krise als chance - gemeinschaft -

kreative beziehungen

krisenvorsorge: 40. teil


hier entsteht der newsletter für den juni 2011


wenn du einen beitrag hast, sende mir ein mail. genauere kriterien findest du jeweils am anfang des newsletter des nächsten monates. bei fragen kannst du mich einfach anrufen. fixnet +41 (0) 52 222 4004 da ich das telefon umleite, erreichst du mich meistens.


 

liebe leserInnen,

es gibt ein neues gemeinschafts-projekt
la lune nette

im französchen jura ca eine stunde von nyon NE bei genf (s.plan). es ist eine ehem. kleine fabrik in alleinlage mit 3ha land, eigener quelle und eigener trubine zur stromerzeugung. möglich wäre eine autarke permakultur-siedlung für 20-30 personen.

VB: sfr. 600'000.-- in der schweiz würde das 1-3 mio. sfr. kosten.

ich versuche leute mit geld und wenig zeit, und leute mit viel zeit und wenig geld - aber mit entsprechenden qualifikationen - zusammmen zu bringen. du kannst dir auch ein zimmer oder eine wohnung für deine ferien finanzieren. einen projektbeschrieb findest du in der verkaufs-dokumentation.  wir machen anfang juli info-veranstaltungen. wenn du interesse hast sende ein mail, dann nehme ich dich auf den verteiler.

neue bewegungen
im moment gibt es überall neue bewegungen für eine echte demokratie, in spanien und grichenland, in den usa - nur liest man davon nichts oder wenig in unseren medien. und es sind viele neue projekte am entstehen. die alte welt ist am zusammenbrechen (euro, resistente ehec-bakterien aus dem labor, anschlag unter falscher flagge am 26.6.11 in berlin) und parallel dazu ist die neue erde am entstehen. laut tom kenyon müssen wir lernen, durch das chaos zu gehen ohne das innere gleichgewicht, die innere mitte zu verlieren.

innere arbeit
realität kreieren - deine schöpferkraft ganz bewusst einsetzen. ich mache das erst ca. ein jahr und es funktioniert wunderbar. es geht mir viel besser, ich bin mehr im gleichgewicht, in der mitte, ich bekomme bessere aufträge, ich verdiene mehr und habe daher mehr spielraum um freiwilligenarbeit zu leisten. zur zeit arbeite ich ca. 90% unentgeltlich.

äussere arbeit

tansition town ist - auf der materiellen ebene - das ganzheitlichste konzept das ich kenne, um eine bessere welt zu kreieren. wenn wir etwas verändern wollen, braucht es eine veränderung des bewusstseins. dazu sind so konkrete, praktische projekte am besten, denn das bewusstsein entwickelt sich vor allem durch erfahrung, und da ist auch immer beziehungs-arbeit mit dabei. meine texte zu diesem thema findest du in der rubrik eros & sophia. im moment engagiere ich mich vor allem in projekten für eine gemeinschafts-unterstützte landwirtschaft. mehr dazu auf der rubrik food coop und aktiv werden. hier eine zusammenfassung der verschiedenen projekte:

  1. Das Gemüse-Abo
    In der regionalen Vertragslandwirtschaft stehen sich häufig als gleichberechtigte VertragspartnerInnen organisierte KonsumentInnen und einzelne oder organisierte ProduzentInnen gegenüber, die miteinander einen Abnahmevertrag in der Regel für ein ganzes Jahr aushandeln.  (StadtLandNetz Winterthur).

  1. ProduzentInnen-KonsumentInnen-Gemeinschaft (PKG)
    KonsumentInnen bilden einen Verein, eine Genossenschaft, pachten Land, und produzieren selber in Zusammenarbeit mit GärtnerInnen, Gemüsebauern, die von der Genossenschaft angestellt und bezahlt werden (ortoloco in Zürich, holzlabor in thalheim). Die Mitglieder bezahlen nicht mehr für die Produnkte, sondern einen Betriebsbeitrag/Mitgliederbeitrag pro Jahr.

  1. Food Coop
    Meist wird ab einer gewissen Mitgliederzahl der unter 2. und 3. erwähnten Initiativen auch eine Food Coop, eine Einkaufsgenossenschaft eingerichtet. Die Genossenschaft kauft zum Grosshandespreis Lebensmittel ein und die Mitglieder können im internen Laden günstig einkaufen.

  1. Community Supported Agriculture (CSA)
    In vielen Projekten der regionalen Vertragslandwirtschaft spielt die Mitarbeit der KonsumentInnen im und um den Betrieb und eine möglichst breite Risikoteilung eine sehr wichtige Rolle. Ab einer bestimmten Grösse kann auch eigenes Land oder sogar ein eigener Bauernhof gekauft, um- und ausgebaut werden. (agrico in Basel)

  1. Transition Town
    Die Relokalisierung und Fördernung von regionalen Wirtschaftskreisläufen wird auf das ganze Dorf, die ganze Stadt, die Region und weitere Themen ausgeweitet. Neben der Ernährungs-souveränität werden weitere Initiativen entwickelt (Energie, Gesundheit, Bildung, Geld..), mit dem Ziel, eine grösstmögliche Selbstversorgung und damit Unabhängigkeit zu erreichen. In der Schweiz wurden kürzlich in Winterthur und Rapperswil die ersten Initiativen gestartet. mehr unter...

herzliche grüsse

markus rüegg

ps: ab juni fülle ich die inhalte nur noch in die einzelnen rubriken.
hier ein überblick über die rubriken:

    1. startseite
    2. aktuelle newsletter, die besten links
      1. lichtblicke
      2. prognosen
      3. analysen
    3. bezahlte inserate ch/d/at
    4. leserInenbeiträge, -inserate, ch/d/at
    5. veranstaltungen ch/d/at
    6. andere newsletter, längere texte
    7. aktiv werden
      1. transition town, -initiativen
      2. gemeinschaften
      3. landwirtschaft
      4. regio-geld
      5. spiritualität
      6. energie
    8. food coop: alles zu csa, vertrags-landwirtschaft...
      1. permakultur news: wird immer wichtiger
    9. gemeinschaftsprojekte: immobilien für gemeinschaftsprojekte
    10. strohballenbau: meine dienstleistungen
    11. eros und sophia: texte zum thema beziehungen
    12. bücher
    13. links
    14. kontaktbörse: kulturell kreative
      funktioniert leider immer noch nicht optimal, daran arbeite ich noch
    15. thomas hübel über gemeinschaften und beziehungen
    16. a bis z, hier ist alles aphabetisch geordnet.
      clicke auf einen buchstaben von a bis z

alles neu macht der mai - so auch meine website. ab mai kannst du auf der grünen rubriken-liste alle rubriken meines newsletters einzel anclicken. wenn du z.b. mit dem curser auf akuelle newsletter fährst, öffnen sich unter-rubriken. so kommst du einfacher zu dem was dich interessiert und musst nicht mehr so weit runter-scrollen.

ich wünsche dir viel spass beim lesen und einen schönen sommer.

herzliche grüsse

markus rüegg

feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz
tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar ab 7 30 uhr handy: 0041 79 693 55 66
mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
website: www.kreative-beziehungen.ch

regionale wirtschaftskreusläufe, das gemüse-abo: www.stadtlandnetz.ch

am besten liest du diesen newsletter jeweils direkt auf meiner website - er hat dann mehr bilder und eine bessere darstellung.




in eigener sache
zuerst etwas persönliches. seit einigen jahren mache ich jetzt diesen newsletter. inzwischen versende ich ihn an 7000 leserInnen. ich investiere relativ viel zeit (eine 20-30% stelle) und geld (it-dienstleistungen) in dieses projekt und würde mich freuen, wenn ich deine finanzielle unterstützung bekommen würde. letzes jahr haben 35 leserInnen einen beitrag eingezahlt. herzlichen dank.

lebensqualität
mein newsletter ist eine dienstlei
stung, die deine lebensqualität erhöht:

  • nützliche informationen: rosinen aus der riesigen informationsflut
  • netzwerke: werden in den nächsten jahren immer wichtiger werden
  • projekte: food coop, StadtLandNetz, jurtenbau workshops, strohballenbau, selbstbauer netzwerk, autarke siedlung..
  • plattform: du kannst dein projekt vorstellen
  • inserate: eine dienstleistung für alle
  • kontakt-börse: funktioniert noch nicht richtig, hier fehlt das geld

ich weiss: die meisten newsletter sind gratis. trotzdem bin ich dir dankbar, wenn du meine arbeit unterstützt: besten dank zum voraus.


  • brief - die einfachste möglichkeit: stecke eine note in einen briefumschlag - zwischen papier/karten - und sende ihn an:
    markus rüegg, feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz

  • e-banking: swiss post, postfinance, 3030 bern
    post-konto: 87-22 91 74-2
    IBAN: CH60 0900 0000 8722 91742
    SWIFT oder BIC: POFICHBE
  • einzahlungsschein: schicke ich dir gerne per post (in der schweiz). sende einfach ein mail mit deiner adresse an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • weniger ist mehr: lieber sende ich meinen newsletter an diejenigen, für die er einen wert hat, die ihn wertschätzen, als dass ich die mailflut erhöhe. für alle, denen mein newsletter nichts wert ist: hier kannst du dich abmelden: http://www.kmuplus.ch/news.html


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