spiritualität...

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Am 16.05.2019 veröffentlicht
Götz Wittneben im Gespräch mit dem Bewusstseinsforscher Bruno Würtenberger "Ein Wissender hat tausend Antworten auf eine Frage. Ein Weiser hat tausend Fragen auf eine Antwort!" Bruno Würtenberger, der in seiner Jugend bei einem schweren Motorradunfall durch ein Nahtoderfahrung einen Blick in die Ewigkeit tun durfte, gilt als Enfant Terrible der spirituellen Szene. Nach ihm stellt der Mensch im Universum den Schnittpunkt zwischen den hellen und den dunklen Kräften dar und ist damit wirklich etwas ganz besonderes. Leid. Schmerzen, Grausamkeiten wie Folter, Mord und Krieg – all das haben wir hinter uns, oft genug gelebt. Durch unseren FREIEN WILLEN können wir uns als Mensch nun entscheiden – und das Entscheidende: das kann nur der Mensch. Allerdings, wenn wir den Freien Willen ausüben, heißt das, dass wir völlig die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen haben. Am Ende geht es nur darum, in unser WESEN zu kommen, statt uns mit der Person, die wir in diesem Leben darstellen, zu identifizieren. „Muss es denn immer erst heftig wehtun, damit wir uns trauen...?“ Eines seiner Wahlsprüche lautet: „Versuche nicht richtig, sondern bereit zu sein...! Folge Deinem Herzen!“
 
 
 

Ein Bauer für Putin - Stefan Dürr

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 in diese richtung muss es gehen...

winterthur, frühsommer 2019

liebe leserin, lieber leser
vielen dank für deine spenden. mein newsletter ist gratis, aber ich freue mich über jede unterstützung.



die zukunft europas
laut rudolf steiner ist die aufgabe der deutschen völker - D/A/CH - die spiritualität in die welt und in die technik zu bringen. es brauche ein 2. aufklärung: selber denken lernen, ein eigenes ich entwickeln, sich von alten religionen und ideologien lösen und die geisteswissenschaft in die welt bringen - wahrheit, freiheit, liebe.

was wir vor allem brauchen ist bewusstseins-entwicklung
aus spiritueller sicht brauchen wir zeit zur bewusstseins-entwicklung. nach steiner dauert das ca. 200 jahre. deshalb wird es keinen crash, bürgerkrieg, weltkrieg oder andere grosskatastophen geben. aber bis es soweit ist, könnte noch einiges auf uns zu kommen: wir sind mitten in einem asymetrischen 3. weltkrieg der dunkelmächte gegen mitteleuropa: neue masseneinwanderung aus afrika, bankenkrise 2020, wirtschaftskrieg, finanzrepression, eskalation der links/rechts-aufhetzung durch die medien,

 spaltung kinder/erwachsene durch die klimareligion und fridays for future...

meine prognose
es wird so weiter gehen - auf messers schneide. auf beide seiten könnten wir abstürzen - nach links oder nach rechts. überall machen sich schreckliche abgründe auf, überall lauern existenzbedrohende katastrophen. das ist das ideale klima für bewusstseins-entwicklung, denn man kann nicht mehr so einfach und bequem den kopf in den sand stecken - karriere machen und konsumieren. durch all diese massiven herausforderungen werden wir animiert, etwas zu tun. wenn du auch etwas tun möchtest, lese meine vorschläge und melde dich bei mir.



freundeskreise
das beste sind möglichst dezentrale sturkuren, um sich zu schützen und seelisch zu stärken. suche in deinem umfeld 2-3 herzensmenschen denen du vertraust, mit denen du über alles reden kannst. auch über themen, die für andere tabu sind - political correctness. ihr trefft euch regelmässig..


  • weiterbildung: politik, herzensbildung, geisteswissenschaft, geschichte, alltag
  • visualisieren + immaginieren: befreiung aus der matrix, schöpferkraft fokusieren, herzensprojeke materialisieren, wir sind sehr mächtige göttliche wesen und können unsere realität kreieren
  • netzwerk aufbauen: treff, stammtisch, workshops, veranstaltungen, projekte
    crash 2020 -> europa - herausforderungen + chancen - meine Lösungsvorschläge

abo‘s: abo für 10.-/monat: für das kleine budget 

           abo für 20.-/monat: das abo für besser verdienende
           abo für 50.-/monat: das abo für gönnerInnen
brief: am einfachsten: eine note in einen briefumschlag, zwischen papier/karten (bis fr. 100.-)
e-banking: swiss post, postfinance, 3030 bern post-konto: 87-22 91 74-2
IBAN: CH60 0900 0000 8722 91 742 SWIFT oder BIC: POFICHBE
einzahlungsschein: sende einfach ein mail mit deiner adresse an: mr ät kmuplus.ch
(in der schweiz)
paypal - wurde mir gerade gesperrt. mal sehen, ob ich es entsperren kann. spenden button oben rechts auf meiner website

 

herzliche grüsse


markus rüegg

 

Otterpohl Vortragstitel mit buchcover

"Netzwerk Neues Dorf"    
1. Treffen „Schweiz“ am So, 2. Juni 2019 Z. Alten Löwen, Universitätstrasse 111, 8006 Zürich 043 343 11 69 www.altenloewen.ch 11 Uhr (10.30 ankommen) bis 16.00 Uhr Info, Flyer und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Annemarie Suter oder 078 807 67 26   5.4.19


geo-politik aus russischer sicht
seine aussagen stützen meine these: russland ist das zentrum der macht. die titanic des westens ist am sinken. china ist inzwischen die werkstatt der welt, aber die militärische macht ist russland. die erfinder- und innovationskraft ist nach wie vor in D/A/CH. hast du gewusst, dass die schweiz pro jahr mehr als doppelt so viele patente anmeldet wie holland, das land an zweiter stelle? deshalb ist zusammenarbeit und kooperation D/A/CH - russland die zukunft für weltfrieden, spitituelle entwicklung und wohlstand..

Die Schweiz war 2018 erneut das Land mit den meisten europäischen Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Mit 956 Patentanmeldungen erreichte die Zahl 2018 einen neuen Höchstwert (von 884 im Jahr zuvor). Der EU-Durchschnitt lag bei 139 Anmeldungen pro Million Einwohner. Quelle: Europäisches Patentamt

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Dänische Sozialdemokratin will Flüchtlingslager in Afrika
statt Asylrecht in Dänemark

Dänische Sozialdemokratin will Flüchtlingslager in Afrika statt Asylrecht in Dänemark
Flüchtlinge im dänischen Rodby, 7. September 2015.
Ungewöhnliche Töne von der dänischen Chefin der Sozialdemokraten. Sie hat ein Ende der Asylpolitik auf dänischem Boden gefordert. Stattdessen sollen Flüchtlingslager in Afrika errichtet werden und nur noch Quotenflüchtlinge nach Dänemark direkt einreisen können.

Mette Frederiksen stellte ihre Wünsche für die Zukunft ihres Landes vor die das Ziel haben, Flüchtlinge von der Einreise nach Europa abzuhalten. Hierzu verfasste sie ein 44-seitiges Dokument. Dabei konzentrierte sie sich auf Flüchtlinge aus Afrika:

Wir wollen unter anderem das Asylsystem reformieren, indem wir Empfangszentren außerhalb Europas einrichten und es in Zukunft für Flüchtlinge nicht möglich sein wird, Asyl abseits der Quoten der Vereinten Nationen zu erhalten.

Die Chefin der Sozialdemokraten mit einem Abschluss in Afrika-Studien schockierte damit Parteigenossen und Wähler. Asylsuchende aus Nicht-EU-Staaten würden, wenn es nach Frederiksen geht, ihren Asylantrag nicht mehr in Dänemark stellen können. Deren Asylgesuche würden nur in einem Lager in Afrika bearbeitet. Ein positiver Entscheid ermöglicht lediglich den Aufenthalt in einem UN-Lager. Nur Quotenflüchtlingen soll die Einreise nach Dänemark erlaubt werden. 

Der Vorschlag Frederiksens würde Tote im Meer verhindern. Sie befasste sich auch mit dem Thema der Obergrenze. Diese sollte immer wieder an den Arbeitsmarkt angepasst werden. Die Aussagen der Sozialdemokratin werden als vorbereitend für den Wahlkampf gewertet und der Vorbereitung einer möglichen Koalition mit der rechtsgerichteten DF-Partei. Dänemark hat nach der Flüchtlingskrise sein Asylgesetz verschärft, die Zahl der Anträge fiel im vergangenen Jahr auf 3.500. Die Politikerin wies auf die veränderte dänische Gesellschaft hin: 

Die Bevölkerung Dänemarks hat sich in kürzester Zeit rapide gewandelt: 1980 war 1 Prozent der dänischen Bevölkerung nicht westlichen Ursprungs, heute sind es acht Prozent. 

Der schwedische Premierminister Stefan Löfven war schockiert von Frederiksens Aussage. Sein Land "verteidige das Recht auf Asyl".


die gute nachricht - es wird keinen grösseren krieg mehr geben
analytik und der sprechende kater lagen goldrichtig mit iher prognose: den hegemon sanft zu fall bringen. das öffnet ein zeitfenster für bewusstseins-entwicklung. es wird also noch einige zeit so weiter gehen - auf des messer schneide. asymetrische kriegsführung um europa an die wand zu fahren - vor allem deutschland.

  • infokrieg: MSM, westen: demokratie + menschenrechte; die russen = die bösen
  • wirtschafts- und finanz-krieg: US$, €, EU, sanktionen, freihandel, nord-stream2
  • psychologische kriegsführung: klimaideologie, genderwahn, political correct.
  • cyberkrieg: die russen sind an allem schuld, überwachung, internet-zensur
  • religionskrieg: gegen spiritualität, für materialismus, salafismus, wahabismus, IS
  • geschlechterkrieg: genderwahn + porno-aufklärung im kindergarten
  • kulturkrieg: schuldkult, entwurzelung, multi-kulti, islamisierung

warum in deutschland das alte nazi-system immer noch an der macht ist - gesteuert von den besatzungsmächten GB/USA, erfährst du im zweitletzten artiklel dieser rubrik: die grösste geschichtsfälschung aller zeiten. das gelingt aber immmer weniger. es regt sich widerstand. eine moderne brandrede: Milo Yiannopoulos‘ Berliner Rede in deutscher Übersetzung

warum die amis keinen krieg gegen den iran wagen werden
vor 2-3 jahren las ich eine nachricht, dass die iraner eine US-drohne nicht abgeschossen, sondern in ihrem luftraum elektonisch übernommen und bei sich landen liessen. dann haben sie ein US-schnellboot elektonisch lamgelegt und die besatzung verhaftet. die iraner und die russen haben ein elekronisches waffen-system, das die US-elektronik ausser kraft setzt. deshalb wagen es die amis nicht mehr, russen oder iraner miltärisch anzugreifen. deshalb sind die amis so wütend, denn russland und iran sind dadurch unangreifbar...
https://www.youtube.com/results?search_query=donald+cook+su+24+deutsch

die russen haben die amis militärisch überflügelt
die russen werden mit der neuen arktischen nordroute 50% des welthandels auf dem meer für sich gewinnen...
 
Eisbrecher Jamal in der Arktis
Weniger ist mehr:
Warum sich Russland im Wettrüsten als Sieger fühlen kann
© Sputnik / Ewgenij Odinokow
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Irina Alksnis
312628

Das Stockholmer Internationale Institut für Friedensforschungen (SIPRI) hat jüngst seinen neuen Jahresbericht über die globalen Rüstungsausgaben veröffentlicht. Diese sind um 2,6 Prozent auf 1,8 Billionen Dollar gestiegen, womit ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Am Wettrüsten sind praktisch alle Länder beteiligt, die politische bzw. geopolitische Ambitionen haben. Die Rüstungsausgaben der USA sind um 4,6 Prozent gestiegen, China stockte seine Ausgaben um fünf Prozent, Saudi-Arabien um 6,5 Prozent und die Türkei sogar um 24 Prozent auf. Ganz vorne liegen nach dem Wachstum der Militärausgaben Armenien (33 Prozent), Lettland (24 Prozent), die Ukraine (21 Prozent), Litauen (18 Prozent), Tschechien (18 Prozent) und Kasachstan (16 Prozent).Vor diesem Hintergrund sieht Russland auf den ersten Blick eher bescheiden aus, das seine Militärausgaben seit vielen Jahren reduziert. 2018 findet es sich sogar außerhalb der Top 5 wieder, zu denen es seit 2006 gehört hatte. Moskaus Ausgaben für Verteidigungszwecke sind im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent auf 61,4 Milliarden Dollar zurückgegangen. Zum Vergleich: bei den USA beträgt diese Zahl 649 Milliarden Dollar und bei China 250 Milliarden Dollar. Formell ist die Erklärung parat: Russland hat die noch in den späten 2000er-Jahren gestellte Aufgabe zur Reformierung und Modernisierung seiner Streitkräfte erfolgreich erfüllt. Dem Kreml wurde oft vorgeworfen, angesichts der zahlreichen wirtschaftlichen und sozialen Probleme viel zu viel für seine Armee (3,9 Prozent vom BIP 2018) auszugeben. Angesichts dessen kündigten die Offiziellen an, die Rüstungsausgaben würden allmählich auf 2,7 bzw. 2,8 Prozent vom BIP zurückgehen. Allerdings sei die nationale Sicherheit die allerhöchste Priorität, und deshalb müssten die auf diesem Gebiet gestellten Ziele erreicht werden. Da aber jetzt diese Aufgabe erfüllt worden ist, kann Russland es sich leisten, die Militärausgaben zu kürzen. Das passiert schon seit vier Jahren. Aber neben dieser einfachen Erklärung gibt es auch eine andere, die weniger offensichtlich, aber in Wahrheit noch wichtiger ist. Die SIPRI-Angaben zeugen davon, dass Russlands Rüstungsausgaben viel effizienter sind als die von seinen Partnern und Konkurrenten in der internationalen Arena. Die Zeiten, als die astronomischen Verteidigungsausgaben der Amerikaner atemberaubend, in einem gewissen Sinne aber auch faszinierend waren, sind vorbei. Inzwischen aber wird viel über die Fehlschläge des Pentagons geredet, beispielsweise über zahlreiche Probleme bei der Entwicklung des neusten Kampfjets F-35 und des Zerstörers Zumwalt.Vor diesem Hintergrund ist die Effizienz der Ausgaben Russlands für seine Armee einfach phänomenal. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass die Aufgabe nicht nur darin besteht, dass die dafür bereitgestellten Gelder richtig ausgegeben werden. Noch viel wichtiger ist, dass auch die zu finanzierenden Ziele richtig festgelegt werden – und in dieser Hinsicht darf Russland durchaus stolz sein: Als die politische und militärische Führung vor vielen Jahren (spätestens in den mittleren Nulljahren) verschiedene Varianten der Modernisierung der Streitkräfte erwog, hat sie die richtige Wahl getroffen – und profitiert jetzt davon. Dabei sollte man bedenken, dass das Land damals sehr geringe Finanzressourcen hatte und große politische (sowohl äußere als auch innere) Risiken eingehen musste. Dennoch wurden Beschlüsse gefasst, die nicht nur den endgültigen Verfall der russischen Armee nach den desolaten 1990er Jahren verhindert, sondern ihren Aufstieg zu den stärksten und effizientesten Streitkräften der Welt ermöglicht haben. Moskau konnte sich damals keine zahlreichen und umfassenden Experimente leisten – es musste ganz konkrete Ziele stellen und auch erreichen, denn jeder Fehler hätte fatale Folgen haben können. Am Ende hat sich die russische Armee aber aus einem schwerfälligen und plumpen „Dinosaurier“ nach dem Zerfall der Sowjetunion in eine moderne, hochmobile Militärmaschine verwandelt, die die Methoden des so genannten „Hybridkriegs“ nahezu perfekt beherrscht.  Den Erfolg seiner Militärreform hat Moskau in den letzten Jahren in Syrien und nicht nur dort deutlich unter Beweis gestellt. Zudem sind Russland gleich mehrere Durchbrüche in der Rüstungsbranche gelungen – sowohl wissenschaftlich-technische als auch rein organisatorische. Und die Erfolge in diesen Aspekten gleichen teilweise seinen Rückstand in einigen anderen aus.

Hier sind nur einige von ihnen genannt:

  1. Elektronikkampf. Westliche Experten räumen ein, dass die russischen funkelektronischen Kampfmittel die besten weltweit sind und der Westen auf diesem Gebiet spürbar zurückliegt.
  2. Russland hat sich gegen den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag absichern können. Ob „Kalibr“-Raketen oder die neusten Hyperschallwaffen – alles ist auf die Aufrechterhaltung des globalen Systems der nuklearen Eindämmung ausgerichtet.
  3. Arktis. Seit gut 20 Jahren diskutierte die Welt intensiv die wachsende politische und wirtschaftliche Rolle des Hohen Nordens im 21. Jahrhundert. Als das aber Realität geworden ist, stellte sich heraus, dass die Russen dort ein umfassendes Verteidigungssystem eingerichtet haben (von Eisbrechern und Militärstützpunkten bis zur neuesten Ausrüstung für seine Militärs) und dass niemand mit ihnen Schritt halten kann.

Angesichts dessen wird der SIPRI-Bericht noch deutlicher, und die zahlreichen Erklärungen der russischen Staatsführung, Moskau würde sich nicht in ein neues Wettrüsten verwickeln lassen, werden noch gewichtiger. In den letzten Jahren hat sich die Welt daran gewöhnt, dass Moskau seine operativ-taktische Überlegenheit gegenüber dem Westen zeigt, und zwar in ganz verschiedenen Regionen (von der Krim bis hin nach Syrien, von der Zentralafrikanischen Republik bis hin nach Venezuela), wobei auch der militärische Faktor eine wichtige Rolle spielt. Vor dem Hintergrund dieser Erfolge wird aber oft übersehen, dass Russland seine potenziellen Gegner auch strategisch überspielt. Aber es ist ja nicht umsonst, dass der Westen Moskau oft genug vorwirft, es hätte die Regeln und Methoden des „Hybridkriegs“ viel zu gut beherrschen gelernt.

 
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Karte vom Nordpolarmeer

Arktis – Gewinn oder Gefahr?
Darum ist die Nordostpassage so gefährlich für die USA

© Sputnik / Alexej Filippow
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Dmitri Lekuch
72602

In St. Petersburg ist am Dienstag das fünfte internationale Forum zum Thema „Arktis – Territorium des Dialogs“ eröffnet worden, zu dem sich so viele Teilnehmer aus verschiedenen Ländern angekündigt hatten, dass es aus Archangelsk in die „nördliche Hauptstadt“ Russlands verlegt werden musste. Zu den Teilnehmern gehören fünf Staats- bzw. Regierungschefs von Arktis-Staaten: der russische Präsident Wladimir Putin und seine Amtskollegen aus Finnland (Sauli Niinistö) und Island (Gudni Johannesson) sowie die Ministerpräsidentin Norwegens, Erna Solberg, und der Ministerpräsident Schwedens, Stefan Löfven. Im Mittelpunkt des Fünften Arktis-Forums werden die nachhaltige Entwicklung der Arktis-Region und die Förderung des Lebensniveaus im Hohen Norden stehen. Aber alles der Reihe nach… Die Diskussionen werden an mehreren Orten und zu mehreren größeren Themenbereichen verlaufen: Öl- und Gaserschließung, Schiffbau, Infrastrukturentwicklung im Hohen Norden, Umweltprobleme usw.

Aber das allerwichtigste Thema wird die Nordostpassage sein.
So werden die Teilnehmer der Tagung zum Thema „Nordostpassage – Schlüssel zur Entwicklung der Russischen Arktis“ die Umsetzung der von Präsident Putin gestellten Aufgabe zur Entwicklung der Nordostpassage besprechen. Übrigens wird sich der Kreml-Chef höchstpersönlich daran beteiligen. Der Güterumsatz in der Nordostpassage soll bis 2024 auf 80 Millionen Tonnen jährlich aufgestockt werden, und zu diesem Zweck müssen entsprechende strategische Beschlüsse gefasst werden. Damit die Bedeutung der Nordostpassage maximal klar wird, ist folgendes Beispiel angebracht: Aktuell werden etwa zehn Prozent aller Güter in der Welt (nicht nur zwischen Europa und Asien, wohlgemerkt) durch den Suezkanal befördert. Und um diesen zu passieren, müssen die Schiffe monatelang warten, bis sie an der Reihe sind. Da war selbst der Bau des so genannten „Neuen Suezkanals“ nur bedingt effizient, auch wenn der Güterumsatz tatsächlich wesentlich zulegte. Aber es ist leicht festzustellen, dass der nördliche Seeweg der billigste und die Nachfrage nach der Nutzung der Nordostpassage wesentlich größer als das Angebot ist. Der ganzjährige Betrieb der Nordostpassage ließe sich kaum überschätzen, zumal dort auch politische Risiken gering sind: Es gibt im Hohen Norden beispielsweise keine bewaffneten Konflikte wie im Nahen Osten und keine Piraten wie vor dem Horn von Afrika. Da aber die Nordostpassage großenteils im russischen Hoheitsgewässer liegt, sind Moskaus westliche Partner sehr negativ dazu eingestellt, denn der vollwertige Betrieb dieser Route würde den wichtigsten Faktor ihrer wirtschaftlichen Stärke zerstören: Kontrolle über den globalen Handel.Die Nordostpassage ist besonders ungünstig dafür, was für Washington besonders wertvoll ist: seine Brieftasche. Deshalb werden die Amerikaner alles tun, um Russland beim Betrieb der Nordostpassage Steine in den Weg zu legen. Denn das ist nicht die Pipeline Nord Stream 2, deren Betrieb für die amerikanische LNG-Branche zwar unangenehm, aber nicht tödlich wäre. Hier, im Hohen Norden, könnten die USA die Kontrolle über den weltweiten Handel verlieren, und zwar wegen der ganz banalen Preisfrage. Angesichts dessen wird Russland schon jetzt mit etlichen Schwierigkeiten konfrontiert – in der ersten Phase, wo eine wirklich umfassende Containerbeförderung erst gar nicht besprochen wird und eine Frage für kommende Jahre bleibt. Eben darüber redet Präsident Putin auf solchen Arktis-Foren, wenn er das wohl wichtigste Thema im Kontext der Entwicklung des Hohen Nordens aufwirft – die regionale Sicherheit. Die Arktis sollte ihm zufolge „ein Raum des Friedens“ werden, und Russland sei bereit, das Thema zu besprechen und auf diesem Gebiet mit anderen Ländern zu kooperieren. Und das nicht, weil es nicht stark genug sei, sondern im Gegenteil: Russlands Stärke im Hohen Norden ist einfach beispiellos. Die Sicherheit bzw. Konfliktlosigkeit ist ein offensichtlicher Vorteil der Nordostpassage: Für Russland ist die Arktis (im Unterschied zu den Amerikanern) ein Gewinn und keine Existenzgefahr. Und jeden, selbst lokalen Konflikt braucht Russland im Hohen Norden definitiv nicht. In diesem Zusammenhang ist die Meinung des Umweltministers Dmitri Kobylkin erwähnenswert: „Jeder Rubel, der in Arktis-Projekte investiert wird, lockt weitere 15 Rubel an – das ist ein gutes Verhältnis, das kaum ein anderes Wirtschaftssegment bieten kann.“ Die Projekte, die Russland im Hohen Norden umsetzt (de facto wird dabei die Nordostpassage schon jetzt eingesetzt), insbesondere die LNG-Projekte von NOVATEK wie Yamal SPG und Arctic SPG, zeugen ganz deutlich davon.

 

 
 
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Goldbarren (Archivbild)

Die Gold-Falle:
Wie Russland und China die Dollar-Hegemonie stoppen wollen

© Sputnik / Pawel Lisizyn
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Natalja Dembinskaja
2144912

Analysten in den USA haben mittlerweile scheinbar bereits verstanden, warum Russland und China ihre Goldvorräte unablässig auffüllen. Auf diese Weise wollen Moskau und Peking nämlich die Spielregeln in der Weltwirtschaft ändern und die Dollar-Hegemonie beenden. Das Anhäufen von Gold soll dabei den Preis für das Edelmetall nach oben treiben und die Papierwährungen in „Pokerkarten“ verwandeln. In diesem Artikel lesen Sie, wie Russland und China versuchen, den Westen in die Gold-Falle zu locken....




Russland   USA

08:06 | TQM: Ein Hauch von Nichts!

US-Außenminister Pompeo traf gestern auf Lawrow und Putin. Es klang schon etwas widerwillig als er meinte, daß er nach Russland fliege, da sein Präsident das so wolle.
Pompeo, selbst von Kim mit Hausverbot in den Korea-Verhandlungen belegt, pochte auf die Führungsolle Washingtons. Faktum ist aber, daß Kim aus Hanoi blitzartig abreiste, während er wenig später zu Putin nach Wladowostok dampfte. Zu Syrien wurde eine gemeinsame, verfassungsgebende Kommission beschlossen. Eine Totgeburt, da die USA auf den Abgang des Assad weiter bestehen werden und den vollständigen Rückzug des Iran aus Syrien verlangen werden. Russland und Damaskus werden sich den "Regime Change" nicht diktieren lassen, die USA sind auch nicht in der Position dazu. 
Washington und Moskau werden zwar bemüht sein die Lage eines offenen Krieges mit dem Iran unter Kontrolle zu halten und sowohl der irakische PM, als auch Khamenei, verneinten die Möglichkeit eines offenen Kriegs, jedoch werden Moskau, so wie Peking und Neu Delhi, ein Erwürgen des Iran nicht mittragen.
Zudem sorgen der Deep State in den USA, als auch in Brüssel mit weiteren Russland-Sanktionen für permanente Vergiftung. Der russische Experte, Generalmajor a.D., Mitglied des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik Russlands, Solotarjow, fasst auf "Sputnik" das Dilemma zusammen: „Selbst die Ankunft von Pompeo bedeutet, dass die amerikanische Seite die Notwendigkeit der Wiederherstellung der Beziehungen zu Russland bekennt. Die Situation in der Innenpolitik der Vereinigten Staaten bietet jedoch keine solche Gelegenheit, und Trump ist in seinen Handlungen leider sehr eingeschränkt. Auf russischer Seite war das Bestreben offensichtlich, die beiderseitigen Kontakte wiederherzustellen. Das Treffen von Pompeo mit Präsident Putin und Außenminister Lawrow in Sotschi ist jedoch der Beginn eines Dialogs, und man sollte keine sofortigen Entscheidungen erwarten. Dies ist die Vorbereitung eines engeren Themenspektrums für das Treffen von Trump und Putin im Juni in Japan“.
Russland sieht das echte Bemühen Trumps, erkennt aber anhand der realpolitischen, innenpolitischen Kräfteverhältnisse in den USA, daß Trump systematisch blockiert und obstruiert wird. Trump muß die außenpolitischen Baustellen rechtzeitig beseitigen, um den Kampf um die zweite Präsidentschaft 2020 innenpolitisch führen zu können. Dazu muß er Pompeo&Bolton zurückpfeiffen und daher mußte Pompeo halbherzig an den "Zarenhof" nach Sotschi vorsprechen kommen.
Was aber nun? Alles fokusiert sich auf Trump und den G-20 Gipfel im Juni. Trump wird dort persönlich einen großen Wurf mit China und Russland erzielen müssen, da die Anti-Trump Medien des Westens bereits höhnen, daß er an allen Fronten ansteht.
Mit China könnte dies ein wesentlich billigerer Kompromiß sein, als von Trump bislang gefordert. Dazu muß er den Chinesen inhaltlich entgegenkommen, aber auch das Gesicht wahren lassen, statt ihnen wie bisher öffentlich auszurichten, daß er sowieso gewinnt. 
Mit Russland ist die Lage trotz Mueller-Bericht schwieriger. Jede Konzession wird als Marionetten-Akt Trumps an den Fäden des Putin gewertet. Versucht er den Durchbruch, blockieren ihn Senat und Kongreß, bietet er nichts, so schafft er keinen Deal, kündigt er nur an und schwärmt von tollen Unterredungen, so ändert sich nichts. Trump kämpft aber nicht nur innenpolitisch gegen den Deep State an, sondern international gegen die NATO. Sein Besuch vor wenigen Monaten im NATO-Hauptquartier zeugte vom physischen Unbehagen und davon, daß Trump genauso Gefangener der NATO ist, wie Europa und das bedrängte und permanent provozierte Russland. Vielleicht also liegen die ständigen Zurufe Trumps und Grenells an die europäischen NATO-Mitglieder nach mehr Geld, mehr Gehorsam und Unterwerfung in einer Strategie des Verleidens und Zermürbens - jedenfalls "belastet" es das transatlantische Verhältnis nachhaltig.
Der inhaltliche "Hauch von Nichts" der Reise Pompeos nach Sotschi, ist also zumindest als demonstrativer Akt gegen NATO-Brüssel zu betrachten, in dem er Stoltenberg&Co nicht einmal anstreifte. Stattdessen hörte sich Pompeo erst das Winseln der  EU in Brüssel an, dann aber flog er zu Putin um zu zeigen, daß man wisse, wo "die Musik wirklich spielt". Das alleine ist zumindest schon einmal ein gutes Zeichen. 





europa
 
 
eine moderne brandrede...
 
 13. Mai 2019
 

Dokumentation, Mo. 13. Mai 2019 Er selbst bezeichnet sich als „der am meisten mit Lügen überzogene, am meisten zensierte Mann auf dem Planeten“, der enorm einflussreiche, gefürchtete und vielfach Verbannte, der die linksradikalen Anti-Demokraten weltweit das Fürchten lehrt, Milo Yiannopoulos. Nachdem es am Samstag mit dem ehemaligen Breitbart-Leiter und Chef-Strategen im Weißen Haus Steve Bannon nicht geklappt hatte als Gastredner auf der 1. Konferenz der Freien Medien im Deutschen Bundestag, sollte also der britische Journalist und Blogger, der ehemaliger Redakteur des US-Portals Breitbart und Trump-Unterstützer als Gastredner und Höhepunkt den Abschluss der Konferenz bilden. Zunächst kam zwar alles anders, dann aber sprach Milo doch noch. JFB präsentiert seine gesamte Rede in deutscher Übersetzung. Warum gerade dieser junge Mann fast überall in der westlichen Welt derart zensiert wird, den australischen Kontinent darf er lebenslang überhaupt nicht mehr betreten, ahnen Sie vielleicht, wenn Sie seine Rede lesen, die an einigen Stellen recht frei übersetzt wurde, um Leseverständnis und -fluss zu erleichtern (Hervorhebungen durch JFB). Viel Vergnügen dabei!

 

Milo Yiannopoulos in Bild und Ton

*

 
 
JAPAN
 
Geheimnis der 100-Jährigen:
Der japanische Weg zu einem glücklichen und langen Leben

Junge Japaner sind so übermüdet, überarbeitet und gestresst, dass die Regierung ein Überstunden-Gesetz erließ. Gleichzeitig gibt es nirgendwo so viele Hundertjährige und fitte Senioren. Was die japanische Jugend und der Rest der Welt von Nippons Alten lernen kann.

Der Tod durch Überarbeitung hat in Japan einen eigenen Namen: Karoshi. Er ereilt jedes Jahr rund 200 überwiegend junge Menschen, die zu viele Stunden im Büro verbringen und zu wenig schlafen.

Der Karoshi-Tod in jungen Jahren scheint so gar nicht in das Land mit der höchsten Lebenserwartung und den meisten Hundertjährigen der Welt zu passen.

Knapp 84 Jahre erreichen Japaner im Durchschnitt, Ende 2018 lebten rund 70.000 Hundertjährige im Land der aufgehenden Sonne. Es sind überwiegend Frauen, die den 100. Geburtstag erleben.

Die Spitze der Langlebigkeit erreichen die Bewohner der Provinzen Kanagawa und Okinawa. Was die Menschen in der ländlich geprägten Südprovinz Okinawa so besonders macht, und was der Rest der Welt von ihnen lernen kann, versuchen Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten zu ergründen. Fünf Faktoren haben sie als die Komponenten für das lange, gesunde Leben identifiziert.

  1. 1. Schlank bleiben mit der Japan-Diät

Die traditionelle japanische Ernährung, besonders die auf der Okinawa-Inselgruppe, entspricht dem, was die Wissenschaftler der Eat-Lancet-Kommission Anfang 2019 als „Planetary Health”-Musterdiät bezeichnet haben.

Dahinter steckt eine Ernährungsweise, die sich besonders positiv auf die Gesundheit auswirkt und zudem auch dabei hilft, die negativen ökologischen Auswirkungen unserer Ernährung zu reduzieren.

Die hoch gelobte und lebensverlängernde Okinawa-Diät ist

-reich an Gemüse und Sojaprodukten, Fisch und Meeresfrüchten, Reis und (grünem) Tee,
-steckt dadurch voller Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Vitamine und Pflanzenstoffe.
-Gleichzeitig gibt es wenig Fleisch, (tierisches) Fett und Zucker.
-Die Gerichte haben einen hohen Kohlenhydrat- und niedrigen Kaloriengehalt.

Außerdem sollen sich die Inselbewohner von Okinawa an die Faustregel „hara hachi bu“ halten: Das heißt, dass man mit dem Essen aufhören sollte, wenn man sich zu 80 Prozent gesättigt fühlt. Dieses Gegenteil vom westlichen „All you can eat“ gilt schon länger als ein Ernährungsprinzip, das für ein langes Leben sorgen kann (100-jährige Yoga-Lehrerin lüftet Geheimnis ihrer Langlebigkeit).

  1. 2. Ein Leben lang arbeiten und aktiv sein

Sich bis ins hohe Alter körperlich zu betätigen gilt in Japan als Ideal. Gerade Menschen, die auf dem Land leben, sind oft Selbstversorger. Die alten Fischer und Bauern von Okinawa führen daher einen aktiven Lebensstil. Aber auch die Gartenarbeit um der schönen Bepflanzung willen macht nicht nur glücklich, sondern hält auch fit.

Auch energetisierende Sportarten wie Qi Gong oder Tai Chi werden gern noch von den Senioren betrieben. Und wer sich ein Leben lang mit den traditionellen Kampfkünsten wie Judo, Jiu Jitsu, Karate, Aikido und Kendo beschäftigt hat, versucht es, so lange wie der Körper erlaubt aufrecht zu halten. Das ist gut, weil die fernöstlichen Bewegungsansätze Körper und Geist beanspruchen und stärken.

  1. 3. In der Gemeinschaft verankert sein

In Japan spielt die Familie eine extrem wichtige Rolle. Viele Senioren verbringen ihre letzten Lebensjahre im behüteten Kreis der Familie. Hier können sie ganz selbstverständlich auf Hilfe in schwierigen Lebenssituationen hoffen.

Viele Senioren engagieren sich auch noch ehrenamtlich und gehen sinnstiftenden Aktivitäten nach. Dieses Gefühl, noch nützlich zu sein und eine Rolle in der Gemeinschaft zu spielen, lässt sich kaum in Lebensjahren messen.

Doch Altersforscher sind sicher, daß Menschen mit einem starken sozialen Zusammenhalt, mit Freundes- und Familienkreisen seltener an Alterskrankheiten leiden als isolierte oder einsame Menschen.

  1. 4. Kraft schöpfen im Waldbad

Die Kraft des Waldes haben Japaner schon längst genutzt, bevor wir im Westen das „Waldbaden“ als Wellnesstrend entdeckt haben. Waldbaden, auf Japanisch „Shinrin Yoku“, ist das Eintauchen und Erleben des Waldes mit allen Sinnen. Es geht dabei darum, jeden Geruch wahrzunehmen, das Licht zwischen den einzelnen Blätter zu spüren und den weichen Boden zu fühlen.

„Shinrin Yoku“ wurde vom japanischen Landwirtschaftsministerium Anfang der achtziger Jahre propagiert. Inzwischen gibt es Zentren für „Waldtherapie“. An japanischen Universitäten können sich Ärzte auf „Waldmedizin“ spezialisieren. Den Nationalen Erholungswald von Akasawa besuchen zum Beispiel jedes Jahr mehr als 100.000 Japaner (Wundermittel gegen Stress: Studie belegt, wie sehr ein Waldspaziergang hilft).

  1. 5. Stressabbau im heißen Wasser

Ein schönes Wannenbad oder Entspannung im Whirlpool schätzen auch viele Westler als Wohltat für Körper und Seele. In Japan haben ausgiebige heiße Bäder eine besondere Tradition.

Das ebenso entspannende wie kommunikative Baderitual im „Onsen“, dem traditionellen japanischen Dampfbad, genießen Japaner bis ins hohe Alter – nackt und getrennt nach Geschlechtern. Im heißen Badewasser, das die Durchblutung anregt und den Kreislauf fordert, findet perfekter Stressabbau statt.

Q: https://www.pravda-tv.com/2019/05/geheimnis-der-100-jaehrigen-der-japanische-weg-zu-einem-gluecklichen-und-langen-leben/


 

 
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Ölförderung in Colorado (Archivbild)

US-Fracking-Boom schon wieder vorbei:
Versiegende Quellen, verschreckte Investoren

© AP Photo / David Zalubowski
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Natalja Dembinskaja
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Den US-Schieferölfirmen gehen die Geldquellen aus. Im vergangenen Jahr gingen die Investitionen an der Wall Street in die Fracking-Branche im Vergleich zu 2016 um das Doppelte zurück. Im Vergleich zu 2012 gingen die Investitionen sogar um zwei Drittel zurück. Wegen der fehlenden Finanzierungsmittel kürzen die Schieferölförderer nun ihre Budgets und rechnen mit Preiserhöhungen. Laut BP-Chef Robert Dudley fehlt der Fracking-Industrie ein „Gehirn“, um die Preise zu lenken. Was auf dem Schieferölmarkt los ist – das lesen Sie in diesem Artikel.

 
 

 

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Am 02.04.2017 veröffentlicht
Hans Bonneval im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wahrheit ist viel mehr als man gewöhnlich annimmt. Sie ist ein hochwirksames Heilmittel für Seele und Leib. Und es ist keineswegs gleichgültig, ob wir im Einzelfall die Wahrheit wissen oder nicht. Sehr vieles, was falsch oder ungünstig läuft, ist die Folge der gewaltigen Menge an Unwahrheit und Lüge, in der wir heute zu leben gezwungen sind. Die spirituelle Forschung Rudolf Steiners macht deutlich: Der Mensch ist ein Wahrheitswesen, seine Seele braucht Wahrheit wie der Körper den Atem. Steiner war ein großer Eingeweihter, dessen Mission darin bestand, die technische Kultur Europas zu spiritualisieren, damit am Ende die gesamte Technik spiritualisiert wäre. Sein Werk, die Anthroposophie, enthält die gesamte Weltweisheit der alten Religionen, neu erforscht und in neuzeitlicher Sprache dargestellt. Und sie enthält alles, was seit der Festschreibung der alten Religionen an spirituellen Ereignissen und Erkenntnissen hinzugekommen ist. Steiner erforschte das Geistige der Welt, das Ideenhafte, welches hinter den Erscheinungen als Ursache tätig ist. Jede Welterscheinung ist die Folge des Wirkens eines lebendigen Ideenwesens. So, wie der Mensch, wenn er eine bewußte Tat vollbringen will, zuerst eine Idee haben muß, so muß jeder Welterscheinung eine Idee zugrunde liegen, damit die Erscheinung da sein kann. Ideen und Gedanken aber sind nicht materiell oder energetisch, sondern geistig. Und daß wir das nicht wissen, ist eine von den gravierenden Unwahrheiten mit denen wir leben, die uns in unseren Lebenskräften schwächen und von der konstruktiven Entwicklung abbringen. Die Beschreibung der Weltideen findet sich in dem Werk Rudolf Steiners, der Anthroposophie, die eigentlich jeden von uns interessieren sollte, denn nur diese Angaben versetzen uns in die Lage, wirkliche Wahrheit in uns aufzunehmen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wer glaubt, der Mensch würde entstehen durch die Zeugung und vergehen durch den Tod, der irrt sich, der denkt sein ganzes Leben über eine Unwahrheit über sich selbst, die ihn schädigt. Die geistig-übersinnliche Forschung zeigt: Der Mensch lebt vor der Zeugung und nach dem Tod, er ist ein ewiges Wesen. Und in ähnlicher Weise korrigiert die Anthroposophie das gesamte Weltbild unserer materialistischen Kultur. Sie ersetzt Unwahrheit und Lügen durch Wahrheit. Nun gab und gibt es aber Menschen, die schon seit über hundert Jahren versuchen, zu verhindern, daß die Europäer spiritualisiert werden. Anglo-Amerikanische Okkultisten trachten eine Weltherrschaft zu errichten (NWO) zur Unterwerfung der gesamten Menschheit. Zwar konnten sie den großen Eingeweihten des 20. Jahrhunderts nicht hindern, die Weltgeheimnisse mitzuteilen, aber sie konnten das mitteleuropäische Volk, welches dadurch spiritualisiert werden sollte, bei diesem Vorgang stören. Und das geschah durch den ersten Weltkrieg und durch alles, was ihm nachfolgte. Das war – nach Steiner – der eigentliche Grund für den sogenannten Krieg. Hardcover 340 Seiten ISBN 978-3-7357-2874-6 Verlag: Books on Demand € 24,90 Zur Einführung in das Neue Denken und das spirituelle Weltverständnis besteht seit 20 Jahren die Schule für Neues Denken nach Rudolf Steiner in Hamburg. Wer Interesse an Live-Kursen hat, schaue sich die Webpages an: http://www.hausdesgeistes.de http://www.denkschule-hamburg.de an. Website: http://www.denkschule-hamburg.de http://www.hausdesgeistes.de Kontakt: http://www.denkschule-hamburg.de Publikationen: Hans Bonneval: Wahrhet heilt
 
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Am 06.05.2017 veröffentlicht
Hans Bonneval im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wir brauchen ein neues, sich selbst begreifendes Denken. Denn wir wachsen gewöhnlich mit einer veralteten Denkweise auf, welche die Aufgaben und Probleme der Gegenwart nicht zu lösen vermag. Das heute übliche Verstandes-Denken arbeitet rein logisch und entstammt der griechisch-römischen Kulturepoche. Seit dem Ende des Mittelalters befindet sich diese Art zu denken in der Dekadenz und müßte durch eine neue, zeitgemäße Methode ersetzt bzw. erweitert werden. Die Dekadenz zeigt sich vor allem in der zunehmenden Wirklichkeits- und Wahrheitsferne großer Teile der Bevölkerung und der wachsenden Chaotisierung sowohl der politischen als auch der sozialen Verhältnisse. Das Neue Denken, welches zu Beginn der Neuzeit entwickelt wurde, ist schöpferisch, feinsinnig und getragen von Edelmut. Die Künstler, Erfinder und Philosophen der europäischen Klassik brachten ihre bis heute bewunderten Werke allein mit diesem neuen, zum Genialen tendierenden Denken hervor. Doch leider übertrug sich diese nach Edlem und Wahrem strebende Denkungsart nicht auf die Allgemeinheit, so daß heute nur sehr wenige Menschen die kreative Art des Denkens verwenden. Dabei wäre es für alle wichtig, das Neue Denken zu erlernen, denn nur mit diesem läßt sich die notwendige Spiritualisierung unserer technischen Kultur bewirken. Die anstehende Spiritualisierung hat zum Ziel, eine neue, auf Moralität basierende Technik zu entwickeln. Wir brauchen dringend die Kenntnis der spirituellen Weltzusammenhänge, wie sie dem Werk Rudolf Steiners zu entnehmen ist, auch und vor allem für die kommende Technik. Zum Neuen Denken gelangt man nur durch eigene Anstrengung, es entwickelt sich nicht von selbst. Wichtig ist z. B. daß das Denken lernt, sich selbst zu begreifen, denn erst dann kann der Mensch sich und die Welt erkennen, worin das eigentliche Ziel unseres derzeitigen Daseins besteht. Das neue Buch zum Thema: „Revolution im Denken: Rudolf Steiner – Warum Computer nicht denken können“. Zu bestellen bei: Books on Demand https://www.bod.de/buchshop/revolutio... ISBN: 978-3-7431-5752-1 - 90 Seiten, 17,80 € Das Buch zur Einführung in das Neue Denken und die Anthroposophie: „Das Denken als Weg zu einer spirituellen Welterkenntnis“ Zu bestellen beim Occident Verlag https://www.occident.nl/de/andere-aut... ISBN: 978-3-00-031890-0 200 Seiten, Preis: 19,50 € Zur Einführung in das Neue Denken und das spirituelle Weltverständnis besteht seit 20 Jahren die Schule für Neues Denken nach Rudolf Steiner in Hamburg. Wer Interesse an Live-Kursen hat, schaue sich die Webpages http://www.hausdesgeistes.de oder http://www.denkschule-hamburg.de an.

 

 


09:10 I TQM: Venezuela - Blaupause des US-Dilettantismus!

Selten hat die Welt so ein Theater erlebt, wie gestern in und um Venezuela. Der angekündigte "Tropensturm Juan", erweist sich als laues "Lüfterl", eine Windböe aus Washington, ein Rubio-Tief über Florida, das ungeachtet dessen, die Pläne des Guaidó verwüstete.
Schnell waren auch die BRD-Medien zur Stelle, "Der Spiegel" drückte den Putschisten die Daumen und wie bereits in den Jahren des "Bürgerkriegs" gegen Assad, behaupteten die USA, bis hinauf zu Pompeo, daß Maduro fliehen wolle und  die Mehrzahl seiner Minister versprachen, sich im Sturm auf den Präsidentenpalast auf die Seite Guaidós zu stellen. Wären da nicht die bösen Russen, die im fernen Moskau dem Maduro die Flucht nach Havanna untersagt hätten! Trump seinerseits kündigte in einem Tweet die härtesten Sanktionen gegen Kuba an, sollten sie nicht ihre militärische Unterstützung Maduros beenden und ihre  angeblich in Venezuela befindlichen Einheiten nach Kuba zurückholen. Nachdem aber Bolton, Pompeo und Rubio, sowieso seit Wochen das gewaltsame Ende der Regierungen in Nicaragua und Kuba angekündigten, ist - wie immer - das US-Angebot, keine große Verlockung. An dem Putschversuch waren rund 20 Offiziere beteiligt. Diese befahlen ihre Soldaten unter einem falschen Vorwand auf die Strassen. Als diese merkten, daß sie an einem Putsch teilnehmen sollten, wendeten sie sich gegen die Putschisten, die daraufhin einige Soldaten mit scharfer Munition angriffen. Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, sagte gegenüber CNN, daß Washington versucht habe mit "Fake News" die Armee Venezuelas zu demoralisieren und nun einen "Info-Krieg" führe. Maduro verlautbarte: "Mike Pompeo sagte, ich Maduro, hätte ein startbereites Flugzeug um nach Kuba zu flüchten, aber die Russen verbaten ihn das Land zu verlassen. Herr Pompeo, bitte, was für ein Fehlen an Ernsthaftigkeit."  Für heute kündigte Guaidó schon wieder Massenproteste an, die jedoch schon die letzten Monate nicht einsetzen wollten. Washington, das seit über einem Jahr versucht den Putsch zu inszenieren "warnt" Russland vor "Einmischung gerade jetzt" in Venezuela - was für ein schlechter Witz! Ist das die "Marilyn Monroe-Doktrin" aus Hollywood???