In eigener Sache

verfasst von Diogenes Lampe, 23.04.2018, 15:11

(editiert von Hausmeister, 23.04.2018, 15:19)

Liebe Leser des Gelben Forums,
ich danke Ihnen für das große Interesse an meinen Texten. Wenn diese von anderen Seiten übernommen werden, dann habe ich keine Einwände. Was daran gut ist, soll allen gehören. In diesem Fall bitte ich einfach nur darum, dass der Text nicht im Wortlaut verändert wird, der Name des Autors und das Gelbe Forum als Quelle genannt werden und der Text soll kostenlos für den Leser zur Verfügung stehen. Das ist mir besonders wichtig! Das ist bisher auch so geschehen.

Inzwischen aber gibt es auch Verlagsanfragen. Herzlichen Dank auch hierfür! Doch ich bitte um Verständnis, wenn ich das Abdrucken meiner Texte in Zeitungen, Zeitschriften oder Magazinen ect. grundsätzlich nicht genehmigen kann. Denn dann kommen wir in den kommerziellen Bereich. Und das möchte ich grundsätzlich nicht. Ich bitte dies zu respektieren und von diesbezüglichen Anfragen bzw. Bitten um Weiterleitung solcher Anfragen an mich über die Redaktion des Gelben Forums abzusehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Ihr Diogenes Lampe


 

 

 

 

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Herr Ballweg und die Neue Love-Parade - Teil 1

Diogenes Lampe, Freitag, 21.08.2020, 19:36 8350 Views
bearbeitet von Diogenes Lampe, Freitag, 21.08.2020, 19:44

Eine Anregung zum Querdenken in der Matrix, nicht mehr und nicht weniger

Vorbemerkung

Gerade bei diesem Aufsatz bitte ich meine Leser inständig, darin nur meine Sicht der Dinge entdecken zu wollen. Mit der können sie ihre dann allerdings nach Belieben ergänzen, sofern sie mögen. Das ist ihre Sache. Für die Richtigkeit meiner Angaben übernehme ich mal wieder keine Garantie. Vermutlich werde ich mir auch mit dem Folgenden wieder wenig Freunde unter den optimistischen und pessimistischen Fans mancher prominenter "Wahrheitssucher" machen. Denn was mir so aufgefallen ist, schüttet einigen Wermut in den Wein der Großen Freiheit Nr. 711. Aber sei's drum. Bevor er sich nächste Woche nach Berlin aufmacht, um sich an Ort und Stelle endlich wieder so richtig frei von der Matrix zu fühlen, wird der eine oder andere BRD-Insasse mit noch einigermaßen gesundem Menschenverstand vielleicht prüfen wollen, ob ihm in Sachen "Mit Speck fängt man Mäuse" was auffällt. Dem hoffe ich mit meinen "Märchenonkeleien" nützlich zu sein.

Da mir hier beim Einstellen leider wieder nur 43 ooo Zeichen zugestanden wurden, teile ich den Aufsatz in 2 Teile. Denjenigen, welche ihn übernehmen wollen, schlage ich vor, ihn auf ihrer Seite einfach wieder zusammenzufügen.

Kommt alle ruhig in Scharen herbei!

Ich will, um Missverständnissen vorzubeugen, gleich zu Beginn des Textes deutlich machen, dass ich zwar die Veranstalter der Covid-19-Loveparade für ausgesprochene Politganoven halte, nicht aber davor warne, an deren Großdemonstration in Berlin am 29. August 2020 teilzunehmen. Im Gegenteil! Denn das Ganze kann schnell zu einer gigantischen Manifestation gegen das Merkelregime anwachsen, auf die ein neoliberaler Nerd wie dieser Michael Ballweg noch schneller keinen Einfluß mehr hat, als er "Künstliche Intelligenz" sagen kann. Geschweige, die esoterisch monetaristisch alarmistische Knalltütenszene, die ihn umgibt. Es komme also, wer kommen kann! Schon bei der ersten Großdemo am 1. August 2020 waren er und seine naiven Mitagenten ziemlich überrascht, dass soviele Berliner seinem/ihrem Aufruf gefolgt sind. Man wollte es wohl etwas langsamer angehen lassen. Tja, da hätte man in Stuttgart bleiben müssen.

Doch dulden in der gegenwärtigen Hauptstadt der BRD die beiden zuständigen Hauptbesatzungsmächte USA und Russland eine solche Demonstration natürlich nicht einfach so, ohne selbst darauf entscheidend Einfluss zu nehmen. Das kann sich eigentlich jeder vernünftige Mensch denken. Trumps und Putins Beauftragte am Pariser Platz und Unter den Linden dürften das also mindestens so akribisch sichergestellt haben wie deren französische Botschaften in Paris bei den Gelbwesten. Die lähmen trotz Ausgangssperren und noch übleren Coronarestriktionen seitens ihres Jesuitenpräsidenten unvermindert das ganze transatlantische Parteienregime Frankreichs, das, obwohl nur noch Ex-Großmacht, in der BRD noch immer als eine von vier Besatzungsmächten fungiert.

Denn die Regime der "Westlichen Wertewelt" finden bei solchen scheinbar unorganisierten Graswurzel-Volksbewegung der kleinen Leute keine brauchbaren Anführer und somit keine Ansprechpartner, die man einknasten und dann korrumpieren könnte, wie z.B. die Führungskraft von Pegida oder so manche Anführer von NPD und Antifa oder eben jetzt den Herrn Ballweg. Selbst die mächtigen Gewerkschaften, die größten linken Betrüger aller arbeitenden Menschen in der Jesuiten-EU, bekommen immer weniger Einfluss auf ihre einstige Klientel, die jetzt die Straßen auch ohne ihren Segen füllt. Jedenfalls in Frankreich. Sie sind inzwischen einfach viel zu offensichtlich korrupt. In der bleiernen Merkel-BRD verlieren die Bosse der Genossen aber auch merklich an Rückhalt. Wahlen, deren Ergebnis bisher immer nach Wunsch und Belieben der Parteien gedreht werden konnten, werden somit für das Regime mit einem Mal unberechenbar. So, wie die Wahl Trumps 2016.

Was da jetzt über das grünmystische Ländle unter dem freimaurerischen Deckmantel "Friede-Freude-Einigkeit" auf der Straße des 17. Juni in Berlin - 17. Buchstabe im Alphabet = Q - und eben nicht, wie eigentlich gewünscht, auf dem alten Flughafen Tempelhof veranstaltet wird, der nach dem Bezirk der alten Templer, der Vorläufer der Jesuiten benannt ist, soll natürlich das Merkelregime vorsichtig destabilisieren. Aber nicht, weil ausgerechnet ein Ballweg und seine ökonomischen Hintergrundmächte irgend etwas gegen den menschenfeindlichen Überwachungs-Neoliberalismus hätten - da hätte er schon lange vorher Massenproteste auf die Beine stellen können, statt Überwachungsapps für's Töchterchen zu schreiben -, sondern weil den EU-Jesuiten natürlich klar sein dürfte, dass Merkel nicht mehr lange zu halten ist und angesichts der ohnehin herannahenden Neuwahlen 2021 die Frage nach einem grundsätzlichen Systemwechsel immer drängender ansteht.

Besser also, man vollführt ihn selbst. Denn so läßt er sich wenigstens noch einigermaßen kontrollieren. Man muss die eigenen Leute immer auf beiden Seiten der Front an die führenden Positionen hieven. Alte Machiavelli-Weisheit! Dann ist es egal, wie die Sache ausgeht. Man steht auf der Seite der Sieger und kann deren Sieg leicht in einen Pyrrhussieg verwandeln. Die DDR, Gysi und Merkel lassen grüßen.

Da kommen nun also wieder all die Berufsjugendlichen mit dem 68er Touch und ihren beflissenden Bekundungen ihrer universalen Juden -und Menschenliebe aus dem links -wie rechtsliberalen Sumpf, die beruflich fast alle vorher hier irgendwas mit Antideutschen oder dort mit Kapital machten oder machen; bereit zur ganz großen Volksverarsche von CIA, Mossad und MI6, durch ihre Internetaktivitäten bestens als "Promis des Widerstands" eingeführt, teilweise schon recht lange vorbereitet und durch die Spendenbereitschaft ihrer gutbetuchten Auftraggeber auch finanziell beachtlich ausgestattet.


Über die Ausgangssituation

Auch ohne Corona können die Oben nicht mehr und die Unten wollen nicht mehr. Schon lange vorher war das westliche Finanzsystem nicht mehr zu retten, ein Dritter Weltkrieg aber ließ sich auch nicht vom Zaun brechen, um es bei Null wieder hochzufahren. Doch auch die Legitimation der Macht ist hin. Die Herrschernarrative, welche mit der Wucht aller überhaupt noch möglichen und denkbaren Nazikeulen von der Mainstreampresse des Transatlantischen Imperiums auf das undankbare Volk der Deutschen tagtäglich heruntersausen, haben jegliche Glaubwürdigkeit eingebüßt. Sie tun nicht einmal mehr weh.

Selbst die Drei Apokalyptischen Reiter beeindrucken die meisten Deutschen nicht mehr. Nach der kleinen derangierten Thunberg als Schutzheilige des Weltklimas auf dem fahlen Pferd ist das auch kein Wunder. Merkel ist allerdings längst durch. Sie kann schon lange nicht mehr. Da helfen keine Pillen. Die "revolutionäre Situation" a la Lenin ist also da und muss nun "friedlich" genutzt werden, um im Zuge der dem Vatikan voll entgleisten "Corona"-Verschwörung dennoch einen Machtwechsel in der BRD im Sinne ROMs zu vollziehen.

Mit Söder, Laschet, Merz oder gar Spahn und Scholz und Annalena Kobold kommen sie weder in der BRD noch in der EU weiter. Die BRD-Pöbelherrschaft war für Bergoglios, Rockefellers und Rothschilds inszeniertes Chaos gedacht, nicht für ernsthafte Machtumbrüche, ausgelöst durch einen Donald Trump und weltweit abgesichert durch Putin und Xi. Die Scheinstaatlichkeit der deutschen Nachkriegsordnung sollte als Modalität der Fremdherrschaft endlich ganz in der EU aufgehen. Zur völligen völkerrechtlichen Entrechtung der Deutschen brauchte man politisches Personal, das zwar erzkorrupt aber nicht allzu helle ist und aus den Parteien nach dem Peterprinzip leicht zu rekrutieren war. Doch über dieses führen längst drei andere Großmächte Regie und lassen nun die Puppen tanzen. Das war in der langfristigen Planung des BRD-Parteienregimes allerdings nicht vorgesehen. Nun heißt es: Improvisieren!

Die Wirtschaft geht EU-weit weiter den Bach runter. Nichts scheint diesen Prozess mehr anhalten oder gar aufhalten zu können. Die Banken crashen in der ganzen westlichen Welt. Der Petrodollar ist schon so gut wie Geschichte. Der Euro wird gerade genauso erfolgreich inflationiert. Gold ist Trumpf wie Trump. Mit dem Rückzug der US-Truppen als Weltpolizisten aus der globalistischen NWO ist auch für die deutsche Export -wie Importindustrie ein gigantischer Ressourcenverlust zu verkraften. Die globalistischen Bankster -und Industriekapitäne, nicht weniger skrupellose Hochverräter am eigenen Volk wie die ihnen hörigen Regierungen, wissen, dass ohne Russen und Chinesen in Zukunft - ja eigentlich schon jetzt - nichts mehr geht. Aber sie glauben noch immer mit letzter Verzweiflung, dass sich ihr globalistisches UNO-EU-Regime als 4. Weltmacht neben Trumps USA, Putins Russland und Xi Jinpings China doch noch behaupten kann, wenn ...ja wenn....

Denn auch für Rockefellers Demokratische Partei der USA sind NATO und EU und die durch ihr faschistisches Merkelregime von ihnen totalitär beherrschte und ausgebeutete BRiD GmbH ihre letzte internationale Bank, auf die sie in ihrem Biden-Harris-Wahlkrampf noch verweisen können. Macron frißt Putin längst aus der Hand. Johnson traut sich kaum noch, etwas zu tun, ohne Trump vorher zu konsultieren und sich seiner Zustimmung zu versichern. Die Commonwealth-Queen ist in Windsor isoliert; ihr Wappen am Buckinghampalast abmontiert. Der Jesuitenpapst kann die Welt auch nicht mehr steuern und der letzte echte Papst liegt mehr oder weniger im Sterben. Es ist für die Transatlantischen Imperialisten also im globalistischen Maßstab von essentieller Bedeutung, wer ihrer so zuverlässig russenfeindlichen Agentin Merkel als Kanzler folgen wird. Wer kann die BRD weiter als willige Vollstreckerin Rockefellers, seiner WHO und seines Gates garantieren und so Mitteleuropa weiter in Geiselhaft halten, nachdem Rothschilds Israel mit seinen Netanjahu-Satanisten auch am Ende ist und mehr und mehr weg von ROM Richtung Russland driftet? Das ist hier die Frage.

Doch da ist niemand weit und breit. Macron konnte Putzfrau AKK nicht durchsetzen. Sie erwies sich als schlicht zu blöd, die alte jesuitische Zentrumspartei CDU zu führen. Merz ist durch, weil Goldmann-Sachs und Black Rock ihre Macht bereits an Trump verloren haben. Die ganze FED ist in der Hand des Präsidenten. Ohne die massive Geldmacht kann sich Merz innerparteilich nicht durchsetzen. Laschet ist eine lächerliche Figur. So stellt man sich bestenfalls den deutschen Biedermann als Brandstifter vor. Söder ist samt Eheweib, das in der Maullappenindustrie engagiert ist, ist, wie es scheint, so fröhlich wie erzkorrupt; er selbst zu dumm, um seine eigenen Zwangstestmaßnahmen an terrorisierten Touristen fehlerfrei durchzuführen. Oder bricht ihm schon der Gehorsam der bayerischen Beamtenschaft weg? Spahn ist einfach nur ein schwuler Schwachkopf, der mit seiner ganzen Skrupellosigkeit als Bankkaufmann und Pharmalobbyist öffentlich zuviel Wert darauf legt, in seiner Eigenschaft als Merkels Gesundheitsminister hauptsächlich als Bankkaufmann und Pharmalobbyist mit seiner ganzen Skrupellosigkeit wahrgenommen zu werden. So einer hat das Zeug zum perfekten Sündenbock!

Und so kaufte sich der Gernegroß mit seinem Regenbogengatten jetzt mitten im von ihm verordneten Lockdown und den somit ja auch und gerade von ihm ausgelösten Pleitewellen eine 4-Millionen-Villa im Grunewald. Das hält man in seinen Kreisen offenbar für sowas wie politischen Instinkt. Aber wenn eine Merkel Bundeskanzlette wird, kann das jeder Vollidiot auch. Gates bestes Pferd im Merkelaugiassaustall hat sich also gerade sehr erfolgreich mit seinem Judaslohn selbst diskreditiert. Bravo! AKK, die wandelnde Frauenquote, taugt nur, die willfährige Bundeswehr zugunsten Frankreichs weiter unten zu halten, aber immerhin auch, um auf Geheiß dunkler Mächte Macron sein liebstes deutsches Spielzeug wegzunehmen; -das KSK der Bunzelwehr.

Der Vatikan ist als Steuerungszentrale seit dem Lockdown in Italien nicht mehr steuerungsfähig. Der Jesuitenpapst ist aber schon wegen der Pädophilenskandale, in die er knietief verwickelt ist, von der eigenen Kurie isoliert, derweil immer mehr kardinale Verbrechen der Katholischen Kirche an wehrlosen Kindern weltweit ans Licht kommen. Sogar die katholische Übermacht in NRW, die als reichstes Erzbistum der Welt das Ruhrgebiet erst industriell und dann auch über WDR und Woelkis Kinderschänder-Katholizismus moralisch -und nicht zuletzt über die illegale Massenmigrationen ökonomisch völlig ruiniert hat, ist am zerbröseln.

Der Freimaurer-Karneval samt Prunkpolitbüros mit Funkenmariechen und faden Politumzügen der Logen hat der Pharmalobbyist im Kabinett Merkel schon für die ganze nächste Saison vorsorglich abgesagt. Denn Menschenmassen können sie nicht mehr beherrschen, egal ob sie wegen Corona auf die Straße gehen oder wegen der ollen Kamellen. Denn dazu müssten sie auch deren Sicherheit vor islamistischen Attentätern garantieren können und genau das können sie schon längst nicht mehr. Nun sind ja nicht einmal mehr Stadtautobahnen an der Spree vor Anschlägen der Merkelgäste sicher.

Und damit es auch am Rhein richtig wehtut, trieben Spahns Herren und Meister die ganzjährige rheinländische Besäufnisseeligkeit, die sich zwischen Aschermittwoch und Martinstag auf die spanische Insel Mallorca verlagert, mit einer fetten Reisewarnung des Maasmännchens punktgenau in den Entzug. Die rheinische Frohnatur ist nicht mehr froh. Da wird es ihr sicher gut tun, mal für einen Tag in Berlin einzufallen und ersatzweise bei Ballwegs Liebesparade mitzufeiern. Auch wenn das Kölsch zuhause bleiben muss. Aber Berlin hat soviel anderes zu bieten... Man darf sich ja sonst nichts mehr gönnen.

Was bleiben also für Optionen übrig, das BRD-System als Kern des EU-Systems zu halten? Imgrunde keine. Aber das wollen die Untergangskandidaten der Merkelei natürlich nicht wahr haben. Also wird nun probiert, die BRD ähnlich raffiniert zu deinstallieren wie einst die DDR. Mit jüdischen Rechtsanwälten und protestantischen Pfaffen ist ROM damals auf den Straßen Leipzigs sehr erfolgreich gewesen. Honeckers und Mittags SED-Regime wurde geopfert, um mit Vatikanagent Gysi und Tavistockagentin Merkel der BRD ein neues SED-Regime überzustülpen. Jetzt ist endlich das elende Merkel fällig und hoffentlich mindestens so dran wie Honecker. Ex-Antizionist und Multimillionär Gysi wandert dann vielleicht demnächst nach Israel aus, das Trump gerade befriedet. Vielleicht wird er auch, wie einst der erste und beste Kommunisten-Mime der DDR, Fred Düren, der nach seiner DDR-DEFA-Karriere ebenfalls ins Heilige und Gelobte Land auswanderte, dort Rabbi?

Bei Schauspielern und Darstellern des heldenhaften Kommunismus ist alles möglich. Man denke nur an solche Systemmaulhuren der DDR und BRD wie Armin-Müller-Stahl oder Manfred Krug, Jurek Becker oder eben auch solche Wanderer zwischen den Parteien wie Vera Lengsfeld. Besser fände ich es allerdings, Gysi würde mit seinem Bartsch wegen massiver Unterschlagung und Veruntreuung des DDR-Volksvermögens für recht lange Zeit in den Knast wandern. Denn gegen das, was dieses Duo, wenn das endlich mal vor Gericht käme, an Steuern unterschlagen haben könnte, als es sich das SED-Vermögen von mehr als 6 Milliarden Mark durch geschicktes Verschwindenlassen aneignete, ist ein Hoeneß vom FC Bayern wahrlich eine ehrliche Haut, die man wegen einer Petitesse in den Knast geschickt hat.


Der Zauberlehrling und seine Künstliche Intelligenz

Am 29. August 2020 geht es in Berlin so richtig rund. Soviel ist sicher. Von 10 Millionen Demonstranten wird schon geraunt. 2 Millionen könnten es ganz sicher werden. Wie schafft es der Michael Ballweg bloß, solche Menschenmassen friedlich zu bewegen? Was für ein cooler Typ! -dieser zukünftige Oberbürgermeister von Stuttgart, wenn's nach ihm ginge. Denn so ein Tausendsassa ist wie der Großtransformator Habeck von den Grünen quasi für alles qualifiziert. Warum also nicht mal Verwaltungschef einer deutschen Großstadt spielen? Mit genügend Beratern klappt das auch, wie bereits Ursula von der Leyen zur Genüge bewiesen hat.

Bisher hat er mit seiner Firma media acess nämlich lediglich in der Freizeit seine Tochter mit einer vom Vati selbst erfundene App überwacht und im Dienst eine Firmensoftware entwickelt, die wie jede mittelmäßige Geheimdienstschnüffelsoftware Daten über nützliche Personen sammelt und auswertet, um sie nützlichen Projekten zuzuordnen. Diese Profilerstellungen hat er dann z.B. einer Unterfirma von Thyssenkrupp, "Senior Experts GmbH", zur Verfügung gestellt, die alte Manager dem Rentnerdasein entreißen müssen, wenn ich das richtig verstanden habe. Denn wie in den Parteien so herrscht natürlich auch in den globalistischen BRD-Großfirmen gnadenlos das Peterprinzip und hat offenbar mit der jüngeren Managergeneration wohl nur noch Nieten im Nadelstreifen am Start.

Also eigentlich nichts besonderes. Tausende Kleinfirmen versuchen, mit Netzwerken voller Datensammlungen ihr künstlich intelligentes Nischendasein über die Runden zu bringen. Aber der Michael hat wohl irre gute Connections bis in die elitärsten deutschen Industriekreise hinein. Ich tippe bei solchen genialen Netzwerkern auf Freimaurerloge oder wenigstens Rotary Club. Und wenn auf Freimaurer, dann auf jeden Fall nicht auf die blaue Freimaurerei der Englischen Großloge, die nur Lehrling, Geselle und Meister kennt, sondern eher auf die rote und grüne, also die jesuitische Hochgradloge des Pariser Grand Orient (Rot) in enger Zusammenarbeit mit dem Alten und Angenommenen Schottischen (Grün) Ritus, also den 33 Grad-Freimaurern amerikanischer Provenienz, die mit Albert Pike an der Spitze einst auch den KKK gründete und sich damals wie heute hauptsächlich aber nicht nur in der Demokratischen Partei finden, die bekanntlich einst größte Befürworterin der Sklaverei.

Man könnte also sagen: Die Hinterleute der BLM-Antifa-Demos und die des Herrn Ballweg sind ein -und dieselben. Und damit auch deren Motivation, die Leute in Massen hinters Licht zu führen; Linke wie Rechte. Denn für die ganzen Esoterikgrüppchen, die sich seit Jahren im Internet eine große Fangemeinde aufgebaut haben, ihre Anhänger von einem Alarmismus in den nächsten treiben und sie jetzt für den 29. August in Berlin zum Riesenveitstanz unter dem Motto "Fest für Freiheit und Frieden" bitten, ist normalerweise die französische Großloge zuständig. Genauso, wie für die Gegner der Demogroßparty aus dem Merkelregime. Auch der ganze Regenbogen-Satanismus des New Age ist dort zuhause. Denn sie ist das jesuitisch masonische Zentrum der "Freigeister", des Feminismus, des Atheismus, des Materialismus, Kommunismus und Spiritismus; so, wie seit eh und je für den Satanismus in all seinen kabbalistischen Erscheinungsformen bis hin zur heutigen künstlichen Klimahysterie.

Diese Apokalyptik verwendet eiskalt das kranke schwedische Mädchen eines Schauspielers und einer Opernsängerin als pagane Heiligenfigur, um Kinder in Europa anzulocken und mittels seelischer Grausamkeiten - also Androhung des ganz kurz bevorstehenden Weltuntergangs und jetzt auch noch die permanente Angst vor Krankheit und Tod durch ein mysteriöses Virus, genannt Corona - politisch schwer zu missbrauchen. Sogar das Tavistock-Institut für psychologische Kriegsführung in London wird von diesen Hochgradmauerern vom Grand Orient gelenkt, deren Spitzenpersonal sich natürlich aus dem Jesuiten -wie Malteserorden rekrutiert.

Also auch hier führen wieder alle Wege nach ROM. Merkel sowie Ballweg und seine journaillistischen Mitstreier wie z.B. ein KenFM mit seinem verbalaggressiven Indoktrinationsstakkato, oder sein Freund, Künstler Kai Stuth oder dieser "Kai aus der Kiste", der sich Samuel Eckert und "erfolgreicher Unternehmer" nennt, -sie alle stehen defacto auf derselben Seite und das ist nicht die der Deutschen, die sich nach Freiheit vom Römischen Joch sehnen. Nicht einmal die Seite der Völker und des Völkerrechts. Wobei ich nicht behaupten will, dass all die Querdenker sich dessen bewußt sind. Natürlich gehen bestimmt neunzig Prozent von diesen Leuten, die tatsächlich das Regime in Richtung "Mehr Demokratie wagen" verändern und daher Merkel weg haben wollen, solchen letztlich auch nur trotzkistischen Retortenrevoluzzern nur auf den Leim. Doch bei dieser Art von Stürmern und Drängern, die wie begeisterte Flagellanten einem Ballweg, KenFM, Bachmann oder Elsässer hinterherlaufen, lockt meist anderes als reine Wissbegierde. Es sind die "Emotions".

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Dienstag, 11. August 2020

Merkels Maidan im Anmarsch! Hat der Aufstand der Deutschen begonnen?

 
von Diogenes Lampe, Freitag, 07.08.2020, 19:07


4. Teil von Trump, Putin und Xi, gekrönte Häupter, dunkler Kairos, heller Wahnsinn und die transatlantische Torschlusspanik

17 000 oder 1,3 Millionen - der Anfang vom Ende der BRD ist gemacht

Was hat diese Großdemonstration vom 1. August 2020 in Berlin tatsächlich bewirkt? Zuerst offensichtlich einen riesigen Überraschungseffekt. Mit so einer Teilnehmerzahl haben selbst die Veranstalter in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet, wenn sie ehrlich sind. Natürlich waren da weit über eine Millionen Menschen unterwegs. Ein flüchtiger Vergleich von Bildern der Straße des 17. Juni von diesem Tag mit früheren Veranstaltungen dort, wie "Fanmeile" der Fußball-WM 2006 und der erzperversen "Liebesparade", wo die Medien jedesmal von 1 bis 2 Millionen Teilnehmern sprachen, lassen keine Zahl von bloß 17- oder 20 000 zu. Diese Medienlüge ist einfach viel zu offensichtlich eine viel zu dicke. Zumal die Nebenstraßen auch noch proppevoll waren.

1984 - da stand die Mauer noch - veranstaltete der Österreicher André Heller nur auf der Wiese vor dem Reichstag ein Feuerwerk und damals berichteten die Medien von einer halben Million Zuschauer allein auf diesem Platz, der ja auch am Sonntag gut gefüllt war. Ich war damals übrigens live dabei und fand das Spektakel eigentlich technisch höchst misslungen, wie die Meisten vor Ort. Medienliebling Heller hatte seinen Mund mal wieder viel zu voll genommen. Er widmete sein Feuerspektakel, mit klassischer Musik unterlegt, die beinahe total vom Winde verweht wurde und so nicht synchron zum Raketenarsenal lief, aber immerhin dem "Widerstand gegen die Folter der Dummheit", deren Opfer er an diesem Tag dann auch geworden war. Das hätte in der Tat auch Slogan der Demo gegen das Merkelregime 36 Jahre später sein können.

Das hätte jedenfalls besser gepasst als dieses pathetische "Tag der Freiheit". Denn man sollte das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist. Oder ist er etwa schon erlegt und wir wissen es nur noch nicht? Gut möglich! Deshalb beschränke ich mich auf diesen Hinweis, der es als klitzekleine Manöverkritik auf die ständige US-amerikanische Überstrapazierung des Wortes "Freiheit" abgesehen hat. Denn ansonsten ließ diese Veranstaltung kaum etwas zu wünschen übrig.

Und wirklich war es dann wieder der Folterknecht in der gegenwärtigen SPD-Vorsitzenden, welcher sich laut und schrill zu Wort meldete, die Demonstranten pauschal als "Covidioten" beschimpfte; -denn sie hält sich offenbar für die Antwort des SPD-Feminismus auf Siegmar-das-Pack-Gabriel, der jetzt Lobbyist bei den arabischen Scheichs spielt. Naja, was sie oder der noch erbärmlichere Regierende Bürgermeister, Breitmaulfrosch Müller, oder irgend welche andereren Frösche aus dem Sumpf der SPD zu quaken haben, interessiert ohnehin keinen vernünftigen Menschen mehr. Sie haben schon längst die Meinungshoheit über das, was die Leute denken sollen, verloren. Was aus dieser Partei des politischen Betrugs und Verbrechens noch kommt, ist Panik vor dem Machtverlust und vor der Bestrafung. Die einen schreien dann eben ganz laut ihre Ängste in den Mainstream, die anderen, etwas schlaueren, wie die verschwörerische CDU-Kanzlette, schweigen donnernd.

Denn die Hochverräterin aus dem Pfarrhaus weiß ganz genau, dass ihre Tage gezählt sind. Was sich da am 1. August in Berlin direkt vor ihrem Amt versammelte, war eine Menschenmenge aus dem ganzen Schland, die sich nicht mehr einfach von den Lügenmedien als Nazis beschimpfen läßt. Da war wirklich der politische Querschnitt der BRD-Unterdrückten auf der Straße; da war wirklich die Mitte demonstrieren, die all die Kartellparteien ja als ihre Klientel reklamieren. Hier nun müssen sie konstatieren, dass sie sie nicht mehr erreichen können. Schon gar nicht mit dieser kleinen, auf burschikos getrimmten Volksverhetzerin Hayali aus Datteln mit dem römisch katholisch irakischen Religionshintergrund als unerschrockene feministische Frontberichtserstatterin des auf Kulturmarxismus und Trotzkismus gebügelten ZDF.

All das Bemühen der transatlantischen Kartellparteien, sich mit Hilfe ihrer Medienhäuser meinungshoheitlich über Wasser zu halten, sind gescheitert. Der gesellschaftliche Konsenz zwischen Regierung und Volk, der ohnehin nur ein sehr fragiler war, ist restlos aufgebraucht. Und mit den nun anstehenden Massenkonkursen der Mittelstandsfirmen im Zuge des Corona-Lockdowns mehren sich die Feinde des Merkelregimes auch im bis heute völlig unpolitischen Milieu und machen ihrem gewaltigen Zorn Luft. Durch solche Massendemos Gott sei Dank gewaltfrei. Aber wird es Ballweg gelingen, seine nächsten Veranstaltungen von Agents Provocateurs des Merkelfaschismus freizuhalten? Könnte gut sein. Denn da scheinen viele Trump- und Putinagenten unterwegs zu sein, um das sicherzustellen.

Was kann ein Ballweg, was ein Höcke nicht kann?

Wer aber war imstande, eine solche grandiose Demo in Berlin zu organisieren? Ich denke, kaum jemand, der seine politischen Instinkte noch beisammen hat, wird ernsthaft annehmen, dass da so ein Michael Ballweg, den vorher kein Mensch kannte, außer Fans und Kritiker von GPS-Kinderüberwachungsapps, mal eben so daherkommen kann, um eine weltweit beachtete Veranstaltung mit über eine Millionen Menschen auf die Beine zu stellen und für ihren friedlichen Ablauf zu sorgen.

Alles war perfekt organisiert und dazu vollkommen bunt und friedlich. Die vielleicht zweihundert Antifa-Störer und Nazirufer irgendwo am Rande kamen da so kläglich rüber, dass selbst die Regierungsmedien es vermieden, sie wie sonst als tapferen Wir-sind-mehr-Bevölkerungswiderstand gegen die NAZIS mit ihren Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Kirchen-NGOs imposant ins Bild zu rücken. Aber in Zeiten von Corona konnte man ihnen auch schlecht mittels stinkendem Fischfilet-Rockkonzert zu Leibe rücken. Brüllen und Krakeelen mit Maullappen und bunten Pillen intus - da macht der Geschlechterzirkus auch ohne Polizei und Virus mal schnell den Floydabgang.

Den Krawallmachern blieb nichts anderes übrig, als weit von der Demo entfernt, im Bezirk Neukölln ihre Randale zu veranstalten und die Polizei zu trainieren, die auf der Straße des 17. Juni mit den Millionen so wenig zu tun hatte, dass die jungen, völlig unerfahrenen Bereitschaftspolizisten von den linksaffinen Polizeiführern im rot-grün-dunkelrot regierten Berlin scheinbar aus Langeweile regelrecht auf die Demonstranten gehetzt wurden; so grundlos aggressiv, dass sogar Tichys Einblick deren unverhältnismäßigen Einsatz einen ganzen Artikel widmen musste. Und trotzdem gab es keine Gegengewalt. Liebe Polizisten! Hütet Euch also vor den Agents Provocateurs in den eigenen Reihen! Vor allem vor denen mit linkem Parteibuch. Deren Tage dürften auch gezählt sein.

Die Sicherheitsorgane - wie sie in DDR-deutsch so schön hießen - sind in einer Zwickmühle, denn einerseits müssen sie natürlich Befehlen gehorchen, andererseits aber ist die große Mehrheit der bewaffneten Gesetzeshüter längst im Herzen und im Kopf auf der Seite der Merkelgegner. Sogar die Lügenmedien kamen nicht umhin, ängstlich zu berichten, dass da eine große Anzahl von Beamten bereits die AfD wählt.

Der einzelne, noch unerfahrene junge Polizist wäre also als Bürger in Uniform sicher gut beraten, wenn er bei der befohlenen Ausübung der Amtsgewalt stets die Verhältnismäßigkeit im Auge behält und sich hier nicht von karrieregeilen SPD-Gewerkschaftspolizisten anstecken läßt, von denen es gerade im grünlinks versifften Berlin nicht wenige gibt. Das ist und bleibt vor Ort immer die ganz persönliche Entscheidung eines jeden Polizisten, wie er mit friedlichen Demonstranten, die ja auch für ihn auf der Straße sind, umgeht, wenn er Befehle ausführen muss. Gerade in Zeiten, in denen er oder sie von der eigenen Regierung als strukturell rassistisch und faschistisch beschimpft wird.

Doch ich will hier keine Demobeschreibung noch Demoanleitung für beide Seiten liefern. Die gibt es zur Genüge. Aber wer genau hinschaut, der sieht jetzt das Resultat einer Entwicklung, die sich lange im Untergrund, sozusagen unter dem allgemeinen Aufmerksamkeitsradar vollzogen hat und über deren Tendenz ich seit Jahren berichte.

Was sich in den letzten beiden Jahrzehnten im Internet hier und da vereinzelt eine kleine Widerstandsnische gebaut hatte, hat sich konsequent zu einem wirksamen Netzwerk unterschiedlichster Interessengruppen entwickelt, das nicht nur gemeinsam Merkel weg haben will, sondern das ganze Parteiensystem. Nun tritt es offenbar als ziemlich reißfest in die politische Wirksamkeit ein und überflügelt dabei auch die AfD, die als einzige Oppositionspartei im BRD-Regime mitten im Corona-Lockdown nichts anderes zu tun hatte, als sich über die liberalistische NATO-Truppe um Meuthen, Storch, Pazderski, den schwulen Ex-Vatikanpriester Berger und den Burschenschaftlern der Jungen Freiheit in die politische Impotenz zu verabschieden.

Man kann über den höchst medienwirksam inszenierten Ausschluss von Kalbitz formalrechtlich diskutieren. Wenn man aber als Erster Parteisprecher, also Chef, inmitten der größten gesellschaftlichen Krise die eigene Partei mit dem Ausschluss eines der erfolgreichsten AfD-Kämpfer ausgerechnet dann demontiert, wenn sie am nötigsten wäre und dann auch noch da, wo sie am erfolgreichsten agiert, also in den sogenannten Neuen Bundesländern, dann kann es kaum noch einen Zweifel darüber geben, zu wem dieser schäbige Professor gehört. Meuthen hat damit nicht nur den gesamten Flügel dem sogenannten Verfassungsschutz regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Defacto schoss er damit die einzige relevante parlamentarische Opposition gezielt ins Aus und lähmte somit entschieden den Widerstandsgeist gegen das Merkelregime in einer entscheidenden Phase; wohl in der Hoffnung, ihn in die Resignation zu treiben. Offenbar hatte er es als Vorsitzender eben genau auf diesen Effekt abgesehen oder er ist aus irgendwelchen Gründen sehr erpressbar.

Aber so sind eben Parteien. Nichts als ein Haufen korrupter, karrieregeiler, selbstverliebter, ruhmsüchtiger und ämtergieriger Intriganten, denen das Volk am Allerwertesten vorbei geht, wenn es drauf ankommt. Das soll wohl Meuthens Botschaft an die AfD-Wähler sein. Er und Storch und all die Ex-CDUler und Ex-FDPler, die sie unterstützen, haben mit ihrem Frontalangriff auf die eigene Partei bewiesen, auf wessen Seite sie wirklich stehen. Es ist - wie schon Lucke und Petry demonstriert haben - die Seite des Transatlantischen Imperiums, die sich vom Flügel gekapert fühlte.

Ihr Verrat am Volk, das sie so scheinheilig beschwören, ist sicher nicht im Ansatz folgenreicher, doch menschlich womöglich noch viel schäbiger als der einer Merkel, bei der schließlich jeder genau weiß, woran er ist. Doch Höcke, Kalbitz und Urban haben leider im Kämpfchen gegen Meuten und Baronin Storch bewiesen, dass sie in sowas wie einer Staatskrise letztlich unfähig sind, den Widerstand des eigenen Landvolkes anzuführen. Nicht, weil sie zu blöd wären, sondern weil sie in den Fängen der eigenen Parteigesetze sind.

Das hat Meuthen schamlos ausgenutzt. Der sogenannte Unvereinbarkeitsbeschluss war in seiner Radikalität die Mine, die schon längst gelegt war, die Höcke geschickt umging und auf die nun Kalbitz draufgetreten ist. Gegen so einen Beschluss hätten sie von Anfang an vehement kämpfen müssen. Aber sie wollten eben alles tun, um zu verhindern, als "rechtsradikal" gescholten zu werden. In Bezug auf ihre parteiinterne Leisetreterei hat das sogenannte Institut für Staatspolitik als deren Denkpanzer also ganze Überzeugungsarbeit geleistet und den Flügel gestutzt und gelähmt. So, wie es das auch mit dem sympathischen aber naiven Martin Sellner und seiner 'Identitären Bewegung' macht, der für das pseudointellektuelle Käseblatt 'Sezession' sogar als fester Autor seine politischen Weisheiten als Graswurzelprotestler verbreiten darf.

Auch das gehört zur Wahrheit dieser denkwürdigen Tage kurz vor dem großen politischen Weltumbruch. Höcke und Kalbitz können ihre politische Karriere jetzt im Grunde als nationalromantische Redner in Kubitscheks Jesuitenkolleg von Schnellroda beenden, wenn V-Mann Bachmann sie nicht doch noch hin und wieder zur Rettung des Abendlandes vor den Muselmanen nach Dresden einläd. Ein gewisser Herr Ballweg, der große aber wirksame Unbekannte aus Stuttgart, hat ihnen die Show gestohlen und in kurzer Zeit das zuwege gebracht, was Höckes Flügel seit 2013 seinen Anhängern wirklich viel zu großmäulig versprach: Einen wirksamen Volksprotest als außerparlamentarische Bewegung auf die Beine zu stellen. Und das als Parteifunktionär! Das musste also schief gehen.

Und warum hat das beim Flügel nicht funktioniert? Eben darum! Weil die AfD nunmal eine ideologische Systempartei ist, die wie alle anderen gerade immer genau dann, wenn es drauf ankäme, Volkes Stimme zu sein, skrupellos ihre eigenen Interessen verfolgt; nicht aber die der Deutschen. Gaulands Werk, CDU und CSU und FDP von rechts aufzurollen, ist durch Meuthens Verrat an den eigenen Wählern - vor allen denen in Brandenburg, wo Meuthen ja erst kürzlich selbst für Kalbitz Wahlkampf machte, gescheitert. Seine Resignation, die er jetzt öffentlich kund tat, ist mehr als verständlich.

Und ja - das ist gut so! Denn das stellt die Dinge endlich klar und die hintergründigen Sponsoren dieses Überlaufbeckens von CDU/CSU und FDP - NATO, Schwarzer Adel, Jesuiten bloß. Die blauen Merkelfaschisten verlieren als bestellte Opposition mit der AfD nur ein weiteres Werkzeug ihrer machiavellistischen Täuschungsmanöver. Für die wirklich fähigen, ehrlichen und anständigen und auch nicht vom nationalromantischen Patriotismus besoffenen Köpfe, die die AfD ja tatsächlich auch hat - mir fallen da gerade spontan Leute wie Gottfried Curio oder der junge Dr. Martin Vincentz oder Trumps bester Mann dort, Peter Bystron ein - ist im außerparlamentarischen Widerstand sicher immer ein Plätzchen frei. Sie sollten ihr großartiges politisches Talent nicht weiter an eine jesuitische Meuthen-AfD verschwenden oder die ganze Pazderski-NATO-Bande konsequent jagen - also aus der Partei. Gelingt ihnen das nicht unverzüglich, gebe ich auf so eine Opposition keinen Pfifferling mehr.

Statt kollektives "Höcke! Höcke! Höcke"-Gebrüll in der Kleinstadt nun endlich wieder ein vielfältiges "Wir sind das Volk!" in der Hauptstadt

. Was ist am 1. August 2020, dem nun, wie bereits von Ballweg angekündigt, ein 29. August folgen soll, in Bezug auf die politische Großwetterlage geschehen? Linke und rechte und mittige Netzwerke Deutscher mit und ohne Migrationshintergrund, die über zahllose sogenannte Wahrheitssuchergruppierungen unterschiedlichster Weltanschauung agieren, haben dem linksextremistischen Merkelfaschismus den Kampf angesagt. Da kamen nicht nur Leute in Berlin zusammen, denen der Lockdown auf den Wecker geht. Da kamen demokratisch gesinnte Bürger, die ihre Grundrechte einforderten, die ihnen vom gesamten Parteienapparat vorenthalten werden.

Da waren aber auch nicht wenige ganz normale Leute, die sich nicht mehr von den Mainstreammedien, der Antifa und den nicht weniger megafaschistischen Feministinnen linksextremistisch umerziehen lassen wollen. Denen ist es inzwischen egal, als NAZIS, Aluhutträger, Antisemiten, Islamophobe und dergleichen verleumdet und denunziert zu werden. Die Nummer zieht nicht mehr. Da waren Millionen, die keine Angst mehr vor dem Regime und seinen Gewissensterroristen haben. Und es werden am kommenden 29. August wohl noch mehr werden. Denn der Zorn auf das Merkelregime ist riesig und der Wunsch, dass die schwarze Kanzlerin und ihre Mittäter in den Knast wandern, soll sich endlich erfüllen.

Wir wissen natürlich noch nicht, wie das transatlantische Verbrecherkartell auf die Ankündigung von Ballweg reagieren wird. Denn die Mainstreammedien bereiten ja mit aller Gewalt einen zweiten Lockdown für Ende August vor. Dem vorzubeugen, dient dieser neue Demotermin sicher auch. Doch dieses Betrugsmanöver der Spahn-Merkelei und ihrer Pharmalobby könnte das Faß zum Überlaufen bringen, selbst wenn die Demo offiziell verboten wird. Denn dem Regime fehlen längst die Mittel, sich politisch mit all seinen neuen Gesetzen, Verordnungen, Verboten usw. polizeilich und juristisch durchzusetzen. Das aber wird seine Autorität in Windeseile zerbröseln lassen.

Inzwischen verbreiten die Merkelmedien, dass die Demo vom 1. August eine Veranstaltung der Antroposophen gewesen sei, also ihrer Ansicht nach von Esoterikern der okkulten "Steiner- sekte", Aluhüten, Körnerfressern, Klimaleugnern, Rassisten, Abtreibungsverhinderern, Antisemiten und Hololeugnern sowieso, und überhaupt alles, was ansonsten in ihren Augen auch nicht ganz dicht ist, so wie der linke KenFM oder der Master Propper Buddhist Schrang, der beruflich irgendwas mit Kapital macht, wie soviele Wahrheitssucher heute. Sogar die Kaisertreuen, die immer mehr werden, die nicht die Bohne militant sind, denen nach dem Fall der Merkeldiktatur lediglich eine Monarchie als Ordnungsmacht lieber wäre als so eine BRD-Besatzer-Pseudodemokratie des Organisierten Verbrechens, ließen sich hier und da mit ihren Farben Schwarz-Weiß-Rot blicken. Und alle fangen an, einfach mal miteinander zu reden.

Bei Gestalten wie diesem erznarzisstischen Silberjungen, der einem mit seiner krankhaften Selbstbezogenheit langsam wirklich auf die Nerven geht, könnten die Mainstreamer allerdings ein bischen Recht haben, wenn sie den nicht für ganz dicht hinstellen; so, wie der sich bei der Demo als Mahner gegen "Holocaustleugner" aufführte, mit denen sich die Demonstranten auf keinen Fall vor dem Reichstag treffen sollten. Da waren aber gar keine.

Und was maßt sich der Bengel da eigentlich für einen Erziehungsauftrag an? Wen also will er mit seinen sichtlichen Spaltungsversuchen noch beeindrucken? Schwiegermuttis Liebling läuft mit seiner vorauseilenden Gehorsams-Political correctness also auch nur in dieselbe Falle wie Höcke und seine Mitstreiter. Oder er wollte den Mainstreammedien einen Gefallen tun, die so hoffnungslos nach pösen NAZIS suchten und keine fanden. So können sie jetzt wenigstens den Thorsten Schulte als Beweis heranziehen, dass es wenigstens welche gegeben haben muss. Ist der also einfach nur dämlich oder gekauft? Das ist hier die Frage.

Und wenn sich sein großer Beschützer, der bei vielen "Aufgewachten" sehr beliebte Heiko Schrang, als Friedensbeschwörer auf der Bühne wie ein Grölemeyer auf einem Popkonzert anhört, dann spricht das auch nicht gerade für die buddhistische Gelassenheit einer in sich stringenten Persönlichkeit, sondern für gezielte aber eigentlich völlig unnötige Massenmanipulation. Beim buddhistisch angehauchten Widerstand ist hier und da wohl auch mehr Schein als Sein im Gange, was die eigenen spirituellen Qualitäten betrifft.

Da wäre weniger wirklich mehr gewesen. Aber andererseits sorgen solche mitreißenden Töne natürlich auch für Eventstimmung, was dann widerum noch mehr junge Leute anzieht, denen Corona jedes Massenvergnügen ja genommen hat. Aber eben auch die Chance zur Totalverblödung durch den Party-Kollektivismus. Das könnte Schrang auch als Chance begreifen. Und da er sicher alles andere ist als ein solcher Volksverführer wie Dr. Motte, findet er sicher noch den richtigen Ton vor solchen Menschenmassen, die sich aus wesentlich intelligenteren Menschen zusammensetzt als die Tanzbesessenen auf der Loveparade oder die ewigen Holocaustmahner, die sich bei den Zionisten lieb Kind machen wollen.

So, wie auf seinem Youtubekanal, der manchen Kopf ja gerade auch durch leise Töne wieder gerade rückt, würde er auch auf der ganz großen Bühne noch authentischer rüber kommen. An seinem Willen zur Friedfertigkeit besteht für mich aber kein Zweifel, auch wenn es manchmal die eines Bud Spencers zu sein scheint. Und so ist mir natürlich letztlich ein ins Mikro grunzen- der Buddhist als Vorheizer der Merkel-Revolution lieber, als Rattenfänger Herbert aus dem schönen Ruhrpott London. Sympathischer ist er sowieso und was er in seinen vielen Videos zu sagen hat, sollte man sich ruhig aufmerksam anhören. Da schreit er auch nicht so.

Aber wer sich da jetzt alles so auf der Rednertribüne tummelt, das spielt keine Rolle mehr. Auch wenn das wirklich gute und interessante Leute sein mögen, wie Hermann Ploppa, dessen großartigen Text auf Rubikon ich hier einfach mal verlinke:
https://www.rubikon.news/artikel/machen-wir-s-noch-einmal

Es ist sehr interessant für viele, jenseits des Mainstreams ganz neue Gesichter zu erleben, zumal, wenn sie wirklich gut und intelligent reden können, und ansonsten vollkommen egal, wen sich die Geheimdienste Trumps und Putins als Jahrmarktschreier schnappen, um ihren Merkelsturz dem Volk als eigene friedliche Befreiungstat zu verkaufen, die sie natürlich nicht ist, nicht sein kann. Denn es ist und bleibt eine gigantische Revolution von Oben, welche die Neue Trilaterale Weltordnung da gerade auch in der BRD veranstaltet und die für das Regime tödlich endet. Das ist kein Volksaufstand von unten aus linken Märchenbüchern, der defacto immer nur eine Rebellion sein kann, über die eine Macht wie das Transatlantische Imperium selbst noch im freien Fall fertig würde. Deshalb hat sie auch von unten keine Gewalt nötig. Die wäre geradezu kontraproduktiv, weshalb sie ja auch von der Antifa und den Soros-NGOs unbedingt provoziert werden soll und die linken Medien sie propagieren, als gäbe es für sie kein Morgen. Das gibt es aber: Vor Gericht! Schon bald.

Fehlte nur noch, dass Ploppa und Kinderüberwachungs-Ballweg auch dieser ominösen Q-Bewegung beigetreten sind, die irgendwie alle diese Leute unter einem Buchstaben vereint; dem 17. des Alphabets. War die Zahl 17 000, die zuerst die New York Times verbreitete, eine Q-Falle, in welche auch die hiesigen Maistremmedien tappten, als sie sie gehorsamst übernahmen und so den Bogen ihrer Glaubwürdigkeit völlig überspannten? Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass diese Bewegung aus Amerika nicht nur Trump unterstützt und von ihm unterstützt wird. Sie ist Teil einer militärischen Psychologischen Operation, welche in den USA aber auch in den Vasallenstaaten des Transatlantischen Imperiums eine Beziehung zwischen der zivilen Bevölkerung, dem verfassungstreuen Militär und der Trump-Administration herstellt und dies vermutlich nicht erst seit gestern macht. Sie soll bereits kurz nach der Ermordung Kennedys in Militär- und Geheimdienstkreisen entstanden sein und bekommt nun gegen das Transatlantische Mordgesindel überall sichtbar Oberwasser.

Die USA sind unter Trump nicht mehr Weltpolizist. Die EU, letzte Bastion der befreiungstheologischen Bergoglio-Jesuiten, kann diese Rolle nicht mehr übernehmen. Sie ist in wirklich jeder Beziehung am Ende. Trump, Putin und Xi lösen sie nun also auf. Das hier der Weg über Frankreich und die BRD geht, leuchtet jedem auch nur flüchtigen Kenner politischer Strategien und Taktiken sicher ein. Dass die drei Großmächte keine neuen Bürgerkriege in Europa wollen, ist auch längst für den evident, der sich mit ihrer Geopolitik der letzten Jahre beschäftigt hat.

Wenn sie mit dieser Großdemo, die natürlich ein politisches Steuerungsinstrument ist, bei der Trumps Leute ganz sicher die Hand im Spiel haben, der Merkel mit einem tatsächlich vielfältigen außerparlamentarischen Zusammenhalt gegen sie jetzt auf den Pelz rücken, während Macron schon seit fast zwei Jahren unter den Gelbwesten ächzt, die von der Regierung ebensowenig gelenkt werden können, weil deren wirkliche Anführer nicht sichtbar sind, dann ist das Ende für die Weltverbrecher nicht mehr sehr fern. Dann ist aber auch etwas an die Oberfläche getreten, was bisher nur im Verborgenen und über die sozialen Kanäle bestenfalls halböffentlich wirkte und dies nun anscheinend nicht mehr nötig hat. Eine Macht, gegen die die Transatlantiker und ihre Parteien nichts mehr ausrichten können.

Macgregor kehrt in der BRD mit einem Eisernen Besen namens Seehofer

Mit der Ernennung von Douglas Macgregor zum neuen Botschafter Trumps in Berlin ist die Marschrichtung klar. Merkel wird sich noch nach Grenell, seinen Vorgänger, zurücksehnen. Denn mit dem Neuen hat das amerikanische Militär defacto die Macht über die BRD übernommen und wird mit Putins Graswurzlern beim linken politischen Spektrum eine Querfront bilden, um für einen möglichst friedlichen Machtübergang zu sorgen, bei dem die Bösen im Gefängnis landen und die Guten gewinnen, um es mal ganz plakativ amerikanisch auszudrücken. Am 29. Juli wurde er von Trump nominiert, am 1. August wurde in Berlin das erste Zeichen gesetzt, das zweite folgt anläßlich seines ersten Monats im neuen Amt. Die höchst auffällige Zurückhaltung der Antifa und der kirchlichen Hilfstruppen an diesem Tag könnte bereits dafür stehen, dass es mit Merkels SA-Wanderzirkus von CIA, Mossad und MI6 vorbei ist.

Nicht nur SPD-Bonzen, auch Pfaffen und Verfassungsschutz müssen sich jetzt hüten, weiter eine Organisation zu unterstützen oder sich von einer solchen unterstützen zu lassen, welche der Amerikanische Präsident als internationale Terrororganisation eingestuft hat. Da verstehen die Amis keinen Spaß. Aber Macgregor kommt natürlich nicht in eine völlig unvorbereitete BRD. Denn die Installation Seehofers als Innenminister, und somit Herrn über die Gewehre, trägt längst beeindruckende Früchte, die aber nur die wahrnehmen können, welche sich nicht von seiner Rolle als Drehhofer täuschen lassen.

Während also die Lügenpresse lügt, wie nie zuvor und viele verängstigte Deutsche schon den Bürgerkrieg kommen sehen, wurde und wird hinter den Kulissen beim organisierten Verbrechen mächtig aufgeräumt. Das meiste davon steht nicht in der Zeitung. Und wenn doch, dann im Kleingedruckten oder es wird nicht genügend beachtet, weil die Journaille die Aufmerksamkeit von all ihren Niederlagen natürlich ablenken muss. Aber wer in den letzten Wochen und Monaten beobachtet hat, wie BKA und Polizei mittels EU-weiter Zusammenarbeit den Neppern-Schleppern-Bauernfängern, den Islamisten, Rotfaschisten, Drogenbossen, Menschenhändlern, Kinderschändern, Diebesbanden usw. zu Leibe gerückt ist, dem fällt auf, dass die Taktik, Clinton, Obama, Merkel, Macron und all die transatlantischen Psychopathen, die für dieses weltweite rechtsbrecherische Chaos verantwortlich sind, aus dem Spiel zu nehmen, nicht die ist, sie von oben herab zu stürzen, sondern die, ihnen zuvor sämtliche Waffen aus der Hand zu schlagen; also ihre Basis, auf die sie sich stützen, von unten unter dem Hintern wegzuziehen, so dass sie am Ende dieses Prozesses quasi allein zu Hause sind. Wie der Papst im Vatikan. Dann braucht man sie eines Tages nur noch abzuholen. Widerstand zwecklos! Den Papst holt natürlich nur der Teufel.

© Diogenes Lampe
 
 

 

Montag, 22. Juni 2020

Trump, Putin und Xi, gekrönte Häupter, dunkler Kairos,
heller Wahnsinn und die transatlantische Torschlusspanik
 
von Diogenes Lampe

1. Teil
Die Krise des US-amerikanischen Parteiensystems

Hier nun wieder meine etwas umfassendere Analyse des gegenwärtigen Geschehens aus meiner historischen wie globalen Perspektive. Die folgenden Teile veröffentliche ich dann nach und nach. Zum besseren Verständnis dessen, was gerade in den USA vor sich geht und parallel dazu in der BRD, EU usw. und in welchem Rahmen Trump überhaupt handeln kann und muss, schien es mir sinnvoll, meine kleine Serie mit der Krise des US-amerikanischen Parteiensystems zu beginnen. Für alle Teile gilt wie immer: Sapere aude! Wagen Sie es, weise zu sein; meinen Text also nicht einfach nur zu glauben, sondern mit eigenem Verstand zu prüfen.


Die Führungskrise der Demokratischen Partei

Die Wählerschaften der Demokratischen Partei der USA hatten sich schon während des Wahlkampfs von 2016 überdeutlich aufgelöst. Einem stets wachsenden Anteil war angesichts der schweren Wirtschaftskrise und der sich massiv verschlechternden sozialen Lage Hillary Clinton, die am Ende der Riesenshow keine Hallen mehr voll kriegte, zu wenig links. Viele Demokraten, welche zuvor den Mittelstand bevölkerten, waren unter Obamas Präsidentschaft, die unter diesem Friedensnobelpreisträger gar nicht mehr aufhören wollte, Kriege in aller Welt zu führen, buchstäblich bis in die Gosse abgestürzt.

Sie hatten in der Immobilienkrise, der eine Bankenkrise nach der anderen folgte, Haus und Hof verloren und kampierten bereits in Wohnwagensiedlungen wie Fahrendes Volk oder lebten am Rande der Highways einst stolzer Großstädte schon in Pappkartons. Zusammen mit Hunderttausenden von illegalen Migranten aus Mittel -und Südamerika. Die Bilder gingen um die Welt. Die einstige reiche wie einflussreiche Hochburg der Partei, der Bundesstaat Kalifornien, rutschte voll in den Bankrott, versank vollends im Drogensumpf und ist trotz seines globalen Aushängeschilds "Weltpropagandaministerium Hollywood" zum Armenhaus verkommen. Vorbei sind Glitzer, Glanz und Glamour. Die nächste Oskarpreisverleihung ist schon verschoben worden; also die für 2021.

Doch wie unten so oben: Wie in Kalifornien, so auch in Washington State, Oregon, kurz, der gesamten Westküste, aber auch in den vielen anderen demokratisch regierten und bankrotten Bundesstaaten bis rüber zur Ostküste: Wo man hin schaut, herrschen unter dem Sofa des freiheitlichen Obama-Clinton-Demokratismus Schmutz, Verbrechen und blankes soziales Elend. Die Abgestürzten wollten als die neuen Unterschichten dennoch wacker weiter zu den Demokraten halten, nur ihre Kriegsbegeisterung gegen Russland hatte merklich nachgelassen. "Die Russen sind an allem schuld" zog einfach nicht mehr. Das Fußvolk hoffte daher auf den altväterlichen Bernie Sanders, der als Präsident mit der herrschenden Oberklasse sicher streng ins Gericht gehen würde. Oh Heilige Einfalt!

Der bekennt sich nämlich zum "Demokratischen Sozialismus", wie die einstige DDR-SED unter dem Vatikanagenten und Parteichef Gysi, die sich nach dem Mauerfall zur PDS und schließlich zusammen mit linksradikalen und sozialkatholischen Gewerkschaftern der "alten Bundesländer" zur Partei "Die Linke" erklärte, aber nichts anderes ist, als die gleiche politische Parteien-Initiative der Jesuiten, ihrer Zionisten und Kulturmarxisten, deren Intention nie Versöhnen und Vereinen ist, sondern stets spalten zugunsten der Herrschenden. Parteien sind nunmal dazu da, "Teile und herrsche!" zu praktizieren, wie ja der Name schon sagt. Das gilt logischerweise auch für rechte Parteien, wie uns die jüngste AfD-Geschichte während der Coronakrise auch wieder sehr lebendig vor Augen führte.

Nur kann das nicht einmal die kluge und hübsche Sahra Wagenknecht mit einem Regal voller Goethe im trauten Heim begreifen; vermutlich, weil sie und ihr alter weißer Oskar als Parteistrategen viel zu sehr mit dem "Kampf gegen rechts" beschäftigt sind. Und so eben auch die klügsten Demokratischen Sanders-Sozialisten nicht, die zwar alle eine Bibel im Haus haben, aber noch nie von Jesu Weisheit hörten: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen." Wer denkt denn schon links und rechts bei Weltrevolution ausgerechnet an Obst und Gemüse?

Moral, ganz gleich wie irrational sie daher kommt, welche Gruppen sie mit welcher Gewalt wie durchsetzen wollen und welche absurden Auswüchse sie damit hervorbringt, ist hier als Kern des weströmischen Schuldkults das zentrale Mittel zum Zweck, Hass und Hetze als Kampf gegen Hass und Hetze in die Köpfe zu verpflanzen. Früher, als die große gesellschaftliche Krise des Abendlandes die Schwelle vom Mittelalter zur Renaissance übertrat, waren es Flagellanten, Wiedertäufer und Hexenjäger, welche kurz vor dem angekündigten Weltuntergang die städtischen Mittelschichten als ewige Sünder vor dem Herrn mit dem Psychoterror der moralischen Beschuldigung solange zur christlichen Raison zu bringen versuchten, bis der Jüngste Tag endgültig ausblieb und der Dreißigjährige Krieg begann.

Doch die nicht erfüllten Prophezeihungen schadeten ihnen keineswegs. Denn auf eines können die Einpeitscher von Gottes Gerechtigkeit bei allen Sorten von Fanatikern überall und zu allen Zeiten bis hin zum letzten Denunzianten zählen: Die Selbstgerechtigkeit. An die gilt es, zu appellieren. Das Gute ist hier identisch mit gut gemeint. Der Täter mit dem Opfer. Sie vergibt nicht, versöhnt nicht, sie verschleiert die eigene Verantwortlichkeit und verunmöglicht damit die Selbsterkenntnis. Mit dem Mangel an solcher gesegnet, zeigt im Falle des tödlichen Irrtums einer auf den anderen, fordert Buße vom Opponenten und das Töten um der Wahrheit und Gerechtigkeit willen kann munter weitergehen, bis es wieder in das Töten-um-nicht-getötet-zu-werden mündet und alle nach der Sicherheit voreinander im Starken Staat von Gottes Gnaden rufen.

Heute nennen sich die selbstverschuldet Unmündigen, denen es an Mut fehlt, den eigenen Verstand ohne Anleitung anderer zu benutzen, Islamisten, Antisemiten, Antifa, Extinction Rebellion oder Black Lives matter. Sie alle verbindet neben ihrer völligen Austauschbarkeit und einem eklatanten Mangel an Bildung der immer selbe mörderische Fanatismus: "Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! Das ist der Wille Gottes resp. der Natur, ich bin sein und ihr Prophet und gerechter Arm und tue damit sein bzw. ihr Werk." Also auch diese ideologische Spur der Gewalt und des Umsturzes führt, wie sämtliche flagellantischen, wiedertäuferischen, jakobinischen, antisemitischen, kommunistischen, gewerkschaftlichen, sozialdemokratischen, international -und nationalsozialistischen oder kulturkarnevalistischen Spuren zuvor, minutiös nach ROM, die Höhle allen Lasters des Widernatürlichen, in das Heiligtum aller Lügen, die höchste Schule aller Heucheleien und die Bauhütte aller politischen Verschwörungen, deren Ziel die Weltherrschaft ist, seit Caesar laufen lernte.

In den USA aber wurden Bernies Anhänger nun schon zum zweiten Mal in Folge vom Vatikan und dessen Elite in der Demokratischen Partei betrogen, sind sauer, orientierungslos und -selbstgerecht. Da musste man ihnen nur noch einen Anlaß geben, ihren Frust über den ständigen Mangel an Gerechtigkeit in der Welt standesgemäß auszuleben. So kam der weiße Polizist, der ein schwarzes unschuldiges Opferlamm bei der Festnahme vor laufender Kamera aus Versehen seelenruhig ignorant tötete, gerade recht. Sanders Rückzug und Bidens Nominierung waren vergessen und der ganze Frust durfte sich landesweit in zukunftsweisendem Anarchismus ausleben, der daraufhin die großen und die kleinen Städte zierte.

Die Milliardäre der amerikanischen Landeselite linker Hand, die sich als Globalplayer im Verlauf der letzten hundert Jahre um Rockefeller, UNO, Ford & Soros-Stiftungen gruppieren, setzten im Kampf um die linke Führung also ihren neoliberalen Präsidentschaftskandidaten problemlos durch. Wie schon vier Jahre zuvor, als der Scheinpopulist Sanders dasselbe Theater mit seinen hoffnungsfrohen Anhängern spielte, damit sich die Clinton durchsetzen konnte. Erhofftes Ergebnis diesmal: Die Demokratische Partei der USA ist zwar zerstrittener als je zuvor, aber der linke Populismus in ihr ist diskreditiert und Trump als rechter Populist so unter Zugzwang der neokonservativen Republikaner.

Denn wenn jetzt dem rechten Populismus dasselbe wiederfährt, weil er dem linken kräftig aus Maul gibt - notfalls hilft man halt mit unanweisbaren Gründen nach - und die Nationalgarde nun gegen die "Nazis" eingesetzt werden muss, verliert er die Wahlen, die in der Mitte entschieden werden, vielleicht ja doch noch und die Republikaner müssen nicht mal darüber traurig sein. Denn dann sind sie Trump endlich los, können wieder wie die Genossen vom anderen politischen Ufer von den Eliten des Transatlantischen Imperiums gemeinsam gesteuert werden und so die Allerreichsten und Allerschönsten in ihrem Sumpf von Washington DC zu den guten alten Zeiten zurückkehren.

Für Joe Biden, von dem man politisch eigentlich nur sicher weiß, dass er kein Sozialist ist, sondern neoliberal bis in die verbliebenen Haarspitzen, und zumindest befürchtet werden muss, dass er wie Clinton und Obama zu kriegslüstern und dazu auch noch zu pädophil sein könnte, muss der Rest der Truppe, das Fußvolk, die Herde, das Vieh, deshalb unbedingt mit aller Gewalt unter dem Stichwort: "Diversitäre Sozialethik" von Bernies bissigen Schäferhunden auseinander getrieben werden. Somit wird auch bei den Demokraten dem Populismus ein Ende gesetzt und mit ihm dem Aufbegehren der Mittel -und Unterschichten. Und so gehen jetzt Schwarze gegen Weiße auf die Straße, Lesben gegen Transen, Kommunisten gegen liberale Romantiker, die widerum gegen Anarchisten und Kriminelle und alle vereinen sich höchstens noch temporär gegen die Polizei; also die Vertretungsmacht des staatlichen Gewaltmonopols, um welche die Opfer ihrer selbstgeschaffenen Dystopien schließlich verzweifelt betteln und um das die Zentralregierung in Washington mit den Gouverneuren streitet. Der Sumpf der Kinderschänder gerät aus der Schusslinie.

Ist also die Polizei erst einmal kaputt gespart, diskreditiert, handlungsunfähig moralisiert und schließlich weg bzw. so schwach, dass sie keine innere Ordnung mehr garantieren kann; oder ist der jeweilige Bundesstaat oder sind die Bürgermeister von Städten und Kommunen so pleite, dass diese sich ohnehin keine Bürger in Uniform mehr leisten können, kommt der Staat, kommen die Eliten aus dieser gewaltigen Existenzkrise der USA nur mit Hilfe des Militärs wieder heraus. Da nützen ihre Wachdienste nichts mehr. Dessen Einsatz im Innern aber kann man angesichts eines gewaltig bewaffneten Strassenterrors als letztes Mittel zur Durchsetzung der staatlichen Ordnung rechtlich problemlos legitimieren und mit ihm das Militärrecht; kurz: Die Diktatur. Und die brauchen sie links wie rechts angesichts des bevorstehenden Zusammenbruchs des Petrodollars. Doch bloß keine unter Trump!

Das Problem: Wer die Gewehre hat und erfolgreich einsetzt, hat die Macht im Staat. Also wollen natürlich die Demokraten, die auch welche haben, die Bluthunde sein und Trump so dran hindern, die nächste Amtsperiode mit den Waffen des Staates anzutreten. Sie hoffen jetzt darauf, dass die Weißen von rechts, die Rassisten, die Nazis und wie sie sonst noch von den Qualitätsmedien soziologisch feinsinnig umschrieben werden, zurückschlagen. Man muss die Weißen, die sich noch immer lieber vor den Kunterbunten hinknien, eben nur reizen bis aufs Blut. Doch Republikaner wie Militär sind ebenfalls in Populisten und Elitäre gespalten. Wer also soll der künftige Diktator werden, fragt man sich auch auf den langen Fluren des Pentagon? Biden oder Trump? Genau diese Frage dürfte gerade der Generalität große Kopfschmerzen bereiten.

Doch angesichts der Tatsache, dass Trump die auf dem ganzen Globus verteilten Truppen bereits in seiner ersten Amtszeit wieder nachhause holte und weiter nachhause holt; dass er die weltweiten Kriege seiner Vorgänger nach und nach aber zielstrebig für beendet erklärt, unumkehrbare vollendete Tatsachen schafft und dass er seit Beginn seiner Präsidentschaft in die Versorgung der Abertausenden, von den Eliten im Stich gelassenen Veteranen investiert hat, ist seine Popularität unter den Soldaten gewaltig, während die Generalität noch schwankt. Meuterei könnte da in der Luft liegen, wenn sie sich gegen Trump stellt. Doch mit dem nun gerichtlich entlasteten General Michael T. Flynn an seiner Seite könnte sich die Waage auch innerhalb der obersten Befehlsstrukturen zu seinen Gunsten senken. Vor allem, wenn ihm dabei gewisse Geheimdienststrukturen zur Hilfe eilen, die in Bezug auf "Russia Gate" den Präsidenten bereits entlastet haben und seine Gegner nach dem gescheiterten Impeachment nun schwer belasten. Doch womöglich nicht nur die. Das dürfte einige seiner Gegner in den eigenen Reihen womöglich gefügiger machen...

Darüber hinaus passt Biden überhaupt nicht ins neodemokratische Propaganda-Konzept "Erster Sozialist im Weißen Haus", jedoch noch weniger ins Messiaskonzept "Erste Frau", "Erster Schwarzer" oder wenigstens "Erster bekennender Schwuler" oder "Erste Lesbe", "Erste Tunte". Nein, der demokratische Herausforderer Trumps ist auch nur so ein Alter Weißer Mann wie dieser, halt nur noch ein bischen älter und in Bezug auf soziale Ethik und Moral mindestens genauso wie Bill, Barack und Hillary von allerlei Perversionen angekränkelt, um mich vornehm auszudrücken. Es läuft bei den linken Weltrettern von linksextrem über linkspopulistisch bis hin zu neoliberal wahrlich nicht mehr viel rund. Welcher General also ist so risikofreudig, seine weitere Karriere an soviele Ungewissheiten zu binden? Das scheint mir hier die Frage.

Denn "Erster Pädophiler" ist selbst im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch immer kein Wahlkampfschlager, wie die CIA-Grünen der BRD tatsächlich ja mal hofften. Er wird wohl auch nie einer werden, wie die Kulturmarxisten um Cohn-Bendit, Fischer, Trittin, Künast, Roth und Beck von der grünen CIA und der ganze Senat von Westberlin einsehen mussten, dessen sexuelle Schwerverbrechen an hilflosen Kindern seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts gerade ans Licht kommen. Wird der verklemmte Lustmolch im Herbst aber nicht ins Weiße Haus gewählt, ist es aus für die satanisch liberalistische Landeselite linker Hand. Die nächsten vier Jahre Trump werden dann für dessen Feinde zur Höllenfahrt. Welcher General möchte da mitfahren?

Geht es also bei den schweren Antifa- und BLM-Unruhen in den USA wirklich gegen Trump? Oder haben wir es vielmehr mit einem Machtkampf innerhalb der Demokraten wie Republikaner zu tun? Oder trifft Beides zu? Es sieht zumindestens danach aus, als ob in gewissen, von Demokraten regierten Staaten bzw. Städten wenigstens ein begrenzter Straßensieg des Sozialismus auch innerparteilich als anschauliches Beispiel für "Man muss nur wollen!" her muss, koste er, was er wolle. Vielleicht ist er auch nützlich, um ein paar tapfere Spitzenrepublikaner auf die Seite der Trumpgegner zu ziehen?

Doch innerhalb der Demokraten herrscht nicht mal Einigkeit darin, wie man oder ob man in den eigenen Städten überhaupt Chaos und Anarchie verbreiten soll. Was der demokratische Bürgermeister von Seattle gerade an linksradikalem Chaos in seiner Stadt zuläßt, welches inzwischen einen ganzen Stadtteil für sich reklamieren kann, weil er die Polizei abgezogen hat, wird vom demokratischen Bürgermeister in Portland umgehend mit Polizeigewalt unterbunden. Nein, Demokrat zu sein, ohne den Verstand völlig zu verlieren, ist in den USA in diesen Tagen, Wochen und Monaten nicht leicht.

Wer steht angesichts solcher uneinheitlichen Vorgehensweisen innerhalb der Clinton-Obama-Partei beim mittelständischen Wähler wirklich mehr unter Druck? Trump, der klare Ansagen machte und mit der Nationalgarde drohte, oder Biden? Der müsste, um den Linksradikalen in der eigenen Partei zu gefallen, nun wenigstens temporär alle neoliberalen Prinzipien über Bord werfen, um zu verhindern, dass ihm die extreme Linke in der eigenen Partei von der Fahne läuft. Unterstützt er aber die Anarchie von Antifa und "Black Lives matter" auf den Straßen, vergrault er die städtischen Wähler der Demokraten, welche keinen Bürgerkrieg wollen und Trump nicht mehr hassen als die Kommunisten. Doch Hillary hatte gerade in den Städten ihre meisten Wählerstimmen bekommen. Und so erleben wir nun die lächerlichsten Bemühungen der demokratischen Narrenschiff-nomenklatur, unter heftigen kognitiven Dissonanzstürmen das Ruder mal in diese, mal in jene Richtung und dann noch einmal herumzureißen usw...

Was jetzt tatsächlich in Minnesota, in Washington State und in den anderen demokratisch regierten Bundesstaaten geschieht, ist also kein wirklicher Rassenkampf, geschweige Klassenkampf. Die Ereignisse spiegeln vor allem die Auseinandersetzung innerhalb der Demokratischen Partei, aber auch die innerhalb der Republikaner. Die Antifa im Bund mit "Black Lives matter" ist tatsächlich der Versuch von großen Teilen der Linken, den neoliberalen Biden noch vor der Wahl innerparteilich zu stürzen und womöglich durch den "Ersten schwarzer Transgender im Weißen Haus" zu ersetzen.

Dass sich hier Michael resp. Michel Obama anbietet, liegt auf der Hand, ist aber vollkommen utopisch. Jemand anderes kann in der noch bis zur Wahl verbleibenden Zeit als Zugpferd nicht aufgebaut werden. Es kann also den Initiatoren des Strassentheaters nicht mehr darum gehen, Trumps zweite Amtszeit noch zu verhindern - dazu dürfte es zu spät sein -, sondern den Wahlkampf zu nutzen, um die Demokraten noch weiter nach links zu verschieben und die Republikaner noch weiter nach rechts und somit dessen nächste vier Jahre im Weißen Haus möglichst unruhig zu gestalten.

Das vor allem dürfte Sanders seinen Anhängern mit dem Zeitpunkt seines Rückzugs signalisiert haben. Ob deutlich genug, ist eine andere Frage. Vielmehr kann es den linken Romantikern innerhalb der Demokraten nur noch darum gehen, die Liberalen von der Parteispitze zu verdrängen und eine starke und geeinte sozialistische Opposition zum alten und neuen Präsidenten und zur Partei der Republikaner zu bilden, die den Populisten Trump zwar unterstützt, ihn aber keineswegs als einen der Ihren, sondern nur als geringeres Übel betrachtet. Denn freilich ist nicht nur die Demokratische Partei zutiefst gespalten. Die Republikanische Partei ist es nicht weniger und dass sich Trump dort gegen seine zahlreichen Gegner 2016 durchgesetzt hat, ist das klarste Beispiel hierfür.

Trump der Populist und die Krise der Republikaner



Trump ist kein Republikaner wie etwa die Bushs. An die Spitze der Partei kam er durch eine Art "Feindlicher Übernahme". Es gelang dem finanziell völlig Unabhängigen, die republikanischen Wähler gegen die Parteieliten aufzubringen, die ein Teil jenes Sumpfes von Washington sind, den trocken zu legen, er dem amerikanischen Volk versprach. Während die Linken in der Demokratischen Partei um Bernie Sanders sich vornehmlich gegen die Wirtschaftseliten richten, richtet Trump sich gegen die gesamte Kaste der Finanz -und Wirtschaftseliten sowie deren politische Marionetten in Washington DC.

Er geißelt ihre scheinbar allmächtige Symbiose; vor allem wegen der vielen Millionen Arbeitsplätze, die aufgrund der neokonservativen wie neoliberalen Finanz -und Wirtschaftspolitik ins Ausland abgewandert sind und in deren Folge der US-Binnenmarkt zusammengebrochen ist. Deindustrialisierung, Massenarbeitslosigkeit und die schwerste gesellschaftliche Krise seit dem Amerikanischen Bürgerkrieg waren die Folge. Dazu verloren die USA ihre dominante ökonomische Position gegenüber China und ihre militärische gegenüber Russland. Der Versuch von Demokraten wie Republikanern, zusammen mit dem Vatikan und der Londoner City mit dem "Amerikanischen Jahrhundert" und dem "Ende der Geschichte" die Welt zu dominieren, hat die US-Nation an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Das aber treibt den sogenannten Populisten von links wie rechts, vor allem aber aus der Mitte der Gesellschaft die Wählermassen zu.

Dass sich die Bushisten bei den Republikanern nicht nur noch immer nicht mit Trump abfinden können, sondern sich auch durchaus zurecht von ihm massiv bedroht fühlen, zeigt der unrühmliche Abgang des Neocons und üblen Kriegstreibers John Bolton, welchen Trump als seinen Sicherheitsberater feuerte und der gerade seine "Memoiren" als öffentliche Anklage gegen seinen Chef im Weißen Haus in die Welt setzt. Damit spielt er den Demokraten kurz vor der Wahl in die Hände und signalisiert, dass Teilen der republikanischen Elite durchaus der Elite-Demokrat Biden lieber wäre als der Populist Trump.

Er riskiert dabei allerdings nicht nur den Vorwurf des Verrats an der eigenen Partei und ihren Wählern, sondern auch den des Hochverrats am Staat USA. Doch offenbar hat er als Vertreter der republikanischen Eliten, die über Jesuiten und Freimaurer stets auch eng mit den demokratischen Eliten verbunden sind und sich nun gemeinsam gegen den "Populisten" Trump stellen, nichts mehr zu verlieren. Denn bekommt er seine zweite Amtszeit, geht es beiden Eliten an den Kragen.

Trumps Präsidentschaft, welche dabei ist, die Ausrichtung des Zweiparteiensystems der USA entschieden zu verändern, stützt sich also keineswegs auf die republikanischen Parteieliten, sondern domestiziert sie aufgrund seiner Machtbasis bei den republikanischen Wählern, die vor allem aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Er hat da als Präsident bisher nur eine historische Parallele: Andrew Jackson. Dieser war ebenfalls auf dem Höhepunkt einer Finanzkrise an die Macht gekommen und von 1829 bis 1837 der siebente Präsident der USA. Er gilt ausgerechnet als Gründer der Demokratischen Partei. Die war seinerzeit eine Abspaltung der damaligen demokratisch-republikanischen Partei, die sich widerum in Opposition zu den Förderalisten befand, welche sich für eine starke Bundesregierung einsetzten. Trump hat sein Bild im Oval Office aufhängen lassen, nicht um zu zeigen, dass er sich inhaltlich an dessen Politik orientiert, sondern wie dieser über die Eliten hinweg zu regieren beabsichtigt.

Die heutige Republikanische Partei, erst 1854 gegründet, war einst die liberale Partei welche die Sklaverei abschaffen wollte, während die Demokraten die Sklaverei unbedingt zu erhalten trachteten. Auch Jackson war keineswegs ihr Gegner. Dazu gehört er zu den Massenmördern im Weißen Haus, welche die indigenen Völker Nordamerikas zu einem großen Teil verjagte und vernichtete. Mit dem heutigen Links-Rechts-Schema, das später aus Europa importiert wurde, kann man die Ursprünge beider Parteien also nicht deutlich machen. Damals ging es vornehmlich einerseits um die Unabhängigkeit der Bundesstaaten gegenüber der Zentralregierung und die Unabhängigkeit dieser und der gesamten USA von den europäischen Mächten; vor allem natürlich Großbritannien, Spanien, Frankreich und nicht zuletzt den Vatikan.

Was Jackson und Trump weiterhin verbindet, ist, dass Beide nicht aus der jesuitisch freimaurerisch geführten Elite der USA kamen, sondern aus der Mitte der Gesellschaft. Sie gehören also zu den sogenannten Populisten und stehen als Selfemademen in einer Reihe mit historischen und gegenwärtigen Persönlichkeiten wie William Jennings Bryan, Huey Long, George Wallace, Ross Perot, Lyndon LaRouche, Patrick Buchanan und auch Bernie Sanders. Sie teilen keine gemeinsame Ideologie, doch ihr Kommunikationsstil ist radikal und ihre Forderungen ähneln sich in ihrer Absolutheit und Kompromisslosigkeit; als da z.B. wären: Zerschlagung der privaten Kontrolle über die Nationalbank, Deckung der Währung über Silber oder Gold, Zerschlagung der Kartelle, Regulierung der Einfuhren durch Zölle, Besteuerung der Reichen, kostenlose Bildung für alle usw.. Die Frontlinien bestehen hier nicht zwischen den Parteien, sondern zwischen "uns", dem ohnmächtigen Volk, der ohnmächtigen Nation, und "denen", den hemmungslos korrupten Eliten in Washington wie an der Wall Street.

Donald Trump und Bernie Sanders haben also eigentlich mehr Gemeinsamkeiten, als es Demokraten und Republikanern recht sein kann und die Medien kolportieren, in denen sie als unversöhnliche politische Gegner auftreten. Sie bedienen quasi lediglich die rechte und linke Spielart des unter Jackson erstmals mächtig gewordenen Populismus. Doch während der linke Populismus nur die zweipolige Frontstellung zwischen "wir" und "sie", also Volk und Elite kennt, gibt es im rechten noch eine weitere Front zwischen amerikanischem Volk und den sogenannten "Out Groups", also illegalen Migranten und den Einflüssen fremder überstaatlicher Mächte, welche durch künstlich erzeugte Massenmigrationen die Einheit der Nation bedrohen.

Mit Bernie Sanders aber wäre in jedem Fall ebenso ein Populist ins Weiße Haus gelangt wie Trump. Doch im Gegensatz zu ihm ist er eben finanziell offensichtlich nicht unabhängig genug, um sich gegen die innerparteilichen Eliten durchzusetzen. Mit Joe Biden erhoffen sich die Eliten in beiden Parteien jedenfalls, den Populismus wieder loszuwerden und wieder einen der Ihren an der Spitze der USA zu setzen. Die Bushs, die Clintons und Obamas sitzen also im selben Boot. Das Anfachen der massiven Unruhen in der Mitte der Gesellschaft durch Antifa und "Black Lives matter" gilt also der Diskreditierung des linken Populismus von Sanders wie des rechten Populismus von Trump, der mit ihm nun fertig werden muss.

Doch Sanders ist nicht nur Populist, sondern eben auch Ideologe. Trump dagegen baut auf den Gesunden Menschenverstand der Geschäftswelt und des Militärs. Seine Zielgruppe ist das Volk, die "vergessenen Frauen und Männer unseres Landes". Sie ist also eher eine allgemeine, unbestimmte Zielgruppe. Beim Linken Sanders und seinen demokratischen Anhängern sind diese Gruppen jedoch sehr bestimmt: Schwarze, Latinos, Moslems, Migranten, Lesben, Schwule usw. usf.. Also keineswegs die Unter -oder Mittelschichten an sich. Denn die werden mit aller Macht gegen die Weißen aus denselben Schichten gestellt. Die Sanders-Demokraten agieren mit ihrem Populismus also nicht nur offen rassistisch sondern ordnen alle Weißen unabhängig von ihrer gesellschaftlichen wie politischen Herkunft bei den "Priviligierten" ein, die mit maoistisch kulturrevolutionären Methoden diskreditiert und gedemütigt werden.

Mit Marxismus, gar Kommunismus hat das nur wenig zu tun, wenn man das Volk in allerlei Untergruppen bzw. "Bünde" spaltet und moralisch gegeneinander aufhetzt. Das ist lupenreiner Faschismus, der die Volksmassen gegenüber der Elite völlig wehrlos macht; sie also keineswegs bedroht, sondern ihr alle Gründe und Mittel liefert, das Volk noch stärker zu überwachen und zu gängeln. Die Parallelen zur Weimarer Republik als Vorstadium des Hitlerismus sind unverkennbar. Ebenso wie die zur gegenwärtigen BRD und zum Merkelismus. Dies dürfte auch die Präsidentschaftskandidatur von Sanders zum Scheitern gebracht haben, denn Clinton wie Biden verzichten auf diese minutiöse Trennung ihrer eigenen Wählergruppen und haben so die Mitte innerhalb der Demokraten auf ihrer Seite, auch wenn sie keine Populisten sind. Doch Sanders ist es eben auch nicht wirklich. Er ist nur ein Handlanger der Eliten, der Populismus nur vortäuscht, ihn eigentlich völlig diskreditiert und sich stets dann als sein führender Sprecher zurück zieht, wenn er zu gewinnen droht.

"Macht kaputt, was euch kaputt macht"

Die kosmopolitische Welteroberung ist zwar als Kampf des Idealen gegen das Reale noch immer dem neoliberalen Konzept verpflichtet, steht nun jedoch, um sich weiter an der Macht zu halten, unter dem alten 68er Spontikommando der Fabianisten, des Tavistock und seiner Antifa-Hilfstruppen: "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!" Das gilt für die Republikaner nicht weniger als für die Demokraten. Die zwischen die Fronten geratene Polizei ist da sicher ein vielversprechender Anfang, der in der Tat Sinn macht. Denn ist die erst einmal weg, kann man so ziemlich alles kaputt machen. Nicht nur die Linken ihre eigenen herrschaftsfreien Ideale sondern auch die Rechten ihre Herrschaftsideale. Die Folge ist nicht nur herrschaftsfreies Chaos, sondern in dessen Folge eine Tabula rasa, welche einen neuen politischen Diskurs über die beste aller möglichen Staats -bzw. Gesellschaftsordnungen erzwingt, welche "America great again" macht.

Obendrein haben die Revoluzzer bei den uniformierten Sicherheitsorganen der demokratisch regierten Staaten kaum noch wirkliche Freunde. Dafür aber mehren sich dort die Feinde und klappern schon mit den Handschellen. Also auf die Knie mit dem gestiefelten Gesindel, sei es schwarz oder weiß oder kunterbunt! Wer vor Kriminellen wie diesen Floyd jetzt nicht den Helm zum Gebet abnimmt und demütig bei Onkel Tom für seine böse Berufswahl um Verzeihung fleht; wer also nicht vor einem Schwarzen kniet wie sonst nur in der Kirche vor Gott, ist ein Rassist und Antisemit und kommt ins Fernsehen, wenn er Glück hat. An den Pranger also. Hat er Pech, dann eben eins über den Schädel.

Doch die Schattenregierung der Obamabande, geführt von der Muslimbruderschaft, die ein Kind der britischen Freimaurerei ist, die widerum von den Jesuiten ins Dasein gerufen wurde und in den USA seit den bösen Tagen des KKK viel von Maos Kulturrevolution gelernt hat, kann in ihrer westlichen Wertegesellschaft anscheinend nur noch möglichst billig agieren. Das betrifft nicht nur ihre Redaktionen der transatlantischen Qualitätsmedien, die sich keinen einzigen echten Journalisten mehr leisten können, sondern auch die westlichen Regierungen. Die EU kann sich z.B. schon lange keine Staatsmänner mehr gönnen; nicht mal Staatsfrauen; also gebildete Leute, die mit Staatsphilosophie und Massenpsychologie vertraut sind und auf deren Grundlage einen Staat organisieren und führen können. Dafür ist aber die geschlechtsvariable Idiotenquote beträchtlich gestiegen, mit denen sich kein Staat machen -, sondern nur kaputt machen läßt.

Die ist zwar mehr beeindruckend als wirklich billig, läßt sich für Reichtum und Ruhm aber willig bis zur Halskrause von jenen verwursten, die den Staat ihren privatkapitalistischen Interessen unterordnen wollen; also eigentlich ihre politischen Gegner sein müssten. In diesen aufregenden Zeiten, in denen die Demokratische Partei der USA sogar auch noch die gesamte Blockparteien-Merkelei der BRD lenken muss, ist ein solches Dilettantenhypodrom wie das aus Schland jedenfalls für Milliardäre, welche durch die Akkumulation des Kapitals märchenhaft reich und mächtig wurden, unbezahlbar. Den Präsidentschaftskandidaten der USA aber in letzter Minute nochmal zu wechseln, um das erste farbige Transgender zum neuen Erlöserix zu machen, kann trotz der nun noch schnell gestarteten "Black Lives matter"-Kampagne gegen die Polizei nicht mehr funktionieren. Das Zeitfenster hierzu ist ausgerechnet von Corona geschlossen worden.

Der Lockdown, der Trump durchaus nicht völlig ungelegen gekommen sein kann, ließ keine hierzu notwendigen Großveranstaltungen mehr zu, die es erlaubt hätten, vor jubelnden Demokratenmassen noch rechtzeitig das Pferd bzw. die Stute zu wechseln. Nun frieren auch noch die illegalen Konten eines nach dem anderen ein. Sponsoren und Dogenbarone ziehen sich zurück. Paramilitärs, die einen veritablen Bürgerkrieg entfachen können, sind jedoch nicht für schöne Worte zu haben. Weiße Antifa-Mädchen mit dunkelroter Gesinnung schon. Und Hysterie ist eine urmütterliche Kraft, mit deren Hilfe jeder Aushilfsjesuit mit Leichtigkeit auch die friedlichste Gesellschaft schnell aus der Fassung bringt. Das wußte schon der Heilige Ignatius von Loyola, als er seine Exzerzitien verfasste. Da konnte Sigmund Freund nur Zweiter sein.

Da haben also die amerikanischen Eliteuniversitäten ganze Arbeit geleistet. Folglich fiel die Wahl auf Megären als treibende Kräfte leicht, auch wenn es hier und dort mit dem Einschlagen von Fensterscheiben mit dem Vorschlaghammer noch nicht so klappen will. Amazone wird man eben nicht so spontan wie eines der 99 Geschlechter, die heute jedem bei der Morgentoilette zur Auswahl stehen, wenn es nicht schon wieder mehr geworden sind. Also müssen noch immer die starken schwarzen Jungs ran, wenns drauf ankommt und dabei riskieren, dass sie für kleine weiße Wohlstandsteddywerfende in den Knast gehen. Dafür wollen sie dann aber auch was haben. Und so kommt die Menschheit auf dem Weg zur Kalergi-Population trotz allgemeinem Chaos wieder einen ordentlichen Schritt voran.

Bleibt also nur noch Antifa-Billiggewalt, also der auch in der BRD seit Jahr und Tag von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linken, Kirchen, Unis, Gewerkschaften und nun auch von Verfassungsrichterinnen mit dem Geld der Steuerzahler gepämperte Mossad-MI6-CIA-Straßenmob übrig. Man merkt: Es geht bei den Satanisten, die seit mehr als einem halben Jahrtausend West-ROM mittels allerlei Glaubenskollektivismen beherrschen, auch in den USA mächtig abwärts und nun endlich ums pure Überleben in der freien Natur verwüsteter Städte. Schon jetzt geht es in Teilen der USA zu, wie bei Mad Max oder im Film "Die Klapperschlange". In Seattle könnten sie eigentlich für die Show schon Eintrittgeld nehmen und den Abenteuertourismus ankurbeln.

Ja, es kann der Widerstand gegen den eigenen Untergang nicht mehr wählerisch sein. Das weiß auch eine ihrer übelsten Figuren, Israels Nochregierungschef Netanjahu, der da sicher mehr tun würde, jedoch im Judenstaat, in welchem die Demokratie jedenfalls noch besser zu funktionieren scheint als z.B. hierzulande, auf Gedeih und Verderb wegen Korruption vor dem Kadi steht. Da geht in den USA die Israel-Lobby des AIPAC besser erst einmal in Deckung. Soros und Gates ist angesichts dessen auch schon ganz schlecht, könnte ich mir vorstellen. Weltweit vor sich hergetrieben von Trump, Putin und Xi, gehen ihnen offenbar langsam die Ideen aus. Ihr Pakt mit dem Märchenteufel scheint abgelaufen. Nun fordert er ihre Seelen. Ihren Verstand hat er ja schon.

Man kann bei all dem, was sich in der westlichen Welt gerade an Staatszerfall allerorten zeitgleich ereignet, als Uneingeweihter natürlich erst einmal kontinentalübergreifend nur Korrelationen feststellen. Doch sollten sich da tatsächlich Kausalitäten auftun, ist es ein zuverlässiges Zeichen, dass es fürs Organisierte Verbrechen von ROM eng wird. Die Zeit läuft den Strippenziehern jedenfalls davon. Nachdem Corona als Biowaffe nicht richtig gezündet hat, muss es jetzt eben ein zweiter amerikanischer Bürgerkrieg mit einem Sturm aufs Weiße Haus tun. Ukraine, Arabischer Frühling, Syrien, Iran, Libyien, Venezuela, Rinderwahnsinn, Schweinepest, Vogelgrippe, Treibhausgas, Ozonloch, Massenmigration, Klimaapokalypse -irgendwas muss doch mal klappen!

Aber nein, die leider hochintelligenten Drei von der Trilateralen Weltordnung verteidigen weltweit immer erfolgreicher internationales Recht und Gesetz, um eine friedlichere Welt zu ermöglichen, die wieder mit dem Völkerrecht im Einklang steht; auch wenn sie dabei mit der transatlantischen Definition von "Menschenrecht" verständlicherweise nur wenig anfangen können. Denn heimtückischer Massenmord zum Wohle der Menschheit ist nicht ihr Geschäft. Die Todesstrafe für verantwortliche Individuen auch in den höchsten Rängen schließen sie allerdings nicht so heuchlerisch aus. Auch wenn das eine oder andere Urteil nicht in aller Öffentlichkeit vollzogen werden wird. In den Medien wird dann, wenn es soweit ist, womöglich gemeldet: Krebs oder Herzinfarkt oder Autounfall oder Suizid oder einem Attentäter zum Opfer gefallen usw. usf....

Trump, Putin und Xi spielen aber über die "sozialen Medien" vorläufig noch Katz und Maus oder Katz und Spatz mit der Propagandaabteilung der schwarzen Oligarchen von ROM und London, die voll in die Legitimationskrise geschlittert ist. Schließlich haben sie es vordergründig mit einem Informationskrieg zu tun. So weiß auch in der BRD das inzwischen von einem Trump-Investor teilübernommene Friede-Springer-BLÖD-Kollektiv nicht mehr, wo die Gefahr lauert und ob es aus seinen Löchern heraus noch Propagandalügen pipsen -oder aus seiner Gosse flatternd, schon ein bischen die längst vom großen Publikum erkannte Wahrheit über den Virus Krone und seinen Gesundheitszirkus in die Welt zwitschern sollen darf. Die kognitiven Dissonanzen mehren sich.

Die große globale Wende wendet immer gründlicher immer mehr. Immer schneller kommt das Unterste an die Oberfläche. Es lohnt sich also, erneut einen erweiterten Rundblick von unserem imaginären geopolitischen Hochsitz auf den Globus zu werfen, um den Stand der Dinge entspannter zu überblicken, als die aufregenden Tagesereignisse ermöglichen, die so Manche angesichts der jetzt noch schamloser als schamlos werdenden Rechtsbrüche der Merkelei und der Straßenunruhen in den USA wieder so in Angst und Schrecken versetzen, dass sie ihre aufgestaute Wut auf die zutiefst korrupte BRD -und EU-Pöbelherrschaft kaum noch zügeln können. Sogar dem KSK scheint schon der Finger am Abzug zu jucken, wie die Medien nicht mehr umhin können, zu berichten.

Doch was für Gaunereien das Pack noch unternehmen wird, um sich zu retten; es wird mehr und mehr führungslos und verliert die Orientierung, die nunmal für Geld sowenig zu haben ist, wie Intelligenz. Der weiße Papst ist in höchsten Nöten. Dem schwarzen Papst, also dem Jesuitengeneral aus Venezuela, dem katholischen Marxisten Arturo Sosa, geht es auch nicht viel besser. Sein Faktotum Juan Guaidó muss sich schon in der Botschaft Frankreichs verstecken und seine Marionette Macron musste das heftigst dementieren. Seinen Amtsvorgänger Adolf, also eigentlich Adolfo Nicolás, der Messias Obama über seine satanischen Muslimbrüder betreute, hat eben erst der Teufel geholt.

Doch ohne klare Befehle zerreissen die seit Jahrhunderten bewährten Netzwerke und mit ihnen die Befehlsketten der Machtpyramide. Nicht mehr zu reparierende Fehler häufen sich daher. Der unbedingt notwendige Kadavergehorsam läßt trotz Mord und Totschlag in den eigenen Reihen immer mehr zu wünschen übrig. Die Drohungen verlieren ihre Wirkung, wo nichts mehr zu verlieren ist. Das ganze schon von Loyola vor fünfhundert Jahren ausgeklügelte System von moralischer Erpressung und ideologischer Hypnose produziert mit seinen Exzerzitien bis in die untersten Freimaurerlogen hinein nur noch Hysterien und kognitive Dissonanzen. Die Angst geht um. Gehirne werden immer schmutziger und müssen daher wie all das schmutzige Geld immer öfter in die Wäsche und nutzen sich dabei ab.

Es gibt für den Tiefen Staat des Jesuitismus keine Hoffnung mehr auf Weltherrschaft, sobald das Ideale vor dem Realen kapitulieren muss und Tatsachen sprechen, die uns unsanft aus der priesterlichen Dauerhypnose wecken werden; für den Vatikan bitter, für den besseren Teil der Menschheit zwar hart, aber die einzig reale Erlösung. Wir sind dazu noch Zeuge, wie Trump, Putin und Xi mit allem, was sie weltweit tun, den noch übrig gebliebenen vatikanischen Globalistenkatholizismus auf Brzezińskis altem Schachbrett konsequent bedrängen; wie sie als neue, großmächtige, wenn auch nicht immer ganz durchsichtige Dreieinigkeit dabei EU und NATO, Läufer und Pferde vom schwarzen König Papst, seiner Dame Königin Elisabeth und seinem Türmen Frankreich und Spanien Zug um Zug systematisch in die Enge treiben. Die Welt ist voller guter und schlechter Nachrichten. Aber für wen? Das ist hier die Frage, der in den folgenden Teilen detailliert -wenn auch, wie immer, unverbindlich nachgegangen wird.

Um noch einmal zu verdeutlichen, dass das gegenwärtige Chaos in den USA, Großbritannien und der EU dem unentrinnbaren Untergang des Transatlantische Imperiums geschuldet ist, der mindestens so gesetzmäßig abläuft, wie der Untergang der Titanic, ist es, denke ich, hilfreich für den Leser, sich vor der Lektüre alles Weiteren noch einmal die vier Grundsymptome zu vergegenwärtigen, welche ich in meinem Aufsatz "Das Imperium bricht zusammen" aufstellte; vier Eisberge, die nacheinander oder gleichzeitig auftreten, sich auftürmen und nun die unvermeidliche Kollision mit dem Narrenschiff der Globalisten immer deutlicher erkennen lassen:

1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.



2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen sich schließlich hysterisch auf.

3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen dann in sich zusammen.


4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.


© Diogenes Lampe




Dienstag, 12. Mai 2020

Post von Lampe an Müller

Diogenes Lampe, Sonntag, 10.05.2020, 18:27 7141 Views
bearbeitet von Diogenes Lampe, Sonntag, 10.05.2020, 19:14


Unser Mitforist D-Marker hat mir unter meinem letzten Text einen Kommentar mit Fragen geschickt, die inhaltlich nicht zu meinem Thema passten. Aber es sind wichtige Fragen, die von allgemeinem Interesse sein könnten. Deshalb mache ich hier einen neuen Faden auf, um sie zu beantworten. Er schrieb mir:

"Du hast mir inzwischen so viel Zeit zur Verfügung gestellt, darf um eine weitere Lehrstunde bitten?
("Vatikan hat in China nicht mehr viel zu sagen, in Rom ist er auch raus.")
Wie schätzt Du die Chancen für's (neue) (nächste) Jalta ein?"

Gerne bin ich seinem Link gefolgt.

https://www.youtube.com/watch?v=oAxaIWMSWX0

Er bat mich darum, ihm die Stunde, die das Video mit Hans-Joachim Müller und seinem didaktischen Daniel über Pyakin dauert, zu schenken. Wie gerne hätte ich das getan; aber ich konnte mir die Stunde schenken, denn ich hatte mir dieses Geschenk zuvor bereits selbst gemacht; war also schon im Bilde. Ich habe die beiden Liebhaber von Schwarz-Weiß-Rot nämlich inzwischen auch lieb gewonnen und regelmäßig auf dem Schirm; und das mit viel Gewinn. Auch wenn ich mir nicht jeden Abend eine ganze Stunde nehmen kann: Von den kürzeren "Denkwerken" verpasse ich inzwischen jedoch kaum eines.

Was ich daher auch sehr gerne tue, ist, Herrn Müllers Videos allen zu empfehlen, die lernen wollen, die Zeichen der Zeit direkt aus den täglichen Ereignissen herauszulesen; und das völlig unaufgeregt, sachlich untermauert und immer mit Humor. Selbst wenn sie, wie ich, keine großen Hoffnungen in einen neuen Kaiser setzen wollen. Und da ich Hans-Joachim Müller - den ich schon deshalb sehr schätze, weil er mit seinem umfangreichen Wissen seinem Publikum die Ängste vor dem Kommenden nehmen kann und will - zu meinen Lesern zählen darf, gibt mir das die Gelegenheit, ihm hier über das Gelbe Forum nicht nur für seine kollegiale Empfehlung meiner Texte herzlich zu danken, sondern auch meinen Hut zu ziehen vor der umfangreichen Aufklärungsarbeit, die er und sein junger Kollege da jeden Tag leisten. Allein dieser Marathon hat schon meine ganze Bewunderung. Also auch von mir ein großes Dankeschön an die Beiden für Ihre tolle Arbeit!

Meine geopolitische Sicht der Dinge unterscheidet sich in Bezug auf Jalta nur in Nuancen von der Hans-Joachim Müllers, die ich aber für wichtig halte. Das sind jedoch keine Einwände zu seinen Ausführungen, sondern Ergänzungen, die er nicht auf dem Schirm hatte, weil Pyakin in seinem Video diesen Aspekt auch umgeht. Ich beobachte solche "Umgehungen" öfter bei diesem russischen Analysten, glaube also nicht, dass ihm da was entgangen ist. Er scheint mir bewußt Putins globale Politik bei seinen Frage-und-Antwort-Sendungen jeweils auf bestimmte Aufmerksamkeitspunkte zu lenken, auf die Putin die Öffentlichkeit gerade auch lenkt. Aber der russische Präsident muss auf vielen geopolitischen Baustellen gleichzeitig sein und auf manchen arbeitet er auch gegenwärtig mit voller Aufmerksamkeit still und leise vor, um erst dann, wenn die Arbeit getan ist, seine Widersacher und das erstaunte Weltpublikum vor vollendete Tatsachen zu stellen. Man denke da nur an seine punktgenauen öffentlichen Waffenvorführungen im Syrienkrieg und die verblüfften Transatlantiker.

Ich hörte also Herrn Müller, diesem frischen Geist der guten alten Saxen-Zeit mit viel Gewinn zu; auch wenn ich meinen alten Kaiser Wilhelm nicht wiederhaben will und auch den Sachsen keinen neuen König empfehlen würde; schon gar nicht aus dem Haus Wettin. Vom alten Parteienstaat zum neuen Hofstaat könnte auch der Weg vom Regen in die Traufe sein. Aber das sind letztlich, sobald der gegenwärtige Hohenzollernvorsteher Georg Friedrich seine Pflicht als der führende Nachkomme der zeichnungsberechtigten Kaiserfamilie in Bezug auf den Friedensvertragsabschluss erfüllt hat, nur Strukturfragen im neuen deutschen Staatsaufbau, über die, wie Herr Müller ja auch sagt, das deutsche Volk entscheiden muss. Ich oller Preuße hoffe, es entscheidet sich für einen Präsidenten.

Mir scheint ein deutsches Präsidialsystem a la Putin, also so eine Mischung aus Republik und konstitutioneller Monarchie im Sinne eines Konsulates, aber unter strenger Beachtung der demokratischen Gewaltenteilung, auch in Bezug auf die Trilaterale Weltordnung zielführender zu sein, als ein Herrscher von Gottes Gnaden aus einem längst veralteten Geschlecht, das in den letzten hundert Jahren auch keine politische Rolle mehr spielte; weder national noch international Relevanz an sich ziehen konnte. Georg Friedrich ist sicher ein netter junger und womöglich sogar integrer Mann, der nicht allzuviel in die Machenschaften des Schwarzen Adels involviert ist; aber er ist für uns Deutsche wirklich nicht die Integrationsfigur, die wir bei diesem großen Umbruch bräuchten. Politisch halte ich ihn mehr für einen geschliffenen Jung-Diplomaten als für instinktsicher. Er scheint mir weit davon entfernt, ein neuer Bismarck zu sein. Aber so einen bräuchten wir wieder. Die Hohenzollernfamilie kann sich vielleicht keinen besseren Vorstand wünschen. Wohl aber wir Deutschen uns ein geeigneteres Staatsoberhaupt. Das jedenfalls ist meine Sicht der Dinge.

Ich mag aber schon deshalb keine neuen Gekrönten, weil bei denen immer auch die Kirche mit drin hängt. Das ist historisch nunmal vorgegeben; auch bei den Hohenzollern. Keine Krone ohne die Legitimation durch einen Sonnengott. Die Chance, dass aus dieser Familie noch einmal ein solches Genie von König wie Friedrich der Große hervorgehen könnte, der als aufgeklärter Monarch alle Religion streng aus der Politik herauszuhalten verstand und für den eine Krone nichts anderes war, als ein Hut, in den es reinregnet, schätze ich als äußerst gering ein. Wenn wir aber aus der gegenwärtigen Merkelei etwas lernen wollen, dann wohl, dass die deutsche Gesellschaft künftig strengstens darauf achten muss, dass die Sonnengötter-Religionen keinen Einfluss mehr auf die Politik des Staates nehmen dürfen, sonst kommen wir wieder nur in Teufels Küche, wo dann die nächsten Jesuiten schon die Messer wetzen. Und so sollten es auch keine Kronen mehr.

In der Frage der Wiedereinsetzung des Deutschen Reiches bin ich an sich mit Herrn Müller einig. Da es aber für Putin die Steuerungszentrale Mitteleuropas werden soll, ein deutscher Kaiser womöglich jedoch für die anderen Staaten und Völker Europas verständlicherweise keine wirklich vertrauensbildende Maßnahme sein kann - Kriegsschuld hin oder her - denke ich, dass man uns Deutschen einen Reichspräsidenten mit entsprechenden Machtbefugnissen vorschlagen wird. Das passt auch ganz pragmatisch zum russischen und französische System und somit zur kommenden harmonischen Achse Moskau-Berlin-Paris. Ich wünsche mir also keinen alten Kaiser Wilhelm wieder, sondern wenn schon einen aus dem Altreich, dann einen neuen Bismarck - der natürlich auch nicht mehr aus der alten Familie von Bismarck sein muss. Sind doch Putin, Trump und Xi auch alles andere als Nachkommen von Kaisern und Königen oder aus dem Hochadel.

Was übrigens den jetzigen Bezug der Siegermächte auf das Reich in den Grenzen von 1937 betrifft, so hat das nach meinem Dafürhalten nichts mit den Territorialmachtkämpfen in der Arktis oder Antarktis oder sonstwo zu tun, wie Herr Müller in dem Video annimmt, sondern mit Polen. Völkerrechtlich geht es natürlich um die Reichsgrenzen von 1914. Aber da existierte Polen noch nicht als Staat auf der Landkarte. Den gibt es ja erst wieder 1918 als Resultat des Versailler Vertrages. Also muss man bei der neuen territorialen Bestimmung Osteuropas und vor allem Polens einen Kompromiss zwischen 1937 und 1914 finden. Man kann den Polen ja jetzt nicht einfach ihren Staat wieder nehmen.

Putin macht das sehr geschickt, wenn er gerade jetzt den polnischen Nationalisten ihre Heuchelei vorhält und Polens Zusammenarbeit mit Hitler in Bezug auf die gemeinsame Annektierung von Gebieten der ebenfalls erst 1918 entstandenen Tschecheslowakei in den öffentlichen Geschichtsdiskurs bringt. Das nimmt den Polen schon mal ihr moralisches Überlegenheitsgefühl gegenüber den Deutschen und als bloßes Opfer Hitlers können sie sich auch nicht mehr darstellen. Ihre Zusammenarbeit mit den Briten zum Schaden Russlands wie Deutschlands wird sie dazu noch zielführender zur Einsicht bringen, dass sie die ihnen von Stalin zur Verwaltung überlassenen deutschen Gebiete nun wieder herausgeben müssen und dass ein neuer souveräner Staat Polen nur auf der Grundlage der Grenzen von 1937 oder des alten Herzogtums Polen möglich sein wird.

Da Österreich völkerrechtlich keinen Anspruch mehr auf das alte Galizien erheben kann, könnten die katholischen Gebiete der Ukraine zum Teil auch wieder Polen zugeschlagen werden, wenn Rusland die russischen Teile der Ukraine übernimmt, während die ukrainischen bei den Ukrainern verbleiben. Womöglich kommen auch Teile Weißrusslands für Polen in Betracht, das sich, wie ich vermute, über kurz oder lang auch wieder mit Russland vereinen wird. Das wäre schon ein großes Entgegenkommen Russlands gegenüber seinem sich so feindlich aufführenden Nachbarn; denn wie gesagt, existierte der Staat Polen bis 1918 gar nicht mehr. Und Putin könnte leicht dafür sorgen, dass es wieder dazu kommt. Aber das wird er nicht tun, denn es geht ihm, wie Pyakin so richtig bemerkte, um Menschen aus Fleisch und Blut und somit um ein zukünftig gewaltfreies Zusammenleben. Nachdem der Vatikan ausgeschaltet wurde, kann er auch nicht mehr die Polen gegen die Russen hetzen.

Und auch der Vertrag von Brest-Litowsk aus demselben Jahr muss noch eine wichtige Rolle spielen. Denn damals verlor Russland vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer seine sichere Westgrenze und die Briten konnten mit den Polen ihre Intermarumspläne schmieden, womit sie eben Russland und Deutschland sehr effektiv getrennt hielten. Doch inzwischen gibt es die drei Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, die auch innerhalb der Sowjetunion als autonome Sowjetrepubliken nach dem Sieg über Hitler wieder existierten. Das sind nicht abänderbare Tatsachen, die Putin nicht ignorieren kann, wenn er überall an Russlands Grenzen sowas wie einen ewigen Frieden unter den Völkern stiften will.

Diesen Völkern, wenn auch ständig vom Vatikan gegen Russland aufgehetzt, wird Putin den eigenen Staat nicht wegnehmen können, ohne seine völkerrechtlichen Prinzipien, auf die er bisher immer bestanden hat, zu verraten. Also werden sie nach meinem Dafürhalten erhalten bleiben. In welcher Form, wird man sehen. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass das noch immer von Russland besetzte Ostpeußen hier zu einer integrativen Kraft aufgewertet werden könnte. Denn kulturell gehören diese Gebiete ja eigentlich zusammen. Die alten Pruzzen und Kuren haben dort schon im 7. Jahrhundert zusammengelebt. Bei der Aufteilung Polens 1795 kam das Gebiet zu Russland. Das Gouvernement Kurland wurde eines seiner drei Ostseegouvernements, das vom deutsch-baltischen Orden als autonomes Gebiet verwaltet wurde.

Bis ins 20. Jh. hinein war deutsch dort die Sprache der Oberschicht und lettisch oder litauisch sprachen die einfachen Leute. Daran änderte sich auch nach Bresk-Litowsk erstmal nicht viel. Erst nach der Vertreibung der Deutschen aus Ostpreussen 1945. Doch die Neubesiedlung einer heute russischen Enklave mit Russlanddeutschen kann bis heute keine integrativen Kräfte für das gesamte kurische Gebiet hervorbringen. Wirklichen Frieden kann erst eine Ordnung mit sich bringen, in der das Deutsche und das Russische Reich gemeinsam vor Ort als integrative Kräfte wirken können. Das setzt allerdings die Rückgabe Ostpreußens an das völkerrechtlich wieder eingesetzte Deutsche Reich voraus. Über all das muss bereits jetzt hinter den Kulissen verhandelt werden.

Allein diese kurzen Andeutungen sollten reichen, um zu verstehen, was für eine hochkomplexe Aufgabe Putin zu bewältigen hat, wenn er das jetzige Territorium Polens wieder revidieren will. Und wie wichtig es für Russland ist, das Deutsche Reich in den Ostgebieten vor allem als integrative Kraft der neuen Friedensordnung zu etablieren. Wenn er z.B. in Ostpreußen heute die deutsche Autoindustrie ansiedelt, wie längst geschehen - siehe BMW in Königsberg - , dann könnte es sich um wirtschaftlich geprägte Vorarbeiten hierzu handeln. Denn wie sagt Pyakin immer wieder so richtig über Putins Politik: Dass sie eine für die Menschen ist und er deshalb alles vermeiden wird, was den Völkerfrieden stört; zumal an seiner Westgrenze. Also wird er hier sehr behutsam mit den Völkern und ihren Staaten umgehen und bestrebt sein, deren Territorien nur zu derem eigenen Vorteil zu revidieren, wenn das Deutsche Reich wieder ersteht.

Zu Jalta 2:0 und zu etwaigen zukünftigen Steuerungsaufgaben von Iran und Türkei

Nur einige Ergänzungen:

Ich hatte ja schon vor Jahren einen langen Aufsatz über die Türkei geschrieben und prognostiziert, dass es durch die 2021 anstehende Verlängerung oder eben Aufkündigung des Vertrages von Kars zu signifikanten Veränderungen der Ostgrenze der Türkei kommen wird. Wer Lust hat, sich ausführlicher einzulesen, hier der Link der zu allen anderen Textlinks zu dieser Thematik führt:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=455391

Putin hat ja sicher nicht die Kurdische Frage aus den Augen verloren. Aber auch an der Westgrenze zu Griechenland tut sich ja so einiges. Die offenen Kriegshandlungen des verzweifelten Erdogan mittels der Migrationswaffe gegen die EU und vor allem eben dem alten Erzfeind Griechenland wird dazu führen, dass die alten Territorialstreitigkeiten erst einmal wieder ordentlich hochkochen.

Die Wirtschaft Griechenlands ist bereits weitgehend in der Hand der Chinesen. Die politischen Kräfte schwanken zwischen Briten und Russen. Aber die Russen gewinnen. Und dann steht die Istanbulfrage an und somit der freie Zugang der Russen zum Mittelmeer. Da es sich um das alte Konstantinopel handelt, das "Zweite ROM", wo die Hagia Sophia steht, die tausend Jahre älter ist, als der Petersdom, werden Putin und Xi zusammen mit Trump eine Internationalisierung der Stadt durchsetzen und damit die Alleinherrschaft der Osmanen dort beenden. So wie sie es auch für Jerusalem ins Auge fassen, wenn mich nicht alles täuscht, um dort allen Religionen freien Zugang zu garantieren.

Doch eine Türkei, die sich in der Hand der Muslimbrüder, also Britischer Geheimdienste im Dienste des Vatikans befindet, wird als Steuerungszentrale der zukünftigen Weltordnung nicht mehr infrage kommen können. Gerade ihre imperiale Vergangenheit als Osmanisches Reich läßt dies nicht zu. Sie kann auch als Hauptsponsor des islamistischen Terrors keine integrativen Kräfte zwischen Sunniten und Schiiten mehr entwickeln. Weder Perser noch Araber werden einen türkischen Kalifen dulden. Ich schrieb ja schon an anderer Stelle, dass Putin und Trump Erdogan in die Libyienfalle gelockt haben. Er musste irgendwie so schnell wie möglich seine Terroristen in Syrien, deren Reste nun aus Idlib vertrieben werden, loswerden. Denn bei einen Rückzug in die Türkei wären die Islamisten dort nicht mehr kontrollierbar gewesen; zumal sie bereits einen großen Teil der Türkischen Armee infiltriert haben dürften. So, wie die Gülenbewegung.

Die beste Lösung schien ihm also, sie als Kanonenfutter nach Libyien zu entsenden und dort auf der Seite der Verlierer - also der UN und EU - vom libyschen General Haftar eleminieren zu lassen, der von Russland aber auch von Frankreich unterstützt wird, das Russland bereits aus der Hand frißt. Und so geschieht es nun auch. Obendrein konnte er vor Corona noch hoffen, von Libyien aus den Migrantenstrom über das Mittelmeer zum Schaden der EU zu forcieren, sie also auch vom Süden her in die Zange zu nehmen und zu erpressen. Was er letztlich erreichte, war, dass er seine militärischen Kräfte im Innern wie im Äußeren überdehnt und verzettelt hat und die NATO als Migliedsstaat in größten Verlegenheiten bringt.

Die Türkei, wie sie Attatürk aus den Resten des Osmanischen Reiches als Nationalstaat in Anatolien gründete, kämpft jetzt schlicht ums politische und territoriale Überleben. Im Osten wird Putin Erdogan eine starke kurdische Autonomie aufzwingen, wofür die Kurden ihrerseits die syrischen Territorien räumen müssen. Diese autonomen Gebiete werden in die nördlichen Teile des Irak hineinreichen; aber auch Teile des Irans und Aserbaidschans könnten betroffen sein. Da der ganze internationale Ölmarkt schon wegen der neuen Energieformen künftig dort keine Rolle mehr als wichtigster Wirtschaftszweig spielen kann, müssen neue gemeinsame regionale Märkte geschaffen werden, die dann auch Armenien und Georgien einschließen.

D.h., nicht nur die Türkei muss ihre landwirtschaftliche Produktion wieder verstärken; denn das sind die Ressourcen, mit denen die alten Kulturnationen dort untereinander friedlich handeln - und von denen sie auch sehr gut leben können, wenn die Weltwährungen wieder auf Gold und Wirtschaftsleistung umgestellt sind. Ein positiver Nebeneffekt wäre dann auch das Ende der Verstädterung, wie in Istanbul und Ankara, weil es sich wieder lohnt, auf dem Land zu leben und zu arbeiten.

Der Iran eignet sich auch nicht als integrative Kraft zwischen Sunniten und Schiiten. Das zeigen schon die Konflikte im mittleren und südlichen Irak und im Libanon. So, wie die Macht der Muslimbrüder - also des britischen Geheimdienstes im Auftrag der Jesuiten - mehr und mehr durch Russland gebrochen wird, so muss natürlich auch das vom französischen Geheimdienst installierte Mullah-Regime, das einmal Europa islamisieren sollte, beseitigt werden, um Persien wieder aufblühen zu lassen. Das müssen aber die Iraner selbst tun. Sie können natürlich hierbei mit der Unterstützung von Putin und Xi rechnen, während Trump hierzu den nötigen äußeren Druck mit seiner Sanktionspolitik aufbaut, damit sie diese Unterstützung auch annehmen.

Doch Steuerungszentrale für die islamischen Staaten beider Großkonfessionen kann nur ein Staat sein, der Mekka und Medina kontrolliert. Bisher ist das Saudi-Arabien. Aber das hat nie Persien kontrolliert noch sonst schiitische Gebiete. Es bricht nun angesichts des Zerfalls des Ölmarktes und des Petrodollars als Kunstgebilde in sich zusammen. Es ist bankrott und spielt keine Rolle mehr. Die Königsfamilie dort kann schon bald auf einem sehr verkleinerten Territorium mit Sand spielen.

Da die gesamte sunnitisch islamische Umma Maghreb wie Marschrek umfasst, und mitten drin der Judenstaat Israel liegt, dürften als künftige Steuerungsländer nur Ägypten und Jordanien infrage kommen. Ägypten als territoriale Klammer zwischen Ost- und Westarabien und mit seiner führenden Universität als geistliches Zentrum; und Jordanien mit seinem König aus dem Geschlecht der Haschemiten als von allen Sunniten anerkannte altehrwürdige Wächter über Mekka und Medina, der auch die Palestinenser integrieren kann. Der Libanon mit seiner schiitischen Hisbolla wird als französisches Kolonialgebilde wohl wieder zu Syrien kommen.

D.h., der Iran wird seine integrativen Kräfte vor allem im Osten entfalten können; also außerhalb des eigenen Staatsgebiets in Afghanistan, gemeinsam mit den Chinesen in Pakistan und gemeinsam mit den Russen in Aserbaidschan und Turkmenistan, also den Anrainern des Kaspischen Meeres.

Bliebe die Frage Israel. Denn der Judenstaat ist ja defacto ein künstliches Gebilde, errichtet vom Vatikan als Kreuzfahrerstaat unter zionistischer Herrschaft und jüdischer Camouflage. Russland hat großes Interesse an der Erhaltung Israels als authenischen Judenstaat und wird es vom Vatikan zunächst übernehmen und unter seinen Schutz stellen, bis sich alle darauf geeinigt haben, ihm das Recht auf Existenz auch weiterhin zuzubilligen.

Im Augenblick befindet es sich im Status der Handlungsunfähigkeit, da zwischen Regierung und Opposition schon seit geraumer Zeit ein Patt aufrecht erhalten wird. Somit ist der Vatikan und sein Mossad von der Lenkung des Staates suspendiert. Oppositionsführer Benny Gantz hat bereits die Macht über das Heer, die Knesset und somit den Transatlantiker Netanjahu übernommen, der von israelischen Staatsanwälten mit Anklagen in Schach gehalten wird. Avidgor Liebermann, ein russischer Jude, führt die Partei der russischen Einwanderer "Jisra'el Beitenu" und bildet das Zünglein an der Waage zwischen den Beiden.

Das Jalta 2:0, das Putin anstrebt und alle die oben genannten Themen bearbeiten soll, muss man dazu auch als eine Art ständiger Konferenz ansehen, welche den UN-Sicherheitsrat zunächst als Provisorium ablösen wird, bis ein neues Gremium geschaffen ist, das die Vereinten Nationen, also die Rockefeller-Rothschild-Veranstaltung, ablöst. D.h., diese Konferenz dürfte der Anfang vom Ende der UNO sein und gleichzeitig ein Übergang zu einer neuen Vereinigung der Nationen unter der neuen Trilateralen Weltordnung. Eingeladen sind deshalb zunächst alle fünf Veto-Mächte, also Briten, Amerikaner, Russen, Franzosen und Chinesen. Die EU spielt da überhaupt keine Rolle mehr. Macron sagte auch gleich brav zuerst zu. Johnson folgte. Trump und Xi können sich mit der Zusage Zeit lassen und in Abstimmung mit Putin dann den Termin festlegen, sobald es den drei verbliebenen globalen Großmächten passt. Aber schon während des langen Vorlaufes ist die UNO obsolet und die Mitgliedstaaten wissen bereits, dass sie nichts mehr zu melden hat.

Zu China und dem Vatikan: Die Jesuiten, die sich so gerne "Schlaue Jungs" nennen, waren so schlau, sich von Xi nach allen Regeln der Kunst vorführen zu lassen. Es gab ja schon unter Mao eine heimliche katholische Untergrundkirche und die Katholiken, die sich ihr anschlossen, waren unter den Kommunisten ihres Lebens nicht sicher. Dennoch hielten sie auch in den schlimmsten Zeiten treu zu ROM. Und was macht der Jesuitenpapst? Er läßt sie eiskalt fallen und gründet mit Xi offiziell eine Katholische Kirche, in der der Parteichef der Kommunisten den Bischof ernennt. Bergoglio darf ihn dann nur noch im Amt bestätigen. Man kann sich also leicht vorstellen, dass dem Vatikan wegen dieses Verrats an seinen eigenen so treuen Gläubigen die Anhänger scharenweise davon liefen. Eine echte katholische Kirche gibt es somit in China nicht mehr.

Die Coronapandemie nutzten Trump und Xi via "Handelskrieg" sehr geschickt, um West-ROMs Wirtschaft ganz aus China hinauszuwerfen. Das geschieht gerade. Die globalistischen Weltkonzerne, die dachten, sie könnten China ewig als billige Werkbank benutzen, gehen nun reihenweise bankrott. Zuerst die kleinen, dann die großen. Damit verliert ROM auch seine wirtschaftliche Übermacht über das Reich der Mitte, während dieses gerade seine Übermacht über Industrie und Handel der Globalisten aller Welt demonstriert.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen hier einigermaßen beantworten und etwas zur Klärung beitragen. Dennoch will ich am Schluss nochmal betonen, dass ich mich auch irren kann. Also übernehmen Sie bitte nichts, was Sie nicht selbst nochmal geprüft haben.

Und beste Grüße an Hans-Joachim Müller und seine Mitstreiter. Ich hoffe, ich habe sie mit meiner konträren Ansicht zu einem neuen Kaiser nicht allzusehr enttäuscht.


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Mittwoch, 25. März 2020

Trump, Putin, Xi und die Weltgesundheits-Pandemie

 
von Diogenes Lampe



Liebe Leser! Bitte lesen Sie das Folgende wieder selbstdenkend und überprüfen Sie es aufgrund Ihres eigenen Erkenntnisstandes. Den kann ich ja abzüglich aller etwaigen Irrtümer meinerseits bestenfalls nur ergänzen. Für die unbezweifelbare Richtigkeit meiner Interpretationen des jetzigen dramatischen Weltgeschehens kann ich also wie immer nicht garantieren. Nur für meine innere Gelassenheit. Denn wie heißt es so treffend: "Erst muss es noch schlimmer kommen, damit es besser werden kann." Oder wie Götterbote Hölderlin uns wissen ließ: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch."


Ausgangssperre! - Ein Vorwort zum wochenlangen Sonntag

Liebhaber von wehenden Mänteln der Geschichte werden im Jahr 2020 voll auf ihre Kosten kommen. Soviel ist sicher. Ich will jetzt aber keinen Wettbewerb der Superlative ausrufen. Doch wenn sogar die sich nun auch publikumswirksam in Quarantäne befindliche Blutraute im Kanzleramt dem deutschen Volk verkündet, dass das, was da am Ende ihrer gruseligen Amtszeit auf die BRD und ihre Insassen zukommt, nicht mal mit 1989, sondern nur noch mit Deutschland 1945 zu vergleichen wäre, dann will ich ihr nicht widersprechen. Denn sie muss es wissen. Schließlich hat sie lange und sehr gewissenhaft darauf hingearbeitet.

Allenfalls könnte sie mit ihrer Pauschalisierung im Detail hier etwas über - und dort untertrieben haben. Wir werden das im Einzelnen noch sehen bzw. erleben. Natürlich durfte in den letzten beiden Ansprachen der psychopathischen Pastorentochter, welche die treue Schar der Hofberichterstatter:*_Innen umgehend anbetungswürdig empathisch fanden, auch der obligatorische Schuldkult dabei nicht zu kurz kommen.

Und so wird selbstverständlich das dumme Volk, dass sich ihren Anweisungen nicht so recht fügen will, ganz allein schuld daran sein, wenn auch die BRD die Einführung einer totalen Ausgangssperre letztlich nicht mehr verhindern kann. Denn das darf Merkel schon auf kürzere Sicht wohl kaum noch, wenn Trump das nicht will. Aber den Schuldigen hat sie dafür schon ausgemacht: Die unvernünftigen Deutschen, die ihrem fürsorglichen Rat, das teuflische Virus tierisch ernst zu nehmen, noch immer nicht mit deutscher Gründlichkeit folgen wollen.

Unser aller Trost: Auch die jetzt beschlossene bundesweite Ausgangsbeschränkung, bei der es wohl kaum bleiben wird, hat in unserem Land, in dem wir gut und gerne ohne dieses Höllen-Merkel gelebt hätten, nur eine sehr umstrittene rechtliche Grundlage. Obendrein läßt sie sich kaum wirksam kontrollieren. Polizeipersonal fehlt schließlich schon jetzt an allen Ecken und Enden und ein kleiner, wenn auch immer größer werdender Teil der Bereitschaftspolizei, der Feuerwehr und Rettungsdienste geht mit einem Teil des kassenärztlichen- und Krankenhauspersonals bereits selbst in Quarantäne.

In den kommenden Wochen wird sich der Zustand des unter unserer Pöbelherrschaft zusammenbrechenden Staates also kaum zum Besseren wenden. Da wird wohl auf die Dauer das Militär für Ordnung sorgen müssen. Machen wir uns aber gelassen darauf gefaßt, dass es nicht nur das der heruntergekommenen Bundeswehr sein wird. Seelisch und leiblich möglichst gut versorgt in den eigenen vier Wänden zu bleiben, macht somit für den, der es soll und kann, durchaus sehr viel Sinn. Im Folgenden möchte ich daher auch über unsere innländischen Probleme hinaus versuchen, deutlich zu machen, warum.

Wir - damit meine ich alle mit gesundem Menschenverstand - sollten unseren persönlichen Freiheitswillen jetzt nicht allzu arglos auf die Probe stellen; wobei natürlich nichts gegen einen gelegentlichen Spaziergang an der frischen Frühlingsluft einzuwenden ist, wenn die Regierung das noch erlaubt. Doch Vorsicht bleibt die Mutter der Weisheit. Schon, um uns einer tiefenstaatsterroristischen Gefahr zu entziehen. Wir können uns mit einem Messer im Rücken auch jetzt nirgends verfassungsbeschweren. Die Gerichte haben ganz andere Sorgen. Glücklich konnte sich schon lange vor Corona schätzen, der fünf Jahre nach Einreichung seiner Klage gegen staatliche Willkür wenigstens einen Erörterungstermin bekommen hat.

Also nicht das Virus ist das Problem! Natürlich ist die Pandemie ein gigantischer Schwindel. Die drei Großen, die ihn jetzt in ihrem Sinne umlenken, sind aber alles andere als besorgt, dass wir uns über diese letzte große Weltverschwörung, die den transatlantischen Weltverbrechern gerade auf die Füße fällt, die Köpfe heiß reden. Das ganze Theater des pandemischen Schreckens ist also von Trump, Putin und Xi gewollt. Denn bei dem, was sie gerade im globalen Maßstab vorhaben, sind wir in den Wohnungen jetzt erstmal sicherer als draußen - und womöglich gerade auch vor unseren eigenen Dummheiten und Fahrlässigkeiten aus purer Ahnungslosigkeit -; dazu mit dem Informationschaos beschäftigt und vom eigentlichen Geschehen hinter den Kulissen, das unserer Wahrnehmung längst weit vorausgeeilt ist, abgelenkt.

Wirklich ernst zu nehmende Ärzte und Virologen, die offensichtlich nicht in den größten Coup der Menschheitsgeschichte eingeweiht wurden, warnen uns jedoch vor dem ganzen Lug und Trug und vor den tödlichen Behandlungsmethoden gewissen- oder ahnungsloser Ärzte. Zurecht! Denn schon bei der AIDS-Panik brachte die WHO ihre Opfer dazu, mittels Chemotherapien gefährlichste Zellgifte zu schlucken, an denen sie schließlich elend verreckten. Und die Pharmabranche der WHO boomte. Denn gepflegter Massenmord ist ihr Geschäft.

https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/99631-corona-epidemie-nie-da-war/

https://www.youtube.com/watch?v=Dk8wqJbNhq0

Es geht jetzt aber um die vorübergehende Beibehaltung eines höchst notwendigen Schwindels, weil es in einem zusammenbrechenden Staatswesen aufgrund des zusammenbrechenden globalen Finanzsystems vor allem um die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung und um die Bereitstellung des für das Überleben in der Quarantäne Notwendigsten geht. Bewahren wir uns also gerade in der kommenden Übergangszeit unseren gesunden Humor. Das meine ich ernst.

Fallen wir auf den Schwindel rein, werden wir uns unnötig ängstigen und unsere Handlungen werden irrationale Züge annehmen. Obendrein macht uns die Angst erst recht krank. Fallen wir nicht darauf rein, werden wir, auch wenn man uns einige Zeit in unsere Wohnungen sperrt, rational, klug und vernünftig handeln können, was unser Überleben sicher eher garantiert, als das hilflose Agieren und Geschwafel von Politikern und deren Showgeschäfts-Sirenen aufgrund kollektiver Panik. Sie sind es, die sich jetzt vor allen anderen fürchten sollten. Doch noch ahnen sie nicht wirklich, dass ihrem globalen Regime, das sie reich und fett - pardon - edel, hilfreich und gut - gemacht hat, weltweit das letzte Stündlein schlägt.



Ist die BRD am Ende?

Was uns in kurzer Zeit politisch ganz konkret bevorsteht, ist nichts weniger als Trumps Übergabe der EU - jetzt noch letztes Macht- und Rückzugszentrum des vatikanischen Tiefen Staates - an Russland und China. Wobei natürlich die BRD als Rechtskonstrukt der drei westlichen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs - also der USA, Großbritanniens und Frankreichs - nun der vierten, der östlichen Siegermacht übergeben werden muss: Russland, dass sich gerade noch rechtzeitig durch eine Verfassungsänderung zum Rechtsnachfolger der Sowjetunion deklariert hat.

Dass sich im Zuge dieser militärischen Einkreisung - die durch das Manöver Defender 2020, das alle NATO-Truppen bindet, getarnt und abgesichert ist - UNO, EU und NATO und deren Malteser- und Jesuitenführer mit Händen und Füßen gegen ihren Machtverlust wehren, liegt auf der Hand. Doch der Vatikan befindet sich selbst gerade in sowas wie einem Bürgerkrieg zweier Päpste, wie ich schon in früheren Texten ausführte. Seine drei Nachkriegsorganisationen sind längst obsolet. Sie befinden sich seit Trumps Regierungsantritt im Stadium der Abwicklung. Und so ist es ein interessantes Zeichen, dass sein Militär in der EU nun mit dem Logo des 1945 aufgelösten SHAEF posiert. Bedeutet das in punkto Nachkriegszeit sowas wie "Alles wieder auf Anfang"?

SHAEF, ins Deutsche übersetzt das "Oberste Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte", war während des 2. Weltkriegs zuständig für Nordwest- und Mitteleuropa. Nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht wurde es aufgelöst. Oberster Befehlshaber war der spätere US-Präsident Eisenhower, der als solcher einst bei seiner berühmten Abschiedsrede eindringlich vor dem Militärisch-Industriellen Komplex und seine verhehrende Entwicklung zum Schaden der USA gewarnt hatte.

SHAEF angeschlossen war das PWD, die angloamerikanische Einheit für Psychologische Kriegsführung, mit der quasi die Umerziehung der Deutschen in die Wege geleitet wurde. Es sieht nun also danach aus, als hätte das US-Militär, das fest zu Trump hält, auch die PDW reaktiviert und mit Q sowie womöglich auch "Corona" eine PsychOp eingeleitet, um UNO, NATO, EU und mit ihnen auch das westalliierte Konstrukt BRD wieder zu beseitigen. Offenbar unter tätiger Mithilfe von Xi Jinping, mit dem zusammen er seit Monaten das Theaterstück "Handeskrieg" aufführt.

Der nächster Akt wurde nun mit der Pandemie eingeleitet. Die aber hatten die Transatlantiker des Vatikans und des Buckinghampalastes eigentlich als den finalen Akt ihrer Welteroberung vorgesehen. Prinz Philipp hatte sich bekanntlich ja schon gefreut, nach seinem Ableben als tödlicher Virus wiedergeboren zu werden. Doch liegt es nunmal in der Natur der Sache, dass satanische Kabbalisten bezüglich der Datierung ihrer Anschläge sehr berechenbar sind. So konnten Trump und Xi ihnen leicht zuvorkommen. Denn in ihrem Stab gibt es sicher neben ausgezeichneten Virologen auch Kenner der Gematria, die sich mit messianischen Zahlenspielen auskennen. Z.B. Trumps Schwiegersohn.

Dieser Scheinkrieg zwischen den USA und China ist denn auch merkwürdigerweise den außen- wie innenpolitischen Zielen beider Großmächte gleichermaßen nützlich; denen der Transatlantiker und ihrem Tiefen Staat aber enorm schädlich. Für sein räuberisches Weltfinanzsystem das reinste Gift! Nun aber kracht es durch die weltweiten Quarantänemaßnahmen, welche von jetzt auf gleich die ganze Weltwirtschaft lahm legen, zusammen. Kein Wunder also, dass sich auch die Pastorentochter und ihr Gruselkabinett bis jetzt sträuben, die Pandemiemaßnahmen in der BRD wirklich radikal umzusetzen.

Merkel weiß genau, dass Corona nur ein PsychOp-Fake ist. Gefährlich ist es ganz besonders für die BRD-Regierung und deren Parteienregime. Die von ganz oben befohlene Quarantäne macht aber jeden Widerstand zwecklos. IS-Terror, Antifa und kirchlicher Klimakreuzzug müssen nun als Merkels PsychOp-Truppen zuhause bleiben. Die illegalen, von der BRD-Regierung nach Deutschland geschmuggelten kulturfremden Migrantenmassen werden in ihren Unterkünften schon bald durch das Militär in Schach gehalten. Die Straße gehört jetzt Trump, Putin, Xi und deren Operationen. Und zwar weltweit! - was einmalig ist in der gesamten Weltgeschichte! Das Ergebnis aber wird den Völkern der Welt beweisen, dass die neue multilaterale Weltordnung der drei Großmächte bereits existiert und funktioniert.

Wenn sich nun also Trumps Truppen in Europa wieder auf ihre Ursprungskriegsformationen vor Gründung der NATO beziehen, deren Vorgängerorganisationen sie sind, dann sieht es nach einer Entmachtung des NATO-Generalstabs aus. Dann scheinen sich die USA - und in ihrem Schlepptau Johnsons Großbritannien - darauf geeinigt zu haben, vertraglich mit den Russen wieder auf den Stand des Jahres 1945 zurückzugehen, um mit den alten Verhandlungsgrundlagen die Deutsche Frage neu und vor allem anders zu beantworten als am Ende des Zweiten Weltkrieges. Dann scheint tatsächlich auch das alliierte Konstrukt BRD - jetzt Hauptquartier des Transatlantischen Imperiums des Vatikan - zur Disposition zu stehen.

Die Pandemie - ein Freund und Helfer?

Weil es hier also um die zentralen Mächte geht, welche die EU als ihr rassistisch eugenisches Projekt bisher vollständig dominiert haben, müssen die Verantwortlichen für deren Entmachtung, also Trump, Putin und Xi, nun wählen: Einen sich womöglich Jahre hinziehenden EU-weiten Bürgerkrieg mit zusammenbrechenden Staaten und Abertausenden, wenn nicht Abermillionen Toten oder eben die Ausrufung einer Pseudo-Pandemie auf der Basis eines Informationskrieges, dessen schärfste Waffen Medien und Statistik sind. Sie haben offensichtlich ihre Wahl getroffen.

Obwohl das gegenwärtige Geschehen einen Befreiungsakt für uns Deutsche bedeutet, ist dabei aber nun etwas genauer zu beachten, dass spätestens seit der durch Merkel veranlaßten Migrantenkrise von 2015 und dem mit ihr verbundenen Aushebeln der BRD als Rechtsstaat - zum Zwecke seiner Auflösung in der EU und schließlich im Katholischen Weltreich des Vatikans - das Leben für jeden deutschen Staatsbürger von einem Mangel an Rechtsschutz und täglicher Lebensgefahr gekennzeichnet ist.

Die vielen Toten, die vielen Vergewaltigten und Eingeschüchterten, die Merkels illegale Migrationsaktion bereits gefordert hat - auch unter den um ihre falschen Hoffnungen betrogenen Migranten -, sollten uns endlich eine Warnung sein. Auch wenn das noch längst nicht jedem trotz sichtbarer Auflösungserscheinungen unserer staatlichen Verfaßtheit bewußt ist, dass er, wenns drauf ankommt, gegenüber dem Merkel-Staat völlig allein da stehen- und dabei ziemlich sterblich sein kann. Vielleicht wird es ja in der jetzigen Quarantäne die eine oder andere Meditation auch bei denen darüber geben, die das alles mit ihrer Wohlfühlignoranz noch immer für wilde Verschwörungstheorien halten, was sie jetzt selbst als Verschwörungpraxis erleben müssen.

Und wenn ich "jeden" sage, dann meine ich gerade auch jene, die keine Chance auf einen halbwegs gesunden Rückzug in die eigenen vier Wänden haben. Nach den vielen Obdachlosen, Hilflosen, die sich nicht selbst mit Lebensmitteln, geschweige Medikamenten versorgen können, fallen mir dazu natürlich all die Ärzte, Rettungskräfte, das Pflegepersonal und die Feuerwehrleute ein. Hinzu kommt das Personal in den Supermärkten und Apotheken. Auch die Berufstätigen, welche nach wie vor für Strom, Wasser, Transporte und Telekommunikation zuständig sind. Sie alle müssen jetzt zuverlässig und möglichst angstfrei miteinander interagieren, um den vom transatlantischen Parteienkartell zertrümmerten Staat bei der Übergabe weiter funktionsfähig zu halten.

Doch sie werden nun geradezu zwangsläufig dabei auch wach und merken den Betrug der gesamten politischen Kartell-Kaste, die mit der Pandemie nun vor ihrer endgültigen Ablösung steht. Um Leben und Tod geht es aber gerade jetzt auch bei unseren Polizisten, Vollzugsbeamten und Soldaten, die das Zusperren der BRD nicht nur bei den Menschen, die hier entweder schon ganz lange oder wenigstens schon länger hier leben, durchsetzen müssen. Suhl hat uns gerade einen Vorgeschmack gegeben, was da in den Migrantenunterkünften noch auf unser Gemeinwesen zu rollt. Und das dürfte erst der Anfang gewesen sein. Auch in dieser Beziehung sind befolgte Quarantänevorschriften sinnvoll. Entlasten sie doch auch unsere Sicherheitskräfte, deren Struktur über Jahrzehnte völlig ausgedünnt wurde und nun mit ihrem zerfledderten Personalbestand zurecht kommen muss.

Wer also jetzt das Wort "solidarisch" in den Mund nimmt, sollte - auch wenn er dem ganzen Pandemie-Schwindel nicht glaubt - vor allem mit denen solidarisch sein, die trotz der Ausgangssperre zur Arbeit müssen, damit wir wenigstens in den eigenen vier Wänden halbwegs gut versorgt und sicher sind. Ja, Ausgangssperre aufgrund eines Schwindels ist Diktatur, ist staatliches Unrecht. Wenn einem ein Notstand vorgegaukelt wird, der imgrunde gar nicht existiert, dann fühlt man sich gehörig verarxxxt.

Wenn der aber weltweit ausgerufen wird, dann sollte man ernsthaft Notiz von ihm nehmen, seine höhere Sinnhaftigkeit ins Auge fassen und zumindest erkennen, dass es jetzt nicht um Revolutiönchen des Bürgers mit den Machthabern geht. Es geht auch nicht um Räuber- und Gendarm-Spielchen zwischen Quarantäne-Rebellen, die auf ihre "Menschenrechte" pochen, und dem Polizisten, der als Teil des Sicherheitsapparates die Anweisungen der Exekutive durchzusetzen- und dabei keine Wahl hat, sondern, auch wenn man sich keine ominöse Corona-Grippe holt, tatsächlich ums Überleben.

Dafür stehen die Chancen für all jene am besten, die in Zeiten wie diesen ihren gesunden Menschenverstand zu gebrauchen wissen. Und genau deshalb fürchte ich auch weitaus mehr um die Jugend, die in der Merkelei kaum Chancen hatte, ihn auszubilden, als um die Alten, auch wenn Alter nicht vor Torheit schützt. Die können aber aus Erfahrung besser mit solchen Staatszusammenbrüchen umgehn, auch wenn der jetzige die kühnsten Vorstellungen übertreffen wird.

Wir sind Zeugen eines gigantischen globalen Machtkampfes, den man als Endkampf, als Entscheidungskampf zwischen Trump, Putin und Xi auf der einen Seite, und dem Transatlantischen Imperium auf der anderen Seite ansehen muss. Schlachtfeld ist, wie sich nun zeigt, vor allem die Brüssler EU, die nun von Trump, Putin und Xi besiegt und erobert wird. Ihr Globalismus wird auf allen Ebenen gekappt. Durch Ausgangssperren, Polizei- und Militärmaßnahmen. Macron spricht sicher nicht ganz zu Unrecht von einem Krieg. Er wird als solcher aber auf einer ganz anderen, einer höheren Ebene der Steuerung durchgeführt, als der militärischen, welche die unterste Ebene der rohen Gewalt darstellt: Als Informationskrieg. Das Militär sichert ihn nur ab.

In diesem Krieg geht es um die Eroberung der Konzeptionellen Macht über den Globus, die noch immer der Vatikan allein ausüben will, aber nicht mehr kann. Die bevorzugten Waffen in diesem Krieg sind Statistiken, die gerade täglich einen immer schlimmer werdenden Genozid durch einen hoch ansteckenden und tödlich wirkenden Virus vortäuschen, der apokalyptische Züge trägt. Ziel ist es, die Ökonomien des globalen Weltbankstertums so gründlich zu beseitigen, dass am Ende die Volkswirtschaften der unterdrückten und in ihrer Existenz bedrohten Staaten nicht nur überleben, sondern zu neuen Trägern einer multilateralen Weltordnung auf der Grundlage der Souveränität der Völker und ihrer Staaten werden können.

Warum aber müssen sich Trump, Putin und Xi solcher Mittel bedienen? Weil die Alternative tatsächlich eine militärische Gewalt wäre, die niemand wollen kann. Da bliebe vom ganze Globus nicht mehr viel übrig. Da sie aber zusammen über ein unschlagbares militärisches Potential verfügen, gegen das die Transatlantiker ohnehin keine Chance hätten, müssen sich auch diese nun auf die Ebene des Informationskrieges begeben. Ihre drei Großgegner haben ja auch noch ihre Medienkonglomerate im Internet, die die tragende Säule der Legitimation des Transatlantischen Imperiums - Printmedien, TV-Medien und Soziale Medien - nun völlig zum Einsturz bringen. Der Krieg läuft also längst unterschwellig. Doch jetzt steht die Entscheidungsschlacht bevor. Die Gefahren des Informationskrieges sollten wir also mindestens so ernst nehmen, wie seine durchschlagende Wirksamkeit.

An der nun begonnenen letzten Phase des Untergangs des Transatlantischen Systems samt seinem globalen Finanzsystem kann daher kein Zweifel mehr bestehen. Aber wir haben es in der Hand, ihn durch unser kooperatives Verhalten miteinander so abzusichern, dass uns und unseren Verwandten, Freunden und sonstigen Mitmenschen dabei so wenig Unbill wie möglich passiert. Begreifen wir aber die Fake-Pandemie, die zweifellos von den Transatlantikern als echte geplant war, als gemeinsame Kriegslist von Trump, Putin und Xi, werden wir nicht nur weniger Ansteckungsangst untereinander und voreinander kultivieren, sondern auch weniger Aggression aufeinander, die ein längeres Zusammenhocken in der Wohnung während einer länger anhaltenden Ausgangssperre ja auch noch mit sich bringt.

In ihrem neuesten Schurkenstück nennt uns die Kanzlerin der Herzen aber immerhin tatsächlich schon "Gemeinschaft", wenn auch noch nicht Volk. Bei mir triggerte es da in der vorletzten Rede der Raute beinahe schon das Goebbelswort "Volksgemeinschaft". Wird dieses nun aber die elende Pfarrerstochter ausschwitzen? - also so, wie man ein gräßliches Fieber ausschwitzt? - ...muss man ja noch ergänzen, denn selbst in der AfD hat die transatlantische Sprachpolizei auch weiterhin über NRW, CIA, MI6, MAD und Bundeswehr ihre Augen und Ohren offen. Und auch NATO-Pazderski und seine Adjutunten laufen noch immer frei herum und erzählen über ihre Buschenschaftspostille Junge Freiheit allen, sie wären keineswegs schlechte Verlierer, sondern die Alternative für die Alternative für Deutschland. Werden die "Bernd" Höcke über Kamerad Haldenwang nun sozusagen kalbitzen?

Ich bin jedenfalls guter Dinge, dass der notwendige Saunagang, in dem jetzt wohl alle Deutschen ordentlich schwitzen müssen, seine Wirkung nicht verfehlen wird. Und somit bin ich bei meiner Lektüre all der Menetekel an den Wänden voller Aufbruchstimmung.

Warum Trump, Putin und Xi in punkto Pandemie gemeinsame Sache mit den Transatlantikern machen

Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Drei mit Vatikan und Schwarzem Adel bei dieser globalen Pandemie gemeinsame Sache machen und auch wieder nicht. Denn die letzteren beiden tun das natürlich nicht freiwillig, sondern als Besiegte. Die Bedingung für einen halbwegs zivilisierten Ablauf der Abschaffung der FED und der Umstellung der USA auf eine eigene staatliche Notenbank und den Gold-Dollar diktieren jetzt China und Russland. Die Vatikanoligarchie gehorcht.

Dem Transatlantischen Imperium wurde die Umstellung vom westlichen zum östlichen Finanzsystem von China diktiert, dem neuen Konzentrationszentrum der globalen Steuerung. Sicher nicht zur ungeteilten Freude all der völkermordenden und kriegsverbrecherschen Milliardäre, wie den Dynastien der Rockefellers, Rothschilds, Soros, Gates, deren Stiftungen und NGOs.

Der Dritte Weltkrieg wurde auf die Ebene eines gigantischen Informationskrieges verlagert, der zwar alles andere als ungefährlich ist, aber nicht annähernd so zerstörerisch. Er erfüllt auch ohne atomare Gewalt den gleichen Zweck; nämlich die Weltmacht umzuformatieren und in neue Hände zu legen. China und Russland wollen ihre eigene neue Weltordnung verwirklichen und können das auch. Allerdings ist diese mit einer Renaissance nationalstaatlicher Ordnungen verbunden, die in einem globalen Handelsaustausch zum gegenseitigen Vorteil stehen werden. Stichwort: Neue Seidenstraße!

In diesem Krieg der Täuschungsmanöver wenden nun Putin und Xi das jesuitische Grundprinzip aller Machtausübung gegen ROM: "Der Zweck heiligt die Mittel".

das sehe ich anders
bis jetzt habe ich jedenfalls bei putin keine vorgehensweise beobachten können, die diese schlussfolgerung rechtfertigen würde. das ist eher so etwas wie eine geniale strategie, um diesen sehr gefährlichen machtwechsel mit möglichst wenig blutvergiessen zu vollziehen. die strategie ist so genial, dass ich mir das nur so vorstellen kann, dass da lichtkräfte an den schlüsselpositionen agieren. siehe dazu auch diesen text...   
Prophezeiungen für Mitteleuropa 2020-25:
Verica Obrenovic – der serbische Nostradamus/ Zukunft Deutschlands/


wir dürfen nicht vergessen, dass es einen göttlichen plan gibt - aber das passt leider nicht in das wohl eher materialistische weltbild von diogenes, des zweifellos hellsten kopfes unter den geopolitischen analytikern im deutschen sprachraum...


Trump als Vertreter der jesuitischen Reformkräfte im Vatikan handelt natürlich sowieso danach und formt mit Hilfe der Pandemie nun die USA zu einer ähnlichen Präsidialdiktatur, wie sie in Moskau und Peking bereits installiert wurde. D.h., er wird sich genausowenig zum Kaiser ausrufen lassen können, wie Putin oder Xi, aber mit der diktatorischen Machtfülle eines Konsuls ausgestattet werden. Nur so läßt sich die innere Ordnung des Staatenbundes USA wieder herstellen.

Von der repräsentativen Demokratie, von Rockefellers und Rothschilds UNO- wie EU-Despotie, wie wir sie heute kennen, werden wir uns im Westen verabschieden müssen und die meisten wohl auch wollen. Zumal sie unter der Herrschaft der jesuitischen wie maltesischen CIA-Grünen nun endgültig zu einer Tyrannei des globalen staats- wie völkerfeindlichen Linksfaschismus geworden ist, der inzwischen ganz offen der Eugenik das Wort redet und keinen Raum für irgend eine funktionierende Demokratie mehr läßt.

Dennoch werden die neuen Staatsformen repräsentative wie demokratische Elemente beibehalten. Vor allem aber werden sie die Gewaltenteilung durchsetzen, von der in den jetzigen Demokratien als von Oligarchien geführte Ochlokratien keine Rede sein kann. Ganz oben auf der Agenda steht für Trump natürlich der Zusammenbruch der völlig diskreditierten Demokratischen Partei wie des globalen Finanzsystems der FED und des Petrodollars. Ob es ihm aber tatsächlich gelingt, hier halbwegs reibungslose Übergänge zu schaffen, wird davon abhängen, wie er mit Putin und Xi kooperiert. Das Mittel hierzu ist die Pandemie.

Nun ist der Zeitpunkt, die Welt darauf einzustellen, dass sie künftig nur noch drei Konzentrationszentren der Macht haben wird - also die USA, Russland und China und dazu mehrere, auf dem Globus verteilte Konzentrationszentren der Steuerung, die noch verhandelt werden. Der Iran ist so ein Kandidat. Die Türkei wäre gerne einer, aber sie ist in ihrer jetzigen Gestalt dem Untergang geweiht. Frankreich ist fraglich, denn nun wird Russland seine Interessen in Europa durchsetzen. Frankreich wird sich also wohl oder übel in die gehobene Gruppe der eurasischen Peripheriestaaten einreihen- und sich zu Italien und Spanien gesellen müssen.

Konzentrationszentrum der Steuerung kann nur Deutschland für Russland sein. Doch auch hier wird sich die Staatsform wieder ändern müssen, um seine künftigen Aufgaben bewerkstelligen zu können. Das alliierte Rechtskonstrukt BRD muss daher wie die DDR abgeschafft und das deutsche Territorium auf die alte Völkerrechtsgrundlage des Deutschen Reiches gestellt werden. Es muss sozusagen seine Handlungsfähigkeit wieder erlangen. Der Versailler Vertrag ist abgelaufen. Verhandlungsbasis kann daher aber kaum das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 sein.

Da ganz Europa letztlich in die russische Einflußsphäre kommen wird, wird Moskau auch das Verhältnis Deutschlands zu Frankreich entschieden neu bewerten und beeinflussen und dabei allen anderen Staaten Europas durch seine Übermacht garantieren, dass die beiden führenden Nationen auf dem Kontinent keine Hegemonen - aber auch keine Konkurrenten mehr sein können. Das heutige Polen wird, wie die Türkei, territorial geschrumpft, Serbien wird den Kosovo zurück erhalten, aber all die vielen nötigen Veränderungen auf dem Balkan werden in einem Wiener Kongress 2.0 verhandelt werden müssen, den Putin auch bereits vorgeschlagen - wenn nicht angekündigt hat. Nach Überwindung der Pandemie, die mit der Überwindung des Zusammenbruchs der Jesuiten-EU und des westlichen Finanzssystems einher gehen wird, könnte es soweit sein.

Kommt das deutsche Kaiserreich wieder?




Trump als westlicher Hausherr könnte die BRD nun also mit Hilfe von Xi an Putin übergeben und alle drei machen aus ihr wieder das völkerrechtlich nach wie vor bestehende Deutsche Reich. Ob es nun Frankreich oder Polen passt oder nicht. Das bedeutet aber auch, dass nichts weniger als die Neuordnung Europas bevorsteht; inklusive territorialer Veränderungen einzelner Staaten.

Auch wenn das für uns Alltagsköpfe abenteuerlich klingt: Vor allem zwei historisch folgenschwere internationale Verträge stehen zur Wiedervorlage an, weil deren verhängnisvolle Ergebnisse revidiert werden müssen: Der Wiener Kongress von 1815 und der Versailler Vertrag von 1919. Letzterer ist nach hundert Jahren ausgelaufen und wurde auch nicht erneuert. Dass Putin bereits öffentlich einen Wiener Kongress 2.0 fordert, weist darauf hin, dass West-ROM, welches nach dem Sieg über Napoleon Ost-ROM in Gestalt des russischen Zaren Alexander I. mit Jesuiten und Maltesern und Fürst Metternich nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen hatte, nun von den Russen seine Quittung bekommt.

So schnell vergisst Moskau nunmal nicht. Der Vatikan läßt jedenfalls schon mächtig Federn. Als Steuerungszentrale der Oligarchen des Schwarzen Adels hat er ausgedient. Und mit ihm die in der EU noch immer mächtigen Dynastien auch. Nach dem Fürsten des Räubergeschlechts von Monaco wird Corona die ganze erzkorrupte europäische Welfenfamilie befallen. Die Windsors verstecken sich schon in Windsor. Aber auch der Chef des Hauses Habsburg-Lothringen ist als Chef der klerikalfaschistischen Kalergi-Fraktion in der EU bereits in Corona-Quarantäne. Reichsrechtlich spielt die Dynastie Habsburg ohnehin schon seit dem Tod Kaiser Karls VI., des Vaters von Maria Theresia, mit dem 1740 die Dynastie im Mannesstamm ausstarb, keine Rolle mehr. Stichwort "Pragmatische Sanktion". Wenn das heutige Haus Habsburg-Lothringen also denkt, es würde wieder eine deutsche Kaiserkrone tragen, wird es wohl sehr enttäuscht werden.

Da hätte der Hohenzollernprinz Georg Friedrich sicher bessere Chancen. In ihm fließt zwar auch reichlich welfisches Blut, aber auch das Blut der Romanows. Dennoch glaube ich, dass Putin weder in seinem Staat noch im deutschen eine Restauration der alten Kaiserreiche ins Auge faßt. Zumal in der russischen Führungselite die schlimmen Fehler der Romanows nicht vergessen sind, die zur Oktoberrevolution geführt haben. Und auch die Hohenzollern sind in Moskau oder Petersburg nicht gerade populär.

Weil es aber bei der Umwandlung von EU und NATO im Sinne einer Revision des Wiener Kongresses und des Versailler Vertrages um völkerrechtliche Legitimationsfragen geht, könnten zumindest die Hohenzollern noch einmal eine wichtige Rolle in der Weltpolitik spielen, da der letzte Kaiser ja völkerrechtlich nicht rechtswirksam abgedankt hatte. Kein einziger Staatschef nach ihm war also legitimiert, Deutschland im Sinne des Völkerrechts zu regieren und nach außen zu vertreten.

Alle Präsidenten, Generalsekretäre und Kanzler waren seit 1918 nur provosorisch - und nur aufgrund des Willens der jeweiligen ausländischen Siegermächte an der Macht. Sie alle waren dem Vatikan unterstellt. Sie alle wurden von ihm installiert. Direkt oder indirekt. Von Scheidemann bis Merkel. Hitler genauso wie Honnecker. Putin vertritt jedoch als Präsident das neue Russland und auch die Sowjetunion in der Rechtsnachfolge des alten Russland völkerrechtlich völlig legitimiert. Moskau braucht also für etwaige Revisionen im Sinne des Völkerrechts keine Unterschrift eines russischen Kaisers.

Wie aber schon die kürzliche Auseinandersetzung zwischen Georg Friedrich und der BRD in Bezug auf das Wohnrecht in Potsdams Schloss Charlottenhof oder Schloss Lindstedt oder der Villa Liegnitz zeigte, geht es wohl auch in Deutschland weniger um neue alte Kaiserresidenzen, auch nicht um ein Geschäft mit der Stiftung Preussische Schlösser und Gärten, sondern wohl eher grundsätzlich um einen Präzedenzfall, um Gültigkeit oder Ungültigkeit alter Verträge mit der Weimarer Republik und so um Grundlagen und Prinzipien kommender politischer Verhandlungen mit den Russen. Dabei könnte z.B. ein neues Bundesland Brandenburg-Preußen oder Ostpreußen in Bezug auf die völkerrechtlich gültigen Eigentumsverhältnisse dort eine Rolle spielen.

Die Hohenzollern mussten sich jedoch seinerzeit mit einer Weimarer Republik bezüglich ihrer Entschädigungen auseinandersetzen. Die aber war völkerrechtlich als Resultat einer vom Vatikan eingesetzten und gelenkten Putschregierung genauso fragwürdig wie sein Drittes Reich, seine DDR und BRD. Da nun aber der Friedensvertrag der Alliierten mit Deutschland in den Grenzen von 1937 geschlossen werden muss, Hitler bzw. Dönitz aber tot sind und keine legitimierten Nachfolger haben, das letzte völkerrechtlich saubere Territorium des Deutschen Reiches jedoch nicht das des dritten ist, sondern das des zweiten, des kleindeutschen im Zustand von 1914, könnte der Urahne des letzten Kaisers zum völkerrechtlichen Gewährspartner Putins und Trumps bei deren Umgestaltung Europas werden.

Für Russland sind auch die völkerrechtlichen Voraussetzungen zur Umgestaltung der EU als Teil des eurasischen Wirtschaftsraums andere als für Deutschland. Denn der Zar hatte bereits in der Februar-Revolution 1917 wirksam abgedankt. Dann kam die Kerenski-Regierung, die schließlich im Oktober/November desselben Jahres von den Bolschewisten weggeputscht wurde. Keine Unterschrift eines Romanow stand also auf den Friedensvertragsdokumenten nach dem Ersten Weltkrieg; nicht auf dem von Versailles von 1919 und auch nicht auf dem von Brest-Litowsk von 1918. Doch wie Verhandlungsführer Trotzki hatte sich auch der deutsche Kaiser und sein Generalstab bei diesem Gewaltfrieden nicht mit Ruhm bekleckert.

Er schien dem deutschen Generalstab taktisch klug zu sein, aber stragegisch erwies er sich mit der massiven Schwächung Russlands durch ein Abtrennen der Ukraine, Weißrusslands und des Baltikums letztlich auch als Katastrophe für Deutschland im Kampf gegen das perfide Albion. Denn es schuf mit dieser Ostfront selbst den Sperr-Riegel, mit dem noch nach dem Untergang der Sowjetunion das Transatlantische Imperium, vor allem aber Großbritannien, die Russen von den Deutschen abtrennen - und ihr natürliches Zusammengehen unterminieren konnte. Wirksam ist dieser verhängnisvolle Fehler des deutschen Generalstabes um Ludendorff bis heute.

Mit dem Verlust von mehr als einem Viertel der europäischen Territorien, die für die industrielle Entwicklung des Russischen Reiches unabdingbar waren, lieferten die Deutschen es dazu auch noch den Rothschilds - also dem Vatikan - aus, von denen nun auch die russischen Bolschewiki, die sich seinerzeit noch im Wesentlichen aus dem mit dem schwachen Kaiser unzufriedenen zaristischen Generalstab rekrutierten, von der jüdisch-jesuitischen abhängig gemacht wurde. Ganz zu schweigen von den Zweimillionen Reichsmark, mit denen Ludendorff Lenin in seinen gepanzerten Zug nach Russland setzte, um den Zweifrontenkrieg zu beenden.

Warum also sollte Putin das russische oder deutsche Kaiserreich wieder herstellen wollen? Die russischen Zaren verfolgten seit Alexander III. ein Bündnis mit Frankreich gegen Deutschland. Putin sieht dagegen Deutschland als einen natürlichen Verbündeten Russlands. Nach der Entlassung Bismarcks hat die Diplomatie des Hohenzollernkaisers Wilhelm II. gegenüber Russland katastrophal versagt. Durch seine militärische Großtuerei trieb er die Zaren geradezu in ihr Bündnis mit Frankreich. Auch zur Freude Großbritanniens.
Die Mutter des deutschen Kaisers war eine Tochter von Queen Viktoria und Wilhelm deren Lieblingsenkel. Nein, die letzten Hohenzollern auf dem Thron haben als Führer der deutschen Nation trotz der wirtschaftlich enormen Erfolge, die sich aber ohne Bismarck kaum eingestellt hätten, nach dessen Entlassung bis in die Hitlerzeit dermaßen versagt, dass weder die Russen noch die meisten Deutschen einen Hohenzollernkaiser wieder haben wollen, wenn der keinen neuen Bismarck an seiner Seite hat.

Dennoch: Da es also zu keinem Friedensvertrag mit dem untergegangenen Hitlerreich als Ergebnis des 2. Weltkrieges kommen wird, wie sich das der Vatikan wünscht, werden sich Trump, Putin und Xi auf die Formel einigen, dass es sich beim 1. und 2. Weltkrieg auch um einen zweiten Dreißigjährigen Krieg ROMs gegen Deutschland gehandelt hat. Die Abkommen von Jalta und Potsdam spielen somit völkerrechtlich keine Rolle mehr, sondern zeitlich gesehen einzig und allein der Beginn des Ersten Weltkrieges, also das Reichsterritorium, das 1914 bestanden hat.

Dieses Jahr 1914 wird man wohl zum Ausgangspunkt der territorialen Neugestaltung Europas nehmen. Die Staaten Westeuropas blieben weitgehend unversehrt - falls Belgien als Jesuitenstaat nicht aufgelöst wird - und die Ost- und Südosteuropäischen Staaten des Kontinents würden erneut eine gründliche Revision erfahren. Dass das alte Österreich-Ungarn wieder auferstehen wird, wage ich auch zu bezweifeln. Schließlich waren es die Habsburger, die mit dem Faschisten-Vatikan die Kalergi-EU aufgebaut haben. Auch sind hier keine Friedensverträge nötig, da der letzte Kaiser Österreichs Karl I. von Habsburg-Lothringen gegenüber Deutschösterreich und Ungarn völkerrechtlich rechtsgültig abgedankt hat, auch wenn das jetzige Haus Habsburg das nicht wahrhaben will.

Allenfalls wird es zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit "Deutschösterreichs" - also des heutigen Österreich - mit Tschechen, Slowaken, Slowenen, Ungarn und Kroaten kommen, die zuvor von der Dynastie Habsburg-Lothringen beherrscht wurden. Was Polen, das Baltikum, Weißrussland und die Ukraine betrifft, so dürfte das längerfristige Ziel Russlands sein, sie als weitgehend autonome Staaten in die russische Union ökonomisch einzugliedern, ohne, dass die Völker dort ihre Souveränität verlieren. Allenfalls Weißrussland könnte wieder ganz mit Russland vereint werden.

Sobald sie dem Einfluß von Vatikan und Downingstreet entzogen sind, können sie auch nicht mehr gegen Deutschland und Russland ausgespielt werden und so mit beiden Mächten in Frieden koexistieren. Insofern ist auch interessant, dass Putin sich erst kürzlich über die Duma und deren große Verfassungsänderung quasi zum Staatsoberhaupt auf Lebenszeit erklärte und gleichzeitig das heutige Russland zum Rechtsnachfolger der Sowjetunion, die widerum völkerrechtlich anerkannter Rechtsnachfolger des alten Russland war. Denn es gibt noch viel für ihn zu tun.

Wenn der russische Präsident also mit dem Gedanken einer Wiederherstellung des Deutschen Reiches liebäugeln sollte, dann hat er dabei natürlich auch die Vorteile im Sinn, die Russland als erste eurasische Ordnungsmacht hierbei erwachsen. Polen wird also die deutschen Ostgebiete, die ihm von der Sowjetunion zur Verwaltung übergeben wurde, kaum noch länger verwalten dürfen. Weder Schlesien noch Pommern noch die westlichen Teile Ostpreußens.

Damit wird sein Territorium wohl wieder auf das alte Herzogtum Polen reduziert, wenn Putin es will. Völkerrechtlich wäre das voll abgesichert. Das muss aber noch nicht heißen, dass er die Hohenzollern-Monarchie wieder in das neue alte deutsche Reich einsetzen möchte. Wenn die Deutschen also nach Merkel wieder auf einen Erlöser im Heldenkostüm hoffen, kann zumindest ich ihnen gegenwärtig nur Putin anbieten. Er spricht nicht nur perfekt deutsch und liebt die deutsche Kultur. Er wird, wenn das auf der Tagesordnung steht, auch mit seinem Stab die richtigen Deutschen ausfindig machen, die professionell in der Lage sind, das Reich in der Mitte Europas so wieder aufzubauen, dass es keine Bedrohung mehr für seine Nachbarn darstellt, sondern durch seine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland ein Segen.

© Diogenes Lampe
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=518106


aus der diskussion..

 

die welt nach dem untergang des vatikans..

Macht, Moral und Recht - Diogenes Lampe, 24.03.2020, 15:22 […]

Macht, Moral und Recht

Diogenes Lampe, Dienstag, 24.03.2020, 15:22 (vor 19 Tagen) @ Revoluzzer

denn ich bin mir durchaus nicht sicher, ob es nicht eine unbewußte / untergründige Einigkeit gibt zwischen den D/EU-Eliten und Putin / Xi, dass eine diktatorische EU auch für RU / China besser ist, als die Nationalstaaten: Unter dem Joch der EU, wird Westeuropa nie weltpolitisch eine Rolle spielen.

Die EU war nie dazu gedacht, eine eigenständige Diktatur zu sein. Sie war immer eine des Vatikans, errichtet zu dem Zweck, die Hegemonialmacht zu konzentrieren, Nationalstaaten zu zerstören, Völker und Kulturen auszulöschen, mittels Massenmigrationen aus Afrika und Asien umzutransformatieren zu einem leicht beherrschbaren Weltbevölkerungsbrei. Siehe Kalergis "Mischrasse". Sie ist also ein Projekt der Zerstörung, nicht des Aufbaus, aber nicht wirklich der globalen Machtausübung. Die konzeptionelle Steuerung haben die Jesuiten und Malteser Roms inne, nicht die EU-Kommission in Brüssel. Für den Vatikan waren die Nationalstaaten immer ein Hindernis auf dem Weg zur Weltmacht, das sie mit der Zwangsvereinigung der Nationen nach zwei Weltkriegen auf europäischem Boden mit Hilfe ihrer EU zu beseitigen hofften. Das hat offensichtlich nicht funktioniert.

Russland und China sind selbst Nationalstaaten und waren somit ja auch lange Zeit auf der Speisekarte des Vatikans und seiner EU. An dieser antinationalen EU haben sie keinerlei Interesse. Das eurasische Wirtschaftskonzept der Seidenstraße ist keines der Weltherrschaft, nicht mal der Ausbeutung, folglich auch keines der absolutistischen Kontrolle über die Finanzen und das Militär, sondern der friedlichen Koexistenz der Völker und Nationen durch Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Handel.

Mit dem Konzept der multilateralen Weltordnung entstehen keine neuen Machtblöcke global konkurrierender Weltmächte, wo das Recht des Stärkeren gilt. Moskau wird nicht zur imperialen Hauptstadt Europas und Peking nicht die Asiens. Russland, das größte Flächenland der Erde und somit das ressourcenreichste, und China, das Land mit der höchsten Einwohnerzahl der Erde, überwachen durch ihre überlegene Stärke (Militär, Ressourcen) das neue Weltwirtschaftskonzept, das nicht mehr durch das Kapital einer einzigen Weltmacht dominiert werden kann, weil es wieder fest an die Volkswirtschaften gebunden wird und ihnen dienen muss. Es ist nicht mehr Gegenstand der Spekulation sondern produktiv, begrenzt durch das Gold-Äquivalent und Wirtschaftsleistung; zentriert in den Nationalbanken. Es sichert damit nicht mehr das Recht des Stärkeren ab, wie die FED, sondern ein weltweit gelten sollendes Völkerrecht. Entscheidend ist nicht mehr der Gewinn um des Gewinns willen, sondern die ge-rechte Verteilung, also eine auf der Grundlage des Rechts, nicht der Moral.

Ein solches Vorhaben kann aber nicht von heute auf morgen eingeführt werden, sondern folgt einem Prozess, der die Besonderheiten der Völker und deren kulturelle Traditionen beachten muss. Putin und Xi schaffen jetzt ernst einmal die Grundlagen hierfür. D.h., weder im jetzigen Russland noch im jetzigen China sind die Voraussetzungen hierfür bereits erfüllt. Chinas Milliardenvolk ist noch immer von der kommunistischen Moral vergiftet und muss seine traditionellen wie zeitlosen drei Weisheitslehren wiederentdecken; also die von Konfuzius, Laotse und Buddha. Doch gegenwärtig gibt es noch aufgrund des westlichen Kolonialismus bitterste Armut im Land. Dreihundertmillionen Menschen sind in etwa noch immer davon betroffen. Da wird also noch eine ganze Weile Moral vor Recht gehen, bis zwischen beiden wieder eine echte Balance hergestellt werden kann. Harmonie ist Balance und die Gerechtigkeitsvorstellungen sind daher solche des Ausgleichs und nicht der kommunistischen Rechthaberei. Die KP Chinas muss also im "Reich der Mitte" stets die Balance zwischen Recht und Moral finden, wenn es sein Milliardenvolk aus den Verhehrungen des Kolonialismus und Kulturmarxismus aber auch einer jahrhundertelangen Abschottung führen will.

Das Seidenstraßenprojekt ist also gerade für China sehr nötig. Es kann dieses globale Vereingungsprojekt aber nur anstoßen, nicht alleine unter seiner Regie unterhalten. Es braucht die Teilnahme der anderen Völker. Wenn es heute mit seiner Initiative gezielt die westliche, globalistische Wirtschaft zusammenbrechen läßt, dann nicht, um sich als neuer Welthegemon an die Stelle des Vatikans zu setzen, sondern um die Voraussetzungen für die neue Seidenstraße zu schaffen.

Eine bessere Absicherung für die Macht der "Drei" kann es doch mit Blick auf Europa nicht geben... Zwar wird im nationalstaatlichen Modell voraussichtlich auch keine europäische Nation wieder Weltpolitik machen, denn keine verfügt mehr über die sozialen, demografischen, wirtschaftlichen oder technologischen Voraussetzungen, aber ohne EU besteht wenigstens wieder die Chance, den Anschluss zu finden.

Sie denken noch im Rahmen der Geopolitik. Die aber wird es nicht mehr geben. Wenn überhaupt, dann müssen Trump, Putin und Xi ihre Macht während des jetzigen Machtübergangs nur noch unter sich absichern. Kein Staat der Welt kann ansonsten gegen den Willen dieser drei noch globale Macht ausüben. Entscheidend für die Funktionstüchtigkeit dieses Weltkonzepts wird aber sein, dass Macht nicht mehr vor Recht geht. Die von Machiavellisten gegründete UNO hat in diesem Punkt genauso kläglich versagt wie die EU. Über die Macht der Moral, der religiösen wie ideologischen, versuchte der Vatikan mittels UNO und EU stets, das Recht auszuhebeln; angefangen mit dem Völkerrecht. Das konnte er, weil er sich bei Milliarden Christen als höchste Autorität verkaufen konnte, als Stellvertreter Gottes auf Erden, der seinen Weltherrschaftsanspruch als Gottes Willen legitimiert. Dieses Herrschaftsnarrativ ist die Grundlage für die Existenz des Vatikans als politische wie religiöse Supermacht. Diese Legitimationssäule ist aber nun zusammengebrochen.

Wenn sie Putins Politik genauer beobachten, werden sie herausfinden, dass er bei der Abwicklung der vatikanisch-britischen Geopolitik, der Beseitigung seiner politischen Theologie und der Umformatierung der Welt immer das Völkerrecht betont, streng beachtet und dies auch von allen anderen Mächten einfordert. Gerade in Syrien und Libyen können sie sehen, dass für ihn territoriale Grenzverschiebungen immer nur auf völkerrechtlicher Grundlage passieren dürfen. Auch China kann mit seinem Seidenstraßenkonzept am Ende nur durch die Beachtung des Völkerrechts überzeugen. Und genau auf dessen Grundlage muss die Welt wieder gestellt werden. Die Übernahme einer EU-Diktatur, einer Institution der Völkervernichtung von ROMs Gnaden wäre also so kontraproduktiv wie überflüssig.





über allfällige probleme bei der neugestaltung von deutschland...


Sie sehen das Problem zu eng - Diogenes Lampe, 25.03.2020, 14:20 […]

Sie sehen das Problem zu eng

Diogenes Lampe, Mittwoch, 25.03.2020, 14:20 (vor 18 Tagen) @ aliter

Hallo aliter,

Danke für Ihren verständlichen Einwand, auch wenn er nach meinem Dafürhalten nicht ganz zuende gedacht ist.

Aber was die Prognosen für Deutschland betrifft insbesondere Vertragsfragen, Territorialfragen etc. so teile ich die Ansicht keinesfalls: Zum einen dürften in wenigen Jahren sich die BRD Bürger von den klassischen Deutschen bis 45 so unterscheiden wie die Italiener von den klassichen Römern und damit dürfte die wissenschaftliche, organisatorische und staatliche Qualität eine ganz andere werden, ob die Kooperation dann für Putin et al noch interessant ist ist fraglich.

das häng wohl mehr davon ab, ob die moslems wieder in ihre herkunftsländer zurück gebracht werden...

Ich denke nicht, dass es Putin hierbei um die "Reinrassigkeit" oder gar die "Rassequalität" der Deutschen geht. Beides ist ohnehin eine Legende. Genauso die vom "klassischen Römer". Bekanntlich stammten diese hier von den Griechen und Etruskern und dort vom Frauenraub bei den Sabinern ab.[[herz]]

Polen haben Jahrhunderte in Deutschland und Österreich mit Deutschen zusammen gelebt. Gerade auch die Pommern, Preußen und Sachsen. So war der Kurfürst von Sachsen lange Zeit König von Polen. Oder schauen Sie mal in ein Telefonbuch in NRW, da wimmelt es von polnischen Namen, weil Polen dort schon in der Kaiserzeit massenhaft einwanderten, die heute defacto ganz normale Deutsche sind. Ohne Polen kein Ruhrgebiet könnte man da sogar meinen.

Es geht also Putin in punkto Renaissance des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1914 ganz bestimmt nicht um Rassenqualitätsfragen, sondern - wie bei den Römern - um die Kultur, die sich aus diesem Zusammenleben entwickelt hat. Gab es Probleme, dann meist mit dem Vatikan, der den Katholizismus der Polen benutzte, um den Einfluss des Vatikans auf das durch Preußen protestantisch geprägte Deutsche Reich zu vermehren. Das war der Hauptgrund, warum sich der Papst damals als unfehlbar erklären ließ und Bismarck daraufhin die Jesuiten aus dem Reich warf.

Zum anderen sind rechtliche Ansichten, Verträge Ansprüche der Deutschen allen anderen Staaten (nicht nur den starken, sondern auch den schwachen wie Polen) völlig egal; das interessiert kein Schw...

Ich weiß nicht, woher Sie die Gründe Ihrer so präzisen Aussagen nehmen? Ich fürcht jedenfalls, Sie haben sich noch nicht allzu viel mit dieser Frage beschäftigt. Es geht nicht allein um deutsche Ansprüche sondern, wie ich schrieb, vor allem um Völkerrechtsfragen, die nach dem Ersten wie Zweiten Weltkrieg von den Siegermächten nicht gelöst wurden. Auch untereinander nicht. Nach wie vor ist Deutschland ein Zankapfel für die Siegermächte. Also zumindest interessieren sich schon mal Russland, USA, Großbritannien und Frankreich dafür. Dann die UNO mit ihrer Feindstaatenklausel und somit auch die Chinesen als ständige Mitglieder im Sicherheitsrat.

Wenn die sich aber interessieren müssen, müssen es zwangsläufig auch all die Staaten, die Territorium des Deutschen Reiches seit 1945 verwalten. Ich fürchte, Sie überblicken die Komplexität dieser für Europa und die Welt hoch politischen Frage nicht. Da geht es nicht um nationalistisches Kleinklein irgendwelcher patriotischer deutscher oder polnischer Stammtische. Die interessieren in der Tat niemanden.

Das ist so spätestens seit 1918 den Wilsonschen 14 Punkten, das war so bei den Abstimmungen in Oberschlesien, das war nach 45 so usw. Der Heilige polnische Pabst hat unter grossem Beifall auf die ewigen slavischen Ansprüche auf Breslau verwiesen und auch den Regierungen hierzulande sind historische Rechtsfragen unangenehm bis egal.

Genau Ihr Beispiel beweist doch, dass sich auch der Vatikan sehr für diese Frage interessiert, oder nicht? Johannes Paul II. ging es nicht nur um irgendwelche slavischen Ansprüche auf Breslau, das ist nur Propaganda. Dem Vatikan geht es bei der polnischen Frage ganz grundsätzlich immer nur um den Keil, den Polen seit dem Versailler Vertrag zwischen Deutschland und Russland resp. Sowjetunion trieb, treibt und treiben soll. Deshalb ist überhaupt nur ein Pole zum Papst gemacht worden.

Es ging dem Polenpapst um das Aufbrechen des Warschauer Pakts und um die Wiederbelebung des gegen die Russen gerichteten sogenannten Intermarums und die Eingliederung und Einbindung der baltischen Staaten und galizischen Ukraine in die britisch-vatikanische Geopolitik gegen Russland. Und dazu fungierte Polen stets als Aufmarschgebiet für die sogenannte Russische Mission der Jesuiten. Die Russen haben also ein vitales Eigeninteresse an der Lösung der deutschen wie polnischen Frage. Da geht es also gar nicht vordergründig darum, was sich die heutigen Deutschen oder Polen wünschen.

Im Perso meines Bruders steht nicht mehr Breslau sondern Wroclaw und wen er nachfragt, wann ihm die Staatsbürgerschaft deutsches Reich abgenommen wurde, würde vermutlich der Verfassungsschutz (sic!) anrücken. So scheint es leider

Das mag sein. Denn der Verfassungsschutz hat unter Haldenwang ja offenbar schon Paranoia wegen der sogenannten "Reichsbürger". Aber linkes und rechtes Narrentum spielt in dieser Frage nun wirklich keine Rolle. So, wie es imgrunde keine Rolle spielen wird, was im Ausweis Ihres Bruders steht. Wenn Sie sich die Gebiete der Sorben in Sachsen anschauen, sehen sie die Lösung des Problems. Man wird beide Sprachen als Amtssprachen beibehalten und es wird auch ganz gewiss keine ethnischen Vertreibungen geben. Wie gesagt: Putin handelt streng nach dem Völkerrecht. Auch Russland ist ein Vielvölkerstaat. So, wie im Übrigen auch Preußen einer war. Deswegen bin ich auch guter Dinge, dass dieser Prozess weitgehend friedlich ablaufen wird, auch wenn nationalistische Grüppchen auf beiden Seiten da sicher stänkern werden.

 




Sonntag, 23. Februar 2020

Diogenes Lampe neu

 
Merkel, Mord und Mordio
von Diogenes Lampe 

Das Ende naht mit mörderischer Macht 


Meine kleine Verschwörungstheorie zu Hanau
- trotz der Tragik nicht ohne Polemik

Merkel, Mord und Mordio

Diogenes Lampe @, Freitag, 21.02.2020, 15:56 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 38 Min.) bearbeitet von Diogenes Lampe, Freitag, 21.02.2020, 16:37 Merkel, Mord und Mordio - Diogenes Lampe, 21.02.2020, 15:56 […] [*]  

- Das Ende naht mit mörderischer Macht Meine kleine Verschwörunstheorie zu Hanau - trotz der Tragik nicht ohne Polemik. Ich fasse erstmal zusammen:

Deutschlands neuester Massenmörder heißt Tobias R. und ist tot. Zehn Menschen hat er umgebracht und dann sich selbst, verlautbaren die Medien. Gottseidank ist er auch hinüber, werden da Manche flüstern. Die Merkel-Kaste ist von SED bis CDU/CSU natürlich erschüttert usw.. Die öffentliche Sicherheit in der BRD, für die sie verantwortlich ist, scheint dahin zu sein. Und Schuld hat natürlich die AfD. Aber das Verbrechen passt als "rechtsterroristisches" der ganzen Merkelei auch geradezu wundersam in den Kram. Wurde sie doch eben erst wieder und ausgerechnet mal wieder vom Björn Höcke in Erfurt und dann auch noch in Dresden bei Pegida so dermaßen vorgeführt, dass die ganze Antifafront der BRD-Nomenklatur drohte, in Streit und Hass aufeinander in sich zusammenzufallen. Das darf natürlich nicht passieren. Die eiserne Front gegen Rechts muss gehalten werden. Und koste es den Verstand. Oder eben Menschenleben.

Also müssen jetzt rechte Mörder her! Sonst stockt die Propagandamaschine, die nun dringend Futter braucht, um die Legitimation der immer stärker wankenden Merkelmacht weiter aufrecht zu erhalten. Ist die erstmal wieder mit Umwelt- Nazi- und Faschistensäuen gesättigt, kann man die gewaltaffine Antifa und ihre inzwischen zahllosen Gewalttaten bis hin zum Mordversuch auch wieder so treudoof wie ungeniert verharmlosen und dann irgend eine blonde SPD-Küstenbarbie verkünden lassen, dass Linksextremismus sowieso total überschätzt wird.

Obendrein lenkt die Wahnsinnstat von Hanau die Aufmerksamkeit von den Machenschaften, die sich jetzt gerade in Thüringer Hinterzimmern ereignen, bestens ab. Die CDU will da nun endlich den Dammbruch nach Links, wie von Merkel befohlen. Und zwar so, dass in der Tat von der CDU als CDU nichts mehr übrig bleibt. Ein Jahr will die Merkelsippe im Landtag eine rot-rot-grüne Ramelow-Regierung tolerieren. Das will aber nur die eine Hälfte der Fraktion. Die andere will das gleich für die nächsten vier Jahre durchziehen und absolut keine Neuwahlen. Vermutlich ist das die Hälfte, die weiß, dass sie aus dem Landtag fliegt, würden solche schon nach einem Jahr angesetzt werden. Klar aber dürfte sein: Wenn die Mohringtruppe das so oder so durchzieht mit Ramelows SED, dann ist die gesamte Bundespartei in Aufruhr und die Werteunion bekommt neue Deppen, die sich von Merz verar...zten lassen wollen. Herr Höcke aber kann sich wie die ganze Bundes-AfD über viele neue Wähler freuen, die nun endlich auch begreifen, dass ihre CDU inzwischen doch so konservativ geworden ist wie die SED. Nicht mehr und nicht weniger.

Das Dumme jenseits von Thüringen ist: Der Mörder von Hanau war nicht nur ganz offensichtlich geistig verwirrt. Er war nicht nur - Überraschung! - Mitglied in einem Schützenverein. Nein, er war dazu auch noch der Sohn eines Hanauer Parteifunktionärs- und jetzt kommts: Dieser ist keiner von der AfD sondern ist oder war einer von den Grünen! Und der ist nicht nur Fußball-Lehrer sondern in seinem Club nicht der Beliebteste, um es vornehm auszudrücken. Wer mehr darüber wissen will: Hier gehts lang:

https://www.hanauer.de/ha_50_111848630-29_Hanauer-Terrornacht-Wer-ist-Tobias-Rathjen.html

Zumindest könnte das die Passage im hinterlassenen Manifest des Terroristen oder Amokläufers erklären, die vom Fußball handelt. Hier wäre dann sogar der Einfluss des Vaters auf die verwirrte Denke des Sohnes unverkennbar. Ob das für die rassistischen Passagen auch gilt, kann freilich nur der alte Herr R. selbst wissen; neben den Opfern seines Sohnes wohl die tragischste Figur in diesem Horror, über die ich auch keineswegs Hohn und Spott ausgießen will. Die Nachbarn sind laut obigen Artikel in der Hanauer Lokalpresse auf ihn zwar auch nicht gut zu sprechen. Sie fürchten ihn sogar ein bischen. Doch der nach Berichten gottlob unverletzt von der Polizei in der Wohnung Angetroffene hat so etwas bestimmt nicht gewollt und wird wohl kaum noch seines Lebens froh werden. Was im passiert ist, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Wenn es denn so passiert ist, wie berichtet wird.

Man fragt sich aber schon, ob es da einen kausalen Zusammenhang zwischen dem temperamentvollen Charakter des grünen Vaters und der geistigen Störungen seines Sohnes geben könnte? Jedenfalls scheint ein solcher, geboren aus einem ideologischen Dissenz zwischen Beiden, der bei dem Einen dann psychopatisch paraniode Dimensionen annahm, stringenter, als zwischen ihm und der AfD. Was sagen den die Püschologen der Grünen dazu? Der unvermeidliche wie selbstgerechte Özdemir meint jedenfalls folgendes:

„Wir müssen über rechtsradikalen Terror reden und dann bitte auch darüber, daß an der Spitze des Verfassungsschutzes über Jahre ein Hans-Georg Maaßen saß.“

Müssen wir jetzt also auch darüber reden, dass ein Grüner das Familienoberhaupt im Haus des mutmaßlichen Mörders von Hanau war und was daraus über die Grünen zu folgern wäre? Oder genügt die Nummer mit dem rechtsradikalen Terror und Herrn Maaßen? Was folgt für Herrn Özdemir denn aus dieser Tatsache? Oder noch besser: Was hätte der Özdemir jetzt wohl gezwitschert, wenn der Vater ein Parteifunktionär der AfD gewesen wäre? Ich bin jedenfalls gespannt, was da von den Grünen in Sachen Hanau noch kommt.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Erdogan und Hanau?

Aber es gibt noch andere interessante Details, die mich daran zweifeln lassen, dass es sich beim Verbrechen von Hanau wirklich nur und ausschließlich um das eines durchgeknallten Sohnes eines Grünen handelt. Könnten nicht doch Geheimdienstmachenschaften eine Rolle spielen? Reißt ausgerechnet Özdemir aus diesem Grund seine Klappe gegen Maaßen soweit auf? Gibt es da Hinweise jenseits dieses Manifestes des mutmaßlichen Täters, bei denen man nicht gleich zum Aluhutträger wird, wenn man ihnen nachgeht? Ja! Türkische Medien berichten nämlich, dass unter den Opfern in der Sishabar drei Mitglieder der DITIP-Gemeinde waren und zwei von Milli Görüş. Sie gehörten also zum Erdogan-Netzwerk in Deutschland, wenn man Sevim Dagdelen von den Linken glauben darf.

https://www.trtdeutsch.com/news-inland/kanzlerin-merkel-uber-terrorangriff-in-hanau-ras...

Nun hat es gerade auch diese wilde Schießerei vor dem Tempodrom in Berlin gegeben, bei dem ein Türke ums Leben kam. Wird hier womöglich auf deutschem Boden internationaler Terror unter verdeckender Beihilfe von Verfassungsschutzkreisen des Tiefen Staates inszeniert, der mit Erdogans neuesten Kriegsabenteuern in Syrien und Libyen zusammenhängt? Oder mit was für geopolitischen Auseinandersetzungen auch immer? Wer kann das bei solchen speziellen Opfern ausschließen? Sicher die offiziellen deutschen Medien, die ja auch im Fall des ominösen NSU keine der türkischen und sonstigen Geheimdienstspuren öffentlich zu hinterfragen wagten. Aber der normale Bürger, dem auf deutschem Boden langsam heiß wird, und zwar nicht, weil er Naziterror von der AfD fürchtet, sondern den Terror an sich, zumal, wenn der eigene Innlandsgeheimdienst darin verstrickt zu sein scheint, würde sicher gerne wissen, wann und wo er sich in der BRD, in der die Merkelei so gerne lebt, noch halbwegs gefahrlos bewegen kann. Ganz unabhängig vom Parteiengezänk.

Und wenn ich es ganz streng nehme:
Wer sagt uns denn, dass dieser Tobias überhaupt der Täter war? Wie kam man überhaupt auf den?

Gibt es einen Zusammenhang mit Trump?

Nun hat es aber auch eine weitere interessate Korrelation zu diesen Ereignissen gegeben: Trump hat seinen bei den Merkelisten so verhaßten Botschafter in Berlin, Richard Grenell, zum außerordentlichen Koordinator aller Geheimdienste der USA gemacht. O je! Ausgerechnet den! Das könnte mit ihm jetzt noch mehr Ärger geben. Hat er sich doch gegenüber den großen Transformatoren in den BRD-Parteien, die mit der Demokratischen Partei der USA, mit Obama, Clinton und Pelosi gegen seinen Präsidenten und somit gegen die USA gemeinsame Sache machen, geradezu wie ein Statthalter aufgeführt! Vermutlich, weil er wußte, dass er es tatsächlich auch war und es sich leisten konnte, das Bunzelpack hier und da mal kräftig abzuwatschen. Wird Trump es also zulassen, dass die Merkelei ab Juni die Ratspräsidentschaft in der EU übernimmt? Oder fällt Merkel noch vor Juni? Das wird spannend. Denn Grenell geht vorerst noch nicht nach Washington sondern bleibt in Berlin. Was geht da vor?

Im Internet raunt es, dass nach dem kläglichen Ende des Impeachmentverfahrens die Verhaftung sehr hoch angesiedelter Politiker und Beamter kurz bevorstehen könnte. Man munkelt sogar von Obama, Merkels engstem Busenfeund. Trump wie Grenell wäre das zuzutrauen. Wenn das tatsächlich eintritt, dann sollte sich wohl auch Merkel auf eine sehr lange Haftzeit einstellen. Und ganz sicher nicht nur sie allein. Diese Personalentscheidung Trumps kann für viele seiner Gegner auch in der BRD noch parteiübergreifend sehr bitter werden. Also auch aus diesem Grund könnte sich die Hysterie des Parteienkartells gegen die AfD hierzulande ins staatsterroristische steigern. Denn der Zeitdruck wird immer größer und die BRD immer instabiler. Dank Merkel und ihrem Gruselkabinett! Schon bald erleben wir das närrische Schaupiel: "Rette sich, wer kann!" mit all seinen politischen Volten und Pointen. Wetten? Ich leg mich jetzt aber nicht auf ein Datum fest.

Kein Wunder jedenfalls, dass angesichts des nun erheblichen Machtzuwachses für Grenell das gesamte BRD-Establishment mit letztem Aufbäumen noch mal alles auf eine Karte setzt - also die große Einheitspartei der Merkelei, die immer recht hat -, um die verhaßte AfD zu zerstören und sich so an den Futtertrögen zu halten. Aber dazu ist es längst zu spät. Der Verfall ihrer Macht ist viel zu weit fortgeschritten. Thüringen ist nur der Anfang vom Ende des Altparteienregimes. Daran ändert auch Hanau nichts. Genausowenig wie das ominöse Attentat von Halle kurz vor den dortigen Bürgermeisterwahlen daran etwas ändern konnte.

Das parlamentarische Patt von Thüringen ist auch der Anfang vom Ende der transatlantischen Medienmacht der UNO-Satanisten um den portugiesischen Kommunisten Guterres und um die EU-Satanisten Macrons und deren Bankster von Black Rock. Macrons Herrschaft dürfte nun auch ihrem Ende zugehen. Weder innen- noch außenpolitisch konnte und kann er sich noch mit seinen EU-Plänen durchsetzen. Gelbwesten und Gewerkschaften verschärfen wieder ihre Proteste. Der französische Sicherheitsapparat läuft auf dem Zahnfleisch. Bringt er seine Reformen nicht durch, werden seine Herren und Meister ungemütlich. Bringt er sie durch, wird sein Volk ungemütlich. Beides kann tödlich für ihn enden. Der Präsident ist nicht zu beneiden. Zumal auch Trump ihn loswerden will.

Der Massenmord von Hanau könnte also ebenso ein Fanal sein wie der Ausgang der Wahlen in Thüringen. Nur auf einer anderen Ebene; also nicht der national parlamentarischen sondern der international geheimdienstlichen. Insofern gäbe es da tatsächlich einen Zusammenhang. Zumal ja die Grünen von der CIA geführt werden, Trumps Gegnern. Hat sein Geheimdienst denen das Ei mit dem psychisch auffälligen Sohn eines Grünen ins Nest gelegt, als er von dem Anschlag Wind bekam? Bei Gelegenheit einer Operation gegen Erdogan? Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen? Nichts davon kann man ausschließen. Ebensogut könnte der Tobias auch tatsächlich einfach nur ein Wahnsinniger sein und seine Opfer reine Zufallsopfer, wie der Martin Sellner von den Identitären meint.

Es könnte sich aber auch im Zuge der Neuordnung des Nahen Ostens um eine Aktion der dortigen Geheimdienste handeln, die ja auch so zimperlich sind wie die Mafia, wenns ums öffentliche Morden geht. Shishabars sind in deutschen Städten sicher mehr als bloß Refugien krimineller libanesischer Clans. Ich weiß natürlich auch nichts Genaues. Aber ich mache mir halt auch meine Gedanken, die wieder etwas über die konkreten Taten hinausgehen. Wenn ich sie hier mit meinen Lesern ganz im Sinne der Meinungsfreiheit teile, dann nur, weil ich weiß, dass sie kritisch genug lesen werden, um meine Sicht der Dinge nicht als Weisheit letzten Schluss zu nehmen, sondern sich letztlich ihre eigene Meinung zu bilden.

Noch ein paar Überlegungen zu Hanau und Halle

Was wissen wir über die Tat von Hanau? Genauer: Was läßt man uns wissen? Wie gesagt: Der Täter ist offiziell deutsch, heißt wohl Tobias und ist - ein Tusch bitte! - Mitglied in einem Schützenverein, wie quasi alle Amokläufer und Terroristen deutscher Herkunft vor ihm. Er tötete in einer Shisha-Bar und drei anderen Orten wahllos Menschen, lief dann nachhause, um dort seine Mutter und sich umzubringen. Ob in der Reihenfolge, ist noch nicht ganz sicher. Denn die beiden Uwes vom NSU setzten ja bekanntlich auch ihren Wohnwagen erst in Brand, nachdem sie sich umgebracht hatten, wie die Autopsie zweifelsfrei ergab. Bei solchen Nazis muss man immer mit allem rechnen, gerade auch mit dem Unwarscheinlichsten, das ans Wunderbare grenzt. Aber wie auch immer: Es gibt nun mal wieder keinen Prozess und keine Zeugen mehr. Denn natürlich war der Mörder Einzeltäter. Warum er nach seinem Verbrechen nachhause lief, um dort seine Mutter und sich zu töten, seinen Vater aber leben zu lassen, werden wir wohl nie erfahren.

Vor der Tat veröffentlichte "Tobias" zwar natürlich das obligatorische Bekennervideo. Darin spricht er, wie der Terrorist von Halle, auch ganz brav englisch, so, wie das deutsche Nazis eben so tun, wenn sie sich an ihr amerikanisches Volk richten. Alles irgendwie wie gehabt. Nur, dass diesmal der Terrorist von Hanau seine Tat nicht selbst gefilmt hat. Da haben sich in Halle wohl zuviele Widersprüche im Nachhinein aufgetan, um wieder leichtfertig auf diese Methode zurückzugreifen? Zuviele Fragen wurden gestellt. Zweifel am Tathergang - ja sogar an der Echtheit der Waffen und Sprengkörper wurden laut. Gerade aufgrund dieses elenden Dilettantenvideos. Und so verschwand das Attentat dann auch bald wieder von den Titelseiten. Jeder ahnte, dass das Terrorereignis samt Tatverlauf wieder höchst suspekt war. Irgend etwas stimmte da nicht. Das Ganze machte den Eindruck eines Fakes. Gerhard Wisnewski hat ein Video dazu gemacht und einige Fragen zusammengefaßt, die von den Mainstream-Lügenmedien natürlich nicht aufgegriffen wurden. Mache sich jeder selbst sein Bild:

https://www.bitchute.com/video/KbiqIM8bZLDF/


Halle + Hanau = HH = 88 = ...

In Hanau sind die Angriffsflächen nun weitaus geringer. Kein Video zeigt die Tat. Auch scheint es sich diesmal um echte Tote zu handeln. Aber auch hier riecht es, wie bei allen Massenmorden dieser Art seit Breivik dermaßen nach Geheimdienstmorden des Tiefen Staates, dass man nicht umhin kann, den offiziellen Verlautbarungen ernstlich zu mißtrauen. Das geht schon mit den Orten der Wahl los! Auf Halle folgt nun Hanau. Beide fangen mit dem Buchstaben H an. HH steht, wie wir wissen, für "Heil Hitler". Bei dieser Hitler-Penetranz fallen mir immer zuerst die Transatlantiker und ihre deutschen Helfershelfer vom Verfassungsschutz ein. Ich weiß auch nicht wieso? Ich habe wohl zulange den NSU-Prozess in München verfolgt, der einer Farce alle Ehre machte.

Vergessen konnte ich in diesem Zusammenhang auch nicht, dass die NPD seinerzeit von einem MI6-Agenten, den Aristokraten von Tadden gegründet wurde. Kann man sogar bei Wikipedia nachlesen. Dazu kommt, dass das Bundesverfassungsgericht höchst selbst feststellte, dass es in dieser Popanz-Partei zur Legitimierung der CIA-MI6-Mossad-Antifa dermaßen von Mitarbeitern des deutschen Verfassungsschutzes wimmelt, dass ein Verbotsverfahren scheitern musste und auch bis heute nicht wieder aufgenommen wurde. Der NPD-Anwalt hieß seinerzeit Horst Mahler. Der war vorher nicht nur als 68er der Busenfreund von Schröder und Schily von der SPD, sondern auch Mitglied der RAF, also Linksterrorist, bevor er "Nazi" und schließlich Papist wurde. Heute läßt die Münchner Staatsanwalt den todkranken 84jährigen im Zuchthaus Brandenburg verrotten. Mal sehen wo man Merkel unterbringen wird.

Das höchste Gericht der BRD konnte und kann bis heute unmöglich die echten Nazis in der NPD von den V-Männern im Vorstand trennen, die offensichtlich die Marschroute vorgaben und wohl noch immer vorgeben. Im Auftrag von Verfassungsschutz und MI6. Und wer weiß, wer da noch so alles dringend Nazis in Deutschland braucht? Von Mossad bis CIA ist da sicher nichts unmöglich. Weil das inzwischen auch bei den letzten Vollidioten unter den Hitlernostalgikern rumgesprochen hat, will sich die NPD jetzt sogar auf ihrem nächsten Bundesparteitag am 31. März umbenennen, um weiter auf Dummenfang gehen zu können.

Der neue Vorsitzende, Frank Franz, schon wieder einer aus Honneckers, Lafontaines und AKKs Heimat, dem frankophonen Saarland, stinkt dermaßen nach Bunzelwehr und MAD, dass es einen auch nicht wundert, wenn gerade immer mal wieder Todeslisten mit linken Politikern auftauchen, um die im "Kampf gegen Rechts" bei der Stange zu halten und die deutschen Soldaten, die dumm genug sind, in dieser transatlantischen Helotentruppe zum Schaden Deutschlands freiwillig zu dienen, unter ordentlichen Druck zu setzen und zu disziplinieren. Sicher auch zur Freude von Macron, an dem es ja nach dem Brexit nun ist, Deutschland mit der Nazikeule weiter unten zu halten. Der braucht gerade jetzt eine schwache deutsche Truppe, die sich devot dem französischen Militär unterwirft. Schickt es sich mit seinem Rothschild-Buben im Elyseé doch gerade an, als einzige noch vorhandene Atommacht die EU dominieren zu wollen.

Wenn dann auch noch umgehend von einem rechtsradikalen Hintergrund in Hanau gefaselt wird und hier wieder ein Bekennerschreiben herhalten muss, dann war das nicht nur mal wieder zu erwarten. Man soll wohl das Gefühl bekommen, dass es sich um Routinetaten von pösen Nazis handelt, nachdem "Faschist Höcke" das ganze transatlantische Parteiensystem nicht nur vorgeführt- sondern politisch auch weitgehend lahm gelegt hat. Was die Kartellparteien, die sich gerade gegenseitig zerfetzen, jetzt unbedingt brauchen könnten, ist ein richtig übles Naziattentat, um die eigenen Leute bei der Antifa-Fahne zu halten, die linksextreme Straße von der SED bis zur CDU/CSU zu mobilisieren und dazu gleich noch die Moslems als "Opfer des Faschismus" auf ihre Seite zu ziehen, wenn es schon mit Judenmorden in Halle nicht geklappt hat. Vielleicht hoffen die Initiatoren ja auch, dass die orientalischen Clans der Shisha-Bars mit Gewalt gegen die AfD vorgehen? Vielleicht ist aber eher die Antifa bald Geschichte? Denn nun wird auch noch Trumps Botschafter in Berlin, Herr Grenell, der Chef aller amerikanischen Geheimdienste. Da kann sich die ganze Merkelei schon mal warm machen.

Was die unbedingt der Welt vorführen möchte, sind Nazis, wie den Attentäter von Christchurch. Der war zuvor über den Balkan gewandert und spendete dann in Österreich der Identitären Bewegung des jungen Martin Sellner ein bischen Geld, ganz offensichtlich mit der Absicht, sie zu diskreditieren. Hat "Tobias" gar für die AfD gespendet? Womöglich direkt an Höcke? Mal sehen, was sich die Presse da noch so alles einfallen läßt? Feige Massenmörder wie der Freimaurermeister Breivik aus Norwegen, der sehr viele Kinder in einem sozialdemokratischen Ferienlager erschoss, um das Christliche Abendland zu befreien, sind sicher auch gut zu gebrauchen und sicher schon mit der notwendigen Gehirnwäsche versehen.

Bezüglich seines Bekennervideos und Bekennerschreibens fällt der Terrorist von Hanau aber dennoch in einem Detail etwas auffällig aus dem Rahmen. Der aufgefundene Brief war an die Amerikaner gerichtet, wie berichtet wird. Darin soll er kolportiert haben, dass es in den USA unterirdische Militäreinrichtungen gibt, in denen Kinder misshandelt und getötet würden. Dort würde auch der Teufel angebetet. Das hätte vor ein paar Jahren noch wie die kranke Phantasie eines total Irren geklungen. Doch seit Sachsensumpf und Lüdge, seit dem Kindermassenmörder von Norwegen oder gar dem von Belgien, der offensichtlich bis heute sehr vermutlich von allerhöchsten Kreisen geschützt wird, die bis ins belgische -, sehr warscheinlich aber auch bis ins holländische und britische Königshaus reichen; vor allem aber seit den Enthüllungen um den kinderschänderischen Mossad-Verbrecher Epstein, dessen ominösen Tod im Hochsicherheitstrakt eines New Yorker Gefängnisses und der an die Öffentlichkeit gelangten Verwicklung von Prinz Andrew, Sohn der Queen, kann auch in Deutschland niemand mehr darüber lachen und von vornherein als bloße Wahnsinnsfantasien eines Amokläufers abtun. Alles, wirklich alles, was sich die kränkesten Hirne der Menschheit nur ausdenken könnten, scheint in der "Westlichen Wertegemeinschaft" inzwischen möglich und geradezu Usus zu sein; - und seit Jahrzehnten hemmungslos praktiziert zu werden.

Wie kann es sein, dass dieser Tobias bereits vor Monaten Anzeigen für die Generalstaatsanwaltschaft geschrieben hat und die nichts unternahm, wenn sich doch aus den Schreiben schwere psychische Störungen ableiten ließen? Wieso bekam so einer unbedenklich einen Waffenschein und wieso blieb der bei den turnusmäßigen Untersuchungen, die für alle Waffenträger obligatorisch sind, stets völlig unauffällig? Ist seinem Vater dieser Wahnsinn nicht aufgefallen? Fragen über Fragen...

Auch hierzulande bleibt einem sogar das Grauen in Bezug auf Kindesmissbrauch bis hin zu Kindermorden längst im Halse stecken. Beweise dafür reichen bis in den Vatikan und jeder weiß es. Selbst in der BRD werden schlimmste Verbrechen an Kindern, offen praktizierter aber nicht verfolgter Satanismus in beiden Amtskirchen, seit Jahr und Tag von Regierungen und Medien ganz offensichtlich unter der Decke gehalten. Wenn aber, wie in NRW offenbar geschehen, Beweismittel aus Asservatenkammern der Polizei verschwinden, ohne dass wenigstens dafür Verantwortliche gefunden und vor Gericht gestellt werden; oder wenn, wie in Sachsen, Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Oberbürgermeister in Verbrechen an Kindern verwickelt zu sein scheinen und es sogar ein ermittelnder Kommissar vom LKA, ein Schriftsachverständiger, zum Kannibalen brachte, der grausamste Sexualmassenmorde an Minderjährigen in einem Kannibalen-Forum - ja, sowas gibts auch auf deutsch! - womöglich nicht nur las, sondern selbst verbreitete, ohne dass da ernsthafte Ermittlungen angestellt wurden, was da tatsächlich dran sein könnte; und wenn dieser Verbrecher im Polizeidienst am Ende nur wegen einer "Tötung auf Verlangen" an einem Erwachsenen zu 8 Jahren verurteilt worden ist - erst in der dritten Instanz bekam er lebenslänglich - dann bekommt dieses Bekennerschreiben bzw. Video des Hanauer "Tobias" noch eine ganz andere Brisanz. Der Wahnsinn hat sich längst bis in die Beamtenstuben des Sicherheitsapparates ausgebreitet. Vor Jahren schon. Nur läßt er sich jetzt immer deutlicher in der Öffentlichkeit blicken.

Wer sich den widerwärtigen Mord dieses sächsischen Polizisten noch mal vergegenwärtigen will, bei dem es also drei Instanzen brauchte, um ihn endlich zu Lebenslänglich zu verurteilen, hier nur mal ein Mainstream-Link:

https://www.welt.de/vermischtes/article173827580/Stueckelmord-BGH-verurteilt-Ex-Polizis...

Fazit

Wer sagt mir, dass es überhaupt dieser "Tobias" war, der die Tat von Hanau begangen hat? Wo bleibt der hieb- und stichfeste Beweis, dass er der Mörder ist? Er könnte doch ebensogut einer von diesen offenbar nicht alle werdenden nützlichen Idioten vom Verfassungsschutz sein, der gekillt wurde, weil er etwas über diese ominösen satanischen Militäreinrichtungen in den USA erfahren hatte, was er nicht wissen sollte? Das kann ich jedenfalls nicht ausschließen. Nicht nach all den nie wirklich aufgeklärten Massenmorden seit Breivik.

Ja, mir drängt sich langsam auch der Verdacht auf, dass der Verfassungsschutz, der die Verfassung resp. Grundgesetz offenbar so schützt wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet, V-Männer regelrecht zu dem Zweck züchtet, sie bei geeigneter nützlicher Gelegenheit zu töten, um bei verübten Großverbrechen durch die westlichen Besatzer von eben diesen abzulenken und Deutschen oder Migranten alle möglichen Verbrechen anhängen zu können, die sich in den internationalen Geheimdienstkriegen auf deutschem Boden ereignen. Der NSU - eine angeblich rechtsextremistische Terrororganisation, von deren Existenz aber all die Jahre nicht mal ein einziger NPD-Anhänger etwas ahnte, läßt einen da schaudern. Zumal dieser Temme, der auch beim Lübcke-Mord in Kassel mal wieder in der Nähe war, noch immer frei herumläuft, ohne dass wir von Regierung oder Medien je eine plausible Begründung dafür bekommen haben. Geschweige, von den Gerichten.







Höcke wirkt!

 
Die Merkelei zerfällt in ihre (....) Einzelteile
von Diogenes Lampe 07.02.2020, 23:39


Wäre Björn Höcke am 5. Februar 2020, dem Tag der Heiligen Agatha von Catania sowie dem 118. Geburtstag von Hilde Benjamin, zum Ministerpräsidenten Thüringens gewählt worden, das Zeter und Mordio von Links und Katholisch hätte kaum krasser ausfallen können als jetzt nach der Wahl des FDP-Kemmerich. Denn mehr geht kaum noch. Da gibt es für den Fall des befürchteten Supergaus - also die künftige Machtübernahme durch die AfD - kaum noch Superlative, die eine solche Hysterie toppen könnten. 


Die Parteien, die schon länger da waren und jetzt unter der Last ihrer Quotentussies allerlei Geschlechts intellektuell zusammenbrechen, verschießen gerade im Kampf gegen Höcke ihr ganzes Pulver. Aber nicht auf ihn, sondern im Zickenkrieg gegeneinander, wie sich das gehört. Und die transatlantisch triefende Journaille allerlei Geschlechts feuert aus allen Rohren mit. 


Die Wut der feminisierten Altparteien aufeinander, der innerparteiliche Hass der Funktionär-Innen gegeneinander wird querbeet nur noch von Wut und Hass auf diese dumme weiße - sagen wir einfach mal "Ministerpräsidentensau" aus der Lindnertruppe übertroffen. Das gibt nicht nur einen Blumenstrauß vor die Füße! Das gibt Haare auf den Zähnen, Damenbart und Haue vom Antifa-Kinderchor! Soviel steht fest!

Eine Polemik zum Thema: Wer den Schaden hat, spottet manchmal jeder Beschreibung.


Die folgenschwerste und im Ergebnis auch kurioseste Wahl, seit es die BRD gibt...

...das war wohl die Landtagswahl in Thüringen im Oktober letzten Jahres. Das Ramelow-Mohring-Lager erlitt eine krachende Niederlage. Die rot-rot-grüne Regierung, allzeit willfährig unterstützt von der CDU als Scheinopposition, wurde abgewählt. Dennoch wollte Bodo der Große weiter im Amt bleiben und hätte es mit der kuriosen Thüringer Verfassung, den beiden Kleinparteien an seiner Seite und mit der Toleranz der Kleinst-FDP sowie der von Mohrings vielen Nichtwählern mächtig gerupften CDU auch locker bleiben können.

Und das auch noch mit dem stillen Segen von Angela, der mächtigsten Speckschwarte in Berlins Elefantenwaschanlage nach Eber Altmeier. Denn die Partei "Die Linke", also die mehrfach umbenannte SED, die Partei der Stasi-Agenten, der Antifa und päpstlichen Gysidemokraten, die Partei von Medienliebling Ramelow, dem quasi Erzbischof des neudeutschen Wessi-Marxismus im Ossiland, wurde ja wieder stärkste im Landtag. Merkel hätte mit ihrem Saustall also Deutschland weiter in Ruhe in den Ruin treiben können. Sei es für den Weltfrieden oder für's Klima. Oder eben für die armen Neger in Afrika oder ganz einfach für Frankreich; -jetzt, wo die Briten den ins Rutschen gekommenen Turm zu Brüssel doch noch recht eilig verlassen haben.

AKK, Macrons Frühstücksdirektorin in Deutschlands nun schwarzer Franzosenpartei und im Bendlerblock, hätte das auch gut gefunden, wenn der linke Bodo, Macrons Frühstücksdirektor in Deutschlands roter Franzosenpartei, einfach Ministerpräsident geblieben wäre. Dann hätte die Merkeltruppe als zweitstärkste Opposition im Landtag auch weiterhin vor ihrem Stimmvieh so tun können, als fände sie das gar nicht gut, obwohl sie das richtig gut findet. Finde den Fehler!

Und dann gleich noch einen: Sie alle haben die Rechnung ohne den widerspenstigen Ossi in ihren Parteifreunden aus Thüringen gemacht. "Wir sind das Parteivolk! Wir machen, was wir für richtig halten" schallte es ihnen aus dem Erfurter Augiasstall wüst entgegen. Ja, diese dummen Ehrlichen, die in der CDU wohl ganz besonders dumm rüberkommen müssen, damit sie nicht klüger aussehen als ihr Mohring, haben wohl trotz Mitgliedschaft in der richtigen Partei doch noch etwas aus der falschen Vergangenheit gelernt. Wenn auch nicht viel. Aber das hatte schon so ein bischen was von AfD-Qualitäten. Jedenfalls nach dem strengen Maßstab der ranghöch- sten Besenstielhalterin des CDU-Politbüros.

Der kölnische Wasser-Lindner wußte erst nicht so richtig, in welchem Fett sein Erdbeermund schwimmen wollte, entschied sich dann zunächst für die Thüringer Bratwurst, nur, um sich schließlich doch wieder für sein Verbleiben an den Berliner Fleischtöpfen mit viel mehr Fettaugen oben drauf zu entscheiden. Doch das Für und Wider seines Appetits kann jetzt böse für ihn ausgehen. Denn von denen könnte er nun künftig ferngehalten werden, weil er einfach nicht auf Mutti und ihre Putzfrau hören will, sobald sich sein kleiner Machthunger meldet.

Da hat ihm sein famoser Intellekt wohl samt Magen einen bösen Streich gespielt. Das könnte auf den Darm gehen. Was er sich da geleistet hat! - da tut ja sogar der megaprofessionellen FDP das Umfallen weh! Das meinen jedenfalls nun manche seiner neu hinzugekommenen ParteitodfreundInnen erbost. Das eine oder andere Parteibuch wurde auch schon zerfleddert zurückgegeben, munkelt man. Jetzt hat er den Salat! Jetzt ist er der neue deutsche Hitler. Nein! -viel schlimmer! Er ist der neue Höcke!

Die AfD kam seinerzeit auf Platz Zwei. Mit der CDU ging es auf Platz drei kräftig Richtung Süden. SPD und Grüne rutschten in die Bedeutungslosigkeit ab. Die FDP kam gerade noch mit Ach und Krach ins Parlament. Resultat: Ohne die AfD, ohne deren "Flügel" ging nichts mehr. Keine Regierungsbildung außer einer Koalition aus umbenannter SED und CDU und einer riesengroßen Koalition, welche die AfD ganz allein auf den Oppositionsbänken gelassen hätte. Die gibt es zwar längst, sogar im Bundestag, aber nur heimlich, still und leise. Doch jetzt wäre die Sozialistische Einheitspartei Merkels auch dem dümmsten Wähler als solche aufgefallen.

Also machte sich Herr Höcke, dem einiges daran gelegen war, daran, mittels seines großartigen Wahlergebnisses eine Minderheitsregierung zu bilden. Keine eigene freilich, denn die hätte gegen das linke Kartell keine Chance gehabt. Aber ihm kann es inzwischen längst egal sein, wer unter ihm Ministerpräsident ist. Er nahm sich also schwarze, magentagelbe, rote und grüne Bälle und jonglierte mit ihnen nach Herzenslust, indem er die geschrumpften Hass-Parteien nach der Wahl mit für sie nicht annehmbaren Angeboten traktierte, um die abgewählte Bodo-Regierung auch im Landtag abzuwählen, wie sich das ja auch nach dem Wahlausgang eigent- lich gehört. Dabei setzte er die Reste der CDU, SPD und Grünen und natürlich der FDP unter gehörigen Zugzwang.

Ihm ging es aber nicht um Affenzirkus sondern beharrlich um die große bürgerliche Wende, die in Thüringen ihren Anfang nehmen sollte und nun Dank seiner sauberen Taktik wohl auch wird. Denn die Neuwahlen, welche jetzt durch Kemmerich verursacht werden würden, täte er doch noch so wirklich richtig zurück treten, können die AfD nur noch weiter stärken. Und vielleicht behält Herr Höcke ja mit seiner Prognose recht, die er kurz nach der letzten Wahl abgegeben hatte: Bei der nächsten Wahl könnte die absolute Mehrheit für die AfD drin sein. Bei der miserablen Show, welche die Transatlantikerparteien dem Thüringer Wählerpotential gerade bieten, fast eine notwendige Folgerichtigkeit.

Denn SPD, Grüne und natürlich die FDP haben gute Chancen, aus dem nächsten Landtag rauszufliegen. Dann gibt's da nur noch Linke, AfD und zwischen ihnen die CDU als Zünglein an der Waage oder eben das, was zwischen Amboß und Hammer liegt. Es kann nun also nur noch auf einen radikaleren Wahlkrampf der Linken gegen die AfD hinauslaufen, wobei letztere natürlich sehr gestärkt aus dem Chaos hervorgehen wird; -auf Kosten der CDU freilich, die auf ihre so erfolgreiche Nazi-Distanzeritis-Taktik einfach nur stolz sein kann. Hat die sie doch inzwischen von der schweren Bürde entlastet, als bürgerliche Partei immer weiter Relevanz vortäuschen zu müssen, wo sie doch längst dem kollektiven Angebot des Macron-Rothschild-Soros-Kommunismus genauso verfallen ist wie die Linke, SPD und FDP. Nur die Grünen halten nach wie vor der CIA die Treue, was jetzt aber auch kein großer Gegensatz ist, da ja alle Wege bekanntlich nach ROM führen.

Auf deutsch gesagt: Sie ist längst in Geiselhaft der Rot-Rot-Grünen. Und wenn nicht, dann eben der AfD. Dank Merkel! Solche "Parteien der Mitte" werden bei der nächsten Wahl nur noch gnadenloser zwischen diesen linken und rechten Mühlsteinen zerrieben. Mohring weg, Merz hin: Will sie nicht völlig abschmieren, kann die CDU gerade noch einen einzigen Kandidaten ins Rennen schicken, der ihre Wähler im aufmüpfigen Ossiland beisammenhält, ihr aber schon abgesagt hat: Hans-Georg Maaßen! Naja, vielleicht überlegt der sich seine Absage ja nochmal. Denn für den Wonnemonat Mai hat Riesenstaatsmann Mohring nun endlich nach seiner Heimsuchung durch AKK seinen Rückzug vom Fraktionsvorsitz angekündigt.

Wird Maaßen in Thüringen also doch noch zusagen? Oder in Berlin? Ministerpräsident oder Kanzler, das ist hier wohl die Frage, die ihn gerade zutiefst beschäftigen muss. Kann Grund- gesetzbrecherin Merkel das überhaupt zulassen, ohne ihre einzige Machtstellung zu gefährden, die sie noch vor gerichtlicher Verfolgung trennt? Kann sie die CDU-Ossis weiterhin zur reinen Vernunft der Partei bewegen, die immer recht hat, egal, ob sie CDU, SED, SPD, Grüne oder Linke heißt? Kann AKK, die auch nicht viel intelligentere Nuss, die Not noch abwenden? Sie kann! Denn auch sie weiß nicht, was sie tut. Das aber macht sie richtig gut!

Ihre Herrin will die Wahlen unverzüglich rückgängig machen. Denn die ist nunmal eine vorbild- liche Demokratin. Das Annegreta eilt also zu ihrem Mohring nach Thüringen, um ihm mit einem herzhaften "Wie kannst Du es wagen!" die klaren Befehle aus dem Führerinnenhauptquartier zu überbringen: Neuwahlen! Und zwar pronto! Nö, sagen die CDU-Ossis, die sich vor Tod und Teufel weniger fürchten als vor dem Verlust ihrer Diäten, sollte es zu Neuwahlen kommen.

Und vor dem Mohring fürchten die sich erst recht nicht, eher der vor ihnen. "Wir wollen weiter die Fleischtöpfe leer fressen!" grunzt es also vorn und hinten von den Bänken der Fraktion. "Na gut! Aber nur bis Mai!" -sagt die darob wieder milde gestimmte Schweinehirtin aus Honneckers Heimat, packt ihren Besenstiel ein und trollt sich heim zu Mutti. Das aber bringt den König von NRW in Rage, denn wenigstens ihm ist gerade noch aufgefallen, dass es offenbar inzwischen der Gottseibeiuns ist, der bestimmt, wer in Thüringen Ministerpräsident wird.

Höcke kann es wurscht sein, wer unter ihm Ministerpräsident ist

Seit Monaten ringt die ganze Narrenschiffbesatzung des Kanzlerinnen-Kartells gegen das politische Patt im Lande der Wartburg, Luthers, Bachs, Goethes und Schillers. Denn die AfD wurde nicht zuletzt auch Dank der immer weiter steigenden Popularität ihres Spitzenkandidaten von den Wählern in Thüringen so gestärkt, dass gegen sie keine Regierungsbildung mehr zustande kommen konnte, ohne die bizarrsten Koalitionsvarianten zu erwägen.

Ergebnis: Die Selbstentblößung und Selbstzerfleischung der Altparteien, die seit 1990 in der BRD Regierung und Opposition gespielt haben, nahm und nimmt nun weiter dramatische Formen an. Angesichts der Quotendamen in den Parteispitzen und auf den Hinterbänken natürlich auch hysterische. In Zeiten chinesischer Coronaviren bricht in der gesamten Bundes- politik also die blanke Politiker-Panik aus, die noch viel ansteckender und tödlicher zu sein scheint. Lungen und Hirne bersten förmlich.

Merkel flog vor Wut fast aus ihrem Flugzeug, das sie gerade nach Südafrika flog. Gottseidank war es schon gelandet. "Ein unverzeihlicher Vorgang" ätzte sie über den Äther. In ihrer ganzen 14jährigen Amtszeit hat sie sich noch nie so wütend ein Gefühlchen geleistet. Nicht mal, als Trump die Wahl gewonnen hatte. Nicht mal, als der Brexit und dann Johnson kam. Noch nie ist es auch bei AKK politisch so dumm gelaufen. Und das will bei so einer strunzintelligenten und gerade deshalb für Russen und Chinesen so gefährlichen Selbstverteidigungsministerin wahrlich was heißen. Wird sie sich als CDU-Chefin noch halten können? Oder als Verteidigungsministerin von Macrons Gnaden? Oder ihr fröhlicher Polenjunge als General? Wir dürfen gespannt bleiben.

Das Rennen um die Macht im Staate Thüringen machte also der Herr Kemmerich von der FDP, der Umfallerpartei schlechthin, die Merkel bereits in ihr letztes Groko-Desaster getrieben hatte, als sich Schmierfett-Lindner aus den Verhandlungen mit Schwarz-Grün gerade noch rechtzeitig zurück zog. Seine magentagelbe Partei stellte nun den Ministerpräsidenten, dessen Stellung allerdings von vornherein so schwach ist, dass sich darauf nichts bauen läßt. Also fiel der wackere Mann gleich nach 25 Stunden in seinem Amt um. Schlafenszeit mit eingerechnet. FDP eben! Die Blamage für die Kartellparteien ist vollendet.

Man sollte als Bürger die Liberalen Luder Lindners mit Rosenwasser begießen für ihren Mut zur Lächerlichkeit. Da stellt sich dieser Kemmerich hin und tritt zurück. Na sowas! Kann er das überhaupt, nachdem er die Wahl angenommen hat? Klar kann er das. Mit 'ner Pistole auf der Brust oder am Kopf geht alles. Aber das garantiert noch keine Neuwahlen in Thüringen. Kann er die überhaupt wollen? Muss er nicht fürchten, dass seine Fünf-Seelen-Fraktion gleich wieder aus dem Landtag fliegt? Was wäre, wenn sich nach der Vertrauensfrage der Bodo gleich nochmal im Parlament zur Wahl stellt und dann auch noch gewählt wird. Das geht! Es reicht, wenn die FDP das will und so alles wieder gut macht. Hätte das Rehlein an der Spitze der Partei dann dem Sozialismus zur Macht verholfen?

Genschers Bambi hat sich wohl endgültig entzaubert. Nun musste es vor dem eigenen Bundesvorstand die Vertrauensfrage stellen, weil es sich mit seiner weniger scheuen als bescheuerten Thüringer Taktiererei selbst ausmanövriert hat. Der konnte ihn aber gar nicht so einfach fallen lassen, wie einst seinen Vorzeigevietkong. Denn außer ihre Parfüm-Ikone hat die FDP nur noch Kopftuch-Kubicki in petto, der in dieser Affäre aber auch keine bessere Figur machte. Mit wem sollen die denn bloß die nächsten Bundestagswahlen bestreiten? Mit Frau Leuthäuser-Schnarrendingsbums, die als erste mit dem Titel "Antisemitismus-Beauftragte von NRW" gerade mit dem Antisemitismus beauftragt zu sein scheint, wenn ich das richtig verstanden habe? Die hat doch gar keine intellektuellen Kapazitäten mehr frei.

Doch egal, wie die Königsmörderaffäre in Thüringen ausgeht: Kemmerich geht als König für einen Tag schon mal locker in die Geschichte ein. Den können sie später ausgestopft im Kyffhäuser neben Barbarossa stellen. Als Manneken Pis mit Krone. Jane Grey hatte es als Königin von England jedenfalls nur auf neun Tage gebracht, bevor sie ihren Kopf verlor. Ihm reichte einer!

Die Bundespartei der Magentagelben ist nun also zerdeppert wie nie zuvor. Auch das will was heißen. Ganze FDP-Verbände fallen in Wessiland reihenweise von einer Ohnmacht in die andere. Zurecht fragen sich die Ausgebufften: "Wie kann man nur so blöd sein?" - wenn ihr Lindner, der sich tasächlich für "politische Kultur" hält, dann auch noch öffentlich eingesteht, dass er und sein Kemmerich schlicht zu dumm waren, das lustige Höcke-Manöver zu durchschauen, obwohl das nun wahrlich nicht das raffinierteste gewesen ist, sondern wohl eher 'ne leichte Übung für ihn. Dabei bräuchten sie für die richtige Antwort nur ihr Parteibuch in die Hand nehmen - vielleicht noch die Liste der großen Vorsitzenden nach Genschman - und mit diesen Guidomobildokumenten gemeinsam in den Spiegel schauen. 



Entspannen mit Höcke

Um Herrn Höcke war es ja nach der so geschichtsträchtigen Wahl relativ merkwürdig ruhig geworden. Jedenfalls im Blätterwald. Sogar die Junge Freiheit und ihr Pazderski, dessen Tage an der Spitze des Berliner Landesverbandes nun endlich auch gezählt sind, haben ihre ausgeklügelte Kampagne gegen den Frontmann des "Flügels" völlig erfolglos einstellen müssen. Auf dem Parteitag musste sich der NATO-Panzer in der AfD sogar zu einem Lob für seinen Erzfeind durchringen, nachdem er aus dem Bundesvorstand flog. Was habe ich gelacht!

Jetzt findet der Großpole Merkels in Deutschlands Alternative Dank seiner Freunde von der CIA-Antifa nicht mal einen Ort in Berlin, um den obligatorischen Parteitag abzuhalten, der ihn abwählen soll. Der hat wohl seine Pensionsansprüche noch nicht ganz durch. Dennoch will der Fuchs nicht mehr antreten, nachdem die Trauben beim Höcke-Bashing sowas von sauer wurden, dass sogar seine bunzelstrammen Gesichtszüge entgleisten. Vermutlich haben die Trumpianer um Bystron den Bushisten um General Petraeus aus der AfD-Spitze gedrängt und dabei die alte Baronin von und zu Storch auf ihre Seite gezogen. Ja, auch in ihr tobt der Kampf zwischen US-Demokraten und Republikaner weiter. Und die Republikaner gewinnen. Aber das analogisiere ich nur so vor mich hin.

Herr Höcke aber, der Gottseibeiuns der ganzen Merkelei, war nicht, wie der sensible Herr Mohring von der CDU, nach der ganzen Wahlkrampf-Aufregung erst einmal in den Urlaub abgezwitschert, sondern kümmerte sich fleißig weiter um seinen frischen Wählerauftrag. Ihm hätte Angesichts des Wahlergebnisses, mit dem er mehr als zufrieden sein konnte, eigentlich eine Tüte Popkorn genügt, um zwischendurch mal vor der Flimmerkiste auszuspannen, sich im heimatlichen Bornhagen zurückzulehnen und über das quasi angesagte Unterhaltungsprogramm zu amüsieren, dass ihm seine Erzfreunde nun via Bildschirm bieten würden.

Und die haben ihn wahrlich nicht enttäuscht. Da wurde bis ins Kanzlerinnenamt hinein taktiert und intrigiert, dass sich die Balken bogen. Sogar der Teufelsexorzist Gauck, der die BRD so gerne im Auftrag der selben US-Banken, die einst Hitler finanzierten, gegen Russland ziehen lassen würde, mischte sich ein und plädierte mit der Politmumie Althaus aus dem Tal der Landtags-Könige für das allerneueste politische Modell der Merkel-Demokratur: Eine "Projekt-regierung"; also eine, in welcher der SED-Chef zusammen mit dem CDU-Chef koaliert, ohne zu koalieren. Also so, dass es vor lauter orwell'schem Vernunftgebahren nicht so auffällt, dass da gar nichts zusammenwachsen braucht, was zuammengehört, weil das schon immer zusammengehört hat und zusammengewachsen ist.

Der Herr Höcke aber zeigte sich von seiner gelassenen Seite und ganz ohne Selbstverleugnung bereit, der schwer gebeutelten Mohring-CDU zum Ministerpräsidentenposten zu verhelfen. Natürlich nicht wirklich, denn selbstverständlich wußte er, dass es für den CDU-Orpheus von Thüringen unmöglich war, sich von der AfD ins Amt wählen zu lassen, ohne dass die CDU-Erinnyen in Berlin und Brüssel ihn zerrissen hätten. Die bestanden auf Ramelow! Muss man sich mal vorstellen und klar machen, wie weit die CDU unter Merkel in den linken Sumpf gesunken ist! Aber wer hat bloß diese Knalltüte an die Spitze der Thüringer Christdemokröten gebracht und dabei Höcke so grausam unterschätzt? War doch klar, das der so ein politisches Windei bei der nächst besten Gelegenheit braten und verfrühstücken würde.

Doch sein wahrlich humorvolles Angebot genügte, um die längst schwer angeschlagene CDU samt CSU bundesweit in nicht zwei - nein, drei Teile zu spalten: Die Werteunion wollte es eher annehmen als ablehnen, statt Mohring aber lieber den von Merkel geschassten Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen zum Ministerpräsidenten machen. Die Mohring-Mannen wollten das natürlich nicht und hätten am liebsten als Juniorpartner mit der SED koaliert, damit alles beim Alten - und die AfD komplett außen vor bleibt. Die Bundes-Granden um AKK bestanden jedoch auf dem Parteibeschluss, dass weder mit den Linken noch mit der AfD zusammengearbeitet wird. Basta! So sorgte "Faschist Höcke", dieser Nazi, diese Ausgeburt der Hölle, dieser Anfang aller Laster, mit einer geradezu Seelenruhe dafür, dass sich der ganze politische FeministInnen-Biedermeier selbst in die Pfanne haut. Ja, froh zu sein, bedarf es wenig.

Da ward guter Rat teuer. Eigentlich unbezahlbar. Bei der Wahl des Ministerpräsidenten einen eigenen CDU-Kandidaten ins Rennen zu schicken, unterblieb am Ende, denn die Gefahr war einfach zu groß, durch die Stimmen der AfD, gegen die man sich ja nicht wehren konnte, die ganze schöne Fundamental-Distanzeritis zu ihr aufgeben zu müssen. Auch die "Projektregierung" war hier als Alternative viel zu durchsichtig. Aber für Herrn Höcke war es eine schöne Gelegenheit, das ganze Dilettantenhypodrom seiner Lächerlichkeit preiszugeben, ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen. Denn bei jeder politischen Raserei, die nun von SED bis CDU, also innerhalb der linksradikalen Merkel-Parteien auf die Wahl des FDP-Ministerpräsidenten folgte, war er der große blaue Elefant im Raum, den jeder zwar bemerkt, aber keiner mehr vertreiben kann.

Und so erbarmte sich schließlich die Ganz-knapp-Fünf-Prozent-FDP, die so oder so nichts zu verlieren hat - schon gar nicht einen Ruf - und stellte auf Wunsch der feigen Mohringe ihren eigenen Kandidaten gegen Ramelow auf, damit, wenns schief geht, nichts an Merkel kleben bleibt. In Absprache mit AKK und Lindner, wenn nicht alles täuscht. Höcke, nicht faul, holte sich derweil einen netten Bürgermeister aus einem ebenso netten kleinen Städtchen, der sich erst einmal brav als neutraler Kandidat CDU und FDP andiente. Als die ihn aber nicht wollten, weil die schon irgendwie den Braten rochen, bekam der eben die Unterstützung der AfD. Die stellte ihn für die beiden ersten Wahlgänge zur Wahl und wählten ihn.

Man wird wohl auf der ganzen Welt schwerlich dümmere Menschen finden als diese Kartellkasper von der FDP, die so ein offensichtliches Manöver dennoch nicht durchschauen konnten. Bravo Herr Kindervater! Kemmerich, der Lichtkandidat im FDP-Tunnel, wurde mit dem, was nun folgte, zum entgegenkommenden D-Zug der AfD, der das ganze Thüringer Parteienkartell überfahren - und nun auch die Bundes-CDU wie Bundes-FDP überrollt hat. Und dazu Bodos Linke.

So viele Blumensträuße gibt es gar nicht zum Reinbeißen. Soviele Therapien gibt es auch nicht, die die linke Fraktionsvorsitzende jetzt bräuchte, um über kurz oder lang ihr antifaschistisches Mütchen zu kühlen und Meganazi Kemmerich zu vergeben, der sich wohl nichts dabei gedacht hatte, als er die Wahl annahm. Kurz darauf aber nahm er an, dass er sie doch besser nicht hätte annehmen sollen. Zumal auch die eiserne Kanzlerin umgehend die Parole "Unverzeihlich!" ausgab. Und so versammelte sich denn auch gleich die Antifa vor seinem Haus und es war wohl zu befürchten, dass sich schon bald ein gewisser Herr Temme mit seinem Schützenkollektiv vom Verfassungsschutz um ihn und seine Familie kümmern würde. Kassel ist ja nicht soweit weg und der Temme läuft noch immer frei herum. Kein Wunder, dass der neue König umgehend einknickte und umfiel.

Mehr Altparteienzirkus konnte ein von ganzen Heerscharen seit Jahren verleumdeter und diskriminierter und durch Morddrohungen schwer bedrängter Höcke aus seinem Wahlsieg kaum machen. Als es nun also im 3. Wahlgang - durch zwei war Ramelow schon erwartungsgemäß durchgesaust - nur noch darum ging, wer die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, die CDU aber durch AKK weiterhin dazu verdammt war, dem FDP-Kandidaten geschlossen ihre Stimme zu geben, schloss sich Höckes Fraktion ihnen einfach an. Ihr eigener Kandidat bekam keine einzige Stimme mehr von ihr und so wurde der Kemmerich mit tätiger Hilfe Höckes Ministerpräsident.

Was für ein Desaster für die große Landtags-Antifa! Vor allem aber für die nun von der AfD schwer kontaminierte FDP im Bund, die es jetzt wohl auch noch innerlich zerreißen wird, dass sich einer der Ihren ohne Erlaubnis der Linken, SPD und Grünen zum Ministerpräsidenten wählen ließ. "Unverzeihlich!" Ob die nochmal in den Thüringer Landtag kommt, nachdem der neue FDP-Ministerpräsident Angst vor der eigenen Courage bekam und so schnell das Handtuch warf? Oder in den nächsten Bundestag? Wer braucht so eine FDP?

Doch damit nicht genug! Die ganze Bundes-CDU steht auch Kopf. Denn eigentlich war ja geplant, dass sie eine rot-rot-grüne Minderheitsregierung ermöglichen und dann tolerieren sollte, um im Bund die schwarz-rote Koalition durch eine schwarz-grüne ersetzen zu lassen. Denn Merkels Grusel-Groko ist mit den neuen SPD-Clowns in der Brandt-Zentrale kaum noch zusammenzuhalten. Nur noch durch den eisernen Willen zur Mandats-Diät.

Wer aber rechnete in der intellektuell restlos entkernten Adenauerpartei schon damit, dass in Erfurt der eigene Kandidat durchkommen würde, der gar nicht durchkommen sollte. Es war doch nur so ein Scheinkandidat, um den scheinlinken Ramelow auf dem Thron zu halten und der SPD wie den Grünen ein Zuckerl zu geben. Denn nur durch ihn wäre es möglich geblieben, das gesamte Parteienkartell in Regierung und Opposition weiter gegen die AfD zu stellen und auf dem Weg zur Diktatur des Soros-Prekariats weiter signifikante Fortschritte zu machen. SPD und Grüne hätten ihre Ministerposten bekommen und wären so auch in Berlin dem Wechsel von Schwarz-Rot zu Schwarz-Grün bereitwilliger geneigt gewesen. Eine Hand wäscht ja die andere.

So hüpfte dann auch der lange Kurz aus Österreich schon ganz vorfreudig zum Zitterangie, um seine schwarz-grüne Koalition in Wien mit der Ihren zu vereinen, die sie allerdings eben noch zustande bekommen muss. Doch das wird jetzt immer schwieriger. Denn kommt es nun in Thüringen wie im Bund zu Neuwahlen, ist Merkel weg. Läßt sie nur die Groko platzen um sich mit Hilfe der Grünen durch eine Minderheitsregierung weiter an ihren Posten zu klammern, verliert die CDU/CSU restlos ihre Legitimation vor der eigenen Restwählerschaft und bei der nächsten Bundestagswahl ist dieser ganze Scheinkonservatismus als grüner Internationalsozialismus nur noch Schrott wert. Und Merkel natürlich auch weg.

Ist die britische Agentin im Kanzleramt allerdings futsch und die französische auch, sind da nur noch alte weiße Männer vom Schlage eines MI6-Laschet, Black-Rock-Merz und dem des alt aussehenden Pharmalobby-Spahn die Alternativen. Mit der Weiberherrschaft ist dann erstmal Schluss. Dann kommen deren Männchen und machen alles neu; - mit Black-Rock, aus dessen Vorstand Merz mal wieder ausgetreten ist, um das wankende Merkel zu stürzen und endlich Kanzler über alle deutschen Kassen zu werden. Oder halt nur Vizekanzler unter Habeck. Ist doch egal! Hauptsache CIA und Großkapital!

Auf den CDU-Quotenschwulen Spahn als Leichenfledderer im Auftrag der transatlantischen Pharmariesen steht auch kein wirklich konservativer Wähler. Nicht nach der Organspendenzwangsnummer! Der Mann ist ja gemeingefährlich!

Die Rettung naht durch Mehr vom gleichen Falschen

AKK ist, das weiß jeder in der CDU, intellektuell eine äußerst würdige Nachfolgerin der Kanzlerin. Wie würdig, das zeigte sie denn auch in diesem Fall. Denn sie kennt die Lösung aller Probleme im Landtag von Thüringen. Ist ja auch eigentlich ganz einfach: Also, damit das mit dem Kemmerich nie wieder vorkommt, plädiert sie dafür, dass das auch mal beim SPD-Kandidaten Tiefensee vorkommen könnte oder beim Herrn Herr Adams von den Grünen. Nun ja, um der SPD den Rest zu geben, reicht dieser Vorschlag sicher allemal aus. Denn dann wird es für die AfD Zeit, dem knietief im kinderschänderischen, bis heute nicht aufgeklärten Sachsensumpf watenden guten Katholiken und Ex-Oberbürgermeister von Leipzig, dem Erzkatholiken Tiefensee, mal so richtig auf den Zahn zu fühlen. Das hätte eigentlich längst passieren müssen.

Erhofft sich nun also AKK im Auftrag von Ramelow, dass die AfD sich nicht trauen würde, diesen womöglich erzkriminellen Scheinheiligen der Sozen per Ministerpräsidentenwahl eine ordentliche Fallhöhe zu verschaffen? Oder spekuliert die Selbstverteidigungsministerin darauf, dass die AfD ihn genau deshalb nicht wählen würde, weil sie ja dann, wenn die ganzen Sauereien mit Oberbürgermeistern, Staatsanwälten, Richtern und Polizisten, die minderjährige Mädchen zur Prostitution gezwungen haben sollen, doch noch auffliegen, mindestens so blöd dastehen würde, wie Edaty, als er aufflog? Oder gar wie ein gewisser Epstein? Man weiß ja nie?

Man kann die Kemmerich-Nummer natürlich auch mal mit dem Adams, dem Eberswalder Würstchen von den Grünen durchziehen, den engen Freund von KGE und Stiftungsbeirat der katholischen Schulstiftung des katholischen Bistums Erfurt. Um den Grünen in Thüringen den Rest zu geben, dürfte die Mitarbeiterschaft bei KGE als Qualifikation ausreichen. Die hat ja auch keine und hat es trotzdem weit gebracht. Jetzt fordert sie sogar die CDU auf, mit der umbenannten SED zusammenzuarbeiten und fällt ihrer Geschlechtsgenossin AKK voll in den Rücken, deren ganze Erziehungsarbeit nun für die Katz ist.

Egal also, wer im Lutherland Kartell-König wird, Hauptsache, er wird es nicht mit den Stimmen der AfD und ist ein guter Katholik, aber nicht von der CDU. Und schon gar nicht so ein Waschlappen wie der Protestant Mohring. Denn die Thüringer Merkelei würde sonst Gefahr laufen, nicht nur von der AfD gewählt -, sondern ganz schnell eingenommen zu werden. Und die Linke hätte dann das Nachsehen und ihre Lieblingsoppositionellen verloren.

Ramelow ist sowas von Protestant, da kann nicht mal der Mohring mithalten. Der Bodo kann nämlich auf einen Vorfahren verweisen, der sogar die Eltern Goethes und den Dichterfürsten selbst getauft hat, bevor der aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht sich selbst wieder ans Licht brachte. Da kann sogar die rote Baronin Dittfurt von den Grünen der Gründergeneration kaum mithalten, die bloß von Baron Münchhausen abstammt. Die kann zwar keine Kanonenkugeln reiten, sieht dafür aber wie eine aus. Und wenn die explodiert, will auch kein vernünftiger Mensch in der Nähe sein.

Ob Ramelow Gedichte schreibt, weiß ich nicht. Lügen kann er bei strenge Pietisten als Vorfahren sicher wie gedruckt und wie Münchhausen. Doch der Bodo fiel bestimmt auch mal als Kind vom west-östlichen Divan. Er muss überhaupt eine sehr traurige deutsche Kindheit gehabt haben, denn wenn nach seinem eigenen Zeugnis der glücklichste Tag in seinem Leben der war, an dem glühende Marxist illegale männliche Migranten am Bahnhof mit einem kräftigen "Insch- alla" begrüßen durfte, dann ist er wahrlich nicht zu beneiden. Gibt es denn in ganz Thüringen keine Stelle für ihn als begeisterten Grüß-August? Vielleicht in einer kommunistischen Moschee? Bauen die da nicht gerade eine?

Naja, nun ist er kein Ministerpräsident mehr und wird wohl auch keiner mehr. Denn da ist AKK vor. Jedenfalls vorläufig noch. Denn schon hat sich der CDU-Ministerpräsidentenversuch aus Sachsen, Kretsche der Starke, zu Wort gemeldet, und will die Thüringer überreden, doch noch nach ganz weit links abzubiegen, statt neu wählen zu lassen. So wie er. Scheiß auf die eigenen Wähler! Laß sie kotzen! Dann steht er auch nicht so alleine da mit seinen Grünen und Roten in der Regierung und kann sich besser aus der Schusslinie schleichen.

Neuwahlen um jeden Preis verhindern!

Dummdideldumm, 

der Temme geht um

im Thüringer Wald.

Da wird man nicht alt,

sondern kalt

gemacht,
wenn man nicht spurt

und brav mit den Linken
um sein Leben hurt.

Klar ist, dass nicht nur Lindner sondern vor allem AKK und Merkel völlig die Nerven verloren, als Höcke ihnen seinen fiesen Streich spielte. Erst handeln, dann denken, war ja schon immer ihre Devise. Denn hat man erst mal gehandelt, kann man sich das denken sparen. So oder so. Alte Kohl-Weisheit! Doch diesmal hat sie versagt. Neuwahlen müssen her! Nö, nö, Neuwahlen müssen eigentlich nicht sein. Jedenfalls nicht gleich. Letztlich geht es doch um viel mehr als bloß um Thüringen, wenn man da mal genau nachdenkt.

Jetzt gehts ums Eingemachte, um Pöstchen, Diäten, Dienstwagen, Büros, die ganze Klientel, die man als Abgeordneter an der Backe hat. Sowas gibt man doch nicht so einfach auf, nur weil der Kemmerich von der FDP Ministerpräsident geworden ist. Man ist doch nicht blöd! Sowas muss man sich erhalten und das geht nunmal nur mit den Ramelow-Kommunisten, will man sich nicht von der AfD das Wahlprogramm bestimmen lassen.

Klar kann man die SED als CDU nicht einfach so wählen, aber man kann sich ja auch der Stimme enthalten und dann kommt der Ramelow eben ohne CDU-Stimmen trotzdem durch, meint der oberschlaue CDU-General aus Thüringen namens Walk; fest vertraut mit Strategie und Taktik. AKK ist langsam am Durchdrehen. Der ist von Beruf nämlich ...-naja, die Linken sagen dazu "Bullenschwein" oder "Bastard". Aber als ehrenwerter Katholikenrat des Bistums Erfurt muss man schon mal tolerant sein und seine Berufung zum Polizisten nicht immer so ernst nehmen. Man ist doch inzwischen ganz oben angelangt und muss sich nicht wie jeder popelige Polizistenkollege in Leipzig oder Berlin mit der Antifa herumschlagen. Und im Landtag wirft ihm die Linke höchstens mal einen Blumenstrauß vor die Füße. Ist ja nicht Leipzig Connewitz. Wir wissen doch alle: Wer in seiner Jugend nicht links ist, hat kein Herz. Und wer es als Erwachsener noch immer ist, hat keinen ...Ups! Der ist ja Jahrgang 1962...?

Fazit

Ja, so ist die CDU! Nicht nur katholisch, nicht nur protestantisch, sondern auch masochistisch und komplett durchverblödet, wie es aussieht. Die Justizministerin von Sachsens CDU-Kretsche brennt gerne "Bullenschweine" ab und ein solches in Thüringen reicht ihr als CDU-Generalsekretär die Fackel. Na dann, nur zu! Hauptsache, die AfD bleibt das olle doofe Schmuddelkind, mit dem keiner spielen will.

Aber mal ohne Witz: Wenn Björn Höcke es tatschlich schafft, mit so einer kleinen taktischen - und noch dazu wirklich leicht durchschaubaren Geste die ganze BRD-Nomenklatur in Aufruhr - ja schiere Panik zu versetzen, die Groko an den Rand des Bruchs und den Thüringer Landtag ins Patt zu treiben, die ganze, wirklich gefährliche Verblödung des Parteienkartells bloßzulegen, dann dürfen wir wohl gespannt sein, was er drauf hat, wenn er richtig loslegt. Dann dürfen wir uns von ihm und seiner Mannschaft noch einiges versprechen.

Das diese nun der AKK die Neuwahlen verweigert und Kemmerich im Amt halten will, ist brilliant. Sie zwingen den Herrn, der eigentlich gar nicht Ministerpräsident werden wollte, sondern nur die AfD draußen halten, seine selbstgewählte Rolle nun auf. Soll er mal machen. Das wird lustig mit der Antifa, die ja auch nicht anders kann als Krawall. Die FDP kann sich nur ins Aus blamieren. Die CDU Thüringen ist als Partei schon so komplett lächerlich wie ihr General, der Polizist, der mit seiner tollen Wahl-Tatktik zugunsten Ramelows ohne Bedenken für den linken Brandsatz sorgt, der dann auf seine Kollegen fliegt. Die werden es ihm sicher danken, sobald sie dazu Gelegenheit bekommen.

SPD und Grüne können froh sein, dass sie noch ein bischen im Landtag abgreifen können. Doch auch für sie ist die Party bald vorbei, wenn Kemmerich fertig regiert hat. So, wie der sich bisher angestellt hat, kann das nicht mehr lange dauern. Die Linke wird der AfD aber letztlich auch nicht gewachsen sein. Ihre Nerven liegen bereits blank. Sobald die CDU oder FDP mit der AfD zusammenarbeitet - und dafür schreiben sich inzwischen sogar manche Qualitätsmedien schon die Finger wund -; sobald der Damm, den die Linke gegen das bürgerliche Lager aufgerichtet hat, bricht, ist es aus mit Rot-Rot-Grün. Und mit Schwarz-Grün dann sicher auch. Nicht nur in Thüringen oder Sachsen, sondern in der ganzen BRD. Dank Höckes klugem Handeln sind die Risse nun überdeutlich. Die Merkelei zerbröselt. Ihr Fall läßt sich nicht mehr aufhalten. Ich tippe ...ach, ich laß es lieber.

© Diogenes Lampe
 


aus der diskussion mit seinen lesern...

Danke für die Fragen!

 

verfasst von Diogenes Lampe, 10.01.2020, 17:43

> [i]Hallo @Diogenes Lampe.
>
> Zur der Zeit wie die Eurokrise ihren ersten Höhepunkt erreichte gabe es
> ein Treffen der Euroteilnehmenden Staatsführer. Schon damals verdichteten
> sich die Hinweise, dass die Südschiene einen erheblichen Anteil an der
> Schieflage des Euro hat. Auf YouTube existiert ein Video in dem eine
> Korrespondentin verkündet, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte mit einem
> deutschen Austritt aus dem Euro gedroht. Ich unterstelle jetzt einfach mal,
> dass diese Schilderung richtig ist, auch wenn andere Nachrichtenkanäle
> nichts davon berichtet haben. In diesem Zusammenhang erscheint es mir
> komisch, dass sich seit ungefähr dieser Zeit die politische Richtung der
> Bundeskanzlerin geändert hat (egal in welchem Bereich). Meine persönliche
> Spekulation: Sie wird mit irgendwem verbalen, engen Kontakt gehabt haben,
> der ihr die grobe Richtung diktiert hat. Fazit: Weiter wie bisher und keine
> Umgestaltung der EU oder des Euro.

Mit Ihrer persönlichen Spekulation haben Sie natürlich recht. Die Kanzlerin ist nicht frei in ihren Entscheidungen. Natürlich hatte sie bei jeder ihrer ansonsten unerklärlichen "Wendungen" immer die Westmächte an ihrer Seite; vor allem die Briten. Sie ist in ein riesiges internationales Netzwerk eingebunden, dem des Transatlantischen Imperiums. Man muss keine "Kanzlerakte" bemühen, um zu erkennen, dass die Macht in Deutschland durch Marionetten der Siegermächte ausgeübt wird. Es war ja auch Wolfgang Schäuble, der auch noch lange nach Abschluss des Einigungsvertrages, den er mit dem Kleinganoven Krause unterschrieb, die Öffentlichkeit darüber informierte, dass Deutschland seit 1945 keinen Tag mehr souverän war. Was die DDR und die Sowjets betrifft, leuchtet das ein. Was das von Polen und Tschechien verwaltete Ostdeutschland und das von den Russen besetzte Ostpreußen betrifft, sowieso. Aber dass es in den Westzonen nicht anders war, können sich noch immer viele nicht vorstellen.

Noch weniger, dass nach dem Abzug der Russen Mitteldeutschland von den westlichen Siegermächten und ihren Geheimdiensten übernommen wurde. Die Allerwenigsten aber können sich vorstellen, dass es während der gesamten DDR-Zeit dort ein ausgedehntes Netzwerk der Westmächte über die beiden Amtskirchen und die jüdischen Einrichtungen und nicht zuletzt auch über die Stasi gab. All die "Bürgerrechtler" waren in westliche Geheimdienste eingebunden, vor allem im MI6 und den Fabianern, die ja den Sozialismus a la DDR quasi erfunden haben.

Deshalb traue ich im Übrigen auch keiner Vera Lengsfeld über den Weg, die sich später nicht zu schade war, mit ihrem Dekolleté und dem von Merkel auf riesigen Plakaten für Merkel, sich selbst und die CDU zu werben. Heute macht sie ausgerechnet mit Broder - der früher nicht genug die Auschwitzkeule gegen die Deutschen schwingen konnte, zusammen eine Merkelopposition und unterstützt Maaßen, um die Jesuiten-CDU zu retten und die AfD auszubooten. Wenn sie so merkelkritisch ist, wieso ist sie immer noch in der CDU? Müssten Sie und Broder nicht längst in der AfD sein? Ich jedenfalls halte sie für eine Scheinoppositionelle. Das war sie nach meinem Dafürhalten in der DDR und das ist sie jetzt auch noch, wenn ich das nicht völlig falsch sehe. Insofern genieße ich das Portal Achgut nur mit größten Vorbehalten.

Als Honnecker seinerzeit die "Bürgerrechtler" verhaften ließ, entließ er sie wohin? - Nach Großbritannien, nicht nach Westdeutschland oder Westberlin. Das war schon ziemlich ungewöhnlich. Natürlich wurde auch Lengsfeld, genau wie Merkel vom MI6 geführt, denke ich. Und wenn, dann wird sie das natürlich heute auch noch. Denn die Politik, für die sie und Maaßen mit ihrer CDU-Politik stehen, beinhaltet ja ein Zusammengehen mit den AfD-Teilen, welche mit den Briten zusammengehen wollen, also solche Figuren wie Pazderski, Storch und manche der Bunzelwehrheinis dort (nicht allen natürlich). Ich halte die Dame für eine ausgesprochene Falschspielerin. Dagegen ist für mich die Kahane eine Ausgeburt an Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Aber das nur nebenbei.

Aber natürlich kontrollierte auch der CIA die "Opposition", ebenso wie französische Geheimdienste. Es fand nie eine echte Revolution in der DDR gegen das Regime statt, sondern wenn, dann eine von Soros, weil beschlossen wurde, die DDR abzuwickeln. Der dürfte damals sogar mit Gorbatschow paktiert haben. Denn noch vor seiner Amtsübernahme 1986 war 1984 unter seinem Vorgänger, dem Ex-KGB-Chef Tschernienko, in Moskau längst beschlossen worden, die DDR abzuwickeln. Nach dem Ende der Sowjetunion übernahm Jelzin die Macht und zog die sowjetischen Truppen aus Deutschland ab, damit die Westalliierten es übernehmen konnten. So ist der Stand bis heute.

Merkel, wie Pazderski ihrer Herkunft nach Polin, war seit ihrer Kindheit über ihren Vater, dem "Roten Kasner" in Geheimdienstkreise eingebunden. Klar ist sie nicht die Hellste, aber das qualifizierte sie geradezu zur Kanzlerschaft nach der vorgetäuschten "Wiedervereinigung", die ja Ostdeutschland völlig außen vor ließ. Ihr polnischer Großvater kämpfte im 1. Weltkrieg gegen die Deutschen, ging dann in der Weimarer Republik nach Berlin und dort ausgerechnet zur Polizei. Er war Katholik und sein Sohn konvertierte dann zum Protestantismus und wurde Pfaffe. Auch so eine Karriere riecht sehr nach bereits sehr früher geheimdienstlicher Tätigkeit der Familie Kasner gegen Deutschland.

> Im Vorfeld zu den letzten Wahlen zum Ministerpräsidenten in Frankreich
> war so mancher in meinem Umfeld - ebenso wie ich selbst - guter Dinge,
> dasss LePen die Wahlen für sich enscheiden könnte.
> Hätte Marine LePen die Wahlen gewonnen, wäre auch die ca. ein halbes
> Jahr später stattfindende Bundestagswahl spannend geworden. Bis zu dem
> Zeitpunkt, wo man ihr ein Vergehen ankreidete, hatte das auch eine gewisse
> Gültigkeit. Erst recht nachdem Macron das Rennen gemacht hat, war mir
> sofort klar : "Die Bundestagswahl ist gelaufen". Fazit: Weiter wie bisher
> und keine Umgestaltung der EU oder des Euro.

Was damals in Frankreich ablief, läuft heute ähnlich in der BRD ab. Der Scheinkonservatismus und der Sozialdemokratismus waren am Ende. Le Pen hätte die Wahlen gewonnen, wenn sich nicht das gesamte politische Parteienspektrum der Transatlantiker gegen sie zusammen getan und Macrons neue Partei gegründet hätten. So ähnlich lief es dann in Mitteldeutschland nach den Wahlen ab. Nur noch als Parteienkartell können sich die Parteien der Transatlantiker an der Macht halten. Denken Sie an die Bürgermeisterwahlen in Görlitz oder die grotesken Koalitionen, die die CDU mit Linken und Grünen eingeht, nur um die AfD zu verhindern; vor allem aber den "Flügel".

Das ist also keineswegs ein "Weiter wie bisher", sondern ein Zeichen purer Not dieser Parteien, die ihr Links - Rechts - Schema nicht mehr aufrecht erhalten können, um uns Pluralität und somit eine Wahl, die wir angeblich hätten, vorzutäuschen. Mit den Siegen der AfD und deren Einzug in den Bundestag wird die Legitimationskrise all dieser Parteien nur noch größer. Wenn sich jetzt schon Linke und CDU/CSU zusammenschließen wollen, also SED und Adenauerpartei, dann kann sich eigentlich jeder denken, wohin das führen muss: Diese Parteien, sämtlich Lizenzparteien der Westalliierten - ja, seit 1989 gehört natürlich auch die SED dazu, sonst gäbe sie es nicht mehr - ebenso wie die Grünen, die über die CIA und die amerikanisch theosophischen Hochgradlogen geführt werden (deren Symbol der Regenbogen ist) - zerbrechen innerparteilich, weil ihnen nicht nur die Wähler sondern auch die Mitglieder davonlaufen.

Die AfD war mal - ähnlich wie der Front National - als Sammelbecken für die Unzufriedenen der "Altparteien" gedacht. Aber mit zunehmender Krise veränderte sich die AfD von einer Professorenpartei in eine nationale Volkspartei, woran der Höcke-Flügel den Hauptanteil hat. Der Front National unter Jean-Marie LePen entwickelte sich unter seiner Tochter von einer rechtsfaschistischen Katholikenpartei in eine französische Volkspartei und steht nach dem Scheitern Macrons zur Machtübernahme bereit.

Allerdings haben die Franzosen den Vorteil - so sehe ich das jedenfalls - dass Marine LePens "Rassemblement National" in noch echten linken Parteien und noch nicht völlig amerikanisierten Gewerkschaftsbewegungen ein Korrektiv hat, während in Deutschland da nur noch Lafontaine und Wagenknecht mit Leuten wie Müller von den Nachdenkseiten aufzubieten sind, die die Sozialpolitik innerhalb der AfD zugunsten von Höckes Flügel vorantreiben (so merkwürdig das für manche klingt). Denn mehr kann ihnen angesichts der päpstlich gesteuerten Gysi-Linken nicht mehr gelingen, wie sich an ihrem gescheiterten Projekt "Aufstehen" zeigte. Deshalb plädierte ich ja in einem meiner Texte auch für eine Verständigung mit dem Flügel. Aber nun machen die beiden mal wieder alles falsch und unterstützen Ramelow bei der grotesken Regierungsbildung.

Fazit: Natürlich wird sich die EU in ihrer jetzigen Form nicht umgestalten. Das heißt aber nicht, dass alles beim Alten bleibt. Im Gegenteil! Es ist gerade die Reformunfähigkeit auch der internationalen EU-Parteienkartelle angesichts der Niederlage des Transatlantischen Imperiums, die das gegenwärtige System EU zerschmettern muss und wird.

>
> Das Brexit Theater ist nicht nur hier im Forum ausfühlich behandelt
> worden. Mit aktuellem Stand der Dinge scheint klar: Die Briten verlassen
> die EU. Aber bei den EU Beschäftigen in Brüssel und Straßburg setzt noch
> nicht mal ein Denkprozess ein, ob man die EU und/oder den Euro umgestalten
> sollte/könnte. Fazit: Weiter wie bisher und keine Umgestaltung der EU oder
> des Euro.

Die Schlachten sind doch schon verloren! Das aber wollen die EU-Beschäftigten nicht wahr haben. Ich glaube schon, dass es da gerade viele Denkprozesse gibt. Aber die landen alle in der Sackgasse. Denn die EU ist genausowenig reformierbar wie der Euro.

> Die Ernennung von Lagarde zur obersten Direktorin der EZB ist für mich
> auch ein klarer Hinweis auf : Weiter wie bisher und keine Umgestaltung der
> EU oder des Euro.

Die Ernennung Lagardes ist vor allem durch Macron durchgesetzt worden, wie auch von der Leyen als Kommissionschefin. Und am liebsten hätte er natürlich AKK als neue Kanzlerin. Wie ich ja schon schrieb: Frankreich versucht gar nicht mehr, die EU als solche zu retten, sondern seinen Einfluss auf Deutschland. Der Euro ist genauso wie die EU vor allem eine Initiative Frankreichs gewesen, um Deutschland weiter unten zu halten. Das "Tandem Frankreich-Deutschland" sollte ja so funktionieren, dass die Franzosen das Sagen - vor allem auch im militärischen Bereich - haben und die Deutschen bezahlen. Sie durften also hier und da im ökonomischen Bereich ein bischen mitreden. Und es ist auch kein Zufall, dass die Verteidigungsministerinnen von der Leyen und AKK von Frankreich durchgesetzt wurden. Ob AKK allerdings noch auf den Kanzlerinnenthron gelangen kann, ist sehr fraglich geworden.
>
> Und der Blick in die nahe Zukunft sagt mir, dass die Trickkiste der
> Politiker und Währungshüter noch ganz lange nicht erschöpft ist.

Das sehe ich anders. Ganz erschöpft sicher noch nicht, aber fast. Mit dem Brexit hat sich die Wirtschaftskraft der EU halbiert. Deutschland ist ökonomisch so am Boden, dass es als Zahlmeister immer weiter ausfällt. Die Deutsche Bank steht am Abgrund, weil sie Billionen an Derivaten in der Kasse hat. Von der Wirtschaftskraft der anderen EU-Staaten wollen wir gar nicht reden. Die aber ist nunmal die Grundlage jeder Währung. Da kann mit einem Euro nicht mehr viel getrickst werden. Die Akkumulation des Kapitals geschieht nicht nach dem Willen der Bankster sondern ist ein präzis mathematischer Vorgang. Bei 1+1=2 kann man nicht mehr groß tricksen. Tricksen kann man jetzt nur noch durch räuberisches und betrügerisches Gelddrucken, um den Anschein des Status quo zu wahren, doch auch das hat seine Grenzen, da es in der EU nur noch auf Kosten Deutschlands geschehen kann, nachdem die Briten mit ihrem Pfund die EU verlassen haben und der Petrodollar international abgewickelt wird. D.h., die größten und wichtigsten Umstellungen bezüglich des Euro betreffen den Währungskorb der BIZ. Aber egal, wie es japanischen Yen und dem US-Dollar dort gegenüber dem chinesische Yuan ergehen mag: Der Euro ist im Gegensatz zu diesen Währungen keine eines Staates sondern eines auseinanderfallenden Staatenbundes. Er kann also nicht, wie die anderen Währungen, mit Gold gedeckt werden. Er kann nur als Verrechnungseinheit überleben, welche die wirtschaftliche Kraft der einzelnen Staaten und damit ihre nationalen Währungen, die nun wieder eingeführt werden müssen, rechnerisch bündelt, damit sie im internationalen Währungskorb vertreten sein können.

Da es nicht mehr zu vermeiden ist, dass über kurz oder lang Russland die EU anführen wird, stellt sich dann die Frage eines in der Umbruchzeit vorübergehenden Zusammengehens von Euro und Rubel, wobei letzterer beide Währungen im Währungskorb stärken würde. Hier könnten dann Wirtschaftskraft sowie das Gold der gegenwärtigen EU-Staaten+Russland gebündelt werden. Dazu aber muss der Euro natürlich vom Dollar abgekoppelt werden.
>
> Zur nächsten Bundestagswahl sehe ich entweder die Grünen zahlreich im
> Kabinett vertreten. Dann gilt mein Fazit erst recht.
> Oder wir bekommen sächsische Verhältnisse im Bundestag. Dann heist es
> natürlich :"Alle gegen die AfD". Auch in diesem Fall: Weiter wie bisher
> und keine Umgestaltung der EU oder des Euro.

Was Sie da sicher nicht zu Unrecht folgern, beschreibt nichts anderes als die Reformunfähigkeit des Merkel-Systems, das kurz vor dem Zusammenbruch steht. Vergessen Sie nicht: "Alle gegen die AfD" hat einen enorm hohen Preis, denn es führt das Parteienkartell immer tiefer in die Legitimationskrise vor dem Wähler und es zerreißt alle diese Parteien im Innern. Schauen Sie nur mal nach Thüringen, wo die CDU nun vor der Wahl steht, sich mit den Linken gegen die AfD zu verbünden oder mit der AfD gegen die Linken. Während also Maaßen gerade mächtig Zulauf innerhalb der CDU bekommt, weil er sich von der AfD tolerieren lassen will, kommt genau zur selben Zeit der Dummbatzen Althaus um die Ecke und plädiert mit dem Gruselpfaffen Gauck diametral dazu für eine "Projektregierung" mit der alten und neuen SED. Wie lange hält das eine Partei aus, bis ihr nicht mehr nur alle Wähler sondern auch noch alle Mitglieder davonlaufen?

> Auch wenn ich mit der AfD in vielen Bereichen die Meinung teile, in der
> Regierungsverantwortung sehe ich die noch lange nicht. Das ist vorerst ein
> feuchter Traum.

Wäre dem so, wieso glauben Sie, dass ein so vorbildlicher Beamter wie der Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen so großen Wert darauf legt, die Distanzeritis der CDU/CSU gegenüber der AfD zu überwinden? Meine Antwort: Weil er ganz genau weiß, dass das Imperium keine Zukunft mehr hat und nun für den Vatikan, dessen Partei die CDU/CSU ja schon ist, seit sie noch Zentrum hieß und Hitler an die Macht brachte, gegenwärtig vor dem Problem steht, seine wichtigste Partei in Deutschland entweder untergehen zu lassen oder mit der AfD zu verbinden, in der natürlich auch Vatikanvertreter versuchen, eine Koalition mit der CDU zustande zu bringen; also wieder solche Deutschpolen wie Merkel, die hier nur Pazderski heißen. Maaßen macht denn ja auch keinen Hehl daraus, dass er Höcke und den Flügel bekämpfen will. Denn natürlich will er sicherstellen, dass, wenn es zu einer Koalition mit der AfD käme, dann die CDU der Senior ist und nicht der Junior.

Höcke selbst hat dagegen große Klugheit gezeigt, als er der CDU den Vorschlag unterbreitete, sich von der in Thüringen ja nach der Wahl stärkeren AfD als CDU-FDP-Koalition tolerieren zu lassen, ohne dass die AfD mit ihnen koaliert. Damit setzte er die CDU unter enormen Zugzwang. Denn die müssen jetzt entscheiden, ob sie einen CDU-Ministerpräsidenten haben wollen oder einen von den Linken. Gauck, Althaus und Mohring plädieren für den Linken. Maaßen, Lengsfeld und Konsorten für einen von der CDU - wobei sie nach der vorläufigen Absage Maaßens noch gar nicht wissen, wer CDU-Ministerpräsident werden soll (Mohring jedenfalls nicht) und Merkel und ihre Berliner Blase wollen weder mit den Linken noch der AfD und haben da einen offiziellen Parteitagsbeschluss auf ihrer Seite. Kann man besser illustrieren, dass es die CDU gerade innerlich komplett zerreißt und dass nicht bloß in zwei sondern gleich in drei sich gegenseitig bekämpfende Lager?

>
> Bei meinen Schilderungen wird aufgefallen sein, dass ich mich nur auf
> Europa konzentriere. Natürlich haben die weltweit Mächtigen einen
> Einfluss auf das Geschehen in Europa - zweifelsohne - . Da werden
> Richtungen vorgegeben oder es wird gar mal mit bösem Gesicht der
> Zeigefinger gehoben. So feucht der Traum der Rückkehr zu nationalen
> Währungen für mich auch ist, so sehr sehe ich keine Anzeichen, dass
> dieses auch mal geschehen könnte.

Dann müssen Sie, mit Verlaub, blind sein. Denn warum kaufen wohl alle Staaten gerade soviel Gold, wie nur können? Warum werden die nationalen Währungen mit Sicherheit zurückkehren? Weil es sein muss! Denn nur diese können die unterschiedlichen Staaten mit unterschiedlichsten Wirtschaftskräften durch Auf -und Abwertungen ausbalancieren, was ihnen dann überhaupt erst eine eigenständige internationale Wirtschafts -und Währungspolitik ermöglicht und somit Souveränität. Der Euro hat die Souveränität untergraben und die wirtschaftlich schwachen Staaten auf Gedeih und Verderb den Führungsmächten, vor allem Frankreich, ausgeliefert. Und wie gesagt: Zukünftig wird es nicht mehr möglich sein, im internationalen Währungskrob eine Währung zu haben, die nicht mit Gold gedeckt ist, und der Euro kann nicht mit Gold gedeckt werden. Es sei denn, alle EU-Staaten schieben ihr Gold nach Brüssel. Aber eher gefriert die Hölle.
>
> Und vor allen Dingen Wie?
> Unangekündigt - mit einem großen Kanll! Die wirtschaftlichen
> Verwerfungen all überall auf der Welt wären nur noch äußerst schwer in
> den Griff zu kriegen (wenn überhaupt).
> Angekündigt - mit "Vorwarnzeit"! Das Gejammer, Gejaule und Gezeter der
> Euroteilnehmer möchte ich nicht hören, weil so wie so immer nur die
> anderen Schuld sind (an was eigentlich?).

Ich habe ja schon oft geschrieben, das es einen großen Knall wie 1929 nicht geben wird. Denn im Unterschied zu damals sind die internationalen Bedingungen völlig andere. Das konnten Sie schon bei der Lehmann-Pleite beobachten. Diesmal gibt es keinen Reset durch einen Weltkrieg sondern diesmal werden die Chinesen, die den Weltfinanzmarkt längst dominieren (sonst würde Rothschild wohl kaum mit seinem Raubgut nach Shanghai ausgewichen sein), einen Übergang zwischen dem weströmischen und dem asiatischen System schaffen. Und der steht mit den Gold- und Wirtschaftsdeckungen der Währungen in den einzelnen Teilnehmer-Staaten am Seidenstraßenprojekt im engen Zusammenhang. Und diese passieren nicht irgendwann sondern es passiert alles bereits jetzt. Es ist bereits im Gange! Das ist ein laufender Prozess und keine Ankündigung, auf die dann ein großer Knall folgt.

Natürlich werden dabei all die Bankster, all die Derivat-Spekulanten hinten runterfallen, die sich nicht rechtzeitig an die neuen eurasischen Banken angeschlossen haben; vor allem die jüdischen Oligarchen werden weinen; - jetzt nicht mehr nur in Russland, sondern auch in der Ukraine und überhaupt weltweit; -zusammen mit all denen, deren Millionen und Milliarden sich nicht mehr mit Gold oder Wirtschaftsleistung decken lassen. Warum nur fallen auch jetzt wieder, wie nach der Lehmannpleite, Bankster reihenweise aus Hochhausfenstern? Der FED-Dollar wird durch einen Gold-Dollar ersetzt und durch eine Art Trennbankensystem wird all die Fiatmoney aus dem Geldumlauf vernichtet. Dass wir dabei Großpleiten so mancher Konzerne und Banken sehen werden, liegt in der Natur der Sache. Aber all das passiert bereits jetzt! Sie haben es nur noch nicht so richtig auf dem Schirm.
>
> Hoffentlich wird der Knoten in meinem Kopf ein wenig sichtbar.

Das hoffe ich auch, und ich hoffe, Ihnen einige Sorgen genommen zu haben.
>
Beste Grüße zurück! DL







die prognose von diogenes lampe für 2020
er sieht die selbe zukunft auf uns zukommen, die ich auch immer wieder beschreibe. genau das, was die dunkelmächte - mit ihren vasallen england + amerika - die letzten 120 jahre mit allen mitteln zu verhindern versuchten und versuchen, genau das wird kommen: die kooperation zwischen deutschland und russland. es ist immer schön zu sehen, wie verschiedene quellen, unabhängig von einander zu den selben schlüssen kommen.

rudolf steiner: die zukunftsmission mitteleuropas
es braucht in mitteleuropa noch einiges an bewusstseinsentwicklung. in diesem video wird das gut erklärt: 
Rudolf Steiner und die Dreigliederung als soziale Zukunftsmission Mitteleuropas – Hans Bonneval

damit die deutschen völker ihre mission erfüllen können, müssen sie erst einmal in ihre kraft kommen. das beste was man machen kann, ist pioniere mit guten projekten zu unterstützen. denn sie sind die kritische masse, die den gesellschaftlichen wandel einleiten wird.

meine projekte für 2020
viele möchten aus dem hamsterrad aussteigen, trauen sich aber nicht. viele haben gute visionen  oder sogar schon konkrete projekt-ideen, wissen aber nicht so genau, wie sie vorgehen müssen. um diesen sprumg aus dem hamsterrad zu erleichtern, möchte ich eine nützliche weiterbildung für pioniere anbieten, mit support und coaching in die selbständigkeit. da viele meiner WS-teilnehmer arm sind und zu wenig einkommen und/oder vermögen haben, um bei einer gemeinschaft mitmachen zu können, plane ich folgende WS:




kaderschmiede, ausbildungplattform
online-uni für zukunfts-pioniere

  • wage den sprung aus dem hamsterrad.
  • bringe dein projekt in die welt, das dein herz bewegt.
  • wir helfen dir, dass es ein sprung ins warme wasser wird.
  • gestalte dein projekt so, dass du davon gut leben kannst.
  1. wie werden wir beziehungsfähiger?  wie werden wir team-fähiger?
    wie komme ich in meine kraft? wie kreiere ich meine realität?
    wie mache ich meine berufung zum beruf?

    damit ich ein projekt auf die beine stellen kann, das funktioniert, brauche ich die richtige innere einstellung. wie komme ich vom mangelbewusstsein zum füllebewusstsein? wie komme ich vom reagieren zum agieren. wie kreiere ich meine realität? kreiere ich mir himmel oder hölle? neun von zehn projekte scheitern, weil die menschen sich zerstreiten! wenn es uns gelingt, auf der zwischenmenschliche ebene eine neue kommunikations- und beziehungs-kultur zu etablieren, werden unsere  projekte, firmen und kooperationen viel erfolgreicher werden. wenn wir die welt verändern wollen, müssen wir mit dem guten beispiel voran gehen. einkommensabhängige tarife bei rechtzeitiger anmeldung, s. oben...
  2. wie kreiere ich mein herzens-bussiness, von dem ich gut leben kann.
    selbstbestimmt, lichtvoll und unabhängig leben. von der vision hin zum eigenen, lohnenswerten herzens-business. WS mit max. sieben teilnehmern zusammen mit einer erfahrenen business-herzfrau. anschliessend 2-wöchentliche gruppen coachings plus alle 2 wochen 1 stunde privat coaching übers internet bis zur selbständigkeit.

  3. wie mache ich ein crowdfunding
    - die beste kombination um geld zu sammeln und werbung zu machen.
    in meiner ausbildung bei 100days habe ich gelernt: sfr. 10'000.- sind kein problem - wenn man keinen fehler macht! WS zusammen mit erfahrenem crowdfunding-spezialisten und grafiker, der auch erfahrung mit internationalen crowdfundings hat. anschliessend coaching über das internet.

  4. wie mache ich einen youtube-film?
    -
    für ein gutes crowdfunding braucht es einen gutes video.
    • WS mit einem professionellen Filmer. zu diesem WS suchen wir...
      - youtuber, die sich zu workshop-leitern weiterbilden wollen.
      - youtuber, die gut filme schneiden können
      - youtuber, die sich mit ton auskennen

    hast du schon ein video für dein projekt?
    vor meinem 6. workshop im wieshof machte ich eine umfrage: nur 2-3 von zwölf hatten das inserat für den WS gelesen, aber 6-7 hatten das video zum WS angeschaut. wer also heute menschen erreichen will muss videos haben. deshalb bieten wir 2020 die ausbildung dazu an.


    wenn du bei diesen WS mitmachen möchtest, schreibe ein mail...

Brief 26.12.-2.1.20: Zukunftsprognose aus spiritueller Sicht - Wie können wir uns befreien?/ Tiefer Staat: Geheimdienste + Verfassungsschutz gegen die Demokratie/ Schweiz: EU-Rahmenabkommen, UNO-Migrationspakt, satanistisches Ritual zur Gottharderöffnung

die mission der deutschen völker DACH
sobald der "deutsche geist", das christusbewusstsein, die spirituelle entwicklung der deutschen völker DACH genügend fortgeschritten ist, gibt es eine kooperation mit russland. mehr dazu schreibe ich in diesem NL...
Brief 9.-16.1.20: Rudolf Steiner: Dreigliederung als soziale Zukunftsmission Mitteleuropas/ Martin Zoller: Vorhersagen - die Prognose 2020/ Grosse Ukraine-Analyse/ Der Krieg der Dunkelmächte/Satanisten gegen Deutschand/ Neue Masseneinwanderung

 

hier der letzte satz seiner prognose 2020...
Ein Bündnis mit den Russen und über sie dann auch mit den Franzosen ist folglich tatsächlich alternativlos für jeden kommenden Kanzler, um künftig die deutschen Interessen in Kontinentaleuropa zu wahren und sich als halbwegs souveräne Nation zwischen allen Stühlen zu behaupten.

 

Trump, Putin, Xi und die Fliehkräfte im Jahr 2020 Teil 2

Trump, Putin, Xi und die Fliehkräfte im Jahr 2020 Teil 2 - Diogenes Lampe, 07.01.2020, 17:56

verfasst von Diogenes Lampe, 07.01.2020, 17:56

Teil 2

Die böse Miene zum guten Spiel

Putin und Xi werden natürlich alles tun, um einen Krieg der USA gegen den Iran zu verhindern. Dabei kommt ihnen der Tod Soleimanis gar nicht so ungelegen. Denn der war ein ausgesprochener Fanatiker und hat mit seiner ebenso fanatischen Weltanschauungsbrigade von schiitischen Jakobinern auch den Russen beim Aufräumen in Syrien mit seinen dummen Aktionen gegen Israel nur noch im Weg gestanden. Egal also, wie die Russen den General nun loben und preisen und Trump kritisieren und was sich die Ajatollas jetzt als Rache ausdenken: Putin und Xi werden hinter den Kulissen dafür sorgen, dass diese in einem Rahmen bleibt, der Teheran das Gesicht wahren läßt, aber ihren eigenen Pläne in Eurasien nicht gefährlich werden kann. Wenn sie Sunniten und Schiiten wieder versöhnen wollen, müssen deren fanatische Anführer weg.

Nicht nur der IS, sondern auch die über die Landesgrenzen des Iran hinaus operierenden Republikanischen Garden, die SS und Gestapo der Kleriker, die nicht die reguläre Armee des Staates Iran ist. Und der muss sich über kurz oder lang vom radikalschiitischen Islamischen Staat der Mullas und Ajatollas befreien, will er mit der Neuaufteilung der Welt zwischen Trump, Putin und Xi kompatibel sein. Deshalb muss auch seine sunnitische Spiegelung, Saudi-Arabien, den Verbrecherclan der Saudis als Wächter über Mekka und Medina loswerden.

Trumps Aufkündigung des Atomvertrages und seine Sanktionspolitik sind diesbezüglich gegen den Iran sehr erfolgreich. Das iranische Volk bekommt das geistliche Gesindel langsam aber sicher so richtig satt und sogar China und Russland würden sich freuen, wenn diese Erzverbrecher am eigenen Volk die letzten sind, die im Iran an die Baukräne gehängt werden, bevor sich Persien wieder in die großen Zivilisationen Eurasiens einreihen kann. Sie wollen einen friedlichen Islam und keinen weströmisch fanatischen mehr. Also werden sie auch die inneren Spannungen im Iran zu nutzen wissen, um die pragmatischen Politiker im Iran zu unterstützen, die Westrom noch nicht in der Tasche hat.

Sunnitische wie schiitischen Radikalinskis stehen also auf der Abschussliste von allen Dreien: Trump, Putin und Xi. Die UNO ist nun engültig obsolet. Der Sicherheitsrat mit Frankreich und Großbritannien als ständige Mitglieder zerbröselt. Trump dämmt sie mit seiner Politik am UNO-Völkerrecht vorbei skurpellos ein. Wenn er jetzt das Kulturerbe Irans bedroht, falls Chamenei sein Rachemütchen all zu stark kühlen will, dann könnte ich mir vorstellen, dass er damit auch das Riesenmausoleum des Revolutuonsführers gemeint haben könnte. Iran und Irak werden also letztlich tun, was Russen und Chinesen wollen, die sie allein von dem bösen Cop schützen können. Und die wollen weder einen sunnistischen noch schiitischen IS und keinen großen Krieg auf dem Großkontinent. Nur aufräumen.

Auf Russland und China müssen Arabien wie Persien jetzt in jeder Beziehung bauen. Genau wie Israel. Frankreich hat keine globale Macht mehr und verzettelt sich militärisch in Afrika und Großbritannien strukturiert unter Johnson seine Weltambitionen gerade im Sinne Trumps um. Commonwealth, Pazifik, Arktis und Antarktis - das sind die neuen Themen fürs perfide Albion. Möglich, dass die feurigen Naturereignisse in Neuseeland und Australien auch damit günstig korrelieren. Denn auch dort geraten die Neocons, die mit den Katastrophen nicht fertig werden, die sie mit ihrer umweltzerstörenden Umweltpolitik des raffenden und dann blöd gaffenden Bürokratismus heraufbeschworen haben, immer stärker unter innenpolitischen Druck.

Inzwischen ahnt man ja, dass ein Großteil der Brände absichtlich gelegt wurde. Nicht auszuschließen, dass die Neocons die Katastrophe nicht unerheblich mit herbeigeführt haben, um erst verbrannte Erde zu schaffen, dann in den gigantischen Wiederaufbau investieren zu können und schließlich ihre Klimahysteriker zu füttern. Mich erinnert diese Katastrophe doch sehr an New Orleans, den Sturm "Katharina" und wie Bush Junior mit seinem Flugzeug, sichtbarer Befriedigung und Faszination über die abgesoffenen Gebiete flog. Hier Feuer -, da Wasserprobe. Die Logen lassen grüßen. Nun fliegt also "Sie-haben-keine-Ahnung!"-Morrison über verbrannte Erde und kann seinen Kapitalgebern hübsche Renditen beim Retten der Koalas in Aussicht stellen. So könnte der Plan sein, der natürlich nicht aufgehen wird. Denn die Australier werden ihn zum Teufel jagen.

Doch zurück in die Wüste: Wollen Iran und Irak also weiter Öl und Gas verkaufen, dann müssen sie Käufer in Eurasien finden. China ist mit seinem mächtigen Durst auf Energieflüsse also sehr daran interessiert, sie als Zulieferer politisch an sich zu binden. Natürlich auch Indien. Und Russland bestimmt über die OPEC, die es längst dominiert, die Preise. Auf dass das auch so bleibt, muss der Iran mit seinen enormen Energiereserven als Lieferantenkonkurrenz für China und Indien kontrolliert und eingedämmt werden. Öl ist gerade mehr als genug auf dem Markt und somit für die Russen, die hauptsächlich von ihren Ressourcen leben, viel zu billig. Der Iran muss sich also auf neue Exportschlager umstellen, damit er nicht allzu sehr mit den Russen konkurriert, sonst passt er nicht recht in das chinesisch-russische Seidenstraßenprojekt Eurasiens.

Das beginnt jetzt erst einmal Dank Putins diplomatischer Initiativen mit einer Ausbalancierung zwischen den Export-Interessen Saudi-Arabiens und des Iran. Der UNO haben die Russen ja erst kürzlich in Shanghai die Kontrolle über die weltweiten Atomwaffen abgenommen. D.h., sie übernehmen nun mit Chinas Einverständnis auch die Kontrolle über Irans Atomprogramm, was den radikalen Zionisten in Israel und den USA gar nicht gefallen dürfte. Aber auch der obsoleten EU und NATO nicht. Denn dann ist Schluss mit dem Zündeln für Armagheddon, da auch Israels Atomwaffen inzwischen unter Kuratel stehen.

Mit Trump zusammen werden sie aber eben auch die zwei Ex-Großmächte der EU weiter aus dem nahen wie Mittleren Osten vertreiben, also vorzüglich Großbritannien, die ehemalige Mandatsmacht über den Irak, und Frankreich als die Geheimdienstmacht hinter den Machthabern des Iran. Der Ministerpräsident Rohani ist der Mann des Elyseé. Genauso wie einst Chomeini es war. D.h., die Führer des iranischen Regimes sind jesuitische Geschöpfe, wie jeder leicht erkennen konnte, der verfolgt hat, in welcher Gunst seinerzeit der französische Geheimdienstagent, deutsche Journalist und römische Jesuit Peter Scholl-Latour bei Chomeini stand, den er denn auch im Flugzeug von Paris zum Schahstürzen nach Teheran begleitete. Wenn nun heute das Rothschildpüppchen im Elyseé auf Trumps Iranpolitik sauer ist, dann eben deshalb, weil es mit dem fanatischen Henker- und Halsabscheiderregime seinen enormen Einfluss in Eurasien verliert.

Also wurden nicht zufällig die beiden wichtigsten Generäle des Irak und Iran gleichzeitig ausgeschaltet, während Macron gerade unter enormen Druck der eigenen Bevölkerung gesetzt wird, sein Sicherheitsapparat auf dem Zahnfleisch läuft, Trumpist Johnson die Wahlen haushoch gewonnen hat und somit der Brexit vor der Tür steht, der den Einfluss Frankreichs in der EU wie in der Welt drastisch verringert; - eben auch in der islamischen. Von den französischen Milliardenverlusten durch die Dauerproteste gar nicht zu reden.

Die zionistische Liquidierung der schiitischen Generäle, die Trump als Völkerrechtsmuffel also auf sich genommen hat, leiten nun den großen Umbruch im Sinne Trumps, Putins und Xi's ein, der unter diesen Umständen natürlich nicht ganz friedlich ablaufen kann. Doch nicht nur in Eurasien nicht sondern auch in der EU und in der UNO nicht. Also wieder erreichen die jüdischen Messianisten mit ihren Aktionen im Auftrag der jesuitischen Franziskaner das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigt hatten. Wieder heißt es für sie und ihre Armagheddon-Pläne: "Shit happens!" bzw. "Learning by doing".

Aufräumen in Libyen oder: Wer wird von den katholischen und protestantischen Jesuiten-Kirchen wirklich übers Mittelmeer geschleust?

Die letzten EU-Kopfabschneider-Islamisten werden gerade aus Idlib, der letzten syrischen Provinz vertrieben, in der sie sich noch halten konnten, weil Erdogan und Putin sie dort gesammelt haben. Nun werden sie mit beider Unterstützung nicht nur in die EU-Staaten zurück geschickt, aus denen sie teilweise auch gekommen sind, sondern vor allem nach Libyen, dass die Kriegsverbrecher der NATO bekanntlich in die Steinzeit zurück gebombt hatten. Auf den dortigen Trümmerfeldern werden sie dann aufgerieben und in den Machtkämpfen zwischen der von der NATO-Türkei unterstützten Regierung und den von Russland inoffiziell unterstützen Rebellen bis auf den letzten Mann vernichtet.

Und Macrons Eliteverbrecher in Uniform dürfen dabei zugucken und was lernen, bevor sie sich aus Nordafrika als Kolonialherren endgültig verpissen müssen. Was da in Libyen vor sich geht, ist also wohl kein ewig dahinschwelender Bürgerkrieg nach dem Sturz Ghadaffis, wie uns unsere Qualitätspresse berichtet, sondern ein gewaltiges militärisches Liquidierungsprogramm des IS-Kanonenfutters, so brutal pervers das ist. Aber das ist Krieg immer. Vor allem aber der Glaubenskrieg, symmetrisch oder asymmetrisch, der wirklich kein Erbarmen kennt und immer, ohne Ausnahme in der Geschichte, die blutigsten Ergebnisse zeitigt und jede Zivilisation um Jahrhunderte zurück werfen kann.

Viele von denen, die sich da jetzt auf Schlauchboten in die EU absetzen und von den frömmelnden Kirchenschiffen des Vatikans und seiner Protestanten aufgenommen werden, könnten zu diesen Halsabschneidern der IS-Transatlantiker gehören. Die international agierenden Schlepperbanden könnten das leicht organisieren. Demnach könnten sie dem Zorn der Hinterbliebenen ihrer Opfer auf diese Art entgehen wollen. Ganz Arabien ist ja quasi hinter ihnen her. Natürlich auch viele Könige, Scheichs und Muslimbrüder, die jetzt brüllen: "Haltet den Dieb!" Und auch in Schwarzafrika werden sie gejagt und versuchen, via Sahara über das Mittelmeer zu entkommen. Und in vielen deutschen Flüchtlingsunterkünften sind sie von ihren Opfern bereits erkannt worden, was wir sogar hier und da in der Zeitung lesen konnten.

Wie einst der Vatikan seine mörderische deutsche Weltanschauungs -und KZ-Bewachungsarmee SS nach dem Krieg über die "Rattenlinie" per U-Boot nach Südamerika schleuste, so schleusen jetzt womöglich der Vatikan und seine neuen EU-Klimakirchen-Fanatiker ihre Mörderbanden über die NGOs von Soros im Schlauchboot über das Mittelmeer in die EU, wo sie dann je nach Bedarf ihre Weiterverwendung im Drogenhandel oder bei einem der vielen Geheimdienstattentate finden sollen, welche die Brüssler Verbrecher für notwenig erachten, um sich ihren Polizeisuperstaat als einzig wahre Ordnungsmacht zu legitimieren und so an der Macht zu halten.

Deshalb soll - so meine Theorie -, geht es nach Putin, Erdogan oder Xi, keiner dieser blutrünstigen Fanatiker überleben und womöglich noch in der Türkei oder in Russland oder deren weiche Flanken im Kaukasus weiter Unheil stiften. Auch nicht bei den Uiguren im Fernen Osten. Russen, Türken und Chinesen wissen, dass man da mit UNO-geförderten "Aussteigerprogrammen" rotgrüner Therapeutenambitionen nichts mehr ausrichtet.

Man will aber der Weltöffentlichkeit nun auch kein Massenhinrichtungsspektakel bieten, was immer schlecht für's Immage ist. Damit hat der IS ja auch keine Pluspunkte gemacht. Also läßt man den todgeweihten Terroristenabschaum Krieg bis zur letzten Patrone in der Wüste führen und den Rest von Geiern und Schakalen erledigen. Nur selten sind sich Eleganz und Brutalität in der Weltpolitik so einig gewesen, wie gegenwärtig bei der globalen Abwicklung des Transatlantischen Imperiums und der Massenliquidierung seiner Terrortruppen. Ist das Völkerrecht erstmal wieder außer Kraft, weil sich ja auch die EU in keinster Weise daran gehalten hat (Stichwort Kosovo, Stichwort Syrien, Stichwort Libyen usw.usf.), dann ist auch der völlig ineffektive UNO-Sicherheitsrat futsch und damit die UNO als höchstes internationales Gremium der Nachkriegszeit selbst Geschichte. Dann wird es eine neue UNO geben, die ihren Sitz in Asien hat.

Gut möglich, dass man dasselbe Spiel mit den Terrorbanden Westroms nun auch im Irak und im Libanon spielen will. Gut möglich auch, dass der Iran nun von Trump, Putin und Xi, triebe er seine Rache zuweit, die Ansage bekäme, sich fürderhin mit seinen Militärs auf iranischen Boden zu beschränken und der Libanon, seine staatliche Struktur dahingehend zu verändern, dass die bisher herrschende, bei Wahlen konfessionell ermittelte Regierung durch eine demokratische ersetzt wird. Aber trotz der nun gerade rauchenden Colts ist weiterhin kein Armageddhon zu befürchten. Wer Israel unbedingt vernichtet sehen will, egal ob jüdische, christliche oder islamistische Messianisten, wird enttäuscht werden.


Trump und die Transatlantische Reichsverwesung

Die Nutznießer der Wallstreet, der FED und Londoner City, die Bankster, der Schwarze Adel und all ihre jüdisch-christlich-islamistischen Ritter- und Freimaurerkleriseien verlieren mit dem Verlust ihrer Kontrolle über die eurasischen Ressourcen ihren Einfluss auf die große Weltpolitik. Das große Casino ist pleite. Rien ne va plus! Noch nicht mal EUDSSR-Kollektivismus, um den Bürgerlichen Gesellschaften endgültig das Maul zu stopfen. Was tun? - sprach Zeus - Die Götter sind besoffen! Da hilft nur Blitze schleudern, denkt sich der letzte, wirklich pragmatische Jupiter im Weißen Haus und macht dem EU-Elend von ganz oben herab ganz schlicht und unideologisch ein geschäftliches Ende. Der letzte wirkliche US-amerikanische Geheimdienst - also der noch nicht von Briten und Israelis vollständig durchseuchte - der militärische quasi, steht ihm dabei als "Q" mit seinen PsychOps zur Seite. Und das durchaus charmant, wenn er den lasterhaften Widersachern von den Demokraten quasi von vorne durch den Rücken sticht.

Denn Trumps mächtigster Unterstützer bei der Abwicklung des Transatlantischen Imperiums - also das gebeutelte Millitär - glaubt fest an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und will daher 2020 die Möglichkeit nutzen, die bisher unbegrenzte Macht des militärisch-industriellen Komplexes der FED-Bankster zu zerschlagen, um die Vereinigten Staaten als solche zu retten.

Tut er das nicht; entzieht er diesem Imperium der Neocons und mit ihm der Demokratischen Partei - die in der Tat nicht weiß, ob sie nun in ihrer Not mit dem Rücken an der Wand lieber kommunistisch oder faschistisch sein will - nicht die politische Basis, dann zerschlagen Putin und Xi die lasterhafte USA. Ganz einfach! Ist so! NATO hin oder her! So simpel ist die Tatsache dieser Möglichkeit, dass es sogar die US-Militärs waren, denen sie als erste einleuchtete und die deshalb 2016 schließlich Trump ins Rennen schickten, um den notwendigen Rückzug aus den Kriegen gegen die ganze Welt, die sie samt und sonders verloren haben, in die Wege zu leiten, ohne dass die USA zusammenbrechen.

Die Militärs und ihr Trump stellten also dem Clinton-Clan, Messias Obama, Perücke Pelosi und all den anderen Mafiosi der Demokraten, die aus dem britischen Königshaus regiert wurden, eine Falle, in die diese Schurken samt ihrer Narren auch tatsächlich zuverlässig tappten. Mit dem Impeachment-Versuch gegen Trump haben sie die letzte Patrone verschossen und sich gleichzeitig ins Knie. Jetzt sind sie gezwungen, Trump zu verklagen und trauen sich nicht so richtig. Deshalb will Pelosi das Verfahren auch nicht an den Senat weiterreichen, wo der alte weiße Mann eine Mehrheit hat. Doch erst dann ist er wirklich angeklagt. Vorher nicht! Egal was ARD und ZDF, Zeit und Spiegel und die BLÖD im Neoconchor verlauten lassen.

Genau das aber will Trump unbedingt sein. Also so richtig verklagt! Am besten mitten im Wahlkampf. Denn dann kann er sich öffentlich verteidigen, Zeugen aufrufen, Untersuchungen durch den Senat über Machenschaften im Kongress veranlassen und dergleichen mehr. Perücke Pelosi aber will bloß spielen. Sie hofft, dass, solange sie das Verfahren in der Schwebe hält, sie den Präsidenten beim US-Wahlvolk als sozusagen schon beinahe Dauerangeklagten diskreditieren könne. Na wenn das mal gut geht...

Wie verzweifelt muss Madame sein? Trumps Geheimdienst der Militärs ist natürlich bestens darauf vorbereitet, dass die kommenden Wahlen dann den Demokraten und ihren britischen wie israelischen Helfershelfern nur so um die Ohren fliegen, wie man nicht nur an der Mossad-Epstein-Prinz-Andrew-Affäre und dem überwältigenden Wahlsieg Johnsons in noch Groß-Britannien bemerken kann. Mitten im Wahlkampf die Verhaftungswelle bei den Demokraten wegen Pädophilie anrollen lassen und Trump sichert sich die zweite Amtszeit! So sicher, wie das Amen in der Kirche.

Dann aber gehts erst richtig los mit dem Trockenlegen des Sumpfes von Washington, London und ROM, genau, wie es der Präsident seinen Wählern versprochen hat. Der nächste Schritt ist dann das Kaltstellen der Brüssler EU als eigenständigen Machtfaktor in der Welt. Aufgebrochen wird der Block über das Zusammenspiel von Trump, Putin und Xi in Frankreich. Mit dem Chrash des FED-Systems und aller seiner Zentralbanken, an dem Trump bereits eifrig arbeitet, hat sich dann auch der Euro erledigt. Oder besser gesagt, er wird über BIZ, Währungskorb, neuem Goldstandart und Beistand Russlands zunächst von China als Verrechnungseinheit übernommen, wenn die Nationalstaaten wieder zu ihren Nationalwährungen zurückkehren.

Dass dies dann auch seine entsprechende Wirkung auf Deutschland tut, muss wohl nicht besonders betont werden. D.h., das gesamte, heute noch an der US-Partei der Demokraten und an britischen Labours hängende deutsche Parteiensystem wird samt seiner hochverräterischen Protagonisten notwendig im Orkus der Geschichte verschwinden. Beginnen erst einmal in den USA die von Trump bereits angekündigten Verhaftungen, dann wird auch Bush- und Obamafreundin Merkel ihrem Schicksal kaum entrinnen können; egal, wie es ausfallen wird. Dass sie noch immer Kanzlerin ist, ist lediglich dem Umstand geschuldet, dass die Machtkämpfe unter ihren potentiellen Nachfolgern noch immer nicht entschieden sind.

Das deutsche Kapital, das inzwischen auch weitgehend seine Großspenden an die Parteien massiv reduziert - wenn nicht bereits eingestellt hat, weiß sehr wohl, dass AKK nicht nur ziemlich dumm sondern auch ein Liebchen der rothschild'schen Hedgefond- und Blackrockmanager hinter Macron ist. So, wie Blackrocker Merz, der hier nur als zweites Eisen der Franzosen im Feuer fungiert, um die sogenannte Werteunion, sollte sie AKK nicht wollen, so dumm dastehen zu lassen, wie sie in der Tat auch noch immer ist. Mit dem schwulen Pharmalobbyisten und Leichenfledderer Spahn sind auch keine Wahlen mehr zu gewinnen. Für die CDU wird es am Ende der Groko also nur noch einen Kanzlerkandidaten geben können, der ihr noch ein Fünkchen Glaubwürdigkeit verschaffen kann. Den hat BMW-Seehofer allerdings längst auf Merkels Chemnitz-Lügen aufgebaut: Hans-Georg Maaßen.

Zurück zu Voltaire

Doch der große französische Aufklärer, von dem ganz oben die Rede war, sagte auch: "Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl." Und genau deshalb setzt das liberalistische Großkapital, selbst schurkisch bis ins Mark, im Kampf um sein Überleben wider die praktische Vernunft natürlich, wie stets, auf die Deppen der reinen Vernunft, also die kulturmarxistische Globalistenideologie der fanatischen Narren, die weltweit auf den Rockefeller-Rothschild-Soros-Milliardärs-Sozialismus des Vatikans reinfallen, nun vom unmittelbaren Weltuntergang durch den Klimawandel phantasieren und dabei ihren geistigen Notstand zum Klimanotstand hochjazzen.

Denn Not kennt kein Gebot und der Notstand kein geltendes Recht mehr. In keinem Staat! Nur so, also mit gigantischen Rechtsbrüchen, können die Bankster und ihre Schäfchen und Lämmchen in den Regierungen und Parlamenten noch etwas von jener Zeit gewinnen, die sie vor ihrem folgerichtigen Untergang trennt. Und dafür brauchen sie Hekatomben von Rindviechern, die ihnen willig in den Abgrund folgen. An solchen ist aber seit Anbeginn der Menschheit kein Mangel. Das behaupte ich einfach mal, obwohl ich nicht von Anbeginn dabei war.

Gerade auch in old Germany sollen diese humanitätsbesoffenen Menschenrechtskasper den Schurken auch weiterhin mit Hilfe ihrer schwarz-rot-magentagelb-grünen Parteien- Medien- und Kirchenapparate sowie einer autistischen schwedischen Minderjährigen als sakralisiertes Leitbild eines Klimakatastrophenkinderkreuzzugs - jetzt sogar mit Chor - die Kastanien aus dem Feuer holen. Also eine neue riesige Finanzblase mittels schwarzgrünrotfeministischem Neokommunismus aufpusten, der sogar in Schweden gerade krachend scheitert. Denn nichts geht mehr im großen Spielkasino. Selbst für Elche nicht. Das aber ficht ein solides Narrenschiff natürlich nicht an. "Trotz alle dem!" und "Jetzt erst recht!" ist die linke Devise seit Karl und Rosa die Revolution gegen den letzten Kaiser der Deutschen vergeigt haben. Und jetzt haben sie auch noch mit Gysi alles Linke vergeigt und wollen deshalb nun so links werden, wie Franziskus, Bernhard von Clairvaux, Trotzki, Goebbels und Greta zusammengenommen. Das nennen sie dann "Haltung", "Journalismus" und "Haltungsjournalismus". Na, wie sie meinen...

Auch bei den Irren und Irr*Innen aus den Kaderschmieden von Soros und seinen Clintons, Obamas und Merkels ist die Devise "Trotzig" unbeirrt in Gebrauch. Dort heißt sie allerdings: "Ätschi Bätschi! Ich mach mir die Nazi-Welt - widdewidde wie sie mir gefällt!" Diesen feminisierten Kindergeburtstag des infantilisierten Kinderschindertums des westlichen Großkapitals zu stoppen, wird Arbeitern und Bauern, Angestellten und Sicherheitsbeamten, die sich nun auf die Flucht Richtung AfD begeben haben, weil sie das linke Affentheater nicht mehr mit ihrem Schweiß erarbeiten und finanzieren wollen, daher wohl am Ende kaum mit Kampfkuscheln gegen Links mit Chrupalla und Meuthen gelingen.

Aber man kann es ja mal versuchen. Wenigstens bis zur Einsicht: Bei Narren funktioniert nur grober Klotz und grober Keil, oder, wie die Pfaffen und die Grünen sagen würden: Erlebniskultur! Also nicht mal Höcke sondern nur noch die grausame Realität, die sich gerade unbeirrt Bahn bricht; -sogar in linke Köpfe hinein. Die aber wird sich nicht lumpen lassen und manchen Antifanten brutalste Identitätskrisen bescheren. Da können wir sicher sein. Das weiß sogar Lafontaines Oskar und zieht mit seinen Reden gegen die angloamerikanischen Siegermächte inzwischen vom nationalen Leder... -Halleluja! - da könnte selbst Höcke noch was lernen.

Die Russen kommen!


Dabei wissen diese Narren, diese Schell(e)nhuberkappen, die Deutschland samt Merkels Kolaborations- und Sabotageregierung via Klima ins technische Mittelalter zurückbeamen und das einst führende Industrieland in eine grüne Hölle und arabische Clan-Gebiete verwandeln wollen, immer weniger, wo links und rechts, vorn und hinten, oben und unten ist. Nicht wenige verirren sich da inzwischen in alle Richtungen. Und das ist gut so fürs Räuberkapital von FED, BIZ, EU-Zentralbank und Londoner City.

Denn würde z.B. in Deutschland plötzlich die praktische Vernunft Einzug halten, die normative Kraft des Faktischen nicht weiter staatskriminell ignoriert werden, wäre nicht nur die Hochverräterin Merkel samt Gruselkabinett umgehend weg vom Fenster und hinter Gittern, sondern der Russe käme, würde mit offenen Armen empfangen und den USA und Großbritannien und sogar Frankreich die Weltkriegsbeute Deutschland schnöde entreißen. Und das sozusagen wie geschmiert und ganz und gar ohne Gewalt! Also nur mit Öl und Gas zum Vorzugspreis.

So gemein ist der Russe als neuester Fan der Freien Marktwirtschaft und so ernst ist wohl die Infarkt-Lage im Geldkreislauf der Freien Welt, schätzt das Oberkommando der US-demokratischen Transatlantiker in der BRD und versucht ein letztes Mal, über den von den Demokraten beherrschten US-Kongress Northstream 2 kurz vor der Fertigstellung doch noch zu verhindern, die Deutschen weiter auszunehmen und ihnen jedes vorteilhafte Geschäft in der Welt zu vermiesen. Denn ohne deutsches Steuergeld, ohne deutsches Volksvermögen in den Taschen amerikanischer Weltkonzerne und Weltbanken keine EU. Und wenn schon ohne, dann soll es auch kein anderer haben. Erst recht nicht die Russen und Chinesen. Und schon gar nicht die Franzosen!

Und ohne Hitlers Konkordat mit ROM, das unbedingt in ewiger Gültigkeit bleiben muss und deshalb bis heute die Deutschen jährlich mit Abermilliarden knebelt und fesselt, würde es dem Vatikan, seinen Kardinälen, Bischöfen und Pfaffen in der Welt finanziell auch nicht wirklich gut gehen. Bei Hitler war eben doch nicht alles nur schlecht. Nicht mal die Deutschmark. Davon sind die Jesuiten inzwischen wieder überzeugt und suchen für Sein und Zeit nach der großen Währungsumstellung nun händeringend nach einem neuen Hjalmar Schacht, damit die dummen Deutschen beim Bezahlen der jährlichen Großkollekte auch weiter hübsch brav strammstehen.

Ob die Schlauen Jungs aber ausgerechnet mit Kleinbürger Habeck die richtige Wahl getroffen haben? Einem Apothekersohn, der die grüne Koboldin neben sich offensichtlich unter eine Wahnsinnsdroge gesetzt hat? Ist also der giftgrüne Migranten-Biedermeier die Lösung bei der Loslösung von allem, was deutsch ist? Jetzt, wo alles Rote kippt und Grüne schimmelt?

Aber seien wir ehrlich: Habeck kann gut mit jungen dummen weißen Frauen, die gut mit dummen alternden weißen Männern können, weshalb er mit der Annalena, der schwarzhaarigen Blondine, wirklich Doppelspitze ist, würde Orwell jetzt sagen. Doppelplusgut! Vergliche man seine kulturmarxistisch bunte Anhängerschar mit der sämtlicher AfD-Wähler, müsste man tatsächlich konstatieren, dass der grüne Unrasierte mit seiner strunzfröhlichen Gefährtin jederzeit problemlos Majoritäten bilden kann.

Wie wußte schon der große Aphoristiker Lichtenberg? "In der Demokratie bestimmt die Mehrheit; da sich doch jederman eingesteht, dass es mehr dumme als kluge Menschen gibt." Könnte die AFD je soviel Dummheit aufbringen? Ich habe da trotz Pazderski und Gedeon so meine Zweifel. Mit Habeck und seiner Tussi aus dem Koboldland können selbst die nicht mit. Auch wenn sie ab sofort nur noch deutsche Demokratie und grünen Salat fressen würden! Fleischlos versteht sich!

Aber viele deutsche Omis fühlen sich gerade durch das säuische Traumpaar des bunten Idealismus als vom grünen WDR gescholtene Umwelt- und Nazisäue bei den grünen Igeln nun auch nicht mehr toleriert. Zumal sie auch noch weiß sind. Was werden die wohl bei der nächsten Wahl ankreuzen, die womöglich gar nicht mehr so weit entfernt ist? Wer hat da bloß der schwarz-grünen Regierungsperspektive der Merkelei, der letzt möglichen nach dem Ende der Groko, bevor die dumme Umweltsau im Kanzleramt unwiderruflich zurücktreten muss, so dermaßen blöd in die Suppe gespuckt?

Doch wenn Deutschland erst einmal, statt mit Habecks grünen KoboldInnen schuldkultisch unterzugehen, mit Höckes Flügelmannen Richtung Russland unterwegs ist und an deren Ressourcen partizipiert, wer soll dann Hollywood finanzieren? All die Herzensbrecher der Bunten Community, all die Russenbezwinger, all die reißerischen Wilkomirski-Auschwitzpornos der von Norman Finkelstein längst entlarvten Holocaustindustrie? Wer den Militärisch-Industriellen Komplex des Transatlanischen Imperiums? Wie sollen die Franzosen denn fürderhin die Chinesen aus Afrika vertreiben, damit die Amis dort weiter die Ressourcen auf ihre Kosten klauen können? Jetzt, wo Putin und Erdogan sich auch noch Libyen unter den Nagel reißen, die Franzosen und Italiener rauswerfen und nach dem südöstlichen nun auch das südliche Schleusertor nach Europa bewachen.

Ohne deutsche Bunzelwehr ginge das Verteidigen französischen Raubguts ja noch. Mit der und ihrer neuesten Führerin AKK macht man sich in der übrigen Welt ohnehin nur lächerlich. Früher konnte man die Neger vielleicht noch mit bunten Perlen locken. Aber mit Besenstielen und Transgenderoffizieren? Ich weiß nicht... Aber wissen tu ich: Ohne deutsches Geld läuft nichts mehr bei den französischen Eliten. Nein! Frankreichs Banken sind nämlich schlicht sowas von bankrott. Nicht weniger als die Italiens und Spaniens. Die könnten sich, ohne weiter im Schuldensumpf zu versinken, zu lügen und zu betrügen, nicht mal ne Patrone kaufen. Auch nicht, wenn sie zusammenlegen.

Und das viel zu revolutionsaffine französische Volk weiter via Austeritätspolitik auszurauben, wie es Merkel und ihr Scholz tun, geht auch nicht mehr grenzenlos. Da sind die Gelbwesten und inzwischen sogar das generalstreikende Gesamtvolk der Franzosen davor, die nicht mal mehr vor Weihnachten und Neujahrsfest Halt machen. Sogar den französischen Polizisten steht es bis zur Halskrause! Von der Feuerwehr und der Fremdenlegion gar nicht zu reden. Und da stellt sich dieser Rothschildbube doch vor sein wütend streikendes Volk und verkündet: "Egal was ihr wollt, ich ziehe meine Reform oder Wenn und Aber durch." Na wenn das mal gut geht für ihn. Der Franzose erobert und der Deutsche zahlt - dieses System ist nämlich auch nicht mehr als "deutsch-französisches Tandem" aufrecht zu erhalten.

Doch ohne deutsche Moneten könnten die Macronisten nicht einmal die Forderungen der Straße bezahlen, selbst wenn sie wollten. Geschweige also, groß angelegte Kriege wie in Afrika. Aber auch in der vergeichsweise stoischen BRD, wo sich Millionen bestenfalls in Fußballstadien und auf Liebesparaden oder im Klimawahn versammeln, und nicht etwa zu Protesten gegen die eigenen schwarzrotgrünen Unterdrücker, kann die Wegelagerei gegen die Steuerzahler zugunsten französischer Pleitebanken und Weltkonzerne nicht grenzenlos sein. Trotz von der Leyen und AKK.

Wenn sich Macron nun also hinstellt und der verblüfften Welt bei einem Besuch an der Elfenbeinküste verkündet, das der Kolonialismus Frankreichs großer Fehler war, dann nur, weil dem gallischen Rothschild-Fuchs die Trauben viel zu sauer geworden sind und sich die Atommacht Frankreich, inzwischen von Trump, Putin und Xi zur europäischen Regionalmacht degradiert, weltweit auf dem Rückzug befindet. Da hilf auch AKKs Leyen-Bunzelwehr nicht mehr. Auch nicht, wenn sie hundert Divisionen hätte, die sie von der NATO abzweigen könnte. Jetzt gilt es für den Elyseé, bei den spielverderbenden Negerregierungen von Erpressung auf Gut Wetter umzuschalten! Denn die bekommen gerade reihenweise attraktivste Angebote aus China, gegen die auch Mariannes Fremdenlegionäre nichts machen können. Selbst wenn sie die ganze Armee Taiwans übernehmen würde.

Wie lange kann es also noch dauern, bis Macron einsieht, dass auch seine Reform gegen das eigene Volk ein Fehler war? Bestimmt nicht Jahrhunderte, wie im Fall des Elfenbeinküstebekenntnisses. Fällt die Rothschildmarionette, kommt Le Pen. Dann sind Frexit und Putin als Ressourcenverteiler via Deutschland am Zug. Jede deutsch-russische Freundschaft, mit der sich Germania aus den Klauen des Transatlantischen Imperiums - was nach dem Brexit vor allem Frankreich bedeutet - befreien könnte, muss daher von Macron und seinen Herren und MeisterInnen in Brüssel mit allen Mitteln verhindert werden!

Selbst um den Preis, dass der Herrscher im Elyseé das falsche Merkel noch länger ertragen muss, das ihm immer alles verspricht und dann nichts davon halten kann, solange es ihre Herren und Meister aus dem perfiden Albion nicht wollen. Die wollen Krieg mit Russland und brauchen die Merkelei-Deutschen eben viel nötiger. Genauso wie die hirntote NATO, die nach dem Brexit durch weitere angloamerikanische Dominanz über die EU-Waffenbrüder nun erst recht den französischen Eliten ein Greuel sein muss. Zumal die NATO-Türken den Franzosen nun auch noch das schwer erkämpfte Libyen streitig machen.

Da sind sie sich in ihrem Zorn sogar mit Balten, Polen und Rumänen einig, die nicht weniger pleite sind, doch schon traditionell die Russen herzlich hassen. Doch nun sollen auf Wunsch von UNO und EU auch in ihre Staaten die Neger in Scharen kommen! -pardon - die Südseekönige! Da weiß man wirklich kaum noch, wen man als Balte, Pole oder Rumäne mehr hassen soll; die Russen oder die Rüssel aus Brüssel.

Das Heimatland der Klimaheiligen ist ja auch kein soziales Vorbild mehr für die Balten, sondern eine Warnung vor einer Mischung aus ukrainischen und malischen Verhältnissen, wie sie gerade im Staate der Schweden blühen. Nicht nur für kleine Mädchen. Aber wäre das Land denn wenigstens militärisch bei einem Feldzug gegen Russland relevant? Ich fürchte, seit dem Tod Karls XII. im frühen 18. Jh. kann man die Schweden auch auf diesem Gebiet schlicht vergessen. Selbst, wenn man Greta, die ohnehin alle ihre Feinde inzwischen an die Wand stellen will, wie sie kürzlich so niedlich verkündete, schwer bewaffnen -und den schwedischen Bischöfinnen als bezopfte Jeanne d'Arc verkaufen würde. Das einstige stolze und tapfere Heer Ochsenstiernas schafft es heutzutage ja nicht mal mehr, unbeschadet durch Malmö zu marschieren.

Großbritannien zerfällt.
Das perfide Albion wird nun von außen die EU mit zerschmettern.
Eurasien ist auf dem Weg zum einheitlichen Wirtschaftsraum


Aber eine Perspektive nationalstaatlichen Überlebens durch die Unabhängigkeit von Brüssel bieten ausgerechnet eben nur Russe und Chinese. Russland hat das Gas und Öl hierzu und darüber hinaus die beste Luftwaffe der Welt, und Cina führt bereits mit seinem funktionierenden Seidenstraßenprojekt von Shanghai bis Duisburg und Rotterdamm vor, dass das Transatlantische Imperium den Schlüssel zur Weltherrschaft verloren hat.

Auf dem eurasischen Weltkontinent ist westeuropäische Wirtschaftskraft längst nicht mehr Herr, sondern Diener und buhlt um die besten Plätze in der Nähe des Himmels-Throns; egal, ob der in Moskau oder Peking steht. Die Innovationen kommen nun aus dem Osten, während die westlichen Staaten auf Geheiß des Jesuitenvatikans seelisch, moralisch, kulturell und ökonomisch im jüdisch-christlich-islamistischen Mittelalter versinken. Es sei denn, sie schließen sich Eurasien an.

Der eurasische Großkontinent ist zum großen Ärger der Seemächte USA, Großbritannien und Frankreich nicht mehr über die Meere zu beherrschen. Die Meere auch nicht mehr ungestört, seit China seine Handelswege auf See mit eigenem Militär schützt. Trump mahnt also nicht zu unrecht, dass der Traum vom Amerikanischen Jahrhundert ausgeträumt ist. Und so versucht er gerade alles, damit die praktische Vernunft wenigstens in den megabankrotten USA und ihrem ausgemachten Narrenkongress wieder Einzug hält und das Jesuiten- und Freimaurerprojekt von 1776 - diesmal allerdings im Bündnis mit Boris Johnsons Großbritannien statt mit Frankreichs Ludwig XVI. - vor dem Untergang gerettet werden kann.

Denn auch ihm leuchtet ein: Der Rückzug aus Europa ist unvermeidlich. Dort können jetzt bestenfalls nur noch die Engländer nach dem Zusammenbruch Großbritanniens oder während dessen bilateral stänkern und die schwer korrupte deutsche Kommissionschefin der EU erpressen, schon um Frankreich zu schaden, das die Betonfrisur in Brüssel installierte.

Deutschland kann nicht länger von den Russen fern gehalten werden. Frankreich ebensowenig. Man kann nur noch Zeit gewinnen. Damit aber ist klar, dass die EU in der jetzigen Form als zentralistische Großkapital-Diktatur der Pfaffen und Logen, der Schurken und Narren keine Zukunft mehr hat. Die Vereinigten Staaten von Europa mit der Jesuiten-Hochburg Brüssel als Hauptstadt wird es nicht geben. Nur einen Trümmerhaufen in Neo-Babel.

Immer mehr der hoffnungslos verschuldeten Nationen fordern daher den Abzug von transatlantischer Weltbank und Welthandelsorganisation, fühlen sich in Anbetracht des nahenden großen Bankrotts auch nicht mehr durch die NATO beschützt und wollen ihre Souveränität zurück. Gerade und erst recht auch in der Migrationsfrage. Wobei Polen, Balten und Finnen vor dem Problem stehen, dass der transatlantische Preis für ihren militärischen Schutz vor den Russen der ist, muslimische Völkerschaften zum Zwecke der eigenen Umvolkung in ihre alten christlichen Gesellschaften einfallen zu lassen. Und das auch noch mit dem Segen des Papstes.

Das widerum treibt sie vorübergehend an die Seite der britischen Torys, welche Ende Januar 2020 die EU nun endlich verlassen werden. Werden sie es Großbritannien gleich tun und die EU auch verlassen? Nun ja, am Ende ist alles eine Entscheidung des Geldes und somit der Frage, woher das Gold kommen wird, um es zu decken; aus New York, London oder Moskau und Shanghai.


Vorläufiges Fazit: Der Brexit - Fluch und Segen für Deutschland


Natürlich freut sich jeder Deutsche mit gesundem Menschenverstand über den grandiosen Wahlsieg von Boris Johnson. Denn nun wird der Brexit mit einer satten Parlamentsmehrheit vollzogen. Das Ende der Brüssler Diktatur ist damit unvermeidlich geworden. Mit Großbritannien geht nicht bloß einer von vielen EU-Staaten von der Fahne, sondern damit ein beträchtliches Kapital; nämlich das Bruttosozialprodukt von 16 EU-Ländern am unteren Ende der Wertschöpfungsskala zusammengenommen.

Kurz: Der Brexit halbiert die Einnahmen der EU und verdoppelt ihre Feinde. Denn wer soll diese gewaltigen Zahlungen ersetzen? Frankreich ist bankrott. Italien ist bankrott. Die BRD steht kurz davor und das längst bankrotte Königreich Spanien im Megastress mit seiner reichsten Provinz, Katalonien. Das spanische Königshaus wird sich dafür mit den ebenso nach Unabhängigkeit strebenden Schotten gegen die Engländer verbinden und sich entsprechend revanchieren. Wie schon vor fünfhundert Jahren.

Gibraltar und sein britischer Affenfelsen stehen auch auf der Speisekarte der Bourbonen. Die deutsche Austeritätspolitik, verbunden mit der Migrationspolitik, bringt diese und andere EU-Staaten weiter zuverlässig an den Rand der wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Katastrophe. Ohne die Chinesen würde das Kartenhaus der Zentralbanken der USA und EU längst zusammengekracht sein. Ohne die Russen und ihre Energielieferungen würden schon bald die Lichter in Westeuropa ausgehen. Was wir jetzt also erleben, ist der Übergang von einem System ins andere; also von der Brüssler Jesuitendiktatur, die schlicht ausgespielt hat, in ein Staatenbündnis souveräner Staaten mit Russland und China als ihre Beschützer.

Doch Närrin AKK betreibt mit ihrer infantilisierten CDU/CSU ungetrübt von jeglicher politischer und auch sonstiger Intelligenz mit Groko und NATO Kriegsspiele an Russlands Grenzen und will gleichzeitig Frankreichs heiße Kastanien aus dem afrikanischen Feuer holen. Gehts noch? Na klar! Mit Schwangerenuniformen für PanzerfahrerInnen und Besenstielen als Kanonen wird man spielend mit allem fertig. Zumal AKK auch noch die FDP mit der wandelnden Duftwasserwerbung Marke Lindner -vor allem aber das Cameleon Kubitzki auf ihrer Seite hat, welcher die Bunzel-Leoparden mit all seinen dauerschwangeren Kopftuchmädchen bestücken kann, die sonst nur nutzlos von FDP-Wahlplakaten herunterhängen.

Ja, wir Deutschen, die wir unseren Nationalstaat nicht länger mit Quotentussis erhalten wollen, haben Grund zur Freude, wenn diese EU des vatikanischen Zentralismus und mit ihr das Kriegsmatriarchat der Merkelei untergeht. Doch was den Brexit betrifft, muss uns auch klar sein, dass Großbritannien dadurch zu keinem Busenfreund unserer Nation geworden ist. Im Gegenteil! Johnson streckt schon jetzt seine Fühler Richtung Polen aus, um es zu überreden, sich als nächster Kandidat aus der EU zu verabschieden.

Warum aber ist London so sehr daran gelegen? Ganz einfach! Natürlich kann Großbritannien den europäischen Kontinent nur dann weiter dominieren, wenn es nun wieder seine traditionelle Politik der "Balance of Power" aufnimmt und dabei bleibt, dass Deutschland und Russland niemals zusammengehen dürfen. Aber auch Deutschland und Frankreich nicht und beide mit Russland schon gar nicht.

Hierzu dient der nach dem ersten Weltkrieg von den Siegermächten in Versailles projektierte polnische Staat, den es ja als Aufmarschgebiet der vatikanischen Glaubensfeldzüge gegen Russland erst seit 1918 wieder gibt. Den aber müssen sich die Briten jetzt unbedingt krallen, zumal die Signale aus Frankreich an die Russen bereits sowas wie Macrons Kapitulation vor dem Kreml andeuten. Und sogar die britische Agentin auf dem deutschen Kanzlersessel, das elende Zittermerkel, kann Northstream2 nicht mehr verhindern. Nur noch ein bischen mit Rothschild-Schröder verzögern.

Wird Downingstreet sie demnächst dafür bestrafen? Sicher nicht, solange sie für die Briten im Kanzleramt sitzt und der Sozialindustrie- und BBC-konzern SPD, der sie und sich mit Ach und Krach an der Macht hält, ebenso aus London gelenkt wird. Danach aber könnte es für sie ungemütlich werden. Dass das Merkel einfach nicht aus dem Kanzeramt zu kriegen ist, hängst eben einzig und allein mit ihrer britischen Agententätigkeit zusammen und damit, dass die Briten dafür sorgten, dass es für sie innerhalb der Jesuiten-CDU keine Alternative gibt außer ihren NRW-Agenten Laschet.

Von der Leyen ist ausgeschieden und AKK ist genau so ein Franzosenliebchen wie die neue Kommissionschefin. Merz ist nur ein Propagandatrick amerikanischer Investmentbankster, Hegdefonds und drgl., der bei den etwas klügeren Kräften der Werteunion bereits verbrannt ist. Genauso der schwule Spahn von der Pharmalobby. Da hilft nicht mal mehr die Werteunion als Merkels und AKKs innerparteiliche Scheinopposition.

Den Laschet aber wählt auch keiner zum Kanzler. Also was tun? Am liebsten würden die Briten Merkel zu einer fünften Jahreszeit überreden. Aber wird sie tatsächlich noch bis 2021 die vierte durchhalten? Mit dieser SPD? Oder den FDP-Freimaurern von der Naumann-Stiftung des organisierten Verbrechens? Oder sogar mit Clintons und Obamas CIA-Grünen? Vermutlich nicht. Also braucht es einen neuen CDU-Chef, der auch gut mit der AfD kann und eine AfD, die gut mit den Briten kann. So einen, wie den Herrn Maaßen, nachdem sich zeigte, dass NATO-Pazderski nicht mal taugt, die Klofrau im Kyffhäuser zu erschrecken. Der Maaßen aber wird sich wohl eher weniger als Merkelersatz beim MI6 eignen. Merkel ist halt so schwer zu ersetzen wie die alte Queen.

Großbritannien lebt von seiner Geopolitik, auch wenn sie noch so obsolet ist. D.h., die nächste Baustelle für Johnson ist die Wiederaufnahme der britischen "Balance of Power"-Politik gegen Deutschland und auch und gerade gegenüber seinem traditionellsten Erzfeind: Frankreich! Das darf sich jetzt auf keinen Fall Deutschland einverleiben, wie Macron es ja schon ganz hastig versucht. Eine deutsch-französische Wirtschaftsunion oder gar eine souveräne EU-Armee unter französischem Kommando wird Downingstreet niemals dulden. Da ist sich Johnson sogar mit den Russen einig. Also bleibt dem Elyseé als letzte EU-Atommacht nur die Hoffnung, die Schotten bei ihrer Abspaltung von Großbritannien zu unterstützen und das auf seine Insel zurückgeschrumpfte Weltreich damit in seine Einzelteile zerlegen zu helfen.

Dafür würde der spanische Philipp sogar die Elfenbeinsammlung seines Vaters verkaufen und selbst Irland sein Gold in Pariser Tresoren lagern statt noch immer in der Bank von England. Das wissen Johnson und Trump auch, weshalb die Streikbewegung in Frankreich jetzt wohl noch weiter von links Antifa-Auftrieb bekommt. Antifa-Fabianer und so...! Denn rechts lauert schon die künftig erste Frau im Elyseé seit der Marquise von Pompadour und die will nicht nur den Frexit sondern mit den Russen gegen die Briten paktieren. Mit Merkel wird aber auch keine deutsch-britische Freundschaft gegen Frankreich mehr zustande kommen können. Dazu ist die Ente schon zu lahm, was man auch daran erkennen kann, dass von der Leyen als neue Brüssler Kommissionschefin und AKK als deren Nachfolgerin im deutschen Kriegsministerium auf Wunsch von Macron und den Bilderbergern installiert wurden und nicht von Merkel und Söder gewollt waren.

Mit dem Brexit sind also schlagartig wieder all die geopolitischen und sogar dynastischen Konflikte präsent, welche Europa seit dem Hundertjährigen Krieg umtreiben; also seit den Zeiten Jeanne d'Arcs und Gilles de Rais bzw. Edward III. und Philippe VI.. Damals ging Frankreich als Sieger vom Feld. Auch 1776, als die amerikanischen Siedler sich mit Hilfe Ludwigs XVI. von der britischen Krone lösten und die USA gründeten. 1789 waren es die Briten, die sich dafür am französischen Königtum rächten. 1815 besiegten sie endgültig Napoleon. Mit Hilfe von Russen und Preußen. Und wo? In Waterloo, also ganz in der Nähe von Brüssel.

Das macht Hoffnung. Und nicht vergessen! - bis heute sehen sich die britischen Monarchen auch als französische, auch wenn sie ihren offiziellen Titel "König von Frankreich" seit Georg III. (regierte 1760-1820) abgelegt haben. Wirklich aufgegeben haben sie ihn nie. Mal sehen, was sich die Franzosen demnächst einfallen lassen, um nun auch das britische Königtum in den Orkus der Geschichte zu spülen. Macron zum König krönen? Wenn ja, dann aber sicher nur, um ihn werbewirksam köpfen zu können.

Wenn Johnson jetzt Dank Commonwealth auch noch mit Trumps USA ein dickes Freihandelsabkommen unter Dach und Fach bekommt und dafür sorgt, dass Frankreich mit Hilfe des Weißen Hauses geopolitisch nicht nur als erste EU-Macht kalt gestellt wird, sondern auch in seinen ehemaligen Kolonien - vor allem natürlich in Eurasien und Afrika im Bündnis mit den Chinesen - dann bleibt der französischen Transatlantikerelite nichts anderes mehr übrig, als sich entweder England zu unterwerfen oder den Russen zu ergeben und sie die künftige EU dominieren zu lassen. Sie selbst haben schon jetzt keinen Entscheidungsspielraum mehr.

Deutschland spielt hier als Machtfaktor ohnehin kaum eine Rolle, solange noch das Merkel in der Berliner Elefantenwaschanlage sitzt. Es ist und bleibt vorläufig Spielball und kann sich weder mit Großbritannien gegen Frankreich und Russland verbünden noch mit Frankreich gegen Großbritannien, ohne erneut unter die Räder der westlichen Geheimdienstkriege zu kommen. Ein Bündnis mit den Russen und über sie dann auch mit den Franzosen ist folglich tatsächlich alternativlos für jeden kommenden Kanzler, um künftig die deutschen Interessen in Kontinentaleuropa zu wahren und sich als halbwegs souveräne Nation zwischen allen Stühlen zu behaupten.

 


 

sein sarkasmus nervt
Der Quotenfeminismus als Rampensau des Merkelfaschismus   
Oma Umweltsau fährt mit den Nazischweinen von ARD und ZDF Schlitten
kannst du überspringen, da kommt nicht viel wesentliches...

 

Trump, Putin, Xi und die Fliehkräfte im Jahr 2020 Teil 1

Trump, Putin, Xi und die Fliehkräfte im Jahr 2020 Teil 1 - Diogenes Lampe, 07.01.2020, 17:51
verfasst von Diogenes Lampe, 07.01.2020, 17:51
(editiert von Diogenes Lampe, 07.01.2020, 17:58)

Der Liberalismus ist tot und stinkt nun vor sich hin, derweil der große Umschwung beginnt.

Vorbemerkung

Hier nun endlich - nach etwas längerer Pause - meine persönliche, nicht ganz polemikfreie Sicht auf die weströmische Welt, wie sie immer mehr Deutschen immer weniger gefällt. Die Analyse in 2 Teilen ist mal wieder zu lang und trotzdem nicht allumfassend und, wie stets, als Inanspruchnahme grundgesetzlich verbriefter Meinungsfreiheit womöglich nicht frei von Irrtümern. Also nehmen Sie meine Ausführungen zum Jahresanfang bitte, wie gewohnt, mit der nötigen Skepsis auf und entschuldigen Sie, wenn mein Text diesmal hier und da die zynische Sau rausläßt. Die Schweinepest im Saustall WDR war da über Weihnachten, dem Fest der Liebe und der Gänse, einfach zu verführend und inspirierend und ließ mich so über meinen sonst bloß Kynismus hinauswachsen.

In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern die furchtlosen Nasen von Kanalarbeitern, um den nun vermehrt einsetzenden Gestank der am lebendigen Leib verwesenden Merkelei aushalten zu können. Denn im neuen Jahr wird noch manche schwarze Pest- und Eiterbeule aufplatzen und viel Grünes und Rotes zutage fördern, was wir aushalten müssen. Doch keine Bange! Kein Gestank hält ewig.

Und so wünsche ich uns Merkel-Märtyrern, uns Trüffelschweinen vom Gelben und allen meinen Lesern auf den vielen anderen Seiten, die meine Texte inzwischen übernehmen und kommentieren, ja sogar einsprechen, ein gesundes und erkenntnisreiches 2020 und immer eine Hand breit duftende Heilkräuter unter der Nase.

Teil 1


"Das Priestertum begann, als der erste Schurke auf den ersten Narren traf." Voltaire

Der Quotenfeminismus als Rampensau des Merkelfaschismus

Ich möchte im Folgenden keineswegs die Säue aus dem Tierreich diskriminieren. Ich will nur den feministischen Dreck und Schlamm illustrieren, in dem sich humanoide Säue und Eber als Allesfresser der alles in rosarot herbei schreibenden, schreienden und längst auch singenden Haltungszunft so gerne suhlen. Genauso, wie die buntbraunen PolitschranzInnen der Kartellparteien. Zugegeben: Das ist nicht sehr appetitlich. Denn Regierungsfernsehen und Parteienjournaille allerlei Geschlechts zieren sich in ihren medialen Augiasställen eben bis hoch zu den ehrenwerten Räten, Intendanten und Präsidenten gerne mit dem eigenen Halbverdauten und Erbrochenen. Zuviel fette Sahne im verdorbenen Fischfilet, munkelt man in der Kölner Kinderchor-Kantine.

Die Diagnose ist klar: Es handelt sich nicht um eine Kinderkrankheit. Auch Karneval scheidet diesmal aus. Die Brech- und Durchfallerkrankung heißt Quotenfeminismus, geht auch tief ins Hirn, hier jedoch verursacht durch zuviel dummdeutsche Antifa im Darm. Inzwischen aber stinkt das Grünbraune dieser Modalität der politischen Pädophilie, in der dumme Säue dreckige notgeile Eber an Zahl längst weit übertreffen, immer nachhaltiger durch die Mattscheibe. Auf dem inneren Antifa-Kirchenreichsparteitag des WDR zur Vorbereitung kleiner Mädchen auf saftige Omibeschimpfung zur Weihnachtszeit stand die Sangespädagog*Innenquote jedenfalls kurz vor den Festtagen offiziell schon 6:1 für die Vulven. Sorry! Sagt man das jetzt so...?

Na wie auch immer. Entscheidend ist, zu verstehen, dass es den schnöden Verräterrinnen am Kampflesbenfeminismus, all den Müttern und Hausfrauen, an den Kragen gehen soll, für die Männer noch immer nicht das Letzte sind und die Kinder groß gezogen - und somit die Umwelt massiv verschmutzt haben. Denn schon die CO2-Bilanz von Babys ist verhehrend für unseren Blauen Planeten. Natürlich nur die von deutschen. Das wissen doch sogar die Schwulen und Lesben der Jusos! Also: Diese kleinen Bestien werden jetzt gegen die Mütter ihrer Gebährmütter in Stellung gebracht. Sie nennen es wohl Ursachenbekämpfung. Da kann es selbst der letzten KPD-SPD-SED-Uromi im christlichen oder jüdischen oder städtischen Pflegeheim nicht mehr verborgen bleiben, dass sie beim Aufbau des Sozialismus in der DDR auch nichts anderes war als eine Umwelt- und Nazisau. Schuldig! Schuldig! Schuldig! Punkt!

Genau, wie die Schwäbische Hausfrau, die Bayerische Bäuerin, die Arbeiterfrau aus dem Ruhrpott oder die Frau auf dem Hamburger Fischmarkt. So jedenfalls die offizielle Kindermund-Verlautbarung des Merkelfaschismus über den WDRlichen-Kanal, der größten üppigsten Sendeanstalt Deutschlands, vor deren Haus an der Kölner Domplatte schon mal bis zu tausend Frauen zu Opfern von Vergewaltigungen durch Merkels Gäste werden können, ohne dass der Quotenfeminismus im Haus etwas bemerken würde. Damals war der ja gerade damit beschäftigt, sich eine MeToo-Identität aufzubauen und somit selbst zum Männeropfer umzukreieren. Natürlich nur das alter weißer prominenter Männer. Da lohnt sich die Ausbeute. Man muss eben Prioritäten setzen. Und somit blieb schon seinerzeit für Solidarität gegenüber ihren vor der Haustür schwer bedrängten Geschlechtsgenossinnen keine Aufmerksamkeit mehr übrig. Zumal die sich die falschen Täter ausgesucht hatten.

Und dann winkten ihnen im Gegensatz zu den von Merkels Gästen schutzlos eingekesselten Frauen auf der Domplatte fette Soros-Prämien - Pardon! - Entschädigungen für - wie sie sich nun endlich erinnerten - womöglich unwillig erlittenen Beischlaf durch alte Weiße Männer, der meist schon Jahrzehnte zurück lag. Da wurde behauptet, beschuldigt, verleumdet, was ihr Borderlinesyndrom hergab. Das Urteil wurde denen jedoch nicht von Richtern gesprochen, sondern direkt von all den zur Rechtsprechung berufenen Medienfeministinnen via Fernsehen, Rundfunk, Zeitung. Wen es erwischte, schuldig oder nicht, der war beruflich erledigt.

Nun, nach hier und da vollbrachter Befreiungstat an besonders lohnenden Objekten wurde es Zeit, neue Säue per Rufmordkampagne durchs Mediendorf zu treiben. Und so kamen die feministischen Quotensäue, kaum war die goldene Stimme von Gott, dem Biene-Maja-Star aus Prag, für immer verstummt, auf die Idee, die diesjährige Weihnachtszeit damit zu verschönern, kleinen Mädchen der Dortmunder Chorakademie, die nicht wissen konnten, wie ihnen geschieht, säuische Lieder zur Weihnachtszeit beizubringen, um ihre Omis pünktlich zum Fest musikalisch zu beschimpfen und hielten das für genauso lustig.

All die Frauen und Mütter im Westen Deutschlands ahnten jedenfalls nicht, dass sie im Siegermächte-Kapitalismus letztlich auch nur am satanistischen Kirchensozialismus mitbauen würden. Also am Internationalsozialismus Westroms. Was Wallstreet und Londoner City mit Hitler begonnen haben, sollte nun aber Merkel endlich vollenden. Denn "Germany must perish!" deutschland muss untergehen! ist der Kaufmannplan. Nicht zufällig wird also auch die Sau im Kanzleramt von denselben amerikanischen Kapitalkreisen und Stiftungen wie einst ER gefördert; -den Bushs, der Ford-Stiftung, der FED, Rotary, Fabian-Society, Weltkirchenrat usw... bis hoch zum Heiligen Vater.

Ätschi! Die erste deutsche Kanzlerin ist nunmal da und sie kommt aus der DDR. Bätschi! Aus dem Pfarrhaus. Ätschi Bätschi! Und sie bleibt und bleibt und bleibt. Vierzehn Jahre bleibt sie schon! Und das als Tochter des Roten Kasner auch noch an der Spitze der CDU. Der beste Grund, um auch in der Werteunion, in der als höchster Wert nach wie vor die politische Feigheit eisern hoch gehalten wird, als Wertemännchen verrückt zu werden. Bis zum Untergang im Quotenfeminismus! Denn Feigheit ist das alte und neue Konservativ in CDU wie CSU! Sozusagen die Leitkultur. Fragen sie Herrn Merz!

Daran wird auch Mutmensch Maaßen nichts mehr ändern. Hält der doch Rothschilds wichtigstes Schweizer Käseblatt für Jammerwessis, die Neue Züricher Zeitung, für dasselbe, wie Westfernsehen für die Ossis. Juchu! Die BRD ist die neue DDR und die Schweiz ist die neue BRD für Hasenfüße! Also deutsche Geschichte ist nicht gerade seine Stärke, wie mir scheint. Wird er am Ende gar über die Baseler Mauer flüchten und zum Eidgenossen? Wird Merkel jetzt an der Schweizer Grenze auf republikflüchtige CDUler schießen lassen?

Und da glauben noch immer Leute, die sich für koservativ halten, Maaßen wäre schlau genug, um die AfD auf ihrem Weg zu absoluten Mehrheiten in den Ländern mit seinem billigen CDU-Populismus aufzuhalten. Vielleicht hat er ja eine Chance. Denn nicht wenige AfD-Leute halten die CDU für koalitionsfähig, wenn er erst einmal Merkel im Kanzleramt abgelöst hat.

Da selbst der Schlaueste in der CDU offenbar nicht mehr alle Tassen zusammen hat, wie könnte es im Schrank der Dümmsten seiner Parteigenossen anders aussehen? Folglich wurde nun auch das Dritte Reich nie sympathischer verharmlost als in Laschets Reich mit diesen lieben kleinen netten Mädchen vom WDR-Kinderchor und jenem WDR-Mitarbeiterbübchen, das gerade in das Opferschutzprogramm des Herrn Buhrow auf Kosten der als Säue und Nazis Beschimpften aufgenommen wurde, weil Mackie Messer zu ihm unterwegs sein soll.

Tja, nicht jede Omi läßt sich alles gefallen. Da könnte es jetzt heißen: "Auch mal Flüchtling sein! Ab nach Patagonien, zum Wandern mit Millionärstochter Rackete!" Fänd' ich die beste Lösung für die gesamte Antifa. Da sind sie in frischer Höhenluft und können Visionen haben, so viel sie wollen. Die Mapuche dort werden mit ihren Schamanen schon dafür sorgen, dass sie keinen Schaden mehr anrichten, falls sie aus ganz Chile eine Antifa-Kolonia Dignidad machen wollen. So wie jetzt als angelsächsiche Kapitalkrieger aus Deutschland.

So abenteuerlich leicht geht offenbar linker, menschen- wie völkerverachtender Agitprop von Soros-Kriegern gegen alles Deutsche, zumal es der deutsche Gebührenzahler zwangsweise bezahlen muss. Sogar der jesuitische Protestantenbischof Bedford steht wieder unter Strom und hat verkündet, dass auch er endlich Morddrohungen erhält und sich als Täter somit zum Opfer und Widerstandshelden gegen die bösen Deutschen stilisieren darf.

Ob der Seelenverkäuferkapitän mit dieser allerneuesten Masche allerdings mehr Propagandaglück hat als CDU-Chef Mohring aus Thüringen, kurz bevor der die Wahlen vergeigte, wird man sehen. Der ist jedenfalls noch am Leben, heißt es aus seiner Partei. Der Mitleidsbonus hat zwar beim Wähler nix gebracht, aber wohl bei seinen potentiellen Mördern zur Einsicht geführt, dass bei so einem politischen Weichei tot oder lebendig ein- und dasselbe ist. Also haben sie ihn offenbar am Leben gelassen. So wird jedenfalls in Thüringen gemunkelt.

Nicht nur in den reichlich Staatskohle abgreifenden Sendern, Verlagen und Kirchen, aus denen alle guten Geister längst geflüchtet sind, sondern auch im Geschichtsunterricht an unseren Schulen waltet die pure Narretei. Seit es Dank Bankenrettung kaum noch gelernte Lehrer geben muss und nun aushilfsweise linke "QueereinsteigerInnen" dort die deftige Antifa-Erziehung der Enkel- und Urenkelgeneration übernommen haben, sind deutsche Kinder und Jugendliche selbst auf dem Land nur noch Objekte politischer Experimente und schweinischer Indoktrination.

Das haben die angelsächsischen Besatzer der Nachkriegszeit vollbracht: Die deutsche Jugend ist heute hart wie Greta Krupp-Stahl, zäh wie Leder beim Denken und Fühlen und flink wie Windhunde, wenn die "Bullenschweine" kommen. So sollen sie sein, wenn's nach dem Vatikan, Pentagon und Downingstreet geht. Ach, und wenn die "Bullen" noch immer nicht brennen wollen, dann wird es Zeit für eine sächsische Justizministerin von den CIA-Grünen in einer Koalition mit der CDU und einem Besuch von Spendierhosenkönig Kretsche in Leipzig Connewitz. Dann klappt das schon noch. Schließlich gab es sogar schon einen grünen Außenminister, der sein Amt bekam, obwohl er Polizisten angegriffen hat, oder besser gesagt, weil. Dieses Subjekt war es denn auch, dass Deutschland in den ersten Angriffskrieg seit Hitler gelogen hat. Und der läuft auch noch immer frei herum, statt in Den Haag auf der Anklagebank zu sitzen..

Doch nicht mehr lange, und die öffentlich rechtlichen Zwangsanstalten der BRD sind samt ihren Räten, Denkfabriken, Bischofskonferenzen und Synoden als Bedürfnisanstalten der weströmischen Siegermächte über Deutschland Geschichte und die linken wie grünen CIA-MI6-Wildsäue der imperialen Transatlantiker vom Trog vertrieben.

Die Angelsachsenbeherrscher und die der mit ihnen verbündeten Franzosen, also die Rothschilds und Rockefellers, sind als Transatlantiker weiter Kriegspartei gegen Deutschland. Denken wir daran, dass Deutschland noch immer keinen Friedensvertrag hat! Mit ihren Antifa-Sturmtruppen, die inzwischen ganz offen zu Mord und Totschlag des politischen Gegners aufrufen, und ihren feministischen PsychOps, scheuen sie genausowenig wie das angloamerikanisch - sprich freimaurerisch verseuchte Kirchen- und Parteiengesindel vor seelischen wie physischen wie geistigen Kinderschändungen aller Art bis in den Mutterleib hinein zurück. Das haben sie überdeutlich klar gemacht. Und das schon seit den 68ern des vorigen Jahrhunderts. Denn auch dieser Cohn-Bendit läuft noch immer frei herum. Kein Wunder. Ist er doch jetzt der neue Busenfreund von Macron und hetzt gegen die Gelbwesten.

Die vom Transatlantischen Imperium installierten Politmarionetten, allen voran das elende CDU/CSU-Merkel und der widerliche SPD-Steinmeier, pfeifen auf dem letzten Loch. Die grüne Eiterblase ist auch am Platzen. Die Gysi-SED kann ihre Popen-Fratze auch nicht mehr verbergen. Die höchst gewalttätige Umerziehung der Deutschen zu Antideutschen, mit der das linke Pack vom CIA, MI6 und DGSE beauftragt wurde, ist nun ausgereizt. Der Michel wacht auf. Die Legitimationsnarrative vatikanischer Macht über Deutschland funktionieren nicht mehr. Damit aber brechen nun die Stützen ihres Salomontempels ein.


Oma Umweltsau fährt mit den Nazischweinen von ARD und ZDF Schlitten

Der Herr Maaßen nun nimmt sich gerade über das Tiroler Aushilfsmedium Lanz, den Schwarm aller linken Omis, die Propagandamaschine der US-Demokraten in Deutschland vor, die das Merkelsystem auf Teufel komm raus aufrecht erhalten wollen müssen. Also ARD und ZDF, die sogenannten Öffentlich Rechtlichen. Offenbar haben sich relevante Verfassungsschutzkreise mit anderen Sicherheitskreisen, wie z.B. dem BND, vorgenommen, die CIA-Antifa-Connection der deutschen Journaille offenzulegen und die Zwangsgebühreneinheimser politisch zu isolieren und publizistisch zu entmachten.

Jetzt gehts den Klebers und Buhrows, den Spitzenabräumern und schamlosen Absahnern der Zwangsgebührenanstalt an den Kragen. Das Lanz-Interview war nur der Anfang. Es folgte ein netter Spruch der grünrotschwarzen FFF-Pädophilen, die sich jegliches Dreinreden von Menschen, die sowieso nicht mehr lange leben, öffentlichkeitswirksam verbaten. Und damit das alte weiße Gruftigesindel es auch nicht vergißt, wurde gleich ein Greta-Kinderchor vom WDR hinterhergeschoben, der somit im Wettbewerb zwischen ihm, dem MDR, SWR, RBB, Radio Bremen, BR, SR, usw. - kurz ARD und ZDF in Sachen grüner Volksverhetzung und Beschimpfung bis der Arzt kommt, wesentliche Punkte sammeln konnte.

Chorleiter sind erfahrungsgemäß nicht immer die Hellsten und manchmal so leicht beeinflussbar, dass man sie in jede gewünschte Richtung manipulieren kann. Man wird an diesem antifamusikalischen Eber noch ein bischen fest halten, nur so zum Trotz, aber dann wird dem Medienschwein und seinen sechs weiblichen Quotensäuen wohl dasselbe Schicksal ereilen wie dem Antifaeber, der sich als langjähriger WDR-Mitarbeiter über "Oma Umweltsau" nicht genug lustig machen konnte und so alle deutschen Omis als Nazisäue identifizierte. Sie werden wohl kein Bundesverdienstkreuz einheimsen können. Womöglich noch nicht einmal im Schloss Bellevue empfangen. Doch da kann niemand sicher sein.

Der tapferste Keiler in diesem Medienstall ist aber Intendant Buhrow selbst, der nicht Unrecht hätte, würde er Washington als sein zweites Zuhause bezeichnen. Nicht nur, dass er den Shitstorm über seinen Mitarbeiter wieder einfangen wollte, indem er den Täter via angeblicher Morddrohung zum armen Opfer umkehrte - nein, er fragt sich als sich dumm stellendes Schwein auch noch, woher der Zorn über ihn und seine Medienwildsäue bloß kommt. Und als Krönung will es auch noch auf "die Menschen" zugehen und sich bei ihnen durch eine Erhöhung der Rundfunkgebühren entschuldigen, damit er nun auch bald soviel Geld bekommt, wie sein Kollege Klaus der Kleber-Eber. Seine Einlassungen waren also defacto nichts anderes, als würde er seinen Zwangsgebührenzahlern direkt vor die Haustür kacken und dann nach Papier klingeln. Das jiddische Wort dafür ist: Chuzpe!

Naja: Wer auch immer sich diesen dämlichen Liedtext ausgedacht hat; - man muss seinem Genius letztlich dankbar sein. Er hat die Merkelei und ihre Relotiusse auf der abschießenden Bahn ordentlich in Bewegung gebracht. Er hat z.B. dem Herrn Maaßen von der CDU-Werteunion einen großen Gefallen getan. Und da der Ex-Verfassungsschutzchef ein kluger Mann ist, weiß er auch, dass er mit saudummen Antifa-Nasen in der ARD noch ganz anders spielen kann. Umweltsau schön und gut, aber Nazisau haut erst so richtig ins Kontor der alten weißen Frauen. Vor allem bei den linksgrünverblödeten, die gerade erst ihre Enkel mit dem SUV zu Gretas Klimademos gefahren haben. Wie gesagt: Ist nur meine phantasietrockene Theorie.

Was dieses dumme WDR-Aufzuchtferkel der WDR-Antifa als freies WDR-Wild da gerade angerichtet hat, kann sich sehen lassen. Hat es doch mit seinem kleinen boshaften Nachschlag "Oma ist keine Umwelt- sondern 'ne Nazisau" alles, was demnächst noch über die Konzern-Medien als "rechter Hass" hetzend daher kommen wird, klar und eindeutig als Kandidaten für den nächsten Schlag ins eigene Kontor gekennzeichnet. Das aber ist nun der Aufhänger, um auch die Gniffkes und Gensings und wie sie alle heißen, als transatlantische Narren unter Beobachtung vorsorglicher Kreise der Sicherheitsbehörden zu stellen, die sich wohl schon auf die Übergangszeit nach Merkels endgültigem Plumpsen vom Kanzler*Innenthron einrichten. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

Die Mitleidmasche zieht auch nicht mehr. Es sei denn als schlechter Witz. Das hat der Herr Lübcke wirklich nicht verdient. Wenn also der kleine WDR-Wadenbeißer nun tatsächlich ermordet werden sollte, dann würde ich jedenfalls nicht ausschließen, das er von der Trotzki GmbH&Co KG erwählt wurde. Also zum Märtyrer auf Probe. Man muss ja die eigene H(e)erde über den bewährten Jahrtausend-Opfer-Kult ideologisch zusammenhalten. Das funktioniert bei rechten wie bei linken Fanatikern immer dann zuverlässig, wenn im Narren Klage dem Rachegefühl- und das dann dem unbedingten Selbstaufopferungswillen weicht, der als sein "Freier Wille" zur Gewissenspflicht versteinert.

Die Historie kennt viele Beispiele. Man denke nur an Horst Wessel oder den "Kleinen Trompeter", das "lustige Rotgardistenblut". Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass Maaßens Geheimdienstfreunde schon auf das Antifablut aufpassen werden, falls sich seine Kollegen vom anderen Ufer an den armen doofen Bengel ranmachen um so einen neuen Kult gegen Rechts aufzumachen und die Werteunion zum geistigen Brandstifter.

Von der AfD hätte der kleine Widerling jedenfalls schlimmstenfalls eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu erwarten. Und die hätte er wahrlich verdient. Dass Maaßen nun aber den Rücktritt von Buhrow fordert, wird für dieses linke Ferkel aber ganz sicher nicht ohne Folgen bleiben. - Gott, was bin ich heute säuisch! Und deshalb gehts nun mit der großen Weltpolitik weiter.

Die neuen Märtyrer von Irak und Iran - oder: Ist Trump verrückt geworden?

Eben hat Trump den wichtigsten General Irans, Qassem Soleimani, im Irak umbringen lassen. Dazu den beinahe wichtigsten in der irakischen Regierung, Abu Mahdi al Muhandis. Wie der Name Mahdi verrät, auch nicht unbedingt ein friedliches Lamm. Beide Schiiten. Aber sowas tut man nicht. Das tat der US-Präsident aber doch, und das auch noch bei einem völkerrechtswidrigen Vergeltungsangriff auf den Flughafen von Bagdad.

Denn zuvor hat das Duo ihm seine berüchtigte US-Botschaft ein bischen angezündet, wollte, wie einst der IS im libyischen Bengasi, das amerikanische Botschaftspersonal ermorden und hoffte, dass die Trumpregierung dabei zuschaut wie einst Obama und Killery, als der amerikanische Botschafter in Libyen abgemurkst wurde. Das tut man auch nicht. Es sei denn, man ist schlicht blöd oder sehr verzweifelt. Doch das Völkerrecht interessiert weder aufgebrachte sunnitische Libyer noch schiitische Iraker noch Iraner noch das Weiße Haus. Das kann niemanden überraschen, der die letzten 30 Jahre nicht auf einem anderen Planeten verbracht hat.

Trump wird das Völkerrecht solange nicht wirklich mehr als die beiden Bushs, Obama oder Killary interessieren, bis die längst befreiungstheologisch pervertierte Kommunisten-UNO ihre globale Autorität als weltzentrale Zerstörerin desselben unter dem dunkelroten Rothschild-Portugiesen Guterres völlig eingebüßt hat. Trump ist, was diesen Augiasstall betrifft, im heimlich unheimlichen Zusammenspiel mit seinen beiden Partnern Putin und Xi sicher völlig einig und spielt bei diesem blutigen Spiel um den Weltfrieden im zerbröselnden Sicherheitsrat lediglich den Bad Cop. Oder, wie es SPD-Noske seinerzeit formulierte, als er Liebknecht und Luxemburg liquidieren ließ: "Einer muss der Bluthund sein." "Der Zweck heiligt die Mittel" passt hier auch perfekt. Oder wie wäre es mit: "Macht geht vor Recht"? Wir sehen: Der jesuitische Machiavellismus feiert mal wieder Urständ.

Zufällig zur selben Zeit kämpfte der israelische Regierungschef ums politische Überleben und forderte Immunität gegen die israelische Staatsanwaltschaft von der Knesset, die ihn sozusagen bei den Klöten hat. Er steht politisch mit dem Rücken zur Wand und wenn nicht bis zum Wahltermin im März die Bomben auf den Iran und dann auf Jerusalem fliegen, dann landet er womöglich sogar im Gefängnis. Aber jetzt, wo die Gefahr aus dem Iran zum Greifen nahe ist, könnte sich die israelische Zivilgesellschaft in vereinigter Kriegsgeilheit ja doch noch mal hinter ihm versammeln? Zumindest ist das eine Spekulation, die vielleicht ja aufgehen könnte, hoffen er und seine messianischen Mitsatanisten, Armageddhon fest im Blick. Doch daraus wird nach wie vor nichts. Nicht nur fanatische Schiiten und Sunniten sondern auch fanatische Zionisten werden aus dem Spiel genommen.

Die russischen, amerikanischen und arabischen Ölmagnaten haben dagegen den Ölpreis im Blick, der gerade in die Höhe schießt. Die Russen freut's. Und nicht nur der läßt sie innerlich lächeln. Auch der Goldpreis bewegt sich zum Dollar nach oben. Der Euro dagegen verliert. Und auch politisch macht die EU da unten in Arabien kaum noch einen Stich. Ihre Truppen werden sich als Verbündete der US-Truppen wohl nicht mehr lange halten. Sie werden jetzt so unter Druck geraten, dass sie mit Trumps Truppen brav abziehen werden. Die Bunzelwehr hat schon flinke Füße Richtung Jordanien gemacht.

Um dabei deren Sicherheit und die der anderen Helotentruppen zu gewährleisten, schickt Trump nochmal drei -oder viertausend Soldaten in die Gegend. Also nicht, um sich dort weiter festzusetzen, sondern um die Kameraden und noch ein paar Milliarden für seine Botschaft rauszuholen. So kann er dann zuhause verkünden: "Die Republikaner haben zwar den Krieg angefangen; die Demokraten haben ihn aber verloren. Doch ich habe dafür gesorgt, dass nicht auch noch die ganze Kohle verloren ist, die wir in den idiotischen Krieg investiert haben." Ob Chinesen oder Russen den Irakern die Dollar für den Deal mit Trump über die teure Botschaft in Bagdad vorschießen, oder beide, und was die dann dafür berechnen, wird man wohl vorläufig nicht aus der Presse erfahren.

Nein, Trump ist gewiß nicht blöd. Er ist auch beim Killen a la Obama Pragmatiker, nicht Fanatiker.

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, das Trump so irrsinnig war, die Iraner mit gezieltem Töten a la Obama dermaßen gegen die USA aufzuhetzen, dass nun doch noch ein Krieg gegen die Mullahs und Ajatollas unausweichlich scheint. Er macht nur mal wieder das beste aus den bösartigen Vorlagen seiner Feinde. Meine persönliche Verschwörungstheorie hierzu: Der Befehl zum Luftangriff per Killerdrone dürfte wohl erst im Nachhinein von ihm autorisiert worden sein.

Sagt natürlich keiner laut. Nicht mal Q-Anon. Was blieb ihm übrig, wenn - fragt man sich "Wem nützt es?" - die Israellobby, die in ganz Amerika gerade auch keine leichten Zeiten durchmacht, weiter verrückt spielt und ihn mit ihrem noch immer beträchtlichen Einfluss über das Außenministerium auf das Militär mit so einer Verzweiflungsaktion dermaßen unter Zugzwang setzt? Vielleicht sogar mit den Brexit-Verlierern zusammen? Er will und darf jedenfalls nicht den Eindruck erwecken, die Kontrolle über die radikalen Zionisten und Evangelikalen verloren zu haben. Und außerdem will er Israel beschützen und nicht zerstören wie die völlig irren Holocaust-Messianisten. Und darin ist er sich mit Putin und Xi völlig einig. Da bin ich mir sicher. Also nimmt er den Mord an den beiden schiitischen Militärs auf sich.

Nun muss er das Beste daraus machen und das wird er wohl auch, wie man es seit seinem Umgang mit der Korea-Krise und seiner Umgarnung des Diktators Kim Jong-un beobachten konnte. Denn er weiß: Auch die überwältigende Mehrheit im Iran ist an keinem Krieg gegen den Erzfeind USA interessiert, sondern wenn, dann die Ajatolla. Denn deren Lage gegenüber dem eigenen Glaubensvolk ist durch die US-Sanktionen auch ziemlich desolat. Nur kann man religiösen Fanatikern, selbst wenn denen das Wasser bis zum Hals steht, eben nicht friedlich kommen. Asiatischen Kommunisten schon, wie ja auch Chinas Pragmatismus zeigt.

Der Druck der inzwischen längst verhaßten Republikanischen Garde im Iran, die es nicht erwarten kann, Jerusalem zu "befreien", hat all die Jahre auch seine Spuren in der persischen Bevölkerung hinterlassen. Die Trauer um den General des Großajatollas ist zwar erwartungsgemäß pompös ausgefallen und die Einheit des iranischen Volkes wurde wieder aufs Neue mit ohrenbetäubenden Lärm beschworen. Sein Märtyrertod wird aber die gequälte persische Seele eher unberührt lassen. Denn machen wir uns nichts vor: Die will auch einfach nur in Frieden und auskömmlichen Wohlstand leben und die Garden sind als Glaubenswächter dort in etwa so beliebt wie Netanjahu in der israelischen Friedensbewegung oder die Stasi einst in der DDR-Nation, oder Anetta Kahane in der AfD.

Was Iraner wie Iraker aber unbedingt wollen, ist neben der Vernichtung des weströmischen Islamismus der Abzug der US-Besatzer, der US-Soldaten wie der Söldner der Transatlantischen Globalistenheere aus aller Herren Länder. So natürlich auch der Bunzelheinis aus Merkeldeutschland, die dort am Völkerrecht vorbei dem Morden der Transatlantiker Vorschub leisten. Und ihre sunnitischen IS-Verbrecher können die Öl- und Gasdiebe auch gleich mitnehmen.

Trump will dagegen seine Truppen ganz aus dem Mittleren und Nahen Osten abziehen und die Oberaufsicht über das Terrain den Russen und Chinesen überlassen. Den größten Widerstand aber erfährt er dabei natürlich nicht durch die iranische oder irakische Regierung, die froh sind, wenn die angloamerikanischen Ressourcendiebe sich endlich verkrümeln, sondern durch die Demokraten im eigenen Repräsentantenhaus, die seit Jahr und Tag dick und fett mit der Israellobby verbunden- und über sie Sklaven der Jesuiten sind. Da ist es natürlich besonders pikant, dass einer der bei dieser Gelegenheit gleich mit liquidierten irakischen, proiranischen Milizenführer, der gerade mit dem irakischen die US-Botschaft angreifen ließ, von Obama 2011 im Weißen Haus empfangen wurde.

Die wollen in einem merkwürdigen Zusammenspiel zwischen den Herrschern des Irans und Israels Trump seit Beginn seiner Amtszeit in einen Irankrieg verwickeln. Und wenn der schon partout nicht angreifen will, dann müssen eben die Schiiten im Iran und Irak so richtig wütend gemacht werden und selbst angreifen. Was liegt da also näher, als über Trumps Feinde im Außenministerium um Pompeo, der nach Bolton ohnehin auf der Entlassungsliste der Trump-Administration ganz oben steht, die beiden Top-Militärs dieser Staaten auszuschalten und damit Trump ein ganz dickes Ei ins Nest zu legen?

So fett, dass es auch von der deftigen Blamage der Demokraten ablenkt, die diese mit ihren taktischen Spielchen gerade bei den eigenen Wählern erleiden. Was für ein Amtsenthebungsverfahren! Die einzige wirkliche Gefahr, die für das Weiße Haus davon ausgeht, ist die, dass Trump sich tot lacht. Dem Wahlkampf des Präsidenten könnte ein wild gewordener Iran sogar sehr nützlich sein, denn im Krieg versammeln sich die US-Wähler meist hinter dem amtierenden Inhaber der Macht. Die Demokraten wären chancenlos- was sie aber ohnehin sind.

Wenn Chatami und Sistani nun also amerikanische Leichen im ganzen Nahen und Mittleren Osten ankündigen, um Rache zu üben, dann machen sie es Trump leicht und nicht schwer, sich im Kongress gegen seine Feinde durchzusetzen. Man denke nur an Somalia und Mogadischu, wo man die verbrannten Leichen amerikanischer Soldaten auf den Straßen schändete. Die Folge war der Abzug der US-Truppen. Teilweise ins Grenzgebiet zum Nachbarland, wo sie denn gerade eben erst wieder vom sunnitischen IS angegriffen wurden, kaum dass er schiitische Großajatolla von Teheran aus Rache schwor. Werden sich nun sunnitische und schiitische Fanatiker, die sich eben noch die Kehlen durchschnitten, nach der altorientalischen Weisheit vereinen: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund?"

Trump aber will vor allem die Iraner aus dem Irak raus haben, bevor er abzieht. Und das wollen dort sogar die Schiiten. Denn sie sind arabische Schiiten und keine persischen. Die Russen wollen das imgrunde auch, können aber ihre Verbündeten in Syrien nicht verprellen. Putin will aber auch den Staat Irak erhalten und nicht, dass er in seine kurdischen, sunnitischen und schiitischen Teile zerfällt, wie es der Iran und Israel in wunderlicher Einigkeit gerne hätten. Was wir nun also gleich zu Beginn des neuen Jahres erleben, ist die Eindämmung militärischer Operationen des Iran außerhalb seiner Grenzen. Selbst der irakische Schiitenführer Muqtada al Sadre, seinerzeit der gefährlichste militärische Gegner der Bushisten, will die iranischen Truppen raus haben. Wenn er sich nun also auch dem Protest gegen die Amerikaner anschließt, dann treibt er ein doppeltes Spiel. Dann dürfte sein Ziel sein, den gerade vakanten Posten des Ministerpräsidenten einzunehmen.

Die amerikanischen Wähler, die ja über die Medien genauso belogen werden wie die deutschen, nur noch viel naiver sind, denn sie glauben in großer Zahl immer noch, dass die US-Armee stets nur den unterdrückten Völkern zur Freiheit und Demokratie verhelfen will, werden den Abzug womöglich genauso fordern wie seinerzeit in der Causa Somalia, wenn erst mal ein paar tote GIs durch Bagdad oder Kabul geschleift werden. Denn auch der Abzug aus Afghanistan steht an. Die Kriege sind verloren. Sie wurden zwar von den transatlantischen Republikanern begonnen aber die transatlantischen Demokraten hätten längst abziehen müssen, wie es Obama den Wählern ja auch als Messias von Soros versprochen hatte. Statt dessen aber war der Friedensnobelpreisträger und erste schwarze Präsident ein Kriegspräsident und Massenmörder wie kaum einer vor ihm; weshalb er auch so gerne im BRD-Kanzler*Innenamt empfangen wird. Übrigens: Das Phänomen, dass Frauen nicht selten Mörder bewundern, ist ja bekannt. Manche heiraten sie sogar im Knast. Aber das nur am Rande.

Die Rache der Ajatollas könnte also genau das sein, was Trump braucht, um den Truppenabzug vor den eigenen Staatsbürgern zu legitimieren, während die EU-Helotenarmeen dort nun wohl mit Schimpf und Schande weggejagt werden. Einschließlich AKKs deutsche Bunzeltruppe, die dort beinahe schon doppelt solange Mädchenschulen und Brunnen baut, wie Hitlers Drittes Reich gedauert hat. Und das, obwohl die BRD dort Null Interessen hat. Das mit der Verteidigung Deutschlands am Hindukusch hat ja auch nicht so geklappt. Bis auf einen bis heute nicht wirklich aufgeklärten Massenmord in Kundus, den ein Oberst Klein befohlen hat, der dafür auch noch zum General befördert wurde. Naja, bei uns hören die Staatsanwälte eben auf die Politiker, denn die können ihnen bekanntlich vorschreiben, gegen wen sie ermitteln sollen und gegen wen nicht. Geile Gewaltenteilung hier!

Nun haben wir gerade auch Dank der SPD und ihrem Struck, der längst das Zeitliche gesegnet hat, hier reihenweise illegale afghanische Migranten, die bei uns die Vergewaltigungs- und Mordraten nach oben drücken. Und es wollen noch mehr kommen. Inzwischen hat das seit Jahr und Tag SPD-geführte Berlin die höchste Mordrate aller Hauptstädte Europas. Natürlich nicht nur wegen der Afghanen. Doch wie auch immer: Nun hat Merkels CDU/CSU zusammen mit Sozis und Grünen mit ihren Bunzelwehrausbildern sichergestellt, dass auch Iraker und Iraner in Deutschland für mörderische Unruhe sorgen werden, wenn es die Ajatollas und Mullahs so wollen.


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wenn du verstehen willst, wie die weltpolitik funktioniert, lese seine texte...

Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste
vom Ende der Geschichte 5. Teil

- Diogenes Lampe, 22.10.2019, 20:36

Vorbemerkung

Hiermit lege ich nun den 5. und letzten Teil vor. Den geplanten 6., den historischen Teil über das Römische Reich und seine politische wie religiöse Teilung in West -und Ost-ROM, die bis heute die Weltpolitik bestimmt, habe ich ausgelagert. Den werde ich als eigenständigen Text hier einstellen, denn die Materie erwies sich bei der Ausarbeitung als doch zu umfangreich. Das eigenständige Thema ist nunmal sehr komplex und hätte das nun Folgende womöglich doch zu sehr zerfranst.


Hier nochmal die Links zu den vorangegangenen Teilen:


Hier die Links zu den Teilen 1 bis 4

1. Teil: Prognosen: 29.8.-5.9.19: Diogenes Lampe: Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 1. Teil/

2. Teil: Prognosen: 12.-19.9.19: Unsere Zukunft in Europa: Diogenes Lampe: Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 2. Teil/

3. Teil-1: Prognosen: 19.-26.9.19: Diogenes Lampe: Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus + das Neueste... 3. Teil/

3. Teil-2: Prognosen: 26.9.-3.10.19: wer's noch nicht gelesen hat: Diogenes Lampe 1+2+3/


4. Teil: Prognosen: 10.-17.10.19: Diogenes Lampe: Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 4. Teil

die sammlung seiner texte findest du hier...

Diogenes Lampe: Die besten geopolitischen Analysen: Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus... 2.9.19/Trump, Putin und Xi auf Kurs! 2.7.19/EU sitzt in der Patsche 13.04./Selbstmord der AFD? 18.03./DE-EU | EU-DE 13.02./Trump, Putin + das transatlantische


Die Normative Kraft des Faktischen

Auch wenn die letzten Terrorereignisse aufzeigen, wie sehr inzwischen im Merkel -und Macronregime, in Großbritannien, Spanien wie in der gesamten EU die Lüge und das Chaos walten: Der Gang der Dinge folgt beim Untergang eines Imperiums der Normativen Kraft des Faktischen und folglich einer zwingenden Ordnung, die ich bereits in meinem Text Trump, Putin und das transatlantische Menetekel aufgezeigt habe:

http://www.dasgelbeforum.net/board_entry.php?id=480962#p480962

Darin nannte ich vier Grundsymptome, die von Jedem beobachtet werden können, wenn ein imperiales System zusammenbricht, den eigenen künstlichen Rechtsetzungsprozess gegenüber dem Naturrecht verliert und schließlich stirbt. Ich lege sie also angesichts der nun eintretenden Zusammenbruchskrisen insbesondere den Wütenden, den Zornigen, den Verzagten und Verängstigten unter meinen Lesern noch einmal zur ruhigen und gelassenen Prüfung vor.

Nicht zum Trost sondern als Ermutigung, diese Prozesse empirisch zu verstehen und rational zu bedenken. Wissen muss nicht immer gleich Macht sein. Es ist auch nützlich, wenn es über die Macht aufklärt. Aber es hilft in jedem Fall den eigenen Ohnmachtsgefühlen auf, die uns lähmen; - gerade auch der kleinbürgerlich linksfaschistischen Pöbelherrschaft gegenüber, deren kognitive Dissonanzen angesichts des Verlustes der ihr vom Transatlantischen Imperium verliehenen Scheinlegitimität soviel sinnloses Unheil anrichten, dass man dieses ganze Hypodrom der deutschen Dämlichkeit am liebsten in einem Stück auf den Mond schießen würde. So wehrlos fühlen sich sicher auch nicht Wenige, die noch immer die Fäuste in der Tasche fest geballt halten aber nicht fliegen lassen, weil sie wissen, dass privatisierte Gewalt nichts bringt außer noch mehr Gewalt.

Denn auch wenn der weise Salomon spricht: "Auf des Narren Rücken gehört eine Ruthe" so passt durch die bevorstehende Wende zum Guten ein altes jiddisches Sprichwort noch besser hier her: "A Narr schickt män voraus, um den Weg zu bahnen." Das perfekte Beispiel: Extinction Rebellion! Welche Truppe könnte den Totentanz der Irren, die einem autistischen Mädchen hinterherlaufen, effektiver den Gar ausmachen als noch größere Narren? Babys im Mutterleib schlachten, Föten oder die Leichen der eigenen Hinterbliebenen essen, ganze Städte lahm legen, und all das nur, um in der Hölle auf Erden CO2 zu reduzieren - all dieser inzwischen in den transatlantischen Medien und durch rotgrünschwarze Parteien geradezu genüßlich in der ganzen EU verbreitete mörderische Irrsinn, gegen den langsam aber sicher selbst der die Herzen seiner Feinde roh verspeisende IS als ein Hort menschlicher Hochkultur durchgehen könnte, kann nur dazu führen, dass das eintritt, was schon der weise Shakespeares wußte:

"Und wo zwei wüt'ge Feuer sich begegnen,
Vertilgen sie, was ihren Grimm genährt."


Feuer mit Feuer auslöschen, das ist, was Petruchio empfielt, um die widerspenstige Katharina zum Aufgeben zu zwingen und sie zu zähmen.

Als akuteste Zusammenbruchskrise dürfte die transatlantische Petrodollarkrise nun voll ausbrechen. Doch in Anbetracht der türkischen Militäroperationen in Syrien wird deutlich, dass jetzt auch die längst unvermeidlich gewordenden Zerfallskrisen der NATO, EU, UNO, der globalistischen Konzerne, Medien und nicht zuletzt des Zentralbankensystems von Trump, Putin und Xi gezielt forciert werden. Die Zeit drängt, denn die FED steht kurz vor dem Zusammenbruch und die zwingenden Widersprüche, die sich angesichts des mathematisch präzisen Endes des westlichen Finanzsystems nicht mehr durch alte, neue und neueste Heilsideologien dieser Institutionen des globalistischen Weltterrors kaschieren lassen, sind unaufhebbar.

Man muss bei aller Freude, dieses skrupellose und mörderische System endlich untergehen zu sehen, aber auch wissen, dass da, wo gehobelt wird - und es wird schließlich nicht nur in der EU und Syrien, sondern auf dem ganzen Globus ordentlich gehobelt -, nunmal auch Späne fallen. Auch hier bei uns in Deutschland. Und das sicher nicht zu knapp. Das mag, denkt man an die weltweit abertausenden Opfer dieser Krisen, für Optimisten wie Pessimisten zynisch klingen; aber die Machtausübung eines Imperiums, eines Hegemons, ist nicht nur stets hochgradig kriminell, sondern der notwendige Bruch seiner Heilsversprechen gerade während seines Untergangs immer auch betrügerischer wie mörderischer Zynismus pur und somit Vorstufe seiner endgültigen Resignation.

Je deutlicher sich ihre Lügen und Schutzbehauptungen in die Groteske steigern, je verzweifelter die Versuche des Merkelregimes und seiner transatlantischen Milliardärsmedien ausfallen, vom faschistischen Globalismus zu retten, was nicht mehr zu retten ist, umso deutlicher wird alles, was sie gegen die Normativen Kräfte des Faktischen zu unternehmen versuchen, zur Farce werden; umso näher sind sie dem Ende ihrer Fahnenstange.

Denn eine der stärksten normativen Kräfte des Faktischen in der Weltpolitik ist das Dasein der Völker der Welt. Die aber sind nicht bereit, sich weiter von verbrecherischen Regierungen im Namen einer Weltregierung, Weltreligion und Weltideologie tyrannisieren zu lassen. Und weil zu diesen stolzen Völkern das russische wie chinesische Volk gehören, welche nun die zwei potentesten Großmächte auf der Welt sind, müssen sie auch ihre Auflösung und Versklavung nicht mehr fürchten. West-ROM hat den Kampf gegen die Kulturen längst verloren. Was jetzt noch kommt, kann für die verantwortlichen Regierungen und Parteien, die ihre eigenen Völker dem römischen Moloch ausliefern wollten, durchaus noch furchtbar werden, aber ihr notwendiger Fall gehört bereits zur Abwicklungsphase des Transatlantischen Imperiums.

Beim freien Fall werden die eben noch Mächtigen nämlich von den eigenen psychopathischen Göttergötzen brutal ausgelacht. Und zwar deshalb, weil all die Macht - und Kontrollzwänge, kurz, deren erbärmliche Vorstellung vom Paradies, ihnen ihre eigene Hölle beschert. Ihre unstillbare Gier zwang sie, an die eigenen Chimären als Weltgeister im Missionsauftrag des Allmächtigen - und an das Axiom zu glauben, der Krieg wäre der Vater aller Dinge. Auch der gegen sich selbst. Die Hoffnung stirbt eben auch und gerade bei Welteroberern zuletzt. Aber sie stirbt und sie stirbt mit ihnen. Also hier nochmal die 4 Symptome ihres Todeskampfes:

1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.

2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen sich schließlich hysterisch auf.

3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen
schließlich in sich zusammen.

4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.


Behalten Sie also, liebe Leser, bei der abschließenden Folge meiner Analyse der gegenwärtigen Ereignisse diese 4 Punkte unbedingt im Hinterkopf!

Beispiel Türkei - Frankreich - NATO

Wir sind längst Zeuge, wie chaotisch das EU-Bündnis auseinanderfällt, vor allem das zwischen Frankreich und Deutschland und natürlich das zwischen Großbritannien und der gesamten EU. Trump und Johnson schauen in die Zukunft und bilden eine wirksame Allianz, um ihre Interessen in der Arktis und im Pazifik zu wahren. Frankreich wird von Trumps USA, Putins Russland und Xi Jinpings China gezwungen, sich der neuen Weltordnung zu fügen und sich Putins Plänen mit der EU zu unterwerfen. Die wird demnach natürlich nicht mehr "Europäische Union" heißen sondern eine "Eurasische Union" sein. Angloamerikanische wie französische Hegemonen haben dort kein Platz mehr.

Durch Erdogans Einmarsch in den Norden Syriens werden nicht nur die kurdischen Hilfstruppen des untergehenden Transatlantischen Imperiums ausgeschaltet. Einer der größten Verlierer dabei ist eben dieses Sarkozy-Hollande-Macron-Rothschild-Frankreich, das den staatlichen Separatismus der Kurden im Norden Syriens völkerrechtswidrig massiv unterstützte. Nun ist es mit seinen illegalen Kampftruppen zwischen die Fronten geraten und muss alle seine Stützpunkte räumen. Das dürfte auch der eigentliche Grund für die fünftägige Waffenruhe sein, die Erdogan gewährte.

Trump, Putin und Erdogan werfen nämlich gerade die französischen Geheimdienstschärler dieser letzten Neocon-Präsidenten der 5. Republik schlicht und ergreifend raus und als nächstes müssen sie auch in der Zedernrepublik ihre Stützpunkte schließen. Damit erweisen sich Jahrzehnte an imperialem Engagement der Ex-Großmacht Frankreich als für die Katz. Kein Wunder wäre es also, wenn die Perserteppiche im Elyseé inzwischen signifikante Biss-Spuren aufweisen würden. Denn auch in ihren afrikanischen Sphären sieht es nicht gut für sie aus. In Libyien wurde sie kalt gestellt. In Algerien rumort es gewaltig. In Mali versinkt das französische Militär mit seinen deutschen Heloten im islamistischen Sumpf, derweil sich die anderen afrikanischen Staaten den Russen und Chinesen und deren wesentlich attraktiveren Entwicklungsprojekten zuwenden.

Durch die völkerrechtswidrige, wenn auch nur vorübergehende türkische Besetzung des syrischen Staatsgebietes, in dem die Kurden völkerrechtswidrig einen eigenen Staat Rojava ausgerufen hatten, ist es schlicht vorbei mit dem völkerrechtswidrigen französischen Kolonialismus im Nahen und Mittleren Osten. Denn jetzt muckt auch noch der Libanon auf, dessen staatliche Ordnung sich der einstigen französischen Kolonialverwaltung verdankt. Wird er wieder Syrien zugeschanzt? Bleibt er eigenständig und laizistisch? Wem werden die noch unerschlossenen Öl -und Gasvorkommen an seinen Küsten gehören? Werden sie überhaupt noch erschlossen oder wird darauf verzichtet, um die Preisstabilität innerhalb der OPEC zu halten?

Verständlich, dass Macron so wütend auf Erdogan und dessen Unterstützerstaaten Ungarn und Spanien ist. Kein Wunder, dass nun in Katalonien der Bürgerkrieg mittels international agierender Milliardärs-Antifa wieder angefacht -und so die Aufmerksamkeit der Weltpresse von den Gelbwesten erst einmal wieder etwas abgelenkt wird. Kein Wunder, dass das immer irrationaler handelnde Brüssel Ungarn mit dem Rausschmiss aus der EU droht. Und dies angesichts des Brexit-Chaos, das auch kräftig von Frankreich mit angezettelt wird. Kein Wunder aber auch, dass die französisch-transatlantischen Eliten, einschließlich der militärischen, so richtig sauer auf Macron, Hollande und Sarkozy werden; - alles komplette Versager in ihren Augen.

Schon bald werden sie in Putin ihren neuen Herrn und Meister erkennen müssen, wollen sie nicht, dass die Chinesen ihnen den Rest geben. Trump wird für sie jedenfalls keinen Finger rühren. Von ihm haben sie nur noch Sanktionen zu erwarten, wie jetzt die neueste, die ihre Weinproduktion um glatt die Hälfte einbrechen lassen muss, wenn sich für sie nicht noch rechtzeitig in Eurasien neue Käuferschaften erschließen lassen. Aber wer wird dort schon "Baron Rothschild" kaufen wollen? Kein Wunder also, dass Macron nun gegenüber den Russen die Weiße Fahne gehißt hat. Denn ohne sie kommt obendrein auch noch der Militärisch-Industrielle Komplex Frankreichs unter die Räder, der die Russen mit seiner skrupellosen Sanktions -und Vertragsbruchpolitik - man denke nur an den von Russland bestellten Flugzeugträger, dessen Auslieferung Hollande verhindert hat - mächtig verärgerte.

Es ist also bloß noch eine Frage der Zeit, bis sich auch das ganze französische Militär samt seinem Atomarsenal Russland unterwirft und im Zuge dessen Macrons großmäulige Pläne einer EU-Armee unter seiner Führung auch so nach und nach Makulatur werden. Die Pöbelherrschaft des deutschen Merkeregimes ist jedenfalls, was das betrifft, brav vor Trump umgeknickt, weshalb die oberste Putzfrau der Bunzelwehr verkündete, dass das hierzu notwendige deutsche Kapital erst einmal weiterhin in der NATO verbrannt wird wie das deutsche Militär im völkerrechtswidrigen Auslandseinsatz der Franzosen.

Nun also verlieren die Macronistinnen und Macronisten ihren Einfluss auf die Kurdinnen und Kurden, die sie als Druckmittel gegen die syrische Regierung benutzt hatten, jetzt aber nicht mehr beschützen können. Mit ihrem Abzug aus der Levante verlieren sie selbstverständlich auch ihren Einfluss auf die wichtigsten eurasischen Handels -und Rohstoffmärkte, die Erschließung neuer Energiequellen und deren Steuerung wie Verteilung. So, wie sie ihren Einfluss auf den Iran zu einem großen Teil schon verloren haben, verlieren sie ihn nun also auch in Syrien und im Libanon vollständig. Hier haben jetzt die Russen das Sagen.

Beispiel Türkei - Levante


Nach dem taktischen Rückzug der Truppen Trumps und Putins aus dem umkämpften Gebiet Nordsyrien, der die türkische Invasion überhaupt erst ermöglichte, werden zwei wichtige Friedensziele im Nahen und Mittleren Osten erreicht:

1. PKK -und YPG-Kurden sowie die nicht mehr gebrauchten Islamisten - und mit ihnen ihre französischen wie britischen Terrorhelfer - werden aus dem gesamten Gebiet durch die türkischen Truppen verdrängt, die erst einmal die Schmutzarbeit erledigen und dann durch die regulären syrischen Truppen Assads ersetzt werden, welche die von den Kurden der PKK und YPG befreite türkisch-syrische Grenze wieder im Sinne des Völkerrechts bewachen können. Damit wird die von der UNO verbriefte staatliche Souveränität und Unversehrheit des syrischen Staatsgebietes wieder hergestellt, wie Putin es gefordert hat. Gleichzeitig erhöhen sich die Spannungen innerhalb der NATO massiv. Erdogans Invasion ist schließlich kein Eroberungsfeldzug mehr sondern ein Dilemma, aus dem auch er sich kaum mehr wird befreien können. Genausowenig wie die NATO.

2. Es entsteht dadurch genau die Situation, die ich hier im Gelben bereits im Februar 2018 analysierte, wobei ich mich auf meine Texte bezog, die ich bereits 2015 und 2016 für Geolitico verfaßt hatte. Im Gelben schrieb ich:

"Dem längerfristigen geopolitischen Ziel, die Türkei als Regionalmacht vollständig aus dem Spiel zu nehmen, ordnen sich die kurzfristigen Strategien und Taktiken Washingtons wie Moskaus aber auch die von Paris, London und Rom unter. Deren gegenwärtige Taktik hierfür ist notwendig, um den syrischen Krieg dergestalt in die Türkei zu tragen, dass Erdogan hierfür die alleinige Verantwortung zu übernehmen hat. Man braucht ihn also mehr und mehr als europäisches Feindbild und die westlichen Konzernmedien arbeiten auch fleißig daran mit.

Zu den wichtigsten Werkzeuge der Großmächte gehören dabei deren terroristische Söldnertruppen mit ihren False Flag OPs aller Art. Natürlich auch die nach wie vor untereinander solide zerstrittenen Kurden der Türkei, Syriens, des Irak und des Iran. Das wichtigste Werkzeug ist allerdings Erdogan selbst, den man bisher nach Bedarf über die freimaurerische Muslimbrüderschaft in jede beliebige Falle locken konnte. Denn wie die meisten Führer seiner Art stolpert er letztlich großmäulig über sich selbst und seine Eitelkeit, indem er die eigenen Machtoptionen seiner „Balancepolitik“ zwischen den USA und ihrer NATO einerseits und Russland andererseits gründlich überschätzt.
...
Putin war dem Möchtegernkalifen aus Ankara in Syrien mit seiner Erlaubnis einer türkischen Besetzung der Provinz Idlib durch die türkischen Stellvertretertruppen der sogenannten Freien Syrischen Armee und einigen ihrer IS-Hilfstruppen entgegen gekommen. Denn Erdogan wollte sie natürlich auf keinen Fall im eigenen Land haben, wo sie das Kurdenproblem derart anheizen könnten, dass er es nicht mehr unter Kontrolle bekommt. Außerdem hatte der CIA ja längst die „gemäßigten“ Teile des IS bzw. Al Qaida, die einst mit Erdogan und dem Ölraub seiner ganzen Familie verbunden waren und in großen Teilen von der russischen Luftwaffe elemeniert wurden, gegen ihn gewendet.

Nun aber haben die kommunistisch bzw. anarchistisch ausgerichteten Kurdenparteien YPG und PYG als Ableger der PKK, die sonst eigentlich traditionell den Russen zuneigten, eine Allianz mit der CIA und dem Mossad geschlossen, um Erdogan mit einem Kurdenstaat im Norden Syriens an der gesamten Grenze zur Türkei bis hin zum Mittelmeer zu provozieren. Das konnte aber ohne Einverständnis der Russen, die damit offiziell natürlich nichts zu tun haben wollten, nicht passieren. Die haben sich dann beim zu erwartenden Einmarsch der Türken in den Norden Syriens zur voreiligen Freude der Türken und in geheimer Übereinkunft mit Trumps Türkeiplänen nicht nur vornehm sondern sehr auffällig vom Acker gemacht. Nicht etwa, um Erdogan als ihren neuen Verbündeten in der NATO freie Bahn -sondern ihn sich weiter im Syriensumpf verstricken zu lassen.

Auch Assad kommt Erdogans Kriegslust entgegen, denn er kann nun mit seiner siegreichen Syrischen Armee den rebellischen Kurden, die durch die türkische Armee natürlich in enorme Bedrängnis geraten sind, die Gebiete wieder abnehmen, die die Kurden mit Hilfe der US-Truppen im Kampf gegen den IS nicht nur im Norden Syriens erobert haben, sondern auch am Ostufer des Euphrats. Denn natürlich ist die Bedingung Assads, den Kurden in Syrien zu helfen, keine geringere als die, ihre Waffen abzuliefern. Tun sie das nicht, werden sie eben zwischen ihm und Erdogan aufgerieben. Endziel Assads und seiner Truppen im Krieg war, ist und bleibt die territoriale Unversehrtheit Syriens. Und genau dafür leistet jetzt Erdogan, der große Verlierer im Syrienkrieg, für Assad quasi die Schmutzarbeit."

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Genau dieser Entwicklung tragen Trump und Putin Rechnung. Denn jedem aufmerksamen Beobachter muss natürlich klar sein, dass die Kurden und die x-tausend IS-Gefangenen, die sie im Auftrag der USA bewachten, nun auf die Türkei loslassen werden. Wenn Erdogan also der EU droht, die nächste syrisch-kurdische und IS-Migrantenwelle auf Europa zuzulassen, dann ist das zwar keine ganz leere Drohung, doch durch diese wird die NATO gezwungen, die Türkei als zweitgrößten Truppensteller auf eher kürzere als längere Sicht aus ihrem Bündnis auszuschließen.

Torpediert sie doch nur noch als zweitgrößter Truppensteller die Interessen Frankreichs und Großbritanniens zugunsten der Interessen Trumps und Putins, die beide diesen obsoleten nordatlantischen Militärpakt längst aufgelöst wissen wollen. Dass er überhaupt noch besteht, ist der Tatsache geschuldet, dass er sich natürlich vorzüglich dazu eignet, auch die Brüssler EU militärisch kalt zu stellen und finanziell in die Knie zu zwingen.

Ist die Türkei erst einmal raus aus der NATO, dann verschärft sich auch der Konflikt mit dem NATO-Staat Griechenland automatisch. Aber inzwischen ist auch die Stadt Istanbul per Wahlen an die Kemalisten, d.h. Laizisten gegangen. Genauso wie die türkische Hauptstadt Ankara. Das zwingt Erdogan einerseits in einen Zweifrontenkrieg und andererseits in einen Bürgerkrieg, der, will er ihn verhindern, nur mit Hilfe der Kemalisten verhindert werden kann, die sich seinerzeit beim NATO-Gülen-Putsch gegen ihn auf seine Seite stellten.

Sie werden also immer stärker und die Muslimbrüder der AKP zusammen mit den noch übrig gebliebenen und mit Erdogan erzverfeindeten islamistischen Gülen-Anhängern immer schwächer. Die Folge kann nur sein, dass der Möchtegernkalif im Westen Anatoliens stark an Einfluss verliert und er bzw. sein Nachfolger am Ende dieser den türkischen Nationalstaat empfindlich treffenden Entwicklung den Siedlungsgebieten der Kurden im Osten der Türkei eine starke Autonomie wird zubilligen müssen.

Da der Vertrag von Kars zwischen Russland und der Türkei aus dem Jahr 1921 im Jahr 2021 völkerrechtlich zur Verlängerung ansteht, wird Putin auf diese Entwicklung einer Neuordnung Anatoliens - aber auch der Südkaukasusregion um Georgien, Armenien, Aserbaidschan und Iran - enormen Einfluss nehmen können. Am Ende also dürfte dann durchaus auch die Eigenstaatlichkeit der Kurden in Anatolien stehen. Doch das dauert sicher noch ein gutes Jahrzehnt, denn zuvor müssen im Nahen und Mittleren Osten die Voraussetzungen durch Russland geschaffen werden. Ohne massiven Druck gerade auch auf die kurdischen Stämme und ihre politisch dummen und störrischen Anführer, die sich auch immer wieder gegenseitig an die Gurgel gehen, wird es nicht gehen.

Sie werden also erst einmal große Verluste - gerade auch an internationaler Reputation - hinnehmen müssen, bevor sie bereit sein werden, sich im Sinne einer neuen Friedensordnung, die von Russland gestiftet wird, im Mittleren Osten so zu integrieren, dass eine friedliche Eigenstaatlichkeit ohne Territorialstreitigkeiten - also eine, die sich gegen niemanden mehr richtet, auch nicht gegen die Türken - überhaupt erst möglich ist.

Trump zieht nun also seine Truppen aus dem syrischen Sumpf zurück und läßt dabei nicht nur die Kurden fallen sondern auch die NATO-Verbündeten Türkei, Frankreich und Großbritannien. Gleichzeitig fordert Putin, dass alle ausländischen Militärs, die nicht von Assad eingeladen wurden, sich aus Syrien zurück ziehen müssen.

Doch auch die sich legal dort befindlichen Truppen des Iran will er dort raus haben. Schon, um Druck von Israel zu nehmen. So ist es auch kein Zufall, dass er sich zur selben Zeit nach Saudi-Arabien begibt und dem König wie Kronprinzen Salman, die sich seit dem Kashoggi-Mord in ihrer Botschaft in Istanbul von den Transatlantikern - aber auch international isoliert haben, seinen Gegenbesuch abzustatten. Und es ist auch keine bloße diplomatische Phrase, wenn er die Saudis vor aller Welt als Russlands "Freunde" bezeichnet.

Nebenbei: Wenn man Saudi-Arabien als den wahabistischen Verbrecherstaat ansieht, der er nach unseren Maßstäben tatsächlich auch ist, so sollte man dennoch Putin ob dieser "Freundschaft" nicht voreilig schelten. Der Gegensatz von Freund heißt Feind. Genau auf dieser roten Linie balanciert Russland hier virtuos und unterwirft die modernistisch vom Westen hochgejazzte Steinzeitmonarchie in genau der Sprache, welche Beduinen traditionall sehr gut verstehen. Genauso wie die Steinzeitislamisten der Schia im Iran.

Russland ist inzwischen das mächtigste Mitglied der Opec-Allianz. Es ist nicht mehr der König der Saudis, und somit auch nicht mehr sein eigentlicher Herrscher und langjähriger Verbündeter USA, der Förderquoten und den Öl-Preis auf dem Weltmarkt bestimmt. Trump will keinen Tropfen Öl mehr aus der Gegend importieren und greift deshalb auf die eigenen strategischen Reserven zurück.

Putin ist es somit durch seine kluge Diplomatie und mit Hilfe seines inzwischen unüberwindlichen Militärs gelungen, den Petrodollar und dessen Inhaber schachmatt zu setzen; d.h. natürlich auch die FED. Selbstverständlich wird Russland zukünftig bestimmen, wo und wohin und zu welchem Zweck welche Pipelines in Eurasien verlegt werden. In Abstimmung mit China. Und beide Mächte haben deshalb auch den Dollar als bilaterales Zahlungsmittel innerhalb der eurasischen Staaten schon so gut wie abgeschafft.

Für die USA verliert Saudi-Arabien somit jede geostrategische Bedeutung, wirtschaftlich wie militärisch. Sie ziehen sich nun aus dem gesamten Nahen und Mittleren Osten nach und nach aber doch zügig zurück; nicht nur aus Syrien. Der Irak will sie auch nicht mehr haben und Trump bekommt deshalb nun gute Argumente, seine Truppen auch vom Persischen Golf abzuziehen. Das zwingt die Briten und Franzosen natürlich, es ihm gleich zu tun, ob sie wollen oder nicht. Denn ohne die USA können sie sich dort nicht mehr halten. Aber auch das vatikanisch satanische Israel Netanjahus muss seine pan-zionistischen Großisrael-Pläne aufgeben und begraben.

Beispiel Spanien - Katalonien

Einer der komplexesten Konflikte in der zerfallenden Brüssler EU ist der zwischen den katalanischen Separatisten und der spanischen Regierung. Beide Seiten sind nicht gerade mit übermäßig viel politischen Verstand gesegnet. Ob Separatist Puigdemont, der hochgradig korrupte PP-Chef Rajoy, sein Nachfolger im Ministerpräsidentenamt, der PSOE-Chef und Sozialist Sánchez oder König Philipp VI., der Jesuitenschüler - sie alle sind dabei, Spanien quasi zu zerlegen. Die lachenden Dritten dürften natürlich Frankreich, Großbritannien und die Trump-USA sein.

Denn wenn sich die USA schon über eher kurz als lang aus Europa zurückziehen müssen, Frankreich seinen Großmachtstatus verliert und mit dem Brexit die EU zerfällt, dann ist es für diese Mächte natürlich erforderlich, auch alle anderen in Brüssel zwangsvereinten europäischen Ex-Großmächte und Ex-Hegemonen zu schwächen. Neben Deutschland sind das vor allem Italien und Spanien, denen der Vatikan in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenfalls nationalfaschistische Regime mit sozialistischen Elementen übergestülpt hatte. Der Versuch ihrer nationalstaatlichen "Dekonstruktion" gefällt selbstverständlich auch dem ebenfalls zerfallenden Großbritannien. Denn ein in seine Regionen zerfallendes Spanien wird kaum genug internationalen Druck aufbauen können, um Gibraltar den Briten bzw. den Engländern wieder zu entreißen.

Beispiel Israel

Putin ist ein Befürworter der Zweistaatenlösung mit den Palestinensern. Dass sich Netanjahu also schwer tut, die Hamas im Gazastreifen konsequent zu bekämpfen, liegt daran, dass diese islamistischen Terroristen ja ein Geschöpf des Mossad sind, der die Aufgabe hatte, die Palestinenser zu spalten. Diese Politik hat keine Zukunft mehr für Israel. Die False Flag-Hamas steht also schon jetzt Netanjahu nicht mehr als Werkzeug zur Verfügung.

Das Resultat der Knessetwahlen vom September hat aber ergeben, dass weder eine orthodoxe noch extremistische Partei mehr Zünglein an der Waage spielen kann. Das ist die gute Nachricht. Dennoch ist nun ein Tauziehen zwischen Netanjahus Likud und Blau-Weiß von Gantz im Gange. Blau Weiß ist zwar die stärkste Fraktion aber Natanjahu wird bisher von 55 Abgeordneten unterstützt, während Gantz mit seinen Koalitionären nur auf 54 Sitze kommt. Zur Absoluten Mehrheit sind 61 Sitze erforderlich.

Gantz will zwar mit Hilfe der antizionistischen Vereinigten Arabischen Liste zum neuen Regierungschef ernannt werden. Doch da macht Liebermann nicht mit. Der hat auch bisher im Gegensatz zu allen anderen Parteien dem Staatspräsidenten Rivlin keinen für das Amt vorgeschlagen. Sein Plan: Eine Große Koalition, doch ohne Netanjahu an der Spitze. Die könnte Israel in der Tat gegenwärtig am Nützlichsten sein. Sie würde die jüdisch orthodoxen Fanatiker, die sich bisher an den Likud gehängt haben, neutralisieren. Die Vereinigte Arabische Liste wäre auch marginalisiert. Die säkularen Zionisten bei Blau Weiß und im Likud hätten die Oberhand.

Da es sich hierbei vor allem um russische Juden handelt, kann Putin die künftige Politik Israels wesentlich stärker beeinflussen als die USA, sprich, der Vatikan. Ich denke also, nach vielem Hin und Her werden sich die Israelis am Ende für eine Große Koalition entscheiden. Trump aber, für den gilt: "America first", kann das nur recht sein. Es ermöglicht ihm nicht nur, die Jüdische Lobby und ihre Demokraten im eigenen Land zu entmachten, sondern überhaupt Israel als Sorge Nr. 1 loszuwerden.

Wenn er also Jerusalem als Israels Hauptstadt proklamiert und die Golanhöhen als israelisches Territorium anerkennt, dann könnte seine Botschaft an die Russen sein: "So, nun macht was aus meiner Vorlage! Seht zu, wie ihr damit klar kommt, wenn ihr den Nahen Osten neu ordnen wollt und dabei Israel in euren Einflussbereich zieht. Verhindern kann und will ich das eh nicht. Wenn meine US-Truppen sich nun schon aus Eurasien vollständig zurückziehen, dann kümmert Ihr Euch gefällig künftig um den renitenten Judenstaat! Ich kümmere mich um meine US-Juden, die ich ja - Demokraten hin, Republikaner her - auch irgendwie vertrösten muss, wenn ich unsere Truppen heim hole."

Wie die EU-Staaten von Trump, Putin und Xi in die neuen eurasischen Nationalstaatsdoktrinen gezwungen werden

Jeder bisherige Versuch, der vom Rothschildkasper im Elyseé unternommen worden ist, Frankreich infolge des Brexit zur Führungsmacht in der EU aufsteigen zu lassen, ist kläglich gescheitert. Jedem folgenden Versuch wird es nicht anders ergehen können. Doch was noch beeindruckender ist: Macron hat nun gegenüber Russland, wie schon gesagt, bereits die Weiße Fahne gehißt. Das hat dazu geführt, dass die französische "Elite", welche noch immer von ihrem Großmachtstatus beseelt ist, sich verraten und verkauft fühlt und daher ebenfalls kein Hort des inneren Zusammenhaltes mehr sein kann. Globalisten und Nationalisten bekämpfen sich in den französischen Institutionen buchstäblich bis aufs Messer. Denn der internationale Ressourcen -und folglich Machtverlust ist derweil auch so beträchtlich, dass die Überlebensinteressen der transatlantischen Beharrungskräfte mit denen der nationalen Reformkräfte immer härter zusammenstoßen; was natürlich auch schlimme Auswirkungen auf den Sicherheitsapparat haben muss.

Wenn sich Macron also plötzlich öffentlich deutlich gegen die Auswüchse der "Political correctness" gegenüber der Massenmigration ausspricht, tausende Polizisten in einem "Wutmarsch" auf die Straße gehen und kurz darauf im zentralen Pariser Polizeipräsidium ein islamistischer Schläfer aus der Kolonie Martinique als Vertrauens-Polizist vier seiner Kollegen meucheln kann und dann sich auch noch Feuerwehr und Polizei auf der Straße Wasserschlachten mit ihren Wasserwerfern liefern, dann mag zwar erst einmal nur eine Korrelation zwischen diesen Ereignissen festgestellt werden können.

Doch sind auch die Kausalzusammenhänge unverkennbar. In jedem Fall aber ist dies bereits ein Zeichen, dass sich zwischen Staatsführung, Sicherheits -und Beamtenapparat kein bloßer Riß mehr, sondern eine Kluft aufgetan hat. Nichts und Niemand ist mehr sicher, lautet die Botschaft. Das Einfallstor des internen Verrats ist weit aufgestoßen worden. Tritt Macron jetzt nicht freiwillig zurück und überläßt mittels Neuwahlen Le Pen das Feld - danach sieht es aber noch nicht aus - dann ist ein Putsch des Sicherheitsapparates gegen sein Regime wohl durchaus im Bereich des Möglichen. Genauso wie in Deutschland. Nicht umsonst geht diesbezüglich ja auch hierzulande schon seit einiger Zeit bei Regierung und Parteienkartell die Angst um, wie man selbst den Mainstreammedien entnehmen kann.

Macron konnte seine Versprechen, Frankreich auf Kosten der BRD zur europäischen Großmacht auszubauen, nicht mal im Ansatz einlösen. Der Versuch hat lediglich das Merkelregime, seinen wichtigsten Verbündeten in Bezug auf den Zusammenhalt der EU, von dem er wohl annahm, es wäre nach dem Ausstieg der Briten nun sein alleiniges Vasallenregime, weiter geschwächt. Das wird ihm also kaum noch zur Hilfe eilen können. Er kann sich nicht einmal mehr intern auf die Loyalität von Armee und Polizei verlassen, die er auf nationaler wie internationaler Bühne regelrecht zerschlissen hat. Die finanzielle Lage ist katastrophal, denn die französischen Banken sind allesamt Bankrott und die Kriege wie Hybridkriege in Europa, Afrika, Asien und Lateinamerika kosten nur noch, bringen aber nichts mehr ein. Die Schuldenlast kann aber auch nicht mehr auf die BRD abgeladen werden.

Das aber hindert ihn auch daran, sich auf der EU-Ebene in Brüssel als Führungsmacht durchzusetzen. Zwar kann er noch, wie bei den Brexitverhandlungen ordentlich Chaos bei den Briten stiften; zwar konnte er seine Kandidatin für den Kommissionsvorsitz in der EU noch durchsetzen, aber schon nicht mehr seine Kommissarin für den Binnenmarkt, Sylvie Goulard, weshalb er nun auf von der Leyen stinksauer ist und sich auch von ihr verraten fühlen muss. Zwar kann er noch versuchen, nach dem Phyrrussieg über Salvini EU, EZB und deren Zahlmeister BRD weiter finanziell auszunehmen; aber was er auch unternimmt; -es kann ihm nur noch gelingen, sich immer tiefer in sein Machtdilemma zu verstricken. Frankreich hat keine einflussreichen internationalen Partner mehr, die seine ehrgeizigen Ziele unterstützen. Damit steht sein transatlantisches Regime vor dem Zusammenbruch und es besteht nur noch die Frage, ob er über Neuwahlen kontrolliert verläuft oder über Bürgerkrieg und islamistischen Terror chaotisch.

Russland übernimmt jetzt die Führung in der gesamten westlichen Landzunge Eurasiens, welche sich bis heute "Christliches Abendland" nennt. Es ist natürlich klar, dass Putin hierbei taktisch zuerst Frankreich, den letzten EU-Hegemon nach dem Austritt der Briten, in seine Staatsgrenzen weisen -und gefügig machen muss. Hat Putin die widerspenstige Marianne jedoch erst mal gezähmt - dabei spielt ihm das ganze Brexit-Theater natürlich blendend in die Karten - dann kann er über die Achse Paris-Berlin-Moskau die gesamte EU vom Westen her aufrollen. Dem Brexit wird also schon bald der Frexit folgen, wie ihn Marine Le Pen bereits angekündigt hat. Deutschland ist mit der BRD-Pöbelherrschaft der westlichen Siegermächte kein Machtfaktor mehr, der sich den Plänen Putins entgegenstellen könnte. Die Merkelei aus Deutschland wird in den Gremien der Brüssler EU niemals als Führungsmacht akzeptiert werden. Ist das Tandem Frankreich-BRD futsch, ist es die EU auch.

Fazit: Egal, was jetzt noch passieren wird: Die EU kann ihren Untergang genausowenig verhindern wie die NATO. Aber auch die UNO-Reform ist inzwischen mit dem Einverständnis Trumps und Xis in den Händen Putins. Die Russen haben stets darauf beharrt, dass sich die UNO strikt an das Völkerrecht hält. Das hat sie nicht mehr garantiert sondern ihre Führunggremien hatten sich entgegen der UNO-Vollversammlung und der Vetomächte Russland und China im Sicherheitsrat der transatlantischen Doktrin und dem satanistisch Globalismus des Vatikans unterworfen.

Trump und Putin haben sich also zusammen getan und sorgen jetzt dafür, dass der Hauptsitz der UNO nach Europa/Eurasien verlegt wird, was auch China in Anbetracht des Handelskonflikts mit den USA sehr befürwortet. Die Missachtung der russischen Diplomaten, denen man die Einreisevisen in die USA verweigert hat, werden als Aufhänger dienen. Dem Vatikan, den Rockefellers und mit ihnen den Landeseliten der USA wird die UNO als Welteroberungswerkzeug entzogen.

Das Ende der Geschichte der Neocons, die mit ihrem Machtantritt einst das Ende der Geschichte an sich proklamierten, hat sich mal wieder als ein neuer Anfang ergeben. Ihre Hybris wurde zu ihrer Nemesis. Mit dieser Entwicklung gehen nun aber auch zahlreiche Regimewechsel innerhalb der EU einher. Die Rechtsbrecher in den Konzernzentralen, Parteien, Regierungen und Amtskirchen der Transatlantiker werden zur Rechenschaft gezogen. So oder so. Der Vatikan wird nicht mehr sehr lange Steuerungszentrale der EU sein. Genausowenig wie der Buckinghampalast, die Londoner City, das Pentagon oder gar der Elyseé.

Natürlich ist auch so ein gewaltiger Rückbau, wie er der EU bevorsteht, kein Prozess, der ohne Gefahr und ohne Gewalt ablaufen kann. Wir müssen nach wie vor sehr auf uns aufpassen. Der Zustand unseres Rechtssystems ist unter CDU/CSU und SPD und unter der vatikanischen Geißel der Grünen und Linken nur noch als erbärmlich zu bezeichnen. Nicht umsonst üben Polizei und Rettungsdienste schon jetzt in den Städten den Ernstfall und nicht zufällig trauen immer mehr Wähler nur noch der AFD - und hier vor allem dem "Flügel" um Höcke - zu, ihn bewältigen zu können. Gerade auch das "Fußvolk" aus den Sicherheitsdiensten, das täglich an der Front steht und dem der transatlantische Lügengeist deshalb auch kein X mehr als U verkaufen kann.

Die grotesken Versuche von CDU und FDP in Thüringen, über fiktive Mordbedrohungen durch "Nazis" vor den Landtagswahlen am kommenden Sonntag wenigstens noch über den Mitleidbonus punkten zu können, erscheint den meisten Wählern nur noch als jämmerlicher Schrei von Verzweifelten nach einer Aufmerksamkeit, die sie mit ihrer Politik nicht mehr einheimsen können. Die Landesverfassungsschutzämter agieren mit ihren False Flag Unternehmungen zugunsten des Parteienkartells immer durchschaubarer. Sie agieren aber nur noch in der Blase, in der sie leben und wirken. Sie können vielleicht hier und da ihre Gegner noch ausbremsen, aber den weiteren Aufstieg der AfD nicht mehr aufhalten.

Gegen die Normative Kraft des Faktischen kann auch der Linksfaschismus der Merkelei nichts ausrichten. Der Globalismus ist am Ende und mit ihm der westliche Liberalismus und seine Unterdrückung Deutschlands. Die Welteroberung durch den Schwarzen Adel und seine Vatikanbankster ist mal wieder gescheitert. Was wir jetzt noch durchstehen müssen, ist der Systemzusammenbruch. Was uns aber eben auch bevorsteht, ist das friedliche Zusammengehen mit den Russen, ein Europa der Vaterländer, ein wirtschaftlicher Aufstieg, von dem wir uns jetzt noch gar keine Vorstellungen machen können, große gesellschaftliche Umstrukturierungen zum Wohle der Nationen und vor allem ein nachhaltiger Weltfrieden.

Das ist keine Vision, kein Wunschdenken, nicht mal Optimismus. Die Zukunft ergibt sich eben auch aus der Normativen Kraft des Faktischen. Deshalb scheint mir jetzt das Wichtigste zu sein, das wir uns weiter an unserem Rechtsstaat orientieren, auch wenn er durch das Merkelregime und sein Parteienkartell ad absurdum geführt werden sollte. Am Ende wird es das geltende Recht sein, dass dieses Regime als Verbrecherregime überführt. Der Rechtsfrieden muss zurückgewonnen werden und er wird zurückgewonnen werden, wenn wir uns bemühen, die kommende gewaltige Umbruchzeit als das zu verstehen, was sie immer nur sein kann: Ein Spiegelbild des Menschlich Allzumenschlichen.

Es bleibt also dabei: Es kommt weder der Messias noch gehen wir herrlichen Zeiten entgegen. Es werden arbeitsreiche Zeiten sein, die uns erwarten. So, wie unsere Trümmerfrauen 1945 riesige Schuttberge beiseite räumen mussten, müssen wir nun nach dem kommenden Zusammenbruch des Transatlantischen Imperiums den Schutt der langen Nachkriegszeit bewältigen, den die westlichen Siegermächte und ihre Kolaborateure aufgetürmt haben. Wir haben aber die große Chance, es wie unsere Großeltern und Urgroßeltern zu schaffen und dabei unsere Köpfe wie Herzen diesmal nicht nur an jenem oberflächlichem Wohlstand zu schulen, der uns erneut ins Verderben geführt hat, sondern an der eigenen Menschlichkeit, die weder Parteien noch Amtskirchen braucht, sondern lediglich gesunden Menschenverstand und Mitgefühl.

Wir alle sind sterblich. Es kommt also nicht darauf an, alle, die wir hassen, weil sie unseren Staat böswillig zugrunde richten und unser Volk umvolken wollen, ins Jenseits zu befördern und so das Paradies auf Erden zu schaffen, in dem wir uns letztlich ja auch nur eine sehr begrenzte Zeit aufhalten könnten. Doch so ein Paradies wird es halt genausowenig geben können wie die Unsterblichkeit des Egos. Das beleidigte ICH kann vielleicht alles Mögliche ausrotten, was es für das Böse hält, aber niemals die eigene Dummheit. Sie ist das einzig Unsterbliche an der Menschheit. Nach Einstein ist sie sogar "unendlicher" als das Universum. Niemand ahnte das wohl mehr, als jener französische Kampfpilot Antoine de Saint-Exupéry, der deshalb seinem kleinen Prinzen die Worte sagen läßt:

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

 

Trump, Putin, Xi,
der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte
4. Teil
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Diogenes Lampe, 07.10.2019, 18:47

Nun ist auch der 4. Teil geschafft. Ihm wird aber noch ein 5. und vermutlich sogar 6. Teil folgen. Denn das Thema ist einfach zu komplex, um mich kürzer fassen zu können. Zumal es mir ja darum geht, Geschichte und Gegenwart in einen direkten Zusammenhang zu bringen und so verständlich zu machen, was uns da gerade - ich möchte beinahe schreiben: "zu unserem Heil" - um die Ohren fliegt.

Ich kaue aber keine neue Geschichte vor, die meine Leser nur noch zu verdauen brauchen. Ich ermögliche lediglich, neue Perspektiven einzunehmen, die jedoch nur dann sinnvoll eingenommen werden können, wenn man sich selbst sachkundig macht, prüft, und dann für sich entscheidet, ob man sie einnehmen kann und will oder nicht. Womöglich kann ja der eine oder andere Leser mit Mut zum eigenen Verstand aufgrund seiner Lektüre sogar noch eine deutlichere finden, die uns alle weiter bringt?

Zwar bemühe ich mich um Objektivität, doch mein Bemühen ist nunmal subjektiv und somit auch nicht fehlerfrei. Auch ich bin nur ein Lernender. Daher bleibt - wie immer bezüglich meiner Texte - der aktive, der mitdenkende und mitforschende Leser gefragt. Und weil es hier und anderswo nicht wenige solcher Leser gibt - die vielen ergänzenden wie kritischen Kommentare beweisen es mir - habe ich mich nun selbst ermutigt, das Thema noch etwas auszuweiten, um es noch verständlicher zu machen.

Insofern bitte ich aber auch um Geduld, wenn ich die gegenwärtige politische Krise in Frankreich und in Macrons Elyseé-Palast, die sich immer deutlicher zum Bürgerkrieg hoch schaukelt, und ebenso den historischen Teil, welcher die Geschichte der Teilung des Römischen Reiches in Ost und West umreißt, erst im kommenden Teil noch etwas konkreter behandle. Denn ich denke, dass man auch diese Geschehnisse aus Vergangenheit und Gegenwart leichter einordnen kann, wenn man zuvor das nun Folgende mit bedenkt.

Hier die Links zu den Teilen 1 bis 3

1. Teil: http://www.dasgelbeforum.net/board_entry.php?id=496132#p496132

2. Teil: http://www.dasgelbeforum.net/board_entry.php?id=496481#p496481

3. Teil-1: http://www.dasgelbeforum.net/board_entry.php?id=497950#p497950

3. Teil-2: http://www.dasgelbeforum.net/board_entry.php?id=497952#p497952


4. Teil: Weströmische Geopolitik oder: Wie weit reicht das "Haus Europa"?

Die Geopolitik ist noch eine vergleichsweise junge Disziplin. Ihr erster bedeutender Vertreter in Deutschland war Karl Haushofer (1869-1946). Er war ein Kenner Japans, eng mit Rudolf Hess befreundet und hatte mitten im Zweiten Weltkrieg, 1941, einen Aufsatz mit dem Titel “Kontinentaler Block: Zentraleuropa – Eurasien – Japan” veröffentlicht. Sinn und Zweck war, durch einen eurasischen Großraumblock mit der Achse Berlin-Moskau-Tokio den angloamerikanischen Hegemon aus Eurasien raus zu halten. Auf diese Weise entwickelte er die “Heartland-Theorie“ Helford Mackinders weiter, die im Kern besagt, dass die Seemächte und die Landmächte letztlich um die Weltherrschaft ringen.

Im selben Jahr der Veröffentlichung, am 10. Mai, war Hess geheim nach Großbritannien geflogen und wurde dort festgesetzt. Wenig später griff Hitler die Sowjetunion an, was Haushofer heftig kritisierte, woraufhin man ihn - nun nicht mehr unter dem Schutz des "Stellvertreters des Führers" - seiner Ämter enthob. Die Gestapo stellte ihn unter Hausarrest und schließlich landete er im KZ Dachau. Er starb 1946 an den Folgen der Haft.

Die Pan-Europabewegung des österreichisch-japanischen Rassisten und Grafen Coudenhove-Kalergi hatte mehr Glück. 1922 gegründet, stand sie unter dem Schutz des Ex-Kaiserhauses Habsburg. Sie vertrat und vertritt immer noch die Doktrin einer Zwangsvereinigung aller europäischen Staaten auf der Grundlage eines jüdisch-christlich-abendländischen "Wertefundaments" und wurde von Max M. Warburg finanziert, dessen Sohn Felix nach dem Krieg die deutsch-amerikanische Besatzerorganisation Atlantik-Brücke und den American Councel on Germany gründete. Dies auch zum Hintergrund solcher offenbar auch nicht ganz rassismusfreier CDU/CSU-SPD-Grüne-Figuren wie den Gelgrafen von und zu Guttenberg, Blackrocker Merz, Sigmar-das-Pack-Gabriel und den grünen "Quotentürken" Özdemir.

Max M. Warburg machte erst Karriere beim letzten deutschen Kaiser, dann in der Weimarer Republik u.a. als Delegationsteilnehmer bei den Verhandlungen in Versailles und ging dann 1938 ins US-amerikanische Exil. Sein Bruder Paul hatte dort bereits 1913 die FED ins Leben gerufen. Mit anderen Worten: Das Bankhaus Warburg, die FED, das Haus Habsburg und die Pan-Europabewegung - kurz, der Vatikan - waren von Beginn an eng miteinander und mit den Interessen der USA und Großbritanniens verbandelt. Die richteten sich aber zunächst akut gegen die Frankreichs, das sich an seinen Reparationsforderungen gegen Deutschland gesund stoßen - und Amerikaner wie Briten aus Europa fern halten wollte. Mit der Besetzung des Ruhrgebietes von 1923 bis 1925 trug es aber entscheidend dazu bei, dass sich die soziale Lage in der Weimarer Republik massiv verschärfte. Dazu herrschte zwischen 1918 und 1923 die Hyperinflation.

Die FED-Bankiers hatten aber seit 1917 auch Russland fest im Griff und West-ROM formte nun über seine jüdischen Agenten Kerenski, Parvus und Trotzki aus ihm die Sowjetunion nach seinem Bilde. Nach dem Sturz der Regierung Kerenski brauchte Trotzki aber, um sich gegen Stalin durchzusetzen, als Internationalist der Weltrevolution vor allem revolutionäre Erfolge in Deutschland. Stalin dagegen meinte, dass sich der Kommunismus erst dann international durchsetzen kann, wenn sich zunächst der russische Nationalbolschewismus durch den Aufbau eines sowjetischen Sozialismus als Vorstufe zum Internationalismus innerhalb der eigenen Grenzen konsolidiert und dann erst weltweit exportiert wird. Lenin wurde schließlich zwischen diesen beiden Polen aufgerieben.

Sehr akut wurde der Machtkampf zwischen Stalin und Trotzki wegen des Attentates auf Lenin vom 30. August 1918, durchgeführt von der jüdischen Anhängerin des von Trotzki konzipierten "Roten Terrors"; die sogenannte Anarchistin Fanny Kaplan, die gerade erst aus einem Straflager befreit worden war. Sie hatte dort zwölf Jahre abgesessen, weil sie auf zaristische Beamte geschossen hatte. Die Kugel auf Lenin blieb diesem im Hals stecken und konnte erst im April 1922 entfernt werden. Im Zuge dessen erfolgten mehrere Schlaganfälle. Am 21. Januar 1924 war er tot. Es ist sicher nicht schwer zu erraten, wer sie auf die Spur geschickt hatte. Sowjetischer Nationalismus oder Internationalismus, nationale Revolution oder Weltrevolution? Diese Frage, die letztlich auch zu Lenins und Trotzkis Schicksalsfrage wurde, bestimmte bis zum Ende der Sowjetunion die Machtkämpfe im Kreml wie in der gesamten Kommunistischen und Sozialistischen Internationale.

Um seinem internationalen Konzept zum Durchbruch zu verhelfen und so seine Machtstellung gegenüber Stalin zu behaupten, hoffte Trotzki, in Deutschland, das nach dem Sturz des Kaisers dabei war, im Nachkriegschaos ähnlich zu versinken wie Russland, mit Spartakusaufstand, Novemberrevolution und Räterepubliken in Bremen und München den Beweis anzutreten, dass nun die Zeit der Permanenten Revolution gekommen sei, die zur Weltrevolution führen wird.

Die von Trotzki unterstützten deutschen Kommunisten versuchten, die prekäre Lage der Weimarer Republik auszunutzen und zettelten nach dem Scheitern der Spartakisten 1918/19 und der Münchner Räterepublik 1919 bereits schon wieder 1923 unter Thälmann den "Hamburger Aufstand" an, der aber genauso blutig scheiterte, wie die vorangegangenen. Das trieb die Arbeiter- und Soldatenmassen immer deutlicher dem rechten Spektrum in der Weimarer Republik zu. Die SPD, die aufgrund der linksradikalen Abspaltungen, die zur Gründung der KPD geführt hatten, ihre Felle wegschwimmen sah und sich daher schnell mit der jesuitischen Zentrumspartei ROMs verbündete, machte mit ihren Freikorps im Auftrag von Ebert und Noske mit Liebknecht und Luxemburg kurzen Prozess.

So kam es, dass sich die Nationalsozialisten unter Hitler aufgrund des "Schanddiktats von Versailles", der permanenten linksradikalen Wühlarbeit gegen die Weimarer Republik seitens der Trotzkisten und angesichts der Hyperinflation am Ende durchsetzen konnten. Zumal Hitler seit seiner Landsberger Haft nun unter die Fittiche der Jesuiten genommen wurde. Nicht nur Hitler, sondern der an der von ihnen gegründeten und bis heute dominierten Münchner Universität Theologie lehrende Pater des vor allem in Spanien aktiven Hieronymiten-Ordens Bernhard Staempfle, dem auch eine Mitgliedschaft im Jesuitenorden nachgesagt wurde, und der im Dunstkreis der okkulten Thule-Gesellschaft - ein Produkt der jesuitischen Hochgradfreimaurerei - wirkende erste Geschäftsführer der NSDAP, Max Amann, schrieben an "Mein Kampf" fleißig mit.

Dessen nationalsozialistische wie antisemitische Ausrichtung war der Stalins - selbst Jesuit -, der im Machtkampf gegen Trotzki nach Lenins Tod 1924 auch jüdische Weltrevolutionäre aus den New Yorker Bankierskreisen am Werk sah, welche die russische Revolution und den Aufbau der Sowjetunion mit finanzierten, durchaus ähnlich. Zumal es vor allem Trotzkisten wie der Führer der Bayerische Räterepublik Eugen Leviné waren, welche durch ihren Weltrevolutions-Radikalismus den nationalsozialistischen Bolschewismus der Roten in Deutschland zum Scheitern brachten.

Eben diesem Scheitern folgte die endgültige Entmachtung Trotzkis in der erst 1922 gegründeten Sowjetunion. 1925 wurde er als Kriegskommissar abgesetzt. 1926 wurde er aus dem Politbüro entfernt, 1927 aus der KPDSU ausgeschlossen, 1928 nach Kasachstan und 1929 in die Türkei ausgewiesen. 1932 verlor er die sowjetische Staatsbürgerschaft. In Istanbul publizierte er dann bis 1933 allerlei Schriften, in denen er nun vor allem das deutsche Proletariat immer weiter zu seiner Art der Revolution aufhetzte, wobei er sehr geschickt Hitlers "kleinbürgerlichen" Nationalsozialismus mit dem Stalins gleichsetzte.

Die USA-Administration, vor allem aber Großindustrielle um den Rockefeller-Clan und Henry Ford fürchtete nichts mehr, als die Ausbreitung der "proletarischen Weltrevolution" a la Trotzki und übten entsprechenden Druck auf die von jüdischen Bankiers beherrschten FED aus, welche die Oktoberrevolution von 1917 weitgehend mitfinanziert hatten. Die amerikanischen Großindustriellen wünschten sich durchaus die Fließband-Kollektivierung der Arbeiterschaft als Heer glücklicher Sklaven, doch an einem Konzept der Permanenten Revolution oder gar der Anarchie von Unten waren sie natürlich nicht interessiert.

So hatten sie auch kein Problem damit, Stalins Nationalsozialismus in der Sowjetunion gleichzeitig mit dem Hitlers in Deutschland finanziell nach Kräften zu fördern. Und hier wie dort machten die US-Kapitalisten in der Folge dicke Geschäfte. Vor allem aber, als es ihnen schließlich gelungen war, beide Diktaturen im 2. Weltkrieg mit Hilfe der Briten und panslawistischen Polen gegeneinander zu hetzen. Trotzkis Vermächtnis war ihnen aber auch noch sehr nützlich, als es in der Nachkriegszeit in Europa darum ging, die Gesellschaften im Nachklang des 2. Vatikanischen Konzils mittels der 68er Umwälzungen in einer Art Kulturrevolution zu dekonstruieren. Zwar nicht mit Hilfe des Proletariats, doch ausgerechnet mit jenem von Trotzki selbst so verachteten Kleinbürgertum, das die Studentenrevolte nun in die völlige Zerstörung durch Feminismus, Umvolkung und Entstaatlichung durch die Brüssler EU-Diktatur überführt.

Der große Kirchenhistoriker und Kritiker Karl-Heinz Deschner schrieb über Hitlers Finanziers in seinem sehr lesenswerten Buch "Der Moloch":

Daß der deutsche »Führer« käuflich war, ist früh bekannt gewesen. Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP-Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugegangen waren. Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte.
So ist es dann ja auch gekommen. 1938 wurde beispielsweise ein Fertigungswerk in Berlin in Betrieb genommen, dessen einzige Aufgabe es war, LKWs für die Wehrmacht herzustellen. Ford produzierte insgesamt 78.000 LKW und 14.000 Kettenfahrzeuge für die Wehrmacht.
Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 1930 Reichsinnenminister) hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit US-Bankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden. (Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins »Abegg-Archiv« in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist.)

Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazipropaganda stammte »nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA«. - Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten.
Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve«-Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch (Shell), der Standard Oil Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«.
Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe... Auf diese Weise werde er Frankreich schon klein bekommen... Alles hinge vom Geld ab... Die USA-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben... Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in "sechs Monaten fertig".« Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht.
Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Selbstverständlich wurden die Dokumente des Abegg-Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler-Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, meldete die Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien...«


In gewisser Weise schienen sich die geopolitischen Pläne dieser Organisation mit denen des französischen Generals und späteren Präsidenten Charles de Gaulle zu decken. Auch er plante geopolitisch über den Eisernen Vorhang hinaus; nur mit dem Unterschied, dass er die Briten nicht in dieses Konzept mit einbezog, weil er stets und zurecht befürchtete, dass über sie die USA zuviel Macht und Einfluss in der EG, der heutigen EU, ausüben würden. Frankreich aber sollte nach seinem Dafürhalten die Führung in Europa übernehmen. So kam es, dass de Gaulle Großbritannien tatsächlich bis 1973 fern halten konnte, dafür aber immer isolierter da stand. Sein Nachfolger Pompidou hob die Blockade schließlich doch noch auf.

De Gaulle schwebte ein "Europa der Vaterländer" vor, wobei er auch die Sowjetunion mit einbezog, in dem er für ein Europa vom Atlantik bis zum Ural warb. Ihm ging es dabei vor allem um eine Alternative zur NATO. Doch war er damit bei den Sowjets in einen riesengroßen Fettnapf getreten, denn die musste annehmen, dass de Gaulle die territoriale Integrität der Sowjetunion und die zivilisatorische Einheit Russlands, die ja weit über den Ural hinaus bis zum Pazifik reicht, missachtete.

Doch dann kam Gorbatschow, der bereits unter britischem Einfluss stand, und begann ab 1987 de Gaulles Idee wieder aufzugreifen. Nach dem Untergang der DDR war das "Haus Europa" in aller Munde. Geprägt wurde der Begriff aber bereits bei Gründung der KSZE. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 griffen Großbritannien, die USA und Frankreich unter Mitterand - einem erklärten Gegner General de Gaulles - genau diesen Plan gemeinsam auf, kolonisierten neben Deutschland den ganzen Ostblock und waren mit ihren räuberischen Freihandelsabkommen so erfolgreich, dass der oberste Führer West-Roms, Papst Johannes Paul II., wie oben erwähnt, 1996 im Berliner Olympiastadion nun von einem Haus Europa sprechen konnte, das schließlich doch von Lissabon bis Wladiwostok reichte.


Die Linke, Gysi, Antifa - wohin man schaut, Papisten!


Am meisten täuschen wir uns über den Verlauf der Geschichte, wenn wir sie aufgrund einschneidender Ereignisse in ein Davor und Danach einteilen und das Ereignis selbst als "Stunde Null", den Beginn einer neuen Zeitqualität ansehen; nach dem Motto: "Alles wieder auf Anfang!" Denn die Geschichte kennt keine Brüche. Sowenig, wie Kausalketten reißen können. Stets folgt Eines aus dem Anderen und alles hat einen Grund.

Also selbst das imaginäre Jahr 0, an dem wir uns mit Bezeichnungen wie "vor Christi Geburt" bzw. "nach Christi Geburt" oder "vor unserer Zeitrechnung" und "nach unserer Zeitrechnung" als qualitativen Wendepunkt der Weltgeschichte orientieren, ist streng genommen eine Ausgeburt weströmischer Propaganda aus dem Jahr 1060 und bildet auch keine astronomischen Realitäten ab. Hier wird lediglich die "Ankunft des Messias" als weltgeschichtlicher Kairos "Anno Domini" (Jahr des Herrn) symbolisiert.

hier zeigt sich sehr schön, dass diogenes lampe vielleicht einen religiösen aber keinen spirituellen hintergrund hat. mehr dazu...

 
Deutschland1: Der Völkermord an den Deutschen/ Machterhalt durch Geschichtsmanipulation/ Die Freiheitslehre des deutschen Idealismus - deutsche Geistesgeschichte + Identität/ Die Urwunde/ Alliierte Büchervernichtung 1945: 34.645 Buchtitel Zugriffe: 7170
Deutschland2: Kriegstreiber Deutschland: Nach 150 Jahren immer noch nichts gelernt?/Demokratie - die Tarnung der Diktatur: Die Raubzüge des Verbrecherkartells „Regierung + Verwaltung“ -> Justiz, Schulen, DB/Umvolkung, Friedensvertrag, Handelsrecht.. Zugriffe: 1106
Deutschland3: Steiners Analyse der spirituellen Entwicklung der letzten 200 Jahre/ Axel Burkart: Spirituelle Hintergründe der Weltpolitik/Eggert, Prass, Tobler, Pyakin, Schulze: Die Steuerung der Welt durch die Dunkelmächte. Wie eine satanische Sekte... Zugriffe: 3305
Deutschland 4: Preussen - erst ein Vorbild in Wirtschaft, Kultur, Demokratie - ab 1880: Militarisierung, Materialismus, Grössenwahn/ Kriegstreiber Deutschland: Nach 150 Jahren immer noch nichts gelernt?/ Alliierte Büchervernichtung 1945: 34.645 Buchtitel Zugriffe: 561
Prophezeiungen: 2020-25 für Mitteleuropa 1.9.19/ 21.1.19 Gelbwesten/17.4.18 Trump/Europäische Prophetie/Verica Obrenovic – der serb. Nostradamus/Zukunft Deutschlands: Martin Zoller, Patrick, Antje Sophia/28.9.16 17 Tips von Luckyhans Zugriffe: 5902
Schenkökonomie vs Kapitalismus - welche Zukunft kreieren wir uns? / Klaussner: Der Staat nach dem Crash. Einkaufen und Verkaufen nach dem Crash/ EUROWEG/ Kristallwasser/ Zugriffe: 4163
15.7.18 Die spirituelle Rolle der Schweiz: „Die Vision vom Weissenstein“ Die Schweiz als der Tempel Europas. Zugriffe: 3871
15.7.18 Die spirituelle Rolle Deutschlands: Die deutsch-russische Verbindung soll das Zeitalter der Liebe vorbereiten - Axel Burkart Zugriffe: 3530
 
Crash 2020 - meine Zukunftsprognosen 2020-25/ Lösungsvorschläge - Systemwechsel 1+2+3+4+5/ Niedergang des Raubtier-Kapitalismus der Finanz-Mafia/ Zukunftsprognosen: spirituell vs. materialistisch/ Axel Burkart: Spirituelle Weltgeschichte 1+2+3 Zugriffe: 3306
 



Die oströmische Kirche orientierte sich bei ihrer Zeitrechnung dagegen bis zur Zeit Peters des Großen nicht an der Geburt sondern Auferstehung Christi, also an der Berechnung des Ostertermins. Fixpunkt war das Jahr der Thronbesteigung des Kaisers Diokletian, der sogenannte Beginn der Diokletianischen Ära; nach heutiger Zeitrechnung der 29. August 284 nach Christi Geburt. Warum gerade Diokletian? Mit ihm begann die Teilung des Römischen Reiches in West -und Ost-ROM. Dazu später mehr.

Wir Deutschen wurden in der DDR wie in der BRD von den Siegermächten und ihren deutschen Kollaborateuren dazu erzogen, 1945 als unsere Stunde Null zu begreifen. Alles an deutscher Tradition, Kultur, Errungenschaft, was vor den Nazis war und in der Tat schon tausend Jahre - freilich nicht immer zu seinem Ruhm - das Deutschtum ausgemacht hatte, welches sich entsprechend historischer Kausalitäten natürlich wandelte und das Volk mal in diese mal in jene Richtung, mal zu seinem Vorteil, mal zu seinem Nachteil trug, begrub man unter den Trümmern des 3. Reiches der Jesuiten.

Dieses selbst, so wurde uns gelehrt, war nicht nur das Reich des Bösen Deutschen mit antisemitischen Genen im Blut schlechthin, an dessen Machtergreifung die beiden großen deutschen Amtskirchen völlig unschuldig waren, sondern wir Deutschen hatten den Oberteufel Hitler ja demokratisch gewählt. Somit aber waren wir durch die Stunde Null, zu der die Verbrechen des Nationalsozialismus und seine Niederlage hinführte, nicht einfach unserer Vergangenheit entronnen. Denn ihr war ja der "Zivilisationsbruch von 1933" vorangegangen.

Wir hatten uns also als gesamtes Volk zwischen 1933 und 1945 kollektiv schwer versündigt und sollten nun über Generationen hinweg Buße tun. Die Stunde Null, die damit imgrunde 12 Jahre dauerte, wurde in unser kollektives Gedächtnis eingefroren und bei Bedarf immer wieder aufgewärmt. Doch wer sich in der BRD auf die Errungenschaften der Deutschen vor 1933 berufen wollte, stand schnell in dem Ruf, sich "entlasten" zu wollen, gar die Untaten des Hitlerregimes zu "leugnen", wie heute die "Klimaleugner" und im Mittelalter diejenigen, welche die Jungfrauenschaft der Heiligen Maria, der Mutter Gottes, leugneten.

D.h., wir sollten nicht nur bereuen, durch unsere Wahl der Nazis den Völkern der Welt - vor allem aber den Juden - die Hölle auf Erden bereitet zu haben, sondern wir sollten nun für das neue Paradies auf Erden - hier für den Kommunismus und dort für den Kapitalismus und beide Ideologien ab 1990 als Hegel'sche Synthese für den kosmopolitischen Globalismus - bis ins letzte Generationenglied schuften, bevor wir dann, wie es heute ausschaut, über die Kalergi-EU und UNO durch von Oben verordnete Umvolkung wohl endgültig als Volk der Deutschen der Vernichtung preisgegeben werden.

Kurz: Wir wurden hier in Kollektivschuld und dort in Sippenhaft - in jedem Fall aber dumm und arm gehalten, um als renitentes Volk dem Vatikan nie wieder in die Quere zu kommen. Bis dahin aber sollten wir Reparationen an die Siegermächte zahlen, die EU und den Vatikan-Staat Israel - ja sogar Hollywood und jetzt muslimische "Flüchtlings"-Massen auf Kosten unserer eigenen Lebensgrundlagen finanzieren, um unsere Gewissen buchstäblich zu Tode zu beruhigen.

Für die Deutschen in der DDR, die man im Stalinismus einsperrte, muss man allerdings zwischen den SED-Genossen differenzieren. Die einen waren Kommunisten und standen im Widerstand gegen Hitler. Die anderen waren übergelaufene Nazis. In der großen Einheitspartei aber wurden allesamt zu Antifaschisten erklärt und somit zu Opfern Hitlers. In dieser linken Einheitspartei, welche SPD und KPD zwangsvereint hatte, befanden sich also zahllose NSDAP-Mitglieder, denen man aber aus rein praktischen Erwägungen heraus die Absolution erteilte.

So, wie denen in der BRD, die in Scharen in die nun amerikanisierte Zentrumspartei, die jetzt CDU/CSU hieß, und in die FDP eintraten; woraufhin auch diese "Demokraten" sich nun zu den progressiven Deutschen zählen durften. Genauso wie die, welche der SPD beitraten, die sich in der BRD als Partei der britischen und französischen Besatzungsmächte neu gründete und sich seit dem keine Minute für die deutsche Arbeiterklasse einsetzte, sondern ausschließlich den Interessen der westlichen Siegermächte zuarbeitete, wenn sie so tat, als ob. Ebenso wie die durchamerikanisierten Gewerkschaften.

Was sie alle über den Eisernen Vorhang hinweg vereinte, war der ihnen eingetrichterte Kollektivismus, der in der DDR für den Aufbau des "real existierenden Sozialismus" und in der BRD für den Aufbau des EU-Faschismus der Pan-Europa-Union instrumentalisiert wurde und im weltweiten Kosmopolitismus enden sollte. Dessen Ziel aber war und ist, alle Völker der Welt zugunsten der Kalergi-Mischrasse zu eleminieren. Wir Deutschen als das mitglieder- und wirtschaftsstärkste Volk Zentraleuropas sollten nur den Anfang machen.

Vielleicht werden sich einige Leser an diesem "Wir Deutsche" stören. Vor allem die, welche entweder 1933 noch Kinder waren und/oder selbst unter dem 2. Weltkrieg schrecklich leiden mussten, wie z.B. die deutschen Juden. Wohl aber erst recht jene Deutsche, welche erst nach 1945 geboren wurden. Aber eben das ist ja bei den Konzepten Kollektivschuld und Sippenhaft ausschlaggebend, dass man nicht persönlich schuldig sein muss, um persönlich schuldig zu sein. Wer's fassen kann, der fasse es. Erzkatholik Helmut Kohl fasste es dann ganz jesuitisch, indem er von der "Gnade der späten Geburt" sprach. Denn für eine direkte Demokratie sind die Deutschen eben nach wie vor nicht "mündig". Wohl aber mündig genug, um für die Jahre von 1933 bis 1945 "Verantwortung" zu übernehmen.

Diese hinterlistige Kohl-Formel sollte also keineswegs ent-lasten sondern für immer be-lasten. Gnade hat man schließlich nicht verdient - auch nicht durch die tätigste Reue - sondern sie wird einem gewährt. Und wer kann die Gnade der späten Geburt gewähren? Natürlich nur Gott, der Allmächtige, dem allein wir unsere Inkarnation verdanken; - meinen zumindest die Frommen. Die Katholiken aber sind eigentlich davon überzeugt, dass man den Himmel göttlicher Gnade mit guten Werken verdienen kann; also z.B. damit, über das nach wie vor geltende Hitler-Konkordat weiter die Katholische Kirche zu finanzieren oder Israels Waffenschmieden und Kriegszüge.

Heute kann man auch seinen Ablaß leisten, indem man die Finanzierung eines "Flüchtlings" übernimmt. Wer es sich nicht leisten kann, bekommt von der Kirche einen Kredit. Naja, vielleicht nicht wirklich von der Kirche, denn die bekommt das Kapital zum Verleihen ja vorher vom deutschen Steuerzahler, der auch das Gehalt aller Pfaffen und Priester und die Kosten für all die "guten Werke" ihrer Sozialindustrie stemmen muss.

Die Protestanten aber sind eigentlich der Ansicht, dass es nicht die guten Werke sind, welche uns der göttlichen Gnade teilhaftig werden lassen. Letztlich müssen wir uns ganz dem göttlichen Willen beugen und die Resultate unserer Arbeit als göttliche Gnadenkundgebungen ansehen. Die Calvinisten treiben diese Ansicht sogar soweit, dass sie predigen, Gott habe die Menschen von vornherein in gute und böse, selige und verdammte Exemplare eingeteilt. Man nennt es unter Theologen "Prädestinationslehre".

Die Verdammten können sich also den Hintern aufreißen, sie können dennoch niemals der göttlichen Gnade teilhaftig werden. Die Gesegneten erkennen also die Gnade Gottes in ihrem durch ihr Tun erworbenen materiellen Reichtum; die Verdammten seine Ungnade an ihrer Armut, für die sie geschaffen sind und an der sie natürlich selbst schuld sind. Sonst würde sie Gott ja nicht verdammen.

Was also für die Katholiken der Jesuitismus, ist für die Protestanten der Calvinismus: Beides ist Satanismus pur! Dass diese beiden Konfessionen sich also bei der Eroberung der Welt eines Tages bestens verstehen würden, lehrt uns die Geschichte Großbritanniens. Dort war es genau diese Mischung aus Jesuitismus und Calvinismus, welche das völkermörderische Britische Empire schufen. Dass Frankreich auf dem Weg zur Weltmacht scheitern musste, lag schlicht daran, dass Ludwig XIV. die Calvinisten, die dort Hugenotten hießen, auf Geheiß der Jesuiten aus dem Land gejagt hatte und Ludwig XV. dann diese selbst.

Erst durch die Französische Revolution sickerten sie alle scharenweise wieder ein und beherrschten über die Napoleoniden wie die zurückgekehrten Bourbonen auf dem Thron Land und Nation mit eiserner machiavellistischer Hand. So konnten dann beinahe hundert Jahre später die Pariser Kommunarden, die versuchten, dem ein Ende zu machen, auf die Prädestinationslehre Bezug nehmend, auch als die dem Kapital und der Industrialisierung zum Opfer fallende Unterschicht, sprich Arbeiterklasse, singen: "Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt..."

Der heute bei manchen Konservativen noch immer hoch geschätzte Helmut Kohl, der, neben Schröder und Merkel gestellt, tatsächlich noch Ähnlichkeiten mit einem Staatsmann hatte, in Wahrheit aber ein korrupter Katholik wie Adenauer -, doch auch noch ein äußerst mittelmäßiger Politiker war, ist keineswegs "Kanzler der Einheit", sondern ein elender politischer Handlanger der Jesuiten und ihrer Pan-Europa-Union gewesen, deren Ziel die Zertrümmerung Deutschlands war, ist und bleibt.

Und damit man auch das ganze Restdeutschland zertrümmern und seine Bevölkerung umvolken konnte - der Osten war ja bereits entdeutscht, Polen wie Tschecheslowaken zur Verwaltung übergegeben bzw. von den Russen besetzt - wurde Mitteldeutschland, also die DDR, vom Vatikan mit einem Federstrich abgeschafft und von Kohls Treuhand deindustrialisiert. Danach konnte man sich dann unter der Pöbelherrschaft von Kohls Mädchen der Deindustrialisierung Westdeutschlands widmen. Die läuft nun unter dem neuen Schuldkult, dem Klimakult, auf Hochtouren.

Es war eben nicht das Volk, das den Fall des Honecker-Regimes mit mutigen Straßenprotesten herbeiführte. Das wurde nur verkohlt. Der ganze Zauber von Leipzig und Berlin, von Leonard Bernsteins "Freiheit, schöner Götterfunken", von Bach-Solosonaten mit dem Cellisten Rostropowitsch und Rambo an der Berliner Mauer, war nichts anderes als das übliche Schmierentheater einer Soros-Farbrevolution.

Die meisten "Widerstandskämpfer", wie der elende Mitläufer und Gewandhausorchester-Dirigent, Kurt Masur, der Jahrzehnte lang keine Gelegenheit ausließ, um Honecker und der SED zu hofieren, wie etwa die Eisprinzessin Katharina Witt, gehörten so wie später in der Ukraine der Boxer Klitschko oder der Komiker und nunmehrige Präsident Selenskyj zum weströmischen Marionettentheaterpersonal. Nicht mehr und nicht weniger. Alles "Revolutionäre", wie heute eben ein Herbert Grölemeyer, der sich für einen Musiker hält, oder Darsteller wie Till Schweiger, die sich für Schauspieler halten, inzwischen aber vom "Pack" unter vorgehaltener Hand recht treffend als "Systemhuren" bezeichnet werden.

Die Macht in der DDR übernahm auch nicht das Volk an runden Tischen, sondern durchweg Pfaffen und Rechtsanwälte, die allesamt eng mit der Stasi zusammengearbeitet hatten. Die sogenannten "Bürgerrechtler" waren in der Regel lediglich britische Agenten. Die CDU übernahm die Tochter von Honeckers Lieblingspfaffen, dem in Kirchenkreisen höchst verhaßten "Roten Kasner". Die SED übernahm der Sohn des ehemaligen Vatikanbotschafters Klaus Gysi, also der begnadete Rosstäuscher Gregor Gysi. Nicht, um sie abzuwickeln sondern um sie in die SEDPDS-PDS-Linke zu überführen und dabei das SED-Vermögen, das die Partei dem Volk gestohlen hatte, vermutlich für den Vatikan zu sichern. War er zu DDR-Zeiten ein erklärter Gegner des Staates Israel, wie das ganze Politbüro, so entdeckte der angeblich atheistische Kommunist nach der Wende plötzlich sein Judentum wieder, wie sein jüdischer Widersacher Michael Wolffsohn in seinem damals erschienenen Buch "Die Deutschlandakte" monierte.

Seine eigentliche Aufgabe schien darin zu bestehen, die SED als eine auf die von ihr erfundenen "DDR-Nation" verpflichtete Partei des Marxismus-Leninismus abzuwickeln, die Mitglieder darüber zu täuschen und den Parteiapparat in die Trotzkisten- und Kulturmarxistenpartei "Die Linke" zu überführen. Dass er bis heute als Agent der Jesuiten wirkt, beweist er nun, indem er ganz schamlos die Demokratie abgeschafft wissen will. Plädiert er doch öffentlich dafür, nicht nur die Gewaltenteilung immer weiter zu untergraben, sondern auch den deutschen Staat wieder ganz an die Katholische Kirche zu binden und "Die Linke" in eine Papistenpartei umzuwandeln.

So traf er sich denn im Mai 2019 mit Papst Franziskus und bekannte anschließend dem Domradio: "Ich fürchte eine gottlose Gesellschaft". Der katholische Rundfunk berichtete:

"Der Präsident der Europäischen Linken, Gregor Gysi, hat sich mit Papst Franziskus getroffen und mit ihm über Armut und Migration gesprochen. Sein Fazit: Um Europa zu retten, müssten Kirche und Politik zusammenarbeiten."

Wohl bemerkt! Wir reden hier vom letzten SED-Chef der DDR, der da gerade den Westfälischen Frieden mit dem Papst abräumt! Aber natürlich weiß er sein pseudosozialistisches Atheistenimage durch entsprechende Rabulistik zu bewahren, wenn er dann weiter sinniert:

Gregor Gysi: Erstens, ich glaube tatsächlich nicht an Gott, aber ich fürchte eine gottlose Gesellschaft. Ich kenne die Bedeutung der Religion und der Kirchen für Tradition, für Kultur und auch für eine allgemein verbindliche Moral.

Wie kann einer, der nicht an Gott glaubt, eine gottlose Gesellschaft fürchten? Redet er hier nicht dem politischen wie religiösen Betrug am Volk das Wort? Ist Gott für ihn dann nicht lediglich ein Unterdrückungsinstrument zur Disziplinierung einer Gesellschaft? Muss man dieser nun einen Gott als Instanz einer "allgemein verbindlichen Moral" aufzwingen? Eine moralische Chimäre, die dazu dienen soll, im Staate festzulegen, was gottlos ist und was nicht?

Und das von Leuten, die gar nicht an einen Gott glauben? Das ist Jesuitismus in Reinstform! Das ist der schlagende Beweis, dass die gesamte Linke nicht nur den Leninismus aufgegeben hat - kein Wort mehr von der "proletarischen Revolution" oder gar "Diktatur des Proletariats" - sondern auch ihren Anspruch, in der humanistischen Tradition der Aufklärung und somit auch der Kants zu stehen, der eben keiner moralischen Gottheit das Wort redete sondern im diametralen Gegensatz dazu erklärte:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

An diesem Mut gebricht des den heutigen Linken offenbar, die eine reine Mogelpackung der Jesuiten ist. Denn ansonsten würden sie diesen Schlemihl wohl zum Teufel schicken. Gysi im Interview weiter:

"Zweitens haben wir jetzt einen Papst, der versucht, an die ursprünglichen Werte des Christentums zu erinnern und deshalb im nächsten Jahr eine Konferenz machen will, wo es um die Wirtschaftsstrukturen geht. Weder will er den Kapitalismus wie er jetzt ist, noch will er die Wirtschaft aus dem Staatssozialismus, sondern etwas anderes. Ich habe ihm zum Beispiel angeboten, wenn er da Unterstützung braucht, dass ich gerne bereit bin diese zu liefern - auch die europäische Linke ist dazu bereit."

"Wir haben einen Papst!" Noch Fragen? Und nun also die ultramontane Werbung für den Jesuitenpapst vom neuen Multimillionär und Aufklärungsexperten aller Linken Europas:

"Ich halte den Papst für eine sehr wichtige moralische Autorität auf der Erde, und wenn er eine Welt-Armutskonferenz initiiert, kann die UNO schlecht Nein dazu sagen. Wenn ich dahin schreibe, dann habe ich das Nein schon, bevor der Brief angekommen ist. Aber am Papst kommen die nicht so einfach vorbei. Das sollte er nutzen, sollten wir alle nutzen."

https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2019-05-17/ich-fuerchte-eine-gottlose-gesellschaft-linkenpolitiker-gysi-bietet-papst-zusammenarbeit

Kann man besser dokumentieren, aus welchem fruchtbaren Schoß der Kommunismus einst kroch und jetzt wieder zurück kriecht? Woher seine Schlägerbanden kommen? - folglich auch die Antifa! Wenn die Linke also heute von "Sozialer Gerechtigkeit" faselt, dann wissen wir Dank Gysi nun, dass heute hinter der Maske der Marxisten und Leninisten jesuitische "Befreiungstheologen" stecken, welche mit der Methode Trotzkis von der "permanenten Revolution" die faschistische Gobalisierung betreiben. Und weil Letzterer auch den "Roten Terror" predigte, können wir nun auch erkennen, wem die sogenannte Antifa in Wahrheit dient, wer sie bezahlt und organisiert. Alle Wege führen nach ROM...

Pyakin und die Konzeption der sicheren Weltgesellschaft

All diese Kriege West-ROMs gegen die Menschheit werden erst wirklich verständlich, wenn man auf dem Schirm hat, dass es auch ein Ost-ROM gibt, das heute seinen Sitz in Moskau hat. Wer die globale Politik der Gegenwart und somit die Zukunft verstehen und gestalten will, muss sie in den geschichtlichen Kontext beider ROMs einordnen können, wobei es eigentlich sogar drei ROMs gibt: ROM, KONSTANTINOPEL, MOSKAU. Die Teilung des Römischen Reiches in West- und Ost-ROM ist aber Teil einer fast zweitausendjährigen europäischen Politik- und Religionsgeschichte, die ich hier natürlich nur anreißen kann.

Geschichte ist in ganz ROM nach wie vor Herrschaftswissen zur Steuerung der Ohnmächtigen - man könnte aber mit Kant auch teilweise sagen, der selbstverschuldet Unmündigen - durch die Mächtigen. Die Herstellung und Deutung der Geschichte im Sinne der Macht geschieht seit eh und je durch gezielte informelle Fragmentierungen. Aus ihnen werden die Herrschaftsnarrative gebastelt. Das daraus entstehende Bild kann nie objektiv, nie vollständig und nie in seiner ganzen Komplexität durchschaut - und eben immer erst im Nachhinein einigermaßen gedeutet und verstanden werden.

Der russische Analytiker Wladimir Pyakin (oder Piakin) dürfte vielen meiner Leser bekannt sein. Seine Videos auf youtube sind für das Verständnis der gegenwärtigen Abläufe der Weltpolitik Fundgruben. Ich stimme mit ihm in manchen Fragen allerdings fundamental nicht überein; vor allem seine naive Sicht auf Bolschewismus und Stalinismus, die den Jesuitismus dahinter völlig außen vor läßt, aber eben auch seine russisch christliche Weltsicht, mit der er sich für eine "Diktatur des Gewissens" ausspricht, teile ich natürlich nicht, weil ich sie als ideologisches Einfallstor des jesuitischen Glaubensfanatismus jeglicher Art für äußerst naiv und gefährlich halte.

Ich glaube auch kaum, dass Pyakin da mit Putin übereinstimmt. Deshalb würde ich ihm mal eine gründliche Kant- und Schopenhauer-Lektüre empfehlen und ihm dabei dieselbe Erkenntnisfülle wünschen, die einst Tolstoi und Dostojewski daraus gewonnen haben. Jedenfalls steht Pyakin hier mit seiner Truppe im völligen Gegensatz zu Putins Lieblingsdichter Dostojewski. Man denke da nur an dessen Parabel vom Großinquisitor. Da uns Pyakin aber in seinen Videos nicht mit seiner Gewissensdiktatur belästigt, ist sie für meine Betrachtung seiner Analysetechnik nicht von Belang.

Warum er den "Globalen Prediktor" nicht klar als Vatikan benennt, obwohl er diesen immer mal wieder andeutet, liegt daran, dass er die Spitze der Machtpyramide als Gremium von 22 Hierophanten ansieht, wobei 11 Priester den Vatikan repräsentieren und 11 den Buckinghampalast, also die Clans der Königlichen Familie. Es könnte aber damit zusammenhängen, dass er Verwirrungen vorbeugen will, wenn er in seinen Analysen z.B. die Globale Elite und die Landeselite der USA unterscheidet.

Dann redet er eigentlich von einer Auseinandersetzung zwischen Vatikan und Buckinghampalast einerseits, und den US-Landeseliten andererseits. Wobei Letztere, die Papst wie Königtum dienten, nun angesichts der globalen Machtverschiebungen zugunsten Russlands und Chinas als Vorsteher der mächtigsten globalisierenden Banken und Konzernmultis abgewickelt werden müssen; was denen natürlich nicht gefällt. Sie stehen also in einem antagonistischen Konflikt mit dem von Pyakin so bezeichnenten Hierophantenkollegium. Damit aber kann festgestellt werden, dass sich West-ROM gerade im Innern selbst zerlegt. Nicht aus Vergnügungssucht, sondern weil ihm die Globalisierung nun endlich um die Ohren fliegt.

Ich unterscheide lieber zwischen vatikanischen Reform- und Beharrungskräften und bezeichne das, was Pyakin Globaler Prediktor nennt, in seiner Gesamtheit als Transatlantisches Imperium. Ich will damit deutlich machen, dass West-ROM nicht nur aus der einen Steuerungszentrale Vatikan besteht. Das ist rein funktional nur sein geistiges Zentrum. Der Leviathan besteht noch aus der Londoner City als Finanzzentrale und dem Columbia-District um Washington als militärisches Hauptquartier. Deren so getrennte Institutionen aber werden in der neutralen Schweiz zusammengeführt.

Beherrscht wird West-ROM jedoch nicht vom Vatikan, seinem Papst, seinen Jesuiten und Maltesern allein. Auch wenn es immer wieder Päpste gegeben hat, die die ganze Macht an sich reißen wollten. Sie steuern es letztlich nur im Auftrag eben jenes Imperiums in der Nachfolge des antiken römischen auf der höchsten Ebene, der geistigen. Man könnte auch sagen, sie sind für die Kulte und deren Ideologien zuständig, ebenso wie für die Machtkonzeptionen, welche das Imperium zusammenhalten.

Die Beziehung des Vatikans als sakraler Arm zum weltlich königlichen, der sich mit der praktischen Umsetzung der Weltherrschaft beschäftigt, vorzüglich mit Ökonomie und Militär, entspricht genau der, welche die Päpste einst mit den Herrschern des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation vereinte: "Sprach der Papst zum Kaiser: Du hälst sie arm, ich halte sie dumm!" Daran hat sich also nichts geändert, außer die Tatsache, dass das Britische Weltreich natürlich viel größer war als das deutsch-römische, das 1806 beseitigt wurde und die, dass das Reich des "Amerikanischen Jahrhunderts" nun die ganze Welt umfassen sollte. Doch damit ist es nun Dank der beiden Großmächte Eurasiens, Russland und China, vorbei.

Herrscher des Transatlantischen Imperiums ist also der uralte Clan des Schwarzen Adels (nicht zu verwechseln mit dem päpstlichen Hofadel, der eben so bezeichnet wird), der Papsttum wie Kaiser- und Königtum in Europa seit eh und je beherrscht; es aber verstanden hat, seit dem Westfälischen Frieden von 1648 als "Hierophantentruppe" unter dem Radar zu bleiben. Dass das gelingen konnte, war vor allem das Werk der Jesuiten, ihrer kabbalistischen Juden und ihrer "Königlichen Kunst", der Freimaurerei. Mehr dazu werde ich in meinem Text über die wirkliche Entstehung Bedeutung und Ideengeschichte der Freimaurerei erläutern.

Der Vatikan bestimmt in der Regel die Richtung, ist aber in Bezug auf die ganz praktische und viel zu komplexe Machtausübungsfrage auf seine zwei Schwerter angewiesen, was diesen widerum eine bedeutende Macht über jenen gibt. Die Juden aber, die Juden bleiben wollten und wollen und die, welche sich überhaupt vom Judentum emanzipieren wollten und sich deshalb nicht den Wünschen ROMs beugten, sind in diesen Machtkämpfen der letzten zweitausend Jahre immer nur Spielball und Sündenbock geblieben.

Wer also noch immer glaubt, die Juden beherrschen die Welt und Rothschild ist der Beweis, der sollte sich einmal die Frage vorlegen: Wie könnte so eine Herrschaft, die sich ganz ohne Vatikan, Kaiser- und Königtum nur auf das Kapital eines kleinen, dazu verachteten und geschmähten Volkes stützt, ganz praktisch realisiert und behauptet werden? Wie leicht könnte irgendein König so ein Volk von Finanziers, jüdisch oder nicht, in den Bankrott treiben! - so wie seinerzeit Englands Edward III. (1327-1377), als er sich weigerte, seine Schulden gegenüber dem florentinischen Bankhaus Bardi zu begleichen. Oder Frankreichs Philipp der Schöne (1268-1314), der mit einem Streich die damals wichtigsten, reichsten und mächtigsten Finanziers des Abendlandes - die Templer - eleminierte und sich ihr Kapital aneignete.

Er könnte aber auch der Frage nachgehen, wer den Templern und den florentinischen Bankhäusern bzw. den deutschen Fugger als Großfinanziers gefolgt ist? Das waren eben keine Juden, sondern Jesuiten. Erst, als diese auch wegen ihrer Finanzskandale aus Frankreich, Spanien, Portugal, Neapel und Deutschland vertrieben wurden und die Großmächte den Papst zwangen, den Orden aufzulösen, stiegen die Rothschilds vom Hofjuden des hessischen Fürstenhauses zu Weltbankiers auf. Sie arbeiteten und arbeiten aber nie auf eigene Rechnung. Sie arbeiten immer nur für die "Hierophanten" und sorgen dafür, dass die Jesuiten im Dienst von Papst- und Königtum im Hintergrund bleiben und folglich viel effizienter die Finanzen des Imperiums steuern können.

Und wer an den Satz glaubt, den Voltaire nie gesagt hat: "Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.", der hat schlicht keine Ahnung von Machtpolitik. Denn wenn man so leicht herausfinden könnte, wer wirklich herrscht, wäre die Macht dann wohl doch nicht so mächtig. Ist es nicht viel naheliegender, dass der uns am effektivsten beherrscht, den wir gar nicht auf dem Schirm haben, weil er doch nur so ein alter und obsoleter Bettelorden ist, der sich nichts anderes auf die Fahne geschrieben hat, als den Armen der Welt die Frohe Botschaft Jesu zu bringen? So in etwa fertigt auch ein Wolfgang Eggert jeden ab, der ihn nach den Jesuiten fragt, womit er in meinen Augen seine akribische Arbeit über Geheimvatikan und Satanismus wenigstens in der Tendenz selbst sehr fragwürdig werden läßt, wenn nicht entwertet. Hier mal ein Link, der auch meine Skepsis gegenüber diesem Autor sehr gut auf den Punkt bringt:

http://studgenpol.blogspot.com/2017/01/das-ist-wirklich-wunderlich-wolfgang.html

Dennoch sind Pyakins politische Analysen zum Weltgeschehen nach meinem Dafürhalten wissenschaftlich fundiert und verdienen unsere Aufmerksamkeit. Sie basieren auf der AST, der Allgemeinen Steuerungstheorie. Die widerum basiert auf Arbeiten der Fakultät für angewandte Mathematik - Steuerungsprozesse der Staatlichen Universität St. Petersburg die einst eng mit der Akademie der Wissenschaften der UDSSR zusammenarbeitete.

Pyakin sitzt dem Fond der konzeptionellen Technologien FKT in Altai vor. Die Selbstdarstellung dieser Organisation ist diese:

"Unsere Team stellt eine ganzheitliche Sicht auf das Weltgeschehen in wöchentlichen Analysen vor. Dabei konzentrieren wir uns darauf, die Ereignisse aus folgenden Blickwinkeln zu betrachten:
- Tatsächliche Ursache und Wirkung;
- Globaler historischer Prozess;
- Hinreichend allgemeine Theorie der Steuerung;
- Dialektik, die Kunst der Erforschung durch Fragen und Antworten (keine Marxistische)"


"Wir leben in einer Periode eines globalen hybriden Krieges und möchten die Menschen auf die destruktiven Methoden und falsche Informationen aufmerksam machen, welche mit dem Ziel die Menschen in die Irre zu führen, verbreitet werden.
Wir möchten, dass so viele Menschen wie möglich die globalen Ereignisse richtig verstehen und fähig sind diese durch friedliche Lösung und Entwicklung zu beeinflussen. Unsere Ziele sind es zur friedlichen und nachhaltigen Entwicklung der ganzen Menschheit beizutragen."


https://vk.com/public168204534

Dieser Zielstellung kann ich bedenkenlos zustimmen. Pyakin und seine Leute beziehen sich dabei auf eine Methodik, die sie KOB nennen, also Konzeption der sicheren Weltgesellschaft (Konzepzija Obschtschestwennoj Bezopasnosti). Bestandteil dieser Konzeption ist die Genügend Allgemeine Steuerungstheorie und Steuerung der Supersysteme.

Demnach gibt es 6 Prioritäten der verallgemeinerten Steuerungsmittel, welche die Gesellschaft auf 6 Ebenen direkt oder indirekt steuern. Wird ein Krieg gegen diese Gesellschaft geführt, so kann er auf einer oder mehreren dieser Ebenen geführt werden. Kontrolliert ein Staat diese 6 Prioritäten, so ist er souverän. Diese 6 Ebenen sind hierarchisch geordnet, also nach ihrer Priorität. Angefangen mit der untersten Ebene sind dies folgende:

6. Die militärische Ebene
- Vernichtungswaffen (schädigt Menschen und
materielle Strukturen, Traditionelle Art der Bewaffung)

5. Die gesundheitliche Ebene
- Genozidwaffen - schädigt nicht nur
lebende, sondern auch nachfolgende Generationen (Genetik, Seuchen,
Alkohol, Drogen, psychotrope Mittel ect.)

4. Die wirtschaftliche Ebene (Mittel des ökonomischen Kampfes,
Weltfinanzen, Finanz -und Kreditsystem mit parasitären Zinsen)

3. Die ideologische bzw. faktologische Ebene (Anwendungsbreich:
Religion, Ideologien, Technologien, beschreibende Informationen der
Teil- und Gesamtprozesse)

2. Die chronologische Ebene (Chronologie der Fakten und Phänomene
aller Wissenschaftszweige, Steuerung des Geschichtsverlaufs - auch
durch die Herrschaft über dessen Narrative. Hierzu gehören auch die
Trugbilder, welche elitäre satanisch magische Gruppen verbreiten,
indem sie ihnen eine eigene Wesenhaftigkeit zuordnen, die sie durch
ihre Gruppendynamik (z.B. in Orden, Logen, Sekten ect.) bis hin zu
Kindesmißbrauch, Kindermord und Kannibalismus selbst erschaffen
haben. Sie nennen diese Wesen Egregora. Vom Yety über himmlische
und höllische Wesenheiten, GUT und BÖSE bis zum "Dämonen Hitler",
der, je länger der Krieg vorbei ist, umso mehr in der westlichen
Weltpolitik herumgeistert und so die tatsächliche historische Figur und
ihre Hintermänner verdeckt und überlagert, fallen auch die heutigen
Heiligen wie eine Greta Thunberg darunter. Ihr Autismus wie ihre
Minderjährigkeit und bezopfte Niedlichkeit wird gezielt und skrupellos
als Charisma genutzt, als Mittel zum Zweck, um bei ihren Anhängern
GUT und BÖSE als Wesen zu erzeugen, Mitleid zu kreieren,
sie damit moralisch unangreifbar zu machen, Kinder gezielt zu
ängstigen, sie weltweit zu täuschen und zu manipulieren, Erwachsene
via Erpressung zur Kasse zu bitten sowie ganze Staaten und deren
Volkswirtschaften zu dekonstruieren)

https://de.wikipedia.org/wiki/Egregor
https://de.wikipedia.org/wiki/Charisma

1. Die methodologische, weltanschauliche Ebene
(weltanschauliche,
philosophische, methodologische Informationen, die es erlauben, den
allgemeinen und besonderen Gang der Dinge zu überschauen und dann
entsprechend zu steuern).

Je höher die Ebene, je mehr andere Ebenen sie mit einschließt, umso effektiver und wirksamer ist die Methode. Der Krieg mit militärischen Mitteln ist also die am wenigsten wirksame - man könnte auch sagen, am wenigsten nachhaltige Methode, anderen Völkern den eigenen Willen aufzuzwingen. Denn einen Krieg militärisch zu gewinnen, ist leichter, als den so errungenen Sieg zu halten. Die höchste ist die Methode, die man aus dem Kreieren von Weltanschauungen gewinnt; seien es Ideologien, Philosophien oder Religionen. Mit ihrer Hilfe lenkt man die Menschen nicht nur durch äußeren Zwang, sondern kann sie auch dazu bringen, durch innere Nötigung, durch "Glauben", "Überzeugung" sich selbst im Sinne der Verführer zu lenken.

Man muss also noch die 5 Arten sozialer Macht berücksichtigen, die ich hier auch von Pyakin übernehme, wobei ich die Hierarchie derselben nun wieder von oben nach unten darstelle:

1. Die konzeptionelle Macht

2. Die ideologische Macht
- kleidet die Konzeption in eine für das Volk
attraktive Form

3. Die gesetzgebende Macht - passt die juristischen Normen der
Konzeption an

4. Die richterliche Macht
- achtet auf die Einhaltung der Gesetzlichkeit in
der Gesellschaft

5. Die ausführende Macht - verwirklicht die Konzeption strukturell und
strukturlos.

Doch schon die dritte und die zweit höchste Ebene (Priorität) tangieren die historische Ebene, aus der heraus die Weltanschauungen durch Narrativbildungen, also historische Erzählungen, die im Sinne der Macht interpretieren und dabei entsprechend weglassen oder hinzufügen, überhaupt erst methodologisch gewonnen werden können. Um also den gegenwärtigen Konflikt zwischen ROM und Moskau zu verstehen, bei dem nun ROM den Kürzeren ziehen wird, müssen wir die römische Reichspolitik der letzten zweitausend Jahre überschauen.

 


 

 

Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus
und das Neueste vom Ende der Geschichte 3. Teil
Diogenes Lampe, 24.09.2019, 18:27
 

Fake Franziskus und Benedikt der Täuscher

Am selben 4. Juli besuchte Putin auf Einladung des Vatikans den innerhalb der eigenen Mauern inzwischen immer stärker umkämpften Jesuitenpapst der Transatlantiker, also eigentlich den obersten Dienstherren von Trump. Eigentlich deshalb, weil der eigentliche eigentlich noch immer Benedikt Ratzinger ist; egal, was der Vatikan in dieser Sache offiziell verlautbaren läßt. Franziskus ist lediglich das, was es im Mittelalter oft schon gegeben hat: Ein illegitimer Gegenpapst! Das Einmalige an diesem ist allerdings, dass ein amtierender Papst erstmals unter Beibehaltung seiner Position als absoluter Monarch seinen eigenen Gegenpapst eingesetzt hat. Das ist das wirklich Neue am Scheinrücktritt Benedikts XVI. gewesen.

Und dann ist sein eigener Gegenpapst auch noch Jesuit! - also Mitglied des mächtigsten Reformordens innerhalb der Katholischen Kirche und gleichzeitig der schlauesten, gefährlichsten und übelsten Verbrecherbande der Weltgeschichte. Diese Schlangenbrut war natürlich auch die Herrin des 2. Vatikanischen Konzils, das die 68er Bewegung zur Dekonstruktion der Katholischen Kirche und der westlichen Demokratien zugunsten ihrer faschistisch zionistisch islamistischen Globalisierung überhaupt erst ermöglichte. Doch mit dem Aufstieg Russlands und Chinas sieht das kabbalistische Gesindel mal wieder alle seine Felle wegschwimmen. Mit Hilfe von List und Tücke müssen die Jesuiten - die Schlauen Jungs, wie sie sich selbst gerne nennen - also mit gleich zwei Päpsten zur Hochform auflaufen, um die Macht im Vatikan noch sicher behaupten zu können. Das tun sie, indem sie mit den weltweit von Pädophilenskandalen gehetzten Kardinälen der Kurie seit dem "Rücktritt" Benedikts die Fabel vom Haasen und Igel nachspielen.

Einem Jesuiten ist es jedoch nach dem absolut verbindlichen Statut seines eigenen Oberteufels Loyola strikt verboten, nach kirchlichen Ämtern zu streben. Natürlich nicht aus frommer Bescheidenheit sondern weil solche führenden Ämter gefährliche Angriffsflächen bieten. Sie sind nicht geeignet, den kabbalistisch-satanischen Orden möglichst unentdeckt im Hintergrund agieren zu lassen und den Vatikan auf leisen Sohlen zu lenken. Ausnahmen sollten mangels anderer Priester bestenfalls die eigenen Missionsgebiete außerhalb des weströmischen Imperiums sein, wo sie auch Bischöfe werden durften, um ihre innerkirchlichen Feinde, ursprünglich nach den Dominikanern vor allem die Franziskaner und Benediktiner, daran zu hindern, ihnen ihre inquisitorischen Machtregime streitig zu machen.

Das Papstamt zu übernehmen, war folglich ausgeschlossen. Für die Jesuiten machte dies auch insofern Sinn, als ihr Ordensgeneral - der "Schwarze Papst" als "gegenwärtiger Christus" ja ohnehin über dem "Weißen Papst", dem bloßen "Stellvertreter Christi", steht. Diese eigenen Regeln hätten also niemals geändert werden dürfen, denn nur sie garantieren die absolute Macht, die niemals offen sondern immer nur im Geheimen erfolgreich ausgeübt werden kann. Aber so heilig ist den Jesuiten ihr schlauer Loyola dann wohl doch nicht. Denn jesuitische Bischöfe gab es schon im 19. Jh., als sich der Orden nach seiner Aufhebung wieder in seine Machtpositionen kämpfen musste, wie Sand am Meer.

Ihre Ordensgrundsätze sind nach den Regeln der Ordensgründer eigentlich unabänderbar und unantastbar. Bis heute gilt da deshalb auch jeder Buchstabe! Kein Papst hatte darauf Einfluss. Als Clemens XIII. die Jesuiten des 18. Jh. aufgrund der massiven Beschwerden sämtlicher katholischer Großmächte ermahnte, nicht weiter die Mißstände in der Kirche zu befördern, antwortete ihm der Jesuitengeneral Ricci: "Sint ut sunt, aut non sint !" Was soviel heißt, wie: Sie - also die Jesuiten - sollen sein, wie sie sind, oder sie sollen nicht mehr sein. Clemens XIV. war dann der Ansicht, dass sie nicht mehr sein sollten und hob den Orden 1773 aufgrund seiner zahllosen Verbrechen auf. Ein Jahr später war er tot.

Pius VI. musste bei seiner Wahl versprechen, das Verbot des Jesuitenordens weiter aufrecht zu erhalten. Erst Pius VII. konnte sie 1814, nach der Niederlage Napoleons und durch das massive Einwirken des von der "Gesellschaft Jesu" politisch geblendeten Zaren Alexander I., wieder einsetzen. Sie hatten ihm für den kommenden Wiener Kongress und in Bezug auf die von ihnen betriebene Heilige Allianz Goldene Berge versprochen. Seine Naivität bezahlte er schließlich mit seinem Leben. 1820 mussten sie ganz Russland zwar verlassen. 1825 wurde er jedoch von ihnen ermordet. Nun aber stehen sie endlich mit ihrem Weißen Papst Franziskus im grellsten Scheinwerferlicht und haben sich mit seiner Wahl äußerst angreifbar gemacht. Das kann nicht ohne Folgen für sie und die Katholische Weltkirche bleiben.

Sie wollten das Papsttum beherrschen, hinter seinen Kulissen im Namen der Katholischen Kirche die Welt erobern. Sich hinter der höchsten Autorität der Päpste verstecken zu können, war Voraussetzung, um den Stuhl Petri in ihrem Sinn in jede beliebige Richtung zu lenken und dabei die Gläubigen hinters Licht zu führen. Das ist jetzt nicht mehr ganz so einfach. Auch ihre Feinde im Vatikan, die erkannt haben, dass sie sich mit dem Jesuiten auf dem Thron einen Häretiker vom Allerfeinsten in den Hermelin gesetzt haben, mehren sich.

Dazu kommt, dass ein Papst nunmal nach katholischem Katechismus als Gottes Stellvertreter auf Erden sowenig zurücktreten kann wie Gott selbst von seiner Schöpfung; es sei denn, das Papsttum hat seinen göttlichen Alleinvertretungsanspruch samt Gottesgnadentum heimlich längst aufgeben müssen. In diesem Fall wäre es tatsächlich auf ein bloßes Amt reduziert, von dem man auch nach Belieben zurücktreten kann oder ggf. muss. Dann aber hat sich das weströmische Caesarentum defacto seines Anspruchs auf die absolute Universalmacht, welche die geistliche einschließt, bereits entledigt. Gerade auch gegenüber seinem Erzrivalen Ost-ROM. Dann ist das Papsttum defacto schon jetzt Geschichte; nur, dass die gutgläubigen Katholiken es noch nicht mitbekommen haben.

Man hat in ROM also das eigene Gottesgnadentum, mit dem es seit Jahrhunderten seine Herrschaft über die gesamte Christenheit wie über die Welt begründet hat, bereits abgestreift; so wie seinerzeit König Johann Ohneland, als er die Magna Charta unterschrieb, die ihm die englischen Barone 1215 aufgezwungen - und sein Königtum vom Gottes Gnaden so zu einem bloßen Amtskönigtum degradiert hatten; - also einem aufkündbaren, das es tatsächlich auch bis heute ist. Die gegenwärtigen "Barone", die den Papst entmachten müssen, dürften dem Schwarzen Adel angehören und mit ihren Multimilliardenunternehmen nun vor der Wahl stehen, mit dem Papsttum und seinem gescheiterten EU-Islamisierungsprozess unterzugehen oder sich mit China und Ost-ROM, also Russland, zu arrangieren.

Hat also Benedikt XVI. tatsächlich gekündigt? Wohl kaum! Wurde ihm gekündigt? Aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mal das. War sein Rücktritt nach kanonischem Recht gültig? Ganz gewiß nicht. Ein "Papst Emeritus" ist ein römisch-katholisch-theologisches Unding. Wenn einer das weiß, dann wohl Benedikt, der große Theologe. Und so lebt er nicht nur noch, sondern auch nicht irgendwo in einem einsamen Kloster in den Bergen, abgeschirmt von der Welt, sondern mitten im Vatikan, mitten in seinen berühmten Gärten und teilt folgerichtig seinen Privatsekretär Gänswein, der zwischen beider Büros hin und her pendelt, mit Franziskus.

Dass sich Bergoglio Franziskus nennt, ist natürlich auch nur eine Täuschung. Genau wie die, dass sich Ratzinger Benedikt nennt. Wer denkt bei diesen Namen nicht an den Heiligen Benedikt von Nursia, den Begründer des verschlagenen Mönchstums, bzw. an Franziskus, den Ordensgründer der Franziskaner, seine angebliche Naturverbundenheit, seinen Hymnus von Bruder Sonne und Schwester Mond? Sicher gibt es zwischen Bruder Franziskus und Ignatius von Loyola Gemeinsamkeiten. Beide begannen ihre Karrieren als mörderische Krieger und ausgemachte Schufte, bevor sie sich dann entschlossen, zu Bettelmönchen zu avancieren, sich dem größten Mörder und Schuft auf Erden, dem Papst zu unterwerfen und Heilige zu werden.

Doch in Wahrheit hat sich Bergoglio eben nicht nach dem Bettelmönch Franziskus benannt, der von sich selbst annahm, er könne sogar den Vögeln predigen. Der erste Lateinamerikaner auf dem Stuhl Satans benannte sich nach dem dritten Ordensgeneral der Jesuiten, Franziskus Borgia, einem Urenkel des jüdisch marranischen Borgiapapstes Alexander VI. und Urgroßneffe von dessen verkommenen Sohn, dem berüchtigtsten Massenmörder seiner Zeit, Caesare Borgia, dem Machiavelli seinen Klassiker "Der Fürst" gewidmet hatte. Die zentrale Lehre, die die Borgias predigten, war eben stets die, dass Macht vor Recht geht. Dieser Franziskus aber war ein eiskalter spanisch marranischer General des Ordens und stand ihm zwischen 1565 und 1572 vor. Er kümmerte sich vornehmlich um die Eroberung und Ausraubung Mittel -und Lateinamerikas mit allem drum und dran, einschließlich der Missionierung - sprich brutalsten Versklavung - der "Indios".

Benedikts Vorgänger, Johannes Paul II., der als erklärter Antikommunist sehr wohl wußte, aus welchem Schoß diese Ideologie gekrochen war, hatte die Jesuiten während seines Pontifikats ausgebootet und hätte dies um ein Haar auch mit seinem Leben bezahlen müssen, als ihn die Kugel des türkischen Attentäters traf, der von bulgarischen Kommunisten beauftragt worden war, den Pontifex zu ermorden. Doch nach dem misslungenen Attentat versuchte der Polenpapst mit seiner Förderung des Opus Dei ein Gegengewicht zu den allmächtigen Jesuiten zu schaffen. Das war ihm auch gelungen, denn schon bald raunte man vom Opus Dei als vom mächtigsten Orden innerhalb und außerhalb der vatikanischen Mauern. Dabei ist er bis heute "nur" eine Prälatur, die jedoch wie der Orden der Jesuiten direkt dem Papst unterstellt wurde.

Da der Gegenwärtige nun selbst Jesuit ist und Opus Dei mittels Hollywood und dem von der "Gesellschaft Jesu" diskret geförderten Romanschriftsteller Dan Brown öffentlichkeitswirksam zum eigentlichen Teufel im Vatikan diskreditiert wurde, ist nun auch in seinen Mauern der Spaltpilz eingedrungen und sortiert die Kurie in Linke (Jesuiten) und Rechte (Opus Dei). Die mittelmäßige Mehrheit des Kardinalskollegiums (all die lauwarmen Kardinäle, Bischöfe, Franziskaner, Dominikaner, Benediktiner usw.) werden mit dieser beliebten Methode also auch hier nach Belieben mal in die und mal in jene Richtung gedrückt. Auf diese Weise werden die Jesuiten auch mit ihren mächtigsten Machtkonkurrenten fertig; den Maltesern, die dann auch folgerichtig von Franziskus weitgehend entmachtet werden konnten.

Der polnische Papst war dagegen ein erklärter Gegner der von den Jesuiten in Lateinamerika installierten, sogenannten "Befreiungstheologie", die nicht zufällig auch von der gesamten Linken der westlichen Welt regelrecht hofiert wurde. Er bekämpfte die sich unter Bergoglio als Provinzial der Jesuiten mächtig ausbreitende Lehre, welche für ihn an Häresie grenzte. Bergoglios Amt als Ordensprovinzial endete turnusmäßig 1979. Nach dem 1983 erfolgten Ende der faschistischen Militärdiktatur, die er nach Kräften unterstützt hatte, schickte sein Orden ihn 1986 nach Deutschland, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen.

An der Jesuitenuniversität Frankfurt Main, der Hochschule Sankt Georgen, nahm er ein Studium auf. Ziel war seine Promotion in "Dialogphilosophie". Seine Dissertation über Romano Guardinis philosophisches Hauptwerk: Der Gegensatz blieb jedoch unvollendet. Wer aber wirklich wissen will, wie dieser falsche Franziskus spirituell tickt; wer wissen will, wie die Jesuiten unter ihm und dem ebenfalls lateinamerikanischen "Schwarzen Papst", General Arturo Sosa, die Katholische Kirche ideologisch nach extremlinks verschoben haben und warum, der muss sich diese "Dialogphilosophie" etwas näher anschauen.

Die Wurzeln der 68er-Bewegung im Jesuitismus

Dieser Guardini war nicht nur katholischer Priester und Theologe sondern auch der geistige Wegbereiter der 68er-Bewegung in Frankreich und Deutschland, deren philosophische Basis nur vordergründig der Kulturmarxismus war. Die eigentliche Grundlage, die hier aus der marxistischen Gesellschaftstheorie eine vom Menschen zwischen Existenz und Essenz machte, war der sogenannte Existentialismus, der bereits 1943 im Hauptwerk des französischen Afterphilosophen Jean-Paul-Sartre "Das Sein und das Nichts" gipfelte.

Dieses, für jeden halbwegs klar denkenden Geist unerträglich dumme Geschwätz, das bis heute eigentlich nur von Hegels Phänomenologie des Geistes und Heideggers Sein und Zeit übertroffen wurde, gab sich zwar atheistisch, war aber pure theologische Metaphysik, basierend auf Hegels Dialektik und der jüdischen Theologie Martin Bubers und Hermann Cohens, die der Dialektik eine sogenannte "Dialogik" entgegengesetzt hatten, um von der Hegel'schen Dialektik, die ihnen so gute Dienste geleistet hatte, nach der entlarvenden Fundamentalkritik Ludwig Feuerbachs an derselben zu retten, was noch zu retten war. Zumal ja auch das Werk Arthur Schopenhauers, dem Hegels Philosophasterei nicht einmal eine Kritik, sondern nur schroffste Zurückweisungen wert war, nach dessem Tod 1860 immer populärer wurde.

Über diese Dialogik wollte Jesuit Bergoglio also promovieren. Denn auch die "Befreiungstheologie" basierte auf dieser falschen Metaphysik. Doch aus dem Jesuiten wurde kein Doktor der Theologie oder Philosophie sondern 1992 ein Weihbischof und Tutularbischof und 1997/98 dann der Erzbischof von Buenos Aires. Alles Ämter, die ein Jesuit gar nicht annehmen dürfte. 2001 erhob ihn der polnische Papst schließlich zum Kardinal mit der Titelkirche San Roberto Bellarmino. Das ist insofern bemerkenswert, weil der Jesuit Roberto Bellarmin (1542-1621) ein erklärter Gegner der Franziskaner war. Dieser Fanatiker hatte als Großinquisitor übrigens auch Giordano Bruno zum Feuertod verurteilt und die Lehren des Kopernikus verboten. Er wurde wie viele seiner römisch-katholischen Verbrecherzunft daraufhin natürlich zum Heiligen erklärt. Die ihm geweihte Kirche ließ 1933 der Faschisten-Papst Pius XI. errichten und gehörte bis 2003 dem Jesuitenorden. Den Hochaltar stiftete übrigens der berühmte Tenor Beniamino Gigli.

Wieder hatte der Papst also einen Jesuiten mit seiner Erhebung genötigt, die jesuitischen Statuten zu verletzen und zerrte damit seine jesuitische Wühlarbeit in die Öffentlichkeit. Gleichzeitig stand er damit auch unter der unmittelbaren Kontrolle des Kardinalskollegiums. Auch das in Spanien gegründete und die Frankisten unterstützende Opus Dei, das als erste und bisher einzige Personalprälatur einen starken ideologischen Bezug zum Faschismus aufweist, konnte nun ein eifersüchtiges Auge auf ihn haben. Offenbar versuchte Johannes Paul II. also, Jesuiten und Opus Dei, also Kommunismus und Faschismus im Kardinalskollegium mit der Methode "Teile und herrsche" zu kontrollieren. Doch hatte er wohl die Rechnung ohne seinen engsten Mitarbeiter gemacht; den verschlagenen Theologen Ratzinger, der die Glaubenskongregation leitete.

Es waren die Jesuiten, die dann ausgerechnet ihn, der bis dahin im katholischen Volk extrem unpopulär war, nach dem Tod des Polens auf dem Stuhl Satans zum Papst wählen ließen. Das Kardinalskollegium war unter seiner Führung ohnehin schon bereit gewesen, einen Jesuiten zum Papst zu machen. Bergoglio bekam dann auch 40 Stimmen, doch noch wollte sich der Jesuitenorden nicht derart gefährlich positionieren. Denn jeder Angriff auf die Katholische Kirche wäre damit ein Angriff auf den Jesuitenorden gewesen. Also verzichtete Bergoglio zunächst zugunsten von Ratzinger, der sich dann als Benedikt XVI. 2005 zum Papst wählen ließ.

Mit der Wahl eines deutschen Papstes wurde in Deutschland zeitgleich unter SPD-Kanzler Schröder mit Hartz IV der Sozialstaat beseitigt und dem angloamerikanischen Raubtierkapitalismus angepasst. Noch im selben Jahr konnte daraufhin das Merkel-Regime installiert werden. Im Vatikan trug Benedikt nun Sorge, dass die Jesuiten sich auch ja überall breit machten. All die Abwehrmaßnahmen seines Amtsvorgängers wurden unter seinem Pontifikat rückgängig gemacht. Er versuchte sogar eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft, die natürlich auch ein Werk der Jesuiten ist. Das erkennt man übrigens leicht daran, dass diese sich in ihrem "Konservatismus" ganz auf das einst von den Jesuiten vollkommen beherrschte Tridentiner Konzil - den Beginn der Gegenreformation - und die Wiedereinführung der Tridentiner Messe kapriziert.

Johannes Paul II. hatte für längere Zeit die Wahl eines neuen Jesuitengenerals blockiert, die notwendig geworden war, weil der amtierende, der Niederländer Hans Kolvenbach, bereits geistig umnachtet war. 2007 durfte er offiziell resignieren und wurde im Libanon entsorgt, 2008 durften sich die Jesuiten wieder einen neuen General wählen. Diesmal fiel die Wahl auf den Spanier Adolfo Nicolás, der dann nur ein Jahr nach Benedikts "Rücktritt" resignieren musste und von Franziskus auf die Philippinen verbannt wurde. Denn der argentinische Papst brauchte einen Mann aus Lateinamerika als Jesuitengeneral. Und so fiel dann die Wahl auf den Venezulaner Arturo Sosa. Diesen gegenwärtigen "Schwarzen Papst" linksextrem zu nennen, ist eine schamlose Untertreibung.

Hier ein kurzer Auszug aus einem Interview, dass er seinen Ordensbrüdern gab. Der illustriert, wie eng Marxismus und Jesuitismus in der gegenwärtigen Römisch Katholische Kirche spirituell miteinander kooperieren:

Frage: Für viele gibt es immer noch die ideologische Spaltung zwischen rechts und links. Wenn das erste schlecht ist, ist das zweite gut, evangelisch. Es wird gesagt, Jesus sei der erste Sozialist gewesen. Können Marxismus und Christentum zusammengehen?

Antwort: Der Marxismus als Soziallehre sicher nicht. Irgendwie negiert er diese Dimension, die ganz klar menschlich ist, den Glauben an Gott. Es gibt viele Arten und Weisen, den Marxismus zu leben. Was aber grundsätzlich nicht geht, egal ob es den Marxismus, das Christentum oder den Katholizismus betrifft, ist, wenn daraus eine Ideologie entsteht, die das Denken hinter sich lässt; auf diese Weise wird jede Idee zur dogmatischen Fremdbestimmung. In einer Gesellschaft ist dies jedoch nicht möglich, um wirklich Politik zu machen, helfen einem die Ideologen nicht.

Frage: Die lateinamerikanische Kirche sei - so sagt man - aus der Befreiungstheologie entstanden, die sich wie eine Karikatur des Marxismus zeigt. Stimmt dies?

Antwort: Nein überhaupt nicht, im Gegenteil! Die Befreiungstheologie hat klar unterstrichen, welches der Ort der Theologie ist: von woher wir von der Beziehung zu Gott hören, interpretieren und denken wollen. Dieser Ort, das sind die Armen; und das ist kein Marxismus, sondern das Evangelium. Auf der anderen Seite hat die Befreiungstheologie auch gesagt, dass es nicht ausreicht, die Philosophie als Hilfe für die Theologie zu denken, so wie im Mittelalter, ancilla theologiae: eine einzigartige Vermittlung, alle Konzepte kamen aus der Philosophie. Die Sozialwissenschaften haben ab dem 19. Jahrhundert eine große Entwicklung ausgelöst und sie wurden auch zur Grundlage für theologische Konzepte, um die Ursachen von Armut, die Situation der Armen und die Menschenrechte zu verstehen. Wenn wir wirklich nachdenken wollen über den Glauben der armen Menschen, müssen wir deren Lebensumstände mit allen Instrumenten, die die verschiedenen Wissenschaften uns bieten, verstehen.


https://www.jesuiten.org/wer-wir-sind/struktur-und-zahlen/der-generalobere/

(Hervorhebungen im Text von DL)

Also die Lebensumstände, die die Jesuiten selbst geschaffen haben und nun mit den "Sozialwissenschaften", die inzwischen alle Universitäten des Westens beherrschen, bearbeitet werden, um die Gesellschaften des Westens von innen zu zerstören und aus Demokratien ihre Diktaturen zu machen.

Nachdem Johannes Paul II., der erklärte Antikommunist, nach einem der längsten Pontifikate endlich den Löffel abgab, war es Benedikt XVI., der den katholischen Linksextremismus der Jesuiten mehr und mehr durchsetzte und das Opus Dei kalt stellte. Als Chef der Glaubenskongregation hatte er zwar die Befreiungstheologen immer wieder kritisiert, aber insgeheim beschützte er sie. Er war es denn auch, der die Jesuiten in den Vatikan zurück holte. Er, der Ex-Großinquisitor und oberste Wächer über das II. Vatikanische Konzil, sorgte damit höchst selbst dafür, dass sie das Papstamt übernehmen konnten. Nur, um hierfür die Voraussetzungen zu schaffen, ließ er sich mit deren Hilfe zum Papst wählen.

Das dumm gehaltene Glaubensvolk aber bekam nach seinem "Rücktritt" das Märchen aufgetischt, sein Kammerdiener hätte mit dem Diebstahl und der Veröffentlichung geheimer Dokumente sein Vertrauen mißbraucht und seine päpstliche Autorität untergraben, was seine Gesundheit untergrub und ihn schließlich zum Rücktritt bewegte. Es wurde sogar geraunt, die Jesuiten wollten ihn wie einst Clemens XIV. vergiften. Offensichtlich aber war das gar nicht der Fall, denn bis heute erfreut sich Benedikt XVI. einer Gesundheit, von der viele in seinem hohen Alter nur träumen können. Er schreibt weiter Bücher, gibt Interviews, empfängt Besuche und zwischen ihm und Franziskus passt kein Blatt Papier. Dafür sorgt sein engster Vertrauter, Erzbischof Gänswein.

Der falsche Papst Franziskus aber durfte dennoch nicht die Gemächer des Papstes beziehen. Er musste ins Gästehaus und dies ganz sicher nicht, weil die Jesuiten plötzlich bescheiden geworden wären. Er darf aber vom Fenster der Papstwohnung aus zu den von Benedikt und ihm getäuschten Gläubigen auf dem Petersplatz das Angelusgebet sprechen und wenn nötig, im Fahrstuhl stecken bleiben.

Damit ist aber auch klar, dass die Papstwohnung nicht, wie am Ende eines jeden Pontifikats bisher üblich, versiegelt worden ist, bis ein neuer Papst sie beziehen darf. Der alte Papst ist eben nicht tot. Und somit ist klar, dass nicht nur Gott auf Erden einen Stellvertreter hat, sondern der jetzt auch. Dieser falsche Franziskus, der Jesuit und Hochstapler auf dem Stuhl Petri, ist also, wenn überhaupt, dann von Benedikts Gnaden im Amt. Er ist Stellvertreter vom Stellvertreter und wird von dessem Privatsekretär geführt, den Präfekten des Päpstlichen Hauses, den teuflisch schönen und hochintelligenten Erzbischof Gänswein, der sicher noch heute seinem alten Mentor auch weiterhin die kalten einsamen Nächte hinter den Vatikanmauern zu erwärmen weiß.

Mit Gott Pan von Lissabon bis Wladiwostok oder mit Christus von Wladiwostok bis Lissabon? - das ist hier die Frage!

Und dieser argentinische Faschistenförderer und marxistisch-jesuitische Befreiungstheologe in einer Person hoffte nun also so inständig wie vergeblich, dass Putin ihm bei seinem Besuch am amerikanischen Unabhängigkeitstag als Gastgeschenk eine Einladung nach Moskau aussprechen oder wenigstens eine der russisch-orthodoxen Kirche mitbringen würde, wie Radio Vatikan berichtete. Doch da hatte er sich verrechnet. Putins zentrales Gastgeschenk an den weströmischen Pontifexstellvertreter war statt dessen eine russisch orthodoxe Ikone mit der gemeinsamen Darstellung der Apostel Petrus und Paulus. Was hat das zu bedeuten?

Will man das herausfinden und die außerordentliche Wichtigkeit dieses Treffens ergründen, sollte man auch den späteren Besuch Putins bei Macron an der französischen Mittelmeerküste in der Festung Fort de Brégançon mit in seine Recherchen einbeziehen. Denn dort waren nun erste Resultate darüber zu erfahren, wie es mit der päpstlichen EU weitergehen könnte.

Am Mittelmeerstrand hat Putin dem französischen Präsidenten als Marionette des Vatikans etwas Entscheidendes für die Zukunft Europas sehr deutlich gemacht, was dessen oberster Dienstherr, also der falsche Franziskus, beim letzten Besuch Putins offensichtlich wohl oder übel akzeptieren musste. Putin sagte also auf der Pressekonferenz mit Macron am Mittelmeer wörtlich:

"Was die Perspektiven im Zusammenhang mit der Schaffung eines gemeinsamen Europas von Lissabon bis Wladiwostok betrifft, so ist dies nicht unsere Idee. General de Gaulle brachte diese Idee einmal zum Ausdruck, als er über ein Europa von Lissabon bis zum Ural sprach. Doch Russland erstreckt sich viel weiter, bis zum Pazifik. Das alles ist Raum der europäischen Kultur. Es ist wichtig, dies zu verstehen. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist nicht der, dass es heute unmöglich erscheint. Was heute unmöglich erscheint, kann morgen unvermeidlich werden."

RT-deutsch berichtet weiter und zitiert dann noch mal Putin:

"Diese Zusammenarbeit sei nicht nur für Russland, sondern auch für Europa wichtig, "wenn es sich als Zentrum einer Zivilisation erhalten will". Putin stellte fest: "Und wenn wir gemeinsam daran arbeiten, werden wir früher oder später eine Lösung für dieses Problem finden. Ob das in der einen oder anderen Form geschieht, spielt keine Rolle. Es ist wichtig, einen Weg zu wählen und sich langsam den heutigen Bedingungen entsprechend in die richtige Richtung zu bewegen."

Der russische Präsident wies darauf hin, dass Moskau keine Verträge mit den westlichen Ländern ablehnt und die Möglichkeit der Wiederherstellung der G8 mit der Teilnahme Russlands nicht als Ziel betrachtet."

https://deutsch.rt.com/europa/91404-putin-an-europaische-staaten-mussen-gemeinsame-ziele-suchen/

Liebe Leser! Legen Sie diesmal wirklich jedes Wort von Putin auf die Goldwaage! Jede dieser Aussagen des russischen Präsidenten ist von zentraler Wichtigkeit, will man erkennen und verstehen, dass das Transatlantische Imperium und mit ihm West-ROM defacto bereits untergegangen ist und wir jetzt bereits in eine Phase eingetreten sind, in der das Fell des Bären verteilt wird. Deshalb will ich hier noch etwas detaillierter darauf eingehen:

Vielleicht erinnern sich noch einige meiner älteren Leser an den Besuch Johannes Paul II. 1996 in Berlin? 6 Jahre nach der sogenannten deutschen Einheit, sprach das Oberhaupt West-ROMs im Olympiastadion von einem "Haus Europa", das durchaus nicht den Vorstellungen Gorbatschows entsprach und das vom Atlantik bis zum Pazifik, von Lissabon bis Wladiwostok reichen sollte. In diesem Stadion hatte genau 60 Jahre zuvor das Vatikan-Faktotum Hitler die Olympiade eröffnet, bevor es dann nur 6 Jahre später gegen die Sowjetunion ging. Für Freunde der Kabbala: Wir haben es hier also dreimal mit der 6 zu tun, der biblisch apokalyptischen Zahl des Tieres.

Man beachte aber beim päpstlichen Auftritt dort auch die West - Ost - Himmelsrichtung! Woityla schwebte natürlich die Eroberung des Ostens und ein Paneuropäisches Reich vor, das von West-Rom beherrscht wird. Doch in Russland, wo der Verräter Jelzin inzwischen im Kreml am Ruder war und als sogenannter Kryptojude über jüdische Oligarchen die Vision des Papstes umsetzen sollte, regte sich dagegen in den Russland retten wollenden Geheimdienstkreisen heftiger Widerstand. Der führte dann schließlich zur Absetzung des massivst korrupten und versoffenen Präsidenten, zum Aufstieg Putins und zum Rausschmiss Rothschilds und seiner Oligarchentruppen aus Russland. Die hatten im Unterschied zu den russischen, die sich geld- und machtgierig an den Westen verkauften, natürlich nicht auf eigene Rechnung gehandelt, sondern die Politik des jüdischen Bankiers des jesuitischen Vatikans vollstreckt und deshalb ihre Sammelstelle auch in London.

Im Kreml beschloss man dann unter Putins Führung, den Spieß umzudrehen. Man übernahm das klassische Pan-Konzept der Jesuiten, die es im 18. Jahrhundert als Pan-Slawismus, als eine Art Zwischenschritt zur Welteroberung erfunden hatten. Diese völkische aber überstaatlich wirken sollende Ethno-Ideologie wurde widerum als die Staaten zersetzen sollende Destabilisierungsmaßnahme und Unterwanderungsmethode des Vatikans in Osteuropa und überall dort eingesetzt, wo einheitliche Ethnien grenzüberschreitend in jenen verschiedenen Staaten bzw. Imperien lebten, die Rom, um die Weltherrschaft zu erringen, über den Nationalismus als ethnischen - sprich rassistischen Internationalismus von Innen und von Außen in die Zange nahm.

Also setzten die Jesuiten auch Ethnozentrismus wie Rassismus als neuen anthropologischen Biologismus ein, der bereits im Pan-Germanismus um 1880 auch den religiösen Antijudaismus zum ethnischen Antisemitismus umgewandelt hatte. Der aber sollte nicht nur zur mörderischen Judenverfolgung im 3. Reich führen, um die Juden Europas, die nicht daran dachten, in die Wüsten der Levante zu ziehen, in den vatikanischen Rothschild-Staat Israel zu zwingen, der seine Legitimation über den Zionismus aus der Bibel bezog. Dieser "Panzerkreuzer in der Arabischen Wüste" war natürlich auch bestens geeignet, nicht nur bei den vertriebenen Arabern einen pan-arabischen Abwehrmechanismus zu installieren. Darüber hinaus erreichte er auch einen Solidaritätseffekt, der die arabische Sunna wie die persische Schia umfasste und über den Antijudaismus einte.

Im Zuge dessen wurde auch die Verfolgung der Juden und der Genozid unter Hitler, den die überlebt habenden Opfer selbst eigentlich Shoa nennen - also Katastrophe, Heimsuchung, Unheil, Untergang - im denkwürdigen Jahr 1978 - dem 3-Päpste-Jahr - zum "Holocaust". Dieser Begriff wurde durch die von den Jesuiten bis heute vollständig beherrschte Traumfabrik Hollywood eingeführt. Also erst durch die gleichnamige vierteilige Fernsehserie, die gerade auch bei Juden höchst umstritten war und bis heute ist. Denn der Begriff bezieht sich als lateinischer nunmal auf die römische Vulgata und die Erzählung von Abraham und Isaak.

Hier steht er für Brandopfer und die Anwender dieses Begriffes meinen, dass die Opfer Hitlers vor dem Gott Israels notwendig waren, um den Staat Israel gründen zu dürfen. Demnach war Hitler also ein Vollstrecker des göttlichen Willens. Ein Hohn für die Umgekommenen. Ist dies religiöser Wahnsinn, so hat er aber doch Methode. Denn schließlich führte er bei einem Großteil der in der ganzen Welt immer wieder verfolgten Juden - gläubig oder nicht - zur Überzeugung, dass nur ein rassistischer Pan-Judaismus, der sich schließlich zu einem gemeinsamen unüberwindlichen Staatswesen Groß-Israel im Nahen und Mittleren Osten vereint, sie vor künftigen Ausrottungsbedrohungen retten könnte.

Denn nichts anderes ist der Zionismus, als die Pan-Ideologie von der Sammlung und Heimkehr aller Juden der Welt ins biblische Israel - also den gesamten Nahen Osten bis in den Irak hinein. Dadurch aber gerieten die Zionisten in ihrem Gelobten Land von vornherein in heftige Auseinandersetzungen mit dem ebenfalls von Rom geschaffenen Pan-Arabismus, der seinerseits schließlich mittels Koran den kämpferischen Islam zuerst gegen die Juden aktivierte und zum Islamismus steigerte.

Die Pan-Ideologie aus dem Geist der islamischen Umma

Man könnte aber auch sagen, dass die Pan-Ideologien, auch wenn sie auf die Jesuiten zurückgehen, viel von den Prinzipien der islamischen Umma übernommen haben, die natürlich wesentlich älter ist. Ja, man könnte sogar mit einigem Recht behaupten, die Jesuiten, die ja auch lange Zeit am Hof des türkischen Sultans und Kalifen wirkten, haben sie vom welterobernden Islam bewußt abgekupfert, wobei sie das Prinzip der religiösen Einheit aller Moslems unabhängig von deren Rasse- Volks- und Staatszugehörigkeit umdrehten und aus der Umma eine Ideologie formten, die eng mit der Eroberungstaktik verbunden wurde, wie sie Mohammed und seine Nachfolger im Koran niederlegten und im wahren Leben überaus erfolgreich verfolgten.

Die vordergründige Absicht war im 18. Jh., das Heilige Römische Reich deutscher Nation unter der Kaiserschaft der Habsburger bzw. Habsburg-Lothringer weiter durch die Türkenkriege zu zermürben. Maria Theresia hatte sich zwischen 1756 und 1758 - also mitten im Siebenjährigen Krieg gegen Preußen und Großbritannien - mit dem Erbfeind Frankreich ausgesöhnt. Der aber trieb 1764 die Jesuiten nach einem spektakulären Betrugsprozess vor dem französischen Parlement aus dem Land. Ein Jahr später, bei der Hochzeit ihres zweitältesten Sohnes Leopold in Innsbruck, stirbt ganz plötzlich Kaiser Franz I. Stephan - übrigens ein eifriger Freimaurer - an der Hochzeitstafel. Er und seine Gattin hatten mit ihrer Bourbonischen Heiratspolitik, ihrer Allianz mit Frankreich, welche Maria Theresia schließlich zwang, ihre "lieben Jesuiten" ebenfalls aus ihren Erblanden zu vertreiben, den Rachegeist der "Gesellschaft Jesu" herausbeschworen.

Der war aber mit der Beseitigung des Kaisers noch längst nicht befriedigt. Sein Sohn und Nachfolger Joseph II., der große Reformkaiser, der, obwohl von Jesuiten erzogen, ROM verabscheute und die Katholische Kirche in seinen Erblanden unter seine Oberhoheit stellte, musste seine Gesundheit im bereits 8. - diesmal von den Jesuiten über Katharina II. von Russland angezettelten - Türkenkrieg ruinieren. Gleichzeitig entzündete Loyolas Schwarze Schar in den Österreichischen Niederlanden 1789 - nur kurz vor der französischen - die Brabandter Revolution, um sich dieses strategisch überaus wichtigen Territoriums zwischen Frankreich, dem deutschen Reich und Holland zu bemächtigen, das dann 1830 tatsächlich zum Jesuitenkönigreich Belgien erhoben wurde; geführt vom jesuitischen König Leopold I., Onkel der 1837 auf den britischen Thron gelangten Königin Viktoria.

Joseph II. starb völlig entkräftet 1790 mit nur 49 Jahren. Sein Bruder Leopold, der Herzog der Toskana, der ihm als Kaiser auf dem Thron folgte, brachte es nur auf 45 Lebensjahre und starb bereits im März 1792. In Wien sprach man von nichts anderem, als davon, dass die Jacobiner ihn vergiftet hätten. Ihm folgte sein überaus lenkbarer Sohn als Franz II. auf den Thron. Er sollte der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sein. Als Franz I. wurde er dann erster Kaiser von Österreich und eine jesuitische Marionette; -wie alle Habsburger bis hinauf zum Chef der Pan-Europabewegung Otto von Habsburg.

Maria Theresias bourbonische Heiratspolitik endete aber erst so richtig in der Katastrophe, als nur ein Jahr später auch ihre jüngste Tochter, Marie Antoinette, als Königin von Frankreich aufs Schafott musste. Von wegen: "...tu felix Austria nube"! Mit Napoleons "Grande Nation" - eine Art Pan-Europa-Frankismus wurde dann das Heilige Römische Reich deutscher Nation 1806 endgültig zerschlagen. Der Zertrümmerung folgte im selben Jahr die vorläufige Preussens. Friedrich Wilhelm III. und seine Louise flohen vor Napoleons Truppen nach Ostpreussen. Schließlich sollte die Eroberung des russischen Reiches folgen. Weil dann aber der berühmte russische Winter kam, der Brand von Moskau und Russland sich mit Preussen und Großbritannien verbündete, wurde Napoleon schließlich besiegt. Die Jesuiten aber hatten längst die Malteser am Zarenhof installiert und schufen nach dem Untergang des Korsen mit dem naiven Alexander I., den sie dazu noch in die Freimaurerei gelockt hatten, nicht nur die Heilige Allianz mit den Russen, sondern parallel dazu, freilich konspirativ, den antirussischen Pan-Germanismus, den sie auf den Pan-Slawismus zu hetzen gedachten.

Denn ihr taktisches Ziel auf dem Weg zur Welteroberung war ja erst einmal eine Verschiebung der europäischen Staatsgrenzen zugunsten eines neuen völkischen Großstaates. Der würde unter der Führung der nach dem napoleonischen Zusammenbruch des Heiligen Römischen Reiches auf Österreich beschränkten und durch das Jesuitenfaktotum Metternich wieder zur ROM-Treue "geläuterten" Habsburger stehen. So hatten es die Jesuiten dem Wiener Hof wenigstens versprochen. In ihm sollte sich die zerstreute und bedrohte zentraleuropäische Ethnie der Deutschen, die durch die Aufteilung Polens zwischen Habsburgern, Hohenzollern und Romanows und die Habsburger Interessen auf dem Balkan längst keine einheitliche Ethnie mehr war, unter den Schutz eines neuen Nationalstaates über die früheren Grenzen des Heiligen Römischen Reiches hinaus wieder vereinen und so zur starken römischen Truppe gegen die Russen werden.

Damit wären die Voraussetzungen geschaffen worden, einen neuen Kreuzzug der "Germanen" gegen die "Slawen" zu unternehmen, die nun zur "Bedrohung aus dem Osten" stilisiert wurden. Und damit sich die Slawen - auch nicht viel klüger als die Deutschen - fleißig als bedrohliche Feinde anbieten konnten, hetzten die jesuitischen Handlanger in den politischen Parteien, organisiert in der Freimaurerei, im Laufe des 19. Jh. die Völker des Balkan sowie die Polen und Tschechen gegen die Österreicher und Deutschen und vice versa; und schließlich alle diese Völker gegen die Juden, um deren Auswanderungsdruck Richtung Jerusalem zu bewirken. Denn schon damals war der Untergang des Osmanischen Reiches, zu dem die Heilige Stadt der Juden, Christen und Moslems gehörte, in ROM so beschlossene Sache wie der des Russischen und des Bismarckreiches.

Das Ziel? Ost-Rom erobern! -also Russland; und mit ihm den riesigen euroasiatischen Raum, randvoll mit den wertvollsten Ressourcen. Nur machte ihnen Bismarck mit dem Sieg über Napoleon III. und der "kleindeutschen" Reichseinigung ohne Österreich 1870/71 einen dicken Strich durch die Rechnung. Auch war es sein wichtigstes Bestreben, sich mit Russland gegen ROM zu verbünden. Also musste er weg. Das gelang dadurch, dass man den völlig unreifen Kronprinzen Wilhelm, Lieblingsenkel von Königin Victoria, mit britischen Agenten als Beratern und Bismarckhassern umgab. 1890 war das Problem Bismarck beseitigt, der Reichsgründer entlassen. Die Folgen sind bekannt.

Zuvor war es also dringender denn je für die Jesuiten, einen staatstragenden Rassismus als angeblich völkischen Willensimpuls schon im Bismarckreich zu implementieren. So wurde aus dem Nationalpatriotismus und dem kirchlichen Antijudaismus der völkisch-rassistische Antisemitismus, der schließlich zum sogenannten 3. Reich - dem Großdeutschen Reich unter Wiedereinschluss Österreichs, Böhmens und der Slowakei führte. Der Name 3. Reich wurde von den wahren Schöpfern dieser Hitlerdiktatur, den Zentrums-Jesuiten (heute CDU/CSU), der Lehre des Lieblingstheologen von Benedikt XVI. entnommen: Joachim de Fiore (um 1135-1202).

Das Vorhaben, den Antijudaismus zum Antisemitismus hoch zu jazzen, gelang mittels Börsenkrach und dem sogenannten Berliner Antisemitismusstreit, der von der Protestantischen Kirchenführung im Reich losgetreten wurde, die natürlich längst von ROM unterwandert war. Ihr wichtigster Protagonist war der Hofprediger Adolf Stoecker, zu dem sich dann die Journaille Wilhelm Marr gesellte. Also bereits unter der Kanzlerschaft Bismarcks gab es eine traute Wühlarbeit zwischen der Kirche und der Journaille in Deutschland. Deren antijüdische, antideutsche wie antirussische Motive sind offenbar denen der heutigen Vertreter dieser beiden Zünfte nicht unähnlich. Auch gegenwärtig bemüht sich diese Lügen-Allianz, die sich im Schröder- und Merkelregime über das Parteienkartell der gesamten Regierung- und bis zum Aufstieg der AfD des gesamten Parlaments bemächtigen konnte, um die Renaissance dieser völkervernichtenden Motivlagen. Nur dass die ganze Drecksarbeit, die damals der satanische Zionismus leistete, um die Juden Europas nach ihrer bürgerlichen Befreiung, die von Preußen ausging, wieder ganz unter die Knute ROMs zu bekommen, heute der satanische Islamismus leisten soll.

Nur war es schon seinerzeit wichtig, eine solche rassistische Ideologie als naturwissenschaftlich zu tarnen und so zur natürlichen und folglich objektiven Wahrheit zu erheben. Die Lehren von Darwin über Auswahl und Zuchtwahl und dem Überleben des Stärkeren und Nietzsches Philosophie vom Übermenschen kamen da als wissenschaftliche Unterfütterungen des völkervernichtenden Kollektivismus wie gerufen. Ein französischer Zeitgenosse von Darwin und Nietzsche, Graf Arthur de Gobineau, dessen Vater ein militärischer Agent der Jesuiten gewesen war, lieferte schließlich mit seinem Buch "Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen" die "wissenschaftlichen" Grundlagen hierfür.

Darwins Lehren übertrug er von der Tierwelt auf die Menschen, womit er den Sozialdarwinismus schuf, der es dem schwarzadeligen Großkapital in Frankreich, Großbritannien und dann auch in Deutschland ermöglichte, das "Recht des Stärkeren" als Naturrecht gegenüber den Unterklassen für sich zu reklamieren und dann in den großen Finanzkrisen zwischen 1871 und 1932 auch gegen "den Juden" zu instrumentalisieren. Genau so, wie es heute die "jüdisch-christlichen" Neokons des Transatlantischen Imperiums tun; die würdigen Nachfahren dieser Menschheitsverbrecher.

Es gab dann bald auch einen Pan-Türkismus, Pan-Arabismus und Pan-Judaismus; rassistisch nationalistische Ideologien, die sich von der islamisch universalen Umma-Idee eben durch ihre nationalistische Prägung unterschieden. Denn die Umma - die Gemeinschaft aller Muslime - kennt keine ethnische Unterscheidung. Jeder kann zum Islam als Gemeinschaft der Gläubigen übertreten, egal, welcher Ethnie er angehört.

Doch im Ergebnis des 1. Weltkrieges hatten sich auf dem Territorium des nun untergegangenen Osmanischen Reiches, dessen Sultan auch der Kalif aller sunnitischen Gläubigen war, ein türkisch säkularer Staat unter Attatürk herausgebildet, der eine laizistische Diktatur einführte, um Sultanat und Kalifat zu beseitigen und aus den türkischen Muslimen des Osmanischen Reiches türkische Nationalisten zu machen, die den Rumpf des untergegangenen Reiches, Anatolien, zum türkischen Nationalstaat erhoben.

Auch die Araber bekamen nun im Zuge dessen von den Mandatsmächten Großbritannien, Frankreich und Italien ihre eigenen Staaten auf dem Territorium des osmanischen Ex-Reiches. Um die aber nicht wirklich souverän wie die Türkei Attatürks werden zu lassen, erfanden die Briten zuerst für Ägypten die Muslimbruderschaft, organisiert nach dem Vorbild der Freimaurerei. Diese sunnitische Verschwörerbande, die ebenso international vernetzt- und den Staaten gegenüber zu keinerlei Loyalität verpflichtet wurde, unterminierte im Namen Allahs jeden Versuch, sich von der westlichen Vorherrschaft zu befreien. Dazu brach sie von innen her den Zusammenhalt der großen arabischen Stammesgemeinschaften auf, welche nunmal bis heute dazu tendieren, vorrangig ihre eigenen Gesetze zu befolgen, statt die eines von Beamten geführten westlich sekularen Staatswesens.

Schließlich wurde zur selben Zeit auch die Paneuropa-Bewegung des Grafen Kalergi ins Leben gerufen, um Russland von allen Seiten mit den Pan-Ideologien zu bedrängen. Aus dem verhaßten Bismarck-Reich wurde die Weimarer Republik, in der die ROM so verhaßten Deutschen nicht nur in Linke und Rechte gegeneinander getrieben wurden. Jetzt wurden auch all die Rassentheorien durch die beiden Amtskirchen und ihre "Wissenschaftler" hoffähig gemacht und bekamen auch durch die Habsburger höchste gesellschaftliche Weihen.

Die hatten unter ihrem letzten Kaiser Karl die Deutschen im 1. Weltkrieg an die Westmächte verraten, weil sie sich dadurch den Erhalt ihres Thrones erhofften. Doch der Vatikan hatte andere Pläne, mit denen sich die Habsburger dann zusammentaten. So förderten sie die Pan-Europa-Bewegung und übernahmen die Führung dieses Faschisten-Vereins. Die wissenschaftliche Weihe des völkischen Rassismus folgte dann mit jenem österreichisch-japanischen Grafen Kalergi, der als ihr kaiserlicher Agent den "Praktischen Idealismus" schuf; also die rassistischen Grundlagen der großen Umvolkung, deren Zeugen wir gerade sind.

In Russland aber hetzte man noch unter dem Zarenregime die religiösen Juden auf, indem die Jesuiten die messianischen Endzeitsekten förderten. Ihr Stützpunkt war Wilna, heute Vilnius - die Hauptstadt Litauens. Wilna galt nicht nur als Jerusalem des Ostens sondern war auch eine Hochburg der Jesuiten, die dort eine ihrer bedeutendsten Universitäten als Ausgangsbasis für ihre Mission in Russland betrieben und noch immer betreiben. Die weltlichen Juden, also die, welche sich nach Emanzipation, geistiger Freiheit und gleichen Bürgerrechten sehnten und deshalb der römischen Vormundschaft und dem drückenden jüdischen Ghetto entkommen wollten, welches ganz von allmächtigen Rabbinern beherrscht wurde, führte man den atheistischen Lehren des Jesuitenschülers Karl Marx zu.

In diesen konspirativen Wirkungskreisen zwischen Wilna und St. Petersburg ist der eine wahre Ursprung der sozialistischen wie kommunistischen Internationale zu finden, also der europäischen Sozialdemokratien und ihren linksradikalen Rändern, welche dann die Oktoberrevolution von 1917 führten. Die beiden anderen finden sich beim Hellfire-Club und der Fabian-Society in London - dem Wirkungsort des Jesuitenschülers Karl Marx - und beim letzten Kurfürsten und Erzbischof von Mainz, Friedrich Karl Joseph von Erthal (1719-1802), einem römischen Kämpfer gegen die Aufklärung. Der hatte eine enge Vertraute, Sophie von Coudenhoven, die man auch die Graue Eminenz am Mainzer Hof nannte. Er war ihr Geliebter und Großonkel, wie das bei Familie Adel so üblich ist. Ihr Vater war der kurkölnische Hofmarschall, Graf Ferdinand von Hatzfeldt. Sie selbst war die Tante der "roten Gräfin" Sophie von Hatzfeld, der Geliebten von Ferdinand Lassalle, dem Gründer der deutschen Sozialdemokratie. Also auch, was diese angebliche Arbeiterpartei betrifft, führten von Anfang an alle Wege nach ROM.

Die marxistische Lehre hatte gegenüber den Pan-Bewegungen für ROM den Vorteil, dass sie als Klassenideologie die Staaten nicht mehr nur über die völkischen Ethnien zerstören konnte, sondern auch über die gesellschaftlichen Stände, aus die der Marxismus bekanntlich Klassen und deren solidarische Klasseninteressen extrahierte und aus diesen die Internationale des Kapitals wie des Proletariats, also den kapitalistischen wie kommunistischen Internationalismus. Beide imperial ausgerichtet.

Diese Klassen waren nicht mehr an einen Staat gebunden sondern dienten den überstaatliche Interessen im Sinne des vatikanischen Universalismus, der als bloß römisch-katholischer nie eine realistische Chance gehabt hätte, die Welt zu erobern. Die Börsen des Kapitals überschritten mit ihrer universalen Geldpolitik alle Grenzen. "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!" - war die universale Devise des Kommunismus. Sie zog dann notwendig "Kapitalisten aller Welt, vereinigt Euch!" und "Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!" nach sich. Die Staaten wurden nun durch die sozialen Kämpfe beider "Klassen" von innen wie außen aufgerieben. Die Jesuiten legten also ihren Schwerpunkt auf diese weitaus effektivere - auf schwarzen und roten Faschismus hinauslaufende Methode bei der Eroberung der Weltherrschaft durch West-ROM.

Erst, als 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg ihr kapitalistisch-kommunistisches Hegel-Synthese-System durch die Akkumulation des Kapitals an sein mathematisches Ende gelangt war und nicht mehr durch einen weiteren Weltkrieg wieder angekurbelt werden konnte, verlegten sie sich wieder verstärkt auf die Methoden ihrer Pan-Ideologien, um die Völker und ihre Staaten über diese Fake-Nationalismen zu eleminieren und so wenigstens noch ihren lange geplanten 3. Weltkrieg auslösen zu können.

Mittels eines falschen - hier rassistischen und dort internationalistischen - Patriotismus gelang es den Jesuiten also, diese "Pan-Bewegungen" zu alle möglichen Pan - und schließlich kosmopolitischen Ideologien des Universalismus weiter zu entwickeln und so zahllose Staaten von innen heraus zu destabilisieren; allen voran ihr Hauptziel Russland. Doch schon der französische Schriftsteller, Historiker und Religionswissenschaftler Ernest Renan hatte in seinem Aufsatz "Was ist eine Nation" von 1882 vergeblich vor den Gefahren dieser falschen Ideologie gewarnt:

„Bedenken Sie, diese ethnographische Politik ist nicht verlässlich. Heute setzt ihr sie gegen die anderen ein; später werdet ihr erleben, wie sie sich gegen euch selbst kehrt. Ist es sicher, dass die Deutschen, die die Flagge der Ethnographie so hoch gehisst haben, nicht eines Tages erleben werden, wie die Slawen ihrerseits die Dorfnamen Sachsens und der Lausitz erforschen, die Spuren der Wilzen und der Obodriten erkunden und Rechenschaft für die Gemetzel und massenhaften Verkäufe fordern, die ihren Ahnen von den Ottonen angetan wurden?“

Von all diesen rassistischen Bewegungen war die Paneuropäische Bewegung des Grafen Kalergi, die Anfang des 20. Jh. über den polnischen Jesuitengeneral Ledóchowski eingeführt - und wie gesagt politisch vom Haus Habsburg dominiert wurde, schließlich die folgenreichste. Trug sie doch wesentlich zur Verbreitung des europäischen Faschismus (eine Art Pan-Germanismus) und Prozionismus (eine Art Pan-Judaismus) bei, wobei auffällt, das beide Ideologien eine rassistische wie eine sozialistische Komponente hatten; was noch immer jene verwirrt, die nicht ahnen, dass Sozialismus, Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus alle aus dem selben Schoß gekrochen sind; dem Vatikan. Dies alles sind jesuitische Welteroberungskonzepte, die es den Völkern der Welt unmöglich machen sollen, sich durch eigene souveräne Rechtsstaaten vor West-ROM zu schützen.

Die Pan-Europa-Bewegung kann also als die bekannste - und in ihren rassistischen Ausschweifungen, die sie heute allerdings geschickt als Antirassismus tarnt, als die gefährlichste für die Völker Europas gelten, weil sie noch immer die wirtschaftlich potenteste und moralreligiös wie psychologisch über den Tribalismus die verführerischste ist. Sie beherrscht die Brüssler Jesuiten-EU bis heute vollkommen und wer sich von den Politikern der EU beim Hochverrat am eigenen Volk besonders hervortat und tut, dem wurde und wird noch immer ganz im Sinne der Pan-Doktrinen der sogenannte Karlspreis verliehen.

Deshalb war es auch der Mischling Kalergi selbst, der den ersten Karlspreis erhielt. Doch inzwischen wird nun durch den eng mit dieser zerstörerischen Ideologie verbundenen Feminismus, eine weitere Ideologie aus der Giftküche der Jesuiten, dessen Aufgabe nicht etwa die Gleichberechtigung der Frau ist, sondern ihre Erniedrigung durch Gleichstellung, die ihr letztlich die natürliche Mutterschaft streitig macht, überdeutlich, dass die Reise wieder in Richtung Rassismus gehen soll, nur, dass er sich diesmal ganz offen und offiziell gegen "die alten weißen Männer" richtet, die in Europa noch am ehesten im Stande sind, dem Vatikan und seinen politischen Marionetten Widerstand zu leisten.

Über die Freimaurerei und ihre globalen Netzwerke war es schon Ende des 19. Jh. gelungen, auch im Osmanischen Reich über die von den Briten in Ägypten ins Leben gerufene Muslimbruderschaft die Pan-Doktrin als Pan-Arabismus zu installieren, der dann wesentlich dazu bei trug, das türkische Sultanat und Kalifat zu vernichten; was Voraussetzung für die Pläne war, einen Judenstaat in Palestina einzurichten.

Gleichzeitig verhinderte Großbritannien, dass die Staaten, die im Zuge des Zusammenbruchs des Osmanischen Reiches als seine bzw. französische Mandatsgebiete entstandenen waren, tatsächlich demokratische Staaten werden konnten. Denn das hätte sie international auf Augenhöhe mit den westlichen Scheindemokratien gebracht und erschwert, sie als Kolonien nach Strich und Faden auszurauben und auszubeuten. Die freimaurerische Muslimbruderschaft war also seit ihrer Gründung durch die Briten dazu bestimmt, mittels religiösen Fanatismus und Terrorismus dafür zu sorgen, dass die Völker Arabiens sich politisch nicht verselbstständigen, demokratisieren - und somit unabhängig vom Vatikan, seinem Transatlantischen Imperium und dessen britische aber auch französische Tentakeln machen konnten.

Doch nach dem Untergang des transatlantischen Jelzinregimes, das Russland nicht nur an jüdische Oligarchen in deren Eigenschaft als päpstliche Vasallen, also an Rothschild, den Bankier des Vatikans, ausverkaufte, um das Riesenreich im Sinne der Neocons zu zerstückeln und wehrlos zu machen, sondern auch an US-amerikanischen Clans, wie den Rockefellers, übernahmen die Leute um Putin nicht nur die Macht und warfen das Gesindel aus dem Land. Sie drehten dazu das Pan-Konzept um und richten es nun gegen den Erfinder, also West-ROM, selbst. Wie? Das hat, wie oben zitiert, der russische Präsident nun in Frankreich der Weltpresse erst einmal nur als Andeutung in die Stifte diktiert.

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Das Tavistock-Institut, GB - der satanistische Think Tank 1+2+3/ Social Engineering - die Kunst der Manipulation/ Die neuen Religionen der Gutmenschen: Ideologie, Strategie, Propoganda/ Planten Roosevelt und die USA den 2.Weltkrieg? - Edgar Dahl

 


Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 2. Teil - Diogenes Lampe, 06.09.2019, 18:26

Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 2. Teil

verfasst von Diogenes Lampe, 06.09.2019, 18:26
(editiert von Diogenes Lampe, 06.09.2019, 19:25)

Ceterum Censeo

"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch." (Friedrich Hölderlin)

Die neue Weltordnung der drei Großmächte USA, Russland und China kann nicht durch ein Reförmchen hier und da eintreten, wie uns die transatlantischen Lügenmedien jeden Tag einzureden versuchen. Wir sind daher ganz im Gegenteil Zeugen eines bisher nicht gekannten globalen Umbruchprozesses, der tatsächlich radikal ist, also die Axt an die Wurzel des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse und somit unseres bisherigen Wertesystems legt. Alles wird sich verändern. Diesmal bestimmen jedoch nicht mehr die weströmischen Machtzentren, wo es global künftig lang geht.

Der Imperialismus West-ROMs, also der des sogenannten "Christlichen Abendlandes", findet daher sein verdientes Ende durch den Zerfall des jesuitisch kabbalistischen "Lands of the Free" und den unaufhaltsamen Aufstieg Ost-ROMs sowie des Reiches der Mitte. Somit zerbröselt nun also auch die in den letzten Jahrhunderten akkumulierte Weltmacht des Schwarzen Adels, des Vatikans, seiner Jesuiten und Malteser und nicht zuletzt seiner Hochfinanz. Das "Ende der Geschichte", welches uns die letzte große Jahrmarkts-Ideologie ihrer falschen Propheten einreden wollte, erweist sich lediglich als das Ende dieser nun allerletzten Akkumulation. Die Folge davon besiegelt lediglich das Ende ihrer Macht.

Und das ist gut so! Denn genau deshalb wird es diesmal nicht durch den Zusammenbruch des Finanzsystems zu einem neuen Weltkrieg kommen. Dass so eine Generalrevision dennoch nicht ohne Unruhen, ohne herbe Konflikte einhergeht, weil gerade noch extrem Mächtige nur schwer den Verlust ihrer Macht ertragen können und alles versuchen werden, ihren Untergang aufzuhalten, sollte jedem halbwegs psychologisch geschulten Menschen mit der Fähigkeit zur Selbstreflexion klar sein.

Doch während die vom Westen unterdrückten Völker beinahe kaum noch etwas zu verlieren haben außer ihre nackte Existenz und ihre Identität, nun jedoch endlich hoffen dürfen, ihre Souveränität wieder zu gewinnen und der Armutsfalle zu entrinnen, müssen sich die Ultra-Reichen natürlich von allem trennen, was ihnen ganz besonders lieb und teuer ist. Mit ihrem zusammengeraubten Kapital verlieren sie ihre scheinbar unüberwindliche aristokratische wie klerikale Macht. Als die Ultra-Mächtigen stürzen sie aus höchster Höhe in den Abgrund. Denn da sind sich Trumps Washington, Putins Moskau und Xi Jinpings Peking einig: Dieses Tausendjährige Reich der Hölle, das alte Weströmische Reich, das inzwischen schon auf die Brüssler EU zurecht geschrumpft ist und mit dem Brexit weiter schrumpft, muss zerstört werden, damit die Völker leben können. Nur so hat die Welt eine wirkliche Chance auf einen nachhaltigen Weltfrieden.


Der Untergang des Abendlandes

Der Einfluss, der den satanischen Transatlantikern tatsächlich noch geblieben ist, beschränkt sich angesichts des enormen Verlustes an parasitären Überlebens-Ressourcen zunehmend auf immer ungeniertere Rechtsbrüche. Durch das von ihnen völlig korrumpierte Justizwesen ist dies auch nicht allzu schwierig für sie. Deshalb konnte auch ein Trump mit der Machtübernahme im Weißen Haus nicht gleich mit seinen Reformen loslegen. Erst musste er eine Mehrheit in den Richterkollegien bei den Obersten Gerichtshöfen der Staaten und des Bundes durchsetzen, was nur durch entweder alters- oder turnusbedingtem Wechsel der Richter auf demokratischem Wege ausreichend zu bewerkstelligen war. Denn schließlich hat auch ein Donald Trump keine diktatorische Machtfülle.

Selbst wenn nach dem Ende der Merkelei in der BRD z.B. ein Herr Höcke als Kanzler in Regierungsverantwortung käme, wäre er als Verteidiger des Rechtsstaates wenigstens die erste halbe Legislaturperiode lang genauso blockiert und wie Trump wohl damit beschäftigt, mit seinem Justizminister dafür zu sorgen, dass die Judicative bis hin zum wenigstens in Teilen inzwischen völlig erzkorrupten Bundesverfassungsgericht dem transatlantischen und nationalfeindlichen Parteienkartell ausschließlich über ein rechtsstaatliches Ausscheiden von Richtern entrissen wird. Denn wie er auch in seiner Kyffhäuserrede von 2019 in Bezug auf die korrumpierten AfD-Schiedsgerichte betont hat, ist es für den Erhalt der Demokratie unabdingbar, den Respekt vor den demokratischen Institutionen zu bewahren, will man sie nicht ruinieren und somit in die Falle derer laufen, die sie abschaffen wollen.

Auch die Druckerpresse in der Hand der Transatlantiker, die hier nichts weiter als noch mehr Fiatmoney und dort nichts anderes als noch mehr Lügen, Hass und Hetze drucken kann, wird erst dann aufhören können, damit fortzufahren, wenn eine - sagen wir mal - nationalpatriotische Executive genug Einfluss auf die Wiedererrichtung einer demokratisch funktionierenden Judicative bekommt; dahingehend dass sie sie aus den Zwängen eines nicht legitimierten Europäischen Gerichtshofs befreien und die Richtern so wieder auf eine strenge Gewaltenteilung verpflichten kann, welche es überhaupt erst gewährleistet, nach den eigenen rechtsstaatlichen Kriterien der deutschen Nation, wie sie im GG verbrieft sind, Recht zu sprechen. D.h., die gesetzgebende Kraft, das Volk, muss die Ausführung der Gesetze durch die Regierung wie die Überwachung derselben durch die Gerichte wieder in nationalstaatliche Hände legen und der Europäische Gerichtshof als Teil der transatlantischen Verschwörung gegen Deutschland in seiner jetzigen Form abgeschafft werden.

Das gegenwärtige BRD-Steuerungssystem der vier Gewalten, also der Executive, Legislative, Judicative und der öffentlich rechtlichen Medien kann aber dennoch schon jetzt keinerlei Produktivität mehr erzeugen, keine nachhaltigen Werte mehr erschaffen lassen und sich aneignen und so seine Anhänger wie Verführte nicht länger üppig ernähren. Es kann sie aber auch deshalb nicht länger durch Bestechung und Erpressung "überzeugen", da mit der Ressourcenkrise die Sinnkrise bzw. Glaubenskrise als Allmachtskrise allen Lügens und Betrügens notwendig einher gehen muss.

Das Transatlantische Imperium hat den entscheidenden Kampf, also den um seine Machtlegitimation vor den Völkern der Welt, bereits verloren. Es ist nun dabei, die Legitimation gegenüber der eigenen, in den blanken Fanatismus hinein hypnotisierten Anhängerschaft zu verlieren und ist somit imgrunde schon so gut wie untergegangen. Seine übrig gebliebenen Halbtoten versuchen zwar, mit allen Mitteln die ihnen noch verbliebenen Pfründe zu sichern und wo immer es geht, bereits eingetretene Verluste wieder rückgängig zu machen; doch nichts kann diese westlichen "Eliten", diese Zombies aus Hochadel, Klerus und Großbankstertum mehr retten, welche die westliche Welt seit Jahrhunderten beherrschten. Auch nicht ihre Heilige Greta, die Antifa oder paramilitärische Geheimdiensttruppen. Ihre "guten alten Zeiten" sind vorbei! Sie kommen auch nicht wieder.

Das Raubsystem des neokonservativen Globalismus und jesuitischen Kosmopolitismus bricht mit seinem kabbalistischen Finanzfeudalismus, der mit dem Abschluss der Akkumulation des Kapitals zyklisch an sein mathematisch bedingtes Ende gelangt ist, unweigerlich zusammen. Jetzt könnte es, wie früher schon, nur noch durch einen weiteren Weltkrieg - und sei es ein Weltbürgerkrieg - gerettet werden, der das Fiatfinanzsystem noch mal auf Null stellt.

Doch alle Zeitfenster hierzu sind längst von Putin und Xi geschlossen worden. Was ihnen also bleibt, sind Hybridkriege wie der mittels Massenmigration, Islamisierung und Klimahysterie, der gerade auch von der jüdisch-christlich-feministisch-grünkommunistischen BRD-Regierung und ihren Kartellparteien gegen die verhaßten Deutschen geführt wird. Denn das deutsche Staatsvolk soll nicht mehr in der Lage sein, seinen hochentwickelten Rechtsstaat im Zentrum Europas zu erhalten und sich womöglich mit dem russischen Volk friedlich zu verständigen. Es soll wieder in dieselbe Barbarei versinken, wie im Dritten Reich. Nur diesmal gleich mit allen anderen europäischen Völkern zusammen, die ROM in Brüssel zum Vierten zwangsvereinigt hat.

Die USA vor dem inneren Zusammenfall

Russland ist zu einer unüberwindlichen militärischen Weltmacht aufgestiegen. China zur wirtschaftlichen Führungsmacht auf dem Globus. Zusammen verteidigen sie bereits weitgehend die große Weltinsel Eurasien, auch wenn sie den mittel- und westeuropäischen sowie arabischen Teil noch nicht völlig unter Kontrolle haben. Doch der ehemalige Hegemon USA zieht sich unter Trump - zum verzweifelten Ärger der transatlantischen Ex-Großmächte Frankreich und Großbritannien, die sich ohne die Amerikaner nirgends mehr halten können - mehr und mehr aus diesem Weltteil zurück. Der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann seine weltumspannende Finanz- und Militärmacht nicht mehr behaupten und den inneren Verfall seines Staatenbundes nur noch mit größter Not verhindern.

Seine Bundesstaaten sind imgrunde längst so pleite wie seine gigantische Kriegsmaschinerie, die ihren Schrott über die ganze Welt verteilt hat und weiter Unsummen aufbringen muss, damit er nicht völlig zerbröselt. Deren Soldaten, die sich über den ganzen Globus verteilen, sind nur noch frustriert, wollen nachhause, aber können im "Land of the Free", das längst so frei war, auf den Stand eines Drittweltstaates herabzusinken, kaum durchgefüttert -, geschweige mit Medizin oder gar Arbeit versorgt werden. Also vegetieren sie weiter auf ihren verrottenden Militärstützpunkten in den verbliebenen Vasallenstaaten vor sich hin, in der Hoffnung, das Trump sie endlich heimholt.

Denn lange werden auch die verbliebenen Quasikolonien sie nicht mehr durchfüttern wollen. Nicht mal die russophoben Polen, die zwar nicht genug amerikanische Truppen im Land haben- aber kaum hoffen können, sie über weitere phantastische Entschädigungsforderungen von den blöden Deutschen durchfüttern zu lassen. Auch wenn der offen linksfaschistische Bundespräsidentenamtbeschädiger der SPD dort weiterhin zum Schaden der eigenen Nation die deutsche Alleinschuld an den beiden Weltkriegen West-Roms beschwört; - die Zeiten unverhohlener moralischer Kollektivschulderpressung aller deutscher Nachkriegsgenerationen sind mit dem Abgang der imperialen Briten und Franzosen von der globalen Weltbühne vorbei!

Und wie geht es den Familien der US-Soldaten daheim? Die "zivilen" Bewohner der Vereinigten Staaten bis hin zum gehobenen Mittelstand verarmen zu einem immer größer werdenden Teil brutalst; leben Dank der Bankkonzerne der FED und deren betrügerische Kredit- und Immobilienspekulationen trotz mehrerer Billigjobs massenhaft wie Fahrendes Volk in Wohnwagensiedlungen, oder noch schlimmer, auf der Straße, in Zelten und Pappkartons, fallen der Kriminalität und Drogensucht zum Opfer. DAS hat ihnen der ganze "Krieg gegen den Terror" eingebracht! Nun verstehen sie wohl erst wirklich, was "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" tatsächlich auch bedeuten kann.

Sie werden durch die linken "Demokraten", meist britisch-vatikanisch-israelische Agenten, die seit dem Ende des 2. Weltkrieges den Linksfaschismus der transatlantischen Banken- Konzern- Wissenschafts- und Medieneliten betreiben, nun auch noch über die perfide Gehirnwäsche der "Political Correctness" in Rassen- und Bürgerscharmützel verwickelt, die sich angesichts der allgemeinen und legalen Bewaffnung amerikanischer Zivilisten und der weiter anhaltenden Flutung mit nicht integrierbaren südamerikanischen, orientalischen und afrikanischen Migranten noch zu einem veritablen Bürgerkrieg ausweiten können.

Genauso, wie in der Brüssler Jesuiten-EU, der solch eine Entwicklung auch noch bevorstehen dürfte, falls die in ihr zwangsvereinten Nationalstaaten nicht noch rechtzeitig die Notbremse ziehen und den Brüssler Zentralismus der jesuitisch-maltesischen Beharrungskräfte des Vatikans konsequent beseitigen.

Das Ziel Trumps und der vatikanisch-jesuitischen Reformkräfte hinter ihm, die zumindest verstanden haben, dass sie das linksfaschistische Projekt zur Eroberung der Weltherrschaft angesichts des Zerfalls von USA, UNO und EU und des Aufstieges Russlands und Chinas wenigstens solange auf Eis legen sollten, bis sie die KP der Chinesen überredet haben, doch noch mitzumachen, sehen nun zu, dass sie die USA und ein bischen von Lateinamerika rechtsfaschistisch für sich retten; was schwer genug sein wird, wie sich in Venezuela zeigte, wo auch bereits Russen und Chinesen die Venezulaner vor dem US-Hegemon schützen und somit im Vorhof der USA inzwischen ihre Ansagen machen. Und nicht nur die, sondern - horribile dictu - auch noch die Revolutionsgarden der iranischen Mullahs. Da hilft dann in Rom auch kein Jesuitengeneral Arturo Sosa aus Venezuela mehr.

Trump und seine Reformjesuiten haben erkannt, dass sie sich aus dem globalistischen Geschäft weltweit zurückzuziehen müssen, wollen sie wenigstens den nordamerikanischen Staatenbund als mächtigen Nationalstaat und dritte Weltgroßmacht neben China und Russland für sich zusammen halten. Denn nur dann kann der Vatikan politische Weltmacht bleiben. Nur dann können die Jesuiten wenigstens hoffen, das ihnen angesichts der Sympathien, die den beiden eurasischen Großmächten von den bedrohten Völkern Eurasiens, Südamerikas und Afrikas entgegengebracht werden, auch die Kontrolle über ihre Brüssler Kalergi-EU geopolitisch nicht völlig entgleitet.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Das ist ein langwieriger Prozess des Machtverzichts, des Entflechtens aus den finanziellen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenhängen mit den ehemaligen Vasallenstaaten, dessen Zeugen wir gerade sind. Doch der kann nur durch Verständigung mit Russen und Chinesen gelingen. Ob die da aber so mitspielen, wie die USA sich das wünschen? Sicher höchstens nur dann, wenn die USA bereits sind, zur eigenen Nationalstaatsdoktrin zurück zu kehren und auf dieser Ebene mit ihnen verhandeln, statt sie weiter als Welthegemon dominieren, betrügen und ausnehmen zu wollen.

Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen Bürgerkrieg

Zu diesen Vasallen aber zählen auch zwei ehemalige imperiale Großmächte, die einmal Weltmächte waren, dann Supermächte des Transatlantischen Imperiums und in dieser Eigenschaft den US-Koloss als Weltpolizisten mit Hilfe des Vatikans wesentlich mit lenkten; inzwischen aber in Eurasien, Afrika, Nord- und Südamerika- ja sogar innerhalb der EU massiv daran gehindert werden, weiter hegemonielle Großmächte zu bleiben: Frankreich und Großbritannien.

Noch teilen sich drei Weltgroßmächte den Globus in neue Einflussphären auf; also die USA, Russland und China. Doch ob die USA globale Großmacht bleiben können, hängt davon ab, ob es ihnen gelingt, Großbritannien, Frankreich und die Brüssler EU als verbliebene Hegemone und neue kapitalistische Konkurrenz massiv zu schwächen, dennoch jede weitere eigene Hegemonie einzustellen und ihre eigenen multikulturellen Bevölkerungen tatsächlich zu einer einheitlichen amerikanischen Nation zusammen zu schweißen; was sich allerdings als Versuch der Quadratur des Kreises erweisen könnte.

Daher ist die Befürchtung vieler US-Amerikaner, dass die USA - die ja historisch nichts anderes sind, als ein geopolitisches Steuerungs-Projekt des Schwarzen Adels, des Vatikans, der Jesuiten, Malteser, Zionisten und ihrer Freimaurer zum Zweck der Erringung der Weltherrschaft - eines nicht allzu fernen Tages in chinesische, mexikanische, russische, afroamerikanische, indianische und angloeuropäische Einflusssphären auseinanderfallen könnten, nicht völlig aus der Luft gegriffen. Ähnliches könnte mit den Ex-Kolonien der Briten und Franzosen, den Commonwealthstaaten Kanada und Australien geschehen.

Notfalls muss Trump also, um zu retten, was noch zu retten ist, dem Linksfaschismus der neoliberalen Globalisten den Zwang eines neuen Rechtsfaschismus in den USA entgegensetzen, will er die Vereinigten Staaten als Garanten einer amerikanischen Nation zusammenhalten, also gegen die linksextremen Angriffe der transatlantischen Imperialisten verteidigen; - initiiert vor allem von transatlantischen Einflussagenten der Beharrungskräfte des Vatikans, der Briten, Franzosen und Israelis. Diktatur gegen Diktatur heißt wohl das künftige Spiel in Trumps kommender zweiter Amtszeit, dass sich imgrunde bereits seit der Wahl dieses skurrilen Präsidenten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an Bewaffnung abspielt.

Erste Voraussetzung für seinen Sieg wäre also die erfolgreiche Bekämpfung der überstaatlichen Globalisten, die sich Neokons oder Evangelikale nennen aber gestandene Trotzkisten und Satanisten sind, welche extrem viel zu verlieren haben. Sie stehen aber mit dem Rücken zur Wand und werden daher jede Gelegenheit nutzen, um den sie rettenden Weltbrand zumindest noch als "Kampf der Kulturen", als "Zusammenprall der Zivilisationen" zu entfachen; - mit Hilfe der satanischen Amtskirchen und deren Massenschleppereien, Islamismus, Elyseé und Downingstreet.

Doch zumindest für Großbritanniens Transatlantiker stehen die Chancen hierfür inzwischen ziemlich schlecht, weil nun Boris Johnson Premierminister geworden ist. Dennoch: Auch seine Regierungszeit wird von schwersten Unruhen auf den britischen Inseln geprägt sein, die dazu führen werden, dass das Vereinigte Königreich auseinanderfällt und sich das dann übrig gebliebene England eng an Trumps neuen amerikanischen Nationalstaat anschließt.

Der weiße, blonde Struwelpeter-Populist ist nicht nur Trumps Mann in London sondern wird auch zusammen mit ihm Frankreich geopolitisch regelrecht unterbuttern; schon, um es daran zu hindern, nach dem Brexit die zusammenbrechende Brüssler EU und mit ihr die BRD zu dominieren und somit weiter den alten Hegemon zu spielen.

Auf diese Weise soll Macron natürlich auch von Putin ferngehalten werden, der ihn aber ebenso unterbuttern wird, weil er sich gerade anschickt, die europäische Landzunge des eurasischen Großkontinentes militärisch unter seine Kontrolle zu stellen; was ihm, wie ich bereits in einem früheren Text erläuterte, überhaupt erst durch die Aufkündigung des INF-Vertrages von Trump ermöglicht wurde. Denn die war Voraussetzung, um die kleine Atommacht Frankreich zwischen den beiden Atomgroßmächten zu neutralisieren.

Mögen auch die Interessen der Trump-USA und Russlands noch so verschieden sein: In punkto Schwächung Frankreichs und der Brüssler Globalisten-EU, die sie gemeinsam zurückbauen müssen, sind sie sich einig und werden sie - wie Frankreich auch - als geopolitischen Mitbewerber folglich vollkommen ausschalten; unterstütz natürlich vom Dritten im Bunde: China.

Putins eurasische Pläne mit Europa zu durchkreuzen, kann Frankreichs EU also auch nicht mehr gelingen, wie ich weiter unten gleich aufzeigen werde. Auch nicht der Versuch, die britisch-transatlantische Agentenpuppe Merkel angesichts der Zumutungen, die der Elyseé der deutschen Wirtschaft inzwischen abverlangt, weiter gegen Putin in Stellung zu halten. Denn die ist nur noch eine lahme Brexit-Ente, hat große Teile der eigenen Partei und des gesamten Sicherheitapparates inzwischen gegen sich und wird sich als zitterndes Elend kaum bis Ende des Jahres an der Macht halten. Mit ihrem Abgang in allen Unehren dürfte dann auch der von Macron nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Le Pen steht bereits in den Startlöchern für den Frexit und die neue Achse Paris-Berlin-Moskau. Die Gelbwesten - allezeit wohl beobachtet von den Russen - haben sich zwar in den letzten Wochen beinahe schleichend zurückgezogen, doch die unbändige Wut der Franzosen und Zuwanderer - aber auch die der von Macron schwer gebeutelten Sicherheitskreise, welche längst nicht mehr in ihrer Gänze loyal zu ihrem Präsidenten stehen - kann angesichts der schweren innen- wie außenpolitischen Krisen Frankreichs den bevorstehenden Bürgerkrieg nicht mehr aufhalten.

Die antagonistischen Widersprüche zwischen Volk und Regierung, Zuwanderer und Regierung sowie Volk und Zuwanderer lassen sich nur noch mit Gewalt aufheben, solange die Jesuiten- Malteser- und Rothschildmarionette am Ruder ist, welche angesichts der längst eingetretenen Staatspleite alle zusammen an den Rand der Verzweiflung regiert hat.

Somit wird die Machtübernahme durch Le Pens Rassemblement National als ordnungspolitische Notwendigkeit unausweichlich. Da dieser nicht in einem unaufhebbaren Widerspruch zum Großteil des französischen Volkes steht, wohl aber zu den Globalisten und deren Masseneinwanderungen, dürften für all die Illegalen, die Gott in Frankreich vergeblich gesucht haben, die Zeiten bestenfalls noch schwieriger und schlimmstenfalls mörderisch werden.

Dann wird es auch an der deutsch-französischen Grenze sehr ungemütlich. Wie ungemütlich, das vermitteln die kollektiven Schwimmbadbesuche der im französischen Grenzgebiet sich aufhaltenden Migranten aus Afrika zwar jetzt schon eindrucksvoll aber letztlich noch sehr unvollkommen. Es wird dann für die BRD unumgänglich sein, die Grenzen zu schließen. Egal, ob Merkels Nachfolger dann Maaßen heißt oder - was ich trotz all dem Geschrei der transatlantischen Medienkaste für sehr unwahrscheinlich halte - "Annalena Habeck".

Die Brüssler EU kann dem kommenden Bürgerkrieg in den süd- und westeuropäischen Staaten auch nichts mehr entgegensetzen. Die Eurogendfor, die EU-Gendarmerietruppe, der die BRD aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht einmal angehören darf, kann zwar bei voller Truppenstärke in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und sogar in den Niederlanden ordentlich wüten, wenn sie dort gegen Massenunruhen eingesetzt wird, aber die Verhältnisse nicht umkehren und die staats- und europapolitischen Krisen bewältigen.

Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf


Auch der vorübergehende Sturz Salvinis durch die linke 5-Sterne-Bewegung ändert nichts daran. Jetzt sind in Italien ähnliche Verhältnisse zu erwarten wie in Frankreich, da Staatspräsident und Sozialdemokrat Matarella ebenfalls wie Macron versucht, die EU zu retten. Neuwahlen und somit die Machtübernahme durch Salvinis Lega müssen zugunsten einer EU verhindert werden, die um ihren nächsten Haushalt ohne britsche Beteiligung bangt. Das tat er nun also, indem er Conte den Auftrag zur Bildung einer Regierung aus 5 Sterne-Bewegung und massivst am Wahlvolk gescheiterter italienischer Sozen-PD erteilt hat. Die aber stehen vor dem Volk mit leeren Händen da. Sie haben nichts zu bieten, als weitere soziale Grausamkeiten und dazu die ungehinderte Forsetzung der kriminellen Schlepperei auf dem Mittelmeer.

Wer also glaubt, dass mit dieser operettenhaften Staatsintrige Salvinis Lega erledigt ist und die EU - vor allem in Gestalt von Merkels BRD und Macrons Frankreich - mit ihrer Umvolkungspolitik nun ungestört fortfahren kann, der erkennt nicht, dass der scheinbare Sieg von Matarella, Conte und di Maio ein klassischer Pyrrhussieg ist. Denn jetzt, in der vom korrupten System der Transatlantiker eingerichteten Regierung kann es angesichts unaufhebbarer Widersprüche nur drüber und drunter gehen. Deshalb wird diese Regierung von zwei linken Parteien, die einander eben noch spinnefeind waren, nicht länger halten, als bis zur Beilegung des neuen italienischen Haushaltstreites mit der EU, die wegen des Ausschaltens des britischen Parlamentes durch Johnsons jetzt erst recht arg in finanzielle Bedrängnis gerät. Danach wird der Streit weitergehen.

Denn nach dem nun aller Warscheinlichkeit nach harten Brexit, wie ihn auch Trump immer gewollt hat, gehen Brüssel weitere X-Milliarden verloren, die es kaum noch durch die weitere Schröpfung der deutschen Steuerzahler kompensieren kann; geschweige durch Zurkassebitten der französischen, die sich schon für die kommende Revolution gegen Macron warmlaufen. Hätte Salvini der EU und ihrem obersten Bankster Draghi mit seinem Haushaltsentwurf nun auch noch Knüppel zwischen die Beine geworfen, wie er es bereits mit der Quasi-Parallelwährung "Mini-Bots" tat, wäre der italienische Staatsanleihenmarkt für EZB-Investoren, die kaum noch Möglichkeiten finden, ihre sich immer dramatischer aufstauende Fiatmoney gewinnbringend zu investieren, schon jetzt mehr oder weniger verloren gewesen. Genauso wie der Euro als bis dahin einziges gültiges Zahlungsmittel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nun stürzen sich erst einmal die durch Negativzinsen gebeutelten Anleihe-Märkte geradezu wie hungrige Wölfe auf italienische Staatsanleihen, denn sie sind noch die einzige Möglichkeit für sie, ihre Milliarden im internationalen Geldumlauf zu halten und dabei Zinsen rauszuschlagen. Doch die Renditen für zehnjährige Staatsanleien fielen daraufhin auf ihren tiefsten Stand seit Garibaldi Italien geeint hat. Aber alles ist heutzutage besser, als nichts.

Wie die 5-Sterne-Bewegung nun ihren Wählern plausibel machen will, dass sie noch immer aus der Währungsunion austreten will, wie sie es einst versprochen hatte, bleibt dabei ihr Geheimnis. Salvini kann dagegen jetzt so richtig Anlauf nehmen. Denn natürlich ist das jetzige Matarella-Provisorium nicht lange haltbar. Neuwahlen werden dann aber nach so einer Staatsblamage Salvini womöglich die absolute Mehrheit verschaffen, mit der er dann ohne die lästigen 5-Sterne voll durchregieren kann.

Insofern glaube ich nicht, dass er sich mit der Aufkündigung der Koalition mit di Maio verspekuliert hat. Im Gegenteil! Mit der neuen Conte-2.0-Regierung werden sich die 5-Sterne-Bonzen dermaßen vor ihren Wählern blamieren, dass sie wohl nach den nächsten Neuwahlen aus dem politischen Spektrum Italiens wieder verschwinden werden. Die bereits bei den letzten Wahlen blamierte PD wird daraus wohl auch kaum Honig saugen können. Auf jeden Fall wird aber die Straße nun auch in Italien extrem unruhig werden und deshalb die Folgeregierung Salvini anführen, der dann fester im Sattel sitzt als er es davor gekonnt hätte.

Auch in Spanien schraubt sich der Bürgerkrieg immer weiter hoch. Es brodelt gefährlich an allen Ecken und Enden; nicht nur wegen der Massenmigration sondern vor allem wegen der katalanischen Krise; angefacht und weiter am Glimmen gehalten durch die Briten, die Gibraltar behalten wollen, was aber durch den Brexit schwieriger geworden ist. Denn nun gehören Spanien und Großbritannien keiner gemeinsamen Union mehr an. Und fällt Großbritannien auseinander, so werden die Engländer alles tun, damit auch Spanien - ebenso eine Ex-Imperialmacht - zerfällt. Und Trump wird Johnson dabei helfen. Denn nichts wäre den USA lieber, als der Zerfall der EU-Staaten in kleinere Einheiten. Und zwar deshalb, weil der Vatikan, sein Chef, nun wenigstens noch versuchen will, das EU-Territorium zum neuen Heiligen Römischen Reich umzubilden, das wie das alte, welches 1806 untergegangen ist, weitaus besser zu regieren sein wird, wenn durch Kleinstaaterei keine Macht zugelassen wird, die ROM gefährlich werden könnte.

Wer also heute auch in der BRD für die Abspaltung von Ländern wie Sachsen oder Bayern oder Baden-Württemberg wirbt, der ist nur eine Scheinalternative für Deutschland, dafür aber ein tüchtiger Depp des Papstes.

Der Schwarze Adel in der Klemme

Die Möglichkeiten einer EU ohne Briten, internationale Konflikte, in denen sie selbst verwickelt ist, noch wirksam lösen zu können, wären selbst mit einer funktionierenden souveränen Rumpf-EU-Armee, die bisher aber auch nur virtuelle Realität des Elyseé ist, äußerst bescheiden und verringern sich daher täglich. Der letzte Hegemon auf dem Kontinent wird gerade von Russen und Chinesen massiv aus Eurasien und Afrika, ja sogar aus Südamerika hinaus gedrängt. Trump, dem die EU ein Dorn im Auge ist, hilft ihnen dabei, wo er nur kann.

Sein Lohn? Wenigstens vorläufig der Erhalt eines Teils der südamerikanischen und pazifischen Einflusssphäre; vorausgesetzt, er kann sie mit halbwegs fairen Handelsabkommen aus den Fängen der FED sowie Großbritanniens und Frankreichs befreien und ihre nationalstaatlichen Souveränitsansprüche akzeptieren. Das wird aber nur dann zu realisieren sein, wenn das gegenwärtige Finanzsystem der Globalfaschisten kontrolliert abgewickelt, sprich, zugunsten eines gold- und wirtschaftsleistungsbasierten Systems, wie es China und Russland bevorzugen, abgeschafft wird.

Die Kinderschänderskandale, die sich womöglich noch zu Kindermordskandalen ausweiten, werden daher wohl zum Anlaß genommen, die amerikanische Hochfinanz, die Landeselite, welche eng mit der Adelsoligarchie des britischen, holländischen und belgischen Hochadels sowie der französischen und deutschen "Elite" und all den konstitutionellen Kleinmonarchien der Spanier, Monegassen und Skandinavier verbunden ist und bisher vom Vatikan und seiner FED ihre Befehle entgegen nahm, grundlegend von der Macht zu entfernen; also die Rockefellers, Rothschilds, Bushs, Clintons, die Welfen, Windsors, Oranier, Bourbonen, Habsburger, Hohenzollern - und wie die schwarzadeligen Oligarchen-Familien alle heißen.

Darüber hinaus ist die Abschottung vor weiterer illegaler Masseneinwanderung, aber auch die des eigenen Binnenmarktes vor chinesischer Billigkonkurrenz unabdingbar. Trumps Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, die Aufgabe des Transatlantischen Freihandelsabkommens und der sogenannte Handelskrieg mit China tragen diesen Bemühungen um die neue globale Ordnung der drei neuen Weltmächte Rechnung.

Inzwischen berichten auch die großen Medien in diesem Zusammenhang von dem, was ich bereits vor einiger Zeit in meinem Text "Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreiches" als kommenden Zerfall der staatlichen Einheit Großbritanniens beschrieb: Der Brexit, der sich unter Premier Johnson wohl ungeordnet - vielleicht aber sogar mit Vertrag - vollziehen wird, dürfte eine starke Bindung an die Trump-USA und somit die Abspaltung Schottlands nach sich ziehen, welches über den linken Jesuitenkanal der Beharrungskräfte weiterhin zur EU tendiert.

Hier greift der ansonsten schwer zerstrittene, in mächtige Fraktionen von Jesuiten, Maltesern und Opus Dei zerlegte Vatikan mit seinen Beharrungs- wie Reformkräften gemeinsam den Zusammenhalt der beiden vereinigten Königreiche an; also von links wie von rechts. Denn jeder will da Beute machen. Russen und Chinesen schauen genüßlich zu, wie sie sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Die Chancen also, dass die unter der letzten Monarchin aus dem Hause Stuart, der geisteskranken Königin Anne, geeinte britische Nation am Ende der Regierungszeit Elisabeths II., der "Deutschen", wieder auseinander fällt, Engländer, Schotten, Waliser und Nordiren sich voneinander trennen und somit den Untergang Großbritanniens besiegeln, sind sozusagen lebensgefährlich exzellent für Buckinghampalast und Downingstreet.

Dem britischen Hochadel aber wird nichts bleiben, als sich auf Gedeih und Verderb Trump zu seinem Schutzherren zu wählen. Der aber, eng mit der Teapartybewegung verbunden, welche die Briten seit zweihundert Jahren von ganzem Herzen haßt, dürfte an all den Lords und Ladys kein großes Interesse zeigen. Und auch wenn die enge Verbandelung zwischen Windsors und Romanows auf dem ersten Blick dafür sprechen könnte; Russland dürfte an dieser hohen Herrschaft genausowenig interessiert sein wie China, das mit ihr seit den Opiumkriegen auch noch eine beachtliche Rechnung offen hat. Aber vielleicht hilft ja die deutsche Verwandschaft aus? Schließlich war der letzte deutsche Kaiser ein halber Engländer.

Doch mit den Offenbarungen der Kinderschändereien von Prinz Andrew, die, wie die der Clintons, nach Verhaftung und Tod des Mossad-Schwerverbrechers Epstein immer deutlicher in den Fokus des Mainstreams rücken, und dem sicher nicht mehr allzufernen Ableben der Queen, wird das Haus Windsor - noch dazu unter dem verhaßten Charles, der auch nicht mehr der Jüngste ist und sich dann Georg VII. nennen will - als hannoveranisches Königshaus von Großbritannien mit eben diesem untergehen. Schottland wird sich nach seiner Abspaltung wohl zur Republik ausrufen und die Windsors wären dann erstmal nur noch Könige von England, Wales und Nordirland, solange es sich England, Wales und Nordirland noch gefallen lassen. Dafür spricht aber auch nicht allzu viel.

Gerade in diesem Zusammenhang ist der in die Weltöffentlichkeit gezerrte Epsteinskandal um Prince Andrew nicht nur besonders widerlich sondern auch besonders beachtenswert, da er sich eben auch auf dem schottischen Landsitz der Queen und sogar während ihrer Anwesenheit dort abgespielt haben soll, wie die englische Presse selbst berichtet. Dieser schändlichste Teil der westeuropäischen Welfenoligarchie, dem kein Verbrechen - sei es gegen das eigene Volk oder die Völker der Welt - verbrecherisch genug sein konnte, um seinen Blutdurst zu stillen und sich teuflisch zu bereichern, wird in den Geschichtsbüchern jedenfalls Gilles de Rais, den kindermordenden Gefährten der Jeanne d'Arc, weit in den Schatten stellen.

Das dürfte dazu beitragen, dass sich die Schotten nach einer neuen Volksabstimmung wohl kaum mehr von der alten Queen überreden lassen werden, im staatlichen Verbund mit England zu verharren. Und von Charles und Camilla wohl erst recht nicht. Um schließlich den letzten englischen Patrioten, die von ihrer Monarchie nicht lassen wollen, eine englische Republik schmackhaft zu machen, wird man dann sicher wieder auf die deutsche Herkunft des Königshauses verweisen und weniger auf die schottische. Hatte nicht schon die kleine Welfe Elisabeth auf altem Filmmaterial den Römischen Gruß - pardon - den Hitlergruß! - geübt?

Wir werden überhaupt auch auf dem Kontinent sehen, wie ROM jetzt angesichts des Untergangs seines Transatlantischen Imperiums alles tun wird, um in Europa den Separatismus an allen Ecken und Enden zu entfachen. Es wird versuchen, die Nationen und ihre Nationalstaaten weiter zu zersplittern und Völker gegen Völker auszuspielen, zu deren erste Interessenvertreter es dann nach dem alten Caesarenmotto: "Teile und herrsche!" den Schwarzen Adel wieder ins Spiel bringt, der der Bevölkerung in "seinen angestammten Ländern" dann vormachen soll, dass unter seiner geläuterten Herrschaft die "guten alten Zeiten" wiederkommen.

Genau das tat er nämlich bei der sogenannten "Wiedervereinigung" in Mitteldeutschland auch. Nachdem die SED-Bonzen entmachtet wurden, freuten sich nicht wenige naive Deutsche auf dem Dorfe, dass der Nachfahre des alten Herrn Grafen und der alten Frau Baronin nun wieder ins alte Schloss einziehen wird und mit ihm Goldene Zeiten in blühenden Landschaften. Ja! ..Kuchen!

Je kleiner aber die politischen Einheiten, die der Separatismus zuwege bringt, umso schwächer sind die Völker und Nationen und umso leichter sind sie erneut von ROM zu kontrollieren. Um also das "Europa der Vaterländer" zu boykottieren, wo es nur geht, werden ihnen die sächsischen, bayerischen oder baden-württembergischen Separatisten gute Dienste leisten und die illegalen Migrantenmassen als Sprengmittel besonders nützlich sein. Hoffen sie jedenfalls.

Schon gibt es auch in der BRD Stimmen, die sich nur deshalb gegen die Zentralregierung in Berlin richten, weil sie sich für diesen Separatismus zugunsten ROMS warmlaufen. Sachsen und Bayern sollen sich separieren, Baden-Württemberg am besten der Schweiz anschließen, deutsche Asterixdörfer sollen, wenn der Islam die Städte erobert hat, in die innere Immigration, nur ohne Zaubertrank; und manche Leute in Berlin träumen von der Wiederauferstehung Preussens im vollen kaiserlich-königlichen Wichs; - offenbar als Farce, wenn sogar das gegenwärtige Oberhaupt der schwarzadeligen Hohenzollern, Georg Friedrich, das sicher nicht zufällig nicht gerade als Widerstandskämpfer gegen Merkel aufgefallen ist, schon jetzt mit entwaffnender Unverschämtheit einen Teil "seiner" Schlösser und Preziosen zurück fordert.

 


 
 

Trump, Putin, Xi,
der falsche Franziskus
und das Neueste vom Ende der Geschichte 1. Teil

verfasst von Diogenes Lampe, 02.09.2019, 18:30
(editiert von Diogenes Lampe, 02.09.2019, 19:03)

"Ihr werdet kotzen!"

Statt eines Vorworts hier einige Vorbemerkungen von mir über den Ausgang der Wahlen in Sachsen und Brandenburg

Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg werden den einen oder anderen Flügel-Patrioten enttäuscht haben. Nicht wenige hatten gehofft, dass die AfD wenigstens in einem der beiden Bundesländer stärkste Kraft wird und die dreistesten Optimisten, dass sie in Sachsen sogar die Regierung übernehmen könnte.

Ich selbst bin dagegen überzeugt, dass genau dieser Ausgang der Wahlen in Anbetracht der gesamtpolitischen Situation in der BRD für die Partei der beste überhaupt ist, um einen wirklich starken und vor allem nachhaltigen politischen Wandel herbeizuführen; besser noch, als hätte sie bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine absolute Mehrheit erreicht.

Warum ich das so einschätze? Weil sie nun einen Anlauf nehmen kann, der ihr - ähnlich wie der, den Salvini in Italien nun mit seiner Lega nach dem schon jetzt abzusehenden Zusammenbruch der Regierung Conte 2.0 nehmen wird - zum Sprung über die höchste parlamentarische Latte der absoluten Mehrheit bei den nächsten Wahlen überhaupt erst den nötigen Schwung verleiht. Und die werden womöglich nicht mehr fünf Jahre auf sich warten lassen. Meine Überlegungen sind diese:

1. Natürlich basiert wenigstens die sächsische Wahl nach meinem Dafürhalten von vornherein auf Wahlbetrug, zu dem sich die Kartellparteien mit dem Landeswahlausschuss gemeinsam verabredet haben, um die AfD aufzuhalten. Was sich dann noch an Betrügereien und Fälschungen während der Wahl in den einzelnen Wahlkreisen abgespielt haben könnte, spielt da kaum noch eine Rolle. Fakt ist, dass das Ergebnis der Wahl und die Sitzverteilung im Landesparlament so oder so nicht dem sogenannten Wählerwillen entspricht, da das Landesverfasssungsgericht mit juristisch kaum haltbarer Begründung der AfD wegen eines angeblichen - und wenn, dann eben nur sehr läßlichen Formfehlers bisher nur 30 Abgeordnete zugebilligt hat.

An diesem Betrug wird das Bundesverfassungsgericht am Ende nicht vorbei gehen können, will es kein gefährliches Präzidenzurteil sprechen, dass dann letztlich den Kartellparteien selbst schaden könnte. Wahlsieger Urban hat denn auch schon frühzeitig angekündigt, selbstverständlich auf alle 38 Abgeordneten zu bestehen, die der AfD schon jetzt zustehen würden. Neuwahlen beim Verfassungsgericht zu erwirken, dafür stehen die Chancen also alles andere als schlecht. Die aber werden dem jetzt noch amtierenden Ministerpräsidenten mächtig auf die Füße fallen.

2. Und auch ohne dieses Dilemma kann der Wahlverlierer Kretschmer nur noch weiter verlieren. Nicht nur hat die CDU enorme Verluste einstecken müssen, bei denen früher jeder Regierungschef schamvoll zurückgetreten wäre. Seine neue Amtsübernahme bleibt dazu noch vorläufig erst mal in der juristischen Schwebe. Es geht nun also so folgerichtig wie unaufhaltsam immer weiter bergab mit der CDU in Sachsen. Denn auch wirtschaftlich wird sie kaum punkten können, wenn schon jetzt klar ist, dass da eine Kretschmer-Regierung amtiert, deren Legitimation bereits in Zweifel steht, bevor sie überhaupt gebildet wurde. Ein Graus für alle potentiellen Investoren, die so händeringend gesucht werden.

3. Mit dem Rausschmiss Maaßens aus dem CDU-Wahlkampf dort hat der Dussel, der auch diesmal seinen eigenen Wahlkreis nicht mehr gewinnen konnte, die Partei weiter gespalten, sich einflussreichste Feinde verschafft und somit seine eigene Stellung in ihr enorm geschwächt. Das wissen natürlich auch die Relotiusmedien und loben ihn nun als Wahlgewinner in Grund und Boden, damit er sich auch weiter auf seinem Posten halten kann. Doch als Mann von Merkel und AKK wird er sich nicht mehr lange gegen die Gallionsfigur der Merkelhasser in der CDU behaupten können. Nicht Friede-Freude-Einigkeit, sondern Feind-Todfeind-Parteifreund ist jetzt nach der Wahl die Devise.

4. Die wird auch ganz sicher nicht gemildert, wenn er nun gezwungen ist, mit einer SPD, die schon bald entschlossen unter die 5 % - Hürde springt, und mit den Grünen, die trotz des von der transatlantischen Lügenpresse gepuschten Hypes kein zweistelliges Ergebnis einfahren konnte, zu koalieren. Da aber die Koalitionsverhandlungen ohnehin erstmal nur provisorisch sein können, dazu die nun endliche Kleinpartei SPD mit ihren 7,7 % und die Klima-Grünen mit ihren 8,6 % die CDU mit ihren 32,1 %, nach herzenslust politisch erpressen und weiter in die linke Ecke drücken werden, muss es angesichts der bevorstehenden Verhandlungen vor den Verfassungsgerichten die Merkelpartei nun im Innern regelrecht zerreißen. Denn angesichts dieses Schrittes von Herrn Urban, dem Ausgeschlafenen, der die Merkelei so nicht mehr aus den negativen Schlagzeilen kommen lassen wird, muss natürlich die sogenannte Werte-Union mit ihrem Ex-Verfassungsschutzchef innerhalb der CDU weiter an Zulauf gewinnen. Die intellektuell nunmal streng limitierte AKK wird sich also kaum noch lange auf dem Chefsessel der CDU halten. Zumal die saarländische Putzfrau als neue Verteidigungsministerin auch nur alles falsch machen kann.

5. "Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen" - soll Kretschmer den Sachsen noch vor der Wahl zugerufen haben. Kotzen aber wird am Ende des Tages der, welcher sich in die politischen Lage, in die er sich selbst reinmanövriert hat, noch tiefer reinschlamasseln muss. Mit SPD und Grünen, die politischen Brechmittel der BRD schlechthin, dürfte Kretsche demnächst also tatsächlich und ganz fürchterlich reihern.

6. In Brandenburg ist die Situation ähnlich, nur dass hier die CDU brutal abgeschmiert ist und die SPD noch immer den Ministerpräsidenten stellen kann. Aber auch hier geht es nur noch darum, alle Kartellparteien ungeachtet ihrer sonstigen Interessenlagen, für die sie gewählt wurden, als Einheitsparteien gegen die AfD in Stellung zu bringen.

Woidke, dessen Partei mit 5,7 % Miese in Richtung Keller gerutscht ist und der eigentlich nur noch durch seinen Amtsbonus auf die kläglichen 26,2 % der Stimmen kam, während die Afd keine drei Prozentpunkte von ihr entfernt auf die künftige Machtübernahme lauert und mit einem sagenhaften Stimmenzuwachs von 11, 3 % jetzt auf 23,5 % verweisen kann, ist weit davon entfernt, eine stabile Regierung bilden zu können. Die Linken sind mit einem Verlust von 7,9 % regelrecht baden gegangen. In Sachsen brachte sie es sogar auf satte 8,5 % Verluste. Das ist vermutlich die Quittung, die ich ihnen prognostiziert habe, als ich das Vergraulen von Sarah Wagenknecht durch die Trotzkisten thematisierte.

Damit aber stehen nun auch die Linken mit ihren 10,7 % vor der inneren Zerreißprobe. Denn auch hier geht die Tendenz kräftig Richtung Süden. Nochmal! Ganze 7,9 % sind futsch! Dazu konnten sich die Grünen auch noch ganz knapp mit 10,8 % in die Zweistelligkeit quälen und nun vor die Linken schieben. Damit hat sich die Gysi-Kipping-Partei als volkstümelnde Protestpartei im Osten verabschiedet und ihren Platz als stärkste Oppositionskraft für die AfD geräumt, der sie prozentual nicht mehr das Wasser reichen kann. Und daran wird sich auch künftig nichts mehr ändern können. Denn der "Proll" ist auf Nimmerwiedersehen zur AfD gewandert und das trotzkistische Gutmenschentum zu den Grünen. Denn da wird die wesentlich bessere Weltuntergangsstimmung gemacht.

Die CDU ist in Brandenburg fast genauso abgeschmiert wie in Sachsen. 7,4 % der Wähler sind zu anderen Parteien geflüchtet und nun steht sie nur noch mit 15,6 % zu Buche. Also hat Woidke nur noch die Koalitionswahl zwischen rot-rot-grün und rot-schwarz-grün, will er halbwegs bequem regieren. Er könnte es auch mit CDU und Freien Wählen probieren, doch wenn Letztere einigermaßen bei Verstand sind und ihren Einzug ins Landesparlament bei der nächsten Wahl nicht gleich wieder als neues Mitglied des Merkel-Parteienkartells riskieren wollen, werden sie sich kaum einer Verlierer-Koalition mit SPD und CDU anschließen. Wenn doch, dann sollten sie die Zeit in der Landesregierung wie im Landesparlament genießen. Denn die wird nicht wiederkommen.

Fazit: Die Zeiten werden weder für Woidke noch für Kretschmer besser. Sie können jetzt nur noch immer weiter alles falsch machen, um sich an der Macht zu halten. Der innere Zerreißprozess in ihren Parteien läßt sich mit den Mitteln eines gegen die AfD gebildeten Machtkartells nicht mehr kaschieren, geschweige aufhalten, aber ganz sicher noch forcieren.

Ohne dem Wahlergebnis in Thüringen vorgreifen zu wollen: Auch dort wird die AfD Rekordgewinne einfahren. Selbst wenn Höcke nicht Ministerpräsident wird. Gelingt ihm aber mit seinen Mitstreitern auch ein zweistelliges Ergebnis jenseits der 20 % - also den Stimmenanteil seiner Partei, wie in Brandenburg, zu verdoppeln - dann können auch im Land der Wartburg und der Weimarer Klassik gegen die AfD nur noch groteske Kartellparteikoalitionen ausbaldovert werden, welche nicht die geringste Chance haben, mit ihrem "Bündnis" ihren Untergang in der nächsten Legislaturperiode aufzuhalten. Schon deshalb nicht, weil sie auf Gedeih und Verderb zusammenhalten müssen, um sich gegen ihre schlimmste Reizfigur Höcke und die praktische politische Vernunft zu behaupten. Also werden sie sich aufgrund ihrer jeweiligen parteilichen Interessenlagen, deren einzige gemeinsame Geschäftsgrundlage die generelle Ablehnung jeglicher parlamentarischen Zusammenarbeit mit der AfD ist, zwangsläufig gegenseitig in den transatlantischen Sumpf ziehen und damit ihre ohnehin nur Scheinlegitimation vor dem Volk völlig verlieren. Denn ihre übrigen Interessen als eigenständige Parteien verhalten sich nunmal nicht selten antagonistisch zueinander, so dass ihr Kartell gar nichts anderes mehr bewerkstelligen kann, als an seinen unaufhebbaren Widersprüchen, die lediglich falsche Kompromisse und somit ein weiteres Wählervergraulen zustande bringen, zugrunde zu gehen.

Geht die Linke, die dort mit dem blassen wenn auch russenfreundlichen Ramelow bisher den Ministerpräsidenten stellt, am 27. Oktober ebenfalls baden; wird die CDU für ihre Kolaboration gegen die AfD entsprechend abgestraft und die SPD, die ohne Spitzenkandidaten antreten muss, endlich in die Einstelligkeit verwiesen, dann wird auch hier der große Feind der Kartellparteien nicht Höcke sein, sondern der nächste Parteifreund aus den eigenen Reihen. Selbst wenn die Grünen auch hier zulegen könnten und statt Ramelow Wagenknecht dort Spitzenkandidat wäre, würde sich daran nichts mehr ändern können. Genau so wirkt eben die AfD!

Die Merkelei ist unwiderruflich am Ende. Die Abwicklung dieses verbrecherischen Kartellparteiensystems muss wohl noch etwas Zeit für sich in Anspruch nehmen. Aber gut Ding will nunmal Weile haben. Vor allem bei uns Deutschen, die eben nie französische Revolutionäre werden können. Und das ist gut so! Das hat schon die kläglich gescheiterte sogenannte Novemberrevolution 1918 eindrucksvoll bewiesen und das haben nun auch die beiden Wahlen im Osten wieder einmal gezeigt. Aber letztlich reden wir hier bei allem immer nur vom Staatstheater. Die tatsächlichen Entscheidungen werden - schönen Gruß von "Kanzler Seehofer"! - ganz woanders getroffen. Wo, das läßt sich am Besten herausfinden, wenn man seinen Blick wieder von einem höheren Standort aus auf das Desaster der Altparteien-Niederungen wirft, der den akuten internationalen Entwicklungs- und Veränderungsbedingungen auf unserem Globus deutlicher Rechnung trägt.

Wer sich jetzt noch die kluge und weise Bemerkung Gaulands auf der Bismarckhöhe in Werder bei Potsdam anläßlich der Siegersparty zu Herzen nimmt, mit der er allen Deutschen ins Stammbuch schrieb, dass es mit der AfD in Deutschland eben keinen Rechtsruck geben wird sondern einen in Richtung Vernunft - wobei ich ergänzen würde, dass es hierbei vor allem um die Praktische Vernunft gehen muss und nicht die Reine, wie bei den Linken, die an ihr als gestandene Ideologen stets und ständig gescheitert sind - dann ist mir um die Zukunft Deutschlands nicht bange. Auch wenn uns jetzt sicher nicht gerade leichte Zeiten des Umbruchs bevorstehen.

In diesem Sinne habe ich auch das Folgende verfaßt. Es ist mal wieder viel zu lang. Deshalb habe ich es diesmal aber in drei Teile zerlegt. Den ersten Teil bringe ich heute, die Teile 2 und 3 stelle ich in den nächsten Tagen ein. Hier aber schon mal unverbindlich(!) - der 3. Teil ist noch nicht ganz fertig, da kann es also noch Veränderungen und Ergänzungen geben - der Gesamtüberblick:

1. Teil: Die Welt als Wille zur Vorsehung

- Sind China und Russland die neuen imperialen Mächte?

- Die Welt geht unter? Ja! Aber welche?

- Zurück zur Natur?

- Über die Steuerung natürlicher Prozesse beim Weinanbau


2. Teil: Ceterum Censeo

- Der Untergang des Abendlandes

- Die USA vor dem inneren Zusammenfall

- Der Weströmische Imperialismus mündet im westeuropäischen Bürgerkrieg

- Der "Rechtspopulismus" nimmt in Italien Anlauf

- Der Schwarze Adel in der Klemme


3. Teil: West-Rom oder Ost-Rom


- Es kann nur einen geben! -oder: Putins Besuch im Vatikan, dann in
Frankreich und nun seine Ankündigung der neuen Weltordnung

- Mit Gott Pan von Lissabon bis Wladiwostok oder mit Christus von
Wladiwostok bis Lissabon? - das ist hier die Frage!

- Die Pan-Ideologie aus dem Geist der islamischen Umma

- Von Pan-Europa, de Gaulle und Gorbatschow über die Neokons zur
neuen Weltordnung Putins

Wie immer ist alles nur meine persönliche Sicht auf die gegenwärtigen und kommenden Ereignisse. Auch diesmal werden diejenigen kritischen Leser davon besonders profitieren, deren Aufmerksamkeit bis zum Ende durchhält und die ihren Zweifeln an der einen oder anderen Stelle ihrer Lektüre mit eigenen Nachrecherchen begegnen; so für sich die Irrtümer entdeckend und dabei Wissenslücken schließend, von denen auch dieser Text natürlich hier und da nicht gänzlich frei sein kann.


1. Teil: Die Welt als Wille zur Vorsehung

Sind China und Russland die neuen imperialen Mächte?

Die drei verbliebenen Großmächte Russland, USA und China sind bekanntlich gerade dabei, die Welt neu zu ordnen. Dieses Unterfangen ist schwierig, nicht von heute auf morgen zu stemmen und voller Gefahren. Indem sie nun aber überall die erschlaffenden Fangarme des sterbenden Transatlantischen Imperiums kappen, beseitigen sie dessen mörderische Umklammerung der Welt. Dabei gilt es, die alten, vornehmlich durch die USA, Großbritannien und Frankreich erzwungenen Weltallianzen aufzulösen und die neuen zu implementieren, die mit der nun endlich wirklich neuen Weltordnung tatsächlich kompatibel sein sollen. Deren Steuerungszentren aber liegen bereits jetzt in Eurasien und nicht mehr in der EU oder den USA.

Vor allem die Staaten, die bisher unter der Knute des Vatikans, der Londoner City und des Columbia-Districts in den neoliberalen Demokratismus gezwungen wurden, müssen sich auf ein neues politisches Denken einrichten. Dass dies vor allem der ehemaligen Großmacht Frankreich schwer fällt, die nach dem Brexit als einzig noch verbliebene Atommacht auf dem westeuropäischen Festland gerne mit dem Hegemonieren über die Brüssler EU auf Teufel komm raus weitermachen würde aber nicht kann, zeigte auch das letzte G7-Treffen der nur noch angeblich stärksten Industrienationen, die sich so einig sind, wie Füchse und Hühner.

Das imperiale - und damit einhergehend, das geopolitische Denken, das seit Jahrhunderten die Geopolitik Westeuropas zum Zweck der Welteroberung bestimmte, ist nun obsolet. Mit dem kann man die gegenwärtigen großen Umwälzungen nicht mehr verstehen. Viele können schon nicht erkennen, dass Großmächte bzw. Weltmächte, die freilich überstaatliche Ordnungsmächte sind, deshalb nicht automatisch Imperien sein müssen.

Weder China noch Russland sind imperiale Mächte, auch wenn sie die Staaten in ihrem Einflussbereich wirtschaftlich bzw. militärisch dominieren mögen. Aber sie verwalten sie nicht, bestimmen deren Innen- oder Außenpolitik nicht, geschweige deren Kultur, um sich die Völker Untertan zu machen, ihnen mit Gewalt die Ressourcen zu stehlen, sie bis aufs Hemd auszubeuten und das dann Entwicklungshilfe oder Zivilisierung zu nennen. Weder Moskau noch Peking haben einen Vatikan, der den Völkern ihren oder irgend einen universalen, kosmopolitischen Glauben samt Wirtschaftssystem aufzwingt, sofern er sie nicht mittels moralischer Erpressung umvolken, versklaven oder gar vernichten will, wie der jetzige Jesuitenpapst die Völker Europas.

Freilich gab es in Russland und China historische Perioden, die sehr wohl auch imperial ausgerichtet waren. Kreml und Verbotene Stadt hatten als ideologische Zentren des Kaiser- und Generalsekretärstums durchaus vatikanische Qualitäten. Vor allem, als die Jesuiten dort das Sagen hatten. Die Opferzahlen des marxistischen Trotzkismus und Maoismus gehen in die Abermillionen. Doch haben sogar Stalin und Mao trotz allem ideologisch bedingten und daher anhaltendem Gerede vom Sieg des Weltkommunismus ihrerseits keine eigenen Welteroberungspläne mehr verfolgt, als sie ihre sozialistisch militaristischen Systeme sehr zum Ärger ROMs zu wehrhaften Nationalstaaten ausbauten.

Erfolgreiche römische Agenten wie Boris Jelzin und Jiang Zemin, die später versuchten, diese Entwicklung rückgängig zu machen, indem sie bei der Ausbeutung Russlands und Chinas - von den Bodenschätzen über das werteschaffende "Humankapital" bis zu den Wissensressourcen - mit den Rothschilds und Rockefellers gemeinsame Sache machten, konnten die beiden Großreiche zwar vorübergehend noch einmal empfindlich schwächen, aber letztlich nicht dem Vatikan ausliefern, sodass es auch nicht möglich war, sie gegeneinander aufzuhetzen, wie es Großbritannien mit den Chinesen gegen die Russen versuchte und die USA mit den Russen gegen die Chinesen. Die Hauptmächte Eurasiens konnten nicht nur ihre Souveränität bewahren sondern wurden durch ihr enges gegenseitiges Bündnis zu den gefährlichsten Gegnern ROMs. Denn die Macht des Vatikans schwand natürlich mit dem ihm, seinen Bankiers, Militärs, Großindustriellen und deren NGOs immer konsequenter verweigerten Zugriff auf die Ressourcen der größten Weltinsel.

Heute haben Putin und Xi ihre Staaten auch zu führenden Militär- wie Wirtschaftmächten ausgebaut und somit ihre Lehren aus dem Kommunismus marxistisch-jesuitischer Provenienz und den direkten Angriffs- und Hybrid-Kriegen mit dem Westen gezogen. Russland wie China sind keine ideologischen Hegemonen mehr und haben es daher auch nicht auf Weltherrschaft abgesehen. Auch sind sie nicht mehr kommunistisch im Sinne eines marxistischen Internationalismus, selbst wenn sie viele gesellschaftliche Elemente desselben, darunter kollektivistisch diktatorische, im Innern beibehalten haben, um sich beim Aufstieg, der ja auch ein Akt der Befreiung vom Westen ist, vor der sie permanent und vehemet bedrohenden liberalistisch-satanischen Weltdiktatur des Westens schützen zu können; wirtschaftlich, militärisch, wissenschaftlich und kulturell.

Russland sieht sich heute jedoch wieder mehrheitlich als christlich orthodoxes Reich (dazu unten mehr) und China als konfuzianisches Reich der Mitte, in welchem Kommunismus und Kapitalismus auf sehr eigentümliche Weise marktwirtschaftlich harmonisch miteinander kooperieren, um die Gesamtheit des Milliardenvolkes aus der Armut zu holen. Denn es gibt noch hunderte Millionen von Menschen, die vom bisherigen industriellen Aufstieg des Reiches der Mitte noch immer nicht profitieren konnten. Die KP Chinas repräsentiert daher weiterhin das Staatsvolk, steuert und kontrolliert es bei seinem Aufstieg und versucht so, gesellschaftliche Verwerfungen zu vermeiden und beim systematischen Abbau der Armut stetig voranzukommen. Denn sie ist und bleibt Chinas Achillesferse. Seine Führung ist zwar dabei pragmatisch in der politischen Taktik gegenüber dem Westen, aber strategisch unbeirrbar.

Die neue KP unter Xi Jinping, dessen Familie Opfer der Kulturrevolution war und der heute von der Partei mit der Machtfülle Maos ausgestattet wurde, will China und seinem großen und uralten Kulturvolk den Platz in der Welt verschaffen, der seiner Bedeutung angemessen ist. Und das, ohne andere Kulturvölker bei ihrer Entwicklung zu stören oder gar vernichten zu wollen. Im Gegenteil! Mit dem großen Seidenstraßenprojekt soll all den vielen, von den westlichen Weltmächten kolonialisierten und ausgeraubten Völkern eine wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht werden, die einen echten Weltfrieden durch echte Handels-Kooperationen zwischen souveränen Staaten nachhaltig ermöglicht. Hier findet sich keine Spur von rückwärtsgewandten Utopien.

Diese Vorstellung von zwischenstaatlicher Harmonie auf der Basis fairer Handelsbedingungen ist sicher nicht nach unserem europäisch liberalen Geschmack. Man könnte natürlich auch angesichts des rasanten Aufstiegs Chinas mal die Frage stellen, ob kommunistisch repräsentierter Kapitalismus, der seit Deng Xiaoping nachweislich Abermillionen aus tiefster Rückständigkeit geholt hat, nicht zumindest besser funktioniert als die Repräsentative Demokratie der Transatlantiker, die genausowenig mit Demokratie gleichzusetzen ist, dafür aber Abermillionen in die Armut reißt und immer auf überstaatlichen oligarchischen Faschismus hinausläuft?

China wird seinen Entwicklungsweg unter seinen Roten Kaisern selbst bestimmen und weiter entwickeln, egal, wie sehr es von West-ROM als undemokratisch gescholten und bekämpft wird. Aufgezeigt hat uns dieser Weg, den es seit Maos Tod beschreitet, bisher auf jeden Fall, wie ungeheuer effizient es in kürzester Zeit die Industrialisierung dergestalt nachgeholt hat, dass es heute die führende Wirtschaftsnation der Welt geworden ist, vor der sich die krisengebeutelte Hochfinanzwirtschaft des Westens inzwischen so fürchtet, wie der Teufel vor dem Weihwasser.

Nun haben auch die USA unter Trump beschlossen, nicht länger als "Weltpolizisten" dem Weströmischen Imperium die Welt zu erobern. Denn sie stehen kurz vor dem inneren wie äußeren Zusammenbruch. Inzwischen ist es ihnen unmöglich geworden, den Globus nach Gutdünken militärisch zu terrorisieren und zu beherrschen. Sie müssen ganz Eurasien, Afrika und vermutlich sogar Südamerika verlassen. Die größte Truppenstärke hat jetzt China und die besten Waffen Russland. Genauso stehts um die Finanzen. Der Dollar der FED, der Petrodollar, ist am Ende. Das einflussreichste Finanzzentrum befindet sich nun in Shangai. In Moskau und Peking türmen sich die Goldberge. Zurecht also stellte Putin fest: "Der Liberalismus ist tot!"

Damit aber verschärft sich die Ressourcenkrise des Westens, denn der weltweit freie Zugang zu den dringend benötigten Schätzen aller anderen Staaten, die man bisher ungestraft ausrauben konnte, existiert nicht mehr. Die Legitimationskrise, die untrennbar damit verbunden ist, hat sich im Westen inzwischen enorm verstärkt. In Scharen laufen ihnen die ehemaligen Zwangsverbündeten von der Fahne, so dass die bisher Mächtigen der Welt ihrem unausweichlichen Untergang entgegensehen müssen.

Trump - und mit ihm die jesuitischen Reformkräfte im Vatikan, die wenigstens noch die USA und Großbritannien für West-ROM retten wollen - hat aber auch längst begriffen, dass es nun gilt, den allerletzten Hegemonen aus dem Spiel zu nehmen. Schon deshalb, weil er den USA zu teuer geworden ist: Die Brüssler EU und NATO. Die EU muss sich nun - so, wie es de Gaulle bereits gefordert hatte - zu einer "EU der Vaterländer" umgestalten. Die NATO muss sich auflösen.

Aber selbst diese neue EU kann die Fliehkräfte innerhalb dieses nun auch obsolet gewordenen Zwangsbündnisses nicht mehr beherrschen. Aus oben genannten Gründen. Da gibt es am Ende nur noch eine Großmacht, die sie umkehren kann, und das ist ausgerechnet Russland. Ein geeintes Europa wird es daher ohne die Russen, die allein es zusammenhalten- und verteidigen können, nicht mehr geben. Und wenn das einer in seiner ganzen Tragweite erkannt hat, dann sicher Trump.


Die Welt geht unter? Ja! Aber welche?

Die Upanishaden und Schopenhauer haben uns völlig zurecht darauf hingewiesen: Das, was wir als die Welt anschauen, ist lediglich unsere subjektive Vorstellung von ihr. Und weil das so ist, können der Menschheit jeden Tag zumindest in unseren Köpfen zahllose Welten verloren- oder neu aufgehen, sobald irgend ein Individuum, das zur Vorstellung fähig ist, entweder stirbt oder geboren wird oder sich im Laufe seines Lebens seine Vorstellungen über sie ändern. Ganz gleich, aus welchem Grund.

Das ist eine Tatsache, und die hängt damit zusammen, dass die Welt zugleich auch Wille ist. Unser eigener Wille gehört jedoch zum Weltwillen nur wie ein winziger Impuls desselben dazu, wobei die Kräfteverhältnisse zwischen beiden demjenigen klar sein dürften, der noch immer nicht an der Hybris leiden will, dass sein persönliches Wollen von der Willenswelt aller anderen frei ist. Jeder also, der uns mit dem Imperativ "Man muss das Gute nur wollen!" kommt, dem sollten wir die Frage stellen: Ist denn die Wirkung frei von der Ursache?

Nicht einmal unsere Vorstellungen sind es. Auch nicht die von "Gut" und "Böse". Keiner könnte auch von sich mit Sicherheit behaupten, geschweige, es wissenschaftlich herleiten, dass seine Inkarnation in die Welt der Erscheinungen auf freiwilliger Basis zustande kam oder er seinen Hunger, seinen Durst, sein Wachstum vollständig willentlich steuert.

Deshalb sind freie Welten, die sich Sehnsuchtskollektive des religiösen oder politischen oder wirtschaftlichen und selbst künstlerischen Absolutismus so überaus gründlich erklügeln - und hier liegt die eigentliche Gefahr selbst für China! - dennoch letztlich immer nur märchenhafte Chimären einer objektiven Unwissenschaft aus subjektivem Glauben, Hoffen und Lieben.

diogenes lampe hat noch nie etwas von geisteswissenschaft gehört...

Eine darauf schwörende Gesellschaft aus zahllosen Subjekten, die sich nie objektiv auf einen Glauben, ein Hoffen oder ein Lieben wird einigen können, muss stets über kurz oder lang zuverlässig in real gelebte Alpträume von Mord und Totschlag, Knechtschaft und Armut treiben, sobald sie sich anschickt, sie mit ihrer sich rein dünkenden Vernunft im Nahmen des Wahren, Guten und Schönen kulturrevolutionär als höchste Hochkultur zu verwirklichen.

Was die weisen Führer West-Roms bisher und China wenigstens noch bis Jiang Zemin zivilisatorische Errungenschaft zu nennen pflegten, lief jedenfalls für die betroffenen Völker bestenfalls immer nur auf eine sich klug und raffiniert und immer gerecht dünkende Barbarei der Mächtigen gegen die Ohnmächtigen- und dann nicht selten auch auf das Umgekehrte hinaus. Solange das Papsttum, das nie etwas anderes war als römisches Caesarentum, regiert, egal ob offen oder unter dem Radar, steht die Goldene Regel jedenfalls im Westen auf den Kopf. Im Osten aber tut sie es solange, bis die wirtschaftliche Entwicklung hin zum allgemeinen Wohlstand es zuläßt, sich auch von marxistisch-leninistischen Dogmen zu befreien und statt dessen staatspolitische wie moralische Harmonie zwischen der rationalen Strenge des Konfuzianismus und der empirischen Tiefe des Taoismus zu stiften.

Statt: "Tue niemandem etwas an, von dem du nicht willst, dass es auch dir angetang wird!"; statt: "Handle so, dass die Maximen deines Willens stets und zugleich Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung sein können!", gilt jedoch im Westen wie im Osten noch immer die altrömisch plautinische Moral, dass der Mensch des Menschen Wolf sei, dessen Sinn für Gerechtigkeit sich ganz und gar im "Friß, um nicht gefressen zu werden!", "Wie Du mir, so ich Dir!" und "Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein!" erschöpft. So verhält es sich nach wie vor; wenngleich auch ein echter Wolf längst nicht so bösartig gefräßig ist wie man nach der Lektüre von Hobbes Leviathan und Grimms Rotkäppchen meinen könnte.

In Anbetracht all der politischen und seelischen Krisen um uns herum, die sich zunehmend verstärken, könnte man die gegenwärtig immer deutlicher zum linksextremen Neokollektivismus neigende westliche Welt als Wille zur Vorstellung jedoch für ganz besonders irre geworden und die Menschheit als Krone der Schöpfung mit einigem Recht für verloren halten. Der Blick in die asiatischen Megastadtdystopien macht schließlich, sollten die Chinesen die EU wirtschaftlich erobern, erst recht wenig Hoffnung auf jenen idyllischen demokratischen Fortschritt von: "Genauso will ich mir das vorstellen!"

Jedenfalls haben die Ängstlichen unter uns, deren Hochsensibilität fürs große Weltdrama sich nicht unbedingt auch noch mit pragmatisch nachvollziehbaren Kausalitätsgesetzen des unergründlichen Weltwillens belasten will, von dem ja ohnehin keiner wirklich weiß, wo er denn hin will, diesbezüglich glaubwürdige Gruselargumente allerlei Weltgeister vorzubringen, die sich ihm mit ihren jeweiligen Vorstellungen vom Großen und Ganzen eigenwillig entgegenstemmen; bestätigt durch einen kurzen Blick auf die uns täglich im Detail aufbereitete Nachrichtenlage, in der gerade wegen ihrer ausgesuchten Detailliertheit bekanntlich jener Teufel steckt, dessen Vorname Suggestion- und dessen Nachname Manipulation heißt.

Dennoch: Der Schein trügt hier genauso wie bei den grünrotmagentaschwarz kleinkarierten Klimahysterikern der weströmischen Milliardäre, deren überhitzte Welt, auf die sie sich erst kürzlich geeinigt haben, ja bekanntlich bereits in ca. 18 Monaten untergeht, womit sie durchaus richtig liegen könnten. Was wir nämlich gerade erleben, ist nichts weniger als eine Art Weltuntergang für das westliche Transatlantische Imperium, d.h., die totale Revision der globalen politischen Verhältnisse nicht nur der letzten hundert, sondern tausend Jahre! - wovon die kleinen und die großen Spinner, die gegenwärtig die Welt mit den NGOs amerikanischer Multis unter Anführung eines kleinen autistischen Mädchens aus Schweden retten wollen, natürlich nicht die leiseste Ahnung haben.

Da gehen jetzt einige Welten als Vorstellungen unter. Darunter vermutlich auch das sogenannte "Christliche Abendland", das ja gegenwärtig auch von sogenannten "Rechtspopulisten" zum "jüdisch-christlichen" kollektivistisch umgelogen wird, um es auf zionistisch evangelikaler Basis als 4. Reich zu erhalten, das den katholischen Weltherrschaftsanspruch nach der bevorstehenden Großpleite erneut durchsetzen soll.

das sehe ich anders. die rechtspopulisten - AfD, FPÖ, SVP, lega - sind das kleinere übel, die die kriegstreiber - die satanisten - von der macht verdrängen. nach dem neustart wird es einen neuen boom geben - durch die seidenstrasse-projekte auf der ganzen welt. die amis saufen ab und westeuropa wird das technologie-zentrum der welt: die schweiz meldete 2018 pro kopf der bevölkerung mehr als doppelt so viele patente an, wie holland - das land an zweiter stelle. dann wird unsere stunde kommen: ich gehe davon aus, dass in europa dasselbe passieren wird wie in den USA - die eliten werden die fronten wechseln - von den transatlantikern zu den BRICS. denn das grosse geschäft des 21. jahrhunderts liegt im osten und nicht mehr im westen. die amerikaner werden vor allem mit sich selber beschäftigt sein. sie müssen ihre industrie wieder aufbauen, die die globalisierer ausgelagert haben. durch das seidenstrasse-projekt der chinesen, gibt es einen neuen boom. westeuropa - vor allen D/A/CH - wird das technologie-zentrum bilden. deshalb schlägt jetzt die stunde der deutschen völker...

wir werden deshalb morgen nicht gleich das paradis auf erden haben, aber übermorgen. um den himmel auf die erde zu holen müssen wir auch noch unseren beitrag dazu leisten. wir sind in der glücklichen lage, dass wir jetzt eine neue welt kreieren können. viele von uns sind genau deshalb inkarniert, um diese zeit mit zu erleben und mit zu gestalten. meine lösungs-vorschläge aus...  

Denn der Schoß, aus dem der westliche, die ganze Welt spätestens seit dem 15. Jahrhundert erobernde und terrorisierende, völkermörderische und sich nun selbst zerstörende Imperialismus kroch, heißt ROM und will noch immer zyklisch und fruchtbar sein; nach dem Motto: Ist unser Drittes Reich untergegangen dann kreieren wir eben das Viertes usf., bis wir unser Heiliges Römisches Reich wiederhaben und dieses dann endlich wirklich die ganze Welt umfasst.

In der "Ewigen Stadt" der Macht, zu der alle Wege führen sollen, schlägt bis heute das verbrecherische, betrügerische wie dumme, nun aber endlich todmüde Herz des katholischen Universalherrschaftswillens und bangt mit letztem faschistischen Aufbäumen dem unausweichlichen Infarkt entgegen. Der imperiale, künstlich geschaffene Golem-Organismus, der Vatikan, Londoner City und Columbia District als Hirn, Magen und Darmausgang eines Welt-Leviathan vereint hat, verstopft sich mangels weiterer Ressourcenzufuhr aus- wie Investitionsmöglichkeiten in aller Welt schon bald am eigenen Weltfalschgeld, das keiner mehr will.

Zurück zur Natur?

Wir können uns das nur noch nicht wirklich vorstellen und greifen deshalb bezüglich unserer verzweifelten Wünsche angesichts des bevorstehenden großen Zusammenbruchs in unserer Vorstellung natürlich gerne auf die schöne alte Welt zurück, wie wir sie noch vor 2015 erlebt zu haben glauben. Weil die aber auch schon nicht ideal war, bestehen manche zwar im Zweifelsfall darauf, dass sie wenigstens vor 1989 viel besser ... na ja, aber wenn halt auch nicht wirklich, dann eben todsicher am allerersten Anfang gut war und träumen mit den jüdisch-christlich-islamischen Falschgeld-Priestern und dem Schweizer Uhrmachersohn Rousseau, das es tatsächlich so war und wir alle da wieder hin streben müssen, wollen wir die guten Menschen sein, die dieses Paradies verdient haben. Man nennt das auch rückwärtsgewandte Utopie.

Jean-Jacques Rousseau, der präzis schwärmende Autor eines berühmten Erziehungsromans, der bekanntlich auch weder grub noch spann, dafür aber seine eigenen Kinder als Findelkinder entsorgte, weil die in seiner Welt der Freiheit, Gleichheit und des Masochismus keinen Platz hatten - der Philosoph ließ sich bekanntlich regelmäßig von älteren Salondamen verhauen - träumte nicht nur vom Paradies auf Erden, sondern dachte auch viel und tief darüber nach. Und so ward seine grüne Welt, wie sie in unserer Vorstellung auch sein sollte, ganz natürlich grenzenlos; also eine, die seinen Gesellschaftsvertrag angenommen hat und dem visionären Auge in etwa dergestalt erscheint, wie die, welche Luzifer in Miltons Epos "Paradise lost" 4. Gesang oder Telemach, Sohn des Odysseus und Romanheld Fenelons, des Bischofs von Cambrai, im Reich der Circe gesehen hatte; also wie die kurz darauf angelegten "natürlichen" englischen Parklandschaften allgemein und die von Ermenonville, 40 km nördlich von Paris, im Besonderen.

Dort hatte der große französische Aufklärer mit höchster Erlaubnis der Hohen Herrschaft des weitläufigen Landbesitzes einen auf Eremit machen- und seiner Einsamkeit fröhnen dürfen. Doch in all der schönen, wahren und guten "Natürlichkeit" der Englischen Gartenkunst - wo kein Pächter die Bauern drückt, weil gar keine freien Bauern mehr da sind, sondern nur noch die "Ornamental Farm", bzw. die "ferme ornée" existieren darf - traf ihn dann der Schlag. Denn: "Der Mensch wird frei geboren, aber überall liegt er in Ketten." Gekettet aber vorzüglich an die trügerische Natur des ICH, die mit dem krankhaften Egoisten Rousseau bis heute noch immer den eigenen Willen fest zu beherrschen sich vornimmt, selbst wenn der Weltwille im Kostüm von Gevatter Tod bereits sein zynisches Werk an ihm verrichtet und dabei eben nicht nur mit dem unglücklichen Autor des "Contract social" mitten in der schönsten Natur Retourkutsche fährt, indem er allen vorwärts- und rückwärts gewandten Utopisten nachruft: "Mein Zweck heiligt die Mittel, sonst nichts!"
dieogenes lampe würde besser rudolf steiner lesen, statt rousseau...
Was der Popstar unter den Aufklärern also verschwieg: Es sind die Ketten seines sogenannten "freien Willens", an die sich "der" sich im stetigen sittlichen weil geistigen Fortschreiten glaubende "Mensch", also der, der sich als "Mensch an sich" idealisiert, durch all die blutigen Revolutionen und Bürgerkriege um des Guten und des Guten Gewissens willen, das er will, bis heute nur immer fester geschmiedet hat. So manifest wie ein Jesuit an den kadavergehorsamen Jesuiteneid oder das Geschwister an eine freimaurerische Geschwisterkette auf schwarz-weißem Rautenfußboden. Denn nur durch das satanische Konzept von Gut und Böse und vom Freien Willen, sich zwischen beiden frei entscheiden zu können und folglich zu müssen, kann der einzelne Mensch moralisch erpresst- und in Furcht vor einen Gott und seine Bestrafungsgewalt gehalten werden, solange er seine eigene Selbsttäuschung lebt.
bewusstseins-entwicklung heisst: wir kommen jetzt von der dualität in die trinität...
Hier erkennt man den fundamentalen Unterschied zwischen Judentum und dem heutigen judaisierten Pfaffengeschmeiß einerseits und der ursprünglichen Lehre des Christentums andererseits, deren Kern bekanntlich die Bergpredigt Jesu auf dem Ölberg darstellt. Dort predigte der Heiland laut Evangelien nämlich nicht die 10 Gebote jüdischer Moral mit ihrem "Du sollst" oder "Du sollst nicht", also die Entscheidung zwischen Gut und Böse, die einen Freien Willen voraussetzt, sondern er sagt: "Selig sind, die da..." usw..

Er hatte offenbar wie Buddha erkannt, dass die Welt Leiden bedeutet und beschrieb seinen Zuhörern deshalb sein Reich, das nicht von dieser Welt ist, als einen Zustand der Seligkeit, in dem der gedrückte Mensch, welcher dennoch bereit ist, mit der Goldenen Regel natürliche Moral zu leben und für sie sein eigenes Kreuz aufzunehmen und zu tragen, schon in dieser Welt jenen tiefen inneren Trost leibhaftig erleben kann, den seine Erlösung vom ICH - also der bittersüße Ego-Tod des "Es ist vollbracht!" - mit sich bringen wird.

DAS ist der eigentliche Kern aller christlicher Lehren und nur, wer zu ihm vorgedrungen ist, versteht überhaupt das einzige Gebet, was Jesus lehrte: Das "Vater unser, der du bist im Himmel...". Und wenn er spricht, dass eher ein Kamel durch ein Nadelör geht als dass ein Reicher in den Himmel kommt, so sollte man seine Worte nicht als Bonmot auffassen sondern als völlig amoralische Tatsache. Denn der Reichtum ist des Reichen Hölle. Solange er an ihm hängt, hängt er an ihr und kann folglich gar nicht ins Himmelreich Sanssouci aufsteigen. Zuviel weltlicher Ballast!

Und mit seinem eigenen Leben bezeugte Christus - egal, ob diese Heilsfigur wirklich gelebt hat oder nur gut erfunden ist -, dass der Eingang in diese Welt der Seligkeit nur auf dem Berg Golgatha zu finden ist, den Berg des Leidens; und ganz sicher nicht auf jenem vatikanischen Goldberg, den die FED aufgehäuft hat, damit ein weißer Papst die Welt beherrscht, der sich als weltlicher Kaiser aller Lügen ausgerechnet auf Jesus Christus als seinen Stellvertreter (Vicarius Christi) beruft; und ein schwarzer Papst - sein Jesuitengeneral - sogar behaupten kann, er selbst sei der gegenwärtige Christus (Christus quasi praesens) und erscheine daher den Katholiken beim Abendmal leibhaftig im Keks und im Rotwein.

Wer aber solche kannibalische Magierlehre, die erst das Konzil von Trient (1545-1563) unter dem Jesuiten und Maranen Lainez beschlossen hatte, nicht schlucken will; wer auch nicht schlucken will, dass der Gehörnte auf dem Stuhl Petri unfehlbar sei, sei eben kein Christ, sondern ein Ketzer. Doch inzwischen spüren die meisten Christen, die immer noch der weströmisch katholischen Kirche anhängen, dass sie einer Kirche von dieser Welt angehören und somit der Kirche Satans, des Herren aller Lügen. Und so ist es ein ermutigendes Zeichen, dass gegenwärtig Katholiken in Scharen die Römische Kirche als die des Antichristen verlassen.

Die Hysteriker und Angstmacher um die arme Greta können also als Ausgeburten dieser misanthropischen Erlösungsphantasie des päpstlichen Welthegemons und der Philosophenphantasie Rousseaus, die das Gegenteil der christlichen Lehre predigen, durchaus damit rechnen, dass die Schulschwänzer-Welt, wie sie ihnen gefällt, bald in sich zusammenfällt und damit keine 18 Monate mehr wartet.

Die andere Welt aber, die zumindest einigermaßen wahre, gute und schöne, denkt nicht daran, unterzugehen. Sie denkt, falls sie denkt, viel mehr wie seit Urzeiten darüber nach, wie sie es anstellen kann, nicht länger Dank entarteter Welthegemonen und ganzer Heerscharen von saudummen Geistessklaven, die ihnen furchtsam dienen, die schlechteste aller möglichen Welten zu sein und dreht sich dabei immer weiter. Ganz sicher auch über die nächsten 18 Monate hinaus. Da können die Kids ganz beruhigt sein.

Ich will selbstverständlich nicht, dass mir meine Behauptung einfach geglaubt wird, aber anregen, ihr selbst mal auf den Grund zu gehen und dann die Welt zu nehmen wie sie ist, statt die eigene Weltanschauung durch Optimismus oder Pessimismus - also durch Gewissheits-Konzepte, meist bestehend aus Belohnungshoffnung oder Bestrafungsfurcht, nicht selten aber auch aus Belohnungs- und Bestrafungswollust, zu vernebeln. Denn mit denen kaschieren wir lediglich unbeholfen unsere Angst vor Veränderung und all den Ungewissenheiten der jetzt unmittelbar bevorstehenden großen Umbruchzeit; - wie Kinder, die sich vor dem Nikolaus fürchten und dennoch inständig hoffen, dass er existiert, die Rute schont und statt dessen mit seinen süßen Geschenken nicht an unserer Tür vorbeigestiefelt ist, wenn wir endlich "aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht" aufgewacht sind.

Über die Steuerung natürlicher Prozesse beim Weinanbau

Vertrauen in die eigene Urteilskraft und die der anderen ist gut, stetige eigene Nachkontrolle führt in beiden Fällen zu noch besseren Ergebnissen. Auch in der globalen Politik haben wir es nicht nur mit rein technischen - also steuerbaren - sondern auch natürlichen - d.h. nicht oder nur sehr bedingt steuerbaren Entwicklungsprozessen zu tun und folglich auch immer mit ihren Unabwägbarkeiten im Detail. Da geht es manchmal kognitiv dissonant zu wie in unseren alltäglichen Denkprozessen, die trotz zuverlässiger Mechanik ihrer Logik nicht immer störungsfrei vom organischen Wirrwarr in- und um uns herum vor sich gehen und uns nicht selten gerade dann narren, wenn wir auf die Folgerichtigkeit unserer Gedanken schwören könnten. Das geht übrigens den Imperialisten, seien sie auch noch so mächtig, mit ihren streng durchgeplanten verbrecherischen Menschheitsexperimenten nicht anders. Gegen die Natur läuft da nichts! Auch nicht die ausgeklügeltste Denk-Mechanik, die ihr widerstehen soll.

Da meine Vorhersagen globale Steuerungsprozesse - also hochkomplexe Denk -und Ausführungsprozesse - betreffen, kann ihre Realisierung sich schnell bewahrheiten aber auch auf sich warten lassen; je nach den gegebenen Notwendigkeiten, die sie begünstigen, hemmen oder verhindern. Da kann es also z.B. auch manche Politiker geben, die scheinbar noch an der Macht sind, dabei aber so machtlos wie eine Putzfrau in der Kantine des deutschen Kanzleramtes. Andere, die völlig machtlos scheinen, können dafür - im Guten wie im Bösen - manches unter dem öffentlichen Radar bewirken, was ganze Weltgebäude zum Einsturz bringt.

Um dieses Phänomen zu verstehen, ist es wichtig, dass man zwischen kontrollierter, also direkter, und unkontrollierter, also indirekter Steuerung auch in der Politik unterscheiden lernt. Beide bedingen sogar einander, sind aber deshalb auch nie frei vom berühmten Ungewisseitsfaktor X., den man immer auf der Rechnung haben sollte. So wie der Kapitän und Steuermann auf Hoher See, wo man bekanntlich, wie vor Gericht, nur in Gottes Hand ist; -außer, Greta ist an Bord.

Dennoch gibt es keine Zufälle, denn das, was uns als solche überrascht, ist nichts anderes, als von uns unbemerkt gebliebene Kausalketten. Ihre Nichtvorhersehbarkeit nennen wir dann witzigerweise auch noch Vorsehung und versehen sie mit den Attributen "glücklich", "tragisch", "magisch" oder "mystisch" oder eben personalisierend "teuflisch" bzw. "göttlich". Doch es gibt nichts, was ohne Grund ist. Und so hat auch der Zufall einen. Er ist nicht weniger zwingend als alle anderen Gründe für Ursachen und ihre Wirkungen.

Der Winzer z.B. steuert die Bedingungen für Anbau, Wachsen und Qualität der Weintrauben und trägt nach der Lese dafür Sorge, dass der Saft gut gekeltert wird und unter bestimmten Temperaturbedingungen in bestimmten Fässern aus bestimmtem Holz zu einem Qualitätswein heranreifen kann. Nichts will er dem Zufall überlassen.

Die Zeit der Sonnenbestrahlung, Hanglage und fruchtbare Erde sowie die natürlichen Gärungsprozesse, ihre Art und Dauer, kann er zwar mit seinen Erfahrungen, Kenntnissen und Mitteln steuernd begünstigen. Trotzdem: Er muss ihre Wirkung auf das fertige Produkt letztlich doch der Natur und ihren teils unergründlichen Kausalketten überlassen. Die jedoch lassen es auch in Bestlagen bei bester Vorsorge des Winzers in einem Jahr zu viel regnen, im anderen gar hageln, im dritten verdirbt eine Insektenplage ganze Weinberge und Schimmelpilze den Weinkeller, und im vierten vertrocknen die Reben unter der Gluthitze des Sommers. Der arme Winzer hätte es wohl auch kaum ahnen können bei Wettervorhersagen, die nicht mal drei Tage halten.

Aber es gibt eben auch Jahre, in denen alle Berechnungen aufgehen, Sonne und Regen im richtigen Verhältnis für Spitzentrauben und Spitzenweine sorgen. Wäre es nicht so, gäbe es keine Winzer und die Bischöfe müssten vom Frühstück bis zum Abendmahl Wasser, Tee, Kaffee, Milch oder Fruchtsaft trinken, statt köstlichen "Baron Rothschild".

Beiden Steuerungsprozessarten, den künstlichen und natürlichen, den sichtbaren und unsichtbaren, die also einander ergänzen, ist aber die Tendenz - hier zum entstehenden Produkt Wein - gemeinsam. Ausgelöst durch die gezielten Impulse, die der Winzerwille in die Natur aussendet, worauf diese dann auf ihre Weise antwortet. Er will einen guten Wein herstellen und hierfür der Natur optimale Bedingungen schaffen, auf dass sie ihm mit ihren besonderen Eigenheiten dabei helfen möge, ihre Gaben gemäß Kausalitätsgesetz seinen impulsiven Wünschen anzupassen. Will man also bestimmte Wirkungen erzielen, kommt es auf die hierzu passend ausgelösten Ursachen an.

Ursache und Wirkung, soweit nachvollziehbar, immer auf dem Schirm zu haben, ihre spezifischen Besonderheiten und Resultate geduldig zu beobachten und dann hier und da - wo man es soll und vermag - behutsam einzugreifen, ist sicher zielführender, als sich von einer ungeduldig wartenden Kundschaft treiben zu lassen, die den natürlichen Prozess am liebsten abkürzen würde, weil der letzte Jahrgang schon ausgesoffen ist und sie nicht länger auf ihren nächsten Qualitäts-Rausch warten kann und will, weil sie sonst so traurig wird wie jeder Weinhändler als Geschäftsmann auch, dessen hochqualitatives Angebot mangels Masse desselben der drängenden Nachfrage unterliegt, mit der man ein Vermögen hätte gewinnen können.

Statt sich aber hektisch oder gar hysterisch auf präzise Zeitrahmen bestimmter Gärungs-Ereignisse und diese selbst minutiös festzulegen, statt Spitzenweine in kurzer Zeit zu garantieren, weil man doch alles genau berechnet und mit chemischen Mitteln forciert hat; oder in Folge eines Hagelschlags zu resignieren und den Weinbau dann als Fehlkalkulation gänzlich aufzugeben, sollte man auf Geduld und die eigene Erfahrung setzen und dem Zusammenspiel der eigenen Kräfte mit denen der Natur vertrauen.

Denn jeder Mensch ist letztlich ja auch nur ein Teil von ihr, weshalb die menschliche Natur nicht einmal von den mächtigsten Imperien und deren Heilskonzepten völlig zu überwältigen ist. Genausowenig wie die ganze Menschheit vom Wetter oder vom Alkohol. Wenn die Geschichte je etwas bewiesen hat, dann dieses und dazu den "allzumenschlichen Menschen an sich", das immer menschelnde Individuum, als denselben Faktor X in jeder Rechnung, wie ihn die Natur selbst eben auch darstellt.

Wir als einfache Bürger können für unser psychisches Wohlbefinden ohnehin nicht viel mehr tun, als versuchen, die Tendenzen der kommenden großen Politik zu erkennen und uns entsprechend auf sie einzustellen. Das ist in Anbetracht der Medienmetropole voller Lügengebäude, in der wir West- und Mitteleuropäer quasi leben und uns dauerbeschallen lassen müssen, zwar alles andere als leicht. Doch gegen all die List und Täuschung, ob ausgesprochen, gedruckt oder gesendet, ist der einzelne Mensch solange nicht völlig wehrlos, solange er sich bildet und die eigene Gier - bis auf die notwendige schöpferische Neugier des gesunden Menschenverstandes - im Zaum hält.

Der Sinn unseres Lebens - mag da kommen, was will, und mag er auch für jeden etwas anderes bedeuten - besteht nunmal offenbar im letzten für das Individuum vorstellbaren, erkennbaren und kausal nachvollziehbaren Grund darin, das eigene Dasein an Freud und Leid zu schulen, das kleine geistige ICH-Subjekt am grenzen - also auch Ich-losen Selbst, von dem in jedem Menschen die ganze Welt nunmal ausgeht; - auch das allgegenwärtige Selbst im DU, das ihm als Nichtselbst Grenzen des Nicht-Eigenen setzt. Mit diesem Tun bis zum letzten Atemzug fortzufahren, ist unser Schicksal. Sich daran schulen aber heißt, sich im Freuen wie im Leiden stets das Kausalgesetz gleich mit zu vergegenwärtigen und ausloten, welche Wirkung in beiden Fällen welcher Ursache folgte; - im Kleinen wie im Großen. Dann haben wir mit dem ICH genau den Steuermann an Bord, den unser Herz braucht, um den Ozean des Lebens in Gestalt von Zeit, Raum und Kausalität stressfrei zu durchpulsen. Oder um das wahrhaft Grenzenlose des unvergänglichen Selbst gegenüber dem begrenzten des vergänglichen ICH mit Friedrich Schiller auszudrücken:

Glückselig nenne ich den, der, um zu genießen, nicht nötig hat, unrecht zu tun, und um recht zu handeln, nicht nötig hat zu entbehren.

 
 schöner schluss - trotzdem empfehle ich die videos von axel burkhart zur ich-entwicklung zu sehen. es geht nicht um die auflösung des ich's, sondern um die weiterentwicklung zum höheren selbst - wie man heute sagt - vom dualen zum trinitären denken...

dazu passend...

steiners analyse der spirituellen entwicklung
der letzten 200 jahre in deutschland und österreich
axel burkart hat drei sehr gute videos über rudolf steiners analyse der spirituellen entwicklung der letzten 200 jahre in deutschland und österreich gemacht. so versteht man besser, was im hintergrund in dieser zeit wirklich geschah. hoffentlich macht er auch noch eines über die schweiz. er sagt die ganze zeit, dass die schweiz auch zu den deutschen völkern gehört. aber es kommt dann fast nichts. oder hat steiner nichts dazu geschrieben?

6729 Aufrufevor 1 Woche
 
 

 
 
 
 
 
höcke könnte der salvini deutschlands werden
wenn die neoliberalen agenten des tiefen staates endlich verdrängt werden, könnte die AfD unter höcke in deutschland einen ähnlich kometenhaften aufstieg erleben, wie die lega unter salvini in italien - von 4% auf 35% in vier jahren.
 
die befreiung von deutschland
AfD, FPÖ und SVP könnten mal den sumpf des tiefen staates austrocknen und all die kolabarateure verhaften. das wird aber noch nicht reichen, denn diese patriotischen parteien haben - ausser in der migration -  keine wirklichen lösungvorschläge. aber das kommt voraussichtlich erst nach der grossen säuberungwelle gegen all die kriminellen, die jetzt im westen diesen asymetrischen krieg gegen das eigene volk führen und deutschland/europa an die wand fahren. erst wenn diese speziellen kriegsverbrecher im eigenen land weg sind, kann wieder frieden einziehen. um das zu schaffen braucht es noch einiges an bewusstseins-entwicklung.
siehe...
Brief 11.-18.7.19: Gesucht: Freigeister + Herzensmenschen - eine neue Kultur für die Schweiz + Europa/ Höcke könnte der Salvini Deutschlands werden/ Diogenes Lampe/ Facebook Dossier/ Putin: Migration, "Sexualaufklärung" bei Kindern/ Ölpreis könnte explodi
 
 
 

Das große Zittern - Höcke greift an!

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=492451

verfasst von Diogenes Lampe, 14.07.2019, 14:30
(editiert von Diogenes Lampe, 14.07.2019, 14:47)

Endlich ist es so weit! Der Abwehrkampf gegen den noch immer neoliberal dominierten Bundesvorstand der AfD, der nichts anderes ist als eine vom Transatlantischen Imperium kontrollierte Opposition, wurde keinen Augenblick zu früh eröffnet. Kommt es noch vor den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zum längst überfälligen Bruch des mächtigen Flügels mit der transatlantischen Truppe von NATO-Pazderski, wird diese überfällige Klarstellung die Wähler in den sogenannten neuen Bundesländern eher beflügeln als davon abhalten, die AfD zu wählen.

Hier also wieder meine nicht unpolemische freie Meinungsäußerung zum Thema Höcke.

Pazderski im Endkrampf nach MerkelInnenart

Sie hat es schon wieder gemacht! Diesmal beim Empfang des neuen Ministerpräsidenten Finnlands, des Sozis Antti Rinne. Da ging das große Zittern wieder los. Nicht so doll wie neulich, als sie den Medien-Clown von Oligarch Kolomojskij empfing, der gerade den ukrainischen Präsidenten spielt. Eher so wie beim Gewohnheitsbeschädiger des Bundespräsidentenamtes, als die neue SPD-Justizverweserin Magistra Lamprecht von ihm ihre Urkunde überreicht bekam. Aber es genügte, um wieder ein Medienereignis der besonderen Art zu sein, über das RT-Deutsch auch gleich an prominenter Stelle und nicht ohne eine gewisse Süffisanz folgendes berichtete: Es ist der dritte Anfall innerhalb von ca. drei Wochen und jetzt wird Merkel auch noch 65 Jahre alt. Was wollen uns die Russen damit sagen? Zeit für die Rente?

Er hat es schon wieder gemacht! Pole-Position-Pazderski, der nur schlecht getarnte Vertreter der NATO in der AfD und nach eigenem Selbstlob enge Vertraute des Kriegsverbrechers und ehemaligen Bush-Generals Petraeus hat sich erneut mit der "Jungen Freiheit" von Graf Zahl verbündet. Zum Angriff nummero zwo auf Höcke. Es gilt nun erst recht die größte Gefahr für "seine" Partei abzuwenden, vor der er schon seit geraumer Zeit so zittert wie Merkel vor der Nationalhymne.

Nein, nicht nur vor Herrn Höcke an sich zittern und vibrieren die Hirne von Stein und Pazderski, sondern vor allem vor dem immer stärker werdenden Flügel und dem mit diesem einhergehenden Risiko, dass die einzig noch relevante Oppositionspartei womöglich schon bald auf die Berliner Stimmungskanone mit permanenter Ladehemmung verzichten wird, sollten immer mehr von den an ihm irre gewordenen Parteifreunde zum Flügel überlaufen. Denn auch die zahlreichen Deutschrussen, die in der Reichshauptstadt die AfD gewählt haben und ihr womöglich sogar beigetreten sind, würden lieber heute als morgen diesem deutsch-polnischen bzw. polnisch-deutschen Versager aus Leidenschaft kräftig in den Breitgesessenen treten, auf dass er über Warschau, Moskau, Peking direkt bis ins Pentagon von Washington DC zurück fliegen möge. Da gehört er nämlich hin!

Pazderski und sein Kumpan, Chefredakteur Graf Zahl, leiden offenbar unter schlaflosen Nächten, seit ihre erste Angriffswelle auf den kommenden AfD-Chef kurz vor der EU-Wahl über die Medien ziemlich kläglich in sich zusammenfiel. Und so ist dieser neue, zweite Angriff als beste Verteidigung - kurz nachdem der Thüringer AfD-Chef verbal in aller Öffentlichkeit zum ersten Mal wirklich ungemütlich zurückgedonnert hat - auch eher so ein müdes Angriffchen; -ein trotziges Nachtreten allenfalls.

Deshalb mussten auch BILD und Focus nochmal ordentlich nachlegen, nicht nur, um ihr heiß gelaufenes Mütchen zu kühlen sondern vor allem, um dem gefallenen Oberst a.D., dem wohl noch immer der Schreck in den flotten Knochen sitzt, wieder auf die Beine zu helfen. Die Luft ist wohl schon ziemlich raus aus der Anti-Höcke-Koalition im Bundesvorstand, diversen Landesvorständen und Landesschiedskomissionen. Was da nicht einmal mehr als Blähungen beeindrucken kann, ist in der Tat nur noch geistiges Vakuum. Das passt prima zur FDP oder Union, aber eben nicht mehr in die AfD, wie es ausschaut.

Und so machte sich also der Zahlenvampir Graf Stein und sein Lieblingsgeneralissimus sogleich wieder ans Zählen, womit sie allerdings noch nie so recht Glück hatten. Da haben also nicht etwa so um die 100 transatlantische Neoliberale, die sich mit immer weniger Erfolg als Nationalkonservative in der AfD tarnen, zu diesem "Appell" mit Ausrufungszeichen gegen Höcke entschlossen. Nein! Es sind sage und schreibe 35 000 "überwiegend bürgerliche" Mitglieder (in Worten: fünfunddreißigtausend!), die, so zitiert Herr Stein in seiner Hauspostille aus diesem Manifest der Zitteraale, den "exzessiv zur Schau gestellten Personenkult um Björn Höcke" ablehnen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/die-afd-ist-und-wird-keine-bjoern-hoecke-partei/

Das sind immerhin mehr, als die AfD überhaupt Mitglieder hat. Oder es sind auf Wunsch von Pole-Position-Pazderski noch tausende Höckehasser hinzugekommen, seit Wikipedia das AfD-Bürgertum das letzte Mal gezählt hat. Alle Wetter! Und auch die Unterzeichnerliste ist bemerkenswert. Am liebsten hätten Bernd Lucke und Frauke Petry samt ihren Henkels und Pretzells auch noch unterschrieben. Aber aus bekannten Gründen ging das leider nicht.

Doch dafür haben sich ihre engsten Kampfgenossen, die die AfD noch immer auf transatlantischem Kurs halten wollen, nun zu Wort gemeldet. Darunter das Triumvirat aller drei stellvertretenden Bundessprecher, also NATO-Pazderski, Ex-SPDler Gottschalk und der alte CDU-Burschenschaftler Glaser. Viel Feind viel Ehre, könnte man meinen, wenn solche Feinde Ehre einbringen könnten. Aber es sieht wohl eher nach "Gemeinsam zittern gegen Höcke" aus, wobei dieses Appellchen womöglich schon die letzten Zuckungen sind.


Weidel und ihre Milliardäre bei Kubitschek - Gauland und Meuthen lassen Höcke machen
Die beiden Bundessprecher Meuthen und Gauland haben dagegen den Zählappell der verbliebenen Neoliberalen in der Partei, die sich nach wie vor als Nationalkonservative tarnen, genausowenig unterschrieben wie die Wunschfee von Goldmann-Sachs im Beisitzerkollektiv; -die kühle Blonde Alice Weidel. Ja, das sind drei wirklich kluge Köpfe. Weidel, als professionelle Taktikerin mit sicherem Bauchgefühl für Gewinner und Verlierer ganz Frau, wechselt nun also offen die Fronten. Sie hat die kommenden drei Landtagswahlen von ihrem Posten aus scharf im Blick und schnappte sich denn auch gleich nach dem Angriff von Panzer-Pazderski sofort den Chef der "Jungen Alternative" Lohr. Gemeinsam dozierten sie nun scheinneutral: "Gräben aufreißen ist der falsche Weg."

So machte sie sich denn also auf, um sie erst richtig aufzureißen. Denn halbe Sachen sind nicht ihr Ding. Was könnte da folglich wirksamer sein, als zu Höckes "Freund" und "Vertrauten" ins idyllische Schnellroda zu pilgern, zum Verleger Götz Kubitschek, Chefredakteur der Zeitschrift "Sezession", um ausgerechnet in der viel gescholtenen rechtsintellektuellen Sommerakademie seines ganz sicher nicht jesuitenfreien Instituts für Staatspolitik (IfS) nun auch mal ein Referat zu halten. Egal, was sie dort referieren wird; -allein die Tatsache, dass sie das tut, dürfte Pazderskis Appellationstruppe viel zu denken geben. Es sieht also ganz danach aus, dass nun auch die Führung der Bundestagsfraktion dem Herrn Kubitschek als langjährigen externen Höcke-Berater inzwischen eine Bedeutung zumisst, die ihn geradezu in eine Vermittlerrolle drängen muss, die ihm gewiss nicht so missfällt, wie er bei Tichy zu Protokoll gibt.

Nun mag man von Antaiosverlag und Sezession halten, was man will. Als Intellektueller findet man dort in der Tat vom amerikanischen Blödsinn bis zur hochintellektuellen Schule des Nationalkonservatismus alles, was das patriotische Herz mit und ohne Hirn bewegt und begehrt. Da, wo Höcke schon bange die Neger schnackseln ließ, wo schwule amerikanische Bodybuilder verzagten AfD-Schlappschwänzen Vorträge über die Rückgewinnung herzhafter Männlichkeit halten müssen, kann eine lesbische Parteitherapeutin mit Sympathien bis in die deutsche Geldaristokratie hinein nur eine Bereicherung sein. Buchstäblich sogar!

Hier kann sie versöhnliche Töne des in die Defensive gerateten Bundesvorstandes anschlagen. Sie kann auch raffiniert zu spalten versuchen und sich dem andienen, den sie für den kommenden Chef der AfD hält. Auf mich macht diese neue Vertrautheit nach der Kyffhäuserrede Höckes aber auch den Eindruck, dass ein deutlicher Machtumschwung innerhalb der Partei im Gange ist, dem die kluge Wahlschweizerin Rechnung trägt. Das ist besonders interessant, da sie, ihrer Spendenaffäre nach zu urteilen, sogar den Schwarzen Adel in Gestalt des milliardenschweren Barons von Finck, der schon der FDP zur Mövenpickaffäre - und vermutlich sogar einem Herrn Westerwelle schon zum Außenministerposten verholfen hat, für sich - pardon, für die AfD natürlich - gewinnen konnte.

"Dino Gauland" (O-Ton BILD) aus der Bankenmetropole Frankfurt, jetzt Preusse in Potsdam, ist sicher der klügste und erfahrenste von den dreien, dem man sogar einen gewissen Grad an Weisheit nicht absprechen kann, wenn es darum geht, die Strategie und wenigstens bis zu den kommenden Landtagswahlen die Einheit der Partei im Auge zu behalten. Also kriegen beide Seiten der streitenden Parteien in der Partei von ihm ihr Fett ab.

„Ich halte die Rede von Björn Höcke genauso wie den Fahneneinzug auf dem Kyffhäuser-Treffen für unangebracht. Den Appell habe ich nicht unterschrieben, weil ich ihn in Wahlkampfzeiten für ähnlich unangebracht halte.“

Was sagt er damit aber wirklich? Er hält die Rede Höckes für unangebracht, was nicht heißen muss, für falsch dem Inhalt nach. So, wie er auch Fahnenaufzüge nicht als solche verdammt, sondern sie eben nur in bestimmtem Rahmen für unangebracht hält. Also z.B. beim Palio von Siena passen bunte Fahnen einfach besser, könnte er uns damit sagen wollen. Darüber kann man also unterschiedlicher Meinung sein, da die Geschmäcker nunmal verschieden sind. Seinen Geschmack haben sie da in Leinefelde nicht getroffen. So würde ich "angebracht" interpretieren. Welchen Rahmen er in Bezug auf Höckes Rede für angebrachter gehalten hätte, ließ er offen, was jeder schönen wie missgünstigen Phantasie Raum gibt. Profi eben!

Aber auch der Weltmeister im Saure-Eier-an-die-Wand-nageln, Parteisprecher Meuthen, ist wie immer beeindruckend beim Beschwichtigen der Kampfhähne, wenn er sich lieber von Höcke dieses oder jenes "wünscht" und dabei "zuversichtlich" ist, dass dieser seinen Wünschen künftig besser willfährt. So setzt man sich erfolgreich zwischen alle Stühle und muss sich später nicht wundern, wenn man bei der Reise nach Jerusalem kein Sitzmöbel mehr unterm Hintern hat.

Aber was ist eigentlich passiert?
Eigentlich nichts Besonderes. Das Übliche halt! Nur diesmal nicht ganz. Björn Höcke lud, wie alle Jahre wieder, zum Kyffhäuser; jenem architektonischen Monstrum aus Kaiser Wilhelms Zeiten, das bezüglich seiner Häßlichkeit nur noch vom Völkerschlachtdenkmal in Leipzig übertroffen wird. Politik braucht Symbole und die sind zu allen Zeiten nicht immer geschmackssicher gewesen. Insofern war es sicher besser, dass die Veranstaltung etwa 50 km entfernt, in einer schlichten Halle in Leinefelde stattfand und nicht direkt unter Kaisers Bart.

Mit Fahnen herumwedeln ist auch nicht mein Ding, aber Patrioten sind nunmal stolz auf ihren Staat; gerade dann, wenn wenig Grund dazu besteht, weil er vom politisch herrschenden Soros-Pöbel in ein Irrenhaus verwandelt wurde, in dem Patienten Ärzte und Ärzte Päpste sind, die den antifastarken Wächtern suggerieren, dass Schwarz-Rot-Gold ein Rotes Tuch ist. Somit wurde die deutsche Trikolore also auch in Luthers Thüringen und seinem erzkatholischen Eichsfeld sowas wie eine identitätssolidaritäre Trotzfahne. Und die getroffenen Krokodile ziehen daraufhin natürlich jaulend die Rotzfahne.

Mir ist auch die ganze Show mit pseudosymphonischer Billigmusik a la 1492 von Vangelis zuwider, die mit deutscher Veranstaltungskultur soviel zu tun hat, wie Beethoven mit Helene Fischer. Wäre ich Höckes musikalischer Berater, würde ich für die fulminante Rede, die er dann dort gehalten hat, wenigstens "Will der Herr Graf ein Tänzchen nun wagen" empfohlen haben. Denn die erfolgreichste Waffe im Kampf gegen was auch immer ist nie das Pathetische, nie die Sentimentalität, sondern kraftvoll intelligenter Humor! Vor allem der, den man hat, nicht aber der, den man sich nur zugelegt hat. Der beste Witz ist also immer noch der Mutterwitz. Schönen Gruß von Franz Joseph Strauss.

Da kann man jede bayerische Blaskapelle fragen. Aber für "Höcke tanzt Menuett" oder "Höcke tanzt Schuhplattler" war die Lage zugegebenermaßen zu ernst. Und Höcke ist nicht gerade der Figaro unter den Rednern. Geschweige, der Mozart. Und jodeln kann er bestimmt auch nicht. Aber das ist gut so. Denn Pazderski ist nicht mal Graf, geschweige General, bloß Oberst a.D., der politisch sowieso nur Polonese kann. Doch dieses ganze Krönungsmessegehabe vom Band wie jetzt in Leinefelde kann man - will man als Alternative zu den Kartellparteien gerade auch im Authentischen punkten - bei solchen Veranstaltungen auch ganz weglassen. Keiner muss in melodramatische Kreuzfahrtstimmung gebracht werden, bevor Höcke auf Große Kaperfahrt geht.

Da bin ich übrigens mit Kubitschek völlig einig, dass solche Inszenierung politischer Figuren der gefährlichen Demagogie näher ist. Da ist es also für Höckes Feinde ein Leichtes, ihn mit dieser zu verbinden. Mit so einem grotesken Nationalritualrummel schießt man sich nur ins eigene Knie. Kubitschek in seiner Sezession:

"Es war wie auf einem Konzert: Moderation, Vorband, Wartenlassen, Erregungssteigerung, Hauptband, große Zufriedenheit."

"Für die AfD und innerhalb der AfD gilt das Prinzip der Diskursherrschaft qua Machtdemonstration und Überwältigung nicht, und zwar aus drei Gründen:

1. Die Grünen sind eine durchgekaderte Partei, ausgestattet mit hypermoralisch aufgeladenen Mobilisierungsthemen, mit verlogenen Utopien samt Heiligenpersonal (Greta, Rackete) und mit "den Rechten" als einem politischen Feind, den es - unterstützt von den Meinungsmachern und den zivilgesellschaftlichen Gruppen - zu markieren, zu kriminalisieren und mundtot zu machen gilt. Aber niemand zieht von Habeck und Baerbock eine Parallele zu totalitären Führungsfiguren der linken Unheilsgeschichte, und zwar aus dem einfachen Grund, weil man ihnen nicht übel mitspielen will. Von Höcke zu den Demagogen der dunklen Jahre ist es für die unfairen Berichterstatter (und im Nachgang: für die seit Jahrzehnten durchkonditionierten Leser und Zuschauer) hingegen nur ein denunziatorischer Assoziationsschritt. Darüber kann man sich die Haare raufen: Es ändert an der Lage nichts, und in ihr muß man leben und agieren.

2. Diesen denunziatorischen Assoziationsschritt sind auch die Höcke-Gegner in der eigenen Partei zu gehen bereit, denn der NS-Vergleich ist die billigste und zugleich zahlungskräftigste Münze unserer Zeit. Es mag denjenigen Parteifreunden, die sie in den Erregungsautomat werfen, bewußt sein, daß sie die Münze des Gegners verwenden, aber sie liegt nun einmal bereit, liegt nahe, ist rasch bei der Hand. Und parteiinterne Gegner werden umso ungeduldiger, je länger der zuvor geradezu spielend eingefahrene Erfolg zu bröckeln beginnt oder sogar in erste Mißerfolge umschlägt. In solchen Lagen wird der Zusammenhalt lockerer, werden Schuldige gesucht und markiert, und Risse, die gekittet waren, werden zur großen Sache erklärt. Auch darüber kann man sich die Haare raufen: Keinesfalls aber darf man selbst die Risse vergrößern oder dem anderen Lager in der Partei einen Anlaß dafür bieten.

3. Zuletzt das Bitterste: Jeder von uns, ob in der Partei oder davor, hat eine Szene-Geschichte, ein Image, hat eine Rolle zugewiesen bekommen, spielt sie gern oder lehnt sie ab, spiegelt sich in den Rollen seiner Mitstreiter, wird plastisch, hat den ihm zugemessenen Aktionsradius und - das ist das Entscheidende - "kommt aus der Nummer nicht mehr raus". Ich selbst (um ein Beispiel von außerhalb der Partei zu geben) bin niemals wieder in denselben Kreisen vermittelbar oder für dieselbe Ausweitung des Resonanzraums hilfreich, in denen sich ein Karlheinz Weißmann, ein Dieter Stein oder ein Michael Klonovsky bewegen oder an der sie mitwirken können, und dies, obwohl ich mit den ersten beiden zwei Jahrzehnte lang eng zusammenarbeitete und mich mit dem dritten gut verstehe. Meine Profilierung hat ihren Preis, die Attribute, die mit mir in Verbindung gebracht werden (ob ich es wollte oder nicht), verbieten es mir geradezu, Felder zu betreten, in denen ich Abwehrreaktionen auslöse. Höcke geht es nicht anders: jeder von uns muß wissen, daß er auch zu einem roten Tuch geworden ist."

https://sezession.de/61385/fluegeltreffen-erklaerungen-gespraeche

Nur könnte Kubitscheks Aufforderung an beide Kontrahenten, jetzt vor der Wahl besser die Füße still zu halten, leider auch als eine zum Leisetreten durchgehen. Doch dazu ist es längst zu spät. Diese Strategie ist längst obsolet und hat, schaut man sich die Kommentare zahlreicher alternativer Medienangebote im Internet an, der AfD mehr geschadet als genützt.

Die ganze Anbiederei an den Mainstream hat solche wie Pazderski überhaupt erst möglich und dann stark gemacht. Gerade jetzt, noch rechtzeitig vor den drei so entscheidenden Landtagswahlen in Mitteldeutschland, würde der offene Kampf gegen das neoliberale Gelichter im Bundesvorstand, das dem Flügel immer nur Knüppel zwischen die Beine werfen will, dem an der AfD verzweifelnden Wähler endlich signalisieren, dass nun Schluss damit ist. Gerade jetzt war der richtige Zeitpunkt, den offenen Kampf mit den Feinden des Flügels aufzunehmen. Da bin ich ganz bei Höcke.

Je klarer er und seine Mitstreiter nun Kante zeigen, umso stärker wird die "Ost-AfD" und umso mehr werden die Flügelanhänger im Westen ermutigt, sich den Besserwessis in der Partei, deren Wählerausbeute in den alten Bundesländern aufgrund des ständigen Liebäugelns mit der CDU/CSU und FDP mehr als kläglich ist, entgegenzustellen.

Mit Doris von Sayn Wittgenstein, die sich aufgrund ihrer Hartnäckigkeit gegen den von Pazderski und seinen Kumpanen unterminierten Bundesvorstand nun wieder auf den Chefposten des AfD-Landesverbandes Schleswig Holstein zurück gekämpft hat, ist dem Flügel nicht nur eine starke Mitsteiterin wiedergegeben worden, sondern auch eine kampfstarke West-Zonen-Germania, die nun auch einen westlichen Landesverband gegen den Berliner Groß-Polen und seine NATO-Bunzelwehrhalunken ins Feld führen kann. Das dürfte jetzt gerade auch in Bayern denjenigen Mut machen, die gegen die dortigen Machenschaften im Landesvorstand und Landesschiedsgericht schon beinahe den Aufstand proben.

Je eher es also zur Entscheidungsschlacht um den Bundesvorstand kommt, umso deutlicher wird der Sieg Höcke ausfallen. Zwar werden die Mainstreammedien genüßlich eine zerstrittene und somit nicht wählbare AfD vorführen wollen, aber je rigoroser Höcke Pazderski als willfährigen NATO-Oberst der Siegermächte und Spalter der Partei stellt, der selbst an führender Stelle mit dazu beigetragen hat, dass die Bundeswehr zu einer Söldnertruppe der US-Bushisten verkommen ist, umso eher kann dieses falsche Subjekt der Transatlantiker samt seiner Kamarilla aus der Partei gedrängt werden.

Jeder echte Patriot kann sich nur schütteln, wenn er solche Typen an der Spitze der einzig relevanten Partei deutscher Patrioten ertragen muss, die in ihrer Vergangenheit als Militärs eben nicht den Interessen Deutschlands gedient haben sondern denen der westlichen Besatzer, die unser Land noch immer in einen Agrarstaat und unsere Armee zum Söldnerheer zurückstufen wollen. Für mich ist dieser Kolaborateur jedenfalls in keiner Beziehung vertrauenswürdig, zumal auch der von ihm geführte Landesverband in Berlin im Unterschied zu allen anderen Landesverbänden im östlichen Teil der BRD eine mehr als klägliche Vorstellung abliefert. Ich würde mich auch nicht wundern, wenn der Herr Oberst auf der Gehaltsliste von CIA und MAD stünde. Ich persönlich traue ihm jedenfalls jeden Verrat zu.

Daher halte ich ein herzhaftes "Patzderski muss weg!" neben "Merkel muss weg!" für den kommenden Wahlkampf für weitaus angebrachter, als ein Leisetreten, um dem Wähler eine falsche Einigkeit innerhalb der AfD vorzugauckeln. Denn der ist nicht blöd. Hier geht es also um den alles entscheidenden Kampf um Glaubwürdigkeit und somit um nichts weniger, als die eigene Legitimität als echte Volkspartei. Ist die AfD etwa in der Wählergunst eingebrochen, als sie Lucke, Petry und Poggenburg los wurde? Nein! Im Gegenteil! Sie würde aber massivst einbrechen, wenn Höcke und der Flügel sie verlassen würde. So, wie sie massiv an Wähler gewinnen wird, wenn der Flügel endlich auch den Bundesvorstand dominiert.

Herr Kubitschek ist ein kluger, wenn nicht brillanter Kopf, aber vielleicht entschließt er sich gerade deshalb doch noch, Björn Höcke und seine Mitstreiter, darunter die führenden Köpfe wichtigster Landesverbände, die längst stark genug sind, um an der AfD-Spitze vor den anstehenden drei Landtagswahlen noch einmal gründlich aufzuräumen, hierbei nicht auch noch über weiter anhaltende Leisetretereien "kameradschaftlich" auszubremsen, wie es sonst nur Jesuiten als Berater fertig brächten.

Wenn jetzt schon von westdeutschen Landesvorsitzenden wie dem von Rheinland-Pfalz - auch so ein Bunzelwehr-NATO-Veteran - die Flucht nach vorn angetreten wird; wenn jetzt schon dieser Oberstleutnant a.D. Uwe Junge mit auffälliger wilhelminischer Rotzbremse Höcke auffordert, für den Bundesvorsitz zu kandidieren, dann kann er zwar hoffen, dass der anvisierte Todfeind - pardon, Parteifreund - zum jetzigen Zeitpunkt noch scheitern würde, wenn er sich darauf einließe, weil die Mehrheitsverhältnisse im Bundesvorstand vor den drei Landtagswahlen noch immer zuungunsten des Flügels bestehen; muss aber auch riskieren, dass Höcke trotzdem gewinnt. Garantiert aber wird er gewinnen, wenn er selbst den richtigen Zeitpunkt für seine Bewerbung bestimmt und den sich nicht von solchen Bunzelhelden bestimmen läßt. Und die ist natürlich nicht vor sondern nach der Wahl. So hat er es denn auch in seiner Rede angekündigt.

Das weiß dieser schlaue Fuchs aus Rheinland-Pfalz natürlich auch. Insofern können wir aber feststellen, dass inzwischen wohl jeder in der AfD fest damit rechnet, dass Björn Höcke nach den Landtagswahlen, die einen Triumph des Flügels erwarten lassen, den Bundesvorsitz anstreben wird; dass sich selbst NATO-Pazderski mit dieser Lage abgefunden hat und es jetzt dem Bundesvorstand eigentlich nur noch darum geht, dem Landeschef von Thüringen ordentlich Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Die Rede seines Lebens
Also was hat Björn Höcke eigentlich mal wieder verbrochen? Ganz einfach! Er hat die Rede seines Lebens gehalten! So jedenfalls würde ich sie beurteilen, weil ich denke, dass es seine bisher wirkungsmächtigste sein wird. Erstaunlich nur, dass der Inhalt selbst in Kubitscheks Medien eher heruntergespielt wird; so als hätte man Angst vor der eigenen Courage. Aber vielleicht kommt ja noch eine Analyse nach?

Ich bin wirklich nicht leicht zu beeindrucken, aber was ich da schon abgesehen vom Inhalt wahrnahm, war ein Björn Höcke, der mich als Rampensau diesmal wirklich überzeugt hat. Auch bezüglich Auftritt, Jeans, Hemd ohne Krawatte, Jackett, Mimik und Gestik und selbst stimmliche Dynamik. Alles Daumen hoch!

Diesmal passte der Ton zu seinen echten Emotionen, war nicht künstlich überzogenen. Selbst crescendo und fortissimo wirkten nicht überspannt. Der ewige Knabe schien diesmal einem gereiften Politiker gewichen zu sein, mit dem im politischen Deutschland demnächst stark zu rechnen ist. Der pathetische Volkserzieher in ihm ist zurückgetreten. Keine Spur mehr von Selbstmitleid. Auf mich wirkte er zum ersten Mal wirklich souverän. Seine Bismarck-Lektüre hat ihm offensichtlich gut getan. Denn das Wichtigste, das bei seinen Auftritten jetzt rüber kommen muss, ist auf keinen Fall Großtuerei bis hin zur Großmäuligkeit, sondern seine Intigrität, die ebenso Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen kann wie sie auf kämpferische Worte entsprechende Taten folgen läßt. Wenn das gelingt, ist Höcke nicht mehr aufzuhalten.

Aber nun zum Inhalt! Also ich kann nur empfehlen, sich mal für die ganze Rede Zeit zu nehmen. Ich langweilte mich jedenfalls diesmal keine Minute. Schließlich handelte es sich um nichts weniger als um einen entschlossenen Übergang über den Rubikon. Jetzt gibt es kein Zurück mehr! Das hat wohl selbst Kubitschek erschreckt.

Von der ersten bis zur letzten Minute ist man Zeuge der wahrlich überfälligen klaren Kampfansage des Flügels gegen den für Deutschland wirklich gefährlichen Intrigantenstadl um Pazderski! Es war dazu eine Kampfansage an die CDU, die hoffentlich die Träume der CDU/FDP-Koalitionäre innerhalb der AfD zum platzen bringt. Es war eine Kampfansage an die Grünen und ihre durchschaubare Klimahysterie. Weniger eine an die Roten, denn die werden in beiden Farbschattierungen in Thüringen ohnehin schon bald so zukunftsrelevant sein wie die Grauen. Warum sich also noch an dieser Front unnötig verkämpfen?

Es war aber vor allem auch und endlich eine Kampfansage an den gegenwärtigen Bundesvorstand der eigenen Partei. Was Höcke da ablieferte, ist nichts weniger als seine Bewerbungsrede für den Posten des Bundeschefs; selbst wenn er den gar nicht anstreben würde. Jetzt hat er keine Wahl mehr, als seinen Hut in den Ring zu werfen. Und soll mich der Teufel holen! - er hat das Zeug dazu! Das dachte ich, als ich ihm zuhörte.

https://www.youtube.com/watch?v=mN6QythST_w

Da war ich mir bisher durchaus nicht sicher. Weil mir diese ganze unreflektierte Dom - und Burgromantik bei ihm schon immer auf den Wecker fiel. Lutter und Wegner - pardon - Luther und Wagner und Moritz von Schwind sind nunmal nicht zu toppen. Nicht mal von der Heiligen Elisabeth. Wer heute Deutschland retten will, braucht keine deutschen Wallfahrtsorte. Er muss auch nicht an erster Stelle Mittelalter, Barock und Rokoko retten. Noch weniger das feudale Christentum, dessen Kirchenfürsten gerade wieder an vorderster Front zusammen mit dem international marodierenden Kapital Deutschlands Untergang herbeiführen wollen. Wie stets in der Geschichte!

Er muss vor allem den Rechtsstaat retten, aus dem heraus der Deutsche wieder seine Sittlichkeit leben kann. Er muss, wie einst Bismarck, die Jesuiten aus dem Land werfen. Er darf nicht wieder aus Dummheit und Schläfrigkeit in die nächste Diktatur schlittern, die ihm vom Transatlantischen Imperium erneut aufgezwungen werden soll. Er muss sich vor ROM und seine NGO-Legionen retten, muss in sich wieder Innovation und Erfindergeist wecken. Und ja - da hat Höcke völlig recht! - er muss auch endlich wieder Solidarität mit sich selbst, der eigenen Identität üben, Freude an der eigenen Pflicht haben, die man für das Gemeinwohl übernommen hat. Man sieht doch überdeutlich bei den Grünlinksversifften, in welch gigantische Zerstörung Selbsthass und Rechtfertigungsüberdruck führt!

Also bitte alles zu seiner Zeit! Die Leute wollen heute erst mal wieder sicher in einem demokratischen Rechtsstaat Deutschland leben und jederzeit über die Straße gehen können ohne fürchten zu müssen, Opfer von Kriminellen aus aller Herren Länder zu werden. Dieser starke Bürgerwille - der ja im angerichteten Städte - und Gemeindechaos unter dem Merkelregime darunter leidet, dass Macht wieder vor Recht geht, weil Moral wieder vor Recht geht, muss sich angesichts des Überflutens der Demokratie mit archaischem Kultur- und Diktaturverständnis längst wieder zum blanken Überlebenswillen zurück entwickeln.

Unsicherheit und Angst bis hin zur Panik lassen ihn jedoch ganz von selbst auf die Instinktebene als Ausgangspunkt seiner individuellen Selbstbehauptung zurückkehren. Der braucht also durchaus nicht mit deutscher Romantik stimuliert werden, um sich zu verteidigen. Der Furor teutonicus braucht keine Geburtshilfe. Schon gar nicht in Form von romantischem Anschauungsmaterial. Wenn er dann ausbricht, braucht Deutschland vor allem besonnene Köpfe, die ihn wieder in zivilisierte Bahnen zurück lenken können. Wären das Köpfe wie Meuthen oder Weidel? Oder gar Sesselmilitärs wie Pazderski? Ganz sicher nicht. Flohzirkusdomteure können keine Löwen bändigen.

Um den Deutschen als Patrioten zu motivieren, taugt jetzt kein hehres sondern nur dieses selbstverständliche Ziel des Überlebens in einem von der eigenen Regierung erklärten Krieg, zu dem er sich selbst motivieren kann und wird, weil er muss, will er seinen zivilisatorischen Standart behaupten. Denn dieser Wille ist ein instinktiver und somit politisch nicht korrumpierbar. Das kann man gerade jetzt auch immer deutlicher bei jenen Linken beobachten, die immer mehr im eigenen kulturrevolutionären Faschismus aufwachen und merken, dass sie sogar vor sich selbst nicht mehr sicher sind.

Insofern fand ich es besonders erfrischend, dass Höcke sein Publikum mit gut aufbereiteten Fakten zu echten Zuhörern und Mitdenkern machte, indem er die Menge diesmal weitgehend damit verschonte, mit seinen patriotischen Eulen nach Athen offene Türen einzufliegen. Da sprach einer, der politisch gereift ist, der seine Energien nicht mehr aus der Nostalgie, dem Erinnerungsschmerz, dem Selbstmitleid bezieht. Da sprach einer, der sich nun anschickt, die AfD mit Hilfe seiner vielen vielen Mitstreiter als Rechtsstaatspartei mit zu übernehmen, weil er es kann. Da sprach einer, dem inzwischen bewußt geworden ist, dass die soziale Frage und das Wiederverpflichten der globalisierenden deutschen Wirtschaft auf den deutschen Staat zusammenhängen. Da sprach einer, dem klar ist, dass der antiliberalistische Flügel zur AfD an sich werden muss, will sie Volkspartei sein.

Der da redete, war ein starker Kämpfer, der sich nicht mehr nur als Einzelkämpfer darstellt, sondern als der Partei verantwortlicher Chef des Thüringer Landesverbandes mit starker Rückendeckung aus anderen mächtigen Landesverbänden. Wer ihm zuhörte, dem war klar: Mit dem wird nicht nur der AfD-Bundesvorstand künftig noch mehr rechnen müssen sondern vor allem auch das Parteienkartell der Merkelei. Wenn das nicht nur heiße Luft war - und danach fühlte es sich wirklich nicht an - dann könnte die AfD noch vor den Landtagswahlen von ihm und seinen Flügel-Kollegen in Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Anhalt gründlich aufgemischt und übernommen werden. Dann hört die Anbiederung an die Union hoffentlich endlich auf.

Das aus FDP- und Unionsnostalgikern bestehende neoliberale Wessi-Hypodrom in der AfD, das noch immer nicht weiß, ob es nun nationalkonservativ oder nationalliberal sein will, wäre endlich wirklich Geschichte in einer AfD, deren einziger Sinn und Zweck nur der sein kann, das gesamte Machtkartell Merkels zu stürzen und nicht, mit Teilen dieses regierungskriminellen antideutschen Verbrechersyndikats zu koalieren; selbst wenn nach Merkel Maaßen kommt.

Die CDU/CSU ist und bleibt die Zentrumspartei der in der Weimarer Republik gestarteten "katholischen Aktion" der Jesuiten. Wer dieser Union, die als Zentrumspartei Papens einst Hitler erst ermöglicht hatte und nach dem Mauerfall Merkel ermöglichte, als deutscher Patriot weiter unterstützen, gar mit ihr koalieren will, der ist eben eher ein Pater-Idiot, der weder aus der Geschichte noch aus der eigenen Gegenwart was gelernt hat.

Die Union ist und bleibt eine Partei ROMs! Insofern bin ich wirklich beruhigt, dass Höcke nun auch seinen Hang zu Preussen etwas konkretisiert hat, in dem er vor allem das Preussen Bismarcks - und nicht das der Hohenzollern, die nach Friedrich dem Großen auf ganzer Linie versagt haben - hervor hob. Bismarck war es vor allem, der kurz nach der Reichsgründung die Jesuiten aus Deutschland wieder hinausgeschmissen hat. Er wußte, warum! Wenn Höcke und seine Mitstreiter dieses Ziel auch verfolgen - was unabdingbar ist, soll Deutschland noch eine Zukunft haben - dann handeln sie wirklich geschichtsbewußt. Nicht aber, wenn sie lediglich deutsche Burgen, Schlösser und Kirchen als deutsche Kulturtaten anpreisen.

Von der Dresdner Bierzeltrede zur diesjährigen Kyffhäuserrede war Höckes Auftreten ein substantieller Quantensprung! Was da diesmal an Kraft rüberkam ohne zu kraftmeiern, war beeindruckend. Gegen diese jugendfrische Übermacht der persönlichen Intigrität ist die Anti-Höcke-Kampagne von Pazderskis NATO-Veteranenkriechertruppe in der AfD ein Zwergenaufstand; eine Nachtwächterparade, gemalt von Spitzweg. Die können sich bereit machen zum Flüchten! - zurück in die Freimaurer-FDP oder jesuitisch-maltesische Werteunion.

 


 

Das große Scheitern Macrons und Merkels
- Trump, Putin und Xi auf Kurs!

verfasst von Diogenes Lampe, 02.07.2019, 12:48
(editiert von Diogenes Lampe, 02.07.2019, 13:19)

Hier nun erneut eine aktuelle Analyse mit Prognose, die nichts als meine ganz persönliche Meinungsäußerung mit einem Schuss Polemik enthält. Garantien für ihre Richtigkeit können mal wieder nicht gegeben werden.

Von "Kanzler Seehofer" über Regierungsrat Lübcke zu Kanzler Maaßen
Die Absetzung Merkels auf Raten spiegelt einen überstaatlichen Steuerungsprozess, der offenbar seine Zeit braucht. Denn der Mann, der sie ersetzen soll, muss Trump, Putin und Xi zusagen, also Merkel-Gegner sein. Auf ihn hat man sich wohl schon verständigt. Doch soll er erst noch in eine optimale Position gebracht werden. Da ist man in den relevanten Kreisen innerhalb der Union - Merkel, Söder und ihre Kamarillen gehören ganz sicher nicht mehr dazu - aber schon längst am werkeln.

Dr. Dr. h.c. Merkel darf noch als prominenteste deutsche Trump-Hasserin transatlantische Akademikerpreise demokratisch heruntergekommener US-Unis entgegennehmen, solange die Flugzeuge ihrer Flugbereitschaft mitspielen; sich mit hängenden Boxer-Lefzen auf dem für sie letzten G20-Gipfel von dem von ihr beschimpften Gottseibeiuns dafür "großartige Freundin" nennen lassen; in die deutsche Provinz reisen, solange das Volk, das sie dort trifft, handverlesen und gebrieft ist und nicht auch noch die Hubschrauber streiken; hier und da was in die Mikrophone blubbern; schließlich auch dort noch was unterschreiben, was keiner sonst mehr unterschreiben würde, dem sein Leben lieb ist; -kurz: Deutschlands erste Kanzlerin befindet sich weltpolitisch nicht mehr nur im Sinkflug sondern im Freien Fall.

Wohl deshalb führt selbst die ihr sonst so gewogene transatlantische Weltpresse das grüne Rautenungeheuer der schwarzen CDU nun als bereits gesundheitlich schwer angeschlagenes Wrack vor. Die Botschaft: Lange dauert's nimmer mehr bis zum Aufprall. Weder national noch international kann die abgetakelte Fregatte noch etwas von Bedeutung bewirken. Nicht mal mehr einen deutschen Kommissionschef in Brüssel durchsetzen.

Die nach Clintons Niederlage gegen Trump "mächtigste" Transatlantikerin wirkt auf den roten Teppichen dieser Welt nur noch lächerlich tragisch, so dass man ihr boshaftes Wesen darüber beinahe vergißt. Allerlei mutmachende Medikamente, anscheinend in zu hitzigem Rotweinklima genossen, haben die inzwischen merklich aufgedunsene Marionette aus dem evangelikalen Stasi-Pfarrhaus Kasner so gut wie matt gesetzt.

Ihre kulturmarxistische Murkspartei CDU driftet nun wieder merklich nach rechts, wo allerdings nicht mehr die Wand wackelt sondern felsenfest die AfD steht, was die Kanzlerinnenkamarilla nervlich nicht minder herausfordert. Kein Bier mit diesen Nazis! - auch nicht nach Feierabend! - lautet daher der Befehl ihrer Krampf-Karre-im-Eimer, deren Parteiführung tatsächlich alles zu bieten hat, was zum Glück einer nüchternen saarländischen Hausfrau ihres Kalibers beiträgt: Kinder, Küche, Kirche.

Und so werden inzwischen aus den sichtlich infantil gewordenen Reihen der Altparteien heraus hysterische Weltgeist-Statesments abgegeben, welche nur noch zu einer sicheren Erkenntnis führen: Die Kantine, zuständig in Bundestag und Kanzleramt für die Versorgung von mindestes drei Geschlechtern mit allerlei positiver Glaubensenergie, muss Hochkonjunktur wie noch nie haben und die diskrete Klomanntransefrau sich dermaßen dumm und dusselig verdienen, dass die im Britischen Parlament nur noch vor Neid platzen kann.

Wer könnte also der nüchtern gebliebenen Werteunion, die angesichts des nahenden Zusammenbruchs innerparteilich stetig an Opportunistenzulauf gewinnt, künftig ein öffentliches Gesicht verpassen, von dem konservative Wähler nicht wieder so angewidert sind, dass nun auch noch ihr Restbestand zur AfD überläuft? Wer könnte dieser der permanenten Verlogenheit und sichtlichen Verkommenheit überführten Partei beim betrogenen Wahlvolk Glaubwürdigkeit zurück gewinnen? Wer wirkt entsprechend integer? Wem könnte man glauben, dass mit ihm als CDU-Kanzler Recht und Gesetz wieder im Staate Einzug halten werden? Laschet? Spahn? Merz?

Wohl kaum. Es kann sich nur um einen offenen Gegner Merkels und ihrer ganzen Merkelei handeln. "Kanzler Seehofer" hat ihn längst positioniert. Da war er noch Ministerpräsident von Bayern, möchte ich wetten. Es kann natürlich nur noch vom Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen die Rede sein, den Merkel mit ihren Mordslügen über Chemnitz aus dem Amt geworfen - und "Kanzler Seehofer" umgehend unter seine Fittiche genommen hat, auf dass er die hochverräterische Pfaffentochter endgültig aus dem Amt wirft.

Nun, wo es für sie richtig ernst wird, ist aber der Mord an Regierungspräsident Lübcke geschehen, was zunächst nur eine zeitliche Korrelation darstellt. Der Täter scheint ermittelt. Gestanden hat er auch. Doch die ganzen Tatumstände kommen mehr und mehr ausgerechnet ins Zwielicht des Verfassungsschutzes. Der scheint mal wieder knietief in diesem Sumpf des mörderischen Rechtsextremismus zu waten. Und mit ihm der mysteriöse V-Mann Temme, der schon im NSU-Prozess bezüglich des Mordes in einem türkischen Internetkaffee in Kassel neben dem Opfer die Hauptrolle spielte, so dass er selbst offiziell unter Mordverdacht geriet.

Im Verlauf jener Münchner Mammutveranstaltung mit Showcharakter kamen aber auch einige Zeugen noch vor ihrer Aussage - also "zur rechten Zeit" - merkwürdig ungeklärt zu Tode, so dass niemand von den Hauptamtlichen der Horch - und Guck-Gemeinde zu Schaden kam. Egal, was die Obduktionen ergaben: Die letzte zureichende Todesursache für Erschossene und/oder Verbrannte dürfte da wohl auch "Geheimdiensteallergieschock" lauten. Vor dem sind heutzutage nicht mal Streifenpolizistenpaare sicher, wie die beiden arglosen aus Heilbronn erfahren mussten, wobei nur der männliche Part mit sehr viel Glück überlebte. Kein Wunder also, dass diese vom Merkelismus so gelöcherte und gebeutelte Berufssparte schon vor 2015 begann, zunehmend AfD zu wählen.

Superagent Temmes langjähriger Chef, der ihn nach seinem unrühmlichen Abgang aus der BRD-Stasi umgehend zurück ins politische Zivilleben half und freudig in seine best bezahlten Dienste übernommen hatte, war jedoch ausgerechnet das jetzige Mordopfer, der Regierungspräsident und Freizeithumanist aus Kassel. Honi soit qui mal y pense. Ein Schelm, der Arges dabei denkt. Ich aber denke mir: Was wäre, wenn es nicht bei diesem einen Opfer bliebe? Wenn das überhaupt erst der Anfang einer Säuberung sein könnte, für die immer genug nützliche Idioten aus Rechts - wie Linksextremismus zur Verfügung stehen, den die westlichen Siegermächte bekanntlich nach Bedarf ungehindert selbst ins Leben rufen können, um alle deutschen Schafe in die transatlantische Mitte zu treiben und dieses oder jenes dabei zu schlachten? Warum auch immer.

Dieser Lübcke outete sich aber nicht nur als einer jener mutigen Bürgerverächter, wie ihn die Merkel-CDU seit offizieller Einführung der Willkommenskultur en gros als neokommunistische Volkserzieher hervorgebracht hat. Er hatte sich wohl auch mit der italienischen Mafia angelegt, die sich seit Jahrzehnten in Hessen pudelwohl fühlt. Aber das sind Geschäftsleute, wenn auch erzbrutale. Die werden jedoch in einem so mafiafreundlichen Klima wohl kaum in die Quelle gespuckt haben, aus der sie trinken, indem sie einen deutschen Regierungspräsidenten auf so spektakuläre Art hinrichten und den ganzen deutschen Machtapparat auf sich lenken.

Nein! Ich glaube, die ganzen Umstände wie das geheimdienstliche Umfeld Lübckes sprechen wohl eher dafür, dass nun in den transatlantischen Reihen begonnen wurde, sich gegenseitig bis aufs Blut zu bekämpfen. Aus Gründen, die wir Profanen nie erfahren werden, es sei denn, wir leben alle noch mindestens 120 Jahre.

Die unter uns, die über keine solchen Methusalemgene verfügen, sollen sich daher mit der moralischen Keule begnügen, die unseren harten Schädeln ein für alle Male einbläut, dass da alles mitgemordet hat, was im Geiste mit der AfD Bier und Schnaps und Sekt trinken geht. Denn gäbe es die AfD nicht, wäre der Herr Lübcke noch am Leben und ein ehrenwerter Mann. So leicht kann Denken fallen, wenn man nur will.

Ja, es sieht schlimm aus in einer Republik, die von der eigenen Regierung so weit in den laut Innenminister Unrechtsstaat getrieben wurde, dass vom Regierungspräsidenten bis tief in die Kommunen hinein, ja bis hinunter zum kleinsten Dorfbürgermeister niemand mehr seines Lebens sicher sein kann.

Den gerade auch in Kassel und Umgebung bei gemeinen Volk eher weniger beliebten Lübcke, dessen Art des Zutodekommens man aber ungeachtet dessen in einer funktionierenden Zivilisation sicher nur bedauern würde, nun aber mit einer Massendemo al la Soros zum Helden der deutschen Demokratie hoch zu stilisieren, nur weil der angeblich von einem mutmaßlichen V-Mann erschossen worden sein soll, der vor zehn Jahren mal in der rechtsextremen Szene aktiv war, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass er zu den Kadern gehörte, die von seinem NSU-Temme geführt wurden, gehört zu den inzwischen längst gewohnten Geschmacksunsicherheiten des transatlantischen Mainstreams, die man schon regelrecht vermissen täte, blieben solche kognitiven Dissonanzen aus. Fehlte nur noch, dass sich die kunterbunten Teilnehmer dieses staatskirchlichen Betroffenheitsaufmarsches ein T-Shirt mit der Aufschrift "Je suis Lübcke" übergezogen hätten.

Um hier nicht weiter ermitteln - und dann womöglich feststellen zu müssen, dass gerade auch der völlig aus dem Ruder gelaufene deutsche Verfassungsschutz einer hochmafiösen Mörderbande alle Ehre machen würde, musste wohl schnell ein geeigneter Täter aus dem eigenen V-Mann-Fundus her, den man zuvor schon entsprechend vernetzt hatte. Geht man dem nach, stößt man auf lauter erzbritische Geheimdienstnazis, die sich aus Blood & Honor rekrutiert haben, einem satanischen Netzwerk der Rockerszene, das in ganz Europa seine "Divisionen" unterhält, in Deutschland jedoch seit 2000 verboten ist, was denen jedoch so egal scheint, dass sie nun als bewaffnete Einzelkämpfer-Einheit Combat 18 völlig unverboten durch die Lande ziehen.

Und ist der Stephan jetzt nicht willig, zuzugeben, dass er der Mörder war und nicht der Gärtner, so droht ihm der Suizid, könnte man meinen. Also gesteht der Eingeschüchterte in Haft alles, was verlangt wird, um nicht wie seine Kollegen Böhnhard und Mundlos zu enden. So findet man dann schließlich sogar ein ganzes Waffenarsenal bei ihm, damit die veröffentlichte Öffentlichkeit keine weiteren Fragen stellt.

Denn der Verfassungsschutz - eine kerndeutsche Schöpfung wie Big Ben und der Eifelturm - dessen Glaubwürdigkeit und Integrität durchaus inzwischen mit der der Stasi verglichen werden könnte - wobei man langsam aufpassen muss, Mielkes Ich-liebe-Euch-doch-alle-Staatsschutz mit solchen Vergleichen nicht überzustrapazieren - musste hier wohl mal wieder dermaßen übertreiben, dass man automatisch stutzig wird, wenn man von solchen Waffenfunden liest, die das Zeug haben, gestandene Gladio-Kämpfer zu beschämen.

Aber womöglich bot sich auch spontan noch die Gelegenheit an, einen Haufen illegale "Dienstwaffen", mit denen in den letzten Jahren von allen möglichen EU-Geheimdiensten so frank und frei herumgemordet wurde, durch die Zuordnung zu einem ihrer nützlichen Idioten nun legal aus dem Verkehr zu ziehen, indem man sie als "rechtes Waffenlager" dieses ominösen Combat 18 ausgibt? Damit kann man dann auch gleich die AfD wieder als NPD diskreditieren, denn es ergab sich dann auch gleich noch wie zufällig, dass der AfD-Chef von Mecklenburg Vorpommern als Jugendlicher auch mal ein Lager dieser MI6-Partei besuchte. Ach du lieber Augustin!

Doch wie auch immer: Jetzt wird also der ganze NSU-Skandal wieder ins Rampenlicht gezerrt. Vor allem die undurchsichtige Rolle, die der BRD-Inlandsgeheimdienst dabei gespielt hat. Aufgeklärt wurde da im Münchner Prozess ja eigentlich nichts.

"Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen."


Waren Mundlos und Böhnhard wie Tschäpe V-Leute wie womöglich auch der jetzt sich Selbstbeschuldigende Stephan Ernst einer ist? Wurde Tschäpe deshalb von ihren eigenen Anwälten zum Schweigen verdonnert? War dieser ominöse V-Mann Temme ihrer aller Führungsoffizier und wollte seine etwaigen Untaten auf sie abladen? Hat er ihre beiden Freunde liquidiert? Mir jedenfalls gehen da die Fragen in Bezug auf diese Verfassungsschutzgestalt noch immer nicht aus und nun kommen mit dem Fall Lübcke weitere hinzu. Kommen denn in nächster Zeit noch weitere Lübckes auf diese Art zu Tode? Was ist aus diesem Staat geworden? Oder war er schon immer so und wir haben es nur fleißig ignorieren wollen, weil es uns Eseln auf dem transatlantischen Glitzer-Eis zu wohl war und ist?

Die Angst geht um bei Schwarz-Rot-Grün
Wird Maaßen als Ex-Verfassungschef diesen Sumpf seines SPD-Amtsvorgängers Heinz Fromm nun also trocken legen, wenn er erstmal Kanzler ist? Oder wird er selbst drin versinken? Ich bin wirklich gespannt, wie er sich zum Fall Lübcke verhält; vermute aber, dass man schon bald von diesem wieder ablenkt. Denn der Regierungspräsident dürfte wohl kaum das letzte oder gar prominenteste Racheopfer gewesen sein, von dem wir demnächst noch in den Nachrichten hören werden. Da kommt sicher noch was nach. Und genau diese Vermutung macht wohl auch die Politiker aus den Reihen der großen Einheitspartei Merkels so nervös.

Hat es sich doch schon überall herumgesprochen, dass beinahe der gesamte, noch rechtstreue Teil des Sicherheitsapparates, einschließlich Polizisten und Soldaten, zur AfD übergelaufen ist und diejenigen, welche sich im Innern nach 2015 rechtsradikalisierten, weil ihnen die AfD nicht radikal genug ist, nun tatsächlich auch zur scharfen Waffe greifen könnten. In Umbruchzeiten wie diesen dürften Politiker, Journalisten und sonstige Propagandisten der illegalen Migrantenflut zu den gefährdetsten Personen gehören. Da geht nun in den Reihen der transatlantischen Blockparteien verständlicherweise die blanke Angst um, was die hysterischen Ausfälle gegen die einzig noch verbliebene Oppositionspartei einigermaßen erklärt.

Hinter den Kulissen aber dürfte ein Machtkampf in den deutschen Geheimdiensten toben. Denn es geht Trump und Putin auch hierbei um nichts weniger, als um die Säuberung von britischen, französischen und ganz allgemein transatlantischen Agenten, worunter natürlich auch CIA - und Mossadagenten zählen. Nur so kann es künftig ein souveränes Deutschland geben, mit dem die drei Großmächte auch wirklich verbindliche Verträge abschließen können. Wer also könnte ihnen da als deutscher Politiker besser behilflich sein, als ein künftiger Kanzler Maaßen? Ein gestandener Geheimdienstfachmann! Hat Putin nicht auch beim Geheimdienst gearbeitet, bevor der Regierungschef und Präsident eines völlig heruntergekommenen Staates wurde?

Die EU an der Klimascheide des Elyseé
Merkels Diplomatie - also die der Transatlantischen Imperialisten - ist mit dem Maasmännchen, das nun wirklich niemand mehr ernst nehmen kann, auch wenn es das noch so gerne möchte, endgültig zuammengebrochen. Außenpolitisch ist die BRD orientierungs - und perspektivlos. Die EU, in die sie ja aufgehen sollte, hat in ihrer jetzigen Form keine Zukunft mehr. Frankreich, Großbritannien, Italien, Ungarn, Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark - sie alle suchen nun ihr eigenes Heil im eigenen Heim. Sie wollen wieder als souveräne Nationalstaaten gelten, selbst über ihre internationale Bündnispolitik und ihre Haushaltsbudgets entscheiden und sicher vor weiterer Massenmigration sein. Das Einzige, was Brüssel daher noch bewegt, sind die Fliehkräfte. Zerbricht dieses Zwangsbündnis des Transatlantischen Imperiums, ist es ganz aus mit der Ischias-EU. Dann dürfte auch der Jesuitenpapst kaum noch zu halten sein.

In Berlin wird die verbrecherische Merkelei noch in diesem Jahr enden, glaubt man der nüchternen Einschätzung von SPD-Finanzminister Scholz. Nicht einmal Merkels eigene Jubelperser-Medien geben der Groko noch bis Weihnachten. Bis dahin dürften dann auch die Transatlantiker-Grünen mit ihrem vom CIA angefachten Medienhype durch - und auf ihr rechts Maß zurück geschrumpft worden sein.

Der Klimahype ist ja schon wieder am abrauschen und wird schon deshalb sehr demnächst in sich zusammenfallen, weil Jesuitenschüler Macron seine "Klimaziele" auf dem G20-Gipfel nicht mehr durchsetzen konnte. Denn den französischen Bankrotteuren geht es weniger um die globalen Handelswege - da können sie mit den USA, China und Russland nicht mehr konkurrieren - als vielmehr um das weitere Schröpfen der eigenen - und EU-Bevölkerung über die Besteuerung der Luft zum Atmen, über Emmissionshandel mit ihr sowie Mittel und Wege, hierbei in EU-Europa eine führende Stellung zu behaupten, um dann auch Deutschland über diesen Geldkanal weiter anzapfen zu können.

Wenn dann die Deutschen auch noch durch Cohn-Bendits grüne Banditen in Germoney so vorbildlich blöd gemacht wurden, dass sie freiwillig aus Atomkraft und Kohle aussteigen, um auch noch die letzten Reste ihrer Kulturlandschaften mit Vogelguillotinen zu verschandeln, dann kann Frankreich weiter von seinen maroden Kernkraftwerken profitieren, die dann dafür sorgen, dass Gretas Grüne auch morgen noch in der BRD ihren Atomstrom als Biostrom aus der Steckdose beziehen.

Doch der Braten wurde längst gerochen. Selbst in den deutschen Mainstreammedien beginnt man, sich von der Heiligen wie von Macron zu distanzieren. In Russland kennt übrigens kaum einer die tapfere Schulschwänzerin. Sie ist eben ein westliches, typisch vatikanisches Medienereignis, das den säkularisierten westlichen Pleite-Demokratien statt Verbraucheratheismus wieder sowas wie "Sündenbewußtsein" vermitteln soll, auf dem sich ein gewinnträchtiger Ablaßhandel aufbauen läßt. Beinahe wie zu Luthers Zeiten.

Jeder Staat verfolgt also mit seinen "Klimazielen" seine eigenen langfristigen oder kurzfristigen Interessen und zieht dabei wie üblich seine "Vertragspartner" auf der Grundlage von "gemeinsamen Erklärungen" nach allen Regeln der Kunst über den Tisch. Frankreich an vorderster Front! Natürlich auch der Gottesstaat Vatikan. Denn beide wollen Großmacht bleiben und Klimahysterie bedeutet Angst. Angst aber bedeutet Cash! Deshalb lautet der erste Glaubensartikel, den die zornige Schulschwänzer-Prophetin verkündet hat, auch: "Ich will, dass ihr Angst habt!"

Wer braucht da noch ein Fegefeuer wie seinerzeit der arme Tetzel, wenn der Papst und sein Elyseégeschöpf sogar deutsche Klimaforscher wie die aus Potsdam inspirieren, ihre Reputation einem kleinen Mädchen zu überlassen, das bei mitfühlenden Ärzten besser aufgehoben wäre als bei den eigenen geldgierigen Eltern und deren Sponsoren?

Putin und der Klimaschutz
Dass es also beim G20 Gipfel zu einer gemeinsamen Erklärung ohne irgend welche Verpflichtungen für die USA in Sachen Klima kam, ist kein Wunder. Wenn Putin aber am Pariser Klimaabkommen festhält, dann nicht, weil er Macrons Elite reich machen will, sondern weil es ihm geostrategisch um den Polarkreis geht, den Russland geopolitisch dominiert; und mit ihm um die nördlichen Handelsrouten.

Er will die globalen Handelsströme auf dem Meer in den Einflussbereich Russlands ziehen und so natürlich auch ein Gegengewicht zu den transatlantischen Seemächten des Westens und zu China schaffen. Die nördlichen Passagen wären nämlich äußerst attraktiv, da sie viel kürzer sind als die langen Wege über Atlantik und Pazifik. Folglich würde auch weniger Energie verbraucht und somit die Umwelt geschont.

Diese Routen müssen eben nur das ganze Jahr über garantiert eisfrei gehalten werden, um die internationale Schifffahrt dauerhaft anzulocken. Mit der Unterstützung der These einer künftigen Erderwärmung und der Abschmelzung der Polkappen machen die grenzdebilen transatlantischen Klimahysteriker also Reklame für sein Projekt und er den Polarkreis zu einem hoch spannenden Investitionsobjekt. Er sammelt auf diese Weise viel Investitionskapital als Glaubenskapital für die Erschließung ein. Und wenn die Wege dann doch mal zufrieren, steht eine ganze Flotte russischer Eisbrecher bereit, um die Handelspartner zu überzeugen, dass die Nordroute über den Globus dennoch in Zukunft immer befahrbar bleiben wird; - Dank überlegener russischer Technik.

Wenn Frankreich also unbedingt das Klima "retten" will, dann kommen die dümmlichen Weltuntergangsthesen von der französischen Wetterfront Russlands Nordpolprojekt sehr entgegen. Darauf spekulieren Kanada und die Länder Skandinaviens als Nordpolanrainerstaaten natürlich auch.

Frankreichs letzte Zuckungen als Großmacht in Bezug auf Österreich und Italien
Dass sich die Grünen weiter der Gunst Macrons erfreuen, könnte ihnen schon bald auf die Füße fallen. Nur ist er auf die grüne Wühlarbeit in der BRD noch mehr angewiesen, weshalb ja der Kinderschänder und Gelbwestenhasser Cohn-Bendit auch zu seinen besten Freunden gehört.

Jetzt geht es also, wie gesagt, darum, wer in der nun neu zu konzipierenden EU der Nationalstaaten künftig dominieren soll: Frankreich oder Deutschland? Oder doch wieder die Briten, die den Ausgang nicht finden? Macron will jedenfalls die Grande Nation wieder auf Kosten Deutschlands grande machen und am liebsten ganz Europa dominieren. Doch das werden die Brexit-Briten zu verhindern suchen und auch Russen und Chinesen haben da andere Pläne.

Das EU-kritische Österreich ist in dieser Frage erstmal von den jesuitischen Transatlantikern erfolgreich über Kurz und seine politisch merkwürdig dumme Reaktion auf den Ibiza-Skandal neutralisiert worden. Da dürfte der Elyseé auch seine Aktien dran haben. Der Beliebtheit der FPÖ hat Straches Charakterschwäche und die Dummheit von Gudenus aber nicht geschadet. Im Gegenteil! Ex-Innenminister Kickl, jetzt geschäftsführender Klubobmann der FPÖ-Fraktion, erfreut sich ob seiner hochprofessionellen Arbeit inzwischen einer Beliebtheit, die nicht nur die von Strache sondern auch die von Kurz übertreffen könnte, der leider so dummdreist gegen ihn intrigiert hat und darüber seine eigene erfolgreiche Regierung hat stürzen lassen, dass er wohl kaum wieder Kanzler werden kann, wenn Kickl das nicht will.

Die ÖVP und ihr jugendlicher Ex-Kanzler, der es mit seinen Intrigen wohl ein bischen übertrieben hat für sein Alter, stehen dagegen mehr und mehr im Zwielicht korruptiver Vorgänge, an deren Aufklärung FPÖ wie SPÖ in seltener aber - wie die Abwahl von Kurz gezeigt hat - sehr wirksamer Eintracht gemeinsam interessiert sind. Nur die jeweiligen Motive können in den beiden Parteien natürlich kaum unterschiedlicher sein.

Ob Kurz also im Herbst erneut Kanzler wird, ist keineswegs schon ausgemacht. Selbst, wenn es wieder zu einer Regierungskoalition aus FPÖ und ÖVP käme, was durchaus wahrscheinlich ist. Die Grünen spielen aber an der schönen blauen Donau keine Rolle mehr. Dagegen ist es spannend, welche Rolle die Ex-Außenministerin und Nahostexpertin Karin Kneissl noch spielen wird. Denn der Anschluss Österreichs an die Turkish-Stream ist in der EU genauso umkämpft und von Frankreich ebensowenig gewollt, wie der Deutschlands an Northstream2.. Da braucht es Politiker, die mit dem Kreml gut können, der gut mit Ankara kann.

Italien
Der gleichzeitige Spaltungsversuch innerhalb der italienischen Regierung zwischen rechter Lega und linker 5 Sterne hat nicht funktioniert. Salvini hat inzwischen zuviel Macht bei den letzten Regionalwahlen und der "Europawahl" hinzugewonnen. Neuwahlen in Italien, hervorgerufen mittels Bruch durch das halbe Hemd Di Maio, das bei allen diesen letzten Wahlen mächtig Stoff lassen musste - wohl auch, weil große Kontingente seiner Ex-Wähler zu Salvini übergelaufen sind - würden den jetzigen Innenminister erneut gegen den amtierenden Vizepremier triumphieren lassen. Da wäre dann die absolute Mehrheit für die Lega drin. Das aber kann Macron, der Intimfeind Salvinis, nicht riskieren.

Imgrunde braucht die Lega den linken Koalitionspartner schon jetzt nicht mehr. Der aber ihn. Also hält die linkspopuläre Grillobewegung lieber die Füße still. Der überaus populäre Innenminister setzt aber nicht nur unbeirrt seine Flüchtlingspolitik fort sondern pisakt Brüssel, die EZB, Frankreich und die BRD nun auch noch wie angedroht mit seiner ganz speziellen Alternative zum Euro. Er hält eben seine Versprechen, so gut er es vermag. Die Italiener, geschröpft von Schäubles Austeritätspolitik und müde der politischen Zänkereien, lieben ihn dafür.

Macron gegen Merkel, Barnier gegen Weidmann, Bedford unter Strohm, Machiavelli in Hochform
Macron hasst ihn darob nur umso herzlicher, will aber auch den deutschen Dummling Weber nicht an der Spitze der EU-Kommission haben. Da müsste eigentlich einer seiner Leute sitzen, also Michel Barnier, sein Brexit-Verhandler. Der spanische Sozialist und Regierungschef Sánchez findet den auch besser. Ob Macron aber mit dem Spanier und den Italienern eine "Südallianz" gegen Deutschland schmieden kann, dürfte angesichts der offen aufgebrochenen Feindschaft zwischen ihm und Salvini sehr zweifelhaft sein. Doch in Bezug auf Weber hatte er erst einmal Erfolg. Kommissionschef wird der nicht.

Damit sich nun aber Italien und Deutschland gegeneinander aufreiben, um sich nicht gegen Frankreich verbünden zu können, werden beide über die Kirchenkonzerne, die um den humankapitalen Nachschub für ihre deutsche Sozialindustrie bangen, gegeneinander gehetzt. Man nehme also einen alten Seelenverkäufer, die Millionärstochter Carola mit dem passenden Namen Rackete als kampflesbische Kapitänin dazu, schicke sie in libyische Gewässer, lasse ein paar Afrikaner, die mit Hilfe krimineller Schleuser die Hohe See genötigt haben, an Bord, mache sich mit ihnen in Richtung Lampedusa auf und schon ist Salvini auf der Palme.

Der besteht natürlich auf Recht und Gesetz und will sie nicht anlegen lassen. Doch genau da kommt die Kirche ins Spiel - diesmal der unvermeidliche evangelikale Bischof Heinrich Strohm, der mit einer amerikanischen Psychotante namens Bedford liiert ist. Der kann natürlich auch mit Jesuitenschülern gut kooperieren, wie den Bürgermeister von Palermo, der ihn gerade zum Ehrenbürger der Stadt ernannte und Salvini mindestens genauso verabscheut. Beide beginnen nun also eine Psychop, wie man heute sagt, also einen propagandistischen Psychokrieg, bei dem es allerdings weniger um irgend welche Afrikaner geht sondern ums eigene antidemokratische, sprich diktatorische Prinzip! Und das lautet in Wahrheit: Moral kommt vor Recht!

Weil er aber natürlich genau weiß, dass der die Moral bestimmt, der die Macht hat oder sich wenigstens einbildet, sie zu haben, sagt er damit auch ganz klar: Macht geht vor Recht! - und baut auf die Machtlosigkeit des italienischen Innenministers. Mit anderen Worten: Dieser fromme Kirchenfürst gehört wie die Jesuiten zu den tiefsten Verehrern des Teufels Machiavelli, der mit der Botschaft Jesu oder echten Humanismus soviel zu tun hat, wie Strohms Amtsvorgängerin Käßmann mit Abstinenz.

Die AfD punktet weiter, ihre Gegner versinken
Die EU-Scheinparlamentswahlen haben aber nicht nur Macrons Machtkonkurrentin Le Pen über ihn siegen lassen und so seine Stellung als europäischer Sonnenkönig geschwächt. Die Rechte Europas, die zu Trump wie zu Putin ein entspanntes Verhältnis pflegt, ist in allen EU-Staaten gestärkt worden. Die deutsche AfD wurde durch starke Bündnisse international enorm aufgewertet. Sie wird nun also auch im EU-Maßstab deutlicher mitreden können und gehört werden. Die CDU wird sich also ihre gerade erst von KK ausgerufenen absoluten Distanzeritis gegenüber der AfD abschminken müssen. Spätestens nach den Landtagswahlen läuft ohne die AfD nichts mehr in Deutschland.

Die Grünen wie die Linken sind dagegen im europäischen Maßstab ziemlich abgeschmiert. Von der Internationale der Sozis ganz zu schweigen. Auch wenn die dänischen Roten nochmal mit Wahlversprechen punkten konnten, für die die AfD in Deutschland von den SPDlern regelmäßig geprügelt wird.

Nun will jedoch Sigi-das-Pack-Gabriel es auch mal so rum versuchen und wenigstens seiner eigenen Basis mitteilen, was er heute alles anders machen täte mit den Migranten und den Hartzern. Doch wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die künftigen Tendenzen bleiben also für die Partei der Arbeiterverräter, die sich längst in einen sozialindustriellen Kirchenkonzern verwandelt hat, vorgezeichnet. Die 5-Prozent-Hürde will schließlich noch unterboten werden.

Das Ende der EU? Der künftige Europarat unter russischer Führung!
Weder Frankreich noch Deutschland noch Großbritannien noch alle drei zusammen werden also mit ihren Altparteien die EU weiter dominieren können. Am Ende werden es die Russen sein, welche künftig in Brüssel über den Europarat, dem sie bereits 1996 beigetreten sind und der kein Bestandteil der EU ist, das letzte Wort sprechen! 2014 wurde Russland zwar wegen der Krim aus dem Gremium vorübergehend ausgeschlossen, doch da ohne Moos nix los ist und Moskau seit 2017 keine Beiträge mehr zahlen wollte, haben ausgerechnet Frankreich und Deutschland, denen die Sanktionspolitik der USA ohnehin längst zum Halse rauskommt, Putin über Finnland dringend gebeten, zurückzukehren. Nun sind die Russen also wieder drin und dafür die Ukrainer Oligarchensippschaft raus, die sich diesen Affront von "Fuck-the-EU" natürlich nicht gefallen lassen kann.

Egal, wer also künftig Kommissionschef einer Kommission spielen darf, die es so ohnehin schon bald nicht mehr gibt. Egal, wer dem Zusammenbruch der EZB vorsitzen darf: Der politische Steuerungsprozess, der von Moskau, Peking und Washington ausgeht, ist auch hier bereits voll im Gange. In der EU, in Deutschland wie in den USA sind also all die Anhänger des Globalfaschismus in heller Panik. Denn sie haben keinen Plan X mehr und was die drei übrig gebliebenen Großmächte der Welt für diese rassistisch faschistische Kalergi-EU vorgesehen haben, wissen sie nicht.

der kampf gegen rechts ist ein bumerang
Was sie aber sehr genau wissen dürften, ist, was sich da an Wut in allen Bereichen der Gesellschaft gegen sie, die Feinde der eigenen Nationen, aufgestaut hat. Genau das droht nun, zum Bumerang zu werden. Das Wurfgeschoss gegen Rechts fliegt europaweit zurück. Geworfen aber nicht einmal aus den Reihen der Nationalparteien, sondern aus den eigenen Transatlantiker-Reihen gegen die eigenen Leute. Das ist noch viel bemerkenswerter! Auch wenn es abzusehen war. Denn in Zeiten wie diesen gilt nunmal: "Versprochen gebrochen", "Rette sich, wer kann!", - erst recht aber die berühmte Steigerungsformel: Feind - Todfeind - Parteifreund.

die kinderkreuzzüge der politischen kinderschänder
Angesichts dessen helfen Frankreich und seinem Pariser Klimaabkommen nun auch keine Kinderkreuzzüge der politischen Kinderschänder der armen Zopfgretel mehr. Sowenig wie die Mee-too-Kampagnien gegen alte weiße Männer und was den transatlantischen professionellen Werbeagenturen noch so alles im Auftrag der amerikanischen Demokraten, den eingefleischten Trumphassern, eingefallen ist.

die CIA-grünen für die nächste groko
Der kurze Hype fällt in sich zuammen - und auf seine Kunden zurück. Jetzt setzen die Werbeprofis schon ihre gut bezahlten "Influencer" aus Blauhaarigen und anderen metrosexuellen Beständen ein, um die Merkelpartei zu ramponieren und sie zu zwingen, die CIA-Grünen, die auch Macrons Klimawaffe freudig gegen Deutschland richten, in die nächste Groko zu holen. Aber wird es eine solche geben? Müssen wir gar mit einem Kanzler Habeck rechnen? Wohl kaum! Denn auch für ihn gilt, was für KK, Merz und Spahn gegolten hat: "Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal wieder raus."

Die Falken, ihr Tauber und sein Bumerang
Und auf wen setzt die heruntergekommene Merkelei nun in der CDU? Auf wen kann sie noch setzen? Offenbar nur noch auf Ex-General Tauber, politisch die taube Nuss schlechthin! Aber eine gestandene Persönlichkeit, die wie keine zweite "Arschloch" zu den eigenen Genossen sagen kann, die Merkel nicht so selbstlos lieben wie er. Genau so eine Type wird nun gesucht.

Genau der hat seiner untergehenden Partei jetzt noch gefehlt mit seiner Forderung, alle Bürger zu entrechten, die ihm zu rechts scheinen. Der und Babyeugeniker Kühnert zusammen ergäben wahrlich einen lupenreinen Groko-Faschismus. Doch dafür ist es nun zu spät. Umso grotesker werden ihre Forderungen, die Demokratie offen abzuschaffen, damit die Roten und Grünen mit den Schwarzen nun endlich wieder so totalitär regieren können wie einst Hitler und Honecker.

Aber Taubers gleich von den anderen Altparteien so sympathisch aufgenommener Vorschlag, mit Hilfe von § 18 GG alle politischen Gegner künftig über den Kadi unschädlich zu machen und bürgerlich völlig zu entrechten, zeugt nicht nur von der Sterbensangst einer Nomenklatur, die nur noch hoffen kann, sich mit solchen antidemokratischen Mitteln durchzusetzen. Sie zeugt auch von gehöriger Dummheit, die eine solche Angst gebiert.

Kein Paragraph ist letztlich mehr geeignet, gerade jetzt aus der Versenkung hervorgeholt zu werden, um Merkel und ihre Helfershelfer hinter Schloss und Riegel zu bringen. Da hat der gute Tauber sich ins eigene Fleisch geschnitten, wenn er hier schlafende Löwen weckt. Er hat also entweder nicht verstanden, dass § 18 sich vor allem gegen ihn und seine Gesinnungsgenossen in Regierung, Parlament, Partei und Medienapparat richten muss, sobald die Regierungs -und Parteienkriminalität gerichtlich aufgearbeitet wird. Oder aber, er weiß das alles ganz genau und trat hier nur die Flucht nach vorn an, nach dem Motto: "Haltet den Dieb!"

Schauen wir uns mal an, warum. Hier der Wortlaut des Paragraphen:

Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

Also für mich steht da klar und eindeutig drin, dass alle für die Merkelei Verantwortlichen, wozu natürlich auch gerade dieser Tauber gehört, ihre Grundrechte nach allen Regeln der Kunst verwirkt haben. Ich bin zwar kein Richter, noch nicht mal Jurist, könnte mir aber dennoch schon als Laie vorstellen, dass es nach dem großen Umbruch, der vielleicht schon im Herbst geschieht, nicht wenige Richter geben wird, die das ähnlich sehen.

Wurde die Freiheit der Meinungsäußerungen nicht seit 2015 massivst von der Groko, den Grünen und Teilen der Linken unterdrückt? Wurde die Pressefreiheit nicht völlig ad absurdum geführt, als sämtliche Mainstreamzeitungen, Verlage, ARD und ZDF usw. sich zu Propagandaabteilung aller Merkelregierungen machten und jeden, der es wagte, zu widersprechen, mit Hass und Hetze diffamierten? Wurde nicht die Versammlungsfreiheit massiv durch die SA der Merkelei, die Antifa, unterdrückt - gerade auch in Chemnitz, um von den Folgen der mörderischen Merkelpolitik abzulenken?

Wurde nicht auch die Vereinigungsfreiheit so gut wie unmöglich gemacht? Nicht nur durch die brutale Antifa, die, finanziert und beschützt von der Merkelei, jeden Wirt bis heute bedroht, der es wagt, der AfD Räume zur Verfügung zu stellen? Wurden Teilnehmer an AfD-Veranstaltungen nicht mit massivster Gewalt daran gehindert, ihren Veranstaltungsort zu erreichen? Wurden sie nicht en gros ausspioniert und abgehört? Wurde und wird ihr Eigentum etwa nicht beschädigt, entwendet, abgefackelt usw.? Und nicht zuletzt: Wurde nicht durch die gesamte transatlantische Nomenklatur das Asylrecht regelrecht ausgehebelt? Zusammen mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung, die schon allein durch die illegale Grenzöffnung und der strikten Weigerung der Merkelisten, sie zu schließen und wieder Recht und Gesetz anzuwenden, aus den Angeln gehoben wurde?

Also wenn dieser § 18 GG auf die heutigen Zustände anwendbar geworden ist, dann eben nur in Bezug auf gerade jene, die ihn nun gegen die AfD in Stellung bringen wollen. Mehr Chuzpe geht bei diesem Tauber also kaum. Aber auch die Dummheit dieser Leute kann sich mal wieder sehen lassen. Denn genau sie werden es sein, die womöglich schon bald aufgrund dieses Paragraphen ihre Bürgerrechte verlieren.

Die Demo als letztes Gefecht der Milliardärs-Internationale
Den meisten deutschen Kids gehen inzwischen auch die grünen Freitagsdemos schon so gewaltig auf den Keks, dass sie lieber zu Demoschwänzern werden und freiwillig zurück in die Schule gehen, um ihren natürlichen Drang zur Rebellion auszuleben. Alles ist besser, als weiter einer bedauernswerten Autistin hinterherzulaufen, die selbst nur angeschmiert wurde. Zumal die ja auch für Atomkraft plädiert, sobald sie vergessen hat, ihre Medikamente zu nehmen.

Und dann findet auch noch die Kanzlerin diese Demos ganz toll. Was bleibt da noch vom jugendlichen Rebellionswillen übrig, wenn ihnen ausgerechnet die Alte so den Wind aus den Segeln nimmt und wenn es inzwischen sogar durchgeknallte Lehrer*Innen gibt, die ihre Opfer zu diesen Demos auch noch zwangsverpflichten wollen. Was kommt dann als nächstes? Der anschließende Besuch einer Moschee, um am Freitagstoleranzgebet teilzunehmen und für Mohammed zu hüpfen? Nach dem Motto: "Jeder, der jetzt nicht hüpft ist islamophob!" - Übrigens: Diese bekloppte Hüpferei hat mal auf dem Maidan in der Ukraine begonnen, als ukrainische Faschisten ihre Kinder genau dazu aufforderten. Damals hieß es noch: "Wer jetzt nicht hüpft, ist ein Russe!"

Wenn jetzt also auch noch das Maasmännchen nach dem Lübckemord mit Donnerstagdemos gegen Rechts um die Ecke kommt, für die es das, was es unter Zivilgesellschaft versteht, mobilisieren will, dann muss es um die Merkelei und ihre Groko wirklich schlimm stehen. Kommt dann also jetzt: "Wer nicht mit mir hüpft, ist für Auschwitz!"? Hat er vergessen, dass die Grünen den Donnerstag längst für ihren Gründonnerstag, den Veggieday, reserviert haben? Oder wollte der Volldiplomat da einen Keil zwischen Schwarz und Grün treiben um sein Rot in der Groko zu retten? Gut möglich, wo er doch so gerne Außenminister spielt.

Der Iran und Israel: Der Untergang als Übergang
Die Schröder-Merkel-Parteiungen der BRD, zu der natürlich auch FDP und Grüne, die trotzkistischen Teile der Linken, die globalistischen Amtskirchen und das ganze Gesindel der Relotiusmedien diesseits und jenseits des großen Teiches gehören, waren und sind ein Teil des untergehenden Transatlantischen Imperiums, das viele seiner Krieger gegen die eigenen Nationen mit in den Abgrund reißen wird.

Die große Hoffnung, an die sich das politische Ganoventum nun noch klammert, ist die letzte, die sie noch haben; nämlich die, das der verhaßte Trump die Wahlen 2020 verliert, wenn nur ordentlich getrommelt, gebetet, gewütet und bis dahin durchgehalten wird. Doch danach sieht es ganz und gar nicht aus. Auch wenn die USA noch immer wirtschaftlich am Boden liegen und wenig Aussicht besteht, dass sich das transatlantische Staatengebilde, das noch immer den Weltpolizisten spielen will, kurzfristig erholen wird. Trump sitzt fester im Sattel denn je. Denn langsam schwant es auch seinen Gegnern bei den Demokraten und Republikanern, dass ihr globales Spiel längst verloren ist und er ihre einzige noch halbwegs sichere Bank.

Mit Putin spielt er gerade Ping-Pong. Der Ball, den beide sich zuspielen, heißt Iran. Den aber wird Trump ganz gewiss nicht angreifen, weil er weiß, dass das den Dritten Weltkrieg bedeuten könnte, den zu führen er gar nicht mehr die Mittel hätte. Wer schon vor der eigenen Haustür in Venezuela so vorgeführt wird, wie die Kriegstreiber in seinem Kabinett, der würde vermutlich eine Niederlage der USA heraufbeschwören, gegen die das Abenteuer in Vietnam nur eine Randnotiz der Geschichte wäre.

Nein, Trump, der die Armeeführung hinter sich hat, wird weiter Bolton und das ihm noch immer feindlich gesonnene Außenministerium blockieren und auf Sanktionen setzen, die weder ihm noch dem Iran sonderlich schaden, sondern vorzüglich den EU-Staaten, die sich in dieser Frage dann obendrein noch die Russen und Chinesen zum Feind machen.

Er puscht die Araber in Kriegslaune gegen die Perser, die Sunniten gegen die Schiiten, aber so ein plötzlicher Rückzug so kurz vor dem Bedienen des Auslösers macht nicht nur sie verrückt, sondern natürlich auch Briten und Franzosen, deren Stand bei den Arabern sinkt und sinkt, während er bei den Persern ohnehin längst gesunken ist. Dafür steigen die Russen als weitaus berechenbarere Ordnungsmacht im Nahen und Mittleren Osten im Kurs immer höher und man fragt sich inzwischen auch im Irak, wen man als Besatzer lieber hätte.

Gleichzeitig erhöhen diese Manöver Trumps, die alle Großkopferten in der EU langsam in den Wahnsinn treiben, die Spannung innerhalb der NATO gewaltig. Denn die Türkei, längst mit Iran und Syrien gegen Israel und Saudi-Arabien verbündet, würde dann als Mitgliedsstaat selbst die NATO mit Waffengewalt bekämpfen müssen. Insofern erweist sich nun also Erdogans Waffenkauf bei den Russen als goldrichtig. Trump findet das wohl auch und will ihm nun trotzdem seine F-35-Kampfjets liefern. Die Israellobby, Bolton, Elyseé und Downingstreet toben.

Wenn der Iran also inzwischen defacto ungestraft eine amerikanische Drohne abschießen kann, dann nicht, weil Trump zu weich ist, sondern klug genug, um zu wissen, dass ein Vergeltungsschlag wegen des fliegenden Plastikmülls das Ende der USA bedeuten könnte und dazu das Ende Israels. Und zwar mit Schrecken!

Die radikalzionistischen Endzeitsekten um Netanjahu wollen zwar lieber heute als morgen den massenmörderischen Untergang für den Judenstaat herbeiführen, weil die Juden eben nach Ansicht dieser evangelikal-jesuitischen Scheinzionisten kein ganz normales Volk mit eigenem Staat sein sollen, sondern weiter dem Vatikan als Völkeradel - sprich, von den Völkern geprügelte Sklavenaufseher - zu dienen haben, wie seit den Zeiten der Pharaonen. Dafür müssten sie eben schön zerstreut in der Welt bleiben, wenn schon Israel kein Kreuzfahrerstaat mehr sein kann, der dem Vatikan als Panzerkreuzer in der arabischen Wüste dient. Aber die meisten Juden in Israel wollen nicht länger die Sklaven Roms sein und immer mehr von ihnen erkennen, dass ihre Zukunft als souveränes Volk mit einer souveränen Staatlichkeit nur unter dem Schutz Russlands und Chinas garantiert werden kann.

Weder die Russen noch die Chinesen, die diesen Weg unterstützen, werden die Vernichtung Israels zulassen. Sowenig, wie sie den Putsch in Venezuela zugelassen haben. Und Trump wird sich fügen, weil er auch ein Freund eines echten Nationalstaates Israel ist, auch wenn sein Schwiegersohn den messianistischen Chabadsekten sehr nahe steht, die es gerne mit iranischen Bomben zerstören würden. Seine Rolle bleibt undurchsichtig. Ich persönlich nehme jedoch an, dass er als Verbindungsmann Trump hilft, diese Sekten unter Kontrolle zu halten.

In Maduros Reich hinderten übrigens tatsächlich russische, chinesische und iranische Militärs, vereint mit den venezulanischen, die amerikanischen daran, einen Regimewechsel durchzuführen. Das ist eine Demütigung der Falken, die sich gewaschen hat. Deswegen wohl auch die Wut Boltons auf den Iran und seine Revolutionsgarden, die den Kriegstreibern im Weißen Haus nun also auch in Südamerika auf dem Kopf rumtanzen können und somit ebenso dafür sorgen, dass die USA auch vor der eigenen Haustür nicht mehr Herr seiner eigenen Einflusszonen ist. Geschweige über den Petrodollar.

Das Versagen der Transatlantiker in Syrien und Venezuela hat Russen und Chinesen dagegen global enorm gestärkt; aber eben auch den Iran. Jetzt sind es die USA, die mehr und mehr eingekreist und von ihren Ressourcen abgeschnitten werden. Würden sie also den Iran angreifen, dann stünde nicht nur der Nahe und Mittlere Osten in Flammen sondern China, Russland, Iran, Türkei - alles sehr starke Militärmächte - würden zusammen mit Venezuela und Cuba den USA den Krieg erklären und gute Chancen haben, ihn zu gewinnen.

Wenn Trump also den angekündigten Angriff nur kurz vorher wieder abgeblasen haben soll, dann wissen seine Gegner, dass das ganze Theater nur ein Bluff war, und noch nicht mal ein besonders geschickter. Und wenn Iran die Straße von Hormus sperren will und hierzu den Segen Russlands und Chinas hat, dann können weder die USA noch die NATO geschweige die Saudis oder die anderen Scheichtümer am Golf dagegen etwas unternehmen. Womöglich war es genau das, wass Trump seinen Widersachern im eigenen Haus mal wieder durch "learning by doing" beibringen musste, als er scheinbar auf Boltons Forderungen einging, um sie dann in aller Öffentlichkeit harsch zu kritisieren.

Fazit mit deutschem Klimawandel
Die Welt ist im Wandel. Ja, man könnte diesen durchaus als Klimawandel bezeichnen, sofern man vom politischen Klimawandel redet, der sich gerade weltweit unter nicht geringen Gefahren und Schmerzen unabwendbar vollzieht.

Ein großer Weltenplan ging schief. Die Vernichtung der Nationen dieser Welt zugunsten einer Mischrassen-Bevölkerung a la Kalergi wurde abgesagt. Die Macht der Transatlantiker reichte nicht aus, um Russland und China als Nationalstaaten in die Knie zu zwingen. Die den Vatikanglobalismus mit ihren Netzwerken - vorbei an Recht und Gesetz - unterstützten, beginnen zu begreifen, dass sie womöglich für all ihre Verbrechen doch noch zur Verantwortung gezogen werden könnten. - ab nach sibierien mit diesen kolaborateuren - Das liegt längst nicht mehr im Bereich des Unwahrscheinlichen. Also ziehen sich die Klügeren und Schlaueren unter ihnen vorsichtig zurück und überlassen den Dummen und Dümmsten das Parteigeschäft.

Anschaulichstes Beispiel hierfür ist in der BRD die SPD. Da hatte das Peter-Prinzip eigentlich schon die Dümmste ans Ruder gebracht. Doch Pippi Nahles war dann am Ende doch noch klug genug, ihren eigenen Leuten nicht mehr über den Weg zu trauen und in die Welt zurück zu flüchten, wie sie ihr gefällt. Jetzt ist das peinliche Ungetüm des Frohsinns weg. Doch keine Sau will ihr auf dem Sozi-Thron nachfolgen. Nicht mal eine/r aus dem Konkursverwaltertriumvirat aus Küstenbarbie, Antifa-Malu und diesen Schäfer-Gimpel oder so.

Nur noch eine längst jenseits zwischen Gut und Böse dahinlebende, ewig erfolglose Zottelomi, Ex-Präsidentin einer deutsch-polnischen Provinzuni mit dem Beinamen "Europa", wirft eine Locke in den Ring und hofft wenigstens auf eine Doppelspitze mit ihrem Enkel im Geiste, den kleinen rundlichen Porno-Kevin. Auch nicht gerade ein Genie. Doch wohl immerhin noch mit soviel Resthirn ausgestattet, um zu merken, dass sein noch junges Karrieredasein noch böse Wendungen nehmen könnte, wenn er jetzt einwilligt, mit dieser alten Spinatwachtel die neue SPD-Spitze zu bilden und das seinen Kinderschredder-Jusos und der SPD-Basis als "Aufbruch" zu verkaufen. Also hält er mal ausnahmsweise still bezüglich dieser lockenden Offerte.

Doch so wie die SPD so haben auch alle anderen Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen und sich dort den Staat angeeignet haben, kein Personal mehr, das dafür sorgen könnte, dass dies auch so bleibt. Sicher muss Merkel ihrer KK, die gerne KKK geworden wäre, viel Mut gemacht haben. Man kann Frau sein, doof auf die ganze Mitmenschheit wirken, doofes Zeug reden und tun und trotzdem Kanzlerin von Deutschland werden, wenn es die Weltkonzerne und ihre Medien so wollen.

Wenn aber eben diese Weltkonzerne hier zusammenkrachen und dort umdisponieren müssen, dann könnte es dahin kommen, dass doofe Marionetten schon bald mit dem doofen Grundgesetz und Strafgesetz, die dooferweise immer noch gelten tun, eine alles andere als leichte Bekanntschaft machen werden, die aus dem Dolce vita der Kolaboration womöglich ein Leben hinter Schwedischen Gardinen werden läßt.

Und je mehr sich diese Anzeichen mehren, umso mehr wird nun blanke Hysterie abgefeiert. Gerade auch im erzkatholischen Rheinländle, wo es immer so schön hieß: " Et hätt noch immer jot jejange!" Denn es wird für diese grotesken Karnevalsgestalten diesmal nicht gut ausgehen. Nicht, weil es die pöse AfD gibt, sondern keine Ressourcen mehr für die neue Blockpartei SED 2.0; außer dem Geld der verachteten Steuer - und Zwangsgebührenzahler.

Das scheinhumanistische Begleit-Tam-Tam durch faschistoide Kirche und Medien, Milliardärs-NGOs, westliche Geheimdienste und ihre Schlägertrupps bringt aber weiter die Wut der Ausgenommenen zuverlässig zum kochen. Das Unabwendbare - den Untergang des Altparteienkartells - vermögen also auch keine Demofanfaren gegen Rechts mehr abzuwenden. Dank massiven Glaubwürdigkeitsverlustes, Dank der alles entscheidenden Legitimationskrise, der sie mit keiner Lüge mehr entrinnen können, ist es unmöglich geworden, weiter die Macht zu behaupten.

Zwar hat Gesindel an sich wenig Grips, doch dafür umso wachere Instinkte, wenn es sich am öffentlichen Futtertrog sättigen will und diese ewig fortlaufende Sättigung bedroht wird. Diese seine Überlebensinstinkte schalten nun also immer mehr das Hirn aus und auf Panikmodus um. Da darf man dann auch ein Festival an kognitiven Dissonanzen erwarten und wird auch prompt mit einem Solchen von allen Seiten bedient. Z.B. von der unvermeidliche Claudia Roth, für die weniger als 100 mehr als die Hälfte von 700 ist und die als Vizepräsidentin des Bundestages nun sogar vor laufender Kamera das Recht ungeniert bricht, in dem sie einen beschlussunfähigen Bundestag wichtige Gesetze beschließen läßt.

Je mehr einer Dreck am Stecken hat, umso mehr muss er angesichts der lauernden Gefahren versichern, dass man die gutmenschliche Unschuld selber - und der Dreck am Stecken der anderen viel dreckiger ist. Schon beginnt man, aufeinander loszugehen. Wer nicht hüpft, wenn Merkel in die Hände platscht, ist NAZI! - heißt es nun in der zerbröselnden Union.

Wir aber können schon absehen, dass diese ganze Pöbelherrschaft der Altparteien schon bald eine Orgie des Selbstmitleids feiern wird, um wenigstens noch Märtyrer spielen zu können, sobald Trump, Putin und Xi ihr das große Spielzeug BRD wieder weggenommen haben wird. Ist die Groko weg ist Merkel weg und ihre innerparteiliche Anhängerschaft verliert ihre Machtgrundlage.

KKs linksradikale CDU wird gerade zwischen AfD und Grünen aufgerieben. Allein kann sie schon lange nicht mehr den Bund regieren. Mit dem Ende der Groko ist auch Rot keine Option mehr. Die FDP ist und bleibt zu schwach. Denn die hat dasselbe Problem. Gehen CDU/CSU eine Koalition mit den Grünen ein, rutschen sie noch weiter nach links und die restlichen konservativen Wähler laufen davon, was nur die AfD stärken kann, nicht aber die Union. Stabile Verhältnisse im Staat gibt es also nur noch mit der AfD. Doch die besteht nicht nur aus korrupten Figuren wie Pazderski und Storch, die es gar nicht erwarten können, mit der Union zu koalieren. Die würden sich sogar die FDP ins Lotterbett holen.

Der Flügel der Parteiführer in den neuen Bundesländern dagegen, der im innerparteilichen Kampf immer stärker wird, drängt in keine Koalition mit der CDU sondern könnte, wenn die AfD bei den kommenden Landtagswahlen im Herbst zwar stärkste Partei aber noch keine absolute Mehrheit erreichen kann - wovon man wohl ausgehen muss - sich allenfalls die Tolerierung einer CDU-Minderheitsregierung vorstellen, was weitaus klüger ist, da so die CDU viel wirksamer beeinflusst wird, in Regierungsverantwortung nicht mehr machen kann, was sie will und dann nicht zuletzt auch unter linkem Druck in den Parlamenten wieder nach rechts verschoben wird.

Die "Werteunion" hat nun Merz als Kanzlerkandidaten vorgeschlagen. Ausgerechnet den Blackrocker, der einer Koalition mit den CIA-Grünen nicht abgeneigt wäre. Denn die amerikanischen Immobilienkonzerne, denen die Roten, Grünen und Schwarzen kommunale Wohnungsbestände ganzer Städte zugeschanzt hatten, müssen sich aus Deutschland zurück ziehen und wollen über grüne Enteignungsorgien mittels Entschädigung beim BRD-Staat nochmal ordentlich Kasse machen. Da ist natürlich Merz ihr Mann!

Ein kluger Schachzug.
Aber ich bin nicht sicher, ob diese Anti-Merkel-Gruppierung in der CDU das ernst meint mit Merz oder hier nur über Bande spielt. Denn mit ihrem Vorschlag wurde vor allem erst einmal KK neutralisiert. Doch damit wurde gleichzeitig ein innerparteilicher Wahlprozess in der Kanzlerkandidatenfrage in Gang gebracht, bei dem dann auch ihr eigentlicher Favorit, also Maaßen, überhaupt erst als alternativer Kandidat ins Spiel gebracht werden kann. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass er schon bald seinen Hut in den Ring werfen wird und Merz dann sein Handtuch.

Warten wir also ab, was den Verlierer vom Dienst Merz diesmal aus der Bahn wirft. Genießen wir bis dahin den heißen Sommer! Es wird ein heißer Herbst!

 
 

 

Die Rollen Seehofers

verfasst von Diogenes Lampe, 29.06.2019, 00:15
(editiert von Diogenes Lampe, 29.06.2019, 00:25)

> Hallo zusammen,
>
> ein DGF-Leser hat mich auf Prof. Albrecht Göschel aufmerksam gemacht. Die
> treibende Kraft bei der Zerstörung unseres regional strukturierten
> Krankenkassen-Systems war Seehofer. Ich muss den Beitrag in dem Goeschel
> Seehofers Schachzüge beschreibt erst wieder finden.
>
> Stichwort "Seehofer". @Diogenes Lampe, ließt Du hier noch mit?
> Wie beurteilst Du die Rolle Seehofers mittlerweile?

Hallo mabraton,

Ich denke ganz unverbindlich so: Seehofer muss als Spitzenpolitiker mehrere Rollen spielen und sie folglich auch wechseln können. Er ist von Beruf Marionette und die, die die Fäden ziehen, haben das Sagen darüber, wie sich die gewählte Puppe in welcher Rolle bei welcher Gelegenheit in welche Richtung bewegen soll.

Bevor Trump an die Macht kam, war der Plan der EU, in allen Mitgliedsstaaten die inneren Strukturen so zu verändern, dass alle entscheidenden Lebensbereiche in einer Hand akkumulieren; -die der Brüssler Kommission, -die des Brüssler Jesuiten-Malteser-Kartells. So verhielt es sich auch bei den unterschiedlichen Krankenkassensystemen. Ziel war hier die EUDSSR-Zentralisierung der Sozial -und Gesundheitsbudgets zum Wohle der amtskirchlich beherrschten Sozialindustrie und der schwarzadeligen Pharmalobby über Euphemismen wie "Vereinheitlichung" oder "Anpassung" u.ä..

Als Gesundheitsminister hatte Seehofer also den Auftrag, das Nötige hierfür zu tun. Wie Spahn, der uns jetzt sogar buchstäblich ausschlachten will. Als Ministerpräsident von Bayern hatte Seehofer andere Aufträge. Z.B. das illigitime Grenzöffnen durch Merkel verbal abzufedern und die Sicherheitslage entsprechend der Stimmungslage in den Sicherheitsorganen zu stabilisieren. Andere aus seiner Regierung waren beauftragt, die Gunst der Stunde zu nutzen, um nun mit dem Krankenkassensystem das längst geplante Tabula rasa zu machen; unter dem Vorwand der dringenden Notwendigkeit, die selbst geschaffene "Flüchtlingswelle" als mehr als Gold versprechendes Neubürgertum in die Sozialsysteme integrieren zu müssen.

Andererseits musste er die wirtschaftlich engen Beziehungen des Freistaates zu Russland gegen Merkels russlandfeindliche Politik aufrecht erhalten. Stichwort BMW. Also sorgten seine Strippenzieher schließlich mit der Androhung der Aufkündigung der Union dafür, dass er in die neue Merkelregierung kam und das wichtigste Ministerium übernahm: Das Innenministerium. Der Deal: Merkels Söder wird Ministerpräsident.

Doch die künftige Umgestaltung Deutschlands durch Trump, Putin und Xi kann nur vom Innenministerium des Bundes aus gedeichselt werden. Eine Bundesregierung ist in Krisenzeiten ohne ihren Sicherheitsapparat machtlos. Wer den kontrolliert, kontrolliert die Regierung. Und Merkel hat sich mit der Entlassung Maaßens gegen den Sicherheitsapparat gestellt. Deshalb ist Seehofer, hinter dem in Anbetracht der Selbstisolierung Merkels gegenüber Trump, Putin und Xi inzwischen sicher nicht mehr nur die bayerische Großindustrie steht, nach meinem Dafürhalten defacto "Kanzler Seehofer".

Nachdem Trump die Wahlen gewonnen hatte, zeichnete sich ab, dass die EU-Staaten sich nicht mehr auf die Fortführung dieser Zentralisierungsmaßnahmen werden einigen können. Doch die Probleme, die sich nun auch aus dem bereits zerstörten Krankenkassensystemen in den einzelnen Ländern ergeben haben, sind jetzt nicht mehr Seehofers Probleme. Der ist jetzt in die Rolle des Bundesinnenministers und "Windschattenkanzlers" geschlüpft.

Auch in dieser Rolle ist er ein Meister des Windschattensegelns. Merkel hat keine Kontrolle über ihn, keine Richtlinienkompetenz. Ohne ihn läuft nichts mehr im Staat. Wenn er jetzt also Merkel immer wieder in den Himmel lobt, so wie Trump gerade auch, oder verbal ihre Politik unterstützt, dann nur, weil sie die Angeschlagene noch etwas im Amt halten müssen, wofür es viele Gründe geben kann. Da wohl noch Zeit für notwendige Vorkehrungen gebraucht wird, die nach dem Bruch der Groko einen möglichst stressfreien Machtübergang ermöglichen sollen, der wohl im kommenden Herbst nach den Landtagswahlen vollzogen wird, könnte auch ein solcher Grund infrage kommen.

So beurteile ich wenigstens Seehofers gegenwärtige Rolle.

beste Grüße zurück
DL


 

Der Großbrand von Notre Dame

Der Großbrand von Notre Dame - Diogenes Lampe, 22.04.2019, 23:39

Hier nun meine ganz persönliche Ansicht darüber.

Wer kommt als Täter in Betracht? Macron?

Der gewaltige Brand der Kathedrale von Notre Dame in Paris ist kein isoliertes Geschehen. Es gingen ihm bestimmte Ereignisse voraus, bestimmte geschahen zeitgleich und bestimmte werden ihm folgen. Wenn ein Anschlag die Ursache war - zumindest weisen beeindruckende Indizien darauf hin - dann sind die Täter sehr mächtig und hatten natürlich einen hoch symbolischen Akt im Sinn. Wir reden hier schließlich von der berühmtesten und längst auch am schärfsten bewachten Kathedrale der Welt nach dem Petersdom in Rom!

Falls es sich um ein Verbrechen handelt, noch dazu in dieser Größenordnung, wäre es in einer Zeit begangen worden, in der sich der Aufruhr gegen die Regierung Macrons regelrecht hochschaukelt. Nicht nur durch die Gelbwesten, sondern im internationalen Maßstab betrachtet. Wobei die schärfsten Konflikte, die Frankreich gerade auszufechten hat, in der EU, im Nahen Osten, in Südamerika und in Afrika auszumachen sind und eher weniger auf der Place de la Bastille oder den Banlieues. Und es sieht nicht danach aus, dass die Grande Nation hier noch irgendwo punkten kann. Das tun allerdings mit umso größerem Erfolg Russland und China in Frankreich.

Es kann sich dann nur um ein Verbrechen handeln, das mittels eines hochdramatischen Aktes, dessen Botschaft an unterschiedlichste Adressaten gerichtet ist, politische Macht oder eben auch Ohnmacht demonstriert. Denn die Verbrecher mussten dann offensichtlich auf solche spektakulären Mittel der Zerstörung zurückgreifen, um ihre Botschaft, die ganz sicher keine des Friedens ist, mit dem nötigen Nachdruck an Freund und Feind auszusenden.

Natürlich kann man auch Analogien bei der Suche nach den etwaigen Tätern anwenden. Am Nächsten liegt hier für Manche 911. Diese Wahrheitssucher vergleichen die zwei Türme vom WTC in New York mit den beiden Westtürmen der Notre-Dame in Paris und stellen aus der Tatsache, dass es sich jeweils um zwei Türme handelt, Übereinstimmungen in beiden Ereignissen fest. Andere gehen noch einen Schritt weiter und interpretieren die Türme als die beiden Säulen im Vorhof des Salomonischen Tempels in Jerusalem, die in der Bibel Jachin und Boas heißen, in zahlreichen Synagogen nachempfunden wurden und in der Freimaurerei eine zentrale Rolle spielen.

Da es nun aber zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch in Jerusalem ein Feuer ausgerechnet an jener Stelle gab, wo einst der Salomonische Tempel stand und heute der Felsendom steht, die drittheiligste Stätte des Islam, sind diese Analogien wenigstens nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Dennoch sollte man berücksichtigen, dass die Unterschiede in den Ereignissen von 911 und Notre Dame doch beträchtlich sind. Denn im Gegensatz zu Präsident Bush beeilt sich Präsident Macron nicht, islamistische oder sonst irgendwelche Attentäter zu benennen. Im Gegenteil! Er beeilte sich, seinem Volk und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, dass technisches Versagen die Brandursache sei. Und dies zu einem Zeitpunkt, als die Kathedrale noch lichterloh brannte und es eigentlich unmöglich war, dies so sicher festzustellen wie die französischen Behörden es taten und sofort über die Medien verbreiteten. Für mich sieht es da eher nach Panik im Elyseé aus. Vermutlich ausgebrochen, weil man dort gewiss nicht lange über die wahre Brandursache rätseln musste.

Auch der Vergleich mit dem Brand des Reichstages in Berlin 1933 hinkt nach meiner Ansicht. Wie der mit 911 scheint er darauf hinauszugehen, dass der Machthaber selbst, diesmal also Macron, der eigentliche Brandstifter ist, so wie seinerzeit Hitler. Doch auch der war wie Bush bemüht, die Tat einem anderen in die Schuhe zu schieben. In diesem Fall war es ein holländischer Feuerteufel, der im Auftrag des bulgarischen Kommunisten Dimitrow gehandelt haben soll.

Macron beschuldigt offensichtlich nicht, er beschwichtigt! So, wie er es auch mit seiner Rede am Brandabend, die er nun verschieben musste, bei den Gelbwesten tun wollte. Ihm geht es anscheinend eher darum, Wut auf einen etwaigen Feind in Melancholie gegen Gott und die Welt umzuwandeln. Der nationale Patriotismus, an den er appelliert, gleicht eher einem Fatalismus, der durch die Spendenbereitschaft der Superreichen noch bestärkt wird, nach dem Motto: "Geht wieder an die Arbeit! Macht Euch keine Sorgen Franzosen! Laßt den Präsidenten und seine Elite mal machen! Geld ist genug da um unser heiliges Nationalsymbol noch schöner aufzubauen, als es zuvor gewesen ist!"

Dass er damit nicht gerade den richtigen Ton traf, sondern im Gegenteil die Wut auf die unverschämt Vermögenden nur noch weiter aufstachelte, lag sicher nicht in seiner und in deren Absicht. Wenn jedoch in 48 Stunden eine ganze Milliarde von denen einsammelt werden kann, während dem Volk täglich das Blut ausgesaugt wird, die Infrastruktur verfällt und für primitivste Staatsausgaben kein Geld da ist, beweist das nur, dass solche instinktlosen Botschaften von Großindustriellen entweder deshalb verkündet werden konnten, weil diese in ihren Eliteschulen im Fach Massenpsychologie nicht aufgepaßt haben. Oder sie wurden wie Marcon selbst von Panik erfaßt und versuchten, sich mittels eines solch selbstentlarvenden Aktionismus irgendwie vor irgendwas zu retten. Doch wie auch immer: Machiavelli würde sich im Grabe umdrehen!

Dazu offenbart diese "Großzügigkeit" den tiefen Riß, der die oberen Zehntausend vom Rest der Nation vollkommen trennt. Die Weltfremdheit von Reibach & co tritt somit immer deutlicher zutage. Die Gelbwesten werden also gewiss ihren Protest nicht einstellen, um nun jeden Sonnabend als in Trauer geeinte Nation zusammen mit der Kirchengemeinde vor der Notre Dame in die Knie zu gehen, zu beten und zu singen, auf dass die Götter in Frankreich die Kathedrale aus den Ruinen wieder auferstehen lassen und vergolden mögen. Das haben sie bereits am Sonnabend nach dem Brand gezeigt. Die Stimmung hat sich aufgeheizt, nicht abgekühlt.

Wenn die Medien aber das Foto des brennenden Daches wie das eines brennenden roten Kreuzes verbreiten, das gegen den schwarzen Nachthimmel gerichtet ist, dann kann man es durchaus als satanistisches Symbol interpretieren und es wäre folgerichtig, die möglichen Täter auch in den Reihen mächtiger Satanisten suchen. Wenn dann aber weitere Videos viral gehen, die einen Moslem bzw. eine Gelbweste während des Brandes auf einen der Türme spazieren gehend zeigen oder Christus im brennenden Vierungsturm erscheint und drgl. Albernheiten, dann vermittelt das den Eindruck, als wollten interessierte Kreise gleich von vornherein alles, was der offiziellen Version vom Kurzschluss rational widersprechen könnte, in die Aluhutecke stellen, um so zu verhindern, dass kritische Fragen ernst genommen werden müssen.

Und hier hätten wir dann zumindest ein erstes Indiz dafür, dass der offiziellen Verlautbarung vom tragischen Kurzschluss im Dachstuhl nicht wirklich zu trauen ist. Doch es gibt noch stärkere.

Wir sind - soviel steht fest - Zeugen von Machtkämpfen innerhalb der westlichen "Eliten", die mit der völligen Umstrukturierung der Weltallianzen, dem Untergang eines Weltimperiums und deshalb mit enormen Machtverlusten bis dahin extrem mächtiger Netzwerke verbunden sind. Wenn diese Netzwerke soweit gehen, eine Kathedrale wie die Notre Dame - noch dazu in Frankreichs Hauptstadt am Rande des Bürgerkrieges - in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, dann läßt sich erahnen, was da gerade hinter den Kulissen der Macht tatsächlich vor sich gehen muss.

Dann steht auch die Frage im Raum, ob es Feinde Frankreichs oder die Elitären Frankreichs waren, die Notre Dame zerstören wollten. In beiden Fällen stellt sich dann natürlich gleich die Nachfrage nach dem Warum.

Wenn es die Elitären waren, dann womöglich, weil sie im Zuge des Brexit ihre Offshorekonten in der Karibik auflösen müssen und für ihre x-Millionen eine Geldwaschanlage brauchen. Am Besten eine staatliche! Was läge da näher, als Notre-Dame anzuzünden und riesige Vermögen in den Wiederaufbau als Spenden zu investieren, die sie widerum vom Staat absetzen können. Statt Steuern zahlen zu müssen, würden sie sie weiter en gros vermeiden. Sie würden dazu noch als edel und gut da stehen und das dumme Volk würde letztlich als braver Steuerzahler selbst für den Wiederaufbau aufkommen müssen. Ein überzeugendes Geschäftsmodell!

Wenn es aber äußere Feinde Frankreichs gewesen sind, dann wird die Sache komplizierter; -aber so kompliziert nun auch wieder nicht. Russland und China haben nach meinem Dafürhalten keinerlei Motiv. Trump imgrunde auch nicht. Wenn die Relotiuspresse also Trumps Vorschlag, die brennende Kirche mit Wasserbomben zu löschen, mit Hohn und Spott quittiert und vor allem mit der Theorie bereichert, dass man damit die Kathedrale ganz sicher zum Einsturz gebracht hätte, dann sehe ich ihn nicht näher am Täterkreis sondern kann nur konstatieren, dass diese Journaille-Theorie nur für jene relevant sein kann, die nicht wissen, wie sich Wasser, aus einem Löschflugzeug in so einen Großbrand geschleudert, verhält.

Die, welche gerade an Macht in der Welt gewinnen - gerade auch auf Kosten Frankreichs -, würde ich also als Täter ausschließen wollen. Weder Trump, Putin oder Xi müssen die Notre Dame verbrennen, um Macron zu besiegen. Den Brandstifter würde ich eher in jenen Kreisen suchen, die gerade sehr dramatisch an Macht verlieren und Grund genug hätten, einen französischen Präsidenten, der dabei ist, das Staatsruder zu verlieren, enorm unter Druck zu setzen. Bis hin zum Austausch der Person in diesem Amt.

Dazu müssten sie in Kreisen zu finden sein, die keine Skrupel haben, Frankreichs Nationalsymbol zu ruinieren. Am wenigsten Skrupel hätten sicher jene, die dieses Symbol mindestens so hassen wie Frankreich selbst und es lieber heute als morgen abschaffen würden. Also wäre es sicher hilfreich, wenn man nach diesen Leuten fahndet. Doch hierbei kommt man nicht umhin, etwas in die Geschichte Frankreichs und die der Notre Dame einzudringen.

"Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig." Lichtenberg

Ich will mich nicht wichtig tun. Aber ich habe es kommen sehen. Der katastrophale Brand, der die weltberühmte Notre Dame in Paris beinahe komplett zerstört hätte, hat mich daher nicht wirklich überrascht. Der Aphorismus Lichtenbergs, den ich als letzten Satz unter meinen letzten Text schrieb, scheint mir jetzt so prophetisch, dass es mir vorkommt, als müsse sich die Heiligen Greta nun hinter mir anstellen. Auch wenn kein Blitz in die Kathedrale fuhr. Jedenfalls keiner vom Wettergott.

Viel hätte nicht gefehlt, und die Kathedrale wäre komplett zusammengestürzt. Das war wohl auch das Ziel derjenigen, die den Brand gelegt haben. Ihr "Event" konnte also letztlich nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Kein gutes Omen für sie. Ich überlasse es den gläubigen Katholiken, in der Tatsache, dass sie stehen blieb, ein Wunder zu sehen. Wer aber etwas mit der gotischen Bauweise vertraut ist, weiß, dass so ein Kirchenbau eine hoch empfindliche Statik hat, die zwar Jahrhunderte überdauern kann; doch wenn sich durch eine so gewaltige Zerstörungskraft wie ein Großfeuer die Druckverhältnisse, die auf den Gewölben lasten und die durch das äußere Strebewerk abgeleitet werden, auch nur wenig verschieben, wenn z.B. Steine "ausbrennen", ihren Halt im Gefüge verlieren, stürzt der ganze Bau wie ein Kartenhaus zusammen.

Beispiele für solche Einstürze gibt es im französischen Mittelalter zuhauf. Nicht immer waren Brände die Ursache. Meist wollte man zu hoch hinaus. So ergaben sich dann Probleme wegen des instabil werdenden Baugrunds. Baupläne waren noch nicht üblich. Und wie sich zeigte, auch für die Baumeister nicht nötig.

Dass die beiden westlichen Glockentürme von Notre Dame vom Einsturz verschont blieben, war die Meisterleistung der Feuerwehrleute der Gegenwart, die man gar nicht hoch genug bewerten kann. Wäre auch nur einer der beiden Westtürme zusammengebrochen und hätte dabei durch die Wucht seines Falls das seitliche Strebewerk bloß in Teilen in Mitleidenschaft gezogen; -ein Dominoeffekt würde das gesamte Kirchenschiff in kürzester Zeit zerlegt haben.

Der verantwortliche Feuerwehrchef, der also zunächst befürchtete, der Bau sei in seiner Gesamtstruktur in Gefahr, hatte nicht übertrieben. Sie dürfte auch noch nicht gebannt sein. Monate dauern allein die Untersuchungen am Stein, die sicherstellen müssen, dass das riesige Gebäude stabil ist und bleibt. Wenn Macron also tönt, in fünf Jahren wäre alles wieder aufgebaut, dann weiß ich nicht, was ich mehr bewundern soll; seinen Optimismus oder seine Chuzpe.

Selbst Gold kann keine Fachkräfte zaubern, geschweige, Spezialkräfte, die das alte Bauhandwerk noch beherrschen. Ich denke daher mit der Dombaumeisterin von Köln, dass es gut zehn Jahre braucht, um die Kathedrale zu reparieren und zu restaurieren.

Wenn Notre Dame also heute noch steht, wenn sogar ihre so wertvollen Fenster den Brand zum größten Teil überstanden haben, dann ist das in erster Linie natürlich den Feuerwehrleuten zu verdanken. Aber auch den großartigen Baumeistern und ihren Bauleuten, die zwei Jahrhunderte brauchten, um das Bauwerk auf unsicherem Grund zu errichten, sowie vermutlich auch jenen, die es unter Viollet-le-Duc im 19. Jahrhundert restaurierten, auch wenn diese Arbeiten bis heute unter Fachleuten umstritten ist.

Ausgerechnet der neogotische hölzerne Vierungsturm, der durch seinen Einsturz das Bauwerk am stärksten bedrohte, ist eigentlich nur ein Dachreiter, der die historische Gestalt signifikant veränderte. Insofern wäre seine Zerstörung in den Augen der Liebhaber gotischer Architektur ein noch zu verschmerzender Verlust an der historischen Bausubstanz. Denn er ist nur eine historistische Ergänzung, welche die Einheitlichkeit des original erhaltenen gotischen Bauwerks empfindlich störte.

Über die historische Bedeutung der Kathedrale für Frankreich

Wie gesagt: Dem Brand von Notre Dame gingen bestimmte Ereignisse voraus, die man nicht ignorieren kann, will man die Schuldigen finden. Am 7. März diesen Jahres wurde bekanntlich die Kathedrale von Saint Denis verwüstet. Die Orgel und wohl auch das Grab von Karl Martell, den Sieger über die 732 bei Tours und Poitier geschlagenen Mauren, sind besonders in Mitleidenschaft gezogen worden. Diese Kirche ist kulturhistorisch betrachtet nicht weniger bedeutend als Notre Dame. Eher bedeutender. Sie ist nicht nur die erste Kirche überhaupt, in der der gotische Stil zur Anwendung kam; sie ist dazu die Grablege des Heiligen Dionysius von Paris und der französischen Könige, auch wenn deren Überreste durch die Verwüstungen während der Französische Revolution beinahe vollständig vernichtet wurden.

Chartres als geistiges Zentrum und Reims als Krönungsstadt haben Notre-Dame-Kathedralen, die kulturhistorisch keineswegs weniger bedeutend sind, auch wenn die Krönung Napoleons I. im Beisein des Papstes in der Notre Dame von Paris stattfand. Das Königtum von Frankreich aus der noch jungen kapetingischen Dynastie hatte den gotischen Stil in der Regierungzeit König Philipps II. August (1180-1223) zur ersten Hochblüte gebracht. Er war es auch, der das Königreich der Franken bzw. Westfranken offiziell in "Frankreich" umbenannte. obwohl sich sein Herrschaftsbereich noch im Wesentlichen auf die Île-de-France und Teile Burgunds beschränkte.

Die Notre Dame, deren Grundstein schon 1163 gelegt wurde, ist wie Paris das Symbol des französischen Nationalstaates, in dessen Besitz sie auch ist. Nicht sehr zur Freude der Päpste. Denn französisches Königtum wie französische Kirche waren wie in keinem anderen Land sehr stark national und zentralistisch geprägt. Das machte Frankreich zu jener Zeit, als die Staufer im Kampf gegen das Papsttum untergegangen waren und Notre Dame erbaut wurde, zum mächtigsten Staat in Europa und Paris zur mächtigsten Metropole - gerade auch der des Geistes.

Mit der Bulle "Unam sanctam" von 1302, in der der Papst die geistliche Macht über alle weltlichen Mächte stellte, war der Höhepunkt der Streitigkeiten mit der Krone Frankreichs erreicht. In dieser Zeit begannen die Päpste und die französischen Könige um die Universalherrschaft auf Erden zu streiten. König Philipp IV., der Schöne, nahm Papst Bonifacius VIII. gefangen und beschuldigte ihn der Häresie.

Kurz darauf starb der Pontifex. Der König sorgte für eine Mehrheit französischer Kardinäle im nächsten Konklave. Die Wahl des neuen Papstes fiel daher auf Clemens V., einen Franzosen. Der verlegte schließlich den Sitz der Päpste von Rom nach Avignon. Damit wurde dem Papsttum die überparteiliche Macht über Europa genommen. Es wurde defacto dem französischen Königtum unterstellt.

Und damit nicht genug: Das Papsstum fand zu dieser Zeit der Kreuzzüge seine stärkste militärische wie finanzielle Waffe im Orden der Tempelritter, der nur ihm und keinem Bischof oder König Rechenschaft schuldig war. Auch mit dem machte Philipp der Schöne kurzen Prozess. Ihr Anführer, Jacob de Molay, starb schließlich 1314 auf dem Scheiterhaufen vor der Notre Dame.

Auch Napoleon erniedrigte das Papsttum, als er Papst Pius VII., den er gefangen genommen hatte, nötigte, an seiner Krönung in dieser Kirche teilzunehmen, ohne den neuen Franzosenkaiser selbst die Krone aufs Haupt setzen zu dürfen. Napoleon krönte sich und seine Josephine bekanntlich selbst und bekundete damit erneut, dass sich die neue französische Monarchie nach der von den Jesuiten und ihren Logen im Blut ertränkten Revolution wieder auf seine Macht und Stärke gegenüber der römischen Machtanmaßung besonnen hatte.

Damit stellte er sich in die Tradition des königlichen Bauherrn der Kathedrale Philipp II. August, dem Schöpfer der französischen Zentralgewalt. Auch in die des Vernichters des satanischen Templerordens Philipp IV., des Schönen. Aber auch in die des jansenistisch geprägten französischen Amtsadels, der in der Mitte des 18. Jh. das königliche Parlement beherrschte und so Ludwig XV. nach einem gewaltigen Finanzskandal der Schlauen Jungs zwingen konnte, die Jesuiten aus ganz Frankreich zu vertreiben.

Die aber rächten sich, indem sie mit ihrem Jakobinerclub die Französische Revolution von den Briten kaperten, die den König nur absetzen wollte um den ihnen genehmen Louis-Philipp II. von Orleans als konstitutionellen Monarchen einzusetzen. Sie errichteten eine Schreckensherrschaft und erniedrigten Ludwig XVI. erst zum "Bürger Capet" um ihn dann über ihr Faktotum Robespierre hinzurichten. Ihre Fanatiker vernichteten dazu den Amtsadel wie das Parlement. Mit ihren jesuitisch-maltesischen Netzwerken, die bis in den engsten Familienkreis Napoleons reichten, verführten sie schließlich den Kaiser, das Heilige Römische Reich deutscher Nation zu zertrümmern und Russland anzugreifen, dessen Zaren Alexander I. sie bereits zuvor über dessen Vater Paul I. in ihren Klauen bearbeitetet hatten.

Denn Zar Paul, Sohn von Katharina der Großen, wurde vom Maltheserorden, also dem militärischen Schwertarm des Papsttums, zu seinem Großmeister (!) ernannt, obwohl der noch nicht mal Katholik war. Wie seine Mutter den Jesuiten - so hatte er den Malthesern Russland geöffnet. Ob er schließlich 1801 von ihnen oder den Briten ermordet wurde, darüber streiten sich bis heute die Historiker.

Sein Sohn und Nachfolger sorgte dann jedenfalls im Vatikan dafür, dass Pius VII. nach der Niederlage Napoleons 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig das Verbot des Jesuitenordens 1814 wieder aufhob; rechtzeitig vor dem Wiener Kongress, den die Gesellschaft Jesu über Fürst Metternich vollständig beherrschte und der bekanntlich in der neuen antidemokratischen und neomonarchistischen europäischen "Heiligen Allianz" endete.

Napoleon aber endete 1815 als Kaiser auf dem Schlachtfeld von Waterloo; nicht weit von Brüssel, dem damaligen Zentrum jesuitischer Umtriebe. Ihm folgten die schwachen Brüder Ludwigs XVI. auf den Thron, wobei Ludwig XVIII. und Karl X. bloß Jesuitenkönige waren; ebenso wie der sogenannte Bürgerkönig Louis Philippe. Aber auch der Diktator Napoleon III., der sich ebenso wie sein Onkel zum Kaiser der Franzosen machte und schließlich von Bismarck besiegt wurde. Der aber vertrieb kurz darauf die Jesuiten aus dem in Versailles ausgerufenen Deutschen Kaiserreich.

1830 wurde Brüssel zur Hauptstadt des jesuitischen Kunststaates Belgien auf dem ehemaligen Territorium der Habsburgischen Niederlande. Heute ist sie die Hauptstadt der Jesuiten-EU und der Maltheser-NATO. Ihre "Eurovisionsmusik" ist das Te Deum des französischen Jesuitenkomponisten Charpentier. Die zwölf Sterne auf ihrem Banner sind die zwölf Sterne, die den Strahlenkranz der sogenannten apokalyptischen Madonna bilden. Die steht bekanntlich auf der Mondsichel, weshalb sie in der Ikonographie Mondsichelmadonna genannt wird. Ähnlichkeiten der Mondsichel mit dem Symbol des Islam sind nicht zufällig.

Zar Alexander I. aber bereute schon bald seine Protektion der Jesuiten und warf sie schließlich 1823 aus Russland wieder hinaus. Zwei Jahre später starb auch er unter bis heute ungeklärten Umständen...

Der Hass des Papsttums auf Notre Dame

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhaßt. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Zumal die Jesuiten nie vergessen werden, dass sie als Nachfolger der Templer auch um ein Haar vom französischen Königtum vernichtet worden wären. Denn die Vertreibung der Gesellschaft Jesu 1764 aus Frankreich durch das französische Parlement und Ludwig XV. endete schließlich im Verbot des Ordens 1773 durch Papst Clemens XIV.. Sämtliche katholische Großmächte hatten ihn bis dahin vertrieben und verboten und zwangen den Vatikan, ihn aufgrund seiner satanisch machiavellistischen Statuten, die durch den Prozess von 1762 in Paris ans Tageslicht gekommen waren, sowie aufgrund ihrer Staatsverbrechen, die sie - ihren Doktrinen gemäß - bis zum Königsmord trieben, aufzuheben. Und heute ist der Papst ein Jesuit!

In Bezug auf die Neuerungen frühgotischer Architekur, auf die Musik - oder Literaturgeschichte ist Notre Dame ebenso einzigartig. Denn sie ist die Wiege der klassisch europäischen Musikkultur und Schauplatz eines Romans der Weltliteratur. Und nicht zuletzt deshalb ist der Grad ihrer Beliebtheit bei Franzosen wie Touristen aus aller Welt der höchste. Und das sicher nicht, weil dort auch ein Höhepunkt des mittelalterlichen Reliquienschwindels, die angebliche Dornenkrone Christi, ein Splitter vom Kreuz und dazu noch ein Nagel von Selbigem aufgewahrt werden.

Am 17. März brach in der zweitgrößten Kirche von Paris, Saint Sulpice, ein Feuer aus und beschädigte den Haupteingang. Sie ist die Grablege des französischen Hochadels, vor allem der Orléans, Condés und ihrer Seitenlinie, den Contis. Sie ist aber auch die Taufkirche des Marquis de Sade und des Dichters der "Blume des Bösen" Charles Baudelaire und soll jetzt der Gemeinde von Notre Dame als vorübergehendes Exil dienen.

Das offiziell ausgegebene Narrativ, da hätte jemand aus Rache an einem Bettler dessen Textilienhaufen in der Kirche angezündet, ist mir daher zu wenig fantasievoll; - und sicher nicht nur mir. Denn amtlichen Verlautbarungen glaubt kaum noch jemand. Ohnehin wollen immer mehr Leute inzwischen zu ihrer eigenen Sicherheit lieber doch mehr wissen als glauben. Hingegen beruhigen einfache Erklärungen dennoch viele aufgebrachte Gemüter. Es macht daher zumindest für die Regierung Sinn, eine beinahe rührselige Sozialgeschichte zu erfinden, die alle Gefahr wieder in Wohlgefallen auflöst. Doch um es mit Abraham Lincoln zu sagen:

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."


Die einfachste Erklärung ist nicht selten die unsinnigste, die am meisten Sinn macht

Die "Einschüsse" näherten sich also, wie wir im Deutschen sagen würden, von Saint Denis über Saint Sulpice der Notre Dame, wenn man die Geschehnisse erst einmal nur ganz sachlich und nüchtern der Reihenfolge nach beobachtet. Wenn man dazu im Hinterkopf hat, dass die Kirchenschändungen in ganz Frankreich in einem Ausmaß zugenommen haben, das einem schwindelig wird - nur für 2018 werden über 1000 registriert - ist es einem rational wie empirisch denkenden Menschen unmöglich, sich mit einer Nachricht zu beruhigen, die besagt, dass beim Großbrand von Notre Dame lediglich ein unglücklicher Zufall, ein technischer Defekt ursächlich war, der mit den Restaurationsarbeiten am Dach zusammen hängt.

Natürlich bietet sich so eine Erklärung an; allerdings nur, wenn tatsächlich gerade umfangreiche Dacharbeiten im Gange waren. Doch die hatten noch gar nicht begonnen, sieht man von den Vorbereitungen hierzu ab, also von der Entfernung diverser Figuren - 12 Apostel und 4 Evangelisten - ein paar Tage zuvor und dem Aufbau eines großen Gerüstes, wobei nur mit Hammer und Schlüssel gearbeitet wurde.

Dacharbeiten bieten sich aber genauso als Möglichkeiten für professionelle Brandstifter an. Können sie doch perfekt als willkommene Tarnung dienen, um einen Anschlag dieser Größenordnung tage - wenn nicht wochenlang minutiös vorzubereiten und schließlich im passenden Moment zu begehen. Man kann das jedenfalls nicht ohne die Gefahr ausschließen, fahrlässig zu denken.

Wobei ich durchaus berücksichtige, dass auch ich in so einem Fall Schwierigkeiten habe, Korrelationen und Kausalitäten da sicher auseinander zu halten, wo sich im Kulturraum Frankreich nicht nur bloß zeitliche sondern auch politische Zusammenhänge zwischen den einzelnen zerstörerischen Ereignissen auftun, die ausschließlich christliche Kirchen betreffen. Die zwingt einem der gesunde Menschenverstand geradezu auf. Zumal, wenn man anspruchsvoller zu denken gewohnt ist als der übliche Konsument der Mainstreammedien.

Wenn eine bloße Fahrlässigkeit einen solch verhehrenden Brand auslösen kann, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bauleute dort auf dem Dach das nicht wissen und nicht bestens mit allen Brandschutzmaßnahmen vertraut gewesen sind. Wir reden hier ja nicht von irgendwelchen Bauleuten. Denn wer an so einem Gebäude arbeiten darf, gehört mit seiner Firma einer Bauhütte an, wie es beim Kölner Dom auch der Fall ist. Da wird Sorgfalt ganz groß geschrieben. Mir sauste dieser Befund der Fahrlässigkeit auch mal wieder viel zu prompt durch die Medien. Denn zu dem Zeitpunkt, als diese Meldung verbreitet wurde, stand die Kathedrale noch in Flammen und es war eigentlich unmöglich, sich bereits völlig sicher auf eine Brandursache festzulegen.

So hat denn inzwischen auch der Branddirektor der Notre Dame keine Brandschutzmängel erkennen können, wie die Welt berichtet, denn es gäbe Brandaufseher, die dreimal am Tag den Dachstuhl prüfen. Die müssten dann da oben am Abend vor der letzten Runde 'ne Rauchpause gemacht haben, um mich hier mal etwas sarkastisch auszudrücken. Aber selbst in diesem Fall wäre das Brandgeschehen kaum zu erklären, denn ein ganzer Raucherclub hätte die 850 Jahre alten Eichenbalken nicht in Brand setzen können.

Und erst recht hätten sie nicht wie Zunder brennen können. Da braucht es eine Grundhitze, die selbst Flammenwerfer nicht bieten. Wer also vermutet, dass hier Brandbeschleuniger im Spiel waren; ja selbst, wer vermutet, es könnte sich hierbei um sogenannte Energiewaffen handeln wie bei den mysteriösen Bränden in Kalifornien, der hat nach meinem Dafürhalten durchaus keinen Aluhut auf.

Dennoch blieb der französischen Regierung natürlich nichts anderes übrig, als alles zu tun, um Spekulationen bezüglich eines islamistischen Anschlages zu vermeiden. Denn der Zorn auf Macrons Einwanderungspolitik und die seiner Vorgänger ist gewaltig. Ich erinnere an das Massaker vom Bataclan. Ich erinnere an die Ausschreitungen in den Banlieues, die Massengebete von Moslems auf offener Straße, die tausenden illegalen Migranten, die auf den Straßen und unter den Brücken wie in Slums kampierten.

Und da sind auch noch die Gelbwesten, die deshalb protestieren, weil die Einwanderungspolitik Macrons zu Erhöhungen von Steuern führten, die kaum noch ein Franzose bezahlen kann. Um sie zu beschwichtigen, wollte Macron am Brandabend im Fernsehen eine Ansprache darüber halten, warum sein "Bürgerdialog", seine "Nationale Debatte" gelungen ist oder eher, warum nicht. Die musste er nun absagen. Wenigstens diesbezüglich kann der Brand ihm nicht ungelegen gekommen sein. Ich möchte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht behaupten, dass er in das Unternehmen seiner Herren und Meister unmittelbar eingeweiht wurde. Wenn, dann wohl eher mittelbar, um seine Schauspielkünste nicht über Gebühr zu strapazieren. Doch wirklich überrascht, gar entsetzt, wirkte er bei seiner Ansprache auch nicht auf mich. Er wird die Täter als tätiger Mitwisser sehr genau kennen.

Da ist ein Schwelbrand im Volk, der sich in einem gewaltigen Bürgerkrieg entladen kann. Und wer auch immer ihn entfachen will: Mit Notre Dame hat er da die beste Wahl getroffen. Denn sie ist ganz unabhängig vom Christentum das historische Herz von Paris und von ganz Frankreich. Oder, wie Macron da durchaus richtig formulierte, das "Epizentrum". Mehr noch als der Eifelturm und der Arc de Triumph Napoleons, der auch gerade erst von provozierenden Agenten, die sich unter die Gelbwesten gemischt hatten, verwüstet wurde.

Doch die Symbolkraft der Kathedrale übersteigt selbst den Louvre. Hierzu hat Victor Hugos Roman über den Glöckner Quasimodo und seine unglückliche Liebe zur Zigeunerin Esmeralda nicht nur wesentlich beigetragen und damit Literaturgschichte geschrieben. Der große französische Autor hat mit dieser Erzählung, die x mal verfilmt wurde, die ganze Welt mit einer der ergreifensten Liebesgeschichten beschenkt, so dass heute bald jedes Kind auf dem Globus von Notre Dame wenigstens schon gehört hat. Denn es gibt nur drei wirklich ganz große Liebestragödien in der westlichen Welt, sieht man mal von Antonius und Kleopatra ab: Tristan und Isolde, Romeo und Julia und eben Quasimodo und Esmeralda.

Diejenigen, die hinter der Brandstiftung stecken, wollten also offensichtlich ihre Botschaft in die ganze Welt hinausposaunen. Sie war nicht nur auf ihre Kreise innerhalb der EU gerichtet. Wenn dann nur ein paar Tage später ein Terroristenkommando in Sri Lanka in einer Kirche und mehreren Hotels haufenweise Christen hinmetzelt, dann lenkt das die Weltmedien wieder prima von Notre-Dame ab, denn da gabs ja "nur" ein Feuer aber keine Toten. Obendrein verbreitet sich so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen.

Anschlag oder Einzelfall - das ist nicht die Frage! Sondern: Wem nützt er?

Für mich steht jedenfalls in Anbetracht der gerade erst vergangenen Ereignisse fest, dass hier weder Zufall noch Einzelfall walten. Für mich steht ein Anschlag außer Frage. Für mich kommt aber einer von Muslimen auf das christliche Gotteshaus nicht infrage. Wer da auch immer gezündelt hat, will beide treffen und aufeinander hetzen: Christen wie Muslime. Wer trägt dann die Schuld? Die Juden?

Die noch weniger, denke ich. Denn es gibt für sie nicht den geringsten Grund, Notre Dame zu zerstören; auch wenn die Zionisten - vor allem der rassistisch faschistische Teil von ihnen - die Muslime hassen mögen und denen sowas gerne in die Schuhe schieben würden. Den Satanisten um Netanjahu würde ich sicher zutrauen, den Felsendom in Jerusalem in Brand zu setzen, um dort ihren 3. Tempel zu errichten. Aber welchen Nutzen sollten sie daraus ziehen, die Notre Dame in Paris zu vernichten? Warum sollten sie das "jüdisch-christliche Abendland" abschaffen wollen, dessen Erhalt - oder besser gesagt, dessen Neupostulat ihnen gerade mehr nützt als schadet?

Wenn also zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch das Wachhäuschen des Felsendoms - des drittwichtigsten Heiligtums der Moslems - in Jerusalem Feuer fing, dann wollen die Brandstifter ganz offensichtlich der Weltöffentlichkeit andeuten, dass mal wieder die Juden hinter allem stecken. Dann wollen die "Brand-Stiftungen", dass sich Juden, Christen und Moslems alle gegenseitig an die Gurgel gehen.

Wer käme denn sonst noch infrage? - werden lakonisch die Antisemiten fragen. Die Buddhisten? Klar, die ganz sicher nicht. Aber wirklich Sinn machen für mich als Täter nur die Satanisten, die mit dem Jesuiten Bergoglio im Vatikan nun auch ganz öffentlich das katholische Kirchenschiff steuern, das dabei ist, wegen der nicht enden wollenden Kinderschänderskandale abzusaufen. Die Steuerung der Macht innerhalb dieser Völkermordzentrale üben sie allerdings bereits seit dem Tridentiner Konzil (1545 - 1563) aus.

Den Jesuiten geht es nicht um die Bewahrung gotischer Kirchen noch überhaupt um die christlicher Kirchen; denn sie erlauben sich keine Sentimentalitäten und das Christentum und seine Dogmatik wird ja gerade von Franziskus, dem Jesuitenpapst, vollständig untergraben. Christus ist für sie nach offizieller Verlautbarung durch ihren Papst selbst weder der Sohn Gottes noch Bestandteil der Dreieinigkeit, sondern nur noch der Prophet aus dem Koran; - so, wie es der Pontifex ernst neulich mit dem sunnitischen Vatikan von Kairo vertraglich vereinbart hat (siehe seine Kairoer Rede - bitte googeln). Da würde ich auch nicht ausschließen wollen, dass die Leichname Loyolas beim Möchtegernkalifen auch das Ostermassaker von Sri Lanka bestellt haben.

Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben. Ihm geht es mit dem Brand von Notre Dame um Frankreich als Staat und Nation, das von einem ihrer Leute als Präsidenten im Elyseé beherrscht wird! Und dieser Macron ist gerade dabei, diese Macht wieder zu verspielen. Oder anders: Das französische Volk versucht sich über die Gelbwesten seiner zu entledigen und mit ihm sollen auch die EU und die NATO zum Teufel gehen. Das müssen die römischen Dunkelmänner um jeden Preis verhindern.

Dem jesuitischen Papsttum geht es also um die Erschütterung eines Landes, das gerade seinen Großmachtstatus verliert, den ROM seit dem Ende der Napoleonherrschaft und dem Wiener Kongress in seinem Sinne lenkte. Somit war Frankreichs Großmacht auch wesentlicher Bestandteil ihrer Großmacht, der bewirken sollte, dass die Völker Europas in der EU zwangsvereint werden. Und natürlich geht es um die Vernichtung des inneren Zusammenhalts der französischen Nation durch die Vernichtung seines kulturellen Lebensraums wie seiner historischen Dokumente, damit Frankreich doch noch in der Jesuiten-EU aufgehen kann. Es eilt damit, denn der Chinese steht vor den Toren der Stadt.

Seine Eliten, die dem Transatlantischen Imperium dienten und noch immer dienen, hatten sich längst dem Satanismus zu - und von der eigenen Nation abgewandt. Und in eben diesen satanistischen Kreisen muss man wohl die Täter suchen. Es sind die Kreise der verborgenen Macht, die in Paris ihr spirituelles und organisatorisches Zentrum unterhalten, wie z.B. den Grand Orient der französischen Hochgradfreimaurerei, die sich nicht von den Dombauhütten herleitet sondern vom Templerorden. Es sind die mächtigsten Netzwerker des "jüdisch-christlichen Abendlandes", das nun nach ihrem Willen zusammen mit Deutschland untergehen - und in ihrem satanischen 4. Reich aufgehen sollte.

Ich halte es deshalb auch für keine Zufälligkeit, dass der Brand von Notre Dame am Abend begann und am frühen Morgen erst gelöscht war. Satanisten können hier leicht die symbolische Botschaft vom untergehenden Abendstern und dem aufgehenden Morgenstern erkennen, die beide einen klaren Bezug zur göttlichen Venus, Maria und Luzifer, dem Lichtträger, aufweisen. Wahrscheinlich war geplant, dass die Kathedrale in Trümmern liegt, sobald der Morgenstern aufgeht. Das ist allerdings nicht ganz aufgegangen.

Der Jesuitenorden wurde in Paris gegründet

Neben Saint Denis, Saint Sulpice und Notre Dame gibt es noch eine weitere Kirche, die Paris in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, in keinem Touristenführer fehlt und ebenso als Wahrzeichen dient: Sacré-Cœur de Montmartre! Sie ist ein historistisches Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, erbaut nach dem Untergang des Jesuiten-Kaisers Napoleon III. von einem Architekten namens Paul Abadie, nach dem Vorbild des päpstlichen Basilika minor und Kathedrale von Périgueux, an deren maßgeblicher Restaurierung der Architekt genauso wesentlich beteiligt war wie an der der Notre Dame.

Der Montmartre, also der Hügel der Märtyrer, ist nicht nur die höchste Erhebung der Stadt, nicht nur der Legende nach die Hinrichtungsstätte des ersten Bischofs von Paris, des Heiligen Dionysius, der nach seiner Enthauptung mit seinem Kopf unterm Arm noch die 6 Kilometer bis zum heute nach ihm benannten Saint Denis gelaufen sein soll, weil er unbedingt dort begraben werden wollte, wo heute die Kathedrale steht (deshalb stellt man ihn heute auch immer mit dem abgeschlagenen Kopf dar, den er in seinen Händen trägt). Der Montmartre ist auch nicht nur das malerische Künstler - und Amüsierviertel, das zu dem Ruf, dass Paris die Stadt der (käuflichen) Liebe sei, wesentlich beitrug.

Der Hügel ist vor allem auch der direkte Gründungsort der "Gesellschaft Jesu". Oder, um es mit dem Wort Macrons auszudrücken: Das Epizentrum. Hier hatten sich in der Dionysiuskapelle Peter Faber, Franz Xaver, Diego Lainez, Alfonso Salmeron, Nicolas Bobadilla und Simon Rodriguez am 15. August 1534 zusammen mit Ignatius von Loyola versammelt, um gemeinsam ihr Gelübde der Armut und Keuschheit abzulegen.

Die Wenigsten ahnen auch nur, dass Paris schon seit sehr geraumer Zeit die heimliche Hauptstadt des Satanismus ist. Am Hof Ludwigs XIV. verbreiteten sich Schwarze Messen mit Kindermorden wie die Giftmischerei. Gerade hier hat sich auch die Hochgradfreimaurerei im Umfeld des schottisch katholischen Thronprätendenten aus dem Hause Stuart entwickelt, der seinen Exilhof in Saint Germain unterhielt; mit all den verschwörerischen Machenschaften, die die ganze Freimaurerei in Verruf gebracht hatte. Von diesem Exilhof ging auch das mächtigste satanische System der Freimaurerei in Europa aus, das sich vor allem auch in den deutschen Staaten des 18. Jh. wie eine geistige Pestilenz verbreitete: Die Strikte Observanz, die sich selbst auf die Tempelritter als ihren Ursprung berief.

Und warum entwickelte sie sich gerade in Paris? Ein wesentlicher Grund könnte sein, dass dort eben der Templerorden, an dessen Legenden sich die Hochgradfreimaurerei bis heute als die ihrer Ritualgeschichte ausrichtet, vernichtet wurde. Hier starb, wie gesagt, ihr Führer und Großmeister de Molay am 18. März 1314 in Sichtweite der Notre Dame auf dem Scheiterhaufen. Und sein Nachfolgeorden, der Jesuitenorden, der die Hochgradfreimaurerei bis heute betreibt, wurde somit womöglich nicht zufällig auf dem Hügel der Märtyrer, den Montmartre gegründet. Jedenfalls kann man den Jesuiten einen starken Sinn für Symbolik nicht absprechen.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Temperorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun. Wenn nun aber in der Karwoche 2019 die Notre Dame zerstört werden sollte - übrigens am 300. Todestag der letzten Maitresse und zweiten Ehefrau Ludwigs XIV., Madame de Maintenon, auf deren Wirken im Interesse der Jesuiten hin der Sonnenkönig das Edikt von Nantes aufhob und damit eine große Verfolgungswelle gegen die Hugenotten auslöste - und am 255. Todestag der Madame Pompadour, die einst den Elyseépalast bewohnte - und auch noch am Tag des Untergangs der Titanik - dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

Die brennende Staatskirche von Frankreich, in Schutt und Asche gelegt mittels solch einer wahrlich blendenden Durchhaltepropaganda - das hätte, zynisch ausgedrückt, beeindruckendes Format!

Auch den Templern wird ja Satanismus nachgesagt; vor allem die Anbetung eines "redenden Kopfes" namens Baphomet. Interessant ist, dass die Templer zu der Zeit wirkten, als die Päpste im Exil von Avignon hausten. Denn die ersten bekannten Schwarzen Messen kann man laut Jules Michelet, einem der bekanntesten französischen Historiker des 19. Jahrhunderts, bis zu eben diesen Papsthof von Avignon (1309-1377) zurück verfolgen.

Es ist die Epoche der Krisenkonzile der Päpste und Gegenpäpste, auch die Zeit, in der die jüdische Kabbala sich von Spanien her durch jüdische Kabbalisten wie Abulafia und Gikatilla bis nach Frankreich verbreitet. Auch der Zohar als wichtigstes Buch des jüdischen Kabbalismus entstand in jener Epoche im Grenzgebiet zwischen dem christlichen und dem maurischen Spanien, um dann über die Pyrenäen bis nach Südfrankreich zu gelangen. Es ist auch die Zeit der Katharer (Albigenser) und Waldenser. Letztere spielen in der Vorgeschichte der Freimaurerei eine weitaus bedeutendere Rolle als die Dombauhütten.

Mit dem Kabbalismus aber verbreitete sich - wie zuvor schon durch Platons Schrift Timaios, die gerade auch in der berühmten Schule von Chartres gelehrt wurde - die Zahlenmystik und die Vorstellung einer heiligen Geometrie, die schon bald vom Christentum und hier besonders von den Dombauhütten übernommen wurden.

Der gotische Stil, die gotische Kathedrale ist vor allem eine Stein gewordene Vision der Himmlischen Stadt Jerusalem, basierend auf den platonischen Dialog, den Spruch Salomons im Buch der Weisheit Kapitel 11 Vers 22: "Alles hast Du (Gott) nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet." und den Jesaias, Kapitel 40 Vers 26: "Blickt zum Himmel hinauf und schaut. Wer hat erschaffen, was ihr da seht? Er bestimmt die Zahl der Sterne, die aufgehen und nennt jeden bei seinem Namen. Durch seine große Kraft und die Fülle seiner Macht fehlt keiner von ihnen" (Nach Luthers Übersetzung). Verwirklicht wurde sie am Bau durch das Quadrivium der Sieben Freien Künste: Arithmetik, euklidische Geometrie, Musik und Astronomie. Und gerade in der Schule von Notre Dame wurde durch die Mönche Leotin und Perotin die Grundlage für die späteren mehrstimmigen Tonsysteme gelegt, die schließlich zur großen klassischen Musik des Christlichen Abendlandes führten.

Fazit:
Vergessen wir nicht: Notre Dame bzw. sein Vorplatz ist auch der Ort jener berüchtigten Bluthochzeit, die Hochzeit von Heinrich von Navarra, dem Protestanten und späteren König Heinrich IV., mit der Katholikin Margarete von Valois, der Tochter von Katharina de Medici. Die Hochzeit heißt deshalb so, weil sie ebenso durch die Jesuiten zum Massaker der sogenannten Bartholomäusnacht führte, in der aufgehetzte Katholiken massenweise wehrlose Protestanten massakrierten.

Der gute König Heinrich, der die Franzosen wieder miteinander versöhnte, war in seinem Volk auch deshalb so beliebt, weil er dafür sorgte, dass jede Familie am Sonntag ein Huhn im Topf hatte. Davon können heute so manche Franzosen nur noch träumen. 1610 wurde er durch einen von den Jesuiten gedungenen Mörder erstochen.

Womöglich will diese nach wie vor hochgefährliche Vatikanbande heute ja dafür Christen gegen Moslems und Juden hetzen? Rechte gegen Linke? Frauen gegen Männer? Schwarze gegen Weiße? Migranten gegen Einheimische? Insofern sollte der Brand nicht nur den Franzosen eine Warnung sein, sich bei aller Ungewissheit über die Urheber solcher Großverbrechen nicht aufeinander hetzen zu lassen. Gerade auch in Deutschland ist Jesuiterei in tausend Verkleidungen überall am Werk, um unsere Nation genauso zu vernichten. Wer heute also noch gerne in einer der beiden Amtskirchen oder den Altparteien oder den Logen und ihren Vorhöfen zahlendes Mitglied ist, kann sich beglückwünschen! Er hat - ob er will oder nicht - ob es ihm bewußt ist oder nicht - Teil an diesem Vernichtungswerk und kann sich schwarz auf weiß rühmen, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben. Denn wenn es einen Teufel gibt, dann ist er Jesuit.


May gegen Macron,
Macron gegen Conte,
Conte gegen Merkel
und die EU sitzt in der Patsche

May gegen Macron, Macron gegen Conte, Conte gegen Merkel und die EU sitzt in der Patsche

verfasst von Diogenes Lampe, 13.04.2019, 14:47

Eine wie gewohnt nur unverbindliche Betrachtung eines ganz normalen Beobachters jenes rasanten Zerfallsstadiums der NWO, wie er sich gerade verstärkt in der EU und drumherum zeigt. Die vollständige Richtigkeit meines Berichts relativiere ich diesmal der Einfachheit halber mit den klugen Worten des lieben Oblomow: "Kann mich och irren..."

Der schwarze Brexit des Roten Kaisers als goldige Komödie

Kurz vor der Wahl zum europäischen Scheinparlament herrscht Chaos in der EU. Die unaufhebbaren Interessengegensätze der Staaten, die in ihr gefangen sind, brechen jetzt voll durch. Die Verzögerung beim Vollzug des Brexit bringt Großbritannien an den Rand des Bürgerkriegs und die EU kann infolge dessen nichts mehr verbindlich planen; egal, ob es letztlich beim drohenden harten Brexit bleibt oder doch noch ein Vertrag zustande kommt.

Denn eines wird hier immer deutlicher: Das System Brüssel - von Trump gar nicht mehr für voll genommen - kann als imperiale, überstaatliche Institution nicht ohne Großbritannien weiter existieren. Ein Großbritannien nach dem vollzogenen Brexit ist als Großmacht ebenso am Ende. Deshalb sind die Brüsseler Kommission, Downingstreet und Britisches Parlament durchaus daran interessiert, den Austritt der Briten aus der Union solange hinauszuzögern, wie es irgend geht. Die Irlandfrage, an der sie sich noch monatelang festzubeißen hoffen, kommt ihnen also gar nicht ungelegen.

Ob hart ob weich: Nicht nur EU-Kommission und Downingstreet blockieren sich gegenseitig mit der Aussicht auf beide Varianten und versuchen damit, die Chinesen auszubremsen. Auch die Zentralbank in Frankfurt wird trotz ihrer Niedrigzins- bis Negativzinspolitik beim Widerstandleisten gegen den eigenen Absturz immer handlungsunfähiger; vor allem in Bezug auf den Goldpreis, den sie mit aller Macht niedrig halten muss.

Doch was sie auch alle zusammen unternehmen: Nur noch Peking, das längst bestimmt, wo Barthel in der Londoner City, der FED und bei Goldmann-Sachs am Main zukünftig den Most holt, kann weiter sorglos in der ganzen westlichen Welt das begehrte Edelmetall billig zusammenkaufen. Seine überschüssigen Fiat-Euros warten nur darauf, in die Realwerte der EU umgerubelt zu werden. So spart der Kommunistenkaiser von China die eigenen Goldreserven und stockt sie immer weiter auf. Aber warum ist ihm das so wichtig? Warum hat er es gerade jetzt mit einem beherzten Vorstoß seines Seidenstraßenprojekts in den G7-Staat Italien so eilig?

Die Antwort auf die erste Frage ist eine alte Wahrheit, der wieder zu ihrem Recht verholfen wird. Um sie mit Goethe zu formulieren:

"Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen!"


Der eigentliche Grund für die weitere Verzögerung des Brexit hat daher weder etwas mit der Unfähigkeit von Theresa May zu tun noch mit einem verrückt gewordenen Parlament in London. Was die da aufführen, ist eine Komödie, die allerdings weniger an Shakespeares "Was ihr wollt" erinnert als an Ben Jonsons "Volpone", in der es um betrogene Betrüger geht. Weder London noch Brüssel bestimmen über den Brexit, sondern die BIZ in Basel, also die Bank der Zentralbanken, in der längst auch die Chinesische Volksbank im Verwaltungsrat sitzt und mit ihr der Chinesische Staatsrat.

Es geht darum, Gold international wieder als Währungssicherheit Nr.1 einzuführen. Es geht darum, zum Goldstandart zurückzukehren, der 1971 von Nixon abgeschafft wurde, um den Petrodollar zu installieren. Der muss nun wieder abgewickelt werden. Es geht darum, im Zuge dessen einen weltweiten Finanzcrash, der mit seinem Zusammenbruch zwangsläufig verbunden wäre, aufzufangen. Und somit geht es auch um die Goldreserven, die jeder Staat nun ganz akut benötigt, um wieder eine Nationalwährung einführen zu können und sich im Zuge dessen nach der Beseitigung des Petrodollarsystems und des an ihn gebundenen Eurosystems vor Crash und Inflation abzusichern. Nicht zuletzt geht es aber eben auch um die Verhinderung künftiger Kriege.

Der Zeitfaktor spielt - wie bei allen Finanzgeschäften - eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Umstellung. Die vollzieht sich bereits seit Jahren, wird von der westlichen Konzernpresse jedoch verständlicherweise unter dem öffentlichen Aufmerksamkeitsradar gehalten. Sie hängt selbstverständlich mit dem rasanten Aufstieg Chinas und Russlands und der somit notwendig gewordenen finanztechnischen Abwicklung des Transatlantischen Imperiums zusammen.

Aus diesem Grund erfolgte bereits unter Bush junior der stille Rückzug, dem die amerikanischen Eliten aber bis heute erheblichen Widerstand entgegensetzen, da er für sie mit einem enormen Machtverlust verbunden ist. 911 dürfte auch in diesem Zusammenhang inszeniert worden sein. Denn von den Kriegen in Afghanistan und Irak, von der Installation ihrer von den Saudis geführten Islamisten als regelrechte Terrorarmee eines zu errichtenden Terrorstaates auf dem Territorium Iraks und Syriens, der bis in die ehemaligen Sowjetstaaten des Kaukasus und dem Uigurischen Teil Chinas vordringen sollte; von all den Proxykriegen, die sonst noch in Asien, Afrika und Lateinamerika auf diesen Massenmord in New York folgten, versprachen sich die Neocons um Rockefeller und Rothschild, die Goldvorkommen Eurasiens unter Kontrolle zu bekommen, den Goldpreis in den Keller zu drücken, mit der Kontrolle über die weltweiten Goldreserven den Aufstieg Chinas und Russlands doch noch zu verhindern, und so den Petrodollar - ihre Machtgrundlage - unangreifbar zu machen. Das schien ihre einzige Rettung gewesen zu sein.

Natürlich wollten die Transatlantiker Saddham im Irak oder Ghadaffi in Libyen daran hindern, dieses globale Dollar-Finanzsystem zu verlassen. Doch ging es dabei weniger um den Wechsel vom Dollar in eine neue Transaktionswährung wie den Euro beim Verkauf ihrer Ressourcen, wie häufig kolportiert wird. Es ging immer nur um die Reservewährung!

Deshalb gibt es überhaupt sowas wie den IWF und den Währungskorb, in dem lange Zeit nur Dollar, Euro, Franken, Yen und Pfund die Möglichkeiten für die Staaten eröffneten, unabhängig von den Wertschwankungen der eigenen Währung Devisenreserven aufzubauen und für ihren internationalen Handel vorrätig zu halten.

Seit 2015 entkoppelte China seine Währung vom Dollar. Im selben Jahr wurde Chinas Renminbi (Yuan) neben dem Dollar, dem Euro, dem britischen Pfund und dem japanischen Yen in den Club der Leitwährungen der Welt aufgenommen. Seit Oktober 2016 ist der Renminbi offiziell die fünfte Leitwährung im Weltwährungskorb des IWF.

Mit dem Ende des Petrodollar und dem durch den Brexit absehbaren Ende der EU und somit des Euro würden dem Weltwährungskorb also die zwei bisher wichtigsten Währungen fehlen. Blieben noch britisches Pfund, japanischer Yen und chinesischer Renminbi. Letzterer würde sich dann aber zweifellos als stärkste Währung durchsetzen, was weder den USA noch Russland, noch Japan noch Großbritannien besonders gefallen würde. Geschweige allen anderen Staaten. Denn damit käme man nach der Ablösung des Petrodollar vom Regen in die Traufe. Dann wäre eben China die erste Weltmacht und könnte die Welt aussaugen. Also muss es international wieder eine Reservewährung als Devisenreserve geben, die an keine der neuen drei Großmächte gebunden - also neutral ist und der somit alle Staaten vertrauen. Und das ist nunmal Gold!

Bush, Obama wie die Clintons taten daher alles, um diesen Prozess der Machtverlagerung nach Asien zu verlangsamen und dabei für ihre Klientel möglichst viele Schäfchen ins Trockene zu bringen. Vor allem hofften sie, den Dritten Weltkrieg entfachen zu können, der die Karten für sie noch mal neu mischen würde. Doch Russland und China waren längst zu stark geworden.

Moskau hatte sich auf Betreiben Putins mehr und mehr gegenüber dem Petrodollar entschuldet und auf einen Goldrubel gesetzt. Der Dollar inflationierte als Leitwährung bereits viel zu gefährlich und die massiven Staatsdefizite der USA standen nun den Wachstumsraten Chinas gegenüber. Russlands Wirtschaft ist dagegen noch sehr ausbaufähig und Putin ist deshalb auch sehr am Seidenstraßenprojekt Xi Jinpings interessiert; so wie dieser am Reichtum der russischen Ressourcen. Doch in den Wissenschaften, den hochtechnologischen Schlüssel-Branchen wie der Raumfahrtindustrie, dem Militär, der Atomenergie hat Russland auch gegenüber China einen signifikanten Vorsprung.

Eine unipolare Weltordnung, wie sie dem Vatikan und seiner Rothschild-Rockefeller-Bush-Clinton-Mafia vorschwebte, war schließlich mit ihrer Niederlage in Syrien nun endgültig vom Tisch. Daher auch die Wahl Trumps zum US-Präsidenten und sein Wahlkampfmotto: "America first". Was nichts anderes bedeutet als: "Wenn wir schon die Welt nicht erobern -und auch nicht Weltpolizist spielen können, retten wir wenigstens die USA! ...und pokern noch ein bischen um Venezuela..." Denn der seit der Verkündung der NWO unter Bush senior massive innere Zerfall der Vereinigten Staaten auf beinahe allen Gebieten - Finanzen, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und auch im Militärapparat - könnte jetzt zum totalen Zusammenbruch von "Gottes eigenem Land" führen.

Wir alle wissen aber inzwischen, dass die Staatsbanken schon seit längerem massiv Gold kaufen, mit dem Ziel, den Goldstandart wieder einzuführen. Die BIZ, einst Rothschilds Bank für internationalen Zahlungsausgleich, wurde als Bank der Zentralbanken daher schlechthin gezwungen, das asiatische Gold als Währung zu akzeptieren und somit die Portfolios der Geschäfts- und Investmentbanken in die Lage zu versetzen, Gold als Cash-Äquivalent einzusetzen.

Es wurde auch bereits ein Buchhaltungsalgorithmus "Basel 3" eingerichtet, der die entsprechende Umwandlung am 29. März vollziehen sollte; also ab dem Austrittsdatum Großbritanniens aus der EU. Mit anderen Worten: Der Brexit, der Zeitpunkt seines Vollzugs - egal, wann er erfolgt - sowie die Einführung des Goldstandarts hängen offensichtlich zusammen und voneinander ab.

Wenn nun also der Brexit von der EU auf Oktober verschoben wurde, wobei Großbritannien jederzeit auch früher austreten darf, dann hängt dies womöglich weniger mit dem EU-Austrittsvertrag an sich zusammen, der dem britischen Parlament wegen des Streits um die Fortsetzung der Zollunion mit der EU bisher so unannehmbar scheint, als vielmehr - wie ich schon in einem früheren Text vermutete - mit den Intentionen der BIZ und womöglich der Unklarheit, wo Irland künftig sein Gold lagern will: Wie bisher in der Bank von England oder in Frankreichs Tresoren? Davon wird abhängen, ob es weiter eine offene Grenze zwischen Irland und Nordirland geben kann und Irland selbst in der EU bleibt, oder sie auch verläßt.

Für diese meine These spricht außerdem, dass die Premierministerin in den eigenen Reihen vor allem auf den Widerstand der nordirischen und antikatholischen Partei DUP trifft, die um jeden Preis eine Wiedervereinigung Irlands verhindern will. Für sie wäre das irische Gold besser weiter in London aufgehoben. Ihr geht es also um den Status Quo, d.h. darum, zu vermeiden, dass Nordirland einen Sonderstatus erhält, der es von Großbritannien separiert und so eine Wiedervereinigung mit Dublin ermöglichen könnte.


Die antagonistischen Widersprüche der EU-Staaten bezüglich ihrer Interessenlagen brechen auf


Italien hat sich nun als erster G7-Staat dem Seidenstraßenprojekt angeschlossen. Somit genießt es als NATO-Mitglied auch noch groteskerweise militärischen Schutz durch die Russen, wie ja automatisch alle Staaten, die sich dem globalen Projekt Chinas und Russlands anschließen.

Wer will da noch zwei Prozent des eigenen Bruttosozialprodukts in die NATO investieren müssen, die so heldenhaft mit militärischen Großmächten wie Norwegen und Polen an den Grenzen der Regionalmacht Russland (O-Ton Obama) zündelt? Sogar die neutrale Schweiz, die einstige Sparbüchse des Schwarzen Adels, will den Anschluss an China und Russland und steht bereits in engen Verhandlungen mit Xi.

Also bekommt Wilhelm Tell ein Problem mit der FED, bzw. diese mit ihm und auch das Ende des Euros ist somit besiegelt wie das des Petrodollars. Denn beide lassen sich nicht mit Gold decken, da der Petrodollar, den heute keiner mehr haben will, ja einst die Golddeckung ersetzen sollte, die EU-Währung aber nunmal keine eines Staates ist und die EU-Staaten nicht daran denken, ihr Gold nach Brüssel zu schaufeln.

Frankreich und Deutschland als Hauptmächte dieses zerzausten Vereins verlieren also trotz ihrer beeindruckenden Goldreserven ihren dominanten Einfluss auf den weiteren Bestand des Euro und somit auch auf den internationalen Währungskorb. Damit aber auch den in Bezug auf ihre Austeritätspolitik gegenüber den übrigen EU-Staaten, vor allem die des Südens.

Italien haben sie jedenfalls nicht mehr im Griff. Doch wenn sie wieder souveräne Nationalstaaten würden, könnten sich ihre Goldbestände sehen lassen. Unter Berücksichtigung von Chinas Tiefstapelei stand Deutschland nach einer Tabelle aus dem Jahr 2014 mit seinen Reserven nach den USA auf Platz 2 und Frankreich auf Platz 5 und erst auf die folgenden Plätze 6, 7 und 8 kamen Russland, China und die Schweiz.

Italien stand aber noch vor Frankreich auf Platz 4 und wäre somit innerhalb der EU-Staaten nach Deutschland auf einen neuen Goldstandart in Europa am besten vorbereitet. Kein Wunder also, dass Frankreichs Regierung gerade alles unternimmt, um Italien zu destablisieren, von seinen nordafrikanischen Ressourcen abzuschneiden und zusammen mit den Briten und ihren gemeinsamen Marionettenregimen weiter Libyens und Algeriens Gold zu stehlen. So, wie es in Venezuela gerade die USA vorexzerziert.

Frankreich ist wie Großbritannien mit dem Ende der EU keine Großmacht mehr. Der innere Zerfall des Landes könnte sich ohne die EU, also ohne den Griff in Deutschlands und Italiens Kassen, noch dramatischer zuspitzen. Mit der sich abzeichnenden Verdrängung aus ganz Afrika durch die Chinesen, Russen und US-Amerikaner steht die französische Elite vor dem Nichts.

Während also May mit Macron, Merkel und Juncker im Norden der EU versucht, über die Erpressung mittels Irland solange um die Austrittsbedingungen Großbritanniens zu feilschen, bis es Zeit ist, dass das britische Parlament den unannehmbaren Bedingungen bezüglich eines wenigstens für sie "geordneten" Brexit - d.h. einer weiter bestehen sollenden Zollunion mit einer dann vielleicht gar nicht mehr existierenden EU zustimmt, bricht zeitgleich im Süden um die nordafrikanischen Ressourcenlieferanten Macrons - Algerien und Libyen - ein Stellvertreterkrieg Frankreichs gegen Italien aus.

Wobei Frankreich den Rebellengeneral Haftar unterstützt und Italien die legitime Regierung in Tripolis. Somit geht Paris nicht nur gegen die von der UNO und der EU nach dem Überfall der NATO auf Libyen international anerkannte Regierung Libyens vor, die in der Tat militärisch zu schwach ist, um sich gegen Macrons Proxytruppen wehren zu können. Es gefährdet damit auch die Ressourcenabsicherungen der Regierung Conte, indem es Italien aus seinem Ölgeschäft mit Nordafrika verdrängen will. Und das mit der Unterstützung Ägyptens und den VAE.

Das widerum bringt die Regierung in Rom zusätzlich auch noch gegen den Vatikan auf; den engsten Verbündeten Kairos bei der Islamisierung des römisch katholischen Christentums.

Macron hofft, die Regierung in Rom also finanziell wie ökonomisch erpressen zu können, auf diese Weise deren Unterstützung der Gelbwesten zu beenden, treibt damit aber Conte und Salvini nur noch tiefer in die Arme Xis und Putins. So wie neulich Deutschland, als er plötzlich das Northstream2-Projekt untergraben wollte. Denn es weigerte sich, Frankreich und Großbritannien wichtige militärische Komponenten zu liefern, die für das Militärgerät vorgesehen sind, welches trotz deutschem Exportstops nach Saudi-Arabien geliefert werden sollte.

Der Grund: Die Sanktionen wegen des extrem grausamen Mordes an Kashoggi in Istanbul, in den ganz offensichtlich der saudische Kronprinz direkt involviert ist. Somit drohte also dem militärisch industriellen Komplex der Franzosen und Briten, für die so ein mörderischer Regierungschef natürlich schon traditionell nur eine Bagatelle ist, ein empfindlicher Exportverlust. Der islamistische Wahabismus mit all seinen Grausamkeiten, die der Würde des Menschen Hohn sprechen, hat sie ohnehin noch nie gestört.

Das französische Vorgehen in Libyen ist also nicht nur erneut völkerrechtswidrig sondern führt auch zwangsläufig zur weiteren Verschärfung des ohnehin schon an der Migrantenfrage und den Gelbwesten ausgebrochenen Konflikts zwischen Rom, Paris und Berlin. Auch der Vatikan, Brüssel und das Merkelregime, das Deutschland weiter unten halten muss, damit die Brüsseler EU noch ein bischen überleben kann, sind mit ihren Schlepperbooten im Mittelmeer natürlich wieder mit von der Partie und gießen weiter zynisch Öl ins Feuer - auf Kosten zahlloser afrikanischer und europäischer Menschenleben.

Den sie wissen nicht wirklich, was sie tun und wollen daher Italien weiter "humanistisch" erpressen und zur Aufnahme von illegalen Migranten zwingen, obwohl ihre Seelenverkäufer ebenso gut an Frankreichs Küsten ihre "Fracht" entladen könnten; z.B. zwischen Monaco und Cannes, wo die Scheichs ihre Villen haben; oder in Marseille, dem größten und einträchtigsten Drogenumschlaghafen im Süden Europas.

Doch in Anbetracht der Unruhen in Algerien kann sich auch die spanische Regierung mehr nicht leisten, dem Treiben Macrons noch weiter untätig zuzuschauen und weitere illegale Migranten aus Afrika aufzunehmen, will sie nicht von der ehemaligen französischen Kolonie und Marokko aus überrannt werden und dabei im Bürgerkrieg versinken. Der läuft sich mit dem Katalonienkonflikt ohnehin schon regelrecht heiß und macht spanisch nationalistische Parteien wie die VOX dabei groß.

Obendrein zeigt sich auch in dieser Weltgegend mal wieder zur Freude Trumps, wie obsolet die UNO und ihr Sicherheitsrat nun auch im Konflikt zwischen der EU und Nordafrika - ja selbst innerhalb der EU-Staaten geworden ist. Auch hier kämpft also schon bald Jeder gegen Jeden, und niemand, der mächtig genug ist oder entsprechende Verbündete hat, wird sich um Sicherheitsrat oder Vollversammlung scheren, da es nunmal um die eigenen Überlebensinteressen geht. Israel läßt grüßen!

Nun also bricht das ständige Mitglied des mächtigsten UN-Gremiums, Frankreich, mit dem Versuch, die Regierung in Tripolis zu stürzen, schon wieder, also kurz nach der Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, schamlos internationales Recht. Und das auch noch auf Kosten Italiens, das ebenso in der EU wie in der NATO wie im G7-Club ist. Das sagt eigentlich schon alles über den desolaten Zustand der "Zivilgesellschaft" dieser Transatlantiker.

Es bestätigt, dass Macron eine EU, die er nicht beherrschen kann, imgrunde inzwischen genau so am Allerwertesten vorbei geht wie das Völkerrecht und die UNO, der er zuvor schon zusammen mit Trump, May, Merkel und Sánchez, die noch immer Maduro stürzen wollen und nicht können, eine lange Nase zeigte. Doch Russland und China verteidigen wie in der Karibik so auch im geopolitischen Raum des Mittelmeeres ganz allein, was vom einstigen UNO-Völkerrecht noch übrig ist. Beide Großmächte empfehlen sich somit erneut als wirkungsmächtigste Initiatoren einer neuen internationalen Völkerordnung, Völkerversammlung und Völkerverständigung. Frankreich braucht da niemand mehr als Großmacht.

Die Russen halten sich in Libyien erst einmal vornehm zurück. Sie können nun Deutschlands transatlantische Wirtschafts- und Finanznieten im Nadelstreifen, die mit ihren Unternehmen gerade ganz dringend wie Refugees in Russland willkommen sein wollen, also wie richtige Fachkräfte, mit diesem Konflikt anschaulich demonstrieren, was die EU an Energiesicherheitsgarantien aus eigener Machtvollkommenheit zu bieten hat. Sie heißen Zank und Streit bis zum Abwinken! Mit anderen Worten: Berlin sollte sich besser auf die Russen und ihre Northstreamverbindung verlassen, zu der es also keine wirklich vernünftige, vor allem friedliche Alternative geben kann. Nicht Trumps noch Macrons Gas- und Ölmultis sind die Lösung.

Macron wird mit seinem Vorgehen in Libyen ohnehin wie ein dummer Schuljunge dastehen; nur die EU und die UNO in punkto "Glaubwürdigkeit durch Durchsetzungsfähigkeit" weiter lächerlich machen; also seinen Gegnern Trump und Putin zuarbeiten. Xi versicherte denn auch bei seinem Besuch in Paris dem Schlauen Jungen wie dem Ischiasgeplagten und der Watschelqueen aus der Uckermark im Elyseé, dass er mit der wirtschaftlichen Integration Italiens, der Schweiz und sogar ausgerechnet des kleinen Monaco ganz bestimmt nichts Hinterlistiges im Schilde führt. Und der Herr lächelte fein...

Putin ermutigte dann auch den ägyptischen Präsidenten as-Sisi, der gerade zum Präsidenten der Afrikanischen Union gewählt wurde, Trumps Plänen einer arabischen NATO gegen den Iran eine Absage zu erteilen, womit sich dann auch Israel seine Angriffspläne auf Teheran abschminken kann. Daraufhin zog Trump seine Truppen aus Libyen zurück, um wenigstens Macron möglichst tief im libyschen Treibsand versinken zu lassen, auf dass das Jesuitenjüngelchen dort mehr Ressourcen verschwenden möge als es herausziehen könnte.

Die Chinesen halten sich in Libyen ebenfalls erst einmal vornehm zurück. Sie haben, genauso wie die Russen, nichts gegen eine Selbstschwächung Macrons und lassen ihn erst einmal machen. General Haftar, scheinbar eng mit Ägypten und den VAE verbunden, also den zwei unsicheren Kantonisten dieser ominösen "arabischen Natostaaten" der USA und Israels, stoppt dagegen seine Truppen vor Tripolis auf Befehl des Weißen Hauses ganz im Sinne Italiens und zum Ärger des Elyseé. Mehr kann man Macron als Aushilfs-Napoleon in seiner ganzen Machtlosigkeit international kaum vorführen.

Werden Algerien und Libyien weiter destabilisiert, droht also der EU eine neue Flüchtlingswelle aus Afrika. Doch kaum beginnen die Kämpfe um Tripolis und der "Maidan von Algier", bedroht eine solche auch schon wieder die Balkanroute durch die Türkei. Griechenland, das erste Opfer des von Soros' Kriegern in die Welt gesetzten Gerüchts, dass die Grenzen nach Deutschland wieder offen seien, wird damit enorm geschwächt, ebenfalls an den Rand des Bürgerkriegs getrieben und somit verliert auch sein größter Gläubiger Deutschland dort seine Investitionen. The Winner is...? China natürlich, dem längst der Hafen von Piräus gehört. Schon bald werden also auch die deutschen Rüstungskonzerne, die das Geld bekamen, dass der deutsche Steuerzahler angeblich den arm gesparten Griechen gezahlt hat, auf ihren künftigen Panzerschrott sitzen bleiben.

Dazu schmieden sich Ungarn, Österreich, Italien, Finnland und sogar Polen nur noch enger im Kampf gegen Brüssel, Berlin und Paris zusammen, um ein zweites 2015 zu verhindern. Indem ihre Regierungsparteien nun auch die deutsche AfD in ihr EU-parlamentarisches Bündnis aufnehmen, werten sie den deutschen Widerstand gegen das Merkelregime nicht nur innerhalb der BRD auf, sondern in der ganzen EU. Das erklärt womöglich auch den Zorn der Altparteien im Bundestag, die der größen Oppositionspartei das Amt des Bundestagsvizepräsidenten streitig machen, ohne noch zu merken, dass sie durch das offensichtliche Unrecht, das sie dabei begehen, munter weiter ihre Wähler vergraulen und mit ihrem "Nazi"-Geschrei doch nur ihren Erzfeind stärken.


Die grüne Suppe wird jetzt von den Roten ausgelöffelt.

CDU/CSU zerfallen, wie schon zuvor die SPD, innerparteilich in unüberbrückbare Interessengruppen. Im Bundestag will Merkels CDU - und Söders CSU-Truppe mit den Grünen koalieren, in Brandenburgs Landtag künftig sogar mit den Linken; nur, um die AfD zu blockieren. Damit macht sie aber nur deutlich, dass tatsächlich die AfD die einzige noch mögliche Alternative für Deutschlands Wähler ist und der ganze Parteien-Rest im Bundestag wie in den Landtagen nur noch sowas wie die SED kurz vor Toresschluss.

Denn wie einst Honecker 1989, so verliert nun auch Merkel 2019 mit solchen Politmanövern ihre Einheitsparteibasis. Was ihr allerdings ziemlich egal sein kann, denn ihr Rücktritt auch als Kanzlerin ist ja schon so gut wie vollzogen; ...wenn da nicht doch noch das Strafgericht drohen würde statt ein geruhsamer Lebensabend in Lateinamerika.

Aber nach dem letzten Auftritt auf der Pressekonferenz in Brüssel, den sie offensichtlich unter Drogen absolvieren musste - das war nach meinem Dafürhalten jedenfalls keine Trunkenheit, wie im Internet kolportiert wird, sondern wohl eher eine Nervenkrise, die mit einem sehr starken Medikament zugedeckt werden sollte, das ihre Konzentration jedoch nicht zu sehr schwächte - hege ich den Verdacht, dass diese Krise angesichts ihres bevorstehenden Machtverlustes längst in ihr schwelt.

Nun wurde sie durch den Tod ihrer Mutter, der sich kurz zuvor ereignete, womöglich akut ausgelöst und somit erstmals deutlich in der Öffentlichkeit sichtbar, könnte ich mir denken. An ihr, die trotz ihrer 90 Jahre noch so fitt gewesen sein soll, dass sie glatt hundert Jahre hätte alt werden können, hat sie bekanntlich sehr gehangen. Möglich wäre daher auch, dass da etwas nachgeholfen wurde von Leuten, denen es darauf ankam, dass Merkel genau zum jetzigen Zeitpunkt in genau diesen Zustand versetzt werden soll? Wir reden hier schließlich von den Kasners, einer altgedienten Geheimdienstfamilie, wie sie im Buche steht, und bei der man wirklich nichts ausschließen kann.

Ich bin zwar kein "Experte", aber ich halte es in Anbetracht dieses Auftritts nicht mehr für ausgeschlossen, dass der Tochter ein innerer Zusammenbruch bevorsteht und sie den Rest ihrer Tage in einer Psychiatrie verbringen muss. Das hätte natürlich für die finsteren Mächte hinter ihr den Vorteil, dass ihr somit auch ein öffentlicher Prozess erspart bleibt, der zuviel und für manche ihrer Förderer viel zu gefährlichen Dreck zutage fördern könnte.

So aber wird dann aus einer veritablen Staatsverbrecherin eine tragische Figur, die dann sogar noch Stoff für eine Heerschar von Journalist*'Innen Theater- und Drehbuchautor*Innen bietet. Bertelsmanns Liz Mohn, der Friede Springer und Hubert Burda, die sich da womöglich schon die Rechte gesichert haben, könnte das sicher nur recht sein, wenn sie nach Honecker der zweite deutsche Regierungschef nach dem Ende der DDR ist, der durch eine schwere Krankheit aus der Affäre gezogen wird.

Das alles ist jedoch reine Spekulation von mir. Man wird sehen, wie sich das jetzt weiter entwickelt. In jedem Fall ist das sich viral verbreitende Video ein überdeutliches Zeichen ihrer Schwäche und wird politisch seine Wirkung nicht nur auf die CDU/CSU und die Groko-SPD nicht verfehlen.

Möge sich jeder selbst ein Bild von ihrem gegenwärtigen Zustand machen:

https://www.youtube.com/watch?v=gfF5WqkEqYA

Der CIA, der sich nun auch mit Trumps Regierung arrangieren muss, treibt derweil seine grün-roten Narrenpuppen in Deutschland, die er über die Partei seiner von Trotzkismus und Genderismus befallenen US-Demokraten und den britischen MI6 lenkt, in all die ideologischen Fallen, die sie sich täglich mit ihren grotesken Forderungen brav selbst stellen.

Die wirklich beeindruckend Bekloppten der Grünen, der Jusos, der Pippi-SPD und der "Interventionistischen Linken" der KK von links machen somit zur Freude der AfD und ihrer Wähler nicht nur eine Koalition zwischen CDU/CSU und Grünen immer unwahrscheinlicher. Sorgen sie mit ihrem Druck auf ihre eigenen Regierungsparteien doch auch dafür, dass der CIA die Kulturmarxisten und Trotzkisten in Deutschland schon bald fallen lassen muss. Denn nichts kommt in den USA übler an, als die offene Unterstützung kommunistischer Enteignungsorgien, wie sie jetzt von solch beeindruckenden politischen Schwachköpfen wie Palmer und Habeck gefordert wird, die damit nur eindrucksvoll beweisen, dass sie die von ihnen lustvoll herbeigeführte Migrantenkrise nicht im Griff haben.

Damit aber kann Trump nun gegen die Demokraten zuhause, einen riesigen kommunistischen Popanz aufbauen, wie er das schon mit Merkel und ihrer irren Politik der offenen Grenzen erfolgreich exzerzierte. Der macht es dann der von "Hitlers Tochter" bzw. "Honeckers Rache" völlig ruinierten deutschen CDU/CSU unmöglich, mit diesen "grünen Kommunisten" zu koalieren. Der einzige Grüne, der den Braten offensichtlich gerochen hat, ist der gewiefte Alttrotzkist und Ministerpräsident in Baden-Württemberg Kretschmann. Aber auf den alten 68er Zausel hört nicht einmal mehr die politisch längst völlig verblödete grüne Jugend. Da hat er wohl in seiner marxistisch-maoistischen Vergangenheit einfach zu gute Überzeugungsarbeit geleistet.

Doch weil der US-Präsident als ausgebuffter Dealmaker nunmal mehr als eine Fliege mit einer Klappe schlagen kann, sind die Enteignungsforderungen der Grünen für Trumps Geschäftswelt zum gegenwärtigen Zeitpunkt dennoch alles andere als übel. Denn sollten sie sich wenigstens in Teilen durchsetzen, sind sie für die amerikanischen Immobilieninvestoren zumindest im Augenblick sehr nützlich und somit sehr erfreulich.

Werden die Wohnungsgesellschaften jetzt alle vom deutschen Staat und seinen Kommunen enteignet - und folglich auch entschädigt, wäre das ein Bombengeschäft für die ganz Großen im Wohnungsgeschäft: Nachdem sie seinerzeit den BRD-Parteien in den Kommunen den riesigen öffentlichen Wohnungsbestand ganzer Städte für ein Butterbrot abgekauft hatten und ihn dann jahrzehntelang aussaugen konnten, ohne auch nur einen Dollar in den Erhalt zu investieren, wäre ihre Enteignung mittels Entschädigung wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag.

Die Entschädigungen dürften heute den Kaufpreis von damals deutlich überschreiten. Ich würde mich also nicht wundern, wenn selbst der Blackrockkasperkopf Merz jetzt aus der Kiste springt und solche Enteignungen von Grund und Boden und Wohnraum mindestens so toll findet wie eine schwarzgrüne Koalition unter ihm als Kanzler.

Wenn die erzverlogenen Grün*Innen und die dusseligen SPD-Schranz*Innen zusammen mit den linksradikalen Trotzkist*Innen jetzt also Enteignungen im großen Stil fordern, weil sie angesichts der sich immer weiter verschärfenden Migrantenkrise den Wohnungsmarkt nicht mehr in den Griff bekommen, dann ertönt nichts anderes, als das Signal an die transatlantischen Investoren, dass es jetzt Zeit ist, aus dem deutschen Immobiliengeschäft wieder auszusteigen, dabei aber nochmals einen ordentlichen Gewinn mitzunehmen, wie es gute alte amerikanische Ganoventradition ist.

Vorausgesetzt, ihre Relotiusmedien und NGOs können solche pseudokommunistischen Maßnahmen bei den Grünen, Roten, Dunkelroten und schwarzroten Groko-Deppen weiter so erfolgreich durchsetzen wie seinerzeit die Treuhand, als sie das DDR-Volk enteignete. Die Aussichten sind hier durchaus vielversprechend. Denn das Merkelregime wird ja ganz offensichtlich nach dem Peter-Prinzip regiert, wonach es die Unfähigsten in Parteien, Kirchen, Banken, Gewerkschaften, Konzernen und sonstigen Künstlerkollektiven auf ganz natürlichem Wege endlich geschafft haben, ganz oben mitzuspielen. Warum? Bitte googeln!

Wenn nun also arglose linksgläubige Bürger in Berlin und anderswo mit Grünen, SPD, Linken und Antifa gegen zu hohe Mieten und Verstaatlichungen von Wohnungsgesellschaften auf die Straße gehen, werden sie lediglich mal wieder von ihren eigenen ahnungslosen Parteiführern und den NGOs, die sie für dumm verkaufen, gegen ihre eigenen Interessen instrumentalisiert; d.h. von gestandenen Kapitalisten und Imperialisten gründlich verarxxxt.

Sie demonstrieren nämlich genau wie ihre grenzdebile Schulschwänzerjugend um die autistische Greta weder fürs wohltemperierte Klima für alle noch für bezahlbaren Wohnraum für jeden, sondern in Wahrheit für die fetten Gewinne derer, gegen die sie genau wegen ihrer fetten Gewinne protestieren. Mehr Schwachsinn könnten diese "politische" Linken kaum noch aufbieten, um zu demonstrieren, dass sie Marx für einen roten Kardinal halten, ausgesprochen doof sind und es so auch kein Wunder ist, dass sie weder was von Sozialismus noch Kapitalismus verstehen wollen, solange ihr Öko-Strom ganz sauber aus der Steckdose kommt. Nachdem die Lotsin Wagenknecht von Bord dieses Narrenschiffs gegangen ist - zur hellen Freude von Soros - haben sie der AfD intellektuell einfach gar nichts mehr entgegen zu setzen.

Wissen ist zwar Macht. Nichtswissen macht aber nichts, wissen sie. Und wer heute unter diesen "politisch Korrekten" noch lesen kann, will natürlich auch nicht länger die Analphabeten diskriminieren. Deshalb wird das bunte Volk der linken Leseratten demnächst wohl noch einstimmig beschließen, sich künftig nur noch die Krümel aus dem Hintern zu lesen.


Paralipomena zu Christchurch und zu Diesem und Jenem auch in Israel, Österreich, der Ukraine usw; zu den Königshäusern und zu zwei Botschaftsereignissen in London

Während gerade die NATO ihren 70. feiert, stehen die Armeen Frankreichs und Italiens also in einem unaufhebbaren Interessengegensatz in Libyen, Algerien und den gemeinsamen Grenzen der EU. Trump zieht derweil seine Truppen aus Libyen ab, beläßt Tripolis wankende Regierung zynisch in der Obhut des UN-Generalsekretärs und demonstriert somit erneut die völlige Inkompetenz und Machtlosigkeit der Transatlantiker in der völkerrechtlich zerbröselnden "Weltgemeinschaft".

Um diesen Prozess noch zu beschleunigen, erkennt er ebenso Jerusalem als Israels Hauptstadt und die syrischen Golanhöhen als Territorium Israels an. Auch hiermit demonstriert er der Weltöffentlichkeit vor allem, wie sinnlos die UNO geworden ist. Gleichzeitig bringt er das nächste NATO-Mitglied gegen sich auf: Die Türkei Erdogans, die hier im Bündnis mit dem Iran und Russland auf der Seite Syriens steht.

Und weil das noch nicht reicht, um den ganzen Nahen und Mittleren Osten gegen die NATO aufzubringen, wird denn auch von Trump - wieder gegen alle bisherigen internationalen Gepflogenheiten - eine staatliche Armeetruppe, - die Revolutionären Garden des Iran - zur Terrororganisation erklärt. Worauf der Iran, der darauf nur gewartet hat, nun seinerseits die US-Armee als Terrororganisation ansieht. Auch eine Premiere.

Somit ist nun keine staatliche Institution irgend eines Staates mehr sicher, irgendwann auf einer Terrorliste zu landen. Da gibts es zahllose Angebote. Das Königshaus der Saud zum Beispiel, das sich ganz akut vom Petrodollar lösen muss und gerade auf türkischem Boden einen Journalisten in einer seiner Botschaften bei lebendigem Leibe zerstückelte.

Oder die Königshäuser der Briten und Holländer, die sich nur noch mit Mühe in der Öffentlichkeit auf Distanz zum Verbrechersyndikat der satanistischen Pädophilen halten können. Der Skandal der gesamten Transatlantischen Oberschicht wird jedenfalls endlich durch einen Ex-CIA-Agenten namens Robert David Steele hoch gekocht, wie epochtimes berichtet:

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/ex-cia-agent-kinder-werden-zum-verkauf-und-fuer-rituellen-missbrauch-gezuechtet-a2847518.html

Was da bereits an die Öffentlichkeit gebracht wird, ist schon als bloße Andeutung so ungeheuerlich, dass die Windsors wie die Oranier mit ihrer satanisch kannibalischen Herrschaft endgültig am Ende wären, sofern sich tatsächlich herausstellt, das z.B. Prinz Andrew, der zweite Sohn der britischen Queen, und Prinz Friso, der zweite Sohn von Königin Beatrix, da tatsächlich beim Massenmord an Kindern bereitwilligst mitgemacht haben.

Die Gerüchte um den bereits unter einer Schneelavine verunfallten und infolge dessen nach genau 18 (!) Monaten (6+6+6) gestorbenen Bruder des gegenwärtigen Oranierkönigs werden sich wohl verdichten. Und dennoch: Beide Prinzen wären dann vermutlich gegen ihre Väter, Möchtegernvirus Prinz Philipp, und Ex-Hitlerjunge Prinz Claus, der merkwürdig Depressive, trotzdem noch weiße Engel. So steht jedenfalls zu befürchten.

Sollte sich dieses kolossale, kannibalische und systematische Verbrechen gegen die kleinsten und wehrlosesten Menschen auf Erden, begangen demnach aus den Reihen des Schwarzen Adels heraus, bestätigen, würde diese Bande alle bisherigen Verbrechen, die aus der gesamten Weltgeschichte bisher bekannt geworden sind, weit in den Schatten stellen. Und ich fürchte, solche Psychopathen sind auch noch heimlich wie unheimlich stolz darauf.

So, wie anscheinend auch der kleine aber feine Sultan von Brunei, dem es gerade im 21. Jahrhundert wieder gefällt, das finsterste Steinzeitalter des Islam in seinem Luxusreich einzuführen, Dieben Hände und Füße abzuhacken und Homosexuelle zu terrorisieren, in dem er sie öffentlich zu Tode steinigen läßt. Somit könnte man eigentlich gleich diesen ganzen Zwergstaat zur Terrororganisation erklären. Genauso eben, wie den sogenannten Islamische Staat oder Saudi-Arabiens köpfendes, steinigendes oder Journalisten zerstückelndes Königshaus.

Nicht zuletzt könnte aber auch die eine oder andere Partei in Israel, die in den Aufbau des "Islamischen Staates" in Syrien und Irak involviert war, zu früh gelacht haben. Netanjahu darf aber erst einmal weiter Öl ins Feuer gießen, im Gazastreifen wie gehabt mit der Luftwaffe nach Herzenslust Kinder und Halbwüchsige lynchen, die der eigene Mossad mit der Hamas, die er, wie jeder weiß, der es wissen will, selbst ins Leben rief, herangezüchtet hat. Dagegen ist das fröhliche Siedlungen im Westjordanland annektieren imgrunde nur noch eine Petitesse. Denn damit zeigt er zum Gefallen Trumps, dass Israel sich auch nicht mehr um irgendwelche Menschenrechte und ohnehin nicht um UN-Beschlüsse schert. Genausowenig wie die Hamas.

Wenn es dann auch noch wahr sein sollte, dass der Mossad den Anschlag in Christchurch inszenierte, um die Welt von den zeitgleich erfolgten Aktionen Israels in den Palestinensergebieten abzulenken, dann hat in Österreich letztlich sogar der Wunderknabenkanzler Kurz von dem Verbrechen mehr partizipiert als der mit der ominösen Kleinstspende ausgetrickste Martin Sellner.

Womöglich aber ist der Mozart aller österreichischen Kanzler gar nicht so voreilig gegen die "neurechte" Jugendbewegung im eigenen Land zu Felde gezogen, als er sie am liebsten gleich verboten hätte. Nicht, weil die beinahe gleichaltrige junge Identität mal in ihrer Pubertät an der schönen Blauen Donau Hakenkreuze an allerlei Wände, darunter eine Synagoge, geklebt und das längst so bitter wie möglich bedauert hat, sondern weil seinem fraglos mindestens so gescheiten Altersgenossen im Bundeskanzleramt die Gelegenheit zu schön schien, die leckere Jugendsündensuppe des Anderen noch mal altklug aufzuwärmen und ganz virtuos seinem Salieri, also dem FPÖ-Koalitionspartner und Vizekanzler zu servieren, der dann ja auch gleich der Weltöffentlichkeit versicherte, dass er längst nicht so voll Nazi ist wie wohl nach seiner Ansicht die Identitären. Jedenfalls nicht, seit er sich in ÖVP-Schutzhaft befindet.

Salieri könnte sich nach seiner Willenserklärung gegen den potentiellen Nachwuchs seiner eigenen Partei daher tatsächlich mal fragen, ob er seiner Stellung wirklich noch gewachsen ist. Jedenfalls fragen sich das gerade ganz viele Wähler der FPÖ, von denen sicher nicht wenige gehofft hatten, er würde als Vizekanzler mal versuchen, Kanzler Mozart wenigstens ein bischen zu vergiften.

Der Martin Sellner aber kann jetzt auch noch zurecht seine junge Brust gegen die "Freiheitlichen" schwellen. Seine Mitstreiter dürften Dank Kanzler Kurz einen enormen Sympathiezugewinn verbuchen und der Mossad wird sich ins Fäustchen lachen. Ist es ihm doch gelungen, einen Keil zwischen FPÖ und Identitäre zu treiben und auch noch dafür zu sorgen, dass sich Strache eilfertig selbst als Kurz'sches Wachhündchen gegen "Nazis" gedemütigt hat. Nicht die Identitären, ja nicht einmal die Katze Kurz, sondern Möchte-gern-aber-kann-nicht-Dobermann Strache steht nun bei den Volksparteilichen und Freiheitlichen und der ganzen "neurechten" APO ziemlich blöd da.

Was übrigens bei der Berichterstattung über das Attentat von Christchurch auch viel zu kurz gekommen ist, ist der vielleicht nicht ganz zufällige Umstand, dass der erzfeige Lump und Massenmörder ausgerechnet in diesem neuseeländischen Kaff, das gerade dabei war, seine Nächstenliebe für den Islam zu entdecken, eine ganz besondere Moschee heimsuchte, in der anscheinend so manche Geheimdienstislamisten aus aller Welt ein und aus gingen. Denn dazu kommt, dass Christchurch nicht etwa nur ein heiliger Ort für Schlapphüte ist, sondern auch der Ort, in dem der Lieblingsphilosoph von Soros, Karl Popper, der auch noch aus Wien stammte, nach seiner Flucht vor den echten Nazis jenes Buch geschrieben hat, mit dem der Milliardär heute die westliche Welt mittels islamistischer Massenmigration zugrunde philosophieren will: "Die offene Gesellschaft". Also viele Wege führen von dort nach Österreich, das sich übrigens auch noch gerade ebenfalls den Chinesen ergibt.

Apropos offene Gesellschaft: Hatte ich ganz vergessen. Auch in Algerien rückt Peking in die Volkswirtschaft vor, was den Maidan von Algier wirklich spannend macht. Die Russen haben darüber hinaus längst die OPEC in der Hand und die Saudis müssen nun irgendwie ihre Petrodollar umrubeln. Dann eröffnet der fiese Putin sogar noch ein militärisches Ausbildungszentrum in Venezuela. Die Transatlantiker toben, können da aber nichts gegen unternehmen, was sie nicht bitter bereuen würden.

Poroschenkos auch nicht ganz dichte Gefolgschaft vergeigte derweil die Präsidentenwahlen in der Ukraine. Mit Fug und Recht kann Moskau nun feststellen: Er hatte doch tatsächlich einen echten Clown zum Frühstück. Der nennt sich Selenskij, hat als Präsident, wenn er denn die Stichwahl übersteht, soviel Erfahrungen wie Kevin Spacey und macht als immerhin russischsprachiger Kandidat das NATO-Kuckucksnest von Kiew endgültig zur Klapse, selbst wenn Poroschenko doch noch gewinnen sollte. Da wird es also noch ein Hauen und Stechen zwischen Dick und Doof geben. Die Nerven liegen beim Schokoladenoligarchen entsprechend blank. Beinahe so wie bei Kopfschuss-Timoschenko, Merkels Busenfreundin, die nun für immer aus dem Rennen sein dürfte.

Blanker als blank liegen aber die Nerven in der ukrainische Poroschenko-Kirche. Denn auch die vom Moskauer Patriarchat Abtrünnige verliert gerade auf ganzer Linie ihre Gutgläubigen; mit ihr natürlich auch der von den Jesuiten gelenkte Patriarch von Konstantinopel und somit mal wieder der Vatikan, der noch immer wenigstens auf die Teilung der Ukraine und für sich als Lohn auf Galizien hofft. Denn kaum ein ukrainischer orthodoxer Gläubiger hat bisher seiner Moskauer Patriarchats-Kirche den Abschied gegeben, um sich mit dem Bandera-Batallion in der Hölle zu vereinen.

In London besucht schließlich ein angebliches Nowitschok-Opfer, das nicht weiß, mit was es vom eigenen Geheimdienstlabor wirklich vergiftet wurde, verängstigt den russischen Botschafter, weil er der britischen Regierung nicht traut. Auch eine beeindruckende Geste. Er will sogar mit Putin persönlich sprechen und der freundliche Botschafter hat ihm sogar versprochen, seinen Chef mal zu fragen, ob das möglich ist. Sicher ist das möglich und wir werden da bestimmt bald mehr drüber erfahren.

Apropos Botschaft in London: Der Botschafter von Ecuador war auf Befehl des neuen Lenins nicht so nett zu seinem Besucher. Der war ja auch schon sieben Jahre zu Besuch. Und wie reagierte Trump auf Rausschmiss und Verhaftung von Assange, der zwar, wie der Attentäter von Christchurch, aus Australien stammt, dagegen aber nie auf Wehrlose geschossen - sondern nur WikiLeaks gegründet hat, um vor der Welt offenzulegen, wie GIs das machen? Der US-Präsident bekundet völliges Desinteresse. Das geht ihn nichts an. Eine dicke Ohrfeige für den Militärisch-Industriellen Komplex.

Nochmal London: In Deutschland geht die Angst der Etablierten um, dass Putin die AfD beeinflusst; über einen James Bond namens Frohnmaier. Quelle: Straftäter Chodorkowski. Der Schuss geht somit nach hinten los, aber Frohnmaier darf sich nun über eine regelrechte Prominenz freuen. Der Spiegel des Relotius erreicht mit seinem Titel also mal wieder genau das Gegenteil. Denn die heimliche Mehrheit der Deutschen hält das neue Titelblatt - mehr liest eh keiner mehr - natürlich eher für eine gute Nachricht. Dass sich Putin nun endlich auch um die AfD kümmert, wurde aber auch Zeit, werden sich nicht wenige gedacht haben.

Trumps Botschafter Grenell läßt dagegen die Bundesregierung mit dem Huawei-Konzern auflaufen. Als erzfeiner Diplomat akzeptiert er scheinbar diese Zusammenarbeit Deutschlands mit China und zeigt sich „hochzufrieden“ mit dem neuen Sicherheitskonzept der deutschen Merkelei; aber die unausgesprochene Konsequenz wird natürlich sein, dass sich Trumps USA in Bezug auf ihre bisherigen Geheimdienstinformationen, die sie der BRD-Regierung gewährte, künftig sehr zurückhalten werden. Mit anderen Worten: Merkels Neulandregierung wird auf der NSA-Ebene technisch blind gemacht.

Und so geschehen jetzt Dinge wie diese: In Bezug auf die Zusammenarbeit mit China (Huawei) kippen die Altparteien im Bundestag reihenweise um. Der Datenschutz ist plötzlich kein so großes Problem mehr, weil: „Cosi fan tutte“. Die Clankriminalität von Merkels Fachkräften wächst dem deutschen Sicherheitsapparat sowieso über den Kopf. Deshalb auch die neueste Siegesmeldung aus Seehofers Führerbunker: Deutschland ist so sicher wie nie!

Und wieder lächelte der Herr fein. Denn in der EU sind die Hauptgegner der Seidenstraße zwar Merkel und Macron, aber Merkel bzw. womöglich schon bald KKK müssen wohl bald ohne den Jesuitenbengel auskommen. Denn Bestechung können die Chinesen auch. Mit der Bestellung von 300 Airbussen wirbt China nicht nur für die Seidenstrasse sondern bricht auch zusammen mit Putin Frankreich aus der NATO. Boeing weilt derweil am Boden. Durch seinen kleinen Zwischensieg in Italien wird durch China nun auch noch der Wunsch Frankreichs und Deutschlands nach einem Investitionsabkommen zwischen EU und China untergraben. Was für eine EU denn? - wird sie der Herr Xi lächelnd gefragt haben. Und wenn sie noch immer nicht politisch gestorben sind, werden Macron und Merkel eben weiter in der EU entmachtet. Scheibchenweise. Wie das auch der Herr Ischias machen würde, wäre er nüchtern.

Mit Italien wurde jetzt nicht nur ein G7-Land offiziell zum Mitgliedsstaat des Seidenstraßenprojekts. Sieben andere EU-Staaten sind auch schon mit von der Partie: Griechenland, Portugal, Ungarn, Polen, Lettland und Schweden. Auch deren Infrastruktur will ohne die Chinesen nicht mehr sein. Frankreich muss jetzt also nachziehen. Ob es will oder nicht. Genauso wie Deutschland. Und damit es dem Elyseé auch richtig weh tut, sitzt der Chinese nun auch noch mit Huawei und G5 in Monacos Telecom.

Dazu zwang Xi die alte Räubersippe Grimaldi, die bisher eine feste Größe im WWF des Virus-Prinzen Philipp von Großbritannien gewesen ist, ausgerechnet in die Zusammenarbeit mit dem Tier- und Umweltschutz. Vorbei ist's mit der Elefantenjagd und der Vertreibung ganzer Völker aus ihren Gebieten zugunsten eines britischen Nationalparks. Nur am Zirkusfestival des Schwarzen Adels schienen die Chinesen bestenfalls so interessiert zu sein, wie Fürst Albert Zwo an der Pekingoper. Monacos Olympiateam stieß da beim Einkauf auf größeres Interesse. Und weil Herr Xi nun schon mal am Mittelmeer war, hat sich Huawei gleich noch in Spaniens Telekommunikationskonzern Telefonica eingekauft. Die spanische Regierung hegt da keine "Vorurteile", ließ ihr neuer Chef zum Schrecken von Macron verlauten.

Fazit

Alles läuft nach Plan! Nur nicht in der EU! Die Merkelei taumelt in den Abgrund. Maaßen stänkert schon wieder fröhlich in der ungarischen Presse - angesichts der neuen Flüchtlingswelle, die sie gerne wieder nach Deutschland schwappen lassen würde - gegen Merkel. Und mindestens die halbe CDU findet, dass Maaßen ihnen so wohl tut wie Orban. Das hat die Pfaffentochter nun davon, dass sie ihren besten Geheimdienstmann rausgeschmissen hat und so die Kontrolle über ihn verlor. Ein Anfängerfehler nach 14 Jahren Kanzlerschaft! Was für eine Überraschung!

"Kanzler Seehofer" lügt derweil so dreist bezüglich der Sicherheitslage, dass keiner mehr diese Regierung ernst nehmen kann, der das tatsächlich immer noch tut. Und während sich die Balken biegen, läßt er Abschiebungsmaßnahmen im großen Stil vorbereiten, sägt dabei am Thron der Groko und bringt den rotgrünversifften Beamtenapparat mit der Androhung von schweren Strafen bei Geheimnisverrat zugunsten von Abzuschiebenden unter Kontrolle. Nun kann auch in diesem Bereich endlich das Denunziantentum richtig aufblühen.

Die SPD verschreckt er mit der quasi Kasernierung der illegalen Migranten bis zu ihrer Abschiebung. Wenn Pippi, G20-ist-sicher-Olaf und das Maasmännchen das "Geordnete-Rückkehr-Gesetz" schlucken, ohne wenigstens dreimal "Seehofer-KZ" zu sagen, gehen die Kindermord- und Porno-Jusos auf die Barrikaden, der trotzkistische Basisrest flieht zu den Grünen und der KK von links und dann platzt endlich diese widerliche Groko. Wenn wir Glück haben, dann noch vor den EU-Wahlen. Wenn wir Pech haben, dauerts halt etwas länger. Aber lange dauert's nicht mehr.

Angesichts der Geheimdienstkriege, die jetzt in der schwer angeschlagenen EU ausbrechen werden, sind wir dennoch gut beraten, wenn wir jetzt alle umso mehr auf uns und unsere Nächsten achten. Gerade auch, weil das Osterfest vor der Tür steht und religiöser Fanatismus noch immer Urständ feiert. Die Lage in Deutschland ist alles andere als unter Kontrolle. Wir wissen das.

Ich wenigstens halte es deshalb mit unserem guten alten Georg Christoph Lichtenberg:

"Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig."


Selbstmord der AFD aus Angst vor Höcke?
Wagenknecht beim „Aufstehen“ gestürzt!

Selbstmord der AFD aus Angst vor Höcke?
Wagenknecht beim „Aufstehen“ gestürzt!

- Diogenes Lampe, 18.03.2019, 22:16

Eine ausführliche Polemik - aber nicht nur

Pazderskis transatlantischer Intrigantenstadl

Wer glaubt, die AfD habe im Laufe ihrer noch jungen Existenz mit dem Abgang von Lucke, Petry und Poggenburg sowas wie einen erfolgreichen Reinigungsprozess absolviert, der hat von diesem „gärigen Haufen“ nur eine recht unvollständige Vorstellung. Politische Dummheit und Feigheit feiern in diesem Hort der FDP-CDU/CSU-SPD-Exilanten nach wie vor Urständ; -wie in jedem Altparteienmitglied, das gegenwärtig noch immer im Bundestag sitzt, um im Namen der transatlantischen Besatzer und der hochverräterischen Kinderschänder-Amtskirchen Deutschland abzuschaffen oder doch wenigstens weiter unten zu halten und dabei reich zu werden.

Das zeigt sich gerade jetzt wieder in der Kampagne des neoliberalen Globalistenflügels um Pazderski, Storch, Weidel, Holm und wie die NATO-Freunde in der AfD alle heißen, die beim Höcke-Bashing und Unterminieren des „Flügels“ mit den anderen Mitteln der katholischen Jungen Freiheit nach meinem Dafürhalten nicht gerade sehr geschickt die Fäden ziehen. Alles auf die eine oder andere Art käufliche Kreaturen, könnte man bereits als flüchtiger Beobachter der Szenerie meinen. Für die ist eine Partei eben wie gehabt dazu da, um für sich selbst zu sorgen. Das deutsche Volk, der deutsche Staat, die deutsche Nation sind diesen elitebesoffenen Parteistrategen imgrunde pipegal. Der gesunde Menschenverstand sowieso. Und Ehre ist für diese neoliberalen Baumbewohner sowas von rechtsradikal. Da sägen sie lieber den Ast ab, auf dem sie sitzen, ehe man sie verdächtigen könnte, eine zu haben.

Es ärgert sie, dass dieser Ast Höcke heißt und die Schar seiner Anhänger unter den Wählern in Mitteldeutschland noch in diesem Jahr über Aufstieg oder Fall der AfD - und somit auch der anderen Parteien - entscheidend mitbestimmen können. Pazderski, der deutsche NATO-Großpole von Berlin, kann noch immer nicht seine durchaus tragfähige AfD-Basiswählerschaft in der Reichshauptstadt begeistern. Im rot-rot-grünen Berlin, das politisch eine Steilvorlage nach der anderen liefert, ist sein Landesverband so gut wie impotent. Pazderski und Storch sind das Aufgebot dort und geben den Ton - pardon! - das Tönchen an. Die werden für die Partei im Roten Rathaus gar nichts reißen. Haben solche Typen auch nicht vor. Wenn die Deutschland und den Deutschen dienen, will ich Müller heißen.

Im Hohen Haus der Bundeshauptstadt Berlin ist die wandelnde Goldmann-Sachs-Charmeoffensive Alice Weidel an der Fraktionsspitze zwar hier und da mit durchaus klugen Reden aufgefallen, aber in ihrem Fachbereich Finanzen offenbar nicht die Geschickteste. Jedenfalls nicht, wenn es um Parteifinanzen geht. Man könnte noch mehr erklärte Gegner Höckes aus der feinen Bundestags-Gesellschaft aufzählen und man mag sie auch Populisten schelten, doch echte Populisten im Sinne von Volksvertretern, die sich nicht genieren, dem Volk tatsächlich aufs Maul zu schauen, um das dringend Notwendige zu verstehen, statt ihm nach dem Munde zu reden, ja sogar bereit sind, sich ihm zu opfern, weil sie sich ihm verpflichtet fühlen, sind sie ganz sicher nicht. Dem Höcke nehme ich das ab.

Gottlob gibts da aber noch ein paar andere in Berlin, die mit ihm und seinen Wählern wenige bis keine Berührungsängste haben. Es sind auch durchweg die politisch Intelligenteren. Vielleicht sind es sogar so viele, dass das neoliberale Geschmeiß dort bald auf Luckes Wegen wandelt, wenn es weiter Höcke statt die grünschimmlige CDU/CSU zum Feind erklärt. Ich weiß, ein grobes Wort. „Politischer Gegner“ klingt natürlich pazifistischer. Aber es herrscht nunmal Krieg innerhalb der AfD und zwischen ihr und der CDU/CSU; -erklärt auch von der sogenannten „Werte-Union“!!!

Die neoliberalen Scheinalternativen können auch keine Wählerstimmen zu Hauf einsammeln wie der Gottseibeiuns von Thüringen; des Bundeslandes also, wo inzwischen die SPD auf einen Spitzenkandidaten verzichten musste, weil der Sachsensumpf-OB von Leipzig und heutige Obersozi von Erfurt schlicht vor Höcke und seinen Mitstreitern resigniert hat. Und das ist gut so!

Mit kämpferischer Parlamentsarbeit und packmitreißenden Marktplatzreden bei den Belogenen und Betrogenen der sogenannten Unterschichten könnte es Pazderski ja auch mal probieren. Doch für solche politischen Grobheiten, die sich der AfD-Chef im Land der Wartburg und der Weimarer Klassik da frech zuschulden kommen ließ, wie z.B. die SPD marginalisieren, sind sich die für Artenschutz und Political correctness zuständigen Hirten des AfD-Parteivorstandes in der rot-rot-grünen Metropole der SPD-Müller-Perversionen natürlich zu feinnervig.

Auf die „Prolls“, die einst Arbeiterklasse hießen, bevor die Treuhand mit ihr fertig wurde, kommt es aber an! Das begreifen Neoliberale aber grundsätzlich nicht. Lucke, Henkel, Petry - alles schon gehabt. Und mittendrin der Herr Meuthen, der es allen irgendwie recht machen will und so die AfD in der opportunistischen Schwebe hält, statt sich klar und eindeutig auf Höckes Seite zu stellen und dem neoliberalen Intriganten-Filz um Pazderski, Storch und Weidel ein Ende zu machen. Wofür der Herr Meuthen wirklich steht, ist mir jedenfalls bis heute nicht wirklich deutlich geworden.

Höcke-Höcke-Höcke

Doch für was auch immer: Die AfD-Basis muss jetzt eine Entscheidung treffen. Darauf hat die Pressekampagne der Jungen Freiheit und einiger scheinalternativer Blogger überdeutlich hingewiesen. Taktische Spielchen, um Wölfe und Schafe zusammenzuhalten, müssen die Partei zerreißen. Bis zum Herbst wäre aber noch genug Zeit, den Wählern eine sozialverantwortliche AfD zu präsentieren, die sich von den Neoliberalen in den eigenen Reihen endlich konsequent und somit endlich glaubhaft getrennt hat. Es kann hier für Höcke, seine Mitstreiter und Wähler also nun nicht mehr nur um „Aufbruchstimmungen“ auf Marktplätzen gehen. Jetzt müssen sie die politische Offensive im Kampf um das wichtigste Werkzeug im gegenwärtigen Kampf um Deutschland ergreifen: Den Parteiapparat der AfD. Dann gehört nicht nur die Straße ihnen, sondern auch das Wohnzimmer.

Mit Höckes zielstrebiger Hartnäckigkeit gewinnt man die Masse, die nach Honeckers Ende einst naiv die SPD als die Partei von Helmut Schmidt oder wenigstens Willi Brandt wählte und dafür von den Transatlantikern und der unionierten wie vatikanischen Kirchenbande die alte Stasi-Linke zurück bekam. Eine AfD, die keine solche Oligarchenmogelpackung wie die SPD oder die Linke der heutigen transatlantischen Neofaschisten sein will, hat nunmal ein solches „Pack“ von Ossis genauso nötig wie einen Herrn Höcke.

Klar macht der auch Fehler - Denkfehler, handwerkliche Fehler, halt Anfängerfehler - aber wir alle lernen nur durch Fehler. Und er ist - da sind sich scheinbar alle einig, die ihn aus nächster Nähe kennen - nicht nur ein etwas zu optimistischer Romantiker sondern eben auch sehr kritikfähig, was unter Politikern heutzutage bekanntlich eine ebenso exotische Eigenschaft ist, wie der Hang zum Gefühlsmenschen. Dazu kommt, dass der „Rechtsaußen der AfD“ gerade dabei ist, die Linksromantik links zu überholen. Das hat bisher auch noch keiner fertig gebracht. Vermutlich aber auch noch nicht viele gemerkt.

Ich will hier nicht seine Panegyrik schreiben. Ich werde auch nicht aufhören, seine Dummheiten Dummheiten zu nennen. Selbst auf die Gefahr hin, meine eigenen Dummheiten dabei zu vernachlässigen. Ich mag so einige aus seiner Kamarilla nicht - nach Poggenburgs Abgang sind es gottseidank wieder weniger geworden - und halte ihn nicht einmal für den besten Redner in der AfD. Ich würde sogar seine Imageberater feuern. Und wenn mir etwas an ihm wirklich Angst macht, dann ist es sein Marktplatz-Narzissmus. Dennoch: Schaue ich mich um in der gesamten gegenwärtigen Parteienlandschaft, dann wüßte ich keinen, der sie für uns Deutsche gegenwärtig besser aufmischen könnte.

Die feine politisch korrekte und leider noch immer viel zu mächtige neoliberale Minderheit in Deutschlands einziger relevanten Oppositionspartei, die sich wohl für eine Art AfD-Aristokratie hält, wird aber wohl nie begreifen, dass eine Volkspartei vom Volk getragen wird und deshalb dem Volk nicht vorzuschreiben hat, wie „weit rechts“ von den Schiedrichtern des guten Geschmacks es sein, denken und reden darf.

Sie glaubt nun offenbar auch, sie sei das neue Politbüro und die Junge Freiheit das Neue Deutschland, ist aber eben auch nur die Marionette faschistischer Oligarchen und somit geht es dieser grotesken Gelenkpuppe letztlich um deren Geschäfte und nicht um die des Volkes. Doch ohne Höcke & Co würde eine Weidel-Pazderski-Partei heute mit Lucke und Petry um die rote Laterne in der deutschen Parteienlandschaft ringen. Da würde es nicht einmal mehr für eine Koalition mit der KK-CDU und der Söderwasser-CSU reichen. Das wissen sie übrigens genau! Was also haben sie wirklich vor?

Eine transatlantische CDU/CSU-AfD-Koalition soll her!

Lucke musste gehen, weil unter ihm die AfD bestenfalls FDP-Niveau erreicht hätte. Das Original gab es schon. Niemand braucht also die Billigkopie. Petry manövrierte sich als britische Aushilfs-Agentin über ihren überschlauen Pretzell ins Aus, als sie annahm, durch ihre Anbiederei an die political correctness und ihren offenen Wählerbetrug die AfD-Fraktion im Bundestag gleich vom Tag des Einzugs an spalten zu können. Doch wer der superklugen Frauke von der Royal Society auch immer die Hoffnung gemacht hatte, ihrem Abgangs-Beispiel zu folgen: Am Ende ließen er oder sie die Politchemikerin dann genüßlich auf ihrer korrupten Formel sitzen. Und nun hockt die Kirchentante aus dem Chemielabor ziemlich einsam im Bundestag, wo sie nichts mehr zu suchen hat und auch keine politische Relevanz mehr an sich ziehen kann.

Derweil ist Übervater Gauland inzwischen ein so brillianter Taktierer zwischen Pazderski und Höcke geworden, dass er darüber womöglich seine Strategien vergessen hat. Das war wohl auch der Grund, dass er heute schon seinen Abgang in zwei Jahren in Aussicht stellte, womit er sich innerhalb des gärigen Haufens selbst zum lahmen Erpel machte. Ich finde das nicht minder tragisch!

Die „Kriegsgewinnler“ der BRD-Krise innerhalb der AfD können es deshalb auch kaum noch erwarten, mit der trotzkistischen Merkel-CDU, inzwischen juristisch längst eindeutig eine Partei der organisierten Regierungskriminalität, ins politische Lotterbett zu plumpsen, sobald in der Ex-Adenauerei die echten Kerle der „Werte-Union“ wieder oben liegen, die sich seit 2015 jedoch weiterhin in ungebrochenem Opportunismus üben und die zahllosen Rechtsbrüche der Merkel brav mitgetragen haben und weiter tragen.

Der Traumplan: Aus der AfD eine Art FPÖ zu machen, die mit einem CDU-Kanzler a la Kurz koaliert. Wobei sich dann noch immer die Frage auftut, wer denn in Berlin den Kanzler Kurz einer CDU/CSU-AfD-Koalition geben könnte. KK könnte das sicher nicht. Die ist der Egon Krenz von Merkel. Und noch weniger der epikuräische Organräuber Spahn oder der neoliberale Dieb des deutschen Volksvermögens, Blackrocker Merz; beide im Volk so populär wie Fußpilz. Die können dem eloquenten Heiligen Sebastian von Österreich, der so geschickt mit breiter jugendlicher Brust die Pfeile seiner politischen Gegner auf sich zieht, um sie zu entwaffnen, wohl kaum das Wasser reichen.

Und wer soll den Strache der AfD geben? Panzer-Pazderski? Oder irgend ein anderer aus seinem AfD-Bundeswehrhelotenregiment? Ich könnte mir ja noch den Petr Bystron vorstellen, aber das wird sicher Claudia Roth zu verhindern wissen, die eine Stinkwut auf ihn hat, seit er neulich am Rednerpult des Bundestages, dem sie gerade wieder frohgemut präsidierte, ihre Qualifikation als Vizekönigin von Deutschland frech infrage gestellt hatte. Und das war auch noch auf Millionen von deutschen Bildschirmen zu besichtigen! -Naja, meine Überlegung ist ohnehin nur ein Scherz. Herr Bystron zählt schließlich zu jenen AfD-Leuten, die sich nicht so voreilig in eine Koalition mit der CDU/CSU drängen lassen wollen. Außerdem müßte wenigstens die halbe AfD-Fraktion zuvor tot umfallen, ehe man dort so einen Rüpel wie ihn für so einen Job auswählen täte, statt sich selber vorzuschlagen.

Folglich ist durchaus noch nicht sicher, ob nicht doch noch der Merkelflügel in der CDU nach dem nahenden Abgang der Kanzlerin die Oberhand behält. Der macht sich nach dem immer deutlicher heranschleichenden Bruch der Groko gerade vehement für eine schwarzgrüne Koalition - womöglich noch mit einem Moslem als Kanzler - vielleicht ja auch nur erstmal als Vizekanzler - stark. Es raunt ja schon der Blätterwald. Und das alles nur, um die Gefahr von „Schwarzblau ist die Haselnuss“ zu verhindern.

Wer also zum gegenwärtigen Zeitpunkt ganz akut eine CDU/CSU-AfD-Koalition anstrebt, ohne sich klar darüber zu werden, welches Besatzerregiment dort gerade die Fäden zum Schaden Deutschlands zieht - denn zu etwas anderem als zum Hochverrat an unserem Volk taugen diese scheinkonservativ-sozialkatholisch-trotzkistischen Handlanger des Jesuiten-Vatikans nicht - der hat sie nicht mehr alle! Oder es ist ihm durchaus klar, was er da tut und nimmt auch in Kauf, Merkel für so ein Linsengericht davonkommen zu lassen. Insofern wird es wirklich höchste Zeit, dass Höcke und seine Mitstreiter den Laden übernehmen.

Vielleicht gibts ja ansonsten auch noch einen neuen Anlauf, Butterlindners ranzige FDP wieder zum flotten Dreier mit in die Koje zu bitten, wenn die SPD nach dem abzusehenden Bruch mit der CDU selbstmörderisch auf Neuwahlen besteht und eine Groko weder mit den Grünen noch mit der AfD zählerisch reicht? Nach dem FDP-Vorzeigemagentavietkong Rösler - immerhin so buddhistisch wie die Bundeswehr - wäre ein Moslem als FDP-Vizekanzler auch kein großer Aufreger in den Reihen der Merkelei-Klientel mehr. Sollte da noch kein geeignetes Kopftuchmädel zur Verfügung stehen, würde sich ganz sicher auch Kubicki einen Turban aufsetzen und zum Islam übertreten.

Wie man der AfD das Wasser abgräbt


Es könnte aber auch sein, dass die CDU-Jesuiten hier ein spannendes Manöver fahren. Dass die Flügelleute der „Werte-Union“ der AfD das Wasser abgraben wollen, ist ja evident. Und viele ihrer Sprecher machen daraus ja auch kein Geheimnis. Wenn sich dann aber trotzdem die Mehrheit der AfD-Vorständler in der Hoffnung auf eben jenen CDU-Flügel für eine Juniorpartnerschaft stark macht, dann muss es da Lockangebote aus der Merkelei bzw. Spahnferkelei gegeben haben, die zu eben dieser trügerischen Hoffnung des Mitregierenkönnens wenigstens dem Anschein nach berechtigen. Dann muss Voraussetzung für diese Lockangebote gewesen sein, dass diese Option dem neoliberalen Flügel der AfD tatsächlich unter der Hand bereits vorgeschlagen wurde. Natürlich nur ganz unverbindlich. Der Preis: Die Preisgabe Höckes.

Da ich auch nicht annehme, dass der Herr Maaßen zu den Sympathisanten des AfD-Spitzenkandidaten in Thüringen zählt, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass er seinen Wertegenossen als Profi in Sachen Strategie und Taktik hierfür den einen oder anderen Tip gegeben hat. Natürlich mit dem Segen von „Kanzler Seehofer“. Wie man den unaufhaltsamen Aufstieg der AfD doch noch aufhalten kann, ist schließlich die Kernfrage von CDU/CSU, von der nichts weniger als die eigene Zukunft abhängt, wie die Wahlverluste in Bayern und Hessen gerade erst eindrucksvoll bewiesen haben, die Europawahl und die drei Landtagswahlen im Herbst noch beweisen werden, wenn Höcke jetzt nicht endlich abgeschossen wird.

Besonders gefährlich ist natürlich der Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen. Denn da ist es fast schon so klar wie Klosbrühe, dass die AfD in die Regierungsverantwortung genommen werden muss. Da droht sogar die absolute Mehrheit für sie, legt man die letzte Bundestagswahl zugrunde. Und dann ist der Jörg Urban, der die Hellen in der Sachsen-AfD anführt, auch noch ein Mitstreiter Höckes. Der kann obendrein nicht nur polarisieren sondern auch noch vermitteln.

Er hat nicht die Schwächen des charismatischen Ex-Oberlehrers, der sich immer mal wieder im Deutschen Wald verirrt, sondern findet nach seinen Irrungen und Wirrungen in der Grünen Liga auch wieder hinaus, wie einst aus der Bundeswehrpiratenpartei. Ein Mann mit Erfahrung also. Mit Sachsen und Thüringen aber könnte sich eine wirklich starke nationale Front bilden, die den Koalitionisten in der Partei das Fürchten lehrt.

Wenn jetzt auch noch der Herr Kalbitz, der Bayer in Brandenburg, in Potsdam bei der kommenden Landtagswahl ordentlich abräumt - zumindest scheint es ihm nicht an Bodenständigkeit und intelligentem Witz zu fehlen - dann entsteht da im Herbst ein mächtiger Dreibund aus Sachsen, Thüringern und Brandenburgern, mit dem der Flügel Höckes die ganze AfD übernehmen könnte. Denn da kommen ja auch noch die Anhaltiner dazu, die ja kaum alle in Poggenburgs Narrenschiff umgestiegen sind, als er ausstieg. Sein Nachfolger Martin Reichardt ist ein wesentlich klügerer Kopf, macht einen soliden Eindruck im Bundestag und wird sich in diesem Krieg der Neoliberalen gegen Höcke innerhalb der AfD nicht nur klar für ihn positionieren, denke ich, sondern kann das im Gegensatz zu Poggenburg auch mit mehr fachlicher Substanz und innerem Halt tun. Es droht also künftig auch in Sachsen-Anhalt eine effektiv für das deutsche Volk arbeitende AfD.

Also machen die Pressemedien und Blogs, die im gegenwärtigen Deutschland die kontrollierte Opposition vorstellen und nicht ganz zufällig stets dem katholischen Milieu zuzuordnen sind, Herrn Höcke so richtig die Hölle heiß. Für den aufmerksamen Beobachter zeigt sich hier der Versuch der Demontage des zweifellos umstrittensten wie populärsten AfD-Politikers in Mitteldeutschland kurz vor entscheidenden Landtagswahlen als eine konzertierte Aktion.

Die ist sicher nicht zufällig von der Jungen Freiheit und ihrem Chefredakteur Graf Zahl ausgegangen, der den Björn Höcke jetzt so richtig anzählen will; weshalb er alles gegen ihn aufzählt was zählt oder doch irgendwie zählbar scheint. Würde die Rechnung dieses blutlosen Zahlenvampirs aufgehen und diese dekonstruktivistische Demontage glücken, bliebe jedoch die Frage übrig, was dann von der AfD noch übrig bliebe?

Die Antwort liegt auf der Hand: Eine AfD ohne Höcke - ob man ihn mag oder nicht - würde in jedem Fall einem wertekonservativen Malteserhündchen im Mutti-Schoß der neoliberalen Transatlantiker-Union gleichen. Ganz nach der Methode herangezüchtet, die der Vatikan II - Schriftsteller Lampedusa seinem Romanhelden Tancredi im „Gattopardo“ in den Mund legte: „Wenn wir wollen, das alles bleibt wie es ist, muss sich alles ändern.“

Denn dieser Spruch beschreibt genau die Rolle, die bereits der Lucke -und Petry-AfD von den überstaatlichen Strategen zugewiesen wurde, mit der Graf Zahl ja auch schon fest gerechnet und sich dann verrechnet hatte. Er entspricht zudem gegenwärtig nicht nur der Jesuitentaktik auf deutschem Boden sondern benennt auch das globale Motto der sogenannten Reformkräfte im Orden Loyolas, die zusammen mit Trump den Untergang des Transatlantischen Imperiums bewältigen müssen aber dennoch Deutschland weiter im römischen Würgegriff halten wollen, um es am Ende so teuer wie möglich an Russland zu verkaufen.

Junge Freiheit, Philosophia perennes, PI-Blog, Achse des Guten - die Kritik an Höcke fällt daher unter den alternativen Bloggern sehr unterschiedlich aus. Während die beiden letzt Genannten sich dankenswerterweise differenziert mit ihm beschäftigten, schießt die Junge Freiheit aus allen Rohren. Inquisitionsverharmloser Berger bzw. seine charismatische Christin Felizitas Küble, die Star-Trek-Figuren nicht vom nordischen Götterpantheon unterscheiden kann, kommen dagegen mal wieder so richtig schmierig daher.

Aber damit stellen sie sich letztlich selbst als kontrollierte Opposition bloß. Doch bei Berger, einem katholischen Ritter (kein Witz), der dem Volk schon mit seinem Blogtitel lateinisch kommt und es als epikuräischer Schöngeist ja tatsächlich bis in den Vatikan gebracht hatte und sich nach dieser aufregenden Theologen-Karriere nun gerne in Rothschild-Gärten am Mittelmeer vor dem eigenen Publikum zum Kämpfer gegen Antisemitismus stilisiert, hat mich das nicht wirklich überrascht.

Die Linke ohne Wagenknecht oder: KK mal von links

Parallel zur Hetzkampagne gegen Höcke aus der eigenen Partei und der Presse der „Neuen Rechten“ lief der Kampf der Partei Die Linke gegen ihre einzig tragfähige Gallionsfigur: Sahra Wagenknecht. Das ist sicher kein Zufall. Angesichts des bevorstehenden Systemzusammenbruchs in der BRD haben sich noch mal alle neoliberalen und linksfaschistischen Haufen aufgerafft, um Deutschlands populärste Populisten zu neutralisieren und sich dabei selbst den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Denn besonders klug sind diese Leute nicht und Angst vor dem eigenen Machtverlust ist auch kein guter Ratgeber.

Man kann es also nur begrüßen, wenn die eben nicht nur hübsche sondern vor allem kluge Sahra keinen Bock mehr auf all die linke Niedertracht hat, mit der sie seit Jahren in den eigenen Reihen terrorisiert wird. Doch wie Höcke ist sie ebenso eine Überzeugungstäterin und wird sich kaum von der Mobbingaffäre kalt stellen lassen, mit der die trotzkistische KK der „emanzipatorischen Linken“, also die feministische Gender-Xantippe Katja Kipping, versucht, jede echt linke Regung in dieser Partei zugunsten der Internationalen der Milliardäre im Keim zu ersticken. Notfalls mit der Antifa.

Im Gegensatz zu Wagenknechts Weltanschauung hat die ihre keinerlei tragfähiges Fundament. Wie es bei allen Linken der Fall ist, die den Weltmilliardären um Rothschild und Soros - kurz, dem Vatikan hinterher laufen und so eindrucksvoll beweisen, dass es ihnen an politisch auch nur halbwegs gereiftem Verstand gravierend fehlt. Dafür finden sie ein Übermaß an Skrupellosigkeit richtig schick. Denn wie heißt es eben bei den Jesuiten so schön: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Das ist auch die Politik der „KK von Links“ und war es somit auch im Zickenkrieg, den sie mit der ihr weit überlegenden Wagenknecht ausfechten wollte. Bis hin zur Himbeertorte in Sahras Gesicht. Ihr politisches Schwimmbecken ist schließlich die megatrotzkistische Antifa.

Doch Sahra Wagenknecht hat es nicht nötig, sich von so einem Dummbrot auf dem Kopf rumtanzen zu lassen. Sie wollte sich offensichtlich nicht mit den Linksfaschisten zusammentun, die sie sicher als solche sehr wohl erkannt haben dürfte, auch wenn sie sie noch immer nicht öffentlich so benennt. Kann ja noch kommen. Und wenn sie es nicht tut, dann kommt womöglich ihr Lebensabschnittsgefährte Lafontaine noch drauf, wie man dem Soros-Trotzkismus effektiver die Stirn bietet. Immerhin Absolvent eines strengen Katholikengymnasiums. Der weiß, wie die ticken. Dennoch kleiner Tip: Der „Kampf gegen rechts“ ist nach wie vor keine so gute Idee. „KK von Links“ will sie schließlich von links zu Fall bringen, während Höcke ihnen bei aller politischer Gegnerschaft bisher stets Respekt erwiesen hat. Da sollte es eigentlich vernünftige Gesprächsebenen geben. Denn eine von den Trotzkisten aufgezwungene Distanzeritis vermeidet keine üblen Schlagzeilen. Doch wie auch immer: Mit ihrem „Aufstehen“ haben sich der Saar-Napoleon und seine Josephine taktisch verzettelt. Das war zu befürchten.

Ich glaube der roten Kaiserin daher kein Wort von dem, was sie als Gründe für ihren Rückzug angab. Dazu tingelt sie mir schon wieder viel zu munter in den Maistreammedien. Krankheit, Erschöpfung, mal 'ne Auszeit nehmen - das sind typische Ausreden von Politikern. Und dennoch sind es in dieser Situation sicher die klügeren, das räume ich ein. Denn natürlich handelt es sich nur um einen taktischen Rückzug. Und ganz gewiß war der Grund hierfür nicht die giftige Rothaarige und deren braver Rüde an der Doppelspitze der Bundestagsfraktion der Linken. Mit denen wäre sie spielend fertig geworden.

Sahra Wagenknecht wie Björn Höcke im Kampf gegen Soros

Was ist also der wahre Grund? Ganz einfach! Er heißt Soros und ist Milliardär! Dem wird gerade nach seinem Rausschmiss aus Ungarn in Deutschland, speziell in Berlin und Bayern, von den Trotzkisten der rote Teppich ausgerollt. Natürlich nicht nur ihm und seiner sogenannten Universität, sondern natürlich auch seinen Netzwerken aus NGOs.

Und so ist es kein Wunder, dass, kaum sollte es mit „Aufstehen“ richtig losgehen, nicht nur brav ein Vorstand, also auch so eine Art Politbüro gebildet wurde, das begeisterte Massen auf die Straße treiben sollte. Für diesen Verein sollte die Sahra nur die Gallionsfigur abgeben.

So erfolgreich wie für die Partei Die Linke, die ja viele ihrer naiven Wähler gerade Dank Wagenknecht tatsächlich noch immer für eine marxistisch-leninistische Partei halten, weil sie Marxismus-Leninismus nicht von Trotzkismus und Kultur-Marxismus unterscheiden können. Denn der stand in der DDR einst nicht auf dem Lehrplan der Parteilehrgänge. Das muss man der Gerechtigkeit wegen erwähnen. Umso leichter lassen sich jedoch noch immer viele ehrliche Linke täuschen und verstehen nicht die kluge Warnung Ignazio Silones aus den eigenen Reihen:

«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»

In Wahrheit wurde „Aufstehen“ also von Attac, dem neuen Faschismus von links übernommen, jenem linksradikalen Verein, der eng mit Campact von Soros verzahnt ist. Als ich das kurz nach meinem letzten Text recherchierte, war mir klar, dass es für Wagenknecht und Lafontaine jetzt nur noch die Möglichkeit gab, sich dieser Vereinnahmung zu entziehen und das Projekt aufzugeben, um sich nicht völlig unglaubwürdig zu machen.

So kam es dann ja auch postwendend, kaum war der Vorstand gebildet worden. Denn beide sind kluge Politiker. Auch hier war der angegebene Grund der Wagenknecht natürlich ein vorgeschobener. Denn wenn man argumentiert, es sollten doch keine prominenten Politiker sondern eher unbekannte Leute von unten den Laden in Schwung bringen, dann hat sie entweder von vornherein was falsch gemacht, als sie diese Initiative mit Lafontaine projektierte und an sich zog, oder wider besseres Wissen gehandelt. Wenn sie also trotz aller Klugheit so eine durchschaubare und in sich nicht stringente Erklärung abgibt, muss der Grund hierfür vermutlich eher darin zu suchen sein, dass sie gerade wirklich ziemlich ratlos ist.

Denn unbekannte Leute bringen keine Volksbewegung auf die Straße. Weder von rechts noch von links. Nur so konnte z.B. der MI6 jahrzehntelang die NPD am Laufen halten, ohne zu riskieren, dass die ihnen aus dem Ruder läuft. Ganz zu schweigen von den sogenannten Republikanern oder der DVU oder all den linken „Bündnissen“. Deren Anführer waren bzw. sind weder wirklich bekannt in der BRD noch populär. Geschweige, besonders intelligent. Ich denke daher eher, sie ist von Soros Leuten regelrecht ausmanövriert worden. Lafontaine hätte aber beim Ausredensuchen besser nicht zu sehr an seinen Namensvetter denken sollen, der einst die Fabel vom Fuchs und den Trauben schrieb. So kommt Sahras Ausrede nämlich rüber. Das aber passt gar nicht zu ihrem Image!

Nun kann Soros also die Reste aufsammeln und echt linken Widerstand von der Straße, der nicht auf seine Trotzkisten reingefallen ist, im Keim ersticken. Wer auch immer jetzt bei diesem „Aufstehen“-Projekt die Führung übernimmt, wird Wagenknecht nicht ersetzen können noch wollen. Denn Soros weiß: Wenn seinerzeit nicht Rosa Luxemburg den Spartakusbund angeführt hätte sondern irgend eine Mietzi Pachulke, dann wäre die vermutlich noch nicht mal vom Bluthund Noske von der SPD erschossen worden. Und wir hätten vermutlich nie erfahren, dass es so einen Bund überhaupt je gab.

Also was soll dieses Theater? Es soll beschwichtigen. Denn die Getreuen der nostalgischen Variante der roten Rosa sind jetzt sicher ziemlich verwirrt und wissen nicht wirklich mehr, wie es weitergehen könnte. Eine Sahra, die irren kann, ist für sie halt nicht so attraktiv wie eine, die einfach mal nur richtig auspannen müßte. Also redet Euch nur ein, was ihr wollt, liebe Linke, die ihr mit Sahra und Oskar noch echte Linke sein wollt! Dann aber steht endlich auf, putzt Euch die Nase und kämpft das letzte Gefecht gegen die Soros-Internationale! Ihr seid nicht allein!

Die Russen setzen auf Wagenknecht! - noch nicht auf Höcke...

Es sieht fast so aus, als würde Berlin jetzt die Hauptstadt des Soros-Imperiums werden. Das Verbrechersyndikat des Multimilliardärs, der wie kein Zweiter verstand, aus den Linken weltweit ein florierendes Geschäftsmodell zu machen, darf sich hier jetzt ungehindert ausbreiten. Fragt sich, für wie lange? Also wenn jetzt nicht wirklich doch noch der Volksaufstand ausbricht - und das wird er durch Pazderskis Wacht an der Spree auch nicht - dann sicher noch für viel zu lange.

Das kann den Russen nicht gefallen. Die Berliner Panzer-Pazderski-Truppe gefällt ihnen aber auch nicht. Auch hier ist jetzt also kluge Taktik gefragt. Mit dem Rückzug Wagenknechts aus den Führungsgremien der Linken sieht es für diese Partei nicht wirklich gut aus. Die stabilen 9 %, die sie in den Umfragen auf sich versammeln konnte, werden sich jetzt als sehr instabil zeigen. Denn die höchsten internationalen Machtebenen der Trotzkisten brauchen die Linke nicht. Nur zum Kaputtmachen Deutschlands, damit der Russe verbrannte Erde übernehmen kann. Sie werden zu diesem Zweck von den CIA-Grünen, der Hellfire-SPD, der Freimaurer-FDP und der Jesuiten/Malteser-CDU/CSU bestens bedient und können dort nach Herzens Lust unserer Nation den Gar ausmachen.

Soros ist bekanntlich in Putins Russland eine unerwünschte Person. Seine NGOs wurden alle rausgeschmissen. Genau wie inzwischen alle Rothschildbanken. Verständlich, dass der aus Budapest rausgeschmissene nun den Russen deren Basis in der deutschen Linkspartei nicht gönnt und mit der Demontage Wagenknechts effektiv zunichte macht. Moskau wird also seine politischen Investitionen in der BRD etwas mehr streuen müssen. Da gibt es aber nicht allzu viele Alternativen für Wagenknecht. Jedenfalls nicht im linken Milieu.

Das wäre nun die Gelegenheit für Höcke, hier in die Bresche zu springen im Kampf gegen Die-da-oben. Natürlich ist es noch unvorstellbar für manche, die es nicht lassen können, ausschließlich im Rechts-Links-Schema zu verharren, dass sich Wagenknecht und Höcke gegen Soros zusammentun. Aber es wird sich als notwendig erweisen. Denn man sollte die Mentalität der Leute in Mitteldeutschland, die in der Lebensschule noch DDR gelernt haben, nicht unterschätzen. Putin ist dort nach wie vor extrem beliebt. Weil die Russen, obwohl sie als Sowjets dort auch Besatzer waren und die DDR ganz bestimmt kein Rechtsstaat, nie auch nur im Ansatz versuchten, den Deutschen die Lebensbasis wie die Lebenskultur zu rauben wie die Pfaffentochter des Roten Kasner. Wenn welche versuchten, aus den Mitteldeutschen per Ukas Sowjetmenschen zu machen, dann waren es deutsche Kommunisten vom Schlage eines Mielke oder Honecker, dazu nicht selten NSDAP-Überläufer, und eben nicht die Russen.

Hätten sich z.B. die Russen nach dem Krieg nicht den deutschen Fanatikern aus den faschistischen wie kommunistischen Reihen entschieden entgegengeworfen, dann gäbe es heute z.B. in Brandenburgs Hauptstadt Potsdam kein Schloss Sanssouci mehr. Sein Retter war der Kulturoffizier Professor Lutscheweit! Die von der SS wollten verbrannte Erde. Die von der KPD wollten den „Geist von Potsdam“ nicht nur symbolisch mit einem Sarg in der Havel ertränken, sondern auch mit allen historischen Gebäuden Tabula rasa machen. Noch heute hindern sie mit ihren Seilschaften dort die Potsdamer daran, ihre durch angloamerikanische Bombenangriffe, Ulbrichts Preussenhass, Honeckers Misswirtschaft und Kohls Blühende Landschaften fast völlig ruinierte Stadt wieder aufzubauen. Gottlob mit immer weniger Erfolg.

Die „Ossis“, die eigentlich ja „Mittis“ heißen müssten, werden also mit großer Mehrheit den Politikern folgen, die mit Putins Russland zusammengehen wollen. Egal, ob sie von den Maistreammedien als links oder rechts bezeichnet werden. Geht Wagenknecht, kommt Höcke! So einfach ist das! Denn auch er hat klar gemacht, welche Allianzen er für unser Vaterland und unsere Muttererde bevorzugt.

Fazit

Der Abgang Wagenknechts beschert Herrn Höcke auch die Schwächung der Thüringer Linkspartei, die dort mit nur wenig Glück regiert. Die sich links verortenden Thüringer Wähler sind keine Fans vom glanzlosen Bodo Ramelow geworden. Die gesellschaftlichen Realitäten haben ihnen spätestens 2015 gezeigt, dass weder die Linke noch die SPD oder die Grünen irgendwas gebacken kriegen. Mit Wagenknechts Ausstieg und Höckes Aufstieg ist der sogenannte Blowback (siehe wiki) für Soros und seine Stiftungen wie NGOs in Sachsen, Thüringen und Brandenburg perfekt. Deshalb sollte jetzt niemand Hohn über Sahra Wagenknecht ausgießen. Denn sie macht ihn möglich.

Ihr muss jedoch klar sein, dass sie jetzt nicht nur ein bischen bei den Linken aussteigen kann. Ein bischen schwanger geht nicht. Je eher sie und ihr Gatte die Partei verlassen, die sie nicht übernehmen können, je unabhängiger sie sich von den Trotzkisten machen, umso mehr aktive Anhänger werden sie um sich versammeln können, die ihre innerparteilichen Feinde schwächen. Denn Linke, die keine Trotzkisten sind, sondern Etatisten, die Finanzen und Wirtschaft wieder dem Staat und seinen Bürgern unterstellen wollen, gibt es noch immer zahlreich. Ich wage sogar zu behaupten, sie stellen im linken Lager die Mehrheit. Die Trotzkisten sind eben wie immer nur lauter.

Doch einen starken demokratischen Rechtsstaat wollen Höckes Wähler auch. Ich stelle mir gerade vor, von wievielen politischen Dummheiten Wagenknecht wie Höcke bewahrt werden könnten, würden sie, statt sich blind zu bekämpfen, aufrichtig kritisieren und hier und da auch mal aufeinander hören. Wie gesagt: Es geht nicht um Linke oder Rechte in diesem Überlebenskampf der deutschen Nation, sondern um Die-da-oben und Die-da-unten und darum, ob Deutschland im Bürgerkrieg versinken soll oder nicht. Mit den linken Trotzkisten und den Neoliberalen in allen Parteien werden wir zuverlässig dort hin kommen.

Politiker stehen auf der Beliebtheitsskala neben der Journaille ganz unten. Wenigen Politikern wird noch Vertrauen entgegengebracht. Sahra Wagenknecht und Björn Höcke sind da die auffälligsten Ausnahmen, weil sie sich tatsächlich, wenn auch auf verschiedenem Wege, für Die-da-unten einsetzen, ohne Die-da-oben zu sein. Es ist für uns Deutsche eigentlich ein Glücksfall, dass wir diese beiden Ausnahmepolitiker haben. Denn beide haben das Potential, sich gegenseitig tatsächlich fundiert in der alles entscheidenden sozialen Frage zu kritisieren. Somit könnten sie für die kommenden Generationen eine deutsche Demokratie schaffen, der es im Wettkampf um die besten Lösungen stets um Frieden und Wohlstand für unsere Nation, unsere Nachbarn wie für die ganze Welt geht, ohne sie oder sich gleich missionieren zu wollen.

Ich plädiere also durchaus nicht dafür, dass sie zusammen eine Partei sein sollen. Oft, wenn ich Höckes Dummheiten ertragen musste und dann Frau Wagenknecht von der anderen Seite reden hörte, dachte ich bei mir: „Was wäre das für eine konstruktive Kritikerin für ihn, wenn er nur auf sie hören wollte!“ Dann widerum redete sie blanken Unsinn und ich erinnerte mich daran, dass Höcke da wesentlich Klügeres beitragen könnte. Ich weiß, Beide leiden an der scheinbar unheilbaren Krankheit Hegelei. Schon deshalb hielte ich es für fatal, wenn sie sich zur Hegel'schen Synthese verschrauben täten. Zumal beide auch noch sehr romantisch veranlagt sind. Aber sie sind eben auch kritikfähig und lernbegierig und können, wenns drauf ankommt, nüchtern bis zur Halskrause urteilen.

Deshalb hoffe ich, dass sie nicht nur endlich mal ins persönliche Streitgespräch kommen, sondern auch zu Ergebnissen, bei denen allen mehr geholfen ist.

Sie beide vertreten die Achse Paris-Berlin-Moskau. Damit haben sie den weit überwiegenden Teil des deutschen Volkes wie der Völker Europas (nicht nur der EU) hinter sich. Sie sind jung, dynamisch und zielstrebig, dazu aber auch kultiviert und gebildet und scheuen sich nicht, Gefühlsmenschen zu sein. Daher wäre sicher auch Putin gut beraten, wenn er sie beide gleichermaßen als legitime Interessenvertreter der Deutschen beachtet. Sehr wahrscheinlich tut er das auch längst. Denn um sein Beraterteam kann ihn der ganze Globus nur beneiden.

Also liebe Sahra und lieber Björn: Laßt Euch Beide nicht unterkriegen! Eure Zeit kommt noch! Schon bald! Die Eurer Widersacher läuft ab. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

 

DE-EU | EU-DE 
...Das BRD-System ist kein EU-System sondern eines der drei allierten Siegermächte USA, GB und Frankreich. Sie haben es in die EU integriert. Völkerrechtlich haben aber auch die Russen trotz Abzug aus Deutschland noch als vierte Siegermacht solange mit das Sagen, solange es mit dem Deutschen Reich in den Grenzen von 1937 keinen Friedensvertrag gibt. Hier sind aber Polen, Tschechien und die Slovakei, die Territorien dieses Reiches unter ihrer Verwaltung haben und sicher gerne behalten möchten, stark betroffen. Ein Ende des EU-Systems würde also genau diese Fragen wieder auf die Tagesordnung der Weltpolitik setzen. Nimmt man z.B. den Polen die deutschen Territorien wieder ab, braucht es im Osten eine Kompensation; wird also zurecht seine einst von Stalin einkassierten Ostgebiete zurückverlangen, die in Weißrussland und der Ukraine liegen. Mit dem Ende der Brüssler EU fangen also die Probleme quasi erst an. Weder Washington noch London werden Paris erlauben, nach dem Brexit allein die BRD zu übernehmen. Sie können das auch an der Kündigung des INF-Vertrages durch Trump und der Aufstellung neuer Atomraketen in Deutschland durch die USA erkennen, die sich ja auch gegen die Atommacht Frankreich richtet. Denn damit macht Trump klar, dass noch immer die USA über Westeuropa und die BRD entscheiden und nicht die Absicht haben, Frankreich mitreden zu lassen. Die EU ist bereits mit dem Brexit erledigt. Denn ein Zentralanliegen der EU war ja u.a., Deutschland unten zu halten und weiterhin daran zu hindern, sich mit Russland zu verbinden. Indem GB seinen Austritt vollzieht, kann dieses Ziel nicht mehr mittels EU erreicht werden. Denn Frankreich wird dadurch gezwungen, zwei sich widerprechende Ziele zuwege zu bringen: 1. Deutschland innerhalb der EU allein weiter unten zu halten und 2. sich mit ihm staatlich engstens zu verbinden und zu verzahnen, um mit seiner ökonomischen Stärke ganz alleine die EU zu dominieren. Sie können ja gerade verfolgen, dass Macron genau das gerade mit aller Macht versucht und Merkel alles tut, um ihm dabei behilflich zu sein, nur um ihn dann im entscheidenen Moment im Regen stehen zu lassen. Schließlich ist sie eine britische Agentin und keine französische. Macron trifft aber nicht nur auf den Widerstand der BRD-Insassen sondern auch auf den der eigenen Landsleute und nicht weniger auf den anderer EU-Staaten, insbesondere Italien und Österreich. Da Trumps USA nicht mit Macron ist, hindert er ihn dazu mit der Kostenfalle NATO daran, Frankreich als einzig verbliebene Atommacht der EU zum Führer einer neuen EU-Armee aufsteigen zu lassen. Hinzu kommt, dass sich Frankreichs Banken in Italien und Griechenland buchstäblich verausgabt haben. Trotz krimineller EZB, die mit ihrer Gelddruckmaschine die EU am Leben hält, indem sie die BRD aussaugt, sind Frankreichs Großbanken bereits bankrott. Deutsche Banken ebenso. Der Euro lebt imgrunde nur noch durch chinesische Investitionen, die aber immer deutlicher die wirtschaftliche Scheinsouveränität der EU-Staaten, einschließlich Frankreich und Deutschland gefährden. Mit dem Ende des Petrodollar konnte er noch eine Zeit lang ein alternatives internationales Wertaufbewahrungsmittel sein, doch mit dem Aufkommen des Yuan als internationales Zahlungsmittel, gedeckt durch Gold und Wirtschaftsleistung, muss er aufgegeben werden; denn er kann sich selbst weder durch das eine noch das andere decken. Allenfalls kann er dann noch eine Übergangszeit als Verrechnungseinheit fungieren, wie seinerzeit der Ecu. Was wir also gerade in Frankreich wie in der BRD beobachten können, ist der verzweifelte Versuch der EU-Kommission, Macrons und der BRD-System-Parteien, die Briten aus dem EU-System zu „entflechten“ und dabei den Mitgliedsbeitrag Großbritanniens zu kompensieren; sprich, den übrig gebliebenen EU-Staaten aufzuerlegen. Doch das kann nicht funktionieren. Es geht hierbei also nur noch darum, Zeit zu gewinnen, um den eigenen Untergang noch etwas hinaus zu schieben.
beste Grüße nach Bulgarien!
DL


 

liebe leserin, lieber leser

  thierry meyssan ist einer der besten geo-politischen analysten. da er keinen spirituellen hintergrund hat, ist seine perspektive immer wieder sehr schwarzmalerisch. wenn man aber die spirituellen hintergründe der weltpolitik einbezieht, sieht es ganz anders aus. vergleiche einmal seine analysen mit denen von diogenes lampe und axel burkart/rudolf steiner...

trump vs. kriegstreiber
wird der sumpf trockengelegt oder setzen sich die kriegstreiber durch?
thierry meyssan fragt sich, ob trump verliert, da seiner meinung nach die neocons in seinem kabinett die alte rumsfeld-cebrowskidoktrin umsetzten. das ist die zerstörung aller staatlichen strukturen, damit sich ein land nie mehr wehren kann...   

seine texte findest du hier...         von Thierry Meyssan

Die kommende entsetzliche Zerstörung des "karibischen Beckens"

 



diogenes lampe hingegen erwartet das gegenteil - den untergang des imperiums..
Das Imperium bricht zusammen
Das noch junge Jahr 2019 verspricht viel Aufregung. Die Anzeichen verdichten sich, dass der machtpolitische Einfluß der EU als noch verbliebenes Territorium des Transatlantischen Imperiums zusammen mit der satanischen UN von den drei Großmächten USA, Russland und China nun im globalen Maßstab konzertiert abgewickelt wird. Natürlich müssen Trump, Putin und Xi dabei sehr geschickt vorgehen, da zwei ehemalige Groß- und Kolonialmächte, die noch immer im UN-Sicherheitsrat ständige Mitglieder sind, im globalen Machtpocker zumindest noch sehr viel Unheil anrichten können: Großbritannien und Frankreich! Im Bund mit den drei Globalplayern schlechthin: Dem Jesuiten-Vatikan und seiner globalistischen US- und Israelfraktion....

Wie außen, so innen
Nun geht es den faschistischen Planern dieser völkervernichtenden Monstrosität an den Kragen. Das Transatlantische Imperium zerbröselt an allen Ecken und Enden. Nichts, wirklich absolut nichts kann es noch retten. Es kann in seinem Fall nur noch enormes Unheil anrichten, sollte es Trump, Putin und Xi nicht gelingen, es von außen immer konsequenter einzudämmen. Doch das ist kaum zu befürchten, zumal sich der Zusammenbruch vor allem auch zwangsläufig im Innern des Systems ereignet. ... Diese vier Grundsymptome sind unlösbar mit den entsprechenden Krisenerscheinungen verbunden: Der Finanzkrise, der Wirtschafts- und Wissenschaftskrise, der Legitimationskrise und der Verteidigungskrise. Keine bunte Revolution, kein Sturm auf eine Bastille - diese vier unabwendbaren Krisen zerstören das bisherige System. Zuverlässig! Ein Reset mittels Weltkrieg kann es nicht mehr ausführen. Es muss daher kapitulieren....


sie liest den text von diogenes lampe vor...

 
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" ........ Ebenso umsichtig und klug sollten diejenigen handeln, welche sich der linken Bewegung „Auf- stehen“ angeschlossen haben. Wenn sie dazu beitragen können, mutig das links - rechts - Sche...


 

Trump, Putin und das transatlantische Menetekel

- Diogenes Lampe, 31.01.2019, 23:24

Der Text ist sicher wieder dem einen Leser zu lang und dem anderen zu phantasievoll. Aber sei's drum! Da ich weiß, dass ich mich hier wie immer an ein mitdenkendes und daher skeptisches Publikum wende, und mir schon öfter versichert wurde, dass ich zumindest nicht langweile, will ihn einfach zur Diskussion stellen und übernehme, wie gewöhnlich, keine Garantie für die vollständige Richtigkeit seines Inhalts.

Das Imperium bricht zusammen

Das noch junge Jahr 2019 verspricht viel Aufregung. Die Anzeichen verdichten sich, dass der machtpolitische Einfluß der EU als noch verbliebenes Territorium des Transatlantischen Imperiums zusammen mit der satanischen UN von den drei Großmächten USA, Russland und China nun im globalen Maßstab konzertiert abgewickelt wird. Natürlich müssen Trump, Putin und Xi dabei sehr geschickt vorgehen, da zwei ehemalige Groß- und Kolonialmächte, die noch immer im UN-Sicherheitsrat ständige Mitglieder sind, im globalen Machtpocker zumindest noch sehr viel Unheil anrichten können: Großbritannien und Frankreich! Im Bund mit den drei Globalplayern schlechthin: Dem Jesuiten-Vatikan und seiner globalistischen US- und Israelfraktion.

Doch die betrogenen Betrüger an der Spitze der beiden ehemaligen Kolonialgroßmächte haben sich in der Vergangenheit zu tief in das transatlantische EU-Projekt des vatikanischen US-Globalismus verstrickt und dabei zu optimistisch auf Sieg gesetzt, um sich jetzt noch mit den nationalen Eliten und den eigenen Bürgern friedlich über eine Umkehr verständigen zu können. Macron wird genauso gestürzt werden wie May. Das ist nur noch eine Frage der Zeit. Die internationale Reputation Frankreichs und Großbritanniens als friedensstiftende Mandatsmächte der „Völkergemeinschaft“ ist mit ihrer Niederlage und der Offenlegung ihrer Urheberrechte am islamistischen Terrorismus in Syrien vollends dahin. Dort stiften jetzt die Russen Frieden. Diesmal allerdings einen echten.

Zum Superweltstaat der „Neuen Weltordnung“ dieser globalen, überstaatlich agierenden Eliten, die, um ihn durchzusetzen, die eigenen Völker und Nationen mit List und Tücke, aber auch mit brutaler Gewalt als Geiseln genommen haben, wird es nicht mehr kommen. Sie haben extrem hoch gepockert. Sie haben krachend verloren. Die Folgen ihrer Verbrechen aber fallen zwangsläufig auf sie zurück. Sie werden sich letztlich im vollen Umfang verantworten müssen. Denn sie haben mit ihrem satanischen Projekt des globalen „Human engineering“, das sich mehr und mehr als gigantische okkulte Verschwörung gegen die Menschheit und den Weltfrieden offenbart, gegen die Gesetze sämtlicher Nationen und das geltende internationale Völkerrecht verstoßen. Massivst! Sie haben Abermillionen von Menschenleben auf dem Kerbholz. Das kann nicht ohne persönliche Folgen für sie bleiben. Genausowenig, wie für ihre deutschen Kollaborateure.

Völker hören die Signale

Die globalen Eliten Großbritanniens und Frankreichs, die US-amerikanischen Globalisten und der Vatikan als Hauptinitiator und Steuerungszentrale wollten mit dem EU-Projekt u.a. Deutschland endgültig den Garaus machen. Sie sind dabei auch schon sehr weit fortgeschritten. Doch nun sind die Völker Frankreichs und Großbritanniens und ihre nationalen Eliten, die sich hier an Trump und dort an Putin orientieren, aufgewacht. Sie begreifen langsam, dass ihnen dasselbe Schicksal wie den Deutschen blühen soll. Brexit und Gelbwesten sind nur zwei Ereignisse, die dieses Aufwachen besonders deutlich illustrieren. Noch deutlicher hat sich inzwischen das italienische Volk und seine neue Regierung ausgesprochen, in der sich ehemals linke und rechte Volksbewegungen mit einflußreichen nationalen Eliten zusammengeschlossen haben, die endlich auch ihre gemeinsamen Überlebensinteressen in einer gegen die Globalisten sich behauptenden Nation erkannten.

Es geht also auch schon bald in der gesamten EU um einen offen ausgetragenen Kampf der Völker und Nationen und der Eliten, die sich ihnen mit dem Segen Trumps und Putins angeschlossen haben, gegen die globalistischen Eliten in den eigenen Staaten, der sich bis in die Regierungsebenen nun immer weiter hochschaukelt. Es ist letztlich vor allem ein ganz akuter Abwehrkampf gegen den europäischen Bürgerkrieg, der mit der erzwungenen Massenmigration begonnen werden sollte und an dessem Ende nach vielem Blutvergießen die Globalisten-EU als Polizeistaatdiktatur gestanden hätte. Mit dem Lissabon-Vertrag wurden bereits die rechtlichen Grundvoraussetzungen hierfür installiert; - einschließlich Todesstrafe! Mit der Eurogendfor haben sie sich auch bereits die dazu passende Polizeitruppe geschaffen, die mit ihren gefährlichen Waffen auch gegen die Gelbwesten in Paris eingesetzt wurde. Doch an Mord und Totschlag ist außer den Globalisten niemand interessiert. Nicht die große Mehrheit der Beamten in den Sicherheitsapparaten. Auch nicht die große Mehrheit der illegalen Migranten.

Vor allem aber die Bevölkerungsschichten, die die eigentlichen produktiven Werte schaffen, die an der Alltagsfront für Ordnung, Sicherheit, Gesundheit sorgen und immer skrupelloser unter humanitaristischem Vorwand entrechtet, enteignet und via Globalisten-Antifa sogar körperlich attackiert werden, kündigen dem EU-Regime ihrer hochverräterischen Regierungen, aber auch deren staatstragenden Parteien und Gewerkschaften somit ihre Gefolgschaft. Sie gehen auf die Straße, um echte Mitsprache zu fordern. Sie blockieren den Verkehr. Sie kündigen ihre Medienabos. Sie wählen nicht mehr, wie sie sollen. Die rasante technische Entwicklung - z. B. die des Internet - tut ihr Übriges und hat inzwischen eine mächtige Gegenöffentlichkeit geschaffen, über die die EU-Nomenklatura keine Kontrolle mehr hat, so sehr sie sich auch darum bemüht.

Damit aber steht ihr betrügerisches System der repräsentativen Demokratie, das nie eine Demokratie war, sondern immer nur als eine herrschende Oligarchie im Verbund mit einer Parteien-Ochlokratie als Ausführende einer imperial-kolonialistischen Besatzerspropaganda gedacht war, zur Disposition. Die Unten wollen nicht mehr bloß repräsentiert werden. Die Oben können nicht mehr repräsentieren. Forderungen nach direkter Demokratie und Volksentscheid lassen sich nicht mehr lange unterdrücken.

Die Völker Europas wissen jetzt, dass es nicht nur den Deutschen, gegen die sie lange Zeit mittels Auschwitzkeule und Austeritätspolitik aufgehetzt wurden, an den Kragen gehen soll. Auch ihr Untergang war und ist beschlossene Sache. Das satanische Projekt EU, das vor allem auch durch die feminisierten und kinderschänderischen Amtskirchen beider Konfessionen vorangetrieben wird, die mit ihrer inquisitorisch erpresserischen Methode der „political correctness“ die Lebensweisen und Traditionen der Gesellschaften wie der eigenen Glaubensgemeinschaften bis zur Unkenntlichkeit pseudomoralisch zerstören, macht vor keiner Staats- oder Volksssouveränität halt. Es entpuppt sich nun jedoch auch für fromme Iren, Polen, Tschechen, Slovaken, Ungarn, Balten, Ukrainer, Rumänen, Bulgaren, Serben - ja selbst für die Schweden - als ein rein faschistisches Völkermordprojekt des Vatikan. Die Türken haben es lange geahnt, spätestens nach dem NATO-Putsch gegen Erdogan kapiert und sich den Russen angeschlossen.

Die EU - Das 4. Reich

Es ist das satanisch-vatikanische 4.Reich der Zerstörung und Nivellierung aller bisherigen Kulturen und Lebensweisen, um das es dem Moloch von Brüssel geht. In ihm sollte keines der angestammten Völker Europas und später dann der ganzen Welt als solches überleben. Kalergis Mischrasse, die mittels Massenmigration, geschützt vom satanischen UNO-Pakt, planmäßig gewaltsam geschaffen werden sollte, würde sie als bloße Verfügungsmasse des Weltkapitals ersetzen. Als eine durch gewaltsame Vermischung, Gehirnwäsche und Gentechnologie geschaffene euroasiatisch-afrikanische Sklavenrasse, geführt von einer jüdischen Aristokratie. Man mag es kaum glauben. Man kann es aber nachlesen. Das Buch heißt „Praktischer Idealismus“. Der Autor war nicht irgendwer, sondern der Gründer der sogenannten Paneuropabewegung und der erste Karlspreisträger. Er war kein Jude, sondern ein engstens mit den Jesuiten und den Habsburgern verbundener japanisch österreichischer Aristokrat.

https://archive.org/details/Coudenhove-Kalergi-Praktischer_Idealismus-1925?q=Kalergi+Praktischer+Idealismus

Die Pläne hierfür wurden also schon vor dem Ersten Weltkrieg in Rom und London ausgearbeitet und bereits in der Weimarer Republik auch in Deutschland und Österreich veröffentlicht. Jeder, der es hätte wissen wollen, hätte es also wissen können, was der Vatikan und der damals polnische Jesuitengeneral, in dessen Diensten Kalergi stand, über das „3. Reich“ hinaus mit dem „4. Reich planten.“ Doch wer darauf aufmerksam machte, wurde als Verschwörungstheoretiker verschrien. Aber diese teuflisch rassistischen Pläne können nun nicht mehr umgesetzt werden. Der 3. Weltkrieg, der hierzu unbedingt nötig gewesen wäre, wurde von den drei neuen Großmächten der Welt annulliert.

Wie außen, so innen

Nun geht es den faschistischen Planern dieser völkervernichtenden Monstrosität an den Kragen. Das Transatlantische Imperium zerbröselt an allen Ecken und Enden. Nichts, wirklich absolut nichts kann es noch retten. Es kann in seinem Fall nur noch enormes Unheil anrichten, sollte es Trump, Putin und Xi nicht gelingen, es von außen immer konsequenter einzudämmen. Doch das ist kaum zu befürchten, zumal sich der Zusammenbruch vor allem auch zwangsläufig im Innern des Systems ereignet.

Wie alle Großreiche wird es also letztlich auch an seinen internen Verteilungskämpfen, welche die äußeren Krisen zwangsläufig mit sich bringen, zugrunde gehen. Die widersprüchlichen Interessenlagen der einzelnen Machtgruppen, die einmal getrennt marschieren und dann die Völker gemeinsam schlagen wollten, sind im Untergang unaufhebbar und streben somit immer deutlicher nach dem Motto: „Rette sich, wer kann!“ auseinander. Man kann das an der deutschen Groko sehr lebendig nachvollziehen. Aber sogar innerhalb der Parteien selbst. Doch auch die Brüssler EU, in der die Fliehkräfte immer deutlicher zunehmen, ist längst viel zu schwach, um die sich überall auftuenden Risse noch weiter kitten zu können. Nach den EU-Parlamentswahlen wird sich dieser Trend bis zum Auseinanderfallen fortsetzen müssen. Die nationalkonservativen wie nationalbolschewistischen Kräfte werden dann die globalistischen Machtinhaber verdrängen. Jeweils unterstützt von Trump, Putin und Xi.

Mit der Entmachtung der amerikanischen Globalfaschisten durch Trump ist es den Transatlantikern unmöglich geworden, Mittel -und Westeuropa mittels ihrer Parteien und NGOs weiter zu beherrschen. Sie werden mit ihren Medien nicht nur immer tiefer in die Legitimationskrise gerissen. Es fehlen ihnen vor allem schlicht die erforderlichen Ressourcen, um weiter ihre Macht behaupten zu können. Ihre maroden Finanzinstitute und verlogenen Mainstreammedien allein genügen dazu nicht. Mit Fiat-Money, Schall und Rauch läßt sich kein Imperium retten. Doch der Druck wird an allen Fronten immer stärker. Bankiers, globalistische Wirtschaftsgiganten, Militärs, Wissenschaftler, Medien, Showstars - ein ganzes Heer williger Helfer muss nun erkennen, dass es dem Druck nicht mehr standhalten kann und folglich in den letzten Jahrzehnten auf die falschen Pferde gesetzt hat.

Macht und Einfluß zerrinnen den Transatlantikern zwischen den Händen, wie Butter in der Sonne schmilzt. Schon bald werden sie mit Nichts als zerflossenen und ranzigen Illusionen da stehen. Und sie werden sich am Ende nirgends vor dem Zorn der Völker verstecken können, die sie verraten und verkauft haben. Zumal sie ja in den letzten Jahren keine Gelegenheit versäumten, die Nationen und deren traditionelle Lebensweisen mit ihrer wahnsinnigen Ideologie des neoliberalen Globalismus verächtlich zu machen und sich in dieser Sache bei jeder Gelegenheit siegessicher in den Medien zu präsentieren. Jeder kennt also ihre Gesichter und Geschichten.

Nun werden sie erfahren müssen, welche Volkswut - ja, auch welchen persönlichen Hass sie da mit dem pathologischen Narzissmus ihres eingebildeten Übermenschentums in Millionen Wohnzimmer hinein produziert haben. Und es wird den Besonnenen in den Völkern, ob kühl, ob warmherzig, viel Energie kosten, sie unter mühevoller Aufrechterhaltung des Rechtsstaates vor dem Schlimmsten zu bewahren. Verstecken werden sich die Narren jedoch kaum können. Ihren öffentlichen Absturz in die gesellschaftliche Verachtung haben sie nunmal selbst vorprogrammiert. Geliefert wie bestellt!


Wie sich der große Weltwandel politisch und psychologisch bemerkbar macht


Wie sind also in diesem Zusammenhang die gegenwärtigen internationalen wie nationalen Ereignisse, über die die Relotiusmedien in Deutschland längst ihre lügnerische Deutungshoheit verloren haben, tatsächlich zu bewerten? Wie deutlich sind die Symptome bereits auzumachen, die jedes Imperium in seiner Endphase automatisch zusammenbrechen lassen muss? Welche Symptome sind das überhaupt?

Es gibt natürlich unzählige. Aber man kann sie an vier Grundsymptomen festmachen:

1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.

2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen
sich schließlich hysterisch auf.

3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen
schließlich in sich zusammen.

4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.


Diese vier Grundsymptome sind unlösbar mit den entsprechenden Krisenerscheinungen verbunden: Der Finanzkrise, der Wirtschafts- und Wissenschaftskrise, der Legitimationskrise und der Verteidigungskrise.

Keine bunte Revolution, kein Sturm auf eine Bastille - diese vier unabwendbaren Krisen zerstören das bisherige System. Zuverlässig! Ein Reset mittels Weltkrieg kann es nicht mehr ausführen. Es muss daher kapitulieren. Was wir also aktuell gerade beobachten können, ist der politische Sterbeprozess, der mit den Bedingungen dieser Kapitulation zusammenhängt. Unter diesem haben die führenden Protagonisten -aber auch ihre zahllosen Helfershelfer in Politik, Medien und Showgeschäft - nun besonders zu leiden. Er gleicht den fünf Sterbephasen von Sterbenskranken, wie sie von den Psychologen beobachtet werden:

1. Nicht-wahr-haben-wollen
2. Wut
3. Verhandeln um Aufschub
4. Depression
5. Resignation

Natürlich zieht sich der Sterbeprozess eines politischen Systems von dieser Größenordnung länger hin als der eines totkranken Menschen. Aber man kann beobachten, dass die Transatlantische Nomenklatur seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten bereits in Phase 3 übergegangen ist. Mit seiner Aufkündigung des INF-Vertrages über die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen in Deutschland ist Phase 4 aber auch nicht mehr weit.

Interne Bündnisse fallen auseinander

Das Transatlantische Imperium kann keine militärische Sicherheit mehr anbieten. Mit der Kündigung des INF-Vertrages wird die EU von Trump und Putin in die Zange genommen. Es geht hierbei also nicht um einen Konflikt zwischen Weißem Haus und Kreml. Das ist nur Theater. In Wahrheit sieht es eher danach aus, dass Trump die NATO massiv unter Druck setzt. Denn was sind die Folgen der Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in West- und Mitteleuropa - vornehmlich natürlich wieder in Deutschland? Die Russen werden ihre Atomraketen auf die EU richten, wie sie es ja auch schon angekündigt haben. Die Botschaft von Trump und Putin an die satanischen EU-Eliten lautet: Wenn ihr mit euren idiotischen Manövern an der Grenze zu Russland Putin weiter mit einem militärischen Überfall droht; wenn Ihr weiter wie die Briten gegen Russland hetzt, dann werden weder Russland noch Trumps USA fallen, sondern NATO und EU vernichtet werden.

Denn natürlich wissen Trump und seine Militärs, dass sie Putins neuen Raketen nichts entgegenzusetzen haben. Dass ihr ganzer Abwehrschirm löchrig wie ein Schweizer Käse ist und dass sie im Ernstfall ohnehin Europa als Schlachtfeld vorsehen würden. Die USA werden die Brüssler EU also nicht verteidigen können noch wollen. Auch mit den modernsten Raketen nicht. Denn die russischen sind moderner. Mit anderen Worten: Die USA sind keine Schutzmacht mehr für die EU. Und sie will es auch nicht mehr sein.

Mit der Stationierung neuer, aber bereits veralteter Atomwaffen sollen also keine EU-Interessen mehr geschützt werden. Dagegen wird Putin aber von Trump der Vorwand geliefert, seinen Raketenschirm über die EU zu legen und somit die europäischen Nationen vor die Entscheidung zu stellen, für oder gegen Russland zu sein. Eine andere Alternative gibt es vor allem für Frankreich und die BRD nicht mehr. Deshalb wird Putins Stellung mit der Kündigung des INF-Vertrages durch Trump gegenüber der EU enorm gestärkt. Die Stellung Frankreichs und der BRD in der EU aber enorm geschwächt.

Somit stehen die europäischen Nationen, die in der Brüssler EU gefangen sind, vor der Entscheidung, mit wem sie es in Zukunft als Beschützer halten wollen. Denn eine eigene EU-Armee können sie ja auch nicht zuwege bringen, da Trump sie zwingt, ihr Militärbudget für die NATO enorm zu erhöhen, weil er sie nicht mehr bezahlen will. Mit dem Brexit und den ständigen Provokationen der Downingstreet gegenüber Russland steht aber zu befürchten, dass die EU die britischen Kriegstreiber, die noch immer in der NATO das große Wort führen, nicht mehr zügeln kann. Geschweige kontrollieren. Was, wenn sich eine neue britische Regierung nach dem Brexit noch provokativer mit Moskau anlegt? Was, wenn sie sich mit Trump gegen die EU zusammen tut?

Die Bundeswehr wurde durch die trotzkistische Weiberherrschaft in Deutschland dermaßen ruiniert, dass sie selbst im Bündnis mit der in Afrika und im Nahen Osten gebeutelten Armee der Franzosen den Russen nur noch ein mildes Lächeln abringen kann. Die NATO hat daher nur noch vier halbwegs ernst zu nehmende militärische Mächte in sich vereint: Die der USA, die der Briten und Franzosen und die der Türken, die das zweitstärkste Kontingent stellen. Mit Letzteren aber steht inzwischen auch der Russe in der NATO. Nichts kann dort also mehr geschehen, was er nicht will. Denn gehen die Türken, die geopolitisch längst von den Russen abhängen, aus der NATO, dann wird Trump Brüssel als nur noch obsoleter ansehen müssen, als sie es bereits jetzt schon ist. Dann gibt es da von europäischer Seite nur noch die Brexit-Briten und Brüssel-Franzosen, die sich im geopolitischen Ernstfall so einig sein werden, wie Hund und Katze.

Trump hat darüber hinaus mit seinen Wirtschaftssanktionen gegen Russland und Iran überdeutlich gemacht, dass die Interessen der USA nicht mehr die Interessen der EU sind. Die Brexit-Briten werden sich ebenfalls schon bald geopolitisch gegen die EU stellen müssen. Der nächste heiße Austrittskandidat könnte deshalb Irland heißen. Wollen die anderen europäischen Nationen, die Brüssel in seinen Klauen hält, also künftig militärischen Schutz gegen die USA und Großbritannien genießen, dann ist Paris die falsche Adresse. Moskau dagegen die richtige und obendrein alternativlos. Das ist Trumps eigentliche Botschaft!


Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen sich schließlich hysterisch auf.

Macron hat hier schon mal sowas wie Klartext geredet: Die neue EU-Armee, von der er träumt, müsse auch die USA als Gegner betrachten. Das wird nicht nur den Polen und Balten nicht gefallen. Auch andere EU-bzw. NATO-Staaten werden sich hüten, sich künftig zwischen zwei mächtige militärische Stühle zu setzen, während die Chinesen sie bereits in das Seidenstraßenprojekt integrieren. Brüssel hat ihnen einfach nichts mehr anzubieten außer ihren sicheren Untergang durch Euro-Bankrott, Massenmigration von Moslems und feministischen Genderwahn. Das ist sicher nicht so attraktiv wie russisches Öl und Gas zu fairen Konditionen und chinesisches Kapital für die eigene dahinsiechende Realwirtschaft, die von der europäischen Zentralbank zugrunde gerichtet wird.

So nimmt es nicht Wunder, dass z.B. die Regierung Italiens inzwischen die französische Regierung und den französischen Präsidenten höchst persönlich ganz offen angreift. Und der Elyseé keifert ordentlich zurück. Beide Regierungen aber wissen, dass ihre immer stärker drängenden Probleme innerhalb der EU schicht nicht lösbar sind. Italien denkt daher auch nicht daran, die Franzosen nach dem Brexit als europäische Führungsmacht zu akzeptieren. Von den BRD-Deutschen ganz zu schweigen, denn die haben noch immer die westlichen Besatzer im Land und können daher keine integrative Kraft in der EU sein. Dazu fehlt es schlicht an Souveränität. Aber wohin wird Deutschland nun tendieren? Solange die Transatlantiker dort das Sagen haben, wird es weiter Geisel von Briten und Franzosen sein. Doch das werden weder Trump noch Putin länger zulassen.

Und wie Italien, so geht es natürlich auch Österreich, Ungarn, Griechenland und Spanien usw.. Dort geht es also längst nicht mehr um die Frage, ob die EU-Staaten weiter zum Brüssler Moloch halten werden, sondern darum, ob sie sich Putin oder Trump anschließen und ob sie sich von den Chinesen unterstützen oder aufkaufen lassen wollen. Denn letzteres muss passieren, wenn sie sich nicht von der EU lossagen, um wieder sowas wie finanzielle und wirtschaftliche Souveränität zu erlangen.

Kurz: Wer Feind und wer Freund ist, dass ist hier die Frage! Und so hetzten die Transatlantischen Lügenmedien gegen Putin und Trump, was das Zeug hält. Bei Xi sind sie schon etwas vorsichtiger, da Rothschild, der Bankier des Vatikan, inzwischen sein Raubgut in China investiert. Doch die kleineren EU-Staaten schließen längst Bündnisse gegen die Transatlantiker in Berlin, Paris und Brüssel. Z. B. die Vishegrad-Bündnisse. Oder das Bündnis zwischen Österreich und Italien gegen die Massenmigration. Diese Tendenz wird sich fortsetzen. Selbst die Baltischen Staaten überwinden langsam ihre Furcht vor Brüssel, nachdem der Überfall der NATO auf Weißrussland nicht mehr geklappt hat und sich die transatlantische Politik des Intermarum auch wegen des staatlichen Zusammenbruchs der Ukraine immer mehr als Illusion erweist.

Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen schließlich in sich zusammen

Was wir inzwischen in Deutschland erleben, ist Pöbelherrschaft vom Feinsten! Die grotesken Politgestalten, die Regierung und Parlamente über die Parteien bevölkern, klammern sich wie die drei berühmten Affen an die Macht: Nicht sehen wollen, dass sich die globalen Machtverhältnisse umkehren. Nicht hören wollen, dass die große Mehrheit des Volkes sie nur noch verachtet, sofern sie keine unbändige Wut gegen sie kultiviert. Nichts darüber sagen wollen, dass man schlicht mit seinem Latein am Ende ist. Es gilt jetzt, den Schein zu wahren. Denn der ist das Einzige, was sie noch an den Futtertrögen der Macht halten kann. Mit anderen Worten: Es geht jetzt um jeden Preis um die Aufrechterhaltung der Ignoranz in den eigenen Reihen.

Und so überbieten sich jetzt die Transatlantischen IdeologInnen darin, ihren Genderwahn an allen Ecken und Enden zu propagieren, ohne noch wahrnehmen zu können, dass ihnen nicht nur keiner mehr glaubt sondern dass sie sich z.B. mit ihrem kindermörderischen Juso-Feminismus, wie er inzwischen in der SPD ganz offen ausgelebt wird, in eine Unmenschlichkeit hineisteigern, die jeden anständigen Menschen, der aus Auschwitz u.a. auch die Lehre gezogen hat, wohin Eugenik und Selektion von „unwertem Leben“ führen kann, nur noch fassungslos macht.

Doch die heutigen Deutschen fürchten sich vor solchem pseudomoralischen Tugendterror durchgeknaller Sozi-NarrzistInnen nicht mehr. Noch weniger werden sie sich an gendergerechten SPD-Pornos aufgeilen. Vor den Jusos kann man nämlich nur noch ausspucken! Die Waffe der politischen Korrektheit wurde auch durch solche völlig irre gewordenen Gesinnungstäter selbst bei manchen Linksradikalen abgestumpft. Was jetzt der Transatlantischen Medien- und FeministInnenmischpoke noch bleibt, ist „Haltungsjournalismus“. Sowas ist nun aber ein überdeutliches Anzeichen einer kollektivistischen Diktatur und wir können nun ermessen, was auf uns zugekommen wäre, wenn diese erzbrutale Mafia des politischen Infantilismus gesiegt hätte.

Doch dieser „Haltungsjournalismus“ der natürlich nichts mit Journalismus aber einiges mit weinerlicher Selbstgerechtigkeit in der Phase der Depression und Resignation und alles mit Propaganda zu tun hat, wird nur noch die Abscheu vor den Medienvertretern der Transatlantiker verstärken können. Denn die Legitimationskrise des Regimes hat die Glaubwürdigkeit der neuen Glaubenskonzerne längst völlig ruiniert. Da hilft auch kein „Haltungsjournalismus“ mehr, der nur noch die Hysterie der Verlierer dieser Propagandaschlachten verrät.

Doch der eigentliche Effekt dieser letzten und hilflos anmutenden Propagandainitiative ist lediglich der, den man schon am Ende der DDR beobachten konnte: Die betrogenen und belogenen Bürger wenden sich nicht nur angewidert von den Parteien und Medien ab, sondern tun sich zusammen, so daß die Spaltung der Gesellschaft in links und rechts, gut und böse, immer mehr aufgehoben -, die in Die-da-oben und Die-da-unten nur noch weiter verschärft wird.

Das widerum erzürnt das Propagandapersonal in den Medien- und Parteikonzernen nur noch mehr. Denn es ahnt natürlich, dass es mit seiner „Haltung“ nicht mehr durchkommt. Auch nicht mit gespielter Demut, wenn einer der höchsten Preisträger aus ihrem Bataillon beim Lügen und Betrügen so brutal erwischt wird, wie dieser Relotius. Doch dieses Opfer nützt ihnen nichts mehr. Showstars, die ihre Popularität schamlos ausnutzen, um die Transatlantische Agenda weiter zu bewerben, zählen inzwischen zu den unbeliebtesten Zeitgenossen. Die aber, die sich inzwischen trauen, zu sagen, was ist, werden immer angesehener und beliebter. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch hier, wie seinerzeit beim Zusammenbruch der DDR, auch die bisherigen Duckmäuser und Opportunisten endlich aus der Deckung trauen und ihr „Wir waren ja eigentlich auch schon immer dagegen!“ in jede Kamera heucheln, während sie doch auf Kosten der wertschöpfenden und steuerzahlenden Gesellschaft alles mitgenommen haben, was ging.

Doch spätestens dann, wenn die Wendehälse sich wenden und winden, läutet der Merkelei das Sterbeglöckchen.

Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht

Wie schon oben gezeigt, sinkt die Abwehrbereitschaft der NATO immer deutlicher, je mehr sie mit dem Willen Merkel-Deutschlands und Frankreichs, eine eigene souveräne Militärmacht für Brüssel aufzustellen, kollidiert. Da man aus vielen Armeen der kleineren EU-Staaten Spezialtruppen für die große NATO-Armee zusammengeschustert hat, verfügt kaum noch einer dieser Staaten über eine vollständige Truppe. Er verfügt aber auch nicht mehr über die finanziellen und wirtschaftlichen Ressourcen, um seine Armee wieder vollständig unabhängig zu machen. Das bedeutet, dass sie sich nur noch entscheiden können, welchem größeren Militärbündnis sie in Zukunft angehören wollen. Oder anders ausgedrückt; mit welchem Bündnis sie überhaupt noch eine Zukunft haben. Zumal sich die USA unter Trump nun nicht mehr als Schutz der EU vor den Russen anbieten will.

Ein solches Zukunftsbündnis aber ist ganz sicher weder eines mit der NATO noch eines mit einer EU-Armee mit Frankreich und Deutschland als Führungsmächte. Da geht also nur noch ein Bündnis mit den Russen. Zumal dann ja auch die angebliche russische Bedrohung wegfällt und die russische Armee auch die Voraussetzung mitbringt, Europa notfalls gegen die USA und Großbritannien verteidigen zu können.

Was nämlich ansonsten mit ihnen passieren kann, führt gerade Trump der Welt mit Venezuela vor. Nicht nur, dass die USA mal wieder schamlos das Völkerrecht sowie das UN-Prinzip der Nichteinmischung in die Angelegenheiten eines souveränen Staates brechen, indem sie einfach einen Parlamentspräsidenten zum regierenden Staatsoberhaupt erklären und die EU-Staaten zwingen, diesen Rechtsbruch auch noch durch die Anerkennung des Usurpatoren mitzutragen.

Es geht in dem Konflikt also nicht um Maduro oder seinen Kontrahenten. Es geht ums Prinzip! Oder besser, es geht um die Aussetzung des Völkerrechtsprinzips der UNO, die somit immer obsoleter wird. Natürlich geht es auch ums Öl. Doch vor allem deshalb, weil es den Petrodollar noch immer gibt und Venezuela als größter Erdölbesitzer der Welt seine letzte Bank ist. Denn Saudi-Arabien ist auch längst dabei, wie schon zuvor Katar, den Petrodollar aus seinem Handel zu verbannen. Denn den will in Eurasien keiner mehr handeln. Dort bevorzugt man inzwischen den bilateralen Verkehr mit den jeweiligen Landeswährungen.

Steigt Maduro nun also auch auf Yuan um, dann wird der Druck auf die FED mit ihrem Problem, ihre US-Anleihen kaum noch verkaufen zu können, immer mehr anwachsen. Andererseits zwingt Trump sie schon seit geraumer Zeit, all die US-Staatsanleihen aufzukaufen, die er ansonsten nicht mehr plazieren kann. Denn Russland wie China haben ihren Anteil daran bereits zum größten Teil abgestoßen. Das führt widerum dazu, dass der Dollarbestand der FED nicht nur immer weiter anwächst sondern nicht mehr investiert werden kann und somit weiter an Wert verliert. Die Einnahmen durch Gelddrucken sind auch futsch und die Zinsen können nicht erhöht werden, weil sonst die eigene Wirtschaft und der stark kreditabhängige US-Kosmummarkt zusammenbricht.

Trump kann das nur recht sein. Denn er muss die FED verstaatlichen, ein Trennbankensystem installieren und einen neuen Dollar mit Golddeckung schaffen. Und dazu braucht er halbwegs stabile Verhältnisse, also niedrige Zinsen. Denn die Wirtschaftsleistung der USA ist so herunter gekommen, dass sich damit der Dollar nicht decken läßt. Doch wie kann er das zuwege bringen, wenn die Transatlantischen Mächte noch so viel Macht haben, um die USA ins finanzielle und soziale Chaos zu stürzen?

Er schickt seinen Boten Bolton, den übelsten Kriegstreiber unter Bush nach Rumsfeld und McCain, zu Putin persönlich. Den hat er sich in seinen Regierungsapparat geholt, weil er erstens die Teapartybewegung hinter sich hat und andererseits ein harter Gegner der UNO ist, die sein neuer Chef Trump für genauso obsolet hält.

Dann läßt er die Transatlantiker Venezuela über deren Faktotum Guaidó angreifen und dort eine ihrer bunten Revolutionen veranstalten. Gleichzeitig kündigt Bolton durch die Blume die Entsendung von US-Truppen nach Kolumbien an und zwingt die EU-Transatlantiker mit ins Boot. Vor allem die Macron-Regierung. Denn Französisch Guayana liegt nicht so weit weg von Venezuela.

Also erkennen die Gruselregierungen von Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Spanien den Parlamentspräsidenten Guaidó umgehend und gegen das geltende Völkerrecht der UNO als neuen Venezulanischen Präsidenten an. Somit aber mischen sie sich offen in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates ein. Damit schwächen sie jedoch nicht Maduro sondern die UNO und auch sich selbst. Denn sie schaffen damit erneut einen Präzidenzfall, der ihnen schon bald selbst im UN-Sicherheitsrat auf die Füße fallen kann.

Man stelle sich nur vor, was wäre, wenn sich ein französischer oder deutscher Parlamentpräsident nach den nächsten Wahlen an Recht und Gesetz vorbei zum Regierungschef erklärt, weil er die Russen oder Chinesen auf seiner Seite hat. Dieser Vorgang ist also so ungeheuerlich, dass der nun auch dem Teil der Welt, der es womöglich noch nicht wußte, hier vorgeführt, dass die diplomatische Unterstützung der EU mit Demokratie absolut nichts zu tun hat. Damit wird sie international nun nicht nur in Eurasien durch die Iransanktionen Trumps kalt gestellt sondern jetzt auch in Südamerika.

Über diesen Venezuela-Konflikt, in dem alle drei Großmächte wegen ihres Wirtschaftsengagements unmittelbar Partei sind, könnte die UNO in ihrer bisherigen Form zerbrechen. Wenn Russland und China z. B. den Sicherheitsrat verlassen, ist das ganze Nachkriegssystem der UNO dahin. Trump würde ihnen natürlich umgehend folgen. Franzosen und Briten dumm da stehen.

Zur gleichen Zeit also bestellt China die Atommächte Frankreich und Großbritannien nach Shanghai, wo ihnen die Russen klar machen, dass sie jetzt die Nichtverbreitung von Atomwaffen kontrollieren, da die UNO dazu offensichtlich nicht mehr in der Lage ist. Diese Verhandlungen werden zusammen mit den Ereignissen in Venezuela dazu beitragen, dass die Verhandlungen über eine grundsätzliche Umgestaltung der UNO vorankommen, die EU-Lobbykratie dabei aber keinen Stich machen wird.

Damit aber ist es noch nicht getan. Russen und Chinesen sind die neuen Schutzmächte Venezuelas. An denen werden sich also die Bushkrieger und die Clintonmafia, die Trump da gerade genüßlich in ihr Verderben führt, die Zähne ausbeißen. Wenn Maduro ihnen also ein zweites Vietnam ankündigt, sollten sie das durchaus ernst nehmen. Trump wird die Transatlantiker so tief im venezulanischen Sumpf waten lassen, bis sie um Hilfe schreien. Dann kann er ihnen sagen: „Seht Ihr! Wir können den Petrodollar nicht mehr aufrecht erhalten. Wir müssen uns mit Russen und Chinesen arrangieren und uns dann auf die Konsolidierung der bankrotten USA konzentrieren. Die FED ist nicht mehr zu retten. American first!“ Das ist die typische Trumppolitik gegen seine Widersacher: Learning by doing!

Weil aber mit dem vorauszusehenden aber sicher nicht schnellen Sieg Maduros die Flüchtlingsbewegung Richtung kalifornische US-Grenze massivst zunehmen wird, wird sich auch der von den Demokraten beherrschte US-Kongress letztlich überreden müssen, Trump die Milliarden für seine Mauer zu Mexiko zur Verfügung zu stellen. Dass sich also die Lage in Venezuela gerade zu dem Zeitpunkt zuspitzt, an dem Trump den Shutdown der Regierung temporär für drei Wochen aufhebt, ist zumindest eine interessante Korrelation.

Fazit


Es geht voran! Das Transatlantische Imperium wird auf allen Ebenen neutralisiert. Sein Fall erfolgt sozusagen mit derselben natürlichen Notwendigkeit, wie ein Apfel vom Baum fällt, sobald der Baum die Last nicht mehr tragen kann. Und das Obst fällt immer nach unten, wie Newton schon ahnte; nicht, wie die Linken wissen, nach oben, um weiter in hoffnungsfroher Luft zu schweben und von der perfekten Reife zu träumen.

Was auch immer demnächst in Deutschland passiert: Am Ende dieses gewaltigen Umbruchs der Weltallianzen wird ein Europa stehen, dass sich unter den militärischen Schirm Russlands begeben hat und somit zum Teil des eurasischen Wirtschaftsraumes wird. Nichts wird diese Entwicklung aufhalten können.

Der anstehende Brexit wird die Brüssler EU durch die Irlandfrage, die Beitragsfrage wie die Migrantenfrage auseinander treiben. Schon bald werden Depression und Resignation als die letzten beiden Sterbephasen des Transatlantischen Imperiums, seiner Brüssler Jesuiten-EU und seiner Kollaborateure in den Medien sichtbar werden. Imgrunde hat sie uns der scheidende EU-Chef Juncker bereits durch seine Ischias-Auftritte in der Öffentlichkeit vorgeführt. Alkoholsucht und Drogensucht, die untrüglichen Zeichen, sind in sämtlichen EU-Parlamenten also längst nichts ungewöhnliches mehr. Doch das wird sich noch zum Ende hin steigern.

Wenn zur Zeit auch noch die Phase Wut bei den Trotzkisten-Parteien vorherrscht, und innerhalb der liberalen und konservativen Merkelei Mit-dem-Tod-verhandeln-wollen auf der Tagesordnung steht: Depression und Resignation werden ihnen folgen. So, wie es einst der DDR-Nomenklatura geschah. Nichts wird den Sterbeprozess aufhalten. Umso mehr gilt für uns Deutsche, ihn genau zu beobachten und uns davor zu hüten, uns von Wut, Depression und Resignation mitreißen zu lassen. Sterben ist das Schicksal ihres Imperiums. Nicht unser Schicksal.

Es ist und bleibt unsere beste Chance, wenn wir in diesen aufregenden Zeiten wach und lebendig - und dabei ganz pragmatisch friedlich bleiben; uns nicht in einen Bürgerkrieg verwickeln lassen, auch wenn in dieser Phase des Umbruchs noch schlimme Dinge passieren können. Die Aufrufe zur Gewalt, ja zu Mord und Attentat auf Indymedia und in der TAZ gegen die AfD sind kein Spaß. Aber es gibt keinen Grund, mit gleicher Münze heimzuzahlen. Ihre Worte und Taten führen die Terrorbanden und ihre HintermännInnen nicht zum Sieg, sondern schon bald ins Siechenhaus der Geschichte.

Bleiben wir in unserer Einschätzung der Lage ganz nüchtern: Wir Deutschen können uns nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Deshalb nützen auch Straßenkämpfe und Hass auf die Migranten nur den Transatlantikern. Ihre Antifa, bestes Sinnbild der 2. Sterbephase des Systems, hat sich schon bald ausgewütet. Sie wird uns Deutschen darüber hinaus auch noch bei der weiteren Bloßstellung der linken und grünen Parteien und des Merkelflügels in der CDU, die sie jahrelang gepempert haben, unfreiwillig helfen.

Die AfD wird nicht der Retter Deutschlands sein können, auch wenn sie sich hier und da den Anschein gibt. Lernt sie aber zwischen Globalisten und Antiglobalisten zu unterscheiden statt in nationalliberalen und nationalkonservativen Flügeln zu agieren; lernt sie, damit aufzuhören, sich bei jeder Gelegenheit um der political correctness willen gegenseitig zu neutralisieren; schielt sie nicht länger auf eine Koalition mit der CDU sondern hilft sie, den außerparlamentarischen Widerstand zu stärken, und zwar nicht nur bei Pegida, dann könnte sie zur treibenden Kraft bei diesem großen Umbruch, der nun auch in Deutschland ansteht, werden. Der „Aufbruch politischer Idioten“, der sich jetzt gerade um Poggenburg gruppiert, ist dagegen schon jetzt so wenig der Rede wert, wie das Alfa-Männchen Lucke oder die blaue Frauke.

Ebenso umsichtig und klug sollten diejenigen handeln, welche sich der linken Bewegung „Aufstehen“ angeschlossen haben. Wenn sie dazu beitragen können, mutig das links - rechts - Schema als Spaltpilz der Nation zu überwinden und dazu, sich aufklärerisch für den Nationalstaat als einzigen Garanten sozialer Gerechtigkeit zu engagieren; wenn sie außenpolitisch ein Bündnis Deutschlands mit Russland fordern und den trotzkistischen Kultur-Marxismus als psychischen Krankheitszustand erkennen, den die Psychologie längst als pathologischen Narzissmus ausgemacht hat und der mit einer sozialen Politik nicht das geringste -, jedoch mit Neofaschismus sehr viel zu tun hat; wenn sie die elende trotzkistische Politkanaille in den eigenen Reihen überwinden, die 007-Puschergruppen antideutschen Hasses, dann wird es auch viele Gesprächsebenen zwischen den Anhängern Wagenknechts und Höckes geben können. Und es werden diejenigen falschen Fuffziger in den jeweils eigenen Reihen neutralisiert, die in beiden Bewegungen unbedingt Linke und Rechte zum tödlichen Schaden Aller - der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund wie der legalen wie illegalen Migranten - aufeinanderhetzen wollen.

Davon wird in nächster Zeit viel innerer Friede in Deutschland und in jedem selbst abhängen.

Die Lage bleibt also ernst, war aber nie hoffnungslos!

 
 

Diogenes Lampe: Das Attentat von Bremen - wer will Bürgerkrieg?

kurzfassung

da ich weiss, dass viele nicht die zeit haben/sich nicht die zeit nehmen um 7 seiten zu lesen, habe ich eine kurzfassung zusammengestellt. den ganzen text findest du hier:
Prognosen 10.-17.1.19:

Das Attentat von Bremen oder: Der Krieg der Fabianer-SPD gegen den deutschen Staat und die deutsche Nation

Und so wie in der ganzen Welt steht es mit dem Britschen Empire auch in seiner wohl begehrtesten Besatzerzone: Germoney!

Die Mörder sind unter uns!
Die SPD geht unter. Das ist kein Geheimnis mehr. Doch mit ihr gehen Macht und Einfluss der transatlantischen Briten. Aber so eine Arbeiterverräterpartei, so eine Kriegstreiberpartei, so eine Banksterpartei gibt sich nicht einfach so ihrem Schicksal hin. Nein, im Untergang soll offensichtlich noch mal das ganze zerstörerische Potential britischer Mandatsmacht über Deutschland via Fabianer-SPD zur Entfaltung gelangen. Nun ist erst einmal wieder die Stunde der Großheuchler gekommen. Die schon länger im Bundestag sitzenden Parteien, die ganz im Sinne Machiavellis und der klassischen Jesuitenmoral „Der Zweck heiligt die Mittel“ verfahren und dabei die ANTIFA im Kampf gegen den „Rechtspopulismus“ unterstützen, wo und wie sie nur können, „distanzieren“ sich „scharf“ von ihrem Tun.  ...

Die TAZ, das neue Sturmgeschütz des demokratischen Faschismus
Das Totschlag-Attentat auf den AfD-Politiker Magnitz in Bremen, das Explosionsattentat in Döbeln - den Startschuss zur mörderischen Hetzjagd auf Andersdenkende im Neuen Jahr gab die linksradikale MI6-Britenpostille TAZ ab; mittels ihres - wie kann es anders sein - britischen Korrespondenten in Großbritannien Ralf Sotscheck. ... Wir haben es bei diesem Autor also ganz klar mit jemandem zu tun, der veritable antisemitische Klischees bedient, um seine gewalttätigen Suggestionen gegenüber den linken, jungen und naiven Lesern der TAZ zu legitimieren. ... Dennoch: Es gibt also auch bei den Linken gottseidank noch immer Leute, ja sogar TAZ-Leser, die sich nicht so billig antisemitisch in den Bürgerkrieg hetzen lassen und wohl auch langsam aber sicher beginnen, den Faschismus von Links zu durchschauen. Das soll hier nicht unerwähnt bleiben. 

Die Besatzer-Briten rufen zum letzten Gefecht
Es gibt nur eine politische Kraft in Europa, die jetzt dringender den je einen Bürgerkrieg in Deutschland braucht, nachdem es mit Weltkrieg III gegen die Russen einfach nicht mehr klappen will. Es ist die britische Regierung der britischen Großbourgeois, der das Wasser bis zum Hals steht und die durch den Brexit und die Entmachtung ihrer Agentin Merkel mit Deutschland das letzte Standbein ihrer Kontinentalmacht in Europa verliert. Und das womöglich auch noch auf Wunsch von Trump an die Russen. ... Dass im Zuge dessen natürlich auch beinahe das ganze linkstrotzkistische Parteienspektrum untergehen muss, ist evident. Da also weder das Tavistok-Institut für psychologische Kriegsführung noch die Fabian-Society noch groß was zu verlieren haben, außer die eigene deutsche Klientel, können diese satanischen Institutionen, die Deutschland seit der Gründung der SPD im 19. Jh. von links voll im Griff haben, und die auch die Umgestaltung der ehemals bolschewistischen SED nach 1990 in die trotzkistisch antideutsche Linkspartei vornahmen, nur noch auf rohe Gewalt setzen. ... Denn wenn der Leser des obigen TAZ-Artikels sich die Kommentare der Taz-Leser anschaut, so muss er eben auch feststellen, dass diese Saat der Gewalt unter den Linken keineswegs aufgehen will. Denn die große Mehrheit der Linken ist weder trotzkistisch noch anarchistisch veranlagt. Also nicht völlig britisch verblödet und durchschaut so leicht, dass sie von der olivgrünen TAZ und ihrem britischen Korrespondenten in einen Bürgerkrieg gegen die „Rechtspopulisten“ gehetzt werden soll. Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit von Rechts das auch kapiert hat und Wagenknecht wie Höcke zumindest politisch so schlau sind, wie Melenchon und Le Pen beim Kampf um die Gelbwesten und gegen Macron und die Jesuitendiktatur EU. ... Aber bei diesem ganzen Vorgang zeigt sich mal wieder, wie sehr das ganze repräsentative System politische Partei schon an sich anfällig ist für innere Zersetzungspilze und somit unfähig, einen demokratischen Staat im Sinne der unveräußerlichen Rechte aller Bürger zu regieren. Da macht die AfD keine Ausnahme. Wenn dann auch noch das Schema Links-Rechts dazu kommt, oder Realos-Fundies, dann weiß man, dass Parteien nicht mal den Interessen ihrer Mitglieder dienen, denn sie ziehen auch ihnen letztlich den Boden unter den Füßen weg. Schon gar nicht dienen sie dem Volk, sondern in der Regel ausschließlich jenen, die es sich leisten können, sie zu kaufen. Das machte letztlich aus der konservativ katholischen Adenauer-Kohl-CDU notwendig eine sozialkatholische Merkel-CDU; aus einer Brandt-Schmidt-SPD eine neoliberale und schließlich eine für angewandten Satanismus als Soros-Frauenfaschismus. Aus grünen Naturschützern wurden die Olivgrünen und aus linken Staats-Bolschewisten Rote-Terror-Trotzkisten. Die Käufer sind zufrieden. Und so sind es die Gekauften auch.

Fazit:
Wenn Wagenknecht und Höcke kluge Leute sind, dann erkennen sie die wahren Spaltpilze in ihren eigenen Reihen und bekämpfen sie mit aller Entschlossenheit - mit Worten, Taten, aber nicht mit Mord und Totschlag. Ob sie allerdings wirklich die Kraft haben, hier die Linkspartei und dort die AfD zu Volksbewegungen im nationalen Interesse unzumodeln, bleibt fraglich. Das wird sicher davon abhängen, auf welche der beiden Parteien die neuen drei Großmächte setzen, um Deutschland jeweils für sich selbst zu vereinnahmen. Gelingt es Wagenknecht nicht, die Trotzkisten auszusondern und Höcke nicht, die Neoliberalen, dann laßt alle Hoffnung fahren, die ihr auf die Linke oder die AfD setzt. Schaue ich mir die Leute der Wagenknecht-Bewegung „Aufstehen“ und die von Höckes „nationalkonservativer Bewegung“ - aber auch die Willensäußerungen der Erstunterzeichner des Stuttgarter Aufrufs an, sich nicht länger mehr das freie Wort vom eigenen Parteivorstand verbieten zu lassen, dann sehe ich zwischen all diesen Linken und Rechten mehr tatsächliche Gemeinsamkeiten in Bezug auf die brennende Sorge für unsere Nation, als bei all den Neoliberalen aller Parteifarben, die unser Land wie unseren Rechtsstaat verraten und verkaufen. Es wird interessant sein, zu beobachten, wie sich die französischen Anhänger Melenchons und Le Pens im Gelbwestenkampf gegen das Jesuiten- und Banksterregime Macrons zueinander verhalten. Werden sie im Kampf um die Souveränität ihrer Nation ihre Unterschiede in der Weltanschauung solange zurückstellen können, bis der satanische Neoliberalismus auch in Frankreich überwunden ist? Ich denke, dass gerade diese beiden französischen Parteien, sofern Vernunft ihr Leitstern ist, uns Deutschen zeigen könnten, dass sich das Volk beim Verjagen dieser ganzen Jesuiten- und Vatikanbrut aus dem wirtschaftlichen, politischen wie finanziellen, kulturellen und religiösen Geschäft der Nation nicht mehr länger von den Weltbankstern, ihren Parteien und ihrer Römischen Dekadenz in Links und Rechts spalten läßt. Und so müssen auch Wagenknecht und Höcke mal langsam die richtigen Prioritäten setzen.

kurzfassung
den ganzen text mit meinen hervorhebungen findest du hier:
Prognosen 10.-17.1.19:

 
 
Diogenes Lampe: Das Attentat von Bremen - wer will Bürgerkrieg?

Das Attentat von Bremen oder:
Der Krieg der Fabianer-SPD gegen den deutschen Staat und die deutsche Nation

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=479317
verfasst von Diogenes Lampe, 09.01.2019, 17:27
(editiert von Diogenes Lampe, 09.01.2019, 17:51)
Das folgende Narrativ über die gegenwärtigen Geschehnisse ist wie immer nur mein eigenes und trotz der blutigen Gewalttat von Bremen an der einen oder anderen Stelle sicher nicht satirefrei.


Der Williamson und die Trauben

Wenn man sich diesen Verteidigungsminister der Pfaffentochter May, einen gewissen Williamson anschaut, dann sieht der nicht nur aus wie Prinz William, nur ohne Dachgarten, dafür aber mit dem schöneren Pferdegebiss. Er könnte glatt als Seitensprung von Prinz Charles mit einer seiner Polostuten durchgehen und beweist auch eindrucksvoll, dass die Elitenschulen des Königreiches schon lange nicht mehr sind, was sie mal waren.

So rekrutiert England seine Politiker bereits nicht mehr nur aus Eaton oder irgend einer anderen Eliteschule. Auch Oxford und Cambridge sind heutzutage kein Muss mehr, um das Britische Empire zu verteidigen oder a la Monty Python gekonnt lächerlich zu machen. Es genügen auch Pleps-Unis wie die von Bradford. Und für britische Verteidigungsminister ist ein Bachelor in Sozialwissenschaften von dieser Lehranstalt inzwischen genau das Richtige, damit Britannia auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann.

Vorausgesetzt, solche Anstalten sind irgendwie auch mit dem Königshaus verbunden. Logisch! Im Falle der Bradford-Uni ist hierfür die London School of Business and Finance zuständig. Denn die hat einen richtigen Königlichen zum Patron: Seine Königliche Hoheit, Prinz Michael von Kent. Ein Enkel von König Georg V.. Seine Großmutter mütterlicherseits war Enkelin von Reformzar Alexander II., den Briten und Jesuiten 1881 bei einem Attentat ermorden ließen. Sie war also eine echte Romanow. Deshalb durfte Michael von Kent auch schon mal im englischen Roman neuer russischer Zar sein und als offizieller Zaungast der britischen Verwandtschaft auch an Jelzins Beerdigungszeremonie für die von englisch trotzkistischen Agenten unter den Bolschewisten seinerzeit abgemurkste Zarenfamilie Nikolaus II. in Petersburg teilnehmen.

Sein Schützling, Verteidigungsminister Gavin Williamson, hat Russland offensichtlich auch zum Fressen gern und liebt das politische Genre der Traumliteratur nicht weniger als sein königlicher Boss. Ihr scheint er jedenfalls seine neuesten Empirepläne nach dem Brexit entnommen zu haben. Denn die britische Aristokratie muss nach dem Verlust ihres Empire wenigstens so tun, als ob es bald ein neues gäbe, wenn schon der russische Thron für die Windsor-Romanow-Dynastie in so eine weite und noch dazu reale Ferne gerückt ist. Sonst setzt keine Bank mehr auf sie.

Zu diesem Behuf will Mays Verteidigungsministerversuch nun im Namen der alten Königin neue Militärbasen in der Welt errichten. Denn all die alten in Eurasien fallen gerade ziemlich weg. Doch noch ist Britannien nicht verloren, auch wenn seine Aussicht, weiter Champion der NATO zu bleiben, durch Trump nicht wirklich zum Besten stehen. Dafür aber soll es bald neue Militärbasen in der Karibik und in Südostasien geben, die das ganze Elend mit der EU wieder wett machen.

Wenigstens die Briten selbst sollten den globalen Einfluss Großbritanniens in der Welt nicht unterschätzen, wie Williamson in der Sunday-Times warnte. RT-deutsch zitiert ihn daher auch nicht völlig ironiefrei so:

„Für uns als Nation ist das der größte Moment seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, wenn wir in einer neuen Auffassung erscheinen können. Wir können wirklich auf der Weltbühne die Rolle spielen, die die Welt von uns erwartet", zitiert das Blatt den Minister.“

Tja, wie heißt es so schön? Immer positiv denken! Ich weiß zwar nicht, was Verteidigungsminister Williamson über die Erwartungen der Welt zu wissen glaubt, aber offensichtlich sind diese Erwartungen nicht besonders hoch. Man könnte sie imgrunde in drei Worte fassen: „Großbritannien verpiss Dich!“ Da stimmen inzwischen sogar immer mehr Waliser, Iren und Schotten zu. Und so beschränken sich die neuen Standorte der Militärbasen auch auf die eigenen Offshore-Basen in der Karibik und in Südostasien.

Offenbar werden die Reste der Britischen Armee heute vor allem noch gebraucht, um die Kapitalien der noch reichsten Transatlantiker und dazu vielleicht noch ein paar Pädophilen-Inseln zu bewachen. Wer weiß? Und zuhause verursacht das neue Empireheer vielleicht weniger Kosten und seine frustrierten Soldaten machen an der Heimatfront keinen Ärger.

Doch nachdem Hongkong, Malaysia, Katar, Malediven und all die anderen kleinen Perlen futsch sind - von Ägypten, Syrien, Irak, Indien und Pakistan gar nicht zu reden - ist der Stolz auf die Militärbasen auf Zypern, Gibraltar, den Falklandinseln und Diego Garcia so ungebrochen wie verständlich. Tatsächlich bildet dieses neue Britenempire, das man nun endlich mit Fug und Recht als ein authentisches Insel-Empire bezeichnen kann, eine gute Ausgansposition, um zusammen mit Singapur, Brunei, der Insel Montserrat oder Guyana weiter Weltmacht zu spielen.

Schon Obelix wußte, dass die Briten spinnen. Aber das ausgerechnet sie auch weiterhin der „moralische, militärische und gobale Wegweiser“ für die Ex-Kolonien Australien, Kanada, Neuseeland, die karibischen Staaten und auch für afrikanische Länder sein wollen, die sie nicht mehr besetzt halten können, hätte sich nicht mal ein Fabeldichter wie Äsop ausdenken können. Da lachen ja die Raben.

Und so wie in der ganzen Welt steht es mit dem Britschen Empire auch in seiner wohl begehrtesten Besatzerzone: Germoney!


Die Mörder sind unter uns!

Die SPD geht unter. Das ist kein Geheimnis mehr. Doch mit ihr gehen Macht und Einfluss der transatlantischen Briten. Aber so eine Arbeiterverräterpartei, so eine Kriegstreiberpartei, so eine Banksterpartei gibt sich nicht einfach so ihrem Schicksal hin. Nein, im Untergang soll offensichtlich noch mal das ganze zerstörerische Potential britischer Mandatsmacht über Deutschland via Fabianer-SPD zur Entfaltung gelangen.

Nun ist erst einmal wieder die Stunde der Großheuchler gekommen. Die schon länger im Bundestag sitzenden Parteien, die ganz im Sinne Machiavellis und der klassischen Jesuitenmoral „Der Zweck heiligt die Mittel“ verfahren und dabei die ANTIFA im Kampf gegen den „Rechtspopulismus“ unterstützen, wo und wie sie nur können, „distanzieren“ sich „scharf“ von ihrem Tun.

Der Merkelseibert, selbst ein Volksverhetzer - pardon Versöhner vor dem Herrn, wie die Causa Chemnitz beweist, spricht von einem „brutalen Angriff“ der „scharf zu verurteilen“ sei und wünscht der Polizei viel Glück beim Täterfassen. Denn so, wie seine Chefin Merkel deutsche Ordnungshüter mit dem hierzu nötigen Rüstzeug ausstattet, braucht sie das auch.

Das unvermeidliche Maasmännchen, das mit ukrainischen Faschistenbanden - pardon - Maidanaktivisten noch nie Probleme hatte - denn die kämpfen ja gegen den Gottseibeiuns Putin - findet mal wieder, "dass Gewalt niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein dürfe, völlig egal, gegen wen oder was die Motive dafür sind..." -und bestellt beim Ober erst einmal Fischfilee mit feiner Sahne, um sich von diesem Schreck zu erholen.

Auch Obergauner - pardon - der Bundestagspräsident der BRD Schäuble, Geschäftspartner von internationalen Waffenschiebern - verzeihung - Friedensfreunden und Demokratiespartanern, weiß, wie sich ein Attentat anfühlt. Deshalb muss er ja jetzt den Bundestagspräsidenten im Rollstuhl geben. Als Finanzminister Merkels hat er aber zusammen mit der beliebten Rothschild-Trioka der EU mittels regelrechter Gewaltorgien die Finanzen der EU-Staaten durch seine Austeritätspolitik zerrüttet - nee, stimmt nicht, es muss heißen: in Ordnung gebracht und den Hass - quatsch - die Liebe der meisten EU-Staaten auf Deutschland geschürt und vermehrt, wie sonst nur seine Kanzlerin. Und so verurteilt und mahnt sein berufener Mund, dass die politische Auseinandersetzung so geführt werden müsse, dass sie nicht Anlass zu Hass, Hetze und Verrohung sein könne, schreibt die FAZ.

Das meint er natürlich nicht in Richtung seiner eigenen christlichen Partei, die bekanntlich die Partei der Fernstenliebe als Nächstenliebe ist und folglich so eine Mahnung gar nicht benötigt, sondern in Richtung AfD. Der Täter klagt also mal wieder schlau das Opfer an, könnte man hier meinen. Er ist eben ein Jesuit vor dem Herren. Und daran wird sich auch nichts ändern, bis ihn der Teufel holt - eh, wieder daneben!- natürlich der Herr ihn irgendwann doch noch zu sich ruft.

Kahrs von der SPD, dessen aggressionsfreies Wesen eigentlich nur noch von Pöbelralle überboten wird, und der sich nicht nur wie ein Bushkrieger auf die AfD stürzt sondern sich auch schon mal in den eigenen Reihen auf Schlampenjagd begibt, wenn der kleine Johannes juckt, meint: „Gewalt geht gar nicht. Gegen Niemanden“.

Denn übelstes Stalken gegen Frauen ist ja keine. So, wie übrigens nach neuestem Humanitäts-Stand bei der SPD das Reißen eines Babys aus dem Mutterleib zum Zweck seiner Abtreibung, sprich Tötung - selbst ganz kurz vor seiner Geburt - ja auch keine ist, legt man die kürzlich offiziell gefassten Beschlüsse seiner satanischen FeministInnen-Jusos hierzu zugrunde. Denn die SPD-Jugend dreht im Gegensatz zur AfD-Jugend lieber Pornofilme auf Kosten der Steuerzahler und sorgt sich da eben um den nichtgeplanten Nachwuchs beim politisch korrekten Feministenpimpern vor der Kamera. Und die Mainstreammedien jubeln dem menschlich offensichtlich total verkommenen Kevin zum kommenden SPD-Chef hoch.

Czem Özemir darf in den Reihen der Gewaltlosen freilich nicht fehlen. Und so zieht er im Geiste erstmal ein grünes Kräutlein von seinem Balkon durch seine Platte bevor er weltklug doziert: „Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen“. Na sowas! Genau deshalb lieben er und die Claudia und die Theologiestudentin KGE auch die AfD von ganzem Herzen, denn bei ihnen gewinnt immer nur die Liebe. Also auch die zu ihren Feinden. Wie bei Jesus. Und deshalb verkünden sie nun, dass es gegenüber ihrem neuen Liebesobjekt AfD keine Rechtfertigung für Gewalt gebe. Denn was haben die kiffenden Schwaben von Berlin in ihren rotgrünen Milieus gelernt? Die Liebe und der Suff, die regen den Menschen uff!

Und was haut Pippi Nahles, die dümmliche Vettel - ist mir nur so rausgerutscht! - also die sozialistische Langstrumpf-Katholikin, wütend in die Tastatur? „Die AfD ist ein politischer Gegner unserer toleranten und friedlichen Gesellschaft“. Also immer feste in die Fresse! Ach nee, da kam ja noch was: „Wer die Partei und deren Politiker mit Gewalt bekämpft, verrät diese Werte und gefährdet unser Zusammenleben.“ Mit wem jetzt? Mit der AfD und deren Politiker? Und ausgerechnet ihre ANTIFA, mit der ja bekanntlich auch ihre Schwester im Geiste und Parteifreundin Schwesig überhaupt gar keine Probleme hat, soll jetzt unsere friedliche und tolerante Gesellschaft gefährden? Nöö! Das kann doch jetzt echt nicht sein, oder? Wäre ich jetzt die Manuela oder einer von der Antifa oder feine Sa