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2013
Blockupy Frankfurt
Getreten, geprügelt, mit Giftgas bekämpft
Ein Erlebnisprotokoll
Name: Axel Köhler-Schnura
Alter: 64 Jahre
Beruf: Ökonom Engagement: Coordination gegen BAYER-Gefahren, Stiftung ethecon, Kritische AktionärInnen, Gewerkschaft, DKP
Frankfurt, Basler Platz Samstag 01. Juni 2013
Um10 Uhr noch recht leer, strömen bis ca. 12 Uhr zig Tausende zusammen. Wie man es von der letzten Blockupy-Großdemonstration 2012 her kennt: Bunt, laut, phantasievoll. Kinder, Jugendliche, Grauhaarige.
Von nah und fern. Sprachgewirr aus ganz Europa.
Transparente wie: "S21 - bei Brand effizienter als jedes Krematorium". Oder: "Gegen Bankenmacht und Profitgier!" Während verdi- und IG-Metall-Fahnen neben attac, Linkspartei- und anderen Fahnen gut sichtbar waren, habe ich nicht eine einzige Fahne der Grünen gesehen und auch die SPD glänzte durch Abwesentheit.
Die Medien berichteten über Blockupy am Vortag (31.05.2013). Es ging um Aktionen der "Anti-Kapitalisten", wie das Etikett lautete, das jedem, der gegen Machtmissbrauch und Verbrechen der Banken und Konzerne in Frankfurt protestierte, aufgepappt wurde.
Nachdem die Stadt Frankfurt und das Land Hessen bereits bei den vorjährigen Blockupy-Aktionen wegen ihres rüden Umgangs und ihrer mit den Grundrechten in Widerspruch stehenden Haltung zum Demonstrationsrecht aufgefallen waren, gab es im Vorfeld der diesjährigen Aktionstage ab dem ersten Tag ein zähes Ringen zwischen den VeranstalterInnen von Linkspartei, attac, verdi und anderen und den Behörden:
Das Verwaltungsgericht musste entscheiden. Und hat entschieden: Ja, es darf natürlich auch im Flughafen demonstriert werden. Ja, es darf natürlich eine Großdemonstration am Samstag an der EZB vorbei stattfinden.
Doch das scherte das Innenministerium und die Polizei einen Dreck! Offen und unverhohlen wurden die Urteile missachtet. Die Demonstrationen am Freitag im Flughafen wurden durch Polizeimacht unterbunden, in der Innenstadt gab es bei kleineren Aktionen jede Menge Polizeireporession.
Und dann kam der Samstag. Und mit ihm die zig Tausenden aus ganz Europa und ganz Deutschland, die sich auf dem Basler Platz versammelten und gemeinsam ihrem Unmut - je nach politischer Gesinnung - über Abzockerei, Umverteilung, kapitalistische Ausbeutung, Bankenrettung und Troika-Diktate zum Ausdruck bringen wollten.
Um 12 Uhr herum setzte sich der Zug in Bewegung. Nur 20 Minuten später und lediglich dreihundert Meter weiter, ging nichts mehr. Die Demonstration stand in einer öden Hochhausschlucht.
Was war passiert? Eine Armada von hochgerüsteten und vermummten Polizeikriegern hatte im ersten Teil der Demonstration den Block der Interventionistischen Linken aus dem Nichts heraus brutal überfallen und eingekesselt. Mit FreundInnen stand ich unmittelbar an der Nahtstelle. Vor mir fünf dichtgedrängte Reihen schwarzer Repressionskräfte. Dahinter der Kessel mit vielen hundert DemonstrantInnen und einem Lautsprecherwagen. Links und rechts vielgeschossige Häuserwände, davor schließlich das Ende der Demonstrationswelt in Form einer massiven Wand von furchterregend mit Helm, Schlagstöcken, Chemiesprayern, Pistolen etc. bewaffneten Hundertschaften.
In einer Art Putsch hatten Innenministerium und Polizeiführung mit einem Gewaltakt die Verfassung gebrochen, die nach Recht und Gesetz gefassten Gerichtsurteile zu Klopapier degradiert und das Grundrecht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit unter klobige Polizeikampfstiefel getreten.
Hinter uns knapp zwanzigtausend DemonstrantInnen. Die etwa zweihundert Streitkräfte, die ohne jeden Grund und ohne jede Rechtsgrundlage mit brutaler Gewalt den Kessel von den zig Tausenden der Rest-Demonstration trennen mussten, waren von ihrer Führung wissentlich in allerhöchste Gefahr gebracht worden. Eine unbedachte Reaktion in der durch Polizeigewalt aufgeheizten Stimmung, der kleinste Ärger hätte eine Katastrophe auslösen können.
Auge in Auge standen wir zwei Stunden wandelnden Kampfmaschinen gegenüber, von denen unter Helm, Schutzvisier und Sturmhaube lediglich ein Augenpaar zu sehen war. Ab und zu ein verunsichertes, hin und wieder ein hilfloses. Zumeist jedoch aggressive, hochmütige, brutale Blicke. Aber: Es geschah nichts. Alles blieb zum Zerreißen gespannt, aber friedlich.
Unterhalb der Augen mächtige Kampfmonturen. Die berüchtigt-hochgefährlichen Tonfa-Schlagstöcke und das lebensbedrohlich Chemiegas griffbereit. An den Händen die als Waffe eingestuften Quarzsandhandschuhe. An den Beinen schwere Kampfstiefel. Zusätzlich an Beinen, Armen, Oberkörper zentimeterdicke Hartplastikschienen, mit denen jeder Schlag schwere Verletzungen auslösen kann. Bürgerkriegssoldaten gegen unbedarfte Bevölkerung in T-Shirts und Freizeitkleidung.
Neben mir und hinter mir Jugendliche, aber auch zahllose Grauhaarige, manche deutlich älter als ich. Männer und Frauen. Wir hätten Eltern und auch Großeltern der vor uns stehenden Kampfmaschinen sein können.
Die Demonstration blieb besonnen. Im Kessel verweigerten die Menschen ihre Festnahme (mit Personalienfestellung und erkennungsdienstlicher Behandlung), die Rest-Demonstration verweigerte die Trennung vom Kessel und die Umleitung auf eine andere Demo-Route. Die DemonstrantInnen ließen sich nicht spalten und beharrten auf der genehmigten Route.
Das passte nicht in den Plan der Verfassungsbrecher. Eskalation und vor allem "Straßenschlacht" waren gewünscht, um das zuvor von ihnen an die Wand gemalte Szenario zu bestätigen; um friedlich demonstrierende Menschen als "anti-kapitalistische Gewalttäter" diffamieren und verteufeln zu können; um in den Medien die Bevölkerung abzuschrecken, für ihre Rechte auf die Straße zu gehen.
Doch dann plötzlich. Die friedliche Spannung explodierte. Allerdings nicht durch Hitzköpfe in der Demo, nein durch die Staatsgewalt. Die Kampfgasflaschen wurden gezückt, die Tonfas zum Einsatz gebracht. Wahllos wurde auf Alte und Junge eingedroschen. Ich bekam - glücklicherweise nur gering - Pfefferspray ab. Den weitausholenden Tritt mit dem Kampfstiefel sah ich kommen - allein, in dem Massentumult um mich herum gab es kein Entkommen. Durch die Kleidung hindurch bekam ich einen Stiefelabdruck auf dem Linken Oberschenkel verpasst (12 cm lang, vier cm breit). Auf Nase und Oberkörper wurde ich geschlagen. (Das ärztliche Attest zu allem steht noch aus.)
Meine PartnerInnen und FreundInnen wurden mir gewaltsam und brutal von der Seite gerissen - weg waren sie. Sie berichteten von der gleichen Gewalt, wie ich sie erlebte. Aber auch: Ein junger Polizist brachunter seinem Visier in Tränen aus - er stammelte, "das geht doch nicht, das sind doch alte Menschen". Ein anderer junger Polizist hat Christiane (meine Frau) gerettet, indem er sie hinter sich riss und so vor dem Chemiegas und den Prügeln seiner geradezu im Gewaltrausch befindlichen KollegInnen - jawohl, jede Menge Frauen waren dabei! -schützte.
Ich drängte mich aus der Kampfgaswolke und der Gewaltorgie in die Grünzone am Straßenrand. Kurz darauf tauchten wie ein Wunder meine FreundInnen auf. Auch sie von Tonfas und Kampfgas verletzt Wir drängten weiter zum Rand, dorthin, wo auch die Verwundeten sich schleppten oder geschleppt wurden. Junge und Alte. Knallrot entzündete Gesichter, verquollene Augen, Hustenkrämpfe mit Schleimauswurf, unkontrollierte spastische Zuckungen, Zittern von Kopf bis Fuß. Meine Humpelei, die Schlagstock-Prellungen meiner FreundInnen und auch unsere nur gering gereizten Augen, erschienen uns als Bagatellen im Vergleich dazu, was sich vor unseren Augen an Schmerz und Leid abspielte.
Auch dort - etwa acht Meter abseits der Straße - hochgerüstete Kampfkräfte, die auf einer Länge von etwa 150 Metern die Demonstration - wie auch auf der anderen Straßenseite - hermetisch abriegelten und niemanden hindurch ließen. Eine gigantische, am Ende noch offene Kesselbedrohung. Wohlgemerkt zusätzlich zum bereits geschlossenen. Dadurch war esden Zigtausenden u.a. nicht möglich, auszutreten, zu den von der Demoleitung bereitgestellten Dixi-Toiletten oder anderswohin, um z.B. Essen und Trinken zu besorgen, wurden sie nicht durchgelassen.
Meine FreundInnen und ich forderten angesichts der vielen Verletzten in der kleinen Grünanlage und der fehlenden medizinischen Versorgung der Reihe nach etwa ein Dutzend der RepressionssoldatInnen auf, ärztliche Hilfe zu rufen. Keinerlei Reaktion. Kollektiv und noch dazu im Amt unterlassene Hilfeleistung! Aber keine Möglichkeit zur Strafanzeige, denn alle trugen ihre Einsdatznummer für uns unsichtbar auf der Rückseite ihrer Monturen. StraftäterInnen mit staatlich geschützter Anonymität.
Überhaupt die Identifikation! Ich habe bei dem Polizisten, der mich vorsätzlich verletzt hat, klar die abfällig und höhnischen blickenden Augen im zentimeterbreiten Sturmhaubenschlitz gesehen, allein die Einsatznummer war auch in diesem Fall für mich uneinsehbar auf seinem Rücken.
Die immer zahlreicher werdenden Verletzten mussten sich selber helfen. In solidarischem Miteinander wurden die Augen mit allen verfügbaren Trinkwasserflaschen gespült. In einem Fall konnte ich beobachten, wie eine junge Polizistin zwei ihrer eigenen Wasserflaschen an die Verletzten weiterreichte. DemonstrantInnen brachten die Opfer weiter nach hinten in sichere aber dennoch links und rechts mit Wasserwerfern und polizeilichen Streitkräften bedrohte Demo-Bereiche, wo sie von ÄrztInnen und Krankenpersonal, die sich unter den DemonstrantInnen befanden und zur Hilfe einfanden, versorgt wurden.
Und dann erneut ein Angriff ohne Vorwarnung. Hinter uns die anhaltende Prügelei der Einsatzkräfte an der Spitze des Demonstrationszuges und auf der anderen Seite der Barriere die Kampfgaswolken in den Kessel hinein. Zu unseren Füßen die Verletzten. Da wurden die Absperrgitter vor uns schlagartig auf etwa fünf Meter geöffnet, und ein frontaler Angriff auf uns, die wir Schutz suchten, geführt. Erneut keinerlei Chance zurückzuweichen oder sonst irgendwohin in Sicherheit zu kommen.
"Ich prügle dir die Birne zu Matsch" flüsterte der vor mir stehende Robo-Cop klar und deutlich vernehmbar im Adrenalin-Rausch mit gezückter Tonfa. Daneben seine KollegInnen wieder mit den Kampfgas-Geräten im Einsatz. Zu den Verletzten neue Verletzte. Ein weiteres Mal Verantwortungslosigkeit der Polizeiführung gegenüber ihren Untergebenen. Auch hier hätten die brutalen Angriffe der gerade einmal etwa zwei Dutzend in blinde Gewaltattacke geschickten Kräfte gegen Tausende in Mord- und Totschlag enden können.
Doch die Rechnung der Herrschenden ging nicht auf. Von 14 Uhr mittags bis 20 Uhr abends wurde kontinuierlich weiter geprügelt und Unmengen von Kampfgas über die DemonstrantInnen ausgesprayt. Die Flut der Verletzten riss nicht ab. Nichts konnte die Einsatzkräfte stoppen. Nicht die im Kessel befindlichen Bundestagsabgeordnete, nicht die eingekesselten Kinder. Einzeln wurden nacheinander über die vielen Stunden hinweg unter brutaler Gewaltanwendung hunderte von DemonstrantInnen im Kessel festgenommen, der Personalienfestellung und erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen und mit Platzverweisen entlassen. Sie durften nicht mehr an der Demonstration teilnehmen und sich teilweise in ganz Frankfurt nicht mehr aufhalten
Schließlich sogar die gewaltsame Übernahme des im Kessel befindlichen Lautsprecherwagens durch ein Spezialkommando. Offenbar sollte so die Kommunikation mit der Rest-Demonstration - erneut ohne jeden Anlass und ohne jede Rechtsgrundlage - unterbunden werden.
Doch nichts, aber auch nichts!, konnte die Ruhe und Friedlichkeit der Demonstration ins Gegenteil kehren. Tausende harrten bis in die Nacht aus, bis auch der allerletzte aus dem Kessel festgenommen war. Die Blockupy-Demonstration in Frankfurt am 01. Juni 2013 ließ sich nicht spalten. Die von der Staatsgewalt in willkürlicher Repression Festgenommenen wurden zu keiner Zeit alleingelassen. Die den ganzen Tag über andauernden in brutaler Gewalt geführten Angriffe blieben ohne das gewünschte Ergebnis - niemand aus der Demonstration von zig Tausenden tappte in die gestellte Kriminalisierungsfalle.
Offener Verfassungsbruch, unverhohlen offene Degradierung der Justiz durch die Exekutive buchstäblich zu Idioten, bürgerkriegsähnliche Gewalt gegen friedliche Menschen, grundlose Beraubung der Grundrechte: Ein wahrhaft schwarzer Tag in der Geschichte der Bundesrepublik!
Das alles im Schatten der glitzernden Türme der Banken und Konzerne, vor deren Türen sozusagen. Die Herrschenden - auch in Deutschland, denn in der Türkei, in Griechenland, Italien, Spanien, Irland und anderswo zeigen sie es bereits seit langem - haben gezeigt, wozu sie bereits sind: Profit und Kapitalismus, die zusammengeplünderten Vermögen der Ultra-Reichen werden sie mit aller Gewalt - auch unter offenem Verfassungsbruch - schützen. Die auf ihren Rechten und Interessen beharrende Bevölkerung, die für die Verbesserung ihrer Lage eintretenden arbeitenden Menschen werden sie unverhohlen auch mit bürgerkriegsähnlicher Repression bekämpfen.
Dagegen steht die kraftvolle Solidarität der Tausenden in Frankfurt und der Millionen in Europa und der Milliarden in aller Welt. Noch am Nachmittag gingen in mehreren Städten Menschen mit Soli-Demonstrationen mit den Eingekesselten auf die Straße. Herausragend auch die über an Schnüren und Seilen befindlichen Körbe, die von AnwohnerInnen auf beiden Seiten des Kessels von Fenstern herab mit Wasser und Lebensmitteln zu den gefangenen Menschen herabgelassen wurden.
Frankfurt hat in aller Deutlichkeit erneut die Richtigkeit dessen bewiesen, was bereits Thomas Müntzer im 16. Jahrhundert in den Deutschen Bauernkriegen feststellte: "Die Herren machen es selber, dass ihnen der arme Mann feind wird!"
Auch mit allergrößter Gewalt und Repression wird sich der wachsende Widerstand gegen Ungerechtigkeit und Ausbeutung nicht aus der Welt schaffen lassen. Im Jahr 1990 wurde das "Ende der Geschichte" verkündet, der Kapitalismus entfesselt und zum Heil der Menschheit erklärt. Seit Beginn der 2000er Jahre erleben wir, wie weltweit sich der Widerstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung entwickelt, wächst und wächst. Wer kann die Demonstrationen der letzten 10 Jahre noch zählen?! Wer kann noch überblicken, wo tagtäglich neu der Widerstand aufflammt?! Die Menschen nehmen nicht hin, dass auf Kosten von Milliarden einige wenige Tausend Ultra-Reiche und deren Konzerne die Welt plündern; dass Not und Elend immer weiter um sich greifen und zugleich die Millionäre zu Milliardären werden und die verbrecherischen Konzerne und Banken mit Billionen am Leben gehalten werden. Die Welt nimmt sehr wohl zur Kenntnis, dass die Bundeskanzlerin Merkel dem verbrecherischen Abzocker Hoeneß in London - erneut unverhohlen - freundlich lächelnd die Hand schüttelte. Sie erkennt die Allianz zwischen Kapital und Politik.
Es gilt der Satz der 70er und 80er: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Ich schreibe und verbreite diese Zeilen, weil die herrschenden Medien die Medien der Herrschenden sind und dort das, was ich als Augenzeuge schmerzlich miterleben musste, falsch falsch oder gar nicht berichtet werden wird. Weil der Lüge die Wahrheit entgegen gestellt werden muss.
Pfefferspray ist ein lebensgefährliches Kampfgas. Friedliche DemonstrantInnen sind keine "Gewaltäter". Die bei der Demonstration eingesetzte Polizei war eine mit gefährlicher Passiv- und Aktivbewaffnung hochgerüstete Bürgerkriegsarmee. Sie überfiel über Stunden hinweg auf befehl "von oben" immer wieder ohne jeden Anlass die friedliche Demonstration und mit ihr Zehntausende von gewaltfrei demonstrierenden BürgerInnen. Den DemonstrantInnen wurden ihre nach Verfassung und Gerichtsbeschluss zustehende Demonstration und ihre ebenfalls nach Verfassung und Gerichtsbeschluss zustehende Demonstrationsroute gewaltsam verweigert. Es gab nicht "mehrere Verletzte", sondern Hunderte von der Polizei verletzte Menschen. Innenministerium und Polizeiführung brachen ohne Skrupel und öffentlich die Verfassung und die Grundrechte. Bezeichnenderweise unmittelbar vor der Europäischen Zentralbank (EZB). Bereits vor Gericht hatten sie versucht, die Demonstrationsroute zur EZB zu unterbinden. Wie sagt die englische Vereinigung des Hosenbandordens? "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt."
Mit herzlichen Grüßen Axel Köhler-Schnura
hier ein sehr guter text einer leserin..
Lieber Markus, in deinem letzten Newsletter führst du den genialen Vortrag "Glücksgefühle" von Prof. Dr. Gerald Hüther auf, von dem ich ebenfalls sehr begeistert bin. Ich hatte den Vortrag bereits vor Erhalten deines Newsletter auf meiner Website geteilt, wobei mein persönlicher Fokus nicht auf dem Konsum liegt, sondern den psychologischen Vorgängen in uns Menschen. - Zumindest erhielt ich durch diese Beobachtung, dass du und ich unsere Leser auf diesen Vortrag hinweisen, den Impuls, dir ein Anliegen von mir mitzuteilen: Ich habe einen Text geschrieben, in dem sich meine jahrelange Suche nach einer Antwort auf die Fragen »Was sind Gedanken?« - »Was sind Gefühle?« - »Wer bin ich?« - »Wozu gibt es die Menschheit?« zu einer großen Erkenntnis vereint hat. Der Text erhielt den Titel: »Die 9 Portale des Bewusstseins – Das Wunder Mensch«. Darin verweise ich auch auf den eingangs erwähnten Vortrag. Ich würde mich freuen, wenn du Lust verspürst, ihn zu lesen. Und wenn er mit deinem Inneren im Einklang ist, freue ich mich noch mehr, wenn du in einem deiner nächsten Newsletter auf ihn verweist. Du findest den Text auf meiner Website unter folgendem Link: http://seelenwissen.wordpress.com/2013/05/04/die-9-portale-des-bewusstseins-das-wunder-mensch/ Am Ende kann er auch als PDF-Datei heruntergeladen werden. Herzliche verbundene Grüße Maya aus der Nähe von Karlsruhe, Deutschland
hier ein ausschnitt: Die Entscheidungs-Unfähigkeit des Verstandes zu begreifen und zu akzeptieren, bedeutet, die Entscheidungen über dein Leben in die richtigen Hände zu legen: deinen Körper. So wirst du dein Leben gemäß deinen Anlagen in deinem Körper führen – und nicht gemäß einem vergleichenden, bewertenden, zum Grübeln neigenden Verstand, der nicht einmal darüber entscheiden kann, wie oft dein Herz in der Stunde schlägt, geschweige denn, dass es überhaupt schlägt. Wenn du deinen Verstand von dieser Aufgabe, Entscheidungen treffen zu müssen, befreist, wird auch er davon profitieren, denn wenn es deinem Körper gut geht, weil er für sich selbst die richtigen Entscheidungen treffen und ausführen kann, geht es auch deinem Neocortex gut und dein Verstand kann beginnen zu sehen, zu erkennen und dein Bewusstsein zu genießen. Die Einmaligkeit deines Großhirns, deines Denkens, deiner Erkenntnisfähigkeit und deines Bewusstseins wird erblühen und du wirst sehen, was genau nur du sehen sollst und du wirst dich auf einer einmaligen Bewusstseinsreise wiederfinden. Alles, was dafür nötig ist, ist eine Verneigung vor deinem Körper und das Vertrauen darauf, dass er ihn mithilfe seiner neun Sinne und seiner drei “Entscheider” sicher durch Raum & Zeit führen wird.
2012
Zwangsanschluss der ZEGG GmbH an die öffentliche Wasserversorgung Voraussichtlich am 22.10.2012 werden die Stadtverordneten
von Bad Belzig über den Zwangsanschluss der ZEGG GmbH an die
öffentliche Wasserversorgung und Wasserentsorgung entscheiden.
Für uns ist diese Entscheidung von großer Tragweite, denn ohne eigenen
Wasserkreislauf ist das ZEGG in seiner Bedeutung als ökologisches
Modellprojekt nicht denkbar. Brunnen und ökologische Pflanzenkläranlage
sind ein Herzstück unseres Zusammenlebens als Ökodorf und unseres
Seminarbetriebes. Die Gäste erleben bei uns naturnahe
Kreislaufwirtschaft direkt - wir tragen so bei zur Bewusstseinsbildung
für die knappe Ressource Wasser. Unsere Wasserversorgung orientiert
sich an natürlichen Kreisläufen und ist Modell für zukunftsfähiges und
nachhaltiges Wirtschaften.
Beide Anlagen werden regelmäßig behördlich überwacht und funktionieren
einwandfrei.
Wir werben deshalb für eine Befreiung der ZEGG GmbH vom Anschluss- und Benutzungszwang der städtischen Wasserversorgung. Wenn Ihr unseren naturnahen Wasserkreislauf unterstützen wollt, informiert Euch, führt Gespräche, sammelt Unterschriften.
http://www.zegg.de/aktuelles/kein-anschlusszwang/unterschriftensammlung/1.html
“Community-Life-Projekt-La Palma” will entstehen… Die Vision: Ein friedvoller Permakultur-Selbstversorger-Platz zum Leben & Tun fuer ca. 5-10 Leute. Natur – Meditation – Ruhe – Wellness – Kunst – Lebensfreude – Miteinander – Frieden – Minimalismus. Jeder bringt sich finanziell zu gleichen Teilen in das Projekt ein und wird Shareholder > Gleichstellung.
Warum La Palma? La Palma, die Nachbarinsel von Teneriffa (Kanarische Inseln, Spanien) ist der ideale Platz fuer solch ein Projekt. Es gibt Wasser, guten Boden, Temperaturen welche im Mittel nicht unter 20 Grad fallen, die beste Luft (Biospheren-Reservat), Sterne zum Greifen nahe J und viel viel Ruhe.
Warum JETZT? Du fuehlst – wie ich – JETZT ist die richtige Zeit.
¥ Suche Permakultur-Designer mit Erfahrung und Freude ein neues Projekt zu starten.
¥ Hast du Interesse Teil der Community zu werden? Diese mitzuentwickeln?
Kontakt-Person: Angela - Skype: pixelwalk, eMail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
– Ich freu mich auf euch!
Info-Links: Wikipedia La Palma: http://de.wikipedia.org/wiki/La_Palma
Infos der Tourismusbehoerde: http://www.turismodecanarias.com/kanarische-inseln-spanien/Tourismusinformationsburo/Insel-la-palma/
Video: http://www.youtube.com/watch?v=C-y-iepHXVg&feature=related
Permacultur auf La Palma: Matricultura: http://www.matricultura.org/index_es.html Nodospiral: www.nodoespiral.net Finca Luna: http://www.finca-luna.com/ es gibt also schon ein paar Leute, die in die Richtung arbeiten, jedoch kein wirkliches Community-Projekt.
Hallo Markus,
ich bin dabei, gemeinsam mit anderen die Transition-Initiative
Düsseldorf ans Laufen zu bekommen.
Bei meinen monatlichen Infoabenden für Neulinge hatte ich bisher
gemäß der "offiziellen" Empfehlung das "In Transition 1.0"-Video
gezeigt, aber nun etwas besser Geeignetes gefunden:
http://www.evidero.de/themen/transition-town-witzenhausen
Die Vorteile sind: dauert nur 20 Minuten anstatt 50, spielt in einer
deutschen Stadt und nicht in England und Australien und ist
insbesondere auf deutsch, so dass man sich nicht so anstrengen muss,
die Untertitel zu lesen.
Letzte Woche habe ich das Video zum ersten Mal in Essen vor 30
Teilnehmern eingesetzt, wo ich die lokale Gruppe bei ihrer
Auftaktveranstaltung unterstützt habe. Danach habe ich dann die
Teilnehmer Themen aufschreiben lassen, die sie für die Stadt Essen
übernehmen möchten und einen open space mit fünf Tischen daraus
gemacht. Ist prima gelaufen, und ich werde dieses Video jetzt immer
einsetzen. Die evidero-Leute haben ihr okay gegeben, solange man
keinen Eintritt nimmt.
Ich bin auf die Idee gekommen, Dir zu schreiben, als ich eben auf
Deiner Website den Link zum YouTube-Video "was ist eine “Transition
Town”?" entdeckt habe und dachte, das Witzenhausen-Video solltest Du
auch einmal gesehen haben
Mit den besten Grüßen aus Düsseldorf
Michael Bonke
--
SolarGourmet
Kochen mit Sonnenlicht und Gärtnern mit der Natur
www.solargourmet.de
SunPod
Der sonnige PodCast: Solarkocher und Elektrofahrzeuge
www.sunpod.de
Transition Town Düsseldorf
www.tt-duesseldorf.de
Michael Bonke
Albertstr. 81 a 40233 Düsseldorf
Telefon: 01578 - 933 57 16
Mögen alle Wesen glücklich sein! May all beings be happy!
ERDGASBOHRUNGEN AM BODENSEE (FRACKING)
Lieber Markus,
Anbei übersende ich dir etwas Frapierendes, - es hat mein Herz geschockt. Vielleicht wäre das etwas für deine Arbeit, - die Welt aufzurütteln Betreff "Fracking" und den geplanten Erdgassuchen
am Bodensee. Lieber Markus, - die Unbedenklichkeit, mit der unserer Erde destruktive Stoffe zugeführt werden, macht mich sprachlos.
Wahnsinnige, die über die Erde streifen und zerstören. Und wir erlauben es ihnen, weil wir ihnen diese Untat zunächst nicht zutrauen.
Siehe dazu auch bitte den Filmausschnitt des Videos zum Thema "Fracking" unter dem link gegen-gasbohren.de an und besuche die anderen Links.
Wer weiß, ob deine Beziehungen nicht für eine Linderung dieser Situation sorgen könnten. Es sollte publik gemacht werden.
Liebe Grüße Peter
KUBY-NEWS… KUBY-NEWS…KUBY-NEWS…KUBY-NEWS…
danke an marga für die zuschrift. noch besser finde ich persönlich den minuto, da er noch dezentraler aufgebaut ist. in zürich wird der minuto am di 6.3.12 gestartet. s. veranstaltungen zürich. Befreiung vom € - Nasenring
2012_02_05_Expressgeld statt Euroaustritt.pdf
Hallo liebe GemeinschaftsNetzwerker, Karl-Heinz und Markus,
ich leite Euch endlich die Mail von Clemens Kuby (s.u.) weiter. Sicherlich ist das was er mailt für Euch nix Neues. Ich staunte aber doch ein wenig, dass jemand wie er (www.clemenskuby.de, kennt Ihr wahrscheinlich bzw natürlich ;-)) sich auch mit dem Thema Finanzsysteme beschäftigt. Immerhin bewegt er sich ja voll im jetzigen monetären System und bezieht für seine Bücher, Filme, Seminare usw. sicherlich ordentliche Summen von Euros.
Die Idee, dass ganze (bedrohte) Länder wie Griechenland sich mit einer Regio-Währung helfen könnten, finde ich jedoch interessant und verbreitenswert. Vielleicht kann's der eine oder andere Adressat in English oder weitere europäischen Sprachen übersetzen.
Die Meinung von einem Freund, der an der Dresdener BA (wird auch Duale Hochschule wie die DHBW hier in Karlsruhe) die Bereiche Mikro- und Makro-Ökonomie unterrichtet, lasse ich zur Info in dieser Weiterleitung an Euch drin.
Mit herzlichen Grüßen Marga aus Malsch (die standhafte Mit-Initiatorin von www.das-sommercamp.de)
-------- Original-Nachricht -------- Datum: 15 Feb 2012 20:52 GMT Von: "Smettan" An: "Marga Griesser" <
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> Betreff: Re: Fwd: Befreiung vom € - Nasenring
Liebe Marga, ...Die Idee mit dem Regionalgeld finde ich recht gut, verfolge auch seit einiger Zeit den Chiemgauer und den Sterntaler. Auch in Sachsen gibt es inzwischen den Lausitzer. Da sind einige Potenziale drin in diesem Regionalgeld. Viele Grüße .. ... Dr. J. Smettan ... Dresden ...
"Marga Griesser" <
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> schrieb:
Hallo Jürgen und Petra ... .... was haltet Ihr eigentlich von dem Regiogeld-Vorschlag für die gefährdeten Euroländer
2012_02_05_Expressgeld statt Euroaustritt.pdf ?
...
-------- Original-Nachricht -------- Datum: 13 Feb 2012 19:10:25 +0100 Von: "
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
" <
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> An: "Griesser, Malsch" <
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> Betreff: Befreiung vom € - Nasenring
KUBY-NEWS……………… KUBY-NEWS…………………KUBY-NEWS………………… KUBY-NEWS…………
Liebe Freunde,
wollen wir - 99% der Bevölkerung - uns tatsächlich am Euro-Nasenring auf die Schlachtbank führen lassen? Ist uns nicht klar, dass die im Dunklen arbeitenden Finanzoligarchen jede Generation mindestens einmal bis aufs Hemd enteignet haben? Es ist wieder soweit! Die Griechen sind die Ersten. Du und ich, wir sollen folgen.
Wann nehmen wir unser Schicksal in die eigene Hand, wenn nicht jetzt? Zwei kluge Köpfe, mit sehr viel Finanz-Erfahrung, geben uns ein klares, real durchführbares Konzept an die Hand, mit dem wir uns von dem Euro-Nasenring befreien können.
Verbreitet dieses Rezept so schnell und so breit wie ihr nur könnt. Die Finanzoligarchen schlafen nicht. Zeigen wir, dass unsere Generation klüger geworden ist. Fordert das Gewissen eines jeden Bundestagsabgeordneten heraus. Er darf nicht sagen können, er hätte keine Alternative. Hier ist sie:
2012_02_05_Expressgeld statt Euroaustritt.pdf
Gemeinsam schaffen wir es. Clemens Kuby
Falls Sie von uns keine weiteren Informationen an Ihre Mailadresse erhalten wollen, schreiben Sie uns eine Nachricht an Wir bitten um Entschuldigung falls Sie dies zum 2. Mal machen müssen, das hat leider rein technische Gründe, die wir nicht gemeistert
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Kontaktdaten: Marga Griesser Neudorfstr. 51 D-76316 Malsch
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Griechenland -Wen oder was retten die europäischen "Rettungsgelder" wirklich?
Lieber Markus,
in letzter Zeit habe ich Deinen Newsletter leider immer nur überflogen, deshalb weiß ich nicht, ob das, was ich Dir kurz berichten möchte, nicht längst ein alter Hut für Dich ist. In dem Fall sei nur ganz herzlich gegrüßt, entschuldige bitte die Mailbox-Verstopfung und klicke meine Mail einfach schnurstracks weg. Im anderen Fall:
Diesen Montag habe ich Peter Kingsley (www.peterkingsley.org) besucht (der Historiker und Philosoph beschäftigt sich mit der mystischen Weisheit der vorsokratischen Philosophen Parmenides und Empedokles und macht dieses verschollene und über die Jahrtausende gründlich missverstandene Gut der modernen Welt wieder zugänglich). Seine Frau ist Griechin und die beiden ziehen gerade nach über zehn Jahren in den USA (die sie nun nicht mehr ertragen konnten, wie er sagt) zurück nach Griechenland. Bei unserem Gespräch (in dem es auch am Rande um Permakultur und Transition Towns ging) berichtete er, dass
- Griechenland sich in nie offiziell erwähnten (um nicht schon wieder von „geheim“ zu sprechen) Abkommen verpflichten musste, ein Drittel der Gelder, die es im Rahmen der europäischen Rettungsmaßnahmen erhält, „wenn die denn überhaupt dorthin gelangen“ (O-Ton Kingsley) in den Kauf deutscher Rüstungsgüter zu investieren. Und die Welt entsetzt sich gerade darüber, dass Griechenland „aufrüstet“ – welche Blasphemie und welcher Zynismus!
- Es in Griechenland eine „Epidemie an Selbstmorden“ verzweifelter einfacher Leute gibt, die sich und ihre Familien nicht mehr ernähren können sowie dass eine Unzahl verzweifelter Mütter ihre Kinder einfach vor der Tür irgendwelcher sozialen Einrichtungen aussetzt, damit sie dort versorgt werden, weil sie selbst dazu nicht mehr in der Lage sind. Wie groß müssen das Elend und die Verzweiflung sein, bis Mütter so etwas tun (ich bin selbst Mutter und seit sieben Wochen auch glückliche Großmutter)!
- Sind die „Hilfsmaßnahmen“ – etwas polemisch verkürzt – also nur ein gigantisches Umsatzbeschaffungsprogramm für die deutsche Rüstungsindustrie? Kassiert Deutschland still und heimlich fette Pfründe und spielt sich zugleich mit lautem Getöse als Retter Europas auf? Wie ungehemmt dürfen die Reichen und Mächtigen immer noch reicher werden, während durch ihr unmittelbares Handeln Menschen im wahrsten Sinne des Wortes vor die Hunde gehen?
Das steht natürlich in keiner Zeitung und auch nicht in den anderen „führenden“ Medien, aber man müsste es viel mehr bekannt machen, damit sich Protest erhebt und deutlich wird, dass Griechenland kein abstraktes Staatsgebilde ist, sondern ein Volk von Menschen, die durchaus nicht ein Haufen bauernschlauer Kleinganoven sind, sondern Mütter und Väter, Töchter und Söhne, Brüder und Schwestern, Freunde und Kolleginnen, Konservative und kulturell Kreative wie du und ich und dass wir so mit unseren Mitmenschen nicht umgehen können. Ja, die byzantinischen Strukturen dieses Landes mögen uns befremdlich und unverständlich erscheinen und Veränderungen mögen mehr als nottun – aber das bedeutet doch noch lange nicht, dass wir seine Menschen in Elend und Verzweiflung stürzen oder, um es noch etwas zuzuspitzen, rundweg vernichten dürfen.
Leider habe ich keine weiteren Belege dafür, aber vielleicht hast Du Zugang zu weiteren Quellen oder bringst die Nachricht in Deinem Newsletter und fragst, wer mehr dazu sagen kann.
Ganz herzliche Grüße
Astrid
Astrid Ogbeiwi - Übersetzungen und andere Wortgebilde Sautierstraße 50 | D-79104 Freiburg | www.ogbeiwi.de
Telefon: 0761-50 21 53 | E-Mail:
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ACHTUNG! SOFORTiges Handeln erforderlich!
Liebe Freunde und Bekannte,
ich schicke euch diese Info weil es die letzte Möglichkeit ist das
Projekt Bad Kohlgrub zu retten.
Wär echt schade drum! Ist so ein schönes Haus.
Der Rettungsplan steht unten. Falls es dich anspricht melde dich bitte schnell.
Ansonsten wäre ich dir auch dankbar wenn du die Info an möglichst
viele potentiel interessierte Leute weiterleitest.
Ich glaube so ein Projekt zu retten ist definitv besser und
lohnenswerter als die Banken zu retten. Was meinst du?
Vielen DANK für deine Mitarbeit!
Liebe Grüße (NAMASTE & EN LAKESH - Mayagruß)
KA(sand)RA
__________________________
ACHTUNG!
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An alle die Geld haben und dies vor der Finanzkrise retten wollen
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verkehrsgünstig gelegen mit stündlicher Bahnverbindung nach München (5
Min. zu Fuß zum Bahnhof), 1 Std. mit Auto; zentral und zugleich ruhig,
am Waldrand, gelegen. Schöne Wanderwege, viel Freizeitmöglichkeiten;
Krisen-bedingter finanzieller Engpass macht sofortigen Verkauf für
388.000 € erforderlich.
Dies ist ein absoluter SCHNÄPPCHENPREIS, ein Wert-Gutachten mit einem
deutlich höherem Wert liegt vor.
Dafür gibt es drei Möglichkeiten:
1. INVESTMENT: Rendite 10 – 30% möglich in 3 Monaten – langfristig evtl. mehr.
Maßnahme zur Überbrückung werden SOFORT mindestens 310.000 € benötigt.
Denkbar ist auch, dass dies Geld mit kleineren Beträgen, von einer
INVESTORENGEMEINSCHAFT aufgebracht wird.
Anschließend gibt es drei Möglichkeiten:
a) in wenigen Monaten der Verkauf mit Gewinn an eine
Investmentgesellschaft die bereits bereit steht.
b) Umbau in 8 Eigentums-Wohnungen (1-4 Zimmer 49.000 € - 195.000 €)
auf kommerziellem Level, dafür geschätzter zusätzlicher Finanzbedarf
400.000 €. Eine fachkundige Betreuung vor Ort wäre gewährleistet.
2. c) Lebensinsel: wenn sich ausreichend Menschen (8-20) finden die
hier gemeinsam leben und wirken wollen entweder Verkauf oder
Vermietung an dieselben möglich.
Interessant könnte das sein für Menschen die ihr Geld in Realwerte vor
einem EUROCRASH retten wollen. Ich möchte darauf hinweisen, dass sich
hierbei um SICHERES TERRAIN handelt, (800 Höhenmeter und südlich der
Donau) aus der Sicht von vielen Sehen die zeitnah Tumulte wie 3.
Weltkrieg, Überschwemmungen usw. Es könnte sich dabei auch in der
kritischen Zeit auch um eine Überlebensinsel handeln. Geeignete Räume
im Keller könnten als Schutzräume ausgebaut werden. Möglicherweise
gibt es auch Menschen die sich hier einen Platz hierfür sichern
möchten!
2. 8-20 Menschen die an einer Lebensinsel interessiert sind schließen
sich zusammen und bringen kurzfristig die Summe von 310.000 € auf.
Denkbar ist hier ein Mix von Kleininvestoren und Menschen die
interessiert sind sowohl mit Eigentum als auch zur Miete zu wohnen.
Erfahrungsgemäß braucht es immer ein wenig Zeit (die wir gerade nicht
haben) um eine Gruppe Menschen zur Zufriedenheit aller unter einen Hut
zu bringen. Gemeinsame engagierte Treffen um einen Konsens wären dazu
erforderlich.
4 Möglichkeiten sind hier denkbar:
a) das Haus ist nach geringen Renovierungsarbeiten sofort bewohnbar
für eine große WG mit entsprechenden Gemeinschaftsräumen stehen 19
Wohnräume zur Verfügung. (Dies setzt ein gemeinsames Wirtschaften und
Einigung voraus.)
b) die Umwandlung in selbstständige 8-10 Eigentums-Wohnungen auf hohem
Standard mit neuen Dach, jede Wohnung eigenen Balkon oder Terrasse,
jeweils eigene Küche und Bad etc. mit eigenem Eintrag im Grundbuch ist
innerhalb eines Jahres realisierbar. Wohnungsgrößen 1 - 4 Zimmer zum
Preis von 49.000 € - 195.000 €. Bauleitung vor Ort wäre vorhanden.
Freizeit-, Sport- & Kulturangebot vor der Haustür!
c) Auch als Seminarhaus wäre das Gebäude ideal geeignet und würde hier
Möglichkeit bieten hier vor Ort Geld zu verdienen, durch
Zimmervermietung und Seminare
d) Möglicherweise ließe sich auch alles gleichzeitig realisieren:
große WG und Eigentumswohnungen und Seminar-Angebot mit
Zimmervermietung: immerhin kann man hier auf drei Etagen wohnen plus
großzügiger Keller...
Zum Beispiel DG 3 Eigentumswohungen, OG: 7 Zimmer + 2 Ferienwohungen
vermieten EG: WG mit 4 Zimmern mit 4 Bädern + Gemeinschaftsküche 28 qm
+ Seminarraum 49 qm + Keller weitere Gemeinschaftsräume für Seminare,
Speisesaal, Freizeit, Sauna und Fitness;
Letztendlich hängt alles davon ab wer sich hier mit welchen Ideen und
welchem Engagement (Geldbeitrag) meldet. Also erträumen sie sich eine
ideale Zukunft und machen sie die ersten Schritte hierzu. Aber egal
was sie bevorzugen wird sich nur realisieren, wenn sie umgehend tätig
werden und sich mit Ihren Vorschlägen (Angeboten) an uns wenden.
______________________
Sie können hier Geld verdienen, Geld (und eventuell ihr Leben) retten,
Freizeit verbringen, eine Lebensgemeinschaft finden und vielleicht
eine Lebensaufgabe. JETZT!
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Tel.: 08845 9095
SoLeKu – Solidarische Lebens Kunst -
Wohn- und Lebensgruppe in Berlin
Wir sind Leute, die Ideen haben und Wege suchen, diese aus der Vision in die Wirklichkeit zu bringen. Um die Verwirklichung von Träumen möglich zu machen, wollen wir in einem gemeinsam organisierten Loft in Berlin sowohl eine Wohngruppe (10-15 Leute), wie auch verschiedene, miteinander vernetzte Projekte realisieren.
Wir haben Lust auf Kommunikation und selbstbestimmtes Zusammenleben und sind neugierig auf andere Menschen. Wir möchten Verschiedenartigkeit fördern, Auseinandersetzungen künstlerisch gestalten und Macht durch basisdemokratische Formen kontrollieren. Ökologisches Handeln, Aufbau solidarischer Strukturen und selbstbestimmte Arbeitsformen sind uns wichtig, sowie gleichberechtigte Teilnahme von Personen, die in unserer Gesellschaft als „behindert“ angesehen werden.
Wir gehen von einem offenen Konzept aus und wollen dieses laufend in einem gemeinsamen Prozess formen und weiter entwickeln. Um diesen bewusst zu gestalten und zu reflektieren und uns mit den eigenen Zielen und persönlichen Weltbildern auseinanderzusetzen, möchten wir künstlerische Ausdrucksformen nützen.
Wenn diese Zeilen dein Interesse geweckt haben und du Lust bekommen hast mitzumachen, schick gleich eine Mail, in der du etwas über dich und deine Ideen zu unserem Vorhaben erzählst, damit wir uns kennen lernen können.
Link : http://www.soleku-berlin.org
Kontakt:
Mobiltelefon: 0049 176 965 35 173 -
mail:
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2011
Das Dorfprojekt teil 1 und 2 : Videopresentation :
Wir möchten Ihnen hier einen Plan für ein alternatives Dorfproject präsentieren in Übereinstimmung mit den Basisbedürfnissen (Chakren) von Menschen, mit dem Ziel mit gleichgestimmten Menschen zu leben, zu arbeiten, kreativ zu sein, zu lieben , zu kommunizieren, zu meditieren und vielen anderen Aspekten, die ein vollständiges Leben beinhalten.
Total Art Oasis!
Unser Seminarzentrum in Bussang (hohe Vogesen, Frankreich, 1 1/2 Autostunden von Freiburg) liegt in einem wunderschönen Naturgebiet. Vom grossen Meditationsraum aus bietet sich ein Panoramablick über die Berge.

In diesem Raum werden im Sommer täglich Meditationen angeboten und hier finden auch die verschiedenen Gruppen statt. Die tiefe Ruhe in unserem Zentrum wird begleitet vom Gesang verschiedener Vögel. Von der Sonnenterrasse am Gästehaus ist das strömende Wasser des Baches deutlich zu hören, es hat eine beruhigende Wirkung. Wer Schatten braucht, setzt sich unter den üppigen Lindenbaum. Wer mal dem Stadtchaos entfliehen will und sich mehr Kontakt mit sich selbst wünscht, findet hier die besten Voraussetzungen. Die Natur hat hier ihren eigenen Zeitplan und lässt noch nichtmal die Funkwellen von Handy's durch. Fern-sehen kann man hier fast aus jedem Fenster. Die gemischten Wälder rundum komponieren in jeder Jaherszeit wieder neue Farbpaletten. Es gibt Wanderwege für die Gäste, die gerne eine Wanderung durch die Bergwälder machen wollen.
Internet Adresse Teil 1 : http://blip.tv/file/4809697
Teil 2: http://blip.tv/file/4809872 Viel Spaß: Coen Reith (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
)
Absender: Coen Reith
Ass. Total Art Oasis
5 Route du Drumont
88540 Bussang
Frankreich.
Tel: 0033 32961 5166
Email:
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Webseite: www.totalartoasis.net
september
Wohngemeinschaft in Portugal - Mitmacher gesucht
Ich suche liebenswerte, bewusste, praktisch denkende und handelnde Menschen zum Aufbau eines "Stammes" zwecks Zukunftskooperative. Ich stelle ein Grundstück in Portugal mit Inventa und technologischen Prototypen zur Verfügung. Ziel ist eine zukunftsorientierte Gemeinschaft, die autark und kreativ das Jahr 2012 und alles, was danach kommt in Liebe und Harmonie zusammenbringt.
Im Moment bin ich auf La Palma, Canarias, Camino de Varquita 4, Puntagorda, Espania.
Das Projekt soll in Kombination mit Tamera-Portugal www.tamera.org stattfinden und ist auf der Nordseite des Moniquique-Gebirges in Altentejo.
Adresse: Klaus Himmel, Vale Porco, 7665 Saboia, Portigal.
Zu meiner Person: Ich bin 1959 in Rastatt geboren, habe eine Nah-Tod-Erfahrung hinter mir, und jahrelange Praxis in Yoga und Transzendentaler Meditation. 23 Jahre lang lebte ich in Portugal, die letzten 2 1/2 Jahre auf La Palma. Bei einem bekannten und großen Autohersteller absolvierte ich meine Lehre als Betriebsschlosser. Ich praktizierte biologisch-dynamische Landwirtschaft und habe eine Sanitäterausbildung. Ferner habe ich einen Segelschein und belegte einen Pneumatik und Hydraulikkurs. Der Rest meines Erfahrungsreichtums basiert auf praktischen Lebenserfahrungen - hauptsächlich gesammelt in Krisenzeiten.
Außerdem habe ich noch ein Wohnmobil, das derzeit auf La Palma steht. Gerne würde ich La Palma, Portugal und Deutschland verbinden, d.h. alle Ökodörfer und Gemeinschaften mit ähnlicher Zielsetzung könnten zum gemeinsamen Wachstum in einem andauernden praktischen Austausch stehen.
Zur Deckung der Nebenkosten könnten wir als Heimservice oder Erntehelfer tätig werden.
Große Lust hätte ich mit einer Gleichgesinnten auch eine Tour mit meinem Wohnmobil zu unternehmen.
Direkten Kontakt nehmt Ihr bitte über meine MailAdresse auf: Klaus Himmel <pedalkraft[ät]rocketmail.com>
Gemeinsam ist besser:
das Mehrgenerationenprojekt in Kempen am Niederrhein.
Wir sind eine aktive Gruppe von 30 Frauen, Männern und Kindern (10 Monate bis 74 Jahre). Wir wollen solidarisch zusammenleben, jeder in seinen eigenen vier Wänden, in vertrauensvoller und achtsamer Nachbarschaft. Wir planen und organisieren gemeinsam unsere zukünftige Lebensform und gründen gerade eine neue Genossenschaft.
In ökologischer Bauweise werden 24 Wohnungen und ein Gemeinschaftshaus entstehen, dazu ein großer Garten. Wir möchten Alle ansprechen, die gemeinsam mit ihrer zukünftigen "Wahlfamilie" offen sind für eine Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenlebens und an einer guten Nachbarschaft zwischen Jung und Alt mitwirken wollen. Meldet Euch!!!
mai
D: Hofgemeinschaft
Ich kenne da einen Mitstreiter, der mir erst dieses Jahr von seinem Vorhaben , eine Hofgemeinschaft zu bilden, erzählt hat.
Er besitzt einen 11 ha großen Hof, auf den er noch Mutterkuhhaltung betreibt. Eigentlich bekäme er schon 2 Jahre Rente, aber sein Vorhaben mit der Hofgemeinschaft ließ sich trotz Inserate noch nicht verwirklichen. Nachkommen gibt es keine. Nächstes Jahr will er dann kapitulieren und verpachten, was er eigentlich nicht will. Am Hof liegt ein 1ha großes Feld, was sich für Gemüseanbau eignen würde. Es schwebt ihm vor, Leute zu finden, die einfach z.B. als Selbstversorger leben möchten.
Ich dachte mir, vielleicht wißt Ihr einen Rat. Mit den besten Wünschen und Grüßen der (Ziegen-) Jockl www.gen-radler.de
D: potentielles Gemeinschaftsobjekt
Lieber Markus besten Dank für Deine wertvollen Newsletter. Beim surfen habe ich dies entdeckt: http://www.immobilienscout24.de/expose/60012666? und träume nun schon davon, was an diesem Ort im schönen Schwarzwald alles entstehen könnte: ein Begegnungszentrum, ein Ort für Gemeinschaftsprojekte, vielleicht genossenschaftlich geführt oder anarchistisch, auf jeden Fall in Harmonie mit den Tieren und den Pflanzen, so träumt's mir. Und so denk' ich an Dich und Deinen Newsletter - vielleicht willst Du den Link in der nächsten Ausgabe ja bekanntgeben. Alles Liebe Andreas
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