flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung
7.12.17: Schweden: Polizei & Gerichte lassen Vergewaltigungsopfer systematisch im Stich
9.11.17: Trendwende in Europa setzt sich fort: Ethnische Wahl vs. Demokratie
2.11.17: Hetze als psychologische Kriegsführung/Migranten als Rammbock
29.9.17: Sinnvolle Lösungen für die Flüchtlingsflut/ s. Masseneinwanderung
25.7.17: Sturm auf Europa - 6,6 Mio. Afrikaner warten an den Grenzen/  Lösungsvorschläge der IB - Videos von Martin Sellner/

 


hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

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sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite
    es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump-alianz
    trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen eliten der USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.

  • protektionistische wirtschaftspolitik
    trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.

  • er vertritt kein spirituelles weltbild
    die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.

  • es gibt auch einen göttlichen plan
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD diffarmiert werden..
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)
 




 

 

 

 

 

migration und der demography-hype
- eine weit verbreitete desinformation


 
wir brauchen spirituelles wachstum - nicht bevölkerungwachstum
dass wir angeblich migranten wegen der überalterung der gesellschaft brauchen ist eine propoganda-lüge der globalisierer und iheren rot-grünen lakaien - die einzigen die davon profitieren. dass das auch viele ökonomen glauben, zeigt wie gut ihre propoganda funktioniert, oder wie sehr sich intellekuelle der political correctness anpassen.
es ist bekannt, dass die geburtenrate sinkt, sobalt ein bestimmter lebensstandart erreicht ist und die leute nicht mehr als altersvorsorge kinder auf die welt stellen.
was es aber braucht ist ein systemwechsel. denn der raubtier-kapitalismus der finanz-mafia hat ein problem mit dem demographischen wandel:

  • immer weniger arbeits-sklaven müssen immmer mehr rentner ernären
    system-wechsel heisst hier: arbeit und einkommen entkoppeln - dreigliederung
    brüderlichkeit in der wirtschaft heisst: jeder bekommt was er braucht
    die alleinerziehende mutter mit zwei kindern braucht mehr
    als der alleinstehende manager, banker, anwalt

  • die eliten möchten die bevölkerung reduzieren
    die kriegstreiber/satanisten werden immmer mehr von der macht verdrängt
    channeling: es sind jetzt auch sehr viele inkarniert, weil dieser paradigmawechsel eine sehr spannende sache ist, krimi life...
    wenn der wandel vorüber ist, werden die inkarnationen zurück gehen

  • die migration soll die löhne drücken und nationalstaaten zerstören
    die jetztigen satanistischen eliten möchten nur noch sich selber auf dieser erde
    ca. 500 mio. - deshalb die riesigen, leeren städte in china
    vorläufig noch 2 mrd. arbeits-sklaven, die für sie arbeiten sollen, bis die technik mit KI und robotic soweit ist, dass sie die auch nicht mehr brauchenaus russischer sicht...  Wie wird der GP den Planeten ohne Russland entwickeln?
    mehr im...  Brief 28.3.-4.4.19: Zukunftsprognosen: materialistisch vs. spirituell


die schweiz perfektioniert alles - auch die migration
das was er in diesem video vorschlägt macht die schweiz schon lange. das ist aber gar keine gute lösung: migration schadet fast allen...

  • migration ist die moderne sklaverei
    die migranten werden entwurzelt
    entwurzelte menschen können sich weniger wehren

  • ihre heimatländer verarmen noch mehr
    sie verlieren ihre junge generation - s. rumänien
    brain drain - sie verlieren ihre qualifizierten
    z.b. 3/4 aller ärzte von eritrea sind im westen

  • die bevölkerung der reichen länder leidet zu 89%
    die eliten organisieren die migration um die löhne zu drücken
    deutschland soll auf dem weltmakt wieder wettbewerbsfähig werden
    deutschland hat den grössten niedrig-lohn-sektor der welt
    die kriminalität nimmt zu, vor allem gegen frauen
    migranten bekommen mehr geld als deutsche rentner, arbeitslose, obdachlose

  • nur 1% der superreichen profitieren
    es gibt eine schmarozer-clique: parteien, bundestag, ämter, justiz, MSM
    ca. 10% der bevölkerung, ihre lakaien, ihre mafia profitiert
    parteien in D,F,GP bauen über die einbürgerung von migranten ihre macht aus

  • die EU-eliten wollen durch die migration die nationalstaaten aufheben..
    ab 15% islamisten ist ein land verloren, nach 2-3 generationen
    in den letzen 30 jahren wurden 12 länder islamisiert

 

die destruktiven absichten des tiefen staates
die drahtzieher der migration haben also sehr destruktive absichten. um ihre mise motivation zu verschleiern, denken sich ihre PR-agenturen die absurdesten theorien aus, um die verborgenen stategien ihrer auftraggeber umzusetzen:

  • die neue klimareligion
  • multi-kulti
  • energiewende die keine ist
  • dieselverbot
  • den demographischen wandel
  • überbevölkerung der erde

wir werden schrumpfen, nicht wachsen
der wachstums-wahn des kapitalismus zerstört unsere lebensgrundlagen, unsere freiheit und das leben auf dieser erde. unendliches wachstum auf einer endlichen erde ist selbstzerstörerisch. qualitatives wachstum ist angesagt, nicht quantitatives.

Brief 11.-18.4.19: Technischen Revolutionen:
LENR - die Energie der Zukunft,
Neues Dorf - neue Lebensform,
Cradle to Cradle - die Technik der Zukunft

Pioniere verändern die Welt  4:02

Brief 28.3.-4.4.19:
Steiners Analyse der spirituellen Entwicklung der letzten 200 Jahre
Zukunftsprognosen: materialistisch vs. spirituell


Crash 2020
meine Zukunftsprognosen+Lösungsvorschläge - Systemwechsel 1+2+3+4/
Niedergang des Raubtier-Kapitalismus der Finanz-Mafia/
Axel Burkart: Spirituelle Weltgeschichte 1+2+3

Deutschland1:
Der Völkermord an den Deutschen
Machterhalt durch Geschichtsmanipulation
Die Freiheitslehre des deutschen Idealismus - deutsche Geistesgeschichte + Identität
Die Urwunde

RUDOLF STEINER
das gesamtverzeichnis von rudolf steiner mit vielen büchern und vorträgen als pdf und doc..


bei diesem video muss ich noch einen kommentar schreiben, s. oben...
 
Sonntag, 14. April 2019

Der geniale Plan, den sie euch verheimlichen

 
Deutschlands Islamisierung könnte sofort enden

Quelle: Der Konservative https://youtu.be/3z-4sP14qHg
veröffentlicht am 13.04.2019
"Es gibt schon länger ein Konzept, um Deutschland als christlich-abendländisches Land zu erhalten. Die Methode ist einfach, human, einer Kulturnation würdig und praktikabel." - Ja lieber Jason, super Idee, nur mit dieser Regierung kaum umsetzbar. Also was brauchen wir? Genau!
 

 
 
migration schadet den armen ländern...
 

Arbeitskräfte-Abwanderung:
Osteuropa gerät zunehmend in Schwierigkeiten (Video)

Arbeitskräfte-Abwanderung: Osteuropa gerät zunehmend in Schwierigkeiten (Video)
Arbeiter in Rumänien reparieren ein Gleis. In dem Land herrscht durch die Abwanderung inzwischen ein Mangel an Arbeitskräften.
Zu den goldenen Grundregeln der Europäischen Union gehört auch die sogenannte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Demnach hat jeder EU-Bürger das Recht, sich überall innerhalb des Staatenbundes niederzulassen und dort eine Arbeit aufzunehmen. Was zunächst wie eine große Errungenschaft für alle Menschen klingt, hat bei genauerer Betrachtung einen Haken. Durch die Konkurrenz von Arbeitnehmern aus ärmeren Regionen gehen die Löhne in reicheren Regionen nach unten. Gleichzeitig fehlen in den Ursprungsländern immer mehr Arbeitskräfte. Was sich als Lose-Lose-Situation für die betroffenen Menschen und Staaten darstellt, erfreut hingegen die Arbeitgeber in den reicheren Ländern.

 

die folge der migration in den reichen ländern..
 

Gewerkschaften:
Niedriglohnsektor in Deutschland der größte in Westeuropa

Gewerkschaften: Niedriglohnsektor in Deutschland der größte in Westeuropa
Vor allem aufgrund politischer Entscheidungen wird das traditionelle Arbeitsmodell immer seltener, und die Instabilität für Arbeitnehmer nimmt zu.
Unsicherheit in der Arbeitswelt, Niedriglöhne und atypische Beschäftigung nehmen weltweit zu. Ausgerechnet Deutschland hat den größten Niedriglohnsenktor Westeuropas. Zurückzuführen seien diese Entwicklungen vor allem auf die Politik, so eine Studie des DGB. Weltweit arbeiten mindestens 1,4 Milliarden Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen und auch die Sklaverei nimmt zu. Gerade im von Wohlstand und Wachstum geprägten Deutschland gibt es Probleme. Das geht aus der Studie "Atlas der Arbeit" hervor, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Hans-Böckler-Stiftung erstellt und am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Zwar lesen die Arbeitgeberverbände aus der Studie offenbar eine sehr gute Situation für deutsche Arbeitnehmer heraus: Doch fast jeder Zweite hat bereits heute kein Beschäftigungsverhältnis mehr, auf den der "traditionelle Arbeitnehmerbegriff" zuträfe  – sozialversichert, unbefristet, vertraglich geregelt, fest entlohnt, feste Arbeitszeit. Und dass Arbeitnehmer von ihrem Lohn leben können, wird immer öfter die Ausnahme als die Regel, nach deren Logik sich das Arbeiten einmal gerichtet hat. Mittlerweile arbeiten 7,4 Millionen Menschen auf geringfügiger Beschäftigungsbasis für 450 Euro im Monat. Hierzulande ist das für 4,7 Millionen Arbeitnehmer die einzige Einkommensquelle. Eines der zentralen Ergebnisse der Studie sei den Autoren zufolge, dass Prekariat und Unsicherheit sich weltweit und auch hierzulande vor allem aufgrund politischer Entscheidungen ausbreiten, weil der Arbeitsmarkt dereguliert wurde. Zwar sei auch Digitalisierung als ein Faktor dafür anzusehen, dass Arbeitszeiten weniger geregelt und von Freizeit abgegrenzt sind. Doch die Ursachen für eine zunehmend polarisierte Lohnstruktur und den stark gewachsenen Niedriglohnsektor in der Bundesrepublik seien in der Politik zu finden. In Deutschland habe der Anteil einen historischen Höchststand erreicht, noch nie habe es so viele Deutsche in prekären Arbeitsverhältnissen gegeben – dazu werden Minijobs, unfreiwillige Teilzeit- und Leiharbeit, Werk- und Zeitverträge gezählt. Viele müssten aufstocken. Insgesamt habe sich der Anteil der prekären Beschäftigungsverhältnisse seit den Neunzigerjahren mehr als verdoppelt. Der wachsenden prekären Arbeit entspricht die Zunahme des Niedriglohnbereichs. In Deutschland ist er größer als in allen anderen Staaten Westeuropas. 1,2 Millionen Erwerbstätige verdienen so wenig, dass sie zusätzlich auf Hartz IV angewiesen sind. So gehöre der Niedriglohnsektor in Deutschland "mittlerweile zu den größten in Europa". Auch die Anzahl der unterhalb der Niedriglohnschwelle Beschäftigten steige an: Fast jeder und jede vierte abhängig Beschäftigte verdiente 2015 weniger als 10,22 Euro und lag damit unter der Niedriglohnschwelle. Minijobberinnen, gering Qualizierte, junge Menschen und ausländische Beschäftigte arbeiten besonders häufig für niedrige Löhne. Dies hat politische Gründe wie die Hartz-Reformen, mit denen der Arbeitsmarkt dereguliert wurde.

Politik tut wenig für Langzeitarbeitslose

Das Risiko der Arbeitslosigkeit sei gestiegen, weil Beschäftigungsverhältnisse zunehmend zeitlich befristet seien. Vor allem Leiharbeiter seien davon betroffen, und auch für hochqualifizierte Tätigkeiten würden immer öfter nur Leiharbeitsverträge geschlossen. Für viele werde das zum Dauerzustand, ohne Aussicht auf einen regulären Job. Die Anzahl der Arbeitnehmer habe sich erhöht, unter anderem weil viele Menschen wie noch nie arbeiteten, aus ökonomische Zwängen heraus auch Frauen und ältere Menschen. Dennoch sei die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland nur geringfügig gesunken. "Für sie tut die Politik wenig", heißt es in der Studie. Zudem seien die öffentlich zugänglichen Statistiken nicht immer glaubwürdig. Umstritten ist besonders die wahre Zahl der Arbeitslosen, weil Regierungen gern bestimmte Gruppen aus der Statistik herausrechnen, damit sie besser dastehen.

Arbeit schützt vor Altersarmut nicht

Arbeiten lohne sich immer weniger, das ist eine weitere zentrale Erkenntnis der Studie. Die Lohnquote sinke kontinuierlich, und während Einkommen aus Arbeit gar nicht bis minimal stiegen, nähmen Einkommen aus Kapital weitaus stärker zu. Die Anzahl der Deutschen, die von mittlerem Einkommen leben, sei geschrumpft, während die Anzahl der Menschen mit extrem hohem Einkommen gestiegen sei. Ein weiterer gesellschaftlicher Aspekt der zunehmenden atypischer Beschäftigungen und damit einhergehender geringerer Einkommen sei die schlechte bis unzureichende soziale Absicherung. Besonders im Alter habe das für sehr viele Menschen schwer erträgliche Folgen. Das Rentenniveau sinkt, das Rentenalter steigt. Wer länger arbeitslos war oder nie besonders viel verdient hat, bekommt das bis zum Tod zu spüren. Insbesondere Frauen seien betroffen, denn sie verdienten weniger als Männer und haben schlechtere Chancen bei der Karriere. Die Lohndifferenz betrage seit Jahren rund 22 Prozent. Auch weil Frauen oft ihre Arbeit für Familien- und Pflegetätigkeiten unterbrächen, erhielten sie geringere Renten. "Wenn Frauen Familien gründen, reduzieren sie oder unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit, während Männer über die Lebensphasen relativ konstant in Vollzeit arbeiten." Viermal so viele Frauen wie Männer arbeiteten in Teilzeit. Der "Atlas der Arbeit" zeigt zudem auf, dass sogar die Zwangsarbeit in Deutschland ansteigt. "Es gibt eine zunehmende Gefahr von Arbeitssklaverei in Deutschland", so Michael Guggemos, der Geschäftsführer der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Der Studie zufolge sind insbesondere Eingewanderte von dem Risiko bedroht, Opfer von Zwangsarbeit und Menschenschmuggel zu werden. Dazu zählt zum Beispiel Zwangsprostitution mit Freiheitsberaubung, von der Frauen aus Bulgarien, Rumänien und Nigeria nicht nur in Bordellen, sondern auchi n weniger offiziellen Einrichtungen betroffen sind. Nach Ansicht der Autoren der Studie ist die nächste Finanzkrise nur eine Frage der Zeit, da das kapitalistische System darauf angewiesen sei, dass Arbeitnehmer ausreichend Geld verdienen, um konsumieren zu können. Ohne darauf einzugehen, dass die Bundesrepublik ihren Wachstum auf den Export stützt, formulieren die Autoren die Aussichten ganz generell: Eine Wohlstandsgesellschaft bleibt nur so lange stabil, wie die Einkommensverteilung gerecht ist. Finanzspekulationen sind ein Hinweis dafür, dass die nächste Krise droht.

Besonders Frauen betroffen:
Mehr als eine Million Menschen bekommen in Deutschland Grundsicherung

Rentenparadies Österreich: Was wir vom südlichen Nachbarn lernen können


 

„Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbare Werte des Alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern.“ (Bild: Kardinal Robert Sarah, Bildquelle: Creative Commons Francois-Regis Salefran, Bildlizenz: BY-SA 4.0)

Vatikan: Kardinal auf Kollisionskurs mit dem Papst – „Massenmigration löscht Europa aus!“

https://connectiv.events/vatikan-kardinal-auf-kollisionskurd-mit-dem-papst-massenmigration-loescht-europa-aus/

19. April 2019  
In einem Interview mit einem französischen Magazin hat der aus Guinea stammende, katholische Kardinal Robert Sarah Kritik an einer bedenkenlosen Politik der offenen Grenzen geübt, wie sie viele Kirchenfunktionäre fordern. Eine solche Vorgehensweise übersehe das Leid, das diese mit sich bringe, und sei eine Fehlinterpretation des Wortes Gottes. Anlässlich der Neuerscheinung seines Buches warnt er eindringlich vor dem Untergang Europas, der europäischen Kultur und ihrer Jahrtausendealten Werte, die durch die islamische Massenmigration bedroht werden.

 

 


europa befindet sich im krieg - der krieg der EU-regierungen gegen das eigene volk
dieser krieg ist ein asymetrischer krieg - d.h. ein krieg auf allen ebenen: ihre armee sind vor allem die MSM. ihr kapf richtet sich natürlich nicht gegen ihre rot-grünen helfenshelfer, die sich mit sozialer und friedenspolitischer propoganda tarnen, sondern gegen die patrioten, die die souveräniät iher länder verteidigen. in erster linie richtet sich die repression vor allem gegen diejenigen, die sie als gefährlich einstufen, weil sie die besseren argumente und eine gute strategie haben. am meisten angst haben die herrschenden, ihere deutungshoheit zu verlieren - desshalb ihre so verbissenen zensurbemühungen.

 

zum neusten false flag-terroranschlag der westlichen geheimdienste...
...Da ist es natürlich auch ungemein praktisch, dass der Attentäter von Christchurch ein Manifest hinterlassen hat, das viele von dem aktuellen Politik- und Medienkartell unerwünschte Argumente gegen deren Migrationspolitik beinhaltet. Natürlich haben die Massenmedien gleich diese Tat (zu über 90% ein FalseFlag, ich habe das in meinem aktuellen Infobrief Zeitprognosen ausführlich analysiert) instrumentalisiert und jeden, der diese Argumente nutzt, in die Nähe des Attentäters gerückt. Sollte die EU ernst machen mit der Filterung „terroristischer Inhalte“, dann können wir nun alle dreimal raten, was darunter so alles fallen wird? Den Vogel abgeschossen hat aber nun ausgerechnet die österreichische Regierung, die jetzt die identitäre Bewegung verbieten will, weil der Attentäter von Christchurch vor Jahren einmal etwas an diese Bewegung gespendet hat.
er - bez. der geheimdienst - hat an mehrere patriotische organisationen gespendet, die sie dann deshalb attakieren werden...
Da der Attentäter mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Geheimdienstkreisen kommt, deutet das auf eine lang geplante Kampagne hin. Zumindest der Herr Kurz scheint seine Verbindungen zu den alten Hintergrundeliten ganz offensichtlich noch nicht abgelegt zu haben. Man kann aber gut erkennen, wie die einzelnen Puzzleteile ineinandergreifen, um den Menschen bestimmte Einschränkungen in einer „logischen“ Abfolge nahezubringen. Die Zensur des Internets über die gezielt schlecht ausgeführte Urheberrechtsreform schien aber in der Agenda höchste Priorität zu haben und wurde gnadenlos durchgedrückt. Es ist interessant, dass nun eine Reihe von Abgeordneten ausgesagt hatten, sich „verwählt“ zu haben. Es wurden eine Reihe Stimmen korrigiert, aber natürlich nur so viele, dass der Beschluss nicht gefährdet war. Wollten diese Abgeordneten sich nur wieder reinwaschen oder wurde eventuell tatsächlich in größerem Maße geschummelt? So oder so, das Vorgehen, das Ergebnis und am Ende noch das „Verwählen“ wird das Ansehen der EU und ihrer Organe noch mehr vernichten, als es zuvor bereits der Fall war. Es könnte sich als ein Pyrrhussieg der alten Eliten erweisen, denn die Akzeptanz der EU gerade bei jungen Menschen könnte so endgültig dahin sein. Besonders junge Menschen sind nämlich hier - im Gegensatz zu den gesteuerten Klimaprotesten – aus eigener Sorge und Initiative stark aktiv geworden. Scheinbar war das den Hintermännern aber egal, die Zensur des Internets hatte höhere Priorität. Eventuell hat man die EU auch bereits aufgegeben, denn bei der alternativen „Kern-EU“ - „Framanien“ gibt man nun richtig Gas. Offensichtlich hat man es hier ziemlich eilig. Das kleine gemeinsame Parlament von Deutschland und Frankreich hat jetzt erstmalig getagt und es gab gleich weitere Beschlüsse, die den Vertrag von Aachen schon wieder erweitern. Es gibt aber die sehr begründete Hoffnung, dass deren ganz Planungen so nicht mehr ausführbar sein werden. Macron steht mit dem Rücken zur Wand, er lässt jetzt Demonstrationen verbieten und setzt reguläres Militär ein inkl. Schießbefehl. Sehr lange dürfte das in Frankreich so nicht mehr gut gehen.
den ganzen NL von krisen.info findest du auf...
Prognosen: 28.3.-4.4.19: Rudolf Steiner - die Geschichte des deutschen Geistes 1800-1917/Krisenrat.info: G5 - wie kannst du dich schützen?/Fulford: Japanische Generäle sind bereit, gegen zionistische Handlanger.../ Das Eigentor – US-Politik in Venezuela. 

der westen gleitet immer mehr in den totalitarismus
in österreich läuft eine beispiellose hetze der links-faschisten und MSM gegen martin sellner und die IB. auf grund dieser hetze muss martin sellner jetzt damit rechnen, von fanatischen mosems ermordet zu werden. das könnte in zukunft immer mehr eigenständigen und mutigen menschen blühen, die farbe bekennen, gesicht zeigen, die wahrheit sagen und von der political correctness abweichen!!!

 

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 migration schadet 99% - 1% profitiert
 
 
migration schadet den armen ländern...
 

Arbeitskräfte-Abwanderung:
Osteuropa gerät zunehmend in Schwierigkeiten (Video)

Arbeitskräfte-Abwanderung: Osteuropa gerät zunehmend in Schwierigkeiten (Video)
Arbeiter in Rumänien reparieren ein Gleis. In dem Land herrscht durch die Abwanderung inzwischen ein Mangel an Arbeitskräften.
Zu den goldenen Grundregeln der Europäischen Union gehört auch die sogenannte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Demnach hat jeder EU-Bürger das Recht, sich überall innerhalb des Staatenbundes niederzulassen und dort eine Arbeit aufzunehmen. Was zunächst wie eine große Errungenschaft für alle Menschen klingt, hat bei genauerer Betrachtung einen Haken. Durch die Konkurrenz von Arbeitnehmern aus ärmeren Regionen gehen die Löhne in reicheren Regionen nach unten. Gleichzeitig fehlen in den Ursprungsländern immer mehr Arbeitskräfte. Was sich als Lose-Lose-Situation für die betroffenen Menschen und Staaten darstellt, erfreut hingegen die Arbeitgeber in den reicheren Ländern.

 

die folge der migration in den reichen ländern..
 

Gewerkschaften:
Niedriglohnsektor in Deutschland der größte in Westeuropa

Gewerkschaften: Niedriglohnsektor in Deutschland der größte in Westeuropa
Vor allem aufgrund politischer Entscheidungen wird das traditionelle Arbeitsmodell immer seltener, und die Instabilität für Arbeitnehmer nimmt zu.
Unsicherheit in der Arbeitswelt, Niedriglöhne und atypische Beschäftigung nehmen weltweit zu. Ausgerechnet Deutschland hat den größten Niedriglohnsenktor Westeuropas. Zurückzuführen seien diese Entwicklungen vor allem auf die Politik, so eine Studie des DGB. Weltweit arbeiten mindestens 1,4 Milliarden Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen und auch die Sklaverei nimmt zu. Gerade im von Wohlstand und Wachstum geprägten Deutschland gibt es Probleme. Das geht aus der Studie "Atlas der Arbeit" hervor, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Hans-Böckler-Stiftung erstellt und am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Zwar lesen die Arbeitgeberverbände aus der Studie offenbar eine sehr gute Situation für deutsche Arbeitnehmer heraus: Doch fast jeder Zweite hat bereits heute kein Beschäftigungsverhältnis mehr, auf den der "traditionelle Arbeitnehmerbegriff" zuträfe  – sozialversichert, unbefristet, vertraglich geregelt, fest entlohnt, feste Arbeitszeit. Und dass Arbeitnehmer von ihrem Lohn leben können, wird immer öfter die Ausnahme als die Regel, nach deren Logik sich das Arbeiten einmal gerichtet hat. Mittlerweile arbeiten 7,4 Millionen Menschen auf geringfügiger Beschäftigungsbasis für 450 Euro im Monat. Hierzulande ist das für 4,7 Millionen Arbeitnehmer die einzige Einkommensquelle. Eines der zentralen Ergebnisse der Studie sei den Autoren zufolge, dass Prekariat und Unsicherheit sich weltweit und auch hierzulande vor allem aufgrund politischer Entscheidungen ausbreiten, weil der Arbeitsmarkt dereguliert wurde. Zwar sei auch Digitalisierung als ein Faktor dafür anzusehen, dass Arbeitszeiten weniger geregelt und von Freizeit abgegrenzt sind. Doch die Ursachen für eine zunehmend polarisierte Lohnstruktur und den stark gewachsenen Niedriglohnsektor in der Bundesrepublik seien in der Politik zu finden. In Deutschland habe der Anteil einen historischen Höchststand erreicht, noch nie habe es so viele Deutsche in prekären Arbeitsverhältnissen gegeben – dazu werden Minijobs, unfreiwillige Teilzeit- und Leiharbeit, Werk- und Zeitverträge gezählt. Viele müssten aufstocken. Insgesamt habe sich der Anteil der prekären Beschäftigungsverhältnisse seit den Neunzigerjahren mehr als verdoppelt. Der wachsenden prekären Arbeit entspricht die Zunahme des Niedriglohnbereichs. In Deutschland ist er größer als in allen anderen Staaten Westeuropas. 1,2 Millionen Erwerbstätige verdienen so wenig, dass sie zusätzlich auf Hartz IV angewiesen sind. So gehöre der Niedriglohnsektor in Deutschland "mittlerweile zu den größten in Europa". Auch die Anzahl der unterhalb der Niedriglohnschwelle Beschäftigten steige an: Fast jeder und jede vierte abhängig Beschäftigte verdiente 2015 weniger als 10,22 Euro und lag damit unter der Niedriglohnschwelle. Minijobberinnen, gering Qualizierte, junge Menschen und ausländische Beschäftigte arbeiten besonders häufig für niedrige Löhne. Dies hat politische Gründe wie die Hartz-Reformen, mit denen der Arbeitsmarkt dereguliert wurde.

Politik tut wenig für Langzeitarbeitslose

Das Risiko der Arbeitslosigkeit sei gestiegen, weil Beschäftigungsverhältnisse zunehmend zeitlich befristet seien. Vor allem Leiharbeiter seien davon betroffen, und auch für hochqualifizierte Tätigkeiten würden immer öfter nur Leiharbeitsverträge geschlossen. Für viele werde das zum Dauerzustand, ohne Aussicht auf einen regulären Job. Die Anzahl der Arbeitnehmer habe sich erhöht, unter anderem weil viele Menschen wie noch nie arbeiteten, aus ökonomische Zwängen heraus auch Frauen und ältere Menschen. Dennoch sei die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland nur geringfügig gesunken. "Für sie tut die Politik wenig", heißt es in der Studie. Zudem seien die öffentlich zugänglichen Statistiken nicht immer glaubwürdig. Umstritten ist besonders die wahre Zahl der Arbeitslosen, weil Regierungen gern bestimmte Gruppen aus der Statistik herausrechnen, damit sie besser dastehen.

Arbeit schützt vor Altersarmut nicht

Arbeiten lohne sich immer weniger, das ist eine weitere zentrale Erkenntnis der Studie. Die Lohnquote sinke kontinuierlich, und während Einkommen aus Arbeit gar nicht bis minimal stiegen, nähmen Einkommen aus Kapital weitaus stärker zu. Die Anzahl der Deutschen, die von mittlerem Einkommen leben, sei geschrumpft, während die Anzahl der Menschen mit extrem hohem Einkommen gestiegen sei. Ein weiterer gesellschaftlicher Aspekt der zunehmenden atypischer Beschäftigungen und damit einhergehender geringerer Einkommen sei die schlechte bis unzureichende soziale Absicherung. Besonders im Alter habe das für sehr viele Menschen schwer erträgliche Folgen. Das Rentenniveau sinkt, das Rentenalter steigt. Wer länger arbeitslos war oder nie besonders viel verdient hat, bekommt das bis zum Tod zu spüren. Insbesondere Frauen seien betroffen, denn sie verdienten weniger als Männer und haben schlechtere Chancen bei der Karriere. Die Lohndifferenz betrage seit Jahren rund 22 Prozent. Auch weil Frauen oft ihre Arbeit für Familien- und Pflegetätigkeiten unterbrächen, erhielten sie geringere Renten. "Wenn Frauen Familien gründen, reduzieren sie oder unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit, während Männer über die Lebensphasen relativ konstant in Vollzeit arbeiten." Viermal so viele Frauen wie Männer arbeiteten in Teilzeit. Der "Atlas der Arbeit" zeigt zudem auf, dass sogar die Zwangsarbeit in Deutschland ansteigt. "Es gibt eine zunehmende Gefahr von Arbeitssklaverei in Deutschland", so Michael Guggemos, der Geschäftsführer der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Der Studie zufolge sind insbesondere Eingewanderte von dem Risiko bedroht, Opfer von Zwangsarbeit und Menschenschmuggel zu werden. Dazu zählt zum Beispiel Zwangsprostitution mit Freiheitsberaubung, von der Frauen aus Bulgarien, Rumänien und Nigeria nicht nur in Bordellen, sondern auchi n weniger offiziellen Einrichtungen betroffen sind. Nach Ansicht der Autoren der Studie ist die nächste Finanzkrise nur eine Frage der Zeit, da das kapitalistische System darauf angewiesen sei, dass Arbeitnehmer ausreichend Geld verdienen, um konsumieren zu können. Ohne darauf einzugehen, dass die Bundesrepublik ihren Wachstum auf den Export stützt, formulieren die Autoren die Aussichten ganz generell: Eine Wohlstandsgesellschaft bleibt nur so lange stabil, wie die Einkommensverteilung gerecht ist. Finanzspekulationen sind ein Hinweis dafür, dass die nächste Krise droht.

Besonders Frauen betroffen:
Mehr als eine Million Menschen bekommen in Deutschland Grundsicherung

Rentenparadies Österreich: Was wir vom südlichen Nachbarn lernen können

 

 


Endstation Patras – Europas Schlupfloch im Schengenraum

Endstation Patras – Europas Schlupfloch im Schengenraum
Die griechische Hafenstadt Patras eine der Drehscheiben illegaler Migration in Europa. Hunderte Flüchtlinge leben hier unter schwierigsten Bedingungen und versuchen um jeden Preis, auf einen LKW nach Italien zu kommen. Zu verlieren haben sie nichts mehr. Die griechische Hafenstadt Patras hat sich in den letzten Jahren zur Drehscheibe illegaler Migration entwickelt. Patras ist die Endstation für hunderte Flüchtlinge, deren Weg in die Mitte Europas hier, kurz nach Betreten des Schengenraums, jäh endet. Es sind diejenigen, die die Schleuser nicht mehr bezahlen konnten und nun auf sich gestellt sind. Die Hafen-Flüchtlinge von Patras, die die griechischen Flüchtlingslager im Landesinneren hinter sich gelassen haben und in Gruppen illegal in den Ruinen der alten Speicher und Lagerhallen entlang der Hafenstrasse leben, haben nichts mehr zu verlieren. Sie verfolgen nur ein Ziel: Es irgendwie auf das Hafengelände schaffen, sich in einem der LKW verstecken und so als blinder Passagier nach Italien kommen. Als nächste Etappe auf ihrem Weg nach Mitteleuropa ist das jedoch ein fast aussichtsloses Vorhaben. Trotzdem versuchen es hunderte Flüchtlinge hier Tag für Tag immer wieder. Der Hafen ist in mehrere Sicherheitszonen unterteilt, und jeder LKW, der auf das Gelände fährt, wird genau durchsucht. Trotzdem schaffen es die Schlepperbanden immer wieder, ganze Flüchtlingsgruppen in extra umgebauten LKW auf die Fähren nach Italien zu schmuggeln. RT Deutsch hat sich das Schlupfloch im Schengenraum angesehen.

 

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Am 31.03.2019 veröffentlicht
Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin - und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen - sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik. TE will wissen: "Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?"

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Am 24.03.2019 veröffentlicht
Im zweiten Interview mit Douglas Murray, dem Autor des Bestsellers ‚Der Selbstmord Europas‘, konstatiert er, dass viele Wähler einfach nicht mehr das Richtige wählen. Also nicht mehr in Richtung einer sich immer weiter integrierenden EU, sondern weg davon. Die Diagnose der etablierten Politiker: Da wird zu wenig nachgedacht, der Wähler ist unmündig. Die Reaktion: Zuckerbrot und Peitsche. Also intensivierte EU-Propaganda und aggressivere Ausgrenzung der Skeptiker. Aber hilft diese Methode - oder werden die Wähler bockig?

Tichys Einblick
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Am 10.03.2018 veröffentlicht

Österreich


 

der westen gleitet immer mehr in den totalitarismus
in österreich läuft eine beispiellose hetze der links-faschisten und MSM gegen martin sellner und die IB. auf grund dieser hetze muss martin sellner jetzt damit rechnen, von fanatischen mosems ermordet zu werden. das könnte in zukunft immer mehr eigenständigen und mutigen menschen blühen, die farbe bekennen, gesicht zeigen, die wahrheit sagen und von der political correctness abweichen!!!

 

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Live übertragen am 27.03.2019
Meine Reaktion auf Straches Distanzierung & Lob des Rechtsstaats.
Götz Artikel: https://sezession.de/60880/mein-freun...

Mein Freund Martin Sellner

Götz Kubitschek / 86 Kommentare 
27. März 2019 Ich bin nicht mit jedem meiner Autoren befreundet – mit Martin aus Wien aber schon. Und mit dem anderen Martin aus derselben Stadt natürlich auch! Sellner und Lichtmesz waren und sind oft bei uns. Und es gibt kaum bessere Gesprächspartner: belesen, höflich, ernsthaft, ehrlich, vergrübelt, genau, großzügig, luzide, heftig, in sich ambivalent (also: auf angemessene und zuträgliche Weise unsicher) und dann doch dort dezidiert, wo entschieden werden muß, also: produktiv. Ich verdanke Lichtmesz die glänzenden Bücher über die Frage nach Gott, über die "Verteidigung des Eigenen", die ekelhafte "Opferhierarchie" in der öffentlichen Wahrnehmung und über die für uns alle wenig ersprießliche Rückkehr der Kategorie "Rassismus" in die politische Auseinandersetzung. Derzeit arbeitet Lichtmesz an einem Essay über Herkunft und Bedeutung des Begriffs und Konzepts "Ethnopluralismus". Hier ist seine Autorenseite. Lichtmesz hat mir auch das erste Gespräch mit Sellner vermittelt, wir führten es im französischen Orange am Rande eines Kongresses der französischen Identitären. Wir waren aus Neugier hingefahren, und Sellner machte danach ernst und gründete den österreichischen Verband der europaweiten Bewegung. Seither hat er zwei Bücher und etliche Sezession-Artikel für uns verfaßt, und er sitzt derzeit an einer Arbeit über den "Regime-Change von rechts", in Auseinandersetzung mit den linken Päpsten Srdja Popovic, Saul D. Alinsky und  - natürlich - David Graeber. Dessen "Direkte Aktion. Ein Handbuch" läßt keine Wünsche übrig, wenn man von der Spaß-Guerilla bis zum gewalttätigen Aufmarsch vor einem G20-Gipfel alles für legitim hält. Sellner hingegen hielt in keinem Gespräch und hält in keinem seiner Texte Gewalt für legitim, das wird er in seinem neuen Buch erneut zeigen, und weil er das so oft geäußert und seiner "Identitären Bewegung" vorgelebt und ins Stammbuch geschrieben hat, ist es eigentlich nicht notwendig, darüber zu sprechen. Eigentlich. Denn nun dürfen wir (ich dabei als Verleger und Freund) aus der 1. Reihe heraus einen Vorgang betrachten, der in beeindruckender Folgerichtigkeit abläuft. Weil der Attentäter von Christchurch an Martin Sellner eine Spende überwiesen hat und von ihm dafür mit einer obligatorischen Dankes-Mail bedacht wurde, betoniert der Mainstream nun eine Begriffsbrücke, die keiner mehr einreißen kann: Sellner-Identitäre-Kontakt-Christchurch. Das mit dem Betonieren meine ich bildlich ganz wörtlich: Da kippt einer Beton in eine vorbereitete Verschalung, und man steht daneben, sagt "Moment mal", aber er hört gar nicht zu, niemand hört zu, und während man sich Gehör zu verschaffen versucht, härtet der Beton aus, und in Zukunft muß man jedem erklären, warum dieser Klotz da herumsteht und wie man vielleicht noch daran vorbeisteuern könnte. Er wird sich nicht in Luft auflösen, dieser Klotz, und es gibt unter den 20 größeren Medienhäusern in Deutschland oder Österreich keines, das sich die Konstruktionsweise des Klotzes einmal vornehmen und das Unstatthafte daran und die Leichtigkeit des Betonierens hinterfragen würde, mit ein paar simplen Fragen: Traut jemand Sellner und seinem Umfeld (also: auch mir) Applaus oder klammheimliche Freude in Richtung Christchurch zu? Sind eine vergiftete Spende (die einfach eingeht) und eine schematische Dankesmail (der einfach abgeht) ein "Kontakt" in dem Sinne, daß man über eine "Verbindung" mit dem Täter von Christchurch spekulieren dürfte? Welcher Gesetzmäßigkeit folgt die hektische Ankündigung der österreichischen Regierung, man prüfe nun ein Verbot der Identitären Bewegung? Komisch, nicht: Ich will das wirklich wissen. Ich kann mir die Antworten schon auch selbst geben, aber ich möchte wissen, ob es nicht wenigstens ein paar Journalisten gibt, die nicht nur über Piccolo-Flöten wie wir (sezession.de, youtube-kanäle, Selbstkommentierungen) verfügen, sondern über die große Tuba, und nun bereit sind, mit ein paar kräftigen Tönen die Kirche ins Dorf zurückzublasen. Gibt es nicht. Wir sind von selbstgerechten, "neutralen" Windmachern und Windfähnchen (sanft ausgedrückt) umstellt, oder vielleicht doch von Feiglingen und - dies muß ich betonen - harten, skrupellosen Gegnern. Drei Telefonate mit solchen Leuten gestern – im Ergebnis begründungslose Behauptungen: Von der Lektüre unserer Bücher, unserer Zeitschriften, der JF, der rechten Blogs, von den AfD-Reden über die Video-Analysen bis hin zu der aufgeladenen Demonstrationen in Dresden, Erfurt, Chemnitz, Cottbus verläuft bis zum Massaker in Christchurch ein Band, das könnten wir nicht abstreiten. Und: Die Identitäre Bewegung sei ein extremistischer Haufen, weil er Menschen nach Gruppenmerkmalen ein- oder ausschließe. Und: Widerstand zu rufen und zu fordern sei so, als würde man eine geladene Pistole durch die Reihen nach vorn reichen. Selbst dort, wo ich recht offen mit Journalisten reden kann, beiße ich seit gestern auf Granit. Es wirkt sogar, als sei man dort irgendwie erleichtert, daß die Frontlage geklärt ist. Alles klar. Und jetzt? Vorhin telefonierte ich mit Sellner: Er ist zuversichtlich (wie immer), daß dies nun der Höhepunkt der ungerechtfertigten Denunziation sei – danach könne es einfach nicht schlimmer kommen. Er schreibe jetzt an seinem Buch weiter, kooperiere mit der Polizei, die gestern seine Bude ausräumte, und denke darüber nach, was als nächstes zu tun sei. Ach, Martin! Es war dann gestern noch ein Journalist aus Japan zu Besuch, der das, was ich sagte, für normal und bedenkenswert hielt. Seine letzte Frage lautete, wie ich mir vor dem Hintergrund seiner Einschätzung erklären könne, daß der Widerspruch gegen meine Thesen und Analysen so heftig sei und daß man mir oder auch der AfD die Daseinsberechtigung im politischen Raum noch immer absprechen wolle. Vielleicht hätte Sellner ihm geantwortet, daß es sich im Grunde um ein Mißverständnis handle und um Reaktionen aus Angst vor Isolierung. Eine solche Antwort kann nur ein im Grunde seines Herzens auf Dur gestimmter und hoffnungsfroher Mensch geben. Ich gab etwas anderes zu Protokoll: Es ist ein Meinungskampf, eine harte Auseinandersetzung, und es wird kein Pardon gewährt. Es geht nicht um Wahrheit oder Redlichkeit, sondern um Zugänge zur öffentlichen Meinung, um Meinungsmacht und um das Ausschalten und Abschalten des intellektuellen Gegners. Klar ist auch, warum sich die Meute nicht auf die NPD oder den dritten, vierten oder fünften Weg stürzt oder dem Volkslehrer heimleuchtet, sondern dem bürgerlich und intelligent vorgetragenen Angriff auf die Machtarroganz: Man kommt argumentativ und kreativ gegen "uns" nicht an. Daher: denunzieren, isolieren, kriminalisieren. Und so gilt es beispielsweise abzuwarten, ob Renaud Camus Begriff "Großer Austausch" nicht am Ende so sehr kontaminiert ist, daß man ihn im Grunde nicht mehr benutzen und schon gar nicht mehr retten kann. Ja, ich weiß, das wäre nicht gerechtfertigt, aber das ist egal, ist keine Kategorie: Auch der politische Kampf in einer Demokratie ist nicht "gerecht", sondern ein Kampf, und manchmal sogar hinterfotziger als in einem autoritären Regime. Was also tun gegen die medialen Betonmaschinen? Das fragen ich und Ellen und der andere Martin uns seit 25 Jahren. Aus meiner Sicht hat das, was wir tun, ja immer symbolische Bedeutung, und wir sind wahlweise "Zeichen, deutungslos" oder "Zeigerpflanzen" oder diejenigen, mit denen auf eine Weise umgegangen wird, die das "System" zur Kenntlichkeit entstellen sollte. Aber: Ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, daß es dem System scheißegal ist, ob es zur Kenntlichkeit entstellt wird. Denn wer nähme diese Entstellung noch wahr, wer zöge Konsequenzen daraus – wenn nicht wieder wir selbst? Die drei Leute, die mich gestern anriefen, ganz sicher nicht: Wenn es nicht deren Überzeugung ist, daß wir am besten gar nicht mehr mitspielen sollten, dann greift wenigstens die journalistische Kostenkalkulation – man stelle sich den Aufwand vor, den einer treiben müßte vor seinen Kollegen, wenn er den Betonmischer abstellte und den neusten Sellner-Klotz infrage stellte! Kurzum: Man ist dabei, uns alle Fenster zuzumauern, und ganz sicher hoffen eine Menge Leute, daß wir endlich aufgeben. An welchem Punkt muß man damit aufhören, sich anzustrengen? Ab wann schaut man besser nur noch zu, was geschieht? Was "der Gegner" unter Toleranz, herrschaftsfreiem Diskurs, Demokratie, Pluralismus, Respekt und Dialog versteht? Reicht uns das? Muß uns das reichen? Ist das Defaitismus? Nein, das ist meine Erfahrung: Scheint nicht in jedem Morgenlicht das Abendrot die Erde an? Irgendwann bleibt jede Karre liegen. Deine noch nicht, Martin, noch lange nicht. Das weiß ich. Aber jetzt härtet erst einmal der Betonklotz aus, da können wir nichts machen.

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