geschichtsfälschung
 russland

geschichtsfälschung aufdecken

 
 

sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite. es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen elitender USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.
  • trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.
  • er vertritt kein spirituelles weltbild. die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.
  • es gibt auch einen göttlichen plan.
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative bekänpft fanatisch bekämpft, mit irationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD.
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)

ein buch mit 421 seiten..
Nikolay Starikov
"Wer hat HITLER gezwungen STALIN zu überfallen?"

Das von Dr. Wolfgang Schacht übersetzte Buch von Nikolay Starikov "Wer hat HITLER gezwungen STALIN zu überfallen?" ist im Verlag "Baltosios Gulbes" in deutscher Sprache erschienen.

72 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges besteht damit für den deutschen Leser erstmals die Möglichkeit, sich mit den wahren Ursachen, Hintergründen und wirklichen Inspiratoren der größten und schrecklichsten Katastrophe in der Geschichte der Menschheit vertraut zu machen. Auf der Grundlage eines umfangreichen und detaillierten Faktenmaterials zerreißt Nikolay Starikov mit seiner ausgezeichneten Argumentation und bestechenden Logik das vom Establishment gesponnene Netz der Lügen, Klischees und Mythen über Hitlers Streben nach der Weltherrschaft und seiner Allein-Schuld an diesem grausamen Krieg. Das Buch handelt über jene, welche

  • diesen schrecklichen Krieg erst möglich gemacht haben;
  • Hitler und seine Partei finanziert haben;
  • Hitler geholfen haben, die Macht zu ergreifen;
  • Hitler die erforderlichen Waffen, neue Territorien und ihm den festen Glauben an seine Allmacht gegeben haben.

Die  Übersetzung erfolgte freiwillig, unentgeltlich und ohne irgendwelche kommerzielle Absichten und Ziele. Sie dient allein der Wahrheitsfindung für unsere Kinder und Kindeskinder. Um das Interesse der deutschen Leser an diesem einmaligen "Lehrbuch unserer Geschichte" zu erhöhen, hat Dr. Wolfgang Schacht in seinem Exemplar des Buches auf seiner Internetseite zu den bereits vorhandenen 33 Bildern mehr als 350 zusätzliche Bilder, Tabellen und Diagramme eingefügt. Denn das von Nikolay Starikov geschriebene Buch ist – wie alle seine Bücher – in erster Linie für den russischen Leser bestimmt. Viele Fakten und Details des Großen Vaterländischen Krieges, die zum Allgemeinwissen in Russland gehören, sind dem deutschen Leser weitgehend unbekannt.

Dr. Wolfgang Schacht hat vom Verlag "Baltosios Gulbes" die offizielle Erlaubnis erhalten, dass das von ihm in die deutsche Sprache übersetzte Buch vollständig auf seiner Internetseite veröffentlicht werden kann.

Hier geht es zum Link


 

CIA, Operation Split (A.Fursow)

5997 Aufrufevor 1 Jahr
 

 

Oleg Nasarow
 
endlich werden die geschichtsfälschungen der dunkelmächte aufgedeckt
am meisten nazis gibt es heute in der ukraine und in polen. der tiefe staat in brüssel, london, berlin, paris und in den USA besteht aus satanisten die aber je nach dem faschismus, marxismus, kommunismus, kapitalismus, neoliberalismus immer dann befeuern, wenn es in ihr machtkalkül passt..


Die polnischen Schuldigen am Zweiten Weltkrieg

Quelle: https://de.sputniknews.com/sinowjew_klub/20150501302150818/
© Foto: Alexander Zinoviev Biographical Institute archive SINOWJEW-KLUB
10:42 01.05.2015(aktualisiert 16:12 05.10.2015) Zum Kurzlink
Oleg NasarowSinowjew-Klub 11269318949

Mithelfer Adolf Hitlers bei der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs waren Personen, die in Polen zwischen den beiden Weltkriegen an der Spitze der Macht standen, wie das Mitglied des Sinowjew-Klubs Oleg Nasarow schreibt.

 
Sinowjew-Klub

Vor fünf Jahren, am 23. September 2009, hat das polnische Parlament eine Resolution verabschiedet, in der die Befreiungsoperation der Roten Armee im Jahr 1939 als Aggression gegen Polen bezeichnet wurde. Damit wurde die Sowjetunion neben dem nazistischen Deutschland offiziell der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs beschuldigt. Die Tatsache, dass die Rzeczpospolita bis zum 17. September von Deutschland zerschlagen worden war und ein unwürdiges Ende gefunden hatte, während unser Land großenteils lediglich Territorien zurückeroberte, die ihm bis zum Ersten Weltkrieg gehört hatten, wurde von den Initiatoren dieser Resolution schlicht ignoriert. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass Warschau im Zusammenhang mit dem 75-jährigen Jubiläum der Befreiung der Westukraine und Westweißrusslands wieder von der antisowjetischen bzw. antirussischen Hysterie erfasst wird.

Aber in Wahrheit waren die Personen, die in Polen zwischen den beiden Weltkriegen an der Spitze der Macht standen, im Grunde Mithelfer Adolf Hitlers bei der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs. Ihren Handlungen ist dieser Artikel gewidmet.

Beginn des Kampfes um „Polen zwischen zwei Meeren“

Als Jozef Pilsudski im November 1918 zum polnischen Machthaber wurde, verordnete die frischgebackene Regierung der Zweiten Rzeczpospolita  Wahlen „überall, wo Polen leben“. Zu dem Zeitpunkt blieb die Frage der Grenzen Polens, das es seit mehr als 100 Jahren auf der politischen Weltkarte gar nicht gegeben hatte, offen. Die Polen nutzten das Durcheinander in Europa gleich nach dem Weltkrieg aus und bemühten sich um die Erweiterung des Territoriums ihres erneut entstandenen Staates in allen Richtungen.

Dieser nicht gerade selbstlose Drang führte zu außenpolitischen Konflikten und bewaffneten Auseinandersetzungen mit den Nachbarländern wie der Ukrainischen Volksrepublik wegen Lwows, Ostgaliziens, des Gebiets Chomsk und Westwolhyniens, mit Litauen wegen Wilnas und mit der Tschechoslowakei wegen Teschener Schlesiens. Der militärpolitische Konflikt zwischen Polen und der Tschechoslowakei in den Jahren 1919 und 1920 wurde von Großbritannien und Frankreich gegen Warschau geregelt, aber die Kämpfer um ein Polen „zwischen zwei Meeren“ (der Ostsee und dem Schwarzen Meer) wollten sich nicht beruhigen und setzten sich im Norden und Westen mit Deutschland und im Osten mit Russland auseinander.

Am 30. Dezember 1918 erklärte Warschau Moskau, die Offensive der Roten Armee in Litauen und Weißrussland sei eine aggressive Aktion gegenüber Polen, auf die die polnische Regierung „energisch reagieren“ und die von der „polnischen Nation“ besiedelten Territorien verteidigen müsse. Von dem Umstand, dass die Polen dort eine Minderheit waren, ließ sich Warschau nicht stören, und für die Meinung anderer Völker hatte es kein Interesse.

Die Verteidigung dieser Territorien begannen die Polen mit einem Angriff auf die Mission des Russischen Roten Kreuzes am 2. Januar 1919. Am 16. Februar kam es zum ersten Gefecht zwischen der polnischen und russischen Armee um den weißrussischen Ort Berjosa Kartusskaja. Dabei wurden die ersten 80 Soldaten der Roten Armee gefangengenommen. Bis Anfang 1922 gerieten insgesamt mehr als 200 000 Staatsbürger des ehemaligen Russischen Reiches – Russen, Ukrainer, Weißrussen, Tataren, Baschkiren und Juden – in polnische Gefangenschaft. Mehr als 80 000 von ihnen mussten in polnischen Konzentrationslagern sterben, die noch lange vor der Machtübernahme durch Hitler in Deutschland entstanden waren.

Die mit der polnischen Gefangenschaft verbundene Tragödie ist ein besonderes Thema, deshalb sagen wir hier lediglich, dass es im „zivilisierten“ europäischen Polen nicht angebracht ist, über diese 80 000 Gefangenen, wie auch über die 600 000 sowjetische Soldaten zu sprechen, die bei der Befreiung dieses Landes von der nazistischen Okkupation in den Jahren 1944 und 1945 ums Leben gekommen sind. Die Polen sind mit dem Abriss von Denkmälern sowjetischer Soldaten beschäftigt, die ihre Großeltern vor dem nazistischen Völkermord gerettet haben. Nicht zuletzt deswegen hatte Russland keinen Grund, um die Gruppe von polnischen Russlandhassern zu trauern, die nur wegen ihrer eigenen Dummheit bei dem Flugzeugabsturz bei Smolensk gestorben waren.

1920 brach ein sowjetisch-polnischer Krieg aus, der mit dem Rigaer Frieden von 1921 endete, so dass die Westukraine und Westweißrussland okkupiert wurden. Die Politik der polnischen „Zivilisatoren“ in diesen Gebieten wäre ebenfalls ein besonderes Thema. Deshalb sagen wir nur, dass die Ukrainer und Weißrussen in Polen als „Untermenschen“ galten noch lange bevor die Nazis die Umsetzung ihrer „Rassentheorie“ begannen.

Hitlers polnische Freunde

Nicht einmal ein Jahr war nach der Machtübernahme der Nazis in Deutschland vergangen, als in Berlin am 26. Januar 1934 der Deutsch-polnische Nichtangriffspakt unterzeichnet wurde. Berlin verweigerte dabei allerdings eine Garantie für die Unverletzlichkeit der gegenseitigen Grenze, die nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt worden war. „Die Seiten verkündeten Frieden und Freundschaft. Der gegenseitige Zollkrieg wurde eingestellt, wie auch die gegenseitige Kritik in den Massenmedien“, schrieb der Historiker Michail Meltjuchow. „In Warschau wurde dieses Dokument als Basis für die Sicherheit des Landes und als Mittel zur Intensivierung der Großmacht-Ambitionen Polens wahrgenommen. Deutschland erreichte allerdings, dass die Grenzfrage dabei ausgeklammert wurde. Die Versuche der Sowjetunion, Polen klarzumachen, dass es reingelegt worden war, blieben erfolglos.“

Der polnische Historiker Marek Kornat behauptet seinerseits, dass Pilsudski und der polnische Außenminister Jozef Beck den Pakt mit Deutschland für „die größte Errungenschaft der polnischen Diplomatie“ hielten. Auffallend ist, dass nach Deutschlands Austritt aus dem Völkerbund ausgerechnet Polen seine Interessen in dieser Organisation vertritt.

Nach dieser Annäherung an Berlin rechneten die Polen mit Deutschlands Hilfe im Konflikt mit der Tschechoslowakei wegen Teschener Schlesien. Der Historiker Stanislaw Morosow verwies darauf, dass „zwei Wochen vor der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nichtangriffspakts eine anti-tschechische Kampagne ausbrach, die vom Warschauer Außenministerium inspiriert worden war. In Polen artete sie in eine Vielzahl von Medienberichten aus, in denen die tschechischen Behörden der Unterdrückung der polnischen Minderheit in Teschener Schlesien beschuldigt wurden. In der Tschechoslowakei war dafür der Konsul im Mährischen Ostrava, Leon Malhomme, verantwortlich.“

Nach Pilsudskis Tod im Mai 1935 kamen seine Anhänger an die Macht. Die Schlüsselfiguren in der Staatsführung wurden Außenminister Jozef Beck und der künftige Oberste Befehlshaber der polnischen Armee, Marschall Edward Rydz Smigly.

Danach wurde Warschaus Neigung zu Deutschland noch stärker. Im Februar 1937 kam der Nazi Nummer zwei, Hermann Göring, zu Besuch nach Polen. Bei einem Treffen mit Rydz Smigly erklärte er, dass für Polen und Deutschland nicht nur der Bolschewismus, sondern generell Russland gefährlich sei, egal ob als Monarchie, als liberaler Staat oder mit irgendeiner anderen Staatsordnung. Ein halbes Jahr später, am 31. August 1937, wiederholte der polnische Generalstab diese Idee in seiner Direktive Nr. 2304/2/37, wobei als endgültiges Ziel der polnischen Politik „die Vernichtung eines jeden Russlands“ galt.

Wie wir sehen, wurde diese Idee zwei Jahre vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs formuliert, dessen Entfesselung die Polen vor allem Russland vorwerfen wollen. Zudem empören sie sich über die Worte des sowjetischen Außenministers Wjatscheslaw Molotow, der Polen 1940 als „hässliche Kreatur des Friedens von Versailles“ bezeichnete. Aber auch hier treten Doppelstandards zutage: Denn Molotow hat eigentlich nur die Worte Pilsudskis umformuliert, der die Tschechoslowakei als „künstliches und hässliches Staatsgebilde“ beschimpft hatte. Deshalb sollten die Polen lieber den Mund halten und ihre Äpfel essen.

Die Rolle der „polnischen Hyäne“ bei der Zergliederung der Tschechoslowakei

Seit Anfang 1938 bereiteten Berlin und Warschau die Zergliederung der Tschechoslowakei vor, indem sie ihre Handlungen koordinierten. Die von Berlin kontrollierte Sudetendeutsche Partei handelte immer aktiver in den Sudeten, und Polen gründete in Teschen den Polenbund. Vom Zynismus und der Verlogenheit der Pilsudski-Anhänger zeugt der Umstand, dass die Polen, die eine subversive Tätigkeit auf dem Territorium ihres Nachbarlandes ausübten, von Prag verlangten, dessen angebliche subversive Tätigkeit gegen Warschau zu stoppen!

Die Sowjetunion wäre bereit, der Tschechoslowakei zu helfen, aber da sie keine gemeinsame Grenze mit diesem Land hatte, bräuchte sie die Zustimmung Polens oder Rumäniens, die Rote Armee in die Tschechoslowakei ziehen zu lassen. Die Pilsudski-Anhänger verstanden, dass das Schicksal der Tschechoslowakei großenteils von ihnen abhing, und informierten die Deutschen am 11. August, dass sie die Rote Armee nicht auf ihr Territorium lassen und auch Rumänien empfehlen würden, das nicht zu tun.  Noch mehr als das: Vom 8. bis 11. September führten die Polen eine große Militärübung an ihrer Ostgrenze, um der UdSSR ihre Kampfbereitschaft für den Fall einer sowjetischen Aggression zu zeigen, die damals genauso „realistisch“ war wie eine jetzige Invasion Russlands in die Ukraine ist, von der die verlogene westliche Propaganda seit einem halben Jahr schreit.

Im September 1938, als die so genannte „Münchner Konferenz“ intensiv vorbereitet wurde, tat Beck alles Mögliche, damit der polnische Vertreter in München einen Platz am Tisch mit den Vertretern Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands  und Italiens bekommt. Aber weder Hitler noch der britische Premier Neville Chamberlain sahen einen Grund, die Polen nach München einzuladen.  Wie Stanislaw Morosow völlig richtig sagte, „hatte sich das Verhalten der westlichen Großmächte gegenüber den Polen nicht verändert: Sie betrachteten Beck nicht als Vertreter einer Großmacht.“

Damit konnten die Polen wider ihren Willen nicht an der Münchner Verschwörung teilnehmen – einem der schändlichsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts.

Der gekränkte und wütende Beck erhöhte den Druck auf Prag. Am Ende gab die gedemütigte tschechoslowakische Führung auf und Polen bekam Teschener Schlesien. Die Historikerin Valentina Marjina schrieb: „Am 2. September begann die Eroberung der (…) tschechoslowakischen Gebiete durch die polnischen Truppen, die für Polen eine enorme wirtschaftliche Bedeutung hatten: Indem sein Territorium um nur 0,2 Prozent größer wurde, wurde seine Schwerindustrie um nahezu 50 Prozent stärker. Danach verlangte Warschau von der Prager Regierung ultimativ neue territoriale Zugeständnisse: diesmal in der Slowakei, und erreichte sein Ziel. Laut einem Regierungsabkommen vom 1. Dezember 1938 erhielt Polen ein geringes Territorium (226 Quadratkilometer) im Norden der Slowakei (Javorina in Orava).“

Für diese „Heldentaten“ bekam Polen von Winston Churchill den Beinamen „die polnische Hyäne“. Diese Bezeichnung war sowohl zutreffend als auch berechtigt…

Nichtgewordene Verbündete des Dritten Reiches

Seit den ersten Tagen des Bestehens der Zweiten Rzeczpospolita  träumte ihre Führung von einem Großpolen „zwischen zwei Meeren“. Die Eroberung Teschener Schlesiens hielten die Pilsudski-Anhänger für den ersten Schritt auf diesem Weg. Ihre Pläne waren sehr ambitioniert. In einem im Dezember 1938 veröffentlichten Bericht der 2. Abteilung des Hauptstabs der polnischen Streitkräfte hieß es: „Russlands Zergliederung bildet die Basis der polnischen Politik im Osten… Unsere Aufgabe besteht darin, uns im Voraus physisch und geistig vorzubereiten… Unser wichtigstes Ziel ist es, Russland zu schwächen und zu zerschlagen.“

Warschau wusste von Hitlers Absicht, die Sowjetunion zu überfallen, und wollte sich dem Aggressor anschließen. Am 26. Januar 1939 sagte Beck in einem Gespräch mit dem deutschen Außenminister Joachim Ribbentrop „bescheiden“, dass Polen „die sowjetische Ukraine und den Zugang zum Schwarzen Meer beansprucht“.

Dann stellte sich jedoch heraus, dass Hitler Polen nicht als Großmacht betrachtete. Nach seiner Auffassung sollte es ein Satellit Deutschlands, aber kein Verbündeter sein. Der Führer zwang Warschau dazu, dem Beitritt der Freien Stadt Danzig zum Dritten Reich und der Einrichtung eines „Korridors im Korridor“ zuzustimmen, nämlich dem Bau einer exterritorialen Eisen- und Autobahn durch Polen, die Deutschland und Ostpreußen verbinden würden.

Polen mit seinen Großmacht-Ansprüchen wies diese Forderungen zurück. Seit Anfang April 1939 bereitete sich deshalb Deutschland auf eine Invasion nach Polen vor, dessen militärstrategische Lage sich nach der Zerschlagung der  Tschechoslowakei wesentlich verschlechterte. Neben Teschener Schlesien bekam Polen auch die deutschen Truppen an der ehemaligen polnisch-tschechoslowakischen Grenze.

Dass Polens Position zum wichtigsten Grund für das Scheitern der Verhandlungen der Militärmissionen der Sowjetunion, Großbritanniens und Frankreichs im August 1939 in Moskau wurde, ist allgemein bekannt. Warschau ließ die Rote Armee nicht auf das polnische Territorium, und die Sowjetunion konnte den Polen nicht bei der Abwehr des deutschen Überfalls helfen. Den Grund dafür nannte der polnische Botschafter in Frankreich, Jozef Lukasiewicz, in einem Gespräch mit dem französischen Außenminister Georges Bonnet. Nach seinen Worten würde Beck „den russischen Truppen nie erlauben, die Territorien zu erobern, die wir ihnen 1921 weggenommen haben.“

Damit räumte der polnische Botschafter faktisch ein, dass die Westukraine und Westweißrussland 1920 von den Polen okkupiert worden waren…

Angesichts dessen können wir feststellen, dass die Zweite Rzeczpospolita  eine äußerst wichtige Rolle bei der Entfesselung des Zweiten Weltkriegs gespielt hat. Und dass Polen selbst von Deutschland überfallen wurde und sechs Millionen Staatsbürger verloren hat, ändert daran nichts.

Quelle: https://de.sputniknews.com/sinowjew_klub/20150501302150818/

 



 

Es folgt eine zusammenfassende Übersetzung des Beitrags “Fehlerhaftes Axiom“.

“Es gibt keinen Preis, den Russland nicht für die Ukraine bezahlen würde” – das ist das wichtigste Axiom, mit dessen Anwendung die westliche Koalition, gemeinsam mit Israel und einer Gruppe arabischer Staaten, einen Fehlstart in der Ukrainekrise hingelegt haben, mit dem eigentlichen Ziel, Russlands Einmischung in Syrien zu verhindern.
Der Putsch in der Ukraine wurde seit langem vorbereitet, war aber zu den Neuwahlen [regulär Anfang 2015] geplant. Putin hat das so bestätigt, dass der Putsch zu den Neuwahlen geplant war, aber vorgezogen wurde. Der Grund für die Eile war die Angst, dass Russland es wagen könnte, sich im Nahen Osten einzumischen und dort das Fest des Westens stören könnte. ... Da das Axiom “es gibt keinen Preis” tatsächlich ein Axiom war [als wahr vorausgesetzt, ohne Inbetrachtziehung der Möglichkeit, dass es falsch sein könnte], wurde auch sofort der höchste Preis verlangt – die Beerdigung Russlands als unabhängigen Staat. Sie waren sicher, dass Russland sich in ein Stück ukrainischer Steppe verbeißen wird und dem Westen den Rest der Welt überlässt, dass Russland sich von den Märkten abschneiden lässt und zur billigen Tankstelle Chinas wird. Sie haben sich brutal verkalkuliert. Die Auslandsaufklärung Russlands arbeitet sehr gut und Putin kannte diese Pläne schon vor langem. Ausgehend von den Plänen des Westens und ihrem Schizo-Axiom wurde der eigene Plan aufgestellt. ... Sie konnten nicht verstehen, dass es kein Bluff war, dass Putin die Zeit anders misst, nicht so, wie sie es gewohnt waren. ... Putin misst die Zeit anders, nicht so wie es westliche geopolitiche Experten gewohnt sind. ... Die Zeit in der Ukraine wirkt so, dass, je länger die Tatenlosigkeit Russlands in dieser Richtung andauert, desto näher Russlands Sieg in der Ukraine, ohne etwas dafür zu tun. Für den Westen wirkt die Zeit in der Ukraine exakt umgekehrt – je länger der Westen dort wirkt, desto näher ist seine unausweichliche Niederlage gegen Russland auf dieser Front, selbst wenn Russland gar nicht zu diesem Krieg erscheint. Die Zeit in Syrien musste man so lange hinziehen, bis der letzte Hirte kapiert hatte, dass der Westen und der IS eins sind. Der gesamte Nahe Osten musste die Folgen des westlichen Handelns sehen und verstehen, dass es für jeden das Ende bedeutet, ohne starke Hilfe von außen. Dann, als alle diesen Zustand erreicht haben, musste man reingehen und anschaulich gewinnen, damit seine Stärke zeigen, eine Alternative zum Tod zeigen, an die man glauben konnte. Und dann – in Sotschi sitzen und darauf warten, dass die Vasall-Bewerber um Audienz bitten. FERTIG. Die Einsätze begannen zu sinken, der Preis der Ukraine fiel, aber Putin bezahle den kleineren Preis nicht und den noch kleineren auch nicht. Das Axiom erwies sich als fehlerhaft, genauso wie das von der Erdscheibe. Das wirkliche Axiom geht so: Es gibt keinen Preis, den Russland bereit ist für die Ukraine zu zahlen, wenn Russlands zukünftige Interessen davon berührt sind. Wir werden gar nichts zahlen, denn die Zeit selbst und Tatenlosigkeit werden die Ukraine unausweichlich wie eine reife Frucht in unseren Korb fallen lassen.Russlands außergewöhnlicher geopolitischer Sieg in einer strategisch wichtigen Weltregion wird weitreichende Konsequenzen für alle haben – für die Verlierer, die Gewinner und die Staaten des Nahen Ostens, ebenso für Afrika und, natürlich, für Europa und die USA. Die Niederlage des Westens und seiner Koalition ist katastrophal für sie selbst und grundlegend für die zukünftige Machtverteilung. Dank Russlands Einmischung wurde das wichtigste Ziel nicht erreicht – die Aufteilung von sieben Staaten in neue Gebilde, mit anschließender Kontrolle der dortigen Territorien, Ressourcen und Politik für Jahrzehnte. Öl, Gas, die Territorien und alles, was daraus folgt, werden der Westen und seine Verbündete nicht bekommen. Alle Völker des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens haben anschaulich gesehen, dass die Pläne der mächtigen westlichen Koalition, einschließlich superreicher Nahost-Staaten, von Russland im Alleingang zerstört wurden. Das lässt Russlands Aktienwert um zehnfache Größenordnungen steigen und senkt im gleichen Ausmaß die Aktienwerte der Verlierer.


wenn man diese rede liest wird klar, warum edgar cayce prophezeite..

Die Zukunft der Welt liegt bei Russland
"Mit Russland kommt die Hoffnung der Welt. Nicht in Bezug auf das, was manchmal als Kommunismus oder Bolschewismus bezeichnet wird - nein! Aber die Freiheit - die Freiheit! Dass jeder Mensch für seinen Mitmenschen leben wird. Das Prinzip ist dort geboren. Es wird Jahre dauern, bis sich das heraus kristallisiert, doch aus Russland kommt die Hoffnung der Welt wieder.“
~ Edgar Cayce 1877-1945
Putin wirft westlichen Regierungen Imperialismus, Pädophilie und “Glauben an Satan” vor
https://www.youtube.com/watch?v=tlaHubJ-fKkHier ist ein Teil der vollständigen Mitschrift: http://derwaechter.net/putin-wirft-westlichen-regierungen-imperialismus-padophilie-und-glauben-an-satan-vor

Eine weitere Herausforderung für die Identität Russlands ist verbunden mit Ereignissen, die in der Welt stattfinden. Hier gibt es sowohl außenpolitische als auch moralische Aspekte. Wir können sehen, wie viele der euro-atlantischen Länder tatsächlich ihre Wurzeln verleugnen, einschließlich christlicher Werte, die die Grundlage westlicher Zivilisation darstellen. Sie lehnen moralische Prinzipien und alle traditionellen Idenitäten ab: nationale, kulturelle, religiöse und sogar sexuelle. Sie führen Richtlinien ein, die große Familien mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gleichstellen und den Glauben an Gott mit dem Glauben an Satan.

Die Auswüchse politischer Korrektheit haben den Punkt erreicht, an dem die Leute ernsthaft darüber reden, politische Parteien zuzulassen, deren Ziel es ist, Pädophilie zu fördern. Die Leute in vielen europäischen Ländern schämen oder ängstigen sich, über ihre religiöse Zugehörigkeit zu sprechen. Feiertage werden abgeschafft oder sogar umbenannt; ihr eigentliches Wesen wird versteckt, genau wie ihr moralisches Fundament. Und bestimmte Leute versuchen auf aggressive Weise, dieses Modell in die ganze Welt zu exportieren. Ich bin davon überzeugt, dass dies ein direkter Weg zu Degeneration und Primitivismus ist, der in einer tiefgreifenden demographischen und moralischen Krise resultiert.

Was noch, außer dem Verlust der Fähigkeit, sich selbst zu reproduzieren, könnte als größtes Zeugnis der moralischen Krise dienen, mit der die menschliche Gesellschaft konfrontiert ist? Heutzutage ist fast keines der Industrieländer mehr dazu in der Lage, sich selbst zu reproduzieren, ja noch nicht einmal mit Hilfe der Migration. Ohne in die Werte des Christentums oder anderer Weltreligionen eingebettet zu sein, ohne die moralischen Maßstäbe, die sich über Jahrtausende herausgebildet haben, werden die Menschen unweigerlich ihre menschliche Würde verlieren. Wir betrachten es als natürlich und richtig, diese Werte zu verteidigen. Man muss das Recht jeder Minderheit respektieren, anders zu sein, aber die Rechte der Mehrheit dürfen nicht in Frage gestellt werden.

Gleichzeitig beobachten wir Versuche, irgendwie ein standardisiertes Modell einer unipoliaren Welt  wiederzubeleben und die Grenzen zwischen Institutionen internationaler Gesetze und nationaler Souveränität zu verwischen. Solch eine unipolare, standardisierte Welt erfordert keine souveränen Staaten; sie erfordert Vasallen. In einem historischen Sinn läuft dies auf eine Ablehnung der eigenen Identität hinaus, der gottgegebenen Vielfalt der Welt.

Russland stimmt mit denjenigen überein, die glauben, dass Entscheidungen von zentraler Bedeutung auf einer gemeinsamen Basis getroffen werden sollen, anstatt nach Gutdünken von und im Interesse bestimmter Länder oder Gruppen von Ländern. Russland glaubt, dass internationale Gesetze, und nicht die Rechte der Starken, angewendet werden müssen. Und wir glauben, dass jedes Land, jede Nation, nicht außergewöhnlich ist, sondern einzigartig, original und von gleichen Rechten profitieren soll, einschließlich des Rechts, unabhängig über die Richtung zu entscheiden, wohin es sich entwickeln will.

Dies ist unsere konzeptionelle Anschauung und sie resultiert aus unserer eigenen historischen Bestimmung und Russlands Rolle auf dem Gebiet globaler Politik. Unsere gegenwärtige Position hat tiefe historische Wurzeln. Russland selbst hat sich auf der Grundlage von Vielfalt, Harmonie und Gleichgewicht entwickelt und bringt solch ein Gleichgewicht auf der internationale Bühne ein.

Ich will Sie daran erinnern, dass der Wiener Kongress von 1815 und die Übereinkünfte von Jalta im Jahre 1945, die unter der sehr aktiven Beteiligung Russlands zustandegekommen sind, einen lange anhaltenden Frieden gesichert haben. Russlands Stärke, die Stärke einer siegreichen Nation bei diesen kritischen Weichenstellungen, manifestierte sich als Großzügigkeit und Gerechtigkeit. Und lassen Sie uns [an den Vertrag von] Versailles erinnern, der ohne Beteiligung Russlands geschlossen wurde. Viele Experten, und ich stimme mit ihnen darin absolut überein, glauben, dass Versailles dem Zweiten Weltkrieg den Boden bereitete, weil der Versailler Vertrag gegenüber dem deutschen Volk ungerecht war: Er erlegte ihm Einschränkungen auf, mit denen es nicht zurechtkommen konnte, sodass der Verlauf des nächsten Jahrhunderts bereits abzusehen war.

Es gibt einen weiteren fundamentalen Aspekt, auf den ich Ihre Aufmerksamkeit lenken möchte. In Europa und einigen anderen Ländern ist der sogenannte Multikulturalismus in vielerlei Hinsicht ein transplantiertes, künstliches Modell, das nun aus verständlichen Gründen hinterfragt wird. Dies liegt daran, weil es darauf aufgebaut ist, für die koloniale Vergangenheit zu bezahlen. Es ist kein unglücklicher Zufall, dass heute europäische Politiker und öffentliche Personen zunehmend über die Fehler des Multikulturalismus sprechen, und dass sie nicht in der Lage sind, fremde Sprachen oder fremde kulturelle Elemente in ihre Gesellschaften zu integrieren.

Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte sind in Russland, das manche als “Gefängnis der Nationen” abzustempeln versucht haben, noch nicht einmal die kleinsten ethnischen Gruppen verschwunden. Und sie haben nicht nur ihre interne Autonomie und kulturelle Identität bewahrt, sondern auch ihr historisches Siedlungsgebiet. Wissen Sie, ich fand es interessant zu erfahren (ich habe das nicht einmal gewusst), dass zu Sowjet-Zeiten [die Behörden] sehr genau darauf achteten, dass praktisch jede kleine ethnische Gruppe ihre eigene Print-Veröffentlichung hatte, Unterstützung für ihre Sprache und für ihre nationale Literatur. Wir sollten vieles von dem zurückbringen und mit ins Boot holen, was in dieser Hinsicht bereits getan wurde.

Abgesehen davon, haben die verschiedenen Kulturen in Russland die einzigartige Erfahrung gegenseitiger Beeinflussung, gegenseitiger Bereicherung und gegenseitigen Respekts. Dieser Multikulturalismus und dieses multiethnische Leben lebt in unserem historischen Bewusstsein weiter, in unserem Geist und wie wir historisch gewachsen sind. Unser Staat wurde im Laufe eines Jahrtausends auf diesem organischen Modell aufgebaut.

Russland, wie es der Philosoph Konstantin Leontjew anschaulich formuliert hat, hat sich immer in “blühender Komplexität” als eine staatliche Zivilisation gebildet, verstärkt durch das russische Volk, die russische Sprache, russische Kultur, russisch-orthodoxe Kirche und die anderen religiösen Traditionen des Landes. Es ist genau dieses staatlich-zivilisatorische Modell, das unsere Staatspolitik geformt hat. Es hat immer danach gestrebt, flexibel die ethnischen und religiösen Besonderheiten der einzelnen Territorien aufzunehmen, indem Vielfalt in Einheit sichergestellt wird.

Christentum, Islam, Buddhismus, Judentum und andere Religionen sind ein integraler Bestandteil der Identität Russlands, seines historischen Erbes und der heutigen Lebensweise seiner Bürger. Die hauptsächliche Aufgabe des Staates, so wie sie in der Verfassung verankert ist, ist es, allen Angehörigen traditioneller Religionen sowie Atheisten gleiche Rechte sowie all seinen Bürgern das Recht auf Gewissensfreiheit zu gewährleisten.

Verweise:

http://livingresistance.com/2017/03/06/happening-pedophile-politicians-public-officials-arrested/

http://www.neonnettle.com/features/813-putin-bans-us-citizens-from-adopting-russian-children-due-to-pedophile-epidemic

http://livingresistance.com/2017/03/07/cia-can-hack-us-make-look-like-russian-federation/

http://russialist.org/transcript-putin-at-meeting-of-the-valdai-international-discussion-club-partial-transcript/

Übersetzt aus dem Englischen von http://livingresistance.com/2017/03/25/putin-slams-governments-imperialism-pedophilia-satanism/



eine sehr lange, aber sehr interessante analyse der zerstörung der UDSSR..

Perestrojka = Umbau

Es ist schon viel über die „Perestrojka“ in der Sowjetunion (SU) in den 80er Jahren geschrieben worden. Mir war es vergönnt, das alles am eigenen Leib mitzuerleben, auch wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden. Am besten zu erkennen an der „westlichen“ Auslegung der „Kampflosungen“: „Perestrojka“ = „Umbau“ (des Sozialismus! war gemeint) wurde fast nie übersetzt, „Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ – im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der „Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will. Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeinde-beherrschung) wurde an vielen Stellen hier schon hinreichend beleuchtet… Kommen wir also gleich zu einer gut durchdachten Interpretation des „Umbaus“ selbst, besser gesagt: zu dessen Hintergründen. Dies ist teilweise eine recht „harte Kost“ und daher ist ganz wichtig, jederzeit zwischen Fakten und persönlichen Interpretationen bzw. Vermutungen zu unterscheiden. Und bitte auch nicht vergessen, daß so mancher Bücher- und Artikelschreiber nicht unbedingt aus freien Stücken oder „dem Ruf des Talents folgend“ sich an die Tastatur oder Schreibmaschine setzt, sondern daß sehr oft im Nachhinein Geschichtskorrektur betrieben wird – oder auch nur persönliche Dinge nachträglich „geradegerückt“ werden sollen – von der „heilenden Kraft“ der Erinnerung ganz abgesehen… Insgesamt folgt hier also eine „sehr persönliche“ Sicht, die man nicht unbedingt teilen muß – zum Nachdenken und zu eigenen Recherchen anregen darf sie jedoch schon. Aus aktuellem Anlaß nochmal zusammengefaßt…
Luckyhans, 28. Juli 2016
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Die Perestrojka als Unternehmung der KGB-Spitze der UdSSR

06. März 2016 – Oleg Matveychev

Перестройка была вынужденной мерой, чтобы сохранить сеть КГБ СССР

Im Jahre 1980 wurde der Sekretär der ZK der KPdSU, Michail Gorbatschow, der seine Parteikarriere mit Hilfe von Andropow gemacht hatte, zum Mitglied des Politbüros der ZK der KPdSU.

Woher kam die Mannschaft der „Petersburger Refomatoren“, angeführt von Tschubajs?