newsletter mai 2006

1. auffahrt 25.-28. mai 4 tage gemeinschaft erleben  - eine mischung aus ferien und workshop.  für alle, die sich für die projekte der drehscheibe vision interessieren, selber ein projekt haben, etwas suchen, sich informieren möchten - oder einfach (eine gute zeit mit gemeinschafts-interessierten erleben möchten. ort: am vierwaldstättersee (direkt am see) oder im berner oberland (in den bergen).
2. Die gute Nachricht!        Vom Schuldenjoch befreit         Ein Kontinent will nicht länger unter dem Schuldenjoch der internationalen Hochfinanz darben. ... Am 3. Januar 2006 zahlte Argentinien seine Schulden in der Höhe von 9,8 Milliarden US-Dollar an den Internationalen Währungsfond zurück – beinahe zwei Jahre vor ihrer Fälligkeit. „Mit dieser Zahlung beerdigen wir einen wichtigen Teil einer schändlichen Vergangenheit“, verkündete Argentiniens Präsident Nestor Kirchner.
3.
Kontrollierter Abriss der Bush-Regierung? Ein ehemaliger Topbeamter der Bush-Administration, Morgan Reynolds, beschuldigte bei einer Veranstaltung der Wisconsin Historical Society Richard Cheney, George W. Bush, den ehemaligen Stabschef Richard Meyers sowie "den geständigen WTC-Zerstörer und Versicherungsbetrüger" (Reynolds) Larry Silverstein und andere des Massenmordes, der Verschwörung und anderer Verbrechen, einschließlich des Hochverrats. 
4. für schnellentschlossene: exkursion zum ersten strohballenhaus in der schweiz sa 20.5 stohballenbau könnte unsere baukultur revolutionieren. bei guter planung kann man/frau so wesentlich günsterige häuser bauen. so wird es auch für die unteren einkommensklassen möglich werden...
5. vision takt9 - ein grosses gemeinschafts-projekt in zürich - der attraktivsten stadt in europa (google). auch einwandererInnen aus deutschland sind willkommen! 126 miet-wohnungen und 4500 m² büro-/gewerberaum -- realisiere deine vision!
6. vision - die neue drehscheibe für gemeinschafts-projekte, gemeinschafts-interessierte

 

gratis-inserate: wenn du etwas weisst, etwas suchst oder ein projekt planst, kannst du mir einen text mailen. ich werde ihn dann an den nächsten news letter anhängen.
7. in rikon zu vermieten ab früh/sommer '06: 3 wohnungen und 3 zimmer
8. Wohngemeinschaft in Hausgemeinschaft
9. Zu verkaufen in 9314 Steinebrunn (b.Romanshorn): Alt-Liegenschaft - gut geeignet für Gemeinschaftsprojekte

liebe leserInnen
es freut mich ganz besonders, in diesem newsletter einige gute nachrichten zu verbreiten die hoffnung machen --- aus südamerika und aus den usa. da tut sich etwas.

positive modelle kreieren finde ich nach wie vor das wirkungsvollste mittel um einen beitrag für den paradigmawechsel zu leisten. gemeinschaftsprojekte in irgend einer form sind eine möglichkeit, häuser aus strohballen eine weitere. würde mich freuen, wenn etwas entstehen würde. machst du mit?
herzliche grüsse
markus rüegg

täusistrasse 19, ch-8340 hinwil, schweiz
tel: +41 (0) 44 937 30 00 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail:
mr at kmuplus.ch website: www.versoehnungstattkrieg.ch
bank schweiz: ABS alternative bank olten pc 46-110-7 kontonummer: 011 9111.003.000.001
bank deutschland: GLS gemeinschaftsbank kontonummer: 4013158200 blz: 43 06096700


hier endet der newsletter, es folgen die ausführlichen texte.
besser clickst du auf die jeweiligen links und schaust dir die
texte im internet an. dort hat es auch noch fotos,
grafiken und die darstellung ist schöner.

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1. auffahrt 25.-28. mai 4 tage gemeinschaft erleben

markus rüegg, täusistrasse 19, ch-8340 hinwil, schweiz
workshop auffahrt 25.-28. mai 2006
gemeinschaft erleben
einfach anfangen

hinwil, 3.3.06

liebe visionärInnen
jedes projekt/bewegung/initiative verläuft wellenförmig. es gibt einen anfang, einen höhepunkt und irgendwann ebbt die welle ab. das wird auch bei unserer gruppe vision nicht anders sein. aber wir haben es in der hand, wie gross die welle wird, wann der höhepunkt erreicht ist, wann und wie das ganze endet. nutzen wir die chance, packen wir die geglegenheit, etwas in's rollen zu bringen. ich lade dich herzlich ein, vier tage gemeinschaft zu erleben.

liebe grüsse              markus rüegg

ziel
folgende ziele können erreicht werden:
ich erlebe vier tage eine kleine gemeinschaft
ich will mir klarer werden, was ich will
ich kann testen, wie sich gemeinschaft anfühlt
ich kann herausfinden, was es braucht (äusserlich und innerlich), damit ich mich in einer gemeinschaft wohl fühle
ich tausche meine vision/ideen/wünsche/träume mit anderen aus
ich beobachte, wer bei mir resonanz auslöst
ich beobachte, wo ich mit meinem traum auf resonanz stosse
wir bringen unsere visionen zu papier
wir tauschen uns aus, wir inspirieren uns, wir bereichern uns
wir helfen uns gegenseitig, das weitere vorgehen zu planen

wo können wir uns gegenseitig unterstützten? (wenn jedeR nur sein eigenes süppchen kocht, kommen wir nicht weiter. es braucht kooperation.)

autenzitität
wir erreichen unsere ziele nur, wenn wir „das leben was wir predigen“, wenn innen und aussen immer mehr übereinstimmen. das äussere (projekt, website, pr) ist ein spiegel des inneren (atmosphäre, stimmung, kultur). „eine gruppe mit einer gemeinsamen vision hat die chance, zusammen ein feld zu kreieren, in dem sich die energie nach oben potenziert, statt wie so oft nach unten.“ über das resonanzprinzip ziehe ich die richtigen/falschen menschen an. darüber zu reden ist das eine. wichtiger ist, es zu leben, zu erleben. dazu ist ein solches wochen-ende ideal. wir können das hier und jetzt schon ein stück üben und erleben, was wir in einer gemeinschaft verwirklichen möchten.

vorgehensweise
wir fahren an einen schönen ort in der natur, an einen ort, wo gerade der frühling beginnt. das ist der passende rahmen für unser vorhaben. in einem geschützten rahmen die balance suchen und finden zwischen „harter arbeit“ und freude. zusammen wahrnehmen, essen, reden, wandern, ferien machen, leben, sein.. und sehen was passiert.. dann das nehmen was ist – hier und jetzt. es geht vor allem um

  • kommunikation: kann ich mich mitteilen? kann ich zuhören? wie selektiv ist meine wahrnehmung? kann ich mit dem herzen sehen, hören, reden?

  • konfliktkultur: kann ich streiten? konstruktiv oder destruktiv?

  • beziehung: wie ist meine beziehung zu mir selber, wie zu den anderen menschen? kenne ich meine grenzen, kann ich sie wahrnehmen und kommunizieren? auch bezüglich nähe und distanz?

gibt es bereiche, die noch nicht stimmen? dann ist es sinnvoll, diese wahrzunehmen, bevor man/frau im äusseren grosse schritte unternimmt.

nur wenn der kontakt so gut ist, dass wir gegenseitig unsere herzen erreichen,
sind begegnungen möglich, die unter umständen dazu führen,
dass ich/du/wir eine gemeinschaft bilden werden.

weitere themen für das praktische vorgehen könnten sein:

werbung
wie mache ich mein projekt bekannt? wer ist mein zielpublikum? wo mache ich werbung? welches sind die geeignetsten medien? wie erreiche ich ein gutes preis-/leistungsverhältins?

website
die website ist heute das wichtigste aushängeschild in der öffentlichkeit. nach einem flyer und inseraten ist eine website eine gute und günstige möglichkeit, meine projekt in der öffentlichkeit vorzustellen. eine einfache website in der grösse von ca. 10 a4-seiten von professionellen anbietern gibt es schon für fr. 300.-.

newsletter
wichtig ist ein periodischer newsletter für freunde, besucherInnen, gäste, gemeinschafts-interessierte, spenderInnen, sponsoren, gönnerInnen, andere projekte und gemeinschaften, mit denen wir kooperieren oder eine kooperation anstreben.

vernetzung/kooperation/zuammenarbeit, ideell und/oder geschäftlich mit

  • wer kann uns helfen?
  • freunde, bekannte, firmen
  • strohballenbau: ig lehm, 7 linden
  • ökodorf-institut, delphin-gemeinschaft
  • fintan, damanhur, andere
  • permakultur vereinigung
  • talent, jak bank, weg, wir, regio geld
  • abs, gls, regionalbank
  • gönnerInnen, spenderInnen, sponsor
  • regionale märkte
  • branchen verbände
  • kleinbauern VKMB, tierwelt
  • a-bulletin, zeitpunkt, bioterra
  • spuren, natürlich, vcs, velojournal

kurse, seminare, ausbildungen, reisen, ferien
kurse, praktikum, workshop's, reisen, ferien sind eine weitere möglichkeit, sich selber und die gruppe von verschiedenen seiten kennenzulernen, gleichzeitig etwas zu lernen und auch zu sehen, was andere für lösungen gefunden haben. dadurch komme ich auch mit viel mehr menschen und gemeinschaften in kontakt.

landwirtschaft
welche landwirtschaft wollen wir? biologisch, demeter, permakultur, food coop? wieviel selbstversorgung wollen wir erreichen? ist eine querfinanzierung geplant?

projektablauf

1. bis zu den sommerferien: prioritäten festlegen; innere phase, um sich kennenzulernen; mitarbeiten, reisen, ferien. äussere punkte vorbereiten.
2. nach den sommerferien: standortbestimmung innere kultur und herauskristallisieren der themen, die bearbeitet werden sollen. äussere punkte starten.
3. ende jahr: standortbestimmung des ganzen projekts.

die kosten des workshop's sind einkommensabhängig

1. für untere einkommen bis fr. 2000.-: du zahlst was dir möglich ist.
wenn du zeit hast, kannst du dich bei der vorbereitung engagieren. bitte vorher bei mir melden.
2. für mittlere einkommen fr. 2000-4000.-: seminarhonorar richtpreis: fr. 300.-
3. für obere einkommen: über fr. 4000.-: seminarhonorar richtpreis: fr. 500.-
dein höherer betrag ermöglicht es menschen mit tieferem einkommen teilzunehmen.

unterkunft: am vierwaldstättersee (direkt am see) oder im berner oberland (in den bergen). voraussichtlich fr. 20-40.-/nacht.
essen: selbstversorgung; ich freue mich darauf, mit euch feine gerichte zu kochen (und zu essen).
anreise: mit dem öv
filme: wenn es technisch möglich ist (beamer) können wir uns folgende filme anschauen:
die siedler (tv-film), stroh im kopf (strohlehmbau), leben unter palmen (ökodorf 7linden), zegg (zentrum für exprimentelle gesellschaftsgestaltung), eckhart tolle: jetzt

anmeldung: ganz entscheidend für das zustandekommen des ganzen ist,
dass du dich jetzt schon anmeldest. nur so kann ich vorbereiten und planen.

einfach anfangen


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2. Die gute Nachricht!       

Ein Kontinent will nicht länger unter dem Schuldenjoch der internationalen Hochfinanz darben.

Vom Schuldenjoch befreit

Die Stunde Südamerikas scheint gekommen zu sein. Gewisse Staatsführer haben genug vom Gängelband des reichen Westens und wollen gemeinsam für das Wohl ihrer Völker kämpfen.

http://www.zeitenschrift.com/magazin/50-suedamerika.htm

Von Benjamin Seiler

Von der in den Händen des Großkapitals liegenden Presse der westlichen Welt weitgehend ignoriert, zeichnet sich in Südamerika ein dramatischer Wandel ab, der die Herzen der lateinamerikanischen Völker hoffnungsvoll höher schlagen läßt. Am 3. Januar 2006 zahlte Argentinien seine Schulden in der Höhe von 9,8 Milliarden US-Dollar an den Internationalen Währungsfond zurück – beinahe zwei Jahre vor ihrer Fälligkeit. „Mit dieser Zahlung beerdigen wir einen wichtigen Teil einer schändlichen Vergangenheit“, verkündete Argentiniens Präsident Nestor Kirchner.
Viele Argentinier geben dem Internationalen Währungsfond die Hauptschuld an der Finanzkrise von 2001, die das einst reichste Land Südamerikas wirtschaftlich verkrüppelte – eine Sichtweise übrigens, die der Internationale Währungsfond inoffiziell teilt, wie aus einem internen IWF-Bericht klar hervorgeht. (Lesen Sie dazu auch unseren Bericht über „Wirtschafts-Attentäter“ im Dienste der Weltbank, deren Aufgabe es ist, Entwicklungsländer zu machtlosen Sklaven der internationalen Hochfinanz zu machen:
Präsident Kirchner beschuldigte den IWF, sich in die Wirtschaftspolitik Argentiniens zum Schaden des Landes „eingemischt“ zu haben. Je tiefer Argentinien in die Schulden abrutschte, desto mehr verdienten die internationalen Bankinstitute an den Zinsen. Kirchner erklärte, durch die verfrühte Rückzahlung der Kredite könne man in den nächsten drei Jahren Zinskosten in der Höhe von 1,1 Milliarden Dollar jährlich vermeiden. Das hatte auch Brasilien erkannt und schon 2005 angekündigt, man wolle die dem IWF geschuldeten 15,5 Milliarden Dollar frühzeitig zurückgeben, nachdem Brasilien bereits 2,6 Milliarden Dollar an den Paris Club (bestehend aus 19 Gläubigerstaaten) gezahlt hatte, um sich von dessen Einfluß zu befreien.

Venezuelas helfende Hand
Möglich wurde die Schuldentilgung Argentiniens durch die finanzielle Unterstützung Venezuelas, das allein im vergangenen Jahr für über eine Milliarde Dollar argentinische Staatsanleihen gekauft hatte. Dessen populistischer Präsident Hugo Chavez erklärte dazu öffentlich: „Venezuela hat Argentinien geholfen, sich von den Schulden gegenüber dem IWF zu befreien, und wir werden nach unserem besten Vermögen damit fortfahren.“
Die Möglichkeiten Venezuelas sind wahrlich groß: Das Land steht in der Erdölförderung weltweit an fünfter Stelle und verfügt über die größten Ölreserven außerhalb des Nahen Ostens. Mit den großzügig sprudelnden Erdöleinkünften unterstützt Venezuela in ganz Lateinamerika wirtschaftliche Reformen zugunsten der Bevölkerung. Mit dem Beginn dieses Jahres hat sich der venezolanische Staat deshalb die Kontrolle über sämtliche Ölfelder gesichert. Im Jahre 2001 wurde nämlich ein Gesetz erlassen, wonach der Staat Mehrheitseigner von allen Firmen sein muß, die in Venezuela Erdöl fördern. Mit dem 1. Januar 2006 lief die zugestandene Übergangszeit aus und das Gesetz trat vollumfänglich in Kraft. So kamen die letzten 32 von Privatfirmen betriebenen Ölfelder unter die Kontrolle Venezuelas.
Hugo Chavez will die Länder Südamerikas aus den Klauen des Internationalen Währungsfond und der Weltbank (die mehrheitlich den USA gehört) lösen und die „Dollarisierung“ Lateinamerikas unterbinden. Deshalb fordert er die Gründung einer überstaatlichen Zentralbank – die „Bank des Südens“ –, welche von den internationalen Währungsreserven Venezuelas, Argentiniens, Brasiliens und anderer Länder getragen werden soll. Chavez rief Südamerika dazu auf, sein Geld aus den reichen Staaten abzuziehen, „die manipulieren, Geld verleihen und aus unseren Bodenschätzen Profit schlagen“. Allein im ersten Halbjahr von 2005 hatte Venezuela deshalb US-amerikanische Staatsanleihen und andere Kapitalanlagen im Wert von über zehn Milliarden Dollar abgestoßen. Eine südamerikanische Zentralbank könnte all dies Geld „gemäß unseren eigenen Interessen verwalten“, erklärte Chavez.
Die Präsidenten von Venezuela, Bolivien und Kuba haben sich zu einer „Achse des Guten“ (Chavez) zusammengeschlossen, welche das Los von ganz Südamerika verbessern will. Der neugewählte bolivianische Präsident Evo Morales – er wurde als erster Präsident mit einer absoluten Mehrheit von 54 Prozent der Stimmen gewählt und ist der erste Präsident Boliviens mit einer indianischen Abstammung – kündigte an, die riesigen Erdgasvorkommen Boliviens verstaatlichen zu wollen: „Wir haben das gleiche Ziel wie Fidel Castro in Kuba und Hugo Chavez in Venezuela. Wir wollen auf die Bedürfnisse unserer nationalen Mehrheiten antworten und Neoliberalismus und Imperialismus bekämpfen.“ Dabei macht er auch vor persönlichen Einschnitten nicht halt. Im ersten Regierungsdekret hat Morales seinen eigenen Lohn um mehr als die Hälfte gekürzt, auf umgerechnet 1850 Dollar. Nun schrumpfen auch die Saläre von Ministern und hohen Regierungsbeamten, da laut bolivianischem Gesetz kein Staatsfunktionär mehr verdienen darf als der Präsident.
An die Adresse von George Bush richtete Morales am 3. Januar 2006 die Worte: „Wenn die USA bilaterale diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen wollen, dann werden sie das bekommen, aber ohne Unterwürfigkeit, ohne Bedingungen und ohne Erpressung.“
Venezuela geht mit gutem Beispiel voran und liefert Bolivien monatlich 150'000 Fässer Dieseltreibstoff, ohne dafür Geld zu fordern. „Ich werde keinen Cent von euch annehmen“, erklärte Hugo Chavez. „Bolivien wird uns mit landwirtschaftlichen Produkten bezahlen.“ Venezuela liefert an über ein Duzend weiterer lateinamerikanischer Länder stark verbilligtes Erdöl – wie übrigens auch an gewisse Bundesstaaten der USA, um dort Programme zu fördern, die einkommensschwachen Amerikanern günstiges Heizöl für den Winter verschaffen, nachdem die großen amerikanischen Ölkonzerne ihre Mithilfe verweigert hatten.

Hugo Chavez – ein Risikofaktor
Wie verkündete Boliviens Präsident Evo Morales doch zu Beginn dieses Jahres: „Die Zeit des Volkes ist gekommen. Dies ist das neue Millennium des Volkes.“ Doch das Wohl des Volkes – der Mehrheit – liegt nicht im Interesse der kleinen Elite finanzkräftiger Oligarchen, die mit ihren hinter internationalen Institutionen verborgenen Machenschaften ganze Volkswirtschaften in den Ruin treiben können. Für Hugo Chavez ist klar, wer dahinter steckt: „die Nachkommen der Christusmörder“. In einer Weihnachtsansprache, die der venezolanische Präsident am 24. Dezember 2005 in einem Rehabilitierungszentrum hielt, sprach er nicht nur über Jesus, den „Nomaden des Kreuzes“, und das „Mandat Christi – die Liebe“. Er forderte auch, daß „Christus in uns leben muß“, und er pries Gott, der in seiner Weisheit genügend Wasser und irdische Reichtümer in die Welt gelegt hat, damit alle Menschen ohne Not leben können.
Doch dann holte Hugo Chavez zum Rundumschlag aus: Die Nachkommen derjenigen, die Jesus Christus ermordet hätten, würden sich die Reichtümer der Welt aneignen. Eine Minderheit habe Besitz ergriffen vom Gold der Welt, vom Silber, den Mineralien, vom Wasser, vom besten Land, vom Erdöl. Sie hätten diese Reichtümer in wenigen Händen konzentriert. Allen Zuhörern im Rehabilitierungszentrum ist klar, daß ihr Präsident nicht etwa von Römern und ihren italienischen Nachfahren spricht, sondern von den Juden, „die die Welt kontrollieren“.
Die Abneigung scheint gegenseitig. So ist der Präsident Venezuelas den Zionisten seit Jahren ein Dorn im Auge. Dies machte niemand deutlicher als der einflußreiche amerikanische Televangelist und glühende Israelverehrer Pat Robertson, der sich in seinem Fanatismus zur Behauptung verstieg, der Herzinfarkt des israelischen Premiers Ariel Sharon sei Gottes Strafe gewesen für den Abzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen. In einem christlichen Fernsehsender hatte sich derselbe Robertson am 23. August 2005 dazu hinreißen lassen, öffentlich die Ermordung von Hugo Chavez zu fordern: „Wir haben die Möglichkeiten, ihn auszuschalten, und ich denke, daß die Zeit nun reif ist, von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. Wir brauchen keinen weiteren 200 Milliarden Dollar teuren Krieg, um uns einen gewalttätigen Diktator vom Hals zu schaffen. Es ist viel einfacher, wenn eines unserer Teams für Geheimoperationen diese Arbeit erledigt – und damit hat’s sich.“
Es ist ein offenes Geheimnis, daß die CIA schon verschiedene Male erfolglos Putschversuche gegen Chavez angezettelt hatte, beispielsweise 2001, kurz nachdem Venezuela verkündet hatte, sein Erdöl in Euro statt in US-Dollar auszupreisen. Kennt man die Ansichten und Absichten von Hugo Chavez, dem „bolivarischen Revolutionär“, kann man verstehen, weshalb die amerikanische Machtelite diesen Mann aus dem Weg haben will. 
Weitere interessante Artikel können Sie in unserer Ausgabe Nr. 50 lesen.  © 2006 ZeitenSchrift

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Südamerika

 http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/maerkte/560252.html?nv=ct_mt

Neues Handelsabkommen in Lateinamerika


 
Bolivien, Kuba und Venezuela wollen einen neuen Handelsvertrag unterschreiben, der in Konkurrenz mit dem Freihandelsabkommen der USA treten soll. Bolivien drohte indes mit dem Austritt aus der Andengemeinschaft CAN.

Die linksorientierten Präsidenten von Bolivien, Kuba und Venezuela wollen einen Konkurrenzvertrag zu den Freihandelsabkommen der USA mit lateinamerikanischen Ländern unterschreiben. "Am Freitag werden wir die Produkte, Mengen und andere Einzelheiten festlegen", sagte Boliviens Planungsminister Carlos Villegas. Das Land drohte zudem, aus Protest gegen die geplanten Freihandelsabkommen aus der Andengemeinschaft CAN auszutreten.
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"Handelsvertrag der Völker"
Villegas zufolge wollen die Staatschefs am Samstag in Havanna den neuen "Handelsvertrag der Völker" unterschreiben. Der geplante Konkurrenzvertrag wäre eine Erweiterung der ALBA - einer bestehenden Kooperation zwischen Venezuela und Kuba, die den Aufbau einer Wirtschaftsgemeinschaft zum Ziel hat. Venezuelas Präsident Hugo Chavez zufolge basiert ALBA auf zusätzlichem Handel und Zusammenarbeit zwischen den Ländern. Bolivianische Regierungsbehörden hoffen eigenen Angaben zufolge auf einen Handelszuwachs. So habe sich Venezuela verpflichtet, große Mengen an Soja zu kaufen, dem größten Exportprodukt Boliviens.
 
Mehr zum Thema
Bolivien:
Koka-Bauer vor Präsidentenamt
Fidel Castro: "Wenn ich wirklich sterbe, glaubt mir niemand"
Venezuela: Vorbereitung auf "Widerstandskrieg" gegen die USA

Kurz zuvor hatte Boliviens Wirtschaftsminister bereits erklärt, sein Land werde möglicherweise aus der CAN austreten, sollten die Mitglieder des Wirtschaftsblocks Peru, Kolumbien und Ecuador weiterhin Freihandelsverträge mit den USA anstreben. Chavez hatte vor wenigen Tagen den gleichen Schritt angekündigt.
Die von den USA initiierten Abkommen werden auch von Boliviens Präsident Evo Morales und dem Kubaner Fidel Castro abgelehnt, weil sie ihrer Meinung nach die lateinamerikanischen Volkswirtschaften einem unfairen Wettbewerb aussetzen würden. Die Politiker verweisen zum Beispiel auf die subventionierten Agrarprodukte aus dem Norden. Die US-Regierung dagegen argumentiert, die Abkommen brächten Lateinamerika mehr Auslandsinvestitionen und damit neue Arbeitsplätze.
Reuters

hier weitere links zur neusten entwicklung in südamerika zusammengestellt von http://www.swissinvest.com/uebersi.html
Bolivien verstaatlicht Öl- und Gasressourcen (swissinfo/SRI)
Morales lässt Raffinerien besetzen (Focus Online)
Hintergrund Verstaatlichung: Bolivien entdeckt die Umverteilung (stern.de)

HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

3. Kontrollierter Abriss der Bush-Regierung?

Von Gerhard Wisnewski
Ein ehemaliger Topbeamter der Bush-Administration, Morgan Reynolds, beschuldigte bei einer Veranstaltung der Wisconsin Historical Society Richard Cheney, George W. Bush, den ehemaligen Stabschef Richard Meyers sowie "den geständigen WTC-Zerstörer und Versicherungsbetrüger" (Reynolds) Larry Silverstein und andere des Massenmordes, der Verschwörung und anderer Verbrechen, einschließlich des Hochverrats.
Der frühere Direktor des Zentrums für Strafjustiz am nationalen Zentrum für Politische Analysen zeigte auf, dass die Beschuldigten bei der Schaffung einer falschen Cover-Story von Selbstmord-Entführern konspiriert hätten, um

    • das World Trade Center im Rahmen einer "shock-and-awe-(Schock und Ehrfurcht) Psychooperation" mit Sprengstoff ins Jenseits zu schicken,
    • das amerikanische Volk zur Unterstützung eines vorgeplanten "langen Krieges" im Mittleren Osten zu nötigen,
    • die Militärausgaben massiv zu erhöhen und
    • die Errungenschaften der Bürgerrechte abzuschaffen.

    Reynolds behauptete, dass jedermann in der internationalen Geheimdienst- Gemeinde angesichts der ausbleibenden Luftverteidigung, der Sprengung des World Trade Centers und der schutzlosen Preisgabe des Präsidenten in Florida von Anfang an gewusst habe, dass der 11.9. ein "inside job" gewesen sei. Der Chef des russischen Generalstabs, der frühere deutsche Minister Andreas von Bülow, der Beamte der National Security Agency, Wayne Madsen, sowie der frühere MI-6 Agent David Shayler hätten den 11.9. alle ganz offen als "inside job" bezeichnet. Auch der ehemalige CIA-Offizielle Ray McGovern habe dies privat bestätigt, öffentlich durch seine demonstrative Unterstützung des 9/11-kritischen Werkes von David Ray Griffin.
    Reynolds,  von 2001 bis 2002 Chefökonom in George W. Bushs Arbeitsministerium, sagte, dass sich die Wahrheit über den 11.9. bereits am Horizont abzeichne. Er sagte voraus, dass demnächst einer oder mehrere 9/11-Insider aufgeben und damit herausrücken würden, was sie wissen. Mit dem Hintergedanken: "Vergessen Sie nicht, dass Sie es von mir zuerst gehört haben." Reynolds sagte, die meisten Komplizen seien sich aufgrund der internen Informationskontrolle solcher verdeckter Operationen nicht darüber im Klaren gewesen, wie überzogen das Komplott aussehen werde, und dass derartige "Halbkomplizen" wahrscheinlich demnächst mit der Wahrheit herauskommen würden. Reynolds sagte, dass die meisten seiner E-Mail-Bekanntschaften nun Angst hätten, dass die 9/11-truth-Bewegung gewinnen könnte und dabei die größte Verfassungskrise in der Geschichte der Vereinigten Staaten auslösen könnte. In den Augen von Reynolds ist dies kein Grund zur Besorgnis, sondern zum Jubel: "Wir brauchen eine Verfassungskrise!"
    Reynolds argumentierte, dass die Wahrheit über den 11.9. eine Angelegenheit größter Dringlichkeit sei, da die Täter als Vorwand für einen nuklearen Angriff auf den Iran einen weiteren Betrug im Stil von 9/11 zu planen schienen. Die Aufdeckung der 9/11-Inszenierung sei der beste Weg, um Cheney davon abzuhalten, einen unprovozierten Krieg gegen den Iran zu beginnen sowie davon, die militärische Mobilisierung und Pinochet-artigen Gefangenenlager und Todesschwadronen für Andersdenkende einzurichten, die diesen Krieg möglicherweise begleiten.
    Reynolds drängte das Publikum, die amerikanische Öffentlichkeit über den "inside job" des 11.9. aufzuklären. Persönlicher Kontakt mit Familie und Freunden, das Internet, alternative Medien, aber auch Veranstaltungen wie diese seien alles gute Aufklärungsstrategien, sagte er und fügte hinzu, dass es schwierig für die Medien sein dürfte, eine Demonstration mit 100.000 Teilnehmern am Ground Zero zu ignorieren.
    Politiker und Medien würden bei der Aufdeckung des 9/11-inside jobs nur helfen, wenn die wachsende Graswurzelbewegung eine kritische Größe erreiche.
    Schnellübersetzung von: Reynolds: “Come Out of the White House with Your Hands Up!”, Chicago Independent Media Center, 6. Mai 2006

http://chicago.indymedia.org/newswire/display/71971/index.php

Quelle:

http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=229

FÜR ALLE ENGLISCHSPRACHIGEN:

go and see:

Muslim-Jewish-Christian Alliance for 9/11 Truth: mujca.com
Scholars for 9/11 Truth: st911.org
Scientific Professionals Investigating 9/11 (SPINE): 911physics.net

<http://chicago.indymedia.org/newswire/display/71971/index.php> <http://chicago.indymedia.org/newswire/display/71971/index.php>

³This information is political dynamite.
It is the stuff of which revolutions are made.²

*    http://mujca.com
*    http://911revealingthetruth.org
 yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
4. für schnellentschlossene: sa 20.5
exkursion zum ersten strohballenhaus in der schweiz
exkursion zum ersten selbsttragenden stohballenhaus der schweiz
am 20. mai machen wir eine kleine frühlingsreise nach disentis und
besichtigen das erste selbsttragende strohballenhaus der schweiz! der
architekt werner schmidt aus trun wird unsere fragen beantworten und
uns anschliessend in seinem atelier noch weitere strohballenhäuser
zeigen. stohballenbau könnte unsere baukultur revolutionieren. bei guter
planung kann man/frau so wesentlich günsterige häuser bauen. so wird es
auch für die unteren einkommensklassen möglich werden, ein eigenes haus,
eine eigene wohnung zu bauen. hier der link zur website von werner
schmidt _http://www.atelierwernerschmidt.ch/_
und eine kurze einführung in das thema
_http://www.atelierwernerschmidt.ch/turrisbabel.pdf_
weitere links zum thema: _http://www.baubiologie.at/asbn.htm
<http://www.baubiologie.at/asbn.htm>_
Preisträger als "*Klimahaus* *2003*" in der Kategorie "A plus" (Beste
der Besten, "A" für beste Energiekennzahl unter 30 kWh, "plus" für
baubiologisches Bauen) _http://www.baubiologie.at/europe/eugalerien.html_


*Treffpunkt*: Samstag 20. Mai 2006 /13.30 in Disentis
  Besichtigung: Stroballenhaus in Disentis mit Architekt Werner Schmidt:
  Wir machen einen kleinen Spaziergang von 30 min. bis zum Objekt.
  Anschliessend zeigt uns Werner Schmidt verschiedene Stroballen-häuser
  in seinem Atelier in Trun, an denen er gerade arbeitet.
  Übernachtung: Bis 15 Personen privat in Thusis (mitnehmen Leintuch
  oder Schlafsack, dafür Gratis) Wenn über 15 Personen alle in
  Gruppenunterkünfte (Fr. 15.- - 20.-)

Kosten: (Richtpreise)
50 Franken für untere Einkommen (Fr.2000-4000.-)
100 Franken für besser Verdienende (Fr. ab 4000.-)
unter Fr. 2000.- Einkommen (Schüler, Lehrlinge, Studenten,
Arbeitslose...) auf Spendenbasis, nach deinen Möglichkeiten
Das SBB Billet, Essen, Unterkunft usw. werden individuell bezahlt
***************************************************************************
*ANMELDUNG*: Per Post: Charles Stäuble, Schöngrundstr.17, 6048 Horw tel.
Per Mail: _stauble at freesurf.ch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!_
Name /Vorn.
...........................................................................................
Str./Ort/Plz............................................................................
Telefon:
............................................................................................
Fahrt: Luzern-Zürich ab 9.35 Bern-Zürich ab 9.30
wir treffen uns im ZH HB im IC Zürich-Chur
Zürich ab 10.37 auf Gleis 9 im vordersten 2.Kl Wagen
Chur ab 11.56 Disentis an 13.11
Rückreise: ab Disentis 14.22, via Andermatt, Göschenen, Arth-Goldau,
Luz. 17.38
Kollektiv ab Luzern Ja / Nein
Ich Steige bei in
...............................................................................
Nachtessen Gemeinsam in Thusis oder Disentis Ja / Nein
Übernachtung: Wie oben beschrieben Ja / Nein
Sonntag: Je nach Wetter, eine kleine Wanderung Ja / Nein
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU

5. vision takt9 - ein grosses gemeinschafts-projekt in zürich
die migros-pensionskasse (mpk) baut eine grosse überbauung in zürich-altstetten. in verhandlungen mit der leitung der mpk habe ich das ok bekommen, gemeinschaft-projekte einzubringen zu können. das heisst, dass in zürich 2007 ein grosses gemeinschafts-projekt entstehen kann: es entstehen 126 2½-5½ zi-mietwohnungen für ca. sfr. 250.-/m2. das ist für die schweiz ein mittlerer preis. die mieten/lebenshaltungskosten sind in der schweiz etwa 30% höher als in deutschland -- aber auch die löhne. die 4'497 m² büroräume, inkl. laden-/atelier-flächen im erdgeschoss kosten im rohbau II (inkl.toilettenanlagen) denselben m2-preis und müssen/können dann selber ausgebaut werden. takt9 bietet viele möglichkeiten: haus-gemeinschaft oder community, zusammen eine gemeinschafts-praxis aufbauen, eine firma gründen, ein spirituelles kurs- und seminar-zentrum eröffnen, eine arbeitsgemeinschaft bilden oder doch lieber individuellere lösungen – alles ist möglich. in der schweiz, vor allem in zürich, ist es wesentlich einfacher, eine neue existenz aufzubauen als in deutschland! (die arbeitslosenrate ist unter 4%) single, kleinfamilie oder offene partner-schaft? anders besser leben – kreieren wir eine neue wohn-, arbeits- und beziehungs-kultur: „eine gruppe mit einer gemeinsamen vision, hat die chance, zusammen ein feld zu kreieren, in dem sich die energie nach oben potenziert, statt wie so oft nach unten.“
wir suchen menschen mit herz, die ihre träume noch nicht begraben haben. sende ein mail an
mr at kmuplus.ch
oder rufe an. an der auffahrt, vom 25. - 28. mai 06 gibt es einen workshop „gemeinschaft erleben“ für alle, die sich für dieses oder andere projekte der drehscheibe vision interessieren. weitere infos auf dem flyer weiter unten.
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6. vision – die neue drehscheibe
für gemeinschafts-projekte, -interessierte, -suchende, -kreierende. hausgemeinschaft oder kommune, stadt oder land, kaufen oder mieten, viel gemeinsam oder möglichst individuell, gemeinsame kasse oder solifonds für härtefälle, kleinfamilie oder offene partnerschaft? wir sind eine spurgruppe von 81 personen aus der ganzen schweiz, die unterschiedliche gemeinschaften mit einer neuen beziehungs-kultur kreieren wollen. wir suchen menschen, die ihre träume noch nicht begraben haben, die ihre vision verwirklichen wollen.
alle drei monate gibt es ein treffen – frühling, sommer, herbst und winter – immer bei einem interessanten projekt. das nächste mal treffen wir uns am sonntag, dem 25. juni in der nähe von nesslau im toggenburg. wir machen eine einstündigen wanderung richtung speer und besuchtigen ein gemeinschafts-projekt. interessiert? dann sende ein mail oder rufe an. wir freuen uns.

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7. in rikon zu vermieten ab früh/sommer '06
nach vereinbarung
an nichtraucher, kinder ab 10 jahren:
3,5 zi-whg. 1250.- + 170.- NK
4,5 zi-whg. 1500.- + 180.- NK
7,5 zi-whg. 2600.- + 350.- NK
grosszügige keller/estrichabteile inkl.

3 einzelzimmer mit K,D/WC benutzung als
büro,atelier,praxis,wohnen
200.-, 300.- ,400.- + je 50.- NK
einzelgaragen als werk/lagerräume je 90.-
gartenanteil/sitzplätze möglich
kleintier (keine katzen!) nach absprache
kein handy/schnurlostel. im haus (el.smog!)
grosser umschwung , am fluss
tel.: 052 383 20 71/ e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

vor 6 jahren kaufte ich diese ehemalige fabrikantenvilla im tösstal. die lage ist für mich gut. es ist zwar nicht die absolut ruhige, ländliche idylle: die strasse ist zu hören, die s-bahn und ab und zu fluglärm, doch dafür ist winterthur gut zu erreichen mit der s-bahn 2mal in der stunde, mit dem auto in 15 min, mit dem velo in ca. 30min. vom haus aus lassen sich schöne spaziergänge und wanderungen unternehmen. in der ersten renovations-etappe liess ich unter anderem solarzellen zur warmwasseraufbereitung und eine regenwassernutzung bauen.
das haus hat mehrere, verschieden grosse wohnungen, viele keller- und
estrichräume , mehrere einzelgaragen und 4500qm umschwung.
ich wünsche mir mitbewohner, welche sorgfältig und bewusst mit der
umgebung/natur umgehen. eine hausgemeinschaft im weiteren sinne wäre denkbar. d.h. für mich: es soll nicht zu eng werden, aber möglich sein sich auszutauschen, ev. ab und zu zusammen essen, filmabende, gegenseitige tier/pflanzenbetreuung bei abwesenheit, gartenanteil wäre möglich, aber ganz ohne gift und auch sonst kein feindschaftliches verhalten anderen garten-mit-bewohnern gegenüber(schnecken/raupen etc.). deshalb möchte ich auch keine katzenhaltung, weil das eine grosse belastung für die
frösche,eidechsen,vögel,fledermäuse ist. andere kleintiere sind gut denkbar.
kinder nicht unter 10 jahren, ausser zu besuch, da ich aus der kleinkindphase bin. die grösste wohnung würde sich für eine WG eignen, oder eine kombination von 2 wohnungen für eine engere gruppe. ich selber wohne
mit meiner 16 jährigen tochter im parterre des hauses und wünsche mir
menschen, welche das ganze mittragen können und wollen.
mit freundlichen grüssen  

liza zutt

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8. Wohngemeinschaft in Hausgemeinschaft
Ich suche 2 MitbewohnerInnen welche in einer Wohngemeinschaft eine 240m2 grosse 
7 1/2 Zimmerwohnung mit Wintergarten, grossem Wohnzimmer und Küche teilen möchten.
Die Wohnung ist in einer alten Industriellenvilla und wird als Hausgemeinschaft vermietet.
Es sind noch weitere Wohnungen und Zimmer in dem Haus.
Herzliche Grüsse
Rafael
Rockline-NZ
Rafael Ziani
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Tel: 078 602 33 36
Fax: 052 301 33 37
The swiss home of
Icebreaker, Aku, Aarn, Macpac, Tentipi
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9. Zu verkaufen in 9314 Steinebrunn (b.Romanshorn) für Fr. 960'000.-:
Alt - Liegenschaft - gut geeignet für Gemeinschaftsprojekte
Die Liegenschaft besteht aus einem Bauernhaus, welches 1982 vollständig in
ein 6-Familienhaus umgebaut wurde, einer sehr grossen Scheune mit Stall,
einer Remise, Garten, Wiesland mit wenig Obstbaumbestand. Postauto-Haltestelle
vor der Haustüre (20m), 8 min.zum Bahnhof, 15 min. zum See. Grundstück 2594 m2,
davon 1077 m2 Baulandparzelle. Zur Zeit ist es vollständig ausgemietet und trägt
sich selber.Arbeitsmässig und altershalber wird es uns aber zuviel, deshalb würden
wir es gerne an innovative Menschen verkaufen.

Die jetztigen Mieten:
1 3Zi-Whn m. Balkon 850.-
1 4 1/2 Zi-Whn. m. Wohnküche 980.-
1 5
Zi-Whn. m.Balkon 1175.-
1 3 1/2
Zi-Maisonette 950.-
1 5 1/2
Zi-Maisonette m.geschlossenem Balkon 1275.-
Es würde uns riesig freuen, wenn die Liegenschaft von kreativen Leuten genutzt werden könnte.

interessiert? dann sende ein mail.
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täusistrasse 19, ch-8340 hinwil, schweiz
tel: +41 (0) 44 937 30 00 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail:
mr at kmuplus.ch website: www.versoehnungstattkrieg.ch
bank schweiz: ABS alternative bank olten pc 46-110-7 kontonummer: 011 9111.003.000.001
bank deutschland: GLS gemeinschaftsbank kontonummer: 4013158200 blz: 43 06096700