Detaillierter Plan für Zukunftsplanungsagentur dem Komitee der 300 vorgelegt

  1. Juli 2019

Benjamin Fulford

Anmerkung für die Leser: Dieser Bericht und die beiden nächsten Berichte sind vorgefertigt, da ich meine jährliche Auszeit nehme. Wir werden nur Schlagzeilen berichten, wenn grundlegend verändernde Ereignisse stattfinden. Der nächste Bericht mit wöchentlichen Schlagzeilen wird am 13. August erscheinen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Das System der Führung der globalen Wirtschaft ist hochgradig dysfunktional geworden. Die Institutionen, die von den Siegermächten des zweiten Weltkriegs geschaffen wurden – der IWF, die Weltbank, die Vereinten Nationen usw. – haben zu einer ökologischen Katastrophe von Auslöschungs-Ausmaßen sowie zu einer extremen Konzentration von Reichtum in den Händen einer parasitären Elite geführt.

China, mit seiner Multi-Billionen-Dollar-schweren Belt-and-Road-Initiative (BRI), versenkt schnell die eingefahrenen westlichen Mächte bis zur Bedeutungslosigkeit. Aus diesem Grund hat die White Dragon Society die Schaffung einer vom Westen geführten Zukunftsplanungsagentur [Future Planning Agency] (FPA) vorgeschlagen, als Ergänzung zur chinesischen BRI. Dieser Plan hat hochrangige Unterstützung vom Pentagon, dem Vatikan und dem britischen Commonwealth.

Die FPA würde entsprechend der japanischen Wirtschaftsplanungsagentur [Economic Planning Agency] (EPA) geformt, die hinter dem spektakulären, jahrzehntelangen (oft zweistelligen) japanischen Wirtschaftswachstum der Nachkriegszeit stand. Das System hatte seinen Höhepunkt Mitte der 1980er Jahre, als Japan das höchste Pro-Kopf-Einkommen - das stimmt nicht, das war schon damals die schweiz - der Welt hatte und die geringste Kluft zwischen reich und arm in der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Daher wäre es eine gute Idee, zu untersuchen, wie die japanische EPA gearbeitet hat, bevor Pläne für die FPA ausgearbeitet werden.

Das Herz des japanischen Systems war eine informelle Gruppe von etwa 20 Bürokraten, Industriellen und Politikern. Die Politiker sagten, was die Menschen wünschten, die Bürokraten sagten, was realistisch wäre, und die Industriellen gaben Ratschläge, was profitabel wäre. Gemeinsam erarbeiteten sie einen Plan, was sie in den nächsten fünf Jahren für das Land erreichen wollten.

Der Plan begann damit, dass die Bank of Japan eine systematische Untersuchung des Landes durchführte. Sie schickte Angestellte in die Geschäfte im Land, um die Preise der Waren festzustellen. Sie untersuchten auch große und kleine Unternehmen, was deren geschäftliche Pläne waren, und insbesondere, welche Ausrüstung sie zu kaufen beabsichtigten. Auf der Grundlage dieser Daten errechnete die BOJ genau, wieviel Geld benötigt wurde, um die Investitionspläne durchzuführen, ohne Inflation zu erzeugen.

Das Geld wurde dann dem privaten Banksektor zugewiesen. Der private Bankensektor war in landesweite „City Banks“, regionale Banken und spezialisierte Banken unterteilt. Jedes Unternehmen hatte seine „Hauptbank“ und diese Banken versorgten die Unternehmen mit Geldern in Übereinstimmung mit dem übergeordneten Plan.

Wenn einmal entschieden war, wieviel Geld in die Wirtschaft gepumpt werden soll, machten die anderen Bürokratien ihre Pläne, insbesondere das seinerzeit bekannte und gefürchtete Ministerium für internationalen Handel und Industrie [Ministry für International Trade and Industry] (MITI). Das MITI war mit einigen der intelligentesten Menschen Japans ausgestattet, die die fast unmöglich zu bestehenden Prüfungen für die Spitze des öffentlichen Dienstes bestanden hatten.

MITI war nicht wie eine kommunistische Zentralplanungsautorität, sondern schuf eher eine generelle Karte, der die Privatindustrie folgte. Beispielsweise in dem Fünf-Jahres-Plan, der die Verdopplung der Anzahl der Autobahnen in Japan forderte, stellte MITI sicher, dass Autounternehmen jede Hilfe bekamen, die sie benötigten, um genug Autos zu bauen, um die Straßen zu füllen.

Der Hauptpunkt des ganzen Systems war, dass das Land als Ganzes einen Sinn für eine Richtung und einen übergeordneten Plan für die Zukunft hatte. Das machte es für Unternehmen und Individuen einfacher, ihre eigene Zukunft zu planen.

Trotz seines unglaublichen Erfolgs hatte das japanische System einen großen Fehler. Der wurde durch ein System von erzwungenen Pensionierungen von Bürokraten verursacht. Jeder Bürokrat, der es nicht schaffte, ein bestimmtes Maß an Förderung zu überschreiten, war gezwungen, vorzeitig in Rente zu gehen. Diese Bürokraten bekamen dann einen „goldenen Fallschirm“ und landeten in Jobs im Privatsektor, den sie vorher überwacht hatten. Das erschuf etwas, was im Grunde ein System der nachgelagerten Bestechung war. Bürokraten schlossen Gefälligkeitsgeschäfte mit Unternehmen ab, im Austausch für das Versprechen einer lukrativen Tätigkeit nach ihrer Pensionierung. Sehr niedrige Bezahlung für Bürokraten machte das System nur noch schlimmer.

Singapur löste dieses Problem, indem es die Bürokraten nicht in die Pensionierung zwang und ihnen Gehälter bezahlte, die vergleichbar mit denen im Privatsektor waren. Dies bedeutete, dass sie sich auf das Wohl des großen Ganzen konzentrieren konnten, nicht einfach auf das Wohl dessen, den sie überwachen sollten.

Insgesamt kombinierten das singapurische und das japanische Modell des beste aus dem westlichen Kapitalismus und der ostasiatischen konfuzianischen meritokratischen Bürokratie. Andere Länder wie Südkorea, China und Vietnam ahmten ihr Beispiel nach. Das Gesamtergebnis war, dass Asien als Ganzes ein höheres BIP hatte als der Westen als Ganzes.

Dieser fundamentale Wandel im Gleichgewicht der Wirtschaftsmacht führte dazu, dass asiatische Länder mehr Mitspracherecht dabei fordern, wie der Planet als Ganzes geführt werden sollte. Solange der Westen sein System nicht durch Einbeziehung und Weiterentwicklung der erfolgreichen Teile des asiatischen Modells reformiert, und je länger das dauert, desto stärker wird Asien werden, während der Westen schwächer wird.

Lassen Sie uns jetzt den Fehler des westlichen Systems untersuchen, insbesondere nach dem Ende des Kalten Krieges. Der Westen erfuhr eine massive wirtschaftliche Ausweitung als Ergebnis des zweiten Weltkriegs. Das kam von einer Industrieplanung, die auf Gewinn des Krieges ausgelegt war.

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges war die ursprüngliche Absicht im Westen, den Militärapparat abzubauen und zurück auf das traditionelle und minimale Friedensniveau zu bringen. Die Industriellen jedoch, die von dem massiven militärische Ausbau profitiert hatten, führten einen Putsch durch und kamen mit einem Plan für einen „kalten Krieg“, um die massiven Militärausgaben aufrecht zu erhalten.

Dieser ausgedachte Kalte Krieg war gut für die Wirtschaft als Ganzes bis in die frühen 70er Jahre. Allerdings war der militärisch-industrielle Komplex grundsätzlich darauf ausgelegt, Instrumente des militärisch-industriellen Massenmordes zu erschaffen. An einem gewissen Punkt wurde er parasitär. Als Ergebnis dessen sank der reale Lebensstandard für 90% der Amerikaner seit den frühen 70er Jahren.

Der Zusammenbruch der Sowjet-Union und das Ende des Kalten Krieges sollte eine riesige Friedensdividende für den siegreichen Westen bringen. Da es allerdings kein System der Zukunftsplanung wie in Ostasien gab, wurde diese Gelegenheit vertan.

Stattdessen kamen die Oligarchen, die den Westen anführten, mit etwas, das man nur als kriminellen und dummen Plan, den Kalten Krieg wiederzubeleben, beschreiben kann, indem sie nebulöse „terroristische“ Feinde erschufen. So war der gefälschte Krieg gegen den Terror geboren, kombiniert mit nie endenden Konflikten auf niederer Ebene an Orten wie Afghanistan und dem Irak. Das Endergebnis war die Verschwendung von Billionen Dollar in sinnlosen militärischen Konflikten.

Die westliche Infrastruktur, speziell in den US, verfiel und die US wurden das höchstverschuldete Land der Weltgeschichte. Das funktionierte so lange, wie die Schulden von gefangenen Sklavenstaaten wie Saudi-Arabien und Japan getragen wurden. Allerdings ist das mit China nicht der Fall. Die Chinesen, die sich der Pläne der Neocons bewusst waren, China zu besetzen und zu zerteilen, fragten zurecht: „Warum sollten wir dafür bezahlen, dass ihr uns umbringt?“

Die Unfähigkeit der Amerikaner, ihre Schulden an China zu bezahlen, ist der Kern des laufenden Handelskrieges. Die Administration von Donald Trump sagt: „Kauft einen Haufen von unserem Zeug, so dass wir den Bankrott vermeiden können.“ Die Chinesen antworten: „Ihr habt nicht genug Zeug zum Verkaufen.“ Die Amerikaner erhöhen jetzt den Einsatz, indem sie versuchen, die Chinesen vom Zugang zu Halbleitern abzuschneiden und könnten bald versuchen, auch den Zugang zu Öl abzuschneiden. Die Chinesen haben das vorhergesehen und gewartet, bis sie genug Alternativen im Nahen Osten haben, um ihren Zug auszuführen.

Die einzige Karte, die die US jetzt spielen können, ist der dritte Weltkrieg, aber egal, wie oft das Pentagon seine Kriegsspiele spielt, das Ergebnis ist dasselbe – 90% der Menschheit sterben und die gesamte nördliche Halbkugel des Planeten wird unbewohnbar.

Die Lösung, die die White Dragon Society (WDS) mit den asiatischen Geheimgesellschaften ausgehandelt hat – und die, wie oben erwähnt, die Unterstützung des Vatikan, des britischen Commonwealth und des Pentagon hat – ist, eine westlich geführte Zukunftsplanungsagentur zu schaffen.

Die vorgeschlagene Agentur, mit einem Budget von Billionen von Dollar und multinationalem meritokratischem Personal, würde ein westliches Gegenstück zum BRI beginnen. Sie käme mit großen Plänen die Wüsten zu begrünen, Meere zu regenerieren, das Universum zu erforschen usw. Die eigentliche Arbeit würde im Rahmen einer Ausschreibung an die Privatwirtschaft vergeben.

Gegenwärtig sind das Haupthindernis bei der Durchführung dieses Planes die fanatischen Zionisten, die die Kontrolle über das westliche Zentralbankensystem übernommen haben. Sie hängen einer apokalyptischen Vision eines Krieges zwischen Gog und Magog an, der 90% der Menschheit töten und ihnen erlauben würde, die Überlebenden zu versklaven.

Der WDS und ihren Verbündeten bleibt daher keine andere Wahl, als diese völkermordenden Fanatiker zu jagen und zu verhaften oder zu töten, bis ihre endgültige Niederlage und Aufgabe eine Tatsache ist. Der Prozess, sie von der Macht zu entfernen, ist auf gutem Weg und könnte, wenn alles gut läuft, schon in diesem Herbst vollendet werden.

 


 

 

Mittwoch, 31. Juli 2019

Trauer um ein Kind

 
Gedanken zum Mord an dem 8jährigen Jungen

aus Video der-westen.de
Eine furchtbare Tat, die ein Kinderleben beendet hat, einfach so aus dem Nichts. Eine grausa- me Tat, die eine Familie seelisch auf Jahre zerstören kann, wenn nicht für immer. Ein heim- tückischer Mord, der von den Politikern als Attacke verharmlost wird, während die Hauptver- antwortliche, daß dies geschehen konnte, ohne Beileidsbekundung in den Urlaub fährt.

Es gab ja schon viele Opfer, aber der Mord an einem Kind hat eine neue ‚Qualität’, und sprengt eine neue Grenze. Das spürt das ganze Land, und das deutsche Volk ist erschüttert. Es brodelt nicht mehr, wie ich zuletzt feststellte, sondern der Volkszorn kocht jetzt. Die Politiker wissen das, und haben entsprechend Angst. Doch sie sind unfähig, sich einzufühlen und echte Anteilnahme zu zeigen. Denn wenn sie es täten, dann müßten sie auch ihr eigenes Handeln hinterfragen, und diese Courage fehlt ihnen. Das wissen wir aus Chemnitz, aus Kandel, aus Freiburg, und all den anderen, nicht veröffentlichten Orten.

Wir wissen ebenso, daß sie auch diesmal ihre Mitschuld verleugnen werden. Stattdessen wer- den sie Ausflüchte erfinden, dumme Ratschläge erteilen (‚Armlänge Abstand‘), den ‚Kampf gegen Rechts‘ verstärken, die Antifa auf Gegendemos schicken - wie jedesmal - und eine Mauer um den Reichstag bauen. Es zeigt ihre unfaßbare Hilflosigkeit, die gewachsen ist auf einem Boden von Mißbrauch und Narzißmus, die eigene Größe überschätzend, und in völlig devoter Haltung gegenüber jenen, die ihnen Befehle erteilen. Also angstgesteuerte, vielleicht auch erpressbare Individuen, die meinen, etwas Besseres zu sein, als das von ihnen verächtlich genannte ‚Pack‘ des Normalbürgers.

Eben Jenen haben wir unser Vertrauen geschenkt - und auch bezahlt - die Geschicke unseres Landes zu lenken. Wir haben ihnen Verantwortung übertragen. Doch an diesem Punkt wird die Überlegung Not-wendig, ob sie unser Vertrauen verwirkt haben. Wenn ja, dann dürfen wir ihnen nicht länger die Verantwortung überlassen, sondern müssen die Verantwortung zurücküber- nehmen. Wenn ihr einen Betrieb hättet, und der Geschäftsführer schließt den Laden absichtlich nicht ab, sodaß jeder hereinspazieren und sich bedienen kann - und wenn dann noch ein Mord passiert - würde doch jeder diesen Typen feuern, und zwar fristlos? Von Anklage und Gefängnis ganz abgesehen.

Ein Kind zu verlieren, ist das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Ich kann es wohl nach- empfinden, denn ich habe ein Enkelkind verloren, was nicht wirklich weniger schmerzt. So ein Verlust setzt einen solch heftigen, ja irrsinnigen Trennungsschmerz frei, daß jeder, der nicht ganz bewußt in eine heilsame seelische Verarbeitung geht, erstmal in abgrundtiefe Verzweiflung stürzt. Selbst für mich, die ich wußte was zu tun ist, war es ein tränenreiches Kunststück, das weit über ein Jahr dauerte - wobei ich mich intensiv um Tochter und Schwiegersohn kümmerte - und auch Jahre später holt es einen immer wieder ein. Wie muß es erst in diesem Fall der be- troffenen Mutter gehen, die es nicht mehr schaffte, ihr Kind zu retten? Zum Verlust kommen dann noch Schuldgefühle hinzu. Ich wünsche dieser Familie von Herzen eine höchst kompeten- te Begleitung, um all das gut verarbeiten zu können.

Natürlich müssen der Täter, aber auch die Hauptverantwortlichen der offenen Grenzen, zur Verantwortung gezogen werden, denn diesmal dürfen sie nicht einfach wieder zur Tagesord- nung übergehen. Es kommt aber ein Punkt hinzu, der erwähnt werden muß, denn auch uns alle trifft eine Mitschuld. Weil wir schauen nun seit 4 Jahren zu, wie unsere Bürger angegriffen, er- niedrigt, vergewaltigt und getötet werden. Da hilft kein Schimpfen in den sozialen Medien, und auch keine freundlichen Empörungsbriefe ans Kanzleramt, die nicht vom Adressaten gelesen, sondern höchstens mit Phrasen aus dem Büro beantwortet werden.

Diese ganzen 4 Jahre frage ich mich, wo denn die Schmerzgrenze des Volkes liegt. Es müßte, bei halbwegs normalem Empfinden, jetzt eine Grenze erreicht sein, die ein normales Weiter- machen ausschließt. Oh Gott, was werdet ihr erst sagen, wenn die satanischen Mißbrauchs- rituale mit Vergewaltigung und Mord an Kindern publik werden, die auch hier stattfinden? Werdet ihr dann weiter zusehen? Ich hoffe mal nicht!

Es wird hoffentlich soviel Zorn wach, daß eine große Bewegung entsteht. Und die große Frage ist: was werdet ihr mit diesem Zorn tun? Es wäre überhaupt nicht hilfreich, in blinder Wut zu agieren, denn darauf wartet die Politik, um uns als Wutbürger zu diffamieren, denen man mit Wasserwerfern beikommen muß. Es werden auch schon erste Töne laut, die Rechten würden den Kindsmord instrumentalisieren…

… nein, dieses Ereignis erfordert nun ein Zusammenhalten von uns, und es muß egal sein ob links oder rechts. Das Gutmenschengetue muß ebenso aufhören, schaut endlich auf die Reali- tät. Denn genau hier, wo unschuldige Kinder ermordet werden, die noch ein ganzes Leben vor sich hätten… an diesem Punkt spätestens muß Toleranz aufhören. So etwas darf nicht toleriert werden! und falls doch, dann geben wir uns damit als Volk auf!

Es gibt einen großen Unterschied zwischen blinder Wut und heiligem Zorn. Letzterer erfaßt uns, wenn wir eine Ungerechtigkeit sehen, die die zulässigen Grenzen überschreitet. Und es ist eine ganz wichtige Emotion, weil der Zorn uns signalisiert, daß wir handeln müssen, weil durch die Grenzverletzung Gefahr droht. Die beste Leitfigur ist Jesus, den auch heiliger Zorn erfaßte, als er die Pharisäer aus dem Tempel trieb.

Die Bewegung, die jetzt kommen müßte, sollte in Einigkeit darüber bestehen, daß zumindest unsere Kinder tabu sind. Darüber muß Konsens herrschen, egal welche sonstige Meinung uns umtreibt. Aber wir müssen sehr Viele werden. Und diese Vielen - mindestens Hunderttausende - sollten sich endlich zum Reichstag bewegen, aber nicht im Zorn, sondern nur im Gewahrsein des Zornes. Diese Vielen brauchen auch nicht schreien und keine Transparente mitbringen - seid einfach nur da, ruhig, friedlich, still - allein eure gemeinsame Gegenwart reicht aus - wenn sie hartnäckig genug ist - um die falschen Hirten zu vertreiben.

Nutzt eure gemeinsame Kraft, die entstehen kann, um endlich Veränderungen einzuleiten.
Tut es für die Kinder, die im Augenblick noch lebendig sind.


© Christa Heidecke