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interessante mails 2012
- Transition Netzwerk D/A/CH November & Dezember 2012
- Newsletter Permakultur-Beratung.ch
- Unsere Honigbiene – gestern und heute
- Bio Schwand AG: Geschäftsführer hat Ziele erreicht und tritt zurück
- Neues vom Transition Netzwerk D/A/CH Oktober 2012
- Neuer Blog für Permakultur-Interessierte
- Herzlichen Dank an alle HelferInnen am Permakulturtag in Basel
- Bauern dürfen mit alten Saatgutsorten handeln - eine Falschmeldung
- Pflanzenrassismus: Hilfe, meine Kratzdisteln sind in Gefahr
- Gemüseprojekt radiesli
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bei Winterthur: Getreide in Demeterqualität
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Ökodorf Sieben Linden: Beispiel für angewandtes nachhaltiges Leben
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Winterthur Gesucht: PartnerIn für Schafhaltung
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GLOBAL NATIV ein langzeit Ecovillage Projekt
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Kommune Niederkaufungen eröffnet Selbsterntegarten
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Biodepot feiert den 2. Berner Biotag
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eupc2012: europäische Permakultur Treffen in Escherode bei Kassel
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Transition Netzwerk D/A/CH November & Dezember 2012 Liebe Transition-Interessierte & -Aktive, anbei ein kurzes Update aus der "Transition-Welt" zum Jahresende.
---- Wer spontan den grauen November/Dezember von seiner besten Bielefelder Seite :) erleben möchte, ist herzlich eingeladen, einen der 6 Last-Minute Plätze des letzten Transition-Kurses diesen Jahres spontan zu buchen & dem himmlischen Grau(en) den berühmten wärmenden "Geist" :) von Transition Gruppen & Projekten kollektiv entgegenzusetzen!
Dieses Wochenende (geleitet von Marcus Kampmeier & Gerd Wessling): Pilot-Kurs "Training for Transition" mit Elementen von "Transition Thrive" (zum 1ten Mal auf Deutsch!) in Bielefeld am 01./02. Dezember 2012. Programm und Anmeldung: http://www.training-for-transition.de
-- Und für Alle, denen das zu spontan ist: Derselbe Kurs findet im Januar 2013 in Darmstadt statt. "Training for Transition" mit Elementen von "Transition Thrive" in Darmstadt am 19./20. Januar 2013 Programm und Anmeldung: http://transitiondarmstadt.wordpress.com/seminar/
---- +++ ---- Nils Aguilar & sein Team von Milpa Films haben - unabhängig vom Transition Netzwerk - schon länger den wunderbaren Film "Voices of Transition" über thematisch sehr eng verwandte Projekte gedreht, die alle etwas mit Ernährung / Landwirtschaft zu tun haben. Es sind allerdings noch etliche Kosten offen. Ihr aktueller Crowdfunding-Aufruf dazu endet morgen am 30.11. 2012!
Mehre Details zum Aufruf hier: http://www.transition-initiativen.de/group/voices-of-transition-film/forum/topics/voices-of-transition-bitte-um-unterst-tzung-bis-30-november?xg_source=activity Direkt zum Projekt: http://www.startnext.de/voices-of-transition/
---- +++ ---- Norbert Rost von "Dresden im Wandel" hat ein spannendes Video "Dresden auf Entzug 2" veröffentlicht: http://www.transition-initiativen.de/profiles/blogs/video-dresden-auf-entzug-2
---- +++ ---- Michael Bonke von TT Düsseldorf veröffentlicht auf seinem Sunpod-Blog regelmäßig hochspannende Interviews mit Protagonist_innen des Wandels. Aktuell mit Prof. Frithjof Bergmann ein "Plädoyer für eine Flamboyante Kultur": http://www.transition-initiativen.de/profiles/blogs/sunpod-interview-prof-frithjof-bergmann-pl-doyer-f-r-eine
und mit Michael Plesse von TT Kassel zu "Drachenträumen, Transition und den erweiterten Kunstbegriff": http://www.transition-initiativen.de/profiles/blogs/interview-mit-michael-plesse-ber-drachentr-umen-transition-und
---- +++ ---- Das von Nikolay Georgiev auf unserer (Un-)Konferenz 2012 in Witzenhausen vorgestellte OSE-Modell (Open Source Ecology) hat viel Interesse erregt. Mehr dazu - inkl. eines Videos - gibt es jetzt direkt von Nikolay hier erklärt: http://www.transition-initiativen.de/forum/topics/open-source-ecology-video-ist-online
---- +++ ---- Die großartigen & sich mit vielen Transition-Aspekten befassenden Filme "Voices of Transition" (siehe oben) und "Die Ökonomie des Glücks" werden nach ihrem großen Erfolg bei der Transition (Un-)Konferenz in nächster Zeit weiterhin öfter - gerne in Kooperation mit lokalen Transition-Initiativen - in D/A/CH gezeigt werden. Beide Filme wurden unabhängig vom Transition Netzwerk konzipiert, finanziert & produziert, und inspirieren viele Menschen, sich Transition oder ähnlichen Bewegungen aktiv anzuschließen. Termine dazu sind hier sowie am Ende dieser Mail zu finden. Weitere Termine für diese oder ähnliche Veranstaltungen können im Kalender jederzeit eingetragen & ergänzt werden! http://www.transition-initiativen.de/events
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Herzliche Jahresend-Grüße! Gerd (für das Transition Netzwerk D/A/CH) http://www.transition-initiativen.de
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Hier ein aktueller Auszug (ohne Gewähr) externer Termine der nächsten Zeit von unserer Website www.transition-initiativen.de:
Newsletter Permakultur-Beratung.ch
Permakultur entwickelt und verbreitet sich stark. Es gibt immer mehr Möglichkeiten, sich das Grundwissen anzueignen.
Ich wünsche euch allen viel Freude, Kraft, Mut und Inspiration in all euren Projekten.
Weiterleiten an Interessierte erwünscht!
Jetzt anmelden! Permakultur-Training 2013 LInk zum Trailer http://youtu.be/kZ_QLDgydN0
20 Tage von März – Nov. 2013
Das Training bietet: fundiertes Wissen mit 15 Expertinnen, inklusive 72-Stunden-Kurs nach Bill Mollison viel Permakultur-Praxis 15 inspirierende Projektbesichtigungen Coaching Ihrer Permakulturprojekte
Ausschreibung: www.permakultur-beratung.ch
Mit freundlichen Grüssen
Beat Rölli Unter-Grundhof 20 CH-6032 Emmen 041 210 92 91
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Unsere Honigbiene – gestern und heute Wenn bei einem Tier die Ernährung, die Vermehrung und die Behausung artgerecht sind, dann ist in der Regel dieses Tier auch gesund. Bei unserer Hausbiene war dies bis ca.Ende des19 Jh. auch der Fall. Sie konnte sich und ihre Brut übers ganze Jahr mit Nektar, Honig Pollen und Wasser ernähren. Die Vermehrung geschah ausschliesslich über das Schwärmen und den Hochzeitsflug der von den Bienen herangezogenen Jungkönigin. Auch die Behausung war ein stabiles Wabenbauwerk dessen Wachs die Arbeiterbienen selber ausschwitzten und verarbeiteten. So hatte die Biene seit Jahrtausenden gesund überlebt. Die Euphorie aber die in der Wissenschaft des 19.Jh. herrschte, dass alles machbar sei, machte auch vor der Imkerei nicht halt. Mit allen Mitteln versuchte man die Erträge zu steigern. Man entdeckte, dass man mehr Honig ernten konnte, wenn man den Bienen Zucker verabreicht, dessen Menge heute allein bei der Herbstauffütterung über 20 kg pro Volk und Jahr sein kann. Ebenfalls das immer frühere Ernten des Honigs im Frühling. was die Biene stresst und sie drängt, gleich den Stock wieder mit Honig zu füllen. Wenn dann aber das Wetter nicht mit macht, muss notgefüttert werden mit Zuckerwasser. Auch konnte man noch etwas mehr Honig ernten wenn der natürliche Schwarmtrieb unterdrückt wurde. Man begann künstliche Schwärme zu machen in dem man ein Volk teilte und die Königin künstlich züchtete und zusetzte. Diese kann dann auch noch anstelle des Hochzeitsfluges künstlich besamt werden. Aus dem einst stabilen Brutnest wurde ein beweglicher Wabenbau mit Rähmchen, wo jede Wabe jederzeit versetzt oder ausgewechselt werden kann. Bei den vielen Eingriffen in das Brutnest wird jedes Mal die 35 Grad warme Bruttemperatur, das Mikroklima, wie auch die Propolisharzabdichtung zerstört. Auch das Wachs ausschwitzen wird den Bienen abgewöhnt, indem ihnen aus Altwachs geprägte Vorlagen gegeben werden, welche nur noch ausgebaut werden müssen. Einmal abgesehen von noch extremeren Methoden der Bienenhaltung, wie z. B. diejenige nach Demaree, welche hier nicht beschrieben werden, sind schon so alle der drei Säulen einer artgerechten Tierhaltung, Ernährung, Vermehrung und Behausung, massiv verletzt. Durch diese Art der Bienenhaltung und des Züchtens in den letzten 100 Jahren, hat die Biene an Vitalität verloren, sodass sie sich nicht gegen den Varroamilbenbefall wehrt, obwohl sie technisch dazu ausgerüstet wäre. Auch ist die Biene immer anfälliger auf diverse andere Krankheiten geworden und eine Bienenhaltung ist jetzt nur noch mit Medikamenten möglich. Wenn jetzt seit einigen Jahren zeitweise bis um die 50% der Bienenvölker über Herbst und Winter absterben, wird oft der Umwelt, das heisst der blumenlosen Landschaft, den Pflanzengiften, dem Elektrosmog und ähnlichem die Schuld gegeben. Dazu fehlen aber die Beweise. Letzteres sind sicher Probleme die man angehen muss, aber ich denke, dass das Hauptproblem für unsere geschwächten Bienen die gängige, von den Bieneninstituten auch empfohlene moderne Bienenhaltung ist. Wenn die Biene wieder gesunden soll, müsste man ihr wieder eine Umgebung bieten wie sie es um 1850 noch hatte.
Hans Studerus, Rupperswil
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Bio Schwand AG: Geschäftsführer hat Ziele erreicht und tritt zurück
Sehr geehrte Damen und Herren
Der Geschäftsführer der Bio Schwand AG, Dieter Baumann-Stucki, tritt nach getaner Arbeit zurück. Nach drei Jahren Aufbauarbeit an der Schwand in Münsingen gibt er sein Mandat wieder ab. Der Experte für Immobilien und Bau, der seit 2008 dem Verwaltungsrat der Bio Schwand AG angehört, übernahm die Geschäftsführung im Herbst 2009, um den ins Stocken geratenen Prozess für den Kauf der Gebäude an der Schwand wieder in Schwung zu bringen. Dieses Ziel ist erreicht: Im kommenden Monat kann der Übernahmeprozess abgeschlossen werden.
Weitere Informationen im Anhang und auf www.bioschwand.ch
Freundliche Grüsse
Alfred Schädeli
FiBL-Hof
Ackerstrasse 1
CH-5070 Frick
Tel. +41 62 865 04 01 Mobil +41 79 648 09 53 Fax +41 62 865 72 73 www.hof.fibl.org
www.fibl.org
www.bioschwand.ch
Neues vom Transition Netzwerk D/A/CH Oktober 2012
Liebe Transition-Interessierte & -Aktive, anbei ein kurzes Update zum Oktober. Wer die höchst anregende Transition (Un-)Konferenz von September 2012 noch einmal Revue passieren lassen möchte und/oder es selber nicht schaffen konnte zu kommen, kann sich im Blog- & und im Fotoalben-Bereich unserer Website noch mal inspirieren lassen.
+++ Weitere Transition-Kurse - inkl. neuer Kurs-Form - buchbar +++
Es gibt in 2012 u.a. noch Kurse in Salzburg, Westerwald und Bielefeld sowie 2013 in Darmstadt
Hier die Details:
"Training for Transition" in Salzburg (Österreich) am 10.-11. November 2012
Programm, Organisation und Anmeldung:
"Training for Transition" im Westerwald am 17.-18. November 2012
Programm, Organisation und Anmeldung
Pilot-Kurs "Training for Transition" mit Elementen von "Transition Thrive" (zum 1ten Mal auf Deutsch!) in Bielefeld am 01./02. Dezember 2012
Programm und Anmeldung
"Training for Transition" mit Elementen von "Transition Thrive" in Darmstadt am 19./20. Januar 2013
Programm und Anmeldung

Neuer Blog für Permakultur-Interessierte
Hallo liebe Permakultur-Begeisterte,
nach diversen Gesprächen bei der letzten PK-Woche über Pilzzucht auf Kaffeepulver, interessante Präsentationen und anderen Dingen in der grossen Themenvielfalt der Permakultur, wollte ich denen die es interessiert dann doch noch ein paar Infos zukommen lassen. Und anstatt hier in einer Email die Infos und Links weiter zu schicken, möchte ich euch dann doch noch meine kleine Internetseite anbieten die ich vor ein paar Wochen in einigen Abendstunden aufzubauen begann, und in der ich unter anderem in Blog-Form einige dieser mir bekannten Informationseinheiten notiere und referenziere. Dies nutzt zum einen mir quasi als Tagebuch, aber dient auch der Informationsverbreitung. Die Seite und das Blog sind im Aufbau begriffen, und einige der Artikel sind auch noch recht bruchstückhaft und sowieso recht kurz gehalten. Ich werde regelmässig die Artikel erweitern, sofern es mir die Zeit erlaubt.
Schaut mal hier rein: http://lebensraum-permakultur.de/?page_id=14 wenn's euch interessiert, und abonniert das RSS-Feed oder schaut ab und zu mal rein, da die nächsten Wochen alle paar Tage neue Artikel kommen werden (mit Sicherheit vieles nicht neu für euch).
Für euer Feedback bin ich dankbar.
Viele Grüsse aus Genf (nach zwei weiteren Wochen Lebensgemeinschafts-Kennenlernen und Besuch von mehreren PK-Projekten),
Stefan
Herzlichen Dank an alle HelferInnen am Permakulturtag in Basel
Liebe Teilnehmende, Verkaufs- und Infostände, Liebe WorkshopleiterInnen des Permakultur Tages 2012, Eine Email reicht ja eigentlich nicht um mitzuteilen wie dankbar wir vom Permakultur Tag OK euch sind. Ohne euch, eurer Bereitschaft mit eurem Angebot dabei zu sein, wäre das Fest sicherlich weniger bunt und reich gewesen. Wir schätzen es sehr und sehen es nicht als selbstverständlich, dass ihr den teils sehr grossen Mehraufwand auf euch genommen habt um der städtischen Bevölkerung einen ganztägigen, vielfältigen Einblick in die Permakultur und damit verwandten Themen zu geben. Vielen Dank!!!! Beim nächsten Fest hoffen wir auf eine ganztägige Verpflegung für unsere Programm und WarenanbieterInnen. Diesmal war dies leider noch nicht möglich. Doch hoffentlich hat euch der Tag und die Erfahrung auch genährt denn ihr wart Teil einer wachsenden internationalen Bewegung. Gerne erfahren wir wie das Fest auf euch gewirkt hat. Wir wissen schon von vielen Begeisterten, und haben bereits einige Unstimmigkeiten und Zufriedenheiten beobachtet. Dankbarkeit und kreative Ideen/Vorschläge/Wünsche verdauen wir gerne. Lasst uns wissen wie die Organisation und der Tag an sich von euch empfunden wurde. Wir wollen lernen. Wir vertrauen euch mit dem Einzahlungsschein und danken euch schon im Vorfeld für eure Beiträge. Wie gesag: wer weniger als 150Fr. eingenommen hat entscheidet selbst, ob er eine Spende zur Deckung des Festes vornehmen möchte. Bei Umsätzen ab 150Fr. freuen wir uns ab min. 30% Beteiligung. Wir hoffen damit keinen finanziellen Verlust zu machen und das Fest Kostenneutral an die drei SchatzmeisterInnen der Vereine Permakultur Schweiz, Urban Agriculture Basel und Lebensmittel Gemeinschaft Basel zur Jahresrechnung zu übergeben. Eines ist klar: weit über 1000 Mitmenschen wurden an diesem Tag inspiriert - es hat sich also bereits jetzt gelohnt. Wir wünschen euch hiermit eine gute Woche und bedanken uns mit Nachfreude, Euer 20- köpfiges Perm(amour)team ;)
-- SAMSTAG 25. AUGUST; PERMAKULTUR-TAG 2012 im PERMAKULTUR-GEMEINSCHAFTSGARTEN LANDHOF, BASEL; ab 10:00
für eine essbare stadt - ernten wo man isst! Achtsamer Umgang mit der Erde (Earthcare) Achtsamer Umgang mit den Menschen (Peoplecare) Gerechtes Teilen von Überschüssen (Redistribution of surpluses)
ein gemeinsames FEST von: Urban Agriculture Basel Permakultur Schweiz Lebensmittel Gemeinschaft Basel
Bauern dürfen mit alten Saatgutsorten handeln
laut kokopelli ist das eine falschmeldung
es scheint, gemäss kokopelli, als habe die nachrichtenagentur agence france press (AFP) das urteil falsch interpretiert und deshalb eine falsche nachricht ausgesandt. die info von ard (euer audiolink) und anderen (z.b. die welt.de) sind falsch! kokopelli ruft verzweifelt um hilfe weil alte saatgutsorten nicht mehr gehandelt dürfen und die sammlung von kokopelli evtl. von den behörden vernichtet wird ...
hier das communiqué von kokopelli suisse (leider nur auf französisch). kokopelli ist der verein, der von einem saatgutproduzenten verklagt wurde und die sache vor den europäischen gerichtshof gebracht hat. wäre übrigens toll, wenn kokopelli nicht nur in der westschweiz aktiv sein würde sondern auch aktive mitstreiter in der deutschschweiz finden könnte ... die arbeit von kokopelli ist unheimlich wichtig!
mit bestem dank um weiterleitung. herzliche grüsse vom genfersee, sven
Mein Aufruf übers Internet: Pflanzenrassismus: Hilfe, meine Kratzdisteln sind in Gefahr
Im Kanton Freiburg (CH) gibt es einen Staatsratentscheid, der die Bekämpfung von gewissen Pflanzenarten vorschreibt. Diese sind aber Heilpflanzen, dienen bestimmten Tierarten wie Vögeln, Insekten oder Schmetterlinge oder sind nützlich für eine bessere Bodenqualität (Bodendoktor).
- Warum spricht man von Biodiversität und muss gleichzeitig von Gesetzes wegen bestimmte Pflanzen ausrotten?
- Was kann man machen gegen diesen Pflanzenrassismus?
- Kann mir jemand weiterhelfen? Hat jemand ähnliche Probleme?
Vielen Dank für Eure Bemühungen und Eure Rückmeldungen.
Herzliche Grüsse
Karin Lerch
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Über Pflanzenrassismus zu schreiben, ist eine schwierige Sache. Diesen gibt es nämlich nur hier auf Erden und ist von uns Menschen erfunden. Mit viel Energie und Ueberzeugung bekämpfen wir Pflanzenarten, Tiere (auch wenn wir sie später wieder ansiedeln) und Menschen. Meditiere ich darüber, stosse ich auf eine unglaublich tiefe Kraft, welche man nicht bekämpfen und schon gar nicht ausrotten kann. Dieser tiefen unerschöpflichen Urkraft möchte ich diesen Artikel widmen.
Dennoch leben wir in einer Welt, in der sehr zerstörend gelebt wird. Aus diesem Grund habe ich diesen Aufruf über meine Kratzdisteln im Internet verbreitet. Ich habe ihn an viele Menschen geschickt, in der Hoffnung, dass diese mir vielleicht weiterhelfen können. Leider sind meine Wünsche nicht ganz in Erfüllung gegangen. Ich bin auf viel Widerstand gestossen und oft enttäuscht vor dem Computer gesessen. Naturschützer, Biologen und Ethnologen haben mich nicht verstanden und mich an den Kanton verwiesen, mit der Begründung, dass diese schon wissen was sie machen. Es sei ein Staatsratentscheid, dass man gewisse Pflanzen bekämpfen müsse und gegen diesen könne man nichts machen. Es wurde mir bewusst,dass es auch solche Leute wichtig finden, gewisse Pflanzen zu bekämpfen. Da sich die Kratzdistel schnell verbreitet und die Bauern demnach weniger Ertrag haben, gehört sie zu den schlimmen Unkräuter, die schwierig zu bekämpfen sind. Ich habe mich an Buchautoren gewendet; auch an solche, die viel mit dem Gesetz zu tun hatten, gerade weil sie einen anderen Zugang zur Natur haben. Aber teilweise haben sie mich weiterverwiesen oder gar nicht zurückgeschrieben. Es gibt auch andere Pflanzen, die sehr unerwünscht sind, wie z. B. die Ambrosia, der Flughafer, die Blacke oder das Jakobskraut. Die Ambrosia verbreitet sich auch sehr schnell und stammt von Amerika (ein Ausländer also, der muss natürlich weg!). Die Naturschützer haben Angst, dass solche Pflanzen unsere einheimische Flora verdrängen. Aber wissen wir , was vor langer Zeit einmal hier gewachsen ist? Vielleicht die Ambrosia?
Ich wollte mich auch übers Internet schlau machen. Leider habe ich fast nur Seiten gefunden, die gegen die Ackerkratzdistel sprechen. Ich habe viel gelesen, wie man sie bekämpfen und was für Schaden sie anrichten kann. Ich suchte vergebens nach Informationen, die für die Disteln sprechen. Eine Ausnahme bildet eine Seite, die beschreibt, dass die Kratzdistel ein Naturheilmittel ist und unterstützend für Leber, Galle und Darm wirkt. Sie beseitigt Darmparasiten, hilft bei Insektenstichen und schlecht heilenden Wunden. Man kann sie aber auch als Wildgemüse essen. Gleichzeitigt schreiben sie auf dieser Seite aber auch, dass man sie im Auge behalten muss und sie nicht so erwünscht ist.
Für mich wurde klar, dass ich die Kratzdistel nicht einfach bekämpfen will. Ich musste mir einen anderen Weg ausdenken: Was kann ich für die Pflanze machen, und was will sie uns sagen?
Enttäuscht bin ich vor allem von den Naturschützern. Einerseits wollen sie die Natur schützen, gleichzeitig aber gewisse Pflanzen bekämpfen. Heute wird viel über Biodiversität gesprochen und geschrieben. Auch davon – vor allem in spirituellen Kreisen – dass die Natur unsere Schöpfung ist und wir unseren Kindern einen respektvollen Umgang mit unserer Mutter Erde lehren müssen. Gleichzeitig bestimmt aber der Mensch über die Natur. Warum glauben wir nicht wirklich an die Natur und ihre Kraft? Wie sollen das unsere Kinder lernen, wenn wir Erwachsene ihnen dies nicht vorleben können? Unsere Mutter Erde hält alles für uns bereit. Wir werden von ihr hervorgebracht und kehren zu ihr zurück. Gleichzeitig stellen wir uns über sie und bestimmen über sie. Ebenso verfahren wir mit unseren Tieren; mit unseren Haustieren und auch den Wildtieren.
Persönlich sehe ich unser Leben hier auf der Erde unter anderem als Lernprozess, an dem wir wachsen können. Ob ich im Garten wirke, mit den Kindern und den Hunden spiele oder in der Partnerschaft lebe, alles braucht seine Zeit und Heilung. Deshalb ist es für mich auch wichtig, an dem Prozess mit den Disteln zu wachsen. In dieser Prozessarbeit geht es vor allem darum, mich mit meiner Familie samt Tieren und Pflanzen zu schützen und zu wehren. Wir leben hier in der Schweiz in einer Scheindemokratie. Alles wird vorgeschrieben; ob ich meine Tiere und Kinder impfen lassen oder die Kratzdisteln bekämpfen muss. Für mich ist das eine Diktatur. Da hilft mir die Kratzdistel, mich zur Wehr zu setzen und uns nicht alles gefallen zu lassen. Im richtigen Moment zu reagieren und etwas zu sagen. Sie hilft uns aber auch mit dem Boden. Sie hat die Fähigkeit, über ihre Wurzeln tief in die Erde zu dringen, sie zu reinigen und alles zu verwandeln. Die Natur ist unser Spiegelbild und alles hat seinen Grund, warum es hier ist.. Alle Tiere und Pflanzen übernehmen für uns Krankheiten und können uns heilen, wenn wir dies wollen und sie darum bitten. Von alten Kulturen wissen wir, dass alles miteinander Verbunden ist. So steht jede Pflanze mit jedem Tier, jedem Stein und jedem Element in Verbindung. Wenn wir uns wieder dieser Wahrheit öffnen, können wir auch in eine wahrhaftige schöpferische Heilung treten.
Ich denke, wir müssen uns auf eine friedvolle Art wehren - uns so wehren, dass wir in unserer inneren Kraft bleiben und von der Mitte aus auf bestimmte Situationen reagieren können. Ich bin auf der Suche nach mehr gleich gesinnten Leuten, damit wir uns in gewissen Situationen, in denen wir uns wehren müssen, zusammentun , uns beraten und austauschen und uns gegenseitig auch Kraft geben können.
Aus einer Meditation mit zwei Freundinnen über die Kratzdistel ist folgendes entstanden:
ich bin die kratzdistel und habe ein weitverzweigtes und tiefes wurzelwerk.mich kann man oben abmähen, da muss ich schmunzeln, auch wenn man mich nicht als tierfutter oder blumenstrauss verwendet. man kann mich nicht vertreiben. ich komme wieder, ich bin zäh und ausdauernd, denn ich habe mich einer aufgabe verschrieben. ich komme da, wo es gilt, verdichteten und überdüngten boden zu heilen und dafür verteidige ich meinen platz mit stacheln an blüte und blatt. mir ist es ernst. ich arbeite leise, ich habe zeit und kann auf grosse unterstützung aus dem wurzelballen zählen. dieser wird von chemischen versuchen, mich an meiner aufgabe zu hindern nicht wirklich beeinträchtigt. manch eine beginnt über mein wesen und meine schönheit zu staunen, wenn sie still neben mir sitzt, mich anschaut, mir zuhört. ich mache jenen mut, die sich manchmal zuviel gefallen lassen, ich zeige, wie man sich für seinen platz wehrt und damit heilung einhergehen lässt. und ich bin bereit zu weichen, wenn die ordnung wieder hergestellt und meine aufgabe getan ist. aber erst dann. und dann gehe ich freiwillig. ob ihr ein geschrei macht wegen mir oder nicht.
Jedes Lebewesen hat sein eigenes Geheimnis, weshalb es hier ist und welche Lebensaufgabe es erfüllt.
- Abwehr-Schutz von Fremdenergien
- Bodenerneuerung
- Erneuerung (Leber) für andere Tiere und Organismen

Liebe Bekannte und Freunde, liebe Familie,
manche von Euch haben ja schon von unserem Gemüseprojekt radiesli gehört. Dafür gibt es jetzt einen ersten Newsletter. Ich denke, er könnte den einen oder die andere von euch interessieren. Ich will euch das aber nicht aufdrängen, also wenn ihr den Newsletter abonnieren wollt, schreibt mir bitte eine kurze Antwort à la „für mich ja“ oder so. Ihr könnt euch auch auf der Homepage selbst eintragen: http://www.radiesli.org/links
Im radies & das wollen wir Berichte, Veranstaltungen und Links zu Themen, die uns interessant erscheinen verschicken. Wem ein Beitrag für das nächste radies & das auf der Zunge liegt, kann das gerne an mich senden.
radies & das soll sporadisch erscheinen, so ungefähr mehrmals pro Jahr.
Gute Informationsunterhaltung.
Herzliche Grüsse
Michl
www.radiesli.org
"The future is not some place we are going to, but one we are creating. The paths are not to be found, but made, and the activity of making them changes both the maker and the destinations." John Scharr, Futurist
Letzte Woche ging der UNO-Gipfel Rio+20 zu Ende. Von kolossalem Scheitern ist die Rede. Der Tenor der schweizer Presse sieht keinen Durchbruch und wenig Konkretes. Einige Artikel findet man hier: http://rio20.ch/rio20-in-den-medien/
Hoffung können wir dennoch haben, da wir uns nicht auf „singuläre globale Strategien verlassen müssen“, wie die kürzlich verstorbene Elinor Ostrom aufzeigte.
Die Umweltökonomin Ostrom erhielt 2009 den Nobelpreis für Ökonomie. Sie setzte sich mit der Frage auseinander, wie Menschen in und mit Ökosystemen nachhaltig interagieren können. Ostroms Forschung befasste sich mit der Frage, wie sich Menschen organisieren, um gemeinschaftlich komplexe Probleme zu lösen. Sie analysierte, wie institutionelle Regeln sich auf Handlungen von Individuen auswirken, die bestimmten Anreizen ausgesetzt sind, Entscheidungen treffen (müssen), und sich zudem noch gegenseitig beeinflussen, und sie zeigte praktikable, gerechte und effiziente Lösungen für diese Probleme auf.
Einen Artikel von Elinor Ostrom zu Rio+20 verlinken wir euch hier:
http://www.project-syndicate.org/print/green-from-the-grassroots/german
Und noch einer über Ostrom und ihr Werk, aus der letzten WOZ:
http://www.woz.ch/1225/elinor-ostrom-1933-2012/auch-die-forschung-war-fuer-sie-gemeingut
Zunächst machen wir euch auf unseren neuen YouTube Kanal aufmerksam. Dort gibt es ein 2,5 minütiges Video über das radiesli vom Tag der ersten Gemüselieferung und weitere Videos zu Themen die uns interessant erscheinen.
http://www.youtube.com/VereinRadiesli
Auf der radiesli Homepage haben wir die Linkliste erweitert, schaut doch mal rein! Als amuse bouche empfehlen wir ein paar konkrete Highlights:
[project 21] sind Studierende von Uni un d ETH Zürich die nicht nur an heute sondern auch an morgen denken, sich also im breitesten Sinn mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Zum einen ist [project 21] eine Plattform um einfach und unkompliziert neue Projekte zu starten, zum anderen ist es ein Verein um Gleichgesinnte zu treffen und Ideen auszutauschen. http://www.project21.ch/ueber-uns/ueber-uns
Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umwe ltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.
http://www.transitionnetwork.org/
http://www.transition-initiativen.de/
http://neustartschweiz.ch/de
http://www.permakultur.ch
Inzwischen ist der zweite Film über das Transition Netzwerk erschienen (http://www.intransitionmovie.com/), den ersten kann man hier anschauen: http://vimeo.com/8029815
Décroissance Bern möchte dazu beitragen, dass die Menschen sich aus dem zerstörerischen Wachstumszwang unserer Wirtschaft befreien können.
http://www.decroissance-bern.ch/index.php
Nicht zuletzt: Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft
http://www.gemeinwohl-oekonomie.org/
Unabhängig: Noch nicht mal mit Twitter oder Facebook verba ndelt ist Paper.li
Ich kann content curation service nicht übersetzen (vielleicht Inhalt-Pflege-Dienst?), aber es bringt dir interessante Neuigkeiten zu deinem Wunschthema.
Beispielsweise Die Landwirtschaft in transition.
Critical Mass: Auch in Bern gibt es jetzt Menschen, die am letzten Freitag des Monats mit dem Velo durch die Stadt fahren. Haltet Ausschau nach Plakaten: Diesen Freitag geht’s los. 16 Uhr am Hirschengraben. Wikipedia zur weltweiten Protestform:
http://de.wikipedia.org/wiki/Critical Mass (Protestform)
Als Abschluss verlinken wir noch eine Aufforderung von no patents on seeds, die Patentierung von Pflanzen und Tieren zu stoppen. Im einfachsten Fall: Letzte Seite ausdrucken und abschicken...
bei Winterthur:
Getreide in Demeterqualität mit Label von biodynamischen Bauernhof Verkaufe an der Erlenstrasse 10 in Winterthur nach telefonischer Vereinbarung – Hauslieferung möglich:
- Weizen ganze Körner 3.45 pro Kg
- Weizenvollkornmehl (fein bis grob, das ganze Korn)
frisch gemahlen 4.20
- Dinkel ganze Körner 5.40 pro Kg
- Dinkelvollkornmehl frisch gemahlen 5.40
- Wird mit Häussler Steinmühle gemahlen.
Auf Wunsch können wir das Mehl auch sieben: Weissmehl, Vollkornmehl, feine Kleie, grobe Kleie. Aktion so lange Vorrat: Kleienmischung gratis in der Menge des gekauften Vollkornmehls. Preise gelten exkusiv Verpackung. Plastikbeutel 0.10 Fr. Glasbehälter (grosse Einmachgläser 1, 2, und 5 Liter) zum Wiederauffüllen werden auf Wunsch verkauft.
Alexej Wirth Erlenstrasse 10 8408 Winterthur
052 222 63 29
079 381 82 17
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
Dorf ohne Kirche ISBN 978-3-00-036434-1  Das Ökodorf Sieben Linden ist ein prominentes Beispiel für angewandtes nachhaltiges Leben. Etliche Fernsehbeiträge, Zeitungsartikel und Filme haben sich seit der Gründung 1997 mit dem ambitionierten Projekt beschäftigt, mitten in Deutschland ein neues Dorf aufzubauen, das Lösungen für die ökologischen und sozialen Herausforderungen der Zeit ausprobiert und verwirklicht und dabei ein lustvolles und gesundes Leben ermöglicht.
Winterthur Gesucht:
PartnerIn für Schafhaltung (Herde mit ca. 4 Mutterschafen und ihren Jungen), der/die bereit ist, als NachpächterIN die Verantwortung für einen Teil des Weidelandes zu übernehmen, das der Stadt Winterthur gehört, auf dem sonnigen Brühlberg liegt und sehr interessant ist für Permakulturelle Projekte (Hochstammbäume, Weideland, Hecken, Mikroklima-Zonen, Quelle, Bächlein, Schopf und Stall). Interessierte melden sich bitte bei
Rolf Müller
Brühlbergstrasse 12a
8400 Winterthur
Tel.: 052 202 50 92
email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
Hoi zäme!
gerne möchten wir euch herzlich zum ersten Barcamp auf Schloss Glarisegg vom 13.-15. Juli 2012 einladen!
Inspiriert durch das NewEarthCamp in der Villa Unspunnen im Feburar 2012 ist die Idee geboren ein Barcamp auf Schloss Glarisegg zu veranstalten.Die Openspace Methode ist unserer Meinung die ideale Begegnungs- & Austauschform der Neuen Zeit. Nach dem Motto: Alles wissen steckt in uns - bringen wir es zusammen und erschaffen Gross-artiges!
Ein BarCamp ist eine neue Form der offenen Tagung. Es gibt einen zeitlichen Rahmen, der Rest wird von den Teilnehmenden selbst gestaltet. Jede/r kann Fragestellungen, Workshops und Vorstellungen mitbringen und diese in der Morgensession kurz vorstellen. Wenn alle Räume mit Themen, Fragen und Workshops gefüllt sind, geht's los. Näheres über Barcamp allgemein unter http://wikipedia.org/wiki/Barcamp
Das THEMA: ''Was uns nährt''
Es gibt so viele Aspekte dieser Aussage - als Inspiration nur
einige: Biologische Nahrungsmittel und deren Anbau, Gedankenhygiene,
Kommunikation, Sich Umarmen, Singen, Tanzen, Lachen.
Gemeinschaft.und,und,und...
Was entstehen wird - It's up to you!
Veranstaltungsdetails:
Start: Freitag 13. Juli 2012 um 18:30
Anreise Freitag 16/17 Uhr - oder gerne schon zum entspanntem
Ankommen und dann Relaxen & Baden einen Tag früher!
Ende: Sonntag 15. Juli 2012 um 16:00
Straße: Schloss Glarisegg
Stadt, Ort: Steckborn
Veranstaltungsart: barcamp, openspace methode - Eintritt 10 CHF / maximale Teilnehmer 80 Personen
Bitte um frühzeitige Anmeldung.. das letzte Barcamp in der Villa Unspunnen war ratzfatz ausgebucht!
Anmeldung & Unterkunfts Infos: www.barcamp.schloss-glarisegg.ch (ab Ende April online)
Falls euch diese Plattform der Austausch- & Kontaktmöglichkeit
anspricht dann freuen wir uns auf euch.
Gerne auch an Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen etc weiterschicken
- we are the change!
Herzliche Grüße vom Schloss!
Euer Barcamp -Team
Christine Dürschner & Andreas Reese
Christine Dürschner
Office & Bewerber Support
E-Mail:
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Mobil D: 0049 176 24 54 94 08
Mobil CH: 0041 79 866 2559
Schloss Glarisegg
Seestrasse
CH-8266 Steckborn
GLOBAL NATIV ein langzeit Ecovillage Projekt
"Monte Venere - Venus Berg" in MACCAGNO Italien (naehe Schweizer Grenze) oder auch Madona di Venere (Madona di Venus )
EINLADUNG ZUM SOMMER CAMP
Es ist so weit wir starten!
Wer Lust und Interesse hat kommt uns besuchen! für kürzer oder länger. . . Wir leben im milden Klima vom Lago Maggiore (zu Fuss ca.20 min.) auf nur 358 m.ü. M in Italien kurz nach der Schweizer Grenze und . . . .
Wir laden dich ein an unserem Aufbau für eine neue Natur und Stammes Kultur mit zu wirken. An unserem Platz gibt es mehrere alte leerstehende Häuser, aber auch Ruinen, eine alte Kapelle grosse Trassierte Anbau Flächen viel Kastanien und Mischwälder, einen wunderschönen Weitblick über den nahen See und die Berge. Auf der Hügelkuppe wenige Meter über dem Dorf liegen seltsame Felsformationen die einen alten Kult platz erahnen lassen, auf dem wir Feste und Rituale feiern. Das hinter uns liegende Tal. . .Valle Veddasca das stark von der Abwanderung betroffen ist, geht hoch und über die Landes Grenzen hinaus zum Tessiner Dorf Indemini. Auch dieses Tal hat ein grosses potential für unsere Bewegung. Unser im Aufbau begriffene Gemeinschaft erweckt die alte im Dornröschenschlaf befindliche Siedlung nun zu neuem Leben.
Wir sind auch gut erreichbar mit dem Zug. AB CH- BELLINZONA ueber Cadenazzo nach Maccagno It. nur ca 30 min.
natürlich können wir gerade jetzt beim Anfang und Aufbau deine Hilfe, aber auch material und Finanzen gut gebrauchen. . . !
Aber wir machen nebst der interessanten und lehrreichen Aufbau-arbeit auch viele andere schöne dinge.
Wir freue uns auf dich !
Wellcom home, ALOHA
Florina, Savino und Ursus
MEHR INFOS ueber e-mail: BEI:
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Leider geht unsere webseite noch nicht darum siehe diese links
http://www.facebook.com/GlobalNative
http://iribellidellamontagna.blogspot.it/
und Anhang
> finally our dream of making a sort of eco-village is taking shape ..
> Me and flurina and savino.. we are going to repopulating an abandoned > village above Maccagno(with the permission of the Mayor) together with the > association called "The rebels of the mountain" that already has a hostel > in Val Veddasca, in the valley there are a lot of free space .... we dream of making a > network of partnerships throughout the valley because there are many empty houses and pastures, and also for use for free . but we need to ask the honor or the major.. ...
We also made the page where we will put the news on FB ..
http://www.facebook.com/GlobalNative
I am attaching a photo from google maps so you understand a little where > these projectsare located ...
www.nuovo walser.org
(unser Gemeinschafts Projekt in Norditalien mit KulturAlp Aspekt)
www.global-natives.org (eine initiative für Natur und Zukunftskultur und BIOVERSITÄT.....) www.spiritofnature.ch (ein Europäisch - Neuseeländisches Projekt.) "Europa Welche Zukunft?" ein Musical und Multimedia Theater Projekt Die Handy Nr. von Ursus aktiv ab 27.3. 2012 ab 21.00 h :
0041 (0)77 401 16 530 Landlinie NZ mit 12 stunden zeitverschiebung nur im winter
0064 3 524 89 69
Salat vom eigenen Acker
Kommune Niederkaufungen eröffnet Selbsterntegarten - Noch Parzellen frei
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
http://www.hna.de/nachrichten/salat-eigenen-acker-2320238.html
Kaufungen. Wer nicht sät, der kann auch nicht ernten. Das weiß jeder Bauer.
Doch für Interessierte, die in Niederkaufungen einmal ausprobieren wollen, wie die Bewirtschaftung eines eigenen Nutzgartens funktioniert, gilt diese Regelnicht: Das Gemüsebaukollektiv Rote Rübe der Kommune Niederkaufungen eröffnet
am Samstag, 19. Mai, am Ortseingang in Richtung Kassel ab 16 Uhr auf einem
2000 Quadratmeter großen Acker zum zweiten Mal einen Selbsterntegarten.
An diesem Tag sollen 40 Parzellen von jeweils 50 Quadratmetern an die
angehenden Gärtner übergeben werden. Kurzentschlossene können dann noch zumZuge kommen, denn elf Gärtchen seien noch nicht vergeben, sagt Maike Stetzka, die Leiterin des Projekts. Mitarbeiter der Roten Rübe haben den Acker schon gepflügt, gedüngt und mit 25 Pflanzenkulturen eingesät. Der Salat wächst schon ordentlich.
Längst habe nicht mehr jeder Eigenheimbesitzer auf dem Dorf wie früher ein
Gemüsegärtchen vor seinem Haus, sagt Dr. Christine Rüther von der Roten Rübe
und fügt hinzu: "Das entsprechende Wissen geht verloren. Wir wollen es nun
weitergeben." Deshalb wird Maike Stetzka die Parzellenbesitzer regelmäßig
beraten. Eine Werkzeugkiste mit Gartengeräten und ein Wasserfass, das die
Kommune auffüllt, helfen den angehenden Selbstversorgern beim Hacken,
Unkrautjäten und Bewässern. Ein paar Bänke gibt es auch, damit sich die
Nachwuchsgärtner austauschen können.
Interessenten zahlen für die Saison (Mai-Oktober) 100 Euro pro Parzelle. Dies
reiche, um zwei bis drei Personen mit Gemüse zu versorgen, sagt Stetzka.
"Manche entdeckten den Spaß am Gärtnern." Vergangenes Jahr hätten sich zwei
Parzellenbesitzer später sogar einen eigenen Garten gemietet. (pdi)
Info und Kontakt: Kollektiv Rote Rübe, Maike Stetzka, Tel. 056 05/80 07 37
www.kaufungen-gestaltet-zukunft.de
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Ende der weitergeleiteten Nachricht ° Alle Rechte bei den AutorInnen
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Greenhouse Infopool Berlin
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www.twitter.com/greenhouse_info
www.freie-radios.net
www.coforum.de
2. Berner Biotag Das bio}depot auf der Schwand in Münsingen feiert
Unter dem Motto "Unsere Konditorin und Bäckerin zeigt sich von ihrer süssen Seite" präsentiert der Bioladen auf der Schwand
am Samstag 9. Juni von 9-16 Uhr
die ganze Vielfalt an süssen und auch salzigen Köstlichkeiten und Backwaren unserer hauseigenen Konditorei. Natürlich kann man dabei der Konditorin auch über die Schulter schauen und allenfalls verrät sie einige ihrer Geheimnisse. Und zur Feier des Tages profitieren alle Kundinnen und Kunden von 10% Rabatt auf dem ganzen Sortiment des bio}depot. Weitere 25 Bioläden in der Region Bern bieten Ihren Kunden an diesem Tag ein besonderes Einkaufserlebnis.
Seit bereits einem Jahr bietet das bio}depot auf der Schwand in Münsingen einer wachsenden Kundenschar eine grosse Auswahl an Bioprodukten an. Wo immer möglich stammen diese aus der Bio-Gärtnerei auf der Schwand, aus eigener Herstellung, von den umliegenden Biohöfen oder von Biohandwerkern aus der Region. Nebst verschiedensten Gemüse, Obst, Käsen, Würsten und Milchprodukten finden unsere Kunden und Kundinnen ein breites Angebot von Pasta über Reis zu Wein, Bier und vielen mehr. Und natürlich findet man auch die süssen Verführungen und Backwaren unserer Konditorin Judith Zürrer. Seit Anfang Jahr hat sie ihre Backstube zu Bio Schwand verlegt und seither duftet es bei uns täglich nach frisch Gebackenem.
Nebst dem bio}depot bietet die Bio Schwand inzwischen auf der Schwand in Münsingen einen ganzen Fächer von Bio-Angeboten an. Der Mittagstisch an Werktagen mit einem reichhaltigen Buffet findet genauso Anklang wie das Bildungs- und Weiterbildungsangebot zur Biolandwirtschaft. Die Bio-Gärtnerei Arthasamen bietet Setzlinge und Schnittblumen an und neu erfreuen sich unsere Besucherinnen und Besucher über den frisch angelegten Kräuter- und Heilpflanzengarten.
WIr freuen uns auf Ihren Besuch am Samstag ab 9.00 Uhr.
Mit besten Grüssen
Das Ladenteam von Bio Schwand.
Andrea Berchtold
Manila Dür
Judith Zürrer
Dilan Özveren
Dieter Baumann-Stucki
***
Di-FR 15-19, Sa 9-16
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bio}depot
Der Bioladen auf der Schwand
3110 Münsingen
031 312 59 53
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www.bioschwand.ch ***
eupc2012.de online now for registration
Liebe Aktivisten in Europa
wir rufen Euch vom 1.-5. August 2012
zur europäischen Permakultur Convergenz nach Escherode bei Kassel .
NOW people care , earth care , fair share
5 Tage Netzwerktreffen von bis zu 300 Aktivisten und Designern über das Permanetz hinaus.
Starke Stimmen und Themen.
Vielfältige Workshops, Aktionen, Präsentationen, Gespräche, Lebendigkeit, Design, Kunst und soziale Skulpur und vor allem europäische Vernetzung und Celebration durch Eure Beiträge!
Open space für Eure Themen und Angebote
Rahmenprogramm:
14.7.-5.8. Europäischer Permakultur Design Kurs
'Permaculture, Art and Society in Europe' (ausgebucht!)
21.7.- 30.7. Permakultur Sommerakademie und Aufbaucamp
1.8.-5.8. eupc
6.-8. 8. Permaculture Teachers Convergence
Anmeldungen
Das Anmeldeformular ist ab 1.3.2012 freigeschaltet.
Wir wenden uns zuerst an Euch um zu ermöglichen,
ein breites Spektrum der europäischen AktivistInnen zu versammeln. Bitte meldet Euch bis zum 5.April hier an. Wir werden ab dem 12. 4. die Anmeldebestätigungen versenden und Euch weitere Details mitteilen.
Wir rufen Euch auf, anderen die Teilnahme durch Solibeiträge zu ermöglichen.
Unser Camp wird einfach und schön werden.
Tickets: Fair share in Aktion
Full Ticket: 212€ Eupc, Verpflegung und Camping
Happy Ticket: 312€ Du unterstützt einen weiteren Teilnehmer
Lucky Ticket: 112€ limited Edition! Bitte schick uns eine kurze
Glücks-Bewerbung!
Derzeit haben wir noch keine externe Förderzusagen auf unsere Anträge.
Wir bitten eure Anträge auf's Lucky Ticket kurz zu begründen.
10000€ Eigenmittel sind bisher schon in die Preisgestaltung eingeflossen.
Euer eupc team rike, kipper, karsten, katharina, steffen, mathias und robert und viel andere
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