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newsletter mai 2007


liebe leserInnen

die exkursionen der drehscheibe vision führen uns zu zwei wegweisenden demeterhöfen, beides pioniere. das hat seinen guten grund. die agrarpolitik des bundesrates und der eu-kommision vertritt die interessen der multis (sehr gut dokumentiert im film: "we feed the world"), was sowohl die versorgungssicherheit (bauernsterben) als auch die qualität der lebensmittel gefärdet (gentechnik).

die eu hat letzes jahr ein neues pseudo-label für multinationale konzerne geschaffen (eu-bio), bei dem gleichzeitig konventionelle und biologische produktion in demselben betrieb erlaubt ist. diesen frühling hat unser parlament für die schweiz dieselbe regelung eingeführt.  es ist nur eine frage der zeit, bis auch bei uns das knospen-label verwässert wird (was jetzt schon am laufen ist). um dieser tendenz entgegen zu wirken, arbeiten wir an einem projekt in diesem bereich:
    • eine (oder mehrere) produzenten/konsumenten-gemeinschaft aufbauen (aus meinem friedens-newsletter vom märz):
      Die
      Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft im LebensGut Lübnitz CSA - Community Supported Agriculture
      http://www.kurskontakte.de/article/show/article_42ea26fce7f07.html
      ..es gibt funktionierende Beispiele, z.B. auf dem Buschberghof bei Hamburg. Dort ernähren fünf Landwirtsfamilien insgesamt 350 Menschen auf diese Weise. ein sehr guter, praktischer lösungsansatz für öko-landwirtschaft/gemeinschaft/kriesenvorsorge, auch für die schweiz
    • einen internet-shop für demeter-produnkte (aus meinem friedens-newsletter vom märz):
      BIO-DIRECT
      Online einkaufen auf dem Biohof. Fünf innovative Aargauer Bauern haben kürzlich den Internet-Shop www.bio-direct.ch eröffnet.
mehr dazu im nächsten friedens-newsletter ende mai. vielleicht kennst du innovative demeter oder bio-bauern oder du hast selber lust, in irgendeinem bereich mitzuarbeiten. melde dich und sende ein mail oder rufe an. gerne lade ich dich zu einem caffè (rebellDia) in unserem wunderschönen garten ein.

herzliche grüße

markus rüegg

wiesenstrasse 3a, 8400 winterthur, schweiz
tel: +41 (0) 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail:
mr at kmuplus.ch website: www.kmuplus.ch
skype: markus.rueegg

termine im juni 2007
(wiederhohlungen aus dem märz-newsletter, jetzt mit den organisatorischen details)

    • exkursion zu fintan in rheinau so 1.7
    • exkursion zu demeter-hof in steg mit wanderung und bräteln so 24.6 oder 8.7
    • Paradiese schaffen Workshop: Einführung in die Permakultur.
      mit Interview über Permakultur (Koch/Köchin gesucht!)
    • Regenbogen Pow-Wow im Diemtigthal vom 15.-17. Juni

leserbriefe/mitteilungen/inserate

    • Peramkulturprojekt in Spanien
    • Wohn und Lebensgemeinschaft im Aargauer Seetal
    • gesucht: Gemeinschaft - eine Stunde ÖV-Entfernung nach Zürich oder Wädenswil
    • Mithilfe auf der Alp - Wochenende 6.-8. Juli 07
    • Vollmondfeuer Freitag 1. Juni
    • Antwort zu Kultur und Volksreligiosität in Malta (1. april 2007)
    • Führungen im Sativa-Sortengarten
    • fair-fish-news Mai 2007
    • Landhaus im Toggenburg
    • mitgliederbeitrag: ohne geld keine kleininserate, infos ganz am schluss



exkursion zu fintan in rheinau am 1. juli 2007 (bitte termin reservieren)
es freut mich sehr, dass wir diesen sommer noch eine zweite exkursion machen können. am 1. juli können wir fintan besichtigen, die führung wird martin ott machen. jetzt leben und/oder arbeiten dort über 100 menschen. vorher waren es ganze vier personen!

Der grösste und landschaftlich einmalige gelegene Gutsbetrieb des Kantons Zürich ist 1998 vom Regierungsrat für eine 30-jährige Pacht an die Stiftung Fintan übergegeben worden. Zweck: Ökologische Aufwertung und Erschliessung für soziale Aufgaben. Geführt wird der Betrieb in Unterpacht durch eine Gemeinschaft von fünf Familien in Form der Gut Rheinau GmbH - eigenverantwortlich, aber gemeinsam mit Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern, Lehrlingen.

themen der führung bei ca. vier standorten: 
sativa samenbau und züchtung, wie funktioniert die züchtung von nutzpflanzen im biolandbau
der staatsrebberg des kantons biodynamisch, reben die man nicht spritzen muss sind möglich und wie schmeckt der wein, degu wenn erwünscht direkt im rebberg im neugebauten kuhstall, das soziogramm einer kuhherde, neueste forschungen dazu im feld, waldränder und feldränder, die vielfaltsoasen und ihre entsprechungen in der menschlichen seele weitere info's unter: http://www.fintan.ch/

termin: sonntag 1.7
treffpunkt: post rheinau
verbindungen ab: zürich 10.18, winterthur 10.42, bern 9.02, luzern 9.10, basel 9.07, st. gallen 9.48
ankunft: in rheinau 11.16h
adresse: fintan, klosterplatz, postfach, 8462 rheinau. tel. 052 304 9140
essen: jedeR nimmt ein pic-nic mit, ich nehme einen grill mit. wir werden irgenwo bräteln.
kosten: (richtpreise) mitgileder der drehscheibe VISION zahlen die hälfte.
50 franken für untere einkommen (Fr. 2000.- - 4000.-)
100 franken für besser verdienende (Fr. ab 4000.-)
unter Fr. 2000.- einkommen (schüler, lehrlinge, studenten, arbeitslose...) auf spendenbasis, nach deinen möglichkeiten
das SBB-billett, essen usw. werden individuell bezahlt
anmeldung:
per post: charles stäuble, schöngrundstr.17, 6048 horw
per telefon: 041 340 3029   
per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



exkursion  zu demeter-hof in steg mit wanderung
sonntag 24.6 oder 8.7
diesen sommer gibt es eine exkursion zu andreas kurtz im tösstal. er betreibt einen demeterhof und eine pferde- und tierhalterschule. er plant auch einen naturpark im hörnligebiet, zusammen mit anderen bauern. er ist sehr gut informiert über die schweizer landwirtschaft.
diese exkursion verbinden wir mit einer wanderung über den rooten zum tierhag, alles auf dem grat (2-3h). für nicht-wanderer besteht auch die möglichkeit zum  tierhag zu fahren. auf dem windboden, das ist auf 3/4 Weg zum tierhag werden wir dann bräteln. dazu brauchen wir sonne oder min. trockenes wetter. daher gibt es einen termin im juni und einen verschiebungs-termin im juli: sonntag 24.6 oder 8.7. jeweils um 9.26h am bahnhof steg zh.
schau dir mal den film auf seiner website an:
http://www.ethologieschule.ch/

termin: sonntag 24.6 oder 8.7.2007
treffpunkt: 9.31 am bahnhof steg/zh
verbindungen ab: zürich 8.18, 8.25, 8.25, bern 7.02, luzern 7.10, 7.37, basel 7.07, st. gallen 7.48
ankunft: in steg 9.26 und 9.31
wegbeschreibung: zu fuss 10 min. richtung hulftegg, letztes haus rechts am dorfrand
adresse: andreas kurtz, schürli, 8496 steg im tösstal/ZH tel. 055 245 1183
essen: jedeR nimmt ein pic-nic mit, ich nehme einen grill mit. wir werden irgenwo bräteln.
kosten: (richtpreise) mitgileder der drehscheibe VISION zahlen die hälfte.
50 franken für untere einkommen (Fr. 2000.- - 4000.-)
100 franken für besser verdienende (Fr. ab 4000.-)
unter Fr. 2000.- einkommen (schüler, lehrlinge, studenten, arbeitslose...) auf spendenbasis, nach deinen möglichkeiten
das SBB-billett, essen usw. werden individuell bezahlt
anmeldung:
per post: charles stäuble, schöngrundstr.17, 6048 horw
per telefon: 041 340 3029   
per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




hier ein workshop von beat rölli, einem mitglied unserer arbeitsgruppe strohballenbau/permakultur
Klimawandel, Umweltzerstörung, peak oil zwingen uns neue Wege zu gehen. Die Permakultur ist eine konsequent nachhaltige Methode, im Einklang mit der Natur zu leben und will
Paradiese schaffen
Im Kurs: Einführung in die Permakultur werden wir
    • Prinzipien und Strategien der Permakultur anwenden
    • führende Projekte kennen lernen
    • einen Lehmofen - selber bauen.
Ort: Arche Ruchenberg, Gersau, www.arche-stiftung.ch
Datum: Sa.16. Juni 10.00 – So. 17. Juni 17.00
Preis: Kurs, Kost und Logi: 300 Fr.
Kursleiter + nähere Infos: Beat Rölli, Biologe, Permakulturist i. A.
Unter-Grundhof 20 CH-6032 Emmen 041 210 92 91 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Permakultur!?

Interview mit Beat Rölli

    • Bitte erkläre kurz, wer Du bist und was Du machst.

Ich heisse Beat Rölli, bin 41-Jährig, verheiratet, 3 Kinder, wohne in einer Ökosieldung mit 6000 m2 Landwirtschaftsland in Emmen und bin im Vorstand des Peramkulturvereins Schweiz.

Ich habe Biologie studiert und unterrichte am Kollegium Stans und an der PHZ Zug. Zudem setze ich in unserer Siedlung folgende Permakulturlemente um: Moorbeet aus Holzabfällen, niedriges Hochbeet mit intensivem Gemüseanbau, Früchteproduktion an der Hauswand, Regenwasser sammeln, sowie Versuche mit Pilzkulturen, Terra preta, Ginsenganbau usw.

    • Was verstehst Du unter Permakultur?

Permakultur hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Der Begriff Permakultur - vom Englischen „permanent (agri)culture“ abgeleitet- beschreibt in zwei Worten das Ziel der Permakulturbewegung - nämlich dauerhafte sprich nachhaltige Landwirtschaft und Gärten als Grundlage für die Kultur. Das Fundament aller Aktivitäten in der Permakultur sind folgende universelle ethische Grundsätze:

    • Trage Sorge zur Erde

    • Sorge dich um die Menschen

    • Schränke deinen Konsum ein und teile Überfluss

Konkret ist Permakultur ist ein wohl durchdachtes, umfassendes Planungssystem mit den Zielen der Zerstörung der Erde entgegen zu wirken, die Lebensqualität zu erhöhen und Abhängigkeiten abzubauen. Wir orientieren uns dabei an den ethischischen Grundsätzen und Permakulturprinzipien.
Ein zentrales Element der Permakultur ist der Permakulturgarten. Er kann vielfältige Funktionen erfüllen: Der Garten als „Supermarkt“, als „Apotheke“, als Erholungsort, als Naturschutzgebiet, als Begegnungs- und Ritualort, als Arbeitsplatz, als Spielplatz, als Lernort, usw.
Kurz gesagt: Die Permakultur will Paradiese schaffen!
Permakultur ist mehr als gärtnern. Passivsolarhaus, Transportverminderung, Kooperation unter den Menschen, alternative Währungssysteme und Ähnliches sind Teil eines umfassenden Permakulturverständnisses. Die natur als

    • Wie bist Du zur Permakultur gekommen?

Ich habe schon vor über 10 Jahren von der Permakultur gehört, beschäftigte mich damals aber nicht ernsthaft mit dem Thema. Im 2004 wurde das Thema von verschiedenen Menschen wieder an mich herangetragen und ich begegnete Sepp Holzer dem bekanntesten Permakulturisten Europas. Diese Begegnung war der Startpunkt einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema.

4. Was empfiehlst Du jemandem, der mit Permakultur anfangen möchte? Wo und wie soll er/sie beginnen?

Permakultur ist vor allem ein Prozess und er beginnt bei mir, dir, jedem einzelnen. Die entscheidende Frage ist: Wie kann ich hier und jetzt nachhaltiger leben und gleichzeitig meine Lebensqualität erhöhen. Die Antwort hängt sehr vom Lebensort, der Lebenssituation und persönlichen Vorlieben und Interessen ab.
Ein Permakultureinführungskurs, ein gutes Buch, Kontakte mit Permakulturisten sowie Beitritt in einen Permakulturverein erleichtern das Finden der persönlichen Antworten sehr, denn „leider“ ist das Wissen der Permakultur riesig und die Umsetzung der einzelnen Elemente nicht immer einfach.

5. Permakultur ist in der Schweiz bisher kein grosses Thema, mindestens findet man im Internet kaum Informationen dazu. Du als
Pionier kennst aber sicher Personen, Projekte und Organisationen, die damit zu tun haben. Kannst Du mir solche nennen?

Effektiv ist die Schweiz ein Permakulturentwicklungsland und im Vergleich zu Österreich ca. 15 Jahre im Rückstand. Trotzdem gibt es in der Schweiz Leute die seit vielen Jahren mit der Permakultur arbeiten. Besonders erwähnen möchte ich Kurt Forster, von Herisau. Er hat viele Kurse Planungen und Artikel gemacht. Er ist Spezialist für urbane Permakultur und Fische.
Auf der internetseite des Permakulturvereins www.permakultur.ch sind noch weitere Projekte beschrieben.

6. Könnte Permakultur ein ökologischer Weg in die Zukunft sein und eine Antwort auf den Ruf nach mehr Nachhaltigkeit?

Die Permakultur im Allgemeinen ist eine grosse Hoffnungsträgerin für eine positive Zukunft. Permakultur Design - die Planungsmethode - im Speziellen ist ein fantastisches, seit 30 Jahren erprobtes und erfolgreiches Werkzeug um nachhaltige Systeme zu entwerfen. Weltweit sind bereits mehrere tausend Projekte umgesetzt worden. Das Knowhow und Dohow sowie Kreativität und der Wille es zu tun, sind die entscheidenden Faktoren.
Klimaveränderung, Umweltzerstörung, sich abzeichnende Ressourcenkanppheiten zwingen uns dazu nachhaltiger zu wirtschaften. Daher sehe ich für die Permakultur und weitere echt nachhaltige Techniken eine grosse Zukunft.



Regenbogen Pow-Wow im Diemtigthal vom 15.-17. Juni
ausführlicher flyer unter:
http://www.tribaldance.ch/pdf/Flyer.pdf
Alain Hubler schrieb:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
1. Ein offizielles, mitteleropäisches Anastasiatreffen mit dem Motto "D-A-CH" der Welt soll an dem Regenbogen Pow-Wow im Diemtigthal vom 15.-17. Juni entstehen.
ich (markus rüegg) werde am am freitag 15. 6 im diemtigthal sein, etwas über die drehscheibe vision erzählen und über die neusten projekte informieren.
2. Regionales Treffen vom 25.-30. Mai im Allgäu bei Irina und Robert
Die ersten Tage vom 25.-28. May gelten zudem als offizielles Indigo-Kristallhütertreffen auch mit Carolnia Hehencamp, die denn am 28. dazukommen wird.
www.indigokinder.de




leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge: etwas schreiben, sich zeigen verbindet

Hallo Markus. ich habe mich sehr gefreut, mit dir am Telefon gesprochen zu haben.
Zu dem Projekt:-Fast 24.000 m2 Land (Finca), Bewässerungsland, mit genug Wasser, schöne Panoramas, 3 Km von Dorf Alhaurin (Name) entfernt und schon mit Infraestrukturen für Wasser und Strom versorgt. Zur Zeit habe ich 40 m2 improvisiert zum wohnen, mit allen Sachen. Die Finca liegt 15 Minuten von Strand und 25 von Hauptstadt Málaga (Andalusien-Südspanien). Subtropisches Klima. Ich habe schon ein Permakulturdesign für die Instandsetzung des Permakulturprojekts und suche bewusste Leute, die sich mit dem Aufbau beteiligen können. Mich interessiert auch Lehm- und Strohballenhaus, sowie Friedens- und Solidaritätsprojekte. Ich bin Chemiker von Beruf aber arbeite als Nurheilarzt (und Homöopath). Habe eine Familie und möchte gern mit ehrlichen Menschen mitwirken. Ich bin 48 Jahre alt und möchte gern ein persönliches Gespräch, mit dem Interessiertem durchführen.
Zu der Permakultur-Selbstversorgung.- Das Permakulturdesign wurde von einer Permakulturistin gestaltet. Es beeinhaltet: Wasserresourcen, Wassernutzung, Fotovoltaik-Nutzung, Permakultur-Sektoren Gestaltung, sowie die verschiedenen Phasen. Das Ziel isi eine grosse  Selbstversorgung und eine solidaridarische  lebendige Gemeinschaft.
Gruss. José Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Im Aargauer Seetal entsteht eine Wohn und Lebensgemeinschaft
mit ca.20-30 Erwachsenen und Kinder. Wir suchen motivierte Menschen,die
ihr Herz an dem Ort haben, wo sie sind und gemeinsam einen Lebensraum
schaffen wollen.
Infotag am: 23.6.07  um 14 Uhr
Unterlagen und Anmeldung:
Christine Güttinger : 062 771 94 10
Gabrielle Wenger   : 062 771 64 11



Gemeinschaft - eine Stunde ÖV-Entfernung nach Zürich oder Wädenswil
Ciao Markus Wir sind eine Mutter, 26 jährig und im vierten Monat schwanger, ein vierjähriger Sohn und ein 25 jähriger Vater. Wir suchen ein Haus oder eine Gemeinschaft mit ähnlichen Werten und Visionen (...), im Grünen, in möglichst nur einer Stunde ÖV-Entfernung nach Zürich oder Wädenswil, möglichst bald (1-3 Monate). Kannst du uns weiterhelfen? Vielen Dank und liebe Grüsse Nicolas
-- Nicolas Zogg Projektleiter Zivildienstleistende für Frieden und Sicherheit ZFS 044 923 62 05, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender GSZ Postfach 3263, 8021 Zürich, www.civil.ch



Es gibt viel zu tun auf der Alp - Einladung zum Schwendwochenende 6.-8. Juli für berggängige Leute
Das Schwenden: Hunderte kleiner und grösserer Bäume und Sträucher haben es sich auf den Kuhwiesen gemütlich gemacht - im Sinne des ihnen eigenen Karmas: alles unter 2100m gehört verwaldet. Das finden wir prinzipiell legitim, aber die Kühe möchten doch auch noch Gras und so wollen wir - wie den Menschen so eigen - der Natur etwas ins Handwerk pfuschen und die wackeren Bäumchen ohne Umweg über das Erwachsenwerden ins Kompostnirvana befördern (auf gut deutsch: umsägen und -schneiden) - natürlich nicht ohne vorherige Entschuldigung.

Termin: Wer Lust hat, Renate und mich, sowie Karin und Andrea bei diesem Unterfangen zu unterstützen ist herzlich eingeladen zum Arbeitswochenende vom 6. bis zum 8. Juli
Programm: Anreise (öV) und Wanderung (individuell) am Freitag Nachmittag (Wanderung: 500 Höhenmeter, ca. 2h).
Sägen, Schneiden und Ausreissen (gemeinsam) am Samstag und Sonntag.
Abreise (individuell) am Sonntag gegen Abend.
Mitnehmen: Schlafsack es hat eine begrenzte Anzahl Matratzen und viel Heu. Robuste hohe Schuhe (z.B. stabile Wanderschuhe) Regenschutz Regenhosen (wichtig, falls Regen angekündet) Warmen Pullover o.ä. für den Abend
Warme Unterkleidung (lange Unterhosen, Langarm-Shirt) dito Stirnlampe Verpflegung für unterwegs Wasserflasche
Brot evtl. ein wenig Gemüse evtl. Arbeitshandschuhe
Details: Als Lohn gibt es je nach Stimmung einen schönen Sonnenuntergang oder eine kühlende Dusche sowie währschafte ÄlplerInnen-Kost. Werkzeug ist vorhanden. Achtung: Es hat auf der Alp keinen Strom. Fliessend kaltes Wasser 50m vom Haus am Brunnen bei der Quelle.

Anmeldungen bis 1. Juli per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder später per SMS 079 542 52 12. Die Anmeldung ist nützlich (Organisation von Essen, Bereitstellung von Schlafplätzen und Werkzeug) aber nicht Pflicht. Wir freuen uns auf tatkräftige Mithilfe und wünschen allen einen schönen Sommer!
Herzlich
Michael Tanner, Renate Zauner und alle anderen Alp-Wesen
Wegbeschreibung:
Zug via Ziegelbrücke nach Schwanden (Richtung Linthal)
Bus bis Engi, Plattenlager (Richtung Elm)
Berg-Wanderweg über die Brücke Richtung Chreuelberg
Bis Chreuel Unterstafel (ca. 2h Wanderung)
Koordinaten 729'950 / 204'100
Punkt 1291
Link zur Karte:
http://fotos.lilith2.net/main.php?g2_itemId=212&g2_imageViewsIndex=1
http://fotos.lilith2.net/main.php?g2_itemId=212&g2_imageViewsIndex=1
Ausblick: Einladung zum Feuer in den Alpen 11./12. August www.feuerindenalpen.org
Dieses e-Mail wird an viele alte und neue FreundInnen von Michael verschickt, per "bcc" (19. Mai 2006 mt).--
michael tanner
hauptstrasse
8777 diesbach gl
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
sms: 079 542 52 12
Derzeit bin ich nicht immerda, sondern mehr auf der Alp bis Mitte Oktober. E-Mails werden in dieser Zeit nicht beantwortet. Renate schaut sie von Zeit zu Zeit an und bringt die Briefpost auf die Alp. Das SMS wird einmal täglich konsultiert.
Telefon-Präsenz (dringende Angelegenheiten) ca. 12:30 bis 13 Uhr


Freitag 1.Juni Vollmondfeuer
Feuer, Kurzmeditation, lachen, lauschen, Suppe, Brot, Tee, feiern, zusammen - sein, lustvolles geniessen, austauschen, entstehen lassen, offen für alle, herzlich willkommen, Unbekannte und bekannte Gesichter, Kinder, mal Schauende
Zeit: 20.00h
Treffpunkt Muribadparkplatz (Muri BE)
Unkostenbeitrag:Fr.8.-
Mitnehmen: Geschirr, event. Decke, Taschenlampe
Anmeldung: bis 1.Juni 17.00h
b.lüscher 079/2997449 / t.koch 079/746`81`16
oder per e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wegbeschreibung: Mit Bähnli: Casinoplatz Bern iensteigben blaues Bähnli, bis Muri Station, bei Hotel Sternen dem Wegweiser Richtung Muribad folgen. Mit dem Auto den gleichen Weg der Beschilderung Muribad folgen und das Auto auf dem Muribadparkplatz parkieren
wir freuen uns
tom koch barbara lüscher

Antwort zu Kultur und Volksreligiosität in Malta (1. April 2007) Am 19. November 2005 habe ich aufgerufen zur ersten Visionssitzung. Bald schon sahen wir, dass der Kreis zu viele Unterschiede aufweist. Die einen wollten in Strohballenbauten wohnen, die andern wollten ein Gebäude in der Stadt, die nächsten ein Bauernhaus usw. So war die Idee von Markus Rüegg, etwas überregionales auf die Beine zu stellen, wo jeder seine Vision vertreten kann. So entstand die Drehscheibe. Die „newsletter“ bestanden schon vorher. Seit jeher habe ich versucht, dass zu den Visionen und im „newsletter“ keine religiöse, kirchliche Reden und Artikel erscheinen. Darum passt mir der über eine Seite grosse Artikel „Kultur und Volksreligiosität in Malta“ von Gallus Zoll gar nicht. Erstens hat Kultur und Volksreligiosität nichts miteinander zu tun. Zweitens, solange die katholische Kirche immer noch eine Männersache ist, solange sie immer noch die falsche Moral lehrt, solange sie noch am Zölibat klebt, solange sie die Kommunion mit den Worten „Herr ich bin nicht würdig“ austeilt, solange sie nicht um Verzeihung bittet für die Millonen Frauen, Männer und Kinder, die als Hexen verbrannt wurden, solange sie zu sämtlichen Kriegen (im 2. Weltkrieg auf beide Seiten) ihren „Segen“ gibt, so lange sie im Militär ihre Seelsorger hat (die den Befehl unterstützen, dass du auf Menschen schiesst oder Bomben abwirfst), eine Kirche die für die Vergangenheit kein 3 faches „mea culpa“ macht, eine solche Religion hat bei uns nichts zu suchen! Dann möchte ich diese Seiten lieber füllen mit den Gedanken von Natur - Gemeinschaften wie „Tantra“ „Schamanen“ „Hexen“ „Heiden“, einfach alles, was andere Menschen achtet, sei er oder sie Schwarz, Braun, Gelb, Rot oder Weiss.  Gemeinschaften die für Gerechtigkeit einstehen (nicht nur ein paar Befreiungstheologen, die in Rom doch nicht gehört werden), die zum Leben und zur Natur stehen usw. 2000 Jahre hat die Kirche Zeit dazu gehabt, etwas anderes aus unser Welt zu machen. Sie hat aber lieber die Naturgemeinschaften verdrängt, Unwahrheiten über sie verbreitet und sie zerstört. Ein Satz aus der Bibel, den ich in der Kirche noch nie gehört habe, sagt: „Ich habe gesagt, ihr seid Götter.“ (Lutherbibel Joh. 10.34, ähnlich auch Psalm 82.6, in andern 81.6)
Was meint Ihr Leser? Seit Ihr meiner Meinung oder sollen wir mehr religiöses aufnehmen und im Gegenzug aber auch mehr Spirituelles und Naturgemeinschaften?
Ich bin Gespannt auf Antworten. Direkt oder über die Drehscheibe.
Herzlich  Charles
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Führungen im  Sativa - Sortengarten
Liebe Freundinnen und Freunde der Schwand
Die Sativa Genossenschaft betreibt seit letzten Winter die Gärtnerei an der
Bio Schwand. Im Gewächshaus werden Setzlinge gezogen und Gemüsesamen
vermehrt, im Bauerngarten gleich nebenan ist ein Schaugarten am Entstehen,
der Mischkulturen und alte Gemüsesorten zeigt. Den Sommer hindurch finden
Führungen und Kurse statt. Die Sativa hat den Garten in einem verwahrlosten
Zustand übernommen und in kürzester Zeit wieder in Schwung gebracht.
Setzlingsmarkt am Samstag 5. Mai, 9.00-16.00 Uhr. Tomatensetzlinge von über
50 alten und neuen Sorten! Eine Gute Gelegenheit für einen Rundgang durch
den Sortengarten und die Bio Schwand! Weitere Informationen finden Sie
unter www.bioschwand.ch

Mit herzlichen Grüssen
Verein Bio Schwand
Bio Schwand AG
Postfach, CH-3110 Münsingen, Tel. +41 (0)31 312 59 55,
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Führungen im Sortengarten der Bio-Schwand
http://www.bioschwand.ch/30901.html
Mittwoch, 30. Mai 2007, 18.00 Uhr
Donnerstag, 14. Juni 2007, 18.30 Uhr
Mischkulturen
14 Beispiele von Mischkulturen. Möglichkeiten der Eigenversorgung auf
kleinster Fläche bei optimaler Platzausnützung im Hausgarten. Seit 60 Jahren bewährte Methode nach Ruth Pfisterer, Hünibach. Führung Jürg Hädrich.

Donnerstag, 5. Juli 2007, 19.00 Uhr
Getreide und Tomaten
Evolution der Getreidearten und Besichtigung der Tomatensammlung mit annähernd 50 Sorten. Der Wilde Wau gilt als eine der Urformen der heutigen Getreidearten. Einkorn, Emmer, Gerste, Roggen, Dinkel und Weizen sind Stufen der Evolution in der Pflanzengeschichte. Führung Jürg Hädrich.

Donnerstag, 19. Juli 2007
Zarte und schmackhafte Stangenbohnen
Welche Sorten geben in der Abfolge ihrer Reife den ganzen Sommer hindurch zarte und wohlschmeckende Bohnen? Besichtigung der Sortensammlung und Führung durch den Garten mit Jürg Hädrich.

Mittwoch, 15. August 2007, 18.00 Uhr
Tomaten und die neusten Trends aus der neuen Welt
Welches ist die beste Tomate? Darauf sind wir gespannt und lassen uns in die Welt der Liebesäpfel einführen. Degustation und Wertung der Tomatensichtung mit 26 Sorten und weiteren 30 Seltenheiten. Mit Jürg Hädrich.




fair-fish-news Mai 2007
Guten Tag
Nachfolgend das Neuste von fair-fish. fair-fish ist einen grossen Schritt weiter
Ende April haben wir eine ausführliche, auf unsere bisherige Praxis gestützte Machbarkeitsanalyse für grössere Importe von fairen Fischen aus Senegal abgeschlossen. Fazit: Unser Projekt ist reif dafür - aber wir müssen zuerst die Mittel für den Aufbau vor Ort beschaffen.
Der fair-fish-Vorstand wird dieser Tage über die weiteren Schritte beschliessen - wie es weiter geht, lesen Sie demnächst unter http://www.fair-fish.ch/aktuell




Geschätzter Herr Rüegg
wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen im Anhang eine Dokumentation mit Bildern über die zum Verkauf angebotene Liegenschaft.Danke für Ihre Bemühungen und grüsse Sie freundlich
M. Ackermann-Ott
es gibt dazu noch viele schöne fotos. bitte bei frau ackermann direkt anfordern (zu viele kb).
Landhaus im Toggenburg
Lage Sonnige Südhanglage oberhalb des kleinen Dorfes Ennetbühl, Gemeinde Nesslau-Krummenau,
Kanton St. Gallen
Parzelle 2156 m2
Bauzone WG 1
Inhalt 1455 m3
Nutzfläche 500 m2
Baujahre 1970/72 und 1989/92
Beschreibung Als Zweigenerationenhaus konzipiert mit 2 Wohnungen in offener Bauweise:
2 Wohn – Esszimmer, 2 Küchen,
1 Atelierraum mit Büro und Wirtschaftsraum,
1 Atelierraum mit Galerie und verglastem Vorraum
6 Zimmer, 4 Nasszellen (3 Bad / WC, 1 Du / WC),
2 Keller (Wein, Gemüse), 2 Werkstatträume,
1 Heizungsraum, 1 Lagerraum (Holz- und Stauraum), 1 Holzschopf, Doppelgarage,
Südterrasse mit Schwimmteich (80 m2), kleine,
teilweise gedeckte Terrasse, Sitzplätze, gedeckter Holzunterstand, 2 Cheminée, 2 Schwedenöfen,
Holz-Speicher-Zentralheizung: älterer Teil mit Heizkörpern, neuerer Teil Bodenheizung
Preisbasis 830'000.- SFR.
Kontakt Werner und Madeleine Ackermann-Ott
Laui
9651 Ennetbühl
Tel.: 071 994 11 59
Fax: 071 994 17 88
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!





mitgliederbeitrag/spende
ohne geld keine kleininserate
ohne werbung keine drehscheibe vision
seit einem jahr besteht nun die drehscheibe vision. wir veranstalten treffen und exkursionen für gemeinschafts-interssierte. von den etwas über hundert interessenten der drehscheibe haben bis heute 29 personen einen kleineren (fr. 20.-) oder grösseren (fr. 150.-) mitgliederbeitrag überwiesen. mit dem geld machen wir kleininserate in medien mit einem entsprechenden zielpublikum:
a-bulletin,  zeitpunkt, spuren, vcs zeitung, moneta, zukunftswohnen...
ich gehe davon aus, dass diese werbung absolut notwendig ist wenn das bisschen aktivität in der gemeinschafts-scene nicht wieder einschlafen soll. ohne diese werbung kommen keine neuen dazu. wenn sich immer dieselben zehn oder zwanzig treffen erlischt das feuer schnell. wir wären deshalb sehr froh, wenn auch einige der 370 abonnenten dieser liste einen kleinen betrag einzahlen würden. unsere mitgliederbeiträge sind klein und nach einkommen gestaffelt. 
- auf spendenbasis: einkommen unter fr. 2000.-- (schüler, studenden, einkommenslose)
- fr. 20.--: untere einkommen fr. 2'000-4'000.--
- fr. 40.-- oder mehr: für besser verdienende über 4'000.--
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