newsletter juli 2007


liebe leserInnen
ab morgen sollte es wieder möglich sein, über wiesen und felder zu fahren. am sonntag ist sogar 33° C angesagt. das sagte der wetterfrosch allerdings am letzten sonnag auch. in wirklichkeint war es meist bedeckt und regnete mehrmals. trotzdem war die exkursion zu andreas kurtz sehr interessant: wenn unsere nutztiere tiergerecht gehalten würden (mit freilauf, ohne mast), hätten bauern und konsumenten tiere mit besserem fleisch (weil magerer) und es wäre erst noch billiger (extensive bewirtschaftung gibt weniger arbeit). aber das checken nichteinmal die bio-bauern-funktionäre von bio-swiss. der fleischmarkt wird von einer mäster/händler-maffia berherrscht, auf kosten der gesundheit der tiere und  der konsumenten.

statt dem schnebelhorn besuchten wir toni. kurz nachdem es zu regnen anfieng, erreichten wir seine jurte. wir wurden freundlich empfangen und konnten uns am feuer aufwärmen und trocknen. seine feuerstelle ist ein grosser wok, mitten in der jurte. wir brätelten darauf unsere vegi-burger, würste und maiskolben und toni machte uns tee und kaffè. er
lebt mit seinem esel und seinen vier pferden als nomade in einer jurte und vermietet ein zirkuszelt, tippis und jurten für gruppen, schulklassen und ferien-camp's. toni freut sich über besuch. 077 417 5441
www.naturcamp.ch
http://www.naturcamp.ch/pdf/plakat.pdf

später erzählte uns andreas von seinem  natur-park
projekt agrikuul. das ganze hörte sich an wie ein krimi. behördenwillkür, vereinsmeierei und intrigen. die schweiz gilt wohl deshalt als wenig korrupt, weil die korruption legalisiert ist. äusserlich haben wir direkte demokratie, die demokratisten strukturen der welt, aber hinter den kulissen ist der ganze apparat höchst korrupt, der ganze ablauf undemokratisch und undurchsichtig - aber alles legal (s. swissair). die storry, die uns andreas erzählte ist so haarsträubend, dass paul versuchen wird, einen woz-journalisten auf die geschichte aufmerksam zu machen. hier einen auszug aus dem projektbeschrieb (s. 5 von 69): www.agrikuul.ch


Landschaft und Artenvielfalt als Produkt
Das Pilotprojekt «Agrikultur und Landschaft
» (AgriKuuL) zeigt auf sieben Bauernbetrieben einen gangbaren Weg
für eine zukünftige Landwirtschaft in Regionen mit erschwerten Produktionsbedingungen: Natur und Landschaft als
eigenständiger Betriebszweig. AgriKuuL hinterlässt Spuren in der Landschaft: Rückführung einer Waldfläche
in eine extensive Weide beispielsweise Feuchtstellen für Amphibien und Wasserpflanzen, installierten Nistkästen für Vögel, realisierten umfangreiche Pflanzungen von Hochstammmostbäumen...


Die Schweizer Landwirtschaft ist im Wandel. Der zunehmend freie Markt hinterlässt Spuren und die
Gesellschaft verlangt von den Bauern vermehrt multifunktionale Leistungen wie etwa die Erhaltung und
Förderung einer naturnahen Kulturlandschaft. Trotz enormer finanzieller Unterstützung fällt es den meisten
Bauern schwer, Artenvielfalt und Landschaftsqualität als Produkt anzuerkennen. Sie fühlen sich der
traditionellen Primärproduktion verbunden. Mit dem Pilotprojekt «Agrikultur und Landschaft»
(AgriKuuL) zeigen sieben Tösstaler Bauernbetriebe zusammen mit Fachleuten aus dem Bereich Naturschutz
und Landwirtschaft, wie diesem Dilemma zwischen Nahrungsproduktion und Landschaftsförderung
sowie zwischen einschränkenden Richtlinien und eigeninitiativem Unternehmertum in der Praxis
begegnet werden kann.
Vielfältige Umsetzung mehr Ökoflächen
Während des Pilotprojekts verdoppelten sich die Ökoflächen der sieben Betriebe...

herzliche grüße

markus rüegg

wiesenstrasse 3a, 8400 winterthur, schweiz
tel: +41 (0) 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail:
mr at kmuplus.ch website: www.kmuplus.ch
skype: markus.rueegg


leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge: etwas schreiben, sich zeigen verbindet

  1. Am 15. und 16. Juli in BERN: Bedingungslose Liebe unterwegs

  2. ANASTASIA in Allgäu und in der Schweiz 

  3. Gemeinschaftsgelände im Verzascatal

  4. Bio Schwand AG: Einvernehmliche Pachtablösung in Sicht

  5. C H -RAINBOW–TREFFEN-SOMMER–CAMP 1.7. & 30.7.

  6. Rüschegg-Eywald: Grosse, sehr sonnige und helle 4-Zimmerwohnung plus Bauland

  7. KAMPAGNE 21.OKTOBER - BESSER WÄHLEN

  8. mitgliederbeitrag: ohne geld keine kleininserate, infos ganz am schluss



Am 15. und 16. Juli in BERN: Bedingungslose Liebe unterwegs - Unconditional Love Tour

www.humanitysteam.ch / www.unconditionallovetour.eu

Bei der Unconditional Love Tour geht es um Liebe, Freude, Lachen und Frieden. Es ist die Gelegenheit für dich, dich an einem Ort auszudrücken wo Urteilen und Ärger nicht existieren. Nur die Erfahrung bedingungsloser Liebe. Wir werden zusammen lachen, uns umarmen, berühren und tanzen. Wir werden ein schönes Beispiel für unsere Kinder sein, dass wir in Frieden und ohne Angst leben können. Sei EINS mit der Menschheit indem du zum Ausdruck bringst wer du wirklich bist. 

EINSsein heisst, dass du auch mich bist, in einer total einzigartigen Version. So kann ich dich nicht anlügen, bestehlen oder schlagen weil ich mir sonst genau diese Dinge selbst antun würde. Was ich im Gegensatz dazu tun kann, ist dir zu erlauben dich in absoluter Freiheit und Freude zum Ausdruck zu bringen. Deine Wahrheit als genau so wichtig wie meine betrachten, auch wenn sie nicht dieselbe ist. Und dir Platz einräumen wo du dich selbst sein kannst ohne dich verstecken zu müssen, weil du weisst, dass du bedingungslos geliebt wirst. 

Du kannst dich uns an einem der Stops der Love Tour anschliessen um bedingungslose Liebe auszudrücken und zu erfahren.

Die Vision für eine Unconditional Love Tour entstand bei einem Freundschaftstreffen in Berlin im Mai 2006. Die europäischen Freundschaftstreffen sind wundervolle Anlässe der Liebe, welche durch die Menschen der Bewegung Humanity's Team ins Leben grufen wurden.

Einladung für Bern: www.humanitysteam.ch/fileadmin/ULT/ULT.pps

Sonntag, 15.07.07 Kirchgemeindehaus Johannes Calvin An der Marienstrasse 8 in Bern / Ab 16.00 Begrüssungsritual / Ab 18.00 Abendessen (Spaghettiplausch)

Montag, 16.07.07 Unconditional Love Tour - Event Switzerland / Münsterplattform in Bern / Ab 13.30 Lach-Yoga mit Ejvind, Gratis Umarmungen und Engelsdusche

 



ANASTASIA in Allgäu und in der Schweiz 

Was ist die Vision von Anastasia? Eine Vision die hilft die Welt zu verändern. Eine Menschheit die wieder zum normalen leben zurückkehren muss, damit die Welt weiterlebt! 

Anastasia ist eine grosse Einsiedlerin die in der Taiga, ganz in den Natur lebt. Dies bei den Bären, Füchsen, Eichhörnchen usw. zudem ganz glücklich ist und vor allem über alles Bescheid weiss. Dies vor allem im natürlichen Leben. Sie hat einen Sohn mit Wladimir Megre. Wladimir ist zugleich Autor von bereits 8 Bücher. Bücher die man immer wieder lesen kann. Wladimir bringt den Geist von Anastasia wunderbar zu Papier. Er ist ganz das Gegenteil, voller Zweifel und doch merkt man, wie er sich langsam zu dem Gedankengut von Anastasia hinschlängelt, dies macht alles so spannend.

Aber was ist die Vision von Anastasia? Eine Vision, die in Russland, Spanien, Deutschland, Österreich und in der Schweiz immer mehr Nachfolger bekommt? Anastasia möchte vor allem, dass jede Familie 1 Hektaren Land zum bebauen bekommt, damit wir mit der Natur wieder eins werden. Damit wir wieder mehr Freizeit bekommen und auch lernen die Freiheit wieder zu lieben! 

Diese Vision hat sehr viel mit dem Gedankengut Drehscheibe / Vision zu tun. Einfaches und Gesundes bauen mit Stroh, Jurten oder Holz. Dies wollten wir, Cécile und ich auch in einer deutschen Gruppe besichtigen. So gingen wir an einem Wochenende und weil es uns sehr gut gefiel hängten wir den Montag dran. Zuerst fuhren wir mit Zug über Zürich, Rorschach, St.Margreten, Lindau, Kempten in das Allgäu zu Irina und Robert Briechle. 

Was wir hier antrafen war einfach überwältigend. Als erstes haben sie ihr Haus selber gebaut, mit einer natürlichen Kläranlage und Quellwasser. Einen grossen Garten vor dem Haus und einen extra Garten etwas 500 Meter weiter weg. Es sind Gärten die in die Permakultur gehen. Im extra Garten halfen wir einen grossen Hügelbeet zu errichten und zu bepflanzen, dies auf die Art wie den Anastasia-Bücher beschrieben ganz anders als gewöhnlich, man nahm den Samen einige Minuten in den Mund, damit Mensch und Natur wieder eins werden!

In den Gärten hat es auch noch Teiche. Im Extra Garten sogar einen Teich zum baden (im Bau). Ganz grossartig war die vielfallt der Pflanzen. Robert erklärte sie uns alle. So bekamen wir zum Essen dann frischgepflückten Salat auch mit Blumen. Mit grossem Genuss liessen wir uns den Salat schmecken. Die Pflanzen wuchsen herrlich gross und kräftig, ihr könnt lachen, aber ich hatte das Gefühl wir sind eins mit der Pflanzen und als wir neben dem Haus ein neues Juttahaus bauten, d.h. der Boden war bereits da, so nur noch die Wände und die „Decke“. Alles Arbeiten war so einfach, du konntest machen was Du wolltest, aber es ging einfach vorwärts! Es war der Geist des Hauses der uns vorantrieb und uns glücklich machte.

Die drei Tagen war voller Freude.

                                                                                   Charles

                                                                                    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PS. Auch in der Schweiz sind an verschieden Orten Gruppen am entstehen.

Von Allgäu, in 87647 Unterthingau hat es noch keinen HP. Siehe aber unter

www.anastasia.ch

www.anastasia-siedlung.de


Gemeinschaftsgelände im Verzascatal

Ciao Markus, ciao Charles,

wir haben euer Inserat "vision" in der Zeitschrift "moneta" gelesen und haben uns gefragt, ob es in eurem Kreis vielleicht Leute gibt, die sich für ein Gelände im Verzascatal interessieren, in welchem wir während 15 Jahren ein Kunst- und Therapieprojekt betrieben haben und das nun zum Verkauf steht, da wir unser Projekt in die Stadt Locarno verlagert haben. Ich schicke Euch hier mal den link zu der Geländebeschreibung etc. www.atelierberzona.org/gelaende-berzona (öffnet sich nicht so gut mit Internet Explorer, aber firefox etc. gehen gut) - Interessenten dürfen sich gerne bei uns melden.

Mit lieben Grüssen,

Erich Jakob


Einvernehmliche Pachtablösung in Sicht

Als zukünftige Bewirtschafter hat die Bio Schwand AG die Pächtergemeinschaft «Biohof Schwand» gewählt. Nach Absprache mit den derzeitigen Pächtern kann sie den Hof frühzeitig übernehmen. Sie helfen mit, dass der Hof ein Jahr früher auf Bio umgestellt werden kann. Die Tiere und Maschinen sollen auf dem Betrieb bleiben. Es findet keine Versteigerung statt. -> Mehr Informationen finden Sie auf der Bio Schwand-Website unter http://www.bioschwand.ch/8470/44201.html

Donnerstag 19. Juli, 18.30 Uhr, Bio Schwand

Führung durch den Sortengarten der Sativa Genossenschaft mit Schwerpunkt Stangenbohnen. Setzlingsmarkt und Führungen haben bisher grossen Anklang gefunden.


C H -RAINBOW–TREFFEN-SOMMER–
CAMP 1.7. & 30.7. VOLLMOND FEST 2.
-7.-8.7. SEEDCAMP. 7. 7.LIVE EARTH
CONZERT ÜBERTRAGUNG GEGEN
KLIMA WANDEL. AB 8.7.- 10.8. VER-
SCHIEDENE WORKSHOPS VON TEIL-
NEHMERN AUCH DEIN ANGEBOT.AB
3.7. –10. 8. VISIONS SUCHE 20.- 21.7.
VERBINDUNG ZUM HÖHERN SELBST
28.-29.7. NATURVÖLKERKULT. TREFF.
4. –5. 8. KULT.ALP PROJEKT TREFF.
10. 15. GEMEINSAMER TRAK.HOCH-
GEBIRGE TI ODER BE-OBERLAND.
CH Rainbow 6318 Walchwil-Berg Tel.
041 758 -10 65 URSUS VERLANGEN....

www.KULTUR ALP.CH
KULTURINSEL SCHAFFEN MIT DEM
SPIRIT der ALPEN-BERGE-TAELER –
WÄLDER-WEIDEN QUELLEN. WIR
SUCHEN PARTNER-IN
VISIONÄRE, BERGLER,KÜNSTLER,
SPIRIT der WILDNIS FAN ! FÜRs
KULT.ALP.STAMM PROJEKTz.b.FÜR
NATUR-WALDSCHULEN ERHOLUNGS,
HEILUNGS-BIOTOP. DEINE LIEBE,&
IDEEN SIND GEFRAGT! SPIRIT DER
BERGE SOLL AUSSTRALEN B.A. MEER
PROJEKT TREFFEN 4./ 5.AUGUST.
Auf CH Rainbow 6318 Walchwil-Berg

AUSZEIT, ZWISCHEN-JAHR
TIME OUT…ALTES BEENDEN
& DANN BEFREIT SEIN
CH Alpen & NEUSEELAND
BEGLEITETES TIME OUT GEGEN BORN
OUT& FÜR NEUORIENTIERUNG.MIT
NATUR LIEBE & HUNA IMPULSE WIRD
AUS DIR EIN NEUER MENSCH.
CH-Rainbow 6318 Walchwil-Berg od.
AUF Mt.SoNNoS, GOLDEN BAY-NZ
www.spiritofnature.ch JNFO Tel.
041 758 10 65 URSUS VERLANGEN....

Visions Suche Dein Lebens Sinn
AB JULY-.10.8.AUF SPENDEN BASIS
DIESE NATURVÖLKERTRADITION WIRD
FÜR SUCHENDEN EINE HEILSAME VER-
BINDUNG Z. GROSSEN SPIRIT-MUTTER
ERDE,& DEINER INNEREN NATUR.ÖFFNET
DICH IN ALLER KLARHEIT.DEINE BESTIM-
MUNG SEHEN WIESO DU HIER AUF DEM
PLANETEN GEBOREN WURDEST & GEWISS-
HEIT FINDEN FÜR DEN LEBENSWEG.CH
Rainbow 6318 Walchwil-Berg Tel.041 758 -
10 65 URSUS VERLANGEN

NEUE STÄMME BRAUCHT DAS LAND
GIBT ES MENSCHEN DIE AN EINER NEUEN
NATURVÖLKER KULTUR &
STAMMES –GEMEINS. INTERESSIERT
SIND? MUTTER ERDE, BRAUCHT DICH
NATÜR- LICH & DU SIE! WIR MACHEN
DAZU EIN PROJEKT TREFF 28./ 29.JULI.
WWW.GLOBALNATIVES.ORG
Auf dem CH Rainbow 6318 Walchwil-Berg
Tel.041 758 10 65 Ursus VERLANGEN

Rüschegg-Eywald: Grosse, sehr sonnige und helle 4-Zimmerwohnung plus Bauland

Lieber Markus, Würde gerne meine Wohnung zum Verkauf ausschreiben, da mein Gatte letztes Jahr verstorben ist, ist mir die Wohnung zu gross und zu einsam alleine. Sie befindet sich neben einer Alp mitten im Grünen, umringt von Kühen. Wunderbar um sich in der Natur zu erholen. Hier sind die Daten: Grosse, sehr sonnige und helle 4-Zimmerwohnung mit zusätzlicher Galerie ( mit Büroecke, Bücherwand, und Fernsehecke), Kleiderzimmer, Warmluftchemine, Südbalkon, Gartensitzplatz mit Grillstelle und Fernsicht. Autoabstellplätze vorhanden. Dazu kann auch ein neben liegendes Stück Bauland erworben werden falls gewünscht. Lage: in Rüschegg-Eywald. Keine öffentlichen Verkehrsmittel ( nur bis Dorf Heubach). 35 – 40 Autominuten von Bern.  Preis: 450 000.- Ich danke dir für deine Hilfe und sende liebe Grüsse Janine



Liebe Freunde und Freundinnen,

wir schicken euch die Information über die Kampagne "21. Oktober -
besser wählen", welche unserer Ansicht nach Aufmerksamkeit verdient,
gerade weil sie von jungen Menschen lanciert wird und die Jungen unter
uns anzusprechen versucht. Zweifellos stecken hinter der Kampagne sehr
gute Absichten. Hier also die Selbstdarstellung der Kampagne, und zum
Schluss wollen wir die Gelegenheit nutzen, um kurz die Einschätzung
des Neuen Humanismus zur Situation der neuen Generationen darzulegen.

KAMPAGNE 21.OKTOBER - BESSER WÄHLEN
-----------------------------------

Unter dem Titel "21. Oktober - besser wählen" planen wir - eine Gruppe
junger Menschen - im Vorfeld der Nationalratswahlen vom 21. Oktober
2007 eine gross angelegte Wahlkampagne. Damit wollen wir Jugendliche
zum Wählen auffordern und motivieren, sich wieder vermehrt mit Politik
auseinanderzusetzen.

Da wir uns am politischen Stil der Kompromisslosigkeit, der groben
Vereinfachungen, der Schwarz-Weiss-Malerei und Diskriminierung in der
Politik stören, wollen wir durch eine verstärkte Mobilisierung von
Erst- und JungwählerInnen den relativen Stimmenanteil der Parteien am
rechtspopulistischen Rand mindern und den oben erwähnten Trends
entgegen wirken.

Bis zum öffentlichen Kampagnenstart Mitte Juli gilt es nun, die
politischen Inhalte der Kampagne auszuarbeiten, ein grosses Netzwerk
an SupporterInnen aufzubauen, zahlreiche Vorarbeiten für den
öffentlichen Kampagnenstart zu treffen und nicht zuletzt mittels
Fundraising etwas Geld für unsere Kampagnenkasse zu organisieren. Nur
mit einem grossen Netzwerk können wir die hochgesteckten Ziele am 21.
Oktober erreichen.

Noch sind wir in der Aufbauphase der so genannten Vorkampagne. Diese
hat noch nicht zum Zweck, mit der Zielgruppe, also den Jung- und
ErstwählerInnen (18-25 Jahre), zu kommunizieren, sondern das Fundament
für diese Kampagne zu legen. Auf www.21oktober.ch kann man den
Newsletter abonnieren, um so etwa alle zwei Wochen die neusten
Informationen zu erhalten.

Es würde mich sehr freuen, wenn auch du in irgendeiner Form bei der
Kampagnenbewegung "21. Oktober - besser wählen" mitmachen würdest. Was
meinst du dazu?

Kontakt: Christian Müller - 21. Oktober - besser wählen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

-----------------------------------------------------------------------

KOMMENTARE EINES HUMANISTEN
Die massive Abstinenz der Neuen Generationen an der Politik hat nicht
mit dem häufig genannten "Desinteresse der Jugend an der Gesellschaft"
zu tun. Wir sehen darin vielmehr eine Abneigung eines Grossteils der
Jugend gegen die HEUCHELEI der traditionellen Parteien, VON LINKS BIS
RECHTS. Wen heute ein junger Mensch nur schon einen "Politiker" am TV
sieht oder hört, wechselt er den Kanal, ohne auch nur zuzuhören, weil
er einfach von Anfang an dem, was jetzt gesagt werden wird, misstraut
- und damit haben die Jungan recht! Es ist schon fast eine
"körperliche Abneigung" gegen die etablierte Politik. Die
Jugendorganisationen der Parteien bezwecken, die Jungen zu "trimmen"
damit sie dann so wie ihre Väter werden... wenn sie "ausgelernt haben"
dürfen sie dann dieselbe Politik der Heuchelei weiterführen.
Wenn die Kampagne in ihrem Video sagt, wählen ist ein "Recht, eine
Pflicht", dann stimmen wir damit nicht überein. Es ist lediglich ein
Recht. Pflichten übernimmt man freiwillig, und als Protest gegen das
"Establishment" nicht zu wählen, weil man keinen als würdig erachtet
gewählt zu werden, ist ebenso ein Recht und ein "Ausdruck der Wahl".
Es gibt Sprichwörter wie "Wenn man in der Schweiz durch Wahlen
wirklich etwas grundlegendes verändern könnte, dann wären sie
verboten... " - wir glauben, viele Junge wählen nicht, weil sie nicht
daran glauben, damit etwas verändern zu können. Sie spüren, dass es im
wesentlichen um Interessen geht, die nichts mit dem Aufbau der
Gesellschaft zu tun haben, von der sie träumen, und nochmals: sie
spüren, nicht zu Unrecht, dass es zu viel Heuchelei gibt. Man sehe
dazu unsere Standpunkte zur Heuchelei auf unserer Webpage
www.humanistische-partei.ch unter "Positionen".
Viele Junge fühlen sich durch die Parteien belogen und manipuliert,
als "Wählerstimmen" behandelt - die Parteien interessieren sich
plötzlich für einen vor den Wahlen, und wenn sie gewählt sind dann
vergessen sie einen wieder für die nächsten 4 Jahre. Und alles geht
seinen gewohnten Lauf: die Banken und Grosskonzerne schreiben jedes
Jahr mehr Milliardengewinne, die PolitikerInnen diskutieren, wie sie
(oder besser gesagt "die Anderen") sparen können... und auf der Welt
gibt es Milliarden von Menschen, die um ihr nacktes Überleben kämpfen.
Die Rüstungsausgaben sind bereits aber auf 1,2 TRILLIARDEN Dollar....
und die Politiker reden von Menschenrechten und Frieden... und die
Schweizer Wirtschaft verdient an allen... Die Jungen lernen von klein
auf, dass man in erster Linie an sich selbst denken muss (das haben
die Bundesräte mit ihrem Nettoeinkommen von über 400'000 Fr. schon
lange verstanden, die Regierungsräte mit 250'000 sind auch gut dabei,
alle reden dann aber von sozialer Gerechtigkeit...). In diesem ganzen
Chaos scheint es vielen Jungen besser, einfach an sich selbst zu
denken, die "PolitikerInnen" ihre Heuchelei machen zu lassen und
einfach zu überleben...
Wenn also 80% der Jungen nicht wählen, so verstehen wir das nicht als
"Desinteresse", sondern als PROTEST gegen das etablierte System und
die etablierten Werte, die nichts mit den tiefsten Aspirationen der
Jungen zu tun haben.
Ein Tipp an die Kampagne: eure Absichten sind sicher ok, kein Zweifel
- aber: wir sollten, denke ich, eine wirkliche Alternative verbreiten
und die Neue Generation einladen, an ihr mitzuwirken: dem Aufbau einer
universellen Menschlichen Nation, einer neuen "Weltgesellschaft", in
der jeder Mensch dieselben Rechte und vor allem auch dieselben
MÖGLICHKEITEN hat. Eine gewaltfreiie Alternative, die gleichzeitig
jede Art von Gewalt anprangert, sei sie nun wirtschaftlich,
körperlich, religiös, moralisch, sexuell, psychologisch oder
rassistisch. Wir glauben, weniger "Neutralität und Ausgewogenheit"
täte der Kampagne gut, es ist nämlich das Vorrecht der Jugend, von
einer wirklich gerechten und menschlichen Welt träumen zu dürfen...
wir sollten diesen Traum bestärken und ihnen ermöglichen, diesen Traum
auch zu realisieren, in dem wir BETEILIGUNSKANÄLE öffnen - nicht nur
alle 4 Jahre wählen! Also mehr Verständnis für die Jungen und etwas
weniger "Paternalismus". Vielleicht sollten wir erst mal zuhören, was
die Jungen denn zu sagen haben, und warum sie nicht wählen gehen...

Aber trotz dieser Kritik ist eure Kampagne sicher ein guter Anfang und
zweifellos haben die MacherInnen dieser Kampagne die besten Absichten!
Die Spots sind profesionell gemacht, und wir laden euch gerne ein,
einen "professionellen Humanisten-Spot" zu drehen... wir selber haben
weder die technischen noch die finanziellen Möglichkeiten dazu. Mit
diesem Spot können wir dann gemeinsam versuchen, Junge zur AKTION zu
bewegen, nicht so sehr zu WAHLEN. Und wenn sie dann mal in Aktion
sind, dann werden die Wahlen eine Konsequenz dieser Aktion sein. Alle
4 Jahre wählen unter Alternativen, die keine sind, und 4 Jahre lang
selber nichts beitragen können, macht für uns Humanisten absolut
keinen Sinn.

Mit herzlichen Grüssen

Dani Horowitz




mitgliederbeitrag/spende

ohne geld keine kleininserate

ohne werbung keine drehscheibe vision

seit einem jahr besteht nun die drehscheibe vision. wir veranstalten treffen und exkursionen für gemeinschafts-interssierte. von den etwas über hundert interessenten der drehscheibe haben bis heute 29 personen einen kleineren (fr. 20.-) oder grösseren (fr. 150.-) mitgliederbeitrag überwiesen. mit dem geld machen wir kleininserate in medien mit einem entsprechenden zielpublikum:

a-bulletin,  zeitpunkt, spuren, vcs zeitung, moneta, zukunftswohnen...

ich gehe davon aus, dass diese werbung absolut notwendig ist wenn das bisschen aktivität in der gemeinschafts-scene nicht wieder einschlafen soll. ohne diese werbung kommen keine neuen dazu. wenn sich immer dieselben zehn oder zwanzig treffen erlischt das feuer schnell. wir wären deshalb sehr froh, wenn auch einige der 370 abonnenten dieser liste einen kleinen betrag einzahlen würden. unsere mitgliederbeiträge sind klein und nach einkommen gestaffelt. 

 - auf spendenbasis: einkommen unter fr. 2000.-- (schüler, studenden, einkommenslose)

 - fr. 20.--: untere einkommen fr. 2'000-4'000.--

 - fr. 40.-- oder mehr: für besser verdienende über 4'000.--

als mitglied bezahlst du für unsere exkursionen/ausflüge/besichtigungen/treffen nur den halben preis. wenn du kein e-banking hast, schicken wir dir gerne einen einzahlungsschein. sende einfach ein mail an charles: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder markus: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

besten dank zum voraus.


alternativen bank abs: 46-110-7 

unser konto: 0119111.002.000.001

IBAN: CH 29 08390011911120001

swift: ALSWCH21


wenn du eine überweisung aus dem ausland machen möchtest:

postfinance

konto: 119824669

IBAN: CH60 0900 0000 8722 91742

SWIFT oder BIC: POFICHBE

anschrift:

swiss post

postfinance

3030 bern


gefallen dir die bilder?

in diesem mail sende ich dir bilder mit. wenn du nur schwarzen text und keine bilder bekommst, ist dein mail-programm auf rein-text-format eingestellt. oder du hast deine mailadresse bei einem gratisanbieter .gmx.ch .bluewin.ch .yahoo.org und wie sie allen heissen. dann musst du diese einstellung ändern oder dir ein mailprogramm (z.b. mozilla) runterladen. so kannst du dir deine mails auch im html-format auf deinen pc runterladen und anschauen, d.h. mit farben und bildern. du kannst den newsletter auch auf meiner website lesen, nur sind dann nicht immer alle bilder dabei, da das ziehmlich arbeit macht.

Einstellen der Darstellung von HTML-Nachrichten in verschiedenen Mailprogrammen: Thunderbird, Icedove, Mozilla: Unter Ansicht - Nachrichtentext kann "Original HTML", "Vereinfachtes HTML" oder "Reiner Text" ausgewählt werden. Outlook-Express: Extras/Optionen - Lesen, Häckchen setzen oder wegnehmen bei "Alle Nachrichten als Nur-Text Lesen" Outlook 2003: Extras/Optionen - Sicherheit - Einstellungen für den automatischen Download von Bildern, Häckchen setzen oder wegnehmen bei "Bilder oder anderen externen Inhalt in HTML-Nachrichten nicht automatisch downloaden"

herzliche grüsse


markus rüegg

wiesenstrasse 3a, 8400 winterthur, schweiz
tel: +41 (0) 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail: mr at kmuplus.ch website: www.kmuplus.ch skype: markus.rueegg


 



_______________________________________________

Gemeinschaft mailing list

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://lists.kmuplus.ch/mailman/listinfo/gemeinschaft