Ein Lichtlein scheint auf den global agierenden tiefen Staat

Zahlreiche Menschen in westlichen Staaten haben ihre Regierungen und herrschenden Eliten, was oft genug auch eine vorgebliche Opposition mit einschließt, gründlich satt. Zu sehen ist das etwa in einem geänderten Wahlverhalten, wo lange herrschende Altparteien immer weniger Stimmen bekommen, und daran, dass Menschen aktiv werden, sich etwa bei Bewegungen wie Aufstehen organisieren oder sie sich als Bürgerjournalisten betätigen und gegen die Korruption, Raffgier und Kriege der herrschenden westlichen Eliten anzuschreiben.

Jeder, der sich mal öffentlich gegen die kriminellen herrschenden westlichen Eliten engagiert, merkt, dass einem da schnell starker Gegenwind entgegenbläßt. Neben allgegenwärtigen Beschimpfungen in den Massenmedien mit Begriffen wie Putin-Versteher, Assad-Troll und Antisemit und öffentlichen Initiativen der herrschenden Eliten zum Filtern von den Eliten nicht erwünschten Informationen aus sozialen Netzwerken gibt es unzähligen Trolle, die mit kaum etwas anderem beschäftigt zu sein scheinen, als in sozialen Medien anonym westlichen Propaganda-Unsinn zu verbreiten, Kritiker der herrschenden westlichen Eliten zu beschimpfen und sachliche Diskussionen über die Natur der westlichen Eliten durch Flamewars zu unterbinden. Was stecken da für Leute hinter?

RT wies gerade darauf hin, dass auf einer Anonymous-Webseite einige Dokumente zur sogenannten „Integrity Initiative“ des 2015 in Britannien eingerichteten „Institute for Statecraftveröffentlicht wurden, das seinerseits der NATO HQ Public Diplomacy Division sowie dem vom britischen Innenministerium finanzierten Programm „Prevent“ angeschlossen ist. Diese so mit der NATO verbundene Struktur ist den Dokumenten zufolge neben Britannien und den USA in Dutzenden westlichen und nicht ganz so westlichen Staaten aktiv, so etwa in Frankreich, Litauen, Moldawien, Rumänien, Deutschland und der Schweiz. Das geleakte Dokument zum Cluster Germany sieht etwa wie folgt aus:

Man darf die Bemühungen des vom NATO Hauptquartier unterstützten „Institute for Statecraft“ durchaus als militärisch organisierten Versuch des Niedermachens von Bürgerjournalismus und oppositionellem gesellschaftlichem Engagement in westlichen Staaten betrachten, auch wenn die Beeinflussung von Einstellungen in Russland RT zufolge auch zu den Zielen der „Integrity Initiative“ gehört. Wired brachte gerade nochmal in Erinnerung, dass Edward Snowden schon vor Jahren belegt hat, dass westlichen Regierungen militärische Einheiten wie die 77. Brigade der britischen Armee und geheimdienstliche Strukturen wie das GCHQ nutzen, um Inormationskrieg gegen Kritiker der westlichen Regierungen und Eliten in sozialen Medien zu führen. Dass die militärische und quasi-militärische Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung von Gruppen wie der „Integrity Initiative“ dabei als defensiv – „gegen russische Einflussnahme“ – propagiert werden, versteht sich von selbst, entlarvt sich aber bereits dadurch als Lüge, dass es die gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Informationskriegsaktivitäten westlicher Streitkräfte und Geheimdienste schon viel länger gibt als die angebliche russische Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 her ist.

Hilfreich beim Verstehen der Relationen kann auch ein Blick auf ein paar Zahlen zu den Ressourcen sein. Zwar ist die genaue Stärke der militärischen und geheimdienstlichen Kräfte, die für westliche Eliten Informationskrieg gegen die eigene Bevölkerung führen, geheim, aber für einige größere Strukturen sind doch ein paar Zahlen verfügbar. So beschreibt die Wikipedia die Mannstärke der NSA als 30.000 bis 40.000 Mann und die der GCHQ als 5806.

Da dürften natürlich Buchhalter, Sekretärinnen und Putzhilfen mit eingerechnet sein, so dass man von den Gesamtstärken dieser Einrichtungen sicher etwas abziehen muss, um auf die Stärke der tatsächlich im Informationskrieg kämpfenden Kräfte zu kommen, aber wenn man das mal mit den an einer Hand abzuzählenden Mitarbeiterzahlen von führenden deutschen dissidenten Informationsverbreitern wie Nachdenkseiten oder Rubikon vergleicht, dann wird das Verhältnis der Personalstärken schnell klar. Und das Verhältnis der Personalstärken ändert sich auch nicht grundlegend, wenn man Personalstärken russischer Auslandsmedien und Cyberkriegseinheiten von russsichen Streitkrä#ften und Geheimdiensten da mit zurechnet. Es gibt auch in Russland bezogen auf die Personalstärke schlicht nichts, was mit den militärischen und geheimdienstlichen Informationskriegern und westlichen Massenmedien vergleichbar wäre. Soviel Geld, wie westliche Regierungen und Eliten für den Informationskrieg ausgeben, hat Russland nicht mal annähernd für seine gesamten Streitkräfte zur Verfügung.

In den deutschen Streitkräften gibt es übrigens das laut Wikipedia 260 Mann starke Kommando Cyber- und Informationsraum, dem unter anderem das laut Wikipedia rund 5500 Soldaten zählende „Kommando Strategische Aufklärung“ unterstellt ist. Was den Ressourceneinsatz angeht, müsste das eigentlich reichen, um ein paar dissidente Webseiten von Bürgerjournalisten platt zu machen oder wenigstens auszumanövrieren. Das Problem sind die Argumente und Fakten. Wo inzwischen fast jeder mitbekommen hat, dass die herrschenden westlichen Eliten die eigenen Bevölkerungen systematisch ausplündern und obendrein reihenweise fremde Staaten mit illegalen Angriffskriegen, Staatsstreichen und Terror überziehen, reichen auch eine Personalüberlegenheit der westlichen staatlichen Informationskrieger von 1000 zu eins und eine dominante Präsenz auf einer Bloggerkonferenz nicht aus, um der Bevölkerung zu vermitteln, ausgeplünderten Einwohnern im Westen gehe es gut und aus überfallenen und angegriffenen Staaten wie Afghanistan, Somalia, Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien, Ukraine und Jemen seien dank des Einsatzes westlicher Militärs und Geheimdienste friedlichste Urlaubsparadiese geworden.

PS: Gerade habe ich gesehen, dass Moon of Alabama gestern auch schon einen sehr lesenswerten Artikel zu diesen britischen Anstrengungen im Informationskrieg auf Englisch veröffentlicht hat.






Warum der Grünwähler seine Partei so liebt

Die Grünen, Opium für das Volk

Von C. JAHN |  Die Ideologie der „Grünen“ ist eine Ideologie der geistigen Weltflucht. Genau das macht sie angesichts der Zustände in Deutschland nach 13 Jahren Merkel’scher Kanzlerschaft für viele Menschen so attraktiv.

Der erstaunliche Erfolg der Grünen in Westdeutschland hat eine ganze Reihe von Gründen: neben dem in Westdeutschland überdurchschnittlich hohen Anteil eingebürgerter Gastarbeiter und Asylanten („Migranten“), die die Grünen vor allem aufgrund ihrer pro-islamischen Politik wählen, verkörpern die Grünen für ihre deutschen Wähler in erster Linie die politische Tradition der 68er, die als Teil der eigenen Lebensgeschichte eine für die westdeutsche Identitätsfindung ganz zentrale Rolle einnehmen. Und nicht zuletzt besteht in Westdeutschland aufgrund mangelnder Praxiserfahrung bereits seit den 1950er Jahren eine gewisse gesamtgesellschaftliche Naivität gegenüber sozialistisch-kommunistischen Denkschulen jeglicher Form.

 
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All diese Faktoren – hoher Ausländeranteil, Identitätsfindung durch „1968“ und mangelnde Praxiserfahrung mit linken Ideologien – sind in Westdeutschland schon seit Jahrzehnten gegeben. Dennoch kamen die Grünen bislang nie wirklich flächendeckend über zehn Prozent der Wählerstimmen. Auch das sich schon seit Jahren hinziehende Ausbluten der Sozialdemokratie, deren Elite aus weltfremden Akademikern und sonstigen Oberlehrern sich schon vor sehr langer Zeit von den Sorgen und Nöten der Arbeiterklasse verabschiedet hat, kann den aktuell so bemerkenswerten Aufstieg der Grünen nur bedingt erklären. Die SPD siecht dahin, doch der Anteil der Arbeiter und einfachen Angestellten, die deshalb ihr Kreuz bei den Grünen machen, bleibt unverändert gering: auf all jene Menschen, die für ihr Geld wirklich hart arbeiten müssen, wirken die Grünen nach wie vor zu spinnert. Und selbst in Westdeutschland ist der Anteil der eingebürgerten Ausländer, die die Grünen in erster Linie als segregationsfreundliche Migrantenpartei wahrnehmen, immer noch nicht bedeutsam genug, um eine Verdopplung des Wählerpotenzials innerhalb weniger Monate herbeizuführen.

Der aktuelle Höhenflug der Grünen in Westdeutschland erklärt sich daher nur zu einem geringen Teil aus diesen eher langfristigen und kontinuierlichen Entwicklungen, sondern findet wie der ebenso schnelle, steile Aufstieg der AfD seine tiefere Ursache in der in den letzten Jahren zunehmend extremer werdenden Politik Angela Merkels. Beide Parteien, AfD wie Grüne, antworten besonders unmittelbar auf diesen radikalisierten Charakter der Merkel’schen Kanzlerschaft: nicht nur auf ihre Politik einer millionenfachen Massenansiedlung arabischer und afrikanischer Glücksritter (sogenannte „Flüchtlinge“), sondern auch auf die unter Merkel höchste Steuer- und Abgabenlast aller Zeiten, die in Deutschland historisch einzigartigen Auswüchse der Kriminalität, Merkels Verpfändung unserer Ersparnisse an Pleitestaaten wie Italien, die schildbürgerhafte Verspargelung unserer deutschen Landschaften durch hunderttausender alberner Windmühlen und all die sonstigen, grundsätzlich radikalen Charakteristika der Merkel’schen Epoche.

Beide Parteien, AfD und Grüne, bilden somit ein politisches Gegensatzpaar, dem Angela Merkel durch ihren Extremismus unaufhörlich Wähler zutreibt. Während die AfD allerdings ihre Wähler gerade durch die schmerzhafte Konfrontation mit den Abgründen Merkel’schen Schaffens gewinnt und ohne jegliche Beschönigung den Finger ständig in die zahllosen politischen Wunden legt, bieten die Grünen ihren Wählern genau das Gegenteil: das schmerzlose Hinwegfliehen, ein aus zahllosen geistigen Kunstgriffen errichtetes gedankliches Schutzgerüst, das allein dem Zweck dient, die real existierenden Schattenseiten der Gegenwart zu bemänteln und das Platzen der eigenen kindlichen Träume zu verhindern.

Natürlich nimmt auch der westdeutsche Grünwähler die schrittweise Arabisierung, Türkisierung und Islamisierung seiner eigenen Lebensumwelt wahr, aber wie kleine Kinder an den Weihnachtsmann glauben, glaubt er an das Märchen von der glückseligen „Bunten Republik“, in der wir uns eines Tages alle liebhaben und gemeinsam Ringelreihe tanzen werden. An diesem Glauben hängt der westdeutsche Grünwähler, sofern er Deutscher ist, mit fast religiösem Eifer: weder die Ereignisse der Kölner Silvesternacht, noch der Anschlag auf dem Breitscheidtplatz, noch die viehische Abschlachtung von Daniel Hillig in Chemnitz wecken in diesem Wählertypus auch nur den geringsten Zweifel daran, dass dieses fragwürdige politische Abenteuer einer totalen „Bunten Republik“ vielleicht doch nicht zu einem seligen Ende führen wird, sondern, wie es Helmut Schmidt befürchtete, zu Mord und Totschlag. Dieser Wähler will gar nichts anderes wahrnehmen als seine eigenen Illusionen vom bunten Paradies, weil ihn jede Auseinandersetzung mit der Realität nur innerlich verstören und zur ernsthaften Auseinandersetzung mit eben diesen Illusionen zwingen würde.

Eine solche Auseinandersetzung mit den eigenen liebgewonnenen Überzeugungen, die an der Realität zu scheitern drohen, möchte aber jeder Mensch natürlich so lange wie möglich vermeiden – wir kennen dieses Verhalten allzu gut aus den letzten Monaten und Wochen des Zweiten Weltkriegs, als sich viele Menschen in Deutschland an ihren Glauben an die sagenhaften Wunderwaffen klammerten, um dem Schrecken der bitteren Wahrheit nicht in die Augen schauen zu müssen. Genau aus demselben Grund ist der typische westdeutsche Grünwähler auch dankbar dafür, wenn ihn die Partei der Grünen wieder und wieder in seinem Glauben an die „Bunte Republik“ und das gemeinsame Ringelreihe bestärkt. Denn die immer gleiche Leier von den paradiesischen Verheißungen („Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“, Katrin Göring-Eckhardt 2015), in denen all die finsteren Seiten der selbst geschaffenen Wirklichkeit konsequent ausgeblendet, verharmlost und beschönigt werden, helfen ihm dabei, wie ein politischer Hansguckindieluft über die verschiedenen Schrecklichkeiten der Bunten Republik bequem hinwegzuschauen:

  • Wird ein deutscher Familienvater in Chemnitz von einem afghanischen Straßenräuber abgeschlachtet, braucht sich der Grünwähler mit diesem Toten vor seinen Füßen nicht weiter auseinanderzusetzen, da ihm die Parteiführung schon am nächsten Tag zur Ablenkung sein gewohntes Wohlfühlritual einer Demo gegen deutschen Rechtsextremismus anbietet. Da läuft er dann gern mit durch das frische Blut und darf gegen Nazis brüllen, und alles ist wieder in bester Ordnung – Deutsche sind böse, alle anderen sind gut.
  •  Steht im Grundgesetz, dass das deutsche Asylrecht nicht für Einreisende aus EU-Ländern gilt, kann ihm das ganz egal sein, da die Grünen mit ihrer anarchischen Tradition schon immer auf Gesetze gepfiffen haben – Anarchie ist machbar, Herr Nachbar.
  • Kann er sich die Miete nicht mehr leisten, schiebt er das auf irgendwelche Spekulanten, aber mit seiner eigenen Unterstützung für die Euro-Rettung und die daraus folgende Niedrigzinspolitik hat das alles nichts zu tun – in seinem Glauben ist die EU unantastbar und unfehlbar.
  • Steigt seine Stromrechnung, gilt ihm dies als gutes Zeichen, dass Merkels Energiewende funktioniert, und er muss sich keine Fragen nach der lächerlichen Produktivität seiner geliebten Windmühlen stellen – denn Windmühlen sind ja von Natur aus prima.
  • Und wenn all diese simplen, sakrosankten Antworten immer noch nicht ausreichen, um ihn von all den Geschehnissen vor seiner eigenen Haustür abzulenken, dann bietet ihm die Partei sogar noch die Beschäftigung mit schmelzenden Arktisgletschern an, obwohl er niemals in seinem Leben einen Arktisgletscher sehen wird, aber ganz fest daran glaubt, dass das irgendwie mit dem bösen Diesel zu tun hat.

Und genau in diesem ideologischen Hinwegschweben aus den Niederungen der täglichen Realität, das die Grünen ihren Wählern bieten, liegt ihr Erfolgsgeheimnis. Wer grün wählt, ist dankbar für die vielen einfachen Antworten und Ablenkungsmanöver, die die Partei für ihn im Angebot hat. Wie ein Drogenkranker, der täglich seine Dosis Nirvana braucht, um dem Alltag zu entfliehen, kifft sich der westdeutsche Grünwähler sozusagen geistig fort von allem, was irgendwelche gedanklichen Kopfschmerzen bereitet. Hinweggedämmert in sein ideologisches Jenseits aus Ringelreihe-tanzenden Arabern und einem ewigem Geldfluss aus einer Art magischem Füllhorn, das nur von Luft und Liebe gespeist wird, gibt es für ihn keine Leichen, keine geschändeten Frauen, keine kaputten Schulen, keine verarmten deutschen Rentner und keine zu hohe Stromrechnung, sondern alle haben sich lieb. Keine andere Partei bietet ihren Wählern so viel geballte Weltflucht an wie die Grünen. Und genau das macht sie in der Endphase der Merkel’schen Kanzlerschaft, einer Zeit, in der sich für die Deutschen allmählich die Quittung abzeichnet für 13 Jahre lange blinde Treue zu dieser seltsamen Person, so beliebt.

Die Grünen sind daher nicht nur in ihren politischen Inhalten das Spiegelbild der AfD, sie sind es auch in der Form ihrer geistigen Auseinandersetzung mit der real existierenden Lebensumwelt. Wer Mut zur unangenehmen Wahrheit hat, wählt AfD. Wer hingegen bitteren Wahrheiten lieber aus dem Weg geht, sich gern in die Tasche lügt und seinen Rückzugsraum in kindischen Traumwelten sucht, dem bieten sich die Grünen an. Und da die real existierenden Zustände in Deutschland auch in den nächsten Jahren ganz sicher nicht erträglicher werden, hat der Höhenflug der Grünen vielleicht tatsächlich erst begonnen.




 
warum ihn die globalen eliten trump so hassen
was hinter trumps strafzöllen gegen china steckt
warum die globalisierung unsere eigenen arbeisplätze zerstört
hier ein sehr guter text zum raubtier-kapitalismus der globalisirung. deshalb werfe ich den heutigen linken und grünen vor, dass sie nur noch die lakaien dieser globalen kriegstreiber sind.
die alten linken haben die interessen der arbeiter vertreten. heute vertreten sie die interessen der EU. die grünen friedensaktivisten und umweltschützer in deutschland sind zu den fanatischten, olivgrünen unterstützer des tiefen staates geworden - grüne links-faschisten!!!

als vorinformation zu dem 3-teiligen artikel von rainer rupp ein kommentar zu den midterm elections 2018 aus https://bachheimer.com/index.php 

14:03 | Analyse eine FB-Freundes zur US-Wahl must read!!!

Die Trump-Administration hatte fast 2 Jahre freie Hand und erreichte, den überwiegend gegenteiligen Prophezeiungen zum Trotz, historisches: Die niedrigste Arbeitslosenrate seit 1969 (Millionen neue Jobs), hispanische und schwarze Arbeitslosigkeit auf historischen Tiefständen, Frauenarbeitslosigkeit bei einem 50-Jahrestief, die Löhne steigen so schnell wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Dank starken Steuersenkungen bleibt auch noch mehr von den immer weiter steigenden Löhnen. Das BIP-Wirtschaftswachstum ist höher (4.2%) als die Arbeitslosenrate (3.9%), was es zuletzt vor über 100 Jahren gab. Infrastruktur und Innovationen wachsen ebenfalls rasant, da die Trump-Administration für jede neue Regulierung über 22 alte streicht. Die amerikanische Wirtschaft ist, nach über einem Jahrzehnt, wieder die wettbewerbsfähigste der Welt. Fertigungsjobs waren ein weiteres großes Thema, denn seit Dekaden nahmen diese Jobs in den Staaten ab oder wanderten ins Ausland. Im letzten Jahr unter Obama über 15.000 Stellen, während unter Trump allein im ersten Jahr schon knapp 200.000 neue dazu kamen. Die „National Association of Manufacturers“ ist dementsprechend optimistisch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Was irritierend anmutet: die Wahlkampfthemen der Demokraten reduzierten sich auf „Trump stoppen“ und „Amtsenthebungsverfahren (impeachment) Donald Trump“. Noch nie wurde finanziell und personell so ein Aufwand von den Demokraten betrieben. Klinkenputzen vom Allerfeinsten; man zog in entscheidenden Staaten von Haustür zu Haustür, um den jeweiligen demokratischen Kandidaten zu bewerben. Hingabe und Fleiß bewundernswert. Doch wozu das alles? Möchte man die historischen Tiefstände bei hispanischen, schwarzen und weiblichen Arbeitslosen bekämpfen? Die steigenden Löhne? Das Wirtschaftswachstum? Nichts anderes lässt sich aus der Rhetorik schließen, denn eigene Lösungen bieten die Demokraten nicht an. Was sollen sie auch anbieten? Die Demokraten haben stets behauptet, es ist unmöglich die Wirtschaft auch nur ansatzweise derart anzukurbeln, da können sie nicht unvermittelt Gegenteiliges versprechen. Die Amerikaner haben sich gestern eine große Koalition gewählt: blaues Unterhaus gegen roten Senat. Zwei Jahre Gezeter um den aktuellen Präsidenten und zwei Jahre lang Stillstand. Nun raten Sie mal, wer dafür die Schuld bekommen wird und wer die eigentlichen Leidtragenden sein werden?

 

Handelskrieg gegen China: Egal wie, Trump gewinnt... Teil I

Handelskrieg gegen China: Egal wie, Trump gewinnt... Teil I
Ist US-Präsident Donald Trump mit seinem Handelskrieg gegen Chinas auf dem Holzweg? Unser Gastautor sieht in den Trump'schen Schutzzöllen einen bisher erfolgreichen Angriff auf den Kern der neoliberalen Globalisierung. Eine gewagte These, die er aber zu untermauern weiß.

von Rainer Rupp

Im Handelsdisput mit der Volksrepublik China beruft sich US-Präsident Donald Trump auf Abschnitt 301 des Außenhandelsgesetzes von 1974 (Trade Act of 1974), der ihn ermächtigt, kurzfristig gegen Chinas angebliche "unfaire" Handelspraktiken vorzugehen und harte Strafen zu verhängen. Damit ist der von Trump begonnene Streit um Schutzzölle zwischen den beiden mächtigsten Volkswirtschaften der Welt in die nächste Eskalationsrunde gegangen. Chinesische Exporte in die USA im Wert von 230 Milliarden – und womöglich mehr – sollen um 25 Prozent teurer werden, aber nur, wes sich Trump innenpolitisch auch gegen seine eigene Partei (die Republikaner) durchsetzen kann.

Trump und seine Anhänger wollen mit Schutzzöllen – nicht nur gegen China – eine Reindustrialisierung des Rostgürtels einst blühender Industriezentren und Armutsregionen der USA einleiten, und sie sehen sich in der Auseinandersetzung mit dem Rest der Welt bereits als Sieger. Zugleich aber hat sich Trump damit mächtige Gegner im Camp der neoliberalen Globalisierungsgewinner geschaffen. Letztere findet man vor allem im Lager der transnationalen Großkonzerne, deren Profite im Zuge der Globalisierung in den letzten Jahrzehnten überproportional gewachsen sind, auf Kosten der heimischen US-Wirtschaft, der Arbeitsplätze und Löhne.

So kommt es auch nicht von ungefähr, dass der US-Finanzkonzern JP Morgan am Montag letzter Woche (1. Oktober 2018) in einem "New Baseline" genannten Rundschreiben seine Investment-Kunden gewarnt hat, dass Trumps Schutzzölle von 25 Prozent auf US-Importe aus China im Jahr 2019 das Gewinnwachstum der meisten der 500 im Aktienindex "S&P" registrierten US-Konzerne "auslöschen würde". Denn die "S&P 500"-Unternehmen seien globaler strukturiert und hätten komplexere Lieferketten als der Durchschnitt der US-amerikanischen Industrie. Das würde natürlich dazu führen, dass die Unternehmensgewinne wegen der Zölle und der geringeren Margen dahinschmelzen wie Eis in der Frühlingssonne. Und das würde die neoliberale Globalisierung für die transnationalen Konzerne plötzlich viel weniger attraktiv machen.

Zugleich rechnen die internationalen Finanzstrategen natürlich damit, dass Trumps Tabubruch – denn nichts anderes sind Schutzzölle in der viel gepriesenen sogenannten liberalen Weltordnung – Gegenmaßnahmen provoziert, die weltweit eine Rückbesinnung auf die Vorteile einer souveränen, nationalen Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik zur Folge haben könnten. Viele Indizien deuten bereits in diese Richtung. Und wenn erst einmal ein Loch im Damm der neoliberalen Glaubenssätze ist, dann könnte die dahinter aufgestaute Wut der ausgebeuteten Völker das quasi als Naturgesetz propagierte Konstrukt der "liberalen Weltordnung" schnell in einer mächtigen Welle auf den Müllhaufen der Geschichte fortschwemmen. Kein Wunder, dass bei diesen Aussichten der Widerstand gegen den Globalisierungsgegner Trump auch in seinem engsten politischen Umfeld außerordentlich stark ist. Schließlich geht es um Geld, sehr viel Geld, und um sehr viel Macht.

Aber Trump findet in seinem Handelskrieg gegen China (um Amerika wieder groß zu machen) auch sehr viel Unterstützung. Diese kommt vor allem vom sogenannten "Präkariat" in den wirtschaftlich abgehängten Regionen, weil davon eine industrielle Wiederbelebung erwartet wird; zweitens von den kleinen und mittleren Unternehmen, die ohne komplexe internationale Zulieferketten und Standorten in Billiglohnländern auskommen müssen und daher von den transnationalen Konzernen zunehmend verdrängt werden. Drittens wird Trump von den Anhängern des Militärisch-Industriellen Komplexes (MIK) in seiner Regierung unterstützt, die in seinem Handelskrieg mit China eine willkommene Gelegenheit sehen, Peking militärisch zu provozieren.

Ein Öltanker auf einem Rohölterminal im Hafen von Ningbo Zhoushan, Provinz Zhejiang, China

Tatsächlich häufen sich in letzter Zeit die provokanten militärischen US-Operationen vor den Küsten Chinas zu Wasser und in der Luft, mit denen das Pentagon und der Militärisch-Industrielle Komplex die guten Beziehungen zwischen Washington und Peking sabotieren, die seit einem Vierteljahrhundert mit Erfolg vor allem von den transnationalen US-Konzernen gepflegt worden waren, die viel Kapital in China investiert haben. Auf diese Weise wollen die amerikanischen Kommunistenhasser im Pentagon zeigen, wer Herr in Chinas Hinterhof ist.

Die politische Atmosphäre zwischen China und den USA ist inzwischen derart vergiftet, dass man sich in ganz Südostasien und in Europa über die Folgen eines amerikanisch-chinesischen Handelskriegs Sorgen macht. Eine der Strategien, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sind die Bemühungen, Washington vor Augen zu führen, dass es sich mit seiner Schutzzollpolitik selbst am meisten schadet. So hieß es z.B. unlängst in einem Artikel der renommierten Tageszeitung Asia Times, dass ein Handelskrieg mit Peking "nicht unbedingt im besten Interesse der Vereinigten Staaten" sei. Und die Europäische Zentralbank (EZB) geht sogar noch weiter. In einer jüngsten Stellungnahme sieht die EZB China und nicht die USA als Sieger der von Washington betriebenen Schutzzoll-Eskalation.

Kurz zusammengefasst, basiert die EZB-Analyse auf folgendem theoretischem Beispiel: Angenommen, die US-Amerikaner belegen alle ihre Handelspartner mit einem Strafzoll von zehn Prozent. Die betroffenen Länder verhängen Vergeltungsmaßnahme auf Importe aus den USA in gleicher Höhe, während sie im Austausch von Waren und Dienstleistungen untereinander weiter beim sogenannten "liberalen" Freihandel bleiben. Dies würde innerhalb weniger Jahre – so die EZB – zu einer erheblichen Schlechterstellung der USA führen, denn wenn alle anderen Länder untereinander weiter wie gehabt ohne Einschränkungen Geschäfte machen würden, könnte z.B. China die durch Trumps Zölle entstandenen Verluste relativ schnell durch eine Ausweitung seines Handels mit den anderen Ländern kompensieren. Dagegen würden die US-Exporte rund um die Welt auf eine Wand von Schutzzöllen stoßen, die als Gegenmaßnahmen zu Trumps Zöllen errichtet wurden.

Trump, der vor wenigen Wochen vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen seinen Kampf gegen die neoliberale Globalisierung erneut bekräftigt hatte, sähe diese Gefahr der Folgewirkung seiner Schutzzölle für die US-Handelsbilanz offenbar nicht, kommentierten deutsche Medien – wie z.B. das Magazin Focus – die oben vorgestellte EZB-Analyse. Tatsächlich aber greift diese EZB-Analyse, wenn sie diesen Namen überhaupt verdient, viel zu kurz. Denn Trump zielt mit seinen Schutzzöllen auf den Kern der neoliberalen Globalisierung, nämlich auf den grenzübergreifenden Handel innerhalb ein und derselben transnationalen Riesenkonzerne. Denn umfangreiche Studien, unter anderem von der Asiatischen Entwicklungsbank, haben gezeigt, dass "etwa 65 Prozent der westlichen "Importe” aus China im klassischen Sinn des Wortes gar keine Einfuhren sind, sondern es sich dabei lediglich um grenzüberschreitenden Gütertransport innerhalb der jeweiligen Großkonzerne handelt.

Im folgenden Teil II wird diese Entwicklung, die langfristig große Teile der heimischen Wirtschaft in die Katastrophe geführt hat, anhand des weltweit operierenden Elektronik-Konzerns Apple auf der Basis einer Untersuchung der Asiatischen Entwicklungsbank dargestellt.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln. 


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Die republikanische Partei hat das Repräsentantenhaus verloren, aber Donald Trump hat seine Ideen durchgesetzt.

 


Die US-Zwischenwahlen wurden von den großen Medien unter dem Gesichtspunkt der herrschenden Kluft zwischen Republikanern/Demokraten interpretiert. In Fortsetzung seiner Analyse der tief greifenden Veränderungen im sozialen Gefüge sieht Thierry Meyssan im Ergebnis jedoch den starken Rückgang der Puritaner gegenüber den Lutheranern und Katholiken. Die politische Neuausrichtung von Donald Trump scheint gerade erfolgreich zu werden, so wie vor ihm, die von Richard Nixon.

Bei den US-Zwischenwahlen waren die Wähler aufgefordert, gleichzeitig alle Mitglieder des Repräsentantenhauses und ein Drittel der Mitglieder des Senats neu zu wählen. Darüber hinaus haben sie auf lokaler Ebene 36 Gouverneure gewählt, viele andere lokale Funktionen neu besetzt und 55 Referenden entschieden.

Diese Wahlen gelten als viel weniger mobilisierend als die des Präsidenten. Die US-Politologen interessieren sich kaum für die Beteiligungsquote, da es möglich ist, sich nur an manchen dieser zusammengefassten Wahlen und nicht an den anderen zu beteiligen.
Während seit dem Ende des Kalten Krieges die Wahlbeteiligung bei den Präsidentschaftswahlen zwischen 51 und 61 % schwankte, (mit Ausnahme der Abstimmung für eine zweite Amtszeit von Bill Clinton, an der nur eine Minderheit der Wähler teilnahm), lag die Beteiligung bei Zwischenwahlen nur bei 36 bis 41 % (mit Ausnahme von 2018, die 49 % erreicht haben soll). Wenn daher auch die Spielregeln aus Sicht der Bürgerbeteiligung demokratisch sind, ist die Praxis es absolut nicht. Wenn es ein Quorum [1] gäbe, würden nur wenige der Kongressmitglieder gewählt. Die Senatoren und Abgeordneten werden in der Regel von weniger als 20 % der Bevölkerung bestimmt.

Diejenigen, die die Wahlergebnisse analysieren, um Rückschlüsse auf die Karrieren der Kandidaten zu ziehen, schauen auf die Diskrepanzen der Partei-Anhänger. Diesmal werden das Repräsentantenhaus eine demokratische und der Senat eine republikanische Mehrheit haben. Diese Art der Zählung ermöglicht zum Beispiel, den Spielraum des Präsidenten gegenüber dem Kongress zu antizipieren. Aber meiner Meinung nach, gestattet sie absolut nicht mehr, die Entwicklung der amerikanischen Gesellschaft zu verstehen.

Während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 hatte sich ein ehemaliger Demokrat, Donald Trump, als Kandidat der Republikaner vorgestellt. Er vertrat eine in der amerikanischen politischen Landschaft seit dem Rücktritt von Richard Nixon nicht existierende Strömung: die der Jacksonier. Er hatte von vornherein keine Chance die republikanische Präsidentschaftskandidatur zu gewinnen. Er eliminierte jedoch nacheinander alle seine 17 Konkurrenten, wurde als Kandidat bestätigt und gewann die Wahl gegen die Favoritin der Meinungsumfragen, Hillary Clinton.

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Andrew Jackson, dessen Porträt auf der $ 20 Banknote abgebildet ist, ist der umstrittenste der Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Die Jacksonier (von dem Namen des Präsidenten Andew Jackson, 1829-1837) sind Verfechter der Volks-Demokratie und der individuellen Freiheiten, gegenüber der politischen wie auch gegenüber der wirtschaftlichen Macht. Die damalige vorherrschende Ideologie war jedoch, sowohl in der demokratischen als auch in der republikanischen Partei, die der Puritaner: moralische Ordnung und Imperialismus.

Während der jetzigen Kampagne hatte ich beobachtet, dass der Aufstieg von Donald Trump die Wiederbelebung eines grundlegenden Konfliktes mit sich brachte: auf der einen Seite die Nachfolger der "Pilgrim Fathers" (die Puritaner, die die britischen Kolonien Amerikas gründeten) und auf der anderen die Nachfolger der Einwanderer, die für die Unabhängigkeit des Landes kämpften [2].

Die erste historische Komponente der Vereinigten Staaten (die Puritaner) wollten Kolonien gemäß der „reinen“ Lebensart (im Sinne des calvinistischen Begriffs) aufbauen und Englands Außenpolitik weiterführen. Die zweite Komponente (Anglikaner, Lutheraner und Katholiken) war vor dem Elend, dem sie in Europa zum Opfer gefallen war, geflohen und hoffte ihm durch ihre Arbeit zu entkommen.

Diese beiden Gruppen hatten rund um ihre Verfassung einen Konsens gefunden. Die Großgrundbesitzer, die die Verfassung schufen, haben ausführlich erklärt, das politische System der englischen Monarchie reproduzieren zu wollen, aber ohne eine Aristokratie zu schaffen [3]. Während die anderen, die die Bill Of Rights (die ersten 10 Änderungen der Verfassung) hinzufügten, ihren "amerikanischen Traum" weiterführen wollten, ohne Gefahr zu laufen, aus irgendeinem staatspolitischen Grund niedergeschlagen zu werden.

In den vergangenen Jahren haben sich die demokratischen und republikanischen Parteien zu den Wortführern des puritanischen Gedankens entwickelt, die moralische Ordnung und den Imperialismus zu verteidigen. Die Bush sind direkte Nachfahren der "Pilgrim Fathers". Barack Obama hat sein erstes Kabinett gebildet, indem er sich hauptsächlich auf Mitglieder der Pilgrim’s Society (transatlantischer Club unter dem Vorsitz von Königin Elizabeth II.) stützte. Hillary Clinton wurde von 73 % der "Jüdisch-Christlichen" unterstützt, [4] usw. Stattdessen verkörpert Donald Trump, und nur er, die andere Komponente der US-politischen Geschichte. Es war ihm in wenigen Monaten gelungen, die Kontrolle der Republikanischen Partei zu übernehmen und sie, zumindest dem Anschein nach, seinen Überzeugungen näher zu bringen.

In der aktuellen Situation ist etwa ein Drittel der US-Amerikaner zwischen pro- und Anti-Trump stark polarisiert, während sich die anderen zwei Drittel, viel moderater, zurückhalten. Viele Beobachter sind der Auffassung, dass das Land jetzt genauso geteilt ist, wie es in den 1850er Jahren war, kurz vor dem Bürgerkrieg, der "Sezessionskrieg" genannt wird. Im Gegensatz zum Mythos brach der Konflikt nicht zwischen dem sklaventreibenden Süden und dem abolitionistischen Norden aus, da beide Seiten die Sklaverei praktizierten. Er war in Wirklichkeit wirtschaftspolitisch geprägt und stellte einen landwirtschaftlichen und katholischen Süden gegen einen industriellen und protestantischen Norden. Während dieses Krieges versuchten beide Seiten, Sklaven in ihren Armeen einzusetzen. Der Norden konnte sie schnell befreien, während der Süden darauf wartete, seine Allianz mit London besiegeln zu können. Historiker haben gezeigt, dass dieser Konflikt in den Vereinigten Staaten in kultureller Sicht den Englischen Bürgerkrieg fortsetzte, bekannt als die „Great Rebellion“ (zwischen Lord Cromwell und Charles I.). Im Gegensatz zu England, wo die Puritaner schließlich verloren, sind es ihre Nachkommen, die in den USA siegten.

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Die unlauteren Methoden von Richard Nixon haben leider seine politischen Errungenschaften verdeckt.

Es war dieser Konflikt, der unter Richard Nixon aufzuflammen drohte, und der sich heute vor aller Augen ausbreitet. Es ist übrigens bezeichnend, dass der beste Historiker dieses Themas [5] Kevin Phillips ist, der ehemalige Wahl-Stratege, der Nixon geholfen hatte das Weiße Haus einzunehmen. Nixon rehabilitierte die Wähler des Südens, erkannte die volksdemokratische Republik China an und beendete den (von den Demokraten begonnen) Krieg in Vietnam. Er geriet in Konflikt mit dem Establishment von Washington, das ihn (Watergate-Skandal) zum Rücktritt zwang.

Sicherlich kann man die Ergebnisse der Zwischenwahlen 2018 durch die Brille der Republikaner/Demokraten-Spaltung lesen, und auf einen kleinen Durchbruch der Demokratischen Partei schließen. Aber man muss sie vor allem durch die der Calvinisten/Lutheraner Spaltung lesen.

In diesem Fall muss man beachten, dass nicht nur Präsident Trump an dieser Kampagne ausgiebig teilgenommen hat, sondern auch sein Vorgänger Obama. Ziel war, die kulturelle von Donald Trump betriebene Neuausrichtung zu unterstützen, oder die Mehrheit des Kongresses zu gewinnen, um ihn unter irgendeinem Vorwand seines Amtes zu entheben. Das Ergebnis ist klar: Die Amtsenthebung ist unmöglich und Donald Trump hat die Unterstützung der Mehrheit der Gouverneure, die seine Wiederwahl möglich machen.

Die neu gewählten Demokraten sind junge Leute, Anhänger von Bernie Sanders, sehr feindlich dem Establishment ihrer Partei, besonders Hillary Clinton gegenüber eingestellt. Vor allem sind unter den Republikaner-Kandidaten ALLE jene, die von Präsident Trump vor Ort unterstützt wurden, tatsächlich gewählt worden. Jene die seine Hilfe verweigerten, sind geschlagen worden.

Die Verlierer der Wahlen – vor allem die Presse und Barack Obama - sind nicht gescheitert, weil sie Republikaner oder Demokraten, sondern weil sie Puritaner sind. Im Gegensatz zu den Bewertungen der Mainstream-Medien muss man feststellen, dass die Vereinigten Staaten sich nun nicht mehr zerreißen, sondern reformieren. Wenn dieser Prozess so weiter geht, sollten die Medien ihre Rhetorik der moralischen Ordnung aufgeben, und das Land dauerhaft von einer imperialistischen zu einer Politik der Hegemonie zurückkehren. Die Vereinigten Staaten können dann ihren konstitutionellen Konsens wiederfinden.

 





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Am Morgen des 11. September 2001 ernannte der US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Admiral Arthur K. Cebrowski zum Direktor des Office of Force Transformation. Er begann sofort mit der Lehre seiner Doktrin, zuerst vor den Stabs-Offizieren des Pentagons, und dann in den verschiedenen Militärakademien. Er bleibt die grundlegende strategische Bezugsgröße in den Vereinigten Staaten, selbst nach der Wahl von Donald Trump.
Syrien: der Frieden braucht eine internationale
von Thierry Meyssan Damaskus (Syrien)

Während in den Regierungs-Kanzleien mehrere Projekte für den Frieden in Syrien im Umlauf sind, unterstreicht Thierry Meyssan ihre Unzulänglichkeit für diese Art von Kriegen. Ihm zufolge werden auch diejenigen guten Willens sowohl an der Problemlösung scheitern, als auch einem neuen Krieg den Weg ebnen, wenn sie von einer unvollständigen Analyse des Konflikts ausgehen. Es ist zwingend notwendig, der ideologischen Frage Priorität einzuräumen.



satanistische politik gut erklärt
was der autor in dieser analyse nicht erwähnt: die drahtzieher hinter dieser ideologie sind die kriegstreiber vom tiefen staat - satanisten..

ein auszug:

Die demokratische Partei wird auch von einem Mediennetzwerk begleitet. In ihrem Fall sind es vor allem die mainstream corporate media und zahlreiche NGOs wie The Southern Property Law Centre, Antifa oder George Sorosˋ diverse Subunternehmen. Diese Unternehmen verlangen eine noch extremere Form der Globalisierung als jene, die die Obama und Clinton Democrats bis jetzt angestrebt haben. Sie verlangen offene Grenzen und unkontrollierte Masseneinwanderung, sofortigen Zugang zu Sozialleistungen ohne vorherigen Leistungsnachweis, das Wahlrecht für alle Ausländer, Einschränkung der Grundrechte, vor allem Einschränkung der Meinungsfreiheit und des Rechts auf die Unschuldsvermutung. Sie ignorieren die Angst viele unideologischer Amerikaner vor den Folgen einer Masseneinwanderung, vor der Aktivitäten der Antifa, vor Lohndumping, vor einem Anstieg der Kriminalität, vor Verarmung und staatlicher Bevormundung haben.

 
Die US-Kongresswahlen 2018 - auch Zwischenwahlen genannt - sind wahrscheinlich die wichtigsten Wahlen in der sogenannten “freien“ Welt seit dem Zweiten Weltkrieg. Gastautor John James mit einer Analyse der politischen Kräfte. Mit freundlicher Genehmigung von Bachheimer.com

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten haben die Wähler der USA die Möglichkeit, eine Richtungsentscheidung für die zukünftige Entwicklung ihres Landes zu treffen und ihre Entwicklung wird den Rahmen für die politische Arbeit aller Regierungen dieser Welt in den kommenden zwei bis sechs Jahren festlegen.

Die Uniparty, diese seltsame ideologische Allianz zwischen dem  demokratischen und dem republikanischen Establishment, bröckelt. Unter dem Begriff Uniparty versteht man ein Phänomen, das uns auch in Europa allzu bekannt ist: der Umstand, dass vor der Wahl unterschiedliche Parteien unterschiedliche Segmente der Wählerschaft mit unterschiedlichen Botschaften ansprechen und gleich nach der Wahl die Politik ihres bisherigen Gegners und Vorgängers nahtlos und kommentarlos fortzusetzen.

Neoliberal oder Neoconservative, es ist ja eh alles eins, und wenn Wahlen etwas bewirken würden, dann hätten Sie sie schon längst verboten,“ solche Bemerkungen hört man von einer wachsenden Anzahl von Wählern, oder in den eleganteren Worten Joschkas Fischers: „You can change the politicians, but you cannot change the politics“.

Diese Politik, die nicht verändert werden kann und die seit Jahrzehnten westliche Politik eingrenzt und definiert, firmiert unter dem Schlagwort Globalisierung. Darunter verstehen wir eine Politik, die unsere nationalstaatliche Demokratie und unser nationalstaatliches Selbstbestimmungsrecht unterminieren will, eine Politik, die die legislative Gewalt in den Händen nicht-gewählter und nicht abwählbarer supranationalen Bürokraten legen will, eine Politik, die exekutive Macht und gesellschaftliches Vermögen in den Händen einer kleine supranationalen Elite konzentrieren will.

Die Neoliberalen der Democratic Party und die Neokonservativen der Republican Party haben diese imperialistische und oligarchische Politik zwar langsam und entschlossen umgesetzt, sich aber gleichzeitig zunehmend von der eigenen Parteibasis entfernt, ein Prozess, den die Partei-Establishments möglicherweise zu spät bemerkt oder unterschätzt haben.

The Republican Party

Jedenfalls ist schon vor Jahren der Basis der republikanischen Partei aufgefallen, dass die Politik der republikanischen Partei unter den Bush Präsidentschaften den Wertvorstellungen und Erwartungen der Aktivisten und Wähler der republikanischen Basis nicht entsprochen haben.

Diese Diskrepanz zwischen Wort und Tat ist der Basis der republikanischen Partei vermutlich früher aufgefallen als dies in der demokratischen Partei der Fall war, weil die Ergebnisse der Globalisierung den Werten und Zielen der republikanische Basis eklatant widersprechen, während die Basis der demokratischen Partei sich einbildet,  das Ideal einer globalisierten Welt zu unterstützten.

Sie hadert lediglich mit gewissen unschönen Begleiterscheinungen, bildet sich aber ein, mit einer genuin linken Reformpolitik diese Nebeneffekte eliminieren zu können. Wir erinnern uns: Globalisierung braucht Gestaltung war ein beliebter Schlachtruf der Attac Bewegung noch vor ein paar Jahren.

So stellen wir fest, dass von der linken Seite während der Clinton und Obama Präsidentschaften wenig intellektuell fundierte Kritik an Globalisierung gekommen ist, und keine tiefgreifende linke Auseinandersetzung mit den Grundsätzen unseres Finanzsystems und unseren Governance Structures stattgefunden hat, während auf der „konservativen“ Seite in den letzten Jahrzehnten, und vor allem seit der Verabschiedung des PATRIOT Acts 2001, ein weit verzweigtes und sehr aktives Netzwerk an konservativen /systemkritischen und republikanischen Denkern sich entwickelt hat, die genau diese Aufgaben sich vorgenommen haben.

Rechtssystem, Finanzsystem, Machtstrukturen, Medienstrukturen, Parteistrukturen, all dies und vieles mehr ist rigoros untersucht worden. Alternativen sind ausgearbeitet und angeboten worden.

Zu diesem Netzwerk gehören so unterschiedliche Institutionen und Bewegungen wie jene der Libertären, The Mises Institute und the Ron Paul Revolution, the Christian Conservatives, the  Constitutional Conservatives, the Fiscal Conservatives und the Tea Party, Free Market wie Think Tanks Heritage Foundation und vieles mehr.

Das sind Gruppierungen, die nicht in allem übereinstimmen, aber sie treffen sich in einem zentralen Punkt: in der Überzeugung, dass die Verfassung und der Bill of Rights aus dem 18. Jahrhundert unverändert als Grundlage für das politische und gesellschaftlichen Leben der USA im 21 Jahrhundert bleiben sollen.

Mit Donald Trump ist erstmals eine Figur auf der politischen Bühne erschienen, die die Uniparty ablehnt und die in der Lage war, diese unterschiedlichen Gruppierungen unter seinen Fittichen zu vereinen und aus ihnen eine Wahlbewegung zu machen, die stark genug war, sowohl das alte republikanische Establishment, seit Jahrzehnten von der conservative movement RINOs (Republicans in Name Only) genannt, und das demokratische Parteiestablishment (sind das nicht DINOs?) im Präsidentschaftswahlkampf 2016 zu besiegen.

Zweifellos wäre der Sieg Donald Trumps ohne die Vorarbeit der Ron Paul Kandidaturen, der Tea Party und Newt Gingrichˋs Contract with America aus den 90er Jahren nicht möglich gewesen. Den Beitrag der alternativen Medien darf man nicht auch nicht unterschätzen. Mit den Aufkommen des Internets und der sozialen Medien ist auch explosionsartig eine Medienszene entstanden, die die oft komplexe intellektuelle Arbeit der oben genannten Gruppen in vereinfachter Form an eine grosse Menge politisch interessierte Bürger vermitteln konnte.

Zusammenfassend können wir festhalten, dass die republikanische Partei in den letzen 15 Jahren sich erneuert hat. Viele altgediente Politiker und Trumpgegner, wie Jeff Flake, Paul Ryan oder John Mccain treten nicht mehr an, und andere wie Lindsay Graham sind zu glühenden Anhängern Trumps neuer, national-konservativer republikanischer Politik geworden. Nach den Kongresswahlen 2018, egal ob die Republikaner die Mehrheit im Kongress behalten oder nicht, wird ein neuer Wind in Washington wehen. Die neue republikanische Mannschaft wird vermutlich viel stärker Präsidenten Trump zur Seite stehen und viel deutlicher die Werte der Basis artikulieren.

The Democratic Party

Die Situation der demokratischen Partei ist um einiges komplizierter und nicht weniger interessant. Der Begriff DINO (democrats in name only) hätte schon längst entstehen müssen, aber aus dem oben genannten Grund scheint es für die Parteibasis wesentlich schwieriger zu sein, sich von ihrem Parteiestablishment ideologisch zu distanzieren.

Nichtsdestotrotz hat im Präsidentschaftswahlkampf 2016 das, was man als den oligarchischen Flügel der Globalisierungsbewegung, vertreten durch Hillary Clinton, bezeichnen könnte, eine herbe Niederlage erlitten.  Clinton hat nicht nur gegen den Nationalisten Donald Trump verloren, sondern auch die Unterstützung ihrer eigenen Parteibasis verloren. Clinton konnte sich im Duell gegen den Sozialisten Bernie Sanders nur unter Anwendung einiger administrativer Tricks hart an der Grenze der Legalität die Nominierung als Kandidatin der Democratic Party sichern.

Schon nach der Finanzkrise hat die Occupy Wall Street Bewegung gegen den Mißstand protestiert, dass 1% Prozent der US Bevölkerung 99% Prozent der Ressourcen kontrolliert. Die Basis der Democratic Party ist in den vergangenen zehn Jahren stark nach links gedriftet, Sozialismus ist unter den Aktivisten kein Irrweg mehr, sondern ein positiv besetztes Ideal geworden. Die Basis versucht, Vertreter des alten Establishments durch neue junge linke Ideologen zu ersetzen.

Die momentane Ikone dieser Entwicklung ist die 27-jährige New Yorkerin Alexandra Ocasio-Cortez. Dieses Mitglied der Democratic Socialists of America, eine der einflussreichsten Vorfeldorganisationen der Partei, hat den Fraktionschef der Demokraten im Repräsentantenhaus Joe Crowley in einer Vorwahl eliminiert. Die extreme Linke übt einen inzwischen dominierenden Einfluss auf das Parteiapparat aus.

Das bisher dominierende Establishment der Democratic Party ist momentan aus zwei Seiten unter Druck. Die Parteibasis zieht es stark nach links und sie verlangt nach linken Kandidaten. Dies zu einer Zeit, in der die Globalisierung von der Bevölkerung zunehmend als etwas Negatives und Bedrohliches empfunden wird. Immer mehr Wähler-innen entdecken eine kulturell konservative Ader bei sich. Demokratische Kandidaten sind gezwungen,  eine (linke) Botschaft nach innen an die Parteimitglieder zu richten und nach außen an ihre Wähler andere konservativere Parolen zu artikulieren.

Die Glaubwürdigkeit wichtiger Kandidaten leidet unter diesem Spagat. Journalisten wie jene von Project Veritas, die sich das Ziel gesetzt haben, Wahlbetrug und Täuschung im politischen System der USA aufzudecken,  haben einige dieser Politiker bloßgestellt, wie das folgende Video über die Kampagne von Senatorin Claire McCaskill demonstriert:

„People just can’t know that.“ McCaskill Hides Agenda from Voters, „semi-automatic rifle ban“

Die demokratische Partei wird auch von einem Mediennetzwerk begleitet. In ihrem Fall sind es vor allem die mainstream corporate media und zahlreiche NGOs wie The Southern Property Law Centre, Antifa oder George Sorosˋ diverse Subunternehmen. Diese Unternehmen verlangen eine noch extremere Form der Globalisierung als jene, die die Obama und Clinton Democrats bis jetzt angestrebt haben.

Sie verlangen offene Grenzen und unkontrollierte Masseneinwanderung, sofortigen Zugang zu Sozialleistungen ohne vorherigen Leistungsnachweis, das Wahlrecht für alle Ausländer, Einschränkung der Grundrechte, vor allem Einschränkung der Meinungsfreiheit und des Rechts auf die Unschuldsvermutung. Sie ignorieren die Angst viele unideologischer Amerikaner vor den Folgen einer Masseneinwanderung, vor der Aktivitäten der Antifa, vor Lohndumping, vor einem Anstieg der Kriminalität, vor Verarmung und staatlicher Bevormundung haben.

Es ist fraglich, ob die Aussagen und Aktivitäten dieser Unternehmen und Gruppierung, wie zum Beispiel die diffamierende Kampagne gegen Supreme Justice Kavanaugh, oder die vor kurzem rekrutierte Migrantenkarawane, tatsächlich die Democratic Party für unentschlossene Wähler attraktiver macht.

Ihre Politik spaltet die Gesellschaft und man bekommt den Eindruck, diese Spaltung ist gewollt. Hillary Clinton hat schon im Wahlkampf 2016 die Trump Wähler als „deplorables“ bezeichnet (zu deutsch: zum Fremdschämen), eine Aussage, die ihr nicht geholfen hat und für die sie stark kritisiert wurde. In dem Wahlkampf  2018 ist die Rhetorik noch einmal erheblich verschärft worden.

Hillary Clinton verkündete, man kann gegenüber Republikanern nicht freundlich (civil) sein, solange sie an der Macht sind, und Representative Maxine Waters hat dazu aufgerufen, Republikaner am Arbeitsplatz und in ihrer Freizeit zu belästigen. Noch beunruhigender ist die extrem intolerante Form von Identity Politics, die die Democratic Party seit 2016 pflegt.

Die Democratic Party, die nach dem Bürgerkrieg als Partei der Rassensegregation und des Ku-Klux-Klan gegründet wurde, hat sich in den 1960er Jahren zweifellos und richtigerweise in eine Partei verwandelt, die sich für civil rights und racial equality einsetzt. Im Kopf ihrer Aktivisten scheint aber immer noch eine Form der psychologischen Rassentrennung zu bestehen.

Immer öfter wird behauptet, weiße Menschen und vor allem weiße Männer seien die Ursache der wesentlichsten Probleme der US Gesellschaft, und dass Afro-Amerikaner und Amerikaner mit Vorfahren aus Lateinamerika (genannt Latinos) Opfer dieser weißen Rasse sind. Den Mitgliedern dieser ethnischen Gruppen wird mitgeteilt, daß sie aus ethnischen Gründen nur die Democratic Party wählen dürfen, ansonsten werden sie als Verräter gegenüber der eigenen Rasse öffentlich gebrandmarkt. Diese Sätze klingen unrealistisch und polemisch. Leider demonstrieren die folgenden Videoausschnitte, dass solche Attacken leider allzu real sind:

Open racism? CNN host says ‘white men are biggest terror threat in US’

CNN Panel Calls Kanye West a „Token Negro“ For Supporting Trump.

“Kanye West is what happens when negros don´t read”

Kann es sein, dass die demokratische Partei sich hiermit ein weiteres Problem geschaffen hat? In einer multipolaren Gesellschaft scheint Spaltung von vornherein eine fragwürdige Strategie zu sein, wenn eine politische Bewegung eine Mehrheit der Bürger hinter seiner Politik vereinen will. In einer multiethnischen Gesellschaft eine antagonistische Form von Identity Politics zu forcieren, die sich in erster Linie an Minderheiten und illegale Einwanderer wendet, scheint selbstmörderisch zu sein.

Die Verunglimpfung weißer Männer kann kaum als ein positive Motivation wahrgenommen werden, Democratic zu wählen. Noch schlimmer für die Democrats, es gibt Grund zu glauben, daß selbstbewusste Schwarze und  Latinos ihre Opferrolle zunehmend satt haben und sich als selbstbestimmende Individuen wahrnehmen wollen. Es gibt inzwischen rhetorisch exzellente schwarze Konservative wie Candace Owens von Turning Point USA, die für einen BLEXIT, ein Black Exit von der Democratic Party, werben.

Dies könnte eine Katastrophe für die Democratic Party sein. 2016 wählten nur 8% der Schwarzen republikanisch, aber der Trend ist seit Jahren steigend. Für die Republican Party ist viel Platz nach oben und kaum etwas zu verlieren, die Democrats können es sich nicht leisten, die Kontrolle über dieses Wählersegment zu verlieren.

Das Problem für die Democrats sitzt tiefer. BLEXIT ist ein nur ein besonderer Aspekt der WALKAWAY Bewegung,  eine allgemeine Emanzipation junger gebildeter, selbständig denkender Menschen von der Democratic Party. Das sind Menschen, die bis vor kurzem das Selbstbild hatten, aufgeklärte Linke zu sein, die aber mit der Vision einer zentral gesteuerten und über-regulierten Gesellschaft, die ihre Bürgerrechte, Privatsphäre und Handlungsfreiraum beschränkt, nicht einverstanden sind.

In der Democratic Party herrscht kein Konsens darüber, wie die US-Gesellschaft im 21. Jahrhundert sich darstellen soll, und die Streitereien zwischen den verschiedenen Flügeln der Partei haben jetzt schon begonnen, noch bevor die Wahl entschieden ist:

https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-buerger-schliessen-sich-der-walk-away-bewegung-an-und-distanzieren-sich-so-von-der-demokratischen-partei-a2690301.html#

‚He Should Be Ashamed‘: Sharpton Blasted for Knocking Trump’s Young Black Leadership Summit

“Talking to young blacks was the lowest thing he (Trump) could do”

Conclusio

Wenn man dieser Analyse folgt, gibt es für die republikanischen Kandidaten bessere Chancen auf Erfolg als für ihre demokratischen Gegner. Öffentliche Kritik am Trump Kurs wagt inzwischen kaum ein Politiker zu äußern und die, die Trump aus Überzeugung unterstützen, sind motiviert und vereint hinter ihrer Vision einer souveränen, autarken, freiheitsliebenden USA. Die Democratic Party scheint hingegen ihre gemeinsame Identität in einer einzigen negativen Botschaft zu begründen: Stop Trump! Dabei steht er eigentlich gar nicht zur Wahl. Man müsste daher erwarten, daß die Demokraten ihr Ziel, die Mehrheit im Kongress zu erlangen, am Dienstag nicht erreichen. Ist ein solches Ergebnis, das den „Meinungsumfragen“ widerspricht, vorstellbar?

Wahlarithmetik

Im 100-köpfigen Senat werden alle zwei Jahre ein Drittel der Senatoren neu gewählt. Somit müssen 33 Sitze, die 2012, als die Obama Politik noch populär war, 2018 neu gewählt werden. Von diesen 33 sind momentan 24 demokratisch und 9 republikanisch. Die Republikaner haben eine Mehrheit von 51-49. Die Democrats müssen also 2 Sitze gewinnen und dürfen keinen verlieren. Die leichtesten Gewinne für die Democrats wären die Grenzstaaten Arizona, New Mexico, Nevada. Hier mag die Migrantenkarawane eine entscheidende Rolle spielen.

Nicht jede demokratische Senatorin ist allerdings sicher. Unter jenen, die wiedergewählt werden müssen, sind einige, die federführend bei der Kampagne gegen Supreme Justice Kavanaugh waren (z.B. Klobuchar von Minnesota, Feinstein von Kalifornien und Hirono von Hawaii). Auch antreten müssen Heidi Heitkamp und Clare McCaskill, die von Project Veritas als Fake Moderates entlarvt wurden, und Elizabeth Warren, die sich selbst als Fake Indianerin geoutet hat.

Seit Jahren behauptet Elizabeth Warren, daß sie eine Native American sei. Vor kurzem hat sie einen DNA-Test vorgelegt. Dieser zeigt, daß sie möglicherweise nur 1/1024 native american sei, also weniger als der durchschnittlicher Amerikaner europäischer Abstammung und dass sie seit Jahren somit eine falsche Identität für sich behauptet hat. Dienstag Abend kann für die democratic Kandidaten durchaus interessant werden.

Im Repräsentantenhaus (2.Kammer) ist die Situation etwas anders. Alle 435 Sitze werden neu gewählt, wie immer im anglo-amerikanischen System nach dem Prinzip, dass in jedem Wahlkreis ein Volksvertreter mit einfacher Mehrheit gewählt wird. Mit 218 Sitze hat man eine Mehrheit im House, momentan haben die Republikaner 235 und die Demokraten 197 Sitze, die Demokraten müssen also 18 dazu gewinnen.

Bei 435 Sitze klingt es, als ob die Demokraten hier reichlich Gelegenheit dazu haben müssten. Allerdings haben die Parteien in beiderseitigem Interesse in den vergangenen Jahrzehnten die demographischen Grenzen der Wahlkreise so künstlich gezogen, daß stabile Mehrheiten in der Mehrzahl der Wahlkreise den Sieg ihrer Kandidaten (fast) garantieren. In Wirklichkeit stehen daher nur zwischen 30 und 60 Wahlkreise zur Disposition.

Die Wahllokale an der Ostküste schließen um 19 Uhr EST (0100 Mittwoch MEZ), die Wahlkreise im Midwest schließen um 8 Uhr oder 9 Uhr EST (0200/0300 MEZ) und die Wahlkreise in Kalifornien und an der Westküste schließen um 11 Uhr EST (0500MEZ). Da die Wahlkreise an der Ost und Westküste normalerweise stabile Mehrheiten für die Demokraten garantieren, sind die Wahlkreise im Landesinneren wahlentscheidend. Bis 3 Uhr in der Früh haben 46 der 60 kritischsten Wahlkreise abgestimmt. Das Ergebnis der Wahl sollte bis 5 Uhr in der Früh vorliegen.

Live auf b.com

Ich werde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von 0100 bis zur Wahlentscheidung live berichten und kommentieren. Obwohl klarerweise wenige b.com Fans diese Berichterstattung live verfolgen werden, hoffe ich, dass meine nächtliche Eintragungen uns einen informativen Einblick in die Ereignisse dieser so entscheidenden Wahl liefern werden und dass eine Nachlektüre sich lohnen wird.

Epoch Times wird in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch diese Berichterstattung auf bachheimer.com direkt per Link  anbieten. Eine gute Kooperation.

Zusammenfassend behaupte ich, dass die Republikaner gute Chancen haben, ihre Mehrheit in beiden Kammern des US Congress zu behalten. Ich erwarte, daß die republikanische Partei nach der Wahl geschlossener agieren wird und stärker hinter Donald Trump stehen wird, als in den vergangenen zwei Jahren.

Sollten die Demokraten doch die Mehrheit im Repräsentantenhaus gewinnen, würde das Trumps Bemühen, die Justizabteilung und die FBI neu aufzustellen und politische Korruption in Washington aufzudecken und zu bestrafen, zweifellos einigermaßen behindern. Eine viel schlimmere Konsequenz eines Sieges der Demokraten wäre der Motivationsschub für die Sozialisten, die Globalisten, die Antifa und die Corporate Media. Diese würden sich in ihren Bemühungen, Feindbilder zu schaffen und die Gesellschaft zu spalten, bestätigt sehen und sie würden mit neuem Elan dieses Werk fortsetzen.

Sollten die Demokraten es nicht schaffen, eine Mehrheit im House zu bekommen, dann werden die Flügelkämpfe in der Demokratischen Partei offen ausbrechen. Diese Partei wäre in ihrer Außenwirkung gelähmt und mit einem inneren Richtungsstreit mehr als ausgelastet. Trump könnte drauf spekulieren, 6 Jahre lang ohne eine widerstandsfähige parlamentarische Opposition regieren zu  können. In dieser Zeit könnten er und seine Wegstreiter die USA und die Welt tatsächlich nachhaltig verändern

Unter anderem hängt der Ausgang der Wahl von folgenden Faktoren ab:

1)     Wie hoch wird die Wahlbeteiligung sein? 2014 lag die Wahlbeteiligung bei nur 34%. Wenn Trump, wie 2016 Nichtwähler dazu motivieren kann, wählen zu gehen, kann dies in Wahlkreisen mit knapper Mehrheit wahlentscheidend sein.

2)     Wie viele Schwarze werden republikanisch wählen. 8% oder mehr wäre für die Democrats schlecht.

3)     Werden weniger weißer Männer democratic wählen? Wird die Kavanaugh Kampagne sich auf das Wahlverhalten von Männern im allgemeinen auswirken?

4)     Wird die Migrantenkaravane die Wahl im Südwesten beeinflussen?

5)     Und last but not least, es gibt einen schwarzen Kandidaten für den Senat in Michigan namens JOHN JAMES. Sollte er gewinnen, das wäre eine Sensation!

In diesem Sinne and in the words of Q: Sit back and enjoy the show!

Der Autor John James ist ein britischer Politologe, der in Österreich lebt und von Anfang an Gastautor bei Bachheimer.com ist

Zuerst erschienen bei www.bachheimer.com

 


 

warum wir uns nur freuen können: die bewusstseins-entwicklung verläuft rasend schnell
diese reportage zeigt sehr schön, wie die bewusstseins-entwicklung auch bei den anhängern von killery clinton und den links-lieberalen demokraten in einem rasenden tempo voran geht. den kriegstreibern des tiefen staates schwimmen die felle davon. ihre medien verlieren immer mehr die deutungshoheit und werden durchschaut. einfache bürger trauen sich plötzlich ihre meinung zu sagen, weil sie endlich ein umfeld von menschen gefunden haben, die genau so denken wie sie. die bekenntnisse vieler dieser walk away-teilnehmer zeigt sehr deutlich, dass viele schlafschafe gar nicht schlafen, sonder innerlich kochen vor wut. sobald sie gleichgesinnte gefunden haben, trauen sie sich, ihre meinung zu sagen. und was kommt raus? nicht wut und hass wie bei den links-faschisten, sondern aufatmen, erleichterung, freude, liebe: 
„Mit Stolz habe ich zugesehen, wie die Amerikaner, die so lange still gewesen sind, anfingen, die Wahrheit zu finden und mit Liebe gegen den Hass vorzugehen.“ Teilnehmer des Marsches erzählten der „Epoch Times“, dass sie Freunde und sogar Familienmitglieder „verloren“ hätten. Dass man sie von Feiertagspartys und Hochzeiten ausgeschlossen und ihnen, in einigen Fällen, ihren Anteil am Familienerbe gestrichen habe, weil sie Zweifel an den Anti-Trump-Berichten in den Medien gezeigt hatten. Edie Cornelius aus Nashville, Tennessee, hatte Tränen in den Augen, als sie erzählte, dass ihre lebenslange beste Freundin sich von ihr abgewendet hat, als sie sich zu „Walk Away“ bekannte. „Ich habe das Gefühl, dass diese Leute hier meine neue Familie sind“, sagte sie. „Es ist eine solche Erleichterung, nicht alleine zu sein mit dem, was ich fühle und wie ich die Dinge sehe.“ „Ich habe mir Brandons Video angesehen und geweint“, erzählte sie weiter. „Weil ich mich in ihm wiedererkannt habe.“  das wird auch bei uns so kommen.. 

die patriotische welle breitet sich aus - die links-faschisten verlieren - moderne sumpfblüten des untergehenden imperiums
nach den zwischenwahen in den USA werden wohl die weltweiten säuberungen beginnen. werden auch die schreibtisch-täter verhaftet? landen die kriminellen gutmenschen im knast?

warum sich die patrioten in den USA so sicher sind, dass sie die zwischenwahlen gewinnen - ein interessantes stimmungsbild aus den USA.
auch in europa geht der trend in diese richtung. die alten linken gibt es nicht mehr. die heutige links-liberalen intellektuellen sind lakaien der globalisierer geworden. sie befeuern die weltweite migration, weil sie als schmarotzer nicht betroffen sind, sondern davon profitieren. doch die weltumspannende migration schadet allen anderen...

migration als waffe
  • die migranten werden entwurzelt: krieg, hunger, arbeitslosikeit, fanatismus..
  • brain train: die besser ausgebildeten wandern ab
  • in den einwanderungsländern werden die löhne gedrückt
  • die einkommen im niedriglohnsektor sinken unter das existenzminimum
  • die migranten werden durch die steurzahler alimentiert
  • die migranten überweisen die gelder in ihre heimatländer
  • das zieht noch mehr migranten an
  • die kriminalität nimmt extrem zu
  • ab 16% moslems wird ein land übernommen
  • in den letzten jahren wurden 12 länder islamisiert
inszeniert wird das ganze von den kriegstreibern des tiefen staates NATO, EU, UNO:

migration als waffe um die nationalstaaten abzuschaffen..

 
 
Von Celia Farber 31. October 2018 Aktualisiert: 1. November 2018 14:00

Die "Walk Away"-Bewegung - die meisten Medien haben sie ignoriert. US-Präsident Trump hat auf Twitter darüber geschrieben.
Die fünfmonatige Kampagne der „Walk Away“-Bewegung, wurde zu so viel mehr als nur einem Hashtag auf Twitter. Trotz des kalten Regens veranstalteten die Aktivisten am Wochenende ein dreitägiges Festival, das von guter Stimmung, feurigen Reden und großer Beteiligung geprägt war. Die „Walk Away“-Bewegung ist ein Zusammenschluss von Personen, die Facebook nutzten, um ihren Wunsch zum Ausdruck zu bringen, die Demokratische Partei zu verlassen. Laut den Organisatoren hatten 5.500 Personen an dem Festival teilgenommen. Für die neue, gemischte Volksbewegung, die in gewisser Weise an das Ende der Tea-Party-Bewegung angeknüpft hat, war es ein Erfolg. Die bunte Bewegung erwies sich vor allem als menschlich, humorvoll und entschlossen – und keineswegs als Bots, wie einige Linke behaupteten. Bots sind digitale Kreationen, die zur Manipulation der Sozialen Medien verwendet werden. Am 27. Oktober zog „Walk Away“ in einem 15-minütigen Marsch im Regen vom John Marshall Park zum Freedom Plaza in Washington – hinein in die Renaissance der amerikanischen Redefreiheit, die in der Ära von Donald Trump landesweit losgebrochen ist. Die Menschen kamen aus dem ganzen Land, um an den verschiedenen Veranstaltungen der Bewegung  teilzunehmen. Ein Ehepaar hatte dafür sogar den weiten Weg aus Neuseeland auf sich genommen. Zufällig waren am selben Wochenende Hunderte von jungen schwarzen Führungspersonen in das Weiße Haus eingeladen, um sich mit dem Präsidenten zu treffen. Zuvor hatte Candace Owens von „Turning Point USA“ den „Blexit“ angekündigt – die Distanzierung [exit] der Schwarzen [Black] von der Demokratischen Partei in den USA. In der ganzen Stadt lag Patriotismus in der Luft, mit Gesängen auf die USA und „Walk Away“.

Politischer Rockstar

Das Festival-Wochenende wurde am 26. Oktober im „Trump International Hotel“ mit einer glamourösen, brechend vollen Gala eröffnet.

Auf der Veranstaltung tummelten sich „Bikers for Trump“, glamouröse Popstars und elegante Damen in Ballkleidern. Und als „Walk Away“-Gründer Brandon Straka im dreiteiligen schwarzen Anzug und Zylinder auf dem roten Teppich posierte, wurde er von Menschenmassen belagert, die sich mit ihm fotografieren lassen wollten. Mit Zylinder, Gehstock und leicht theatralischem Anflug betrat Straka die Bühne. Er bedankte sich bei den freiwilligen Mitarbeitern und beschrieb die „wilde Fahrt“, auf der er sich befinde, seit er aus dem „liberalen Zug ausgestiegen“ sei. Dafür erntete er stehende Ovationen. Straka war ein Friseur und aufstrebender Schauspieler – jetzt ist er ein politischer Rockstar, dem der Präsident sogar persönlich in einem Tweet dankte. „Meinen Glückwunsch an Brandon Straka, der etwas ganz Besonderes begonnen hat,“ twitterte Trump. Im Mai hatte Straka in einem Video, das sich rasend schnell verbreitete, seinem Unmut über die Politik Luft gemacht. In dem Clip erklärt er, warum er – ein lebenslanger Demokrat – sich von den Linken lossagte. Schnell wurde Straka zu einem beliebten Gast in nahezu allen Mitte-rechts-Fernsehsendungen und Podcasts. Er gründete seinen eigenen Podcast und sammelte Gelder für eine Volksbewegung, die er mit den Worten ins Leben rief: „Ich war einmal ein Liberaler.“

Zuflucht vor der Identitätspolitik

Was die „Walk Away“-Bewegung von anderen konservativen, Make-America-Great-Again- und Anti-Links-Bewegungen unterscheidet, ist, dass sie genau von und für diejenigen gemacht wurde, die einst Liberale waren und die größtenteils nicht für Donald Trump gestimmt hatten. Sie wurden zu Mitgliedern der Bewegung und sogar zu Trump-Anhängern, weil sie den Missbrauch durch die Linken selbst erlebt haben.

Mit dem plötzlichen Erscheinen von „Walk Away“ erntet die Identitätspolitik „die Rache für das, was sie mit ihren unzähligen Angriffen auf die Meinungs-, Rede- und Gedankenfreiheit gesät hat“, so Straka. In diesem Sinne sei die Bewegung intern und subtil. Es gehe darum, aus „der Kammer der Identitätspolitik herauszukommen, ihr Würgehalsband abzuschütteln und es vor allem zu wagen, darauf stolz zu sein, ein Amerikaner zu sein.“ „Wir haben den Anstand wiederentdeckt“, sagte Straka. „Mit Stolz habe ich zugesehen, wie die Amerikaner, die so lange still gewesen sind, anfingen, die Wahrheit zu finden und mit Liebe gegen den Hass vorzugehen.“ Teilnehmer des Marsches erzählten der „Epoch Times“, dass sie Freunde und sogar Familienmitglieder „verloren“ hätten. Dass man sie von Feiertagspartys und Hochzeiten ausgeschlossen und ihnen, in einigen Fällen, ihren Anteil am Familienerbe gestrichen habe, weil sie Zweifel an den Anti-Trump-Berichten in den Medien gezeigt hatten. Edie Cornelius aus Nashville, Tennessee, hatte Tränen in den Augen, als sie erzählte, dass ihre lebenslange beste Freundin sich von ihr abgewendet hat, als sie sich zu „Walk Away“ bekannte. „Ich habe das Gefühl, dass diese Leute hier meine neue Familie sind“, sagte sie. „Es ist eine solche Erleichterung, nicht alleine zu sein mit dem, was ich fühle und wie ich die Dinge sehe.“ „Ich habe mir Brandons Video angesehen und geweint“, erzählte sie weiter. „Weil ich mich in ihm wiedererkannt habe.“ „Im Flugzeug auf dem Weg hierher habe ich meinem Sohn eine Nachricht geschickt“, berichtete Olga, die einst aus der damaligen Sowjetunion in die USA gekommen war. „Ich hatte Angst, ihn zu verlieren, aber er schrieb zurück: ‚Mama, viel Spaß.‘ Ich war sehr erleichtert!“

Einwanderer und Amerika

Dicht zusammengedrängt unter Regenschirmen hörten die Menschen am 27. Oktober im John Marshall Park und später auf dem Freedom Plaza den Rednern zu. Darunter Sängerin Joy Villa, der ehemalige Geheimagent unter Clinton Buzz Patterson, die Schauspielerin Stacey Dash, der Autor Mason Weaver, der „InfoWars“-Reporter Owen Shroyer, der Social-Media-Manager der „Prager University“ Will Witt, Pastor Mark Burns, Komiker Terrence Williams und der Historiker und Filmemacher Dinesh D’Souza. Musikalische Auftritte gab es von Kaya Jones, Gary Humble, Jordan Page und JT Wilde. „Das ist erstaunlich“, sagte D’Souza, der am 28. Oktober beim Abschlussbrunch eine Rede hielt. „Seid ihr bereit für die Zwischenwahl?,” rief er mit Blick auf die Wahl am 6. November. D’Souza sprach einen sehr interessanten Punkt an: „Ich freue mich, mit meiner Frau Debbie hier zu sein. Wir sind beide Einwanderer in den USA. Der Einwanderer ist in gewisser Weise der ursprüngliche ‚Walk Away‘. “Amerikanische Einwanderer haben das Land um die letzte Jahrhundertwende in Schwung gebracht. Alle flohen vor verschiedenen Formen von Tyrannei, Unterdrückung, Armut und Krieg. Indem sie nach Amerika kamen, haben sie etwas Unerträgliches hinter sich gelassen. Und genau davon ist die „Walk Away“-Bewegung ein Mikrokosmos: von der ewigen Sehnsucht des Menschen nach Freiheit ‑ Freiheit von wirklichen Ketten oder von psychischen und sozialen Ketten. Die derzeit größte Bedrohung der Freiheit in diesem Land gehe von Big Tech aus, betonte Will Witt von „Prager University“. „Es ist ekelhaft, was diese großen Technologieunternehmen mit den Konservativen machen. Wir wollen Redefreiheit!“, sagte er. Eines seiner Videos, das sich gegen willkürlichen Mord richtet, sei aus den Sozialen Medien gelöscht worden, weil es zu „umstritten“ gewesen wäre, beklagte Witt. Er sprach auch über den „Krieg“ gegen die Menschen. „Die Menschen verüben in einem unglaublich hohen Ausmaß Selbstmord“, sagte er. „Sie sterben bei der Arbeit, sind depressiv, besorgt und einsam. Die Menschen werden überall diskriminiert. Und übrigens, wir haben ‚zwei‘ Geschlechter,“ betonte er. Die Menge jubelte heftig. „Ich bin begeistert, heute hier zu sein, um der Welt zu sagen, dass wir der rassenfeindlichen Demokraten überdrüssig sind“, so Pastor Mark Burns, ein Schwarzer.

Das Schweigen der Medien

Straka, der ebenfalls auf der Kundgebung eine Rede hielt, sagte: „Ich habe noch keinen einzigen Anruf von CNN, MSNBC, Huffington Post, New York Times oder einem der üblichen Verdächtigen für ein Interview oder auch nur ein Statement erhalten. Das hat allerdings keines dieser Medien davon abgehalten, Berichte über diese Bewegung, die ‚Walk Away‘-Kampagne, zu drucken. Dabei haben Sie Ausdrücke wie russische Propaganda, russische Bots, bezahlte Schauspieler, fingierte Aussagen von Schwindlern verwendet. Nun, ich sage: Fake News!” Die Menge jubelte. Mit der Volksbewegung könnte erreicht werden, die Medien dazu zu drängen über die Ansichten vieler Menschen zu berichten, mit denen genau diese Medien nicht einverstanden sind.

Das Original erschien in der amerikanischen „The Epoch Times“ (deutsche Bearbeitung von aw). Originalartikel: Individuals Join Together to ‘Walk Away’ From Democratic Party


 

Die Seidenstraße und Israel
von Thierry Meyssan Damaskus (Syrien)
Peking treibt sein Projekt der “Seidenstraße“ ohne Unterlass voran. Der chinesische Vizepräsident, Wang Qishan, begab sich auf eine Tour in den Nahen Osten, die ihn unter anderem vier Tage nach Israel führte. Den bereits unterzeichneten Abkommen zufolge wird China in zwei Jahren den wesentlichen Teil des israelischen Ernährungssektors, seine Hoch-Technologie und seinen internationalen Handel kontrollieren. Ein Freihandelsabkommen sollte folgen. Die ganze regionale Geopolitik wird dadurch umgewälzt werden.

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grosses permakultur-projekt, selbstversorgung, seminarbetrieb,  6 ha land, (vorkaufsrecht für 30 ha als option) mehrere liegenschaften, kein verkehr, idillische wohnlage, kleiner see in der nähe, kinder-freundlich, es gibt noch freie plätze...

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5.-7.7.2019: wie werden wir gemeinschafts-fähiger? wie werden wir beziehungsfähiger?   neun von zehn projekte scheitern, weil die menschen sich zerstreiten! wenn es uns gelingt, auf der zwischenmenschliche ebene eine neue kommunikations- und beziehungs-kultur zu etablieren, werden unsere  projekte, bürger-initiativen und gemeinschaften, viel erfolgreicher werden. wenn wir die welt verändern wollen, müssen wir mit dem guten beispiel voran gehen. einkommensabhängige tarife bei rechtzeitiger anmeldung. clicke auf den titel für weitere infos... 
 
im herbst/winter: lerne permakultur-planung: vom traditionellen bauernhof zum permakultur-hof. workshop für anfänger, fortgeschrittene und pk-designer in ausbildung.    30.5.19
 
 
 weff
Willkommen zum WEFF Kongress
24./25. August 2019   Das  sommer WEFF davos möchte mittels Vorträgen und Diskussionen die Auswirkungen von menschlichen Aktivitäten diagnostizieren und praktische Lösungsansätze für ein würdevolles Leben aller (auch zukünftiger Generationen) erarbeiten.   18.6.19

ohne termin - clicke auf link im titel


neu
meinen youtube-kanal findest du hier..
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 gut rheinau foto

Urbane Quartierversorgung neu denken
der POT - Quartierküche mit Depot
Frischprodukte ab Hof - rund um die Uhr im POT. Rohes und gekochtes, mittags und abends - vom und im POT. Deshalb hat BachserMärt zusammen mit dem Gut Rheinau das Konzept des POT entwickelt. Ein POT ist ein nachhaltiges Lebensmitteldepot mit integrierter Quartierküche. Im POT stehen die 250 wichtigsten Grundnahrungsmittel während 7 Tage 24 Stunden den Mitgliedern in Fussdistanz zur Verfügung. Die Grundnahrungsmittel kommen direkt ab Hof – lokal vom Demeterhof Gut Rheinau und global von befreundeten Projekten. Die beiden Projekte kosten CHF 580‘000. Wir konnten über die Stadt Zürich und die Nutzer bereits CHF 250‘000 finanzieren. Wir suchen noch Mitglieder und CHF 230‘000 in Form von Darlehen.  25.5.19

druschba1

Druschba – Freundschaft 
2016 hat Dr. Rainer Rothfuß die Druschba-Initiative gestartet. 2019 planen Reinhold Groß und Inge Moser eine Reise an die Wolga: 20.07.2019 – 11.08.2019 ca. 6.600 km. Das Besondere an der Wolga-Tour 2019: Mehrtägiger Aufenthalt in der ehemaligen autonomen deutschen Republik. Nach Möglichkeit Unterbringung in Gastfamilien. Mehrtägiger Aufenthalt in Kasan, der Stadt am Rande von Okzident und Orient. August 2019 in Sevastopol auf der Krim!!! DRUSCHBA heißt FREUNDSCHAFT. Jedes Jahr im Sommer werden neue Touren geplant – Freundschaft schafft Frieden!          27.1.19

 
moser inge 1.4.19

Die Kraft der Steine? – Steinheilkunde?

Was steckt dahinter? Muß man daran glauben? – Nein, Glaube versetzt zwar manchmal Berge, aber hier geht es um erfahrbares Wissen. Ich lade Sie ein, auf eine Reise zu eigenen Erfahrungen. Nur so entsteht Wissen, Wissen versetzt dann mehr als Berge! Mein Weg zu den Steinen…   1.4.19

crash 2020
europa - herausforderungen + chancen
meine Prognosen + Lösungsvorschläge - Systemwechsel 1+2+3+4+5
ich gehe davon aus, dass in europa dasselbe passieren wird wie in den USA - die eliten werden die fronten wechseln - von den transatlantikern zu den BRICS. denn das grosse geschäft des 21. jahrhunderts liegt im osten und nicht mehr im westen. die amerikaner werden vor allem mit sich selber beschäftigt sein. sie müssen ihre industrie wieder aufbauen, die die globalisierer ausgelagert haben. durch das seidenstrasse-projekt der chinesen, gibt es einen neuen boom. westeuropa - vor allen D/A/CH - wird das technologie-zentrum bilden.  deshalb schlägt jetzt die stunde der deutschen völker...

wir werden deshalb morgen nicht gleich das paradis auf erden haben, aber übermorgen. um den himmel auf die erde zu holen müssen wir auch noch unseren beitrag dazu leisten. wir sind in der glücklichen lage, dass wir jetzt eine neue welt kreieren können. viele von uns sind genau deshalb inkarniert, um diese zeit mit zu erleben und mit zu gestalten. meine lösungs-vorschläge aus...
Brief 28.2-7.3.19: Crash 2020 / Systemwechsel 3 / Mit Vermögen raus aus EU! / Die sichersten Länder
Brief 21.-28.2.19: Systemwechsel2 / Crash 2020 / Axel Burkart: Deutscher Geist, Christen-tum & Zukunft Europas
Brief 14.-21.2.19:  Systemwechsel1 / Crash 2020 / Conrebbi: Projekt Zukunft/
Brief 7.-14.2.18: Die Aufgabe der deutschen Völker D/A/CH / Erfreuliche Erkenntnisse aus verheimlichten Umfragen
Brief 17.-24.1.19: Lösungsmodelle: Braungart - Cradle to Cradle / Klaussner - neues Geldsystem / Chancen für Europa - spez. D/A/CH/
Brief 20.-27.12.18: Prognosen 2019: Krise verschärft sich / Systemwechsel - materielles Geld zu spirituellem Gelt
Brief 22.-29.11.18: Pioniere verändern die Welt - Lösungsvorschläge / Der Kampf um Mitteleuropa
ein gutes beispiel auf der technischen ebene...

Business Circle 22.01.2018 "Gemeinsam handeln für die lebenswerte Kommune: lokale Antworten für globale Herausforderungen der digitalen Zukunft" unter diesem Motto diskutieren beim Kommunalwirtschaftsforum die politischen Entscheidungsträger mit den Führungskräften der (Kommunal-) Wirtschaft die Herausforderungen der Zukunft. 28.2.19
 


Pioniere verändern die Welt  4:02
neues video: ich lerne gerade videos zu machen...  sich selbständig machen + sein herzensprojekt realisieren. pioniere fördern - wer macht mit?

das interview von birte vehrs mit mir bei ihrem online-kongress -  raus aus dem hamsterrad. es ist ein gutes video um mein politisch-spirituelles weltbild kennen zu lernen.

Otterpohl Vortragstitel mit buchcover

"Netzwerk Neues Dorf"  
in der schweiz entsteht ein netzwerk neues dorf. Flyer und Anmeldung: ags11@bluewin.ch Annemarie Suter oder 078 807 67 26   5.4.19

 

 

EUROWEG - Das Geld der Zukunft nach dem Crash 2020 Vom diabolischen zum spirituellen Geldsystem.

Lösungsvorlchläge für den Paradigmawechsel
Gute Alternativen zum Kapitalismus und Sozialismus
Wo sind die kreativen Geldtheoretiker?
Kriterien für ein neues Geldsystem

Mit Kristallwasser und EUROWEG zum Systemwechsel. Kristall-Quellwasser das Heilmittel der Zukunft? Wie Verhindern Sie: Alzheimer, Demenz, Parkinson, MS bis Grippe? Russische Weltraum-Technik: „Zell-Kommunikation“, schnelles Regenerieren von Zellen und Organen.   12.6.18
https://u.jimcdn.com/cms/o/s1dcc355a49b1d9ef/emotion/crop/header.jpg?t=1371887857

 

 hjk3
CH-3803 Beatenberg bei Interlaken

Systemwechsel
Rette dein Geld und kreiere eine neue Welt
Wir suchen Pioniere
30 in der Schweiz + 30 in Deutschland

Eine Schweizer Genossenschaft kann Ihre Spar-Gelder sicher über die kommende Banken-Krise retten. Die auf 2020 angesagte Banken-Pleite ist vom EU-Zentralbanken-System dahingehend vorgesehen, Sie als Sparer und Konten-Inhaber über das «Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG)», zu enteignen. Sie als Kleinsparer können in der SOLIDEO-Genossenschaft Schweiz/Basel ab Fr. 200.- Ihre Gelder in Sicherheit bringen. Dazu bieten wir auch Aktien an, ab Fr. 10'000.- von der besten und ältesten Krypto-Währung EUROWEG. Die zukünftige Geld-Schöpfung wird von uns als Waren-Kredit der Unternehmer dem Wirtschafts-Leben zugeordnet, so wie das von Rudolf Steiner in seiner Drei-Gliederung vorgesehen ist. Lesen Sie das ganze Inserat (auf Titel clicken) und die Beilagen. Oder rufen Sie uns an und machen einen Termin. Gerne besuchen wir Sie.   12.3.19


re:Gaia Connect

Gaia Connect
Autarke Gemeinschaften, kostenlose Hilfe

Hallo lieber Markus, ich habe auf deiner Homepage die Rubrik Gemeinschaftsprojekte entdeckt und ich denke das hier ist sehr interessant für dich. Gaia Connect verbindet Menschen im echten Leben. Hier könnt ihr autarke Gemeinschaften finden und auch selber gefunden werden, Gemeinschafsprojekte realisieren, gleichgesinnte Menschen aus eurer Region finden und kostenlose Hilfe anbieten und bekommen.   8.10.18

zu meinen buchempfehlungen - hier clicken
am besten kaufst du deine bücher in der kleinen buchhandlung um die ecke, nicht bei amazon. das sichert arbeitsplätze. wenn du aber deine bücher im internet bestellst, dann besser hier - dann bekomme ich eine kleine provision. für weitere infos/bestellungen auf bild clicken und runterscrollen. 
Welt im Umbruch
Welt im Umbruch
Nationalitätenfrage, Ordnungspläne und Rudolf Steiners Haltung im Ersten Weltkrieg
Nach 14-jähriger Forschungsarbeit vermittelt Osterrieder hier ein umfassendes Verständnis des 1. Weltkriegs. Es ergeben sich ganz neue Zusammenhänge und Erkenntnisse zur Politik der beteiligten Kriegsmächte, zu ihren Motiven und geheimen Zielen. Ergänzt durch die scharfsichtigen Analysen Rudolf Steiners, zeigen sich die tieferen Ursachen des 1. Weltkriegs in ihren tragischen und weitreichenden Konsequenzen.     28.2.19
Seltenes Hintergrundwissen

CH: Eidg. Volksinitiativen + Referenden


Alle Initiativen im Unterschriftenstadium

Alle Referenden im Unterschriftenstadium



balkan:
 pulverfass vor unserer haustüre

seit dem völkerrechtswiedrigen krieg der NATO gegen jugoslawien ist der balkan heiss + blutig umkämpft. die regierungen sind marionetten des tiefen staates, die mit allen mitteln versuchen, alle balkanstaaten in die EU und die NATO rein zu holen. in serbien + srpska gegen den willen der bevölkerung - sie fühlen sich eher russland verbunden. aber gegen die mafia des tiefen staates wächst widerstand..

soziokratie-bild-klein
Soziokratie - Demokratie weiter entwickeln
Viele Projekte scheitern am Zwischenmenschlichen bevor sie realisiert werden. Basisdemokratische Strukturen sind oft sehr undemokratisch, weil sie selbsternannten Möchtegern-Königen zu viel Spielraum geben und die Basismitglieder sich zu wenig einbringen und Verantwortung übernehmen. Soziokratie - die Herrschaft aller Beteiligten - hilft hier weiter.   5.6.15


Transformales Netz - Deutschland/Österreich/Schweiz
Neutrales, kostenfreies experimentelles Begegnungs-forum, zugunsten dynamischer sozialer Neugestaltung im D-A-CH. Anspruchsvolle Kommunikationskultur, spirituelles Miteinander mit Menschen unterschiedlicher Traditionen - also aus der Mystik, Religion, Esoterik und Gesellschaftspolitik - Willkommen!       6.2.16

 Ferienhaus am See kaufen SUNDOME Domrundhäuser
VenusZauber - ...mehr als nur Ferien!
Haus am See – und ein völlig neues Lebensgefühl! Die Architektur der Domrundhäuser mit ihren weiblichen runden Formen erschafft ein ganz neues Wohn- und Lebensgefühl. Es lässt uns mütterliche Wärme und Geborgenheit nachempfinden, innere Ruhe und Harmonie breiten sich aus - Hektik, Stress und Burnout-Symptome lösen sich auf. Wir planen und realisieren unsere Domrundhäuser im gesamten deutschsprachigen Raum - auch für Dich? www.venuszauber-am-see.de    www.anasta.me   17.1.18

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SIGA SIGA - segelndes Olivenöl
  SIGA SIGA segelt DEIN Olivenöl vom Olivenhain in deine Küche direkt von unserem Feld ins Boot und per Elektromobil in die Schweiz. γεια σας Dein SigaSiga-Team. Für Infos auf Titel clicken. 27.3.18

ROTAUF WIRKLICH SWISS MADE - EXKLUSIVE STÜCKE ZUM FAIREN PREIS Die ROTAUF-Bekleidung wird aus umweltfreundlichen Materialien in der Schweiz genäht und zum fairen Preis angeboten. Möglich ist dies dank direktem Vertrieb, dem Verzicht auf aufwendiges Marketing und vor allem DIR. Durch deine unverbindliche Vorbestellung können wir Kosten einsparen und deshalb die in der Schweiz produzierte Bekleidung zu fairen Preisen anbieten. Dank eurem riesen Support, haben die warmen Jacken und Westen mit der Bündner Wolle den Schweizer Crowd-Funding Rekord geknackt. GRATULATION! => reinschauen lohnt sich       7.1.18

http://urbanagriculturebasel.ch/wp-content/uploads/2017/10/Baselunverpackt-35-von-39.jpg
Urban Agriculture Netz Basel

Was kannst du jetzt tun? Hier 12 Vorschläge: Sei mit dabei, wenn unsere Stadt zu deiner Traumstadt wird! Damit Basel zukunftsfähig weltverträglich (resilient, subsisten und suffizient) umgestaltet werden kann, braucht es aktive Menschen in Nachbarschaften, Städten, im ganzen Land und letztlich überall. Bestehende Parteien und Verbände sind oft in einem Geflecht von Sonderinteressen gefangen. Sie brauchen einen Impuls von aussen. Urban Agriculture Basel: Reichhaltiger Kalender mit Workshops, Festen, Treffen und Diskussionen zur urbanen Landwirtschaft in Basel.                  8.5.16

Gartnerhof 600

Die Mehrgenerationensiedlung
Eine Gemeinschaft von Menschen mit Pioniergeist trifft sich regelmäßig, um das Projekt voranzubringen. Spaziergang durch die Siedlung: „Innerhalb weniger Jahre haben die Pioniere des Pilotprojekts MGS es geschafft, eine autarke Gemeinschaft aufzubauen. Unsere Gärtnerhöfe gleichen kleinen Oasen mit einem bunten Gemisch aus Bäumen, Sträuchern, Blumen und Gemüsepflanzen. Biodiversität wird großgeschrieben: Hören Sie das muntere Summen der vielen Insekten und sehen Sie die zahlreichen Schmetterlingsarten? Die aus nachhaltigen Materialien gebauten Häuser sind so vielfältig wie ihre Bewohner – jedes ist ein Unikat. Auf der landwirtschaftlichen Fläche sind unsere Tiere gut versorgt.  Meine Kinder freuen sich immer, wenn die Ferien vorbei sind und sie wieder in die Schule dürfen. Auch hier haben wir neue Denkansätze umgesetzt. Die rund 600 Schüler lernen sehr frei, voller Neugierde und Begeisterung und hauptsächlich für das Leben an sich. Den regulären Schulstoff beherrschen sie ebenso wie handwerkliche und künstlerische Fertigkeiten. Ein Austausch mit Schulen in anderen Siedlungen bringt neue Ideen und Impulse – auch für uns Eltern. Es ist überhaupt ein großes Glück für uns, dass inzwischen nach dem Vorbild der Pilotgemeinschaft mehrere Siedlungen in Deutschland und Europa entstanden sind. Wir helfen ihnen, abgestimmt auf das landestypisch Notwendige für den Bau von Häusern, den Anbau von Nahrungsmitteln, die Versorgung mit Wasser und Energie und den Aufbau von Schulen, Gesundheitssystemen und Verwaltung die besten Lösungen auszuwählen und umzusetzen.“     27.1.19   letztes jahr habe ich reinhold + inge kennengelernt - sie sind die kreatoren des konzepts vom neuen dorf..

DEMETER Gemüse-Abo Winterthur ZH Wöchentlich frisches Bio-Gemüse aus der Region. Genossenschafter: Fr. 17.30 pro Woche (Fr. 830.-/Jahr für 2-Personen). Genossenschafts-Anteilschein Fr. 300.-. Weitere Gemüse-Abos findest du in meiner Rubrik food coop etwas runterscrollen. Wenn es keines in deiner Region gibt, gründe selber eins - ich helfe dir dabei. Sende ein Mail..     15.7.15

Organisiere dein Gemüseabo in deiner Region

80% des deutschen Insektenbestands bereits ausgestorben  laut dem obigen text ist u.a. chemie und pharma (chem-trails, deo's, ackergifte) die ursache für viele krankheiten. seit ich nur noch hoch gereinigtes wasser vom trinkwasser-tankstellen-netz der quantisana trinke sind verschiedene symptome (z.b.: müdigkeit) zurückgegangen..

 

Termine Repair Cafés: Sie haben ein defektes Elektrogerät, eine Kamera, die nicht mehr funktioniert oder ein Smartphone mit zersplittertem Display? Finden Sie hier das Repair Café in Ihrer Gegend und reparieren Sie Ihre Geräte mit Hilfe von Reparatur-Profis – kostenlos!


Frick: “Soziokulturelles Schaffen mit&für MigrantInnen”  Alle MigrantInnen sind der deutschen Sprache mächtig.  SoKuGARTEN FRICK Juraweg 16 Kontakt: Su Freytag 079 889 71 56 sokugarten@bluewin.ch            25.5.16

Permakulturprojekt Madagaskar - Hier das beste Entwicklungs-Projekt im Süden das ich kenne!!! Wir wollen die Permakultur nach Madagaskar bringen und den Kleinbauern helfen, ihren Lebenstil sanft aber nachhaltig zu verändern. ... Eine Farm benötigt 60Franken/50€ im Monat. Materialspenden oder Ihre Talente können ebenfalls grosses bewirken. Projektbericht Aktuelle Infos auf der Website 12.8.14  


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WASSER IST LEBEN
Seit rund 15 Jahren beschäftige und engagiere ich mich ehrenamtlich mit Kopf, Händen und Herz für die Entwicklungszusammenarbeit in Westafrika. Als Mischling ist mir das besonders wichtig. ... Dankbar bin ich für die Zusammenarbeit mit dem Permakultur Institut Ghana, das in Westafrika eine wichtige Pionierrolle übernimmt und mit dessen Direktor, Paul Yeboah, ein Mitglieder der Leitung des GEN Africa (GEN = Global Ecovillage Network), ich befreundet bin....    12.11.18

SHARELY  - Lokal mieten und vermieten     1.5.16

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt. 10.3.16



schulen


Schools of Trust (1/3)

21.522 Aufrufe vor 4 Monaten

Die Bildungsrevolution hat begonnen. Mach mit!
http://film.schoolsoftrust.......

Teil 2: https://youtu.be/vlQub3UHPIo
Teil 3: https://youtu.be/gjGyNev8re8

Unterstütze die Verbreitung von "Schools of Trust" mit einer Spende:
https://www.patreon.com/Sch...



8:55
24 Tsd.   

Sarah Lesch - Testament - Live 2016
Lerche48 al. Werner S.2,3 Mio. Aufrufe 


arco2019

Die Arco Schule wurde 2005 in Anlehnung an die Pädagogik von Rebeca Wild gegründet und hat heute ein Grösse von rund 20 Kindern. Die Arco bietet Kindern zwischen 3-16 jährig einen Raum, in dem sie selbstbestimmt tagtäglich neu entscheiden, was sie spielen, lernen und tun wollen.  arco-schule.ch   23.1.15

 
Gesamtschule Steckborn
Läbesschuel - eine Schule die bewegt; Seit Sommer 2016 auf Schloss Glarisegg, 8266 Steckborn. Ein kreativer Lernort zwischen Wald und See. Läbesschuel richtet sich an Kinder und Jugendliche vom 1. bis 9. Schuljahr (im Alter von 6 bis 17 Jahren). Läbesschuel Schüler/innen werden ganzheitlich begleitet bis hin zu einer Berufslehre, Gymnasium oder weiteren kreativen Lebenswegen. 077 454 8 454
laebesschuel@gmail.com.   15.12.14

Galgenen SZ: “Villa Monte — Schule der Kinder”  “Die Schule müsste der schönste Ort in jeder Stadt und in jedem Dorf sein, so schön, dass die Strafe für undisziplinierte Kinder darin bestünde, am nächsten Tag nicht in die Schule gehen zu dürfen.” Oscar Wildes Ausspruch wird in der… Text newslichter ›   Website hier..    11.4.15
largo erwähnt diese schule im interview mit dem TA..
«­Wir haben jetzt schon ­Kinder mit Burn-out» Remo Largo über die perfekte Schule, die Fehler der 68er-Bewegung und Alternativen zur Leistungsgesellschaft. 2.7.17

Was ist LAIS? - „natürliches lernen wieder erlernen“ Kurze Hintergrund-Infos: Laising ist eine Art und Weise des Lernens, das dem natürlichen Lernen entspringt. Die Erfolge sind so bahnbrechend, dass sich jetzt in Österreich und der Schweiz die ersten Ausbildungsmodule entwickelt haben, die diese Methode weiterverbreiten helfen. Lais-Institut Grosswangen: www.lais-institut.ch hier zu innerwise - was interessanterweise auch geplante Schulen beinhaltet.

Laising - Fließendes Lernen mit Turbogang
Kinder haben wahrlich erstaunliche Talente. Bei Lieblingsfilmen und Büchern können sie problemlos auswendig mitsprechen, 196 Pokémons fließend aufzählen und fremde Sprachen in wenigen Monaten (er)lernen. Wäre es nicht fantastisch, unsere Kinder könnten sich ebenso spielend Mathematik, Physik, Geschichte, Biologie und andere Natur- und Geisteswissenschaften aneignen? Laising lässt uns das natürliche Lernen in uns wiederentdecken und verbindet dieses natürliche Lernen mit dem Bildungslernen. Natürliches Lernen entspring einer tiefen, begeisternden Erfahrung. 13.4.17

 

SOL Schule Logo 2012

Gemeinsam machen wir Schule. Eine echte Alternative in der Bildungslandschaft der Nordwestschweiz von der 1. - 10. Klasse mit Tagesbetreuung. SOL Schule für Offenes Lernen, Benzburweg 18, 4410 Liestal Tel. 061 923 25 50


Glücksschule  Die Glücksschule ist eine Bewegung, die sich für einen Wandel im Schulsystem an der öffentlichen Schule engagiert. Sie vernetzt Lehrpersonen aus öffentlichen und privaten Schulen sowie Eltern und Interessierte aus der ganzen Schweiz, die sich gemeinsam stark machen für ein Umdenken im Bildungswesen. Unsere Vision sind glückliche Schulen und Familien für Kinder, die gesund und innerlich frei sind – und die freudvoll lernen. Glücksschule    22.3.17

Openki  ist eine interaktive Web-Plattform: Als Basis zur Vermittlung von unkommerziellen Bildungs-angeboten, als Schnittstelle zwischen Menschen, die sich für ähnliche Themen begeistern und als Instrument, welches die Organisation von “peer-to-peer”-Wissensaustausch vereinfacht. Die Plattform ermöglicht sämtliche Prozesse von der Themenfindung über die Organisation und Durchführung von Kursen bis zur Dokumentation des Lernmaterials.     9.16 

Bildungskongress 2013 - Schulen der Zukunft
Prof. Dr. Gerald Hüther
Prof. Dr. Remo Largo

Lehrplan 21
Eine weltumspannende, gewinn-orientierte Bildungsindustrie breitet sich aus
Analysten der Bank Julius Bär schätzen, dass im globalen Bildungsmarkt in diesem Jahr bis zu 7,8 Billionen Dollar umgesetzt werden, fast 40 Prozent mehr als 2013. Davon entfällt ein wachsender Anteil auf private Firmen.“ (Anja Burri, NZZaS, 10.6.2017*) Unter dem Titel „Die Schonzeit an unseren Schulen ist vorbei“ wirft Anja Burri ein Licht auf die Kräfte im Hintergrund, welche die Schulveränderer als nützliche Idioten brauchen, um ihre finsteren Geschäfte mit unseren Kindern vorwärts zu treiben  – sofern diese Reformer nicht schon selber im Trüben mitfischen. „Business as usual“?  – Diesmal geht es aber um unser Eingemachtes: die seelisch-geistige Kontrolle über die Jugend  – real in und mit der Datenmine.

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