von einer leserin...

'we're watching the death of the control matrix in real time'
genialster Showdown der Geschichte
game over 'deep state' seit Januar 2020 - schnittig, witzig, mit zahlreichen achso-Erkenntnissen und endlich-Gerechtigkeits-Gefühlen
'the age of war is over'
sehr wert anzuschauen - 'do schaust':
... wer keine drei Stunden Zeit hat, hier die Zusammenfassung der Video Inhalte
für alle dies noch nicht mitbekommen haben, wie all die Fäden sich bereits gesponnen haben... so dass nun ein faktisch belegtes Bild entsteht, schau das Video in voller Länge, oben verlinkt ...
wir sind mittendrin, ab hier kann mans offenlegen - weil 'Q gewinnt so oder so'
letztendlich führt es zum Globalen Aufwachen und zur Harmonisierung der Zustände auf der Erde - endlich
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zusammen Fassung der im 'Apo Q lypse Now' Video zahlreich dokumentierten Welt Ereignisse:
- Vatikan ist gestürmt / down / entmachtet und bankrott, Vatikan-Akten offengelegt
-:die Zahl der Rücktritte, Todesfälle, inzwischen über 2200 weltweite Verhaftungen von 'negativ orientieren Wesen', 'Kaballen', Illuminaten, Rothschilds&Co, Drahtzieher für alle Arten schädlichen Handels, Menschen Missbrauchs und Korruption, weitere passieren in den nächsten Wochen
- Hollywood Illusion - zerstört /shattered ... viele Hollywood Promis und 'VIP's' wurde bereits der Prozess gemacht oder sind weg von der Bildfläche, dort gab es massiv pädophile Netzwerke und Okkultismus
- mit manipulativen Techniken wurden Kinder seit Jahrzehnten den Eltern weggenommen, an verdeckten Orten großgezogen und dabei so geformt, dass sie Sex Sklaven wurden... die Liste wieviele höchst Prominente involviert waren, ist lang
- die vorherigen Präsidenten der USA, die noch leben, sind unter schwersten Anklagen
-:'negativ orientiere' Rabbis und religiöse Drahtzieher, SektenAnführer auch down
- 'das ganze saudi-arabische Corruption Team - ist auch weg'
- alle Minister in Jordanien zurück getreten
- Frieden mit und innerhalb des nahen Ostens bereits stabilisiert, Königshäuser' gereinigt'
- 'Peace Deals - end the endless wars' - erledigt
- 2017 hat Trump bereits die Konten von hunderttausenden 'Gangstern' weltweit eingefroren
- Occulter Handel von Eliten, Drahtzieher hinter Dingen 'wo sich einem der Magen umdreht' - offengelegt, Ermittlungen gegen Pädophilen Netzwerke laufen
- MAGA steht für 'many assholes gone arrested'
- tausende Justiz und Überwachungs Stellen die 'verdorben waren' wurden neu besetzt, so dass die Tribunale und Verhaftungen schon seit Jahren im Hintergrund liefen... über 200 neue Richter hat Trump eingesetzt die für das Gute stehen
- WIR HABEN WELTFRIEDEN
'the age of war is over'
(dokumentiert und belegt ab 1 std 11 min in dem Video)
... boa wie unbemerkt so eine Meldung bleiben konnte
- Deutschland wird gerade 'von der BRD' befreit, Regierungsbezirke abgeriegelt, Merkel wird demnächst entmachtet,... den Verbrechen der Politik, Wirtschaft, Pharma, Justiz, Behörden - wer auch nur irgendwelche Spuren hinterlassen hat mit Missetaten wird u.a. in 'Nürnberg 2.0' der Prozess gemacht, Guantanamo wurde schon länger genau desswegen ausgebaut...
- es gibt bald eine Übergangsregierung in Deutschland, unsere BRD Verfassung war gar nicht gültig, Hochverrat, Machtmissbrauch und Korruption kommen soeben vor den Fall, Konsequenz lehrt auf natürliche Weise
- Familien Linie Merkels ist im Prozess der Offenlegung, im Video bei 1 std 50 min, direkte Verwandtschaft zu Hitler ... 'ihr müsst als Deutsche da durch, das ist auch Teil von Q' zitiert Video Sprecher
- die anderen Länder werden auch vom 'deep state' / Schatten Regierungen befreit, in China und zahlreichen anderen Ländern war es bereits erfolgreich... so dass auch keiner mehr flüchten braucht wenn Armut und Missstände behoben
- die Krisen sind bewusst ausgelöst um Geldsystem zu entmachten und eine bessere Währung einzuführen
- 'ab jetzt ist jede Krise eine gute Krise'
- ent-Globalisierung in vollem Gange - Produktion und Lieferketten regional bedeutet Unabhängigkeit
- Medien Empire zerbricht, fake-news offengelegt ... 6 Medienunternehmen gehörte 96% der Medien... diese sind nun allesamt verklagt
- CIA, FBI, NSA und ähnliche Organisationen offengelegt, Amazon, Google, Facebook, Apple, Yahoo, Twitter, Netflix, Oracle, Cisco... 'Clowns lost Control', 'Spygate wird Liegate' ... im Prozess der Entmachtung / Verhaftungen
(nicht alle die bei diesen Riesen gearbeitet haben waren Teil der 'bad guys' - den Angeklagten werden Fakten basierte, 'faire' Prozesse gemacht, man hat sie mit den eigenen Waffen geschlagen, die ÜberwachungsTechnologie eingesetzt und seit Jahren alles geplant und dokumentiert... )
- 'Trump ist das Tribunal, darum hatte er so viel Gegner', Spionage gegen ihn offengelegt, Anklage Hochverrat an alle die Verleumdungen oder schlimmeres mit ihm betrieben haben
- Trump lässt nun die Wahl ausfallen, wird mit über 90% schließlich wiedergewählt werden, hat das Volk hinter sich, weil er die Wirtschaft des Landes sicher durch diese Krises hindurch manövriert und die Steuern senkt, Weltfrieden bringt und Wort hält ... ist das Ende der negativen Mächte
-:140.000 'Freimaurer' entmachtet
- Julian Assange (Wikileaks), Snowden und andere Helden 'save'
- Queen und Königshäuser ähnlich unter Anklage
- Bank-Kartell aufgedeckt - die wichtigsten 20 der mächtigsten Banken sind 'abgearbeitet' - entmachtet
- seit 2011 twitterte Trump gegen die FED - das PetroDollar Zins und Sklaven-System... nun ist sie in ihren letzten Zügen... der Goldstand soll eine faire bessere Währung werden
- USA kann der PetroDollar und Öl nun egal sein, weil sie freie unendliche Energie in petto haben, diese Technik wird geteilt und befreit bald alle Länder und Lebensverhältnisse
-:viel Atomkrieg Panikmache in den letzten Monaten, doch keiner ist passiert - 'Chillax' zitierte Q schon lang
- Kriegstreiber sind weg, Truppen werden abgezogen, Homecoming der Soldaten
- 600 mexikanische Kartell Treiber eingesperrt
- alle Terror Angriffe auf diesem Planeten enttarnt, alles dokumentiert
- Impf-Pflicht in USA bereits abgeschafft
- mehrere Bundesstaaten der USA haben Entheogene / 'gute pflanzliche Drogen' bereits legalisiert, es wird eine Entscheidung geben im gesamten Land sacred plant masters, sowie therapeutisch heilsam erforschte Substanzen zu legalisieren - Psylocibin, Ayahuasca, San Pedro, Salvia, Iboga, Coca, Marihuana... es ist mit einer Legalisierungswelle global in den nächsten Jahren zu rechnen
- Corona ist 'nur' der letzte Angriff, der letzte Joker des sterbenden 'deep states' und gleichzeitig Deckmantel so lange noch nötig, für 'die guten', dass die restlichen Verhaftungen/Entmachtungen im Hintergrund geschehen können
- Ironischer Weise 'befällt' Corona zu großem Teil auch oder vielleicht sogar ganz gezielt die Eliten... der Papst, Pro7 Chef, Polizisten, Präsidenten Abgeordnete, Adelige, Schauspieler, Ärzte, Models ... die verbleibende Elite zieht sich gerade in Bunker zurück, Q und die Lichtmächte haben bereits gewonnen
- Corona ist der Sturm den Trump ankündigte, 'wir werden den Sumpf trockenlegen' , es reinigt den letzten Dreck hinfort
- alle Puzzleteile bald zusammen
- Putin ist wohl auch Teil des Qanon Plans des zu Fall bringens des schadhaften Systems
- JFK Junior womöglich am Leben und Teil von Q
- Grundeinkommen in Russland ist seit quasi soeben durch
... es gibt eigentlich mehr Gründe zu feiern als irgendwann zuvor
..., es purzeln die Offenlegungen und das Aufatmen in Jedem der es realisiert - Winde einer globalen Befreiung...
so oder so
... das Massen Erwachen hat begonnen
'enjoy the show'
...
in den nächsten 4 Jahren, oder schon eher erleben wir eine völlige Verwandlung der Welt Verhältnisse
- wenn man die hoch intelligenten und komplexen Pläne, Aktions- und Verdeckungsstrategie und Diagramme der Qanon Bewegung nun sieht (siehe video), fallen alle Dominosteine die es noch brauchte
- der Großteil der bekannten 'Verschwörungstheorien' ist faktisch nicht länger Verschwörung, bestes Beispiel ist dass 9/11 ein Angriff des deep states auf das eigene Volk war, zur Kriegshetze ... Terror, Chemtrails, H.a.r.p., Biochemische Waffen in Nahrung, 5G Mind Control, Killer-Impfstoffe, Fluorid, ebenso die Pläne der nun gestürzten Eliten die Weltbevölkerung um 90% zu minimieren / New World Order genannt, waren real ... 'doch das Universum funktioniert so, dass man sicher sein kann - wenn so viel negative Energie / Dunkelheit da ist, gibt es eine noch viel stärkere Gegenkraft im Universum - Licht ist immer vielfach stärker als Dunkelheit...
in den höheren/tieferen Stufen des Aufwachens / Erleuchtung , kommt dieses Wissen, wie in dem Bild zu den Leveln des Eisbergs von 'the great Awakening' gezeigt:
- love & light of the one infinite creator
- escape cyclic rebirth
- end to all suffering
- the mystery of universal creation
- return to source
darum waren die Erwachten und spirituell aktivierten so entspannt und positiv manifestierend über die Jahre ...
(hell/dunkel, positiv/negativ nur zur Illustration)
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... wenn wir jetzt die Augen aufmachen für die Wahrheitsbewegung, wahren Journalismus, dann dauerts vll etwas bis man es wirklich realisiert hat... danach kommen die FreudenTränen

 
 
 
 
Die letzten Infos eines Kontaktes von mir. Ich verbürge mich nicht für den Wahrheitsgehalt aber einige der Namen habe ich letztes Jahr schon gehört. Mal sehen, was wirklich bewiesen werden wird. Macht Euch Euer eigenes Bild:
Lasst es wirken und genießt die Show, ich kann es nur nochmal wiederholen, alles wird gut..
Hier sind einige Insider-Infos, die ihr nicht in den Nachrichten hören werdet:
Heute morgen um 4:30 a. m., Der kanadische Premierminister Justin Trudeau wurde von den USA unter Anklage gestellt, wegen Unternehmens-und Finanzverbrechen. Medienbesitzer wurden angewiesen, zu verbreiten dass Trudeau und seine Frau das Corona-Virus haben und dass sie ihr Haus für eine Weile nicht verlassen werden.
Tom Hanks wurde vor 48 Stunden wegen Pädophilie verhaftet und er wird derzeit in einem Hotelzimmer in Australien aufbewahrt und weigert sich, zurück in die USA zu fliegen. Die nächsten Promi-Festnahmen werden Celine Dion, Madonna, Charley Barkley und Kevin Spacey sein. Alle werden Corona-Virus-Infektionen beanspruchen
Italiens Flughäfen wurden komplett abgeschaltet, da über 80 Vatikan-und Finanzbeamte dieselben strafrechtlichen Anklagen wegen Finanzkriminalität, Pädophilie, Kinderhandel und Sexualmissbrauch haben.
United Emirate haben Massenverhaftungen ihrer eigenen Königsfamilie und ihrer Partner abgeschlossen.
Der verurteilte Hollywood-Vergewaltiger Harvey Weinstein stimmte gegen Hunderte von Top-Prominenten in Hollywood-Prominenten und ihre Beteiligung am Drogengeschäft, Pädophilie und Kinderhandel zu. Statt einer 55-jährigen Freiheitsstrafe erhielt er nur eine 23-jährige Freiheitsstrafe. Im Gegenzug lieferte er Zeugnisse gegen einige der größten und mächtigsten Namen, darunter Prinz Andrew von der U. K., ehemaliger Präsident Bill Clinton, ehemaliger Vizepräsident Joe Biden, Tom Hanks, Oprah, Ellen DeGeneres, Quentin Tarantino, Charlie Sheen, Bob Saget, Kevin Spacey, John Travolta, Steven Spielberg, Podesta, NXIVM und PIZAGEL und hunderte mehr, die alle direkt mit Jeffrey Epstein involviert waren
Jeffrey Epstein durfte auch einen Deal machen und seinen Selbstmord im Gefängnis im Gegenzug für seine Aussage vortäuschen lassen
Geschäftsführer einiger großer Weltkonzerne wurden angeklagt / verhaftet und einige mussten zurücktreten - alles in den letzten 30-60 Tagen - wie die CEOs der NBA, Harley Davidson, der Bill Gates Foundation, Intel, McDonald 's, Cesar Awards und Disney; der Polizeichef des Vatikans usw. Etwa 700-800 weitere Rücktritte kommen in den nächsten 3 Monaten
Das labor erstellte Corona-Virus war eine Vertuschung für die obligatorische Impfung. Jetzt ist es die größte verdeckte US-Geheimdienstoperation geworden, die die Welt je gesehen hat. Diese Masse-158,000-Verhaftungsoperation wird die größten bösen und korrumpierten Politiker, Prominenten und CEOs beseitigen, einschließlich globaler Eliten und Banker wie George Soros, UN-Beamte und die Gründer von GRETA, Inc.
Präsident Trump wird die Wahlen 2020 gewinnen und Verhaftungen ehemaliger US-Präsidenten werden Anfang 2021. stattfinden. Alle großen Festnahmen werden von den Medien als versehentlich oder als Verschwörungstheorien dargestellt. Alle festgenommenen Personen erhalten "Rommel Tod", was bedeutet, dass sie eine Wahl zwischen ihrem Tod haben werden, als Selbstmord oder versehentlichen Tod dargestellt werden, als Gegenleistung für Zusicherung, dass sein Ruf intakt bleibt, oder alternativ , können sie sich entscheiden, einem Strafverfahren zu stellen, das öffentliche Schande führen würde
Einige Top-religiöse Führer werden verhaftet oder zum Rücktritt gezwungen, und einige werden plötzlich " krank." Der Vatikan wird der erste sein, und der Papst wird 2020. entfernt. Die Produktion von menschlich extrahierten Adrenochrome wird enthüllt, und Hollywood und der Vatikan wird als direkte Verantwortung dafür entlarvt.

 

eine andere analyse von einem leser...

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17.500 Abonnenten
Engelsburger Neuigkeiten für den 17. März 7528 n.E.FS.T. mit dem was uns die nahe Zukunft bringt. Betrachtung der aktuellen Situation, auch spirituell... US Army Europe https://www.eur.army.mil/ Hans-Joachim Müller https://www.youtube.com/channel/UC4j3... Catherine Thurner https://www.youtube.com/channel/UCFH4... Qlobal Change https://www.youtube.com/channel/UCX9J... Veikko Stölzer https://www.youtube.com/channel/UC-A4... Verbinde die Punkte https://www.youtube.com/channel/UCstq... Anon Ra https://www.youtube.com/channel/UCqPj... Ewiger Bund https://www.youtube.com/channel/UCkZF... Q Map https://www.qmap.pub/?lang=de
 

Analyst Max Keiser:
China und Russland werden USA als Supermacht ablösen
– US-Dollar vor Zerstörung

Analyst Max Keiser: China und Russland werden USA als Supermacht ablösen – US-Dollar vor Zerstörung

Gegen die Folgen der Corona-Pandemie sind die Finanzmärkte alles andere als immun. Das liegt aber nicht nur an der globalen Einschränkung des Geschäftslebens, sondern auch an der Verfasstheit der Märkte. Laut Max Keiser gleichen sie einem "Billiarden-Dollar-Schneeballsystem".

Die Kernschmelze an den Börsen setzt sich weiter fort. Auch der Deutsche Aktienindex DAX hat nach einer Stabilisierung am Vortag seine Talfahrt am Mittwoch fortgesetzt, nachdem er bereits am Montag auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2013 gefallen war.

Am Vormittag sackte der Leitindex um gut fünf Prozent auf 8479,55 Punkte ab. Die Verluste der vergangenen knapp vier Wochen summieren sich mittlerweile auf mehr als 5.000 Dax-Punkte – oder fast 40 Prozent. Derweil sind Zentralbanken weltweit bemüht, der Wirtschaft durch Zinssenkungen und den Kauf von Anleihepaketen auf die Sprünge zu helfen.

Verstaatlichung in Ausnahmefällen, so der Bundeswirtschaftsminister Altmeier (Archivbild).

Laut dem Finanzanalysten Max Keiser war die derzeitige Implosion der globalen Märkte unausweichlich. Denn die Finanzmärkte glichen einem "Billiarden-Dollar-Schneeballsystem", so der ehemalige Wall-Street-Börsenmakler gegenüber RT.

Die Politik der Zentralbanken, die es Regierungen und Unternehmen erlaubte, praktisch kostenlos Kredite für den kurzfristigen jetzigen Konsum aufzunehmen, statt für jahrzehntelangen zukünftigen Konsum, hat die Weltwirtschaft ausgehöhlt und sie extrem zerbrechlich gemacht.

Laut Keiser würden Industrien und Unternehmen, die sich selbst zerstört haben, indem sie ihre eigenen Aktien zurückkauften, wie beispielsweise Fluggesellschaften, "zu Recht von der Landkarte verschwinden".

Auch wenn viele Unternehmen durch Regierungsmaßnahmen vor der Pleite bewahrt würden, spiele das keine Rolle mehr, weil "der US-Dollar dabei ist, völlig zerstört zu werden, da die Nicht-Dollar-Länder eine konkurrierende, goldgedeckte Weltreservewährung einrichten".

Die Weltwirtschaft wird heute – wie in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts nach dem Ersten Weltkrieg – völlig neu geordnet. Die USA werden – ähnlich wie damals Großbritannien nach dem Ersten Weltkrieg – ihren Supermachtstatus verlieren, um Platz für China und Russland zu schaffen, die dieses Jahrhundert anführen werden", fügte Keiser hinzu.

 

Mehr zum Thema - Aus für Fracking? – Niedrige Ölpreise führen zu Zusammenbruch am US-Schieferölmarkt



Corona-Hysterie oder reale Bedrohung?

Corona-Hysterie oder reale Bedrohung?
Von "sozialer Distanz", wie es die Bundesregierung empfiehlt, wollen die Menschen in Berlin noch nichts wissen (Bild vom 18. März).

Europa hat sich binnen weniger Wochen schlagartig verändert. "Wir sind im Krieg", sagte der französische Staatschef Emmanuel Macron. Schaut man sich die Maßnahmen der Länder an, könnte man durchaus diesen Eindruck bekommen. Was fehlt, ist eine nüchterne Debatte über diese Entwicklung.

von Zlatko Percinic

Schulen und Kindergärten sind geschlossen, der Reiseverkehr wurde eingeschränkt und die Bevölkerung wurde in die eigenen vier Wände verbannt. Menschen sollen "soziale Distanz" üben, der Kontakt zu Familienangehörigen und Freunden wird in das digitale Leben gedrängt. In einigen Ländern wurde die Armee aus den Kasernen geholt und steht schwer bewaffnet an den Grenzen, in den Innenstädten und vor Regierungsgebäuden.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Bundeskanzlerin Angela Merkel beim CDU-Parteitag in Leipzig (Bild vom 22.11.19).

"Wir sind im Krieg", betonte Emmanuel Macron mehrmals. Im Krieg gegen einen unsichtbaren Feind. Gemeint ist natürlich das Corona-Virus, das Europa laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum neuen Epizentrum verwandelt hat. Und einen Feind will man in der Regel besiegen, ihn vernichten oder zumindest zum Rückzug zwingen. Dabei hat man ihn noch nicht einmal als solchen erkannt, als China ganze Millionenstädte unter Quarantäne gestellt hatte. 

Prof. Dr. med. Clemens Wendtner, Chefarzt des Klinikums Schwabing in München, sagte noch Ende Januar, als bereits die ersten Menschen mit dem Virus infiziert und in seiner Klinik behandelt wurden:

Meine derzeitige klinische Einschätzung aus der persönlichen Erfahrung mit MERS ist die: Trotz eines wahrscheinlichen Imports von vereinzelten infizierten Fällen wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit keine signifikante Gefährdung für Deutschland durch 2019-nCoV geben! Es ist für mich im Gegenteil insgesamt erstaunlich, dass in Deutschland über 20.000 Influenza-Tote jährlich in der öffentlichen Wahrnehmung weniger schockierend wirken, obwohl hier sogar durch einen einfachen Grippeimpfstoff viel Leid und letztendlich auch viele Todesfälle effizient vermeidbar wären.  

Von vorbeugenden Quarantänemaßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung, wie sie dann später in Frankreich, Österreich oder Spanien noch eingeführt werden sollten, hielt Prof. Wendtner nicht viel. Er halte die wissenschaftliche Publikation für richtig, die zum Schluss kommt, "dass selbst eine Quarantäne nur maximal 25 Prozent der Ausbreitung wirklich verringern könnte". Zudem gebe es unter aller Dramatik um das Corona-Virus und die daraus resultierende COVID-19 Krankheit durchaus eine "gute Nachricht". Die Sterblichkeitsrate liege "nach jetzigem Wissensstand für 2019-nCoV unter einem Prozent, also deutlich unter der von SARS und MERS (bis 13 Prozent)".    

Rund sechs Wochen später wurden in Deutschland nach Angaben (Stand 18. März) des Robert Koch-Instituts (RKI) von 160.000 durchgeführten Tests 8.198 Menschen positiv auf Corona getestet. Davon verliefen zwölf Fälle tödlich. Mit anderen Worten bedeutet das, dass die Ansteckungsrate bei etwa fünf Prozent liegt, und die Sterblichkeitsrate gegenwärtig sogar bei 0,0075 Prozent. In anderen Ländern wie Italien, Spanien oder dem Iran liegt die Sterblichkeitsrate deutlich höher, zwischen 4,5 Prozent in Spanien und acht Prozent in Italien, aber immer noch weit unter der Rate von Krankheiten wie SARS-1, MERS oder Dengue, das gerade in Südamerika wütet.

Mit dem Dengue-Virus infizierte Patientin in der paraguayischen Hauptstadt Asunción

Auch Professor Hendrik Streeck, Facharzt für Virologie und Infektionsepidemiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, sagte in einem Interview mit der FAZ (16. März): 

Der neue Erreger ist gar nicht so gefährlich, er ist sogar weniger gefährlich als Sars-1. Das Besondere ist, dass Sars-CoV-2 im oberen Rachenbereich repliziert und damit sehr viel infektiöser ist, weil das Virus sozusagen von Rachen zu Rachen springt. Genau das hat aber auch einen Vorteil: Denn Sars-1 repliziert zwar in der tiefen Lunge, ist damit nicht so infektiös, geht aber in jedem Fall auf die Lunge, was es gefährlicher macht. Sars-2 geht seltener auf die Lunge, was allerdings dann zu den schweren Verläufen führt.

Das Corona-Virus ist also gar nicht so gefährlich. Und das sagt der Mann, der mit seinem Team das Virus erforscht. Dass es in Deutschland weit weniger Fälle von infizierten Menschen und noch viel weniger Todesopfer gibt, überrascht Prof. Streeck keineswegs. In Italien "hat man nur die sehr schwer symptomatischen Fälle getestet", sagt der Experte. Laut einer aktuellen Studie aus dem chinesischen Shenzhen haben 91 Prozent der COVID-19-Fälle lediglich "milde oder moderate" Symptome, wobei sich die Italiener anfänglich demzufolge auf die restlichen neun Prozent konzentriert haben. "Hinzu kommt, dass dort auch nachträglich die Toten auf Sars-CoV-2 getestet werden", fügte er hinzu. Es ist daher nicht auszuschließen, dass auch in Deutschland deutlich mehr Menschen verstorben sind, die das Virus bereits in sich trugen. 

Auf der anderen Seite haben wir Prof. Dr. Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, der die Referenzinstanz für die Bundesregierung ist und die Empfehlungen für verschiedene Maßnahmen ausspricht. Von ihm kommen im Gegensatz zu anderen Experten eher alarmistische Töne. Die Risikoeinschätzung wurde entsprechend am 17. März auf "hoch" eingestuft, seitdem die neuen Hochrechnungen davon ausgehen, dass bis Juni sich bis zu zehn Millionen Menschen infizieren könnten, wenn sich die Bevölkerung nicht an die Richtlinien hält.

Glaubt man der jüngsten chinesischen Studie, würde das bedeuten, dass wir es bis Juni mit 900.000 schweren Fällen zu tun hätten, die in Krankenhäusern intensivmedizinisch betreut werden müssten. Dem stehen aber lediglich 28.000 Intensivbetten und insgesamt nur 497.200 Betten zur Verfügung. Selbst eine Verdopplung der Intensivbetten, wie es etwa Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert, würde in so einem Fall in der Wirkung verpuffen. Das heißt, dass das Gesundheitssystem, das als eines der besten der Welt angepriesen wird, vollständig zusammenbrechen würde.

Bereits vor Ausbruch dieser Krise ächzte das Gesundheitssystem unter den Folgen der Privatisierung und auf Gewinnmaximierung getrimmten Krankenhäuser. Nicht umsonst versuchte Deutschland in Osteuropa und sogar Mexiko, Pflegepersonal abzuwerben, um den akuten Mangel auszugleichen. Dazu kommt, dass der Bundestag in Zusammenarbeit mit demselben Robert Koch-Institut bereits im Jahr 2012 eine Risikosimulation für den Bevölkerungsschutz durch einen Pandemieausbruch durchführte, wo bereits auf diese Problematik hingewiesen wurde. 

Die von der Bundesregierung empfohlenen Maßnahmen wie Grenzschließungen, Quarantäne etc. dienen einzig dem Schutz dieses Systems, da ein Zusammenbruch unberechenbare gesellschaftliche Folgen nach sich ziehen könnte. In einer ohnehin bereits aufgeladenen und gespaltenen Gesellschaft, was zu einem wesentlichen Teil auf die Politik von Kanzlerin Angela Merkel der vergangenen Jahre zurückzuführen ist, könnte solch ein Szenario eine ganz andere Dynamik entfachen, die nur schwer zu kontrollieren wäre. Deshalb sollen die Menschen auch unter allen Umständen zu Hause bleiben, notfalls eben per Ausgangssperre dazu gezwungen. 

Die Frage ist aber, ob das Corona-Virus sich tatsächlich so verbreiten wird, wie es die Hochrechnungen suggerieren. Was ist mit der realen Bedrohung für die Gesundheit der Bevölkerung und sind die ergriffenen bzw. geplanten Maßnahmen überhaupt angemessen? Zumindest was die Sterblichkeitsrate betrifft, ist sich der Virologe Prof. Streeck im FAZ-Interview sicher:   

In Deutschland sterben jeden Tag rund 2.500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.

Diese Debatte über die reale Gefahr und Angemessenheit der Regierungsentscheidungen fehlt aber zur Zeit in Deutschland. Die Medien versagen in ihrer eigentlichen Aufgabe, den Mächtigen und der Regierung auf die Finger zu schauen, zu hinterfragen und wenn nötig zu kritisieren. Stattdessen bringt der Stern ein Loblied auf Merkel und titelt: "Von wegen Kanzlerin auf Abruf: Angela Merkel im Corona-Modus – In Corona-Zeiten dürfte nun das Krisenmanagement der nüchternen Physikerin wieder gefragt sein".

Wieso aber in Deutschland – und anderen Ländern Europas – das öffentliche Leben im Kampf gegen das Virus vollständig zum Erliegen gebracht werden soll, während Südkorea auf solche generelle Maßnahmen verzichtete und trotzdem die Ausbreitung offensichtlich erfolgreich eindämmen konnte, wird nicht angesprochen. Wer sich zu dieser Entwicklung kritisch äußert oder die Panik anspricht, wird der Häresie beschuldigt.

Ein schon fast exemplarisches Beispiel dafür bot der Berliner Radiosender radioeins. In der Sendung vom 14. März führte er ein Interview mit der Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich, Prof. Dr. Karin Mölling. Wie schon ihr Bonner Kollege Streeck oder der Münchner Chefarzt Wendtner hält die Virologin Corona für kein schweres "Killervirus". Das eigentliche Problem sei die Panikmache, ist sich Mölling sicher. Doch statt eine abweichende Meinung einfach gelten zu lassen, begibt sich die Redaktion von radioeins im vorauseilenden Gehorsam auf die Regierungslinie und fügt unter dem Interview hinzu: 

Corona-Hysterie oder reale Bedrohung?
Erklärung der radioeins-Redaktion zum Interview mit der Virologin Prof. Dr. Karin Mölling vom 14. März.

RTDeutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Mehr zum Thema - Deutsche Telekom überlässt Robert Koch-Institut Bewegungsprofile von Nutzern






65 Millionen Todesopfer bei Corona-Pandemie-Simulation zwei Monate vor Ausbruch

65 Millionen Todesopfer bei Corona-Pandemie-Simulation zwei Monate vor Ausbruch
Corona-Virus eines US-Patienten unter dem Mikroskop (Bild vom 27. Februar).

 

Offiziell brach das Corona-Virus Ende Dezember in der chinesischen Stadt Wuhan aus. Doch bereits zwei Monate zuvor führte eine Expertengruppe eine Pandemie-Simulation durch, die von der Johns Hopkins University organisiert wurde und zu erschreckenden Ergebnissen kam.

Führende Gesundheitsexperten und Regierungsvertreter trafen sich am 18. Oktober im Hotel The Pierre in New York zum "Event 201", einer Pandemie-Simulation, zu der das Zentrum für Gesundheitssicherheit der Johns Hopkins University geladen hatte. Man wollte testen, wie sich Regierungen und Behörden bei einer globalen Pandemie mit "potenziell katastrophalen Konsequenzen" verhalten und was es für Auswirkungen haben könnte. Das dafür benutzte Virus wurde CAPS genannt: Coronavirus Associated Pulmonary Syndrome.

Eine Mitarbeiterin in einem Supermarkt in Peking trägt Schutzanzug und Mundschutz (Bild vom 3. März) aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus.

Dass nur wenige Wochen später tatsächlich das mittlerweile als SARS-CoV-2 klassifizierte Corona-Virus ausbricht, sei ein Zufall gewesen. In keiner Weise sei "Event 201" eine Vorbereitung auf das gewesen, was danach tatsächlich eingetreten ist, versicherten die an der Simulation teilgenommenen Experten. Die "Eingaben zur Modellierung der potenziellen Auswirkung des fiktiven Virus" entsprächen nicht dem SARS-CoV-2-Virus, versicherten die Veranstalter.

In den ersten drei Monaten nach Ausbruch auf einer Schweinefarm in Brasilien, infizierten sich in der Simulation 30.000 Menschen mit dieser neuartigen Lungenkrankheit, zweitausend Fälle verliefen tödlich. Am Ende der Simulation, 18 Monate nach Ausbruch, starben 65 Millionen Menschen an dem Virus. Die Pandemie werde sich jedoch weiter ausbreiten bis entweder eine effiziente Impfung erfunden wurde, oder aber 80 bis 90 Prozent der Weltbevölkerung in den Kontakt mit dem Virus kam. Ab diesem Zeitpunkt werde sich CAPS in eine endemische Kinderkrankheit verwandeln.

Das Zentrum für Gesundheitssicherheit der Johns Hopkins University veröffentlichte eine Erklärung nach Ausbruch des realen Corona-Virus, in der betont wurde, dass "wir nicht vorhersagen, dass der 2019-nCoV-Ausbruch 65 Millionen Menschen töten wird." Die "für die Modellierung der potenziellen Auswirkungen dieses fiktiven Virus" verwendeten Daten seien "nicht mit nCoV-2019 vergleichbar".

Seit dem Ausbruch des realen Corona-Virus in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan Ende Dezember sind rund zehn Wochen vergangen. Insgesamt haben sich bisher weltweit 98.202 Menschen infiziert, 3.381 sind daran gestorben (WHO, Stand 6. März). Im Vergleich zur Simulation findet die Verbreitung schneller statt, dafür ist SARS-CoV-2 aber bislang nicht so tödlich.

Chinesische Wissenschaftler: Corona-Virus ist mutiert  

Wissenschaftler der School of Life Sciences, der Universität Peking und des Instituts Pasteur of Shanghai haben jetzt aber herausgefunden, dass das Corona-Virus mutiert sein soll. In ihrer im National Science Review  veröffentlichten Studie legen sie dar, dass sich das Virus in zwei Linien entwickelt hat, die sie als L und S bezeichnen. Das ältere und in der Auswirkung schwächere Virus ist der Typ S, der bei rund 30 Prozent der Infizierten nachgewiesen wurde. Typ L sei aber die aggressivere Form und für 70 Prozent der Ansteckungen verantwortlich, heißt es in der Studie.  

Forschungsdurchbruch: Schweizer Wissenschaftler stellen synthetischen Klon des Corona-Virus her (Symbolbild)

Autopsien von Personen in Wuhan, die an der vom Corona-Virus verursachten Lungenkrankheit COVID-19 gestorben sind, haben ergeben, dass das Virus die Lungen und das Immunsystem beschädigt. Selbst wenn ein Patient sich von den unmittelbaren Symptomen erholt, können "irreversible" Lungenschäden bleiben, warnt Zhiyong Peng, Direktor der Intensivstation des Zhongnan Krankenhauses in Wuhan.

Der Einfluss von COVID-19 auf den menschlichen Körper ist wie eine Kombination von SARS und AIDS, weil es die Lungen und das Immunsystem beschädigt.

Allerdings sei es noch zu früh davon zu sprechen, dass im Verlauf der Ansteckungsfälle eine "irreversible Fibrose" verbleibt, eine chronische Entzündung des Lungenbindegewebes. Deshalb sei es aber unbedingt notwendig - auch wegen der Erkenntnis der Virusmutation -, dass SARS-CoV-2 so gut wie möglich erforscht wird, um die Behandlung genau anzupassen und Komplikationen zu verhindern.

US-Epidemiologe fordert "militärisches Modell" zum Schutz vor Virus

Für Aufregung sorgte Professor Marc Lipsitch, Epidemiologe und Spezialist für Infektionskrankheiten an der Harvard University, mit seiner Aussage Anfang der Woche, wonach allein in den USA 2,5 bis 3,5 Millionen Menschen an den Folgen von SARS-CoV-2 sterben könnten. Weltweit könnte diese Zahl seiner Meinung nach zwischen sechzig bis zu einhundert Millionen Todesopfer betragen. Damit bewegt er sich mit seiner Einschätzung bei den Zahlen der Pandemie-Simulation von "Event 201".

Damit es erst gar nicht so weit kommt, empfiehlt er ein "militärisches Modell", bis ein geeigneter Impfstoff gefunden wird. Während seiner Tätigkeit in Afrika habe man auf diese Weise Infektionskrankheiten wie Ebola oder AIDS eindämmen können. Die US-Regierung müsse deshalb einen "aggressiven Krieg" gegen das Corona-Virus führen, um eine nationale Ausbreitung zu vermeiden. Es dürfe gar nicht erst die Situation entstehen, wonach Millionenstädte wie in China unter Quarantäne gesetzt werden. Das würden sich die US-Amerikaner nicht gefallen lassen und die Folgen, wie sich die Bevölkerung unter solchen Bedingungen verhalten würde, wären erst recht nicht abzusehen.

Deshalb müsse die Regierung jetzt alles daran setzen, dass notwendige Investitionen in medizinische Einrichtungen, Schutzkleidung und Virustester erfolgen. Lipsitch ist aber davon überzeugt, dass "wir diesen Krieg gewinnen können". Schließlich habe man auch den "Kampf gegen Ebola" gewonnen.  

 

Mehr zum Thema - Corona-Virus wütet im Iran: US-Sanktionen untergraben Hilfsmaßnahmen der Regierung




 

Inflation 2008 vs 2020

2016 haben wir die ausgebliebene Inflation notiert:

Wenn die Notenbanken Geld drucken und es in Umlauf bringen und gleichzeitig die Wirtschaft nicht wächst, dann kommt es zur Inflation. Das gehört zu den einfachen Gesetzmäßigkeiten der Volkswirtschaft, die man auch als Laie nachvollziehen kann.

In den letzten Jahren geschehen allerdings sonderbare Dinge. Seit 2008 haben die USA inzwischen Billionen Dollar frisches Geld gedruckt (eine Billion sind 1000 Milliarden), aber haben Sie etwas von einer Inflation in den USA mitbekommen?

Die EU hat im März 2015 den Gelddrucker eingeschaltet und wirft monatlich 60 Milliarden Euro raus. 14 Monate geht das schon so, das sind bereits 840 Milliarden Euro! Bis September werden es knapp über eine Billion Euro werden. Unvorstellbar große Geldsummen, aber wo bleibt die Inflation? Wir haben keine, die den üblichen Rahmen sprengt.

USA und EU “druckten” im Nachgang der 2008-er Finanzkrise Geld wie verrückt, aber bei der Inflation tat sich gar nichts. Das besondere war, dass das Geld ausschließlich den Banken gegeben wurde. Die Banken wiederum haben nichts davon an die Realwirtschaft weitergeleitet, sondern alles in ihre virtuellen Papiere reingepumpt, die mit der Realwirtschaft nichts am Hut haben. So hat die Realwirtschaft nichts von diesem Geld gemerkt.

Jetzt haben wir die Krise 2020, und die Situation stellt sich anders dar. In den USA bereitet man sich bereits darauf vor, Geld direkt an die Menschen zu verteilen. In Deutschland hat der Staat eine pauschale Kreditgarantie für alle Unternehmen (von winzig bis Konzern) ausgerufen. Auf beiden Seiten des Ozeans bereitet sich die westliche Welt darauf vor, Geld diesmal nicht an die Banken zu verteilen, sondern in die Realwirtschaft zu pumpen.

Wenn dieser Prozess angelaufen ist, kann ich mir keinen vernünftigen Mechanismus vorstellen, der eine starke Inflation verhindert. Die Zukunft wird uns, wie immer, schlauer machen.

Die Prognose steht nun aber im Raum: Der Westen hat sich für eine (Hyper-)Inflation entschieden und hat dieses Szenario mit dem Grippe-Theater eingeleitet. Die Grundrechte sind bereits außer Kraft gesetzt worden, Ausgangssperren sind schon verhängt worden oder befinden sich in unmittelbarer Griffweite. Die Menschen sind in eine psychische Schockstarre versetzt worden.

Starke Inflationen sind kein seltenes Szenario, sie passieren häufig, es gibt viel Erfahrung im Umgang damit. Dabei werden die monetären Ersparnisse der einfachen Menschen stark reduziert oder komplett annulliert. Die Wirtschaft der betroffenen Staaten muss schmerzhafte Umstrukturierungen aushalten. Der Alltag mutiert über mehrere Monate zu Chaos. Anschließend gibt es für das betroffene Land häufig eine Wiedergeburt.

Russland beispielsweise durchlebte eine solche Krise in den Jahren 1998-1999. Dann kam Putin und mit ihm die Wiederauferstehung.

Europa im Allgemeinen und Deutschland im Speziellen haben die notwendige kulturgeschichtliche Tiefe für eine Wiederauferstehung. Wenn sich Chaos über ihre Welt legt, werden die Retter genau daraus schöpfen.

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Grüne Revolution vs Königsgrippe

Nachdem in den letzten beiden Beiträgen einmal die Grüne Revolution und einmal die Königsgrippe jeweils als Sündenbock der anstehenden Weltwirtschaftskrise präsentiert wurden, kam die Frage: was denn nun?

Die Antwort ist: beides. Die Grüne Revolution ist das Projekt der Globalisten für die anstehenden Umwälzungen. Die Königsgrippe ist das Gegenstück der Antiglobalisten.

Hinschauen und vergleichen lohnt sich, denn das sind unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Zielen.


 

Ökonomische Weitsicht in Zeiten der Corona-Krise

Ökonomische Weitsicht in Zeiten der Corona-Krise
Fotomontage: Gestapelte Frachtcontainer mit COVID-19-Schriftzug. COVID-19 ist die vom Corona-Virus ausgelöste Lungenkrankheit.

In den letzten Jahrzehnten wurde die Welt von zwei Finanzkrisen heimgesucht, welche die liberale Weltordnung ins Stocken brachten. Das Corona-Virus hat eine neue globale Krise ausgelöst – die nur durch Kopplung zwischen "Markt" und staatlicher Lenkung zu meistern sein wird.

von Arkadi Shtaev

Galt bis dahin – seit dem Untergang der Sowjetunion und des Kommunismus – das Dogma, das "Ende der Geschichte" sei nun gekommen, wie es der US-Politologe Francis Fukuyama einst formuliert hatte, wonach fortan nur noch US-amerikanische "Demokratie und Wirtschaftssitten" den Lauf der Zeit beherrschen würden, so sah sich die globale Elite mit Trends konfrontiert, die ihre Gewissheiten in den Grundfesten erschütterten.

Nahr Bin Umar-Ölfeld, Irak

Die Krisen von 2008 und 2010

Die erste Krise – 2008 hervorgerufen durch den US-amerikanischen Supreme-Markt – führte direkt in eine globale Rezession. Die zweite war die Euro-Krise nach der knapp abgewendeten Staatspleite Griechenlands. Beide Krisen führten zu politischen Maßnahmen, zu Konjunktureinbrüchen und hohen Arbeitslosenquoten, verbunden mit wachsender Armut unter der Bevölkerung.

Sowohl die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA als auch der Brexit  können wahrscheinlich als Spätfolgen dieser Krise gewertet werden.

Die Überraschungen der Überraschten

Dieser Tage, rund ein Jahrzehnt später, werden die Schlagzeilen wieder geprägt von Kurseinbrüchen an den Börsen und von Turbulenzen auf der gesamten Bühne des Börsen-Kapitalismus. Überraschend ist hierbei nur, dass die westliche Elite jedes Mal so überrascht tut, dass es solche Krisen gibt, obwohl doch auch der sowjetische Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew schon vor langer Zeit solche Krisen des Kapitalismus analysierte. Der Kondratjew-Zyklus ist folglich nach ihm benannt.

Wie dem auch sei: Ein System, dass sich – aufgrund einer heftigen Grippe-Epidemie – als derart krisenanfällig erweist, ist mit Sicherheit nicht alternativlos.

Als sich am 25. Oktober 1929 der große Börsensturz von New York City ereignete, taumelte die Welt am Rande des Abgrundes. Dieses Datum sollte die weitere historische Entwicklung im vergangenen 20. Jahrhundert dramatisch beeinflussen. Ohne den Börsensturz wäre womöglich in Deutschland Hitler niemals an die Macht gekommen, den 2. Weltkrieg hätte es in der bekannten Totalität wohl niemals gegeben. In den USA gelang es dem neuen Präsidenten Franklin D. Roosevelt im Jahr 1933, die Katastrophe mit seinem New Deal einzudämmen, nachdem sein Vorgänger Herbert C. Hoover noch bis zuletzt beteuert hatte: ”Business as usual, prosperity is around the corner”.

Symbolbild zeigt eine Ölförderanlage im Süden Iraks.

Allerdings war die ökonomische Stabilisierung durch die Politik Roosevelts nicht dauerhaft. Der Rückfall in die Stagnation wurde nur durch das zunehmende Eingreifen der USA in die kriegerischen Wirren Europas überwunden – bis hin zum totalen Kriegseintritt und die damit verbundene  Ankurbelung einer gigantischen Rüstungsindustrie. Die Losung "This country is built on an appetite for risk" – Amerika ist aus der Lust am Risiko hervorgegangen, haben sich  anschließend alle US-Präsidenten zu eigen gemacht.

Politische Kämpfe Ausdruck wirtschaftlicher Umstände

Seit den Zeiten von Karl Marx, wahrscheinlich schon zuvor, werden politische Kämpfe als Ausdruck von wirtschaftlichen Umständen interpretiert. Dadurch lässt sich auch das Geschehen nach 2010 erklären, denn durch die Globalisierung profitierten bei weitem nicht alle Bevölkerungsschichten, wie ursprünglich behauptet. Dies gilt besonders für die Ursprungsländer des Kapitalismus. In den ersten 16 Jahren des 21. Jahrhunderts – bis zum Amtsantritt von Donald Trump – erlebte die Hälfte der US-Amerikaner keine Lohnerhöhung mehr.

Aus den Krisen der Jahre 2008 bis 2010 hat man offensichtlich nichts gelernt. Die gleichen privilegierten Eliten, die sofort um staatliche Kredite betteln, wenn sie vom Konkurs bedroht sind, lehnen in Zeiten eines Booms staatliche Subventionen – für wen auch immer – als Teufelszeug ab, weil sie angeblich jene die Welt ordnende "unsichtbare Hand" an ihrer Ausführung hindern, die das Marktgeschehen regelt.

Putins Coup

Gerade angesichts der Corona-Krise zeigt sich jedoch, dass jene Staaten, die ihr Gesundheitswesen in Richtung eines Privatunternehmens umstrukturiert hatten, so dass selbst die Gesundheit eine Ware darstellt, kaum Möglichkeiten besitzen, Krisen dieser Art effektiv zu begegnen. Die regelmäßigen Krisen des Kapitalismus und deren verheerende Folgen sind nur durch eine langfristig angelegte Strategie, eine Mischung aus "Markt" und staatlicher Lenkung zu meistern.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dieser Tage diesbezüglich einen Coup vollzogen, der in die richtige Richtung weist. Während in der westlichen Presse die These aufgestellt wurde, Saudi-Arabien und Washington hätten durch die schlagartige Senkung des Ölpreises Russland in Schwierigkeiten gebracht, reagierte man in Moskau gelassen und entschlossen zugleich. Das liegt daran, dass sich die Regierung Putin nicht dem Diktat der Wall Street unterzuordnen gedenkt, sondern das Primat der Politik über die Wirtschaft aufrechterhält, wie es in Deutschland auch Helmut Schmidt einst forderte. 

Russland hatte die Senkung des Ölpreises einkalkuliert, die gemäß dem russischen Spezialisten für Erdöl-Wirtschaft Wiktor Katona eher der Fracking-Branche in den USA schaden wird. In Moskau denkt man hierüber mittelfristig, indem die eigene Öl-Förderung forciert wird – auf Kosten der Konkurrenten, um dadurch von den hochgehaltenen Preisen zu profitieren. Allein schon die Tatsache, dass Donald Trumps Traum von der Energiesupermacht USA (dank der Förderung von Schieferöl) ebenfalls wieder privatwirtschaftlich organisiert —und damit krisenanfällig – ist, droht diesen platzen zu lassen.

Die US-Fracking-Branche, schon jetzt hoch verschuldet-, ist durch den Preisverfall massiv gefährdet, denn ohne Einnahmen von 40 bis 50 US-Dollar pro Fass ist für sie keine Rentabilität mehr erreichbar, erst recht keine Rendite.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Politik
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Im Unterschied zur überwiegenden Meinung in Deutschland und Österreich wird Donald Trump laut Daniel Witzeling, Leiter des Humaninstituts in Wien, mit großer Wahrscheinlichkeit wieder US-Präsident werden, weil er bei den Menschen in den USA gut ankommt. Ein wesentlicher Faktor: Er ist ein Hands-on-Politiker, d.h. er setzt nicht auf Bürokratie.

Er erkläre den Menschen, so der Sozialforscher im Sputnik-Gespräch, „warum etwas nicht funktioniert. Sondern Trump versucht Lösungen für die Menschen zu machen, ähnlich wie Putin in Russland oder Erdogan in der Türkei. Gerade jetzt bei Corona- und Flüchtlingskrise, die wieder auftaucht, erwarten sich die Menschen Politiker, die sich nicht hinter Regeln und Gesetzen verstecken, sondern die ihnen Lösungen anbieten, die für ihre Lebensrealität passend sind, ob das jetzt Jobs sind, ob es Sicherheit ist.“

„Die Menschen wollen keine Gesetze oder Formulare ausfüllen“, so Witzeling weiter. „Das macht Trump sowie Personen mit ähnlichem Profil, die eine klare Linie mit pragmatischen Lösungen fahren, aktuell so erfolgreich. Die Menschen wollen klare Antworten und keine schwammigen Aussagen. Das ist auch das Problem der EU. Es fehlt an klarer Führung und einer eindeutigen Führungsfigur.

Tue, was die Menschen erwarten, und vermeide schwammige Aussagen

Der Experte regt an: „Viele gerade in Deutschland oder auch bei uns in Österreich wissen, wenn man um Förderungen ansucht oder in der Wirtschaft einen Betrieb gründen will, möchten sie nicht Politiker haben, die sich hinter Vorschriften und Formalitäten verstecken, sondern die klar sagen: das geht oder das geht nicht. Bei aller Kritik, wie man Trump auch wahrnehmen kann, sieht man eben klar, dass er sagt, das und das funktioniert, ja oder nein.“

Auch bei Putin gebe es ein berühmtes Video, erinnert sich Witzeling, „wo er die Oligarchen wegen einem Unternehmen in Russland zu seinem Tisch bittet, wo er denen klar sagt, da geht es um Menschen, da geht es um Arbeitsplätze. Und das ist das, was sich die Bürger erwarten: Jemand, der sagt, das können wir tun, das nicht — und nicht herumschwafelt oder irgendwelche luftigen Antworten gibt. Das kennen wir von Politikern gut genug. Deswegen ist jetzt auch Merkel immer mehr unter Druck. Und deswegen ist es in Deutschland so, dass die AfD immer stärker wird. Das ist nicht, weil die Menschen jetzt rechtsextrem werden, sondern weil auch die AfD einfache Antworten gibt. Ob sie immer gut oder praktikabel sind, ist ein anderes.“

Die Last der Menschen mit der Bürokratie

Laut einer neuen Umfrage des Allensbach-Instituts klagt die Mehrheit der Berufstätigen in Deutschland über Bürokratie und Bürokraten, über immer mehr Regeln, Formulare und Vorschriften.

„Die Formulare und Vorschriften sind nur ein Vorwand“, ist sich der Sozialforscher sicher. „Man sieht es bei der hohen Steuerlast in Deutschland wie auch in Österreich. Als Unternehmer oder generell als Bürger muss man sehr viel Steuern zahlen, und nicht nur, dass die Beamten gute Arbeit machen würden, sondern man bekommt noch mehr Regeln, noch schwierigere. Das ist für die Menschen das Hauptproblem, dass sie einfach unter einer Last leiden.“

Einfache Menschen seien auf die Politiker „angefressen“, äußert der Experte, „dass sie jetzt drauflos reden und sich nicht an ihr Wort halten, das sie vorher gegeben haben. Und das steckt hinter der Wut gegen die Bürokratie, weil man merkt, man ist in einem System gefangen, aus dem man nicht herauskommt. Das ist das Schlimme daran.“

Da unterscheidet sich Österreich von Deutschland

Die Deutschen seien verliebter in Formalismen, Gesetze und Regeln, merkt der Sozialforscher an, „weil sie keine Fehler machen wollen. Das nimmt ihnen die Angst. In Österreich ist es so wie in Bayern etwas lockerer. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine menschliche Lösung zwischen einem Gesetz zu finden. Durch die EU werden aber viele Gesetze nach Österreich runtergebrochen, die wir dann auch umsetzen müssen. Und damit haben die Menschen keine Freude. Deswegen ist die EU neben der fehlenden Sozialunion so unbeliebt, weil eben Gesetze, wie das Rauchverbot, in Brüssel beschlossen werden, die dann die Menschen in den Regionen zu spüren bekommen.

Und wenn da die Wirtschaft oder der einfache Bürger darunter leide, fügt Witzeling hinzu, „dann ist natürlich die Wut auf die Bürokraten Lobbyisten in Brüssel sehr groß, die für die Menschen nicht greifbar sind.“

Ob Trump Bürokraten besiegt?

Er habe es halt an seinem Unternehmen als Milliardär gezeigt, behauptet der Sozialforscher. „Vielleicht auch ein negatives Beispiel, dass er sich mit Rechtsanwälten durchgesetzt hat. Die Menschen sehen in Trump aber eine Art Projektionsoberfläche für jemanden, der durch seine starke Klappe, kann man sagen, so agiert, dass sie die Hoffnung haben, er wird sich gegen diese Beamten, die etwas nicht zulassen oder blockieren, durchsetzen. Er stellt diesen Archetypus dar, eine Art Ritter, der gegen ein großes übermächtiges System kämpft, das die Menschen nicht fair behandelt.“

Darin sieht Witzeling das große Problem der Demokraten in Amerika, „dass sie eher für Regeln und politische Korrektheit stehen. Und das gefällt den Menschen nicht. Deswegen ist Trump so stark, nicht nur weil er der übersympathische Typus ist (das wäre er als Milliardär und machoartiger Typ nicht für alle), aber weil er so tut, als würde er gegen ein ungerechtes System ankämpfen.“

Was die Entscheidung Trumps, den Reiseverkehr zwischen den USA und Europa zu stoppen, betrifft, so könnte Trump laut Wladimir Wasiljew vom USA-Institut der Akademie der Wissenschaften Russlands diese aus innenpolitischen Gründen getroffen haben. "Wenn seine Administration mit diesem Coronavirus fertig wird, taugt Trump, für eine zweite Amtszeit wiedergewählt zu werden. Wenn er dies nicht schafft, wird es der beste Beweis dafür sein, dass er das Weiße Haus verlassen muss. Soll dieser Schritt auch die US-Wirtschaft selbst treffen, kann Trump diese unterstützen, indem er Zinssätze senkt.“ Ob er mit dem schlimmsten Crash seit dem historischen "Schwarzen Montag" von 1987 jetzt fertig werde, könne man schon nächste Woche sehen.

Das komplette Interview mit Daniel Witzeling zum Nachhören:


 



Britische Brennpunktschule übertrifft alle

Warum erzielen diese Schüler viermal bessere Ergebnisse als der nationale Durchschnitt?

von Peter Aebersold

Michaela.Brennpunktschule

Michaela Community School (Bild zvg)

Bei den letztjährigen landesweiten GCSE-Prüfungen in Grossbritannien, einer nationalen Prüfung für 15- und 16jährige, die ihre zukünftige akademische Laufbahn bestimmt, gab es eine sensationelle Überraschung: Die Brennpunktschule Michaela Community School aus dem unterprivilegierten, mehrheitlich von ethnischen Minderheiten bewohnten Londoner Stadtbezirk Brent überflügelte die meisten britischen Schulen.

Die 2014 gegründete Michaela Community School, die das erste Mal an den nationalen Prüfungen teilnahm, hat Schülern, von denen viele aus Verhältnissen kommen, die benachteiligen, zu einigen der besten Ergebnisse aller nicht selektiven staatlichen Sekundarschulen des Landes verholfen.
Noch bemerkenswerter: Indem die Michaela-Schule auf den bewährten Klassenunterricht, auf geordnete Strukturen und traditionelle Werte wie Autorität, Anstand und Disziplin setzte, schaffte sie den «Brexit» aus der 50jährigen Geschichte erfolgloser progressiver Schulreformen in Grossbritannien. Dabei setzte sie nicht nur das nie erreichte Ziel dieser Reformen, die Chancengleichheit, in die Tat um, sondern erzielte viermal bessere Ergebnisse als der nationale Durchschnitt.

Mehr als die Hälfte (54 %) aller Klassenstufen der Michaela-Schule erreichte die Note 7 oder höher (entspricht dem alten A und A*), was mehr als doppelt so hoch war wie der nationale Durchschnitt von 22 %. Fast jeder Fünfte (18 %) glänzte mit der Höchstnote 9, verglichen mit 4,5 % landesweit, und in der Mathematik hatte jedes vierte Ergebnis die Höchstnote 9.

Erfahrungen mit dem staatlichen Schulsystem

Die Gründerin der Michaela-Schule, Katherine Birbalsingh, hatte als erfolgreiche Absolventin der Universität von Oxford auf eine glänzende Lehrerkarriere verzichtet und begann in einer unterprivilegierten Londoner Schule zu unterrichten. Sie stellte jedoch bald fest, dass an den staatlichen Schulen vieles falsch lief: «Meine Erfahrung, die ich über ein Jahrzehnt lang in fünf verschiedenen Schulen gemacht habe, hat mich zweifelsfrei davon überzeugt, dass das System gescheitert ist, weil es arme Kinder arm hält.»
Durch ihren Blog "To Miss With Love", wo sie seit 2007 anonym über ihre Erfahrungen als Lehrerin an einer Inner City Sekundarschule in London schrieb, wurde sie bald bekannt.

Der grösste Verrat an unseren Kindern ist unser Schweigen

Als sie das Buch «The Schools We Need and Why We Don’t Have Them» («Die Schulen, die wir benötigen und warum wir sie nicht haben») des renommierten amerikanischen Schulkritikers und Vertreters der traditionellen Unterrichtsmethoden, E. D. Hirsch, las, wurde ihr bewusst, woran die Schule krankte: «Bildung sei, die Kinder Wissen zu lehren und nicht, ihnen Kompetenzen (skills) beizubringen.» Für Hirsch ist der Grund, warum die meisten Studenten am Community College und nicht an der Universität landen, nicht die angeborenen Fähigkeiten oder der familiäre Hintergrund, sondern das für den akademischen Aufstieg fehlende Grundwissen über kulturelle Begriffe und Konzepte.
Von der Bildungspolitik der Labour Party enttäuscht, hielt sie eine Rede an der Conservative-Party-Konferenz 2010, wo sie das staatliche britische Bildungssystem kritisierte und die Bildungspolitik der Partei unterstützte. Mit dieser Rede erlangte sie nationale Berühmtheit, verlor aber ihren Job als stellvertretende Leiterin einer von der Regierung geführten Schule im Süden Londons.
In ihrem 2011 erschienenen Buch «To Miss With Love» schreibt Birbalsingh: «Ich mache mir Sorgen, dass ich meinen Job verliere, weil ich dieses Buch geschrieben habe. Als Berufsstand werden wir stark davon abgehalten, uns gegen das System auszusprechen. Aber ich glaube, der grösste Verrat an unseren Kindern ist unser Schweigen. Wie eine Freundin von mir bei der Lektüre sagte: ‹To Miss With Love› wagt es, das zu sagen, was wir Lehrer immer denken, aber niemand sagt.»

Chancengleichheit für die Unterprivilegierten

Birbalsingh gründete ihre eigene Schule, eine gebührenfreie Gemeindeschule (kostenlose, staatlich finanzierte, von örtlichen Behörden unabhängige «Freie Schule») für Unterprivilegierte und wirtschaftlich Benachteiligte im Londoner Bezirk Brent. Im September 2014 startete die Michaela Community School mit 120 Schülern (für 2020 sind 840 Schüler geplant). Die Schüler, die zur Michaela-Schule kamen, konnten sich keine Privatschule leisten. Aber sie brauchten Ordnung und Disziplin im Leben, die ihnen in ihren Familien und Gemeinschaften verzweifelt fehlte. Die Schule wird von vielen Medien als «strikteste Schule Grossbritanniens» verunglimpft. Verglichen mit den Laisser-faire-Standards, die man an britischen Schulen beobachten kann, grenzt sie sich wohltuend ab.
Mit der neuen Michaela Sixth Form (letzte drei Jahre der Sekundarschule) wird die Tradition der Schule in bezug auf akademische Exzellenz, hohe Standards und aussergewöhnliche Ergebnisse für die Schüler fortgesetzt. Für September 2020 werden Bewerber gesucht, die einen Studienplatz in Oxford, Cambridge und anderen Spitzenuniversitäten in Grossbritannien und der ganzen Welt anstreben.
«Ich liess Hunderte von Kindern in meinem Leben scheitern, weil ich Teil eines Systems war, das Kinder scheitern liess. Ich habe mir vorgenommen, nie mehr ein weiteres Kind scheitern zu lassen, und wenn mir das gelingt, dann hat die Michaela-Schule nicht nur sie gerettet, sondern auch mich. Es ist möglich. Wir müssen nur anders denken.»  (Katharine Birbalsingh, The Spectator vom 19.3.2016)

Verantwortung, Rücksichtnahme und Handlungsfähigkeit lehren

In der Schulordnung wurde festgehalten, welches Benehmen und Verhalten von den Schülern erwartet wurde. Birbalsingh hatte die Erfahrung gemacht, dass, wenn eine Schule zu freizügig ist und zu viele Ausnahmen zulässt, sie Gefahr läuft, bei ihren Schülern eher Hilflosigkeit, Egoismus oder Abhängigkeit zu schaffen als Verantwortung, Rücksichtnahme und Handlungsfähigkeit. Sie meint, wenn eine Schule ihre Standards für ärmere Schüler auf Grund ihrer Armut oder ihres schwierigen Heimlebens herabsetzt, erweise sie ihnen einen schlechten Dienst und erwecke den Eindruck, dass sie nicht genug an sie glaube.
Sogar OECD-Direktor Andreas Schleicher meinte, beeindruckt von dem Besuch der erfolgreichen Michaela-Schule im November 2019: «Vielleicht ist es an der Zeit, den lehrergeleiteten Unterricht und das schüler-orientierte Lernen nicht mehr gegeneinander auszuspielen und zu behaupten, das eine sei altmodisch und erdrückend, das andere zukunftsorientiert und befähigend. Beide Ansätze haben eindeutig ihren Platz.»

Zu Katharine Birbalsingh

Katharine Birbalsingh

Birbalsingh wurde in Neuseeland als ältere von zwei Töchtern des Lehrers Frank Birbalsingh aus Guyana und seiner Frau Norma, einer Krankenschwester aus Jamaika, geboren und ist in Kanada aufgewachsen. Ihr Grossvater Ezrom S. Birbalsingh war Leiter der kanadischen Missionsschule in Better Hope, Demerara, Guyana. Mit 15 Jahren übersiedelte sie ins Vereinigte Königreich, wo ihr Vater an der University of Warwick als Gaststipendiat weilte.

Sie studierte Französisch und Philosophie an der University of Oxford. Nach ihrem Abschluss liess sie sich im Vereinigten Königreich nieder. Sie schreibt regelmässig für den «Daily Telegraph». Ihr im März 2011 veröffentlichtes Buch «To Miss With Love», das ihre Erlebnisse während eines Schuljahres beschreibt, wurde sofort zu einem Bestseller: Es wurde zum Buch der Woche gewählt und von Radio BBC 4 als Serie ausgestrahlt. 2017 wurde sie auf Anthony Seldons Liste der 20 einflussreichsten Personen im britischen Bildungswesen aufgeführt. 2019 erhielt sie den Contrarian Prize: Die Schulleiterin, die es wagte, das Bildungssystem herauszufordern, gewinnt den Contrarian-Preis.   •

Quellen:

oecdedutoday.com/working-hard-and-being-kind/ Bericht von Andreas Schleicher OECD

de.wikipedia.org/wiki/Katharine_Birbalsingh

Birbalsingh, Katherine. To Miss With Love, Penguin Books 2011, ISBN 978-0-670-91899-7

Birbalsingh, Katherine et al. Battle Hymn of the Tiger Teachers: The Michaela Way. John Catt Educational Ltd, Woodbridge (Suffolk) 2016, ISBN 978-1909717961

Birbalsingh, Katharine et al. Michaela: The Battle For Western Education. Tiger Teachers Take Two: The Michaela Way. John Catt Educational Ltd, Woodbridge (Suffolk) 2020, ISBN 978-1-912906-21-5

Quelle: https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2020/nr-5-10-maerz-2020/britische-brennpunktschule-uebertrifft-alle.html

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Einen wunderschönen guten Tag

Da es nun auch in der Schweiz bezüglich der behördlichen Massnahmen im Zusammenhang mit dem Corona Virus zu doch relativ drastischen und freiheitsbeschränkenden Schritten gekommen ist, sehe ich es als wichtig an, bezüglich der Zusammenhänge mit dem damals von uns bekämpften Epidemiengesetz darzustellen. Diese Darstellung soll helfen sich besser auf allfällige mögliche noch weitergehende Freiheitseinschränkungen vorzubereiten.

Zuerst erlauben Sie mir bitte noch ein paar Vorbemerkungen. Für mich sieht es eher danach aus, dass hier im Hintergrund wesentlich mehr abläuft, als offensichtlich ist und zu erahnen war. Wie weit hier eine gewisse Agenda umgesetzt werden soll, ist noch offen. Es ist jedoch vorsichtig und kritisch zu beobachten was nun alles noch für Massnahmen eingeführt werden.

Ein Virus ist nie die alleinige Ursache für eine Erkrankung. Dies ist die monokausale Betrachtungsweise der modernen Medizin. Da die Behörden ebenfalls dieser Ansicht sind, reagieren sie panisch. Die Folge daraus sind die bereits bestehenden und eventuell noch weiteren Massnahmen.

Denn ob ein Mensch gesund bleibt oder eben erkrankt, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Es gibt ein breites Wissen und viele Möglichkeiten, grundsätzlich gesund zu bleiben. Deshalb gehe ich hier nicht näher darauf ein.

Was bedeuten nun diese Massnahmen weg, welche gestern vom Bundesrat festgelegt wurden für die breite Bevölkerung (ohne Gesundheitspersonal)?

Je nachdem, heisst es zu Hause bleiben und nicht in die Schule gehen. Viele haben auf Home Office umgestellt und arbeiten von zu Hause aus. Ob noch weitere Verbote folgen werden, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Wenn es aber so kommt wie in Italien – und irgendwie ist dies zu befürchten –, dann werden Geschäfte geschlossen bleiben und nur noch Apotheken und Supermärkte werden offen haben. Deshalb ist es sinnvoll, einen kleinen Notvorrat zu Hause anzulegen.

Bezüglich der Auswirkungen durch das Epidemiengesetz haben die impfkritischen Menschen keine direkten Konsequenzen zu befürchten, denn alle – ob geimpft oder nicht – müssen zu Hause bleiben, wenn es von den Behörden angeordnet wird. Eine Impfung gegen das sogenannte Corona Virus ist noch nicht entwickelt worden, auch wenn man immer wieder hört, dass es bald so weit sein wird. Wann dies genau der Fall sein wird, ist offen. Aber ganz bestimmt werden wir dies mit Pauken und Trompeten in den Medien als Rettung der Menschheit mitbekommen.

Wichtig ist an dieser Stelle zu wissen, dass es keinen direkten körperlichen Interzwang in der Schweiz geben wird. Also auch nach der Einführung der Impfung dürfen wir die Impfungen, was ich aus meiner Sicht auf jeden Fall tun werde, weiterhin ablehnen. Es wird dann so sein, dass wir, im Gegensatz zu den sich freiwillig impfen lassenden, weiterhin zu Hause bleiben müssen, bis zumindest die Inkubationszeit abgelaufen ist. Diese liegt beim Coronavirus zwischen 14 und 28 Tage. Hier ist man sich, meines Wissens nach, noch nicht wirklich einig. Übrigens ist das nicht der einzige Punkt, in welchem sich viele Wissenschaftler nicht einig sind. Sondern auch die Gefährlichkeit des Corona Virus wird von einigen als niedrig, von anderen als hochgefährlich und die Menschheit bedrohend angesehen. Wie oben geschrieben, sehe ich das Coronavirus nicht als Problem an, sondern für mich sind die behördlichen Massnahmen, welche von den Menschen natürlich auch emotional negativ aufgefasst werden, wesentlich das grössere Problem. Denn Angst schwächt nachweislich das Immunsystem.

Arbeitnehmer (Gesundheitspersonal ausgenommen) dürfen immer noch zur Arbeit gehen. Viele Firmen stellen auf auch Heimarbeit um, was aber nicht überall möglich ist. Ob es zu Firmenschliessungen kommt, ist noch offen. Noch sind keine angeordnet worden. Werden Firmen geschlossen oder reduziert, dann kommt der Bund für die entstandenen Schäden auf. Ob die gestern gesprochenen 10 Milliarden dazu ausreichen, ist sehr fraglich, respektive hängt davon ab, wie weit die Massnahmen noch gehen werden.

Sollte es zu einer Impfpflicht kommen, dann dürfen auch impfkritische Arbeitgeber keine ungehinderten Arbeitnehmer mehr zur Arbeit kommen lassen. Der Arbeitgeber hätte massive Konsequenzen zu befürchten.

Ich empfehle auf jeden Fall, ungeachtet der möglichen Konsequenzen, sich auf keinen Fall den Impfungen auszusetzen und diese dankend abzulehnen. Hier müssen die möglichen Konsequenzen seitens der Arbeitgeber oder Behörden unbedingt hinter die eigene Gesundheit gestellt werden. Bleiben Sie also zu Hause und lassen Sie sich unter keinen Umständen – das Risiko an einer Impfung Schäden davon zu tragen ist wesentlich grösser als ein mutmasslicher Schutz – zu einer Impfung zwingen.

Gesundheitspersonal

Etwas schwieriger wird es für die Menschen, welche im sogenannten Gesundheitssystem arbeiten. Hier bestehen spezielle Richtlinien. Je nach Kanton sogar noch strengere, als der Bund im EpG, der Verordnung oder auch im Pandemieplan vorgegeben hat. So können je nach Situation die Fachkräfte zur Einhaltung von Massnahmen gezwungen werden, wenn sie keine drastischen Konsequenzen erfahren wollen. So zum Beispiel kann auch der Zwang zu einer Impfung durchaus im Bereich des Möglichen liegen.

Ich kann an dieser Stelle nur darlegen, was ich machen würde, würde ich im öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten und es würden von mir drastische Massnahmen, mit welchen ich mich nicht einverstanden erklären könnte, verlangt. Die folgenden Zeilen bilden deshalb allein meine Meinung ab und jegliche Befolgung ist freiwillig:

Da eine Impfung für mich unter keinen Umständen infrage kommt, würde ich diese ablehnen und lieber die Konsequenzen tragen. Um allfällige Konsequenzen so lange wie möglich hinauszuzögern, würde ich im Notfall eine Krankheit vortäuschen, eine mit Fieber, Husten, usw. also die typische Grippeerkrankungssymptome und deshalb zu Hause bleiben. Es tönt egoistisch, aber schlussendlich würde es um mein restliches Leben gehen, welches ich nicht mit einer gefährlichen und sinnlosen Impfung gefährden möchte. Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.

Zur Impfung

Wie bereits geschrieben, gibt es noch keine Impfung. Jedoch darf nun der Bund aufgrund der Einstufung der Pandemie als ein Notstand eine Impfung schneller zulassen. D. h. dass die in einem solchen Fall zugelassenen Impfungen noch weniger geprüft sind, als die bereits zugelassenen. Das Risiko ist damit noch wesentlich höher.

Zum Corona Virus

In der Schweiz gab es mittlerweile elf Todesfälle, jeder einzelne ist natürlich tragisch. Jedoch sind, bis auf eine Ausnahme, alle älter als 60-70 Jahre und zumindest die meisten hatten bereits eine schwere Vorerkrankung. Es ist deshalb fraglich, ob die Menschen am Corona Virus gestorben sind oder mit diesem. Ausserdem müssen wir uns immer fragen, wie wurden die Menschen beim Auftreten der Symptome behandelt? Mittels Fieber senkenden Massnahmen und Antibiotika? In Italien wurden viele der verstorbenen mit Ibuprofen behandelt. Hat dies einen direkten Zusammenhang? Oder wurden sonstige symptomatische Behandlungen vorgenommen, welche nachweislich den Menschen schwächen?

Wären die Menschen nicht gestorben, wenn das Virus nicht unterwegs wäre? Oder wären diese Menschen dennoch gestorben? Niemand, aber auch wirklich niemand kann dies definitiv feststellen. Deshalb sind die Aussagen bezüglich der Corona Virus Opfer mehr als nur fraglich.

Darüber findet man nichts in den Medien.

Ich möchte es noch mal erwähnen, dass ein Virus alleine einen Menschen nicht krank machen kann. Es braucht verschiedene Faktoren, die negativ zusammen spielen, damit ein Mensch erkrankt oder gar stirbt. Achten wir auf eine gesunde Lebensweise – Ernährung, Gedanken und Emotionen usw. –, kommen wir auch gut durch jeden normalen Winter oder eine sonstige entsprechende belastende Situation hindurch.

Bei einer Erkrankung würde ich auf jeden Fall zu Hause bleiben und mich zu Hause gesund pflegen. Auf keinen Fall würde ich mich in das Medizinsystem begeben und aufgrund der ungenauen PCR Testung gar noch als positiv getestet werden. Denn ist man einmal in diesem Strudel drin, dann kommt man nicht mehr raus. Ausserdem würde in einem solchen Fall eruiert werden, mit welchen Menschen man in den letzten Tagen Kontakt hatte. Alle diese Menschen müssten dann auch in Quarantäne und über sich die Massnahmen der Behörden gehen lassen. Ich möchte dies auf keinen Fall irgendjemanden zumuten.

Da es in den nächsten Tagen so aussieht, als dass der Frühling kommt, wird sich vermutlich dieser Hype relativ schnell legen, da das Corona Virus mehr als 26 °C anscheinend nicht überlebt. Hoffen wir also auf das Licht, dies aus mehrfachen Gründen.

Alles hat auch irgendwo einen positiven Aspekt

Eine positive Auswirkung könnte dieser ganze Corona Virus Hype dennoch haben: Aufgrund der Freiheitsbeschränkungen und der bereits laufenden Veränderungen auf dieser Welt, könnten noch viel mehr Menschen wach werden und realisieren, in welcher Welt sie eigentlich leben. Ein Effekt, der vermutlich von gewissen Kräften nicht gewünscht wird. Eventuell braucht es diese fragliche Pandemie und die gefährlichen Machenschaften der Behörden, damit die Menschheit sich endlich aus den Fesseln der neoliberalen Kräfte befreien kann. Für mich persönlich macht es den Anschein, dass dieses Erwachen mit der ganzen Hysterie und Angstmacherei und dem drohenden Wirtschaftskollaps verhindert werden soll. Denn je mehr Menschen ihre Freiheit durch eine Pseudosicherheit ersetzen, desto besser können sie gesteuert werden. Und sollte die Kontrolle bei denen bleiben, welche diese ganze Hysterie ins Leben gerufen haben und steuern, dann sieht es nicht so gut aus. Hoffen wir hier also auf Kräfte, die sich dagegen auflehnen und die Menschheit in eine positive menschenwürdige(re) Richtung führen. Ansätze sind da.


An die Vereinsmitglieder Schweiz:

Die für den 18.3. in Winterthur angesetzte Mitgliederversammlung wird durchgeführt, insofern der Bund nicht noch drastische Massnahmen bis dahin beschliesst.



In diesem Sinne wünschen wir Ihnen vom Netzwerkentscheid viel Kraft, Licht und Liebe und ich bin sicher, dass wir uns wieder hören sobald diese Hysterie vorbei ist.

herzliche Grüsse

Daniel Trappitsch