In eigener Sache

verfasst von Diogenes Lampe, 23.04.2018, 15:11

(editiert von Hausmeister, 23.04.2018, 15:19)

Liebe Leser des Gelben Forums,
ich danke Ihnen für das große Interesse an meinen Texten. Wenn diese von anderen Seiten übernommen werden, dann habe ich keine Einwände. Was daran gut ist, soll allen gehören. In diesem Fall bitte ich einfach nur darum, dass der Text nicht im Wortlaut verändert wird, der Name des Autors und das Gelbe Forum als Quelle genannt werden und der Text soll kostenlos für den Leser zur Verfügung stehen. Das ist mir besonders wichtig! Das ist bisher auch so geschehen.

Inzwischen aber gibt es auch Verlagsanfragen. Herzlichen Dank auch hierfür! Doch ich bitte um Verständnis, wenn ich das Abdrucken meiner Texte in Zeitungen, Zeitschriften oder Magazinen ect. grundsätzlich nicht genehmigen kann. Denn dann kommen wir in den kommerziellen Bereich. Und das möchte ich grundsätzlich nicht. Ich bitte dies zu respektieren und von diesbezüglichen Anfragen bzw. Bitten um Weiterleitung solcher Anfragen an mich über die Redaktion des Gelben Forums abzusehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Ihr Diogenes Lampe


 

 

 

 

 

 

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Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 2. Teil - Diogenes Lampe, 06.09.2019, 18:26

Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 2. Teil

verfasst von Diogenes Lampe, 06.09.2019, 18:26
(editiert von Diogenes Lampe, 06.09.2019, 19:25)

Ceterum Censeo

"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." (Friedrich Hölderlin)

Die neue Weltordnung der drei Großmächte USA, Russland und China kann nicht durch ein Reförmchen hier und da eintreten, wie uns die transatlantischen Lügenmedien jeden Tag einzureden versuchen. Wir sind daher ganz im Gegenteil Zeugen eines bisher nicht gekannten globalen Umbruchprozesses, der tatsächlich radikal ist, also die Axt an die Wurzel des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse und somit unseres bisherigen Wertesystems legt. Alles wird sich verändern. Diesmal bestimmen jedoch nicht mehr die weströmischen Machtzentren, wo es global künftig lang geht.

Der Imperialismus West-ROMs, also der des sogenannten "Christlichen Abendlandes", findet daher sein verdientes Ende durch den Zerfall des jesuitisch kabbalistischen "Lands of the Free" und den unaufhaltsamen Aufstieg Ost-ROMs sowie des Reiches der Mitte. Somit zerbröselt nun also auch die in den letzten Jahrhunderten akkumulierte Weltmacht des Schwarzen Adels, des Vatikans, seiner Jesuiten und Malteser und nicht zuletzt seiner Hochfinanz. Das "Ende der Geschichte", welches uns die letzte große Jahrmarkts-Ideologie ihrer falschen Propheten einreden wollte, erweist sich lediglich als das Ende dieser nun allerletzten Akkumulation. Die Folge davon besiegelt lediglich das Ende ihrer Macht.

Und das ist gut so! Denn genau deshalb wird es diesmal nicht durch den Zusammenbruch des Finanzsystems zu einem neuen Weltkrieg kommen. Dass so eine Generalrevision dennoch nicht ohne Unruhen, ohne herbe Konflikte einhergeht, weil gerade noch extrem Mächtige nur schwer den Verlust ihrer Macht ertragen können und alles versuchen werden, ihren Untergang aufzuhalten, sollte jedem halbwegs psychologisch geschulten Menschen mit der Fähigkeit zur Selbstreflexion klar sein.

Doch während die vom Westen unterdrückten Völker beinahe kaum noch etwas zu verlieren haben außer ihre nackte Existenz und ihre Identität, nun jedoch endlich hoffen dürfen, ihre Souveränität wieder zu gewinnen und der Armutsfalle zu entrinnen, müssen sich die Ultra-Reichen natürlich von allem trennen, was ihnen ganz besonders lieb und teuer ist. Mit ihrem zusammengeraubten Kapital verlieren sie ihre scheinbar unüberwindliche aristokratische wie klerikale Macht. Als die Ultra-Mächtigen stürzen sie aus höchster Höhe in den Abgrund. Denn da sind sich Trumps Washington, Putins Moskau und Xi Jinpings Peking einig: Dieses Tausendjährige Reich der Hölle, das alte Weströmische Reich, das inzwischen schon auf die Brüssler EU zurecht geschrumpft ist und mit dem Brexit weiter schrumpft, muss zerstört werden, damit die Völker leben können. Nur so hat die Welt eine wirkliche Chance auf einen nachhaltigen Weltfrieden.


Der Untergang des Abendlandes

Der Einfluss, der den satanischen Transatlantikern tatsächlich noch geblieben ist, beschränkt sich angesichts des enormen Verlustes an parasitären Überlebens-Ressourcen zunehmend auf immer ungeniertere Rechtsbrüche. Durch das von ihnen völlig korrumpierte Justizwesen ist dies auch nicht allzu schwierig für sie. Deshalb konnte auch ein Trump mit der Machtübernahme im Weißen Haus nicht gleich mit seinen Reformen loslegen. Erst musste er eine Mehrheit in den Richterkollegien bei den Obersten Gerichtshöfen der Staaten und des Bundes durchsetzen, was nur durch entweder alters- oder turnusbedingtem Wechsel der Richter auf demokratischem Wege ausreichend zu bewerkstelligen war. Denn schließlich hat auch ein Donald Trump keine diktatorische Machtfülle.

Selbst wenn nach dem Ende der Merkelei in der BRD z.B. ein Herr Höcke als Kanzler in Regierungsverantwortung käme, wäre er als Verteidiger des Rechtsstaates wenigstens die erste halbe Legislaturperiode lang genauso blockiert und wie Trump wohl damit beschäftigt, mit seinem Justizminister dafür zu sorgen, dass die Judicative bis hin zum wenigstens in Teilen inzwischen völlig erzkorrupten Bundesverfassungsgericht dem transatlantischen und nationalfeindlichen Parteienkartell ausschließlich über ein rechtsstaatliches Ausscheiden von Richtern entrissen wird. Denn wie er auch in seiner Kyffhäuserrede von 2019 in Bezug auf die korrumpierten AfD-Schiedsgerichte betont hat, ist es für den Erhalt der Demokratie unabdingbar, den Respekt vor den demokratischen Institutionen zu bewahren, will man sie nicht ruinieren und somit in die Falle derer laufen, die sie abschaffen wollen.

Auch die Druckerpresse in der Hand der Transatlantiker, die hier nichts weiter als noch mehr Fiatmoney und dort nichts anderes als noch mehr Lügen, Hass und Hetze drucken kann, wird erst dann aufhören können, damit fortzufahren, wenn eine - sagen wir mal - nationalpatriotische Executive genug Einfluss auf die Wiedererrichtung einer demokratisch funktionierenden Judicative bekommt; dahingehend dass sie sie aus den Zwängen eines nicht legitimierten Europäischen Gerichtshofs befreien und die Richtern so wieder auf eine strenge Gewaltenteilung verpflichten kann, welche es überhaupt erst gewährleistet, nach den eigenen rechtsstaatlichen Kriterien der deutschen Nation, wie sie im GG verbrieft sind, Recht zu sprechen. D.h., die gesetzgebende Kraft, das Volk, muss die Ausführung der Gesetze durch die Regierung wie die Überwachung derselben durch die Gerichte wieder in nationalstaatliche Hände legen und der Europäische Gerichtshof als Teil der transatlantischen Verschwörung gegen Deutschland in seiner jetzigen Form abgeschafft werden.

Das gegenwärtige BRD-Steuerungssystem der vier Gewalten, also der Executive, Legislative, Judicative und der öffentlich rechtlichen Medien kann aber dennoch schon jetzt keinerlei Produktivität mehr erzeugen, keine nachhaltigen Werte mehr erschaffen lassen und sich aneignen und so seine Anhänger wie Verführte nicht länger üppig ernähren. Es kann sie aber auch deshalb nicht länger durch Bestechung und Erpressung "überzeugen", da mit der Ressourcenkrise die Sinnkrise bzw. Glaubenskrise als Allmachtskrise allen Lügens und Betrügens notwendig einher gehen muss.

Das Transatlantische Imperium hat den entscheidenden Kampf, also den um seine Machtlegitimation vor den Völkern der Welt, bereits verloren. Es ist nun dabei, die Legitimation gegenüber der eigenen, in den blanken Fanatismus hinein hypnotisierten Anhängerschaft zu verlieren und ist somit imgrunde schon so gut wie untergegangen. Seine übrig gebliebenen Halbtoten versuchen zwar, mit allen Mitteln die ihnen noch verbliebenen Pfründe zu sichern und wo immer es geht, bereits eingetretene Verluste wieder rückgängig zu machen; doch nichts kann diese westlichen "Eliten", diese Zombies aus Hochadel, Klerus und Großbankstertum mehr retten, welche die westliche Welt seit Jahrhunderten beherrschten. Auch nicht ihre Heilige Greta, die Antifa oder paramilitärische Geheimdiensttruppen. Ihre "guten alten Zeiten" sind vorbei! Sie kommen auch nicht wieder.

Das Raubsystem des neokonservativen Globalismus und jesuitischen Kosmopolitismus bricht mit seinem kabbalistischen Finanzfeudalismus, der mit dem Abschluss der Akkumulation des Kapitals zyklisch an sein mathematisch bedingtes Ende gelangt ist, unweigerlich zusammen. Jetzt könnte es, wie früher schon, nur noch durch einen weiteren Weltkrieg - und sei es ein Weltbürgerkrieg - gerettet werden, der das Fiatfinanzsystem noch mal auf Null stellt.

Doch alle Zeitfenster hierzu sind längst von Putin und Xi geschlossen worden. Was ihnen also bleibt, sind Hybridkriege wie der mittels Massenmigration, Islamisierung und Klimahysterie, der gerade auch von der jüdisch-christlich-feministisch-grünkommunistischen BRD-Regierung und ihren Kartellparteien gegen die verhaßten Deutschen geführt wird. Denn das deutsche Staatsvolk soll nicht mehr in der Lage sein, seinen hochentwickelten Rechtsstaat im Zentrum Europas zu erhalten und sich womöglich mit dem russischen Volk friedlich zu verständigen. Es soll wieder in dieselbe Barbarei versinken, wie im Dritten Reich. Nur diesmal gleich mit allen anderen europäischen Völkern zusammen, die ROM in Brüssel zum Vierten zwangsvereinigt hat.

Die USA vor dem inneren Zusammenfall

Russland ist zu einer unüberwindlichen militärischen Weltmacht aufgestiegen. China zur wirtschaftlichen Führungsmacht auf dem Globus. Zusammen verteidigen sie bereits weitgehend die große Weltinsel Eurasien, auch wenn sie den mittel- und westeuropäischen sowie arabischen Teil noch nicht völlig unter Kontrolle haben. Doch der ehemalige Hegemon USA zieht sich unter Trump - zum verzweifelten Ärger der transatlantischen Ex-Großmächte Frankreich und Großbritannien, die sich ohne die Amerikaner nirgends mehr halten können - mehr und mehr aus diesem Weltteil zurück. Der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann seine weltumspannende Finanz- und Militärmacht nicht mehr behaupten und den inneren Verfall seines Staatenbundes nur noch mit größter Not verhindern.

Seine Bundesstaaten sind imgrunde längst so pleite wie seine gigantische Kriegsmaschinerie, die ihren Schrott über die ganze Welt verteilt hat und weiter Unsummen aufbringen muss, damit er nicht völlig zerbröselt. Deren Soldaten, die sich über den ganzen Globus verteilen, sind nur noch frustriert, wollen nachhause, aber können im "Land of the Free", das längst so frei war, auf den Stand eines Drittweltstaates herabzusinken, kaum durchgefüttert -, geschweige mit Medizin oder gar Arbeit versorgt werden. Also vegetieren sie weiter auf ihren verrottenden Militärstützpunkten in den verbliebenen Vasallenstaaten vor sich hin, in der Hoffnung, das Trump sie endlich heimholt.

Denn lange werden auch die verbliebenen Quasikolonien sie nicht mehr durchfüttern wollen. Nicht mal die russophoben Polen, die zwar nicht genug amerikanische Truppen im Land haben- aber kaum hoffen können, sie über weitere phantastische Entschädigungsforderungen von den blöden Deutschen durchfüttern zu lassen. Auch wenn der offen linksfaschistische Bundespräsidentenamtbeschädiger der SPD dort weiterhin zum Schaden der eigenen Nation die deutsche Alleinschuld an den beiden Weltkriegen West-Roms beschwört; - die Zeiten unverhohlener moralischer Kollektivschulderpressung aller deutscher Nachkriegsgenerationen sind mit dem Abgang der imperialen Briten und Franzosen von der globalen Weltbühne vorbei!

Und wie geht es den Familien der US-Soldaten daheim? Die "zivilen" Bewohner der Vereinigten Staaten bis hin zum gehobenen Mittelstand verarmen zu einem immer größer werdenden Teil brutalst; leben Dank der Bankkonzerne der FED und deren betrügerische Kredit- und Immobilienspekulationen trotz mehrerer Billigjobs massenhaft wie Fahrendes Volk in Wohnwagensiedlungen, oder noch schlimmer, auf der Straße, in Zelten und Pappkartons, fallen der Kriminalität und Drogensucht zum Opfer. DAS hat ihnen der ganze "Krieg gegen den Terror" eingebracht! Nun verstehen sie wohl erst wirklich, was "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" tatsächlich auch bedeuten kann.

Sie werden durch die linken "Demokraten", meist britisch-vatikanisch-israelische Agenten, die seit dem Ende des 2. Weltkrieges den Linksfaschismus der transatlantischen Banken- Konzern- Wissenschafts- und Medieneliten betreiben, nun auch noch über die perfide Gehirnwäsche der "Political Correctness" in Rassen- und Bürgerscharmützel verwickelt, die sich angesichts der allgemeinen und legalen Bewaffnung amerikanischer Zivilisten und der weiter anhaltenden Flutung mit nicht integrierbaren südamerikanischen, orientalischen und afrikanischen Migranten noch zu einem veritablen Bürgerkrieg ausweiten können.

Genauso, wie in der Brüssler Jesuiten-EU, der solch eine Entwicklung auch noch bevorstehen dürfte, falls die in ihr zwangsvereinten Nationalstaaten nicht noch rechtzeitig die Notbremse ziehen und den Brüssler Zentralismus der jesuitisch-maltesischen Beharrungskräfte des Vatikans konsequent beseitigen.

Das Ziel Trumps und der vatikanisch-jesuitischen Reformkräfte hinter ihm, die zumindest verstanden haben, dass sie das linksfaschistische Projekt zur Eroberung der Weltherrschaft angesichts des Zerfalls von USA, UNO und EU und des Aufstieges Russlands und Chinas wenigstens solange auf Eis legen sollten, bis sie die KP der Chinesen überredet haben, doch noch mitzumachen, sehen nun zu, dass sie die USA und ein bischen von Lateinamerika rechtsfaschistisch für sich retten; was schwer genug sein wird, wie sich in Venezuela zeigte, wo auch bereits Russen und Chinesen die Venezulaner vor dem US-Hegemon schützen und somit im Vorhof der USA inzwischen ihre Ansagen machen. Und nicht nur die, sondern - horribile dictu - auch noch die Revolutionsgarden der iranischen Mullahs. Da hilft dann in Rom auch kein Jesuitengeneral Arturo Sosa aus Venezuela mehr.

Trump und seine Reformjesuiten haben erkannt, dass sie sich aus dem globalistischen Geschäft weltweit zurückzuziehen müssen, wollen sie wenigstens den nordamerikanischen Staatenbund als mächtigen Nationalstaat und dritte Weltgroßmacht neben China und Russland für sich zusammen halten. Denn nur dann kann der Vatikan politische Weltmacht bleiben. Nur dann können die Jesuiten wenigstens hoffen, das ihnen angesichts der Sympathien, die den beiden eurasischen Großmächten von den bedrohten Völkern Eurasiens, Südamerikas und Afrikas entgegengebracht werden, auch die Kontrolle über ihre Brüssler Kalergi-EU geopolitisch nicht völlig entgleitet.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Das ist ein langwieriger Prozess des Machtverzichts, des Entflechtens aus den finanziellen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenhängen mit den ehemaligen Vasallenstaaten, dessen Zeugen wir gerade sind. Doch der kann nur durch Verständigung mit Russen und Chinesen gelingen. Ob die da aber so mitspielen, wie die USA sich das wünschen? Sicher höchstens nur dann, wenn die USA bereits sind, zur eigenen Nationalstaatsdoktrin zurück zu kehren und auf dieser Ebene mit ihnen verhandeln, statt sie weiter als Welthegemon dominieren, betrügen und ausnehmen zu wollen.

Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen Bürgerkrieg

Zu diesen Vasallen aber zählen auch zwei ehemalige imperiale Großmächte, die einmal Weltmächte waren, dann Supermächte des Transatlantischen Imperiums und in dieser Eigenschaft den US-Koloss als Weltpolizisten mit Hilfe des Vatikans wesentlich mit lenkten; inzwischen aber in Eurasien, Afrika, Nord- und Südamerika- ja sogar innerhalb der EU massiv daran gehindert werden, weiter hegemonielle Großmächte zu bleiben: Frankreich und Großbritannien.

Noch teilen sich drei Weltgroßmächte den Globus in neue Einflussphären auf; also die USA, Russland und China. Doch ob die USA globale Großmacht bleiben können, hängt davon ab, ob es ihnen gelingt, Großbritannien, Frankreich und die Brüssler EU als verbliebene Hegemone und neue kapitalistische Konkurrenz massiv zu schwächen, dennoch jede weitere eigene Hegemonie einzustellen und ihre eigenen multikulturellen Bevölkerungen tatsächlich zu einer einheitlichen amerikanischen Nation zusammen zu schweißen; was sich allerdings als Versuch der Quadratur des Kreises erweisen könnte.

Daher ist die Befürchtung vieler US-Amerikaner, dass die USA - die ja historisch nichts anderes sind, als ein geopolitisches Steuerungs-Projekt des Schwarzen Adels, des Vatikans, der Jesuiten, Malteser, Zionisten und ihrer Freimaurer zum Zweck der Erringung der Weltherrschaft - eines nicht allzu fernen Tages in chinesische, mexikanische, russische, afroamerikanische, indianische und angloeuropäische Einflusssphären auseinanderfallen könnten, nicht völlig aus der Luft gegriffen. Ähnliches könnte mit den Ex-Kolonien der Briten und Franzosen, den Commonwealthstaaten Kanada und Australien geschehen.

Notfalls muss Trump also, um zu retten, was noch zu retten ist, dem Linksfaschismus der neoliberalen Globalisten den Zwang eines neuen Rechtsfaschismus in den USA entgegensetzen, will er die Vereinigten Staaten als Garanten einer amerikanischen Nation zusammenhalten, also gegen die linksextremen Angriffe der transatlantischen Imperialisten verteidigen; - initiiert vor allem von transatlantischen Einflussagenten der Beharrungskräfte des Vatikans, der Briten, Franzosen und Israelis. Diktatur gegen Diktatur heißt wohl das künftige Spiel in Trumps kommender zweiter Amtszeit, dass sich imgrunde bereits seit der Wahl dieses skurrilen Präsidenten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an Bewaffnung abspielt.

Erste Voraussetzung für seinen Sieg wäre also die erfolgreiche Bekämpfung der überstaatlichen Globalisten, die sich Neokons oder Evangelikale nennen aber gestandene Trotzkisten und Satanisten sind, welche extrem viel zu verlieren haben. Sie stehen aber mit dem Rücken zur Wand und werden daher jede Gelegenheit nutzen, um den sie rettenden Weltbrand zumindest noch als "Kampf der Kulturen", als "Zusammenprall der Zivilisationen" zu entfachen; - mit Hilfe der satanischen Amtskirchen und deren Massenschleppereien, Islamismus, Elyseé und Downingstreet.

Doch zumindest für Großbritanniens Transatlantiker stehen die Chancen hierfür inzwischen ziemlich schlecht, weil nun Boris Johnson Premierminister geworden ist. Dennoch: Auch seine Regierungszeit wird von schwersten Unruhen auf den britischen Inseln geprägt sein, die dazu führen werden, dass das Vereinigte Königreich auseinanderfällt und sich das dann übrig gebliebene England eng an Trumps neuen amerikanischen Nationalstaat anschließt.

Der weiße, blonde Struwelpeter-Populist ist nicht nur Trumps Mann in London sondern wird auch zusammen mit ihm Frankreich geopolitisch regelrecht unterbuttern; schon, um es daran zu hindern, nach dem Brexit die zusammenbrechende Brüssler EU und mit ihr die BRD zu dominieren und somit weiter den alten Hegemon zu spielen.

Auf diese Weise soll Macron natürlich auch von Putin ferngehalten werden, der ihn aber ebenso unterbuttern wird, weil er sich gerade anschickt, die europäische Landzunge des eurasischen Großkontinentes militärisch unter seine Kontrolle zu stellen; was ihm, wie ich bereits in einem früheren Text erläuterte, überhaupt erst durch die Aufkündigung des INF-Vertrages von Trump ermöglicht wurde. Denn die war Voraussetzung, um die kleine Atommacht Frankreich zwischen den beiden Atomgroßmächten zu neutralisieren.

Mögen auch die Interessen der Trump-USA und Russlands noch so verschieden sein: In punkto Schwächung Frankreichs und der Brüssler Globalisten-EU, die sie gemeinsam zurückbauen müssen, sind sie sich einig und werden sie - wie Frankreich auch - als geopolitischen Mitbewerber folglich vollkommen ausschalten; unterstütz natürlich vom Dritten im Bunde: China.

Putins eurasische Pläne mit Europa zu durchkreuzen, kann Frankreichs EU also auch nicht mehr gelingen, wie ich weiter unten gleich aufzeigen werde. Auch nicht der Versuch, die britisch-transatlantische Agentenpuppe Merkel angesichts der Zumutungen, die der Elyseé der deutschen Wirtschaft inzwischen abverlangt, weiter gegen Putin in Stellung zu halten. Denn die ist nur noch eine lahme Brexit-Ente, hat große Teile der eigenen Partei und des gesamten Sicherheitapparates inzwischen gegen sich und wird sich als zitterndes Elend kaum bis Ende des Jahres an der Macht halten. Mit ihrem Abgang in allen Unehren dürfte dann auch der von Macron nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Le Pen steht bereits in den Startlöchern für den Frexit und die neue Achse Paris-Berlin-Moskau. Die Gelbwesten - allezeit wohl beobachtet von den Russen - haben sich zwar in den letzten Wochen beinahe schleichend zurückgezogen, doch die unbändige Wut der Franzosen und Zuwanderer - aber auch die der von Macron schwer gebeutelten Sicherheitskreise, welche längst nicht mehr in ihrer Gänze loyal zu ihrem Präsidenten stehen - kann angesichts der schweren innen- wie außenpolitischen Krisen Frankreichs den bevorstehenden Bürgerkrieg nicht mehr aufhalten.

Die antagonistischen Widersprüche zwischen Volk und Regierung, Zuwanderer und Regierung sowie Volk und Zuwanderer lassen sich nur noch mit Gewalt aufheben, solange die Jesuiten- Malteser- und Rothschildmarionette am Ruder ist, welche angesichts der längst eingetretenen Staatspleite alle zusammen an den Rand der Verzweiflung regiert hat.

Somit wird die Machtübernahme durch Le Pens Rassemblement National als ordnungspolitische Notwendigkeit unausweichlich. Da dieser nicht in einem unaufhebbaren Widerspruch zum Großteil des französischen Volkes steht, wohl aber zu den Globalisten und deren Masseneinwanderungen, dürften für all die Illegalen, die Gott in Frankreich vergeblich gesucht haben, die Zeiten bestenfalls noch schwieriger und schlimmstenfalls mörderisch werden.

Dann wird es auch an der deutsch-französischen Grenze sehr ungemütlich. Wie ungemütlich, das vermitteln die kollektiven Schwimmbadbesuche der im französischen Grenzgebiet sich aufhaltenden Migranten aus Afrika zwar jetzt schon eindrucksvoll aber letztlich noch sehr unvollkommen. Es wird dann für die BRD unumgänglich sein, die Grenzen zu schließen. Egal, ob Merkels Nachfolger dann Maaßen heißt oder - was ich trotz all dem Geschrei der transatlantischen Medienkaste für sehr unwahrscheinlich halte - "Annalena Habeck".

Die Brüssler EU kann dem kommenden Bürgerkrieg in den süd- und westeuropäischen Staaten auch nichts mehr entgegensetzen. Die Eurogendfor, die EU-Gendarmerietruppe, der die BRD aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht einmal angehören darf, kann zwar bei voller Truppenstärke in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und sogar in den Niederlanden ordentlich wüten, wenn sie dort gegen Massenunruhen eingesetzt wird, aber die Verhältnisse nicht umkehren und die staats- und europapolitischen Krisen bewältigen.

Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf


Auch der vorübergehende Sturz Salvinis durch die linke 5-Sterne-Bewegung ändert nichts daran. Jetzt sind in Italien ähnliche Verhältnisse zu erwarten wie in Frankreich, da Staatspräsident und Sozialdemokrat Matarella ebenfalls wie Macron versucht, die EU zu retten. Neuwahlen und somit die Machtübernahme durch Salvinis Lega müssen zugunsten einer EU verhindert werden, die um ihren nächsten Haushalt ohne britsche Beteiligung bangt. Das tat er nun also, indem er Conte den Auftrag zur Bildung einer Regierung aus 5 Sterne-Bewegung und massivst am Wahlvolk gescheiterter italienischer Sozen-PD erteilt hat. Die aber stehen vor dem Volk mit leeren Händen da. Sie haben nichts zu bieten, als weitere soziale Grausamkeiten und dazu die ungehinderte Forsetzung der kriminellen Schlepperei auf dem Mittelmeer.

Wer also glaubt, dass mit dieser operettenhaften Staatsintrige Salvinis Lega erledigt ist und die EU - vor allem in Gestalt von Merkels BRD und Macrons Frankreich - mit ihrer Umvolkungspolitik nun ungestört fortfahren kann, der erkennt nicht, dass der scheinbare Sieg von Matarella, Conte und di Maio ein klassischer Pyrrhussieg ist. Denn jetzt, in der vom korrupten System der Transatlantiker eingerichteten Regierung kann es angesichts unaufhebbarer Widersprüche nur drüber und drunter gehen. Deshalb wird diese Regierung von zwei linken Parteien, die einander eben noch spinnefeind waren, nicht länger halten, als bis zur Beilegung des neuen italienischen Haushaltstreites mit der EU, die wegen des Ausschaltens des britischen Parlamentes durch Johnsons jetzt erst recht arg in finanzielle Bedrängnis gerät. Danach wird der Streit weitergehen.

Denn nach dem nun aller Warscheinlichkeit nach harten Brexit, wie ihn auch Trump immer gewollt hat, gehen Brüssel weitere X-Milliarden verloren, die es kaum noch durch die weitere Schröpfung der deutschen Steuerzahler kompensieren kann; geschweige durch Zurkassebitten der französischen, die sich schon für die kommende Revolution gegen Macron warmlaufen. Hätte Salvini der EU und ihrem obersten Bankster Draghi mit seinem Haushaltsentwurf nun auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen, wie er es bereits mit der Quasi-Parallelwährung "Mini-Bots" tat, wäre der italienische Staatsanleihenmarkt für EZB-Investoren, die kaum noch Möglichkeiten finden, ihre sich immer dramatischer aufstauende Fiatmoney gewinnbringend zu investieren, schon jetzt mehr oder weniger verloren gewesen. Genauso wie der Euro als bis dahin einziges gültiges Zahlungsmittel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nun stürzen sich erst einmal die durch Negativzinsen gebeutelten Anleihe-Märkte geradezu wie hungrige Wölfe auf italienische Staatsanleihen, denn sie sind noch die einzige Möglichkeit für sie, ihre Milliarden im internationalen Geldumlauf zu halten und dabei Zinsen rauszuschlagen. Doch die Renditen für zehnjährige Staatsanleien fielen daraufhin auf ihren tiefsten Stand seit Garibaldi Italien geeint hat. Aber alles ist heutzutage besser, als nichts.

Wie die 5-Sterne-Bewegung nun ihren Wählern plausibel machen will, dass sie noch immer aus der Währungsunion austreten will, wie sie es einst versprochen hatte, bleibt dabei ihr Geheimnis. Salvini kann dagegen jetzt so richtig Anlauf nehmen. Denn natürlich ist das jetzige Matarella-Provisorium nicht lange haltbar. Neuwahlen werden dann aber nach so einer Staatsblamage Salvini womöglich die absolute Mehrheit verschaffen, mit der er dann ohne die lästigen 5-Sterne voll durchregieren kann.

Insofern glaube ich nicht, dass er sich mit der Aufkündigung der Koalition mit di Maio verspekuliert hat. Im Gegenteil! Mit der neuen Conte-2.0-Regierung werden sich die 5-Sterne-Bonzen dermaßen vor ihren Wählern blamieren, dass sie wohl nach den nächsten Neuwahlen aus dem politischen Spektrum Italiens wieder verschwinden werden. Die bereits bei den letzten Wahlen blamierte PD wird daraus wohl auch kaum Honig saugen können. Auf jeden Fall wird aber die Straße nun auch in Italien extrem unruhig werden und deshalb die Folgeregierung Salvini anführen, der dann fester im Sattel sitzt als er es davor gekonnt hätte.

Auch in Spanien schraubt sich der Bürgerkrieg immer weiter hoch. Es brodelt gefährlich an allen Ecken und Enden; nicht nur wegen der Massenmigration sondern vor allem wegen der katalanischen Krise; angefacht und weiter am Glimmen gehalten durch die Briten, die Gibraltar behalten wollen, was aber durch den Brexit schwieriger geworden ist. Denn nun gehören Spanien und Großbritannien keiner gemeinsamen Union mehr an. Und fällt Großbritannien auseinander, so werden die Engländer alles tun, damit auch Spanien - ebenso eine Ex-Imperialmacht - zerfällt. Und Trump wird Johnson dabei helfen. Denn nichts wäre den USA lieber, als der Zerfall der EU-Staaten in kleinere Einheiten. Und zwar deshalb, weil der Vatikan, sein Chef, nun wenigstens noch versuchen will, das EU-Territorium zum neuen Heiligen Römischen Reich umzubilden, das wie das alte, welches 1806 untergegangen ist, weitaus besser zu regieren sein wird, wenn durch Kleinstaaterei keine Macht zugelassen wird, die ROM gefährlich werden könnte.

Wer also heute auch in der BRD für die Abspaltung von Ländern wie Sachsen oder Bayern oder Baden-Württemberg wirbt, der ist nur eine Scheinalternative für Deutschland, dafür aber ein tüchtiger Depp des Papstes.

Der Schwarze Adel in der Klemme

Die Möglichkeiten einer EU ohne Briten, internationale Konflikte, in denen sie selbst verwickelt ist, noch wirksam lösen zu können, wären selbst mit einer funktionierenden souveränen Rumpf-EU-Armee, die bisher aber auch nur virtuelle Realität des Elyseé ist, äußerst bescheiden und verringern sich daher täglich. Der letzte Hegemon auf dem Kontinent wird gerade von Russen und Chinesen massiv aus Eurasien und Afrika, ja sogar aus Südamerika hinaus gedrängt. Trump, dem die EU ein Dorn im Auge ist, hilft ihnen dabei, wo er nur kann.

Sein Lohn? Wenigstens vorläufig der Erhalt eines Teils der südamerikanischen und pazifischen Einflusssphäre; vorausgesetzt, er kann sie mit halbwegs fairen Handelsabkommen aus den Fängen der FED sowie Großbritanniens und Frankreichs befreien und ihre nationalstaatlichen Souveränitsansprüche akzeptieren. Das wird aber nur dann zu realisieren sein, wenn das gegenwärtige Finanzsystem der Globalfaschisten kontrolliert abgewickelt, sprich, zugunsten eines gold- und wirtschaftsleistungsbasierten Systems, wie es China und Russland bevorzugen, abgeschafft wird.

Die Kinderschänderskandale, die sich womöglich noch zu Kindermordskandalen ausweiten, werden daher wohl zum Anlaß genommen, die amerikanische Hochfinanz, die Landeselite, welche eng mit der Adelsoligarchie des britischen, holländischen und belgischen Hochadels sowie der französischen und deutschen "Elite" und all den konstitutionellen Kleinmonarchien der Spanier, Monegassen und Skandinavier verbunden ist und bisher vom Vatikan und seiner FED ihre Befehle entgegen nahm, grundlegend von der Macht zu entfernen; also die Rockefellers, Rothschilds, Bushs, Clintons, die Welfen, Windsors, Oranier, Bourbonen, Habsburger, Hohenzollern - und wie die schwarzadeligen Oligarchen-Familien alle heißen.

Darüber hinaus ist die Abschottung vor weiterer illegaler Masseneinwanderung, aber auch die des eigenen Binnenmarktes vor chinesischer Billigkonkurrenz unabdingbar. Trumps Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, die Aufgabe des Transatlantischen Freihandelsabkommens und der sogenannte Handelskrieg mit China tragen diesen Bemühungen um die neue globale Ordnung der drei neuen Weltmächte Rechnung.

Inzwischen berichten auch die großen Medien in diesem Zusammenhang von dem, was ich bereits vor einiger Zeit in meinem Text "Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreiches" als kommenden Zerfall der staatlichen Einheit Großbritanniens beschrieb: Der Brexit, der sich unter Premier Johnson wohl ungeordnet - vielleicht aber sogar mit Vertrag - vollziehen wird, dürfte eine starke Bindung an die Trump-USA und somit die Abspaltung Schottlands nach sich ziehen, welches über den linken Jesuitenkanal der Beharrungskräfte weiterhin zur EU tendiert.

Hier greift der ansonsten schwer zerstrittene, in mächtige Fraktionen von Jesuiten, Maltesern und Opus Dei zerlegte Vatikan mit seinen Beharrungs- wie Reformkräften gemeinsam den Zusammenhalt der beiden vereinigten Königreiche an; also von links wie von rechts. Denn jeder will da Beute machen. Russen und Chinesen schauen genüßlich zu, wie sie sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Die Chancen also, dass die unter der letzten Monarchin aus dem Hause Stuart, der geisteskranken Königin Anne, geeinte britische Nation am Ende der Regierungszeit Elisabeths II., der "Deutschen", wieder auseinander fällt, Engländer, Schotten, Waliser und Nordiren sich voneinander trennen und somit den Untergang Großbritanniens besiegeln, sind sozusagen lebensgefährlich exzellent für Buckinghampalast und Downingstreet.

Dem britischen Hochadel aber wird nichts bleiben, als sich auf Gedeih und Verderb Trump zu seinem Schutzherren zu wählen. Der aber, eng mit der Teapartybewegung verbunden, welche die Briten seit zweihundert Jahren von ganzem Herzen haßt, dürfte an all den Lords und Ladys kein großes Interesse zeigen. Und auch wenn die enge Verbandelung zwischen Windsors und Romanows auf dem ersten Blick dafür sprechen könnte; Russland dürfte an dieser hohen Herrschaft genausowenig interessiert sein wie China, das mit ihr seit den Opiumkriegen auch noch eine beachtliche Rechnung offen hat. Aber vielleicht hilft ja die deutsche Verwandschaft aus? Schließlich war der letzte deutsche Kaiser ein halber Engländer.

Doch mit den Offenbarungen der Kinderschändereien von Prinz Andrew, die, wie die der Clintons, nach Verhaftung und Tod des Mossad-Schwerverbrechers Epstein immer deutlicher in den Fokus des Mainstreams rücken, und dem sicher nicht mehr allzufernen Ableben der Queen, wird das Haus Windsor - noch dazu unter dem verhaßten Charles, der auch nicht mehr der Jüngste ist und sich dann Georg VII. nennen will - als hannoveranisches Königshaus von Großbritannien mit eben diesem untergehen. Schottland wird sich nach seiner Abspaltung wohl zur Republik ausrufen und die Windsors wären dann erstmal nur noch Könige von England, Wales und Nordirland, solange es sich England, Wales und Nordirland noch gefallen lassen. Dafür spricht aber auch nicht allzu viel.

Gerade in diesem Zusammenhang ist der in die Weltöffentlichkeit gezerrte Epsteinskandal um Prince Andrew nicht nur besonders widerlich sondern auch besonders beachtenswert, da er sich eben auch auf dem schottischen Landsitz der Queen und sogar während ihrer Anwesenheit dort abgespielt haben soll, wie die englische Presse selbst berichtet. Dieser schändlichste Teil der westeuropäischen Welfenoligarchie, dem kein Verbrechen - sei es gegen das eigene Volk oder die Völker der Welt - verbrecherisch genug sein konnte, um seinen Blutdurst zu stillen und sich teuflisch zu bereichern, wird in den Geschichtsbüchern jedenfalls Gilles de Rais, den kindermordenden Gefährten der Jeanne d'Arc, weit in den Schatten stellen.

Das dürfte dazu beitragen, dass sich die Schotten nach einer neuen Volksabstimmung wohl kaum mehr von der alten Queen überreden lassen werden, im staatlichen Verbund mit England zu verharren. Und von Charles und Camilla wohl erst recht nicht. Um schließlich den letzten englischen Patrioten, die von ihrer Monarchie nicht lassen wollen, eine englische Republik schmackhaft zu machen, wird man dann sicher wieder auf die deutsche Herkunft des Königshauses verweisen und weniger auf die schottische. Hatte nicht schon die kleine Welfe Elisabeth auf altem Filmmaterial den Römischen Gruß - pardon - den Hitlergruß! - geübt?

Wir werden überhaupt auch auf dem Kontinent sehen, wie ROM jetzt angesichts des Untergangs seines Transatlantischen Imperiums alles tun wird, um in Europa den Separatismus an allen Ecken und Enden zu entfachen. Es wird versuchen, die Nationen und ihre Nationalstaaten weiter zu zersplittern und Völker gegen Völker auszuspielen, zu deren erste Interessenvertreter es dann nach dem alten Caesarenmotto: "Teile und herrsche!" den Schwarzen Adel wieder ins Spiel bringt, der der Bevölkerung in "seinen angestammten Ländern" dann vormachen soll, dass unter seiner geläuterten Herrschaft die "guten alten Zeiten" wiederkommen.

Genau das tat er nämlich bei der sogenannten "Wiedervereinigung" in Mitteldeutschland auch. Nachdem die SED-Bonzen entmachtet wurden, freuten sich nicht wenige naive Deutsche auf dem Dorfe, dass der Nachfahre des alten Herrn Grafen und der alten Frau Baronin nun wieder ins alte Schloss einziehen wird und mit ihm Goldene Zeiten in blühenden Landschaften. Ja! ..Kuchen!

Je kleiner aber die politischen Einheiten, die der Separatismus zuwege bringt, umso schwächer sind die Völker und Nationen und umso leichter sind sie erneut von ROM zu kontrollieren. Um also das "Europa der Vaterländer" zu boykottieren, wo es nur geht, werden ihnen die sächsischen, bayerischen oder baden-württembergischen Separatisten gute Dienste leisten und die illegalen Migrantenmassen als Sprengmittel besonders nützlich sein. Hoffen sie jedenfalls.

Schon gibt es auch in der BRD Stimmen, die sich nur deshalb gegen die Zentralregierung in Berlin richten, weil sie sich für diesen Separatismus zugunsten ROMS warmlaufen. Sachsen und Bayern sollen sich separieren, Baden-Württemberg am besten der Schweiz anschließen, deutsche Asterixdörfer sollen, wenn der Islam die Städte erobert hat, in die innere Immigration, nur ohne Zaubertrank; und manche Leute in Berlin träumen von der Wiederauferstehung Preussens im vollen kaiserlich-königlichen Wichs; - offenbar als Farce, wenn sogar das gegenwärtige Oberhaupt der schwarzadeligen Hohenzollern, Georg Friedrich, das sicher nicht zufällig nicht gerade als Widerstandskämpfer gegen Merkel aufgefallen ist, schon jetzt mit entwaffnender Unverschämtheit einen Teil "seiner" Schlösser und Preziosen zurück fordert.

 


 
 

Trump, Putin, Xi,
der falsche Franziskus
und das Neueste vom Ende der Geschichte 1. Teil

verfasst von Diogenes Lampe, 02.09.2019, 18:30
(editiert von Diogenes Lampe, 02.09.2019, 19:03)

"Ihr werdet kotzen!"

Statt eines Vorworts hier einige Vorbemerkungen von mir über den Ausgang der Wahlen in Sachsen und Brandenburg

Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg werden den einen oder anderen Flügel-Patrioten enttäuscht haben. Nicht wenige hatten gehofft, dass die AfD wenigstens in einem der beiden Bundesländer stärkste Kraft wird und die dreistesten Optimisten, dass sie in Sachsen sogar die Regierung übernehmen könnte.

Ich selbst bin dagegen überzeugt, dass genau dieser Ausgang der Wahlen in Anbetracht der gesamtpolitischen Situation in der BRD für die Partei der beste überhaupt ist, um einen wirklich starken und vor allem nachhaltigen politischen Wandel herbeizuführen; besser noch, als hätte sie bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine absolute Mehrheit erreicht.

Warum ich das so einschätze? Weil sie nun einen Anlauf nehmen kann, der ihr - ähnlich wie der, den Salvini in Italien nun mit seiner Lega nach dem schon jetzt abzusehenden Zusammenbruch der Regierung Conte 2.0 nehmen wird - zum Sprung über die höchste parlamentarische Latte der absoluten Mehrheit bei den nächsten Wahlen überhaupt erst den nötigen Schwung verleiht. Und die werden womöglich nicht mehr fünf Jahre auf sich warten lassen. Meine Überlegungen sind diese:

1. Natürlich basiert wenigstens die sächsische Wahl nach meinem Dafürhalten von vornherein auf Wahlbetrug, zu dem sich die Kartellparteien mit dem Landeswahlausschuss gemeinsam verabredet haben, um die AfD aufzuhalten. Was sich dann noch an Betrügereien und Fälschungen während der Wahl in den einzelnen Wahlkreisen abgespielt haben könnte, spielt da kaum noch eine Rolle. Fakt ist, dass das Ergebnis der Wahl und die Sitzverteilung im Landesparlament so oder so nicht dem sogenannten Wählerwillen entspricht, da das Landesverfasssungsgericht mit juristisch kaum haltbarer Begründung der AfD wegen eines angeblichen - und wenn, dann eben nur sehr läßlichen Formfehlers bisher nur 30 Abgeordnete zugebilligt hat.

An diesem Betrug wird das Bundesverfassungsgericht am Ende nicht vorbei gehen können, will es kein gefährliches Präzidenzurteil sprechen, dass dann letztlich den Kartellparteien selbst schaden könnte. Wahlsieger Urban hat denn auch schon frühzeitig angekündigt, selbstverständlich auf alle 38 Abgeordneten zu bestehen, die der AfD schon jetzt zustehen würden. Neuwahlen beim Verfassungsgericht zu erwirken, dafür stehen die Chancen also alles andere als schlecht. Die aber werden dem jetzt noch amtierenden Ministerpräsidenten mächtig auf die Füße fallen.

2. Und auch ohne dieses Dilemma kann der Wahlverlierer Kretschmer nur noch weiter verlieren. Nicht nur hat die CDU enorme Verluste einstecken müssen, bei denen früher jeder Regierungschef schamvoll zurückgetreten wäre. Seine neue Amtsübernahme bleibt dazu noch vorläufig erst mal in der juristischen Schwebe. Es geht nun also so folgerichtig wie unaufhaltsam immer weiter bergab mit der CDU in Sachsen. Denn auch wirtschaftlich wird sie kaum punkten können, wenn schon jetzt klar ist, dass da eine Kretschmer-Regierung amtiert, deren Legitimation bereits in Zweifel steht, bevor sie überhaupt gebildet wurde. Ein Graus für alle potentiellen Investoren, die so händeringend gesucht werden.

3. Mit dem Rausschmiss Maaßens aus dem CDU-Wahlkampf dort hat der Dussel, der auch diesmal seinen eigenen Wahlkreis nicht mehr gewinnen konnte, die Partei weiter gespalten, sich einflussreichste Feinde verschafft und somit seine eigene Stellung in ihr enorm geschwächt. Das wissen natürlich auch die Relotiusmedien und loben ihn nun als Wahlgewinner in Grund und Boden, damit er sich auch weiter auf seinem Posten halten kann. Doch als Mann von Merkel und AKK wird er sich nicht mehr lange gegen die Gallionsfigur der Merkelhasser in der CDU behaupten können. Nicht Friede-Freude-Einigkeit, sondern Feind-Todfeind-Parteifreund ist jetzt nach der Wahl die Devise.

4. Die wird auch ganz sicher nicht gemildert, wenn er nun gezwungen ist, mit einer SPD, die schon bald entschlossen unter die 5 % - Hürde springt, und mit den Grünen, die trotz des von der transatlantischen Lügenpresse gepuschten Hypes kein zweistelliges Ergebnis einfahren konnte, zu koalieren. Da aber die Koalitionsverhandlungen ohnehin erstmal nur provisorisch sein können, dazu die nun endliche Kleinpartei SPD mit ihren 7,7 % und die Klima-Grünen mit ihren 8,6 % die CDU mit ihren 32,1 %, nach herzenslust politisch erpressen und weiter in die linke Ecke drücken werden, muss es angesichts der bevorstehenden Verhandlungen vor den Verfassungsgerichten die Merkelpartei nun im Innern regelrecht zerreißen. Denn angesichts dieses Schrittes von Herrn Urban, dem Ausgeschlafenen, der die Merkelei so nicht mehr aus den negativen Schlagzeilen kommen lassen wird, muss natürlich die sogenannte Werte-Union mit ihrem Ex-Verfassungsschutzchef innerhalb der CDU weiter an Zulauf gewinnen. Die intellektuell nunmal streng limitierte AKK wird sich also kaum noch lange auf dem Chefsessel der CDU halten. Zumal die saarländische Putzfrau als neue Verteidigungsministerin auch nur alles falsch machen kann.

5. "Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen" - soll Kretschmer den Sachsen noch vor der Wahl zugerufen haben. Kotzen aber wird am Ende des Tages der, welcher sich in die politischen Lage, in die er sich selbst reinmanövriert hat, noch tiefer reinschlamasseln muss. Mit SPD und Grünen, die politischen Brechmittel der BRD schlechthin, dürfte Kretsche demnächst also tatsächlich und ganz fürchterlich reihern.

6. In Brandenburg ist die Situation ähnlich, nur dass hier die CDU brutal abgeschmiert ist und die SPD noch immer den Ministerpräsidenten stellen kann. Aber auch hier geht es nur noch darum, alle Kartellparteien ungeachtet ihrer sonstigen Interessenlagen, für die sie gewählt wurden, als Einheitsparteien gegen die AfD in Stellung zu bringen.

Woidke, dessen Partei mit 5,7 % Miese in Richtung Keller gerutscht ist und der eigentlich nur noch durch seinen Amtsbonus auf die kläglichen 26,2 % der Stimmen kam, während die Afd keine drei Prozentpunkte von ihr entfernt auf die künftige Machtübernahme lauert und mit einem sagenhaften Stimmenzuwachs von 11, 3 % jetzt auf 23,5 % verweisen kann, ist weit davon entfernt, eine stabile Regierung bilden zu können. Die Linken sind mit einem Verlust von 7,9 % regelrecht baden gegangen. In Sachsen brachte sie es sogar auf satte 8,5 % Verluste. Das ist vermutlich die Quittung, die ich ihnen prognostiziert habe, als ich das Vergraulen von Sarah Wagenknecht durch die Trotzkisten thematisierte.

Damit aber stehen nun auch die Linken mit ihren 10,7 % vor der inneren Zerreißprobe. Denn auch hier geht die Tendenz kräftig Richtung Süden. Nochmal! Ganze 7,9 % sind futsch! Dazu konnten sich die Grünen auch noch ganz knapp mit 10,8 % in die Zweistelligkeit quälen und nun vor die Linken schieben. Damit hat sich die Gysi-Kipping-Partei als volkstümelnde Protestpartei im Osten verabschiedet und ihren Platz als stärkste Oppositionskraft für die AfD geräumt, der sie prozentual nicht mehr das Wasser reichen kann. Und daran wird sich auch künftig nichts mehr ändern können. Denn der "Proll" ist auf Nimmerwiedersehen zur AfD gewandert und das trotzkistische Gutmenschentum zu den Grünen. Denn da wird die wesentlich bessere Weltuntergangsstimmung gemacht.

Die CDU ist in Brandenburg fast genauso abgeschmiert wie in Sachsen. 7,4 % der Wähler sind zu anderen Parteien geflüchtet und nun steht sie nur noch mit 15,6 % zu Buche. Also hat Woidke nur noch die Koalitionswahl zwischen rot-rot-grün und rot-schwarz-grün, will er halbwegs bequem regieren. Er könnte es auch mit CDU und Freien Wählen probieren, doch wenn Letztere einigermaßen bei Verstand sind und ihren Einzug ins Landesparlament bei der nächsten Wahl nicht gleich wieder als neues Mitglied des Merkel-Parteienkartells riskieren wollen, werden sie sich kaum einer Verlierer-Koalition mit SPD und CDU anschließen. Wenn doch, dann sollten sie die Zeit in der Landesregierung wie im Landesparlament genießen. Denn die wird nicht wiederkommen.

Fazit: Die Zeiten werden weder für Woidke noch für Kretschmer besser. Sie können jetzt nur noch immer weiter alles falsch machen, um sich an der Macht zu halten. Der innere Zerreißprozess in ihren Parteien läßt sich mit den Mitteln eines gegen die AfD gebildeten Machtkartells nicht mehr kaschieren, geschweige aufhalten, aber ganz sicher noch forcieren.

Ohne dem Wahlergebnis in Thüringen vorgreifen zu wollen: Auch dort wird die AfD Rekordgewinne einfahren. Selbst wenn Höcke nicht Ministerpräsident wird. Gelingt ihm aber mit seinen Mitstreitern auch ein zweistelliges Ergebnis jenseits der 20 % - also den Stimmenanteil seiner Partei, wie in Brandenburg, zu verdoppeln - dann können auch im Land der Wartburg und der Weimarer Klassik gegen die AfD nur noch groteske Kartellparteikoalitionen ausbaldovert werden, welche nicht die geringste Chance haben, mit ihrem "Bündnis" ihren Untergang in der nächsten Legislaturperiode aufzuhalten. Schon deshalb nicht, weil sie auf Gedeih und Verderb zusammenhalten müssen, um sich gegen ihre schlimmste Reizfigur Höcke und die praktische politische Vernunft zu behaupten. Also werden sie sich aufgrund ihrer jeweiligen parteilichen Interessenlagen, deren einzige gemeinsame Geschäftsgrundlage die generelle Ablehnung jeglicher parlamentarischen Zusammenarbeit mit der AfD ist, zwangsläufig gegenseitig in den transatlantischen Sumpf ziehen und damit ihre ohnehin nur Scheinlegitimation vor dem Volk völlig verlieren. Denn ihre übrigen Interessen als eigenständige Parteien verhalten sich nunmal nicht selten antagonistisch zueinander, so dass ihr Kartell gar nichts anderes mehr bewerkstelligen kann, als an seinen unaufhebbaren Widersprüchen, die lediglich falsche Kompromisse und somit ein weiteres Wählervergraulen zustande bringen, zugrunde zu gehen.

Geht die Linke, die dort mit dem blassen wenn auch russenfreundlichen Ramelow bisher den Ministerpräsidenten stellt, am 27. Oktober ebenfalls baden; wird die CDU für ihre Kolaboration gegen die AfD entsprechend abgestraft und die SPD, die ohne Spitzenkandidaten antreten muss, endlich in die Einstelligkeit verwiesen, dann wird auch hier der große Feind der Kartellparteien nicht Höcke sein, sondern der nächste Parteifreund aus den eigenen Reihen. Selbst wenn die Grünen auch hier zulegen könnten und statt Ramelow Wagenknecht dort Spitzenkandidat wäre, würde sich daran nichts mehr ändern können. Genau so wirkt eben die AfD!

Die Merkelei ist unwiderruflich am Ende. Die Abwicklung dieses verbrecherischen Kartellparteiensystems muss wohl noch etwas Zeit für sich in Anspruch nehmen. Aber gut Ding will nunmal Weile haben. Vor allem bei uns Deutschen, die eben nie französische Revolutionäre werden können. Und das ist gut so! Das hat schon die kläglich gescheiterte sogenannte Novemberrevolution 1918 eindrucksvoll bewiesen und das haben nun auch die beiden Wahlen im Osten wieder einmal gezeigt. Aber letztlich reden wir hier bei allem immer nur vom Staatstheater. Die tatsächlichen Entscheidungen werden - schönen Gruß von "Kanzler Seehofer"! - ganz woanders getroffen. Wo, das läßt sich am Besten herausfinden, wenn man seinen Blick wieder von einem höheren Standort aus auf das Desaster der Altparteien-Niederungen wirft, der den akuten internationalen Entwicklungs- und Veränderungsbedingungen auf unserem Globus deutlicher Rechnung trägt.

Wer sich jetzt noch die kluge und weise Bemerkung Gaulands auf der Bismarckhöhe in Werder bei Potsdam anläßlich der Siegersparty zu Herzen nimmt, mit der er allen Deutschen ins Stammbuch schrieb, dass es mit der AfD in Deutschland eben keinen Rechtsruck geben wird sondern einen in Richtung Vernunft - wobei ich ergänzen würde, dass es hierbei vor allem um die Praktische Vernunft gehen muss und nicht die Reine, wie bei den Linken, die an ihr als gestandene Ideologen stets und ständig gescheitert sind - dann ist mir um die Zukunft Deutschlands nicht bange. Auch wenn uns jetzt sicher nicht gerade leichte Zeiten des Umbruchs bevorstehen.

In diesem Sinne habe ich auch das Folgende verfaßt. Es ist mal wieder viel zu lang. Deshalb habe ich es diesmal aber in drei Teile zerlegt. Den ersten Teil bringe ich heute, die Teile 2 und 3 stelle ich in den nächsten Tagen ein. Hier aber schon mal unverbindlich(!) - der 3. Teil ist noch nicht ganz fertig, da kann es also noch Veränderungen und Ergänzungen geben - der Gesamtüberblick:

1. Teil: Die Welt als Wille zur Vorsehung

- Sind China und Russland die neuen imperialen Mächte?

- Die Welt geht unter? Ja! Aber welche?

- Zurück zur Natur?

- Über die Steuerung natürlicher Prozesse beim Weinanbau


2. Teil: Ceterum Censeo

- Der Untergang des Abendlandes

- Die USA vor dem inneren Zusammenfall

- Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen Bürgerkrieg

- Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf

- Der Schwarze Adel in der Klemme


3. Teil: West-Rom oder Ost-Rom


- Es kann nur einen geben! -oder: Putins Besuch im Vatikan, dann in
Frankreich und nun seine Ankündigung der neuen Weltordnung

- Mit Gott Pan von Lissabon bis Wladiwostok oder mit Christus von
Wladiwostok bis Lissabon? - das ist hier die Frage!

- Die Pan-Ideologie aus dem Geist der islamischen Umma

- Von Pan-Europa, de Gaulle und Gorbatschow über die Neokons zur
neuen Weltordnung Putins

Wie immer ist alles nur meine persönliche Sicht auf die gegenwärtigen und kommenden Ereignisse. Auch diesmal werden diejenigen kritischen Leser davon besonders profitieren, deren Aufmerksamkeit bis zum Ende durchhält und die ihren Zweifeln an der einen oder anderen Stelle ihrer Lektüre mit eigenen Nachrecherchen begegnen; so für sich die Irrtümer entdeckend und dabei Wissenslücken schließend, von denen auch dieser Text natürlich hier und da nicht gänzlich frei sein kann.


1. Teil: Die Welt als Wille zur Vorsehung

Sind China und Russland die neuen imperialen Mächte?

Die drei verbliebenen Großmächte Russland, USA und China sind bekanntlich gerade dabei, die Welt neu zu ordnen. Dieses Unterfangen ist schwierig, nicht von heute auf morgen zu stemmen und voller Gefahren. Indem sie nun aber überall die erschlaffenden Fangarme des sterbenden Transatlantischen Imperiums kappen, beseitigen sie dessen mörderische Umklammerung der Welt. Dabei gilt es, die alten, vornehmlich durch die USA, Großbritannien und Frankreich erzwungenen Weltallianzen aufzulösen und die neuen zu implementieren, die mit der nun endlich wirklich neuen Weltordnung tatsächlich kompatibel sein sollen. Deren Steuerungszentren aber liegen bereits jetzt in Eurasien und nicht mehr in der EU oder den USA.

Vor allem die Staaten, die bisher unter der Knute des Vatikans, der Londoner City und des Columbia-Districts in den neoliberalen Demokratismus gezwungen wurden, müssen sich auf ein neues politisches Denken einrichten. Dass dies vor allem der ehemaligen Großmacht Frankreich schwer fällt, die nach dem Brexit als einzig noch verbliebene Atommacht auf dem westeuropäischen Festland gerne mit dem Hegemonieren über die Brüssler EU auf Teufel komm raus weitermachen würde aber nicht kann, zeigte auch das letzte G7-Treffen der nur noch angeblich stärksten Industrienationen, die sich so einig sind, wie Füchse und Hühner.

Das imperiale - und damit einhergehend, das geopolitische Denken, das seit Jahrhunderten die Geopolitik Westeuropas zum Zweck der Welteroberung bestimmte, ist nun obsolet. Mit dem kann man die gegenwärtigen großen Umwälzungen nicht mehr verstehen. Viele können schon nicht erkennen, dass Großmächte bzw. Weltmächte, die freilich überstaatliche Ordnungsmächte sind, deshalb nicht automatisch Imperien sein müssen.

Weder China noch Russland sind imperiale Mächte, auch wenn sie die Staaten in ihrem Einflussbereich wirtschaftlich bzw. militärisch dominieren mögen. Aber sie verwalten sie nicht, bestimmen deren Innen- oder Außenpolitik nicht, geschweige deren Kultur, um sich die Völker Untertan zu machen, ihnen mit Gewalt die Ressourcen zu stehlen, sie bis aufs Hemd auszubeuten und das dann Entwicklungshilfe oder Zivilisierung zu nennen. Weder Moskau noch Peking haben einen Vatikan, der den Völkern ihren oder irgend einen universalen, kosmopolitischen Glauben samt Wirtschaftssystem aufzwingt, sofern er sie nicht mittels moralischer Erpressung umvolken, versklaven oder gar vernichten will, wie der jetzige Jesuitenpapst die Völker Europas.

Freilich gab es in Russland und China historische Perioden, die sehr wohl auch imperial ausgerichtet waren. Kreml und Verbotene Stadt hatten als ideologische Zentren des Kaiser- und Generalsekretärstums durchaus vatikanische Qualitäten. Vor allem, als die Jesuiten dort das Sagen hatten. Die Opferzahlen des marxistischen Trotzkismus und Maoismus gehen in die Abermillionen. Doch haben sogar Stalin und Mao trotz allem ideologisch bedingten und daher anhaltendem Gerede vom Sieg des Weltkommunismus ihrerseits keine eigenen Welteroberungspläne mehr verfolgt, als sie ihre sozialistisch militaristischen Systeme sehr zum Ärger ROMs zu wehrhaften Nationalstaaten ausbauten.

Erfolgreiche römische Agenten wie Boris Jelzin und Jiang Zemin, die später versuchten, diese Entwicklung rückgängig zu machen, indem sie bei der Ausbeutung Russlands und Chinas - von den Bodenschätzen über das werteschaffende "Humankapital" bis zu den Wissensressourcen - mit den Rothschilds und Rockefellers gemeinsame Sache machten, konnten die beiden Großreiche zwar vorübergehend noch einmal empfindlich schwächen, aber letztlich nicht dem Vatikan ausliefern, sodass es auch nicht möglich war, sie gegeneinander aufzuhetzen, wie es Großbritannien mit den Chinesen gegen die Russen versuchte und die USA mit den Russen gegen die Chinesen. Die Hauptmächte Eurasiens konnten nicht nur ihre Souveränität bewahren sondern wurden durch ihr enges gegenseitiges Bündnis zu den gefährlichsten Gegnern ROMs. Denn die Macht des Vatikans schwand natürlich mit dem ihm, seinen Bankiers, Militärs, Großindustriellen und deren NGOs immer konsequenter verweigerten Zugriff auf die Ressourcen der größten Weltinsel.

Heute haben Putin und Xi ihre Staaten auch zu führenden Militär- wie Wirtschaftmächten ausgebaut und somit ihre Lehren aus dem Kommunismus marxistisch-jesuitischer Provenienz und den direkten Angriffs- und Hybrid-Kriegen mit dem Westen gezogen. Russland wie China sind keine ideologischen Hegemonen mehr und haben es daher auch nicht auf Weltherrschaft abgesehen. Auch sind sie nicht mehr kommunistisch im Sinne eines marxistischen Internationalismus, selbst wenn sie viele gesellschaftliche Elemente desselben, darunter kollektivistisch diktatorische, im Innern beibehalten haben, um sich beim Aufstieg, der ja auch ein Akt der Befreiung vom Westen ist, vor der sie permanent und vehemet bedrohenden liberalistisch-satanischen Weltdiktatur des Westens schützen zu können; wirtschaftlich, militärisch, wissenschaftlich und kulturell.

Russland sieht sich heute jedoch wieder mehrheitlich als christlich orthodoxes Reich (dazu unten mehr) und China als konfuzianisches Reich der Mitte, in welchem Kommunismus und Kapitalismus auf sehr eigentümliche Weise marktwirtschaftlich harmonisch miteinander kooperieren, um die Gesamtheit des Milliardenvolkes aus der Armut zu holen. Denn es gibt noch hunderte Millionen von Menschen, die vom bisherigen industriellen Aufstieg des Reiches der Mitte noch immer nicht profitieren konnten. Die KP Chinas repräsentiert daher weiterhin das Staatsvolk, steuert und kontrolliert es bei seinem Aufstieg und versucht so, gesellschaftliche Verwerfungen zu vermeiden und beim systematischen Abbau der Armut stetig voranzukommen. Denn sie ist und bleibt Chinas Achillesferse. Seine Führung ist zwar dabei pragmatisch in der politischen Taktik gegenüber dem Westen, aber strategisch unbeirrbar.

Die neue KP unter Xi Jinping, dessen Familie Opfer der Kulturrevolution war und der heute von der Partei mit der Machtfülle Maos ausgestattet wurde, will China und seinem großen und uralten Kulturvolk den Platz in der Welt verschaffen, der seiner Bedeutung angemessen ist. Und das, ohne andere Kulturvölker bei ihrer Entwicklung zu stören oder gar vernichten zu wollen. Im Gegenteil! Mit dem großen Seidenstraßenprojekt soll all den vielen, von den westlichen Weltmächten kolonialisierten und ausgeraubten Völkern eine wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht werden, die einen echten Weltfrieden durch echte Handels-Kooperationen zwischen souveränen Staaten nachhaltig ermöglicht. Hier findet sich keine Spur von rückwärtsgewandten Utopien.

Diese Vorstellung von zwischenstaatlicher Harmonie auf der Basis fairer Handelsbedingungen ist sicher nicht nach unserem europäisch liberalen Geschmack. Man könnte natürlich auch angesichts des rasanten Aufstiegs Chinas mal die Frage stellen, ob kommunistisch repräsentierter Kapitalismus, der seit Deng Xiaoping nachweislich Abermillionen aus tiefster Rückständigkeit geholt hat, nicht zumindest besser funktioniert als die Repräsentative Demokratie der Transatlantiker, die genausowenig mit Demokratie gleichzusetzen ist, dafür aber Abermillionen in die Armut reißt und immer auf überstaatlichen oligarchischen Faschismus hinausläuft?

China wird seinen Entwicklungsweg unter seinen Roten Kaisern selbst bestimmen und weiter entwickeln, egal, wie sehr es von West-ROM als undemokratisch gescholten und bekämpft wird. Aufgezeigt hat uns dieser Weg, den es seit Maos Tod beschreitet, bisher auf jeden Fall, wie ungeheuer effizient es in kürzester Zeit die Industrialisierung dergestalt nachgeholt hat, dass es heute die führende Wirtschaftsnation der Welt geworden ist, vor der sich die krisengebeutelte Hochfinanzwirtschaft des Westens inzwischen so fürchtet, wie der Teufel vor dem Weihwasser.

Nun haben auch die USA unter Trump beschlossen, nicht länger als "Weltpolizisten" dem Weströmischen Imperium die Welt zu erobern. Denn sie stehen kurz vor dem inneren wie äußeren Zusammenbruch. Inzwischen ist es ihnen unmöglich geworden, den Globus nach Gutdünken militärisch zu terrorisieren und zu beherrschen. Sie müssen ganz Eurasien, Afrika und vermutlich sogar Südamerika verlassen. Die größte Truppenstärke hat jetzt China und die besten Waffen Russland. Genauso stehts um die Finanzen. Der Dollar der FED, der Petrodollar, ist am Ende. Das einflussreichste Finanzzentrum befindet sich nun in Shangai. In Moskau und Peking türmen sich die Goldberge. Zurecht also stellte Putin fest: "Der Liberalismus ist tot!"

Damit aber verschärft sich die Ressourcenkrise des Westens, denn der weltweit freie Zugang zu den dringend benötigten Schätzen aller anderen Staaten, die man bisher ungestraft ausrauben konnte, existiert nicht mehr. Die Legitimationskrise, die untrennbar damit verbunden ist, hat sich im Westen inzwischen enorm verstärkt. In Scharen laufen ihnen die ehemaligen Zwangsverbündeten von der Fahne, so dass die bisher Mächtigen der Welt ihrem unausweichlichen Untergang entgegensehen müssen.

Trump - und mit ihm die jesuitischen Reformkräfte im Vatikan, die wenigstens noch die USA und Großbritannien für West-ROM retten wollen - hat aber auch längst begriffen, dass es nun gilt, den allerletzten Hegemonen aus dem Spiel zu nehmen. Schon deshalb, weil er den USA zu teuer geworden ist: Die Brüssler EU und NATO. Die EU muss sich nun - so, wie es de Gaulle bereits gefordert hatte - zu einer "EU der Vaterländer" umgestalten. Die NATO muss sich auflösen.

Aber selbst diese neue EU kann die Fliehkräfte innerhalb dieses nun auch obsolet gewordenen Zwangsbündnisses nicht mehr beherrschen. Aus oben genannten Gründen. Da gibt es am Ende nur noch eine Großmacht, die sie umkehren kann, und das ist ausgerechnet Russland. Ein geeintes Europa wird es daher ohne die Russen, die allein es zusammenhalten- und verteidigen können, nicht mehr geben. Und wenn das einer in seiner ganzen Tragweite erkannt hat, dann sicher Trump.


Die Welt geht unter? Ja! Aber welche?

Die Upanishaden und Schopenhauer haben uns völlig zurecht darauf hingewiesen: Das, was wir als die Welt anschauen, ist lediglich unsere subjektive Vorstellung von ihr. Und weil das so ist, können der Menschheit jeden Tag zumindest in unseren Köpfen zahllose Welten verloren- oder neu aufgehen, sobald irgend ein Individuum, das zur Vorstellung fähig ist, entweder stirbt oder geboren wird oder sich im Laufe seines Lebens seine Vorstellungen über sie ändern. Ganz gleich, aus welchem Grund.

Das ist eine Tatsache, und die hängt damit zusammen, dass die Welt zugleich auch Wille ist. Unser eigener Wille gehört jedoch zum Weltwillen nur wie ein winziger Impuls desselben dazu, wobei die Kräfteverhältnisse zwischen beiden demjenigen klar sein dürften, der noch immer nicht an der Hybris leiden will, dass sein persönliches Wollen von der Willenswelt aller anderen frei ist. Jeder also, der uns mit dem Imperativ "Man muss das Gute nur wollen!" kommt, dem sollten wir die Frage stellen: Ist denn die Wirkung frei von der Ursache?

Nicht einmal unsere Vorstellungen sind es. Auch nicht die von "Gut" und "Böse". Keiner könnte auch von sich mit Sicherheit behaupten, geschweige, es wissenschaftlich herleiten, dass seine Inkarnation in die Welt der Erscheinungen auf freiwilliger Basis zustande kam oder er seinen Hunger, seinen Durst, sein Wachstum vollständig willentlich steuert.

Deshalb sind freie Welten, die sich Sehnsuchtskollektive des religiösen oder politischen oder wirtschaftlichen und selbst künstlerischen Absolutismus so überaus gründlich erklügeln - und hier liegt die eigentliche Gefahr selbst für China! - dennoch letztlich immer nur märchenhafte Chimären einer objektiven Unwissenschaft aus subjektivem Glauben, Hoffen und Lieben.

diogenes lampe hat noch nie etwas von geisteswissenschaft gehört...

Eine darauf schwörende Gesellschaft aus zahllosen Subjekten, die sich nie objektiv auf einen Glauben, ein Hoffen oder ein Lieben wird einigen können, muss stets über kurz oder lang zuverlässig in real gelebte Alpträume von Mord und Totschlag, Knechtschaft und Armut treiben, sobald sie sich anschickt, sie mit ihrer sich rein dünkenden Vernunft im Nahmen des Wahren, Guten und Schönen kulturrevolutionär als höchste Hochkultur zu verwirklichen.

Was die weisen Führer West-Roms bisher und China wenigstens noch bis Jiang Zemin zivilisatorische Errungenschaft zu nennen pflegten, lief jedenfalls für die betroffenen Völker bestenfalls immer nur auf eine sich klug und raffiniert und immer gerecht dünkende Barbarei der Mächtigen gegen die Ohnmächtigen- und dann nicht selten auch auf das Umgekehrte hinaus. Solange das Papsttum, das nie etwas anderes war als römisches Caesarentum, regiert, egal ob offen oder unter dem Radar, steht die Goldene Regel jedenfalls im Westen auf den Kopf. Im Osten aber tut sie es solange, bis die wirtschaftliche Entwicklung hin zum allgemeinen Wohlstand es zuläßt, sich auch von marxistisch-leninistischen Dogmen zu befreien und statt dessen staatspolitische wie moralische Harmonie zwischen der rationalen Strenge des Konfuzianismus und der empirischen Tiefe des Taoismus zu stiften.

Statt: "Tue niemandem etwas an, von dem du nicht willst, dass es auch dir angetang wird!"; statt: "Handle so, dass die Maximen deines Willens stets und zugleich Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung sein können!", gilt jedoch im Westen wie im Osten noch immer die altrömisch plautinische Moral, dass der Mensch des Menschen Wolf sei, dessen Sinn für Gerechtigkeit sich ganz und gar im "Friß, um nicht gefressen zu werden!", "Wie Du mir, so ich Dir!" und "Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!" erschöpft. So verhält es sich nach wie vor; wenngleich auch ein echter Wolf längst nicht so bösartig gefräßig ist wie man nach der Lektüre von Hobbes Leviathan und Grimms Rotkäppchen meinen könnte.

In Anbetracht all der politischen und seelischen Krisen um uns herum, die sich zunehmend verstärken, könnte man die gegenwärtig immer deutlicher zum linksextremen Neokollektivismus neigende westliche Welt als Wille zur Vorstellung jedoch für ganz besonders irre geworden und die Menschheit als Krone der Schöpfung mit einigem Recht für verloren halten. Der Blick in die asiatischen Megastadtdystopien macht schließlich, sollten die Chinesen die EU wirtschaftlich erobern, erst recht wenig Hoffnung auf jenen idyllischen demokratischen Fortschritt von: "Genauso will ich mir das vorstellen!"

Jedenfalls haben die Ängstlichen unter uns, deren Hochsensibilität fürs große Weltdrama sich nicht unbedingt auch noch mit pragmatisch nachvollziehbaren Kausalitätsgesetzen des unergründlichen Weltwillens belasten will, von dem ja ohnehin keiner wirklich weiß, wo er denn hin will, diesbezüglich glaubwürdige Gruselargumente allerlei Weltgeister vorzubringen, die sich ihm mit ihren jeweiligen Vorstellungen vom Großen und Ganzen eigenwillig entgegenstemmen; bestätigt durch einen kurzen Blick auf die uns täglich im Detail aufbereitete Nachrichtenlage, in der gerade wegen ihrer ausgesuchten Detailliertheit bekanntlich jener Teufel steckt, dessen Vorname Suggestion- und dessen Nachname Manipulation heißt.

Dennoch: Der Schein trügt hier genauso wie bei den grünrotmagentaschwarz kleinkarierten Klimahysterikern der weströmischen Milliardäre, deren überhitzte Welt, auf die sie sich erst kürzlich geeinigt haben, ja bekanntlich bereits in ca. 18 Monaten untergeht, womit sie durchaus richtig liegen könnten. Was wir nämlich gerade erleben, ist nichts weniger als eine Art Weltuntergang für das westliche Transatlantische Imperium, d.h., die totale Revision der globalen politischen Verhältnisse nicht nur der letzten hundert, sondern tausend Jahre! - wovon die kleinen und die großen Spinner, die gegenwärtig die Welt mit den NGOs amerikanischer Multis unter Anführung eines kleinen autistischen Mädchens aus Schweden retten wollen, natürlich nicht die leiseste Ahnung haben.

Da gehen jetzt einige Welten als Vorstellungen unter. Darunter vermutlich auch das sogenannte "Christliche Abendland", das ja gegenwärtig auch von sogenannten "Rechtspopulisten" zum "jüdisch-christlichen" kollektivistisch umgelogen wird, um es auf zionistisch evangelikaler Basis als 4. Reich zu erhalten, das den katholischen Weltherrschaftsanspruch nach der bevorstehenden Großpleite erneut durchsetzen soll.

das sehe ich anders. die rechtspopulisten - AfD, FPÖ, SVP, lega - sind das kleinere übel, die die kriegstreiber - die satanisten - von der macht verdrängen. nach dem neustart wird es einen neuen boom geben - durch die seidenstrasse-projekte auf der ganzen welt. die amis saufen ab und westeuropa wird das technologie-zentrum der welt: die schweiz meldete 2018 pro kopf der bevölkerung mehr als doppelt so viele patente an, wie holland - das land an zweiter stelle. dann wird unsere stunde kommen: ich gehe davon aus, dass in europa dasselbe passieren wird wie in den USA - die eliten werden die fronten wechseln - von den transatlantikern zu den BRICS. denn das grosse geschäft des 21. jahrhunderts liegt im osten und nicht mehr im westen. die amerikaner werden vor allem mit sich selber beschäftigt sein. sie müssen ihre industrie wieder aufbauen, die die globalisierer ausgelagert haben. durch das seidenstrasse-projekt der chinesen, gibt es einen neuen boom. westeuropa - vor allen D/A/CH - wird das technologie-zentrum bilden. deshalb schlägt jetzt die stunde der deutschen völker...

wir werden deshalb morgen nicht gleich das paradis auf erden haben, aber übermorgen. um den himmel auf die erde zu holen müssen wir auch noch unseren beitrag dazu leisten. wir sind in der glücklichen lage, dass wir jetzt eine neue welt kreieren können. viele von uns sind genau deshalb inkarniert, um diese zeit mit zu erleben und mit zu gestalten. meine lösungs-vorschläge aus...  

Denn der Schoß, aus dem der westliche, die ganze Welt spätestens seit dem 15. Jahrhundert erobernde und terrorisierende, völkermörderische und sich nun selbst zerstörende Imperialismus kroch, heißt ROM und will noch immer zyklisch und fruchtbar sein; nach dem Motto: Ist unser Drittes Reich untergegangen dann kreieren wir eben das Viertes usf., bis wir unser Heiliges Römisches Reich wiederhaben und dieses dann endlich wirklich die ganze Welt umfasst.

In der "Ewigen Stadt" der Macht, zu der alle Wege führen sollen, schlägt bis heute das verbrecherische, betrügerische wie dumme, nun aber endlich todmüde Herz des katholischen Universalherrschaftswillens und bangt mit letztem faschistischen Aufbäumen dem unausweichlichen Infarkt entgegen. Der imperiale, künstlich geschaffene Golem-Organismus, der Vatikan, Londoner City und Columbia District als Hirn, Magen und Darmausgang eines Welt-Leviathan vereint hat, verstopft sich mangels weiterer Ressourcenzufuhr aus- wie Investitionsmöglichkeiten in aller Welt schon bald am eigenen Weltfalschgeld, das keiner mehr will.

Zurück zur Natur?

Wir können uns das nur noch nicht wirklich vorstellen und greifen deshalb bezüglich unserer verzweifelten Wünsche angesichts des bevorstehenden großen Zusammenbruchs in unserer Vorstellung natürlich gerne auf die schöne alte Welt zurück, wie wir sie noch vor 2015 erlebt zu haben glauben. Weil die aber auch schon nicht ideal war, bestehen manche zwar im Zweifelsfall darauf, dass sie wenigstens vor 1989 viel besser ... na ja, aber wenn halt auch nicht wirklich, dann eben todsicher am allerersten Anfang gut war und träumen mit den jüdisch-christlich-islamischen Falschgeld-Priestern und dem Schweizer Uhrmachersohn Rousseau, das es tatsächlich so war und wir alle da wieder hin streben müssen, wollen wir die guten Menschen sein, die dieses Paradies verdient haben. Man nennt das auch rückwärtsgewandte Utopie.

Jean-Jacques Rousseau, der präzis schwärmende Autor eines berühmten Erziehungsromans, der bekanntlich auch weder grub noch spann, dafür aber seine eigenen Kinder als Findelkinder entsorgte, weil die in seiner Welt der Freiheit, Gleichheit und des Masochismus keinen Platz hatten - der Philosoph ließ sich bekanntlich regelmäßig von älteren Salondamen verhauen - träumte nicht nur vom Paradies auf Erden, sondern dachte auch viel und tief darüber nach. Und so ward seine grüne Welt, wie sie in unserer Vorstellung auch sein sollte, ganz natürlich grenzenlos; also eine, die seinen Gesellschaftsvertrag angenommen hat und dem visionären Auge in etwa dergestalt erscheint, wie die, welche Luzifer in Miltons Epos "Paradise lost" 4. Gesang oder Telemach, Sohn des Odysseus und Romanheld Fenelons, des Bischofs von Cambrai, im Reich der Circe gesehen hatte; also wie die kurz darauf angelegten "natürlichen" englischen Parklandschaften allgemein und die von Ermenonville, 40 km nördlich von Paris, im Besonderen.

Dort hatte der große französische Aufklärer mit höchster Erlaubnis der Hohen Herrschaft des weitläufigen Landbesitzes einen auf Eremit machen- und seiner Einsamkeit fröhnen dürfen. Doch in all der schönen, wahren und guten "Natürlichkeit" der Englischen Gartenkunst - wo kein Pächter die Bauern drückt, weil gar keine freien Bauern mehr da sind, sondern nur noch die "Ornamental Farm", bzw. die "ferme ornée" existieren darf - traf ihn dann der Schlag. Denn: "Der Mensch wird frei geboren, aber überall liegt er in Ketten." Gekettet aber vorzüglich an die trügerische Natur des ICH, die mit dem krankhaften Egoisten Rousseau bis heute noch immer den eigenen Willen fest zu beherrschen sich vornimmt, selbst wenn der Weltwille im Kostüm von Gevatter Tod bereits sein zynisches Werk an ihm verrichtet und dabei eben nicht nur mit dem unglücklichen Autor des "Contract social" mitten in der schönsten Natur Retourkutsche fährt, indem er allen vorwärts- und rückwärts gewandten Utopisten nachruft: "Mein Zweck heiligt die Mittel, sonst nichts!"
dieogenes lampe würde besser rudolf steiner lesen, statt rousseau...
Was der Popstar unter den Aufklärern also verschwieg: Es sind die Ketten seines sogenannten "freien Willens", an die sich "der" sich im stetigen sittlichen weil geistigen Fortschreiten glaubende "Mensch", also der, der sich als "Mensch an sich" idealisiert, durch all die blutigen Revolutionen und Bürgerkriege um des Guten und des Guten Gewissens willen, das er will, bis heute nur immer fester geschmiedet hat. So manifest wie ein Jesuit an den kadavergehorsamen Jesuiteneid oder das Geschwister an eine freimaurerische Geschwisterkette auf schwarz-weißem Rautenfußboden. Denn nur durch das satanische Konzept von Gut und Böse und vom Freien Willen, sich zwischen beiden frei entscheiden zu können und folglich zu müssen, kann der einzelne Mensch moralisch erpresst- und in Furcht vor einen Gott und seine Bestrafungsgewalt gehalten werden, solange er seine eigene Selbsttäuschung lebt.
bewusstseins-entwicklung heisst: wir kommen jetzt von der dualität in die trinität...
Hier erkennt man den fundamentalen Unterschied zwischen Judentum und dem heutigen judaisierten Pfaffengeschmeiß einerseits und der ursprünglichen Lehre des Christentums andererseits, deren Kern bekanntlich die Bergpredigt Jesu auf dem Ölberg darstellt. Dort predigte der Heiland laut Evangelien nämlich nicht die 10 Gebote jüdischer Moral mit ihrem "Du sollst" oder "Du sollst nicht", also die Entscheidung zwischen Gut und Böse, die einen Freien Willen voraussetzt, sondern er sagt: "Selig sind, die da..." usw..

Er hatte offenbar wie Buddha erkannt, dass die Welt Leiden bedeutet und beschrieb seinen Zuhörern deshalb sein Reich, das nicht von dieser Welt ist, als einen Zustand der Seligkeit, in dem der gedrückte Mensch, welcher dennoch bereit ist, mit der Goldenen Regel natürliche Moral zu leben und für sie sein eigenes Kreuz aufzunehmen und zu tragen, schon in dieser Welt jenen tiefen inneren Trost leibhaftig erleben kann, den seine Erlösung vom ICH - also der bittersüße Ego-Tod des "Es ist vollbracht!" - mit sich bringen wird.

DAS ist der eigentliche Kern aller christlicher Lehren und nur, wer zu ihm vorgedrungen ist, versteht überhaupt das einzige Gebet, was Jesus lehrte: Das "Vater unser, der du bist im Himmel...". Und wenn er spricht, dass eher ein Kamel durch ein Nadelör geht als dass ein Reicher in den Himmel kommt, so sollte man seine Worte nicht als Bonmot auffassen sondern als völlig amoralische Tatsache. Denn der Reichtum ist des Reichen Hölle. Solange er an ihm hängt, hängt er an ihr und kann folglich gar nicht ins Himmelreich Sanssouci aufsteigen. Zuviel weltlicher Ballast!

Und mit seinem eigenen Leben bezeugte Christus - egal, ob diese Heilsfigur wirklich gelebt hat oder nur gut erfunden ist -, dass der Eingang in diese Welt der Seligkeit nur auf dem Berg Golgatha zu finden ist, den Berg des Leidens; und ganz sicher nicht auf jenem vatikanischen Goldberg, den die FED aufgehäuft hat, damit ein weißer Papst die Welt beherrscht, der sich als weltlicher Kaiser aller Lügen ausgerechnet auf Jesus Christus als seinen Stellvertreter (Vicarius Christi) beruft; und ein schwarzer Papst - sein Jesuitengeneral - sogar behaupten kann, er selbst sei der gegenwärtige Christus (Christus quasi praesens) und erscheine daher den Katholiken beim Abendmal leibhaftig im Keks und im Rotwein.

Wer aber solche kannibalische Magierlehre, die erst das Konzil von Trient (1545-1563) unter dem Jesuiten und Maranen Lainez beschlossen hatte, nicht schlucken will; wer auch nicht schlucken will, dass der Gehörnte auf dem Stuhl Petri unfehlbar sei, sei eben kein Christ, sondern ein Ketzer. Doch inzwischen spüren die meisten Christen, die immer noch der weströmisch katholischen Kirche anhängen, dass sie einer Kirche von dieser Welt angehören und somit der Kirche Satans, des Herren aller Lügen. Und so ist es ein ermutigendes Zeichen, dass gegenwärtig Katholiken in Scharen die Römische Kirche als die des Antichristen verlassen.

Die Hysteriker und Angstmacher um die arme Greta können also als Ausgeburten dieser misanthropischen Erlösungsphantasie des päpstlichen Welthegemons und der Philosophenphantasie Rousseaus, die das Gegenteil der christlichen Lehre predigen, durchaus damit rechnen, dass die Schulschwänzer-Welt, wie sie ihnen gefällt, bald in sich zusammenfällt und damit keine 18 Monate mehr wartet.

Die andere Welt aber, die zumindest einigermaßen wahre, gute und schöne, denkt nicht daran, unterzugehen. Sie denkt, falls sie denkt, viel mehr wie seit Urzeiten darüber nach, wie sie es anstellen kann, nicht länger Dank entarteter Welthegemonen und ganzer Heerscharen von saudummen Geistessklaven, die ihnen furchtsam dienen, die schlechteste aller möglichen Welten zu sein und dreht sich dabei immer weiter. Ganz sicher auch über die nächsten 18 Monate hinaus. Da können die Kids ganz beruhigt sein.

Ich will selbstverständlich nicht, dass mir meine Behauptung einfach geglaubt wird, aber anregen, ihr selbst mal auf den Grund zu gehen und dann die Welt zu nehmen wie sie ist, statt die eigene Weltanschauung durch Optimismus oder Pessimismus - also durch Gewissheits-Konzepte, meist bestehend aus Belohnungshoffnung oder Bestrafungsfurcht, nicht selten aber auch aus Belohnungs- und Bestrafungswollust, zu vernebeln. Denn mit denen kaschieren wir lediglich unbeholfen unsere Angst vor Veränderung und all den Ungewissenheiten der jetzt unmittelbar bevorstehenden großen Umbruchzeit; - wie Kinder, die sich vor dem Nikolaus fürchten und dennoch inständig hoffen, dass er existiert, die Rute schont und statt dessen mit seinen süßen Geschenken nicht an unserer Tür vorbeigestiefelt ist, wenn wir endlich "aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht" aufgewacht sind.

Über die Steuerung natürlicher Prozesse beim Weinanbau

Vertrauen in die eigene Urteilskraft und die der anderen ist gut, stetige eigene Nachkontrolle führt in beiden Fällen zu noch besseren Ergebnissen. Auch in der globalen Politik haben wir es nicht nur mit rein technischen - also steuerbaren - sondern auch natürlichen - d.h. nicht oder nur sehr bedingt steuerbaren Entwicklungsprozessen zu tun und folglich auch immer mit ihren Unabwägbarkeiten im Detail. Da geht es manchmal kognitiv dissonant zu wie in unseren alltäglichen Denkprozessen, die trotz zuverlässiger Mechanik ihrer Logik nicht immer störungsfrei vom organischen Wirrwarr in- und um uns herum vor sich gehen und uns nicht selten gerade dann narren, wenn wir auf die Folgerichtigkeit unserer Gedanken schwören könnten. Das geht übrigens den Imperialisten, seien sie auch noch so mächtig, mit ihren streng durchgeplanten verbrecherischen Menschheitsexperimenten nicht anders. Gegen die Natur läuft da nichts! Auch nicht die ausgeklügeltste Denk-Mechanik, die ihr widerstehen soll.

Da meine Vorhersagen globale Steuerungsprozesse - also hochkomplexe Denk -und Ausführungsprozesse - betreffen, kann ihre Realisierung sich schnell bewahrheiten aber auch auf sich warten lassen; je nach den gegebenen Notwendigkeiten, die sie begünstigen, hemmen oder verhindern. Da kann es also z.B. auch manche Politiker geben, die scheinbar noch an der Macht sind, dabei aber so machtlos wie eine Putzfrau in der Kantine des deutschen Kanzleramtes. Andere, die völlig machtlos scheinen, können dafür - im Guten wie im Bösen - manches unter dem öffentlichen Radar bewirken, was ganze Weltgebäude zum Einsturz bringt.

Um dieses Phänomen zu verstehen, ist es wichtig, dass man zwischen kontrollierter, also direkter, und unkontrollierter, also indirekter Steuerung auch in der Politik unterscheiden lernt. Beide bedingen sogar einander, sind aber deshalb auch nie frei vom berühmten Ungewisseitsfaktor X., den man immer auf der Rechnung haben sollte. So wie der Kapitän und Steuermann auf Hoher See, wo man bekanntlich, wie vor Gericht, nur in Gottes Hand ist; -außer, Greta ist an Bord.

Dennoch gibt es keine Zufälle, denn das, was uns als solche überrascht, ist nichts anderes, als von uns unbemerkt gebliebene Kausalketten. Ihre Nichtvorhersehbarkeit nennen wir dann witzigerweise auch noch Vorsehung und versehen sie mit den Attributen "glücklich", "tragisch", "magisch" oder "mystisch" oder eben personalisierend "teuflisch" bzw. "göttlich". Doch es gibt nichts, was ohne Grund ist. Und so hat auch der Zufall einen. Er ist nicht weniger zwingend als alle anderen Gründe für Ursachen und ihre Wirkungen.

Der Winzer z.B. steuert die Bedingungen für Anbau, Wachsen und Qualität der Weintrauben und trägt nach der Lese dafür Sorge, dass der Saft gut gekeltert wird und unter bestimmten Temperaturbedingungen in bestimmten Fässern aus bestimmtem Holz zu einem Qualitätswein heranreifen kann. Nichts will er dem Zufall überlassen.

Die Zeit der Sonnenbestrahlung, Hanglage und fruchtbare Erde sowie die natürlichen Gärungsprozesse, ihre Art und Dauer, kann er zwar mit seinen Erfahrungen, Kenntnissen und Mitteln steuernd begünstigen. Trotzdem: Er muss ihre Wirkung auf das fertige Produkt letztlich doch der Natur und ihren teils unergründlichen Kausalketten überlassen. Die jedoch lassen es auch in Bestlagen bei bester Vorsorge des Winzers in einem Jahr zu viel regnen, im anderen gar hageln, im dritten verdirbt eine Insektenplage ganze Weinberge und Schimmelpilze den Weinkeller, und im vierten vertrocknen die Reben unter der Gluthitze des Sommers. Der arme Winzer hätte es wohl auch kaum ahnen können bei Wettervorhersagen, die nicht mal drei Tage halten.

Aber es gibt eben auch Jahre, in denen alle Berechnungen aufgehen, Sonne und Regen im richtigen Verhältnis für Spitzentrauben und Spitzenweine sorgen. Wäre es nicht so, gäbe es keine Winzer und die Bischöfe müssten vom Frühstück bis zum Abendmahl Wasser, Tee, Kaffee, Milch oder Fruchtsaft trinken, statt köstlichen "Baron Rothschild".

Beiden Steuerungsprozessarten, den künstlichen und natürlichen, den sichtbaren und unsichtbaren, die also einander ergänzen, ist aber die Tendenz - hier zum entstehenden Produkt Wein - gemeinsam. Ausgelöst durch die gezielten Impulse, die der Winzerwille in die Natur aussendet, worauf diese dann auf ihre Weise antwortet. Er will einen guten Wein herstellen und hierfür der Natur optimale Bedingungen schaffen, auf dass sie ihm mit ihren besonderen Eigenheiten dabei helfen möge, ihre Gaben gemäß Kausalitätsgesetz seinen impulsiven Wünschen anzupassen. Will man also bestimmte Wirkungen erzielen, kommt es auf die hierzu passend ausgelösten Ursachen an.

Ursache und Wirkung, soweit nachvollziehbar, immer auf dem Schirm zu haben, ihre spezifischen Besonderheiten und Resultate geduldig zu beobachten und dann hier und da - wo man es soll und vermag - behutsam einzugreifen, ist sicher zielführender, als sich von einer ungeduldig wartenden Kundschaft treiben zu lassen, die den natürlichen Prozess am liebsten abkürzen würde, weil der letzte Jahrgang schon ausgesoffen ist und sie nicht länger auf ihren nächsten Qualitäts-Rausch warten kann und will, weil sie sonst so traurig wird wie jeder Weinhändler als Geschäftsmann auch, dessen hochqualitatives Angebot mangels Masse desselben der drängenden Nachfrage unterliegt, mit der man ein Vermögen hätte gewinnen können.

Statt sich aber hektisch oder gar hysterisch auf präzise Zeitrahmen bestimmter Gärungs-Ereignisse und diese selbst minutiös festzulegen, statt Spitzenweine in kurzer Zeit zu garantieren, weil man doch alles genau berechnet und mit chemischen Mitteln forciert hat; oder in Folge eines Hagelschlags zu resignieren und den Weinbau dann als Fehlkalkulation gänzlich aufzugeben, sollte man auf Geduld und die eigene Erfahrung setzen und dem Zusammenspiel der eigenen Kräfte mit denen der Natur vertrauen.

Denn jeder Mensch ist letztlich ja auch nur ein Teil von ihr, weshalb die menschliche Natur nicht einmal von den mächtigsten Imperien und deren Heilskonzepten völlig zu überwältigen ist. Genausowenig wie die ganze Menschheit vom Wetter oder vom Alkohol. Wenn die Geschichte je etwas bewiesen hat, dann dieses und dazu den "allzumenschlichen Menschen an sich", das immer menschelnde Individuum, als denselben Faktor X in jeder Rechnung, wie ihn die Natur selbst eben auch darstellt.

Wir als einfache Bürger können für unser psychisches Wohlbefinden ohnehin nicht viel mehr tun, als versuchen, die Tendenzen der kommenden großen Politik zu erkennen und uns entsprechend auf sie einzustellen. Das ist in Anbetracht der Medienmetropole voller Lügengebäude, in der wir West- und Mitteleuropäer quasi leben und uns dauerbeschallen lassen müssen, zwar alles andere als leicht. Doch gegen all die List und Täuschung, ob ausgesprochen, gedruckt oder gesendet, ist der einzelne Mensch solange nicht völlig wehrlos, solange er sich bildet und die eigene Gier - bis auf die notwendige schöpferische Neugier des gesunden Menschenverstandes - im Zaum hält.

Der Sinn unseres Lebens - mag da kommen, was will, und mag er auch für jeden etwas anderes bedeuten - besteht nunmal offenbar im letzten für das Individuum vorstellbaren, erkennbaren und kausal nachvollziehbaren Grund darin, das eigene Dasein an Freud und Leid zu schulen, das kleine geistige ICH-Subjekt am grenzen - also auch Ich-losen Selbst, von dem in jedem Menschen die ganze Welt nunmal ausgeht; - auch das allgegenwärtige Selbst im DU, das ihm als Nichtselbst Grenzen des Nicht-Eigenen setzt. Mit diesem Tun bis zum letzten Atemzug fortzufahren, ist unser Schicksal. Sich daran schulen aber heißt, sich im Freuen wie im Leiden stets das Kausalgesetz gleich mit zu vergegenwärtigen und ausloten, welche Wirkung in beiden Fällen welcher Ursache folgte; - im Kleinen wie im Großen. Dann haben wir mit dem ICH genau den Steuermann an Bord, den unser Herz braucht, um den Ozean des Lebens in Gestalt von Zeit, Raum und Kausalität stressfrei zu durchpulsen. Oder um das wahrhaft Grenzenlose des unvergänglichen Selbst gegenüber dem begrenzten des vergänglichen ICH mit Friedrich Schiller auszudrücken:

Glückselig nenne ich den, der, um zu genießen, nicht nötig hat, unrecht zu tun, und um recht zu handeln, nicht nötig hat zu entbehren.

 
 schöner schluss - trotzdem empfehle ich die videos von axel burkhart zur ich-entwicklung zu sehen. es geht nicht um die auflösung des ich's, sondern um die weiterentwicklung zum höheren selbst - wie man heute sagt - vom dualen zum trinitären denken...

dazu passend...

steiners analyse der spirituellen entwicklung
der letzten 200 jahre in deutschland und österreich
axel burkart hat drei sehr gute videos über rudolf steiners analyse der spirituellen entwicklung der letzten 200 jahre in deutschland und österreich gemacht. so versteht man besser, was im hintergrund in dieser zeit wirklich geschah. hoffentlich macht er auch noch eines über die schweiz. er sagt die ganze zeit, dass die schweiz auch zu den deutschen völkern gehört. aber es kommt dann fast nichts. oder hat steiner nichts dazu geschrieben?

6729 Aufrufevor 1 Woche
 
 

 
 
 
 
 
höcke könnte der salvini deutschlands werden
wenn die neoliberalen agenten des tiefen staates endlich verdrängt werden, könnte die AfD unter höcke in deutschland einen ähnlich kometenhaften aufstieg erleben, wie die lega unter salvini in italien - von 4% auf 35% in vier jahren.
 
die befreiung von deutschland
AfD, FPÖ und SVP könnten mal den sumpf des tiefen staates austrocknen und all die kolabarateure verhaften. das wird aber noch nicht reichen, denn diese patriotischen parteien haben - ausser in der migration -  keine wirklichen lösungvorschläge. aber das kommt voraussichtlich erst nach der grossen säuberungwelle gegen all die kriminellen, die jetzt im westen diesen asymetrischen krieg gegen das eigene volk führen und deutschland/europa an die wand fahren. erst wenn diese speziellen kriegsverbrecher im eigenen land weg sind, kann wieder frieden einziehen. um das zu schaffen braucht es noch einiges an bewusstseins-entwicklung.
siehe...
Brief 11.-18.7.19: Gesucht: Freigeister + Herzensmenschen - eine neue Kultur für die Schweiz + Europa/ Höcke könnte der Salvini Deutschlands werden/ Diogenes Lampe/ Facebook Dossier/ Putin: Migration, "Sexualaufklärung" bei Kindern/ Ölpreis könnte explodi
 
 
 

Das große Zittern - Höcke greift an!

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=492451

verfasst von Diogenes Lampe, 14.07.2019, 14:30
(editiert von Diogenes Lampe, 14.07.2019, 14:47)

Endlich ist es so weit! Der Abwehrkampf gegen den noch immer neoliberal dominierten Bundesvorstand der AfD, der nichts anderes ist als eine vom Transatlantischen Imperium kontrollierte Opposition, wurde keinen Augenblick zu früh eröffnet. Kommt es noch vor den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zum längst überfälligen Bruch des mächtigen Flügels mit der transatlantischen Truppe von NATO-Pazderski, wird diese überfällige Klarstellung die Wähler in den sogenannten neuen Bundesländern eher beflügeln als davon abhalten, die AfD zu wählen.

Hier also wieder meine nicht unpolemische freie Meinungsäußerung zum Thema Höcke.

Pazderski im Endkrampf nach MerkelInnenart

Sie hat es schon wieder gemacht! Diesmal beim Empfang des neuen Ministerpräsidenten Finnlands, des Sozis Antti Rinne. Da ging das große Zittern wieder los. Nicht so doll wie neulich, als sie den Medien-Clown von Oligarch Kolomojskij empfing, der gerade den ukrainischen Präsidenten spielt. Eher so wie beim Gewohnheitsbeschädiger des Bundespräsidentenamtes, als die neue SPD-Justizverweserin Magistra Lamprecht von ihm ihre Urkunde überreicht bekam. Aber es genügte, um wieder ein Medienereignis der besonderen Art zu sein, über das RT-Deutsch auch gleich an prominenter Stelle und nicht ohne eine gewisse Süffisanz folgendes berichtete: Es ist der dritte Anfall innerhalb von ca. drei Wochen und jetzt wird Merkel auch noch 65 Jahre alt. Was wollen uns die Russen damit sagen? Zeit für die Rente?

Er hat es schon wieder gemacht! Pole-Position-Pazderski, der nur schlecht getarnte Vertreter der NATO in der AfD und nach eigenem Selbstlob enge Vertraute des Kriegsverbrechers und ehemaligen Bush-Generals Petraeus hat sich erneut mit der "Jungen Freiheit" von Graf Zahl verbündet. Zum Angriff nummero zwo auf Höcke. Es gilt nun erst recht die größte Gefahr für "seine" Partei abzuwenden, vor der er schon seit geraumer Zeit so zittert wie Merkel vor der Nationalhymne.

Nein, nicht nur vor Herrn Höcke an sich zittern und vibrieren die Hirne von Stein und Pazderski, sondern vor allem vor dem immer stärker werdenden Flügel und dem mit diesem einhergehenden Risiko, dass die einzig noch relevante Oppositionspartei womöglich schon bald auf die Berliner Stimmungskanone mit permanenter Ladehemmung verzichten wird, sollten immer mehr von den an ihm irre gewordenen Parteifreunde zum Flügel überlaufen. Denn auch die zahlreichen Deutschrussen, die in der Reichshauptstadt die AfD gewählt haben und ihr womöglich sogar beigetreten sind, würden lieber heute als morgen diesem deutsch-polnischen bzw. polnisch-deutschen Versager aus Leidenschaft kräftig in den Breitgesessenen treten, auf dass er über Warschau, Moskau, Peking direkt bis ins Pentagon von Washington DC zurück fliegen möge. Da gehört er nämlich hin!

Pazderski und sein Kumpan, Chefredakteur Graf Zahl, leiden offenbar unter schlaflosen Nächten, seit ihre erste Angriffswelle auf den kommenden AfD-Chef kurz vor der EU-Wahl über die Medien ziemlich kläglich in sich zusammenfiel. Und so ist dieser neue, zweite Angriff als beste Verteidigung - kurz nachdem der Thüringer AfD-Chef verbal in aller Öffentlichkeit zum ersten Mal wirklich ungemütlich zurückgedonnert hat - auch eher so ein müdes Angriffchen; -ein trotziges Nachtreten allenfalls.

Deshalb mussten auch BILD und Focus nochmal ordentlich nachlegen, nicht nur, um ihr heiß gelaufenes Mütchen zu kühlen sondern vor allem, um dem gefallenen Oberst a.D., dem wohl noch immer der Schreck in den flotten Knochen sitzt, wieder auf die Beine zu helfen. Die Luft ist wohl schon ziemlich raus aus der Anti-Höcke-Koalition im Bundesvorstand, diversen Landesvorständen und Landesschiedskomissionen. Was da nicht einmal mehr als Blähungen beeindrucken kann, ist in der Tat nur noch geistiges Vakuum. Das passt prima zur FDP oder Union, aber eben nicht mehr in die AfD, wie es ausschaut.

Und so machte sich also der Zahlenvampir Graf Stein und sein Lieblingsgeneralissimus sogleich wieder ans Zählen, womit sie allerdings noch nie so recht Glück hatten. Da haben also nicht etwa so um die 100 transatlantische Neoliberale, die sich mit immer weniger Erfolg als Nationalkonservative in der AfD tarnen, zu diesem "Appell" mit Ausrufungszeichen gegen Höcke entschlossen. Nein! Es sind sage und schreibe 35 000 "überwiegend bürgerliche" Mitglieder (in Worten: fünfunddreißigtausend!), die, so zitiert Herr Stein in seiner Hauspostille aus diesem Manifest der Zitteraale, den "exzessiv zur Schau gestellten Personenkult um Björn Höcke" ablehnen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/die-afd-ist-und-wird-keine-bjoern-hoecke-partei/

Das sind immerhin mehr, als die AfD überhaupt Mitglieder hat. Oder es sind auf Wunsch von Pole-Position-Pazderski noch tausende Höckehasser hinzugekommen, seit Wikipedia das AfD-Bürgertum das letzte Mal gezählt hat. Alle Wetter! Und auch die Unterzeichnerliste ist bemerkenswert. Am liebsten hätten Bernd Lucke und Frauke Petry samt ihren Henkels und Pretzells auch noch unterschrieben. Aber aus bekannten Gründen ging das leider nicht.

Doch dafür haben sich ihre engsten Kampfgenossen, die die AfD noch immer auf transatlantischem Kurs halten wollen, nun zu Wort gemeldet. Darunter das Triumvirat aller drei stellvertretenden Bundessprecher, also NATO-Pazderski, Ex-SPDler Gottschalk und der alte CDU-Burschenschaftler Glaser. Viel Feind viel Ehre, könnte man meinen, wenn solche Feinde Ehre einbringen könnten. Aber es sieht wohl eher nach "Gemeinsam zittern gegen Höcke" aus, wobei dieses Appellchen womöglich schon die letzten Zuckungen sind.


Weidel und ihre Milliardäre bei Kubitschek - Gauland und Meuthen lassen Höcke machen
Die beiden Bundessprecher Meuthen und Gauland haben dagegen den Zählappell der verbliebenen Neoliberalen in der Partei, die sich nach wie vor als Nationalkonservative tarnen, genausowenig unterschrieben wie die Wunschfee von Goldmann-Sachs im Beisitzerkollektiv; -die kühle Blonde Alice Weidel. Ja, das sind drei wirklich kluge Köpfe. Weidel, als professionelle Taktikerin mit sicherem Bauchgefühl für Gewinner und Verlierer ganz Frau, wechselt nun also offen die Fronten. Sie hat die kommenden drei Landtagswahlen von ihrem Posten aus scharf im Blick und schnappte sich denn auch gleich nach dem Angriff von Panzer-Pazderski sofort den Chef der "Jungen Alternative" Lohr. Gemeinsam dozierten sie nun scheinneutral: "Gräben aufreißen ist der falsche Weg."

So machte sie sich denn also auf, um sie erst richtig aufzureißen. Denn halbe Sachen sind nicht ihr Ding. Was könnte da folglich wirksamer sein, als zu Höckes "Freund" und "Vertrauten" ins idyllische Schnellroda zu pilgern, zum Verleger Götz Kubitschek, Chefredakteur der Zeitschrift "Sezession", um ausgerechnet in der viel gescholtenen rechtsintellektuellen Sommerakademie seines ganz sicher nicht jesuitenfreien Instituts für Staatspolitik (IfS) nun auch mal ein Referat zu halten. Egal, was sie dort referieren wird; -allein die Tatsache, dass sie das tut, dürfte Pazderskis Appellationstruppe viel zu denken geben. Es sieht also ganz danach aus, dass nun auch die Führung der Bundestagsfraktion dem Herrn Kubitschek als langjährigen externen Höcke-Berater inzwischen eine Bedeutung zumisst, die ihn geradezu in eine Vermittlerrolle drängen muss, die ihm gewiss nicht so missfällt, wie er bei Tichy zu Protokoll gibt.

Nun mag man von Antaiosverlag und Sezession halten, was man will. Als Intellektueller findet man dort in der Tat vom amerikanischen Blödsinn bis zur hochintellektuellen Schule des Nationalkonservatismus alles, was das patriotische Herz mit und ohne Hirn bewegt und begehrt. Da, wo Höcke schon bange die Neger schnackseln ließ, wo schwule amerikanische Bodybuilder verzagten AfD-Schlappschwänzen Vorträge über die Rückgewinnung herzhafter Männlichkeit halten müssen, kann eine lesbische Parteitherapeutin mit Sympathien bis in die deutsche Geldaristokratie hinein nur eine Bereicherung sein. Buchstäblich sogar!

Hier kann sie versöhnliche Töne des in die Defensive gerateten Bundesvorstandes anschlagen. Sie kann auch raffiniert zu spalten versuchen und sich dem andienen, den sie für den kommenden Chef der AfD hält. Auf mich macht diese neue Vertrautheit nach der Kyffhäuserrede Höckes aber auch den Eindruck, dass ein deutlicher Machtumschwung innerhalb der Partei im Gange ist, dem die kluge Wahlschweizerin Rechnung trägt. Das ist besonders interessant, da sie, ihrer Spendenaffäre nach zu urteilen, sogar den Schwarzen Adel in Gestalt des milliardenschweren Barons von Finck, der schon der FDP zur Mövenpickaffäre - und vermutlich sogar einem Herrn Westerwelle schon zum Außenministerposten verholfen hat, für sich - pardon, für die AfD natürlich - gewinnen konnte.

"Dino Gauland" (O-Ton BILD) aus der Bankenmetropole Frankfurt, jetzt Preusse in Potsdam, ist sicher der klügste und erfahrenste von den dreien, dem man sogar einen gewissen Grad an Weisheit nicht absprechen kann, wenn es darum geht, die Strategie und wenigstens bis zu den kommenden Landtagswahlen die Einheit der Partei im Auge zu behalten. Also kriegen beide Seiten der streitenden Parteien in der Partei von ihm ihr Fett ab.

„Ich halte die Rede von Björn Höcke genauso wie den Fahneneinzug auf dem Kyffhäuser-Treffen für unangebracht. Den Appell habe ich nicht unterschrieben, weil ich ihn in Wahlkampfzeiten für ähnlich unangebracht halte.“

Was sagt er damit aber wirklich? Er hält die Rede Höckes für unangebracht, was nicht heißen muss, für falsch dem Inhalt nach. So, wie er auch Fahnenaufzüge nicht als solche verdammt, sondern sie eben nur in bestimmtem Rahmen für unangebracht hält. Also z.B. beim Palio von Siena passen bunte Fahnen einfach besser, könnte er uns damit sagen wollen. Darüber kann man also unterschiedlicher Meinung sein, da die Geschmäcker nunmal verschieden sind. Seinen Geschmack haben sie da in Leinefelde nicht getroffen. So würde ich "angebracht" interpretieren. Welchen Rahmen er in Bezug auf Höckes Rede für angebrachter gehalten hätte, ließ er offen, was jeder schönen wie missgünstigen Phantasie Raum gibt. Profi eben!

Aber auch der Weltmeister im Saure-Eier-an-die-Wand-nageln, Parteisprecher Meuthen, ist wie immer beeindruckend beim Beschwichtigen der Kampfhähne, wenn er sich lieber von Höcke dieses oder jenes "wünscht" und dabei "zuversichtlich" ist, dass dieser seinen Wünschen künftig besser willfährt. So setzt man sich erfolgreich zwischen alle Stühle und muss sich später nicht wundern, wenn man bei der Reise nach Jerusalem kein Sitzmöbel mehr unterm Hintern hat.

Aber was ist eigentlich passiert?
Eigentlich nichts Besonderes. Das Übliche halt! Nur diesmal nicht ganz. Björn Höcke lud, wie alle Jahre wieder, zum Kyffhäuser; jenem architektonischen Monstrum aus Kaiser Wilhelms Zeiten, das bezüglich seiner Häßlichkeit nur noch vom Völkerschlachtdenkmal in Leipzig übertroffen wird. Politik braucht Symbole und die sind zu allen Zeiten nicht immer geschmackssicher gewesen. Insofern war es sicher besser, dass die Veranstaltung etwa 50 km entfernt, in einer schlichten Halle in Leinefelde stattfand und nicht direkt unter Kaisers Bart.

Mit Fahnen herumwedeln ist auch nicht mein Ding, aber Patrioten sind nunmal stolz auf ihren Staat; gerade dann, wenn wenig Grund dazu besteht, weil er vom politisch herrschenden Soros-Pöbel in ein Irrenhaus verwandelt wurde, in dem Patienten Ärzte und Ärzte Päpste sind, die den antifastarken Wächtern suggerieren, dass Schwarz-Rot-Gold ein Rotes Tuch ist. Somit wurde die deutsche Trikolore also auch in Luthers Thüringen und seinem erzkatholischen Eichsfeld sowas wie eine identitätssolidaritäre Trotzfahne. Und die getroffenen Krokodile ziehen daraufhin natürlich jaulend die Rotzfahne.

Mir ist auch die ganze Show mit pseudosymphonischer Billigmusik a la 1492 von Vangelis zuwider, die mit deutscher Veranstaltungskultur soviel zu tun hat, wie Beethoven mit Helene Fischer. Wäre ich Höckes musikalischer Berater, würde ich für die fulminante Rede, die er dann dort gehalten hat, wenigstens "Will der Herr Graf ein Tänzchen nun wagen" empfohlen haben. Denn die erfolgreichste Waffe im Kampf gegen was auch immer ist nie das Pathetische, nie die Sentimentalität, sondern kraftvoll intelligenter Humor! Vor allem der, den man hat, nicht aber der, den man sich nur zugelegt hat. Der beste Witz ist also immer noch der Mutterwitz. Schönen Gruß von Franz Joseph Strauss.

Da kann man jede bayerische Blaskapelle fragen. Aber für "Höcke tanzt Menuett" oder "Höcke tanzt Schuhplattler" war die Lage zugegebenermaßen zu ernst. Und Höcke ist nicht gerade der Figaro unter den Rednern. Geschweige, der Mozart. Und jodeln kann er bestimmt auch nicht. Aber das ist gut so. Denn Pazderski ist nicht mal Graf, geschweige General, bloß Oberst a.D., der politisch sowieso nur Polonese kann. Doch dieses ganze Krönungsmessegehabe vom Band wie jetzt in Leinefelde kann man - will man als Alternative zu den Kartellparteien gerade auch im Authentischen punkten - bei solchen Veranstaltungen auch ganz weglassen. Keiner muss in melodramatische Kreuzfahrtstimmung gebracht werden, bevor Höcke auf Große Kaperfahrt geht.

Da bin ich übrigens mit Kubitschek völlig einig, dass solche Inszenierung politischer Figuren der gefährlichen Demagogie näher ist. Da ist es also für Höckes Feinde ein Leichtes, ihn mit dieser zu verbinden. Mit so einem grotesken Nationalritualrummel schießt man sich nur ins eigene Knie. Kubitschek in seiner Sezession:

"Es war wie auf einem Konzert: Moderation, Vorband, Wartenlassen, Erregungssteigerung, Hauptband, große Zufriedenheit."

"Für die AfD und innerhalb der AfD gilt das Prinzip der Diskursherrschaft qua Machtdemonstration und Überwältigung nicht, und zwar aus drei Gründen:

1. Die Grünen sind eine durchgekaderte Partei, ausgestattet mit hypermoralisch aufgeladenen Mobilisierungsthemen, mit verlogenen Utopien samt Heiligenpersonal (Greta, Rackete) und mit "den Rechten" als einem politischen Feind, den es - unterstützt von den Meinungsmachern und den zivilgesellschaftlichen Gruppen - zu markieren, zu kriminalisieren und mundtot zu machen gilt. Aber niemand zieht von Habeck und Baerbock eine Parallele zu totalitären Führungsfiguren der linken Unheilsgeschichte, und zwar aus dem einfachen Grund, weil man ihnen nicht übel mitspielen will. Von Höcke zu den Demagogen der dunklen Jahre ist es für die unfairen Berichterstatter (und im Nachgang: für die seit Jahrzehnten durchkonditionierten Leser und Zuschauer) hingegen nur ein denunziatorischer Assoziationsschritt. Darüber kann man sich die Haare raufen: Es ändert an der Lage nichts, und in ihr muß man leben und agieren.

2. Diesen denunziatorischen Assoziationsschritt sind auch die Höcke-Gegner in der eigenen Partei zu gehen bereit, denn der NS-Vergleich ist die billigste und zugleich zahlungskräftigste Münze unserer Zeit. Es mag denjenigen Parteifreunden, die sie in den Erregungsautomat werfen, bewußt sein, daß sie die Münze des Gegners verwenden, aber sie liegt nun einmal bereit, liegt nahe, ist rasch bei der Hand. Und parteiinterne Gegner werden umso ungeduldiger, je länger der zuvor geradezu spielend eingefahrene Erfolg zu bröckeln beginnt oder sogar in erste Mißerfolge umschlägt. In solchen Lagen wird der Zusammenhalt lockerer, werden Schuldige gesucht und markiert, und Risse, die gekittet waren, werden zur großen Sache erklärt. Auch darüber kann man sich die Haare raufen: Keinesfalls aber darf man selbst die Risse vergrößern oder dem anderen Lager in der Partei einen Anlaß dafür bieten.

3. Zuletzt das Bitterste: Jeder von uns, ob in der Partei oder davor, hat eine Szene-Geschichte, ein Image, hat eine Rolle zugewiesen bekommen, spielt sie gern oder lehnt sie ab, spiegelt sich in den Rollen seiner Mitstreiter, wird plastisch, hat den ihm zugemessenen Aktionsradius und - das ist das Entscheidende - "kommt aus der Nummer nicht mehr raus". Ich selbst (um ein Beispiel von außerhalb der Partei zu geben) bin niemals wieder in denselben Kreisen vermittelbar oder für dieselbe Ausweitung des Resonanzraums hilfreich, in denen sich ein Karlheinz Weißmann, ein Dieter Stein oder ein Michael Klonovsky bewegen oder an der sie mitwirken können, und dies, obwohl ich mit den ersten beiden zwei Jahrzehnte lang eng zusammenarbeitete und mich mit dem dritten gut verstehe. Meine Profilierung hat ihren Preis, die Attribute, die mit mir in Verbindung gebracht werden (ob ich es wollte oder nicht), verbieten es mir geradezu, Felder zu betreten, in denen ich Abwehrreaktionen auslöse. Höcke geht es nicht anders: jeder von uns muß wissen, daß er auch zu einem roten Tuch geworden ist."

https://sezession.de/61385/fluegeltreffen-erklaerungen-gespraeche

Nur könnte Kubitscheks Aufforderung an beide Kontrahenten, jetzt vor der Wahl besser die Füße still zu halten, leider auch als eine zum Leisetreten durchgehen. Doch dazu ist es längst zu spät. Diese Strategie ist längst obsolet und hat, schaut man sich die Kommentare zahlreicher alternativer Medienangebote im Internet an, der AfD mehr geschadet als genützt.

Die ganze Anbiederei an den Mainstream hat solche wie Pazderski überhaupt erst möglich und dann stark gemacht. Gerade jetzt, noch rechtzeitig vor den drei so entscheidenden Landtagswahlen in Mitteldeutschland, würde der offene Kampf gegen das neoliberale Gelichter im Bundesvorstand, das dem Flügel immer nur Knüppel zwischen die Beine werfen will, dem an der AfD verzweifelnden Wähler endlich signalisieren, dass nun Schluss damit ist. Gerade jetzt war der richtige Zeitpunkt, den offenen Kampf mit den Feinden des Flügels aufzunehmen. Da bin ich ganz bei Höcke.

Je klarer er und seine Mitstreiter nun Kante zeigen, umso stärker wird die "Ost-AfD" und umso mehr werden die Flügelanhänger im Westen ermutigt, sich den Besserwessis in der Partei, deren Wählerausbeute in den alten Bundesländern aufgrund des ständigen Liebäugelns mit der CDU/CSU und FDP mehr als kläglich ist, entgegenzustellen.

Mit Doris von Sayn Wittgenstein, die sich aufgrund ihrer Hartnäckigkeit gegen den von Pazderski und seinen Kumpanen unterminierten Bundesvorstand nun wieder auf den Chefposten des AfD-Landesverbandes Schleswig Holstein zurück gekämpft hat, ist dem Flügel nicht nur eine starke Mitsteiterin wiedergegeben worden, sondern auch eine kampfstarke West-Zonen-Germania, die nun auch einen westlichen Landesverband gegen den Berliner Groß-Polen und seine NATO-Bunzelwehrhalunken ins Feld führen kann. Das dürfte jetzt gerade auch in Bayern denjenigen Mut machen, die gegen die dortigen Machenschaften im Landesvorstand und Landesschiedsgericht schon beinahe den Aufstand proben.

Je eher es also zur Entscheidungsschlacht um den Bundesvorstand kommt, umso deutlicher wird der Sieg Höcke ausfallen. Zwar werden die Mainstreammedien genüßlich eine zerstrittene und somit nicht wählbare AfD vorführen wollen, aber je rigoroser Höcke Pazderski als willfährigen NATO-Oberst der Siegermächte und Spalter der Partei stellt, der selbst an führender Stelle mit dazu beigetragen hat, dass die Bundeswehr zu einer Söldnertruppe der US-Bushisten verkommen ist, umso eher kann dieses falsche Subjekt der Transatlantiker samt seiner Kamarilla aus der Partei gedrängt werden.

Jeder echte Patriot kann sich nur schütteln, wenn er solche Typen an der Spitze der einzig relevanten Partei deutscher Patrioten ertragen muss, die in ihrer Vergangenheit als Militärs eben nicht den Interessen Deutschlands gedient haben sondern denen der westlichen Besatzer, die unser Land noch immer in einen Agrarstaat und unsere Armee zum Söldnerheer zurückstufen wollen. Für mich ist dieser Kolaborateur jedenfalls in keiner Beziehung vertrauenswürdig, zumal auch der von ihm geführte Landesverband in Berlin im Unterschied zu allen anderen Landesverbänden im östlichen Teil der BRD eine mehr als klägliche Vorstellung abliefert. Ich würde mich auch nicht wundern, wenn der Herr Oberst auf der Gehaltsliste von CIA und MAD stünde. Ich persönlich traue ihm jedenfalls jeden Verrat zu.

Daher halte ich ein herzhaftes "Patzderski muss weg!" neben "Merkel muss weg!" für den kommenden Wahlkampf für weitaus angebrachter, als ein Leisetreten, um dem Wähler eine falsche Einigkeit innerhalb der AfD vorzugauckeln. Denn der ist nicht blöd. Hier geht es also um den alles entscheidenden Kampf um Glaubwürdigkeit und somit um nichts weniger, als die eigene Legitimität als echte Volkspartei. Ist die AfD etwa in der Wählergunst eingebrochen, als sie Lucke, Petry und Poggenburg los wurde? Nein! Im Gegenteil! Sie würde aber massivst einbrechen, wenn Höcke und der Flügel sie verlassen würde. So, wie sie massiv an Wähler gewinnen wird, wenn der Flügel endlich auch den Bundesvorstand dominiert.

Herr Kubitschek ist ein kluger, wenn nicht brillanter Kopf, aber vielleicht entschließt er sich gerade deshalb doch noch, Björn Höcke und seine Mitstreiter, darunter die führenden Köpfe wichtigster Landesverbände, die längst stark genug sind, um an der AfD-Spitze vor den anstehenden drei Landtagswahlen noch einmal gründlich aufzuräumen, hierbei nicht auch noch über weiter anhaltende Leisetretereien "kameradschaftlich" auszubremsen, wie es sonst nur Jesuiten als Berater fertig brächten.

Wenn jetzt schon von westdeutschen Landesvorsitzenden wie dem von Rheinland-Pfalz - auch so ein Bunzelwehr-NATO-Veteran - die Flucht nach vorn angetreten wird; wenn jetzt schon dieser Oberstleutnant a.D. Uwe Junge mit auffälliger wilhelminischer Rotzbremse Höcke auffordert, für den Bundesvorsitz zu kandidieren, dann kann er zwar hoffen, dass der anvisierte Todfeind - pardon, Parteifreund - zum jetzigen Zeitpunkt noch scheitern würde, wenn er sich darauf einließe, weil die Mehrheitsverhältnisse im Bundesvorstand vor den drei Landtagswahlen noch immer zuungunsten des Flügels bestehen; muss aber auch riskieren, dass Höcke trotzdem gewinnt. Garantiert aber wird er gewinnen, wenn er selbst den richtigen Zeitpunkt für seine Bewerbung bestimmt und den sich nicht von solchen Bunzelhelden bestimmen läßt. Und die ist natürlich nicht vor sondern nach der Wahl. So hat er es denn auch in seiner Rede angekündigt.

Das weiß dieser schlaue Fuchs aus Rheinland-Pfalz natürlich auch. Insofern können wir aber feststellen, dass inzwischen wohl jeder in der AfD fest damit rechnet, dass Björn Höcke nach den Landtagswahlen, die einen Triumph des Flügels erwarten lassen, den Bundesvorsitz anstreben wird; dass sich selbst NATO-Pazderski mit dieser Lage abgefunden hat und es jetzt dem Bundesvorstand eigentlich nur noch darum geht, dem Landeschef von Thüringen ordentlich Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Die Rede seines Lebens
Also was hat Björn Höcke eigentlich mal wieder verbrochen? Ganz einfach! Er hat die Rede seines Lebens gehalten! So jedenfalls würde ich sie beurteilen, weil ich denke, dass es seine bisher wirkungsmächtigste sein wird. Erstaunlich nur, dass der Inhalt selbst in Kubitscheks Medien eher heruntergespielt wird; so als hätte man Angst vor der eigenen Courage. Aber vielleicht kommt ja noch eine Analyse nach?

Ich bin wirklich nicht leicht zu beeindrucken, aber was ich da schon abgesehen vom Inhalt wahrnahm, war ein Björn Höcke, der mich als Rampensau diesmal wirklich überzeugt hat. Auch bezüglich Auftritt, Jeans, Hemd ohne Krawatte, Jackett, Mimik und Gestik und selbst stimmliche Dynamik. Alles Daumen hoch!

Diesmal passte der Ton zu seinen echten Emotionen, war nicht künstlich überzogenen. Selbst crescendo und fortissimo wirkten nicht überspannt. Der ewige Knabe schien diesmal einem gereiften Politiker gewichen zu sein, mit dem im politischen Deutschland demnächst stark zu rechnen ist. Der pathetische Volkserzieher in ihm ist zurückgetreten. Keine Spur mehr von Selbstmitleid. Auf mich wirkte er zum ersten Mal wirklich souverän. Seine Bismarck-Lektüre hat ihm offensichtlich gut getan. Denn das Wichtigste, das bei seinen Auftritten jetzt rüber kommen muss, ist auf keinen Fall Großtuerei bis hin zur Großmäuligkeit, sondern seine Intigrität, die ebenso Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen kann wie sie auf kämpferische Worte entsprechende Taten folgen läßt. Wenn das gelingt, ist Höcke nicht mehr aufzuhalten.

Aber nun zum Inhalt! Also ich kann nur empfehlen, sich mal für die ganze Rede Zeit zu nehmen. Ich langweilte mich jedenfalls diesmal keine Minute. Schließlich handelte es sich um nichts weniger als um einen entschlossenen Übergang über den Rubikon. Jetzt gibt es kein Zurück mehr! Das hat wohl selbst Kubitschek erschreckt.

Von der ersten bis zur letzten Minute ist man Zeuge der wahrlich überfälligen klaren Kampfansage des Flügels gegen den für Deutschland wirklich gefährlichen Intrigantenstadl um Pazderski! Es war dazu eine Kampfansage an die CDU, die hoffentlich die Träume der CDU/FDP-Koalitionäre innerhalb der AfD zum platzen bringt. Es war eine Kampfansage an die Grünen und ihre durchschaubare Klimahysterie. Weniger eine an die Roten, denn die werden in beiden Farbschattierungen in Thüringen ohnehin schon bald so zukunftsrelevant sein wie die Grauen. Warum sich also noch an dieser Front unnötig verkämpfen?

Es war aber vor allem auch und endlich eine Kampfansage an den gegenwärtigen Bundesvorstand der eigenen Partei. Was Höcke da ablieferte, ist nichts weniger als seine Bewerbungsrede für den Posten des Bundeschefs; selbst wenn er den gar nicht anstreben würde. Jetzt hat er keine Wahl mehr, als seinen Hut in den Ring zu werfen. Und soll mich der Teufel holen! - er hat das Zeug dazu! Das dachte ich, als ich ihm zuhörte.

https://www.youtube.com/watch?v=mN6QythST_w

Da war ich mir bisher durchaus nicht sicher. Weil mir diese ganze unreflektierte Dom - und Burgromantik bei ihm schon immer auf den Wecker fiel. Lutter und Wegner - pardon - Luther und Wagner und Moritz von Schwind sind nunmal nicht zu toppen. Nicht mal von der Heiligen Elisabeth. Wer heute Deutschland retten will, braucht keine deutschen Wallfahrtsorte. Er muss auch nicht an erster Stelle Mittelalter, Barock und Rokoko retten. Noch weniger das feudale Christentum, dessen Kirchenfürsten gerade wieder an vorderster Front zusammen mit dem international marodierenden Kapital Deutschlands Untergang herbeiführen wollen. Wie stets in der Geschichte!

Er muss vor allem den Rechtsstaat retten, aus dem heraus der Deutsche wieder seine Sittlichkeit leben kann. Er muss, wie einst Bismarck, die Jesuiten aus dem Land werfen. Er darf nicht wieder aus Dummheit und Schläfrigkeit in die nächste Diktatur schlittern, die ihm vom Transatlantischen Imperium erneut aufgezwungen werden soll. Er muss sich vor ROM und seine NGO-Legionen retten, muss in sich wieder Innovation und Erfindergeist wecken. Und ja - da hat Höcke völlig recht! - er muss auch endlich wieder Solidarität mit sich selbst, der eigenen Identität üben, Freude an der eigenen Pflicht haben, die man für das Gemeinwohl übernommen hat. Man sieht doch überdeutlich bei den Grünlinksversifften, in welch gigantische Zerstörung Selbsthass und Rechtfertigungsüberdruck führt!

Also bitte alles zu seiner Zeit! Die Leute wollen heute erst mal wieder sicher in einem demokratischen Rechtsstaat Deutschland leben und jederzeit über die Straße gehen können ohne fürchten zu müssen, Opfer von Kriminellen aus aller Herren Länder zu werden. Dieser starke Bürgerwille - der ja im angerichteten Städte - und Gemeindechaos unter dem Merkelregime darunter leidet, dass Macht wieder vor Recht geht, weil Moral wieder vor Recht geht, muss sich angesichts des Überflutens der Demokratie mit archaischem Kultur- und Diktaturverständnis längst wieder zum blanken Überlebenswillen zurück entwickeln.

Unsicherheit und Angst bis hin zur Panik lassen ihn jedoch ganz von selbst auf die Instinktebene als Ausgangspunkt seiner individuellen Selbstbehauptung zurückkehren. Der braucht also durchaus nicht mit deutscher Romantik stimuliert werden, um sich zu verteidigen. Der Furor teutonicus braucht keine Geburtshilfe. Schon gar nicht in Form von romantischem Anschauungsmaterial. Wenn er dann ausbricht, braucht Deutschland vor allem besonnene Köpfe, die ihn wieder in zivilisierte Bahnen zurück lenken können. Wären das Köpfe wie Meuthen oder Weidel? Oder gar Sesselmilitärs wie Pazderski? Ganz sicher nicht. Flohzirkusdomteure können keine Löwen bändigen.

Um den Deutschen als Patrioten zu motivieren, taugt jetzt kein hehres sondern nur dieses selbstverständliche Ziel des Überlebens in einem von der eigenen Regierung erklärten Krieg, zu dem er sich selbst motivieren kann und wird, weil er muss, will er seinen zivilisatorischen Standart behaupten. Denn dieser Wille ist ein instinktiver und somit politisch nicht korrumpierbar. Das kann man gerade jetzt auch immer deutlicher bei jenen Linken beobachten, die immer mehr im eigenen kulturrevolutionären Faschismus aufwachen und merken, dass sie sogar vor sich selbst nicht mehr sicher sind.

Insofern fand ich es besonders erfrischend, dass Höcke sein Publikum mit gut aufbereiteten Fakten zu echten Zuhörern und Mitdenkern machte, indem er die Menge diesmal weitgehend damit verschonte, mit seinen patriotischen Eulen nach Athen offene Türen einzufliegen. Da sprach einer, der politisch gereift ist, der seine Energien nicht mehr aus der Nostalgie, dem Erinnerungsschmerz, dem Selbstmitleid bezieht. Da sprach einer, der sich nun anschickt, die AfD mit Hilfe seiner vielen vielen Mitstreiter als Rechtsstaatspartei mit zu übernehmen, weil er es kann. Da sprach einer, dem inzwischen bewußt geworden ist, dass die soziale Frage und das Wiederverpflichten der globalisierenden deutschen Wirtschaft auf den deutschen Staat zusammenhängen. Da sprach einer, dem klar ist, dass der antiliberalistische Flügel zur AfD an sich werden muss, will sie Volkspartei sein.

Der da redete, war ein starker Kämpfer, der sich nicht mehr nur als Einzelkämpfer darstellt, sondern als der Partei verantwortlicher Chef des Thüringer Landesverbandes mit starker Rückendeckung aus anderen mächtigen Landesverbänden. Wer ihm zuhörte, dem war klar: Mit dem wird nicht nur der AfD-Bundesvorstand künftig noch mehr rechnen müssen sondern vor allem auch das Parteienkartell der Merkelei. Wenn das nicht nur heiße Luft war - und danach fühlte es sich wirklich nicht an - dann könnte die AfD noch vor den Landtagswahlen von ihm und seinen Flügel-Kollegen in Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Anhalt gründlich aufgemischt und übernommen werden. Dann hört die Anbiederung an die Union hoffentlich endlich auf.

Das aus FDP- und Unionsnostalgikern bestehende neoliberale Wessi-Hypodrom in der AfD, das noch immer nicht weiß, ob es nun nationalkonservativ oder nationalliberal sein will, wäre endlich wirklich Geschichte in einer AfD, deren einziger Sinn und Zweck nur der sein kann, das gesamte Machtkartell Merkels zu stürzen und nicht, mit Teilen dieses regierungskriminellen antideutschen Verbrechersyndikats zu koalieren; selbst wenn nach Merkel Maaßen kommt.

Die CDU/CSU ist und bleibt die Zentrumspartei der in der Weimarer Republik gestarteten "katholischen Aktion" der Jesuiten. Wer dieser Union, die als Zentrumspartei Papens einst Hitler erst ermöglicht hatte und nach dem Mauerfall Merkel ermöglichte, als deutscher Patriot weiter unterstützen, gar mit ihr koalieren will, der ist eben eher ein Pater-Idiot, der weder aus der Geschichte noch aus der eigenen Gegenwart was gelernt hat.

Die Union ist und bleibt eine Partei ROMs! Insofern bin ich wirklich beruhigt, dass Höcke nun auch seinen Hang zu Preussen etwas konkretisiert hat, in dem er vor allem das Preussen Bismarcks - und nicht das der Hohenzollern, die nach Friedrich dem Großen auf ganzer Linie versagt haben - hervor hob. Bismarck war es vor allem, der kurz nach der Reichsgründung die Jesuiten aus Deutschland wieder hinausgeschmissen hat. Er wußte, warum! Wenn Höcke und seine Mitstreiter dieses Ziel auch verfolgen - was unabdingbar ist, soll Deutschland noch eine Zukunft haben - dann handeln sie wirklich geschichtsbewußt. Nicht aber, wenn sie lediglich deutsche Burgen, Schlösser und Kirchen als deutsche Kulturtaten anpreisen.

Von der Dresdner Bierzeltrede zur diesjährigen Kyffhäuserrede war Höckes Auftreten ein substantieller Quantensprung! Was da diesmal an Kraft rüberkam ohne zu kraftmeiern, war beeindruckend. Gegen diese jugendfrische Übermacht der persönlichen Intigrität ist die Anti-Höcke-Kampagne von Pazderskis NATO-Veteranenkriechertruppe in der AfD ein Zwergenaufstand; eine Nachtwächterparade, gemalt von Spitzweg. Die können sich bereit machen zum Flüchten! - zurück in die Freimaurer-FDP oder jesuitisch-maltesische Werteunion.


 

Das große Scheitern Macrons und Merkels
- Trump, Putin und Xi auf Kurs!

verfasst von Diogenes Lampe, 02.07.2019, 12:48
(editiert von Diogenes Lampe, 02.07.2019, 13:19)

Hier nun erneut eine aktuelle Analyse mit Prognose, die nichts als meine ganz persönliche Meinungsäußerung mit einem Schuss Polemik enthält. Garantien für ihre Richtigkeit können mal wieder nicht gegeben werden.

Von "Kanzler Seehofer" über Regierungsrat Lübcke zu Kanzler Maaßen
Die Absetzung Merkels auf Raten spiegelt einen überstaatlichen Steuerungsprozess, der offenbar seine Zeit braucht. Denn der Mann, der sie ersetzen soll, muss Trump, Putin und Xi zusagen, also Merkel-Gegner sein. Auf ihn hat man sich wohl schon verständigt. Doch soll er erst noch in eine optimale Position gebracht werden. Da ist man in den relevanten Kreisen innerhalb der Union - Merkel, Söder und ihre Kamarillen gehören ganz sicher nicht mehr dazu - aber schon längst am werkeln.

Dr. Dr. h.c. Merkel darf noch als prominenteste deutsche Trump-Hasserin transatlantische Akademikerpreise demokratisch heruntergekommener US-Unis entgegennehmen, solange die Flugzeuge ihrer Flugbereitschaft mitspielen; sich mit hängenden Boxer-Lefzen auf dem für sie letzten G20-Gipfel von dem von ihr beschimpften Gottseibeiuns dafür "großartige Freundin" nennen lassen; in die deutsche Provinz reisen, solange das Volk, das sie dort trifft, handverlesen und gebrieft ist und nicht auch noch die Hubschrauber streiken; hier und da was in die Mikrophone blubbern; schließlich auch dort noch was unterschreiben, was keiner sonst mehr unterschreiben würde, dem sein Leben lieb ist; -kurz: Deutschlands erste Kanzlerin befindet sich weltpolitisch nicht mehr nur im Sinkflug sondern im Freien Fall.

Wohl deshalb führt selbst die ihr sonst so gewogene transatlantische Weltpresse das grüne Rautenungeheuer der schwarzen CDU nun als bereits gesundheitlich schwer angeschlagenes Wrack vor. Die Botschaft: Lange dauert's nimmer mehr bis zum Aufprall. Weder national noch international kann die abgetakelte Fregatte noch etwas von Bedeutung bewirken. Nicht mal mehr einen deutschen Kommissionschef in Brüssel durchsetzen.

Die nach Clintons Niederlage gegen Trump "mächtigste" Transatlantikerin wirkt auf den roten Teppichen dieser Welt nur noch lächerlich tragisch, so dass man ihr boshaftes Wesen darüber beinahe vergißt. Allerlei mutmachende Medikamente, anscheinend in zu hitzigem Rotweinklima genossen, haben die inzwischen merklich aufgedunsene Marionette aus dem evangelikalen Stasi-Pfarrhaus Kasner so gut wie matt gesetzt.

Ihre kulturmarxistische Murkspartei CDU driftet nun wieder merklich nach rechts, wo allerdings nicht mehr die Wand wackelt sondern felsenfest die AfD steht, was die Kanzlerinnenkamarilla nervlich nicht minder herausfordert. Kein Bier mit diesen Nazis! - auch nicht nach Feierabend! - lautet daher der Befehl ihrer Krampf-Karre-im-Eimer, deren Parteiführung tatsächlich alles zu bieten hat, was zum Glück einer nüchternen saarländischen Hausfrau ihres Kalibers beiträgt: Kinder, Küche, Kirche.

Und so werden inzwischen aus den sichtlich infantil gewordenen Reihen der Altparteien heraus hysterische Weltgeist-Statesments abgegeben, welche nur noch zu einer sicheren Erkenntnis führen: Die Kantine, zuständig in Bundestag und Kanzleramt für die Versorgung von mindestes drei Geschlechtern mit allerlei positiver Glaubensenergie, muss Hochkonjunktur wie noch nie haben und die diskrete Klomanntransefrau sich dermaßen dumm und dusselig verdienen, dass die im Britischen Parlament nur noch vor Neid platzen kann.

Wer könnte also der nüchtern gebliebenen Werteunion, die angesichts des nahenden Zusammenbruchs innerparteilich stetig an Opportunistenzulauf gewinnt, künftig ein öffentliches Gesicht verpassen, von dem konservative Wähler nicht wieder so angewidert sind, dass nun auch noch ihr Restbestand zur AfD überläuft? Wer könnte dieser der permanenten Verlogenheit und sichtlichen Verkommenheit überführten Partei beim betrogenen Wahlvolk Glaubwürdigkeit zurück gewinnen? Wer wirkt entsprechend integer? Wem könnte man glauben, dass mit ihm als CDU-Kanzler Recht und Gesetz wieder im Staate Einzug halten werden? Laschet? Spahn? Merz?

Wohl kaum. Es kann sich nur um einen offenen Gegner Merkels und ihrer ganzen Merkelei handeln. "Kanzler Seehofer" hat ihn längst positioniert. Da war er noch Ministerpräsident von Bayern, möchte ich wetten. Es kann natürlich nur noch vom Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen die Rede sein, den Merkel mit ihren Mordslügen über Chemnitz aus dem Amt geworfen - und "Kanzler Seehofer" umgehend unter seine Fittiche genommen hat, auf dass er die hochverräterische Pfaffentochter endgültig aus dem Amt wirft.

Nun, wo es für sie richtig ernst wird, ist aber der Mord an Regierungspräsident Lübcke geschehen, was zunächst nur eine zeitliche Korrelation darstellt. Der Täter scheint ermittelt. Gestanden hat er auch. Doch die ganzen Tatumstände kommen mehr und mehr ausgerechnet ins Zwielicht des Verfassungsschutzes. Der scheint mal wieder knietief in diesem Sumpf des mörderischen Rechtsextremismus zu waten. Und mit ihm der mysteriöse V-Mann Temme, der schon im NSU-Prozess bezüglich des Mordes in einem türkischen Internetkaffee in Kassel neben dem Opfer die Hauptrolle spielte, so dass er selbst offiziell unter Mordverdacht geriet.

Im Verlauf jener Münchner Mammutveranstaltung mit Showcharakter kamen aber auch einige Zeugen noch vor ihrer Aussage - also "zur rechten Zeit" - merkwürdig ungeklärt zu Tode, so dass niemand von den Hauptamtlichen der Horch - und Guck-Gemeinde zu Schaden kam. Egal, was die Obduktionen ergaben: Die letzte zureichende Todesursache für Erschossene und/oder Verbrannte dürfte da wohl auch "Geheimdiensteallergieschock" lauten. Vor dem sind heutzutage nicht mal Streifenpolizistenpaare sicher, wie die beiden arglosen aus Heilbronn erfahren mussten, wobei nur der männliche Part mit sehr viel Glück überlebte. Kein Wunder also, dass diese vom Merkelismus so gelöcherte und gebeutelte Berufssparte schon vor 2015 begann, zunehmend AfD zu wählen.

Superagent Temmes langjähriger Chef, der ihn nach seinem unrühmlichen Abgang aus der BRD-Stasi umgehend zurück ins politische Zivilleben half und freudig in seine best bezahlten Dienste übernommen hatte, war jedoch ausgerechnet das jetzige Mordopfer, der Regierungspräsident und Freizeithumanist aus Kassel. Honi soit qui mal y pense. Ein Schelm, der Arges dabei denkt. Ich aber denke mir: Was wäre, wenn es nicht bei diesem einen Opfer bliebe? Wenn das überhaupt erst der Anfang einer Säuberung sein könnte, für die immer genug nützliche Idioten aus Rechts - wie Linksextremismus zur Verfügung stehen, den die westlichen Siegermächte bekanntlich nach Bedarf ungehindert selbst ins Leben rufen können, um alle deutschen Schafe in die transatlantische Mitte zu treiben und dieses oder jenes dabei zu schlachten? Warum auch immer.

Dieser Lübcke outete sich aber nicht nur als einer jener mutigen Bürgerverächter, wie ihn die Merkel-CDU seit offizieller Einführung der Willkommenskultur en gros als neokommunistische Volkserzieher hervorgebracht hat. Er hatte sich wohl auch mit der italienischen Mafia angelegt, die sich seit Jahrzehnten in Hessen pudelwohl fühlt. Aber das sind Geschäftsleute, wenn auch erzbrutale. Die werden jedoch in einem so mafiafreundlichen Klima wohl kaum in die Quelle gespuckt haben, aus der sie trinken, indem sie einen deutschen Regierungspräsidenten auf so spektakuläre Art hinrichten und den ganzen deutschen Machtapparat auf sich lenken.

Nein! Ich glaube, die ganzen Umstände wie das geheimdienstliche Umfeld Lübckes sprechen wohl eher dafür, dass nun in den transatlantischen Reihen begonnen wurde, sich gegenseitig bis aufs Blut zu bekämpfen. Aus Gründen, die wir Profanen nie erfahren werden, es sei denn, wir leben alle noch mindestens 120 Jahre.

Die unter uns, die über keine solchen Methusalemgene verfügen, sollen sich daher mit der moralischen Keule begnügen, die unseren harten Schädeln ein für alle Male einbläut, dass da alles mitgemordet hat, was im Geiste mit der AfD Bier und Schnaps und Sekt trinken geht. Denn gäbe es die AfD nicht, wäre der Herr Lübcke noch am Leben und ein ehrenwerter Mann. So leicht kann Denken fallen, wenn man nur will.

Ja, es sieht schlimm aus in einer Republik, die von der eigenen Regierung so weit in den laut Innenminister Unrechtsstaat getrieben wurde, dass vom Regierungspräsidenten bis tief in die Kommunen hinein, ja bis hinunter zum kleinsten Dorfbürgermeister niemand mehr seines Lebens sicher sein kann.

Den gerade auch in Kassel und Umgebung bei gemeinen Volk eher weniger beliebten Lübcke, dessen Art des Zutodekommens man aber ungeachtet dessen in einer funktionierenden Zivilisation sicher nur bedauern würde, nun aber mit einer Massendemo al la Soros zum Helden der deutschen Demokratie hoch zu stilisieren, nur weil der angeblich von einem mutmaßlichen V-Mann erschossen worden sein soll, der vor zehn Jahren mal in der rechtsextremen Szene aktiv war, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass er zu den Kadern gehörte, die von seinem NSU-Temme geführt wurden, gehört zu den inzwischen längst gewohnten Geschmacksunsicherheiten des transatlantischen Mainstreams, die man schon regelrecht vermissen täte, blieben solche kognitiven Dissonanzen aus. Fehlte nur noch, dass sich die kunterbunten Teilnehmer dieses staatskirchlichen Betroffenheitsaufmarsches ein T-Shirt mit der Aufschrift "Je suis Lübcke" übergezogen hätten.

Um hier nicht weiter ermitteln - und dann womöglich feststellen zu müssen, dass gerade auch der völlig aus dem Ruder gelaufene deutsche Verfassungsschutz einer hochmafiösen Mörderbande alle Ehre machen würde, musste wohl schnell ein geeigneter Täter aus dem eigenen V-Mann-Fundus her, den man zuvor schon entsprechend vernetzt hatte. Geht man dem nach, stößt man auf lauter erzbritische Geheimdienstnazis, die sich aus Blood & Honor rekrutiert haben, einem satanischen Netzwerk der Rockerszene, das in ganz Europa seine "Divisionen" unterhält, in Deutschland jedoch seit 2000 verboten ist, was denen jedoch so egal scheint, dass sie nun als bewaffnete Einzelkämpfer-Einheit Combat 18 völlig unverboten durch die Lande ziehen.

Und ist der Stephan jetzt nicht willig, zuzugeben, dass er der Mörder war und nicht der Gärtner, so droht ihm der Suizid, könnte man meinen. Also gesteht der Eingeschüchterte in Haft alles, was verlangt wird, um nicht wie seine Kollegen Böhnhard und Mundlos zu enden. So findet man dann schließlich sogar ein ganzes Waffenarsenal bei ihm, damit die veröffentlichte Öffentlichkeit keine weiteren Fragen stellt.

Denn der Verfassungsschutz - eine kerndeutsche Schöpfung wie Big Ben und der Eifelturm - dessen Glaubwürdigkeit und Integrität durchaus inzwischen mit der der Stasi verglichen werden könnte - wobei man langsam aufpassen muss, Mielkes Ich-liebe-Euch-doch-alle-Staatsschutz mit solchen Vergleichen nicht überzustrapazieren - musste hier wohl mal wieder dermaßen übertreiben, dass man automatisch stutzig wird, wenn man von solchen Waffenfunden liest, die das Zeug haben, gestandene Gladio-Kämpfer zu beschämen.

Aber womöglich bot sich auch spontan noch die Gelegenheit an, einen Haufen illegale "Dienstwaffen", mit denen in den letzten Jahren von allen möglichen EU-Geheimdiensten so frank und frei herumgemordet wurde, durch die Zuordnung zu einem ihrer nützlichen Idioten nun legal aus dem Verkehr zu ziehen, indem man sie als "rechtes Waffenlager" dieses ominösen Combat 18 ausgibt? Damit kann man dann auch gleich die AfD wieder als NPD diskreditieren, denn es ergab sich dann auch gleich noch wie zufällig, dass der AfD-Chef von Mecklenburg Vorpommern als Jugendlicher auch mal ein Lager dieser MI6-Partei besuchte. Ach du lieber Augustin!

Doch wie auch immer: Jetzt wird also der ganze NSU-Skandal wieder ins Rampenlicht gezerrt. Vor allem die undurchsichtige Rolle, die der BRD-Inlandsgeheimdienst dabei gespielt hat. Aufgeklärt wurde da im Münchner Prozess ja eigentlich nichts.

"Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen."


Waren Mundlos und Böhnhard wie Tschäpe V-Leute wie womöglich auch der jetzt sich Selbstbeschuldigende Stephan Ernst einer ist? Wurde Tschäpe deshalb von ihren eigenen Anwälten zum Schweigen verdonnert? War dieser ominöse V-Mann Temme ihrer aller Führungsoffizier und wollte seine etwaigen Untaten auf sie abladen? Hat er ihre beiden Freunde liquidiert? Mir jedenfalls gehen da die Fragen in Bezug auf diese Verfassungsschutzgestalt noch immer nicht aus und nun kommen mit dem Fall Lübcke weitere hinzu. Kommen denn in nächster Zeit noch weitere Lübckes auf diese Art zu Tode? Was ist aus diesem Staat geworden? Oder war er schon immer so und wir haben es nur fleißig ignorieren wollen, weil es uns Eseln auf dem transatlantischen Glitzer-Eis zu wohl war und ist?

Die Angst geht um bei Schwarz-Rot-Grün
Wird Maaßen als Ex-Verfassungschef diesen Sumpf seines SPD-Amtsvorgängers Heinz Fromm nun also trocken legen, wenn er erstmal Kanzler ist? Oder wird er selbst drin versinken? Ich bin wirklich gespannt, wie er sich zum Fall Lübcke verhält; vermute aber, dass man schon bald von diesem wieder ablenkt. Denn der Regierungspräsident dürfte wohl kaum das letzte oder gar prominenteste Racheopfer gewesen sein, von dem wir demnächst noch in den Nachrichten hören werden. Da kommt sicher noch was nach. Und genau diese Vermutung macht wohl auch die Politiker aus den Reihen der großen Einheitspartei Merkels so nervös.

Hat es sich doch schon überall herumgesprochen, dass beinahe der gesamte, noch rechtstreue Teil des Sicherheitsapparates, einschließlich Polizisten und Soldaten, zur AfD übergelaufen ist und diejenigen, welche sich im Innern nach 2015 rechtsradikalisierten, weil ihnen die AfD nicht radikal genug ist, nun tatsächlich auch zur scharfen Waffe greifen könnten. In Umbruchzeiten wie diesen dürften Politiker, Journalisten und sonstige Propagandisten der illegalen Migrantenflut zu den gefährdetsten Personen gehören. Da geht nun in den Reihen der transatlantischen Blockparteien verständlicherweise die blanke Angst um, was die hysterischen Ausfälle gegen die einzig noch verbliebene Oppositionspartei einigermaßen erklärt.

Hinter den Kulissen aber dürfte ein Machtkampf in den deutschen Geheimdiensten toben. Denn es geht Trump und Putin auch hierbei um nichts weniger, als um die Säuberung von britischen, französischen und ganz allgemein transatlantischen Agenten, worunter natürlich auch CIA - und Mossadagenten zählen. Nur so kann es künftig ein souveränes Deutschland geben, mit dem die drei Großmächte auch wirklich verbindliche Verträge abschließen können. Wer also könnte ihnen da als deutscher Politiker besser behilflich sein, als ein künftiger Kanzler Maaßen? Ein gestandener Geheimdienstfachmann! Hat Putin nicht auch beim Geheimdienst gearbeitet, bevor der Regierungschef und Präsident eines völlig heruntergekommenen Staates wurde?

Die EU an der Klimascheide des Elyseé
Merkels Diplomatie - also die der Transatlantischen Imperialisten - ist mit dem Maasmännchen, das nun wirklich niemand mehr ernst nehmen kann, auch wenn es das noch so gerne möchte, endgültig zuammengebrochen. Außenpolitisch ist die BRD orientierungs - und perspektivlos. Die EU, in die sie ja aufgehen sollte, hat in ihrer jetzigen Form keine Zukunft mehr. Frankreich, Großbritannien, Italien, Ungarn, Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark - sie alle suchen nun ihr eigenes Heil im eigenen Heim. Sie wollen wieder als souveräne Nationalstaaten gelten, selbst über ihre internationale Bündnispolitik und ihre Haushaltsbudgets entscheiden und sicher vor weiterer Massenmigration sein. Das Einzige, was Brüssel daher noch bewegt, sind die Fliehkräfte. Zerbricht dieses Zwangsbündnis des Transatlantischen Imperiums, ist es ganz aus mit der Ischias-EU. Dann dürfte auch der Jesuitenpapst kaum noch zu halten sein.

In Berlin wird die verbrecherische Merkelei noch in diesem Jahr enden, glaubt man der nüchternen Einschätzung von SPD-Finanzminister Scholz. Nicht einmal Merkels eigene Jubelperser-Medien geben der Groko noch bis Weihnachten. Bis dahin dürften dann auch die Transatlantiker-Grünen mit ihrem vom CIA angefachten Medienhype durch - und auf ihr rechts Maß zurück geschrumpft worden sein.

Der Klimahype ist ja schon wieder am abrauschen und wird schon deshalb sehr demnächst in sich zusammenfallen, weil Jesuitenschüler Macron seine "Klimaziele" auf dem G20-Gipfel nicht mehr durchsetzen konnte. Denn den französischen Bankrotteuren geht es weniger um die globalen Handelswege - da können sie mit den USA, China und Russland nicht mehr konkurrieren - als vielmehr um das weitere Schröpfen der eigenen - und EU-Bevölkerung über die Besteuerung der Luft zum Atmen, über Emmissionshandel mit ihr sowie Mittel und Wege, hierbei in EU-Europa eine führende Stellung zu behaupten, um dann auch Deutschland über diesen Geldkanal weiter anzapfen zu können.

Wenn dann die Deutschen auch noch durch Cohn-Bendits grüne Banditen in Germoney so vorbildlich blöd gemacht wurden, dass sie freiwillig aus Atomkraft und Kohle aussteigen, um auch noch die letzten Reste ihrer Kulturlandschaften mit Vogelguillotinen zu verschandeln, dann kann Frankreich weiter von seinen maroden Kernkraftwerken profitieren, die dann dafür sorgen, dass Gretas Grüne auch morgen noch in der BRD ihren Atomstrom als Biostrom aus der Steckdose beziehen.

Doch der Braten wurde längst gerochen. Selbst in den deutschen Mainstreammedien beginnt man, sich von der Heiligen wie von Macron zu distanzieren. In Russland kennt übrigens kaum einer die tapfere Schulschwänzerin. Sie ist eben ein westliches, typisch vatikanisches Medienereignis, das den säkularisierten westlichen Pleite-Demokratien statt Verbraucheratheismus wieder sowas wie "Sündenbewußtsein" vermitteln soll, auf dem sich ein gewinnträchtiger Ablaßhandel aufbauen läßt. Beinahe wie zu Luthers Zeiten.

Jeder Staat verfolgt also mit seinen "Klimazielen" seine eigenen langfristigen oder kurzfristigen Interessen und zieht dabei wie üblich seine "Vertragspartner" auf der Grundlage von "gemeinsamen Erklärungen" nach allen Regeln der Kunst über den Tisch. Frankreich an vorderster Front! Natürlich auch der Gottesstaat Vatikan. Denn beide wollen Großmacht bleiben und Klimahysterie bedeutet Angst. Angst aber bedeutet Cash! Deshalb lautet der erste Glaubensartikel, den die zornige Schulschwänzer-Prophetin verkündet hat, auch: "Ich will, dass ihr Angst habt!"

Wer braucht da noch ein Fegefeuer wie seinerzeit der arme Tetzel, wenn der Papst und sein Elyseégeschöpf sogar deutsche Klimaforscher wie die aus Potsdam inspirieren, ihre Reputation einem kleinen Mädchen zu überlassen, das bei mitfühlenden Ärzten besser aufgehoben wäre als bei den eigenen geldgierigen Eltern und deren Sponsoren?

Putin und der Klimaschutz
Dass es also beim G20 Gipfel zu einer gemeinsamen Erklärung ohne irgend welche Verpflichtungen für die USA in Sachen Klima kam, ist kein Wunder. Wenn Putin aber am Pariser Klimaabkommen festhält, dann nicht, weil er Macrons Elite reich machen will, sondern weil es ihm geostrategisch um den Polarkreis geht, den Russland geopolitisch dominiert; und mit ihm um die nördlichen Handelsrouten.

Er will die globalen Handelsströme auf dem Meer in den Einflussbereich Russlands ziehen und so natürlich auch ein Gegengewicht zu den transatlantischen Seemächten des Westens und zu China schaffen. Die nördlichen Passagen wären nämlich äußerst attraktiv, da sie viel kürzer sind als die langen Wege über Atlantik und Pazifik. Folglich würde auch weniger Energie verbraucht und somit die Umwelt geschont.

Diese Routen müssen eben nur das ganze Jahr über garantiert eisfrei gehalten werden, um die internationale Schifffahrt dauerhaft anzulocken. Mit der Unterstützung der These einer künftigen Erderwärmung und der Abschmelzung der Polkappen machen die grenzdebilen transatlantischen Klimahysteriker also Reklame für sein Projekt und er den Polarkreis zu einem hoch spannenden Investitionsobjekt. Er sammelt auf diese Weise viel Investitionskapital als Glaubenskapital für die Erschließung ein. Und wenn die Wege dann doch mal zufrieren, steht eine ganze Flotte russischer Eisbrecher bereit, um die Handelspartner zu überzeugen, dass die Nordroute über den Globus dennoch in Zukunft immer befahrbar bleiben wird; - Dank überlegener russischer Technik.

Wenn Frankreich also unbedingt das Klima "retten" will, dann kommen die dümmlichen Weltuntergangsthesen von der französischen Wetterfront Russlands Nordpolprojekt sehr entgegen. Darauf spekulieren Kanada und die Länder Skandinaviens als Nordpolanrainerstaaten natürlich auch.

Frankreichs letzte Zuckungen als Großmacht in Bezug auf Österreich und Italien
Dass sich die Grünen weiter der Gunst Macrons erfreuen, könnte ihnen schon bald auf die Füße fallen. Nur ist er auf die grüne Wühlarbeit in der BRD noch mehr angewiesen, weshalb ja der Kinderschänder und Gelbwestenhasser Cohn-Bendit auch zu seinen besten Freunden gehört.

Jetzt geht es also, wie gesagt, darum, wer in der nun neu zu konzipierenden EU der Nationalstaaten künftig dominieren soll: Frankreich oder Deutschland? Oder doch wieder die Briten, die den Ausgang nicht finden? Macron will jedenfalls die Grande Nation wieder auf Kosten Deutschlands grande machen und am liebsten ganz Europa dominieren. Doch das werden die Brexit-Briten zu verhindern suchen und auch Russen und Chinesen haben da andere Pläne.

Das EU-kritische Österreich ist in dieser Frage erstmal von den jesuitischen Transatlantikern erfolgreich über Kurz und seine politisch merkwürdig dumme Reaktion auf den Ibiza-Skandal neutralisiert worden. Da dürfte der Elyseé auch seine Aktien dran haben. Der Beliebtheit der FPÖ hat Straches Charakterschwäche und die Dummheit von Gudenus aber nicht geschadet. Im Gegenteil! Ex-Innenminister Kickl, jetzt geschäftsführender Klubobmann der FPÖ-Fraktion, erfreut sich ob seiner hochprofessionellen Arbeit inzwischen einer Beliebtheit, die nicht nur die von Strache sondern auch die von Kurz übertreffen könnte, der leider so dummdreist gegen ihn intrigiert hat und darüber seine eigene erfolgreiche Regierung hat stürzen lassen, dass er wohl kaum wieder Kanzler werden kann, wenn Kickl das nicht will.

Die ÖVP und ihr jugendlicher Ex-Kanzler, der es mit seinen Intrigen wohl ein bischen übertrieben hat für sein Alter, stehen dagegen mehr und mehr im Zwielicht korruptiver Vorgänge, an deren Aufklärung FPÖ wie SPÖ in seltener aber - wie die Abwahl von Kurz gezeigt hat - sehr wirksamer Eintracht gemeinsam interessiert sind. Nur die jeweiligen Motive können in den beiden Parteien natürlich kaum unterschiedlicher sein.

Ob Kurz also im Herbst erneut Kanzler wird, ist keineswegs schon ausgemacht. Selbst, wenn es wieder zu einer Regierungskoalition aus FPÖ und ÖVP käme, was durchaus wahrscheinlich ist. Die Grünen spielen aber an der schönen blauen Donau keine Rolle mehr. Dagegen ist es spannend, welche Rolle die Ex-Außenministerin und Nahostexpertin Karin Kneissl noch spielen wird. Denn der Anschluss Österreichs an die Turkish-Stream ist in der EU genauso umkämpft und von Frankreich ebensowenig gewollt, wie der Deutschlands an Northstream2.. Da braucht es Politiker, die mit dem Kreml gut können, der gut mit Ankara kann.

Italien
Der gleichzeitige Spaltungsversuch innerhalb der italienischen Regierung zwischen rechter Lega und linker 5 Sterne hat nicht funktioniert. Salvini hat inzwischen zuviel Macht bei den letzten Regionalwahlen und der "Europawahl" hinzugewonnen. Neuwahlen in Italien, hervorgerufen mittels Bruch durch das halbe Hemd Di Maio, das bei allen diesen letzten Wahlen mächtig Stoff lassen musste - wohl auch, weil große Kontingente seiner Ex-Wähler zu Salvini übergelaufen sind - würden den jetzigen Innenminister erneut gegen den amtierenden Vizepremier triumphieren lassen. Da wäre dann die absolute Mehrheit für die Lega drin. Das aber kann Macron, der Intimfeind Salvinis, nicht riskieren.

Imgrunde braucht die Lega den linken Koalitionspartner schon jetzt nicht mehr. Der aber ihn. Also hält die linkspopuläre Grillobewegung lieber die Füße still. Der überaus populäre Innenminister setzt aber nicht nur unbeirrt seine Flüchtlingspolitik fort sondern pisakt Brüssel, die EZB, Frankreich und die BRD nun auch noch wie angedroht mit seiner ganz speziellen Alternative zum Euro. Er hält eben seine Versprechen, so gut er es vermag. Die Italiener, geschröpft von Schäubles Austeritätspolitik und müde der politischen Zänkereien, lieben ihn dafür.

Macron gegen Merkel, Barnier gegen Weidmann, Bedford unter Strohm, Machiavelli in Hochform
Macron hasst ihn darob nur umso herzlicher, will aber auch den deutschen Dummling Weber nicht an der Spitze der EU-Kommission haben. Da müsste eigentlich einer seiner Leute sitzen, also Michel Barnier, sein Brexit-Verhandler. Der spanische Sozialist und Regierungschef Sánchez findet den auch besser. Ob Macron aber mit dem Spanier und den Italienern eine "Südallianz" gegen Deutschland schmieden kann, dürfte angesichts der offen aufgebrochenen Feindschaft zwischen ihm und Salvini sehr zweifelhaft sein. Doch in Bezug auf Weber hatte er erst einmal Erfolg. Kommissionschef wird der nicht.

Damit sich nun aber Italien und Deutschland gegeneinander aufreiben, um sich nicht gegen Frankreich verbünden zu können, werden beide über die Kirchenkonzerne, die um den humankapitalen Nachschub für ihre deutsche Sozialindustrie bangen, gegeneinander gehetzt. Man nehme also einen alten Seelenverkäufer, die Millionärstochter Carola mit dem passenden Namen Rackete als kampflesbische Kapitänin dazu, schicke sie in libyische Gewässer, lasse ein paar Afrikaner, die mit Hilfe krimineller Schleuser die Hohe See genötigt haben, an Bord, mache sich mit ihnen in Richtung Lampedusa auf und schon ist Salvini auf der Palme.

Der besteht natürlich auf Recht und Gesetz und will sie nicht anlegen lassen. Doch genau da kommt die Kirche ins Spiel - diesmal der unvermeidliche evangelikale Bischof Heinrich Strohm, der mit einer amerikanischen Psychotante namens Bedford liiert ist. Der kann natürlich auch mit Jesuitenschülern gut kooperieren, wie den Bürgermeister von Palermo, der ihn gerade zum Ehrenbürger der Stadt ernannte und Salvini mindestens genauso verabscheut. Beide beginnen nun also eine Psychop, wie man heute sagt, also einen propagandistischen Psychokrieg, bei dem es allerdings weniger um irgend welche Afrikaner geht sondern ums eigene antidemokratische, sprich diktatorische Prinzip! Und das lautet in Wahrheit: Moral kommt vor Recht!

Weil er aber natürlich genau weiß, dass der die Moral bestimmt, der die Macht hat oder sich wenigstens einbildet, sie zu haben, sagt er damit auch ganz klar: Macht geht vor Recht! - und baut auf die Machtlosigkeit des italienischen Innenministers. Mit anderen Worten: Dieser fromme Kirchenfürst gehört wie die Jesuiten zu den tiefsten Verehrern des Teufels Machiavelli, der mit der Botschaft Jesu oder echten Humanismus soviel zu tun hat, wie Strohms Amtsvorgängerin Käßmann mit Abstinenz.

Die AfD punktet weiter, ihre Gegner versinken
Die EU-Scheinparlamentswahlen haben aber nicht nur Macrons Machtkonkurrentin Le Pen über ihn siegen lassen und so seine Stellung als europäischer Sonnenkönig geschwächt. Die Rechte Europas, die zu Trump wie zu Putin ein entspanntes Verhältnis pflegt, ist in allen EU-Staaten gestärkt worden. Die deutsche AfD wurde durch starke Bündnisse international enorm aufgewertet. Sie wird nun also auch im EU-Maßstab deutlicher mitreden können und gehört werden. Die CDU wird sich also ihre gerade erst von KK ausgerufenen absoluten Distanzeritis gegenüber der AfD abschminken müssen. Spätestens nach den Landtagswahlen läuft ohne die AfD nichts mehr in Deutschland.

Die Grünen wie die Linken sind dagegen im europäischen Maßstab ziemlich abgeschmiert. Von der Internationale der Sozis ganz zu schweigen. Auch wenn die dänischen Roten nochmal mit Wahlversprechen punkten konnten, für die die AfD in Deutschland von den SPDlern regelmäßig geprügelt wird.

Nun will jedoch Sigi-das-Pack-Gabriel es auch mal so rum versuchen und wenigstens seiner eigenen Basis mitteilen, was er heute alles anders machen täte mit den Migranten und den Hartzern. Doch wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die künftigen Tendenzen bleiben also für die Partei der Arbeiterverräter, die sich längst in einen sozialindustriellen Kirchenkonzern verwandelt hat, vorgezeichnet. Die 5-Prozent-Hürde will schließlich noch unterboten werden.

Das Ende der EU? Der künftige Europarat unter russischer Führung!
Weder Frankreich noch Deutschland noch Großbritannien noch alle drei zusammen werden also mit ihren Altparteien die EU weiter dominieren können. Am Ende werden es die Russen sein, welche künftig in Brüssel über den Europarat, dem sie bereits 1996 beigetreten sind und der kein Bestandteil der EU ist, das letzte Wort sprechen! 2014 wurde Russland zwar wegen der Krim aus dem Gremium vorübergehend ausgeschlossen, doch da ohne Moos nix los ist und Moskau seit 2017 keine Beiträge mehr zahlen wollte, haben ausgerechnet Frankreich und Deutschland, denen die Sanktionspolitik der USA ohnehin längst zum Halse rauskommt, Putin über Finnland dringend gebeten, zurückzukehren. Nun sind die Russen also wieder drin und dafür die Ukrainer Oligarchensippschaft raus, die sich diesen Affront von "Fuck-the-EU" natürlich nicht gefallen lassen kann.

Egal, wer also künftig Kommissionschef einer Kommission spielen darf, die es so ohnehin schon bald nicht mehr gibt. Egal, wer dem Zusammenbruch der EZB vorsitzen darf: Der politische Steuerungsprozess, der von Moskau, Peking und Washington ausgeht, ist auch hier bereits voll im Gange. In der EU, in Deutschland wie in den USA sind also all die Anhänger des Globalfaschismus in heller Panik. Denn sie haben keinen Plan X mehr und was die drei übrig gebliebenen Großmächte der Welt für diese rassistisch faschistische Kalergi-EU vorgesehen haben, wissen sie nicht.

der kampf gegen rechts ist ein bumerang
Was sie aber sehr genau wissen dürften, ist, was sich da an Wut in allen Bereichen der Gesellschaft gegen sie, die Feinde der eigenen Nationen, aufgestaut hat. Genau das droht nun, zum Bumerang zu werden. Das Wurfgeschoss gegen Rechts fliegt europaweit zurück. Geworfen aber nicht einmal aus den Reihen der Nationalparteien, sondern aus den eigenen Transatlantiker-Reihen gegen die eigenen Leute. Das ist noch viel bemerkenswerter! Auch wenn es abzusehen war. Denn in Zeiten wie diesen gilt nunmal: "Versprochen gebrochen", "Rette sich, wer kann!", - erst recht aber die berühmte Steigerungsformel: Feind - Todfeind - Parteifreund.

die kinderkreuzzüge der politischen kinderschänder
Angesichts dessen helfen Frankreich und seinem Pariser Klimaabkommen nun auch keine Kinderkreuzzüge der politischen Kinderschänder der armen Zopfgretel mehr. Sowenig wie die Mee-too-Kampagnien gegen alte weiße Männer und was den transatlantischen professionellen Werbeagenturen noch so alles im Auftrag der amerikanischen Demokraten, den eingefleischten Trumphassern, eingefallen ist.

die CIA-grünen für die nächste groko
Der kurze Hype fällt in sich zuammen - und auf seine Kunden zurück. Jetzt setzen die Werbeprofis schon ihre gut bezahlten "Influencer" aus Blauhaarigen und anderen metrosexuellen Beständen ein, um die Merkelpartei zu ramponieren und sie zu zwingen, die CIA-Grünen, die auch Macrons Klimawaffe freudig gegen Deutschland richten, in die nächste Groko zu holen. Aber wird es eine solche geben? Müssen wir gar mit einem Kanzler Habeck rechnen? Wohl kaum! Denn auch für ihn gilt, was für KK, Merz und Spahn gegolten hat: "Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal wieder raus."

Die Falken, ihr Tauber und sein Bumerang
Und auf wen setzt die heruntergekommene Merkelei nun in der CDU? Auf wen kann sie noch setzen? Offenbar nur noch auf Ex-General Tauber, politisch die taube Nuss schlechthin! Aber eine gestandene Persönlichkeit, die wie keine zweite "Arschloch" zu den eigenen Genossen sagen kann, die Merkel nicht so selbstlos lieben wie er. Genau so eine Type wird nun gesucht.

Genau der hat seiner untergehenden Partei jetzt noch gefehlt mit seiner Forderung, alle Bürger zu entrechten, die ihm zu rechts scheinen. Der und Babyeugeniker Kühnert zusammen ergäben wahrlich einen lupenreinen Groko-Faschismus. Doch dafür ist es nun zu spät. Umso grotesker werden ihre Forderungen, die Demokratie offen abzuschaffen, damit die Roten und Grünen mit den Schwarzen nun endlich wieder so totalitär regieren können wie einst Hitler und Honecker.

Aber Taubers gleich von den anderen Altparteien so sympathisch aufgenommener Vorschlag, mit Hilfe von § 18 GG alle politischen Gegner künftig über den Kadi unschädlich zu machen und bürgerlich völlig zu entrechten, zeugt nicht nur von der Sterbensangst einer Nomenklatur, die nur noch hoffen kann, sich mit solchen antidemokratischen Mitteln durchzusetzen. Sie zeugt auch von gehöriger Dummheit, die eine solche Angst gebiert.

Kein Paragraph ist letztlich mehr geeignet, gerade jetzt aus der Versenkung hervorgeholt zu werden, um Merkel und ihre Helfershelfer hinter Schloss und Riegel zu bringen. Da hat der gute Tauber sich ins eigene Fleisch geschnitten, wenn er hier schlafende Löwen weckt. Er hat also entweder nicht verstanden, dass § 18 sich vor allem gegen ihn und seine Gesinnungsgenossen in Regierung, Parlament, Partei und Medienapparat richten muss, sobald die Regierungs -und Parteienkriminalität gerichtlich aufgearbeitet wird. Oder aber, er weiß das alles ganz genau und trat hier nur die Flucht nach vorn an, nach dem Motto: "Haltet den Dieb!"

Schauen wir uns mal an, warum. Hier der Wortlaut des Paragraphen:

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

Also für mich steht da klar und eindeutig drin, dass alle für die Merkelei Verantwortlichen, wozu natürlich auch gerade dieser Tauber gehört, ihre Grundrechte nach allen Regeln der Kunst verwirkt haben. Ich bin zwar kein Richter, noch nicht mal Jurist, könnte mir aber dennoch schon als Laie vorstellen, dass es nach dem großen Umbruch, der vielleicht schon im Herbst geschieht, nicht wenige Richter geben wird, die das ähnlich sehen.

Wurde die Freiheit der Meinungsäußerungen nicht seit 2015 massivst von der Groko, den Grünen und Teilen der Linken unterdrückt? Wurde die Pressefreiheit nicht völlig ad absurdum geführt, als sämtliche Mainstreamzeitungen, Verlage, ARD und ZDF usw. sich zu Propagandaabteilung aller Merkelregierungen machten und jeden, der es wagte, zu widersprechen, mit Hass und Hetze diffamierten? Wurde nicht die Versammlungsfreiheit massiv durch die SA der Merkelei, die Antifa, unterdrückt - gerade auch in Chemnitz, um von den Folgen der mörderischen Merkelpolitik abzulenken?

Wurde nicht auch die Vereinigungsfreiheit so gut wie unmöglich gemacht? Nicht nur durch die brutale Antifa, die, finanziert und beschützt von der Merkelei, jeden Wirt bis heute bedroht, der es wagt, der AfD Räume zur Verfügung zu stellen? Wurden Teilnehmer an AfD-Veranstaltungen nicht mit massivster Gewalt daran gehindert, ihren Veranstaltungsort zu erreichen? Wurden sie nicht en gros ausspioniert und abgehört? Wurde und wird ihr Eigentum etwa nicht beschädigt, entwendet, abgefackelt usw.? Und nicht zuletzt: Wurde nicht durch die gesamte transatlantische Nomenklatur das Asylrecht regelrecht ausgehebelt? Zusammen mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung, die schon allein durch die illegale Grenzöffnung und der strikten Weigerung der Merkelisten, sie zu schließen und wieder Recht und Gesetz anzuwenden, aus den Angeln gehoben wurde?

Also wenn dieser § 18 GG auf die heutigen Zustände anwendbar geworden ist, dann eben nur in Bezug auf gerade jene, die ihn nun gegen die AfD in Stellung bringen wollen. Mehr Chuzpe geht bei diesem Tauber also kaum. Aber auch die Dummheit dieser Leute kann sich mal wieder sehen lassen. Denn genau sie werden es sein, die womöglich schon bald aufgrund dieses Paragraphen ihre Bürgerrechte verlieren.

Die Demo als letztes Gefecht der Milliardärs-Internationale
Den meisten deutschen Kids gehen inzwischen auch die grünen Freitagsdemos schon so gewaltig auf den Keks, dass sie lieber zu Demoschwänzern werden und freiwillig zurück in die Schule gehen, um ihren natürlichen Drang zur Rebellion auszuleben. Alles ist besser, als weiter einer bedauernswerten Autistin hinterherzulaufen, die selbst nur angeschmiert wurde. Zumal die ja auch für Atomkraft plädiert, sobald sie vergessen hat, ihre Medikamente zu nehmen.

Und dann findet auch noch die Kanzlerin diese Demos ganz toll. Was bleibt da noch vom jugendlichen Rebellionswillen übrig, wenn ihnen ausgerechnet die Alte so den Wind aus den Segeln nimmt und wenn es inzwischen sogar durchgeknallte Lehrer*Innen gibt, die ihre Opfer zu diesen Demos auch noch zwangsverpflichten wollen. Was kommt dann als nächstes? Der anschließende Besuch einer Moschee, um am Freitagstoleranzgebet teilzunehmen und für Mohammed zu hüpfen? Nach dem Motto: "Jeder, der jetzt nicht hüpft ist islamophob!" - Übrigens: Diese bekloppte Hüpferei hat mal auf dem Maidan in der Ukraine begonnen, als ukrainische Faschisten ihre Kinder genau dazu aufforderten. Damals hieß es noch: "Wer jetzt nicht hüpft, ist ein Russe!"

Wenn jetzt also auch noch das Maasmännchen nach dem Lübckemord mit Donnerstagdemos gegen Rechts um die Ecke kommt, für die es das, was es unter Zivilgesellschaft versteht, mobilisieren will, dann muss es um die Merkelei und ihre Groko wirklich schlimm stehen. Kommt dann also jetzt: "Wer nicht mit mir hüpft, ist für Auschwitz!"? Hat er vergessen, dass die Grünen den Donnerstag längst für ihren Gründonnerstag, den Veggieday, reserviert haben? Oder wollte der Volldiplomat da einen Keil zwischen Schwarz und Grün treiben um sein Rot in der Groko zu retten? Gut möglich, wo er doch so gerne Außenminister spielt.

Der Iran und Israel: Der Untergang als Übergang
Die Schröder-Merkel-Parteiungen der BRD, zu der natürlich auch FDP und Grüne, die trotzkistischen Teile der Linken, die globalistischen Amtskirchen und das ganze Gesindel der Relotiusmedien diesseits und jenseits des großen Teiches gehören, waren und sind ein Teil des untergehenden Transatlantischen Imperiums, das viele seiner Krieger gegen die eigenen Nationen mit in den Abgrund reißen wird.

Die große Hoffnung, an die sich das politische Ganoventum nun noch klammert, ist die letzte, die sie noch haben; nämlich die, das der verhaßte Trump die Wahlen 2020 verliert, wenn nur ordentlich getrommelt, gebetet, gewütet und bis dahin durchgehalten wird. Doch danach sieht es ganz und gar nicht aus. Auch wenn die USA noch immer wirtschaftlich am Boden liegen und wenig Aussicht besteht, dass sich das transatlantische Staatengebilde, das noch immer den Weltpolizisten spielen will, kurzfristig erholen wird. Trump sitzt fester im Sattel denn je. Denn langsam schwant es auch seinen Gegnern bei den Demokraten und Republikanern, dass ihr globales Spiel längst verloren ist und er ihre einzige noch halbwegs sichere Bank.

Mit Putin spielt er gerade Ping-Pong. Der Ball, den beide sich zuspielen, heißt Iran. Den aber wird Trump ganz gewiss nicht angreifen, weil er weiß, dass das den Dritten Weltkrieg bedeuten könnte, den zu führen er gar nicht mehr die Mittel hätte. Wer schon vor der eigenen Haustür in Venezuela so vorgeführt wird, wie die Kriegstreiber in seinem Kabinett, der würde vermutlich eine Niederlage der USA heraufbeschwören, gegen die das Abenteuer in Vietnam nur eine Randnotiz der Geschichte wäre.

Nein, Trump, der die Armeeführung hinter sich hat, wird weiter Bolton und das ihm noch immer feindlich gesonnene Außenministerium blockieren und auf Sanktionen setzen, die weder ihm noch dem Iran sonderlich schaden, sondern vorzüglich den EU-Staaten, die sich in dieser Frage dann obendrein noch die Russen und Chinesen zum Feind machen.

Er puscht die Araber in Kriegslaune gegen die Perser, die Sunniten gegen die Schiiten, aber so ein plötzlicher Rückzug so kurz vor dem Bedienen des Auslösers macht nicht nur sie verrückt, sondern natürlich auch Briten und Franzosen, deren Stand bei den Arabern sinkt und sinkt, während er bei den Persern ohnehin längst gesunken ist. Dafür steigen die Russen als weitaus berechenbarere Ordnungsmacht im Nahen und Mittleren Osten im Kurs immer höher und man fragt sich inzwischen auch im Irak, wen man als Besatzer lieber hätte.

Gleichzeitig erhöhen diese Manöver Trumps, die alle Großkopferten in der EU langsam in den Wahnsinn treiben, die Spannung innerhalb der NATO gewaltig. Denn die Türkei, längst mit Iran und Syrien gegen Israel und Saudi-Arabien verbündet, würde dann als Mitgliedsstaat selbst die NATO mit Waffengewalt bekämpfen müssen. Insofern erweist sich nun also Erdogans Waffenkauf bei den Russen als goldrichtig. Trump findet das wohl auch und will ihm nun trotzdem seine F-35-Kampfjets liefern. Die Israellobby, Bolton, Elyseé und Downingstreet toben.

Wenn der Iran also inzwischen defacto ungestraft eine amerikanische Drohne abschießen kann, dann nicht, weil Trump zu weich ist, sondern klug genug, um zu wissen, dass ein Vergeltungsschlag wegen des fliegenden Plastikmülls das Ende der USA bedeuten könnte und dazu das Ende Israels. Und zwar mit Schrecken!

Die radikalzionistischen Endzeitsekten um Netanjahu wollen zwar lieber heute als morgen den massenmörderischen Untergang für den Judenstaat herbeiführen, weil die Juden eben nach Ansicht dieser evangelikal-jesuitischen Scheinzionisten kein ganz normales Volk mit eigenem Staat sein sollen, sondern weiter dem Vatikan als Völkeradel - sprich, von den Völkern geprügelte Sklavenaufseher - zu dienen haben, wie seit den Zeiten der Pharaonen. Dafür müssten sie eben schön zerstreut in der Welt bleiben, wenn schon Israel kein Kreuzfahrerstaat mehr sein kann, der dem Vatikan als Panzerkreuzer in der arabischen Wüste dient. Aber die meisten Juden in Israel wollen nicht länger die Sklaven Roms sein und immer mehr von ihnen erkennen, dass ihre Zukunft als souveränes Volk mit einer souveränen Staatlichkeit nur unter dem Schutz Russlands und Chinas garantiert werden kann.

Weder die Russen noch die Chinesen, die diesen Weg unterstützen, werden die Vernichtung Israels zulassen. Sowenig, wie sie den Putsch in Venezuela zugelassen haben. Und Trump wird sich fügen, weil er auch ein Freund eines echten Nationalstaates Israel ist, auch wenn sein Schwiegersohn den messianistischen Chabadsekten sehr nahe steht, die es gerne mit iranischen Bomben zerstören würden. Seine Rolle bleibt undurchsichtig. Ich persönlich nehme jedoch an, dass er als Verbindungsmann Trump hilft, diese Sekten unter Kontrolle zu halten.

In Maduros Reich hinderten übrigens tatsächlich russische, chinesische und iranische Militärs, vereint mit den venezulanischen, die amerikanischen daran, einen Regimewechsel durchzuführen. Das ist eine Demütigung der Falken, die sich gewaschen hat. Deswegen wohl auch die Wut Boltons auf den Iran und seine Revolutionsgarden, die den Kriegstreibern im Weißen Haus nun also auch in Südamerika auf dem Kopf rumtanzen können und somit ebenso dafür sorgen, dass die USA auch vor der eigenen Haustür nicht mehr Herr seiner eigenen Einflusszonen ist. Geschweige über den Petrodollar.

Das Versagen der Transatlantiker in Syrien und Venezuela hat Russen und Chinesen dagegen global enorm gestärkt; aber eben auch den Iran. Jetzt sind es die USA, die mehr und mehr eingekreist und von ihren Ressourcen abgeschnitten werden. Würden sie also den Iran angreifen, dann stünde nicht nur der Nahe und Mittlere Osten in Flammen sondern China, Russland, Iran, Türkei - alles sehr starke Militärmächte - würden zusammen mit Venezuela und Cuba den USA den Krieg erklären und gute Chancen haben, ihn zu gewinnen.

Wenn Trump also den angekündigten Angriff nur kurz vorher wieder abgeblasen haben soll, dann wissen seine Gegner, dass das ganze Theater nur ein Bluff war, und noch nicht mal ein besonders geschickter. Und wenn Iran die Straße von Hormus sperren will und hierzu den Segen Russlands und Chinas hat, dann können weder die USA noch die NATO geschweige die Saudis oder die anderen Scheichtümer am Golf dagegen etwas unternehmen. Womöglich war es genau das, wass Trump seinen Widersachern im eigenen Haus mal wieder durch "learning by doing" beibringen musste, als er scheinbar auf Boltons Forderungen einging, um sie dann in aller Öffentlichkeit harsch zu kritisieren.

Fazit mit deutschem Klimawandel
Die Welt ist im Wandel. Ja, man könnte diesen durchaus als Klimawandel bezeichnen, sofern man vom politischen Klimawandel redet, der sich gerade weltweit unter nicht geringen Gefahren und Schmerzen unabwendbar vollzieht.

Ein großer Weltenplan ging schief. Die Vernichtung der Nationen dieser Welt zugunsten einer Mischrassen-Bevölkerung a la Kalergi wurde abgesagt. Die Macht der Transatlantiker reichte nicht aus, um Russland und China als Nationalstaaten in die Knie zu zwingen. Die den Vatikanglobalismus mit ihren Netzwerken - vorbei an Recht und Gesetz - unterstützten, beginnen zu begreifen, dass sie womöglich für all ihre Verbrechen doch noch zur Verantwortung gezogen werden könnten. - ab nach sibierien mit diesen kolaborateuren - Das liegt längst nicht mehr im Bereich des Unwahrscheinlichen. Also ziehen sich die Klügeren und Schlaueren unter ihnen vorsichtig zurück und überlassen den Dummen und Dümmsten das Parteigeschäft.

Anschaulichstes Beispiel hierfür ist in der BRD die SPD. Da hatte das Peter-Prinzip eigentlich schon die Dümmste ans Ruder gebracht. Doch Pippi Nahles war dann am Ende doch noch klug genug, ihren eigenen Leuten nicht mehr über den Weg zu trauen und in die Welt zurück zu flüchten, wie sie ihr gefällt. Jetzt ist das peinliche Ungetüm des Frohsinns weg. Doch keine Sau will ihr auf dem Sozi-Thron nachfolgen. Nicht mal eine/r aus dem Konkursverwaltertriumvirat aus Küstenbarbie, Antifa-Malu und diesen Schäfer-Gimpel oder so.

Nur noch eine längst jenseits zwischen Gut und Böse dahinlebende, ewig erfolglose Zottelomi, Ex-Präsidentin einer deutsch-polnischen Provinzuni mit dem Beinamen "Europa", wirft eine Locke in den Ring und hofft wenigstens auf eine Doppelspitze mit ihrem Enkel im Geiste, den kleinen rundlichen Porno-Kevin. Auch nicht gerade ein Genie. Doch wohl immerhin noch mit soviel Resthirn ausgestattet, um zu merken, dass sein noch junges Karrieredasein noch böse Wendungen nehmen könnte, wenn er jetzt einwilligt, mit dieser alten Spinatwachtel die neue SPD-Spitze zu bilden und das seinen Kinderschredder-Jusos und der SPD-Basis als "Aufbruch" zu verkaufen. Also hält er mal ausnahmsweise still bezüglich dieser lockenden Offerte.

Doch so wie die SPD so haben auch alle anderen Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen und sich dort den Staat angeeignet haben, kein Personal mehr, das dafür sorgen könnte, dass dies auch so bleibt. Sicher muss Merkel ihrer KK, die gerne KKK geworden wäre, viel Mut gemacht haben. Man kann Frau sein, doof auf die ganze Mitmenschheit wirken, doofes Zeug reden und tun und trotzdem Kanzlerin von Deutschland werden, wenn es die Weltkonzerne und ihre Medien so wollen.

Wenn aber eben diese Weltkonzerne hier zusammenkrachen und dort umdisponieren müssen, dann könnte es dahin kommen, dass doofe Marionetten schon bald mit dem doofen Grundgesetz und Strafgesetz, die dooferweise immer noch gelten tun, eine alles andere als leichte Bekanntschaft machen werden, die aus dem Dolce vita der Kolaboration womöglich ein Leben hinter Schwedischen Gardinen werden läßt.

Und je mehr sich diese Anzeichen mehren, umso mehr wird nun blanke Hysterie abgefeiert. Gerade auch im erzkatholischen Rheinländle, wo es immer so schön hieß: " Et hätt noch immer jot jejange!" Denn es wird für diese grotesken Karnevalsgestalten diesmal nicht gut ausgehen. Nicht, weil es die pöse AfD gibt, sondern keine Ressourcen mehr für die neue Blockpartei SED 2.0; außer dem Geld der verachteten Steuer - und Zwangsgebührenzahler.

Das scheinhumanistische Begleit-Tam-Tam durch faschistoide Kirche und Medien, Milliardärs-NGOs, westliche Geheimdienste und ihre Schlägertrupps bringt aber weiter die Wut der Ausgenommenen zuverlässig zum kochen. Das Unabwendbare - den Untergang des Altparteienkartells - vermögen also auch keine Demofanfaren gegen Rechts mehr abzuwenden. Dank massiven Glaubwürdigkeitsverlustes, Dank der alles entscheidenden Legitimationskrise, der sie mit keiner Lüge mehr entrinnen können, ist es unmöglich geworden, weiter die Macht zu behaupten.

Zwar hat Gesindel an sich wenig Grips, doch dafür umso wachere Instinkte, wenn es sich am öffentlichen Futtertrog sättigen will und diese ewig fortlaufende Sättigung bedroht wird. Diese seine Überlebensinstinkte schalten nun also immer mehr das Hirn aus und auf Panikmodus um. Da darf man dann auch ein Festival an kognitiven Dissonanzen erwarten und wird auch prompt mit einem Solchen von allen Seiten bedient. Z.B. von der unvermeidliche Claudia Roth, für die weniger als 100 mehr als die Hälfte von 700 ist und die als Vizepräsidentin des Bundestages nun sogar vor laufender Kamera das Recht ungeniert bricht, in dem sie einen beschlussunfähigen Bundestag wichtige Gesetze beschließen läßt.

Je mehr einer Dreck am Stecken hat, umso mehr muss er angesichts der lauernden Gefahren versichern, dass man die gutmenschliche Unschuld selber - und der Dreck am Stecken der anderen viel dreckiger ist. Schon beginnt man, aufeinander loszugehen. Wer nicht hüpft, wenn Merkel in die Hände platscht, ist NAZI! - heißt es nun in der zerbröselnden Union.

Wir aber können schon absehen, dass diese ganze Pöbelherrschaft der Altparteien schon bald eine Orgie des Selbstmitleids feiern wird, um wenigstens noch Märtyrer spielen zu können, sobald Trump, Putin und Xi ihr das große Spielzeug BRD wieder weggenommen haben wird. Ist die Groko weg ist Merkel weg und ihre innerparteiliche Anhängerschaft verliert ihre Machtgrundlage.

KKs linksradikale CDU wird gerade zwischen AfD und Grünen aufgerieben. Allein kann sie schon lange nicht mehr den Bund regieren. Mit dem Ende der Groko ist auch Rot keine Option mehr. Die FDP ist und bleibt zu schwach. Denn die hat dasselbe Problem. Gehen CDU/CSU eine Koalition mit den Grünen ein, rutschen sie noch weiter nach links und die restlichen konservativen Wähler laufen davon, was nur die AfD stärken kann, nicht aber die Union. Stabile Verhältnisse im Staat gibt es also nur noch mit der AfD. Doch die besteht nicht nur aus korrupten Figuren wie Pazderski und Storch, die es gar nicht erwarten können, mit der Union zu koalieren. Die würden sich sogar die FDP ins Lotterbett holen.

Der Flügel der Parteiführer in den neuen Bundesländern dagegen, der im innerparteilichen Kampf immer stärker wird, drängt in keine Koalition mit der CDU sondern könnte, wenn die AfD bei den kommenden Landtagswahlen im Herbst zwar stärkste Partei aber noch keine absolute Mehrheit erreichen kann - wovon man wohl ausgehen muss - sich allenfalls die Tolerierung einer CDU-Minderheitsregierung vorstellen, was weitaus klüger ist, da so die CDU viel wirksamer beeinflusst wird, in Regierungsverantwortung nicht mehr machen kann, was sie will und dann nicht zuletzt auch unter linkem Druck in den Parlamenten wieder nach rechts verschoben wird.

Die "Werteunion" hat nun Merz als Kanzlerkandidaten vorgeschlagen. Ausgerechnet den Blackrocker, der einer Koalition mit den CIA-Grünen nicht abgeneigt wäre. Denn die amerikanischen Immobilienkonzerne, denen die Roten, Grünen und Schwarzen kommunale Wohnungsbestände ganzer Städte zugeschanzt hatten, müssen sich aus Deutschland zurück ziehen und wollen über grüne Enteignungsorgien mittels Entschädigung beim BRD-Staat nochmal ordentlich Kasse machen. Da ist natürlich Merz ihr Mann!

Ein kluger Schachzug.
Aber ich bin nicht sicher, ob diese Anti-Merkel-Gruppierung in der CDU das ernst meint mit Merz oder hier nur über Bande spielt. Denn mit ihrem Vorschlag wurde vor allem erst einmal KK neutralisiert. Doch damit wurde gleichzeitig ein innerparteilicher Wahlprozess in der Kanzlerkandidatenfrage in Gang gebracht, bei dem dann auch ihr eigentlicher Favorit, also Maaßen, überhaupt erst als alternativer Kandidat ins Spiel gebracht werden kann. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass er schon bald seinen Hut in den Ring werfen wird und Merz dann sein Handtuch.

Warten wir also ab, was den Verlierer vom Dienst Merz diesmal aus der Bahn wirft. Genießen wir bis dahin den heißen Sommer! Es wird ein heißer Herbst!

 
 

 

Die Rollen Seehofers

verfasst von Diogenes Lampe, 29.06.2019, 00:15
(editiert von Diogenes Lampe, 29.06.2019, 00:25)

> Hallo zusammen,
>
> ein DGF-Leser hat mich auf Prof. Albrecht Göschel aufmerksam gemacht. Die
> treibende Kraft bei der Zerstörung unseres regional strukturierten
> Krankenkassen-Systems war Seehofer. Ich muss den Beitrag in dem Goeschel
> Seehofers Schachzüge beschreibt erst wieder finden.
>
> Stichwort "Seehofer". @Diogenes Lampe, ließt Du hier noch mit?
> Wie beurteilst Du die Rolle Seehofers mittlerweile?

Hallo mabraton,

Ich denke ganz unverbindlich so: Seehofer muss als Spitzenpolitiker mehrere Rollen spielen und sie folglich auch wechseln können. Er ist von Beruf Marionette und die, die die Fäden ziehen, haben das Sagen darüber, wie sich die gewählte Puppe in welcher Rolle bei welcher Gelegenheit in welche Richtung bewegen soll.

Bevor Trump an die Macht kam, war der Plan der EU, in allen Mitgliedsstaaten die inneren Strukturen so zu verändern, dass alle entscheidenden Lebensbereiche in einer Hand akkumulieren; -die der Brüssler Kommission, -die des Brüssler Jesuiten-Malteser-Kartells. So verhielt es sich auch bei den unterschiedlichen Krankenkassensystemen. Ziel war hier die EUDSSR-Zentralisierung der Sozial -und Gesundheitsbudgets zum Wohle der amtskirchlich beherrschten Sozialindustrie und der schwarzadeligen Pharmalobby über Euphemismen wie "Vereinheitlichung" oder "Anpassung" u.ä..

Als Gesundheitsminister hatte Seehofer also den Auftrag, das Nötige hierfür zu tun. Wie Spahn, der uns jetzt sogar buchstäblich ausschlachten will. Als Ministerpräsident von Bayern hatte Seehofer andere Aufträge. Z.B. das illigitime Grenzöffnen durch Merkel verbal abzufedern und die Sicherheitslage entsprechend der Stimmungslage in den Sicherheitsorganen zu stabilisieren. Andere aus seiner Regierung waren beauftragt, die Gunst der Stunde zu nutzen, um nun mit dem Krankenkassensystem das längst geplante Tabula rasa zu machen; unter dem Vorwand der dringenden Notwendigkeit, die selbst geschaffene "Flüchtlingswelle" als mehr als Gold versprechendes Neubürgertum in die Sozialsysteme integrieren zu müssen.

Andererseits musste er die wirtschaftlich engen Beziehungen des Freistaates zu Russland gegen Merkels russlandfeindliche Politik aufrecht erhalten. Stichwort BMW. Also sorgten seine Strippenzieher schließlich mit der Androhung der Aufkündigung der Union dafür, dass er in die neue Merkelregierung kam und das wichtigste Ministerium übernahm: Das Innenministerium. Der Deal: Merkels Söder wird Ministerpräsident.

Doch die künftige Umgestaltung Deutschlands durch Trump, Putin und Xi kann nur vom Innenministerium des Bundes aus gedeichselt werden. Eine Bundesregierung ist in Krisenzeiten ohne ihren Sicherheitsapparat machtlos. Wer den kontrolliert, kontrolliert die Regierung. Und Merkel hat sich mit der Entlassung Maaßens gegen den Sicherheitsapparat gestellt. Deshalb ist Seehofer, hinter dem in Anbetracht der Selbstisolierung Merkels gegenüber Trump, Putin und Xi inzwischen sicher nicht mehr nur die bayerische Großindustrie steht, nach meinem Dafürhalten defacto "Kanzler Seehofer".

Nachdem Trump die Wahlen gewonnen hatte, zeichnete sich ab, dass die EU-Staaten sich nicht mehr auf die Fortführung dieser Zentralisierungsmaßnahmen werden einigen können. Doch die Probleme, die sich nun auch aus dem bereits zerstörten Krankenkassensystemen in den einzelnen Ländern ergeben haben, sind jetzt nicht mehr Seehofers Probleme. Der ist jetzt in die Rolle des Bundesinnenministers und "Windschattenkanzlers" geschlüpft.

Auch in dieser Rolle ist er ein Meister des Windschattensegelns. Merkel hat keine Kontrolle über ihn, keine Richtlinienkompetenz. Ohne ihn läuft nichts mehr im Staat. Wenn er jetzt also Merkel immer wieder in den Himmel lobt, so wie Trump gerade auch, oder verbal ihre Politik unterstützt, dann nur, weil sie die Angeschlagene noch etwas im Amt halten müssen, wofür es viele Gründe geben kann. Da wohl noch Zeit für notwendige Vorkehrungen gebraucht wird, die nach dem Bruch der Groko einen möglichst stressfreien Machtübergang ermöglichen sollen, der wohl im kommenden Herbst nach den Landtagswahlen vollzogen wird, könnte auch ein solcher Grund infrage kommen.

So beurteile ich wenigstens Seehofers gegenwärtige Rolle.

beste Grüße zurück
DL


 

Der Großbrand von Notre Dame

Der Großbrand von Notre Dame - Diogenes Lampe, 22.04.2019, 23:39

Hier nun meine ganz persönliche Ansicht darüber.

Wer kommt als Täter in Betracht? Macron?

Der gewaltige Brand der Kathedrale von Notre Dame in Paris ist kein isoliertes Geschehen. Es gingen ihm bestimmte Ereignisse voraus, bestimmte geschahen zeitgleich und bestimmte werden ihm folgen. Wenn ein Anschlag die Ursache war - zumindest weisen beeindruckende Indizien darauf hin - dann sind die Täter sehr mächtig und hatten natürlich einen hoch symbolischen Akt im Sinn. Wir reden hier schließlich von der berühmtesten und längst auch am schärfsten bewachten Kathedrale der Welt nach dem Petersdom in Rom!

Falls es sich um ein Verbrechen handelt, noch dazu in dieser Größenordnung, wäre es in einer Zeit begangen worden, in der sich der Aufruhr gegen die Regierung Macrons regelrecht hochschaukelt. Nicht nur durch die Gelbwesten, sondern im internationalen Maßstab betrachtet. Wobei die schärfsten Konflikte, die Frankreich gerade auszufechten hat, in der EU, im Nahen Osten, in Südamerika und in Afrika auszumachen sind und eher weniger auf der Place de la Bastille oder den Banlieues. Und es sieht nicht danach aus, dass die Grande Nation hier noch irgendwo punkten kann. Das tun allerdings mit umso größerem Erfolg Russland und China in Frankreich.

Es kann sich dann nur um ein Verbrechen handeln, das mittels eines hochdramatischen Aktes, dessen Botschaft an unterschiedlichste Adressaten gerichtet ist, politische Macht oder eben auch Ohnmacht demonstriert. Denn die Verbrecher mussten dann offensichtlich auf solche spektakulären Mittel der Zerstörung zurückgreifen, um ihre Botschaft, die ganz sicher keine des Friedens ist, mit dem nötigen Nachdruck an Freund und Feind auszusenden.

Natürlich kann man auch Analogien bei der Suche nach den etwaigen Tätern anwenden. Am Nächsten liegt hier für Manche 911. Diese Wahrheitssucher vergleichen die zwei Türme vom WTC in New York mit den beiden Westtürmen der Notre-Dame in Paris und stellen aus der Tatsache, dass es sich jeweils um zwei Türme handelt, Übereinstimmungen in beiden Ereignissen fest. Andere gehen noch einen Schritt weiter und interpretieren die Türme als die beiden Säulen im Vorhof des Salomonischen Tempels in Jerusalem, die in der Bibel Jachin und Boas heißen, in zahlreichen Synagogen nachempfunden wurden und in der Freimaurerei eine zentrale Rolle spielen.

Da es nun aber zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch in Jerusalem ein Feuer ausgerechnet an jener Stelle gab, wo einst der Salomonische Tempel stand und heute der Felsendom steht, die drittheiligste Stätte des Islam, sind diese Analogien wenigstens nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Dennoch sollte man berücksichtigen, dass die Unterschiede in den Ereignissen von 911 und Notre Dame doch beträchtlich sind. Denn im Gegensatz zu Präsident Bush beeilt sich Präsident Macron nicht, islamistische oder sonst irgendwelche Attentäter zu benennen. Im Gegenteil! Er beeilte sich, seinem Volk und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, dass technisches Versagen die Brandursache sei. Und dies zu einem Zeitpunkt, als die Kathedrale noch lichterloh brannte und es eigentlich unmöglich war, dies so sicher festzustellen wie die französischen Behörden es taten und sofort über die Medien verbreiteten. Für mich sieht es da eher nach Panik im Elyseé aus. Vermutlich ausgebrochen, weil man dort gewiss nicht lange über die wahre Brandursache rätseln musste.

Auch der Vergleich mit dem Brand des Reichstages in Berlin 1933 hinkt nach meiner Ansicht. Wie der mit 911 scheint er darauf hinauszugehen, dass der Machthaber selbst, diesmal also Macron, der eigentliche Brandstifter ist, so wie seinerzeit Hitler. Doch auch der war wie Bush bemüht, die Tat einem anderen in die Schuhe zu schieben. In diesem Fall war es ein holländischer Feuerteufel, der im Auftrag des bulgarischen Kommunisten Dimitrow gehandelt haben soll.

Macron beschuldigt offensichtlich nicht, er beschwichtigt! So, wie er es auch mit seiner Rede am Brandabend, die er nun verschieben musste, bei den Gelbwesten tun wollte. Ihm geht es anscheinend eher darum, Wut auf einen etwaigen Feind in Melancholie gegen Gott und die Welt umzuwandeln. Der nationale Patriotismus, an den er appelliert, gleicht eher einem Fatalismus, der durch die Spendenbereitschaft der Superreichen noch bestärkt wird, nach dem Motto: "Geht wieder an die Arbeit! Macht Euch keine Sorgen Franzosen! Laßt den Präsidenten und seine Elite mal machen! Geld ist genug da um unser heiliges Nationalsymbol noch schöner aufzubauen, als es zuvor gewesen ist!"

Dass er damit nicht gerade den richtigen Ton traf, sondern im Gegenteil die Wut auf die unverschämt Vermögenden nur noch weiter aufstachelte, lag sicher nicht in seiner und in deren Absicht. Wenn jedoch in 48 Stunden eine ganze Milliarde von denen einsammelt werden kann, während dem Volk täglich das Blut ausgesaugt wird, die Infrastruktur verfällt und für primitivste Staatsausgaben kein Geld da ist, beweist das nur, dass solche instinktlosen Botschaften von Großindustriellen entweder deshalb verkündet werden konnten, weil diese in ihren Eliteschulen im Fach Massenpsychologie nicht aufgepaßt haben. Oder sie wurden wie Marcon selbst von Panik erfaßt und versuchten, sich mittels eines solch selbstentlarvenden Aktionismus irgendwie vor irgendwas zu retten. Doch wie auch immer: Machiavelli würde sich im Grabe umdrehen!

Dazu offenbart diese "Großzügigkeit" den tiefen Riß, der die oberen Zehntausend vom Rest der Nation vollkommen trennt. Die Weltfremdheit von Reibach & co tritt somit immer deutlicher zutage. Die Gelbwesten werden also gewiss ihren Protest nicht einstellen, um nun jeden Sonnabend als in Trauer geeinte Nation zusammen mit der Kirchengemeinde vor der Notre Dame in die Knie zu gehen, zu beten und zu singen, auf dass die Götter in Frankreich die Kathedrale aus den Ruinen wieder auferstehen lassen und vergolden mögen. Das haben sie bereits am Sonnabend nach dem Brand gezeigt. Die Stimmung hat sich aufgeheizt, nicht abgekühlt.

Wenn die Medien aber das Foto des brennenden Daches wie das eines brennenden roten Kreuzes verbreiten, das gegen den schwarzen Nachthimmel gerichtet ist, dann kann man es durchaus als satanistisches Symbol interpretieren und es wäre folgerichtig, die möglichen Täter auch in den Reihen mächtiger Satanisten suchen. Wenn dann aber weitere Videos viral gehen, die einen Moslem bzw. eine Gelbweste während des Brandes auf einen der Türme spazieren gehend zeigen oder Christus im brennenden Vierungsturm erscheint und drgl. Albernheiten, dann vermittelt das den Eindruck, als wollten interessierte Kreise gleich von vornherein alles, was der offiziellen Version vom Kurzschluss rational widersprechen könnte, in die Aluhutecke stellen, um so zu verhindern, dass kritische Fragen ernst genommen werden müssen.

Und hier hätten wir dann zumindest ein erstes Indiz dafür, dass der offiziellen Verlautbarung vom tragischen Kurzschluss im Dachstuhl nicht wirklich zu trauen ist. Doch es gibt noch stärkere.

Wir sind - soviel steht fest - Zeugen von Machtkämpfen innerhalb der westlichen "Eliten", die mit der völligen Umstrukturierung der Weltallianzen, dem Untergang eines Weltimperiums und deshalb mit enormen Machtverlusten bis dahin extrem mächtiger Netzwerke verbunden sind. Wenn diese Netzwerke soweit gehen, eine Kathedrale wie die Notre Dame - noch dazu in Frankreichs Hauptstadt am Rande des Bürgerkrieges - in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, dann läßt sich erahnen, was da gerade hinter den Kulissen der Macht tatsächlich vor sich gehen muss.

Dann steht auch die Frage im Raum, ob es Feinde Frankreichs oder die Elitären Frankreichs waren, die Notre Dame zerstören wollten. In beiden Fällen stellt sich dann natürlich gleich die Nachfrage nach dem Warum.

Wenn es die Elitären waren, dann womöglich, weil sie im Zuge des Brexit ihre Offshorekonten in der Karibik auflösen müssen und für ihre x-Millionen eine Geldwaschanlage brauchen. Am Besten eine staatliche! Was läge da näher, als Notre-Dame anzuzünden und riesige Vermögen in den Wiederaufbau als Spenden zu investieren, die sie widerum vom Staat absetzen können. Statt Steuern zahlen zu müssen, würden sie sie weiter en gros vermeiden. Sie würden dazu noch als edel und gut da stehen und das dumme Volk würde letztlich als braver Steuerzahler selbst für den Wiederaufbau aufkommen müssen. Ein überzeugendes Geschäftsmodell!

Wenn es aber äußere Feinde Frankreichs gewesen sind, dann wird die Sache komplizierter; -aber so kompliziert nun auch wieder nicht. Russland und China haben nach meinem Dafürhalten keinerlei Motiv. Trump imgrunde auch nicht. Wenn die Relotiuspresse also Trumps Vorschlag, die brennende Kirche mit Wasserbomben zu löschen, mit Hohn und Spott quittiert und vor allem mit der Theorie bereichert, dass man damit die Kathedrale ganz sicher zum Einsturz gebracht hätte, dann sehe ich ihn nicht näher am Täterkreis sondern kann nur konstatieren, dass diese Journaille-Theorie nur für jene relevant sein kann, die nicht wissen, wie sich Wasser, aus einem Löschflugzeug in so einen Großbrand geschleudert, verhält.

Die, welche gerade an Macht in der Welt gewinnen - gerade auch auf Kosten Frankreichs -, würde ich also als Täter ausschließen wollen. Weder Trump, Putin oder Xi müssen die Notre Dame verbrennen, um Macron zu besiegen. Den Brandstifter würde ich eher in jenen Kreisen suchen, die gerade sehr dramatisch an Macht verlieren und Grund genug hätten, einen französischen Präsidenten, der dabei ist, das Staatsruder zu verlieren, enorm unter Druck zu setzen. Bis hin zum Austausch der Person in diesem Amt.

Dazu müssten sie in Kreisen zu finden sein, die keine Skrupel haben, Frankreichs Nationalsymbol zu ruinieren. Am wenigsten Skrupel hätten sicher jene, die dieses Symbol mindestens so hassen wie Frankreich selbst und es lieber heute als morgen abschaffen würden. Also wäre es sicher hilfreich, wenn man nach diesen Leuten fahndet. Doch hierbei kommt man nicht umhin, etwas in die Geschichte Frankreichs und die der Notre Dame einzudringen.

"Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig." Lichtenberg

Ich will mich nicht wichtig tun. Aber ich habe es kommen sehen. Der katastrophale Brand, der die weltberühmte Notre Dame in Paris beinahe komplett zerstört hätte, hat mich daher nicht wirklich überrascht. Der Aphorismus Lichtenbergs, den ich als letzten Satz unter meinen letzten Text schrieb, scheint mir jetzt so prophetisch, dass es mir vorkommt, als müsse sich die Heiligen Greta nun hinter mir anstellen. Auch wenn kein Blitz in die Kathedrale fuhr. Jedenfalls keiner vom Wettergott.

Viel hätte nicht gefehlt, und die Kathedrale wäre komplett zusammengestürzt. Das war wohl auch das Ziel derjenigen, die den Brand gelegt haben. Ihr "Event" konnte also letztlich nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Kein gutes Omen für sie. Ich überlasse es den gläubigen Katholiken, in der Tatsache, dass sie stehen blieb, ein Wunder zu sehen. Wer aber etwas mit der gotischen Bauweise vertraut ist, weiß, dass so ein Kirchenbau eine hoch empfindliche Statik hat, die zwar Jahrhunderte überdauern kann; doch wenn sich durch eine so gewaltige Zerstörungskraft wie ein Großfeuer die Druckverhältnisse, die auf den Gewölben lasten und die durch das äußere Strebewerk abgeleitet werden, auch nur wenig verschieben, wenn z.B. Steine "ausbrennen", ihren Halt im Gefüge verlieren, stürzt der ganze Bau wie ein Kartenhaus zusammen.

Beispiele für solche Einstürze gibt es im französischen Mittelalter zuhauf. Nicht immer waren Brände die Ursache. Meist wollte man zu hoch hinaus. So ergaben sich dann Probleme wegen des instabil werdenden Baugrunds. Baupläne waren noch nicht üblich. Und wie sich zeigte, auch für die Baumeister nicht nötig.

Dass die beiden westlichen Glockentürme von Notre Dame vom Einsturz verschont blieben, war die Meisterleistung der Feuerwehrleute der Gegenwart, die man gar nicht hoch genug bewerten kann. Wäre auch nur einer der beiden Westtürme zusammengebrochen und hätte dabei durch die Wucht seines Falls das seitliche Strebewerk bloß in Teilen in Mitleidenschaft gezogen; -ein Dominoeffekt würde das gesamte Kirchenschiff in kürzester Zeit zerlegt haben.

Der verantwortliche Feuerwehrchef, der also zunächst befürchtete, der Bau sei in seiner Gesamtstruktur in Gefahr, hatte nicht übertrieben. Sie dürfte auch noch nicht gebannt sein. Monate dauern allein die Untersuchungen am Stein, die sicherstellen müssen, dass das riesige Gebäude stabil ist und bleibt. Wenn Macron also tönt, in fünf Jahren wäre alles wieder aufgebaut, dann weiß ich nicht, was ich mehr bewundern soll; seinen Optimismus oder seine Chuzpe.

Selbst Gold kann keine Fachkräfte zaubern, geschweige, Spezialkräfte, die das alte Bauhandwerk noch beherrschen. Ich denke daher mit der Dombaumeisterin von Köln, dass es gut zehn Jahre braucht, um die Kathedrale zu reparieren und zu restaurieren.

Wenn Notre Dame also heute noch steht, wenn sogar ihre so wertvollen Fenster den Brand zum größten Teil überstanden haben, dann ist das in erster Linie natürlich den Feuerwehrleuten zu verdanken. Aber auch den großartigen Baumeistern und ihren Bauleuten, die zwei Jahrhunderte brauchten, um das Bauwerk auf unsicherem Grund zu errichten, sowie vermutlich auch jenen, die es unter Viollet-le-Duc im 19. Jahrhundert restaurierten, auch wenn diese Arbeiten bis heute unter Fachleuten umstritten ist.

Ausgerechnet der neogotische hölzerne Vierungsturm, der durch seinen Einsturz das Bauwerk am stärksten bedrohte, ist eigentlich nur ein Dachreiter, der die historische Gestalt signifikant veränderte. Insofern wäre seine Zerstörung in den Augen der Liebhaber gotischer Architektur ein noch zu verschmerzender Verlust an der historischen Bausubstanz. Denn er ist nur eine historistische Ergänzung, welche die Einheitlichkeit des original erhaltenen gotischen Bauwerks empfindlich störte.

Über die historische Bedeutung der Kathedrale für Frankreich

Wie gesagt: Dem Brand von Notre Dame gingen bestimmte Ereignisse voraus, die man nicht ignorieren kann, will man die Schuldigen finden. Am 7. März diesen Jahres wurde bekanntlich die Kathedrale von Saint Denis verwüstet. Die Orgel und wohl auch das Grab von Karl Martell, den Sieger über die 732 bei Tours und Poitier geschlagenen Mauren, sind besonders in Mitleidenschaft gezogen worden. Diese Kirche ist kulturhistorisch betrachtet nicht weniger bedeutend als Notre Dame. Eher bedeutender. Sie ist nicht nur die erste Kirche überhaupt, in der der gotische Stil zur Anwendung kam; sie ist dazu die Grablege des Heiligen Dionysius von Paris und der französischen Könige, auch wenn deren Überreste durch die Verwüstungen während der Französische Revolution beinahe vollständig vernichtet wurden.

Chartres als geistiges Zentrum und Reims als Krönungsstadt haben Notre-Dame-Kathedralen, die kulturhistorisch keineswegs weniger bedeutend sind, auch wenn die Krönung Napoleons I. im Beisein des Papstes in der Notre Dame von Paris stattfand. Das Königtum von Frankreich aus der noch jungen kapetingischen Dynastie hatte den gotischen Stil in der Regierungzeit König Philipps II. August (1180-1223) zur ersten Hochblüte gebracht. Er war es auch, der das Königreich der Franken bzw. Westfranken offiziell in "Frankreich" umbenannte. obwohl sich sein Herrschaftsbereich noch im Wesentlichen auf die Île-de-France und Teile Burgunds beschränkte.

Die Notre Dame, deren Grundstein schon 1163 gelegt wurde, ist wie Paris das Symbol des französischen Nationalstaates, in dessen Besitz sie auch ist. Nicht sehr zur Freude der Päpste. Denn französisches Königtum wie französische Kirche waren wie in keinem anderen Land sehr stark national und zentralistisch geprägt. Das machte Frankreich zu jener Zeit, als die Staufer im Kampf gegen das Papsttum untergegangen waren und Notre Dame erbaut wurde, zum mächtigsten Staat in Europa und Paris zur mächtigsten Metropole - gerade auch der des Geistes.

Mit der Bulle "Unam sanctam" von 1302, in der der Papst die geistliche Macht über alle weltlichen Mächte stellte, war der Höhepunkt der Streitigkeiten mit der Krone Frankreichs erreicht. In dieser Zeit begannen die Päpste und die französischen Könige um die Universalherrschaft auf Erden zu streiten. König Philipp IV., der Schöne, nahm Papst Bonifacius VIII. gefangen und beschuldigte ihn der Häresie.

Kurz darauf starb der Pontifex. Der König sorgte für eine Mehrheit französischer Kardinäle im nächsten Konklave. Die Wahl des neuen Papstes fiel daher auf Clemens V., einen Franzosen. Der verlegte schließlich den Sitz der Päpste von Rom nach Avignon. Damit wurde dem Papsttum die überparteiliche Macht über Europa genommen. Es wurde defacto dem französischen Königtum unterstellt.

Und damit nicht genug: Das Papsstum fand zu dieser Zeit der Kreuzzüge seine stärkste militärische wie finanzielle Waffe im Orden der Tempelritter, der nur ihm und keinem Bischof oder König Rechenschaft schuldig war. Auch mit dem machte Philipp der Schöne kurzen Prozess. Ihr Anführer, Jacob de Molay, starb schließlich 1314 auf dem Scheiterhaufen vor der Notre Dame.

Auch Napoleon erniedrigte das Papsttum, als er Papst Pius VII., den er gefangen genommen hatte, nötigte, an seiner Krönung in dieser Kirche teilzunehmen, ohne den neuen Franzosenkaiser selbst die Krone aufs Haupt setzen zu dürfen. Napoleon krönte sich und seine Josephine bekanntlich selbst und bekundete damit erneut, dass sich die neue französische Monarchie nach der von den Jesuiten und ihren Logen im Blut ertränkten Revolution wieder auf seine Macht und Stärke gegenüber der römischen Machtanmaßung besonnen hatte.

Damit stellte er sich in die Tradition des königlichen Bauherrn der Kathedrale Philipp II. August, dem Schöpfer der französischen Zentralgewalt. Auch in die des Vernichters des satanischen Templerordens Philipp IV., des Schönen. Aber auch in die des jansenistisch geprägten französischen Amtsadels, der in der Mitte des 18. Jh. das königliche Parlement beherrschte und so Ludwig XV. nach einem gewaltigen Finanzskandal der Schlauen Jungs zwingen konnte, die Jesuiten aus ganz Frankreich zu vertreiben.

Die aber rächten sich, indem sie mit ihrem Jakobinerclub die Französische Revolution von den Briten kaperten, die den König nur absetzen wollte um den ihnen genehmen Louis-Philipp II. von Orleans als konstitutionellen Monarchen einzusetzen. Sie errichteten eine Schreckensherrschaft und erniedrigten Ludwig XVI. erst zum "Bürger Capet" um ihn dann über ihr Faktotum Robespierre hinzurichten. Ihre Fanatiker vernichteten dazu den Amtsadel wie das Parlement. Mit ihren jesuitisch-maltesischen Netzwerken, die bis in den engsten Familienkreis Napoleons reichten, verführten sie schließlich den Kaiser, das Heilige Römische Reich deutscher Nation zu zertrümmern und Russland anzugreifen, dessen Zaren Alexander I. sie bereits zuvor über dessen Vater Paul I. in ihren Klauen bearbeitetet hatten.

Denn Zar Paul, Sohn von Katharina der Großen, wurde vom Maltheserorden, also dem militärischen Schwertarm des Papsttums, zu seinem Großmeister (!) ernannt, obwohl der noch nicht mal Katholik war. Wie seine Mutter den Jesuiten - so hatte er den Malthesern Russland geöffnet. Ob er schließlich 1801 von ihnen oder den Briten ermordet wurde, darüber streiten sich bis heute die Historiker.

Sein Sohn und Nachfolger sorgte dann jedenfalls im Vatikan dafür, dass Pius VII. nach der Niederlage Napoleons 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig das Verbot des Jesuitenordens 1814 wieder aufhob; rechtzeitig vor dem Wiener Kongress, den die Gesellschaft Jesu über Fürst Metternich vollständig beherrschte und der bekanntlich in der neuen antidemokratischen und neomonarchistischen europäischen "Heiligen Allianz" endete.

Napoleon aber endete 1815 als Kaiser auf dem Schlachtfeld von Waterloo; nicht weit von Brüssel, dem damaligen Zentrum jesuitischer Umtriebe. Ihm folgten die schwachen Brüder Ludwigs XVI. auf den Thron, wobei Ludwig XVIII. und Karl X. bloß Jesuitenkönige waren; ebenso wie der sogenannte Bürgerkönig Louis Philippe. Aber auch der Diktator Napoleon III., der sich ebenso wie sein Onkel zum Kaiser der Franzosen machte und schließlich von Bismarck besiegt wurde. Der aber vertrieb kurz darauf die Jesuiten aus dem in Versailles ausgerufenen Deutschen Kaiserreich.

1830 wurde Brüssel zur Hauptstadt des jesuitischen Kunststaates Belgien auf dem ehemaligen Territorium der Habsburgischen Niederlande. Heute ist sie die Hauptstadt der Jesuiten-EU und der Maltheser-NATO. Ihre "Eurovisionsmusik" ist das Te Deum des französischen Jesuitenkomponisten Charpentier. Die zwölf Sterne auf ihrem Banner sind die zwölf Sterne, die den Strahlenkranz der sogenannten apokalyptischen Madonna bilden. Die steht bekanntlich auf der Mondsichel, weshalb sie in der Ikonographie Mondsichelmadonna genannt wird. Ähnlichkeiten der Mondsichel mit dem Symbol des Islam sind nicht zufällig.

Zar Alexander I. aber bereute schon bald seine Protektion der Jesuiten und warf sie schließlich 1823 aus Russland wieder hinaus. Zwei Jahre später starb auch er unter bis heute ungeklärten Umständen...

Der Hass des Papsttums auf Notre Dame

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhaßt. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Zumal die Jesuiten nie vergessen werden, dass sie als Nachfolger der Templer auch um ein Haar vom französischen Königtum vernichtet worden wären. Denn die Vertreibung der Gesellschaft Jesu 1764 aus Frankreich durch das französische Parlement und Ludwig XV. endete schließlich im Verbot des Ordens 1773 durch Papst Clemens XIV.. Sämtliche katholische Großmächte hatten ihn bis dahin vertrieben und verboten und zwangen den Vatikan, ihn aufgrund seiner satanisch machiavellistischen Statuten, die durch den Prozess von 1762 in Paris ans Tageslicht gekommen waren, sowie aufgrund ihrer Staatsverbrechen, die sie - ihren Doktrinen gemäß - bis zum Königsmord trieben, aufzuheben. Und heute ist der Papst ein Jesuit!

In Bezug auf die Neuerungen frühgotischer Architekur, auf die Musik - oder Literaturgeschichte ist Notre Dame ebenso einzigartig. Denn sie ist die Wiege der klassisch europäischen Musikkultur und Schauplatz eines Romans der Weltliteratur. Und nicht zuletzt deshalb ist der Grad ihrer Beliebtheit bei Franzosen wie Touristen aus aller Welt der höchste. Und das sicher nicht, weil dort auch ein Höhepunkt des mittelalterlichen Reliquienschwindels, die angebliche Dornenkrone Christi, ein Splitter vom Kreuz und dazu noch ein Nagel von Selbigem aufgewahrt werden.

Am 17. März brach in der zweitgrößten Kirche von Paris, Saint Sulpice, ein Feuer aus und beschädigte den Haupteingang. Sie ist die Grablege des französischen Hochadels, vor allem der Orléans, Condés und ihrer Seitenlinie, den Contis. Sie ist aber auch die Taufkirche des Marquis de Sade und des Dichters der "Blume des Bösen" Charles Baudelaire und soll jetzt der Gemeinde von Notre Dame als vorübergehendes Exil dienen.

Das offiziell ausgegebene Narrativ, da hätte jemand aus Rache an einem Bettler dessen Textilienhaufen in der Kirche angezündet, ist mir daher zu wenig fantasievoll; - und sicher nicht nur mir. Denn amtlichen Verlautbarungen glaubt kaum noch jemand. Ohnehin wollen immer mehr Leute inzwischen zu ihrer eigenen Sicherheit lieber doch mehr wissen als glauben. Hingegen beruhigen einfache Erklärungen dennoch viele aufgebrachte Gemüter. Es macht daher zumindest für die Regierung Sinn, eine beinahe rührselige Sozialgeschichte zu erfinden, die alle Gefahr wieder in Wohlgefallen auflöst. Doch um es mit Abraham Lincoln zu sagen:

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."


Die einfachste Erklärung ist nicht selten die unsinnigste, die am meisten Sinn macht

Die "Einschüsse" näherten sich also, wie wir im Deutschen sagen würden, von Saint Denis über Saint Sulpice der Notre Dame, wenn man die Geschehnisse erst einmal nur ganz sachlich und nüchtern der Reihenfolge nach beobachtet. Wenn man dazu im Hinterkopf hat, dass die Kirchenschändungen in ganz Frankreich in einem Ausmaß zugenommen haben, das einem schwindelig wird - nur für 2018 werden über 1000 registriert - ist es einem rational wie empirisch denkenden Menschen unmöglich, sich mit einer Nachricht zu beruhigen, die besagt, dass beim Großbrand von Notre Dame lediglich ein unglücklicher Zufall, ein technischer Defekt ursächlich war, der mit den Restaurationsarbeiten am Dach zusammen hängt.

Natürlich bietet sich so eine Erklärung an; allerdings nur, wenn tatsächlich gerade umfangreiche Dacharbeiten im Gange waren. Doch die hatten noch gar nicht begonnen, sieht man von den Vorbereitungen hierzu ab, also von der Entfernung diverser Figuren - 12 Apostel und 4 Evangelisten - ein paar Tage zuvor und dem Aufbau eines großen Gerüstes, wobei nur mit Hammer und Schlüssel gearbeitet wurde.

Dacharbeiten bieten sich aber genauso als Möglichkeiten für professionelle Brandstifter an. Können sie doch perfekt als willkommene Tarnung dienen, um einen Anschlag dieser Größenordnung tage - wenn nicht wochenlang minutiös vorzubereiten und schließlich im passenden Moment zu begehen. Man kann das jedenfalls nicht ohne die Gefahr ausschließen, fahrlässig zu denken.

Wobei ich durchaus berücksichtige, dass auch ich in so einem Fall Schwierigkeiten habe, Korrelationen und Kausalitäten da sicher auseinander zu halten, wo sich im Kulturraum Frankreich nicht nur bloß zeitliche sondern auch politische Zusammenhänge zwischen den einzelnen zerstörerischen Ereignissen auftun, die ausschließlich christliche Kirchen betreffen. Die zwingt einem der gesunde Menschenverstand geradezu auf. Zumal, wenn man anspruchsvoller zu denken gewohnt ist als der übliche Konsument der Mainstreammedien.

Wenn eine bloße Fahrlässigkeit einen solch verhehrenden Brand auslösen kann, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bauleute dort auf dem Dach das nicht wissen und nicht bestens mit allen Brandschutzmaßnahmen vertraut gewesen sind. Wir reden hier ja nicht von irgendwelchen Bauleuten. Denn wer an so einem Gebäude arbeiten darf, gehört mit seiner Firma einer Bauhütte an, wie es beim Kölner Dom auch der Fall ist. Da wird Sorgfalt ganz groß geschrieben. Mir sauste dieser Befund der Fahrlässigkeit auch mal wieder viel zu prompt durch die Medien. Denn zu dem Zeitpunkt, als diese Meldung verbreitet wurde, stand die Kathedrale noch in Flammen und es war eigentlich unmöglich, sich bereits völlig sicher auf eine Brandursache festzulegen.

So hat denn inzwischen auch der Branddirektor der Notre Dame keine Brandschutzmängel erkennen können, wie die Welt berichtet, denn es gäbe Brandaufseher, die dreimal am Tag den Dachstuhl prüfen. Die müssten dann da oben am Abend vor der letzten Runde 'ne Rauchpause gemacht haben, um mich hier mal etwas sarkastisch auszudrücken. Aber selbst in diesem Fall wäre das Brandgeschehen kaum zu erklären, denn ein ganzer Raucherclub hätte die 850 Jahre alten Eichenbalken nicht in Brand setzen können.

Und erst recht hätten sie nicht wie Zunder brennen können. Da braucht es eine Grundhitze, die selbst Flammenwerfer nicht bieten. Wer also vermutet, dass hier Brandbeschleuniger im Spiel waren; ja selbst, wer vermutet, es könnte sich hierbei um sogenannte Energiewaffen handeln wie bei den mysteriösen Bränden in Kalifornien, der hat nach meinem Dafürhalten durchaus keinen Aluhut auf.

Dennoch blieb der französischen Regierung natürlich nichts anderes übrig, als alles zu tun, um Spekulationen bezüglich eines islamistischen Anschlages zu vermeiden. Denn der Zorn auf Macrons Einwanderungspolitik und die seiner Vorgänger ist gewaltig. Ich erinnere an das Massaker vom Bataclan. Ich erinnere an die Ausschreitungen in den Banlieues, die Massengebete von Moslems auf offener Straße, die tausenden illegalen Migranten, die auf den Straßen und unter den Brücken wie in Slums kampierten.

Und da sind auch noch die Gelbwesten, die deshalb protestieren, weil die Einwanderungspolitik Macrons zu Erhöhungen von Steuern führten, die kaum noch ein Franzose bezahlen kann. Um sie zu beschwichtigen, wollte Macron am Brandabend im Fernsehen eine Ansprache darüber halten, warum sein "Bürgerdialog", seine "Nationale Debatte" gelungen ist oder eher, warum nicht. Die musste er nun absagen. Wenigstens diesbezüglich kann der Brand ihm nicht ungelegen gekommen sein. Ich möchte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht behaupten, dass er in das Unternehmen seiner Herren und Meister unmittelbar eingeweiht wurde. Wenn, dann wohl eher mittelbar, um seine Schauspielkünste nicht über Gebühr zu strapazieren. Doch wirklich überrascht, gar entsetzt, wirkte er bei seiner Ansprache auch nicht auf mich. Er wird die Täter als tätiger Mitwisser sehr genau kennen.

Da ist ein Schwelbrand im Volk, der sich in einem gewaltigen Bürgerkrieg entladen kann. Und wer auch immer ihn entfachen will: Mit Notre Dame hat er da die beste Wahl getroffen. Denn sie ist ganz unabhängig vom Christentum das historische Herz von Paris und von ganz Frankreich. Oder, wie Macron da durchaus richtig formulierte, das "Epizentrum". Mehr noch als der Eifelturm und der Arc de Triumph Napoleons, der auch gerade erst von provozierenden Agenten, die sich unter die Gelbwesten gemischt hatten, verwüstet wurde.

Doch die Symbolkraft der Kathedrale übersteigt selbst den Louvre. Hierzu hat Victor Hugos Roman über den Glöckner Quasimodo und seine unglückliche Liebe zur Zigeunerin Esmeralda nicht nur wesentlich beigetragen und damit Literaturgschichte geschrieben. Der große französische Autor hat mit dieser Erzählung, die x mal verfilmt wurde, die ganze Welt mit einer der ergreifensten Liebesgeschichten beschenkt, so dass heute bald jedes Kind auf dem Globus von Notre Dame wenigstens schon gehört hat. Denn es gibt nur drei wirklich ganz große Liebestragödien in der westlichen Welt, sieht man mal von Antonius und Kleopatra ab: Tristan und Isolde, Romeo und Julia und eben Quasimodo und Esmeralda.

Diejenigen, die hinter der Brandstiftung stecken, wollten also offensichtlich ihre Botschaft in die ganze Welt hinausposaunen. Sie war nicht nur auf ihre Kreise innerhalb der EU gerichtet. Wenn dann nur ein paar Tage später ein Terroristenkommando in Sri Lanka in einer Kirche und mehreren Hotels haufenweise Christen hinmetzelt, dann lenkt das die Weltmedien wieder prima von Notre-Dame ab, denn da gabs ja "nur" ein Feuer aber keine Toten. Obendrein verbreitet sich so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen.

Anschlag oder Einzelfall - das ist nicht die Frage! Sondern: Wem nützt er?

Für mich steht jedenfalls in Anbetracht der gerade erst vergangenen Ereignisse fest, dass hier weder Zufall noch Einzelfall walten. Für mich steht ein Anschlag außer Frage. Für mich kommt aber einer von Muslimen auf das christliche Gotteshaus nicht infrage. Wer da auch immer gezündelt hat, will beide treffen und aufeinander hetzen: Christen wie Muslime. Wer trägt dann die Schuld? Die Juden?

Die noch weniger, denke ich. Denn es gibt für sie nicht den geringsten Grund, Notre Dame zu zerstören; auch wenn die Zionisten - vor allem der rassistisch faschistische Teil von ihnen - die Muslime hassen mögen und denen sowas gerne in die Schuhe schieben würden. Den Satanisten um Netanjahu würde ich sicher zutrauen, den Felsendom in Jerusalem in Brand zu setzen, um dort ihren 3. Tempel zu errichten. Aber welchen Nutzen sollten sie daraus ziehen, die Notre Dame in Paris zu vernichten? Warum sollten sie das "jüdisch-christliche Abendland" abschaffen wollen, dessen Erhalt - oder besser gesagt, dessen Neupostulat ihnen gerade mehr nützt als schadet?

Wenn also zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch das Wachhäuschen des Felsendoms - des drittwichtigsten Heiligtums der Moslems - in Jerusalem Feuer fing, dann wollen die Brandstifter ganz offensichtlich der Weltöffentlichkeit andeuten, dass mal wieder die Juden hinter allem stecken. Dann wollen die "Brand-Stiftungen", dass sich Juden, Christen und Moslems alle gegenseitig an die Gurgel gehen.

Wer käme denn sonst noch infrage? - werden lakonisch die Antisemiten fragen. Die Buddhisten? Klar, die ganz sicher nicht. Aber wirklich Sinn machen für mich als Täter nur die Satanisten, die mit dem Jesuiten Bergoglio im Vatikan nun auch ganz öffentlich das katholische Kirchenschiff steuern, das dabei ist, wegen der nicht enden wollenden Kinderschänderskandale abzusaufen. Die Steuerung der Macht innerhalb dieser Völkermordzentrale üben sie allerdings bereits seit dem Tridentiner Konzil (1545 - 1563) aus.

Den Jesuiten geht es nicht um die Bewahrung gotischer Kirchen noch überhaupt um die christlicher Kirchen; denn sie erlauben sich keine Sentimentalitäten und das Christentum und seine Dogmatik wird ja gerade von Franziskus, dem Jesuitenpapst, vollständig untergraben. Christus ist für sie nach offizieller Verlautbarung durch ihren Papst selbst weder der Sohn Gottes noch Bestandteil der Dreieinigkeit, sondern nur noch der Prophet aus dem Koran; - so, wie es der Pontifex ernst neulich mit dem sunnitischen Vatikan von Kairo vertraglich vereinbart hat (siehe seine Kairoer Rede - bitte googeln). Da würde ich auch nicht ausschließen wollen, dass die Leichname Loyolas beim Möchtegernkalifen auch das Ostermassaker von Sri Lanka bestellt haben.

Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben. Ihm geht es mit dem Brand von Notre Dame um Frankreich als Staat und Nation, das von einem ihrer Leute als Präsidenten im Elyseé beherrscht wird! Und dieser Macron ist gerade dabei, diese Macht wieder zu verspielen. Oder anders: Das französische Volk versucht sich über die Gelbwesten seiner zu entledigen und mit ihm sollen auch die EU und die NATO zum Teufel gehen. Das müssen die römischen Dunkelmänner um jeden Preis verhindern.

Dem jesuitischen Papsttum geht es also um die Erschütterung eines Landes, das gerade seinen Großmachtstatus verliert, den ROM seit dem Ende der Napoleonherrschaft und dem Wiener Kongress in seinem Sinne lenkte. Somit war Frankreichs Großmacht auch wesentlicher Bestandteil ihrer Großmacht, der bewirken sollte, dass die Völker Europas in der EU zwangsvereint werden. Und natürlich geht es um die Vernichtung des inneren Zusammenhalts der französischen Nation durch die Vernichtung seines kulturellen Lebensraums wie seiner historischen Dokumente, damit Frankreich doch noch in der Jesuiten-EU aufgehen kann. Es eilt damit, denn der Chinese steht vor den Toren der Stadt.

Seine Eliten, die dem Transatlantischen Imperium dienten und noch immer dienen, hatten sich längst dem Satanismus zu - und von der eigenen Nation abgewandt. Und in eben diesen satanistischen Kreisen muss man wohl die Täter suchen. Es sind die Kreise der verborgenen Macht, die in Paris ihr spirituelles und organisatorisches Zentrum unterhalten, wie z.B. den Grand Orient der französischen Hochgradfreimaurerei, die sich nicht von den Dombauhütten herleitet sondern vom Templerorden. Es sind die mächtigsten Netzwerker des "jüdisch-christlichen Abendlandes", das nun nach ihrem Willen zusammen mit Deutschland untergehen - und in ihrem satanischen 4. Reich aufgehen sollte.

Ich halte es deshalb auch für keine Zufälligkeit, dass der Brand von Notre Dame am Abend begann und am frühen Morgen erst gelöscht war. Satanisten können hier leicht die symbolische Botschaft vom untergehenden Abendstern und dem aufgehenden Morgenstern erkennen, die beide einen klaren Bezug zur göttlichen Venus, Maria und Luzifer, dem Lichtträger, aufweisen. Wahrscheinlich war geplant, dass die Kathedrale in Trümmern liegt, sobald der Morgenstern aufgeht. Das ist allerdings nicht ganz aufgegangen.

Der Jesuitenorden wurde in Paris gegründet

Neben Saint Denis, Saint Sulpice und Notre Dame gibt es noch eine weitere Kirche, die Paris in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, in keinem Touristenführer fehlt und ebenso als Wahrzeichen dient: Sacré-Cœur de Montmartre! Sie ist ein historistisches Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, erbaut nach dem Untergang des Jesuiten-Kaisers Napoleon III. von einem Architekten namens Paul Abadie, nach dem Vorbild des päpstlichen Basilika minor und Kathedrale von Périgueux, an deren maßgeblicher Restaurierung der Architekt genauso wesentlich beteiligt war wie an der der Notre Dame.

Der Montmartre, also der Hügel der Märtyrer, ist nicht nur die höchste Erhebung der Stadt, nicht nur der Legende nach die Hinrichtungsstätte des ersten Bischofs von Paris, des Heiligen Dionysius, der nach seiner Enthauptung mit seinem Kopf unterm Arm noch die 6 Kilometer bis zum heute nach ihm benannten Saint Denis gelaufen sein soll, weil er unbedingt dort begraben werden wollte, wo heute die Kathedrale steht (deshalb stellt man ihn heute auch immer mit dem abgeschlagenen Kopf dar, den er in seinen Händen trägt). Der Montmartre ist auch nicht nur das malerische Künstler - und Amüsierviertel, das zu dem Ruf, dass Paris die Stadt der (käuflichen) Liebe sei, wesentlich beitrug.

Der Hügel ist vor allem auch der direkte Gründungsort der "Gesellschaft Jesu". Oder, um es mit dem Wort Macrons auszudrücken: Das Epizentrum. Hier hatten sich in der Dionysiuskapelle Peter Faber, Franz Xaver, Diego Lainez, Alfonso Salmeron, Nicolas Bobadilla und Simon Rodriguez am 15. August 1534 zusammen mit Ignatius von Loyola versammelt, um gemeinsam ihr Gelübde der Armut und Keuschheit abzulegen.

Die Wenigsten ahnen auch nur, dass Paris schon seit sehr geraumer Zeit die heimliche Hauptstadt des Satanismus ist. Am Hof Ludwigs XIV. verbreiteten sich Schwarze Messen mit Kindermorden wie die Giftmischerei. Gerade hier hat sich auch die Hochgradfreimaurerei im Umfeld des schottisch katholischen Thronprätendenten aus dem Hause Stuart entwickelt, der seinen Exilhof in Saint Germain unterhielt; mit all den verschwörerischen Machenschaften, die die ganze Freimaurerei in Verruf gebracht hatte. Von diesem Exilhof ging auch das mächtigste satanische System der Freimaurerei in Europa aus, das sich vor allem auch in den deutschen Staaten des 18. Jh. wie eine geistige Pestilenz verbreitete: Die Strikte Observanz, die sich selbst auf die Tempelritter als ihren Ursprung berief.

Und warum entwickelte sie sich gerade in Paris? Ein wesentlicher Grund könnte sein, dass dort eben der Templerorden, an dessen Legenden sich die Hochgradfreimaurerei bis heute als die ihrer Ritualgeschichte ausrichtet, vernichtet wurde. Hier starb, wie gesagt, ihr Führer und Großmeister de Molay am 18. März 1314 in Sichtweite der Notre Dame auf dem Scheiterhaufen. Und sein Nachfolgeorden, der Jesuitenorden, der die Hochgradfreimaurerei bis heute betreibt, wurde somit womöglich nicht zufällig auf dem Hügel der Märtyrer, den Montmartre gegründet. Jedenfalls kann man den Jesuiten einen starken Sinn für Symbolik nicht absprechen.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Temperorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun. Wenn nun aber in der Karwoche 2019 die Notre Dame zerstört werden sollte - übrigens am 300. Todestag der letzten Maitresse und zweiten Ehefrau Ludwigs XIV., Madame de Maintenon, auf deren Wirken im Interesse der Jesuiten hin der Sonnenkönig das Edikt von Nantes aufhob und damit eine große Verfolgungswelle gegen die Hugenotten auslöste - und am 255. Todestag der Madame Pompadour, die einst den Elyseépalast bewohnte - und auch noch am Tag des Untergangs der Titanik - dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

Die brennende Staatskirche von Frankreich, in Schutt und Asche gelegt mittels solch einer wahrlich blendenden Durchhaltepropaganda - das hätte, zynisch ausgedrückt, beeindruckendes Format!

Auch den Templern wird ja Satanismus nachgesagt; vor allem die Anbetung eines "redenden Kopfes" namens Baphomet. Interessant ist, dass die Templer zu der Zeit wirkten, als die Päpste im Exil von Avignon hausten. Denn die ersten bekannten Schwarzen Messen kann man laut Jules Michelet, einem der bekanntesten französischen Historiker des 19. Jahrhunderts, bis zu eben diesen Papsthof von Avignon (1309-1377) zurück verfolgen.

Es ist die Epoche der Krisenkonzile der Päpste und Gegenpäpste, auch die Zeit, in der die jüdische Kabbala sich von Spanien her durch jüdische Kabbalisten wie Abulafia und Gikatilla bis nach Frankreich verbreitet. Auch der Zohar als wichtigstes Buch des jüdischen Kabbalismus entstand in jener Epoche im Grenzgebiet zwischen dem christlichen und dem maurischen Spanien, um dann über die Pyrenäen bis nach Südfrankreich zu gelangen. Es ist auch die Zeit der Katharer (Albigenser) und Waldenser. Letztere spielen in der Vorgeschichte der Freimaurerei eine weitaus bedeutendere Rolle als die Dombauhütten.

Mit dem Kabbalismus aber verbreitete sich - wie zuvor schon durch Platons Schrift Timaios, die gerade auch in der berühmten Schule von Chartres gelehrt wurde - die Zahlenmystik und die Vorstellung einer heiligen Geometrie, die schon bald vom Christentum und hier besonders von den Dombauhütten übernommen wurden.

Der gotische Stil, die gotische Kathedrale ist vor allem eine Stein gewordene Vision der Himmlischen Stadt Jerusalem, basierend auf den platonischen Dialog, den Spruch Salomons im Buch der Weisheit Kapitel 11 Vers 22: "Alles hast Du (Gott) nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet." und den Jesaias, Kapitel 40 Vers 26: "Blickt zum Himmel hinauf und schaut. Wer hat erschaffen, was ihr da seht? Er bestimmt die Zahl der Sterne, die aufgehen und nennt jeden bei seinem Namen. Durch seine große Kraft und die Fülle seiner Macht fehlt keiner von ihnen" (Nach Luthers Übersetzung). Verwirklicht wurde sie am Bau durch das Quadrivium der Sieben Freien Künste: Arithmetik, euklidische Geometrie, Musik und Astronomie. Und gerade in der Schule von Notre Dame wurde durch die Mönche Leotin und Perotin die Grundlage für die späteren mehrstimmigen Tonsysteme gelegt, die schließlich zur großen klassischen Musik des Christlichen Abendlandes führten.

Fazit:
Vergessen wir nicht: Notre Dame bzw. sein Vorplatz ist auch der Ort jener berüchtigten Bluthochzeit, die Hochzeit von Heinrich von Navarra, dem Protestanten und späteren König Heinrich IV., mit der Katholikin Margarete von Valois, der Tochter von Katharina de Medici. Die Hochzeit heißt deshalb so, weil sie ebenso durch die Jesuiten zum Massaker der sogenannten Bartholomäusnacht führte, in der aufgehetzte Katholiken massenweise wehrlose Protestanten massakrierten.

Der gute König Heinrich, der die Franzosen wieder miteinander versöhnte, war in seinem Volk auch deshalb so beliebt, weil er dafür sorgte, dass jede Familie am Sonntag ein Huhn im Topf hatte. Davon können heute so manche Franzosen nur noch träumen. 1610 wurde er durch einen von den Jesuiten gedungenen Mörder erstochen.

Womöglich will diese nach wie vor hochgefährliche Vatikanbande heute ja dafür Christen gegen Moslems und Juden hetzen? Rechte gegen Linke? Frauen gegen Männer? Schwarze gegen Weiße? Migranten gegen Einheimische? Insofern sollte der Brand nicht nur den Franzosen eine Warnung sein, sich bei aller Ungewissheit über die Urheber solcher Großverbrechen nicht aufeinander hetzen zu lassen. Gerade auch in Deutschland ist Jesuiterei in tausend Verkleidungen überall am Werk, um unsere Nation genauso zu vernichten. Wer heute also noch gerne in einer der beiden Amtskirchen oder den Altparteien oder den Logen und ihren Vorhöfen zahlendes Mitglied ist, kann sich beglückwünschen! Er hat - ob er will oder nicht - ob es ihm bewußt ist oder nicht - Teil an diesem Vernichtungswerk und kann sich schwarz auf weiß rühmen, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben. Denn wenn es einen Teufel gibt, dann ist er Jesuit.


May gegen Macron,
Macron gegen Conte,
Conte gegen Merkel
und die EU sitzt in der Patsche

May gegen Macron, Macron gegen Conte, Conte gegen Merkel und die EU sitzt in der Patsche

verfasst von Diogenes Lampe, 13.04.2019, 14:47

Eine wie gewohnt nur unverbindliche Betrachtung eines ganz normalen Beobachters jenes rasanten Zerfallsstadiums der NWO, wie er sich gerade verstärkt in der EU und drumherum zeigt. Die vollständige Richtigkeit meines Berichts relativiere ich diesmal der Einfachheit halber mit den klugen Worten des lieben Oblomow: "Kann mich och irren..."

Der schwarze Brexit des Roten Kaisers als goldige Komödie

Kurz vor der Wahl zum europäischen Scheinparlament herrscht Chaos in der EU. Die unaufhebbaren Interessengegensätze der Staaten, die in ihr gefangen sind, brechen jetzt voll durch. Die Verzögerung beim Vollzug des Brexit bringt Großbritannien an den Rand des Bürgerkriegs und die EU kann infolge dessen nichts mehr verbindlich planen; egal, ob es letztlich beim drohenden harten Brexit bleibt oder doch noch ein Vertrag zustande kommt.

Denn eines wird hier immer deutlicher: Das System Brüssel - von Trump gar nicht mehr für voll genommen - kann als imperiale, überstaatliche Institution nicht ohne Großbritannien weiter existieren. Ein Großbritannien nach dem vollzogenen Brexit ist als Großmacht ebenso am Ende. Deshalb sind die Brüsseler Kommission, Downingstreet und Britisches Parlament durchaus daran interessiert, den Austritt der Briten aus der Union solange hinauszuzögern, wie es irgend geht. Die Irlandfrage, an der sie sich noch monatelang festzubeißen hoffen, kommt ihnen also gar nicht ungelegen.

Ob hart ob weich: Nicht nur EU-Kommission und Downingstreet blockieren sich gegenseitig mit der Aussicht auf beide Varianten und versuchen damit, die Chinesen auszubremsen. Auch die Zentralbank in Frankfurt wird trotz ihrer Niedrigzins- bis Negativzinspolitik beim Widerstandleisten gegen den eigenen Absturz immer handlungsunfähiger; vor allem in Bezug auf den Goldpreis, den sie mit aller Macht niedrig halten muss.

Doch was sie auch alle zusammen unternehmen: Nur noch Peking, das längst bestimmt, wo Barthel in der Londoner City, der FED und bei Goldmann-Sachs am Main zukünftig den Most holt, kann weiter sorglos in der ganzen westlichen Welt das begehrte Edelmetall billig zusammenkaufen. Seine überschüssigen Fiat-Euros warten nur darauf, in die Realwerte der EU umgerubelt zu werden. So spart der Kommunistenkaiser von China die eigenen Goldreserven und stockt sie immer weiter auf. Aber warum ist ihm das so wichtig? Warum hat er es gerade jetzt mit einem beherzten Vorstoß seines Seidenstraßenprojekts in den G7-Staat Italien so eilig?

Die Antwort auf die erste Frage ist eine alte Wahrheit, der wieder zu ihrem Recht verholfen wird. Um sie mit Goethe zu formulieren:

"Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen!"


Der eigentliche Grund für die weitere Verzögerung des Brexit hat daher weder etwas mit der Unfähigkeit von Theresa May zu tun noch mit einem verrückt gewordenen Parlament in London. Was die da aufführen, ist eine Komödie, die allerdings weniger an Shakespeares "Was ihr wollt" erinnert als an Ben Jonsons "Volpone", in der es um betrogene Betrüger geht. Weder London noch Brüssel bestimmen über den Brexit, sondern die BIZ in Basel, also die Bank der Zentralbanken, in der längst auch die Chinesische Volksbank im Verwaltungsrat sitzt und mit ihr der Chinesische Staatsrat.

Es geht darum, Gold international wieder als Währungssicherheit Nr.1 einzuführen. Es geht darum, zum Goldstandart zurückzukehren, der 1971 von Nixon abgeschafft wurde, um den Petrodollar zu installieren. Der muss nun wieder abgewickelt werden. Es geht darum, im Zuge dessen einen weltweiten Finanzcrash, der mit seinem Zusammenbruch zwangsläufig verbunden wäre, aufzufangen. Und somit geht es auch um die Goldreserven, die jeder Staat nun ganz akut benötigt, um wieder eine Nationalwährung einführen zu können und sich im Zuge dessen nach der Beseitigung des Petrodollarsystems und des an ihn gebundenen Eurosystems vor Crash und Inflation abzusichern. Nicht zuletzt geht es aber eben auch um die Verhinderung künftiger Kriege.

Der Zeitfaktor spielt - wie bei allen Finanzgeschäften - eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Umstellung. Die vollzieht sich bereits seit Jahren, wird von der westlichen Konzernpresse jedoch verständlicherweise unter dem öffentlichen Aufmerksamkeitsradar gehalten. Sie hängt selbstverständlich mit dem rasanten Aufstieg Chinas und Russlands und der somit notwendig gewordenen finanztechnischen Abwicklung des Transatlantischen Imperiums zusammen.

Aus diesem Grund erfolgte bereits unter Bush junior der stille Rückzug, dem die amerikanischen Eliten aber bis heute erheblichen Widerstand entgegensetzen, da er für sie mit einem enormen Machtverlust verbunden ist. 911 dürfte auch in diesem Zusammenhang inszeniert worden sein. Denn von den Kriegen in Afghanistan und Irak, von der Installation ihrer von den Saudis geführten Islamisten als regelrechte Terrorarmee eines zu errichtenden Terrorstaates auf dem Territorium Iraks und Syriens, der bis in die ehemaligen Sowjetstaaten des Kaukasus und dem Uigurischen Teil Chinas vordringen sollte; von all den Proxykriegen, die sonst noch in Asien, Afrika und Lateinamerika auf diesen Massenmord in New York folgten, versprachen sich die Neocons um Rockefeller und Rothschild, die Goldvorkommen Eurasiens unter Kontrolle zu bekommen, den Goldpreis in den Keller zu drücken, mit der Kontrolle über die weltweiten Goldreserven den Aufstieg Chinas und Russlands doch noch zu verhindern, und so den Petrodollar - ihre Machtgrundlage - unangreifbar zu machen. Das schien ihre einzige Rettung gewesen zu sein.

Natürlich wollten die Transatlantiker Saddham im Irak oder Ghadaffi in Libyen daran hindern, dieses globale Dollar-Finanzsystem zu verlassen. Doch ging es dabei weniger um den Wechsel vom Dollar in eine neue Transaktionswährung wie den Euro beim Verkauf ihrer Ressourcen, wie häufig kolportiert wird. Es ging immer nur um die Reservewährung!

Deshalb gibt es überhaupt sowas wie den IWF und den Währungskorb, in dem lange Zeit nur Dollar, Euro, Franken, Yen und Pfund die Möglichkeiten für die Staaten eröffneten, unabhängig von den Wertschwankungen der eigenen Währung Devisenreserven aufzubauen und für ihren internationalen Handel vorrätig zu halten.

Seit 2015 entkoppelte China seine Währung vom Dollar. Im selben Jahr wurde Chinas Renminbi (Yuan) neben dem Dollar, dem Euro, dem britischen Pfund und dem japanischen Yen in den Club der Leitwährungen der Welt aufgenommen. Seit Oktober 2016 ist der Renminbi offiziell die fünfte Leitwährung im Weltwährungskorb des IWF.

Mit dem Ende des Petrodollar und dem durch den Brexit absehbaren Ende der EU und somit des Euro würden dem Weltwährungskorb also die zwei bisher wichtigsten Währungen fehlen. Blieben noch britisches Pfund, japanischer Yen und chinesischer Renminbi. Letzterer würde sich dann aber zweifellos als stärkste Währung durchsetzen, was weder den USA noch Russland, noch Japan noch Großbritannien besonders gefallen würde. Geschweige allen anderen Staaten. Denn damit käme man nach der Ablösung des Petrodollar vom Regen in die Traufe. Dann wäre eben China die erste Weltmacht und könnte die Welt aussaugen. Also muss es international wieder eine Reservewährung als Devisenreserve geben, die an keine der neuen drei Großmächte gebunden - also neutral ist und der somit alle Staaten vertrauen. Und das ist nunmal Gold!

Bush, Obama wie die Clintons taten daher alles, um diesen Prozess der Machtverlagerung nach Asien zu verlangsamen und dabei für ihre Klientel möglichst viele Schäfchen ins Trockene zu bringen. Vor allem hofften sie, den Dritten Weltkrieg entfachen zu können, der die Karten für sie noch mal neu mischen würde. Doch Russland und China waren längst zu stark geworden.

Moskau hatte sich auf Betreiben Putins mehr und mehr gegenüber dem Petrodollar entschuldet und auf einen Goldrubel gesetzt. Der Dollar inflationierte als Leitwährung bereits viel zu gefährlich und die massiven Staatsdefizite der USA standen nun den Wachstumsraten Chinas gegenüber. Russlands Wirtschaft ist dagegen noch sehr ausbaufähig und Putin ist deshalb auch sehr am Seidenstraßenprojekt Xi Jinpings interessiert; so wie dieser am Reichtum der russischen Ressourcen. Doch in den Wissenschaften, den hochtechnologischen Schlüssel-Branchen wie der Raumfahrtindustrie, dem Militär, der Atomenergie hat Russland auch gegenüber China einen signifikanten Vorsprung.

Eine unipolare Weltordnung, wie sie dem Vatikan und seiner Rothschild-Rockefeller-Bush-Clinton-Mafia vorschwebte, war schließlich mit ihrer Niederlage in Syrien nun endgültig vom Tisch. Daher auch die Wahl Trumps zum US-Präsidenten und sein Wahlkampfmotto: "America first". Was nichts anderes bedeutet als: "Wenn wir schon die Welt nicht erobern -und auch nicht Weltpolizist spielen können, retten wir wenigstens die USA! ...und pokern noch ein bischen um Venezuela..." Denn der seit der Verkündung der NWO unter Bush senior massive innere Zerfall der Vereinigten Staaten auf beinahe allen Gebieten - Finanzen, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und auch im Militärapparat - könnte jetzt zum totalen Zusammenbruch von "Gottes eigenem Land" führen.

Wir alle wissen aber inzwischen, dass die Staatsbanken schon seit längerem massiv Gold kaufen, mit dem Ziel, den Goldstandart wieder einzuführen. Die BIZ, einst Rothschilds Bank für internationalen Zahlungsausgleich, wurde als Bank der Zentralbanken daher schlechthin gezwungen, das asiatische Gold als Währung zu akzeptieren und somit die Portfolios der Geschäfts- und Investmentbanken in die Lage zu versetzen, Gold als Cash-Äquivalent einzusetzen.

Es wurde auch bereits ein Buchhaltungsalgorithmus "Basel 3" eingerichtet, der die entsprechende Umwandlung am 29. März vollziehen sollte; also ab dem Austrittsdatum Großbritanniens aus der EU. Mit anderen Worten: Der Brexit, der Zeitpunkt seines Vollzugs - egal, wann er erfolgt - sowie die Einführung des Goldstandarts hängen offensichtlich zusammen und voneinander ab.

Wenn nun also der Brexit von der EU auf Oktober verschoben wurde, wobei Großbritannien jederzeit auch früher austreten darf, dann hängt dies womöglich weniger mit dem EU-Austrittsvertrag an sich zusammen, der dem britischen Parlament wegen des Streits um die Fortsetzung der Zollunion mit der EU bisher so unannehmbar scheint, als vielmehr - wie ich schon in einem früheren Text vermutete - mit den Intentionen der BIZ und womöglich der Unklarheit, wo Irland künftig sein Gold lagern will: Wie bisher in der Bank von England oder in Frankreichs Tresoren? Davon wird abhängen, ob es weiter eine offene Grenze zwischen Irland und Nordirland geben kann und Irland selbst in der EU bleibt, oder sie auch verläßt.

Für diese meine These spricht außerdem, dass die Premierministerin in den eigenen Reihen vor allem auf den Widerstand der nordirischen und antikatholischen Partei DUP trifft, die um jeden Preis eine Wiedervereinigung Irlands verhindern will. Für sie wäre das irische Gold besser weiter in London aufgehoben. Ihr geht es also um den Status Quo, d.h. darum, zu vermeiden, dass Nordirland einen Sonderstatus erhält, der es von Großbritannien separiert und so eine Wiedervereinigung mit Dublin ermöglichen könnte.


Die antagonistischen Widersprüche der EU-Staaten bezüglich ihrer Interessenlagen brechen auf


Italien hat sich nun als erster G7-Staat dem Seidenstraßenprojekt angeschlossen. Somit genießt es als NATO-Mitglied auch noch groteskerweise militärischen Schutz durch die Russen, wie ja automatisch alle Staaten, die sich dem globalen Projekt Chinas und Russlands anschließen.

Wer will da noch zwei Prozent des eigenen Bruttosozialprodukts in die NATO investieren müssen, die so heldenhaft mit militärischen Großmächten wie Norwegen und Polen an den Grenzen der Regionalmacht Russland (O-Ton Obama) zündelt? Sogar die neutrale Schweiz, die einstige Sparbüchse des Schwarzen Adels, will den Anschluss an China und Russland und steht bereits in engen Verhandlungen mit Xi.

Also bekommt Wilhelm Tell ein Problem mit der FED, bzw. diese mit ihm und auch das Ende des Euros ist somit besiegelt wie das des Petrodollars. Denn beide lassen sich nicht mit Gold decken, da der Petrodollar, den heute keiner mehr haben will, ja einst die Golddeckung ersetzen sollte, die EU-Währung aber nunmal keine eines Staates ist und die EU-Staaten nicht daran denken, ihr Gold nach Brüssel zu schaufeln.

Frankreich und Deutschland als Hauptmächte dieses zerzausten Vereins verlieren also trotz ihrer beeindruckenden Goldreserven ihren dominanten Einfluss auf den weiteren Bestand des Euro und somit auch auf den internationalen Währungskorb. Damit aber auch den in Bezug auf ihre Austeritätspolitik gegenüber den übrigen EU-Staaten, vor allem die des Südens.

Italien haben sie jedenfalls nicht mehr im Griff. Doch wenn sie wieder souveräne Nationalstaaten würden, könnten sich ihre Goldbestände sehen lassen. Unter Berücksichtigung von Chinas Tiefstapelei stand Deutschland nach einer Tabelle aus dem Jahr 2014 mit seinen Reserven nach den USA auf Platz 2 und Frankreich auf Platz 5 und erst auf die folgenden Plätze 6, 7 und 8 kamen Russland, China und die Schweiz.

Italien stand aber noch vor Frankreich auf Platz 4 und wäre somit innerhalb der EU-Staaten nach Deutschland auf einen neuen Goldstandart in Europa am besten vorbereitet. Kein Wunder also, dass Frankreichs Regierung gerade alles unternimmt, um Italien zu destablisieren, von seinen nordafrikanischen Ressourcen abzuschneiden und zusammen mit den Briten und ihren gemeinsamen Marionettenregimen weiter Libyens und Algeriens Gold zu stehlen. So, wie es in Venezuela gerade die USA vorexzerziert.

Frankreich ist wie Großbritannien mit dem Ende der EU keine Großmacht mehr. Der innere Zerfall des Landes könnte sich ohne die EU, also ohne den Griff in Deutschlands und Italiens Kassen, noch dramatischer zuspitzen. Mit der sich abzeichnenden Verdrängung aus ganz Afrika durch die Chinesen, Russen und US-Amerikaner steht die französische Elite vor dem Nichts.

Während also May mit Macron, Merkel und Juncker im Norden der EU versucht, über die Erpressung mittels Irland solange um die Austrittsbedingungen Großbritanniens zu feilschen, bis es Zeit ist, dass das britische Parlament den unannehmbaren Bedingungen bezüglich eines wenigstens für sie "geordneten" Brexit - d.h. einer weiter bestehen sollenden Zollunion mit einer dann vielleicht gar nicht mehr existierenden EU zustimmt, bricht zeitgleich im Süden um die nordafrikanischen Ressourcenlieferanten Macrons - Algerien und Libyen - ein Stellvertreterkrieg Frankreichs gegen Italien aus.

Wobei Frankreich den Rebellengeneral Haftar unterstützt und Italien die legitime Regierung in Tripolis. Somit geht Paris nicht nur gegen die von der UNO und der EU nach dem Überfall der NATO auf Libyen international anerkannte Regierung Libyens vor, die in der Tat militärisch zu schwach ist, um sich gegen Macrons Proxytruppen wehren zu können. Es gefährdet damit auch die Ressourcenabsicherungen der Regierung Conte, indem es Italien aus seinem Ölgeschäft mit Nordafrika verdrängen will. Und das mit der Unterstützung Ägyptens und den VAE.

Das widerum bringt die Regierung in Rom zusätzlich auch noch gegen den Vatikan auf; den engsten Verbündeten Kairos bei der Islamisierung des römisch katholischen Christentums.

Macron hofft, die Regierung in Rom also finanziell wie ökonomisch erpressen zu können, auf diese Weise deren Unterstützung der Gelbwesten zu beenden, treibt damit aber Conte und Salvini nur noch tiefer in die Arme Xis und Putins. So wie neulich Deutschland, als er plötzlich das Northstream2-Projekt untergraben wollte. Denn es weigerte sich, Frankreich und Großbritannien wichtige militärische Komponenten zu liefern, die für das Militärgerät vorgesehen sind, welches trotz deutschem Exportstops nach Saudi-Arabien geliefert werden sollte.

Der Grund: Die Sanktionen wegen des extrem grausamen Mordes an Kashoggi in Istanbul, in den ganz offensichtlich der saudische Kronprinz direkt involviert ist. Somit drohte also dem militärisch industriellen Komplex der Franzosen und Briten, für die so ein mörderischer Regierungschef natürlich schon traditionell nur eine Bagatelle ist, ein empfindlicher Exportverlust. Der islamistische Wahabismus mit all seinen Grausamkeiten, die der Würde des Menschen Hohn sprechen, hat sie ohnehin noch nie gestört.

Das französische Vorgehen in Libyen ist also nicht nur erneut völkerrechtswidrig sondern führt auch zwangsläufig zur weiteren Verschärfung des ohnehin schon an der Migrantenfrage und den Gelbwesten ausgebrochenen Konflikts zwischen Rom, Paris und Berlin. Auch der Vatikan, Brüssel und das Merkelregime, das Deutschland weiter unten halten muss, damit die Brüsseler EU noch ein bischen überleben kann, sind mit ihren Schlepperbooten im Mittelmeer natürlich wieder mit von der Partie und gießen weiter zynisch Öl ins Feuer - auf Kosten zahlloser afrikanischer und europäischer Menschenleben.

Den sie wissen nicht wirklich, was sie tun und wollen daher Italien weiter "humanistisch" erpressen und zur Aufnahme von illegalen Migranten zwingen, obwohl ihre Seelenverkäufer ebenso gut an Frankreichs Küsten ihre "Fracht" entladen könnten; z.B. zwischen Monaco und Cannes, wo die Scheichs ihre Villen haben; oder in Marseille, dem größten und einträchtigsten Drogenumschlaghafen im Süden Europas.

Doch in Anbetracht der Unruhen in Algerien kann sich auch die spanische Regierung mehr nicht leisten, dem Treiben Macrons noch weiter untätig zuzuschauen und weitere illegale Migranten aus Afrika aufzunehmen, will sie nicht von der ehemaligen französischen Kolonie und Marokko aus überrannt werden und dabei im Bürgerkrieg versinken. Der läuft sich mit dem Katalonienkonflikt ohnehin schon regelrecht heiß und macht spanisch nationalistische Parteien wie die VOX dabei groß.

Obendrein zeigt sich auch in dieser Weltgegend mal wieder zur Freude Trumps, wie obsolet die UNO und ihr Sicherheitsrat nun auch im Konflikt zwischen der EU und Nordafrika - ja selbst innerhalb der EU-Staaten geworden ist. Auch hier kämpft also schon bald Jeder gegen Jeden, und niemand, der mächtig genug ist oder entsprechende Verbündete hat, wird sich um Sicherheitsrat oder Vollversammlung scheren, da es nunmal um die eigenen Überlebensinteressen geht. Israel läßt grüßen!

Nun also bricht das ständige Mitglied des mächtigsten UN-Gremiums, Frankreich, mit dem Versuch, die Regierung in Tripolis zu stürzen, schon wieder, also kurz nach der Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, schamlos internationales Recht. Und das auch noch auf Kosten Italiens, das ebenso in der EU wie in der NATO wie im G7-Club ist. Das sagt eigentlich schon alles über den desolaten Zustand der "Zivilgesellschaft" dieser Transatlantiker.

Es bestätigt, dass Macron eine EU, die er nicht beherrschen kann, imgrunde inzwischen genau so am Allerwertesten vorbei geht wie das Völkerrecht und die UNO, der er zuvor schon zusammen mit Trump, May, Merkel und Sánchez, die noch immer Maduro stürzen wollen und nicht können, eine lange Nase zeigte. Doch Russland und China verteidigen wie in der Karibik so auch im geopolitischen Raum des Mittelmeeres ganz allein, was vom einstigen UNO-Völkerrecht noch übrig ist. Beide Großmächte empfehlen sich somit erneut als wirkungsmächtigste Initiatoren einer neuen internationalen Völkerordnung, Völkerversammlung und Völkerverständigung. Frankreich braucht da niemand mehr als Großmacht.

Die Russen halten sich in Libyien erst einmal vornehm zurück. Sie können nun Deutschlands transatlantische Wirtschafts- und Finanznieten im Nadelstreifen, die mit ihren Unternehmen gerade ganz dringend wie Refugees in Russland willkommen sein wollen, also wie richtige Fachkräfte, mit diesem Konflikt anschaulich demonstrieren, was die EU an Energiesicherheitsgarantien aus eigener Machtvollkommenheit zu bieten hat. Sie heißen Zank und Streit bis zum Abwinken! Mit anderen Worten: Berlin sollte sich besser auf die Russen und ihre Northstreamverbindung verlassen, zu der es also keine wirklich vernünftige, vor allem friedliche Alternative geben kann. Nicht Trumps noch Macrons Gas- und Ölmultis sind die Lösung.

Macron wird mit seinem Vorgehen in Libyen ohnehin wie ein dummer Schuljunge dastehen; nur die EU und die UNO in punkto "Glaubwürdigkeit durch Durchsetzungsfähigkeit" weiter lächerlich machen; also seinen Gegnern Trump und Putin zuarbeiten. Xi versicherte denn auch bei seinem Besuch in Paris dem Schlauen Jungen wie dem Ischiasgeplagten und der Watschelqueen aus der Uckermark im Elyseé, dass er mit der wirtschaftlichen Integration Italiens, der Schweiz und sogar ausgerechnet des kleinen Monaco ganz bestimmt nichts Hinterlistiges im Schilde führt. Und der Herr lächelte fein...

Putin ermutigte dann auch den ägyptischen Präsidenten as-Sisi, der gerade zum Präsidenten der Afrikanischen Union gewählt wurde, Trumps Plänen einer arabischen NATO gegen den Iran eine Absage zu erteilen, womit sich dann auch Israel seine Angriffspläne auf Teheran abschminken kann. Daraufhin zog Trump seine Truppen aus Libyen zurück, um wenigstens Macron möglichst tief im libyschen Treibsand versinken zu lassen, auf dass das Jesuitenjüngelchen dort mehr Ressourcen verschwenden möge als es herausziehen könnte.

Die Chinesen halten sich in Libyen ebenfalls erst einmal vornehm zurück. Sie haben, genauso wie die Russen, nichts gegen eine Selbstschwächung Macrons und lassen ihn erst einmal machen. General Haftar, scheinbar eng mit Ägypten und den VAE verbunden, also den zwei unsicheren Kantonisten dieser ominösen "arabischen Natostaaten" der USA und Israels, stoppt dagegen seine Truppen vor Tripolis auf Befehl des Weißen Hauses ganz im Sinne Italiens und zum Ärger des Elyseé. Mehr kann man Macron als Aushilfs-Napoleon in seiner ganzen Machtlosigkeit international kaum vorführen.

Werden Algerien und Libyien weiter destabilisiert, droht also der EU eine neue Flüchtlingswelle aus Afrika. Doch kaum beginnen die Kämpfe um Tripolis und der "Maidan von Algier", bedroht eine solche auch schon wieder die Balkanroute durch die Türkei. Griechenland, das erste Opfer des von Soros' Kriegern in die Welt gesetzten Gerüchts, dass die Grenzen nach Deutschland wieder offen seien, wird damit enorm geschwächt, ebenfalls an den Rand des Bürgerkriegs getrieben und somit verliert auch sein größter Gläubiger Deutschland dort seine Investitionen. The Winner is...? China natürlich, dem längst der Hafen von Piräus gehört. Schon bald werden also auch die deutschen Rüstungskonzerne, die das Geld bekamen, dass der deutsche Steuerzahler angeblich den arm gesparten Griechen gezahlt hat, auf ihren künftigen Panzerschrott sitzen bleiben.

Dazu schmieden sich Ungarn, Österreich, Italien, Finnland und sogar Polen nur noch enger im Kampf gegen Brüssel, Berlin und Paris zusammen, um ein zweites 2015 zu verhindern. Indem ihre Regierungsparteien nun auch die deutsche AfD in ihr EU-parlamentarisches Bündnis aufnehmen, werten sie den deutschen Widerstand gegen das Merkelregime nicht nur innerhalb der BRD auf, sondern in der ganzen EU. Das erklärt womöglich auch den Zorn der Altparteien im Bundestag, die der größen Oppositionspartei das Amt des Bundestagsvizepräsidenten streitig machen, ohne noch zu merken, dass sie durch das offensichtliche Unrecht, das sie dabei begehen, munter weiter ihre Wähler vergraulen und mit ihrem "Nazi"-Geschrei doch nur ihren Erzfeind stärken.


Die grüne Suppe wird jetzt von den Roten ausgelöffelt.

CDU/CSU zerfallen, wie schon zuvor die SPD, innerparteilich in unüberbrückbare Interessengruppen. Im Bundestag will Merkels CDU - und Söders CSU-Truppe mit den Grünen koalieren, in Brandenburgs Landtag künftig sogar mit den Linken; nur, um die AfD zu blockieren. Damit macht sie aber nur deutlich, dass tatsächlich die AfD die einzige noch mögliche Alternative für Deutschlands Wähler ist und der ganze Parteien-Rest im Bundestag wie in den Landtagen nur noch sowas wie die SED kurz vor Toresschluss.

Denn wie einst Honecker 1989, so verliert nun auch Merkel 2019 mit solchen Politmanövern ihre Einheitsparteibasis. Was ihr allerdings ziemlich egal sein kann, denn ihr Rücktritt auch als Kanzlerin ist ja schon so gut wie vollzogen; ...wenn da nicht doch noch das Strafgericht drohen würde statt ein geruhsamer Lebensabend in Lateinamerika.

Aber nach dem letzten Auftritt auf der Pressekonferenz in Brüssel, den sie offensichtlich unter Drogen absolvieren musste - das war nach meinem Dafürhalten jedenfalls keine Trunkenheit, wie im Internet kolportiert wird, sondern wohl eher eine Nervenkrise, die mit einem sehr starken Medikament zugedeckt werden sollte, das ihre Konzentration jedoch nicht zu sehr schwächte - hege ich den Verdacht, dass diese Krise angesichts ihres bevorstehenden Machtverlustes längst in ihr schwelt.

Nun wurde sie durch den Tod ihrer Mutter, der sich kurz zuvor ereignete, womöglich akut ausgelöst und somit erstmals deutlich in der Öffentlichkeit sichtbar, könnte ich mir denken. An ihr, die trotz ihrer 90 Jahre noch so fitt gewesen sein soll, dass sie glatt hundert Jahre hätte alt werden können, hat sie bekanntlich sehr gehangen. Möglich wäre daher auch, dass da etwas nachgeholfen wurde von Leuten, denen es darauf ankam, dass Merkel genau zum jetzigen Zeitpunkt in genau diesen Zustand versetzt werden soll? Wir reden hier schließlich von den Kasners, einer altgedienten Geheimdienstfamilie, wie sie im Buche steht, und bei der man wirklich nichts ausschließen kann.

Ich bin zwar kein "Experte", aber ich halte es in Anbetracht dieses Auftritts nicht mehr für ausgeschlossen, dass der Tochter ein innerer Zusammenbruch bevorsteht und sie den Rest ihrer Tage in einer Psychiatrie verbringen muss. Das hätte natürlich für die finsteren Mächte hinter ihr den Vorteil, dass ihr somit auch ein öffentlicher Prozess erspart bleibt, der zuviel und für manche ihrer Förderer viel zu gefährlichen Dreck zutage fördern könnte.

So aber wird dann aus einer veritablen Staatsverbrecherin eine tragische Figur, die dann sogar noch Stoff für eine Heerschar von Journalist*'Innen Theater- und Drehbuchautor*Innen bietet. Bertelsmanns Liz Mohn, der Friede Springer und Hubert Burda, die sich da womöglich schon die Rechte gesichert haben, könnte das sicher nur recht sein, wenn sie nach Honecker der zweite deutsche Regierungschef nach dem Ende der DDR ist, der durch eine schwere Krankheit aus der Affäre gezogen wird.

Das alles ist jedoch reine Spekulation von mir. Man wird sehen, wie sich das jetzt weiter entwickelt. In jedem Fall ist das sich viral verbreitende Video ein überdeutliches Zeichen ihrer Schwäche und wird politisch seine Wirkung nicht nur auf die CDU/CSU und die Groko-SPD nicht verfehlen.

Möge sich jeder selbst ein Bild von ihrem gegenwärtigen Zustand machen:

https://www.youtube.com/watch?v=gfF5WqkEqYA

Der CIA, der sich nun auch mit Trumps Regierung arrangieren muss, treibt derweil seine grün-roten Narrenpuppen in Deutschland, die er über die Partei seiner von Trotzkismus und Genderismus befallenen US-Demokraten und den britischen MI6 lenkt, in all die ideologischen Fallen, die sie sich täglich mit ihren grotesken Forderungen brav selbst stellen.

Die wirklich beeindruckend Bekloppten der Grünen, der Jusos, der Pippi-SPD und der "Interventionistischen Linken" der KK von links machen somit zur Freude der AfD und ihrer Wähler nicht nur eine Koalition zwischen CDU/CSU und Grünen immer unwahrscheinlicher. Sorgen sie mit ihrem Druck auf ihre eigenen Regierungsparteien doch auch dafür, dass der CIA die Kulturmarxisten und Trotzkisten in Deutschland schon bald fallen lassen muss. Denn nichts kommt in den USA übler an, als die offene Unterstützung kommunistischer Enteignungsorgien, wie sie jetzt von solch beeindruckenden politischen Schwachköpfen wie Palmer und Habeck gefordert wird, die damit nur eindrucksvoll beweisen, dass sie die von ihnen lustvoll herbeigeführte Migrantenkrise nicht im Griff haben.

Damit aber kann Trump nun gegen die Demokraten zuhause, einen riesigen kommunistischen Popanz aufbauen, wie er das schon mit Merkel und ihrer irren Politik der offenen Grenzen erfolgreich exzerzierte. Der macht es dann der von "Hitlers Tochter" bzw. "Honeckers Rache" völlig ruinierten deutschen CDU/CSU unmöglich, mit diesen "grünen Kommunisten" zu koalieren. Der einzige Grüne, der den Braten offensichtlich gerochen hat, ist der gewiefte Alttrotzkist und Ministerpräsident in Baden-Württemberg Kretschmann. Aber auf den alten 68er Zausel hört nicht einmal mehr die politisch längst völlig verblödete grüne Jugend. Da hat er wohl in seiner marxistisch-maoistischen Vergangenheit einfach zu gute Überzeugungsarbeit geleistet.

Doch weil der US-Präsident als ausgebuffter Dealmaker nunmal mehr als eine Fliege mit einer Klappe schlagen kann, sind die Enteignungsforderungen der Grünen für Trumps Geschäftswelt zum gegenwärtigen Zeitpunkt dennoch alles andere als übel. Denn sollten sie sich wenigstens in Teilen durchsetzen, sind sie für die amerikanischen Immobilieninvestoren zumindest im Augenblick sehr nützlich und somit sehr erfreulich.

Werden die Wohnungsgesellschaften jetzt alle vom deutschen Staat und seinen Kommunen enteignet - und folglich auch entschädigt, wäre das ein Bombengeschäft für die ganz Großen im Wohnungsgeschäft: Nachdem sie seinerzeit den BRD-Parteien in den Kommunen den riesigen öffentlichen Wohnungsbestand ganzer Städte für ein Butterbrot abgekauft hatten und ihn dann jahrzehntelang aussaugen konnten, ohne auch nur einen Dollar in den Erhalt zu investieren, wäre ihre Enteignung mittels Entschädigung wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag.

Die Entschädigungen dürften heute den Kaufpreis von damals deutlich überschreiten. Ich würde mich also nicht wundern, wenn selbst der Blackrockkasperkopf Merz jetzt aus der Kiste springt und solche Enteignungen von Grund und Boden und Wohnraum mindestens so toll findet wie eine schwarzgrüne Koalition unter ihm als Kanzler.

Wenn die erzverlogenen Grün*Innen und die dusseligen SPD-Schranz*Innen zusammen mit den linksradikalen Trotzkist*Innen jetzt also Enteignungen im großen Stil fordern, weil sie angesichts der sich immer weiter verschärfenden Migrantenkrise den Wohnungsmarkt nicht mehr in den Griff bekommen, dann ertönt nichts anderes, als das Signal an die transatlantischen Investoren, dass es jetzt Zeit ist, aus dem deutschen Immobiliengeschäft wieder auszusteigen, dabei aber nochmals einen ordentlichen Gewinn mitzunehmen, wie es gute alte amerikanische Ganoventradition ist.

Vorausgesetzt, ihre Relotiusmedien und NGOs können solche pseudokommunistischen Maßnahmen bei den Grünen, Roten, Dunkelroten und schwarzroten Groko-Deppen weiter so erfolgreich durchsetzen wie seinerzeit die Treuhand, als sie das DDR-Volk enteignete. Die Aussichten sind hier durchaus vielversprechend. Denn das Merkelregime wird ja ganz offensichtlich nach dem Peter-Prinzip regiert, wonach es die Unfähigsten in Parteien, Kirchen, Banken, Gewerkschaften, Konzernen und sonstigen Künstlerkollektiven auf ganz natürlichem Wege endlich geschafft haben, ganz oben mitzuspielen. Warum? Bitte googeln!

Wenn nun also arglose linksgläubige Bürger in Berlin und anderswo mit Grünen, SPD, Linken und Antifa gegen zu hohe Mieten und Verstaatlichungen von Wohnungsgesellschaften auf die Straße gehen, werden sie lediglich mal wieder von ihren eigenen ahnungslosen Parteiführern und den NGOs, die sie für dumm verkaufen, gegen ihre eigenen Interessen instrumentalisiert; d.h. von gestandenen Kapitalisten und Imperialisten gründlich verarxxxt.

Sie demonstrieren nämlich genau wie ihre grenzdebile Schulschwänzerjugend um die autistische Greta weder fürs wohltemperierte Klima für alle noch für bezahlbaren Wohnraum für jeden, sondern in Wahrheit für die fetten Gewinne derer, gegen die sie genau wegen ihrer fetten Gewinne protestieren. Mehr Schwachsinn könnten diese "politische" Linken kaum noch aufbieten, um zu demonstrieren, dass sie Marx für einen roten Kardinal halten, ausgesprochen doof sind und es so auch kein Wunder ist, dass sie weder was von Sozialismus noch Kapitalismus verstehen wollen, solange ihr Öko-Strom ganz sauber aus der Steckdose kommt. Nachdem die Lotsin Wagenknecht von Bord dieses Narrenschiffs gegangen ist - zur hellen Freude von Soros - haben sie der AfD intellektuell einfach gar nichts mehr entgegen zu setzen.

Wissen ist zwar Macht. Nichtswissen macht aber nichts, wissen sie. Und wer heute unter diesen "politisch Korrekten" noch lesen kann, will natürlich auch nicht länger die Analphabeten diskriminieren. Deshalb wird das bunte Volk der linken Leseratten demnächst wohl noch einstimmig beschließen, sich künftig nur noch die Krümel aus dem Hintern zu lesen.


Paralipomena zu Christchurch und zu Diesem und Jenem auch in Israel, Österreich, der Ukraine usw; zu den Königshäusern und zu zwei Botschaftsereignissen in London

Während gerade die NATO ihren 70. feiert, stehen die Armeen Frankreichs und Italiens also in einem unaufhebbaren Interessengegensatz in Libyen, Algerien und den gemeinsamen Grenzen der EU. Trump zieht derweil seine Truppen aus Libyen ab, beläßt Tripolis wankende Regierung zynisch in der Obhut des UN-Generalsekretärs und demonstriert somit erneut die völlige Inkompetenz und Machtlosigkeit der Transatlantiker in der völkerrechtlich zerbröselnden "Weltgemeinschaft".

Um diesen Prozess noch zu beschleunigen, erkennt er ebenso Jerusalem als Israels Hauptstadt und die syrischen Golanhöhen als Territorium Israels an. Auch hiermit demonstriert er der Weltöffentlichkeit vor allem, wie sinnlos die UNO geworden ist. Gleichzeitig bringt er das nächste NATO-Mitglied gegen sich auf: Die Türkei Erdogans, die hier im Bündnis mit dem Iran und Russland auf der Seite Syriens steht.

Und weil das noch nicht reicht, um den ganzen Nahen und Mittleren Osten gegen die NATO aufzubringen, wird denn auch von Trump - wieder gegen alle bisherigen internationalen Gepflogenheiten - eine staatliche Armeetruppe, - die Revolutionären Garden des Iran - zur Terrororganisation erklärt. Worauf der Iran, der darauf nur gewartet hat, nun seinerseits die US-Armee als Terrororganisation ansieht. Auch eine Premiere.

Somit ist nun keine staatliche Institution irgend eines Staates mehr sicher, irgendwann auf einer Terrorliste zu landen. Da gibts es zahllose Angebote. Das Königshaus der Saud zum Beispiel, das sich ganz akut vom Petrodollar lösen muss und gerade auf türkischem Boden einen Journalisten in einer seiner Botschaften bei lebendigem Leibe zerstückelte.

Oder die Königshäuser der Briten und Holländer, die sich nur noch mit Mühe in der Öffentlichkeit auf Distanz zum Verbrechersyndikat der satanistischen Pädophilen halten können. Der Skandal der gesamten Transatlantischen Oberschicht wird jedenfalls endlich durch einen Ex-CIA-Agenten namens Robert David Steele hoch gekocht, wie epochtimes berichtet:

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/ex-cia-agent-kinder-werden-zum-verkauf-und-fuer-rituellen-missbrauch-gezuechtet-a2847518.html

Was da bereits an die Öffentlichkeit gebracht wird, ist schon als bloße Andeutung so ungeheuerlich, dass die Windsors wie die Oranier mit ihrer satanisch kannibalischen Herrschaft endgültig am Ende wären, sofern sich tatsächlich herausstellt, das z.B. Prinz Andrew, der zweite Sohn der britischen Queen, und Prinz Friso, der zweite Sohn von Königin Beatrix, da tatsächlich beim Massenmord an Kindern bereitwilligst mitgemacht haben.

Die Gerüchte um den bereits unter einer Schneelavine verunfallten und infolge dessen nach genau 18 (!) Monaten (6+6+6) gestorbenen Bruder des gegenwärtigen Oranierkönigs werden sich wohl verdichten. Und dennoch: Beide Prinzen wären dann vermutlich gegen ihre Väter, Möchtegernvirus Prinz Philipp, und Ex-Hitlerjunge Prinz Claus, der merkwürdig Depressive, trotzdem noch weiße Engel. So steht jedenfalls zu befürchten.

Sollte sich dieses kolossale, kannibalische und systematische Verbrechen gegen die kleinsten und wehrlosesten Menschen auf Erden, begangen demnach aus den Reihen des Schwarzen Adels heraus, bestätigen, würde diese Bande alle bisherigen Verbrechen, die aus der gesamten Weltgeschichte bisher bekannt geworden sind, weit in den Schatten stellen. Und ich fürchte, solche Psychopathen sind auch noch heimlich wie unheimlich stolz darauf.

So, wie anscheinend auch der kleine aber feine Sultan von Brunei, dem es gerade im 21. Jahrhundert wieder gefällt, das finsterste Steinzeitalter des Islam in seinem Luxusreich einzuführen, Dieben Hände und Füße abzuhacken und Homosexuelle zu terrorisieren, in dem er sie öffentlich zu Tode steinigen läßt. Somit könnte man eigentlich gleich diesen ganzen Zwergstaat zur Terrororganisation erklären. Genauso eben, wie den sogenannten Islamische Staat oder Saudi-Arabiens köpfendes, steinigendes oder Journalisten zerstückelndes Königshaus.

Nicht zuletzt könnte aber auch die eine oder andere Partei in Israel, die in den Aufbau des "Islamischen Staates" in Syrien und Irak involviert war, zu früh gelacht haben. Netanjahu darf aber erst einmal weiter Öl ins Feuer gießen, im Gazastreifen wie gehabt mit der Luftwaffe nach Herzenslust Kinder und Halbwüchsige lynchen, die der eigene Mossad mit der Hamas, die er, wie jeder weiß, der es wissen will, selbst ins Leben rief, herangezüchtet hat. Dagegen ist das fröhliche Siedlungen im Westjordanland annektieren imgrunde nur noch eine Petitesse. Denn damit zeigt er zum Gefallen Trumps, dass Israel sich auch nicht mehr um irgendwelche Menschenrechte und ohnehin nicht um UN-Beschlüsse schert. Genausowenig wie die Hamas.

Wenn es dann auch noch wahr sein sollte, dass der Mossad den Anschlag in Christchurch inszenierte, um die Welt von den zeitgleich erfolgten Aktionen Israels in den Palestinensergebieten abzulenken, dann hat in Österreich letztlich sogar der Wunderknabenkanzler Kurz von dem Verbrechen mehr partizipiert als der mit der ominösen Kleinstspende ausgetrickste Martin Sellner.

Womöglich aber ist der Mozart aller österreichischen Kanzler gar nicht so voreilig gegen die "neurechte" Jugendbewegung im eigenen Land zu Felde gezogen, als er sie am liebsten gleich verboten hätte. Nicht, weil die beinahe gleichaltrige junge Identität mal in ihrer Pubertät an der schönen Blauen Donau Hakenkreuze an allerlei Wände, darunter eine Synagoge, geklebt und das längst so bitter wie möglich bedauert hat, sondern weil seinem fraglos mindestens so gescheiten Altersgenossen im Bundeskanzleramt die Gelegenheit zu schön schien, die leckere Jugendsündensuppe des Anderen noch mal altklug aufzuwärmen und ganz virtuos seinem Salieri, also dem FPÖ-Koalitionspartner und Vizekanzler zu servieren, der dann ja auch gleich der Weltöffentlichkeit versicherte, dass er längst nicht so voll Nazi ist wie wohl nach seiner Ansicht die Identitären. Jedenfalls nicht, seit er sich in ÖVP-Schutzhaft befindet.

Salieri könnte sich nach seiner Willenserklärung gegen den potentiellen Nachwuchs seiner eigenen Partei daher tatsächlich mal fragen, ob er seiner Stellung wirklich noch gewachsen ist. Jedenfalls fragen sich das gerade ganz viele Wähler der FPÖ, von denen sicher nicht wenige gehofft hatten, er würde als Vizekanzler mal versuchen, Kanzler Mozart wenigstens ein bischen zu vergiften.

Der Martin Sellner aber kann jetzt auch noch zurecht seine junge Brust gegen die "Freiheitlichen" schwellen. Seine Mitstreiter dürften Dank Kanzler Kurz einen enormen Sympathiezugewinn verbuchen und der Mossad wird sich ins Fäustchen lachen. Ist es ihm doch gelungen, einen Keil zwischen FPÖ und Identitäre zu treiben und auch noch dafür zu sorgen, dass sich Strache eilfertig selbst als Kurz'sches Wachhündchen gegen "Nazis" gedemütigt hat. Nicht die Identitären, ja nicht einmal die Katze Kurz, sondern Möchte-gern-aber-kann-nicht-Dobermann Strache steht nun bei den Volksparteilichen und Freiheitlichen und der ganzen "neurechten" APO ziemlich blöd da.

Was übrigens bei der Berichterstattung über das Attentat von Christchurch auch viel zu kurz gekommen ist, ist der vielleicht nicht ganz zufällige Umstand, dass der erzfeige Lump und Massenmörder ausgerechnet in diesem neuseeländischen Kaff, das gerade dabei war, seine Nächstenliebe für den Islam zu entdecken, eine ganz besondere Moschee heimsuchte, in der anscheinend so manche Geheimdienstislamisten aus aller Welt ein und aus gingen. Denn dazu kommt, dass Christchurch nicht etwa nur ein heiliger Ort für Schlapphüte ist, sondern auch der Ort, in dem der Lieblingsphilosoph von Soros, Karl Popper, der auch noch aus Wien stammte, nach seiner Flucht vor den echten Nazis jenes Buch geschrieben hat, mit dem der Milliardär heute die westliche Welt mittels islamistischer Massenmigration zugrunde philosophieren will: "Die offene Gesellschaft". Also viele Wege führen von dort nach Österreich, das sich übrigens auch noch gerade ebenfalls den Chinesen ergibt.

Apropos offene Gesellschaft: Hatte ich ganz vergessen. Auch in Algerien rückt Peking in die Volkswirtschaft vor, was den Maidan von Algier wirklich spannend macht. Die Russen haben darüber hinaus längst die OPEC in der Hand und die Saudis müssen nun irgendwie ihre Petrodollar umrubeln. Dann eröffnet der fiese Putin sogar noch ein militärisches Ausbildungszentrum in Venezuela. Die Transatlantiker toben, können da aber nichts gegen unternehmen, was sie nicht bitter bereuen würden.

Poroschenkos auch nicht ganz dichte Gefolgschaft vergeigte derweil die Präsidentenwahlen in der Ukraine. Mit Fug und Recht kann Moskau nun feststellen: Er hatte doch tatsächlich einen echten Clown zum Frühstück. Der nennt sich Selenskij, hat als Präsident, wenn er denn die Stichwahl übersteht, soviel Erfahrungen wie Kevin Spacey und macht als immerhin russischsprachiger Kandidat das NATO-Kuckucksnest von Kiew endgültig zur Klapse, selbst wenn Poroschenko doch noch gewinnen sollte. Da wird es also noch ein Hauen und Stechen zwischen Dick und Doof geben. Die Nerven liegen beim Schokoladenoligarchen entsprechend blank. Beinahe so wie bei Kopfschuss-Timoschenko, Merkels Busenfreundin, die nun für immer aus dem Rennen sein dürfte.

Blanker als blank liegen aber die Nerven in der ukrainische Poroschenko-Kirche. Denn auch die vom Moskauer Patriarchat Abtrünnige verliert gerade auf ganzer Linie ihre Gutgläubigen; mit ihr natürlich auch der von den Jesuiten gelenkte Patriarch von Konstantinopel und somit mal wieder der Vatikan, der noch immer wenigstens auf die Teilung der Ukraine und für sich als Lohn auf Galizien hofft. Denn kaum ein ukrainischer orthodoxer Gläubiger hat bisher seiner Moskauer Patriarchats-Kirche den Abschied gegeben, um sich mit dem Bandera-Batallion in der Hölle zu vereinen.

In London besucht schließlich ein angebliches Nowitschok-Opfer, das nicht weiß, mit was es vom eigenen Geheimdienstlabor wirklich vergiftet wurde, verängstigt den russischen Botschafter, weil er der britischen Regierung nicht traut. Auch eine beeindruckende Geste. Er will sogar mit Putin persönlich sprechen und der freundliche Botschafter hat ihm sogar versprochen, seinen Chef mal zu fragen, ob das möglich ist. Sicher ist das möglich und wir werden da bestimmt bald mehr drüber erfahren.

Apropos Botschaft in London: Der Botschafter von Ecuador war auf Befehl des neuen Lenins nicht so nett zu seinem Besucher. Der war ja auch schon sieben Jahre zu Besuch. Und wie reagierte Trump auf Rausschmiss und Verhaftung von Assange, der zwar, wie der Attentäter von Christchurch, aus Australien stammt, dagegen aber nie auf Wehrlose geschossen - sondern nur WikiLeaks gegründet hat, um vor der Welt offenzulegen, wie GIs das machen? Der US-Präsident bekundet völliges Desinteresse. Das geht ihn nichts an. Eine dicke Ohrfeige für den Militärisch-Industriellen Komplex.

Nochmal London: In Deutschland geht die Angst der Etablierten um, dass Putin die AfD beeinflusst; über einen James Bond namens Frohnmaier. Quelle: Straftäter Chodorkowski. Der Schuss geht somit nach hinten los, aber Frohnmaier darf sich nun über eine regelrechte Prominenz freuen. Der Spiegel des Relotius erreicht mit seinem Titel also mal wieder genau das Gegenteil. Denn die heimliche Mehrheit der Deutschen hält das neue Titelblatt - mehr liest eh keiner mehr - natürlich eher für eine gute Nachricht. Dass sich Putin nun endlich auch um die AfD kümmert, wurde aber auch Zeit, werden sich nicht wenige gedacht haben.

Trumps Botschafter Grenell läßt dagegen die Bundesregierung mit dem Huawei-Konzern auflaufen. Als erzfeiner Diplomat akzeptiert er scheinbar diese Zusammenarbeit Deutschlands mit China und zeigt sich „hochzufrieden“ mit dem neuen Sicherheitskonzept der deutschen Merkelei; aber die unausgesprochene Konsequenz wird natürlich sein, dass sich Trumps USA in Bezug auf ihre bisherigen Geheimdienstinformationen, die sie der BRD-Regierung gewährte, künftig sehr zurückhalten werden. Mit anderen Worten: Merkels Neulandregierung wird auf der NSA-Ebene technisch blind gemacht.

Und so geschehen jetzt Dinge wie diese: In Bezug auf die Zusammenarbeit mit China (Huawei) kippen die Altparteien im Bundestag reihenweise um. Der Datenschutz ist plötzlich kein so großes Problem mehr, weil: „Cosi fan tutte“. Die Clankriminalität von Merkels Fachkräften wächst dem deutschen Sicherheitsapparat sowieso über den Kopf. Deshalb auch die neueste Siegesmeldung aus Seehofers Führerbunker: Deutschland ist so sicher wie nie!

Und wieder lächelte der Herr fein. Denn in der EU sind die Hauptgegner der Seidenstraße zwar Merkel und Macron, aber Merkel bzw. womöglich schon bald KKK müssen wohl bald ohne den Jesuitenbengel auskommen. Denn Bestechung können die Chinesen auch. Mit der Bestellung von 300 Airbussen wirbt China nicht nur für die Seidenstrasse sondern bricht auch zusammen mit Putin Frankreich aus der NATO. Boeing weilt derweil am Boden. Durch seinen kleinen Zwischensieg in Italien wird durch China nun auch noch der Wunsch Frankreichs und Deutschlands nach einem Investitionsabkommen zwischen EU und China untergraben. Was für eine EU denn? - wird sie der Herr Xi lächelnd gefragt haben. Und wenn sie noch immer nicht politisch gestorben sind, werden Macron und Merkel eben weiter in der EU entmachtet. Scheibchenweise. Wie das auch der Herr Ischias machen würde, wäre er nüchtern.

Mit Italien wurde jetzt nicht nur ein G7-Land offiziell zum Mitgliedsstaat des Seidenstraßenprojekts. Sieben andere EU-Staaten sind auch schon mit von der Partie: Griechenland, Portugal, Ungarn, Polen, Lettland und Schweden. Auch deren Infrastruktur will ohne die Chinesen nicht mehr sein. Frankreich muss jetzt also nachziehen. Ob es will oder nicht. Genauso wie Deutschland. Und damit es dem Elyseé auch richtig weh tut, sitzt der Chinese nun auch noch mit Huawei und G5 in Monacos Telecom.

Dazu zwang Xi die alte Räubersippe Grimaldi, die bisher eine feste Größe im WWF des Virus-Prinzen Philipp von Großbritannien gewesen ist, ausgerechnet in die Zusammenarbeit mit dem Tier- und Umweltschutz. Vorbei ist's mit der Elefantenjagd und der Vertreibung ganzer Völker aus ihren Gebieten zugunsten eines britischen Nationalparks. Nur am Zirkusfestival des Schwarzen Adels schienen die Chinesen bestenfalls so interessiert zu sein, wie Fürst Albert Zwo an der Pekingoper. Monacos Olympiateam stieß da beim Einkauf auf größeres Interesse. Und weil Herr Xi nun schon mal am Mittelmeer war, hat sich Huawei gleich noch in Spaniens Telekommunikationskonzern Telefonica eingekauft. Die spanische Regierung hegt da keine "Vorurteile", ließ ihr neuer Chef zum Schrecken von Macron verlauten.

Fazit

Alles läuft nach Plan! Nur nicht in der EU! Die Merkelei taumelt in den Abgrund. Maaßen stänkert schon wieder fröhlich in der ungarischen Presse - angesichts der neuen Flüchtlingswelle, die sie gerne wieder nach Deutschland schwappen lassen würde - gegen Merkel. Und mindestens die halbe CDU findet, dass Maaßen ihnen so wohl tut wie Orban. Das hat die Pfaffentochter nun davon, dass sie ihren besten Geheimdienstmann rausgeschmissen hat und so die Kontrolle über ihn verlor. Ein Anfängerfehler nach 14 Jahren Kanzlerschaft! Was für eine Überraschung!

"Kanzler Seehofer" lügt derweil so dreist bezüglich der Sicherheitslage, dass keiner mehr diese Regierung ernst nehmen kann, der das tatsächlich immer noch tut. Und während sich die Balken biegen, läßt er Abschiebungsmaßnahmen im großen Stil vorbereiten, sägt dabei am Thron der Groko und bringt den rotgrünversifften Beamtenapparat mit der Androhung von schweren Strafen bei Geheimnisverrat zugunsten von Abzuschiebenden unter Kontrolle. Nun kann auch in diesem Bereich endlich das Denunziantentum richtig aufblühen.

Die SPD verschreckt er mit der quasi Kasernierung der illegalen Migranten bis zu ihrer Abschiebung. Wenn Pippi, G20-ist-sicher-Olaf und das Maasmännchen das "Geordnete-Rückkehr-Gesetz" schlucken, ohne wenigstens dreimal "Seehofer-KZ" zu sagen, gehen die Kindermord- und Porno-Jusos auf die Barrikaden, der trotzkistische Basisrest flieht zu den Grünen und der KK von links und dann platzt endlich diese widerliche Groko. Wenn wir Glück haben, dann noch vor den EU-Wahlen. Wenn wir Pech haben, dauerts halt etwas länger. Aber lange dauert's nicht mehr.

Angesichts der Geheimdienstkriege, die jetzt in der schwer angeschlagenen EU ausbrechen werden, sind wir dennoch gut beraten, wenn wir jetzt alle umso mehr auf uns und unsere Nächsten achten. Gerade auch, weil das Osterfest vor der Tür steht und religiöser Fanatismus noch immer Urständ feiert. Die Lage in Deutschland ist alles andere als unter Kontrolle. Wir wissen das.

Ich wenigstens halte es deshalb mit unserem guten alten Georg Christoph Lichtenberg:

"Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig."


Selbstmord der AFD aus Angst vor Höcke?
Wagenknecht beim „Aufstehen“ gestürzt!

Selbstmord der AFD aus Angst vor Höcke?
Wagenknecht beim „Aufstehen“ gestürzt!

- Diogenes Lampe, 18.03.2019, 22:16

Eine ausführliche Polemik - aber nicht nur

Pazderskis transatlantischer Intrigantenstadl

Wer glaubt, die AfD habe im Laufe ihrer noch jungen Existenz mit dem Abgang von Lucke, Petry und Poggenburg sowas wie einen erfolgreichen Reinigungsprozess absolviert, der hat von diesem „gärigen Haufen“ nur eine recht unvollständige Vorstellung. Politische Dummheit und Feigheit feiern in diesem Hort der FDP-CDU/CSU-SPD-Exilanten nach wie vor Urständ; -wie in jedem Altparteienmitglied, das gegenwärtig noch immer im Bundestag sitzt, um im Namen der transatlantischen Besatzer und der hochverräterischen Kinderschänder-Amtskirchen Deutschland abzuschaffen oder doch wenigstens weiter unten zu halten und dabei reich zu werden.

Das zeigt sich gerade jetzt wieder in der Kampagne des neoliberalen Globalistenflügels um Pazderski, Storch, Weidel, Holm und wie die NATO-Freunde in der AfD alle heißen, die beim Höcke-Bashing und Unterminieren des „Flügels“ mit den anderen Mitteln der katholischen Jungen Freiheit nach meinem Dafürhalten nicht gerade sehr geschickt die Fäden ziehen. Alles auf die eine oder andere Art käufliche Kreaturen, könnte man bereits als flüchtiger Beobachter der Szenerie meinen. Für die ist eine Partei eben wie gehabt dazu da, um für sich selbst zu sorgen. Das deutsche Volk, der deutsche Staat, die deutsche Nation sind diesen elitebesoffenen Parteistrategen imgrunde pipegal. Der gesunde Menschenverstand sowieso. Und Ehre ist für diese neoliberalen Baumbewohner sowas von rechtsradikal. Da sägen sie lieber den Ast ab, auf dem sie sitzen, ehe man sie verdächtigen könnte, eine zu haben.

Es ärgert sie, dass dieser Ast Höcke heißt und die Schar seiner Anhänger unter den Wählern in Mitteldeutschland noch in diesem Jahr über Aufstieg oder Fall der AfD - und somit auch der anderen Parteien - entscheidend mitbestimmen können. Pazderski, der deutsche NATO-Großpole von Berlin, kann noch immer nicht seine durchaus tragfähige AfD-Basiswählerschaft in der Reichshauptstadt begeistern. Im rot-rot-grünen Berlin, das politisch eine Steilvorlage nach der anderen liefert, ist sein Landesverband so gut wie impotent. Pazderski und Storch sind das Aufgebot dort und geben den Ton - pardon! - das Tönchen an. Die werden für die Partei im Roten Rathaus gar nichts reißen. Haben solche Typen auch nicht vor. Wenn die Deutschland und den Deutschen dienen, will ich Müller heißen.

Im Hohen Haus der Bundeshauptstadt Berlin ist die wandelnde Goldmann-Sachs-Charmeoffensive Alice Weidel an der Fraktionsspitze zwar hier und da mit durchaus klugen Reden aufgefallen, aber in ihrem Fachbereich Finanzen offenbar nicht die Geschickteste. Jedenfalls nicht, wenn es um Parteifinanzen geht. Man könnte noch mehr erklärte Gegner Höckes aus der feinen Bundestags-Gesellschaft aufzählen und man mag sie auch Populisten schelten, doch echte Populisten im Sinne von Volksvertretern, die sich nicht genieren, dem Volk tatsächlich aufs Maul zu schauen, um das dringend Notwendige zu verstehen, statt ihm nach dem Munde zu reden, ja sogar bereit sind, sich ihm zu opfern, weil sie sich ihm verpflichtet fühlen, sind sie ganz sicher nicht. Dem Höcke nehme ich das ab.

Gottlob gibts da aber noch ein paar andere in Berlin, die mit ihm und seinen Wählern wenige bis keine Berührungsängste haben. Es sind auch durchweg die politisch Intelligenteren. Vielleicht sind es sogar so viele, dass das neoliberale Geschmeiß dort bald auf Luckes Wegen wandelt, wenn es weiter Höcke statt die grünschimmlige CDU/CSU zum Feind erklärt. Ich weiß, ein grobes Wort. „Politischer Gegner“ klingt natürlich pazifistischer. Aber es herrscht nunmal Krieg innerhalb der AfD und zwischen ihr und der CDU/CSU; -erklärt auch von der sogenannten „Werte-Union“!!!

Die neoliberalen Scheinalternativen können auch keine Wählerstimmen zu Hauf einsammeln wie der Gottseibeiuns von Thüringen; des Bundeslandes also, wo inzwischen die SPD auf einen Spitzenkandidaten verzichten musste, weil der Sachsensumpf-OB von Leipzig und heutige Obersozi von Erfurt schlicht vor Höcke und seinen Mitstreitern resigniert hat. Und das ist gut so!

Mit kämpferischer Parlamentsarbeit und packmitreißenden Marktplatzreden bei den Belogenen und Betrogenen der sogenannten Unterschichten könnte es Pazderski ja auch mal probieren. Doch für solche politischen Grobheiten, die sich der AfD-Chef im Land der Wartburg und der Weimarer Klassik da frech zuschulden kommen ließ, wie z.B. die SPD marginalisieren, sind sich die für Artenschutz und Political correctness zuständigen Hirten des AfD-Parteivorstandes in der rot-rot-grünen Metropole der SPD-Müller-Perversionen natürlich zu feinnervig.

Auf die „Prolls“, die einst Arbeiterklasse hießen, bevor die Treuhand mit ihr fertig wurde, kommt es aber an! Das begreifen Neoliberale aber grundsätzlich nicht. Lucke, Henkel, Petry - alles schon gehabt. Und mittendrin der Herr Meuthen, der es allen irgendwie recht machen will und so die AfD in der opportunistischen Schwebe hält, statt sich klar und eindeutig auf Höckes Seite zu stellen und dem neoliberalen Intriganten-Filz um Pazderski, Storch und Weidel ein Ende zu machen. Wofür der Herr Meuthen wirklich steht, ist mir jedenfalls bis heute nicht wirklich deutlich geworden.

Höcke-Höcke-Höcke

Doch für was auch immer: Die AfD-Basis muss jetzt eine Entscheidung treffen. Darauf hat die Pressekampagne der Jungen Freiheit und einiger scheinalternativer Blogger überdeutlich hingewiesen. Taktische Spielchen, um Wölfe und Schafe zusammenzuhalten, müssen die Partei zerreißen. Bis zum Herbst wäre aber noch genug Zeit, den Wählern eine sozialverantwortliche AfD zu präsentieren, die sich von den Neoliberalen in den eigenen Reihen endlich konsequent und somit endlich glaubhaft getrennt hat. Es kann hier für Höcke, seine Mitstreiter und Wähler also nun nicht mehr nur um „Aufbruchstimmungen“ auf Marktplätzen gehen. Jetzt müssen sie die politische Offensive im Kampf um das wichtigste Werkzeug im gegenwärtigen Kampf um Deutschland ergreifen: Den Parteiapparat der AfD. Dann gehört nicht nur die Straße ihnen, sondern auch das Wohnzimmer.

Mit Höckes zielstrebiger Hartnäckigkeit gewinnt man die Masse, die nach Honeckers Ende einst naiv die SPD als die Partei von Helmut Schmidt oder wenigstens Willi Brandt wählte und dafür von den Transatlantikern und der unionierten wie vatikanischen Kirchenbande die alte Stasi-Linke zurück bekam. Eine AfD, die keine solche Oligarchenmogelpackung wie die SPD oder die Linke der heutigen transatlantischen Neofaschisten sein will, hat nunmal ein solches „Pack“ von Ossis genauso nötig wie einen Herrn Höcke.

Klar macht der auch Fehler - Denkfehler, handwerkliche Fehler, halt Anfängerfehler - aber wir alle lernen nur durch Fehler. Und er ist - da sind sich scheinbar alle einig, die ihn aus nächster Nähe kennen - nicht nur ein etwas zu optimistischer Romantiker sondern eben auch sehr kritikfähig, was unter Politikern heutzutage bekanntlich eine ebenso exotische Eigenschaft ist, wie der Hang zum Gefühlsmenschen. Dazu kommt, dass der „Rechtsaußen der AfD“ gerade dabei ist, die Linksromantik links zu überholen. Das hat bisher auch noch keiner fertig gebracht. Vermutlich aber auch noch nicht viele gemerkt.

Ich will hier nicht seine Panegyrik schreiben. Ich werde auch nicht aufhören, seine Dummheiten Dummheiten zu nennen. Selbst auf die Gefahr hin, meine eigenen Dummheiten dabei zu vernachlässigen. Ich mag so einige aus seiner Kamarilla nicht - nach Poggenburgs Abgang sind es gottseidank wieder weniger geworden - und halte ihn nicht einmal für den besten Redner in der AfD. Ich würde sogar seine Imageberater feuern. Und wenn mir etwas an ihm wirklich Angst macht, dann ist es sein Marktplatz-Narzissmus. Dennoch: Schaue ich mich um in der gesamten gegenwärtigen Parteienlandschaft, dann wüßte ich keinen, der sie für uns Deutsche gegenwärtig besser aufmischen könnte.

Die feine politisch korrekte und leider noch immer viel zu mächtige neoliberale Minderheit in Deutschlands einziger relevanten Oppositionspartei, die sich wohl für eine Art AfD-Aristokratie hält, wird aber wohl nie begreifen, dass eine Volkspartei vom Volk getragen wird und deshalb dem Volk nicht vorzuschreiben hat, wie „weit rechts“ von den Schiedrichtern des guten Geschmacks es sein, denken und reden darf.

Sie glaubt nun offenbar auch, sie sei das neue Politbüro und die Junge Freiheit das Neue Deutschland, ist aber eben auch nur die Marionette faschistischer Oligarchen und somit geht es dieser grotesken Gelenkpuppe letztlich um deren Geschäfte und nicht um die des Volkes. Doch ohne Höcke & Co würde eine Weidel-Pazderski-Partei heute mit Lucke und Petry um die rote Laterne in der deutschen Parteienlandschaft ringen. Da würde es nicht einmal mehr für eine Koalition mit der KK-CDU und der Söderwasser-CSU reichen. Das wissen sie übrigens genau! Was also haben sie wirklich vor?

Eine transatlantische CDU/CSU-AfD-Koalition soll her!

Lucke musste gehen, weil unter ihm die AfD bestenfalls FDP-Niveau erreicht hätte. Das Original gab es schon. Niemand braucht also die Billigkopie. Petry manövrierte sich als britische Aushilfs-Agentin über ihren überschlauen Pretzell ins Aus, als sie annahm, durch ihre Anbiederei an die political correctness und ihren offenen Wählerbetrug die AfD-Fraktion im Bundestag gleich vom Tag des Einzugs an spalten zu können. Doch wer der superklugen Frauke von der Royal Society auch immer die Hoffnung gemacht hatte, ihrem Abgangs-Beispiel zu folgen: Am Ende ließen er oder sie die Politchemikerin dann genüßlich auf ihrer korrupten Formel sitzen. Und nun hockt die Kirchentante aus dem Chemielabor ziemlich einsam im Bundestag, wo sie nichts mehr zu suchen hat und auch keine politische Relevanz mehr an sich ziehen kann.

Derweil ist Übervater Gauland inzwischen ein so brillianter Taktierer zwischen Pazderski und Höcke geworden, dass er darüber womöglich seine Strategien vergessen hat. Das war wohl auch der Grund, dass er heute schon seinen Abgang in zwei Jahren in Aussicht stellte, womit er sich innerhalb des gärigen Haufens selbst zum lahmen Erpel machte. Ich finde das nicht minder tragisch!

Die „Kriegsgewinnler“ der BRD-Krise innerhalb der AfD können es deshalb auch kaum noch erwarten, mit der trotzkistischen Merkel-CDU, inzwischen juristisch längst eindeutig eine Partei der organisierten Regierungskriminalität, ins politische Lotterbett zu plumpsen, sobald in der Ex-Adenauerei die echten Kerle der „Werte-Union“ wieder oben liegen, die sich seit 2015 jedoch weiterhin in ungebrochenem Opportunismus üben und die zahllosen Rechtsbrüche der Merkel brav mitgetragen haben und weiter tragen.

Der Traumplan: Aus der AfD eine Art FPÖ zu machen, die mit einem CDU-Kanzler a la Kurz koaliert. Wobei sich dann noch immer die Frage auftut, wer denn in Berlin den Kanzler Kurz einer CDU/CSU-AfD-Koalition geben könnte. KK könnte das sicher nicht. Die ist der Egon Krenz von Merkel. Und noch weniger der epikuräische Organräuber Spahn oder der neoliberale Dieb des deutschen Volksvermögens, Blackrocker Merz; beide im Volk so populär wie Fußpilz. Die können dem eloquenten Heiligen Sebastian von Österreich, der so geschickt mit breiter jugendlicher Brust die Pfeile seiner politischen Gegner auf sich zieht, um sie zu entwaffnen, wohl kaum das Wasser reichen.

Und wer soll den Strache der AfD geben? Panzer-Pazderski? Oder irgend ein anderer aus seinem AfD-Bundeswehrhelotenregiment? Ich könnte mir ja noch den Petr Bystron vorstellen, aber das wird sicher Claudia Roth zu verhindern wissen, die eine Stinkwut auf ihn hat, seit er neulich am Rednerpult des Bundestages, dem sie gerade wieder frohgemut präsidierte, ihre Qualifikation als Vizekönigin von Deutschland frech infrage gestellt hatte. Und das war auch noch auf Millionen von deutschen Bildschirmen zu besichtigen! -Naja, meine Überlegung ist ohnehin nur ein Scherz. Herr Bystron zählt schließlich zu jenen AfD-Leuten, die sich nicht so voreilig in eine Koalition mit der CDU/CSU drängen lassen wollen. Außerdem müßte wenigstens die halbe AfD-Fraktion zuvor tot umfallen, ehe man dort so einen Rüpel wie ihn für so einen Job auswählen täte, statt sich selber vorzuschlagen.

Folglich ist durchaus noch nicht sicher, ob nicht doch noch der Merkelflügel in der CDU nach dem nahenden Abgang der Kanzlerin die Oberhand behält. Der macht sich nach dem immer deutlicher heranschleichenden Bruch der Groko gerade vehement für eine schwarzgrüne Koalition - womöglich noch mit einem Moslem als Kanzler - vielleicht ja auch nur erstmal als Vizekanzler - stark. Es raunt ja schon der Blätterwald. Und das alles nur, um die Gefahr von „Schwarzblau ist die Haselnuss“ zu verhindern.

Wer also zum gegenwärtigen Zeitpunkt ganz akut eine CDU/CSU-AfD-Koalition anstrebt, ohne sich klar darüber zu werden, welches Besatzerregiment dort gerade die Fäden zum Schaden Deutschlands zieht - denn zu etwas anderem als zum Hochverrat an unserem Volk taugen diese scheinkonservativ-sozialkatholisch-trotzkistischen Handlanger des Jesuiten-Vatikans nicht - der hat sie nicht mehr alle! Oder es ist ihm durchaus klar, was er da tut und nimmt auch in Kauf, Merkel für so ein Linsengericht davonkommen zu lassen. Insofern wird es wirklich höchste Zeit, dass Höcke und seine Mitstreiter den Laden übernehmen.

Vielleicht gibts ja ansonsten auch noch einen neuen Anlauf, Butterlindners ranzige FDP wieder zum flotten Dreier mit in die Koje zu bitten, wenn die SPD nach dem abzusehenden Bruch mit der CDU selbstmörderisch auf Neuwahlen besteht und eine Groko weder mit den Grünen noch mit der AfD zählerisch reicht? Nach dem FDP-Vorzeigemagentavietkong Rösler - immerhin so buddhistisch wie die Bundeswehr - wäre ein Moslem als FDP-Vizekanzler auch kein großer Aufreger in den Reihen der Merkelei-Klientel mehr. Sollte da noch kein geeignetes Kopftuchmädel zur Verfügung stehen, würde sich ganz sicher auch Kubicki einen Turban aufsetzen und zum Islam übertreten.

Wie man der AfD das Wasser abgräbt


Es könnte aber auch sein, dass die CDU-Jesuiten hier ein spannendes Manöver fahren. Dass die Flügelleute der „Werte-Union“ der AfD das Wasser abgraben wollen, ist ja evident. Und viele ihrer Sprecher machen daraus ja auch kein Geheimnis. Wenn sich dann aber trotzdem die Mehrheit der AfD-Vorständler in der Hoffnung auf eben jenen CDU-Flügel für eine Juniorpartnerschaft stark macht, dann muss es da Lockangebote aus der Merkelei bzw. Spahnferkelei gegeben haben, die zu eben dieser trügerischen Hoffnung des Mitregierenkönnens wenigstens dem Anschein nach berechtigen. Dann muss Voraussetzung für diese Lockangebote gewesen sein, dass diese Option dem neoliberalen Flügel der AfD tatsächlich unter der Hand bereits vorgeschlagen wurde. Natürlich nur ganz unverbindlich. Der Preis: Die Preisgabe Höckes.

Da ich auch nicht annehme, dass der Herr Maaßen zu den Sympathisanten des AfD-Spitzenkandidaten in Thüringen zählt, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass er seinen Wertegenossen als Profi in Sachen Strategie und Taktik hierfür den einen oder anderen Tip gegeben hat. Natürlich mit dem Segen von „Kanzler Seehofer“. Wie man den unaufhaltsamen Aufstieg der AfD doch noch aufhalten kann, ist schließlich die Kernfrage von CDU/CSU, von der nichts weniger als die eigene Zukunft abhängt, wie die Wahlverluste in Bayern und Hessen gerade erst eindrucksvoll bewiesen haben, die Europawahl und die drei Landtagswahlen im Herbst noch beweisen werden, wenn Höcke jetzt nicht endlich abgeschossen wird.

Besonders gefährlich ist natürlich der Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen. Denn da ist es fast schon so klar wie Klosbrühe, dass die AfD in die Regierungsverantwortung genommen werden muss. Da droht sogar die absolute Mehrheit für sie, legt man die letzte Bundestagswahl zugrunde. Und dann ist der Jörg Urban, der die Hellen in der Sachsen-AfD anführt, auch noch ein Mitstreiter Höckes. Der kann obendrein nicht nur polarisieren sondern auch noch vermitteln.

Er hat nicht die Schwächen des charismatischen Ex-Oberlehrers, der sich immer mal wieder im Deutschen Wald verirrt, sondern findet nach seinen Irrungen und Wirrungen in der Grünen Liga auch wieder hinaus, wie einst aus der Bundeswehrpiratenpartei. Ein Mann mit Erfahrung also. Mit Sachsen und Thüringen aber könnte sich eine wirklich starke nationale Front bilden, die den Koalitionisten in der Partei das Fürchten lehrt.

Wenn jetzt auch noch der Herr Kalbitz, der Bayer in Brandenburg, in Potsdam bei der kommenden Landtagswahl ordentlich abräumt - zumindest scheint es ihm nicht an Bodenständigkeit und intelligentem Witz zu fehlen - dann entsteht da im Herbst ein mächtiger Dreibund aus Sachsen, Thüringern und Brandenburgern, mit dem der Flügel Höckes die ganze AfD übernehmen könnte. Denn da kommen ja auch noch die Anhaltiner dazu, die ja kaum alle in Poggenburgs Narrenschiff umgestiegen sind, als er ausstieg. Sein Nachfolger Martin Reichardt ist ein wesentlich klügerer Kopf, macht einen soliden Eindruck im Bundestag und wird sich in diesem Krieg der Neoliberalen gegen Höcke innerhalb der AfD nicht nur klar für ihn positionieren, denke ich, sondern kann das im Gegensatz zu Poggenburg auch mit mehr fachlicher Substanz und innerem Halt tun. Es droht also künftig auch in Sachsen-Anhalt eine effektiv für das deutsche Volk arbeitende AfD.

Also machen die Pressemedien und Blogs, die im gegenwärtigen Deutschland die kontrollierte Opposition vorstellen und nicht ganz zufällig stets dem katholischen Milieu zuzuordnen sind, Herrn Höcke so richtig die Hölle heiß. Für den aufmerksamen Beobachter zeigt sich hier der Versuch der Demontage des zweifellos umstrittensten wie populärsten AfD-Politikers in Mitteldeutschland kurz vor entscheidenden Landtagswahlen als eine konzertierte Aktion.

Die ist sicher nicht zufällig von der Jungen Freiheit und ihrem Chefredakteur Graf Zahl ausgegangen, der den Björn Höcke jetzt so richtig anzählen will; weshalb er alles gegen ihn aufzählt was zählt oder doch irgendwie zählbar scheint. Würde die Rechnung dieses blutlosen Zahlenvampirs aufgehen und diese dekonstruktivistische Demontage glücken, bliebe jedoch die Frage übrig, was dann von der AfD noch übrig bliebe?

Die Antwort liegt auf der Hand: Eine AfD ohne Höcke - ob man ihn mag oder nicht - würde in jedem Fall einem wertekonservativen Malteserhündchen im Mutti-Schoß der neoliberalen Transatlantiker-Union gleichen. Ganz nach der Methode herangezüchtet, die der Vatikan II - Schriftsteller Lampedusa seinem Romanhelden Tancredi im „Gattopardo“ in den Mund legte: „Wenn wir wollen, das alles bleibt wie es ist, muss sich alles ändern.“

Denn dieser Spruch beschreibt genau die Rolle, die bereits der Lucke -und Petry-AfD von den überstaatlichen Strategen zugewiesen wurde, mit der Graf Zahl ja auch schon fest gerechnet und sich dann verrechnet hatte. Er entspricht zudem gegenwärtig nicht nur der Jesuitentaktik auf deutschem Boden sondern benennt auch das globale Motto der sogenannten Reformkräfte im Orden Loyolas, die zusammen mit Trump den Untergang des Transatlantischen Imperiums bewältigen müssen aber dennoch Deutschland weiter im römischen Würgegriff halten wollen, um es am Ende so teuer wie möglich an Russland zu verkaufen.

Junge Freiheit, Philosophia perennes, PI-Blog, Achse des Guten - die Kritik an Höcke fällt daher unter den alternativen Bloggern sehr unterschiedlich aus. Während die beiden letzt Genannten sich dankenswerterweise differenziert mit ihm beschäftigten, schießt die Junge Freiheit aus allen Rohren. Inquisitionsverharmloser Berger bzw. seine charismatische Christin Felizitas Küble, die Star-Trek-Figuren nicht vom nordischen Götterpantheon unterscheiden kann, kommen dagegen mal wieder so richtig schmierig daher.

Aber damit stellen sie sich letztlich selbst als kontrollierte Opposition bloß. Doch bei Berger, einem katholischen Ritter (kein Witz), der dem Volk schon mit seinem Blogtitel lateinisch kommt und es als epikuräischer Schöngeist ja tatsächlich bis in den Vatikan gebracht hatte und sich nach dieser aufregenden Theologen-Karriere nun gerne in Rothschild-Gärten am Mittelmeer vor dem eigenen Publikum zum Kämpfer gegen Antisemitismus stilisiert, hat mich das nicht wirklich überrascht.

Die Linke ohne Wagenknecht oder: KK mal von links

Parallel zur Hetzkampagne gegen Höcke aus der eigenen Partei und der Presse der „Neuen Rechten“ lief der Kampf der Partei Die Linke gegen ihre einzig tragfähige Gallionsfigur: Sahra Wagenknecht. Das ist sicher kein Zufall. Angesichts des bevorstehenden Systemzusammenbruchs in der BRD haben sich noch mal alle neoliberalen und linksfaschistischen Haufen aufgerafft, um Deutschlands populärste Populisten zu neutralisieren und sich dabei selbst den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Denn besonders klug sind diese Leute nicht und Angst vor dem eigenen Machtverlust ist auch kein guter Ratgeber.

Man kann es also nur begrüßen, wenn die eben nicht nur hübsche sondern vor allem kluge Sahra keinen Bock mehr auf all die linke Niedertracht hat, mit der sie seit Jahren in den eigenen Reihen terrorisiert wird. Doch wie Höcke ist sie ebenso eine Überzeugungstäterin und wird sich kaum von der Mobbingaffäre kalt stellen lassen, mit der die trotzkistische KK der „emanzipatorischen Linken“, also die feministische Gender-Xantippe Katja Kipping, versucht, jede echt linke Regung in dieser Partei zugunsten der Internationalen der Milliardäre im Keim zu ersticken. Notfalls mit der Antifa.

Im Gegensatz zu Wagenknechts Weltanschauung hat die ihre keinerlei tragfähiges Fundament. Wie es bei allen Linken der Fall ist, die den Weltmilliardären um Rothschild und Soros - kurz, dem Vatikan hinterher laufen und so eindrucksvoll beweisen, dass es ihnen an politisch auch nur halbwegs gereiftem Verstand gravierend fehlt. Dafür finden sie ein Übermaß an Skrupellosigkeit richtig schick. Denn wie heißt es eben bei den Jesuiten so schön: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Das ist auch die Politik der „KK von Links“ und war es somit auch im Zickenkrieg, den sie mit der ihr weit überlegenden Wagenknecht ausfechten wollte. Bis hin zur Himbeertorte in Sahras Gesicht. Ihr politisches Schwimmbecken ist schließlich die megatrotzkistische Antifa.

Doch Sahra Wagenknecht hat es nicht nötig, sich von so einem Dummbrot auf dem Kopf rumtanzen zu lassen. Sie wollte sich offensichtlich nicht mit den Linksfaschisten zusammentun, die sie sicher als solche sehr wohl erkannt haben dürfte, auch wenn sie sie noch immer nicht öffentlich so benennt. Kann ja noch kommen. Und wenn sie es nicht tut, dann kommt womöglich ihr Lebensabschnittsgefährte Lafontaine noch drauf, wie man dem Soros-Trotzkismus effektiver die Stirn bietet. Immerhin Absolvent eines strengen Katholikengymnasiums. Der weiß, wie die ticken. Dennoch kleiner Tip: Der „Kampf gegen rechts“ ist nach wie vor keine so gute Idee. „KK von Links“ will sie schließlich von links zu Fall bringen, während Höcke ihnen bei aller politischer Gegnerschaft bisher stets Respekt erwiesen hat. Da sollte es eigentlich vernünftige Gesprächsebenen geben. Denn eine von den Trotzkisten aufgezwungene Distanzeritis vermeidet keine üblen Schlagzeilen. Doch wie auch immer: Mit ihrem „Aufstehen“ haben sich der Saar-Napoleon und seine Josephine taktisch verzettelt. Das war zu befürchten.

Ich glaube der roten Kaiserin daher kein Wort von dem, was sie als Gründe für ihren Rückzug angab. Dazu tingelt sie mir schon wieder viel zu munter in den Maistreammedien. Krankheit, Erschöpfung, mal 'ne Auszeit nehmen - das sind typische Ausreden von Politikern. Und dennoch sind es in dieser Situation sicher die klügeren, das räume ich ein. Denn natürlich handelt es sich nur um einen taktischen Rückzug. Und ganz gewiß war der Grund hierfür nicht die giftige Rothaarige und deren braver Rüde an der Doppelspitze der Bundestagsfraktion der Linken. Mit denen wäre sie spielend fertig geworden.

Sahra Wagenknecht wie Björn Höcke im Kampf gegen Soros

Was ist also der wahre Grund? Ganz einfach! Er heißt Soros und ist Milliardär! Dem wird gerade nach seinem Rausschmiss aus Ungarn in Deutschland, speziell in Berlin und Bayern, von den Trotzkisten der rote Teppich ausgerollt. Natürlich nicht nur ihm und seiner sogenannten Universität, sondern natürlich auch seinen Netzwerken aus NGOs.

Und so ist es kein Wunder, dass, kaum sollte es mit „Aufstehen“ richtig losgehen, nicht nur brav ein Vorstand, also auch so eine Art Politbüro gebildet wurde, das begeisterte Massen auf die Straße treiben sollte. Für diesen Verein sollte die Sahra nur die Gallionsfigur abgeben.

So erfolgreich wie für die Partei Die Linke, die ja viele ihrer naiven Wähler gerade Dank Wagenknecht tatsächlich noch immer für eine marxistisch-leninistische Partei halten, weil sie Marxismus-Leninismus nicht von Trotzkismus und Kultur-Marxismus unterscheiden können. Denn der stand in der DDR einst nicht auf dem Lehrplan der Parteilehrgänge. Das muss man der Gerechtigkeit wegen erwähnen. Umso leichter lassen sich jedoch noch immer viele ehrliche Linke täuschen und verstehen nicht die kluge Warnung Ignazio Silones aus den eigenen Reihen:

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

In Wahrheit wurde „Aufstehen“ also von Attac, dem neuen Faschismus von links übernommen, jenem linksradikalen Verein, der eng mit Campact von Soros verzahnt ist. Als ich das kurz nach meinem letzten Text recherchierte, war mir klar, dass es für Wagenknecht und Lafontaine jetzt nur noch die Möglichkeit gab, sich dieser Vereinnahmung zu entziehen und das Projekt aufzugeben, um sich nicht völlig unglaubwürdig zu machen.

So kam es dann ja auch postwendend, kaum war der Vorstand gebildet worden. Denn beide sind kluge Politiker. Auch hier war der angegebene Grund der Wagenknecht natürlich ein vorgeschobener. Denn wenn man argumentiert, es sollten doch keine prominenten Politiker sondern eher unbekannte Leute von unten den Laden in Schwung bringen, dann hat sie entweder von vornherein was falsch gemacht, als sie diese Initiative mit Lafontaine projektierte und an sich zog, oder wider besseres Wissen gehandelt. Wenn sie also trotz aller Klugheit so eine durchschaubare und in sich nicht stringente Erklärung abgibt, muss der Grund hierfür vermutlich eher darin zu suchen sein, dass sie gerade wirklich ziemlich ratlos ist.

Denn unbekannte Leute bringen keine Volksbewegung auf die Straße. Weder von rechts noch von links. Nur so konnte z.B. der MI6 jahrzehntelang die NPD am Laufen halten, ohne zu riskieren, dass die ihnen aus dem Ruder läuft. Ganz zu schweigen von den sogenannten Republikanern oder der DVU oder all den linken „Bündnissen“. Deren Anführer waren bzw. sind weder wirklich bekannt in der BRD noch populär. Geschweige, besonders intelligent. Ich denke daher eher, sie ist von Soros Leuten regelrecht ausmanövriert worden. Lafontaine hätte aber beim Ausredensuchen besser nicht zu sehr an seinen Namensvetter denken sollen, der einst die Fabel vom Fuchs und den Trauben schrieb. So kommt Sahras Ausrede nämlich rüber. Das aber passt gar nicht zu ihrem Image!

Nun kann Soros also die Reste aufsammeln und echt linken Widerstand von der Straße, der nicht auf seine Trotzkisten reingefallen ist, im Keim ersticken. Wer auch immer jetzt bei diesem „Aufstehen“-Projekt die Führung übernimmt, wird Wagenknecht nicht ersetzen können noch wollen. Denn Soros weiß: Wenn seinerzeit nicht Rosa Luxemburg den Spartakusbund angeführt hätte sondern irgend eine Mietzi Pachulke, dann wäre die vermutlich noch nicht mal vom Bluthund Noske von der SPD erschossen worden. Und wir hätten vermutlich nie erfahren, dass es so einen Bund überhaupt je gab.

Also was soll dieses Theater? Es soll beschwichtigen. Denn die Getreuen der nostalgischen Variante der roten Rosa sind jetzt sicher ziemlich verwirrt und wissen nicht wirklich mehr, wie es weitergehen könnte. Eine Sahra, die irren kann, ist für sie halt nicht so attraktiv wie eine, die einfach mal nur richtig auspannen müßte. Also redet Euch nur ein, was ihr wollt, liebe Linke, die ihr mit Sahra und Oskar noch echte Linke sein wollt! Dann aber steht endlich auf, putzt Euch die Nase und kämpft das letzte Gefecht gegen die Soros-Internationale! Ihr seid nicht allein!

Die Russen setzen auf Wagenknecht! - noch nicht auf Höcke...

Es sieht fast so aus, als würde Berlin jetzt die Hauptstadt des Soros-Imperiums werden. Das Verbrechersyndikat des Multimilliardärs, der wie kein Zweiter verstand, aus den Linken weltweit ein florierendes Geschäftsmodell zu machen, darf sich hier jetzt ungehindert ausbreiten. Fragt sich, für wie lange? Also wenn jetzt nicht wirklich doch noch der Volksaufstand ausbricht - und das wird er durch Pazderskis Wacht an der Spree auch nicht - dann sicher noch für viel zu lange.

Das kann den Russen nicht gefallen. Die Berliner Panzer-Pazderski-Truppe gefällt ihnen aber auch nicht. Auch hier ist jetzt also kluge Taktik gefragt. Mit dem Rückzug Wagenknechts aus den Führungsgremien der Linken sieht es für diese Partei nicht wirklich gut aus. Die stabilen 9 %, die sie in den Umfragen auf sich versammeln konnte, werden sich jetzt als sehr instabil zeigen. Denn die höchsten internationalen Machtebenen der Trotzkisten brauchen die Linke nicht. Nur zum Kaputtmachen Deutschlands, damit der Russe verbrannte Erde übernehmen kann. Sie werden zu diesem Zweck von den CIA-Grünen, der Hellfire-SPD, der Freimaurer-FDP und der Jesuiten/Malteser-CDU/CSU bestens bedient und können dort nach Herzens Lust unserer Nation den Gar ausmachen.

Soros ist bekanntlich in Putins Russland eine unerwünschte Person. Seine NGOs wurden alle rausgeschmissen. Genau wie inzwischen alle Rothschildbanken. Verständlich, dass der aus Budapest rausgeschmissene nun den Russen deren Basis in der deutschen Linkspartei nicht gönnt und mit der Demontage Wagenknechts effektiv zunichte macht. Moskau wird also seine politischen Investitionen in der BRD etwas mehr streuen müssen. Da gibt es aber nicht allzu viele Alternativen für Wagenknecht. Jedenfalls nicht im linken Milieu.

Das wäre nun die Gelegenheit für Höcke, hier in die Bresche zu springen im Kampf gegen Die-da-oben. Natürlich ist es noch unvorstellbar für manche, die es nicht lassen können, ausschließlich im Rechts-Links-Schema zu verharren, dass sich Wagenknecht und Höcke gegen Soros zusammentun. Aber es wird sich als notwendig erweisen. Denn man sollte die Mentalität der Leute in Mitteldeutschland, die in der Lebensschule noch DDR gelernt haben, nicht unterschätzen. Putin ist dort nach wie vor extrem beliebt. Weil die Russen, obwohl sie als Sowjets dort auch Besatzer waren und die DDR ganz bestimmt kein Rechtsstaat, nie auch nur im Ansatz versuchten, den Deutschen die Lebensbasis wie die Lebenskultur zu rauben wie die Pfaffentochter des Roten Kasner. Wenn welche versuchten, aus den Mitteldeutschen per Ukas Sowjetmenschen zu machen, dann waren es deutsche Kommunisten vom Schlage eines Mielke oder Honecker, dazu nicht selten NSDAP-Überläufer, und eben nicht die Russen.

Hätten sich z.B. die Russen nach dem Krieg nicht den deutschen Fanatikern aus den faschistischen wie kommunistischen Reihen entschieden entgegengeworfen, dann gäbe es heute z.B. in Brandenburgs Hauptstadt Potsdam kein Schloss Sanssouci mehr. Sein Retter war der Kulturoffizier Professor Lutscheweit! Die von der SS wollten verbrannte Erde. Die von der KPD wollten den „Geist von Potsdam“ nicht nur symbolisch mit einem Sarg in der Havel ertränken, sondern auch mit allen historischen Gebäuden Tabula rasa machen. Noch heute hindern sie mit ihren Seilschaften dort die Potsdamer daran, ihre durch angloamerikanische Bombenangriffe, Ulbrichts Preussenhass, Honeckers Misswirtschaft und Kohls Blühende Landschaften fast völlig ruinierte Stadt wieder aufzubauen. Gottlob mit immer weniger Erfolg.

Die „Ossis“, die eigentlich ja „Mittis“ heißen müssten, werden also mit großer Mehrheit den Politikern folgen, die mit Putins Russland zusammengehen wollen. Egal, ob sie von den Maistreammedien als links oder rechts bezeichnet werden. Geht Wagenknecht, kommt Höcke! So einfach ist das! Denn auch er hat klar gemacht, welche Allianzen er für unser Vaterland und unsere Muttererde bevorzugt.

Fazit

Der Abgang Wagenknechts beschert Herrn Höcke auch die Schwächung der Thüringer Linkspartei, die dort mit nur wenig Glück regiert. Die sich links verortenden Thüringer Wähler sind keine Fans vom glanzlosen Bodo Ramelow geworden. Die gesellschaftlichen Realitäten haben ihnen spätestens 2015 gezeigt, dass weder die Linke noch die SPD oder die Grünen irgendwas gebacken kriegen. Mit Wagenknechts Ausstieg und Höckes Aufstieg ist der sogenannte Blowback (siehe wiki) für Soros und seine Stiftungen wie NGOs in Sachsen, Thüringen und Brandenburg perfekt. Deshalb sollte jetzt niemand Hohn über Sahra Wagenknecht ausgießen. Denn sie macht ihn möglich.

Ihr muss jedoch klar sein, dass sie jetzt nicht nur ein bischen bei den Linken aussteigen kann. Ein bischen schwanger geht nicht. Je eher sie und ihr Gatte die Partei verlassen, die sie nicht übernehmen können, je unabhängiger sie sich von den Trotzkisten machen, umso mehr aktive Anhänger werden sie um sich versammeln können, die ihre innerparteilichen Feinde schwächen. Denn Linke, die keine Trotzkisten sind, sondern Etatisten, die Finanzen und Wirtschaft wieder dem Staat und seinen Bürgern unterstellen wollen, gibt es noch immer zahlreich. Ich wage sogar zu behaupten, sie stellen im linken Lager die Mehrheit. Die Trotzkisten sind eben wie immer nur lauter.

Doch einen starken demokratischen Rechtsstaat wollen Höckes Wähler auch. Ich stelle mir gerade vor, von wievielen politischen Dummheiten Wagenknecht wie Höcke bewahrt werden könnten, würden sie, statt sich blind zu bekämpfen, aufrichtig kritisieren und hier und da auch mal aufeinander hören. Wie gesagt: Es geht nicht um Linke oder Rechte in diesem Überlebenskampf der deutschen Nation, sondern um Die-da-oben und Die-da-unten und darum, ob Deutschland im Bürgerkrieg versinken soll oder nicht. Mit den linken Trotzkisten und den Neoliberalen in allen Parteien werden wir zuverlässig dort hin kommen.

Politiker stehen auf der Beliebtheitsskala neben der Journaille ganz unten. Wenigen Politikern wird noch Vertrauen entgegengebracht. Sahra Wagenknecht und Björn Höcke sind da die auffälligsten Ausnahmen, weil sie sich tatsächlich, wenn auch auf verschiedenem Wege, für Die-da-unten einsetzen, ohne Die-da-oben zu sein. Es ist für uns Deutsche eigentlich ein Glücksfall, dass wir diese beiden Ausnahmepolitiker haben. Denn beide haben das Potential, sich gegenseitig tatsächlich fundiert in der alles entscheidenden sozialen Frage zu kritisieren. Somit könnten sie für die kommenden Generationen eine deutsche Demokratie schaffen, der es im Wettkampf um die besten Lösungen stets um Frieden und Wohlstand für unsere Nation, unsere Nachbarn wie für die ganze Welt geht, ohne sie oder sich gleich missionieren zu wollen.

Ich plädiere also durchaus nicht dafür, dass sie zusammen eine Partei sein sollen. Oft, wenn ich Höckes Dummheiten ertragen musste und dann Frau Wagenknecht von der anderen Seite reden hörte, dachte ich bei mir: „Was wäre das für eine konstruktive Kritikerin für ihn, wenn er nur auf sie hören wollte!“ Dann widerum redete sie blanken Unsinn und ich erinnerte mich daran, dass Höcke da wesentlich Klügeres beitragen könnte. Ich weiß, Beide leiden an der scheinbar unheilbaren Krankheit Hegelei. Schon deshalb hielte ich es für fatal, wenn sie sich zur Hegel'schen Synthese verschrauben täten. Zumal beide auch noch sehr romantisch veranlagt sind. Aber sie sind eben auch kritikfähig und lernbegierig und können, wenns drauf ankommt, nüchtern bis zur Halskrause urteilen.

Deshalb hoffe ich, dass sie nicht nur endlich mal ins persönliche Streitgespräch kommen, sondern auch zu Ergebnissen, bei denen allen mehr geholfen ist.

Sie beide vertreten die Achse Paris-Berlin-Moskau. Damit haben sie den weit überwiegenden Teil des deutschen Volkes wie der Völker Europas (nicht nur der EU) hinter sich. Sie sind jung, dynamisch und zielstrebig, dazu aber auch kultiviert und gebildet und scheuen sich nicht, Gefühlsmenschen zu sein. Daher wäre sicher auch Putin gut beraten, wenn er sie beide gleichermaßen als legitime Interessenvertreter der Deutschen beachtet. Sehr wahrscheinlich tut er das auch längst. Denn um sein Beraterteam kann ihn der ganze Globus nur beneiden.

Also liebe Sahra und lieber Björn: Laßt Euch Beide nicht unterkriegen! Eure Zeit kommt noch! Schon bald! Die Eurer Widersacher läuft ab. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

 

DE-EU | EU-DE 
...Das BRD-System ist kein EU-System sondern eines der drei allierten Siegermächte USA, GB und Frankreich. Sie haben es in die EU integriert. Völkerrechtlich haben aber auch die Russen trotz Abzug aus Deutschland noch als vierte Siegermacht solange mit das Sagen, solange es mit dem Deutschen Reich in den Grenzen von 1937 keinen Friedensvertrag gibt. Hier sind aber Polen, Tschechien und die Slovakei, die Territorien dieses Reiches unter ihrer Verwaltung haben und sicher gerne behalten möchten, stark betroffen. Ein Ende des EU-Systems würde also genau diese Fragen wieder auf die Tagesordnung der Weltpolitik setzen. Nimmt man z.B. den Polen die deutschen Territorien wieder ab, braucht es im Osten eine Kompensation; wird also zurecht seine einst von Stalin einkassierten Ostgebiete zurückverlangen, die in Weißrussland und der Ukraine liegen. Mit dem Ende der Brüssler EU fangen also die Probleme quasi erst an. Weder Washington noch London werden Paris erlauben, nach dem Brexit allein die BRD zu übernehmen. Sie können das auch an der Kündigung des INF-Vertrages durch Trump und der Aufstellung neuer Atomraketen in Deutschland durch die USA erkennen, die sich ja auch gegen die Atommacht Frankreich richtet. Denn damit macht Trump klar, dass noch immer die USA über Westeuropa und die BRD entscheiden und nicht die Absicht haben, Frankreich mitreden zu lassen. Die EU ist bereits mit dem Brexit erledigt. Denn ein Zentralanliegen der EU war ja u.a., Deutschland unten zu halten und weiterhin daran zu hindern, sich mit Russland zu verbinden. Indem GB seinen Austritt vollzieht, kann dieses Ziel nicht mehr mittels EU erreicht werden. Denn Frankreich wird dadurch gezwungen, zwei sich widerprechende Ziele zuwege zu bringen: 1. Deutschland innerhalb der EU allein weiter unten zu halten und 2. sich mit ihm staatlich engstens zu verbinden und zu verzahnen, um mit seiner ökonomischen Stärke ganz alleine die EU zu dominieren. Sie können ja gerade verfolgen, dass Macron genau das gerade mit aller Macht versucht und Merkel alles tut, um ihm dabei behilflich zu sein, nur um ihn dann im entscheidenen Moment im Regen stehen zu lassen. Schließlich ist sie eine britische Agentin und keine französische. Macron trifft aber nicht nur auf den Widerstand der BRD-Insassen sondern auch auf den der eigenen Landsleute und nicht weniger auf den anderer EU-Staaten, insbesondere Italien und Österreich. Da Trumps USA nicht mit Macron ist, hindert er ihn dazu mit der Kostenfalle NATO daran, Frankreich als einzig verbliebene Atommacht der EU zum Führer einer neuen EU-Armee aufsteigen zu lassen. Hinzu kommt, dass sich Frankreichs Banken in Italien und Griechenland buchstäblich verausgabt haben. Trotz krimineller EZB, die mit ihrer Gelddruckmaschine die EU am Leben hält, indem sie die BRD aussaugt, sind Frankreichs Großbanken bereits bankrott. Deutsche Banken ebenso. Der Euro lebt imgrunde nur noch durch chinesische Investitionen, die aber immer deutlicher die wirtschaftliche Scheinsouveränität der EU-Staaten, einschließlich Frankreich und Deutschland gefährden. Mit dem Ende des Petrodollar konnte er noch eine Zeit lang ein alternatives internationales Wertaufbewahrungsmittel sein, doch mit dem Aufkommen des Yuan als internationales Zahlungsmittel, gedeckt durch Gold und Wirtschaftsleistung, muss er aufgegeben werden; denn er kann sich selbst weder durch das eine noch das andere decken. Allenfalls kann er dann noch eine Übergangszeit als Verrechnungseinheit fungieren, wie seinerzeit der Ecu. Was wir also gerade in Frankreich wie in der BRD beobachten können, ist der verzweifelte Versuch der EU-Kommission, Macrons und der BRD-System-Parteien, die Briten aus dem EU-System zu „entflechten“ und dabei den Mitgliedsbeitrag Großbritanniens zu kompensieren; sprich, den übrig gebliebenen EU-Staaten aufzuerlegen. Doch das kann nicht funktionieren. Es geht hierbei also nur noch darum, Zeit zu gewinnen, um den eigenen Untergang noch etwas hinaus zu schieben.
beste Grüße nach Bulgarien!
DL


 

liebe leserin, lieber leser

  thierry meyssan ist einer der besten geo-politischen analysten. da er keinen spirituellen hintergrund hat, ist seine perspektive immer wieder sehr schwarzmalerisch. wenn man aber die spirituellen hintergründe der weltpolitik einbezieht, sieht es ganz anders aus. vergleiche einmal seine analysen mit denen von diogenes lampe und axel burkart/rudolf steiner...

trump vs. kriegstreiber
wird der sumpf trockengelegt oder setzen sich die kriegstreiber durch?
thierry meyssan fragt sich, ob trump verliert, da seiner meinung nach die neocons in seinem kabinett die alte rumsfeld-cebrowskidoktrin umsetzten. das ist die zerstörung aller staatlichen strukturen, damit sich ein land nie mehr wehren kann...   

seine texte findest du hier...         von Thierry Meyssan

Die kommende entsetzliche Zerstörung des "karibischen Beckens"

 



diogenes lampe hingegen erwartet das gegenteil - den untergang des imperiums..
Das Imperium bricht zusammen
Das noch junge Jahr 2019 verspricht viel Aufregung. Die Anzeichen verdichten sich, dass der machtpolitische Einfluß der EU als noch verbliebenes Territorium des Transatlantischen Imperiums zusammen mit der satanischen UN von den drei Großmächten USA, Russland und China nun im globalen Maßstab konzertiert abgewickelt wird. Natürlich müssen Trump, Putin und Xi dabei sehr geschickt vorgehen, da zwei ehemalige Groß- und Kolonialmächte, die noch immer im UN-Sicherheitsrat ständige Mitglieder sind, im globalen Machtpocker zumindest noch sehr viel Unheil anrichten können: Großbritannien und Frankreich! Im Bund mit den drei Globalplayern schlechthin: Dem Jesuiten-Vatikan und seiner globalistischen US- und Israelfraktion....

Wie außen, so innen
Nun geht es den faschistischen Planern dieser völkervernichtenden Monstrosität an den Kragen. Das Transatlantische Imperium zerbröselt an allen Ecken und Enden. Nichts, wirklich absolut nichts kann es noch retten. Es kann in seinem Fall nur noch enormes Unheil anrichten, sollte es Trump, Putin und Xi nicht gelingen, es von außen immer konsequenter einzudämmen. Doch das ist kaum zu befürchten, zumal sich der Zusammenbruch vor allem auch zwangsläufig im Innern des Systems ereignet. ... Diese vier Grundsymptome sind unlösbar mit den entsprechenden Krisenerscheinungen verbunden: Der Finanzkrise, der Wirtschafts- und Wissenschaftskrise, der Legitimationskrise und der Verteidigungskrise. Keine bunte Revolution, kein Sturm auf eine Bastille - diese vier unabwendbaren Krisen zerstören das bisherige System. Zuverlässig! Ein Reset mittels Weltkrieg kann es nicht mehr ausführen. Es muss daher kapitulieren....


sie liest den text von diogenes lampe vor...

 
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" ........ Ebenso umsichtig und klug sollten diejenigen handeln, welche sich der linken Bewegung „Auf- stehen“ angeschlossen haben. Wenn sie dazu beitragen können, mutig das links - rechts - Sche...


 

Trump, Putin und das transatlantische Menetekel

- Diogenes Lampe, 31.01.2019, 23:24

Der Text ist sicher wieder dem einen Leser zu lang und dem anderen zu phantasievoll. Aber sei's drum! Da ich weiß, dass ich mich hier wie immer an ein mitdenkendes und daher skeptisches Publikum wende, und mir schon öfter versichert wurde, dass ich zumindest nicht langweile, will ihn einfach zur Diskussion stellen und übernehme, wie gewöhnlich, keine Garantie für die vollständige Richtigkeit seines Inhalts.

Das Imperium bricht zusammen

Das noch junge Jahr 2019 verspricht viel Aufregung. Die Anzeichen verdichten sich, dass der machtpolitische Einfluß der EU als noch verbliebenes Territorium des Transatlantischen Imperiums zusammen mit der satanischen UN von den drei Großmächten USA, Russland und China nun im globalen Maßstab konzertiert abgewickelt wird. Natürlich müssen Trump, Putin und Xi dabei sehr geschickt vorgehen, da zwei ehemalige Groß- und Kolonialmächte, die noch immer im UN-Sicherheitsrat ständige Mitglieder sind, im globalen Machtpocker zumindest noch sehr viel Unheil anrichten können: Großbritannien und Frankreich! Im Bund mit den drei Globalplayern schlechthin: Dem Jesuiten-Vatikan und seiner globalistischen US- und Israelfraktion.

Doch die betrogenen Betrüger an der Spitze der beiden ehemaligen Kolonialgroßmächte haben sich in der Vergangenheit zu tief in das transatlantische EU-Projekt des vatikanischen US-Globalismus verstrickt und dabei zu optimistisch auf Sieg gesetzt, um sich jetzt noch mit den nationalen Eliten und den eigenen Bürgern friedlich über eine Umkehr verständigen zu können. Macron wird genauso gestürzt werden wie May. Das ist nur noch eine Frage der Zeit. Die internationale Reputation Frankreichs und Großbritanniens als friedensstiftende Mandatsmächte der „Völkergemeinschaft“ ist mit ihrer Niederlage und der Offenlegung ihrer Urheberrechte am islamistischen Terrorismus in Syrien vollends dahin. Dort stiften jetzt die Russen Frieden. Diesmal allerdings einen echten.

Zum Superweltstaat der „Neuen Weltordnung“ dieser globalen, überstaatlich agierenden Eliten, die, um ihn durchzusetzen, die eigenen Völker und Nationen mit List und Tücke, aber auch mit brutaler Gewalt als Geiseln genommen haben, wird es nicht mehr kommen. Sie haben extrem hoch gepockert. Sie haben krachend verloren. Die Folgen ihrer Verbrechen aber fallen zwangsläufig auf sie zurück. Sie werden sich letztlich im vollen Umfang verantworten müssen. Denn sie haben mit ihrem satanischen Projekt des globalen „Human engineering“, das sich mehr und mehr als gigantische okkulte Verschwörung gegen die Menschheit und den Weltfrieden offenbart, gegen die Gesetze sämtlicher Nationen und das geltende internationale Völkerrecht verstoßen. Massivst! Sie haben Abermillionen von Menschenleben auf dem Kerbholz. Das kann nicht ohne persönliche Folgen für sie bleiben. Genausowenig, wie für ihre deutschen Kollaborateure.

Völker hören die Signale

Die globalen Eliten Großbritanniens und Frankreichs, die US-amerikanischen Globalisten und der Vatikan als Hauptinitiator und Steuerungszentrale wollten mit dem EU-Projekt u.a. Deutschland endgültig den Garaus machen. Sie sind dabei auch schon sehr weit fortgeschritten. Doch nun sind die Völker Frankreichs und Großbritanniens und ihre nationalen Eliten, die sich hier an Trump und dort an Putin orientieren, aufgewacht. Sie begreifen langsam, dass ihnen dasselbe Schicksal wie den Deutschen blühen soll. Brexit und Gelbwesten sind nur zwei Ereignisse, die dieses Aufwachen besonders deutlich illustrieren. Noch deutlicher hat sich inzwischen das italienische Volk und seine neue Regierung ausgesprochen, in der sich ehemals linke und rechte Volksbewegungen mit einflußreichen nationalen Eliten zusammengeschlossen haben, die endlich auch ihre gemeinsamen Überlebensinteressen in einer gegen die Globalisten sich behauptenden Nation erkannten.

Es geht also auch schon bald in der gesamten EU um einen offen ausgetragenen Kampf der Völker und Nationen und der Eliten, die sich ihnen mit dem Segen Trumps und Putins angeschlossen haben, gegen die globalistischen Eliten in den eigenen Staaten, der sich bis in die Regierungsebenen nun immer weiter hochschaukelt. Es ist letztlich vor allem ein ganz akuter Abwehrkampf gegen den europäischen Bürgerkrieg, der mit der erzwungenen Massenmigration begonnen werden sollte und an dessem Ende nach vielem Blutvergießen die Globalisten-EU als Polizeistaatdiktatur gestanden hätte. Mit dem Lissabon-Vertrag wurden bereits die rechtlichen Grundvoraussetzungen hierfür installiert; - einschließlich Todesstrafe! Mit der Eurogendfor haben sie sich auch bereits die dazu passende Polizeitruppe geschaffen, die mit ihren gefährlichen Waffen auch gegen die Gelbwesten in Paris eingesetzt wurde. Doch an Mord und Totschlag ist außer den Globalisten niemand interessiert. Nicht die große Mehrheit der Beamten in den Sicherheitsapparaten. Auch nicht die große Mehrheit der illegalen Migranten.

Vor allem aber die Bevölkerungsschichten, die die eigentlichen produktiven Werte schaffen, die an der Alltagsfront für Ordnung, Sicherheit, Gesundheit sorgen und immer skrupelloser unter humanitaristischem Vorwand entrechtet, enteignet und via Globalisten-Antifa sogar körperlich attackiert werden, kündigen dem EU-Regime ihrer hochverräterischen Regierungen, aber auch deren staatstragenden Parteien und Gewerkschaften somit ihre Gefolgschaft. Sie gehen auf die Straße, um echte Mitsprache zu fordern. Sie blockieren den Verkehr. Sie kündigen ihre Medienabos. Sie wählen nicht mehr, wie sie sollen. Die rasante technische Entwicklung - z. B. die des Internet - tut ihr Übriges und hat inzwischen eine mächtige Gegenöffentlichkeit geschaffen, über die die EU-Nomenklatura keine Kontrolle mehr hat, so sehr sie sich auch darum bemüht.

Damit aber steht ihr betrügerisches System der repräsentativen Demokratie, das nie eine Demokratie war, sondern immer nur als eine herrschende Oligarchie im Verbund mit einer Parteien-Ochlokratie als Ausführende einer imperial-kolonialistischen Besatzerspropaganda gedacht war, zur Disposition. Die Unten wollen nicht mehr bloß repräsentiert werden. Die Oben können nicht mehr repräsentieren. Forderungen nach direkter Demokratie und Volksentscheid lassen sich nicht mehr lange unterdrücken.

Die Völker Europas wissen jetzt, dass es nicht nur den Deutschen, gegen die sie lange Zeit mittels Auschwitzkeule und Austeritätspolitik aufgehetzt wurden, an den Kragen gehen soll. Auch ihr Untergang war und ist beschlossene Sache. Das satanische Projekt EU, das vor allem auch durch die feminisierten und kinderschänderischen Amtskirchen beider Konfessionen vorangetrieben wird, die mit ihrer inquisitorisch erpresserischen Methode der „political correctness“ die Lebensweisen und Traditionen der Gesellschaften wie der eigenen Glaubensgemeinschaften bis zur Unkenntlichkeit pseudomoralisch zerstören, macht vor keiner Staats- oder Volksssouveränität halt. Es entpuppt sich nun jedoch auch für fromme Iren, Polen, Tschechen, Slovaken, Ungarn, Balten, Ukrainer, Rumänen, Bulgaren, Serben - ja selbst für die Schweden - als ein rein faschistisches Völkermordprojekt des Vatikan. Die Türken haben es lange geahnt, spätestens nach dem NATO-Putsch gegen Erdogan kapiert und sich den Russen angeschlossen.

Die EU - Das 4. Reich

Es ist das satanisch-vatikanische 4.Reich der Zerstörung und Nivellierung aller bisherigen Kulturen und Lebensweisen, um das es dem Moloch von Brüssel geht. In ihm sollte keines der angestammten Völker Europas und später dann der ganzen Welt als solches überleben. Kalergis Mischrasse, die mittels Massenmigration, geschützt vom satanischen UNO-Pakt, planmäßig gewaltsam geschaffen werden sollte, würde sie als bloße Verfügungsmasse des Weltkapitals ersetzen. Als eine durch gewaltsame Vermischung, Gehirnwäsche und Gentechnologie geschaffene euroasiatisch-afrikanische Sklavenrasse, geführt von einer jüdischen Aristokratie. Man mag es kaum glauben. Man kann es aber nachlesen. Das Buch heißt „Praktischer Idealismus“. Der Autor war nicht irgendwer, sondern der Gründer der sogenannten Paneuropabewegung und der erste Karlspreisträger. Er war kein Jude, sondern ein engstens mit den Jesuiten und den Habsburgern verbundener japanisch österreichischer Aristokrat.

https://archive.org/details/Coudenhove-Kalergi-Praktischer_Idealismus-1925?q=Kalergi+Praktischer+Idealismus

Die Pläne hierfür wurden also schon vor dem Ersten Weltkrieg in Rom und London ausgearbeitet und bereits in der Weimarer Republik auch in Deutschland und Österreich veröffentlicht. Jeder, der es hätte wissen wollen, hätte es also wissen können, was der Vatikan und der damals polnische Jesuitengeneral, in dessen Diensten Kalergi stand, über das „3. Reich“ hinaus mit dem „4. Reich planten.“ Doch wer darauf aufmerksam machte, wurde als Verschwörungstheoretiker verschrien. Aber diese teuflisch rassistischen Pläne können nun nicht mehr umgesetzt werden. Der 3. Weltkrieg, der hierzu unbedingt nötig gewesen wäre, wurde von den drei neuen Großmächten der Welt annulliert.

Wie außen, so innen

Nun geht es den faschistischen Planern dieser völkervernichtenden Monstrosität an den Kragen. Das Transatlantische Imperium zerbröselt an allen Ecken und Enden. Nichts, wirklich absolut nichts kann es noch retten. Es kann in seinem Fall nur noch enormes Unheil anrichten, sollte es Trump, Putin und Xi nicht gelingen, es von außen immer konsequenter einzudämmen. Doch das ist kaum zu befürchten, zumal sich der Zusammenbruch vor allem auch zwangsläufig im Innern des Systems ereignet.

Wie alle Großreiche wird es also letztlich auch an seinen internen Verteilungskämpfen, welche die äußeren Krisen zwangsläufig mit sich bringen, zugrunde gehen. Die widersprüchlichen Interessenlagen der einzelnen Machtgruppen, die einmal getrennt marschieren und dann die Völker gemeinsam schlagen wollten, sind im Untergang unaufhebbar und streben somit immer deutlicher nach dem Motto: „Rette sich, wer kann!“ auseinander. Man kann das an der deutschen Groko sehr lebendig nachvollziehen. Aber sogar innerhalb der Parteien selbst. Doch auch die Brüssler EU, in der die Fliehkräfte immer deutlicher zunehmen, ist längst viel zu schwach, um die sich überall auftuenden Risse noch weiter kitten zu können. Nach den EU-Parlamentswahlen wird sich dieser Trend bis zum Auseinanderfallen fortsetzen müssen. Die nationalkonservativen wie nationalbolschewistischen Kräfte werden dann die globalistischen Machtinhaber verdrängen. Jeweils unterstützt von Trump, Putin und Xi.

Mit der Entmachtung der amerikanischen Globalfaschisten durch Trump ist es den Transatlantikern unmöglich geworden, Mittel -und Westeuropa mittels ihrer Parteien und NGOs weiter zu beherrschen. Sie werden mit ihren Medien nicht nur immer tiefer in die Legitimationskrise gerissen. Es fehlen ihnen vor allem schlicht die erforderlichen Ressourcen, um weiter ihre Macht behaupten zu können. Ihre maroden Finanzinstitute und verlogenen Mainstreammedien allein genügen dazu nicht. Mit Fiat-Money, Schall und Rauch läßt sich kein Imperium retten. Doch der Druck wird an allen Fronten immer stärker. Bankiers, globalistische Wirtschaftsgiganten, Militärs, Wissenschaftler, Medien, Showstars - ein ganzes Heer williger Helfer muss nun erkennen, dass es dem Druck nicht mehr standhalten kann und folglich in den letzten Jahrzehnten auf die falschen Pferde gesetzt hat.

Macht und Einfluß zerrinnen den Transatlantikern zwischen den Händen, wie Butter in der Sonne schmilzt. Schon bald werden sie mit Nichts als zerflossenen und ranzigen Illusionen da stehen. Und sie werden sich am Ende nirgends vor dem Zorn der Völker verstecken können, die sie verraten und verkauft haben. Zumal sie ja in den letzten Jahren keine Gelegenheit versäumten, die Nationen und deren traditionelle Lebensweisen mit ihrer wahnsinnigen Ideologie des neoliberalen Globalismus verächtlich zu machen und sich in dieser Sache bei jeder Gelegenheit siegessicher in den Medien zu präsentieren. Jeder kennt also ihre Gesichter und Geschichten.

Nun werden sie erfahren müssen, welche Volkswut - ja, auch welchen persönlichen Hass sie da mit dem pathologischen Narzissmus ihres eingebildeten Übermenschentums in Millionen Wohnzimmer hinein produziert haben. Und es wird den Besonnenen in den Völkern, ob kühl, ob warmherzig, viel Energie kosten, sie unter mühevoller Aufrechterhaltung des Rechtsstaates vor dem Schlimmsten zu bewahren. Verstecken werden sich die Narren jedoch kaum können. Ihren öffentlichen Absturz in die gesellschaftliche Verachtung haben sie nunmal selbst vorprogrammiert. Geliefert wie bestellt!


Wie sich der große Weltwandel politisch und psychologisch bemerkbar macht


Wie sind also in diesem Zusammenhang die gegenwärtigen internationalen wie nationalen Ereignisse, über die die Relotiusmedien in Deutschland längst ihre lügnerische Deutungshoheit verloren haben, tatsächlich zu bewerten? Wie deutlich sind die Symptome bereits auzumachen, die jedes Imperium in seiner Endphase automatisch zusammenbrechen lassen muss? Welche Symptome sind das überhaupt?

Es gibt natürlich unzählige. Aber man kann sie an vier Grundsymptomen festmachen:

1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.

2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen
sich schließlich hysterisch auf.

3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen
schließlich in sich zusammen.

4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.


Diese vier Grundsymptome sind unlösbar mit den entsprechenden Krisenerscheinungen verbunden: Der Finanzkrise, der Wirtschafts- und Wissenschaftskrise, der Legitimationskrise und der Verteidigungskrise.

Keine bunte Revolution, kein Sturm auf eine Bastille - diese vier unabwendbaren Krisen zerstören das bisherige System. Zuverlässig! Ein Reset mittels Weltkrieg kann es nicht mehr ausführen. Es muss daher kapitulieren. Was wir also aktuell gerade beobachten können, ist der politische Sterbeprozess, der mit den Bedingungen dieser Kapitulation zusammenhängt. Unter diesem haben die führenden Protagonisten -aber auch ihre zahllosen Helfershelfer in Politik, Medien und Showgeschäft - nun besonders zu leiden. Er gleicht den fünf Sterbephasen von Sterbenskranken, wie sie von den Psychologen beobachtet werden:

1. Nicht-wahr-haben-wollen
2. Wut
3. Verhandeln um Aufschub
4. Depression
5. Resignation

Natürlich zieht sich der Sterbeprozess eines politischen Systems von dieser Größenordnung länger hin als der eines totkranken Menschen. Aber man kann beobachten, dass die Transatlantische Nomenklatur seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten bereits in Phase 3 übergegangen ist. Mit seiner Aufkündigung des INF-Vertrages über die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen in Deutschland ist Phase 4 aber auch nicht mehr weit.

Interne Bündnisse fallen auseinander

Das Transatlantische Imperium kann keine militärische Sicherheit mehr anbieten. Mit der Kündigung des INF-Vertrages wird die EU von Trump und Putin in die Zange genommen. Es geht hierbei also nicht um einen Konflikt zwischen Weißem Haus und Kreml. Das ist nur Theater. In Wahrheit sieht es eher danach aus, dass Trump die NATO massiv unter Druck setzt. Denn was sind die Folgen der Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in West- und Mitteleuropa - vornehmlich natürlich wieder in Deutschland? Die Russen werden ihre Atomraketen auf die EU richten, wie sie es ja auch schon angekündigt haben. Die Botschaft von Trump und Putin an die satanischen EU-Eliten lautet: Wenn ihr mit euren idiotischen Manövern an der Grenze zu Russland Putin weiter mit einem militärischen Überfall droht; wenn Ihr weiter wie die Briten gegen Russland hetzt, dann werden weder Russland noch Trumps USA fallen, sondern NATO und EU vernichtet werden.

Denn natürlich wissen Trump und seine Militärs, dass sie Putins neuen Raketen nichts entgegenzusetzen haben. Dass ihr ganzer Abwehrschirm löchrig wie ein Schweizer Käse ist und dass sie im Ernstfall ohnehin Europa als Schlachtfeld vorsehen würden. Die USA werden die Brüssler EU also nicht verteidigen können noch wollen. Auch mit den modernsten Raketen nicht. Denn die russischen sind moderner. Mit anderen Worten: Die USA sind keine Schutzmacht mehr für die EU. Und sie will es auch nicht mehr sein.

Mit der Stationierung neuer, aber bereits veralteter Atomwaffen sollen also keine EU-Interessen mehr geschützt werden. Dagegen wird Putin aber von Trump der Vorwand geliefert, seinen Raketenschirm über die EU zu legen und somit die europäischen Nationen vor die Entscheidung zu stellen, für oder gegen Russland zu sein. Eine andere Alternative gibt es vor allem für Frankreich und die BRD nicht mehr. Deshalb wird Putins Stellung mit der Kündigung des INF-Vertrages durch Trump gegenüber der EU enorm gestärkt. Die Stellung Frankreichs und der BRD in der EU aber enorm geschwächt.

Somit stehen die europäischen Nationen, die in der Brüssler EU gefangen sind, vor der Entscheidung, mit wem sie es in Zukunft als Beschützer halten wollen. Denn eine eigene EU-Armee können sie ja auch nicht zuwege bringen, da Trump sie zwingt, ihr Militärbudget für die NATO enorm zu erhöhen, weil er sie nicht mehr bezahlen will. Mit dem Brexit und den ständigen Provokationen der Downingstreet gegenüber Russland steht aber zu befürchten, dass die EU die britischen Kriegstreiber, die noch immer in der NATO das große Wort führen, nicht mehr zügeln kann. Geschweige kontrollieren. Was, wenn sich eine neue britische Regierung nach dem Brexit noch provokativer mit Moskau anlegt? Was, wenn sie sich mit Trump gegen die EU zusammen tut?

Die Bundeswehr wurde durch die trotzkistische Weiberherrschaft in Deutschland dermaßen ruiniert, dass sie selbst im Bündnis mit der in Afrika und im Nahen Osten gebeutelten Armee der Franzosen den Russen nur noch ein mildes Lächeln abringen kann. Die NATO hat daher nur noch vier halbwegs ernst zu nehmende militärische Mächte in sich vereint: Die der USA, die der Briten und Franzosen und die der Türken, die das zweitstärkste Kontingent stellen. Mit Letzteren aber steht inzwischen auch der Russe in der NATO. Nichts kann dort also mehr geschehen, was er nicht will. Denn gehen die Türken, die geopolitisch längst von den Russen abhängen, aus der NATO, dann wird Trump Brüssel als nur noch obsoleter ansehen müssen, als sie es bereits jetzt schon ist. Dann gibt es da von europäischer Seite nur noch die Brexit-Briten und Brüssel-Franzosen, die sich im geopolitischen Ernstfall so einig sein werden, wie Hund und Katze.

Trump hat darüber hinaus mit seinen Wirtschaftssanktionen gegen Russland und Iran überdeutlich gemacht, dass die Interessen der USA nicht mehr die Interessen der EU sind. Die Brexit-Briten werden sich ebenfalls schon bald geopolitisch gegen die EU stellen müssen. Der nächste heiße Austrittskandidat könnte deshalb Irland heißen. Wollen die anderen europäischen Nationen, die Brüssel in seinen Klauen hält, also künftig militärischen Schutz gegen die USA und Großbritannien genießen, dann ist Paris die falsche Adresse. Moskau dagegen die richtige und obendrein alternativlos. Das ist Trumps eigentliche Botschaft!


Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen sich schließlich hysterisch auf.

Macron hat hier schon mal sowas wie Klartext geredet: Die neue EU-Armee, von der er träumt, müsse auch die USA als Gegner betrachten. Das wird nicht nur den Polen und Balten nicht gefallen. Auch andere EU-bzw. NATO-Staaten werden sich hüten, sich künftig zwischen zwei mächtige militärische Stühle zu setzen, während die Chinesen sie bereits in das Seidenstraßenprojekt integrieren. Brüssel hat ihnen einfach nichts mehr anzubieten außer ihren sicheren Untergang durch Euro-Bankrott, Massenmigration von Moslems und feministischen Genderwahn. Das ist sicher nicht so attraktiv wie russisches Öl und Gas zu fairen Konditionen und chinesisches Kapital für die eigene dahinsiechende Realwirtschaft, die von der europäischen Zentralbank zugrunde gerichtet wird.

So nimmt es nicht Wunder, dass z.B. die Regierung Italiens inzwischen die französische Regierung und den französischen Präsidenten höchst persönlich ganz offen angreift. Und der Elyseé keifert ordentlich zurück. Beide Regierungen aber wissen, dass ihre immer stärker drängenden Probleme innerhalb der EU schicht nicht lösbar sind. Italien denkt daher auch nicht daran, die Franzosen nach dem Brexit als europäische Führungsmacht zu akzeptieren. Von den BRD-Deutschen ganz zu schweigen, denn die haben noch immer die westlichen Besatzer im Land und können daher keine integrative Kraft in der EU sein. Dazu fehlt es schlicht an Souveränität. Aber wohin wird Deutschland nun tendieren? Solange die Transatlantiker dort das Sagen haben, wird es weiter Geisel von Briten und Franzosen sein. Doch das werden weder Trump noch Putin länger zulassen.

Und wie Italien, so geht es natürlich auch Österreich, Ungarn, Griechenland und Spanien usw.. Dort geht es also längst nicht mehr um die Frage, ob die EU-Staaten weiter zum Brüssler Moloch halten werden, sondern darum, ob sie sich Putin oder Trump anschließen und ob sie sich von den Chinesen unterstützen oder aufkaufen lassen wollen. Denn letzteres muss passieren, wenn sie sich nicht von der EU lossagen, um wieder sowas wie finanzielle und wirtschaftliche Souveränität zu erlangen.

Kurz: Wer Feind und wer Freund ist, dass ist hier die Frage! Und so hetzten die Transatlantischen Lügenmedien gegen Putin und Trump, was das Zeug hält. Bei Xi sind sie schon etwas vorsichtiger, da Rothschild, der Bankier des Vatikan, inzwischen sein Raubgut in China investiert. Doch die kleineren EU-Staaten schließen längst Bündnisse gegen die Transatlantiker in Berlin, Paris und Brüssel. Z. B. die Vishegrad-Bündnisse. Oder das Bündnis zwischen Österreich und Italien gegen die Massenmigration. Diese Tendenz wird sich fortsetzen. Selbst die Baltischen Staaten überwinden langsam ihre Furcht vor Brüssel, nachdem der Überfall der NATO auf Weißrussland nicht mehr geklappt hat und sich die transatlantische Politik des Intermarum auch wegen des staatlichen Zusammenbruchs der Ukraine immer mehr als Illusion erweist.

Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen schließlich in sich zusammen

Was wir inzwischen in Deutschland erleben, ist Pöbelherrschaft vom Feinsten! Die grotesken Politgestalten, die Regierung und Parlamente über die Parteien bevölkern, klammern sich wie die drei berühmten Affen an die Macht: Nicht sehen wollen, dass sich die globalen Machtverhältnisse umkehren. Nicht hören wollen, dass die große Mehrheit des Volkes sie nur noch verachtet, sofern sie keine unbändige Wut gegen sie kultiviert. Nichts darüber sagen wollen, dass man schlicht mit seinem Latein am Ende ist. Es gilt jetzt, den Schein zu wahren. Denn der ist das Einzige, was sie noch an den Futtertrögen der Macht halten kann. Mit anderen Worten: Es geht jetzt um jeden Preis um die Aufrechterhaltung der Ignoranz in den eigenen Reihen.

Und so überbieten sich jetzt die Transatlantischen IdeologInnen darin, ihren Genderwahn an allen Ecken und Enden zu propagieren, ohne noch wahrnehmen zu können, dass ihnen nicht nur keiner mehr glaubt sondern dass sie sich z.B. mit ihrem kindermörderischen Juso-Feminismus, wie er inzwischen in der SPD ganz offen ausgelebt wird, in eine Unmenschlichkeit hineisteigern, die jeden anständigen Menschen, der aus Auschwitz u.a. auch die Lehre gezogen hat, wohin Eugenik und Selektion von „unwertem Leben“ führen kann, nur noch fassungslos macht.

Doch die heutigen Deutschen fürchten sich vor solchem pseudomoralischen Tugendterror durchgeknaller Sozi-NarrzistInnen nicht mehr. Noch weniger werden sie sich an gendergerechten SPD-Pornos aufgeilen. Vor den Jusos kann man nämlich nur noch ausspucken! Die Waffe der politischen Korrektheit wurde auch durch solche völlig irre gewordenen Gesinnungstäter selbst bei manchen Linksradikalen abgestumpft. Was jetzt der Transatlantischen Medien- und FeministInnenmischpoke noch bleibt, ist „Haltungsjournalismus“. Sowas ist nun aber ein überdeutliches Anzeichen einer kollektivistischen Diktatur und wir können nun ermessen, was auf uns zugekommen wäre, wenn diese erzbrutale Mafia des politischen Infantilismus gesiegt hätte.

Doch dieser „Haltungsjournalismus“ der natürlich nichts mit Journalismus aber einiges mit weinerlicher Selbstgerechtigkeit in der Phase der Depression und Resignation und alles mit Propaganda zu tun hat, wird nur noch die Abscheu vor den Medienvertretern der Transatlantiker verstärken können. Denn die Legitimationskrise des Regimes hat die Glaubwürdigkeit der neuen Glaubenskonzerne längst völlig ruiniert. Da hilft auch kein „Haltungsjournalismus“ mehr, der nur noch die Hysterie der Verlierer dieser Propagandaschlachten verrät.

Doch der eigentliche Effekt dieser letzten und hilflos anmutenden Propagandainitiative ist lediglich der, den man schon am Ende der DDR beobachten konnte: Die betrogenen und belogenen Bürger wenden sich nicht nur angewidert von den Parteien und Medien ab, sondern tun sich zusammen, so daß die Spaltung der Gesellschaft in links und rechts, gut und böse, immer mehr aufgehoben -, die in Die-da-oben und Die-da-unten nur noch weiter verschärft wird.

Das widerum erzürnt das Propagandapersonal in den Medien- und Parteikonzernen nur noch mehr. Denn es ahnt natürlich, dass es mit seiner „Haltung“ nicht mehr durchkommt. Auch nicht mit gespielter Demut, wenn einer der höchsten Preisträger aus ihrem Bataillon beim Lügen und Betrügen so brutal erwischt wird, wie dieser Relotius. Doch dieses Opfer nützt ihnen nichts mehr. Showstars, die ihre Popularität schamlos ausnutzen, um die Transatlantische Agenda weiter zu bewerben, zählen inzwischen zu den unbeliebtesten Zeitgenossen. Die aber, die sich inzwischen trauen, zu sagen, was ist, werden immer angesehener und beliebter. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch hier, wie seinerzeit beim Zusammenbruch der DDR, auch die bisherigen Duckmäuser und Opportunisten endlich aus der Deckung trauen und ihr „Wir waren ja eigentlich auch schon immer dagegen!“ in jede Kamera heucheln, während sie doch auf Kosten der wertschöpfenden und steuerzahlenden Gesellschaft alles mitgenommen haben, was ging.

Doch spätestens dann, wenn die Wendehälse sich wenden und winden, läutet der Merkelei das Sterbeglöckchen.

Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht

Wie schon oben gezeigt, sinkt die Abwehrbereitschaft der NATO immer deutlicher, je mehr sie mit dem Willen Merkel-Deutschlands und Frankreichs, eine eigene souveräne Militärmacht für Brüssel aufzustellen, kollidiert. Da man aus vielen Armeen der kleineren EU-Staaten Spezialtruppen für die große NATO-Armee zusammengeschustert hat, verfügt kaum noch einer dieser Staaten über eine vollständige Truppe. Er verfügt aber auch nicht mehr über die finanziellen und wirtschaftlichen Ressourcen, um seine Armee wieder vollständig unabhängig zu machen. Das bedeutet, dass sie sich nur noch entscheiden können, welchem größeren Militärbündnis sie in Zukunft angehören wollen. Oder anders ausgedrückt; mit welchem Bündnis sie überhaupt noch eine Zukunft haben. Zumal sich die USA unter Trump nun nicht mehr als Schutz der EU vor den Russen anbieten will.

Ein solches Zukunftsbündnis aber ist ganz sicher weder eines mit der NATO noch eines mit einer EU-Armee mit Frankreich und Deutschland als Führungsmächte. Da geht also nur noch ein Bündnis mit den Russen. Zumal dann ja auch die angebliche russische Bedrohung wegfällt und die russische Armee auch die Voraussetzung mitbringt, Europa notfalls gegen die USA und Großbritannien verteidigen zu können.

Was nämlich ansonsten mit ihnen passieren kann, führt gerade Trump der Welt mit Venezuela vor. Nicht nur, dass die USA mal wieder schamlos das Völkerrecht sowie das UN-Prinzip der Nichteinmischung in die Angelegenheiten eines souveränen Staates brechen, indem sie einfach einen Parlamentspräsidenten zum regierenden Staatsoberhaupt erklären und die EU-Staaten zwingen, diesen Rechtsbruch auch noch durch die Anerkennung des Usurpatoren mitzutragen.

Es geht in dem Konflikt also nicht um Maduro oder seinen Kontrahenten. Es geht ums Prinzip! Oder besser, es geht um die Aussetzung des Völkerrechtsprinzips der UNO, die somit immer obsoleter wird. Natürlich geht es auch ums Öl. Doch vor allem deshalb, weil es den Petrodollar noch immer gibt und Venezuela als größter Erdölbesitzer der Welt seine letzte Bank ist. Denn Saudi-Arabien ist auch längst dabei, wie schon zuvor Katar, den Petrodollar aus seinem Handel zu verbannen. Denn den will in Eurasien keiner mehr handeln. Dort bevorzugt man inzwischen den bilateralen Verkehr mit den jeweiligen Landeswährungen.

Steigt Maduro nun also auch auf Yuan um, dann wird der Druck auf die FED mit ihrem Problem, ihre US-Anleihen kaum noch verkaufen zu können, immer mehr anwachsen. Andererseits zwingt Trump sie schon seit geraumer Zeit, all die US-Staatsanleihen aufzukaufen, die er ansonsten nicht mehr plazieren kann. Denn Russland wie China haben ihren Anteil daran bereits zum größten Teil abgestoßen. Das führt widerum dazu, dass der Dollarbestand der FED nicht nur immer weiter anwächst sondern nicht mehr investiert werden kann und somit weiter an Wert verliert. Die Einnahmen durch Gelddrucken sind auch futsch und die Zinsen können nicht erhöht werden, weil sonst die eigene Wirtschaft und der stark kreditabhängige US-Kosmummarkt zusammenbricht.

Trump kann das nur recht sein. Denn er muss die FED verstaatlichen, ein Trennbankensystem installieren und einen neuen Dollar mit Golddeckung schaffen. Und dazu braucht er halbwegs stabile Verhältnisse, also niedrige Zinsen. Denn die Wirtschaftsleistung der USA ist so herunter gekommen, dass sich damit der Dollar nicht decken läßt. Doch wie kann er das zuwege bringen, wenn die Transatlantischen Mächte noch so viel Macht haben, um die USA ins finanzielle und soziale Chaos zu stürzen?

Er schickt seinen Boten Bolton, den übelsten Kriegstreiber unter Bush nach Rumsfeld und McCain, zu Putin persönlich. Den hat er sich in seinen Regierungsapparat geholt, weil er erstens die Teapartybewegung hinter sich hat und andererseits ein harter Gegner der UNO ist, die sein neuer Chef Trump für genauso obsolet hält.

Dann läßt er die Transatlantiker Venezuela über deren Faktotum Guaidó angreifen und dort eine ihrer bunten Revolutionen veranstalten. Gleichzeitig kündigt Bolton durch die Blume die Entsendung von US-Truppen nach Kolumbien an und zwingt die EU-Transatlantiker mit ins Boot. Vor allem die Macron-Regierung. Denn Französisch Guayana liegt nicht so weit weg von Venezuela.

Also erkennen die Gruselregierungen von Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Spanien den Parlamentspräsidenten Guaidó umgehend und gegen das geltende Völkerrecht der UNO als neuen Venezulanischen Präsidenten an. Somit aber mischen sie sich offen in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates ein. Damit schwächen sie jedoch nicht Maduro sondern die UNO und auch sich selbst. Denn sie schaffen damit erneut einen Präzidenzfall, der ihnen schon bald selbst im UN-Sicherheitsrat auf die Füße fallen kann.

Man stelle sich nur vor, was wäre, wenn sich ein französischer oder deutscher Parlamentpräsident nach den nächsten Wahlen an Recht und Gesetz vorbei zum Regierungschef erklärt, weil er die Russen oder Chinesen auf seiner Seite hat. Dieser Vorgang ist also so ungeheuerlich, dass der nun auch dem Teil der Welt, der es womöglich noch nicht wußte, hier vorgeführt, dass die diplomatische Unterstützung der EU mit Demokratie absolut nichts zu tun hat. Damit wird sie international nun nicht nur in Eurasien durch die Iransanktionen Trumps kalt gestellt sondern jetzt auch in Südamerika.

Über diesen Venezuela-Konflikt, in dem alle drei Großmächte wegen ihres Wirtschaftsengagements unmittelbar Partei sind, könnte die UNO in ihrer bisherigen Form zerbrechen. Wenn Russland und China z. B. den Sicherheitsrat verlassen, ist das ganze Nachkriegssystem der UNO dahin. Trump würde ihnen natürlich umgehend folgen. Franzosen und Briten dumm da stehen.

Zur gleichen Zeit also bestellt China die Atommächte Frankreich und Großbritannien nach Shanghai, wo ihnen die Russen klar machen, dass sie jetzt die Nichtverbreitung von Atomwaffen kontrollieren, da die UNO dazu offensichtlich nicht mehr in der Lage ist. Diese Verhandlungen werden zusammen mit den Ereignissen in Venezuela dazu beitragen, dass die Verhandlungen über eine grundsätzliche Umgestaltung der UNO vorankommen, die EU-Lobbykratie dabei aber keinen Stich machen wird.

Damit aber ist es noch nicht getan. Russen und Chinesen sind die neuen Schutzmächte Venezuelas. An denen werden sich also die Bushkrieger und die Clintonmafia, die Trump da gerade genüßlich in ihr Verderben führt, die Zähne ausbeißen. Wenn Maduro ihnen also ein zweites Vietnam ankündigt, sollten sie das durchaus ernst nehmen. Trump wird die Transatlantiker so tief im venezulanischen Sumpf waten lassen, bis sie um Hilfe schreien. Dann kann er ihnen sagen: „Seht Ihr! Wir können den Petrodollar nicht mehr aufrecht erhalten. Wir müssen uns mit Russen und Chinesen arrangieren und uns dann auf die Konsolidierung der bankrotten USA konzentrieren. Die FED ist nicht mehr zu retten. American first!“ Das ist die typische Trumppolitik gegen seine Widersacher: Learning by doing!

Weil aber mit dem vorauszusehenden aber sicher nicht schnellen Sieg Maduros die Flüchtlingsbewegung Richtung kalifornische US-Grenze massivst zunehmen wird, wird sich auch der von den Demokraten beherrschte US-Kongress letztlich überreden müssen, Trump die Milliarden für seine Mauer zu Mexiko zur Verfügung zu stellen. Dass sich also die Lage in Venezuela gerade zu dem Zeitpunkt zuspitzt, an dem Trump den Shutdown der Regierung temporär für drei Wochen aufhebt, ist zumindest eine interessante Korrelation.

Fazit


Es geht voran! Das Transatlantische Imperium wird auf allen Ebenen neutralisiert. Sein Fall erfolgt sozusagen mit derselben natürlichen Notwendigkeit, wie ein Apfel vom Baum fällt, sobald der Baum die Last nicht mehr tragen kann. Und das Obst fällt immer nach unten, wie Newton schon ahnte; nicht, wie die Linken wissen, nach oben, um weiter in hoffnungsfroher Luft zu schweben und von der perfekten Reife zu träumen.

Was auch immer demnächst in Deutschland passiert: Am Ende dieses gewaltigen Umbruchs der Weltallianzen wird ein Europa stehen, dass sich unter den militärischen Schirm Russlands begeben hat und somit zum Teil des eurasischen Wirtschaftsraumes wird. Nichts wird diese Entwicklung aufhalten können.

Der anstehende Brexit wird die Brüssler EU durch die Irlandfrage, die Beitragsfrage wie die Migrantenfrage auseinander treiben. Schon bald werden Depression und Resignation als die letzten beiden Sterbephasen des Transatlantischen Imperiums, seiner Brüssler Jesuiten-EU und seiner Kollaborateure in den Medien sichtbar werden. Imgrunde hat sie uns der scheidende EU-Chef Juncker bereits durch seine Ischias-Auftritte in der Öffentlichkeit vorgeführt. Alkoholsucht und Drogensucht, die untrüglichen Zeichen, sind in sämtlichen EU-Parlamenten also längst nichts ungewöhnliches mehr. Doch das wird sich noch zum Ende hin steigern.

Wenn zur Zeit auch noch die Phase Wut bei den Trotzkisten-Parteien vorherrscht, und innerhalb der liberalen und konservativen Merkelei Mit-dem-Tod-verhandeln-wollen auf der Tagesordnung steht: Depression und Resignation werden ihnen folgen. So, wie es einst der DDR-Nomenklatura geschah. Nichts wird den Sterbeprozess aufhalten. Umso mehr gilt für uns Deutsche, ihn genau zu beobachten und uns davor zu hüten, uns von Wut, Depression und Resignation mitreißen zu lassen. Sterben ist das Schicksal ihres Imperiums. Nicht unser Schicksal.

Es ist und bleibt unsere beste Chance, wenn wir in diesen aufregenden Zeiten wach und lebendig - und dabei ganz pragmatisch friedlich bleiben; uns nicht in einen Bürgerkrieg verwickeln lassen, auch wenn in dieser Phase des Umbruchs noch schlimme Dinge passieren können. Die Aufrufe zur Gewalt, ja zu Mord und Attentat auf Indymedia und in der TAZ gegen die AfD sind kein Spaß. Aber es gibt keinen Grund, mit gleicher Münze heimzuzahlen. Ihre Worte und Taten führen die Terrorbanden und ihre HintermännInnen nicht zum Sieg, sondern schon bald ins Siechenhaus der Geschichte.

Bleiben wir in unserer Einschätzung der Lage ganz nüchtern: Wir Deutschen können uns nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Deshalb nützen auch Straßenkämpfe und Hass auf die Migranten nur den Transatlantikern. Ihre Antifa, bestes Sinnbild der 2. Sterbephase des Systems, hat sich schon bald ausgewütet. Sie wird uns Deutschen darüber hinaus auch noch bei der weiteren Bloßstellung der linken und grünen Parteien und des Merkelflügels in der CDU, die sie jahrelang gepempert haben, unfreiwillig helfen.

Die AfD wird nicht der Retter Deutschlands sein können, auch wenn sie sich hier und da den Anschein gibt. Lernt sie aber zwischen Globalisten und Antiglobalisten zu unterscheiden statt in nationalliberalen und nationalkonservativen Flügeln zu agieren; lernt sie, damit aufzuhören, sich bei jeder Gelegenheit um der political correctness willen gegenseitig zu neutralisieren; schielt sie nicht länger auf eine Koalition mit der CDU sondern hilft sie, den außerparlamentarischen Widerstand zu stärken, und zwar nicht nur bei Pegida, dann könnte sie zur treibenden Kraft bei diesem großen Umbruch, der nun auch in Deutschland ansteht, werden. Der „Aufbruch politischer Idioten“, der sich jetzt gerade um Poggenburg gruppiert, ist dagegen schon jetzt so wenig der Rede wert, wie das Alfa-Männchen Lucke oder die blaue Frauke.

Ebenso umsichtig und klug sollten diejenigen handeln, welche sich der linken Bewegung „Aufstehen“ angeschlossen haben. Wenn sie dazu beitragen können, mutig das links - rechts - Schema als Spaltpilz der Nation zu überwinden und dazu, sich aufklärerisch für den Nationalstaat als einzigen Garanten sozialer Gerechtigkeit zu engagieren; wenn sie außenpolitisch ein Bündnis Deutschlands mit Russland fordern und den trotzkistischen Kultur-Marxismus als psychischen Krankheitszustand erkennen, den die Psychologie längst als pathologischen Narzissmus ausgemacht hat und der mit einer sozialen Politik nicht das geringste -, jedoch mit Neofaschismus sehr viel zu tun hat; wenn sie die elende trotzkistische Politkanaille in den eigenen Reihen überwinden, die 007-Puschergruppen antideutschen Hasses, dann wird es auch viele Gesprächsebenen zwischen den Anhängern Wagenknechts und Höckes geben können. Und es werden diejenigen falschen Fuffziger in den jeweils eigenen Reihen neutralisiert, die in beiden Bewegungen unbedingt Linke und Rechte zum tödlichen Schaden Aller - der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund wie der legalen wie illegalen Migranten - aufeinanderhetzen wollen.

Davon wird in nächster Zeit viel innerer Friede in Deutschland und in jedem selbst abhängen.

Die Lage bleibt also ernst, war aber nie hoffnungslos!

 
 

Diogenes Lampe: Das Attentat von Bremen - wer will Bürgerkrieg?

kurzfassung

da ich weiss, dass viele nicht die zeit haben/sich nicht die zeit nehmen um 7 seiten zu lesen, habe ich eine kurzfassung zusammengestellt. den ganzen text findest du hier:
Prognosen 10.-17.1.19:

Das Attentat von Bremen oder: Der Krieg der Fabianer-SPD gegen den deutschen Staat und die deutsche Nation

Und so wie in der ganzen Welt steht es mit dem Britschen Empire auch in seiner wohl begehrtesten Besatzerzone: Germoney!

Die Mörder sind unter uns!
Die SPD geht unter. Das ist kein Geheimnis mehr. Doch mit ihr gehen Macht und Einfluss der transatlantischen Briten. Aber so eine Arbeiterverräterpartei, so eine Kriegstreiberpartei, so eine Banksterpartei gibt sich nicht einfach so ihrem Schicksal hin. Nein, im Untergang soll offensichtlich noch mal das ganze zerstörerische Potential britischer Mandatsmacht über Deutschland via Fabianer-SPD zur Entfaltung gelangen. Nun ist erst einmal wieder die Stunde der Großheuchler gekommen. Die schon länger im Bundestag sitzenden Parteien, die ganz im Sinne Machiavellis und der klassischen Jesuitenmoral „Der Zweck heiligt die Mittel“ verfahren und dabei die ANTIFA im Kampf gegen den „Rechtspopulismus“ unterstützen, wo und wie sie nur können, „distanzieren“ sich „scharf“ von ihrem Tun.  ...

Die TAZ, das neue Sturmgeschütz des demokratischen Faschismus
Das Totschlag-Attentat auf den AfD-Politiker Magnitz in Bremen, das Explosionsattentat in Döbeln - den Startschuss zur mörderischen Hetzjagd auf Andersdenkende im Neuen Jahr gab die linksradikale MI6-Britenpostille TAZ ab; mittels ihres - wie kann es anders sein - britischen Korrespondenten in Großbritannien Ralf Sotscheck. ... Wir haben es bei diesem Autor also ganz klar mit jemandem zu tun, der veritable antisemitische Klischees bedient, um seine gewalttätigen Suggestionen gegenüber den linken, jungen und naiven Lesern der TAZ zu legitimieren. ... Dennoch: Es gibt also auch bei den Linken gottseidank noch immer Leute, ja sogar TAZ-Leser, die sich nicht so billig antisemitisch in den Bürgerkrieg hetzen lassen und wohl auch langsam aber sicher beginnen, den Faschismus von Links zu durchschauen. Das soll hier nicht unerwähnt bleiben. 

Die Besatzer-Briten rufen zum letzten Gefecht
Es gibt nur eine politische Kraft in Europa, die jetzt dringender den je einen Bürgerkrieg in Deutschland braucht, nachdem es mit Weltkrieg III gegen die Russen einfach nicht mehr klappen will. Es ist die britische Regierung der britischen Großbourgeois, der das Wasser bis zum Hals steht und die durch den Brexit und die Entmachtung ihrer Agentin Merkel mit Deutschland das letzte Standbein ihrer Kontinentalmacht in Europa verliert. Und das womöglich auch noch auf Wunsch von Trump an die Russen. ... Dass im Zuge dessen natürlich auch beinahe das ganze linkstrotzkistische Parteienspektrum untergehen muss, ist evident. Da also weder das Tavistok-Institut für psychologische Kriegsführung noch die Fabian-Society noch groß was zu verlieren haben, außer die eigene deutsche Klientel, können diese satanischen Institutionen, die Deutschland seit der Gründung der SPD im 19. Jh. von links voll im Griff haben, und die auch die Umgestaltung der ehemals bolschewistischen SED nach 1990 in die trotzkistisch antideutsche Linkspartei vornahmen, nur noch auf rohe Gewalt setzen. ... Denn wenn der Leser des obigen TAZ-Artikels sich die Kommentare der Taz-Leser anschaut, so muss er eben auch feststellen, dass diese Saat der Gewalt unter den Linken keineswegs aufgehen will. Denn die große Mehrheit der Linken ist weder trotzkistisch noch anarchistisch veranlagt. Also nicht völlig britisch verblödet und durchschaut so leicht, dass sie von der olivgrünen TAZ und ihrem britischen Korrespondenten in einen Bürgerkrieg gegen die „Rechtspopulisten“ gehetzt werden soll. Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit von Rechts das auch kapiert hat und Wagenknecht wie Höcke zumindest politisch so schlau sind, wie Melenchon und Le Pen beim Kampf um die Gelbwesten und gegen Macron und die Jesuitendiktatur EU. ... Aber bei diesem ganzen Vorgang zeigt sich mal wieder, wie sehr das ganze repräsentative System politische Partei schon an sich anfällig ist für innere Zersetzungspilze und somit unfähig, einen demokratischen Staat im Sinne der unveräußerlichen Rechte aller Bürger zu regieren. Da macht die AfD keine Ausnahme. Wenn dann auch noch das Schema Links-Rechts dazu kommt, oder Realos-Fundies, dann weiß man, dass Parteien nicht mal den Interessen ihrer Mitglieder dienen, denn sie ziehen auch ihnen letztlich den Boden unter den Füßen weg. Schon gar nicht dienen sie dem Volk, sondern in der Regel ausschließlich jenen, die es sich leisten können, sie zu kaufen. Das machte letztlich aus der konservativ katholischen Adenauer-Kohl-CDU notwendig eine sozialkatholische Merkel-CDU; aus einer Brandt-Schmidt-SPD eine neoliberale und schließlich eine für angewandten Satanismus als Soros-Frauenfaschismus. Aus grünen Naturschützern wurden die Olivgrünen und aus linken Staats-Bolschewisten Rote-Terror-Trotzkisten. Die Käufer sind zufrieden. Und so sind es die Gekauften auch.

Fazit:
Wenn Wagenknecht und Höcke kluge Leute sind, dann erkennen sie die wahren Spaltpilze in ihren eigenen Reihen und bekämpfen sie mit aller Entschlossenheit - mit Worten, Taten, aber nicht mit Mord und Totschlag. Ob sie allerdings wirklich die Kraft haben, hier die Linkspartei und dort die AfD zu Volksbewegungen im nationalen Interesse unzumodeln, bleibt fraglich. Das wird sicher davon abhängen, auf welche der beiden Parteien die neuen drei Großmächte setzen, um Deutschland jeweils für sich selbst zu vereinnahmen. Gelingt es Wagenknecht nicht, die Trotzkisten auszusondern und Höcke nicht, die Neoliberalen, dann laßt alle Hoffnung fahren, die ihr auf die Linke oder die AfD setzt. Schaue ich mir die Leute der Wagenknecht-Bewegung „Aufstehen“ und die von Höckes „nationalkonservativer Bewegung“ - aber auch die Willensäußerungen der Erstunterzeichner des Stuttgarter Aufrufs an, sich nicht länger mehr das freie Wort vom eigenen Parteivorstand verbieten zu lassen, dann sehe ich zwischen all diesen Linken und Rechten mehr tatsächliche Gemeinsamkeiten in Bezug auf die brennende Sorge für unsere Nation, als bei all den Neoliberalen aller Parteifarben, die unser Land wie unseren Rechtsstaat verraten und verkaufen. Es wird interessant sein, zu beobachten, wie sich die französischen Anhänger Melenchons und Le Pens im Gelbwestenkampf gegen das Jesuiten- und Banksterregime Macrons zueinander verhalten. Werden sie im Kampf um die Souveränität ihrer Nation ihre Unterschiede in der Weltanschauung solange zurückstellen können, bis der satanische Neoliberalismus auch in Frankreich überwunden ist? Ich denke, dass gerade diese beiden französischen Parteien, sofern Vernunft ihr Leitstern ist, uns Deutschen zeigen könnten, dass sich das Volk beim Verjagen dieser ganzen Jesuiten- und Vatikanbrut aus dem wirtschaftlichen, politischen wie finanziellen, kulturellen und religiösen Geschäft der Nation nicht mehr länger von den Weltbankstern, ihren Parteien und ihrer Römischen Dekadenz in Links und Rechts spalten läßt. Und so müssen auch Wagenknecht und Höcke mal langsam die richtigen Prioritäten setzen.

kurzfassung
den ganzen text mit meinen hervorhebungen findest du hier:
Prognosen 10.-17.1.19:

 
 
Diogenes Lampe: Das Attentat von Bremen - wer will Bürgerkrieg?

Das Attentat von Bremen oder:
Der Krieg der Fabianer-SPD gegen den deutschen Staat und die deutsche Nation

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=479317
verfasst von Diogenes Lampe, 09.01.2019, 17:27
(editiert von Diogenes Lampe, 09.01.2019, 17:51)
Das folgende Narrativ über die gegenwärtigen Geschehnisse ist wie immer nur mein eigenes und trotz der blutigen Gewalttat von Bremen an der einen oder anderen Stelle sicher nicht satirefrei.


Der Williamson und die Trauben

Wenn man sich diesen Verteidigungsminister der Pfaffentochter May, einen gewissen Williamson anschaut, dann sieht der nicht nur aus wie Prinz William, nur ohne Dachgarten, dafür aber mit dem schöneren Pferdegebiss. Er könnte glatt als Seitensprung von Prinz Charles mit einer seiner Polostuten durchgehen und beweist auch eindrucksvoll, dass die Elitenschulen des Königreiches schon lange nicht mehr sind, was sie mal waren.

So rekrutiert England seine Politiker bereits nicht mehr nur aus Eaton oder irgend einer anderen Eliteschule. Auch Oxford und Cambridge sind heutzutage kein Muss mehr, um das Britische Empire zu verteidigen oder a la Monty Python gekonnt lächerlich zu machen. Es genügen auch Pleps-Unis wie die von Bradford. Und für britische Verteidigungsminister ist ein Bachelor in Sozialwissenschaften von dieser Lehranstalt inzwischen genau das Richtige, damit Britannia auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann.

Vorausgesetzt, solche Anstalten sind irgendwie auch mit dem Königshaus verbunden. Logisch! Im Falle der Bradford-Uni ist hierfür die London School of Business and Finance zuständig. Denn die hat einen richtigen Königlichen zum Patron: Seine Königliche Hoheit, Prinz Michael von Kent. Ein Enkel von König Georg V.. Seine Großmutter mütterlicherseits war Enkelin von Reformzar Alexander II., den Briten und Jesuiten 1881 bei einem Attentat ermorden ließen. Sie war also eine echte Romanow. Deshalb durfte Michael von Kent auch schon mal im englischen Roman neuer russischer Zar sein und als offizieller Zaungast der britischen Verwandtschaft auch an Jelzins Beerdigungszeremonie für die von englisch trotzkistischen Agenten unter den Bolschewisten seinerzeit abgemurkste Zarenfamilie Nikolaus II. in Petersburg teilnehmen.

Sein Schützling, Verteidigungsminister Gavin Williamson, hat Russland offensichtlich auch zum Fressen gern und liebt das politische Genre der Traumliteratur nicht weniger als sein königlicher Boss. Ihr scheint er jedenfalls seine neuesten Empirepläne nach dem Brexit entnommen zu haben. Denn die britische Aristokratie muss nach dem Verlust ihres Empire wenigstens so tun, als ob es bald ein neues gäbe, wenn schon der russische Thron für die Windsor-Romanow-Dynastie in so eine weite und noch dazu reale Ferne gerückt ist. Sonst setzt keine Bank mehr auf sie.

Zu diesem Behuf will Mays Verteidigungsministerversuch nun im Namen der alten Königin neue Militärbasen in der Welt errichten. Denn all die alten in Eurasien fallen gerade ziemlich weg. Doch noch ist Britannien nicht verloren, auch wenn seine Aussicht, weiter Champion der NATO zu bleiben, durch Trump nicht wirklich zum Besten stehen. Dafür aber soll es bald neue Militärbasen in der Karibik und in Südostasien geben, die das ganze Elend mit der EU wieder wett machen.

Wenigstens die Briten selbst sollten den globalen Einfluss Großbritanniens in der Welt nicht unterschätzen, wie Williamson in der Sunday-Times warnte. RT-deutsch zitiert ihn daher auch nicht völlig ironiefrei so:

„Für uns als Nation ist das der größte Moment seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, wenn wir in einer neuen Auffassung erscheinen können. Wir können wirklich auf der Weltbühne die Rolle spielen, die die Welt von uns erwartet", zitiert das Blatt den Minister.“

Tja, wie heißt es so schön? Immer positiv denken! Ich weiß zwar nicht, was Verteidigungsminister Williamson über die Erwartungen der Welt zu wissen glaubt, aber offensichtlich sind diese Erwartungen nicht besonders hoch. Man könnte sie imgrunde in drei Worte fassen: „Großbritannien verpiss Dich!“ Da stimmen inzwischen sogar immer mehr Waliser, Iren und Schotten zu. Und so beschränken sich die neuen Standorte der Militärbasen auch auf die eigenen Offshore-Basen in der Karibik und in Südostasien.

Offenbar werden die Reste der Britischen Armee heute vor allem noch gebraucht, um die Kapitalien der noch reichsten Transatlantiker und dazu vielleicht noch ein paar Pädophilen-Inseln zu bewachen. Wer weiß? Und zuhause verursacht das neue Empireheer vielleicht weniger Kosten und seine frustrierten Soldaten machen an der Heimatfront keinen Ärger.

Doch nachdem Hongkong, Malaysia, Katar, Malediven und all die anderen kleinen Perlen futsch sind - von Ägypten, Syrien, Irak, Indien und Pakistan gar nicht zu reden - ist der Stolz auf die Militärbasen auf Zypern, Gibraltar, den Falklandinseln und Diego Garcia so ungebrochen wie verständlich. Tatsächlich bildet dieses neue Britenempire, das man nun endlich mit Fug und Recht als ein authentisches Insel-Empire bezeichnen kann, eine gute Ausgansposition, um zusammen mit Singapur, Brunei, der Insel Montserrat oder Guyana weiter Weltmacht zu spielen.

Schon Obelix wußte, dass die Briten spinnen. Aber das ausgerechnet sie auch weiterhin der „moralische, militärische und gobale Wegweiser“ für die Ex-Kolonien Australien, Kanada, Neuseeland, die karibischen Staaten und auch für afrikanische Länder sein wollen, die sie nicht mehr besetzt halten können, hätte sich nicht mal ein Fabeldichter wie Äsop ausdenken können. Da lachen ja die Raben.

Und so wie in der ganzen Welt steht es mit dem Britschen Empire auch in seiner wohl begehrtesten Besatzerzone: Germoney!


Die Mörder sind unter uns!

Die SPD geht unter. Das ist kein Geheimnis mehr. Doch mit ihr gehen Macht und Einfluss der transatlantischen Briten. Aber so eine Arbeiterverräterpartei, so eine Kriegstreiberpartei, so eine Banksterpartei gibt sich nicht einfach so ihrem Schicksal hin. Nein, im Untergang soll offensichtlich noch mal das ganze zerstörerische Potential britischer Mandatsmacht über Deutschland via Fabianer-SPD zur Entfaltung gelangen.

Nun ist erst einmal wieder die Stunde der Großheuchler gekommen. Die schon länger im Bundestag sitzenden Parteien, die ganz im Sinne Machiavellis und der klassischen Jesuitenmoral „Der Zweck heiligt die Mittel“ verfahren und dabei die ANTIFA im Kampf gegen den „Rechtspopulismus“ unterstützen, wo und wie sie nur können, „distanzieren“ sich „scharf“ von ihrem Tun.

Der Merkelseibert, selbst ein Volksverhetzer - pardon Versöhner vor dem Herrn, wie die Causa Chemnitz beweist, spricht von einem „brutalen Angriff“ der „scharf zu verurteilen“ sei und wünscht der Polizei viel Glück beim Täterfassen. Denn so, wie seine Chefin Merkel deutsche Ordnungshüter mit dem hierzu nötigen Rüstzeug ausstattet, braucht sie das auch.

Das unvermeidliche Maasmännchen, das mit ukrainischen Faschistenbanden - pardon - Maidanaktivisten noch nie Probleme hatte - denn die kämpfen ja gegen den Gottseibeiuns Putin - findet mal wieder, "dass Gewalt niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein dürfe, völlig egal, gegen wen oder was die Motive dafür sind..." -und bestellt beim Ober erst einmal Fischfilee mit feiner Sahne, um sich von diesem Schreck zu erholen.

Auch Obergauner - pardon - der Bundestagspräsident der BRD Schäuble, Geschäftspartner von internationalen Waffenschiebern - verzeihung - Friedensfreunden und Demokratiespartanern, weiß, wie sich ein Attentat anfühlt. Deshalb muss er ja jetzt den Bundestagspräsidenten im Rollstuhl geben. Als Finanzminister Merkels hat er aber zusammen mit der beliebten Rothschild-Trioka der EU mittels regelrechter Gewaltorgien die Finanzen der EU-Staaten durch seine Austeritätspolitik zerrüttet - nee, stimmt nicht, es muss heißen: in Ordnung gebracht und den Hass - quatsch - die Liebe der meisten EU-Staaten auf Deutschland geschürt und vermehrt, wie sonst nur seine Kanzlerin. Und so verurteilt und mahnt sein berufener Mund, dass die politische Auseinandersetzung so geführt werden müsse, dass sie nicht Anlass zu Hass, Hetze und Verrohung sein könne, schreibt die FAZ.

Das meint er natürlich nicht in Richtung seiner eigenen christlichen Partei, die bekanntlich die Partei der Fernstenliebe als Nächstenliebe ist und folglich so eine Mahnung gar nicht benötigt, sondern in Richtung AfD. Der Täter klagt also mal wieder schlau das Opfer an, könnte man hier meinen. Er ist eben ein Jesuit vor dem Herren. Und daran wird sich auch nichts ändern, bis ihn der Teufel holt - eh, wieder daneben!- natürlich der Herr ihn irgendwann doch noch zu sich ruft.

Kahrs von der SPD, dessen aggressionsfreies Wesen eigentlich nur noch von Pöbelralle überboten wird, und der sich nicht nur wie ein Bushkrieger auf die AfD stürzt sondern sich auch schon mal in den eigenen Reihen auf Schlampenjagd begibt, wenn der kleine Johannes juckt, meint: „Gewalt geht gar nicht. Gegen Niemanden“.

Denn übelstes Stalken gegen Frauen ist ja keine. So, wie übrigens nach neuestem Humanitäts-Stand bei der SPD das Reißen eines Babys aus dem Mutterleib zum Zweck seiner Abtreibung, sprich Tötung - selbst ganz kurz vor seiner Geburt - ja auch keine ist, legt man die kürzlich offiziell gefassten Beschlüsse seiner satanischen FeministInnen-Jusos hierzu zugrunde. Denn die SPD-Jugend dreht im Gegensatz zur AfD-Jugend lieber Pornofilme auf Kosten der Steuerzahler und sorgt sich da eben um den nichtgeplanten Nachwuchs beim politisch korrekten Feministenpimpern vor der Kamera. Und die Mainstreammedien jubeln dem menschlich offensichtlich total verkommenen Kevin zum kommenden SPD-Chef hoch.

Czem Özemir darf in den Reihen der Gewaltlosen freilich nicht fehlen. Und so zieht er im Geiste erstmal ein grünes Kräutlein von seinem Balkon durch seine Platte bevor er weltklug doziert: „Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen“. Na sowas! Genau deshalb lieben er und die Claudia und die Theologiestudentin KGE auch die AfD von ganzem Herzen, denn bei ihnen gewinnt immer nur die Liebe. Also auch die zu ihren Feinden. Wie bei Jesus. Und deshalb verkünden sie nun, dass es gegenüber ihrem neuen Liebesobjekt AfD keine Rechtfertigung für Gewalt gebe. Denn was haben die kiffenden Schwaben von Berlin in ihren rotgrünen Milieus gelernt? Die Liebe und der Suff, die regen den Menschen uff!

Und was haut Pippi Nahles, die dümmliche Vettel - ist mir nur so rausgerutscht! - also die sozialistische Langstrumpf-Katholikin, wütend in die Tastatur? „Die AfD ist ein politischer Gegner unserer toleranten und friedlichen Gesellschaft“. Also immer feste in die Fresse! Ach nee, da kam ja noch was: „Wer die Partei und deren Politiker mit Gewalt bekämpft, verrät diese Werte und gefährdet unser Zusammenleben.“ Mit wem jetzt? Mit der AfD und deren Politiker? Und ausgerechnet ihre ANTIFA, mit der ja bekanntlich auch ihre Schwester im Geiste und Parteifreundin Schwesig überhaupt gar keine Probleme hat, soll jetzt unsere friedliche und tolerante Gesellschaft gefährden? Nöö! Das kann doch jetzt echt nicht sein, oder? Wäre ich jetzt die Manuela oder einer von der Antifa oder feine Sahne mit Fischfilee, ich würde da glatt in eine Identitätskrise rutschen.

Zumal nun auch noch die Annalena von den Grünen, also die Baerbock, unmissverständlich klarstellte: „Gewalt ist immer das falsche Mittel in einer Demokratie, Gewalt hat in einer Demokratie nichts zu suchen. Und deswegen verurteilen wir jede Form von Gewalt.“

Das also sagt die Chefin jener Partei, die Deutschlands Bunzelheer federführend in den ersten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nach Hitler gelogen - nee, natürlich in die erste Friedensmission seit der Befreiung von Auschwitz durch Briten und Amerikaner gesendet hat und so gerne in Libyien mitgebombt hätte. Da kommt es auf eine Lüge - pardon! - kreative Wahrheit mehr oder weniger nicht an. Zumal es ja nach grünem Katechismus sowieso kein Deutschland gibt, denn es gibt ja auch kein deutsches Volk. Folglich hat Deutschland auch nie auf intensivstes Drängen ihres Parteifreundes Polizistenverprüglers und Außenministers Fischer Jugoslawien bombardiert, sondern zusammen mit der Bush-Clinton-Blair-Bande, genannt Weltgemeinschaft, lediglich ein neues Auschwitz verhindert.

Achso! Worum geht es hier eigentlich?

Die TAZ, das neue Sturmgeschütz des demokratischen Faschismus

Das Totschlag-Attentat auf den AfD-Politiker Magnitz in Bremen, das Explosionsattentat in Döbeln - den Startschuss zur mörderischen Hetzjagd auf Andersdenkende im Neuen Jahr gab die linksradikale MI6-Britenpostille TAZ ab; mittels ihres - wie kann es anders sein - britischen Korrespondenten in Großbritannien Ralf Sotscheck:

https://www.taz.de/Debatte-Mit-Rechten-reden/!5555657/

Bis jetzt war alles nur Gewalt-Geplänkel von Links. Ab dem 31. Dezember 2018 werden offensichtlich auch Tote in Kauf genommen! Sotscheck nennt es „Testmarketing“. Und was natürlich besonders perfide ist: Er beruft sich in seinem linken Aufruf, nicht mit Andersdenkenden mehr zu reden sondern „Rechtspopulisten“ nur noch mit offener Gewalt zu attackieren, auf die Juden.

Perfiderer Antisemitismus geht kaum! Denn offenbar will er nicht nur seine eigenen Leute von der trotzkistischen Antifa aufstacheln sondern auch seine Feinde, also alles, was er rechts von linksradikal verortet, mit dem Feindbild, „der Jude“ versorgen. Offenbar in der Hoffnung, dass die bisher friedlichen „Rechtspopulisten“ - sowieso alles „Holocaustleugner“ - endlich wütend zurück schlagen. Das aber bitte, ohne nachweislich schitzo zu sein, wie der von Bottrop. Sowas läßt sich von Britanniens Medienmacht nicht wirklich optimal ausschlachten.

Synagogen in Brand setzen, Ausländer überfahren, jüdische Restaurants überfallen, Kebabbudenbesitzer erschießen - wann gehts denn endlich los bei Höcke & co? So wie beim Verfassungsschutz-NSU? Dann hätte man endlich die Legitimation, das eigene Gewaltpotential mittels ANTIFA erst so richtig hochzufahren und den Bürgerkrieg in Deutschland anzufachen. Also schreibt der gewaltgeile Mistkerl von der TAZ - tschuldigung! - linke Pazifist:

„Die „Gruppe 43“ hatte eine andere Taktik. Das waren 43 Männer, darunter der jüdische Friseur Vidal Sassoon, die ab 1946 gegen Oswald Mosleys Faschisten im Londoner East End vorgingen. Sie verprügelten Mosleys Leute, wann immer die öffentlich auftraten. Die Gruppe erhielt ständigen Zulauf, am Ende waren es 900 Mitglieder. Nach vier Jahren löste man sich auf, die Faschisten waren von der Straße vertrieben, Mosley hatte sich vorerst zur Ruhe gesetzt.
Ende der Fünfziger meldete er sich wieder zu Wort, diesmal aus Brixton und Notting Hill, wo er nun gegen dunkelhäutige Einwanderer mobil machen wollte. Prompt entstand Anfang der sechziger Jahre die „62 Group“ mit vielen bekannten Gesichtern aus der „Gruppe 43“ und bot ihm Paroli. „Heute ist es viel schlimmer“, sagte ein Mitglied beim Jubiläumstreffen 1990, „heute bräuchte man zwei 43 Groups.“


Sein historischer Bezug ist natürlich auch nur eine durchschaubare Zwecklüge, denn Oswald Mosleys „Rechtspopulisten“ wurden schon lange vorher durch die britische Regierung neutralisiert, wobei natürlich nicht auszuschließen ist, dass die Prügelbanden Gruppe 43 und Gruppe 62 hierbei geheimdienstliche Handlangerdienste leisteten.

Ein kritischer linker Kommentator schreibt unter dem Artikel hierzu:

„Nach vier Jahren löste man sich auf, die Faschisten waren von der Straße vertrieben“
Der Satz deutet an, dass Mosley vor allem durch die Group 43 vertrieben wurde bzw. Faschistische Bewegungen in Großbritanien vor allem durch Prügeleien eingedämmt wurden.
Ich kann keine Bestätigung dieser Andeutung finden. Bereits vor Kriegsende wurde Mosleys British Union of Fascists verboten. Mosleys Union Movement hatte nie auch nur annähernd irgendwo Erfolge. Bei der Wahl zum House of Commoms erhielt sie 1959 2800 und 1969 4000 Stimmen. en.wikipedia.org/w...t#Election_results
Die Group 43 war zudem wohl vor allem auf London, bzw die dortigen jüdischen Viertel konzentriert. en.wikipedia.org/w...the_Union_Movement Landesweite Aktivitäten werden nicht berichtet.
(Hervorhebung durch Fett von DL).

Es ging den ganz normalen Juden Londons (also jetzt nicht gerade den Rotschilds) offenbar darum, ihr jüdisches Viertel vor den Mosley-Faschisten zu beschützen. Was dieser Sotscheck aber suggeriert, ist, dass sich die Juden ganz allgemein in Schlägertrupps zusammentaten, um in ganz Großbritannien Rechtspopulisten zu verprügeln, bis sich keiner mehr auf der Straße blicken ließ; und dass sie darin so erfolgreich waren, dass sich nach ihrem humanistischen Werk keiner mehr rührte. Dem also sollen die erfolgreichen „Prügeltruppen gegen Rechts“ heute nacheifern. Solche Vorbilder sollen sie haben und deshalb die Handlungsempfehlungen von Sotscheck beherzigen.

Dennoch: Es gibt also auch bei den Linken gottseidank noch immer Leute, ja sogar TAZ-Leser, die sich nicht so billig antisemitisch in den Bürgerkrieg hetzen lassen und wohl auch langsam aber sicher beginnen, den Faschismus von Links zu durchschauen. Das soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Also so ein bischen mischt sich hier der MI6 wohl mit der jüdischen Heros-Ideologie des zionistischen Mossad, der als Rothschilds Banksterleibgarde auch gerade mit einigen eigenen Umstrukturierungsproblemen in der Welt beschäftigt ist. Assoziationen bezüglich des Umgangs der Netanjahusatanisten mit Palestinensern drängen sich bei Sotscheck jedenfalls deutlich auf. Nur heißt in den Augen der antideutschen MI6-Mossad-ANTIFAnten das Pendant zu den Palestinensern hierzulande eben Nazis, ersatzweise Rechtspopulisten oder Freiwild.

Mit anderen Worten: In diesem widerlichen Gewaltaufrufartikel in der TAZ steckt auch ein gehöriger Antisemitismus. Macht er doch „die Juden“ in Geschichte und Gegenwart per se zu legendären wie erfolgreichen Gewalttätern, die sich an keine Gesetze halten müssen, um ihre Ziele durchzusetzen und sich deshalb auch nie an welche gehalten haben. Auch in Großbritannien nicht. Geschweige in Deutschland. Und zwar deshalb, weil sie sich als Juden hierzu grundsätzlich moralisch legitimiert glauben. Halten sie sich doch alle für auserwählt, heilig und unantastbar wie die heiligen Kühe oder Affen von Benaris. Etwas anderes haben der Stürmer und Doktor Goebbels früher übrigens auch nicht behauptet.

krieg und bürgerkrieg wird immer über schreibtischtäter inszeniert.

Wir haben es bei diesem Autor also ganz klar mit jemandem zu tun, der veritable antisemitische Klischees bedient, um seine gewalttätigen Suggestionen gegenüber den linken, jungen und naiven Lesern der TAZ zu legitimieren. Vermutlich braucht er das Geld, auch wenn er nicht mehr so jung ist. Will er nun aber auch den Mordversuch auf offener Straße am Bremer AfD-Politiker Magnitz, einem 66jährigen, unter „Aktion letzte Chance“ verbuchen?

Der TAZ-Autor betreibt unverholen Volksverhetzung, ruft ohne die geringste Hemmung völlig offen zur Gewalt in der politischen Auseinandersetzung auf und kann dies tun, ohne dass die Staatsanwaltschaft in die Redaktionsstuben der TAZ einreitet oder das Revolverblatt wenigstens vom Verfassungsschutz beobachten läßt, wie Tichys Einblick dies zurecht fordert. Doch Maaßens Nachfolger hat offenbar gerade auf Wunsch der SPD und ihrer SA alle Hände voll zu tun, um gerade die AfD-Jugendorganisation in Bremen verfassungsschutzreif zu untersuchen.

Die TAZ-Redaktion kann diesen Aufruf aber auch ungeniert veröffentlichen, ohne dass Wagenknechts linke Anhänger, die noch echte Linke - also Interessenvertreter des Proletariats und Kämpfer gegen den Antisemitismus - sein wollen, umgehend vor dem Verlagshaus in Berlin gegen dieses Schüren des Bürgerkrieges durch diese neoliberale, pseudolinke Verlagsanstalt des Trotzkismus und Feminismus energisch protestieren. An diesem Ort wäre jetzt auch die Anwesenheit von Sahra und Oskar angebrachter als vor dem Kanzleramt. Dort nur possierlich mit Gelbwesten zu posieren und dabei auf französische Züge aufzuspringen, davon hat auch linker Widerstand keinen Nutzen und beeindrucken tut es auch nur ein paar Tagesschriftsteller.

Man will ja auch sowieso nicht die AfD in Schutz nehmen, auch nicht vor den Trotzkisten in den eigenen Reihen und vor deren Schüren der „permanenten Revolution“ auf Deutschlands Straßen. Doch genau mit dieser Feigheit schneidet sich die Bewegung „Aufstehen“ schon deftig ins eigene Fleisch der Glaubwürdigkeit, noch bevor sie überhaupt aufgestanden ist. Denn Wagenknecht wie Lafontaine müssen noch begreifen lernen, dass auch ihr Feind als Feind der Demokratie und Menschenrechte weit links steht und eben nicht rechts.

Schaut man sich dann auch noch die Tatsache an, das der übelste Antifa-Kumpan der SPD Stegner, auch Pöbelralle genannt, in Bremen das große Wort führt, und die, dass dessen Sohn selber „Aktivist“ in dieser MI6-Faschistenbande ist, dann muss man nicht lange raten, wer das Gewaltklima nicht nur in Bremen über die TAZ-Redaktion hinaus systematisch bis hin zu Mord und Totschlag anheizt.

Man kann sich aber eben auch denken, in wessen Auftrag diese Politkriminellen - ich meine natürlich Friedenskämpfer - unterwegs sind, wenn sie nicht nur Messerstecher- und Vergewaltiger-Horden ohne jegliche gesetzliche Grundlage illegal aus aller Herren Länder nach Deutschland holen, sondern nun in deren „Windschatten“ womöglich auch noch mit eigenen Morden segeln wollen. So nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, mordet sich's ganz ungeniert. Denn nach drei oder vier Meucheleien dieser Art spätestens ist das nur noch eine Pressemeldung unter vielen, wie sie womöglich nicht zuunrecht kalkulieren. So, wie bei den Meuchelmoslems der Transatlantiker, die, obwohl beinahe sämtlich von ihren Geheimdiensten betreut, sich schon sehr anstrengen müssen, um es noch auf die Titelseiten zu schaffen.

Die Polizei: Dein linker Freund und Helfer gegen Rechts

Apropos: Erinnert sich übrigens noch jemand an einen gewissen hohen Polizeibeamten aus Bayern namens Alois Mannichel? Der gab an, am 13. Dezember 2008 vor seiner Haustüre mit seinem eigenen Lebkuchenmesser von einem riesengroßen Nazi mit Schlangentätowierung erdolcht worden zu sein. Nur knapp sei er dem Tod entronnen. Doch trotz geradezu gigantischem Suchaufwand konnte bis heute kein solch höchst auffälliger Nazi gefunden werden. Schon damals, 2008/2009, munkelten selbst die Mainstreammedien, dass es sich bei diesem „Attentat“ um eine Räuberpistole und ansonsten um eine Beziehungstat, ein Familiendrama gehandelt habe und der Täter auch der eigene Sohn gewesen sein könnte. Der soll, wie Stegners Sohn, bei der ANTIFA in Berlin aktiv sein und sich auf seiner inzwischen abgeschalteten Internetseite seinerzeit auch gerühmt haben, die BRD-Flagge im Klo runter zu spülen.

Selbst der ermittelnde Oberstaatsanwalt fand Mannichls Einlassungen höchst ungereimt. Doch der führt als ehrenwerter Kämpfer gegen Rechts, mit einem Sohn bei der ANTIFA, jetzt aufgrund von Söders Protektion die bayerische Grenzpolizei. Da können die Bayern ja beruhigt sein, dass so ein windiger Polizeichef mit politisch gewaltaffinem, linksradikalem Sohn bei Söder die Treppe rauf fällt, statt dass in Bayern gegen diesen Staatsdiener in Uniform ein ordentliches Ermittlungsverfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat eingeleitet wird. Was sagen denn die neuen Koalitionspartner, die Freien Wähler, dazu?

Die Antwort wäre man allein schon jedem gesetzestreuen Polizisten in ganz Deutschland schuldig, der sich für so eine Mannichl-Reklame nur ziemlich angesäuert bedanken kann. Die AfD-Mitglieder im Freistaat sollten sich freilich in Acht nehmen. Und sicher nicht nur dort. Auch was gewisse Teile unserer Polizeiführungen betrifft, die auf die eine oder andere Art aus diesem oder jenem Grund die ANTIFA decken, ist Bremen überall. Und wie sich ja inzwischen auch gezeigt hat, kann die ANTIFA auch leicht einfache Polizisten und ihre Familien zuhause besuchen, wenn ihr die hierzu notwendigen Daten von höherer Stelle zur Verfügung gestellt werden. Natürlich aus Versehen.

Ich würde mich also nicht wundern, wenn gerade jetzt irgendwo in Deutschland schon das nächste Attentat von Rechts ausbaldovert wird, um Bremen noch effektiver zu relativieren; so, wie es die Profis von der Kahane-Stiftung bereits tun. Irgendwelche Idioten von der MI6NPD werden sich schon dafür hergeben.

Die Besatzer-Briten rufen zum letzten Gefecht

Es gibt nur eine politische Kraft in Europa, die jetzt dringender den je einen Bürgerkrieg in Deutschland braucht, nachdem es mit Weltkrieg III gegen die Russen einfach nicht mehr klappen will. Es ist die britische Regierung der britischen Großbourgeois, der das Wasser bis zum Hals steht und die durch den Brexit und die Entmachtung ihrer Agentin Merkel mit Deutschland das letzte Standbein ihrer Kontinentalmacht in Europa verliert. Und das womöglich auch noch auf Wunsch von Trump an die Russen.

Dass im Zuge dessen natürlich auch beinahe das ganze linkstrotzkistische Parteienspektrum untergehen muss, ist evident. Da also weder das Tavistok-Institut für psychologische Kriegsführung noch die Fabian-Society noch groß was zu verlieren haben, außer die eigene deutsche Klientel, können diese satanischen Institutionen, die Deutschland seit der Gründung der SPD im 19. Jh. von links voll im Griff haben, und die auch die Umgestaltung der ehemals bolschewistischen SED nach 1990 in die trotzkistisch antideutsche Linkspartei vornahmen, nur noch auf rohe Gewalt setzen. Denn sie müssen wenigstens die eigene gewaltaffine Anhängerschaft buchstäblich bei der Stange halten, wollen sie auf Deutschlands Zukunft noch signifikant einprügeln.

Denn wenn der Leser des obigen TAZ-Artikels sich die Kommentare der Taz-Leser anschaut, so muss er eben auch feststellen, dass diese Saat der Gewalt unter den Linken keineswegs aufgehen will. Denn die große Mehrheit der Linken ist weder trotzkistisch noch anarchistisch veranlagt. Also nicht völlig britisch verblödet und durchschaut so leicht, dass sie von der olivgrünen TAZ und ihrem britischen Korrespondenten in einen Bürgerkrieg gegen die „Rechtspopulisten“ gehetzt werden soll. Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit von Rechts das auch kapiert hat und Wagenknecht wie Höcke zumindest politisch so schlau sind, wie Melenchon und Le Pen beim Kampf um die Gelbwesten und gegen Macron und die Jesuitendiktatur EU.


Apropos schlau - Poggenburg schießt sich ins politische Aus

Wenn jetzt der innerhalb der eigenen Partei mehr oder weniger geschaßte Poggenburg, der eben auch mal öfter Ischias hat, zum Halali auf den neoliberalen AfD-Vorstand bläst, der ihn abschießen will, dann ist das an sich sicher überfällig. Ob es seiner eigentlichen Absicht, - die Redefreiheit innerhalb der AfD im Sinne des „Stuttgarter Aufrufs“ zu verteidigen - aber wirklich zuträglich ist, wenn er sich dabei mit so windigen Gestalten wie Elsässer und Bachmann zusammenzutut, wage ich zu bezweifeln. Noch mehr Zweifel an seinem gesunden Menschenverstand überkämen mich, würde er wirklich glauben, sich als Alternative zu Höcke ins Spiel bringen zu können. Er hat zwar in Sachsen-Anhalt das beste Wahlergebnis überhaupt eingefahren, doch hat er aus diesem Sieg nicht das gemacht, was man von ihm hätte erwarten dürfen. Nicht, weil er zu faul war, sondern zu dumm.

Am Ende musste er wegen seiner Aschermittwochsrede von seinen Ämtern zurücktreten. Denn er verwechselte offenbar seine plumpen und ressentimentgeladenen Ausfälle gegen Türken mit Höckes fein ziselierten Provokationen gegen die Schuldgeilheit der etablierten Besatzerparteien. Im Sommer letzten Jahres hat er es sich dann auch noch richtig mit Höcke versaut und nun will er also aalglatt routinierten Politikern vom Schlage eines Gauland, Meuthen, Weidel und Storch das Wasser abgraben? Alle Wetter! Der Anblick von Riesenstaatsmann Poggenburg triebe sogar Herkules beim Reinigen des Augiasstalls die Schamröte ins Gesicht.

Aber selbst wenn sich Elsässers Logengroßmeisterpostille Compact, Bachmanns VS-Pegidaleitung und Poggenburgs Geltungsbedürfnis und Frust nun zusammentun, so wird doch daraus noch lange keine Volksbewegung, die sich auch nur innerparteilich gegen den neoliberalen NATO- und dann auch noch den Höcke-Flügel durchsetzen könnte. Wer also auch immer dem André eingeredet hat, dass er genug Charisma besitzt, um ernsthaft mit Leuten wie Gauland, Meuthen oder selbst Weidel und Storch oder gar Curio und Höcke machtpolitisch konkurrieren zu können, der hatte einen guten Tag und den armen Jungen ganz schön verarxxxt.

Wenn der neue Führer also nochmal seinen ganzen Restverstand, der vom letzten Aschermittwoch immerhin übrig geblieben sein könnte, zusammen nähme, würde er womöglich noch rechtzeitig erkennen, dass er sich nun endgültig verrennt. Wenn Philosophia perennis-Betreiber und Vatikanist Berger bereits frohlockt, dass eine neue Splitterpartei rechts von der AfD im Entstehen ist, dann sollten bei Poggenburg die Alarmglocken läuten. Dann endet er bestenfalls wie Lucke mit seiner Alfa, hat aber denen, welche zusammen mit Höcke tatsächlich die Kraft hätten, den völlig berechtigten Stuttgarter Aufruf innerhalb der Partei gegen die NATO- und CDU-affinen AfD-Vorständler durchzusetzen, wichtige Kräfte entzogen. Will er das wirklich?

Aber bei diesem ganzen Vorgang zeigt sich mal wieder, wie sehr das ganze repräsentative System politische Partei schon an sich anfällig ist für innere Zersetzungspilze und somit unfähig, einen demokratischen Staat im Sinne der unveräußerlichen Rechte aller Bürger zu regieren. Da macht die AfD keine Ausnahme. Wenn dann auch noch das Schema Links-Rechts dazu kommt, oder Realos-Fundies, dann weiß man, dass Parteien nicht mal den Interessen ihrer Mitglieder dienen, denn sie ziehen auch ihnen letztlich den Boden unter den Füßen weg.

Schon gar nicht dienen sie dem Volk, sondern in der Regel ausschließlich jenen, die es sich leisten können, sie zu kaufen. Das machte letztlich aus der konservativ katholischen Adenauer-Kohl-CDU notwendig eine sozialkatholische Merkel-CDU; aus einer Brandt-Schmidt-SPD eine neoliberale und schließlich eine für angewandten Satanismus als Soros-Frauenfaschismus. Aus grünen Naturschützern wurden die Olivgrünen und aus linken Staats-Bolschewisten Rote-Terror-Trotzkisten. Die Käufer sind zufrieden. Und so sind es die Gekauften auch.

brillante analyse des parteien-systems, des parlamentarismus..

Fazit: Wenn Wagenknecht und Höcke kluge Leute sind, dann erkennen sie die wahren Spaltpilze in ihren eigenen Reihen und bekämpfen sie mit aller Entschlossenheit - mit Worten, Taten, aber nicht mit Mord und Totschlag. Ob sie allerdings wirklich die Kraft haben, hier die Linkspartei und dort die AfD zu Volksbewegungen im nationalen Interesse unzumodeln, bleibt fraglich. Das wird sicher davon abhängen, auf welche der beiden Parteien die neuen drei Großmächte setzen, um Deutschland jeweils für sich selbst zu vereinnahmen. Gelingt es Wagenknecht nicht, die Trotzkisten auszusondern und Höcke nicht, die Neoliberalen, dann laßt alle Hoffnung fahren, die ihr auf die Linke oder die AfD setzt.

Schaue ich mir die Leute der Wagenknecht-Bewegung „Aufstehen“ und die von Höckes „nationalkonservativer Bewegung“ - aber auch die Willensäußerungen der Erstunterzeichner des Stuttgarter Aufrufs an, sich nicht länger mehr das freie Wort vom eigenen Parteivorstand verbieten zu lassen, dann sehe ich zwischen all diesen Linken und Rechten mehr tatsächliche Gemeinsamkeiten in Bezug auf die brennende Sorge für unsere Nation, als bei all den Neoliberalen aller Parteifarben, die unser Land wie unseren Rechtsstaat verraten und verkaufen.

Es wird interessant sein, zu beobachten, wie sich die französischen Anhänger Melenchons und Le Pens im Gelbwestenkampf gegen das Jesuiten -und Banksterregime Macrons zueinander verhalten. Werden sie im Kampf um die Souveränität ihrer Nation ihre Unterschiede in der Weltanschauung solange zurückstellen können, bis der satanische Neoliberalismus auch in Frankreich überwunden ist?

Ich denke, dass gerade diese beiden französischen Parteien, sofern Vernunft ihr Leitstern ist, uns Deutschen zeigen könnten, dass sich das Volk beim Verjagen dieser ganzen Jesuiten -und Vatikanbrut aus dem wirtschaftlichen, politischen wie finanziellen, kulturellen und religiösen Geschäft der Nation nicht mehr länger von den Weltbankstern, ihren Parteien und ihrer Römischen Dekadenz in Links und Rechts spalten läßt.

Und so müssen auch Wagenknecht und Höcke mal langsam die richtigen Prioritäten setzen.


Nachtrag mit „Kanzler Seehofer“

Die taktischen Prioritäten, die Seehofer auf seine Art gerade setzt, dürften inzwischen für die politischen Gegner von Wagenknecht und Höcke mehr als brenzlig werden. Da wird also nach offiziellem Narrativ ein 20jähriger beim Hacken des gesamten Parlaments -und Regierungsapparats und dazu einiger Merkelianer aus dem Showgeschäft erwischt und damit sowas nie wieder vorkommt, hat der Innenminister gleich darauf ein IT-Gesetz 2:0 vorgestellt. Gutes Timing! Denn schon jetzt lacht die ganze Welt über die IT-Sicherheitsqualitäten von Deutsch-Neuland. Ein gewisser afrikanischer Präsident hält sich vermutlich gerade den Bauch: „Ja mir sein mit'm Radl da!“

Nun kann man zu diesem Gesetz dieses und jenes meinen, aber mir scheint das nicht der springende Punkt zu sein. Vielmehr sehe ich in der Veröffentlichung all der geklauten persönlichen Daten all der politischen und medialen Prominenz eine deutliche Warnung einflussreicher deutscher Sicherheitsapparatskreise, dass man sie alle auf dem Schirm hat; bis hin zu ihren Pornovorlieben. Die Botschaft lautet womöglich: „Treibt es nicht auf die Spitze!“?

Gleichzeitig kann sich schon jetzt der Bürger ausmalen, wie hoch das Erpressungspotential des Transatlantischen Geheimdienstapparates in der NATO und in der EU gegenüber diesen Parlamentariern, Regierungspolitikern und den mit diesen vernetzten Medien und Showstars sein muss. Da sind unseren Phantasien offenbar keine Grenzen gesetzt. Schon gar nicht den schmutzigsten, wie sich teilweise schon bei dem einen oder anderen „Opfer“ des 20jährigen Hackers (LOL) herausgestellt hat.

Wenn diesen Coup mal nicht der Herr Maaßen ...könnte ich mutmaßen, oder womöglich gar sein Nachfolger... gegen rechts blinken und links umfahren?... oder „Kanzler Seehofer“ im Einvernehmen mit Trump...NSA hilf!... eingefädelt hat? Wir werden es wohl kaum durch die Tagesschau erfahren. Aber der Schreck in der Nomenklatur sitzt tief und wohl kaum einer, eine oder eines der Betroffenen wird sich nun beruhigen können, nachdem man dem 20jährigen Cleverle so schnell das hackerische Handwerk gelegt hat. Denn von solchen Nerds gibt es vermutlich nicht nur den einen. Doch wie auch immer. Was das junge Talent am Hackbrett erreicht hat, kann sich in internationalen Fachkreisen sehen lassen. Die Gewissen seiner Promi-Opfer sind jedenfalls bestimmt keine Ruhekissen mehr. Jetzt wohl eher Nagelbretter.


ein schönes weihnachtsgeschenk das hoffung und zuversicht säät
die befreiung der menschheit von den dunkelkräften geht zügig weiter. mal sehen, ob trump wie angekündigt 2019 den notstand ausruft und mit all den kriegstreiber die 800 FEMA-camps gefüllt werden - hoffentlich auch mit all ihren schreibtischtätern in den redaktionsstuben ihrer MSM.
es beginnt eine neue phase. die neue achse paris-berlin-moskau - die schon lange prophezeit wurde - rückt immer näher. siehe abschnitt:
die russen kommen!
...Macrons Macht über den ganzen Klimaschwindel wurde innerhalb der UNO- und EU-Gremien enorm geschwächt, indem Trump den Gelbwestenplan der britischen „Farbenrevolutionäre“ quasi usurpierte und gegen sie wendete. Dagegen sehen die Russen nun mit dem Aufstand der Franzosen die Gelegenheit kommen, durch Macrons Sturz entweder Melenchon oder Le Pen als neue Präsidentschaftskandidaten zu positionieren, die beide Befürworter der Achse Paris-Berlin-Moskau sind. Kommt sie zustande, sind die Briten erst wirklich raus aus der EU und Brüssels verhaßte Jesuitendiktatur kann in jenen 47-köpfigen Rat souveräner Nationalstaaten umgestaltet werden, dem dann natürlich Russland vorsitzen wird.

Der Untergang von NATO und EU schreitet unerbittlich voran
- Diogenes Lampe, 24.12.2018, 14:21

Das Jahr 2018 hat viele Veränderungen gebracht. Das kommende wird noch mehr verändern. Hier nun der neueste Stand aus meiner Sicht, die wie immer nur eine unvollständige von vielen ist und somit unverbindlich bleibt.

Verzweiflung breitet sich unter jenen Politikern der Brüssler EU aus, welche dem Transatlantischen Imperium in den Untergang folgen müssen. Und nicht nur unter ihnen sondern natürlich auch an Bord ihrer journalistischen Flagschiffe. Das sind die notwendigen Folgen der Legitimationskrise ihrer Herrschaft, die nicht mehr überwunden werden kann. Alle Zeitfenster hierzu sind inzwischen geschlossen. Die lügenhaften Narrative funktionieren einfach nicht mehr. Ein deutliches Zeichen, dass der Verfall des Imperiums nicht mehr aufzuhalten ist.

Denn mit der Legitimation bricht ihm die letzte Säule seines Machtgebäudes zusammen. Ressourcenkrise und Finanzkrise tun ihr Übriges. Denn auch diese beiden Krisen sind veritable Existenzkrisen und schon lange nicht mehr kontrollierbar. Die Ressourcen sind in Eurasien für immer an China und Russland - und in Afrika und Südamerika an China, Russland und die Trump-USA gegangen. Die Franzosen, Briten wie die Brüssler EU haben nicht mehr die Macht, das Ruder global noch einmal herumzureißen. Sie können nur noch hilflos zusehen, wie ihnen ihre Weltmacht unter den Händen zerrinnt.


Macron wird zurückgetreten

Besonders betroffen vom Untergang des Imperiums der satanischen Globalisten sind also die ehemaligen Kolonialgroßmächte Frankreich und Großbritannien, die beide schon jetzt ihren Großmachtstatus in der Welt an China, Russland und die Trump-USA verloren haben. Elysée und Downingstreet verlieren inzwischen denn auch beinahe jede Regierungsautorität. Macron, sichtlich in Panik, beeilt sich, Zugeständnisse an seine wütenden Bürger zu machen, die er nicht bezahlen kann. Jedenfalls nicht ohne deutsche Hilfe und nicht ohne die weitere Inflationierung des Euro durch die EZB. Doch die Gelbwesten lassen sich ohnehin nicht mehr mit kleinen Korrekturen abspeisen und werden nicht eher Ruhe geben, als bis der Präsident, Rothschilds einstiger Investmentbankster, gestürzt ist. Der Protest gegen die Dieselsteuer war nur der Anfang. Für das neue Jahr sieht es nach einer französischen Revolution 2.0 aus, wenn sich Macron nicht bald freiwillig vom Acker macht.

Das ganze verhaßte globalistische UN-EU-System, für das Macron steht, soll verschwinden, meinen nämlich auch die Franzosen. Der Klimaschwindel, dessen Folge die Erhöhung der Dieselsteuern gewesen ist, fällt dem Jesuitenjüngelchen und seiner Technokratenregierung deshalb auch gleich direkt und unmittelbar auf die Füße. Daran wird Trump sicher seinen Anteil haben, der dann ja auch nicht müde wurde, die Gelbwesten in seinem Sinne öffentlich zu vereinnahmen, während Macron, frei von politischen - dafür anscheinend gesegnet mit homoerotischen Instinkten, seinen raubenden und mordenden Kolonialsöldnern in Afrika, die sich Soldaten Frankreichs nennen, zu Weihnachten sich selbst und dazu Champagner und Trüffel serviert, um ihnen den Verliererfrust zu versüßen. Derweil bezichtigen ihn jedoch immer größe werdende Teile seiner Generalität wegen der Unterschrift unter den Migrationspakt der satanisch kulturmarxistischen UN des Hochverrats. Das könnte für Macron sehr gefährlich werden, zumal neben der Fremdenlegion inzwischen auch der polizeiliche Sicherheitsapparat offensichtlich schon so unzuverlässig geworden ist, dass sich der Elysée veranlaßt sah, bereits die höchst umstrittene polizeiliche Terrortruppe Eurogendfor auf die Gelbwesten in Paris loszulassen. Also ausländische Polizeitruppen mit brutalen Einsatzwaffen gegen Zivilisten.

May wird zurückgetreten


Die May steht ebenso vor dem Ende ihrer Regierung. Der Migrationspakt ist ihr geringstes Problem. Sie wird die mit Brüssel ausgehandelten Bedingungen des Brexit nicht durch das Parlament bekommen. Dort musste die entscheidende Debatte von ihr bereits verschoben werden, weil abzusehen war, dass sie überstimmt wird. Minister verlassen reihenweise ihr Kabinett. Alles läuft auf einen harten Brexit und eine ungelöste Irlandfrage hinaus, die zum Katalysator der Zerschlagung Großbritanniens in seine nationalen Einzelteile werden könnte und vermutlich auch soll. Die Großbourgeoisie tobt! Und mit ihr die NATO-Malteser des Vatikans. Ihr Einfluss auf die Staaten der EU wie der NATO sinkt mit ihrem Einfluss auf den britischen Inseln. Die Hocharistokratie hat sich dagegen als Brexitbefürworter Trump unterworfen und sucht in seinem Sinne eine Verständigung mit Russen und Chinesen zum Schaden Brüssels. Die Los-von-England-Bewegungen der Iren, Schotten und Waliser gewinnen an Fahrt und mit ihr bürgerkriegsähnliche Zustände. Großbritannien gleitet in die Gutmenschen-Diktatur und wird dennoch als Imperium bald endgültig Geschichte sein und mit ihm der ganze nachkolonialistische Commonwealth. Denn der wird längst zwischen China und den Trump-USA aufgeteilt.

Die britischen Geheimdienststrukturen in der EU zerbröseln


Die wichtigsten Globalisten verlassen die Londoner City. Die Rothschild-Dynastie hat sich weitgehend aus ihren Geschäften dort zurück gezogen. Die Bankiers des Vatikan suchen ihr Heil längst in Peking und Shanghai. Und mit ihnen das britische Königshaus der Milliardäre und Millionäre. Das ganze Globalistenkonzept der britisch-vatikanischen Transatlantiker bricht nicht nur in sich zusammen. Die Machtkämpfe zwischen Hochadel und Großbürgertum führen dazu, dass es nun im Innern auch zu veritablen Geheimdienstkrisen kommt, die widerum mit sich bringen, dass auch der britische Auslandsgeheimdienst MI6, der noch immer wesentlichen Einfluß auf Deutschland und Frankreich, aber auch auf alle anderen EU-Staaten ausübt, gegenwärtig chaotische Umstrukturierungen erfährt. Wie schon der CIA unter Trump.

Die lange Nachkriegsgeschichte in Europa geht zuende. Die globale Macht wird neu verteilt. Sämtliche rechts- wie linksradikale Strömungen in Deutschland seit 1945 sind ein Kind dieses MI6. Bezüglich der Antifa ist das ja schon längst kein Geheimnis mehr. Doch auch die NPD wurde bekanntlich 1964 direkt vo einem britischen Geheimagenten, den deutschen Aristokraten von Thadden, ins Leben gerufen. Kommunisten und Sozialisten wurden in Deutschland und der übrigen EU vom Tavistock-Institut für psychologische Kriegsführung sowie dem „Kongress für Kulturelle Freiheit“ der CIA betreut. Ihre rechten Führer rekrutierten sie mehr oder weniger aus den Reihen der von den britischen Besatzern dominierten Teile der Bundeswehr, des BKA und des Verfassungsschutzes, wie z.B. auch den jetzigen Parteivorsitzenden der NPD.

Seehofers neuer Verfassungsschutzchef

Wenn also der neue Chef des VS-Bundesamtes Haldenwang, Ex-Stellvertreter von Maaßen, mal wieder den „Kampf gegen Rechts“ ausruft, dann ist das vermutlich weniger seiner Borniertheit geschuldet als womöglich der Tatsache, dass auch innerhalb der Geheimdienstbehörden Deutschlands ein Prozess im Gange ist, die Briten und ihren MI6 aus ihren Sicherheitsstrukturen hinauszudrängen. Ob im Auftrag Trumps oder Putins, sei dahingestellt. Wobei allerdings die deutsche Kanzlerin wie ihre linken Trotzkisten und Kulturmarxisten sowie die Nahles -und Juso-Satanisten-SPD, sämtlich von der Fabian-Society gelenkt, noch immer von den britischen Einflussagenten des Verfassungsschutzes dominiert - und daher mit ihnen stehen und fallen werden. Man wird abwarten müssen, ob Haldenwang nun auch dieses Problem angeht oder ob sich innerhalb der Behörde ebenfalls ein Machtkampf entwickelt, an dessem Ende auch er als Merkelianer bzw. britischer Einflussagent gestürzt wird. Alles scheint möglich.

Dass er beim Kampf gegen die MI6-NPD auch die AfD - vor allem jene NPD-affinen Idioten, die mit dieser Partei sympathisieren - unter Druck setzen muss, ist evident. Denn natürlich hat es seitens der britischen Geheimdienste immer wieder Versuche gegeben, Einfluss auf eben jene Partei auszuüben, die der NPD seit ihrer Gründung so tüchtig das Wasser abgegraben hat, dass sie bei Wahlen kaum noch einen Stich macht. Vor allem eben der sogenannte „rechte Flügel“ der AfD um Höcke, weshalb linke Kreise nicht müde werden, ihm eine Nähe zur NPD anzudichten und durch das Zuführen von MI6-NPD-Leuten zu diskreditieren. Notfalls über Bachmanns Pegida. Denn mit der Marginalisierung der NPD droht auch die Marginalisierung der von den Briten gehätschelten Antifa, die mit ihren Gewaltaktionen deshalb von ihren Herren und Meistern so gut wie gar nicht mehr auf die NPD angesetzt wird, sondern ausschließlich auf die AfD. Das sieht man auch überdeutlich an den inzwischen auch ziemlich verzweifelten Kampagnen der zionistischen Kahane-Stiftung, die immer rassistischer daherkommen. Die braucht nach der Marginalisierung der NPD durch die AfD Björn Höcke mehr denn je als rechtsradikales Feindbild, um sich als „antifaschistisch“ zu legitimieren und somit an den fetten Trögen weiter mitfressen zu können.

Auch wenn - oder gerade weil der Thüringer AfD-Spitzenkandidat also immer wieder von den Linksfaschisten, die ganz und gar von britischen Geheimdiensten durchseucht sind, als Nazi verschrien wird, kommen ihm bei der Marginalisierung der britischen NPD wohl große Verdienste zu. Das zeigte sich auch bei den Protesten in Chemnitz, die der MI6 natürlich gerne auf ihre Mühlen gelenkt hätte, um den Protest der Bürger gegen das Merkelregime zu diskreditieren. Hierbei muss man verstehen, dass auch Merkel, wie sogar Willy Wimmer inzwischen offenlegte, im Kanzleramt vom MI6 diktiert bekommt, was sie zu tun und zu lassen hat, was ihr Bestehen auf das Narrativ, es hätte in Chemnitz Hetzjagden auf Ausländer gegeben, eindrucksvoll illustriert. Der Kampf gegen Merkel und ihre Sozis in CDU/CSU und SPD ist also auch stets ein Kampf gegen den Einfluß der Downingstreet auf die deutsche Regierung. Die Entmachtung Merkels ist somit vor allem auch eine Entmachtung der Briten als Siegermacht über Deutschland. Die Stärkung Seehofers, der in Fragen der Massenmigration und ihrer Abwehr inzwischen die Richtlinienkompetenz im Kabinett Merkel übernommen hat, zeigt dagegen die Handschriften Trumps und Putins und natürlich auch die von Xi Jinpings. Der wird sich künftig auch KK nicht entziehen können.

Wenn man das versteht, dann wird einem auch die skurrile Rolle Seehofers im Kampf gegen Merkel klar. Seine Jesuiten, die zwar nicht gewählt sind aber für ihn entscheiden, sind auch Trumps Jesuiten, die bei der Neuaufteilung der Welt eine Verständigung mit den Russen suchen müssen, den Erzfeinden der Briten. Loyolas schlaue Jungs benötigen die USA als wirtschaftliche Großmacht dringend weiter, um die globale Macht des Vatikan gegen Russen und Chinesen trotz des Untergangs des Transatlantischen Imperiums weiterhin zu behaupten. In diesem Sinne muss ROM zusammen mit der britischen Aristokratie die britische Großbourgeoisie an die Kandarre nehmen. D.h. jene Briten, die zum Ärger Trumps mit den Chinesen konspirieren wollen, die den Einfluss der USA im Pazifik immer weiter zurück drängen. Trumps Vatikanspezis, die jesuitischen Reformkräfte, sind vielmehr daran interessiert, sich künftig mit Moskau zu arrangieren statt weiter mit den Irren von London zu kooperieren. Die City hat für sie als Steuerungszentrale transatlantischer Weltmacht finanziell wie militärisch aber eben auch ideologisch längst ausgedient. Um künftig weiter Schutzmacht der Katholiken weltweit zu sein, ist eine Verständigung des Vatikans mit den Chinesen und Russen unvermeidlich. Die Brüssler Jesuiten-EU ist dagegen so obsolet wie die NATO und wirkt auf die neuen Pläne des Vatikan zunehmend gefährlich kontraproduktiv.

Veränderungen auch innerhalb der deutschen Oligarchie

Abgewirtschaftet haben inzwischen auch große Teile der dem Globalistenimperium hörigen deutschen Oligarchie, die natürlich längst verstanden hat, dass sich der Wind dreht. Da die Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen und quasi diesen Oligarchen und ihren Lobbytruppen gehören, bisher entweder MI6 -und/oder CIA Hörige sind, erleben wir nun auch den Zusammenbruch der MI6-Nachkriegs-Parteien CDU, SPD und FDP und der trotzkistischen Linken. Die CIA-Grünen sind dagegen im Aufwind, nicht nachhaltig zwar, doch man kann beobachten, dass sich auch bei ihnen ein Wandel weg von den Soros-Kulturmarxisten ereignet. Das läßt sich an Figuren wie den Tübinger Bürgermeister Palmer gut beobachten, dessen Medienpräsenz in letzter Zeit sehr auffällig ist. Und selbst die grüne Führerin Baerbock übernimmt inzwischen in Bezug auf kriminelle Migranten AfD-Positionen, die sie noch vor kurzem als Nazismus verteufelt hätte, weil auch für sie inzwischen nur noch die CDU die letzte Machtoption ist. Es könnte also gut sein, dass wir nun auch innerhalb der Grünen einen neuen Machtkampf zwischen Realos und Fundies erleben werden, wobei die britisch-kulturmarxistischen Fundies den CIA-Realos werden Platz machen müssen. Ihr Kampf gegen die AfD wird somit zum Wettbewerb um die Juniorpartnerschaft mit der untergehenden CDU, die sich von beiden Parteien ihre Rettungsoptionen versprechen. Insofern nimmt es auch nicht Wunder, dass eine Claudia Roth oder KGE oder der pseudointellektuelle Habeck kaum noch die öffentliche Debatte in den Medien bestimmen.

Die Russen kommen!

Das alles geschieht vor einem weitaus dramatischeren Hintergrund. Denn es geht hierbei natürlich auch um die Zukunft der NATO. Sie war lange Zeit der militärische Arm der Briten zur Beherrschung der EU. Doch nun, da die Briten sie verlassen, wird die NATO für das perfide Albion im Kampf gegen Russland aber auch im Kampf um Deutschland immer bedeutender. Doch Downingstreet muss schon längst mit der Tatsache fertig werden, dass Trump dieses Bündnis als obsolet ansieht. Es ist für ihn nur noch nützlich, um die militärischen Ressourcen der EU-Staaten zu binden. Das macht es Frankreich und Deutschland unmöglich, eine souveräne EU-Armee aufzubauen. Den Briten aber wird mit dem Untergang der NATO das letzte wirksame imperiale Mittel genommen, das es ihnen bis jetzt noch ermöglicht hat, Einfluß auf die EU-Staaten und deren Russlanspolitik zu nehmen und sich gegen die drei neuen Großmächte zu behaupten.

Putin beurteilt diese Pläne für eine EU-Armee aus seiner Sicht etwas positiver. Er hat prinzipiell keinen Einwand gegen die Aufstellung einer solchen Truppe unter französischem Kommando; vorausgesetzt, sie unterstellt sich dem russischen Militär als oberster Schutzmacht Eurasiens. Er ließ die von A-Z politisch manipulierte Fußball-WM in Moskau denn auch aus diesem Grund die Franzosen gewinnen, um Macrons Regierung soweit zu stabilisieren, dass sie Kraft genug haben würde, Frankreich wieder aus der NATO zu führen und den russischen Verteidigungskonzepten Eurasiens zu unterstellen. Der kleine Spaß mit den verwechselten Trikolore-Farben des Düsenjägerüberflugs auf dem Champs Elysée am Nationalfeiertag vermittelte hier bereits symbolisch die Vereinigung der französischen mit den russischen Streitkräften.

Doch Macron, noch immer von deutschem Geld und somit von der im britischen Interesse agierenden Merkel abhängig, erwies sich für diesen Schritt als zu dumm und zu schwach. Und so kam schließlich Plan B zum Zuge: Die Briten hatten die Gefahr natürlich sofort erkannt, dass die Russen ihnen Frankreich abspinstig machen und so quasi vom Westen her das noch immer von den Briten weitgehend beherrschte Deutschland aufrollen. Sie wollten nun ihrerseits Macron mit den Gelbwesten a la Rothschild-Soros-Farbrevolution unter Druck setzen, nur ja die NATO nicht zu verlassen. Trump dagegen bremste die transatlantischen May-Briten beim Zündeln in Frankreich aus, drehte die Gelbwesten um und sorgte mit seinen Einflussagenten dafür, dass ausgerechnet die Ökosteuererhöhungen auf Diesel Macron als globalistischen Antreiber des Pariser Klimaabkommens national wie international als Führer diskreditieren.

Macrons Macht über den ganzen Klimaschwindel wurde innerhalb der UNO- und EU-Gremien enorm geschwächt, indem Trump den Gelbwestenplan der britischen „Farbenrevolutionäre“ quasi usurpierte und gegen sie wendete. Dagegen sehen die Russen nun mit dem Aufstand der Franzosen die Gelegenheit kommen, durch Macrons Sturz entweder Melenchon oder Le Pen als neue Präsidentschaftskandidaten zu positionieren, die beide Befürworter der Achse Paris-Berlin-Moskau sind. Kommt sie zustande, sind die Briten erst wirklich raus aus der EU und Brüssels verhaßte Jesuitendiktatur kann in jenen 47-köpfigen Rat souveräner Nationalstaaten umgestaltet werden, dem dann natürlich Russland vorsitzen wird.

Macron blieben daher nur noch Versprechen an das Volk, Zugeständnisse, die er nicht bezahlen kann und auch die Deutschen nicht mehr bezahlen werden. Dadurch verfehlt er nach Griechenland, Spanien und Italien die Defizitkriterien der EU, Frankreich wird zum größten und gefährlichsten Schuldner für Brüssel und den Finanzplatz Frankfurt. Der Euro verliert weiter an Wert und trudelt ebenfalls seinem Ende entgegen. Aufgefangen wird er nur noch durch chinesische Investitionen.

Trump zieht seine Truppen aus der Levante ab


Der Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien ist das weltweite Zeichen, dass die Transatlantiker des Vatikans den Krieg um den Globus endgültig verloren haben. Er wertet nicht nur die politische wie militärische Bedeutung der Russen als Befreier der Levante auf sondern macht sie damit zu ihrer bestimmenden Mandatsmacht des Nahen Ostens. Franzosen und Briten ist die ihre endgültig entzogen worden. Ohne die USA könnten sie sich militärisch ohnehin nicht halten. Den Russen haben sie nichts entgegenzusetzen.

Wenn Trump verkündet, der IS sei besiegt, dann heißt das natürlich, die Obama-Clinton-Transatlantiker und ihre Briten und Franzosen sind raus. Aber auch die UN, die als verbrecherische Kulturmarxisten- und Satanisten-Veranstaltung völlig pervertiert ist und nun ihrer grundlegenden Reform entgegen sieht. Migrations- und Flüchtlingspakt waren die letzten Zuckungen der alten UN. Die neue wird gerade von den drei Großmächten verabredet. Frankreich und Großbritannien werden ihre Machtpositionen im Sicherheitsrat nicht mehr halten können. Zumal immer deutlicher zutage tritt, dass der IS hauptsächlich ihr Terror-Bastard ist.

Die Kurden haben, wie immer in ihrer Geschichte, die Arxxx-Karte gezogen, woran sie selbst alles andere als unschuldig sind. Ihre militärischen und politischen Anführer haben sich auch diesmal strategisch wie taktisch als unfähig erwiesen. Ob irakische oder syrische oder türkische Kurden: Ihnen bleibt nichts mehr, als sich über kurz oder lang ebenfalls den Russen zu unterstellen. Die aber müssen nun im Gegenzug zwischen ihnen und den Türken vermitteln. Hierzu haben sie jedoch alle Mittel in der Hand, also auch die nötigen Druckmittel gegen Erdogan. Um ihn im Osten Anatoliens zu entsprechenden Zugeständnissen zu zwingen, bauen sie deshalb im Westen mit Griechenland die nötigen Spannungen auf.

Da die NATO weder die Griechen noch die Türken als Mitgliedsstaaten in diesem Kampf unterstützen kann, verliert sie als deren Schutzmacht jeglichen Sinn. Zumal die Türkei als zweitgrößter Truppensteller dieses Bündnisses im Ernstfall mehr Einfluß auf Brüssel ausüben kann, als die Griechen. Strategisch sind die Transatlantiker und mit ihnen vor allem Briten und Franzosen in diesem Konflikt somit neutralisiert. Wenn jetzt also griechische Generäle türkischen wegen kleiner Inseln in der Ägäis drohen und vice versa, dann kann hier nur noch durch die Russen vermittelt werden. Doch ebensogut könnten sie Erdogan in einen Zweifrontenkrieg verwickeln, wenn er nicht tut, was sie wollen.

Erdogan, das ist immer auch die Muslimbruderschaft, also die türkische Freimaurerei, die einst von den Briten ins Leben gerufen wurde. Sie dürfte inzwischen auf die eurasischen Geheimgesellschaften umgeschwenkt sein. Ihr Hauptziel, den Saudis die Macht über Mekka und Medina zu nehmen und mit diesem Pfund dergestalt zu wuchern, dass die Türken wieder den Kalifen stellen können, ist nur noch mit den Russen zu erreichen. Ohne eine gründliche Umgestaltung Israels vom vatikanischen Globalplayer zum souveränen Judenstaat, der sich wieder mehr an Theodor Herzl als an Achad Haam ausrichtet, kann das jedoch auch nicht funktionieren.

Denn Israel als maltesischer Kreuzfahrerstaat des Vatikan hat als jüdischer Panzerkreuzer in der arabischen Wüste ausgedient. Der Konflikt, der sich jetzt also zwischen Erdogan und Netanjahu ausbreitet, wird beide neutralisieren. Mit dem Abzug der Amerikaner müssen die Türken die Russen als Hauptvermittler zwischen ihnen, den Israelis und den Kurden akzeptieren. Ebenso, wie in Bezug auf die sich anbahnenden griechischen Konflikte, die das östliche Mittelmeer leicht in eine Kriegszone verwandeln könnten. Der Erhalt des Judenstaates in dieser Schlangengrube hängt also militärisch wie zivil im Wesentlichen von den Russen ab, während er sich wirtschaftlich immer mehr den Chinesen und ihren Investitionen unterwirft.

Die NATO-AfD und ihre Transatlantiker-“Veteranen“


Je schlimmer es um die NATO-Briten steht, umso rühriger kämpft die AfD um den Erhalt des Transatlantischen Imperiums und verrät damit die eigene Wählerklientel nach Strich und Faden. Naja, natürlich nicht die ganze AfD, sondern vor allem der neoliberale Flügel! Viele Mitglieder und Wähler scheinen bis heute nicht einmal zu ahnen, was vor allem um den deutschpolnischen Bundeswehroberst Pazderski, Chef der Berliner AfD, und seine Parteisoldaten vor sich geht.

Die wollen nämlich die NATO entgegen den Wünschen Trumps, Putins und Xis auf jeden Fall erhalten. Kein Wunder! Ist doch Pazderski, der in Berlin merkwürdigerweise politisch rein gar nichts auf die Reihe bekommt, nach eigenem Bekunden der engste Freund des Bush-Generals und schlimmsten Kriegsverbrechers General Petraeus. Man kann das nicht oft genug betonen! Denn es läßt auf seinen Charakter aber auch auf seine Verbundenheit mit den Briten schließen. Und wenn dann ein solcher Charakter in der AfD mit an der Parteispitze steht, läßt dies natürlich auch auf den „gärigen Haufen“ Schlüsse zu. Der schickt sich nämlich mal wieder an, zum deutschen Misthaufen zu avancieren.

Während also Deutschland auch Dank der Bundeswehr und ihren Heloteneinsätzen den Bach runter geht, während Milliarden bei grundgesetzwidrigen Auslandseinsätzen verpulvert wurden und dafür deutsche Renter schon vor der sogenannten „Flüchtlingskrise“ von 2015 in Papierkörben nach leeren Flaschen suchten, wollen Pazderski und sein Mitoberst Lucassen und dessen „Adjutant“ René Springer, die für ihn offensichtlich im Bundestag die Stellung halten, die Söldner und Heloten der völlig an die Transatlantiker ausgelieferten deutschen Schrottarmee für ihre völkerrechtswidrigen und verbrecherischen Kriegseinsätze auch noch viel besser vom Volk würdigen lassen. Natürlich auch in Form finanzieller Aufwertung eines Auserwähltenkreises innerhalb dieser Helotentruppe. Nämlich jenes volksverräterischsten Kreises, der für die westlichen Siegermächte völlig freiwillig die Kastanien aus dem Feuer geholt und Deutschlands Ruf als friedliche Macht enorm geschadet hat. Die allein sollen nach dem Willen der Pazderski-AfD künftig „Veteranen“ sein dürfen.

Wobei man wissen muss, dass der eine Bunzelheerheini, also Lucassen, beruflich dicke Beschaffungsgeschäfte mit der Bundeswehr tätigt und der andere, also Springer, als SPD-Preisträger der Friedrich Ebert Stiftung und somit als britentreuer Bundeswehrtransatlantiker auf der kommunistisch durchseuchten Universität Greifswald, die einst den von den Linken diskreditierten stolzen Namen Ernst Moritz Arndts trug, auf eine Karriere als SPD-Studiosus zurückblicken kann.

Natürlich wollen diese „Veteranen“ unter Weglassung all der Einsatzlügen seit Jugoslawien von uns geehrt werden. Und es ist zwar von der Verteidigungsministerin perfide, ja widerlich, aber dennoch höchst geschickt, mit dem neu eingeführten, amerikanisierten Begriff „Veteran“ alle echten und ehrlichen deutschen Soldaten, die unsere deutsche Heimat nicht am Hindukusch sondern daheim verteidigten und noch immer verteidigen wollen, mit dieser Heloten-Soldateska, die u.a. auch das Massaker von Kundus zu verantworten hat, in einen „Veteranen“-Topf zu schmeißen. Dass sich nun aber ausgerechnet die AfD für den transatlantischen Helotenteil dieser Truppe stark machen will, läßt tief blicken. Die Amerikanisierung soll auch hier noch wirksamer walten, indem diese Soldaten, die ja immerhin ihren Dienst für das Transatlantische Imperium freiwillig geschoben haben, nun auch noch als Helden fürs Vaterland geehrt werden sollen, die für Deutschland gekämpft hätten. Dabei hat kaum eine Organisation der BRD Deutschland mehr geschadet, als diese Oligarchen-Truppe der Zeitsoldaten im Auslandseinsatz. Sieht man mal von allen vier Merkelregierungen und der Schröderregierung und deren gekaufte Parlamente ab.

Doch ausgerechnet diese nützlichen Idioten der Transatlantiker wollen Pazderski, Lucassen und Springer, quasi die Starheloten des Imperiums in der AfD, nun gesondert mit dem Begriff „Veteran“ ehren. Jedem anständigen Deutschen kann dabei nur speiübel werden, doch muss sich die Merkelei sicher keine Sorgen machen. Solche AfD-Heloten sind natürlich keine echten Kämpfer für die Souveränität des deutschen Staatswesens und sogar KK-kompatibel. Sie hätten auch mit Merz und Spahn gekonnt und können es deshalb wohl kaum erwarten, als Juniorpartner mit der CDU eine Koalition einzugehen und somit alle progressiven Kräfte in der AfD zu verraten und zu verkaufen.

Der Ex-SPD-Mann Springer, der sich mit dieser widerwärtigen „Veteranen-Offensive“ vor dem deutschen Volk offenbar selbst als „Veteran“ aufwerten will, ist sogar von Gauland protegiert worden, der es wohl auch kaum noch erwarten kann, mit solchen politischen Strolchen ins CDU-Lotterbett zu steigen. Seine Vorliebe für die Briten stellt er ja schon durch seinen karrierten Edelzwirn unter Beweis, den er alltäglich zu tragen pflegt. Sein Springer wird auch nicht müde, über die „Identitäre Bewegung“ dem Verfassungsschutz ordentlich Futter gegen die AfD und ihre Jugendorganisation zu geben. Und damit das auch funktioniert, wurde ausgerechnet Pazderskis Intimus Leif Erik Holm zum AfD-Mielke ernannt, mithin also der Bock zum Gärtner gemacht.

Warum Gauland auf solche politischen und militärischen Strolche baut? Womöglich will er ja gar nicht, dass die AfD je als echte Volkspartei agiert? Vielleicht genügt ihm ja tatsächlich eine Juniorpartnerschaft mit seiner Senior CDU? Wenn dem so ist, wird man als Deutscher innenpolitisch wohl nur noch auf den Höckeflügel einerseits und Wagenknechts „Aufstehen“ andererseits bauen können und ansonsten auf die neuen drei Großmächte bauen müssen. Höcke muss sich tatsächlich überlegen, ob er Gaulands „Veteranen“-Spielchen mitmachen will oder sich von seinem Mentor emanzipiert. Ich denke, diese Frage wird wohl für uns alle sichtbar erst dann entschieden, wenn die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen die Kräfteverhältnisse zugunsten der echten Nationalkräfte in der Partei gestärkt haben. Darunter sicher auch viele Bundeswehrsoldaten, die nach wie vor ihr Leben für ein freies und souveränes Deutschland hingeben würden, nicht aber für diese Schröder-Merkel-Helotentruppe.

Hätten Bundeswehrsoldaten im freiwilligen Auslandseinsatz tatsächlich die Ehre, welche echten Veteranen zukommt, die für ihr Volk und nicht freiwillig zum Schaden aller Deutschen für Fremdmächte kämpften und kämpfen, würde eine von echten Nationalisten getragene AfD längst sämtliche Auslandseinsätze der Bundeswehr an den Pranger gestellt haben. Z.B. mit der messerscharfen analytischen Klarheit eines Gottfried Curio, von dem wir in dieser Sache aber noch nichts gehört haben. Dabei ist der Zusammenhang von mordenden und vergewaltigenden afghanischen „Flüchtlingen“ in Deutschland mit dem völkerrechts- wie grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr evident. Statt dessen wollen aber offensichtlich auch einige AfD-Bonzen aus diesen verbrecherischen weil völkerrechtswidrigen Einsätzen, die sämtlich auf den Propagandalügen der Transatlantiker beruhten und sich nach dem selbstfabrizierten 911 auf betrügerische Bündnispflichten beriefen, auch noch Kapital schlagen. Bleibt die Frage, wem solche Figuren in Wahrheit dienen? Ganz sicher nicht dem deutschen Volk, es sei denn, man zählt ihre Dienste als Bärendienste.

Fazit im Spiegel der AfD

Mit den Briten geht nun auch ihr Sturmgeschütz der Demokratie, der Spiegel, den Bach runter. Ihr Relotius hat uns nun eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der Begriff „Lügenpresse“ eigentlich noch eine Verharmlosung darstellt. Die Perfidie, mit der in den transatlantischen Redaktionen der Leser belogen und betrogen wird, ist nun zwar auch dem Wohlwollendsten sichtbar geworden. Doch sie ist natürlich nicht auf die Spiegelredaktionen beschränkt. Auch wenn nun also der Spiegel schwer angeschlagen wurde, so wird es ganz sicher nicht bei dieser Enthüllung bleiben. Sind doch die Relotiusse oder Yücels und wie sie alle heißen, nur die Symptome und nicht die Ursachen der Verlogenheit dieser transatlantischen Propagandamaschinerien.

Die Medienmacht der Transatlantiker ist gebrochen und mit ihr bricht die Deutungshoheit über den Mainstream zusammen. Der ganze Migrantenschwindel, die ganze Parteien- und Regierungskriminalität, der wir Deutschen seit Schröder und Merkel ausgesetzt sind, kommt nun ans Tageslicht. Ob dies nun gleich zu mehr Transparenz durch die AfD führen wird, daran habe sicher nicht nur ich meine Zweifel. Die kommenden Landtags- und Europawahlen könnten ihr sogar schaden, denn so ein Parteiapparat will vor Wahlen natürlich ein Bild voller Einigkeit und Harmonie zelebrieren, das aber nicht minder verlogen wäre, wie ein Relotius. Doch von sowas wie Klarheit in ihrer politischen Ausrichtung ist eben auch diese Partei noch so weit entfernt wie von einer echten Volkspartei, die tatsächlich den Willen des Volkes exekutieren will.

Wenn es den Kräften um Höcke nicht gelingt, die Transatlantiker um Pazderski aus der AfD zu treiben und mit ihnen das ganze neoliberale Geschmeiß um Weidel und Storch, steht auch deren Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Wenn Höcke tatsächlich klug ist, wird er noch viel deutlicher als vorher die alles entscheidende soziale Frage ausarbeiten und den Neoliberalen in seiner Partei vorlegen. Er wird auch die Veteranenfrage im Sinne Pazderkis und seiner Kamarilla verneinen müssen, indem er klar macht, dass die Soldaten der Bundeswehr sich bei ihren Auslandseinsätzen mit allem anderen, aber nicht mit Ruhm bekleckert haben. Auch sie sind ein Mahnmal deutscher Schande.

Soldaten, Polizisten oder Geheimdienstleute auf die Seite der AfD zu ziehen, ist sicher klug. Unklug allerdings wäre es, wenn es durch anbiedernde Schmeicheleien geschieht und es dazu noch die falschen sind, die man besonders ehren will. So, wie es unklug ist, weiter die NATO zu protegieren, die erklärtermaßen dazu da ist, die Deutschen weiter unten zu halten, wie jeder AfD-Wähler weiß. Wie kann sich eine solche Pazderski-AfD die einzig wahre deutsche Volkspartei nennen? Zumal, wenn sie nun auch noch aus machttaktischen Gründen als Juniorpartner in eine Koalition mit der CDU drängt.

Solange die AfD kein klares „Raus aus der NATO“ ausruft, solange können wir davon ausgehen, dass auch diese Partei wie schon unter Lucke und Henkel, Petry und Pretzell nur eine schlecht getarnte Oligarchenpartei ist, die sich lediglich einen volkstümlichen Anstrich gibt. Die Weidelaffäre im Zusammenhang mit dem dubiosen Großspender Baron von Finck sollte uns zu denken geben. Wie auch die Herkunft der Weidel von Goldmann-Sachs und die der nicht weniger neoliberalen von Storch aus eben dieser verräterischen Aristokratie. Aber auch das Taktieren Gaulands ist in Bezug auf die olivgrüne Pazderskikamarilla zugunsten der NATO alles andere als vertrauensbildend für uns Deutsche, solange er uns hierfür eine plausible Erklärung schuldig bleibt.

Bis zu den nächsten Wahlen ist nicht mehr viel Zeit für Höcke & co, hier mit einem glaubwürdigen wie tragbaren Konzept korrigierend einzugreifen. In diesem Sinne kann man ihm und uns nur wirklich echt besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neujahr wünschen.


 

Merkel, Macron, der Gipfel und die Gelbwesten

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=476539
verfasst von Diogenes Lampe, 04.12.2018, 18:58

Also sprach der Heilige Paulus: Nehmet alles und prüfet das Beste! - oder so ähnlich...

Zufälle gibts!

Da kommt Monsieur le President, also Gott in Frankreich, auf dem Flughafen von Buenos Aires an, doch keine offizielle Amtsperson Argentiniens begrüßt ihn. Dafür Gelbe Westen! Etwas irritiert begibt er sich mit seiner reiferen Ehehälfte in seine wenigstens pünktlich für ihn bereit stehende Limousine und verläßt im Eiltempo das Rollfeld.

Merkel kommt gar nicht erst an. Ihre Flug endete über dem Ärmelkanal. Technische Panne heißt es. Kein Funkkontakt mehr zum Bodenpersonal. Wie in ihrem richtigen KanzlerInnenleben eben. Die Ersatzmaschine wäre startklar gewesen, aber deren Flugpersonal nicht. Auch 'ne hübsche Metapher.

Aber mal ehrlich - wer glaubt diesen Quatsch? Wer glaubt wirklich, eine deutsche Regierungsmaschine, die die Kanzlerin zu einem enorm wichtigen G20 Gipeltreffen fliegen soll, wäre so schrottreif, dass ihr mitten im Flug die Funkgeräte versagen? Wer glaubt, die offizielle Nichtbegrüßung des Präsidenten der Grande Nation wäre ein Versehen gewesen?

Als ich das mit der Merkelpanne hörte, fiel mir gleich wieder der feine Humor von Macky Sall ein, den Präsidenten Senegals, der die Kanzlerin des Grauens im August mit: „Ja, mir san mit'm Radl da...“ empfing. Deutschland, einst ein Hochtechnologieland, macht nicht nur nach Kräften die eigene Autoindustrie kaputt, es kann nicht mal mehr seine Regierung durch die Welt fliegen, ohne dass Funkgeräte ausfallen oder Mäuse der Regierungsmaschine die Kabel durchknabbern wie neulich erst, und hoch gestresste deutsche Spitzenpolitiker irgendwo festsitzen. „Na schöne Maid, hast du heut' für mich Zeit?“

Das zweite, was mir einfiel, war: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Zu was ist Merkel nun aber zu spät gekommen? Zu einer gemeinsamen Vorrunde der EU-Staaten, eine Art Vorbesprechung, geleitet von Macron. Und damit sie sich nicht während des langen Atlantikflugs noch groß vom Flieger aus mit ihm oder ihren eigenen Vertreter vor Ort mündlich absprechen konnte oder diese mit ihr, wurde Madame Merkel in Madrid mit einer deutlich abgespeckten Entourage in einen stinknormalen Linienflug gesteckt. Nicht mal ihr skuriler Ehemann durfte mit. Der verpaßte nun das ganze Damenprogramm und war bestimmt sauer!

T-online brachte zu Merkels Linienflug dann auch die passende Homestory mit einem argentinischen Augenzeugen, der plötzlich zu der großen Ehre kam, neben der „mächtigsten Frau der Welt“ im Flieger zu sitzen und ihr beim Jogurtlöffeln zuzusehen. Gesagt hat sie zu ihm nichts, aber ihm zugelächelt. Da hat er nun eine Erinnerung fürs Leben.

Aber eigentlich erzählt dieser „Bericht“ etwas ganz anderes, wenn man zwischen den Zeilen zu lesen versteht. Die Kanzlerin war offensichtlich nicht in der Lage, vom Linienflugzeug aus zu kommunizieren. Zuviele zufällige Zeugen an Bord! Zum großen Gruppenbild der G20-Oberhäupter kam sie auch zu spät. Das einzige, was sie in ihrer prekären Lage vollbringen konnte, war ein Selfie; diesmal mit den Piloten. Aber mal ehrlich: Wenn Merkel wirklich noch sooo wichtig und sooo mächtig wäre, hätte man den Fototermin der G20-Staatschefs auch leicht verschieben können. Wollte man wohl nicht?

Dazu waren auch noch die Gespräche mit Putin und Trump gefährdet. Doch die wurden verkürzt nachgeholt. Putin nahm sich Macron wie Merkel nämlich ordentlich zur Brust und zeigte ihnen, was da im Asowschen Meer wirklich vorgefallen ist. Er erwähnte dabei gleich mit, dass sie es sich künftig abschminken können, dass Russland weiter mit ihrem unverantwortlichen Putschistenbund, bestehend aus Frankreich, Deutschland und der Ukraine, weiter über Frieden an seinen Grenzen verhandelt. Und so befleißigten sich Macron und Merkel denn auch gleich, Poroschenko wissen zu lassen, dass sie nichts für ihn tun können, außer sich weiter in der ganzen Welt lächerlich zu machen und Russland zu „ermahnen“.

Trump nannte Merkel dagegen seine Freundin, was in etwa dieselbe Bedeutung hat als würde er ihr die Schuppen vom Hosenanzug klopfen wie neulich die von Macrons schmalen Schultern. Wenn er dann auch noch öffentlich beteuert, dass alle in der versammelten Runde Merkel respektieren, dann heißt das wohl im Klartext: Niemand dort respektiert sie noch. Genauso wenig wie Macron.

Wieder wird ein neuer Messias entzaubert

Für Macron hatte man sich was ganz besonderes ausgedacht: Während er die Welt der G20 vor dem pösen Klima retten wollte, wurde es in Paris richtig heiß. Im fernen Argentinien, dem Heimatland des Jesuitenpapstes, wollte er sich großmächtig als Klimaretter produzieren, doch wer hört schon auf so einen Weltenretter, der nicht einmal mehr das brenzlige Klima seiner eigenen Hauptstadtgesellschaft unter Kontrolle hat? So lautet wohl die Botschaft, die jene der ganzen Weltpresse vermitteln wollten, die den für die Nation symbolträchtigsten Ort von Paris, den Arc de Triomphe, zur selben Zeit mit Trikoloren eroberten und dabei ziemlich ramponierten.

Überhaupt glichen die Gelbwesten an diesem Sonnabend keinen halbwegs friedlichen französischen Bienen sondern wilden Wespen. Erinnerten sie doch eher an die Antifa beim G20 in Hamburg. Doch während in Buenos Aires die Demonstrationen merkwürdig friedlich, also ohne große Randale abliefen, schienen sich die üblichen Krawalltouristen mit der Lizenz zum Zündeln lieber in Paris zu treffen. Stellt sich die Frage, wer sie dort hin geschickt hat, um den Triumphbogen zu beschädigen und ihrer Spezialität (straßenzügeweise Autos anzünden) zu frönen?

Eben noch hatten sich genau am großen Triumphbogen die Staatschefs vereinigt, um das Ende des 1. Weltkriegs vor genau 100 Jahren feierlich zu begehen, wobei Macron kein anderes Staatsoberhaupt als sich selbst zu Wort kommen lassen wollte. Nun konnten die ominösen transatlantischen Geheimdienstrandalierer, die sich an diesem Tag als Gelbwesten verkleideten, zu Wort kommen und den Pariser Polizisten so richtig zeigen, wie professionelle NGO-Kampfgruppen graswurzeln. Die unter ihrem obersten Dienstherrn wie unter einem Fluch agierenden Ordnungshüter wurden tatsächlich kaum noch der Lage Herr. Was wollen die denn erst machen, wenn es richtig losgeht? Also an allen Ecken und Enden von Paris oder gar ganz Frankreichs?

Der Kampf Macrons gegen den Brexit und die Folgen für ihn

Grund genug, um seitens der französischen Regierung weiter mit dem Feuer zu spielen und die Proteste erstmal scharf zu verurteilen. Die Reaktionen darauf ließen sich leicht vorhersagen. Die Einen sagten, Macron selbst habe die Randalierer geschickt, um die Gelbwesten zu diskreditieren. Die Anderen - die in London - lachten sich vermutlich ins Fäustchen. Der Bürgerkrieg schaukelt sich also hoch und die Briten werden Macron, der ihnen die Brexitbedingungen diktieren will, dazu zwingen, beim nächsten Mal noch härtere Geschütze gegen die eigenen Bürger aufzufahren. Gerüchte über Maidanscharfschützen auch auf dem Prachtboulevard der Seligen und wenigstens einem erschossenen Demonstranten durch sie auf dem Place de la concorde geistern schon durch die Welt von youtube.

Da werden die Brexitgegner daheim aber Augen machen, wenn sie sehen, wie friedlich und ausgeglichen es in der EU und dann auch noch in Paris, der Stadt der Liebe, zugeht. Da werden sie das Volk der Briten bestimmt noch mit Hilfe ihrer Herrschaft über die Medien umstimmen können. Naja, danach sieht es eher nicht aus. Können sich doch selbst die bis jetzt noch EU-gläubigen Briten - je mehr Deutschland mit Migranten überrannt - und Frankreich brennen wird - nun sichtlich umso glücklicher schätzen, dass wenigstens der Kelch dieser Jesuitendiktatur an ihnen vorüber geht. Da helfen auch keine bestellten Massendemos von Soros und seinen NGOs mehr vor der Downing Street, um das Blatt noch einmal zu wenden.

Jeden Rückzieher, den der bisher so abgrundtief arrogante Macron jetzt macht, wird man ihm als Schwäche auslegen und die Proteste, die es längst auf seinen Rücktritt abgesehen haben und sich wohl kaum noch mit weniger zufrieden geben werden, werden in diesem Fall nur noch stärker anschwellen. Zieht er seine Reformen jedoch nicht zurück, wird Paris erst recht brennen.

So oder so hat das Volk Lunte gerochen und läßt sich nicht mehr besänftigen.
Ein Dilemma, dem er nicht mehr entkommen kann. Auch nicht mit einem Moratorium bezüglich der Dieselsteuer. Nur sein Rücktritt und der seiner gesamten Regierung würde die Gelbwesten wieder von der Straße bringen. Das haben sie bereits zu verstehen gegeben. Und während das Macronregime ihnen an den bisherigen Sonnabenden Proteste auf dem Place de la Concorde versagte und den Platz mit dem ägyptischen Obelisken mit tausenden Polizisten sperrte, fuhren dann eben am Montag nach dem schönschaurigen Demo-Wochenende lauter Rettungswagen auf den berühmtesten Platz von Paris und blockierten ihn. Nein Macron! - haben sie ihrem Präsidenten damit zu verstehen gegeben: Du hast Paris nicht mehr unter Kontrolle, wenn wir es nicht wollen!

Die kommunistische Gewerkschaft CGT versucht nun, die Proteste für sich auszunutzen und sie in ihrem Sinn zu kanalisieren. Aber auch das wird nicht mehr helfen. Die Gewerkschaften werden längst als Teil des Systems Macron wahrgenommen und die Gelbwesten sind in kürzester Zeit zu einer veritablen Volksbewegung geworden, die sich inzwischen selbst mit Teilen des Sicherheitsapparates verbrüderte. Links und Rechts spielen da kaum eine Rolle. Dazu kommen natürlich die zahlreichen Geheimdienste, allen voran die der Briten und Amerikaner, aber natürlich auch Russen und Chinesen, und sorgen für die weitere Instabilität des französischen Staates.

Ausnahmezustand keine Option zum Machterhalt mehr

Und das auch noch vor dem großen Weihnachtsgeschäft für die Reichen und Schönen dieser Welt, die auf dem Prachtboulevard der Seeligen wieder so gerne ihre Millionen ausgegeben hätten. Aber daraus wird wohl in diesem Jahr nichts mehr werden. Die Wutbürger Frankreichs haben ihnen die Rote Karte gezeigt. Auch die Polizisten sind längst am Ende ihrer Kräfte. Der ganze französische Sicherheitsapparat verliert somit immer mehr seinen Glauben an die Aufrechterhaltung der Ordnung und damit auch seine Loyalität gegenüber dem Jesuitenjüngelchen, das so gerne Sonnenkönig spielen würde, doch nach dem Arc de Triomphe auch noch die Kontrolle über den Place de la Concorde verloren hat, auf dem bekanntlich einst König Ludwig XVI. seinen Kopf verlor.

Am Ende kann Macron wohl nur noch den Ausnahmezustand wieder in Kraft setzen, was ihn jedoch national wie international weiter enorm schwächen würde. Vor allem aber sein eigenes militärisches Terrorgesindel in Syrien und Libanon und in Nordafrika, das er schon bald dringender in der Heimat braucht, um den Ausnahmezustand durchzusetzen, der sich diesmal ja direkt gegen das französische Volk richten müsste. Da ist es doch besser, dachte sich der Schlaue Junge wohl, die Dieselsteuer doch erst mal wieder auf Eis zu legen. Aber was, wenn der Ausnahmezustand ausgerufen werden muss und die Nationalgarde streikt? Dann müsste er als letzte Option die Fremdenlegion einsetzen, um den Widerstand der Franzosen einzudämmen. Offen oder verdeckt. Aber ob ihm dieser Rechtsbruch noch helfen könnte? Wohl kaum. Sein Schicksal ist also besiegelt. Und auch das seiner Regierung.

Da wären ja auch noch die Massen an Migranten in den Banlieues, die seit Jahrzehnten in Paris und Umgebung als Unterschicht der Unterschicht stranden, ohne irgend eine vernüftige Lebensperspektive. Die werden mit ihren islamistischen Gemeiden sicher auch nicht Däumchen drehen, derweil die Franzosen Macron aus dem Amt jagen wollen und dabei inzwischen auch in Kauf nehmen würden, dass die Hauptstadt in Brand gerät. Denen wird der MI6 sicher gerne etwas Weihnachtsgeld in die Hand drücken, um die Krawalle auf eine etwas breitere Basis zu stellen, wo dann jeder gegen jeden kämpft, bis die Nationalgarde eingreifen muss, ob sie will oder nicht.

Natürlich werden weder Trump noch die Russen oder Chinesen den Briten allein das Champs Élyseé überlassen. Während also Macrons Agenten in London die Brexitgegner, d.h. die großbourgeosen Transatlantiker dort, nach Kräften unterstützen, stürzen die Brexitbefürworter Britanniens Paris ins Chaos. Mit anderen Worten: Die Proteste haben in London wie in Paris noch nicht mal richtig angefangen. Da geht noch was! Auch für Trump, Putin und Xi, die nicht versäumen werden, den reißenden Strom dieser brisanten Entwicklungen auf ihre Mühlen zu lenken.

Ein Blick in die glorreiche Geschichte von 1789 weißt interessante Parallelen auf. Denn auch hier waren es die Briten, die die Revolution mit dem sogenannten Sturm auf die Bastille auslösten, um mit Hilfe von Louis-Philippe II. aus dem Hause Orleans als zukünftigen konstitutionellen Monarchen das bankrotte französische Königtum zu stürzen, das sich mit ihnen in Amerika im Krieg um die Kolonien befand, die sich Dank französisch-jesuitischer Hilfe seit 1776 vom Königreich GB losgesagt hatten. 1789 war also zunächst die Rache für 1776. Nur mit der Hilfe Versailles konnten sich die Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber der britischen Krone letztlich durchsetzen. Das haben die oberen zehntausend Briten den Franzosen bis heute nicht verziehen, zumal die dann ja mit Napoleon Großbritannien selbst angreifen wollten. Allerdings letztlich wenig erfolgreich, wie jeder weiß.

Sie wissen natürlich, welchen Beitrag die Jesuiten hierzu geleistet hatten und dass sie nun wieder Macron als ihr Faktotum im Kampf gegen den Brexit und für das EU-Imperium antreiben. Die Franzosen aber wissen auch, dass ihr Präsident nicht sie vertritt sondern die Jesuiten-EU als letztes Bollwerk des untergehenden Transatlantischen Imperiums. Das werden sie nicht länger dulden. Marine le Pen steht bereit, die Macht und dann den Frexit zu übernehmen und Frankreich an die Seite Russlands zu stellen. Fällt Macron, ist es mit der Jesuiten-EU und ihren Wasserträgern vorbei. Zumal auch Merkel in Deutschland schwer angeschlagen ist.

Wenn Mutti früh zur Arbeit fliegt...

Apropos G20 in Merkels Geburtsstadt Hamburg: Das Treffen der Staatschefs wurde seinerzeit ja von unserem Bilderberger und gegenwärtigen Finanzminister Scholz organisiert und die Hamburger haben noch immer im Ohr, wie der SPD-Fuzzie ihnen versicherte, dass der Gipfel sicher sein würde. Von wegen! Da wurde schon der Bürgerkrieg in Deutschland geprobt. Doch nun saß der selbe Scholz mit seiner noch immer selben Kanzlerin im Regierungsflieger nach Buenos Aires. Doch über dem Ärmelkanal, also zwischen Amsterdam und London war Schluss. Kein Funkkontakt mehr. Nur noch das Bordtelefon funktionierte, so dass der Pilot wenigstens gerade noch so nach Köln-Bonn zurückfliegen konnte. Mit einem vollen Kerosintank bei der Landung. Ein Götterfunken bei der Landung im Fahrwerk, und das ganze.... -aber lassen wir das ...

Der deutschen Kanzlerin und ihrem Finanzminister wurde somit jedenfalls ein deutliches Zeichen gesetzt. Der alt aussehenden Merkel verschaffte dies eine Zwangspause in Bonn, der alten Hauptstadt der alten Bundesrepublik. Auch eine interessante metaphorische Übernachtungsstätte, will mir scheinen. Und wenn ich nun über all diese merkwürdigen Vorkommnisse ausgerechnet mit den beiden Staatschefs der Hauptmächte der EU, also Merkel und Macron, meditiere, kommt mir immer wieder der bevorstehende Brexit in den Sinn, der für Frau May gar nicht gut läuft, was sie natürlich in der Hauptsache Deutschland und Frankreich verdankt. Also dürfte die gegenwärtige und künftige britische Politik darauf hinauslaufen, die EU unter Frankreich und Deutschland, die jetzt den Brexit-Briten die Hölle heißt machen will, selbst unter Feuer zu setzen.

May steht vor der entscheidenden Abstimmung im Parlament, die ihre Vereinbarungen mit der erpresserischen EU wohl zur Makulatur machen wird. Und da könnte es Leute geben, die sich vor den beiden Kontinentalmächten fürchten, weshalb andere sie wohl der Lächerlichkeit preisgeben möchten. Widerum andere scheinen erbost, dass Macron und Merkel der Briten liebstes Kind gegen Russland, die Poroschenko-Faschisten, im Stich lassen wollen, die gerade heldenhaft versuchen, das Asowsche Meer zu erobern. Doch Russland ist inzwischen einfach zu mächtig und das Kiewer Putschregime steht vor dem Aus. Das wissen alle. Die anstehenden Wahlen, die Poroschenko von seinem Oligarchenthron fegen werden, muss dieser also möglichst hinauszögern. Das aber funktioniert nur noch über das Kriegsrecht, welches er nun im abtrünnigen Teil der Ukraine ausrief. Aber Merkel wie Macron winkten bezüglich einer NATO-Unterstützung der Banditen aus Kiew, wie gesagt, bereits ab. Nicht mal ein neues Sanktiönchen sprang dabei heraus. Die russenfeindlichen und poroschenkofreundlichen Briten toben! Die EU ist nur noch genervt.

Der Verkünder der euen Weltordnung ist nicht mehr

Und nun stirbt auch noch während des G20 der alte Bush, der Verkünder der „New World Order“, der Brandstifer im Nahen und Mittleren Osten; von den Medien des Transatlantischen Imperiums wie vom AfD-Panzergehirn Pazderski als Freund der Deutschen gefeiert, weil er im Gegensatz zu Mitterand und Thatcher die deutsche Einheit befürwortete. Warum, wissen wir längst und es besteht gegenüber diesem satanischen Weltverbrecher des Transatlantischen Imperiums wahrlich kein Grund dankbaren Gedenkens für uns Deutsche.

Oh ja! Der alte Bush und sein Clan waren stets Deutschlands Freunde, wenn das dicke Profite versprach; so wie schon sein Vater Prescot eindrucksvoll bewies, der Hitler nicht nur aufrichtig bewunderte sondern auch fleißig seinen Aufstieg finanzierte, um uns gegen Russland zu treiben. Wenn nun aber Trump dieses Oberhaupt einer der beeindruckendsten Verbrecherfamilien des 20. Jh. mit einem Staatsbegräbnis ehrt, an dem er selbst teilnehmen will, dann könnte das bedeuten, dass der Clan, ähnlich wie die Clintons, vor dem amerikanischen Präsidenten kapituliert hat und nicht mehr länger das fallende Transatlantische Imperium unterstützt.

Wenn Trump dann auch noch ein Bild veröffentlicht, dass den Clinton-Clan samt Obama und ihren Handlangern in der Justiz als Verleumder und Erfinder von „Russia-Gate“ hinter Gittern zeigt, während er fast zeitgleich mit dem gezähmten kanadischen Präsidenten Trudeau das neue Freihandelsabkommen unterschreibt und es sich auch nicht nehmen läßt, mit Putin ein informelles Gespräch auf dem G20-Gipfel zu führen, dann wird damit der Welt eindrucksvoll demonstriert, dass die transatlantische Elite ihre Weltmacht weitgehend verloren hat. Auch in den USA.

Fazit in der deutschen Villa Kunterbunt:

Frankreich könnte jetzt seinen Maidan bekommen. Welche Auswirkungen das auf die EU, vor allem aber Deutschland hat, ist noch gar nicht abzuschätzen. Es sieht jedenfalls nicht danach aus, als ob das Transatlantische Imperium seine Kontrolle über Frankreich zurück gewinnen könnte. Auch der Brexit ist nicht mehr aufzuhalten. Macron ist genausowenig an der Macht zu halten. Merkel kann zwar als Parteivorsitzende vielleicht noch zur Freude der westlichen Weltbankster einen ihrer drei Paladine als Nachfolger durchbringen, aber keiner von denen wird eine Chance haben, die Kanzlerschaft zu erobern. Schon jetzt maulen immer mehr CDUler, dass imgrunde keiner der drei Kandidaten was taugt. KK steht deshalb bisher in der höheren Gunst, weil man sich von ihr erhofft, sie würde zumindest innerparteilich in dieser immer stärker strauchelnden CDU weniger Schaden anrichten als die beiden neoliberalen Brechmittel Merz und Spahn.

Während dessen geht das Vergewaltigen, Totschlagen und Morden von deutschen Frauen, meist tragisch naiven, durch illegal eingewanderte aber auch legale, ja sogar längst eingedeutschte Migranten munter weiter; während die Kahanestiftung zusammen mit der piepsigen Bundeserziehungsblondine vor kleinen blonden Mädchen mit Zöpfen in deutschen Kitas warnt. Denn es könnten Kinder von Nazis sein. Und auch das „Zentrum für politische Schönheit“ gibt sich alle Mühe, mit klassischen Gestapomethoden, die sich nicht mal Mielkes Stasi so offen und schamlos getraut hätte, das stets reichlich vorhandene deutsche Denunziantentum in Merkeldeutschland zu decouvrieren, zu stärken und so den deutschen Volkszorn gegen Deutsche aufzuwecken. So werden die Blumen des Bösen die schönsten Blüten treiben.

Derweil ist die SPD weiter auf dem Marsch Richtung Süden und hat nun wieder die Unterwassermarke von 13,5 % erreicht. Der innerparteiliche Widerstand wächst. Pippi gegen Pornokevin heißt das letzte Gefecht um die Wählergunst. Wie es ausgehen wird? Egal! Die neue Partei schwuler, lesbischer und sonstiger Pornofeministen interessiert imgrunde keinen mehr. Was wirklich tödlich für sie ist, ist die Tatsache, dass die gesamte Führungsriege im Partei- und Regierungsapparat nun erst so richtig irrelevant wird.

Und Boris Palmer, Bürgermeister von Tübingen und Vorzeigerealo der Grünen, macht sich inzwischen zum Verteidiger der süddeutschen Idylle gegen das Shit hole Berlin, wo er als kultursensibler Grüner so gar nicht zurecht käme. Tja, Multikulti ist nunmal nichts für Weicheier! Und auch mit Tübingens schöner alter Welt ist es vorerst vorbei. Wie bestellt so geliefert! Doch seine Botschaft in Bezug auf die Reichshauptstadt gibt uns die berechtigte Hoffnung, dass sich nun auch die Grünen immer schneller innerparteilich im Streit um die einzig wahren Idyllen in Deutschland zerlegen werden.

Da wollen bestimmte Kreise der AfD natürlich nicht zurückstehen. Dieser Nato-Pazderski trauert geradezu hemmungslos um den Kriegsverbrecher Bush. Und sowas nennt sich „deutscher Patriot“! Doch den transatlantischen NATO-Panzer will offenbar noch immer keiner in der Partei verschrotten. Der gärige Haufen will schließlich auch mal deutlich nach Verrat an den Deutschen stinken. Auch sonst duftet es nicht gerade in der Führungsetage nach Rosen. Eher weiterhin nach neoliberalem Mottenpulver. Die „alternative Mitte“ hat nun wenigstens ihren Königer verloren. Vielleicht ein Zeichen, dass die Opportunisten in der Partei nun doch noch weniger werden? Die Alternative zum CDU-Friedrich Merz, der AfD-Heiner Merz, hat sich wenigstens erfrischend deutlich um eine klare Analyse der Frauenquote gekümmert und steht auch noch dazu. Bis jetzt wenigstens.

„Quoten nützen übrigens nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen; die guten, bemühten und passend qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine.“

Wau! Ein wahres - vor allem aber deutliches Wort zum Gutmenschensonntag, gäbe es da nicht auch die vielen wirklich schön anzusehenden Frauen im Quotenrausch. Wäre er charmant genug gewesen, um auch beim schwachen und schönen Geschlecht innerhalb der AfD Schule mit seinen Sprüchen zu machen, hätte er einfach das Wort „hässlich“ vermeiden sollen, wenn er schon dergestalt verallgemeinert. Dann gäbe es in der AfD jetzt keinen Aufstand der Anständigen.

Das zweifellos schöne Goldmann-Sachs-Mädel hat derweil Probleme mit verbotenen Ausländerspenden von reichen deutschen Oligarchen über Bande. Der Parteivorstand distanziert sich mit Abscheu von Landesverbänden der Jungen Alternative und Pazderskifreund Holm wurde zum Parteimielke befördert, damit das Personal künftig auf Linie bleibt. Welche Linie? Keine Ahnung!

Kurz: Die Alternative für Deutschland verhält sich inzwischen wie eine ganz normale koalitionsfähige BRD-Partei, in der das eiserne Gesetz gilt: Feind-Totfeind-Parteifreund. Denn natürlich ist der Laden durchsetzt von den unterschiedlichsten Ex-CDUlern, Ex-FDPlern und Einflussagenten, die alle die Partei auf ihre Art kontrollieren und auseinanderdividieren. Unter diesen Umständen kann jede zu ausgelebte Meinungsvielfalt in der Partei, vor allem, wenn sie sich politisch zu jung und naiv auslebt, zum Problem werden, solange noch immer geltende Besatzergesetze oder die politische Korrektnis die deutsche Geschichte wie die deutsche Gegenwart voll im Griff haben. Da kann man nicht mit der vulgären Keule wedeln sondern muss Florett fechten. Der alte Gauland weiß das und solche Degenfechter wie Curio wissen sogar, wie es gemacht wird.

Und doch geht es mit der AfD weiter bergauf, je mehr es mit den anderen Parteien bergab geht. Denn eine andere Alternative gibt es noch nicht. Sahras „Aufstehen“ bleibt noch immer gemütlich liegen. Doch bis zu den nächsten Landtagswahlen und den unvermeidlichen Neuwahlen nach dem Sturz Merkels wird sicher auch dort noch einiges ausgegoren. Ob das revolutionäre Lüftchen aus Paris bis nach Berlin weht? Wird hier von Links und Rechts auch schon bald um protestierende Gelbwesten gebuhlt? Mal sehen! Was sich aber mit einiger Sicherheit schon jetzt sagen läßt: Die Talfahrt Deutschlands ist noch nicht beendet. Im Gegenteil! Sie nimmt jetzt überhaupt erst richtig Fahrt auf! An Volkswut mangelt es nicht. Vor allem nicht an der aufeinander. Typisch deutsch eben und anscheinend völlig alternativlos. Dafür sorgen nun also weiter all die Zentren für Politische Schönheit, ob sie nun als Parteiapparate für Die Linke, Die Grünen, SPD, FDP, CDU, CSU oder eben für die AfD agieren.

Die Lösung? Sicher nicht schon wieder eine Farbrevolution. Der Maidan in Kiew hatte orangene Westen und die Ukrainer wurden von der EU solide zum Narren gehalten. In Paris stürzen jetzt die Gelbwesten die Regierung, die sie zum Narren gehalten hat. Und in Deutschland? Welche Farbe ist denn da noch übrig? Nur diese: Kleinkarriertes Kunterbunt!

 
Geduld ist gefragt, nicht Panik angesagt.
die beste geo-politische analyse für deutschland und europa...
auszug: Der UN-Migrationspakt hat der ganzen Welt gezeigt, dass die UN dringend reformiert werden muss, was soviel heißt, dass das Transatlantische Imperium und seine Paladine aus den UN-Gremien entfernt werden müssen. Der offene Völkerrechtsbruch dieses Paktes, dessen Umsetzung mittels seiner rassistischen Kalergi-Umvolkungsstrategie einem Völkermord gleichkommt und deshalb sogar das UN-Völkerstrafrecht tangiert, könnte die Initiatoren lebenslänglich hinter Gitter bringen. Das dämmert wohl inzwischen auch vielen Unions- und SPD-Anhängern. ... Russland hat zusammen mit China und auch Trump, der die ökonomisch wie sicherheitspolitisch zusammenkrachende USA noch als jesuitisches Territorium retten will, bereits gewonnen. Die Briten sind schachmatt. Die Franzosen sind es auch. Die UNO braucht daher eine neue Aufstellung mit einem neuen Sicherheitsrat, der die neuen Machtkonstellationen abbildet.
 

Die letzten Tage der Transatlantiker

verfasst von Diogenes Lampe, 27.11.2018, 15:02

In gewohnter Ausführlichkeit hier nun wieder meine Sicht auf die komplexen Vorgänge, die uns jetzt besonders beschäftigen und viele von uns in Angst und Schrecken versetzen. Sie sind natürlich noch weitaus komplexer, als ich es hier darstellen kann. Umso sicherer kann ich mir aber inzwischen sein, dass meine Leser wieder alles, was mir so eingefallen ist, genau für sich prüfen, berichtigen und ggf. ergänzen werden.

Der Migrationspakt - ein lange geplanter Hochverrat der SPD an Deutschland?

Inzwischen ist immer deutlicher geworden, dass der Migrationspakt der UNO ein Werk der Fabianisten und ihrer Sozialistischen Internationale ist. Der UN-Generalsekretär Guterres ist ein portugiesischer Sozialist, der zusammen mit der trotzkistischen Internationalistin im deutschen Kanzleramt sowie mit dem sozialdemokratisch dominierten Auswärtigen Amt unter Steinmeier, Gabriel und Maas zum Schaden Deutschlands diesen Pakt ausbaldovert hat. So jedenfalls berichten inzwischen nicht mehr nur alternative Medien. Denn Deutschland soll ja nach dem Willen der SPD-Bonzen nur noch Siedlungsgebiet sein, völlig seine Eigenstaatlichkeit aufgeben und in der EU aufgehen, mithin also seine Souveränität komplett verlieren. Darauf läuft ihre Politik hinaus und daraus haben sie auch durchaus keinen Hehl gemacht. Doch noch steht diesen teuflischen Plänen, die sich den Tarnmantel des Humanismus umgehängt haben, das deutsche Volk im Wege. Und wie es aussieht, bleibt es da auch stehen und läßt sich nicht länger mehr ein X vors U machen.

Hier zeigt sich nun aber auch, dass die CDU-Kanzlerin Merkel, die sich an führender Position an diesem SPD-Hochverrat beteiligt und ihn sogar noch voranbringt, eben keine Konservative ist. Nie gewesen! Die Union war nur dumm genug, sich nach der sogenannten Wiedervereinigung eine gestandene Internationalsozialistin aus dem Geheimdienstmilieu der unionierten Kirche der DDR, der CIA und der roten Fabianisten des britischen MI6 zur Chefin zu machen. Das Resultat ist bekannt. Die CDU ist inzwischen keine Spur mehr konservativ sondern linksradikal bis ins Mark, verliert inzwischen massenhaft ihre Wähler und strebt deshalb ja inzwischen auch noch eine Koalition mit den Grünen an, damit das auch so bleibt und weil die SPD inzwischen mangels Wählermasse als Machtoption ausgefallen ist.

Die Niederträchtigkeit dieser Pseudohumanisten der Groko, die also, wie der UN-Migrationspakt beweist, gemeinsame Sache mit der Sozialistischen Internationale des faschistischen Transatlantischen Kapitalismus macht, ist damit aber noch nicht auf ihrem Gipfel angelangt. Sie erklärt zwar nun auch, warum so ein Dummbrot wie Pipi Nahles überhaupt SPD-Vorsitzende werden konnte und wieso die SPD bis zur Selbstzerstörung an der Groko festhalten will. Denn jedem, auch dem dümmsten Sozi muss nach der Lektüre des Migrationspaktes klar sein, dass er geradewegs in den Bürgerkrieg führen soll, an dessem Ende dann hoffentlich ein europäischer Überwachungsstaat steht, der Orwell die Schamröte ins Gesicht treiben müsste. Der braucht dann keine SPD oder CDU als „Volksparteien“ mehr, sondern, wie in der DDR gehabt, nur noch eine Einheitspartei. Defacto stellen die im Bundestag vertretenen Parteien, außer der AfD, allerdings längst eine solche Einheitspartei dar.

Deutschland und Frankreich stehen ja durch die bisherige illegale Masseneinwanderung, die einem Putsch der Kanzlerin und ihres damaligen Innenministers gegen die deutsche Rechtsstaatlichkeit und somit gegen den deutschen Staat gleichkommt, bereits mitten drin in bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen. Mit ihrer Unterschrift unter den Migrationspakt werden die sich zum veritablen Bürgerkrieg steigern, sobald dieser Teufelspakt als Musterbeispiel aus dem Völkerstrafgesetzbuch der UNO seine Wirkung entfaltet. Das wissen die Sozis in der SPD und in der Union aber eben auch die UNO der Transatlantiker, die Deutschland ja noch immer als Feindstaat betrachtet. Das nehmen all diese sicher nicht nur nach meinem Dafürhalten Völkerfeinde, Staatsfeinde und Feinde des Rechtsstaates offensichtlich gerne in Kauf.

„Nichts wird so fein gesponnen, keine Lüge noch so schlau, die nicht käme an die Sonnen“

Der Migrationspakt, der sich hauptsächlich gegen die Souveränität der europäischen Staaten, vornehmlich jedoch gegen Deutschland und Frankreich richtet, um deren Völker für immer ihrer Souveränität zu berauben und als bloße Bevölkerung - genauer Humankapital! - in Brüssels EU aufgehen zu lassen, ist jetzt in aller Munde. Eigentlich sollte er heimlich, still und leise über die Bühne gehen. Pech gehabt! - könnte man Merkel und Macron nun zurufen. Diesmal hat es mit heimlich, still und leise beim Putschen gegen die Rechtsordnung nicht geklappt! Doch bloß eigenes Pech allein ist es freilich nicht, was die regierenden Gesetzbrecher zusammen mit ihren hoch kriminellen Horrorkabinetten immer weiter diskreditiert. Da walten andere Schicksalsmächte, die sie gezielt immer tiefer ins deutsche, französische wie ins EU- und UN-Dilemma drängen.

Denn nichts kann die drei neuen globalen Großmächte mehr erfreuen, als der Selbstmord der Jesuiten-EU, den diese nun offenbar aus Angst vor ihrem Tod auf diese Weise begehen will, um sich über die von den Transatlantikern unterwanderten UNO-Gremien wie dem grotesken „Menschenrechtsrat“ doch noch zu retten; einem Gremium, dem auch schon Saudi-Arabien vorgesessen hat, was ihn restlos diskreditierte. Wenn die Internationalsozialisten in der UNO nun also, solide wild geworden, alle EU-Staaten zu vernichten trachten, um deren Territorien am Völkerrecht vorbei als bloße Siedlungsgebiete illegalen moslemischen Migranten aus Afrika und dem Orient und deren religiösen Vorlieben zur Verfügung zu stellen, dann werden Moskau, Peking und Washington natürlich genüßlich zuschauen. Und nicht nur das! Ihre Geheimdienste werden mit ihren Einflussagenten so lange an allen möglichen Ecken und Enden mit zündeln, bis die Völker, vor allem die Frankreichs und Deutschlands, in den offenen Aufstand getrieben sind. In Frankreich geht's schon los!

Denn der vorauszusehende Widerstand der Völker und Staaten, natürlich auch der Staaten des Südens und Ostens Europas, wird den EU-Zerfall und mit ihm den Untergang des Transatlantischen Imperiums nur beschleunigen, während Trump, Putin und Xi immer stärker als Retter der Völker, des Völkerrechts und des Friedens in Europa wahrgenommen werden. Der Hass auf Juncker, Macron und Merkel wächst dagegen ins Unermessliche. Vor den Völkern Europas verlieren die vatikanischen Verschwörer gegen das Völkerrecht mehr und mehr ihre Legitimation. Beinahe so, wie der Jesuitenpapst die Seine in der Katholischen Kirche, angesichts seiner multireligiösen Zumutung an die Gläubigen, die nun neben einem kosmopolitischen Koran-Jesus auch Allah anzubeten haben.

Wie die Rechten und Linken sich im Kampf gegen die Völkerverbrecher vereinen

„Die Menschen“ in Europa stehen jetzt immer stärker in der Öffentlichkeit für ihre ureigensten und grundlegendsten Lebensinteressen ein und gegen das untergehende Transatlantische Imperium der jüdisch-christlichen Päpste, Bankster und sonstigen Kriegsverbrecher auf. Dabei legen sie zusehens ihre politischen Differenzen auf Eis. Denn welcher europäische Einzelfall, ob er sich politisch nun links oder rechts oder mittig verortet, wird schon gerne von muslimischen Migranten verprügelt, vergewaltigt, gemessert, aus den eigenen Wohngebieten verdrängt und bezahlt für diese „Segnungen“ auch noch weiter gerne seine Steuern, wenn die eigene Regierung ihm dazu auch noch verspricht, dass immer mehr von diesen „Bereicherern“ ungehindert einreisen und ohne Gegenleistung von den eigenen Bürgern und ihrer Hände Arbeit leben dürfen, die obendrein immer stärker besteuert wird?

Vor allem die Bürger Frankreichs und Deutschlands lassen sich nach dem Brexit, mit dem sich GB ja auch als Nettozahler von der EU verabschiedet hat, im Kampf gegen die eigenen Regierungen angesichts kaum noch bezahlbarer Steuern und Abgaben für die illegale Massenmigration nicht mehr so ohneweiteres über billigste Mainstreampropaganda in Links und Rechts auseinanderdividieren. Zumal sich gerade auch für Linke, die noch Linke sein wollen, immer deutlicher erwiesen hat, dass das, in was die pseudolinke Medienpropaganda der Weltkonzerne, Milliardärs-NGOs und des linkspfäffischen Merkelregimes da mit Antifa, Political correctness, Genderwahnsinn und jesuitischem Kirchenmultikulti „die Menschen“ treiben will, eben genau jener hoch aggressive, kulturvernichtende Globalfaschismus ist, der den Willen der Völker mit Füßen tritt, die Migranten genauso betrügt und als Humankapital verhöhnt wie die Einheimischen und mit feiner Sahne und Fischfilet lediglich zynisch unter der Maske eines brutalst menschenverachtenden „Antifaschismus“ agiert, um Massenproteste der inzwischen um Leib und Leben fürchtenden Staatsbürger wie Migranten im Keim zu ersticken.

In Frankreich haben nun die parteiunabhängigen „Gelben Westen“ die Straße erobert; nicht organisiert doch unterstützt vom „Linksaußen“ Mélenchon wie von der „Rechtsaußen“ Le Pen, die dabei wenig Berührungsängste zeigen. Denn die Ausbeutung der französischen Autofahrer betrifft alle Franzosen, sogar die opportunistische Mitte und mit ihr das eigene politische Lager von Macron. Was dieser hochnäsige Jesuitenschüler mit seiner Politik, die Frankreich auf Gedeih und Verderb zusammen mit Deutschland an die satanistische EU und UN verkaufen soll, nun also erreicht hat, ist das Zusammenschweißen des Volkes gegen ihn, das ihn angesichts des unaufhörlich steigenden Elends durchaus aus dem Elysée vertreiben könnte.

Denn seine Sympathiewerte liegen ohnehin bereits unter denen des Sozialisten Hollande, was man kaum für möglich gehalten hätte. Also auch die sogenannte Mitte, die die Jesuiten und ihre Freimaurer mit Macrons messianischer „Bewegung“ tüchtig veralbert haben, könnte seiner Macht nun gefährlich werden. Ganz abgesehen von den Teilen der französischen Elite, die sehr genau weiß, wie sich die internationalen Kräfteverhältnisse zu Ungunsten der einstigen Großmacht geändert haben. Sie zwingen ihren Präsidenten daher längst, sich angesichts der Feindschaft Trumps und der noch immer in der NATO waltenden britischen Dominanz militärisch den Russen zu ergeben und mit ihrem Atomarsenal unter den militärischen Schutzschirm Eurasiens zu kriechen; trotz allem Getöse von einer souveränen EU-Armee unter Frankreichs Führung, die das Transatlantische Imperium wenigstens als vierte globale Weltmacht erhalten soll.

Macron hat nicht nur ein Problem


Den Straßenprotest könnte der französische Präsident in diesem Stadium vielleicht noch ignorieren, auf Ermüdung der Protestler setzen und dann auf die Resignation der Bürger hoffen. Aber da sind die französischen Großbanken davor, die angesichts der neuen Finanzpolitik Italiens, das der weiteren Austeritätspolitik der deutschen Regierung über die Brüssler Kommission eine deutliche Absage erteilte, in eine immer gefährlicher werdende Schieflage geraten. Das Kapital akkumuliert jedoch systembedingt ungerührt weiter Richtung FED. Doch die deutschen Zahlmeister fallen für Frankreich langsam aus. Weder Junckers noch Merkels Macht kann daran irgend etwas ändern. Denn auch die deutschen Banken sind in Schieflage, können aber genausowenig gerettet werden wie die französischen. To big to fail! - das war einmal. Die deutschen Wirtschaftszahlen stimmen auch kaum noch optimistisch, sodass bereits vorauszusehen ist, dass auch hier wie in der Londoner City schon bald die Chinesen den Ton angeben werden.

Die Straßenproteste werden sich jetzt ausweiten

Nun sind Macron und Merkel also wild entschlossen, die Axt an den eigenen Staat als Garanten der Bürgerrechte zu legen, Industrie und bürgerliche Mitte weiter zu Tode zu melken; also die, welche überhaupt noch Werte schaffen, die sich monitär verscherbeln lassen. Doch die Bürgerproteste gegen diese Bande werden nun nicht mehr aufhören. Denn die Probleme verstärken sich wie die Staatsschulden exponentiell. Die Realwirtschaft ist schwer unter Druck geraten. Die Kaufkraft sinkt massiv, die Binnenmärkte brechen zusammen, die Arbeitslosigkeit steigt weiter an; und als würde das nicht schon reichen, wollen Macron und Merkel auch noch Millionen an illegalen, überwiegend unproduktiven Migranten aus fremden Kulturen mit Abermilliarden durchfüttern - via Steuererhöhungen, bis es quietscht. Auf so einer Grundlage kann sich aber kein Staat sanieren. Wer so etwas initiiert, will folglich den Staat zerstören.

Dank der CIA-Grünen und ihrem effizienten Umwelttugendterror, den ihre NGOs und viele unterwanderte deutsche wie französische Gerichte immer schamloser an Recht und Gesetz vorbei ausüben, droht nach der französischen nun auch die deutsche Autoindustrie zusammenzubrechen und mit ihr ihre Zuliefer und alles, was sonst noch von ihr abhängt. Auch hier wird, wie in Frankreich, im Zuge dessen erstmal das Dieselauto verteufelt, obwohl dieselben Grünen noch vor etwa 10 Jahren Diesel als umweltfreundliche Alternative zum Benzin gepriesen und sogar mit Steuernachlässen belohnt haben. Wenn also jetzt Dieselfahrzeugen nicht nur in den Innenstädten sondern auch auf der Autobahn seitens der gekauften Politik massive Fahrverbote aufgrund falscher Messmethoden auferlegt werden, dann nützt es, wie bereits bewiesen, der Umwelt überhaupt nichts. Der Bürger hat auch lieber 40 Mikrogramm Stickoxyde in der Lunge als ein Messer im Rücken.

Aber der von den Merkelisten usurpierte Staat schädigt sich mit diesen Schikanen selbst in mehrfacher Hinsicht massiv, da er durch die Vernichtung der eigenen Industrie die Einnahmeseite seiner Ökonomie somit deutlich reduziert und folglich wird er seine Ausgaben immer weiter reduzieren müssen, die er jetzt dringender denn je an allen Ecken und Enden des Staates investieren müsste. Doch nicht nur seine Wirtschaft sondern auch das Rechtsempfinden seiner Bürger wird nachhaltig verletzt, was den Staat in seinen Grundfesten erschüttert. Der Gesellschaftsvertrag wird schamlos gebrochen und der Rechtsfrieden weicht immer weiter staatlicher Willkür und offener Korruption. Doch das ficht die Kanzlerin und ihre Regierungsparteien natürlich nicht an. Denn die Gesetze werden schon längst nicht mehr in Berlin gemacht, sondern von den Paten in Brüssel, der jesuitisch machiavellistischen EU-Diktatur.

Einigkeit zwischen Wagenknecht und Höcke?

Hört man sich angesichts dieser Entwicklungen nun in Deutschland die Reden einer führenden Linken wie Sahra Wagenknecht an, so sind ihre durchaus vernünftigen Argumente AfD-Argumentationen weitaus näher als der höchst gefährlichen trotzkistischen Weltfremdheit, wie sie in den eigenen Reihen herrscht. So viel näher, dass viele meinen, sie habe das falsche Parteibuch. Sie gehöre eigentlich in die neue Alternative für Deutschland. Das wäre sogar tatsächlich so, wäre die AfD wirklich eine Volkspartei und nicht noch immer von den selben Neoliberalen und NATO-Freunden unterwandert, welche am Transatlantischen Regime nur leichte Korrekturen vornehmen wollen nach dem Motto Tancredis im Roman „Der Leopard“ di Lampedusas: „Alles muss sich ändern, damit alles bleibt, wie es ist.“

Sahra Wagenknecht ist natürlich auch nur eine Gallionsfigur des umtriebigen Lafontaine und nach meinem Dafürhalten einflussreicher linker Kräfte in Frankreich und Deutschland, die die Achse Paris-Berlin-Moskau wiederbeleben wollen. Das wollen die Anhänger Höckes auch. Die nach Gysis Ausscheiden einzige noch wirklich intelligente Erscheinung in der Bundestagsfraktion der Linken verbindet jedoch mit ihrem glasklaren gesunden Menschenverstand ein eigenwillig romantisches Wesen mit nicht selten wirren Visionen. Etwas, was Björn Höcke auch nicht fremd ist. Schließlich sind ja beide Hegelianer. Wie Merkel übrigens auch. Doch das gibt den Beiden natürlich nichts zu denken. Leider. Dabei könnten sie hier von Goethe lernen, das es sinnvoller für sie gewesen wäre, statt Hegel'sche Dialektik die menschliche Natur zu studieren. Dabei hätte ihnen neben Kant auch Schopenhauer weitaus nützlicher sein können als Marx, Darwin und Nietzsche. Aber das nur nebenbei.

Beide sind eigentlich den persönlichen Neigungen nach weniger praktische Politiker als charismatisch idealistische Redner. Doch ebenso Nostalgiker, auch wenn sie nicht dieselbe Nostalgie quält. Doch im Unterschied zu AfD-Figuren wie der hektisch herrischen Aristokratinnenpersiflage von Storch oder zum deutsch-polnischen Panzergehirn Pazderski - aber eben auch zum romantisch beseelten Schaumschläger Höcke hat die Schöne an Oskars Seite das Gemeinwohl als die soziale Kernfrage des kommenden Umbruchs in Deutschland systemisch wie strukturell weitaus schärfer im Blick; was allerdings durchaus nicht heißt, dass sie da letztlich wirklich einen klaren Durchblick hat. Zumindest hat sie den noch nicht vermittelt. Aber klarer als der von Höcke blitzt er allemal in ihren Reden auf; während der von ihm seinem Publikum lieber kraftvollere Entschlossenheit suggeriert, die bisher allerdings auch nur cholerisch die Luft erhitzte, bevor sie wieder unverbindlich in ihre melancholische Wohltemperiertheit zurück erkaltete.

Obendrein hat Sahra Oskar und der könnte seiner alten SPD wie den Kipping- und Bartsch-Linken nicht nur mit direkter Hilfe seiner vierten Ehefrau, sondern auch mit der indirekten, der AfD über seine neue Links-Bewegung „Aufstehen“ das Wasser abgraben; vorausgesetzt, Letztere wäre imstande, mit klugen und charismatischen Köpfen die Massenflucht der eigenen Klientel zur AfD hin auch inhaltlich aufzuhalten. Das aber ist noch lange nicht ausgemacht. Denn das Volk läßt sich nach all den Betrügereien der Linken und Sozis nicht mehr so leicht vom rechten Weg abbringen. Daher wäre die einzige Chance der linksparteiübergreifenden Bewegung „Aufstehen“, zur echten deutschlandweiten Bürgerbewegung zu werden, ihre ideologische Distanzeritis zur AfD aufzugeben und statt dessen mit ihr in einen ehrlichen und sachorientierten Dialog einzutreten, was ihr die Möglichkeit eröffnen würde, direkt auf die rechte Konkurrenz einzuwirken, so sie denn die besseren Argumente aufzuweisen hätte. Die Verweigerung des Diskurses aber spielt der Union, den Grünen und der SPD - aber auch der AfD, hier insbesondere den neoliberalen Vertretern in die Hände.

Eine so bildungshungrige Frau wie Wagenknecht, die, wie sie selbst von sich aussagt, durch Goethe zu Hegel und Marx kam, kann aber bei aller Liebe eben Goethe nicht verstanden haben. Geschweige Kant. Doch auch, wer wie Höcke der Hegelei aus Richtung „Heilige Allianz“ erlegen ist und auf diesem metaphysischen Holzweg zwar nicht zu Marx, dafür aber zu Spengler oder Evola oder Jünger oder Moeller van den Bruck oder was weiß ich vorgedrungen ist, bleibt seiner nationalkonservativen Ideologie aus dem vordemokratischen Buschenschaftlermilieu des 19. Jahrhunderts ebenso verhaftet wie seinem nostalgischen Preussentum, das eben nicht friderizianisch aufklärerisch sondern hegelianisch, also theologisch vernebelt daherkommt. Er wird mit so einem verqueren Geschichtsbild, hinter dem auch nur volksverachtender Elitarismus steckt, kaum sinnvoll für das Gemeinwohl der Deutschen kämpfen können. Eher weiteren Schaden zur Freude Roms anrichten.

Dem Regime Merkel geht die Puste aus - die Opposition aber hat noch nicht die notwendige


Man könnte auch sagen: Linken fehlt es bisher noch an tragfähigen Ideen, wie sich Deutschland wieder systematisch aus dem Merkelschlamassel befreien kann. Echte Perspektiven für ein neues Deutschland im neuen internationalen Rahmen, den nun die drei neuen Weltgroßmächte vorgeben? - bisher Fehlanzeige! Das liegt vor allem an einer eklatanten Analyseschwäche des linken Führungspersonals, dessen Hauptmangel Einseitigkeit ist; was man durchaus auch grundsätzlich als intellektuelle Schwäche - aber auch als Unaufrichtigkeit deuten könnte. Dies alles jedenfalls machte es bisher unmöglich, selbst spirituell total abgestürtzen Parteien wie den Sozis, Grünen, der FDP und Union wirksam Paroli zu bieten; wie das durchaus möglich wäre, würde ihre Parteiklientel denn tatsächlich der abgehängte Arbeiterschaft, dem Mittelstand, den Familien als den eigentlichen Produktivkräften des Volkes dienen - und nicht nur den Geheimdiensten imperialistischer Siegermächte, der Antifa, den Soros-NGOs oder dem, was auf den Faschingsaufzügen des städtischen Karnevals der Kulturtaschen in Lack und Leder kreucht und fleucht und exotische Toleranzrechte einfordert. Da hat die AfD mit den Ohren am Volk die weitaus besseren Instinkte.

Dieses Totalversagen der Linken, diese Ignoranz gegenüber dem gesunden Menschenverstand, dieser völlige Mangel an in sich strigenten Bestandsaufnahmen in Bezug auf die gerade ablaufenden gesellschaftlichen Prozesse machte es den Transatlantikern überhaupt erst möglich, das deutsche Volk erfolgreich auseinander zu dividieren. Ja sogar, in ihre Ressourcenkriege zu hetzen. In einem aber werden sich inzwischen jedoch die Anhänger Wagenknechts wie Höckes mehr und mehr einig: Beide kämpfen gegen eine ausufernde EU-Diktatur, die diskurszerstörende Political correctness und ihre Zensurgewalt, wollen die unkontrollierte Einwanderung wie die Besetzung Deutschlands durch die Siegermächte beenden und mit Russland in Frieden leben. Über diese Ziele herrscht Einigkeit zwischen beiden, auch wenn die Wagenknecht-Lafontaine-Linke das nicht öffentlich zugeben mag. Nur der Weg dahin bleibt strittig.

Doch machen wir uns keine Illusion: Weder AfD noch Linke können Deutschland befreien. Auch nicht, wenn sie sich zusammentäten, was ziemlich unwarscheinlich ist. Für das deutsche Gemeinwohl werden also letztlich wohl andere, auch nichtdeutsche aber deutschfreundliche Mächte wie Russland sorgen müssen; solange, bis wir wieder in der Lage sein werden, unsere eigene souveräne deutsche Staatlichkeit von den Westmächten zurück zu erlangen, die uns bekanntlich bereits 1918, also vor genau hundert Jahren abhanden kam und nicht erst 1945.

Der unwiderbringliche Legitimationsverlust der Brüssler Jesuiten-EU

Weltgroßmächte wie Trumps US-Republik, China und Russland, aber eben auch die meisten Staatsbürger der in die EU gezwungenen europäischen Staaten, die nicht länger bereit sind, bloße Vasallen Brüssels zu sein und ihre Souveränität wehrlos an das trotzkistische Politbüro namens EU-Kommission abzugeben, sind also gerade dabei, sich ihrer rassistischen Kalergi-Politkommissare zu entledigen und die Welt grundlegend zu verändern. Dass zwingt das Transatlantische Imperium nun, sich ganz aus der Deckung zu begeben. Es hat keine Zeit mehr für allerlei zeitraubende Camouflagen. Es muss jetzt alles auf eine Karte setzen. Denn es steht nicht etwa viel auf dem Spiel sondern alles.

Jede dieser drei Großmächte kämpft gegen diesen fallenden Koloss auf seine Weise. Ebenso, wie die vom Vatikan unterdrückten Völker Europas, die nicht so mächtig sind, sich aber mit diesen drei neuen Großmächten gegen das Transatlantische Imperium einig wissen, weil sie schlicht überleben und ihre kulturelle Identität bewahren wollen. Auch wenn die für Deutschland schändlichste Regierung seit Hitler sich mit Händen, Füßen, moralinsauren Argumenten, List und Betrug gegen ihren unvermeidlichen Untergang noch immer erfolgreich wehrt: Sie hat genauso wie ihre Herren und Meister vor der ganzen Welt, nicht nur den Deutschen, ihre Legitimität verloren und somit die tragende Säule ihrer Macht.

Mit dem Legitimationsverlust, den auch die Merkelpresse nicht mehr kaschieren kann, geht dazu noch weiterer Ressourcenverlust einher. Das Petrodollar-Kapital des jüdisch-christlichen Abendlandes akkumuliert und akkumuliert ungerührt in die Zentrale des Kapitals, die FED, wozu gerade auch China beiträgt, das seine immer wertloser werdenden US-Staatsanleihen in den US-Kapitalmarkt drückt, so den Dollar weiter inflationiert und gleichzeitig zusammen mit Russland die Goldproduktion in nie gesehene Höhen treibt, um die amerikanische Währung nun endgültig aus den eigenen bilateralen Geschäften zu verbannen und schon bald die eigene Währung ganz auf Gold und Wirtschaftsleistung zu stützen, während der Dollar keine ausreichenden Investitionen mehr findet und somit immer weiter inflationiert, also immer wertloser wird. Andere eurasische Staaten schließen sich dieser Initiative natürlich an, allen voran die Türkei, die nun auch ihr Gold aus den USA zurück holt.

Die EU-Staaten mit ihrem an den Dollar gekoppelten Euro können nur neidisch auf diese euroasiatische Entwicklung im Zuge des Seidenstraßenprojekts blicken. Gequält und erniedrigt von IWF und Weltbank und der permanenten Zwangsverschuldung durch Brüssels bzw. Frankfurts EZB sehen inzwischen auch EU-Südländer wie Griechenland, Italien und Spanien, dass ihre Zukunft nicht mehr im Transatlantischen Imperium liegt, sondern in der Befreiung von ihm durch die russisch-chinesische Wirtschaftsinitiative, die ganz Eurasien umfaßt.

Während also die beiden Weltgroßmächte des Ostens für die südeuropäischen, aber auch osteuropäischen Staaten wirtschaftlich immer attraktiver werden, tut die unter Ischias leidende EU-Kommission gegen ihren eigenen Willen alles, damit das auch so bleibt. Denn sie ist in ihren eigenen Gesetzen, Verfahren und Bestimmungen gefangen, gegen die sie zwar am laufenden Band und ganz nach Belieben selbst verstößt, von denen sie sich aber nicht völlig befreien kann, ohne das ganze System endgültig ins Rutschen zu bringen.

Der UN-Migrationspakt wird keinerlei Wirkung mehr im Sinne der Kalergi-Rassisten entfalten können


Also wird er nun zwangsläufig zur selbstentlarvenden Bühnenshow all der Politdarsteller des untergehenden Transatlantischen Imperiums. Wer heute für ihn eintritt, ist morgen schon raus aus dem politischen Geschäft und sitzt vielleicht schon übermorgen im Gefängnis. Das weiß auch „Kanzler Seehofer“, der nun zusammen mit seinem Dobrindt mit der Merkelei Katz und Maus spielt. Beide wollen dieses Machwerk also durchaus unterschreiben, aber dabei geht es ihnen hauptsächlich um Seehofers 63-Punkte-Masterplan, der vor allem vorsieht, die gesetzgeberische Kontrolle wieder aus der EU zurück zu holen und dem deutschen Staat zu unterstellen.

Denn auch der UN-Migrationspakt, von Merkel federführend mit ausgeheckt, um ihre illegalen Handlungen gegen den deutschen Staat legal werden zu lassen, richtet sich ausschließlich an einzelne Staaten. Gleichzeitig ist er aber so weltfremd, dass jede Regierung, die ihn tatsächlich versuchen würde, umzusetzen, das eigene Gemeinwesen zuverlässig in den Bürgerkrieg treiben müsste. Das haben inzwischen die meisten Staaten der westlichen Welt, einschließlich Israel, verstanden und verweigern dem Dokument daher ihre Unterschrift. Darunter bis auf Frankreich sämtliche Nachbarstaaten Deutschlands.

Sowas wie Bürgerkrieg aber herrscht nun auch innerhalb der Union ob dieses Teufelspaktes und schwächt die Merkelei erheblich. Keiner der drei Merkelkandidaten, die der Horrorkanzlerin im CDU-Vorsitz nachfolgen wollen, hat daher tatsächlich eine reale Chance auf die nächste Kanzlerschaft. Doch dafür tragen sie als zweifelhafte Charaktere dazu bei, die CDU weiter auf SPD-Qualität zu drücken. Mit Unverschämtheit (Merz), Dreistigkeit (Spahn) oder Naivität (KK) wird Merkels Kurs jedoch wohl kaum weiter in der Union, geschweige in der EU oder gar in der UNO durchgesetzt werden können.

Alle drei Kandidaten sind obendrein erklärte Gegner der drei neuen Weltgroßmächte. Die CDU wird mit ihren drei Haßfiguren und ihrem Scheinkonservatismus, hinter dem nichts anderes steckt als der Globalistenkommunismus der Transatlantiker, also weiter ausgehölt, während die CSU Dank der Freien Wähler und der AfD in Bayern fest im Sattel sitzt. Seehofer und Dobrindt wären parteitaktisch dumm, wenn sie nicht für die Unterschrift unter den Migrationspakt werben - und die CDU wie die Transatlantiker in der CSU, vor allem den Narren Söder nun auch noch in den schwarz-grünen Schlamassel treiben würden. Dennoch vergreifen sich die Beiden damit am Völkerrecht. Ihre Lösung? Sie setzen innerhalb der Groko eine Erklärung durch, die den Migrationspakt und seine Intentionen gegen Deutschland unwirksam macht. Darin soll es heißen, dass der Teufelspakt keine einklagbaren Rechte und Pflichten begründet und keinerlei rechtsändernde oder rechtssetzende Wirkung entfaltet.

Wie Epochetimes berichtet, gehöre dazu, „dass unsere Gesetze zum Beispiel im Bereich des Ausländer–, des Sozial- und des Staatsbürgerschaftsrechts sowie unsere behördlichen und gerichtlichen Entscheidungen uneingeschränkt gelten und durchgesetzt werden“.

„Rechtsändernde oder rechtssetzende Entscheidungen zur Migration treffe der Bundestag. Die Bundesregierung wird in dem Antrag aufgefordert, sicherzustellen, dass durch den Pakt „die nationale Souveränität und das Recht Deutschlands, über seine Migrationspolitik selbst zu bestimmen, nicht beeinträchtigt werden“.

Und jetzt kommts: Der Antrag ist von den Fraktionsvorsitzenden der Koalitionsfraktionen, Ralph Brinkhaus (CDU), Alexander Dobrindt (CSU) und Andrea Nahles (SPD) unterzeichnet. Am Dienstag sollen die Koalitionsfraktionen darüber beraten, und noch in dieser Woche soll im Bundestag darüber abgestimmt werden.

Das bedeutet nichts weniger, als dass der Migrationspakt nun durch die Hintertür auch von Deutschland mehr oder weniger abgelehnt wird und somit Merkels eigener Plan. Pikant dabei ist, dass sogar Nahles mit von der Partie ist, obwohl nicht allein Merkel, sondern gerade auch die Sozialistische Internationale um den UN-Generalsekretär diesen Putsch der Transatlantiker eingefädelt haben. Da werden ihr nun Steinmeier, Gabriel, Maas und Scholz die Hölle heiß machen.

Wir aber wissen nun, wie „Kanzler Seehofer“ einmal mehr die Pippi über den Tisch gezogen hat.

Merkels große Hoffnung auf Straffreiheit?

Immer deutlicher stellt sich heraus, dass die Kanzlerin neben den Sozis vom Außenministerium vermutlich selbst die Hauptinitiatorin dieses gigantischen Völkerrechtsbruchs gewesen ist; womöglich, um nicht nur aus Illegalität Legalität zu machen, wie sie selbst äußerte, sondern um sich nach ihrer Kanzlerschaft gleich eine günstige prozessuale Ausgangssituation zu verschaffen, die die notorische Rechtsbrecherin womöglich vor dem Gefängnis bewahren soll. Mit diesem Pakt wollte sich Merkel, die diesen institutionalisierten Völkerrechtsbruch mit ihren transatlantischen UN-Agenten der Sozialistischen Internationale organisierte, nach ihrer Kanzerlschaft wohl obendrein für noch höhere Aufgaben empfehlen. Vermutlich in der UNO selbst.

Aber daraus wird wohl nichts werden, denn der Pakt entfaltet nach dieser Erklärung der Bundestagsfraktionen der Groko keine rechtliche Wirkung mehr und Merkel ist als lahme Ente nun noch lahmer als zuvor. Die Liste der Staaten, die ihre Unterschrift verweigern wollen, wird immer länger, während unter denen, die das Machwerk befürworten, zahlreiche übelste Dikaturen sind, die auch im UN-Menschenrechtsrat das große Wort führen oder ihm sogar vorsitzen. Merkel diskreditiert sich also als „Demokratin“ und „Humanistin“ allein schon durch die Tatsache, dass sie sich da ausgerechnet mit der islamistischen Monarchie Marokko zusammentat.

Merkels Machtverlust aber zeigt, dass auch die UNO in ihrer bisherigen Form mehr und mehr ihre Legitimation als überstaatliche Regulierungsbehörde der Globalisten verliert und folglich nur noch große und umfassende Reformen dieses obsolete Weltgremium der Nachkriegszeitsiegermächte retten können. Die drei neuen Weltgroßmächte arbeiten bereits daran.

Seehofers Zustimmung zum Migrationspakt

Seehofers Zustimmung zu diesem „Pakt der Wölfe“ dürfte also mal wieder bloß taktischer Natur gewesen sein. Denn er weiß, dass er die Unterschrift Deutschlands in der Kürze der Zeit erst einmal nicht verhindern kann und vermutlich schon aus dem Grund nicht will, weil er für Merkel und die SPD-Verräter eine Falle ist, die sie sich selbst gestellt haben. Denn nun ist die Unterschrift wertlos. So äußerte er sich über das Machwerk gegenüber dem Spiegel auch wieder ganz jesuitisch machiavellistisch mit einer typischen Reservatio mentalis:

„Wenn wir bei diesem Thema dem Druck der AfD nachgeben, gibt es das nächste Mal kein Halten mehr“ und „Ich bin ein Verfechter dieses Abkommens.“

Klar ist er das! Und mit dieser Aussage macht er die AfD stark und nicht schwach! Denn wenn es schon „das nächste Mal kein Halten mehr“ gibt, dann illustriert das nicht nur, wie sehr die AfD wirkt, sondern obendrein, dass inzwischen die Flucht in die AfD bzw. ihre Ideenwelt für eine immer größere Zahl von Unionsmitgliedern eine tatsächliche und immer attraktiver werdende Option ist.

Wenn Seehofer aber dann auch noch das Wort „Verfechter“ benutzt, was laut Synonymwörterbuch auch bedeutet, nicht für sich, sondern für jemand anderen zu sprechen, und auch in diesem Zusammenhang betont: „Im Moment kann in keine Region Syriens abgeschoben werden“, wird deutlich, dass er diesbezüglich wohl Anweisungen aus Russland hat. Denn „im Moment“ heißt eben nur, im Moment. Denn im Moment bemüht sich Moskau in Verhandlungen mit Teheran und Washington, den Iran, der wie Russland legal, also auf Einladung von Assad in Syrien operiert, zu bewegen, seine Truppen aus dem Land wieder zurückzuziehen. Im Gegenzug soll Trump sein Sanktionsregime gegen Persien wieder lockern.

Frankreich und Großbritannien werden dagegen von Putin und Trump aus Syrien rausgeworfen, was aber mit sich bringt, dass deren Geheimdienste nun im ganzen Land Amok zündeln und es dabei sicher an Provokationen gegen den Iran nicht fehlen zu lassen. Dazu kommt die schwierige Frage, wie mit dem Konflikt zwischen Kurden und Türken umgegangen werden soll. Dass sie noch nicht befriedigend gelöst werden konnte, liegt daran, dass die Transatlantiker weiter hoffen, sie könnten mit diesem noch immer nicht ganz ausgetretenen Schwelbrand den Krieg doch noch ausweiten, indem sie ihn in die Türkei verlagern. Da Putin Deutschland längst angeboten hat, die syrischen Migranten militärisch organisiert wieder nach Syrien zurückzuführen, sobald die Bedingungen vor Ort dies zulassen, dürfte Seehofer hier also auf Putin hören.

Das zeigt auch der kleine Scheineinspruch, den Seehofers Dobrindt hier in Bezug auf die schwerkriminellen Syrer anstelle seines vom SPD-Außenamt unter Druck gesetzten Chefs übernommen hat, wenn er bis dahin auf eine tragfähige Lösung im Umgang mit schwerstkriminellen Syrern in Deutschland dringt und daher gegenüber der transatlantischen Postille „Die Zeit“ äußerte:

"Wenn schwerst kriminelle Syrer nicht in ihr Heimatland zurückgeschickt werden können, weil es dort gefährlich ist, sie aber gleichzeitig unsere Bevölkerung in Deutschland gefährden, dann will ich das nicht akzeptieren."

"Solche Gewalttäter müssen unter maximale Kontrolle gestellt werden, indem wir die Bewegungsfreiheit einschränken, sie mit einer Residenzpflicht belegen und mit einer elektronischen Fußfessel überwachen."

Solche Maßnahmen liegen jedoch im Verantwortungsbereich des Innenministers und nicht des Außenministers. Und genau darum geht es ihm wie Seehofer.

Vergleicht man nämlich Seehofers 63-Punkte-Masterplan mit dem Migrationspakt, dem Merkel letztlich zustimmen musste, so ist der Widerspruch so offensichtlich, dass es kaum übersehen werden kann. Der Plan ist daher sehr gut brauchbar, auch den UN-Pakt auf nationaler Ebene zu neutralisieren. Bewirkt dieser doch genauso, die Richtlinienkompetenzanmaßung der EU in Sachen Migration ebenfalls wieder auf nationaler Ebene zu torpedieren. Und Dobrindts Aussagen zeigen, dass es auch bei der Isolierung von Gewaltverbrechern um nationale Entscheidungen geht. Natürlich auch darum, dass groteske neue Polizeigesetz in Bayern, das grundgesetzwidriger kaum sein könnte, als positiven Impuls für ganz Deutschland zu verkaufen. Denn ohne diese Verschärfung wird es kaum möglich sein, den von Merkel und den Merkelisten angerichteten Schaden zu bewältigen.

Die EU im Kampf gegen das abtrünnige Albion

Während Deutschlands sogenannte Elite nun also versucht, zu retten, was zu retten ist, sieht es mit Großbritannien gar nicht gut aus. Die Pfaffentochter von Downing Street steht zwischen allen Fronten. Die Jesuiten-EU legt ihr alle Steine in den Weg, die sie hat, und daheim im britischen Parlament findet sie keine Mehrheiten, um die unverschämten Forderungen Brüssels zu erfüllen. Das britische Dilemma muss letztlich zur Folge haben, dass sich das Königreich, wie ich schon schrieb, in seine Einzelteile zerlegen wird. Nicht nur in Nordirland, Wales, Schottland und England. Zerlegt wurde dazu noch vor allem die britische Elite. Großbürgertum (Gegner des Brexit) und Aristokratie (Befürworter) sind zerstritten wie nie zuvor. Es scheint wirklich nur noch der Respekt vor der alten Königin zu sein, dass das Reich noch irgendwie zusammenhält.

Während sich also die britischen Aristokraten längst den Chinesen ergeben haben, zündelt das pseudolinke Großbürgertum mit seinen Bankstern und Militär - wie Geheimdienstkreisen weiter in der Welt, um auf diesen Zerfallsprozess noch irgendwie Einfluß nehmen zu können. Und Trump wird die Gelegenheit nutzen, um das Vereinigte Königreich unter seine Fittiche zu bekommen. Denn wie ich bereits früher erwähnte, steht die britische Außenpolitik gegen die amerikanische unter Trump. Der sorgt nun dafür, dass selbst ihre Commonwealth-Staaten in Gefahr sind, von der britischen Fahne zu gehen. Wenn die britische Großbourgeoisie es jetzt nicht schafft, doch noch ihren dritten Weltkrieg gegen Russland vom Zaun zu brechen, dann, das wissen sie nur zu genau, sind sie verloren.

Killery hat das längst verstanden, die Seiten gewechselt und rät nun sogar dem MI6-Merkel, von der britischen Vernichtungspolitik gegen Deutschland, also ihrer Migrationspolitik, wieder Abstand zu nehmen und die Masseneinwanderung aus den islamischen Diktaturen wieder einzustellen. Doch die britischen Fabian-Sozialisten und ihr Tavistock-Institut für psychologische Kriegsführung versucht es nun offensichtlich ein letztes Mal, über die Ukraine doch noch den so heiß ersehnten Weltkrieg zu beginnen.

Denn deren Regierung ist nicht nur längst von allen guten Geistern verlassen worden sondern auch von der nach Madame Nuland „gefuckten“ EU. Deutschland und Frankreich, selbst wirtschaftlich wie militärisch abgewirtschaftet, können sich dem faschistischen Poroschenko-Regime nicht mehr länger als Schutzmacht anbieten. Was also liegt für das perfide Albion näher, als Putin noch einmal kräftig zu provozieren und Poroschenko dabei vorzumachen, die NATO würde ihm helfen. Diesmal im Asowschen Meer, dessen östliche ukrainische Küsten von den Rebellen gegen Kiew gehalten werden.

Doch auch dieses kriegerische Ereignis muss in einem größeren Zusammenhang gesehen werden, denke ich. Denn dem Vatikan, der eng mit den Transatlantikern unter den Briten verbandelt ist, muss es nun dringends darum gehen, die Ukraine in seinem Sinne zu teilen; also sich selbst den römisch katholischen Westen um Lemberg einzuverleiben. Hierzu ist es natürlich erforderlich gewesen, das Machtzentrum der griechisch-orthodoxen Kirche in Moskau anzugreifen. Den Jesuiten gelang es mit den Kriegen in der Levante zwar, dort die Orthodoxen Kirchen mit Hilfe der ihrer Islamisten zurück zu drängen, doch durch den Sieg der Russen über den sogenannten Islamischen Staat stehen sie nun unter dem Schutzschirm des 3. Rom, also Moskaus.

Die Jesuiten versuchten daraufhin, die Ostkirchen über das ökomenische Patriarchat von Konstantinopel zu spalten, das die ukrainische Orthodoxie von Moskau lösen soll, aber diese neue Poroschenko-Kirche wird wohl nur solange existieren, wie es sein Regime noch gibt, was sich allerdings kaum noch halten kann. Nicht mal mehr ein Jahr, denke ich. Denn ihm wurden mit dem Rückzug Trumps und dem Zerfall der EU weitgehend die Ressourcen entzogen. Eine Legitimation besaß das Putschregime ohnehin nie.

Doch das kirchliche Durcheinander, dass die mit dem römischen Katholizismus verbundenen Kirchen angerichtet haben, und das der EU-Maidan-Putsch hinterlassen wird, hoffen Rom und seine Parteigänger in London für sich ausnutzen zu können, um die Ukraine im Sinne des Vatikans und mit Hilfe seiner römisch katholischen Faschistenbanden zu teilen. Gilt es doch auch, das erzkatholische Polen, das unter einer Flüchtlingsflut aus der Ukraine leidet, mit territorialen Versprechen weiter an sich zu binden und es somit wie die Baltischen Staaten und Finnland weiter zu missbrauchen, um das Intermarum, das Russland von Deutschland trennen soll, irgendwie aufrecht zu erhalten.

Fazit:


Die außenpolitische Wirkung, die die EU im globalen Maßstab noch entfalten kann, wird von Tag zu Tag geringer. Der UN-Migrationspakt hat der ganzen Welt gezeigt, dass die UN dringend reformiert werden muss, was soviel heißt, dass das Transatlantische Imperium und seine Paladine aus den UN-Gremien entfernt werden müssen. Der offene Völkerrechtsbruch dieses Paktes, dessen Umsetzung mittels seiner rassistischen Kalergi-Umvolkungsstrategie einem Völkermord gleichkommt und deshalb sogar das UN-Völkerstrafrecht tangiert, könnte die Initiatoren lebenslänglich hinter Gitter bringen. Das dämmert wohl inzwischen auch vielen Unions- und SPD-Anhängern.

Ob er nun von der deutschen Regierung unterschrieben wird oder nicht: Nimmt der Bundestag den Vorschlag der Fraktionsvorsitzenden der Groko an - ein Vorschlag, der beweist, dass Merkel, Maas und Scholz ihre eigenen Parteien in dieser Sache nicht mehr geschlossen hinter sich versammeln können - dann ist auch dieser Versuch der Mächte hinter Merkel gescheitert, in quasi letzter Minute Deutschland doch noch als Nation zu zerstören. Damit ist der letzte Giftpfeil, den die Kanzerlin des Grauens noch gegen die eigene Bevölkerung wie das eigene Volk abschießen kann, abgeschossen, ohne letztlich getroffen zu haben.

Ob sie und ihre Hintergrundpuppenspieler nun noch Merz, Spahn oder KK als künftige Kanzlerkandidaten durchsetzen können, ist äußerst fraglich. Ebenso, dass Merkel noch sehr lange an ihrem Kanzlerinnensessel kleben beiben kann. Der nächste CDU-Parteitag wird zeigen, was Seehofer und Maaßen sich für ihn haben einfallen lassen.

Angesichts der Tatsache, dass das Transatlantische Imperium unaufhaltsam zugrunde geht, werden auch seine Protagonisten zugrunde gehen. Einschließlich die in seinen Weltkonzernmedien. Egal, welchen Alarmismus sie noch verbreiten können, um NATO und EU gegen Russland zu stellen oder mit perversen Migrationspakten einen Weltbürgerkrieg zu entfachen: Russland hat zusammen mit China und auch Trump, der die ökonomisch wie sicherheitspolitisch zusammenkrachende USA noch als jesuitisches Territorium retten will, bereits gewonnen. Die Briten sind schachmatt. Die Franzosen sind es auch. Die UNO braucht daher eine neue Aufstellung mit einem neuen Sicherheitsrat, der die neuen Machtkonstellationen abbildet.

Dies werden die kommenden Entwicklungen sein. Bleiben wir daher trotz all der Gefahren, die für uns Deutsche noch immer auf diesem Weg lauern, weiter gelassen. Wenn wir uns als Volk nicht weiter durch die faschistischen Trotzkisten fanatisieren - in die „permanente Revolution“ des „täglichen Neuaushandelns“ des Gesellschaftsvertrages verwickeln - und in Rechts und Links auseinanderdividieren lassen; wenn wir unser Bewußtsein dafür schärfen, dass auch all die illegalen Migranten genauso wie wir Opfer der Transatlantiker und ihres Merkelregimes sind, denen tatsächlich geholfen werden muss, solange sie nicht zurückkehren können, werden wir mit deren Heimatstaaten auch Mittel und Wege finden, sie friedlich wieder dahin zurück zu führen, woher sie gekommen sind. Doch dafür müssen eben die internationalen Bedingungen geschaffen werden und das geht nicht, wie Merkels Grenzöffnung, von heute auf morgen. Wie es aussieht, arbeiten die Großmächte bereits eifrig daran. Geduld ist gefragt, nicht Panik angesagt.

 
 

ohne diogenes lampe wäre ich nie auf die idee gekommmen, dass drehhofer ein retter deutschlands werden könnte..

„Kanzler Seehofer“ und der UN-Migrationspakt als Katalysator gegen Schwarz-Grün

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=474812

verfasst von Diogenes Lampe, 14.11.2018, 17:30
(editiert von Diogenes Lampe, 14.11.2018, 17:46)

Ob das Folgende Fiktion, Spekulation, Ausgeburt meiner Phantasie ist oder vielleicht doch eher Hinweisen nachgeht, die zwar den Irrtum nicht ausschließen, in all diesem politischen Wirrwarr jedoch für etwas mehr Klarheit sorgen könnten, muss wie immer der so mündige wie mit -und weiterdenkende Leser selbst entscheiden.

Der alte CSU-Löwe mit der Richtlinienkompetenz in der Merkelregierung sorgt also mal wieder für ordentliche Verwirrung. Während sich sein Schützling Maaßen in den einstweiligen Ruhestand begibt, kündigt er nun zum Jahresbeginn 2019 seinen Rücktritt vom CSU-Parteivorsitz an; nicht jedoch den als Bundesinnenminister. Wie ist das zu bewerten?

Hierzu muss man sich wohl zunächst zwei Fragen stellen: Erfolgte Erstens diese Ankündigung nur aufgrund des Drucks seiner Feinde in der Union, der SPD, bei den Grünen und Linken? Oder hat er Zweitens selbst für diesen Druck gesorgt und wenn ja, warum?

Um diese Fragen beantworten zu können, versuche ich wieder, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen, die es womöglich erlauben, die Gesamtheit des politischen Geschehens etwas besser zu verstehen.


Schwarz-Grüne Transatlantiker-Realos gegen Preussischen Sozialismus der AfD-Fundies

Da sich nun immer klarer herauskristallisiert, dass die hochverräterische Merkel und die von ihren britischen Herren als ihre Nachfolgekandidaten ins Spiel gebrachten drei Bewerber KK, Spahn und Merz alles tun werden, um an der Macht zu bleiben und somit Deutschland auf Befehl der westlichen Siegermächte und ihrer transatlantischen Finanz -und Wirtschaftskonzerne auch weiterhin unten zu halten, haben sich die Transatlantiker in der CDU um den multikriminellen Drahtzieher Schäuble offenbar darauf verständigt, zur Rettung der Brüssler EU jetzt ganz auf Frankreich zu setzen.

Weiter hat dieser teuflische Deutschland-Ausverkäufer im Zuge dessen sehr wohl erkannt, dass bei den unvermeidlichen Neuwahlen 2019 aufgrund der immer weiter abrutschenden SPD eine bundesweite Koalition der Union mit den Grünen installiert werden muss, will sich seine linksradikale Merkel-CDU auch ohne Merkel weiter an der Macht halten. Entsprechend werden die grünen Kulturmarxisten von den Merkel-Medien via Umfrageinstitute gehypt.

Warum die kulturmarxistischen Grünen?
Weil die kosmopolitische Freimaurer-FDP als Königsmacherin nicht mehr reicht. Vielleicht klappt es nach dem Wahlbetrug in Hessen doch noch für eine FDP-Regierungsbeteiligung. Aber das wäre nur eine Ausnahme von der Regel. Grüne und FDP - beide ohne jegliche Berührungsängste mit dem Islamismus wie mit Kalergis rassistischen Umvolkungsplänen - sind aber die einzigen Parteien, die sich zu hundert Prozent gegen Russland stellen lassen, während sich inzwischen immer stärker wachsende Teile der Rest-SPD und der bolschewistisch orientierten Linken um Wagenknecht an Moskau orientieren. Sollten also die Wallstreet- und Fabian-Trotzkisten an der Spitze dieser klassischen deutschen Arbeiterverräterpartei um Nahles, Barley, Maas und Scholz in der Merkelregierung nicht mehr zu halten sein, weil sie innerparteilich zunehmend den Halt verlieren, dann ist nicht nur die Groko am Ende; dann sind die Grünen die einzig noch verbliebene Machtoption für die Merkel-Merz-Spahn-KK-Union. Denn von absoluten Mehrheiten kann die CDU nicht einmal mehr träumen.

Die Transatlantiker müssen nun um jeden Preis der AfD das Wasser abgraben.
Der Kreml hat mit ihr dagegen durchaus keine grundsätzlichen Berührungsängste; aber er weiß auch, dass diese neue deutsche Volkspartei trotz immensen Wählerzulauf noch immer keine ist, da sie wie alle anderen Parteien im Bundestag innerparteilich genauso von Transatlantikern und NATO-Befürwortern manipuliert und auseinanderdividiert wird, solange dort Goldmann-Sachs-Weidel, die Aristokratin von Storch und Georg Pazderski, der deutsch-polnische Intimfreund des größten Kriegsverbrechers des 21. Jh., US-General Petraeus, das Sagen haben und mit ihnen der transatlantische Neoliberalismus und Globalismus einer kosmopolitisch agierenden deutschen Finanz- und Wirtschaftsaristokratie, die mit ihrer imperialen EU-Affinität die gegenwärtigen Zustände in Deutschland nicht weniger zu verantworten hat wie Merkel und ihre Lakaien. Die Russen setzen daher lieber auf Teile innerhalb der Linken, die sich Sarah Wagenknecht angeschlossen haben.

Noch ist also nicht entschieden, ob die AfD eine Volkspartei wird oder eine Oligarchenpartei bleibt, die sich nur als Volkspartei tarnt. Wenn Weidel also gerade jetzt durch eine dubiose Parteispende diskreditiert wird (ob zurecht oder zu unrecht, spielt gar keine Rolle, denn es bleibt immer was hängen), so könnte das dafür sprechen, dass womöglich erneut die „Fundies“ den innerparteilichen Kampf gegen jene „Realos“ aufgenommen haben, die schon jetzt zu sehr auf eine Koalition mit der CDU als Seniorpartner schielen, womit der Volksverrat auch dieser Partei dann vorprogrammiert wäre.

Die „Fundies“ aber werden trotz ihres gärigen Konzepts vom „preussischen Sozialismus“ a la Spengler aller Voraussicht nach aus den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg innerparteilich gestärkt hervorgehen. Denn dort könnten sie als Spitzenkandidaten auch einen Affen aufs Pferd setzen und sie würden an Zulauf gewinnen. Mit diesen kommenden Wahlen wird aber nicht nur die Stärkung des sogenannten Höcke-Flügels einhergehen, sondern damit könnte sich die AfD vor allem in Mitteldeutschland immer attraktiver für die einstige SPD- und Linksparteiwählershaft machen.

Voraussetzung hierfür wäre allerdings, dass Höcke und seine Berater imstande wären, ihre preussisch sozialistischen Absolutismus-Vorstellungen endlich zu einem präsentablen wie wirksamen- und somit glaubwürdigen staatspolitischen Konzept für ihre Wählerschaft auszuarbeiten. Doch bisher sind sie und ihr elfenbeinfarbenes „Institut für Staatspolitik“ übers bloße nationalliberale Schwadronieren noch immer nicht hinausgekommen. Geschweige, dass es Höcke gelungen wäre, eine nationalkonservative „preussische Ideologie“ auszuarbeiten, mit der er sich nicht lächerlich macht und hinter die sich eine tatsächliche Volksbewegung versammeln könnte, welche die Spaltung in Rechts und Links überwunden hat. Es reicht eben nicht, von preussischen Tugenden zu schwärmen und im Fraktionsflur des Thüringer Landtags einen preussischen Pappkameraden aufzustellen, um Deutschland zu retten.

Die Albtraumhochzeit zwischen kulturmarxistischer CDU und neofaschistischen Grünen


Für diese neudeutsche Liebesheirat wurden offenbar sogar die Resultate der Hessenwahl so manipuliert, dass die SPD knapp hinter den Grünen landete, um nach Baden-Würtemberg auch in Hessen die Schwarz-Grüne Mehrheit weiter regieren zu lassen. Denn angesichts des bundesweiten Untergangs der SPD sind die CIA-Killery-Grünen längst zur einzigen Machtoption für die Merkel-CDU geworden, die selbst keine absoluten Mehrheiten mehr hinbekommt. Auf diese neue „Alternativlosigkeit“ hat die Kanzlerin ja auch lange zielstrebig hingearbeitet. Und ihr potentieller Nachfolger, der Blackrocker und Transatlantiker Merz - der kapitale Hurenbock des Wallstreet-Bierdeckel-Kapitalismus - hat denn inzwischen auch alle Welt wissen lassen, dass er eine solche Koalition mit den grünen Umvolkern anstreben wird, falls er zum CDU-Vorsitzenden und Kanzler gewählt wird.

Man sollte sich also nicht täuschen lassen: Zwischen Merkel und Merz passt wahrlich kein Blatt. Dies sagt erst einmal viel über den verwahrlosten Zustand einer CDU, die nun auch bundesweit einen Spagat zwischen den Überresten des Konservatismus und den linksradikalen Grünen probieren muss, will sie sich ohne SPD weiter an der Macht halten. Doch genau diese „Überreste“ probieren jetzt den Aufstand gegen die schwarz-grünen Pläne, die bereits unter Merkel aus der CDU mehr und mehr eine linksradikale Partei gemacht haben, deren Migrationspolitik inzwischen sogar von Teilen der Partei Die Linke rechts überholt wird.

KK, Spahn und Merz als Merkels Nachfolgekandidaten beweisen somit nur, dass die transatlantischen Verlierer sogar bereit wären, mit einer sozialkatholischen Vatikan-CDU nach Merkel die Grünen bezüglich ihres Multikultiwahns links zu überholen, wenn es nur dazu dienen könnte, Deutschland im Interesse des untergehenden Transatlantischen Imperiums via Umvolkung als Nationalstaat wie als führenden Industriestaat abzuschaffen.

Der Migrationspakt als heiliges Mittel zum schwarzgrünen Zweck

Nachdem die Zahl der Länder immer größer geworden ist, welche den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen werden, ist die schwarz-grüne Fraktion innerhalb der CDU, zu der eben auch KK, Spahn und Merz gehören, gehörig unter Druck geraten. Dagegen hat sich die Zahl derjenigen weiter vermehrt, welche es am Liebsten wie die österreichische ÖVP halten würden, welche den Pakt rundweg ablehnt. Pharmalobbyist und Gesundheitsminister Spahn hat das natürlich mitbekommen und versucht nun, seine potentielle CDU-Wählerschaft zu täuschen, indem er sich wie Kanzler Kurz für einen europäischen Außengrenzschutz stark zu machen vorgibt. Aber diese Arie hat schon Merkel gesungen. Und auf einen „Generationswechsel“ in der CDU-Spitze wird man dort wohl eher verzichten wollen, wenn die junge CDU-Generation dann so wie Spahn ausfällt, der letztlich nichts anderes repräsentiert als sich selbst und seine Frühreife im Fach Korruption. Mit ihm als Kanzlerkandidaten wird die CDU keine Wahlen gewinnen können. Genauso wenig wie mit ihrem Superimperialisten Merz oder der saarländischen Hausfrau.

CDU-Vorsitz und Kanzlerkandidatur sind eben nicht immer ein- und dasselbe. Ob es allerdings der ehemaligen Zentrumspartei des jesuitischen Sozialkatholizismus und Evangelikanismus noch gelingen kann, zukünftig den Kanzler zu stellen, wird immer fraglicher. Wen, außer diesen drei Gruselgestalten kann sie als glaubwürdigen Kandidaten noch ins Feld führen, um konservative christliche Wähler weiter an der Nase herumführen zu können?

Mit dem Gespann Merkel-Schäuble ist die CDU nicht nur linksradikal geworden, sie hat ihre Legitimation als konservative Partei der Deutschen verloren. Dieser Legitimationsverlust ist letztlich der Kern der CDU-Krise. Und er ist nicht wieder gutzumachen. Die Partei ist keine Alternative mehr gegenüber Sozis, Linken und Grünen; wie dieses linksradikale Dreigespann keine mehr zur Union, die mit der rechtswidrigen Abschaffung der deutschen Grenzen und ihrer Soros-Hörigkeit in Bezug auf die sogenannte Flüchtlingskrise zu einer veritablen Trotzkistischen Union geworden ist. Sie ist wesentlicher Bestandteil dieses hochverräterischen Komplotts gegen den deutschen Nationalstaat. Langsam aber sicher merken das ihre Wähler wie ihre Parteibasen.

Der Migranten-Weg in eine schwarz-grüne Koalition ist der Weg in den offenen Trotzkismus und damit der in die permanente Kulturrevolution, den nun auch der Vatikan unter Franziskus schamlos zu gehen bereit ist. Baden-Württemberg, grün-schwarz regiert, ist ein warnendes Beispiel dieser päpstlichen Fürsorge. Schaut man sich grünfromme Hochburgen wie z.B. Freiburg an, eine in der Tat grünversiffte Universitätsidylle, die sich nun offenbar anschickt, Deutschlands Mord- und Vergewaltigungshauptstadt zu werden, dann wissen die einst treuen CDU-Wähler, die sich nach der guten alten Zeit des BRD-Rechtsstaates zurücksehnen, dass sie künftig wohl ihr Kreuz bei der AfD machen müssen, wollen sie ihre Töchter und Söhne vor dem Mob schützen, der Dank Merkel seit 2015 an Recht und Gesetz vorbei tausendfach ungehindert nach Deutschland „flüchten“ kann, während sich die Länder Afrikas freuen, diesen Terror-Mob, der in ihren Gefängnissen schmorte und nur Kosten verursachte, endlich losgeworden zu sein.

Seehofer hat in Bayern Schwarz-Grün verhindert

Der Wahlkampf in Bayern hat gezeigt, dass die CSU unter Ministerpräsident Söder, der nun gerne auch Parteivorsitzender wäre, ebenfalls keinerlei Skrupel hat, mit den Grünen gemeinsame Sache zu machen, selbst wenn deren Spitzenkandidatin eher ins Narrenhaus gehört. Es war Seehofer, der das Schlimmste verhinderte, als er geschickt die Freien Wähler langfristig als eigene Opposition aufbaute. Das hat sich nun ausgezahlt. Doch da auch in der CSU die Dummen die Klugen übertrumpfen, will sich die von Merkels CDU verseuchte Partei lieber weiter unter dem schwarzgrünen Söder bei konservativen Bayern unglaubwürdig machen. Söder ist damit der wandelnde Untergang der CSU; die Wahlen haben es bewiesen und in Bayern scheint man das durchaus zu wissen. Denn die Wahlklatsche, die Söder als verlängerter Arm Merkels eingefahren hat, hatte diesbezüglich sogar historische Qualität.

Seehofer hätte da als Parteivorsitzender sicher anderes zu bieten. Nicht nur, dass er mit den Russen besser kann als Söder. Er hat somit auch weiterhin einen besseren Draht zu den bayerischen Wirtschaftskonzernen, die ihre Zukunft in Eurasien ausgemacht haben. Allen voran BMW, der drittgrößte deutsche Autokonzern. Während also die Verkaufszahlen von VW und Daimler in Deutschland unter dem Dieselskandal und den amerikanischen Sanktionen gegen China und Russland ächzen, stellen die Bayerischen Motorenwerke fleißig DieselBMWs für den russischen Markt her. Gerade ist die Produktion des neuen BMW X4 angelaufen. Und das nicht irgendwo in Russland, sondern im ostpreußischen Königsberg.

Klar, dass Seehofer somit für die Transatlantiker, zu denen auch der schwarzgrüne Söder gehört, ein rotes Tuch ist. Doch seine Position ist eben deshalb so stark, weil die wichtigsten bayerischen Industriemagnaten hinter ihm stehen und nicht hinter Söder oder gar den CIA-Grünen. Klar kann Söder die Parteibasis gegen Seehofer aufhetzen; aber er kann weder Arbeitsplätze sichern noch aus dem Hut zaubern. Wenn Seehofer also immer mal wieder seinen Rücktritt vom Parteivorsitz ankündigt, dann ist das für die Partei keine rosige oder gar erlösende Aussicht sondern vielmehr eine Drohung. Ohne Seehofer läuft in der CSU genauso wenig, wie ohne die Bayerische Industrie.

Gerade die Luft- und Raumfahrtbranche in Bayern, eng mit wirtschaftlichen und technologischen Instituten verbunden, hätte auf dem von Russland und China dominierten eurasischen Markt beste Erfolgschancen. Dagegen hat Söders grüne Elektromobilitätsvision noch nicht ganz verstanden, dass der Strom nicht aus der Steckdose kommt und ein Elektromobilitätsgesetz nur über die Tatsachen hinwegtäuscht, dass „grünen Energiequellen“ wie Windkraft und Solarenergie nicht mal im Ansatz ausreichen, um all die erhofften Elektroautos der Zukunft mit ausreichend Bewegungsenergie zu speisen. Mit dem Quatsch kann man vielleicht einen Haufen Investitionen verballern und eine schwarz-grüne Koalition zustande bringen aber keine ausreichende Tankstelleninfrastruktur für Stromautos zur Verfügung stellen.

Die gespaltene Union

Schaut man etwas genauer auf die Bruchlinien innerhalb der Unionsparteien, so ist eine der wirkungsmächtigsten die zwischen den Anhängern von Merkels Schwarz-Grün-Perspektivisten und Seehofers nationalkonservativen Mitstreitern in Industrie und Mittelstand, die die Grünen wie die Pest hassen. Auch die Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden wird sich letztlich über die Frage entscheiden, wer von den Kandidaten künftig mit den CIA-Grünen koalieren und somit Deutschland ruinieren will und wer nicht. Transatlantiker Merz ist da offensichtlich willig wie eine Straßendirne, wie es scheint. Aber auch Spahn und KK haben sich bisher keineswegs gegen Schwarz-Grün ausgesprochen. Wie sollten sie auch als Merkels Paladine.

Eine wirkliche Alternative zu Merkel hat die CDU nicht mehr zu bieten.
Es sei denn, es kommt noch ein Kandidat ins Spiel, der die Rückkehr der Partei zu ihren sozialkonservativen Wurzeln irgendwie glaubwürdig vertreten kann. Mir fiele da durchaus ein gewisser Ruheständler ein. Maaßen wäre hierfür sicher der richtige Mann, zumal er auch den Sicherheitsapparat hinter sich weiß. Ob der nun aber beim CDU-Parteitag plötzlich wie Kasper aus der Kiste springt oder hinter den Kulissen einen anderen Überraschungskandidaten aufbaut, wird man sehen. Ebenso, ob Seehofer wirklich auch als Innenminister zurücktritt, bevor die ganze Merkel IV Regierung es tun muss, wie es sich die Grünen ja auch so innig wünschen.

Die gesamte Union steht also angesichts der Wahlergebnisse vor der entscheidenden Frage, mit wem sie in Zukunft noch koalieren will bzw. kann. Die Mehrheit der Phantasielosen weiß sich da natürlich keinen anderen Rat als die Grünen mit ins sinkende Boot zu holen, nachdem die SPD als Machtoption unwiderruflich abgesoffen ist. Solange diese Frage, die letztlich über Wohl und Wehe der Union entscheidet, aber nicht sicher gegen die Grünen entschieden ist, solange wird „Kanzler“ Seehofer kaum von seinem Regierungsamt als Innenminister zurücktreten.

Seehofers Masterplan versus UN-Migrations-Pakt

Seehofers Taktieren ist zwar oftmals mehr als skurril, aber effektiv. Zwei Entscheidungen stehen an, die beide über Deutschlands Sein oder Nichtsein entscheiden: Die von Merkel zugesagten 62,5 Punkte von Seehofers 63-Punkte-Masterplan umzusetzen und den UN-Migrationspakt, der diametral dazu steht und von dem sich Merkel erhofft, dass er ihre illegalen und hochverräterischen Machenschaften legal werden läßt, nicht zu unterzeichnen. Letzteres kann nur gelingen, wenn sich noch vor der Unterzeichnung eine hochwirksame internationale Front gegen dieses satanische UN-Machwerk zusammenfindet.

Die Aussichten hierfür verbessern sich beinahe täglich. Die Staaten, die bis jetzt den Pakt in seiner bisherigen Form nicht unterzeichnen wollen sind: USA, Kanada, China, Australien, Japan, Südkorea, Israel, Ungarn, Österreich, Slowenien, Tschechien, die Schweiz, Schweden, Dänemark, Italien, Kroatien, Bulgarien, Polen, Niederlande, Norwegen, Griechenland. Bis zum Tag der Unterzeichnung werden wohl noch einige Staaten hinzukommen. Vor allem ist spannend, ob sich ausgerechnet Brexit-Großbritannien diesem Pakt auch noch entgegenstellt. Die Warscheinlichkeit ist hoch, da mit Kanada und Australien immerhin bereits zwei der wichtigsten Commonwealth-Staaten ausgestiegen sind. Auch Russland könnte als Vielvölkerstaat noch einen Rückzieher machen, scheint aber noch zu zögern, weil es wohl das innenpolitische Chaos im noch immer transatlantisch beherrschten Deutschland und Frankreich, das nun in diesen beiden Hauptstaaten der EU über diesen Pakt vollends entbrannt ist, noch ein bischen zu genießen gedenkt. Trägt es doch dazu bei, Macron und Merkel und mit ihnen die Jesuiten-EU weiter zu schwächen.

Die Diskussion über diesen Teufelspakt, die jetzt endlich auch in der CDU entflammt ist, könnte also vor allem dazu beitragen, das Anti-Merkellager in der Union zu stärken. Wenn also Seehofers Dobrindt in diesem Pakt mehr Vorteile als Nachteile sehen will und somit für die Unterzeichnung wirbt, dann kann er das angesichts des Masterplans seines Chefs nicht ernst gemeint haben. Dann könnte das folglich auch bedeuten, dass er genau diesen Konflikt innerhalb der Schwesterpartei noch auf die Spitze treiben will. Ob Berliner Kreis oder Werteunion: Der Widerstand wächst und wächst.

Von den drei Gruselnachfolgern Merkels hat zumindest der korrupte Spahn schnell gewittert, dass er aus diesem Dilemma Honig saugen kann, wenn er jetzt für eine offene Diskussion über den UN-Pakt eintritt, die er natürlich nicht ernst meint. Denn täte er dies, würde er sich gleich ohne Umschweife von diesem Pakt gründlich distanzieren und könnte somit sogar damit rechnen, bei der immer größer werdenden Anti-Merkelfraktion zu punkten und sich so den CDU-Vorsitz zu sichern. Dass er das nicht tut, zeigt daher eindrucksvoll, dass er als Lobbyist globaler Pharmakonzerne diesen Vertrag im Auftrag seiner eigentlichen Herren und Meister nur allzu bereitwillig unterzeichen würde und dass er mit Diskussionen darüber lediglich das Fabrizieren heißer Luft meint.

Fazit

Für den CDU-Vorsitz kann auf transatlantischen Imperialistenwunsch nur infrage kommen, wer Merkels antideutsche Politik zusammen mit den CIA-Grünen fortführen will. Das wollen KK, Spahn wie Merz. Sie sind also keine Alternative zu Merkel, sondern lediglich Repräsentanten ihrer Alternativlosigkeit und gleichzeitig Garanten einer Schwarz-Grünen Neo-Groko. Mit ihnen bliebe in der CDU alles beim Alten und somit würde sie der SPD bei den nächsten Wahlen in den Untergang folgen.

Mit dem wachsenden Widerstand innerhalb der CDU gegen eine Koalition mit den Grünen und gegen den UN-Migrationspakt wird auch ein Herr Maaßen in Verbindung gebracht. Er und Seehofer bilden somit eine Hausmacht, die sich gerade konsolidiert, um beides zu verhindern. Gelingt es ihnen, eine Mehrheit gegen Merkels und Schäubles Transatlantiker-Pläne zusammen zu bringen, bricht deren Macht über die Union zusammen. Weigert sich die CDU, Merkel zu folgen, verweigert sie ihr ihre Kandidaten wie die Unterschrift unter den Pakt, dann steht auch das SPD-Maasmännchen mal wieder ziemlich blöd da und die gegenderte und feminisierte SPD wird zur Groko-Furie. Dann tobt das Sozi-Trotzki-Basis-Pack und läuft zu Grünen und Linken über. Ministerin Barley ist schon dabei, sich aus der Regierung Merkel IV zurück zu ziehen. Ob sie allerdings nun über ein EU Ticket als SPD-Spitzenkandidatin noch ihre Pfründe sichern kann, ist durchaus nicht entschieden. Bis zur EU-Wahl kann noch viel passieren mit der SPD wie mit der EU und dieser deutschen Regierung, dass wir diese Halbbritin in der deutschen MI6-Merkelei darüber schnell wieder vergessen.

Denn auch innerhalb der SPD gibt es Widerstand, auch wenn er sich bisher nur durch einen SPD Professor namens Merkel (mit der Kanzlerin weder verwandt noch verschwägert) artikuliert hat. Doch ob er, Sarrazin oder Buschkowski oder Platzek: Die Alten können zwar die alte Tante nicht mehr vor dem Untergang retten, aber die jetzigen MI6-Machtbonzen an ihrer Spitze von der Basis her entmachten, ehe sie noch mehr Schaden anrichten. Die Alten haben begriffen, dass sich das Land entgegen den Wünschen der Briten, dem alliierten Lizenzgeber der Partei, den Russen zuwenden muss und mit ihm die linkskonservativen Kräfte, die die Partei noch als Arbeiterpartei und Partei der kleinen Leute innerhalb eines funktioniernden Nationalstaates in Erinnerung haben. Das bedeutet für sie auch, eher mit dem bolschewistischen Teil der Linken um Wagenknecht zu kooperieren, als mit den CIA-Grünen, die widerum besser mit den Trotzkisten der „Emanzipatorischen Linken“ können.

Der UN-Migrationspakt wird hier also zum innenpolitischen Katalysator, der die Groko und damit die Merkelei endgültig zu Fall bringen muss, weil er zu den nationalen Interessen Deutschlands in einem antagonistischen Widerspruch steht und auf geradem Weg in den Bürgerkrieg führt, wie jeder weiß, der es wissen will.

Es ist sicher kaum anzunehmen, dass Merkels letzte große internationale Niederlage, die sich immer energischer ankündigt, Seehofers Popularität dergestalt steigert, dass er sich zum nächsten Kanzlerkandidaten ausrufen läßt. Eher wird er seinen Getreuen Maaßen ins Spiel bringen, nachdem KK, Spahn und Merz gescheitert sind. Alles hängt jetzt also davon ab, wie sich die CDU im Zuge der Wahl eines neuen Vorsitzenden und der anstehenden Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes im Innern von der Merkelei und somit vom Transatlantischen Imperium und seiner Jesuiten-EU zu lösen vermag. Die Diadochenkämpfe sind ausgebrochen. Entschieden ist noch nichts. Entscheiden aber wird sich schon bald, wer Merkel und Schäuble in der Union kalt stellt: Maaßen oder Seehofer. Ich tippe auf beide...

 


Der transatlantische Machtkampf um Merkels Nachfolge
- ein Zwischenbericht

verfasst von Diogenes Lampe, 07.11.2018, 15:22
 

...natürlich wie immer ein unverbindlicher im Rahmen einer puren Meinungsäußerung

„Kanzler“ Seehofer, Herr Maaßen und der Countdown der Regierung Merkel IV

In Anbetracht der steilen Beförderung von Verfassungschef Maaßens zum Staatssekretär nach dessen von der SPD erzwungenen Entlassung, höhnten die Sozis, Linken und Grünen und ihre Qualitätspresse erst neulich noch im Chor, dass der ihnen so verhaßte Geheimdienstbeamte jetzt wohl nur noch einen einzigen Fehler zu machen braucht, um zum Bundeskanzler befördert zu werden.

Den hat er jetzt offenbar mit seiner Rede vor dem Berner Club in Warschau verbrochen. Mit seiner eigenen Bitte, in den einstweiligen Ruhestand versetzt zu werden, ist der Weg eines der einflußreichsten deutschen Geheimdienstbeamten in die Politik nun frei. Angekündigt hat er ihn auch schon. Der hochintelligente CDU-Mann, der in signifikanten Teilen seiner eigenen Partei höchstes Ansehen genießt, würde ihn wohl kaum beschreiten, wenn er nicht wüßte, dass er bis weit nach oben führen soll.

Ob er nun gleich Bundeskanzler werden will oder soll oder kann, so, wie aus Geheimdienstagent Putin Präsident Putin wurde, bezweifle ich natürlich noch. Aber die Personaldecke der CDU-Führung ist nach Merkel sehr dünn und wird gerade mit der eingeleiteten Diskreditierung von Merz noch dünner. Machen Pharmalobbyist Spahn oder KK das Rennen bei der Wahl zum CDU-Vorsitz, bedeutet das die perfekte Wahlkampfhilfe für die AfD und den Absturz ins Elend der SPD. Um also ihre Parteipfründe zu retten, an denen ganze Industrien hängen, braucht es jetzt in Anbetracht der teilweise schon bürgerkriegsähnlichen Zustände in Europa bei ununterbrochener Massenmigration einen politischen Fachmann für Sicherheit, den eine Union nach Merkel dem Wähler als echte Alternative zur Merkelei in der CDU anbieten kann.

Sein Angriff auf Merkel und ihre Fake-News-Kamarilla anläßlich der Regierungsantifahetze gegen die Bürger von Chemnitz hat ihm die perfekte Märtyrerlegende und deshalb sehr viel Sympathie nicht nur innerhalb der Union verschafft sondern auch bei den Wählern des gesamten bürgerlichen Lagers, einschließlich AfD. Meuthen macht ihm sogar schon heftige Avancen, wenn wohl auch nicht ganz frei von Ironie.

Das wichtigste Ziel der kommenden Union ohne Merkel muss aber sein, die konservativen Wählerschichten zurückzugewinnen, die zur AfD oder zur Nichtwählerschaft übergelaufen sind. Das erfordert, dass die CDU wieder weitaus konservativer und nationaler werden muss, also das Linksradikale und Globalistische, das Merkel letztlich selbst verkörpert, aus der sozialdemokratisierten Union wieder restlos auszuscheiden ist. Wer wäre für dieses Großreinemachen besser geeignet, als ein mit der ganzen Welt vernetzter Herr Maaßen mit viel Hintergrundwissen über die eigenen Parteigenossen, der obendrein sehr genau weiß, wie man eine Partei säubert und wo lang der Hase auf internationalem Parkett längst läuft?

Einer der erfolgversprechendsten Methoden hierzu ist die Diskreditierung der Merkelkamarilla. Innerparteilich wie öffentlich. Stoff hat da der Herr Maaßen sicher mehr als genug. Hier muss jedoch sehr umsichtig, um nicht zu sagen konspirativ zu Werke gegangen werden. Denn „befreundete“ Dienste der Merkelei, vor allem die der Briten und Franzosen, können da auch leicht zum empfindlichen Gegenschlag ausholen. Wer aber könnte einen Solchen nach dem politischen Aus für Merkel besser abwehren, als ein Ex-Geheimdienstchef, der jetzt als „Ruheständler“ nicht mehr der Regierung untersteht, hervorragend im gesamten Sicherheitsapparat (BND, Polizei, Bundeswehr, Verfassungsschutz) vernetzt ist und nicht nur die intimsten Geheimnisse aller relavanten Politiker kennen dürfte, sondern auch über die brisante internationale politische Lage Bescheid weiß; vor allem über die sich daraus ergebende Sicherheitslage, in der sich Deutschland befindet. Wer könnte diese besser analysieren und zutreffendere Schlußfolgerungen ziehen als er?

An seiner enormen Wichtigkeit für die Union ändert auch die Tatsache nichts, dass Seehofer ihm nun offiziell das Vertrauen der Regierung Merkel entzogen hat, von der er als Innenminister nunmal ein Teil ist. Das dürfte mit Maaßen natürlich verabredet gewesen sein. Denn taktisches Ziel ist, die SPD zu zerreißen und nicht die Union und ein Seehofer geht nicht so leicht aus der Deckung. Das sieht wieder nach einer politischen Operation aus, was er da womöglich gerade ausbaldovert. Ich denke, Seehofers erneutes Nahziel ist angesichts seiner Distanzierung von Maaßen, für den er sich eben noch stark gemacht hatte, Nahles in Kürze ein weiteres Mal über den Tisch zu ziehen, um sie vor ihrer eigenen Basis, die ohnehin immer lauter fordert, die gesamte SPD-Führungsriege endlich abzulösen und auf den Mond zu schießen, vollends als politische Närrin dastehen zu lassen. Wir dürfen gespannt sein.

Dafür gibt er immer wieder gerne den feigen und trotteligen Drehhofer. Denn wie ich schon schrieb: Es kommt ihm und seiner Machtbasis in der CSU wie CDU darauf an, die Merkelei, d.h. die Sozialdemokratisierung der Union zu beenden, ohne letztere als solche zu gefährden. Es bleibt also dabei: Er muss die SPD zwingen, die Groko zu verlassen, um damit letztlich auch die „Sozis in der CDU“ zu schwächen und so Neuwahlen herbei zu führen.

Die SPD ist mit ihrem grotesken Führungspersonal natürlich leicht zu täuschen. Das können wir schon wieder daran ausmachen, dass die meisten Sozis und ihre Medienunternehmen glauben, Maaßens Gang in die Deckung des „Ruhestandes“ sei ihr Sieg, wo er sich doch schon bald erneut als Pyrrhussieg erweisen wird. Wie alle „Siege“, welche die SPD-Führung unter Nahles bisher eingefahren hat.

Die Union und ihre Kanzlerkandidaten


Zwar fällt es sicher nicht nur mir immer schwerer, das linke Lager der Sozis, angeführt von solchen sich gegenseitig bekämpfenden Juxgestalten wie Pippi Nahles, G20-ist-total-sicher-Scholz, dem Maasmännchen, dem Fischfileesahne-Uhu von Bellevue und last and least klein Porno-Kevin, politisch noch irgendwie ernst zu nehmen. Doch die Furcht, Maaßen könnte demnächst noch eine sehr bedeutende Rolle in der Bundespolitik einnehmen, scheint bei Rot-Rot-Magentagelb-Grün und der Merkelei innerhalb der Union geradezu übergroß zu sein, wenn sie so auf ihn und Seehofer eindreschen, nur um den eigenen verhaßten Innenminister zu zwingen, den Verfassungsschutzchef aufzugeben und dann selbst zurückzutreten. Das ist sicher kein Zeichen von Stärke im Kampf um die Deutungshoheit der Ereignisse in Chemnitz. Sie zelebrieren damit ihre Schwäche geradezu.

Wie Willy Wimmer neulich in einem Interview mit RT äußerte, ist die Kanzlerin ja von britischen Beratern umgeben und führt deren Befehle aus. Da das Brexit-GB aber auch seinen Einfluss auf die deutsche Regierung verlieren muss, zumal auch Trump seine eigenen Pläne mit GB und der EU verfolgt, werden mit Merkels Sturz und dem Ende der SPD als Lizenz-Volkspartei die transatlantischen Briten aus dem deutschen Kanzleramt gedrängt. Mit dem Brexit wird die Kanzlerin als vermutlich langjährige britische Agentin somit selbst für Juncker und Macron ein Problem. Denn natürlich wird GB erst einmal wieder alles tun, um seine altimperiale Politik der Balance of Power erfolgreich gegen die EU und somit vor allem gegen Frankreich und Deutschland zu richten.

Wenn es jetzt jedoch den bürgerlichen Kräften und der deutschen Wirtschafts -und Finanzelite nicht gelingt, eine eigenständige deutsche Politik zwischen den kommenden Großmächten zu entwickeln und dabei Frankreich entweder einzubinden oder abzuschütteln, dann wird der nächste deutsche Kanzler eine bloße Marionette der Trump-Amerikaner, Russen oder Chinesen oder gar der Franzosen sein und alles andere als ein neuer Bismarck oder Friedrich der Große. Das kann der deutschen Wirtschaftselite nicht gefallen. Da wird sie sich Gedanken machen müssen.

Lesen wir uns nun die aufs internationale Publikum angestimmte Abschiedsrede des Seehofer-Schützlings durch - immerhin vorgetragen auf einer internationalen Veranstaltung einflußreichster Geheimdienstler der westlichen Welt - dann wissen wir zumindest, dass der Konflikt zwischen Verfassungsschutzbehörde und sozialdemokratisierter Merkelei jetzt auch in der „westlichen Wertegemeinschaft“ als innerdeutscher Machtkampf offiziell sichtbar gemacht wurde. Was könnte da die Konsequenz sein?

Eigentlich nur diese: Wenn Seehofer jetzt Maaßen nicht in Schimpf und Schande vom Merkel-Hof jagt (was er nicht getan hat, da Maaßen seinen Ruhestand selbst forderte) und anschließend selbst zurücktritt (was er wohl auch kaum tun wird), dann kann die quasi von beiden durchaus zurecht als linksradikal gescholtene SPD nicht länger die Groko stützen. Dann muss sie da raus! Sonst macht sich ihre eigene Antifa-Basis vollends vom Acker; hin zur politischen Bio-Gülle von trotzkistischen Linken und Grünen.

Denn wenn ein christlich konservativer Innenminister sozialdemokratische Minister in einem Kabinett, dem er selbst angehört, über seinen Schützling beschuldigt, im Gegensatz zur AfD ein klarer Fall für den Verfassungsschutz zu sein (auch wenn er letzteres nicht direkt aber doch sehr indirekt ausspricht), dann hat er nach meinem Dafürhalten zwei Möglichkeiten: Entweder er tritt mit der CSU aus der Regierung aus und bringt sie über einen Bruch mit der CDU zu Fall, weil er persönlich und mit seiner CSU unmöglich mit Linksradikalen weiter zusammen in einer Regierung sitzen kann. Oder es kommen schon sehr demnächst einige echte Beweise gegen SPD-Minister als Linksradikale auf den Tisch. Dann muss die SPD die Regierung verlassen, die Groko bricht zusammen und die Union bleibt dennoch halbwegs unbeschädigt. Die innerparteilichen Merkelgegner und Sympathisanten von Maaßen werden da sicher genug Einfluss auf die CDU nehmen, um eher die zweite Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Beide Varianten machen jedoch Neuwahlen unausweichlich.

Linksradikale in der deutschen Regierung! - Das sagt man nicht einfach so dahin, wenn man seine Rede als Noch-Verfassungsschutzchef vor internationalem Publikum hält. Jeder dort weiß, dass in solchen Kreisen jedes Wort schon im Interesse der eigenen Regierungen äußerst abgewogen ausgesprochen wird und natürlich einen ganz bestimmten Zweck verfolgt. Welchen auch immer Herr Maaßen verfolgte; er hat hier nicht nur die eigene Regierung defacto verraten sondern der Welt ein überdeutliches Signal kommender, grundstürzender Veränderungen in der BRD gegeben, das nicht mehr ignoriert werden kann. Wenn es sich tatsächlich so verhält, wie Maaßen sagt (und er muss da als Verfassungsschutzchef über zahlreiche Beweise verfügen), dann ist die Merkelregierung jetzt auch innerhalb der EU als scheinkonservative Linksregierung des Transatlantischen Imperiums verbrannt.

Am selben Tag, an dem die CSU in Bayern verkünden darf, dass ihre Koalition mit den Freien Wählern steht, die gut mit der AfD können, kommt also Herr Maaßen auch überstaatlich aus der Deckung. Wenn so ein als äußerst gewissenhaft geltender Beamter in solch einer Spitzenposition vor internationalen Geheimdienstchefs offen davon spricht, dass in Merkels Groko „Linksradikale“ der SPD sitzen, dann ist das natürlich eine Kampfansage des nun aufwachenden bürgerlichen Lagers innerhalb der EU-Geheimdienstkonglomerate an die Internationalisten und Globalisten Deutschlands und somit natürlich auch eine an die scheidende EU-Kommission.

Wenn solch ein hoch gestellter Geheimdienstler in so einer hochkarätigen Runde ein solches Wort benutzt, dann nicht, um parteipolitisch zu polemisieren, sondern um zu beschreiben, was offenbar Fakt ist. Und dazu gehört offensichtlich auch, dass die Merkelregierung keine Autorität mehr besitzt. Denn der Weggang Maaßens aus dem Verfassungsschutz besagt noch lange nicht, dass die Merkelei die eigenen Sicherheitsorgane noch oder nun wieder unter Kontrolle hat bzw. sie wieder erlangen könnte.

Wenn es aber Fakt ist, dass die Merkelregierung von Linksextremisten aus der SPD unterwandert ist, dann müßte eben diese SPD, die in der Regierung am lautesten von Rechtsradikalen in der AfD tönt, um der Union „eins in die Fresse“ zu hauen und sie vor sich herzutreiben, nun von Rechts wegen genauso als Förderin des Linksradikalismus vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Und da der Herr Maaßen, der es wissen muss, von Linksextremismus im Merkelkabinett gesprochen hat, fragt sich inzwischen wohl auch, wer in diesen Chaostagen der Regierung überhaupt wen bereits beobachtet und kontrolliert?

Dann ist da hinter den Kulissen nicht nur ein heftiger Machtkampf in der Groko, innerhalb der Parteien und zwischen Regierung und Sicherheitsapparat im Gange, sondern wenigstens teilweise schon entschieden. Dann erhöht Maaßen, immerhin Mitglied der Groko-CDU, protegiert von CSU-Seehofer, jetzt den Druck auf die Nahles-SPD enorm, Merkel IV zu verlassen. Denn selbstverständlich handelt es sich bei seinen Aussagen nicht um eine bloße Einzelmeinung. Er spricht für einen großen Teil des Sicherheitsapparates, der offensichtlich nicht mehr loyal zur Bundesregierung unter Merkel und ihren britischen Einflüsterern, den roten Fabianern, steht; aber vermutlich auch nicht unter französische oder gar russische Räder kommen will.

Der russische Einfluß auf lechts und rinks

Und noch etwas ist interessant: Maaßen läßt uns zeitgleich mit seinem Abgang, wie gesagt, wissen, dass er sich überlegt, in die Politik zu gehen. Tut er es tatsächlich, dann sicher nicht, ohne große Teile der Geheimdienst -und Polizeibehörden hinter sich zu wissen, die offenbar mit ihm als Gallionsfigur in die nationalstaatliche Sicherheitsoffensive gehen wollen. Hierbei dürfte es allerdings nicht allein um Merkel gehen, die eh schon beinahe Geschichte ist, sondern um den Einfluß, den der Kreml und die Partei „Einiges Russland“ auf Deutschlands Linke hat. Das zeigte sich insbesondere bezüglich der „Berichterstattung“ von RT-deutsch und Sputnik in Sachen Chemnitz, die sich in ihrer Bewertung wider besseres Wissen ganz und gar der widerlichen Hetze gegen die Bürger von Chemnitz anschloss und dazu noch Merkel und ihren Regierungssprecher ermutigte, ungeachtet der Tatsachen weiter ihre Lügen in die Welt zu setzen und somit sogar Sachsens CDU enorm zu schwächen.

Was Russland damit bezweckt hat, ist noch nicht ganz klar. Es macht aber deutlich, dass Putin durchaus nicht blind auf die AfD setzt, deren innerparteiliche Strömungen von NATO-affin neoliberal (Weidel, Pazderski, von Storch) bis nationalkonservativ (Gauland) mit sozialistischen Elementen (Höcke) reichen. Ihm dürfte langfristig eher an einer Zusammenarbeit mit der Linkspartei und Teilen der SPD liegen, vorausgesetzt, dem neobolschewistischen Teil um Wagenknecht und Lafontaine gelingt die Übernahme der bisher von trotzkistischen, d.h. transatlantischen Kulturmarxisten und Zionisten dominierten linken Parteien.

Das aber erfordert zuvor ihre Aufspaltung in die altbewährten Flügel von „Fundies“ und „Realos“; eine Machtübernahmetechnik, wie wir sie schon von den Grünen kennenlernten, als die Kulturmarxisten dort die bürgerlichen Naturschützer eiskalt an den Rand drängten. Die „Fundies“ (die radikalen Ideologen) sind bei den Linken um die Kipping und deren „emanzipatorische Linke“ versammelt. Die „Realos“ (die vernunftgesteuerten Pragmatiker) in der Neuen „Aufstehen“-Bewegung von Wagenknecht und Lafontaine.

Russische Geheimdienstkreise werden also weiter auf deutsche Linke setzen, was jedoch erforderlich macht, die Spaltung innerhalb der Linken zugunsten der Realos noch zu forcieren, um auf diese Weise die transatlantische Spreu vom eurasisch orientierten Weizen zu trennen.

Dass diese Aufspaltung natürlich der AfD nützt, die mit Russland aber auch nur wenig Berührungsängste hat, kann der Kreml in Kauf nehmen. Denn gleichzeitig besteht für Putin hier die Chance, die AfD als neue deutsche Volkspartei dergestalt vor sich her zu treiben, dass sie hier, anders als bei den Linken, die „Fundies“, also die etatistisch nationalsozialistischen Kräfte des Höckeflügels stärkt, die man durchaus als linken Flügel der AfD ansehen könnte.

Dieser ist ja sicher nicht zufällig in der russischen Besatzungszone (also auf dem Gebiet der ehemaligen DDR) sehr einflussreich geworden. So, wie in Putins alter "Agenten-Heimat" Sachsen oder in Thüringen, wo der zionistische Verfassungsschutzchef Kramer bisher wenig bis gar nichts gegen Höcke ausrichten konnte oder wollte.

Die vernunftgesteuerten Pragmatiker in der AfD (Goldmann-Sachs-Weidel, NATO-Pazderski und die neoliberale Aristokratin von Storch) stehen dagegen als „Realos“ weiterhin im Dienst des internationalen Kapitals. Das aber würde bedeuten, dass Russland sich in seiner Deutschlandpolitik weniger an linke oder rechte Parteibücher bindet, sondern mit dem radikalen Gegensatzpaar Wagenknecht-Höcke - also linken Realos und rechten Fundies - hegelsynthetisch eine parteiübergreifende, nationalstaatliche Volksbewegung gegen den transatlantischen Imperialismus Roms und Londons kreieren könnte, welche die trotzkistischen Fabianisten um Soros, also die „Fundies“ bei den Linken, wie die neoliberalen „Realos“ in der AfD neutralisiert. Ob es gelingt, wird man sehen.

Russische Geheimdienste werden also ganz unideologisch bei den Linken den Wagenknechtflügel und bei den Rechten den Höckeflügel fördern, um die trotzkistischen Transatlantiker auf beiden Seiten und in beiden Parteien zu schwächen. Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Seehofer als Innenminister des Kabinetts Merkel IV mit der Diskreditierung Merkels die nötige Vorarbeit geleistet hat und Maaßen hierbei als Abräumer der transatlantisch durchseuchten SPD und Linkspartei noch eine wichtige Rolle für Russlands Deutschlandpolitik spielen könnte.

Deshalb will er sich womöglich als Regierungsbeamter in den einstweiligen Ruhestand versetzen lassen; also Seehofer nicht als verbeamteter Sonderberater dienen, sondern wenn, dann als interner Befreier seiner CDU vom sozialdemokratischen Joch der Tavistock-Kanzlerin. Eine kluge Entscheidung, denn damit wurde zwischen ihm und seinen Innenminister nach außen eine gewisse Distanz geschaffen, die es Maaßen vermutlich ermöglichen soll, künftig noch deutlicher als CDU-Mann gegen Merkel wahrgenommen zu werden und nicht als bloßes Anhängsel des CSU-Chefs und gegenwärtigen Inhaber der Richtlinienkompetenz im Kabinett Merkel IV.

Fazit mit Trump

Die Midtermwahlen sind durchwachsen ausgegangen. Einerseits haben sie Trump im Senat gestärkt, andererseits jedoch die Demokraten im Repräsentatenhaus. Doch der Senat ist weitaus wichtiger für Trump und seine gesetzgeberischen Vorhaben. Die Demokraten aber sind bereits jetzt tief gespalten und diese Spaltung wird sich nun im Kongress noch weiter vertiefen. Denn auch innerhalb der Demokratischen Partei werden jetzt „Fundies“ und „Realos“ einen harten Machtkampf austragen. Sie werden die bürgerkriegsähnlichen Zustände erst einmal noch verstärken, was Trump widerum ermöglicht, die Sicherheitskräfte wie den Militärisch Industriellen Komplex wesentlich effektiver auf seine Seite zu ziehen; sich aber auch gleichzeitig als großer Vereiniger der Nation zu präsentieren.

Doch wie auch immer: Der Einfluss der Transatlantiker auf die Weltpoltik sinkt weiter. Auch bei den Demokraten wird nun der Fundi-Realo-Scheidungsprozess auf die Spitze getrieben und Trump in die Hände spielen. Spätestens dann, wenn er die Clinton-Bande ihrer Verbrechen überführt hat, wird sich auch die Demokratische Partei vom Globalismus der nationalen Eliten ab - und dem Nationalismus zuwenden und so Trumps „Make America great again“ amerikanischer Konsenz werden. Alles andere würde Bürgerkrieg bedeuten, der jedoch der amerikanischen Elite der Globalisten nichts mehr nützen kann.

Wenn die alte Demokratin Nancy Pelosi nun also das Repräsentantenhaus beschwört, die Spaltung der amerikanischen Nation zu beenden, dann könnte dies ein erster Hinweis darauf sein, dass sich nun auch in der Demokratischen Partei ein Erneuerungsprozess durchsetzt, der die fundamentalistische Politik der globalistischen alten Garde überwindet und sich der nationalen Realpolitik Trumps nicht länger verschließt.

Für die EU-Staaten bedeutet also der Ausgang der Midterms durchaus keinen verstärkten Einfluss der Transatlantiker. Er bestätigt vielmehr, dass sich ihre Großparteien diesseits wie jenseits des Atlantik politisch immer weiter ausdifferenzieren und somit schwächen. Ob US-Demokraten oder die deutsche Einheitspartei der Altparteien oder das morsche Parteienkonglomerat Macrons: Überall beginnt nun dieser Prozess der Aufspaltung in „Realos“ und „Fundies“. Man sollte sich aber als Beobachter hüten, beide Richtungen pauschal in Gut und Böse zu übersetzen. Denn hier können die „Realos“ und dort die „Fundies“ die progressiven Kräfte sein. Entscheidend bleibt also auch bei ihrer richtigen Einordnung, was letztlich hinten raus kommt.


Es ist vollbracht! Weißes Pferd Nahles geschlagen! Weiße Dame Merkel im Schachmatt! Schwarzer König Seehofer hat gesiegt! - Diogenes Lampe, 29.10.2018, 21:42

Union und SPD fallen in den Abgrund. Nach dem Absturz in Bayern nun der nicht weniger erwartete Absturz in Hessen. Und alle wissen, dass die Verlierer-Groko in Berlin das Dilemma ist und bleibt, solange sie besteht. Besserung ist nicht in Sicht! Deutsche Banken zittern! Deutschland wird in Brüssel zum Risikofaktor. Harte Konsequenzen sind somit unausweichlich.

Merkels CDU im Tunnel. Das Licht am Ende ist der entgegenklappernde Schulz-Zug

Merkel und Nahles müssen nun, ob sie wollen oder nicht, erkennen, dass all ihre parteipolitischen Milchmädchenrechnungen nicht aufgegangen sind. Seehofer ist und bleibt mit seiner CSU der für sie nicht mehr beherrschbare Problembär.

Hinzu gekommen ist nun allerdings eine weitere Unüberwindlichkeit für die hohen Frauen der Politik: Sie haben die eigene Macht über die Niederungen ihrer eigenen Parteibasen jetzt wirklich endgültig erfolgreich niedergerungen. Da können die stolzen Felddamen ihre OffizierInnen und SoldatInnen noch so sehr beschwören, doch bitte bitte trotz alledem den Zusammenhalt in der Groko, der jedoch schon bei der Regierungsbildung gar nicht vorhanden gewesen ist, jetzt nur noch umso fester zu zurren. Wie Macho Seehofer Nahles bisher über den Tisch gezogen hat, läßt da jedoch wenig Spielraum, das Blatt nochmal zu Gunsten zweier politisch gelähmter und geleimter Enten zu wenden.

Keinen Hund hinter dem Ofen können sie mit dieser Chimäre „Zusammenhalt“ mehr hervorlocken! Diesbezügliche Phrasen waren und sind selbstverständlich nur leere Beschwörungsformeln eines aus dem Ruder laufenden Machtkampfs, welche die Intelligenz eines Kastenbrotes beleidigen würden und an die die Merkelei deshalb selbst natürlich genauso wenig glaubt wie ihre davongelaufenen Wähler, wie sich nun erwies. So schlau sind SPD- und CDU-Führung durchaus, um das noch zu erkennen! - außer vielleicht die Pippi Nahles der CDU, Generalsekretärin Krampf Kampferhusten (oder so ähnlich). Was für ein Mut zur Beharrlichkeit, wenn die jetzt mit ihrer Bewerbung als Nachfolgerin Merkels an der Parteispitze doch tatsächlich der Welt demonstrieren zu können glaubt, dass einst auch Egon Krenz nach Erich Honecker tatsächlich eine hilfreiche Antwort für das zugrundegerichtete SED-Regime gewesen sei! Naja... schau'n mer mal!

Das Gebot der Stunde hieß aber nunmal ganz im Sinne des untergehenden Transatlantischen Imperiums und seiner Ischias-EU Ignoranz um jeden Preis! Und wenns hart auf hart kommt, dann gibts eben den alten Wein aus neuen Schleuchen. Ging es doch schon seit langem nicht nur im Bundestag, sondern auch auf EU-Ebene allein um den reinen Machterhalt zweier „Volksparteien“ auf dem Weg in die blanke Politbüro-Diktatur einer von keinem europäischen Volk je durch demokratische Wahlen legitimierten EU-Kommission; und in derem Sinne um die völlige Entmachtung aller nationalen Parlamente. Aber auf abgesägten Ästen ist schlecht auf hohen Bäumen sitzen. Der Hambacher Forst läßt grüßen!

Als treueste Vasallen des transatlantischen Kalergifaschismus mussten sich Unions- und SPD-Spitze aber schließlich mit ihrer fanatischen Migrationspolitik nicht nur zum Schaden der Bevölkerung, die schon länger die BRD bevölkert, den eigenen Wählern - aber auch den eigenen Mitgliedern - völlig entfremden. Sie hatten keine Wahl in diesem transatlantisch paneuropäischen System und haben folglich als gehorsame wie blinde Befehlsempfänger der einstigen westlichen Siegermächte die besten Zeiten ihres Kadavergehorsams schon sehr viel länger hinter sich, als sie nach der letzten US-Wahl bereit waren, sich einzugestehen. Spätestens mit der Übernahme der US-Präsidentschaft durch Trump waren die Tage dieser Modalität der organisierten Kriminalität jedoch gezählt.

Die reale Welt läßt sich auch in einer politischen Blase nicht ewig ignorieren. Das muss nun nach Honecker auch Pfaffentochter Merkel lernen. Und wie der Staatsratsvorsitzende und Generalsekretär des SED-Politbüros tritt nun auch sie scheibchenweise zurück, bis sie von den eigenen Leuten endgültig wie von Erinnyen zerrissen wird. Sie ahnt: Es bleibt ihr nichts anderes mehr übrig, als sich der Rache ihrer Parteifreunde auszusetzen, die sie jahrelang skrupellos weggebissen hat und die nur darauf gewartet haben, endlich ihr Mütchen an ihr zu kühlen. Da sind jetzt so richtig die Teufel los und proben nun nicht mehr nur den Aufstand gegen ihre politische Großmutter. Jetzt geht der Vorhang auf zur Premiere! Wenn die trotz all dem Desaster noch bis 2021 Kanzlerin bleibt, wie sie jetzt angedroht hat, dann will sicher nicht nur ich Katrin Göring Eckardt heißen! Aber da besteht keine Gefahr und ist ohnehin Seehofer davor!

Selbst Deutsche mit Migrationshintergrund, um die auch die magentagelbe FDP heiß und innig geworben hatte, sind in Scharen nicht etwa zu diesen bunten Liberalinskis sondern zur AfD übergelaufen. Und das ist gut so! Denn damit hat sich endgültig erwiesen, dass auch die Nazi- und Rassistenkeule gegen diese Partei nicht mehr wirkt. Und erst recht keine gewaltgeile SPD-Fischfiletsahne, mit der man bestenfalls noch die kognitiven Dissonanzen trotzkistischer Studierendenschaften in ungeahnte Höhen treiben kann.

Denn ob muslimische Deutschtürken oder orthodoxe Deutschrussen - ihren zivilisierten Anstand haben sie sich von den bunttümelnden Rom-Katholiken und Rom-Protestanten, von Antifa und Soros-Verblödeten und deren neuesten musikalischen Punk-Geschmack, der selbst jeden ehrlichen, also unpolitischen Punk nur beleidigen kann, nicht so leicht abkaufen lassen. Selbst wenn die Lieblingsband des Bundespräsidentenamts-beschädigers der SPD mit den mausetoten Hosen statt im Bauhaus in der Dresdner Schloss- oder Frauenkirche oder im Zwinger auftreten täte, würde sich daran sicher nichts ändern.

Sogar die anscheinend noch mit vierzig Lenzen von jeglichem politischen Instinkt so überaus glücklich befreite Rolex-Chebly konnte bei ihren Volksgenossen keine frische Begeisterung mehr für die so volksnahe wie visionäre SPD als künftige Vertreterin Schweizer Luxusuhren auslösen; ein Schicksal, in das die Alte Tante womöglich künftig einwilligen muss, falls sie als traditionsreiches Sozialindustriekonzernunternehmen schon sehr demnächst Insolvenz anmelden muss.

Doch noch ist es nicht soweit! Denn noch könnte das kleine süße Knuddelbärchen von den Jusos mit gendergerechten Pornofilmen bei der Arbeiterklasse Eindruck schinden und so das Ruder in letzter Minute noch herumreißen. Ja, die kleine feministische Schmuddelei klebt jetzt an seinem Ärschlein wie einst das Guidomobil am breitgesessenen Hinterteil eines gewissen Herrn Westerwelle, der mit seinem eigenwilligen Humor bekanntlich auch politisch das ganz große Los zog. Seit dem trägt, wie wir alle wissen, auch der Posten eines deutschen Außenministers nur noch zur allgemeinen Heiterkeit in der Welt bei. Also egal, was aus Klein Kevin noch werden sollte; es wird nur noch was lustiges sein können. Aber nix solides mehr, das die SPD noch retten könnte, wenn die Groko erstmal den Bach runter ist.

Wie „Kanzler“ Seehofer das Merkel über Bande erledigt hat


Nun, nach der Bayern- und Hessenwahl, hat der Innenminister und heimliche Inhaber der Richtlinienkompetenz alle Optionen, die SPD vollends in den Wahnsinn und aus der Koalition zu treiben, sofern sie jetzt nicht freiwillig geht. Und er weiß dabei nicht wenige CDU-Unionsfreunde an seiner Seite. Sogar den Verfassungsschutzchef. Da können die großen WahlverliererInnen Zeta und Mordio schreien und alle Heiligen beschwören. Es nützt ihnen nichts mehr. Es ist aus! Die SPD hat den alten Seehofer genauswenig unter Kontrolle wie die Merkelei in der CDU. Der kann sie nun regelrecht vorführen. Und das tut er auch, wenn Merkel ihre heutige Drohung wahr machen will, uns noch bis zum regulären Ende der Legislaturperiode erhalten bleiben zu wollen. Wenn er nun also Merkels Rücktritt vom Parteivorsitz öffentlich bedauert, dann ist das so, als ob Merkel einem ihrer MinisterInnen das Vertrauen ausgesprochen hätte. Dann tut er das folglich nur, um nach außen keinen Bruch zwischen CSU und CDU zuzulassen.

Sein Eisenhammer zur Zertrümmerung dieser Stillstands-Koalition heißt AfD! Der ihn führt, sind seine neuen Koalitionspartner in München: Die Freien Wähler, die sich die CSU einst als eigene Opposition schuf. Das zahlt sich nun aus. Die Schwarzen wollen nämlich durchaus mit den Blauen zusammenarbeiten. Ein No go für Rot und Grün und bislang wenigstens auch für Gelb. Unter solchen Umständen wird die SPD, die wie die FDP in Bayern nur noch zu den Kleinparteien gehört, daher ihre Politik gegen Deutschland in dieser schwankenden Bundesregierung des Grauens nicht mehr durchsetzen können. Da macht die noch verbliebene Parteibasis schlicht nicht mit. Das ist sogar dem kleinen Porno-Kevin von den Jusos schon länger aufgefallen, der nun gegen seine Domina den Aufstand probt und seine Kinderpeitsche schwingt.

Merkel zieht jetzt also die Reißleine und verkündet, den CDU-Vorsitz abzugeben. Sie ahnt zurecht: Ohne ihren Kauder hat sie keine Chance mehr, den Parteitag im Dezember als Führerin zu überstehen. Es ist sogar fraglich, ob sie ihn überhaupt noch als Kanzlerin erleben wird. Wenn sie jetzt also nach der gründlich vergeigten Hessenwahl den Bundesvorsitz der CDU zurück gibt, nachdem sie gerade gegenüber der Augsburger Allgemeinen getönt hat, sie würde im Dezember wieder als CDU-Chefin und 2021 wieder als Kanzlerin kandidieren, bedeutet das, dass sie sich keine Illusionen mehr macht, dass ihre Kanzlerschaft noch irgendwie zu retten sei. Die Feinde in ihrer Bundestagsfraktion mehren sich stündlich. Das Ende ihrer Kanzlerschaft ist damit nicht mehr abzuwenden. Da können auch ihre britischen Spindoktoren nicht mehr viel ausrichten. Vermutlich nicht einmal mehr einen geordneten Rückzug im Interesse von Downingstreet zuwege bringen.

Die Grünen haben, wie schon in Bayern, so auch in Hessen einen stolzen zweistelligen Pyrrhus-Sieg errungen. Sie sind nun gleichauf mit der SPD, deren Wähler Bäumchen wechsel dich gespielt haben. Daher ist ihr Machtzuwachs nicht wirklich nachhaltig, um es in grüne Worte zu packen. Denn auch sie kriegen in der realen Welt nichts mehr gebacken. Das hat schon die schwarzgrüne Koalition der vergangenen Legislaturperiode in Hessen gezeigt. Der eigentliche Sieger ist somit auch hier die AfD. Und jeder weiß es! Die Nochgeschmähten sind mit dem Einzug in Wiesbaden nun in allen Länderparlamenten sicher vertreten und somit aus der gegenwärtigen Bundespolitik nicht mehr wegzudenken. Geschweige auszugrenzen. Das weiß auch die Union und innerhalb derselben natürlich „Kanzler“ Seehofer, der als gewiefter Stratege diesbezüglich mit seinen Freien Wählern hinter den Kulissen taktisch längst umgesteuert hat.

Wer sich seine Aufmerksamkeit nach der Bayernwahl nicht völlig vom Hessenwahlkrampf abziehen ließ, hatte schnell registriert, dass die Freien Wähler offen ankündigten, sich mit der AfD zu verständigen und sie keineswegs, wie die übrigen Parteien es tun, grundsätzlich aus dem sogenannten „Demokratenkonsenz“ auszuschließen. Dieser in Wahrheit diktatorische Konsenz ist dem bürgerlichen Lager nämlich gar nicht gut bekommen. Dazu war die Bundestagstruppe von Gauland und Weidel einfach zu fitt. Nur die Grünen und Dunkelroten haben von dieser Distanzeritis tatsächlich profitiert. Aber was haben sie wirklich gewonnen? Die Überreste der Wählerschaft der SPD! Nicht mehr!

Es fiel auf, dass sich die CSU bei dieser Ankündigung der Freien Wähler auffallend still verhielt, Söder kein böses Wort darüber verlor und sogar Merkels Qualitätsmedien diesmal keineswegs überschnappten. Damit ist nun aber auch auf Bundesebene der Weg zur Zusammenarbeit des bürgerlichen Lagers geebnet worden. Der Merkelmarsch nach ganz links ist somit zum Stillstand gebracht. Die Union ist bereits dabei, ohne Merkel und ihre Kamarilla die Kehrwende zu vollziehen und hinter den Kulissen die AfD zum Wasserschöpfen ins sinkende Boot zu holen. Wer hierbei allerdings noch immer im Weg steht ist noch immer die amtierende Bundeskanzlerin! Kaum anzunehmen, dass sie da bis 2021 noch stehen bleiben kann. Sie steht in Wahrheit nun am Ende ihrer transatlantischen Führerschaft über Deutschland und die EU.

Eine weitere Verzögerung ihres Abgangs macht nicht nur Deutschland sondern auch die europäische Steuerungszentrale unberechenbar. Daran ist aber nicht mal Trump interessiert, geschweige Putin oder Xi. Österreich macht Druck. Italien macht Überdruck. Macron hat ihn auf der Blase. Der muss nämlich mal ganz dringend seine Banken retten, sonst ist er nicht mehr zu retten. Ist er auch nicht, nur weiß er das noch nicht. Aber wie dem auch immer sei: Auch Macrons Frankreich wird als zweitstärkste Macht der EU nun ordentlich Druck auf Deutschland machen, um einen Kandidaten als Merkels Nachfolger durchzubringen, der ihre Interessen in der EU unterstützt; sonst ist auch für den eitlen Bewohner des hübschen Palais auf den elysischen Feldern von Paris schon bald Schicht im Schacht.

Fazit

Der Druck auf Merkel wird sich die kommenden Tage noch verstärken. Die Abgabe des CDU-Vorsitzes reicht nicht aus. Ein bischen schwanger geht eben nicht. Aber woher soll sie das wissen? Doch ihr Rücktritt und Rückzug aus der Politik, wie sie ihn jetzt schon mal im Falle von Neuwahlen angedeutet hat, kann nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden. Das wissen alle in der CDU und in der Groko. Aber auch die internationalen Gremien werden nicht mehr bis zum Jahresende mit so einer unsicheren innenpolitischen Situation in Deutschland umgehen wollen. Die Midtermwahl in den USA wird wohl noch abgewartet. Danach werden Trump, Putin und Xi in Deutschland Nägel mit Köpfen machen und Merkel zur politischen Geschichte. Dann wird es aber auch endlich Zeit, dass die sicher nicht nur nach meinem Dafürhalten Hochverräterin beginnt, in die juristische einzugehen.


 
 
 

Saudisch-israelische „Achse des Bösen“
wird von internationaler Allianz zur Strecke gebracht

  1. Oktober 2018   Benjamin Fulford

Die Schlacht gegen die höchsten Ebenen der Macht der Welt erreicht eine Art Höhepunkt, mit einer anhaltenden Operation, um die Regierungen von Israel und Saudi-Arabien aus dem Verkehr zu ziehen und ihre Kontrolle des Petrodollar-Systems zu beenden, stimmen viele Quellen überein. Der sogenannte Mord des Nazi-Moslembruderschaft-Agenten und Washington Post-Kolumnisten Jamal Kashoggi im saudi-arabischen Konsulat in der Türkei war vorgetäuscht, um diese laufende Operation zu decken, fügen die Quellen hinzu.

„Bei all dem geht es um das finanzielle Überleben bestimmter Länder (Israel, Saudi-Arabien und das bankrotte US-Unternehmen)“, erklärte eine CIA-Quelle.

Die gesamte Geschichte, wie sie von Quellen in CIA, Mossad, japanischem Geheimdienst und Pentagon erzählt wird, geht so: Der saudische Kronprinz und de facto Staatsführer Mohammed bin Salman (MBS) wurde im April niedergeschossen und getötet und durch einen Doppelgänger [body double] ersetzt. Den Leute, die diesen Doppelgänger kontrollieren, wurden dann ihre Guthaben als Vergeltung eingefroren, mit dem Kashoggi-Vorfall als Vorwand. Jetzt kämpfen die satanisch-khazarischen Regierungen von Israel und Saudi-Arabien um ihr Leben.

Der wahre Grund, warum all diese großen Unternehmen und Regierungsminister ihre Pläne gestrichen haben, diese Woche am „Saudi-Arabien Davos“-Investmentforum teilzunehmen, ist, dass der Geldfluss, den sie hofften, in ihre Richtung zu lenken, abgeschnitten wurde.

„Der globale Boykott von Saudi-Arabien eskaliert, da Goldman Sachs gezwungen ist, die Entsendung von Dina Powell und Deutschlands Deutsche Bank sowie der japanischen Banken MUFG und Mizuho zur Teilnahme an der Party zu stoppen“, beschreiben Pentagon-Quellen die Situation.

„Das scheint ein Plan zu sein, den Petrodollar zu beenden, die israelisch-saudische Achse des Bösen und die Urquelle des Terrorismus, da viele Dinge zusammenlaufen, um das alte Finanzsystem zusammenbrechen zu lassen, so dass das neue Quantenfinanzsystem und der globale Währungsneustart ausgelöst werden kann“, fügen die Quellen hinzu.

Eine Bestätigung hierfür kann man in Berichten finden, dass der US-Finanzminister Steve Mnuchin seinen Plan gestrichen hat, das saudische Investmentforum zu besuchen und jetzt stattdessen Saudi-Arabien besucht, um an einem „Terroristenfinanzierungs“-Treffen teilzunehmen.

https://www.nytimes.com/2018/10/21/us/politics/steven-mnuchin-saudi-arabia-khashoggi.html

CIA-Quellen sagen auch: „Der khazarische Kriegsverbrecher Netanjahu ist dabei, den Kopf für etwas Großes hinzuhalten, in das er verwickelt ist. Die US ziehen den Stecker. Zuviel Druck wurde auf Trump und andere, die ihm sehr nahe sind, ausgeübt.“ Wir nehmen an, dies wird Netanjahus Verwicklung in die Massenmord-Terrorangriffe vom 11. September und Fukushima sein.

Wir werden auf den Ärger mit Saudi-Arabien später in diesem Bericht zurückkommen, aber zuerst müssen wir erklären, warum die Situation in Japan, Nordkorea und China der letztendliche Grund für das Chaos im mittleren Osten sind. Mitglieder des Kabinetts des japanischen Premierministers Shinzo Abe und Mandschu-Königliche haben beide letzte Woche die White Dragon Society (WDS) kontaktiert, um zu erklären, was wirklich vor sich geht. Im Wesentlichen wurde der Bank für internationale Zusammenarbeit (BIZ), der Zentralbank der Zentralbanken, eine starke Warnung ausgesprochen, die zionistisch/satanistische Rothschild-Familie auszuschalten, „sonst...“, sagen die Quellen.

Als ein Resultat hat die Kontrolle des existierenden globalen Finanzsystems den Besitzer gewechselt. Die Mandschu-Königlichen sagen, dass die Rothschilds nie mehr als 8% des Goldes der Welt kontrolliert haben. Nun haben die asiatischen Geheimgesellschaften und der US-militärisch-industrielle Komplex übereingestimmt, die Kontrolle der Zionisten über das Finanzsystem zu beenden. Dem Westen werden als Ausgleich etwa 40 Billionen Dollar in goldgesicherten Anleihen [gold backed bonds] gegeben werden, um Hauptprojekte wie die Reinigung des Planeten und die Schaffung neuer Ökosysteme in der Wüste, der Arktis und toten Gebieten in den Meeren, neben anderen Dingen, zu finanzieren, sagen die Quellen. Das US-Militär wird in eine planetarische Schutzmacht verwandelt werden, eine große Weiterentwicklung von ihrem gegenwärtigen Status als Vollstrecker großer Zionisten-kontrollierter Unternehmen, sagen sie.

Ein früher erster Schritt in diesem Prozess wird die Ankündigung von Japans Abe und des chinesischen Präsidenten Xi Jinping sein, dass die beiden Nationen einen großen gemeinsamen Fonds einrichten werden, so eine Quelle des Abe-Kabinetts. Dieser Fonds wird für die Sanierung der Umwelt eingesetzt sowie der Handhabung von alternden Gesellschaften und niedrigen Geburtenraten, sagt die Quelle. Das US-Militär hat zugestimmt, sich nicht in diese Aktivität einzumischen, fügt er hinzu.

Es bleiben jedoch noch viele Kämpfe, bis auch der Westen diese Art von Arbeit ernsthaft aufnehmen kann, also lassen Sie uns zu der derzeitigen chaotischen Situation im Westen zurückkehren.

Hier: „Dass Deutschland die Waffenverkäufe aussetzt, könnte Trump einen Vorwand geben, dasselbe zu tun, und es könnte sogar zu einem UN-Waffenembargo gegen Saudi-Arabien und Israel führen“, sagen Pentagon-Quellen. Der US-militärisch-industrielle Komplex wird mehr als entschädigt für jegliche Verluste durch solch ein Embargo, sagen WDS-Quellen.

Natürlich nehmen die Khazaren das nicht einfach so hin, wie man in dem riesigen Ansturm gegen die gesamte Kashoggi-Psy-Op sehen kann. Beispielsweise stellt Russia Today fest: „Riad weiß nicht, wie Kashoggi getötet wurde oder wo sein Körper ist, sagte Außenminister Adel al-Dschubeir Fox News, nur einen Tag nachdem sein Land behauptete, der Journalist sei in einem „Faustkampf“ im Konsulat in Istanbul getötet worden.“

https://www.rt.com/news/441878-saudis-killed-journalist-mistake/

Ebenso verbreiten die khazarisch kontrollierten Medien die Geschichte, dass ihr Mann MBS die volle Kontrolle über die Situation dort hat. Allerdings hat ein Mitglied von Abes Kabinett MBSs langjährigen Anwalt und ständigen Begleiter angerufen, um zu bestätigen, dass ihm im April zweimal in den Kopf geschossen wurde und er sofort tot war.

CIA-Quellen stimmten zu und sagten:

„Ja, Bin Salman wurde aus dem Verkehr gezogen. Ein von khazarischen Zionisten kontrollierter Doppelgänger wurde an seine Stelle gesetzt. Der echte Bin Salman verursachte zu viel Unruhe für die Mächtigen [powers that be]. Dass der echte MBS das Bild Salvator Mundi von Leonardo da Vinci für 450 Millionen Dollar kaufte, kam nicht gut an bei der zionistischen Kabale, da der Kauf gleich nach der Riad-Ritz-Hotel-Razzia getätigt wurde, die korrupte saudische Milliardäre traf, die direkt mit/für die khazarischen Zionisten arbeiteten. Durch den Kauf des Bildes schickte MBS ein sehr direktes Signal – dessen wahre Bedeutung nur von den Zionisten verstanden werden konnte.“

Unterdessen warnten sowohl der US-Militärgeheimdienst als auch kanadische Geheimdienstquellen davor, dass die Khazaren („Echsen“) dabei seien, einiges an geheimer Technologie herauszubringen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren, indem sie Hologramme und „Stimmen“ verwenden. Dies sagen kanadische Quellen dazu:

„Ja, die Echsen wollen „die Fed“ nicht verlieren, und ja, sie haben die Technologie, um Jesus oder wen immer sie wollen in deinem Kopf sprechen zu lassen. Nicht nur das – Jesus oder wer-auch-immer wird auch vor dir auftauchen, um dir eine persönliche Botschaft zu geben. Das einzige Problem mit dieser Technologie ist, dass das alte ‚echte Cannabis‘, natürlich gewachsen, das Funktionieren dieser Technologie verhindert hat. Das ist der Grund, warum es vor vielen Jahren verboten wurde, und wer weiß, was Monsanto und Bayer jetzt mit den Cannabis-Pflanzen machen. Denken sie daran, die Erde ist ‚Sperrzone‘ [‚lockdown‘], daher können sie (die Echsen) nicht vom Planeten entkommen und niemand kann herein, um sie ‚abzuholen‘. Kein Land will dem USA-Unternehmen Geld leihen. China verfügt über so viel Land als Sicherheit in ganz Amerika, es ist unwirklich. Wenn die Menschen das nur wüssten. Lassen Sie das Schachspiel weiterlaufen.“

Wir können bestätigen von einem Neffen eines Cannabis-Bauern in Kanada, dass in der Tat, obwohl Kanada Cannabis erlaubt hat, sie sehr stark versuchen, sicherzustellen, dass nur Sorten, die dich dümmer machen, verfügbar sind.

Auf jeden Fall sagte ein pensionierter US-Militäroffizier, dass es eine weit verbreitete Übereinstimmung in den Reihen gab, dass es an der Zeit sei, einfach alle khazarischen Verbrecher zu jagen und zu töten, indem er sagte: „Die Kabale verwendet seit vielen Jahren National Security Findings (NSFs) gegen alle ihre Feinde, also sollte vielleicht die gleiche Behandlung gegen sie durch die USN stattfinden. Es ist Zeit für die USN, Gas zu geben [to put its foot down] und anzufangen, die Hauptpersonen der Kabale zu sanktionieren, die kleine Kinder pädophil lieben, sie dann foltern und Baal opfern, um mehr satanische Macht zu erhalten.“

Abgesehen von Israel, Saudi-Arabien und Teilen der US ist die andere khazarische Hauptfestung, die außer Gefecht gesetzt werden muss, die Ukraine. Der Schritt, die Kontrolle über die 12.000 ukrainischen orthodoxen Kirchen von der russischen orthodoxen Kirche zu entfernen, ist der letzte Tropfen, der Russland provozieren wird, dort wieder Kontrolle zu erlangen, stimmen viele Quellen überein.

Dies sagt eine CIA-Quelle zu der Schießerei durch einen „MKUltra-kontrollierten“ 18-jährigen an der Berufsschule in Kertsch auf der Krim:

„1) Er hatte einen Komplizen. Putin und der FSB wissen, wer er ist.

2) Das wurde gesteuert von [dem ukrainischen Präsidenten] Porky (Poroschenko) mit grünem Licht, das von [dem früheren US-Vizepräsidenten Joe] Biden gegeben wurde.

Putin hat bereits eine Entscheidung gefällt; die Ukraine wird zurück zu Mutter Russland kommen und die Neonazis werden neutralisiert. Vielleicht nicht in dieser Reihenfolge.“

Wir haben versucht, russische Quellen über verschiedene Wege zu kontaktieren, bezüglich dem berichteten Putsch gegen Wladimir Putin und der Situation in der Ukraine usw., aber sind auf eine komplette Mauer des Schweigens gestoßen. Diese Art der Kommunikationssperre bedeutet höchstwahrscheinlich, dass eine Art von militärischer Aktion kurz bevorsteht.

In einer Entwicklung, die vielleicht damit zusammenhängt, sagen japanische Geheimdienstquellen, dass viele japanische, chinesische und anderer Länder Satelliten ausgeschaltet wurden und scheinbar von „den Briten und den Amerikanern“ gekapert wurden. Bezug zum geheimen Weltraumprogramm?

 

 

Trump, Putin und Xi und der Untergang des Hauses Saud

verfasst von Diogenes Lampe, 21.10.2018, 15:57

Brezinskis Schachbrett zugeklappt! Khashoggi tot! Saudischer König Schachmatt!

Meine folgenden Ausführungen sind diesmal wieder etwas umfangreicher und wie immer nur persönliche Einschätzungen aufgrund meiner eigenen Recherchen. Sie für wahr oder falsch zu halten, soll jeder Leser nach der Lektüre selbst für sich entscheiden.

Saudis in Not! Angriff der Moslembrüder?
Nimmt Trump die Ölmonarchie aus dem Spiel?


Der Mord an dem für die Washington Post schreibenden saudischen Journalisten Khashoggi in der Istanbuler Botschaft von Saudi-Arabien ist noch kein richtiger. Denn er ist noch nicht bewiesen und eine Leiche wurde bisher nicht gefunden. Zwar gibt es viele Indizien und auch schlimmste Vermutungen, von denen selbst die gruseligsten den Kopf-ab-Ölmonarchen problemlos zugetraut werden könnten. Sogar der alte Wüstenkönig selbst will, unter massivsten internationalen Druck geraten, nicht ausschließen, dass da ein Verhör durch seine Geheimdienstkräfte aus dem Ruder gelaufen ist. Ja, Seine Majestät bestätigt wenig später sogar den Mord und läßt gleich mal 18 (!) Leute (6+6+6 = 666) verhaften, darunter seine Geheimdienst- und Propagandachefs, die engsten Vertrauten seines Kronprinzen und damit wichtigsten Machtinstrumente seiner Regierung. Aber das Zersägen bei lebendigem Leib durch seinen Chefforensiker hat er noch nicht zugegeben; er verbreitet vielmehr die These von einem unglücklich ausgegangenen Faustkampf. Das klingt jedoch nur noch lächerlicher.

Khashoggi wäre sicher nicht der erste saudische Bürger im Exil, dem saudische „Diplomaten“ in ihren Konsulaten eine geheimdienstliche Sonderbehandlung zukommen ließen. Davor sind selbst saudische Prinzen nicht sicher. Aber König Salman bzw. sein regierender junger Kronprinz hätten das diesmal weder angeordnet noch gewollt, wird der „Weltgemeinschaft“ aus Riad versichert. Vielleicht stimmt das sogar?

Denn sie müssten geradezu unerlaubt dumm gewesen sein, so einen Mord an einem im US-Exil lebenden, auch noch für die mehr oder weniger israelische Washington Post schreibenden „Dissidenten“ zu begehen und den ausgerechnet im türkischen Istanbul im eigenen Konsulat auszuführen. Noch dazu so einen extrem brutalen, wie kolportiert wird. Wo ihnen doch selbst völlig klar sein muss, dass Erdogan das Konsulat der saudischen Erzfeinde der Muslimbrüder engmaschig bewacht. Doch niemand will den Saudis glauben! Sie sitzen in der Falle und dürfen sich jetzt nur noch brav zu diesem Mord bekennen und demütigst die Strafe hinnehmen, der sie ohnehin nicht mehr ausweichen können. So, wie man das mit politischen Selbstbeschuldigungen in China unter Mao und seiner Witwe machte und auch nicht erst seit heute bei den vatikanischen Transatlantikern, die ihre Macht ebenso auf Schuldkulten aufgebaut haben.

Das angebliche Mordgeschehen muss ich also erst einmal als Aussage stehen lassen, denn es sollte auch für terroristische Großgangster wie den Golfmonarchen prinzipiell die Unschuldsvermutung gelten, bis die Schuld bewiesen ist. Zumal diese Vorgehensweise den Blick des Aufmerksamen von dieser James-Bond-Mördershow löst, ihn für das weitere geopolitische Umfeld schärft und so den eigenen Aufklärungs-Horizont erweitert.

Denn hier geht es natürlich nicht nur um das Verschwinden eines saudischen Journalisten der Washington Post im amerikanischen Exil; auch nicht nur um die internationale Diskreditierung des sogenannten Tiefen Staates (dessen Publikationsorgan die Post ist), der seine eigenen Leute offenbar nicht vor Racheakten seiner von ihm betrogenen Betrüger schützen kann; sondern es geht auch und vor allem um die internationale diplomatische Legitimation der Isolierung Saudi-Arabiens und der VAE, und nebenher auch noch um die Diskreditierung des UN-Menschenrechtsrates, in dem solche Verbrecherbanden als „seriöse Regierungen“ offensichtlich problemlos Mitglieder sein können. Und somit auch um die Diskreditierung der satanischen UN unter dem portugiesischen Sozialisten und Satanisten Guterres, einen Meister der Doppelmoral, den Putin durch seinen Außenminister und Spitzendiplomaten Lawrow in Sachen Syrien bereits scharf angezählt hat.

Wer wird der neue Wächter von Medina und Mekka?


Dass Muslimbruder und somit Terrorpate Erdogan, der - der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe - mit Russland und dem schiitischen Iran längst eine Allianz gegen den IS geschmiedet hat, hier von den drei Großmächten eine besondere Rolle zugesprochen bekommt, liegt auf der Hand und könnte in die Richtung weisen, dass man sich in Moskau, Peking und Washington dazu entschlossen hat, den türkischen Präsidenten, der so gerne wieder das alte osmanische Sultanat und Kalifat in Personalunion mit sich selbst einrichten würde, künftig mit der internationalen Kontrolle über Medina und Mekka zu locken.

Ob das dann wirklich soweit kommen wird, wird sich zeigen. Zumindest ist das eine so appetitliche Lockspeise für Erdogan, dass er ihr kaum widerstehen - und den Kampf gegen die Saudis notfalls sogar anführen wird. Auf Bitten Kuweits, das sich inzwischen von Saudi-Arabien so bedroht zu fühlen scheint wie Katar, wird er nun auch dort mit dem stillen Segen Russlands und Chinas türkische Truppen stationieren. In Katar stehen bereits 3000 Mann.

Entscheidend wird hierbei am Ende sein, wie sich nach dem Untergang des Hauses Saud Ägypten als zentrales geopolitisches Scharnier zwischen Mahgreb und Maschrek und der Iran und natürlich Israel hierzu verhalten werden. Dessen Sicherheitslage ist durch solche Pläne natürlich besonders betroffen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, dass gerade jetzt der russische Präsident den ägyptischen Al Sisi, Bezwinger der Muslimbrüder, in Sotschi zu einer Probefahrt mit seiner neuesten Panzerlimusine einläd.

Damit zeigt er Erdogan, dass dieser und sein britisch-freimaurerischer Geheimdienst-Ableger unter falscher Flagge, 1928 unter britischer Herrschaft in Kairo ins Leben gerufen, um nach dem Untergang des Osmanischen Reiches keine souveränen und laizistischen arabischen Staaten aufkommen zu lassen, die Großbritannien am Raub der arabischen Ressourcen hätte hindern können, nicht die einzige Option in Sachen „Wächter der Heiligen Stätten des Islam“ ist.

Als ranghohes Führungsmitglied der Muslimbrüder - doch somit inzwischen auch als Verräter britischer Interessen - ist Erdogan nach wie vor eng im britischen MI6 verstrickt. Daher ist er in Moskau keineswegs so vertrauenswürdig, dass er hier als alternativlos gehandelt wird, nur, weil die Muslimbrüder schon seit Jahrzehnten auch in Saudi-Arabien, das sie erst seit 2014 als Terrororganisation einstuft, das islamistische Bildungswesen von Anfang an dominiert hat. So auch an der Islamischen Universität Medina.

Ich will hier also keinen weiteren Beitrag zu den Spekulationen bieten, ob und wie Kashoggi umgekommen ist. Das werden wir ohnehin vermutlich nie sicher erfahren. Was wir aber ab jetzt so nach und nach werden verfolgen können, ist das Hinausdrängen der transatlantischen Briten aus der gesamten Region und der Untergang der von Beginn an in ihren Diensten stehenden verbrecherischen Golfmonarchien. Das aber bedeutet zwangsläufig auch das Ende ihrer Vorherrschaft über die heiligen Stätten des Islam, Medina und Mekka und auch das Ende des Wahabismus als radikalste religiöse Spielart der gesamten Umma.

Die Ölscheichs haben geopolitisch ausgedient

Angesichts des nahen Endes des Petrodollar haben die Öl- und Gasscheichs am Persischen Golf weder für das untergehende Transatlantische Imperium noch für die Trump-Administration eine finanzielle Funktion mehr. Als Rohstofflieferanten sind sie längst überflüssig. Denn mit der Öl - Allianz zwischen den USA und Russland (die schon unter Obama festgezurrt wurde, nachdem Rockefeller aus dem Ölgeschäft ausgestiegen war), mit der Steigerung der Produktion von Fracking-Gas in den USA, das Trump sogar nach Europa exportiert; mit der Entdeckung riesiger Vorkommen im Mittelmeer und der Verdrängung der Briten und Franzosen aus dem Mittleren und Nahen Osten braucht niemand mehr ihr Öl und Gas als globalstrategisches Mittel.

Katar, das terroristische Verbrechernest, das schon immer von den Muslimbrüdern beherrscht wird, hat rechtzeitig mit der Türkei Richtung Russland und China umgeschwenkt und der Boykott der Saudis und der Vereinigten Emirate gegen das einst britische Piratennest tat sein Übriges, um die Spannungen am Persischen Golf zu verstärken. Denn nun gibt es für Katar Dank Putin Anteile an Rosneft und der Muslimbruder Erdogan hat längst dafür gesorgt, dass statt der Briten immer mehr türkisches Militär im kleinen Ölstaat am Golf steht. Katar ist damit für die Saudis unangreifbar. Die Saudis verlieren aber im Verein mit den VAE gerade ihren zusammen mit den Briten mit höchster Grausamkeit geführten Ressourcenkrieg im Jemen.

Was also auch immer im Istanbuler Konsulat Saudi-Arabiens geschah oder nicht geschah: Es scheint eine großangelegte internationale Kampagne gegen das absolutistische Königreich der Saudis und gegen die VAE zu laufen, bei der die drei Großmächte Russland, China und die Trump'sche Republik der Vereinigten Staaten die Hauptakteure sind. Vermutlich schon länger im Geheimen. Nun aber ist mit dem Mord an Khashoggi auch der weltöffentliche Startschuss gegen die Saudis gefallen. Der Untergang des Hauses Saud wird folgen.

Das sichtbare Ziel dieser Aktion scheint also König Salman bzw. sein Sohn, Kronprinz Mohammed bin Salman zu sein. Das eigentliche Ziel ist aber bisher noch unklar. Denn wer das Königreich angreift, greift notwendig auch dessen Verbündete an. So stehen nun auch die Vereinigten Arabischen Emirate wegen ihrer ungeheurlichen Verbrechen im Jemenkrieg gleich mit unter internationalem Beschuss. Im Westen wie im Osten.

Israel wird aus dem transatlantisch globalistischen Verbrecherbündnis des Vatikan gelöst


Doch könnte der vornehmlichste Adressat dieser Geheimdienstaktion im saudischen Konsulat von Istanbul über Bande und auf längere Sicht tatsächlich Israels satanische Netanjahu-Regierung sein. Denn wenn das Verbrecherregime von Saudi-Arabien und die anderen sunnitisch wahabitischen Golfmonarchien fallen, dann fällt einer der engsten Verbündeten des pan-zionistisch regierten Judenstaates. Ohne dieses Bündnis aber wird ein Angriff Netanjahus auf den Iran geradezu unmöglich gemacht. Weder Großisrael noch Armageddon werden deshalb zustande kommen. Neuer Garant des wirtschaftlichen Überlebens wird China, das gerade den Hafen von Haifa ausbaut. Neuer Garant seines militärischen Schutzes ist bereits Russland, das auch den Schlüsselstaat Syrien als Israels Nachbarn in das neue levantinische Friedensprojekt integriert.

Dem Vatikan, dem Stammsitz des Satanismus, entgleitet so sein letzter Kreuzfahrerstaat in der Levante. Den konnte er in der Mitte des 20. Jh., direkt nach der von ihm durch sein satanisches Faktotum Hitler eingeleiteten Shoa, errichten, welche die überlebenden europäischen Juden der nationalsozialistischen Massenverfolgung damals noch gegen den erbitterten Widerstand des untergehenden britischen Weltreichs nach Palestina gezwungen hat. Doch diese Gestalt des Judenstaates unter der falschen Flagge gab nur vor, „Heimstatt aller Juden“ zu sein. In Wahrheit agierte er von Anfang an als vatikanischer Panzerkreuzer in der arabischen Wüste.

Mit der zunehmenden Auswanderung russischer Juden nach Israel, die nicht das westliche Narrativ der ausschließlich hitlerfaschistischen Judenverfolgung kritiklos übernommen haben, sondern sehr wohl die historischen Zusammenhänge kennen, wurde nun spätestens nach der vatikanisch netanjahu'schen Unterstützung der Ultrafaschisten und Judenmörder der Ukraine auch der großen Mehrheit der Israelis klar, dass sie nach dem Willen der jüdisch-christlichen Messianisten und Kabbalisten, der jesuitisch-maltesischen Kreuzfahrer und der calvinistischen US-Evangelikalen, welche die satanische Natanjahuregierung installiert haben und bis heute stützen, in der Endschlacht von Armageddon (also auf syrischem Boden) in einem endgültigen Holocaust restlos geopfert werden sollten, um das Erscheinen des Messias zu ermöglichen. Doch dieser mörderische religiöse Wahnsinn wird nicht mehr stattfinden können.

Von Auschwitz nach Jerusalem - dieser Leidensweg hätte also für die Überlebenden der Shoa und deren Familien in letzter Konsequenz, wäre es nach dem teuflischen Vatikan gegangen, nichts anderes bedeutet, als ein mörderischer Gang vom Regen in die Traufe. Denn in einer globalisierten Welt, in der alle Völker zugunsten eines Bevölkerungsbreis vernichtet werden sollten, hätte auch das jüdische Volk keine Überlebenschance gehabt. Nur eine kabbalistische Elite um das verbrecherische Bankhaus Rothschild. Russland und China aber wollen nun tatsächlich den Juden eine Heimstätte schaffen, die sie unabhängig von den Machenschaften des Vatikans und seiner jüdisch-kabbalistischen Bankiers in Frieden mit ihren Nachbarn und mit der übrigen Welt bewohnen können.

Zurück zum mysteriösen Mord an Khashoggi

Die ganze Show um den Mord im saudiarabischen Konsulat, die uns da gerade geboten wird, dürfte also sehr eng mit dem Rückzug der USA, der Bekämpfung des Tiefen Staates des Transatlantischen Imperiums und der Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens zusammenhängen. Stellt man die berühmte Frage „cui bono?“, so lautet die Antwort u.a. natürlich Trump! Man könnte aber auch Putin oder Xi nennen.

Gerade Putin hat mit Israels Satanisten wegen des Abschusses seines Flugzeugs über Syrien mit 15 toten Soldaten noch eine ordentliche Rechnung offen. Wem schadet das Khashoggi-Drama also u.a. am meisten? Israels Netanjahu-Regierung, die noch immer davon träumt, ihre völkerrechtswidrigen Interessen in Syrien durchzusetzen und Assads engen Verbündeten, den Iran, endlich angreifen zu dürfen; was aber ohne die Unterstützung Saudi-Arabiens, dem Waffenarsenal der amerikanischen Landeselite, der Bush-Obama-Clinton-Bande, und gegen den Willen Trumps schier unmöglich ist.

Trump pumpt das künstlich geschaffene Wüstenkönigreich immer weiter mit dem Militärschrott des Militärisch-Industriellen Komplexes voll, der jedoch keine Drohung mehr gegen die Russen bedeutet. Wohl aber noch die türkischen Muslimbrüder vor der Dummheit bewahren kann, die Saudis, die sie mit der Stationierung ihrer Truppenteile in Katar und Kuweit in die Zange genommen haben, mit heimlicher Unterstützung des Iran zu überfallen und auf diese Weise die Kontrolle über Medina und Mekka zu übernehmen.

Gleichzeitig setzt Trump die türkische Lira unter Druck und beschlagnahmt Billionenvermögen auf Auslandskonten der Saudis. Diese können nun kaum noch Israels Satanisten um Netanjahu bei einem etwaigen Angriff auf den Iran unterstützen, der Trumps Republik der Vereinigten Staaten nicht nur enorm unter Druck setzen, sondern sogar völlig zerstören könnte.

Unterstützung gegen die Mullas und Ajatollas würde der Saudi-König, bzw. sein Kronprinz Tel Aviv natürlich nur allzu gerne gewähren, denn schließlich ist der schiitische Iran wie das laizistische Syrien unter Assad ja auch der Erzfeind der Wahabiten Riads. Doch offenbar hat Trump trotz seiner Sanktionspolitik gegen Teheran - die es ohnehin mehr auf die EU abgesehen hat - weder Lust, den Iran tatsächlich anzugreifen, noch Israels Kriegsfalken dabei zu unterstützen. Seine Absichten dürften sich daher darauf beschränken, die Investitionsmöglichkeiten der globalistischen Konzerne der Transatlantiker - die der EU natürlich insbesondere - weiter massiv zu beschränken, die Dollarinflation anzuheizen und so Druck auf die FED wie auf die EZB auszuüben, die Zinsen zu erhöhen, nur, um sie dann genau deshalb für verrückt zu erklären und ihre Auflösung zugunsten eines neuen gold -und wirtschaftsbasierten Bankensystems umso intensiver zu betreiben.

Denn bei der FED drücken die nun auch in Saudi-Arabien nicht mehr investierbaren Dollar und Euro jetzt immer mächtiger auf den Wert der beiden Weltwährungen und erzwingen so die Einführung eines Trennbankensystems zugunsten der Realwirtschaft, um den kommenden, nicht mehr zu verhindernden Banken-Kollaps für das produktive Kapital abzufedern. Das ist umso dringlicher, da Putin inzwischen der Welt angekündigt hat, sich vollständig vom Dollar zu lösen. Also auch im größten und ressourcenreichsten Flächenland der Erde sind FED-Dollars nicht mehr erwünscht.

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass Trump, obwohl er dieses Waffenarsenal der satanischen Bush-Clinton-Obama-Bande bisher weiter fleißig bestücken ließ, die Golfmonarchie als „Dame“ Israels im Zuge der Rückabwicklung der Brzezinski-Doktrin aus dem an Russland und China gescheiterten geopolitischen Schachspiel in Eurasien nehmen will. Gewiß nicht, um den Iran zu stärken. Doch ist er auch kein Opfer der israelischen Kriegspropaganda und weiß daher, dass der Iran nur wegen des Irak-Krieges der jüdisch-zionistischen Neocons so stark in der Region werden konnte. Ein Umstand, vor dem seinerzeit schon der französische Geheimdienstler und deutsche Publizist, Peter Scholl-Latour, die Bush-Blair-Bande in seinem Buch „Weltmacht im Treibsand“ so eindringlich wie vergeblich gewarnt hatte.

So ist es sicher auch kein Zufall, dass Russlands Kreml-BILD, Russia Today, am 16.Oktober 2018, also gerade vor ein paar Tagen geradezu triumphal titelte:

„Das Spiel der USA in Eurasien ist aus: Brzezińskis "Schachbrett" wird zusammengeklappt“.

Das wird es anscheinend wirklich. Und genau in diesem Zusammenhang muss man wohl auch das ominöse Verschwinden des saudischen Journalisten im Exil, Khashoggi, einordnen. Stellt man sich die entscheidende Frage: „Wem nützt der Mord?“, dann sicher weder dem saudischen König noch seinem Kronprinzen. Sie werden dadurch selbst bei den ihnen noch verbliebenen Verbündeten, wie zum Beispiel der deutschen Merkelregierung, so stark diskreditiert, dass deren illegale Waffenlieferungen an das Kopf-ab-Regime nicht mehr lange aufrecht erhalten werden kann. Nicht nur die kriminellen Anteile der deutschen Waffenindustrie, die noch immer ihre tödliche Ware skurpellos und gegen deutsche Gesetze an den Golf liefern, werden an den Pranger gestellt. Auch Deutschlands Umvolkungs-Groko aus Merkel-CDU und Nahles-SPD.

Der Mord an einem für die transatlantische Washington Post schreibenden exilsaudischen Journalisten nützt also vordergründig vor allem Sultan Erdogan. Denn der Untergang des Hauses Saud könnte seinen Aufstieg als künftigen Kalifen aller Muslime bedeuten. Da mit der Übernahme der Heiligen Stätten des Islam auch die ungeheure Aufwertung der Muslimbrüder verbunden wäre, die noch immer engstens mit den freimaurerischen Netzwerken des Vatikans operieren, dürfte sich diese Hoffnung jedoch als Illusion erweisen. Die drei Großmächte können für Medina und Mekka letztlich nur einen Wächter der heiligsten Stätten akzeptieren, den möglichst alle Muslime sämtlicher Glaubensrichtungen als solchen anerkennen können. Einen türkisch osmanisch sunnitischen Kalifen werden sie schwerlich wollen. Natürlich auch keinen iranisch schiitischen Ajatolla.

Armageddon fällt aus!

Am 5. Januar 2016 veröffentlichte ich auf Geolitico einen Text mit dem Titel „Der 3. Weltkrieg fällt wohl aus“. Weil sich meine Prognose von damals als recht zutreffend erwiesen hat, auf Geolitico aber nicht mehr abgerufen werden kann, will ich ihn nochmal hier auf dem Gelben Forum meinen Lesern anbieten. Er erklärt und ergänzt meine aktuelle Einschätzung der gegenwärtigen weltpolitischen Lage noch etwas tiefergehend. Zumal er auch noch ein paar historische Zusammenhänge in Bezug auf die Saudis und Erdogans Ziele offenlegt, die für die weitere Entwicklung von Bedeutung sind. Er verschafft aber auch einen kurzen Einblick in die klassische chinesische Kriegsführung, die nun jeder selbst auf die aktuellen Ereignisse übertragen kann.

Die Geolitico-Originalausgabe des folgenden Textes ist nur noch auf archive.org abrufbar:

https://web.archive.org/web/20160603231604/http://www.geolitico.de:80/2016/01/05/der-3-weltkrieg-faellt-wohl-aus

Der 3. Weltkrieg fällt wohl aus
Veröffentlicht am 5. Januar 2016 von Diogenes Lampe


Brzezinskis Geopolitik hat sich überlebt. Ohne die Russen geht nichts mehr. Ohne die Chinesen werden USA und EU auch in Afrika scheitern. Russland muss die EU nicht mehr erobern, sie wird ihm zufallen.

Viele Menschen fürchten, dass wir vor dem 3. Weltkrieg stehen. Die Provokationen des Imperiums gegen Russland im Baltikum, in der Ukraine, dem Kaukasus oder Syrien könnten ihn von Jetzt auf Gleich entfachen. Nur der Besonnenheit Putins sei es zu verdanken, dass es bisher nicht dazu kam.
Letzteres ist sicher nicht falsch, aber zu kurz – und viel zu pessimistisch gedacht. Denn Putin begnügt sich nicht damit, das Imperium erfolgreich in seine militärischen Schranken zu weisen, sondern treibt gleichzeitig im Bund mit China die wirtschaftliche Entwicklung Russlands, Eurasiens, Lateinamerikas und Afrikas voran.

Die neue Seidenstraße


Die euroasiatischen Großmächte haben mit dem Seidenstraßenprojekt eine großartige Perspektive für eine neue Weltordnung entwickelt, politisch wie wirtschaftlich. Der finanzielle Rahmen hierzu wurde inzwischen mit einer vom Dollar unabhängigen Entwicklungs- und Investmentbank wirksam installiert, zu deren Gründungsmitgliedern sogar EU-Staaten zählen. Immer mehr europäische und arabische Staaten wollen sich dieser Perspektive ohne amerikanische Leitwährung anschließen, die für sie von großem Vorteil ist. Wenn es ihnen gemeinsam gelingt, das westliche Imperium abzuschütteln, die eurasische Landmasse von den religionsfaschistischen Einflussagenten des westlichen Kreuzfahrerterrors zu befreien, dann steht dieser Weltregion eine ökonomische wie gesellschaftliche Entwicklung bevor, wie sie noch nie dagewesen ist. Sie wäre nicht einmal annähernd mit dem ungeheuren Wirtschaftsaufstieg Chinas seit Deng Xiao Ping zu vergleichen. Eurasien würde zum Motor der Weltwirtschaft.

Der unaufhaltsame Untergang der Ölmonarchien


Die König- und Scheichtümer der Wüste sind ein künstliches Produkt der angloamerikanischen Imperialisten. Sie entstanden nach dem Untergang des Osmanischen Reiches. Sie wurzeln in keinem Volk, sondern nur im archaischen Stammesrecht der Saud-Dynastie und in wortgläubigen islamisch-wahabitischen Rechtstraditionen, die sich am „ungeschaffenen Koran“ orientieren und sich um die Mitte des 18. Jh. gegen das osmanische Reich und sein Kalifat richteten. Dieser puritanische Islamismus, ist, wenn man so will, die Spiegelung europäischer Religionsbarbareien wie dem verschlagenen Jesuitismus und wortgläubigen Calvinismus. Er wurde von der ebenfalls erst zu dieser Zeit gegründeten Dynastie der Saud arabischen Beduinenstämmen aufgezwungen.

Die Aufgabe der Dynastie nach dem Untergang des Osmanischen Reiches im 20. Jh. war es, die geostrategischen Interessen des Britischen Imperiums zu sichern, das dafür im Kampf gegen das Osmanische Reich 1915 (also mitten im 1. Weltkrieg) die Saudis als Herrscherdynastie über die arabische Halbinsel anerkannte. Diese konnte durch den Sieg der Briten den mit den Türken verbundenen Machtkonkurrenten, den Stamm der Schammar unterwerfen, den Herrscher der Haschemitendynastie in Mekka, den letzten „König“ und „Kalifen“, stürzen und die Heiligen Stätten Mekka und Medina erobern. Seit der Entdeckung der Ölvorkommen 1938 verteilten sie im Auftrag der Briten (später der Amerikaner) die Ressourcen des Landes. Seit 1972 wurde ihr Ölreichtum zur wichtigsten Stütze des amerikanischen Petrodollarsystems. An ihm ist seitdem ihr Schicksal auf Gedeih und Verderb gebunden.

Nun aber verlieren die sunnitischen Ölmonarchien ihren wirtschafts – und militärstrategischen Sinn für das Imperium. Russlands arabischer Partner Nr. 1, Syriens Präsident Baschar Al-Assad, konnte nicht über den „Arabischen Frühling“ der von den Briten über die Türkische Freimaurerei gegründeten Moslembruderschaft gestürzt werden. Die Pipelines des Kreuzfahrer-Imperiums durch Syrien nach Europa erwiesen sich als nicht durchsetzbar. Mit dem Drücken des Ölpreises, um Russland in die Knie zu zwingen, hat es sich mit seinen Saudis selbst ins Knie geschossen. Seine eigene Schiefergasproduktion in den USA wurde ruiniert, ehe sie überhaupt aufgebaut werden konnte. Sie zeigt aber, dass selbst Washington klar ist, dass es seine Macht über die Energieressourcen der Welt nicht mehr auf die Saudis stützen kann und will.

Saudi-Arabien ist hoch verschuldet

Saudi-Arabiens Staatsdefizit ist inzwischen auf satte 40 % geklettert. Das kann durch Ölverkäufe zum Niedrigpreis nicht mehr ausgeglichen werden: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Bei einer Drosselung der Produktion würde im Gegenzug die OPEC-Konkurrenz im Einflussbereich Russlands und Chinas die ihre hochfahren, schon, um den Ölpreis so lange niedrig zu halten, bis die Saudis und ihr Petrodollar am Ende sind. Dieser Prozess wird aber vom größten Gläubiger der USA, der Volksrepublik China, zeitlich gedehnt werden, um die eigene Volkswirtschaft, die noch immer auch an das Bankensystem der Wallstreet gekettet ist, beim Zusammenbruch des weltweiten Dollarsystems nicht zu gefährden. Das heißt aber, dass es letztlich China in der Hand hat, es zum „richtigen“ Zeitpunkt implodieren zu lassen, nicht die Wallstreet oder die Bank von England, die schon hilflos mit ansehen mussten, dass der Yuan, den sie selbst unbedingt konvertierbar machen wollten, nun neue Weltreservewährung im IWF geworden ist. Reingefallen! Mit der Dominanz der USA im IWF ist es somit auch bald vorbei.

Außer Öl nichts als Wüste

Außer ihrem Öl haben die Saudis keine nennenswerte Wirtschaft, um ihre Importe zu bezahlen. Der Krieg gegen den Jemen erweist sich als militärisch erfolglos und als weitere Kostenfalle. Davon profitieren allenfalls noch der militärisch-industrielle und der Drogen-Komplex, die kurzfristig noch für den notwenigen Kapitalumlauf der Wallstreet sorgen können. Das aber bedeutet, dass sich das Imperium immer mehr auf hochkriminelle, mafiöse Strukturen stützen muss, die seine moralische Integrität und somit Legitimität weiter untergraben. Und es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn nicht die Stämme der Schammar und Haschemiden noch eine dicke Rechnung mit den Saudis offen hätten und Russland wie China und selbst die Türken ihnen keine helfende Hand reichen würden.

Katar gehts auch nicht besser

Das Emirat, ein ehemals berüchtigtes Piratennest, seit 1915 von den Briten dominiert, seit 1998 Hauptquartier der amerikanischen Truppen im Nahen Osten, hat ähnlich verheerende Bilanzen zu beklagen. Seine Einnahmen erzielt es aus Öl, Gas und der Bereitstellung von Truppenplätzen für die US-Armee. Doch sein Öl – und Gasexport nach Europa kommt trotz seiner Finanzierung der islamistischen Terrorbanden ebenso wenig zustande. Da hilft wirtschaftlich auch keine ersatzweise Ausrichtung von Formel1-Rennen und der Fußballweltmeisterschaft. Denn Syrien bleibt unter Assad auch für den islamistischen Terrorsponsor Katar eine unüberwindliche Barriere. Es kann daher mit Russland als Ressourcenlieferant für Europa und Asien so wenig konkurrieren wie die Saudis. Hat doch das EU-Embargo gegen Russland obendrein dazu geführt, dass Putin seine somit frei gewordenen Öl- und Gaskapazitäten nun vermehrt in aufstrebende asiatische Länder verkaufen konnte, die vorher von den Ölmonarchen abhängig waren.

Das Embargo der EU geht nach hinten los

Das Scheitern Katars und Saudi-Arabiens wirkt sich massiv auf den Dollar als Weltleitwährung aus. Das EU-Embargo nutzt Russland und China langfristig mehr, als es ihnen schadet. Beide Großmächte wurden dadurch gezwungen, sich weitaus schneller im euroasiatischen Raum zu vernetzen, als es selbst den russischen und chinesischen Oligarchen lieb war, die lieber mit dem Westen weiter Geschäfte gemacht hätten. Deren Stellung gegenüber dem russischen und chinesischen Staat wurde somit zur Freude der Etatisten um Putin und Xi weiter geschwächt.

Nicht nur BRIICS-Staaten verfügen über schier unerschöpflichen Ressourcen.

Brasilien, Russland, Indien, Iran, China und Südafrika könnten damit schon allein den Weltmarkt versorgen. Hinzu kommen aber nun noch die Entdeckungen großer Öl- und Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer vor Griechenland, Zypern und Syrien, und moderne Energietechnologien, die die Welt von Öl und Gas weitgehend unabhängig machen könnten. Die Zeiten also, da die Öl – und Gasscheichs des Imperiums der Kreuzfahrer die Preise auf dem Energie-Weltmarkt im Alleingang bestimmten, sind endgültig vorbei. Brzezinskis Geopolitik hat sich vollkommen überlebt. Sie geht nicht mehr auf. Das hat sogar Kissinger eingesehen. Ohne die Russen geht nichts mehr; nicht mal in Syrien. Ohne die Chinesen werden USA und EU auch in Afrika scheitern. Denn außer Mord und Totschlag sowie Hungerkatastrophen hat ihr „Demokratie-Export“ und ihre „Entwicklungshilfe“ den dortigen Völkern nichts anzubieten. Die Chinesen stehen dort aber für echte wirtschaftliche Entwicklung. Die Ölmonarchen Arabiens jedoch, knietief in den „Arabischen Frühling“ der Soros-NGOs verstrickt, werden als Ressourcenlieferanten nirgends mehr wirklich gebraucht.

Die Arabische Liga, ohnehin ein Hort widersprüchlichster Interessen, wird seit der Zerstörung Libyens, der Absetzung Mubaracks und Mursis in Ägypten, der Ermordung Husseins und Gaddafis und dem Ausschluss Syriens unter Assad durch ihre zunehmende innere Zerstrittenheit weiter geschwächt und somit als Machtmittel des Imperiums durch die BRIICS-Staaten und ihren sich ständig vergrößernden finanz- und wirtschaftspolitischen Einflussbereich neutralisiert. Ohne Öl-und Gasverkäufe müssen die Hauptsponsoren, die künstlich aufgemotzten Wüstenmonarchien, in kürzester Zeit wieder zu Wüstenstaub zerfallen. Damit wird eine Neuordnung des arabischen Raumes unausweichlich, wovon auch Israel unmittelbar betroffen sein wird. Es kann als Staat nur dann überleben, wenn es dieser Entwicklung Rechnung trägt und sich ebenso von seinen religiös Radikalen und deren Gottesstaat-Ideologie des Zionismus trennt, der ja nicht weniger archaisch ist als der Wahabismus.

Russland und China würden einen 3. Weltkrieg gewinnen

Ein 3. Weltkrieg bringt Russland und China nichts ein, selbst wenn sie die USA erobern würden. Sie werden daher immer Mittel und Wege finden, klug auszuweichen und das westliche Imperium mit seinen Terrorsöldnerbanden in seinen bisherigen Einflusszonen auflaufen zu lassen.

Die USA wissen seit Putins Vorführung seiner militärischen Folterwerkzeuge auf dem Schwarzen Meer und in Syrien zu genau, dass sie einen Krieg auch als militärisch hochgerüstetste Macht der Welt nicht mehr gewinnen können. Selbst in Afghanistan kann sich das Imperium nicht mehr lange halten. Pakistan geriet inzwischen völlig unter chinesischen Einfluss und ist dabei, sich wieder Indien anzunähern, das zu den BRIICS-Staaten gehört. Die afghanischen und pakistanischen Paschtunen, die in der westlichen Mainstreampresse beinahe ausschließlich als „Taliban“ bezeichnet werden, haben sich mit Russen und Chinesen verbündet und sind nun dabei, die Amerikaner und ihre – auch deutschen – Helotentruppen endgültig aus Zentralasien rauszuwerfen.

Dass sie überhaupt noch dort sein können, ist wohl eher dem Umstand zu verdanken, dass weder China noch Russland im Augenblick etwas dagegen haben, dass die USA und ihre europäischen Helfershelfer dort mit ihrer törichten Einkreisungsstrategie gegen die beiden Großmächte weiter sinnlos ihre militärischen Ressourcen binden, die ihnen andernorts schmerzlich fehlen werden.

Die Kunst des Krieges

Der klassische chinesische Militärstratege Sunzi schrieb bereits gerade mal ca. 200 Jahre nach Homers Ilias und Odyssee über den Krieg und die Grundbedingungen für den Sieg folgendes, zeitlos Gültiges:

„Die Kunst des Krieges wird von fünf konstanten Faktoren bestimmt, die alle berücksichtigt werden müssen. Es sind dies: Das Gesetz der Moral. Der Himmel. Die Erde. Der Befehlshaber. Methode und Disziplin.

Das Gesetz der Moral veranlasst die Menschen, mit ihrem Herrscher völlig übereinzustimmen, so dass sie ihm ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben folgen und sich durch keine Gefahr schrecken lassen.

Der Himmel bedeutet Tag und Nacht, Kälte und Hitze, Tageszeit und Jahreszeit
Die Erde umfasst große und kleine Entfernungen, Gefahr und Sicherheit, offenes Gelände und schmale Pässe, die Unwägbarkeit von Leben und Tod.

Der Befehlshaber steht für die Tugenden der Weisheit, der Aufrichtigkeit, des Wohlwollens, des Mutes und der Strenge.

Methode und Disziplin müssen verstanden werden als die Gliederung der Armee in die richtigen Untereinheiten, die Rangordnung unter den Offizieren, die Behauptung der Straßen, auf denen der Nachschub zur Armee kommt, und die Kontrolle der militärischen Ausgaben.

Diese fünft Faktoren sollten jedem General vertraut sein. Wer sie kennt, wird siegreich sein; wer sie nicht kennt, wird scheitern.

Wenn du also die militärischen Bedingungen bestimmen willst, dann treffe deine Entscheidungen auf Grund von Vergleichen auf folgende Weise:

Welcher der beiden Herrscher handelt im Einklang mit dem Gesetz der Moral?

Welcher der beiden Generäle ist der Fähigere?

Bei wem liegen die Vorteile, die Himmel und Erde bieten?

Auf welcher Seite wird die Disziplin strenger durchgesetzt?“

Antworten für die Gegenwart

Vergleichen wir nun die beiden „Generäle“ Obama und Putin, so ergibt sich die Antwort auf die 4 obigen Fragen Sunzis quasi von selbst: Sie lautet: PUTIN.

1. Mit dem völligen Verlust der Glaubwürdigkeit und der völkerrechtlichen Legitimität in Bezug auf den Exportschlager „Demokratie“ hat Friedensnobelpreisträger Obama den Faktor Gesetz und Moral nicht mal mehr dem Anschein nach auf seiner Seite.

2. Der Verlust der Luft-und Seeüberlegenheit nimmt den US-NATO-Bodentruppen jede Chance, die Faktoren Himmel und Erde zu beherrschen. Auch kleine, einheimische terroristische Söldner-und Mörderbanden oder EU-Eingreiftruppen können sich nicht mehr frei und schnell genug bewegen, um den eurasischen Kontinent dauerhaft zu destabilisieren.

3. Als Befehlshaber ist Putin in jeder Hinsicht Obama und jedem überlegen, den sich Republikaner oder Demokraten als Nachfolger im Weißen Haus wählen könnten. Das weiß die ganze Welt!

4. In Bezug auf Methode und Disziplin verliert die NATO die Kontrolle über die Nachschubwege für ihre Terroristen. Die Neutralisierung der Erdogan-Türkei als Ausbildungs-und Nachschubzentrum des islamistischen Terrorismus durch die Russen kann weder durch Saudi-Arabien, noch Katar noch Israel aufgefangen werden. Damit wird auch die Gliederung der NATO-Einheiten der Kreuzfahrer weg von den großen Heeren hin zu kleinen beweglichen Einheiten von regulären und irregulären Destabilisierungs -und Eingreiftruppen nutzlos. Mit seiner Totalausschaltung des Gegners mittels elektronischer Waffen in einem Radius von 300 Kilometern und seiner Bekämpfung mit Raketen von russischem Territorium aus über tausende Kilometer hinweg hat Russland der NATO gezeigt, dass es sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen lässt.

Hinzu kommen Milliarden von Chinesen und Inder, die dabei sind, militärtechnisch mit der NATO gleichzuziehen. Selbst wenn der Nordatlantikpackt sämtliche Truppen, über die er verfügt, zu einem großen Heer zusammenschmieden könnte, würden nicht so viele Soldaten zusammenkommen wie in einer beliebigen chinesischen Provinzarmee.
Von der überlegenen Disziplin russischer und chinesischer Truppen will ich gar nicht reden.

Nicht nur der Hass vereint die Völker

Die jahrzehntelange Destabilisierungspolitik in ihren Staaten durch die USA hat dafür gesorgt, dass der Hass der betroffenen euroasiatischen Völker auf die angloamerikanischen Seemächte sie über ihre unterschiedlichsten Interessen hinweg vereinen konnte, wie es selbst Alexander der Große nicht vermocht hätte. Selbst Russische Orthodoxie, chinesischer Konfuzianismus und persischer Islamismus haben keinerlei Berührungsängste mehr.

Was sie darüber hinaus über ihre extremen Unterschiede hinweg eint, ist die Idee, dass der Staat als Ausdruck der Volkssouveränität stets der eigenen Volkswirtschaft zu dienen hat und diese ihm; im Gegensatz zur einst von der britischen Ostindienkompagnie, ihrem „Hausphilosophen“ Adam Smith und den missionierenden Jesuiten entwickelten, heute angloamerikanischen Wirtschaftsform des globalen Kapitalismus und der ökonomischen „Monokulturen“ seiner Weltkonzerne, denen Rom das pseudohumanistische Mäntelchen des jesuitischen Kosmopolitismus umgehängt hat.

Auch die Völker Europas verzichten nicht auf ihr Selbstbestimmungsrecht


Mit TTIP, CESA und TISA, die in den europäischen Nationen auf großen Widerstand stoßen, findet gerade in der auseinanderfallenden EU das letzte Gefecht der überstaatlichen, kapitalistischen Religionsmächte gegen die Souveränität der Völker, Nationen und ihre Staaten statt. Diese Zwangsbeglückungsverträge sollten einst auf dem ganzen eurasischen Kontinent zur Geltung kommen. Nun müssen sich die durch ihre „eigenen“ USA-Statthalterregierungen in Geiselhaft genommenen Völker, gefangen in der Kallergi-EU, massiv dagegen zur Wehr setzen, und Brüssel verliert damit weiter seine Scheinlegitimität; – auch gegenüber europäischen Wirtschaftskonzernen und Mittelstandsvereinigungen, die dadurch unausweichlich in die Pleite getrieben werden.

Es geht also nicht nur um Einflusszonen in Eurasien, die zwischen West und Ost wegen der Bodenschätze neu aufgeteilt werden, sondern – wie nach dem 30jährigen Krieg und dem 2. Weltkrieg – um die politische Grundsatzfrage über das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Souveränität aller Staaten der Welt innerhalb einer völlig neuen, von keinem Hegemon dominierten Weltordnung. Der Zusammenbruch der Brüssler EU als völkerrechtswidriges Projekt Roms und Washingtons wird somit einen neuen, weltweiten „Westfälischen Frieden“ zur Folge haben müssen, bei dem dann wohl auch das römische Papsttum (nicht aber die Katholische Kirche als solche) unter dem Jesuiten Bergoglio zur Disposition steht.

Ein unübersehbares Zeichen von Schwäche

Wenn jetzt die NATO einen Kleinkrieg nach dem anderen vom Zaun bricht, wenn sie islamistischen Terror einsetzt oder Massenmigrationsbewegungen, so kann das natürlich erst einmal nur eines bedeuten: Dies ist ein unübersehbares Zeichen der Schwäche. Wer auf solche verbrecherischen Methoden unter dem Mantel der Humanität zurückgreifen muss, bei deren Anwendung immer die nicht zu unterschätzende Gefahr der eigenen Delegitimierung besteht, der hat wahrlich schlechte Karten in Bezug auf die 5 konstanten Faktoren Sunzis.

Wie die Kreuzfahrer ihrem Untergang entgegenreiten

Chinas alter Machtstretege schrieb:

„Jede Kriegsführung gründet auf Täuschung. Wenn wir also fähig sind anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen; wenn wir unsere Streitkräfte einsetzen, müssen wir inaktiv scheinen; wenn wir nahe sind, müssen wir den Feind glauben lassen, dass wir weit entfernt sind; wenn wir weit entfernt sind, müssen wir ihn glauben machen, dass wir nahe sind.“

Die Täuschung ist den Russen schon mal geglückt. Mal sehen, was das diskrete China noch so auf der Pfanne hat? Zu einem 3. Weltkrieg hat der transatlantische Koloss jedenfalls keine Kraft mehr. Ein solcher Krieg würde wohl als erstes die USA im Innern, an der Heimatfront, zusammenbrechen lassen und dann eine Besetzung durch Chinesen und Russen zur Folge haben. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass diese beiden Militärmächte schon alles gezeigt haben; noch weniger, dass sie nicht in der Läge wären, sämtliche atomaren Angriffe des Westens technisch so abzuwehren, dass es zu keiner atomaren Katastrophe für die gesamte Menschheit kommt.

Russland und China sind keine Feinde einer Nation, die sich ja selbst in Geiselhaft befindet.

Russland und China wollen lediglich wie die große Mehrheit der einfachen und anständigen Amerikaner, dass die USA die FED und den militärisch-industriellen Komplex auflöst, um zu ihrer Verfassung und zum Völkerrecht zurückkehren zu können. Das wünschen auch viele aufrichtige Militärs dort, wie man auf vielen Internetseiten nachlesen kann. Ich könnte mir sogar denken, dass aus diesen einflussreichen Kreisen der über China nach Moskau geflohene Edward Snowdon für seine umfangreiche Aufklärungsarbeit rekrutiert wurde, auch wenn ich dafür keine Beweise habe.

Auf jeden Fall aber werden die USA nach dem Untergang des Römischen Imperiums Teil des großen Seidenstraßenprojekts werden können. Man arbeitet schon an Projekten zur Überbrückung bzw. Untertunnelung der Behringstraße, die Russland mit Alaska verbindet. Die Weichen für einen weltweiten Frieden sind gestellt. Die wirtschaftlichen Perspektiven sind mehr als realistisch. So wie die mit den Ländern Europas, sobald sie sich von der EU-Diktatur des Vatikans befreit haben.

Epilog

Weltkriege werden von kapitalistischen Großmächten geführt, die die Welt unter sich aufteilen wollen. Macht akkumuliert wie Kapital. Am Ende will – ja muss eine Macht die ganze Welt besitzen; eben die, welche das ganze Kapital akkumuliert hat.

Ihrem Selbstverständnis nach sollte das die tausendjährige Macht Roms sein, das mit Milliarden Katholiken die Welt beherrschen wollte. Den schlauen Jesuiten aber war schon zu Napoleons Zeiten klar, dass der Weg zur Weltherrschaft nur über Moskau und Peking führt. Schon zur Zeit Iwans des Schrecklichen und der chinesischen Qing-Dynastie schickten sie ihre Missionare dort hin. Vergeblich! Selbst Jesuit Stalin konnte Ostrom nicht nachhaltig genug in seine Gewalt bringen.

Doch die russische wie chinesische Nuss ist nun noch weniger zu knacken als vorher. Das Kapital, das die Wallstreet akkumuliert, ist schon bald nichts mehr als eine geplatzte Blase und gigantische Luftbuchung. Im Unterschied zu den Börsenkrächen des 19. und 20. Jahrhunderts, die 2 Weltkriege vom Zaun brachen, stehen nun alternative Weltwährungen als Leitwährungen bereit, die den Dollar und das Pfund problemlos ersetzen können und dabei tatsächlich auf Gold und Wirtschaftskraft basieren. Der Beitritt führender EU-Staaten (etwa Deutschland) zur chinesischen Investitionsbank AIIB zum Ärger Washingtons (und somit immer auch Roms) beweist, dass sie verstanden haben.

Würde Rom tatsächlich in dieser Situation so vermessen sein, Moskau oder Peking mittels USA und EU-Truppen anzugreifen, hätte es schon wenige Stunden danach kein Geld mehr, um die Militärmaschinerie seiner NATO-Malteser am Laufen zu halten. Es bleibt ihm im Augenblick nichts anderes, als zuzusehen, wie seine Weltherrschaftspläne in ihrem eigenen satanischem Rauch aufgehen. Die Machtkämpfe im Vatikan werden sich verschärfen. Dem Jesuitenpapst Bergoglio wird ja schon von vielen nichtjesuitischen Kardinälen und Bischöfen die Hölle heiß gemacht. Lassen wir uns also von seiner „guten Presse“ nicht täuschen.

Mit der Verlagerung der Weltmacht nach Moskau und Peking wird automatisch auch der von den Jesuiten vollständig beherrschte Vatikan bei den Völkern der Welt zur Disposition stehen und mit ihm seine Kreation EU. Einen weiteren Weltkrieg wird er dann kaum mehr anzetteln können. Sein 3. Weltkrieg, den er schon am Ende des 2. von seinen „Wahrsagern“ voraussagen ließ, findet nicht mehr statt. Um die EU zu erobern, brauchen die Russen keine Armeen mehr. Sie brauchen im Grunde nur noch zu warten, bis Abordnungen aus Brüssel, London, Paris und Berlin ihnen huldvoll die Schlüssel überreichen.


 

Merkel im Endkrampf läßt Macron und seine Bankster zittern

verfasst von Diogenes Lampe, 26.09.2018, 19:16
(editiert von Diogenes Lampe, 26.09.2018, 19:39)

Fraktionsaufstand gegen Merkel!

Die folgenden Ausführungen sind wie immer nur meine Meinung und basieren daher auf Fakten, die der Leser im Zweifelsfall selbst noch einmal prüfen sollte.

Wie ich in meinem letzten Text prognostizierte, kommt es nun Schlag auf Schlag. Wurde Merkel bisher vor allem durch „Kanzler“ Seehofer innerhalb der Regierung kalt gestellt, so ist mit der Abwahl Kauders nun überdeutlich geworden, dass auch die eigene Fraktion die Demontage ihrer Kanzlerin betreibt.

Die Wahl des bisher gegen Kauder äußerst blassen Ralph Brinkhaus zum Fraktionschef, und das gegen den ausdrücklichen Willen der CDU-Chefin, ist kein Betriebsunfall. Dahinter steckt eine veritable Machtintrige, die nur noch ein Ziel hat; Merkel zu stürzen. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

Viele von ihnen werden die AfD-Rettungsboote nicht verschmähen, wenn sich daraus die Chance ergibt, die eigenen lukrativen Nebenpöstchen mit den üppigen Gehältern zu behalten. Voraussetzung dafür ist ihr Bundestagsmandat. Die Stunde der Opportunisten, der Verräter und der Dolchträger im Gewande ist also gekommen. Längst denken die Brutusse über die Nach-Merkel-Aera nach. Und da ergibt sich als verbliebene Machtoption für ihre politische Perspektive nur noch das koalitionäre Schielen nach rechts. Ins liberal-konservative Lager der AfD.

Wieviele da nicht dulden wollten, dass ihr Parteifreund Hans-Georg Maaßen vor allem von der eigenen Kanzlerin auf Wunsch der nicht minder maroden SPD demontiert werden sollte, wissen wir jetzt. Und nun wissen wir auch, warum Merkel nicht mehr durchsetzen konnte, ihn in den Ruhestand zu versetzen. Es läßt sich jedenfalls kaum noch verbergen, dass eine Mehrheit innerhalb der CDU/CSU-Fraktion die Koalition mit der SPD nicht mehr weiter führen will.

Um die Intrige auf die Spitze zu treiben, gaben Seehofer und sein Dobrindt sogar vor, Kauder in der Fraktion zu unterstützen. Mit Merkel und Laschet stellten sie sich anscheinend auf dessen Seite. Es sollte eben nicht so aussehen, als ob die CSU inzwischen die CDU regiert, obwohl das defacto längst der Fall ist.

Denn für rebellierende CDU-Anhänger ist die Seehofer-CSU noch die letzte Ausfahrt vor der AfD. Damit nahm die CSU-Führung also offensichtlich nicht den Brinkhaus-Anhängern den Wind aus den Segeln sondern den CDU/CSU-SPD-FDP-Grüne-Linke-Anhängern von Merkel, Laschet, Kauder, Spahn und dieser Kramp-Kumpenhumpen (oder so ähnlich) - und natürlich der Mainstreamjournaille - beim Seehofer-Bashing.

Die Spaltung zwischen den Transatlantikern und denen, die angesichts ihres zu erwartenden Machtverlustes auf die Trump-Seite wechseln wollen, ist quer durch die Union von CDU und CSU unverkennbar. Mit der Wahl von Brinkhaus wurde deutlich, wer inzwischen Oberwasser hat: Die eben nicht zu unterschätzenden Hinterbänkler, die sich jüngst zu jenen Anti-Merkel-Arbeitskreisen zusammengeschlossen haben, die von der Merkelpresse wohl zu voreilig verlacht wurden.

Was könnte wirklich dahinter stecken?

Die scharen sich nun mit Brinkhaus als neuen Fraktionschef um einen Finanzfachmann. Die Gründe hierfür sind aber nicht nur in der Innenpolitik zu suchen. Vielmehr dürfte es die französische Finanzpolitik sein, welche die CDU-Rebellen umtreibt. Gerade versucht Paris nämlich wieder, die EU auf ihrem illegitimen Weg zur Transferunion zu dominieren und über sie Deutschland. Gegen dieses dreiste Vorhaben wenden sich gerade viele deutsche Banken und die Politiker, die sie vertreten.

Die französischen Großbankster versuchen angesichts der faulen Kredite, auf denen sie sitzen, immer dringlicher, die Einlagensicherungen der Banken innerhalb der EU zu vergemeinschaften. Das würde natürlich nur auf Kosten der deutschen Banken und Sparkassen funktionieren. Vor allem die deutschen Sparkassenverbände sowie die Volks -und Raiffeisenbanken, die kleine und mittelständische Unternehmen sowie die kleinen Sparer zu ihrer Hauptkundschaft zählen, laufen dagegen Sturm. Sie wollen nicht, dass deutsche Sparer und Anleger für Banken anderer EU-Länder in Haftung genommen werden. Ganz abgesehen davon, dass dies den Wahnsinn in die Transferunion EU angesichts der vielen Pleitestaaten nur weiter bis zum Irrsinn treibt.

Profitieren würden davon vor allem Banken wie die BNP Paribas, die Crédit Agricole und die Société Générale, die mit ihren prall gefüllten Geldsäcken, die sie nicht mehr investieren können, über Megafusionen deutsche und italienische Banken schlucken wollen. Die angedachte EU-Bankenunion würde mit einer EU-kollektivierten Einlagesicherung also vor allem französischen Finanzinteressen dienen.

Die Deutsche Bank, in die 2. Liga abgestiegen, versucht deshalb ihrerseits gerade, sich zwischen einer Fusion mit der Commerzbank oder der UBS zu entscheiden, um wieder „too big zu fail“ zu werden. Der deutsche Finanzminister Scholz versucht dagegen, die eigene Banken-Klientel des Kleinen Mannes zu beschwichtigen und gibt vor, dieses französische EU-Projekt vorläufig zu bremsen, indem er in seiner typisch schwammigen Art darauf bestehen will, dass die Risiken in den Bankbilanzen europäischer Banken zuvor noch stärker reduziert werden müssen.

Ob sie aber letztlich ausgerechnet die SPD bzw. die Merkelregierung mit ihrer hemmungslosen EU-Politik zum Nachteil Deutschlands vor solchen Machenschaften zu ihrem und zum Nachteil der kleinen und mittelständischen deutschen Bankkunden beschützen wird, ist imgrunde nur eine Scherzfrage.

Der EU-Wirtschafts und Währungskommissar Moscovici, ein französischer Sozialist, drängt bereits seit Monaten, bis zum Ende des Jahres den ESM zu einem europäischen Währungsfond auszubauen und ebenso ein Euro-Zonen Budget sowie die Banken-Letzabsicherung durch den Abwicklungsfond SRF einzurichten. Mit EZB-Chef Draghi und dem französischen Notenbankchef de Galhau ist er sich da völlig einig.

Merkel wird als Garant dieser Entwicklung zum Schaden Deutschlands kalt gestellt


Merkel agiert nur noch wie eine führerlose Marionette. Sie hat sich mit der Machtprobe gegen ihre eigenen Geheimdienste, gegen die Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften um die Deutungshoheit der Ereignisse in Chemnitz nicht nur den Unmut der Sachsen zugezogen. Ihre Beschimpfung der Chemnitzer Bürger im SED-Strafgesetzbuch-Vokabular („Zusammenrottung“), die vom Mord an einem Deutschen mit Migrationshintergrund durch ihre „Gäste“ ablenken sollte, hat das Faß wohl insgesamt zum Überlaufen gebracht.

Hinzu kam ja schließlich auch noch die offen linksextremistische Gewalt -und Hassverherrlichung durch die SPD, ihre Antifa und ihre Brutalos aus dem Showgeschäft, angeführt vom Bundespräsidentenamtbeschädiger Steinmeier.

Wer aus der CDU/CSU kann infolge dessen noch vor seinen Wählern verantworten, wenn CDU-Politiker, die völlig den Verstand verloren zu haben scheinen, in Brandenburg inzwischen offen für eine Koalition zwischen CDU und Linken plädieren, nur um den unaufhaltsamen Aufstieg der AfD zu verhindern? Wer von denen in der CSU, die noch einen Rest an Konservatismus in sich spüren, will sich wie Transatlantiker Söder noch Koalitionsoptionen mit den Merkel-Grünen in Bayern aussetzen?

Ihr eigener Innenminister hat Merkel nun auch innerhalb ihres Parteienapparates fast vollständig entmachtet. Maaßen wurde weder gefeuert noch degradiert. Zwar wurde er auch nicht zum Staatssekretär befördert, vermutlich, um der SPD noch ein bischen Luft im Würgegriff zu verschaffen, aber er bekommt nun an der Seite seines obersten Chefs die Stelle eines Sonderbeauftragten und steht somit als Seehofers rechte Hand auch über den acht Staatssekretären im Innenministerium, auch wenn die mehr verdienen. Zwar nicht de jure aber de facto.

Dass Maaßen nun doch nicht befördert wurde, wird die Parteigänger von Merkel in der Groko kaum wirklich besänftigt haben. Sie hatten aber keine Macht mehr, ihn zu stürzen. Die Gegner Merkels in den eigenen Reihen sind offensichtlich schon fast auf den Barrikaden. Ihr Sturz Kauders zeigt vor allem, wer inzwischen in der CDU die Mehrheit stellt: Die Anhänger „Kanzler“ Seehofers! Nach ihrem eigenen Sicherheitsapparat hat nun auch noch die eigene Fraktion der Kanzlerin die Gefolgschaft gekündigt. Von ihrer Richtlinienkompetenz kann Merkel nun nicht einmal mehr träumen.

Nahles muss die Groko verlassen

Hier zeigt sich im Resultat, wie geschickt Seehofer und Maaßen agiert haben. Mit der zunächst angekündigten Beförderung zum Staatssekretär hat der Innenminister Nahles in ihrer eigenen Partei maximal beschädigt. Natürlich wußte er, was das innerhalb der SPD und der Scheinopposition der FDP, Grünen und Linken für einen Aufruhr geben wird. Dadurch hat Nahles in ihrer Partei massivst an Glaubwürdigkeit und somit an Autorität verloren.

Die SPD ist mit Nahles imgrunde nun so führungslos wie die CDU mit Merkel. Wenn die Genossen jetzt auch noch eine Groko aufrecht erhalten sollen, die defacto von einem CSU-“Kanzler“ geführt wird, demontieren sie sich vor den kommenden Landtagswahlen gegenüber den eigenen Wählern selbst. Es bleibt Nahles jetzt einfach nichts anderes mehr übrig, als die Groko zu verlassen. Oder sie wird gestürzt. Denn die Kröten, die sie und ihre SPD-Minister in der Regierung künftig schlucken sollen, wenn es nach der neu aufgestellten, nun regierungskritischer agieren wollenden CDU-Fraktion geht, wird die SPD-Basis einfach nicht mehr schlucken können. Dafür wird Seehofer sorgen.

Er hätte die SPD-Chefin, nachdem sie verzweifelt eine Neuverhandlung in der Causa Maaßen forderte, komplett auflaufen lassen können. Damit wäre die Groko schon jetzt am Ende gewesen. Aber es scheint einen wichtigen Grund für ihn zu geben, den Zusammenbruch der Regierung Merkel IV noch etwas hinauszuzögern. Denn der Sturz Merkels hat nicht nur beträchtliche Auswirkungen auf Deutschland sondern auch auf die EU und somit auch auf Frankreich unter der Herrschaft Macrons, die nicht weniger bröckelt. Dem wird „Kanzler“ Seehofer in seinem Zeitplan Rechnung tragen müssen, will er kein Chaos in Brüssel veranstalten.

Wie ich schon andeutete, geht es Seehofer nicht nur um die Ablösung Merkels, sondern um die des ganzen Merkelregimes. Die Demontage der SPD war da eben nur ein erster Schritt. Zwar hätte die SPD nach dem Schlag von Seehofer die Koalition verlassen müssen. Aber da inzwischen der Zusammenbruch der Regierung Merkel auch den Zusammenbruch der völlig entkernten SPD zur Folge haben muss, die keine Chance mehr hat, in Zukunft in die Regierung zu kommen, klammert sie sich mit ihrer letzten Kraft der Selbstverleugnung an der Macht.

Um sie also zu zwingen, sich aus der Groko zurückzuziehen, musste der dramatisch zunehmende innerparteiliche Widerstand gegen Merkel und ihre Hausmacht Kauder für diesen Zweck instrumentalisiert werden. Denn dieser Rechtsruck innerhalb der CDU wird es der SPD nun unmöglich machen, ihre politischen Forderungen innerhalb der Regierung durchzusetzen.

Solange die Grokobefürworter innerhalb der SPD also nicht aussteigen wollen, wird die Partei innerlich zerfressen. Steigt sie aber aus der Groko aus, wird sie auch zerfressen. Pest oder Cholera: Das ist das tödliche Dilemma, das Nahles der „Alten Tante“ mit der Kampagne gegen Maaßen eingebrockt hat.

Merkel muss weg

Der neue Fraktionschef der CDU, Ralph Brinkhaus, ein völlig farbloser, erzkatholischer Apparatschik, hätte natürlich gegen einen charismatischen Evangelikalen Kauder keine Chance gehabt. Doch die Zeiten haben sich schnell geändert. Die evangelikale Bush-Clinton-Fraktion, zu deren Glaubensgenossen Kauder gerechnet werden muss, hat auch innerhalb der CDU gegen Trump verloren. CSU-Seehofer und CDU-Maaßen haben nun die Mehrheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hinter sich gesammelt und somit diejenigen, welche sich wenigstens halbherzig gegen die Zerstörung des Nationalstaats Deutschland und seine Rechtsstaatlichkeit wenden wollen.

Selbst innerhalb der Merkelpresse scheint es regelrechte Machtkämpfe in den Redaktionen zu geben. Vor allem bei Springer, bisher Merkels mächtigster Jubelperser innerhalb der transatlantischen Qualitätsjournaille. Dort wird sie mitten in der Krise um Maaßen mit 16 % zur beliebtesten Politikerin der Deutschen erklärt und man fragt sich wirklich, ob das noch Zynismus ist oder schon Verzweiflung.

Auf jeden Fall schwant es nun auch den deutschen wie internationalen Mainstreammedien, dass die Aera Merkel in Deutschland zuende geht und mit ihr die der ehemaligen Volksparteien CDU/CSU und SPD. Ihre eigene Union hat ihr ganz klar das Mißtrauen ausgesprochen. In normalen Zeiten ein Grund, zurückzutreten. Doch die Zeiten sind nicht normal.

Macron - der letzte Stern der EU am Sinken

Die Brüssler EU steht und fällt mit Deutschland und Frankreich. Oder besser gesagt: Mit Merkel und Macron. Beide sind im eigenen Land unter enormen Druck. Merkels Tage als Kanzlerin sind gezählt. Dem französischen Präsidenten ist dies natürlich nicht verborgen geblieben.

Trump drängt dazu noch May zu einem harten Brexit ohne Vertrag. Das Treffen in Salzburg, das ihn vermeiden wollte, ist ergebnislos verlaufen. In Mays Kabinett wurde inzwischen für die Minister eine Drehtür eingebaut. In Panik versuchen die Brexit-Gegner in London noch einmal das Ruder herumzureißen. Doch das ist nur Show fürs Publikum zugunsten der Banken. Imgrunde geht es um die Frage, wo Irland künftig sein Gold lagern wird: In Frankreich oder in England. Bei einem harten Brexit wird Irland gar nichts anderes übrig bleiben, als ebenfalls die EU zu verlassen. Sein Binnenmarkt mit GB ist überlebenswichtig. Der mit der EU ist es nicht.

Berücksichtigt man bei dieser Entscheidung die tiefe Kluft, die sich zwischen Irland und dem Vatikan aufgrund der Massenmorde und Massenschändungen der Katholischen Kirche aufgetan hat, die nun nach Jahrzehnten ans Tageslicht gekommen sind, so dürfte der Verbleib der Republik in der Jesuiten-EU ohnehin höchst fragwürdig sein.

Doch was bedeutet dies für die künftige politische Ausrichtung Frankreichs?


Die deutsche Politik ist bisher gespalten zwischen AfD und allen anderen Parteien. In Frankreich ist es ähnlich. Hier stehen auch alle gegen den Front National, der sich jetzt Rassemblement National nennt. Doch während die Opposition gegen Merkel in Deutschland bis auf die der AfD gar keine ist, gibt es zwischen dem Regime von Macron und der Partei von Le Pen noch eine echte Opposition der Linken um Melenchon, die sich im Gegensatz zur deutschen Pseudo-Linken um Guysi dem Neoliberalismus der Transatlantiker nicht völlig verschrieben hatte.

Aber auch sie kann den Spagat zwischen Linken und Massenmigrationen nicht vollführen, um den bürgerlichen Parteien Stimmen abzujagen. Sie kann noch auf die Studenten und Intellektuellen Einfluß ausüben, um Macrons Reformen auf der Straße Steine in den Weg zu legen. Aber zu einer revolutionären Tat im Sinne des Erhalts der französischen Nation ist sie nicht mehr fähig. Nur zu Krawall. Auch hier ist die klassische Klientel der Linken, die Arbeiterschaft, als Wählerschaft längst zur Nationalen Front von Le Pen übergelaufen. Und mit ihr zumindest der innländische Sicherheitsapparat.

Das grandiose Scheitern von Macron, innen -wie außenpolitisch, kann die Linke nicht mehr für sich nutzen, da sie auch keine Antwort auf die Massenmigration und die massiven Unruhen hat, die mit ihr einhergehen. Der französische Präsident, im eigenen Land inzwischen unbeliebter als sein verhaßter Vorgänger, der Sozialist Hollande, hat selbst inzwischen auch gemerkt, dass ihm mit Merkel nun die letzte Stütze in der EU weg bricht, die seine Austeritätspolitik stützen könnte, um die französischen Banken zu retten. Seine „Reformen“ stehen auf der Kippe. Bürgerkriegsähnliche Proteste flackern im ganzen Land auf und haben sich längst bis zum Champs Elysée vorgearbeitet.

Sein Plan, Deutschland über die EU-Gremien zu dominieren und so Trump die Macht Frankreichs über die EU entgegenzusetzen, geht immer weniger auf. Merkels Zugeständnisse sind nicht mal das Papier mehr wert, auf dem sie geschrieben stehen. Damit ist aber auch für Frankreich die EU nutzlos geworden. Die französischen Eliten wissen das natürlich und versuchen nun bereits, Frankreich für die Aera nach dem Zerfall der EU zu positionieren. Dass ihnen dabei letztlich nur immer wieder ihre alten Bündnispartner gegen Deutschland einfallen, also die Briten, ist kaum verwunderlich. Denn bei denen lassen sich noch echte Trump-Hasser ausmachen.

Macron aber stellt sich nun bei der UN mit seinen jesuitisch-universalistischen Ideen aus der Giftküche der Transatlantiker direkt gegen Trumps jesuitische Renaissance des Multilateralismus. Macron führt nun nach der Neutralisierung Merkels im internationalen Geschäft die Beharrungskräfte der Westlichen Welt an. An seiner Seite hat er nur noch die transatlantischen Parteigänger der Briten. Man könnte auch sagen, die NATO-Malteser, die Tempelritterfraktion, die um jeden Preis verhindern will, dass Trump die Britischen Inseln als Kolonie schluckt und somit ihr Einfluss auf die EU und Deutschland, den sie vor allem für ihren Kampf gegen Russland nach dem Brexit instrumentalisieren wollen, verloren geht.

Die EU als 4. Weltmacht mit Frankreich an der Spitze ist die einzige Chance für die Macron stützende Elite, weiter im Großmachtspiel zu bleiben. Aus eigener Kraft gelingt das nicht mehr. Sie verfügt weder über die notwendigen Ressourcen noch über die militärische Stärke, um Deutschland ohne die Briten unten zu halten.

Frankreichs militärische Ressourcen bindet Trump weiterhin an die NATO, um den Plan der EU von einer eigenen Armee unter Frankreichs Führung von vornherein zu sabotieren. Xi und Putin werden Macron ganz bestimmt auch nicht dabei unterstützen. Wenn jetzt nach dem Brexit dann auch noch Deutschlands Merkel als finanzielle Melkkuh ausfällt, bleibt Macron nichts mehr übrig, als Frankreich zum Hauptgaranten der EU und ihrer militärischen Träume zu machen. Doch wer soll die bezahlen? Wer hat soviel Geld?

Frankreich sicher nicht. Wenn also solche Pläne als Luftnummern durch die Weltpresse geistern, dann finden sie nicht einmal mehr bei den anderen europäischen Staaten Anklang. Deren einhellige Absage an Merkels und Macrons Migrantenpolitik hat daher auch zwischen Frankreich einerseits und den Visegradstaaten sowie Österreich und Italien anderseits das EU-Tischtuch zerrissen. Sogar Juncker rudert da schon zurück, wo Macron noch eisern in die andere Richtung rudern möchte. Die EU-Reformen, die der arrogante aber unerfahrene Herr des Elysée voranbringen will, werden sogar von den Niederlanden, Belgien, Litauen und Irland abgelehnt, die darin sehr schnell französische Alleingänge erkannt haben.

Fazit für Frankreich

Macron ist wie Merkel kein Regierungschef, der die Interessen seines Landes im Auge hat, sondern wie sie fühlt er sich ganz der EU-Politik verpflichtet. Mit dem Untergang der EU ist sein eigener verknüpft. Mit Merkels Untergang und dem damit international einhergehenden Machtverlust der EU ist auch die Macht Frankreichs wie die des Transatlantischen Imperiums in Europa am Ende. Die EU kann ohne die Zugpferde Deutschland und Frankreich nicht mehr gegen Trump in Stellung gebracht werden.

Macrons Bilanz zeigt schon jetzt ebenso wie die seiner deutschen Mittäterin, dass er seinem eigenem Staat, der am Rande eines Bürgerkriegs steht, mit seiner EU-Politik einen enormen Schaden zugefügt hat. Ob er bis zum offiziellen Ende seiner Amtszeit Präsident bleiben kann, wird deshalb immer fraglicher. Das wird sicher auch davon abhängen, wer die deutsche Merkelregierung ablöst.

Bei der kommenden Wahl zum Europaparlament werden auf jeden Fall nicht er und seine Kalergi-“Progressiven“ gewinnen, sondern die großen nationalen Parteien und nationalen Bewegungen in Europa. Die korrupte Sammlungsbewegung der etablierten Parteien, die ihn einst als Notlösung nach dem Ausscheiden Fillons an die Macht spülte, wird sich nicht mehr gegen Le Pen durchsetzen können. Dann aber ist es bis zum Frexit nicht mehr weit.


SPD über dem Abgrund!
Gauland fast am Ziel.
Seehofer hat gewonnen!


verfasst von Diogenes Lampe, 19.09.2018, 16:35


Bedenke, worum Du bittest! Es könnte in Erfüllung gehen!



Seehofer hat mich überrascht. Oder war es Maaßen? Egal! Vermutlich waren es die Spitzen des gesamten Geheimdienstapparates, die dieses Meisterwerk der Täuschung vollbracht haben. Ich ziehe meinen Hut! Gegen solche Profis ist man eben als einfacher Staatsbürger, der versucht, sich über die allgemein zugänglichen Medien einen Reim auf die gegenwärtige Geheimpolitik zu machen, doch nur ein kleiner Dilettant. 



Ich bin zwar fest davon ausgegangen, dass der Verfassungsschutzchef im Amt bleibt - bleibt er ja auch erstmal noch für die nächsten Wochen - aber der geniale Coup, der letztlich gegen das Merkel durchgezogen wurde, hat auch meine prognostischen Fähigkeiten irgendwie überfordert, wenn auch am Ende erweitert. Es ist eben des Lernens kein Ende! Und weil ich gerne dazu lerne, läßt für mich dieses Täuschungsmanöver nun einen ganz anderen Blick auf die gesamte Merkel-Abgangs-Show zu, die meine kühnen Erwartungen übertrifft!



Was „Kanzler“ Seehofer und Herr Maaßen, das Superhirn, da offenbar von Anfang an geplant und durchgezogen haben, ist Strategie und Taktik beim Fallenstellen vom Feinsten. Denn natürlich geht es nicht nur darum, das Merkel aus dem Amt zu kegeln, sondern das ganze Merkelregime! Dessen Kern aber ist der Sozialistenkonzern SPD mit seinen Tochterunternehmen FDP, Grüne und Linke (die quasi die selbst arrangierte Opposition im Bundestag spielen); nicht die längst von ihm durch die alte DDR-Kirchen-Trotzkistin Merkel geschluckte und entkernte CDU! 



Die wird jetzt durch die AfD im Zusammenspiel mit den Spitzen des deutschen Sicherheitsapparates von Rechts wieder aufgerollt und schon bald vollständig entmerkelt. Die Transatlantiker in der Partei werden allerdings im Gegensatz zu Herrn Maaßen ihren Job verlieren und ganz gewiss nicht wie er dabei die Treppe rauffallen. Gaulands alter Traum geht in Erfüllung. Will die CDU noch politisch als konservative Kraft relevant bleiben, muss sie Merkel stürzen.


SPD im Zugzwang

Offenbar will Seehofer die SPD zwingen, den Koalitionsbruch zu begehen. Das hat zwei Vorteile: Die Union von CDU und CSU bleibt. Die Spitzen der SPD brechen innerparteilich wie beim Wähler weiter ein und können sich nicht mehr halten. Ihnen wird nichts anderes übrig bleiben, als die Groko aufzukündigen, bevor ihnen die eigenen Genossen kündigen. Gehen sie nach diesem Affront Seehofers jetzt nicht aus der Groko, zerreißt es den ganzen SPD-Apparat.

In diesem Fall aber bleibt Merkel eben nicht die Option, einfach mit den Grünen weiter zu regieren, wie es rein rechnerisch möglich gewesen wäre, wenn die CSU die Groko verlassen hätte. Soll es schon zum Bruch der Groko kommen, dann muss es auch bundesweit Neuwahlen geben. Ohne Merkel! Und mit einer völlig zerzausten SPD kurz vor der Selbstauflösung. Diesem Szenario ist „Kanzler“ Seehofer nun ein beträchtliches Stück näher gekommen.

Doch nicht nur die SPD - alle diese Transatlantiker-Parteien haben nun für jedermann sichtbar, den gesamten deutschen Sicherheitsapparat gegen sich. Nicht nur Verfassungsschutz und Innenministerium. Auch der BND ließ nach dem klaren Spruch des Chefs der Bundespolizei Romann nun durch seinen ehemaligen Chef Schindler wissen, wem seine Sympathien gehören. Und das nicht mal durch die diplomatische Blume. Die Führung der Auslands- und Inlands-geheimdienste wie der Länder-Polizeien und die Bundespolizei stehen fest hinter Maaßen. Man könnte auch meinen, fest auf der Seite von „Kanzler“ Seehofer oder eben fest auf Seiten Trumps und Putins in deren Kampf gegen die EU und das Transatlantische Imperium.

Mit Herrn Maaßens offenen Widerspruch gegen die wüsten Verleumdungen der Chemnitzer Bürger durch die Kanzlerin und deren Regierungssprecher wurde eine konzertierte Aktion des gesamten deutschen Sicherheitsapparates mit dem Innenminister an der Spitze in Gang gesetzt, die man schon irgendwie als Putsch bezeichnen kann. Jetzt wird es Schlag auf Schlag gehen! Die anstehende Bayernwahl duldet keinen Aufschub mehr. Seehofer hat die Fronten geklärt. Merkel ist weitestgehend entmachtet!


Die SPD jetzt noch tiefer im Schlamassel als ohnehin schon.

Meine Grundprämissen haben sich jedenfalls vollauf bestätigt: „Kanzler“ Seehofer hat weiterhin die Richtlinienkompetenz in der Regierung und er beschützt Maaßen gegen die nur noch formelle Kanzlerin. Die dumme Nuss Nahles hat sich, wie schon bei Seehofers Masterplan, voll über den Tisch ziehen lassen. Gepuscht von ihrem EU-Narrensaum um den Ex (?)-Alki von Würselen, den „Schlampen“-Stalker Kahrs und natürlich vom kleinen Porno-Kevin, um den sich das gesamtverzweifelte SPD-Gelichter vom Juso bis zum Greis scharrt, welches die Groko einst nur aus blankem Machtopportunismus duldete und sie lieber heute als morgen verlassen würde.

Pöbel-Ralle hat mal ausnahmsweise recht! Das, was Seehofer jetzt gelungen ist, ist für die SPD ein „Desaster“! Die linksradikale Müllers-Lust aus dem Berliner Roten Rathaus flötet nur noch: „Peinlich!“ Siemens-Sigmar kann nur noch „Irre!“ konstatieren. Klein Porno-Kevin, sonst wohl keiner SM-Session abgeneigt, die gendergerecht seinen Hintern rötet, läßt Domina Pippi sein Codeword vernehmen: „Meine persönliche Schmerzgrenze ist erreicht!“

Das ganze Dilletantenhypodrom der SPD schnallt offenbar bis heute nicht, dass nach der totalen Entgleisung des 100-Prozent-Schulz-Zuges das Ende Nahles ist. Der ganze SPD-Sozialistenkonzern, dessen Ressourcen sich seit eh und je allein vom deutschen Steuergeld speisen, bricht nun in sich zusammen. Da gehen nun haufenweise unproduktivste Arbeitsplätze verloren. Und mit ihnen die letzten Wähler.

Blöd nur, dass genau das jetzt passieren muss. Steinmeier weiß da eben besser Bescheid. Nicht ohne Grund hetzte ihr Bundespräsidentenamtbeschädiger die gewaltgeile Antifa als letztes Reservebatallion auf die Chemnitzer Bürger und ließ damit vollkommen die SPD-Maske fallen. Die Faschistenfratze, die sich dahinter lange Zeit verbergen konnte, wußte wohl, wie es um ihre Sache bestellt ist und nur noch ein Bürgerkrieg den Untergang des SPD-Faschismus hätte aufhalten können. Schließlich war Steinmeier mal Kriegsverbrecher Schröders Mann für die Geheimdienste.

Wie wird man die CIA-Grünen als Zünglein an der Waage los? Seehofer weiß Rat!

Die Wählerflucht drückt die ehemalige Volkspartei SPD, die schon längst die führende Migrantenpartei sein will, die Deutschland abschaffen soll, in Bayern wohl weiter Richtung Süden; - bis in den einstelligen Bereich auf der Wählerskala. Selbst das bayerische Fernsehen will nur noch ein Spitzenduell zwischen CSU und Grünen senden.

Doch vor allem Söder, der sich vor seinen Bayern nicht genieren würde, sogar mit so einer SPD noch ins Lotterbett zu steigen; dem man auch nicht gerade nachsagen kann, ein bayerisches Cleverle zu sein, wird bei den Bayernwahlen mit der CSU nun so einbrechen, dass der Partei nur noch eine Machtoption bleibt: Eine Koalition mit der AfD. Falls die überhaupt will. Und wenn sie will, dann sicher nicht mit Söder.

Den Grünen als Alternative zur Alternative wurde durch „Kanzler“ Seehofer jedenfalls mächtig vors Schienbein getreten. Sogar Hofreiter vom grünen Empörungsmanagement hat das sofort verstanden, dass Maaßen nicht abserviert sondern befördert wurde. FDP-Riesenstaatsmann Lindner - eben doch nur das Bambi - hat sich dafür gegen den deutschen Sicherheitsapparat soweit aus dem Fenster gelehnt, dass auch der letzte Liberale im Land nun weiß: Mit dem Lindner-Kubicki-Mövenpick-Gespann und seiner Nibelungentreue zu Merkel geht immer nur die FDP-Kopftuch-Diktatur von politischen Ganoven einher. Die würden auch umstandslos mit Mili Gürüs oder Araberclans eine Partei gründen. Denen geht es nach wie vor einzig darum, mit ihren kosmopolitischen Logenheinis am mit Steuergeldern üppig gefüllten Fresstrog weiter zu fressen. Sonst um nichts!

Wer als Wähler noch immer liberale Werte hochhalten will, hat jetzt also nur noch zwei Optionen: Zu den Nichtwählern oder zur AfD zu wechseln, die als letzte deutsche Partei noch sowas wie Liberalismus im Angebot hat.

Links ist da, wo der Daumen rechts ist

Das CIA-Dream-Team bei den Linken, Bartsch und Kipping, träumen derweil weiter unverdrossen von gleich zwei Verfassungsschutzämtern; aber nur mit einer Frau im Amt einer neuen Verfassungsschutzkaiserin. Nicht Marx ist bei den Linken mehr die Lösung aller gesellschaftlichen Probleme, sondern die Frauenquote. Denn wie der Bundesschatzmeister der Mauermörderpartei SED-PDS-Linke Dietmar seit Angie wissen tut, zieht mit Frauen immer zwangsläufig eine neue strukturelle Kultur ins Amt und mit ihr geradezu folgerichtig Frieden, Sicherheit und Wohlstand, in dem wir gut und gerne leben.

Doch damit fällt er leider mal wieder in die alten Geschlechterklischees zurück, die er und seine Vollgenossen doch so sehr zu überwinden trachten? Wäre es aber nicht langsam an der Zeit, für dieses so verantwortungsvolle Amt nicht immer nur Frau oder Mann zu propagieren, sondern eines der neuen geschlechtlichen Zwischenwesen zu gewinnen? Z.B. Lilo Wanders, der Schrecken der sexuellen Aufklärung? Dieses holde Blondinenwesen führt heute laut Wikipedia nur noch Touristen über die Reeperbahn, hätte also nebenher bestimmt Zeit, Lust sowieso und sicher für die hennarote Katja einen Haufen Schminktipps parat.

Seehofer demütigt die SPD bis zur Entmachtung

Nach Maaßens Ernennung zum neunten Staatssekretär im Innenministerium protestierte die SPD-Kanaille umgehend. Was soll da der Steuerzahler denken! - heuchelte man um die Wette. Acht reichen völlig!  „Recht so“ sprach da der alte Bayernlöwe und fraß den SPD-Staatssekretär Adler auf!

Die Sozialkatholikerin Pippi war auch gegen Seehofers Vorschlag, den SPD-nahen Herrn Münch als neuen Verfassungsschutzpräsidenten einzusetzen. Denn dafür wäre der olle Maaßen dann ja BKA-Chef geworden. Aber auch das war nicht die Welt, wie sie Pippi Nahles gefällt.

„Recht so“ sprach da der alte Bayernlöwe und schlug der dummen Nuss vor, seinen Mann lediglich als überzähligen Staatsminister ins Innenministerium zu holen.

„Na gut“ meinte sie, denn so macht man das ja auch bei der SPD, wenn man einen alten Kämpen loswerden will: „Wenn ich Maaßens Ruhestand nicht durchsetzen kann, dann soll ihn Seehofer eben ein bischen die Treppe rauffallen lassen. Hauptsache, er ist aus dem Verfassungsschutz raus. Trotz dickerem Gehalt ist er dann wenigstens neutralisiert.“ So dachte das Pippi wohl? Hat Superschulz doch dasselbe mit Steinmeier veranstaltet, als der anfing, sich als Außenminister mit den Russen zu verständigen. Jetzt ist er Buprä und anscheinend nur noch fürs Aufpempern der Antifa zuständig.

Doch was macht „Kanzler“ Seehofer? Er macht seinen Hans-Georg im Glück zum Staatssekretär für Innere Sicherheit, Cyber- und Informationssicherheit und öffentliche Sicherheit! Und BILD darf es zuerst durchstechen, damit auch kein Zweifel mehr darüber besteht, dass auch Friede Springer nicht mehr die beste Freundin von Angie ist.

Mit der Ernennung eines neuen Verfassungsschutzchefs will sich der Sadist aus Bayern aber ordentlich Zeit lassen. „Das kann Wochen dauern!“ verkündete er. Bis er einen neuen gefunden hat, wird Maaßen auch dieses Amt weiter führen. Für die SPD der Supergau! Aber auch fürs Merkel!

Dass da die SPD nur noch toben kann, während Merkel brüllend schweigt, ist allzu verständlich. Was Seehofer ihnen gerade antut, ist fast schon brutal! Aber die Wut, mit der sich jetzt die roten Sockenpüppchen auf den Mann mit der Richtlinienkompetenz im Merkelkabinett stürzen, wird sich schon bald gegen die eigene Parteichefin richten müssen. Denn die hat es gründlich verbockt! Da wollte die Hochstaplerin den chronischen Tiefstapler Seehofer erpressen und Maaßen stürzen und was bekommt sie? Einen noch viel mächtigeren Seehofer. Einen noch viel umfänglicheren Maaßen!

Nur mal ein kurzer Blick in Seehofers Jesuitenschule

Was wir mit der schlauen Begründung Seehofers zur Beförderung Maaßens vorgesetzt bekommen, ist ein Schulbeispiel jesuitischer Verhandlungskunst. Laut BILD ließ er sich folgendermaßen vernehmen: „Es ist nicht verlangt worden, Maaßen in den Ruhestand zu versetzen – sondern zu versetzen“ Das aber ist eine sogenannte „Reservatio mentalis“! Ich darf mal den Brockhaus zitieren: Reservatio mentalis heißt ein heimlicher, innerer oder Gedankenvorbehalt bei der Leistung von Versprechen und Eiden, denen man dadurch in seinen Gedanken eine verschiedene Bedeutung von der unterlegt, welche Andere in dem schriftlich oder mündlich gegebenen Versprechen finden können. Obgleich dies unter allen Umständen eine betrügerische und unmoralische Handlung ist, haben die Jesuiten dennoch dieselbe als in vielen Fällen anwendbar erklärt, indem sie, um angeblich guter Zwecke willen, jedes Mittel zulässig betrachten. Hiernach wäre denn Niemand sicher, daß sie bei einem Versprechen sich innerlich grade das Gegentheil von dem vornehmen und nach dieser Meinung beschwüren, was sie laut aussprechen und wozu sie sich dann nicht als verpflichtet ansehen.

http://www.zeno.org/Brockhaus-1837/A/Reservatio+mentalis

Fazit: Das Aus für die SPD und die Merkelei in der CDU/CSU

Mit seinem Streich, den er Merkel, Nahles und den anderen Politnasen spielte, hat „Kanzler“ Seehofer deren politische Inkompetenz und Impotenz der ganzen Welt vorgeführt. Der SPD wird jetzt gar nichts mehr übrig bleiben, als die Groko aufzukündigen. Alles andere wäre die totale Selbstaufgabe.

Merkel kann Seehofer nunmal nicht mehr loswerden. Sie ist am Ende! Mit ihrer Hasspredigt auf die Bürger von Chemnitz und ihrem Verlangen, Maaßen abzusetzen, hat sie sich den gesamten Sicherheitsapparat zum Feind gemacht.

„Herr Maaßen muss gehen, und ich sage Euch, er wird gehen!“ tönte es noch gestern aus der Welt, wie sie Nahles gefällt.

„Frau Merkel muss gehen und ich sage Euch, sie wird gehen!“ So läßt sich die reale Welt vernehmen.

der machtwechsel hinter den kulissen ist in vollem gang..

Kanzlerinnendämmerung!

 
Verfassungsschutz zählt Merkel an

verfasst von Diogenes Lampe, 11.09.2018, 16:50


Der folgende Text ist wieder nur meine persönliche Meinung. Alle darin enthaltenen Tatsachenbehauptungen bedürfen wie immer der individuellen Prüfung. Wenn ein politisches Räuberbandesystem (O-Ton Benedikt XVI.) untergeht, dann ist es auch die Stunde des gegenseitigen Verrates. Denn es gilt nun: Rette sich, wer kann!



Verfassungsschutz gegen Kanzleramt



Dass sich Hans-Georg Maaßen, der Chef des Inlandgeheimdienstes mit dem skurrilen Namen „Verfassungsschutz“, offen gegen die Kanzlerin stellt, ist ein Vorgang, den es so noch nicht in der BRD gegeben hat.

Wenn er dann auch noch vom Innenminister „Kanzler Seehofer“ geschützt wird, dann kann man daraus nur noch schlußfolgern, dass wir in eine Phase des transatlantischen Machtkampfs gegen Trump und Putin eingetreten sind, in der die deutsche Marionetten-Regierung und ihre Scheinopposition den Sicherheitsapparat des Landes nicht mehr unter Kontrolle haben und somit seine Loyalität verlieren.



Doch eine Regierung, die ihren Zugriff auf den Sicherheitsapparat - und sei es nur partiell - verloren hat, ist keine funktionstüchtige Regierung mehr. Schon gar nicht, wenn es an allen Ecken und Enden des Staates kracht. Ihre Tage sind gezählt. Womöglich sogar schon der eine oder andere Haftbefehl geschrieben. Dass da die Nerven nicht nur in der Groko, sondern auch in der FDP und bei den Grünen und den kulturmarxistischen Teilen der Linken blank liegen, ist nur folgerichtig.


Die Merkelpresse im Rückzugsmodus?

Sogar der Berliner Tagesspiegel, nur ein bischen weniger link als die grünolive TAZ, berichtet inzwischen darüber, dass die Sicherheitsbehörden seit 2015 ein gestörtes Verhältnis zur Kanzlerin haben. Die neue Nachricht dabei ist, dass sie es jetzt, im September 2018, auch ganz offen aussprechen und nun auch halbwegs offen darüber geschrieben wird. Sogar in den Lügenmedien.

Der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, erläuterte den Lesern dieses eben noch links-faschistischen Merkel-Hetzblatts, dass nun wirklich nicht im Verdacht steht, mit der AfD zu sympathisieren und dennoch in diesen Tagen des Umbruchs versucht, eine Rolle rückwärts bezüglich der „Flüchtlings“-Politik zu vollziehen, dass die Grenzschließung jederzeit möglich gewesen wäre - und nach wie vor möglich ist! Damit überführt der Chef der Bundespolizei wie inzwischen selbst der Tagesspiegel Kanzlerin Merkel nach der Hetzjagd- und Zusammenrottungslüge offiziell einer weiteren, noch viel folgenschwereren Lüge, die unser Land zu dem gemacht hat, was es heute ist: Die „Flüchtlings“- Lüge.

Ein Video aus dem Nichts?

Maaßen verneinte also nicht nur Hetzjagden von Rechten auf Migranten in Chemnitz. Er unterzog das sogenannte Beweisvideo vom Antifa-Zeckenbiss dazu auch noch seiner kritischen Bewertung. Die Urheber des Videos sind bis dato wenigstens offiziell noch unbekannt. Gesichert scheint jedoch, dass es die Antifa verbreitete und es als erstes durch das Transatlantische Führungsblatt Die Zeit seinen Weg ins Kanzleramt und in die Weltmedien nahm.

Aus Maaßens Äußerungen und den darauf folgenden hysterischen Haltet-den-Dieb-Reaktionen von SPD, CDU, FDP, Grünen und Linkspartei kann daher geschlussfolgert werden: Die Regierung wollte vom Mord ! - nicht Totschlag! - an dem jungen Deutschen ablenken. Das war nichts weniger als eine Kriegserklärung der Sicherheitsbehörden gegen die eigene Regierung aber auch gegen Teile der Justiz. Denn der geleakte Haftbefehl gegen den Meuchelmörder lautete ja mal wieder nur auf Totschlag.

Somit aber legte Maaßen auch die Urheber der Hetzkampagne gegen die Chemnitzer Bürger offen, auch wenn er sie nicht explizit erwähnte. Denn die Antifa ist ein Machtinstrument des CIA und Die Zeit ist die Hauspostille der Transatlantiker, also auch der CIA, aber auch des britischen MI6, französischen DGSE und des israelischen Mossad. Die berühmte Frage lautet also mal wieder: Wer profitiert von der Hetzkampagne Merkels und ihres Regierungssprechers gegen die Chemnitzer Trauernden? Merkel ist es offensichtlich nicht. Die hat sich damit nur noch tiefer in die Nesseln gesetzt.

Nächstes Mordopfer in Köthen - nächste Medienhetze der Lügenpresse

Die Frage drängt umso mehr, da anscheinend in Köthen dasselbe üble Spiel fortgeführt werden soll: Erst ist der Bruder des Opfers ein „Rechtsextremer“ - man geht von Seiten des Merkelregimes und seiner Lügenpresse nun also dazu über, gleich auf die Familien der Opfer loszudreschen - , dann gibt es plötzlich keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem tödlichen Herzinfarkt des Opfers und der brutalen Prügel durch den Täter. Also machen da auch einige Gerichtsmediziner mit. Denn so eine Diagnose ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu toppen. So aber erfahren immer mehr Bürger, wem Merkel und all ihre Netzwerke tatsächlich dienen. Es ist jedenfalls auch hier mal wieder nicht das Deutsche Volk, dem gegenüber die Kanzlerin ihren Amtseid ablegte.

Das Geheimdienst-Ballett von Chemnitz

Schaut man sich noch einmal genau die Videos von den Demonstrationen in Chemnitz an, so veranstalteten die jeweiligen Geheimdienste mit ihren Agenten geradezu ein Geheimdienst-Ballett. Man schien also mit einer regelrechten Choreographie zu arbeiten und nun in Köthen damit fortfahren zu wollen. Wenn z.B. der AfD-Trauermarsch von der NPD unterwandert werden soll, dann weiß man, dass der MI6 als Gründer der NPD auf der Bühne steht, um dem Merkelregime die gewünschten Nazibilder zu verschaffen.

Wer also mit der NPD und ihren Unterorganisationen mitläuft, ist entweder ein Agent oder Dummkopf, aber gewiss kein deutscher Patriot. Nützlicher Idiot aber auf jeden Fall. Dasselbe gilt für die Antifa. Wer dort mitläuft, ist nicht links sondern wird von transatlantischen Geheimdienstkreisen verblödet, denn er läuft mit denen mit, die das völkermörderische wie imperialistische System des Weltkapitals stützen. Solche Stützen der Gesellschaft nennt man jedoch gewöhnlich Faschisten.

Wenn bei den NPD-Volksverrätern dann auch noch CIA-Agenten mit Transparent in Chemnitz auftauchen, um auf ganz dicke Nazihose zu machen, gleichzeitig auf der Gegenseite dann ihre Antifa aufbauen; wenn der MI6 seine RAF-Antifa mit Hitlergrüßen aus London präsentierte, dann weiß man, worauf es den Transatlantikern in Chemnitz ankam: Scheinbar das Merkelregime, das nicht mehr zu halten ist, dennoch um jeden Preis vor den Bürgern Sachsens zu schützen; tatsächlich jedoch, um in Deutschland einen Bürgerkrieg zwischen Links und Rechts zu entfachen und so eine friedliche Übergabe Deutschlands an die Einflußsphäre von Russland und China durch Trump zu konterkarieren.

Das dürfte aber dem deutschen Sicherheitsapparat - genauer, dem besseren Teil, der Deutschland als Rechtsstaat noch immer erhalten will - nicht verborgen geblieben sein. Sein Schwerpunkt lag bei den Demonstrationsabläufen dann offensichtlich auch darauf, alles zu tun, um ein Zusammentreffen von Antifa und AfD/Pegida/Pro Chemnitz zu verhindern. Aber auch, die NPD und ihre Helfershelfer von Letzteren fernzuhalten. Stellt sich jetzt also unser Inlandsgeheimdienst gegen den britischen Auslandsgeheimdienst? Sieht beinahe so aus!

Zwar protestierten viele Teilnehmer des Trauermarsches bei der Polizei dagegen, dass diese ihr Demonstrationsrecht nicht durchsetzte, indem sie die Straße von den Antifanten hätte räumen müssen. Aber das wäre eben nur mit einem beträchtlichen Aufwand an polizeilicher Gewalt möglich gewesen. Darauf hatte die Antifa und die anwesende Weltpresse ja nur gewartet. Bei den Straßenkämpfen der Linksextremen gegen die Polizei hätte diese dann wohl kaum noch die friedliche Trennung zwischen Chemnitzer Bürgern und Antifa durchsetzen können. Erst recht nicht, wenn da noch die NPD mitgemischt hätte.

Insofern war die Polizeitaktik nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch weitblickend und man kann letztlich der Polizeiführung in Chemnitz nur dankbar sein.

Höcke ist immer dann am besten, wenn er besonnen handelt

Diese Strategie wäre aber kaum aufgegangen, wenn nicht die Versammlungsleitung von Pegida und AfD entsprechend friedlich auf die Massen eingewirkt hätten. Björn Höcke hat sich, als der Trauermarsch endgültig zum Stehen gebracht und schließlich aufgelöst wurde, hierbei gegenüber den trauernden aber auch zornigen bis wütenden Massen sehr umsichtig und fähig gezeigt. Mein Respekt! Er hat sich dabei aber sicher nicht nur die Sympathien seiner Anhänger zunutze machen können, um die polizeilichen Anweisungen gegenüber einer wirklich zornigen - aber letztlich besonnenen Menschenmenge durchzusetzen, sondern sich inzwischen wohl auch die des Sicherheitsapparates des Innenministeriums erworben.

Dass inzwischen die meisten Polizisten AfD wählen, ist ja kein Geheimnis mehr. Dass aber der ganze inländische Sicherheitsapparat mehr und mehr mit dieser Partei inoffiziell zusammen agiert, um Gewalt auf den Straßen zu verhindern, davon legte nicht nur Chemnitz ein beredtes Zeugnis ab, sondern eben auch die klare Distanz, die Maaßen und Romann zu Merkel und ihren Seibert eingenommen haben.

Die Kanzlerin konnte zusammen mit dem maidan-affinen Faschistenfreund Steinmeier, der gerade in seiner Person das Bundespräsidentenamt beschädigt, zwar noch ein Riesenspektakel des wirklichen Hasses, des wirklichen Sexismus und des wirklichen Rassismus mit Hilfe links-extremistischer Antifa-Bands und 65 000 satanistisch verblödeten Narren zelebrieren. Doch diese Rockbelzebuben des MI6, die ihr gewaltfreudiges Publikum bekanntlich animieren, Journalisten Messer in die Fresse zu stechen oder eine ehemalige Tagesschausprecherin brutalst zu vergewaltigen, falls es nicht gerade damit beschäftigt ist, Polizisten zu überfallen, haben nicht nur die deutschen Sicherheitskräfte an der Front nur noch mehr in die Arme der AfD getrieben.

Auch die meisten anständigen Bürger - sogar die, welche sich noch immer von der Antifa-Seite missbrauchen lassen und somit gegen unseren Rechtsstaat, konnten bei diesem „Konzert“ nun erleben, wer hier mit brutalster Gewalt sympathisiert. Der Mann heißt nicht Höcke, sondern Steinmeier! Die Partei heißt nicht AfD sondern SPD! Es ist dieselbe „Sozialdemokratie“, die mit Merkels CDU, den CIA-Grünen, der Westerwelle-Lindner-Logen-FDP und mit den Faschisten des Maidan in Kiew eine rechtmäßige Regierung wegputschte. Mit denselben Faschistenbanden, die auf dem Maidan wie in Odessa und anderswo schlimmste Massaker verübt hatten.

Ein Bundespräsident der Schande!

Es ist derselbe Steinmeier, der einen Deutschen mit Migrationshintergrund lange Jahre im US-KZ Guantanamo foltern und schmoren ließ. Es ist derselbe, der Donald Trump einen Hassprediger genannt hatte und wie sein Amtsvorgänger, der Pfaffen-Gaukler, Deutschland gegen Russland hetzen will. Kurz: Wer auf der Seite solcher Politikverbrecher wie Merkel, Steinmeier und deren Kamarilla steht; wer sahnige Fischfilets in toten Hosen zu seinen Lieblingsbands zählt, der sollte sich selber nicht vormachen, er stände für inneren Frieden und Gewaltlosigkeit oder gar für Humanität und Menschenrechte.

Wenn es ernst ist, muss man Beethoven spielen

Der Mißbrauch von Beethovens 9. Sinfonie durch den linksextremen Kulturbetrieb des Merkelregimes brachte dagegen gleich Petrus auf den Plan, der dieses unwürdige Spektakel mit einem ordentlichen Wolkenbruch quittierte. diese unzufälligen zufälle.. Manche Sünden bestraft der liebe Gott eben gleich. Aber oft nicht genug. Allerdings sollte man hier die Musiker und Sänger nicht zu sehr schelten. Denn im Gegensatz zu den Punkrockern dürften die meisten von ihnen gezwungen worden sein, diese unwürdige Inszenierung mitzumachen. Man weiß ja, wie das abläuft. Wenn sich der Chefdirigent nicht weigert, so einen Mißbrauch Beethovens zuzulassen, müssen sie Dienst schrubben, ob sie wollen oder nicht. Die Zuschauer (von Zuhörern kann man da eigentlich nicht reden) nahmen bei dieser Freiluftveranstaltung also in etwa die Position von Freiern gegenüber Zwangsprostituierten ein.

Diener zweier Herren - oder mehrerer?

Dies alles läßt widerum Schlussfolgerungen darüber zu, dass Deutschlands Sicherheitsbehörden nicht mehr nur einem Herren dienen, also dem Transatlantischen Imperium, dass sich als EU noch immer weiter gegen Trump behaupten will. Trumps Leute in der CIA, aber auch im Mossad, dürften jedoch inzwischen die Obama-Clinton-Leute derselben Geheimdienste, dazu den MI6 und den DGSE immer intensiver aus Deutschland hinausdrängen.

Dass da das transatlantische Parteienpack aus SPD, CDU/CSU, FDP und Grünen Zeter und Mordio schreit und Maaßens Ablösung fordert, ist der panischen Angst dieses politischen Dilettantenstadls geschuldet. Sie wissen offenbar nicht nur nicht, was sie tun, sondern auch nicht, mit wem sie es wirklich zu tun haben. Denn wenn Maaßen und Romann widersprechen und trotzdem bleiben und Seehofer hinter ihnen steht, dann walten höhere Mächte. Dann kann das nur bedeuten, dass dem Merkelregime nach der Säule seiner Legitimation nun seine letzte Stütze regelrecht weggebrochen wird: Ihr eigener Sicherheitsapparat! Das Geschehen bekommt langsam aber sicher Putschqualitäten. Auch wenn in Deutschland natürlich nur mit Bahnsteigkarten geputscht wird. Also alles muss seine Ordnung haben.

Die Hysterie gegen Maaßen ist also nur das unverkennbare Zeichen eines verzweifelten Machtkampfs des Regimes um die Aufrechterhaltung der Deutungshoheit in den Regierungsbehörden. Die eine Hälfte kann wohl nicht mehr und die andere will nicht mehr. Und es sieht ganz danach aus, dass Seehofer auch diesen Kampf gewinnt. Denn nur er könnte Maaßen entlassen und Merkel kann, wie wir ja inzwischen wissen, Seehofer nicht entlassen, der ihn schützt. Und Maaßen denkt nicht dran, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

Denken wir auch daran, dass Seehofer bereits vor Wochen öffentlich verkündet hat, dass er Merkel zur Kanzlerin machte, weshalb sie ihn nicht stürzen könne ohne selbst zu stürzen. Mit anderen Worten: Merkel kann ihn nicht entlassen und sich nicht mehr auf den Sicherheitsapparat verlassen. Steinmeier damit ebensowenig. Die lahmen Enten werden immer lahmer.

Fazit: Nicht die Nerven verlieren! Die Bühne muss eingerichtet werden

Q-Anon hatte am 22. November 2017 folgenden interessanten Eintrag auf seinem Portal veröffentlicht:

Necessary to cut strings from foreign bad actors.
Necessary to form WW alliances to defeat.
Think Merkel is a coincidence?
They are puppets.
They are weak.
They are scared.
80% dark ops necessary.
20% public for justice.
The stage must be set.
Have faith.
Q

zu deutsch:

Notwendig, die Fäden von ausländischen schlechten Schauspielern (Marionetten - Anm. DL) abzuschneiden.
Notwendig, WW Allianzen zu bilden, um zu siegen.
Denkt ihr, Merkel ist ein Zufall?
Sie sind Marionetten.
Sie sind schwach.
Sie haben Angst.
zu 80% dunkle Operationen notwendig.
20% öffentliche (Operationen - AnM. DL) für Gerechtigkeit.
Die Bühne muss eingerichtet werden.
Habt Vertrauen.
Q

Natürlich schützt Maaßens Innlandgeheimdienst nicht die Verfassung des Staates BRD. Denn der hat gar keine. Noch nicht mal das Grundgesetz, wenns drauf ankommt. Der NSU-Prozess hat es wieder bewiesen. Im Sinne der Alliierten werden wir auch weiterhin noch mit dem Schwert Justitias bewacht und ggf. manipuliert, damit Deutschland ganz im Sinne der NATO-Doktrin „unten“ bleibt. Doch dazu taugt das alte Grundgesetz längst nicht mehr, weshalb das Merkelregime es immer weiter aushöhlte, während gleichzeitig Deutschland immer mehr an die EU-Gesetze gebunden wurde, die keinerlei demokratische Legitimität besitzen, wie die besten Juristen in Deutschland längst festgestellt haben.

Die Finanzkrise nimmt wieder richtig Fahrt auf. Italien drängt aus dem Euro. Die deutsche Bank sackt immer tiefer. Da wollen auch die Chinesen nicht mehr länger zuschauen. Und genau deshalb kommen Merkel und Genossen schon bald unter die Räder. Doch so drängend und dringend der Untergang dieser EU-Diktatur auch ist: Auch hier gilt: Gut Ding will Weile haben. Es geht jetzt zwar dennoch Schlag auf Schlag. Doch die meisten Schläge werden den Verbrechern im Dunkeln versetzt. So, wie es Q andeutet.

So hoffe ich, dass auch die friedlichen Bürger der Bach-Stadt Köthen, egal, ob sie sich links oder rechts oder in der Mitte verorten, bei all den Provokationen, mit denen sie nun rechnen müssen, die Augen gegenüber den Geheimdienstmachenschaften so aufmachen, wie ihre Herzen gegenüber dem neuen deutschen Opfer Markus B. und seiner Familie.

Haltet Euch die NPDler wie die Antifa wie das Pfaffengeschmeiß und die Lügenpresse vom Leib! Am besten gleich mit der Polizei. Mit Fanatikern kann man nicht reden. Die Hayali hat das in Chemnitz ja erneut demonstriert, dass solche Herrschaften völlig lernresistent sind.

Ohne Kontakt zu dieser Hetzmeute (die immer behauptet, sie will ja nur reden; dabei will sie immer nur mundtot machen) besteht weniger die Gefahr, dass Ihr in Eurer Trauer wie in Eurem Protest für die untergehenden Transatlantiker und Merkelisten instrumentalisiert werdet. Habt Vertrauen! - vor allem in Eure Friedfertigkeit! Mit Eurer Wut und Gewalt können sie locker noch mithalten. Zumal ihnen noch immer beträchtliche Ressourcen an Hinterhältigkeit und Skrupellosigkeit aus den Sicherheits - vor allem aber Justizapparaten zur Verfügung stehen. Aber mit Eurer Friedfertigkeit und Eurem Mut zur Wahrheit habt Ihr eine unschlagbare Waffe in der Hand.

Wir können auch die letzten Schlachten in diesem Krieg gegen Deutschland gewinnen, wenn es uns wie bisher den Chemnitzern und Köthenern gelingt, den Bürgerkrieg, den man uns jetzt aufzwingen will, zu verhindern und unsere Feinde, die links- wie rechtsradikalen Fanatiker und ihre internationalistischen Marionettenspieler auflaufen zu lassen.

Ob mit oder ohne Migrationshintergrund: Es ist unser aller Gewaltlosigkeit, die sie zwingt, immer dreister zu lügen und so immer öfter und schneller über all ihre Lügen zu stolpern. Köln wirkt! Kandel wirkt! Cottbus wirkt! Chemnitz wirkt! Köthen wirkt!

Bei den für all die Morde, Totschlägereien und Vergewaltigungen tatsächlich Verantwortlichen steigen Angst und Panik. Bei uns Zusammenhalt und Mut. Wer hat die besseren Karten?

© Diogenes Lampe

 
hier die beste geopolitische analyse dieser woche für deutschland und europa..
 

kurzfassung
Das feministische Tauziehen in der Linkspartei zwischen trotzkistischen Vatikanagenten und den noch dem Kreml verbliebenen Liebhabern des Bolschewismus hat nun in Deutschland zwischen den Gysi-Linken und Lafontain-Linken begonnen. ... Wenn Russland bisher eher die Linken favorisierte, dann wird es nach Chemnitz wohl auf die politischen Gruppen setzen müssen, welche die Mehrheit des Volkes hinter sich vereinen kann. Das bedeutet, das hierbei nur die Partei mit der überzeugendsten Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik punkten kann. Das schließt die Gysi-Kipping-Linke aus. Da aber Lafontain und Wagenknecht bisher noch keine neue linke Partei aus dem Boden gestampft haben, sondern nur eine „Bewegung“, und es fraglich ist, ob sie mit all den Renegaten der Linken, der Grünen und der SPD überhaupt eine neue Partei zustande bekommen, müssen sie weiter hoffen, mit ihrer neuen „Aufstehen“-Bewegung die Soros-Linken, also die Linksfaschisten, aus der Partei zu drängen und schließlich deren Apparat zu übernehmen. Der Kampf Links gegen Links um die Linkspartei ist also nichts anderes als der Kampf von sowas wie Neobolschewisten gegen Wallstreet-Trotzkisten. Erstere werden Letztere sicher besiegen. Dabei aber werden sie sich notwendig im Konkurrenzkampf gegen die AfD verzetteln. Deren Siegeszug ist nicht mehr aufzuhalten.

Rien ne va plus!

 
Macron kapituliert vor Moskau. Merkel allein zu Haus.

verfasst von Diogenes Lampe, 06.09.2018, 17:54


Um das Letzte Gefecht des linksradikalen Merkelregimes besser einordnen zu können, verschaffte ich mir erneut einen um- fassenderen Blick auf die internationale Lage Deutschlands. Ob ich mit meiner Meinung, die ich daraus gewann, richtig oder falsch liege, mögen wie immer meine Leser selbst entscheiden.



„Macron spricht sich für Partnerschaft mit Moskau aus“ - titelte kürzlich RT-deutsch.



„Europa kann sich hinsichtlich seiner Sicherheit nicht mehr auf die Vereinigten Staaten verlassen“, heißt es in der jüngsten Rede des französischen Präsidenten zur künftigen Neuausrichtung seiner Außenpolitik, die er kürzlich in Paris gehalten hat. Das klingt ähnlich verzweifelt wie die Riesenstrategie von Merkels Maasmännchen. 



Der wesentliche Unterschied ist aber der: Deutschlands M&M sehen nach wie vor ihr Heil in der zertrümmerten Jesuiten-EU. Doch nun ist schon wieder eine Tasse in ihrem Schrank verschwunden. Noch dazu die wertvollste! Denn selbst das hübsche aber auch schon gesprungene Porzellantässchen Macron hat jetzt begriffen, dass Frankreichs Heil künftig im russischen Kitt liegt. Somit aber ist es vorbei mit dem deutsch-französischen Motor der EU, den Titanic-Mechaniker Maas kürzlich wenigstens nochmal auf Papier wieder in Gang setzen wollte. Denn das ist bekanntlich geduldig.

Macron hißt die Weiße Fahne!

Es kam, wie es kommen musste: Frankreich hat gegenüber Russland und China kapituliert. Rien ne va plus! Nichts geht mehr ohne die beiden eurasischen Großmächte. Die einzige Möglichkeit, die das Jesuitenjüngelchen der EU im Élysée noch hat, um Trumps Würgegriff zu entkommen, ist ein Bündnis mit Russland.

Damit stellt sich das zweitwichtigste Land der EU notwendig gegen Brüssel und gegen Merkel-deutschland. Die Ex-Großmacht Großbritannien treibt dieser französische Allianzwechsel widerum in die Arme Trumps. Denn die Downingstreet-Briten hassen die Russen bekanntlich nur ein wenig mehr als die Franzosen. Die alte Gegnerschaft zwischen Frankreich und England blüht also wieder auf. Das feine englische Teeservice der Lords und Ladys von der Themse steht jetzt folglich im Küchenschrank des Weißen Hauses.

Frankreich hat damit nicht nur als Weltmacht sondern auch als Regionalmacht ausgespielt. Mit der Merkel-BRD allein kann sich Brüssel nicht mehr als EU-Zentrale halten. Auch die Habsburgische Pan-Europabewegung mit ihrem völkerfeindlichen, erzrassistischen Kalergi-Plan ist damit am Ende. Ohne EU verlieren der Vatikan und sein Schwarzer Adel ihren Zugriff auf Deutschland und somit auf den ökonomischen Kern Europas.

Und weil die jesuitischen Reformkräfte Roms schon längst wissen, dass es irgendwann so kommen musste, sorgen die Trump-Jesuiten mit ihren schlauen grünen und dunkelroten Einflussagenten nun im linken politischen Aufarbeitungsprozess von Chemnitz durch die linksradikale Decouvrierung und Diskreditierung der eigenen Zentrumspartei CDU dafür, dass beim Abgang des Messer-Merkels und der Übergabe Deutschlands an die Russen und Chinesen möglichst viel verbrannte Erde hinterlassen wird. Dem wird dann bald ein politischer Säuberungsprozess innerhalb der CDU folgen, die nun wieder russland-kompatibel werden muss, um die Jesuiten, die ja auch an den deutschen Bankster- und Konzerneliten ihre Aktien haben, nicht nur über die AfD weiter im deutschen Spiel zu lassen. Die halten sich ja bekanntlich immer mehrere Optionen offen.

Die SPD, auf die noch immer einige Kremlherren beim unvermeidlichen Umbruch in Deutschland zu setzen scheinen, wird Mühe haben, sich überhaupt noch als Partei halten zu können. Das feministische Tauziehen in der Linkspartei zwischen trotzkistischen Vatikanagenten und den noch dem Kreml verbliebenen Liebhabern des Bolschewismus hat nun in Deutschland zwischen den Gysi-Linken und Lafontain-Linken begonnen.

Da beide Flügel aber Merkelflügel sind, die sich da gerade gegenseitig neutralisieren, beschwört nun der für Trotzkismus zuständige Teil der BRD-Geheimdienste die CIA-MI6-Mossad-Antifa und ihre Helfershelfer in den Parteien, Landesparlamenten und Kommunen, jetzt linke Masse auf die Straße zu klotzen, um über ihre eingeschworenen Medien, die die richtigen Bilder hierzu brauchen, den Verlust ihrer Machtlegitimation noch weiter vor dem allgemeinen Volkszorn - vor allem aber vor ihrer eigenen Mitläufer-Klientel in den Parteien und unter der Beamtenschaft zu kaschieren bzw. zu verbergen. Durch möglichst viel Krawall! Denn der Volkszorn bricht sich nun Bahn und die bekommt ihn als Erste zu spüren und läuft womöglich zu den Bolschewisten über. Die letzte Chance von Soros-Links also, vor dem eigenen transatlantischem Ende doch noch einen Bürgerkrieg zu erzwingen.

Auch die offiziell angegebenen 65 000 Blauäugigen des Merkelregimes und ihres Bundespräsidenten, all die von überall herangekarrten Punkrockliebhaber, die in Chemnitz nach dem Mord an einem Deutschen mit Migrationshintergrund mit hochgradig zur Gewalt gegen den Staat neigenden SPD-„Musikern“ so richtig gegen Rechts abfeierten, können das Blatt nicht mehr für Merkel wenden; sie mit ihrer menschenverachtenden Party nur noch weiter diskreditieren. Vor allem vor dem eigenen Sicherheitapparat, der sich durch diese Ausgeburten der Musikantenhölle seit Jahr und Tag beschimpfen und bedrohen lassen muss.

Wenn dann auch noch Merkel selbst und ihr Regierungsseibert offen und völlig bewußt und hemmungslos über die Vorkommnisse in Chemnitz das ganze Volk und die Weltmedien belügen und dann auch noch ausgerechnet in G20-Hamburg 10 000 Demonstranten gegen 150 „Nazis“ demonstrieren, dann zeigt sich hier nur noch die blanke Hysterie, in der das rote Merkelregime inzwischen verfallen sein muss. Insofern sind gerade diese links versifften und links verblödeten Massen Wasser auf die Mühlen der AfD. Sie wissen es nur nicht und werden es wohl auch kaum erfahren, denn Fanatismus ist nunmal lernresistent.

In so einem moralisch desolaten Zustand befindet sich heute das Land nach 12 Jahren Merkel. Den Vatikan und seiner deutschen Bischofskonferenz und seinem EKD kann das nur herzlich freuen. Denn ein starkes und nationalbewußtes Deutschland ist das gefährlichste Gift für den Vatikan und seine römischen Legionen. Das wissen die päpstlichen Satanisten spätestens seit Luther. Nur stehen der Amtskirchenpfaffe und die Amtskirchenpfäffin beider Konfessionen auf der Verachtungsskala des gemeinen Volkes inzwischen über Merkels Journaille. Und das will was heißen!

Trumps Sanktionen wirken

Mit seiner Sanktionspolitik gegen den Iran hat Trump den französischen Großindustriellen und ihren transatlantischen Parteien das Wasser in Eurasien abgegraben. Mit seiner Aufkündigung des Pariser Klimaabkommens hat er den Franzosen zudem klar gemacht, dass die USA den Emissions-Schwindel zugunsten der Globalisten nicht länger mitmachen. Die Investitionsmöglichkeiten der französischen Wirtschaft schwinden mehr und mehr. Zölle auf Aluminium und Stahl entziehen dem Staatshaushalt Unsummen und geben ihm zusammen mit den Forderungen nach einer signifikanten Aufstockung des Militärbudgets der NATO den Rest.

Der Druck, die sozialstaatlichen „Reformen“ nun erst Recht durchzuziehen, steigt. Denn Macron braucht Geld wie nie zuvor. Ohne weiteren Raub des Volksvermögens, ohne weitere Entrechtung und Kontrolle der Staatsbürger ist es nicht mehr aufzutreiben. Die Migrationskrise tut ihr Übriges. Massenproteste weiten sich aus. Macrons „Beliebtheitswerte“ sinken so rapide wie bei noch keinem Präsidenten vor ihm. Seine monarchistischen Attitüden, die vor allem seine geistige Mittelmäßigkeit und fachliche Unfähigkeit kaschieren müssen, könnten ihm schon bald den Kopf kosten.

Trump fordert nämlich nichts weniger als den politischen Selbstmord der Ex-Großmacht. Damit macht er es dem sogenannten „Tiefen Staat“ der Transatlantiker unmöglich, Frankreich weiter für seine globalen Zwecke und als entscheidenden Garant der EU zu benutzen. Während Macrons Beschützer Rothschild sein Quartier in London abgebrochen und nach Shanghai verlegt hat, treibt Washington Paris in die Arme Moskaus. So geht der New Deal Trumps mit den beiden anderen noch verbliebenen Weltgroßmächten Russland und China, um die EU zu zerschmettern.

Merkeldeutschland in der Isolation

Infolgedessen sinkt auch der unmittelbare Einfluss des Èlysée auf die deutsche Politik, die noch immer im transatlantischen Merkelmodus verharrt und nun dabei ist, sich in der Welt komplett zu isolieren. Das kann nicht mehr lange gut gehen. Denn auch der deutschen Wirtschaft bleibt natürlich nichts mehr übrig, als in den eurasischen Wirtschaftsraum zu wechseln. Die Deutsche Bank hat genauso fertig wie deutsche Globalistenunternehmen; z.B. Siemens, das sich mit SPD-Gabriel, dem Ex-Außenminister, lediglich ein politisch einfältiges Großmaul in den Vorstand geholt hat. Das kann aber auch nur noch seine Verbindungen zu Putin-Freund Schröder in die Waagschale werfen. Ob das reichen wird?

Solange Merkel, die Statthalterin des Tiefen Staates, also des Vatikans, noch an der Macht ist, finden deutsche Firmen auf der ganzen Welt einfach nicht mehr genügend Investitionsmöglichkeiten. Und auch die Absatzmärkte des „Exportweltmeisters“ werden knapp, zumal die Merkelregierung zusammen mit den CIA-Grünen gerade systematisch die deutsche Autoindustrie zugrunde richtet. Umso mehr müssten eigentlich in München die Alarmglocken schrillen. Mit der von der Söder-CSU angepeilten Koalition mit den Grünen zur Verhinderung einer AfD-CSU-Koalition würde BMW wohl schon bald so zerzaust werden wie Mercedes Benz im grünschwarzen Baden-Württemberg oder VW im rotschwarzen Niedersachsen. Und weil man das in Bayern weiß, wird „Kanzler“ Seehofer dies zu verhindern suchen; notfalls mit der AfD. Die aber wächst und wächst.

Merkels und Schäubles satanistische Austeritäts - und Migrationspolitik haben Deutschland in der gesamten EU nicht nur moralisch diskreditiert sondern auch isoliert. Diesen beiden und all den anderen Regierungskriminellen haben wir es zu verdanken, dass man heute wieder von Deutschland als einer hegemonistischen und finanzfaschistischen Diktatur reden muss, die erneut alle Länder Europas mit der Knute der transatlantischen FED gegeißelt hat; der Knute des Vatikan.

Die Ressourcenfrage als Existenzfrage

In Schwarzafrika sind auch für Macron kaum noch Ressourcen zu gewinnen. Nicht mal mit Scheckbuch-Merkel als „ehrliche Maklerin“ im Schlepptau. Da sind Trump und Xi davor. In Nahost bestimmt Putin, wie es weiter geht. Da dürfen die Franzosen nur noch humanitäre Waren hin liefern, wollen sie sich im UN-Sicherheitsrat noch ein bischen als Friedensstifter profilieren. Wollen sie sich dagegen am gigantischen Wiederaufbauprogramm für Syrien und den Irak beteiligen, müssen sie sich in Moskau inzwischen sogar schon ziemlich weit hinten anstellen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Bei all dem stellt Macron nun erstaunt fest, dass die Grande Nation auch mit keiner Hilfe der EU mehr rechnen kann, also mit der Deutschlands. Denn Merkels Tage sind gezählt. Die Deutsche Bank hat sich inzwischen mit gigantischen Verlusten aus der Oberklasse verabschiedet und wird nur noch von den Chinesen vor dem Ramschniveau bewahrt. Trump, Putin und Xi verhandeln auch nicht mit dem kranken Gebilde der Frankfurter Zentralbank. Sie diktieren ihr. Denn der Euro darf nur noch als Interimslösung dienen, um den Petrodollar im internationalen Handelsverkehr zu ersetzen, bis die Staaten untereinander ihren Wirtschaftsverkehr wieder mit ihren eigenen Währungen abrechnen.

Denn die Londoner City, Herr und Meister der europäischen Fiat-Money und somit auch über die EZB, ist nicht mehr länger die Steuerzentrale der transatlantischen Finanzpolitik. Der Bankier des Papstes sitzt in der Falle der Chinesen. China und Russland bestimmen inzwischen den Wert des Euro und die EZB tut auch nur noch, was ihr aus Moskau und Peking befohlen wird. Z.B. zähneknirschend die neue italienische Regierung von Conte und Salvini zu dulden. Nun muss sie auch noch den Seitenwechsel Frankreichs verarbeiten.

Die drei Großmächte haben ihre Kräfte nun aber vereinigt, um das EU-Gebilde in Brüssel endgültig zu beseitigen und durch neue eurasische Institutionen abzulösen. Der politische und finanzielle Bankrott Frankreichs ist inzwischen so ausgereift, dass Marianne nichts übrig bleibt, als ihren Würgegriff von Deutschland zu lassen, vor Russland und China zu kapitulieren und künftig deren eurasische Politik zu exekutieren.

Deutschland kann und wird künftig Frankreich nicht mehr aus der Patsche helfen können, wenn es Putin und Xi nicht gefällt. Das hat „Kanzler“ Seehofer Macron bereits vorexzerziert, als er an Macron und Merkel vorbei in die Brexit-Verhandlungen eingriff und auch verhinderte, dass deutsche Sicherheitspolitik von Frankreich bestimmt wird. Deutschland steht den Franzosen nicht länger als frei verfügbare Ressource zur Verfügung.

Abwicklung der EU

Längst laufen die Geheimverhandlungen zur Umwandlung der EU-Kommission in einen 47köpfigen Europäischen Rat, bei dem Russland nicht nur Teilnehmer sein wird, sondern bestimmende Großmacht. Russlandfeindliche EU-Staaten wie Polen und die drei Baltischen Staaten, noch vor kurzem eng mit Briten, Franzosen und dem Vatikan verbandelt, werden ökonomisch von den Chinesen bearbeitet. Die Seidenstraße reicht schon längst bis nach Estland, Lettland und Litauen. Norwegen muss sich seine Ölförderung vom größten Ölkartell der Welt vorschreiben lassen; -dem Zusammenschluss von Opec, Russland und den USA. In Schweden bricht der linksfeminine Faschismus des Vatikans und der von ihm unterwanderten lutherischen Landeskirche in sich zusammen. Die sozialistisch napoleonische Monarchie ist längst diskreditiert. Die schwedischen Nationalen sind auf dem Weg in die Regierung.

Das krisengeschüttelte Spanien sucht sein wirtschaftliches Heil wieder in Südamerika. Aber auch da läuft nichts mehr ohne die Chinesen. Portugal hat wie Griechenland seine wichtigsten Häfen an Peking verkaufen müssen, das inzwischen den weltweiten Seehandel dominiert. Der Einfluss Frankreichs und Großbritanniens als See- und Siegermächte auf Deutschland ist weiter geschrumpft. Ohne die USA können sie weder Deutschland weiter unten halten, noch sich von ihm das eigene Militär finanzieren lassen. Wie Afrika so fällt auch Deutschland als Kapitalressourcenlieferant für Paris und London aus. Mit dem Rückzug der USA aus dem westeuropäischen Kontinentaleuropa und dem britischen Rückzug aus der EU ist es Frankreich unmöglich geworden, in Deutschland weiter als Siegermacht aufzutreten.

Paris kann folglich auch längst nicht mehr die Innenpolitik des verhaßten Nachbarn in seinem Sinne manipulieren. Seehofer hat dem einen Riegel vorgeschoben. Die Optionen, die Macron ohne die Briten, Amerikaner und Russen noch hat, um wenigstens noch Deutschlands Militärpolitik mit zu bestimmen, sind am Schwinden. Der Auftritt der durch Flintenuschis Verteidigungspolitik arg zerzausten Bundeswehr innerhalb der französischen Interessensgebiete in Afrika war und ist entsprechend blamabel. Trump hält mit seinen IS-Kommandotruppen vor Ort Franzosen und Deutsche in Schach und läßt sie ihre letzten militärischen Ressourcen sinnlos verballern.

In Afghanistan muss die Leyentruppe nach wie vor brav die Mohnfelder der Transatlantiker bewachen und bei der Aufrechterhaltung der eigenen militärischen Lagerfestungen Unmengen an Material verschleudern. Clintons, Bushs und Obamas deutsche Helotentruppe ist am Hindukusch also nur noch zugegen, um ihre eigene krachende Niederlage aufzuhalten; nicht aber den Vormarsch der Paschtunen, dem Merkels Bundeswehr schon lange nichts mehr entgegen zu setzen hat. Die traut sich dort kaum noch vors eigene Lagertor, kostet den deutschen Steuerzahler aber dennoch täglich Unsummen.

Unter diesen Umständen und unter Beibehaltung des gegenwärtigen Fiatmoneysystems der europäischen Zentralbank ist Frankreich ohne Deutschland nicht mehr in der Lage, seine exorbitanten Schulden zu bedienen. Angesichts der aufstrebenden euroasiatischen Märkte ist Frankreich somit immer weniger konkurrenzfähig. Sein Binnenmarkt ist weitgehend durch Deutschlands Austeritätspolitik zugunsten der EU unter die Räder gekommen. Reformen, die dringend erforderlich wären, um den französischen Finanzmarkt zu retten, lassen sich nicht mehr in der notwendigen Schnelle durchsetzen. Massenstreiks der französischen Bürger und Aufruhr der Islamisten, die Unfähigkeit des einst so stolzen Staates, angesichts seiner kaputt gesparten Sicherheitsorgane sein Gewaltmonopol zu bewahren, tun ihr Übriges, um die Gesellschaft in einen Bürgerkrieg- und die Regierung zu der Frage zu drängen, wie sie die Islamisierung Frankreichs wieder zurück drängen kann, die sie selbst eben noch forcierte.

Die Macht hinter Macron, also die transatlantische Beharrungskraft im Vatikan, ist machtlos geworden. Frankreich konnte ökonomisch in den letzten Jahrzehnten ohnehin kaum noch ohne Deutschland überleben. Nur die Jesuiten-EU, der Raub mitteldeutscher Ressourcen nach der Ermordung Rohwedders und Herrhausens und die Machtergreifung der über den freimaurerischen Grand Orient rekrutierten „Linken“ hatte das bis heute ermöglicht.

Jetzt stecken diese frankreichaffinen Kommunarden des Merkelregimes um Lafontain und Wagenknecht in dem Dilemma, dass sie mit der von den USA und Großbritannien gesponsorten faschistischen Antifa konkurrieren müssen, obwohl allesamt längst obsolet sind. Sie können sich noch eine Zeit der Unterstützung Russlands erfreuen, aber wenn es Lafontaine und seiner Neuen nicht gelingt, mit ihrer Sammelbewegung die unter britischem Kommando stehenden Kipping-Linken samt Antifa den Boden unter den Füßen wegzuziehen, dann steht da immer noch die AfD bereit, um das Werk zu vollenden.

Das Siegermächte-Hick-Hack um Deutschland wird die Politik von Links gegen das deutsche Volk, also die Politik des Merkel, immer abstruser spalten: Bolschewisten, Trotzkisten, Anarchisten, Feministen, Homosexualisten, islamisierte Christen müssen die immer spärlicher werdende politische Ausbeute mit jenen völlig verblödeten Deutschen teilen, die ihnen nach Ereignissen wie die von Chemnitz noch immer brav hinterher laufen. Der Rest läuft in Scharen zur AfD über.

Wenn Russland bisher eher die Linken favorisierte, dann wird es nach Chemnitz wohl auf die politischen Gruppen setzen müssen, welche die Mehrheit des Volkes hinter sich vereinen kann. Das bedeutet, das hierbei nur die Partei mit der überzeugendsten Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik punkten kann. Das schließt die Gysi-Kipping-Linke aus. Da aber Lafontain und Wagenknecht bisher noch keine neue linke Partei aus dem Boden gestampft haben, sondern nur eine „Bewegung“, und es fraglich ist, ob sie mit all den Renegaten der Linken, der Grünen und der SPD überhaupt eine neue Partei zustande bekommen, müssen sie weiter hoffen, mit ihrer neuen „Aufstehen“-Bewegung die Soros-Linken, also die Linksfaschisten, aus der Partei zu drängen und schließlich deren Apparat zu übernehmen. Der Kampf Links gegen Links um die Linkspartei ist also nichts anderes als der Kampf von sowas wie Neobolschewisten gegen Wallstreet-Trotzkisten. Erstere werden Letztere sicher besiegen. Dabei aber werden sie sich notwendig im Konkurrenzkampf gegen die AfD verzetteln. Deren Siegeszug ist nicht mehr aufzuhalten.

Auch Frankreich verliert sein staatliches Gewaltmonopol

Die bürgerkriegsähnlichen Ereignisse in Paris, Marseilles, Nizza, Calais und anderswo haben zusammen mit den Gefängnisrevolten der Islamisten gezeigt, dass der Staat sein Gewaltmonopol nicht mehr ausüben kann. Macron hat das auch selbst vor der Weltöffentlichkeit ganz freimütig zugegeben, als er den Kampf in den Banlieues offiziell für gescheitert erklären musste. Das hat der französischen Börse auch nicht gerade Auftrieb gegeben. Viel wichtiger aber ist, dass der Zustand des französischen Sicherheitsapparates diese Kapitulation vor dem islamistischen Mob erzwungen hat.

Polizisten begehen massenhaft Selbstmord. Gefängniswärter wollen nicht länger von islamistischen Insassen ermordet werden. Doch die Überstunden ohne irgend einen Ausgleich explodieren weiter. Es wird hier bereits an der 30 Millionen-Marke gekratzt. Wie es um die Loyalität französischer Sicherheitsorgane gegenüber den Globalisten im Èlysée bestellt ist, kann sich jeder denken. Vor allem nach dem Skandal um Macrons muslimischen Leibwächter Benalla hat die Unzufriedenheit auch die höchsten Polizeiränge erfaßt. Von dort wird kolportiert, dass Macron mit diesem seinem Bodyguard nicht nur eine parallele Sicherheitssturktur für sich schaffen wollte sondern auch ein homosexuelles Verhältnis unterhält.

Ist der Präsident Frankreichs aber schwul, dann fragt sich jeder Franzose zurecht, warum er überhaupt seine Lehrerin von der Jesuitenschule geheiratet hat, die altersgemäß seine Mutter sein könnte? Es verdichten sich also die Hinweise, dass er, ähnlich wie sein kanadischer Amtskollege, in pädophilen katholischen Machtkreisen erzogen und präpariert wurde und die Grand Dame an seiner Seite nichts als seine jesuitische Aufpasserin ist. Also tatsächlich sowas wie seine Mutti.

Die Französische „Elite“ aus Linksintellektuellen ist sowas von fertig, dass sie sich nicht einmal entblödete, Frankreich gleich ganz zwischen den illegalen Migrantenmassen und den Franzosen territorial aufteilen zu wollen. Oder wie wäre es mit der totalen Übergabe an den Islam? Auch darüber fantasieren ihre armseligen existenzialistischen Schriftsteller sehr ernsthaft. Käme diese „Unterwerfung“ doch ohnehin ihrem Ziel nahe, die in die EU gezwungenen Nationalstaaten und ihre indigenen Völker im Sinne der faschistischen Kalergi-Doktrin von Innen heraus zu zerstören. Sie haben nur noch nicht den antagonistischen Widerspruch zwischen Islamismus und Feminismus genügend ausdiskutiert.

Bis sie aber soweit sind, haben die Bürger Frankreichs längst den Wechsel hin zu einer neuen Nationalpolitik vollzogen. Macron wird sein Amt kaum behalten können. Die Linke ist diskreditiert. Die Scheinkonservativen um Fillon, Sarkozy und ähnlich abgehalfterten Politikern werden ebenfalls kaum den Èlisée zurück erobern können. Le Pen steht in den Startlöchern.

Nun will Macron also eine „strategische Partnerschaft“ mit Russland, um sich aus dem Zangengriff Trumps zu befreien. Dafür muss er aber seine Zusammenarbeit mit Merkel opfern. Ohne die ist aber die Brüssler EU so tot wie Juncker besoffen. Doch Macrons Wirtschaftsbosse drängen ihn ganz nach dem alten Nudelland-Motto „Fuck-the-EU!“, Putin anzuflehen, sie in den Wiederaufbau Syriens zu integrieren. Dem stehen natürlich zahllose Gesetze und Verordnungen Brüssels entgegen.

Die werden jedoch zunehmend auch von Frankreich ignoriert. Der Preis Putins für seinen Schutz vor Trumps Europapolitik ist Macrons Unterstützung seiner Pläne bezüglich der Ukraine. Wenn alles zu seiner Zufriedenheit läuft, dürfen sich auch französische Firmen am Wiederaufbau Syriens beteiligen.

D.h., die EU und ihr Europäischer Gerichtshof sind mit ihrer Flüchtlingspolitik ganz allgemein und ihrer Syrienpolitik gegen Assad im Besonderen zum Hemmschuh für Investitionen geworden, da diese an bestimmte EU-Werte gebunden worden sind, die u.a. auch Frankreich einmal selbst einbrachte. Freilich in dem Wahn, die Investitionen nicht genehmer Staaten wie Russland und China zu blockieren und aus Nahost heraus zu halten. Doch das war einmal. Russland hat den Syrienkrieg gewonnen. Frankreich kann sich das Wohlwollen Putins jetzt nur noch mit politischen Zugeständnissen erkaufen, die seine eigene EU-Machtbasis zerbröseln läßt.

Um Merkel wird es einsam

Was für Macron gilt, gilt für Merkel umso mehr. Doch bricht ihr gerade in der eigenen Partei die Hausmacht weg. Sie schickte also ihr Maasmännchen vor, um in die Welt zu trompeten, dass die EU der USA jetzt aber die Zähne zeigen werde. Doch mit seinem visionären Positionspapier erntete der Riesenstaatsmann selbst in der wohlmeinenden Weltpresse bestenfalls Mitleid oder offen Hähme. Ihr ärgster Feind hätte ihr keinen sie besser diskreditierenden Außenminister unterjubeln können.

Offensichtlich war Deutschlands Merkelaußenminister nicht über die Lage informiert; also dass Frankreich, mit dem er den EU-Motor wieder in Gang bringen wollte, bereits ins andere Lager gewechselt ist. Keiner sagt ihm was. Offensichtlich nicht mal seine Diplomatenschar aus dem eigenen Ministerium. Was ist da los?

Klasse Humor hat dagegen Senegals Staatschef bewiesen, als er das Merkel auf dem Flughafen in Dakar empfing. Doch offenbar können oder wollen die Merkelmedien nicht die Symbolik verstehen, der sich Macky Sall bediente, um die Kanzlerin als das zu empfangen, was sie politisch tatsächlich ist: Die lahme Ente einer machtlosen EU. Was also könnte passender sein, als sie mit dem Schlager: „Ja, mir san mit'm Radl da“ zu begrüßen? Klingt so schön nach autofreier Grüner Hölle. Hat Seehofer der senegalesischen Staatskapelle die Noten des bayerischen Evergreens geschickt? -um die Welt wissen zu lassen, dass auch dem Senegal nicht entgangen ist, dass mit ihrem Besuch in Afrika keine Hightech-Politik mehr verbunden wird? Dass Präsident Sall sie eigentlich nur empfängt, weil er „Kanzler“ Seehofer einen Gefallen tun wollte, der ihre Abwesenheit zu dieser Zeit sehr zu schätzen wußte? Möglich ist alles.

Dass dann aber gleich im Anschluß noch der Schlager: „Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit?“ gespielt wurde, spricht wohl eher für den Kynismus des Präsidenten, der andeuten wollte, dass sie ohne Großmacht im Rücken in seinem Land so ernst genommen wird, wie sie schön ist. Das zeigte sich erst recht, als er sie nach den Gesprächen vor der Weltpresse als dafür bekannt lobte, die Führungsrolle von Deutschland, Europa und der Welt zu sein.

Überhaupt waren ihre letzten Reisen ziemlich skurril. In Aserbaidschan gings noch immer um die Pipeline in die EU, um die Russen zu ärgern, dabei kauft das Land inzwischen selbst Gas in Russland ein, weil seine Vorräte zur Neige gehen. Hat ihr das vorher niemand erzählt? Offenbar nicht.

Doch wie auch immer, ihre letzten Reisen waren allesamt nutzlos. Auch in Ghana und Nigeria weiß man, dass sie keine Versprechen mehr halten kann. Niemand in Afrika ist mehr an deutsche Investitionen zu EU-Bedingungen interessiert, wenn Chinesen und Russen dort bessere Konditionen bieten. Insofern könnte „Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit“ auch bedeutet haben: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.