lichtblicke august 20111



Hallo Markus Hier ein Hinweis für deinen Newsletter: Im Kanton Graubünden gibt es ein Hof bei dem man Abonemente für
Wochenpackete mit Bio-Gemüse bestellen kann zwischen April und
Dezember. Ich selber habe seit diesem Jahr ein Abo und die Ware ist sehr gut und die
Lieferung an einen Stützpunkt in jeder Gemeinde zuverlässig. Details findet man direkt beim Anbieter auf http://www.biotisch.ch/ Mit freundlichen Grüssen Stephan

strohballenhäuser im zürcher oberland, 
die ohne heizung auskommen

Ein ganzes Haus aus Stroh

Der Bau eines Strohhauses ist für viele Bauherren absurd. Zwei Familien verwirklichen sich jedoch ihren Traum.

Unüblich, aber nicht unmöglich. Zwei Familien bauen im Dürntner Guldistud-Quartier zwei Einfamilienhäuser. Aber nicht aus herkömmlichem Baumaterial, sondern aus Stroh, wie es auf Feldern als Abfallprodukt anfällt.

Der Bau besticht durch 1.30 Meter dicke Strohmauern und einer grossen Fensterfront auf der Südseite. Die gute Wärmedämmung erübrigt sogar den Einbau einer Heizung. Damit sind die Bauherren energieunabhängig, einer ihrer grossen Ziele beim Bau mit Stroh. Als Ökofreaks wollen sie sich jedoch nicht bezeichnen lassen.
Die Baubehörde war mit dem unüblichen Baugesuch gefordert und auch die kantonale Feuerpolizei hat ein Auge auf die Unterlagen geworfen. Bemängelt hat die Baubehörde jedoch nichts und das Baugesuch für die beiden Strohhäuser erteilt. (zo)

http://www.zol.ch/bezirk-hinwil/duernten/
Ein-ganzes-Haus-aus-Stroh/story/24344811
http://www.zol.ch/bezirk-hinwil/duernten/
In-Duernten-werden-zwei-Strohhaeuser-gebaut/story/20122088

Die essbare Stadt

Sie zimmern aus Paletten kleine Hochbeete, ziehen Kräuter, die sie in ihrer mediterranen Heimat nicht kannten und säen dafür Okra nördlich der Alpen aus. Friedensreich Hundertwasser hätte seine Freude an ihnen, den «Urbanen... [mehr]


Eingebuchtet wegen alternativer Energie

Offener Brief aus der Justizvollzugsanstalt
Nürnberg, im Juni 2011 – dem 200. Tag in U-Haft –
Anhang zum Herunterladen: • Freie_Energie_Offener_Brief9981.pdf
warum kommen regenerative energien nicht? 
sie werden mit allen mitteln verhindert!!!

der lichtblick ist, dass solche skandale immer mehr ans licht kommen.
unbedingt lesen

ganzer text auch in der rubrik:

andere newsletter, längere texte august 2011
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Diese Nachricht wurde von Evelyn versendet. Auf der Seite http://abundanthope-deutschland.de/KT können Sie sich an- und abmelden.


Terra Preta, Humusbildung und Pyrolyseverfahren
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Auszug aus http://www.hamhamgmbh.de
... Die Ham Ham GmbH hat sich die Umstellung landwirtschaftlicher 
Betriebe
auf nachhaltige Humuswirtschaft zur zentralen Aufgabe gestellt. Der
Geschäftsführer Dipl. Ing.agr. Henning Knutzen betreibt einen
biozertifizierten landwirtschaftlichen Betrieb in Hürup. Auf ca.100 ha
Ackerfläche werden Systeme zur Humusbildung entwickelt und getestet.
 Henning Knutzen beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Humusbildung und
Kompostierung und er hat verschiedene Möglichkeiten im Praxistest
entwickelt. Besonderes Augenmerk wird auf die Vermeidung von Fäulnis
und die Förderung von Rotte in allen landwirtschaftlichen Betriebsabläufen
gelegt. Für das RKL hat Henning Knutzen ein Buch über Kompostanlagen mit dem
Titel: " Kompostierungsanlagen ein verfahrenstechnischer Überblick"
veröffentlicht.  Theoretische Grundlagen von France Harrar,
Erhard Hennig, Gustaf Rhode,
Wilhelm Reich und Schauberger sind von Henning Knutzen in praxisreife
Systeme entwickelt und umgesetzt worden. Die Umsetzung wird durch Kompostwender, spezielle
Bodenbearbeitungsgeräte und orgonunterstützte Systeme erst möglich. Fermentativ hergestellte Mikroorganismen, wie z.B. EM oder Kanne
Brottrunk sowie der Einsatz von Belüftungsanlagen, werden in
Gülleanlagen
eingesetzt. Die Gülle wird zu Flüssigkompost umgewandelt. Sie ist
humusbildend und gleichzeitig geruchlos. Ohne Pflanzenverätzungen und
Verluste kann diese behandelte Gülle auch bei hoher Sonneneinstrahlung
ausgebracht werden. Es werden Systeme und Geräte entwickelt um die hoch fruchtbare Erde
nach dem Vorbild der Terra Preta herzustellen. Wir bieten Gesamtkonzepte für landwirtschaftliche Betriebe und
Gartenbaubetriebe an. Über Seminare vermitteln wir unsere Kenntnisse weiter, um Hilfe zur
Selbsthilfe zu schaffen. Gerade in Hinblick auf die stetige Ausbreitung
von Clostridien, insbesondere zu Clostridium Botulinum bieten wir
Alternativen an,
 um den Boden und somit Menschen, Tiere und Pflanzen zu heilen. Ohne
den  intensiven Austausch der Ergebnisse mit Prof. Monika Krüger,
Universität Leipzig, Elmar Wolf, einem Physiker und Urs Hildebrandt,
ein weltweit anerkannter Humusberater würden wir nicht diese Ergebnisse
erreichen. Wir entwickeln und bauen Geräte in denen z.B. Gärreste, flüssige oder
feste Substanzen, hygenisiert werden und gleichzeitig ein Gas entsteht,
mit dem Strom und Wärme erzeugt wird. In diesem Pyrolyse Verfahren
entsteht eine hochwertige Agrarkohle und Holzessig. ...
Freundliche Grüße von Rolf Keppler
Spreuergasse 24, D-70372 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 / 55 93 87  Fax: +49 (0) 180523363350408
http://home.arcor.de/rundbriefe
http://www.rolf-keppler.de

 

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