#Migrationspakt:
Rainer Rothfuß über die Hintergründe und Lösungsansätze

das beste video zum thema - er bringt die richtigen lösungansätze
2h für kalte winternächte am kaminfeuer..

 
 

 

krise als chance - gemeinschaften -
kreative beziehungen

permakultur news
regionale vertrags-landwirtschaft RVL 
solidarische landwirtschaft CSA
foodcoop/transition town


intro: mehr zu meinem politischen weltbild findest du hier auf meiner startseite..

gebrauchsanleitung für meinen newsletter in der linken spalte zu unterst..



"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen,
am Ende werden sie scheitern."

Rudolf Steiner 

 



liebe leserin, lieber leser

 

hier die wichtigsten themen der woche:

  1. neue zeit braucht neue schulen
  2. warum die globalen eliten trump so hassen
  3. was hinter trumps strafzöllen gegen china steckt
  4. warum die globalisierung unsere eigenen arbeisplätze zerstört
  5. nur wenn wir die strategie von ariman/luzifer durchschauen
    schlachten wir uns nicht mehr gegenseitig ab
  6. sie könnte macron stürzen

 


neue zeit braucht neue schulen

warum gute schulen ganz wichtig sind. im vierten video seiner reihe bringt es axel burkhart gut auf den punkt. beachte auch meine rubrik schulen in der rechten spalte unten. das thema waldorf-schule/steiner-pädagogik brachte ich in diesem NL..

Brief 2.-8.11.18: Analyse Mid-terms 2018 /Gute Nachrichten: „Walk Away“/Satanistische Politik gut erklärt/ Gutmenschen - moderne Sumpfblüten des untergehenden Imperiums/ Neue Schulen für die neue Zeit/Mehr Demokratie/CH 25.11.: Tell und die Fremden Richter

 

warum ihn die globalen eliten trump so hassen
was hinter trumps strafzöllen gegen china steckt
warum die globalisierung unsere eigenen arbeisplätze zerstört
weiter unten einen sehr guten text zum raubtier-kapitalismus der globalisirung. deshalb werfe ich den heutigen linken und grünen vor, dass sie nur noch die lakaien dieser globalen kriegstreiber sind.

die alten linken haben die interessen der arbeiter vertreten. heute vertreten sie die interessen der UNO/EU/NATO. die grünen friedens-aktivisten und umweltschützer in deutschland sind zu olivgrünen unterstützern des tiefen staates geworden - sie sind in wirklichkeit links-grüne faschisten - unter dem deckmantel: kampf gegen rechts!!! dazu eine analyse der hintergründe:
Die Grünen, Opium für das Volk Von C. JAHN |  Die Ideologie der „Grünen“ ist eine Ideologie der geistigen Weltflucht. Genau das macht sie angesichts der Zustände in Deutschland nach 13 Jahren Merkel'scher Kanzlerschaft für viele Menschen so attraktiv. Der erstaunliche...
oder aus spiritueller sicht: die spin-doctors des tiefen staates leisten im auftrag arimans + luzifers hervorragende arbeit. nur wenn wir diese strategie  durchschauen, schlachten wir uns nicht mehr gegenseitig ab.
 
zusammenfassung..
...Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich Trumps Strafzölle nur pro forma gegen China richten, tatsächlich aber auf die Beendigung der neo-liberalen Globalisierung durch die der transnationalen Konzerne. Und das ist der eigentliche Grund, weshalb Trump von den herrschenden "Eliten" der neo-liberalen Weltordnung in allen Ländern so sehr gehasst wird. In Trump, der bereits kurz nach seinem Amtsantritt mit dem neo-liberalen Großprojekten TTIP für Europa und TPP für Asien Schuss gemacht hat, sehen dieses "Eliten" die größte Gefahr für den Fortbestand ihres bereits wackelnden Geschäftsmodels.


Handelskrieg gegen China:
Trumps Krieg gegen die transnationalen Konzerne, Teil III




2h für kalte winternächte am kaminfeuer
das beste video zum thema - er bringt die richtigen lösungansätze. ein praktisches projekt in diese richtung: AHA! - hilfe vor ort von der IB. wo bleiben die lösungsansätze vor ort der linken und grünen? weiss da jemand was oder gibt es keine? wirkliche hilfe zur selbsthilfe für afrikaner sind vor allem diese beiden permakultur-projekte von freunden von mir..

WASSER IST LEBEN – CROWDFUNDING

Permakulturprojekt Madagaskar


 

sie könnte macron stürzen

solche bewegungen können regierungen stürzen, denn sie sind unberechenbar. hat jemand dieses 4 min video von Jacline Mouraud?

 

„Hetzjagd auf Autofahrer“: Wütende Dieselfahrerin führt Frankreich auf die Barrikaden – gegen hohe Spritpreise und Dieselsteuer






 

 2h für kalte winternächte am kaminfeuer
das beste video zum thema - er bringt die richtigen lösungansätze. ein praktisches projekt in diese richtung: AHA! - hilfe vor ort von der IB. wo bleiben die lösungsansätze vor ort der linken und grünen? weiss da jemand was oder gibt es keine? wirkliche hilfe zur selbsthilfe für afrikaner sind vor allem diese beiden permakultur-projekte von freunden von mir..

WASSER IST LEBEN – CROWDFUNDING

Permakulturprojekt Madagaskar

 

#Migrationspakt:
Rainer Rothfuß über die Hintergründe und Lösungsansätze

19.399 Aufrufevor 1 Tag Am 19.11.2018 veröffentlicht
Dr. Rainer Rothfuß analysiert als Krisenforscher und Experte für Geopolitik die Hintergründe und Auswirkungen der Migrationskrise. In diesem Vortrag widmet er sich speziell dem Thema UN Migrationspakt. Dieser Vertrag, der "Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration" soll im Dezember von über 190 Staaten unterschrieben werden. Er ist juristisch nicht bindend, es ist sogenannte "Soft Law", eine Leitlinie, also Absichtserklärungen der Länder, die ihn unterschreiben. Aber wozu braucht es diesen Pakt? Wem dient er? Im Jahr 2000 veröffentlichte die Abteilung Bevölkerungsfragen der UN (UN Population Division) eine Studie mit dem Titel "Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen". Soll hier neues billiges "Humankapital" für die Wirtschaft und deren Wachstum ins Land geholt werden? Und was ist mit den Ländern, in denen dann diese Arbeitskräfte fehlen? Etwa in vom Krieg zerstörten Ländern, die wieder aufgebaut werden müssen? Und was ist überhaupt die Flucht-URSACHE? Rainer Rothfuß zeigt in seinem Vortrag, dass sich die Probleme, die zu verstärkter Flucht und Vertreibung führen, sehr viel effizienter an der Wurzel vor Ort lösen lassen. Eine Hilfe vor Ort wäre beispielsweise rund 100-fach wirksamer, als die Vertreibung der Menschen aus ihrer Heimat als menschenfreundlichen Akt der humanitären Migration zu feiern. Und es muss beleuchtet werden, wer die Kriege und Krisen in den betroffenen Regionen auslöst, unterstützt und finanziert. Der Vortrag wurde am 09.11.2018 in Bautzen aufgezeichnet. 
 
 

 

sie könnte macron stürzen

solche bewegungen können regierungen stürzen, denn sie sind unberechenbar. hat jemand dieses 4 min video von Jacline Mouraud?

 

„Hetzjagd auf Autofahrer“: Wütende Dieselfahrerin führt Frankreich auf die Barrikaden – gegen hohe Spritpreise und Dieselsteuer

Eine Dieselfahrerin bringt die französische Regierung in Bedrängnis – und viele legen als Symbol der Unterstützung eine gelbe Warnweste auf ihr Armaturenbrett. Am Samstag sind landsweit Straßenblockaden geplant, die Polizei will hart durchgreifen.

Für Samstag haben zahlreiche Bürgergruppen zu landesweiten Straßenblockaden aufgerufen. Gelbe Warnwesten (gilets jaunes) sind das Erkennungszeichen der wütenden Autofahrer, die sich allein über die sozialen Netzwerke organisieren. Die Polizei rechnet mit rund 1500 Aktionen – offiziell angemeldet sind jedoch nur gut hundert Kundgebungen. Die Protestbewegung unter den Schlagwort „Gelbe Warnwesten“ (gilets jaunes) hat sich vor allem über die sozialen Netzwerke organisiert. Die Regierung droht im Fall von Verkehrsbehinderungen mit einem harten Vorgehen der Polizei. Ein Liter Superbenzin kostet derzeit in Frankreich rund zwei Euro. Eine „Hetzjagd auf Autofahrer“ beklagt Jacline Mouraud in ihrem vier Minuten und 38 Sekunden langen Handyvideo, das auf Facebook mehr als sechs Millionen Mal angeklickt wurde. „Vor zehn Jahren habt Ihr uns dazu gebracht, Diesel zu kaufen, weil sie als umweltfreundlicher galten“, klagt die dreifache Mutter mit dem grauen Pagenschnitt. Nun missbrauche Präsident Emmanuel Macron die Fahrer als Goldesel.

Dieselsteuer soll erhöht werden

Die Wut der Bretonin richtet sich nicht nur gegen die hohen Spritpreise – fast 1,90 Euro kostete der Liter Diesel diese Woche an Zapfsäulen in Frankreich, der Liter Super sogar 1,98 Euro. Sie richtet sich vor allem gegen den erklärten Willen Macrons, die Dieselsteuer zum 1. Januar zu erhöhen. Offiziell begründet die Regierung die Angleichung an die Benzinsteuer mit ökologischen Gründen und der Abgasaffäre um Volkswagen und Co. Die Opposition wirft Macron dagegen vor, die Autofahrer zu melken, um die leeren Staatskassen zu füllen – 15 Milliarden Euro jährlich kann der Fiskus nach Angaben der französischen Konservativen zusätzlich erwarten. All das, um neues Geschirr für den Elysée-Palast zu kaufen oder ein teures Schwimmbad für den Präsidenten zu bauen, empört sich Mouraud in ihrem Video. Die Akkordeonspielerin und freischaffende Hypnose-Therapeutin wird derzeit von Fernsehsender zu Fernsehsender durchgereicht, um ihre Kritik an Macron vorzutragen. Seitdem haben viele Franzosen eine gelbe Warnweste auf ihr Armaturenbrett gelegt, wie die 51-Jährige in ihrem zehn Jahre alten Volvo.

Massenproteste, obwohl offiziell keine Demonstrationen angekündigt sind

Mouraud ist das Gesicht einer Bewegung, die sich dem Zugriff der Behörden entzieht. „Es ist schwierig, denn es gibt keine gewerkschaftliche Organisation“, klagt Innenminister Christophe Castaner. Die Regierung rechnet für Samstag mit Massenprotesten, obwohl offiziell kaum Demonstrationen angekündigt sind. „Die Leute wissen gar nicht, wie sie die anmelden sollen, sie haben keine Erfahrung mit Demos“, sagt der Sprecher einer Polizeigewerkschaft. Wie viele Franzosen wo und wann Straßen blockieren werden, weiß niemand. „Es ist eine harte Nuss – die Präfekten wissen nicht genau, wie viele zusätzliche Polizisten sie anfordern müssen“, sagt ein Beamter. Präsident Macron gab sich zuletzt ungewohnt selbstzerknirscht: Er empfinde „Respekt und Achtung“ für die wütenden Autofahrer, sagte er bei einem Fernsehauftritt zur besten Sendezeit. Aber er rief auch zu Misstrauen auf: „Es gibt viele Leute, die diese Bewegung missbrauchen wollen“, meinte er. Jacline Mouraud hält das für Panikmache: „Wohin bewegt sich Frankreich, Monsieur Macron?“, fragte die Bretonin den Präsidenten. „Sicher nicht dahin, wohin Sie das Land führen wollen.“ (afp/ks)

Frankreich: Proteste und Blockaden der "Gelben Westen" eskalieren

Frankreich: Proteste und Blockaden der "Gelben Westen" eskalieren
Demonstranten mit gelben Westen, ein Symbol für den Protest der französischen Autofahrer gegen höhere Kraftstoffpreise, stehen in der Nähe von Reifen und blockieren den Zugang zum Tanklager in Fos-sur-Mer, Frankreich, 19. November 2018.
Es sind zum Teil dramatische Bilder aus Frankreich. Seit rund vier Tagen wird in Frankreich demonstriert und blockiert. Dabei geht es mittlerweile nicht mehr allein um den Spritpreis, sondern auch um die Zukunft von Staatspräsident Macron.

Eine Tote und 400 Verletzte bei Protesten in Frankreich
- Regierung bleibt bei Steuererhöhungen

Eine Tote und 400 Verletzte bei Protesten in Frankreich - Regierung bleibt bei Steuererhöhungen
Eine Tote und 400 Verletzte bei Protesten in Frankreich - Regierung bleibt bei Steuererhöhungen
Trotz massenhafter Proteste am Wochenende will Frankreichs Regierung an geplanten Steuererhöhungen auf Benzin und Diesel festhalten. Man werde den abgesteckten Kurs halten, sagte Premierminister Édouard Philippe am Sonntagabend im Sender France 2. Ziel sei, "dass die Steuern schwerer auf CO2 und Umweltverschmutzung lasten als auf der Arbeit".

 

Kalifornien:
Künstliche Waldbrände als Mittel zum Zweck, um das Amtrak-Bahnprojekt voranzutreiben!

(Falls der Artikel nicht richtig angezeigt wird, kann er auch direkt auf Legitim.ch gelesen werden.)

Als der wohl genialste Erfinder aller Zeiten, dem wir übrigens auch die Entdeckung des Wechselstroms verdanken, verstarb, wurden all seine Arbeiten vom FBI beschlagnahmt. Neulich wurde ein Teil der Tesla-Akten freigegeben, der das Interesse der Regierung bzw. des tiefen Staates an Death Ray, einer futuristischen Teilchenstrahlwaffe, belegt. Am 11. Juli 1934 berichtete die New York Times sogar: "Tesla enthüllt mit 78 neuen Todesstrahl. Erfindung leistungsstark genug, um 10000 Flugzeuge in einer Entfernung von 400 km zu zerstören."

1

Energiewaffen (engl. Directed Energy Weapon) sind offensichtlich real und wenn man bedenkt wie viel Geld der militärisch-industrielle Komplex seit den 50er-Jahren in geheime Forschungsprojekte abzweigt, können wir davon ausgehen, dass die Technologie inzwischen massiv ausgereift wurde. Es gibt übrigens auch ein Patent für Energiewaffen, das der Rafael Advanced Defense Systems Ltd. gehört.

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Im folgenden Video wird demonstriert, wie das Waffensystem funktioniert:

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Video zeigt Energiewaffen in Aktion!

Aufgrund des eigenartigen Brandmusters, das Häuser und Autos zerstört, während Bäume grösstenteils unversehrt bleiben und der geschmolzenen Autofelgen besteht ein schwerer verdacht, dass bereits in Griechenland solche Energiewaffen in Aktion wahren!

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Nun beobachten wir dasselbe kuriose Phänomen zum wiederholten Male in Kalifornien. Das idyllische Städtchen Paradise wurde komplett niedergebrannt und diverse Aufnahmen zeigen, dass auch dort vor allem Villen und Autos zerstört wurden.

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Der Einsatz von Energiewaffen ist so auffällig, dass sich sogar die billigsten Mainstream Medien misstrauisch geben.

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Beitrag aud der BILD-Zeitung

Ein weiterer Hinweis für den Einsatz von Energiewaffen liefern die Aufnahmen von Bäumen, die von innen ausbrennen.

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Die folgenden Bilder zeigen geschmolzene Felgen, während die Bäume praktisch unversehrt blieben!

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Auf der Suche nach einem Tatmotiv für dieses schreckliche Verbrechen, stossen wir auf ein 77-Milliarden-Projekt der National Railroad Passenger Corporation (Amtrak), die am Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke (California High-Speed Rail) arbeitet.

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Und "zufälligerweise" entfachten die mysteriösen Waldbrände ausgerechnet dort, wo wichtige Bauarbeiten anstehen.

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Die Brände ebnen offensichtlich den Weg für den Ausbau der Schienennetze. Wenn diese Waldbrände als Naturkatastrophe deklariert werden, entfällt die Notwendigkeit, den Eigentümern den tatsächlichen Wert ihrer Immobilien zu erstatten. Damit werden wichtige Eigentümer Gesetze umgangen, um die Immobilienbesitzer von ihren Grundstücken zu verdrängen. Gleichzeitig werden kompakte Siedlungen geplant, um die Bevölkerung in Megastädte an den neuen Verkehrsachsen zu konzentrieren.

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Diese Entwicklung erinnert stark an die Agenda 21 und die Hunger Games. Neulich bestätigte Donald Sutherland sogar, dass der Hollywood-Streifen eine Metapher für die NWO sei. Ob er damit ehrliche Absichten verfolgt oder doch eher blutige Revolten und Chaos triggern will, bleibt dahin gestellt.

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Fazit: Besonders traurig ist, dass es nach wie vor viele unwissende Menschen gibt, die für eine Zukunft kämpfen, in der sie nicht willkommen sein werden. Dieser elitäre Wahnsinn wird von gutgläubigen Sklaven mit harter Arbeit errichtet und finanziert. Zum Glück wenden sich immer mehr davon ab und beginnen ihr eigenes Leben zu leben. Ohne Einkommenssteuern abzudrücken ist alles viel einfacher.

Tipp: Abonniere die neue Capitol Post, bevor die digitale Zensurfalle ganz zuschnappt!

 
 
 
warum ihn die globalen eliten trump so hassen
was hinter trumps strafzöllen gegen china steckt
warum die globalisierung unsere eigenen arbeisplätze zerstört
hier ein sehr guter text zum raubtier-kapitalismus der globalisirung. deshalb werfe ich den heutigen linken und grünen vor, dass sie nur noch die lakaien dieser globalen kriegstreiber sind.

die alten linken haben die interessen der arbeiter vertreten. heute vertreten sie die interessen der UNO/EU/NATO. die grünen friedens-aktivisten und umweltschützer in deutschland sind zu olivgrünen unterstützern des tiefen staates geworden - sie sind in wirklichkeit links-grüne faschisten - unter dem deckmantel: kampf gegen rechts!!!
 
oder aus spiritueller sicht: die spin-doctors des tiefen staates leisten im auftrag arimans + luzifers hervorragende arbeit. nur wenn wir diese strategie  durchschauen, schlachten wir uns nicht mehr gegenseitig ab.

als vorinformation zu dem 3-teiligen artikel von rainer rupp ein kommentar zu den midterm elections 2018 aus https://bachheimer.com/index.php 

14:03 | Analyse eine FB-Freundes zur US-Wahl must read!!!

Die Trump-Administration hatte fast 2 Jahre freie Hand und erreichte, den überwiegend gegenteiligen Prophezeiungen zum Trotz, historisches: Die niedrigste Arbeitslosenrate seit 1969 (Millionen neue Jobs), hispanische und schwarze Arbeitslosigkeit auf historischen Tiefständen, Frauenarbeitslosigkeit bei einem 50-Jahrestief, die Löhne steigen so schnell wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Dank starken Steuersenkungen bleibt auch noch mehr von den immer weiter steigenden Löhnen. Das BIP-Wirtschaftswachstum ist höher (4.2%) als die Arbeitslosenrate (3.9%), was es zuletzt vor über 100 Jahren gab. Infrastruktur und Innovationen wachsen ebenfalls rasant, da die Trump-Administration für jede neue Regulierung über 22 alte streicht. Die amerikanische Wirtschaft ist, nach über einem Jahrzehnt, wieder die wettbewerbsfähigste der Welt. Fertigungsjobs waren ein weiteres großes Thema, denn seit Dekaden nahmen diese Jobs in den Staaten ab oder wanderten ins Ausland. Im letzten Jahr unter Obama über 15.000 Stellen, während unter Trump allein im ersten Jahr schon knapp 200.000 neue dazu kamen. Die „National Association of Manufacturers“ ist dementsprechend optimistisch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Was irritierend anmutet: die Wahlkampfthemen der Demokraten reduzierten sich auf „Trump stoppen“ und „Amtsenthebungsverfahren (impeachment) Donald Trump“. Noch nie wurde finanziell und personell so ein Aufwand von den Demokraten betrieben. Klinkenputzen vom Allerfeinsten; man zog in entscheidenden Staaten von Haustür zu Haustür, um den jeweiligen demokratischen Kandidaten zu bewerben. Hingabe und Fleiß bewundernswert. Doch wozu das alles? Möchte man die historischen Tiefstände bei hispanischen, schwarzen und weiblichen Arbeitslosen bekämpfen? Die steigenden Löhne? Das Wirtschaftswachstum? Nichts anderes lässt sich aus der Rhetorik schließen, denn eigene Lösungen bieten die Demokraten nicht an. Was sollen sie auch anbieten? Die Demokraten haben stets behauptet, es ist unmöglich die Wirtschaft auch nur ansatzweise derart anzukurbeln, da können sie nicht unvermittelt Gegenteiliges versprechen. Die Amerikaner haben sich gestern eine große Koalition gewählt: blaues Unterhaus gegen roten Senat. Zwei Jahre Gezeter um den aktuellen Präsidenten und zwei Jahre lang Stillstand. Nun raten Sie mal, wer dafür die Schuld bekommen wird und wer die eigentlichen Leidtragenden sein werden?

 
 
zusammenfassung..
... Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich Trumps Strafzölle nur pro forma gegen China richten, tatsächlich aber auf die Beendigung der neo-liberalen Globalisierung durch die der transnationalen Konzerne. Und das ist der eigentliche Grund, weshalb Trump von den herrschenden "Eliten" der neo-liberalen Weltordnung in allen Ländern so sehr gehasst wird. In Trump, der bereits kurz nach seinem Amtsantritt mit dem neo-liberalen Großprojekten TTIP für Europa und TPP für Asien Schuss gemacht hat, sehen dieses "Eliten" die größte Gefahr für den Fortbestand ihres bereits wackelnden Geschäftsmodels.
 

Handelskrieg gegen China:
Trumps Krieg gegen die transnationalen Konzerne, Teil III

Handelskrieg gegen China: Trumps Krieg gegen die transnationalen Konzerne, Teil III
US-Präsident Donald Trump während einer Rede in der Großen Halle des Volkes in Peking, China, 9. November 2017
Den Sack "China-Handel" schlagen, um den Esel "neoliberale Globalisierung" zu treffen? Ist das die Taktik, die hinter US-Präsident Trumps so genanntem US-Handelskrieg gegen China steckt?

von Rainer Rupp

Einen offenen Angriff gegen die internationalisierten Produktions-, Handels- und Finanzpraktiken der von der Wallstreet beherrschten, mächtigen, transnationalen Konzerne kann selbst US-Präsident Trump nicht wagen. Zudem würde er sich damit auch viele Feinde unter seinen Wählern in der Mittelschicht machen, denn die Wirkung der jahrzehntelangen Indoktrination mit den Glaubenssätzen der neo-liberalen Globalisierung, die Wohlstand für alle versprach, verschwindet nur langsam. Daher scheint Trump bei der Durchsetzung eines seiner wichtigsten Versprechen einen indirekten Weg zu gehen.

Trump hatte im Wahlkampf seinen Kernwählern aus der US-Mittel- und Unterschicht versprochen, die zerstörerischen Wirkungen der neo-liberalen Globalisierung, die nicht nur in den alten Industriezentren den USA überall ins Auge springen, zu stoppen und zurückzudrehen. Im Gegensatz zur herrschenden Politiker-Kaste, für die der ehemalige SPD-Chef Franz Müntefering beispielhaft steht, scheint Donald Trump es mit seinen Wahlversprechen tatsächlich ernst zu meinen. Als SPD-Vorsitzender hatte Müntefering Beschwerden enttäuschter Wähler seiner Partei empört mit den Worten zurückgewiesen, dass man "die SPD doch nicht nach ihren Wahlversprechen beurteilen" könne.

Trump dagegen hat die meisten seiner Wahlversprechen – egal wie vernünftig oder unsinnig diese sind – bereits in Angriff genommen und etliche auch schon umgesetzt. Aber nicht selten war er gezwungen, dabei Umwege zu gehen, denn der direkte Weg war ihm sogar innerhalb seiner eigenen Partei durch mächtige Widersacher aus dem neo-liberalen Lager versperrt. Das scheint auch der Fall bei seinem Kampf gegen die neoliberale Globalisierung zu sein, die er jüngst anlässlich seiner Rede vor der UNO-Generalversammlung nochmals resolut gegeißelt hatte. Auch dieses Ziel scheint er nur über den Umweg der Erhebung von Strafzöllen auf Importe vor allem aus China erreichen zu können.

So richtet sich denn auch der Löwenanteil der Trump-Strafzölle gegen China, denn das Land exportiert nicht nur mit Abstand die größte Warenmenge in die USA sondern es weist auch den bei Weitem höchsten Exportüberschuss aus. An dieser Stelle ist es wichtig daran zu erinnern, dass wir in Teil I dieser Reihe festgestellt haben, dass etwa "65 Prozent" der US-Importe aus China im klassischen Sinn des Wortes gar keine Einfuhren sind, denn es handelt sich dabei lediglich um grenzüberschreitende Gütertransporte zwischen den Produktions- und Vermarktungszentren innerhalb ein- und derselben US-Großkonzerne. Da Trump nach US-Recht innenpolitisch nicht gegen diese Praxis vorgehen kann, auch nicht mit neuen Gesetzen, hat er offensichtlich den Umweg über Strafzölle gewählt. Aber auch die sollen nicht pauschal alle China-Exporte in die USA treffen, sondern nur etwa die Hälfte. Dabei zielen diese US-Strafzölle vornehmlich auf die Produktsegmente des grenzüberschreitenden, Konzern-internen Handels der transnationalen Unternehmen.

Sinn der Sache ist, dass es sich für diese Konzerne nicht mehr lohnen soll, in China zu produzieren und von dort in die USA zu exportieren. Damit legt Trump den transnationalen Konzernchefs und deren Kapitalbossen nahe, in den USA zu produzieren, wenn sie in den USA verkaufen wollen. Zugleich ist diese Botschaft nicht nur an China sondern auch an andere Länder mit außerordentlich großen Exportüberschüssen, wie z.B. an die Adresse Deutschlands gerichtet, was auch in Berlin unter viel Murren verstanden worden ist. Deutsche Großkonzerne wie Siemens planen inzwischen, weitere Produktionsstandorte in den USA aufzubauen.

Zugleich hat Trump mit seiner umfassenden Steueramnestie auf die Billionen Dollar betragenden Auslandsguthaben der transnationalen Konzerne Anreize für die erfolgreiche Rückführung eines Großteils dieser Gelder in die USA geschaffen. Auch der – gemessen am Börsenwert – weltgrößte Elektronik Konzern Apple hat von der Steueramnestie Gebrauch gemacht und Hunderte von Milliarden Dollar in die USA zurücküberwiesen. Dieser gigantische Kapitalrückfluss hat in den Vereinigten Staaten einen zusätzlichen Beitrag zur signifikanten Erhöhung der Investitionstätigkeit in der Realwirtschaft geleistet. Inzwischen ist die Arbeitslosigkeit in den USA, vor allem auch bei der benachteiligten schwarzen Minderheit, merklich zurückgegangen. Am Wichtigsten aber dürfte sein, dass die Löhne und die Kaufkraft der unteren Hälfte der US-Bevölkerung in den zwei Jahren der Trump-Regierung fühlbar gestiegen sind, in diesem Jahr um real drei Prozent, so die jüngsten Zahlen.

Mit Blick auf die unmittelbar bevorstehenden Kongresswahlen versprechen diese real-wirtschaftlichen Erfolge Trumps wenig Gutes für die dem Präsidenten extrem feindlich gegenüber stehenden Demokraten. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass auch diesmal alle Prognosen der neo-liberalen Konzernmedien über eine Niederlage von Trumps Republikanern eher auf Wunschdenken als auf belastbaren Fakten basieren.

Da Trump die Ursachen der Not großer Teile der Bevölkerung in der neo-liberalen Globalisierung sieht und sich nicht scheut, diese klar beim Namen zu nennen, erfreut er sich weiterhin großer Beliebtheit. Denn das im Rahmen der so genannten "liberalen Weltordnung" "eingeebnete Spielfeld" des globalen Marktes hat in den USA und auch in Europa zur Stagnation oder zum Verschwinden vieler heimischer Industrien geführt. Zugleich hatte diese Entwicklung die Blüte und Gewinnexplosion der transnationalen Konzerne zur Folge. Das Resultat war ungehemmte Profitmaximierung auf der Seite der Konzerne, und auf der anderen Seite der Abriss der gesellschaftlichen Sozialsysteme in den alten Industriestaaten.

Anhand einer Studie der Asiatischen Entwicklungsbank hatten wir in Teil II dieser Reihe am Beispiel des Apple-Konzern gesehen, wie die transnationalen Konzerne nicht nur ihre Produktionsstätten und die dazu gehörenden Arbeitsplätze nach eigenem Gusto in Länder mit Billiglöhnen, niedrigem Arbeits- und oft gar nicht vorhandenem Umweltschutz verlegen, sondern auch, dass sie ihre Zulieferer ausschließlich nach Gesichtspunkten der Gewinnmaximierung global auswählen, organisieren und dementsprechend auch ständig umstrukturieren. Schließlich werden die fertigen, überwiegend in China hergestellten Endprodukte zollfrei in die USA exportiert, um dort unter amerikanischem Label zu ständig wachsenden Netto-Profiten verkauft zu werden.

Wie nicht anders zu erwarten sind auch Apple-Produkte von den Trump-Strafzöllen auf Importe von China betroffen. Aber inzwischen trifft das nicht mehr für alle Apple-Produkte zu. Das erstaunt, denn Trump und die Führung des Apple-Konzerns hatten sich im Vorfeld der letzten Präsidentschaftswahl eine regelrechte Schlammschlacht geliefert. Trump hat Apple im Wahlkampf immer wieder als den ideal-typischen Globalisierer scharf angegriffen und sogar zum Boykott von Apple-Produkten aufgerufen. Zugleich hatte sich Apple offen hinter Trumps Konkurrentin Hillary Clinton gestellt und sogar gedroht, Apples Firmensitz von Kalifornien ins Ausland zu verlegen, falls Trump die Wahl gewinnt. Umso mehr überrascht nun, dass einige der neusten Apple-Produkte wie die "Apple Watch" und "AirPods" nicht auf Trumps Zoll-Liste für Importe aus China stehen. So erfolgreich kann Lobbying sein, kann man da nur sagen.

Tim Cook, der Boss von Apple, hatte sich bereits im Mai dieses Jahres zum ersten Mal mit Top-Vertretern der Trump-Administration im Weißen Haus getroffen und seine Sorge darüber geäußert, dass die Strafzölle gegen China auch Apple-Produkte für die US-Verbraucher verteuern würden. Offensichtlich hatte man im Weißen Haus im Umfeld von Trump Verständnis für das Anliegen Cooks und dessen Einsatz für die notleidenden Apple-Kunden. Und so wurden einige der neuesten Apple-Produkte von der Zoll-Liste entfernt.

Auf den Gedanken, dass Apple eine Gewinnschmälerung durchaus zumutbar wäre, sind Cooks Ansprechpartner in der Trump-Administration offensichtlich nicht gekommen. Aber laut aktuellen Angaben des Konzerns hat Apple im dritten Quartal bei einem Umsatz von 68 Milliarden Dollar 18 Milliarden ausgewiesenen Gewinn gemacht. Diese außerordentliche Gewinnmarge ist nur deshalb möglich, weil laut der bereits erwähnten, detaillierten Studie der Asiatischen Entwicklungsbank die Herstellungskosten eines in China ausgelieferten und exportierten Apple- Endproduktes nur zwischen einem Viertel und einem Drittel des Verkaufspreises in den USA liegen.

Aber die von der Apple-Lobby erreichten Ausnahmeregelung, bzw. Entfernung von der Zoll-Liste war den Bossen bei Apple anscheinend noch nicht umfassend genug. Anfang September richtete Apple-Chef Tim Cook einen Brief an die Trump-Administration, in dem er warnte, dass die Zölle zu höheren Verbraucherpreisen für die im täglichen Leben notwendigen Apple Produkte führen würden. Eine Kopie des Briefes wurde werbewirksam der Presse zugespielt. Darauf antwortete Trump persönlich mit seiner üblichen Twitter-Kurznachricht:

"Aufgrund der massiven Zölle, die wir China womöglich auferlegen, könnten die Preise von Apple steigen - aber es gibt eine einfache Lösung, bei der es NULL-Zölle geben würde und in der Tat sogar einen Steueranreiz. Stellen Sie Ihre Produkte in den USA her, statt in China. Beginnen Sie jetzt mit dem Bau neuer Produktionsstätten. Aufregend! #MAGA (Make America Great Again)"

Trumps Twitter-Nachricht schlug wie eine Bombe ein.
Sie erschien nämlich zwei Tage vor Apples Keynote, dem lang erwarteten Apple-Event, bei dem der Konzern mit großem Pomp einige neue Produkte einführen wollte. Damit hatte Präsident Trump den Apple-Riesenkonzern die PR-Show kräftig versalzen. Die Schockwellen waren sogar auf den asiatischen Aktienmärkten spürbar und an der Wallstreet fiel der Kapitalwert von Apple wieder knapp unter die eine Billion Dollar Marke.

Trotz seines anfangs großen Getöses im Handelsdisput mit China hat US-Präsident Donald Trump letzten Monat darauf verzichtet, China der "unfairen" Handelspraktiken zu beschuldigen, wie er ursprünglich unter Verweis auf Abschnitt 301 des US-Außenhandelsgesetzes von 1974 (Trade Act of 1974) angekündigt hatte. Dennoch hat er den Druck auf China mit viel Rauch und Theater-Donner aufrechterhalten. Im Vorfeld des jüngsten G20-Gipfels am 31. Oktober und 1. November, an dessen Rand sich wie geplant Trump mit dem chinesischen Präsidenten Xi getroffen hat, hatte der Amerikaner gedroht, die US-Zölle auf alle chinesischen Exporte in die USA zu erweitern, falls Peking bei dem Treffen die US-Forderungen nicht akzeptieren würde. Eine dieser Forderungen war wiederum typisch Trump, zielt sie doch ausdrücklich gegen den US-Export von Technologie und den Erhalt von US-Arbeitsplätzen.

Chinas Präsident Xi Jinping auf dem 17. Gewerkschaftstag der chinesischen Gewerkschaften.

Trump verlangte von den Chinesen, dass sie ihre bisherige Praxis an den Nagel hängen, US-Technologie-Firmen mit der Aussicht auf gigantische Großaufträge auf den chinesischen Markt zu locken, um dann die Aufträge davon abhängig zu machen, dass die jeweiligen US-Unternehmen einen Teil der Order lokal in China produzieren und auf diese Weise die jeweils notwendigen Spitzentechnologie und deren Beherrschung nach China transferieren.

Mittel- und langfristig wandern auf diese Weise technologisches Wissen und die damit zusammenhängenden Arbeitsplätze nach China ab, das dann selbst zum billigeren Exporteur dieser Technologie wird und die ursprünglichen US-Hersteller vom Weltmarkt verdrängt. Diese eher mittel- bis langfristige Gefahr für die US-Wirtschaft ist den US-amerikanischen und auch den europäischen Konzernbossen durchaus bekannt, aber sie passt nicht in ihre Zielsetzung der kurzfristigen bis maximal mittelfristigen persönlichen Gewinnmaximierung. Für das neoliberale Management der US-Konzerne und ihre Kapitalgeber von der Wallstreet verspricht ein Mega-Deal mit China, inklusive Technologietransfer, nicht nur hohe Gewinne, sondern auch tolle Bonuszahlungen. Es herrscht die "nach-uns-die-Sintflut" Mentalität, gegen die man weder in den USA noch in Europa juristisch vorgehen kann.

Da Trump den US-Managern und Kapitaleignern nicht verbieten kann, auf diese Art ihren Profit und ihre Boni auf Kosten von US-Arbeitsplätzen zu mehren, versucht er anscheinend, die Chinesen in die Pflicht zu nehmen und sie zu zwingen, nicht länger zu versuchen, den Technologie-Transfer als Vorbedingung für den Abschluss normaler Import-Geschäfte mit den USA zu machen.

Zusammenfassend lasst sich feststellen, dass sich Trumps Strafzölle nur pro forma gegen China richten, tatsächlich aber auf die Beendigung der neo-liberalen Globalisierung durch die der transnationalen Konzerne. Und das ist der eigentliche Grund, weshalb Trump von den herrschenden "Eliten" der neo-liberalen Weltordnung in allen Ländern so sehr gehasst wird. In Trump, der bereits kurz nach seinem Amtsantritt mit dem neo-liberalen Großprojekten TTIP für Europa und TPP für Asien Schuss gemacht hat, sehen dieses "Eliten" die größte Gefahr für den Fortbestand ihres bereits wackelnden Geschäftsmodels.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln. 


 

Valeriy Pyakin: Wie Kriege entstehen

 
So plante globale Elite, Europa mit Marxismus zu überrollen

Quelle: https://youtu.be/27QYz-rPOsE
veröffentlicht am 18.11.2018
Sehr eindringlich führt Pyakin vor Augen, wie Kriege auf anderen Ebenen beginnen, bevor sie sichtbar werden. Am Beispiel Weißrussland erzählt er, wie groß die Gefahr heute ist.
 
 
 
 
herzliche grüsse

 
markus rüegg

ps:

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konditionen

ich praktiziere schenkökonomie. alles auf spendenbasis überall im D/A/CH, da ich ein GA und eine bahncard 100 habe. schreibe ein mail oder rufe an. meine telefonzeiten: montag - sonntag 8.00-20.00 uhr. bitte lange läuten lassen. wenn ich am moutainbiken bin, höre ich das handy nicht immer. ich rufe jedoch sogleich zurück..

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