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Author:markus rüegg
befreiung aus dem inneren gefängnis liebe gemeinschafts-interessierte ich habe schon verschiede süchte übererwunden, aber mit meiner stärsten sucht bin ich bisher nicht sehr weit gekommen - der denksucht. laut eckhart tolle sind wir (im westen) alle denksüchtig. sein buch „eine neue erde“ war die letzten jahre an erster stelle auf meiner rangliste der besten bücher. aber „die unbändige seele“ verdrängte sein buch vom ersten platz. Michael A. Singer: Die unbändige Seele   Buch bestellen michael a. singer sagt zwar das gleiche wie alle andern spirituellen lehererInnen auch, aber er sagt es konkreter, mit vielen praktischen tipps. theoretisch ist mir auch klar, worum es geht: bewusstseinserweiterung mein herz öffnen - meine liebesfähigkeit erhöhen mich nicht identifizieren, in der beobachter-position bleiben im hier und jetzt sein - nicht dauernd in vergangenheit und zukunft im fluss des lebens sein soweit so gut. aber wie komme ich dahin, wie setze ich das um? hier liegt die stärke dieses buches. es ist die beste anleitung zur befreiung aus dem inneren gefängnis, die ich bisher gelesen habe. Dieses Buch beginnt ganz einfach, und es beginnt mit dem Offensichtlichen: Wir alle sind nahezu unablässig von Gedanken erfüllt, und dieses pausenlose Denken macht die Welt aus, in der wir leben. Doch eigentlich sind wir mehr als das. Im Grunde sind wir frei, uns steht eine unermessliche Energie zur Verfügung, und unsere Seele ist nicht dazu verurteilt, im Gefängnis schlechter Gewohnheiten und Ängste zu versauern. Im Gegenteil: Was wir wirklich sind, liegt jenseits der Begrenzungen von Raum und Zeit. Der amerikanische Yoga- und Meditationslehrer schöpft aus der eigenen Erfahrung, wenn er in einfacher Sprache und mit leicht nachvollziehbaren Beispielen den spirituellen Weg beschreibt. Er formuliert die Botschaft unvergänglicher Weisheit im Gewand unserer Zeit. Aus dem Amerikanischen von Oliver Fehn Gebunden, 253 Seiten, € 19.50, Fr. 32.– ISBN 978-390575216-8 «Lesen Sie dieses Buch sorgfältig. Die unbändige Seele erlaubt Ihnen mehr als bloß einen Blick in die Ewigkeit.» Deepak Chopra, Arzt und Autor Lieber Markus vielen Dank für deine Rückmeldung zu unserem Buch Die unbändige Seele von Michael A. Singer. Es freut mich sehr, dass du dieses wichtige und hilfreiche Werk noch besser bekannt machen willst. Gerne sende ich ich dir anbei einige weiterführende Links und Texte zu deiner freien Verwendung. Mit herzlichen Grüssen Martin Frischknecht Edition Spuren Bahnhofplatz 14 CH-8400 Winterthur Tel. +41 (0)52 212 33 61 www.spuren.ch http://spuren.ch/content/edition-spuren.html Hallo Markus Ich habe nach dem ersten Buchtipp: "Die unbändige Seele" gelesen und finde es ein wirklich gutes Lebensbuch! Ich kann es nur weiterempfehlen. Vielen Dank für diese Info. Viele Grüsse Gaby Bannholzer gaby.bannholzer@bluewin.ch Hallo Markus Danke für die News. Das Buch von Michael Springer hab ich übrigens wegen deines Artikels gelesen und als sehr wertvoll empfunden. Herzliche Grüsse Eva 6.11.12 9 wir können uns selbst befreien! beim lesen der folgenden seiten werden sie feststellen, dass sie über einige tiefgründigen themen weitaus mehr wissen, als sie bis dahin gedacht haben. tatsache ist, sie wissen bereits, wie sie sich selber finden können; sie wurden nur abgelenkt und orientierungslos gemacht. wenn sie ihre konzentration wieder erlangt haben, werden sie erkennen, dass sie nicht nur die fähigkeit haben, sich selbst zu finden, sondern auch die fähigkeit, sich selbst zu befreien. 23 der pferdefuss der westlichen kultur: wir sind denksüchtig (das sagt auch eckhart tolle) ihr inneres wachstum hängt voll und ganz ab von der erkenntnis, dass die einzige möglichkeit, frieden und zufriedenheit zu finden, darin besteht, nicht mehr über sich nachzudenken. sie sind bereit zum wachstum, wenn sie endlich erkennen, dass das „ich“, das ständig in ihnen spricht, nie zufrieden sein wird. es hat immer ein problem mit irgendetwas. mal ehrlich, wann hat sie zum letzten mal wirklich gar nichts gestört? ehe sie ihr jetztiges problem hatten, war da ein anderes problem. und wenn sie klug sind, werden sie begreifen, dass es nach dem aktuellen problem wieder ein neues geben wird. tatsache ist: sie werden nie frei von problemen sein, solange sie nicht frei sind von jenem teil in ihnen, der so viele probleme hat. wenn sie ein problem belastet, fragen sie nicht „was soll ich dagegen tun?“ fragen sie viel mehr: „welchen teil von mir belastet das?“ 25 die identifikation auflösen - zum zeugen werden es gibt tatsächlich eine möglichkeit, jenen teil von sich loszulassen, dem alles als problem erscheint. das mag unmöglich scheinen, ist es aber nicht. es gibt einen teil ihres wesens, der tatsächlich von ihrem melodrama wegführen kann. sie können sich selbst zusehen, wie sie eifersüchtig oder wütend sind, sie brauchen nicht darüber nachzudenken oder es zu analysieren. sie können es einfach nur wahrnehmen. wer ist es, der all das sieht? wer ist es, der die veränderungen zur kenntnis nimmt, die draussen vorsichgehen? 13.11.12 33 befreiung durch bewusstsein wenn sie sich befreien wollen, müssen sie erst ausreichend bewusstheit erlangen, um die zwickmühle, in der sie stecken, zu begreifen. daraufhin müssen sie sich dem inneren werk der freiheit verpflichten. tun sie das, als würde ihr leben davon abhängen, denn genau das ist der fall. so wie es im moment aussieht, gehört ihr leben nicht ihnen selbst; es gehört ihrem inneren mitbewohner, der psyche. sie müssen sich ihr leben zurückholen. stehen sie fest in ihrem zeugenstand und lösen sie sich aus dem griff, in dem sie der allgegenwärtige verstand hält. dies ist ihr leben - erobern sie es sich zurück. 82 so bauen wir unsere inneren gefängnisse: wir blockieren wertvolle lebensenergie durch wiederstand und festklammern entweder versucht man, energien abzustossen, weil sie einen stören, oder man versucht energien an sich zu binden, weil sie einem gefallen. in beiden fällen hindert man die energien am hindurchfliessen und verschwendet wertvolle lebensenergie, in dem man den fluss durch widerstand und festklammern blockiert. die alternative besteht darin, das leben zu geniessen, anstatt sich daran festzuklammern oder es von sich zu stossen. wenn wir auf diese weise leben können, wird uns jeder augenblick verändern. wenn wir bereit sind, das geschenk des lebens zu erfahren, anstatt dagegen anzukämpfen, werden wir bis in die tiefen unseres wesens vordringen können. haben wir diesen zustand erreicht, beginnen wir die geheimnisse des herzens zu begreifen. das herz ist der ort, durch den energie fliesst, um uns zu stärken. diese energie inspiriert uns und hebt uns empor. sie ist die kraft, die uns durchs leben trägt. es ist die wunderbare erfahrung von liebe, die sich durch unser gesamtes wesen ergiesst. all das ist dazu da, jederzeit in uns stattzufinden. der höchste zustand, den wir je erlebt haben, war einfach nur das resultat unseres grades an offensein. wenn wir uns nicht verschliessen, kann es immer so sein. verkaufen wir uns nicht unter preis. es kann die ganze zeit so weiter gehen - unendliche inspiration, unendliche liebe, und unendliches offensein. dies ist der natürliche zustand eines offenen herzens. um diesen zustand zu erreichen, müssen sie den erfahrungen des lebens einfach gestatten, in sie einzudringen und durch sie hindurchzufliessen. falls alte energien wieder hochkommen, weil sie zuvor nicht in der lage waren, diese zu verarbeiten, lassen sie sie jetzt los. so einfach ist das. 83 befreiungs- und reinigungsprozess des herzens sie haben also die wahl: wollen sie versuchen, die welt zu verändern, ohne dass ihre samskaras* (energiemuster) dabei beeinträchtigt werden, oder sind sie bereit, diesen reinigungsprozess zu durchlaufen? unsere inneren gefängnisse ein samskara ist das kreisen von gespeicherten energiemustern aus der vergangenheit in einem zustand relativen gleichgewichts. es ist unser wiederstand, diese muster zu erleben, die die energie dazu bringt, um sich selbst zu kreisen. sie hat keinen anderen ort, an dem sie sich bewegen kann. einen anderen ort lassen wir nicht zu. so verarbeiten die meisten menschen ihre angelegenheiten. dieses paket aus kreisender energie wird buchstäblich in unserem herzzentrum gelagert. alle samskaras, die wir wärend unseren lebens angesammelt haben, sind dort gespeichert.  (von s. 78) treffen sie keine entscheidungen, die sich auf stimmulierte blockaden stützten. lernen sie, ausreichend zentriert zu sein, um einfach beobachten zu können, wie dieses zeug nach oben kommt. sind sie erst einmal tief genug in ihrem innern verankert, um nicht mehr gegen die gespeicherten energiemuster anzukämpfen, werden diese energiemuster fortwährend hochkommen und geradewegs durch sie hindurch nach aussen treten. sie werden tagsüber hochkommen, und sie werden sogar in ihren träumen hochkommen. ihr herz wird sich an diesen befreiungs- und reinigungsprozess gewöhnen. lassen sie einfach alles geschehen. bringen sie es hinter sich. versuchen sie nicht, diese muster nacheinander zu verarbeiten; das ist zu langsam. bleiben sie zentriert und lassen sie los. so wie der physische körper bakterien und andere fremdkörper ausscheidet, wird auch der natürliche fluss ihrer energie die gespeicherten muster aus ihrem herzen entfernen. die belohnung dafür ist ein dauerhaft geöffnetes herz. 84 befreiung des energiestroms im herzen sie bauchen keine schleuse mehr im herzen. sie leben in liebe, und das nährt sie und stärkt sie. so ist es mit einem geöffneten herzen. das ist das instrument des herzens, wie es eigentlich gedacht war. gestatten sie sich, jegliche note zu erleben, die das herz zu spielen vermag. wenn sie sich entspannen und loslassen, ist die reinigung ihres herzens eine wunderbare sache. richten sie ihre augen auf den höchsten zustand, den sie sich vorstellen können, und wenden sie sich davon nicht wieder ab. wenn sie ausrutschen, stehen sie einfach wieder auf. es spielt keine rolle. schon die tatsache, dass sie diesen prozess der befreiung des energiestroms durchlaufen wollen, bedeutet, dass sie grossartig sind. sie werden ihr ziel erreichen. fahren sie einfach damit fort, loszulassen. 87 wir schliessen das was uns kränkt in uns ein weil wir eine derart hypersensitive psyche entwickelt haben, verwenden wir ständig energie darauf, die psyche zu umschliessen und uns zu schützen. doch dieser prozess verbirgt die probeme nur; er behebt sie nicht. wir schliessen das was uns kränkt, in uns ein, und die krankheit wird dadurch nur schlimmer. sie werden im laufe ihres wachstums an einen punkt gelangen, an dem sie verstehen, dass sie, solange sie sich vor etwas schützen, niemals frei sein können. so einfach ist das. weil sie verängstigt sind, haben sie sich in ihr haus eingesperrt und die rollläden herabgelassen. nun ist es dunkel und sie vermissen das sonnenlicht, trauen sich aber nicht, es einzulassen. eine unmögliche situation. ... 88 ein für alle mal: wenn sie sich rundum schützen, werden sie letztlich nie wachsen. all ihre gewohnheiten und eigenarten werden die gleichen bleiben. das leben stagniert, wenn die menschen ihre abgespeicherten belange schützen. ... wahres spirituelles wachstum findet statt, wenn in ihnen nur einer wohnt. nicht ein verängstigter teil, und ein anderer, der den verängstigten teil schützt. wenn alle teile verein sind. und weil da kein teil ihrer selbst ist, den sie nicht bereit sind anzusehen, ist der geist nicht mehr gespalten in bewusstes und unterbewusstes. ... s. 89 alle emotiotionen müssen duch uns hindurch fliessen können um diesen zustand der wahrnehmung zu erreichen, müssen sie ihre gesamte psyche hervortreten lassen. jedem einzelnen teil müssen sie zugestehen, dass er durch sie hindurchfliesst. auch jetzt im moment werden viele teile ihrer psyche in ihnen zurückgehalten. wenn sie frei sein wollen, muss das alles in gleichem masse ihrer wahrnehmung offengelegt und freigelassen werden. doch es wird niemals offengelegt werden, wenn sie sich verschliessen. schliesslich war es ja der zweck des verschliessens, zu gewährleisten, dass die empfindlichen teile ihrer psyche nicht offengelegt werden. so gelangen sie zu dem schluss, dass sie - egal wie viel schmerz das offenlegen verursacht - bereit sind, den preis für die freiheit zu bezahlen. wenn sie nicht mehr gewillt sind, sich mit dem teil in sich zu identifizieren, der sich in eine million einzelteile aufsplittert, dann sind sie bereit für wahres wachstum. fangen sie an, indem sie bei sich die neigung erkennen, sich zu schützen und zu verteidigen. es besteht eine sehr tiefe neigung, sich zu verschliessen, vor allem dort, wo man seine wunden punkte hat. ... dies geschieht, indem man zunächst das leben und den permanenten strom von menschen und situationen beobachtet, mit denen man täglich konfrontiert wird. wie oft ertappen sie sich bei dem versuch, jenen schwachen teil ihrer selbst zu schützten und zu verteidigen? sie haben das gefühl, dass die welt dadurch in ordnung kommt. egal wohin sie sich wenden, immer ist da jemand oder etwas, das versucht, sie zu stören, das versucht, sie auf die palme zu bringen. warum lassen sie die störenfriede nicht einfach gewären? 90 einfach aufhören zu reagieren.. was man eigentlich gar nicht will, braucht man auch nicht zu schützen. die belohnung dafür, seine psyche nicht mehr zu schützten, besteht in der befreiung. man ist frei, durch diese welt zu gehen, ohne im geiste ein problam mit sich herumzuschleppen. man hat einfach spass dabei, zu erleben, was als nächstes geschieht. ... haben sie sich erst einmal darauf verpflichtet, die verängstigte person in ihrem innern freizulassen, wird ihnen auffallen, dass es einen klar wahrnehmbaren scheidepunkt gibt, von dem aus ihr wachstum einsetzt. beim spirituellen wachstum geht es um dem punkt, an dem sie spüren, wie ihre energie sich verändert. zum beispiel sagt jemand etwas, und sie merken, wie die energie im innern sich etwas merkwürdig anfühlt. sie werden tatsächlich spüren, wie sich etwas zusammen zieht. das ist der hinweis darauf, dass es an der zeit ist, zu wachsen. es ist nicht an der zeit sich zu verteidigen, weil man den teil von sich, den man verteidigen würde, ja gar nicht haben will. lassen sie los, was sie gar nicht haben wollen. irgenwann werden sie ausreichend bewusst sein, um in jedem moment, da sie spüren, dass die energie sich merkwürdig anfühlt, einfach aufzuhören. sie hören auf, sich auf diese energie einzulassen. falls sie normalerweise darauf reagieren, indem sie reden, hören sie mit reden auf. sie hören einfach auf, mitten im satz, weil sie wissen, wohin es führt, wenn sie weiterreden. in dem augenblick, in dem sie merken, dass die energie in ihrem innern aus dem gleichgewicht gerät, in dem augenblick, in dem sie bemerken, dass das herz sich verkrampft und in die defensive geht, hören sie einfach auf. 17.11.12 s. 91 aufhören was genau ist eigentlich mit „aufhören“ gemeint? es ist etwas, das sie innerlich tun. es nennt sich loslassen. wenn sie loslassen bleiben sie hinter der energie zurück, die versucht, sie hineinzuziehen. ihre energien im innern haben kraft. sie sind sehr stark, und ziehen ihre wahrnehmung an sich. ... 92 von der anziehung ablassn wir sind fähig dazu, uns von keinem gedanken forttragen zu lassen. wir können einfach im sitz des bewusstseins verharren und loslassen. ein gedanke oder ein gefühl taucht auf, wir bemerken es, und es zieht vorbei, da wir dem gestatten fortzuziehen. ... aber es geht nicht nur darum, von gedanken und emotionen abzulassen. im grunde geht es darum, von der anziehung abzulassen, die die energie als solche auf ihr bewusstsein ausübt. die gestörte energie versucht, ihre aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. wenn sie ihre innere willenskraft darauf richten, nicht mitzugehen, sondern einfach in sich sitzten zu bleiben, werden sie feststellen, dass zwischen dem bewusstsein und dem objekt des bewusstseins ein unterschied besteht wie zwischen tag und nacht. ... 94 wir lassen uns von kleinen, bedeutunglosen dingen aus der ruhe bingen wenn sie sich aus dem griff befreit haben, in dem die energie sie hält, steht dem erleben überschwänglicher freude in ihnen nichts mehr im wege. so beschliessen sie, ihr leben zur eigenen befreiung zu nutzen. sie werden bereit sein, für die freiheit ihrer seele jeden preis zu bezahlen. und sie werden erkennen, dass der einzige preis, der zu bezahlen ist, darin besteht, sich selbst loszulassen. sie allein entscheiden darüber, sich ihrer innerer freiheit zu berauben oder sich mit der inneren stimme selbst zu beschenken. niemand anderer kann das für sie tun. was andere tun, spielt keine rolle, solange sie nicht beschliessen, dass es für sie eine rolle spielt. beginnen sie mit kleinen schritten. wir neigen dazu, uns von kleinen bedeutungslosen dingen, die tagtäglich geschehen, aus der ruhe bringen zu lassen. ... 95 spielerisch loslassen und sich nicht mehr hineinziehen lassen versuchen sie auf spielerische art, loszulassen und sich jener speziellen art von verärgerung zu enthalten. ...  sie machen lediglich ein spiel draus, angesichs eines sich entfaltenden melodramas entspannt zu bleiben. sie lernen ganz einfach, wie man die neigung überwindet, sich in die energie hineinziehen zu lassen. die wurzel ist dort, wo das bewusstsein die anziehungskraft dieser energien wahrnimmt. sie werden erkennen, dass solche energien durchaus die macht haben, sie reinzuziehen. selbst wenn sie beschlossen haben, dies nicht zuzulassen, üben sie immer noch einen gewaltige macht auf sie aus. es geschieht bei der arbeit, und es geschieht zu hause. es geschieht im umgang mit ihren kindern und ihrem mann oder ihrer frau. es gechieht ständig bei allem und jedem. das heisst, ihre gelegenheiten zum wachstum sind unerschöpflich. 96 frei sein, obwohl man diese emotionen hat da die tendenz, mitgerissen zu werden, fortwährend besteht, muss auch die bereitschaft, loszulassen und dahinter zurückzubleiben, fortwährend bestehen. das zentrum des bewusstseins ist stets stärker als die energie, die daran zerrt. ... denken sie nicht, sie könnten frei sein, wenn sie nur diese art von gefühlen nicht mehr haben würden. das ist falsch. erst wenn man frei ist, obwohl man diese art gefühle hat, ist man wirklich frei - denn irgendwas wird immer sein. lernen zentriert zu bleiben wenn sie lernen können, angesichts der kleinen dinge zentriert zu bleiben, werden sie erkennen, dass sie auch angesichts grösserer dinge zentriert bleiben können. mit der zeit werden sie entdecken, das man sogar bei echt grossen dingen zentriert bleiben kann. die art von ereigniss, an dem sie früher zerbrochen wären, kann kommen und gehen, während sie völlig zentriert und friedvoll bleiben. selbst angesichts schwerer verlustgefühle kann es ihnen, tief im innern, gut gehen. es ist nichts verkehrt daran, fiedvoll und zentriert zu bleiben, solange man die energie freilässt, anstatt sie zu verdrängen. ganz zuletzt sollte man, selbst wenn furchtbare dinge geschehen, in der lage sein, frei von emotionalen narben und prägungen zu bleiben. wenn man solche themen nicht in sich zurückhält, kann man durchs leben gehen, ohne psychischen schaden zu erleiden. egal, zu welchen ereignissen es im leben kommt, es ist stets besser loszulassen als sich zu verschliessen. es gibt einen ort tief in ihrem innern, wo das bewusstsein die energie und die energie das bewusstsein berührt. dort müssen sie tätig werden. von diesem ort aus lässt man los. haben sie erst einmal losgelassen, werden sie dort jahr für jahr jeden augenblick ihres lebens sein. nichts wird ihnen den sitzt des bewusstseins streitig machen können. sie werden lernen, dortzubleiben. nach dem sie viele jahre in diesen prozess investiert und gelernt haben, wie man loslässt, egal wie tief der schmerz ist, werden sie einen grossartigen zustand erreichen. sie werden mit der gravierensten aller angewohnheiten brechen: dem ständigen sog des niederen selbst. dann können sie ungehindert das wesen und den quell ihres wahren seins erforschen - das reine bewusstsein.
Sonntag, 18. November 2012 | 5065 hits | Drucken | PDF |  Email
aktuelle newsletter/andere newsletter, längere texte
Author:markus rüegg
Die spirituelle Gestalt von Ländern Assange und der Angriff auf die Republik Ecuador liebe leserInnen sicher hast du gewusst, dass sich im neuen zeitalter das spirituelle zentrum der welt vom tibet nach peru/chile verschoben hat. wenn dann auch ganz realpolitische ereignisse in dieser richtung gehen, erfüllt mich das mit freude und zuversicht. ich habe einen brillanten text über ecuador zugespielt bekommen: Assange und der Angriff auf die Republik Ecuador. man liest davon nichts in der sog. "freien presse", obwohl das clevere vorgehen ecuadors ein wichtiges vorbild für die länder des südens ist (genauso wie island ein gutes vorbild für uns ist), wie man sich befreien kann. ich habe den text roland schutzbach gemailt und er hat dazu einen schönen text verfasst. hier ein kleiner ausschnitt. den ganzen text findest du hier. Die spirituelle Gestalt von Ländern Dieses Thema hat mich in der letzten Zeit immer wieder interessiert, insbesondere in Bezug Südamerika. Was bedeutet es, wenn ein Präsident Evo Morales, ein Indio, seit Jahren regiert und die Amerikaner praktisch rausschmeisst? Kürzlich hörte ich, dass er MacDonald und Coca Cola enteignet hat - mit amerikanischen Methoden! Was bedeutet es, wenn der Präsident von Uruguay, José Pepe Mocija, auf 90 % seines Gehalts verzichtet, in einem alten VW-Käfer herumfährt und auf seiner alten Finca lebt? Und darüberhinaus inspirierende Reden an die Intellektuellen des Landes hält? Was bedeutet eine Visa-Politik und ein Sicherheitsdispositiv der USA, das paranoide Züge trägt? Was bedeutet eine politische Haltung der Schweiz, die zwar unglaublich stabil ist, aber visionäre Züge und wirkliche Führerschaft vermissen lässt? Ich las kürzlich eine Schlagzeile in 20 Minuten, aus der Ferne: Die Schweiz ist das attraktivste Land der Welt. Ich konnte den Artikel nich lesen, denn die Nachbarin hatte die Zeitung. Aber es ist wohl so, denn die Schweiz ist wirklich sensationell in ihren politischen Institutionen, in ihrer Besonnenheit und Reife. In Spanien gibt es Hotels "con encanto" - ich würde mal übersetzen "Hotels mit einem Zauber". Es sind besonders schöne, manchmal verträumte Hotel mit Stil. Wie wäre es, wenn es bald mal ein Land "con encanto" gäbe, und wenn es sich sich auch selbst so definieren würde? Die Schweiz hätte da Chancen, vielleicht auch Österreich. Bei Städten gibt es ja schon solche Werbsprüche wie z.B. "München, Weltsstadt mit Herz". Aber sie sind oft nicht recht erfüllt, man spürt das Herz nicht wirklich - es ist eben Werbung. Das Land mit encanto bräuchte eben einen König oder eine Regierung mit encanto - und natürlich ein Volk mit encanto - ein bezauberndes Volk, ein freundliches Volk, ein Volk das wirklich Spass hat und das durch und durch gastfreundlich ist. Es gibt Länder, die da leider gerade keine Chance haben, aber auf die will ich gar nicht eingehen. Wir sprechen - oder haben gesprochen - von der "freien Welt". Das ist oder war die westliche Welt, vor allem im Gegensatz zum Ostblock, zu den kommunistischen Diktaturen. Der westliche Kapitalismus hat aber auch etwas Diktatorisches. Die Ausbeutung ist Programm, und die Kapitalisten merken es nicht. So wie die spanischen Eroberer nicht merkten, wie menschenverachtend ihr Verhalten war. Das nennt man blinde Flecken. Wir Visionäre suchen schon seit langem nach einem "dritten Weg". Vielleicht wird er nun in  Südamerika gefunden? Dort gibt es Versuche einer neuen Solidarität. Hier ein Zitat aus einer italienischen Zeitung dazu: Am 12. Dezember 2008 verkündete Rafael Correa, der neue Präsident Ecuadors (dessen BIP etwa 50 Milliarden Euros, oder 30 Mal weniger als jenes Italiens beträgt), am Fernsehen, dass er sich entschlossen hat, die nationale Schuld zu streichen, da er sie als illegal betrachtet, denn sie verletze die Verfassung, um so das Volk zu unterdrücken. Heute gilt in Ecuador das neue verfassungsmäßige Prinzip, dass rechtlich ist, was richtig ist für die Gemeinschaft. Betrag der Schuld: 11 Milliarden Euros. Der IWF löschte Ecuador buchstäblich von der Liste der zivilisierten Länder. „Das Land ist isoliert“, erklärte Dominique Strauß-Kahn, der damalige IWF-Generaldirektor. Genau am nächsten Tag kündete Hugo Chavez an, dass Venezuela während zehn Jahren gratis Öl und Gas an Ecuador liefern werde. Vier Stunden später kündete Präsident Lula an, dass Brasilien 100 Tonnen/Tag an Korn, Reis, Soja und Früchten gratis geben werde, um die Bevölkerung zu ernähren, so lange das Land brauche, um sich zu erholen. Am Abend kündete Argentinien an, es werde 3% seiner Rindfleischproduktion gratis an Ecuador abgeben, um eine angemessene Proteinversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Am nächsten Morgen kündete Evo Morales von Bolivien die Legalisierung von Kokain für das einheimische Produzieren und Einsammeln an, dazu Gratislieferung von Cocablättern an Ecuador, zusammen mit einem zinsfreien Kredit von 5 Milliarden, rückzahlbar innert zehn Jahren in 120 Raten. von Nicola de Cuora Modigliani, 12. 08 2012 Wir sehen, dass in Südamerika die Solidarität unter den Ländern spielt. Die Südamerikaner befreien sich von der Herrschaft des Westens, und Brasilien ist auf dem besten Weg, als Wirtschaftsmacht immer weiter nach vorne zu preschen. Es hat gerade Intalien überholt und ist nun auf dem achten Platz weltweit. Hier noch ein weiteres Zitat aus dem brillanten Text: Heute sagt das neue Südamerika nein zu Kolonisation und Sklaverei der Europäer und der US-Multinationalen. Während vierhundert Jahren, seit die Europäer die kaliumreichen Bananen entdeckt hatten, haben die Ecuadorianer in Armut, Ausbeutung und Entbehrung gelebt, während über Hunderte von Jahren ein Gruppe von brutalen Oligarchen auf ihre Kosten reich geworden sind. Dies ist nicht mehr der Fall. Und es wird es auch nie mehr sein. Das Beispiel von Ecuador ist lebendig und kann von jedem afrikanischen, asiatischen oder europäischen Land wiederholt werden. Und ein letztes, sehr inspirierendes: Wie sie in Südamerika sagen, wenn jemand fragt: Was tun sie in Europa, was geschieht da?“. Da antworten Sie: „In Europa schlafen sie. Sie wissen noch nicht einmal, dass es da draußen Leben gibt.“ Zurück also zu unserem Thema der spirituellen Signatur eines Landes oder eines Kontinents. Die Aussagen und Handlungen, die ich oben beschrieben habe, sind spiritueller Natur. Die Eigenständigkeit, das Sich-Wehren gegen Ungerechtigkeit, die Solidarität, die Freundschaft - all dies sind spirituelle Werte. Vielleicht wissen diejenigen, die so handeln, dies noch nicht. Und sicher können sie sich steigern. Aber es ist doch klar, dass eine Haltung der Grosszügigkeit, Freundschaft und Verbundenheit spiritueller ist als eine Haltung des Profits und der zynischen Ausbeutung. Plato hat in seinem visionären Werk "Der Staat" die Gerechtigkeit als das wichtigste Prinzip eines wahrhaften Staates definiert. Da hatte er recht. Und ich gehe noch darüber hinaus, denn in der Schweiz ist die Gerechtigkeit schon ziemlich gut realisiert. Aber der Encanto wäre dann noch eine Steigerung. Bei den Ländern Südamerikas steht sicher erst einmal die Gerechtigkeit im Vordergrund, nach all den Jahrhunderten der Ungerechtigkeit. Ich habe immer wieder gefühlt, dass in den "Entwicklungsländern" mehr Leben ist. Ich werde selbst lebendiger in solchen Ländern. Es geht um reale Probleme, es geht ums Überleben, es ist intensiv, und das gefällt mir. Europa und der Westen sind in meinen Augen ein wenig langweilig, und es gibt keine wirklich neuen Ideen. Vielleicht gehen wir ja doch noch nach Südamerika? Christina hat mir gerade so etwas zugeflüstert...es braucht einfach ein wenig Kleingeld...und neuen Schwung... ............. Dr. Roland Schutzbach www.rolandoblog.wordpress.com www.joy-academy.tv Assange und der Angriff auf die Republik Ecuador Nicola di Cora Modigliani 21. August 2012 Übersetzung aus dem Englischen von Remo Santini Heute sprechen wir über Geopolitik und die Informationsfreiheit. Was jedoch heute technisch (d.h. politisch) geschieht, nahm seinen Anfang am 12. Dezember 2008 – obwohl einige sagen, im September jenes Jahres –, aber es brauchte vier Jahre, bis die Schockwellen Europa und Amerika erreichten. Die Angelegenheit betrifft Julian Assange, Wikileaks und die Republik Ecuador. Beachten Sie, auf dem gesamten amerikanischen Kontinent, in Australien und Europa wurde angenommen, dass die Welt immer noch dieselbe sei wie vor zehn Jahren. Aber die Welt funktioniert nicht mehr auf diese Weise. In Italien wurde niemand über die sich verstärkende Auseinandersetzung zwischen Brasilien und den Vereinten Nationen informiert, ein von Christine Lagarde, Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds, schlecht bewältigter Streit, bei dem Italien offiziell von der Position des achtgrößten Wirtschaftslandes auf die neunte Position zurückgestuft wurde. Es war von Brasilien überholt worden. So wird Italien am nächsten G8 nicht eingeladen werden, hingegen Brasilien wird es. Deshalb wurde entschieden, den G8 abzuschaffen und einen G10 als neuen Standard zu nehmen. Europa, mit England und Deutschland an der Spitze, kann ganz einfach den „keynesianischen“ Triumph von Südamerika nicht akzeptieren. Im Wesentlichen bleibt der westliche Leitsatz bestehen: „Lasst sie zuhause bleiben und dankbar sein, dass wir sie überleben lassen wie die Afrikaner. Ansonsten werden sie alle einer nach dem anderen so enden wie Ghadaffi.“ Dies war die kurz zusammengefasste Warnung. Deshalb hat Südamerika in aller Ruhe in den letzten 40 Tagen drei machtvolle Botschaften geschickt. Die letzte und wichtigste erfolgte am 3. August und wurde live vom Büro des IWF in New York im Fernsehen ausgestrahlt. Nun zu einigen Fakten. Am 15. Juni 2012 ist Julian Assange klar geworden, dass es für ihn vorbei ist. Er weiß, dass er in Stockholm verhaftet werden wird, am Flughafen abgefangen werden wird – nicht durch die Polizeikräfte von seiner Majestät des Königs von Schweden, sondern durch zwei CIA-Agenten und einen US-Diplomaten, die sich eines speziell für diesen Fall getroffenen Abkommens bedienen, worin behauptet wird, Assange habe „aktiv interveniert“ im NATO-Konflikt in Irak, als der Krieg noch im Gang war. Er würde dann direkt in die USA gebracht werden, in den Staat Texas, und da einer Strafverfolgung wegen terroristischen Aktivitäten unterworfen. Dabei würde es, gestützt auf die Gesetze des „Patriot Act“ zu einem Antrag auf Todesstrafe kommen. Assange berät sich deshalb mit seiner Gruppe, und am 19. Juni um 9 Uhr Morgens betritt er die Botschaft von Ecuador. Sein Team eröffnet Verhandlungen mit britischen Agenten in London, mit den Schweden in Stockholm und mit amerikanischen Diplomaten in Rio de Janeiro. Diese sind damit einverstanden, die Olympischen Spiele vorbeigehen zu lassen, und nachher könne er ruhig nach Südamerika gehen. „Nur reden Sie nicht darüber.“ Aber so ganz trauten sie den Angloamerikanern nicht, und das war richtig so. Deshalb führten sie am 3. und 4. August zwei Kabinettstücke durch. Am 3. August 2012, 16 Monate vor Ablauf des Programms, traf Cristina Kirchner, die argentinische Präsidentin, im Hauptquartier des IWF in Manhattan ein, begleitet vom Finanzminister und Außenminister von Ecuador, Patina, in seiner Eigenschaft als Vertreter von „Alba“ (Alianza Bolivariana para los Pueblos de Nuestra América = Bolivarianische Allianz für die Völker unseres Amerikas), einer wirtschaftlichen Union zwischen Lateinamerika und der Karibik. Bei dieser Gelegenheit überreicht Kirchner dem IWF einen Scheck von 12 Milliarden Euros (für einen Kredit, der am 31. Dezember 2013 abgelaufen wäre). Sie kündigt an, dass Argentinien mit dieser Teilzahlung selbst bewiesen habe, ein solventes, verantwortungsbewusstes Land zu sein, zuverlässig und seriös für jedermann, der Geld investieren will. Argentinien kam 2003 mit 112 Millionen USD in Verzug, weigerte sich aber, die Aufhebung der Schuld zu suchen; es erklärte den Bankrott, und trachtete 10 Jahre danach, das Geld inklusivem Zins zurückzuzahlen. Während zehn Jahren wehrte sich Argentinien gegen die Versuche des IWF, ihm restriktive Maßnahmen der wirtschaftlichen Sparpolitik aufzuzwingen. Es entschied sich für einen anderen Weg, in Übereinstimmung mit dem Keynesianismus und basierend auf der Finanzierung der Infrastruktur, der Forschung, der Innovation anstelle der Ausgabenkürzungen. Und es erholte sich. Und es zahlte die letzten Raten des IWF-Kredits 16 Monate im Voraus zurück. Damit bewies es einmal mehr, dass die Ideen des IWF und der Weltbank über die Wirtschaft schädlich und verquer sind. TINA („there is no alternative“ – da gibt es keine Alternative) ist eine Lüge, die den meisten Völkern der Welt von den oligarchischen Eliten aufgezwungen wird. Fünfzehn Minuten, nachdem sie die Zahlung gemacht hatte, deponierte Kirchner eine formelle Klage gegen die USA und Großbritannien bei der Welthandelsorganisation WHO, und zwar auf der Basis von Akten, die durch Wikileaks, das heißt Assange, zugänglich gemacht wurden. Da Argentinien die Schulden ausgeglichen hat, will es nun Entschädigungen, zuzüglich  Zinsen. Es ist ein Kampf zwischen Kirchner und Lagarde. Dank Assange, denn sein Team ist im Besitz der Kopien mehrerer Gespräche in verschiedenen Regierungen des Globus, was die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, den Vatikan einschließt, wo das Geld der Meister ist: in den Köpfen der Finanzhegemonen ist Osama Bin Laden als Erzbösewicht in die Mansarde verbannt und durch John Maynard Keynes ersetzt worden. Assange ist für die Großmächte zum Feind Nummer eins geworden, seit er die unter Verschluss gehaltenen Aufzeichnungen dieser langen Diskussionen darüber erlangt hat, wie man die Volkswirtschaften Südamerikas am besten kaputtmacht, ihnen ihre Energiereserven wegnimmt und ihre Erholung verhindert; wie man die Regierungen daran hindert, mit Hilfe der keynesianischen Wirtschaftspläne voranzukommen, anstatt die Diktate des IWF anzuwenden, deren einziger Zweck darin besteht, mit englischem Kapital eine neokolonialistische Politik zum hauptsächlichen Nutzen von Spanien, Italien und Deutschland zu verfolgen. Die meisten Akten sind bereits über das Internet veröffentlicht worden. Diese und andere wurden von Assange dem ecuadorianischen Botschafter in England überreicht. Am 3. August in New York wurde Ecuador zum ersten Land in den Amerikas und dem einzigen Land in der Westlichen Welt seit 1948, das das Konzept der „immoralischen Schuld“oder die politische und technische Weigerung, eine ausländische Schuld zurückzuzahlen, anwandte, da diese Schulden durch frühere Regierungen durch Korruption, Verletzung von Verfassungsrechten und –vorgaben gemacht wurden. Am 12. Dezember 2008 verkündete Rafael Correa, der neue Präsident Ecuadors (dessen BIP etwa 50 Milliarden Euros, oder 30 Mal weniger als jenes Italiens beträgt), am Fernsehen, dass er sich entschlossen hat, die nationale Schuld zu streichen, da er sie als illegal betrachtet, denn sie verletze die Verfassung, um so das Volk zu unterdrücken. Heute gilt in Ecuador das neue verfassungsmäßige Prinzip, dass rechtlich ist, was richtig ist für die Gemeinschaft. Betrag der Schuld: 11 Milliarden Euros. Der IWF löschte Ecuador buchstäblich von der Liste der zivilisierten Länder. „Das Land ist isoliert“, erklärte Dominique Strauß-Kahn, der damalige IWF-Generaldirektor. Genau am nächsten Tag kündete Hugo Chavez an, dass Venezuela während zehn Jahren gratis Öl und Gas an Ecuador liefern werde. Vier Stunden später kündete Präsident Lula an, dass Brasilien 100 Tonnen/Tag an Korn, Reis, Soja und Früchten gratis geben werde, um die Bevölkerung zu ernähren, so lange das Land brauche, um sich zu erholen. Am Abend kündete Argentinien an, es werde 3% seiner Rindfleischproduktion gratis an Ecuador abgeben, um eine angemessene Proteinversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Am nächsten Morgen kündete Evo Morales von Bolivien die Legalisierung von Kokain für das einheimische Produzieren und Einsammeln an, dazu Gratislieferung von Cocablättern an Ecuador, zusammen mit einem zinsfreien Kredit von 5 Milliarden, rückzahlbar innert zehn Jahren in 120 Raten. Zwei Tage später klagte Ecuador die United Fruit Company und Delmonte & Associates der „Sklaverei und Verbrechen gegen die Menschheit“ an, nationalisierte die landwirtschaftliche Bananenindustrie (Ecuador ist der Welt größter Bananenexporteur) und führte eine nationale Biomarke ein. Zehn Tage später waren Bavarian Green von Schleswig-Holstein, Conad in Italien und Dänemark und Hägen Dasz bereit, auf der Basis von „fairem Handel“ mit der neuen Gesellschaft Verträge abzuschließen. Da er die Proteste der United Fruit Company zur Kenntnis nahm, verurteilte Präsident George Bush (noch im Amt bis zum 17. Januar 2009) am 20. Dezember 2008 die „verbrecherische Entscheidung“ Ecuadors und rief dazu auf, es aus der UNO auszuschließen. Bush sagte, dass die USA sogar bereit wären für eine „militärische Option, um US-Interessen zu schützen“. Am nächsten Morgen brachte die einflussreiche New Yorker Anwaltsfirma Goldberg & Goldberg vor, dass es für Ecuadors Vorgehen einen legalen Präzedenzfall gäbe. Sechs Stunden später gaben die USA auf und riefen die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Legitimität des Konzepts der „immoralischen Schuld“ in Frage zu stellen. Die United Fruit Company hat einen Rekord in systematischer politischer Korruption; sie wurde zur Zahlung von 6 Milliarden USD verurteilt. Interessanterweise war der Präzedenzfall mit dem 4. Januar 2003 datiert und von George Bush unterschrieben. Autsch! Dies geschah im Irak, der damals „technisch“ gesehen in amerikanischem Besitz war, da er durch die US-Truppen besetzt und die Übergangsregierung von der UNO noch nicht anerkannt war. Saddam Hussein hinterließ Schulden von 250 Milliarden Euros (40 Milliarden bei Italien, dank der von Tarek Aziz, Vize von Hussein und einem Verbündeten des vatikanischen Opus Dei abgeschlossenen Transaktionen), welche die USA unter Anwendung des Konzepts der „immoralischen Schuld“ löschten und dadurch den kürzlichen historischen Präzedenzfall schufen. Die New Yorker Anwälte der Regierung von Ecuador boten Washington folgende Wahl: Entweder akzeptieren und schweigen, oder wenn Sie die Entscheidung Ecuadors anfechten, dann müssen Sie auch die Ihre für den Irak auflösen und das US- Schatzamt anweisen, unverzüglich die 250 Milliarden Euros auszuzahlen, einschließlich der Zinsen für vier Jahre. Obama, zwar noch nicht im Amt, aber bereits gewählt, bat Bush, das Handtuch zu werfen. Die New Yorker Anwälte wurden von der brasilianischen Regierung bezahlt. Rafael Correa, Ecuadors gewählter Präsident, ist kein Bauer wie Morales oder ein Gewerkschafter wie Lula oder ein Armeeoffizier wie Chavez. Er stammt aus einer Oberklassefamilie und ist ein Intellektueller. Er ist  Absolvent von Harvard und hat Wirtschaft und Wirtschaftsplanung studiert. Er bezeichnet sich selbst als ein „christlicher Sozialist“. Seine erste Amtshandlung war es gewesen, alle Bankkonten der Vatikanbank (IOR = Istituto per le Opere di Religione) in den Banken von Quito einzufrieren und das Geld in ein Wohlfahrtsprogramm für die wirtschaftlich Benachteiligten zu überweisen. Er stellte die gesamte politische Klasse der vorherigen Regierung vor Gericht, von denen die meisten mit durchschnittlichen Strafen von zehn Jahren ins Gefängnis geschickt wurden, konfiszierte ihren Besitz, nationalisierte ihn und verteilte ihn weite r in ökologische landwirtschaftliche Kooperativen. Correa sandte Papst Ratzinger einen Brief, worin er sich selbst als „der immer demütige Diener Ihrer Erleuchteten Heiligkeit“ bezeichnete und in welchem er den Vatikan offiziell darum bat, Ecuador nur „mit tiefer Spiritualität begnadete Kleriker zuschicken, begierig den Bedürftigen zu dienen, und Profiteure zu vermeiden, die die Strenge der menschlichen Gesetze erleiden würden“. Heute sagt das neue Südamerika nein zu Kolonisation und Sklaverei der Europäer und der US-Multinationalen. Während vierhundert Jahren, seit die Europäer die kaliumreichen Bananen entdeckt hatten, haben die Ecuadorianer in Armut, Ausbeutung und Entbehrung gelebt, während über Hunderte von Jahren ein Gruppe von brutalen Oligarchen auf ihre Kosten reich geworden sind. Dies ist nicht mehr der Fall. Und es wird es auch nie mehr sein. Das Beispiel von Ecuador ist lebendig und kann von jedem afrikanischen, asiatischen oder europäischen Land wiederholt werden. Aber der entscheidendste Schuss auf das System geschah, als am 4. August 2012 eine Bombe publik gemacht wurde, nämlich dass Julian Assange den spanischen Richter Garzón, den öffentlichen Feind Nummer eins des organisierten Verbrechens, den grimmigsten Feind Silvio Berlusconis und den absolut gefährlichsten Feind des globalen Bankensystems damit beauftragte, ihn zu verteidigen. Der spanische Richter hat 35 Jahre Erfahrung und war während der vergangenen 25 Jahre verantwortlich für die Strafverfolgung der wichtigsten Fälle seines Landes. Er ist ein Experte für „Medien und Finanzen“ und stieg 1993 zu internationaler Berühmtheit auf, als Interpol in seinem Auftrag einen Haftbefehl für Silvio Berlusconi und Fedele Confalonieri (Berlusconis rechte Hand) ausstellte, wegen Transaktionen, die Telecinco, Pentafilm, Fininvest, Reteitalia und La Cinq betrafen. Dabei kam es heraus, dass die Pentafilm (Berlusconi und Cecchi Gori, PD und PDL zusammen) für 100 USD die Rechte an einem Film kaufte, die sie an Columbia Pictures für 500 USD verkaufte, dann an Telecinco, die sie für 1000 USD an ein italienisches Network verkaufte, welches sie letztendlich für 2000 USD an die Rai verkaufte, und so weiter, bis insgesamt 142 mal.. Denselben Film. Dies bedeutet, dass die Rai (oder wir) für die Rechte an einem Film 20 mal den Marktpreis bezahlte – und ihn dreimal kaufte, so dass alle Parteien daran verdienten. Als es zum springenden Punkt in  der Sache kam, war Berlusconi Premierminister, und so wurde Garzón durch die Europäische Union gestoppt. Er bekam einen halben Sieg. Er schloss Telecinco und schickte dessen spanische Direktion ins Gefängnis. 2003 fing das Gefecht  wieder an mit Berlusconis neuer Front Mediaset. Garzón war immer zur Stelle. 2006 half die damalige italienische Regierung (Prodi & Co.) Berlusconi einer Verurteilung zu entkommen. 2004 eröffnete Garzón ein Dossier gegen Papst Wojtyla und gegen das IOR in Spanien und Argentinien in Bezug auf die Finanzierung und Unterstützung seitens des Vatikans der Militärjunten von Pinochet und Videla in Südamerika. 2010 legte Garzón sein Amt unter dem Druck der spanischen Regierung nieder, aber bevor er sich zurückzog eröffnete er eine Anwaltsfirma in La Hague, Niederlande, die sich ausschließlich mit den internationalen „Medien und Finanzen“ befasst. Und nun, als offizieller gesetzlicher Adler für Assange, hat Richter Garzón Zugang zu 145‘000 Akten, die sich immer noch in Julian Assanges Besitz befinden und die noch nicht veröffentlicht worden sind. Er hat bereits wissen lassen, dass sein Büro darauf vorbereitet sei, mehrere westliche Staatsoberhäupter vor das Bürgerrechtsgericht in La Hague zu bringen. Die Anklage wird auf „Verbrechen gegen die Menschheit und Verbrechen gegen die Würde einer Person“ lauten. Der Kampf ist also eröffnet. Er wird für die Zukunft der Freiheit im Internet entscheidend sein. In den USA machen sie kein Geheimnis aus der Tatsache, dass sie ihn tot haben wollen. In England ist es dasselbe. Aber sie werden einige Schwierigkeiten haben, denn Assange hat Schritte unternommen, um eine globale Gruppe hervorzubringen, die sich um die Gegeninformation kümmern wird (wirklich, also keine italienische). Ihre Mitglieder sind anonym. Sie haben keine identifizierte Seite. Sie geben einfach die Daten, Nachrichten, Informationen und Geschehnisse ein. Zudem, wer will wissen, wo er schauen muss, und wer will verstehen? Wenn die Temperatur ansteigt, wird alles an die Oberfläche kommen. Das Britische Empire hat die Fassung verloren und will Assange ergreifen, da er Zugang hat zu direktem Quellenmaterial. Und die bloße Tatsache, dass die Informationen an die Öffentlichkeit kommen könnten, dreht für jene an der Herrschaft den Spieß um und erinnert die Menschen daran, dass wir in einem unsichtbaren Krieg gefangen sind. Die Herrschenden wissen nicht, wie den Informationsfluss über das, was in der Welt geschieht, zu stoppen. Da gibt es Menschen, die ihr Leben riskieren durch die bloße Tatsache, dass sie Informationen von einem anonymen Internetort in Canberra, Bogotá oder Saint Tropez hochladen. Wikileaks sollte nicht als Klatschgeschichte gelesen werden. Das ist es nicht. Sein anonymes Team verdient unseren Respekt. Wir können Morgen nicht mehr länger sagen: „Aber wir haben es nicht gewusst.“ Jeder der es wissen will heutzutage, ist gut bedient. Versuchen Sie es einfach. Übersetzt will dies heißen: Solange wir die widerliche politische Klasse nicht nach Hause schicken, die uns in keinster Weise mehr repräsentiert, wird das Geschwätz keine Wirkung zeigen. Weil wir nun alle wissen, wie die Dinge sind. Andererseits können Sie sich nicht beklagen oder darüber überrascht sein, dass in Italien niemand vorher von Ecuador und Rafael Correa gesprochen hat, oder von dem, was in Südamerika geschieht, über den grimmigen Kampf, der sich zwischen der argentinischen Präsidentin und Brasilien einerseits und Christine Lagarde und Angela Merkel andererseits abspielt. Was Wunder denn, dass die Briten eine ausländische Botschaft überfallen wollen? Dies geschah noch nicht einmal in den heißesten Tagen des sogenannten Kalten Krieges. Wie sie in Südamerika sagen, wenn jemand fragt: &bd quo;Was tun sie in Europa, was geschieht da?“. Da antworten Sie: „In Europa schlafen sie. Sie wissen noch nicht einmal, dass es da draußen Leben gibt.“ Das italienische Original unter: http://sergiodicorimodiglianji.blogspot.it/2012/lattacco-alla-repubblica-del-ecuador.html [Übersetzung ins Englische durch Sandhya Jain] [Auszeichnungen beigefügt]
Montag, 29. Oktober 2012 | 4096 hits | Drucken | PDF |  Email
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      „Delphi - Der Mittelpunkt der Erde“ Eine Reise zu den Heiligen Stätten in Europa Text von Tamara von Butlar Delphi liegt in Mittelgriechenland nördlich des Golfes von Korinth und an den Ausläufern des Berges Parnassos. Ein fruchtbares Land mit ursprünglich acht Quellen, die dort entsprangen, Olivenhainen und einem weiten Blick in Richtung Meer. Ein geschützter Ort zu Füßen des heiligen Berges Parnass, der mit seinem Massiv ca. 2459 m in die Höhe ragt. Der griechische Mythos berichtet von dem Gott Zeus, der von den beiden Enden der Welt je einen Adler aussandte. Dort, wo sich die beiden kreuzten, liessen die Adler einen Stein in Form eines Eies fallen, den so genannten Omphalos. Dieser markierte fortan die „Mitte der Welt“. Hier entstand Delphi, altgriechisch „Delphoi“ genannt. Delphi befindet sich auf einer Höhe von ca. 700 m und gehört heute mit seinen Ausgrabungen und der archäologischen Zone zur Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Der Name des Ortes leitet sich ursprünglich von dem griechischen Wort „delphys“ ab, was so viel wie Gebärmutter bedeutet.Wenn wir von der Geschichte Delphis erfahren, verwundert dies nicht. Denn es ist ein uralter Kultort der GAIA, ein der Mutter Erde geweihter Platz. So schreibt Marion Giebel in ihrem kleinen Büchlein über Delphi: „ Die einmalige Landschaft mit ihrem numinosen Charakter, der Weite und Erhabenheit, aber auch den wilden, schroffen Berghängen ließ hier schon früh den Kult einer Naturgöttin entstehen, die Fruchtbarkeit schenkte, durch den Reichtum von Quellen, (...). Kleine tönerne Frauenstatuetten, Idole aus dem 13. Jahrhundert v. Chr., belegen die Existenz eines Kultes in mykenischer Zeit.“ Delphi war ein heiliger Ort - seit jeher- und es wird vermutet, dass sich bereits 2000 v. Chr. hier Kultstätten zu Ehren der Muttergottheit GAIA befanden - mit weiblichen Priesterinnen und ihren entsprechenden Ritualen. Die wahre Bedeutung des antiken Delphi scheint daher mehr im Numinosen, d.h. Unnennbaren verborgen zu sein. Es war in alten Zeiten ein Ort der Frauen und weiblicher Göttinnenkulte. Die besonderen, ja aussergewöhnlichen Erdkräfte führten hier zur Hellsichtigkeit.So entwickelten sich Orakelkulte. Erst ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. setzte sich hier die Verehrung des Gottes Apollon durch. Diese markiert den Übergang von einer matrilinearen Zeit der Göttinnen Verehrung und Weiblichkeit in eine männliche dominierte, patriarchale Epoche, die bis heute andauert.Apollon gilt als Gott der Musen und der Künste, er ist der Gott des Lichts im griechischen Olymp. Diesen sehr machtvollen Platz der Gaia konnte er als männliche Gottheit nur in Besitz nehmen, in dem er, wie der Mythos berichtet, den „Phython“ erschlug. Phython war dem Mythos zufolge eine geflügelte Schlange, oder wird auch als Drache überliefert. Die Legende erzählt, dass die Erdgöttin GAIA, also Mutter Erde sich mit dem Schlamm vereinte, der nach dem „Goldenen Zeitalter“ und dessen Ende auf diesem Planeten entstanden war.Aus dieserVereinigung entstand der „Python“ - die Erdschlange, die „Shakti“ der Erde.Von Python wird berichtet, dass sie hellseherische Fähigkeiten besass und an dem Ort lebte, der später Delphi heissen sollte. Und vom Heiligen Berg Parnassos wird erzählt, dass es am Gipfel dieses Berges war, wo nach der weltweiten Sintflut, von der viele Kulturen und Religionen (auch unsere Bibel) berichten, die „Arche“ landete. Ein in jeder Hinsicht - erdgeschichtlich und auf der Ebene des Mythos - aussergewöhnlicher Platz. Delphi selbst wurde zum Ort der „Shakti“ der Erde erklärt und diese Energien sind - noch heute - dort manifest. Wir haben es also bei Delphi nicht nur mit einem uralten Ort europäischer Geschichte und gelebter Spiritualität zu tun, sondern auch mit einem Ort, der in alten Zeiten sehr machtvoll war. Machtvoll im Sinne chtonischer Urkäfte. Urkräfte der Erde selbst, die sich dem Menschen, insbesondere Frauen, offenbaren konnten, die mit diesem besonderen Platz in Resonanz gingen. Überkommen sind heutzutage die Tempelanlagen aus der Zeit der Verehrung des Gottes Apollon. Dieser hatte sich ja - wie wir hörten - der Schlange Python bemächtigt - und nun eine Pythia in seinem Tempelbezirk eingesetzt.Die Pythia war die einzige Frau, die in diesem dem Gott Apollon geweihten Tempeln verblieben war. Die Pythia war die Seherin, die in einem vertieften Erdschacht auf einem Dreifuß sitzend - für und nun im Namen des Gottes Apollon - geoffenbartes Wissen,Weisheit und Wahrheit verkündete. Auch heute noch ist Delphi als antike Orakelstätte bekannt, die erst ca. 300 n.Chr. - nach der Okkupation durch die Römer- in Vergessenheit geriet. Es wird berichtet, dass die heilige Quelle der Kastalia, welche die Seherinnen zur Reinigung benutzen, damals versiegte und der letzte überlieferte Orakelspruch der Pythia aus jener Zeit stimmt hier traurig und nachdenklich zugleich. „Saget dem Herrscher, zerstört liegt die kunstgesegnete Stätte, Phoibos besitzt kein Dach mehr und keinen prophetischen Lorbeer.Verstummt ist der sprechende Quell. es schweigt das murmelnde Wasser.“ So heisst es in den antiken Schriften, denn ein Neffe des zum Christentum übergetretenen römischen Kaisers Konstantin unternahm einen versuch sich dem Heiligtum ein weiteres Mal zu nähern. Delphi wurde im antiken Griechenland besonders in den Zeiten des 5. bis 6. Jahrhunderts vor Chr. als Orakelstätte regelrecht vermarktet. Man bediente sich der Pythia, der weiblichen Seherin, die umringt war von ausschließlich männlichen Priestern und Ordnungshütern im Tempelbezirk.Tausende strömten dorthin aus allen Ländern der antiken Welt. Staatsmänner, Könige, Militärs, einfache Menschen - alle kamen, um das Orakel um Rat zu fragen. Und es wurde ein Politikum größten Ausmasses. Der ursprünglich heilige Ort verkaufte sich an die Weltlichkeit - oft für viel Gold und Geld- , die Frauen wurden als Seherinnen mit ihrer Gabe funktionalisiert und hatten an diesen Stätten keinerlei Rechte, noch Mitsprache. Das ursprüngliche Heilige, die Mutter Erde selbst, die hier ihre Kräfte auf so rätselhafte Weise an den Menschen offenbarte, wurde nicht mehr geehrt. Es entstanden viele Schatzhäuser im heiligen Bezirk Delphis, wo sich die Reichtümer der Herrscher türmten, die sich auf diese Weise für ihre Fragen Zugang zum Gott Apoll verschafften und das Orakel so „zum Sprechen“ brachten. Und doch hatte Delphi viele Jahrhunderte lang bis zum Ende seiner Wirkkraft großeBedeutung. An den Eingangstoren des Tempelbezirks stand, wie berichtet wird: „GNOTHI SEAUTHON!“, was so viel heisst, wie „Erkenne dich selbst“. Einer der wichtigsten und zugleich auch tiefsten Sprüche für die ganze Menschheit, bis heute. Denn diese Berufung und Aufgabe eines jeden Menschen, ob Frau ob Mann, hat sich nicht verändert. Das „erkenne dich selbst“ führt nämlich ins Zentrum, ins eigene Zentrum. Und jeder/jede, der/die dies realisiert hat, weiss, dass dieses zugleich auch das Zentrum der Welt, des Universums ist.Wir sehen, Erleuchtung und vor allem das „erleuchtet sein“ war bereits zentrales Thema dieser heiligen Stätte im Altertum und ist es nicht erst mit Buddha und den modernen „Advaita“ Bewegungen geworden. Der Omphalos, der Nabelstein, der in Delphi das Zentrum der Welt markieren sollte, steht hier im übertragenen Sinne für die eigene Mitte. Das eigene Zentrum, das erkannt sein will. Und das ist auch das tiefere Mysterium dieses Ortes. So macht auch diese Dimension Delphi im 21. Jahrhundert zu einem heiligen Platz. Denn diese Orte sind weiterhin in der heilen Matrix der Erde eingespeichert.Trotz und mit allen Überlagerungen aus alter Zeit, trotz allem Missbrauch und machtgierigen Nutzungen, sowie den zig tausenden von Touristenströmen, die beinahe besinnungslos heutzutage diese heiligen Stätten überqueren, ist das Potential dieses Platzes erhalten geblieben. Es verhält sich hier nicht anders wie mit anderen heiligen Stätten im europäischen Raum und anderswo, die zu unserem spirituellen Erbe gehören: Ob das die Tempel und Pyramiden in Ägypten sind, die Tempel im Sinai, die heiligen Anlagen und Bezirke in Südamerika, in Indien und Tibet, usw., alle diese Orte erwachen zunehmend in ihre Einzigartigkeit und in ihr Potential zurück. Die Erde entlässt hier aus ihrem Speicher, ihrer Matrix, die alten Kulturen und altes Wissen, das Jahrtausende zum Teil vergessen war, ja wie eingefroren war, wieder an die Oberflächen menschlichen Bewusstseins. Delphi ist hier im europäischen Raum ein einzigartiger Ort, der an die weiblichen Urkulturen unserer Tradition erinnert und damit auch in einem Kontext steht mit den minoischen Kulturen auf Kreta und den mykenischen Ausläufern auf dem griechischen Festland. Mit der Reise dieses Jahr nach Delphi (vom 9.6.- 16.6.2012) unter dem Motto „DIE GABE DER SEHERIN“, soll angeknüpft werden an uraltes Wissen und weibliche Weisheit einerseits, sowie an die tief eingelagerten Schichten in Mutter Erde und deren Kräften. Es ist im weitesten Sinne eine geomantische Heilreise für Frauen, für Therapeutinnen, Künstlerlinnen,Tänzerinnen, kräuterkundige Frauen, Geomantinnen und Heilerinnen, die ihre seherischen Gaben wieder entdecken und in ihr Potential kommen möchten. INFOS zur Reise und Autorin: Tamara von Butlar, Kulturhistorikerin M.A. und Geomantin, HEILREISEN UND SEMINARE FÜR MUTTER ERDE & MENSCH, Fon: 089/ 85630466 www.geburtdervenus.de, www.wege-zur-goettin.de   Rauchzeichen 2-2012 - ABstimmiges-schwendiges - gemeinschaftliches - rettendes - vergnügliches   Liebe Freundinnen, Freunde und Bekannte Zeit für ein sattes Rauchzeichen. Wie immer, so ist auch in der nächsten Zeit zünftig etwas los. Und wir erfahren immer schneller und immer mehr davon. Aber ist immer schneller auch immer besser? Nun hab ich zwecks Übersicht, Eigen-, Fremd- und Gemeinnutz schnell ein Rauchzeichen zusammengebastelt ;-). Die Themen reichen von A wie Abstimmung bis Z wie Züribergwaldspaziergang . Fast alles mit Verknüpfungen ("Links" aufs Internet - ich hoffe, sie funktionieren) und ganz ohne Anhang. Gute Unterhaltung und nährende Information beim Lesen, Hören, Mitmachen oder Löschen wünsche ich. Herzlich Michael *** Inhalt 1. Schwenden im Chreuel: Weidepflege im Mai und im Juni 2. Geburtsvorbereitung mit Caroline 3. MenschenStrom, Stern- und Mondtreffen 4. Neuigkeiten von Ortoloco 5. Socialmedia-Austausch für NPOs 6. Cupix Live - am Vorabend des Fukushima-Jahrestages 7. Last Minute 1 - Waldspaziergang mit Hans-Peter Volkart 8. Last Minute 2 - AKW-Umfrage bei der Aargauer-Zeitung 9. Nato Game Over - Brüssel 1. April 10. Wissen zu Radioaktivität und Gesundheit 11. Abstimmungstipp 12. Wichtige Petitionen 13. Danke für die Hilfe bei der Rettung von Chreuel-Laueli 14. Thomas zurück aus Down under *** 1. Schwenden im Chreuel: Weidepflege im Mai und im Juni *** Auch dieses Jahr führen wir unsere bewährte Weidepflege im Chreuel weiter.   Schwendwochenende 1 (Alplichopf) Freitag, 11. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2012 Schwendwochenende 2 (an Auffahrt, Mittlerer Chreuel) Hardcore-Basic Wochenende beschränkt auf 2-4 Personen. Hardcore deshalb, weil der Konfort noch eingeschränkter ist als in unserer "Villa" Chreuelberg. Hier geht es vor allem ums Kreuzkraut und um den Germer. Donnerstag, 17. Mai bis Sonntag, 20. Mai Schwend-Wochenende 3 (Oberer Schwamm) Freitag, 29. Juni bis Sonntag, 1. Juli 2012 Anreise grundsätzlich am Freitag. (Optimalerweise um 17:12 Uhr in Engi Plattenlager an - dann seid ihr pünktlich zum Znacht). Anmeldung: ugatza@gmx.net Wir freuen uns Michael und Renate *** 2. Geburtsvorbereitung mit Caroline ***   "Ich erlaube mir mal in eigener Sache Werbung zu machen, für meine Geburtsvorbereitungskurse und Einzelstunden für schwangere Frauen. Ich habe auch Frauen die vom Tösstal, Frauenfeld, Stadt Zürich, Bodenseeregion, Wädenswil etc. kommen, somit ist dies auch für die erweiterte Umgebung geeignet. Gerne zum Weiterleiten, wenn ihr eine schwangere Frau kennt. Vielen Dank! Caroline Emmer Praxis für Atemtherapie und Geburtsvorbereitung Winterthur www.atemtherapie-winterthur.ch " *** 3. MenschenStrom, Stern- und Mondtreffen *** ***MenschenStrom gegen Atom:   Demozug nach Mühleberg am 11. März Die Katastrophe in Fukushima brachte in der schweizerischen Energiepolitik vieles ins Rollen. Bis der beschlossene Atomausstieg verbindlich wird, ist es aber ein langer Weg. Am Jahrestag der Ka-tastrophe von Fukushima fordern wir deshalb in Mühleberg die Konkretisierung des Atomausstiegs und die sofortige Ausserbetriebnahme der AKW Mühleberg und Beznau. Die Zukunft ist erneuerbar! Sei dabei! Informationen unter www.menschenstrom.ch ***Die nächsten Sterntreffen Benken am Sonntag, den 25. März um 11.00 Uhr in der "Sonne" mit dem Film "Into eternity", ein Dokumentarfilm über den des finnischen Endlagers für hochradioaktiven Müll. Im April findet noch eine Matinée statt, voraussichtlich am Sonntag, den 15. April Und dann gehts wieder los mit dem Fahrrad einmal im Monat nach Benken zum Sterntreffen am Dorfbrunnen. *** Vollmondpicknick für eine bessere Zukunft Immer zu Vollmond findet weiterhin das Picknick in Däniken in Sichtweite des AKW-Gösgen statt. Plaudern, Brätlen, Singen. Der nächste Termin ist der 8. März. *** 4. Neuigkeiten von Ortoloco *** Auf der Stadionbrache entsteht diesen Frühling ein Mitmach-Garten: In 50 grossen Holzkisten sollen Tomaten, Blumen, Kräuter und vieles mehr gepflanzt werden. Am Montag, 27. Februar 2012 um 19:30 im Dachraum des Kraftwerk1 an der Hardturmstrasse 269 in Zürich findet dazu ein Informationsabend statt. Mehr dazu auf http://www.stadiongarten.ch/ Ende März findet in Bremen eine Tagung zum Thema solidarische Ökonomie und Selbstverwaltungsgesellschaft statt. Es wäre doch spannend, wenn eine ortoloca oder ein ortoloco uns von dort berichten könnte! Mehr Infos findet ihr unter http://www.sopos.org/loccum/tagung/2012.php *** 5. Socialmedia-Austausch für NPOs *** Von Martina Heeb: "apropos alternative communities, es gibt neu http://communityfire.ch/, mit social media-austausch für npos und diskussion über zukunft von communities." *** 6. Cupix Live - am Vorabend des Fukushima-Jahrestages *** Liebe Freunde der gepflegten, lauten Rockmusik, (no english version, hope you understand the important things cupix spielt am Samstag, 10. März, ca. 22 Uhr in der Niagara Lounge - nur gerade 300 Meter vom Bahnhof Dübendorf in Richtung Flugplatz. Nach dem Konzert kommt man noch locker nach Zürich oder Winterthur zurück (hmm - mt). Falls sie jemand noch nicht hat: unsere neue Live-CD haben wir auch dabei. cupix befindet sich in Hochform, zumindest wir sind von unserer Musik begeistert Wir freuen uns darauf, auch euch zu begeistern. Herzlich Hp und cupix *** 7. Last Minute 1 - Waldspaziergang mit Hans-Peter Volkart *** Meine nächste Führung in den Zürichbergwald zu 'Schnägg, Eichen- und Eschenburg, Steintisch, Schiff und Hochbett und Co' und z.B. zu einem grossen Dachsbau - beginnt am übernächsten Sonntag, 26. Februar, um 11 Uhr bei mir an der Langmauerstrasse 90 (fünfzig Meter entfernt von der Haltestelle 'Langmauerstrasse' von Tram 9 und 10). Der Spaziergang dauert den ganzen Nachmittag. Mitzubringen sind zunächst einmal also Zeit, dann gutes Schuhwerk, robuste, warme, der Witterung angepasste Kleidung, heisser Tee und etwas zum Bräteln. Noch präsentiert sich der Zürichbergwald märchenhaft tief verschneit. Es finden sich allerdings bereits sehr viele Anzeichen für den kommenden Frühling. Bunt - und Schwarzspecht, Kohl-, Blau- und Schwanzmeisen, Baumläufer, Goldhähnchen oder Zaunkönige zum Beispiel sind schon am Flirten. Begegnet bin ich bereits auch schon einem Eichhörnchen, und vielen Mäusen. Die saftig-grünen Blätter des Aaronstabs zeigen sich stellenweise auch schon, wer ein wenig kostet, wird merken, weshalb die Rehe diese Blätter in Ruhe lassen... Ich bin gespannt, wie sich die Gruppe diesmal zusammensetzen wird :-) Herzlich, Hans-Peter PS: Der Spaziergang findet bei jeder Witterung statt. *** 8. Last Minute 2 - AKW-Umfrage bei der Aargauer-Zeitung *** Hier schon ein Mail von Tonja Zürcher mit der Bitte, unbedingt mitzumachen bei der AZ Tagesfrage: Beznau abschalten? http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/das-aelteste-atomkraftwerk-der-welt-steht-schon-bald-im-aargau-121427636 *** 9. Nato Game Over - Brüssel 1. April *** Die CIA&Friends waren bereits vor ein paar Jahren bei NATO-Game over in Brüssel am 1. April. Dieses Jahr ist es wieder soweit. Leider kann ich (Michael) dieses Mal nicht dabei sein. Doch möchte ich diese "Meisterleistung der Gewaltfreien-Aktion" gerne weiterempfehlen. *** 10. Wissen zu Radioaktivität und Gesundheit*** und gleich nochmals NWA: "Nach intensiver Arbeit können wir auf www.niewiederakw.ch eine kompetente Seite anbieten: Radioaktivität und Gesundheit, verfasst von unserem Mitglied Patric Schlegel. Ich möchte mich bei ihm an dieser Stelle für diesen superguten Einsatz vielmals bedanken. Bitte verbreitet dieses Mail, sodass wir viele Besucher auf diese neue Seite aufmerksam machen können. Herzlich Aernschd" *** 11. Abstimmungstipp *** *** Tipp allgemein ooch - schon wieder eine Abstimmung... muss ich mich mit all dem befassen? an sich schon. (mt) Von Martin Neukom (Präsident Junge Grüne) "So füllen Sie den Wahlzettel korrekt aus. Bitte nicht dieses Exemplar ausdrucken. Verwenden Sie Ihren eigenen Stimmzettel." *** Tipp speziell zum weitersagen Danke an Stefan Jakob, für dein riesiges Engagement für das "JA" zur Zweitwohnungs-Initiative. Sehr hübsch gestaltete Website übrigens. Es freut mich, wenn Natur und Menschenschutz so liebevoll präsentiert wird. *** 12. Wichtige Petitionen *** *** Petition 1 Uralt AKWs vom Netz nehmen von NWA *** Petition 2 Konzerne an die Leine nehmen "wenn Schweizer Konzerne im Ausland gegen Menschenrechte und Umweltstandards verstossen, können sie in der Schweiz nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden. Das ist ein Skandal: Es braucht klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit. Deshalb habe ich die Petition von Recht ohne Grenzen unterschrieben. Bitte unterschreib auch du unter www.rechtohnegrenzen.ch, wenn du magst. Martin Vosseler" *** Petition 3 Cloonies geheimer Nespressovideo Diesmal nicht nur etwas Sinnvolles zum Unterschreiben (auf der aufgerufenen Internetseite rechts) sondern auch etwas zum Lachen (Kurzer Filmspot weiter unten Mitte). Und ich nehme an, dass alle auch nach dem Film ihren Kaffee zu Hause weiterhin geniessen können...  J Viel Spass und herzliche Grüsse, Michael Semlitsch *** 13. Danke für die Hilfe bei der Rettung von Chreuel-Laueli *** Ganz grossen Dank an alle, welche mein Mail von vergangener Woche zur Rettung der Alp chreuel-laueli weitergeleitet, gespendet, das Anliegen auf dem Internet publiziert oder anderswie bereits zur Rettungsaktion beigetragen haben. Besonderen Dank auch an die Personen hinter diesen drei Websites: Der aktuelle Spendenstand liegt bei Fr. 11'100 Das sind 10% des Betrages. Die Sammlung geht weiter. http://chreuel-laueli.ch/ *** 14. Thomas zurück aus Down under *** ... und wie schon Stefan Klapproth jeweils so schön sagte ... "zum Schluss noch dies" Thomas L.: Willkommen zurück von jenem in dieses diesem Land of plenty. Ich hoffe, du hast dich gut wieder eingelebt. Als Willkommensgruss ein kleines Video von Men at work (die guten alten 80') *** Vielen Dank fürs Interesse an diesen Rauchzeichen. Ich wünsche ein gutes Winterende. Nochmals herzlich Michael -- Michael Tanner Hauptstrasse 30 8777 Diesbach GL +41 79 542 52 12 *** und am 11. März: MenschenStrom gegen Atom in Mühleberg - weitersagen.
Montag, 27. Februar 2012 | 3424 hits | Drucken | PDF |  Email
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  INITIATIVE FÜR EINE NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG Newsletter N° 12 Liebe Mitglieder Liebe Interessentinnen und Interessenten Die Ereignisse in der Finanzwelt kommen nicht zur Ruhe und auf unserer Homepage informieren wir über möglichst viele der wichtigen Ereignisse: www.inwo.ch Über die gute Teamarbeit zusammen mit Ihnen – den Newsletter-Empfangenden – sind wir froh. Viele Menschen entdecken mehr Veranstaltungen und Medienhinweise, als nur wenige. Leiten Sie unseren Newsletter gerne auch an Ihre Freunde und Bekannte weiter. Besten Dank Mit den besten Wünschen für eine friedliche Adventszeit Das Team der INWO Schweiz Veranstaltungshinweise: Donnerstag, 15. Dezember 2011, 18.30 bis ca. 21.30 Uhr: „Wasser - Geld. Ein Beziehungssystem“. Eine Veranstaltung der INWO-Regionalgruppe Zürich im Zentrum Karl der Grosse.. Autor und Referent: Hendrik Barth Flyer Montag 19. Dezember 2011 an der ETH Zürich: Podiumsgespräch “Anders denken – Visionen für ein neues Wirtschaftssystem Die Professoren P. Ulrich, D. Helbing, M. von Cranach und F. Hörmann präsentieren visionäre Ideen und Ansätze, die neue Wege aus der gegenwärtigen Krise aufzeigen. Moderiert wird das Gespräch von Daniel Binswanger, Redaktor des Tages-Anzeiger. Donnerstag, 19. Januar 2012, 18.30 bis ca. 21.30 Uhr: „Die käufliche Schweiz“. Eine Veranstaltung der INWO-Regionalgruppe Zürich im Zentrum Karl der Grosse. Mitautor und Referent: Viktor Parma Samstag, 28. Januar 2012, von 09.00 bis 17.30 Uhr in Bern: Eigentum und Freiheit. Eine Tagung für kritische Geister. Veranstalter NWO-Stiftung BELCAMPO.   Flyer Beiträge aus Funk, Fernsehen und Presse: "Wenn der Finanz-Crash kommt – was dann?" Club2-Sendung im ORF mit Veronika Spielbichler, Dirk Müller, Franz Hörmann, usw. Die Zukunft des Geldes? Ein Radio-Gespräch im Ö1-Extra mit Franz Hörmann und Margrit Kennedy. Wem gehört der Boden? Bodeninitiative aus der Region Basel. Die Schweiz als weltweit wichtigste Steueroase? Lesen Sie in der Handelszeitung Netzwerk der Moralisten. Negativzinsen? Bericht in „Zeit online“:  Schuldenkrise: Die Angst treibt das Geld in die Schweiz Warum das heutige Geldsystem „abschaffen“?  Prof. Franz Hörmann sagt‘s bei der Talkshow Beckmann. Artikel in der Neuen Zuger Zeitung: Interview mit dem Wiener Professor Franz Hörmann: Das Grundproblem wird übersehen Interview mit Ökonom Hans Christoph Binswanger: Die Wirtschaft wächst uns über den Kopf Tagesanzeiger online: Im Beitrag von Balthasar Glättli (grüner Nationalrat): Die Vollgeldreform als eine mögliche konkrete Occupy-Forderung. Mehr Lebensqualität statt mehr Wachstum! Beiträge von Mitgliedern: MoMo-Mitglied Frau Christoffel schickt uns folgenden Spruch: „Jeder der glaubt, er könne ohne anderen zu schaden mit Spekulation Geld machen, ist ein Trottel. Jeder der um die Wirkung dieser Geschäfte weiss und trotzdem spekuliert, ist ein Schuft.“ INWO Mitglied Eberhard Knöller erläutert beim Treffpunkt Bundesplatz ein Geldwesen im Sinne der Freiwirtschaft und einer Vollgeldreform. Beiträge die Sie und Ihre Freunde organisieren können: Bei „Filme für die Erde“ sind auch einige geldsystemkritische Filme erhältlich (Suchbegriff „Banken“). Diese können weiterverschenkt oder es kann eine Film- und Gesprächsrunde organisiert werden Herzliche Grüsse Monica Gassner-Rusconi Sekretariat INWO Schweiz Postfach 3161 5430 Wettingen www.inwo.ch buero@inwo.ch Telefon 056 426 60 90 P Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie dieses E-Mail drucken.
Samstag, 10. Dezember 2011 | 3131 hits | Drucken | PDF |  Email
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Author:markus rüegg
  Urs Hans (www.urshans.ch) Koordinator für die Impf-Verweigerer unter den Bauern gegen Blauzungen-Impfung. Urs Hans, Landwirt im Turbental Brief zu Gerichtstermin, Bezirksgericht, Winterthur: 28.11.2011 Gerichtstermin Im Frühjahr 2008 hat das kantonale Veterinäramt gemäss Vorgabe des Bundes zum Halali auf die Ausrottung der sogenannten Blauzungenkrankheit geblasen. Nachdem in der Schweiz im Jahr zuvor einige wenige Rinder davon betroffen waren, aber alle wieder gesundeten, kamen Meldungen von Frankreich und Deutschland, wonach diese, zur Seuche erklärte Krankheit, grosse wirtschaftliche Schäden für die Bauern zu Folge hätte. Eine beispiellose Angstkampagne wurde losgetreten und schnell war es für die Behörden klar, nur eine Zwangsimpfung könne da Abhilfe schaffen. Obwohl vor Jahrzehnten die Maul- und Klauenseuche Impfung verboten worden war, wurde mit Hochdruck die Produktion von Impfstoffen in Auftrag gegeben. Ohne ordnungsgemässe Prüfung derselben, wurden diese 08 durch das bundeseigene Institut IVI, mit der Begründung „Zeitnot“ freigegeben. So gesehen, wurden sie erst durch die Schweiz weite Anwendung an unseren Tieren getestet. Eine Studie aus Nord Rhein-Westfalen brachte dann aber die Zahlen: Nur gerade 1,96 % der Rinder in diesem Bundesland hatten Symptome dieser „schrecklichen“ Krankheit gezeigt und bei diesen war die Mortalität 11,34 % . Dies ergibt auf den ganzen Bestand gerechnet gerade mal 2 Promille. Es ging nicht lange und die ersten gravierenden Schäden durch diese Impfung wurden öffentlich. Immer mehr Bauern meldeten sich über Leserbriefe zu Wort und wie ein Lauffeuer machten diese die Runde. Statt wie es die Verpflichtung der Behörden gewesen wäre, wurden die meisten Fälle von diesen gar nie dokumentiert und schlichtweg geleugnet. Aus diesem Grund organisierten viele Bauern Informationsanlässe und schlossen sich in Aktionsgruppen zusammen. Zu diesem Zeitpunkt gründeten wir das Netzwerk und Plattform www.bauernverstand.ch , sammelten Schadenberichte und machten sie öffentlich. Dies hat den Veterinärbeamten nicht gefallen und sie reagierten mit einer unwahrscheinlichen Repression. Viele wurden eingeklagt wegen der Weigerung zu Impfen. Razzien unter dem Deckmantel von Tierschutzkontrollen mit Polizeieinsatz wurden auf ihren Höfen inszeniert, um den Widerstand zu brechen. Selbst parlamentarische Vorstösse welche Schadenersatz für die Bauern forderten, wurden von der Regierung, mit der Begründung abgekanzelt. Es gäbe keine gesetzliche Grundlage dafür. Schliesslich stiessen wir auf das gültige schweizerische Tierseuchengesetz, welches in Art. 32 b ausdrücklich die Entschädigung von Schäden von durch Behörden angeordneten Massnahmen vorsieht. Dieser Artikel wurde direkt vor Beginn dieser Impfung und ohne unser Wissen, per Verordnung ausser Kraft gesetzt. Dies werten wir als Betrug an uns Bauern. Nichts desto trotz geht die Repression weiter und die Gerichtsverfahren gegen aktive Impfgegner nehmen ihren Gang. Nachdem wir zu viert bis vor Bundesgericht rekurrierten, stehe ich am 25. November um 8 Uhr vor dem Bezirksgericht Winterthur bezüglich Impfverweigerung und verschiedensten an den Haaren herbeigezogenen Anschuldigungen durch unser Veterinäramt. Die Verhandlung ist öffentlich und jedermann welcher für die freie Meinungsäusserung einsteht, ist herzlich eingeladen. Interessanterweise hat vor kurzem die Gesundheitskommission des Nationalrates beschlossen, das Epidemiegesetz so zu verändern, dass Bund und Kantone das Recht haben sollen, für Personen und Personengruppen Zwangsimpfungen anzuordnen. Damit könnten sie also das, was ihnen bei der Schweinegrippe trotz Angstkampagne nicht gelang, in Zukunft mit Gewalt durchsetzten. Übrigens um diese Missstände auch politisch mehr ins Bewusstsein zu rücken, habe ich mich entschlossen auch für den Nationalrat zu kandidieren. Wer sich also nicht impfen lassen will, der schreibt am besten zweimal meinen Namen auf seine Liste. Siehe auch. www.urshans.ch und www.publiceyeonscience.ch und www.menschenverstandschweiz.ch achtung: legalisierung der zwangsimpfung verhindern! es geht bei diesem prozess um viel mehr als um urs hans und die blauzungen-impfung. es geht um die zwangs-impfung für den menschen!!! wie ich im september newsletter schrieb, hat sich die nationalrats-kommission mit 11 zu 10 stimmen für die einführung der zwangs-impfung ausgesprochen. im frühling wird die vorlage ins parlament kommen. um uns den chip zu implementieren, brauchen sie die zwangsimpfung! sollte das parlament zustimmen, müssen wir das referendum ergreifen. 2. September 2011, 16:17, NZZ Online   Knappe Mehrheit einer Nationalratskommission für Impfobligatorien (sda) Kantone sollen Impfungen für bestimmte Personen für obligatorisch erklären können. Die Gesundheitskommission des Nationalrats hat sich mit 11 zu 10 Stimmen nur ganz knapp für diesen Vorschlag des Bundesrats ausgesprochen.
Montag, 28. November 2011 | 3590 hits | Drucken | PDF |  Email
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Author:markus rüegg
  Gemeinschaftsnews Österreich Liebe Menschen, nicht zuletzt weil die Wohnprojekte "Gennesaret" http://www.projekt-gennesaret.at/ und "WP-Wien - Wohnen mit uns" http://www.wohnprojekt-wien.at/ nur noch wenige Menschen aufnehmen können, will ich noch einmal auf drei weitere Wohnprojekte mit sehr unterschiedlichen Intentionen hinweisen, die in Wien, in der Seestadt Aspern entstehen. Ich mag sie allen, die im städtischen Bereich in den nächsten zwei bis drei Jahren eine Heimat unter Freunden finden wollen, sehr empfehlen. Eine Kommune-Komödie ist in den Kinos, "Sommer in Orange" http://www.sommerinorange.de/ . Schnee von gestern? frage ich mich. Zumindest das Sex-Thema ist in heutigen Gemeinschaften nicht mehr so spannungsgeladen wie in den 70er-Jahren. Meine Erfahrung ist, dass, wer in Gemeinschaft lebt, sein Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit und Nähe befriedigt findet, lange bevor sexuelle Bedürfnisse auftauchen könnten. Also erleben wir in Gemeinschaften die viel Nähe haben, einen Rückgang der sexuellen Aktivitäten. Nähe ist im Paradigma "Leben zu zweit" für viele Menschen scheinbar nur durch Sex zu erreichen. In Gemeinschaft hingegen sind Berührung, Umarmung und (sexfreie) kuschelige Abende für alle möglich die da sind und Nähe brauchen. Da bleibt nicht viel zu wünschen übrig, meint mit herzlichen Grüßen, Barbara ps.: zum Thema "Sexualität in Gemeinschaft" freue ich mich über Kommentare und Austausch! www.austrotopia.mixxt.at ; www.circleway.at ; www.nahopra.at   (1) Wien: gemeinschaftliche Wohnprojekte in Aspern Seestadt (2) Experimentdays Wien - Projektebörse und Treffpunkt für selbstorganisierte Wohnkultur 18.-20. November 2011 Mehr Baugruppen in Graz - Interview mit Siegfried Nagl, Bürgermeister und Planungsstadtrat (3) Wohnen am Niederhof, Lilienfeld, Infotag am 23. Oktober 2011 (4) Systemisches Konsensieren Seminar am 8. Oktober 2011, Graz - und SK-Kurzfilm (5) Ursprüngliches Spiel mit Fred Donaldson 11.-12.11.11 in Oberwölbling, NÖ (6) Introduction into Council  - Einführung in die Ratkreis-Arbeit mit Marlow Hotchkiss, 17. - 20. November 2011, Neulengbach (7) Zweite Staffel "Vom ICH zum DU zum WIR" startet am 26. Januar 2012 (8) Demokratische Kontrolle über unser Lebensmittel- und Agrarsystem wird gefordert (9) Grundeinkommen für alle (10) TagungsFestival „Leben – Sterben – Feiern“, 6.-9. Oktober 2011 im ZEGG bei Berlin     (1) Wien: gemeinschaftliche Wohnprojekte in Aspern Seestadt   Gemeinschaft B.R.O.T. Aspern http://www.brot-aspern.at/ Interkulturell und interspirituell. Initiator ist Helmuth Schattovits, B.R.O.T. Hernals   Seestern in Aspern Seestadt http://www.parq.at/parq/projects/Seestern Wohnen, Arbeiten und Freizeit selbst gestalten und miteinander verbinden Je nach ProjektteilnehmerInnen werden sich gewisse inhaltliche Schwerpunkte, spezielle Gemeinschaftsräume und Arbeitsgemeinschaften von Menschen mit ähnlichen Berufen bilden. Dadurch entsteht die Chance Arbeiten und Wohnen zusammenzulegen und Synergien mit anderen zu entdecken. Die Gruppe und jeder Einzelne bestimmt maßgeblich wie sich das Projekt entwickelt. Wichtig ist uns auch, dass Entscheidungen unter Einbeziehung aller zustande kommen - dazu gehören auch die Interessen der Kinder und ein fairer Umgang mit Minderheitenpositionen.   Playing Ökodorf life in Aspern Ausgehend von der Kulturwandelwerkstatt http://www.kulturwandel.at und einigen Pioneers of Change http://www.pioneersofchange.at/ entsteht auf einem Grundstück in Aspern ein inspirierendes Kulturwandel-Wohnprojekt. Der offizielle Start war letztes Wochenende. Playing Ökodorf!! :-) Liebe Leute, es ist so weit. Nachdem sich die Kulturwandel Werkstadt, das 1. Projekt von United Creations, in kurzer Zeit zu einem pulsierenden Zentrum im Zeichen von Bedingungslosigkeit und Gemeinschaftlichkeit entwickelt hat, ist es an der Zeit Phase 2 zu zünden. Wir tragen unserer Vison an den Stadtrand (und in weiterer Folge darüber hinaus) und legen dieses Wochendende den Grundstein für das "Sprungbrett Aspern", Wiens erstes prototypisches Ökodorf Ab sofort bespielen wir gemeinsam eine 4500qm große Fläche mitten in Wien unter dem Motto. "Playing Ökodorf". Spielen ist die ursprünglichste, leichtfüssigste und spannenste Form zu erfahren, zu lernen und Wissen zu erlangen. Du bist eingeladen dabei zu sein, und von Anfang an dieses Projekt mit Deinen Träumen, Wünschen und Ressoucen zu beseelen. Gemeinsam bauen wir experimentell eine Lebensform auf , wie wir sie uns wünschen - ohne finanzielle Risiken - und schaffen so einen Erfahrungsraum, wie das denn funtkioniert - "ein Dorf bauen und in Gemeinschaft leben". So bereiten wir uns darauf vor, bald in der Lage zu sein, aus dem Spiel einen nachhaltige Realität zu schaffen. Wie gehts los? Wir werden uns von nun ab regelmäßig in der Kulturwandelwerkstadt und natürlich direkt auf dem Grundstück in Aspern treffen, um eine Gruppe von 30-50 Leuten aufzubauen, die sich auf dieses spannende Planspiel einlassen wollen. Dabei gilt es zunächst Menschen zu versammeln, einander kennenzulernen, unsere Wünsche, Ziele und Prioritäten zu kären, zu entdecken, welche Absicht uns verbindet, Ressourcen zu sichten und loszustarten. Wir beginnen nicht von Null sondern können auf eine großen Erfahrungsschatz aus den letzten Jahrzenten der Ökodorfbewegung, aus den Bereichen Teambuilding, Gruppendynamik, Coaching, Moderation etc. zurückgreifen (etwa durch das Know-How von Diane Leafe Christian -"Creating Community"). All diese Reichtümer wollen wir beim Aufbau dieses kleine Dorfes mit einfliessen lassen. Dazu werden wir bewährte Kommunikationsmethoden aus dem Projektmanagement (Dragon Dreaming), aus der der Gruppengesprächsführung (Councelling) und Entscheidungsfindung (Soziokratie) nutzen und sind natürlich für alle weiteren Anregungen offen. Wie bereits in der Kulturwandelwerstadt vorangekündigt laden wir euch unter dem Motto "we claim the field" ein, diesen Freitag und Samstag nach Aspern zu kommen, den Platz zu beschnuppern, die Menschen kennen zu lernen, Visionen zu spinnen, das Grundstück abzustecken, einen Container zu sichten, Stromsubzähler zu installieren, eine Feuerstelle anzulegen u.v.m.... Es besteht die Möglichkeit auf dem Grundtsück zu nächtigen, worauf ich mich persönlich schon besonders freue, und dieses Erlebnis gerne mit möglichst vielen lieben Menschen teilen würde - es ist dies der Beginn unseres gemeinsamen protoytypischen Dorfes :-); bitte nehmt mit, was immer ihr dazu braucht; (Zelt, Isomatte, Schlafsack,...) Bitte dein Kommen anmelden: 0699 81 51 59 57 Welcome!! https://www.facebook.com/groups/kulturwandel http://www.kulturwandel.at     (2) Experimentdays Wien - Projektebörse und Treffpunkt für selbstorganisierte Wohnkultur 18.-20. November 2011 Mehr Baugruppen in Graz - Interview mit Siegfried Nagl, Bürgermeister und Planungsstadtrat Auszug aus dem Newsletter der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen www.gemeinsm-bauen-wohnen.org     Experimentdays 01.Wien 2011 In Berlin gibt es sie seit 8 Jahren (die Ausgabe 2011 startet morgen), in Wien beginnen sie heuer: Die Experimentdays, Projektbörse und Treffpunkt für selbstorganisierte Wohnkulturen. Von 18. bis 20. November wird zuerst im brandneuen 21er-Haus und dann in der IG-Architektur über Baugemeinschaften berichtet, diskutiert, initiiert, aktuelle Projekte und beispielhafte Ansätze werden vorgestellt. Derzeit läuft der Call for Projects: Wer bei den Experimentdays Wien das eigene Projekt oder die eigene Initiative präsentieren will: Bitte melden! Anbei weitere Infos als PDF. Anmeldung: anmeldung@stadtambulanz.at Graz will Baugemeinschaften! Siegfried Nagl, Bürgermeister und Planungsstadtrat von Graz, hat in einem Interview mit der Architekturplattform gat.st die Unterstützung von Baugemeinschaften angekündigt: Die Stadt Graz wird ab Herbst 2011 Grundstücke zu überaus günstigen Konditionen speziell für Baugemeinschaften bereitstellen und will auf das Prinzip Baugemeinschaften bei Stadtentwicklungsprojekten setzen. Leider versteht Nagl das Thema vorrangig als Modell der Eigentumsförderung, was sehr schade ist - nichtsdestotrotz ist es überaus erfreulich, dass mit Graz erstmals eine österreichische Stadt ein derartiges Modell auf die Gesamtstadt bezogen startet, nachdem heuer in Wien spezielle Grundstücksangebote für Baugemeinschaften ausschließlich in Aspern angeboten worden waren. Das Interview findet sich hier: http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/5000.htm Beste Grüße Robert Temel für den Vorstand der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen   (3) Wohnen am Niederhof, Lilienfeld, Infotag am 23. Oktober 2011 170 m² große Haushälfte zu verkaufen an InteressentInnen, die gerne in diesem idyllischen Voralpen-Tal gemeinschaftlich leben möchten. www.niederhof.org 0660/550 1010 info@niederhof.org . Siehe Beilage!   (4) Systemisches Konsensieren Seminar am 8. Oktober 2011, Graz - und SK-Kurzfilm http://www.youtube.com/watch?v=ITjdYbad_lQ Ich schick euch hier ein Video, das vielleicht einige kennen, dem einen oder anderen Interessierten auch Spaß macht. Ich finde es genial erklärt! http://www.youtube.com/watch?v=ITjdYbad_lQ link von Alexandra Sacher   Sehr geehrte SK-Interessierte, wir möchten Sie auf das eintägige Systemisch-Konsensieren-Basis-Seminar am SA, 8. Oktober in Graz aufmerksam machen. Seit der ersten Veröffentlichung des SK-Prinzips wurde die Anwendung aufgrund praktischer Erfahrungen wesentlich einfacher, was uns schließlich zum Durchbruch verhalf. Was bringt Ihnen das? Sie können jetzt mit einigen oder auch vielen Menschen einfach, schnell und ohne Konflikte den bestmöglichen Interessenausgleich finden. Gleichzeitig werden beim gemeinsamen Entscheiden Interessenkonflikte nachhaltig ausgeräumt. Es gibt kaum einen Bereich der Gesellschaft, in dem Sie dieses konfliktlösende Entscheidungsprinzip nicht anwenden könnten. Sie erlernen sogar eine Methode, sich selbst aus der "Qual der Wahl" oder dem "Kampf der Motive" zu befreien, indem Sie mit Ihrem "inneren Team" (Schulz von Thun) konsensieren. Anmeldung über http://www.sk-prinzip.net/ausbildung/ausbildungsinhalte.html Darauf erhalten Sie alle nötigen Unterlagen (auch für die günstigste Unterkunft). Sie werden es nicht bereuen, nach Graz zu kommen! Mir wäre sehr geholfen, wenn Sie mir kurz antworten würden, ob Sie kommen wollen oder nicht. Herzlichen Gruß Siegfried Schrotta ISYKONSENS International Institut für Systemisches Konsensieren www.sk-prinzip.net http://home.tele2.at/md-art   (5) Ursprüngliches Spiel mit Fred Donaldson 11.-12.11.11 in Oberwölbling, NÖ Liebe SpielgefährtInnen und alle, die es noch werden wollen, Der vergangene Workshop für Beginners in den Jurten in Oberwölbling war wunderschön und etwas ganz Besonderes! Umso mehr freuen Fred und ich uns jetzt auf den nächsten im November an diesem heilsamen Ort! Eigentlich hätte es ja ein reiner Fortgeschrittenen-Kurs werden sollen, aber dann ist mir das Datum aufgefallen. Er beginnt nämlich am 11.11.11 und das ist für viele Menschen ein bedeutsames Datum. Ich bin sehr glücklich, dass wir an diesem Tag zusammen kommen werden und uns damit gegen die Angst und für das Spiel entscheiden. Jedenfalls – wir haben uns entschlossen, diesen Workshop für alle zu öffnen – für die neuen und für die erfahrenen Playmates J Wir haben damit sehr gute Erfahrungen beim Spielen mit den Pferden gemacht und immer wieder festgestellt, wie sehr alle voneinander profitieren können. Fred gelingt es wunderbar, dass niemandem langweilig wird und alle das erfahren, weswegen sie gekommen sind. Ich freue mich auf eure Anmeldung und bin gespannt, was für eine Gruppe zusammen kommt. Wer dabei sein möchte – einfach eine e-mail schicken, ihr bekommt dann alles Infos von mir. Alles Liebe und einen schönen Altweibersommer! Gabi Fortgeschrittenen-Workshop mit O. Fred Donaldson am 11. und 12.11.2011 Fr, von 15-19:30, Sa, von 10-18 Uhr in den Jurten in Oberwölbling. Gabi Liesenfeld A-3062 Totzenbach, Herrenstraße 22 Fon + 43 664 416 74 27 I Fax +43 2743 8110 urspruenglichesspiel@aon.at www.urspruengliches-spiel.at Sparkasse Herzogenburg-Neulengbach I BLZ  20219 I Kto  1801-031509 IBAN AT432021901801031509 I BIC SPHEAT21   (6) Introduction into Council  - Einführung in die Ratkreis-Arbeit mit Marlow Hotchkiss, 17. - 20. November 2011, Neulengbach MARLOW HOTCHKISS http://feuersalamander.at/ Introduction into Council - Einführung in die Ratkreis-Arbeit Das Council/ der Ratkreis ist ein Kommunikationsritual das in Kreisen stattfindet und nicht-hierarchische, gewaltfreie Verständigung facilitiert. Es unterstützt die Entwicklung von gemeinschaftlicher Verbindung und den Ausdruck und die Entfaltung der kollektiven Intelligenz und Weisheit einer Gruppe auf großartige Weise. Alle die bei uns schon einmal bei einem Selbstentwicklungsseminar teilgenommen haben, haben die enorme Kraft und das Heilpotential dieser Kommunikationsform bereits kennen gelernt. Die Ratkreis-Arbeit ist aus den Redekreis-Ratsversammlungen indigener Völker hervor gegangen, wie sie zB auch MANITONQUAT lehrt. In der Ojai-Foundation in Kalifornien wurde es in den letzten Jahrzehnten weiter entwickelt und vor allem viel Übersetzungsarbeit geleistet, um es auch in der westlichen Kultur erfolgreich anwenden zu können und in den Alltag integrieren zu können. Marlow ist einer der der Ältesten in dieser Arbeit der Tradition der Ojai-Foundation in Kalifornien und hat uns zugesagt im November ein Training zu halten, auf das wir uns schon riesig freuen! Termin: Do, 17. bis So, 20. November 2011 Ort: Villa Berging bei Neulengbach/NÖ Veranstalter: FEUERSALAMANDER, Michael Josef Egarter http://feuersalamander.at/?id=30_Veranstaltungs-+kalender&sub=CT-Marlow.php (7) Zweite Staffel "Vom ICH zum DU zum WIR" startet am 26. Januar 2012 Da die ersten beiden Teile der Seminarreihe "Vom ICH zum DU zum WIR" so gut angelaufen sind, starte ich im Januar 2012 gleich mit einer neuen Gruppe.  http://www.nahopra.at/index.php?id=19 Ein Interview mit dem Titel "Gemeinschaft will gelernt sein", erscheint in der nächsten OYA  - anders denken, anders leben. http://www.oya-online.de/home/index.html . Wolfram Nolte, Redakteur der OYA, hat mich (Barbara Strauch) auf dem Hüter der Erde.Festival im Mühlviertel in meinem Kurz-Workshop erlebt und schnell reagiert. Die "OYA" ist die Nachfolgezeitschrift von "Kurskontakte" mit dem ständigen Teil "Eurotopia". Es zahlt sich aus, sie zu abbonieren! Kulturwandel auf hohem Niveau!   (8) Demokratische Kontrolle über unser Lebensmittel- und Agrarsystem wird gefordert Info von Günther Beyreder Europäische Bewegung fordert demokratische Kontrolle über Lebensmittel- und Agrarsystem Die demokratische Kontrolle über unser Lebensmittel- und Agrarsystem zurückgewinnen  - so lautete das deklarierte Ziel von über 400 Delegierten aus 34 europäischen Ländern zum Abschluss des Europäischen Forums für Ernährungssouveränität, Nyeleni Europe 2011, von 16. bis 21. 8. in Krems.  Über 120 Organisationen sowie soziale Bewegungen - darunter auch Attac - erweiterten und festigten die Europäische Bewegung für Ernährungssouveränität um sich dem industriellen Agrarsystem zu widersetzen. Die Bewegung setzt sich in der Deklaration für Ernährungssouveränität dafür ein, dass ein ökologisch nachhaltiges und sozial gerechtes Modell der Lebensmittelproduktion und des Verbrauchs erarbeitet wird, das auf nicht-industrieller, kleinbäuerlicher Landwirtschaft und handwerklicher Verarbeitung sowie alternativer Verteilung beruht. die Lebensmittelverteilung dezentralisiert wird und die Kette zwischen ProduzentInnen und KonsumentInnen verkürzt wird. die Arbeits- und Lebensbedingungen, insbesondere im Bereich Lebensmittel und Landwirtschaft, verbessert werden. die Entscheidungsfindungsprozesse für die Verwendung von Gemeingütern und kulturellem Erbe (Land, Wasser, Luft, traditionelles Wissen, Saatgut und Nutztierarten) demokratisiert werden. sichergestellt wird, dass politische Entscheidungen auf allen Ebenen die Lebendigkeit ländlicher Regionen, faire Preise für LebensmittelproduzentInnen und sichere, GVO-freie Nahrung für alle garantieren. Der gesamte Text der Deklaration findet sich hier http://www.nyelenieurope.net/   (9) Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Von 19. - 25. September war die europaweite Woche des BGE - Bedingungsloses Grundeinkommen. Welche positiven Auswirkungen so ein bedingungsloses Grundeinkommen auf unser Leben haben könnte, sieht man in diesem Video auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=XqJjWe1QeUY Österreichische Unterschriftensammlung: www.pro-grundeinkommen.at Vernetzung der Initiativen auf EU-Ebene: http://www.basicincomeinitiative.eu/ (10) TagungsFestival „Leben – Sterben – Feiern“, 6.-9. Oktober 2011 im ZEGG bei Berlin aus dem Newsletter von Karl-Heinz-Mayer, Ökodorf-Institut www.gemeinschaften.de * ReferentInnen * Programm * Marktplatz - Infotische - Vernetzung  * Teilnahme ************************************** Leben – Sterben – Feiern            TagungsFestival       6. bis 9. Okt. 2011   im ZEGG / Bad Belzig bei Berlin      Lebenswissen zum Tod  .  Lieder und begleitende Rituale http://www.leben-sterben-feiern.de/ Wir laden persönlich wie professionell interessierte Menschen - Erwachsene, Kinder und Jugendliche - herzlich ein! Sterben, Tod und Trauern sind natürliche Anteile unseres Lebens... Und gleichzeitig so besonders, ein Mysterium, auch besetzt mit vielerlei Fragen und Ängsten. Was geschieht, wenn wir uns dem Tod mit Liebe zuwenden? Wie können wir dazu gute Bedingungen schaffen? Zu diesen Themen und Fragen möchten wir Formen des lebendigen Umgangs bündeln, teilen und weiter entwickeln. Während der drei Tage bilden wir eine exemplarische „Gemeinschaft auf Zeit“, um dann Anregungen und Stärkung in die persönlichen und beruflichen Lebensräume mitzunehmen. Zu den Themen:  * Leben und Trauern * Sterben, Tod und Bestattung * Spiritualität und Ritualgestaltung * Teilhaben von Kindern und Jugendlichen Leben-Sterben-Feiern ist ein TagungsFestival für Menschen, die sich mit diesen Lebensthemen in kreativer Weise befassen möchten, sich einbringen, austauschen, vernetzen und Rituale feiern möchten. Veranstalterinnen und ReferentInnen Petra Hugo    http://www.trauer-wege-leben.de/ -   Silke Grimm  -  Hagara Feinbier    http://www.come-together-songs.de/ Rita Breuder, Alwine Deege, Frederike Frei,  S. Christiane v. Frommanshausen, Uller Gscheidel, Janine B. Müller, Unmada Manfred Kindel, Irini Vasilopoulou, Sigrid Schäfer Programm                Einige Teile können Erwachsene, Kinder und Jugendliche gemeinsam erleben. * Gemeinsame und individuelle Rituale kennen lernen, gestalten und feiern * Heilsames Singen und Tanzen * Vorträge * Intensiv-Workshops, auch mit kreativen Gestaltungen (Tonerde, Filzen, Malen…), Singen,   Tanzen… * Open Space / Marktplatz: TeilnehmerInnen können ihre Beiträge, Themen und Projekte vorstellen * Kinder und Jugendliche: Gruppen und thematische Angebote * Theater und Filme * Rituelles Abschlussfest in Anlehnung an ein mexikanisches Totenfest * Matinee am Sonntag * Informationstische und Vernetzung Marktplatz - Infotische - Beteiligung * Die TeilnehmerInnen können ihre Erfahrungen, Angebote und Projekte bzw. die ihrer Organisationen in Open-Space-Gruppen / Marktplatz und an Infotischen     einbringen und vorstellen. * Menschen / Organisationen, die nicht am TagungsFestival teilnehmen, aber ihre Arbeit / Projekte dort vorstellen möchten, können am Samstag Nachmittag mit Infotischen präsent sein. (Tische und Stellwände sind vorhanden). Dazu bitte anmelden bei p.hugo@trauer-wege-leben.de. Teilnahme Tagungsort ZEGG / Bad Belzig bei Berlin (ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen). Rosa-Luxemburg-Straße 89, 14806 Bad Belzig         Anmeldung und Organisatorisches http://www.zegg.de/seminarzentrum/anmeldung.html Tel. 033841-595100   Fax 033841-595102      Inhaltliche Infos http://www.leben-sterben-feiern.de/ Tel. 06734-961781   oder   033841-59550 Tagungskosten 230 Euro bei Überweisung bis 31. 07. 2011, danach 255 Euro  (Ermäßigung möglich für junge Erwachsene – bitte erfragen.) 70 € Euro für Kinder und Jugendliche Unterkunft und Verpflegung * im ZEGG:  Erwachsene ab 126 Euro bis 186 Euro ; Kinder / Jugendliche 63 Euro * bei Unterkunft außerhalb –Tagespauschale incl. Essen: Erwachsene 60 € ; Kinder / Jugendliche 30 €   * weitere Übernachtungsmöglichkeiten in Bad Belzig: Touristeninformation Tel. 03384-3879910       http://www.belzig.com/ Zeiten und Anreise * Anreise am 6. Okt. ab 13.00 Uhr (Erwachsene mit Kindern 12.00 bis 13.00 Uhr, anschl. Einführung) * Beginn am 6. Okt. um 16.00 Uhr * Ausklang am 9. Okt. mit dem Mittagessen       Erschienen bei AH am 19.9.2011 Journalisten von Telesur sprechen die Wahrheit über Libyen Correo del Orinoco International 11. September 2011   Übersetzung Remo Santini   Diese Woche begrüsste Telesur ein Nachrichtenteam, das soeben von einer Reportage über den NATO-Krieg in Libyen aus der Hauptstadt Tripolis nach Hause zurückgekehrt war. Bei ihrer Ankunft auf dem Maiquetia International Airport in Venezuela prangerten die Journalisten die permanente „Erfindung von Lügen“ durch die Mainstreammedien an und beschuldigten die internationale Presse „der Fälschung von Argumenten, die für eine Verlängerung des Krieges gebraucht würden“. Die libyschen Menschen „sind mit Zerstörung, Krieg, Leiden und Tod überfallen worden, wo doch die Lösung des Konflikts mit friedlichen Mitteln hätte gefunden werden können“, bestätigte der Telesur-Journalist Rolando Segura, der die letzten vier Monate zusammen mit Kameramann Henry Pillajo in Libyen verbrachte.   Segura und Pillajo befanden sich unter dem Handvoll von unabhängigen Journalisten, die über Geschehnisse berichteten, die von den anderen weitgehend ignoriert wurden, wie etwa: NATO-Bombardierungen von zivilen Zielen; das wahllose Töten von schwarzen ausländischen Arbeitern durch die Rebellenarmee; der „Grüne Marsch“ von über einer Million Menschen durch Libyen, der eine Versöhnung zwischen der Regierung und den gegnerischen Truppen forderte; die Übernahme der öffentlichen libyschen Radiosender und wie sie durch die Rebellen zum Schweigen gebracht wurden; die erfundene Übernahme des Grünen Platzes in Tripolis Ende letzten Monat – die in Qatar gefilmt und durch die internationalen Mainstreammedien überall verbreitet wurde, mit dem Resultat, dass das Video mit Erfolg die Anerkennung des durch die NATO unterstützten Nationalen Übergangsrates NTC als „neue Regierung Libyens“ sicherte und die Angehörigen vieler libyscher Botschaften bewog, zu demissionieren.   Nach einem Raketenangriff der NATO vom 8. August, der 85 Zivilisten, darunter 33 Kinder, tötete, interviewte Segura von Telesur Abu Mimiar, den Bruder eines der Getöteten. Mimiar fragte den Telesur-Reporter, ob die Ermordung seines Bruders, eines einfachen Bauern, „der Schutz ist, von dem sie (NATO) sprechen? Oder ist es so, dass jene von uns, die Ghaddafi mögen und ihn unterstützen, keinen Schutz verdienen?“     50‘000 Tote im libyschen Krieg   Segura zufolge, der am Dienstag an einem vom „Correo del Orinoco“ organisierten Forum sprach, „ist die Rede von etwa 1800 Getöteten durch die NATO-Bomben und als Folge des gesamten Konflikts von etwa insgesamt 50‘000 Toten – Personen, die massakriert wurden als Folge dieser Invasion, dieser Aggression gegen Libyen.“   Die Bombardierungen wie auch die Vorstösse der durch die NATO unterstützten Rebellen „wurden durch die Lügen der Massenmedien möglich gemacht, die eine redaktionelle Linie verfolgten, ohne überhaupt etwas zu überprüfen“, bestätigte Segura. Seguras Blog (http://rolandotelesur.blogspot.com/), in Spanisch, ist eine der einzigen unabhängigen Quellen für Nachrichten, Analysen und Bilder über die Auswirkungen des Krieges in Libyen gewesen.   Die Telesur-Equipe verliess Libyen letzte Woche, wobei sie während 36 Stunden in einem Boot von der libyschen Küste nach Malta reiste, einer Insel im Süden von Sizilien, Italien. Die beiden waren zusammen mit 50 anderen Passagieren in einem für 12 Personen gebauten Boot eingepfercht, von denen sich alle von dem kriegserschütterten Tripolis in Sicherheit zu bringen suchten.   Seit dem 19. März dieses Jahres haben die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Alliierten über 20‘000 Einsätze über Libyen geflogen, wobei sie geschätzt etwa 9000 Luftangriffe ausführten. Nur am letzten Sonntag allein führte die NATO 52 Luftangriffe aus. Die Schäden an der gut ausgebauten Infrastruktur des Landes – einschliesslich seiner Ölindustrie, Wasserversorgungsnetze, Lebensmittellager, Kommunikationsanlagen und das öffentliche Gesundheitssystem – haben eine steigende Verknappung an Essen, Wasser und Medikamenten bewirkt.     Telesur gegen ein neues Format von Krieg   Zu der am Montag versammelten Menge sprechend, lobte Andres Izarra, der venezolanische Minister für Kommunikation und Information, die Rolle Telesurs in Libyen  und sagte, „der US-Imperialismus habe ein neues Format von imperialer Aggression kreiert“, und zwardurch Einsatz der „hegemonialen internationalen Medien“, um Regierungen zu dämonisieren, die sich der US-Aussenpolitik widersetzen. Er sagte, dieses neue Format beinhalte „die Anstiftung zu Farben-Revolutionen, Frühlings-revolutionen in Ländern, von denen der Imperialismus behauptet, die zivilen Rechte seien eingeschränkt“.  Die Dämonisierung ist gefolgt von einer internationalen Medienkampagne, um Anti-US-Regierungen zu stürzen und wird, wenn nötig, direkt von einer militärischen Intervention gefolgt.   Gemäss Izarra ist dieser neuen Methode, souveräne Staaten zu attackieren, „in Libyen bereits ein Teilerfolg beschieden“ und „ist in diesem Moment eine ernsthafte Bedrohung für Syrien“. Izarra lobte die Telesur-Reporter in Tripolis, die „eine Stadt zeigten, in der das Leben seinen gewohnten Gang ging“, während die internationale Presse darauf abzielte, „Ghaddafi als einen Diktator darzustellen, der sein eigenes Volk massakriert“, um den Krieg der NATO zu rechtfertigen.   Jordan Rodriguez, der Reporter von Telesur in Tripolis am Beginn der NATO-Bombardierungen, erzählte der Presse, dass die NATO zu jener Zeit die einzige Verantwortliche für die in Libyen stattfindenden Bombardierungen  war und beschuldigte die internationalen Streitkräfte „des Mordes an unschuldigen Zivilisten, Frauen und Kindern“. Rodriguez betonte, dass während die NATO-Bomben weiterhin auf bewohnte Stadtgebiete fallen, „beobachten wir, wie grosse Sender wie CNN und BBC über die Präzision der NATO-Bomben berichten und nicht über die Auswirkungen, die diese Bomben auf das tägliche Leben der Einwohner Libyens haben“. Gemäss Rodriguez hat Telesur „eine andere Seite des Konflikts gezeigt“. „Wenn wir (Telesur) mit Libyern aus ländlichen Gebieten und anderen Regionen sprachen, so drückten viele von ihnen eine grosse Wertschätzung für Muammar Ghaddafi aus. Wir sprechen hier über das ärmste Land des Maghreb, vor der Revolution.  Der Beweis liegt in den Statistiken, in den wie High-Tech-Kliniken aussehenden Spitälern, achtspurigen Autobahnen, und im besten Schulsystem,“ sagte er.   Rodriguez beschuldigte die USA und seine NATO-Alliierten des Aufhetzens, der Bewaffnung und des Trainings der Rebellensoldaten. Er sagte, dass wenn sie mit Anti-Ghaddafi-Rebellen im Gelände diskutierten, „sagten alle, sie wollten, dass Ghaddafi geht – konnten aber keine Begründung liefern“.   Nachdem die durch die NATO unterstützten Oppositionsgruppen nach vielen Wochen Bombenangriffe auf Tripolis die Regierungsbüros und den Präsidentenpalast besetzten, war Ghaddafi gezwungen, sich zu verstecken. Das Filmmaterial über den sogenannten „Fall von Tripolis“ wurde von den Mainstreammedien weitestmöglich verbreitet, und die Oppositionstruppen wurden praktisch umgehend als „neue Regierung“ von Libyen anerkannt.     Die Stimme der Wahrheit   Gemäss der Präsidentin von Telesur Patricia Villegas planen die in  Caracas ansässigen lateinamerikanischen Nachrichtenmedien in Libyen auf unbestimmte Zeit eine Equipe zu unterhalten, da die NATO ihre Bemühungen verstärkt, die Unterstützung für Ghaddafi zu zerstören und die prowestliche „Übergangsregierung“  zu erhalten.   Villegas zufolge ist es immer das oberste Ziel des Senders gewesen, den Opfern eines Konflikts eine Stimme zu geben, wie das der Fall war während des Militärstreichs in Honduras von 2009, der versuchten Amtsenthebung des ekuadorianischen Präsidenten Rafael Correa von 2010, des Volksaufstandes gegen den früheren ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, und nun seit neuestem, während der Bombardierungen von Libyen durch die NATO.   „Wir kamen nicht zusammen mit den Invasoren (in Libyen) an“, bestätigte Villegas. „Wir kamen nicht zusammen mit den Gewehrkugeln an – aber andere Medienunternehmen taten es. Andere Medienunternehmen fahren in den Autos der Rebellen mit; andere werden durch private Sicherheitsfirmen bewacht. Dies ist nicht die journalistische Praxis von Telesur. Wir haben über diese Geschichte berichtet, seit sie begann“, sagte sie.   „Gleichgültig ob der Führer (Ghaddafi) in Ordnung ist oder nicht, wir sind Zeugen von unglaublichen Akten von Aggression seitens der NATO gewesen; von NATO-Bomben, die nicht nur militärische Ziele sondern auch zivile angriffen“, bestätigte sie.     Chavez lobt Telesur   Über das Wochenende lobte der venezolanische Präsident Hugo Chavez die Berichterstattung von Telesur über den Krieg in Libyen, wobei er hervorhob, wie wichtig es sei, die durch das „US-Reich“ und seine Alliierten aufgezwungene Medienblockade zu zerbrechen, die sich auf internationale und lokale Mediennetworks erstreckt. „Ich will, dass wir den Telesur-Korrespondenten die Ehre erweisen, die höchste Ehre, die durch die Republik vergeben werden kann. Diese Leute sind jene, die die Wahrheit berichten“, sagte Chavez. „Unsere Anerkennung und Bewunderung geht hinaus an Telesur und seine Korrespondenten in Libyen – was für ein Mut!“ sagte er.   Quelle: Correo del Orinoco International http://venezuelanalysis.com/analysis/6480 WASSER IST LEBEN - Die Wasserretentionslandschaft von Tamera (deutsch) Permakultur in der Praxis: Wasser, Seen, Teiche schaffen mit Regenwasser ohne Bach&Fluß mit Sepp Holzer in Portugal Video: http://www.youtube.com/watch?v=2MJllVO3tLI Interview Kulturstudio mit Sepp Holzner: http://www.youtube.com/watch?v=ZKI0RnCpb3M&feature=related Weiterführende Information: Die essbare Stadt http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/die-essbare-stadt.html   Community Gärten http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr3-vom-1912009/gaerten-in-unseren-staedten/ http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr3-vom-1912009/interkulturelle-gaerten-in-peripheren-regionen-ost-und-nordwestdeutschlands/ Weltagrarbericht überreicht http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr4-vom-2612009/weiter-wie-bisher-ist-keine-option/ Ernährungssouveränität und Klimawandel http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr9-vom-432009/ernaehrungssouveraenitaet-eine-kampfansage-an-den-neoliberalismus/ Ernährungssouveränität und Landwirtschaftspolitik http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr8-vom-2322009/ernaehrungssouveraenitaet-und-vernuenftige-landwirtschaftspolitik/ Strohballenhäuser http://exposureroom.com/flash/xrVideoPlayer.swf?domain=exposureroom.com/&assetId=caf587cbfa644dca8612a74aff842d99&size=md&titleColor=white Ein ganzes Haus aus Stroh Der Bau eines Strohhauses ist für viele Bauherren absurd. Zwei Familien verwirklichen sich jedoch ihren Traum. Unüblich, aber nicht unmöglich. Zwei Familien bauen im Dürntner Guldistud-Quartier zwei Einfamilienhäuser. Aber nicht aus herkömmlichem Baumaterial, sondern aus Stroh, wie es auf Feldern als Abfallprodukt anfällt. Der Bau besticht durch 1.30 Meter dicke Strohmauern und einer grossen Fensterfront auf der Südseite. Die gute Wärmedämmung erübrigt sogar den Einbau einer Heizung. Damit sind die Bauherren energieunabhängig, einer ihrer grossen Ziele beim Bau mit Stroh. Als Ökofreaks wollen sie sich jedoch nicht bezeichnen lassen. Die Baubehörde war mit dem unüblichen Baugesuch gefordert und auch die kantonale Feuerpolizei hat ein Auge auf die Unterlagen geworfen. Bemängelt hat die Baubehörde jedoch nichts und das Baugesuch für die beiden Strohhäuser erteilt. (zo) http://www.zol.ch/bezirk-hinwil/duernten/ Ein-ganzes-Haus-aus-Stroh/story/24344811 http://www.zol.ch/bezirk-hinwil/duernten/ In-Duernten-werden-zwei-Strohhaeuser-gebaut/story/20122088 Ernährung hat Einfluß auf unsere Gene und Vererbung http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=10826&mode=play Landwirtschaft und "private" Gen-Patente im Zins-Kapitalismus http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr10-vom-1332007/wirtschaftliche-und-oekologische-forderungen-fuer-eine-langfristig-ausgerichtete-agrarpolitik/ Hedgefonds an den Privaten Börsen in CityOfLondon, Wallstreet und Chicago spekulieren mit Hunger und Energieträgern ( sogn. Futures ) ARD: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video327350.html Ernährungssouveränität versus Kolonialwaren , Genfood und Monokulturen nach WTO/IWF http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27766/1.html CFTC (die amerikanische Commodity Future Trading Commission, Kommission für Handel mit Rohstoffen): Ölpreis nur Spekulation http://www.bueso.de/news/olpreis-doch-nur-spekulation-jetzt-sogar-amtlich Landwirte aus Europa und Japan beziehen gemeinsam Position zu WTO http://www.copa-cogeca.be/img/user/file/2215d.pdf Welthungerat für traditionalle Anbaumethoden  und Züchtungen mit Genmarkern statt patentierte Gentechnik http://www.tagesschau.de/ausland/weltagrarrat2.html Turbo-Züchtung statt patentierte Gentechnik –  Gentechnikfreie Innovation aus Kanada  Bericht: DLF-Forschung Aktuell http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/809981/ Nachwachsende Rohstoffe – ein gute Idee in den falschen Händen und die Zerstörung der Landwirtschaft durch Agro-Konzerne http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr22-vom-2652008/nachwachsende-rohstoffe-eine-gute-idee-in-falschen-haenden/ Patente auf Leben ein Milliardengeschäft http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr24-vom-1862007/patente-auf-leben-ein-milliardengeschaeft/ Die Herren der Samen http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25484/1.html http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=13011696&forum_id=119396 Naturheilkunde: Wir brauchen ein neues Patentrecht und Behandlungsfreiheit der Ärzte ohne Pharmadiktatur http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2009/12/wir-brauchen-ein-neues-patentrecht-fur.html Monsanto- Eigentümer des Patentes auf Transgene vollumfänglich für Kontamination benachbarter Felder und des Planeden ERDE verantwortlich http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr13-vom-2532008/percy-schmeiser-erhaelt-schadensersatz-von-monsanto/ Monsanto –  mit Gift und Genen  - Über die Privatisierung der NATUR ein ARTE-Bericht http://www.megavideo.com/?v=WFRPVTBP http://video.google.de/videoplay?docid=2966968585376204907 http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/lebensmittelverteuerung-verursacht.html Die Monsanto-Diktatur  und Patente auf Leben – ein Mosaikstein der Finanz-Oligarchie zur Weltherrschaft http://www.mmnews.de/index.php/200909183782/MM-News/Die-Monsanto-Diktatur.html Biokrieg der Gen-Food Produzenten gegen Weltbevölkerung durch Verbreitung von Pilz&Viruskrankheiten und Genmanipulierte Pflanzen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/schwarzrost-bedroht-weltweiten.html Spekulanten treiben Lebensmittelpreise in die Höhe http://www.readers-edition.de/2008/04/14/hunger-nicht-allein-frage-der-knappheit/ Ø Patente&Spekulation auf Lebensmittel: Ø http://www.heise.de/tp/foren/S-Spekulanten-treiben-Lebensmittelpreise-nach-oben-und-fuehren-zu-Voelkermord/forum-135746/msg-14756033/read/ Hedgefonds an den Privaten Börsen in CityOfLondon, Wallstreet und Chicago spekulieren mit Hunger und Energieträgern ( sogn. Futures ) ARD: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video327350.html Ernährungssouveränität versus Kolonialwaren , Genfood und Monokulturen nach WTO/IWF http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27766/1.html CFTC (die amerikanische Commodity Future Trading Commission, Kommission für Handel mit Rohstoffen): Ölpreis nur Spekulation http://www.bueso.de/news/olpreis-doch-nur-spekulation-jetzt-sogar-amtlich Landwirte aus Europa und Japan beziehen gemeinsam Position zu WTO http://www.copa-cogeca.be/img/user/file/2215d.pdf Das Geheimnis der Wolken ARTE Sonne&Kosmos beeinflussen Planetenklima vgl. Prof  Svensmark T1> http://www.youtube.com/watch?v=BTtDgPrMwo8 T2> http://www.youtube.com/watch?v=Ktu9Piuexp8&feature=related T3> http://www.youtube.com/watch?v=iEBF6iVSa6k&feature=related T4> http://www.youtube.com/watch?v=gLgqtyI-6hI&feature=related T5> http://www.youtube.com/watch?v=-Qy-mVvHfF0&feature=related Die Rätselhafte Welt der Wolken – Arte Klimamodelle und chaotisches Wetter ( Höhenwolken+Flugzeugkondensate heizen auf – Tiefe Wolken kühlen ) Ø http://www.youtube.com/watch?v=rJ15lDcTSLU Ø http://www.youtube.com/watch?v=KrydMMZHL4k&NR=1 Ø http://www.youtube.com/watch?v=wdbsx_76pzA&NR=1 Luftverkehr schafft künstl. Erwärmung durch  Kondensstreifen+Chemtrails  Nanopartikel-Aerosolkerne und -35°C Gefrierprozess Ø http://www.youtube.com/watch?v=y9oBys8thYs&NR=1 Ø http://www.youtube.com/watch?v=u0JRguBwNzI&feature=related Computersimulation Regen durch Turbulenz&Sättigung nicht möglich Ø http://www.youtube.com/watch?v=EBxAgfxcQmo&feature=related Wasserstoffantrieb statt Kerosin&Chemtrails CO²-Geozentrisches Weltbild versus Kosmisch-Heliozentrisches Weltbild http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-CO-2-Geozentrisches-Weltbild-versus-Kosmisch-Heliozentrisches-Weltbild/forum-193176/msg-19764827/read/ Klimamodelle und Wirklichkeit http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Das-Modell-hat-immer-Recht/forum-192043/msg-19672856/read/ Unter dem Damoklesschwert der Unsicherheit – Simulation und Wirklichkeit http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34358/1.html Unterscheide zwischen Wirklichkeit und mathematischen Algorhytmen (WELTFORMEL) http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Unterscheide-zwischen-Wirklichkeit-und-mathematischen-Algorhytmen-WELTFORMEL/forum-192043/msg-19673648/read/ ZinsesZins-System verantwortlich für expon. Wachstumszwang &Stoff-Transformation http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-ZinsesZins-System-verantwortlich-fuer-expon-Wachstumszwang-Stoff-Transformation/forum-192043/msg-19674257/read/ Zins-Geldsystem: Enteignung der Allmende&Bürger sowie zinszeitgesteuerte Verschuldung gehören zum System des Raub-&Terrors http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8528-geldsystem-kollaps-und-enteignung-programmiert Prof. Hans-Peter Dürr – Hintergrundwissen Physik des 21.Jhrt`s versus Mechanik ...Offenheit und Statik...Transzendenz und Maschine... Nekrophile Welt (Totenkult) & TAO ( Welt=ALLes)...Dia-lektik, Beziehung, Maßstab&Statistik versus Wirklichkeit http://video.google.de/videoplay?docid=-4602456443586689165&ei=7tYxS_DmIZiw2ALQ9JWIDw&q=Hans+peter+D%C3%BCrr# http://kostenlosebildung.blogspot.com/2008/11/moderne-wissenschaft-und-altes-stliches.html Einheitliche dynamische Feldtheorie – Geometrie & Physik Teil 1-11 http://www.youtube.com/user/politaia?feature=mhum#g/c/3ED44D257F66D514 http://www.youtube.com/v/508KI12PASE?fs=1&hl=de_DE&color1=0xe1600f&color2=0xfebd01 Nassim Haramein weist in diesem Vortrag auf die Widersprüche der gegenwärtigen Wissenschaftstheorien hin und beschreibt auf einer einfachen Weise die Änderungen, die uns zu einer einheitlichen, umfassenden und fachübergreifenden Physik führen können.Seine Theorie vereinheitlicht die vier Naturkräfte, und liefert ein Verständnis für Existenz des Bewusstseins und die Evolution, die in der fundamentalen Struktur der Raum-Zeit verwurzelt sind. Haramein beschreibt die Parallelen zwischen seiner Theorie und den Erkenntnissen der alten Zivilisationen, heiliger Geometrie und modernen Entdeckungen Die Einheitsfeldtheorie von Nassim Haramein – Video (deutsche Untertitel) Nassim Haramein weistin diesem Vortrag auf die Widersprüche der gegenwärtigen Wissenschaftstheorien hin und beschreibt auf einer einfachen Weise die Änderungen, die uns zu einer einheitlichen, umfassenden und fachübergreifenden Physik führen können.Seine Theorie vereinheitlicht die vier Naturkräfte, und liefert ein Verständnis für Existenz des Bewusstseins und die Evolution, die in der fundamentalen Struktur der Raum-Zeit verwurzelt sind. Haramein beschreibt die Parallelen zwischen seiner Theorie und den Erkenntnissen der alten Zivilisationen, heiliger Geometrie und modernen Entdeckungen. http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/die-einheitsfeldtheorie-von-nassim-haramein-video-deutsche-untertitel/ Teil 1-11 http://www.youtube.com/watch?v=508KI12PASE&feature=player_embedded http://www.youtube.com/watch?v=BqScmuDjGaI&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=_LNWYr5kz0Y&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=nKLxuMNoG3U&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=fqno8FTegxA&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=N-DhKv_RyFY&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=VU_UTphsNnI&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=j05bGPVSaHQ&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=YRbq76Qkoj8&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=H1RHGtoIO9A&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=QTXJGvxsmxE&feature=related Nassim Haramein - The Schwarzschild Proton http://www.redicecreations.com/radio/2011/01/RIR-110106.php http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Unterscheide-zwischen-Wirklichkeit-und-mathematischen-Algorhytmen-WELTFORMEL/forum-192043/msg-19673648/read/ Mit barrierefreien Grüßen Andreas Unser Dipl. Ing Architekt+Stadtplaner STIMME und MUSIK  / September – Dezember 2011 Liebe Stimmfreunde, liebe Stimmfreundinnen Bald ist es soweit. Der Berner Münsterplatz singt und 30 Tauben tragen die Klänge in die Welt! Bern La paz cantamos – GrossSingen Sa 17. September 2011 / ohne Anmeldung / bei jedem Wetter Jung und alt sind herzlich willkommen. Die Lieder sind einfach und auch für ungeübte SängerInnen geeignet. 13.15 – 14.30 Gemeinsame Einstimmung und Singen alles Lieder in der Heiliggeistkirche beim Hauptbahnhof Bern 15.30 – 16.30 GrossSingen auf dem Münsterplatz, Bern NEU: 16.30/45 Wir lassen 30 Tauben in die Luft fliegen. Mögen sie die Lieder in die Welt tragen. Hier weitere Infos, z.B. Hörbeispiele zu allen Liedern! http://stimmvolk.ch/news--erfahrungen_4.html Im Flyer findest du auch wichtigen Infos und alle Liedertexte: http://stimmvolk.ch/files/101/GrossSingen2011gross.pdf Hier kannst du den StimmVolk-Newsletter bestellen: http://stimmvolk.ch/newsletter_7_75.html Flyer auch im Anhang WICHTIG: Bei Regen keine Schirme, sondern Regenjacken oder -hut, damit die Sicht ins Zentrum auf die grossen Liedertexte frei bleibt. Winterthur beWEGte Reise mit improvisierter Live-Musik von Tony Majdalani und Karin Jana Beck Fr 7. Oktober 2011 / 19.15/30 – ca.22.30 / mit Anmeldung / beschränkte Plätze Wir lassen unsere Musik aus dem Moment entstehen und gehen mit den Klängen, Tönen und Rhythmen auf Reisen. An diesem Abend kannst du dich zu unserer improvisieren Musik bewegen und deinen eigenen Körperimpulsen folgen. Du bist eingeladen, selber auch auf eine innere Reise zu gehen. Ort: IBP-Dachraum, Wartstrasse 3, 8400 Winterthur (nähe Bahnhof) Anmeldung: KarinJana Beck, karinjana.beck@tschatscho.ch oder 052 222 79 65 http://tschatscho.ch/singen.php?pageID=173 Flyer auch im Anhang   W E L T M U S I K  Z U  G A S T -   K O N Z E R T E   U N D   W O R K S H O P S Der NORTHERN HARMONY World Music Choir, ein eindrückliches und sympathisches Chorprojekt aus Vermont/USA, ist bald wieder bei uns in Winterthur zu Gast: mit 15 jungen SängerInnen und bestandenen ChorleiterInnen aus den USA - und mit Liedern aus Südafrika, Korsika, Georgien, dem Balkan und den USA (Gospel, Appalachian + zeitgenössische Kompositionen), eine einmalige Gelegenheit, diesen faszinierenden Chor zu hören und in einem Wochenend-Singworkshop kräftige Chorlieder aus verschiedenen Kulturen zu lernen und zu singen.   St. Gallen & Winterthur ChorKonzerte mit Northern Harmony/USA Do 29. September 2011 / 19.30 / ohne Anmeldung Ort: Offene Kirche, St. Gallen  -  Kollekte Fr 30. September 2011 / 20.00 / ohne Anmeldung Ort: Dorfkirche Veltheim, Winterthur  -  Kollekte   Winterthur Singworkshop 1 “Go East”  mit Northern Harmony/USA Sa 1. Oktober 2011 / 11.00-18.00 / mit Anmeldung / beschränkte Plätze Singworkshop 2 “Go South & West”  mit Northern Harmony/USA So 2. Oktober 2011 / 10.30-17.30 / mit Anmeldung / beschränkte Plätze Weitere Infos (u.a. Ort, Kosten, …): http://tschatscho.ch/singen.php?katID=102&pageID=168& Anmeldung und Infos bei: Matthias Gerber, matthias.gerber@tschatscho.ch oder 052 222 79 62 Flyer auch im Anhang   A U S B L I C K Winterthur Offene Singnacht Sa 17. Dezember 2011 / ca. 19.00-22.45 / Benefizanlass/ ohne Anmeldung … du kannst auch Teile davon dabei sein mit Duenda / Karin Jana Beck & Matthias Gerber und Singenden aus den verschiedenen Chören Ort: reformierte Kirche, Winterthur-Töss http://tschatscho.ch/singen.php?pageID=239 Flyer auch im Anhang Zürich Weihnachtstanzen Fr 23. Dezember 2011 / ca. 19.00-21.00 / ohne Anmeldung mit Annalies Preisig (Tänze) und Duenda+ (Karin Jana Beck, Matthias Gerber + Franziska Gohl) Ort: Offener St. Jakob, Stauffacherplatz, Zürich http://tschatscho.ch/singen.php?katID=102&pageID=164&     O F F E N E   S I N G G R U P P E   I N   W I N T E R T H U R StimmVolk.ch – Singgruppe Winterthur (gemischte Singgruppe) Mo 19.30-21.45 / 14-täglich  / offene Singgruppe ohne Anmeldung das StimmVolk-Singen in Winterthur gibt es auch in meiner Auszeit im 2012 weiter … singend Brücken bauen Hier findest du ein PDF mit den Daten bis Ende Jahr: www.stimmvolk.ch/files/12/FLYER_SINGGRUPPE_Winterthur_2011a.pdf Wenn du mehr über dieses schweizerische SingProjekt und die StimmVolk-Lieder erfahren möchtest, kannst du unsere Page besuchen: www.stimmvolk.ch und auch einen StimmVolk-Newsletter bestellen. http://stimmvolk.ch/newsletter_7_75.html Hier findest du viele Lieder: http://stimmvolk.ch/lieder---konkret_3_26.html (mit Hörproben von Einzelstimmen) Infos zum GrossSingen „La paz cantamos“ am Sa. 17. Sept. 2011 in Bern: http://stimmvolk.ch/news--erfahrungen_4.html   … und die StimmVolk-Lieder kannst du jetzt auch auf CD bestellen (Fr.15.- / nur Einzelstimmen) http://stimmvolk.ch/shop_7_115.html   A G E N D A Einen guten Überblick über alle meine / unsere Angebote findest du auch auf unserer Page bei Ø  HOME/AKTUELL " Agenda: http://tschatscho.ch/singen.php?katID=101&pageID=159&   K R E A T I V E    A U S Z E I T   I M   2 0 1 2 Ich mache im 2012 ein Sabbat-Jahr. Nach dreizehn Jahren selbständiger Arbeit möchte ich das Ackerland mal ruhen lassen. Ich freue mich auf Erholung, eine leere Agenda, kreative Impulse, Inspiration,eigene Forschungen und Entdeckungen – im Singen und im Leben.   H I N W E I S    A U F    W E I T E R E    V E R A N S T A L T U N G E N 21 . Oktober 2011  Snatam Kaur, die wohl bekannteste Mantrasängerin aus Amerika auf Besuch im Volkshaus Zürich, Theatersaal, 19.30, www.spiritual-music.ch Vorverkauf www.starticket.ch Ich wünsche dir einen wärmenden Spätsommer und einen erntereichen Herbst herzlich jana   karinJana beck schlosserstrasse 23 8400 winterthur 052 222 79 65 karinjana.beck@tschatscho.ch www.tschatscho.ch www.stimmvolk.ch   I N   E I G E N E R   S A C H E 2 ½ - 3 ½ Zimmer-Wohnung im Raum Zürich gesucht Meine Tochter, Aila, und ihr Freund Jan suchen eine Wohnung, weil ihre jetzige Wohnung renoviert wird: Miete höchstens 1500 inkl. Nebenkosten pro Monat / mit Balkon oder einem Garten / höchstens 30 Minuten von Zürich entfernt Wenn du etwas weiss, freut sich Aila über deinen Tipp: aila_kim@hotmail.com oder 079 535 66 73   Ausgeliehen aber wem? Solche Dinge sollte man sich wirklich jeweils aufschreiben. Ich selber habe zwei Dinge einer Singfrau oder –mann ausgeliehen, weiss aber nicht mehr wem. Falls du es bist, freue ich mich, wenn du dich bei mir meldest. Das wäre ein Glücksfall.  karinjana.beck@tschatscho.ch oder 052 222 79 65 Hier die zwei Dinge: -      kleines elektronisches Wörterbuch (Franklin) mit verschiedenen Sprach-Chip -      grosse, gelb-gestreifte Hängematte Wenn du diesen Newsletter mit dem neuen Programm (2x/Jahr) und die Informationen von spontanen Anlässen (Stimm- und Musikinfos, Projektideen, Singaktionen, Mitmach-Konzerte mit Duenda, Anlässe in der Jurte, Obertonworkshops, Gastmusiker, ...) (ca. 2x/Jahr) nicht mehr erhalten möchtest, kannst du das auf einfache Art mit diesem Link machen:
Mittwoch, 07. September 2011 | 5099 hits | Drucken | PDF |  Email
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Author:markus rüegg
newsletter 09 oekodorf sennrueti degersheim Neuigkeiten aus der Gemeinschaft Ökodorf Sennrüti - 2 Jahre Sennrüti ! Geburtstagfest - Camps und Seminare: Kennenlerntage, Permakultur, Freiwilligen-Camps.... - Gemeinschaftsleben: Abschied und Aufnahmen, Gemeinschaftsabende, Spiel der Wandlung.... - Umgebung: Pizza-Ofen, Lehmsauna, Trockensteinmauern, Feuerplatz..... - Umbau der Liegenschaften: Photovoltaikanlage im Bau!, Regenwasseranlage in Betrieb, Dachstockausbau..... - Friedenspfähle: may peace prevail on earth, Herstellung und Vertrieb im Ökodorf..... - Integration in Degersheim: wie verbinden wir uns? - Wie kannst du dich mit uns verbinden? wie unterstützen? Darlehen, Förderverein, Unterstützungsfond..... - Wie kannst du uns besuchen? Besuchstage, Aktionstage, Kennenlernwoche..... Lies den 9. Newsletter! http://www.oekodorf.ch/wp-content/newsletter09.pdf Daten die du dir merken kannst: ► Kennenlernwoche: 16. bis 21. Oktober 2011 (Anmeldung erforderlich) Weitere Kennenlernwochen werden in 2012 geplant Um sich aus der Liste auszutragen, besuche bitte dieser Link Um Deine Einstellungen zu aendern, besuche bitte dieser Link Diese Nachricht jemandem weiterleiten: dieser Link Wenn Sie diesen Newsletter nicht lesen können clicken Sie bitte hier... Sehr geehrte Damen und Herren, gehen Sie in die Natur und essen Sie Wildpflanzen. Diese Fähigkeit hatte der Mensch seit Millionen Jahren. Zivilisationskost macht Menschen krank. Natur ist kostenlos und gesund obendrein. Es gibt nichts besseres. Das Wissen darüber könnte in Zukunft überlebenswichtig werden. Essbare Wildpflanzen Essbare Wildpflanzen: gesunde Selbstversorgung aus der Natur ist möglich und dazu noch gratis! - Das Sammeln wild wachsender Pflanzennahrung erscheint manchem heute als exotisch oder abwegig. Es ist jedoch keine Erfindung unserer Zeit: über viele Millionen Jahre sicherte das Jagen und Sammeln unsere Existenzgrundlage. Die drei Monster der EU: EFSF, ESM und ELA Die Euro-interne Enteignungsprozedur läuft auf Hochtouren - nur der Mann auf der Straße realisiert es nicht. Die Medien kapieren es nicht  - oder verschweigen es. Deshalb hier noch einmal eine Erklärung zu den drei Hauptinstrumenten, mit deren Hilfe das Vermögen der Nordschiene enteignet wird: EFSF, ESM, ELA. Das schwarze Loch von Jackson Hole Alljährlich treffen sich die Chefs der großen Notenbanken der Welt und anderer globaler Finanzorganisationen zu einem Symposium im idyllischen Jackson Hole, einem traditionellen Urlaubsgebiet in den USA, das in dem Ruf steht, die traditionelle Cowboy-Lebensart bewahrt zu haben. Die Diktatur des Kapitals Der Zustand unserer heutigen Welt ist krank und pervers; alles ist verkehrt und auf den Kopf gestellt: Mediziner und Ärzte zerstören Gesundheit und Leben; Lehrer und Professoren zerstören Bildung; Wissenschaftler zerstören Wissen; Richter zerstören Recht und Gesetz; Banker zerstören Währung und Geld; Politiker zerstören Freiheit und Staat; Journalisten zerstören Information. Die Welt ist so, weil die Mehrheit der Menschen es zuläßt. Außerdem interessant: Libyen: 50000 Tote Büromarkt Brüssel bricht ein Stromkartell geschwächt? Italienische Stadt druckt eigenes Geld --->MMnews Es grüsst Sie Michael Mross --->Kostenloser Newsletter --->News per Mail (Dann erhalten Sie jeweils die  letzten 10 MMnews per Mail) --->WERBEN auf MMnews (Kleinanzeige oder Banner) MMnews ist bei twitter  MMnews1 Schweiz: [Balmeggberg] Berggrüsse Liebe Freundinnen und Freunde nah und fern auf den Hügeln und in den Tälern Wir fliessen mitten im Strom des Umbaus und des Wachsens. Es ist eine sehr intensive Zeit, die viel Kraft erfordert, aber auch reich beschenkt. Gerne möchten wir euch kurz ein paar Neuigkeiten und eine Bitte übermitteln: Umbau: - Wir müssen von jetzt bis Ende September ziemlich Gas geben, damit wir bereit sind für den ersten Wintereinbruch. Dafür suchen wir Leute mit etwas Können beim Zimmern und Dachdecken. Bitte meldet uns, wenn ihr Leute kennt, die schon in dieser Richtung gearbeitet haben oder sogar ausgebildet sind. Wir suchen ab sofort bis Ende September und zahlen auch normale Löhne. Also meldet euch bitte möglichst bald bei uns! - Natürlich gibt es auch wieder einen Haufen Fotos vom Umbau auf unserer Webseite: http://balmeggberg.ch/der-balmeggberg/umbau/ Energie: Es ist einiges los in Sachen Energie im Emmental und das möchten wir euch nicht vorenthalten. Toni hatte da den einen oder anderen Finger im Spiel: - Auf www.stromvonhier.ch kann neu Ökostrom aus dem Emmental gekauft werden. Über diese Webseite könnt ihr Solarstrom von Emmentaler Dächer kaufen. Dabei könnt ihr genau auswählen, von welcher Anlage ihr euren Strom beziehen möchtet. Auch ein Dach aus dem Trub ist mit dabei...:) Das funktioniert übrigens in der ganzen Schweiz... - Ende Juli haben wir ein Internationales Solarcamp von Jugendsolar - ein Projekt von Greenpeace - auf dem Balmeggberg beherbergt. Die 30 Jugendlichen aus der Schweiz und der ganzen Welt haben in dieser Woche alle für Solarenergie nutzbaren Dächer in der Gemeinde Trub auf einer Karte eingetragen. Diese Karte wird in Kürze auf der Webseite der Gemeinde (www.trub.ch) abrufbar sein. - Nun ist das Energieerlebnis in Langnau eröffnet. Wer hautnah miterleben möchte, wie die nachhaltige Zukunft im Emmental und der Rest der Schweiz aussieht, kann sich an fünf Stationen in Langnau informieren. Für Vereine, Unternehmen und Schulklassen bietet das Energieerlebnis Führungen zu den Themen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Nachhaltige Entwicklung zur 2000-Watt-Gesellschaft. Mehr Infos gibts unter: www.energieerlebnis-langnau.ch. Cacher können auch den einen oder anderen Schatz aus einem Versteck ziehen... Wir freuen uns, von euch zu hören und euch wieder einmal zu sehen. Herzliche Grüsse äxu&janine&marco&matéo&micha&ronja&sandra&silvan&simone&toni **************** Balmeggberg 3556 Trub 034 495 50 88 palmeggberg@bluewin.ch www.balmeggberg.ch du bist auf unserer infoliste gelandet. wenn du keine post mehr von uns bekommen willst, dann schick bitte eine antwort mit dem vermerk "entfernen" an palmeggberg@bluewin.ch 2011-08-09 22:25:21-04 Tag der indigenen Völker – 18 Fakten von Hannelore Vonier   Am 9. August ist der Internationale Tag der Indigenen Völker. Mit 18 kaum bekannten Fakten über indigene Völker, feiert Survival International diesen Tag Stephen Corry, Direktor von Survival International, sagte heute am 9. August: „Dieser Tag, ausgerufen von den Vereinten Nationen, ist eine wichtige Gelegenheit für die Welt, indigene Völker und ihr Recht auf Überleben und Selbstbestimmung anzuerkennen. Wir hoffen, mit diesen ungewöhnlichen Fakten das Verständnis und den Respekt für indigene Völker – und ihren beeindruckenden Beitrag zur Vielfalt der Welt – zu fördern.” 1. Weltweit gibt es über 100 unkontaktierte Völker. Einige leben nur rund 100km von Perus größter Touristenattraktion, Machu Picchu, entfernt. 2. Vorfahren der indigenen Völker in Neuguineas Baliem-Tal haben wahrscheinlich schon lange vor den heutigen Europäern Landwirtschaft betrieben. 3. Das indigene Volk der Moken, die Seenomaden des Andamanischen Meeres, haben die einzigartige Fähigkeit entwickelt, unter Wasser scharf zu sehen. Im Vergleich zu Kindern in Europa, haben die Moken-Kinder eine 50-prozentig höhere Sehkraft. 4. Die Sentinelesen leben wahrscheinlich schon seit über 55.000 Jahren auf den Andamanen Inseln. 5. Jede sechste Sprache, die auf der Welt gesprochen wird, stammt aus Neuguinea. 6. Indigene Völker haben einige der wichtigsten Grundnahrungsmittel dieser Erde entwickelt. Maniok (Cassava), Mais und Kartoffeln sind Ergebnisse ihrer Landwirtschaft. 7. Die Jäger im Volk der Hadza in Tansania machen sich den Gesang eines Vogels zunutze, um Bienenstöcke in Affenbrotbäumen aufzuspüren. 8. Awá -Frauen in Brasilien kümmern sich um verwaiste Affenbabies, unter anderem indem sie sie säugen. 9. Es wird vermutet, dass die Sprache der bolivianischen Kallawaya-Heiler, die noch heute gesprochen wird, die geheime Sprache der Inka-Könige war. 10. Indigene Völker haben über Jahrtausende außergewöhnliche Überlebensstrategien entwickelt. Ein Jäger im Amazonas kann mit Tierlauten seine Beute erschrecken und in die Arme eines zweiten Jägers treiben. Mit den Lauten eines paarungsbereiten Weibchens, kann er männliche Tiere anlocken. 11. Die Buschleute im südlichen Afrika leben seit mindestens 70.000 Jahren in der Region. Neue Studien vermuten, dass die Buschleute unseren Vorfahren genetisch näher sind als jeder andere. 12. In der Trockenzeit lagern die Buschleute Wasser in leeren Straußeneiern, die sie mit Bienenwachs versiegeln und im Boden vergraben. 13. Von den 7.000 Sprachen die es weltweit gibt, werden 4.000 von Angehörigen indigener Völker gesprochen. 14. Die Kazakh aus dem Westen der Mongolei richten Adler für die Jagd ab. Sie haben so eine starke Bindung zu den Tieren, dass sie nachts neben ihnen schlafen und sie im ersten Lebensmonat mit der Hand füttern. 15. Indigene Völker verfügen oft über detailliertes Wissen über ihre Umwelt. Sie wissen Dinge, die wir nicht wissen. Die Shuar in Ekuador beispielsweise, benutzen rund 100 verschiedene Pflanzenarten, nur um Magenschmerzen zu behandeln. 16. Die letzte Sprecherin von Bo, einer Sprache die wahrscheinlich 55.000 Jahre alt ist, starb 2010 auf den Andamanen Inseln. 17. Die Völker auf den indischen Andamanen Inseln konnten sich vor dem Tsunami 2004 retten. Als sie sahen, dass sich das Meer zurückzog, flüchteten sie sofort auf einen Berg. 18. Curare, ein pflanzliches Gift das von südamerikanischen Indianern entwickelt wurde um Beutetiere zu lähmen, wird in der westlichen Medizin inzwischen zur Entspannung von Muskeln eingesetzt. Es macht unter anderem Operationen am offenen Herzen möglich. Quelle: Survival International Quelle: Survival International zum Beitrag... Herzliche Grüße, Hannelore Vonier Betreff: [KT] Eingebuchtet wegen alternativer Energie Offener Brief aus der Justizvollzugsanstalt ich hatte leider nicht die Zeit, diesen aus dem pdf herauskopierten Text neu zu formatieren.... Von: AbundantHope Deutschland [mailto:kt@abundanthope-deutschland.de] Gesendet: Freitag, 5. August 2011 16:40 im Anhang ist er im Original...Alles Liebe Eve VERBREITEN   VERBREITEN  VERBREITEN!!!!!!!! Offener Brief aus der Justizvollzugsanstalt Nürnberg Ein kleines, innovatives, aber sehr stark anwachsendes Unternehmen, tätig im Bereich der „erneuerbaren Energien“ musste zerstört werden um die Interessen und Milliardengewinne von großen Konzernen auf Jahre hinaus zu sichern Ich,  Horst  Kirsten,  in  der  Funktion  als  Privatperson  und  als  Verwaltungs-präsident der GFE Energy AG, mache hiermit von meinem Recht lt. Artikel 5 des Grundgesetzes  der  Bundesrepublik  Deutschland  Gebrauch.  Lt.  diesem  mani-festierten  Grundgesetz  heißt  es,  das  jeder  das  Recht  hat,  seine  Meinung  in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen  Quellen  ungehindert  zu  unterrichten.  Die  Pressefreiheit  und  die  Freiheit  der  Berichterstattung  durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (NAJA... der Unterschied zwischen Theorie und Praxis, E. )...!!! Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und mir ist bewusst, dass eine Verbreitung dieses offenen Briefes eine Gefahr für  mein  Leib  und  Leben  darstellt. In  diesem  Bewusstsein  schreibe  ich  diesen  Brief  um  der  deutschen  Öffentlichkeit  das Unrechtswesen  der  Staatsorgane,  sowie  die  wirkliche  Vorgehensweise  der  öffentlichen  Stellen  mit  dem  Thema „Erneuerbare Energien“ aufzuzeigen. Im Jahr 2010 kreierte das Team der GFE-Group den Umbau eines herkömmlichen Dieselmotors in eine umweltfreundliche Variante,  die  da  bedeutet,  diesen  Motor  zu  einem  Viertel  mit  nachwachsendem  Rapsöl  und  zu  drei  Viertel  mit  normalem Wasser  betreiben  zu  können.   Dies  in  Verbindung  mit einem  Aggregat  bedeutet:  Man  kann  ab  sofort preisgünstigen  Strom  herstellen,  der  in  keiner  Weise  die Umwelt  belastet.  Diese  Motoren,  in  einem  Container verbaut,  können  an  jeder  beliebigen  Stelle  auf  der  Welt (selbst  in  einer  Wüste)  zum  Zwecke  der  Strom-  und Wärmeerzeugung  eingesetzt  werden.  Die  Betriebskosten dieser  sogenannten  Blockheizkraftwerke  (BHKW)  wären minimal,  da  wie  bereits  erwähnt,  der  größte  Anteil  des Treibstoffes  aus  Wasser  besteht.  Würde  man  überall  dort,  wo  Strom  und  Wärme  gebraucht  werden,  einen  solchen  Container  installieren,  dann  bräuchte  man  in  wenigen  Jahren weder  Überlandleitungen,  noch  Atomkraftwerke,  noch  Kohlekraftwerke,  was  bedeutet,  dass  der  Strompreis  fast  auf  die Hälfte  sinken  kann.  Städte  und  Gemeinden  wären  in  der  Lage,  sich  autark  zu  versorgen  –  und  das  ohne  große Investitionen.  Wenn  dann  noch  das  geplante  „Wohnhaus-Kraftwerk“  mit  dieser  Technologie  auf  den  Markt  gekommen wäre – nicht auszudenken: Dann hätte Jedermann Strom und Wärme im eigenen Haus erzeugen können und zwar soviel Strom, dass man alle Großkraftwerke hätte abschalten können. Durch  diese  relativ  einfache  und  preisgünstige  Technik  wäre  es  jederzeit  möglich  gewesen,  eine  hohe  Stückzahl  dieser Container  in  der  Massenproduktion  tagtäglich  herzustellen.  Auf  Dauer  hätten  viele  Firmen  dieses  Produkt  herstellen können. Zusätzlich zu dieser innovativen Technik wurde seitens der GFE-Group ein Konzept entwickelt, das keine Investitionen des Staates,  und  damit  auch  der  Steuerzahler,  erfordert  hätte  –  vielmehr  hätte  der  Bundesbürger  damit  seine  Einkünfte aufbessern  können.  Die  bisher  von  den  großen  Energiekonzernen  erzielten  Milliardengewinne  hätten  sich  insofern  zum größten  Teil  auf  das  „Volk“  verteilt.  Selbst  der  benötigte  Strom  für  Elektrofahrzeuge  war  bereits  in  Planung.  Die  hier erwähnte Technologie ist bereits mit mehreren Gutachten von öffentlichen Anstalten bestätigt. Die  Entwicklung  und  die  Produktion  geschahen  in  einer  Zeit,  in  der  die  Regierung  der  Bundesrepublik  Deutschland  die Laufzeiten  der  Atomkraftwerke  per  Gesetz  verlängerte.  Mit  unserer  Technologie  wären  jedoch  in  sehr  kurzer  Zeit  viele Atomkraftwerke überflüssig geworden. Des Weiteren waren die Milliardengewinne der großen Deutschen Energieversorger in Gefahr. Im Laufe der Zeit wurde die GFE-Group durch immer weitere Auflagen seitens deutscher Behörden an der Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz gehindert.  Für  den  Dezember  2010  wurden  alle  dementsprechenden  Gutachter-Termine  gesetzt.  Es  ging  hier  im Wesentlichen  um  die  Erfüllung  der  Auflagen  wie  z.B.  CO2-Ausstoss-Messung,  Schallmessung,  ISO-Zertifizierung  etc.  Was der  GFE-Group  zu  diesem  Zeitpunkt  jedoch  noch  nicht  bekannt  war:  Sie  wurde  durch  die  Staatsmacht  telefonisch überwacht.  Somit  war  den  staatlichen  Behörden  genau  bekannt,  wann  und  wo  alle  noch  zu  erfüllenden  Auflagen  durch Zertifizierungen erledigt worden wären. Dazu  sollte  es  dann  nicht  mehr  kommen.  Man  setze  die  GFE-Group  nach  nicht  einmal  einem  Jahr  Betriebstätigkeit  unter Betrugsverdacht,  beschlagnahmte  sofort  alle  betriebsinternen  Unterlagen  und  stellte  alle  Geschäftskonten  unter  Arrest. Die  GFE-Verantwortlichen  wurden  innerhalb  von  Stunden  hinter  Schloss  und  Riegel  verbracht.  Dies  geschah  am 30.11.2010.   Bis zu diesem Tag war kein einziger Kunde der GFE-Group geschädigt. Die Schädigung erfolgte dann prompt auf dem Fuß, da die Staatsanwaltschaft keine Überweisungen an die Kunden zuließ. (das muss man sich mal auf der ZUNGE zergehen lassen... SCHÄDIGUNG DURCH DIE STAATSANWALTSCHAFT!!! E.) Ich,  Hort  Kirsten,  versichere  hiermit  öffentlich,  dass  weder  die  GFE-Group,  noch  meine  Person  jemals  die  Absicht  hegten, irgendeine Person oder Institution zu betrügen. Es fand auch niemals ein Betrugsdelikt statt. Ich erkläre weiterhin, dass ich nach  meiner  Freilassung  aus  dieser  Haft,  wann  immer  dies  auch  sei,  den  Freistaat  Bayern  oder  gar  die  Bundesrepublik Deutschland für den, den Kunden der GFE-Group zugeführten Schaden, haftbar mache.   Um  den  Betrugsverdacht  zu  erhärten,  bzw.  zu  untermauern,    gab  die  Staatsanwaltschaft  ein  Gutachten  beim  TÜV-Rheinland in Auftrag. Auch dieses Gutachten spiegelt bei richtiger Interpretation die gleichen Werte wider wie die, die in den  bereits  bestehenden  Gutachten  öffentlicher  Behörden  dokumentiert  wurden.  Trotz  allem  wird  dieses  Gutachten  als Beweis in Berichten und Zeitungsartikeln missbraucht – wohlwissend, dass es sich hierbei um keinen tatsächlichen Beweis handelt. Entlastende Umstände werden seitens der Staatsanwaltschaft ignoriert. Die  Presse  verteufelt,  sicher  aufgrund  der  Pressemitteilungen  der  Staatsanwaltschaft,  unser  Produkt.  Es  wird  mit  den Worten „unmöglich“ bis hin zum „Zaubermotor“ verhöhnt. Gegen die Beschuldigten werden in der Öffentlichkeit Vorwürfe erhoben  und  Unwahrheiten  verbreitet,  obwohl  die  Unschuldsbeweise  schon  zwei  Wochen  nach  der  voreiligen Verhaftungsaktion  der  Staatsanwaltschaft  vorlagen.  Derzeit  entsteht  sehr  stark  der  Eindruck  einer  „Hetzkampagne“,  die das Meinungsbild der Öffentlichkeit und im Speziellen das der Kunden der GFE-Group beeinflussen soll. Trotz allem ist ein Großteil  der  GFE-Kunden  nicht  bereit  eine  Anzeige  gegen  die  GFE-Group  zu  erstatten  –  vielmehr  erklären  sie,  von  der Polizei dazu genötigt zu werden.   (nochmal zum auf der Zunge zergehen lassen... die Polizei NÖTIGT die Kunden der Firma!!! E.) Fakt ist: Die Verhaftung und die Zerstörung der GFE-Group hätte nicht in diesem Maße stattfinden müssen – vielmehr wäre eine Ermittlungsarbeit auch während des Geschäftsbetriebes der GFE-Group möglich gewesen. Bedingt  durch  die  Ignoranz  der  Justiz  –  kam  was  kommen  musste,  bzw.  was  von  vornherein  beabsichtigt  war:  Die Blockierung der finanziellen Mittel der GFE-Group führte unweigerlich zum Konkurs. (mit Sicherheit intentionell, denke ich. E.) Und auch hier bediente sich die Justiz fälschlicherweise  eines  bereits  abgesetzten  Geschäftsführers,  um  diesen  Prozess  zu  beschleunigen.  Selbstverständlich konnte dieser Fehler der Justiz wieder von ihr selbst als „RICHTIG“ beschlossen werden. Nachweislich wurden keine Gelder der GFE-Group zweckentfremdet – jeder einzelne Buchungsvorgang ist im System ersichtlich. Niemals wurde auch nur eineinziger Cent ohne Nachweis verausgabt. Die GFE-Group ist und bleibt trotz allem des Betruges bezichtigt. Eigenartigerweise musste ich im Laufe der GFE-Zeit (ca. ein Jahr) immer wieder feststellen, dass wir gewissen Lobbyisten sehr stark auf die Füße treten. Hier nur ein paar wenige Beispiele: Atom-Lobby, Mineralöl-Konzerne, Energie-Versorger u.v.m. Zwischenzeitlich hat sich die politische Lage, nicht zuletzt wegen der Katastrophe in Fukushima/Japan, total verändert. Die Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke werden zurückgenommen – die erneuerbaren Energien sollen mehr denn je in den Vordergrund treten. Man spricht in der Presse in der Hauptsache von Solaranlagen und Windkraftwerken. Eigenartigerweise,  jetzt  nach  der  totalen  Räumung  des  GFE-Geländes  und  der  vollzogenen  Vernichtung  der  GFE-Group, berichtet man in der Presse wieder von treibstoffreduzierten Blockheizkraftwerken – genau das Produkt, das man vorher in Zusammenhang mit uns verteufelt und verhöhnt hat. Immerhin wurde darauf der Betrugsverdacht aufgebaut. Nur jetzt ist von diesen Blockheizkraftwerken in Zusammenhang mit großen Energieversorgern die Rede. Und man staune, die BHKW werden plötzlich als innovatives und hochinteressantes Produkt im Bereich erneuerbare Energien gelobt. Man erkennt auch die bereits erwähnten Insellösungen für Städte und Gemeinden als optimale Lösung. Einer  dieser  Energie-Konzerne  kauft  derzeit  alle  Container  inklusive  aller  BHKW  der  GFE-Group  aus  der  „künstlich“ erzeugten  Konkursmasse  auf,  wo  doch  ein  solcher  „Energie-Riese“  mit  seinen  bisher  vereinnahmten  Milliardengewinnen sich diese Blockheizkraftwerke relativ leicht hätte auf dem Weltmarkt besorgen können. Laut einer Internetmeldung sollen diese  Blockheizkraftwerke  der  GFE-Group  von  einem  Großkonzern  der  Energiebranche  aufgekauft  und  dann  auf militärischem Gelände unter Verschluss gebracht werden. Warum sollen die BHKW der GFE-Group verschwinden? Könnte es sein, dass hier eine Technologie erst einmmal in der Versenkung verschwinden soll? Fakt ist jedoch: Die großen deutschen Energieversorger können ihren  Atomstrom zunächst weiterverkaufen und sich die Milliardengewinne weiterhin gönnen.   Die  verhafteten  Führungskräfte  der  GFE-Group  sind  derzeit  seit  über  sechs  Monaten  in  Haft,  ohne  dass  bisher  nur  ein einziger  verwertbarer  Beweis  vorgelegt  wurde  –  woher  auch?  Die  Inhaftierten  werden  in  der  U-Haft  einem  hohen psychologischen Druck ausgesetzt, der wohl dazu führen soll, wenigstens von einem der Inhaftierten ein notgedrungenes „unwahres“  Geständnis  zu  erzwingen. (ZURÜCK INS ZEITALTER DER INQUISITION!! E. ) Um  den  psychologischen  Druck  auf  meine  Person  auszuüben  und  zu  verstärken, wurde  selbst  meine  Ehefrau  ohne  einen  erkennbaren  Grund&nb sp; inhaftiert.  Bis  dato  hat  man  auch  keine  Besuchs-zusammenführung  wirklich  erlaubt. Dennoch  wird  die  Staatsgewalt  es  nicht  schaffen,  ihre  Unrechtstaten  durch  ein erzwungenes Geständnis meinerseits zu rechtfertigen. Denn selbst die Staatsanwaltschaft, die durch ihre voreilige Aktion den  immensen  Schaden  verursacht  hat,  kann  nicht  mehr  zurück.  Keiner  der  Verantwortlichen  des  Staatswesens  will  sich den dann folgenden Schadensersatzforderungen aussetzen. Der Betrugsverdacht ist schon alleine aus folgendem Grund ad absurdum zu führen: Die GFE-Group hatte im Jahr 2010 ein ungefähres Bestellvolumen von einer HALBEN MILLIARDE EURO. Alle Besteller waren bereit den Kaufpreis vorschüssig zu bezahlen.  Die  GFE-Group  nahm  den  Großteil  dieser  Bestellungen  nicht  an  und  teilte  dies  den  entsprechenden Kaufinteressenten mit. Nur ca. 60 Millionen Euro wurden vereinnahmt. Diese Entscheidung der Firmenleitung, also durch mich und meinen Partner, wurde in Hinblick auf die maximal herstellbaren Blockheizkraftwerke getroffen. Dazu ließ es die Staatsanwaltschaft  jedoch  nicht  mehr  kommen. Aus  einem  vermeintlichen  Betrugsfall  wurde  zwischenzeitlich  ein hochexplosiver  WIRTSCHAFTS-  UND  JUSTIZSKANDAL  ohnegleichen.  Hunderte  von  Existenzen  wurden  vernichtet  und werden  niemals  mehr  zu  ihrem  Recht  kommen.  Viele  Mitarbeiter  führte  dies  in  die  Arbeitslosigkeit.  Hunderte  Kunden wurden seitens der Staatsgewalt betrogen. Der größte Teil der beschlagnahmten Finanzen in zweistelliger Millionenhöhe verteilen  sich  auf  die  Insolvenzverwalter,  Gerichte  und  Behörden.  Der  an  diese  Technologie  glaubende  Kunde  der  GFE-Group soll wohl auf der Strecke bleiben. Ich,  Horst  Kirsten,  wehre  mich  vehement  dagegen.  Es  darf  in  diesem  sogenannten  „Rechtsstaat“  nicht  hingenommen werden, dass seitens der Justiz, die womöglich genauso von der Wirtschaft missbraucht wird wie die GFE-Group – ein fast nicht  wieder  gut  zu  machender  Schaden  produziert  und  dann  durch  „unrechtmäßige“  Verurteilung  gerechtfertigt  wird. Meinen  Kampf  gegen  diese  Rechtsbeugung  führe  ich  nicht  zuletzt  im  Namen  aller  Kunden  der  GFE-Group.  Ich  verfolge nach  wie  vor  meine  Vision,  den  nachfolgenden  Generationen  eine  saubere  Umwelt  zu  hinterlassen.  Wir  müssen  endlich mit  dem  Wahnsinn  der  Atom-Energie  aufhören.  Viele  nachfolgende  Generationen  werden  durch  die  Strahlung  unseres Atom-Mülls getötet. Können wir das wirklich verantworten? Nur des Profites wegen? Wir können dann nicht mehr sagen: Das alles haben wir nicht gewusst. Beendet endlich den ATOM-WAHNSINN!!! Leider  sind  mir  hier  in  der  JVA  Nürnberg  die  meisten  Möglichkeiten  genommen,  meine  ungehinderte  Meinung  in  Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Aus diesem Grund wähle ich diesen Weg über die freie und hoffentlich faire Presse, sowie den Weg über das Internet. Ich  bin  hier  nur  über  den  postalischen  Weg,  der  zudem  strengstens  von  den  Staatsorganen  überwacht  wird,  erreichbar. Selbstverständlich würde es mich freuen, wenn Sie mir alle sachdienlichen Hinweise, wie beispielsweise Presseartikel und Anderes  an  meine  unten  angegebene  Anschrift  senden.  Ich  werde  so  weit  wie  möglich  auf  alle  mir  zugeführten  Fragen antworten – evtl. in Form eines zweiten offenen Briefes. Weiter bin ich auch gerne bereit, der Presse Rede und Antwort zu stehen. Sicher kann ich bezüglich der Aufklärung dieses „Falles“  sachdienliche  Details  benennen  und  auch  einen  brisanten  Beitrag  zum  Thema  „Erneuerbare  Energien“  liefern. Grundsätzlich  habe  ich  nichts  gegen  die  Veröffentlichung  diesen  offenen  Briefes,  soweit  er  in  ungekürzter  Fassung  und ohne Ergänzungen wiedergegeben wird. In jedem Fall Falle erwarte ich die schriftliche Benachrichtigung und ein Exemplar des Mediums, in dem dieser Brief veröffentlicht wurde. Lassen  Sie  mich  diesen  Kampf  nicht  alleine  führen  –  helfen  Sie  mit,  denn  das  Unrecht,  das  hier  vor  unserer  Haustüre geschieht, darf in dieser Form nicht weiter hingenommen werden. Ich freue mich über jede Nachricht Ihrerseits. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Meine Anschrift:  Horst Kirsten JVA Nürnberg Bärenschanzstr. 68 90429 Nürnberg Nürnberg, im Juni 2011 – dem 200. Tag in U-Haft – Anhang zum Herunterladen: • Freie_Energie_Offener_Brief9981.pdf •   Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland. Diese Nachricht wurde von Evelyn versendet. Auf der Seite http://abundanthope-deutschland.de/KT können Sie sich an- und abmelden.    
Sonntag, 07. August 2011 | 4216 hits | Drucken | PDF |  Email
aktuelle newsletter/andere newsletter, längere texte
Author:markus rüegg
schweiz: wahlen 2011 24 Kandidaturen sind gut, aber nicht gut genug Liebe Parteifreie und Interessenten Es geht vorwärts mit parteifrei.ch. Anderthalb Monate nach der Gründung zählt parteifrei.ch 70 eingeschriebene Mitglieder. Dies unterstreicht die Kraft der Idee, den Parteilosen in der Schweiz einen besseren Zugang in die Politik zu ermöglichen. Falls Sie es noch nicht sind: Werden Sie jetzt Mitglied! Bis jetzt sind 24 Kandidaturen eingegangen, und zwar für die Kantone Bern (9), Zürich (6), Basel-Stadt (3), Solothurn (3) sowie in Luzern, Freiburg, Basel-Land (je 1). Einerlisten sind  ungünstig – es geht ja nicht darum, sich in den Vordergrund zu stellen, sondern parteifrei.ch als Bewegung zu dokumentieren. Melden Sie sich, falls eine Kandidatur für Sie in Frage kommt. Ihre Hilfe beim Unterschriftensammeln ist gefragt! Um Wahllisten zu registrieren, ist je nach Kanton eine unterschiedliche Zahl von Unterschriften nötig (100 bis 400). Zur Zeit konzentrieren sich die Sammelaktionen auf die Kantone Zürich und Bern, in denen 400 Unterschriften nötig sind und die bereits am 8. August eingereicht werden müssen. Die nächsten Sammeltermine: Bern: Montag, 25. Juli, 11.00 Uhr, beim Käfigturm Winterthur: Mittwoch, 27. Juli, 11.00 Uhr, Hauptbahnhof (bei der Treppe) Zürich: Donnerstag, 28. Juli, 11.00 Uhr, Treffpunkt im Hauptbahnhof. Bitte melden Sie sich bei Lukas Harder (Tel. 078 714 14 35, info@parteifrei.ch), auch wenn Sie erst später zur Sammelgruppe stossen. Unterschriften für die Wahllisten von parteifrei.ch zu sammeln ist leicht: Dass die Stimmbürger auch Parteilose wählen können sollen, leuchtet sofort ein! Aber die Unterschriften müssen gesammelt werden. Wir sind daran, die Adressen der parteilosen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Land zu erfassen, eine grosse Arbeit, die man gut auf mehrere Schultern verteilen kann. Das Vorgehen ist einfach: Gemeinden per e-mail anschreiben, Gemeinderatslisten zustellen lassen und die Adressen der parteilosen Mitglieder kopieren. Falls Sie ein bisschen Bildschirmzeit erübrigen können, melden Sie sich bitte auf der Geschäftsstelle: gs@parteifrei.ch. Wie Sie parteifrei.ch sonst unterstützen können: - mit einer kompetenten Kandidatur - Unterschriften sammeln - Idee weiterverbreiten, z.B. durch Weiterleitung dieses Newsletters - indem Sie parteilose Amtsträger in Ihrem Bekanntenkreis gezielt auf parteifrei.ch ansprechen. - durch eine Spende. Bis jetzt ist der gesamte Aufwand durch ein paar grössere Zuwendungen gedeckt worden. Wir finden es besser, von vielen kleinen Spenden getragen zu werden als von wenigen grossen. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und bleiben mit herzlichen Grüssen Lukas Harder                 Urs Schwarz                     Christoph Pfluger Co-Präsident                  Geschäftsstelle                 Sprecher Eine Interna: Titus Sprenger ist als Co-Präsident wegen Arbeitsüberlastung mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Um für seine Nachfolge nicht eine ausserordentliche Mitgliederversammlung durchführen zu müssen, schlagen wir vor, dass Urs Schwarz, der Leiter der Geschäftsstelle, das Amt interimistisch übernimmt. Ohne Gegenbericht aus dem Kreis der Mitglieder, wird Urs Schwarz bis zur nächsten Mitgliederversammlung als «Co-Präsident a.i.» zeichnen. Matriarchat-Kurs Teil 3: Heute gehts um die Geschlechter im Matriarchat Guten Tag, Markus Rüegg, heute erfahren Sie eine Menge über den Umgang der Geschlechter in matriarchalen Gemeinschaften, aber zuvor lassen Sie mich ein Wort zu den Quellen sagen, die ich verwende. Hier sind die Themen: Verwendung von authentischen Quellen Geschlechtergleichheit im Matriarchat Mutterzentriertheit Geschlechter-Komplementarität Vorschau auf den nächsten Teil Verwendung von authentischen Quellen Der englische Pionier Henry Lewis Morgan machte sich seinerzeit in Amerika umfangreiche Notizen zur Lebensweise und den ihm unbekannten Sitten der Irokesenstämme. Dadurch wurde er - "aus Versehen" - zum Begründer der Ethnologie, denn diese Jobbeschreibung gab es bis dahin nicht. Das Verhalten fremder Völker zu beobachten und aufzuzeichnen wurde Mode mit dem beginnenden Kolonialismus. Die Eroberer aus Europa landeten per Schiff in "neuen" Ländern, die so neu für die dort Ansässigen nicht waren. Missionare und andere Gelehrte, aber auch Abenteurer, etablierten so die Wissenschaft der Ethnologie. Enorme sprachliche und kulturelle Verständigungsschwierigkeiten, der Widerstand der Einheimischen und die einseitige patriarchale Sichtweise führten dabei fast zwangsläufig zu verzerrten und von Vorurteilen durchtränkten Berichten. Ich gehe daher mit der frühen Literatur zum Thema Matriarchat sehr vorsichtig um und bevorzuge möglichst neue Studien, die mit modernen Recherchemitteln wie dem Internet überprüft werden können. Denn heute kann man Wissenslücken schließen, indem man über E-Mail-Kommunikation bei Angehörigen matriarchaler Ethnien anfragt, beziehungsweise sich auf deren Websites Auskunft holt. Geschlechtergleichheit im Matriarchat Harmonie und Gegenseitigkeit zwischen Männern und Frauen ist ein wichtiges Merkmal dieser Gemeinschaften. Matriarchate sind Gesellschaften in Balance. Das heißt, das Verhältnis zwischen Mann und Frau ist kein "Kampf der Geschlechter", kein "Ehekrieg", es gibt keine Pantoffelhelden, die unter der Kandare einer "Xanthippe" stehen, keine Frauenhäuser als Zuflucht für misshandelte Frauen. Wie funktioniert es dann? Und wie sieht die Paarbeziehung aus? Von der Anthropologin Dr. Shanshan Du wurden vier soziokulturelle Rahmen der Geschlechtergleichheit erforscht, die ich hier kurz skizzieren möchte: Der Blick auf die Geschlechter kann geprägt sein vor dem Hintergrund der Mutterzentriertheit der Geschlechter-Komplementarität, "verschieden, aber gleichwertig" durch Geschlechter-Bedeutungslosigkeit - das genaue Gegenteil zu unserer Gesellschaft oder der Geschlechter-Einheit - zusammen ein Ganzes bilden. Mutterzentriertheit Den Begriff "Mutterzentriertheit" halte ich für unglücklich gewählt, weil er nahelegt, dass Mütter im Zentrum der Gesellschaft stehen. Das ist nicht der Fall und ich werde im übernächsten Teil (Mutterzentriertheit und Kreis-Symbolik) genauer darauf eingehen. Den Typus der sogenannten Mutterzentriertheit verbinden die meisten Leute mit dem Begriff Matriarchat. Das kommt eventuell daher, dass Matrilinearität (= mütterliche Abstammungslinie) schon mit Matriarchat gleichgesetzt wird; oder hat damit zu tun, dass J. J. Bachofen sein Buch im 19. Jahrhundert "Mutterrecht" nannte, als er auf Gesellschaften aufmerksam machte, die nicht patriarchal organisiert sind. Mutterzentriertheit steht im Zusammenhang mit matrilinearer Abstammung und matrilokaler Wohnform. Das heißt, Söhne und Töchter identifizieren sich mit der Linie der Mutter und wohnen und arbeiten auch im mütterlichen Haus mit ihren Geschwistern, Cousinen/Cousins, Neffen/Nichten, Onkeln/Tanten und Großtanten/-onkeln. Die ethischen Grundwerte beruhen auf Eigenschaften, die von diesen Kulturen mit Mütterlichkeit verbunden werden. Humberto Maturana, chilenischer Neurobiologe und Philosoph, sagt: "Mütterlich ist eine Frau oder ein Mann, der oder die eine innige Beziehung der Hege und Pflege eines Kindes während des Heranwachsens dieses Kindes erfüllt. Mütterlichkeit ist eine Hegebeziehung und nicht an ein Geschlecht gebunden." Das wird von Jean Liedloff bestätigt, die in Venezuela zweieinhalb Jahre bei den Yequana-Indianern lebte, und versuchte die Ursachen deren glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie schreibt: "Die Mutterrolle ist die einzige Rolle, die zu einem Säugling in den ersten Monaten eine Beziehung herstellen kann. Sie wird instinktiv von Vätern, anderen Kindern oder sonstigen Personen gespielt, die sich, und sei es nur für einen Augenblick, um das Kind kümmern. Das Kind bedarf der mütterlichen Behandlung, aber zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen zu unterscheiden ist nicht Sache eines Babies." Auf den ersten Blick sieht es vielleicht so aus, als würden hier die Frauen und ihre Fähigkeiten bevorzugt. Es führt aber in der Tat zu Geschlechtergleichheit. Während in unserer Kultur den heranwachsenden Jungen mütterliches Verhalten aberzogen wird, indem sie auf Konkurrenz und Wettbewerb vorbereitet werden, fördern die mutterzentrierten Gesellschaften das Pflegeverhalten beider Geschlechter. Dabei spielt es keine Rolle, dass Männer in den Gemeinschaften andere Arbeiten und Tätigkeiten ausüben als Frauen (z.B. Jagen, Fischen, Ackerbau, oder in den Städten Anwalt, Lehrer oder Taxifahrer sind). Die grundsätzliche Wertschätzung von Pflegen, Näheren, Wachstum und Harmonie prägt die Kinder von klein auf, wird im Erwachsenenalter auf Arbeit und Beziehungen übertragen und ganz konkret von Männern und Frauen im Alltag angewandt. Wenn es also keine unterschiedliche Rollendefinition für Jungen und Mädchen gibt - wie bei uns, wo ein Junge für mütterliches Verhalten von seinen Spielkameraden oder dem eigenen Vater als "Weichling", "Memme" usw. herabgewürdigt wird -, dann liegt es auf der Hand, dass die Geschlechter sich gleichwertig fühlen und auch das andere Geschlecht entsprechend behandeln. Am deutlichsten sticht ins Auge, dass es in solchen Kulturen keine Kriege oder sonstige Gewalttaten geben kann, denn die Gewalttätigkeit wird dort, wo sie vorkommt, den männlichen Mitgliedern der Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes eingebläut: Prügel und Demütigung vom Vater, Mutproben im Teenageralter, Hierarchiebildung in Jugendbanden und als Krönung die Ausbildung zum Killer beim Militär, gefolgt vom "Lebenskampf". Partnerschaftliches Verhalten wird hier in keinem Lebensbereich gelehrt und gelebt und kann daher auch im Geschlechterverhältnis nicht vorkommen. Geschlechter-Komplementarität "Gegensätze ziehen sich an." Bei diesem Typus werden die beiden Geschlechter "verschieden, aber gleichwertig" wahrgenommen und eine symmetrische Reziprozität wird gefördert. Was heißt das im Klartext? Die äußere Welt des Waldes und der innere Bereich der Lichtung werden bei den nordamerikanischen Irokesen als geschlechtsspezifisch besetzte Domänen aufeinander bezogen. Ein schönes und anschauliches Bild der Ergänzung zweier sehr verschiedener Elemente, die einander so stark bedingen, dass das eine ohne das andere nicht möglich wäre: kein Wald ohne Lichtung - keine Lichtung ohne den umgebenden Wald. Der Lichtung entsprechen dabei Hack-Bäuerinnen, weibliche Haushaltsvorstände und weibliche Clanhäuptlinge. Ihre Welt ist die innere Welt des Dorfes, des Langhauses, der Kinder, der landwirtschaftlichen Produktion. Sie kümmern sich um alles, was mit dem Haushalt zusammenhängt. Die dem Wald zu geordneten Männer gehören dagegen der äußeren Sphäre der Jagd, des Handels, der Diplomatie und des Krieges an (Letzteres erst mit Auftauchen der europäischen Eroberer). Im Alter von acht, neun Jahren und mit dem Beginn der Pubertät beginnt die Einübung in männliche und weibliche Rollenmuster, ohne dass eines der beiden höher oder niedriger bewertet wird als das andere. In der kindlichen Sozialisation werden also die Grundlagen gelegt, auf die sich die reziproke Autonomie männlicher und weiblicher Bereiche stützen kann. So wird eine geschlechtssymmetrische Gesellschaft gefördert, in der die Macht zwischen Frauen und Männern auf mehrere Zentren verteilt ist und in verschiedenen Kontaktstellen zusammen fließt. Eine solche Kontaktstelle ist beispielsweise die an den weiblichen Verantwortungsbereich im Haushalt anknüpfende Adoptionspraxis der Irokesen. Indem sie sich über Lineages, Clans und ganze Nationen erstreckt, verbindet sie die häusliche Sphäre direkt mit außenpolitischen Belangen und eine Zusammenarbeit von Frauen- und Männergruppen ist dabei unumgänglich. Die enge Verzahnung zeigt sich bei diesem Beispiel darin, dass eine Versammlung von weiblichen Clanältesten eine ganze Lineage adoptieren kann. Beide Hälften (Männer- und Frauenhälfte) sogar eine ganze Nation. In solchen Fällen werden Bundesrat und Männerversammlung konsultiert, wenn die Vorschläge nicht schon vorher aus deren Reihen gekommen sind. Symmetrische Machtbalancen durchziehen darüberhinaus die ganze Gesellschaft. Alle Themen, die in den Ratsversammlungen der Männer diskutiert werden, debattieren auch die Frauenversammlungen, die den Häuptlingen dann Ihre Ergebnisse mitteilen. Frauen und Männer haben Zugang zu den zentralen Institutionen der Gesellschaft, die nicht in einem hierarchischen Verhältnis zueinander stehen Die Zuständigkeit der Frauen für das Haus und ihre oft informellen Treffen setzen Gegengewichte zu den politischen Versammlungen der Männer. Der Grundwert besteht hier also besonders in der Gegenseitigkeit, wo Frauen und Männer als aufeinander bezogene Partner mit gleichen Interessen gesehen werden, die beide von der harmonischen Kooperation profitieren, statt sich als Konkurrenten mit entgegengesetzten Interessen wieder zu finden. Vorschau auf den nächsten Teil Die Konflikte zwischen den Geschlechtern gehören in der patriarchalen Gesellschaft zu den Hauptursachen für Unzufriedenheit, sexuelle Frustration, Mangel-, Angst- und Schuldgefühle und den daraus folgenden Neurosen und Krankheiten. Deshalb stelle ich im nächsten Teil noch zwei weitere Beispiele für soziale Umgangsformen vor, die zu Balance und Geschlechter-Harmonie führen und sie erhalten. Bleiben Sie dran! Es grüßt Sie herzlich, Hannelore Vonier Blog: Rette sich wer kann! PS Literaturangaben zu diesem Kurs finden Sie hier. Neues aus dem Transition Netzwerk Juli 2011: U.a. Transition "Un-Konferenz" Bielefeld 14.-16.10.2011   Liebe TransitionerInnen, anbei ein kurzer Überblick zu Neuem & Aktuellem bei Transition im Juli 2011: Save the date! 14.-16.10.2011 nahe Bielefeld:  Transition DACH "Un-Konferenz" & Netzwerktreffen Nach dem positiven Feedback zu unserer Konferenz 2010 in Hannover und dem vielfach geäußerten Wunsch eines Vertiefungs- und Vernetzungstreffens für alle interessierten Alt- und Neu-TransitionerInnen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich -> beginnen wir nun dies für Bielefeld - in etwas kleinerem Rahmen als 2010 und diesmal sehr naturnah mitten im Teutoburger Wald - zu organisieren. "Un-Konferenz" & Netzwerktreffen heißt, das es nur wenige externe ReferentInnen geben wird und wir uns die meisten Inhalte gemeinsam aus dem TeilnehmerInnenkreis erarbeiten werden. Gut Feiern, gute vegetarisches Essen, Spazieren, Besichtigungen, Musik etc. kommen natürlich auch nicht zu kurz :) In 2012 soll es dann wieder eine größere Konferenz in Süddeutschland geben; auch dafür laufen schon die ersten Vorbereitungen. Erste Infos & Anmeldung zur Un-Konferenz 2011 in Oerlinghausen (Nähe Bielefeld) hier: http://www.transition-initiativen.de/pages/2011-un-konferenz Veranstalter ist die Transiton Town Bielefeld e.V.   Wir freuen uns dort viele alte & neue Aktive & Interessierte wieder-und-neu zu treffen! ---- "Training for Transition" 2-Tages-Kurse: Die letzten Transition Kurse in u.a. Siebenlinden waren wieder sehr erfolgreich; hier sind die nächsten möglichen Kurs-Termine: - Kurs am 17./18.09. in Witzenhausen Information & Anmeldung dazu: http://www.transition-town-witzenhausen.de/79-termine/105-training-for-transition Als 3te offizielle Transition-Initiative in Deutschland bietet sich Witzenhausen als besonders passender Kurs-Ort an; es wird auch die Möglichkeit geben sich vor Ort mit der Initiative auszutauschen & weitere spannende Projekte (nach Absprache) vor oder nach dem Kurs dort zu besuchen. - Kurs am 24./25.09. in Lienz / Österreich Das sonnigste :) "Training for Transition" im Jahr 2011 findet in Lienz in Osttirol (http://www.lienzerdolomiten.info/,www.stadt-lienz.at) statt. Abgelegen von den großen deutschsprachigen Ballungszentren liegt Lienz südlich der Alpen, nur einen Steinwurf vom höchsten Berg Österreichs - dem Großglockner - entfernt. Die Plattform "Osttirol im Wandel" bietet am 24. & 25.92011 dieses Transition Training an. Die Teilnahme am Training lässt sich optimal mit einem Urlaub in der wunderbaren Bergwelt der Alpen verknüpfen! Mehr Infos unter: http://osttirolimwandel.wordpress.com/tt/ ---- Kurzer Bericht über die Transition Conference in Liverpool 8.-11.7.2011 http://www.transition-initiativen.de/profiles/blogs/kurzbericht-transition-konfere?xg_source=activity Englische Website zu den gesamten Konferenzergebnissen: http://www.transitionnetwork.org/news/2011-07-13/resources-transition-conference-2011 ---- Transition Town Freiburg ist jetzt die 5te offizielle Transition Initiative in Deutschland Herzlichen Glückwunsch! Insgesamt befinden sich übrigens auf www.transition-initiativen.de schon fast 800 Aktive & über 45 Transition-Initiativen im Aufbau in der Schweiz, Österreich & Deutschland! --- Radiobeitrag "Die Spirtualität des Wandels" im WDR5 mit u.a. Transition-Aktiven aus Berlin etc. http://www.wdr5.de/sendungen/lebenszeichen/s/d/03.07.2011-22.35.html -------------------------   Vielen Dank, eine schöne Urlaubszeit & herzliche Grüße! Gerd Wessling (für das Transition Netzwerk D/A/CH) www.transition-initiativen.de transition.initiativen(at)googlemail.com Gemeinschaftsprojekt in der Schweiz: * urchristlich - vegan - kreativ * eine autarke Kreativhofsiedlung in Planung Ich möchte in der Schweiz das folgende Projekt ins Leben rufen und würde mich sehr über Mitwirkende und Unterstützung jeder Art freuen! Wer ähnliche Gedanken und/oder evt. auch schon eigene Beiträge entwickelt hat, oder wer ein entsprechendes Grundstück mit bewohnbarem Haus vermietet (mit späterer Kaufoption), der melde sich bitte per Mail: kreativhof (at) gmail.com Idee: Kauf, Miete oder Mietkauf eines Anwesens in absoluter Alleinlage mit eigener Zufahrt im Schweizer Bergland, um einen harmonischen, friedvollen Ort in Einheit mit der Natur und den Tieren zu schaffen, an dem Menschen miteinander leben und arbeiten, sich erholen, nach innen finden, sich austauschen sowie ihre kreativen Talente entdecken oder vertiefen können. Weiterhin soll eine autarke Selbstversorgung und weitere handwerkliche Gewerke entstehen. Alles unter dem Ziel: Zurück zu unserem wahren Sein in uns, zur Natur, zu Einfachheit, Stille und Kreativität, zur wahren inneren Freude, zum friedvollen Miteinander, zu gesundem Boden, Luft und Wasser und zur Achtung aller Lebewesen. Neben einem Lädchen, einer Ausstellung und kreativen Workshops sowie diversen Veranstaltungen zu den genannten Themen sind in der Anfangsphase auch ein Veganes Cafe/ kleines Restaurant mit gesunder Vollwertkost sowie ein Selbstversorgergarten geplant. Garten und Cafe könnte jemand selbständig übernehmen. Es sind aber auch andere Aufgaben möglich, meldet Euch einfach, es ist noch alles offen! Ziele: • innerlich und äusserlich unabhängig zu werden durch Entfaltung der eigenen Potenziale • Freude am kreativen Tun zu entwickeln und sich frei zu entfalten, um der Gemeinschaft mit seinen entwickelten Talenten zu dienen, gesunde vegane Ernährung, Information, Kunst und Kultur, Selbstversorgung und vieles mehr, was wirklich innere Freude Erfüllung und Frieden schenkt und unabhängig von äusseren Scheinfreuden und Suchtmitteln macht. • gegenseitige geschwisterliche Hilfe und Beistand in selbstloser Liebe, bei Eigenständigkeit und Selbstverantwortung des Einzelnen. • liebevolle Fürsorge und Kommunikation mit der Natur und den Tieren, sowohl denen, die mit uns leben, als auch mit den frei lebenden Wildtieren (Leben in Gottes Einheit), keine "Nutztier" - Haltung Organisation: Wichtig sind zuerst das vegane Cafe und der Selbstversorger - Garten, da diese eine ideale Ergänzung zu meinen eigenen Beiträgen sind und die Grundlage für weitere Bereiche darstellen, die später dazu kommen sollen. Nach einer Phase des Kennenlernens soll der weitere Weg gemeinsam geplant und ein Grundstück/Objekt und die Wege der Finanzierung gesucht werden. Später soll noch mehr hinzukommen, mit dem Ziel: Selbstbestimmung und Autarkie. Doch beginnen soll es ganz klein und einfach (z.B. erst mit Miete und Kaufoption) mit ein paar wenigen Menschen, die Pioniergeist besitzen und die Grundlagen aufbauen, so dass später noch mehr Menschen dort mit leben und arbeiten können. Wer verantwortungsbewusst für die neue Zeit mitwirken möchte und sich angesprochen fühlt, oder wer bereits etwas in dieser Art begonnen hat und ein Leben in einer Gemeinschaft sucht, melde sich bitte per Mail. Ein paar Zeilen über Dich, Deine Talente sowie über Deine Wünsche und Vorstellungen wären hilfreich zum ersten Kennen lernen. Auf welche Weise möchtest Du einen konkreten Beitrag leisten? Ich freue mich auf Deine Antwort! Herzliche Grüsse. Steffi Koch .......................................................... Stichworte: Friedensreich, Christus, Tierliebe, Liebe zur Mutter Erde, Vegan, Gesundheit, Drogenfrei, Lebensfreude, Besinnung, Stille, Selbstversorgung, Selbstverantwortung, Autarkie, Permakultur, Kreativität, Familienlandsitze nach Anastasia, Gemeinsam - statt Einsam, Alternative Energien, Austausch, Information, Kunst und Kultur     Von der Übergangslösung bis zum Gemeinschaftsprojekt (Fotos im Anhang) von Tino Im südlichen Piemont (Gorzegno, Provinz Cuneo) wartet ein Hof auf Menschen, die seine Möglichkeiten entfalten möchten. Terrassierte relativ steile Südlage, circa 5 Hektar Land, 4 Häuser, eine Ruine, Ziegen, Gärten... Rundherum Wälder, Kastanien, Föhren... Hof Der Hof besteht aus circa 5 Hektaren Land, bisher Ziegenhaltung, Weiden, Oft mit Bäumen (kleinen Eichen, Föhren), terrassierte Südlage. Es gibt ein Haupthaus, Casa Lucchi (siehe Photo), praktisch für familiäre Verhältnisse eingerichtet, Solaranlage für Strom und Wasser. Grosser Pizzaofen. Daneben einen Stall für 20 Ziegen eingerichtet, Heuboden (vielleicht zu Gemeinschaftsraum umzubauen..), kleine Käserei (es wurde bisher offiziell Käse hergestellt) und kleiner Käselagerraum. Das Casa Lucchi ist das einzige Haus mit direktem Anschluss an die Teerstrasse zwischen Gorzegno (4 Km) und Niella Belbo. Oberhalb befindet sich das Casa Rosa: rechte Hälfte zu Ferienwohnung umgebaut (Schlafzimmer, Dusche, Küche..) und im anderen Teil Wohnmöglichkeit, Dusche und Keller. Weiter Oben befindet sich die alte Ruine (Giribaldi), daneben ein Schopf und das Bienenhaus. Hier wurde Honig verarbeitet (offiziell), nun ist im unteren Raum eine Küche und im oberen ein ausgebautes Zimmer mit Dusche. Im Wald befindet sich noch das Waldhaus. Nicht ausgebaut, aber neues Dach. Oberer Teil bewohnbar, unten Keller. Vor allem um das Casa Lucchi gibt es viele Gärten, kleine Wasserspeicher... Einige Obstbäume, die aber nicht sehr gut gedeihen (Ausser Kaki, Kiwi, Pergolatrauben..) Es gibt einen kleinen Bagger. Aktuelle Situation Der Hof wurde Jahrelang bewirtschaftet. Im letzten Jahr ist viel im Umbruch. Die letzte Zeit waren Christian und Ernst (ein Pensionierter) dort. Ab September wird der Hof voraussichtlich leer stehen. Zur Zeit gibt es noch einige Ziegen und Hühner, Eine Gruppe von 3 Menschen träumen seit einiger Zeit von einem Gemeinschaftsprojekt vor Ort. Da wir bisher keine motivierten Menschen gefunden haben, und wir nun doch unser Studium weiterführen wollen, ist unser Engagement auf dem Hof beschränkt (siehe unten: Projekt: Giribaldi). Der Hof gehört Marlene und Christian, wobei Christian seinen Teil verkaufen möchte. Nun ist das Casa Lucchi mit entsprechendem Land zum Verkauf ausgeschrieben (180 000 Euro). Es ist aber nicht sehr wahrscheinlich, dass der Hof schnell verkauft werden kann. Der obere Teil bliebe Marlene, meiner Mutter, die selbst schon immer von Gemeinschaftsprojekten träumte. Projekt: Giribaldi Im Giribaldi, dem Gebiet um das Bienenhaus und die Ruine, werden wir jeweils in den Semesterferien notwendige Arbeiten verrichten und kleinere Projekte im Sinne der Permakultur machen. Möglicherweise setze ich mal ein Semester (vielleicht diesen Herbst, je nach Situation) aus und bin dann mehr vor Ort am wirken. Diesen Sommer werden wir am Wassersystem arbeiten. Der Hof hat im Frühling und Herbst viel Wasser, es gibt Wasserschäden und im Sommer zu wenig. Es gibt quer durch die Terrassen alte unterirdische Wasserkanäle aus Stein. Diese haben wir in ein vorläufiges Wasserkonzept integriert. Im August (5.-25. sicher) werden wir daran arbeiten. In circa zwei Jahren werde ich mein Studium abschliessen, dann werde ich je nach Situation langfristigere Projekte vor Ort machen wollen. Möglichkeiten Der Ort braucht Menschen. Es gibt dabei sehr verschiedene Möglichkeiten. Ideal wäre, wenn eine Gruppe von Menschen beschliessen würde, das Casa Lucchi zu kaufen und dort (bzw. auf dem gesamten Gebiet) ein naturnahes, sozial-kulturelles Gemeinschaftsprojekt zu starten. Dies liesse sich mit unseren (und Marlenes) Ideen und Träume kombinieren, und eine den ganzen Ort umfassende Vision ermöglichen. Solange der Hof nicht verkauft wird, sind zumindest alle froh, wenn jemand dort ist, ein paar Ziegen haltet, damit das Land nicht verwildert, den Hof und die Gärten in Schwung hält. Seit Jahren ist ein pensionierter Mann (Ernst) auf dem Hof, der Alkoholprobleme hat, einen geregelten Alltag braucht, beschäftigt werden muss, aber sehr gut und gerne arbeitet. Falls Ernst bleiben könnte (und es ihm wohl ist) wäre dies eine kleine Einnahmequelle: er bezahlt 1500.- CHF pro Monat. Der Ort ist offen für Menschen, die in irgend einer Art dort wirken möchten, lang- oder kurzfristig, im grossen oder im kleinen. Vision und wer weiss...? Vielleicht ist in fünf Jahren auf dem Hof eine kleine Gemeinschaft entstanden und am wachsen.. Dann ist vielleicht ein Wassersystem mit Teichen gebaut, stehen Tipis auf den Terrassen, wachsen viele neue Obstbäume... Tiere gibt es nicht mehr so viele auf dem Hof, der Stall ist zu einem kleinen Restaurant umgebaut, wo das selbst hergestellte Gemüse gekocht wird. Es wird musiziert, gerade sind Menschen auf Besuch, die andere leer stehende Häuser in der nahen Umgebung besichtigen wollen... Konkret Interessiert? Kontakt mit Marlene: 10. Juli bis Mitte August: 0039 0173 86 063 (Mittags) oder 0039 349 418 05 11 (Mobil) oder auch später: 0041 (0)76 758 80 38 marlene.ganser@gmail.com Kontakt mit Tino: (Bin aber Mitte Juli bis circa 6 August auf Reisen, dann bis Anfang September in Italien) 0041 (0)76 467 45 47, tino.r@hotmail.com Am Besten kommen Interessierte in Italien vorbei. Im Juli ist Marlene dort, im August Vera, Lea, Ich und andere... Bitte für Besuche melden. 7. "Freiburger Krisen-/Chancenstammtisch" am Dienstag 05. Juli 2011 Hallo und guten Tag, Ganz Euro-Land tanzt den griechischen Schulden-Syrtaki. Nach diversen Meinungsumfragen haben die Deutschen keine Lust mehr (korrekter wäre eher: immer noch nicht!), weitere Zahlungen in dieses Schulden-Fass ohne Boden zu werfen. Aber was machen unsere scharz – gelb –rot – grünen Volksverteter? Ein Versicherungsvertreter verkauft Versicherungen, ein Staubsaugervertreter Staubsauger und ein Voklsvertreter? Was oder wen verkauft der? Während die Merkel-Truppe das “Kern“-Thema der Grünen (Atomausstieg) übernimmt, wollen die Grünen nicht nur in Baden-Württemberg sondern in einig Euro-Land Verantwortung übernehmen, und daher alles noch viiiiel mehr retten. Schleßlich kaufen die Griechen ja jede Menge deutsche Panzer von der Rettungskohle. Das sichert Arbeitsplätze und ist – global betracht – ein nützlicher Beitrag gegen die Überbevölkerung. Und so besteht auch bei diesem Thema grün – schwarzer – roter – gelber Konsens, dass deutsche Soldaten auch ohne unmittelbare Gefährdung der Bundesrepublik, weltweit militärisch mitmischen dürfen, z.B. um Opiumfelder in Afghanistan zu schützen (für die Amerikaner) oder – je nach westlicher Interessenlage – mal nordafrikanische Demokratiebewegungen (wenn ehemalige verbündete Diktatoren aufmüpfig werden und ihr Öl nicht mehr in Dollar handeln) oder auch gefährdete „Freunde“ – wie Saudi Arabien (wenn die jede Menge Leopard II-Panzer kaufen, um damit die Demokratiebewegung zu unterdrücken), zu untertützen. Ja, die Grünen sind erwachsen geworden, ganz pragmatisch, und haben ideologischen Balast von Bord geworfen. Nicht nur militärisch stellt man sich jetzt gern der globalen Verantwortung. Wieselflink werden alte Parolen begraben und auf einen Einspruch gegen den Weiterbau von Stuttgart 21 verzichtet. Man ist ja schließlich gewählt und macht, was alle Politiker machen. Und wenn Merkel schon die beste Atomaussteigerin werden will, dann werden die Grünen eben die besten Euro-Retter! Ganz konsequent, auch wenn das gegen den Eurovertrag oder das Grundgesetz verstößt! Wer wird denn so kleinlich sein und daher wird das entweder ignoriert (Gesetze gelten immer für die anderen, aber nicht für „die Guten“) oder aber – wenn so ein paar juristische Klugscheißer in Karlsruhe dagegen rebellieren und wohlmöglich auch noch Recht bekommen - eben das Grundgesetz geändert, wie der grüne EU-Volksvertreter Daniel Cohn-Bendit jüngst kundtat. „Demokratie war gestern, Europa ist heute!“ heißt dier politische Mainstream. Um das zu finanzieren, müssen natürlich Steuern erhöht werden (SPD-Vorschlag: Einkommensteuerspitzensatz wieder auf 51%, Reichensteuer, Erbschaftssteuer) und Privateigentum – insbesondere Immobilien – per neuem Lastenausgleich teilenteignet werden (wird von Volksvertretern der Grünen und SPD ischon in den Parlamenten diskutiert). Volksvertreter gibt es auch in den USA. Und diese spielen gerade das Spiel aus dem Film „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. In dem Film aus den 50er Jahren mit James Dean (heute Demokraten und Republikaner) rasen Jugendliche (heute Senat und Kongress) mit frisierten Autos (heute Bilanzen) mit Vollgas aufeinander oder den (fianziellen) Abgrund zu. Wer als erster aussteigt (hier nachgibt), hat verloren. Wer am überzeugensten verrmittelt, dass er ohne Rücksicht auf das eigene (hier wirtschaftliche) Überleben (der USA) seine Sache durchzieht, hat gewonnen, weil der andere nachgibt – wenn er nachgibt! In den USA geht es um die Erhöhung der Schuldenobergrenze; diese wird am 05. August erreicht. Wenn sich Republikaner und Demokraten bis dahin nicht auf eine Erhöhung geeinigt haben, darf laut Verfassung nur noch soviel Geld ausgegeben werden wie eingenommen wird. Die Ratingagenturen haben bereits einen Downgrade angekündigt, Pimco als weltweit größter Anleiheninvestor ist komplett aus US-Anleihen ausgestiegen und die Wallstreet-Banken bereiten sich bereits auf den Crash vor. Die Republikaner wollen nur zustimmen, wenn gleichzeitig massiv gespart wird. Das aber ist sehr unpopulär und wäre für die Regierungspartei Obamas mit rapiden Sympathyverlusten verbunden. Ob es nun zu diesem wirtschaftlichen Supergau kommt oder ob die Abgeordneten doch noch zustimmen (wohl weniger aus Vernunft, sondern eher, weil sie sonst selbst kein Gehalt mehr bekommen!), wird sich zeigen. Vielleicht passiert dem aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner – Ron Paul – ja auch das gleiche wie einst J. F. Kennedy?! Ron Paul will nicht nur die das legendäre Fort Knox auf das Vorhandensein und die Echtheit der dort (vielleicht nicht mehr oder durch Wolfram gestreckten) Goldbarren überprüfen, sondern auch die Lizenz zum Gelddrucken vom privaten Bankenkonsortium FED zurück auf den amerikanischen Staat übertragen. Das wollte Kennedy auch und fiel dann plötzlich und überraschend einem Anschlag zum Opfer, womit nicht nur er sondern auch sein Vorhaben begraben wurde. Noch ist Obama Präsident und er will es bleiben – wieder mit Hilfe der Wallstreet-Banken. Und da diese massiv in CDS-Papieren investiert sind, die deutsche und französische Banken zur Absicherung ihre hochverzinsten Kredite gegen eine Pleite Griechenlands abgeschlossen haben, soll natürlich genau das nicht passieren. Also wird Frau Merkel mit einem Orden behängt und „überzeugt“, dass Griechenland (und Irland und Portugal und Spanien etc.) „alternativlos“ gerettet werden müssen, auch wenn der dutsche Steuerzahler das nicht gern hört. Aber nun beteiligen sich ja die Banken „freiwillig“ an der Rettung. Nachdem sie rund 1 Jahr Zeit hatten, einen Teil der Risiko-Papiere zu verkaufen oder bei der EZB zu entsorgen, und den Rest entweder von der Steuer absetzen können oder aber Zeitaufschub bei der Bankenabgabe bekommen, kann man sich für das Fernsehvolk ganz generös zeigen. Wenn da nur nicht die dumme Bevölkerung in Griechenland, Spanien, aber auch England und vielleicht demnächst auch Deutschland wäre, dann ginge alles so schön weiter. So aber drohen massive „innere Unruhen“ und es könnte – in jeder Hinsicht – ein heißer Sommer werden. Derweil liebäugelt Amerika mit einem neuen Goldverbot und in Deutschland soll die Geldwäschegrenze von 15.000 EUR auf 1.000 EUR herabgesetzt werden. Das alles wird massive Auswirkungen auf den Gold- und Silberpreis haben, weshalb jedem, der sich grundsätzlich für einen (Nach-)Kauf entschieden hat, dringend geraten sei, sich schnellstens einzudecken, bevor sich die Rahmenbedingungen ändern! Am Dienstag, den 5. Juli, findet der 7. „Freiburger Krisen- und Chancenstammtisch“ des Jahres 2011 statt, zu dem ich Sie und Euch herzlich einlade. Er beginnt – wie immer - um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr). Veranstaltungsort ist die Kantine der Villaban, Marie-Curie-Str. 1, 79100 Freiburg. Beim letzten Stammtisch vor der Sommerpause am 05. Juli sind die folgenden Tagesordnungspunkte vorgesehen: „Kleine Presseschau“: Einblicke - Rückblicke - Ausblicke rund um die Themen Geld, Gold, Silber, Finanz-/Schulden-/ Wirtschaftskrise. mit ausreichend Raum für Diskussionen/Fragen/Anregungen Wenn Zeit: „Wie funktioniert eine Staatspleite“ (Beitrag von Pro Sieben, mit Diskussion) Schließlich einigen wir uns auf das Programm für das 08. Treffen des Stammtisches in 2011 nach der Sommerpause (1. Dienstag im Oktober). · Es besteht genügend Raum zur offenen Diskussion.   (Nähere Infos auch hier: http://www.finanz-training.de/index.html#Krisenstammtisch. Anfahrtbeschreibung auf dem Flyer, der als Download bereit steht: http://www.finanz-training.de/download/Stammtisch.pdf).   *******BITTE UM VORANMELDUNG PER TELEFON ODER FAX, DA ES DIE ORGANISATION ERLEICHTERT UND DIE PLÄTZE BEGRENZT SIND****** ********************************************************* Ich wünsche Ihnen und Euch ein schönes Wochenende! Ich sewlbst werde am Dienstag nicht dabei sein, da ich im Urlaub bin. Mit besten Himmelfahrts-Grüßen Bernd Höppner Finanz-Training www.finanz-training.de Tel.: 0761- 45 65 262 mail@finanz-training.de   *********************************************************   Wenn Sie/Du keine Infos mehr zum Krisen- und Chancenstammtisch oder meinen Seminaren rund um das Thema Finanz-Krise bekommen möchten/möchtest, bitte kurz anrufen oder ein Mail schicken. Ich nehme Sie/dich dann aus dem Verteiler raus. Herzliche Grüße und bis Dienstag?! Bernd Höppner Finanz-Training Eschholzstraße 25 79106 Freiburg Tel.: 07 61 – 120 29 82 Fax: 07 61 – 120 29 83 mail@finanz-training.de www.finanz-training.de
Sonntag, 10. Juli 2011 | 4740 hits | Drucken | PDF |  Email
aktuelle newsletter/andere newsletter, längere texte
Author:markus rüegg
andere newsletter, längere texte juni 2011 ch: Stadionbrache Hardturm: Stadtrat sagt JA - Nächstes Treffen am Mittwoch, 22.6.11, 19 Uhr Liebe Interessierte, liebe Vereinsmitglieder Der Stadtrat sagt ja zur Stadionbrache. Die Zwischennutzung des Hardturms wird Tatsache. Wir freuen uns sehr auf diesen Freiraum in Zürich-West! Bis Ende Juni sind mit der Liegenschaftenverwaltung und dem Finanzdepartement noch die letzten vertraglichen und organisatorischen Fragen zu beantworten - die Zusammenarbeit ist übrigens ausgezeichnet - und dann ist es soweit: Am Sonntag, 10. Juli steigt das *Eröffnungsfest*. Weitere Infos dazu folgen. Zuvor  - und das ist wichtig - findet aber am nächsten Mittwoch, 22. Juni, 19-21 Uhr, das 4. Stadionbrache-Treffen statt (Siedlung Kraftwerk1, Hardturmstrass 269, EG) Alle, die aktiv in die Zwischennutzung einsteigen wollen (als NutzerIn oder als ProjektinitiantIn), kommen doch bitte an diesem Abend vorbei und stellen vor, welche Idee sie planen oder was sie beitragen können. Und auch alle, die sich einfach mal informieren und genauer wissen wollen, was da geht, sollen bitte kommen. Wir informieren euch an dem Abend über die Möglichkeiten und die Organisation der Zwischennutzung, die vertragliche Situation und den Stand der laufenden und geplanten Projekte. Vorallem wollen wir aber auch das *Eröffnungsfest* mit euch planen (wer hat eine gute Idee und wer kann was beitragen?) und gemeinsam bestimmen, was es so braucht, damit die Quartiernutzung über den Sommer gut funktioniert. Je mehr Personen sich um die Brache bemühen, desto einfacher wirds für alle. Übrigens: Die Quartierkoordination Kreis 5 des Sozialdepartements hat (nicht nur, aber besonders auch) für die Stadionbrache eine Praktikantin angestellt, die die Brachearbeit unterstützt. Das finden wir wunderbar! Wir freuen uns auf dich! Liebe Grüsse Verein Stadionbrache Zudem Dieses Mail an Interessierte weiterleiten. Wer informiert werden will und noch nicht auf dem Verteiler ist, sendet bitte eine Email mit dem Vermerk INTERESSE an stadionbrache@gmail.com Wer keine Informationen mehr will, sendet bitte eine Email mit ABMELDEN an stadionbrache@gmail.com Reservieren Nullwinddrachen-Workshop mit horvath.ch auf der Brache im Rahmen der *Eröffnung* am Sonntag, 10. Juli. Weitere Infos folgen. -- Verein Stadionbrache stadionbrache@gmail.com Der Vorstand! Hedi Bäbler, Michael Emmenegger, Susan Gruber, Markus Meier, Stefan Minder ch: Zweiter KOLESE Newsletter 2011 Widme dich nur dem, was dir am Herzen liegt ! Für viele ist KOLESE bereits eine Herzensangelegenheit. Und so haben wir weiteren Zuwachs im Stiftungsbeirat erhalten: Als Botschafter aus der Forschungszusammenarbeit im Thema "Managing Diversity" der Uni SG - Dr. Nils Jent und Regula Dietsche Für den Gesundheits-, Sozial- und Kulturbereich - Pablo Hess, Ruth Brühwiler Senn und Thomas Zünd Details und mehr zum Projekt KOLESE Herzliche Grüsse Theodora Mis Präsidentin Stiftung KOLESE         Mogelsberg - Der nächste Etappenschritt ist eingeleitet. Zusammen mit Mogelsberger Bürgern und Bewohnern haben wir einen Interessensausschuss gegründet. Nur mit der Integration ins Dorf und dem Einbezug der Bevölkerung und ihren Ideen, gelingen die nächsten Planungsschritte. Mit unserem Newsletter werden wir Sie gerne über die weiteren Aktivitäten und die nächsten Schritte im Toggenburg informieren. Newsletter anmelden   Ganz werden, ganz sein können wir nur, wenn sein darf, was ist;  wenn wir darauf vertrauen,  dass Gott uns gewollt hat. (Max Feigenwinter) KOLESE Förderverein Veranstaltung: 3. WAL-Meeting in Schloss Glarisegg Am 2. Juli 2011 übernehmen Mitglieder des Fördervereins und dem Stiftungsbeirat die Organisation und Betreuung des KOLESE Infostandes am 3. WAL-Meeting in Schloss Glarisegg, Steckborn. Das Motto lautet "Anders denken - anderes Leben" und dazu gibt es viele interessante Vorträge, Filme, Ausstellungen und Infostände. Sie zeigen diverse Möglichkeiten, die das Gesicht der Welt positiv verändern können. Für neue Gesellschaftsformen in der natürlichen Ökonomie & Ökologie. Weitere Info's und den Weg dorthin hier Wir freuen uns, Sie persönlich zu begrüssen und danken herzlich für Ihr Interesse und Ihr JA zu KOLESE. Bitte leiten Sie den Newsletter an Ihre Freunde, Familie, Bekannte und Interessierte weiter. Herzliche Grüsse Doris Mutzner Präsidentin KOLESE Förderverein CH: Newsletter GESEWO GESEWO, Geschäftsstelle, Martin Geilinger und Prisca Peter Obergasse 15, Postfach 356, 8402 Winterthur, T 052 242 05 38, www.gesewo.ch CH: Sommer in den Alpen Lieber Herr Rüegg Wir bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten, den Alpensommer mit uns zu geniessen: In unserem Alpen-Shop finden Sie ein kleines, aber feines Sommerangebot: In den drei neuen Wanderbüchern "Alpwandern", das "Wallis nach dem Tunnel" und "Rund um den Gotthard" stellen wir lohnende Wanderungen vor. Die Sonnencreme von Soglio aus dem Bergell mit Kastanien- und Walnussblatt-Extrakten bietet verlässlichen Schutz. Ein biologischer Eistee aus Walliser Kräutern stillt Ihren Durst bestimmt. Zu jeder Sommerbestellung erhalten Sie gratis einen Sonnenhut. Praktisches für unterwegs haben wir im Sortiment "Wandern" zusammengestellt:  http://www.alpen-shop.ch Sie möchten die Alpen zu Fuss erleben? Mit unseren Wanderungen führen wir Sie zu den schönsten Plätzchen. Zum Beispiel rund ums Valle Meira in einer genussvollen Wanderung durch die einsamen Täler im südwestlichen Piemont. Melden Sie sich an für eine Wanderung mit der Alpen-Initiative: http://www.alpeninitiative.ch/web/alpeninitiative/wandern.html Am 13. August entzündet die Alpen-Initiative ein Mahnfeuer auf der Belalp.  Als Rahmenprogramm bieten wir Ihnen zwei attraktive Wanderungen an. Feuern Sie mit uns: http://www.alpeninitiative.ch/web/alpeninitiative/mitmachen/ agenda/2011/feueranmeldung.html Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer. Freundliche Grüsse Doris Zurwerra Alpen-Shop & Wandern Alpen-Initiative http://www.alpeninitiative.ch/ Rhonesandstrasse 12 Postfach 29 CH-3900 Brig VS Telefon: +41 (0)27 924 22 26 AT: Gemeinschaftsnews VomICHzumDUzumWIR + Freie Schulwahl + mehr ... Liebe Menschen, wir, die Menschheit, stehen hoffentlich oder sogar offensichtlich am Übergang vom Zeitalter der Konkurrenz ins Zeitalter der Kooperation. Die vielen VorreiterInnen die ihren Lebenssinn darin sehen das Feld zu bereiten für neue Werte wie Nachhaltiges Tun, "Gewaltfreie" oder "transparente" Kommunikation, Freie Schulwahl, Mystik heute oder Leben in Gemeinschaft, laden euch zu verschiedensten Veranstaltungen und zum Mitmachen in ihren Projekten ein. So auch ich: Am 23. Juni startet der erste Teil meiner Seminarreihe VomICHzumDUzumWIR - Vorbereitung auf ein Leben in Gemeinschaft! Es sind noch Plätze frei! Mit herzlichen Grüßen von Barbara www.austrotopia.mixxt.at ; www.circleway.at ; www.nahopra.at (1) Vom ICH zum DU zum WIR - Vorbereitung für ein Leben in Gemeinschaft http://www.nahopra.at/index.php?id=19 (2) Jubeljahr für die Schule - innovative Ideen von Markus Distelberger - und Pfingstsymposium von 10-13. Juni 2011 www.7generationen.at (3) Volksbegehren Freie Schulwahl  www.freieschulwahl.at (4) Austrotopia-Austauschtreffen und WS mit Diana Leafe Christian von 15.-17.Juli 2011 www.austrotopia.mixxt.at ; http://www.circleway.at/diana.html (5) Celebrate Life Festival 2011 - Mystik heute - mit Thomas Hübl  http://www.celebrate-life.info/2011/ (6) Sobonfu Somé - 17., 18. und 19. Juni 2011, St.Pölten http://feuersalamander.at (7) Keimblatt - Projekt Schönwasser Infotage  www.keimblatt.at/termine (8) Co-Housing am Friedrichshof - Infoveranstaltung 19.Juni 2011 www.cohousing-friedrichshof.at (9) SOL-Symposium Nachhaltiges Tun www.nachhaltig.at/symposium (10) Gemeinsam Wohnen in Wien - Seestadt Aspern Wohnprojekte: B.R.O.T. und "Seestern" (11) Ein Beginenhof entsteht in Südost-Österreich   www.beginenhof.at (12) Übernahme eines Seminar- und Beherbergungsbetriebes für kleine Gemeinschaft geeignet - Seminar-Forsthaus bei Maria-Zell zu haben www.pilgern-mariazell.at (13) Gemeinschaften-Festival Deutschland http://www.gemeinschaften.de/49-0-Gemeinschaften-+Festivals.html   1) Vom ICH zum DU zum WIR - Vorbereitung für ein Leben in Gemeinschaft  http://www.nahopra.at/index.php?id=19 Die dreiteilige Seminarreihe "Vom ICH zum DU zum WIR" startet am 23. Juni 2011 mit dem Teil "ICH-Selbsterforschung". Es gibt noch Restplätze! Für Menschen mit weniger finanziellen Ressourcen gibt es auf Anfrage einen Rabatt! Die drei Teile ICH - Selbsterforschung (1. WE, 23.-26.6.2011) DU - Soziale Fähigkeiten und Werkzeuge (2. WE, 22.–25.9.2011) WIR - Projektmanagement und Umsetzung“ (3. WE, 17.-20.11.2011) Darin sind alle wichtigen Schritte und Prozesse, die dich unterstützen, deinen Traum von Gemeinschaft real zu erforschen, zu planen und in die Wirklichkeit zu bringen. Ich möchte den TeilnehmerInnen am ersten Wochenende viel Gelegenheit geben, an ihren persönlichen Themen in Bezug auf Gemeinschaft zu arbeiten. Der Mensch bewegt sich beständig zwischen den beiden Grundbedürfnissen, "Selbstbestimmung" und "Bedeutung für Andere". Entlang dieser Linie findet das Ausloten der individuellen und gemeinschftlichen "Räume" statt, werden die gewünschte Nähe und die nötige Distanz hergestellt, entstehen Reibungsflächen, werden Konflikte ausgetragen und Entwicklungschancen eröffnet. Als Ergebnis dieser ersten drei gemeinsamen Tage sollte jede und jeder über ihre/seine Motive ein bisschen besser Bescheid wissen und herausgefunden haben, ob und wie weit der Wunsch nach Gemeinschaft mit den tieferen, persönlichen Bedürfnissen im Einklang steht, und worauf jede/r Einzelne achten sollte bei ihrem/seinem Weg in eine Gemeinschaft. Ich freu mich sehr auf diesen Zeit-Raum mit euch! Barbara (2) Jubeljahr für die Schule - innovative Ideen von Markus Distelberger - und Pfingstsymposium von 10-13. JUni 2011 www.7generationen.at NEWSLETTER Nr. 64 Inhalt: Editorial -  "Ein Jubeljahr für die Schule - Freiheit von Verschulung" Bildungspolitik "Jenseits  von Begabt und Unbegabt" 8. Open Space Symposium des 7 Generationen-Netzwerkes: " Die Begabung zur Freiheit"  - weitere Menschen und Impulse Hinweise Liebe LeserInnen des 7 Generationen - Newsletters, vor einigen Wochen gab es in Ö 1 Radio-Kollegg eine Sendereihe über die Intellektuellen. Da wurden von einem Interviewpartner Intellektuelle als Menschen charakterisiert, die sich mit Dingen beschäftigen  und sich dazu öffentlich äußern, zu denen sie nicht (offiziell) berufen sind. Das trifft genau auf mich zu. Dies merkte ich immer wieder  in Gesprächen am Frühstückstisch mit meiner Frau über die Probleme der Schule. Sie unterrichtete zuletzt wieder eine Reihe von Jahren in einer höheren, öffentlichen Schule Mathematik, war also voll "im System". Ich hingegen stand völlig außerhalb des etablierten Schulsystems und kam da mit manchen so "utopischen" Ideen daher. So zum Beispiel hatte ich die Idee, sie solle doch die Verbesserung der Mathematik-Schularbeiten den SchülerInnen selbst überlassen, da würden sie ja viel mehr lernen und auch psychisch wäre es für sie besser, wenn sie ihre eigenen Fehler selbst suchen, und sie  wäre  von  einer Menge Arbeit entlastet. Prinzipiell gab sie mir ja Recht. Wir waren uns in unseren pädagogischen Vorstellungen, dass man den SchülerInnen viel mehr Selbständigkeit und Selbstverantwortung zutrauen kann, sehr einig, denn wir hatten doch gemeinsam vor 20 Jahren die Initiative zur Gründung der Lernwerkstatt Herzogenburg, jetzt Pottenbrunn, gesetzt. Nur sie fragte sich, was sie mit meiner "grandiosen Idee" in ihrer Praxis als Lehrerin im Schulalltag einer Regelschule anfangen soll.  Wie wir dann immer wieder nach längeren, nicht immer leichten Gesprächen herausfanden, lösten meine "utopischen" Ansätze in ihr den Druck aus, sie müsste jetzt auf der Stelle ganz radikal werden, und es sofort angehen, diese Ideen umzusetzen. So bitte ich  vorneweg alle LehrerInnen unter Ihnen bzw. unter euch die folgende Vision als Anregung und nicht als Forderung zu verstehen: Das Jubeljahr-Konzept des jüdischen Volkes in der Zeit vor  ca. 500 vor Christus, nach dem alle 50 Jahre ein ganzes Jahr lang nicht  gearbeitet wurde, alle Schulden erlassen waren und alle Besitztümer in die ursprüngliche Verteilung der Stämme zurückfielen, hatte ich schon im Vorfeld des vorigen Symposiums zum Thema Wirtschaft vorgestellt. Nun frage ich mich, was ein "Jubeljahr speziell für die Schule" beinhalten würde: Alle LehrerInnen, LehrerbildnerInnen und alle Beamten der Schulverwaltung werden von ihrem Dienst bei voller Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt (inklusive der LehrerInnen von Alternativschulen, deren Gehälter für dieses Jahr vom Staat ebenfalls zur Gänze bezahlt werden), dürfen jedoch weiterhin die Schulräume für Kontakt untereinander, mit den SchülerInnen, den Eltern, eigene Veranstaltungen, eigene Hobbies, freiwillige Arbeitskreise und Gesprächsgruppen, Open Space, etc. verwenden. Während dieses Jahres ruht auch die Bildungspolitik und es werden keine neuen Verordnungen erlassen und keine neuen Gesetze beschlossen. Alle SchülerInnen sind von  der Verpflichtung zum Besuch von Unterricht und zum Ablegen von Prüfungen jeder Art befreit. Sie dürfen ebenfalls die Schulräumlichkeiten weiter betreten und für ihre freien Aktivitäten inklusive von Musikveranstaltungen, Feste, Sport, Kunst, Handwerk, Gartenbau- und Küchenbetrieb, etc. verwenden. Auf Basis von Freiwilligkeit von Seiten der SchülerInnen und der LehrerInnen können zu reinen Selbst-Test-Zwecken auch Prüfungen und Schularbeiten veranstaltet werden. Es werden keine staatlichen Zeugnisse ausgestellt. Schulwarte werden nicht freigestellt, erhalten jedoch eine angemessene Zulage für ihre Mehrarbeit bei der Verwaltung und Beaufsichtigung der Räumlichkeiten. Alle Unternehmen, ob klein oder groß,  und staatlichen Institutionen öffnen ihre Räume  für Kinder  und Jugendliche  und ermöglichen ihnen, während der Arbeitszeit zuzuschauen, nach Möglichkeit und deren Fähigkeiten an der Arbeit teilzunehmen und beantworten ihre Fragen. Pensionierte, ehemalige MitarbeiterInnen  stehen als Tutoren oder Mentoren bei Bedarf zur Verfügung. Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahre stehen geeignete Plätze und Räumlichkeiten für autonome "Kinder-  und  Jugendrepubliken" zur Verfügung. Ich halte fest, so utopisch dieser Vorschlag klingt, ich meine ihn ernst. Vor etwa einem Jahr moderierte ich auf Einladung der "Chefin" meiner Frau, der Direktorin ihrer Schule, einer ganz normalen HLW (Höhere Schule für wirtschaftliche Berufe) für einige der höheren Klassen mit 70-80 SchülerInnen und für 3-4 LehrerInnen + 1 Direktorin ein Open Space zum Thema "Alternatives Wirtschaften". Ich und noch viel mehr die teilnehmenden LehrerInnen waren komplett verblüfft, wie die SchülerInnen von einer Minute zur anderen auf das System des Open Space regelrecht umschalteten, wie engagiert und selbstverantwortlich sie ihren Interessen folgten, sich einbrachten, die Gespräche auf gleicher Augenhöhe auch mit ihren LehrerInnen genossen und wie sie spontan äußerten, so sollte Schule immer sein. Eine Einführung von einer halben Stunde hatte genügt, um das "Schulsystem" radikal zumindest  für einen Vormittag zu verändern. Seither bin ich mir sicher, eine Änderung des Systems liegt zu 99,99 % in den Köpfen.  Die Annahmen, dass Menschen Druck, ein Arsenal an Didaktik, eine Menge Belohnungen und Versprechen, etc. brauchen, damit sie das lernen und das tun, was für sie wichtig ist, werden am wirksamsten dann aufgegeben, wenn Menschen sich zusammentun und neues einfach tun. So sehe ich den Abbau der Verschulung von Kindergarten, Schule und Universitäten als das Thema und als die Aufgabe heutiger Bildungspolitik. Das könnte bedeuten: Kinder und Jugendliche in ihrer Lebensumwelt (Familie, Nachbarschaft, Öffentliche Plätze und Räume, Arbeitswelt, Kultur, Kunst, ....) zu lassen, ihnen die Autonomie zuzugestehen, sich frei zu bewegen und ihnen Zeit und Raum zu geben, damit sie  sich mit Dingen beschäftigen können, die sie wirklich sehr interessieren dass wir ihnen zutrauen, dass sie ihren Tag selbst gestalten können, und darauf vertrauen, dass es gut für sie und die Gesellschaft, insbesondere auch für die Wirtschaft, sei, wenn sie ihrem eigenem Programm folgen dass ihre Motivation, ihr Feuer und ihre Kompetenz und Selbstbewusstsein aus der praktischen Erfahrung und aus realen Lebensbeziehungen gespeist wird dass die Zugänge zu Beruf und Erwerb fließend und durch direkte Teilnahme und Kontakte in der Praxis erfolgen.   Als typischer Intellektueller habe ich ja in allen möglichen gesellschaftlichen Bereichen eine Menge Visionen. Viele Menschen reagieren heute da mit Interesse. Verflixterweise sind die, die innerhalb des jeweiligen Systems stehen, "die es wirklich angeht", oft eher verschlossen. Da kommt mir oft ein, wie aus der Pistole geschossenes "Das ist ja sehr gut, aber das geht ja alles nicht in der Praxis!" entgegen. Ähnlich schwer wie BankmanagerInnen ein Leben ohne Geld, können sich LehrerInnen ein Leben ohne Schule vorstellen. Der Sinn von so einem Jubeljahr, - das natürlich auch allen anderen Systemen unserer Gesellschaft äußerst gut tun würde -  , ist es ja, dass  Menschen die reale Erfahrung machen können, das Leben ist auch ganz anders möglich, wir sind von all den selbst geschaffenen Annahmen, Systemen, Institutionen, Regeln, etc. nicht abhängig, um leben zu können. Die Gewissheit, dass Leben ein offenes System mit unendlich vielen und interessanten Varianten und Möglichkeiten ist, das wir ständig durch unsere Entscheidungen, durch unsere Gaben und Begabungen frei mitgestalten, würde gestärkt. Der Abbau all der die Gesellschaft wie Parasiten durchdringenden Kontrollsysteme würde viel Energie für nützliche Dinge frei machen. Ein wichtiges Thema punkto Abbau von Verschulung ist noch unsere Vorstellung von Begabung als einer Quelle individueller Leistungsfähigkeit. Dazu gibt es beim Symposium am Samstag nachmittag von 14.30 bis 16.30 mit Einladung von BildungspolitikerInnen einen öffentlich zugänglichen Dialog-Arbeitskreis, der auch in das normale Open Space eingebunden ist. Daher unten für die, die angesichts meiner umfangreichen intellektuellen Überlegungen noch nicht müde geworden sind, einige Zeilen zu dem Thema "Jenseits von Begabt und Unbegabt". Schließlich gibt es die Info, dass beim Symposium noch Plätze frei sind und daher unten nochmals auch den vollständigen Ankündigungstext für den Fall, dass jemand diesen Newsletter noch gezielt an jemanden weiterleiten möchte. Auch habe ich noch die weiteren Angebote an Impulsen, soweit sie mir mitgeteilt wurden, noch angefügt. mit besten Grüßen Markus Distelberger PS.: Apropos Entschulung der Gesellschaft: Vor genau vierzig Jahren schrieb Ivan Illich sein Buch: "Entschulung der Gesellschaft" - Es ist noch sehr aktuell! http://www.amazon.de/Entschulung-Gesellschaft-Streitschrift-Ivan-Illich/dp/3406494862 8. Internationales Open Space Symposium des 7 Generationen Netzwerkes www.7generationen.at "Die Begabung zur Freiheit“ Pfingsten 2011 ·         vom Menschenrecht auf Bildung ·         von offenen Systemen des Lernens ·         von Orten für die Gaben ·         von der Rehabilitation des Nicht-Wissens ·         …......... Freitag, 10.06.2011, 18.00 Uhr bis Montag, 13.06.2011 13.00 Uhr Bildungshaus St. Hippolyt, Eybner Strasse 5, 3100 St. Pölten (3) Volksbegehren Freie Schulwahl  www.freieschulwahl.at Sehr geehrte UnterstützerInnen von FreieSchulwahl.at! www.freieschulwahl.at unterstützt das überparteiliche "Volksbegehren Bildungsinitiative – Bildung ist Zukunft“ und hofft, dass durch diese Initiative eine Reformbewegung entsteht, die Österreichs Bildungssystem ins 21. Jahrhundert bringt sowie unseren Schulen in Freier Trägerschaft die angestrebte gleichwertige Anerkennung. Wir empfehlen allen UnterstützerInnen von www.freieschulwahl.at, sich am Volksbegehren zu beteiligen und dieses zu unterschreiben. Weiters bitten wir Sie bei der Bildungsumfrage auf www.nichtsitzenbleiben.at teilzunehmen. Beim Eintragungsverfahren für das Volksbegehren sind alle Österreicherinnen und Österreicher stimmberechtigt, die mit Ablauf des letzten Tages des Eintragungszeitraumes das 16. Lebensjahr vollendet haben und in einer Gemeinde des Bundesgebietes den Hauptwohnsitz haben. Den genauen Text der Forderungen   des Bildungsvolksbegehrens   und eine Anleitung, wie Sie die Unterstützungserklärung bis Freitag, den 1. Juli 2011 bei der Gemeinde des Hauptwohnsitzes, beim örtlich zuständigen Magistrat bzw. dem zuständigen Magistratischen Bezirksamt abgegeben können  finden Sie hier:  www.vbbi.at Univ. Prof. Dr. Bernd Schilcher, Gesamtkoordinator des Volksbegehrens Bildungsinitiative, Vorsitzender der ExpertInnenkommission des BMUKK und Ex-Landesschulratspräsident der Steiermark  unterstützt die Forderungen von "Freie Schulwahl - JETZT!" und hat für www.freieschulwahl.at folgendes Schreiben verfasst: „Schulen freier Trägerschaft stellen in Ergänzung zu öffentlichen Schulen und Schulen konfessioneller Träger einen wichtigen Beitrag für die vielfältige österreichische Bildungslandschaft dar.“ Diese Auffassung der Wiener ÖVP-Abgeordneten Barbara Feldmann kann wohl kaum bezweifelt werden. Tatsächlich sind solche Privatschulen in freier Trägerschaft in der Praxis vor allem deshalb so gefragt, weil sie den Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes entgegenkommen und keinen undifferenzierten Einheitsunterricht abspulen. Manche stehen allen Privatschulen misstrauisch gegenüber. Sie halten sie für „Eliteschulen“, die nur für reiche Eltern erschwinglich sind. Nun, tatsächlich sind die freien Schulen gezwungen, den Großteil ihrer Aufwendungen den Eltern zu verrechnen. Das liegt daran, dass diese Schulen nur mit 1.000.- Euro pro Schüler vom Staat gefördert werden, während die öffentlichen sieben Mal so viel erhalten, nämlich 7.000.- Euro pro Schüler und Jahr. Die konfessionellen Privatschulen wiederum bekommen immerhin ihren gesamten Lehreraufwand vom Staat ersetzt. Dieser Zustand ist nicht nur unbefriedigend, sondern im höchsten Maße rechtlich bedenklich. Zum einen verstoßen solche gewaltigen Unterschiede in der Förderung gegen das Grundrecht der fairen Gleichbehandlung. Aber nicht nur das. Eltern, die Kinder in freie Schulen geben wollen, zahlen doppelt: Einmal ihre Steuern, die allen Schulen zugutekommen und dann noch ein hohes Schulgeld. Diese Ungleichbehandlung greift damit zusätzlich in das Recht auf Bildung nach der Europäischen Menschenrechtskonvention ein. Wie es auch anders gehen kann, zeigen die deutschen Bundesländer. Sie übernehmen die Kosten der Privatschulen  schon längst bis zu einer Höhe von 80%. Immerhin. Würden alle freien Schulen dieselbe Förderung erhalten wie die öffentlichen, so müsste der österreichische Staat knapp 33 Millionen Euro mehr pro Jahr aufwenden. Die Verantwortlichen des Bildungsvolksbegehrens stellen sich aus diesen Gründen voll hinter die Forderungen der freien Schulen. Sie sind ein wichtiger, nicht mehr weg zu denkender Beitrag von engagierten Bürgerinnen und Bürger mit Mut, Eigeninitiative und pädagogischer Fantasie, die das gesamte Bildungssystem befruchten und weiterbringen." Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen, Florian Amlinger Egbert Amann-Ölz Edgar Hernegger Andrea Pisa (4) Austrotopia-Austauschtreffen und WS mit Diana Leafe Christian von 15.-17.Juli 2011 www.austrotopia.mixxt.at ;  http://www.circleway.at/diana.html; Der österreichische Dachverband Austrotopia-Netzwerk für Gemeinschaftliche Lebensformen lädt einmal jährlich alle österreichischen Gemeinschaften, Wohnprojekte  und angehenden Ökodörfer zu einem Austauschtreffen ein, das heuer wieder im Cohousing Lebensraum Gänserndorf stattfinden wird. In dessen Rahmen wird auch die US-Gemeinschaftsexpertin Diana Leafe Christian den WS "Creating a life togehther" anbieten. 2010 hat ein regelrechter Boom von Gemeinschaftsinitiativen in Österreich eingesetzt. Es befruchtet, bestätigt und erleichtert zu hören und zu sehen wie es anderen Menschen in ihren Projekten und Initiativen geht, das ist die Erfahrung der GründerInnen von Austrotopia in den 10 Jahren seit bestehen des Netzwerkes. Deshalb freuen wir uns auf eure Teilnahme und den Austausch mit alten und neuen Projekten und Initiativen! Das diesjährige Austrotopia-Veranstaltungsteam: Martin Kirchner http://www.pomali.at/ Reinhard Krenn http://www.derlebensraum.com/ Barbara Strauch http://www.naturhof-pramtal.at/   (5) Celebrate Life Festival 2011 - Mystik heute http://www.celebrate-life.info/2011/ Traditionelle und evolutionäre Spiritualität 28. Juli bis 7. August 2011 Hof Oberlethe bei Oldenburg, DE MYSTIK HEUTE - Dialog zwischen traditioneller und evolutionärer Spiritualität Thomas Hübl und sein Team veranstalten zum achten Mal das Celebrate Life Festival mit über 1000 TeilnehmerInnen in Oberlethe bei Oldenburg. Dieses Jahr steht die Mystik im Mittelpunkt des Non-Profit-Festivals. „Wir schauen uns den Marktplatz 2011 an und untersuchen, wie eine zeitgemäße Mystik jenseits eines traditionellen Gottesbildes aussieht und welchen Weg wir gehen können, um die Kraft der Traditionen mit der Evolution des Lebens zu vereinen“, so Thomas Hübl, der zu diesem Thema einen Tagesworkshop am 3.8. halten wird. Auf dem Weg zu einer globalen Spiritualität Kernfragen des diesjährigen Festivals sind: Und wie sieht eine spirituelle Sehnsucht, eine Sehnsucht nach Gott überhaupt im 21. Jahrhundert aus? Welche Rolle spielen noch die Traditionen in einem globalen Bewusstsein? Wie befruchten sich eine evolutionäre und eine traditionelle Spiritualität? Und welche Potenziale, welche Limitierungen nehmen wir wahr? Den globalen Bogen über die Weisheiten des spirituellen Erbes bis zur neuesten Bewusstseinserforschung spannen u.a. diese internationalen Referenten und Referentinnen: Die Zen-Meister Niklaus Brantschen und Pia Gyger (1.8.) aus dem Lassalle-Institut motivieren dank ihrer spirituellen Zweisprachigkeit (Zen und Christliche Mystik) dazu, „sich selbst besser zu verstehen und die Welt in ihrer Entwicklung mitzugestalten“. Shahabuddin David Less hat sein Leben der Verbreitung der Liebe und der Harmonie unter Menschen aller Glaubensrichtungen und spiritueller Wege gewidmet und leistet weltweit Friedensarbeit. Er lehrt u.a. Sufismus, spirituelle Tänze und Meditation. Die mystische Tradition des Judentums:  Michael Laitman, Präsident des Bnei Baruch Kabbalah Bildungs- und Forschungszentrums in Jerusalem, wird in die Weisheit der sagenumwobenen Kabbalah einführen. Vertreter einer evolutionären Spiritualität ist z.B. Andrew Cohen (3.8.), Diane Musho Hamilton und Ken Wilber (per Telefon am 5.8), die am gerade gegründeten Center for World Spirituality mitarbeiten, entwickeln ein neues Verständnis des spirituellen Weges, in dessen Zentrum eine fundamentale Umorientierung vom Sein zum Werden, von zeitloser Transzendenz zu bewusster Evolution steht. Info-Service: Tel. +49 (0)89 39 29 22 73 E-Mail: welcome@celebrate-life.info (6) Sobonfu Somé - 17., 18. und 19. Juni 2011, St.Pölten;  http://feuersalamander.at SOBONFU SOMÈ Licht im SCHATTEN - dunkle Seiten in Licht verwandeln. Unbewusste psychische Vorgänge können unser persönliches, aber auch unser partnerschaftliches und gesellschaftliches Leben stark beeinflussen. Teilweise geht von solchen Themen auch eine ernsthafte Gefahr aus. Unsere westliche Kultur hat es verlernt sich mit solchen Inhalten auf den verschiedensten Ebenen frühzeitig auseinander zu setzen, und damit negative Auswirkungen im Keim zu ersticken. So gibt es häufig Situationen wo – ehrlich betrachtet – die faktische Realität zu unseren hehren Absichten offenkundig im Widerspruch steht. Z.B eine Partnerschaft oder Gemeinschaft will Solidarität, Miteinander, Gleichberechtigung, Gewaltlosigkeit, gegenseitige Unterstützung usw. leben, tatsächlich aber kommt es zu Machtkämpfen, gewaltvoller Kommunikation, Parteienbildung, Ausgrenzung, usw. Meist steht in solchen irrationalen Situationen ein Schattenthema dahinter… gelingt es dieses bewusst zu machen und (dadurch) zu verwandeln, machen alle Beteiligten in ihrer Bewusstseinsentwicklung einen großen Sprung vorwärts, und die Beziehungen werden enorm gestärkt. Sobonfu E. Somé Lehrerin - Afrikanischer Weisheiten und Rituale Ihr Name bedeutet “Hüterin der Rituale”. Dazu wurde sie von Kind an von ihren Ältesten in Burkina Faso ausgebildet, initiiert und (um ihrer Lebens-Gabe gerecht werden) dann in den Westen geschickt. Herzlich und klar unterrichtet sie uralte afrikanische Weisheit. ______________________ # VORTRAG: Freitag, 17. Juni 2011, 20 Uhr im HIPPOLYTHAUS, Eybnerstr. 5, 3100 St. Pölten # SEMINAR: Samstag und Sonntag, 18. und 19. Juni 2011 in Eggenburg/ NÖ mehr unter http://feuersalamander.at/?id=30_Veranstaltungs-+kalender&sub=Sobonfu.php   (7) Keimblatt - Projekt Schönwasser Infotage  www.keimblatt.at/termine Wir laden alle Siedlungs-Interessierte ein, zu unseren Infotagen im 19 Juni und 3. Juli ins sonnige Nord-Burgenland zu kommen! Dabei bieten wir eine Grundstücksführung und eine Projektpräsentation und ein (weiteres) Kennenlernen. Mit diesen Terminen starten wir den Klärungs-Prozess für jene, die sich vorstellen können, in die Gruppenfindung einzusteigen und ab 2013 im Projekt Schönwasser zu leben. Details siehe: www.keimblatt.at/termine Freu mich auf schöne Begegnungen! Ronald Wytek   (8) Co-Housing am Friedrichshof - Infoveranstaltung 19.Juni 2011 www.cohousing-friedrichshof.at Sonntag, 19. Juni, 16:00 h Wer den Friedrichshof entdecken will, den Baugrund besichtigen oder eventuell  im Landgasthof  Mittagessen möchte, kann gerne früher kommen. Unser Cohousingprojekt kommt nun in die Realisierungsphase. Alle wesentlichen Baufragen sind geklärt, der Bauträger OSG hat nun zugesagt und die Preise festgelegt. Es gibt die Möglichkeit sich umfassend zu informieren, da mit uns auch alle Baubeteiligten anwesend sein werden: Helmut Deubner, Architekt Rainer Hans Wallner Bauleiter OSG Peter Schär, Geschäftsführer FH-Genossenschaft Außerdem gibt es die Möglichkeit sich konkret für eine Wohnung zu bewerben, denn derzeit kann man sich noch einen Wunschplatz reservieren und sich somit noch vor Baubeginn einbringen. Für unsere Planung bitten wir euch um Anmeldung: per mail: → info@cohousing-friedrichshof.at per tel.: 0650 718 71 85 Auf unserer Homepage findest Du Anfahrtspläne und ausführlichere Informationen. www.cohousing-friedrichshof.at Wir freuen uns sehr auf ein gutes, freudiges und informatives Zusammensein! Herzlich Birgit & Gerhard   (9) SOL-Symposium Nachhaltiges Tun www.nachhaltig.at/symposium Am Sa./So., 2./3. Juli 2011, findet in Wien im Don Bosco-Haus das SOL-Symposium  *** Nachhaltiges TUN *** statt. Es geht um die Themen, an denen SOL arbeitet: Grenzen des Wachstums, Entwicklungszusammenarbeit, Energiewende und Integration.  SOL-Symposien sind Tankstellen der anderen Art: Freude am Austausch mit ähnlich denkenden Menschen - und Energie für viel weiteres TUN! Dazu tragen bei: Spiele, ein Kabarett (Linhart und Bauernfeind), afrikanischer Tanz und ein Fest am Samstagabend...  Inspiration: Referate von Turgut Altug (Türkisch-Deutsches Umweltzentrum, Berlin) und Hans Holzinger (Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, Salzburg) sowie 8 Workshops. Nähere Infos und Anmeldung auf www.nachhaltig.at/symposium und http://www.facebook.com/event.php?eid=147042152034574. (10) Gemeinsam Wohnen in Wien - Seestadt Aspern Wohnprojekte: B.R.O.T. und "Seestern" Heimat finden im Wohnheim der Gemeinschaft B.R.O.T.- Aspern in der Seestadt Wir realisieren in der Seestadt Aspern eine Wohnform, die den Sehnsüchten vieler Menschen entspricht. Dem Prinzip der Offenheit Rechnung tragend, sind bei uns alle Personen unabhängig vom religiösen und kulturellen Hintergrund willkommen, die in einer gegenseitig stützenden Weise partnerschaftlich und solidarisch in Gemeinschaft leben wollen. Die 35 Wohneinheiten und Gemeinschaftsräume werden in einem partizipativ-prozesshaften Vorgehen errichtet. Das ermöglicht auch die individuelle Gestaltung der Wohnung – keine gleicht dadurch der anderen. Aus der  solidarischen Gestaltung der alltäglichen Lebensführung lebt unsere Gemeinschaft und wächst eine "neue Normalität" des Wohnens. Die Bewohner/innen sind Mitglieder eines gemeinnützigen, demokratisch organisierten Vereins, der auch Eigentümer des Wohnheim ist und dieses selbst verwaltet. Bereits umgesetzte Projekte: www.brot-verband.at. brotaspern@gmail.com; www.brot-aspern.at. Der Seestern Aspern... … ist ein Baugruppenprojekt in Selbstverantwortung für 30-35 Wohnungen. Unsere Ziele sind Wohnen, Arbeit und Freizeit miteinander zu verbinden, Synergien zwischen uns zu nutzen, unter dem Motto: „Gemeinsam nutzen statt allein besitzen“ und gemeinsam ins Quartier der Seestadt Aspern hineinzuwirken. Wir InteressentINNen (wir sind derzeit zu acht) planen und entscheiden gemeinsam, das bedeutet unter Berücksichtigung von Minderheiteninteressen demokratische Entscheidungen zu treffen. Dafür entwickeln wir gerade die Regeln für unsere Gruppe, u.a. durch die Formulierung der Vereinsstatuten. Uns ist wichtig, dass Menschen aller Altersgruppen bei uns wohnen und wir die Entwicklung von allen fördern - von Alt und Jung. Dazu gehört eine tragfähige Gemeinschaft zu entwickeln, die spätere Altersversorgung (professionelle Pflege, barrierefreie Umgebung, ...) mitdenken und ein Zuhause zu schaffen in dem auf spezielle Bedürfnisse Rücksicht genommen wird und in dem respektvoll miteinander umgegangen wird. Über die Wohnungen hinaus überlegen wir, welche Gemeinschaftseinrichtungen wir haben möchten - die Liste ist noch offen. Wichtig für neue InteressentINNen aller Altersgruppen sind uns Engagement, Rücksichtnahme, Wertschätzung und Toleranz, Offenheit gegenüber der Gemeinschaft sowie Freude am Mitgestalten. Nächster Infoabend: Donnerstag 16. Juni um 18.30 in der Schiffamtsgasse 10/16, 1020 Wien. Wir bitten um Anmeldung unter seestern@parq.at. Kontakt: http://www.parq.at/parq/projects/Seestern/ DI Petra Hendrich, seestern@parq.at, 01/726 73 71 - 42   (11) Ein Beginenhof entsteht in Südost-Österreich   www.beginenhof.at BEGINENBANDE - Weiberwirtschaft in Fülle und Freiheit www.beginenhof.at In Südostösterreich entsteht ein Beginenhof, eine Gemeinschaft von Frauen, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, um zusammen freier, selbstbestimmter, geborgener, abwechslungsreicher und günstiger zu leben. In Anlehnung an die mittelalterliche Beginenbewegung in Europa, bauen wir einen modernen Beginenhof auf dem Lande auf mit mutigen, feministischen, liebevollen, kinderreichen und kinderlosen, unabhängigen, starken, neugierigen, alten und jungen, wilden, verrückten, solidarischen, bunten, entschlossenen, begabten, verspielten Frauen. Hier wird die Welt gemeinschaftlich nach weiblichen Vorstellungen gestaltet. Interessiert? Wir suchen noch weitere Beginen und F rderinnen. Melde dich: 0699-19055263 beginenhof@gmx.at www.beginenhof.at     (12) Übernahme eines Seminar- und Beherbergungsbetriebes für kleine Gemeinschaft geeignet - Seminar-Forsthaus bei Maria-Zell zu haben Frei für lebendige Zukunft - Übernahme einer Existenz für kleine ökologisch/spirituelle Gemeinschaft auf der Basis eines gemeinnützigen Vereins in Österreich. Sinnreich Leben, Wohnen und Arbeiten im Refugium, einem Kraftort der Stille, mitten in den Bergen am Mariazeller Pilgerweg. Das Projekt: Gut eingeführtes Seminarhaus und Pilgerherberge in einem alten Forsthaus aus der Kaiserzeit, was komplett biologisch renoviert, eingerichtet und ab sofort zu übernehmen ist. Wir sind anerkannter Naturparkpartnerbetrieb im Naturpark Mürzeroberland (Obersteiermark). Das Anwesen mit mehreren Nebengebäuden ist zu mieten oder auf Erbpacht für 99 Jahre, Ablöse nach Vereinbarung Da unsere Weisheitsschule in eine neue Phase der Erweiterung eintritt und unsere volle Aufmerksamkeit fordert, möchten wir dieses Projekt in achtsame und liebevolle Hände weitergeben, damit es für die Regionalentwicklung im Sinne der Nachhaltigkeit erhalten bleibt – unser Projekt wird in unserem Tourismusverband als Leitbetrieb für die Zukunft gesehen. Nähere Informationen: Ansprechpartner: Gisela Günther - Ziegler zum Download: www.pilgern-mariazell.at www.refugium@gib-bewusstsein.net Festnetz: 0043 3859 86118, Handy: 0664 5240683   (13) Gemeinschaften-Festival Deutschland http://www.gemeinschaften.de/49-0-Gemeinschaften-+Festivals.html Gemeinschaften-Festival Überregionale Begegnung von Gemeinschaften, Gründungsgruppen & Interessierten 5.-11.August 2011 in Gemeinschaft bei Frankfurt/M. Motto:  Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sondern bereits real Gastgeber: Wir laden ein in das Seminarzentrum Madhu Karuna südlich von Mainz bei Alzey. Das Hofgebäude mit schönem Innenhof, der helle Seminarraum und der große baumbestandene Garten sind eine Woche unser Zuhause. Unsere Gastgeber-Gemeinschaft leistet seit 1955 Sozialarbeit und politischen Einsatz für Bedürftige im In- und Ausland, wofür auch der Erlös des Festivals verwendet wird:  Bau von Waisenhäusern, Kindergärten, Schulen, günstigen Herbergen und sich selbst versorgenden Dörfern u.a. in Polen, Rumänien, Indien, Kongo, Südamerika; Katastrophenhilfe; kostenlose Einführung in Meditation, Yoga, Mantrasingen… Kontakt für alles rund ums Gemeinschaften-Festival:   Karl-Heinz Meyer oekodorf@gemeinschaften.de Tel.07764-933999 JETZT AUCH OFFIZIELLE SONNENSTURMWARNUNG IN DEN RADIONACHRICHTEN Von: AbundantHope Deutschland Datum: 08.06.2011 06:32:05 Heute Morgen wurde in den Nachrichten um 5.30 von einer Sonnensturmwarnung gesprochen, es könne zu Ausfällen von GPS und Strom kommen. Wenn es mal soweit ist, dass der Mainstream darüber berichtet, ist wirklich was deftiges im Anmarsch. War auch schon quasi klar, nachdem die vielen großen Schiffe der GF die Sonne regelrecht "aufgepumpt" haben, wie Candace vorhin im Chat sagte. Es bedeutet konkret, dass der Sonnensturm binnen 1-2 Tagen hier "eischlagen" wird, und dass jeder die Dinge bezerzigen sollte, die Dieter Broers in seinem Buch "Checkliste 2012"  schreibt. Wir empfehlen dringend, eure Vorräte zu checken, Bargeld zur Hand zu haben, und nach Möglichkeit  "Fallen" zu meiden- wie Aufzüge, U-Bahnen etc. Herzgruß Eve Auf der Seite http://spaceweather.com gibt es einen Link zu einem Video mit Kommentar zu den jüngsten Sonnenaktivitäten. Wie unten berichtet wird die "Druckwelle" etwa während der späten Stunden vom 8. Juni oder am 9. Juni das Erdmagnetfeld streifen. Da die Beiträge und der Kommentar im Video auf Englisch sind, hat ein Forummitglied alles einwenig zusammenfassend übersetzt. Hier der Direktlink zum video, http://www.youtube.com/watch?v=Q_3u_0NN7OM&feature=youtu.be , ansonsten kann das Video im Beitrag unter video with commentary angeschaut werden. Gruß Anette M-FLARE AND RADIATION STORM: This morning around 0641 UT, magnetic fields above sunspot complex 1226-1227 became unstable and erupted. The blast produced an M2-class solar flare, an S1-class radiation storm, and a massive CME. A recording of the blast from NASA's Solar Dynamics Observatory ranks as one of the most beautiful and dramatic movies of the SDO era: A Youtube video with commentary from solar physicist C. Alex Young of NASA's Goddard Space Flight Center shows material splashing back to the stellar surface. "I've never seen material released this way before," he says in the video. "It looks like someone kicked a clod of dirt in the air--an amazing, amazing event." Coronagraphs onboard the Solar and Heliospheric Observatory (SOHO) are still monitoring the CME as it billows away from the sun. Watch the cloud expand. The speckles are caused by energetic charged particles hitting the camera's CCD array. This is what we mean by a "radiation storm"; the particles were accelerated by the explosion and are now peppering Earth-orbiting satellites and spacecraft like SOHO. Although the blast was not squarely Earth-directed, it will affect our planet. The CME should deliver a glancing blow to Earth's magnetic field during the late hours of June 8th or June 9th. High-latitude sky watchers should be alert for auroras when the CME arrives. Zusammenfassende Übersetzung zu den Beiträgen So, hier wäre dann eine schnelle Gemeinschaftsarbeit zwischen mir und einem Übersetzungsprogramm... :-) M-FLARE UND STRAHLENSTURM: An diesem Morgen ungefähr 0641 UT, wurden magnetische Felder über dem Sonnenfleck-Komplex 1226-1227 instabil und brachen aus. Die Druckwelle erzeugte einen M2-class Solarflare, einen S1-Class Strahlensturm, und einen massiven CME. Eine Aufnahme der Druckwelle des NASA Solar Dynamics Observatory reiht sich als eines des schönsten und dramatischen Kinos des SDO Zeitalters auf: http://www.youtube.com/watch?v=Q_3u_0NN7OM&feature=youtu.be Ein Youtube Video mit dem Kommentar vom Sonnenphysiker C. Alex Young des Goddard Raumflugzentrums der NASA zeigt spritzendes Material zurück zur stellaren Oberfläche. "Ich habe noch nie gesehen, dass Material jemals auf diese Weise losging," sagt er im Video. "Es sieht aus, als ob jemand einen Kloß aus Schmutz in der Luft lostritt – ein sehr erstaunliches Ereignis." Coronagraphen an Bord des Solar and Heliospheric Observatory (SOHO) beobachten noch immer den CME, wie er von der Sonne weg wabert. Schauen Sie wie sich die Wolke ausbreitet. Die Flecken werden durch energisch geladene Partikeln verursacht, die den CCD-Sensor der Kamera treffen. Das ist, was wir mit einen "Strahlensturm" meinen; die Partikel wurden durch die Explosion beschleunigt und pfeffern jetzt auf erdumkreisende Satelliten und Raumfahrzeuge wie SOHO. Obwohl die Druckwelle nicht direkt auf die Erde gerichtet war, wird sie unseren Planeten treffen. Der CME sollte einen flüchtig blickenden Schlag auf das Magnetfeld der Erde während der späten Stunden vom 8. Juni oder am 9. Juni liefern. Himmels-Beobachter der nördlichen Breitengrade sollten aufmerksam auf Polarlichter sein, wenn der CME ankommt.   aus einem email: Dimitri Khalezov – Russischer Atomgeheimdienstchef berichtet von Mininukes auf 9/11 Ich habe noch eine wichtige Ergänzung zum MegaFestival 2001 welche ich für sehr realistisch halte und ein wichtiges Puzzle zur Wahrheitsfindung darstellt Ein Interview mit dem russischen Atomexperten und sovietischen Geheimdienstchef über die Zerstörung der WTC 1/2/7 durch Mininukes So unglaublich es im 1.Moment klingt ich habe alle Videos fachlich geprüft und halte sie für korrekt und schlüssig Dass die offizielle Geschichte des 11. September ein Sack voll Lügen ist, gilt in der alternativen Gemeinde als erwiesen. Doch was geschah nun wirklich? Eine neue Serie von Enthüllungen eines ehemaligen Mitarbeiters der russischen Geheimdienste schockiert selbst jene, die gedacht hatten, längst hinter den Schleier zu blicken. http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/11-september-die-dritte-wahrheit-mainstreamsmasher/ Diese Dokumentation fasst den Artikel von Dimitri Khalezov in Wort, Bild und Video zusammen, so wie er im Nexus Magazin Heft Nr. 31 zu lesen war. http://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex31_Khalezov_DritteWahrheit911.pdf Dimitri Khalezov – Russischer Atomgeheimdienstchef berichtet von Mininukes auf 9/11 Einleitung: http://www.youtube.com/watch?v=1l_CdCjkUpk&feature=player_embedded Russischer Militär-Experte Dimitri Khalezov - WTC Nuclear Demolition 9/11 „ground zero“ = the point on the surface of the earth or water directly below, directly above or where an atomic or hydrogen-bomb explodes    bzw:  place where a nuclear bomb explodes , where the most damage happens Ø Sprengung physikalisch und wissenschaftlich erklärt ! Wer hat was und wie gemacht ! WTC/NY und SearsBuilding/Chicago besitzen seit Baubeginn unterirdische Kammern zur atomaren Demolition / Teil der Baugenehmigung http://www.youtube.com/watch?v=eAV_BUQoGBw&feature=related http://www.youtube.com/watch?v=JPRDUgUFsyk&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=EVjgONRpR4w&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=Dx3kIQVmrYA&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=gbyDfUqitYs&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=Oy8bBBxSeWU&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=a2_Of2f5Dr4&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=-ucXlaACNE4&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=4nuvDZKMfoA&NR=1 atomare Technik zur Herstellung von Gas-Kavernen http://www.youtube.com/watch?v=LFgxqYI28Wc&NR=1 Praktische Umsetzung bei WTC NY > „micro-dust“ „the building collapsed to dust“ – „Das Gebäude zerfiel zu Staub“ wie durch atomare Demolition bzw. Kavernenbildung http://www.youtube.com/watch?v=A4nUPkXDel4&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=FNWbrA3uJhw&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=l5atn7AJHuE&NR=1 El Mundo > 3 Mini-Atombomben Ra115 + Ra116  aus Ukraine WTC 1+2+7 16092001  < cover story der Illuminazis http://www.youtube.com/watch?v=e1cjLHaR1DQ&NR=1 Zerstörung der Schaltzentrale WTC 7 > Reihenfolge http://www.youtube.com/watch?v=VheHGcDHzyk&NR=1 Solomon-Center WTC 7 / Fiterman Hall http://www.youtube.com/watch?v=ZgDD1JPscIk&NR=1 William Tahil (Französische Quelle ) Nuclear Reaktor unter WTC http://www.youtube.com/watch?v=22FMt4NPe2o&NR=1 Russ. Atom-U-Boot Kusk > Raketen  Pentagon http://www.youtube.com/watch?v=V1blc_UAcZM&NR=1 20 Nuklearraketen bei der “UnsichtbarenHand” http://www.youtube.com/watch?v=qod7XMvYUMo&NR=1 Chicagos SearsTower>Atom-Sprengvorrichtung Abriß http://www.youtube.com/watch?v=xZYofJLYn8w&NR=1 mini-nuces und Richterskala 5,5 http://www.youtube.com/watch?v=WNs2lnn78Ww&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=dV0Hplj7mQo&NR=1 Handykommunikation max 2 km Flughöhe ! http://www.youtube.com/watch?v=rQP2z_Z1wnM&NR=1 CIA&ISI-Agents „Entführer“ leben > Passport in Ground Zero ;-)  FBI sieht nicht Bin Laden als Verantwortlichen für 9/11 und bestätigen Dimitri Khalezov http://www.youtube.com/watch?v=OF4uBcxDmsk&NR=1 1 Jahr Abkühlung des nuklearen Karverne > Plasma FBI-Agents in voller Schutzausrüstung – Arbeiter waren ungeschützt vor radioktiver Strahlung – 10000 Strahlenkranke http://www.youtube.com/watch?v=2coKWrDlAeI&NR=1 atmosphärische R<> unterirdische R/h Strahlenschäden http://www.youtube.com/watch?v=qkcCU03LfZY&NR=1 3 Hot Spots ( Satellitenbilder ) www.911thology.com www.911thology.cn Israeli nuke WTC – Israelische Kommandoaktion Mossad zusammen mit CityOfLondon/Freimaurern < Russischer Geheimdienst & FBI http://www.youtube.com/watch?v=2VKhdZTeaZs&playnext=1&list=PLE877672089761E80 http://www.youtube.com/watch?v=J3kcks259t0&feature=BFa&list=PLE877672089761E80&index=20 http://www.youtube.com/watch?v=OZf8X7MTlBg&feature=BFa&list=PLE877672089761E80&index=21 http://www.youtube.com/watch?v=D-0t0isVF78&feature=BFa&list=PLE877672089761E80&index=22   9/11 Blueprint for Truth – Architekten und Ingineure 11/2008 http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-4617650616903609314&hl=en Architektenverband bezweifelt 9/11 Bericht und beweisen Controlled Demolition mit Sprengstoff http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4255825/ Vortrag: http://www.911video.de/news/gage/  
Freitag, 03. Juni 2011 | 5879 hits | Drucken | PDF |  Email
aktuelle newsletter/andere newsletter, längere texte
Author:markus rüegg
Neues aus dem Transition Netzwerk Mai 2011 Liebe TransitionerInnen, anbei ein kurzer Überblick zu Neuem & Aktuellem bei Transition im Mai 2011: --- "Emskirchen im Wandel" ist eine offizielle Transition-Initiative! http://www.transitionnetwork.org/initiatives/emskirchen-im-wandel Herzlichen Glückwunsch dazu Jürgen Osterlänger & dem ganzen Team dort (http://www.tt-emskirchen.de/) Im Juni gibt es dann Neuigkeiten dazu, wie wir diesen "Offiziell-Werdungs"-Prozess in Zukunft dann direkter über Transition D/A/CH mit unterstützen werden. ---- "Training for Transition" 2-Tages-Kurse : - Kurs am 07./08.05. in Freiburg Der Kurs ist voll! - Kurs am 21./22.05. in Dresden Information & Anmeldung dazu bei Norbert Rost & Andreas Poldrack: http://www.stadt-im-wandel.net Eine wunderbare Gelegenheit das "Elbflorenz" Dresden im Spätfrühling zu besuchen. Bei schönem Wetter werden auch einige Kurselemente draussen im Park durchgeführt. Bitte mit der Buchung für diesen ersten Transition-Kurs im östlichen Deutschland nicht mehr zu lange warten; der Kurs füllt sich schon gut. - Kurs am 17.-19.06. im Ökodorf Siebenlinden Information & Anmeldung dazu: http://www.siebenlinden.de/content.php?p=9900 Auch dies eine tolle Gelegenheit; sowohl am Transition-Kurs teilzunehmen als auch das bekannte Ökodorf Siebenlinden dabei näher kennenzulernen. ---- Aktion "X-Tausendmal Quer: SCHLUSS endlich - Atomkraftwerke blockieren!" Einige Transition Initiativen (wie z.B. TT Bielefeld e.V.) unterstützen diese Aktion. Wenn ihr daran Interesse habt bitte direkt zu den OrganisatorInnen Kontakt aufnehmen: www.x-tausendmalquer.de ---- Interessanter Artikel "Was Transition Town Movement und Freie Software Bewegung gemeinsam haben": Von Silke Helfrich (Commons Bewegung): http://commonsblog.wordpress.com/2011/03/01/ gemeinguter-auf-dem-wsf-easy-to-copy/ ---- Interessanter Artikel ""Erdöl - Sieben Thesen, Wahrheiten und Irrtümer"": Vom PFI-Mitglied & Peak-Oil Experten Dr. Steffen Bukold: http://www.internationalepolitik.de/2011/05/04/erdol/ ---- Internationale Transition-Konferenz vom 08.-11.7.2011 in Liverpool / UK Auf Englisch. Info & Anmeldung : http://www.transitionnetwork.org/conference-2011-uk --------------- Vielen Dank & herzliche Grüße & weiterhin so einen schönen Frühling wünscht euch Gerd Wessling (für den Transition TrainerInnen Pool & dasTransition Netzwerk D/A/CH) -- ------ Transition in D/A/CH: www.transition-initiativen.de Training for Transition D/A/CH mail: training.for.transition@googlemail.com web: www.training-for-transition.de -----   Gemeinschaft im Tollense Lebenspark Liebe Freunde und Gemeinschafts-Kollegen, wir wollen Euch daran erinnern, dass in der kommenden Woche, 12.-15. Mai, das Wirtschaftsforum der Gemeinschaften 2011 im Tollense Lebenspark stattfinden wird und laden Euch herzlich ein (htt p://wfg.integralnetwork.org). Wir haben versucht, die Teilnehmerzahl diesmal kleiner als beim letzten Mal zu halten und die Zahl der erfahrenen Gemeinschafter Innen zu erhöhen. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn auch aus Eurer Gemeinschaft ein kompetentes Mitglied teilnimmt. Wie schon in der letzten Einladung mitgeteilt, fällt für sie/ihn kein Organisationskostenbeitrag an. Die Veranstaltung wird im bewährten Open Space Modus durchgeführt, d.h. es werden nicht einige Vortragende vielen passiv Zuhörenden gegenüberstehen, sondern jede/r TeilnehmerIn kann eine eigene Runde anbieten und oder einen Workshop initiieren. Jeden Morgen gibt um 9.30 Uhr im Festsaal eine allgemeine Einführung in den Open Space Tag und um 20.00 Uhr eine Abendrunde mit Rückblick auf den Tag, dessen Ergebnisse täglich von den Teilnehmern erfasst und online gestellt werden. So kann man/frau jeden Tag und jederzeit in die Veranstaltung informiert einsteigen. Zentralthemen sind die Eigenversorgung in den Bereichen Boden und Gebäude, Lebensmittel, Wasser, Energie, Wärme, Gesundheit, menschen- und substanzorientierte Existenz-, Vermögens- und Alterssicherung, intra- und intercommunitäre Wirtschaft, Kooperation, Demonetarisierung, Gemeinschafts-Wissenschaft, Außenwirkung von Gemeinschaften in Richtung Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Zudem wird das neue Integrale Gemeinschafts- und Wirtschaftskonzept des Tollense Lebensparks vorgestellt, in dem die Themen Gemeinschaft, Gemeingut, Grundsicherung, Complementärwährung und Vernetzung kombiniert werden. Donnerstag, 12. Mai, gibt es um 18.00 Uhr Abendessen und um 20.00 Uhr werden sich die Teilnehmer des WFG zu einer ersten Orientierungs- und Arbeits-runde treffen. Natürlich kann man auch an jedem der folgenden Tage einsteigen, jeden Morgen um 9.30 Uhr gibt es im Festsaal einen Rückblick auf die Ergebnisse der vorhergehenden Tage und ein allgemeine Einführung in den Open Space Tag. Freitag, 13. Mai, ist der erste Open Space Tag und es gibt keinen Tages-Themenschwerpunkt. Einer der wichtigsten politischen Denker unserer Zeit, Sozialphilosoph und geistiger Begleiter des Tollense Lebensparks, Prof. Johannes Heinrichs , wird an diesem und am folgenden Tage die "Revolution der Demokratie" und die Viergliederung vorstellen und zu Workshops einladen (http://www.johannesheinrichs.de). Samstag, 14. Mai, neben den anderen Open Space Foren, sind Schwerpunktthemen Grundsicherung und Bedingungsloses Grundeinkommen (http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/sheets/aktuelles/tl.htm ). Vertreter des BGE (Ralph Boes, Susanne Wiest u.a.) bieten Workshops an. Johannes Ponader stellt das Münchner Modell vor, das Regionalgeld und Grundeinkommen verbindet (http://www.muenchener-modell.de). Sonntag, 15. Mai, findet im Rahmen des WFG von 10-17.00 Uhr auch das Regionale Netzwerktreffen der Region Mecklenburg-Vorpommern statt, zu dem Initiativen, Projekte und auch Interessierte ohne Verbindung zu Gemeinschaften eingeladen sind. Weitere Infos unter http://wfg.integralnetwork.org Wir freuen uns, wenn Ihr dabei sein werdet. Die Gemeinschaft im Tollense Lebenspark Hallo Ihr Lieben, Wieder habe ich einiges für Euch ausgesucht, was Euch vielleicht interessiert, berührt oder erfreut: ------------------------------------------------- 1. Filmtipp 1 - Der Film DEINES Lebens ------------------------------------------------- Der Produzent des nagelneuen Filmes "Der Film Deines Lebens" hatte mich zur Weltpremiere (Erstaufführung) am 1 Mai in München eingeladen und ich muss sagen, ich fand den Film echt Klasse, weil er auf ganz lockere, oft lustige und lebensnahe Art zeigt, wie der Mensch Schöpfer seiner eigenen Realität ist. Rund 400 Besucher waren im Kino und es gab viel Lob. Der Film hat die Kraft das Bewusstsein vieler Menschen anzuheben. Hier mal die Beschreibung: -- Durch einen Unfall hat Blank sein Gedächtnis verloren, er weiss nicht mehr, wer er ist. Stattdessen hört er eine innere, geheimnisvolle Stimme, die ihm Zugang zum universellen Wissen und Fühlen verschafft. Auf seiner Reise zum »verlorenen Ich« entdeckt er die sieben grundlegenden Prinzipien, die allem Leben innewohnen. Spielerisch lernend wie ein Kind, verknüpft er sie mit den Menschen, die ihm begegnen. So führt er seine Begegnungen mit seinem inneren Wissen zum erfüllten Traum von Glück und Harmonie. Blank entdeckt den Sinn hinter Beziehungsproblemen, beruflichem Stress, Erfolglosigkeit, Ängsten oder Krankheiten und erkennt schnell, wie nah Glück und Harmonie auch bei so genannten negativen Erfahrungen beieinander liegen können. Immer wieder erfährt Blank durch die magische Führung seines Inneren, wie die Zusammenhänge im Leben funktionieren. Mit dieser allumfassenden Erfahrung, der »Erfahrung DEINES Lebens«, reist er durch seine Zeit und beginnt, anderen Menschen zu helfen, sich wieder ihrem freien und schöpferischen Willen zu öffnen. Intuitiv entdecken wir mit Blank die geheimen Spielregeln des Lebens und machen sie uns zunutze. Als Blank die umwerfende Maria kennen lernt und sich in sie verliebt, kehrt allmählich sein Gedächtnis zurück und eröffnet ihm und dem Zuschauer den universellen Schlüssel des Lebens ... Weitere Starttermine: Hamburg 10 Mai und Zürich 13 Mai. Alle Infos unter: http://www.derfilmdeineslebens.com/de -- ---------------------------------------------------------------------------- 2. Filmtipp 2: Freie Energie für alle ! - Die Energie REVOLUTION ---------------------------------------------------------------------------- Die Energiereserven gehen zur Neige, Kriege machen den Zugang zu Öl und Gas mehr und mehr unmöglich. Hinzu kommt die globale Klimakatastrophe, die ein radikales Umdenken unumgänglich macht. Doch wie kann die Zukunft konkret aussehen? Der Film wurde am 3.5 auf Arte gezeigt und Ihr könnt ihn unter folgendem Link ansehen: http://www.arte.tv/de/3863934.html CH: bevölkerung / wanderungssaldo Liebe FreundInnen von gesunder Ecologie durch balancierte Population (EcoPop). Wie die meisten von Euch wissen, engagiere ich mich seit Jahren dafür, dass wir Tabus(*) in die (präventive) Arbeit für ein friedlicheres Zusammensein integrieren.Der 1971er WWF schreibt: Noch (1971!!!) können wir uns entscheiden, ob wir den Ausgleich durch eine freiwillige Senkung der Geburtenrate erreichen oder ob wir zuwarten wollen, bis die Natur durch eine gewaltsame Erhöhung der Todesrate dafür sorgen wird (mehr: http://www.fairch.com/wwf-1971 ). Seit bald 20 Jahren bin ich im Dialog mit Organisationen wie WWF, Greenpeace, Helvetas, Biovision, DEZA, Swissaid, Brot für alle, Mission21 und viele mehr. Mein Anliegen: Die Integration vom Menschenrecht auf Familienplanung. Resultat: Schöne Worte und Beruhigung – aber praktisch NO ACTION (Ausnahmen sind Firmen wie Switcher).Dies führt zu unglaublichem Leiden – mehr dazu: http://www.fairch.com/menschen-x-konsumverhalten Hans Herren hat mir diesbezüglich mal geschrieben: Lieber Alec, In vielen Meetings wo ich teilnehme, sei es für der Weltagrarbericht oder sonst eine Entwicklungsangelegenheit, ist Bevölkerungswachstum der "weisse Elefant" in Raum....alle wissen dass es oft "das" Problem ist, aber niemand will das heikle Thema anfassen! Nun mache ich bei der Initiative von EcoPop mit und einige von Euch mögen dies nicht verstehen... Ich möchte aber trotzdem mit Euch die Themen der Initiative austauschen – um besser zu begreifen, warum wir das Monopol der weissen Elefanten bisher der SVP überliessen. Ich denke, dass die EcoPop Initiative die Türen dafür öffnet, dass wir Frieden-suchenden uns endlich für diese Themen erwärmen – mit möglichst ethischer Motivation natürlich. Bitte gebt mir Bescheid, --- was Ihr an der Initiative konstruktiv findet --- was Ihr nicht gut findet – und warum --- ob Ihr mitmachen wollt/ könnt (Unterschriften sammeln z.B.) Ich bin gespannt auf den Dialog mit grosser Diversität. Liebe Grüsse. Alec. Initiative: www.ecopop.ch Filme: http://www.ecopop.ch/joomla15/index.php?option=com_cont ent&task=view&id=21&Itemid=26&menucat=THEMEN〈=fr www.fairCH.com : Deklaration, die von vielen Prominenten mitgetragen wird: 3. Menschenrecht Reproduktive Gesundheit Seit 1968 ist Familienplanung ein Menschenrecht, das allerdings von den meisten Umwelt- und Entwicklungsorganisationen verletzt wird. 1971 empfahl der WWF Schweiz noch, nicht mehr als zwei Kinder zu wollen. Das Bewusstsein, dass die Anzahl Menschen x deren Konsumverhalten die Mitwelt belastet, ist kaum verbreitet. Die Deklaration wendet sich an Entscheidungsträger/innen die dafür offen sind, das Menschenrecht auf Familienplanung zu integrieren. Bitte besprechen Sie die Deklaration mit Unternehmer/innen von international tätigen Organisationen aus Privatwirtschaft und Non-Profit Umfeld. Deklaration Diese Deklaration wird von mehr als 30 Prominenten (Dalai Lama, Hans Herren, Eugen Drewermann, Christine und Ernst Ulrich von Weizsäcker, Andreas Vollenweider...) unterstützt. Bilder dazu Umsetzung bei Switcher und Migros * Ich denke hier an 3 Tabus: 1. Geld-Zins; 2. Sexualität; 3. Tod Betreff: Offizieller Start RenusRoti Von: "Renus Roti" < renus_roti@bluewin.ch> Datum: Sun, 8 May 2011 15:49:20 +0200 An: "E. Boller" < werkhand@bluewin.ch> Liebe Freunde Endlich ist es soweit! Nächsten Samstag sind wir an unserem ersten offiziellen Anlass anzutreffen: 14.5.2011, SUFO St.Gallen, an der Kirschgasse. „Eine andere Welt ist möglich!“ http://www.sufo.ch Wie jedes Geschäft, braucht es jeweils einiges an Vorbereitung und Hintergrundarbeit bis es den heutigen Erwartungen und Vorschriften entspricht. Im Grossen und Ganzen, ist jetzt alles bereit, so dass wir nun die angebrochene Saison nutzen können. Für Ideen, Impulse und Vorschläge zu interessanten Standplätzen und Events, sind wir dankbar und freuen uns. So möchte ich Euch auch einladen, unsere neue Website zu besuchen, welche kurz einiges zum Roti wie auch zu den jeweiligen Standorten informiert: http://www.renusroti.ch Wir feuen uns Euch an unserem Stand willkommen zu heissen und hoffen wie alle Marktfahrer auf schönes sonniges Wetter und viel gute Stimmung :-) Herzliche Grüsse Eugen Antonio Boller und Team Tagung "Baugruppen. Qualität für die Stadt" in Graz TU Graz, 13. Mai 2011, 14-20 Uhr Die Arge WAB veranstaltet am 13.05.2011 gemeinsam mit der ZT-Kammer für Steiermark und Kärnten und dem Städtebauinstitut der TU Graz eine Tagung zum Thema Baugruppen. Baugruppen stehen für eine neue Form des selbstbestimmten Bauens und Wohnens. Ihre professionell und kostenbewusst realisierten Projekte weisen nicht nur den Mehrwert der individuellen Planung und des gemeinschaftlichen Umgangs miteinander auf, sondern wirken darüber hinaus in ihr Umfeld. Die Tagung wird die Chancen des Modells Baugruppe in der Stadt beleuchten: Das „Tübinger Modell“ mit Baubürgermeister Cord Söhlke, das genossenschaftliche Modell „Kraftwerk“ in Zürich mit Claudia Thiesen und die aktuellen Erfahrungen der Wiener Initiative “gemeinsam bauen wohnen” mit Constance Weiser. Der Berliner Mathias Heyden ergänzt mit städtischen Partizipations- und Aneignungspraktiken und wird die Abschlussdiskussion moderieren. Ziel der Tagung ist, den Dialog mit Politik und Verwaltung der Stadt Graz und dem Land Steiermark zu vertiefen und die Bedingungen für den selbstorganisierten Wohnbau auch hierzulande zu verbessern. Sie wendet sich an Politik und Verwaltung, Architekten und Stadtplaner, Soziologen und Studierende dieser und verwandter Bereiche sowie an alle BürgerInnen, die an Baugruppenprojekten interessiert sind. Parallel zur Veranstaltung wird allen Projektinitiativen die Gelegenheit geboten, ihre Ideen auf der TU Graz plakativ darzustellen und dadurch MitstreiterInnen, PartnerInnen und UnterstützerInnen zu finden. Weitere Infos anbei im Tagungsprogramm. Baugemeinschaftspreis Hamburg 2011 Im April 2011 wurde der erste Hamburger Baugemeinschaftspreis juriert, bei dem sich insgesamt 22 Projekte beworben hatten. 28.000 Euro Preisgelder werden bei der Preisverleihung am 20. Juni vergeben. Die Gewinner sind das Wohnprojekt Greves Garten (Kategorie Baujahr 1990 bis 2007) sowie die Baugemeinschaften Schipperort GbR und StattSchule (Kategorie Baujahr ab 2008). Würdigungspreise gingen an Wohnprojekt StattSchloss, Baugemeinschaft Wendebecken, Baugemeinschaft tilsammans, Baugemeinschaft Gofi und Luzie und Baugemeinschaft Gure Etxea. Infos unter www.hamburg.de/baugemeinschaften. Wiener Wohnbauforschung Nachdem viele Jahre lang die Forschungsthematiken in der Wiener Wohnbauforschung gleich geblieben waren (Wohnungsbedarf & Leistbarkeit, Qualitäten in Neubau und Sanierung, Ökologie, Wohnen im Alter, Wohnbau & Stadterneuerung international), gibt es seit 2011 neue Themen: Leistbares Wohnen, Qualitäten und Standards im Neubau, Qualitäten und Standards in der Sanierung, Wohnen in Gemeinschaft, Wohnbau und Stadterneuerung international. Die größte Änderung ist demnach die Einführung des Bereichs "Wohnen in Gemeinschaft" anstelle von Ökologie und Wohnen im Alter. Arch+: Berliner Baugemeinschaften In der jüngsten Ausgabe der Architekturzeitschrift Arch+ (201/202, "Berlin") wird in der Beilage Arch+ Features die Entwurfsmethodik der Architekten ifau, Jesko Fezer und Heide & von Beckerath für das Baugemeinschaftsprojekt Ritterstraße 50 in Kreuzberg detailliert dargestellt. Mit mehreren so genannten "Wohnreports" werden Wohnbedürfnisse und Wohnformate gesammelt, entwickelt und ausgearbeitet. Auf dieser Basis entsteht der Entwurf der Wohnungen, werden die Gemeinschaftsräume entwickelt und geplant. Eine Vorgangsweise, die sicherlich sehr aus ArchitektInnenperspektive gedacht ist, aber in ihrer Orientierung auf methodische Entwicklung trotzdem sehr interessant sein kann, auch als Modell für eigene Entwicklungen von partizipativen Planungsprozessen. Fördermitgliedschaft bei der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Seit kurzem ist es möglich, Fördermitglied der Initiative zu werden: Firmen und Institutionen, realisierte Projekte (Bewohnerschaft, Verein), Wohnprojektinitiativen, Gruppen in Gründung, aber auch natürliche Personen können Fördermitglied werden. Fördermitglieder unterstützen den Verein und den Vereinszweck und bringen das auch durch ihren Fördermitgliedsbeitrag zum Ausdruck. Nähere Infos unter gemeinsam-bauen-wohnen.org/mitmachen. Newsletter-Archiv Die mittlerweile 16 Newsletter, die seit Juli 2009 versendet wurden, sind nun als PDFs im Newsletter-Archiv der Initiative zugänglich: gemeinsam-bauen-wohnen.org/die-initiative/newsletter-archiv. Beste Grüße Robert Temel für den Vorstand der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Wenn Sie andere Personen kennen, die dieses Thema interessieren könnte, bitten wir um Weiterleitung dieser e-Mail - und eventuell um Bekanntgabe einer e-Mail-Adresse an uns, die wir in unseren Verteiler zum Thema aufnehmen können. Wenn Sie keine e-Mails zu diesem Thema mehr von uns bekommen wollen, bitten wir um kurze Rückmeldung. A: Gemeinschaftsnews Liebe Menschen, immer wieder frage ich mich, ob ich denn mit meinen Gemeinschaftsnews auch "Welt-Infos" versenden darf? Will das der Leser / die Leserin hören? · Berührt es denn das Thema "Gemeinschaft", wenn die Gentechnik mit dem Wind in unsere Pflanzen in Österreich - und am Naturhof Pramtal - einzieht? · Berührt es das Thema "Gemeinschaft", wenn nach und nach, aufgrund wirtschaftlicher Not, keine Frau mehr frei entscheiden kann, ob sie ihre Kinder bei sich haben will oder in einer Kinderkrippe? · Berührt es das Thema "Gemeinschaft" wenn Lebensmittel aus dem "armen" Süden billig in den reiche Norden transportiert werden, während man im Süden hungert? Hat "Gemeinschaft" etwas mit einer gesunden Erde, mit dem Zusammenleben der Generationen, mit Frieden in der Welt zu tun? "Es ist hoch politisch, was ihr hier macht", meinte ein Freund. Darum schicke ich mit meinen Gemeinschaftsnews auch Infos aus, die zeigen, was genau wir anders machen wollen: Wir brauchen ökologische Gemeinschaften um ein solidarisches und friedliches Zusammenleben unter Menschen einzuüben! Wir brauchen ökologische Gemeinschaften um den Generationen wieder Platz unter dem selben Dach zu gewähren! Wir brauchen ökologische Gemeinschaften damit Kinder bei ihren Müttern und Vätern und mit vielen Kindern aller Altersgruppen aufwachsen können! Wir brauchen ökologische Gemeinschaften damit wir im direkten Kontakt mit unserer Nahrung, diese wieder regional und saisonal auf unseren Tisch bringen (statt zu Weihnachten Erdbeeren aus Argentinien einzufliegen), damit wir Ressourcen teilen lernen und damit wir die Erde wieder unter den Füßen spüren die uns ernährt und trägt! Wir möchten mit unseren ökologische Gemeinschaften auch die Hoffnung auf Energie-Autarkie nach dem Ende des fossilen Zeitalters stärken! Darum heute, neben der Einladung zum Jahrestreffen von GEN-Europe in Tamera, auch ein paar Gemeinschaftsnews die etwas "politischer" klingen. Mit herzlichen Grüßen von Barbara www.austrotopia.mixxt.at ; www.circleway.at ; www.nahopra.at (1) GEN-GlobalEcovillageNetwork Jahrestreffen 7.-11.Juli in Tamera (2) Absolutes Highlight der Film: Die 4. Revolution - Energy Autonomy global (3) Kann Österreichs Gentechnikfreiheit erhalten werden? Wilfried Auerbach 12.Mai, Vorchdorf (4) Konferenz Ernährungssouveränität, 16.-21.August, Krems (5) Einreichung zum Energy Globe Award bis 17. Juni   (1) GEN-GlobalEcovillageNetwork Jahrestreffen 7.-11.Juli in Tamera Kosha Joubert aus Findhorn und Siebenlinden schrieb: Liebe Barbara, Ich freue mich, immer wieder von Dir und euch zu hören! Schön, dass die Projekte voran gehen... Im Anhang findest Du einen Flyer zur GEN-Konferenz in Tamera. Würde mich sehr freuen, wenn du und Menschen aus Deinem Umfeld Zeit finden könnten, zu kommen. Gen-Europe wächst gerade - es ist schön, das Netzwerk zu stärken. www.gen-europe.org Einladung siehe pdf-Beilage (2) Absolutes Highlight der Film: Die 4. Revolution - Energy Autonomy global ...ein hervorragender Film - unbedingt ansehen. *** Bestellen bei Amazon: http://www.amazon.de/Die-4-Revolution-Energy-Autonomy/dp/3898673 669?tag=028013079-21 DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy Ansehen: http://videos.arte.tv/de/videos/die_4_revolution-3863244.html Konzentrierte Informationen zum Energie-Thema, die so aufklärend, inspirierend und auch noch ästhetisch aufbereitet sonst wohl kaum zu bekommen sind! Basiwissen für ALLE, die Energie (ver)brauchen! Von wegen der Ausstieg aus dem "Nuklearfossilen Metabolismus" geht nicht so einfach; kostet zu viel; erfordert unweigerlich den vermehrten Einsatz fossiler Energieträger bzw. von Brückentechnologien etc. etc. Wann kommt es wohl in unseren Köpfen an, dass es bei der Abkehr vom Nuklearfossilen Dogma nicht um politische Präferenzen geht, sondern um den Fortbestand der Zivilisation? Wissenschaftlich untermauert wird diese Aussage auf hervorragende Weise vom "Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung - Globale Umweltveränderungen" (WBGU). Link zur Webpräsenz Eine weitere Adresse, die genau Auskunft gibt ist Lester R. Brown in seinem Buch Plan B 4.0 (Financial Times: "The best book on the environment I've ever read" / "Das beste Buch über die Umweltthematik, das ich je gelesen habe" ) Näheres zum Film unten in der angehängten Mail. P.S.: eine DVD inkl. weit über einer Stunde informativem Bonusmaterial (was im Fernsehen sicher nicht zu sehen ist) haben wir noch für 19,- EUR (ggf. zzgl. Versand) - Danke für Eure Unterstützung! Pressemitteilung: 03/11 DER FILM ZUR ZEIT Fechners visionärer Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy: Jetzt auf ARTE! Erstausstrahlung im ARTE-Themenabend „Freie Energie für alle!" am 03.05.2011 um 20.15 Uhr „Wir stehen vor einer industriellen Revolution" - das ist die aktuelle Position der neu eingesetzten Ethik- Kommission der Bundesregierung. Der von dem Team um Regisseur Carl-A. Fechner nach intensiven weltweiten Recherchen entwickelte Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy zeigt, wie der Aufbruch in diese Revolution auch international aussehen könnte: „Spannend, erhellend und Mut machend" postuliert der STERN. 2010 war Fechners Werk mit über 4.000 Aufführungen in gut 500 Städten Deutschlands meist gesehener Kino-Dokumentarfilm. Am 3. Mai 2011 zeigt ARTE den Dokumentarfilm zur besten Sendezeit im Fernsehen. Im Anschluss wird die Vision von 100% Erneuerbare Energien in einer Gesprächsrunde mit einem deutschen und französischen Spezialisten diskutiert. „Es könnte gut sein, dass dieser Film tatsächlich eine Revolution startet", befand SPIEGEL ONLINE zum Kinostart. Wer sich ein aktuelles Bild dazu machen will, wie die Welt aussehen könnte, wenn die jetzt von der schwarz-gelben Bundesregierung gewünschte „Energiewende" vollzogen wird, dem wird Fechners mehrfach empfohlener Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy einen besonders genussreichen Filmabend bescheren. Mit der Konzentration, Recherche und Weitsicht von vier Jahren Arbeit im Verborgenen schufen die Filmemacher ein weitreichendes Werk, das in sieben Sprachen übersetzt und auf zahlreichen internationalen Film Festivals gezeigt wird. Ab Juni 2011 erscheint der Film als DVD im Handel. Hintergründe zu dem Film DIE 4. REVOLUTION - Energy Autonomy Fechners Film zeigt mit den opulenten Bildern von Kamerapreisträger Sorin Dragoi die Chancen auf, die in einem konsequenten Umbau des Energieversorgungssystems liegen. Seine These: Ein Ausstieg aus der zentralisierten Energieversorgung, die auf Kohle, Öl, Gas und nuklearen Brennstoffen basiert, ist möglich. Sein Szenario beschreibt die Energieversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien, - basierend auf konsequent dezentralen Wirtschaftsstrukturen. Der Film führt in die Brennpunkte eines solchen Umstiegs: Nachhaltige Mobilitätskonzepte, die auf Elektro-Mobilität setzen, regionale intelligente Stromnetze, innovative Strom-Speichersysteme, Versorgung von Städten mit lokalen solarthermischen Kraftwerken, dezentraler Strommix aus Erneuerbaren Energien, achtzigprozentige Energieeffizienz-Maßnahmen ohne Komfortverlust, energetische Renovierung von Altbauten, solare Architektur. Und er nennt die Institutionen, die einer solch weitreichenden Umgestaltung der Weltwirtschaft entgegenstehen. Erfolgreiche Dokumentarfilme wie z.B. HOME, We feed the World und Al Gore's Eine Unbequeme Wahrheit entwickeln ihre Geschichte meist über atemberaubende Weltuntergangsszenarien, die den Zuschauer frustriert und hoffnungslos zurücklassen. DIE 4. REVOLUTION setzt dagegen konsequent auf präzise argumentierte Lösungsangebote und unterhält seine Zuschauer mit überraschenden Fakten, Aufnahmen, die sich an der Qualität von Spielfilmen orientieren und einem konzertanten emotionalen Soundtrack (Musik: Natalia Dittrich). Was den Film darüber hinaus besonders macht, ist neben seiner ausgefeilten Dramaturgie die Brücke, die Fechners Team von der Industriewelt in die so genannte Dritte Welt schlägt. Dort gibt es Ingenieure wie den malinesischen Entrepreneur Ibrahim Togola, der von einer weltumspannenden Solarbewegung spricht. „Die gleiche Technologie wie in Los Angeles, Paris, Frankfurt, löst auch hier in Mali die Probleme." Der Nobelpreisträger Professor Muhammad Yunus erkennt zudem in der solaren Energiewende die entscheidende Möglichkeit für die tausend Millionen Ärmsten der Armen dieser Erde, sich endgültig von Hunger und Armut zu befreien. Das Konzept EnergieAutonomie - dezentrale Energieversorgung, die zu 100% aus Erneuerbaren Energien erfolgt - stammt aus der Feder des verstorbenen Politikers Hermann Scheer. Auch Fechner wertet es als die weltumspannende, integrierende Idee der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts. „Die wirtschaftlichen Potentiale dieser sanften Revolution sind weitaus höher, als zum Beispiel im IT-Bereich." Würden sich die politischen Entscheider dieser Zeit seiner Film-These anschließen, könnten sie eine ganze Anzahl von Problemen lösen: Die meisten Kriege unserer Zeit werden um die versiegenden Ölressourcen geführt, die überwiegende Mehrheit der Migranten verlässt ihre Heimat aufgrund von strukturellen wirtschaftlichen Problemen, die auf das zentralisierte Energieversorgungssystem der Menschheit zurückzuführen sind. Und die meisten Terrorsysteme rekrutieren sich aus eben diesen Zusammenhängen. Fechners 4. REVOLUTION, die alle diese Zusammenhänge aufzeigt, ist so zu dem zentralen Film dieser Zeit geworden, - der Film zum Umbruch in Deutschland. Pädagogen, Politiker, Wirtschafts- und Bildungsexperten haben dies jüngst erkannt und den Film mit Empfehlungen ausgestattet. Die Deutsche Film- und Medienbewertung erteilte dem Dokumentarfilm das besondere Gütesiegel „Prädikat besonders wertvoll". Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg zeichnete ihn für alle Schulen Deutschlands mit dem Prädikat „Daumen hoch. Für den Unterricht empfohlen" aus. Und die populäre MDR Jump Schultour 2011 startete in Kooperation mit der Europäischen Union ihre Radio-Aktion in 50 Schulen in den neuen Bundesländern mit einem Filmworkshop zur 4. REVOLUTION. Auch Schulen gewinnen mit dem Film: Aus der Hand von Bundespräsident Wulff erhielten die Friedrich von Bodelschwingh-Schulen den deutschen Klimapreis der Allianz-Stiftung. „Die Begeisterung der Klima-AG für die Bewegung der 4. REVOLUTION ist immer noch ungebrochen und ein zentraler Bestandteil der Arbeit und der Überzeugung unserer Schule", schreibt Lehrer Jens Ohlemeyer. Schon jetzt kann der Film bei der Produktionsfirma fechnerMEDIA GmbH als Director's Edition bestellt werden. Diese enthält 15 Bonus-Filmbeiträge und 80 Seiten Hintergrundmaterialien. Die DVD kann man über spezielle Schulpatenschaften, die die Filmer vermitteln, an seine Lieblingsschule verschenken. Das oberfränkische Solarunternehmen NE-Solartechnik hat bereits DVDs für zahlreiche Schulen in Franken geordert: „Die Vision des Films hat uns begeistert, ist er doch der Schlüssel zu globaler Gerechtigkeit und inspirierte uns für unser Projekt ENERGIEREVOLUTIONÄRE in der Schule. Darin zeigen wir jungen Menschen die riesigen Chancen, die Energieautonomie uns allen bietet. Frieden stiftend - weltweit und doch so regional bürgernah!" (Stefan Göb, Geschäftsführer). Energy Autonomy - Der Film GmbH Schwarzwaldstrasse 45 78194 Immendingen Germany Fon: +49/ (0) 7462 / 923 92 -14, -23, -24 Fax: +49/ (0) 7462 / 923 92 - 20 info@energyautonomy.org www.energyautonomy.org Geschäftsführer Carl-A. Fechner HRB451424 USt.-ID Nr. DE250792737 Order a DVD: http://www.amazon.de/Die-4-Revolution-Energy-Autonomy/dp/38 98673669?tag=028013079-21 Become a fan: facebook/4threvolution Follow us: twitter.com/4threvolution Get information: http://www.fechnermedia.com/blog/ Join our XING group: https://www.xing.com/net/pri1ba143x/fechnermedia/ Get connected on LinkedIn: http://www.linkedin.com/profile/view?id=107861411&trk=tab_pro (3) Kann Österreichs Gentechnikfreiheit erhalten werden? Wilfried Auerbach 12.Mai, Vorchdorf Einladung zum Vortrag von Wilfried Auerbach „Kann Österreichs Gentechnik-Freiheit erhalten werden?“ Pharmakonzerne wollen nun den Genpflanzenanbau in Österreich erneut erzwingen. Wie geht es weiter mit der Gentechnik-Freiheit in AMA Gütesiegeln, sowie mit den gentechnischen Bearbeitungsmethoden bei Lebensmitteln? Donnerstag, 12. Mai 2011, 19:30 Uhr am Urkornhof-Kammerleithner /Vorchdorf Wilfried Auerbach setzte 1997 erstmals ein österreichweit geltendes Gentechnikverbot im größten heimischen Lebensmittelunternehmen durch und erreichte mit der Weitergabe, der von ihm veranlassten Richtlinien einen Grundstein für die bisherige Gentechnikfreiheit in Österreich. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter: 07614/6636-0 oder office@urkornhof.at (4) Konferenz Ernährungssouveränität, 16.-21.August, Krems Liebe Bäuerinnen und Bauern, GärtnerInnen und Gärtner, KonsumentInnen .....! Vom 16. bis zum 21. August 2011 wird das erste europäische Forum für Ernährungssouveränität „Nyeleni Europe“ in Österreich stattfinden. Das Forum soll etwa 800 bis 1.000 Menschen in Krems versammeln und einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer starken Bewegung für Ernährungssouveränität in Europa darstellen. Es ist an der Zeit, dass sich die unzähligen Menschen miteinander vernetzen, die sich für ein anderes Landwirtschafts- und Ernährungssystem in Europa und weltweit einsetzen. Deshalb wollen wir dich/sie hiermit einladen, Teil der österreichischen Delegation zu sein. Im Zuge der Organisation des Forums wurde entschieden, dass die Delegationen der verschiedenen Länder anhand einer Quote zusammengestellt werden, um eine ausgeglichene Teilnahme aller Personen zu garantieren, die im Bereich Ernährungssouveränität aktiv sind. Weiters wollen wir das Forum so partizipativ wie möglich gestalten und würden uns Beiträge von dir/ihnen und deinem/ihrem regionalen Prozess wünschen. Im Anhang: Erklärung von Nyeleni 2007 Weitere Informationen unter: www.nyelenieurope.net Wir freuen uns schon sehr auf Rückmeldungen an: nyeleni@viacampesina.at Mira Palmisano im Namen der Nyeleni Koordination Österreich ÖBV-Via Campesina Austria Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung ACHTUNG: neue Adresse ab 31.1.2011 Schwarzspanierstraße 15/3/1 A-1090 Wien 01-89 29 400 baeuerliche.zukunft@chello.at www.viacampesina.at (5) Einreichung zum Energy Globe Award Wir laden Sie herzlich ein, beim ENERGY GLOBE Award 2011 mitzumachen! Sollten Sie uns Ihr Projekt bereits zum diesjährigen Award geschickt haben, bedanken wir uns recht herzlich! Wenn Sie ein entsprechendes Projekt umgesetzt und heuer noch nicht eingereicht haben, dürfen wir Ihnen mitteilen, dass eine Teilnahme noch bis 17. Juni 2011 möglich ist! Wir sind gespannt auf Ihre Projekteinreichung! Der Energy Globe Award ist der heute weltweit bedeutendste Umweltpreis. Er zeichnet Projekte aus, die unsere Ressourcen, wie Wasser, Erde, Energie und Luft schonend nutzen bzw. erneuerbare Formen verwenden. Damit wird ein wesentlicher Beitrag für Klima und Umwelt geleistet. Nur durch derartige, von vielen nachvollzogene, Projekte kann der Klimawandel eingedämmt werden. Der Energy Globe wird als (inter)nationaler Award in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend vergeben, die Sieger des World Awards erhalten jeweils €10.000,-. Über die Einreichungen wird weltweit via Fernsehen sowie Internet berichtet. Mit Ihrer Einreichung helfen Sie mit, weltweit erfolgreiche Projekte vorzustellen, die auch anderswo umgesetzt werden können – jeder kleine Beitrag wird in Summe zu einem großen Beitrag! Die Ausschreibungsunterlagen und mehr Informationen finden Sie in der Beilage bzw. auf www.energyglobe.info. Bitte schicken Sie Ihre Projektunterlagen bis 17. Juni 2011 online an contact@energyglobe.info oder per Post an ENERGY GLOBE Foundation, Mühlbach 7, 4801 Traunkirchen, Austria. Wir freuen uns auf Ihre Einreichung! Mit herzlichen Grüßen, Ing. Wolfgang Neumann ENERGY GLOBE Foundation Gründer Telefon: +43 (0) 76 17 / 2090-32 Telefax: +43 (0) 76 17 / 2090-90 www.energyglobe.info SAVE PAPER - THINK BEFORE YOU PRINT   hier ein text von chtis von rohr: cvr@bluewin.ch GRENZENLOSES WACHSTUM Erinnern sie sich noch an die Zeiten wo’s kaum Kolonnen auf der Autobahn gab? Wo man im Zug ohne Probleme Platz in der zweiten Klasse fand? Ja, liebe Leser, das war einmal. Wir werden mehr und zwar viel mehr. In 30 Jahren sollen es 10 Millionen sein. Das gibt nicht nur mir zu denken in einem Land mit begrenzter Fläche. Die grosse Frage ist: wollen wir alles dem grenzenlosen Wachstum unterordnen und was hat dieses Wachstum eigentlich für Folgen? Da kommen gewaltige Aufgaben auf die Verantwortlichen zu, die man bis anhin lieber totgeschwiegen hat in der ganzen Öffnungseuphorie. Wir reden von massiven Investitionen im öffentlichen Verkehr, im Energiesektor, von verdichtetem Bauen, neuen Schulen, Autobahnen, Landschaftsschutz, völlig überteuerten Wohnungen. Dazu kommt die rapide Zunahme von Ausländern die zu Billiglöhnen arbeiten. Fakt ist: durch die Einführung der Personen-freizügigkeit im Jahr 2002 liegt die Nettoeinwanderung bei 63'000 Personen pro Jahr, ohne Familiennachzug und Neugeburten. Zulange wurde das Thema weltfremd kommentiert und nur positiv bewertet. Heute wollen zwei Drittel der Schweizer die Zuwanderung sofort bremsen. Trotz brummender Wirtschaft steigt die Arbeitslosigkeit und auf den Leserbriefseiten liest man dann solche Botschaften: „Mein Sohn hat Literatur studiert und wollte sich um eine Lehrerstelle bewerben. Auf über hundert Schreiben bekam er ein paar lausige, negative Antworten. Und da hört man, dass Lehrermangel herrscht und lieber Leute aus dem Ausland eingestellt werden. Die ausser Kontrolle geratene Migration bringt böses Blut und fremdenfeindliches Klima in unser Land. Das ist nicht schön und wäre nicht nötig – hätten die zuständigen Politiker ihren Job sorgfältig gemacht.“ Schlecht Verhandeln heisst für mich auch versagen. Ich weiss das aus eigener Erfahrung, wo wir mit Krokus von den rücksichtslosen, mit allen Abwassern gewaschenen Ami-Managern über den Tisch gezogen wurden. Wie man mir sagt ist das im Politikgeschäft, egal ob mit EU oder USA, noch viel schlimmer. Da muss man angstfrei und mit grosser Verhandlungserfahrung senkrecht stehen, um etwas nachhaltiges zu erreichen. Unseren Leuten in Bern fehlte leider in diesem Fall beides. Man unterschrieb einen Fötzel, den man so, ohne Begrenzung und Ventilklausel nie hätte unterschreiben dürfen. Ein Grossteil des Stände- und Bundesrates befindet sich im Blindflug und setzt auf das Prinzip Hoffnung. Das wird aber nicht reichen. Denn nur ein Land, dass die Bevölkerungsdichte einigermassen abschätzen kann, ist in der Lage, eine sorgfältige Politik im Interesse aller Bürger zu betreiben. Gouverner c’est prevoir! In der EU selbst wachsen die Zweifel an den offenen Grenzen. Frankreich will Schengen reformieren, weil es so „ein unumsetzbares Fehlkonstrukt“ sei und sogar die Linken checken langsam, in welche Sackgasse man sich ohne Not hineinmanövriert hat: „Die SP muss endlich ihre romantische EU – Träumerei aufgeben und der Tatsache ins Auge sehen, dass die EU ein neoliberales Projekt ist, das primär ein Ziel verfolgt: in ganz Europa prekäre Arbeitsverhältnisse zu kreieren“ meint der ehemalige Fraktionschef Franco Cavalli. Unablässig wurden die Vorzüge gepriesen und die Nachteile verschwiegen. Nach dem Motto: Gewinne privat – die Kosten dem Staat. Es reicht heute nicht mehr, wie die nette Frau Sommaruga vorschlägt, „offen über die Probleme zu sprechen“. Die steigenden Zuwanderungen in unser Sozialhilfesystem und endlos verschleppten Gerichtsverfahren im Asylwesen sind längst keine Ausnahmefälle mehr. Der frühere Nationalrat und Preisüberwacher Rudolf Strahm erkennt richtig: “Es bringt nichts, aus lauter Political Correctness und Angst vor einem Rassismusvorwurf die Probleme einfach zu verschweigen“. Dieses Land braucht eine Migrationspolitik mit Zielen. Wir brauchen eine neue Zuwanderungslösung und neue Verträge mit der EU mit klar definierten Obergrenzen – ohne wenn und aber. Unser Land hat als zweitwichtigster Handelspartner einiges zu bieten, das eine wirtschaftlich wankende, verschuldete EU sicher nicht verlieren will. Das stärkt unsere Verhandlungsposition. Die Mär vom einseitigen Profiteur Schweiz ist absurd. Wenn man die Verträge betrachtet ist eher das Gegenteil der Fall. Aber wie gesagt: es braucht fähige, selbstbewusste Verhandler und keine Zauderer, die uns ständig predigen was wir alles verlieren könnten und dabei die Trümpfe und Kronjuwelen leichtfertig aus den Händen geben. Die meisten wissen, und wer viel reist erst recht, was wir an der Schweiz haben. Es wäre schön wenn auch unsere Kinder und Enkel noch in diesen einzigartigen Genuss kämen. Wachstum, Toleranz und Öffnung taten und tun diesem Land gut, aber wie in vielen Dingen im Leben muss die gesunde, förderliche Dosierung gefunden werden. CH: Neues von Bio Schwand Vorwärts gehts..... Hier können Sie den ganzen Newsletter downloaden.... Die Bio Schwand AG macht vorwärts. War die jüngste Vergangenheit noch davon geprägt, den Fortbestand der Idee zu sichern, so ist nun die Zeit gekommen, das nun Aufgebaute weiter zu entwickeln und neue Projekte an die Hand zu nehmen. So ist der Alltag im Moment geprägt von verschiedensten Projekten und Initiativen. Lassen Sie uns einiges darüber berichten. Bio Depot Da geht mitten in Bern der Bio-Super-Markt zu und wir planen einen neuen Shop! Wir sind der Meinung dass es neue Ladenkonzepte braucht, die jenseits von den grossen Verteilern eine echte und günstige Alternative für Bioprodukte anbieten. Gast Haus Es ist gar nicht so einfach, jeden Tag ein frisches Bio-Menu auf den Tisch zu zaubern und wer so wie wir den Anspruch hat, dass alles frisch zubereitet wird, dass die Produkte aus der Region sind oder im eigenen Garten wachsen und wir genau wissen wollen aus welchem Stall die Tiere stammen, die zu unserem Fleisch verarbeitet werden, der muss ein rechtes Organisationstalent sein und sich auf ein gutes Netz von Bauern, Gärtnern, Metzgern, Bäckern, Molkereien, Käsern und Grossisten verlassen können. Kochwerkstatt Natürlich erfahren unsere Gäste jeden Tag beim Zmittag, wie schmackhaft eine gute Bio-Küche sein kann. Doch wer will, kann auch noch Einiges mehr erfahren. Bio Schwand Velo Wunderbar gelegen sieht man von der Schwand die Schneeriesen des Berner Oberlandes und vor sich die satten grünen Wiesen, bestückt mit blühenden Obstbäumen und dem summenden Bienenhaus. An diesen Ort zu kommen oder von hier aus einen Ausflug zum nächsten Biohof zu machen, das war bislang nicht ganz so einfach. Erweiterung der Bio-Gärtnerei In unmittelbarer Nachbarschaft von Bio Schwand hat bislang eine konventionell bewirtschaftete Blumengärtnerei gewirkt. Ende März ergab sich dann die Chance für Bio Schwand in Kaufverhandlungen mit der Eigentümerin zu treten und den Kauf der Gärtnerei mit einem Gewächshaus, Folienhäusern und einem Blockhaus auf Anfang Mai 2011 zu vereinbaren. Programm Stellennetz Seit Februar beteiligt sich Bio Schwand am Programm „Stellennetz“ der Gemeinde Köniz. Diesem Programm sind weitere Gemeinden aus dem Aaretal angeschlossen. Wir stellen Arbeitsplätze für Menschen zur Verfügung, die aus den verschiedensten Gründen über längere Zeit keine Anstellung gefunden haben. Heilpflanzen- und Kräutergarten Ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt ist unser Heilpflanzen- und Kräutergarten. Noch ist er einfach eine schöne Idee, er soll jedoch schon in diesem Jahr Realität werden. Zonenplanung In gemeinsamer Diskussion und Abstimmung wurde zwischen der Gemeinde Münsingen, der Bio Schwand AG, Sigis Biohof und dem Kanton Bern nun eine Nutzungsordnung erarbeitet, die fast allen Bedürfnissen gerecht wird. Der neue Zonenplanentwurf wurde bereits in der Planungskommission der Gemeinde Münsingen behandelt und zur Weiterbearbeitung gut geheissen. Sollte der download nicht klappen, probieren Sie es einfach mit www.bioschwand.ch. Hier finden Sie den aktuellen Newsletter auch. Herzliche Grüsse Dieter Baumann-Stucki Geschäftsleitung Bio Schwand AG *** Bio Schwand AG Schwand 3110 Münsingen 031 312 59 55 info@bioschwand.ch www.bioschwand.ch
Samstag, 14. Mai 2011 | 4221 hits | Drucken | PDF |  Email



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