analysen mai 2012

 

 

 


Das entlarvte Geheimnis unserer Nahrungsmittel

Aspartam, Glutamat, Fluorid, Quecksilber, Aluminium, Weichmacher, geklontes Fleisch, genetische Manipulation, Pestizide, Hormone, Mastmittel, Medikamente, ......

Unsere Nahrungsmittel, fälschlicherweise auch als Lebens-Mittel bezeichnet, werden absichtlich mit künstlichen, genetisch veränderten und giftigen Stoffen versetzt um uns krank zu machen.

Heute gibt es die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, Parkinson, verschiedenste Allergien, ADHS und viele weitere die vor ca. 100 Jahren überhaupt kein Thema waren. Früher gab es diese Krankheiten nicht oder sie traten nur äußerst selten auf.

Nichts glauben! Selbst recherchieren!!!

Mehr Infos unter:
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/
http://videos.gesundheitlicheaufklaerung.de/
http://infowars.com


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Recht ohne Grenzen: Das neue Video

Recht ohne Grenzen: Das neue Video

Wussten Sie, dass die Schweiz weltweit das Land mit der höchsten Dichte an multinationalen Konzernen ist? Das ist OK, denn das sorgt für Arbeitsplätze. Schlecht ist, dass es darunter Unternehmen gibt, die im Ausland ArbeiterInnen ausbeuten, die Umwelt verschmutzen, ja Kinderarbeit in Kauf nehmen. Beispiele finden Sie im neuen Video von ‚Recht ohne Grenzen‘. ...>>


Herausgepickt aus den Neuzugängen des Dokumentationszentrums

Herausgepickt aus den Neuzugängen des Dokumentationszentrums

«Gier nach Land : Land Grabbing in Südostasien»
dieser Schwerpunkt findet sich – nebst vielen weiteren lesenswerten Artikeln und Büchern – in den aktuellen Neuzugangslisten des Dokumentationszentrums von Alliance Sud. ...>>


Berlin den 13.03.2012
an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt -

Bitte schau‘ dir das an – ich meinte, dass dies eine Botschaft ist,
die gestreut werden kann/soll…
LG, W.

Hier noch die Homepage vom Gesundheitsunternehmen  
gegründet durch Dr. Rath http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/


Hallo Markus Ein Arzt, Dr. Rath, der sich seit Jahren der Wahrheit verpflichtet und den Kampf gegen die Pharmalobby aufgenommen hat. Der Zellularmedizin /Mikronährstoffe gegen Krebs, Herzkrankheiten einsetzt und die Öffentlichkeit unermüdlich aufklärt. Meine Hochachtung gilt ihm,
auch wenn er nie einen Ton darüber erwähnt, dass die Psyche/Seele die Ursache für jede Krankheit ist. http://www.youtube.com/watch?v=Hb8WovviSvw <http://www.youtube.com/watch?v=Hb8WovviSvw&feature=related> &feature=related Lichtgruss Doris


Das Geheimnis der Wolken 1/6
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Das für den Klimawandel in erster Linie die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung für die Erdtemperaturen von erheblicher Bedeutung.


Klimawandel - der größte Betrug des Jahrhunderts!
Teil 1 62.445 clicks
Hier ein Beitrag aus dem finnischen Fernsehen übersetzt ins Deutsche
(mit Englischen Untertiteln).

Das IPCC der UNO hat uns belogen, wie dies jetzt aus den Daten und E-Mails ersichtlich ist, die aus der Climate Research Unit der East Anglia Universität heraussickerten! Die Hockeyschläger-Grafik wurde bewußt gefälscht! In den deutschsprachigen Medien wurde dieser Skandal (Klimagate) verschwiegen, da sie selber die Propaganda schüren. Doch nicht so in Polen oder Finnland!


schön wäre, wenn beide seiten miteinander reden würden..

Klimacamp 2012 in Zürich - die Workshops sind Online!

Das Klimacamp 2012, vom 3 – 10. Juni, wird dieses Jahr mitten in Zürich stattfinden. Je mehr Leute wir sind, desto besser können wir uns untereinander vernetzten und für den Klimaschutz einsetzen.

Alle sind herzlich eingeladen, am Klimacamp teilzunehmen. In dieser Woche finden sowohl tagsüber wie auch abends Workshops statt. Das Workshop-Programm ist breit gefächert: Es geht über eher praktische Workshops wie Medienarbeit, Solarbasteln für Kinder bis hin zu Hintergrundwissen zum Klimawandel und erneuerbaren Energien und vielen weiteren Themen. Weitere Details zum Workshop-Programm entnehmen Sie bitte der Beilage oder der Webseite Wir freuen uns auch sehr, wenn sie das Workshop-programm als Weiterbildungsangebot für Freiwilligen-Gruppen und Mitglieder verwenden.

Ein wichtiger Teil des Klimacamps ist die aktive Partizipation aller Beteiligten. Besonders am letzten Wochenende lohnt es sich mitzumachen:

  • 9. Juni: Aktionstag zum Thema Regenwaldzerstörung und Klimaschutz
  • 10. Juni: Ausstellung „Klima. Zwei Blicke in die Zukunft“ - Beiträge sind herzlich willkommen (besonders geeignet für breites Zielpublikum).

Das Klimacamp eignet sich auch, um Ihre Themen einfliessen zu lassen. Wir freuen uns über konkrete Vorschläge und Rückmeldungen über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. oder 078 657 68 98.

Damit das Klimacamp zum Erfolg wird, sind wir auf eine breite Mobilisierung angewiesen. Wie Sie uns in der letzten Phase der Mobilisierung unterstützen können:

  • Erwähnung im Newsletter, an Sitzungen und auf der Website (Banner und Textvorschläge können bei uns angefordert werden)
  • Verbreitung über Social Media (Facebook, Twitter, etc.) https://www.facebook.com/KlimacampSchweiz
  • Versand und auflegen von Flyern, zum Beispiel an Veranstaltungen Ihrer Organisation
  • Beiträge oder Inserate in Mitgliederzeitschriften (Beiträge können angefordert werden)
  • Weiterleitung des Workshop-Programms an Ihre Freiwilligengruppen und Mitglieder als Bildungsangebot

Möchten sie mehr zum Klimacamp wissen besuchen sie unsere Website www.klimacamp.ch und beachten sie unser Selbstportrait.

Fürs Klimacamp

Alexandra


Die dreihundert Drahtzieher
Was vereinigt Hochgradmaurer, Großbanken, Illuminaten, Königshäuser und Geldmagnaten? Sie alle gehören zum Komitee der 300,
das einem britischen Ex-Agenten zufolge hier und heute die Welt regiert.

bild


Seit langem heimlich gespielt: Schon der spätere britische Premierminister Benjamin Disraeli schrieb im Jahre 1844: „Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

Wenn manche Leute das Wort „Verschwörung“ nur schon hören, winken sie ab: Zu vereinfachend, zu farbenblind, zu voreingenommen. Und: Sie haben nicht unrecht mit ihrer Ansicht. Es sind nicht einfach „die Freimaurer“, „die Juden“ oder „die Illuminaten“, die hinter den Kulissen die Fäden zu einem Bühnenstück ziehen, das für sie selbst als Triumph, für 90 Prozent der Menschheit jedoch als Drama enden soll – nämlich in einer Art Sklavendasein, gläsern und fremdbestimmt durch eine diktatorische Eine-Welt-Regierung von der ersten Tasse Kaffee am Morgen bis zum letzten Schluck Wasser am Abend. Allerdings bedeutet dies auch nicht, dass es keine Verschwörung gibt. Nur sind die Akteure hinter den Kulissen, die Marionettenspieler, um einiges heterogener, als es zu einfach gestrickte Theorien glauben machen wollen.

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961


Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung.3 Nachfolgend eine Liste der involvierten Organisationen:

  • ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.
    • Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt
    • die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5
    • Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,
    • das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und
    • die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.

  • George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation
    (abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)

Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

  • MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.
  • Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und
  • GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

 

Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.

Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann, sondern um eine von äußerst mächtigen und extrem reichen US-Eliten gegründete Organisation.

Auch der ehemalige CDU-Abrüstungsexperte Jürgen Todenhöfer bereist Krisenregionen seit Jahren. Afghanistan, Libyen, Syrien – seine Einschätzungen und die Anderer, die vor Ort waren oder sind, sollten schwerer wiegen als anonyme Aufrufe à la Avaaz: Todenhöfer gab der „Welt“ am 23.1.2012 ein Interview: Er war mehrmals in Syrien, konnte mit Assad sprechen.

Hier einige Auszüge:

„Das sind bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen. Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.“

„Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden“

Todenhöfer legte am 20.3.2012 in der „Taz“ noch einmal nach: Wir erleben „zu Syrien eine gigantische Desinformationskampagne“. Und:

„Den Chaosstrategen des Westens geht es in erster Linie um die Schwächung des Iran, der ihnen durch den törichten Irakkrieg zu mächtig geworden ist. Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden. Das ist des Pudels Kern und sonst gar nichts. Solange Assad mit Iran verbündet bleibt, wird der Westen seinen Sturz betreiben. Selbst dann, wenn er in Syrien eine perfekte Westminster-Demokratie einführen würde. Das ist auch der Grund, warum der Westen auf demokratische Schritte Assads, die dieser mühsam gegen die alten Kader durchgesetzt hat, so wütend protestiert. Der Westen hätte in Syrien lieber extremistische Freunde als demokratische Gegner. Es ist die große Lebenslüge des Westens, dass er behauptet, er kämpfe im Mittleren Osten um Demokratie und Menschenrechte. In Wirklichkeit kämpft der Westen einzig für seine Interessen. Weil er das nicht zugeben will, verheddert er sich in unauflösbare Widersprüche. Etwa wenn er autokratische Staaten wie Syrien dämonisiert, Autokratien wie Saudi-Arabien, Bahrain und Katar aber als ,Stabilitätsanker' heroisiert. Der Westen stand und steht in der arabischen Welt nie wirklich an der Seite der Demokraten. Auch nicht in Syrien.“

Es gibt eine Vielzahl von Berichten, die uns über die komplizierte Lage in Syrien weiter ins Bild setzen:

  • Wikileaks veröffentlichte kürzlich Dokumente (E-Mails eines Stratfor-Analysten), welche enthüllten, dass US-geführte, verdeckt arbeitende NATO-Kräfte in Syrien bereits gegen die syrische Regierung arbeiten und bewaffnete Banden trainieren. Es benannte Special Operation Forces (SOF). Es gehe um Guerilla-Angriffe und Anschläge, um die syrische Regierung zu stürzen. Russia Today berichtet über eine Blackwater-ähnliche private US-Militärfirma namens SCG.14
  • Die gegen das Assad-Regime auftretenden Staaten seien: die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Katar und die Türkei.15
  • Am 9.2.2012 äußert der Sprecher des russischen Außenministers Besorgnis wegen der israelische Information über die Entsendung britischer und katarischer Sondereinheiten nach Syrien.16
  • Die bewaffneten Banden scheinen aus Mitgliedern unterschiedlicher Nationalität zu bestehen. Reporter des Voltairenet-Netzwerkes, das ein Büro in Syrien unterhält, fanden vor Ort Zeugen, die Angriffe dieser Banden überlebt hatten. Sie identifizierten Kämpfer anhand ihres Akzents als Iraker, Jordanier und Libyer, andere als Paschtunen.
  • Russia Today meldet am 3.3.2012, dass ca. 100 französische Soldaten, meist Fallschirmjäger, von den offiziellen syrischen Truppen verhaftet wurden.
  • Libysche Rebellenführer sind in Syrien im Einsatz: z. B. Abdelhakim Belhaj, der islamistische Militärgouverneur von Tripolis ein Afghanistan-Kämpfer und Weggefährte von Osama Bin Laden, Gründer der terroristischen Islamic Fighting Group. Das berichtet der vielfach ausgezeichnete Journalist Babak Dehghanpisheh, Chef des Newsweek-/The-Daily-Beast-Büro von Beirut, der davor jahrelang Irak-Berichterstatter war.17 Er sprach persönlich mit Belhaj.
  • Thierry Meyssan, ein investigativer französischer Journalist aus Beirut, berichtet für Voltairenet,  dass die syrischen Rebellen, die freie „syrische“ Armee die Stadtviertel Baba Amr und Inchat von Damaskus besetzte und dort ein islamisches Emirat ausrief. Als die syrische Armee am 1.3.2012 die Viertel wieder eroberte, massakrierten die Rebellen die Christen zweier Dörfer auf ihrem Rückzug. Westliche Medien ignorierten diese Tatsachen konsequent. Kurz vor Einnahme der Stadtviertel von Assad-loyalen Truppen, ließ man französische Militärberater in den Libanon fliehen. Meyssan berichtet von einem Pressezentrum, das von den Satellitensendern Al-Jazeera, Al-Arabiya, France 24, BBC und CNN genutzt und von israelischen Journalisten koordiniert wird. Die Journalisten konnten dort ihre Montagen machen und hatten Zugang zu Satellitensendern für direkte Ausstrahlung. Manche spotteten, weil sie das Niveau des Informatikzentrums mit jenem der nationalen syrischen Armee verglichen, die nur auf veraltete Technik zurückgreifen könne. Man habe keine Information über die großzügigen Sponsoren, die diese Einrichtung auf dem neuesten Stand der Technik geschenkt haben.18
  • Der arabische Sender Al-Jazeera mit Sitz in Doha verlor eine Serie von Mitarbeiter: Aus Protest wegen seiner einseitigen Syrienberichterstattung und Manipulationen quittierten u. a. der Bürochef des Senders in Beirut, Ghassan Bin Jeddo. Er sagte, Al-Jazeeramache nur mehr Schmierenjournalismus, es sei eine Zentrale für Aufwiegelung und Mobilisierung. Der Geschäftsführer des Senders in Beirut hatte ebenfalls aus Protest seine Arbeit gekündigt, nachdem seine Korrespondenten und Produzenten aus Protest über die Anti-Assad-Berichterstattung des Senders ihren Arbeitsplatz verließen. Ali Hashem, der Korrespondent für Beirut, ging ebenfalls, weil von ihm gemachte Fotos von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und der syrischen Armee in Wadi Khaled unterdrückt wurden.19
  • Das syrische Human Rights Observatory mit seinem „Vorsitzenden“ Rami Abdelrahman, auf das sich namhafte Nachrichtenagenturen in ihrer Berichterstattung seit Monaten berufen, wurde entlarvt: Die in einer Zweizimmerwohnung im englischen Coventry beheimatete Organisation gab am 17.1.2012 bekannt20, dass hinter diesem Namen nur ein Alias vieler Personen, nicht aber ein bestimmte Individuum stecke. Zudem wurde das Alias von einem Satellitenmonteur kurdisch-syrischer Herkunft namens Osama bin Suleiman zwischenzeitlich gekapert und für eigene Zwecke missbraucht. Der Skandal ist, dass Nachrichtenagenturen wie dpa gleichwohl ungerührt die täglichen Gräuelmeldungen des englischen Teams als bare Münze und als authentische Information aus Syrien verkauft und unbeirrt weiter von dem Vorsitzenden Rami Abdelrahman schreibt. (z. B. dpa, „Kämpfe im Nobelviertel“, Generalanzeiger Bonn vom 20.3.2012).
  • Die US-NRO Human Rights Watch mit Hauptsitz in New York sah sich am 20.3.2012 gezwungen, in einer Erklärung die syrischen Rebellen zu ermahnen, (obwohl sie an sich auf der Seite der Rebellen steht):21 Sarah Leah Whitson, die Nahost-Direktorin von Human Rights Watch, sagte, das brutale Vorgehen der syrischen Regierung könne Vergehen der bewaffneten Oppositionsgruppen nicht rechtfertigen. Oppositionsführer sollten ihren Anhängern klarmachen, dass sie unter keinen Umständen foltern, kidnappen oder hinrichten dürften.
  • Der Spiegel berichtet ebenfalls erstmals von Folterungen durch die Oppsition in Syrien.21
Keinesfalls kann das tendenziöse Schwarz-weiß-Bild von Avaaz als Abbild der syrischen Realität dieser Tage akzeptiert werden


AVAZ gibt vor, eine Organisation für das Gute zu sein -aber..
siehe unter folgendem Link: http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/
wer-und-was-steckt-hinter-avaaz


Das Avaaz-Netzwerk wird von einem kleinen Aktivisten-Team
aus mehreren Staaten betreut
:
  • Ricken Patel – Mitgründer und Executive Director (Kanada): Patel ist Kanadier und war unter anderem Berater der United Nations, der Rockefeller Foundation, Gates Foundation, Harvard University und der  INTERNATIONAL CRISIS GROUP.
  • Heather Reddick – Direktorin Operationen (USA)
  • Veronique Graham – Assistentin des Direktors (Frankreich)
  • Paul Hilder – Kampagnendirektor (UK): Mitbegründer der ebenfalls bereits oben genannten Website „OpenDemocracy“ die von der Ford Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund und von Charles F. Feeney’s Atlantic Philanthropies finanziert wird.
  • Ben Wikler – Kampagnendirektor (USA): Ehemaliger Pressesprecher des Congress-Abgeordneten Sherrod Brown.
  • Taren Stinebrickner-Kauffman – Senior Climate Campaigner: Analystin der Meinungsforschungs- und Beratungsfirma Mellman Group, „whose clients include leading political figures and the nation’s most important public interest groups“.
  • Julius van de Laar – Deutschlandsprecher: war im Wahlkampfteam von Barack Obama und im SPD-Wahlkampfteam der Kommunikationsagentur A&B Face2Net tätig)

 mit bestem Gruss sig. Roland Schöni (Frei von politischen & religiösen Zwängen) ALPENPARLAMENT <http://www.alpenparlament.com> www.alpenparlament.com <http://www.alpenparlament.tv/> www.alpenparlament.tv/ http://www.quickzap.ch/


 

Klub der Übermächtigen

Schweizer Studie zeigt auf, wie knapp 150 Superkonzerne die Weltwirtschaft zu ihrem Spielball machen. Neue Argumente für "Occupy"-Bewegung


ein skandal: der WWF steckt mit monsanto unter einer decke..
Die andere Seite des WWF


Dr. Jason Clay: WWF-Führer und Gentechnik-Fan
Deutscher Naturschutzring (DNR): "... Indem er Gentech-Soja mit einem Nachhaltigkeits-zertifikat versieht, sichert er die Gewinne von Monsanto und Co. ab."

Antworten zum "Faktencheck" des WWF. Der WWF behauptet...

  • dass er die Gentechnik grundsätzlich ablehnt
  • er verteidige die Rechte der Kleinbauern
  • er sei nicht an der Vertreibung der Adivasi in Indien beteiligt
  • er sei in dem Film nicht zu Wort gekommen

Liebe Freunde und Bekannte

Der WWF ist die weltweit grösste Umweltorganisation, bei der ich seit 30 Jahren Mitglied bin. Im Moment  überlege ich intensiv auszusteigen und habe mit dem WWF Deutschland und der Schweiz diverse e-Mail Kontakte, bezüglich des Filmes: Der Pakt mit dem Panda von Wilfried Huismann.“ ... Der WWF ist die 4. Grösste, glaubwürdigste Marke der Welt und wird oft benutzt um Firmen und Projekten einen positiveren Anstrich zu geben. ... Eine Palmölproduktion auf einem Boden eines ehemaligen Regenwaldes kann nicht nachhaltig sein, doch dafür vergibt der WWF seinen Panda her usw. usw. Die Zusammenarbeit mit Monsanto ist auch ein grosses Thema im Film: Der Pakt mit dem Panda. ...
Herzliche Grüsse, Caroline

http://www.youtube.com/watch?v=QHUMMw7eI_w

http://www.tigerfreund.de/tigerfell.de.htm

Wer ist der WWF ?

Ist der WWF nicht selber eine Art apokalyptische Ökokatastrophe?

  1. Antwort des WDR auf Nachfrage zum Verbot der Ausstrahlung von "Der Pakt mit dem Panda"
  2. Der WWF in der Kritik in Österreich
  3. Der WWF in der Kritik in der Schweiz
  4. WWF will Erklärung von König Juan Carlos
  5. Zensur beim WWF
  6. WWF - Die Gewalttätigen
  7. Juan Carlos zeigt Reue
  8. So macht man Geschäfte
  9. Schwarzbuch WWF
  10. PETA kritisiert „Earth Hour“: Klima lässt sich nicht mit dem Lichtschalter retten
  11. Die gefährliche Allianz zwischen WWF, Industrie und Politik
  12. Tierquäler wird Präsident vom WWF England
  13. Protest gegen Vivisektion vor WWF Niederlassung in Brüssel
  14. Der WWF hilft Kriminellen
  15. Danone agiert wie der WWF mit Verbraucher-Täuschung
  16. Der WWF Tierverachtend und verlogen
  17. Der Etikettenschwindel
  18. Der Pakt mit dem Panda: Wo steht der WWF?
  19. «Der WWF kann gerne vor Gericht gehen»
  20. WWF empfiehlt Delphin - Killer - Thunfisch
  21. 80 Umweltorganisationen unterzeichnen Offenen Brief: WWF soll mit Greenwashing aufhören!
  22. Die Label Lüge – FSC Zertifikat als Türöffner für Regenwaldabholzer
  23. Club 1001
  24. WWF am Tisch mit Monsanto
  25. WWF kooperiert gegen Bezahlung
  26. Halali beim WWF
  27. WWF verhökert Jagdbeute
  28. PETA fordert WWF auf, blutiges Geld an Unilever zurückzugeben
  29. November 2010: WWF bestätigt jagdliche Tätigkeit in Niederösterreich
  30. Eine Ansammlung von Skandalen: Tierquälerei, Robbenjagd, Urwaldrodung - und welche Rolle der WWF dabei spielt
  31. Man kann sich über den WWF nur wundern
  32. WWF: Tierwelt in Hochglanz
  33. World Wide Fraud
  34. Naturwaldrodung für Palmöl-Monokulturen und die Rolle des WWF dabei
  35. Allerlei Merkwürdigkeiten bezüglich des WWF
  36. Es gibt keinen Fleisch essenden Umweltschützer
  37. Erschütternder STERN-Bericht ("Das Ende des Tigers") über die medienwirksam aufgezogene WWF-Kampagne zum Schutz des Tigers, mit dem der WWF hunderte von Millionen an Spendengeldern einnahm, und die traurige Realität.
  38. Der Zynismus des WWF
  39. WWF befürwortet Jagd in Deutschland
  40. SPIEGEL zum Thema WWF und Jagdtourismus: "Die Panda-Truppe propagiert "Schützen durch Nützen!" und begrüßt, daß in Tropenländern jährlich 18 Milliarden Mark für Naturreisen ausgegeben werden"
  41. WWF vertreibt afrikanische Urvölker aus ihrem angestammten Land
  42. Kritik am WWF (englisch)
  43. The Truth about WWF?
  44. WWF hält Studie über Korruption in der Holzindustrie zurück
  45. Kritik an WWF wegen Palmöl- und Sojazertifikaten
  46. Fahren Schweinswalkiller unter der schützenden Flagge des WWF?
  47. WWF Basis contra Business
  48. Lügendetektor: WWF Tierwelt in Hochglanz
  49. WWF befürwordet Delfinmord
  50. WWF Trailer
  51. WIKI
  52. WWF Krombacher
  53. Prinz Philip (Ex-WWF Präsident) und seine Freude an Tierquälerei
  54. WWF verteidigt Unterstützung für kommerzielle Urwaldrodung
  55. WWF für das Abholzen der Tasmania-Wälder
  56. Albert Schweitzer Stiftung: WWF -  Kein Herz für Hummer und Fische
  57. WWF hält Tierversuche für notwendig
  58. Paul McCartney kritisiert WWF wegen Tierversuchen
  59. Schweizer Bauernaktivist greift WWF und FSC wegen Palmoel- und Soja-Zertifikaten an
  60. WWF's Regenwaldschutz-Ziele verschärfen den ökologischen Niedergang
  61. Protestbrief des Deutschen Naturschutzringes an den WWF
  62. World Wide Fund for Nature Schweiz (WWF)
  63. WWF hopes to find $60 billion growing on trees
  64. Gespräch mit Wilfried Huismann
  65. Sturm im Pandaland
  66. Die Ablasshändler
  67. Tanzt der Panda für Monsanto?
  68. Wicked Wildlife Fund
  69. Der Pakt mit dem Panda - Was uns der WWF verschweigt
  70. Lachsfieber: Wie der WWF das Sterben der Meere unterstützt
  71. Der WWF und seine Gründer - was Eliten unter Umweltschutz verstehen
  72. Der WWF, der WDR und der Schutz der Natur … für die Elite
  73. Der WWF schickt Millionen von Tiere in den Tod
  74. Fischen tut weh
  75. WWF Supports Seal Hunt - Why?
  76. WWF Der Etikettenschwindel

 

 

 

 

 

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