NEWSLETTER OKTOBER 2006

zürich vom grossmünster:
das sind panarama bilder, vergrössere das mail auf den ganzen bildschirm um alles zu sehen
flyer mit den bildern als pdf abrufen
inhalt:


die links:
USA: Krieg – das grosse Ablenkungsmanöver vom Dollar-Bankrott  --> jetzt mit dem richtigen link!
USA: «Das US-Imperium hat Angst vor der Wahrheit» 
Rede von Hugo Chávez vor der Uno, New York, 20. September 2006
USA:Serie: 9/11 - Wurden die New York Twin Towers gesprengt ? (Teil 3)  eine grosse sammlung von infos zum 11.sept.
USA: Carlyle-Group:  «Guardian» vom 31.10.2001 spricht von einem «Expräsidenten-Club».
CH: GSoA-Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten"
PARAQUAT: 
DAS PFLANZENGIFT DES SCHWEIZER KONZERNS SYNGENTA VERGIFTET JEDES JAHR ZEHNTAUSENDE VON MENSCHEN. Gemeinsam mit der Erklärung von Bern und 36 (inter-)nationalen Organisationen bitte ich dich um Mithilfe im Fall


gratis-inserate und info's zum thema am ende des newsletters
Permakulturvortrag mit Sepp Holzer am 6. Okt. 06 19.30 im Schinzenhof in Horgen
BENEFIZKONZERT: Naturklang und Klangnatur  Sonntag, 22. Oktober 2006

liebe leserInnen

 

wenn du nur schwarzen text ohne farben und bilder bekommst, empfielt es sich, den newsletter auf meiner website zu lesen. das ist angenehmer und übersichtlicher. ich versende zwei newsletter:
  • frieden - wichtige informationen für kultrurell kreative, breiter gestreut geht z.z. an 2800
  • gemeinschaft - spezifischer, geht an 280 abonnenten
wenn dir mein newsletter gefällt, sende einfach ein mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, dann setze ich dich auch auf den verteiler für den regelmässigen newsletter gemeinschaft.
auf anfang novemer ist der medienauftritt für takt9 angesetzt. mehr dazu im  im flyer. wenn du mitmachen möchtest: es gibt bereist eine gruppe von interessierten. wir treffen uns am mo 9. oktober, interessiert?

herzliche grüße
markus rüegg

täusistrasse 19, ch-8340 hinwil, schweiz tel: +41 (0) 44 937 30 00 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   website: www.kmuplus.ch
bank schweiz: ABS alternative bank olten pc 46-110-7 kontonummer: 011 9111.003.000.001
bank deutschland: GLS gemeinschaftsbank kontonummer: 4013158200 blz: 43 06096700
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vision takt9

"kulturell kreativ" wohnen und arbeiten in zürich

mitten in der stadt ein visionäres, zukunftsgerichtetes gemeinschaftsprojekt verwirklichen: die überbauung takt9 bietet viel raum für die unterschiedlichsten ideen und initiativen: wohn- und lebensgemeinschaften, kollektiv- und einzelhaushalte, firmen, bürogemeinschaften und verkaufslokale, seminarzentren und therapeutische praxen, kindertagesstätten und ganzheitliche schulen. im november 2006 wird’s konkret. die offizielle website unter:


vielfältige nutzungsmöglichkeiten in takt9

gemeinschaften seien in takt9 ausdrücklich willkommen – dies bekräftigte mir die migros-pensionskasse, eigentümerin der überbauung in zürich-altstetten. dadurch werden neue formen von wohnen und arbeiten möglich. takt9 bietet viel wohn- und arbeitsraum, eine moderne infrastruktur und eine gute anbindung an das öffentliche verkehrsnetz. der medienauftritt von takt9 und der start der inserate-kampagen für die vermietung beginnt anfang november 2006. wenn wir uns jetzt organisieren und zusammentun, sind wir in einer guten ausgangsposition, um den raum zu bekommen, den wir uns wünschen.

liegenschaft in zürich-altstetten
bei der überbauung takt9 handelt es sich um einen neubau mit insgesamt 126 1½-4½-zimmer-wohnungen, 4'500 m² büroräumen inkl. laden- und atelier-flächen im erdgeschoss; die miete beträgt fr. 250.-/m2/jahr. das ist ein attraktiver preis für zürich. ein rechenbeispiel: eine wohnung mit 100 m2 kommt so auf sfr. 2083.--/€1312.-- im monat. vermietungen sind ab anfang november 06 möglich. dann werden auch die pläne präsentiert werden. einzugstermin ist sommer/herbst 2007.

vielfältige nutzungsmöglichkeiten
takt9 bietet viele verschiedene nutzungs­möglich­keiten. da in derselben liegenschaft wohn- und gewerberaum vermietet wird, ergibt sich die möglichkeit, am selben ort zu wohnen und zu arbeiten. durch diese kombination eröffnen sich ganz neue perspektiven und es bieten sich die verschiedensten kombinations-möglichkeiten.

eine besonders verlockende perspektive besteht darin, von grund auf eine neue wohn-, arbeits- und beziehungs-kultur zu gestalten, mitten in der stadt. eine gruppe mit einer gemeinsamen vision hat die chance, zusammen ein feld zu kreieren, in dem sich die energie nach oben potenziert und so auch die ideen und initiativen seiner mitglieder zu inspirieren vermag. gesucht sind menschen mit herz, die ihre träume (neu) aufleben lassen wollen. wer sich von meiner eigenen vision angesprochen fühlt (siehe unter 2.), sende mir ein mail oder rufe mich an.

gemeinschaft – community – netzwerk
takt9 könnte für dich ein spannender lebensort sein, falls du mit gleichgesinnten eine gemeinsame vision zu verwirklichen suchst. dabei möchtest du...

    • am liebsten alleine wohnen, aber im selben haus wie gleichgesinnte.
    • eine wohngemeinschaft initiieren, wozu du noch wg-interessierte suchst.
    • dich an einem entstehenden projekt beteiligen. da du noch nichts gefunden hast, das zu dir passt, mietest du mal ganz unverbindlich eine wohnung.
    • als teil einer kleinen oder grossen gruppe ein objekt mieten, um euer projekt zu starten.
    • mit ein, zwei andern eine spurgruppe bilden, wozu ihr euch schon mal in takt9 einmietet.
    • ein sprungbrett bzw. eine startbahn für dein projekt errichten.

gesundheit – therapie – spiritualität

    • du bist therapeutisch tätig und brauchst mehr bzw. besseren raum.
    • du suchst andere aus deinem bereich, um gemeinsam zu arbeiten.
    • du hast schon partnerInnen, um eine praxisgemeinschaft zu starten.
    • du möchtest dich an einer praxis­gemeinschaft beteiligen.
    • du arbeitest als alternativ-medizinerIn und suchst weitere aus deinem fachgebiet, um eine gruppenpraxis, ein ärztehaus zu eröffnen
    • du möchtest in zürich ein spirituelles zentrum eröffnen.
firma – büro – geschäft

    • du möchtest eine eigene firma gründen und suchst dafür einen guten standort.
    • du willst dich selbstständig machen und suchst andere, um zu kooperieren.
    • du bist selbständig erwerbend und suchst andere, um ein netzwerk zu bilden.
    • nicht nur, aber auch um die kosten zu senken, willst du dich an einer büro-gemeinschaft beteiligen.
    • du hast schon eine firma und suchst einen besseren standort.
    • du suchst einen standort für dein start-up.
    • du suchst ein geeignetes ladenlokal.

mieten ermöglicht flexibilität
ich habe bereits eine gemeinschafts-siedlung gebaut und dort die erfahrung gemacht, dass es eine längere vorlaufzeit braucht, damit eine gruppe entstehen kann, die funktioniert. wohneigentum bietet gewiss viele vorteile, ist aber auch fix und immobil. viele, die mit zu wenig erfahrung etwas zu schnell, zu teuer oder am falschen ort gekauft haben, finden sich plötzlich in einem finanziellen und/oder sozialen desaster wieder.

ein mietobjekt ist viel flexibler. man/frau bindet sich nicht gleich für jahre oder jahrzente an ein haus. dadurch bietet sich die möglichkeit, das gemein­schaft­liche leben auszuprobieren, die art von gemeinschaft zu entwickeln und entstehen zu lassen, die zu einem passt. man kann hier auch eine community, ein projekt oder eine firma aufbauen, ausbauen und konsolidieren. wenn man/frau dann sieht, dass es läuft, kann man/frau sich immer noch nach einer eigenen liegenschaft umsehen.


paradeplatz

träume und visionen verwirklichen
in takt9 gibt es ausgesprochen viele nutzungs- und entfaltungs-möglichkeiten. ideal wäre es, wenn sich viele verschiedene „kulturell kreative“ projekte installieren würden, so dass sich daraus ein kooperatives soziales und spirituelles netzwerk entwickeln könnte. bei dieser gelegenheit möchte ich gleich meine eigene vision einer spirituell orientierten community skizzieren: ich nenne es „eros und sophia“. damit möchte ich gleichzeitig die bildung einer spurgruppe anregen. falls du dich von diesen grundgedanken angesprochen fühlst, bist du herzlich eingeladen, mit mir kontakt aufzunehmen.

die schönheit des herzens
„die eigentliche nahrung des herzens ist die schönheit;
nicht die schönheit, die die augen sehen,
sondern die schönheit, die das herz in einer begegnung findet..“
safi nidiaye: die stimme des herzens (s.82)

meine persönliche vision: das thema gemeinschaft beschäftigt mich seit mehreren jahren. mir schwebt ein gemeinschafts-projekt vor, in dem männer und frauen sich darauf einlassen, gemeinsam eine neue beziehungskultur zu entwickeln: gleichberechtigt, partnerschaftlich, kreativ, getragen von der „schönheit des herzens.“
die gemeinschaft: ich wünsche mir, in einer gemeinschaft von herzensmenschen zu leben, die sich gegenseitig begleiten wollen auf ihrem individuellen weg der menschlichen und spirituellen entwicklung. eine gruppe mit einer gemeinsamen vision hat die chance, ein gemeinsames feld zu kreieren, in dem sich die energie nach oben potenziert statt wie so oft nach unten. mehrere mitbewohnerInnen bieten mehrere spiegel, mit denen wir uns gegenseitig helfen können, bei uns zu bleiben, präsent im hier und jetzt zu sein. so holen wir den himmel auf die erde.
übungsgruppen:
wie kommen wir dahin? übung macht den/die meisterIn! sind wir bereit hinzuschauen, unserem schicksal in die augen zu schauen? sind wir bereit diesen weg zu gehen und die hindernisse als herausforderungen zu betrachten, die uns helfen, unsere wunden zu heilen? in dieser inneren bereitschaft kommen wir unserem glück in siebenmeilenstiefeln näher, im schnellzug sozusagen. bist du bereit, auf diesen schnellzug aufzuspringen?
wellenreiten:
wir wollen forschungs- und erlebensräume für den eigenen weg des menschseins schaffen. statt in problemen, prägungen und mustern und ihren ursachen herumzustochern, in abgründe und traumata abzutauchen, wollen wir zusammen üben, in der beobachterposition zu bleiben, uns nicht mit all dem zu identifizieren, d.h. uns nicht zu „sklavInnen“ unseres verstandes zu machen.

bis jetzt hast du gelernt zu schwimmen – gemeinsam lernen wir auf den wellen zu reiten..

wir aktivieren unsere potentiale und ressourcen in der verbindung von individuellen themen mit kollektiven, menschheits-geschichtlichen: welche auswirkungen hat unsere patriarchale vergangenheit auf das gegenwärtige denken, fühlen und handeln? welche auswege können wir finden? mit unserer schöpferkraft können wir unser leben verändern! ich möchte mit menschen zusammenarbeiten, die ihre träume noch nicht begraben haben, die noch visionen haben, die etwas neues kreieren wollen.


augustienergasse

zürich und die schweiz
zürich ist ein attraktiver standort. die kulturelle und wirtschaftliche metropole der schweiz liegt an einem wunderschönen see und wird von 750'000 bewohnt. im vergleich zum umliegenden ausland ist es in der schweiz verhältnismässig einfach und unkompliziert, sich selbständig zu machen und eine firma zu gründen. seit die schweiz die bilateralen verträge unterzeichnet hat, ist der zustrom aus deutschland, vor allem von jungen, gut qualifizierten mittleren kader, stark gestiegen. ich würde mich freuen, wenn auch mehr spirituell motivierte aus deutschland in die schweiz kämen. die folgende zusammenstellung liefert die wichtigsten fakten zum leben und arbeiten in zürich.

lebensqualität: aus dem internationalen „quality of living survey“ ist zürich zum fünften mal hintereinander zur stadt mit der weltweit höchsten lebensqualität hervorgegangen.
deutsche in zürich: ende letzten jahres haben die deutschen die italienerInnen als grösste ausländergruppe in der stadt zürich abgelöst. inzwischen leben 20'600 unserer nördlichen nachbarn in der stadt mit der internationalen ausstrahlung.
naherholung: im sommer zieht es die zürcherInnen an die see- und flussufer. der "hausberg" üetliberg ist auch im winter ein beliebtes ausflugsziel. zürich ist das tor für ausflüge in die alpenwelt, die in ein bis zwei stunden problemlos auch mit dem öffentlichen verkehr erreichbar ist.
wirtschaftsstandort:
zürich pulsiert und bewegt sich auch wirtschaftlich. zürich ist ein innovatives „power center“ erster güte. der intelligente wirtschafts- und lebensraum verfügt über das dichteste öffentliche verkehrsnetz der welt.
arbeitsmarkt: für deutsche ist der schweizerische arbeitsmarkt natürlich vor allem auch aufgrund der tieferen erwerbslosigkeit (zurzeit ca. 4,5-5%) und des höheren lohnniveaus (ca. 30% höher) attraktiv. mit den bilateralen verträgen ist die möglichkeit, in der schweiz arbeit zu finden, für eu-bürgerInnen massiv erleichtert worden.

firmengründung: besonders interessant ist die aussicht für freelancerInnen und selbständige, sich in der schweiz niederzulassen, am besten gleich mit einer bereits bestehenden firma. wer arbeitsplätze schafft, wird mit offeneren armen empfangen. Auch wer eine kleine firma (kmu) gründet, trifft in der schweiz auf weniger hindernisse als in deutschland. noch entscheidender ist jedoch die tatsache, dass in der schweiz die chance, zu lukrativen aufträgen zu kommen, grösser ist, da hier immer noch wesentlich mehr geld vorhanden ist.
steuern: punkto steuern ist die schweiz im internationalen kontext in der spitzengruppe. im vergleich zu deutschland (ca. 40.5%) zahlt man/frau für ein mittleres einkommen in der schweiz nur die hälfte (ca. 20.9%) der steuern. das schafft freiraum, mit seinem geld etwas sinnvolles anzustellen.

internet-links:
stadt zürich: www.stadt-zuerich.ch
region zürich: www.zuerich.ch

kanton zürich: www.zh.ch
zürich tourismus: www.zuerich.com
wirtschaftsstandort: www.standort.zh.ch
firmen gründen: www.gruenden.ch
start-ups: www.venturelab.ch
unternehmenssteuern: www.steueramt.zh.ch
wirtschaftliche attraktivität: www.gza.ch
wirtschaft & steuern: www.vernunft-schweiz.ch

seleger moor

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CH:
Was geschieht mit unserer Landwirtschaft?  
guter, aber sehr ausführlicher text über die geplante liquidierung der hälfte der bauernbetriebe in der schweiz!!!
Konsequenzen für die Landwirtschaftspolitik – insbesondere für die AP 2011
Binswanger: «Wenn man die Landwirtschaft in der Schweiz aufgeben will, ist die AP 2011 in der vorliegenden Form ein guter Weg dazu. Wenn man sie aber aufrechterhalten will, müssen wesent­liche Teile der AP 2011 revidiert werden. Insbesondere muss man auf die vorgesehene Lockerung des bäuerlichen Bodenrechts verzichtet werden, ebenso auf die Aufweichung der Bestimmungen über die Landwirtschaftszonen.»
Binswanger: Man darf nicht so tun, «als ob die Landwirtschaft in unserem Land nur aufgrund des vorgesehenen Strukturwandels und einzelner Verbesserungen der Marktbedingungen ohne zusätzliche Transferzahlungen der einen oder anderen Art aufrechterhalten werden kann. Die Existenzfrage ist gestellt.»
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr37-vom-11906/was-geschieht-mit-unserer-landwirtschaft/
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die links:
zu den quellen: ich habe etwa zwanzig newsletter abonniert, aus denen ich meine infos zusammenstelle.
zeit-fragen: obwohl ich nich mitglied oder sympatisant des vpm bin, muss ich hier mit allem respekt sagen, dass ich die besten hintergrundinformationen in ihrer wochenzeitung zeit-fragen gefunden habe. aber die spirituelle dimension fehlt.
le monde diplomatique: ist eine der wenigen unabhängigen zeitungen, erscheint in ca. sieben sprachen mit einer auflage von ca.700'000 ex. hat eine etwas eindimensionale optik, aus einer rein marxistischen sicht. die spirituelle dimension fehlt völlig.
dynamik5-holon-violette: versuchen spiritualität und poitik zusammen zu bringen
veeoo: machen verschieden newsletter im grossen stil. sehr breites angebot. ich muss erst noch mehr lesen, um mir eine meinung zu bliden.
http://www.veeoo.com/about/ueber_veeoo2.html
http://www.veeoo.org/wiki/index.php/Hauptseite
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USA:
Krieg – das grosse Ablenkungsmanöver vom Dollar-Bankrott  Aufrechterhaltung des Dollar-Systems um jeden Preis - über die finanz-politischen hintergründe der amerikanischen politik
beim wichtigsten artikel des letzten frieden-newsletters habe ich nicht den richtigen link verwendet. sorry. hier nocheinmal mit dem richtigen link. für eilige: vorallem der zweite teil ist sehr wichtig, ab Die beste Ablenkung ist immer der Krieg! 
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr31-vom-3172006/
krieg-das-grosse-ablenkungsmanoever-vom-dollar-bankrott/hi

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«Das US-Imperium hat Angst vor der Wahrheit»
Rede von Hugo Chávez, Präsident von Venezuela, vor der Generalversammlung der Uno
Sitz der Vereinten Nationen, New York, Mittwoch, 20. September 2006
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr39-vom-2592006/das-us-imperium-hat-angst-vor-der-wahrheit/
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Serie: 9/11 - Wurden die New York Twin Towers gesprengt ? (Teil 3)
eine grosse sammlung von infos zum 11.9
http://www.veeoo.org/wiki/index.php/9/11
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Die Welt kann nicht warten! Vertreibt das Bush-Regime!
Übersetzung eines Inserates in der «New York Times» vom 3. August - Ankündigung für einen Tag des massen­haften Widerstandes für den 5. Oktober.
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr35-vom-2882006/
die-welt-kann-nicht-warten-vertreibt-das-bush-regime/

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Carlyle-Group
Die Carlyle-Group ist eine global tätige Investmentgesellschaft mit Sitz in Washington DC. Sie wurde 1987 mit einem Kapital von 5 Millionen Dollar gegründet. Mittlerweile verwaltet sie ein Vermögen von über 30 Milliarden Dollar. Carlyle kauft Beteiligungen an Firmen mit Vorliebe aus dem Rüstungs- und Ölsektor, scheffelt ihnen über ein exklusives Beziehungsnetz lukrative Staatsaufträge zu und verkauft sie dann wieder mit Gewinn. So erwarb die Gruppe zum Beispiel bereits 1992 das private militärische Unternehmen Vinnell, das auf die Schulung von militärischem Personal und nachrichtendienstliche Tätigkeiten spezialisiert ist. Vinnell ist unter anderem in Saudi-Arabien, Ägypten, Katar, Oman, Kuwait und in der Türkei tätig – und seit 2003 auch im Irak mit einem auf 48 Millionen Dollar veranschlagten Auftrag zur Ausbildung der irakischen Armee. (www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/124/index.php?id=31).
Im Verwaltungsrat von Carlyle finden sich der ehemalige US-Präsident George Bush sen., Frank Carlucci, vormals US-Verteidigungsminister und stellvertretender Direktor der CIA, James Baker III, vormals Aussen- und Finanzminister, von Präsident George W. Bush im Dezember 2003 zu seinem persönlichen Beauftragten für die Umschuldung des Irak ernannt, John Major, ehemaliger britischer Premierminister, und Fidel Ramos, vormaliger Präsident der Philippinen, Aufsichtsratmitglied von Carlyle-Asia. Der «Guardian» vom 31. Oktober 2001 spricht von einem «Expräsidenten-Club».
Zu den wichtigsten privaten Anlegern der Firma gehören neben George Soros zahlreiche Grossanleger aus Saudi-Arabien und bis Oktober 2001 auch die Familie Usama bin Ladins.
Carlyle ist gewissermassen das Scharnier zwischen privaten Geschäftsinteressen und Investitionen der US-Regierung im Bereich der Verteidigung, der Energieversorgung und der Informationstechnologie. «Die Firma operiert ‹im sogenannten Dreieck von Industrie, Regierung und Militär›, also dem ‹inner circle› des amerikanischen militärisch-politischen Komplexes. Es sind die personellen Verflechtungen im Schnittpunkt dieses Dreiecks, die die gigantischen Wachstumsraten der Firma in weniger als zwei Jahrzehnten erklären. Sie sind das Resultat geradezu einzigartiger enger Beziehungen zwischen Personen wie George Bush, Frank Carlucci oder James Baker III mit dem Pentagon und seinem derzeitigen Chef Donald Rumsfeld, mit Vize-Präsident Dick Cheney und vielen anderen: Firmen, die der Carlyle-Group angehören, erhielten allein im Jahr 2002 Rüstungsaufträge von insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar.»
Quelle: Prof. em. Dr. Werner Ruf, in: Wissenschaft & Frieden 1/2006

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr-34-vom-2282006/der-ilisu-staudamm-kein-vernuenftiges-projekt/
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CH:
Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten"
LiebeR KriegsgegnerIn,
Waffen aus Schweizer Produktion gelangen immer wieder zum Einsatz. Im Libanon-Krieg setzte die israelische Armee Clusterbomben ein, die in Zusammenarbeit mit der Munitionsfabrik Altdorf entwickelt wurden. Die Schweiz ist direkt nach den USA der zweitgrösste Exporteur von Munition für Kleinwaffen (Gewehre, Pistolen).
Die Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten" will dem Geschäft mit dem Tod einen Riegel schieben. Mit einem Verbot von Waffenausfuhren kann die Schweiz ihrem humanitären Engagement neue Glaubwürdigkeit verleihen und ein starkes Zeichen für eine friedlichere Welt setzen. Mittlerweile sind etwas mehr als 25'000 Unterschriften gesammelt. Somit ist etwa ein Viertel erreicht - es braucht noch viele Unterschriften, damit die Initiative zustande kommt.
Der Unterschriftenbogen zur Initiative kann auf der Webseite http://www.kriegsmaterial.ch/
Auf der Kampagnenwebseite findet sich auch eine Liste der bisher geplanten Sammelaktionen. HelferInnen sind immer willkommen! Auch in Regionen, in denen bisher nichts geplant ist, kommen gerne AktivistInnen zum gemeinsamen Sammeln vorbei. Schreib doch einfach ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wer ein gedrucktes Argumentarium oder Unterschriftenbogen bestellen möchte, kann das gerne bei derselben Emailadresse tun (bitte Postadresse nicht vergessen). Mehr Informationen und Unterschriftenbögen: http://www.kriegsmaterial.ch
Mit friedlichen Grüssen,
David
PS: Dieses Mail darf auch gerne weiter geschickt werden. Damit die Initiative zu Stande kommt, braucht es 100'000 Unterschriften - deine Mithilfe ist nötig, damit das klappt.

heruntergeladen werden. Unterschreibt, lasst die Familie und Freunde unterschreiben und sendet die Bogen, auch nur teilweise ausgefüllt, an "Bündnis gegen Kriegsmaterial-Exporte, Postfach, 8031 Zürich
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PARAQUAT:
Gemeinsam mit der Erklärung von Bern und 36 (inter-)nationalen Organisationen bitte ich dich um Mithilfe im Fall
DAS PFLANZENGIFT DES SCHWEIZER KONZERNS SYNGENTA VERGIFTET JEDES JAHR ZEHNTAUSENDE VON MENSCHEN.
PARAQUAT ist das weltweit umstrittenste Pflanzengift. In der Schweiz ist dieses Gift wegen seiner Gefährlichkeit seit 1990 nicht mehr zugelassen. Doch in den meisten Entwicklungsländern wird PARAQUAT je länger, je mehr von Plantagenarbeiterinnen und Kleinbauern zur Vernichtung von Unkraut verspritzt.
Zehntausende vergiften sich jedes Jahr. Sei es, weil sie sich während der Arbeit nicht angemessen vor dem Gift schützen können oder weil sie ungenügend informiert sind. Und durch Unfälle und Suizide sterben Tausende einen qualvollen Tod. Es gibt kein Gegenmittel. Der Agrokonzern Syngenta mit Sitz in Basel macht mit dem Pflanzengift jedes Jahr Hunderte von Millionen Franken Umsatz - auf Kosten von Menschenleben.
Die unabhängige Schweizer Organisation ERKLÄRUNG VON BERN ruft die Zivilgesellschaft dazu auf, das menschenverachtende Geschäftsgebaren des Schweizer Konzerns Syngenta öffentlich zu verurteilen.
Bitte unterstütze die Petition online auf http://www.paraquat.ch/
ES BLEIBT WENIG ZEIT: Bis Mitte November benötigen wir die Unterstützung von mindestens 50 000 Personen.
Bitte leite dieses Mail an all deine Freunde und Bekannten weiter. Es gibt bestimmt noch viele, die nicht damit einverstanden sind, wenn ein Schweizer Konzern für den Profit Menschenleben aufs Spiel setzt.
HERZLICHEN DANK! <
PS: Wer sich die Echtheit dieser E-Mail-Aktion bestätigen lassen möchte, sendet ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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gratis-inserate und info's zum thema:
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BENEFIZKONZERT
Naturklang und Klangnatur 
Sonntag, 22. Oktober 2006  15.00 – ca. 16.30
Beat Weyeneth  Steinmusik und Flötenklänge
Heidi Kälin Indianerflöte, Trommel, Shrutibox, Gesang
Kollekte für das Sananda Begegnungscenter Bali, Projektleitung Gina Menegola Tel. 044 271 86 87
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.sanandacenterbali.com
Unterstützt von der City Kirche „offener St. Jakob“
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Suche neuen Wohnsitz im Raum Zürich.

Ich suche auf spätestens 01.04.07 oder nach Vereinbarung eine 2-3 Zimmerwohnung, ideal
mit Bastelraum auch zum Teilen. Am liebsten in einem kleineren Mehrfamilienhaus. Garten­mitbenutzung erwünscht, ebenso Balkon und Parkplatz. Luxus ist mir nicht das Wichtigste, eine Altwohnung ist mir lieb. Wichtig sind mir gleichgesinnte Menschen, an Umwelt, Kultur und Kunst interessiert. Ich bin dipl. Erwachsenenbildnerin-, Künstlerin und liebe die Menschen. Ich freue mich auf ein positives Echo.
Tina Esther Wagner          Tel.062 827 38 60

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Salue Markus,
Hier ein kleiner Beitrag fuer dein naechstes Newsletter:
EinfachAnders.ch - Leben in temporären Bauten
Im Mai dieses Jahres (2006) habe ich EinfachAnders.ch gestartet, eine "Interessengemeinschaft für Leben in temporären Bauten ".
Ich selber lebe in einer selbstgebauten Jurte, und entwickle diese für unsere Klimazone weiter in Zusammenarbeit mit anderen Jurtenbauer. Zudem interessieren mich auch Domformen. Das Planen, Konstruieren bzw. Bauen von Jurte, Domen und anderen Formen dokumentiere ich auch auf einer weiteren Website Housing.byRene.com in englisch zum Teil sehr detailliert.
Bist Du selbst Jurtenbewohner oder möchtest Du mehr erfahren im Zusammenhang von temporären Bauten, beide Web-Sites geben Einblick, und wenn Du Dich mehr angesprochen fühlst kannst mich direkt per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Auch suche ich im Moment einen Platz für meine Jurte, wenn möglich mit genügend Platz um 2-3 Jurten und einen Dom zu Testzwecken auch aufzustellen, für mind. 1 Jahr. WC bzw. Strom Mitbenützung, und OeV Anbindung wäre gut. Wenn Du einen schönen offenen Platz hast oder von einem Platz weisst wo das möglich wäre, kannst Du mich direkt unter 076 480 4812 erreichen.
http://EinfachAnders.ch - Leben in temporären Bauten (deutsch)
http://SimplyDifferently.org - Living in temporary Buildings (englisch)
http:// Housing.byRene.com - Temporary Buildings, Tipi, Yurt, Domes, detailed information and calculation assistance (englisch)
Herzliche Grüsse,
Rene
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René K. Müller, Grütstrasse 6, CH-8635 Oberdürnten, Switzerland
Phone: +41 (0)76 480 4812, Skype: spiritdude
Housing.byRene.com - Temporary Buildings: Tipi, Yurt, Domes
EinfachAnders.ch - Leben in temporären Bauten
SimplyDifferently.org - Living in temporary buildings

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permakultur mit sepp holzer

Hallo Herr Rüegg,
danke für ihre Arbeit für eine nachhaltige Welt. Nachstehen einige Angaben:
Hofführung am 3. September 2003, 1330  auf meinem Hof
Permakulturvortrag mit Sepp Holzer am 6. Okt. 06 19.30 im Schinzenhof in Horgen
Permakulturseminar mit Sepp Holzer am 7. Okt. 06  um 09.00 - 17. 00 Uhr auf dem Biohof zum Frohberg, Esslingen
einen Flyer zur Veranstaltung finden sie unter www.permakulturhof.ch/files/vortrag_sepp_holzer.pdf
Mit freundlichen Grüssen
Lorenz Kunz

Biohof zum Frohberg
8133 Esslingen
Fon 043/277 05 05
fax  043/277 05 06
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.permakulturhof.ch

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