| lichtblicke märz 2012 |
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Israel liebt Iran bereits mehr als 56 Millionen Aufrufe
hier die links: http://www.gandhi-auftrag.de/iranians_we_love_you.htm
Neustart Schweiz: Die 1000 Watt Gesellschaft.. Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2012 Der Deutsche Kleinkunstpreis feiert 2012 sein 40-jähriges Bestehen.3sat sendet eine Aufzeichnung der Preisverleihung, bei der die Preisträger Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen. Mit Max Uthoff, Martin O., Marc-Uwe Kling, Christine Prayon, Georg Schramm. Es moderiert Volker Pispers.
Vogelkonzert Guten Morgen,
sollte tatsächlich jemand in die Verlegenheit kommen, so zwischen 5°° und 6°° Uhr bereits unterwegs sein zu müssen, dann hat er die Möglichkeit seine Aufmerksamkeit dem morgendlichem Konzert der Vögel zu widmen. Zu dieser Zeit hallt und schallt aus allen Richtungen. Unsere gefiederten Freunde sind bereits voll aktiv und singen uns den Fühling herbei.
Wer diese Gelegenheit des Originalkonzertes nicht nutzen kann/will, hat hier die Möglichkeit: http://www.youtube.com/watch?v=NU9RO_v52e4&feature=related.
Und wer seinen ganz speziellen, gefiederten Liebling hören möchte:
Einfach den gewünschten Vogelnamen in der folgenden Auflistung anklicken oder die Homepage aufrufen.
Alpenbirkenzeisig Alpendohle Amsel Bachstelze Bartmeise Baumpieper Bergfink Berglaubsänger Beutelmeise Bienenfresser Birkenzeisig Blaukehlchen Blaumeise Blaumerle Bluthänfling Brachpieper Braunkehlchen Buchfink Buntspecht Cistensänger Dohle Dorngrasmücke Dreizehenspecht Drosselrohrsänger Eichelhäher Elster Erlenzeisig Feldlerche Feldschwirl Feldsperling Fichtenkreuzschnabel Fitis Gartenbaumläufer Gartenrotschwanz Gebirgsstelze Gelbspötter Gimpel Girlitz Goldammer Grauammer Grauschnäpper Grauspecht Grünfink Grünspecht Haubenmeise Hausrotschwanz Haussperling Heckenbraunelle Heidelerche Italiensperling Karmingimpel Kernbeißer Kleiber Kleinspecht Kohlmeise Kolkrabe Mauerläufer Mehlschwalbe Misteldrossel Mittelspecht Mönchsgrasmücke Nachtigall Nebelkrähe Neuntöter Orpheusspötter Ortolan Pirol Rabenkrähe Raubwürger Rauchschwalbe Ringdrossel Rohrammer Rotdrossel Rotkehlchen Rotkopfwürger Saatkrähe Schafstelze Schilfrohrsänger Schlagschwirl Schwanzmeise Schwarzkehlchen Schwarzspecht Seidenschwanz Singdrossel Sommergoldhähnchen Sperbergrasmücke Star Steinrötel Steinschmätzer Stieglitz Sumpfmeise Sumpfrohrsänger Tannenhäher Tannenmeise Teichrohrsänger Trauerschnäpper Uferschwalbe Wacholderdrossel Wasseramsel Weidenmeise Wendehals Wiesenpieper Wintergoldhähnchen Zaunammer Zaunkönig Zilpzalp Zippammer Zitronengirlitz Zwergschnäpper
Dazu passend das folgende Lied "Die Vogelhochzeit", das als Video so richtig nett arrangiert ist:
Und erst im Frühling werden die Gedanken so richtig frei:
http://www.youtube.com/watch?v=gmwTa9qRq0o&feature=related Doch was geschieht, wenn unsere Gedanken sehr intensiv sind, sich mit einer klaren Vision und mit der Emotion der höchsten Freude verbinden, so als ob die Vision bereits real sei? Dann geschieht etwas, was uns offiziell nie gelernt und nie offeriert wurde und wird, etwas wovon die meisten Mitmenschen noch immer nicht die kleinste Ahnung haben. Etwas, was uns in unsere Selbstbestimmung und in unsere geistige Autarkie kommen läßt: Die Vision kommt in unsere Realität, sie manifestiert sich in unserem Leben! Und genau das wird auch mit der Wiederherstellung und der Modernisierung des Kopfbahnhofes K21 in Stuttgart geschehen. Wenn wir das wirklich gemeinsam und intensiv, mental und emotional realisieren.
Herzlichen Gruß
Volker Kaulfuß
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Dipl.-Ing. Karl Volker Kaulfuß, Heilpraktiker, Stuttgart-West Praxis - Telefon: 0711 856 80 22 - - Mobil: 0179 104 2345 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. - www.gesund-durch-neues-wissen.de -----------------------------------------------------------------------
Krisenvorsorgetipp: Autark kochen, backen und grillen
Lernen von einer Barfuss-Bewegung http://www.ted.com/talks/view/lang/de//id/1248 Liebe Alle, gemeinschaften buch über gemeinschaften in deutschland, danke barbara für die zuschrift. Vorgestellt werden Mehrgenerationenprojekte, ökologisch ausgerichtet Wohnprojekt, gemeinschaftliches Wohnen im Alter, spirituelle Lebensgemeinschaften, ein Frauenwohnprojekt und integrierende, soziale und sozialpolitische Wohnprojekte.
Grüezi Markus
Ich habe soeben ein interessantes Buch von Jutta Besser gelesen: Zusammen ist man nicht allein Was braucht es um ein Wohnprojekt ins Leben zu rufen? Was für eine Wohnform würde überhaupt zu mir passen? Wie komme ich von der Idee zum realen Wohnprojekt? Wo krieg ich Mitbewohner her? Selber Bauen oder Umbau? Wie kommt man an geeigneten Boden / Haus? Wie sieht es mit der Finanzierung aus? Welche (bauliche) Hindernisse können dabei auftauchen und was gibt es für Möglichkeiten, diese zu umschiffen? Solche und weitere Fragen stellt Jutta Besser in ihrem Buch und beantwortet Sie auch gleich. Sicher nicht allgemeingültig, sie zeigt nur Möglichkeiten auf. Was für eine Person (oder Paar/Familie) stimmt, muss jeder selber herausfinden. Jedoch ist ihr Buch sicher eine gute Unterstützung, damit man an alle wichtigen Fragen denkt. Es gibt auch zwei Kapitel die sich der Gemeinschaftsbildung und der gewaltfreien Kommunikation widmet. Ganz deutlich wird aufgezeichnet, dass aus einer Gruppe nicht einfach eine wirklich Gemeinschaft wird. Das alle daran arbeiten und auch zu Kompromissen bereits seinen müssen. Danach kriegt man Einblick in 18 unterschiedliche Wohnformen. Freimütig erzählen die einzelnen Gemeinschaften wie sie organisiert sind, was die Anfangsschwierigkeiten waren, wie die Finanzierung zustande kam, wie viel die einzelnen Bewohner miteinander unternehmen, bzw. wie viel individuellen Freiraum jeder braucht und vieles mehr. Auch wenn leider nur deutsche Wohnprojekte vorgestellt werden, so zeigt es doch auf, was für unterschiedliche Lebensformen es bereits gibt. Es lädt dazu ein darüber nachdenken ein, wie man selber leben möchte und bietet auch Anregungen, wie man das dann auch in die Tat umsetzten kann. Mit freundlichen GrüssenBarbara Ruf UNSCHOOLING in Österreich - Freiraum Villa Wildhag
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| Ich möchte heute eine Lücke bei der Krisenvorsorge ansprechen: Die Überlebensfähigkeiten in der freien Natur. Wie gut würden Sie zurechtkommen, wenn Sie plötzlich und unvorbereitet einige Tage draußen in der Natur verbringen müssten? Wüssten Sie, was dabei die wichtigsten Prioritäten sind? Wie Sie es schaffen, nicht zu erfrieren und sich das Lebensnotwendige wie Trinkwasser und Nahrung zu besorgen? Das ist ein essentieller Bereich der Krisenvorsorge und es ist unverzichtbar, darüber Bescheid zu wissen. Sie können sich dieses Wissen Zuhause durch eine lebendige Präsentation in wenigen Stunden aneignen. Ich habe hierfür einen speziellen Tipp für Sie. Lesen Sie hier. |
Themenseiten Liebe

Passend zu den ersten Frühlingsboten heißt das Monatsthema März: Liebe. “Stell dir vor, dass dich jemand so liebt, wie du es noch nie zuvor gespürt hast; dass du noch mehr geliebt wirst als deine Mutter dich als Kind geliebt hat, (weiter...)

die diskreteste Suchmaschine der Welt
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Frühlingsanfang mit Seedbombs
Foto: Seedball Manufaktur
Heute ist meteorologischer Frühlingsanfang. Zeit, die Stadt zum Blühen zu bringen. Zeit für Guerilla Gardening mit Seedbombs (Samenbomben). Bei der Auswahl der Samen stehen alle Möglichkeiten offen. Nur bitte keine giftigen Gewächse auswählen und heimische Arten nutzen. Ideal sind z. B. Mohn, Margeritten, Kornraden, kleinen Sonnenblumen, Fingerkraut, Lupinen, Ringelblumen usw. witzig sind auch Kürbisse. Bei eigenwerk gibt es eine schöne Anleitung zum Selberbau der seedbombs oder bei der seedball-Manufaktur fertige Bällchen bestellen. Give flowers a chance!
Seedballs gehen auf den Japaner Masanobu Fukuoka, dem Begründer der “natürlichen Landwirtschaft” (oder auch “Nichts-Tun-Landwirtschaft”), zurück. Mit Seedballs kultivierte er besonders trockene Landstriche, in denen es nur sehr selten regnet.
Diese geniale Erfindung wurde von Guerilla-Gärtnern in den 70er Jahren aufgegriffen, um unerreichbare, triste Ecken New Yorks nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Die Guerilleros der Großstadt nannten ihre friedlichen Waffen “Seed grenades” oder auch “Seedbombs”.
DIE HOPI FRIEDENSBOTSCHAFT
Übermittelt von Craig Carpenter, aufgeschrieben von Bruno Minder und anderen.
Todmorden – die essbare Stadt
«Es ist eine Revolution», sagt Pam Warhurst, «aber wir sind sanfte Revoluzzer. Alles, was wir tun, basiert auf Güte.» Die Bewohner des englischen Städtchens Todmorden «revoluzzen» mit Kartoffeln und Bohnen, Himbeeren und Salat.... [mehr]
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