PÄDOSKANDAL um BILL GATES – WHO und ganze IMPFINDUSTRIE betroffen!

Dass sich die Pharmaindustrie in einem unsäglichen Interessenkonflikt befindet, liegt auf der Hand. Auf der einen Seite gibt sie vor an der Gesundheit der Menschen interessiert zu sein und auf der anderen Seite wäre eine gesunde Gesellschaft ihr schlimmster Albtraum. Der Interessenkonflikt ist damit leider noch nicht beendet, denn die sogenannten Leitmedien und vor allem auch die Gesundheitsbehörden, die im demokratischen System als wichtigste Kontrollinstanz fungieren, sind alles andere als objektiv und unabhängig. Während sich die Massenmedien in der Geiselhaft von exorbitanten Werbeverträgen befinden, vertrauen die Gesundheitsbehörden relativ blind den Richtlinien der WHO. Doch diese gehört zweifelhaften Investoren wie Bill Gates, die gleichzeitig massiv an Pharmakonzernen beteiligt sind.

(Viele wissen nicht, dass Gates der Hauptsponsor und der einflussreichste Spendensammler der WHO ist.)

Bill Gates und Epsteins Erpressungsring

Welches Pack im Gesundheitswesen die Strippen zieht, wird immer deutlicher und dass diese Gestalten keine ehrlichen Absichten verfolgen, müsste spätestens nach dem Epstein-Skandal allen klar geworden sein. Das grosse Problem ist, dass die Massenmedien die entscheidenden Zusammenhänge nicht überliefern und viele Menschen es schlichtweg nicht wissen wollen. Bill Gates, der grosse Impfpapst und WHO-Mäzen, ist nachweislich in Jeffrey Epsteins schändlichen „Lolita-Express“ mitgeflogen und das, nach dem dieser der Vergewaltigung von Minderjährigen schuldig gesprochen wurde. Zudem weigert sich Gates kategorisch, sein skandalöses Verhalten zu kommentieren.

Weitere Enthüllungen erhärten sogar den Verdacht, dass Gates mit belastenden Sextapes erpresst wurde; ein alter Hut, aber immer noch sehr effektiv.

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Wie The New Yorker aufdeckte, schleusten die beiden Milliardäre auch nach Epsteins Verurteilung Spenden in schleierhafte Forschungsprojekte des MIT. Besonders auffällig ist, dass die Spenden gemäss E-Mail Austausch jeweils durch Epstein angeordnet wurden und grosser Wert darauf gelegt wurde, dass sein Name nicht erwähnt wird.

Vor diesem Hintergrund wird klar ersichtlich, wie es dazu kommen konnte, dass weltweit Milliarden Menschen unsicheren Impfstoffen ausgesetzt werden und die Verantwortlichen bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Legitim und andere alternative Medien haben in den letzten Jahren unzählige Fälle überprüfbar dokumentiert, die beweisen, dass die aktuellen Impfstoffe weder effektiv noch sicher sind. Es ist überaus traurig und frustrierend, dass nach wie vor so viele Kinder mit gefährlichen Giftcocktails geschädigt werden.

Ein trauriges Beispiel aus Indien:

Aus einer NSNBC-Reportage (2013): Bill Gates engagierte den beliebtesten indischen Schauspieler Amitabh Bachchan, um für den oralen Polioimpfstoff zu werben.

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Bild anklicken, um das Video zu sehen!

Wenig später wurden plötzlich 47'500 neue Fälle von Nicht-Polio akuter schlaffen Lähmung (NPAFP) verzeichnet, die klinisch nicht von Polio-Lähmungen zu unterscheiden sind, aber doppelt so häufig tödlich enden.

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Bill Gates verursachte in Indien mindestens 47'500 Kinderlähmungen!

Die Inzidenz von NPAFP war direkt proportional zur oralen Polio-Dosis, doch aufgrund der oben aufgezeigten Verbandelungen wurden keine Ermittlungen eingeleitet. Das Traurigste an der ohnehin schon herzzerreissenden Tragödie ist, dass die CDC den gefährlichen Impfstoff in den USA bereits verboten hatte. Gates wurde von Ärzten in Indien verklagt, doch er scheint bis heute gegen Verurteilungen immun zu sein.

Am Beispiel der Polio-Impfung wird deutlich, mit welchen Tricks das Pharma-Konsortium falsche Behauptungen in Umlauf bringt, um ihre Profite zu optimieren:

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Eine sehr sehenswerte Doku zum Thema Polio und Impfkriminalität

Fazit: Jeffrey Epstein war der Manager eines globalen Erpressungsrings, dessen Aufgabe es ist, mächtige Leute in den Dienst einer menschenfeindlichen Agenda zu stellen. Bill Gates gehört zweifelsohne dazu und wenn man bedenkt, wie weit sein Einflussbereich reicht, läuft es einem kalt den Rücken hinunter.

Anmerkung: Wer die explodierenden Gesundheitskosten in den Griff bekommen will, sollte lieber Psychopathen wie Bill Gates auf die Finger schauen, anstatt stundenlang über asoziale Rationalisierungsmassnahmen zu debattieren.

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Passend zum Thema:

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Meine Motivation:

jan2

Als ich vor rund 8 Jahren im Herbst 2011 aufwachte, stellte sich mein Leben allmählich auf den Kopf. Die ersten Jahre verbrachte ich nebst meiner Arbeit als Lehrer mit studieren, um mein verfälschtes Weltbild zu revidieren, bis mich gegen Ende 2016 der Drang überkam, alles zu tun, was in meiner Macht steht, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Mein erster Gedanke war:
Wie kann ich den Plan der Kabalen am effektisten verhindern?

Mir wurde relativ schnell klar, dass meine Themen für die Politik noch zu früh waren, also entschied ich mich dafür, dass allgemeine Weltbild mit alternativen Nachrichten herauszufordern, um die Menschen zum Denken anzuregen und entsprechend das kollektive Bewusstsein zu verändern.

Mit meinen Artikeln habe ich indessen über 3 Millionen Menschen vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht. Ich freue mich, dass ich nicht der Einzige bin, der sich diesen Weg zur Lebensaufgabe gemacht hat und dass immer mehr Menschen dazukommen. Die Wahrheitsbewegung ist im Aufschwung und wird sich durch nichts und niemanden aufhalten lassen.

Ich werde mich so lange engagieren, bis die Menschheit endlich in Sicherheit, Frieden, Wohlstand, Gesundheit und Freiheit leben kann!

Ich versuche so gut es geht mit der Vermarktung von ethischen Angeboten über die Runden zu kommen, was teilweise auch gelingt. Obwohl es mir ein Anliegen ist, ehrliche und innovative Unternehmer/innen mit meiner Arbeit zu unterstützen, kann ich dies nur beschränkt tun. Legitim.ch ist ein Einmannbetrieb und der Kern meiner Arbeit liegt in der Information; nicht im Marketing. Gleichzeitig will ich, dass meine Artikel immer und für alle kostenlos zugänglich sind, damit die Information möglichst frei fliessen kann.

Deswegen möchte ich euch heute dazu auffordern, meine Arbeit mit einem kleinen Beitrag zu unterstützen, der dem Einzelnen nicht weh tut, aber für mich quasi die Welt bedeuten würde.

Mit ein paar Minuten deiner Zeit und einem Dauerauftrag über 2 Franken pro Monat, kannst du ermöglichen, dass ich von meiner Arbeit leben kann.

Herzlichen Dank
Jan Walter


 
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1:20 Silvesternacht in Köln 2:40 Menga: Ein stolzer deutscher Bürger. Welche Werte ihn geprägt haben. 3:35 Was stört Menga am meisten in Deutschland? Über das Kuschen des Deutschen, der sich immer über für sein Deutschsein entschuldigt. 5:00 Menga: Die Deutschen bräuchten wieder mehr Nationalstolz. 5:35 Wahlen in Hessen: Die AFD hatte bei Menschen mit Migrationshintergrund bessere Ergebnisse als bei Menschen ohne Migrationshintergrund: Wie kann das sein? Menga: Links und Rechts ist bullshit. Über die Integration von Migranten in Deutschland: Sprache, Ausbildung und Studium. 7:00 Ist Menga ein Einzelkämpfer? Oder streitet er mit anderen Afrikanern für seine Ansichten und Postitionen in Bezug auf Deutschland und Afrika? Wie beurteilen andere Afrikaner seiner Aktivitäten? 8:15 Über die neue Initiative der Berliner Regierung: Macht es Sinn, dass selbst kriminelle Migranten die Staatsgewalt unter Rassismusverdacht stellen können? Werden so Rassismusvorwürfe zu einer Waffe für Kriminelle? 10:20 Wie hat Menga Rassismus in Deutschland, in Afrika, in Europa erlebt? 11:30 Mengas Engagement im Kongo: Baumaschinen aus Deutschland für sein Heimatland. 13:15 Was hilft Afrika am meisten? Wie verhilft man Afrika zur Unabhängigkeit. Afrika braucht keine Almosen, Afrika brauche einen fairen politischen Umgang. 14:25 Afrikanische Flüchtlinge in Deutschland: Warum lässt Deutschland junge Männer in sein Land und nennt diese auch noch Flüchtlinge? Will das europäische Establishment billige Arbeitskräfte und nimmt es dafür Kriminalisierung von Migranten in Kauf? 16:40 Mengas Kontakt zu Migrantenkreisen: Menga warnt vor der Flucht nach Deutschland. Das Überleben ist gesichert, aber das europäische Luxusleben ist völlig außer Reichweite. Der Geldmangel erzeugt Frust und Langweile bei den außerhalb ihrer Kultur lebenden Afrikanern: Das ist oft der Anfang der Kriminalität. 18:10 Niemand weiß, welche Migranten kommen, ob es Schwerkriminelle sind und welche Krankheiten sie mitbringen. 18:50 Wissen die Menschen in Afrika, wie viel Geld die Europäer für die Afrikaner in die Hand nehmen? Wo ist das Geld für die Afrikaner besser angelegt? In Europa oder in Afrika? 20:35 Was wäre die richtige Politik für die wirtschaftliche Politik zwischen Deutschland und Afrika? Mengas Programm für die Zusammenarbeit. Serge Menga ist einer der bekanntesten Afrikaner in Deutschland. Er nimmt seit Jahren kein Blatt vor den Mund, wenn es um kontroverse Themen wie Migration, gescheiterte Flüchtlingspolitik und Afrikahilfe geht. Im Gespräch mit Beatrix von Storch bringt er aufgrund seiner Herkunft Themen auf den Punkt, wie es sich viele Deutsche gar nicht trauen würden.
 
 

 

 

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Die deutsche Presse bereitet ihre Leser auf ein Ende des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei vor. Aber die wahren Gründe dafür werden den deutschen konsequent Lesern verschwiegen. Die Schlagzahl erhöht sich. Gab es zunächst wochenlang gar keine Berichte über das Problem mit dem Flüchtlingsabkommen mit der Türkei, so hat der Spiegel nach kaum einer Woche nun wieder einen Artikel veröffentlicht. Aber er bleibt seiner Linie, die ich schon in früheren Artikeln zu dem Thema aufgezeigt habe, treu: Er verschweigt konsequent die wahren Gründe für das drohende Desaster. Kompletten Beitrag lesen: https://www.anti-spiegel.ru/2019/iran...

 


 
 echte spiritualität statt verlogene kirchen
religionen werden von den dunkelkräften gesteuert. für die kirchen sind die flüchtlinge ein gutes geschäft. die kirchen sind teil der sozial-mafia...

Mittelmeer-Schlepperei nimmt wieder Fahrt auf – Evangelische Kirche mit eigenem Schiff dabei

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/mittelmeer-schlepperei-nimmt-wieder-fahrt-auf-evangelische-kirche-mit-eigenem-schiff-dabei/
16. September 2019

Unumstritten ist die Entscheidung des Kirchentages der Evangelischen Kirchen in Deutschland auch intern nicht, mit einem eigenen Schiff im Mittelmeer herumzukreuzen und in Seenot geratene Menschen aus dem Wasser zu fischen. Der Rat wisse, dass es auch in der Kirche Menschen gebe, die die Aktion kritisch sehe, schreibt der Spiegel.

Aber wenn Gutmenschen von ihrer eigenen Gutmenschlichkeit überzeugt sind, dann bremst sie nichts. Mit Verweis darauf, dass die EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) sich schon seit Jahrzehnten um die Bekämpfung der Fluchtursachen in Afrika bemühe, darf man sich dann auch mal guten Gewissens die Unterstützung einer solchen Fluchtursache gönnen, indem man massenhaft Menschen auf seeuntüchtige Schlauchboote lockt, damit diese sich in geplante Seenot begeben können, um auf sogenannte Seenotrettungsschiffe aufgenommen zu werden… oder eben nicht, wenn die Kommunikation mit den Schlepperbanden an der libyschen Küste halt mal nicht so klappt. Dann ersaufen eben hier und da hundert Leute, aber Schwund ist ja immer und auf sowas kann man als Gutmensch auch keine Rücksicht nehmen. Hauptsache, man kann sich medienwirksam als politisch überkorrektes, leuchtendes Beispiel profilieren. „Es ist mehr als Symbolik, es geht um exemplarisches Handeln. Es werden Menschen im Mittelmeer gerettet“, verkündet Herr Heinrich Bedford-Strohm, offensichtlich schwer beeindruckt von seiner eigenen Vorbildhaftigkeit. Daher nimmt er sich auch das Recht heraus, einen Verteilmechanismus zu fordern, denn das Geschachere um die Verteilung der Geretteten dürfe nicht jedes Mal von vorne beginnen. Dass das „Geschachere“ ein deutlicher Ausdruck dessen ist, dass die Völker Europas sich gegen die vielen Migranten wehren, verängstigt und überlastet sind, dass Europa kurz vor der Desintegration steht und das Christentum, das ihn so beseelt, gerade ausgelöscht wird, schert ihn nicht. Die hohe Kriminalitätsrate, die allgegenwärtige, ausufernde Gewalt durch den hohen Anteil an Gewalttätern unter den Migranten, kümmert ihn nicht. Wie gesagt, Schwund ist immer. Ob Tausende Migranten ertrinken, wenn‘s mit der Seenotrettung nicht wie verabredet klappt oder ob Tausende Europäer durch Migrantengewalt sterben, weil diese einfach andere Sitten und Gebräuche pflegen… es scheint nicht wirklich wichtig zu sein. Von der Destabilisierung in Europa und Afrika reden wir gar nicht erst. Die tatsächlich gut ausgebildeten Afrikaner fehlen nämlich in ihren Heimatländern. Ihre Ausbildung hat das Land Geld gekostet. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gekonnt. Aber wie sagt der Rheinländer immer so herzig? „Haupsach es, et Hätz es joot.“ In Libyen werden die afrikanischen Migranten misshandelt, in KZ-ähnliche Lager gesteckt, gefoltert, versklavt, Frauen werden in die Zwangsprostitution getrieben. Es gibt wieder echte Sklavenmärkte. Weil sich überall in Afrika ein Netzwerk von Schleppern mit NGO-Geldern und den teuren Schleusergeldern, die die Familien und Dörfer für die Reise an die libysche Küste bezahlen, die Taschen füllt und das „Transportgut“ bis zur Küste Libyens verschafft. Ein Mordsgeschäft, in dem die Menschen nur Ware sind. Es sind die alten Sklavenkarawanenwege. Nur dass die Menschen freiwillig mitgehen und noch dafür bezahlen. Und wie früher sind es Araber, die die (zukünftigen) Sklaven einfangen und die Karawanen organisieren. Ob diese Leute auf See ertrinken, interessiert sie nicht. Die treibende Kraft, die sich billige Arbeitskräfte erhofft, ist die Wirtschaft. Auch wie früher. Und wenn die hoffnungsfrohen Migranten an der Küste Libyens ankommen, werden sie auch genauso behandelt, wie die Schleuserbanden sie sehen, genau wie früher: Als das, was sie leider in Wirklichkeit in den Augen der Kunden und Schlepper sind: Menschliche Ware. Humane Ressourcen. Nur die Kirchenfürsten, Politiker und immer weniger Gutmenschen glauben noch daran, dass es sich hier um „Humanität“ handelt.


 

 

Europas ausgewachsenes Stockholm-Syndrom angesichts US-Mobbing

Europas ausgewachsenes Stockholm-Syndrom angesichts US-Mobbing
Europas ausgewachsenes Stockholm-Syndrom angesichts US-Mobbing

Von Finian Cunningham. Original auf Englisch: Europe’s full-blown Stockholm Syndrome in face of US bullying

Cunningham ist ein preisgekrönter Journalist mit vielen Arbeiten zu internationalen Angelegenheiten.

Die USA waren schon immer die dominante – und aktiv dominierende – Partei in den transatlantischen Beziehungen. Doch frühere Regierungen in Washington achteten zumindest darauf, die europäischen Staaten als "Partner" in einem scheinbar gegenseitigen Bündnis nicht allzu sehr zu verprellen.

Seit Präsident Donald Trump sein Amt antrat, werden die Europäer unverblümt herumgeschubst und in einer Weise eingeschüchtert, die ihren wahren Status als bloße Vasallen Washingtons demonstriert.

Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen unserer Verbündeten interessieren uns nicht

Die Erdgaspreise in Europa schmelzen aufgrund eines Überangebots dahin.

Beispiel gefällig? Nehmen wir das Projekt Nord Stream 2. Die 1.220 Kilometer lange Unterwasser-Pipeline, die die Gaslieferungen nach Europa deutlich erhöhen wird, soll bis zum Jahresende fertig gestellt sein. Der neue Versorgungsweg soll der Wirtschaft der Europäischen Union, insbesondere Deutschlands, zugutekommen, weil über ihn billigere Energieträger für Unternehmen und Wohnhäuser bereitstellt werden.

Doch letzte Woche drohte US-Senator Ted Cruz, dass sein Land "in der Lage ist, das gesamte Projekt zu stoppen". Cruz ist Mitglied des Senatsausschusses für Außenbeziehungen. Dort wurde im Juli ein Entwurf für ein Gesetz verabschiedet, demgemäß Sanktionen gegen am Bau der Pipeline beteiligte Unternehmen verhängt werden sollen. Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien haben ebenso wie die russische Gazprom Anteil am Baukonsortium.

Arbeiter stecken zwei Röhren der Ostseepipeline Nord Stream 2 bei Kingissepp in der russischen Oblast Leningrad zusammen (5. Juni).

Ironischerweise trägt der Gesetzesentwurf des US-Senats den Titel "Energiesicherheit Europas schützen". Es ist schon eine seltsame Form von "Schutz", wenn von den USA angedrohte Sanktionen europäischen Unternehmen und Verbrauchern erschwingliches Erdgas vorenthalten sollen. Cruz (wie auch US-Präsident Trump) beschuldigte Russland, versucht zu haben, seinen wirtschaftlichen Einfluss auf Europa zu verstärken. Näher an der Wahrheit – aber auch deutlich zynischer – wäre die Aussage, dass Washington will, dass Europa sein teureres verflüssigtes Erdgas kauft. Texas, wo die größten Erdgasvorkommen der USA liegen, ist zufällig der Heimat-Bundesstaat von Cruz. Vielleicht sollte sein Gesetzesentwurf ja umbenannt werden – zum Beispiel in "US-Amerikanische Energieträger-Exporte schützen".

In Verbindung damit steht die umfassende Verhängung von Sanktionen durch Washington und Europa gegen Russland seit dem Jahr 2014. Für die Strafmaßnahmen gegen Moskau werden mehrere Anlässe angeführt, darunter die angebliche Destabilisierung der Ukraine und die sogenannte "Annexion" der Krim, die angebliche Einmischung in Wahlen und die dubiose Skripal-Vergiftungsaffäre. Die Sanktionspolitik wurde weitgehend von Washington eingeführt – und Europa folgte pflichtbewusst auf Schritt und Tritt.

Der russische Präsident Wladimir Putin stellte sich am 20. Juni in einer vierstündigen TV-Live-Sendung den Fragen und Anmerkungen der Bevölkerung.

In der vergangenen Woche haben die EU-Botschafter für eine Verlängerung der Sanktionen um weitere sechs Monate gestimmt – obwohl diese für die europäische Wirtschaft wesentlich schädlicher waren als für die US-amerikanische, und obwohl insbesondere Vertreter vieler deutscher Unternehmen sich gegen die sinnlosen wirtschaftlichen Feindseligkeiten gegenüber Moskau aussprachen.

Das Fehlen jeglichen Gegendrucks seitens Europa auf eine so eklatante Einmischung der US-Amerikaner in Europas angebliche Souveränität und Unabhängigkeit in Fragen von lebenswichtigem Interesse lässt einen schlicht erstarren vor Erstaunen.

Ein weiteres eklatantes Beispiel ist die Art und Weise, wie die Trump-Regierung darauf besteht, dass europäische Staaten große Investitions- und Kooperationspläne mit dem chinesischen Telekommunikationsunternehmen Huawei zur Modernisierung von Mobilfunk- und Internetinfrastruktur aufgeben. Washington hat mit Vergeltungssanktionen gedroht, wenn Europa seine Partnerschaft mit Huawei fortsetzt. Die USA haben außerdem davor gewarnt, dass sie ihren europäischen "Verbündeten" den "Austausch von Informationen" über Sicherheits- und Terrorrisiken vorenthalten könnten. Benimmt ein "Freund" sich so?

Auch hier sieht man das gleiche Muster der belämmerten Zustimmung der europäischen Staats- und Regierungschefs – anstatt einer handfesten Ermahnung an die USA, sich gefälligst um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern.

Das internationale JCPoA-Atomabkommen (Joint Comprehensive Plan of Action, dt.: Gemeinsamer Umfassender Aktionsplan) mit dem Iran ist eine weitere krönende Demonstration der Beziehungen, in denen Washington Europa missbraucht. Diese Woche dämpfte die Trump-Regierung den Verhandlungs-Enthusiasmus der Franzosen empfindlich: Auf einen Vorschlag aus Paris, Teheran bei dessen Rückkehr zur Befolgung des Aktionsplans ein Darlehen von 15 Milliarden US-Dollar bis Ende 2019 zuzubilligen, entgegnete ein US-Regierungssprecher überdeutlich: "Wir haben noch keinen konkreten Vorschlag gehört, der mit unseren und anderen Sanktionen [gegen den Iran] vereinbar wäre", zitiert Reuters.

Der von Frankreich vorgeschlagene Schritt sollte den wirtschaftlichen Druck auf den Iran verringern und das schwindende Atomabkommen mit dem Nahost-Staat retten.

Die USA erklärten, sie "werden jeden sanktionieren, der iranische Rohölexporte kauft". Es werde keine Erlassbriefe oder Ausnahmeregelungen von den US-amerikanischen Sanktionen geben. Das sagt der Europäischen Union ziemlich deutlich, dass man dort die ohnehin schon zögerlichen Bemühungen um die Rettung des Atomabkommens mit dem Iran, das man zusammen mit Russland und China unterzeichnete, vergessen sollte.

Weil Trump nun also aus dem Iran-Atomabkommen herausgebrochen ist, bedeutet das, dass die Europäer, in seinem von Herrschsucht geprägten Weltbild, es ihm gleichtun müssen. Offensichtlich hat die EU keine Freiheit, unabhängig vom amerikanischen Diktat zu handeln. Die Zerstörung der Beziehungen zwischen Europa und dem Iran gefährdet die wirtschaftlichen Interessen und schürt Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit möglichen Konflikten und der Nichtverbreitung von Atomwaffen in der Region. Sind die europäischen Anliegen für Washington so irrelevant?

Ungestrafte Beleidigung des gesunden Menschenverstandes

Und jetzt stählen Sie sich für ein alle Rahmen sprengendes Beispiel von Doppeldenk: US-Verteidigungsminister Mark Esper hielt letzte Woche Vorträge vor den europäischen "Freunden" der USA, beim Abwehren angeblicher russischer und chinesischer Feindseligkeiten wachsamer zu sein.

Der in der Denkfabrik Royal United Services Institute in London gehaltene Vortrag wurde als Vorzeigerede verbucht, als Espers erste große Rede seit seiner Ernennung zum Pentagon-Chef im Juli.

"Es wird immer deutlicher, dass Russland und China die internationale Ordnung stören wollen, wofür sie ein Vetorecht gegen die wirtschaftlichen, diplomatischen und sicherheitspolitischen Entscheidungen anderer Nationen anstreben", erklärte Esper.

"Einfach ausgedrückt, missachtet die russische Außenpolitik weiterhin internationale Normen", fügte der ehemalige Lobbyist des US-Rüstungsunternehmens Raytheon und anderer US-amerikanischer Waffenhersteller ohne einen Hauch von Verlegenheit hinzu.

Und die Antwort Europas? Brachen die europäischen Staatschefs und Medien in unkontrolliertes Lachen über eine so manifeste Demonstration von Absurdität, Heuchelei und Schuldumwälzung aus? Gab es im hochempörten Ton formulierte offizielle Erklärungen oder Leitartikel, die dem Vertreter der US-amerikanischen Rüstungsindustrie erklärten, dass seine Ergüsse eine Beleidigung für den gesunden Menschenverstand sind?

Europas Toleranz gegenüber den Missbrauch durch ihre US-amerikanischen "Partner" erinnert wirklich sehr an das Stockholm-Syndrom. Sicher, europäische Staatsoberhäupter wie Merkel oder Macron flennen manchmal über die Notwendigkeit ins Kissen, unabhängiger von Washington zu sein, doch wenn es auf Taten ankommt, legen sie alle eine verachtenswert speichelleckerische Linientreue zur US-Politik an den Tag. Auch wenn sie ihren eigenen nationalen Interessen messbar schadet.

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen, Düsseldorf, Deutschland, 13. Mai 2012

Vom Stockholm-Syndrom zum Pawlowschen Reflex

Als Trump auf dem G7-Gipfel im französischen Biarritz im vergangenen Monat die Wiederaufnahme Russlands in die Gruppe der Sieben Wirtschaftsmächte empfahl, reagierte der Rest der Gruppe entsetzt und forderte die Ausgrenzung Moskaus. Wie verdreht ist das denn? Die erbärmlichen europäischen Staatschefs wollen in einem Club mit ihrem größten Peiniger – Washington – bleiben und gleichzeitig ihr Nachbarland und einen wichtigen potenziellen strategischen Partner ausschließen. Wieviel Irrationalität kann man überhaupt ertragen?

Psychologen erklären das Stockholm-Syndrom als einen "Trauma-Bewältigungsmechanismus". Es ist häufig unter anderem bei Geiseln, Kriegsgefangenen, Überlebenden von Konzentrationslagern, Sklaven und Prostituierten beobachtet. Irrationales Sympathisieren mit einer Partei, die einen wirklich in Not bringt und verletzt, ist eine Möglichkeit, das Trauma zu minimieren, indem man die Werte des Peinigers zum Schein annimmt.

Anscheinend kann das Syndrom erfolgreich behandelt werden. Die Opfer müssen schrittweise an die objektive Wahrheit ihrer Situation herangeführt werden. Auch Europa muss aus den Wahnvorstellungen über seinen US-amerikanischen "Verbündeten" erwachen.

Mehr zum Thema – Ratsvorsitzender des Waldai-Diskussionsklubs: "Europa soll seine Interessen politisch durchsetzen"