Rapefugees“-Vorlage zum Download | PI-NEWS

flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung

Ignazio Silone:
«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›.
Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»


 


hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

40.947 Aufrufevor 3 Tagen
 

sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite
    es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump-alianz
    trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen eliten der USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.

  • protektionistische wirtschaftspolitik
    trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.

  • er vertritt kein spirituelles weltbild
    die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.

  • es gibt auch einen göttlichen plan
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD diffarmiert werden..
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)
 




 
 
 
 
 
 
 Massenmigration als Waffe

 Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel.
Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie zeigt sowohl, wie oft diese unorthodoxe Form der Nötigung zum Einsatz kam (mehr als 50 Mal im letzten halben Jahrhundert), als auch, wie erfolgreich sie gewesen ist. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert. Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Kelly M. Greenhill erläutert und untersucht ihre These anhand einer Vielzahl von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika. Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren - und sich davor zu schützen - bietet Massenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt - nämlich die Vertriebenen selbst. 'Kelly M. Greenhills Buch Massenmigration als Waffe wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben. Greenhill gibt dem Thema die Aufmerksamkeit, die es verdient, und erläutert akribisch, warum manche Staaten auf das Mittel der erzwungenen Migration zurückgreifen, während andere es nicht tun. Überdies offeriert sie interessante theoretische Erklärungen und leitet daraus politische Empfehlungen ab.' Prof. Michael Barnett, Universität von Minnesota 'Kelly M. Greenhills herausragende Analyse gibt der Vorstellung von den Waffen der Schwachen eine doppelbödige Bedeutung: unbedeutende Diktatoren versuchen Verhandlungsspielraum gegenüber benachbarten Demokratien zu gewinnen, indem sie damit drohen, diese mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Dies ist im letzten halben Jahrhundert etwa einmal pro Jahr geschehen. Jene, die an der Flüchtlingsfrage oder an kreativen Verhandlungstaktiken interessiert sind, werden von dieser Darstellung fasziniert sein.' Prof. Jack Snyder, Columbia-Universität'Das Buch Massenmigration als Waffe ist ein wirklich wertvoller Beitrag. Dieses scharfsinnige Buch zeigt eine unkonventionelle und nicht-militärische Methode der Nötigung unter Staaten auf - warum und wie schwache Staaten zunehmend die Drohung oder Realität einer >strategisch gesteuerten Migrationpolitischen Erpressung Heuchelei kosten Michael S. Teitelbaum, Harvard-Universität.    25.9.19
 
 
 
1214 Aufrufevor 25 Minuten    90.000 Abonnenten
War der Rückgang der Asylzahlen in den letzten Jahren nur eine Atempause? Zumindest die Entwicklung des Sommers verstärkt Befürchtungen, dass erneut eine Welle illegaler Einwanderer auf Europa zurollen könnte. Wie viele es jetzt schon sind, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Das sind unsere Themen. Bleibt Ungarn standhaft? – EU startet Verfahren gegen Budapest Asylziel Europa – Horst Seehofer und die NGO-Schiffe Retter oder Scharlatan? – Die Ukraine nach dem Machtwechsel Weiter so oder Neuanfang? – Bayerns AfD nach dem Parteitag Halten Sie unsere unabhängigen Nachrichten für wichtig? Diese Videoproduktionen kosten COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind: Via Pay Pal unter http://bit.ly/2FsKEhQ oder per Überweisung an IBAN: DE74 1605 0000 1000 9090 49. Kennwort Compact TV Wollen Sie mehr von COMPACT TV sehen? Bleiben Sie doch auf dem Laufenden über die Produktionen von COMPACT TV und abonnieren Sie diesen YouTube-Kanal. Der Dauerstreit zwischen der Europäischen Union und Ungarn geht in die nächste Runde. Mit einem Vertragsverletzungsverfahren will Brüssel Budapest unter anderem zu einem Kurswechsel in der Asylpolitik zwingen. Bislang zeigte sich die nationalkonservative Regierung von Ministerpräsident Victor Orban unbeeindruckt von den Drohungen. In dieser Woche wurde Justizministerin Judit Varga nach Brüssel zitiert. Gab sie klein bei? Der Ablauf ist fast immer der selbe. Ein Schiff einer Nichtregierungsorganisation nimmt im Mittelmeer illegale Migranten an Bord. Ein paar Tage verweigern die europäischen Staaten vollmundig die Aufnahme, dann erklären sie sich zur Verteilung der Einwanderer bereit. Natürlich als absolute Ausnahme in einer humanitären Notsituation. Nun erklärte Bundesinnenminister Horst Seehofer, Deutschland werde grundsätzlich ein Viertel aller Asylanten aufnehmen, die von NGO-Schiffen nach Italien gebracht werden. Dabei handele es sich jedoch nur um wenige Hundert Menschen. Martin Müller-Mertens steht jetzt vor dem Innenministerium in Berlin. Martin, in den letzten zwölf Monaten kamen nach Regierungsangaben 591 Bootsflüchtlinge nach Deutschland. Hat Seehofer also recht, wenn er sagt, die Neuaufnahmen würden kaum ins Gewicht fallen? Seit dem 20. Mai ist Wolodymyr Selenskyj Präsident der Ukraine. Seit den Parlamentswahlen im Juli verfügt seine Partei Diener des Volkes auch in der Werchowna Rada über die absolute Mehrheit. Im Wahlkampf präsentierte sich Selensky als Antithese zu den zumeist als korrupt geltenden ukrainischen Politikern. Aus Leipzig ist uns jetzt der ukrainische Journalist Viktor Timtschenko zugeschaltet, der seit 1990 in Deutschland lebt. Herr Timtschenko, wie fällt die erste Bilanz der Amtszeit Silenskyjs aus? Ein Jahr nach den Landtagswahlen bestimmte die bayrische AfD auf einem Mitgliederparteitag ihre neue Führung. Den Chefposten strebte dabei Katrin Ebner-Steiner an, die nicht unumstrittene Fraktionsvorsitzende im Landtag. Die über 500 Delegierten im fränkischen Greding sorgten jedoch für eine Überraschung.
 
 

 

7378 Aufrufevor 1 Tag

 zensur - der info-krieg gegen telegram

die einzige grosse plattform, die sie nicht zensieren können, wird jetzt verleumdet...
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/tagesdosis-21-9-2019... User-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Channels das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Channel. Danke. Eure KenFM-Crew. Massenmedien starten Offensive gegen den Instant-Messaging-Dienst Telegram. Ein Kommentar von Christiane Borowy. Wenn politische Gruppen sich organisieren, vernetzen und schließlich gegen bestehende Verhältnisse demonstrieren, ist das gewöhnlich den Machthabern ein Dorn im Auge - es sei denn sie erfahren rechtzeitig davon, weil sie bei Verdacht auf staatsfeindliche Tätigkeiten die Kommunikation der politisch Aktiven überwachen können. Menschen, die in ihrer Kommunikation im Internet ihre Privatsphäre schützen wollen, können den Messenger Telegram, eine Alternative zu Whatsapp, benutzen. Dort gibt es mehr Privatsphäre, weil Telegram - noch - nicht verpflichtet ist, mit staatlichen Behörden zusammenzuarbeiten. Spiegel online warnt jetzt davor, Telegram zu verwenden. Der Grund: Angeblich immer mehr Rechtsextreme und überhaupt dunkle Gestalten wechseln dorthin. Der Begriff „dark social“ als medialer Kampfbegriff „In den ‚Katakomben des Infokrieges‘: Warum gerade Rechtsextreme zum Messenger Telegram wechseln“ titelt vor wenigen Tagen der Spiegel-Online-Ableger bento.de (1), der vor allem junge Menschen ansprechen soll. Im Untertitel heißt es weiter: „Und warum auch andere Gruppen auf ‚Dark social‘ setzen.“ Wie bitte? „Dark social“? Was soll das sein? Von „Darknet“ hat man vielleicht mal etwas gehört, und zwar nichts Gutes. „Dark“ heißt schließlich „dunkel“ und „finster“. Mit Darknet sind in den Vorstellungen vieler Menschen düstere und illegale Seilschaften und geheime Bünde assoziiert. Ursprünglich war es entstanden, weil weltweit Tauschbörsen wie beispielsweise Napster wegen Urheberrechtsverletzung strafrechtlich verfolgt wurden. Dennoch ist das Darknet deshalb „dunkel“, weil man dort unter bestimmten technischen Voraussetzungen unsichtbar surfen kann. Es ist nicht zu erkennen, wer von wo aus welche Website nutzt. Das hatten sich auch Kriminelle zunutze gemacht, doch das bekannte Computer Magazin Chip.de weist darauf hin, dass inzwischen die Top 10 der Seiten im Darknet nichts mit kriminellen Machenschaften zu tun haben sollen (2). Laut Chip.de ist die beliebteste Seite dort eine Alternative zu Facebook, die von einer Milliarde Nutzern regelmäßig genutzt wird. Das Darknet ist also entgegen seinem Ruf nicht zwingend ein Hort düsterer krimineller Gestalten…weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis-21-9-2019...

 deutschland an die wand fahren
 
diogenes lampe sagt...
die grünen werden vom tiefen staat der globalisten gesteuert werden. aus dieser perspektive macht es sinn was die grünen machen: deutschland an die wand fahren, europa destabilisieren, nationalstaaten auflösen, EU-diktatur als superstaat, NWO...

 

25.635 Aufrufevor 3 Tagen
 

 social engineering - die kunst der manipulation

die neuen religionen der gutmenschen
wie die herrschenden den infokrieg führen. sehr gute analyse, aber er geht zu wenig tief. das ist alles kein zufall, das ist alles inszeniert - social engineering nennt man das. mir kommen da prophezeiungen in den sinn: das ende unserer kultur ist der kampf alle gegen alle - aber nur, wenn unsere bewusstseinsentwicklung erfolglos bleibt. das ist aber nicht so, schon über die hälfte der bevölkerung ist aufgewacht...

60% der euopäer glauben die propoganda der MSM nicht mehr
das kaliyuga ist vorbei und die dunkelmächte verlieren überall. dank dem stark gestiegenen bewusstsein der völker sind die chancen nach wie vor gut, dass wir einen sanften übergang schaffen. 
Brief 7.-14.2.18: Erfreuliche Erkenntnisse aus verheimlichten Umfragen.
aber wir bewegen uns auf messers schneide. laut den progosen von martin zoller gibt es dieses jahr noch keine tiefgreifenden krisen und keinen crash.

Prognosen: 14.-21.2.18: Martin Zoller: Neue Prophezeiungen
 
 
 

 

52.804 Aufrufevor 6 Tagen
 Tichys Einblick
43.300 Abonnenten
Nach seinem Weltbestseller über die Einwanderungspolitik „Der Selbstmord Europas“ erscheint jetzt das neue Buch „Wahnsinn der Massen“ von Douglas Murray: Warum lassen wir zu, dass der erkennbare größte Unsinn zur Politik wird? Der Erfolgsautor über den Wahn, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse über Bord wirft, immer neue Glaubenssätze verkündet und immer neue Minderheiten gegen die Mehrheit und andere Minderheiten aufhetzt. Roland Tichy und Achim Winter im Interview mit Douglas Murray. (ENG.: https://www.youtube.com/watch?v=5BhhK... ) https://www.tichyseinblick.de
Wahnsinn der Massen
Nach seinem Weltbestseller über die Einwanderungspolitik „Der Selbstmord Europas“ erscheint jetzt das neue Buch „Wahnsinn der Massen“ von Douglas Murray: Warum lassen wir zu, dass der erkennbare größte Unsinn zur Politik wird? Der Erfolgsautor über den Wahn, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse über Bord wirft, immer neue Glaubenssätze verkündet und immer neue Minderheiten gegen die Mehrheit und andere Minderheiten aufhetzt. Roland Tichy und Achim Winter im Interview mit Douglas Murray. (ENG.: https://www.youtube.com/watch?v=5BhhK... ) https://www.tichyseinblick.de
Douglas Murray, Autor des The Sunday Times #1-Bestsellers »Der Selbstmord Europas«, widmet sich in seinem neuen Buch »Wahnsinn der Massen« den vielleicht polarisierendsten Themen unserer Zeit. Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und sexueller Orientierung sind wichtige Errungenschaften unserer Gesellschaft. Doch in unserem Streben nach einer besseren Welt versetzen wir uns regelmäßig in eine Massenhysterie und schießen über das Ziel hinaus. Diese neuen Kulturkriege erleben die Menschen immer häufiger an ihren Arbeitsplätzen sowie den Universitäten und Schulen, oft im Namen der sozialen Gerechtigkeit oder Identitätspolitik.
In unserer postmodernen Zeit wird der Kampf im Namen religiöser und politischer Ideologien immer mehr durch das Streben nach individueller Aufmerksamkeit und Anerkennung ersetzt, so dass mitunter auch kleine Interessengruppen immer öfter die politische und gesellschaftliche Agenda dominieren. Murray zeigt, wie wir im Ringen um die Anerkennung jedes Einzelnen unsere Vernunft, unsere gemeinsamen Werte und letztlich unsere Menschlichkeit verlieren. Ein wichtiges Plädoyer für die Redefreiheit, für vernunftgeleitete Diskussionen und gegen den zuweilen aufkeimenden Wahnsinn in einem Zeitalter der Massenhysterie.  25.9.19
 

Brief 19.-26.9.19: CH-Wahlen 2019: EU-Diktatur vs. schweizer Demokratie?/ Die neuen Religionen der Gutmenschen/ Falsche Klimamodelle + CO2-Hoax/ Info-Krieg gegen telegram/ Schlepper, Hexen & Huren - die korrupten Grünen in Wien/  



Der Selbstmord Europas

Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod – zumindest scheinen sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden zu haben.

Doch warum haben die europäischen Regierungen einen Prozess angestoßen, wohl wissend, dass sie dessen Folgen weder absehen können noch im Griff haben? Warum laden sie Tausende von muslimischen Einwanderern ein, nach Europa zu kommen, wenn die Bevölkerung diese mit jedem Jahr stärker ablehnt? Sehen die Regierungen nicht, dass ihre Entscheidungen nicht nur die Bevölkerung ihrer Länder auseinandertreiben, sondern letztlich auch Europa zerreißen werden? Oder sind sie so sehr von ihrer Vision eines neuen europäischen Menschen, eines neuen Europas und der arroganten Überzeugung von deren Machbarkeit geblendet?

Der Selbstmord Europas ist kein spontan entstandenes Pamphlet einer vagen Befindlichkeit. Akribisch hat Douglas Murray die Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa recherchiert und ihre Anfänge, ihre Entwicklung sowie die gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus. Eine beeindruckende und erschütternde Analyse der Zeit, in der wir leben, sowie der Zustände, auf die wir zusteuern.

für infos auf bild clicken und runterscrollen
wenn du das buch hier bestellst, bekomme ich eine kleine provision..  11.3.18


 
die globalen eliten machen auf links-grün
in wirklichkeit sind sie satanisten und geben sich mal als faschisten - hitler/mussolini - dann als kommunisten - marx, lenin, trozki, mao - und heute als links-grün. die masken wechseln, aber es kommt alles aus der selben küche:
  • religion: vatikan, jesuiten
  • ideologie, strategie, propoganda: tavistock institut, GB
    - der satanistische think tank teil 1, teil 2, teil 3
  • geld: city of london, GB; wall street, USA; BIZ, CH
  • militär: USA, NATO, CIA, MI6, NSA
mehr dazu hier...
9560 Aufrufevor 1 Tag gestreamt




hier eine wiederholung zum thema...
geschichtsuntericht
 
 
sehr gute hintergrund-informationen
leider ist dieses video bereits der zensur zum opfer gefallen. was er hier aufdeckt hören die amis natürlich nicht gerne...

9400 Aufrufevor 2 Tagen Am 31.08.2019 veröffentlicht
Buch von Edgar Dahl "Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit: Wie die USA den Zweiten Weltkrieg planten": https://amzn.to/2PzyPPL So ungeheuerlich es auch klingen mag, doch nach unserem heutigen Gast ist der Zweite Weltkrieg nicht von Deutschland, sondern von Franklin D. Roosevelt geplant worden. Wie gerne unterschlagene Dokumente zeigen, hatte das Weiße Haus seit Herbst 1938 politischen Druck auf Polen, Frankreich und England ausgeübt und sie zu einem Krieg gegen Deutschland genötigt. Hiermit haben sich die USA einer indirekten Kriegsentfesselung schuldig gemacht. Wie Dr. Dahl, der zuletzt am Max-Planck Institut für molekulare Biomedizin in Münster tätig war, zeigt, bestand Roosevelts Motiv keineswegs darin, die Welt von der "Pest des Nationalsozialismus" zu befreien. Das Motiv bestand auch nicht darin, Hitlers Pläne einer "Eroberung der Welt" oder einer "Auslöschung der Juden" zu vereiteln. Roosevelts einziges Motiv bestand darin, die nach ihm benannte "Roosevelt-Rezession" zu überwinden. Er brauchte einen Krieg, um die Arbeitslosigkeit zu beseitigen und der Rüstungsindustrie riesige Gewinne zu ermöglichen." Götz Wittneben im Gespräch mit dem Philosophen und Bioethiker Dr. Edgar Dahl. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
der krieg gegen deutschland läuft immmer noch - als asymetrischer krieg...
 
 
25.000 Aufrufevor 21 Stunden   Am 30.08.2019 veröffentlicht
Zur Expresszeitung : https://www.expresszeitung.com/verlag... Die Deutschen haben keinen Grund, sich ständig schuldig zu fühlen. Die Expresszeitung arbeitet über 100 Jahre Krieg gegen Deutschland auf mit erstaunlichen Erkenntnissen. Gerhard Wisnewski im Gespräch #Wisnewski #alleinschuld #deutschland
hier eine gute zusammenfassung auf sechs seiten...
Die Lügen über den Zweiten Weltkrieg
von Paul Craig Roberts
leider eine schlechte Übersetzung und eine analyse ohne den spirituellen Hintergrund
für alle die es genauer wissen wollen...
zu meinen buchempfehlungen - hier clicken
am besten kaufst du deine bücher in der kleinen buchhandlung um die ecke, nicht bei amazon. das sichert arbeitsplätze. wenn du aber deine bücher im internet bestellst, dann besser hier - dann bekomme ich eine kleine provision. für weitere infos/bestellungen auf bild clicken und runterscrollen. 
Welt im Umbruch
Welt im Umbruch
Nationalitätenfrage, Ordnungspläne und Rudolf Steiners Haltung im Ersten Weltkrieg
Nach 14-jähriger Forschungsarbeit vermittelt Osterrieder hier ein umfassendes Verständnis des 1. Weltkriegs. Es ergeben sich ganz neue Zusammenhänge und Erkenntnisse zur Politik der beteiligten Kriegsmächte, zu ihren Motiven und geheimen Zielen. Ergänzt durch die scharfsichtigen Analysen Rudolf Steiners, zeigen sich die tieferen Ursachen des 1. Weltkriegs in ihren tragischen und weitreichenden Konsequenzen.     28.2.19

das wusste ich nicht: 68 ist ein werk der dunklen eliten...

86 Aufrufevor 9 Minuten   Am 03.09.2019 veröffentlicht
Viele kennen die Bilder der sagenumwobenen 68er-Bewegung: Friedensdemos, neue Musik, bunte Kleider, Sex und Drogen, sowie das legendäre Woodstock-Festival. Scheinbar war die Hippie-Bewegung ein durch junge Menschen geborener Neuaufbruch. Doch es gibt handfeste Hinweise, dass diese sogenannte „Gegenkultur“ von langer Hand geplant und gesteuert, ja die Jugend gezielt instrumentalisiert wurde...

1765 Aufrufevor 1 Tag
 
 

die hippiebewegung - eine inszenierung des tiefen staates
unglaublich - das ganze war inszeniert vom tiefen staat der US-eliten -  militär/geheimdienste/satanisten. der beste trick um gesellschaftliche umbrüche unter die kontrolle zu halten ist sie selber zu inzenieren und zu steuern. kaum hat david mcgowan sein buch weird scenes inside the canyon veröffentlicht ist er verstorben..
STONER frank&frei #8
Hollywood Hills - Verrücktes aus der Rock'n Roll-Szene -
Veröffentlicht am 15.06.2017 Laurel Canyon - Wir gehen in die Swinging Sixties, das Jahrzehnt der großen Illusionen. Quasi über Nacht etablierte sich rund um den Laurel Canyon in den Hollywood Hills ein Zentrum der Musikindustrie, welches die Popkultur für immer veränderte. Wie aus dem Nichts kamen ab Mitte der 60'er Musiker aus dem ganzen Land nach L.A. , gründeten neue Bands und einen neuen Sound, revolutionierten die Mode, etablierten einen neuen Lifestyle, freien Umgang mit Sex und Drogen in der wiederbelebten Clubszene auf dem Sunset Strip. Die" Hippie-Generation" war geboren. Doch was wie eine Revolution von unten wirkt, stellt sich bei genauerem Hinsehen als eine vom tiefen Staat inszenierte Gegenkultur dar. Und was nach außen wie love & peace scheint, entpuppt sich als ein Geflecht von Geheimdiensten, dem militärisch-industriellen Komplex und elitären Familien. Die wichtigste Quelle für diese Story ist David McGowans Buch Weird Scenes Inside The Canyon. Empfehlenswert ist auch seine Essayreihe zum Thema, die Ihr hier findet: http://centerforaninformedamerica.com...
 
 
 ende der wiederholung...



 
 

 

12.532 Aufrufevor 9 Stunden
 
 

Mittelmeer-Schlepperei nimmt wieder Fahrt auf – Evangelische Kirche mit eigenem Schiff dabei

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/mittelmeer-schlepperei-nimmt-wieder-fahrt-auf-evangelische-kirche-mit-eigenem-schiff-dabei/
16. September 2019

Unumstritten ist die Entscheidung des Kirchentages der Evangelischen Kirchen in Deutschland auch intern nicht, mit einem eigenen Schiff im Mittelmeer herumzukreuzen und in Seenot geratene Menschen aus dem Wasser zu fischen. Der Rat wisse, dass es auch in der Kirche Menschen gebe, die die Aktion kritisch sehe, schreibt der Spiegel.

Aber wenn Gutmenschen von ihrer eigenen Gutmenschlichkeit überzeugt sind, dann bremst sie nichts. Mit Verweis darauf, dass die EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) sich schon seit Jahrzehnten um die Bekämpfung der Fluchtursachen in Afrika bemühe, darf man sich dann auch mal guten Gewissens die Unterstützung einer solchen Fluchtursache gönnen, indem man massenhaft Menschen auf seeuntüchtige Schlauchboote lockt, damit diese sich in geplante Seenot begeben können, um auf sogenannte Seenotrettungsschiffe aufgenommen zu werden… oder eben nicht, wenn die Kommunikation mit den Schlepperbanden an der libyschen Küste halt mal nicht so klappt. Dann ersaufen eben hier und da hundert Leute, aber Schwund ist ja immer und auf sowas kann man als Gutmensch auch keine Rücksicht nehmen. Hauptsache, man kann sich medienwirksam als politisch überkorrektes, leuchtendes Beispiel profilieren. „Es ist mehr als Symbolik, es geht um exemplarisches Handeln. Es werden Menschen im Mittelmeer gerettet“, verkündet Herr Heinrich Bedford-Strohm, offensichtlich schwer beeindruckt von seiner eigenen Vorbildhaftigkeit. Daher nimmt er sich auch das Recht heraus, einen Verteilmechanismus zu fordern, denn das Geschachere um die Verteilung der Geretteten dürfe nicht jedes Mal von vorne beginnen. Dass das „Geschachere“ ein deutlicher Ausdruck dessen ist, dass die Völker Europas sich gegen die vielen Migranten wehren, verängstigt und überlastet sind, dass Europa kurz vor der Desintegration steht und das Christentum, das ihn so beseelt, gerade ausgelöscht wird, schert ihn nicht. Die hohe Kriminalitätsrate, die allgegenwärtige, ausufernde Gewalt durch den hohen Anteil an Gewalttätern unter den Migranten, kümmert ihn nicht. Wie gesagt, Schwund ist immer. Ob Tausende Migranten ertrinken, wenn‘s mit der Seenotrettung nicht wie verabredet klappt oder ob Tausende Europäer durch Migrantengewalt sterben, weil diese einfach andere Sitten und Gebräuche pflegen… es scheint nicht wirklich wichtig zu sein. Von der Destabilisierung in Europa und Afrika reden wir gar nicht erst. Die tatsächlich gut ausgebildeten Afrikaner fehlen nämlich in ihren Heimatländern. Ihre Ausbildung hat das Land Geld gekostet. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gekonnt. Aber wie sagt der Rheinländer immer so herzig? „Haupsach es, et Hätz es joot.“ In Libyen werden die afrikanischen Migranten misshandelt, in KZ-ähnliche Lager gesteckt, gefoltert, versklavt, Frauen werden in die Zwangsprostitution getrieben. Es gibt wieder echte Sklavenmärkte. Weil sich überall in Afrika ein Netzwerk von Schleppern mit NGO-Geldern und den teuren Schleusergeldern, die die Familien und Dörfer für die Reise an die libysche Küste bezahlen, die Taschen füllt und das „Transportgut“ bis zur Küste Libyens verschafft. Ein Mordsgeschäft, in dem die Menschen nur Ware sind. Es sind die alten Sklavenkarawanenwege. Nur dass die Menschen freiwillig mitgehen und noch dafür bezahlen. Und wie früher sind es Araber, die die (zukünftigen) Sklaven einfangen und die Karawanen organisieren. Ob diese Leute auf See ertrinken, interessiert sie nicht. Die treibende Kraft, die sich billige Arbeitskräfte erhofft, ist die Wirtschaft. Auch wie früher. Und wenn die hoffnungsfrohen Migranten an der Küste Libyens ankommen, werden sie auch genauso behandelt, wie die Schleuserbanden sie sehen, genau wie früher: Als das, was sie leider in Wirklichkeit in den Augen der Kunden und Schlepper sind: Menschliche Ware. Humane Ressourcen. Nur die Kirchenfürsten, Politiker und immer weniger Gutmenschen glauben noch daran, dass es sich hier um „Humanität“ handelt.


 
 
3700 Aufrufevor 1 Stunde
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Lange habe ich überlegt doch die gestrige Entscheidung der Ev. Kirche lässt mir keine andere Wahl. Ich war heute morgen auf dem Amtsgericht und bin aus der Kirche ausgetreten. Ich unterstütze keine Schlepper. Ich unterstütze niemanden der Menschen aufs offene Meer lockt, mit der Gefahr dass diese sterben. Das ist kein Christlicher Gedanke! Was ist mit den Menschen die dort bleiben? Mütter, die Ihre Kinder nicht in Gefahr bringen wollen? Haben die keine Hilfe verdient? Und was ist mit den Männern die hier her kommen - aus völlig fremden, archaischen Kulturen. Wir können das alles nicht mehr stremmen! Ich habe Angst. Angst um meine Kinder, meine Töchter, meinen Sohn. Und ihr habt das zuverantworten!
 
 
 
die nächste welle kommt...
 
 
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Ein unscheinbarer Güterzug rumpelt über die Landschaft in Nordgriechenland, aber ein schwarzer, sich bewegender Schatten auf den Boden, zeigt, dass sich menschliche Gestalten zwischen den Waggons des Zuges verstecken. In Griechenland sind die Lager voll, während die Türkei Ihre Grenze verteidigt und Europa um ein gemeinsames Abkommen zur Verteilung der Migranten ringt. Mehr dazu: https://bit.ly/2mfPl9j
 
 
 
Politik

Der „unverbindliche Migrationspakt“ wird Realität: Die nächste Migrationswelle rollt heran

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/der-unverbindliche-migrationspakt-wird-realitaet-die-naechste-migrationswelle-rollt-heran/
10. September 2019

Der ISD-Bund e.V. (Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V.) frohlockte im März dieses Jahres auf seiner Webseite: „Endlich: EU-Parlament verabschiedet Wegweisende Resolution zu Grundrechten von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa“.

Am 26. März 2019 war diese Resolution im Europaparlament angenommen worden, ohne dass die Europäer davon viel erfahren haben. In der Resolution werden die nationalen Behörden der EU aufgefordert, Anti-Rassismus-Richtlinien zu entwickeln. Außerdem soll Anti-Schwarzen-Rassismus in den Bereichen Bildung, Wohnen, Gesundheit, Strafrecht, politische Partizipation und Migration beendet werden.

Sieht man sich die Ziele und Maßnahmen an, die dort aufgeführt werden, kann einem Angst und Bange werden. So heißt es da (Hervorhebungen durch den Autor):

 Das Europäische Parlament,

 – gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union (EUV), insbesondere auf den zweiten Bezugsvermerk und die Bezugsvermerke 4 bis 7 der Präambel, Artikel 2, Artikel 3 Absatz 3 Unterabsatz 2 und Artikel 6,

 (…)

 – unter Hinweis auf den Rahmenbeschluss 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

 (…)

 – unter Hinweis auf die Zweite Erhebung der Europäischen Union zu Minderheiten und Diskriminierung (EU-MIDIS II), die im Dezember 2017 von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlicht wurde, und den Bericht der FRA über die Erfahrungen von Menschen afrikanischer Abstammung in der EU mit Rassendiskriminierung und rassistisch motivierter Gewalt

 (…)

 – unter Hinweis auf die Einrichtung der hochrangigen EU-Gruppe zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz im Juni 2016,

– unter Hinweis auf den Verhaltenskodex für die Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet, auf den sich die Kommission und führende IT-Unternehmen sowie weitere Plattformen und Unternehmen im Bereich der sozialen Medien am 31. Mai 2016 verständigt haben,

– unter Hinweis auf die Allgemeine Empfehlung Nr. 34 des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Beseitigung der Rassendiskriminierung vom 3. Oktober 2011 über die Rassendiskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung,

– unter Hinweis auf die Resolution 68/237 der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 23. Dezember 2013, mit der das Internationale Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung (2015–2024) ausgerufen wurde,

(…)

– unter Hinweis auf die Erklärung und das Aktionsprogramm der Weltkonferenz gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz aus dem Jahr 2001, in der bzw. dem anerkannt wird, dass Menschen afrikanischer Abstammung über Jahrhunderte hinweg Rassismus, Diskriminierung und Ungerechtigkeit erfahren mussten,

(…)

– unter Hinweis auf die Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates vom 19. September 2001 zum Europäischen Kodex der Polizeiethik,

– unter Hinweis auf den Kommentar des Menschenrechtskommissars des Europarats vom 25. Juli 2017 mit dem Titel „Afrophobia: Europe should confront this legacy of colonialism and the slave trade“ (Afrophobie: Europa sollte sich mit diesem Erbe des Kolonialismus und des Sklavenhandels auseinandersetzen),

(…)

  1. in der Erwägung, dass der Begriff „Menschen afrikanischer Abstammung“ auch zusammen mit den Begriffen „Afro-Europäer“, „afrikanische Europäer“, „schwarze Europäer“, „Menschen afro-karibischer Herkunft“ oder „Schwarze karibischer Herkunft“ verwendet werden kann und sich auf Menschen afrikanischer Abstammung bezieht, die in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind;
  2. in der Erwägung, dass sich die Begriffe „Afrophobie“, „Afriphobie“ und „Rassismus gegen Schwarze“ auf eine bestimmte Form des Rassismus, einschließlich aller Arten von Gewalttätigkeit oder Diskriminierung, beziehen, dem historischer Missbrauch und negative Stereotypisierung einen Nährboden bieten und der zur Ausgrenzung und Entmenschlichung von Menschen afrikanischer Abstammung führt; in der Erwägung, dass dies im Zusammenhang mit den historisch repressiven Strukturen des Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels steht, wie vom Menschenrechtskommissar des Europarates anerkannt;

usw. usf. …

 … fordert das EU-Parlament die Kommission und die Mitgliedstaaten auf – im Prinzip alles und jeden -, die besagte Afrophobie zu bekämpfen und unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.

So, wie es da steht, gibt es keine Oberbegrenzungen, keine Einschränkungen. Nicht nur Asylberechtigte, nicht nur Flüchtlinge. Keine Prüfungen. Nein, diese Formulierung bedeutet, dass ALLE, die das wollen, sicher und legal nach Europa können. Das könnten auch Hunderte Millionen werden.

Wohl gemerkt, dies sind die originalen Sätze aus der Resolution des EU-Parlaments.

Das, was uns mit dem „Globalen Pakt für Flüchtlinge und Migration“ der UN als eine Art „unverbindlicher, moralischer Absichtserklärung“ so nebenbei verkauft wurde, wird gnadenloser Ernst. Am 10. und 11. Dezember 2018 wurde eben dieser „Globale Pakt für Flüchtlinge und Migration“ in der UNO unterschrieben, und dann schuf das EU-Parlament im März 2019 mit seiner Resolution die Grundlage der harten Disziplinierungsmaßnahmen für die Völker in der EU.

Währenddessen wird intensiv daran gearbeitet, den UN-Migrationspakt zum verbindlichen Regelwerk für alle Unterschrifts-Länder zu machen. Es ist dann nach dieser EU-Resolution die Aufgabe der verschiedenen Institutionen und staatlichen Organe, die beabsichtigten, rigorosen Zwangsmaßnahmen, Strafen, Aktionspläne und Repressalien für die Europäer im Detail auszuarbeiten.

Bitte den Text der Resolution gut lesen: Es gibt praktisch keine Institution, die nicht mit Hochdruck diese vorgegebenen Ziele verfolgen muss. Es gibt kein Entkommen und die Ausführenden, von der höchsten bis zur untersten Ebene, alle müssen sich dem beugen und mitmachen, wollen sie nicht selbst belangt werden. Jeder wird in diesem Klima der Angst funktionieren, weil er sonst existenziell vernichtet wird. Niemand wird auch nur noch die leiseste Kritik äußern dürfen, egal, ob sie berechtigt ist und egal, wie vorsichtig sie formuliert wird. Das wird alles unter „Afrophobie“ fallen und mit schweren Strafen belegt werden.

Überflüssig zu erwähnen, dass die Mainstreammedien das Thema vollkommen ausblenden. Die Bürger Europas sollen wohl nicht wissen, was auf sie zukommt.

Dänemark, Österreich und Ungarn haben anscheinend von vorneherein (zu Recht) nicht an die Unverbindlichkeit geglaubt und sich von dem Globalen Migrationspakt distanziert. Auch Polen, Bulgarien und Tschechien witterten, was da auf sie zukommen könnte und erklärten den UN-Pakt für untragbar. Großbritannien und Schweden fangen an zu wackeln, Israel, China, Japan und Südkorea werden sehr wahrscheinlich nicht unterschreiben.

Das, was wir hier sehen, sind ganz offensichtlich die Vorbereitungen, eine neue, sehr große Anzahl von afrikanischen Einwanderern ganz offen und legal nach Europa zu holen. Das erklärt auch, warum Matteo Salvini unbedingt aus der Regierung entfernt werden musste und auch wurde. Bekanntermaßen gab es dazu eine geheime Absprache. Ein mitgehörtes und mitgeschnittenes Video belegt: Der italienische Regierungschef Conte bittet Bundeskanzlerin Merkel um Hilfe, Salvini loszuwerden und verspricht ihr im Gegenzug, jede Menge Migranten nach Europa einzuschleusen: 

Wie wir mittlerweile wissen, hat das prima geklappt. Nun wird die Mittelmeerroute wieder frei sein und die große Wanderung wird beginnen.
 
 
 
 
 ein tragisches beispiel was die migration anrichtet
die verheerenden folgen der migrations-politik für migranten, die armen länder und den niedriglohnsektor bei uns - entwurzelung, braindrain, lohndumping
 

Bosnien-Herzegowina: Pflegepersonal verlässt in Scharen das Land in Richtung Westeuropa (Video)

Bosnien-Herzegowina: Pflegepersonal verlässt in Scharen das Land in Richtung Westeuropa (Video)
 
 
 
 
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Am 07.09.2019 veröffentlicht
Während der Recherchen für das geplante Video über illegale Migration aus Afrika, bin ich ungewollt und durch Zufall auf ein hoch brisantes Interview mit EU-Kommissions - ergo Junckers - persönlichem Migrationsberater, Professor Rainer Münz gestossen und als Folge davon auf eine äusserst beunruhigende Verstrickung der EU Kommission und des EU Rates mit dem Erz-Migrationsförderer George Soros und seinem Netz von devoten Jüngern.

 


staatsstreich der EU: verhinderte wahlen in italien


 

 

fieser staatstreich der alten eliten in italien...

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wahlanalyse deutschland
die beste wahlanalyse kommt von diogenes lampe...
"Ihr werdet kotzen!"

Statt eines Vorworts hier einige Vorbemerkungen von mir über den Ausgang der Wahlen in Sachsen und Brandenburg

Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg werden den einen oder anderen Flügel-Patrioten enttäuscht haben. Nicht wenige hatten gehofft, dass die AfD wenigstens in einem der beiden Bundesländer stärkste Kraft wird und die dreistesten Optimisten, dass sie in Sachsen sogar die Regierung übernehmen könnte.

Ich selbst bin dagegen überzeugt, dass genau dieser Ausgang der Wahlen in Anbetracht der gesamtpolitischen Situation in der BRD für die Partei der beste überhaupt ist, um einen wirklich starken und vor allem nachhaltigen politischen Wandel herbeizuführen; besser noch, als hätte sie bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine absolute Mehrheit erreicht.

Warum ich das so einschätze? Weil sie nun einen Anlauf nehmen kann, der ihr - ähnlich wie der, den Salvini in Italien nun mit seiner Lega nach dem schon jetzt abzusehenden Zusammenbruch der Regierung Conte 2.0 nehmen wird - zum Sprung über die höchste parlamentarische Latte der absoluten Mehrheit bei den nächsten Wahlen überhaupt erst den nötigen Schwung verleiht. Und die werden womöglich nicht mehr fünf Jahre auf sich warten lassen. Meine Überlegungen sind diese:

1. Natürlich basiert wenigstens die sächsische Wahl nach meinem Dafürhalten von vornherein auf Wahlbetrug, zu dem sich die Kartellparteien mit dem Landeswahlausschuss gemeinsam verabredet haben, um die AfD aufzuhalten. Was sich dann noch an Betrügereien und Fälschungen während der Wahl in den einzelnen Wahlkreisen abgespielt haben könnte, spielt da kaum noch eine Rolle. Fakt ist, dass das Ergebnis der Wahl und die Sitzverteilung im Landesparlament so oder so nicht dem sogenannten Wählerwillen entspricht, da das Landesverfasssungsgericht mit juristisch kaum haltbarer Begründung der AfD wegen eines angeblichen - und wenn, dann eben nur sehr läßlichen Formfehlers bisher nur 30 Abgeordnete zugebilligt hat.

An diesem Betrug wird das Bundesverfassungsgericht am Ende nicht vorbei gehen können, will es kein gefährliches Präzidenzurteil sprechen, dass dann letztlich den Kartellparteien selbst schaden könnte. Wahlsieger Urban hat denn auch schon frühzeitig angekündigt, selbstverständlich auf alle 38 Abgeordneten zu bestehen, die der AfD schon jetzt zustehen würden. Neuwahlen beim Verfassungsgericht zu erwirken, dafür stehen die Chancen also alles andere als schlecht. Die aber werden dem jetzt noch amtierenden Ministerpräsidenten mächtig auf die Füße fallen.

2. Und auch ohne dieses Dilemma kann der Wahlverlierer Kretschmer nur noch weiter verlieren. Nicht nur hat die CDU enorme Verluste einstecken müssen, bei denen früher jeder Regierungschef schamvoll zurückgetreten wäre. Seine neue Amtsübernahme bleibt dazu noch vorläufig erst mal in der juristischen Schwebe. Es geht nun also so folgerichtig wie unaufhaltsam immer weiter bergab mit der CDU in Sachsen. Denn auch wirtschaftlich wird sie kaum punkten können, wenn schon jetzt klar ist, dass da eine Kretschmer-Regierung amtiert, deren Legitimation bereits in Zweifel steht, bevor sie überhaupt gebildet wurde. Ein Graus für alle potentiellen Investoren, die so händeringend gesucht werden.

3. Mit dem Rausschmiss Maaßens aus dem CDU-Wahlkampf dort hat der Dussel, der auch diesmal seinen eigenen Wahlkreis nicht mehr gewinnen konnte, die Partei weiter gespalten, sich einflussreichste Feinde verschafft und somit seine eigene Stellung in ihr enorm geschwächt. Das wissen natürlich auch die Relotiusmedien und loben ihn nun als Wahlgewinner in Grund und Boden, damit er sich auch weiter auf seinem Posten halten kann. Doch als Mann von Merkel und AKK wird er sich nicht mehr lange gegen die Gallionsfigur der Merkelhasser in der CDU behaupten können. Nicht Friede-Freude-Einigkeit, sondern Feind-Todfeind-Parteifreund ist jetzt nach der Wahl die Devise.

4. Die wird auch ganz sicher nicht gemildert, wenn er nun gezwungen ist, mit einer SPD, die schon bald entschlossen unter die 5 % - Hürde springt, und mit den Grünen, die trotz des von der transatlantischen Lügenpresse gepuschten Hypes kein zweistelliges Ergebnis einfahren konnte, zu koalieren. Da aber die Koalitionsverhandlungen ohnehin erstmal nur provisorisch sein können, dazu die nun endliche Kleinpartei SPD mit ihren 7,7 % und die Klima-Grünen mit ihren 8,6 % die CDU mit ihren 32,1 %, nach herzenslust politisch erpressen und weiter in die linke Ecke drücken werden, muss es angesichts der bevorstehenden Verhandlungen vor den Verfassungsgerichten die Merkelpartei nun im Innern regelrecht zerreißen. Denn angesichts dieses Schrittes von Herrn Urban, dem Ausgeschlafenen, der die Merkelei so nicht mehr aus den negativen Schlagzeilen kommen lassen wird, muss natürlich die sogenannte Werte-Union mit ihrem Ex-Verfassungsschutzchef innerhalb der CDU weiter an Zulauf gewinnen. Die intellektuell nunmal streng limitierte AKK wird sich also kaum noch lange auf dem Chefsessel der CDU halten. Zumal die saarländische Putzfrau als neue Verteidigungsministerin auch nur alles falsch machen kann.

5. "Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen" - soll Kretschmer den Sachsen noch vor der Wahl zugerufen haben. Kotzen aber wird am Ende des Tages der, welcher sich in die politischen Lage, in die er sich selbst reinmanövriert hat, noch tiefer reinschlamasseln muss. Mit SPD und Grünen, die politischen Brechmittel der BRD schlechthin, dürfte Kretsche demnächst also tatsächlich und ganz fürchterlich reihern.

6. In Brandenburg ist die Situation ähnlich, nur dass hier die CDU brutal abgeschmiert ist und die SPD noch immer den Ministerpräsidenten stellen kann. Aber auch hier geht es nur noch darum, alle Kartellparteien ungeachtet ihrer sonstigen Interessenlagen, für die sie gewählt wurden, als Einheitsparteien gegen die AfD in Stellung zu bringen.

Woidke, dessen Partei mit 5,7 % Miese in Richtung Keller gerutscht ist und der eigentlich nur noch durch seinen Amtsbonus auf die kläglichen 26,2 % der Stimmen kam, während die Afd keine drei Prozentpunkte von ihr entfernt auf die künftige Machtübernahme lauert und mit einem sagenhaften Stimmenzuwachs von 11, 3 % jetzt auf 23,5 % verweisen kann, ist weit davon entfernt, eine stabile Regierung bilden zu können. Die Linken sind mit einem Verlust von 7,9 % regelrecht baden gegangen. In Sachsen brachte sie es sogar auf satte 8,5 % Verluste. Das ist vermutlich die Quittung, die ich ihnen prognostiziert habe, als ich das Vergraulen von Sarah Wagenknecht durch die Trotzkisten thematisierte.

Damit aber stehen nun auch die Linken mit ihren 10,7 % vor der inneren Zerreißprobe. Denn auch hier geht die Tendenz kräftig Richtung Süden. Nochmal! Ganze 7,9 % sind futsch! Dazu konnten sich die Grünen auch noch ganz knapp mit 10,8 % in die Zweistelligkeit quälen und nun vor die Linken schieben. Damit hat sich die Gysi-Kipping-Partei als volkstümelnde Protestpartei im Osten verabschiedet und ihren Platz als stärkste Oppositionskraft für die AfD geräumt, der sie prozentual nicht mehr das Wasser reichen kann. Und daran wird sich auch künftig nichts mehr ändern können. Denn der "Proll" ist auf Nimmerwiedersehen zur AfD gewandert und das trotzkistische Gutmenschentum zu den Grünen. Denn da wird die wesentlich bessere Weltuntergangsstimmung gemacht.

Die CDU ist in Brandenburg fast genauso abgeschmiert wie in Sachsen. 7,4 % der Wähler sind zu anderen Parteien geflüchtet und nun steht sie nur noch mit 15,6 % zu Buche. Also hat Woidke nur noch die Koalitionswahl zwischen rot-rot-grün und rot-schwarz-grün, will er halbwegs bequem regieren. Er könnte es auch mit CDU und Freien Wählen probieren, doch wenn Letztere einigermaßen bei Verstand sind und ihren Einzug ins Landesparlament bei der nächsten Wahl nicht gleich wieder als neues Mitglied des Merkel-Parteienkartells riskieren wollen, werden sie sich kaum einer Verlierer-Koalition mit SPD und CDU anschließen. Wenn doch, dann sollten sie die Zeit in der Landesregierung wie im Landesparlament genießen. Denn die wird nicht wiederkommen.

Fazit: Die Zeiten werden weder für Woidke noch für Kretschmer besser. Sie können jetzt nur noch immer weiter alles falsch machen, um sich an der Macht zu halten. Der innere Zerreißprozess in ihren Parteien läßt sich mit den Mitteln eines gegen die AfD gebildeten Machtkartells nicht mehr kaschieren, geschweige aufhalten, aber ganz sicher noch forcieren.

Ohne dem Wahlergebnis in Thüringen vorgreifen zu wollen: Auch dort wird die AfD Rekordgewinne einfahren. Selbst wenn Höcke nicht Ministerpräsident wird. Gelingt ihm aber mit seinen Mitstreitern auch ein zweistelliges Ergebnis jenseits der 20 % - also den Stimmenanteil seiner Partei, wie in Brandenburg, zu verdoppeln - dann können auch im Land der Wartburg und der Weimarer Klassik gegen die AfD nur noch groteske Kartellparteikoalitionen ausbaldovert werden, welche nicht die geringste Chance haben, mit ihrem "Bündnis" ihren Untergang in der nächsten Legislaturperiode aufzuhalten. Schon deshalb nicht, weil sie auf Gedeih und Verderb zusammenhalten müssen, um sich gegen ihre schlimmste Reizfigur Höcke und die praktische politische Vernunft zu behaupten. Also werden sie sich aufgrund ihrer jeweiligen parteilichen Interessenlagen, deren einzige gemeinsame Geschäftsgrundlage die generelle Ablehnung jeglicher parlamentarischen Zusammenarbeit mit der AfD ist, zwangsläufig gegenseitig in den transatlantischen Sumpf ziehen und damit ihre ohnehin nur Scheinlegitimation vor dem Volk völlig verlieren. Denn ihre übrigen Interessen als eigenständige Parteien verhalten sich nunmal nicht selten antagonistisch zueinander, so dass ihr Kartell gar nichts anderes mehr bewerkstelligen kann, als an seinen unaufhebbaren Widersprüchen, die lediglich falsche Kompromisse und somit ein weiteres Wählervergraulen zustande bringen, zugrunde zu gehen.

Geht die Linke, die dort mit dem blassen wenn auch russenfreundlichen Ramelow bisher den Ministerpräsidenten stellt, am 27. Oktober ebenfalls baden; wird die CDU für ihre Kolaboration gegen die AfD entsprechend abgestraft und die SPD, die ohne Spitzenkandidaten antreten muss, endlich in die Einstelligkeit verwiesen, dann wird auch hier der große Feind der Kartellparteien nicht Höcke sein, sondern der nächste Parteifreund aus den eigenen Reihen. Selbst wenn die Grünen auch hier zulegen könnten und statt Ramelow Wagenknecht dort Spitzenkandidat wäre, würde sich daran nichts mehr ändern können. Genau so wirkt eben die AfD!

Die Merkelei ist unwiderruflich am Ende. Die Abwicklung dieses verbrecherischen Kartellparteiensystems muss wohl noch etwas Zeit für sich in Anspruch nehmen. Aber gut Ding will nunmal Weile haben. Vor allem bei uns Deutschen, die eben nie französische Revolutionäre werden können. Und das ist gut so! Das hat schon die kläglich gescheiterte sogenannte Novemberrevolution 1918 eindrucksvoll bewiesen und das haben nun auch die beiden Wahlen im Osten wieder einmal gezeigt. Aber letztlich reden wir hier bei allem immer nur vom Staatstheater. Die tatsächlichen Entscheidungen werden - schönen Gruß von "Kanzler Seehofer"! - ganz woanders getroffen. Wo, das läßt sich am Besten herausfinden, wenn man seinen Blick wieder von einem höheren Standort aus auf das Desaster der Altparteien-Niederungen wirft, der den akuten internationalen Entwicklungs- und Veränderungsbedingungen auf unserem Globus deutlicher Rechnung trägt.

Wer sich jetzt noch die kluge und weise Bemerkung Gaulands auf der Bismarckhöhe in Werder bei Potsdam anläßlich der Siegersparty zu Herzen nimmt, mit der er allen Deutschen ins Stammbuch schrieb, dass es mit der AfD in Deutschland eben keinen Rechtsruck geben wird sondern einen in Richtung Vernunft - wobei ich ergänzen würde, dass es hierbei vor allem um die Praktische Vernunft gehen muss und nicht die Reine, wie bei den Linken, die an ihr als gestandene Ideologen stets und ständig gescheitert sind - dann ist mir um die Zukunft Deutschlands nicht bange. Auch wenn uns jetzt sicher nicht gerade leichte Zeiten des Umbruchs bevorstehen.
 
Natürlich kann man sich jede Leiche schön reden und es ist immer wieder bemerkenswert, wie sich politisch erfolglose Konkursanten am Wahlabend zu erfolgreichen Siegern aufschwingen. ....

 wahlmaipulationen in der schweiz
 
steckt soros hinter operation libero?

Sizilien in der Schweiz:

Kauf von Nationalräten, graue Eminenzen im Hintergrund

https://insideparadeplatz.ch/2019/08/30/sizilien-in-der-schweiz-kauf-von-nationalraeten-graue-eminenzen-im-hintergrund/

Operation Libero sponsert 26 Politiker mit 1,5 Mio
– Bedingung: Für Luxusstrom, EU, spätere Rente – Guldimanns Werk.

Der berühmte Politologe Francis Fukuyama schrieb, dass reife Demokratien stets in den Händen von mächtigen Interessengruppen seien. Dies die intellektuelle Abstraktion des üblen Spiels. Übersetzt heisst dies: mächtige Organisationen, die sich durch Machtbroker vom Volk gewählte Politiker kaufen. Dies gilt offensichtlich auch für die Schweiz – obwohl wir hier noch das unglaubliche Privileg der direkten Demokratie ausüben dürfen: den Roten Knopf drücken und mit einem Volksentscheid die Classe politique ausbremsen. Leider hält sich unsere Regierung nicht unbedingt immer an die Durchführung der Volksentscheide, was ein gravierender Verfassungsbruch ist und ein wüster Präzedenzfall in Sachen Aufweichung der direktdemokratischen Prinzipien dieses Landes darstellt. Umso mehr sind wir als Bürger angewiesen, dass die Leute, welche wir in den National- und Ständerat wählen, integre Persönlichkeiten sind. Doch sind sie das? Inmitten eines unerträglich klebrigen Nachmittags platzt eine Bombe: Die WoZ publiziert einen Artikel, der die Machenschaften des politischen Vereins, genannt Operation Libero, aufdeckt. Die Leute offerieren 1,5 Millionen Schweizer Franken Werbegelder an 26 Nationalratskandidaten, wenn diese sich bereit erklären, sich zu verschiedenen durch die Liberos vorgegebenen Grundsätzen während der nächsten Legislatur zu bekennen: Eine zügige Unterzeichnung des vorliegenden Rahmenabkommens mit der EU, die schrittweise Anhebung des durchschnittlichen Rentenalters und eine Unterzeichnung des Stromabkommens mit der EU, was eine Liberalisierung des Strommarktes (sprich massenhafte Verteuerung der Strompreise) in der Schweiz darstellt. Nun, die Handschrift des Programms ist unschwer zu erkennen. Sag mir, wessen Lied ich sing, und ich sag Dir, welcher Karrer dahintersteckt. Doch die Macht des korrumpierenden Geldes braucht die Dunkelheit, um zu existieren, genauso wie die Wahrheit ohne Licht stirbt. Und hier kommt er ins Spiel. Der geheime Machtbroker, der gewiefte Mittler zwischen kaufenden Organisationen im Hintergrund und sich anbietenden Nationalräten im Vordergrund. Diejenigen, welche von Plakaten herunterlächelnd nur das Wohlergehen der Stimmbürger im Sinn haben. Das Muster ist altbekannt aus Sizilien: der altgediente „Onorevole“, der Strippenzieher im Hintergrund, derjenige der den Kanal betreibt, zwischen Politik und Dickicht. Eine unabdingbare Figur. In diesem Fall ist es eine sehr interessante Persönlichkeit, eine SP-Politgrösse namens Tim Guldimann, ehemaliger Botschafter der Schweiz in Berlin, grosse Welt, Cüplisozialismus der Extraklasse. Jedoch, nach seiner Rückkehr aus Berlin, schmeisst er den Bettel erstaunlich schnell hin als Nationalrat. Er heuert beim damals noch völlig unbekannten politischen Verein Operation Libero an. Kein Mensch begreift. Doch siehe da, der anfänglich total unterschätzte Verein, plötzlich, nach dem Eintritt Guldimanns, pflügt die Schweizer Politlandschaft um und tritt Seite an Seite mit der Multikulti-Gottheit Barack Obama auf. Wahrliche Wunder geschehen, wenn unbekannte Schweizer Politvereine dank den Beziehungen von Ex-Botschaftern in das Universum der Ableger der Open Society Foundation geraten. Hat Guldimann im Auftrag von Drahtziehern im Ausland die „Operationen“ der Liberos in der Schweiz übernommen? Alles im Leben hat seine Logik. Verlassen wir den Boden des Übergeordneten, der sowieso drehbuchmässig von den Libero-Kreisen als verschwörungstheoretisch hingestellt werden wird, und konzentrieren wir uns eher auf das tangible: auf die Grundsätze, denen sich die Nationalräte verpflichten müssen, welche das Werbegeld der Operation Libero annehmen. Da wäre zunächst der energiepolitische Teil; hochinteressant, weil er direkt zu den Geldgebern führt. Leicht erkennbar, dass die grossen Stromversorger ein erhebliches Interesse an massiv teureren Strompreisen in der Schweiz haben könnten – genauso, wie dies in den meisten europäischen Ländern nach der sogenannten „Liberalisierung“ geschah. Als Beigemüse sollen sich die gesponsorten (soll man hier gar schreiben, die gekauften?) Nationalräte zur Kostenwahrheit der Energiepolitik verpflichten: Auf gut Deutsch, der Endkonsument soll die Zeche der energiepolitischen Wende und Liberalisierung berappen. Die Achse Economiesuisse-Axpo ist durchaus erkennbar. Gemeinsamer Nenner: Heinz Karrer. Zwei Fliegen mit der selben Klappe: Stromabkommen mit der EU als Vorstufe zum EU-Beitritt der Schweiz und gleichzeitig ein Hochschiessen der hierzulande jahrzehntelang trägen Strompreise. Lies, die Kassen werden klingeln bei den Strommultis. Das neue Eldorado. Beispiel gefällig? In Spanien ist mein ehemaliger Arbeitgeber, der Stromversorger Iberdrola, nach der „geglückten“ Liberalisierung des Strommarktes zur höchstkotierten Unternehmung im dortigen Börsenindex IBEX35 avanciert. Hat sogar Spaniens grösste Bank Santander überholt. Geradezu ein fantastisches Beispiel für den nächsten Bestseller des Politologen Francis Fukuyama: Eine Gruppe Schweizer Volksvertreter bekennt sich zu den Partikulärinteressen mächtiger Interessengruppen auf dem Buckel der Bürger. Dies tun die Volksvertreter nicht aus ideellen Gründen, sondern gegen Geld (euphemistische Politbezeichnung: Werbe- oder Kampagnengelder). Die 26 Nationalräte, die von der Zahl her keine Randgruppe darstellen, sondern situativ eine Verschiebung der demokratisch zustandegekommenen Mehrheit des Parlaments ermöglichen können: Das ist nicht nur entfernt vorstellbar, sondern es könnte eine Kaperung der Schweizer Demokratie bedeuten, de facto und de iure. In der Tat, der Verein Operation Libero geht neue Wege. Es reicht ihm wohl nicht, dass bereits 86 Organisationen der Energieversorger, 82 Organisationen der alternativen Energieerzeuger, 19 Organisationen der Atomenergie, 27 Organisationen des Bereichs Cleantech und 24 Organisationen der Wasserkraftwerke im Bundeshaus lobbyieren (siehe das Resultat der hervorragenden Knochenarbeit von www.lobbywatch.ch). Es reicht auch nicht, dass 14 Pro-EU-Organisationen die Wandelhallen des Bundeshauses bevölkern und sämtliche Wirtschaftsverbände der Schweiz ihre Public Affairs-Hunde auf die Apéro riche-Hasen hetzen. Nein, man hat nun eine neue Stufe der Zersetzung der Demokratie gezündet. Die Stufe Sizilien: Stimmverhalten im Parlament sichern, gegen Geld – Kampagnengeld -, welches eine (Wieder-)Wahl ermöglicht, die nachträglich für die Nationalräte bekanntlich Verwaltungsrats- und andere Honorare fliessen lässt. (Nur ein Viertel der Parlamentarier legte im Jahr 2018 die Einkünfte solcher Mandate offen.) Gerne würde der Stimmbürger auch erfahren, wer die ausgesuchten 26 Nationalratskandidaten sind, welche sich gegen Kampagnengeld gegenüber dem Verein Operation Libero verpflichtet haben. Der Verein Operation Libero wird die Quellen ihres mächtigen finanziellen Getues (1,5 Millionen Franken sind kein Pappenstiel) im September publizieren. (Warum nicht gleich jetzt?) Möglicherweise kommt dann die alte Leier mit dem Crowdfunding. Wie ein findiger Leser meiner Artikel bemerkte: „Crowdfunding ist wohl der neue schwarze Aktenkoffer voller Geld im Politbetrieb.“

Die Linke ist tot,
der Bundesrat kuschelt,
Konzerne regieren,
das Volk zahlt

Die Wahlen 2019 sind irrelevant, die Weichen werden an diesem Wochenende gestellt:
In Zürich, für die Multis.

Das Zürcher Stimmvolk wird sich am 1. September, einigermassen lustlos, den neuen Steuerstrick selbst um den Hals legen. Es wird Ja sagen zum neuen Steuergesetz. Damit werden die grossen Finanzgesellschaften und anderen in- und ausländischen Konzerne begünstigt.

 

1100 Aufrufevor 23 Stunden  Am 02.09.2019 veröffentlicht
Um als Schweizer Bundesrichterin oder Bundesrichter gewählt zu werden, muss diese Person bis anhin einer Partei angehören und gute Beziehungen zu wichtigen Institutionen pflegen. Dies will die Volksinitiative „Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren“ (Justiz-Initiative) ändern. Bundesrichter sollen ihre Entscheide wieder frei von politischen Einflüssen fällen können. Die Unterschriften-Sammelaktion läuft noch bis am 15. November 2019. Den Unterschriftenbogen zum Downloaden finden Sie unter: https://www.justiz-initiative.ch/mitm...