flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung

 


hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

40.947 Aufrufevor 3 Tagen
 

sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite
    es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump-alianz
    trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen eliten der USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.

  • protektionistische wirtschaftspolitik
    trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.

  • er vertritt kein spirituelles weltbild
    die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.

  • es gibt auch einen göttlichen plan
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD diffarmiert werden..
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)
 




 

 


wenn wir frei werden wollen
müssen wir die links/rechts-spaltung überwinden


 

 

liberalismus, kapitalismus, marxismus, kommunismus - alles aus derselben küche
was er als einer der chef-ideologen der konservativen nicht sagt: die ideologie ist den mächtigen egal. hauptsache sie verhilft ihnen zu macht. da er keinen spirituellen hintergrund hat, durchschaut er das teile und herrsche spiel der mächtigen nicht, die erst linke und rechte produzieren, um sie dann gegeneinander zu hetzen. die meisten ideologen durchschauen dieses böse spiel nicht und unterstützen so indirekt die mächtigen. sobald es gelingt, diese spaltungen zu verhindern - lega und 5sterne in italien, gelbwesten in frankreich - wird das volk stärker und unabhängiger. ohne das teile und herrsche-machtinstrument bleibt den herrschenden eliten - das 1% der bevölkerung - nur noch die nackte gewalt. siehe unten: der terror der US-geheimdienste in deutschland

59.656 Aufrufe vor 1 Monat  18.06.2019 Verweigerung des nach allen Seiten offen geführten gesellschaftlichen Diskurses durch das Establishment, Uniformierung der Meinung in den Mainstream-Medien: Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort darauf gab der Publizist und Buchautor Karlheinz Weißmann -- Kuratoriumsmitglied der Desiderius-Erasmus-Stiftung -- auf dem Kongress zur Meinungsfreiheit im Berliner Kronprinzenpalais.
52.371 Aufrufe vor 2 Jahren
Ich konnte mir diesen Kommentar nicht nehmen lassen. Hier gehts zum Buch: ...
 
220.407 Aufrufe vor 1 Jahr
"Lesen kann halt auch brutal sein" - Götz Kubitschek zu seinem unerwünschten Bestseller 'Finis Germania'. Rechtslastige ...
 
94.857 Aufrufe vor 2 Jahren
Wieder einmal sorgt in Deutschland ein nonkonformes Buch für Furore: Finis Germania – Ein Buch über das Ende Deutschlands, ...

10.958 Aufrufevor 17 Stunden

der terror der US-geheimdienste in deutschland



der verfassungsschutz ist der inlansgeheimdienst, der von den besatzungsmächten USA/GB gesteuert wird. hier ein paradebeispiel, dass sie etwas zu verbergen haben. man könnte es so sagen: den herrschenden eliten fehlt der feind auf der rechten seite, deshalb inszenieren sie über die geheimdienste selber einen. siehe auch der mord an lübcke...

Neue Nahrung für Verschwörungstheorien:
120 Jahre Sperrfrist für NSU-Akte

Neue Nahrung für Verschwörungstheorien: 120 Jahre Sperrfrist für NSU-Akte
Nicht für jedermann zugänglich: Der Saal des NSU-Ausschusses im hessischen Landtags. Einen für den Ausschuss angefertigten Bericht hat der Verfassungsschutz für 120 Jahre gesperrt. Der hessische Verfassungsschutz hat einen für den NSU-Ausschuss des Landtags angefertigten Bericht mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist von 120 Jahren belegt. Offiziell sollen damit die Identitäten von Informanten geschützt werden. Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet, sorgte ein interner Bericht des Landesamts für Verfassungsschutz für Wirbel im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss. Der Geheimdienst hatte als Folge des Mordes an dem Kasseler Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat im April 2006 geprüft, ob er zwischen 1992 und 2012 Hinweise auf den so genannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) übersehen oder sonstige Fehler im Kampf gegen Neonazis begangen habe. Der Deutschtürke wurde im April 2006 ermordet und war das letzte Opfer in der so genannten Ceska-Mordserie. Spuren zum NSU will der Landesgeheimdienst nicht gefunden haben. "Dafür gestand der Dienst ein, manchen Informationen über Waffen- und Sprengstoffbesitz bei Rechtsextremen nicht zügig genug nachgegangen zu sein", so die SZ. Der Bericht wurde mit einer ungewöhnlich langen Sperrfrist versehen. Ganze 120 Jahre lang soll der Inhalt der Analyse der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Üblicherweise werden Geheimdienstakten für einen Zeitraum von 30 bis 60 Jahren gesperrt. Hinweise auf V-Leute, also Informanten, werden erst zehn Jahre nach dem Tod der Geheimdienstzuträger veröffentlicht. Bei unbekanntem Todeszeitpunkt eines Informanten gilt die Frist für 100 Jahre nach dessen Geburt. Warum aber nun die lange Frist von 120 Jahren? Gegenüber der SZ begründete ein Sprecher des Verfassungsschutzes, es gehe um den Schutz der Zuträger, die bei einer Publikation in Gefahr gerieten. Das klingt nicht auf Anhieb unplausibel", merkt die SZ dazu an. "Fliegen Informanten auf, muss man ihnen ein Leben mit falscher Identität ermöglichen. Doch ist es so gut wie ausgeschlossen, dass selbst die Jüngsten aller Zuträger des hessischen Landesamtes in 120 Jahren noch am Leben sind. Stimmt, sagt der Behördensprecher. Aber auch ihren Nachkommen gebühre Schutz. Dass sich im 22. Jahrhundert irgendjemand am Enkel eines Dienst-Informanten rächen möchte, ist allerdings kaum zu erwarten." Fazit der Zeitung: "Die ungewöhnliche Frist nährt Verschwörungstheorien."

Verfassungsschutzmitarbeiter unter Verdacht
Im Zentrum solcher Theorien steht vor allem die Personalie Andreas Temme, ehemaliger Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes. Für den Geheimdienst betreute er den V-Mann Benjamin Gärtner. Der Neonazi, zu dem der Verfassungsschützer ein Duz-Verhältnis unterhielt, zählt zum NSU-Netzwerk. Sein Name befand sich als Nummer Elf auf einer Liste von Verdächtigen, welche die Bundesanwaltschaft im Anschluss an den mutmaßlichen Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zusammengestellt hatte. Eine Befragung der von Temme geführten V-Leute durch die ermittelnde Polizei lehnte der damalige hessische Innenminister und derzeitige Ministerpräsident des Landes, Volker Bouffier, jedoch ab. Mit Gärtner hatte Temme am Tag des Mordes an Yozgat über zehn Minuten lang telefoniert. Temme selbst saß während des Mordes in den hinteren Räumlichkeiten des Internet-Cafés. Als Einziger der Anwesenden hatte sich der Geheimdienstmann nach der Tat nicht als Zeuge gemeldet, weshalb kurzzeitig gegen ihn wegen Mordes ermittelt wurde. Die Ermittlungen wurden eingestellt, obwohl Temme hochverdächtig ist, in die Mordtat verwickelt zu sein, mindestens aber Falschaussagen über diese gemacht zu haben. Von der Bluttat will der Verfassungsschützer nichts mitbekommen haben. Temme will weder den Schuss gehört noch als erfahrener Waffenexperte die Schmauchspuren gerochen haben. Auch will er den sterbenden Yozgat nicht hinter der blutbefleckten Theke bemerkt haben, auf die er vor Verlassen des Cafés noch Münzgeld gelegt hatte. Die im Februar 2015 erfolgte Veröffentlichung des Originalmitschnitts eines im Mai 2006 abgehörten Telefonats zwischen Temme und dem damaligen Geheimschutzbeauftragten des hessischen Verfassungsschutzes, Gerald-Hasso Hess, belastet Temme zusätzlich. Der Gesprächsinhalt legt nahe, dass er vorab über den Mord an Yozgat informiert war und daher zum Mordzeitpunkt am Tatort anwesend war. Vor allem folgende Aussage von Hess ließ aufhorchen: Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, dann bitte nicht vorbeifahren.

Untersuchungen legen nahe, dass Temme lügt
Ob vor den verschiedenen NSU-Untersuchungssauschüssen oder vor dem Oberlandesgericht in München, wo Beate Zschäpe der Prozess gemacht wird: Temme blieb stets bei seiner Aussage, er habe von all dem nichts mitbekommen. Wir wissen alle, dass dieser Mann lügt", empörte sich der Vater des Getöteten, Ismail Yozgat, im Juni 2015 vor dem Oberlandesgericht München, wo Temme zuvor als Zeuge vernommen worden war. "Entweder hat Herr Temme meinen Sohn Halit Yozgat getötet oder gesehen, wie er getötet wurde." Der Vater des Ermordeten steht mit seiner Ansicht nicht allein. "Der Zeuge lügt", bewertete auch "Die Welt" die Aussage des Ex-Verfassungsschützers: Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Zu diesem Schluss kam auch eine aufwendige kriminaltechnische Untersuchung des in London ansässigen Forensic Architecture Institute. Für die Untersuchung wurde der Tatort originalgetreu rekonstruiert. Mithilfe des besagten Polizeivideos konnten die Fachleute das Sichtfeld von Temme am Computer nachstellen. Außerdem machten sie von Geräusch- und Geruchtests mit einer Pistole vom Typ Ceska 83 Gebrauch. Dasselbe Modell wurde als Tatwaffe benutzt. Ergebnis der Untersuchung: Temme muss die tödlichen Schüsse gehört und den sterbenden Halit Yozgat beim Verlassen des Cafés bemerkt haben. Etwaige strafrechtliche Konsequenzen haben sich daraus für Temme aber bisher nicht ergeben.   

Volker Bouffier im Kreuzverhör: Untersuchungsausschuss befasst sich mit Verfassungsschutz und NSU
NSU-Prozess: Erpresst Beate Zschäpe den „Verfassungsschutz“?

NSU-Terror: Angehörige von Mordopfern verklagen deutschen Staat


 
Alle mit Migration zusammenhängenden Themen werden jetzt nicht mehr bejubelt, sondern laut Andreas Unterberger in einem großen Strategiewechsel von Mainstream-Medien gezielt totgeschwiegen. Gelöst ist damit nichts. Mehr dazu: http://bit.ly/2SykIrw

Open Arms (Bild: shutterstock.com/Von MarcoPachiega)

endlich geht es diesen kriminellen soros-schleper-NGO's an den kragen...

Mittelmeer-„Rettungen“:
Sozialisten in Spanien noch „schlimmer“ als Salvini in Italien

Spanien – Den deutschen Neigungsmedien keine Zeile wert: Die sozialistische Regierung in Spanien geht noch wesentlich schärfer gegen die selbsternannten „Menschenretter“ wie die Sea-Watch-3-Kapitänin Carola Rackete vor. Als Italiens Innenminister Matteo Salvini den NGO’s im Mittelmeer Strafzahlungen von bis zu 50.000 Euro androhte, sollten sie italienische Häfen anlaufen, war der mediale Aufschrei im deutschen Mainstreamblätterwalt enorm. Nirgends indes ist zu lesen, dass die regierenden Sozialisten in Spanien NGO-„Flüchtlingsrettern“ wie Carola Rackete eine Strafe von bis zu 901.000 Euro androht. Dabei sei ein entsprechender Drohbrief an die angebliche Hilfsorganisation „Open Arms“ sogar genau an dem Tag verschickt, als die „Sea-Watch-3-Rackete“ in Italien festgenommen wurde“, berichtet hierzu das Portal Telepolis und verweißt auf Eldiario.es, das die Ankündigung der Spanier schon vor 10 Tagen veröffentlichte. Angeordnet werden könne laut dem Schreiben Rückfahrt nach Spanien und die Stilllegung des Schiffs, wenn an solchen Aktivitäten festgehalten werde. Die Spanier reden in diesem Zusammenhang von „gravierenden oder sehr gravierenden Verstößen“ gegen die „maritime Sicherheit“. Auch wenn die linke Frankfurter Rundschau wahrheitswidrig behauptet, Salvini verbiete das Retten der Menschen – das italienische Dekret will das Eindringen in italienische Hoheitsgewässer verhindern – verbietet Spanien tatsächlich Such- und Rettungsaktivitäten. In dem Brief an die NGO „Open Arms“ sei erklärt worden, die selbsternannten Seenotretter würde schwere Rechtsverstöße begehen, wenn sie ihre Aktivitäten wieder aufnehmen würde. Im sozialistisch regierten Spanien haben Linksaktivisten wie Rackete offenbar noch schlechtere Karten als beim“ bösen italienischen Rechtspopulisten“ Matteo Salvini. (SB)

 

Bosnien und Herzegowina: Der Streit um die Rückkehr von IS-Kämpfern und ihren Angehörigen

Bosnien und Herzegowina: Der Streit um die Rückkehr von IS-Kämpfern und ihren Angehörigen
Fahnen und Symbole der Terrormiliz IS prangen an einem Haus in dem bosnischen Dorf Gornja Maoča. Bosnien und Herzegowina gilt als Hochburg islamischer Extremisten In Europa.
Bosnien und Herzegowina (BiH) ist eine Hochburg islamischer Extremisten in Europa. Viele von ihnen zogen mitsamt Ehefrauen in den Nahen Osten, um für den IS zu kämpfen. Nun wird die Frage nach einer Rückkehr der Kämpfer und ihrer Familienangehörigen immer drängender.

von Marinko Učur, Banja Luka 

In kurdischen Lagern im Norden und Nordosten Syriens leben offiziellen Angaben zufolge derzeit 100 Personen (überwiegend Frauen und Kinder) mit der Staatsbürgerschaft Bosnien und Herzegowinas (BiH). Dabei handelt es sich konkret um Familienangehörige islamistischer Terroristen, die dort für den "Islamischen Staat" (IS) im Einsatz waren. 

Bei einem mutmaßlich islamistischen Anschlag in Zvornik, Bosnien und Herzegowina wurde 2015 ein Polizist getötet und zwei weitere verletzt. Der Attentäter war mit dem Ruf
 
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Wie der Autor aus Geheimdienstquellen erfahren konnte, soll die Anzahl der in Syrien inhaftierten Personen aus Bosnien und Herzegowina mindestens doppelt so hoch sein. Während den IS-Kämpfern entweder die Auslieferung an bosnische Behörden oder aber ein Prozess in Serbien bevorsteht, hoffen deren Frauen und ihre Kinder, die in einem der Ausbildungslager der Terroristen geboren wurden, auf eine Begnadigung. Diese würde es ihnen ermöglichen, zurück in ihr Herkunftsland deportiert zu werden. 

Daher schreiben sie von Zeit zu Zeit wie Büßer an die BiH-Behörden, ihre Situation bitte zu verstehen, sie zurück ins Land zu bringen und ihnen eine neue Chance zu geben. Ein solcher Brief gelangte in die Hände von Journalisten, die ihn sofort veröffentlichten und von den zuständigen Institutionen eine Erklärung forderten, ob eine Möglichkeit bestünde, sich um diese Personen zu kümmern, die in den kurdischen Lagern al-Hol und Roj untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

Wir wenden uns erneut an die zuständigen Behörden mit der Frage, warum wir uns noch immer im kurdischen Gefängnis befinden. Vor mehr als einem Jahr wurde dies mit der Feststellung unserer Identität – ob wir Bürger von Bosnien und Herzegowina sind oder nicht – begründet. Danach wurde dies mit unseren hier in Syrien geborenen Kindern begründet, und nach der Gesetzgebung Bosnien und Herzegowinas steht diesen Kindern das Recht auf die BiH-Staatsbürgerschaft dann zu, wenn mindestens ein Elternteil Staatsbürger Bosnien und Herzegowinas ist.

Wir erinnern Sie daran, dass uns als Bürgern Bosnien und Herzegowinas Menschenrechte zustehen, dass unsere Kinder in Zelten auf dem Boden leben, sie nicht wissen, was Möbel, Bäder, Toiletten usw. sind, und dass unsere Kinder nicht zur Schule gehen.

Wer wird für die Verletzung von Kinderrechten verantwortlich sein? Sind wir es als Mütter unserer Kinder, oder die Kurden, die uns seit knapp zwei Jahren hier festhalten, oder Sie, die über unsere Rückkehr entscheiden?

Jeder macht Fehler im Leben, aber jeder hat das Recht auf eine zweite Chance. Es gibt viele Gründe, warum jemand nach Syrien gekommen ist, es gibt viele Geschichten, die nie erzählt wurden, und missverstandene Männer und Frauen.

Wir brauchen eine Antwort auf die Frage, wann wir nach Hause gehen werden, aber diesmal fordern wir die Wahrheit, weil die Wahrheit weniger schmerzhaft ist als Lügen. Wir haben zumindest verdient, dass uns gegenüber gesagt wird, wann wir anfangen werden, ein normales Leben zu führen, wann wir ohne Angst, dass die Armee in unsere Zelte eindringen könnte, einschlafen werden und unseren Kindern nicht mehr erklären müssen, was Spielplätze sind, sondern dass sie diese selbst sehen, dass wir versuchen, alle Beleidigungen, Schläge und Demütigungen, die wir erlitten haben, zu vergessen und einfach in Frieden zu leben.

Die IS-Terroristen galten lange Zeit als Kämpfer, die bis zum bitteren Ende kämpfen und nicht aufgeben. Doch mittlerweile akzeptieren viele auch den geordneten Rückzug.

Vor nicht allzu langer Zeit forderte Alema Dolamić, Schwester der Ehefrau des gefallenen Dschihadisten Nermin Jahić, die Behörden von Bosnien und Herzegowina schriftlich auf, Schritte einzuleiten, damit ihre Schwester und drei weitere Frauen mit insgesamt neun Kindern aus dem kurdischen Lager evakuiert werden. Aber vergebens. Es hat sich nichts geändert, und die verzweifelte Dolamić teilte den Behörden mit:

All jene wissen, dass sie einen Fehler begangen, dass sie sich und ihre Kinder in Gefahr gebracht haben, aber ist das die größte Sünde der Welt? Wenn sie schuldig sind, sollen sie zur Rechenschaft gezogen werden, dann soll ihnen der Prozess gemacht werden, dann sollen sie in Gefängnisse in ihrem eigenen Land gebracht werden, und nicht in Lager eines anderen Landes, zusammen mit minderjährigen Kindern!

Regierungsbeamte sagen, dass sie mit dieser Situation vertraut sind, gestanden aber auch eine gewisse Hilfslosigkeit ein. So heißt es in einer Mitteilung des Sicherheitsministeriums:  

Familienangehörige von Menschen in Lagern sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass der Schlüssel zur endgültigen Lösung nicht nur in den Händen Bosnien und Herzegowinas und seiner Institutionen liegt, sondern dass dies von einer Reihe von Faktoren und Umständen auf internationaler Ebene abhängt, die Bosnien und Herzegowina entweder überhaupt nicht oder nur begrenzt beeinflussen kann. Wir werden weiterhin nach den besten Lösungen suchen und in diesem Bereich eng mit allen anderen Partnern zusammenarbeiten.

Der Sicherheitsminister von Bosnien und Herzegowina, Dragan Mektić, äußerte sich dazu weniger zurückhaltend:

Wir können hier kein Reservat für jene sein, denen plötzlich einfällt, nach Bosnien und Herzegowina zu kommen, als hätten sie nicht unter der Flagge des Terrorismus gekämpft. Die aber dann, wenn es für sie lebensgefährlich wird, die Rückkehr ins Land einfordern. Wessen Staatsbürger sind deren Ehemänner? Welche Staatsbürgerschaft haben ihre inzwischen geborenen Kinder? Wir werden alles überprüfen, und wenn wir jemanden annehmen werden, müssen wir zunächst sicher sein, dass jener keine Straftat begangen hat, und erst dann können wir über eine neue Chance für diesen Menschen und seine Familienangehörigen sprechen, die sich nun in Syrien befinden.

Es scheint, dass die zuständigen Vertreter der BiH-Behörden kein Verständnis für die Hilferufe der Familienangehörigen ehemaliger Kämpfer des Islamischen Staates haben und dass die Ehefrauen gefallener IS-Kämpfer noch lange auf eine Rückkehr und eine neue Lebenschance warten müssen. 

Muslime beim Betreten der mit saudischen Geldern finanzierten König Fahd-Moschee in Sarajevo
 
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Zudem ist völlig unklar, wo mögliche Rückkehrer untergebracht werden könnten. Bislang gibt es dazu keine Vereinbarung, da Kroaten und Serben absolut dagegen sind, dass sie in den von ihnen kontrollierten Gebieten unterkommen. 

Der einzige potenzielle Standort ist das Flüchtlingslager Salakovac, das abgeschieden in der Bergregion südlich von Sarajevo liegt. Dort könnten die Ehefrauen und Kinder von Dschihadisten – und zu einem späteren Zeitpunkt auch ehemalige Kämpfer – untergebracht werden, nachdem sie strafrechtlich verfolgt wurden und etwaige Gefängnisstrafen verbüßten. Auf diese Weise könnten die Sicherheitsdienste auf einfache Weise und an einem Ort zentralisiert radikale Islamisten kontrollieren und ihnen und ihren Familien zugleich eine Chance für einen Neuanfang geben. 

In einem Land mit prekären wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen führen solche Fragen zu zusätzlichen Spannungen unter den nationalen Eliten, von denen sich jede auf eigene Weise von jeglichen Beziehungen zu ehemaligen IS-Kämpfern und ihren Familienmitgliedern distanzieren. Im Grunde handelt es sich bei dem Problem um eine Erblast aus dem Bürgerkrieg der 1990er-Jahre. Damals öffnete der bosnisch-muslimische Kriegsherr Alija Izetbegović arabischen Extremisten die Tür, um die Serben zu bekämpfen. Seitdem konnten sich islamischer Fanatismus und Radikalismus in Bosnien und Herzegowina etablieren. 

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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"Schwarzwesten" besetzen Panthéon in Paris und fordern mehr Rechte

 "Schwarzwesten" besetzen Panthéon in Paris und fordern mehr Rechte
Undokumentierte Migranten, die sich selbst "Schwarzwesten" nennen, überfluteten das Panthéon in Paris und prangerten schlechte Lebensbedingungen und die durch Frankreich "auf andere Weise fortgesetzte" Sklaverei an. Am Ende gab es Verletzte.

Mit Holzknüppel zahlreiche Fahrzeuge demoliert - 50.000 Euro Schaden

Donauwörth: Nigerianischer Asylbewerber bereichert Autobesitzer

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Von EUGEN PRINZ | Einer Studie aus dem Jahr 2018 zufolge sieht die Mehrheit der Deutschen die Flüchtlinge als Bereicherung. Über die Glaubwürdigkeit dieses Machwerks soll jetzt nicht spekuliert werden, ebenso wenig wie über den IQ von Katrin Göring-Eckardt, die weiland frohlockte: „Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch“. Stimmt. Beides erleben wir tagtäglich und neuerdings auch in den Schwimmbädern. In spätestens ein bis zwei Jahren wird dort Sicherheitspersonal ebenso zum Alltag gehören wie der Bademeister.

Auch einige Donauwörther erlebten am späten Mittwoch-Morgen, wie sich unser ach so schönes Deutschland ändert, als sie vom Fenster aus zusehen mussten, wie ein westafrikanischer Asylbewerber mit einem dicken Knüppel auf ihre dort geparkten Fahrzeuge eindrosch.

Damit stellt sich die Frage, wie lange die Bürger ihre Autos noch auf der Straße stehen lassen können, wenn das Beispiel Schule macht, dass Neubürger ihre schlechte Laune oder psychischen Befindlichkeiten an den PKWs ihrer Wohltäter auslassen. Wie wir alle wissen, haben nicht wenige der Zugewanderten mentale Probleme, die dann die indigene Bevölkerung ausbaden muss.

Auf den Kühlerhauben herumgeturnt

Was war vorgefallen? Am Mittwoch gegen 8:50 Uhr hatte das Sicherheitspersonal des Ankerzentrums in Donauwörth die Polizei verständigt, dass ein Mann in der Unterkunft vor einem Gebäude randaliert. Ein von Anwohnern gefertigtes Video zeigt, wie ein 19-jähriger nigerianischer Flüchtling von Auto zu  Auto spaziert – teilweise auf der Motorhaube – und wahllos die Front- und Heckscheiben der Fahrzeuge einschlägt. In diesem Video-Zusammenschnitt sind die Zeitungsmeldungen und der Polizeibericht vom Mittwoch eingefügt:

Beamte der Polizeiinspektion Donauwörth machten den Treiben ein Ende und nahmen den Randalierer fest. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf rund 50.000 Euro. Ersten Kenntnissen zufolge ist der Nigerianer nicht in Donauwörth untergebracht, sondern stammt aus einer Unterkunft im Landkreis Augsburg.

PI-NEWS-Buchempfehlung!
Der Grund für sein Verhalten konnte noch nicht ermittelt werden, da er bei der Festnahme nur wirre und zusammenhanglose Angaben machte. Sie ahnen schon, was als nächstes kommt: Richtig, jetzt ist er im Bezirkskrankenhaus und wird auf seinen Geisteszustand untersucht. Bleibt er dort, fallen monatliche Kosten von knapp 10.000 Euro für die stationäre Behandlung an. Der Steuerzahler bezahlt und der Rentner sammelt weiter Pfandflaschen aus den Mülleimern.

Wer zahlt den Schaden?

Es stellt sich nun die Frage, wer für den Schaden aufkommt, denn bei dem Nigerianer ist ganz gewiss nichts zu holen. Jene Fahrzeughalter, die eine Teilkasko-Versicherung haben, können sich glücklich schätzen. Die anderen bleiben auf den Kosten sitzen. Der Schaden fällt dann unter die Rubrik „Lebensrisiken im geänderten Deutschland“.


 

7427 Aufrufevor 16 Stunden   Premiere vor 16 Stunden.   Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Das Video zu entscheidenden Begriffen unserer Zeit (Einwanderung, Sozialstaat, Zugehörigkeit), wie Lisa & Roger sie sehen und die Frage, worum es im Kern bei all dem geht. Roger: https://www.youtube.com/channel/UCUYQ...


09:13
 | Sputnik: Salvini antwortet Seehofer: Häfen bleiben dicht

Der Streit um die Aufnahme von Migranten geht weiter und hat nun auch Italiens Innenminister Matteo Salvini und Bundesinnenminister Horst Seehofer aneinander geraten lassen. Beide bleiben konsequent auf ihren Positionen.
Wie die dpa berichtet, hat Salvini die Forderung von Seehofer nach Öffnung der italienischen Häfen für Rettungsschiffe zurückgewiesen.
„Die Bundesregierung bittet mich, italienische Häfen für die Schiffe zu öffnen? Absolut nicht“, erklärte er am Samstag.
Zugleich formulierte er auch eine Gegenforderung.
„Wir fordern die Merkel-Regierung auf, den Schiffen die deutsche Flagge zu entziehen, die Menschenhändlern und Schmugglern helfen, und ihre Bürger, die die italienischen Gesetze missachten, zurückzuholen“, so der italienische Innenminister.
Zuvor hatte Seehofer von Salvini gefordert, die Dauerkrise um die Rettungsschiffe im Mittelmeer zu beenden. Man könne es nicht verantworten, dass Schiffe mit geretteten Menschen an Bord wochenlang im Mittelmeer treiben, weil sie keinen Hafen finden würden, schrieb Seehofer am Samstag in einem Brief an Salvini. 
Der Streit um die Aufnahme von Migranten geht weiter und hat nun auch Italiens Innenminister Matteo Salvini und Bundesinnenminister Horst Seehofer aneinander geraten lassen. Beide bleiben konsequent auf ihren Positionen.
Wie die dpa berichtet, hat Salvini die Forderung von Seehofer nach Öffnung der italienischen Häfen für Rettungsschiffe zurückgewiesen.
„Die Bundesregierung bittet mich, italienische Häfen für die Schiffe zu öffnen? Absolut nicht“, erklärte er am Samstag.Zugleich formulierte er auch eine Gegenforderung.
„Wir fordern die Merkel-Regierung auf, den Schiffen die deutsche Flagge zu entziehen, die Menschenhändlern und Schmugglern helfen, und ihre Bürger, die die italienischen Gesetze missachten, zurückzuholen“, so der italienische Innenminister.

Zwar könnte dieser Bericht ebenso in der Rubrik Einwanderung, oder Europa gesetzt werden, jedoch gilt es hier die besondere Frechheit der CSU herauszustreichen. Nicht ein Grüner mit "Migrationsvordergrund", sondern der BRD-Innenminister Seehofer/CSU, fordert Italien zum permanenten Rechtsbruch, zur Fortsetzung der illegalen Invasion, auf! Trachtenjanker und Rettungsweste, das ist die verlogene Verkleidung der Heimatpartei CSU! Seehofer. Wie Salvini richtig sagte, "alle in ein Taxi stecken und in der BRD-Botschaft in Rom abladen", zum Transit in die BRD! TQM

14:08 | H. Lohse
"Drehhofer" die BRD Marionette hat schon im Gesundheitswesen versagt und die darin Tätigen seinerzeit auf das Übelste beschimpft. Er war es doch, welcher damals den Begriff "Ärztepack" in seiner Amtszeit als Instrument zur Gefügigmachung widerwilliger Mediziner in die Öffentlichkeit posaunt hat. Nun versucht er sich offenbar in der Außenpolitik als "Einmischer" in die Angelegenheiten anderer, - mal offen gesagt, welcher Wolf lässt es zu, das ein Schaf in seinem Revier die saftigen Kräuter begehrt, -das ruft unweigerlich nach einem Kollateralschaden hervor. Herr Lohse erinnert sich da an den immer wieder zitierten Ausspruch:
Über Italien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt - Ich habe fertig !!!


Malta lässt Migranten von Rettungsschiff "Alan Kurdi" an Land

Malta lässt Migranten von Rettungsschiff "Alan Kurdi" an Land
Migranten des deutschen Rettungsschiffes "Alan Kurdi" verlassen ein Schiff der maltesischen Streitkräfte, nachdem sie am 7. Juli 2019 den Hafen in Marsamxett Harbour, Malta, erreicht haben.
Tagelang suchte das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" nach einem sicheren Hafen für 65 Migranten. Am Sonntag dann die Nachricht: Malta lässt die Menschen an Land. Sie sollen auf europäische Länder verteilt werden – auch nach Deutschland.

Malta hat sich am Sonntag bereiterklärt, die 65 Migranten auf dem deutschen Rettungsschiff Alan Kurdi an Land zu lassen. Sie würden umgehend auf andere europäische Länder verteilt, gab die Regierung in Valletta nach Gesprächen mit Vertretern der der EU-Kommission und Deutschlands bekannt. "Wir sind freudig überrascht", sagte Gorden Isler, Einsatzleiter der Organisation Sea-Eye aus Regensburg, in einem Telefonat mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die Besatzung habe die erlösende Nachricht erst über Anrufe von Journalisten erhalten.

Keine Angst vor einer

Die maltesischen Behörden teilten mit, es sei außerdem eine Vereinbarung erzielt worden, wonach EU-Länder die Hälfte von weiteren 58 Migranten aufnehmen würden, die von der maltesischen Marine aus dem Mittelmeer gerettet worden seien.

Alan Kurdi wurde Einfahrterlaubnis in den Hafen von Lampedusa verwehrt

Bundesinnenminister Horst Seehofer begrüßte, dass Valletta den insgesamt 123 Migranten erlaubt hat, an Land zu gehen. Seehofer wörtlich:

Auf Bitten von Malta sollen hiervon 94 Personen in andere Mitgliedstaaten verteilt werden. Im Geiste der europäischen Solidarität habe ich angeboten, dass wir uns hieran mit bis zu 40 Personen beteiligen ... Ich bin zufrieden, dass es gelungen ist, zügig eine Ausschiffung zu ermöglichen. Allerdings brauchen wir für diese Fälle jetzt schnell einen tragfähigen und funktionierenden Mechanismus. Daran müssen die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten mit Hochdruck arbeiten.

Sea-Eye-Einsatzleiter Isler sagte, die Behörden Maltas hätten die Navigatoren der Alan Kurdi angewiesen, nach Gozo, der Nachbarinsel Maltas, zu fahren. "Das ist 50 Seemeilen entfernt und dauert etwa sieben Stunden." Dort würden die Menschen vermutlich auf See vom maltesischen Militär übernommen und an Land gebracht.

 

Die Alan Kurdi – benannt nach dem dreijährigen syrischen Flüchtlingsjungen, dessen Leiche im Spätsommer 2015 an einem Strand in der Türkei angespült wurde – ist ein 38 Meter langes früheres DDR-Forschungsschiff. Am Samstag hatte es vergeblich vor Lampedusa auf die Erlaubnis gewartet, in den Hafen der italienischen Mittelmeerinsel einlaufen zu dürfen. "Auf keinen Fall", hatte Italiens Innenminister Matteo Salvini dekretiert und harte Strafen angedroht. Italien wollte die 65 von einem überfüllten Schlauchboot vor der libyschen Küste geretteten Menschen nicht an Land lassen. Daraufhin drehte das Schiff am späten Abend notgedrungen Richtung Malta ab. Auch Malta hatte sich zunächst gewehrt. An Bord spitzte sich derweil die Lage zu.

Mehr zum Thema - "Alan Kurdi" vorerst nicht auf Konfrontationskurs mit italienischen Behörden

Der Fall hatte auch für Streit zwischen Seehofer und Salvini gesorgt. Seehofer hatte seinen italienischen Kollegen am Samstag aufgefordert, die Dauerkrise der Rettungsschiffe im Mittelmeer zu beenden. "Wir können es nicht verantworten, dass Schiffe mit geretteten Menschen an Bord wochenlang im Mittelmeer treiben, weil sie keinen Hafen finden", schrieb er am Samstag an Salvini. Dieser wies Seehofers Aussage prompt zurück. Eher würde er die Migranten per Bus direkt in die deutsche Botschaft in Rom fahren lassen, sagte er in einem im Internet verbreiteten Video.

Unterstützung bekam Salvini vom ehemaligen österreichischen Kanzler Sebastian Kurz, der die privaten Retter kritisierte. Der Politiker der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) sagte gegenüber der Welt am Sonntag:

Sie wecken damit nur falsche Hoffnungen und locken damit womöglich unabsichtlich noch mehr Menschen in Gefahr.

Sea-Eye-Einsatzleiter Isler hatte Deutschland als Flaggenstaat der Alan Kurdi gebeten, wie in früheren Fällen, Verhandlungen mit den beteiligten Staaten aufnehmen. Das Bundesinnenministerium und das Auswärtige Amt hätten das bisher immer professionell und effektiv geregelt. Sea-Eye-Sprecherin Carlotta Weibl sagte gegenüber der dpa:

Wenn die Todesfälle im Mittelmeer aufhören sollen, dann dürften Rettungsschiffe nicht wochenlang vor den Inseln liegenbleiben.

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(rt deutsch/dpa)


Deutsches Rettungsschiff Alan Kurdi nimmt erneut Migranten an Bord

Deutsches Rettungsschiff Alan Kurdi nimmt erneut Migranten an Bord
Das Sea-Eye-Rettungsschiff "Alan Kurdi" (ehemals "Professor Albrecht Penck")
Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye ist mit ihrem Schiff Alan Kurdi ins Einsatzgebiet im Mittelmeer vor Libyen zurückgekehrt. Am Abend meldete Sea-Eye, man hätte erneut Menschen gerettet. Der Einsatz sei in Kooperation mit maltesischen Behörden erfolgt.

Nach Angaben der Hilfsorganisation Sea-Eye sind am Montagabend weitere 44 Menschen gerettet worden. Unter den geretteten Migranten seien demnach auch vier Frauen und drei Kinder. Der Einsatz sei in Kooperation mit den maltesischen Behörden erfolgt, erklärte die Organisation aus Regensburg am Montagabend auf Twitter. Die Menschen seien seit Samstag auf einem Holzboot unterwegs gewesen, auf See sei Ihnen dann der Treibstoff ausgegangen.

 

Ein Schiff der maltesischen Marine sei nun auf dem Weg, um die Migranten von dem Rettungsschiff zu übernehmen und an Land zu bringen, twitterte Sea-Eye.

 

Eine Bestätigung aus Malta gab es zunächst nicht. 

Erst am Sonntag hatte sich die Inselrepublik bereit erklärt, 65 von Sea-Eye gerettete Migranten an Land zu lassen. Sie sollen auf europäische Länder verteilt werden - auch nach Deutschland. Italien hatte zuvor dem Schiff die Einfahrt in seine Häfen verboten. Das Rettungsschiff war ins Einsatzgebiet im Mittelmeer vor Libyen zurückgekehrt. 

Die Alan Kurdi – benannt nach dem dreijährigen syrischen Flüchtlingsjungen, dessen Leiche im Spätsommer 2015 an einen türkischen gespült wurde – ist ein 38 Meter langes früheres DDR-Forschungsschiff. Rettungseinsätze von privaten Seenotrettern endeten zuletzt wiederholt in langen Hängepartien oder mit der Beschlagnahme der Rettungsschiffe. Besonders viel Aufmerksamkeit hatte der Fall der Kapitänin Carola Rackete erregt, die mit dem Schiff Sea-Watch 3 mit geretteten Migranten an Bord unerlaubt in einen italienischen Hafen eingefahren war. Gegen sie wird nun in Italien ermittelt.

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(rt deutsch/dpa)


"Seenotrettung": Kapitänin Rackete verklagt Minister Salvini

"Seenotrettung": Kapitänin Rackete verklagt Minister Salvini
Keine Angst vor einer "verwöhnten deutschen Kommunistin": Minister Salvini im Juli in Rom
Der Fall der deutschen Kapitänin Carola Rackete und die sogenannte Seenotrettung hat ein weiteres juristisches Nachspiel. Rackete will den italienischen Innenminister Matteo Salvini wegen Verleumdung verklagen. Der Minister reagiert mit Spott.

Carola Rackete, Kapitänin der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch, will den italienischen Innenminister Matteo Salvini wegen Verleumdung verklagen. Racketes Anwalt Alessandro Gamberini erklärte gegenüber Radio Cusano Campus am Freitag:

Wir haben bereits eine Klage vorbereitet.

Eine

Es sei nicht einfach, alle von Salvini in den vergangenen Wochen vorgebrachten Beleidigungen aufzuführen. Salvini habe nicht nur Beleidigungen ausgesprochen, sondern auch zu strafbaren Handlungen angestiftet. Dies sei noch schwerwiegender, wenn es ein Innenminister tue, so der Anwalt. Gamberini weiter:

Er ist es, der die Wellen des Hasses bewegt.

Es sei zwar in etwa so schwer, mit einer Verleumdungsklage diesem Hass entgegenzutreten, "wie mit einem Eimer den Sand aus dem Meer zu schaufeln". Es gehe aber darum, ein Zeichen zu setzen. Salvini hatte Rackete wiederholt als Kriminelle und Piratin bezeichnet.

Salvini reagierte mit Spott auf die Nachricht, dass Rackete ihn verklagen möchte. Auf Facebook schrieb er am Freitagmittag:

Sie bricht Gesetze und greift italienische Schiffe an, und dann verklagt sie mich. Ich habe keine Angst vor Mafiosi, geschweige denn vor einer reichen und verwöhnten deutschen Kommunistin! Küsschen

Die Kapitänin war mit dem Rettungsschiff "Sea-Watch 3" und 40 Migranten an Bord unerlaubt in den Hafen der italienischen Insel Lampedusa gefahren und hatte dabei ein Boot der Guardia di Finanza gerammt. Zuvor hatte sie sich geweigert, einen sicheren Hafen in Nordafrika anzulaufen. Rackete ist auf freiem Fuß, doch auch für sie hat diese Fahrt ein juristisches Nachspiel. Am Dienstag soll sie wegen des Vorwurfs der Beihilfe zur illegalen Migration vernommen werden.

Mehr zum Thema - "Das ist Gerechtigkeit?" – Salvini kritisiert Freilassung von Carola Rackete


 

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moral-imperialisische gutmenschen
wenn gutmenschen kriminell werden und meinen, sie tun etwas gutes, kann das sehr brutal werden. die rackete - passendes pseudonym für ihre kriegstreiberische tätigkeit als soros-schlepperin - ist eine millionen-erbin aus dem links-liberalen milieu.  hier ein auszug aus der analyse von diogenes lampe als kommentar über die hintergründe zu dieser soros-inszenierung...
Damit sich nun aber Italien und Deutschland gegeneinander aufreiben, um sich nicht gegen Frankreich verbünden zu können, werden beide über die Kirchenkonzerne, die um den humankapitalen Nachschub für ihre deutsche Sozialindustrie bangen, gegeneinander gehetzt. Man nehme also einen alten Seelenverkäufer, die Millionärstochter Carola mit dem passenden Namen Rackete als kampflesbische Kapitänin dazu, schicke sie in libyische Gewässer, lasse ein paar Afrikaner, die mit Hilfe krimineller Schleuser die Hohe See genötigt haben, an Bord, mache sich mit ihnen in Richtung Lampedusa auf und schon ist Salvini auf der Palme. Der besteht natürlich auf Recht und Gesetz und will sie nicht anlegen lassen. Doch genau da kommt die Kirche ins Spiel - diesmal der unvermeidliche evangelikale Bischof Heinrich Strohm, der mit einer amerikanischen Psychotante namens Bedford liiert ist. Der kann natürlich auch mit Jesuitenschülern gut kooperieren, wie den Bürgermeister von Palermo, der ihn gerade zum Ehrenbürger der Stadt ernannte und Salvini mindestens genauso verabscheut. Beide beginnen nun also eine Psychop, wie man heute sagt, also einen propagandistischen Psychokrieg, bei dem es allerdings weniger um irgend welche Afrikaner geht sondern ums eigene antidemokratische, sprich diktatorische Prinzip! Und das lautet in Wahrheit: Moral kommt vor Recht! Weil er aber natürlich genau weiß, dass der die Moral bestimmt, der die Macht hat oder sich wenigstens einbildet, sie zu haben, sagt er damit auch ganz klar: Macht geht vor Recht! - und baut auf die Machtlosigkeit des italienischen Innenministers. Mit anderen Worten: Dieser fromme Kirchenfürst gehört wie die Jesuiten zu den tiefsten Verehrern des Teufels Machiavelli, der mit der Botschaft Jesu oder echten Humanismus soviel zu tun hat, wie Strohms Amtsvorgängerin Käßmann mit Abstinenz.

Die "Seenotrettung" und der Moralimperialismus der Gutdeutschen

Die "Seenotrettung" und der Moralimperialismus der Gutdeutschen
Eine "Heldin" unserer Zeit: Carola Rackete in der vergangenen Woche auf ihrem Schiff
Carola Rackete, die Kapitänin, die 40 Migranten illegal nach Italien brachte, wird in Deutschland als Heldin gefeiert. Wer Menschenleben rette, kann kein Verbrecher sein. Doch wieder einmal gilt: Nicht alles, was sich moralisch gibt, ist am Ende auch moralisch.
von Andreas Richter    Der politisch-mediale Mainstream in Deutschland hat eine neue Heldin – Carola Rackete, Kapitänin des Schiffes "Sea-Watch 3" der gleichnamigen Hilfsorganisation. Mit ihrem Schiff sammelte Rackete vor der libyschen Küste Migranten auf, um sie von dort in die EU zu bringen, nach Italien. Nach zwei Wochen auf See, in denen Rackete auch nach Tunesien oder Sylt hätte fahren können, erzwang sie in der Nacht zum Samstag das Anlegen im Hafen von Lampedusa, entgegen dem ausdrücklichen Verbot der italienischen Regierung. Dabei drückte sie ein Boot der Guardia di Finanza, das das Manöver zu verhindern suchte, an den Pier und zwang es so zum Rückzug. Rackete wurde vorläufig festgenommen und unter Hausarrest gestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen Beihilfe zur illegalen Einreise und Verletzung des Seerechts. Der italienische Innenminister Matteo Salvini nannte sie "verbrecherisch", ihr Schiff ein "Piratenschiff"...
 
salvini zeigt, wie patrioten mit soros-NGO's umgehen sollten
hier eine übersetzung was salvini dazu sagt...
 

Der Menschenfreund George Soros und der Etikettenschwindel seiner NGOs (Video)

Der Menschenfreund George Soros und der Etikettenschwindel seiner NGOs (Video)
Mit seinen NGOs mischt der Milliardär George Soros die Politik vieler Länder auf. Starken Einfluss übt er auch auf die Europäische Union aus. Und in der Vergangenheit schickte er schon mal die Wirtschaft ganzer Länder durch Währungsmanipulationen auf Talfahrt. Normalerweise würde man einen solchen Mann als "Oligarchen" bezeichnen. Doch wenn es um George Soros geht, dann ist in den Medien zumeist von einem Philanthropen die Rede. Wer ist der Milliardär und wie viel Einfluss hat George Soros wirklich? Diesen Fragen geht Maria Janssen in dieser Ausgabe von RT Aktuell nach.
 
Von Soros geförderte NGO und US-Außenministerium als "Fakten-Checker" für Facebook (Video)

 
die hässliche realität mit den psyeudo-flüchlingen
sehr gutes vieo. sie erzählt wie es wirklich ist. deshalb wird sie jetzt von den grünen bekämpft. über 300'000 clicks in nur einer woche...

Ehemalige Flüchtlingshelferin Christiane Soler --
die Lügen der Politiker (Initiative an der Basis)
334.601 Aufrufe vor 1 Woche   Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms Christiane Soler ist Teil von unserer INITIATIVE AN DER BASIS. Wenn Du auch Erfahrungen an der Basis mit Flüchtlinge/Migranten gesammelt hast - mach mit bei unserer Initiative an der Basis! https://basisinitiative.wordpress.com: Wir sind Lehrkräfte, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Geflüchtete und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrationshintergrund. Wir erleben aufgrund unserer Arbeit an der Basis bzw. unserer eigenen Erfahrungen täglich die Auswirkungen der Asyl-/Migrationspolitik sowie der fehlenden politischen Unterstützung. In unserer Arbeit an der Basis bzw. in unserem täglichen Leben werden wir regelmäßig mit Problemen und Missständen konfrontiert, die bislang in der öffentlichen Debatte zum Thema “Migration und Flucht” als Einzelfälle oder gar Ausnahmen deklariert werden. Dabei handelt es sich eben nicht um Ausnahmen, wie wir anhand unserer Erfahrungen feststellen können. Es ist uns ein dringendes Anliegen, unsere gesammelten Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu bringen. Um Probleme anzugehen, ist es erforderlich, diese offen und ehrlich zu benennen, um dann eine sachliche Debatte darüber zu führen, wie diese (vor allem auch auf politischer Ebene) gelöst werden können. Wir von der Basis sehen uns in der Verantwortung, mit unserem – von vielen Menschen zusammengetragenen – Erfahrungsschatz wie auch erarbeiteten, möglichen Lösungsvorschlägen zu dieser Debatte beizutragen.  

zunehmender totalitarismus in europa


der krieg der geheimdienste hinter den kulissen
bei all den meldungen über zunehmende repression und totalitarismus in D/A/F sind weitgehend nur die beschreibung der symthome. aber was ist die ursache? was läuft hinter den kulissen? die brillantesten analysen und prognosen für deutschland, europa und die welt findest du bei diogenes lampe. hier ein auszug..
Nun, wo es für sie richtig ernst wird, ist aber der Mord an Regierungspräsident Lübcke geschehen, was zunächst nur eine zeitliche Korrelation darstellt. Der Täter scheint ermittelt. Gestanden hat er auch. Doch die ganzen Tatumstände kommen mehr und mehr ausgerechnet ins Zwielicht des Verfassungsschutzes. Der scheint mal wieder knietief in diesem Sumpf des mörderischen Rechtsextremismus zu waten. Und mit ihm der mysteriöse V-Mann Temme, der schon im NSU-Prozess bezüglich des Mordes in einem türkischen Internetkaffee in Kassel neben dem Opfer die Hauptrolle spielte, so dass er selbst offiziell unter Mordverdacht geriet. Im Verlauf jener Münchner Mammutveranstaltung mit Showcharakter kamen aber auch einige Zeugen noch vor ihrer Aussage - also "zur rechten Zeit" - merkwürdig ungeklärt zu Tode, so dass niemand von den Hauptamtlichen der Horch - und Guck-Gemeinde zu Schaden kam. Egal, was die Obduktionen ergaben: Die letzte zureichende Todesursache für Erschossene und/oder Verbrannte dürfte da wohl auch "Geheimdiensteallergieschock" lauten. Vor dem sind heutzutage nicht mal Streifenpolizistenpaare sicher, wie die beiden arglosen aus Heilbronn erfahren mussten, wobei nur der männliche Part mit sehr viel Glück überlebte. Kein Wunder also, dass diese vom Merkelismus so gelöcherte und gebeutelte Berufssparte schon vor 2015 begann, zunehmend AfD zu wählen. Superagent Temmes langjähriger Chef, der ihn nach seinem unrühmlichen Abgang aus der BRD-Stasi umgehend zurück ins politische Zivilleben half und freudig in seine best bezahlten Dienste übernommen hatte, war jedoch ausgerechnet das jetzige Mordopfer, der Regierungspräsident und Freizeithumanist aus Kassel. Honi soit qui mal y pense. Ein Schelm, der Arges dabei denkt. Ich aber denke mir: Was wäre, wenn es nicht bei diesem einen Opfer bliebe? Wenn das überhaupt erst der Anfang einer Säuberung sein könnte, für die immer genug nützliche Idioten aus Rechts - wie Linksextremismus zur Verfügung stehen, den die westlichen Siegermächte bekanntlich nach Bedarf ungehindert selbst ins Leben rufen können, um alle deutschen Schafe in die transatlantische Mitte zu treiben und dieses oder jenes dabei zu schlachten? Warum auch immer. Dieser Lübcke outete sich aber nicht nur als einer jener mutigen Bürgerverächter, wie ihn die Merkel-CDU seit offizieller Einführung der Willkommenskultur en gros als neokommunistische Volkserzieher hervorgebracht hat. Er hatte sich wohl auch mit der italienischen Mafia angelegt, die sich seit Jahrzehnten in Hessen pudelwohl fühlt. Aber das sind Geschäftsleute, wenn auch erzbrutale. Die werden jedoch in einem so mafiafreundlichen Klima wohl kaum in die Quelle gespuckt haben, aus der sie trinken, indem sie einen deutschen Regierungspräsidenten auf so spektakuläre Art hinrichten und den ganzen deutschen Machtapparat auf sich lenken. Nein! Ich glaube, die ganzen Umstände wie das geheimdienstliche Umfeld Lübckes sprechen wohl eher dafür, dass nun in den transatlantischen Reihen begonnen wurde, sich gegenseitig bis aufs Blut zu bekämpfen. Aus Gründen, die wir Profanen nie erfahren werden, es sei denn, wir leben alle noch mindestens 120 Jahre. Die unter uns, die über keine solchen Methusalemgene verfügen, sollen sich daher mit der moralischen Keule begnügen, die unseren harten Schädeln ein für alle Male einbläut, dass da alles mitgemordet hat, was im Geiste mit der AfD Bier und Schnaps und Sekt trinken geht. Denn gäbe es die AfD nicht, wäre der Herr Lübcke noch am Leben und ein ehrenwerter Mann. So leicht kann Denken fallen, wenn man nur will. Ja, es sieht schlimm aus in einer Republik, die von der eigenen Regierung so weit in den laut Innenminister Unrechtsstaat getrieben wurde, dass vom Regierungspräsidenten bis tief in die Kommunen hinein, ja bis hinunter zum kleinsten Dorfbürgermeister niemand mehr seines Lebens sicher sein kann. ... Waren Mundlos und Böhnhard wie Tschäpe V-Leute wie womöglich auch der jetzt sich Selbstbeschuldigende Stephan Ernst einer ist? Wurde Tschäpe deshalb von ihren eigenen Anwälten zum Schweigen verdonnert? War dieser ominöse V-Mann Temme ihrer aller Führungsoffizier und wollte seine etwaigen Untaten auf sie abladen? Hat er ihre beiden Freunde liquidiert? Mir jedenfalls gehen da die Fragen in Bezug auf diese Verfassungsschutzgestalt noch immer nicht aus und nun kommen mit dem Fall Lübcke weitere hinzu. Kommen denn in nächster Zeit noch weitere Lübckes auf diese Art zu Tode? Was ist aus diesem Staat geworden? Oder war er schon immer so und wir haben es nur fleißig ignorieren wollen, weil es uns Eseln auf dem transatlantischen Glitzer-Eis zu wohl war und ist?

Die Angst geht um bei Schwarz-Rot-Grün
Wird Maaßen als Ex-Verfassungschef diesen Sumpf seines SPD-Amtsvorgängers Heinz Fromm nun also trocken legen, wenn er erstmal Kanzler ist? Oder wird er selbst drin versinken? Ich bin wirklich gespannt, wie er sich zum Fall Lübcke verhält; vermute aber, dass man schon bald von diesem wieder ablenkt. Denn der Regierungspräsident dürfte wohl kaum das letzte oder gar prominenteste Racheopfer gewesen sein, von dem wir demnächst noch in den Nachrichten hören werden. Da kommt sicher noch was nach. Und genau diese Vermutung macht wohl auch die Politiker aus den Reihen der großen Einheitspartei Merkels so nervös. Hat es sich doch schon überall herumgesprochen, dass beinahe der gesamte, noch rechtstreue Teil des Sicherheitsapparates, einschließlich Polizisten und Soldaten, zur AfD übergelaufen ist und diejenigen, welche sich im Innern nach 2015 rechtsradikalisierten, weil ihnen die AfD nicht radikal genug ist, nun tatsächlich auch zur scharfen Waffe greifen könnten. In Umbruchzeiten wie diesen dürften Politiker, Journalisten und sonstige Propagandisten der illegalen Migrantenflut zu den gefährdetsten Personen gehören. Da geht nun in den Reihen der transatlantischen Blockparteien verständlicherweise die blanke Angst um, was die hysterischen Ausfälle gegen die einzig noch verbliebene Oppositionspartei einigermaßen erklärt. Hinter den Kulissen aber dürfte ein Machtkampf in den deutschen Geheimdiensten toben. Denn es geht Trump und Putin auch hierbei um nichts weniger, als um die Säuberung von britischen, französischen und ganz allgemein transatlantischen Agenten, worunter natürlich auch CIA - und Mossadagenten zählen. Nur so kann es künftig ein souveränes Deutschland geben, mit dem die drei Großmächte auch wirklich verbindliche Verträge abschließen können. Wer also könnte ihnen da als deutscher Politiker besser behilflich sein, als ein künftiger Kanzler Maaßen? Ein gestandener Geheimdienstfachmann! Hat Putin nicht auch beim Geheimdienst gearbeitet, bevor der Regierungschef und Präsident eines völlig heruntergekommenen Staates wurde?

 
8195 Aufrufevor 3 Stunden   Am 30.06.2019 veröffentlicht   Zieht nach dem NSU jetzt der Combat 18 eine Spur des Terrors durch unser Land? Ist der Mord an Walter Lübcke nur die Spitze eines blutigen Eisbergs? Fragen, die wir in dieser Folge von Die Woche COMPACT beantworten. Das sind unsere Themen: Kalifat Deutschland - Kommen die IS-Kämpfer jetzt zu uns? Brauner Terror – Wie schlimm ist es wirklich? Bomben für die Vielfalt – Wie die Grünen ihre Vergangenheit vergessen Bayern-AfD vor dem Aus? – Wie die Fraktionskrise in München eskaliert Halten Sie unsere unabhängigen Nachrichten für wichtig? Diese Videoproduktionen kosten COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind: Via Pay Pal unter http://bit.ly/2FsKEhQ oder per Überweisung an IBAN: DE74 1605 0000 1000 9090 49. Kennwort Compact TV Wollen Sie mehr von COMPACT TV sehen? Bleiben Sie doch auf dem Laufenden über die Produktionen von COMPACT TV und abonnieren Sie diesen YouTube-Kanal. In Syrien und dem Irak ist der Islamische Staat Geschichte. Tausende seiner früheren Kämpfer sitzen heute in kurdischen Gefangenenlagern. Etliche davon kamen aus Deutschland in das von ihnen gelobte Kalifat. Nun wollen sie zurückkehren. Und dieser Wunsch findet zunehmend Unterstützung. Nach dem Mord an dem hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat das Establishment eine ganz große Rechte Verschwörung ausgemacht. In dieser Woche legte der Verfassungsschutz nun seinen Jahresbericht vor. Tatsächlich gibt es demnach fast fünf Mal so viele Rechte Straftaten wie linke. Martin Müller-Mertens steht jetzt vor dem Kanzleramt in Berlin. Martin, ist Deutschland also doch im Griff des rechten Terrors? Die Grünen sind die großen Gewinner des bisherigen Jahres. Die Ökopartei steht für Weltoffenheit, die Rettung der Welt und überhaupt das Paradies auf Erden. Doch wie reagieren deren Anhänger, wenn man sie mit der tatsächlichen Politik ihrer Idole konfrontiert? COMPACT TV hat sich umgehört. Erst im vergangenen Herbst zog die AFD in den bayrischen Landtag ein. Doch schon jetzt hängt der Haussegen bei der Oppositionspartei schief. Zwei Abgeordnete verließen die Fraktion mittlerweile, auch der Landesvorsitzende nahm seinen Hut. Im Zentrum des Streits steht die Fraktionsvorsitzende Katrin Ebner-Steiner. Am Montag trafen sich die Abgeordneten zu einer Aussprache. Doch statt einer Einigung gab es eine erneute Eskalation.
 
 
 
 

Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik von Putin: »Wegfall der Grenzkontrollen im Herbst 2015 war ein Kardinalfehler«

Beim G20-Gipfel in Osaka ließ Wladimir Putin keinen Zweifel daran, dass er Merkels Flüchtlingspolitik für gescheitert betrachtet. In seinen Augen war es Merkels »Kardinalfehler«, die Grenzkontrollen im Herbst 2015 aufzugeben.

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin gehört nicht zu der Sorte Politikern, die sich permanent und ungefragt in die Politik anderer Länder einmischen oder den dortigen Politikern »gute« Ratschläge geben.

Ein solches Verhalten entspricht eher den Politikern der Merkel-Regierung und anderer deutschen Konsensparteien (Bilderberg-Dokument aus 2012 fordert Migrantenflutung und Zerschlagung Deutschlands).

Sie meinen stets, alles besser zu wissen als alle anderen und sind davon überzeugt, dass ohne ihren Beitrag die Politik in anderen Ländern überhaupt nicht funktionieren kann.

Weil Putin solche Anwandlungen vollkommen fremd sind, sorgen die Worte, die er jetzt beim G20-Gipfel in Osaka gebraucht hat, für eine gewisse Aufmerksamkeit (Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache (Video)).

Putin nämlich kritisiert die Flüchtlingspolitik von Merkel scharf: es sei ein »Kardinalfehler« gewesen, die Personenkontrollen an den Grenzen »ohne Not aufzugeben«, so Putin.

Lob findet er hingegen für die Migrationspolitik Donald Trumps. Trump zeige, wie politische Verantwortung für die Menschen im eigenen Land aussehen kann (Eine Flüchtlingshelferin packt aus (Video)).

Dazu gehöre auch, dass man wisse, wer sich wo im Land aufhält und dass die, die nicht ins Land gehören, entweder gar nicht erst reinkommen oder schnell wieder aus dem Land gebracht werden.

Auch die viel zu liberale Haltung der Merkel-Regierung gegenüber Migranten wird von Putin kritisiert. Diese wirkt sich so aus, dass »Migranten straflos töten, plündern und vergewaltigen können, weil ihre Rechte geschützt werden müssen.« („EU hat 2 Millionen Migranten mit Debitkarten im Wert von 1,55 Milliarden Euro ausgestattet“)

Für Putin aber müsse »jedem Verbrechen eine Strafe folgen«. So wie der Liberalismus bezüglich der Migranten in Deutschland politisch gepredigt wird, ist er laut Putin in Konflikt mit den »Interessen der Mehrheit der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung geraten.«

Dies sei besonders bei den von vielen europäischen Regierungen forcierten Themen Multikulturalismus und Toleranz für Homosexuelle der Fall.

Auch zur Haltung seiner Regierung gegenüber Schwulen und Lesben äußerte sich Putin. „Wir haben kein Problem mit LGBT-Leuten, sie sollen leben wie sie wollen“, stellte er klar (Auswärtiges Amt gibt zu: Migrationspakt wurde zum Teil geheim verhandelt).

„Aber einige Dinge erscheinen uns exzessiv.“ Etwa, daß Kinder heute „fünf oder sechs Geschlechter“ haben können (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Es sei wichtig, daß das Eintreten für Schwulen- und Lesbenrechte nicht „die Kultur, Traditionen und Familienwerte von Millionen Menschen, die die Kernbevölkerung ausmachen, überlagert“.


Stillstand für Flüchtlingsschiff "Sea-Watch 3" vor Lampedusa:
Salvini droht EU

Stillstand für Flüchtlingsschiff "Sea-Watch 3" vor Lampedusa: Salvini droht EU
Der italienische Innenminister Matteo Salvini (Archivbild).
Die "Sea-Watch 3" mit 42 Migranten an Bord dümpelt weiter vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa. Eigentlich hatte es Rom der deutschen Kapitänin gänzlich untersagt, italienische Gewässer zu befahren. Doch die Aktivistin sah sich zu diesem Schritt gezwungen. Die Hängepartie für 42 vorläufig gerettete Migranten und die Crew der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch geht weiter. Das Rettungsschiff "Sea-Watch 3" befand sich am Donnerstagmorgen weiterhin vor der Küste der sizilianischen Insel Lampedusa. Am Mittwoch hatte sich die Kapitänin Carola Rackete gezwungen gesehen, trotz eines Verbots in italienische Gewässer zu fahren.
 

Sea-Watch drohen deshalb die Beschlagnahmung des Schiffs, Ermittlungen sowie eine empfindliche Geldstrafe. Die Hilfsorganisation hatte die Migranten am 12. Juni im Mittelmeer gerettet und wartet seitdem auf eine Anlegeerlaubnis, die der italienische Innenminister Matteo Salvini von der rechtsnationalistischen Lega jedoch ablehnt. Am Dienstag hatte Rom vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in einem Streitfall gegen die Organisation Sea-Watch, die das Schiff betreibt, Recht bekommen. Innenminister Matteo Salvini hatte sich am Mittwoch mehrfach wütend zu dem aktuellen Fall geäußert, da sich die EU nicht bewege. Er drohte unter anderem damit, ankommende Migranten in Italien nicht mehr länger identifizieren zu lassen. Dann sei eben "jeder frei, hinzugehen, wo er will". Mitte Juni hatte die italienische Regierung eine neue Regelung beschlossen. Private Schiffe, die mit Geretteten an Bord unerlaubt in italienische Hoheitsgewässer fahren, müssen demnach bis zu 50.000 Euro Strafe zahlen. Auch soll die Beschlagnahmung von Schiffen möglich sein. Nach den Dublin-Regeln ist normalerweise jenes Land für Schutzsuchende zuständig, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben. Italien sieht Deutschland als Heimat der Organisation und die Niederlande als Flaggenstaat des Schiffs in der Pflicht, sich an der Aufnahme von Migranten an Bord der "Sea-Watch 3" zu beteiligen. Unterdessen machte sich die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit ihrem Schiff wieder auf den Weg in die Rettungszone vor Libyen.

(dpa/rt deutsch)