Merkel, Macron, der Gipfel und die Gelbwesten

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verfasst von Diogenes Lampe, 04.12.2018, 18:58

Also sprach der Heilige Paulus: Nehmet alles und prüfet das Beste! - oder so ähnlich...

Zufälle gibts!

Da kommt Monsieur le President, also Gott in Frankreich, auf dem Flughafen von Buenos Aires an, doch keine offizielle Amtsperson Argentiniens begrüßt ihn. Dafür Gelbe Westen! Etwas irritiert begibt er sich mit seiner reiferen Ehehälfte in seine wenigstens pünktlich für ihn bereit stehende Limousine und verläßt im Eiltempo das Rollfeld.

Merkel kommt gar nicht erst an. Ihre Flug endete über dem Ärmelkanal. Technische Panne heißt es. Kein Funkkontakt mehr zum Bodenpersonal. Wie in ihrem richtigen KanzlerInnenleben eben. Die Ersatzmaschine wäre startklar gewesen, aber deren Flugpersonal nicht. Auch 'ne hübsche Metapher.

Aber mal ehrlich - wer glaubt diesen Quatsch? Wer glaubt wirklich, eine deutsche Regierungsmaschine, die die Kanzlerin zu einem enorm wichtigen G20 Gipeltreffen fliegen soll, wäre so schrottreif, dass ihr mitten im Flug die Funkgeräte versagen? Wer glaubt, die offizielle Nichtbegrüßung des Präsidenten der Grande Nation wäre ein Versehen gewesen?

Als ich das mit der Merkelpanne hörte, fiel mir gleich wieder der feine Humor von Macky Sall ein, den Präsidenten Senegals, der die Kanzlerin des Grauens im August mit: „Ja, mir san mit'm Radl da...“ empfing. Deutschland, einst ein Hochtechnologieland, macht nicht nur nach Kräften die eigene Autoindustrie kaputt, es kann nicht mal mehr seine Regierung durch die Welt fliegen, ohne dass Funkgeräte ausfallen oder Mäuse der Regierungsmaschine die Kabel durchknabbern wie neulich erst, und hoch gestresste deutsche Spitzenpolitiker irgendwo festsitzen. „Na schöne Maid, hast du heut' für mich Zeit?“

Das zweite, was mir einfiel, war: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Zu was ist Merkel nun aber zu spät gekommen? Zu einer gemeinsamen Vorrunde der EU-Staaten, eine Art Vorbesprechung, geleitet von Macron. Und damit sie sich nicht während des langen Atlantikflugs noch groß vom Flieger aus mit ihm oder ihren eigenen Vertreter vor Ort mündlich absprechen konnte oder diese mit ihr, wurde Madame Merkel in Madrid mit einer deutlich abgespeckten Entourage in einen stinknormalen Linienflug gesteckt. Nicht mal ihr skuriler Ehemann durfte mit. Der verpaßte nun das ganze Damenprogramm und war bestimmt sauer!

T-online brachte zu Merkels Linienflug dann auch die passende Homestory mit einem argentinischen Augenzeugen, der plötzlich zu der großen Ehre kam, neben der „mächtigsten Frau der Welt“ im Flieger zu sitzen und ihr beim Jogurtlöffeln zuzusehen. Gesagt hat sie zu ihm nichts, aber ihm zugelächelt. Da hat er nun eine Erinnerung fürs Leben.

Aber eigentlich erzählt dieser „Bericht“ etwas ganz anderes, wenn man zwischen den Zeilen zu lesen versteht. Die Kanzlerin war offensichtlich nicht in der Lage, vom Linienflugzeug aus zu kommunizieren. Zuviele zufällige Zeugen an Bord! Zum großen Gruppenbild der G20-Oberhäupter kam sie auch zu spät. Das einzige, was sie in ihrer prekären Lage vollbringen konnte, war ein Selfie; diesmal mit den Piloten. Aber mal ehrlich: Wenn Merkel wirklich noch sooo wichtig und sooo mächtig wäre, hätte man den Fototermin der G20-Staatschefs auch leicht verschieben können. Wollte man wohl nicht?

Dazu waren auch noch die Gespräche mit Putin und Trump gefährdet. Doch die wurden verkürzt nachgeholt. Putin nahm sich Macron wie Merkel nämlich ordentlich zur Brust und zeigte ihnen, was da im Asowschen Meer wirklich vorgefallen ist. Er erwähnte dabei gleich mit, dass sie es sich künftig abschminken können, dass Russland weiter mit ihrem unverantwortlichen Putschistenbund, bestehend aus Frankreich, Deutschland und der Ukraine, weiter über Frieden an seinen Grenzen verhandelt. Und so befleißigten sich Macron und Merkel denn auch gleich, Poroschenko wissen zu lassen, dass sie nichts für ihn tun können, außer sich weiter in der ganzen Welt lächerlich zu machen und Russland zu „ermahnen“.

Trump nannte Merkel dagegen seine Freundin, was in etwa dieselbe Bedeutung hat als würde er ihr die Schuppen vom Hosenanzug klopfen wie neulich die von Macrons schmalen Schultern. Wenn er dann auch noch öffentlich beteuert, dass alle in der versammelten Runde Merkel respektieren, dann heißt das wohl im Klartext: Niemand dort respektiert sie noch. Genauso wenig wie Macron.

Wieder wird ein neuer Messias entzaubert

Für Macron hatte man sich was ganz besonderes ausgedacht: Während er die Welt der G20 vor dem pösen Klima retten wollte, wurde es in Paris richtig heiß. Im fernen Argentinien, dem Heimatland des Jesuitenpapstes, wollte er sich großmächtig als Klimaretter produzieren, doch wer hört schon auf so einen Weltenretter, der nicht einmal mehr das brenzlige Klima seiner eigenen Hauptstadtgesellschaft unter Kontrolle hat? So lautet wohl die Botschaft, die jene der ganzen Weltpresse vermitteln wollten, die den für die Nation symbolträchtigsten Ort von Paris, den Arc de Triomphe, zur selben Zeit mit Trikoloren eroberten und dabei ziemlich ramponierten.

Überhaupt glichen die Gelbwesten an diesem Sonnabend keinen halbwegs friedlichen französischen Bienen sondern wilden Wespen. Erinnerten sie doch eher an die Antifa beim G20 in Hamburg. Doch während in Buenos Aires die Demonstrationen merkwürdig friedlich, also ohne große Randale abliefen, schienen sich die üblichen Krawalltouristen mit der Lizenz zum Zündeln lieber in Paris zu treffen. Stellt sich die Frage, wer sie dort hin geschickt hat, um den Triumphbogen zu beschädigen und ihrer Spezialität (straßenzügeweise Autos anzünden) zu frönen?

Eben noch hatten sich genau am großen Triumphbogen die Staatschefs vereinigt, um das Ende des 1. Weltkriegs vor genau 100 Jahren feierlich zu begehen, wobei Macron kein anderes Staatsoberhaupt als sich selbst zu Wort kommen lassen wollte. Nun konnten die ominösen transatlantischen Geheimdienstrandalierer, die sich an diesem Tag als Gelbwesten verkleideten, zu Wort kommen und den Pariser Polizisten so richtig zeigen, wie professionelle NGO-Kampfgruppen graswurzeln. Die unter ihrem obersten Dienstherrn wie unter einem Fluch agierenden Ordnungshüter wurden tatsächlich kaum noch der Lage Herr. Was wollen die denn erst machen, wenn es richtig losgeht? Also an allen Ecken und Enden von Paris oder gar ganz Frankreichs?

Der Kampf Macrons gegen den Brexit und die Folgen für ihn

Grund genug, um seitens der französischen Regierung weiter mit dem Feuer zu spielen und die Proteste erstmal scharf zu verurteilen. Die Reaktionen darauf ließen sich leicht vorhersagen. Die Einen sagten, Macron selbst habe die Randalierer geschickt, um die Gelbwesten zu diskreditieren. Die Anderen - die in London - lachten sich vermutlich ins Fäustchen. Der Bürgerkrieg schaukelt sich also hoch und die Briten werden Macron, der ihnen die Brexitbedingungen diktieren will, dazu zwingen, beim nächsten Mal noch härtere Geschütze gegen die eigenen Bürger aufzufahren. Gerüchte über Maidanscharfschützen auch auf dem Prachtboulevard der Seligen und wenigstens einem erschossenen Demonstranten durch sie auf dem Place de la concorde geistern schon durch die Welt von youtube.

Da werden die Brexitgegner daheim aber Augen machen, wenn sie sehen, wie friedlich und ausgeglichen es in der EU und dann auch noch in Paris, der Stadt der Liebe, zugeht. Da werden sie das Volk der Briten bestimmt noch mit Hilfe ihrer Herrschaft über die Medien umstimmen können. Naja, danach sieht es eher nicht aus. Können sich doch selbst die bis jetzt noch EU-gläubigen Briten - je mehr Deutschland mit Migranten überrannt - und Frankreich brennen wird - nun sichtlich umso glücklicher schätzen, dass wenigstens der Kelch dieser Jesuitendiktatur an ihnen vorüber geht. Da helfen auch keine bestellten Massendemos von Soros und seinen NGOs mehr vor der Downing Street, um das Blatt noch einmal zu wenden.

Jeden Rückzieher, den der bisher so abgrundtief arrogante Macron jetzt macht, wird man ihm als Schwäche auslegen und die Proteste, die es längst auf seinen Rücktritt abgesehen haben und sich wohl kaum noch mit weniger zufrieden geben werden, werden in diesem Fall nur noch stärker anschwellen. Zieht er seine Reformen jedoch nicht zurück, wird Paris erst recht brennen.

So oder so hat das Volk Lunte gerochen und läßt sich nicht mehr besänftigen.
Ein Dilemma, dem er nicht mehr entkommen kann. Auch nicht mit einem Moratorium bezüglich der Dieselsteuer. Nur sein Rücktritt und der seiner gesamten Regierung würde die Gelbwesten wieder von der Straße bringen. Das haben sie bereits zu verstehen gegeben. Und während das Macronregime ihnen an den bisherigen Sonnabenden Proteste auf dem Place de la Concorde versagte und den Platz mit dem ägyptischen Obelisken mit tausenden Polizisten sperrte, fuhren dann eben am Montag nach dem schönschaurigen Demo-Wochenende lauter Rettungswagen auf den berühmtesten Platz von Paris und blockierten ihn. Nein Macron! - haben sie ihrem Präsidenten damit zu verstehen gegeben: Du hast Paris nicht mehr unter Kontrolle, wenn wir es nicht wollen!

Die kommunistische Gewerkschaft CGT versucht nun, die Proteste für sich auszunutzen und sie in ihrem Sinn zu kanalisieren. Aber auch das wird nicht mehr helfen. Die Gewerkschaften werden längst als Teil des Systems Macron wahrgenommen und die Gelbwesten sind in kürzester Zeit zu einer veritablen Volksbewegung geworden, die sich inzwischen selbst mit Teilen des Sicherheitsapparates verbrüderte. Links und Rechts spielen da kaum eine Rolle. Dazu kommen natürlich die zahlreichen Geheimdienste, allen voran die der Briten und Amerikaner, aber natürlich auch Russen und Chinesen, und sorgen für die weitere Instabilität des französischen Staates.

Ausnahmezustand keine Option zum Machterhalt mehr

Und das auch noch vor dem großen Weihnachtsgeschäft für die Reichen und Schönen dieser Welt, die auf dem Prachtboulevard der Seeligen wieder so gerne ihre Millionen ausgegeben hätten. Aber daraus wird wohl in diesem Jahr nichts mehr werden. Die Wutbürger Frankreichs haben ihnen die Rote Karte gezeigt. Auch die Polizisten sind längst am Ende ihrer Kräfte. Der ganze französische Sicherheitsapparat verliert somit immer mehr seinen Glauben an die Aufrechterhaltung der Ordnung und damit auch seine Loyalität gegenüber dem Jesuitenjüngelchen, das so gerne Sonnenkönig spielen würde, doch nach dem Arc de Triomphe auch noch die Kontrolle über den Place de la Concorde verloren hat, auf dem bekanntlich einst König Ludwig XVI. seinen Kopf verlor.

Am Ende kann Macron wohl nur noch den Ausnahmezustand wieder in Kraft setzen, was ihn jedoch national wie international weiter enorm schwächen würde. Vor allem aber sein eigenes militärisches Terrorgesindel in Syrien und Libanon und in Nordafrika, das er schon bald dringender in der Heimat braucht, um den Ausnahmezustand durchzusetzen, der sich diesmal ja direkt gegen das französische Volk richten müsste. Da ist es doch besser, dachte sich der Schlaue Junge wohl, die Dieselsteuer doch erst mal wieder auf Eis zu legen. Aber was, wenn der Ausnahmezustand ausgerufen werden muss und die Nationalgarde streikt? Dann müsste er als letzte Option die Fremdenlegion einsetzen, um den Widerstand der Franzosen einzudämmen. Offen oder verdeckt. Aber ob ihm dieser Rechtsbruch noch helfen könnte? Wohl kaum. Sein Schicksal ist also besiegelt. Und auch das seiner Regierung.

Da wären ja auch noch die Massen an Migranten in den Banlieues, die seit Jahrzehnten in Paris und Umgebung als Unterschicht der Unterschicht stranden, ohne irgend eine vernüftige Lebensperspektive. Die werden mit ihren islamistischen Gemeiden sicher auch nicht Däumchen drehen, derweil die Franzosen Macron aus dem Amt jagen wollen und dabei inzwischen auch in Kauf nehmen würden, dass die Hauptstadt in Brand gerät. Denen wird der MI6 sicher gerne etwas Weihnachtsgeld in die Hand drücken, um die Krawalle auf eine etwas breitere Basis zu stellen, wo dann jeder gegen jeden kämpft, bis die Nationalgarde eingreifen muss, ob sie will oder nicht.

Natürlich werden weder Trump noch die Russen oder Chinesen den Briten allein das Champs Élyseé überlassen. Während also Macrons Agenten in London die Brexitgegner, d.h. die großbourgeosen Transatlantiker dort, nach Kräften unterstützen, stürzen die Brexitbefürworter Britanniens Paris ins Chaos. Mit anderen Worten: Die Proteste haben in London wie in Paris noch nicht mal richtig angefangen. Da geht noch was! Auch für Trump, Putin und Xi, die nicht versäumen werden, den reißenden Strom dieser brisanten Entwicklungen auf ihre Mühlen zu lenken.

Ein Blick in die glorreiche Geschichte von 1789 weißt interessante Parallelen auf. Denn auch hier waren es die Briten, die die Revolution mit dem sogenannten Sturm auf die Bastille auslösten, um mit Hilfe von Louis-Philippe II. aus dem Hause Orleans als zukünftigen konstitutionellen Monarchen das bankrotte französische Königtum zu stürzen, das sich mit ihnen in Amerika im Krieg um die Kolonien befand, die sich Dank französisch-jesuitischer Hilfe seit 1776 vom Königreich GB losgesagt hatten. 1789 war also zunächst die Rache für 1776. Nur mit der Hilfe Versailles konnten sich die Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber der britischen Krone letztlich durchsetzen. Das haben die oberen zehntausend Briten den Franzosen bis heute nicht verziehen, zumal die dann ja mit Napoleon Großbritannien selbst angreifen wollten. Allerdings letztlich wenig erfolgreich, wie jeder weiß.

Sie wissen natürlich, welchen Beitrag die Jesuiten hierzu geleistet hatten und dass sie nun wieder Macron als ihr Faktotum im Kampf gegen den Brexit und für das EU-Imperium antreiben. Die Franzosen aber wissen auch, dass ihr Präsident nicht sie vertritt sondern die Jesuiten-EU als letztes Bollwerk des untergehenden Transatlantischen Imperiums. Das werden sie nicht länger dulden. Marine le Pen steht bereit, die Macht und dann den Frexit zu übernehmen und Frankreich an die Seite Russlands zu stellen. Fällt Macron, ist es mit der Jesuiten-EU und ihren Wasserträgern vorbei. Zumal auch Merkel in Deutschland schwer angeschlagen ist.

Wenn Mutti früh zur Arbeit fliegt...

Apropos G20 in Merkels Geburtsstadt Hamburg: Das Treffen der Staatschefs wurde seinerzeit ja von unserem Bilderberger und gegenwärtigen Finanzminister Scholz organisiert und die Hamburger haben noch immer im Ohr, wie der SPD-Fuzzie ihnen versicherte, dass der Gipfel sicher sein würde. Von wegen! Da wurde schon der Bürgerkrieg in Deutschland geprobt. Doch nun saß der selbe Scholz mit seiner noch immer selben Kanzlerin im Regierungsflieger nach Buenos Aires. Doch über dem Ärmelkanal, also zwischen Amsterdam und London war Schluss. Kein Funkkontakt mehr. Nur noch das Bordtelefon funktionierte, so dass der Pilot wenigstens gerade noch so nach Köln-Bonn zurückfliegen konnte. Mit einem vollen Kerosintank bei der Landung. Ein Götterfunken bei der Landung im Fahrwerk, und das ganze.... -aber lassen wir das ...

Der deutschen Kanzlerin und ihrem Finanzminister wurde somit jedenfalls ein deutliches Zeichen gesetzt. Der alt aussehenden Merkel verschaffte dies eine Zwangspause in Bonn, der alten Hauptstadt der alten Bundesrepublik. Auch eine interessante metaphorische Übernachtungsstätte, will mir scheinen. Und wenn ich nun über all diese merkwürdigen Vorkommnisse ausgerechnet mit den beiden Staatschefs der Hauptmächte der EU, also Merkel und Macron, meditiere, kommt mir immer wieder der bevorstehende Brexit in den Sinn, der für Frau May gar nicht gut läuft, was sie natürlich in der Hauptsache Deutschland und Frankreich verdankt. Also dürfte die gegenwärtige und künftige britische Politik darauf hinauslaufen, die EU unter Frankreich und Deutschland, die jetzt den Brexit-Briten die Hölle heißt machen will, selbst unter Feuer zu setzen.

May steht vor der entscheidenden Abstimmung im Parlament, die ihre Vereinbarungen mit der erpresserischen EU wohl zur Makulatur machen wird. Und da könnte es Leute geben, die sich vor den beiden Kontinentalmächten fürchten, weshalb andere sie wohl der Lächerlichkeit preisgeben möchten. Widerum andere scheinen erbost, dass Macron und Merkel der Briten liebstes Kind gegen Russland, die Poroschenko-Faschisten, im Stich lassen wollen, die gerade heldenhaft versuchen, das Asowsche Meer zu erobern. Doch Russland ist inzwischen einfach zu mächtig und das Kiewer Putschregime steht vor dem Aus. Das wissen alle. Die anstehenden Wahlen, die Poroschenko von seinem Oligarchenthron fegen werden, muss dieser also möglichst hinauszögern. Das aber funktioniert nur noch über das Kriegsrecht, welches er nun im abtrünnigen Teil der Ukraine ausrief. Aber Merkel wie Macron winkten bezüglich einer NATO-Unterstützung der Banditen aus Kiew, wie gesagt, bereits ab. Nicht mal ein neues Sanktiönchen sprang dabei heraus. Die russenfeindlichen und poroschenkofreundlichen Briten toben! Die EU ist nur noch genervt.

Der Verkünder der euen Weltordnung ist nicht mehr

Und nun stirbt auch noch während des G20 der alte Bush, der Verkünder der „New World Order“, der Brandstifer im Nahen und Mittleren Osten; von den Medien des Transatlantischen Imperiums wie vom AfD-Panzergehirn Pazderski als Freund der Deutschen gefeiert, weil er im Gegensatz zu Mitterand und Thatcher die deutsche Einheit befürwortete. Warum, wissen wir längst und es besteht gegenüber diesem satanischen Weltverbrecher des Transatlantischen Imperiums wahrlich kein Grund dankbaren Gedenkens für uns Deutsche.

Oh ja! Der alte Bush und sein Clan waren stets Deutschlands Freunde, wenn das dicke Profite versprach; so wie schon sein Vater Prescot eindrucksvoll bewies, der Hitler nicht nur aufrichtig bewunderte sondern auch fleißig seinen Aufstieg finanzierte, um uns gegen Russland zu treiben. Wenn nun aber Trump dieses Oberhaupt einer der beeindruckendsten Verbrecherfamilien des 20. Jh. mit einem Staatsbegräbnis ehrt, an dem er selbst teilnehmen will, dann könnte das bedeuten, dass der Clan, ähnlich wie die Clintons, vor dem amerikanischen Präsidenten kapituliert hat und nicht mehr länger das fallende Transatlantische Imperium unterstützt.

Wenn Trump dann auch noch ein Bild veröffentlicht, dass den Clinton-Clan samt Obama und ihren Handlangern in der Justiz als Verleumder und Erfinder von „Russia-Gate“ hinter Gittern zeigt, während er fast zeitgleich mit dem gezähmten kanadischen Präsidenten Trudeau das neue Freihandelsabkommen unterschreibt und es sich auch nicht nehmen läßt, mit Putin ein informelles Gespräch auf dem G20-Gipfel zu führen, dann wird damit der Welt eindrucksvoll demonstriert, dass die transatlantische Elite ihre Weltmacht weitgehend verloren hat. Auch in den USA.

Fazit in der deutschen Villa Kunterbunt:

Frankreich könnte jetzt seinen Maidan bekommen. Welche Auswirkungen das auf die EU, vor allem aber Deutschland hat, ist noch gar nicht abzuschätzen. Es sieht jedenfalls nicht danach aus, als ob das Transatlantische Imperium seine Kontrolle über Frankreich zurück gewinnen könnte. Auch der Brexit ist nicht mehr aufzuhalten. Macron ist genausowenig an der Macht zu halten. Merkel kann zwar als Parteivorsitzende vielleicht noch zur Freude der westlichen Weltbankster einen ihrer drei Paladine als Nachfolger durchbringen, aber keiner von denen wird eine Chance haben, die Kanzlerschaft zu erobern. Schon jetzt maulen immer mehr CDUler, dass imgrunde keiner der drei Kandidaten was taugt. KK steht deshalb bisher in der höheren Gunst, weil man sich von ihr erhofft, sie würde zumindest innerparteilich in dieser immer stärker strauchelnden CDU weniger Schaden anrichten als die beiden neoliberalen Brechmittel Merz und Spahn.

Während dessen geht das Vergewaltigen, Totschlagen und Morden von deutschen Frauen, meist tragisch naiven, durch illegal eingewanderte aber auch legale, ja sogar längst eingedeutschte Migranten munter weiter; während die Kahanestiftung zusammen mit der piepsigen Bundeserziehungsblondine vor kleinen blonden Mädchen mit Zöpfen in deutschen Kitas warnt. Denn es könnten Kinder von Nazis sein. Und auch das „Zentrum für politische Schönheit“ gibt sich alle Mühe, mit klassischen Gestapomethoden, die sich nicht mal Mielkes Stasi so offen und schamlos getraut hätte, das stets reichlich vorhandene deutsche Denunziantentum in Merkeldeutschland zu decouvrieren, zu stärken und so den deutschen Volkszorn gegen Deutsche aufzuwecken. So werden die Blumen des Bösen die schönsten Blüten treiben.

Derweil ist die SPD weiter auf dem Marsch Richtung Süden und hat nun wieder die Unterwassermarke von 13,5 % erreicht. Der innerparteiliche Widerstand wächst. Pippi gegen Pornokevin heißt das letzte Gefecht um die Wählergunst. Wie es ausgehen wird? Egal! Die neue Partei schwuler, lesbischer und sonstiger Pornofeministen interessiert imgrunde keinen mehr. Was wirklich tödlich für sie ist, ist die Tatsache, dass die gesamte Führungsriege im Partei- und Regierungsapparat nun erst so richtig irrelevant wird.

Und Boris Palmer, Bürgermeister von Tübingen und Vorzeigerealo der Grünen, macht sich inzwischen zum Verteidiger der süddeutschen Idylle gegen das Shit hole Berlin, wo er als kultursensibler Grüner so gar nicht zurecht käme. Tja, Multikulti ist nunmal nichts für Weicheier! Und auch mit Tübingens schöner alter Welt ist es vorerst vorbei. Wie bestellt so geliefert! Doch seine Botschaft in Bezug auf die Reichshauptstadt gibt uns die berechtigte Hoffnung, dass sich nun auch die Grünen immer schneller innerparteilich im Streit um die einzig wahren Idyllen in Deutschland zerlegen werden.

Da wollen bestimmte Kreise der AfD natürlich nicht zurückstehen. Dieser Nato-Pazderski trauert geradezu hemmungslos um den Kriegsverbrecher Bush. Und sowas nennt sich „deutscher Patriot“! Doch den transatlantischen NATO-Panzer will offenbar noch immer keiner in der Partei verschrotten. Der gärige Haufen will schließlich auch mal deutlich nach Verrat an den Deutschen stinken. Auch sonst duftet es nicht gerade in der Führungsetage nach Rosen. Eher weiterhin nach neoliberalem Mottenpulver. Die „alternative Mitte“ hat nun wenigstens ihren Königer verloren. Vielleicht ein Zeichen, dass die Opportunisten in der Partei nun doch noch weniger werden? Die Alternative zum CDU-Friedrich Merz, der AfD-Heiner Merz, hat sich wenigstens erfrischend deutlich um eine klare Analyse der Frauenquote gekümmert und steht auch noch dazu. Bis jetzt wenigstens.

„Quoten nützen übrigens nur unqualifizierten, dummen, faulen, hässlichen und widerwärtigen Frauen; die guten, bemühten und passend qualifizierten fanden und finden ihren Weg alleine.“

Wau! Ein wahres - vor allem aber deutliches Wort zum Gutmenschensonntag, gäbe es da nicht auch die vielen wirklich schön anzusehenden Frauen im Quotenrausch. Wäre er charmant genug gewesen, um auch beim schwachen und schönen Geschlecht innerhalb der AfD Schule mit seinen Sprüchen zu machen, hätte er einfach das Wort „hässlich“ vermeiden sollen, wenn er schon dergestalt verallgemeinert. Dann gäbe es in der AfD jetzt keinen Aufstand der Anständigen.

Das zweifellos schöne Goldmann-Sachs-Mädel hat derweil Probleme mit verbotenen Ausländerspenden von reichen deutschen Oligarchen über Bande. Der Parteivorstand distanziert sich mit Abscheu von Landesverbänden der Jungen Alternative und Pazderskifreund Holm wurde zum Parteimielke befördert, damit das Personal künftig auf Linie bleibt. Welche Linie? Keine Ahnung!

Kurz: Die Alternative für Deutschland verhält sich inzwischen wie eine ganz normale koalitionsfähige BRD-Partei, in der das eiserne Gesetz gilt: Feind-Totfeind-Parteifreund. Denn natürlich ist der Laden durchsetzt von den unterschiedlichsten Ex-CDUlern, Ex-FDPlern und Einflussagenten, die alle die Partei auf ihre Art kontrollieren und auseinanderdividieren. Unter diesen Umständen kann jede zu ausgelebte Meinungsvielfalt in der Partei, vor allem, wenn sie sich politisch zu jung und naiv auslebt, zum Problem werden, solange noch immer geltende Besatzergesetze oder die politische Korrektnis die deutsche Geschichte wie die deutsche Gegenwart voll im Griff haben. Da kann man nicht mit der vulgären Keule wedeln sondern muss Florett fechten. Der alte Gauland weiß das und solche Degenfechter wie Curio wissen sogar, wie es gemacht wird.

Und doch geht es mit der AfD weiter bergauf, je mehr es mit den anderen Parteien bergab geht. Denn eine andere Alternative gibt es noch nicht. Sahras „Aufstehen“ bleibt noch immer gemütlich liegen. Doch bis zu den nächsten Landtagswahlen und den unvermeidlichen Neuwahlen nach dem Sturz Merkels wird sicher auch dort noch einiges ausgegoren. Ob das revolutionäre Lüftchen aus Paris bis nach Berlin weht? Wird hier von Links und Rechts auch schon bald um protestierende Gelbwesten gebuhlt? Mal sehen! Was sich aber mit einiger Sicherheit schon jetzt sagen läßt: Die Talfahrt Deutschlands ist noch nicht beendet. Im Gegenteil! Sie nimmt jetzt überhaupt erst richtig Fahrt auf! An Volkswut mangelt es nicht. Vor allem nicht an der aufeinander. Typisch deutsch eben und anscheinend völlig alternativlos. Dafür sorgen nun also weiter all die Zentren für Politische Schönheit, ob sie nun als Parteiapparate für Die Linke, Die Grünen, SPD, FDP, CDU, CSU oder eben für die AfD agieren.

Die Lösung? Sicher nicht schon wieder eine Farbrevolution. Der Maidan in Kiew hatte orangene Westen und die Ukrainer wurden von der EU solide zum Narren gehalten. In Paris stürzen jetzt die Gelbwesten die Regierung, die sie zum Narren gehalten hat. Und in Deutschland? Welche Farbe ist denn da noch übrig? Nur diese: Kleinkarriertes Kunterbunt!


DEUTSCH -- BENJAMIN FULFORD: 03:12:2018

 

In einem historischen Schritt bitten die P2-Freimaurer
– die Anbeter der Schwarzen Sonne – um Frieden

  1. Dezember 2018   Benjamin Fulford

Die zukünftigen Historiker werden es als einen riesigen Wendepunkt ansehen, dass die P2-Freimaurer – Anbeter der Schwarzen Sonne und Erschaffer sowohl des Faschismus als auch des Kommunismus – jetzt um Frieden bitten, sagen Quellen der White Dragon Society. Das bedeutet, zusammen mit der Entfernung der Rothschild-Familie von der Kontrolle der Zentralbanken, dass die Welt dabei ist, sich in unkartografierte historische Gewässer vor zu wagen.

Die P2-Freimaurer schlagen vor, dass die Welt „geführt wird von einem Triumvirat aus den Söhnen der Schwarzen Sonne, den Söhnen des großen Horus und den Söhnen des Drachen“, gemäß dem Vorschlag von Vincenzo Mazzara, einem Kavalier der Teutonischen Ritter und das führendste P2-Mitglied in Kontakt mit der WDS.

Die „Söhne der Schwarzen Sonne“ bezieht sich auf die P2-Freimaurer, die dem Papst und den 1,5 Millionen oder so Katholiken Anweisungen geben. Die „Söhne des großen Horus“ bezieht sich auf das Auge an der Spitze der Pyramide auf der US-Ein-Dollar-Note, damit vermutlich auf nicht-P2-Freimaurer wie etwa der Schottische Ritus und der Große Orient, die viel von der englisch und französisch sprechenden Welt kontrollieren. Die „Söhne des Drachen“ bezieht sich auf die asiatischen Geheimgesellschaften, die das meiste von Ostasien kontrollieren.

An dieser Stelle sind vermutlich – und richtigerweise – die meisten Leser entsetzt über die Idee, dass drei Geheimgesellschaften sich zusammentun, um weiterhin im Geheimen zu herrschen. Die WDS möchte natürlich, dass alles offen und mit völliger öffentlicher Beteiligung stattfindet. Nichtsdestotrotz sind die P2 mächtig; sie erzählten uns im Voraus, dass sie Papst „Maledict“ (Benedikt XVI) feuern würden und haben es getan. Die P2 prahlten auch gegenüber der WDS, dass sie diejenigen gewesen seien, die für die Inszenierung des Tsunami- und Atom-Massenmord-Terrorvorfall vom 11. März 2011 verantwortlich seien. Daher bedeutet der Umstand, dass sie jetzt um Frieden bitten, dass sie wissen, dass das Fangnetz sich schließlich um sie zusammenzieht.

Dieser Schritt ist auch eng verknüpft mit der Bekanntmachung, dass der 4.-Reich-Nazi-Führer George H.W. Scherff (Bush) tot ist. Wie Pentagon-Quellen es formulieren: „Während die G20 die Welt auf einen globalen Währungsneustart vorbereiten, ging der 41. Präsident Bush Sen. Am 30.11., denn 30+11=41.“ Tatsächlich starb Bush Sen. im Juni, aber die Bekanntgabe wurde verzögert, bis alle Vorbereitungen getroffen waren, die Untergebenen des führenden Nazionisten (khazarische Mafia) wie Hillary Clinton und Barack Obama zu verhaften, sagen die Quellen.

Das ist der Grund, weshalb US-Präsident Donald Trump dieses bekannte Bild am 27. November retweetete, unter der Beschriftung „Jetzt, da die Absprache mit Russland eine überführte Lüge ist – wann beginnen die Verhandlungen wegen Verrats?“

Die Antwort auf diese Frage, sagen Pentagon-Quellen, lautet: „Massenverhaftungen könnten nach der Bush-Beerdigung kommen, da Gitmo überbesetzt ist und Trump Militärtribunale einleiten könnte, bevor der neue Kongress am 3. Januar zusammenkommt.“

Die offizielle Bekanntgabe des Todes von Bush Sen. ist wichtig, denn anders als andere Mitglieder seiner Gruppe, wie Hillary Clinton oder Bush Jun., hatte Bush Sen. viel Einfluss und Respekt an der Spitze des militärisch-industriellen Komplexes der US. Wenn er weg ist, haben sie ihre letzte Schutzlinie verloren.

Außerdem, was eine Lobrede betrifft, da Leser selbst etwas über seine Verwicklung in Dinge wie das Kennedy-Attentat herausfinden können, werde ich nur ein paar Stückchen originaler Geheimdienstinformationen erwähnen, die ich von meinen eigenen Quellen über diesen Mann habe.

Das erste – vom MI6 – ist, dass Bush 2007, als er in Maine mit dem russischen Präsident Wladimir Putin angeln war, diesem vorschlug, sie könnten einen neuen kalten Krieg beginnen, in dem Russland vorgäbe, Chinas Verbündeter zu sein. Unter der Tarnung dieses kalten Krieges würden die G7, Russland und Japan ihre Militärausgaben erhöhen, bis sie alle China angreifen würden und dieses in sechs Länder aufteilen würden. Sicher war das bis vor Kurzem der Plan, dem die ganze gefälschte anti-russische Hysterie in den Unternehmensmedien folgte.

Ebenso erzählten mir P2-Freimaurer damals 2009, dass Bush der Anführer der Gruppe wäre, die 90% der Menschheit (die sogenannten nutzlosen Esser) umbringen, den Rest versklaven und ein Nazi-Ökoparadies errichten will.

Meine X-File-Quelle sagen mir zwischenzeitlich, dass der Bush, der gestorben ist, tatsächlich „Klon Nummer 34“ war. Als Beleg gab er einen Link an, der „ein Video [zeigt], der den alten Mann Bush zeigt, würgend, während er angeblich Sushi isst, und tatsächlich stirbt, als ihn seine Frau Barbara mit einem vergifteten Tuch erledigt. Das war am 8. Januar 1992. Er wurde schnell durch einen neuen Klon ersetzt, der bereits in einem Hinterzimmer wartete. Ein schneller Austausch durch einen Klon/Doppelgänger. Das war im Voraus vorbereitet.“

https://youtu.be/XnOnDatqENo

Dieser Autor hat seit Jahren seine Kontakte bei der japanischen öffentlichen NHK-Rundfunkanstalt nach einer Kopie der Originalaufnahme dieses Vorfalls gefragt, aber offenbar wird diese unter Verschluss gehalten.

Als abschließenden Kommentar: als dieser Autor Bush Sen. um ein Interview anfragte, wurde ihm mitgeteilt, dass dieser sich zurückgezogen hätte und keine Interviews gäbe, dass er aber „wisse und unterstütze“, was ich versuchte, zu tun. Mit anderen Worten: er schien seine Meinung zum Genozid geändert zu haben und dem alternativen Plan für eine riesige Kampagne, den Planeten zu retten, gefolgt von der Ausbreitung der Menschen ins Universum, zuzustimmen.

Das bringt uns zurück zu der oben erwähnten Friedensoffensive der P2-Freimaurer. Die P2 sagen nun, ihr vorgeschlagenes Triumvirat „wird uns in die neue Ära führen, in der ein neues Jalta bereits existiert.“ Jalta – Sie erinnern sich vielleicht – war 1945 die Konferenz zwischen Winston Churchill, Franklin Roosevelt und Joseph Stalin, die über die Gestalt der Nachkriegswelt entschied.

Das neue Jalta, nach dem P2, ist eine Vereinbarung zur Finanzierung eines Multi-Hundert-Billionen-Dollar-Projekts, um „ein riesiges Raumschiff [zu] bauen, das uns im Rahmen eines Projekts, das bereits von der NASA entwickelt wurde, zu anderen Planeten befördert.“ Natürlich haben uns Quellen des US-Verteidigungsnachrichtendienstes bereits mitgeteilt, dass NASA für „Not A Space Agency“ [=keine Weltraumbehörde] steht, weshalb diese Behauptungen mit äußerster Skepsis aufgenommen werden müssen.

Die andere Sache, die die P2 zu sagen hatte, war: „Das Weltfinanzsystem war in der Lage, Finanzschulden von 1,4 Billiarden Dollar zu erschaffen, während das Welt-BIP weniger als 100 Billiarden Dollar betrug. Das ist ein Monster, das kein Zentralbankalgorithmus kontrollieren kann; sie wissen es genau – sowohl die FED als auch die EZB, aber auch die Chinesen.“ Das ist das Ergebnis von „einen verheerenden Finanzkrieg zwischen Asien und dem Westen, der zu einer kontinuierlichen Erschaffung von neuem Geld führt, das nur dazu bestimmt ist, das Finanzsystem zu sprengen.“

Als Friedensangebot bieten die P2 diese Anleihe an, die mit 46.000 Tonnen Gold unterlegt ist.

Trotz dieses Friedensangebots: es ist eine Tatsache, dass die P2 und ihre Geheimbünde äußerst inkompetent bei der Herrschaft über diesen Planeten gewesen sind und das menschliche Elend, den endlosen Krieg und die Zerstörung eines Großteils der natürlichen Welt geleitet haben. Das ist der Grund, weshalb wir, anstatt ihr „Triumvirat“ zu akzeptieren, weiter kämpfen müssen, bis es eine totale, bedingungslose Kapitulation gibt.

An dieser Front wurde letzte Woche ein großer Versuch der khazarischen Kabale, den Dritten Weltkrieg zu beginnen, verhindert. „Es gibt kein Chanukka dieses Jahr, nachdem eine israelische False-flag gegen die U.S. Navy, die dem Iran vorgeworfen werden sollte, gestoppt wurde“, sagen Pentagon-Quellen. Vermutlich hat das etwas mit der Nachricht zu tun, dass Vizeadmiral Scott Stearney, der die US-Marine im Mittleren Osten beaufsichtigte, am Samstag nach einem „scheinbaren Selbstmord“ tot aufgefunden wurde.

https://www.cbsnews.com/news/scott-stearney-us-navy-admiral-found-dead-apparent-suicide-2018-12-01/

Dieser Vorfall, kombiniert mit den „Mossad“-Laserpointern, die ihn letzte Woche ins Visier genommen haben, bedeutet, dass "Trump jetzt bereit sein könnte, nicht nur FISA-, sondern auch JFK- und 11.-September-Akten zu deklassifizieren, um Israel und die Bush-Kabale zu beenden", sagen die Quellen.

„Israel hängt in den Seilen, weil seine Luftwaffe, Raketen, Papierkuppel und Interessenvertretung nutzlos sind, da die UN-Generalversammlung die Rückgabe des Golan fordert“, fahren sie fort.

Regimewechsel wird sowohl in Israel als auch seinem Vertreterstaat Saudi-Arabien erwartet, da Patrioten in beiden Ländern weltweite Hilfe suchen, um Benjamin Netanjahu und sein Haustier, den sogenannten Mohammed bin Salman, zu entfernen, sagen sie. Ein Zeichen dafür war, dass Trump sich weigerte, MBS auf dem gerade zuende gegangenen G20-Treffen zu treffen. Auch hat die israelische Polizei empfohlen, Nehanjahu wegen vieler Verbrechen anzuklagen, und sein Sturz ist nur eine Frage der Zeit.

Pentagon-Quellen sagen, dass sich der Internationale Strafgerichtshof den argentinischen Staatsanwälten anschließt, wenn sie „die Anklage wegen Kriegsverbrechen gegen MBS, die EU und die UN prüfen, und das kann Israel belasten, weil sie den Jemen zerstört haben“.

Der andere khazarische Mafia-Dieb, der vor der Entfernung steht, ist der französische Rothschild-Sklavenpräsident Emmanuel Macron. Massendemonstrationen zur Vertreibung von Macron wüten weiterhin in ganz Frankreich, wobei 84% der Bevölkerung die Demonstranten unterstützen. Die Schläger des Macron-Regimes benutzen Agents provocateurs, um gewalttätige Zwischenfälle als Vorwand zu schaffen, um das Kriegsrecht auszurufen. Französische Demonstranten haben jedoch Videos veröffentlicht, die beweisen, dass die gewalttätigen Demonstranten tatsächlich für die Polizei arbeiten.

https://www.facebook.com/sabrina.tetu.9/videos/10155683128876510/

https://www.youtube.com/watch?v=ZzxxISGPKiw&fbclid=IwAR1FKdZD3EwIUOqIc2r34IiSRLhY3AZncxSfmmqsgm14LK3mghhXC5p8VAI

 

„Wenn Macron das Kriegsrecht ausruft, könnte sich das französische Militär mit den Gelbwesten [den Demonstranten] zusammenschließen, um diese Rothschild-Marionette zu vertreiben“, sagen Pentagon-Quellen. Französische Oppositionsquellen sagen ihrerseits, dass Macron über 10.000 ausländische Söldner angeheuert hat, um sich zu schützen, und dass das französische Militär diesen ausländischen Einmarsch als Vorwand benutzen wird, um gegen ihn vorzugehen.

Eine weitere kriminelle Marionette von Rothschild, die bald entfernt werden soll, ist der japanische Finanzminister Taro Aso, sagen japanische rechte Quellen. Aso hat die Rechten wütend gemacht, indem er versprach, alle japanischen Wasserressourcen zu verkaufen, um seinem Schwiegersohn Alexandre de Rothschild zu unterstützen. „Asos Tod wurde bereits angeordnet und wenn er nicht schon tot ist, wird er bald sein“, sagte eine rechte Quelle nahe der kaiserlichen Familie.

Die Verhaftung von Nissan-Präsident Carlos Ghosn ist Teil der Kampagne zur Beseitigung des französischen Rothschild-Einflusses aus diesem Land, sagen die Quellen. Trump sagte dem japanischen Premierminister Shinzo Abe bei den G20, „er bevorzugt ein starkes Japan bei der Neugestaltung der Nissan-Renault-Allianz“, sagen Pentagon-Quellen. „Da Japans BIP fast zweimal so hoch ist wie das Frankreichs, und da Nissans Marktkapitalisierung fast zweimal so groß ist wie die von Renault, wird Frankreich gezwungen sein, seinen Anteil zu verkaufen oder zu reduzieren“, fügen sie hinzu.

Schließlich gibt es auch eine Art Kampf mit gerichteten Energiewaffen [DEW] im esoterischen kalifornischen Stil, der in Australien stattfindet. Der australische Geheimdienst schickte uns die folgenden Bilder von einem scheinbar massiven DEW-Angriff, der in Queensland Brände auslöst.

Dinge heizen sich definitiv auf und wir können noch eine Menge mehr erwarten, während die Schlacht tobt zur Befreiung der Menschheit in Richtung Sieg und Freiheit von der babylonischen Schuldensklaverei und auf ein goldenes Zeitalter zu.

 


Samstag, 1. Dezember 2018

Der Neumond am 7. Dezember 2018

 
Vieles ist jetzt in Bewegung, von dem wir jedoch nur Bruchstücke mitbekommen, weil die Medien entweder nicht berichten, oder aber selbst nicht informiert sind. Desweiteren wird 'Rücksicht auf die Bevölkerung' genommen, die anscheinend die ganze Wahrheit nicht auf einmal verträgt.

Natürlich auch, um weiteres Chaos zu vermeiden, denn eine unvorbereitete Masse ist auch nicht mehr berechen- bar. Dennoch dürfen wir uns sicher sein, daß ab dem Neumond 'grünes Licht', also freie Bahn herrscht, für die größte Bereinigungsaktion, die wir je erlebt haben. Das werden wir hier nicht so schnell mitbekommen (wie immer), 2 Tage später ansatzweise, aber die Auswirkungen, die positiver Art sind, dürften uns erst Ende Januar erreichen.

Vorerst gilt es sich zu positionieren, was wir mit dem Durchwinken des Migrationspaktes im Bundestag zu tun gedenken – und das ist gar nicht so einfach, denn es gibt Pro- wie Contra-Argumente. Was immer ihr unternehmt: gestaltet es friedlich.

In aller Munde ist heute die unfreiwillige Rückkehr der Kanzlerin nach Köln, die unterwegs war zum G20 nach Argentinien, wegen angeblichem Versagen der Kommunikationssysteme an Bord – mit Verlaub, das halte ich für höchst unwahrscheinlich, denn die Regierungsmaschine hat die Kommunikation nicht nur 3fach abgesichert, sondern auch extra Kanäle zum BND und zur NATO – es ist kaum denkbar, daß nichts davon funktioniert. Aktuelle Infos dazu hier.

Die Attacke der ukrainischen Schiffe in russischen Hoheitsgewässern des Asowschen Meeres dürfte eine Anordnung von Poroschenko gewesen sein, wie Befragungen der verhafteten Ukrainer ergeben haben. Daß die russische Marine auf Grenzverletzungen reagiert, ist also völlig richtig. Die ganze Aktion dürfte ein Arrangement des Deep State gewesen sein, um Russland zu einem Krieg herauszufordern, und sie haben es immer noch nicht begriffen, daß der Kreml immer die weise Option einsetzt – woher auch, ihnen fehlt das entsprechende Bewußtsein.

Umso weniger verständlich ist, daß Trump das Gespräch mit Putin abgesetzt hat, aber wir wissen auch nicht, was seine Berater ihm geflüstert haben – denkbar ist, daß er nicht alle Informationen hat (Merkur rückl.)  – das Problem wird sich schon noch lösen.

Dann gibt es wohl auch noch etwas zu klären für Trump, bevor das große Aufräumen beginnen kann: angeblich hat der britische Geheimdienst MI6 ihn darum gebeten, die letzten 20 FISA-Seiten nur geschwärzt herauszugeben – hahaha! Der britische Humor ist wirklich unschlagbar, und nimmt nun auch noch Monty-Python-Züge an. Der rückläufige Merkur läßt grüßen. Aber zum Neumond am 7. läuft er wieder direkt, und Trump kann Entscheidungen fällen.

Die Epoch Times schreibt: Der Bundestag hat sich hinter den umstrittenen UN-Migrationspakt gestellt. 372 Abgeordnete stimmten am Donnerstagnachmittag in einer namentlichen Abstimmung für einen entsprechenden Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen. 153 Parlamentarier votierten dagegen und 141 enthielten sich. Die Bundesregierung wird in dem Entschließungsantrag unter anderem dazu aufgefordert, sicherzustellen, dass durch den Migrationspakt die nationale Souveränität und das Recht Deutschlands, über seine Migrationspolitik selbst zu bestimmen, nicht beeinträchtigt und keine nationalen Hoheitsrechte übertragen werden.“ 
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-stellt-sich-hinter-un-migrationspakt-a2723693.html

Da können wir nur noch müde lächeln, denn unsere Hoheitsrechte haben wir bereits mit dem Putsch gegen den Kaiser 1918 abgegeben. Es wäre nun endlich mal an der Zeit, aus diesem 100jährigen Dornröschenschlaf zu erwachen. Preußen spielt dabei eine wichtige Rolle – und wenn gar nichts anderes mehr hilft, wäre eine Lösung, dem amtierenden Nachfolger des Hauses Hohenzollern, Prinz Georg Friedrich, die Krone wieder anzutragen, wenn er auch bereit wäre, hier aufzuräumen. Das ist allemal besser, als das laufende Fiasko weiter zu ertragen, das direkt in den Untergang unseres Volkes führt. Das Problem ist, das Volk hinter so eine Entscheidung zu versammeln.

Kommen wir zur Gelbe-Westen-Aktion, die morgen am 1.12. beginnen soll, und nun auch vom Merkur ← betroffen ist. Das sind keine guten Chancen auf Erfolg, zumal wir einen Jungfrau-Mond haben, der kaum noch Aspekte bildet, bis auf ein klägliches Merkur-Sextil. Es werden also nur wenige Menschen unterwegs sein, nicht genug, um einen bleibenden Eindruck in Berlin zu hinterlassen. Man muß sich wirklich fragen, warum die Organisatoren sich keinen guten Starttermin von einem Astrologen geben lassen? Wahrscheinlich wissen sie nichts von der unterschiedlichen Zeitqualität. Morgen Mittag kann sich aber auch noch Schmerzhaftes ereignen (Mond Opp. Chiron), sodaß Vorsicht angebracht ist.

Letztendlich geht es um die Frage, ob wir aktiven oder passiven Widerstand leisten wollen, und das kann nur jeder für sich entscheiden. Viele weise Autoren haben schon darüber sinniert, das ist auch der Grund, warum ich ausgerechnet diese Bücher momentan im Blog bewerbe.

So hat Elias Canetti in seinem Werk „Masse und Macht“ herausragend dargelegt, wie beeinflußbar die Masse ist, und wie empfänglich für Suggestionen und Manipulation, wenn ein Rahmen mit Wiedererkennungswert gesetzt ist ('Framing', wie Friedensforscher Daniele Ganser sagt). Besonders wichtig finde ich sein Kapitel über das Wesen des Befehls, und welch unerhört zersetzende und schädigende Wirkung ein Befehl auf uns ausübt. Ich erzähle das, weil es einen Fraktionszwang im Bundestag gibt, was einem Befehl quasi gleichkommt.

Wasser das einen Befehl gehört hat
Dr. Masaru Emoto unterstützt diese Aussage in seinen Büchern, in denen er seine Erfahrungen mit fotografierten Wasserkristallen beschreibt, die vorher entsprechend beschriftet oder beschallt wurden. So zeigt die Aufnahme mit dem Befehl überhaupt keinen Kristall mehr, sondern nur ein 'graues Loch'.

Der russische Philosoph Iwan Iljin schreibt in seinem Buch „Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse“, daß es in manchen Situationen nötig wird, sich vehement gegen die dunklen Kräfte zu stellen, um das was uns am Herzen liegt, zu schützen. Auch diese Aussage hat ihre Berechtigung, denn was nützt es uns, ein Pazifist zu sein, während um uns herum alles zerstört wird, was wir in langer Zeit aufgebaut haben? So werden wir nicht umhin kommen, zuallererst ein Patriot zu sein, bevor wir uns Pazifismus leisten können.

Wasser das Vivaldi gehört hat
Die spirituelle Bewegung sagt, wir müssen raus aus der Dualität, also keine Partei ergreifen, sondern eine höhere Sichtweise über beiden annehmen, um zu schauen, warum beide Seiten im Ungleichgewicht sind, und was sie wirklich brauchen. Dazu eignet sich Armin Risi's Buch „Der radikale Mittelweg“. Allerdings hilft uns das auch nur, solange 'das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist', und über dieses Stadium sind wir bereits hinaus.

Da sind die östlichen Weisheiten schon tiefer und ergiebiger. Der alte Meister der Kriegskunst, Sun Tzu (500 v. Chr.), hat in seinem Buch viele Aphorismen der Kriegskunst hinterlassen. Sein Spruch „Am besten ist es, überhaupt nicht zu kämpfen.“ spricht Bände. Man läßt den Gegner kommen, und wendet deren Angriffsenergie dann gegen sie.

Deutlich ist auch das Buch „Der Weg der Kaiserin“ von Christine Li + Ulja Krautwald:
„Die Kaiserin hütet sich vor unedlen Menschen, und tut besonders gut daran, sich vor ihnen zu schützen und abzugrenzen. Diese sind in der Lage, sie bis aufs Mark auszusaugen. Leider sind unedle Menschen bei weitem in der Überzahl. Umso glücklicher ist die Kaiserin, wenn sie einen der wenigen edlen Menschen findet, die ihr Hilfe und Unterstützung gewähren.
Auf keinen Fall verfällt die Kaiserin der pathetischen Illusion, sie könne, zB durch ihr eigenes edles Vorbild, durch besonders liebevolle Behandlung oder gar durch Selbstaufopferung, einen unedlen Menschen verbessern. Dies führt unweigerlich zu herben Enttäuschungen, denen sie in Zeiten einer schwachen Mitte besonders schutzlos ausgesetzt ist. Langfristig würde sie das verbittern. Im Umgang mit Unedlen sind Illusionen völlig unangebracht. Ein harter Schnitt ist nötig, bevor die Kaiserin gänzlich ausgesaugt wird.“

Wer nun immer noch Zweifel über die Vorgehensweise hegt, findet ausgezeichneten Rat im Buch der Bücher, im „I Ging“.

Denkbrief UPDATE für markus rüegg 29.11.2018

Lieber Denkbrief-Leser, liebe Denkbrief-Leserin,

aus aktuellem Anlass noch eine Erweiterung zum letzten Denkbrief:

Ich habe von einem Leser die Information erhalten, dass bereits im Dezember größere Ereignisse anstehen könnten. Nun ist das mit den Datumsangaben immer sehr problematisch, allerdings tut sich momentan auch im Vordergrund so Einiges. Die Lage scheint sich aktuell deutlich zuzuspitzen.


© iQoncept - Fotolia.com

Da ist zunächst die aktuelle Konfrontation zwischen der Ukraine und Russland. Die deutschen Massenmedien sind natürlich mittlerweile wieder in dem wenig überraschenden Narrativ „Russland ist schuld“ angekommen, wobei nur mit ein wenig gesundem Menschenverstand klar ist, wer hier verantwortlich war. Ukrainische Militärboote sind ohne Erlaubnis in russische Hoheitsgewässer eingedrungen und haben sich dort wie Rüpel benommen. Ich frage mich, wie Deutschland, England oder Frankreich reagieren würden, wenn man das bei ihnen macht? Dass genau dieses so angeordnet wurde, haben bereits Teile der Besatzungen der ukrainischen Schiffe ausgesagt. Russland hat ohne Blutvergießen das Thema erledigt, was ihm hoch anzurechnen ist. Es hätte durchaus auch scharf schießen können und wahrscheinlich war genau das auch von der ukrainischen Führung so erhofft worden. Trotzdem nutzen sie natürlich den von ihnen selbst herbeigeführten Vorfall, um das Kriegsrecht auszurufen. Der erste Gedanke nach dem Grund ist natürlich die anstehende Präsidentenwahl im nächsten Jahr, bei der Poroschenko aktuell nicht den Hauch einer Chance besitzt. Man könnte diese Wahlen aufgrund des Kriegsrechts absagen, wobei allerdings der Zeitraum bis zur Wahl schon noch ziemlich lang erscheint. Ist Poroschenko wirklich so blöd, den Fehler seines alten Spezls Saakaschwilli zu wiederholen?

Auch in Frankreich geht es rund, die Proteste der Geldwesten weiten sich immer mehr aus. Es gibt natürlich Aussagen, dass diese gesteuert seien, sie sind schon recht gut organisiert – die Frage ist aber, von wem?

Es sind weder die Gewerkschaften noch Parteien in Frankreich gewesen. Natürlich schleust man aktuell Agent Provokateurs ein, die schwer randalieren – ein typisches Vorgehen. Es spricht aber schon einiges dagegen, dass die alten Eliten hier dahinterstecken, da in der Berichterstattung der diesen immer hörigen Massenmedien dieser Protest entweder völlig ausgeblendet oder massiv heruntergespielt wird. Auch richtet er sich natürlich direkt gegen den vorbildlichen Zögling der Hintergrundeliten, Emmanuel Macron. Somit erzeugt dieser Protest einen enormen Druck auf eine der letzten „treuen“ Regierungen der alten Eliten.

Der größte Druck auf die alten Eliten und den tiefen Staat dürfte aber die kommende Veröffentlichung der bisher geschwärzten 20 Seiten des FISA-Dokuments in den USA ausüben. Der neue Interims-Justizminister Withaker wird es machen, eine Anhörung dazu ist vom 29.11. bis 5.12.18 angesetzt. Dann soll auch die Veröffentlichung erfolgen und es ist davon auszugehen, dass allein die dort nachgewiesenen Straftaten der Demokraten den Wategate-Skandal wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen dürften. Auch wird John Huber am 5. Dezember 2018 bei einer öffentlichen Anhörung von seinen Ermittlungsergebnissen (!) bezüglich der Clinton-Stiftung berichten. Der Tag birgt also einigen Sprengstoff. Sicher nicht zufällig retwitterte Trump folgendes Bild weiter...



Es ist auch anzunehmen, dass dann sehr schnell weitere Anklagen eröffnet werden und der große Reinigungsprozess auch öffentlich in Fahrt kommen wird. Von daher wächst natürlich auch die Gefahr, dass die Gegenseite noch einmal versuchen wird, durch Ablenkung oder der Schaffung einer großen Krise dem zu entgehen. Hier finden wir einen weiteren möglichen Grund für die Vorgänge zwischen der Ukraine und Russland.
Es ist völlig klar, dass der ukrainische Präsident nicht einmal „Pap“ sagen kann, wenn er nicht die Zustimmung des tiefen Staats dazu hat. Diese unsägliche Aktion gegen Russland war also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit diesem abgestimmt oder sogar von diesem angeordnet. Man versucht erneut, den russischen Bären zu reizen, um ihn endlich dazu zu bewegen, das Problem „Ukraine“ zu lösen. Auch wenn natürlich die NATO wieder große Töne spukt, muss klar sein, dass diese unmittelbar auseinanderfallen würde, sollte es tatsächlich zu einem direkten Eingreifen Russlands in der Ukraine kommen. Viele Mitgliedsländer würden dafür keinen Krieg mit Russland in Kauf nehmen. Trotzdem ist diese Lage natürlich brisant, und in der momentanen Lage, in der sich der tiefe Staat befindet, ist ihm alles zuzutrauen. Auch gibt es Aussagen, dass Nord-Korea davor gewarnt hatte, dass China sehr zeitnah eine Invasion in NK planen würde. Wir erinnern uns, dass vor Kurzem chinesische Führungskräfte ihre Truppen auf einen kommenden Krieg eingestimmt haben.

Natürlich wäre auch eine große Finanzkrise ein probates Mittel zur Ablenkung und immer mehr auch offizielle „Spatzen“ pfeifen das ja von den Dächern. Ich hatte geschrieben, dass dieser irgendwann zwischen jetzt und 2020 kommen dürfte, die Gründe, ihn sehr bald auszulösen, sind zumindest für die eine Seite im Hintergrundkonflikt aktuell deutlich stärker geworden.

Einen klassischen dritten Weltkrieg sehe ich nicht, selbst wenn es in der Ukraine und/oder Nord-Korea zu militärischen Aktionen käme, aber die Märkte würden dann wohl unmittelbar von ganz alleine zusammenbrechen. Es bleibt spannend, welche Möglichkeiten die alten Hintergrundkräfte wirklich noch haben – hoffen wir einmal, nicht mehr so viele.

In Deutschland formiert sich der Widerstand gegen den Migrationspakt, allerdings scheinen viele Politiker und auch Parteisoldaten noch nicht wirklich verstanden haben, was der Sinn dieses Paktes wirklich ist? mehr hintergrund-infos findest du hier..

Es ist der Prüfstein, bei dem sie ihre letzte Chance erhalten, zu wählen, auf welcher Seite sie stehen. Diesem Pakt wird aber wahrscheinlich keine Zeit mehr bleiben, seine Wirkung zu entfalten, die verheerend wäre, ohne Frage. Bis aber die NGOs tatsächlich mit ihren Klagen die Inhalte in geltendes Recht ummünzen würden, dauert es einfach. Wenn wir allerdings eine grün geführte Bundesregierung bekommen würden, würde diese den Pakt unmittelbar umsetzen - das haben sie intern bereits beschlossen. Das scheint aktuell der Plan für Deutschland zu sein, dazu dient auch die Show mit den Kandidaten zum CDU-Parteivorsitz. In dem Moment, in dem die Grünen zur stärksten Partei hochgefälscht sind, gäbe es dann plötzlich Neuwahlen. Ich gehe aber nicht davon aus, dass dieser Plan noch gelingen wird – da bin ich ganz bei Diogenes Lampe in seiner neuesten lesenswerten Analyse.

Mich erinnert das auch an die "Krenz-Lösung" 1989, denn für "die drei Engel für Angie" gilt:



Stellen Sie sich in der nächsten Zeit auf einige weitere Überraschungen auch in der deutschen Politik ein. Sollte es tatsächlich große Ereignisse (s.o.) geben, würde es vermutlich sowieso das aktuelle politische Personal zusammen mit der EU und der NATO unmittelbar hinwegfegen.

Man hört auch von immer mehr Insidern in der Landwirtschaft, dass wir spätestens ab Februar/März 2019 Versorgungsengpässe erwarten können. Wenn dann aus irgendeinem Grund Importe nicht möglich sein sollten (Krieg, Sanktionen, Ölkrise, Finanzkrise) wird es auch hierzulande richtig ungemütlich werden. Ganz nebenbei warnt die Bundesregierung aktuell wieder einmal vor einem möglichen lang andauernden Blackout beim Strom und spielt einen Ausfall der Gaslieferungen durch. Ein Schelm, wer hier einen Zusammenhang mit der Krise in der Ukraine erkennen kann.

Es ist nun wirklich eine gute Zeit, die Krisenvorsorge noch einmal zu optimieren, denn wenn es dumm läuft, läuft die Zeit dazu bereits im Dezember aus.

Es geht darum, die chaotische Zeit möglichst ohne Blessuren zu überstehen. Es sieht sehr stark danach aus, als würden die alten Hintergrundeliten jetzt ihre letzten Versuche starten, ihre Agenda doch noch zu retten. Deren Pläne funktionieren so nicht mehr, ob die Planungen der Gegenseite aber so ohne Weiteres aufgehen, bleibt ebenfalls abzuwarten.

Es gibt bei den ganzen Veränderungen noch ganz andere Spieler, als nur die in der 3D-Welt sichtbaren. Diese dürften bereits verhindert haben, dass uns die ganz schlimmen Dinge ereilt haben und uns noch ereilen werden, wie beispielsweise ein umfassender Atomkrieg. Aber jeder sollte jetzt sein äußeres Leben, vor allem aber auch sein Inneres in Ordnung bringen, um dann flexibel und offen mit völlig neuen Situationen umgehen zu können.

Zeitpunkte sind immer ganz schwierig zu nennen, von daher gibt es schon auch eine gute Wahrscheinlichkeit, dass wir noch einmal ein relativ normales Weihnachten erleben werden, aber ich bleibe dabei, irgendwann zwischen heute und 2020 (inklusive) setzen die großen Veränderungen ein. Selbst im Vordergrund sind die Anzeichen dafür nun ganz klar zu erkennen, wenn man sie nur sehen möchte. Mit der richtigen Vorbereitung (äußerlich und innerlich) werden diese Veränderungen aber unter Umständen nicht nur nicht so schlimm, sondern sogar positiv ausfallen. Wir können alle an dem Migrationspakt gut erkennen, was uns blüht, wenn Nichts geschehen würde.

Es gibt auch in Deutschland eine Gelbe-Westen-Initiative, die am 1. Dezember ihre erste Aktion plant. Ich überlasse es Ihnen, ob Sie sich daran beteiligen oder auch nicht. Es ist aber eine weitere gute Möglichkeit „in der Tat“ zu zeigen, dass sie mit dem alten System und seinen Vertretern so nicht mehr einverstanden sind – und das hat Wirkung, selbst wenn es von höheren Stellen organisiert wurde. Die wirklich kritische Phase kommt erst dann, wenn das Alte weg ist und etwas Neues dieses ersetzen soll. Häufig ziehen sich dann viele Menschen wieder zurück und „lassen jemanden machen“. Genau dieses ist diesmal zu verhindern, wobei die Eigenverantwortung jedes Einzelnen eine extrem wichtige Rolle spielt.


Ich möchte Sie an dieser Stelle noch einmal daran erinnern, dass der Frühbucherrabatt für meinen Kongress „Wege aus der Matrix“ am 1. Dezember ausläuft. Wenn Sie also sicher kommen möchten, sollten Sie bis dann vielleicht Ihre Plätze buchen.

Kongress "Wege aus der Matrix"



Der Vorverkauf zu meinem Kongress am 23.3.2019 läuft sehr gut, es gibt auch einen Frühbucherrabatt, bei Bestellung bis zum 1.12.2018 sparen Sie 14%. Das Thema des Kongresses lautet: „Wege aus der Matrix“. Ich freue mich, alle meine Wunschreferenten begrüßen zu können, jeder wird sich einer speziellen „Matrix“ widmen.

Die politisch-finanzielle Matrix
Thomas Bachheimer (bachheimer.com)
The „Rule of Law“ und der Rechtsbruch im Krisenfall

Robert Stein (stein-zeit.tv)
Die Matrix des Wissens

Die außerirdische Matrix
Reiner Feistle (Allstern-Verlag)
Projekt Aldebaran – Aufbruch in neue Dimensionen

Die universelle Matrix
Peter Denk / Swami Madhavananda (krisenrat.info / bhaktimarga.de)
Die Matrix erkennen und mit ihr richtig umgehen


Zudem wird es Musik von der Band Gadadhar geben. Dieser Kongress dürfte etwas Besonderes werden, wenn Sie Zeit haben, dann seien Sie dabei, wir würden uns sehr freuen – auch auf den Austausch mit Ihnen, alle Referenten freuen sich über ein Gespräch. Die Anzahl der Plätze ist raumbedingt begrenzt und nachdem schon am 3.10. unserem kleinen Vortragstag ca. 100 Gäste beiwohnten, könnte der Kongress auch relativ schnell ausverkauft sein.

Alle Details und auch die Bestellmöglichkeit finden Sie auf der Seite zum Kongress.

Zuvor gibt es noch:



15.12.2018 19:00 Uhr Regen: Peter Denk: "Deep State vs. Trump", Gasthof zur Alten Post (Saal), Hauptstr. 37, 94209 Regen / OT March weitere Informationen und Anmeldung bitte hier
Beim Regentreff werde ich meinen neuen Vortrag zu dem Hintergrundkonflikt Tiefer Staat gegen die Trump-Allianz halten, sozusagen der Vortrag zu meinem Interview (jetzt auch mit englischen Untertiteln!), das gerade eine unglaubliche Resonanz erfährt. Natürlich werde ich dann dort auch auf die aktuellsten Entwicklungen eingehen.

Diesen Vortrag halte ich auch am

6.12.2018 18:30 Bachheimerclub Wien Anmeldung zu den Bachheimerclubs wie gehabt über https://bachheimer.com/community/club , ich würde mich freuen, Sie dort zu treffen.

26.1.2019 18:00 Uhr Gasthaus Heidekrug, Waldluststr. 67, 90480 Nürnberg-Zerzabelshof Anmeldung bitte bei

Sabine Meßthaler:

per e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unkostenbeitrag: Euro 15 für den Referenten, Euro 5 für die Organisatorin

oder Tel.:     09 11 -  923 77 377
oder Handy:  01520 - 248 3495

Erstmalig in Nürnberg werde ich dann sogar zwei Vorträge halten, nämlich „Informationskrieg“ und „Das Mars-Geheimnis“. Ich freue mich auf Ihren Besuch, wenn es entfernungsmäßig für Sie passt.


Ich wünsche Ihnen eine gute restliche Woche,

Peter Denk


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