Otterpohl Vortragstitel mit buchcover

das interesse ist gross
eine erfreuliche meldung für alle.
im april 2020 haben bereits 30'000 dieses inserat angeclickt



netzwerk neues dorf
in der schweiz gibt es ein netzwerk neues dorf
das neue dorf ist ein konzept/buch von ralf otterpohl, eine kombination von permakultur und siedlungspolitik. das konzept ist sehr gut, aber auch sehr nach aussen orientiert. leider scheitern neun von zehn projekten/gemeinschaften immer wieder an unseren zwischenmenschlichen themen. das können wir aber ändern. das ist gar nicht so schwierig - wenn man weiss wie.

an alle pioniere, die erfolgreiche projekte machen möchten
wir starten eine neue gruppe. wenn wir gute projekte kreieren wollen, müssen wir wissen wie das geht und wie wir gut zusammenarbeiten können. die beste werbung für eine bessere welt sind gute projekte, die vorbildfunktion haben. das erreichen wir aber nur, wenn wir das selber leben - wenn wir selber zum vorbild werden. 
den sinn unserer treffen sehe ich vor allem darin uns selber vorzubereiten und zu schulen, damit wir gut vorbereitet sind wenn ein neues projekt entsteht. du bist herzlich eingeladen, teilzunehmen. für weitere informationen zu diesem thema clicke auf diesen link...
meine workshops:
wie komme ich in meine kraft? wie kreiere ich meine realität?
gemeinschafts-, beziehung-, teamfähiger werden.

herzens-bussiness aufbauen. crowdfunding lernen. videos machen.
 
 
     
neues dorf ZH:                 
markus        mr at kmuplus.ch                    +41 79 693 55 66

neues dorf toggenburg:   annemarie   ags11 at bluewin.ch                +41 78 807 67 26 
   
neues dorf BE:                 
romain      energie.coach at outlook.de      ‭+41 78 743 40 58‬

 
von Eva:
Neues Dorf – Ralf Otterpohl
Ralf Otterpohl hat ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: Das Neue Dorf. Das Neue Dorf ist ein Konzept für eine andere Art von Bauernhof, der aus vielen Minifarmen besteht. Zusätzlich soll es dort viele weitere Kleinbetriebe, Werkstätten, Gemeinschaftsbüros, Kita und Schule, Laden, Café, Heilpraxis, Häusliche Altenpflege und vieles mehr geben und jeder soll mehreren Beschäftigungen nachgehen. Das Neue Dorf kann als Genossenschaft organisiert sein und umfasst 150 bis 300 Personen. Wichtig ist, dass die Ansiedlungen in einem günstigen Abstand zu einer Stadt entstehen. Diese kann mit Lebensmitteln und vielen anderen Produkten versorgt werden. Die Grundfläche der Neuen Dörfer sollte für produktive Waldgärten, viele Gartenbaubetriebe und Freilandtierhaltung ausgelegt sein. Ein Neues Dorf auf der Fläche eines mittelgrossen Bauernhofes, besteht etwa aus 100 Minifarmen mit Wohnhäusern auf den jeweiligen Gartengeländen.
Text in Anlehnung an: Das neue Dorf – Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn kooperieren, von Ralf Otterpohl, 2017.
 

14.6.2020

EU Schiff

der tiefe staat wird versenkt



den sinn unserer treffen sehe ich vor allem darin,
uns selber vorzubereiten und zu schulen,

damit wir gut vorbereitet sind, wenn ein neues projekt entsteht.

 


liebe pioniere


das versammlungsverbot ist aufgehoben. wir können das nächste real-treffen machen.


bitte melde dich bis mi 17.6.20 an:  
doodle   https://doodle.com/poll/a8dzz2yi8ibpwzqf


  1. nächste treffen neues dorf
    das nächste treffen unserer gruppe neues dorf ZH ist am sa, dem 27.6.2020, um 10.00h beim mir an der feldstrasse 12, 1. stk. (klingel ist nicht angeschrieben) in winterthur. nimm etwas zum essen mit - bitte nur bio - wir machen ein gemeinsames buffett. du kannst bei mir auch etwas aufwärmen. bei schönem wetter könnten wir grillieren. ellen könntest du etwas brennholz mitbringen?

  2. liebe pioniere, auf diese einladung habe ich lange gewartet.

    • lichtensteig wird immer mehr zu einem hotspot der neuen welt 
    • lichtensteig verwirklicht mehere ansätze vom neuen dorf
    • lichtensteig ist eine reise wert

    susi und sarah machen mit uns einen rundgang zu interessanten projekten - der rundgang ist offen für alle interessierte. ich leite euch hier eine einladung von susanna stockhammer weiter.   herzliche grüsse    markus rüegg

    „Die Perlen von Lichtensteig"
    - Permatreffen Regiegruppe Ostschweiz in Lichtensteig
    Liebe Permis, Nach der Corona Auszeit und Regenwetter Verschiebung hoffen wir euch am Sonntag 21. Juni 2020 in Lichtensteig zum Regionaltreffen begrüssen zu können. Das Thema ist: „Die Perlen von Lichtensteig". Wir möchten euch unser Städtchen im Wandel vorstellen. Lichtensteig ist innovativ, bietet viel für junge, kreative und innovative Bürger und hat sich zum Ziel gesetzt eine „Grünstadt“ zu werden. Wir möchten euch auf einen Rundgang mitnehmen, wo wir euch die aktuellen Projekte vorstellen, die in Lichtensteig am Entstehen sind. Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Bahnhof Lichtensteig. Zuganschlüsse aus Wil werden abgewartet. Der Rundgang mit Einkehr im Rathaus für Kultur wird bis ca. 16.00 Uhr dauern. 
    Anschliessend besteht die Möglichkeit bei Susi den Garten, der nach dem Prinzip der integralen Permakultur entstanden ist, und ihre erfolgreiche Art der Schneckenbekämpfung, kennen zu lernen. Wer möchte kann Laufenten reservieren, sofern dieses Wochenende die Kleinen schlüpfen werden! Wer weiss, dass er kommen wird, soll sich doch kurz anmelden, damit wir uns besser organisieren können. Spontanbesucher sind aber auch willkommen. Das Treffen findet diesmal bei jeder Witterung statt!
    Herzliche Grüsse und erfreuliche Gartentage wünschen wir euch
    Susi und Sarah
    lichtensteig
    Diese Perlen von Lichtensteig werdet ihr kennen lernen: Floozwiese an der Tour, Gemeinschaftsgarten
    Rathaus für Kultur https://rathausfuerkultur.ch 
    Fakultativ Susi’s Garten
     
  3. weitere termine
    einfacher ist es, nicht jedes mal ein doodle zu machen, sondern die termine für das ganze jahr festzulegen. da die beiden restaurants in meiner nähe nur am samstag geöffnet sind, habe ich mich für den samstag entschieden. hier der vorschlag für die weiteren termine. wenn einzelne termine schon besetzt sind, sende ein mail, vielleich kann ich noch schieben. termin-vorschläge für 2020:   23.5.   27.6.   25.7.   29.8.   26.9.   17.10.   28.11.   12.12.


programm:

ich werde den tag soziokratisch modeieren, mit redestabrunde und redezeitbeschränkung, so dass alle zu wort kommen.

10.00-13.00h: erst kennenlernrunde im plenum: wer bin ich - woher komme ich. meine träume/visionen/projekte. dann kennenlernen und austausch in dreiergruppen: da sich noch nicht alle kennen, mache ich erst ein interaktives format mit dreier-gruppen zu verschiedenen themen. jeder spricht 3 minuten spontan zu speziellen themen und bekommt je ein einminütiges feedback von den anderen, nebenbei lernt man sich besser kennen und stellt gleichzeitig fest: ich bin nicht der einzige mit diesem thema/interesse/problem, das kennen die anderen auch. nach 15 minuten trifft man sich im plenum zum sharing, bis es in die nächste kleingruppe geht. die themen...

  • soziokratie: eine neue kommunikations-kultur
  • beziehung zu mir
  • trigger, muster, falsche glaubenssätze
  • grenzen
  • konflikte

eine detailiertere beschreibung der themen findest du im inserat...
wie komme ich in meine kraft? wie kreiere ich meine realität?
gemeinschafts-, beziehung-, teamfähiger werden.

herzens-business aufbauen. crowdfunding lernen. videos machen. 

13.00-14.00h: mittagessen, small talk

14.00-16.00h: impulsreferate à je 5 min:
ich werde noch verschiedene leute kontaktieren und fragen.
wenn du ein impulsreferat halten möchtest, rufe mich an: 079 693 55 66

 

herzliche grüsse

markus rüegg

feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz
handy: 0041 79 693 55 66 - rufe dich gern zurück
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: gemeinschaften.ch


newsletter markus rüegg geht z.zt. an 12 000 adressen …
mit dem focus auf geopolitik, lichtblicke die motivieren + hintergrund-informationen. ich sammle die perlen aus der riesigen informationsut + erleichtere dir den zugang zum wesentlichen. anstatt das system zu bekämpfen, ist es viel effektiver, sich selbständiger und unabhängiger zu machen – innerlich und äusserlich.

der focus liegt auf …

befreiung aus unseren inneren gefängnissen – unser leben selber steuern, ganz bewusst. raus aus der opferrolle – vertrauen, eigenverantwortung und selbstliebe stärken. freude und leichtigkeit leben – den himmel auf die erde holen. ich supporte + sponsore gute pionierprojekte. wage den sprung aus dem hamsterrad! mache dich selbständig um dein herzensprojekt zu realisieren - ich helfe dir dabei. gemeinschaftsprojekte, kreative beziehungen, permakultur, SoLawi, gemüse-abo, neue schule, gesundheitspraxis, start up,
transition town, foodcoop, regionale wirtschaftskreisläufe, unabhängige netzwerke. kooperationen mit kmu’s, bauern und genossenschaften – ohne konzerne + banken. lass uns eine neue welt kreieren - richtung licht + liebe

website und newsletter – anmeldung auf startseite oben rechts:
1. spalte: veranstaltungen
2. spalte: informationen
3. spalte: inserate CHF 20.–/monat

mein angebot:
soziokratische moderation - die meisten projekte scheitern am zwischenmenschlichen – soziokratie hilft weiter.
konstruktive konfliktbewältigung, visualisieren + imaginieren, ich coache dich in die selbständigkeit.

fische

 

POT newsletter 26.6.2020

Liebe Freund*innen des POT
Wir freuen uns, den POT Triemli Schritt für Schritt wieder zu öffnen. Die Covid-Massnahmen wurden für das Gastgewerbe weiter gelockert. Sie erlauben uns, wieder mehr Personen gleichzeitig in den POT zu lassen, Mittagessen zu kochen und zu essen.

Essen im POT
MIt Christina Wehrli haben wir eine kreative und erfahrene Köchin für den POT gewinnen können. Wir freuen uns sehr und heissen sie ganz herzlich willkommen! Sie wird jeweils montags im POT Gerichte vorproduzieren, von Dienstag bis Freitag kocht sie Mittagessen. Gerne sehen wir euch bei einem ersten Kennenlern-Mittagessen von und mit Christina:
Mittwoch, 1.7., 12 – 14 Uhr
Donnerstag, 2.7., 12 – 14 Uhr
Wir hoffen auf schönes Wetter und tischen auch draussen auf.
Ab Dienstag, 7.7., kocht Christina regelmässig von Dienstag bis Freitag (siehe Öffnungszeiten).
Lukas und Phillipp machen im Juli Sommerpause. Ab August kochen sie wie zuvor auf Spendenbasis jeden letzten Freitag im Monat. Meldet euch jeweils bis Donnerstagabend an bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ab 19 Uhr ist das leckere Abendessen bereit.

Öffnungszeiten POT
Dienstag bis Freitag: Mittagessen 12 – 14 Uhr (Laden gleichzeitig offen)
Mittwoch: Laden offen 9 – 12 Uhr
Samstag: Kafi und Gipfeli von 10 – 14 Uhr (Laden gleichzeitig offen)

Covid-Massnahmen: Anzahl Personen im POT
Die neuen Covid-Massnahmen erlauben es uns, bis zu 4 Personen gleichzeitig in den POT zu lassen. Zwischen den Personen ist ein Abstand von 1.5 Metern einzuhalten. Wenn über Mittag zusätzlich gekocht und gegessen wird gelten folgende Regeln: Drei Tische mit je einer Gästegruppe (ebenfalls mit 1.5 Meter Abstand zwischen den Gästegruppen), dazu dürfen maximal zwei Personen gleichzeitig einkaufen.

Freiwillige Mitarbeiter*innen auf dem Gut Rheinau
Jenice, Ladina und Ulrike vom Gut Rheinau suchen Menschen, die sie gerne längerfristig am Montag- und / oder Donnerstagnachmittag auf dem Hof in einem oder mehreren Bereichen unterstützen möchten:

–    Einmacherei: Verarbeitung von unseren Früchten und unserem Gemüse, 

      Herstellung von Milchprodukten (Joghurt, Quark, Frischkäse),
      Abwasch unserer Mehrweggebinde
–    Hofladen: auffüllen, abpacken, putzen
–    Beeren- und Kräutergarten pflegen
–    Kinderbetreuung

Bei Interesse melde dich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Jenice, Ladina und Ulrike laden dich gerne zu einem Kennenlernnachmittag ein.

Mit lieben Grüssen

Euer POT-Team


25.4.2020





liebe pioniere
  • für den zoom-workshop am montag 27.4.20  20.00-22.00h gibt es noch zwei freie plätze
  • wenn du bei einem zoom-WS dabei sein möchtest, musst du dich jetzt anmelden. einfach spontan reinclicken geht also nicht.
auf der militärischen ebene ist der machtwechsel bereits vollzogen. jetzt geht es nur noch darum, wie die bevölkerung darüber aufgeklärt werden soll, was die letzten 5000 jahr passierte. diejenigen die sich selber gut informierten, freuen sich seit frühling 2016, seit klar war, dass trump die wahl gewinnt. ab diesem zeitpunkt schrieb ich die ganze zeit: wir können uns eigentlich nur freuen.

aber wie jetzt diese WHO-pandemie zeigt, glauben immer noch ca. 95% der bevölkerung das was regierung und MSM sagen und haben angst vor corona. leider auch viele meiner leser, die meinen NL nur überfliegen aber nicht lesen. dabei würde es bereits reichen, die rubrik briefe an leser und leserinnen zu lesen - dort steht das wichtigste - lesezeit 2-3 stunden.

die zweite aufklärung
ich werde jetzt nicht mehr aufklären. das werden schon bald die MSM übernehmen, sobald sich der machtwechsel auch dort bemerkbar macht. ich kläre jetzt auf über die falschen, einseitigen oder mangelhaften aufklärer auf, die kein ganzheitliches bild vermitteln. denn spirituell gesehen läuft die ganze geschichte nur deshalb, weil wir lernen müssen zu unterscheiden. wir sind sozusagen mitten in einer zweiten aufklärung. wir können uns jetzt aus unseren inneren gefängnissen befreien und souverän werden. wir können jetzt unser ich entwickeln - vom kleinen ego zum höheren selbst. selber denken lernen ist angesagt. dann können wir auch gute ganzheitliche projekte machen, die vorbildfunktion bekommen. wie wir das hinkriegen zeige ich in meinen workshops.

an alle pioniere, die erfolgreiche projekte machen möchten
wir starten wöchentliche zoom-workshops. wenn wir gute projekte kreieren wollen, müssen wir wissen wie das geht und wie wir gut zusammenarbeiten können. die beste werbung für eine bessere welt sind gute projekte, die vorbildfunktion haben. das erreichen wir aber nur, wenn wir das selber leben - wenn wir selber zum vorbild werden. den sinn unserer treffen sehe ich vor allem darin, uns selber vorzubereiten und zu schulen, damit wir gut vorbereitet sind, wenn ein neues projekt entsteht. du bist herzlich eingeladen, teilzunehmen.
 

wenn du bei einem zoom-WS dabei sein möchtest, musst du dich jetzt anmelden.


zoom-workshops

  1. termine: montag und donnerstag -  jeweils abends von 20.00 - 22.00 uhr. start  27.4.20
  2. teilnehmer: die teilnehmerzahl ist begrenzt auf 15 - bitte melde dich an. sende ein mail an mich, mit dem datum des termins, klarname, adresse, deiner handy-/telefonnummer und was dich interessiert. rufe mich dann an - 0041 79 693 55 66 - ich rufe dann zurück. ich habe jetzt flat für ganz europa.
  3. sonja wird technisch moderieren. wenn du dabei sein willst clicke auf diesen link:  ...
  4. mit dem telefon: ortseinwahl suchen https://us04web.zoom.us/u/fbmH7XxOh8 + meeting-ID: ... eingeben
  5. zoom: du musst zoom auf deinem pc, laptop, tablet oder smartphon haben oder runterladen: https://zoom.us/de-de/zoomrooms/software.html
  6. test: mache erst einen test mit jemandem der auch zoom hat
  7. zoom: eine anleitung findest du unter: https://www.cgc.ch/hilf-reich/zoom-anleitung/
  8. support: alle mit mac oder iphone, die mit der installation nicht klar kommen, können sich an claudio wenden. - graf claudio  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;;;
  9. kurskosten: für den anfang ist jetzt alles noch auf spendenbasis im sinne der schenk-ökonomie. auch aus dankbarkeit an unsere freunde in der geistigen welt, für die unterstützung des machtwechsels auf dieser erde. die neue zeit hat begonnen - ich bin in party-stimmung!!!
    später gibt es dann wieder einkommensabhängige richtpreise.



programm

ich werde den abend soziokratisch moderieren, mit redestabrunde und redezeitbeschränkung, so dass alle zu wort kommen.
impulsreferate à je 5 min: wenn du ein impulsreferat halten möchtest, rufe mich an: 0041 79 693 55 66 - ich rufe dann zurück

  1. meine einleitung zum weltgeschehen - mit fragenbeantwortung
  2. begrüssungs-/befindlichkeitsrunde: wer bin ich - woher komme ich? je 30 sek.
  3. kennenlernrunde im plenum: meine träume/visionen/projekte. je 1 min.
  4. kennenlernen und austausch in dreiergruppen: da sich noch nicht alle kennen, mache ich erst ein interaktives format mit dreier-gruppen zu verschiedenen themen. jeder spricht drei minuten spontan zu speziellen themen und bekommt von den andern je ein einminütiges feedback. nebenbei lernt man sich besser kennen und stellt gleichzeitig fest: ich bin nicht der einzige mit diesem thema/interesse/problem, das kennen die anderen auch. nach 15 minuten trifft man sich im plenum zum sharing, bis es in die nächste kleingruppe geht.
    die themen - schreibe mir, was dich interessieren würde

    1. meine beziehung zu mir selber
    2. in meiner mitte bleiben können
    3. unterscheiden, bewerten, verurteilen
    4. kommunikation - wie sag' ichs meinem kinde
    5. konflikte - konstruktiv oder destruktiv streiten
    6. trigger - wer, was triggert mich? wie gehe ich damit um?
    7. meine beziehung zu meinen freunden in der geistigen welt
    8. grenzen - kenne ich meine grenzen? kann ich andern grenzen setzen?
    9. mein traum, meine vision, mein ziel, mein projekt - im neuen zeitalter
    10. projekte - was ich mache, wo ich noch unterstützung brauchen könnte
    11. was braucht es um ein vorbild zu sein?
    12. was macht beziehungsfähigkeit aus?

  5. schlussrunde je 1 min.

 

infos:

neues dorf toggenburg: nächster termin: sonntag 21.6.20 annemarie sendet ein mail...


Bildschirmfoto 2020 03 10 um 14.41.16

Gründung einer Solidarischen Landwirtschaft in Wiesendangen
26.3.20 - Liebe Freunde Vor rund zwei Wochen habe ich euch von der SolawiSí erzählt, damit ihr auch eure Freunde informieren könnt. Nun dürfen wir ja wegen dem Corona-Virus den Info-Abend nicht durchführen. Deshalb haben wir einen Brief mit den wichtigsten Informationen zusammengestellt (siehe Anhang). Auch die neu entstehende Homepage gibt immer mehr Infos her: www.solawisi.ch. Bitte leitet doch den Brief weiter an alle jene Freunde, die ihr bereits informiert habt. Mit dem Gemüse-Anbau haben wir bereits begonnen. Nun brauchen wir noch viele freudige Mitglieder. Liebe Grüsse Beatrice

8.5.20 - Infoveranstaltung 8.5. Bäumlisaal, Rychenbergstrasse 179, Winterthur, 19:30 Uhr  -  Flyer SolawiSí
Liebe Freunde, In Wiesendangen (Ostrand von Winterthur) gründen wir eine Solidarische Landwirtschaft - die SolawiSí! Habt ihr Lust direkt teilzuhaben als Prosumenten (produktive Konsumenten) und in dieser spannenden Gründungsphase aktiv mit zu gestalten oder einfach Mitglied zu werden? Am 8. Mai finden im Bäumlisaal, an der Rychenbergstrasse 179, in Winterthur jeweils um 19:30 Uhr je eine Infoveranstaltung statt. Kommt vorbei, lasst euch begeistern und informieren. Im Anhang findet ihr den aktuellen Flyer mit etwas mehr Infos. Bitte schickt ihn an eure Freunde und Bekannten weiter, die auch daran interessiert sein könnten. Und falls ihr schon vorher Fragen habt, oder euer Interesse bekunden möchtet, meldet euch unverbindlich bei Beatrice: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Anmeldungen helfen uns bei der Planung. Aber selbstverständlich ist auch Spontanität ist willkommen. Wir freuen uns auf ganz viele Mitbegeisterte   Herzliche Grüsse  Beatrice Kunz und SolawiSí-Kernteam  -  Flyer SolawiSí

Otterpohl Vortragstitel mit buchcover

ralf otterpohl - die vorträge finden am 7. mai statt, von 18:30-21:30 uhr. auf dem wieshof in treuchtlingen, bayern. wer möchte mitkommen? es gibt noch mitfahrgelegenheiten. einmal "das neue dorf" (2 stunden) und einmal speziell für bauern "regenerative landwirtschaft und agroforst mit nahrungsproduktion" (ca 1 stunde).

neue spirituelle gemeinschaft homepagebanner 1920x1280

neue lebens-gemeinschaft bei treuchtlingen 
mein workshops 2020: 15.-17.5./17.-19.7./11.-13.9./13.-15.11.
wie kreiere ich meine realität? wie komme ich in meine kraft? gemeinschafts- beziehungs- teamfähiger werden.  neun von zehn projekte scheitern, weil die menschen sich zerstreiten! wenn es uns gelingt, auf der zwischenmenschliche ebene eine neue kommunikations- und beziehungs-kultur zu etablieren, werden unsere  projekte, bürger-initiativen und gemeinschaften viel erfolgreicher werden. wenn wir die welt verändern wollen, müssen wir mit dem guten beispiel voran gehen. ich habe einkommensabhängige tarife bei rechtzeitiger anmeldung. clicke auf den titel für weitere infos. wer möchte mitkommen? für den WS am 20.-22.3. gibt es noch mitfahrgelegenheiten, schweiz - treuchtlingen.

Fest der Liebe vom 31.07. – 02.08.2020, Wieshof, Treuchtlingen, Bayern. https://fest-der-liebe.org/treffen/fest-der-liebe-2020/

Hier noch ein gutes Feedback von Eva:
Neues Dorf Zürich - Treffen vom 16.2.2020
Am 16.2.2020 war ich als eine von neun Teilnehmenden an einem Treffen mit dem Namen ‘Neues Dorf Zürich’, das Markus Rüegg in Winterthur organisiert hat. Markus hat das Treffen soziokratisch geleitet, dabei waren die Redezeiten ausgewogen auf alle Teilnehmenden verteilt. Oft wurden wir in 3er Gruppen eingeteilt, in denen wir 1 Frage bearbeitet haben und uns in diesem kleinen Rahmen auch besser kennen gelernt haben. Dabei ging es um grosse Fragen des Lebens, wie: was ist mein Traum, meine Vision und wie bringe ich diese in die Welt? Wie wird kommuniziert in den Gruppen, in denen ich mich bewege? Wie ist meine Beziehung zu mir selbst? Was sind meine Muster? Was denken meine Gedanken?
Die Fragen haben auf dieser persönlichen Ebene angesetzt, aus der Überlegung heraus, dass schon viele Gemeinschaftsprojekte ins Leben gerufen wurden, aber auch zu Grunde gingen, weil sich die Leute zerstritten haben. Das Leben beschert einem diejenigen Situationen, an denen man wachsen kann, unabhängig davon wie eng, oder distanziert man mit seinen Mitmenschen lebt. Man ist dazu angehalten bei sich anzusetzen, auch bei einem Konflikt mit anderen Menschen. Denn aus dem gemeinsamen Problem heraus, kann mit einem Blick nach innen erkannt werden, dass man mit seinen eigenen Mustern konfrontiert wird. Achtsam und mit der Erkenntnis über die eigenen Problematiken kann man aktiv werden und sich weiterentwickeln.
Zukünftig werden monatlich solche Treffen stattfinden und ihr seid herzlich eingeladen, ebenfalls daran teilzunehmen. Es wird weiterhin darum gehen, sich kennenzulernen und den inneren Garten zu Pflegen. Für weitere Infos, hier der Link zu der Website von Markus:
http://www.gemeinschaften.ch/
Liebe Grüsse
Eva

 

soziokratie-bild-klein
Soziokratie - Demokratie weiter entwickeln
Viele Projekte scheitern am Zwischenmenschlichen bevor sie realisiert werden. Basisdemokratische Strukturen sind oft sehr undemokratisch, weil sie selbsternannten Möchtegern-Königen zu viel Spielraum geben und die Basismitglieder sich zu wenig einbringen und Verantwortung übernehmen. Soziokratie - die Herrschaft aller Beteiligten - hilft hier weiter.  

neue filme
paul und ich waren sehr aktiv seit dem letzten treffen in zürich und haben schon mehrmals den wieshof in bayern und den mutterhof im allgäu besucht.
https://wieshof-stiftung.de/
https://mutterhof.org/
https://www.youtube.com/channel/UCEoc3bs71VZSURAgP1IWOuA/videos

Tilla die Tiny Villa
letzten sa besuchte ich dieses projekt. es würde gut in unser thema passen. wir könnten dort eine besichtigung machen. https://projekt-tilla.ch/tilla/

vernetzung
letztes jahr habe ich peter kitel kennen gelernt. er hat ein netzwerk mit über 100 vereinen aufgebaut. Vereine miteinander zu vernetzen und ihnen dann die Möglichkeit geben gemeinsam neue, innovative und zukunftsweisende Wege zu gehen. er macht überall tagesworkshops und würde auch in die schweiz kommen.

pot
ein sehr attraktives projekt, das ich gerne mal kennen lernen würde ist pot, ein foodcoop mit quartierküche.

gut rheinau foto


Liebe POT Mitglieder, Mitwirkende, Mitfinanzierende, Mittragende

Nachdem wir in den letzten Wochen gemeinsam intensiv daran gearbeitet haben, das Überleben des POT in diesen herausfordernden Zeiten zu sichern, möchten wir – Julia und David vom Gut Rheinau und Patrick vom BachserMärt, die wir gemeinsam die Idee des POT geboren und entwickelt haben – die Gelegenheit ergreifen, euch etwas ausführlicher über den Stand der Dinge zu informieren.

Vorab: Danke euch allen, dass ihr euch so sehr für den POT engagiert! Danke liebe Freund*innen auf dem Hof, dass ihr unermüdlich Grosses leistet. Danke liebe Vorstandsmitglieder, dass ihr die Fäden hinter den Kulissen, den Dialog mit allen Interessierten und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden koordiniert. Danke allen freiwillig mitwirkenden Mitgliedern, die im POT Triemli Aufgaben übernehmen und durch ihre Präsenz und ihr Mittun den POT am Leben erhalten. Danke liebe Mitarbeitende Roger, Andrea, Bianca, Lukas, Noel, Barbara, Sandy – ihr habt zwei Betriebe simultan aufgebaut und zum Fliegen gebracht.

Und nicht zuletzt: Willkommen liebe Mitglieder, die ihr immer mehr werdet – mit euch wird der POT erst zum POT, zu eurem POT. Es ist eine unglaublich schöne Erfahrung, dass wir auch in diesen Umbruchszeiten durch unser gemeinsames Wirken, durch viel ehrenamtliches Engagement und durch eine wachsende Anzahl an Mitgliedern unsere Idee einer sozial und ökologisch nachhaltigen Lebensmittelversorgung im Quartier aufrechterhalten können. Kommt dazu: Unser POT wurde quasi über Nacht zu eurem POT. Euer Engagement freut uns ungemein und lässt uns hoffnungsfroh in die Zukunft blicken.

Ein kurzer Blick zurück...

Der POT ist das Resultat einer gemeinsamen Vision: Für das Gut Rheinau ist der POT ein entscheidender Schritt hin zu einer in gemeinsamer Verantwortung gestalteten Lebensmittelversorgung in Form einer gemeinschaftlich getragenen Landwirtschaft. Für den BachserMärt als nachhaltiges regionales Lebensmittelnetzwerk ist der POT ein Meilenstein, um sich von der herkömmlichen marktgesteuerten Lebensmittelkette zu befreien und die Lebensmittelversorgung in Netzwerken – vom Acker auf den Teller – zu organisieren.

Um diese Vision zu verwirklichen, haben Gut Rheinau und BachserMärt viel investiert, an Zeit und Herzblut und nicht zuletzt finanziellen Mitteln. Wir haben in solidarischer Haftung die beiden Standorte Triemli und Altstetten gemietet und insgesamt um die CHF 300’000 an Vorleistungen im Aufbau erbracht. Ein Teil dieses Geldes haben wir dem Projekt geschenkt. Wir haben die beiden POT’s für total CHF 650’000 ausgebaut. Das zusätzliche Kapital haben wir von privaten Geldgebenden erhalten, die an den POT und seine Vision glauben.

Und schliesslich haben wir an einem Konzept für den POT gefeilt, das alle unsere Visionen in sich vereint. In aller Kürze: Unser Lebensmitteldepot ist zum einen Vorratsraum für das Quartier, zum anderen Basis für unsere Gastronomie. Das Finanzierungsmodell sieht mindestens 100 Mitglieder pro POT vor, die durch ihren Nutzungsmitglieder-Beitrag zum einen die Fixkosten wie Miete und Amortisationen des jeweiligen POTs decken, zum anderen der Landwirtschaft eine sicherere Planung und fairere Löhne ermöglichen. Die Löhne unseres Personals werden durch die Gewinne, die wir aus den Einkäufen von Nicht-Mitgliedern und der Gastronomie erwirtschaften, bezahlt. Dieses Finanzierungsmodell soll mittelfristig – zugunsten der Mitglieder genauso wie der Landwirtschaft – weiterentwickelt werden (dazu weiter unten mehr).

Um die beiden POT’s zu lancieren, wurden schliesslich die beiden Quartiervereine POT Altstetten und POT Triemli gegründet. Sie sind Mieter der beiden Standorte. Die operative Führung obliegt einem Betreiberverein, in dem die beiden Quartiervereine sowie die Projektinitianten Einsitz haben. Julia und David vom Gut Rheinau sind in einem engen Dialog mit den Quartieren und spannen den Faden vom Acker auf den Teller. Der BachserMärt liefert die Refillprodukte in den Gläsern, Patrick stellt dem ganzen Projekt sein Knowhow zur Verfügung.

...auf das, was ist…

Nachdem wir lange intensiv an Strukturen und Prozessen gearbeitet haben und schliesslich im Januar auch den POT Triemli in Betrieb nehmen konnten, haben wir in den letzten Wochen erste Erfolge ausweisen können: Im POT Altstetten konnten wir bis zu 70 Gäste zum Mittagessen begrüssen. Im POT Triemli war die Gastronomie noch nicht so ausgelastet wie gewünscht (damit verbunden ist auch der einzige Wehrmutstropfen des ersten Quartals: Aufgrund des fehlenden Umsatzes mussten wir uns von unserem Koch Lukas trennen). Wir konnten aber endlich die Produktion der hauseigenen Fertiggerichte lancieren. Der Betrieb nahm so richtig Fahrt auf. Und nicht zuletzt: Der Quartierverein Triemli hatte in der Zwischenzweit bereits knapp 60 Mitglieder.

Nun hat die aktuelle Lage unser gesamtes Vorhaben auf den Kopf gestellt. Wir mussten rasch reagieren. Da wir mit den Einkäufen der Mitglieder zwar die Produktekosten decken, aber keinen Gewinn erwirtschaften, die Laufkundschaft (die höhere Preise bezahlt) wegfiel und auch die Gastronomie aufgegeben werden musste (die einen wichtigen Anteil am Umsatz generiert), mussten wir die Kosten wo immer möglich reduzieren.

Dazu haben wir folgende Massnahmen ergriffen:

  • Schliessung des POT Altstetten.
  • Kurzarbeit für sämtliche Mitarbeitenden. Sie bleiben zu Hause und kümmern sich in diesen sehr anspruchsvollen Zeiten um ihre Familien, einige unterstützen uns im BachserMärt. Kündigungen waren keine nötig.
  • BachserMärt und Gut Rheinau haben die Amortisation der Investitionen seit Januar rückwirkend gestundet (CHF 10’000 pro Monat).
  • Die Mieten im Umfang von CHF 4005.– sind sistiert.
  • Gut Rheinau verzichtet zurzeit auf die CHF 300.–, welche von jedem Nutzungsmitgliedsbeitrag in die Landwirtschaft (zwecks Stärkung der Löhne, Biodiversitätsmassnahmen, Risikobeteiligung) geflossen wären.

Zu unserer grossen Erleichterung wurde uns schliesslich – quasi aus heiterem Himmel – ein Darlehen einer Sympathisantin über CHF 40’000 zugetragen. Damit konnten wir die März-Löhne und alle wichtigen offenen Rechnungen bezahlen. Liquiditätsengpässe und damit ein Konkurs sind abgewendet. Aktuell bereiten wir den Quartalsabschluss des Betreibervereins vor, den wir euch sobald vorliegend präsentieren werden.

Dass trotz dieser krisenbehafteten Umstände zumindest der POT Triemli seine Türen für die Mitglieder offenhalten kann, verdanken wir einer Reihe engagierter Mitglieder: Sie führen den Betrieb in Eigenregie weiter, sind in Sachen Warenfluss mit dem Gut Rheinau und dem BachserMärt (sowie Pico Bio und der Bäckerei Neuhof) im Gespräch und koordinieren den Einsatz der freiwillig Mitarbeitenden. Dafür können wir euch – sicher auch im Namen aller Mitglieder, die gerade in diesen schwierigen Zeiten vom POT profitieren – nicht genug danken.

Als Startup sind wir noch ein junges Pflänzchen. Wir sind mit dem Vorhaben ein grosses Risiko eingegangen (und haben wenig Anspruch auf Staatshilfe). Die Existenzen des Gut Rheinau genauso wie diejenige des BachserMärt hängen in der Zwischenzeit vom Erfolg des POT ab. Wir sind euch allen sehr dankbar, dass ihr alle mithelft, die POT-Vision weiter zu tragen und zu entwickeln.

….und nach vorn.

 

Dank eures grossen Engagements und dem Entgegenkommen vieler Involvierter können wir die beiden POTs bis auf weiteres behalten. Wir möchten diesen Zwischenraum, in dem wir uns nun befinden, dazu nutzen, um Erkenntnisse zu bündeln und zu reflektieren. Und den POT einen Schritt weiter zu entwickeln. Dafür brauchen wir nicht zuletzt euch, liebe Mitglieder, Interessierte, Mitwirkende.

In diesen Wochen:

  • Um unsere Liquidität zu sichern, sind wir froh, wenn ihr eure Einkäufe rasch bezahlt. Vor Ort mit SumUp oder Twint. Oder von zu Hause aus mit den Einzahlungsscheinen, die im POT aufliegen.
  • Wir sind dankbar, wenn ihr jeden Bezug abrechnet. Da wir keine Margen auf die Produkte schlagen, kommt jeder nicht abgerechnete Bezug einem direkten Verlust gleich. Und für uns gilt zurzeit: Jeder Franken zählt.
  • Da der Gastronomie-Betrieb zurzeit ruht, können wir die überschüssigen Lebensmittel nicht laufend verarbeiten – weil jeglicher Food-Waste nicht nur ökologisch bedenklich, sondern auch wirtschaftlich nachteilig ist (Abschreibungen), sind wir euch dankbar, wenn ihr auch mal zu älteren Produkten greift.

In den kommen Monaten:

  • Im POT Triemli brauchen bis Ende Jahr 100 Mitglieder – die Hälfte davon haben wir geschafft. Wir sind euch sehr dankbar, wenn ihr uns helft, Menschen für unser Vorhaben zu gewinnen.
  • Um die Gastronomie des POT auf stabile Beine zu stellen, müssen wir pro POT 100 Mahlzeiten pro Tag verkaufen. Kennt ihr noch Abnehmer für gekochtes Essen (Bürogemeinschaften, Kitas, Altersheime etc.)? Wie sollen wir die Gastronomie am Abend ausgestalten, damit sie für euch attraktiv ist? Habt ihr in Sachen Gastronomie weiterführende Ideen?
  • Im POT Triemli werden unsere hauseigenen Fertiggerichte schon bald wieder in Produktion gehen. Profitiere von diesem tollen Angebot – und hilf uns so, die Löhne unserer Köch*innen zu bezahlen.
  • Der POT ist ein Gemeinschaftsprojekt. Je mehr gemeinschaftliches Engagement, desto weniger Druck für die Mitarbeitenden – und desto mehr Zeit für den kreativen Ausbau des Laden- und Gastronomie-Angebotes. Regale auffüllen, Lebensmittel bestellen, Produkte etikettieren, Rüsten, Abwaschen, Abräumen – den Einsatzgebieten für Mitwirkende sind keine Grenzen gesetzt. Mach mit, ergänze unser grossartiges Team oder erzähle uns von deinen Ideen für einen optimierten POT-Betrieb.
  • Um den POT Triemli ganz und gar in die Hände der Menschen im Quartier zu geben, mehr finanziellen Spielraum zu erhalten und so nicht zuletzt Investitionen und bessere Löhne in der Landwirtschaft, ein breiteres Sortiment oder gar tiefere Nutzungsmitgliederbeiträge zu ermöglichen, geht der POT Triemli idealerweise schon bald von den aktuellen Trägern – Gut Rheinau und BachserMärt – an den Quartierverein über. Dazu müssen im Quartier CHF 250’000 aufgetrieben werden – zum Beispiel in Form eines Crowdfundings oder durch Darlehen. So könnten die Kapitalkosten massiv reduziert werden: Mit einer Abschreibungsdauer von 5 Jahren fallen zurzeit jährlich CHF 51’000 Amortisation und Zinsen an. Gehört der POT dem Quartierverein, kann auf 15 Jahre analog der Lebensdauer der Investitionen amortisiert werden, was noch jährlich CHF 15’000 anfallende Kosten bedeuten würde – und die Möglichkeit, das so gesparte Geld anderweitig zu investieren. Interessiert, an einem Finanzierungskonzept für den POT Triemli mitzuwirken (oder gar einen Teil der Finanzierung zu übernehmen)? Dann melde dich bei uns.

Ihr könnt uns ausserdem helfen, indem ihr die Fragen am Ende des Mail beantwortet. Die Fragen inkl. Rückmeldungen, Ideen und Anregungen könnt ihr gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Schliesslich stehen wir euch sehr gerne für einen Austausch zur Verfügung. Bis am 24. April ist Patrick immer am Montag-, Mittwoch und Freitagvormittag vor Ort erreichbar. Kommt vorbei, wenn ihr – natürlich mit zweit Metern Distanz – persönlich etwas anregen möchtet (oder schreibt ihm an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Vom Gut Rheinau stehen euch Julia (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und David (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) sehr gerne Red und Antwort.

Danke – ihr seid alle einfach wunderbar!

Mit einem herzlichen Gruss

Patrick Honauer, David Jacobsen, Julia Huber

Fragen

  1. Seid ihr zufrieden mit dem POT, seinem Angebot? Was können wir noch besser machen?
  2. Wo seht ihr Möglichkeiten, euch einzubringen und euren Quartier-POT zu tragen und zu betreiben?
  3. Auf welchen Kanälen könnten wir noch mehr Mitglieder gewinnen? Auf welchen Wegen zu Darlehensgebern kommen? Und wer könnte in Zukunft Interesse an unseren Mittagsmenus haben?
  4. Weitere Anmerkungen

 

26.3.20 Neues aus dem POT

Liebe Freund*innen des POT

Kaum ein Tag vorbei, kommen wir bereits wieder mit Neuigkeiten auf euch zu.

Der Gute Heinrich rettet unser Gemüse

Da ja zur Zeit die POT Küche geschlossen bleibt, konnten wir Zum Guten Heinrich als Partner gewinnen. Er verarbeitet unser Gemüse, welches nicht mehr so hübsch aussieht. Dadurch können wir im POT den Foodwaste aufs Minimum reduzieren. Zudem zahlt er auch noch etwas dafür, was zu weniger Abschreiber führt und uns hilft die Liquidität zu erhalten, bis wir wieder selber Umsatz mit unserer Küche generieren können.

Aus dem geretteten Gemüse kocht der Gute Heinrich Menüs. Diese Menüs kann man auf Vorbestellung in den POT liefern lassen. Geliefert wird Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr. Die Menüs müssen am Vortag unter diesem Link bestellt werden. Mit jedem gekauften Menü helft ihr zusätzlich dem POT.

Picobio unterstützt uns

Damit unser Kühler weiterhin mit frischen Milchprodukten gefüllt bleibt, schreibt Picobio uns die Hälfte der abgelaufenen Milchprodukte gut. Da er sie nicht zurücknehmen kann, müssen wir dafür sorgen, dass möglichst wenig abläuft. Allgemein sind wir euch sehr dankbar, wenn ihr Produkte nahe am Ablaufdatum kauft, damit wir möglichst nichts wegwerfen und keine Verluste hinnehmen müssen. Falls ihr mal ein Produkt findet, welches das Ablaufdatum überschritten hat, dürft ihr es gerne zum halben Preis kaufen. 

Die Solidarität die wir zur Zeit gegenüber dem POT erfahren, überwältigt uns und motiviert uns ungemein.

In eigener Sache

Bezüglich unserem erkrankten Personal können wir Entwarnung geben. Die Tests sind negativ. Es ist niemand an Covid-19 erkrankt. Zum Glück.

Hebed eu Sorg.

Herzliche Grüsse

Euer POT-Team



24.3.20: Anpassungen aufgrund der aktuellen Situation

Liebe Freund*innen des POT

Bei uns im POT haben sich die Ereignisse überschlagen. In der momentan schwierigen Situation rund um das Corana-Virus verfolgen wir diese Ziele:

  • Die Gesundheit unserer Mitglieder und Mitarbeiter*innen zu schützen.
  • Die Grundversorgung der Nahrungsmittel für die Mitglieder des POT aufrecht zu erhalten.

Aus diesem Grund setzten wir per sofort folgende Massnahmen um:

POT Triemli ist nur noch für Mitglieder offen

Der POT Triemli wird momentan von den Nutzungsmitgliedern als Selbstbedienungsladen geführt. Weswegen es keine offiziellen Öffnungszeiten mehr gibt. Deshalb schliesst der POT leider für den Moment für alle anderen.

Mitglied werden

Für alle, die noch nicht Mitglied mit Nutzung sind, aber es gerne werden möchten, können dies jederzeit machen. Meldet euch einfach per Formular unter pot.ch oder direkt per Mail. Wir werden euch die nötigen Angaben zukommen lassen. 

Der Mitgliederbeitrag mit Nutzung für ein Jahr beträgt CHF 960.–. Da wir uns nun bereits Ende März befinden, beträgt der Beitrag in diesem Kalenderjahr noch CHF 735.–.

Falls ihr jemand aus der Nachbarschaft kennt, der gerne eine Mitgliedschaft mit Nutzung abschliessen möchte, könnt ihr dieses Mail sehr gerne weiterleiten.

Mithilfe gesucht

Da das Lebensmitteldepot des POT Triemli nun ohne Mitarbeiter*innen weiterlaufen muss, sind wir auf eure Mithilfe angewiesen. Diejenigen, die sich bereits bei uns gemeldet haben, werden wir in den nächsten Tagen kontaktieren. Wer auch noch etwas zu unser aller Lebensmittelversorgung in dieser schwierigen Zeit beitragen will und kann, antwortet am besten direkt auf dieses Mail.

Wir werden euch auf dem Laufenden halten und zeitnahe über Veränderungen informieren.Für euer Verständnis danken wir euch, wünschen euch allen gute Gesundheit und viel Kraft.

Herzliche Grüsse
Euer POT-Team


Urbane Quartierversorgung neu denken
der POT - Quartierküche mit Depot
Frischprodukte ab Hof - rund um die Uhr im POT. Rohes und gekochtes, mittags und abends - vom und im POT. Deshalb hat BachserMärt zusammen mit dem Gut Rheinau das Konzept des POT entwickelt. Ein POT ist ein nachhaltiges Lebensmitteldepot mit integrierter Quartierküche. Im POT stehen die 250 wichtigsten Grundnahrungsmittel während 7 Tage 24 Stunden den Mitgliedern in Fussdistanz zur Verfügung. Die Grundnahrungsmittel kommen direkt ab Hof – lokal vom Demeterhof Gut Rheinau und global von befreundeten Projekten. Die beiden Projekte kosten CHF 580‘000. Wir konnten über die Stadt Zürich und die Nutzer bereits CHF 250‘000 finanzieren. Wir suchen noch Mitglieder und CHF 230‘000 in Form von Darlehen.  25.5.19

News POT Altstetten
Liebe Mitglieder und Interessierte des POT Altstetten, Wir freuen uns, euch über das Aktuelle rund um den POT zu informieren. Vor Ort: Öffnungszeiten Montag – Freitag: 9 – 17 Uhr Mittagessen: 11.30 – 14Uhr Dazwischen gibts Snacks, Kaffee und Kuchen. Gegenwärtig verkocht Barbara unsere frischen saisonalen Produkte zum leckeren Schmaus. Im Sommer wird der Startruck wiederbelebt: Dann werden verschiedenen Start-ups mit ihren mitgebrachten Esskulturen eure Gaumen verwöhnen. Das Porredge Bike ist jeweils dienstags, mittwochs und freitags von 7.30 – 10.30 Uhr mit frischem warmem Porredge in div. Varianten im POT. Lebensmitteldepot: Als Mitglied mit Nutzungsvereinbarung hast du 24/7 Zugang. Während den Öffnungszeiten kannst du auch als Nicht-Mitglied spontan deine frischen Lebensmittel beziehen, von Mittwoch – Freitag sogar bis 22Uhr. Vom Feld: Gut Rheinau: Wir haben den Sturm gut überstanden, ebenso unsere ersten Salatsetzlinge, die wir vorletzte Woche ins Freie gesetzt haben. Nun sind sie mit Fliessen bedeckt (siehe Fotos), sodass sie auch die Minustemperaturen überstehen. Im April werdet ihr dann in den Genuss der Ernte kommen. Bis dahin befinden wir uns bezüglich Gemüsevielfalt in der härtesten Zeit des Jahres. Langsam gehen die Bestände der gelagerten Gemüse[1] in unseren Kühlern zurück und die frostfesten Gemüse[2] auf dem Feld werden weniger. Die wilden Kräuter sind das früheste Grün: Der Bärlauch spriesst, Vogelmiere und Mohn besiedeln bereits die Felder. Wir wünschen euch jetzt schon viel Freude beim kreativen Kochen dieser feinen vitamin- und mineralstoffreichen Zutaten. Von Partner*innen: PicoBio: Gerne möchten wir euch in jedem Newsletter die POT-Partner*innen vorstellen. PicoBio ist Logistik-und Lagerungspartner von Gut Rheinau und aller importierten Produkte des POT. Gemeinsam mit PicoBio haben wir eine neue Zusammenarbeit betreffend der Lagerung von Produkten in Bigbags aufgebaut. Was zum einen die Abfüllung in wiederverwendbare Behälter ermöglicht und so Abfall vermindert. Zum anderen können wir Bäuer*innen grössere Quantitäten garantiert abnehmen und schaffen so Abnahmesicherheit. PicoBio wird für die Leistung der Lagerung bezahlt. Anders als im gängigen Lebensmittelhandel, mit dazwischengeschalteten Margen, ist in dieser Zusammenarbeit transparent, wem für welche Arbeitsschritte, wie viel bezahlt wird. PicoBio hat seit Anfang Jahr zudem die Liefertouren von Gut Rheinau übernommen. Sie beliefern den POT drei Mal die Woche mit frischem Gemüse und allen anderen Produkten des Hofes. So müssen wir nicht mehr jede zweite Nacht Gemüse ausfahren und es ermöglicht uns, uns ganz auf unser Fachgebiet nämlich den Anbau von Gemüse zu konzentrieren. Mehr zu PicoBio und ihrer Haltung zu sozialer und ökologischer Verantwortung könnt ihr hier nachlesen: www.picobio.ch

[1] Lagergemüse sind beispielsweise: Kartoffeln, Rüebli, Randen, Sellerie, Pastinake, Kürbisse, Zwiebel, Randen, Süsskartoffel, Haferwurzel, Bodenkohlrabi, Rettich, Kabis weiss und rot, Chinakohl, Zuckerhut, Chiccorino Rosso, Trevisano.

[2] Frisch vom Feld auch im Winter: Federkohl, Palmkohl, Wirz, Lauch, Nüsslisalat, Grumolo, Verona, Asia Salat, Barbarakresse, Mohn und Portulak.

POT zum Mitwirken
Liebe Freund*innen des POT, Gerne machen wir euch auf folgende Veranstaltungen und Möglichkeiten zum Teilnehmen und Mitwirken aufmerksam:

Workshop: Setzlinge selber machen
Samstag, 21. März 2020, 13–15Uhr, POT Triemli Pünktlich zum Frühlingsbeginn heissen wir euch zum gemeinsamen Ansäen im POT willkommen! Wir stellen euch Saatgut, Erde und fachkundige Informationen zu Anbau und Pflege zur Verfügung.
Der Nachmittag ist für Gross und Klein, bringt Eierkartons und Fragen mit. Der Workshop wird angeleitet von Sibylle (Sativa Rheinau), Julia (Gut Rheinau) und Judith (Mitglied POT Triemli). Wir freuen uns auf euch! Zur Deckung unserer Kosten stellen wir ein Kässeli auf.
POT Triemli Birmensdorferstrasse 431, 8055 Zürich Anmeldung gerne bis 18. März an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einmachen auf dem Hof - Jeden Donnerstagnachmittag, Gut Rheinau
Jeden Donnerstagnachmittag ist die Einmachküche auf Gut Rheinau in belebtem Betrieb: überschüssiges Gemüse, Kräuter und Früchte werden fermentiert, eingekocht oder eingeweckt. Wer gerne einmal oder regelmässig mitarbeiten, lernen und sich einbringen möchte, meldet sich bei Jenice: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Engagement im POT - Rüsten, Kochen, Gestelle auffüllen, Kafi machen..
Die ersten Mitglieder kochen und schnippeln bereits in der Quartierküche des POT mit. Wir freuen uns sehr über das gemeinsame Wirken!  Bei Interesse an freiwilliger Mitarbeit gerne Roger kontaktieren: 078 825 50 28

 

herzliche grüsse


markus rüegg

 

feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz
handy: 0041 79 693 55 66 - rufe dich gern zurück
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: gemeinschaften.ch


newsletter markus rüegg geht z.zt. an 12 000 adressen …
mit dem focus auf geopolitik, lichtblicke die motivieren + hintergrund-informationen. ich sammle die perlen aus der riesigen informationsut + erleichtere dir den zugang zum wesentlichen. anstatt das system zu bekämpfen, ist es viel effektiver, sich selbständiger und unabhängiger zu machen – innerlich und äusserlich.

der focus liegt auf …

befreiung aus unseren inneren gefängnissen – unser leben selber steuern, ganz bewusst. raus aus der opferrolle – vertrauen, eigenverantwortung und selbstliebe stärken. freude und leichtigkeit leben – den himmel auf die erde holen. ich supporte + sponsore gute pionierprojekte. wage den sprung aus dem hamsterrad! mache dich selbständig um dein herzensprojekt zu realisieren - ich helfe dir dabei. gemeinschaftsprojekte, kreative beziehungen, permakultur, SoLawi, gemüse-abo, neue schule, gesundheitspraxis, start up,
transition town, foodcoop, regionale wirtschaftskreisläufe, unabhängige netzwerke. kooperationen mit kmu’s, bauern und genossenschaften – ohne konzerne + banken. lass uns eine neue welt kreieren - richtung licht + liebe

website und newsletter – anmeldung auf startseite oben rechts:
1. spalte: veranstaltungen
2. spalte: informationen
3. spalte: inserate CHF 20.–/monat

mein angebot:
soziokratische moderation - die meisten projekte scheitern am zwischenmenschlichen – soziokratie hilft weiter.
konstruktive konfliktbewältigung, visualisieren + imaginieren, ich coache dich in die selbständigkeit.

fische

 


4.4.2020


 

liebe pioniere

damit wir an der zoom-konferenz kleingruppen bilden können, braucht es genügend anmeldungen. ich machte deshalb ein doodle. clicke auf diesen link und fülle das doodle bis morgen mi um 24.00h aus. hier das angekündigte video. vielen dank an paul...
  1. terminverschiebung: das nächste treffen der  gruppe neues dorf ZH musste ich vom so 26.4. auf sa 25.4.2020 verschieben.
  2. zoom-konferenz: da nicht absehbar ist, wann die corona-beschränkungen wieder aufgehoben werden, würde ich gerne mit zoom-konferenzen anfangen.
  3. termin zoom-konferenz: sonntag 12.4.2020 um 10.00 uhr.
    sonja wird technisch moderieren. wenn du dabei sein willst clicke auf diesen link zoom-meeting beitreten: ... meeting-ID: ...
    mit dem telefon: ortseinwahl suchen https://us04web.zoom.us/u/fbmH7XxOh8 + meeting-ID: 230 989 8477 eingeben
    du musst zoom auf deinem pc, laptop, tablet oder smartphon haben oder runterladen: https://zoom.us/de-de/zoomrooms/software.html
    mache erst einen test mit jemandem der auch zoom hat.
    zoom: eine anleitung findest du unter: https://www.cgc.ch/hilf-reich/zoom-anleitung/   
    alle mit mac oder iphone, die mit der installation nicht klar kommen, können sich an claudio wenden. - graf claudio  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
  4. programm: ich werde den tag soziokratisch moderieren, mit redestabrunde und redezeitbeschränkung, so dass alle zu wort kommen.
    10.00-13.00h: erst kennenlern-runde im plenum: wer bin ich - woher komme ich. meine träume/visionen/projekte. dann kennenlernen und austausch in dreiergruppen: da sich noch nicht alle kennen, mache ich erst ein interaktives format mit dreier-gruppen zu verschiedenen themen. jeder spricht 3 minuten spontan zu speziellen themen und bekommt von den beiden andern ein zweiminütiges feedback. nebenbei lernt man sich besser kennen und stellt gleichzeitig fest: ich bin nicht der einzige mit diesem thema/interesse/problem, das kennen die anderen auch. nach 15 minuten trifft man sich im plenum zum sharing, bis es in die nächste kleingruppe geht.
    die themen...
    beziehung zu mir
    trigger
    grenzen
    konflikte

    13.00-14.00h: gemeinsames buffett - jeder nimmt etwas mit, small talk

    14.00-16.00h: impulsreferate à je 5 min: ich werde noch verschiedene leute kontaktieren und fragen. wenn du ein impulsreferat halten möchtest, rufe mich an: 079 693 55 66
    meine vorschläge:

    beatrice: gründung einer solidarischen landwirtschaft in wiesendangen

    susi: der hot-spot lichtensteig

    patrik: neues dorf-projekt im entlebuech

    urs: neues gemeinschafts-projekt in solothurn

    markus: neues dorf in treuchtlingen, bayern

  5. film: paul und ich werden noch ein video dazu machen. der kommt aber erst im nächsten mail.

 

 

infos:

neues dorf toggenburg: nächster termin: sonntag 21.6.20 annemarie sendet ein mail...



Bildschirmfoto 2020 03 10 um 14.41.16

Gründung einer Solidarischen Landwirtschaft in Wiesendangen
26.3.20 - Liebe Freunde Vor rund zwei Wochen habe ich euch von der SolawiSí erzählt, damit ihr auch eure Freunde informieren könnt. Nun dürfen wir ja wegen dem Corona-Virus den Info-Abend nicht durchführen. Deshalb haben wir einen Brief mit den wichtigsten Informationen zusammengestellt (siehe Anhang). Auch die neu entstehende Homepage gibt immer mehr Infos her: www.solawisi.ch. Bitte leitet doch den Brief weiter an alle jene Freunde, die ihr bereits informiert habt. Mit dem Gemüse-Anbau haben wir bereits begonnen. Nun brauchen wir noch viele freudige Mitglieder. Liebe Grüsse Beatrice

8.5.20 - Infoveranstaltung 8.5. Bäumlisaal, Rychenbergstrasse 179, Winterthur, 19:30 Uhr  -  Flyer SolawiSí
Liebe Freunde, In Wiesendangen (Ostrand von Winterthur) gründen wir eine Solidarische Landwirtschaft - die SolawiSí! Habt ihr Lust direkt teilzuhaben als Prosumenten (produktive Konsumenten) und in dieser spannenden Gründungsphase aktiv mit zu gestalten oder einfach Mitglied zu werden? Am 8. Mai finden im Bäumlisaal, an der Rychenbergstrasse 179, in Winterthur jeweils um 19:30 Uhr je eine Infoveranstaltung statt. Kommt vorbei, lasst euch begeistern und informieren. Im Anhang findet ihr den aktuellen Flyer mit etwas mehr Infos. Bitte schickt ihn an eure Freunde und Bekannten weiter, die auch daran interessiert sein könnten. Und falls ihr schon vorher Fragen habt, oder euer Interesse bekunden möchtet, meldet euch unverbindlich bei Beatrice: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Anmeldungen helfen uns bei der Planung. Aber selbstverständlich ist auch Spontanität ist willkommen. Wir freuen uns auf ganz viele Mitbegeisterte   Herzliche Grüsse  Beatrice Kunz und SolawiSí-Kernteam  -  Flyer SolawiSí

Otterpohl Vortragstitel mit buchcover

ralf otterpohl - die vorträge finden am 7. mai statt, von 18:30-21:30 uhr. auf dem wieshof in treuchtlingen, bayern. wer möchte mitkommen? es gibt noch mitfahrgelegenheiten. einmal "das neue dorf" (2 stunden) und einmal speziell für bauern "regenerative landwirtschaft und agroforst mit nahrungsproduktion" (ca 1 stunde).

neue spirituelle gemeinschaft homepagebanner 1920x1280

neue lebens-gemeinschaft bei treuchtlingen 
mein workshops 2020: 15.-17.5./17.-19.7./11.-13.9./13.-15.11.
wie kreiere ich meine realität? wie komme ich in meine kraft? gemeinschafts- beziehungs- teamfähiger werden.  neun von zehn projekte scheitern, weil die menschen sich zerstreiten! wenn es uns gelingt, auf der zwischenmenschliche ebene eine neue kommunikations- und beziehungs-kultur zu etablieren, werden unsere  projekte, bürger-initiativen und gemeinschaften viel erfolgreicher werden. wenn wir die welt verändern wollen, müssen wir mit dem guten beispiel voran gehen. ich habe einkommensabhängige tarife bei rechtzeitiger anmeldung. clicke auf den titel für weitere infos. wer möchte mitkommen? für den WS am 20.-22.3. gibt es noch mitfahrgelegenheiten, schweiz - treuchtlingen.

Fest der Liebe vom 31.07. – 02.08.2020, Wieshof, Treuchtlingen, Bayern. https://fest-der-liebe.org/treffen/fest-der-liebe-2020/

Hier noch ein gutes Feedback von Eva:
Neues Dorf Zürich - Treffen vom 16.2.2020
Am 16.2.2020 war ich als eine von neun Teilnehmenden an einem Treffen mit dem Namen ‘Neues Dorf Zürich’, das Markus Rüegg in Winterthur organisiert hat. Markus hat das Treffen soziokratisch geleitet, dabei waren die Redezeiten ausgewogen auf alle Teilnehmenden verteilt. Oft wurden wir in 3er Gruppen eingeteilt, in denen wir 1 Frage bearbeitet haben und uns in diesem kleinen Rahmen auch besser kennen gelernt haben. Dabei ging es um grosse Fragen des Lebens, wie: was ist mein Traum, meine Vision und wie bringe ich diese in die Welt? Wie wird kommuniziert in den Gruppen, in denen ich mich bewege? Wie ist meine Beziehung zu mir selbst? Was sind meine Muster? Was denken meine Gedanken?
Die Fragen haben auf dieser persönlichen Ebene angesetzt, aus der Überlegung heraus, dass schon viele Gemeinschaftsprojekte ins Leben gerufen wurden, aber auch zu Grunde gingen, weil sich die Leute zerstritten haben. Das Leben beschert einem diejenigen Situationen, an denen man wachsen kann, unabhängig davon wie eng, oder distanziert man mit seinen Mitmenschen lebt. Man ist dazu angehalten bei sich anzusetzen, auch bei einem Konflikt mit anderen Menschen. Denn aus dem gemeinsamen Problem heraus, kann mit einem Blick nach innen erkannt werden, dass man mit seinen eigenen Mustern konfrontiert wird. Achtsam und mit der Erkenntnis über die eigenen Problematiken kann man aktiv werden und sich weiterentwickeln.
Zukünftig werden monatlich solche Treffen stattfinden und ihr seid herzlich eingeladen, ebenfalls daran teilzunehmen. Es wird weiterhin darum gehen, sich kennenzulernen und den inneren Garten zu Pflegen. Für weitere Infos, hier der Link zu der Website von Markus:
http://www.gemeinschaften.ch/
Liebe Grüsse
Eva

 

soziokratie-bild-klein
Soziokratie - Demokratie weiter entwickeln
Viele Projekte scheitern am Zwischenmenschlichen bevor sie realisiert werden. Basisdemokratische Strukturen sind oft sehr undemokratisch, weil sie selbsternannten Möchtegern-Königen zu viel Spielraum geben und die Basismitglieder sich zu wenig einbringen und Verantwortung übernehmen. Soziokratie - die Herrschaft aller Beteiligten - hilft hier weiter.  

neue filme
paul und ich waren sehr aktiv seit dem letzten treffen in zürich und haben schon mehrmals den wieshof in bayern und den mutterhof im allgäu besucht.
https://wieshof-stiftung.de/
https://mutterhof.org/
https://www.youtube.com/channel/UCEoc3bs71VZSURAgP1IWOuA/videos

Tilla die Tiny Villa
letzten sa besuchte ich dieses projekt. es würde gut in unser thema passen. wir könnten dort eine besichtigung machen. https://projekt-tilla.ch/tilla/

vernetzung
letztes jahr habe ich peter kitel kennen gelernt. er hat ein netzwerk mit über 100 vereinen aufgebaut. Vereine miteinander zu vernetzen und ihnen dann die Möglichkeit geben gemeinsam neue, innovative und zukunftsweisende Wege zu gehen. er macht überall tagesworkshops und würde auch in die schweiz kommen.

pot
ein sehr attraktives projekt, das ich gerne mal kennen lernen würde ist pot, ein foodcoop mit quartierküche.

gut rheinau foto




18.4.20


Liebe POT Mitglieder, Mitwirkende, Mitfinanzierende, Mittragende

Nachdem wir in den letzten Wochen gemeinsam intensiv daran gearbeitet haben, das Überleben des POT in diesen herausfordernden Zeiten zu sichern, möchten wir – Julia und David vom Gut Rheinau und Patrick vom BachserMärt, die wir gemeinsam die Idee des POT geboren und entwickelt haben – die Gelegenheit ergreifen, euch etwas ausführlicher über den Stand der Dinge zu informieren.

Vorab: Danke euch allen, dass ihr euch so sehr für den POT engagiert! Danke liebe Freund*innen auf dem Hof, dass ihr unermüdlich Grosses leistet. Danke liebe Vorstandsmitglieder, dass ihr die Fäden hinter den Kulissen, den Dialog mit allen Interessierten und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden koordiniert. Danke allen freiwillig mitwirkenden Mitgliedern, die im POT Triemli Aufgaben übernehmen und durch ihre Präsenz und ihr Mittun den POT am Leben erhalten. Danke liebe Mitarbeitende Roger, Andrea, Bianca, Lukas, Noel, Barbara, Sandy – ihr habt zwei Betriebe simultan aufgebaut und zum Fliegen gebracht.

Und nicht zuletzt: Willkommen liebe Mitglieder, die ihr immer mehr werdet – mit euch wird der POT erst zum POT, zu eurem POT. Es ist eine unglaublich schöne Erfahrung, dass wir auch in diesen Umbruchszeiten durch unser gemeinsames Wirken, durch viel ehrenamtliches Engagement und durch eine wachsende Anzahl an Mitgliedern unsere Idee einer sozial und ökologisch nachhaltigen Lebensmittelversorgung im Quartier aufrechterhalten können. Kommt dazu: Unser POT wurde quasi über Nacht zu eurem POT. Euer Engagement freut uns ungemein und lässt uns hoffnungsfroh in die Zukunft blicken.

Ein kurzer Blick zurück...

Der POT ist das Resultat einer gemeinsamen Vision: Für das Gut Rheinau ist der POT ein entscheidender Schritt hin zu einer in gemeinsamer Verantwortung gestalteten Lebensmittelversorgung in Form einer gemeinschaftlich getragenen Landwirtschaft. Für den BachserMärt als nachhaltiges regionales Lebensmittelnetzwerk ist der POT ein Meilenstein, um sich von der herkömmlichen marktgesteuerten Lebensmittelkette zu befreien und die Lebensmittelversorgung in Netzwerken – vom Acker auf den Teller – zu organisieren.

Um diese Vision zu verwirklichen, haben Gut Rheinau und BachserMärt viel investiert, an Zeit und Herzblut und nicht zuletzt finanziellen Mitteln. Wir haben in solidarischer Haftung die beiden Standorte Triemli und Altstetten gemietet und insgesamt um die CHF 300’000 an Vorleistungen im Aufbau erbracht. Ein Teil dieses Geldes haben wir dem Projekt geschenkt. Wir haben die beiden POT’s für total CHF 650’000 ausgebaut. Das zusätzliche Kapital haben wir von privaten Geldgebenden erhalten, die an den POT und seine Vision glauben.

Und schliesslich haben wir an einem Konzept für den POT gefeilt, das alle unsere Visionen in sich vereint. In aller Kürze: Unser Lebensmitteldepot ist zum einen Vorratsraum für das Quartier, zum anderen Basis für unsere Gastronomie. Das Finanzierungsmodell sieht mindestens 100 Mitglieder pro POT vor, die durch ihren Nutzungsmitglieder-Beitrag zum einen die Fixkosten wie Miete und Amortisationen des jeweiligen POTs decken, zum anderen der Landwirtschaft eine sicherere Planung und fairere Löhne ermöglichen. Die Löhne unseres Personals werden durch die Gewinne, die wir aus den Einkäufen von Nicht-Mitgliedern und der Gastronomie erwirtschaften, bezahlt. Dieses Finanzierungsmodell soll mittelfristig – zugunsten der Mitglieder genauso wie der Landwirtschaft – weiterentwickelt werden (dazu weiter unten mehr).

Um die beiden POT’s zu lancieren, wurden schliesslich die beiden Quartiervereine POT Altstetten und POT Triemli gegründet. Sie sind Mieter der beiden Standorte. Die operative Führung obliegt einem Betreiberverein, in dem die beiden Quartiervereine sowie die Projektinitianten Einsitz haben. Julia und David vom Gut Rheinau sind in einem engen Dialog mit den Quartieren und spannen den Faden vom Acker auf den Teller. Der BachserMärt liefert die Refillprodukte in den Gläsern, Patrick stellt dem ganzen Projekt sein Knowhow zur Verfügung.

...auf das, was ist…

Nachdem wir lange intensiv an Strukturen und Prozessen gearbeitet haben und schliesslich im Januar auch den POT Triemli in Betrieb nehmen konnten, haben wir in den letzten Wochen erste Erfolge ausweisen können: Im POT Altstetten konnten wir bis zu 70 Gäste zum Mittagessen begrüssen. Im POT Triemli war die Gastronomie noch nicht so ausgelastet wie gewünscht (damit verbunden ist auch der einzige Wehrmutstropfen des ersten Quartals: Aufgrund des fehlenden Umsatzes mussten wir uns von unserem Koch Lukas trennen). Wir konnten aber endlich die Produktion der hauseigenen Fertiggerichte lancieren. Der Betrieb nahm so richtig Fahrt auf. Und nicht zuletzt: Der Quartierverein Triemli hatte in der Zwischenzweit bereits knapp 60 Mitglieder.

Nun hat die aktuelle Lage unser gesamtes Vorhaben auf den Kopf gestellt. Wir mussten rasch reagieren. Da wir mit den Einkäufen der Mitglieder zwar die Produktekosten decken, aber keinen Gewinn erwirtschaften, die Laufkundschaft (die höhere Preise bezahlt) wegfiel und auch die Gastronomie aufgegeben werden musste (die einen wichtigen Anteil am Umsatz generiert), mussten wir die Kosten wo immer möglich reduzieren.

Dazu haben wir folgende Massnahmen ergriffen:

  • Schliessung des POT Altstetten.
  • Kurzarbeit für sämtliche Mitarbeitenden. Sie bleiben zu Hause und kümmern sich in diesen sehr anspruchsvollen Zeiten um ihre Familien, einige unterstützen uns im BachserMärt. Kündigungen waren keine nötig.
  • BachserMärt und Gut Rheinau haben die Amortisation der Investitionen seit Januar rückwirkend gestundet (CHF 10’000 pro Monat).
  • Die Mieten im Umfang von CHF 4005.– sind sistiert.
  • Gut Rheinau verzichtet zurzeit auf die CHF 300.–, welche von jedem Nutzungsmitgliedsbeitrag in die Landwirtschaft (zwecks Stärkung der Löhne, Biodiversitätsmassnahmen, Risikobeteiligung) geflossen wären.

Zu unserer grossen Erleichterung wurde uns schliesslich – quasi aus heiterem Himmel – ein Darlehen einer Sympathisantin über CHF 40’000 zugetragen. Damit konnten wir die März-Löhne und alle wichtigen offenen Rechnungen bezahlen. Liquiditätsengpässe und damit ein Konkurs sind abgewendet. Aktuell bereiten wir den Quartalsabschluss des Betreibervereins vor, den wir euch sobald vorliegend präsentieren werden.

Dass trotz dieser krisenbehafteten Umstände zumindest der POT Triemli seine Türen für die Mitglieder offenhalten kann, verdanken wir einer Reihe engagierter Mitglieder: Sie führen den Betrieb in Eigenregie weiter, sind in Sachen Warenfluss mit dem Gut Rheinau und dem BachserMärt (sowie Pico Bio und der Bäckerei Neuhof) im Gespräch und koordinieren den Einsatz der freiwillig Mitarbeitenden. Dafür können wir euch – sicher auch im Namen aller Mitglieder, die gerade in diesen schwierigen Zeiten vom POT profitieren – nicht genug danken.

Als Startup sind wir noch ein junges Pflänzchen. Wir sind mit dem Vorhaben ein grosses Risiko eingegangen (und haben wenig Anspruch auf Staatshilfe). Die Existenzen des Gut Rheinau genauso wie diejenige des BachserMärt hängen in der Zwischenzeit vom Erfolg des POT ab. Wir sind euch allen sehr dankbar, dass ihr alle mithelft, die POT-Vision weiter zu tragen und zu entwickeln.

….und nach vorn.

 

Dank eures grossen Engagements und dem Entgegenkommen vieler Involvierter können wir die beiden POTs bis auf weiteres behalten. Wir möchten diesen Zwischenraum, in dem wir uns nun befinden, dazu nutzen, um Erkenntnisse zu bündeln und zu reflektieren. Und den POT einen Schritt weiter zu entwickeln. Dafür brauchen wir nicht zuletzt euch, liebe Mitglieder, Interessierte, Mitwirkende.

In diesen Wochen:

  • Um unsere Liquidität zu sichern, sind wir froh, wenn ihr eure Einkäufe rasch bezahlt. Vor Ort mit SumUp oder Twint. Oder von zu Hause aus mit den Einzahlungsscheinen, die im POT aufliegen.
  • Wir sind dankbar, wenn ihr jeden Bezug abrechnet. Da wir keine Margen auf die Produkte schlagen, kommt jeder nicht abgerechnete Bezug einem direkten Verlust gleich. Und für uns gilt zurzeit: Jeder Franken zählt.
  • Da der Gastronomie-Betrieb zurzeit ruht, können wir die überschüssigen Lebensmittel nicht laufend verarbeiten – weil jeglicher Food-Waste nicht nur ökologisch bedenklich, sondern auch wirtschaftlich nachteilig ist (Abschreibungen), sind wir euch dankbar, wenn ihr auch mal zu älteren Produkten greift.

In den kommen Monaten:

  • Im POT Triemli brauchen bis Ende Jahr 100 Mitglieder – die Hälfte davon haben wir geschafft. Wir sind euch sehr dankbar, wenn ihr uns helft, Menschen für unser Vorhaben zu gewinnen.
  • Um die Gastronomie des POT auf stabile Beine zu stellen, müssen wir pro POT 100 Mahlzeiten pro Tag verkaufen. Kennt ihr noch Abnehmer für gekochtes Essen (Bürogemeinschaften, Kitas, Altersheime etc.)? Wie sollen wir die Gastronomie am Abend ausgestalten, damit sie für euch attraktiv ist? Habt ihr in Sachen Gastronomie weiterführende Ideen?
  • Im POT Triemli werden unsere hauseigenen Fertiggerichte schon bald wieder in Produktion gehen. Profitiere von diesem tollen Angebot – und hilf uns so, die Löhne unserer Köch*innen zu bezahlen.
  • Der POT ist ein Gemeinschaftsprojekt. Je mehr gemeinschaftliches Engagement, desto weniger Druck für die Mitarbeitenden – und desto mehr Zeit für den kreativen Ausbau des Laden- und Gastronomie-Angebotes. Regale auffüllen, Lebensmittel bestellen, Produkte etikettieren, Rüsten, Abwaschen, Abräumen – den Einsatzgebieten für Mitwirkende sind keine Grenzen gesetzt. Mach mit, ergänze unser grossartiges Team oder erzähle uns von deinen Ideen für einen optimierten POT-Betrieb.
  • Um den POT Triemli ganz und gar in die Hände der Menschen im Quartier zu geben, mehr finanziellen Spielraum zu erhalten und so nicht zuletzt Investitionen und bessere Löhne in der Landwirtschaft, ein breiteres Sortiment oder gar tiefere Nutzungsmitgliederbeiträge zu ermöglichen, geht der POT Triemli idealerweise schon bald von den aktuellen Trägern – Gut Rheinau und BachserMärt – an den Quartierverein über. Dazu müssen im Quartier CHF 250’000 aufgetrieben werden – zum Beispiel in Form eines Crowdfundings oder durch Darlehen. So könnten die Kapitalkosten massiv reduziert werden: Mit einer Abschreibungsdauer von 5 Jahren fallen zurzeit jährlich CHF 51’000 Amortisation und Zinsen an. Gehört der POT dem Quartierverein, kann auf 15 Jahre analog der Lebensdauer der Investitionen amortisiert werden, was noch jährlich CHF 15’000 anfallende Kosten bedeuten würde – und die Möglichkeit, das so gesparte Geld anderweitig zu investieren. Interessiert, an einem Finanzierungskonzept für den POT Triemli mitzuwirken (oder gar einen Teil der Finanzierung zu übernehmen)? Dann melde dich bei uns.

Ihr könnt uns ausserdem helfen, indem ihr die Fragen am Ende des Mail beantwortet. Die Fragen inkl. Rückmeldungen, Ideen und Anregungen könnt ihr gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Schliesslich stehen wir euch sehr gerne für einen Austausch zur Verfügung. Bis am 24. April ist Patrick immer am Montag-, Mittwoch und Freitagvormittag vor Ort erreichbar. Kommt vorbei, wenn ihr – natürlich mit zweit Metern Distanz – persönlich etwas anregen möchtet (oder schreibt ihm an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Vom Gut Rheinau stehen euch Julia (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und David (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) sehr gerne Red und Antwort.

Danke – ihr seid alle einfach wunderbar!

Mit einem herzlichen Gruss

Patrick Honauer, David Jacobsen, Julia Huber

Fragen

  1. Seid ihr zufrieden mit dem POT, seinem Angebot? Was können wir noch besser machen?
  2. Wo seht ihr Möglichkeiten, euch einzubringen und euren Quartier-POT zu tragen und zu betreiben?
  3. Auf welchen Kanälen könnten wir noch mehr Mitglieder gewinnen? Auf welchen Wegen zu Darlehensgebern kommen? Und wer könnte in Zukunft Interesse an unseren Mittagsmenus haben?
  4. Weitere Anmerkungen

26.3.20 Neues aus dem POT


Liebe Freund*innen des POT

Kaum ein Tag vorbei, kommen wir bereits wieder mit Neuigkeiten auf euch zu.

Der Gute Heinrich rettet unser Gemüse

Da ja zur Zeit die POT Küche geschlossen bleibt, konnten wir Zum Guten Heinrich als Partner gewinnen. Er verarbeitet unser Gemüse, welches nicht mehr so hübsch aussieht. Dadurch können wir im POT den Foodwaste aufs Minimum reduzieren. Zudem zahlt er auch noch etwas dafür, was zu weniger Abschreiber führt und uns hilft die Liquidität zu erhalten, bis wir wieder selber Umsatz mit unserer Küche generieren können.

Aus dem geretteten Gemüse kocht der Gute Heinrich Menüs. Diese Menüs kann man auf Vorbestellung in den POT liefern lassen. Geliefert wird Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr. Die Menüs müssen am Vortag unter diesem Link bestellt werden. Mit jedem gekauften Menü helft ihr zusätzlich dem POT.

Picobio unterstützt uns

Damit unser Kühler weiterhin mit frischen Milchprodukten gefüllt bleibt, schreibt Picobio uns die Hälfte der abgelaufenen Milchprodukte gut. Da er sie nicht zurücknehmen kann, müssen wir dafür sorgen, dass möglichst wenig abläuft. Allgemein sind wir euch sehr dankbar, wenn ihr Produkte nahe am Ablaufdatum kauft, damit wir möglichst nichts wegwerfen und keine Verluste hinnehmen müssen. Falls ihr mal ein Produkt findet, welches das Ablaufdatum überschritten hat, dürft ihr es gerne zum halben Preis kaufen. 

Die Solidarität die wir zur Zeit gegenüber dem POT erfahren, überwältigt uns und motiviert uns ungemein.

In eigener Sache

Bezüglich unserem erkrankten Personal können wir Entwarnung geben. Die Tests sind negativ. Es ist niemand an Covid-19 erkrankt. Zum Glück.

Hebed eu Sorg.

Herzliche Grüsse

Euer POT-Team


24.3.20: Anpassungen aufgrund der aktuellen Situation


Liebe Freund*innen des POT

Bei uns im POT haben sich die Ereignisse überschlagen. In der momentan schwierigen Situation rund um das Corana-Virus verfolgen wir diese Ziele:

  • Die Gesundheit unserer Mitglieder und Mitarbeiter*innen zu schützen.
  • Die Grundversorgung der Nahrungsmittel für die Mitglieder des POT aufrecht zu erhalten.

Aus diesem Grund setzten wir per sofort folgende Massnahmen um:

POT Triemli ist nur noch für Mitglieder offen

Der POT Triemli wird momentan von den Nutzungsmitgliedern als Selbstbedienungsladen geführt. Weswegen es keine offiziellen Öffnungszeiten mehr gibt. Deshalb schliesst der POT leider für den Moment für alle anderen.

Mitglied werden

Für alle, die noch nicht Mitglied mit Nutzung sind, aber es gerne werden möchten, können dies jederzeit machen. Meldet euch einfach per Formular unter pot.ch oder direkt per Mail. Wir werden euch die nötigen Angaben zukommen lassen. 

Der Mitgliederbeitrag mit Nutzung für ein Jahr beträgt CHF 960.–. Da wir uns nun bereits Ende März befinden, beträgt der Beitrag in diesem Kalenderjahr noch CHF 735.–.

Falls ihr jemand aus der Nachbarschaft kennt, der gerne eine Mitgliedschaft mit Nutzung abschliessen möchte, könnt ihr dieses Mail sehr gerne weiterleiten.

Mithilfe gesucht

Da das Lebensmitteldepot des POT Triemli nun ohne Mitarbeiter*innen weiterlaufen muss, sind wir auf eure Mithilfe angewiesen. Diejenigen, die sich bereits bei uns gemeldet haben, werden wir in den nächsten Tagen kontaktieren. Wer auch noch etwas zu unser aller Lebensmittelversorgung in dieser schwierigen Zeit beitragen will und kann, antwortet am besten direkt auf dieses Mail.

Wir werden euch auf dem Laufenden halten und zeitnahe über Veränderungen informieren.Für euer Verständnis danken wir euch, wünschen euch allen gute Gesundheit und viel Kraft.

Herzliche Grüsse
Euer POT-Team


Urbane Quartierversorgung neu denken
der POT - Quartierküche mit Depot
Frischprodukte ab Hof - rund um die Uhr im POT. Rohes und gekochtes, mittags und abends - vom und im POT. Deshalb hat BachserMärt zusammen mit dem Gut Rheinau das Konzept des POT entwickelt. Ein POT ist ein nachhaltiges Lebensmitteldepot mit integrierter Quartierküche. Im POT stehen die 250 wichtigsten Grundnahrungsmittel während 7 Tage 24 Stunden den Mitgliedern in Fussdistanz zur Verfügung. Die Grundnahrungsmittel kommen direkt ab Hof – lokal vom Demeterhof Gut Rheinau und global von befreundeten Projekten. Die beiden Projekte kosten CHF 580‘000. Wir konnten über die Stadt Zürich und die Nutzer bereits CHF 250‘000 finanzieren. Wir suchen noch Mitglieder und CHF 230‘000 in Form von Darlehen.  25.5.19

News POT Altstetten
Liebe Mitglieder und Interessierte des POT Altstetten, Wir freuen uns, euch über das Aktuelle rund um den POT zu informieren. Vor Ort: Öffnungszeiten Montag – Freitag: 9 – 17 Uhr Mittagessen: 11.30 – 14Uhr Dazwischen gibts Snacks, Kaffee und Kuchen. Gegenwärtig verkocht Barbara unsere frischen saisonalen Produkte zum leckeren Schmaus. Im Sommer wird der Startruck wiederbelebt: Dann werden verschiedenen Start-ups mit ihren mitgebrachten Esskulturen eure Gaumen verwöhnen. Das Porredge Bike ist jeweils dienstags, mittwochs und freitags von 7.30 – 10.30 Uhr mit frischem warmem Porredge in div. Varianten im POT. Lebensmitteldepot: Als Mitglied mit Nutzungsvereinbarung hast du 24/7 Zugang. Während den Öffnungszeiten kannst du auch als Nicht-Mitglied spontan deine frischen Lebensmittel beziehen, von Mittwoch – Freitag sogar bis 22Uhr. Vom Feld: Gut Rheinau: Wir haben den Sturm gut überstanden, ebenso unsere ersten Salatsetzlinge, die wir vorletzte Woche ins Freie gesetzt haben. Nun sind sie mit Fliessen bedeckt (siehe Fotos), sodass sie auch die Minustemperaturen überstehen. Im April werdet ihr dann in den Genuss der Ernte kommen. Bis dahin befinden wir uns bezüglich Gemüsevielfalt in der härtesten Zeit des Jahres. Langsam gehen die Bestände der gelagerten Gemüse[1] in unseren Kühlern zurück und die frostfesten Gemüse[2] auf dem Feld werden weniger. Die wilden Kräuter sind das früheste Grün: Der Bärlauch spriesst, Vogelmiere und Mohn besiedeln bereits die Felder. Wir wünschen euch jetzt schon viel Freude beim kreativen Kochen dieser feinen vitamin- und mineralstoffreichen Zutaten. Von Partner*innen: PicoBio: Gerne möchten wir euch in jedem Newsletter die POT-Partner*innen vorstellen. PicoBio ist Logistik-und Lagerungspartner von Gut Rheinau und aller importierten Produkte des POT. Gemeinsam mit PicoBio haben wir eine neue Zusammenarbeit betreffend der Lagerung von Produkten in Bigbags aufgebaut. Was zum einen die Abfüllung in wiederverwendbare Behälter ermöglicht und so Abfall vermindert. Zum anderen können wir Bäuer*innen grössere Quantitäten garantiert abnehmen und schaffen so Abnahmesicherheit. PicoBio wird für die Leistung der Lagerung bezahlt. Anders als im gängigen Lebensmittelhandel, mit dazwischengeschalteten Margen, ist in dieser Zusammenarbeit transparent, wem für welche Arbeitsschritte, wie viel bezahlt wird. PicoBio hat seit Anfang Jahr zudem die Liefertouren von Gut Rheinau übernommen. Sie beliefern den POT drei Mal die Woche mit frischem Gemüse und allen anderen Produkten des Hofes. So müssen wir nicht mehr jede zweite Nacht Gemüse ausfahren und es ermöglicht uns, uns ganz auf unser Fachgebiet nämlich den Anbau von Gemüse zu konzentrieren. Mehr zu PicoBio und ihrer Haltung zu sozialer und ökologischer Verantwortung könnt ihr hier nachlesen: www.picobio.ch

[1] Lagergemüse sind beispielsweise: Kartoffeln, Rüebli, Randen, Sellerie, Pastinake, Kürbisse, Zwiebel, Randen, Süsskartoffel, Haferwurzel, Bodenkohlrabi, Rettich, Kabis weiss und rot, Chinakohl, Zuckerhut, Chiccorino Rosso, Trevisano.

[2] Frisch vom Feld auch im Winter: Federkohl, Palmkohl, Wirz, Lauch, Nüsslisalat, Grumolo, Verona, Asia Salat, Barbarakresse, Mohn und Portulak.

POT zum Mitwirken
Liebe Freund*innen des POT, Gerne machen wir euch auf folgende Veranstaltungen und Möglichkeiten zum Teilnehmen und Mitwirken aufmerksam:

Workshop: Setzlinge selber machen
Samstag, 21. März 2020, 13–15Uhr, POT Triemli Pünktlich zum Frühlingsbeginn heissen wir euch zum gemeinsamen Ansäen im POT willkommen! Wir stellen euch Saatgut, Erde und fachkundige Informationen zu Anbau und Pflege zur Verfügung.
Der Nachmittag ist für Gross und Klein, bringt Eierkartons und Fragen mit. Der Workshop wird angeleitet von Sibylle (Sativa Rheinau), Julia (Gut Rheinau) und Judith (Mitglied POT Triemli). Wir freuen uns auf euch! Zur Deckung unserer Kosten stellen wir ein Kässeli auf.
POT Triemli Birmensdorferstrasse 431, 8055 Zürich Anmeldung gerne bis 18. März an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einmachen auf dem Hof - Jeden Donnerstagnachmittag, Gut Rheinau
Jeden Donnerstagnachmittag ist die Einmachküche auf Gut Rheinau in belebtem Betrieb: überschüssiges Gemüse, Kräuter und Früchte werden fermentiert, eingekocht oder eingeweckt. Wer gerne einmal oder regelmässig mitarbeiten, lernen und sich einbringen möchte, meldet sich bei Jenice: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Engagement im POT - Rüsten, Kochen, Gestelle auffüllen, Kafi machen..
Die ersten Mitglieder kochen und schnippeln bereits in der Quartierküche des POT mit. Wir freuen uns sehr über das gemeinsame Wirken!  Bei Interesse an freiwilliger Mitarbeit gerne Roger kontaktieren: 078 825 50 28

 

herzliche grüsse


markus rüegg

 

feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz
handy: 0041 79 693 55 66 - rufe dich gern zurück
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: gemeinschaften.ch


newsletter markus rüegg geht z.zt. an 12 000 adressen …
mit dem focus auf geopolitik, lichtblicke die motivieren + hintergrund-informationen. ich sammle die perlen aus der riesigen informationsut + erleichtere dir den zugang zum wesentlichen. anstatt das system zu bekämpfen, ist es viel effektiver, sich selbständiger und unabhängiger zu machen – innerlich und äusserlich.

der focus liegt auf …

befreiung aus unseren inneren gefängnissen – unser leben selber steuern, ganz bewusst. raus aus der opferrolle – vertrauen, eigenverantwortung und selbstliebe stärken. freude und leichtigkeit leben – den himmel auf die erde holen. ich supporte + sponsore gute pionierprojekte. wage den sprung aus dem hamsterrad! mache dich selbständig um dein herzensprojekt zu realisieren - ich helfe dir dabei. gemeinschaftsprojekte, kreative beziehungen, permakultur, SoLawi, gemüse-abo, neue schule, gesundheitspraxis, start up,
transition town, foodcoop, regionale wirtschaftskreisläufe, unabhängige netzwerke. kooperationen mit kmu’s, bauern und genossenschaften – ohne konzerne + banken. lass uns eine neue welt kreieren - richtung licht + liebe

website und newsletter – anmeldung auf startseite oben rechts:
1. spalte: veranstaltungen
2. spalte: informationen
3. spalte: inserate CHF 20.–/monat

mein angebot:
soziokratische moderation - die meisten projekte scheitern am zwischenmenschlichen – soziokratie hilft weiter.
konstruktive konfliktbewältigung, visualisieren + imaginieren, ich coache dich in die selbständigkeit.

fische

 


9.3.2020


 


liebe pioniere

unser treffen war schön, herzerwärmend.
bitte leite dieses mail an interessierte weiter. hier das wichtigste...

den sinn unserer treffen sehe ich vor allem darin
uns selber vorzubereiten und zu schulen
damit wir gut vorbereitet sind
wenn ein neues projekt entsteht

 

  1. nächste treffen neues dorf

    • 3. Toggenburger Treffen "NEUED DORF" - Liebe Freunde und Freudinnen der Idee "NEUES DORF", Am So, 15. März 2020 treffen wir uns zum dritten Mal im Toggenburg. Falls Du Dich noch anmelden möchtest, bitte bald mache. Wir wollen herausfinden, ob wir als Gruppe bestehen bleiben wollen und wenn ja, welche Ziele, welchen Zweck soll diese Gruppe haben?
      Wie können wir die Ansätze vom NEUEN DORF wie
      -  gesunde Lebensmittel lokal produzieren
      -  die Vielfalt im Dorf beleben
      -  Humusaufbau - der Bodenzerstörung entgegenwirken umsetzen?
      Herzliche Grüsse Annemarie Suter 078 807 67 26  (Falls Du Dich bereits angemeldet hast.... exgüsi dass Du dieses Mail trotzdem bekommst, dann bist Du als TeilnehmerIn eines vorherigen Treffens in der Mailgruppe, die ich nicht einzeln auseinandernehme.. :-) Feldenkrais-Lehrerin Tellington TTouch-Lehrerin  "Das einzig konstante an Deinem Verhaltensmuster ist Dein Glaube daran, dass es so ist". Moshé Feldenkrais   www.annemariesuter.ch

    • das nächste treffen unserer gruppe neues dorf ZH ist am so, dem 26.4.2020, um 10.00h beim mir an der feldstrasse 12, 1. stk. (klingel ist nicht angeschrieben) in winterthur. nimm etwas zum essen mit - bitte nur bio - wir machen ein gemeinsames buffett. du kannst bei mir auch etwas aufwärmen. bitte melde dich an, die plätze sind beschränkt. bei mehr als 9 anmeldungen werde ich den termin auf den samstag verschieben. bitte sa freihalten.

  2. weitere termine: einfacher ist es, nicht jedes mal ein doodle zu machen, sondern die termine für das ganze jahr festzulegen. da die beiden restaurants in meiner nähe nur am samstag geöffnet sind, habe ich mich für den samstag entschieden. hier der vorschlag für die weiteren termine. wenn einzelne termine schon besetzt sind, sende ein mail, vielleich kann ich noch schieben.
    termine für 2020:   23.5.   27.6.   25.7.   29.8.   26.9.   17.10.   28.11.   12.12. 

  3. adressliste: trage dich zur besseren vernetzung in der adressliste ein und sende sie an mich zurück. die aktuelle adressliste findest du im anhang.

  4. sende deine infos: das neue dorf ist auch eine informations-plattform. sende mir deine interessanten infos - termine, treffen, veranstaltungen - damit ich sie an alle senden kann.

    • Do 19.3.2020, 18.00h, Meta Health - fällt aus

    • Im luzernischen Eschenbach findet im März 2020 ein erstes Treffen zwischen einer Permakulturgruppe und einem Bauern statt, möglicherweise mit der Aussicht auf ein Permadorf. Liebe Grüsse Eva

      neue spirituelle gemeinschaft homepagebanner 1920x1280
    • neue lebens-gemeinschaft bei treuchtlingen 
      mein workshops 2020: 20.-22.3./15.-17.5./17.-19.7./11.-13.9./13.-15.11.
      wie kreiere ich meine realität? wie komme ich in meine kraft? gemeinschafts- beziehungs- teamfähiger werden.  neun von zehn projekte scheitern, weil die menschen sich zerstreiten! wenn es uns gelingt, auf der zwischenmenschliche ebene eine neue kommunikations- und beziehungs-kultur zu etablieren, werden unsere  projekte, bürger-initiativen und gemeinschaften viel erfolgreicher werden. wenn wir die welt verändern wollen, müssen wir mit dem guten beispiel voran gehen. ich habe einkommensabhängige tarife bei rechtzeitiger anmeldung. clicke auf den titel für weitere infos. wer möchte mitkommen? für den WS am 20.-22.3. gibt es noch mitfahrgelegenheiten, schweiz - treuchtlingen.

      Bildschirmfoto 2020 03 10 um 14.41.16
    • Gründung einer Solidarischen Landwirtschaft in Wiesendangen
      26.3.20 - Liebe Freunde Vor rund zwei Wochen habe ich euch von der SolawiSí erzählt, damit ihr auch eure Freunde informieren könnt. Nun dürfen wir ja wegen dem Corona-Virus den Info-Abend nicht durchführen. Deshalb haben wir einen Brief mit den wichtigsten Informationen zusammengestellt (siehe Anhang). Auch die neu entstehende Homepage gibt immer mehr Infos her: www.solawisi.ch. Bitte leitet doch den Brief weiter an alle jene Freunde, die ihr bereits informiert habt. Mit dem Gemüse-Anbau haben wir bereits begonnen. Nun brauchen wir noch viele freudige Mitglieder. Liebe Grüsse Beatrice

      8.5.20 - Infoveranstaltung 8.5. Bäumlisaal, Rychenbergstrasse 179, Winterthur, 19:30 Uhr  -  Flyer SolawiSí
      Liebe Freunde, In Wiesendangen (Ostrand von Winterthur) gründen wir eine Solidarische Landwirtschaft - die SolawiSí! Habt ihr Lust direkt teilzuhaben als Prosumenten (produktive Konsumenten) und in dieser spannenden Gründungsphase aktiv mit zu gestalten oder einfach Mitglied zu werden? Am 8. Mai finden im Bäumlisaal, an der Rychenbergstrasse 179, in Winterthur jeweils um 19:30 Uhr je eine Infoveranstaltung statt. Kommt vorbei, lasst euch begeistern und informieren. Im Anhang findet ihr den aktuellen Flyer mit etwas mehr Infos. Bitte schickt ihn an eure Freunde und Bekannten weiter, die auch daran interessiert sein könnten. Und falls ihr schon vorher Fragen habt, oder euer Interesse bekunden möchtet, meldet euch unverbindlich bei Beatrice: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Anmeldungen helfen uns bei der Planung. Aber selbstverständlich ist auch Spontanität ist willkommen. Wir freuen uns auf ganz viele Mitbegeisterte   Herzliche Grüsse  Beatrice Kunz und SolawiSí-Kernteam  -  Flyer SolawiSí

    • Otterpohl Vortragstitel mit buchcover

    • ralf otterpohl - die vorträge finden am 7. mai statt, von 18:30-21:30 uhr. auf dem wieshof in treuchtlingen, bayern. wer möchte mitkommen? es gibt noch mitfahrgelegenheiten. einmal "das neue dorf" (2 stunden) und einmal speziell für bauern "regenerative landwirtschaft und agroforst mit nahrungsproduktion" (ca 1 stunde).

    • Fest der Liebe vom 31.07. – 02.08.2020, Wieshof, Treuchtlingen, Bayern. https://fest-der-liebe.org/treffen/fest-der-liebe-2020/

    • Hier noch ein gutes Feedback von Eva:
      Neues Dorf Zürich - Treffen vom 16.2.2020
      Am 16.2.2020 war ich als eine von neun Teilnehmenden an einem Treffen mit dem Namen ‘Neues Dorf Zürich’, das Markus Rüegg in Winterthur organisiert hat. Markus hat das Treffen soziokratisch geleitet, dabei waren die Redezeiten ausgewogen auf alle Teilnehmenden verteilt. Oft wurden wir in 3er Gruppen eingeteilt, in denen wir 1 Frage bearbeitet haben und uns in diesem kleinen Rahmen auch besser kennen gelernt haben. Dabei ging es um grosse Fragen des Lebens, wie: was ist mein Traum, meine Vision und wie bringe ich diese in die Welt? Wie wird kommuniziert in den Gruppen, in denen ich mich bewege? Wie ist meine Beziehung zu mir selbst? Was sind meine Muster? Was denken meine Gedanken?
      Die Fragen haben auf dieser persönlichen Ebene angesetzt, aus der Überlegung heraus, dass schon viele Gemeinschaftsprojekte ins Leben gerufen wurden, aber auch zu Grunde gingen, weil sich die Leute zerstritten haben. Das Leben beschert einem diejenigen Situationen, an denen man wachsen kann, unabhängig davon wie eng, oder distanziert man mit seinen Mitmenschen lebt. Man ist dazu angehalten bei sich anzusetzen, auch bei einem Konflikt mit anderen Menschen. Denn aus dem gemeinsamen Problem heraus, kann mit einem Blick nach innen erkannt werden, dass man mit seinen eigenen Mustern konfrontiert wird. Achtsam und mit der Erkenntnis über die eigenen Problematiken kann man aktiv werden und sich weiterentwickeln.
      Zukünftig werden monatlich solche Treffen stattfinden und ihr seid herzlich eingeladen, ebenfalls daran teilzunehmen. Es wird weiterhin darum gehen, sich kennenzulernen und den inneren Garten zu Pflegen. Für weitere Infos, hier der Link zu der Website von Markus:
      http://www.gemeinschaften.ch/
      Liebe Grüsse
      Eva

 


programm

kennen lernen, austauschen
da sich noch nicht alle kennen, mache ich erst ein interaktives format mit dreier-gruppen zu verschiedenen themen. jeder spricht 3 minuten spontan zu speziellen themen und bekommt ein zweiminütiges feedback von den anderen, nebenbei lernt man sich besser kennen und stellt gleichzeitig fest: ich bin nicht der einzige mit diesem thema/interesse/problem, das kennen die anderen auch. nach 15 minuten trifft man sich im plenum zum sharing, bis es in die nächste kleingruppe geht.

moderation
ich werde den tag soziokratisch moderieren, mit redestabrunde und redezeitbeschränkung, so dass alle zu wort kommen.

soziokratie-bild-klein
Soziokratie - Demokratie weiter entwickeln
Viele Projekte scheitern am Zwischenmenschlichen bevor sie realisiert werden. Basisdemokratische Strukturen sind oft sehr undemokratisch, weil sie selbsternannten Möchtegern-Königen zu viel Spielraum geben und die Basismitglieder sich zu wenig einbringen und Verantwortung übernehmen. Soziokratie - die Herrschaft aller Beteiligten - hilft hier weiter.  

neue filme
paul und ich waren sehr aktiv seit dem letzten treffen in zürich und haben schon mehrmals den wieshof in bayern und den mutterhof im allgäu besucht.
https://wieshof-stiftung.de/
https://mutterhof.org/
https://www.youtube.com/channel/UCEoc3bs71VZSURAgP1IWOuA/videos

Tilla die Tiny Villa
letzten sa besuchte ich dieses projekt. es würde gut in unser thema passen. wir könnten dort eine besichtigung machen. https://projekt-tilla.ch/tilla/

vernetzung
letztes jahr habe ich peter kitel kennen gelernt. er hat ein netzwerk mit über 100 vereinen aufgebaut. Vereine miteinander zu vernetzen und ihnen dann die Möglichkeit geben gemeinsam neue, innovative und zukunftsweisende Wege zu gehen. er macht überall tagesworkshops und würde auch in die schweiz kommen.

pot
ein sehr attraktives projekt, das ich gerne mal kennen lernen würde ist pot, ein foodcoop mit quartierküche.

gut rheinau foto

 


26.3.20 Neues aus dem POT


Liebe Freund*innen des POT

Kaum ein Tag vorbei, kommen wir bereits wieder mit Neuigkeiten auf euch zu.

Der Gute Heinrich rettet unser Gemüse

Da ja zur Zeit die POT Küche geschlossen bleibt, konnten wir Zum Guten Heinrich als Partner gewinnen. Er verarbeitet unser Gemüse, welches nicht mehr so hübsch aussieht. Dadurch können wir im POT den Foodwaste aufs Minimum reduzieren. Zudem zahlt er auch noch etwas dafür, was zu weniger Abschreiber führt und uns hilft die Liquidität zu erhalten, bis wir wieder selber Umsatz mit unserer Küche generieren können.

Aus dem geretteten Gemüse kocht der Gute Heinrich Menüs. Diese Menüs kann man auf Vorbestellung in den POT liefern lassen. Geliefert wird Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr. Die Menüs müssen am Vortag unter diesem Link bestellt werden. Mit jedem gekauften Menü helft ihr zusätzlich dem POT.

Picobio unterstützt uns

Damit unser Kühler weiterhin mit frischen Milchprodukten gefüllt bleibt, schreibt Picobio uns die Hälfte der abgelaufenen Milchprodukte gut. Da er sie nicht zurücknehmen kann, müssen wir dafür sorgen, dass möglichst wenig abläuft. Allgemein sind wir euch sehr dankbar, wenn ihr Produkte nahe am Ablaufdatum kauft, damit wir möglichst nichts wegwerfen und keine Verluste hinnehmen müssen. Falls ihr mal ein Produkt findet, welches das Ablaufdatum überschritten hat, dürft ihr es gerne zum halben Preis kaufen. 

Die Solidarität die wir zur Zeit gegenüber dem POT erfahren, überwältigt uns und motiviert uns ungemein.

In eigener Sache

Bezüglich unserem erkrankten Personal können wir Entwarnung geben. Die Tests sind negativ. Es ist niemand an Covid-19 erkrankt. Zum Glück.

Hebed eu Sorg.

Herzliche Grüsse

Euer POT-Team


24.3.20: Anpassungen aufgrund der aktuellen Situation


Liebe Freund*innen des POT

Bei uns im POT haben sich die Ereignisse überschlagen. In der momentan schwierigen Situation rund um das Corana-Virus verfolgen wir diese Ziele:

  • Die Gesundheit unserer Mitglieder und Mitarbeiter*innen zu schützen.
  • Die Grundversorgung der Nahrungsmittel für die Mitglieder des POT aufrecht zu erhalten.

Aus diesem Grund setzten wir per sofort folgende Massnahmen um:

POT Triemli ist nur noch für Mitglieder offen

Der POT Triemli wird momentan von den Nutzungsmitgliedern als Selbstbedienungsladen geführt. Weswegen es keine offiziellen Öffnungszeiten mehr gibt. Deshalb schliesst der POT leider für den Moment für alle anderen.

Mitglied werden

Für alle, die noch nicht Mitglied mit Nutzung sind, aber es gerne werden möchten, können dies jederzeit machen. Meldet euch einfach per Formular unter pot.ch oder direkt per Mail. Wir werden euch die nötigen Angaben zukommen lassen. 

Der Mitgliederbeitrag mit Nutzung für ein Jahr beträgt CHF 960.–. Da wir uns nun bereits Ende März befinden, beträgt der Beitrag in diesem Kalenderjahr noch CHF 735.–.

Falls ihr jemand aus der Nachbarschaft kennt, der gerne eine Mitgliedschaft mit Nutzung abschliessen möchte, könnt ihr dieses Mail sehr gerne weiterleiten.

Mithilfe gesucht

Da das Lebensmitteldepot des POT Triemli nun ohne Mitarbeiter*innen weiterlaufen muss, sind wir auf eure Mithilfe angewiesen. Diejenigen, die sich bereits bei uns gemeldet haben, werden wir in den nächsten Tagen kontaktieren. Wer auch noch etwas zu unser aller Lebensmittelversorgung in dieser schwierigen Zeit beitragen will und kann, antwortet am besten direkt auf dieses Mail.

Wir werden euch auf dem Laufenden halten und zeitnahe über Veränderungen informieren.Für euer Verständnis danken wir euch, wünschen euch allen gute Gesundheit und viel Kraft.

Herzliche Grüsse
Euer POT-Team


Urbane Quartierversorgung neu denken
der POT - Quartierküche mit Depot
Frischprodukte ab Hof - rund um die Uhr im POT. Rohes und gekochtes, mittags und abends - vom und im POT. Deshalb hat BachserMärt zusammen mit dem Gut Rheinau das Konzept des POT entwickelt. Ein POT ist ein nachhaltiges Lebensmitteldepot mit integrierter Quartierküche. Im POT stehen die 250 wichtigsten Grundnahrungsmittel während 7 Tage 24 Stunden den Mitgliedern in Fussdistanz zur Verfügung. Die Grundnahrungsmittel kommen direkt ab Hof – lokal vom Demeterhof Gut Rheinau und global von befreundeten Projekten. Die beiden Projekte kosten CHF 580‘000. Wir konnten über die Stadt Zürich und die Nutzer bereits CHF 250‘000 finanzieren. Wir suchen noch Mitglieder und CHF 230‘000 in Form von Darlehen.  25.5.19

News POT Altstetten
Liebe Mitglieder und Interessierte des POT Altstetten, Wir freuen uns, euch über das Aktuelle rund um den POT zu informieren. Vor Ort: Öffnungszeiten Montag – Freitag: 9 – 17 Uhr Mittagessen: 11.30 – 14Uhr Dazwischen gibts Snacks, Kaffee und Kuchen. Gegenwärtig verkocht Barbara unsere frischen saisonalen Produkte zum leckeren Schmaus. Im Sommer wird der Startruck wiederbelebt: Dann werden verschiedenen Start-ups mit ihren mitgebrachten Esskulturen eure Gaumen verwöhnen. Das Porredge Bike ist jeweils dienstags, mittwochs und freitags von 7.30 – 10.30 Uhr mit frischem warmem Porredge in div. Varianten im POT. Lebensmitteldepot: Als Mitglied mit Nutzungsvereinbarung hast du 24/7 Zugang. Während den Öffnungszeiten kannst du auch als Nicht-Mitglied spontan deine frischen Lebensmittel beziehen, von Mittwoch – Freitag sogar bis 22Uhr. Vom Feld: Gut Rheinau: Wir haben den Sturm gut überstanden, ebenso unsere ersten Salatsetzlinge, die wir vorletzte Woche ins Freie gesetzt haben. Nun sind sie mit Fliessen bedeckt (siehe Fotos), sodass sie auch die Minustemperaturen überstehen. Im April werdet ihr dann in den Genuss der Ernte kommen. Bis dahin befinden wir uns bezüglich Gemüsevielfalt in der härtesten Zeit des Jahres. Langsam gehen die Bestände der gelagerten Gemüse[1] in unseren Kühlern zurück und die frostfesten Gemüse[2] auf dem Feld werden weniger. Die wilden Kräuter sind das früheste Grün: Der Bärlauch spriesst, Vogelmiere und Mohn besiedeln bereits die Felder. Wir wünschen euch jetzt schon viel Freude beim kreativen Kochen dieser feinen vitamin- und mineralstoffreichen Zutaten. Von Partner*innen: PicoBio: Gerne möchten wir euch in jedem Newsletter die POT-Partner*innen vorstellen. PicoBio ist Logistik-und Lagerungspartner von Gut Rheinau und aller importierten Produkte des POT. Gemeinsam mit PicoBio haben wir eine neue Zusammenarbeit betreffend der Lagerung von Produkten in Bigbags aufgebaut. Was zum einen die Abfüllung in wiederverwendbare Behälter ermöglicht und so Abfall vermindert. Zum anderen können wir Bäuer*innen grössere Quantitäten garantiert abnehmen und schaffen so Abnahmesicherheit. PicoBio wird für die Leistung der Lagerung bezahlt. Anders als im gängigen Lebensmittelhandel, mit dazwischengeschalteten Margen, ist in dieser Zusammenarbeit transparent, wem für welche Arbeitsschritte, wie viel bezahlt wird. PicoBio hat seit Anfang Jahr zudem die Liefertouren von Gut Rheinau übernommen. Sie beliefern den POT drei Mal die Woche mit frischem Gemüse und allen anderen Produkten des Hofes. So müssen wir nicht mehr jede zweite Nacht Gemüse ausfahren und es ermöglicht uns, uns ganz auf unser Fachgebiet nämlich den Anbau von Gemüse zu konzentrieren. Mehr zu PicoBio und ihrer Haltung zu sozialer und ökologischer Verantwortung könnt ihr hier nachlesen: www.picobio.ch

[1] Lagergemüse sind beispielsweise: Kartoffeln, Rüebli, Randen, Sellerie, Pastinake, Kürbisse, Zwiebel, Randen, Süsskartoffel, Haferwurzel, Bodenkohlrabi, Rettich, Kabis weiss und rot, Chinakohl, Zuckerhut, Chiccorino Rosso, Trevisano.

[2] Frisch vom Feld auch im Winter: Federkohl, Palmkohl, Wirz, Lauch, Nüsslisalat, Grumolo, Verona, Asia Salat, Barbarakresse, Mohn und Portulak.

POT zum Mitwirken
Liebe Freund*innen des POT, Gerne machen wir euch auf folgende Veranstaltungen und Möglichkeiten zum Teilnehmen und Mitwirken aufmerksam:

Workshop: Setzlinge selber machen
Samstag, 21. März 2020, 13–15Uhr, POT Triemli Pünktlich zum Frühlingsbeginn heissen wir euch zum gemeinsamen Ansäen im POT willkommen! Wir stellen euch Saatgut, Erde und fachkundige Informationen zu Anbau und Pflege zur Verfügung.
Der Nachmittag ist für Gross und Klein, bringt Eierkartons und Fragen mit. Der Workshop wird angeleitet von Sibylle (Sativa Rheinau), Julia (Gut Rheinau) und Judith (Mitglied POT Triemli). Wir freuen uns auf euch! Zur Deckung unserer Kosten stellen wir ein Kässeli auf.
POT Triemli Birmensdorferstrasse 431, 8055 Zürich Anmeldung gerne bis 18. März an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einmachen auf dem Hof - Jeden Donnerstagnachmittag, Gut Rheinau
Jeden Donnerstagnachmittag ist die Einmachküche auf Gut Rheinau in belebtem Betrieb: überschüssiges Gemüse, Kräuter und Früchte werden fermentiert, eingekocht oder eingeweckt. Wer gerne einmal oder regelmässig mitarbeiten, lernen und sich einbringen möchte, meldet sich bei Jenice: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Engagement im POT - Rüsten, Kochen, Gestelle auffüllen, Kafi machen..
Die ersten Mitglieder kochen und schnippeln bereits in der Quartierküche des POT mit. Wir freuen uns sehr über das gemeinsame Wirken!  Bei Interesse an freiwilliger Mitarbeit gerne Roger kontaktieren: 078 825 50 28



 

herzliche grüsse


markus rüegg

 

feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz
handy: 0041 79 693 55 66 - rufe dich gern zurück
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: gemeinschaften.ch

newsletter markus rüegg geht z.zt. an 12 000 adressen …
mit dem focus auf geopolitik, lichtblicke die motivieren + hintergrund-informationen. ich sammle die perlen aus der riesigen informations ut + erleichtere dir den zugang zum wesentlichen. anstatt das system zu bekämpfen, ist es viel e ffektiver, sich selbständiger und unabhängiger zu machen – innerlich und äusserlich.

der focus liegt auf …

befreiung aus unseren inneren gefängnissen – unser leben selber steuern, ganz bewusst. raus aus der opferrolle – vertrauen, eigenverantwortung und selbstliebe stärken. freude und leichtigkeit leben – den himmel auf die erde holen. ich supporte + sponsore gute pionierprojekte. wage den sprung aus dem hamsterrad! mache dich selbständig um dein herzensprojekt zu realisieren - ich helfe dir dabei. gemeinschaftsprojekte, kreative beziehungen, permakultur, SoLawi, gemüse-abo, neue schule, gesundheitspraxis, start up,
transition town, foodcoop, regionale wirtschaftskreisläufe, unabhängige netzwerke. kooperationen mit kmu’s, bauern und genossenschaften – ohne konzerne + banken. lass uns eine neue welt kreieren - richtung licht + liebe

website und newsletter – anmeldung auf startseite oben rechts:
1. spalte: veranstaltungen
2. spalte: informationen
3. spalte: inserate CHF 20.–/monat

mein angebot:
soziokratische moderation - die meisten projekte scheitern am zwischenmenschlichen – soziokratie hilft weiter.
konstruktive konfl iktbewältigung, visualisieren + imaginieren, ich coache dich in die selbständigkeit.

fische


12.2.2020


 

  1.  
  2.  
  3. neuer termin neues dorf ZH 16.2.2020 um 10.00h in winterthur

    das neue dorf ist ein konzept/buch von ralf ottenpol, eine kombination von permaultur und siedlungspolitik. weitere infos und videos findest du weiter unten...

    liebe pioniere

    wir treffen uns am nächsten sonntag, dem 16.2.2020
    um 10.00h beim mir an der feldstrasse 12,
    1. stk. (klingel ist nicht angeschrieben) in winterthur.

    • nimm etwas zum essen mit, wir machen ein gemeinsames buffett.
    • du kannst bei mir auch etwas aufwärmen.
    • hier gibt es noch ein doodle für einen weiteren termin im frühling.
    • bitte trage dich ein: https://doodle.com/poll/aaivywm67hvuex5q

    programm

    kennen lernen, austauschen
    da sich noch nicht alle kennen, mache ich erst ein interaktives format mit dreier-gruppen zu verschiedenen themen. jeder spricht 3 minuten spontan zu speziellen themen und bekommt ein zweiminütiges feedback von den anderen, nebenbei lernt man sich besser kennen und stellt gleichzeitig fest: ich bin nicht der einzige mit diesem thema/interesse/problem, das kennen die anderen auch. nach 15 minuten trifft man sich im plenum zum sharing, bis es in die nächsten kleingruppe geht.

    moderation
    ich werde den tag soziokratisch moderieren, mit redestabrunde und redezeitbeschränkung, so dass alle zu wort kommen.

    Tilla die Tiny Villa
    letzten sa besuchte ich dieses projekt. es würde gut in unser thema passen. wir könnten dort eine besichtigung machen.
    https://projekt-tilla.ch/tilla/
     
    vernetzung
    letztes jahr habe ich peter kitel kennen gelernt. er hat ein netzwerk mit über 100 vereinen aufgebaut. "Vereine miteinander zu vernetzen und ihnen dann die Möglichkeit geben gemeinsam neue, innovative und zukunftsweisende Wege zu geben." er macht überall tagesworkshops und würde auch in die schweiz kommen.

    pot
    ein sehr attraktives projekt, das ich gerne mal kennen lernen würde ist pot, ein foodcoop mit quartierküche.

     gut rheinau foto

    Urbane Quartierversorgung neu denken
    der POT - Quartierküche mit Depot
    Frischprodukte ab Hof - rund um die Uhr im POT. Rohes und gekochtes, mittags und abends - vom und im POT. Deshalb hat BachserMärt zusammen mit dem Gut Rheinau das Konzept des POT entwickelt. Ein POT ist ein nachhaltiges Lebensmitteldepot mit integrierter Quartierküche. Im POT stehen die 250 wichtigsten Grundnahrungsmittel während 7 Tage 24 Stunden den Mitgliedern in Fussdistanz zur Verfügung. Die Grundnahrungsmittel kommen direkt ab Hof – lokal vom Demeterhof Gut Rheinau und global von befreundeten Projekten.


  4. neue filme
    paul und ich waren sehr aktive seit dem letzten treffen in zürich und haben schon mehrmals den wieshof und den mutterhof besucht.

    https://wieshof-stiftung.de/

    https://mutterhof.org/

    https://www.youtube.com/channel/UCEoc3bs71VZSURAgP1IWOuA/videos


    herzliche grüsse


    markus rüegg

    feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz
    handy: 0041 79 693 55 66 - rufe dich gern zurück
    mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: gemeinschaften.ch


    fische


  5. 3.9.19


  6. Liebe Netzwerk-Mitglieder und Interessierte am Netzwerk "Neues Dorf"!    

    Was bis jetzt ging: Im ersten Halbjahr 2019 gab es drei Netzwerktreffen, zwei im Toggenburg und eines in Zürich. Es gab regen Austausch darüber, in welchen Projekten wir bereits engagiert sind, was jeder von uns an Wissen, Engagement und Unterstützung ins Netzwerk einbringen kann und wo Unterstützung gebraucht werden kann.

    Wir befassten uns mit der Frage, was wir JETZT schon tun können, um uns der Ideen und Ansätze des Konzeptes NEUES DORF anzunähern:

    -die Vielfalt im Dorf leben, hochwertige Lebensmittel lokal produzieren, die Böden aufwerten durch Humusaufbau für eine gute Zukunft,

    - das Bewusstsein der Bevölkerung schärfen für die Bodenzerstörung durch die agrochemische Landwirtschaft und Lösungen anbieten

    - durch gute Vernetzung Synergien erschaffen, unsere Potenziale und Ideen zusammenbringen und uns gegenseitig unterstützen

    Daraus bildeten sich bereits einige Arbeitsgruppen, die sich bestimmten Aufgaben annahmen. An den nächsten Treffen informieren die Teams darüber, was sie in der Zwischenzeit gemacht haben, was gut geklappt hat und wo es noch Unterstützung braucht. Vielleicht werden neue Arbeitsgruppen gegründet und oder die bestehenden ergänzt, sodass wir unseren Zielen und Visionen immer näher kommen.

    Erfreuliches aus eigener Sache: Wir haben eine Genossenschaft gegründet und können in Ebnat-Kappel eine Liegenschaft kaufen mit knapp 5000 m2 Land. Wir werden einen Permakultur-Gemeinschaftsgarten aufbauen. Damit können wir ein weiteres Beispiel werden, wie Landwirtschaft im Einklang mit der Natur sein kann. Wir freuen uns mächtig darauf!!!

    Weitere erfreuliche Projekte: Eine weitere Genossenschaft wird in Lichtensteig gegründet. Es soll ein Genossenschaftsladen entstehen, welcher regionale Erzeugnisse zu fairen Preisen anbietet. Initiantin ist Susi Stockhammer aus Lichtensteig. Auf dem Hof von Jérôme und Sonya Desax entsteht in Zusammenarbeit mit Charlotte Gulhamn ebenfalls ein Permakulturgarten. Auf einer Waldlichtung in der Umgebung Winterthur kann dank der Vernetzung ein Permakultur-Waldgarten entstehen.

    Frühjahr 2020 mit Dr. Ralf Otterpohl! : Im März wird uns Dr. Ralf Otterpohl im Seminarhaus Auboden, Brunnadern, ein weiterführendes Seminar anbieten! Es wird direkt mit einem weiteren Netzwerktreffen verbunden sein. Das genaue Datum geben wir sobald als möglich bekannt.

    Nächste Treffen:

    Toggenburg       24. Nov. 2019    Seminarhaus Auboden, Brunnadern    10.30 bis 17.30 Uhr

    Zürich                   10. Nov. 2019    Ort wird noch bekannt gegeben!            10.30 bis 17.30 Uhr

    Beide Treffen mit Mittagessen à Fr. 25.-

    Ich freue mich auf Euch!

    Herzliche Grüsse aus dem Toggenburg

    Annemarie Suter

  7.  

  8.  
    Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen!
     
    Ich freue mich sehr, dass ich Dir mitteilen kann, dass am Sonntag ein interessanter Gast am Treffen mit dabei ist:
     
    Tom baut in Ungarn ein "neues Dorf" auf und wird uns davon berichten!
     
    Nebst dieser Präsentation wird es darum gehen, für unser Netzwerk ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Absicht zu formulieren und die nächsten Schritte heraus zu arbeiten, die uns diesem Ziel näher führen können. Was können wir JETZT schon tun?
     
    Also wenn Du Dir schon mal durch Herz und Kopf gehen lässt, was Du Dir als gemeinsame Absicht, gemeinsames Ziel vorstellen kannst für unsere Gruppe, das wäre super!
     
    Ich freue mich sehr auf einen interessanten, inspirierenden Tag mit Dir und allen!
     
    Bitte kommt schon um 10 Uhr, damit wir das Mittagessen einziehen können und DENNOCH um 10.30 Uhr pünktlich starten können.
    Bis jetzt sind wir 21 Teilnehmer! Die Wirkstatt kocht für uns wie gewohnt verbindlich ein feines bio-vegi Mittagessen für Fr. 25.-.
     
    Sei herzlich gegrüsst
    Annemarie & Toni
     
    --
    Feldenkrais-Lehrerin
    Tellington TTouch-Lehrerin
     
     
  9. Netzwerk „NEUES DORF“

    Wie können wir in unseren Dörfern die Vielfalt leben, hochwertige Lebensmittel lokal produzieren, die Böden aufwerten durch Humusaufbau für eine gute Zukunft?

    Können wir vielleicht sogar ein „neues Dorf“ nach den Konzepten von Prof. Dr. Ralf Otterpohl aufbauen? Wie können wir uns dieser Idee annähern?

    Welche annähernden Projekte gibt es bereits und welche Projekte möchte jemand von uns umsetzen und sucht Mitmacher?

    Wie können wir durch gute Vernetzung Synergien erschaffen, unsere Potenziale und Ideen zusammenbringen und uns dadurch gegenseitig unterstützen?

    Wie können wir eine Bewegung lokal und gesamtschweizerisch in Gang setzten, die sich auch politisch für die Umsetzung dieser Werte einsetzt ?

    Spricht Dich dieses Thema an? Mit diesen Treffen möchte ich einen Rahmen bieten. Was daraus entstehen kann, hängt von den teilnehmenden Menschen ab.

    2. Treffen Toggenburg“  So, 26. Mai 2019

    Ort: Wirkstatt Auboden, 9125 Brunnadern
    Zeit: 10.30 Uhr (10.00 ankommen) bis 16.30 Uhr
    mit Mittagessen für Fr. 25.- (Bio & Vegi)
    Info und Anmeldung (so bald als möglich!) Annemarie Suter:
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 078 807 67 26

    1. Treffen Schweizam So, 2. Juni 2019

    Ort:

     
    Z. Alten Löwen

    Universitätstrasse 111

    8006 Zürich

    043 343 11 69
    079 284 78 00

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    www.altenloewen.ch

    zum alten loewen ZH 


    Zeit: 11 Uhr (10.30 ankommen) bis 16.00 Uhr
    mit Mittagessen Fr. 25.-

    Mehr Infos über „Das neue Dorf“ von Prof. Dr. Ralf Otterpohl findest du hier:

    https://gartenring.org/

  10. --
  11. ideo

  12.  Hier ein interessanter Text: Die Heilung des Bodens
  13. VORTRAG RALF OTTERPOHL
    - DAS NEUE DORF
  14.      Zukunftsweisende Lebensmodelle
  15. Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  079 468 84 78

  16. „Ich möchte Beispiele für eine Welt zeigen, wie ich sie mir für mich, meine Kinder und alle Nachkommen wünsche! Nach über 15 Jahren Forschung zu ländlicher Entwicklung kann ich inzwischen sagen, dass alles für ein Leben in Wohlstand für alle da ist.“ (Ralf Otterpohl)

  17. · Faszinierende und spannende Fakten
  18. · Geniale, einfache Modelle
  19. · Inspirationen, die umsetzbar sind
  20. · Aus 1000 qm Land bis Fr. 50‘000.- Einkommen erzielen!
  21.                            
     
  22.                              Das neue Dorf: Von der Utopie zur Realität
  23. Hundert Minifarmen produzieren hochwertige Lebensmittel und werten die Böden auf, Kleinunternehmen stellen eine breite Palette an Gütern her, Kultur- und Bildungseinrichtungen versorgen die Bevölkerung, Tourismus belebt den Ort - all das AUF DER FLÄCHE EINES EINZIGEN BAUERNHOFS!

  24. Neue Dörfer ermöglichen gutes Auskommen, selbstbestimmtes Leben, tragen zur dauerhaften Versorgung der Städte bei. So wird nicht nur das „gute Leben“ für den Einzelnen möglich: Humusaufbau, Permakultur und ökologische Produktion unterstützen auch ein ausgeglichenes Klima.

  25. Prof. Otterpohl hat über die letzten 15 Jahre in seiner Forschung eine überraschend lange Liste von Produktionsmöglichkeiten erstellt und beschreibt die hohe Produktivität von artenreichen Permakultur-Minifarmen mit hohem Humusgehalt. Wenn genug Menschen im Neuen Dorf leben, entstehen weitere Einkommensmöglichkeiten. Es gibt Bedarf an Lehrern, Heilberufen, Altenpflege, Marketing und Transport von Waren und Menschen. Es kann ein Café, einen Laden, ein Restaurant und viele Möglichkeiten für kulturelle Aktivitäten geben. Der Vortrag gibt einen sehr praktischen und lebendigen Überblick.
  26.  
  27. foto ralf otterpohl portrat c Anne Gaertner 185pixel
  28. Prof. Dr. Ralf Otterpohl von der TU Hamburg stellt in seinem Vortrag und in seinem Buch „Das Neue Dorf“ (Oekom-Verlag) neue Wege für ein spannendes Leben auf dem Land vor. Vorteile von Stadt und Land können aus seiner Sicht verbunden werden, wenn auf einem Bauernhof mindestens 150 Menschen gemeinsam Minifarmen und Kleinbetriebe gründen: Das Neue Dorf.                                
  29.                                                                                       
  30. Ralf Otterpohl leitet ein Institut an der TU Hamburg und lehrt u.a. ländliche Entwicklung und “Eco-Town-Design.“ Er hat vielfältige dezentrale Abwassersysteme gebaut, ist Pionier der „Terra Preta Sanitation“ und hat das Konzept des neuen Dorfes entwickelt. Er initiiert und betreut weltweit  viele unterschiedliche Projekte, die gerade am Entstehen sind.

  31.  
  32. 4721 Aufrufevor 8 Monaten
    Am 18.07.2018 veröffentlicht
    Humus ist die Grundlage für alles, erkannte der Wasserwirtschaftler und Wissenschaftler Prof. Dr. Ralf Otterpohl. Und entwarf konsequent eine systemische, ganzheitliche Vision des "neuen Dorfes", die weit mehr leistet, als nur unsere Wasser- und Bodenprobleme anzugehen. Das "neue Dorf" ist ein Entwurf für ein gesundes, vielseitiges und gut nachbarschaftliches Leben auf dem Land. - Vortrag am 12. Juli 2018 bei Rapunzel Naturkost in Legau im Allgäu. Mehr erfahren unter: https://www.rapunzel.de/das-neue-dorf...
     
  33. Otterpohl Vortragstitel mit buchcover


  34. www.Gartenring.org
  35. grunes Blatt Lichtstrahl
  36.  
  37. 43.719 Aufrufevor 1 Jahr
     
  38.  
  39. 12.961 Aufrufevor 1 Jahr

 

  1. Am 30.01.2018 veröffentlicht
    Das Neue Dorf: Hundert Minifarmen produzieren hochwertige Lebensmittel und werten die Böden auf, Kleinunternehmen stellen eine breite Palette an Gütern her, Kultur- und Bildungseinrichtungen versorgen die Bevölkerung, Tourismus belebt den Ort – all das auf der Fläche eines einzigen Bauernhofes! Neue Dörfer ermöglichen gutes Auskommen, selbstbestimmtes Leben, tragen zur dauerhaften Versorgung der Städte bei. So wird nicht nur das „gute Leben“ für den Einzelnen möglich, Humusaufbau, Permakultur und ökologische Produktion tragen auch zu einem ausgeglichenen Klima bei. Das „Neue Dorf“ ist eine kreative Synthese der Vorteile von Stadt und Land, zeigt Alternativen zum anonymen Leben in den Großstädten und der Entfremdung lohnabhängiger Arbeit auf. Beispiele aus aller Welt finden sich ebenso wie praktische Anleitungen zu Standortsuche, Planung und Produktionsmöglichkeiten.