newsletter januar/februar 2007



inhalt
    • juni/juli: exkursion zu demeter-hof/pferde-tierhalter-schule in steg mit wanderung und bräteln sonntag 24.6, 1.7 oder 8.7. (bitte termine reservieren)
    • damanhur: leserbrief von peter
    • Karthagomitbewohnerin mit Kind?
    • Ferien in 325 Jahre altem Haus in Wiesen GR
    • arco-schule für lebendiges lernen (ab 3 Jahren) in Wohlen bei Bern
    • Frauen-WG in Russikon ZH
    • WG-Projekt in Losone Ti
    • Sonnige 4 1/2 Zimmerwohnung in Stalden bei Sarnen OW, über dem Nebel
    • weidenhof (d) und SoNNoS Projekt in NZ
    • Widerstand gegen die Agrarpolitik 2011 (AP 2011)


mitgliederbeitrag/spende:
ohne geld keine kleininserate, ohne werbung keine drehscheibe vision
weitere infos ganz am schluss







juni/juli: exkursion  zu demeter-hof in steg mit wanderung

diesen sommer gibt es eine exkursion zu andreas kurtz im tösstal.
er betreibt einen demeterhof und eine pferde- und tierhalterschule. er plant auch einen naturpark im hörnligebiet, zusammen mit anderen bauern. er ist sehr gut informiert über die schweizer landwirtschaft.
diese exkursion verbinden wir mit einer wanderung über den rooten zum tierhag, alles auf dem grat (2-3h). für nicht wanderer besteht auch die möglichkeit zum  tierhag zu fahren. auf dem windboden, das ist auf 3/4 Weg zum tierhag werden wir dann bräteln. dazu brauchen wir sonne oder min. trockenes wetter. daher gibt es einen termin im juni und zwei verschiebungs-termine im juli: sonntag 24.6, 1.7 oder 8.7. jeweils um 9.26h am bahnhof steg zh.
mehr in späteren newslettern...
schau dir mal den film auf seiner website an:
http://www.ethologieschule.ch/


leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge: etwas schreiben, sich zeigen verbindet

* * *
damanhur: leserbrief von peter

Lieber Markus,
die 7 Artikel über Damanhur (meiner aus W+G war nicht dabei), andererseits die Frage, warum kneifen so viele Gemeinschaftsinteressierte, wenns ernst wird, haben mich inspiriert. Ich kenne reichlich 15 Gemeinschaften in den verschiedensten Ländern Europas näher. Seit über 20 Jahren interessiert mich das Thema Leben in Gemeinschaft. Wenn ich eine Gemeinschaft näher kennen lernen will, besuche ich nicht gleich ihre Seminare (Worte kann man gut kneten), sondern arbeite mit. Nach spätestens 10 Tagen weiß ich, wo die Schwachstellen sind, es ist immer das gleiche: Unreife und Ungeduld. Das Ego der Altgedienten in dieser Gemeinschaft, ihre Zukunftsangst, ihre innere Trägheit. Was meine ich damit? Mehr haben wollen als man gibt, mehr darstellen wollen als man ist. Nicht dienen, sondern herrschen wollen, egal was auf den Etiketten steht. Ein zweites Signalsystem wurde geschaffen und funktioniert. Sie  haben sich nicht  weit von dem (Un-)wesen und der Unmoral unserer Gesellschaft entfernt.
Wenn ich eine Gemeinschaft mit gründe, ist es noch anders: Ich weiß nicht, wer von meinen Mitgemeinschaftlern sich wie entpuppen wird und wer nach mir kommt und was wer wie ändern wird mit anderen unvorhersehbaren Mehrheiten, in Abkehr  von den Gründungsabsichten. Schnellreifungen in Gemeinschaft habe ich bei erneuten Besuchen nach mehreren Jahren nicht so wahrnehmen können, wie erwartet. Für mich hat sich das Streben nach Gemeinschaft damit nicht erledigt, aber ich glaube nicht mehr dran, dass es etwas wird vor dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. Das kann noch 7-10 Jahre dauern.
Auch bei einer so großen Gemeinschaft wie Damanhur würde ich mich erst mal mindestens ein Jahr einmieten, bevor ich verbindliche Entscheidungen treffe. Anstelle Gemeinschafter zu werden habe ich  geheiratet und ein Kind in die Welt gesetzt. Meine lokale Artabana-Gruppe, bei der ich zu den letzten 3 Aktiven gehöre, muss ich auflösen, da viele ehemalige Mitstreiter leise verschwunden sind: Keine Visionen, mehr haben wollen als man gibt, sich nicht anstrengen oder gar selber anschauen wollen, Passivität, Trägheit, sich nicht ändern wollen. Ich schließe mich einer größeren Münchner Gruppe an. Artabana-Gruppen leben nicht zusammen, aber es scheint mir, dass die Gründe ähnlich sind...
Herzlich, Peter
den text von peter findest du jetzt auf meiner website in der rubrik gemeinschaftsprojekte

hier der link zu den artikeln über damanhur auf kurskontakte
http://www.kurskontakte.de/article/search/index.html?search=damanhur



Karthagomitbewohnerin mit Kind?
Hallo mitenand
Eine Bekannte von mir wohnt im Karthago Züri und sucht Frau/en mit Kind/ern als Mitbewohner.
Leite Euch die Suchmeldung weiter mit der Bitte sie an Eure Bekannten weiterzuleiten, so dass die menschlichen Netzwerke ihre unterstützende Wirkung entfalten können.
Alles Liebe
Jens
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Hallo Liebe Leute
Nun mache ich einen Versuch per Rundmail und hoffe ihr nehmt euch trotzdem
die Zeit zum Lesen: In unserer Wohngemeinschaft im 1. Stock im
Genossenschaftshaus Karthago in Zürich bin ich zur Zeit noch die einzige
Frau mit Kindern, die noch nicht ausgeflogen sind, und auch sonst zu 100%
hier zu Hause. Da dies nicht sehr angenehm ist für alle Beteiligten suche
ich wieder Frau(en) mit Kind(ern), die interessiert daran sind einen
gemeinsamen Haushalt zu führen und sich auch mal gegenseitig auszuhelfen mit
den Kindern. Ich bin inzwischen 43, lesbisch, politisch denkend und im
Naturschutz tätig, Lilusch 9 und Joana 6 Jahre alt. Wir wohnen in einer
grossen sechs Zimmer Wohnung, abends wird für alle die wollen im Parterre in
der Gemeinschaftsküche für uns gekocht und ev. gemeinsam gegessen. Die
Zimmer sind leider nicht gerade billig (ca. 750 pro Zimmer inkl. alles) und
Eigenkapital, das Quartier ist toll und das Haus spannend.
Bitte verbreitet diese Nachricht mit meiner Mailadresse als Kontakt an alle
potentiellen Interessierten, die Lust auf gemeinsames Wohnen haben. Damit
wäre mir viel geholfen.
Danke vielmals und liebe Grüsse
Cora

Ferien: 325 Jahre alten Haus in Wiesen GR
In unserem 325 Jahre alten Haus in Wiesen GR sollen möglichst viele Menschen die Möglichkeit haben, Ferien zu verbringen. Darum haben wir im Mai 1991 die Genossenschaft  „Obergass 59“ gegründet und im November 1991 das Haus gekauft. Es hat 2 Wohnungen, eine davon mit Balkon (total: 2 Küchen, 1 Bad, 1 WC, 5 Zimmer ( 10  Schlafplätze), 1 Arvenstube, Keller und grosse Scheune, Terasse und Garten). Seit da funktioniert unsere Feriengemeinschaft tadellos. Zur Finanzierung des Kaufs, der Einrichtung und für bauliche Verbesserungen haben wir 30 Genossenschaftsanteile à Fr. 10‘000.- ausgegeben, von denen aktuell 4 jetzt zu vergeben sind. Die Anteile können auch von zwei Parteien gemeinsam gekauft werden.
Jeder Anteil berechtigt zu 3 Wochen Ferien in einer Wohnung (oder 1 Woche im ganzen Haus + 1 Woche, oder zwei halbe Wochen  in einer Wohnung, etc.). Der Turnus dazu wird nach einem System festgelegt, das garantiert, dass alle etwa jedes 2. Jahr in den von ihnen bevorzugten Wochen das Haus benutzen können. Für die laufenden Unkosten (Reserve,Heizung, Holz, Unterhalt, Strom etc.) sind gegenwärtig pro Anteil jährlich 300.- Fr. zu bezahlen. Und pro Tag Ferien  p. P. 7.00 Fr.
Für weitere Informationen oder wenn Du das Haus kennen lernen möchtest, melde Dich bei:
Christine Morgenthaler, 081/630 11 53 /  oder   081/655  10  08  oder noch besser:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Interessiert? Melde dich….



arco-schule für lebendiges lernen (ab 3 Jahren)
in Wohlen bei Bern (www.arco-schule.ch)
mit Kindergarten (ab 3 Jahren), Primarschule und Tagesschul-Angebot
Wir sind zur Zeit die einzige freie, aktive Schule im Raum Bern. Seid 2 Jahren gibt es die arco.
In der arco gibt es eine vorbereitete Umgebung mit vielen konkreten Materialien und Aussenraum.
Die Kinder bewegen sich frei und altersdurchmischt und entscheiden, was sie gerade tun möchten.
Sie können sich also mit dem beschäftigen, was ihren wahren, inneren Bedürfnissen entspricht.
Die Erwachsenen begeben sich auf den abenteuerlichen Weg, die Kinder in ihren Prozessen zu begleiten
und werden dadurch selber in einer tiefe Schicht berührt. Sie helfen, sinnvolle Grenzen und Regeln mit den
Kindern zusammen einzuhalten, damit eine entspannte Atmosphäre da ist. Diese Atmosphäre, geprägt von
Geborgenheit und Druckfreiheit, führt dazu, dass wir Menschen an unser echtes Potential kommen.
Wir brauchen dann nicht alle Energie, um uns selber zu behaupten (zu verteidigen) und um uns im
System zu behaupten, sondern können uns mit dem beschäftigen, wo wir ein feines Echo in uns erfahren,
können es konkret be"greifen" und es dann kreativ umwandeln. Dort lassen sich die Antworten unsere Gesellschaft
von morgen finden. Wir freuen uns über alle Kinder und Erwachsene, die den Weg zu uns finden!
Kontakt: Donja Timmer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 031.822.01.21 oder 079.291.04.40


Frauen-WG in Russikon ZO
Wir sind drei Frauen (53, l7,l4) und
zwei Katzen und wohnen in einer
sehr schönen maisonette wohnung im pestalozziheim in russikon
(sonderschule, jetzt heisst es buechweid) . die wohnung hat ein grosses
chemine und eine grosse terasse. hinter der siedlung beginnt ein
naturschutzgebiet und ein waldsee liegt ganz in der nähe (2oom) . die
miete beträgt 2260 .- und deshalb möchte ich die wohnung teilen mit
einer frau teilen. als anteil brauche ich fr. 600. - sie könnte die
ganze wohnung mitbenützen und hätte ein zimmer von 6x3 , möglichst
bald.
elvira haas 044 954 26 55    natel 079
28 999 53    <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>
vielen dank für deine bemühungen und
bis dann. ciao

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WG-Projekt in Losone Ti
Hallo Markus,
Vielen Dank für deinen newsletter. Aus der Stimmung konnte ich herausdeuten, dass Menschen mit dem Gemeinschaftsgedanken es hier ganz schön schwer haben, und mein Vorhaben mich in Locarno wenn auch nur in einer WG für sagen wir 35 + zu leben mir schier unmöglich erscheint.
Frau sollte nichts unversucht lassen, so gibt es bereits ein 7 Zimmerhaus (2x 3,5)in Losone, wofür ich mich beworben habe.
Allerdings nur mit Ofenheizung und renovierungsbedürftig.
Wenn es Menschen gibt mit ähnlichem Wunsch , oder die mich einladen möchten in ein bestehendes Projekt, mögen Sie sich bitte bie mir melden : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Meine Vorgaben sind:
Offene Gemeinschaft, mit Anspruch auf bewussten Umgang, möglichst mit WG erfahrung und positiver Lebenseinstellung, unbedingt mit Humor.
Schöne Weihnachtstage
lieber Gruss Marion Eissfeldt
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Sonnige 4 1/2 Zimmerwohnung in Stalden bei Sarnen OW, über dem Nebel
Lieber Markus
Gerne würden wir ein Inserat beim Newsletter anhängen. Herzlichen Dank schon
im Voraus und guten Rutsch ins neue Jahr. Auf dass sich Visionen
verwirklichen!
Sonnige 4 1/2 Zimmerwohnung zu vermieten in Familien- und
Gemeinschaftsfreundlicher Umgebung. In 3 Familienbauernhaus mit grossem
Garten, Nebengebäude und Weitsicht in die Berge.
Wo? In Stalden bei Sarnen OW, über dem Nebel
Wann? Ab April 07
Wir freuen uns auf Euch
Annette und Stefan mit Noah (4j)
Erich mit Luana (3j)
Tel. 041 661 26 36
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weidenhof (d) und SoNNoS Projekt in NZ

Lieber Markus,
danke für dein Mail. was ich von hier aus über Janna mitbekommen habe wegen dem Weidenhof ist folgendes.....Zitat E-Mail Janna am schluss
...
Das heisst also weiter suchen
Und darum ist dein Angebot infos in den News lettre zu tun hilfreich
Also wir suchen Mitinitiatoren und Investoren für das Projekt in Europa und in Neuseeland.

Hier in NZ ist in dieser Saison nach einigen anfänglichen Turbulenzen, ich berichtete darüber.........wieder Sicherheit und neue Klarheit eingekehrt.
Ein junges Pärchen übernimmt hier das SoNNoS Projekt in NZ, ganz im sinne der bisherigen Anlage und Vorbereitungen. Nach einer Fruchtbaren 3 wöchigen Probezeit haben sie sich von sich aus dazu entschlossen und boten auch eine Regelmässige finanzielle Beteiligung an. Es scheint ein ideale Lösung zu sein die sich nach kosmischer Fügung anfühlt.................
Aber wir suchen nach wie vor Mitinitiatoren und Investoren für das Projekt in Europa und in Neuseeland.
Betreffend meinem eigenen weitern Engagement in Europa dazu auch einige e-mailcopien am schluss...........ich spüre und erfahre allerdings das im schnellen Wandel der zeit die Pläne die man macht sich nochschneller verändern als früher.
Doch dank der positiven wende hier in NZ - Mt. SoNNoS und weil nun hier endlich eine Kleine Gemeinschaft am wachsen ist wird mindestens in Gedanken ein permanentes hier bleiben eher vorstellbar...............z.B. wenn sich in Europa CH und D auch I oder Osten ist möglich,............. nun nicht auch etwas in Richtung einer Platzfindung bewegt und die Gruppen und Leute nicht alle wieder auseinander driften, was ich nicht hoffe......................
Ja wenn sich in Europa nun auch was positives ergibt dann macht es sinn für mich noch mal zu kommen ansonsten wird es schwierig................
Danke für das publizieren in den Netzwerk Brief
Aloha
Ursus
Nachfolgend info Kopie
Hey Ursus,

www.global-natives.com
Das treffen wird Convergence genannt und läuft nun seit vielleicht 20 Jahren immer wieder zu den Raunächten – Jahreswechsel und ist eine Stunde nördlich der Grössten Stadt der Südinsel – Christchurch – auf einem privaten Kultur Camp untergebracht.
Siehe dazu denen ihre Webseite.
http://www.convergenceonefamily.co.nz
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Widerstand gegen die Agrarpolitik 2011 (AP 2011) Informationsbulletin (1)
http://www.stoppt-die-landflucht.org/index.php/Main/HomePage
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde,
Über 22'000 Menschen aus der ganzen Schweiz haben unsere Petition «Stoppt die Landflucht» bis jetzt unterzeichnet. Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie dazu beigetragen haben.
Der Bund will eine Landwirtschaftspolitik nach der Logik des Weltmarktes.
Mit der AP 2011 wird die Hälfte aller Bauernbetriebe zum Verschwinden
gebracht. Die Logik des Weltmarktes wird aber dabei nicht stehen bleiben. Was kommt als Nächstes? Zwiebeln aus Neuseeland, Salat aus China und Weizen aus Indien sind jetzt schon in allen Supermärkten anzutreffen. Jemand muss «stop» sagen! Mit diesem Bulletin wollen wir Sie über den weiteren Verlauf der Kampagne informieren. Um WTO-geblendete Funktionäre zum Umdenken zu bewegen, braucht es noch einige Anstrengung. Helfen Sie mit und sammeln Sie persönlich noch drei zusätzliche Unterschriften!
Mit herzlichen Grüssen
Raymond Gétaz
«Stoppt die Landflucht»
c/o Kooperative Longo Mai
Le Montois
2863 Undervelier
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Petition an den Bundesrat und das Bundesparlament:
Stoppt die Landflucht!


Eine gesunde und vielseitige Ernährung für alle ist möglich. Gute Nahrung braucht aber viele Hände, praktisches Wissen und eine grosse Erfahrung. Das Wasser, der Boden, der Wald sind natürliche, erneuerbare Ressourcen, die sich nie erschöpfen, wenn sie nachhaltig genutzt werden.
Wir verlangen eine andere Agrarpolitik als die vorgeschlagene AP 2011 und fordern Bundesrat und Bundesparlament auf, alles zu unternehmen um:
  • die bestehenden Betriebe zu erhalten
  • Jugendliche aus Stadt und Land zu ermutigen, landwirtschaftliche Berufe zu erlernen
  • den in der Landwirtschaft beschäftigten Personen, die gleichen Rechte und die gleiche Anerkennung wie den anderen Berufen zu garantieren
  • Bauernhöfe, landwirtschaftlichen Boden und Gebäude der Spekulation zu entziehen
  • eine erdölunabhängige Landwirtschaft und eine ortsnahe Grundversorgung zu fördern, welche schonend mit den natürlichen Ressourcen umgeht.


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mitgliederbeitrag/spende
ohne geld keine kleininserate
ohne werbung keine drehscheibe vision
seit einem jahr besteht nun die drehscheibe vision. wir veranstalten treffen und exkursionen für gemeinschafts-interssierte. von den etwas über hundert interessenten der drehscheibe haben bis heute 29 personen einen kleineren (fr. 20.-) oder grösseren (fr. 150.-) mitgliederbeitrag überwiesen. mit dem geld machen wir kleininserate in medien mit einem entsprechenden zielpublikum:
a-bulletin,  zeitpunkt, spuren, vcs zeitung, moneta, zukunftswohnen...
ich gehe davon aus, dass diese werbung absolut notwendig ist wenn das bisschen aktivität in der gemeinschafts-scene nicht wieder einschlafen soll. ohne diese werbung kommen keine neuen dazu. wenn sich immer dieselben zehn oder zwanzig treffen erlischt das feuer schnell. wir wären deshalb sehr froh, wenn auch einige der 370 abonnenten dieser liste einen kleinen betrag einzahlen würden. unsere mitgliederbeiträge sind klein und nach einkommen gestaffelt.
- auf spendenbasis: einkommen unter fr. 2000.-- (schüler, studenden, einkommenslose)
- fr. 20.--: untere einkommen fr. 2'000-4'000.--
- fr. 40.-- oder mehr: für besser verdienende über 4'000.--
als mitglied bezahlst du für unsere exkursionen/ausflüge/besichtigungen/treffen nur den halben preis. wenn du kein e-banking hast, schicken wir dir gerne einen einzahlungsschein. sende einfach ein mail an charles: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder markus: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
besten dank zum voraus.

alternativen bank abs: 46-110-7
unser konto: 0119111.002.000.001
IBAN: CH 29 08390011911120001
swift: ALSWCH21

wenn du eine überweisung aus dem ausland machen möchtest:
postfinance
konto: 119824669
IBAN: CH60 0900 0000 8722 91742
SWIFT oder BIC: POFICHBE
anschrift:
swiss post
postfinance
3030 bern


herzliche grüsse

markus rüegg

täusistrasse 19, ch-8340 hinwil, schweiz
ich ziehe um: ab 1.4.07 wiesenstrasse 3a, 8400 winterthur 052 222 4004

tel: +41 (0) 44 937 30 00 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail: mr at kmuplus.ch website: www.kmuplus.ch skype: markus.rueegg