prognosen september 2011

 

Raus aus dem Euro!

Seit Jahren warne ich davor, dass es zu einem Zusammenbruch des Finanzsystems kommen wird (Finanzcrash - Warum das Kartenhaus zusammenbricht und wie Sie sich schützen können). Gaby Teroerde hat schon seit 2005 Botschaften aus der Geistigen Welt bekommen, dass dieses System keinen Bestand haben wird und wie man sich vor der Krise schützen kann (Wirtschaftskrise - Wie Sie sich schützen können).

Schon vor vier Jahren habe ich meinen Vortragsbesuchern zum Gold- und Silberkauf geraten. Diejenigen, die diesen Rat befolgt haben, freuen sich heute über einen b eträchtlichen Wertzuwachs. Wer noch immer nicht seine Schäfchen ins Trockene gebracht hat, der tut gut daran, das nachzuholen, solange es noch geht. Investieren Sie jetzt in lebensnotwendige Güter! Der Hut brennt und die Zeit wird knapp. Jenen, die heute noch ihre Ersparnisse in Bausparverträgen, Lebensversicherungen und andere Geldprodukten anlegen, ist wohl nicht mehr zu helfen.

Am 21. September 2011 hatten wir einen Abend für die Seele in Linz. Im Vortragsteil habe ich kurz über die Finanzkrise gesprochen und dabei unsere aktuellen Informationen aus der Geistigen Welt weitergegeben. Unter anderem ging es um die Frage, ob es jetzt noch sinnvoll ist, Gold und Silber zu kaufen. Sie können den Mitschnitt hier hören:

Raus aus dem Euro!

Dort finden Sie auch noch informative Videos zur aktuellen Lage.

HINWEIS

Aufgrund des großen Andranges bei unserer Veranstaltung in Linz musste unsere Veranstalterin leider viele Interessenten abweisen. Deswegen haben wir die nächste Veranstaltung am 4. November in Linz in den großen Saal verlegt. Nähere Informationen zu dieser und allen weiteren Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender.

Wir wünschen Ihnen einen sanften Transformationsprozess! Lassen Sie sich nicht aus Ihrer Mitte bringen!

Siegfried Trebuch
Gaby Teroerde

SiegfriedTrebuch.com
GabyTeroerde.com

Dimensionssprung.at
Bewusstseinsentwicklung.com


Doppelschlag der B. gegen Souveränität der Schweiz und Deutschlands

Die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, den Schweizer Franken an den Euro zu binden, bedeutet die Beendigung der nationalen Souveränität des Alpenlandes. Wie ich in mehreren öffentlichen Auftritten beispielsweise in der Schweiz beim Alpenparlament TV im Gespräch mit Kopp-Moderator Michael Vogt sagte, ist die Schweiz der globalen Elite ein Dorn im Auge. Ihr Modell der dezentralen, direkten Demokratie ist das genaue Gegenteil dessen, was der B.-Club der Globalisten will: zentralistische Steuerung ohne jegliche demokratische Kontrolle.


Reichtum auf allen Ebenen
Dieses Jahr erleben wir vier unübliche Daten:

1.1.11    1.11.11    11.1.11     11.11.11.

Und das ist noch nicht alles. Nimm die zwei letzten Ziffern

deines Geburtsjahres, füge das Alter dazu,

das du heuer erreichen wirst - und das Resultat wird 111

sein - für alle!

Das ist das Jahr des Geldes!!!

Der kommende Oktober wird 5 Sonntage, 5 Montage und 5

Samstage haben. Das passiert nur alle 823 Jahre.

Diese besonderen Jahre haben den Ruf des Reichtums.

Ein Sprichwort sagt, wenn du das an acht gute Freunde

weiterleitest, wird das Geld innerhalb von vier Tagen

erscheinen.

So erklärt es das chinesische Feng-Shui.

Mögen wir alle REICH beschenkt sein auf allen Ebenen.

Herzlichst Guido


Das deutsche Verfassungsgericht könnte morgen Geschichte schreiben

Lieber Herr rüegg,

am Mittwoch hält die Welt buchstäblich den Atem an und schaut nach Deutschland, genauer nach Karlsruhe. Die Professoren Starbatty, Hankel, Schachtschneider und Noelling als auch der CSU-Politiker Gauweiler hatten eine Klage eingereicht:

Das oberste Gericht der BRD möge feststellen, daß die zigmilliarden-schweren Rettungsmaßnahmen rechtswidrig seien.
Die Kläger sehen in den Rettungsmaßnahmen eine massive Überschreitung der Kompetenz der EU, und auch eine Verletzung der Verträge, die ja ausdrücklich Zahlungen für die Schulden anderer Mitgliedsländer ausschließen.

Sie sehen das Recht auf Eigentum der Bürger verletzt, aber auch die Pflicht zur Legitimation aus dem Artikel 38 des Grundgesetzes.

Die Deutschen sind laut einer neuen Emnid-Umfrage mit beispielloser Mehrheit von fast 90% gegen den Rettungsschirm. Ein deutlicheres demokratisches Votum hat es noch selten gegeben.

Sollte das Verfassungsgericht tatsächlich diese Rechtsauffassung teilen und die Hilfszahlungen als einen Rechtsbruch ansehen, wäre das ein Paukenschlag.

Das würde bedeuteten, daß keine weiteren Zahlungen mehr möglich sind, die bisherigen wegen Rechtswidrigkeit zurückgeführt werden müssten und alle Bürgschaften Deutschlands ungültig sind. Das wäre das Ende des Euroraumes und der EU.

Es wird eng für die Regierung Merkel

Allerdings rechnen selbst die Kläger nicht mit so einem klaren Ergebnis. Wahrscheinlicher ist ein Richterspruch, welcher der Bundesregierung die Leviten liest und die Rechte des gewählten Parlaments ausdrücklich stärkt.

Schon bei der Abweisung der letzten Klage der vier Professoren ließ das Verfassungsgericht durchblicken, daß sich die damals „einmaligen“ Hilfspakete bereits hart an der Grenze des rechtlich zulässigen bewegten.

Mittlerweile wird der Unmut der Parlamentsabgeordneten immer lauter. Sie fühlen sich überfahren, durch „Alternativlosigkeit“ erpresst, schlecht informiert und außen vor gelassen. Längst wollen auch Befürworter des Euro die ständigen Nothilfen nicht mehr abnicken.

Sogar die Fraktion der Grünen reichte letzte Woche Verfassungsklage ein. Auch ohne ein Verdikt des Verfassungsgerichts dürfte es also für die Regierung Merkel sehr schwer werden, weitere Rettungspakete für Griechenland durchzudrücken.

Die Uhr tickt: Griechenland ist nicht mehr zu retten

Am letzten Freitag wurden die Gespräche mit Griechenland im Eklat abgebrochen. Die Vertreter des IWF, der EU-Kommission und der EZB reisten kurzerhand ab.

Sofort schnellten die Zinsen, die Griechenland für seine Kredite zahlen muss, in astronomische Höhen. Hellas muss mittlerweile fast 50% Zinsen für seine Anleihen bieten!

Der Staatsbankrott ist nun zum Greifen nahe, Investoren ziehen ihre Gelder ab, der Zusammenbruch ist wahrscheinlich eine Frage von Monaten.

Eine Staatsanleihen-Auktion über eine Milliarde Euro, die auf den 13. September angesetzt war, wurde auf heute (6. September) vorgezogen. Anscheinend hält das Land nicht einmal mehr eine Woche ohne neue Geldspritze durch.

Europa taumelt dem Abgrund entgegen – und wird von Unfähigen regiert

Gleichzeitig stiegen aber auch die Zinsen für italienische und spanische Staatsanleihen erheblich an. Spanien ist schon lange ein großes Sorgenkind, aber die Finanzmärkte und Investoren haben nun auch noch jegliches Vertrauen in den italienischen Regierungschef Berlusconi verloren.

Im September muss Italien 62 Milliarden Kredite refinanzieren. Durch die immer höheren Zinsen werden die Schuldendienste das Land auch bald erdrücken.

Berlusconis anfangs vollmundig gemachten Sparzusagen über 45,5 Milliarden kassierte der selbstverliebte 74-jährige recht schnell wieder ein, setzte die geplante Reichensteuer wieder aus, erhöhte einfach die Mehrwertsteuer und fordert, daß die EZB munter weiter italienische Staatsanleihen aufkauft.

Er nennt Italien ein „Scheißland“, dem er baldmöglichst den Rücken kehren will. Dieser Mann regiert die drittgrößte Volkswirtschaft Europas, er hält das Schicksal des Euro damit in der Hand und soll den schlingernden, leckgeschlagenen Flugzeugträger Italien im europäischen Flottenverbund wieder auf Kurs bringen.

Als Dreingabe droht ein neuer Bankencrash á la Lehmann

Goldman Sachs hat einen vertraulichen, 54-seitigen Bericht für seine Hedge-Fonds- Kunden verfasst, in dem die Investmentbank empfiehlt, auf den Untergang der europäischen Banken zu wetten. Die amerikanische Großbank hatte seinerzeit die Bilanzen von Griechenland so frisiert, dass die Aufnahmekriterien für den Euro gerade noch erfüllt wurden.

Aber nicht nur Griechenland wurde von dieser Großbank beraten, auch einige Regierungen und Finanzinstitute nahmen – und nehmen - die Kompetenz des großen „Global Players“ in Anspruch. Es dürfte kaum jemanden geben, der über so großes Insiderwissen verfügt wie GS.

Dieser Bericht beschreibt die Lage der europäischen Banken als verzweifelt. Mehr als 70 Finanzinstitutionen sind tief in die Krise verstrickt, haben wertlose Staatsanleihen in den Bilanzen und eine viel zu dünne Finanzdecke sowie hohe Kreditausfallrisiken. Etwa eine Billion Euro als Kapitalspritze wären nötig, um die Banken halbwegs zu stabilisieren.

GS schlägt nun seinen potenten Kunden Finanzprodukte vor, mit denen man effizient gegen europäische Banken und Versicherungen spekulieren kann und bei dem bevorstehenden Bankencrash hohe Gewinne einfahren wird.

Focus TV kommt heute zu mir ins Haus

Heute kommt ein Fernsehteam von Focus TV zu mir. Sie berichteten Ende 2008 schon einmal über mich und die Krisenvorsorge, allerdings zogen sie meine Botschaft seinerzeit eher in den Kakao.

Ich sagte Ihnen zunächst ab und stimmte einem Interview erst zu, nachdem ich mich versichert hatte, dass es diesmal objektiver betrachtet wird. Daran ließ der Redakteur keinen Zweifel, da er erkannt hatte, dass meine Vorhersagen (leider) eingetreten sind.

An meiner Einschätzung und dem weiteren Ausblick hat sich nichts geändert. Das morgige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, die Bankenkrise in Europa, das Schuldenelend einiger Europäischer Staaten sowie der desaströse Zustand der USA lassen das Schlimmste befürchten.

Dazu kommt - und das war wirklich nichts neues – dass die Staaten mit wirkungslosen Maßnahmen ihr Pulver verschossen haben und nun nackt dastehen. Wir müssen uns auf einen turbulenten Spätsommer einstellen.


Herzliche Grüße

Ihr

Gerhard Spannbauer

 

Spannbauer Gerhard

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