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flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung

Ignazio Silone:
«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›.
Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»


  das war das beste video zum thema. leider schon der zensur zum opfer gefallen...#Multikultischadet - Die Nebeneffekte von Multikulti  


hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

40.947 Aufrufevor 3 Tagen
 

sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite
    es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump-alianz
    trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen eliten der USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.

  • protektionistische wirtschaftspolitik
    trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.

  • er vertritt kein spirituelles weltbild
    die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.

  • es gibt auch einen göttlichen plan
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD diffarmiert werden..
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)
 
 

europa: wollen wir 200 mio. afrikaner?

 
die westlichen diktaturen - mit demokatie als tarnung - entlarven sich immer mehr
jetzt wird langsam klar, warum martin zoller in naher zukunft unsere wälder voll von afrikanern sieht, die von dort überfälle auf die bevölkerung machen. die EU und die UNO sind die eigentlichen schlepper-banden. erst wenn diese kriminellen verhaftet sind, werden wir ruhe haben. in den USA beginnt diese säuberung gerade. die frage ist, ob es bei uns in europa soweit kommen muss, bis wir uns gegen diese satanistischen gutmenschen wehren???
Brief 7.-14.11.19: Zukunft Europas - meine Prognose/ Kooperation mit Russland bringt den Weltfrieden/ M. Chasin: 2-3 Jahre bis zur Ablösung des liberalen Systems?/ Putin: Die Ära des Liberalismus ist am Ende!/ Martin Zoller: Causa Sellner + Europa

29.733 Aufrufevor 3 Tagen
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Nein, man braucht keinen Aluhut und keine besondere Leidenschaft für Verschwörungen, um mit größtmöglicher Sorge zu erkennen, dass sich im Sicherheitsapparat unseres Landes seit Jahren und vielleicht seit Jahrzehnten ein tiefer Staat, ein deep state, ein Staat im Staate gebildet hat, der zutiefst skrupellos, autoritär und am Ende verfassungs- und demokratiefeindlich agiert. Ausgerechnet der Verfassungsschutz des Staates, der zum Verfassungsfeind und somit zum erbitterten Gegner der demokratischen Gewaltenteilung mutiert. Eine Einheit, die darauf gründet und abzielt, demokratische Organe des Landes zu schützen und in Wahrheit nur unterwandert, abhört und bekämpft. Das ist das Substrat einer jahrelang parteipolitischen Infiltration, einer schändlichen Machtdemonstration moralisch und charakterlich ungeeigneter Personen. Wir sehen in diesen Tagen und Stunden nur die Spitze des Eisberges, der die Grundfesten unserer Republik erschüttern wird. Wenn in der demokratischen Republik Österreich im 21. Jahrhundert unabhängige Journalisten eingeschüchtert und bedroht, Abgeordnete in ihrem Dienst für das Land behindert werden, ist die bekannte rote Linie der üblichen Tagesscharmützel längst überschritten worden. Dann steht der Tatbestand des Hoch- und Landesverrates durch Institutionen des Staates selbst im Raum. Wann, wenn nicht jetzt erkennt die Gesamtheit der Legislative, unser Parlament, dass das Wesen der Gewaltenteilung und damit die Sicherheit für unsere demokratische Republik und für jeden einzelnen Bürger in Gefahr ist. Wann, wenn nicht jetzt versammeln sich aufrechte Demokraten aller Couleurs hinter jenen mutigen Menschen, die im Interesse der Allgemeinheit aufdecken und aufklären. Artikel 1 der Bundesverfassung: Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus. Nicht vom BVT!
Unglaublich:
EU-Beschluss zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa
161.318 Aufrufevor 6 Tagen
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Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen" zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine Grundsatzaussage lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“ Entgegen aller historischen Realitäten wird auf solchen Behauptungen aufbauend eine Verpflichtung der Europäer abgeleitet, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen. Um einer möglichen Video-Zensur zuvor zu kommen: Alle Videos meines Kanals werden auf www.wochenblick.tv ausgestrahlt. Dieses aktuelle Video wird hier gespiegelt und gesichert: https://www.wochenblick.tv/magnet/eu-... Tretet ebenso meiner Telegram-Gruppe bei: https://t.me/stefanmagnet
 




 

 

 

 

 

berechtigte forderung eines italienischen bürgermeisters
an die agressiven gutmenschen

die probleme mit fanatikerinnen und fundamentalisten lassen sich jedoch auf diese weise nicht lösen - das führt in die konfrontation und in den bürgerkrieg - was die drahtzierer (satanisten) dieser rot-grünen multi-kulti-ideologie auch anstreben. die einzige lösung liegt in der überwindung dieser spaltungen - sonst kann das spiel von teile und herrsche noch lange weiter gehen.

putin in tschetschenien und assad in syrien machen es vor
amnestie und versöhnung für alle mitläufer-terroristen die die waffen abgeben und sich wieder in die gesellschaft integrieren wollen. gefängnis nur für die befehlshaber. das ist echte vergebung und versöhnung, statt heuchelei wie bei unseren politikern.

mit unseren gesinnungs-terroristen müsste man genau so verfahren
die drahtzieher nach guantanamo oder sibierien, die mitläufer in programme wie zievildienst/gemeinnützige arbeit - statt posten als staatsekretätin mit rolex, MSM-journalist mit € 350'000.- beim fernsehen oder pastorin bei der evang. kirche...

45.970 Aufrufe

Italienischer Bürgermeister
verpflichtet "Refugees welcome"-Klatscher
zur Aufnahme in den eigenen vier Wänden*

Der Bürgermeister der Gemeinde Inzago, Andrea Fumagalli, hat die Namen der Teilnehmer einer Demonstration für mehr Flüchtlinge feststellen lassen und lädt diese ein, im Rathaus ein Dokument zu unterschrieben, welches die Teilnehmer dazu verpflichet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen.
Damit geht der erste Bürgermeister den einzig richtigen Weg. Er verpflichet diejenigen, die mehr Migration, offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung fordern, die Konsequenzen ihrer Forderungen zu tragen, also mit gutem Beispiel voran zu gehen. Das trifft die "No Nation. No Border. Refugees welcome"-Rufer direkt in's Mark. Denn überall, in Deutschland z.B. in Bremen und Hamburg, kann man erleben, dass selbsternannte Gutmenschen zwar die offene Gesellschaft fordern, wenn aber Flüchtlingsunterkünfte in ihrem Stadtteil oder Flüchtlingskinder in der Tagesstätte der eigenen Kinder untergebracht werden sollen, ist der Widerstand groß. Die gute Tat reklamieren diese Heuchler für sich, die Folgen sollen aber gefälligst andere ausbaden. Damit ist zumindestens in Inzago erst einmal Schluss.

Quelle: notizie.tiscali.it/…/manifestano-per…


der krieg der moslembrüder gegen alle andern
erdogan träumt vom kalifat europa - osmanisches reich 2.0


 

 


Unfassbar: Brutaler Überfall auf COMPACT-Reporter auf Lesbos!

Wird der Text nicht richtig dargestellt, kann man hier die Webversion öffnen

 Jetzt zur großen Geschichtskonferenz "Verbrechen an Deutschen" anmelden!
 

Liebe Leser,

plötzlich waren sie da. Acht dunkel gekleidete Maskierte, ausgerüstet mit Teleskop-Schlagstöcken. Sie schlugen brutal auf ihre Opfer ein. Unter ihnen unser Reporter Mario Müller. Regelmäßige COMPACT-Leser werden den Rotschopf kennen. Es ist oft an Brennpunkten für uns unterwegs. Nur so können wir Ihnen ungefilterte Nachrichten bringen und auch "Fake News" identifizieren. So auch dieses Mal auf der griechischen Insel Lesbos, die besonders unter dem Migrantenansturm zu leiden hat.
Dass das kein Job auf dem "Ponyhof" ist, mussten wir jetzt wieder erfahren.

 

Dabei hatte Müller noch Glück. Seine Mitreisenden hatten die Szene kommen sehen und konnten entsprechend vorwarnen. Zu viert hatten sie jedoch gegen die Angreifer keine Chance. Einer von ihnen wurde so am Kopf getroffen, dass er anschließend im Krankenhaus behandelt werden musste.
Unserem Mario Müller geht es den Umständen entsprechend gut. Müller meint, dass er bereits im Flieger nach Lesbos von der "Antifa" identifiziert worden sei. Es könnte also sein, dass von dort der Angriffsbefehl kam.
Dass aber noch ganz andere im Spiel sein könnten, zeigt die Tatsache, dass derzeit viele Vertreter der Systemmedien auf Lesbos unterwegs sind. Ihr Ziel: möglichst emotionale Bilder zu schießen, um die Propaganda an der Heimatfront entsprechend füttern zu können.
So wurden westliche Journalisten schon heimlich dabei gefilmt, wie sie am griechischen Strand das Foto einer verzweifelt weinenden Migrantin inszeniert haben. Relotius lässt grüßen. Es geht offensichtlich um viel.
Auch die türkische Seite ist mit im Spiel. So verbreitete ein türkischer Twitter Account namens Barba Midilli kurz vor dem Überfall den Aufenthaltsort von Müller und Kollegen. Denn auch Erdogan ist daran interessiert, die Situation zu emotionalisieren. Nur so lässt sich größtmögliches Erpressungspotential gegen uns aufbauen. Patrioten, die aufklären, stören dabei offensichtlich.
Und die Leitmedien? Die spielten diesen brutalen Überfall mit Schlagstöcken voller Schadenfreude als Prügelei herunter. Wir sind nur froh, dass es unserem Reporter Mario Müller wieder besser geht. Wünschen wir ihm alles Gute!
Ihnen eine friedliches Wochenende!
Ihr COMPACT-Team

PS: Sie können unsere Arbeit jetzt noch wirkungsvoller mit einer Spende unterstützen.
PS 2: Dresden 1945. Er veröffentliche die unfassbaren Zahlen des Schreckens.

 

40 Jahre Grüne – Chronik des Grauens

von COMPACT
1980  begann der grüne Marsch durch die Institutionen  – jetzt droht die Machtergreifung dieser antideutschen Partei mit Hilfe von Gretas Klima-Jugend („Fridays for Future“). Auf über 366 Seiten analysieren wir diesen Angriff auf unser Volk über die vergangenen 40 Jahre.
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Griechisch-türkische Grenze: Mehrzahl der Migranten sind Afghanen

Griechisch-türkische Grenze: Mehrzahl der Migranten sind Afghanen
Ein Migrant in der Nähe des Dorfes Skala Sikamias auf der Insel Lesbos, Griechenland, 6. März 2020.

Die Lage an der griechisch-türkischen Grenze bleibt auch am Freitag angespannt. Wie viele Migranten es tatsächlich über die Grenze geschafft haben, ist weiter unklar. Die Türkei entsendet nun Polizeikräfte an die Grenze, um sogenannte "Push Backs" zu verhindern.

Griechische Grenzschützer und Polizisten haben seit letztem Samstag 252 Personen festgenommen, die von der Türkei aus illegal über die Grenze ins Land gelangt waren. Wie die griechische Tageszeitung Kathimerini am Donnerstagabend unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete, sollen 64 Prozent der Festgenommenen aus Afghanistan, 19 Prozent aus Pakistan und 5 Prozent aus der Türkei stammen. Nur 4 Prozent der Menschen gaben Syrien als Herkunftsland an.

Dass nun Tausende Migranten an der türkisch-griechischen Grenze wie hier bei Edirne am 5. März feststecken, soll laut Annegret Kramp-Karrenbauer die Schuld Russlands sein.

Den Informationen zufolge sollen entlang des Grenzflusses Evros seit Samstag rund 37.000 Grenzübertritte verhindert worden sein. Allerdings ist unklar, wie die griechischen Beamten diese Zahlen ermitteln.

Unterdessen kündigte der türkische Innenminister Süleyman Soylu am Donnerstag an, man wolle noch viel mehr Migranten Richtung Europa ziehen lassen. Auch für die Not leidenden Menschen in der syrischen Krisenregion Idlib würden sich die Türen öffnen und "letztendlich werden sich alle auf den Weg nach Europa machen", sagte Soylu. Schon jetzt warten Tausende an der Grenze zu Griechenland, seit der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Samstag verkündet hatte, die Grenzen für Migranten zur EU zu öffnen.

Türkei will Polizeikräfte an Grenze schicken

An der ostgriechischen Grenze zur Türkei bleibt die Lage unterdessen weiter angespannt. Am Freitagmorgen lag der Grenzposten Kastanies zwischenzeitlich in Schwaden von Tränengas, das von der türkischen Seite aus über die Grenze geschossen wurde, wie Bilder des griechischen Fernsehsenders Skai TV zeigten. Griechische Sicherheitskräfte versuchten, die Chemikalien mit Wasser wegzuspülen.

Rotkreuz-Präsident Rocca kommentiert Lage an türkisch-griechischen Grenze

Die Sorge der Griechen gilt derzeit vor allem der Ankündigung Soylus vom Vortag, 1.000 Polizisten an die griechische Grenze zu schicken, um sogenannte "Push-Backs" (das Zurückdrängen von Migranten an der Grenze) zu verhindern. Die Türkei hält angesichts der Eskalation in Syrien zudem eine Öffnung ihrer Grenze für Flüchtlinge aus der nordsyrischen Krisenregion Idlib für möglich.

Auch diese Menschen könnten dann weiter in die EU gelangen, hatte Soylu am Donnerstag gesagt. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Samstag verkündet hatte, die Grenzen zur EU seien für Migranten offen, hatten sich Tausende auf den Weg dorthin gemacht. Griechenland hielt die Grenzen jedoch geschlossen.

Mehr zum Thema:



Migrantenkrise: Menschen als Bauern im geopolitischen Spiel (Video)

Migrantenkrise: Menschen als Bauern im geopolitischen Spiel (Video)
Migranten warten auf türkischer Seite bei Edirne darauf, dass sie nach Griechenland einreisen können (Bild vom 5. März).

 

Im Streit um Migranten werfen sich Griechenland und die Türkei gegenseitig "Fake News" vor. Beide behaupten, die jeweils andere Seite würde gezielt Falschnachrichten verbreiten. Die Griechen werfen der Türkei vor, ein Schlepper-Staat zu sein.

Die Türkei behauptet, Griechenland gehe unverhältnismäßig brutal gegen die Migranten vor. Es sei sogar scharf geschossen worden. Der eigentliche Kampf findet nicht an der türkisch-griechischen Grenze statt, sondern tobt in den Nachrichten und den Sozialen Medien. Gewinnen wird der, der die Weltöffentlichkeit von seiner Version überzeugen kann. Bis dahin werden die Menschen hin und hergeschoben.

 

Mehr zum Thema - Griechisch-türkische Grenze: Mehrzahl der Migranten sind Afghanen 

 


 

Syrische Provinz Idlib:
Unterwegs mit versteckter Kamera im Al-Kaida-Land

Syrische Provinz Idlib: Unterwegs mit versteckter Kamera im Al-Kaida-Land
Propagandabotschaft an einem Checkpoint der Nusra-Front.

 

Wenn es um die syrische Provinz Idlib geht, sprechen hiesige Medien zumeist von "Rebellen" oder der "syrischen Opposition". Doch versteckt gedrehte Filmaufnahmen belegen, dass Dschihadisten die Provinz fest im Griff haben. Die dominante Kraft heißt Al-Kaida. Die an die Türkei grenzende syrische Provinz Idlib zählt zu den vier Deeskalationszonen, deren Einrichtung die Konfliktparteien im Rahmen der Gespräche von Astana beschlossen haben. Wie eine heimlich gefilmte Reportage zeigt, haben in der Provinz Dschihadisten das Sagen. Insbesondere der syrische Al-Kaida-Ableger, die Al-Nusra-Front, führt dort das Kommando. Alle Welt rede über Idlib, aber niemand berichte aus Idlib, moniert die libanesische Journalistin Jenan Moussa. Sie arbeitet für den arabischen Sender Al Aan TV und berichtet seit Jahren aus den Konfliktregionen im Nahen Osten. Moussa und ihr Team, das dem nicht-extremistischen Spektrum der syrischen Opposition nahesteht, waren angetreten, das zu ändern: Es ist nahezu unmöglich, als Journalist in die Provinz Idlib zu gelangen. Reporter werden entführt oder getötet. Auch Aktivisten der Opposition leben unter ständiger Bedrohung durch die Dschihadisten. Also gab es nur eine Option: Undercover nach Idlib zu gehen, um zu sehen, was wirklich vor sich geht", so Moussa zur Einleitung der gut 20-minütigen Dokumentation, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Drei unserer Mitarbeiter – die alle aufseiten der Opposition stehen – haben die gefährliche Reise angetreten. Die folgenden Aufnahmen wurden alle heimlich gefilmt.
den ganzen text findest du hier....
Analysen 5.-12.3.20: Gut getrollt, Löwe! Putin empfing Erdoğan... / Idlib-Abkommen: Moskau bietet Erdoğan einen Ausweg/ Idlib: Scheitern der europäischen Nahostpolitik/ Idlib: Unterwegs mit versteckter Kamera im Al-Kaida-Land


"Die Türkei kann machen, was sie will ... weil NATO-Land"

– was Idlib vom Donbass unterscheidet

"Die Türkei kann machen, was sie will ... weil NATO-Land" – was Idlib vom Donbass unterscheidet
Links im Bild: Die Volkswehr in Donezk bei einer Parade 2015; rechts im Bild: Rebellen in Ostaleppo 2014. Nach ihrer Niederlage im Jahr 2016 gingen sie durch einen humanitären Korridor nach Idlib. Die Rebellen in Idlib werden von der Türkei im Widerspruch zum Sotschi-Memorandum massiv unterstützt.

Seit Jahren führt die Türkei in Syrien eine Militäroperation nach der anderen durch. Dabei ist Syrien ein Staat, dessen Souveränität und territoriale Integrität durch die UNO garantiert werden sollte. Gegen die Türkei werden dennoch keine Sanktionen verhängt. Warum nicht?

von Wladislaw Sankin

Russland ist seit fast sechs Jahren dem Vorwurf ausgesetzt, eine militärische Intervention in der Ukraine durchzuführen – oder diese angeblich zumindest mit hybrider Kriegführung zu überziehen. Deshalb wurden von den USA und den EU-Staaten auf maximalen Schaden ausgerichtete einseitige Wirtschaftssanktionen (Zwangs- und Beugemaßnahmen) gegen Moskau verhängt. Jedes Jahr werden diese ohne große Debatten routinemäßig verlängert, bisweilen noch verschärft.

...

Umso mehr gilt das für Idlib, wo nun gar keine jener (von den USA bis zuletzt unterstützten) Kurden leben. Ein NATO-Land kann also tun und lassen, was es will. Die Politiker und devoten Medien werden schon eine passende Rahmenerzählung finden. Sanktionen braucht ein NATO-Staat dagegen nicht zu befürchten. Russland, dessen Engagement in der Ostukraine im Vergleich zum offenen türkischen Einmarsch in Syrien wie ein platonisches Liebesbekenntnis anmutet, darf dagegen nun sogar mit weiteren, noch verschärften EU- und US-Sanktionen rechnen: Sie werden zumindest immer öfter gefordert. Diesmal wegen seiner Unterstützung für eine durch die UNO legitimierte Regierung von Syrien.

Solange einzelne einflussreiche Staaten oder Militärallianzen wie die NATO anstelle der gesamten internationalen Gemeinschaft in Gestalt der UNO über Fragen von Krieg und Frieden entscheiden wollen und dies auch ungestraft dürfen, wird es wohl keine tragfähigen Mechanismen für Kriegs- und Krisenprävention geben. Mit einem solchen Mechanismus wäre der nicht enden wollende Krieg in Syrien womöglich sogar gar nicht erst ausgebrochen. An diesem Prinzip ändert auch der neue realpolitische Kompromiss zum Waffenstillstand in Idlib nichts, der am 5. März in Moskau zwischen dem türkischen und dem russischen Präsidenten gelungen ist.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Mehr zum Thema - Russland, Syrien und Türkei am Rande des Krieges in Idlib: Rückblick und Ausblick




Sonntag, 1. März 2020

Der Vollmond am 9. März 2020

Christa Heidecke
Das beschauliche Leben der deutschen Hobbits wird etwas aus der Ruhe gerissen: jeden Tag passiert etwas Neues, erst kommt die eine, dann die andere Gefahrenlage, die Ereignisdichte nimmt spürbar zu. Immerhin legen sich nun jene Vorräte an, welche uns sonst als ‚Prepper‘ auslachten.


Der Gesundheitsminister weiß natürlich mehr, und spricht nach den ersten Corona-Fällen von einer Pandemie - obwohl jeden Winter Tausende an einer normalen Grippe sterben, wenn das Immunsystem nicht mehr mitmacht. Da ist es praktisch, einen fertigen Pandemie-Plan in der Schublade zu haben. Wir können also davon ausgehen, daß demnächst ziemlich einschränkende Maßnahmen für uns getroffen werden. Aber die ganze Sache geht noch tiefer. Inzwischen ist die Migrationslage in Griechenland eskaliert, es gab gewaltsame Zwischenfälle an der türkischen Grenze. Erdogan hat entgegen der Absprache mit der EU seine Grenzen geöffnet, sodaß viele dort festsitzende Migranten nun Richtung EU stürmen - was aber auch verständlich ist, für sie ist die Lage inakzeptabel. Was bei der Nachrichtenlage der Medien offensichtlich wird ist, daß auch Angst und Panik geschürt wird. Wir dürfen nicht vergessen, daß der Tiefe Staat immer mehr in Bedrängnis gerät, seit Trump den Sumpf trockenlegt, und die BRD war für den Tiefen Staat seit Kriegsende ein Refugium, das nach seiner Pfeife tanzte. Da ihr Plan A, das Impeachment nicht funktionierte, graben sie jetzt ihre B-Pläne aus, und haben offensichtlich vor, viele Konfliktherde zu installieren. Dazu gehören sicher auch Pandemien, in diesem Zusammenhang sprach Bill Gates schon vor 3 Jahren von einer großen Bevölkerungsreduktion. Da gab es ja schon einige, wie Vogel-, Schweinegrippe, SARS, AIDS und wie sie alle heißen. Und sie haben Angst vor unserem Erwachen, welches die letzten Monate rapide angestiegen sein dürfte, deshalb schüren sie jetzt die Ängste, weil diese unsere Schwingung herabsetzen. Deshalb ist es von größter Wichtigkeit, daß wir uns nicht von diesen Angstwellen fortreißen lassen - sondern gelassen bleiben, und vor allem im Herzen zentriert, denn das Herz ist immer unser Rettungsanker. Eine gute Einschätzung von Georgi Stankov: Der Betrug mit dem Coronavirus – Angst-Epidemien (mit Link für engl. Version) Zitat aus diesem Text: ”Für mich ist diese Virushysterie das sicherste Zeichen dafür, dass wir in die letzte Phase der Vorbereitung auf bahnbrechende Ereignisse eingetreten sind. Es sollte daher als etwas sehr Positives angesehen werden. Es läutet das Kommen der neuen Ära ein, für die wir so lange so hart gearbeitet haben."

Andererseits braucht es bei tatsächlich ansteckenden Krankheiten mit ernsten Folgen natürlich schon entsprechende Maßnahmen. Doch das Wichtigste scheint mir, unser Immunsystem zu stärken, also uns möglichst viele Vitamine und Mineralstoffe zuzuführen, wie über Obst und Gemüse. Wenn Maßnahmen ergriffen werden, daß wir keine Frischkost mehr einkaufen können, empfiehlt sich, ein Keimgerät oder Keimglas zum Keimen von Sprossen zu haben - da gibt es viele Keimarten, Mungbohnen sind lecker. Alle Sprossen haben besonders viele Nährstoffe zu bieten. Hier gibt es eine Auswahl an Keimgeräten, am besten die Sprossenbox mit 4 Etagen. Dann gibt es noch Empfehlungen von Dr. Klinghardt (kein Mainstream-Arzt), welche Vitamine und Tinkturen jetzt sehr hilfreich sind. Es ist sicher angeraten, diese Dinge recht schnell zu bestellen, bevor auch sie ausverkauft sind. Die Position von Erdogan war in den letzten Jahren nicht klar und widersprüchlich. Einerseits gehört die Türkei zur NATO, andererseits schloß Erdogan eigene Absprachen mit Putin. Zuletzt bekämpften sie gemeinsam den IS in Syrien, was jedoch hochgradig riskant ist, da Erdogan schon lange Assad abgesägt sehen möchte. Ich bin da auch nicht sicher, ob Erdogan eine militärische Einladung von Assad bekam, wohl eher nicht. Es ist ihm schon schwer zu trauen, zumal er enge Kontakte mit der Muslimbruderschaft hat. Da sind nun verschiedene Interessensgruppen vor allem um die Stadt Idlib zugange, und anscheinend hatte Assad sich irgendetwas nicht gefallen lassen, sodaß ein syrischer Gegenangriff kam und ca. 30 Türken getötet wurden. Empört forderte Erdogan Hilfe im Sinne des NATO-Beistandpakts, was bereits von der NATO abgelehnt wurde - aus gutem Grund, denn er führt ja in Syrien einen Angriffskrieg, und auch die NATO ist nicht so dumm, es auf Konfrontation mit Russland ankommen zu lassen. Seitdem dreht Erdogan am Rad und droht der EU, seine Grenzen zu öffnen und die Flüchtlinge nach Europa zu lassen. Dies setzte er bereits 1 Tag nach der Drohung um. Inzwischen gibt es Eskalationen an der griechischen Grenze, und auch Bulgarien dürfte so unter Druck geraten. Tatjana Festerling (früher Pegida-Frontfrau) meldete heute um 11:15 Uhr:
„Der türkische Staatssender TRT zeigt auf Arabisch, welche Routen für die "Flüchtlinge" am besten und sichersten sind, um nach Deutschland, Frankreich und Italien zu gelangen. Blau schließt den Wasserweg mit ein.


Das gehört mit zum speziellen Service und der Fürsorge, die Erdogan schon bei der ersten, großen Invasionswelle zeigte. Ich war bereits 2016 vor Ort im Grenzgebiet zur Türkei und habe dort von Migranten zurückgelassene, nagelneue Klamotten, Proviant, Medikamente etc - alles mit türkischen Etiketten, im Wald gefunden. Zurückgelassen, weil sie durch die patroullierenden Männer der Vasil Levski Military Veterans Union aufgeschreckt wurden und wegrannten. Ach ja, Roh-Opium fand ich damals auch, hat nie interessiert, dass die afghanischen Migranten für den Drogenschmuggel benutzt wurden.“ Erdogan begeht nun aber den nächsten schweren Fehler, der ihn noch teuer zu stehen kommen kann: er droht Assad und Putin. Zitat aus der Epoch Times: „Erdogan richtete wegen des Konflikts am Samstag scharfe Warnungen an Russland und Syrien. In einem Telefonat mit Kreml-Chef Wladimir Putin am Freitag sagte er nach eigenen Angaben seinem russischen Kollegen: „‚Was macht Ihr dort? Wenn Ihr einen Stützpunkt aufbauen wollt, bitte, aber geht uns aus dem Weg. Lasst uns mit dem (syrischen) Regime allein.'“ Syrien drohte Erdogan, dass es den „Preis zahlen“ werde für den Tod der türkischen Soldaten.
https://www.epochtimes.de/politik/europa/bereits-18-000-fluechtlinge-an-der-grenze-zur-eu-praesident-erdogan-wir-haben-die-tore-geoeffnet-a3170772.html
Ich möchte jetzt nicht in seiner Haut stecken, denn zu Putin zu sagen „Geh mir aus dem Weg“ dürfte noch ein Echo bekommen. Hier ist eine gute Zusammenfassung von Ronald Gehlken über die Hintergründe von DEFENDER 2020: https://bumibahagia.com/2020/02/17/firma-brd-47000-kriminelle-organisationen-die-wahre-aufgabe-von-defender-kaiserreiche/

Wer Trumps Rede in Indien noch nicht gesehen hat, sollte es unbedingt tun, denn Trump verfolgt dasselbe Ziel wie Putin: die Beziehungen zu pflegen auf dem Fundament freier souveräner Staaten, durchaus auch mit spirituellem Hintergrund: Trump Rede in Indien auf deutsch https://youtu.be/pKxW6Mz-OUM
Der Knüller ist Valeriy Pyakins Darstellung der Einladung Putins zur Zweiten Jalta-Konferenz (vor einiger Zeit nannte Putin es noch Wiener Kongress), denn bei dem Wort ‚Jalta-Konferenz‘ klingeln die Alarmglocken lauter: es geht dabei um eine Neuordnung Europas. Dies hat mit Sicherheit damit zu tun, daß vor allem Deutschland einen Friedensvertrag bekommen soll, und weil man dazu auf das Jahr 1918 zurückgehen muß, eventuell einige Grenzen neu gezogen werden. Das rückt Pyakin aber nicht in den Vordergrund, sondern er sagt, daß alle europäischen Länder sich entscheiden müssen, ob sie der Globalisierung weiterhin folgen wollen, oder Putins Plan der souveränen Vaterländer. Pyakin bemerkt auch, daß die Überfremdung Europas nicht zugelassen wird, notfalls wandert Europa unter den Schirm der Russischen Föderation. Insofern gibt es nur ein JA oder JA zu Putins Plan. ?
Putin lädt zur Konferenz
https://youtu.be/UAaC8IRy5Yg

die ganze prognose findest du hier...
Prognosen 27.2.-5.3.20: Europa: Kalifat oder Partner von Russland?/ Christa Heidecke: Vollmond 9.3.2020/ Hans-Joachim Müller/ „Defender 2020“: Steht etwas Großes in Deutschland bevor?/ Peter Denk - Krisenrat.info/ Benjamin Fulford: Bill Gates ergibt sich

 

 





Deutsche Flüchtlingspolitik zerstört die Herkunftsländer



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Der neuerlich gestiegene Ausländeranteil in der Bevölkerung und die aktuellen Asylzahlen haben die FPÖ dazu veranlasst, erneut in die Offensive zu gehen. Zwar ist die Zahl an Asylanträgen im Vorjahr gesunken, der hohe Ausländeranteil in der Bevölkerung bringt Herbert Kickl dennoch dazu, von einem „Identitätsverlust“ der Österreicher zu sprechen. Außerdem kritisiert der FPÖ-Klubobmann die „Schläfertruppe“ um Innenminister Karl Nehammer (ÖVP): „Wir brauchen eine Abwehrhaltung statt Grenzkontrollen, so wie es die Ungarn an der serbischen Grenze machen“, wettert Kickl im krone.tv-Talk.

 





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1:20 Silvesternacht in Köln 2:40 Menga: Ein stolzer deutscher Bürger. Welche Werte ihn geprägt haben. 3:35 Was stört Menga am meisten in Deutschland? Über das Kuschen des Deutschen, der sich immer über für sein Deutschsein entschuldigt. 5:00 Menga: Die Deutschen bräuchten wieder mehr Nationalstolz. 5:35 Wahlen in Hessen: Die AFD hatte bei Menschen mit Migrationshintergrund bessere Ergebnisse als bei Menschen ohne Migrationshintergrund: Wie kann das sein? Menga: Links und Rechts ist bullshit. Über die Integration von Migranten in Deutschland: Sprache, Ausbildung und Studium. 7:00 Ist Menga ein Einzelkämpfer? Oder streitet er mit anderen Afrikanern für seine Ansichten und Postitionen in Bezug auf Deutschland und Afrika? Wie beurteilen andere Afrikaner seiner Aktivitäten? 8:15 Über die neue Initiative der Berliner Regierung: Macht es Sinn, dass selbst kriminelle Migranten die Staatsgewalt unter Rassismusverdacht stellen können? Werden so Rassismusvorwürfe zu einer Waffe für Kriminelle? 10:20 Wie hat Menga Rassismus in Deutschland, in Afrika, in Europa erlebt? 11:30 Mengas Engagement im Kongo: Baumaschinen aus Deutschland für sein Heimatland. 13:15 Was hilft Afrika am meisten? Wie verhilft man Afrika zur Unabhängigkeit. Afrika braucht keine Almosen, Afrika brauche einen fairen politischen Umgang. 14:25 Afrikanische Flüchtlinge in Deutschland: Warum lässt Deutschland junge Männer in sein Land und nennt diese auch noch Flüchtlinge? Will das europäische Establishment billige Arbeitskräfte und nimmt es dafür Kriminalisierung von Migranten in Kauf? 16:40 Mengas Kontakt zu Migrantenkreisen: Menga warnt vor der Flucht nach Deutschland. Das Überleben ist gesichert, aber das europäische Luxusleben ist völlig außer Reichweite. Der Geldmangel erzeugt Frust und Langweile bei den außerhalb ihrer Kultur lebenden Afrikanern: Das ist oft der Anfang der Kriminalität. 18:10 Niemand weiß, welche Migranten kommen, ob es Schwerkriminelle sind und welche Krankheiten sie mitbringen. 18:50 Wissen die Menschen in Afrika, wie viel Geld die Europäer für die Afrikaner in die Hand nehmen? Wo ist das Geld für die Afrikaner besser angelegt? In Europa oder in Afrika? 20:35 Was wäre die richtige Politik für die wirtschaftliche Politik zwischen Deutschland und Afrika? Mengas Programm für die Zusammenarbeit. Serge Menga ist einer der bekanntesten Afrikaner in Deutschland. Er nimmt seit Jahren kein Blatt vor den Mund, wenn es um kontroverse Themen wie Migration, gescheiterte Flüchtlingspolitik und Afrikahilfe geht. Im Gespräch mit Beatrix von Storch bringt er aufgrund seiner Herkunft Themen auf den Punkt, wie es sich viele Deutsche gar nicht trauen würden.



der hintergrund des gutmenschentums ist ein kollektives trauma....


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03:03 Die Vergangenheitsbewältigung der Deutschen 06:10 Ist es nicht schizophren, muslimische Flüchtlinge aufzunehmen, von denen nicht wenige antisemitisch geprägt sind? 09:00 Kann eine Nation ein Trauma haben? 10:05 Der Verlust des christlichen Wertefundaments. 11:40 Welterlösung durch Klimarettung? 13:50 Wie hat Ihre Familiengeschichte ihre Sicht auf die Zeit von 2015 bis 2018 geprägt? 17:08 Wie ging Ihr Umfeld mit Ihren Äußerungen und Buchveröffentlichungen um? 18:50 Was steckt hinter "Tabus"? 21:14 Wie kann die Krise gelöst werden?





erdogan der kriegstreiber
das könnte ins auge gehen


 


erdogan ist z.zt. der grösste kriegstreiber
es gibt eine prophezeiung: es gibt einen neuen krieg russland-türkei. die türkei wird zerstückelt und grösstenteils auf die nachbarländer aufgeteilt. aus der traum vom osmanischen reich der moslembrüder mit erdogan als sultan...


Nach türkischen Drohnenangriffen und Abschuss von zwei Militärjets:

Syrien schließt den Luftraum

Nach türkischen Drohnenangriffen und Abschuss von zwei Militärjets: Syrien schließt den Luftraum
Eine türkische Drohne trifft zwei syrische Panzer. Bildausschnitte aus einem Video, das am 1. März 2020 vom türkischen Verteidigungsministerium veröffentlicht wurde. Bilder zeigen den Luftangriff des türkischen Militärs auf Positionen der syrischen Armee vor und nach dem Einsatz der Kampfdrohne.

Bei ihrem Militäreinsatz im syrischen Idlib schoss die Türkei zwei syrische Kampfflugzeuge ab. Dies seien "Vergeltungsangriffe" nach dem verheerendem Luftangriff durch die syrische Luftwaffe vor drei Tagen. Ankara meldet massive Verluste der syrischen Armee.

Bei dem neuen Einsatz "Operation Frühlingsschild" – so heißt nun offiziell die türkische Militärpräsenz in der syrischen nordwestlichen Provinz Idlib – schoss die Türkei zwei syrische Kampfflugzeuge ab. Diese sollen türkische Jets angegriffen haben. Die Angriffe seien auch Vergeltungsschläge für den Tod von 36 türkischen Soldaten in Syrien vor wenigen Tagen. Zudem habe die Türkei eine Drohne, acht Helikopter und mehr als 100 Panzer der Regierung von Präsident Baschar al-Assad zerstört, teilte der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar am Sonntag mit. 

Soldaten der Syrisch-Arabischen Armee westlich von Aleppo, 19. Februar 2020

Über die genaue Zahl der Todesopfer und sonstigen Verluste durch die türkischen Angriffe herrschte am Sonntag Unklarheit. Verteidigungsminister Akar zufolge seien mehr als 2.000 syrische Soldaten "außer Gefecht gesetzt worden". Einen Tag zuvor sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan in einer Rede, es seien über 300 Militärfahrzeuge zerstört worden, darunter mehr als 90 Panzer. Bei den Kämpfen hätten 2.100 syrische Soldaten ihr Leben verloren.  

Das Aktivistennetzwerk "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" teilte dagegen mit, dass am Wochenende insgesamt etwa 70 Soldaten der syrischen Regierung und deren verbündeter Milizen getötet worden seien. 

Bei den beiden abgeschossenen syrischen Kampfjets handelt es sich um Flugzeuge des Typs SU-24 aus russischer Produktion. Diese befanden sich im Bestand der syrischen Luftwaffe. Die Piloten konnten sich dabei retten. Als Konsequenz aus den türkischen Angriffen sperrte Damaskus den Luftraum im Nordwesten des Landes. Flugzeuge und Drohnen dürfen dort, und insbesondere über Idlib, nicht mehr fliegen, teilte die syrische Armee der Agentur Sana zufolge mit:

Jedes Flugzeug, das unseren Luftraum verletzt, wird als feindlich eingestuft und abgeschossen.

Russland garantiert keine Sicherheit für türkische Flugzeuge

Die russischen Militärvertreter sagten vor Ort, Russland könne die Sicherheit türkischer Luftfahrzeuge am Himmel Nordsyriens nicht garantieren, nachdem die Behörden des arabischen Landes diesen Luftraum geschlossen haben, sagte Konteradmiral Oleg Zhuravliov, Leiter des Zentrums für die Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien. Er fügte hinzu:

Russlands UN-Botschafter: Syrien hat das Recht, Terrorangriffe auf seinem Territorium zu beantworten

Angesichts einer ernsthaft verschärften Situation im Luftraum über der Provinz Idlib war die syrische Regierung gezwungen, dessen Schließung anzukündigen. Unter diesen Bedingungen kann das Kommando der russischen Streitkräfte die Sicherheit türkischer Flugzeuge nicht garantieren.

Drohnenkrieg am Wochenende

Nach dem verheerenden Luftschlag der syrischen Luftstreitkräfte gegen einen Militärstab der Milizen, bei dem Dutzende türkische Militärangehörige starben, bat Russland Syrien von weiteren Luftschlägen zwecks Deeskalation abzusehen. Diese Feuerpause wurde offenbar von der türkischen Luftwaffe für ihre verlustreichen Schläge gegen die syrische Armee genutzt. Die syrische staatliche Nachrichtenagentur SANA hat den Verlust Dutzender Panzer und Militärfahrzeuge am Wochenende bestätigt. Ein Militärkorrespondent des russischen Fernsehkanals Rossija 1 Wassily Poddubny berichtete aus Idlib auch über hohe Verluste: 

 

Sobald die türkischen Drohnen am Himmel über Idlib auftauchten, änderte sich die Art der Kämpfe dramatisch: Alle Verluste der syrischen Streitkräfte in den vergangenen Tagen waren auf Drohnenangriffe zurückzuführen. Selbst individuelle Ziele sind jetzt in Gefahr.

So erwähnte er beispielsweise einen durch einen türkischen Drohnenangriff zerstörten syrischen Militärlastwagen. Dieser transportierte Ausrüstung und Munition einer syrischen Armee-Einheit. Poddubny erklärte:

Nun sind schlagkräftige Drohnen das Hauptproblem für das syrische Militär. Die Türkei war hier nicht sparsam und es ist ein teures Vergnügen. Sie trafen auch Versorgungskonvois, trafen einzelne Ziele – Autos, Pickups, gepanzerte Fahrzeuge, sogar Motorradfahrer. Das syrische Militär, das an der Frontlinie steht, hat uns davon erzählt.

 

Nach syrischen Angaben hat die syrische Luftabwehr am Sonntag eine türkische Drohne abgeschossen. Dies ist schon die dritte Drohne des Typs ANKA, die die syrische Armee in den letzten Tagen vom Himmel geholt hat. Die Lufthoheit über die umkämpfte Provinz Idlib könnte zum entscheidenden Faktor werden, der über den militärischen Erfolg im nicht erklärten türkisch-syrischen Krieg bestimmen könnte. Mehrere hochrangige türkische und US-Vertreter forderten nach dem syrischen Luftschlag am 27. Februar die Flugverbotszone über Idlib. Erdoğans Pressechef Fahrettin Altun schrieb am Freitag auf Twitter:

Merkel mit Erdoğan bei ihrem Besuch in Istanbul im Januar 2020

Die internationale Gemeinschaft muss handeln, um Zivilisten zu schützen, und eine Flugverbotszone einrichten.

Der deutsche UN-Vertreter Christoph Heusgen forderte bei der UN-Sondersitzung zur Lage in Idlib eine sofortige Waffenruhe und betonte "volle Solidarität" mit der Türkei. Dabei wandte er sich auch gegen eine russische Unterstützung für Syrien: "Wir fordern Russland auf, die Unterstützung der Militäroffensive durch das syrische Regime zu beenden." Eine militärische Lösung in dem Konflikt sei unmöglich.

Mehrere türkische Militäreinsätze in Syrien

"Frühlingsschild" ist schon der dritte offizielle Militäreinsatz der Türkei im Nachbarland Syrien. Im Jahr 2016 hatte die Türkei mit der Offensive "Schutzschild Euphrat" in der Umgebung des syrischen Orts Dscharabulus die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) von der Grenze vertrieben, aber auch die Kurdenmiliz YPG bekämpft. Anfang 2018 hatte die türkische Armee mit von ihr unterstützten Militanten in einer Offensive gegen die YPG die kurdisch geprägte syrische Grenzregion Afrin eingenommen. Alle türkische Operationen waren aus der Sicht des Völkerrechts illegitim und wurden international stark kritisiert. 

 

Mehr zum ThemaTürkischer Präsident Erdoğan kommt am 5. März nach Russland



Nahost

Ankaras Spiel "ums Ganze" in Idlib: Werden die Einsätze höher?

28.02.2020 • 18:52 Uhr
Ankaras Spiel "ums Ganze" in Idlib: Werden die Einsätze höher?
Quelle: www.globallookpress.com © Xinhua
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan wendet sich am 12. Februar 2020 an seine Parteimitglieder in Ankara. In seiner Rede drohte er, die syrischen Streitkräfte "überall" anzugreifen, falls türkische Soldaten in der syrischen Provinz Idlib erneut ins Visier genommen würden.

 Noch hat das türkische Militär nicht so viele Tote im militärischen Konflikt in Syrien zu beklagen: 33 Soldaten kamen bei einem syrischen Luftangriff ums Leben. Die Gefahr, dass Russland und die Türkei in militärische Zusammenstöße miteinander geraten, ist sehr hoch.

 




die neue migrations-welle von erdogan
 


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Athen: 4.000 illegale Grenzverletzungen durch Flüchtlinge abgewendet

Athen: 4.000 illegale Grenzverletzungen durch Flüchtlinge abgewendet
Griechische Polizeibeamte stehen Migranten gegenüber, die sich am 29. Februar 2020 an der griechisch-türkischen Grenze in der Nähe von Kastanies versammelt haben

Die griechisch-türkische Grenze wird erneut zum Brennpunkt. De Türkei lässt Präsident Erdoğan zufolge Tausende Migranten in Richtung EU passieren. Griechenland will illegale Übertritte verhindern – und hat eine Erklärung, warum Erdoğan die Flüchtlingskarte zieht.

Griechenland hat nach eigenen Angaben eine organisierte, massenhafte und illegale Grenzverletzung durch Migranten aus der Türkei abgewehrt. "Es wurden mehr als 4.000 illegale Grenzüberschreitungen abgewendet", berichtete Regierungssprecher Stelios Petsas am Samstag im griechischen Staatsfernsehen ERT nach einer Krisensitzung unter Vorsitz von Regierungschef Kyriakos Mitsotakis.

Die ersten Migranten landeten am Freitag auf der griechischen Insel Lesbos, nachdem die Türkei ihre Grenzen nach dem verheerenden Luftschlag auf ihre Truppen am Donnerstagabend geöffnet hatte.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sagte am Samstag in Istanbul: "Wir haben die (Grenz-)Tore gestern geöffnet." Seit Freitag seien 18.000 Flüchtlinge über die türkische Grenze in die EU gekommen. Mit Samstag könnten es bis zu 30.000 werden. Die EU habe ihre Versprechen nicht gehalten, kritisierte Erdogan. Die Türkei könne so viele Flüchtlinge nicht versorgen.

Die Türkei hat bereits mehr als 3,6 Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen. Ein Flüchtlingspakt mit der EU von 2016 sieht eigentlich vor, dass die Türkei Migranten vom Weg in die EU abhält. Im Gegenzug erhält Ankara unter anderem finanzielle Unterstützung.

In Athen sagte Regierungssprecher Petsas weiter: "Wir haben gehalten und unsere Grenzen, die auch EU-Grenzen sind, beschützt." Griechenland sei fest entschlossen, alles zu tun, um seine und damit die EU-Grenze zu schützen. Es seien 66 Migranten festgenommen worden, die es geschafft hätten, auf griechisches Territorium zu gelangen. Griechenland verstärke seine Kontrollen auch vor den Inseln im Osten der Ägäis mit mehr als 50 Schiffen der Küstenwache und der Kriegsmarine, sagte der Sprecher.

Aus Regierungskreisen in Athen hieß es, der türkische Präsident instrumentalisiere die Millionen Migranten in seinem Land, um die EU zu zwingen, ihm mehr Geld zu zahlen, damit er seine Politik und die Militäraktion in Syrien fortsetzen könne. Griechenland habe mit dem Krieg in Syrien nichts zu tun und werde nicht den Preis dafür bezahlen, hatte Regierungschef Mitsotakis am Vortag erklärt.

Athen: 4.000 illegale Grenzverletzungen durch Flüchtlinge abgewendet
Die Migranten warten am 29. Februar 2020 darauf, die Pufferzone an der türkisch-griechischen Grenze bei Pazarkule im Bezirk Edirne zu passieren. Tausende Migranten, die an der Grenze festsaßen, gerieten an diesem Tag mit der griechischen Polizei aneinander, wie ein AFP-Fotograf am Tatort sagte.

Die Situation an der griechisch-türkischen Grenze blieb am Samstag angespannt. Die griechische Bereitschaftspolizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um große Gruppen von Migranten daran zu hindern, über den bereits geschlossenen Grenzübergang bei Kastanies/Pazarkule zu kommen. Einige Migranten schleuderten Steine und einige Brandflaschen auf die Polizei, wie das griechische Fernsehen zeigte.

Ministerpräsident Mitsotakis hatte am Freitag Bundeskanzlerin Angela Merkel telefonisch über das Vorgehen an der Grenze informiert und erklärt, Griechenland werde keinen illegalen Grenzübertritt dulden. Wie es aus Kreisen des Verteidigungsministeriums in Athen am Samstag hieß, werden Armeeeinheiten aus Mittel- und Nordwestgriechenland zur türkischen Grenze gebracht. Auch das Militär auf den Inseln der Ostägäis sei verstärkt worden.

 


 

Lesbos:

Generalstreik gegen geplantes neues Migrantenlager (Video)

Lesbos: Generalstreik gegen geplantes neues Migrantenlager (Video)
Auf der griechischen Insel Lesbos regt sich immer größerer Widerstand der Bewohner gegen die Pläne der Regierung, ein neues Camp für Migranten zu bauen (Bild vom 26. Februar).
Auf der griechischen Insel Lesbos haben die Menschen in Protest gegen ein neu geplantes Migrantenlager die Arbeit niedergelegt. Am Dienstag war es auf der Insel bereits zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen.

Der Sprecher der griechischen Regierung Stelios Petsas erklärte, zu dem auf Lesbos geplanten Lager gebe es keine Alternative. Der ehemalige griechische Parlamentarier Notis Marias denkt, die Regierung müsse nun auch mit Deportationen beginnen.

 

Mehr zum Thema - Lesbos nach Gewalt bei Protesten gegen neues Migrantenlager: "Das ist schon fast wie im Krieg hier" 

 



 

warum einwanderung NICHT die globale armut löst




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Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und "Refugees Welcome"-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch. Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko. Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde. Das Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben. Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=LPjzf...



staats-terror in halle + hanau?
eine wahlkampf-aktion des tiefen staates?


 

 
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Eine Woche nach der Mordnacht von Hanau analysiere ich in diesem Video die Bluttat. Und: Was das Establishment daraus gemacht hat. Fest steht: Die Nachwirkungen dieses 19. Februar in Hanau, werden uns noch lange beschäftigen – daher ist es wichtig, die Ereignisse richtig einzuordnen. Es geht heute um die Frage, ob die offizielle Version dieser mörderischen Attacke stimmen kann, denn immerhin gibt es erstmals zahlreiche, medial dokumentierte Zeugenaussagen, die der offiziell verbreiteten Version des Einzeltäters widersprechen. Vor allem geht es eine Woche nach der Tat aber darum, dass wir Hanau richtig in die absolut brisante Gesamtlage einordnen können – es ist wesentlich zu verstehen, was nun auf uns zukommt. Ich habe für besonders Interessierte rund 25 Quellen-Links zusammengestellt. Diese versende ich in der ersten Märzwoche (Wochenbeginn) über meinen kostenlosen Newsletter, zu dem sich jeder unter https://www.stefan-magnet.at kostenlos eintragen kann. Ich betreibe den Newsletter für Leute, die Hintergrund-Infos wollen und für umfangreichere Infos, die über den schnellen Kanal via „Telegram“ zu umfassend sind. Hier der Link zum türkischen Zeugen im türkischen TV: https://www.aa.com.tr/tr/dunya/almany... Frontal21 ZDF-Sendung aus dem Jahr 2013 zu „Gladio“: https://www.youtube.com/watch?v=ZfXD-... ++++ Stefan Magnet folgen: NEWSLETTER: In den neuen Newsletter eintragen auf https://www.stefan-magnet.at auf Telegram: https://t.me/stefanmagnet (Sichert euch Telegram und bleiben wir in Kontakt: https://telegram.org) auf https://www.wochenblick.tv/magnet/ auf Youtube: https://www.youtube.com/c/stefanmagnet

 


die kartell-parteien sind teil des tiefen staates. sie fördern den antifa-terror...


Linksextremes Antifa-Kampftraining erlaubt

– rechtsextremer Chat führt zu Verhaftungen

24. Februar 2020

Am 14. Februar 2020 berichteten die Medien, dass eine mutmaßliche rechte Terrorzelle ausgehoben worden sei. Zwölf Männer seien festgenommen worden, darunter ein Polizeibeamter. In sechs Bundesländern lief die Razzia in den frühen Morgenstunden: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Bayern. Bei den Durchsuchungen soll eine selbstgebaute Waffe gefunden worden sein, ob sie funktionstüchtig ist, sei unklar. ... Hätte die AfD diesen Skandal nicht öffentlich gemacht, hätte – wie bisher – die Öffentlichkeit nichts erfahren. Denn eine Google-Suche und auch andere Suchmaschinen ergeben keine weiteren Treffer. Lena Duggen, MdL Brandenburg und innenpolitische Sprecherin der AfD-Landtagsfraktion Brandenburg nennt das Training einen Skandal: „Antifa-Kampftrainings dürfen keinen Platz in Brandenburg haben. Es ist ein skandalöser Zustand, dass linksextreme Strukturen offen gefördert werden, obwohl der Verfassungsschutz selbst unter einem SPD-Ministerium einräumen musste, dass es sich hier nicht um harmlose Freizeitkultur handelt. Jedes Mal, wenn die dubiosen Aktionen des Freizeitzentrums thematisiert werden, hat ,Freiland‘ eine andere Ausrede parat, um das eindeutige Kokettieren mit Gewalt und Polizeifeindlichkeit zu verschleiern. Hier werden jungen Menschen asoziale Wertvorstellungen vermittelt und die Altparteien gucken tatenlos zu.“




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Hat der Mörder von Hanau direkt mit einem führenden AfD-Politiker kooperiert? Diesen drastischen Vorwurf hat jetzt kaum verhohlen eine Fraktionschef der Linken erhoben. Dabei gibt es zehn Tage nach der mysteriösen Mordtat in Hessen mittlerweile wohl mehr Fragen als Antworten. Einige davon wollen wir in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT auf den Grund gehen. Das sind unsere Themen: Die Spur der Hintermänner – War Tobias Rathjens ein Auftragskiller? Berichterstattung unerwünscht – Wie die Antifa auf Journalisten losgeht Nazischwein und Kommunistensau – Das Duell der Stadträte Die Heimat vor Augen – Was wirkliche Flüchtlinge wollen JETZT COMPACT-TV UNTERSTÜTZEN! Halten Sie unsere unabhängigen Nachrichten für wichtig? Diese Videoproduktionen kosten COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind: Via Pay Pal unter http://bit.ly/2FsKEhQ oder per Überweisung an COMPACT Magazin GmbH auf das Konto IBAN: DE70 1605 0000 1000 5509 97. Wollen Sie mehr von COMPACT TV sehen? Bleiben Sie doch auf dem Laufenden über die Produktionen von COMPACT TV und abonnieren Sie diesen YouTube-Kanal. Es war der schlimmste Amoklauf in Deutschland seit 2002. Bei Schüssen an zwei Shisha-Bars im hessischen Hanau starben am 19. Februar elf Menschen. Darunter auch der mutmaßliche Täter Tobias Rathjen, der sich selbst getötet haben soll. Für Politik und etablierte Medien war es ein rassistischer rechtsradikaler Anschlag und die AfD der Stichwortgeber des Terroristen. Dabei bleiben viele Fragen offen. Weshalb sagen türkische Zeugen, sie hätten einen anderen Mann als Rathjen am Tatort gesehen? Warum wurde Rathjens Vater umgehend in die Psychatrie gesperrt, wo er nicht interviewt werden kann? COMPACT-TV wird sich nicht einer der vielen wilden Spekulationen beteiligen. Wir haben uns in Hanau auf Spurensuche begeben. Der Linken-Fraktionschef im Brandenburger Landtag, Sebastian Walter, hat dem dort AfD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz indirekt eine Zusammenarbeit mit Tobias Rathjen vorgeworfen. Mit Blick auf eine Rede von Kalbitz in Hanau im vergangenen Jahr, sowie das Manifest Rathjens sagte Walter: Es sei unklar, wer hier von wem abgeschrieben habe. Im Mai wählen die Bayern neue Kommunalvertretungen – und neben den Parteien läuft sich derzeit auch die Antifa warm. In Traunstein verhinderte sie im Februar durch Drohungen gegen einen Wirt eine Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Brandner. Auch eine Mahnwache im Ort konnte nicht ohne Störungen durchgeführt werden. Doch beobachten lassen wollten sich die selbsternannten Verteidiger der bunten Zivilgesellschaft dabei offenbar nicht. Der frühere sächsische Grünen und Vorsitzende und Leipziger Stadtrat Jürgen Kasek gilt durchaus als Freund derber Worte. So soll er politische Gegner in öffentlichen Veranstaltungen folgenlos als Nazischweine bezeichnet haben, sagt jedenfalls der Dresdner Stadtrat Frank Hanning. Auf Facebook fragte er daraufhin, ob man Kasek denn nun im Gegenzug als Kommunistensau betiteln dürfe. Kasek verlangte daraufhin eine Unterlassungserklärung, am Mittwoch beschäftigte sich das Landgericht Dresden mit dem Fall. Wie das Urteil lautet habe ich Frank Hanning unmittelbar nach Ende der Verhandlung gefragt. Am kommenden Mittwoch soll der Thüringer Landtag wieder einmal einen Ministerpräsidenten wählen. Und dürfte nach jetzigem Stand wohl Bodo Ramelow heißen. Die Linke fordert von der CDU ultimativ, ihren Kandidaten die Stimme zu geben. In der Union ist das heftig umstritten. Aber was halten die Thüringer CDU-Anhänger von einem Ja ihrer Partei für Rot-Rot-Grün. Und ist die Union ihrer Meinung nach zu sehr nach links gerutscht? COMPACT-TV-Reporter Stefan Bauer hat sich vor dem politischen Aschermittwoch der Partei in Apolda umgehört. Löst die Türkei eine neue Einwanderungswelle in Richtung Europa aus? Zumindest soll Präsident Erdogan seine Küstenwache angewiesen haben, keine Flüchtlinge mehr an den Grenzen zu Griechenland zurückzuhalten. Damit dürfte sich die Lage in den Asycamps auf den Ägäisinseln erneut verschärfen. Dort warten Zehntausende auf Einlass nach Europa, die meisten wollen nach Deutschland. Doch es gibt auch positive Beispiele, wie ein Blick nach Äthiopien zeigt.