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andere newsletter, längere texte februar 2012

 

 

 


„Delphi - Der Mittelpunkt der Erde“

Eine Reise zu den Heiligen Stätten in Europa

Text von Tamara von Butlar

Delphi liegt in Mittelgriechenland nördlich des Golfes von Korinth und an den Ausläufern des Berges Parnassos. Ein fruchtbares Land mit ursprünglich acht Quellen, die dort entsprangen, Olivenhainen und einem weiten Blick in Richtung Meer. Ein geschützter Ort zu Füßen des heiligen Berges Parnass, der mit seinem Massiv ca. 2459 m in die Höhe ragt. Der griechische Mythos berichtet von dem Gott Zeus, der von den beiden Enden der Welt je einen Adler aussandte. Dort, wo sich die beiden kreuzten, liessen die Adler einen Stein in Form eines Eies fallen, den so genannten Omphalos. Dieser markierte fortan die „Mitte der Welt“. Hier entstand Delphi, altgriechisch „Delphoi“ genannt. Delphi befindet sich auf einer Höhe von ca. 700 m und gehört heute mit seinen Ausgrabungen und der archäologischen Zone zur Liste des UNESCO Weltkulturerbes.

Der Name des Ortes leitet sich ursprünglich von dem griechischen Wort „delphys“ ab, was so viel wie Gebärmutter bedeutet.Wenn wir von der Geschichte Delphis erfahren, verwundert dies nicht. Denn es ist ein uralter Kultort der GAIA, ein der Mutter Erde geweihter Platz. So schreibt Marion Giebel in ihrem kleinen Büchlein über Delphi: „ Die einmalige Landschaft mit ihrem numinosen Charakter, der Weite und Erhabenheit, aber auch den wilden, schroffen Berghängen ließ hier schon früh den Kult einer Naturgöttin entstehen, die Fruchtbarkeit schenkte, durch den Reichtum von Quellen, (...). Kleine tönerne Frauenstatuetten, Idole aus dem 13. Jahrhundert v. Chr., belegen die Existenz eines Kultes in mykenischer Zeit.“ Delphi war ein heiliger Ort - seit jeher- und es wird vermutet, dass sich bereits 2000 v. Chr. hier Kultstätten zu Ehren der Muttergottheit GAIA befanden - mit weiblichen Priesterinnen und ihren entsprechenden Ritualen. Die wahre Bedeutung des antiken Delphi scheint daher mehr im Numinosen, d.h. Unnennbaren verborgen zu sein. Es war in alten Zeiten ein Ort der Frauen und weiblicher Göttinnenkulte. Die besonderen, ja aussergewöhnlichen Erdkräfte führten hier zur Hellsichtigkeit.So entwickelten sich Orakelkulte. Erst ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. setzte sich hier die Verehrung des Gottes Apollon durch. Diese markiert den Übergang von einer matrilinearen Zeit der Göttinnen Verehrung und Weiblichkeit in eine männliche dominierte, patriarchale Epoche, die bis heute andauert.Apollon gilt als Gott der Musen und der Künste, er ist der Gott des Lichts im griechischen Olymp. Diesen sehr machtvollen Platz der Gaia konnte er als männliche Gottheit nur in Besitz nehmen, in dem er, wie der Mythos berichtet, den „Phython“ erschlug. Phython war dem Mythos zufolge eine geflügelte Schlange, oder wird auch als Drache überliefert. Die Legende erzählt, dass die Erdgöttin GAIA, also Mutter Erde sich mit dem Schlamm vereinte, der nach dem „Goldenen Zeitalter“ und dessen Ende auf diesem Planeten entstanden war.Aus dieserVereinigung entstand der „Python“ - die Erdschlange, die „Shakti“ der Erde.Von Python wird berichtet, dass sie hellseherische Fähigkeiten besass und an dem Ort lebte, der später Delphi heissen sollte. Und vom Heiligen Berg Parnassos wird erzählt, dass es am Gipfel dieses Berges war, wo nach der weltweiten Sintflut, von der viele Kulturen und Religionen (auch unsere Bibel) berichten, die „Arche“ landete. Ein in jeder Hinsicht - erdgeschichtlich und auf der Ebene des Mythos - aussergewöhnlicher Platz. Delphi selbst wurde zum Ort der „Shakti“ der Erde erklärt und diese Energien sind - noch heute - dort manifest.

Wir haben es also bei Delphi nicht nur mit einem uralten Ort europäischer Geschichte und gelebter Spiritualität zu tun, sondern auch mit einem Ort, der in alten Zeiten sehr machtvoll war. Machtvoll im Sinne chtonischer Urkäfte. Urkräfte der Erde selbst, die sich dem Menschen, insbesondere Frauen, offenbaren konnten, die mit diesem besonderen Platz in Resonanz gingen. Überkommen sind heutzutage die Tempelanlagen aus der Zeit der Verehrung des Gottes Apollon. Dieser hatte sich ja - wie wir hörten - der Schlange Python bemächtigt - und nun eine Pythia in seinem Tempelbezirk eingesetzt.Die Pythia war die einzige Frau, die in diesem dem Gott Apollon geweihten Tempeln verblieben war. Die Pythia war die Seherin, die in einem vertieften Erdschacht auf einem Dreifuß sitzend - für und nun im Namen des Gottes Apollon - geoffenbartes Wissen,Weisheit und Wahrheit verkündete.

Auch heute noch ist Delphi als antike Orakelstätte bekannt, die erst ca. 300 n.Chr. - nach der Okkupation durch die Römer- in Vergessenheit geriet. Es wird berichtet, dass die heilige Quelle der Kastalia, welche die Seherinnen zur Reinigung benutzen, damals versiegte und der letzte überlieferte Orakelspruch der Pythia aus jener Zeit stimmt hier traurig und nachdenklich zugleich. „Saget dem Herrscher, zerstört liegt die kunstgesegnete Stätte, Phoibos besitzt kein Dach mehr und keinen prophetischen Lorbeer.Verstummt ist der sprechende Quell. es schweigt das murmelnde Wasser.“ So heisst es in den antiken Schriften, denn ein Neffe des zum Christentum übergetretenen römischen Kaisers Konstantin unternahm einen versuch sich dem Heiligtum ein weiteres Mal zu nähern.

Delphi wurde im antiken Griechenland besonders in den Zeiten des 5. bis 6. Jahrhunderts vor Chr. als Orakelstätte regelrecht vermarktet. Man bediente sich der Pythia, der weiblichen Seherin, die umringt war von ausschließlich männlichen Priestern und Ordnungshütern im Tempelbezirk.Tausende strömten dorthin aus allen Ländern der antiken Welt. Staatsmänner, Könige, Militärs, einfache Menschen - alle kamen, um das Orakel um Rat zu fragen. Und es wurde ein Politikum größten Ausmasses. Der ursprünglich heilige Ort verkaufte sich an die Weltlichkeit - oft für viel Gold und Geld- , die Frauen wurden als Seherinnen mit ihrer Gabe funktionalisiert und hatten an diesen Stätten keinerlei Rechte, noch Mitsprache. Das ursprüngliche Heilige, die Mutter Erde selbst, die hier ihre Kräfte auf so rätselhafte Weise an den Menschen offenbarte, wurde nicht mehr geehrt. Es entstanden viele Schatzhäuser im heiligen Bezirk Delphis, wo sich die Reichtümer der Herrscher türmten, die sich auf diese Weise für ihre Fragen Zugang zum Gott Apoll verschafften und das Orakel so „zum Sprechen“ brachten. Und doch hatte Delphi viele Jahrhunderte lang bis zum Ende seiner Wirkkraft großeBedeutung. An den Eingangstoren des Tempelbezirks stand, wie berichtet wird: „GNOTHI SEAUTHON!“, was so viel heisst, wie „Erkenne dich selbst“. Einer der wichtigsten und zugleich auch tiefsten Sprüche für die ganze Menschheit, bis heute. Denn diese Berufung und Aufgabe eines jeden Menschen, ob Frau ob Mann, hat sich nicht verändert. Das „erkenne dich selbst“ führt nämlich ins Zentrum, ins eigene Zentrum. Und jeder/jede, der/die dies realisiert hat, weiss, dass dieses zugleich auch das Zentrum der Welt, des Universums ist.Wir sehen, Erleuchtung und vor allem das „erleuchtet sein“ war bereits zentrales Thema dieser heiligen Stätte im Altertum und ist es nicht erst mit Buddha und den modernen „Advaita“ Bewegungen geworden. Der Omphalos, der Nabelstein, der in Delphi das Zentrum der Welt markieren sollte, steht hier im übertragenen Sinne für die eigene Mitte. Das eigene Zentrum, das erkannt sein will. Und das ist auch das tiefere Mysterium dieses Ortes.

So macht auch diese Dimension Delphi im 21. Jahrhundert zu einem heiligen Platz. Denn diese Orte sind weiterhin in der heilen Matrix der Erde eingespeichert.Trotz und mit allen Überlagerungen aus alter Zeit, trotz allem Missbrauch und machtgierigen Nutzungen, sowie den zig tausenden von Touristenströmen, die beinahe besinnungslos heutzutage diese heiligen Stätten überqueren, ist das Potential dieses Platzes erhalten geblieben.

Es verhält sich hier nicht anders wie mit anderen heiligen Stätten im europäischen Raum und anderswo, die zu unserem spirituellen Erbe gehören: Ob das die Tempel und Pyramiden in Ägypten sind, die Tempel im Sinai, die heiligen Anlagen und Bezirke in Südamerika, in Indien und Tibet, usw., alle diese Orte erwachen zunehmend in ihre Einzigartigkeit und in ihr Potential zurück. Die Erde entlässt hier aus ihrem Speicher, ihrer Matrix, die alten Kulturen und altes Wissen, das Jahrtausende zum Teil vergessen war, ja wie eingefroren war, wieder an die Oberflächen menschlichen Bewusstseins.

Delphi ist hier im europäischen Raum ein einzigartiger Ort, der an die weiblichen Urkulturen unserer Tradition erinnert und damit auch in einem Kontext steht mit den minoischen Kulturen auf Kreta und den mykenischen Ausläufern auf dem griechischen Festland.

Mit der Reise dieses Jahr nach Delphi (vom 9.6.- 16.6.2012) unter dem Motto „DIE GABE DER SEHERIN“, soll angeknüpft werden an uraltes Wissen und weibliche Weisheit einerseits, sowie an die tief eingelagerten Schichten in Mutter Erde und deren Kräften. Es ist im weitesten Sinne eine geomantische Heilreise für Frauen, für Therapeutinnen, Künstlerlinnen,Tänzerinnen, kräuterkundige Frauen, Geomantinnen und Heilerinnen, die ihre seherischen Gaben wieder entdecken und in ihr Potential kommen möchten.

INFOS zur Reise und Autorin:

Tamara von Butlar, Kulturhistorikerin M.A. und Geomantin, HEILREISEN UND SEMINARE FÜR MUTTER ERDE & MENSCH, Fon: 089/ 85630466 www.geburtdervenus.de, www.wege-zur-goettin.de

 


Rauchzeichen 2-2012

- ABstimmiges-schwendiges - gemeinschaftliches - rettendes - vergnügliches

 

Liebe Freundinnen, Freunde und Bekannte

Zeit für ein sattes Rauchzeichen. Wie immer, so ist auch in der nächsten Zeit zünftig etwas los. Und wir erfahren immer schneller und immer mehr davon. Aber ist immer schneller auch immer besser? Nun hab ich zwecks Übersicht, Eigen-, Fremd- und Gemeinnutz schnell ein Rauchzeichen zusammengebastelt ;-). Die Themen reichen von A wie Abstimmung bis Z wie Züribergwaldspaziergang . Fast alles mit Verknüpfungen ("Links" aufs Internet - ich hoffe, sie funktionieren) und ganz ohne Anhang. Gute Unterhaltung und nährende Information beim Lesen, Hören, Mitmachen oder Löschen wünsche ich.

Herzlich
Michael

***

Inhalt

1. Schwenden im Chreuel: Weidepflege im Mai und im Juni
2. Geburtsvorbereitung mit Caroline
3. MenschenStrom, Stern- und Mondtreffen
4. Neuigkeiten von Ortoloco
5. Socialmedia-Austausch für NPOs
6. Cupix Live - am Vorabend des Fukushima-Jahrestages
7. Last Minute 1 - Waldspaziergang mit Hans-Peter Volkart
8. Last Minute 2 - AKW-Umfrage bei der Aargauer-Zeitung
9. Nato Game Over - Brüssel 1. April
10. Wissen zu Radioaktivität und Gesundheit
11. Abstimmungstipp
12. Wichtige Petitionen
13. Danke für die Hilfe bei der Rettung von Chreuel-Laueli
14. Thomas zurück aus Down under

*** 1. Schwenden im Chreuel: Weidepflege im Mai und im Juni ***

Auch dieses Jahr führen wir unsere bewährte Weidepflege im Chreuel weiter.

 

Schwendwochenende 1 (Alplichopf)
Freitag, 11. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2012

Schwendwochenende 2 (an Auffahrt, Mittlerer Chreuel)
Hardcore-Basic Wochenende beschränkt auf 2-4 Personen. Hardcore deshalb, weil der Konfort noch eingeschränkter ist als in unserer "Villa" Chreuelberg.
Hier geht es vor allem ums Kreuzkraut und um den Germer.
Donnerstag, 17. Mai bis Sonntag, 20. Mai

Schwend-Wochenende 3 (Oberer Schwamm)
Freitag, 29. Juni bis Sonntag, 1. Juli 2012

Anreise grundsätzlich am Freitag. (Optimalerweise um 17:12 Uhr in Engi Plattenlager an - dann seid ihr pünktlich zum Znacht).

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.

Wir freuen uns
Michael und Renate

*** 2. Geburtsvorbereitung mit Caroline ***

 

"Ich erlaube mir mal in eigener Sache Werbung zu machen, für meine Geburtsvorbereitungskurse und Einzelstunden für schwangere Frauen. Ich habe auch Frauen die vom Tösstal, Frauenfeld, Stadt Zürich, Bodenseeregion, Wädenswil etc. kommen, somit ist dies auch für die erweiterte Umgebung geeignet.

Gerne zum Weiterleiten, wenn ihr eine schwangere Frau kennt. Vielen Dank!

Caroline Emmer
Praxis für Atemtherapie und Geburtsvorbereitung
Winterthur

www.atemtherapie-winterthur.ch "


*** 3. MenschenStrom, Stern- und Mondtreffen ***

***MenschenStrom gegen Atom:

 

Demozug nach Mühleberg am 11. März
Die Katastrophe in Fukushima brachte in der schweizerischen Energiepolitik vieles ins Rollen. Bis der beschlossene Atomausstieg verbindlich wird, ist es aber ein langer Weg. Am Jahrestag der Ka-tastrophe von Fukushima fordern wir deshalb in Mühleberg die Konkretisierung des Atomausstiegs und die sofortige Ausserbetriebnahme der AKW Mühleberg und Beznau. Die Zukunft ist erneuerbar!

Sei dabei! Informationen unter www.menschenstrom.ch


***Die nächsten Sterntreffen Benken



am Sonntag, den 25. März um 11.00 Uhr in der "Sonne" mit dem Film "Into eternity", ein Dokumentarfilm über den des finnischen Endlagers für hochradioaktiven Müll.

Im April findet noch eine Matinée statt, voraussichtlich am Sonntag, den 15. April

Und dann gehts wieder los mit dem Fahrrad einmal im Monat nach Benken zum Sterntreffen am Dorfbrunnen.


*** Vollmondpicknick für eine bessere Zukunft



Immer zu Vollmond findet weiterhin das Picknick in Däniken in Sichtweite des AKW-Gösgen statt. Plaudern, Brätlen, Singen.

Der nächste Termin ist der 8. März.

*** 4. Neuigkeiten von Ortoloco ***



Auf der Stadionbrache entsteht diesen Frühling ein Mitmach-Garten: In 50 grossen Holzkisten sollen Tomaten, Blumen, Kräuter und vieles mehr gepflanzt werden. Am Montag, 27. Februar 2012 um 19:30 im Dachraum des Kraftwerk1 an der Hardturmstrasse 269 in Zürich findet dazu ein Informationsabend statt. Mehr dazu auf http://www.stadiongarten.ch/

Ende März findet in Bremen eine Tagung zum Thema solidarische Ökonomie und Selbstverwaltungsgesellschaft statt. Es wäre doch spannend, wenn eine ortoloca oder ein ortoloco uns von dort berichten könnte! Mehr Infos findet ihr unter http://www.sopos.org/loccum/tagung/2012.php


*** 5. Socialmedia-Austausch für NPOs ***

Von Martina Heeb:



"apropos alternative communities, es gibt neu http://communityfire.ch/, mit social media-austausch für npos und diskussion über zukunft von communities
."


*** 6. Cupix Live - am Vorabend des Fukushima-Jahrestages ***



Liebe Freunde der gepflegten, lauten Rockmusik, (no english version, hope you understand the important things cupix spielt am Samstag, 10. März, ca. 22 Uhr in der Niagara Lounge - nur gerade 300 Meter vom Bahnhof Dübendorf in Richtung Flugplatz.

Nach dem Konzert kommt man noch locker nach Zürich oder Winterthur zurück (hmm - mt). Falls sie jemand noch nicht hat: unsere neue Live-CD haben wir auch dabei. cupix befindet sich in Hochform, zumindest wir sind von unserer Musik begeistert Wir freuen uns darauf, auch euch zu begeistern.

Herzlich Hp und cupix

*** 7. Last Minute 1 - Waldspaziergang mit Hans-Peter Volkart ***



Meine nächste Führung in den Zürichbergwald zu 'Schnägg, Eichen- und Eschenburg, Steintisch, Schiff und Hochbett und Co' und z.B. zu einem grossen Dachsbau - beginnt am übernächsten Sonntag, 26. Februar, um 11 Uhr bei mir an der Langmauerstrasse 90 (fünfzig Meter entfernt von der Haltestelle 'Langmauerstrasse' von Tram 9 und 10). Der Spaziergang dauert den ganzen Nachmittag. Mitzubringen sind zunächst einmal also Zeit, dann gutes Schuhwerk, robuste, warme, der Witterung angepasste Kleidung, heisser Tee und etwas zum Bräteln.

Noch präsentiert sich der Zürichbergwald märchenhaft tief verschneit. Es finden sich allerdings bereits sehr viele Anzeichen für den kommenden Frühling. Bunt - und Schwarzspecht, Kohl-, Blau- und Schwanzmeisen, Baumläufer, Goldhähnchen oder Zaunkönige zum Beispiel sind schon am Flirten. Begegnet bin ich bereits auch schon einem Eichhörnchen, und vielen Mäusen. Die saftig-grünen Blätter des Aaronstabs zeigen sich stellenweise auch schon, wer ein wenig kostet, wird merken, weshalb die Rehe diese Blätter in Ruhe lassen...

Ich bin gespannt, wie sich die Gruppe diesmal zusammensetzen wird :-)

Herzlich, Hans-Peter

PS: Der Spaziergang findet bei jeder Witterung statt.


*** 8. Last Minute 2 - AKW-Umfrage bei der Aargauer-Zeitung ***



Hier schon ein Mail von Tonja Zürcher mit der Bitte, unbedingt mitzumachen bei der AZ Tagesfrage:

Beznau abschalten?

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/das-aelteste-atomkraftwerk-der-welt-steht-schon-bald-im-aargau-121427636


*** 9. Nato Game Over - Brüssel 1. April ***



Die CIA&Friends waren bereits vor ein paar Jahren bei NATO-Game over in Brüssel am 1. April.
Dieses Jahr ist es wieder soweit. Leider kann ich (Michael) dieses Mal nicht dabei sein. Doch möchte ich diese "Meisterleistung der Gewaltfreien-Aktion" gerne weiterempfehlen.


*** 10. Wissen zu Radioaktivität und Gesundheit***




und gleich nochmals NWA:

"Nach intensiver Arbeit können wir auf www.niewiederakw.ch eine kompetente Seite anbieten:
Radioaktivität und Gesundheit, verfasst von unserem Mitglied Patric Schlegel.
Ich möchte mich bei ihm an dieser Stelle für diesen superguten Einsatz vielmals bedanken.

Bitte verbreitet dieses Mail, sodass wir viele Besucher auf diese neue Seite aufmerksam machen können.

Herzlich
Aernschd"


*** 11. Abstimmungstipp ***

*** Tipp allgemein

ooch - schon wieder eine Abstimmung... muss ich mich mit all dem befassen?
an sich schon. (mt)

Von Martin Neukom (Präsident Junge Grüne)

"So füllen Sie den Wahlzettel korrekt aus. Bitte nicht dieses Exemplar ausdrucken. Verwenden Sie Ihren eigenen Stimmzettel."

*** Tipp speziell zum weitersagen



Danke an Stefan Jakob, für dein riesiges Engagement für das "JA" zur Zweitwohnungs-Initiative. Sehr hübsch gestaltete Website übrigens. Es freut mich, wenn Natur und Menschenschutz so liebevoll präsentiert wird.


*** 12. Wichtige Petitionen ***

*** Petition 1 Uralt AKWs vom Netz nehmen


von NWA


*** Petition 2 Konzerne an die Leine nehmen



"wenn Schweizer Konzerne im Ausland gegen Menschenrechte und Umweltstandards verstossen, können sie in der Schweiz nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden. Das ist ein Skandal: Es braucht klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit.

Deshalb habe ich die Petition von Recht ohne Grenzen unterschrieben. Bitte unterschreib auch du unter www.rechtohnegrenzen.ch, wenn du magst.
Martin Vosseler"


*** Petition 3 Cloonies geheimer Nespressovideo

Diesmal nicht nur etwas Sinnvolles zum Unterschreiben (auf der aufgerufenen Internetseite rechts) sondern auch etwas zum Lachen (Kurzer Filmspot weiter unten Mitte). Und ich nehme an, dass alle auch nach dem Film ihren Kaffee zu Hause weiterhin geniessen können...  J

Viel Spass und herzliche Grüsse, Michael Semlitsch



*** 13. Danke für die Hilfe bei der Rettung von Chreuel-Laueli ***

Ganz grossen Dank an alle, welche mein Mail von vergangener Woche zur Rettung der Alp chreuel-laueli weitergeleitet, gespendet, das Anliegen auf dem Internet publiziert oder anderswie bereits zur Rettungsaktion beigetragen haben.

Besonderen Dank auch an die Personen hinter diesen drei Websites:



Der aktuelle Spendenstand liegt bei Fr. 11'100
Das sind 10% des Betrages.
Die Sammlung geht weiter. http://chreuel-laueli.ch/

*** 14. Thomas zurück aus Down under ***

... und wie schon Stefan Klapproth jeweils so schön sagte ... "zum Schluss noch dies"

Thomas L.: Willkommen zurück von jenem in dieses diesem Land of plenty. Ich hoffe, du hast dich gut wieder eingelebt. Als Willkommensgruss ein kleines Video von Men at work (die guten alten 80')

***
Vielen Dank fürs Interesse an diesen Rauchzeichen. Ich wünsche ein gutes Winterende.

Nochmals herzlich
Michael

--
Michael Tanner Hauptstrasse 30 8777 Diesbach GL +41 79 542 52 12
*** und am 11. März: MenschenStrom gegen Atom in Mühleberg - weitersagen.
 
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