| perma news 22.9.11 |
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permakultur-news 22.9.11
vertrags-landwirtschaft CSA/food coop/transition town
markus rüegg feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz www.stadtlandnetz.ch
nationalratskandidat wahlen schweiz 2011 Mit FreiPass am 24. September 2011 über den Klausen! Das Wetter für Samstag ist hervorragend gemeldet, unserem Freudentag steht nichts mehr im Weg! Vielleicht Nebel in Linthal, aber spätestens auf dem Urnerboden und auf der anderen Seite schon ab Unterschächen bis auf die Passhöhe eitel Sonnenschein. Genial! Also, kommt in Scharen, motiviert nochmals Eure Freunde, Bekannten, Verwandten, Eltern, Grosseltern (es hat noch ein paar Elektrovelos zum Mieten, und die Postautos fahren nach Fahrplan), Kinder, Grosskinder; auf dass dieser Anlass jährlich stattfinde. In der Ausschreibung auf FreiPass.ch findet Ihr Links zu Uebernachtungsmöglichkeiten.
[Balmeggberg] Sommerend-Baustelle und Weinlese Samstag 24.09.2011 zur Erinnerung nochmals der Hinweis auf unsere Baustellen- **************** Balmeggberg 3556 Trub 034 495 50 88 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. www.balmeggberg.ch Herzliche Grüsse vom Balmeggberg Einladung NUOVO WALSER und Global Natives FREUNDE Einladung 24. und 25. September . 2011 zur HÖHEN- WANDERUNG IN EINE NEUE ALPINE ZUKUNFT ins ONSERNONE TESSIN UND ITALIEN. Wir arbeiten an einem neuen Kultur Alp Konzept und Pilotprojekt für diese Verlassenen Alpen die wir auf dieser Wanderung Besuchen. Komm mit und Besuche mit uns 3 Alpen im „ Dornröschen Schlaf“ und erlebe wie wir sie zu neuem Leben erwecken. zu dem neuen Kulturalp-Projekt der: „ NUVO WALSER „ und zum möglichen Stammland der Global Natives wo wir gerne zusammen mit der Gemeinde ein Natur und Kulturpark aufbauen möchten. Weil wir die Berge und die Wildnis lieben, gerne selber zeitweise so natürlich und wild leben möchten und dies auch mit unseren Freunden und Gästen teilen. mehr unter leserInnenbeiträge schweiz juli 2011.. ANMELDUNG ERBETEN AN : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. Tel. 077 401 65 30 basel: food coop vision-treffen ihr lieben, 2011/9/7 Bastiaan Frich <
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ihr lieben alle, bastiaan frich elsässerstrasse 3 4056 basel fon: 0765935982 für eine essbare stadt - ernten wo man isst! NATIONALRATSKANDIDAT NATIONALRATSWAHLEN 2011 parteifrei.ch LISTE 15 KANTON BASEL-STADT UrbanAgriculture Basel Permakultur Schweiz Neustart Schweiz parteifrei.ch! Urs Hans, Landwirt im Turbental Gerichtstermin vom 28.Oktober Im Frühjahr 2008 hat das kantonale Veterinäramt gemäss Vorgabe des Bundes zum Halali auf die Ausrottung der sogenannten Blauzungenkrankheit geblasen. Nachdem in der Schweiz im Jahr zuvor einige wenige Rinder davon betroffen waren, aber alle wieder gesundeten, kamen Meldungen von Frankreich und Deutschland, wonach diese, zur Seuche erklärte Krankheit, grosse wirtschaftliche Schäden für die Bauern zu Folge hätte. Eine beispiellose Angstkampagne wurde losgetreten und schnell war es für die Behörden klar, nur eine Zwangsimpfung könne da Abhilfe schaffen. Obwohl vor Jahrzehnten die Maul- und Klauenseuche Impfung verboten worden war, wurde mit Hochdruck die Produktion von Impfstoffen in Auftrag gegeben. Ohne ordnungsgemässe Prüfung derselben, wurden diese 08 durch das bundeseigene Institut IVI, mit der Begründung „Zeitnot“ freigegeben. So gesehen, wurden sie erst durch die Schweiz weite Anwendung an unseren Tieren getestet. Eine Studie aus Nord Rhein- Westfalen brachte dann aber die Zahlen: Nur gerade 1,96 % der Rinder in diesem Bundesland hatten Symptome dieser „schrecklichen“ Krankheit gezeigt und bei diesen war die Mortalität 11,34 % . Dies ergibt auf den ganzen Bestand gerechnet gerade mal 2 Promille. Es ging nicht lange und die ersten gravierenden Schäden durch diese Impfung wurden öffentlich. Immer mehr Bauern meldeten sich über Leserbriefe zu Wort und wie ein Lauffeuer machten diese die Runde. Statt wie es die Verpflichtung der Behörden gewesen wäre, wurden die meisten Fälle von diesen gar nie dokumentiert und schlichtweg geleugnet. Aus diesem Grund organisierten viele Bauern Informationsanlässe und schlossen sich in Aktionsgruppen zusammen. Zu diesem Zeitpunkt gründeten wir das Netzwerk und Plattform www.bauernverstand.ch , sammelten Schadenberichte und machten sie öffentlich. Dies hat den Veterinärbeamten nicht gefallen und sie reagierten mit einer unwahrscheinlichen Repression. Viele wurden eingeklagt wegen der Weigerung zu Impfen. Razzien unter dem Deckmantel von Tierschutzkontrollen mit Polizeieinsatz wurden auf ihren Höfen inszeniert, um den Widerstand zu brechen. Selbst parlamentarische Vorstösse welche Schadenersatz für die Bauern forderten, wurden von der Regierung, mit der Begründung abgekanzelt. Es gäbe keine gesetzliche Grundlage dafür. Schliesslich stiessen wir auf das gültige schweizerische Tierseuchengesetz, welches in Art. 32 b ausdrücklich die Entschädigung von Schäden von durch Behörden angeordneten Massnahmen vorsieht. Dieser Artikel wurde direkt vor Beginn dieser Impfung und ohne unser Wissen, per Verordnung ausser Kraft gesetzt. Dies werten wir als Betrug an uns Bauern. Nichts desto trotz geht die Repression weiter und die Gerichtsverfahren gegen aktive Impfgegner nehmen ihren Gang. Nachdem wir zu viert bis vor Bundesgericht rekurrierten, stehe ich am 28. Oktober um 9 Uhr vor dem Bezirksgericht Winterthur bezüglich Impfverweigerung und verschiedensten an den Haaren herbeigezogenen Anschuldigungen durch unser Veterinäramt. Die Verhandlung ist öffentlich und jedermann welcher für die freie Meinungsäusserung einsteht, ist herzlich eingeladen. Interessanterweise hat vor kurzem die Gesundheitskommission des Nationalrates beschlossen, das Epidemiegesetz so zu verändern, dass Bund und Kantone das Recht haben sollen, für Personen und Personengruppen Zwangsimpfungen anzuordnen. Damit könnten sie also das, was ihnen bei der Schweinegrippe trotz Angstkampagne nicht gelang, in Zukunft mit Gewalt durchsetzten. Übrigens um diese Missstände auch politisch mehr ins Bewusstsein zu rücken, habe ich mich entschlossen auch für den Nationalrat zu kandidieren. Wer sich also nicht impfen lassen will, der schreibt am besten zweimal meinen Namen auf seine Liste. Siehe auch. www.urshans.ch und www.publiceyeonscience.ch und www.menschenverstandschweiz.ch Transition D/A/CH Netzwerk Oktober 2011 Liebe TransitionerInnen, ---- Save the date! 14.-16.10.2011 nahe Bielefeld: Transition DACH "Un-Konferenz" & Netzwerktreffen Nach dem positiven Feedback zu unserer Konferenz 2010 in Hannover und dem vielfach geäußerten Wunsch eines Vertiefungs- und Vernetzungstreffens für alle interessierten Alt- und Neu-TransitionerInnen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich -> beginnen wir nun dies für Bielefeld - in etwas kleinerem Rahmen als 2010 und diesmal sehr naturnah mitten im Teutoburger Wald - zu organisieren. "Un-Konferenz" & Netzwerktreffen heißt, das es nur wenige externe ReferentInnen geben wird und wir uns die meisten Inhalte gemeinsam aus dem TeilnehmerInnenkreis erarbeiten werden. Gut Feiern, gute vegetarisches Essen, Spazieren, Besichtigungen, Musik etc. kommen natürlich auch nicht zu kurz :) In 2012 soll es dann wieder eine größere Konferenz in Süddeutschland geben; auch dafür laufen schon die ersten Vorbereitungen. Erste Infos & Anmeldung zur Un-Konferenz 2011 in Oerlinghausen (Nähe Bielefeld) hier: http://www.transition-initiativen.de/pages/2011-un-konferenz Veranstalter ist die Transiton Town Bielefeld e.V. Wir freuen uns dort viele alte & neue Aktive & Interessierte wieder-und-neu zu treffen!
Das sonnigste :) "Training for Transition" im Jahr 2011 findet in Lienz in Osttirol (http://www.lienzerdolomiten.info/,www.stadt-lienz.at) statt. Abgelegen von den großen deutschsprachigen Ballungszentren liegt Lienz südlich der Alpen, nur einen Steinwurf vom höchsten Berg Österreichs - dem Großglockner - entfernt. Die Plattform "Osttirol im Wandel" bietet am 24. & 25.92011 dieses Transition Training an. Die Teilnahme am Training lässt sich optimal mit einem Urlaub in der wunderbaren Bergwelt der Alpen verknüpfen! Mehr Infos unter: http://osttirolimwandel.wordpress.com/tt/ Einladung zur Planungssitzung am Donnerstag 22.9.11 um 20h im Kraftwerk1 Liebe Leute Am Donnerstag 22.9.11 treffen wir uns um 20h im EG im Kraftwerk1 zu einer Vereins- und Interessentensitzung. Wir wollen hauptsächlich die neu vorgesehenen Projekte konkreter planen:
Bei der Gelegenheit noch eine Information zum Thema Abfall: Wir hatten nach dem Festwochenende vor zwei Wochen einen ziemlichen Aufwand mit der Abfallentsorgung. Wir haben den Betriebskehricht-Container mit einem etwas fetteren Schloss ausgerüstet, damit er nicht mehr so leicht aufzuwürgen ist. Grundsätzlich sollen alle Nutzer ihren Abfall selber wieder von der Brache mitnehmen. Bei grösseren Anlässen, Festen, Bauprojekten, etc. kann der Container gebraucht werden. Bitte sagt uns das jeweils vorher. Der Abfall muss unbedingt in schwarze Abfallsäche gepackt werden, sonst kann sich das ERZ verweigern und dann haben wir einen Schlammasel... Wir freuen uns auf das Treffen vom Donnerstag 22.9.! Bis dann alles Gute. Für den Vorstand, Stefan -- Verein Stadionbrache Hardturmstrasse 269 8005 Zürich www.stadionbrache.ch Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
inserate Gärtner Alexej Wirth, Winterthur erledigt für Sie alle Gartenarbeiten – Umgestaltungen, Gartenbau Steinarbeiten, Gehölz und Baumschnitt. 079 381 82 17 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. www.arbusta.ch Alexej Wirth Erlenstrasse 10 1./2. Oktober 2011 Kurs Einführung in die Permakultur Paradiese schaffen Prinzipien, Praxis, Projekte, Planung B. Rölli und D. Knecht in Emmen LU, Details www.permakultur-beratung.ch Zurzeit findet in Jordanien die 10 Internationale Permakultur Konferenz zum Thema „Plane Jordaniens Wasser,“ und Wüsten begrünnen statt. Mehrere interessante Vorträge können auf dem Internet direkt angeschaut werden. http://www.livestream.com/ipc10/video?clipId=pla_ed7421c2-934c-4419-89d7-e8a6459bb51f Achtung zum Teil fehlt zu Beginn der Ton.
Kurs Einführung in die Permakultur Paradiese schaffen Prinzipien, Praxis, Projekte, Planung B. Rölli und D. Knecht 1./2. Okt 2011 in Emmen LU, Details www.permakultur-beratung.ch
Kurs findet auf jeden Fall statt. Es hat noch freie Plätze. Besten Dank fürs Weiterleiten an Interessierte
Beat Rölli Unter-Grundhof 20 CH-6032 Emmen 041 210 92 91 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. www.permakultur-beratung.ch Reif für die Selbstversorger-Insel? Wünschst du dir auch eine bewusstere, naturverbundenere Lebensform? Ich fühle mich bereit, in einer autarken Selbstversorger-Gemeinschaft zu leben in der wir unseren Alltag gemäss den universellen Gesetzmässigkeiten gestalten. Es versteht sich von selbst, dass wir an diesem harmonischen Ort die Fehler der alten Welt nicht wiederholen und ein einfaches Leben führen werden. Weder das Ausnützen von Tieren (Milchprodukte- und Fleischkonsum), noch der Gebrauch von chemischen Arzneimitteln oder die Verschwendung von Ressourcen haben Platz. Ein solches Projekt hat auch Vorbildcharakter für Menschen, die sinnvolle Ferien verbringen möchten (Kursangebot) und könnte ausserhalb der Schweiz oder Europa liegen. Bist du interessiert? Weisst du vielleicht ein geeignetes Stück Land? Perma-Kultur- sowie ganzheitliches Gesundheits-Wissen, (Teil-) Grundkapital und Vision sind vorhanden :-) Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme: Nell Andris, Schäracher 16, 8053 Zürich, 044 382 55 34, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. Nell Andris
Journalistin/Fotografin BR Schäracher 16 CH-8053 Zürich 044 382 55 34 079 407 27 69 "la lune nette" - das permakultur-gemeinschafts-projekt
inhaltsverzeichnisliebe interessentInnen das permakultur-gemeinschafts-projekt "la lune nette" entwickelt sich. zum gegenseitgen kennenlernen machen wir ab oktober jeden monat ein kennenlern-workshop, nicht nur für la lune nette, sondern auch für gemeinschafts-interessierte, die ihr eigenes projekt machen wollen.
1. kreative beziehungen der grosse knackpunkt bei gemeinschafts-projekten sind die zwischenmenschlichen beziehungen. wenn projekte scheitern, dann scheitern sie nicht an mangelndem know-how oder zu wenig geld, sondern an den beziehungen. deshalb ist die grosse frage: was braucht es, damit das leben in einer gemeinschaft besser ist als mein jetziges und nicht schlechter? ich habe in den letzten zehn jahren über zwanzig gemeinschaften besucht, aber bei den meisten war ich froh, dass ich wieder gehen konnte.
2. ab oktober: workshops ohne programm - auch für andere projekte! die workshops richten sich aber nicht nur an interessentInnen für la lune nette. sie sind auch offen für andere gemeinschaftinteressierte, die ein anderes projekt starten wollen. damit ein projekt gelingt, braucht es eine weise vorbereitung. wie kann ich mich selber und die andern gemeinschafts-interessierten besser kennenzulernen?
herzliche grüsse
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