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vorbild preussen - wirtschaft, kultur, demokratie
ab 10.00: die prosperierenste periode in der deutschen geschichte - tiefeste steuern (miquelsche steuerreform), grosse freiheit - keine unterwerfung unter die katholische kirche, 1.5% arbeitslosigkeit, 250% wirtschaftswachstum - gegenüber england mit 80%. aus dieser zeit stammen die tante emma-läden. auf grund dieses booms - bagdadbahn, ausbau der deutschen flotte - bekamen es die engländer mit der angst zu tun. sie inszenierten deshalb den 1.+2. weltkrieg, um deutschland auszulöschen.
wer hat noch infos über preussen? vielleicht ist jemand historisch bewandert und weiss mehr?



conrebbi
ich schaue mir gerade die 350 videos von conrebbi an - sehr empfehlenswert.


 
11.05.2017 Was man tun kann, wenn offizell die Zersetzung der Gesellschaft vorgesehen wird, ist, Ordnung zu schaffen. Bis zum 9 November 1918 hatten wir hier in Deutschland die freieste Gesellschaft und diese Zustände können dann wiederhergestellt werden, wenn der Souverän es so will- das seid ihr!
 
 
 
 

ich fokusiere mich in diesem NL auf gute lösungsvorschläge für eine bessere welt.

das goldene zeitalter fällt nicht vom himmel
das kali-yuga ist vorbei - ergreifen wir unsere chance. das goldene zeitalter steht vor der tür, aber wir müssen die tür öffnen. wenn wir eine neue welt kreieren wollen, müssen wir zumindest eine vorstellung davon haben, in welche richtung dass es gehen soll.

es tobt ein kulturkampf auf dieser welt
wollen wir genossenschaftliche kooperationen oder american way of life? wollen wir freiheit oder versklavung? wollen wir schenk-ökonomie oder kapitalismus? wollen wir ein diabolisches oder ein spirituelles geld-system? der kulturkampf hat eine spirituelle, eine politische und eine ökonomische dimension. mehr dazu findest du hier...

15.7.18 Die spirituelle Rolle der Schweiz: „Die Vision vom Weissenstein“
Die Schweiz als der Tempel Europas.

15.7.18 Die spirituelle Rolle Deutschlands: Die deutsch-russische Verbindung soll das Zeitalter der Liebe vorbereiten - Axel Burkart

Das Geld-System der Zukunft (nach Crash 2019)

Deutschland: Der Völkermord an den Deutschen / Ein wichtiger Text für alle Patrioten - eine philosophische Betrachtung der deutschen Geistesgeschichte und Identität./Die Urwunde/ Rudolf Steiner: Die soziale Grundforderung unserer Zeit

Karl Marx: Zerstörer der Arbeiterbewegung/Unterwanderung der Linken durch die Amis. Transatlantifa -> Linksfaschismus/Meine Lösungsvorschläge für den Paradigmawechsel/Die links/rechts Verwirrung durch die Spin-Doctors

der permanente staatsstreich
die angel-sächsischen diktaturen der banken - zuerst england + vasallen, ab 1945 USA/england + vasallen EU/NATO/UNO - verstecken sich mit ganz viel propoganda hinter demokratie und menschenrechten. unter diesem lable führen sie auch krieg, um ihr imperium auszubauen.

  • USA seit 1871: die bankster wandeln die USA in eine fima um. aus freien bürgern werden angestellte der banken.

  • deutschland seit 9. nov. 1918: sozial-demokraten putschen gegen den kaiser und rufen die weimarer republik aus. mit dem selben illegalen vorgehen kommt 1937 hitler an die macht.  
    Wir leben nun schon fast hundert Jahre im Zustande eines permanenten Staatsstreiches. Viele Anzeichen deuten darauf hin, daß diese Phase endet. 

  • schweiz seit 2012: sozial-demokratische richter schaffen die souveränität der schweiz ab: intermationales recht steht über der verfassung - UNO/EU/freihandel/globalisierung. ich bin kein fan der neo-liberalen SVP, aber es ist in der schweiz leider die einzige kraft, die konsequent gegen die vereinnahmung der schweiz durch die EU-diktatur kämpft.
    Stiller Staatsstreich in der Schweiz?  
    An der diesjährigen „Albisgüetli“-Tagung warnt Alt-Bundesrat Christoph Blocher vor einem Rahmenvertrag mit der EU. Die Schweiz würde ihre Grundpfeiler wie Unabhängigkeit, Neutralität und direkte Demokratie verlieren. Er meint sogar, dass in der Schweiz ein stiller Staatsstreich stattgefunden habe. Wie Blocher zu dieser Annahme kommt? Sie erfahren es in dieser Sendung.

 

 
 

die satanisten sitzen in GB/USA

 
die satanistische menschenopfer-kultur der angelsächsischen eliten
sehr interessante analyse der kulturellen hintergründe der westlichen eliten...
 
3700 Aufrufevor 4 Stunden
 
Am 27.08.2019 veröffentlicht
Um den Fall: Epstein besser verstehen zu können, muß die Geschichte angesehen werden, um zu sehen, woher diese kriminellen Machenschaften kommen.

 
 

weitere infos..

Lieber Markus rüegg,
näheres zu Preußen findest Du unter folgendem Link: https://freistaat-preussen.world/
Ich selbst bin selbst aktiv im Volksstaat Bayern. Näheres dazu unter folgendem Link: https://volksstaat-bayern.info/administrative-regierung/bestallte-vertreter
Warum etwas neues erfinden, wenn der Staatenbund 2. Deutsches Reich mit seinen einzelnen Bundesstaaten zur damaligen Zeit hervorragendes für die Menschen geleistet hat. Es beinhaltet zugleich die einmalige völkerrechtliche Chance, die Schulden der BRD los zu werden. Indem das Volk über die Gemeinden von unten nach oben das Schicksal selbst in die Hand nehmen kann. Die völkerrechtlichen Voraussetzungen sind vorhanden. Alles über die rechtliche (nach Völkerrecht) Situation findest Du auf den einzelnen Webseiten. Mit Gottes Hilfe und ein bißchen Mut ohne Angst kann man auf friedlichem Weg viel erreichen. Vielen Dank auch für Deinen unermüdlichen Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Deiner Aufklärungsarbeit, damit immer mehr Menschen die Täuschung erkennen.
Alles Gute und vor allen Dingen Gesundheit
Wünscht Dir
Johann a.d.F.  A c h

 

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Welt im Umbruch
Welt im Umbruch
Nationalitätenfrage, Ordnungspläne und Rudolf Steiners Haltung im Ersten Weltkrieg
Nach 14-jähriger Forschungsarbeit vermittelt Osterrieder hier ein umfassendes Verständnis des 1. Weltkriegs. Es ergeben sich ganz neue Zusammenhänge und Erkenntnisse zur Politik der beteiligten Kriegsmächte, zu ihren Motiven und geheimen Zielen. Ergänzt durch die scharfsichtigen Analysen Rudolf Steiners, zeigen sich die tieferen Ursachen des 1. Weltkriegs in ihren tragischen und weitreichenden Konsequenzen.     28.2.19

 

Kriegstreiber Deutschland
Nach 150 Jahren immer noch nichts gelernt?


 

kriegstreiber deutschland
nach 150 jahren immer noch nichts gelernt? der tiefe staat in deutschland - ein sehr guter beitrag zur berichtigung der geschichtsfälschung...

20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien:
Deutschlands Rückbesinnung auf unrühmliche Traditionen

20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien: Deutschlands Rückbesinnung auf unrühmliche Traditionen
An der Bombardierung Jugoslawiens im Frühjahr 1999 beteiligten sich auch Tornado-Kampfjets der Bundeswehr. (Symbolbild)
Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Mit Beiträgen in loser Folge wird RT-Deutsch in den nächsten Wochen die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung rufen.

von Klaus Hartmann

Bei dieser Zerstörung eines UN- und OSZE-Gründungsmitglieds spielte Deutschland von Anbeginn eine Vorreiterrolle – und konnte sich dabei auf eine lange, beschämende Tradition stützen.

Der deutsche Imperialismus wollte nach dem Anschluss der DDR sein außenpolitisches "Gesellenstück" machen, indem er – im Dezember 1991, in Person des damaligen bundesdeutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher – durch vorauseilende Anerkennung der Separation Kroatiens und Sloweniens die Führungsrolle übernahm, sekundiert von Österreich und dem Vatikan.

Ein Tomcat-Kampfflugzeug F-14 der US Navy startet vom Flugzeugträger John F. Kennedy am 1. März 1993.

Aber welche Tradition war das, auf die man sich besann, um nicht mehr "wirtschaftlicher Riese, aber politischer Zwerg" zu sein? Bundeswehr-Generalinspekteur Naumann gab Anfang 1993 die Parole aus: "Es gibt zwei Währungen in der Welt: wirtschaftliche Macht und die militärischen Mittel, sie durchzusetzen." Der nächste Bundesaußenminister, Klaus Kinkel, sinnierte mit Bezug auf die "deutsche Wiedervereinigung" 1993:

Zwei Aufgaben gilt es parallel zu meistern: Im Inneren müssen wir wieder zu einem Volk werden, nach außen gilt es etwas zu vollbringen, woran wir zweimal zuvor gescheitert sind: Im Einklang mit unseren Nachbarn zu einer Rolle zu finden, die unseren Wünschen und unserem Potenzial entspricht.

Zweimal zuvor gescheitert? Ganz klar: Gemeint waren Kaiser Wilhelm II., der 1918 und Adolf Hitler, der 1945 "gescheitert" war. Noch deutlicher wurde der CSU-Politiker Edmund Stoiber:

Kohl vollendet das, was Kaiser Wilhelm und Hitler nicht erreicht haben.

Der erste "Gescheiterte", Kaiser Wilhelm II., hatte im Juli 1914 erklärt: "Mit den Serben muß aufgeräumt werden, und zwar bald". Das von Walter Kollo komponierten Lied "Die Männer sind alle Verbrecher" wurde zynisch umgetextet: "Die Serben sind alle Verbrecher, ihr Land ist ein dreckiges Loch!" Auf den Truppentransportzügen an die Front stand: "Serbien muß sterbien". Eine Obsession, eine Verirrung – oder gab es dafür "rationale" Gründe?

Ernst Jäckh, "Mitteleuropa-Vordenker" und Herausgeber der Zeitung "Das größere Deutschland", begründete den deutschen Drang nach Südosten 1916 damit, dass die "deutsche Not und Notwendigkeit südostwärts zwingt: Der Landweg über Mitteleuropa wird so der Umweg nach Übersee … als einziger und letzter Weg in die Welt … wir müssen diesen Weg gehen, suchen und sichern". Sein Gesinnungsfreund Friedrich Naumann, Namensgeber der FDP-Parteistiftung, unterstützte diese "Stoßrichtung" 1915/1916:

Alles, was an der Bagdadbahn liegt, liegt an der für uns notwendigen Linie Hamburg–Suez, die wir uns von niemandem dürfen sperren lassen". Daher seine Schlussfolgerung: "Das serbische Gebiet kann nicht als feindliches Kastell innerhalb des mitteleuropäischen Schützengrabenverbandes geduldet werden.

Das Hauptquartier der jugoslawischen Streitkräfte im Zentrum von Belgrad. Das Gebäude wurde im Zuge der NATO-Luftangriffe im Jahr 1999 zerstört. Das Foto wurde im Juni 2006 aufgenommen. Die Ruine steht bis zum heutigen Tage.

Im Ergebnis des 1. Weltkriegs verlor das von österreich-ungarischen, deutschen und bulgarischen Truppen angegriffene und besetzte Serbien über 1 Million Menschen, nicht weniger als 24 Prozent seiner Bevölkerung. Im 2. Weltkrieg wollte sich das faschistische Deutschland freie Hand für den Überfall auf die Sowjetunion verschaffen und drängte Jugoslawien zum Beitritt in den Dreimächtepakt (die "Achse" Deutschland-Japan-Italien) am 25. März 1941.

Nach ihrer Rückkehr aus Berlin wurden jene Regierungsvertreter von Massendemonstrationen und Streiks empfangen und wurden abgesetzt, am 5. April 1941 schloss das Land einen Freundschaftsvertrag mit der Sowjetunion. Am 6. April 1941 starteten Deutschland und Italien daraufhin ihren Balkanfeldzug mit Luftangriffen auf Belgrad. Aufgrund dessen musste sogar der für den 15. Mai 1941 geplante Überfall auf die Sowjetunion auf den 22. Juni 1941 verschoben werden, was der Wehrmacht den "Russischen Winter" bescherte. Während des 2. Weltkriegs verloren wiederum 1.690.000 Menschen in Jugoslawien ihr Leben.

Mit dem Ende der Sowjetunion beginnt die Zerstörung Jugoslawiens

Nach 45 Jahren Frieden, trotz Kaltem Krieg, begannen die Aktionen des Westens zur Zerstörung Jugoslawiens unmittelbar zur Zeit des Untergangs des sozialistischen Staatensystems in Europa. Manche Linke hatten zwar von der nun fälligen "Friedensdividende" geträumt, aber die Rechnung ohne den imperialistischen Wirt gemacht: Jugoslawien hatte seine "Puffer-Funktion" verloren, und der Sieg im "Kalten Krieg" wurde erst komplett, wenn auch die letzten sozialistischen Restbestände – mindestens in Europa – abgeräumt waren.

Bundeswehr und Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände veranstalteten im Herbst 1991 eine gemeinsame Tagung in Fürstenfeldbruck, bei der der ehemalige Verteidigungsminister Rupert Scholz von der "unbestreitbar fundamentalen gesamtdeutschen Bedeutung des Jugoslawienkonflikts" sprach:

Wir glauben, dass wir die wichtigsten Folgen des zweiten Weltkrieges überwunden und bewältigt hätten. Aber in anderen Bereichen sind wir heute damit befasst, noch die Folgen des Ersten Weltkrieges zu bewältigen. Jugoslawien ist als eine Folge des ersten Weltkrieges eine sehr künstliche, mit dem Selbstbestimmungsrecht nie vereinbar gewesene Konstruktion.

Nachdem in Kroatien 1990 separatistische Nationalisten die Wahl gewonnen hatten, wurde ein Referendum über die Loslösung von Jugoslawien angesetzt und die Verfassung der Republik entsprechend geändert: Die Serben wurden als konstituierendes Staatsvolk gestrichen und unter die nationalen Minderheiten einsortiert. Straßen und Plätze mit Namen von Antifaschisten erhielten Namen von Ustascha-Faschisten aus dem "Unabhängigen Kroatien" der Jahre 1941 bis 1944.

Der damalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher zu gast in Belgrad bei Stjepan Mesić. Der Kroate war bis zum Oktober 1991 der letzte Präsident der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawiens.

Nach ständigem diplomatischem wie publizistischem Druck setzte Deutschland Ende 1991 durch, dass auch die Europäische Gemeinschaft diesen ersten Separatstaat Kroatien anerkannte. Außenminister Hans-Dietrich Genscher pries sich als "ehrlicher Makler" und behauptete, dass die von der Bundesrepublik vorangetriebene Anerkennung "den Menschen dort die Befriedung gebracht hat". Tatsächlich hat die deutsche Kampagne den Bürgerkrieg befeuert.

"Die Deutschen tragen eine besondere Verantwortung"

US-Außenminister Warren Christopher vertrat die Auffassung, "dass beim gesamten Anerkennungsprozess ... schwere Fehler gemacht wurden ... und die Deutschen eine besondere Verantwortung tragen", nach Frankreichs Außenminister Roland Dumas waren "die Verantwortlichkeiten Deutschlands und des Vatikans für die Beschleunigung der Krise offenkundig enorm." Lord Carrington, Vorsitzender der Jugoslawienkonferenz, warnte, dass eine frühzeitige Anerkennung Sloweniens und Kroatiens "der Funke sein (könnte), der Bosnien-Herzegowina in Brand setzt."

In diesem Sinne schrieb UNO-Generalsekretär Perez der Cuellar am 14.12.1991 an Genscher:

Ich nehme an, dass Sie von der großen Sorge... gehört haben,... dass eine verfrühte selektive Anerkennung eine Erweiterung des gegenwärtigen Konflikts in jenen empfindlichen Regionen nach sich ziehen würde. Solch eine Entwicklung könnte schwerwiegende Folgen für die ganze Balkanregion haben und würde meine eigenen Bemühungen und diejenigen meines persönlichen Gesandten... für friedenserhaltende Maßnahmen... ernsthaft gefährden.

Der serbische Präsident Slobodan Milošević konstatierte, dass Jugoslawien "das erste Opfer der Politik des Revanchismus" nach der Vereinigung Deutschlands wurde. Doch Deutschland munitionierte die Bürger- bzw. Stellvertreterkriege in Kroatien und Bosnien nicht nur politisch, sondern auch wortwörtlich: Angeblich "abgerüstete" Panzer des Typs T-55 sowie Kampfflugzeuge MiG-21 aus Beständen der aufgelösten Nationalen Volksarmee der DDR wurden an die Separatisten geliefert, und kamen – umgespritzt – zum Einsatz, natürlich gegen "unseren Erbfeind" Serbien.

Auch der Vatikan beließ es nicht bei frommen Wünschen. Nach Auffassung des Buchenwaldhäftlings, antifaschistischen Widerstandskämpfers und Freidenkers Emil Carlebach bestand die Rolle des Vatikan darin, dass "er 1944 vor den heranrückenden Alliierten Ustascha-Gold im Wert von 200 Millionen Dollar ‚in Sicherheit‘ brachte, es zunächst zur Fluchthilfe der Ustascha-Verbrecher ‚anlegte‘ und schließlich 1990 mit Zins und Zinseszins als Milliardengeschenk dem – dank Deutschland – neu erstandenen ‚unabhängigen‘ Kroatien zurückzahlte."

US-Oberst Scott Bethel neben einer 30-Millimeter-Granate mit abgereichertem Uran bei einer Pressekonferenz von Militärexperten zum

Die "führende Rolle" des deutschen Imperialismus bei der Zerstörung Jugoslawiens ist unbestritten, doch die vorgebliche Unterstützung der USA für den Erhalt Jugoslawiens war bestenfalls verbaler Art und weniger als die Hälfte der Wahrheit. Denn diese Erzählung "vergisst" die verschärfte Wirtschaftskrise Jugoslawiens in den 1980er Jahren, dessen Auslandschulden (insbesondere gegenüber dem IWF) sich auf über 30 Milliarden DM beliefen. Die Hochzinspolitik der USA bewirkte, dass Jugoslawien seine Zinsrückzahlungen nicht mehr leisten konnte und unter die Zwangsverwaltung des Internationalen Währungsfonds gestellt wurde.

Die Ausplünderung des Landes auf Grundlage der von Weltbank und Weltwährungsfonds verordneten "Reformen" zielte nicht zufällig auf Destabilisierung und Auflösung des Bundesstaates. Bereits 1984 hatte die Reagan-Administration die jugoslawische Wirtschaft mit einer Geheimdirektive (National Security Decision Directive / NSDD 133) ins Visier genommen, berichtet Prof. Michel Chossudovsky aus Kanada:

Ihr Titel lautete schlicht: ‚Die Politik der USA in Bezug auf Jugoslawien‘ (und) stimmte im Wesentlichen mit einer früheren Direktive über Osteuropa von 1982 überein (NSDD 54). Sie forderte unter anderem fortgesetzte Anstrengungen zur Entfachung von ‚stillen Revolutionen‘ mit dem Ziel der Überwindung kommunistischer Regierungen und Parteien, während die Länder Osteuropas wieder dem Wirkungskreis des Weltmarktes unterworfen werden sollten.

So wurde der Boden für wirtschaftliches Chaos, Proteste und separatistische Tendenzen bereitet, die man nur noch fördern musste, um die Opfer in Stellvertreterkriege zu hetzen. Dies wiederum war erforderlich, um das "Eingreifen des Westens" vorzubereiten, der dann folgerichtig sein Zerstörungswerk mit der NATO-Aggression 1999 krönte.



34.645 Buchtitel wurden Opfer der alliierten Büchervernichtung nach 1945

Beim Stöbern im weltweiten Netz bin ich auf eine Liste gestoßen, auf der sich Bücher befinden, die von den Alliierten nach 1945 – bis hin zur Todesandrohung – verboten wurden.

Eine sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Werken sollte somit verhindert werden. Der Inhalt dieser Werke muss sich offensichtlich gegen das alliierte Eigeninteresse gerichtet und dies gefährdet haben.

Unter diesen Büchern sind Titel zu finden, die sich so gar nicht nach gemeingefährlicher “Nazi-Rassenwahn-Propaganda” anhören:

  • Linke, Robert: Wohlfahrtswesen – Wien 1942
  • Lippmann. Hellmuth: Geschichte der Genossenschaft – Neuwied, Genossenschaftsdruckerei Raiffeisen 1936
  • List, Max von: Völkerhaß und Menschenliebe. – Breslau, Ostdeutscher Verlag 1921
  • Lockhart, Robert Hamilton Bruce: Als Diplomat, Bankmann und Journalist im Nachkriegseuropa  – Stuttgart, Berlin, Deutsche Verlagsanstalt 1935
  • Loeff, Wolfgang: Genie und Fleiß führen deutsche Männer zum Erfolg – Berlin, Riegler 1939
  • Logan-Logejus, Jakob Anton Friedrich: Reiter Friedrichs des Großen – Berlin, Leipzig, Hillger 1937
  • Groß, Elma: Deutsches Brauchtum im Jahreslauf – Düsseldorf, Bagel 1937
  • Gross, Hermann: Die Wirtschaftsstruktur Südosteuropas – München, Reichsstudentenführg, Amt Polit. Erziehung 1943
  • Iljin, Iwan: Das Martyrium der Kirche in Rußland – Neukirchen, Stursberg 1937
  • Imberg, Hugo: Frohe Schule! Schulbank oder Schulgestühl – eine Streitfrage? – Frankfurt a. M., Diesterweg 1938
  • Immanuel, Friedrich: Die Kriege 1899 bis 1913 – Berlin, Mittler 1914
  • Jost, Hulda: Ich rufe euch, Mütter der Welt – Hamburg, Vollmer & Bentlin 1939
  • Italiener in Konzentrationslagern Frankreichs – Rom, Societä editrice del libro italiano 1941
  • Ludendorff, Mathilde: Wahn und seine Wirkung – München, Ludendorff 1938
  • Ludendorff, Erich: Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren – München, Ludendorff 1939
  • Lorenz-Herzog, Inga: Wenn du Mutter wirst – Stuttgart, Franck 1941
  • Lorenz, Ottokar: Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit – Berlin, Wirtschaftspolitischer Verlag 1932
  • Lorenz, Ottokar: Karl Marx und der Kapitalismus – Hamburg, Hanseatische Verlagsanstalt 1937
  • Ludwig, Max: Richard Wagner – Halle, Schroedel 1934
  • Ludwig, Walther: Frankreichs Haltung zur deutschen Kolonialpolitik vom Marokko-Vertrag von 1911 bis zum Versailler Diktat – Würzburg, Triltsch 1940
  • Lübbert, Erich: Durchbruch zur Wirtschaftsfreiheit – Berlin, Berliner Börsenzeitung 1930
  • Lüpke, Helmut: Historische Fälschungen als Werkzeug der Politik – Berlin, Junker u. Dünnhaupt 1942
  • Lüpke, Helmut: Die Zerschlagung Deutschlands – Berlin, Junker u. Dünnhaupt 1940
  • Lützeler, Felix Franz Egon: Hinter den Kulissen der Weltgeschichte – Leipzig, Heling 1937
  • Lützow, Friedrich: Englands Lazarettschiffsmißbrauch während des Weltkrieges – Berlin, Verl. f. volkstümliche Literatur u. Kunst Ulrich Meyer 1921
  • Luft, Robert: Die Verchristung der Deutschen – München, Ludendorff 1937
  • Der zivile Luftschutz, Hrsg. v. Kurt Knipfer, Erich Hampe – Berlin, Stollberg 1937
  • Der Luftfahrtingenieur, 1941 s. H o f f , Wilhelm [Verf.] Luftfahrt-Lehrbücherei – Berlin: de Gruyter Luftfahrttechnik, Hrsg. vom Reichsstudentenwerk. Bearb.: Walter Sondergeld
  • Luftschutz-Fibel – Berlin, Verl. Offene Worte 1934
  • Luxenberg, Bruno: Der Niedergang der deutschen Landwirtschaft – München, Ehen 1932
  • Lyncker, Julius: Sandkasten-Fibel – Berlin, Verl. Offene Worte 1936
  • Landau-Aldanow, M. A.: Lenin und der Bolschewismus – Berlin, Ullstein 1920
  • Die Landwirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland. Hrsg.: Reichsnährstand – Leipzig 1936: Brandstetter, auch alle fremdsprachigen Ausgaben verboten
  • Lang, Albert, u. Rudolf Lang: Conferences franco- allemandes – Berlin, Koenig 1938
  • Lange, Heinrich: Die Entwicklung der Wissenschaft vom bürgerlichen Recht seit 1933 – Tübingen, Mohr 1941
  • Langholf, Johann: Luthers Kirche bei den Ukrainern, eine werdende Kirche an der Grenze der Sowjetunion – Neuendettelsau, Freimund-Verl. 1933
  • Larsons, M, J.: Als Experte im Sowjetdienst – Berlin, Rowohlt 1929
  • Larsons, M. J.: Im Sowjet-Labyrinth – Berlin, Transmare-Verl. 1931
  • Laurie, Arthur Pillans: Englands Politik nach München – Berlin, Dt. Informationsstelle 1940, auch alle fremdsprachigen Ausgaben verboten
  • Laurie, Arthur Pillans: The Case for Germany (Das Gehäuse für Deutschland)- Berlin, Internationaler Verlag 1939
  • Deutsches Leben. So wohnt der deutsche Mensch – Berlin, Dt. Informationsstelle 1941, auch alle fremdsprachigen Ausgaben verboten
  • Der Leidensweg der deutschen Frau – München, Ludendorff 1932
  • Leineweber, Paul Ernst Heinrich: Das lustige Leserlein – Erfurt, Stenger 1942
  • Leitfaden über Dienst am Pferde, Reiten, Fahren, Beschirrung und Bespannung – Göding, Fahr-Ersatz- u. Ausbildungs-Abt. 17 1944
  • Leistung und Zeitfragen. Bericht des Ostmark. Zimmerhandwerks an den großdt. Reichverbandstag des Zimmerhandwerks – Linz, Reichsinnungsverband des Zimmerhandwerks 1939
  • Leonhardt, Heinrich: Mein Helfer, Ratgeber für das Maschinenschreiben… – Darmstadt, Winkler 1941
  • Lettau, Hermine: Wie heißt du? 500 Vornamen u. ihre Bedeutung… – Königsberg, Pädagogische Verlagsgemeinschaft Ostpeußen 1942
  • Leupold, Hans: Die Mehreinkommensteuer – Chemnitz, Leupold 1940
  • Levine, J. Don: Stalin, der Mann von Stahl – Hellerau, Avalun-Verlag 1931
  • Liebenazu, Lore: World-Peace but probity to Germany? (Weltfrieden ohne Gerechtigkeit für Deutschland?) – Halle, 1933
  • Limberger, Fritz: Recht auf Arbeit – Pflicht zur Arbeit – Berlin: Verl. f. Sozialpolitik, Wirtschaft u. Statistik 1935
  • Lindner, Erich: Die deutschen Leistungsprüfungen, ihre Entwicklung und ihre Bedeutung für die deutschen Leibesübungen – Würzburg, Triltsch 1940
  • Lintl, Martin: Flucht aus dem Kloster – Berlin, Dt. Verl. f. Politik u. Wirtschaft 1939
  • Loanda, Kurt: Reichssender II meldet… – Berlin, Kuriositäten-Verlag 1937
  • Löhr, Hanns: Ueber die Stellung und Bedeutung der Heilkunde im nationalsozialistischen Staate – Berlin, Die Medizinische Welt 1935
  • Loewe, Busso: Das ABC des deutschen Heiden – Erfurt 1935, Thiel & Böhm
  • Löwe, Karl F.: Flugzeugortung – Berlin, Voickmann 1936
  • Lohkamp, Albert: Inhalt und Bedeutung des Rechts auf Arbeit in Vergangenheit und Gegenwart – Würzburg, Triltsch 1939
  • Lohmann, Heinrich: Nationalsozialismus der Tat in einer Kreditgenossenschaft. 45 Jahre Gütersloher Bank e. G. m. b. H. – Gütersloh, Gütersloher Bank 1937
  • Lohmeyer, Hans: Die Politik des Zweiten Reiches 1870-1918 – Berlin, Neff 1939
  • Lorenz, Heinz: Soldaten fotografieren Frankreich – Paris, Wegleiter- Verl. 1943
  • Luftschutz tut not! – Bochum, Kamp 1937
  • 1000 Worte Luftschutz – Berlin, Reichsluftschutzverband 1938
  • Die wichtigsten Luftschutzgebote und ihre Erläuterungen – Berlin, Verl. Gasschutz u. Luftschutz 1939
  • Das Luftschutzgesetz vom 26. Juni 1935. Sämtliche Ausgaben verboten.
  • Lange, Werner: Abrüstung der Flotten – Leipzig, Detke 1934
  • Plümer, Friedrich: Das britische Weltreich – Dortmund, Crüwell 1938
  • Werkluftschutz Bereich Land Sachsen der Reichsgruppe Industrie. Luftschutz- Merkblatt für die Gefolgschaft von Werkluftschutzbetrieben – Dresden 1939, Frenzel
  • Die Luftschutzpflicht. Göringrede vom 5. Juni 1937, Luftschutzgesetz vom 26. Juni 1935 sowie Durchführungsverordnung u. Ausführungsbestimmungen
  • Lutz, Walter: Was, wo, wie studiere ich? – Würzburg, Triltsch 1940
  • Probleme britischer Reichs- und Außenpolitik – Berlin, Junker u. Dünnhaupt 1939
  • Probleme der Weltpolitik in Wort und Bild. Hrsg. v. Karl Haushofer u. Gustav Fochler-Hauke -Leipzig, Breitkopf & Härtel 1939
  • Prion, Willi: Börsen – wozu? – Berlin, Der Betriebswirt 1939

Das ist nur eine kleine Auswahl der von den Alliierten verbotenen Bücher. Diese Liste umfasste 34.645 Buchtitel, von denen so mancher Buchtitel davon zeugt, dass nicht nur die vermeintlichen alliierten “Befreiungs- Motive” die Zensoren geleitet haben dürften. Die Nazis sollen übrigens in ihrer 12-Jahre- Herrschaft um die 10.000 Bücher indiziert haben. Historisch umfassend gebildete Zeitgenossen können sich die Gründe für diese massiven Buchverbote denken. War doch der Zweite Weltkrieg alles andere als ein Moral-Krieg und konnte unmöglich von einer einzigen Person begonnen worden sein. Das ist eine obsolete Verschwörungstheorie, die bereits an einem Hauch historischer Realität scheitern muss. Oder um es mit den Worten eines der Väter dieses Krieges, Winston Churchill, zu sagen (3.9.1939):

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.

Hitler war nur ein Vorwand. Zudem Hitler auf demselben Wege zur Macht gelangte, wie nach ihm Saddam Hussein oder Ghaddafi an die Macht gelangen sollten. Der Bombenkrieg wurde am 8.5.1945 beendet. Der Kulturkrieg hält noch immer an, denn der Krieg um die Köpfe ist aus alliierter Sicht längst nicht gewonnen. Eine Rückbesinnung ist jederzeit möglich.

Wer Bücher verbrennt oder verbietet, macht sich immer verdächtig. Denn dann – egal wie viel möglicher Schmarrn auch in ihnen abgedruckt gewesen sein mochte – macht er sich nicht nur unglaubwürdig, sondern zeigt damit jeden, welches Maß und welche Art von “Freiheit” gewährt werden sollen.

Egal welchen Inhalt diese Bücher hatten. Das internationale Recht haben die Alliierten mit ihrer Buchzensur gebrochen. Denn, es ist den Siegern verboten, die Kultur und das Kulturgut des Besiegten zu rauben oder zu zerstören. So etwas nennt sich “Kriegsverbrechen“. Und wie schon eingangs erwähnt, eine sachliche Auseinandersetzung ist so nicht möglich und das Recht auf Informations- und Forschungsfreiheit wird so außer Kraft gesetzt.

Vor was hatten und haben die Alliierten Angst?

Folgende Gruppen von Büchern sollen schon im vorhinein verboten sein, ohne daß die Titel einzeln aufgeführt werden:

• die Schulbücher aus den Jahren 1933-1945 (Ausnahme sollen sein, die Bücher, die während der nationalsozialistischen Regierung im Deutschen Reich erschienen, im Unterricht der Volks-, Mittel- und Oberschulen sowie der obligatorischen Fachschulen benutzten Lehrbücher anzusehen. Schulausgaben deutscher Literatur, Bücher für den fremdsprachlichen Unterricht und den Religionsunterricht, ferner Wörterbücher, Logarithmentafeln, Formelsammlungen und Vorbereitungsbücher für Lehrer fallen nicht unter das generelle Verbot; soweit Bücher dieser Art trotzdem auszusondern sind, werden die Titel derselben einzeln aufgeführt); die Baupläne für Modelle von Flugzeugen, Kriegsschiffen und Kriegsfahrzeugen, in der Regel mit gedruckten Anleitungen versehen; die Dienstvorschriften des Heeres, der Luftwaffe und der Marine; die nationalsozialistische Kleinliteratur, wie Dienstanweisungen für SS., SD., SA., HJ., BDM. usw., Berichte von NS-Dienststellen, KdF-Reiseführer, Einblattdrucke mit nationalsozialistischen Gedichten und ähnliche ohne weiteres als NS-Schrifttum zu erkennende Druckschriften; die Dienstvorschriften des Heeres, der Luftwaffe, der Marine und des Reichsarbeitsdienstes einschließlich der Instruktionen, Vorschriften usw. für militärische Dienststellen,

• die seit dem Weltkrieg 1914-1918 erschienenen Geschichten und Gelegenheitsschriften deutscher Regimenter, Kompanien und sonstigen Truppeneinheiten; die während des Weltkrieges 1914-1918 und in den folgenden Jahren erschienene militärische und militaristische Kleinliteratur wie Ausbildungsbücher für Heeresangehörige, Kriegsberichte, Feldpredigten, Kriegsgedichte und ähnliches Schrifttum; die Baupläne für Modelle von Flugzeugen, Kriegsschiffen und Kriegsfahrzeugen, in der Regel mit gedruckten Anleitungen versehen,

• die Broschüren und Flugschriften über den Versailler Vertrag, soweit sie zu einer gewaltsamen Lösung des Vertrages auffordern;

archive.org über die alliierte Zensur

http://luzifer-lux.blogspot.it/2012/06/34645-buchtitel-wurden-opfer-der.html