| analysen mai 2012 |
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Das entlarvte Geheimnis unserer NahrungsmittelAspartam, Glutamat, Fluorid, Quecksilber, Aluminium, Weichmacher, geklontes Fleisch, genetische Manipulation, Pestizide, Hormone, Mastmittel, Medikamente, ...... Newsletter → Newsletter Mai 2012 Wussten Sie, dass die Schweiz weltweit das Land mit der höchsten Dichte an multinationalen Konzernen ist? Das ist OK, denn das sorgt für Arbeitsplätze. Schlecht ist, dass es darunter Unternehmen gibt, die im Ausland ArbeiterInnen ausbeuten, die Umwelt verschmutzen, ja Kinderarbeit in Kauf nehmen. Beispiele finden Sie im neuen Video von ‚Recht ohne Grenzen‘. ...>> Herausgepickt aus den Neuzugängen des Dokumentationszentrums«Gier nach Land : Land Grabbing in Südostasien» Berlin den 13.03.2012 an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt -
Bitte schau‘ dir das an – ich meinte, dass dies eine Botschaft ist, Hier noch die Homepage vom Gesundheitsunternehmen Das Geheimnis der Wolken 1/6
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| Seit langem heimlich gespielt: Schon der spätere britische Premierminister Benjamin Disraeli schrieb im Jahre 1844: „Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“ |
Wenn manche Leute das Wort „Verschwörung“ nur schon hören, winken sie ab: Zu vereinfachend, zu farbenblind, zu voreingenommen. Und: Sie haben nicht unrecht mit ihrer Ansicht. Es sind nicht einfach „die Freimaurer“, „die Juden“ oder „die Illuminaten“, die hinter den Kulissen die Fäden zu einem Bühnenstück ziehen, das für sie selbst als Triumph, für 90 Prozent der Menschheit jedoch als Drama enden soll – nämlich in einer Art Sklavendasein, gläsern und fremdbestimmt durch eine diktatorische Eine-Welt-Regierung von der ersten Tasse Kaffee am Morgen bis zum letzten Schluck Wasser am Abend. Allerdings bedeutet dies auch nicht, dass es keine Verschwörung gibt. Nur sind die Akteure hinter den Kulissen, die Marionettenspieler, um einiges heterogener, als es zu einfach gestrickte Theorien glauben machen wollen.
Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961
Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien
Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung.3 Nachfolgend eine Liste der involvierten Organisationen:
- ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.
- Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt
- die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5
- Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,
- das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und
- die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.
Weitere Avaaz-Mitgründer sind:
- MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.
- Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und
- GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.
Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.
Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann, sondern um eine von äußerst mächtigen und extrem reichen US-Eliten gegründete Organisation.
Auch der ehemalige CDU-Abrüstungsexperte Jürgen Todenhöfer bereist Krisenregionen seit Jahren. Afghanistan, Libyen, Syrien – seine Einschätzungen und die Anderer, die vor Ort waren oder sind, sollten schwerer wiegen als anonyme Aufrufe à la Avaaz: Todenhöfer gab der „Welt“ am 23.1.2012 ein Interview: Er war mehrmals in Syrien, konnte mit Assad sprechen.
Hier einige Auszüge:
„Das sind bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen. Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.“
„Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden“
Todenhöfer legte am 20.3.2012 in der „Taz“ noch einmal nach: Wir erleben „zu Syrien eine gigantische Desinformationskampagne“. Und:
„Den Chaosstrategen des Westens geht es in erster Linie um die Schwächung des Iran, der ihnen durch den törichten Irakkrieg zu mächtig geworden ist. Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden. Das ist des Pudels Kern und sonst gar nichts. Solange Assad mit Iran verbündet bleibt, wird der Westen seinen Sturz betreiben. Selbst dann, wenn er in Syrien eine perfekte Westminster-Demokratie einführen würde. Das ist auch der Grund, warum der Westen auf demokratische Schritte Assads, die dieser mühsam gegen die alten Kader durchgesetzt hat, so wütend protestiert. Der Westen hätte in Syrien lieber extremistische Freunde als demokratische Gegner. Es ist die große Lebenslüge des Westens, dass er behauptet, er kämpfe im Mittleren Osten um Demokratie und Menschenrechte. In Wirklichkeit kämpft der Westen einzig für seine Interessen. Weil er das nicht zugeben will, verheddert er sich in unauflösbare Widersprüche. Etwa wenn er autokratische Staaten wie Syrien dämonisiert, Autokratien wie Saudi-Arabien, Bahrain und Katar aber als ,Stabilitätsanker' heroisiert. Der Westen stand und steht in der arabischen Welt nie wirklich an der Seite der Demokraten. Auch nicht in Syrien.“
Es gibt eine Vielzahl von Berichten, die uns über die komplizierte Lage in Syrien weiter ins Bild setzen:
- Wikileaks veröffentlichte kürzlich Dokumente (E-Mails eines Stratfor-Analysten), welche enthüllten, dass US-geführte, verdeckt arbeitende NATO-Kräfte in Syrien bereits gegen die syrische Regierung arbeiten und bewaffnete Banden trainieren. Es benannte Special Operation Forces (SOF). Es gehe um Guerilla-Angriffe und Anschläge, um die syrische Regierung zu stürzen. Russia Today berichtet über eine Blackwater-ähnliche private US-Militärfirma namens SCG.14
- Die gegen das Assad-Regime auftretenden Staaten seien: die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Katar und die Türkei.15
- Am 9.2.2012 äußert der Sprecher des russischen Außenministers Besorgnis wegen der israelische Information über die Entsendung britischer und katarischer Sondereinheiten nach Syrien.16
- Die bewaffneten Banden scheinen aus Mitgliedern unterschiedlicher Nationalität zu bestehen. Reporter des Voltairenet-Netzwerkes, das ein Büro in Syrien unterhält, fanden vor Ort Zeugen, die Angriffe dieser Banden überlebt hatten. Sie identifizierten Kämpfer anhand ihres Akzents als Iraker, Jordanier und Libyer, andere als Paschtunen.
- Russia Today meldet am 3.3.2012, dass ca. 100 französische Soldaten, meist Fallschirmjäger, von den offiziellen syrischen Truppen verhaftet wurden.
- Libysche Rebellenführer sind in Syrien im Einsatz: z. B. Abdelhakim Belhaj, der islamistische Militärgouverneur von Tripolis ein Afghanistan-Kämpfer und Weggefährte von Osama Bin Laden, Gründer der terroristischen Islamic Fighting Group. Das berichtet der vielfach ausgezeichnete Journalist Babak Dehghanpisheh, Chef des Newsweek-/The-Daily-Beast-Büro von Beirut, der davor jahrelang Irak-Berichterstatter war.17 Er sprach persönlich mit Belhaj.
- Thierry Meyssan, ein investigativer französischer Journalist aus Beirut, berichtet für Voltairenet, dass die syrischen Rebellen, die freie „syrische“ Armee die Stadtviertel Baba Amr und Inchat von Damaskus besetzte und dort ein islamisches Emirat ausrief. Als die syrische Armee am 1.3.2012 die Viertel wieder eroberte, massakrierten die Rebellen die Christen zweier Dörfer auf ihrem Rückzug. Westliche Medien ignorierten diese Tatsachen konsequent. Kurz vor Einnahme der Stadtviertel von Assad-loyalen Truppen, ließ man französische Militärberater in den Libanon fliehen. Meyssan berichtet von einem Pressezentrum, das von den Satellitensendern Al-Jazeera, Al-Arabiya, France 24, BBC und CNN genutzt und von israelischen Journalisten koordiniert wird. Die Journalisten konnten dort ihre Montagen machen und hatten Zugang zu Satellitensendern für direkte Ausstrahlung. Manche spotteten, weil sie das Niveau des Informatikzentrums mit jenem der nationalen syrischen Armee verglichen, die nur auf veraltete Technik zurückgreifen könne. Man habe keine Information über die großzügigen Sponsoren, die diese Einrichtung auf dem neuesten Stand der Technik geschenkt haben.18
- Der arabische Sender Al-Jazeera mit Sitz in Doha verlor eine Serie von Mitarbeiter: Aus Protest wegen seiner einseitigen Syrienberichterstattung und Manipulationen quittierten u. a. der Bürochef des Senders in Beirut, Ghassan Bin Jeddo. Er sagte, Al-Jazeeramache nur mehr Schmierenjournalismus, es sei eine Zentrale für Aufwiegelung und Mobilisierung. Der Geschäftsführer des Senders in Beirut hatte ebenfalls aus Protest seine Arbeit gekündigt, nachdem seine Korrespondenten und Produzenten aus Protest über die Anti-Assad-Berichterstattung des Senders ihren Arbeitsplatz verließen. Ali Hashem, der Korrespondent für Beirut, ging ebenfalls, weil von ihm gemachte Fotos von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und der syrischen Armee in Wadi Khaled unterdrückt wurden.19
- Das syrische Human Rights Observatory mit seinem „Vorsitzenden“ Rami Abdelrahman, auf das sich namhafte Nachrichtenagenturen in ihrer Berichterstattung seit Monaten berufen, wurde entlarvt: Die in einer Zweizimmerwohnung im englischen Coventry beheimatete Organisation gab am 17.1.2012 bekannt20, dass hinter diesem Namen nur ein Alias vieler Personen, nicht aber ein bestimmte Individuum stecke. Zudem wurde das Alias von einem Satellitenmonteur kurdisch-syrischer Herkunft namens Osama bin Suleiman zwischenzeitlich gekapert und für eigene Zwecke missbraucht. Der Skandal ist, dass Nachrichtenagenturen wie dpa gleichwohl ungerührt die täglichen Gräuelmeldungen des englischen Teams als bare Münze und als authentische Information aus Syrien verkauft und unbeirrt weiter von dem Vorsitzenden Rami Abdelrahman schreibt. (z. B. dpa, „Kämpfe im Nobelviertel“, Generalanzeiger Bonn vom 20.3.2012).
- Die US-NRO Human Rights Watch mit Hauptsitz in New York sah sich am 20.3.2012 gezwungen, in einer Erklärung die syrischen Rebellen zu ermahnen, (obwohl sie an sich auf der Seite der Rebellen steht):21 Sarah Leah Whitson, die Nahost-Direktorin von Human Rights Watch, sagte, das brutale Vorgehen der syrischen Regierung könne Vergehen der bewaffneten Oppositionsgruppen nicht rechtfertigen. Oppositionsführer sollten ihren Anhängern klarmachen, dass sie unter keinen Umständen foltern, kidnappen oder hinrichten dürften.
- Der Spiegel berichtet ebenfalls erstmals von Folterungen durch die Oppsition in Syrien.21
Keinesfalls kann das tendenziöse Schwarz-weiß-Bild von Avaaz als Abbild der syrischen Realität dieser Tage akzeptiert werden
AVAZ gibt vor, eine Organisation für das Gute zu sein -aber..
siehe unter folgendem Link: http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/
wer-und-was-steckt-hinter-avaaz
Das Avaaz-Netzwerk wird von einem kleinen Aktivisten-Team
aus mehreren Staaten betreut:
- Ricken Patel – Mitgründer und Executive Director (Kanada): Patel ist Kanadier und war unter anderem Berater der United Nations, der Rockefeller Foundation, Gates Foundation, Harvard University und der INTERNATIONAL CRISIS GROUP.
- Heather Reddick – Direktorin Operationen (USA)
- Veronique Graham – Assistentin des Direktors (Frankreich)
- Paul Hilder – Kampagnendirektor (UK): Mitbegründer der ebenfalls bereits oben genannten Website „OpenDemocracy“ die von der Ford Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund und von Charles F. Feeney’s Atlantic Philanthropies finanziert wird.
- Ben Wikler – Kampagnendirektor (USA): Ehemaliger Pressesprecher des Congress-Abgeordneten Sherrod Brown.
- Taren Stinebrickner-Kauffman – Senior Climate Campaigner: Analystin der Meinungsforschungs- und Beratungsfirma Mellman Group, „whose clients include leading political figures and the nation’s most important public interest groups“.
- Julius van de Laar – Deutschlandsprecher: war im Wahlkampfteam von Barack Obama und im SPD-Wahlkampfteam der Kommunikationsagentur A&B Face2Net tätig)
mit bestem Gruss sig. Roland Schöni (Frei von politischen & religiösen Zwängen) ALPENPARLAMENT <http://www.alpenparlament.com> www.alpenparlament.com <http://www.alpenparlament.tv/> www.alpenparlament.tv/ http://www.quickzap.ch/

Klub der Übermächtigen
Schweizer Studie zeigt auf, wie knapp 150 Superkonzerne die Weltwirtschaft zu ihrem Spielball machen. Neue Argumente für "Occupy"-Bewegung
ein skandal: der WWF steckt mit monsanto unter einer decke..
Die andere Seite des WWF
Dr. Jason Clay: WWF-Führer und Gentechnik-Fan
Deutscher Naturschutzring (DNR): "... Indem er Gentech-Soja mit einem Nachhaltigkeits-zertifikat versieht, sichert er die Gewinne von Monsanto und Co. ab."
Antworten zum "Faktencheck" des WWF. Der WWF behauptet...
- dass er die Gentechnik grundsätzlich ablehnt
- er verteidige die Rechte der Kleinbauern
- er sei nicht an der Vertreibung der Adivasi in Indien beteiligt
- er sei in dem Film nicht zu Wort gekommen
Liebe Freunde und Bekannte
Der WWF ist die weltweit grösste Umweltorganisation, bei der ich seit 30 Jahren Mitglied bin. Im Moment überlege ich intensiv auszusteigen und habe mit dem WWF Deutschland und der Schweiz diverse e-Mail Kontakte, bezüglich des Filmes: „Der Pakt mit dem Panda von Wilfried Huismann.“ ... Der WWF ist die 4. Grösste, glaubwürdigste Marke der Welt und wird oft benutzt um Firmen und Projekten einen positiveren Anstrich zu geben. ... Eine Palmölproduktion auf einem Boden eines ehemaligen Regenwaldes kann nicht nachhaltig sein, doch dafür vergibt der WWF seinen Panda her usw. usw. Die Zusammenarbeit mit Monsanto ist auch ein grosses Thema im Film: Der Pakt mit dem Panda. ...
Herzliche Grüsse, Caroline
http://www.youtube.com/watch?v=QHUMMw7eI_w
http://www.tigerfreund.de/tigerfell.de.htmWer ist der WWF ?
Ist der WWF nicht selber eine Art apokalyptische Ökokatastrophe?
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