| prognosen september 2011 |
|
Raus aus dem Euro! Seit Jahren warne ich davor, dass es zu einem Zusammenbruch des Finanzsystems kommen wird (Finanzcrash - Warum das Kartenhaus zusammenbricht und wie Sie sich schützen können). Gaby Teroerde hat schon seit 2005 Botschaften aus der Geistigen Welt bekommen, dass dieses System keinen Bestand haben wird und wie man sich vor der Krise schützen kann (Wirtschaftskrise - Wie Sie sich schützen können). Dort finden Sie auch noch informative Videos zur aktuellen Lage. HINWEIS Aufgrund des großen Andranges bei unserer Veranstaltung in Linz musste unsere Veranstalterin leider viele Interessenten abweisen. Deswegen haben wir die nächste Veranstaltung am 4. November in Linz in den großen Saal verlegt. Nähere Informationen zu dieser und allen weiteren Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender. Wir wünschen Ihnen einen sanften Transformationsprozess! Lassen Sie sich nicht aus Ihrer Mitte bringen! Siegfried Trebuch SiegfriedTrebuch.com Doppelschlag der B. gegen Souveränität der Schweiz und DeutschlandsDie Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, den Schweizer Franken an den Euro zu binden, bedeutet die Beendigung der nationalen Souveränität des Alpenlandes. Wie ich in mehreren öffentlichen Auftritten beispielsweise in der Schweiz beim Alpenparlament TV im Gespräch mit Kopp-Moderator Michael Vogt sagte, ist die Schweiz der globalen Elite ein Dorn im Auge. Ihr Modell der dezentralen, direkten Demokratie ist das genaue Gegenteil dessen, was der B.-Club der Globalisten will: zentralistische Steuerung ohne jegliche demokratische Kontrolle.
Reichtum auf allen Ebenen 1.1.11 1.11.11 11.1.11 11.11.11. Und das ist noch nicht alles. Nimm die zwei letzten Ziffern deines Geburtsjahres, füge das Alter dazu, das du heuer erreichen wirst - und das Resultat wird 111 sein - für alle! Das ist das Jahr des Geldes!!! Der kommende Oktober wird 5 Sonntage, 5 Montage und 5 Samstage haben. Das passiert nur alle 823 Jahre. Diese besonderen Jahre haben den Ruf des Reichtums. Ein Sprichwort sagt, wenn du das an acht gute Freunde weiterleitest, wird das Geld innerhalb von vier Tagen erscheinen. So erklärt es das chinesische Feng-Shui. Mögen wir alle REICH beschenkt sein auf allen Ebenen. Herzlichst GuidoDas deutsche Verfassungsgericht könnte morgen Geschichte schreibenLieber Herr rüegg, am Mittwoch hält die Welt buchstäblich den Atem an und schaut nach Deutschland, genauer nach Karlsruhe. Die Professoren Starbatty, Hankel, Schachtschneider und Noelling als auch der CSU-Politiker Gauweiler hatten eine Klage eingereicht: Das oberste Gericht der BRD möge feststellen, daß die zigmilliarden-schweren Rettungsmaßnahmen rechtswidrig seien. Sie sehen das Recht auf Eigentum der Bürger verletzt, aber auch die Pflicht zur Legitimation aus dem Artikel 38 des Grundgesetzes. Das würde bedeuteten, daß keine weiteren Zahlungen mehr möglich sind, die bisherigen wegen Rechtswidrigkeit zurückgeführt werden müssten und alle Bürgschaften Deutschlands ungültig sind. Das wäre das Ende des Euroraumes und der EU. Allerdings rechnen selbst die Kläger nicht mit so einem klaren Ergebnis. Wahrscheinlicher ist ein Richterspruch, welcher der Bundesregierung die Leviten liest und die Rechte des gewählten Parlaments ausdrücklich stärkt. Schon bei der Abweisung der letzten Klage der vier Professoren ließ das Verfassungsgericht durchblicken, daß sich die damals „einmaligen“ Hilfspakete bereits hart an der Grenze des rechtlich zulässigen bewegten. Mittlerweile wird der Unmut der Parlamentsabgeordneten immer lauter. Sie fühlen sich überfahren, durch „Alternativlosigkeit“ erpresst, schlecht informiert und außen vor gelassen. Längst wollen auch Befürworter des Euro die ständigen Nothilfen nicht mehr abnicken. Sogar die Fraktion der Grünen reichte letzte Woche Verfassungsklage ein. Auch ohne ein Verdikt des Verfassungsgerichts dürfte es also für die Regierung Merkel sehr schwer werden, weitere Rettungspakete für Griechenland durchzudrücken. Am letzten Freitag wurden die Gespräche mit Griechenland im Eklat abgebrochen. Die Vertreter des IWF, der EU-Kommission und der EZB reisten kurzerhand ab. Sofort schnellten die Zinsen, die Griechenland für seine Kredite zahlen muss, in astronomische Höhen. Hellas muss mittlerweile fast 50% Zinsen für seine Anleihen bieten! Der Staatsbankrott ist nun zum Greifen nahe, Investoren ziehen ihre Gelder ab, der Zusammenbruch ist wahrscheinlich eine Frage von Monaten. Eine Staatsanleihen-Auktion über eine Milliarde Euro, die auf den 13. September angesetzt war, wurde auf heute (6. September) vorgezogen. Anscheinend hält das Land nicht einmal mehr eine Woche ohne neue Geldspritze durch. Europa taumelt dem Abgrund entgegen – und wird von Unfähigen regiert Gleichzeitig stiegen aber auch die Zinsen für italienische und spanische Staatsanleihen erheblich an. Spanien ist schon lange ein großes Sorgenkind, aber die Finanzmärkte und Investoren haben nun auch noch jegliches Vertrauen in den italienischen Regierungschef Berlusconi verloren. Im September muss Italien 62 Milliarden Kredite refinanzieren. Durch die immer höheren Zinsen werden die Schuldendienste das Land auch bald erdrücken. Er nennt Italien ein „Scheißland“, dem er baldmöglichst den Rücken kehren will. Dieser Mann regiert die drittgrößte Volkswirtschaft Europas, er hält das Schicksal des Euro damit in der Hand und soll den schlingernden, leckgeschlagenen Flugzeugträger Italien im europäischen Flottenverbund wieder auf Kurs bringen. Goldman Sachs hat einen vertraulichen, 54-seitigen Bericht für seine Hedge-Fonds- Kunden verfasst, in dem die Investmentbank empfiehlt, auf den Untergang der europäischen Banken zu wetten. Die amerikanische Großbank hatte seinerzeit die Bilanzen von Griechenland so frisiert, dass die Aufnahmekriterien für den Euro gerade noch erfüllt wurden. Dieser Bericht beschreibt die Lage der europäischen Banken als verzweifelt. Mehr als 70 Finanzinstitutionen sind tief in die Krise verstrickt, haben wertlose Staatsanleihen in den Bilanzen und eine viel zu dünne Finanzdecke sowie hohe Kreditausfallrisiken. Etwa eine Billion Euro als Kapitalspritze wären nötig, um die Banken halbwegs zu stabilisieren. GS schlägt nun seinen potenten Kunden Finanzprodukte vor, mit denen man effizient gegen europäische Banken und Versicherungen spekulieren kann und bei dem bevorstehenden Bankencrash hohe Gewinne einfahren wird. Ich sagte Ihnen zunächst ab und stimmte einem Interview erst zu, nachdem ich mich versichert hatte, dass es diesmal objektiver betrachtet wird. Daran ließ der Redakteur keinen Zweifel, da er erkannt hatte, dass meine Vorhersagen (leider) eingetreten sind. Dazu kommt - und das war wirklich nichts neues – dass die Staaten mit wirkungslosen Maßnahmen ihr Pulver verschossen haben und nun nackt dastehen. Wir müssen uns auf einen turbulenten Spätsommer einstellen.
************************************************* Impressum, Haftungsausschluss Abmeldelink ************************************************* Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service. Sie erhalten dieses Mail, weil Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse angemeldet und sich auf meiner Seite www.krisenvorsorge.com eingetragen haben. Dieser Newsletter wird herausgegeben von Gerhard Spannbauer Krisenvorsorge Julius-Haerlin-Str. 28, 82131 Gauting Tel. 089-893 115 18 Fax 089-893 115 20
|


