lichtblicke märz 2012

 


Israel liebt Iran

bereits mehr als 56 Millionen Aufrufe

hier die links:

http://www.gandhi-auftrag.de/iranians_we_love_you.htm
http://denkbonus.wordpress.com/2012/03/25/we-will-never-bomb-your-country/#comments
http://www.youtube.com/watch?v=mYjuUoEivbE
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag163832~_res-flash256_ply-internal_bcId-_vChoice-sendungsbeitrag163832.html
http://www.youtube.com/watch?v=a10R13xmYbM&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=MEqziUqkByU&feature=related
http://www.israelovesiran.com/take-it-out/
http://www.n-tv.de/panorama/Israel-liebt-Iran-article5834111.html


In Windeseile machte das Beispiel Schule. Noch am selben Tag hatten bereits
40 000 Israelis ihr fröhliches Lachen und das ihrer Kinder gemeinsam mit der 'Frohen Botschaft' ins Netz gestellt. Noch gestern gab es auf Googleanfrage ca. 3 600 Treffer. Heute sind es bereits mehr als 56 Millionen Aufrufe. Mittlerweile kann nicht einmal die Tagesschau
diese Entwicklung länger ignorien. Songs wurden geschrieben, Lieder, in denen Israelis dem iranischen Volk ihre tiefe Sympathie unverhüllt aussprechen. Dieses gibt das Kompliment zurück, hat bereits ebenfalls ein Musikvideo mit einer ins Herz gehenden Friedensbotschaft an die Israelis veröffentlicht.
Schnell tauchte eine neue, israelische Website im Netz auf mit dem Titel: Israellovesiran.com - die iranische Jugend reagierte unverzüglich mit einer eigenen Seite unter dem Titel: Iranlovesisrael.com -
Netanjahu hat seitdem ein
Problem.
Was hier gerade geschieht, hat eine historische Dimension. Die Bevölkerung eines Krieg androhenden Landes begibt sich über die Köpfe ihrer kriegstreiberischen Regierung hinweg in direkte Friedensverhandlungen mit dem Volk des bedrohten, angeblichen Feindstaat. Und was ist das Ergebnis? Keiner will Krieg und keiner geht hin. Stattdessen blühen im Minutentakt neue Freundschaften zwischen israelischen und iranischen Menschen auf. Die Menschen sind der von ihrer Regierung angezettelten Feindschaft überdrüssig, sie wollen einfach nur das, was alle Menschen wollen. Leben und leben lassen.
Für die Apologeten des Krieges ist dies eine absolute Katastrophe. Dass zwei Bevölkerungen sich direkt und über die Köpfe ihrer Regierung hinweg die Hände reichen, macht jedweden Kriegsplan vehement zunichte. Ohne ein Volk, welches kriegsbereit ist, können die Leichenhändler nichts ausrichten. Die Iraner haben dies schnell erkannt und den Ball überaus gekonnt zurückgespielt. Ihre Antwort auf die Liebeserklärung der Israelis lautet dementsprechend:

„Nichts an Krieg ist heilig. Er säht nicht die Saat des Wandels - nur der Zwietracht und des Schmerzes. Die Menschen im Iran, wie unsere Kollegen in Israel, sind lebendig, kreativ und zukunftsorientiert. Wir brauchen eine transparente Arena, wo Ideen ausgetauscht werden können, wo Gedanken sich entwickeln und wo unser Diskurs von ähnlichen alten Kulturen inspiriert wird. Obwohl viele Länder im Nahen Osten unter den schwächenden internationalen Stereotypen leiden, können wir uns vereinigen, um in den Medien unser Bild als gewalttätige und intolerante Aggressoren zu einem Bild liebevoller und kooperativer Partnern zu verwandeln. Während wir durch den Schmelztiegel unserer ererbten Animositäten gehen, können wir unsere oberflächlichen Unterschiede wegbrennen und zusammen neu auftauchen mit einem größeren Verständnis für die Menschheit. Deshalb lieben wir Israel."
Möglicherweise hat der CIA recht dumm geschaut, als er feststellen musste, dass ausgerechnet sein liebstes Überwachungsinstrument ihre Absichten durchkreuzt. Möglicherweise waren es auch die Geheimdienste selbst, die diese Lawine ins Rollen gebracht haben, um irgendwie aus dieser völlig verrückten und weltbedrohenden Kriegsnummer herauszukommen. Letztlich ist es egal, solange die Menschen nur begreifen, dass es zwar schlechte Menschen gibt, jedoch keine schlechten Völker. Wenn man Menschen in Ruhe lässt, neigen sie dazu, sich zu umarmen.
Umso wichtiger ist es daher, dass dieses Beispiel weiterhin Schule macht und dabei Staatengrenzen ignoriert. Auch hier in Deutschland ist eine Liebeserklärung an den Iran möglich, ebenso an Syrien. Auch in anderen Ländern westlicher Prägung müssen sich nun Menschen dazu entschließen, auf diesen Zug aufzuspringen und offen ihre Sympathie mit dem iranischen Volk zu bekunden. Auch das amerikanische, das französiche und das britische Volk sind dazu aufgerufen, sich dieser Entwicklung unverzüglich anzuschließen. Wer über dementsprechende Kontakte verfügt, soll bitte nicht zögern, diese zu nutzen, man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Es muss ein globaler Flächenbrand des Friedenswillen und der gegenseitig Sympathie entfacht werden, der sich nicht mehr austreten lässt. Die Botschaft muss nicht nur auf Facebook, sondern auch auf Twitter, google+, Studi VZ und allen anderen sozialen Netzwerken verbreitet werden. Bitte macht alle mit, ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis.

Neustart Schweiz: Die 1000 Watt Gesellschaft..

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Ein-neues-Leben-wie-im-Viersternhotel/story/11584650

Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2012

Der Deutsche Kleinkunstpreis feiert 2012 sein 40-jähriges Bestehen.3sat sendet eine Aufzeichnung der Preisverleihung, bei der die Preisträger Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen.

Mit Max Uthoff, Martin O., Marc-Uwe Kling, Christine Prayon, Georg Schramm. Es moderiert Volker Pispers.


Israel liebt Iran
19.03.2012

...und Iran liebt Israel. Ein Online-Aufruf zum Frieden, das von einem israelischen Ehepaar initiiert wurde, hat es geschafft, die Unterstützung von tausenden von Iranern und Israelis zu erhalten. Und alles begann mit zwei Plakaten. - Iranische und israelische Bürger sendeten zu tausenden Nachrichten des Lobes und des Dankes.

 

http://parseundparse.files.wordpress.com/2012/03/israel-loves-iran.jpg

Plakate aus Israel und Iran



Vogelkonzert
Guten Morgen,
sollte tatsächlich jemand in die Verlegenheit kommen, so zwischen 5°° und 6°° Uhr bereits unterwegs sein zu müssen, dann hat er die Möglichkeit seine Aufmerksamkeit dem morgendlichem Konzert der Vögel zu widmen. Zu dieser Zeit hallt und schallt aus allen Richtungen. Unsere gefiederten Freunde sind bereits voll aktiv und singen uns den Fühling herbei.
Wer diese Gelegenheit des Originalkonzertes nicht nutzen kann/will, hat hier die Möglichkeit: http://www.youtube.com/watch?v=NU9RO_v52e4&feature=related.
Und wer seinen ganz speziellen, gefiederten Liebling hören möchte:
Einfach den gewünschten Vogelnamen in der folgenden Auflistung anklicken oder die Homepage aufrufen.
Dazu passend das folgende Lied "Die Vogelhochzeit", das als Video so richtig nett arrangiert ist:
Und erst im Frühling werden die Gedanken so richtig frei:
http://www.youtube.com/watch?v=gmwTa9qRq0o&feature=related
Doch was geschieht, wenn unsere Gedanken sehr intensiv sind, sich mit einer klaren Vision und mit der Emotion der höchsten Freude verbinden, so als ob die Vision bereits real sei? 
Dann geschieht etwas, was uns offiziell nie gelernt und nie offeriert wurde und wird, etwas wovon die meisten Mitmenschen noch immer nicht die kleinste Ahnung haben. Etwas, was uns in unsere Selbstbestimmung und in unsere geistige Autarkie kommen läßt: 
Die Vision kommt in unsere Realität, sie manifestiert sich in unserem Leben!
Und genau das wird auch mit der Wiederherstellung und der Modernisierung des Kopfbahnhofes K21 in Stuttgart geschehen. Wenn wir das wirklich gemeinsam und intensiv, mental und emotional realisieren.
Herzlichen Gruß
Volker Kaulfuß
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Dipl.-Ing. Karl Volker Kaulfuß, Heilpraktiker, Stuttgart-West

Praxis - Telefon: 0711 856 80 22 - -  Mobil: 0179 104 2345

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. - www.gesund-durch-neues-wissen.de

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Krisenvorsorgetipp: Autark kochen, backen und grillen

Mit einem Solarkocher kann man unabhängig von der Energieversorgung kochen, grillen, garen oder backen. Dafür ist lediglich ein wolkenloser Himmel erforderlich, den wir rund ein Drittel des Jahres haben. Für den Krisenfall ist solch ein Kocher ideal; man muss keine teuren Brennstoffe besorgen oder bewachen und kann ohne laufenden Kosten warme Speisen zubereiten oder Nahrungsmittel konservieren. 

Aufgrund seiner hohen Leistung ist der Solarkocher sogar bei verhältnismäßig kurzer, direkter Einstrahlung wirkungsvoll, was bei unseren Wetterverhältnissen vorsteilhaft ist.
Lesen Sie hier.

Solarkocher - unabhängig kochen, backen oder grillen

Mit einem Solarkocher kann man ganzjährig kochen

Lernen von einer Barfuss-Bewegung

http://www.ted.com/talks/view/lang/de//id/1248

Liebe Alle,
anbei ein beeindruckendes, internationales Projekt!
Einfach ansehen und staunen : )


gemeinschaften
buch über gemeinschaften in deutschland, danke barbara für die zuschrift. Vorgestellt werden Mehrgenerationenprojekte, ökologisch ausgerichtet Wohnprojekt, gemeinschaftliches Wohnen im Alter, spirituelle Lebensgemeinschaften, ein Frauenwohnprojekt und integrierende, soziale und sozialpolitische Wohnprojekte.

Grüezi Markus
Ich habe soeben ein interessantes Buch von Jutta Besser gelesen:

Zusammen ist man nicht allein
(alternative Wohnprojekte für Jung und Alt)

Was braucht es um ein Wohnprojekt ins Leben zu rufen? Was für eine Wohnform würde überhaupt zu mir passen? Wie komme ich von der Idee zum realen Wohnprojekt? Wo krieg ich Mitbewohner her?

Selber Bauen oder Umbau? Wie kommt man an geeigneten Boden / Haus? Wie sieht es mit der Finanzierung aus? Welche (bauliche) Hindernisse können dabei auftauchen und was gibt es für Möglichkeiten, diese zu umschiffen?

Solche und weitere Fragen stellt Jutta Besser in ihrem Buch und beantwortet Sie auch gleich. Sicher nicht allgemeingültig, sie zeigt nur Möglichkeiten auf. Was für eine Person (oder Paar/Familie) stimmt, muss jeder selber herausfinden. Jedoch ist ihr Buch sicher eine gute Unterstützung, damit man an alle wichtigen Fragen denkt.

Es gibt auch zwei Kapitel die sich der Gemeinschaftsbildung und der gewaltfreien Kommunikation widmet. Ganz deutlich wird aufgezeichnet, dass aus einer Gruppe nicht einfach eine wirklich Gemeinschaft wird. Das alle daran arbeiten und auch zu Kompromissen bereits seinen müssen.

Danach kriegt man Einblick in 18 unterschiedliche Wohnformen. Freimütig erzählen die einzelnen Gemeinschaften wie sie organisiert sind, was die Anfangsschwierigkeiten waren, wie die Finanzierung zustande kam, wie viel die einzelnen Bewohner miteinander unternehmen, bzw. wie viel individuellen Freiraum jeder braucht und vieles mehr.

Auch wenn leider nur deutsche Wohnprojekte vorgestellt werden, so zeigt es doch auf, was für unterschiedliche Lebensformen es bereits gibt. Es lädt dazu ein darüber nachdenken ein, wie man selber leben möchte und bietet auch Anregungen, wie man das dann auch in die Tat umsetzten kann.

Mit freundlichen Grüssen
Barbara Ruf

UNSCHOOLING in Österreich - Freiraum Villa Wildhag
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=g9viUiZIyyQ


Sechs Schritte zum Aufbau eines eigenen organischen
Permakultur-Gartens - Kopp-Verlag

Newsletter von SENIORA.ORG

Syrien und das dort erfolgte Referendum zu einer neuen Verfassung geben Anlass zu folgender Stellungnahme, wie gewohnt zur Anregung, Verwendung und Weiterverbreitung.

Gruss, Jan Lenkait Telefon 02159-1664

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D., 40670 Meerbusch, 2.3.12

Referendum in Syrien am 26.2.12.

Kommentar in Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 28.2.: „Referendum zur Kriegsführung" von ave

Bravo Syrien!

Das Referendum in Syrien am 26.2. ist als erster Schritt auf dem Weg zu einem friedlichen Übergang zur Demokratie zu begrüßen, das trotz aller internen Schwierigkeiten und Gewalt von aufständischen Gruppierungen mit einer Beteiligung von 57,4% der syrischen Bevölkerung stattgefunden hat.

Völlig außer Kontrolle gerät eine US-Außenministerin, die ihre Niederlage vor den Vereinten Nationen und vor dem syrischen Volk nicht akzeptieren will und in ihrer Frustration zum bewaffneten Aufstand aufruft. Sie scheut sich nicht davor, so als eine billige Waffenschieberin, als eine feige Terroristin vor der Weltöffentlichkeit da zu stehen. Diese Verrohung der Außenpolitik kommt von einem Land, das einmal für Deutschland als Modell für Freiheit und Demokratie dastand. Dass es so extrem barbarisch herunter gekommen ist, können und wollen viele Menschen hierzulande nicht wahrhaben, aber es bleibt eine Tatsache. Politische Zirkel in Deutschland, gewöhnt, den USA zu folgen, sind jetzt orientierungslos. Die deutschen Normalbürger in gewissem Maße auch, aber sie spüren, dass den USA nicht mehr zu vertrauen ist, dass etwas grundsätzliches schief läuft. Es ist an der Zeit, die Grundwerte des Grundgesetzes in der Praxis zu leben und den Kurs Deutschlands ohne das anmaßende US-Diktat zu bestimmen und einzuschlagen. Vor allem ist es wichtig und wesentlich, den Respekt vor anderen Völkern zu erlernen und zu zeigen, ohne den Schulmeister spielen zu wollen. Das europäische oder westliche Modell ist nicht unbedingt das Modell für andere Völker. Jedes Volk ist souverän, sein eigenes Modell, seinen eigenen Weg zu gehen. In diesem Zusammenhang ist der SZ-Kommentar (28.2.) „Referendum zur Kriegsführung" von „ave" (Tomas Avenarius) das verkommene Echo der extremen US-Anmaßung, die die mehrheitliche Teilnahme am syrischen Referendum nicht anerkennen und sich über den Willen des syrischen Volkes hinwegsetzen will.

weiter …


Überleben im Freien


Ich möchte heute eine Lücke bei der Krisenvorsorge ansprechen: Die Überlebensfähigkeiten in der freien Natur. Wie gut würden Sie zurechtkommen, wenn Sie plötzlich und unvorbereitet einige Tage draußen in der Natur verbringen müssten? Wüssten Sie, was dabei die wichtigsten Prioritäten sind? Wie Sie es schaffen, nicht zu erfrieren und sich das Lebensnotwendige wie Trinkwasser und Nahrung zu besorgen? Das ist ein essentieller Bereich der Krisenvorsorge und es ist unverzichtbar, darüber Bescheid zu wissen. Sie können sich dieses Wissen Zuhause durch eine lebendige Präsentation in wenigen Stunden  aneignen. Ich habe hierfür einen speziellen Tipp für Sie.  Lesen Sie hier.


Themenseiten Liebe


Passend zu den ersten Frühlingsboten heißt das Monatsthema März: Liebe. “Stell dir vor, dass dich jemand so liebt, wie du es noch nie zuvor gespürt hast; dass du noch mehr geliebt wirst als deine Mutter dich als Kind geliebt hat, (weiter...)

Ixquick

die diskreteste Suchmaschine der Welt

...zurück zu neuste Meldungen

 

Jedes Mal, wenn Sie eine der gebräuchlichen Suchmaschinen verwenden, werden Ihre Suchanfragen gespeichert. Die meisten Suchmaschinen erfassen Ihre IP-Adresse und verwenden Tracking Cookies, um Ihre Suchbegriffe, den Zeitpunkt Ihres Besuchs sowie die ausgewählten Links aufzuzeichnen, um diese Informationen dann in einer gigantischen Datenbank zu speichern.


Frühlingsanfang mit Seedbombs

, 1. März 2012

Foto: Seedball Manufaktur

Heute ist meteorologischer Frühlingsanfang. Zeit, die Stadt zum Blühen zu bringen. Zeit für Guerilla Gardening mit Seedbombs (Samenbomben). Bei der Auswahl der Samen stehen alle Möglichkeiten offen. Nur bitte keine giftigen Gewächse auswählen und heimische Arten nutzen. Ideal sind z. B. Mohn, Margeritten, Kornraden, kleinen Sonnenblumen, Fingerkraut, Lupinen, Ringelblumen usw. witzig sind auch Kürbisse. Bei eigenwerk gibt es eine schöne Anleitung zum Selberbau der seedbombs oder bei der seedball-Manufaktur fertige Bällchen bestellen. Give flowers a chance!

Seedballs gehen auf den Japaner Masanobu Fukuoka, dem Begründer der “natürlichen Landwirtschaft” (oder auch “Nichts-Tun-Landwirtschaft”), zurück. Mit Seedballs kultivierte er besonders trockene Landstriche, in denen es nur sehr selten regnet.

Diese geniale Erfindung wurde von Guerilla-Gärtnern in den 70er Jahren aufgegriffen, um unerreichbare, triste Ecken New Yorks nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Die Guerilleros der Großstadt nannten ihre friedlichen Waffen “Seed grenades” oder auch “Seedbombs”.


DIE HOPI FRIEDENSBOTSCHAFT
Übermittelt von Craig Carpenter, aufgeschrieben von Bruno Minder und anderen.


1. März 2012

Todmorden – die essbare Stadt


«Es ist eine Revolution», sagt Pam Warhurst, «aber wir sind sanfte Revoluzzer. Alles, was wir tun, basiert auf Güte.» Die Bewohner des englischen Städtchens Todmorden «revoluzzen» mit Kartoffeln und Bohnen, Himbeeren und Salat.... [mehr]

 

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