andere newsletter, längere texte mai 2011


Neues aus dem Transition Netzwerk Mai 2011

Liebe TransitionerInnen,

anbei ein kurzer Überblick zu Neuem & Aktuellem bei Transition im Mai 2011:

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"Emskirchen im Wandel" ist eine offizielle Transition-Initiative!
http://www.transitionnetwork.org/initiatives/emskirchen-im-wandel Herzlichen Glückwunsch dazu Jürgen Osterlänger & dem ganzen Team dort (http://www.tt-emskirchen.de/)
Im Juni gibt es dann Neuigkeiten dazu, wie wir diesen
"Offiziell-Werdungs"-Prozess in Zukunft dann direkter über Transition
D/A/CH mit unterstützen werden.

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"Training for Transition" 2-Tages-Kurse :

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Kurs am 07./08.05. in Freiburg
Der Kurs ist voll!

-
Kurs am 21./22.05. in Dresden

Information & Anmeldung dazu bei Norbert Rost & Andreas Poldrack:
http://www.stadt-im-wandel.net Eine wunderbare Gelegenheit das "Elbflorenz" Dresden im Spätfrühling zu besuchen. Bei schönem Wetter werden auch einige Kurselemente draussen im Park durchgeführt. Bitte mit der Buchung für diesen ersten Transition-Kurs im östlichen Deutschland nicht mehr zu lange warten; der Kurs füllt sich schon gut. - Kurs am 17.-19.06. im Ökodorf Siebenlinden Information & Anmeldung dazu: http://www.siebenlinden.de/content.php?p=9900 Auch dies eine tolle Gelegenheit; sowohl am Transition-Kurs teilzunehmen als auch das bekannte Ökodorf Siebenlinden dabei näher kennenzulernen. ---- Aktion "X-Tausendmal Quer: SCHLUSS endlich - Atomkraftwerke blockieren!" Einige Transition Initiativen (wie z.B. TT Bielefeld e.V.) unterstützen diese Aktion. Wenn ihr daran Interesse habt bitte direkt zu den OrganisatorInnen Kontakt aufnehmen: www.x-tausendmalquer.de ---- Interessanter Artikel "Was Transition Town Movement und Freie Software Bewegung gemeinsam haben": Von Silke Helfrich (Commons Bewegung): http://commonsblog.wordpress.com/2011/03/01/
gemeinguter-auf-dem-wsf-easy-to-copy/
---- Interessanter Artikel ""Erdöl - Sieben Thesen, Wahrheiten und Irrtümer"": Vom PFI-Mitglied & Peak-Oil Experten Dr. Steffen Bukold: http://www.internationalepolitik.de/2011/05/04/erdol/ ---- Internationale Transition-Konferenz vom 08.-11.7.2011 in Liverpool / UK Auf Englisch. Info & Anmeldung : http://www.transitionnetwork.org/conference-2011-uk --------------- Vielen Dank & herzliche Grüße & weiterhin so einen schönen Frühling
wünscht euch
Gerd Wessling (für den Transition TrainerInnen Pool & dasTransition
Netzwerk D/A/CH)


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Transition in D/A/CH:
www.transition-initiativen.de Training for Transition D/A/CH mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. web: www.training-for-transition.de -----

 

Gemeinschaft im Tollense Lebenspark

Liebe Freunde und Gemeinschafts-Kollegen,

wir wollen Euch daran erinnern, dass in der kommenden Woche, 12.-15. Mai,

das Wirtschaftsforum der Gemeinschaften 2011 im Tollense Lebenspark
stattfinden wird und laden Euch herzlich ein (htt
p://wfg.integralnetwork.org). Wir haben versucht, die Teilnehmerzahl diesmal
kleiner als beim letzten Mal zu halten und die Zahl der erfahrenen
Gemeinschafter Innen zu erhöhen. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn
auch aus Eurer Gemeinschaft ein kompetentes Mitglied teilnimmt. Wie schon
in der letzten Einladung mitgeteilt, fällt für sie/ihn kein
Organisationskostenbeitrag an.

Die Veranstaltung wird im bewährten Open Space Modus durchgeführt, d.h. es

werden nicht einige Vortragende vielen passiv Zuhörenden gegenüberstehen,
sondern jede/r TeilnehmerIn kann eine eigene Runde anbieten und oder einen
Workshop initiieren. Jeden Morgen gibt um 9.30 Uhr im Festsaal eine
allgemeine Einführung in den Open Space Tag und um 20.00 Uhr eine Abendrunde
mit Rückblick auf den Tag, dessen Ergebnisse täglich von den Teilnehmern
erfasst und online gestellt werden. So kann man/frau jeden Tag und jederzeit
in die Veranstaltung informiert einsteigen.

Zentralthemen sind die Eigenversorgung in den Bereichen Boden und Gebäude,

Lebensmittel, Wasser, Energie, Wärme, Gesundheit, menschen- und
substanzorientierte Existenz-, Vermögens- und Alterssicherung, intra- und
intercommunitäre Wirtschaft, Kooperation, Demonetarisierung,
Gemeinschafts-Wissenschaft, Außenwirkung von Gemeinschaften in Richtung
Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Zudem wird das neue Integrale
Gemeinschafts- und Wirtschaftskonzept des Tollense Lebensparks vorgestellt,
in dem die Themen Gemeinschaft, Gemeingut, Grundsicherung,
Complementärwährung und Vernetzung kombiniert werden.

Donnerstag, 12. Mai, gibt es um 18.00 Uhr Abendessen und um 20.00 Uhr werden

sich die Teilnehmer des WFG zu einer ersten Orientierungs- und Arbeits-runde
treffen. Natürlich kann man auch an jedem der folgenden Tage einsteigen,
jeden Morgen um 9.30 Uhr gibt es im Festsaal einen Rückblick auf die
Ergebnisse der vorhergehenden Tage und ein allgemeine Einführung in den Open
Space Tag.

Freitag, 13. Mai, ist der erste Open Space Tag und es gibt keinen

Tages-Themenschwerpunkt. Einer der wichtigsten politischen Denker unserer
Zeit, Sozialphilosoph und geistiger Begleiter des Tollense Lebensparks,
Prof. Johannes Heinrichs , wird an diesem und am folgenden Tage die
"Revolution der Demokratie" und die Viergliederung vorstellen und zu
Workshops einladen (http://www.johannesheinrichs.de).

Samstag, 14. Mai, neben den anderen Open Space Foren, sind

Schwerpunktthemen Grundsicherung und Bedingungsloses Grundeinkommen
(http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/tl.htm ).
Vertreter des BGE (Ralph Boes, Susanne Wiest u.a.) bieten Workshops an.
Johannes Ponader stellt das Münchner Modell vor, das Regionalgeld und
Grundeinkommen verbindet (http://www.muenchener-modell.de).

Sonntag, 15. Mai, findet im Rahmen des WFG von 10-17.00 Uhr auch das

Regionale Netzwerktreffen der Region Mecklenburg-Vorpommern statt, zu dem
Initiativen, Projekte und auch Interessierte ohne Verbindung zu
Gemeinschaften eingeladen sind.

Weitere Infos unter
http://wfg.integralnetwork.org

Wir freuen uns, wenn Ihr dabei sein werdet.


Die Gemeinschaft im Tollense Lebenspark



Hallo Ihr Lieben,

Wieder habe ich einiges für Euch ausgesucht, was Euch vielleicht
interessiert, berührt oder erfreut:


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1. Filmtipp 1 - Der Film DEINES Lebens
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Der Produzent des nagelneuen Filmes "Der Film Deines Lebens" hatte mich
zur
Weltpremiere (Erstaufführung) am 1 Mai in München eingeladen und ich muss
sagen, ich fand den Film echt Klasse, weil er auf ganz lockere, oft lustige
und lebensnahe Art zeigt, wie der Mensch Schöpfer seiner eigenen Realität
ist. Rund 400 Besucher waren im Kino und es gab viel Lob. Der Film hat die
Kraft das Bewusstsein vieler Menschen anzuheben. Hier mal die
Beschreibung:

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Durch einen Unfall hat Blank sein Gedächtnis verloren, er weiss nicht mehr,
wer er ist. Stattdessen hört er eine innere, geheimnisvolle Stimme, die ihm
Zugang zum universellen Wissen und Fühlen verschafft.

Auf seiner Reise zum »verlorenen Ich« entdeckt er die sieben
grundlegenden
Prinzipien, die allem Leben innewohnen. Spielerisch lernend wie ein Kind,
verknüpft er sie mit den Menschen, die ihm begegnen. So führt er seine
Begegnungen mit seinem inneren Wissen zum erfüllten Traum von Glück und
Harmonie.

Blank entdeckt den Sinn hinter Beziehungsproblemen, beruflichem Stress,
Erfolglosigkeit, Ängsten oder Krankheiten und erkennt schnell, wie nah
Glück
und Harmonie auch bei so genannten negativen Erfahrungen beieinander
liegen können.

Immer wieder erfährt Blank durch die magische Führung seines Inneren, wie
die Zusammenhänge im Leben funktionieren. Mit dieser allumfassenden
Erfahrung, der »Erfahrung DEINES Lebens«, reist er durch seine Zeit und
beginnt, anderen Menschen zu helfen, sich wieder ihrem freien und
schöpferischen Willen zu öffnen.

Intuitiv entdecken wir mit Blank die geheimen Spielregeln des Lebens und
machen sie uns zunutze.

Als Blank die umwerfende Maria kennen lernt und sich in sie verliebt, kehrt
allmählich sein Gedächtnis zurück und eröffnet ihm und dem Zuschauer den
universellen Schlüssel des Lebens ...

Weitere Starttermine: Hamburg 10 Mai und Zürich 13 Mai. Alle Infos unter:

http://www.derfilmdeineslebens.com/de -- ---------------------------------------------------------------------------- 2. Filmtipp 2: Freie Energie für alle ! - Die Energie REVOLUTION ---------------------------------------------------------------------------- Die Energiereserven gehen zur Neige, Kriege machen den Zugang zu Öl und
Gas mehr und mehr unmöglich. Hinzu kommt die globale Klimakatastrophe,
die ein radikales Umdenken unumgänglich macht. Doch wie kann die Zukunft
konkret aussehen?

Der Film wurde am 3.5 auf Arte gezeigt und Ihr könnt ihn unter folgendem
Link ansehen:

http://www.arte.tv/de/3863934.html

CH: bevölkerung / wanderungssaldo

Liebe FreundInnen von gesunder
E
cologie durch balancierte Population (EcoPop).

Wie die meisten von Euch wissen, engagiere ich mich seit Jahren dafür, dass wir Tabus(*) in die (präventive) Arbeit für ein friedlicheres Zusammensein integrieren.Der 1971er WWF schreibt: Noch (1971!!!) können wir uns entscheiden, ob wir den Ausgleich durch eine freiwillige Senkung der Geburtenrate erreichen oder ob wir zuwarten wollen, bis die Natur durch eine gewaltsame Erhöhung der Todesrate dafür sorgen wird (mehr: http://www.fairch.com/wwf-1971 ). Seit bald 20 Jahren bin ich im Dialog mit Organisationen wie WWF, Greenpeace, Helvetas, Biovision, DEZA, Swissaid, Brot für alle, Mission21 und viele mehr.

Mein Anliegen:
Die Integration vom Menschenrecht auf Familienplanung.
Resultat: Schöne Worte und Beruhigung – aber praktisch NO ACTION (Ausnahmen sind Firmen wie Switcher).Dies führt zu unglaublichem Leiden – mehr dazu: http://www.fairch.com/menschen-x-konsumverhalten

Hans Herren hat mir diesbezüglich mal geschrieben: Lieber Alec, In vielen Meetings wo ich teilnehme, sei es für der Weltagrarbericht oder sonst eine Entwicklungsangelegenheit, ist Bevölkerungswachstum der "weisse Elefant" in Raum....alle wissen dass es oft "das" Problem ist, aber niemand will das heikle Thema anfassen!
Nun mache ich bei der Initiative von EcoPop mit und einige von Euch mögen dies nicht verstehen... Ich möchte aber trotzdem mit Euch die Themen der Initiative austauschen – um besser zu begreifen, warum wir das Monopol der weissen Elefanten bisher der SVP überliessen. Ich denke, dass die EcoPop Initiative die Türen dafür öffnet, dass wir Frieden-suchenden uns endlich für diese Themen erwärmen – mit möglichst ethischer Motivation natürlich.

Bitte gebt mir Bescheid,

--- was Ihr an der Initiative konstruktiv findet
--- was Ihr nicht gut findet – und warum
--- ob Ihr mitmachen wollt/ könnt (Unterschriften sammeln z.B.)
Ich bin gespannt auf den Dialog mit grosser Diversität.
Liebe Grüsse.
Alec.

Initiative: www.ecopop.ch
Filme: http://www.ecopop.ch/joomla15/index.php?option=com_cont
ent&task=view&id=21&Itemid=26&menucat=THEMEN〈=fr

www.fairCH.com :
Deklaration, die von vielen Prominenten mitgetragen wird:

3. Menschenrecht Reproduktive Gesundheit

Seit 1968 ist Familienplanung ein Menschenrecht, das allerdings von den meisten Umwelt- und Entwicklungsorganisationen verletzt wird. 1971 empfahl der WWF Schweiz noch, nicht mehr als zwei Kinder zu wollen. Das Bewusstsein, dass die Anzahl Menschen x deren Konsumverhalten die Mitwelt belastet, ist kaum verbreitet.
Die Deklaration wendet sich an Entscheidungsträger/innen die dafür offen sind, das Menschenrecht auf Familienplanung zu integrieren. Bitte besprechen Sie die Deklaration mit Unternehmer/innen von international tätigen Organisationen aus Privatwirtschaft und Non-Profit Umfeld.
Deklaration Diese Deklaration wird von mehr als 30 Prominenten (Dalai Lama, Hans Herren, Eugen Drewermann, Christine und Ernst Ulrich von Weizsäcker, Andreas Vollenweider...) unterstützt.
Bilder dazu
Umsetzung bei Switcher und Migros
* Ich denke hier an 3 Tabus: 1. Geld-Zins; 2. Sexualität; 3. Tod



Betreff:
Offizieller Start RenusRoti
Von:
"Renus Roti" < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. >
Datum:
Sun, 8 May 2011 15:49:20 +0200
An:
"E. Boller" < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. >

Liebe Freunde
Endlich ist es soweit!
Nächsten Samstag sind wir an unserem ersten offiziellen Anlass anzutreffen:

14.5.2011, SUFO St.Gallen, an der Kirschgasse.
„Eine andere Welt ist möglich!“

http://www.sufo.ch

Wie jedes Geschäft, braucht es jeweils einiges an Vorbereitung und Hintergrundarbeit bis es den heutigen Erwartungen und Vorschriften entspricht. Im Grossen und Ganzen, ist jetzt alles bereit, so dass wir nun die angebrochene Saison nutzen können.

Für Ideen, Impulse und Vorschläge zu interessanten Standplätzen und Events, sind wir dankbar und freuen uns.

So möchte ich Euch auch einladen, unsere neue Website zu besuchen, welche kurz einiges zum Roti wie auch zu den jeweiligen Standorten informiert:

http://www.renusroti.ch

Wir feuen uns Euch an unserem Stand willkommen zu heissen und hoffen wie alle Marktfahrer auf schönes sonniges Wetter und viel gute Stimmung :-)

Herzliche Grüsse

Eugen Antonio Boller und Team


Tagung "Baugruppen. Qualität für die Stadt" in Graz

TU Graz, 13. Mai 2011, 14-20 Uhr

Die Arge WAB veranstaltet am 13.05.2011 gemeinsam mit der ZT-Kammer für Steiermark und Kärnten und dem Städtebauinstitut der TU Graz eine Tagung zum Thema Baugruppen. Baugruppen stehen für eine neue Form des selbstbestimmten Bauens und Wohnens. Ihre professionell und kostenbewusst realisierten Projekte weisen nicht nur den Mehrwert der individuellen Planung und des gemeinschaftlichen Umgangs miteinander auf, sondern wirken darüber hinaus in ihr Umfeld.
Die Tagung wird die Chancen des Modells Baugruppe in der Stadt beleuchten: Das „Tübinger Modell“ mit Baubürgermeister Cord Söhlke, das genossenschaftliche Modell „Kraftwerk“ in Zürich mit Claudia Thiesen und die aktuellen Erfahrungen der Wiener Initiative “gemeinsam bauen wohnen” mit Constance Weiser. Der Berliner Mathias Heyden ergänzt mit städtischen Partizipations- und Aneignungspraktiken und wird die Abschlussdiskussion moderieren.
Ziel der Tagung ist, den Dialog mit Politik und Verwaltung der Stadt Graz und dem Land Steiermark zu vertiefen und die Bedingungen für den selbstorganisierten Wohnbau auch hierzulande zu verbessern. Sie wendet sich an Politik und Verwaltung, Architekten und Stadtplaner, Soziologen und Studierende dieser und verwandter Bereiche sowie an alle BürgerInnen, die an Baugruppenprojekten interessiert sind.
Parallel zur Veranstaltung wird allen Projektinitiativen die Gelegenheit geboten, ihre Ideen auf der TU Graz plakativ darzustellen und dadurch MitstreiterInnen, PartnerInnen und UnterstützerInnen zu finden.
Weitere Infos anbei im Tagungsprogramm.


Baugemeinschaftspreis Hamburg 2011

Im April 2011 wurde der erste Hamburger Baugemeinschaftspreis juriert, bei dem sich insgesamt 22 Projekte beworben hatten. 28.000 Euro Preisgelder werden bei der Preisverleihung am 20. Juni vergeben.
Die Gewinner sind das Wohnprojekt
Greves Garten (Kategorie Baujahr 1990 bis 2007) sowie die Baugemeinschaften Schipperort GbR und StattSchule (Kategorie Baujahr ab 2008). Würdigungspreise gingen an Wohnprojekt StattSchloss, Baugemeinschaft Wendebecken, Baugemeinschaft tilsammans, Baugemeinschaft Gofi und Luzie und Baugemeinschaft Gure Etxea. Infos unter www.hamburg.de/baugemeinschaften.

Wiener Wohnbauforschung

Nachdem viele Jahre lang die Forschungsthematiken in der Wiener Wohnbauforschung gleich geblieben waren (Wohnungsbedarf & Leistbarkeit, Qualitäten in Neubau und Sanierung, Ökologie, Wohnen im Alter, Wohnbau & Stadterneuerung international), gibt es seit 2011 neue Themen: Leistbares Wohnen, Qualitäten und Standards im Neubau, Qualitäten und Standards in der Sanierung, Wohnen in Gemeinschaft, Wohnbau und Stadterneuerung international. Die größte Änderung ist demnach die Einführung des Bereichs "Wohnen in Gemeinschaft" anstelle von Ökologie und Wohnen im Alter.


Arch+: Berliner Baugemeinschaften

In der jüngsten Ausgabe der Architekturzeitschrift Arch+ (201/202, "Berlin") wird in der Beilage Arch+ Features die Entwurfsmethodik der Architekten ifau, Jesko Fezer und Heide & von Beckerath für das Baugemeinschaftsprojekt Ritterstraße 50 in Kreuzberg detailliert dargestellt. Mit mehreren so genannten "Wohnreports" werden Wohnbedürfnisse und Wohnformate gesammelt, entwickelt und ausgearbeitet. Auf dieser Basis entsteht der Entwurf der Wohnungen, werden die Gemeinschaftsräume entwickelt und geplant. Eine Vorgangsweise, die sicherlich sehr aus ArchitektInnenperspektive gedacht ist, aber in ihrer Orientierung auf methodische Entwicklung trotzdem sehr interessant sein kann, auch als Modell für eigene Entwicklungen von partizipativen Planungsprozessen.


Fördermitgliedschaft bei der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen


Seit kurzem ist es möglich, Fördermitglied der Initiative zu werden: Firmen und Institutionen, realisierte Projekte (Bewohnerschaft, Verein), Wohnprojektinitiativen, Gruppen in Gründung, aber auch natürliche Personen können Fördermitglied werden. Fördermitglieder unterstützen den Verein und den Vereinszweck und bringen das auch durch ihren Fördermitgliedsbeitrag zum Ausdruck. Nähere Infos unter gemeinsam-bauen-wohnen.org/mitmachen.


Newsletter-Archiv


Die mittlerweile 16 Newsletter, die seit Juli 2009 versendet wurden, sind nun als PDFs im Newsletter-Archiv der Initiative zugänglich: gemeinsam-bauen-wohnen.org/die-initiative/newsletter-archiv.


Beste Grüße
Robert Temel für den Vorstand
der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen


Wenn Sie andere Personen kennen, die dieses Thema interessieren könnte, bitten wir um Weiterleitung dieser e-Mail - und eventuell um Bekanntgabe einer e-Mail-Adresse an uns, die wir in unseren Verteiler zum Thema aufnehmen können.

Wenn Sie keine e-Mails zu diesem Thema mehr von uns bekommen wollen, bitten wir um kurze Rückmeldung.


A: Gemeinschaftsnews

Liebe Menschen,

immer wieder frage ich mich, ob ich denn mit meinen Gemeinschaftsnews auch "Welt-Infos" versenden darf? Will das der Leser / die Leserin hören?

· Berührt es denn das Thema "Gemeinschaft", wenn die Gentechnik mit dem Wind in unsere Pflanzen in Österreich - und am Naturhof Pramtal - einzieht?

· Berührt es das Thema "Gemeinschaft", wenn nach und nach, aufgrund wirtschaftlicher Not, keine Frau mehr frei entscheiden kann, ob sie ihre Kinder bei sich haben will oder in einer Kinderkrippe?

· Berührt es das Thema "Gemeinschaft" wenn Lebensmittel aus dem "armen" Süden billig in den reiche Norden transportiert werden, während man im Süden hungert?

Hat "Gemeinschaft" etwas mit einer gesunden Erde, mit dem Zusammenleben der Generationen, mit Frieden in der Welt zu tun?

"Es ist hoch politisch, was ihr hier macht", meinte ein Freund. Darum schicke ich mit meinen Gemeinschaftsnews auch Infos aus, die zeigen, was genau wir anders machen wollen:

Wir brauchen ökologische Gemeinschaften um ein solidarisches und friedliches Zusammenleben unter Menschen einzuüben! Wir brauchen ökologische Gemeinschaften um den Generationen wieder Platz unter dem selben Dach zu gewähren! Wir brauchen ökologische Gemeinschaften damit Kinder bei ihren Müttern und Vätern und mit vielen Kindern aller Altersgruppen aufwachsen können! Wir brauchen ökologische Gemeinschaften damit wir im direkten Kontakt mit unserer Nahrung, diese wieder regional und saisonal auf unseren Tisch bringen (statt zu Weihnachten Erdbeeren aus Argentinien einzufliegen), damit wir Ressourcen teilen lernen und damit wir die Erde wieder unter den Füßen spüren die uns ernährt und trägt! Wir möchten mit unseren ökologische Gemeinschaften auch die Hoffnung auf Energie-Autarkie nach dem Ende des fossilen Zeitalters stärken!

Darum heute, neben der Einladung zum Jahrestreffen von GEN-Europe in Tamera, auch ein paar Gemeinschaftsnews die etwas "politischer" klingen.

Mit herzlichen Grüßen von

Barbara

www.austrotopia.mixxt.at ; www.circleway.at ; www.nahopra.at

(1) GEN-GlobalEcovillageNetwork Jahrestreffen 7.-11.Juli in Tamera

(2) Absolutes Highlight der Film: Die 4. Revolution -
Energy Autonomy global

(3) Kann Österreichs Gentechnikfreiheit erhalten werden? Wilfried Auerbach 12.Mai, Vorchdorf

(4) Konferenz Ernährungssouveränität, 16.-21.August, Krems

(5) Einreichung zum Energy Globe Award bis 17. Juni

 

(1) GEN-GlobalEcovillageNetwork Jahrestreffen 7.-11.Juli in Tamera

Kosha Joubert aus Findhorn und Siebenlinden schrieb:

Liebe Barbara,

Ich freue mich, immer wieder von Dir und euch zu hören!

Schön, dass die Projekte voran gehen...

Im Anhang findest Du einen Flyer zur GEN-Konferenz in Tamera.

Würde mich sehr freuen, wenn du und Menschen aus Deinem Umfeld Zeit finden könnten, zu kommen.

Gen-Europe wächst gerade - es ist schön, das Netzwerk zu stärken.

www.gen-europe.org Einladung siehe pdf-Beilage

(2) Absolutes Highlight der Film: Die 4. Revolution - Energy Autonomy global

...ein hervorragender Film - unbedingt ansehen. ***

Bestellen bei Amazon: http://www.amazon.de/Die-4-Revolution-Energy-Autonomy/dp/3898673
669?tag=028013079-21

DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy

Ansehen: http://videos.arte.tv/de/videos/die_4_revolution-3863244.html

Konzentrierte Informationen zum Energie-Thema, die so aufklärend, inspirierend und auch noch ästhetisch aufbereitet sonst wohl kaum zu bekommen sind!

Basiwissen für ALLE, die Energie (ver)brauchen!

Von wegen der Ausstieg aus dem "Nuklearfossilen Metabolismus" geht nicht so einfach; kostet zu viel; erfordert unweigerlich den vermehrten Einsatz fossiler Energieträger bzw. von Brückentechnologien etc. etc.

Wann kommt es wohl in unseren Köpfen an, dass es bei der Abkehr vom Nuklearfossilen Dogma nicht um politische Präferenzen geht, sondern um den Fortbestand der Zivilisation? Wissenschaftlich untermauert wird diese Aussage auf hervorragende Weise vom "Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung - Globale Umweltveränderungen" (WBGU). Link zur Webpräsenz Eine weitere Adresse, die genau Auskunft gibt ist Lester R. Brown in seinem Buch Plan B 4.0 (Financial Times: "The best book on the environment I've ever read" / "Das beste Buch über die Umweltthematik, das ich je gelesen habe" )

Näheres zum Film unten in der angehängten Mail.

P.S.: eine DVD inkl. weit über einer Stunde informativem Bonusmaterial (was im Fernsehen sicher nicht zu sehen ist) haben wir noch für 19,- EUR (ggf. zzgl. Versand) - Danke für Eure Unterstützung!


Pressemitteilung: 03/11
DER FILM ZUR ZEIT
Fechners visionärer Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy: Jetzt auf ARTE! Erstausstrahlung im ARTE-Themenabend „Freie Energie für alle!" am 03.05.2011 um 20.15 Uhr


„Wir stehen vor einer industriellen Revolution" - das ist die aktuelle Position der neu eingesetzten Ethik- Kommission der Bundesregierung. Der von dem Team um Regisseur Carl-A. Fechner nach intensiven weltweiten Recherchen entwickelte Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy zeigt, wie der Aufbruch in diese Revolution auch international aussehen könnte: „Spannend, erhellend und Mut machend" postuliert der STERN. 2010 war Fechners Werk mit über 4.000 Aufführungen in gut 500 Städten Deutschlands meist gesehener Kino-Dokumentarfilm.
Am 3. Mai 2011 zeigt ARTE den Dokumentarfilm zur besten Sendezeit im Fernsehen. Im Anschluss wird die Vision von 100% Erneuerbare Energien in einer Gesprächsrunde mit einem deutschen und französischen Spezialisten diskutiert.
„Es könnte gut sein, dass dieser Film tatsächlich eine Revolution startet", befand SPIEGEL ONLINE zum Kinostart. Wer sich ein aktuelles Bild dazu machen will, wie die Welt aussehen könnte, wenn die jetzt von der schwarz-gelben Bundesregierung gewünschte „Energiewende" vollzogen wird, dem wird Fechners mehrfach empfohlener Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy einen besonders genussreichen Filmabend bescheren. Mit der Konzentration, Recherche und Weitsicht von vier Jahren Arbeit im Verborgenen schufen die Filmemacher ein weitreichendes Werk, das in sieben Sprachen übersetzt und auf zahlreichen internationalen Film Festivals gezeigt wird. Ab Juni 2011 erscheint der Film als DVD im Handel.

Hintergründe zu dem Film DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy
Fechners Film zeigt mit den opulenten Bildern von Kamerapreisträger Sorin Dragoi die Chancen auf, die in einem konsequenten Umbau des Energieversorgungssystems liegen. Seine These: Ein Ausstieg aus der zentralisierten Energieversorgung, die auf Kohle, Öl, Gas und nuklearen Brennstoffen basiert, ist möglich. Sein Szenario beschreibt die Energieversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien, - basierend auf konsequent dezentralen Wirtschaftsstrukturen. Der Film führt in die Brennpunkte eines solchen Umstiegs: Nachhaltige Mobilitätskonzepte, die auf Elektro-Mobilität setzen, regionale intelligente Stromnetze, innovative Strom-Speichersysteme, Versorgung von Städten mit lokalen solarthermischen Kraftwerken, dezentraler Strommix aus Erneuerbaren Energien, achtzigprozentige Energieeffizienz-Maßnahmen ohne Komfortverlust, energetische Renovierung von Altbauten, solare Architektur. Und er nennt die Institutionen, die einer solch weitreichenden Umgestaltung der Weltwirtschaft entgegenstehen.
Erfolgreiche Dokumentarfilme wie z.B. HOME, We feed the World und Al Gore's Eine Unbequeme Wahrheit entwickeln ihre Geschichte meist über atemberaubende Weltuntergangsszenarien, die den Zuschauer frustriert und hoffnungslos zurücklassen. DIE 4. REVOLUTION setzt dagegen konsequent auf präzise argumentierte Lösungsangebote und unterhält seine Zuschauer mit überraschenden Fakten, Aufnahmen, die sich an der Qualität von Spielfilmen orientieren und einem konzertanten emotionalen Soundtrack (Musik: Natalia Dittrich).
Was den Film darüber hinaus besonders macht, ist neben seiner ausgefeilten Dramaturgie die Brücke, die Fechners Team von der Industriewelt in die so genannte Dritte Welt schlägt. Dort gibt es Ingenieure wie den malinesischen Entrepreneur Ibrahim Togola, der von einer weltumspannenden Solarbewegung spricht. „Die gleiche Technologie wie in Los Angeles, Paris, Frankfurt, löst auch hier in Mali die Probleme." Der Nobelpreisträger Professor Muhammad Yunus erkennt zudem in der solaren Energiewende die entscheidende Möglichkeit für die tausend Millionen Ärmsten der Armen dieser Erde, sich endgültig von Hunger und Armut zu befreien.
Das Konzept EnergieAutonomie - dezentrale Energieversorgung, die zu 100% aus Erneuerbaren Energien erfolgt - stammt aus der Feder des verstorbenen Politikers Hermann Scheer. Auch Fechner wertet es als die weltumspannende, integrierende Idee der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts. „Die wirtschaftlichen Potentiale dieser sanften Revolution sind weitaus höher, als zum Beispiel im IT-Bereich." Würden sich die politischen Entscheider dieser Zeit seiner Film-These anschließen, könnten sie eine ganze Anzahl von Problemen lösen: Die meisten Kriege unserer Zeit werden um die versiegenden Ölressourcen geführt, die überwiegende Mehrheit der Migranten verlässt ihre Heimat aufgrund von strukturellen wirtschaftlichen Problemen, die auf das zentralisierte Energieversorgungssystem der Menschheit zurückzuführen sind. Und die meisten Terrorsysteme rekrutieren sich aus eben diesen Zusammenhängen.
Fechners 4. REVOLUTION, die alle diese Zusammenhänge aufzeigt, ist so zu dem zentralen Film dieser Zeit geworden, - der Film zum Umbruch in Deutschland.
Pädagogen, Politiker, Wirtschafts- und Bildungsexperten haben dies jüngst erkannt und den Film mit Empfehlungen ausgestattet. Die Deutsche Film- und Medienbewertung erteilte dem Dokumentarfilm das besondere Gütesiegel „Prädikat besonders wertvoll". Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg zeichnete ihn für alle Schulen Deutschlands mit dem Prädikat „Daumen hoch. Für den Unterricht empfohlen" aus. Und die populäre MDR Jump Schultour 2011 startete in Kooperation mit der Europäischen Union ihre Radio-Aktion in 50 Schulen in den neuen Bundesländern mit einem Filmworkshop zur 4. REVOLUTION.
Auch Schulen gewinnen mit dem Film: Aus der Hand von Bundespräsident Wulff erhielten die Friedrich von Bodelschwingh-Schulen den deutschen Klimapreis der Allianz-Stiftung. „Die Begeisterung der Klima-AG für die Bewegung der 4. REVOLUTION ist immer noch ungebrochen und ein zentraler Bestandteil der Arbeit und der Überzeugung unserer Schule", schreibt Lehrer Jens Ohlemeyer.
Schon jetzt kann der Film bei der Produktionsfirma fechnerMEDIA GmbH als Director's Edition bestellt werden. Diese enthält 15 Bonus-Filmbeiträge und 80 Seiten Hintergrundmaterialien. Die DVD kann man über spezielle Schulpatenschaften, die die Filmer vermitteln, an seine Lieblingsschule verschenken. Das oberfränkische Solarunternehmen NE-Solartechnik hat bereits DVDs für zahlreiche Schulen in Franken geordert: „Die Vision des Films hat uns begeistert, ist er doch der Schlüssel zu globaler Gerechtigkeit und inspirierte uns für unser Projekt ENERGIEREVOLUTIONÄRE in der Schule. Darin zeigen wir jungen Menschen die riesigen Chancen, die Energieautonomie uns allen bietet. Frieden stiftend - weltweit und doch so regional bürgernah!" (Stefan Göb, Geschäftsführer).

Energy Autonomy - Der Film GmbH
Schwarzwaldstrasse 45
78194 Immendingen
Germany
Fon: +49/ (0) 7462 / 923 92 -14, -23, -24
Fax: +49/ (0) 7462 / 923 92 - 20
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www.energyautonomy.org
Geschäftsführer
Carl-A. Fechner
HRB451424
USt.-ID Nr. DE250792737
Order a DVD: http://www.amazon.de/Die-4-Revolution-Energy-Autonomy/dp/38
98673669?tag=028013079-21

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(3) Kann Österreichs Gentechnikfreiheit erhalten werden? Wilfried Auerbach 12.Mai, Vorchdorf

Einladung zum Vortrag von
Wilfried Auerbach
„Kann Österreichs Gentechnik-Freiheit erhalten werden?“

Pharmakonzerne wollen nun den Genpflanzenanbau in Österreich erneut erzwingen.
Wie geht es weiter mit der Gentechnik-Freiheit in AMA Gütesiegeln, sowie mit den gentechnischen
Bearbeitungsmethoden bei Lebensmitteln?

Donnerstag, 12. Mai 2011, 19:30 Uhr
am Urkornhof-Kammerleithner /Vorchdorf
Wilfried Auerbach
setzte 1997 erstmals ein österreichweit geltendes Gentechnikverbot im größten heimischen Lebensmittelunternehmen durch und erreichte mit der Weitergabe, der von ihm veranlassten Richtlinien einen Grundstein für die bisherige Gentechnikfreiheit in Österreich.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter:
07614/6636-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.

(4) Konferenz Ernährungssouveränität, 16.-21.August, Krems

Liebe Bäuerinnen und Bauern, GärtnerInnen und Gärtner, KonsumentInnen .....!
Vom 16. bis zum 21. August 2011 wird das erste europäische Forum für Ernährungssouveränität „Nyeleni Europe“ in Österreich stattfinden. Das Forum soll etwa 800 bis 1.000 Menschen in Krems versammeln und einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer starken Bewegung für Ernährungssouveränität in Europa darstellen. Es ist an der Zeit, dass sich die unzähligen Menschen miteinander vernetzen, die sich für ein anderes Landwirtschafts- und Ernährungssystem in Europa und weltweit einsetzen.
Deshalb wollen wir dich/sie hiermit einladen, Teil der österreichischen Delegation zu sein.
Im Zuge der Organisation des Forums wurde entschieden, dass die Delegationen der verschiedenen Länder anhand einer Quote zusammengestellt werden, um eine ausgeglichene Teilnahme aller Personen
zu garantieren, die im Bereich Ernährungssouveränität aktiv sind.
Weiters wollen wir das Forum so partizipativ wie möglich gestalten und würden uns Beiträge von dir/ihnen und deinem/ihrem regionalen Prozess wünschen.
Im Anhang: Erklärung von Nyeleni 2007
Weitere Informationen unter: www.nyelenieurope.net
Wir freuen uns schon sehr auf Rückmeldungen an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
Mira Palmisano

im Namen der Nyeleni Koordination Österreich

ÖBV-Via Campesina Austria

Österreichische Berg- und

Kleinbäuer_innen Vereinigung

ACHTUNG: neue Adresse ab 31.1.2011

Schwarzspanierstraße 15/3/1

A-1090 Wien

01-89 29 400

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www.viacampesina.at

(5) Einreichung zum Energy Globe Award

Wir laden Sie herzlich ein, beim ENERGY GLOBE Award 2011 mitzumachen!

Sollten Sie uns Ihr Projekt bereits zum diesjährigen Award geschickt haben, bedanken wir uns recht herzlich!

Wenn Sie ein entsprechendes Projekt umgesetzt und heuer noch nicht eingereicht haben, dürfen wir Ihnen mitteilen, dass eine Teilnahme noch bis 17. Juni 2011 möglich ist! Wir sind gespannt auf Ihre Projekteinreichung!

Der Energy Globe Award ist der heute weltweit bedeutendste Umweltpreis. Er zeichnet Projekte aus, die unsere Ressourcen, wie Wasser, Erde, Energie und Luft schonend nutzen bzw. erneuerbare Formen verwenden. Damit wird ein wesentlicher Beitrag für Klima und Umwelt geleistet. Nur durch derartige, von vielen nachvollzogene, Projekte kann der Klimawandel eingedämmt werden.

Der Energy Globe wird als (inter)nationaler Award in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend vergeben, die Sieger des World Awards erhalten jeweils €10.000,-. Über die Einreichungen wird weltweit via Fernsehen sowie Internet berichtet. Mit Ihrer Einreichung helfen Sie mit, weltweit erfolgreiche Projekte vorzustellen, die auch anderswo umgesetzt werden können – jeder kleine Beitrag wird in Summe zu einem großen Beitrag!

Die Ausschreibungsunterlagen und mehr Informationen finden Sie in der Beilage bzw. auf www.energyglobe.info.

Bitte schicken Sie Ihre Projektunterlagen bis 17. Juni 2011 online an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. oder per Post an ENERGY GLOBE Foundation, Mühlbach 7, 4801 Traunkirchen, Austria.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!

Mit herzlichen Grüßen,

Ing. Wolfgang Neumann

ENERGY GLOBE Foundation

Gründer

Telefon: +43 (0) 76 17 / 2090-32
Telefax: +43 (0) 76 17 / 2090-90
www.energyglobe.info

SAVE PAPER - THINK BEFORE YOU PRINT


 

hier ein text von chtis von rohr: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
GRENZENLOSES WACHSTUM
Erinnern sie sich noch an die Zeiten wo’s kaum Kolonnen auf der Autobahn gab? Wo man im Zug ohne Probleme Platz in der zweiten Klasse fand? Ja, liebe Leser, das war einmal. Wir werden mehr und zwar viel mehr. In 30 Jahren sollen es 10 Millionen sein. Das gibt nicht nur mir zu denken in einem Land mit begrenzter Fläche.

Die grosse Frage ist: wollen wir alles dem grenzenlosen Wachstum unterordnen und was hat dieses Wachstum eigentlich für Folgen? Da kommen gewaltige Aufgaben auf die Verantwortlichen zu, die man bis anhin lieber totgeschwiegen hat in der ganzen Öffnungseuphorie. Wir reden von massiven Investitionen im öffentlichen Verkehr, im Energiesektor, von verdichtetem Bauen, neuen Schulen, Autobahnen, Landschaftsschutz, völlig überteuerten Wohnungen. Dazu kommt die rapide Zunahme von Ausländern die zu Billiglöhnen arbeiten. Fakt ist: durch die Einführung der Personen-freizügigkeit im Jahr 2002 liegt die Nettoeinwanderung bei 63'000 Personen pro Jahr, ohne Familiennachzug und Neugeburten.

Zulange wurde das Thema weltfremd kommentiert und nur positiv bewertet. Heute wollen zwei Drittel der Schweizer die Zuwanderung sofort bremsen. Trotz brummender Wirtschaft steigt die Arbeitslosigkeit und auf den Leserbriefseiten liest man dann solche Botschaften: „Mein Sohn hat Literatur studiert und wollte sich um eine Lehrerstelle bewerben. Auf über hundert Schreiben bekam er ein paar lausige, negative Antworten. Und da hört man, dass Lehrermangel herrscht und lieber Leute aus dem Ausland eingestellt werden. Die ausser Kontrolle geratene Migration bringt böses Blut und fremdenfeindliches Klima in unser Land. Das ist nicht schön und wäre nicht nötig – hätten die zuständigen Politiker ihren Job sorgfältig gemacht.“

Schlecht Verhandeln heisst für mich auch versagen. Ich weiss das aus eigener Erfahrung, wo wir mit Krokus von den rücksichtslosen, mit allen Abwassern gewaschenen Ami-Managern über den Tisch gezogen wurden. Wie man mir sagt ist das im Politikgeschäft, egal ob mit EU oder USA, noch viel schlimmer. Da muss man angstfrei und mit grosser Verhandlungserfahrung senkrecht stehen, um etwas nachhaltiges zu erreichen. Unseren Leuten in Bern fehlte leider in diesem Fall beides. Man unterschrieb einen Fötzel, den man so, ohne Begrenzung und Ventilklausel nie hätte unterschreiben dürfen. Ein Grossteil des Stände- und Bundesrates befindet sich im Blindflug und setzt auf das Prinzip Hoffnung. Das wird aber nicht reichen. Denn nur ein Land, dass die Bevölkerungsdichte einigermassen abschätzen kann, ist in der Lage, eine sorgfältige Politik im Interesse aller Bürger zu betreiben. Gouverner c’est prevoir!

In der EU selbst wachsen die Zweifel an den offenen Grenzen. Frankreich will Schengen reformieren, weil es so „ein unumsetzbares Fehlkonstrukt“ sei und sogar die Linken checken langsam, in welche Sackgasse man sich ohne Not hineinmanövriert hat: „Die SP muss endlich ihre romantische EU – Träumerei aufgeben und der Tatsache ins Auge sehen, dass die EU ein neoliberales Projekt ist, das primär ein Ziel verfolgt: in ganz Europa prekäre Arbeitsverhältnisse zu kreieren“ meint der ehemalige Fraktionschef Franco Cavalli. Unablässig wurden die Vorzüge gepriesen und die Nachteile verschwiegen. Nach dem Motto: Gewinne privat – die Kosten dem Staat.

Es reicht heute nicht mehr, wie die nette Frau Sommaruga vorschlägt, „offen über die Probleme zu sprechen“. Die steigenden Zuwanderungen in unser Sozialhilfesystem und endlos verschleppten Gerichtsverfahren im Asylwesen sind längst keine Ausnahmefälle mehr. Der frühere Nationalrat und Preisüberwacher Rudolf Strahm erkennt richtig: “Es bringt nichts, aus lauter Political Correctness und Angst vor einem Rassismusvorwurf die Probleme einfach zu verschweigen“.

Dieses Land braucht eine Migrationspolitik mit Zielen. Wir brauchen eine neue Zuwanderungslösung und neue Verträge mit der EU mit klar definierten Obergrenzen – ohne wenn und aber. Unser Land hat als zweitwichtigster Handelspartner einiges zu bieten, das eine wirtschaftlich wankende, verschuldete EU sicher nicht verlieren will. Das stärkt unsere Verhandlungsposition. Die Mär vom einseitigen Profiteur Schweiz ist absurd. Wenn man die Verträge betrachtet ist eher das Gegenteil der Fall. Aber wie gesagt: es braucht fähige, selbstbewusste Verhandler und keine Zauderer, die uns ständig predigen was wir alles verlieren könnten und dabei die Trümpfe und Kronjuwelen leichtfertig aus den Händen geben.

Die meisten wissen, und wer viel reist erst recht, was wir an der Schweiz haben. Es wäre schön wenn auch unsere Kinder und Enkel noch in diesen einzigartigen Genuss kämen. Wachstum, Toleranz und Öffnung taten und tun diesem Land gut, aber wie in vielen Dingen im Leben muss die gesunde, förderliche Dosierung gefunden werden.



CH: Neues von Bio Schwand

Vorwärts gehts.....

Hier können Sie den ganzen Newsletter downloaden....

Die Bio Schwand AG macht vorwärts. War die jüngste Vergangenheit noch davon geprägt, den Fortbestand der Idee zu sichern, so ist nun die Zeit gekommen, das nun Aufgebaute weiter zu entwickeln und neue Projekte an die Hand zu nehmen. So ist der Alltag im Moment geprägt von verschiedensten Projekten und Initiativen. Lassen Sie uns einiges darüber berichten.

Bio Depot
Da geht mitten in Bern der Bio-Super-Markt zu und wir planen einen neuen Shop! Wir sind der Meinung dass es neue Ladenkonzepte braucht, die jenseits von den grossen Verteilern eine echte und günstige Alternative für Bioprodukte anbieten.

Gast Haus
Es ist gar nicht so einfach, jeden Tag ein frisches Bio-Menu auf den Tisch zu zaubern und wer so wie wir den Anspruch hat, dass alles frisch zubereitet wird, dass die Produkte aus der Region sind oder im eigenen Garten wachsen und wir genau wissen wollen aus welchem Stall die Tiere stammen, die zu unserem Fleisch verarbeitet werden, der muss ein rechtes Organisationstalent sein und sich auf ein gutes Netz von Bauern, Gärtnern, Metzgern, Bäckern, Molkereien, Käsern und Grossisten verlassen können.

Kochwerkstatt
Natürlich erfahren unsere Gäste jeden Tag beim Zmittag, wie schmackhaft eine gute Bio-Küche sein kann. Doch wer will, kann auch noch Einiges mehr erfahren.

Bio Schwand Velo
Wunderbar gelegen sieht man von der Schwand die Schneeriesen des Berner Oberlandes und vor sich die satten grünen Wiesen, bestückt mit blühenden Obstbäumen und dem summenden Bienenhaus. An diesen Ort zu kommen oder von hier aus einen Ausflug zum nächsten Biohof zu machen, das war bislang nicht ganz so einfach.

Erweiterung der Bio-Gärtnerei
In unmittelbarer Nachbarschaft von Bio Schwand hat bislang eine konventionell bewirtschaftete Blumengärtnerei gewirkt. Ende März ergab sich dann die Chance für Bio Schwand in Kaufverhandlungen mit der Eigentümerin zu treten und den Kauf der Gärtnerei mit einem Gewächshaus, Folienhäusern und einem Blockhaus auf Anfang Mai 2011 zu vereinbaren.

Programm Stellennetz
Seit Februar beteiligt sich Bio Schwand am Programm „Stellennetz“ der Gemeinde Köniz. Diesem Programm sind weitere Gemeinden aus dem Aaretal angeschlossen. Wir stellen Arbeitsplätze für Menschen zur Verfügung, die aus den verschiedensten Gründen über längere Zeit keine Anstellung gefunden haben.

Heilpflanzen- und Kräutergarten
Ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt ist unser Heilpflanzen- und Kräutergarten. Noch ist er einfach eine schöne Idee, er soll jedoch schon in diesem Jahr Realität werden.

Zonenplanung
In gemeinsamer Diskussion und Abstimmung wurde zwischen der Gemeinde Münsingen, der Bio Schwand AG, Sigis Biohof und dem Kanton Bern nun eine Nutzungsordnung erarbeitet, die fast allen Bedürfnissen gerecht wird. Der neue Zonenplanentwurf wurde bereits in der Planungskommission der Gemeinde Münsingen behandelt und zur Weiterbearbeitung gut geheissen.

Sollte der download nicht klappen, probieren Sie es einfach mit
www.bioschwand.ch. Hier finden Sie den aktuellen Newsletter auch.

Herzliche Grüsse

Dieter Baumann-Stucki
Geschäftsleitung Bio Schwand AG


***
Bio Schwand AG
Schwand
3110 Münsingen

031 312 59 55
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www.bioschwand.ch
 

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