krise als chance - gemeinschaft -

kreative beziehungen

krisenvorsorge: 38. teil


hier entsteht der newsletter für den april 2011


wenn du einen beitrag hast, sende mir ein mail. genauere kriterien findest du jeweils am anfang des newsletter des nächsten monates. bei fragen kannst du mich einfach anrufen. fixnet +41 (0) 52 222 4004 da ich das telefon umleite, erreichst du mich meistens.


liebe leserInnen

kreiere deine realität - wo zwei oder drei.. - übungsgruppe winterthur

wir treffen uns alle 14 tage, jeweils von 19.30 - 21.30 uhr
die nächsten termine 2011: 7.4 / 21.4 / 5.5 / 19.5

es geht darum unser äusserst machtvolles instrument schöpferkraft bewusst einzusetzen. wir unterstützen uns darin, unsere ideen/projekte zu kreieren und zu manifestieren.


CH: veranstaltungen stadtlandnetz winterthur 2011

Link zur Website: Veranstaltungen 2011


kooperation mit astrologie & gesundheit
im neuen zeitalter ist kooperation angesagt, nicht konkurrenz. ich starte eine kooperation mit roland jakubowitz in bern. er betreibt eine astrologieschule und macht diese zeitschrift.

  • ich bringe texte aus astrologie & gesundheit, die ich interessant finde im newsletter.
  • ich liefere texte/links/infos für einen neuen teil ökologie in seiner zeitschrift.
  • wer interessante beiträge publizieren möchte, kann sich melden.

mehr unter bezahlte inserate..

häuser bauen ohne bank
im newsletter märz 2011 schrieb ich: interessant finde ich ihren vermögenspool, mit dem sie die finanzierung ohne banken sichern. ich kläre jetzt ab, ob sich so etwas in der schweiz auch machen lässt.

nach drei wochen erfahre ich, dass freunde von mir (Emmentaler Regiogeld) genau so etwas am planen sind. nach dem muster der stiftungen von andreas clauss.


das neue wörgel in langenegg
morgen werde ich langenegg besuchen und allenfalls eine exkursion dorthin vorbereiten. wer hat lust mit zu kommen? langenegg ist in voralberg, nur 20 km vom bodensee.

im newsletter vom dezember 2010:
Regionale Währungen - Das Geld im Dorf lassen

A: talent voralberg: das am weitesten entwickwlte regio-geld

Annette Jensen, freie Journalistin in Berlin, schreibt in ihrer Doktorarbeit über Komplementärwährungen. Sie hat alle Projekte mit Komplementärwährungen im deutschsprachigen Raum besucht und darüber geschrieben. In ihrem Leitartikel berichtet sie über den Vorarlberger Talentetauschkreis. Ihr Buch erscheint im Frühjahr 2011.


Die Vorarlberger Nachrichten berichten in einem ausführlichen Artikel über den Vortrag des Finanzexperten Reinold Harringer. Zum Artikel

D: Unglaublich! - die Atomkraftwerde "kontrollieren" sich selber
Atomkraftwerke: Der TÜV ist nicht unabhängig! http://www.youtube.com:80/watch?v=6KniumsmSMs


Oil of Emmental

meine passion - mit dem velo durch die natur

für alle die's noch nicht wissen: ich mache gerne tages-touren mit dem fahrrad. dabei bin ich eher der genisser als der sportler. oft fahre ich z.b. mit dem postauto auf einen pass und fahre dann das tal runter. wenn du lust auf einen schönen ausflug hast (nur bei schönem wetter) sende ein mail. (vergiss deine telfonmummer nicht).

Der Klausenpass wird am Samstag, 24. September von 10 bis 16 Uhr motorfahrzeugfrei sein. Übersichtskarte der ganz oder teilweise autofreien Pass-Strassen in der Schweiz aktualisiert.
"rettet unsere naturheilmittel!" - gezielte desinformation?
die strategie dahinter könnte sein: wenn immer wieder solche aktionen laufen und sich im nachhinein herausstellt, dass es eine fehlinformation war, werden die leute misstrauisch und engagieren sich nicht mehr.

dieselbe aktion gabe es schon vor etwa einem halben jahr. dann kam eine
meldung, das sei alles nicht so..
beim codex alimentarius gab es aktionen von ngo's, die von den pharma-multis selber kreiert wurden: mit völlig übertriebenen informationen, so dass die bewegung in den öffentlichen medien diskreditiert werden konnte. "das sind alles paronoiede verschwörungs-theoretiker, das ist alles völlig absurd und lächerlich."

so tönt es z.b. auf der hoax-seite der TU-berlin:
hier kann man sehen das es doch ein hoax ist, sorry
WG: nochmal: Hoax - Falschmeldungen über das Internet
hallo,
ich leite das weiter zur kenntnisnahme! und versuche alle zu erreichen, denen ich den aufruf gesandt hatte. möge sich jeder selbst eine meinung bilden !
bei der TU Berlin habe ich mittlerweile so meine bedenken, wenn ich mir deren quellenangaben so anschaue (spiegel-online, taz, science blogs, esowatch, wikipedia!) und das verwendete vokabular.
wäre auch mal interessant zu wissen, wo die TU ihre forschungs - und fördergelder herbekommt !?
und diesen "Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V." kenne ich nicht. von einem schön klingenden namen lasse ich mich erst mal nicht beeindrucken, ... diese  zeiten sind vorbei !
hier sind die betroffenen gefragt , also  patienten und therapeuten, was de fakto an der sache dran ist,
für mich ist es auf jeden fall wieder schwierig, den vorgang einzuschätzen
gruß
jo

Selbst wenn an der Sache etwas dran wäre – E-Petitionen ändern nichts

das stimmt: bessere ideen, dich zu engagieren findest du im abschnitt: projekte um sich zu beteiligen oder zum selber machen: für alle die etwas tun wollen (s.unten) in der EU kann das volk keinen einfluss nehmen. die EU wurde als diktatur der konzerne konzipiert!!! leider setzen sich grüne, sp und auch innovative ngo's immer noch für einen beitritt zur EU ein. unglaublich! was es viel mehr braucht ist ein austritt, sich unabhängig machen..

In Österreich findet zurzeit ein überparteiliches Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der EU statt.

mehr über die hintergründe, wesshalb die EU geschaffen wurde und von wem findest du

Nur fünfzehn Jahre, nachdem sie im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess verurteilt worden waren, waren Bayer, BASF und Hoechst erneut die Architekten der nächsten Vergehen gegen die Menschenrechte. 1962 gründeten sie die Codex Alimentarius-Kommission.

hier die gute nachrichten zu diesem thema:
Dimensionssprung NEWS: Verbot von Heilpflanzen
Wer steht hinter diesen Entscheidungen? 
Warum wehrt sich die Bevölkerung nicht vehementer dagegen?

Was bringt die Petition gegen die Richtlinie?

Wie weit kann es die Pharmaindustrie noch treiben?

Was können wir tun, wenn es wirklich zum Verbot von Heilpflanzen kommt?
Die Sendung können Sie hier kostenlos hören:
Dimensionssprung NEWS: Verbot von Heilpflanzen

Wolf Dieter Storl
Thumbnail

(Seite auf Englisch): http://www.anh-europe.org/node/3113

das video ist perfekt..
EU: Rettet unsere Naturheilmittel! – Save Natural Health
Nach Jahren des Lobbyings sind die multinationalen Pharmakonzerne dabei ihr Ziel zu erreichen: Eine drakonische Richtlinie der EU (THMPD) wird uns zahlreiche Heilmittel auf pflanzlicher Basis verbieten, die seit Jahrtausenden benutzt werden und nahezu frei von Nebenwirkungen sind, was bei “modernen” aus der Petrochemie gewonnenen Medikamenten nicht der Fall ist. Von dieser Richtlinie betroffen sind hunderte europäischer Pflanzen aber auch alle Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie alle Pflanzen der Ayurveda-Heilkunde! Die Rede ist von der Richtlinie THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive) die am 30. April 2011 in Kraft treten soll.
Bitte die Petition gegen die Illegalisierung und Abschaffung natürlicher Heilmittel durch multinationale Pharmakonzerne und die Europäische Union   http://savenaturalhealth.de/ unterschreiben und weiterleiten.



herzliche grüsse

markus rüegg

schützenstrasse 73, 8400 winterthur, schweiz
tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar ab 7 30 uhr handy: 0041 79 693 55 66
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
website: www.kreative-beziehungen.ch


projekte um sich zu beteiligen oder zum selber machen:
für alle die etwas tun wollen

der sinn dieser rubrik ist eine sammlung von konkreten, praktischen lösungsmöglichkeiten/projekten/initiativen/netzwerken, die sinnvoll und ganzheitlich sind und das bereits leben/vorwegnehmen, was wir gerne hätten. hier findest du möglichkeiten dich zu beteiligen, wenn du auch auf der materiellen ebene etwas tun, etwas realisieren möchtest. wenn du selber ein projekt hast, das in diese rubrik passen würede, kannst du mir ein mail senden.



transition town/initiativen:

„Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.“
Johann Wolfgang von Goethe

Transition Towns

tansition town ist - auf der materiellen ebene - das ganzheitlichste konzept das ich kenne,
um eine bessere welt zu kreieren.

-> CH: transition initiative: willi krafft initiert etwas in der schweiz. ich arbeite mit willi zusammen. wer beteiligt sich? anmeldung bei willi.
- die neuste transititon-initiative münchen land.
- was ist eine “Transition Town”? ein kleiner film 8 minuten.


->CH: arbeitsgruppe transition town (tt) von «neustart schweiz»: das 4. treffen der ag tt ist in vorbereitung. wir sind z.z. ca. 13 teilnemerInnen. wir vereinbarten, ein starter-kitt zu kreieren, als hilfe für alle, die bei sich eine transition-initiative starten möchten. du bist herzlich willkommen..
in rapperswil SG und in thun BE und wald ZH soll ein pilotprojekt entstehen. ich suche noch aktivistInnen für winterthur.  sende ein mail..
mehr hier...

->CH: Grundeinkommen Winterthur: jeden 1. Mittwochabend im Monat ab 19.00 Uhr im Bistro Dimensione, dem "Lokal mit Herz", in der Neustadtgasse 25. (Ab Februar 2011)
->CH «Vision 2035»  
«Ökologischer Umbau der Wirtschaft – Chancen und Wege einer
Re-industrialisierung>>
am Beispiel von der Stadt Biel
Film: Die «4. Revolution» Clip und mehr Infos: www.4-revolution.de

gemeinschaften:

->CH: In Glarisegg bei Steckborn gibt es Raum für mehr Menschen mit
Lust auf "Experiment Gemeinschaft" (Wohn- und Gewerberaum)
siehe auch text in der rubrik: mitteilungen
-CH:
Gemeinschaftsprojekt für eine neue Kultur: Wir möchten Menschen
finden, die unsere Vision teilen und mit uns eine Gemeinschaft und eine
neue Kultur aufbauen. Homepage: www.gemeinschaftsprojekt.ch


landwirtschaft:
vertragslandwirtschaft ist eine gute basis, für den aufbau weiterer projekte:


->CH: vertragslandwirtschaft: was mir bisher nicht bewusst war. wenn ich bei den grossverteilern einkaufe, finanziere ich indirekt eine landwirtschaft mit, die global 50% aller lebensmittel und langfristig auch die kleinbäuerliche landwirtschaft vernichtet. das erhöht die lebensmittelpreise auf dem globalen markt. wir in den reichen ländern können das bezahlen, rund 2 miliarden der armen aber nicht. der erste schritt zu einer besseren lösung ist vertragslandwirtschaft, csa usw...

in zürich, bern und winterthur (aktuelle Veranstaltungen 2011)    sind neue projekte entstanden. längerfristig die beste möglichkeit die kleinbäuerliche landwirtschaft und damit unsere ernährungs-souverenität zu erhalten/stärken.der nächste und umfassendere ist das starten einer transition initiative. hier fime zum thema:

"Frisch auf den Müll" - der Trailer
Frisch auf den Müll - 1 ~ 3

"Good Food, Bad Food" knüpft dort an,
wo Erwin Wagenhofers "We Fee The World" aufgehört hat ..

D: Ein zukunftsweisendes Projekt ist die www.regionalwert-ag.de (eine Bürgeraktiengesellschaft), wo private Menschen Aktien kaufen und mit dem Eigenkapital Höfe, Land, Gärtnereien, etc. in der Region gekauft werden. Die Betriebe werden dann zu günstigen Konditionen an junge Bauern verpachtet. Und die Betriebe arbeiten auch als Netzwerk in allen möglichen Bereichen zusammen. siehe auch den text im "sein"
Eine Bürgeraktiengesellschaft revolutioniert die Biolandwirtschaft


D/CH/A: Blühende Landschaften
Die besonderen Potenziale von Terra Preta
Die neue "schwarze Revolution" geht vom deutschsprachigen Raum aus. ... Ein Teilprojekt ist der Humusaufbau mittels Terra Preta.
zu beziehen unter www.triaterra.de.


D+Kuba: „El Pan Alegre / Das Fröhliche Brot“
Projektkonzept zur Grundversorgung mit Energie und Nahrung im lokal-regionalen Kreislauf am Beispiel des „Täglichen Brotes“

regio-geld:
prognose: Kündigt sich der wirtschaftliche Zusammenbruch im Äußeren an?

D: regio-geld rheingold hier der rheingold-blog.
A: Regionale Währungen - Das Geld im Dorf lassen
A: talent voralberg: das am weitesten entwickwlte regio-geld

Tauschsysteme CH: Emmentaler Regiogeld


relokalisierung der energieversorgung:

CH: die aktivste initiative in der schweiz die ich kenne ist IGEL. hier ein müsterchen aus dem newsletter: Bei der ganzen Atomdiskussion geht es im Grunde genommen nur um die Frage, ob Strom in Zukunft zentral oder dezentral erzeugt werden soll. Um ihr Machtmonopol zu sichern wollen die Stromkonzerne mit aller Gewalt die zentrale Stromproduktion verteidigen (In Deutschland wurden auch Studien vom Staat dazu mit Geldern der Stromwirtschaft zum gewünschten Ergebnis zurechtgekauft). Ob das im volkswirtschaftlichen Interesse liegt ?

CH: MenschenStrom vom 22. Mai 2011 im Kanton Aargau     hier anmelden
CH: Die Wirbelwasserkraftwerke hätten ein Potential in der Schweiz alleine zur Produktion von Strom für ca. 1 Mio. Personen.

CH: rekommunalisierung stromnetz gute initiative, leider abgelehnt
D: energie in bürgerhand: "Bereits in wenigen Monaten bringen über 4000 Bürger rund 22 Millionen Euro für dieses Vorhaben auf - und der Ansturm bricht nicht ab. Steigen auch Sie jetzt ein! ... "
D: Stromnetze in Oeffentliche Hand ist der Trend - Auch in BW Soeben hat Baden-Württemberg die EnBW wieder in öffentliche Hand genommen. Zusammen mit den Gemeinden in BW haben sie jetzt die Mehrheit.
D: Atomausstieg selber machen! Die Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW wollen ihre alten AKW noch 30 Jahre in Betrieb lassen. Wir sagen: STOPP! Kein Geld für gefährliche Atomkraftwerke, Uranabbau und noch mehr Atommüll. 22 Umweltverbände haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, dass es anders geht. Wir rufen die Menschen in Deutschland auf, selbst aktiv zu werden.»
Wechseln Sie jetzt zu einem umweltfreundlichen Ökostromanbieter!


spiritualität:


sicherheit gibt es nur auf spiritueller ebene: Schutztechnik – Das Licht-Ei


realität kreieren - das leben ganz bewusst gestalten
viele vorträge und meditationen von robert betz. ich finde das eine grosse leistung, dass betz seine cd's zum kopieren frei gibt. hoffentlich folgen andere seinem beispiel. hier der schlüssel zur schatztruhe
www.mydrive.ch
login: gast2010@sucher
pass: spiegel


tom kenyon - deutsches archiv


..und: Benutzt doch bitte die "Öko-Suchmaschine" Ecosia, (das ist der
Nachfolger von Forestle) statt Google! Es sind bereits mehr als 200.000
€ für den Erhalt des Regenwalds zusammengekommen!
http://ecosia.org/


herzliche grüsse

markus rüegg

feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz
tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar ab 7 30 uhr handy: 0041 79 693 55 66
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
website: www.kreative-beziehungen.ch


hier
die besten links vom april 2011


Lichtblicke:


In Österreich findet zurzeit ein überparteiliches Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der EU statt.




Wichtig 
+++ Die Kampagne unterstützen:
Atomausstieg selber machen +++


146 AKW stehen in der EU. Link zur Karte:
http://www.global2000.at/site/de/wissen/atom/atomeuropa/
article-akweuropa.htm
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/startseite.html Die Website ist eine gemeinsame Kampagne von 22 Umweltverbänden,
auf der wertvolle Infos zu den Sachverhalten und Möglichkeiten des
Anbieterwechsels zu finden sind. Bitte trage diese Info in all Deine Netzwerke hinein!!!

Heute schon jemand umarmt?

Donnerstag, 7. April 2011 , von Freeman um 10:55

Etwas positives zur Abwechslung. Es kostet nichts und macht viel Freude, seine Mitmenschen einfach zu umarmen. Man kann es von sich aus machen oder ein Teil der "Free Hug" Kampagne sein (freehugscampaign.org). Ziel der Aktion: mehr menschliche Nähe, einfach so! Jeder kann mitmachen. Ab in die nächste Fussgängerzone, ein Pappschild mit der Aufschrift „Gratis-Umarmung“ und ihr zaubert ein Lächeln in die Gesichter.

Hier hat mir Mirjam aus England ihr Video geschickt. Bei diesem Lächeln lässt sich jeder gerne umarmen ;-) Eine Frau sagte, "das hab ich heute gebraucht!"


Oil of Emmental

meine passion - mit dem velo durch die natur

für alle die's noch nicht wissen: ich mache gerne tages-touren mit dem fahrrad. dabei bin ich eher der genisser als der sportler. oft fahre ich z.b. mit dem postauto auf einen pass und fahre dann das tal runter. wenn du lust auf einen schönen ausflug hast (nur bei schönem wetter) sende ein mail. (vergiss deine telfonmummer nicht).

hier ein ganz besonderes high-lights für alle fahrrad-fahrerInnen:

***FreiPass Rundbrief April 2011***

Karte mit ganz oder teilweise autofreien Pässen auf dem Netzplatz

Unsere Netzmeisterin war sehr fleissig und hat unsere Übersichtskarte der ganz oder teilweise autofreien Pass-Strassen in der Schweiz aktualisiert. Neu sind auch die passenden Unterkünfte aufgelistet. Wir sind wirklich stolz auf diesen Service, könnt Ihr doch nun einen verkehrsarmen Ausflug in Eurer Region planen!

 

Freipass Klausen

Einige von Euch wissen es schon: Der Klausenpass wird am Samstag, 24. September von 10 bis 16 Uhr motorfahrzeugfrei sein. Endlich wieder ein grosser Name in unserem Programm! Die unsägliche Vorgeschichte mit Hausverbot etc. muss hier nicht wiederholt werden. Der Anlass findet nur statt, weil a) die lokale Presse über unser vergebliches Bemühen um eine Informationsveranstaltung berichtet hat und b) viele von Euch einen Leserbrief geschrieben haben. Das Urner Wochenblatt hat in seiner ganzen Geschichte noch nie auf einen einzigen Artikel auch nur annähernd so viele Leserbriefe erhalten, dazu noch aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland! Das hat mächtig Eindruck gemacht und den Urner Baudirektor dazu bewogen, einen runden Tisch einzuberufen. Der Freudentag findet also auch dank Eurer Initiative statt.

Wir können gar nicht genug betonen, wie wichtig dieser Velotag sein wird. Wir bitten Euch deshalb schon jetzt:

  • bitte weitersagen! Mund zu Mund- Werbung wird für den Erfolg sehr wichtig sein, da unser Budget sehr klein ist. Ihr werdet im Frühsommer auch Flyer zum Verteilen erhalten.
  • bitte in der Region übernachten! Am besten zweimal, vor und nach dem Anlass. Der Velotag hat nur Chancen auf Wiederholung, wenn der Umsatz der lokalen Gastronomie/Hotellerie stimmt.
  • aus demselben Grund: Bitte kein Picknick veranstalten, sondern verpflegt Euch in den Restaurants unterwegs! So habt Ihr auch weniger Gewicht dabei und könnt die Fahrt noch besser geniessen. Was wir gar nicht brauchen können, sind "Gäste", die das WC benutzen, ihre Wasserflasche auffüllen und ohne Konsumation weiterfahren.
  • kommt auch, wenn das Wetter nicht so toll ist. Die Leute vor Ort müssen einfach realisieren, wie wichtig uns solche Tage sind!
Übersichtskarte der ganz oder teilweise autofreien Pass-Strassen in der Schweiz aktualisiert.


CH: Vom Gas- aufs Velopedal:

Wenn Sie Ihren Autoschlüssel oder das Nummernschild mit Führerausweis beim Velohändler abgeben, erhalten Sie für einen Monat ein Elektrovelo.

Sie erhalten einen Monat lang freie Fahrt mit einem E-Bike, wenn Sie dafür Ihren Autoschlüssel oder Ihre Autonummer mitsamt Fahrausweis (ausser Teilnahme Mobility) bei einem der teilnehmenden Velohändler deponieren.

Von April bis August 2011 stehen pro Monat
eine feste Anzahl E-Bikes zur Verfügung.

First come first serve. Melden Sie sich schnell bei einem der untenstehenden Händler an.
Mobility Carsharing bietet den Teilnehmern an der Aktion ein Gratis-Testabo für 4 Monate an. Dazu schenkt Beobachter Natur allen Teilnehmern ein gratis Jahresabonnement.
Speziell in Winterthur bietet Stadtbus Winterhur zum ganzen Paket ein vergünstigtes Monatsabo an.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 078 602 14 27 http://www.myblueplanet.ch/bike4car-2011/

- Landboten vom 11. Februar 2011 (pdf)

- Winterthurer Zeitung vom 16. Februar 2011 (pdf)

- Wohneigentümer vom HEV Region Winterthur (pdf)


Wege zu Terra Preta – Aktivierung von Biokohle
von Hans-Peter Schmidt

Biokohle ist kein Dünger, sondern vor allem ein Trägermittel für Nährstoffe sowie Habitat für Mikroorganismen. Um ihre bodenverbessernden Eigenschaften rasch und effizient zur Wirkung zu bringen, muss die Biokohle zunächst aufgeladen und biologisch aktiviert werden. Neben der Vermischung der Biokohle mit Kompost gibt es zahlreiche andere Methoden der Aktivierung und ...

Community Supported Agriculture

Hinter dem doch recht sperrigen Begriff Community Supported Agriculture – kurz CSA – steht wortwörtlich übersetzt eine "gemeinschaftsunterstützte Landwirtschaft". Bei dieser Form der Landwirtschaft gehen Nutzer und Erzeuger eine langfristige Partnerschaft ein. Über einen festen Monatsbeitrag tragen die Verbraucher die laufenden Kosten des Hofes für ein Wirtschaftsjahr – einschließlich der Löhne. Im Gegenzug erhalten sie die dort erzeugten, zumeist biodynamischen Lebensmittel. Idealerweise ermöglicht das CSA-Konzept den Landwirten – von ökonomischen Zwängen befreit – nachhaltig zu wirtschaften. Die Menschen können wiederum aktiv Einfluss auf die Produktion ihrer Lebensmittel nehmen. Das ÖKO-TEST-Special wirft einen Blick hinter die Kulissen dieser bäuerlichen Direktvermarktung.

Linie
Inhaltsverzeichnis

» Übersicht
» Farmer John - Das filmische Vorbild
» Das CSA-Konzept - Was steckt dahinter?
» Der Ursprung - Zurück in den 1960-er Jahren
» Der Buschberghof - Vorreiter in Deutschland
» Die Idee - Es wird nur produziert, was gebraucht wird
» Auf Verbraucherseite - Gemeinsam stark


«The Power of Community»

Doch es geht auch anders. Wieder Willen hat das Kuba erfahren, als dem 
sozialistischen Land mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion der Ölhahn 
zugedreht wurde. Aus schierer Not sah sich das kubanische Volk zu einer 
Umstellung seiner Lebensweise gezwungen, die uns allen wohl noch 
bevorsteht. Beim Transport wurde umgestellt auf Fahrräder, grosse Busse und lokale Netze, in der Landwirtschaft von Düngemitteln auf Permakultur, bei der Ernährung von Fleisch auf lokal geerntete Gemüse und Hülsenfrüchte, Die Umstellung gelang, die gesundheitlichen und sozialen Folgen sind höchst bemerkenswert. «The Power of Community» heisst ein Dokumentarfilm, der diesen
erstaunlichen Wandel dokumentiert. «Filme für die Erde»
http://www.filmefuerdieerde.ch eine Organisation, die durch das Ausleihen von DVDs für alternative Impulse in Sachen Energiewende sorgt, hat diesen Film in ihr Programm aufgenommen. Gerne bieten wir von SPUREN Hand, dass dieser höchst
anregende Film sein Publikum findet. Ab sofort halten wir 30 DVDs von
«The Power of Community» für Sie bereit. Senden Sie uns eine Mail mit Ihrer
 Postadresse zu, dann erhalten Sie von uns umgehend eine gratis DVD zum
Anschauen und Weitergeben. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tom Kenyon Lichtmedizin
http://tomkenyon.com/lichtmedizin

HEILUNG UND SCHUTZ GEGEN RADIOAKTIVE STRAHLUNG, NEUROTOXINE, BAKTERIEN UND VIREN.

Eine Botschaft der Hathoren vom 16. März 2011,

gechannelt von Tom Kenyon

Die jüngsten Erdbeben, zuerst in Neuseeland und dann in Japan, sind eindeutige Anzeichen dafür, dass ihr in eine schwierigere Phase des Chaotischen Knotens eingetreten seid. Wir möchten euch nun eine Methode als Schutz gegen radioaktive Verseuchung und andere körperliche Störungen und zu deren Heilung vorstellen. Wir nennen sie Lichtmedizin.


Erweiterung der Atom Diskussion:
"DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY"

die Katastrophe in Japan hat die Diskussion über Atomenergie neu entfacht.

Aus meiner Sicht fehlt in den meist durch die bekannte Sicherheitsdebatte geprägten Diskussionen jedoch ein entscheidender Aspekt:
Anders als noch zu Zeiten des Tschernobyl-Unglücks gibt es jetzt eine wirtschaftliche und gesellschaftliche funktionsfähige Alternative zu Kohle, Öl, Gas und Atom als Grundlage der Energieversorgung.
Die Umstellung der Weltwirtschaft auf
100 % Erneuerbare Energien ist nach Auffassung nahezu aller wissenschaftlichen und politischen Analysen in den nächsten 30 Jahren möglich. In den meisten Diskussionsrunden wird dies nur am Rande thematisiert.

CH: UNTERSTUETZUNG PROTEST GEGEN NEUES AKW der ALPIQ

Greenpeace Newsletter Header


hier ein paar rosinen aus dem dahlke-newsletter.

Auch Franz von Assisi hat als Playboy angefangen. Solch plutonische Wandlungen braucht die Welt jetzt viele, damit wir dem Plutonium noch entkommen...

Natürlich sind die Atombosse schwerstgestörte, Menschen verachtende Gestalten, die lieber weitere Endlager wie Tschernobyl und Fukushima in Kauf nehmen als auf Gewinne zu verzichten. Sie verdienen neben unserem Mitgefühl auch unsere Hilfsbereitschaft, am besten indem wir ihnen unsere Stromaufträge sofort entziehen, um sie vielleicht doch noch zum Erwachen zu bringen....

Jetzt stünde noch an, die ewig Gestrigen in den Atom-Konzernen umzupolen, und es tut sich auch hier etwas. Ein Anbieter von Öko-Strom verzeichnete diese Woche 800 Ummeldungen pro Tag. Es könnten und müssten noch mehr werden, und viele von ihnen können dabei obendrein sogar noch Geld sparen. Wird auch noch den (Un)Verantwortlichen an den Konzernspitzen die grüne Karte gezeigt, werden auch sie irgendwann aufwachen....

Zurück zur Welt und dem Atomdilemma. In Deutschland sind fast ¾ der Bevölkerung zum bedingungslosen Ausstieg bereit, Österreich ist ausgestiegen und die Schweizer überlegen ernsthaft, der ihnen so nahe liegenden Vernunft ebenfalls nachzugeben. So würde der deutsche Sprachraum atomfrei und gewiss heller leuchten als vorher, denn er würde leuchtendes und langfristig ansteckende Vorbild für die gefährlich weiter strahlenden Nachbarstaaten. Gute Beispiele stecken auf Dauer an. Wir könnten so wundervoll zeigen, dass es grundsätzlich geht, indem wir bei uns selbst anfangen, aufzuräumen und innen und außen Dinge in Ordnung bringen....

den ganzen text in der rubrik andere newsletter.


Prognosen:


Zukunftsforscher Gerald Celente:
Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden

Oil of Emmental
ich hoffe dass sich gerald celente diesmal mit seiner prognose irrt. die schweiz wäre arm dran. der selbstversorgungsgrad ist einer der tiefsten der welt. zieht man die extremen futtermittelimporte ab, kommt man auf ca. 25%! kuba machte 1989 durch, was uns noch bevorsteht - die umstellung von monokultur zu permakultur.

Gerald Celente sagte weltweite Proteste gegen Regierungen voraus: Was kommt als Nächstes?

Gerald Celente

Es ist eine verbürgte Tatsache! Die Flut zutiefst verärgerter, von der Jugend inspirierter Unruhen im Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika stürzt Regierungen, verändert die geopolitische Landschaft grundlegend und erschüttert die Weltmärkte – traf aber die Nachrichtendienste der Welt unvorbereitet. Weder die CIA noch der amerikanische  mehr …

aus dem newsletter von gerhard spannbauer:

Bringen politische Veränderungen das Finanzsystem zum Einsturz?

Lieber Herr rüegg,
...
Der Trend wird in ganz Europa sichtbar

Damit zeigt sich auch in Finnland, was überall in Europa geschieht: Ob in Ungarn, Frankreich, Portugal, den Niederlanden, Österreich, Belgien oder Italien - überall sind nationalistische Strömungen auf dem Vormarsch. Die Haupt-Wahlkampfargumente sind überall dieselben: Überfremdung, Ausbeutung und Bevormundung durch die Europäische Union. In Österreich findet zurzeit ein überparteiliches Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der EU statt. In Ungarn sorgte die Wahl einer rechtskonservativen Regierung mit 52,7 % und der rechtsnationalen Partei „Jobbik“ mit 17 % für einen stark nationalistischen Kurs. In Frankreich liegt die rechtsnationale Partei der „Front National“ in den neuesten Umfragen bereits vor der Regierungspartei von Präsident Sarkozy.

Nationale Eigeninteressen als Gegenbewegung zur EU-Politik
Die Politik der EU bringt genau das hervor, was sie überwinden wollte: Nationalismus und Ressentiments zwischen den Völkern. Mit jedem Tag, an dem die Bürger gegen drakonische Sparpakete aufbegehren, sich gegen erdrückende Zahlungsverpflichtungen wehren oder von Einwanderern überrannt fühlen, wächst das Wählerpotential für nationalistische Parteien. Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann eine sehr radikale, undemokratische Organisation in einem dieser Länder an die Macht kommt wächst dadurch.

„Ordnung aus Unordnung“
... Ist dies die freimaurerische Handschrift, die eine neue Weltordnung aus einer Unordnung postuliert?
aus dem newsletter von gerhard spannbauer:


Der perfekte Sturm braut sich zusammen

Dienstag, 12. April 2011 , von Freeman um 18:00

Alle Komponenten die für einen grossen Sturm benötigt werden, sind jetzt vorhanden und die schwarzen Wolken sind am Horizont zu sehen.

...

Der Super-GAU steht unmittelbar bevor. Die Kernschmelze findet nicht nur in Fukushima sondern generell statt. Alle Komponenten für einen perfekten Sturm sind gegeben. Und genau wie bei einem echten Sturm, den wir herannahmen sehen, müssen wir uns darauf vorbereiten und einstellen. Bindet alles fest, schützt euch und schaut wie ihr eine stürmische Zeit überstehen könnt. Wichtig sind ein Dach über den Kopf, Nahrung, Verwandte und Freunde zur gegenseitigen Hilfe und Reserven für eine Durststrecke.

----------------------

Hier sieht man wie der Jetstream von West nach Ost strömt und die radioaktive Wolke den Breitengraden entlang von Japen über den Pazifik nach Nordamerika gelangt und dann über den Atlantik nach Europa kommt. Gut zu sehen ist auch warum keine Radiokativität in die südliche Hemisphäre dringt, denn der Äquator bildet eine Barriere:


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der perfekte Sturm braut sich zusammen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/der-perfekte-sturm-braut-sich-zusammen.html#ixzz1JTYNten2

wenn der pariser verrutscht..
Was in Schweden als Vergewaltigung gilt

oder wie unliebsame aktivisten ausgeschaltet werden.

 

 

 

 

 

Meistgelesene Artikel


Pulverfass Ägypten:
Wie Banken und Investoren die Welt in den Hunger treiben

Eine neue Bedeutung für das alte Sprichwort „Man soll nicht mit dem Essen spielen”

Im Jahr 1991 nahm die Geschichte von Nahungsmitteln eine verhängnisvolle Wende, was damals niemand beachtete. Es war das Jahr, in dem Goldman Sachs entschied, dass unser tägliches Brot als Investition hervorragend geeignet wäre…

Skrupellose Kapitalisten, Goldfinger und Geldgeber jeglicher Couleur hatten seit langem davon geträumt, etwas vollkommen unter ihre Kontrolle zu bringen, das alle brauchten oder wünschten, um dann das Angebot zu verknappen, damit die Nachfrage die Preise nach oben treiben würde.


Nach dem japanischen Reaktor-GAU

Ernüchterung über die Folgen der Globalisierung

Udo Ulfkotte

In den vergangenen Tagen haben manche Menschen bestimmte Vorräte angelegt: Thunfisch in Dosen beispielsweise. Der kommt aus dem Pazifik. Und er wird in den kommenden Wochen garantiert nicht gesünder. Niemand behauptet, dass Thunfisch künftig ausverkauft oder aber extrem radioaktiv belastet sein wird. Aber gesünder wird der künftige Fang im Pazifik (unabhängig davon, wo er abgepackt wurde) eben garantiert auch nicht werden. Was dem Durchschnittsbürger der Thunfisch, sind der Industrie Rohstoffe, Ersatz- und Fertigteile für die Produktion. Und auf diesem Gebiet hat der GAU in Japan eben Folgen, die wir derzeit offenkundig noch nicht richtig wahrnehmen (wollen). In Deutschland kriegen wir jetzt wegen des Japan-GAUs erst mal Kurzarbeit. Die komplette Ernüchterung über Japan und die in diesem Zusammehang gut zu sehenden Folgen der Globalisierung steht uns in den kommenden Wochen aber wohl erst noch bevor. Mitte April werden die ersten radioaktiv kontaminierten Frachter aus Japan europäische Häfen anlaufen. Reedereien und Behörden tüfteln an Notfallplänen. Doch was tun? Die Ratlosigkeit ist nicht nur beim Thema Containerschiffe groß.


Kaufen für die Müllhalde HD

http://www.youtube.com/watch?v=tI798T2tRrQ&feature=player_embedded

Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone -- bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft". Gestützt auf mehr als drei Jahre dauernde Recherchen, erzählt die Dokumentation die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden. Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt die Dokumentation die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten.

hier dann die nächste stufe: gebrauchtwaren sollen verboten werden..
film
Shiroto no ran - der Aufstand der Amateure

http://www.youtube.com/watch?v=TncUvHnZhTM
Ein Film der Künstlerin und Regisseurin Yuki Nakamura und dem
japanischen Aktivisten Matsumoto und seine Aktionen in Tokio.
Der Film wird auf Japanisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.
„Wir sind nicht die, die darauf hören, was man sagt" Diese Textzeile
aus dem Film zeigt gut, worum es bei "Shiroto no ran" geht. D.I.Y und
Unabhängigkeit von gesellschaftlichen Normen. Hajime Matsumoto,
um den es in diesem Film geht, ist eine seltene Erscheinung in Japan.
Schon in seiner Studienzeit engagierte er sich für sozial schwache Studenten, die (aufgrund der hohen Studiengebühren in Japan) Probleme mit der Finanzierung ihres Studiums hatten. Später gründete er mit Freunden zusammen „Shiroto no ran" (den Aufstand der Amateure), ein Projekt mit dem sie fast eine ganze Geschäftsstrasse im Tokioer Stadtteil Koenji übernahmen, in dem sie dort ein Geschäft nach dem anderen eröffneten (Recycle-Shop, Veganes Cafe, Second-Hand-Shop, Kneipen etc.).
Wo vorher eine normale Strasse war, haben Matsumoto und seine
Freunde einen belebten Ort geschaffen, wo junge Leute die Möglichkeit
haben, jenseits von Konsum-Zwang zusammenzukommen, sich auszutauschen,
zu feiern und sich selbst zu verwirklichen. Yuki Nakamura begleitete ein Jahr
lang Matsumoto und die Aktionen um "Shiroto no Ran" mit der Kamera.
Herausgekommen ist ein interessanter Einblick in die japanische d.i.y.-Szene,
der zeigt wie viel Spaß es machen kann, für seine eigene Vorstellung von
Freiheit zu kämpfen.


Analysen, Hintergrundinformationen:
libyen
libyen ist ein sozialstaat
  1. kostenlose schulbildung für alle, auch mädchen
  2. höchste löhne in ganz afrika
  3. kostenloses gesundheitssystem für alle
  4. keine steuern auf lebensmitteln
  5. arbeitslosigkeit unter 5%
  6. witwen-, waisen- und altersrente
  • das wasserprojekt in libyen
  • uranmunition der nato
  • libyen, irak, afganistan...

http://www.youtube.com/watch?v=EQ3Q8H_YrJw&feature=
player_embedded#at=223



libyen, elfenbeinküste: hier zeig sich das wahre gesicht unserer machthaber
und was unsere regierungen in wahrheit machen. die medien spielen mit,
reinste kriegspropoganda...


Elfenbeinküste: Ruanda darf sich nicht wiederholen!!!
Liebe Freunde, ich kenne Dieter Weberpals, der die Nachricht unten geschrieben hat,
persönlich, ein sehr bekannter Flötenspieler in Nürnberg, der mit Afrikanern
u.a. Musikern Auftritte macht und durch die Welt reist. Bitte lest, was er geschrieben hat und leitet es weiter - dank Internet sind
wir nicht mehr auf das angewiesen, was die Medien verbreiten... Wenn möglich, unterschreibt auch die Petition. Nicole

Sarkozy und Ouattara sind eng befreundet. Sarkozy hat damals als Bürgermeister von Neuilly Ouattara mit dessen jetzigen Frau vermählt und war auch gleich Ehrengast auf der Hochzeit. Zudem unterhält Frau Ouattara mit ihren Business Beziehungen zu Kunden wie Bouygues und Bolloré - beide finanzieren auch Sarkozy - sowie zu Strauss-Kahn, dem IMF Boss. Herr Ouattara war selbst Direktor beim IMF

ganzer brief rubrik: andere newsletter, länger texte..


ein völlig anders bild von libyen:

Offener Brief russischer Ärzte in Libyen
an die russische Führung

Wir sind Ukrainer, Russen und Weißrussen, Menschen unterschiedlicher Berufe (hauptsächlich Ärzte), die seit mehr als einem Jahr in Libyen arbeiten (2 bis 20 Jahre). In dieser Zeit sind wir mit dem Leben der Menschen in Libyen und des libyschen Staates wohlvertraut geworden, und nur wenige Bürger anderer Staaten leben in solchem sozialen Wohlstand wie die Libyer. Sie haben das Recht auf freie Behandlung, und ihre Krankenhäuser sind nach weltbestem Stand ausgerüstet. Die Bildung in Libyen ist kostenlos, fähige junge Menschen haben die Gelegenheit, auf Staatskosten im Ausland zu studieren. Wenn sie heiraten, erhalten junge Paare eine finanzielle Unterstützung von 60.000 libyschen Dinaren (etwa 50.000 US-Dollar). Es gibt zinsfreie, staatliche Darlehen; und wie die Praxis zeigt, sind sie ohne Rückzahlungsfrist. Aufgrund von Regierungssubventionen sind die Preise für Autos niedriger als in Europa, und jede Familie kann sich eines leisten. Benzin und Brot kosten eine Kleinigkeit; Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, zahlen keine Steuern. Die Menschen in Libyen sind sehr ruhig und friedlich, neigen nicht zur Trunksucht und sind sehr religiös.
ganzer brief rubrik: andere newsletter, länger texte..




Justizskandal: US-Bankenkartell schickt Schöpfer des Liberty-Dollar ins Gefängnis – Staatsanwältin nennt ihn »Terrorist«


EU-Sumpf: Europas Bürger bekommen jetzt Klonfleisch und verstrahlte Lebensmittel (2)

Etwa 15.000 Lobbyisten nehmen Einfluss auf die EU-Politik, ermittelte die Verbraucherschutzorganisation LobbyControl. Politiker aus Land, Bund und EU, EFSA-Mitarbeiter, Gremien, die Lebensmittelindustrie, sie alle saßen Dienstagnacht zusammen, um über ein Verbot von Klonfleisch zu beraten, auf das die allermeisten EU-Bürger so dringend gewartet hatten. Heraus kam Enttäuschendes, vielleicht auch Gefährliches: Die Lobbyisten hatten gewonnen. Künftig gibt es überall in der EU Klonfleisch zu kaufen, ungekennzeichnet, versteht sich.

mehr …
EU: Rettet unsere Naturheilmittel! – Save Natural Health

"rettet unsere naturheilmittel!" - gezielte desinformation?
die strategie dahinter könnte sein: wenn immer wieder solche aktionen laufen und sich im nachhinein herausstellt, dass es eine fehlinformation war, werden die leute misstrauisch und engagieren sich nicht mehr.

dieselbe aktion gabe es schon vor etwa einem halben jahr. dann kam eine
meldung, das sei alles nicht so..
beim codex alimentarius gab es aktionen von ngo's, die von den pharma-multis selber kreiert wurden: mit völlig übertriebenen informationen, so dass die bewegung in den öffentlichen medien diskreditiert werden konnte. "das sind alles paronoiede verschwörungs-theoretiker, das ist alles völlig absurd und lächerlich."

so tönt es z.b. auf der hoax-seite der TU-berlin:
hier kann man sehen das es doch ein hoax ist, sorry
http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/thmpd.shtml
Selbst wenn an der Sache etwas dran wäre – E-Petitionen ändern nichts

das stimmt: bessere ideen, dich zu engagieren findest du im abschnitt: projekte um sich zu beteiligen oder zum selber machen: für alle die etwas tun wollen (s.unten) in der EU kann das volk keinen einfluss nehmen. die EU wurde als diktatur der konzerne konzipiert!!! leider setzen sich grüne, sp und auch innovative ngo's immer noch für einen beitritt zur EU ein. unglaublich! was es viel mehr braucht ist ein austritt, sich unabhängig machen..

In Österreich findet zurzeit ein überparteiliches Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der EU statt.

mehr über die hintergründe, wesshalb die EU geschaffen wurde und von wem findest du

Nur fünfzehn Jahre, nachdem sie im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess verurteilt worden waren, waren Bayer, BASF und Hoechst erneut die Architekten der nächsten Vergehen gegen die Menschenrechte. 1962 gründeten sie die Codex Alimentarius-Kommission.

hier die gute nachrichten zu diesem thema:
Dimensionssprung NEWS: Verbot von Heilpflanzen
Wer steht hinter diesen Entscheidungen? 
Warum wehrt sich die Bevölkerung nicht vehementer dagegen?

Was bringt die Petition gegen die Richtlinie?

Wie weit kann es die Pharmaindustrie noch treiben?

Was können wir tun, wenn es wirklich zum Verbot von Heilpflanzen kommt?
Die Sendung können Sie hier kostenlos hören:
Dimensionssprung NEWS: Verbot von Heilpflanzen

Wolf Dieter Storl
Thumbnail

(Seite auf Englisch): http://www.anh-europe.org/node/3113

das video ist perfekt..
EU: Rettet unsere Naturheilmittel! – Save Natural Health
Nach Jahren des Lobbyings sind die multinationalen Pharmakonzerne dabei ihr Ziel zu erreichen: Eine drakonische Richtlinie der EU (THMPD) wird uns zahlreiche Heilmittel auf pflanzlicher Basis verbieten, die seit Jahrtausenden benutzt werden und nahezu frei von Nebenwirkungen sind, was bei “modernen” aus der Petrochemie gewonnenen Medikamenten nicht der Fall ist. Von dieser Richtlinie betroffen sind hunderte europäischer Pflanzen aber auch alle Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sowie alle Pflanzen der Ayurveda-Heilkunde! Die Rede ist von der Richtlinie THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive) die am 30. April 2011 in Kraft treten soll.
Bitte die Petition gegen die Illegalisierung und Abschaffung natürlicher Heilmittel durch multinationale Pharmakonzerne und die Europäische Union   http://savenaturalhealth.de/ unterschreiben und weiterleiten.



Liebe Freunde,


250.000 Menschen die in Deutschland für den Atomausstieg auf die Straße

gehen ist eine echte Leistung! In Baden-Württemberg wird es den ersten
grünen Ministerpräsidenten geben - auch das ist ein deutliches Zeichen.
Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es die vielen einzelnen
motivierten Menschen sind, die eine Bewegung in's Leben rufen.
Es ist jeder einzelne, der sich zugehörig fühlt und ein Bewusstsein
entwickelt für die Belange aller. Es ist die Verbundenheit, die uns
Mensch-sein fühlen lässt. Für uns, für die Umwelt und für die, die nach
uns kommen.


..und: Benutzt doch bitte die "Öko-Suchmaschine" Ecosia, (das ist der

Nachfolger von Forestle) statt Google! Es sind bereits mehr als 200.000
€ für den Erhalt des Regenwalds zusammengekommen!
http://ecosia.org/


die verbrechen der EU hinter den kulissen

profitmaximierung und bevölkerungs-reduktion in aktion:
die grenzwerte der EU für radioaktivität wurden heraufgesetzt!!!!!!

Hallo zusammen
ich melde mich mit einer kurzen aber deftigen Nachricht, die noch mal aufzeigt, wie nah die Katastrophe in Japan doch ist.
Es werden Dinge geäussert wie:
"EU gestattet Einfuhr verstrahlter Lebensmittel
Seit Freitag dürfen radioaktiv belastetete Esswaren mit bis zu zehnfach überschrittenem Grenzwert in die EU eingeführt werden, kritisieren foodwatch und das Umweltinstitut München. Grundlage dafür ist eine Notverordnung, die die normalen Grenzwerte aushebelt."
oder

"Die Eilverordnung erlaubt es nun, Säuglingsnahrung mit einer Belastung von 400 Becquerel pro Kilogramm zu importieren, bei Milchprodukten liegt der Grenzwert nun bei 1000 Becquerel, andere Nahrungsmittel dürfen mit bis zu 1250 Becquerel pro Kilogramm belastet sein. Bestimmte Produkte wie Fischöl oder Gewürze dürfen sogar mit bis zu 12.500 Becquerel pro Kilogramm belastet sein - ein 20-faches des üblichen Limits."
Hier noch mal ein Artikel über das Thema:
Ein etwas anders Thema aber auch extrem frech ist, dass es noch immer keine Regelung gibt für die Kennzeichnug von Lebensmitteln, deren Ursprung bei geklonten Tieren liegt!
Auf das wir ohne Groll oder Verblendung aus unseren Erfahrungen lernen.
In Liebe
Myriam

was die pharma- und chemie-multis im schilde führen.. die EU wurde als diktatur der konzerne konzipiert!!!  mehr im interview mit christoph meili (s.oben)

codex alimentarius

Nur fünfzehn Jahre, nachdem sie im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess verurteilt worden waren, waren Bayer, BASF und Hoechst erneut die Architekten der nächsten Vergehen gegen die Menschenrechte. 1962 gründeten sie die Codex Alimentarius-Kommission.
(mehr hintergrundinformation bei der Dr. Rath Health Foundation)

>> Natürliche Gesundheit

>> "Geschäft m. d. Krankheit"

>> Internationale Kampagne

>> Dr. Raths Offene Briefe

>> Studien weltweit

>> Studien auf Deutsch

>> Helfen Sie mit!

>> Codex Alimentarius

>> Dossiers

>> Sitemap

(Un) Wahrheiten

Ich verließ die ARD und ZDF weil ich nicht die Wahrheit berichten durfte

Ein Insider packt aus

Fersehjournalist Christopf Hörsel packt aus: Über Falschmeldungen und Wahrheiten, die in der Presse verschleiert wurden. "Ich verließ die ARD und ZDF weil ich nicht die Wahrheit berichten durfte"
http://motivation-erde.jimdo.com/un-wahrheiten/


Radioaktiver Niederschlag aus Fukushima fast schon gleiche Stärke wie Tschernobyl

Trotz aller verzweifelter Bemühungen der Regierungen weltweit, die Schwere der Freisetzung radioaktiven Materials aus Fukushima herunterzuspielen, zeigen die Strahlungssensoren überall auf der Welt die hässliche Wahrheit über die Katastrophe in Fukushima, von der die Atomindustrie nicht will, dass sie bekannt wird: Der radioaktive Niederschlag entspricht nun 73 Prozent der Tagesdosis, die in Tschernobyl nach der Kernschmelze freigesetzt wurde. Dies betrifft vor allem Jod-131, ein radioaktives Jodisotop, das sich derzeit weltweit ausbreitet. Die Menge an Caesium-137, das in Fukushima freigesetzt wird, hat ebenfalls schon 60 Prozent der in Tschernobyl freigesetzten Dosis erreicht.

mehr …

Absturz eines US-Kampfjets mit Uran-Munition
in der Vulkaneifel

Der abgestürzte US-Erdkampfbomber soll eines der sechs Kampfjets vom Typ A-10 sein, welche derzeit bei der Militäraktion zur Durchsetzung des Flugverbots für die Truppen des Machthabers Muammar al-Gaddafi in Libyen im Einsatz sind. Diese Maschinen haben ihren Stützpunkt im pfälzischen Ramstein und in Spangdahlem




Interview mit Whistleblower Christoph Meili

Christoph Meili arbeitete 1997 als Nachtwächter bei der Schweizerischen Bankengesellschaft (SBG) - heute UBS - und entwendete brisante Akten welche zum Schreddern gedacht waren. Als berühmtester Whistleblower der Schweiz erlebte er wie die Medien in der Schweiz den Fokus auf seine Person richteten um dabei vom Inhalt der entwendeten Akten abzulenken. Im Interview mit We Are Change spricht er offen über die Erlebnisse in den USA, die Rolle der Schweizer Medien während dieser Zeit und die Verstrickungen der Eidgenössischen Bank (EiBa) mit dem IG Farben Kartell.

Hier gehts zum Interview:
http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/Interview-mit-Christoph-Meili.html

Weitere Beiträge:
Die Macht der Banken und das Blackout in der Presse
Die US-Staatsreserven (FED) sind in privaten Händen
Rothschild, Israel und der Zionismus
Unsere Bilderberger – Schweizer Politiker und ihre Geheimtreffen



Fukushima:
Kernschmelze jetzt unter freiem Himmel

Monitor-Bericht von anderen Medien ignoriert Nach Recherchen des führenden französischen Atomkonzerns AREVA läuft in Fukushima bereits eine Kernschmelze unter freiem Himmel ab - auf Grund von Voraussetzungen, wie sie - so WDR-Monitor - auch in Ohu gegeben sind.


TV-Magazin "Monitor" (WDR) meldet:
In Fukushima derzeit Kernschmelze unter freiem Himmel
Der WDR-Bericht als Video: 
http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2011/0407/fukushima.php5
<http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0407/fukushima.php5> 
oder hier: http://www.youtube.com/watch?v=3QQwDqByA2c

ganzer brief rubrik: andere newsletter, länger texte..


D: Unglaublich! - die Atomkraftwerke "kontrollieren" sich selber
Bitte sieh Dir dieses Video unbedingt an!
Minute 6 im Video: Interview mit der Atomaufsichtsbehörde
Der TÜV (kontrolliert, ob ein AKW noch weiterhin die Sicherheitsstandards erfüllt) sitzt im Hintergrund und bricht das Interview ab, als eine heikle Frage gestellt wird
Also ist der TÜV die Oberaufsicht ÜBER der Atomaufsicht
Der TÜV würde jährlich Zahlungen in 3stelliger Millionen-Euro-Höhe verlieren, wenn’s keine AKW mehr gibt!
Und… im Vorstand des TÜV sitzen die 4 großen Energiekonzerne Deutschlands, die AKW betreiben!!!
Sollte sich dieses Video rasch verbreiten, wird es ganz spannend in Europa J
Schön ist auch, wie Österreich hier in seiner Vorbildfunktion – ohne AKW – hervorgehoben wird.


Abgesehen davon dass wir generell auf Atom-Energie verzichten sollen, zeigt dieser TV-Beitrag einmal mehr, was in Wirtschaft und Industrie zählt:
Atomkraftwerke: Der TÜV ist nicht unabhängig!


Kräuterbauer
Paul J. Stoiber
Hofreith 3
94149 Kößlarn
Tel. +49 (0)8536 - 91 0 91
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kräuterbauer ist vom 29.4-1.5. auf Schloß Beuggen in Rheinfelden an der Schweizer Grenze am Kunsthandwerker Markt
Kann ein Mantrum Brennstäbe deaktivieren?
Der für seine ungewöhnlichen, aber auch sehr erfolgreichen Experimente weltweit bekannte englische Geistheiler und Buchautor Karma Singh will jetzt mithilfe so ...
20.04.2011 07:43
Englischer Geistheiler gibt Hilfestellungen
im Umgang mit Radioaktivität
In den Medien dreht sich seit ein paar Tagen alles um die Katastrophe im Kernkraftwerk in Fukushima in Japan. Daraus resultierend ist ein großer Teil der ...



leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge:


CH: PLG - Permakultur Lebensgenossenschaft Gründung!

Interessiert dich günstiges Wohnen, Gemeinschaften bilden und mit alternativen Techniken den Energiebedarf von Immobilien senken?

Unsere Ziele:

-      Raum für Kreativität, Spiritualität, Soziales und Geschäftliche schaffen;

-      Nach den Gestaltungsprinzipien der Permakultur  leben;

-      Ökologisch bauen, faire Arbeit und gleichzeitig der Natur Sorge tragen;

-      Energie mit Ökopassivhäusern sparen und mit Aktivhäusern erzeugen;

-     Zum Wohle aller, keine Dogmen oder Doktrinen verbreiten!

 

7 Vorteile flexibler Strukturen!

 

1.  Räumlich – bessere Nutzung der Infrastruktur durch Sparsamkeit sowie weniger Privatbesitz dank Teilen von Raum, Gütern und Arbeit;

2.  Strukturell – schont sämtliche Ressourcen, spart Energie und wertvolle Lebenszeit, schafft Freiräume und lässt sie gemeinsam nutzen.

3.  Menschlich – das Wohlbefinden und die Zufriedenheit steigt,  das Mehr an Energie spiegelt sich an der Work/Life Balance wider;

4.  Finanziell – der Einzelne profitiert von niedrigen Lebenskosten, die  Arbeitszeit für teures Wohnen verringert sich drastisch;

5.     Sozial – die Zeitersparnis lässt sich in wichtige Dinge wie Spiritualität, Kultur, Kunst, Aktivismus, Soziales &  Beziehungspflege investieren;

6.  Gemeinschaftlich – jeder Einzelne hat eine Fülle an Talenten, Inspira-tionen und Fertigkeiten, die erst in einer Gemeinschaft zur vollen Entfaltung kommen und Fülle sowie Heilung bewirken können;

7.  Im Kreislauf –  zwischen Jung und Alt, Produzenten und Verbraucher, Nachbarschaften und Partnerschaften fliesst „freie“ Energie.

Die Genossenschaft ermöglicht günstiges und naturnahes Wohnen. Des Weiteren ermutigt wir Menschen zur Partizipation an Lebensgemein-schaften und Projekten. Gegen aussen vertreten wir die Interessen der Bewohner und Genossenschafter.

PLG Gründungsversammlung: 3. Mai 2011, 19:00 Uhr bis 21.00 Uhr, Gemeinschaftsraum Siedlung Hellmutstrasse, Hohlstrasse 86c in Zürich
Anmeldung über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! -  Kontakt: 076 340 02 29

WG Zimmer im Kreis 3, ab sofort oder 1. Mai, spätestens 1. Juni 2011. 15m2 plus gemeinsames Wohnzimmer 17,5m2, offen zum Flur hin. Wohnung total im Grünen, Strasse Untergraben. Gute Verkehrsverbindungen (S10 Binz 5 min bis HB, Tram 13, 5 u.a). Preis inkl NK 920.- dazu kommt wireless Internet Anschluss +Tel. Es ist in einer 3 Zi Wohlfühl-Wohnung (finde ich), Altbau 30ger Jahre, 2. Stock, gemütliche Küche, Balkon, u n d Gartenmitbenutzung. Wald in der Nähe, Uetliberg auch. Blaue Zone, Besucher Parkplatz. Katze erlaubt. (2. Stock ,aber Nachbar hat Katzentreppe)

Mit kreativer Frau Ende 40 aus Hamburg (Tanz, Stimme, Sprachen), kommunikativ, Ordentlich und sauber ohne pingeling zu sein. Interesse an Spiritualität  und Gemeinschaft, aber tolerant und für vieles offen, ohne Dogma :-) Nichtraucherin, aber auf Balkon könnte man ab und zu. Freue mich auf Interessierte ab ca 28J.

Zimmer: 1.5, Ort: Zürich Kreis 3 oberhalb Binz, Preis: 920,00. (Wohnung durch 2 geteilt)
Esther Knappe 076/3281387 oder 043/5576162 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!






CH: geschäft zu verkaufen
klein & fein

Löwengasse 27

8810 Horgen

Tel./Fax: 043 244 66 35

Mittwoch, Donnerstag, Freitag
09:00 – 14:00; 15:00 – 18:30
Samstag: 09:00 – 16.00 Uhr
Bezauberndes Spezialitätengeschäft an ebensolcher Lage im alten Dorfkern von Horgen mit kompletter Einrichtung betriebsbereit zu verkaufen.
Kleines Take away möglich (kalt/warm).
Verkaufspreis bei Kontaktaufnahme.
Dieses Angebot richtet sich an solvente Interessenten mit Eigenkapital, welche ideenreich und lustvoll dieses hübsche Geschäft betreiben möchten.
Übernahme sofort möglich.
Mietzins monatlich CHF 1250.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
078 880 8384

CH: Gemeinschaft aufbauen Zürich
Wir bauen eine spirituelle Gemeinschaft auf zum Wohnen, Arbeiten und Sein
Vorbereitungsmeeting für das 3. Treffen (voraussichtlich am 9. April 2011)
Samstag 2. April , 14. 00 bis 17 Uhr, Café St. Jakob an der Kanzleistr. 18 (nähe Stauffacher) Bitte melde Dich jetzt für das Vorbereitungstreffen vom 2. April und das 3. Treffen vom 16. April an (oder ab). Du brauchst dazu nur auf den Doodle-Link zu klicken, danke.
Gemeinschaft aufbauen Zürich
Wir bauen eine spirituelle Gemeinschaft auf zum Wohnen, Arbeiten und Sein
3. Treffen am Samstag 16. April 2011, 14.00 bis 19.00
Treffpunkt: Medienraum, Gemeinschaftszentrum Buchegg, Bucheggstrasse 93, 8057 Zürich - Tram 11 und 15 bis Bucheggplatz
Programm:
Gemeinsame Meditation und Stille
Zusammenfassung der Treffen 1 und 2.
Rückblick über das Wochenende in Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck
Vereinsgründung jetzt!?
Vertiefung von Vision und Verbindlichkeiten
Unkostenbeteiligung
anschliessend gemeinsames Nachtessen (freiwillig)
Gemeinschaft aufbauen Zürich
Wir bauen eine spirituelle Gemeinschaft auf zum Wohnen, Arbeiten und Sein
Ein Abend in Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck, Leitung Götz Brase
Als Startpunkt für eine regelmässige Gruppe in Gemeinschaftsbildung - offen für alle
Di 12. April 2010, 18.45 bis 22 Uhr
Ort: Vorraum Bibliothek, Gemeinschaftszentrum Buchegg, Bucheggstrasse 93, 8057 Zürich - Tram 11 und 15 bis Bucheggplatz
Unkostenbeteiligung, Anmeldung bitte per Mail machen.
Verantwortlich für diesen Newsletter:
Premgit Guido Rösli
Schachenmatten 22
CH-8906 Bonstetten
Tel. +41 44 701 2458
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


CH: Permakultur & Wohnprojekt

Wir suchen für unser bereits laufendes Garten-, Wohn- und Rohkostprojekt 1 bis 2 interessierte Menschen die sich aktiv daran beteiligen wollen. Dabei geht es uns im Wesentlichen darum autark zu werden, ein harmonisches Zusammenleben zu realisieren und unsere Nachbarn damit anzustecken.

Wohnen in altem, gut isoliertem 3-stöckigem, Holzhaus, 5 Gehminuten von der Thur entfernt im Ferien- und Wanderparadies Toggenburg. Heizen mit Kachelofen und/oder Küchenofen, Grosser Steinbodenkeller (ideal zum Lagern von frischen Lebensmitteln). Das Platten-Quartier, dass Dorf im Dorf: http://map.search.ch/buetschwil/platten-25 Der grosse Schuppen neben dem Haus gehört auch dazu und dient uns als Werkstatt, Holz- und Materiallager. (Vielleicht wird hier auch bald an freien Energien herumgetüftelt), 5 Gehminuten bis zum Bahnhof (halbstundentakt nach Will, 10 min Fahrzeit) Die Mietkosten pro Mensch werden zwischen ca. 350.- Fr und 450.- Fr. netto liegen.

Garten heisst für uns eine höhere Lebensqualität. Wir haben einen relativ grossen Garten gleich vor dem Haus, welcher seit einigen Jahren biologisch bewirtschaftet wurde und uns mit Lebensmittel versorgen soll. Die Überschüsse werden verkauft, verschenkt und/oder in unsere Rohkostprodukte gesteckt, welche wir vermarkten.

Die Gärten werden wir nach Permakulturwissen, sowie alten und neuen Techniken im Kreislauf mit der Natur pflegen und aufbauen. Stichworte sind hier Terra preta, Kompostfolie, EM, energetisiertes Wasser uvm. (Wir sind allerdings selbst noch Anfänger, freuen uns aber darauf Profis zu werden)

Rohkost ein Weg zurück ins Leben. Vegane, lebendige Nahrung zu uns zu nehmen ist uns wichtig. Gründe dafür gibt es viele. Wir bevorzugen deshalb Menschen die sich bereits von veganer Rohkost ernähren oder gewillt sind diese Umstellung zu machen. Dabei unterstützen wir auch gerne.

Leben im Jetzt und durch unsere Handlungen die Welt im Kleinen sowie im Grossen verändern. Das wollen wir tun und haben bereits damit angefangen. Wer ähnlich denkt sollte eigentlich gut zu uns passen.

Ein Gäste-Zimmer für interessierte Besucher ist ebenfalls vorhanden.

Für Interessierte und weitere Fragen meldet Euch bei Oliver oder Christof unter:

071 980 04 28

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Adresse: Platten 25

9606 Bütschwil

CH: WG-Gründung in der Gemeischaft Schloss Glarisegg

Ich suche einen Menschen, gerne mit Kind, der Lust hat in der Gemeinschaft Schloss Glarisegg Fuss zu fassen (www.schloss-glarisegg.ch) und mit mir und meiner achtjährigen Tochter Greta in einer 5 Zimmer-Wohnung zu leben (tolle Aussicht, Balkon, Badewanne, Sitzplatz auf dem Dach).

Fünf Dinge, die mir spontan zu meiner Tochter einfallen:
ihr neuer Hamster, Reiten, lange blonde Haare, weiss was sie will, wunderbar.

Fünf Dinge die mir spontan zu mir einfallen:
Tanzen, Ideen, Bewegung, Natur, Bewusstseinsforschende.

Vielleicht doch noch ein kurzer Steckbrief von mir (Heike), was mich im Leben gerade bewegt:
Verbindung aufnehmen mit der Wahrhaftigkeit des Göttlichen; Heilung; Kollektive Herausforderungen; Leben in Gemeinschaft; Vielfalt; sowohl als auch; tiefer das Leben Leben lernen; Continuum Movement; Stimme; Tanz; mich berühren lassen vom Leben (Was macht Japan mit MIR?), Ausdruck; Annehmen, Geniessen, Lieben.

Ihr findet uns auf der Web-Side vom Schloss Glairsegg unter Gemeinschaft, Therapie, AusZeit, TanzKlang-und Bewegungslabor.

Du kannst uns errreichen unter 0041 (0) 52 770 29 12 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Wir freuen uns auf deinen Anruf und auf eine freudvolle WG!

Herzliche Grüsse von Greta und Heike Wegener

PS: Ausserdem gibt es noch einige andere Zimmer, die hier an diesem wunderschönen Platz zu vergeben sind. Es ist geplant die alten Schule in ein Wohnhaus umzubauen, sodass noch mehr Menschen hier leben können. Wir freuen uns über Kinder!!!! Auf unserer Web-Side findet ihr mehr Informationen: www.schloss-glarisegg.ch.


Greta Wegener

Heike Wegener
TherapeutenTeam, TanzKlang- und Bewegungslabor


D: potentielles Gemeinschaftsobjekt

Lieber Markus
besten Dank für Deine wertvollen Newsletter. Beim surfen habe ich dies entdeckt:

http://www.immobilienscout24.de/expose/60012666?
und träume nun schon davon, was an diesem Ort im schönen Schwarzwald alles entstehen könnte: ein Begegnungszentrum, ein Ort für Gemeinschaftsprojekte, vielleicht genossenschaftlich geführt oder anarchistisch, auf jeden Fall in Harmonie mit den Tieren und den Pflanzen, so träumt's mir.

Und so denk' ich an Dich und Deinen Newsletter - vielleicht willst Du den Link in der nächsten Ausgabe ja bekanntgeben.

Alles Liebe

Andreas
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


D: 4-Häuser-Projekt Tübingen, Bürgschaften

Sehr empfehlenswert für den ersten Eindruck ist folgendes Video (4,5 min):
http://mediathek.daserste.de/suche/6832954_neue-wohnformen--
finanzierungsm-glichkeiten-f-r-fam?clipSearchFilter=allClips&s=Neue%20
Wohnformen&datumBis=&sendung=&datumVon=


weitere Infos zu uns:
http://4haeuserprojekt.wordpress.com/

hier die Freiburger Netzseite (für Hintergründe, Zusammenhänge, Erläuterungen)
http://www.syndikat.org/


D: Liebe Gemeinschaftsinteressierte,

ihr habt sicher genügend Tips bekommen, was ihr wegen des GAUs ihn Japan tun könnt, deshalb hier nur ganz kurz, was wir für wichtig halten:

*Wechsel eurer Spar-/Girokonten zu Ethikbanken, in Deutschland z.B. GLS, Ethikbank, Umweltbank, Triodos. Die GLS vermittelt auch Kontakte zu ähnlichen Banken im Ausland. Oder noch besser: euer Geld an Gemeinschaften eures Vertrauens verleihen, ggf. im Grundbuch abgesichert.

*www.atomausstiegselbermachen.de : u.a. Auflistung der echten Ökostromlieferanten

*Petition „Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie“ https://epetitionen.bundestag.de/?sa=details;petition=17036

*Energiesparen: -Dazu gehört auch die Vermeidung langer Transportwege von Lebensmittel, die leider auch in der Biobranche üblich geworden sind. Zur lokalen Selbstversorgung mit Lebensmitteln gibt es einen kurzen prägnanten Artikel unter dem Stichwort „Community Supported Agriculture“: http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=10903;gartnr=91;
bernr=04;seite=00;co
= Zur Umsetzung in Deutschland siehe hier im Rundbrief im Abschnitt 5 (Hotzenwald). -Lichtnahrung (nach guter Einweisung)

*Förderung neuer Energieformen, Abschnitt 7 hier im Rundbrief.

*Aufladen des Morphogenetischen Felds z.B. durch Singen, gute Gedanken, Beten, Agnihotra-Feuer u.a. Zeremonien… und siehe Abschnitte 6 + 8 hier im Rundbrief. Mitgefühl statt Mitleiden und Hinspüren, was der Sinn solcher Katastrophen sein könnte, z.B. Umkehr im Leben Einzelner und in Wirtschaft/Politik. Konstruktive Gedanken/Worte z.B. auch an verantwortliche Politiker, statt sie zu beschimpfen.

Auf ein baldiges Wiedersehen / Kennenlernen freuen sich
Karl-Heinz & Sabine

D: *GartenCoop Hotzenwald: LandwirtIn / GärtnerIn gesucht, mittelfristig je nach Wunsch Teilzeit oder Vollzeitstelle, Selbstversorgerhof vorhanden. Kurzfristig als Nebenjob + Mithilfe beim Aufbau der GartenCoop:  Die Unterbezahlung / Selbstausbeutung von GärtnerInnen (+Landwirten, Erziehern, Hausfrauen/männern…) ist von den Mächtigen so gewollt. Dies ändert sich auch in Gemeinschaften bei getrennter Kasse nicht automatisch. Deshalb übernehmen wir das in Genf erfolgreich erprobte + in Freiburg anlaufende Modell „GartenCoop“ für den Hotzenwald:  Pro 50 VerbraucherInnen wird 1 GärtnerIn gut bezahlt. Beginnen können wir auch mit nur 10 Beteiligten:  z.B. kann ein berenteter Landwirt, der sowieso für seine Familie weiterhin einen kleinen Acker bewirtschaftet, für uns Gemüse mit anbauen.  Nähere Info:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



"angenehme Worte.....
...sind nicht wahr und wahre Worte sind nicht angenehm."
So sprach Laotse.
Sicher hat der eine oder andere schon von Celente und seinem Gespür für das Zeitgeschehen gehört. Die folgenden Zeilen im Kopp-Link kann man lesen wie die normalen Nachrichten, häufig geschwängert von Sensationslust, Angst und manchmal sogar ein wenig Arroganz, wenn die anderen einem leid tun.
Gerald Celente: Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden
Aber ihr wisst ja, dass ich es als grundlegend sehe, immer im Blick zu behalten, dass wir das alles ja selber in diese Bahnen geführt haben. Quasi unseren eigenen Krankheiten begegnen, um zu beobachten (!) was es noch in uns auslöst. Um dann mit der Liebe zur Schöpfung unser Tun und Nichtun auszurichten. Also nicht von Angst geleitet solche Informationen ablehnen oder uns einen Bunker bauen um uns zu verbarrikadieren. Es ist eine Chance ein Symptom aufzudecken und zu heilen.
Ein wenig drastischer soll es Herbert Marcuse gesagt haben: „Wir hätten nicht die Scheiße, die wir haben, wären wir nicht die Scheiße, die wir sind.“
Aber Scheisse kann man ja auch Dung nennen ;-)
Der eine oder andere wird es ja vielleicht auch einfach als ein Spiel des Lebens ansehen können. Ich wollte auch eigentlich nicht so viele Worte darüber schreiben, bildet euch einfach selber eure Meinung. Genauso zu dem folgenden Thema, wo auch eine Flut von handfesten Informationen zu finden sind und weite Kreise zieht, wenn man sich einmal damit beschäftigt.
Die BRD GmbH.
Ich denke nicht nur interessant für deutsche Bürger.
Und das sag ich als absoluter Geschichts- und Politikmuffel!!!  a
Dies ist ein Auszug an Links, von denen jeder Sehenswert ist, sind nicht lang:
http://www.youtube.com/watch?v=KsEHnMMKfLU !!!
(
Sigmar Gabriel zum Thema BRD GmbH, 2,5 min)

http://www.youtube.com/watch?v=S_EWSnruXZE&feature=related
(ARD - Wiedervereinigungslüge 9min)

http://www.youtube.com/watch?v=K9voWN1F2PA&feature=related
(Die BRD - ein nicht exisitierender Staat, 8,3min)

http://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM
(seehofer bei Pelzig, 1 min

eine Zusammenfassung der erwähnten Themen:
http://www.youtube.com/watch?v=D3yMgH9vimw&feature=related
(Sigmar Gabirel und das deutsche Reich, 9,2min)
http://www.youtube.com/watch?v=xkYO3rRCLRs&NR=1
(Nitsche schockt Bundestag: 5,3min)
nun gibt es auch Leute die einen Weg anbieten diese Struktur aufzubrechen:
Das deutsche Amt für Menschenrechte:
es gibt wohl schon mittlerweile ein Büro neu in Krefeld, bin gerade dabei die Kontaktdaten herauszubekommen. Wer sich dafür interessiert, einfach melden. Wenn jemand mehr weiss, freu ich mich über Info.
Es lohnt sich mal über Selim Sürmelin (den Gründer) zu informieren!
oder noch eine Möglichkeit.
Treffe deinen Strohmann -  natürliche Person
Mir ist bewusst, dass es ein Batzen Links ist, aber es sind auch grosse Themen.
Und für alle die diesen Musiklink von mir noch nicht erhalten haben:
Eric Clapton - somewhere over the rainbow :-)
und noch ein Lied aus der, von man manchen bezeichnteten, Eso-Schublade. Der eine oder andere wird die Leichtigkeit dieses Liedes sicher geniessen können:
Deva Premal und Miten - om shree dhanvantre namaha
Schöne Festtage noch,
Myriam
Wenn jemandem die Infos die ich versende, ein wenig zu viel des Guten sínd, bitte melden.

neu: bezahlte inserate/angebote/
veranstaltungen/workshops


Halb-Tagesworkshop in Zürich:
FRüHLING SINGEN UND TANZEN- singspringdance!
7. Mai 2011 in Zürich

Loslassen, in den Fluss kommen und sich selbst
spüren mit freiem Tanz, Atem-und Vokalarbeit, Chakrasingen. Kreativität im Jetzt erleben:
Energie und Ressourcen des Frühlings, die Freude an Rhythmus, freier Bewegung, Kraft und Schönheit des Zusammenklingens in der Gruppe. Aus dem Moment enstehen intensive Stimm-
Improvisationen (soundscapes)
und wir singen spirituelle und
Weltmusik-Lieder.
(Come Together Songs) Austausch,
Spass und... Momente der Stille.

Samstag 7.5.2011 14-17h
70.- (ermässigt 50.-) CHF
mit Esther Knappe
Sängerin, Tänzerin, Stimmpädagogin (Hamburg, Zürich).

Info: Tel. 076/ 328 13 87 o. 043 557 61 62   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.estherknappe.jimdo.com

TriasPower

TRIASPower Seminare GmbH
Hertizentrum 6
Postfach 3213
CH-6303 Zug

 

Tel. 0041(0)43 535 00 35
Fax.0041(0)43 535 00 36

 

www.triaspower.com

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

___________________________________________________________________

 

Besuchen Sie doch unseren Schnuppertag am 15.Oktober 2011.
Mehr Infos auf www.triaspower.com/schnuppertage

 

Alle neusten Informationen auch auf Facebook:

www.facebook.com/triaspower.com

 

Demnächst kommt der Lehrfilm: Der Film DEINES Lebens!
Ein spannender Film zu den 7 Spielregeln des Lebens.

www.DerFilmDeinesLebens.com

 

___________________________________________________________________

 

Das TRIASPower Seminar:

Spezialisiert auf mentale und intuitive Entwicklung für den persönlichen Erfolg!

 

- Mentale Erfolgssteuerung und Erfolgsprogrammierung

- Lernen Sie Ihre Intuition (6.Sinn) trainieren

- Durch die 7 TRIASPower Lebensprinzipien den ganzheitlichen Erfolg im Leben verstehen

- Zugang zum Unbewussten über Morphische Felder

- Die optimalen Entscheidungen treffen

- Problemlösung und emotionale Blockaden neutralisieren

- Beziehungen verbessern und die wahre Berufung finden

- Beruf, Partnerschaft, Gesundheit, Finanzen, Persönlichkeit optimieren

- Etc.

 

Mehr Infos auf www.triaspower.com

 


kooperation mit astrologie & gesundheit
im neuen zeitalter ist kooperation angesagt, nicht konkurrenz. ich starte eine kooperation mit roland jakubowitz in bern. er betreibt eine astrologieschule und macht diese zeitschrift.

  • ich bringe texte aus astrologie & gesundheit, die ich interessant finde im newsletter.
  • ich liefere texte/links/infos für einen neuen teil ökologie in seiner zeitschrift.
  • wer interessante beiträge publizieren möchte, kann sich melden.

 

Themen der aktuellen Nummer u.a.:

  • Bahnbrechender Beweis: Zellforscher Bruce lipton
  • Partnerschaft: Jeder bekommt den Partner,
    den er verdient – ob er will oder nicht.
  • Feng-shui: In Hannovers Schulen sind die Klassenzimmer am schönsten.
  • Kachelmanns Horoskop: Gewalt ist ein Thema!
  • Homöopathie: Aberglauben, sagen «Fachleute»!

Der Abonnementspreis ist Fr. 30.- pro Jahr. Abo-Bestellung bitte bei mir. Ich bekomme dann eine Provision. Es soll auch ein digitales Abo geben, für nur sfr. 20.--/€ 15.--

Veranstaltungs-Daten 2011: Weitere Informationen HIER...


Roland Jakubowitz, Kramgasse 53, 3001 Bern, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

bei der anmeldung bitte angeben, dass du das von meinem Newsletter weisst. Ich bekomme dann eine Provision.


D: LEBEN IN GEMEINSCHAFT

 

Terminübersicht:

Die ausführlichen Beschreibungen findet Ihr am Ende des Newsletters.

15. - 17.04.2011       Leben in Gemeinschaft
mit Joachim Detjen
in Oberbrunn (Chiemgau)

29.04. - 01.05.2011   Reise in die eigene Geburt und Schwangerschaft
mit Gudrun Indlekofer und Joachim Detjen
in Oberbrunn (Chiemgau)

03. - 05.06.2011       Leben in Gemeinschaft
mit Karl-Heinz Meyer und Joachim Detjen
in Herrischried (Schwarzwald)

14. - 19.06.2011       Beginn der Ausbildungsgruppe in
pränataler Psychologie und Psychotherapie (Teil I)
mit Gudrun Indlekofer und Joachim Detjen
è Dieser Einführungskurs wird von Dr. Franz Renggli
im Rahmen seiner Ausbildung anerkannt.

(voraussichtlich im Raum Köln oder im Chiemgau)

24. - 26.06.2011        Beginn der fortlaufenden Gruppe 
„Reise in die eigene Geburt und Schwangerschaft“
mit Gudrun Indlekofer und Joachim Detjen
in Oberbrunn (Chiemgau)

01. - 03.07.2011       Reise in die eigene Geburt und Schwangerschaft 
mit Felicia von Woyna und Joachim Detjen
in Waalhaupten (bei Buchloe)

15. - 17.07.2011       Reise in die eigene Geburt und Schwangerschaft 
mit Gudrun Indlekofer und Joachim Detjen
in Oberbrunn (Chiemgau)

22. - 24.07.2011       In Gemeinschaft leben
(anderer Inhalt als das Seminar „Leben in Gemeinschaft")
mit Joachim Detjen 
in Bolsterlang (Allgäu)

20. - 25.09.2011       Ausbildungsgruppe in pränataler Psychologie und Psychotherapie (Teil II)
Leitung:     Dr. Franz Renggli; 
Assistenz: Gudrun Indlekofer und Joachim Detjen

Für günstige Übernachtungsmöglichkeiten und gute Verpflegung können wir sorgen

Anmeldungen bei:
Joachim Detjen
Eschenauer Str. 2a
D-83132 Pittenhart-Oberbrunn
Telefon: 08624-8759806
Mobil:    0160-98286650
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.gemeinschaftscoach.de

REISE IN DIE EIGENE GEBURT, SCHWANGERSCHAFT UND FRÜHE KINDHEIT

 

Wir wissen heute, dass wir wesentliche Prägungen bereits während der Schwangerschaft, der Geburt und in der frühen Kindheit erhalten. Also in einer Zeit, an die wir uns normalerweise nicht bewusst erinnern. In dieser Zeit werden grundlegende  Körpererfahrungen und Gefühle sowie unser späteres Bindungs-Verhalten geprägt und gespeichert. Diese Erfahrungen beeinflussen als „Grundmelodie“ unseres Lebens jede weitere Beziehung, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Alle TeilnehmerInnen dieses Seminars haben die Möglichkeit, sich auf einer tiefen Körperebene der Sensibilität und Verletzlichkeit jener frühen Lebensabschnitte zu  nähern und der darin eingeschlossenen Lebensenergie zu begegnen. Die Teilnehmerzahl ist deshalb auf 6 Personen begrenzt.

Kurszeiten: Freitag 16.00 Uhr bis Sonntag ca. 16.00 Uhr Der Preis für die Teilnahme beträgt 300,-€  (ohne Übernachtung und Verpflegung)


CH: Permakultur - Einführungskurs: Paradiese schaffen
Prinzipien, Praxis, Projekte, Planung
Sa.9./ So.10. April 2011, 300 Fr.
Beat Rölli, Permakulturdesigner, Biologe Unter-Grundhof 20 CH-6032 Emmen

041 210 92 91
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.permakultur-beratung.ch/


Rundbrief von Armin Risi März 2011

Inhalt

1. Die neuen Bücher sind erschienen!
2. Prospekte für die neuen Bücher
3. Neu: monatliche Studienabende in Zürich
4. „TranscEnding the Global Power Game“

Obwohl gerade jetzt an vielen Orten der Welt neue Konflikte aufflammen und zum Teil sogar geschürt werden, dürfen wir zuversichtlich sein, dass „der Schlüssel zur neuen Zeit“ nicht nur ein schöner Buchuntertitel ist, sondern dass wir den Weg in diese neue Zeit auch tatsächlich finden werden.

Wir tun, was wir können,
und geben unser Bestes,
und gemeinsam können wir auch im Äußeren etwas bewegen.

Mit herzlichen Grüßen

Armin Risi

Website: armin-risi.ch

Einheit im Licht der Ganzheit – Orientierung im Labyrinth von Religion, Erleuchtung und New Age (Theistische Mysterienschule, Band 2).

Lieber Markus,

vielen Dank für Deine Antwort und für das Weitergeben der Information
über diese Bücher, und natürlich auch dafür, dass Du Dir Zeit genommen hast,
diese Bücher zu lesen.

Was ich schreibe bzw. mit-teile, gründet im spirituellen Urwissen
der Menschheit und in der inneren Essenz unseres Gottesbewusstseins.
Deswegen freut es mich besonders, wenn Menschen mir schreiben,
sie würden in "meinen" Büchern finden, was sie schon
immer gespürt haben.

Für mich war es ebenfalls nochmals ein neues Aha-Erlebnis,
das Weltbild sowohl der säkularen als auch der religiösen Machtgruppen
"im Licht der Ganzheit" zu durchleuchten.

Diese Erkenntnisse bringen neue Durchbrüche, durch die
die Denkschienen des heutigen Zeitalters, die wie ein Bann wirken,
durchbrochen werden können. Je mehr Menschen dies lesen
und durch ihr Bewusstsein beleben, desto mehr wird dies
im kollektiven Bewusstseinsfeld wirksam.

"Der radikale Mittelweg" und die beiden neuen Bücher haben
das Potential, vieles zu bewegen, was ich auch aus den Zuschriften
ersehen kann, die mich täglich erreichen. Ich hoffe, dass
dieses Momentum weitere Funken springen lassen kann,
und trage hierzu mein Möglichstes bei.

Vielen Dank auch für alles, was Du tust!


Mit herzlichen Grüssen

Armin


 

 


interessante events/veranstaltungen


CH: Tag der offenen Tür - Permakultur

Samstag 30.April 2011

 

von 10.00 – 16.00 Uhr

 

*Hofrundgänge mit Lorenz Kunz um ca. 10.30 / 13.00  und 15.00 Uhr

 

*feines vom Grill und Degustation von Hofprodukten

 

*Hofladen ganzer Tag geöffnet

 

*Bücher- und Infotisch

 

*Kinderspielplatz

 

*Ponyreiten

 

Sonja und Lorenz Kunz    8133 Esslingen

Tel:043 277 05 05      www.permakulturhof.ch

http://www.menschenstrom.ch/dp/sites/default/files/pixture_logo.png
Genaue Zeit und Besammlungsorte im Kanton Aargau

Die Treffpunkte für den MenschenStrom sind nun bekannt. Die genauen Uhrzeiten stehen noch nicht fest. Falls Du auf dem Laufenden bleiben willst, schau gelegentlich hier wieder vorbei oder melde dich schon jetzt unverbindlich und gratis zum MenschenStrom an.


Materalien können hier bestellt werden


Treffpunkte

  • Sportliche Route (ca. 10 km bis zum Kundgebungsplatz): am Vormittag am Bahnhof Siggenthal-Würenlingen
  • Familien-Route (ca. 3 km bis zum Kundgebungsplatz): am späteren Vormittag am Bahnhof Döttingen

Die Abreise erfolgt dann wieder vom Bahnhof Döttingen (ca. 3 km vom Kundgebungsplatz).

Das Bewilligungsverfahren für die Veranstaltung läuft in konstruktiver Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden. Weitere Details zur Veranstaltung werden so bald als möglich bekannt gegeben.


Anmeldung zum MenschenStrom

Wir sind mit den SBB und den Postauto in Kontakt, damit am 22. Mai genügend Transportmittel zu den Treffpunkten und für die Rückreise bereitstehen. Ihr helft uns, diese Aufgabe zu erleichtern, wenn ihr euch möglichst umgehend (unverbindlich) hier für den MenschenStrom anmeldet.


Wir freuen uns auf viele gute Begegnungen und auf einen vielfältigen, eindrücklichen, entschlossenen und gewaltfreien MenschenStrom 2011 im Atomic Valley beim AKW Beznau.

Michaela, Matthias, Leo, Maude, Florian, Marianne, Iris, Matteo, Eric, Michael, Renate und weitere Personen
Vorbereitungsgruppe MenschenStrom gegen Atom

PS: Helft mit, den MenschenStrom bekannt zu machen. Plant jetzt eure Anreise, wenn möglich gemeinsam mit euren Freundinnen, Bekannten oder Nachbarn. Und streut diese Information weiter.

Neu im MenschenStrom-Shop der MenschenStrom 2011 Kleber. Die Fahnen sind nun auch wieder verfügbar.


******************************************************
MenschenStrom gegen Atom
Postfach 1019
8026 Zürich

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+41 (0)77 472 01 39
Hotline für die Bevölkerung
im Kanton Aargau: 079 833 46 07
******************************************************




Nur in Gemeinschaft

werden wir die Freiheit gewinnen,

die es heute möglich macht, an einem menschenwürdigen

und schöpfungsbezogenen Morgen zu bauen.



D: Wohnfühldorf Bayern e.V. www.wohnfuehldorf.de
Hallo liebe Freunde der neuen Lebensformen,
Ich möchte Euch heute zu unserer nächsten Veranstaltung  einladen.
Termin: Sonntag, den 8. Mai 2011 im ÖBZ in München.
Es werden verschiedene Gemeinschaften, vor allem aus Bayern bzw. Südbayern. Von den Gemeinschaften, die weiter entfernt leben, können wir etwas über deren erfolgreiche Konzepte lernen und uns mit Ihnen vernetzen oder auch Urlaub machen. Es wird spannend und ich hoffe, dass einige von Euch durch diese Veranstaltung wieder ein Stück weiter zu ihrem Ziel kommen, in Gemeinschaft zu leben.
Um Anmeldung wird gebeten, bis spätestens zum 1. Mai.
Ort: München ÖBZ Ökologisches Bildungszentrum, Englschalkinger Straße 166, 81927 München
Tel.: 089/93 94 89-71, Fax: 089/93 94 89-81
Ich freue mich Euch kennen zulernen und bedanke mich für Euer Interesse an unserem Projekt.
Uschi Ausfelder                           Tel: 0049-8636/695832  Fax: 695173 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vorstand Wohnfühldorf Bayern e.V.
Programm:
10:00 Uhr                 Einlass
10:15 Uhr                 Musik, Begrüßung und Organisatorisches, Vorstellungsrunde
11:15 Uhr                  Vorstellen des Vereins Wohnfühldorf, Ziele und Aktivitäten
11:45 Uhr                 Falcon Blanco auf Ibiza: Film und Vortrag
12:15 Uhr                 Krishna Valley in Ungarn nähe Plattensee: Diashow und Vortrag
12.45 Uhr                 das erste ökologische Dorf in Deutschland
13:00 Uhr                 Mittagessen
14:00 Uhr                 Organisatorisches, gemütliches Beisammen sein, Austausch, lesen
14:30 Uhr                 Schloss Oberbrunn: Diashow und Vortrag
15:00 Uhr                 Schloss Blumenthal  Nähe Augsburg: Diashow und Vortrag

15:30 Uhr                 Generationenwohnen in Grafrath: Diashow und Vortrag

15:45 Uhr                 Kaffeepause, Austausch, lesen

16:30 Uhr                 Das innovative Lebens- und Wohnkonzept: „richtig gut leben“ im Wohnpark „Am Stadtbach“ in Waldmünchen in Bayern: Diashow und Vortrag

17:00 Uhr                 Immobilien vorstellen
17:30 Uhr                 Musik und Ausklang, wie geht’s weiter?
18:00 Uhr                 Austausch und Vernetzung der Gemeinschaften untereinander; für die Teilnehmer Austausch, lesen, Abwasch
19:00                         Ende

 


DSCF0512-0.jpg





1001 Gemüse & Co. 2011

Am 10. und 11. September 2011 findet der Anlass 1001 Gemüse & Co. zum vierten Mal im züricherischen Rheinau statt!

Entdecken Sie an den Deguständen unseres Bauernmarktes Neues, Schmackhaftes oder noch nie Gesehenes. Genuss und Vielfalt der Natur werden erneut im Zentrum stehen. Wie jedes Jahr wird ein Rahmenprogramm das Fest ergänzen und an diversen Referaten können Sie sich über aktuelle Themen informieren. Genauere Angaben hierzu werden zu einem späteren Zeitpunkt publiziert.

Reservieren Sie sich bereits jetzt das Datum in Ihrer Agenda um den farbenfrohen Bauernmarkt auf keinen Fall zu verpassen. Die Organisation und die beiden Trägervereine, Stiftung PanEco und Verein Gen Au Rheinau, würden sich sehr über Ihren Besuch freuen.

Hier der Flyer vom letzten mal 1001 Gemüse 2009
Flyer herunterladen
(pdf, 812 Kb)


CH: veranstaltungen stadtlandnetz winterthur 2011

Datum

Wochentag / Uhrzeit
Ort Veranstaltung
Links
18. Juni 2011
Samstag / 08:30
Rheinau StadtLandNetz Aktion: "Unkraut Jäte Tag" bei Daniel Köppel, unserem Demeter-Gemüsegärtner Infos
ÖV
16. Juli 2011
Samstag / 08:30
Rheinau StadtLandNetz Aktion: "was gerade anfällt", bei Daniel Köppel Infos
ÖV
27. August 2011
Samstag / 08:30
Rheinau StadtLandNetz Aktion: Selber Sauerkraut herstellen, bei Daniel Köppel
Infos
ÖV
24. September 2011
Samstag / 08:30
Rheinau StadtLandNetz Aktion: Kürbisernte, bei Daniel Köppel (Ausweichtermin 1. Oktober, Sa.)
Infos
ÖV
November 2011
Samstag Rheinau StadtLandNetz Aktion: Folientunnel aufstellen, bei Daniel Köppel
Infos
ÖV

CH: Spargel-Tage 16.+ 23. April

Liebe BachserMärt-Freunde

Spargel-Tage im BachserMärt

Spargel-Fans aufgepasst: an den Samstagen 16. April und 23. April verkaufen wir in allen drei BachserMärt frischen weissen Spargel direkt vom Hof der Familie Madörin, Märstetten TG. Den grünen Spargel aus dem Bachsertal erwarten wir zu Ostern.

Spannende Landweine aus Eglisau

Heiko Morf bewirtschaftet seit 2009 einen Rebberg im Stadtberg von Eglisau. Seine Weine sind handgemacht und authentisch – eigenständig eben.

Jetzt bestellen: Bio-Freilandpoulets

Die feinen Freilandpoulets vom Biohof der Familie Rüede in Waldhausen können wieder bestellt werden. Bis 27. April per Telefon oder in Ihrem BachserMärt bestellen, am 5. Mai können Sie im Laden abgeholt werden.
Bestellformular


Schauen Sie vorbei!
Wir freuen uns auf Sie.

Ihr BachserMärt Team.
www.bachsermaert.ch


CH: BachserMärt
DORF- QUARTIER- HOF- UND BIOLADEN


Bachs:

Bachsertalstrasse 14, 8164 Bachs
Telefon             044 858 18 91      , Fax 044 858 49 17

Zürich / Albisrieden:

Ginsterstrasse 1, 8047 Zürich Albisrieden
Telefon             044 492 64 57      , Fax 044 492 64 60

Zürich / Viadukt Markthalle:

Limmatstrasse 231, 8005 Zürich
Telefon             044 271 21 60      , Fax 044 271 21 59
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.bachsermaert.ch



Ein Meeting zum Informieren, Begegnen und Austauschen
"anders denken, anders leben"

Das unendliche Wachstum ist an seine Grenzen gekommen. Wir möchten Lösungen & Möglichkeiten aufzeigen wie man etwas ändern und neu Wege beschreiten kann. Lasset uns nicht im Getöse der Zerstörung das langsame Entfalten des neuen übersehen.


Weitere Infos und Anmeldungen bei:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
aus organisatorischen Gründen Anmeldung erwünscht.

AT: Naturhof-Pramtal-News

Auf www.nahopra.at ist was los!

Von den ersten InteressentInnen kam der Wunsch, nicht ausgerechnet an Ostern zu starten. Darum beginnt diese Reihe jetzt mit dem ursprünglich 2. WE am 23.-26. Juni 2011

Vom ICH zum DU zum WIR

Ein Lernfeld in drei Teilen von und mit Barbara Strauch. Seminarreihe "Gemeinschaftstraining - Gemeinschaftsfindung" …. http://www.nahopra.at/index.php?id=19 23.-26.Juni, 22.-25.September und 17.-20. November 2011.

Ich freu mich auf eine erfahrungsreiche und schöne gemeinsame Zeit mit allen, die dabeisein werden!

Barbara

Verein "Naturhof Pramtal

- Nachhaltig leben lernen in Gemeinschaft"

www.nahopra.at

Reischenbach 8

A-4755 Zell an der Pram

Tel.: +43(0)664/5418618

email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gründungsmitglied von

Austrotopia - Netzwerk zur Förderung gemeinschaftlicher Lebensformen

www.austrotopia.mixxt.at

www.weg-des-kreises.at

Leben in spirituellen Gemeinschaften – Herausforderung und Chance

Wir befinden uns mitten in der turbulenten Übergangsphase zwischen zwei Zeitaltern in der immer mehr Menschen die Bedeutung von Spiritualität in ihrem Leben entdecken. Sie erkennen, dass es jetzt unbedingt nötig ist, ihre Herzqualität zu entfalten, um in dieser Zeit bestehen zu können. Doch häufig sehen sie sich mit Widerständen in einer Welt konfrontiert, in [...]

Wir alle kennen sie: Besondere Plätze, die uns immer wieder in ihren Bann ziehen, wie zum Beispiel Stonehenge, Lourdes, die Kornkreise in Südengland oder das Gizeh Plateau mit seinen Pyramiden. Sie inspirieren uns, verleihen unserer spirituellen Entwicklung einen Schub und können sogar heilen. Welche Energien wirken dort? Was macht die Faszination dieser Kraftorte aus? Wie [...]




DE: GELD 2011 - geldtage.de

Konzeption:
Mehrtägiger Kongress mit Vorträgen, Seminaren und begleitenden Workshops, Fachmesse, moderierten Podiumsdiskussionen, Abschlusskundgebung und Pressekonferenz.

Webseite: http://geldtage.de/
Veranstaltungsort: Loisachhalle Wolfratshausen Hammerschmiedweg 6 DE-82515 Wolfratshausen



Permakultur in der Schweiz blüht auf:

  • Regiotreffes
    2. April
    1. Permakultur-Regiotreff Basel am
    1. Permakultur-Regiotreff Aargau im März/Apri
    12. April 1. Permakultur-Regiotreff Zürich
    1. Mai Regiotreff BE-FR-SO in Bösingen

  • Sa. 9.4/So. 10.4 Paradiese schaffen Permakultur-Einführungsseminar mit Beat Rölli in Emmen

  • Sa. 30.4/So. 1.5 Permakultureinführungskurs mit K. Forster, in Freasnacht Organisation Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Sa. 4./ So. 5. Juni 2011 Permakultur-Tage Schweiz
    Erlebnisgärtnerei Dietwyler in Rüfenach AG


Mehr Details zu diesen und vielen andern Veranstaltungen finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.

Diese Anlässe sind offen für alle Interessierten.


Der Verein Permakultur Schweiz unterstützt ökologische, wirtschaftliche und soziale Landwirtschaft. Daher unterstützten wir die Möschberg Erklärung.

 


INITIATIVE FÜR EINE NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG

8. April 2011

Liebe Mitglieder

Liebe Interessentinnen und Interessenten

Es gibt rundum viele interessante Veranstaltungen. Die INWO Schweiz freut sich wenn unter unseren Newsletter-Empfangenden viele aktive Leute sind

die ihr Wissen gerne vertiefen und/oder mit anderen teilen indem sie an möglichst vielen Veranstaltungen teilnehmen.

 

Für den 16. April 2011 freuen wir uns nach wie vor über weitere Anmeldungen zu unserer GV in Basel.
… geehrte Mitglieder und Interessierte herrrreinspaziert….Details: Einladung / Programm / Jahresbericht 2010

Allgemeine Info‘s für UnterstützerInnen http://www.inwo.ch/cms/front_content.php?idcat=76


Nachfolgend ein Auszug aus unserer Terminliste:
Weiteres unter www.inwo.ch/termine


Mittwoch, 13. April 2011, 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Décroissance Regionalgruppe Zürich: Neugründung mit Apéro und Referaten
19.00 Uhr „Wachstumszwang der Vermögen" Alec Gagneux
19.45 Uhr „Geschichte und Hintergründe der Décroissance Bewegung"
anschliessend Podiumsdiskussion „Wege aus der Wachstumsfalle" mit Alec Gagneux, INWO und
Alma Redzic, junge Grüne und Hans Baumann, Denknetz im
Gemeinschaftsraum Siedlung Hellmutstrasse, Hohlstrasse 86c, Zürich
Flyer


Donnerstag, 14. April 2011, 18:30 bis ca. 21:30 Uhr
INWO-Regionalgruppe Zürich (Kollekte)
Water Makes Money, Filmabend und Diskussion im Zentrum Karl der Grosse,
Kirchgasse 14, 8001 Zürich (Flyer als PDF, 256 KB )


Donnerstag, 14. April 2011, 19.15 Uhr, freier Eintritt
TALENT (Komplementärwährung und Tauschring): Öffentlicher Informationsabend in Zürich.
Die Präsidentin von TALENT Schweiz, Ursula Dold, gibt eine Übersicht, wie Talent funktioniert.
Saal von „Karl der Grosse" beim Grossmünster in Zürich. www.talent.ch


Donnerstag, 14. April 2011, von 19-21 Uhr
Mit Martin Vosseler, dem Arzt, Autor und engagierten Umweltaktivisten unterwegs zu einer erdverträglichen
Lebenskultur. Mit seinem Vortrag nimmt er uns mit auf seine Abenteuer ins Solarzeitalter.
Basel, Lukaskirche, Winkelriedplatz 6   www.integrale-politik.ch


Samstag, 16. April 2011, (12.00 bzw.) 14.00 bis 17.00 Uhr
21. Generalversammlung der INWO Schweiz
in Basel, Haus Unternehmen Mitte www.mitte.ch
Details: Einladung / Programm / Jahresbericht 2010 . Weitere Infos sowie An- und Abmeldungen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Freitag, 6. Mai 2011, ab 19Uhr:
MONETATIVE-Treffen in Zürich.
Bei regelmässig stattfindenden Monetative-Treffen informieren wir über die Aktivitäten im Hinblick auf eine Schweizer Volksinitiative.
www.monetative.ch
siehe auch die Veranstaltung vom 13./14.Mai 2011. Weitere Infos betreffend Teilnahme: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Donnerstag bis Samstag, 12.-14. Mai 2011
SUFO
(Sozial- und Umwelt-Forum) in St. Gallen
www.sufo.ch
Samstag 14.Mai: INWO Info-Stand und Workshop's


Etwas Wichtiges zum Schluss:

Freitag, 13. Mai 2011 13.15 – 18.00 und Samstag, 14. Mai 2011 9.00 – 12.00


Öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema
Reform des Geld- und Bankensystems“ an der ZHAW in Winterthur.
Referate und Diskussion im Hinblick auf eine Schweizer Volksinitiative
Podium: Prof. H.Ch. Binswanger, Prof. J. Huber, Prof. Ph. Mastronardi
www.monetative.ch

Bitte Termin vormerken. Details folgen, siehe auch www.inwo.ch/termine

 

 

Mit sommerlichen Grüssen

 

Monica Gassner-Rusconi

Sekretariat INWO Schweiz

Postfach 3161

5430 Wettingen

www.inwo.ch

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Telefon mit Beantworter:     056 426 60 90

In der Regel ist das Sekretariat am Dienstag und

Freitag von 09.00 - 12.00 Uhr direkt erreichbar.



CH: „DEGROWTH NOW“ Veranstaltung

Mittwoch, 13. April 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Gemeinschaftsraum Siedlung HellmutstrasseHohlstrasse 86c, Zürich

Apéro & Referate
19:00 Uhr Alec Gagneux “Wachstumszwang der Vermögen”
19.45 Uhr Ernst Schmitter (Décroissance Bern) “Geschichte
und Hintergründe der Décroissance Bewegung”

Podiumsdiskussion “Wege aus der Wachstumsfalle”
Alec Gagneux, Initiative für natürliche Wirtschaftsordnung
Alma Redzic, Junge Grüne ZH
Hans Baumann, Denknetz

Eintritt: Kollekte/Spende für Apéro, Getränke & Umkosten


Support: decroissance-bern.ch – inwo.ch – jungegruene.ch - denknetz-online.ch


schweiz:

NEIN zum Atommüllendlager

Nein zur Atomkraft

Ja zu den Erneuerbaren Energien

Ja für das Leben gern

zu Fuß, mit dem Rad-Velo oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln zum

Sterntreffen Benken

am So. 17. April ab 13.30 Uhr

Wir wollen nicht, dass weiter Atommüll produziert wird. Wir wollen kein Atommüllendlager in Benken, einem so dicht besiedelten und erdbebengefährdeten Gebiet, so nahe am Rhein, dem Trinkwasserversorger von Millionen von Menschen bis in die Niederlande.

Wir wollen, dass die Schleusen geöffnet werden für die Erneuerbaren Energien weltweit und die Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

Denn 100 % Erneuerbare Energien sind möglich, weltweit und in kürzester Zeit. Gleichzeitig bringen sie Wirtschaftswachstum und mehr Gerechtigkeit und Frieden.

Deshalb kommen wir einmal im Monat mit unseren Fahnen aus der ganzen Region von Radolfzell, Schaffhausen, Engen, Singen, Ossingen, Stein am Rhein, von Winterthur, Andelfingen, Jestetten, Tengen zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffentlichen Verkehrsmitteln nach Benken an den alten Dorfbrunnen. Wir tauschen uns aus, stärken uns, machen uns Mut für die weitere Arbeit. Es gibt Informationen über befreundete Anti-Atom-Aktivitäten, zu den Erneuerbaren und über Exkursionen zu beispielhaften Projekten.

Höchste Priorität:

Es gibt keine wichtigere und schönere Aufgabe, als die ERDE, unseren wunderbaren Planeten, bewohnbar zu erhalten!

Martin Vosseler (nachzulesen unter www.martinvosseler.ch)

Das Treffen in Benken beginnt ab ca. 13.30 Uhr und endet gegen 16.00 Uhr. Mehr Information bei Thomas Jochim, Tel.: 0049-7733-977697 , e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und bei Brigitt Nägeli, Tel.: 0041-52-3192545 , e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und aus der Presse.

Die nächsten Sterntreffen sind am 15. Mai, 26. Juni, 24. Juli, 28. August, 25. September, 16. Oktober, jeweils mit einem Velo-Corso an den Rheinfall und ……..

am 22. Mai der Menschenstrom gegen Atom

im Atomic Valley, Schweiz

Fahrradtouren zum Sterntreffen Benken am 17. April, 2011

Ab Engen Marktplatz 10.00 Uhr

 

ab Radolfzell Münsterplatz 10.30 Uhr

ab Singen Rathaus 11.00 Uhr

ab Gailingen Rheinbrücke 12.45 Uhr

ab Schaffhausen Schiffslände 13.00 Uhr

ab Altenburg Rheinbrücke 13.15 Uhr

ab Andelfingen Bahnhof 13.00 Uhr

ab Ossingen Rest. Thalacker 13.00 Uhr

Die angegebenen Daten sind Vorschläge. Unterstrichen sind die verbindlichen Abfahrtszeiten, wo man garantiert jemand trifft.

v.i.S.d.P.: Thomas Jochim, D-78234 Engen

CH: Internationaler Tag des bäuerlichen Widerstands

AktionsTag 2011

Treffpunkt: 17 April, 11 Uhr, Oberer Graben-Winterthur
Nimmt Hacke und Setzlingen mit!

 

...Die Zersiedlung ist nicht nur hässlich. Sie bedroht auch unsere Ernährungsgrundlage. Wir haben kein Recht, zu erwarten, dass die Armen dieser Welt unser Essen (und unser Viehfutter) produzieren, während sie selbst hungern. Wir können auch nicht darauf zählen, dass der Weltmarkt uns immer versorgen wird. Der globale Handel mit Lebensmitteln ist nur dank billiger Energie möglich – wie lange noch? Darum ist es wichtig, hier bei uns das bäuerliche Wissen zu bewahren – und den Boden.

Die StadtplanerInnen haben die Ernährung in ihren Plänen vergessen. Sie halten es für selbstverständlich, dass die Regale der Supermärkte immer voll sind. Wir bearbeiten jeden Tag den Boden und wissen, dass das nicht stimmt.
Wir wissen, wie viel Arbeit im Essen steckt....

Die bäuerliche Gewerkschaft Uniterre war bisher nur in der Westschweiz aktiv. Neu gibt es auch Sektionen in Zürich und Basel....


CH: Samstag 9. April in 6 Städten!

Filme fŸr die Erde Festival 2011
Filme für die Erde Festival 9. April 2011
Zwei besondere Filme, 1200 DVDs zum Weitergeben, drei Nachhaltigkeitspioniere in Basel, Chur, Pfäffikon SZ, Saas-Fee, Winterthur, Zürich

In einer schweizweiten Kooperation laden Filme für die Erde, Swisscom und Kuoni Ananea zu einem Filmfestival der besonderen Art ein. Aufregende Luftaufnahmen im Film PETROPOLIS zeigen das gigantischste und dreckigste Energieprojekt der Erde, THE POWER OF COMMUNITY (Erstaufführung) die positive Kraft der Zusammenarbeit.

Die Swisscom Live-Schaltung bringt Zuschauer aus sechs Städten in einen grossen Saal, während Nachhaltigkeitspioniere aus drei Orten der Schweiz Einblick in Ihre Projekte geben. Vor und nach den Filmen stellen Partner-Organisation spannende Nachhaltigkeits-Projekte vor (Solarboot, Aquaponik, Elektrovelos, Bilder zu Peak Oil u.v.m). Jedem Besucher wird im Anschluss eine DVD überreicht, die nicht behalten, sondern von Freund zu Freund weitergegeben werden soll.

1800 Plätze, Eintritt frei (Kollekte), inkl. Bio-Apéro und Weitergabe-DVD
Reservation nötig für Event in Zürich (via The Hub)


Programm

18:30 Türöffnung; Nachhaltige Projekte stellen aus
19:30 Programmbeginn. Lokale Eröffnungen
19:35 Nationale Festivaleröffnung (Direktübertragung) durch Ian Johnson, General-Sekretär Club of Rome
19:40 Nationale Überführung ins Thema zusammen mit Pionier Marc Baumann (Direktübertragung)
20:00 Film Petropolis (48 min)

20:45 – 21:00 Kurze Pinkel-Pause!

21:00 Direktübertragung aus Saas-Fee mit Pionier Beat Anthamatten
21:10 Film The Power of Community (Erstaufführung, 51 min)
22:00 Direktübertragung aus Pfäffikon SZ mit Pionier Andreas Graber (Aquaponik ZHAW)
22:10 Lokaler Abschluss
22:15 Verteilung 1200 Weitergabe-DVDs, Ausstellung, Aprèsfilm-Bar


Connect Café Basel
100 Plätze, klein und fein.
Hinreise

Seedamm Plaza Pfäffikon SZ Event-Dome
Ausstellung, schwebende 6-Meter-Leinwand, 400 Plätze.
Hinreise

Ferienart Resort & Spa Saas-Fee
zwei 6-Meter-Projektionen, 300 Plätze.
Hinreise

Theater Winterthur
10-Meter-Leinwand, 800 Plätze.
Hinreise

The Hub Zürich
75 Plätze, cool people, hot network.
Hinreise

HTW-Aula Chur
150 Plätze.
Hinreise

hier ein leser-kommentar:

Guete Aabig,

19:35 Nationale Festivaleröffnung (Direktübertragung) durch Ian Johnson, General-Sekretär Club of Rome
Sag mal, bin ich der Einzige der das sonderbar findet. Der typ ist ne Marionette im Grossformat.Ich schätze deinen Newsletter, hab auch schon was Springenlassen, denke keineswegs ans Abbestellen....aber....braucht Ihr Infos zum Club of Goon oder wisst Ihr schon und habt einfach weils nette Filme & Biohäppchen gibt einen Kommentar vergessen ? Na vielleicht schreibst du ne Antwort, wenn nicht ..guets Verwache
Ch lee

andere newsletter, längere texte...


hier zeigt sich das wahre gesicht unserer machthaber und was unsere regierungen in wahrheit machen. die medien spielen mit - reinste kriegspropoganda...

Elfenbeinküste: Ruanda darf sich nicht wiederholen!!!


Liebe Freunde,

ich kenne Dieter Weberpals, der die Nachricht unten geschrieben hat, 
persönlich, ein sehr bekannter Flötenspieler in Nürnberg, der mit Afrikanern
u.a. Musikern Auftritte macht und durch die Welt reist. Bitte lest, was er geschrieben hat und leitet es weiter - dank Internet sind
wir nicht mehr auf das angewiesen, was die Medien verbreiten... Wenn möglich, unterschreibt auch die Petition. Nicole Von: bibiafrica Gesendet: 05.04.2011 07:36:14 An: "Dieter Weberpals" Betreff: Fw: Elfenbeinküste - Sylvie & Dieter Die ganze Nacht über bombardiert Frankreich Abidjan/Plateau und den
Stadtteil Yopougon (da lebt meine Schwiegermutter) aus Fugzeugen! Die
bombardieren betende und für Frieden singende Christen, diese TEUFEL!
Wer hört das, welche Weltöffentlichkeit? WER STOPPT DEN VERBRECHER
SARKOZY? Der Mann ist wahnsinnig! http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1844185/Frankreich-
greift-mit-Hubschraubern-in-der-Elfenbeinkueste-an.html "Zudem flogen Militärhubschrauber der im Land stationierten Uno-Truppen
und der französischen Armee Angriffe gegen die Residenz von Gbagbo sowie
 gegen Militärlager seiner Getreuen." - Dabei haben sie Tausende von Zivilisten getötet! Sylvie & Dieter Weberpals Hufelandstr. 184 D-90419 Nürnberg Tel.             0911-553510       Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.argile-music.de www.myspace.com/argileworldmusic www.afrikanisch-trommeln.de Liebe Freunde, wir wollten euch eigentlich eine Mail mit den wichtigsten Daten zur
Elfenbeinküste zusammenstellen. Ihr habt ja mitbekommen, dass
"unsere Medien" (meine und Sylvie's sind's jedenfalls nicht!) uns glauben
machen wollen, dass in der Elfenbeinküste "faire und freie Wahlen"
stattgefunden haben sollen, bei denen angeblich Alassane Ouattara als
Sieger und anerkannt von der "Internationalen Gemeinschaft"
hervorgegangen ist. Wir wollen kein Geheimnis daraus machen, dass wir bereits vor Monaten in
einer Presseerklärung der Ivoiro-Deutschen mit anderen davor gewarnt
haben, dass mit Ouattara und seinen "Rebellen" eine Mördertruppe gegen
die Verfassung der Cote d'Ivoire durch Sarkozy-Francafrique und Obama-CIA
installiert werden soll. Bitte glaubt mir, dass ich das zu Beginn auch nicht glauben konnte - ich
habe hier noch unser Support-Obama-T-Shirt aus USA, das uns befreundete
Musiker mitbrachten und über das wir uns wirklich gefreut haben / dass da
mal eine andere Politik kommt - aber: Guantanamo immer noch am Laufen,
Obama findet Kriege in Libyen und Elfenbeinküste klasse! usw....
Gen-Konzerne sitzen in seinem Tean und Ölbohrerlaubnisse in
Naturreservaten, die selbst Bsh nicht genehmigt hätte, gehen unter Obama
 "durch"! - ihr könnt das ja mal nach checken und ihr werdet euer "blaues
Wunder" erleben - die Diskrepanz zwischen Medien-Aufblasung und Realität
ist Himmelschreiend! YES we can? Soeben wird Abidjan (mit enormen Opfern an Zivilisten) von der
französischen Einheit "LICORNE" im Verbund mit UNO und den Rebellen des
Massenmörders Ouattara mit schweren Waffen unter Beschuss genommen:
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Franzosen-greifen-
Residenz-und-Palast-von-Gbagbo-an/story/11550070#kommentar -
Basel-online ist eine konservative Zeitung - ihr braucht keine Angst vor
 Indoktrination haben! oder alternativ:
http://www.liberation.fr/monde/01012329697-cote-d-ivoire-tirs-sporadiques
-a-abidjan - Liberation / Frankreich mit "Live-Ticker" - wir können nun immer
 LIVE beim Morden dabei sein! (ist ja nur UNSERE Familie) Wer auf facebook ist kann sich das auch "live" auf videostream ansehen -
wir sind ja im Wohnzimmer bei jedem Krieg dabei - nur dass ich diesmal
persönlich Menschen kenne, die Angehörige verloren haben, oder deren
Angehörige von Ouattara-Milizen vergewaltigt wurden und falls ihr noch
keine Zeitung der besseren Sorte in der Hand hattet (denn: ein paar haben
ja dann doch berichtet): Didier Drogba's Heimatdorf wurde niedergebrannt,
aber auch so "unbekannte" Fußballer wie Konan von Hannocer 96 hat's
getroffen - und wisst ihr, was mich betroffen macht? Nur die BILD-Zeitung
hat's gebracht: http://www.bild.de/sport/fussball/didier-ya-konan/
rebellen-zerstoerten-sein-elternhaus-17233258.bild.html
(Welten brechen zusammen, nur die BILD bringt's! - weil Fussball und
Gewalt = GEIL) die TAZ ist ebenso ferngesteuert wie der Stern - wer mich kennt, weiß,
dass da wirklich "Welten" zusammenbrechen, ich dachte ja wenigstens
DIE....ganz im Gegenteil! Zum Schluss: hier der Link zu dem ersten von vielen Massakern durch den
 Mörder Ouattara: http://www.dailymotion.com/video/xhyenp_cote-d-i
voire-les-massacres-de-ouattara-a-duekoue_news veranlasst wurden und
glaubt mir, das ist ECHT! Ich erzähle euch keinen Scheiss, auch wenn ich
weiß, dass euch ALLE Massenmedien inkl ARD UND ZDF WAS ANDERES
ERZÄHLEN. Und das alles, weil angeblich die UNO "faire Wahlen" organisiert hat
(woran berechtige Zweifel bestehen, denn die UNO hat NICHT, wie im
Friedensvertrag 2007 Ouagadougou (mit Unterschrift von Ouattara,
Soro + UNO) vorgesehen, die Rebellen 2 Monate vor Beginn der Wahlen
entwaffnet. Im Gegenteil: sie wurden von Frankreich und USA aufgerüstet
(sonst gäbe es das Problem in der Form gar nicht - Ouattara wäre schon
 längst wieder im Exil außer Landes, wie vorher schon einmal - nämlich in
seiner Villa an der Cote d'Azur, war. by the way: hier ein Artikel von der Zeitung aus Mougins (Cote d'Azur)
über MULTIMILLIONÄR Ouattara:
http://www.rivierazeitung.com/index.php/provence-cote-dazur-
artikel/items/wahlsieger-der-elfenbeinkueste-ist-in-mougins-zu-
hause.html - damit ihr ein bißchen wisst, mit wem wir hier zu tun haben.
(Armer Student aus Burkina Faso (damals in den US noch nicht Ivorer!),
Stipendium in USA, dann Premierminister unter Einheitsparteienchef
Houphouet Boigny (auf Veranlassung und Druck Frankreich's - da liess er
übrigens den allseits angefeindeten Gbagbo ins Gefängnis werfen -
mitsamt dessen Frau - weil der für ein Mehrparteiensystem = Demokratie
eintrat), dann Funktionär bei IWF und BECEAO, Sarkozy war Ehrengast auf
seiner Hochzeit und hat ihn damals als Bürgermeister von Neuilly mit der
französischen Fabrikantentochter Dominique Novion getraut
(der zufälligerweise wieder viele große - d.h. GROSSE - Firmen in der
Elfenbeinküste gehören. Wer's nicht glaubt: hier ein link vo n vielen: http://www.ladepechedabidjan.net/M-Sarkozy-et-Mme-
Ouattara-creent-le-Departement-francais-de-Cote-d-Ivoire-Par-Michel-
Garrote_a1630.html - so nebenbei: das war eine "Zweckheitrat" - es gibt
Vernmutungen, dass Frau Dominique Ouattara für den französischen
Geheimdienst arbeitet! http://www.nicematin.com/article/cote-dazur/
alassane-ouattara-mouginois-d%E2%80%99adoption - ganz nebenbei,
Ouattara's Schwiegersohn hat gerade durch das Kakao-Embargo und
damit verbunden Spekulationen Millionen verdient. WER von euch irgendwas Weiteres wissen will: ruft mich an, mailt: ich
stehe zu euerer Verfügung! WAS ich / wir gerne von euch hätten: wenn euch diese Mail, die Artikel,
die Videos anrühren (schlimmere kenne ich auch, weswegen ich Nächte
nicht schlafen konnte und DAS möchte ich euch nicht zumuten!): leitet DIESE MAIL weiter, schreibt selbst, fragt euere Zeitung warum sie
nicht berichten, oder noch schlimmer euch immer noch erzählen wollen,
dass Ouattara der "von der internationalen Gemeinschaft anerkannte
Wahlsieger" sei. Und. Warum sie nicht über Ouattara's Vergangenheit
berichten! und warum nicht angemessen über die von ihm zu
verantwortenden Massaker, die soeben herauskommen. Man hat Gbagbo
(fälschlicherweise) mehrmals bezichtigt, gegen die Menschenrechte
verstossen zu haben - aber selbst die Gegener Gbagbo's kamen da auf
300 Tote, die genüsslich in den Medien ausgeschlachtet wurden
(Beweise gab es dafür NIE). NUN, wenn das Internationale Rote Kreuz (MIT BEWEISEN!!) an EINEM (!!)
Tag 1000 getötete Menschen, auch Kinder und (schwangere) Frauen meldet,
interessiert das plötzlich KEINEN? (Naja, ein paar haben's ja gebracht!): z.B. die ARD: UN: Ouattara an Massaker in Elfenbeinküste beteiligt http://www.dw-world.de/dw/function/0,,83389_cid_14964164,00.html oder
 Rotes Kreuz; http://www.icrc.org/eng/resources/documents/news-
release/2011/cote-d-ivoire-news-2011-03-25.htm Bitte helft uns, schickt die Mail an euere Freunde weiter, mit der Presse
können wir nicht rechnen, bis DIE was bringen, sind unsere Familien TOT! Fragt bei eueren Politikern, Amnesty, Medien nach, wieso sie nicht
HANDELN!!!!! Informiert euch auf www.ivoireleaks,de oder
http://www.facebook.com/home.php#!/profile.php?id=100000060538847 oder ruft mich an! Dnake für euere Anteilnahme und Unterstützung - helft uns den Völkermord
zu stoppen! Eine sehenswerte Reportage über das Ganze von einem amerikanischen
christlichen TV-Sender (obwohl der Konflikt sicher nur periphär mit Religion
zu tun hat): Sehenswerte Reportage aus Amerika aus
christlich-konservativem Blickwinkel - die amerikanischen Christen plädieren
für eine friedliche Lösung des Konfliktes und eine Neuwahl. Recherche über
den Ablauf der Wahl, Interviews mit Opfern der Übergriffe während der
Wahl, Wahllisten mit 0 Stimmen Gbagbo, obwohl zwei Repräsentanten der
Gbagbo-Partei das Protokoll unterzeichnet hatten, aber nicht ihre Stimme
abgaben? http://crooksandliars.com/john-amato/senator-inhofes-
madness-he-calls-new-el Hier noch ein Interview mit Edouard N'Gouan von der Ökologischen Partei
der Cote d'Ivoire: "Sur le plan International, il y a un embargo, une asphyxie
de notre pays par la communauté européenne conduite par la France et cela
va jusqu’à l’embargo sur les médicaments. Du jamais vu pour des problèmes
électoraux." - ‎"auf deutsch: Auf internationaler Ebene gibt es ein Embargo,
das unser Land lähmt - verhängt durch die Europäische Gemeinschaft auf
Veranlassung Frankreich's und das so weit geht, dass sogar Medikamenten-
lieferungen davon betroffen sind. Unglaublich: das Ganze wegen
Wahlproblemen!" http://www.anciela.info/contain/article.php?id_art=109 UND - ich würde mich sehr freuen, wenn ihr gegen das unsägliche
EU-Embargo unterschreiben würdet, das die Verantwortung dafür trägt ,
dass die Krankenhäuser in der Elfebeinküste nun keine Medikamente mehr
haben. Hier noch ein Arzt aus Abidjan m Orginaltext auf RFI
(Frankreich-Sender): http://www.rfi.fr/aef_player_popup/rfi_player -
und die UNO bombt noch rein s.u. - hier kann man die Petition unterschreiben;
http://www.petitions24.net/dites_non_a_lembargo_de_lue_contre_la_
cote_divoire ALSO: wohlgemerkt, das Ganze "nur" deshalb, weil es Unstimmigkeiten bei
der Wahl gab (die Rebellen haben manche Wahlbüros mit Waffen
"kontroliliert" (die sie niemals hätten haben dürfen, s.o. "Entwaffnung
durch die UNO) und es gab im Norden Stimmbezirke in denen über die
Hälfte mehr Wahlbeteiligte registriert wurden, als es überhaupt
Wahlberechtigte gab - und: selbst die beiden Wahlbeobachter von Gbagbo's
Partei vor ORT, die das Ergebnis unterzeichnet haben / unterzeichnen
mussten, haben nicht für Gbagbo gestiimt - Wahlbeteiligung 100% für
 Ouattara - NULL Stimmen für Gbagbo (obwohl doch zwei Funktionäre
seiner Partei anwesend waren?) - WAS wäre das Problem gewesen,
eine Nachzählung (wie von Gbagbo gefordert) durchzuführen?
Verglichen mit Tausenden von Toten??? Wir schliessen mit dem Orginaltext einer Mail, die wir soeben von einem
guten (deutschen ) Freund aus Abidjan erhalten haben (er ist immer noch -
und gerade eben - dort): "GANZ SCHLIMMES MASSAKER AN DER ZIVILBEVOELKERUNG IN YOPOUGON/
ICH BIN SELBST NICHT DORT/HABE ABER UNZAEHLIGE FREUNDE DORT
BISHER MIND. 50 ANRUFE BEKOMMEN MEINE TELEFONE SIND DAUERT
BESETZT/FRANZOSEN BOMBADIEREN AUS MI24 HUBSCHRAUBERN IN DIE
HAUESER VON ZIVILISTEN/ABSOLUTE KATASTROPHE UND EIN MASSAKER
OHNE VERGLEICH/HOFFE SIE MACHEN VIDEOS DAVON/ ABER ALLE LIEGEN
AUF DEM FUSSBODEN UND BETEN/HORROR PUR/ ICH KANN NICHTS MACHEN
ICH KOTZE UND WEINE NUR/SCHEISSE/SCHEISE/SCHEISSE" WIR haben seit zwei Tagen keinen Kontakt zu unserer Mutter /
Schwiegermutter, die sich mit Nachbarn in eine Kirche in Yopougon
geflüchtet hat. Wir wissen nicht, ob sie überhaupt noch lebt. Wir machen
uns große Sorgen, um unsere Familie. Und das alles, weil vor der Küste der Cote d'Ivoire große Erölvorkommen
liegen? Wie im Irak, in Sudan.....???? Und weil Politker und Mafia ihren
Rachen NIE vollbekommen? Sylvie & Dieter UND BITTE WEITERLEITEN - wir brauchen ganz schnell einen ganz großen
öffentlichen Aufschrei! RUANDA darf sich nicht wiederholen!!!! Wir müssen
Sarkozy und die UNO stoppen!!!
-- NEU: FreePhone - kostenlos mobil telefonieren und surfen! Jetzt informieren: http://www.gmx.net/de/go/freephone

 

 


CH: Newsletter Permakulutr-Beratung:
9. April Gratis Wildkräuterwanderung, 9./10 April PermakulturKurs, Permakultur

 

Liebe Permakulturinteressierte

Am kommenden Sa., den 9. April seid ihr herzlich zu einer gratis Wildkräuterwanderung mit Daniel Knecht im Unter-Grundhof 20 in Emmen eingeladen. Daniel Knecht ist seit 20 Jahren begeisterter Wildkräutersammler. www.slowmade.ch. Die Begehung startet um 14:00 im Gemeinschaftsraum Unter-Grundhof 22 in Emmen und dauert ca. 2.5 Stunden. Die Teilnahme ist ein Geschenk. Platzzahl ist auf 15 Personen beschränkt. Anmeldung bitte über http://www.doodle.com/bsmsncysdub4gwa7 . Plätze: Es hat solange es hat.
Am 9./10 April findet Paradiese schaffen Permakultur - Einführungsseminar statt. Es hat noch freie Plätze. Detail www.permakultur-beratung.ch

Das Permakultur Hofprojekt Chuderboden ist gestartet. Wir sind am Aufräumen und Aufbauen. Wer mithelfen will, kann dies gerne tun. Am Fr. den 15. April bauen wir ein roundhouse in Jurtengrösse und Jurtenform nur viel einfacher. Wenn jemand mithelfen will, darf sich gerne bei mir (Beat Rölli) melden. 041 210 92 91 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


In diesem Jahr sind die Permakultur REgiogruppen Basel, Aarau, Zürich gestartet. Luzern wird bald folgen. Diese Anlässe stehen allen offen. Details siehe. www.permakultur.ch

Wer den Newsletter nicht mehr will, kann mir ganz einfach ein Email schreiben.


Ich wünsche eine gute Woche
Herzlichst grüsst Beat Rölli



Beat Rölli Unter-Grundhof 20 CH-6032 Emmen 041 210 92 91 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.permakultur-beratung.ch
Sorge für die Erde - Sorge für die Menschen – Teile und limitiere deinen Konsum P Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie dieses e-mail ausdrucken

***FreiPass Rundbrief April 2011***

Freipass Klausen

Einige von Euch wissen es schon: Der Klausenpass wird am Samstag, 24. September von 10 bis 16 Uhr motorfahrzeugfrei sein. Endlich wieder ein grosser Name in unserem Programm! Die unsägliche Vorgeschichte mit Hausverbot etc. muss hier nicht wiederholt werden. Der Anlass findet nur statt, weil a) die lokale Presse über unser vergebliches Bemühen um eine Informationsveranstaltung berichtet hat und b) viele von Euch einen Leserbrief geschrieben haben. Das Urner Wochenblatt hat in seiner ganzen Geschichte noch nie auf einen einzigen Artikel auch nur annähernd so viele Leserbriefe erhalten, dazu noch aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland! Das hat mächtig Eindruck gemacht und den Urner Baudirektor dazu bewogen, einen runden Tisch einzuberufen. Der Freudentag findet also auch dank Eurer Initiative statt.

Wir können gar nicht genug betonen, wie wichtig dieser Velotag sein wird. Wir bitten Euch deshalb schon jetzt:

  • bitte weitersagen! Mund zu Mund- Werbung wird für den Erfolg sehr wichtig sein, da unser Budget sehr klein ist. Ihr werdet im Frühsommer auch Flyer zum Verteilen erhalten.
  • bitte in der Region übernachten! Am besten zweimal, vor und nach dem Anlass. Der Velotag hat nur Chancen auf Wiederholung, wenn der Umsatz der lokalen Gastronomie/Hotellerie stimmt.
  • aus demselben Grund: Bitte kein Picknick veranstalten, sondern verpflegt Euch in den Restaurants unterwegs! So habt Ihr auch weniger Gewicht dabei und könnt die Fahrt noch besser geniessen. Was wir gar nicht brauchen können, sind "Gäste", die das WC benutzen, ihre Wasserflasche auffüllen und ohne Konsumation weiterfahren.
  • kommt auch, wenn das Wetter nicht so toll ist. Die Leute vor Ort müssen einfach realisieren, wie wichtig uns solche Tage sind!

Karte mit ganz oder teilweise autofreien Pässen auf dem Netzplatz

Unsere Netzmeisterin war sehr fleissig und hat unsere Übersichtskarte der ganz oder teilweise autofreien Pass-Strassen in der Schweiz aktualisiert. Neu sind auch die passenden Unterkünfte aufgelistet. Wir sind wirklich stolz auf diesen Service, könnt Ihr doch nun einen verkehrsarmen Ausflug in Eurer Region planen!


Lieber Markus Rüegg,

könnten Sie / könntest Du im nächsten Newsletter folgende Bekanntmachung aufnehmen und im Verteiler verschicken?

Vielen Dank und beste Grüße aus der Niederlausitz,

Heike Koall.
(Naturschutzgemeinschaft Döbern e.V.)

Tagungsdokumentation zum Thema Gentechnik

zum Selbstkostenpreis abzugeben

 

Hallo Gentechnik-Gegner,

 

es sind noch einige Exemplare der Dokumentation der Tagung "Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in der Niederlausitz?" abzugeben, die ich hiermit den Interessierten anbiete. Ich versende die Dokumentation zum Selbstkostenpreis von 5,00 € (inkl. Porto) nach Vorkasse.

Bitte Bestellungen an folgende Mailadresse richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die Tagung fand am 25.10.2008 in Döbern (Niederlausitz) statt. "Das Thema Gentechnik hat Hochkonjunktur". Die Naturschutzgemeinschaft Döbern e.V. hat die Tagung ausgerichtet und versucht, bestehende Differenzen in der Öffentlichkeit zur Sprache zu bringen sowie die natur- und gesellschaftswissenschaftliche Dimension des Themas zu problematisieren. In den Jahren 2009 und 2010 wurden in Deutschland zwar keine gentechnisch veränderten Maispflanzen mehr angebaut, doch war im Jahr 2010 noch der Anbau der Genkartoffel AMFLORA des deutschen Konzerns BASF für den Anbau auf Feldern Mecklenburg-Vorpommerns genehmigt.

Der Tagungsband enthält eine Vielzahl von Argumenten, die bis heute alles andere als veraltet sind, und liest sich sehr anregend.

Die Vorträge der Tagung, die anschließende Podiumsdiskussion und die Ergebnisse der Arbeitsgruppenarbeit der darauf folgenden Monate wurden in der angebotenen Dokumentation wiedergegeben. Die Tagungsdokumentation hat ca. 100 Seiten und ist auf Recyclingpapier gedruckt.

Hauptreferent der Tagung war ein Vertreter des Gen-ethischen Netzwerk e.V. in Berlin, der sich auf Gentechnik in der Landwirtschaft, insbesondere den Anbau von Gen-Mais in Brandenburg, konzentrierte. In der Podiumsdiskussion kamen ein Agrarökonom als entschiedener Befürworter der Gentechnik und ein Biolandwirt als erklärter Gegner des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen zu Wort. Kontrovers diskutiert wurden Fragen zum Thema unter Einschluss des kritischen Publikums, zu dem u.a. auch Imker gehörten.

 

hier eine hintergrunginformation zu libyen


LIBYEN/2011:
Offener Brief russischer Ärzte in Libyen
an die russische Führung

(Rick Rozoff)


Offener Brief russischer Ärzte in Libyen an den Präsidenten der Russischen Föderation

OFFENER BRIEF

an den
Präsidenten der Russischen Föderation, D.A. Medwedjew
Premierminister der Russischen Föderation, V.V. Putin

von Bürgern der Ukraine, Weißrußlands und Rußlands, die in Libyen arbeiten und leben


24. März 2011, Tripolis, Libyen


Sehr geehrte Herren Medwedjew und Vladimir Putin,

Sie meinten, heute sei es das Schicksal der Bürger der ehemaligen Sowjetunion, als Bürger verschiedener slawischer GUS-Staaten zu leben: Ukraine, Weißrußland und Rußland. Trotzdem sind wir alle davon überzeugt, daß Rußland als der Nachfolger der UdSSR die einzige Sicherheitsgarantie für die Interessen unserer Länder und die Sicherheit unserer Bürger darstellt. Deshalb wenden wir uns mit der Bitte um Hilfe und um Gerechtigkeit an Sie.

Heute findet eine himmelschreiende, ausländische Aggression von USA und NATO gegen ein souveränes Land, Libyen, statt. Sollte jemand das bezweifeln, ist unsere Antwort, daß diese Tatsache so offenkundig wie wohlbekannt ist, weil sich all das vor unseren Augen zuträgt, und die Aktionen von USA und NATO nicht nur das Leben der Bürger Libyens bedrohen, sondern auch das unsere, da wir uns auf seinem Territorium aufhalten. Wir sind entsetzt über die barbarischen Bombenangriffe auf Libyen, die zur Zeit von einer Koalition der USA und der NATO durchgeführt werden.

Die Bombardierung Tripolis' und anderer Städte Libyens zielt nicht nur auf die Luftabwehr und die libysche Luftwaffe und richtet sich nicht allein gegen die libysche Armee, sondern auch gegen Objekte der militärischen und zivilen Infrastruktur. Heute, am 24. März 2011, haben NATO-Flugzeuge und die USA die ganze Nacht über und den ganzen Morgen einen Vorort von Tripolis, Tajhura, bombardiert (in dem sich insbesondere Libyens Atomforschungszentrum befindet). Luftabwehr- und Luftwaffeneinrichtungen wurden bereits in den ersten zwei Tagen der Luftschläge zerstört und aktivere militärische Einrichtungen in der Stadt blieben intakt, heute aber waren Kasernen der libyschen Armee das Ziel der Bombenangriffe, die sich in dichtbesiedelten Wohngegenden befinden und in deren Nähe das größte Herzzentrum Libyens liegt. Zivilisten und Ärzte hatten keinen Anlaß davon auszugehen, daß gewöhnliche Wohngegenden zerstört werden würden, so hatte man weder Anwohner noch Krankenhauspatienten evakuiert.

Bomben und Raketen trafen Wohnhäuser und fielen in der Nähe des Krankenhauses nieder. Die Scheiben des Herzzentrums barsten, und auf der Wochenstation für schwangere Frauen mit Herzkrankheiten brachen eine Wand und Teile des Dachs zusammen. Die Folge waren zehn Fehlgeburten, bei denen Babies starben; die Frauen befinden sich auf der Intensivstation, Ärzte kämpfen um ihr Leben. Wir und unsere Kollegen arbeiten sieben Tage die Woche, um Menschen zu retten. Dies ist die direkte Folge von Bomben- und Missiletreffern auf Wohngebäude, die Dutzende Todesfälle und Verwundete nach sich ziehen, die jetzt operiert und von unseren Ärzten in Augenschein genommen werden. Eine so hohe Zahl Verletzter und Toter wie heute, wurde während der ganzen Aufstände in Libyen nicht erreicht. Und das nennt man "die Zivilbevölkerung schützen"?

Als verantwortungsbewußte Zeugen und Beteiligte des Geschehens erklären wir, daß die USA und ihre Verbündeten auf diese Weise einen Genozid gegen das libysche Volk begehen - so wie es in Jugoslawien, Afghanistan und dem Irak der Fall war. Es sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die von den Koalitionstruppen begangen werden, und sie ähneln denen der Väter und Großväter der heutigen westlichen Führer und ihrer Henker in Hiroshima und Nagasaki in Japan und in Dresden, Deutschland, wo man Zivilisten vernichtete, um den Widerstandswillen der Menschen zu brechen (Deutschland erinnert sich und hat sich aus dem Grund geweigert, sich an diesem neuen Schlachthaus zu beteiligen). Heute wollen sie auf diese Weise das libysche Volk zwingen, ihren Führer und ihre rechtmäßige Regierung preiszugeben und ihren nationalen Ölreichtum fügsam den Ländern der Koalition zu überlassen.

Uns ist klargeworden, daß der Appell an die "internationale Gemeinschaft", die Menschen in Libyen und uns, die wir in Libyen leben, zu retten, nutzlos ist. Unsere einzige Hoffnung setzen wir auf Rußland mit seinem Vetorecht in der UNO, und insbesondere auf seine Führung, den Präsidenten und den Ministerpräsidenten.

Wir hoffen nach wie vor auf Sie, wie auch in der Vergangenheit, als wir die Entscheidung trafen, in Libyen zu bleiben, um den Menschen hier zu helfen - die ärztliche Pflicht stand an erster Stelle. Nach einem vereitelten Umsturzversuch Ende Februar beruhigte sich die Lage in Libyen gerade wieder, und die Regierung hatte die Ordnung erfolgreich wieder hergestellt. Jedem in Libyen war klar, daß das Land ohne amerikanische Intervention bald zum normalen Leben zurückkehren würde. In der Überzeugung, daß Rußland, das über das Vetorecht verfügt, die Aggression der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten nicht zulassen würde, beschlossen wir, in Libyen zu bleiben, hatten uns jedoch getäuscht: Rußland glaubte unglücklicherweise den falschen Versicherungen der Amerikaner und stellte sich nicht gegen die kriminelle Entscheidung Frankreichs und der USA.

Wir sind Ukrainer, Russen und Weißrussen, Menschen unterschiedlicher Berufe (hauptsächlich Ärzte), die seit mehr als einem Jahr in Libyen arbeiten (2 bis 20 Jahre). In dieser Zeit sind wir mit dem Leben der Menschen in Libyen und des libyschen Staates wohlvertraut geworden, und nur wenige Bürger anderer Staaten leben in solchem sozialen Wohlstand wie die Libyer. Sie haben das Recht auf freie Behandlung, und ihre Krankenhäuser sind nach weltbestem Stand ausgerüstet. Die Bildung in Libyen ist kostenlos, fähige junge Menschen haben die Gelegenheit, auf Staatskosten im Ausland zu studieren. Wenn sie heiraten, erhalten junge Paare eine finanzielle Unterstützung von 60.000 libyschen Dinaren (etwa 50.000 US-Dollar). Es gibt zinsfreie, staatliche Darlehen; und wie die Praxis zeigt, sind sie ohne Rückzahlungsfrist. Aufgrund von Regierungssubventionen sind die Preise für Autos niedriger als in Europa, und jede Familie kann sich eines leisten. Benzin und Brot kosten eine Kleinigkeit; Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, zahlen keine Steuern. Die Menschen in Libyen sind sehr ruhig und friedlich, neigen nicht zur Trunksucht und sind sehr religiös. Heute müssen die Menschen leiden. Im Februar wurde das friedliche Leben durch Banden von Kriminellen und verwirrten Jugendlichen unter Drogen zerstört, die der Westen aus bestimmten Gründen als "friedliche Demonstranten" bezeichnete. Sie benutzten Waffen und griffen Polizeistationen, Regierungsbüros und Militäreinheiten an - Blutvergießen war die Folge. Ihre Drahtzieher verfolgen ein eindeutiges Ziel: Chaos zu verbreiten und die Kontrolle über Libyens Öl zu erlangen. Sie gaben der internationalen Gemeinschaft falsche Informationen und erklärten, die Libyer kämpften gegen das Regime. Erklären Sie uns, wer denn ein solches Regime nicht schätzt? Wenn es ein solches Regime in der Ukraine oder in Rußland gäbe, wären wir nicht zum Arbeiten hier, sondern würden den sozialen Komfort zu Hause in unseren Ländern genießen; und ein solches Regime würde man auf jede Weise zu erhalten suchen.

Wenn die USA und die EU heute nichts besseres zu tun haben, sollten sie ihre Aufmerksamkeit der Not Japans zuwenden, dem israelischen Bombardement Palästinas, der Dreistigkeit und Straflosigkeit der somalischen Piraten oder dem Leid arabischer Migranten in Frankreich. Wir sehen, daß sie aus Libyen heute einen weiteren Irak machen wollen. Sie verüben Genozid an einem ganzen Volk und an denen, die sie bei ihm vorfinden. Wir erfüllen unsere ärztliche Pflicht und Schuldigkeit und können die Libyer nicht in Schwierigkeiten allein zurücklassen und zulassen, daß sie von den Streitkräften der Koalition vernichtet werden. Darüber hinaus gehen wir davon aus, daß die Amerikaner hier ein Blutbad anrichten werden, wenn alle Ausländer das Land verlassen und niemand die Wahrheit erzählt (die kleine Belegschaft der diplomatischen Missionen wurde schon vor längerem zum Verstummen gebracht). Unsere einzige Überlebenschance ist eine feste, zivil ausgerichtete Haltung Rußlands im UNO-Sicherheitsrat.

Wir hoffen, daß Sie Herr Präsident, und Sie, Herr Ministerpräsident, es als Bürger Rußlands und als ehrenwerte Menschen den amerikanischen und europäischen Faschisten des 21. Jahrhunderts nicht erlauben werden, das freiheitsliebende Volk Libyens und jene, die heute mit ihm sind, zu vernichten.

Wir fordern daher dringend, daß Rußland sein Vetorecht einsetzt - das Recht, das im Zweiten Weltkrieg durch den Verlust von Millionen Menschenleben der Menschen aus der Sowjetunion erworben wurde -, um die Aggression gegen einen souveränen Staat aufzuhalten und der Bombardierung durch USA und NATO unverzüglich ein Ende zu setzen sowie zu fordern, daß Truppen der Afrikanischen Union in die Konfliktzone in Libyen einziehen.

[Anmerkung: Der Delegation des Friedens- und Sicherheitsrats der Afrikanischen Union, die sowohl von der libyschen Regierung als auch von den Rebellenführern als Vermittler einer friedlichen Lösung zwischen den verschiedenen Parteien akzeptiert worden war, wurde die Einreise nach Libyen durch den UNO-Sicherheitsrat verweigert. Dieser Akt hätte von Rußland und China gerügt werden müssen, und sie sollten die AU-Resolutionen sowie das Mandat studieren und deren weise Entscheidung unterstützen.]

Hände weg von Libyen!

Mit Respekt und Hoffnung,

an Ihre Weisheit und Rechtschaffenheit,

Bürger der Ukraine, Weißrußlands und Rußlands,

vor Ort in Libyen

Bordovsky S., Vasilenko S., Vegerkina A., Henry IV, Henry H., L. Grigorenko, DraBragg A., Drobot V. Drobot N., Yemets E., Kolesnikova T., Kuzin I., Kuzmenko B., Kulebyakin V., Kulmenko T., Nikolaev AG, Papelyuk V., Selizar V., Selizar About, Smirnov O., Smirnova R., Soloviev DA, Stadnik VA, Stolpakova T., Streschalin G., Stakhovich Yu, Sukacheva L., Sukachev V., Tarakanov T., Tikhon N., Tikhonov VI, Tkachev AV, Hadareva E., Tchaikovsky O., Chukhno D., Chukhno O., Yakovenko D. et al

Sammlung der Unterschriften unter dem Appell an die russische Führung und unter der Forderung eines Internationalen Tribunals in Den Haag über die Verbrechen der USA und der NATO in Libyen.


Übersetzung aus dem Englischen - englische Fassung einsehbar unter:
http://rickrozoff.wordpress.com/2011/03/28/updates-on-libyan-war-
march-28/
bzw. http://rickrozoff.wordpress.com/?s=open+letter+from+Russian+
Doctors+in+Libya

Link zur russischen Originalfassung des Offenen Briefs:
http://meast.ru/article/otkrytoe-pismo-rossiiskikh-vrachei-v-livii-
prezidentu-rossiiskoi-federatsii


*

Quelle:
Offener Brief russischer Ärzte in Libyen
an den Präsidenten und den Ministerpräsidenten der Russischen Föderation
Tripolis, Libyen - 24. März 2011
http://rickrozoff.wordpress.com/2011/03/28/updates-on-libyan-
war-march-28/
in einer Übersetzung des Schattenblick aus dem Englischen


veröffentlicht im Schattenblick zum 29. März 2011


Der wirkliche Grund

Die Dämonisierung Gaddafi in der westlichen Pressehurerei nach dem Motto: “Ein bisschen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” lässt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt. Nachdem die Russen die westliche Presse wieder einmal wegen der angeblichen Bombardierung der Bevölkerung durch Gaddafis Luftwaffe der Lügen strafen konnten, ist es keineswegs mehr von der Hand zu weisen, dass die “Libysche Revolution” in Gänze auf Befehl der einschlägigen Weltbrandstifter in London angezettelt wurde.

Die “eingefrorenen” Milliarden im Ausland, die angeblich im Privatbesitz Gaddafis waren, dürften eher Gelder sein, die dem libyschen Staat gehören. Und an die wollen die Globalisten heran. Wo werden wohl Mubaraks abgebliche 70 Milliarden Auslandsguthaben landen? Und in Zukunft die saudischen , bahrainischen und kuwaitischen Auslandsvermögen? Gewiss nicht bei der Bevölkerung dieser Staaten. Noch lukrativer sind natürlich die Erdölbestände dieser Länder, die bald unter direkter Kontrolle der Londoner City stehen werden.

Gaddafi ist ( oder war) die vielleicht wichtigste Figur in Nordafrika, denn es hat sein Land an die Spitze des afrikanischen Kontinent gebracht und die Erdöleinnahmen Libyens nicht in Paläste, Yachten und Fuhrparks gesteckt, sondern in sein Land investiert. Darauf wurde in diesem Artikel schon eingegangen. Aber das ist noch nicht alles:

Der “wahnsinnige” Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für Libyen, Ägypten, Sudan und den Tschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Es ist gefährlich, ohne einen Cent der Weltbank und des IWF ein Projekte durchzuziehen, welches das Potential hat, ganz Nordafrika in einen blühenden Garten zu verwandeln. Das steht dem Ziel der Destabilisierung der Region entgegen, welche die Londoner City anstrebt, um die Weltdikatur der Konzerne durchzusetzen. Am 01. September 2010 konnte der erste Großabschnitt des Projektes nach dreißigjähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das sind 5 Monate vor Beginn der Unruhen, also bevor das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte tragen konnte.

Im Süden Libyens gibt es vier große Wasserreservoirs (Kufra basin, Sirt basin, Morzuk basin und Hamada basin), in denen 35.000 Kubikkilometer(!) Wasser lagern. Um sich von der Größe der Reservoirs ein Bild zu machen: Nehmen Sie die Fläche der Kolonie Deutschland und stellen sie sich einen ebenso großen See mit 100 Metern Wassertiefe vor! Diese quasi unerschöpflichen Wasserreserven sind für die Globalisten, die das Weltwassergeschäft monopolisieren wollen, viel wichtiger, das das libysche Öl! Ein Kubikmeter unbelastetes, extrem reines Wasser kann mit einem Kostenaufwand von unschlagbaren 35 Cent gefördert werden.

Unterstellt man einen Abgabepreis von nur 2 Euro/Kubikmeter (den Globalisten werden sicherlich lukrativere Geschäftsmodelle einfallen), so beziffert sich der Wert dieser Wasserreservoirs höchster Güte auf 58 Billionen (58.000.000.000.000.-) Euro!

Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich “grüne Revolution” in Gang gesetzt und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es Libyen und Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Bankster- und Konzernkartell, das auch schon den Jonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudan anheizte. Die Globalisten setzten lieber auf teure Entsalzungsanlagen, selbstverständlich über die Weltbank finanziert und von ihren Konzernen erbaut.

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya. Photo: Martin Spencer Greening the desert projects Like at Jardinah and Sulug near the coast south of Benghazi, there are a few highly irrigated and extremely larger farms in the desert which are irrigated using water from the “Great Man Made River project”. This project taps into huge underground aquifers under the desert. The two largest farms are near Kufra in the central eastern desert and at Makunsah which is 50 kilometres south of the middle of the Germa lake complex. These farms have a micro-climate greatly different from the surrounding desert.

Am 20.03.2009 konnte man in den Maghreb-Nachrichten lesen:

Libysche Offiziere präsentierten zum ersten Mal auf dem 5. Weltwasserforum in Istambul ein Projekt zur Wasserförderung, das auf 33 Milliarden Dollars geschätzt wurde. Das Projekt wurde als die 8. Weltwunder bezeichnet und sieht die Errichtung eines künstlichen Flusses vor, damit die Bevölkerung im Norden Libyens mit trinkbarem Wasser versorgt werden können. Die Projektarbeiten wurden seit 1980 auf Auftrag des libyschen Führers, Muammar Gaddafi, eingeführt. 2/3 des Projekts wurde bereits fertig gestellt. Es handelt sich um eine 4 000 Km lang Wasserleitung, die im Grunde liegendes gepumptes Wüstenwasser durch die libysche Sahara in den Norden fliessen lässt. „Die Studien zeigten, dass das Projekt kostensparender als die anderen Alternativen war.“ meldete der für das Grundwassermanagement zuständige Fawzi al Sharief Saeid.

Der Wasservorrat reicht nach Berechnungen bis zu 4.860 Jahren, wenn die davon profitierenden Staaten Libyen, Sudan, Tschad und Ägypten ihn wie es vorgesehen verwenden.

Haben Sie davon schon gehört, oder lesen Sie etwa die Maghreb-Nachrichten nicht? Warum erfährt man davon im Westen so wenig? Bei der Einweihungsfeier sagte Gaddafi , dass dieses Projekt “die größte Antwort auf Amerika ist, das uns anklagt, den Terrorismus zu befördern.” Auch Mubarak war ein großer Anhänger des Projekts.



Quelle:

www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-
gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org

http://www.water-technology.net/projects/gmr/

http://de.wikipedia.org/wiki/Jonglei-Kanal

http://poorrichards-blog.blogspot.com/2011/03/
virtually-unknown-in-west-libyas-water.html#comments

http://american_almanac.tripod.com/libya.htm

http://www.africanbirdclub.org/countries/Libya/geography.html

http://www.goumbook.com/tag/libya/

 


Übersicht über Transition-Initiativen in D/A/CH

Die Transition-Bewegung wächst und gedeiht im deutschsprachigen Raum mit über 600 Aktiven auf www.transition-initiativen.de und über 40 sich in Gründung befindlichen Transition Initiativen im deutschsprachigen Raum!

 

Wir würden gerne weiter eine möglichst aktuelle und genaue Übersicht über alle existierenden "offiziellen" und "inoffiziellen" sowie aller in Gründung befindlichen und auch erst im Konzept-Stadium befindlichen Transition-Initiativen erstellen und die Ergebnisse dann zu besseren lokalen Vernetzung allen über diese Website zugänglich machen.

 

Unsere Bitte:

Schaut einmal auf die Liste auf

http://www.transition-initiativen.de/page/aktuelle-transition-inis

und mailt uns unter

transition.initiativen(at)googlemail.com

ob a) alles stimmt, b) wo Korrekturen nötig sind, c) wo etwas fehlt.
Am Besten immer mit Ort inkl. PLZ, Name AnsprechpartnerIn, Tel.Nr., E-Mail & Website.


Fukushima:
Kernschmelze jetzt unter freiem Himmel

Monitor-Bericht von anderen Medien ignoriert Nach Recherchen des führenden französischen Atomkonzerns AREVA läuft in Fukushima bereits eine Kernschmelze unter freiem Himmel ab - auf Grund von Voraussetzungen, wie sie - so WDR-Monitor - auch in Ohu gegeben sind.


TV-Magazin "Monitor" (WDR) meldet:
In Fukushima derzeit Kernschmelze unter freiem Himmel

Die Nachrichten der letzten beiden Wochen aus dem Kernkraftwerk schienen auf
eine gewisse Stabilisierung der Lage hinzuweisen, kleine Erfolge wurden
gemeldet, wie das Stopfen eines Lecks. Tatsächlich hat die Katastrophe dort
einen Höhepunkt erreicht, weil  gegenwärtig eine Kernschmelze unter freiem
Himmel stattfindet. Eine internes Papier des französischen Atomkonzerns
AREVA, der eng mit TEPCO zusammenarbeitet, wurde dem westdeutschen Rundfunk
zugespielt. Darin wird Klartext gesprochen: Die Katastrophe geschieht im
Reaktorblock 4, und zwar nicht im Reaktor selbst, sondern im nahen
Abklingbecken, wo sich auch die schon vor der Katastrophe ausgelagerten
Brennstäbe des Reaktors befinden samt weit über tausend abgebrannter
Brennstäbe. Offensichtlich ist dieses Abklingbecken so schwer beschädigt,
daß alle Versuche, das Becken wieder mit Wasser zu füllen, fehlgeschlagen
sind, die Brennstäbe liegen frei, es findet eine Kernschmelze unter freiem
Himmel statt. Abgebrannte Brennstäbe sind so gefährlich, weil sie besonders
hohen Gehalt an hochradioaktivem Cäsium und Plutonium haben. Über die Folgen
wird in dem AREVA-Papier nicht herumgeredet: Kernschmelze unter freiem
Himmel, nahezu ungebremste Freisetzung von Radioaktivität in großen Mengen.

Dem Autor der Studie, Mattias Braun, wurde es von Areva nicht gestattet, ein
Interview zu geben, weil das Papier "nicht für die Öffentlichkeit gedacht"
sei.

Abklingbecken gibt es bei allen Atomkraftwerken, und da es die billigste Art
der Lagerung von abgebrannten Brennelementen ist, werden auch große Mengen
von Brennstäben, die schon längst genügend abgekühlt wären, um weniger
riskant in Containern gelagert zu werden, in den Becken belassen.
Abklingbecken werden so als Zwischenlager mißbraucht: die der deutschen
Atomkraftwerke sind sind im Schnitt zu 83% gefüllt, das von Isar-1 (nahe
München) sogar bis 91%. Letzteres ist auch gegen einen Flugzeugabsturz oder
Terrorangriff nur völlig unzureichend geschützt, womit die Gefahr trotz der
kürzlichen Abschaltung des Reaktors weiter besteht.
Der WDR-Bericht als Video: 
http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2011/0407/fukushima.php5
<http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0407/fukushima.php5> 
oder hier: http://www.youtube.com/watch?v=3QQwDqByA2c

Gemeinschaftsnews + Heilkräuter Petition

 

Liebe Menschen,

Für Gemeinschaften ist weitgehende Autarkie meist sehr wichtig - siehe Pkt. 5 - und Gesundheit geht uns immer gemeinsam was an. Die EU hatte schon versucht den Broccoli zu privatisieren. Bei den Zuckerrüben ist es ihr sogar gelungen. Nun sollen uns auch die Heilkräuter entzogen werden. Sie sollen den Medizinern und der Pharmaindustrie "gehören", glauben unsere PolitikerInnen. Daher das Wichtigste zuerst: Falls du es noch nicht getan hast, unterschreibe bitte unter http://www.savenaturalhealth.de für den Erhalt der Heilkräuter als Allgemeingut!

Josef Zöhrer, Gesundheitstrainer, hat dazu wichtige Links zusammengestellt - siehe Pkt.1

Und viele weitere Infos …

mit lieben Grüßen von

Barbara

 

(1) EU-Petition: Für den Erhalt der Heilkräuter als Allgemeingut

Das ist (k)ein Massenmail, dass ich an jeden schicke.

Das ist eine ernste Aufforderung an jeden, den ich kenne, sich aktiv zu beteiligen, dass jahrtausendaltes Wissen und traditionelle Anwendungen von Pflanzen und Kräutern uns erhalten bleiben!

Das wir auch nach dem 30.4.2011 noch Kräuter in unseren Gärten ziehen dürfen ohne bestraft zu werden.

Tatsache - siehe VIDEO

bei Überlastung öfter probieren.

http://www.savenaturalhealth.de ( Deutsch )

"Unterzeichen Sie die Petition zum Wohle aller!"

Und weitersenden!

Liebe Grüße
J o s e f   Z ö h r e r

Gesundheitstrainer


INFORMIEREN SIE IHRE FREUNDE UND BEKANNTEN HIERÜBER!

Schauen Sie sich auf Youtube das Video der Aktion von Alliance for Natural Health zur THMPD-Richtlinie an (dieses Video ist auf Englisch: es kann auf folgender Adresse mit spanischen Untertiteln eingesehen werden: http://vimeo.com/17475721. Wir arbeiten derzeitig an den französischen Untertiteln):

http://www.youtube.com/watch?v=Rah6T1Thf1c&feature=player_embedded#at=202

Falls Sie mehr über die THMPD-Richtlinie und die Aktionen erfahren möchten, die unternommen worden sind, um dieser auf europäischem Niveau entgegenzuwirken, klicken Sie auf folgenden Link (englisches Dokument):
http://www.anh-europe.org/files/100824_ANH-Briefing_Paper_THMPD_final.pdf

Falls Sie Alliance for Natural Health finanziell unterstützen möchten, klicken Sie bitte folgenden Link an (Seite auf Englisch):
http://www.anh-europe.org/node/3113

Das Collectif pour la Défense de la Santé Naturelle (Kollektiv zur Verteidigung natürlicher Heilmittel) wird Sie über das Ergebnis Ihrer Aktion unterrichten.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung

 

(3) Austrotopia-Netzwerk ist aktiv!

Das Austrotopia-Netzwerk auf www.austrotopia.mixxt.at ist sehr aktiv! Laufend werden neue Gemeinschaftsprojekte unter "Projekte" eingetragen, zuletzt sogar eines aus Tschechien. Insgesamt bereits 18 österreichische Wohnprojekte und Gemeinschaften, bestehende und solche im Aufbau.

Es gibt 72 Mitglieder die oft Gleichgesinnte suchen beim Start in ihrer Region oder sich wo anschließen wollen … http://austrotopia.mixxt.at/networks/members/index

Unter "Aktuell" findet man Veranstaltungen und Workshops die "Gemeinschaft" und "Gemeinschaftsbildung" zum Inhalt haben http://austrotopia.mixxt.at/networks/content/index

Unter "Ressourcen" befinden sich Links zu Netzwerken, Artikel und Bücher zum Thema http://austrotopia.mixxt.at/networks/content/index.Ressourcen

Viel Freude beim Vernetzen mit Austrotopia!

Die etwas andere Bio-Landwirtschaft

Hinter dem doch recht sperrigen Begriff Community Supported Agriculture – kurz CSA – steht wortwörtlich übersetzt eine "gemeinschaftsunterstützte Landwirtschaft". Bei dieser Form der Landwirtschaft gehen Nutzer und Erzeuger eine langfristige Partnerschaft ein. Über einen festen Monatsbeitrag tragen die Verbraucher die laufenden Kosten des Hofes für ein Wirtschaftsjahr – einschließlich der Löhne. Im Gegenzug erhalten sie die dort erzeugten, zumeist biodynamischen Lebensmittel. Idealerweise ermöglicht das CSA-Konzept den Landwirten – von ökonomischen Zwängen befreit – nachhaltig zu wirtschaften. Die Menschen können wiederum aktiv Einfluss auf die Produktion ihrer Lebensmittel nehmen. Das ÖKO-TEST-Special wirft einen Blick hinter die Kulissen dieser bäuerlichen Direktvermarktung.


Linie

Inhaltsverzeichnis


» Übersicht
» Farmer John - Das filmische Vorbild
» Das CSA-Konzept - Was steckt dahinter?
» Der Ursprung - Zurück in den 1960-er Jahren
» Der Buschberghof - Vorreiter in Deutschland
» Die Idee - Es wird nur produziert, was gebraucht wird
» Auf Verbraucherseite - Gemeinsam stark


(6) Gemeinschaft Jahnishausen bei Dresden hat Platz für Menschen mit Kindern

Liebe Gemeinschaftsinteressierte,    die LebenstraumGemeinschaft in Jahnishausen bei Riesa (zwischen Dresden und Leipzig) besteht seit 10 Jahren. Wir sind inzwischen 40 Menschen auf einem 3,5 ha großen ehemaligen Rittergut mit sanierten und

Menschen in Jahnishausen

Individualität und Verbundenheit, das ist ein Teil des Lebens in Gemeinschaft.

ruinösen Gebäuden. Wir sind dabei unsere Vielfalt zu entdecken und haben uns neuerdings in kleineren Zweiggruppen zusammengefunden, die unter dem Dach der Genossenschaft eigenere Wege werden einschlagen können. Uns verbindet die Lust an der Forschungsaufgabe des Miteinander -des authentisch selbst- seins und der immer klareren Kommunikation. Für das angestrebte Mehrgenerationenprojekt fehlen uns mehr Kinder und jüngere Menschen. Einladen uns kennenzulernen möchten wir Menschen jeden Alters. Unser Veranstaltungsprogramm, viele Infos und eine Menge Fotos findet ihr auf unserer Homepage www.ltgj.de  Telefonisch sind wir unter 03525-517851 zu erreichen.   Wir freuen uns auf Euch!   Die Lebensträumer

 

 

(8) Film "Ein Neues Wir" jetzt auf Chinesisch!

Der Film "Ein Neues Wir" auf Chinesisch - richtig wirklich - look at facebook! http://www.facebook.com/pages/quan-xin-de-wo-men-ou-zhou-sheng-tai-cun-yu-sheng-tai-she-qu/131675173555614?v=wall und auf der chinesischen Webseite http://www.newwe.info/tw/dvd/ hat enorme positive Resonanz in Taiwan, wo Stefan Wolf drei Monate mit seiner Taiwanesischen Partnerin unterwegs war. Aber natürlich auch immer noch auf Deutsch www.neueswir.info und auf English www.newwe.info


Nach dem Gau - vor dem Gau?

Liebe Interessent(inn)en unserer Arbeit,

nachdem sich die brisante Lage keineswegs entspannt hat und mein letzter Rundbrief „Welt in Aufruhr“ (Dahlke Info März 2011) solch enorme Resonanz hatte, hier noch weiterführende Gedanken dazu. Auch diesen Rundbrief können Sie gerne ungekürzt und mit Adresse (www.dahlke.at) weitergeben und verbreiten. Herzlichen Dank den vielen, die das beim letzten Mal taten.

Es ist Zeit die ganze Situation unter einer weiteren Perspektive zu betrachten und Konsequenzen fürs eigene Leben zu ziehen.

Sechs Wochen nach Fukushima passen sich – wie damals nach Tschernobyl Politiker und Funktionäre allmählich und meist widerwillig der Wirklichkeit an. Sie räumen die unglaublichen Probleme Stück für Stück ein. Mir klingen noch die Worte des damaligen deutschen Innenministers Zimmermann (CSU), im Ohr, der gar keine Gefahr erkennen konnte. Seine „beruhigenden Lügen“ sorgten für weitere Verunsicherung. (Un)Verantwortliche Politiker haben insgesamt und ohne Not eine schreckliche Lage heraufbeschworen, und wir haben sie ziemlich bereitwillig gewähren lassen. Allmählich wird es Zeit, neben all der Kritik auch unseren (persönlichen) Anteil an all dem anzuschauen und von der Projektion zur Selbstbetrachtung zu finden.

Zu Beginn der AKW-Ära bestand weder besondere Energie-Not noch die Gefahr, uns könnten die Lichter ausgehen. Das Zusammenwirken der (Un)Verantwortlichen in Wissenschaft, Konzernen und Politik hat damals mutwillig diese extrem gefährliche Lage heraufbeschworen.

Die Menschen aber sind inzwischen weiter als ihre Anführer und Anstifter. Während japanische Politiker die Zeichen der Zeit weiter und angesichts des ungebrochen strahlenden Elends von Fukushima übersehen, formiert sich eine Anti-Atombewegung in den Straßen von Tokio. In Österreich hat die Bevölkerung gegen den erklärten Willen der Politiker längst den Atomausstieg erzwungenen. Die Politiker haben anschließend die Zeichen der Zeit missachtet, erneuerbare Energien wie Photovoltaik weitgehend verschlafen und lieber fremden Atomstrom zugekauft. In Österreich sind die Dächer noch keineswegs blau wie in Deutschland.

Unter den Atomländern ist Deutschland dank seiner (er)wach(t)en Bürger weltweit führend beim Aufstand gegen den atomaren Wahnsinn, und das macht Hoffnung mitten im Elend. Sie treiben selbst bisherige Atompolitiker vor sich her und diese bewegen sich, wenn auch zögerlich, versuchen noch mit Kommissionen und Räten aus denselben alten Männern, die uns weltweit ins Desaster geführt haben, den Willen der Mehrheit zu bremsen. Die aber will sich und ihre Gesundheit nicht länger für Interessenpolitik verkaufen lassen und macht bereits über zwei Drittel der deutschen Bevölkerung aus.

Jetzt stünde noch an, die ewig Gestrigen in den Atom-Konzernen umzupolen, und es tut sich auch hier etwas. Ein Anbieter von Öko-Strom verzeichnete diese Woche 800 Ummeldungen pro Tag. Es könnten und müssten noch mehr werden, und viele von ihnen können dabei obendrein sogar noch Geld sparen. Wird auch noch den (Un)Verantwortlichen an den Konzernspitzen die grüne Karte gezeigt, werden auch sie irgendwann aufwachen. Da dürfte ihnen Frau Merkel zum Vorbild werden, nach dem Motto: Lieber Umdenken als Abdanken!

Was die Bevölkerung hier leistet ist beeindruckend und spricht für hohes Bewusstsein und realistische Angst. Die Zahl der Deutschen, die bedingungslos aus dem Atom-Wahnsinn herauswollen, liegt bei 72 %. Bedingungslos heißt, sie wollen aussteigen, selbst wenn die (Un)Verantwortlichen bei den störungsresistent schlafenden Nachbarn in Frankreich und dem Ex-Ostblock weiter mauern, und weitere Tschernobyls und Fukushimas in Kauf nehmen. D.h. hier bahnt sich ein Verzicht an, ohne Bedingungen zu stellen und auf Vorleistungen zu pochen.

Aus ungezählten Partnerberatungen kenne ich diese Situation als einzige Möglichkeit, wirkliche Veränderung zu bewirken. Bedingungen stellen bringt in großer Bedrängnis wenig. Wenn sie zur Beratung kommt und auf ihn schimpft und mir klagt, wie er sie verkennt und schlecht behandelt und erklärt, zu was sie alles bereit wäre, wenn er nur endlich… kann ich ihr gleich sagen, so wird das nichts.

Wahrscheinlich hat sie recht mit ihren Vorwürfen, bestimmt kümmert er sich wirklich zu wenig um sie und sicherlich auch um sich selbst. Aber auf ihn zu schimpfen oder zu warten, bis er sich ändert, bringt nichts. Er ist tatsächlich in einer armseligen Situation, kümmert sich weder um seinen weiblichen Seelenanteil, den sie ihm in Gestalt der Anima spiegelt, noch um sein eigenes Seelenheil. Aber und er ist einfach nicht mit gekommen – weder zur Beratung noch im Leben.

Die einzige Chance liegt bei ihr. Sie kümmert sich nämlich auch nicht um sich, sondern schimpft und projiziert auf ihn, um den sie sich natürlich auch nicht wirklich kümmert, weil er ja so ist, wie er ist. Wenn sie aufhört, (ihm) Bedingungen zu stellen und anfängt, sich um sich zu kümmern, wird sie dagegen aufblühen. Sobald sie dann wieder in guter Verfassung ist, lernt sie als zweiten Schritt sich um ihren männlichen Seelenanteil zu kümmern, ihren Animus, der ihr ausgerechnet in ihrem Partner vom Schicksal geschickt ist. Beginnt sie nun, sich um ihn zu kümmern, im Hinblick auf ihren eigenen Animus, wird ihn das erstaunen nach dem Motto: „Was führt sie im Schilde, ich bin ekelhaft zu ihr, und sie kümmert sich rührend um mich?“ Mit der Zeit geht ihre Umpolung von Projektion auf Einfühlung aber nicht spurlos an ihm vorbei, und er wird reif für Phase drei. Sie erlaubt ihm jetzt, sich um sie zu kümmern und er wird es nach langem Entzug gern tun, und sich endlich seiner Anima widmen. Das kann sie genießen und ihn schließlich sogar in Phase vier dazu bringen, sich auch noch um sich selbst zu kümmern.

Dann läuft der vorher völlig tote 4-Zylinder-Motor ihrer Beziehung wieder auf allen vier Zylindern. Mit dieser einfachen Methode, ausführlich im „Schattenprinzip“ dargestellt, lässt sich jede zwischenmenschliche von Vorwürfen und Projektionen belastete Situation wandeln und lösen.

Die momentan so bedrohliche, aber auch spannende Zeit liefert uns viele Möglichkeiten, unseren eigenen Schatten zu erkennen und anzugehen, anstatt anzuklagen und Hilfe zu fordern. So wie wir jetzt erkennen, dass wir nur diese Erde haben und sie gut behandeln sollten, um sie für uns und unsere Nachkommen bewohnbar zu erhalten, könnten wir auch erkennen, wie wir analog nur dieses Körperhaus haben. Wir sollten gut zu ihm sein, damit die Seele gern darin lebt, wie es Theresa von Avila formulierte.

So wie wir überlegt haben, wie bewusstlos wir in die Atommisere geschliddert sind, könnten wir fragen, warum haben wir auch in unserem Körperhaus so bedrohliche Situationen heraufbeschworen wie Übergewicht, Diabetes II und Rheuma, Bluthochdruck, Raucherlungen, Cholesterin-Orgien und die entsprechenden Gefäßprobleme: Herzinfarkte und Hirnschläge usw?

Es sind dieselben Gründe, die in die Atom(miss)wirtschaft geführt haben: Gier und Unverantwortlichkeit! Und die gute Nachricht: Wir können in beiden Fällen die Kurve kriegen, wenn wir bei uns selbst ansetzen, anstatt auf Umstände und „Schuldige“ zu projizieren. Gerade erlebe ich es einmal wieder ganz praktisch in der Oster-Fasten-Gruppe, wo wir freiwillig auf vieles verzichten, weil unser Körperhaus einer Revision bedarf, der Geist Klärung und die Seele Frieden braucht. Außerdem böten sich Seelenarbeit, Bewegungstraining, Ernährungsumstellung, Entspannungstraining usw. an und wir würden obendrein unsere Abwehrsituation verbessern - in diesen strahlenden Zeiten nicht das schlechteste.

Zurück zur Welt und dem Atomdilemma. In Deutschland sind fast ¾ der Bevölkerung zum bedingungslosen Ausstieg bereit, Österreich ist ausgestiegen und die Schweizer überlegen ernsthaft, der ihnen so nahe liegenden Vernunft ebenfalls nachzugeben. So würde der deutsche Sprachraum atomfrei und gewiss heller leuchten als vorher, denn er würde leuchtendes und langfristig ansteckende Vorbild für die gefährlich weiter strahlenden Nachbarstaaten. Gute Beispiele stecken auf Dauer an. Wir könnten so wundervoll zeigen, dass es grundsätzlich geht, indem wir bei uns selbst anfangen, aufzuräumen und innen und außen Dinge in Ordnung bringen.

Angesichts so vieler (Un)verantwortlicher in Spitzenfunktionen werden wir vielleicht noch einen Super-Gau erleben – schon dieses Wort ist eine Farce, denn wie wäre der größte anzunehmende Unfall noch zu steigern? Danach werden vielleicht auch die Betonköpfe in Russland und Frankreich aufwachen und die bereitstehende weiterentwickelte Umwelttechnologie übernehmen. Falls wir überlebt haben, hätte es noch den Vorteil für all die geistigen „Brüderles“, dass sie gut bezahlen werden.

Tatsächlich ist es entsetzlich, in Erwartung des nächsten Gaus zu leben, aber wir können nur warten, bis Vernunft auch in ausländische Bürgerhirne und von dort in Politikerköpfe einkehrt. Vielleicht geschieht es schleichend, wenn Japan in den nächsten Jahrzehnten zur Toteninsel wird und die Berichterstattung so offen und vorbehaltlos wie jetzt in Deutschland bleibt. Die Journalisten haben einen großen Anteil an der Umkehr in den deutschen Köpfen und bauen weiter an diesem Feld.

Diese schreckliche Situation, wissenden Auges ins Elend zu blicken, kennen die so lange verunglimpften Atomkraftgegner der ersten Stunde seit Jahrzehnten. Wie schrecklich, so recht zu behalten! Aber wer nicht hören will, muss fühlen. Das wussten schon die Eltern und es gilt weiter.

Traurig und makaber, dass die Grünen, die sich als einzige große politische Partei nicht die Hände am Atom schmutzig machten, durch solche eine Atomkatastrophe aufsteigen. Deutsche Atompolitik hat die Farben schwarz und rot, nebenbei die Farben des plutonischen Prinzips, das sowohl bei der Atomkraft als auch allen Großkatastrophen am Werk ist.

Eine entscheidende Frage ist diesbezüglich in Deutschland noch zu klären, das „wie“? Jetzt wird sich zeigen, ob die Grünen wirklich politik- und das heißt auch kompromissfähig sind und ihre eigenen Leute vor Ort zur Mitarbeit oder wenigstens zur Räson bringen, die – das Gesetz der Polarität lässt grüßen - teilweise die größten Boykotteure ökologischer Zukunftsprojekte sind mit oft eigenartig kleinkarierten, lokalpatriotischen Argumenten. Jetzt ist einiger Verzicht von vielen, wenn nicht allen gefordert.

Denken wir an das Partnerbeispiel, wenn sie nicht zurücksteckt und anfängt, sich um sich und dann um ihn zu kümmern, obwohl er ihr keinen Anlass dazu gibt, wird alles schon beim zweiten Schritt scheitern.

Und natürlich gäbe es auch Gelegenheit für großartige Kompromisse, die möglicherweise noch größere Anstrengungen von allen erfordern. Langfristig gehören wohl alle Stromleitungen unter die Erde. Wir könnten für kommende Generationen, denen wir schon soviel strahlenden Müll hinterlassen, auch einmal in Vorleistung gehen! Und statt unsere Welt mit Hochspannungsleitungen zu verunstalten, uns eine entsprechende Technologie für Erdkabel leisten.

In Deutschland wurde der Computer erfunden, und dort wurde gar nichts daraus. Jetzt ist eine neue Chance: die wesentlich in Deutschland entwickelte und jetzt verstärkt und beschleunigt noch zu entwickelnde Umwelttechnologie könnte die Welt friedlich erobern und ihr unschätzbaren Dienst erweisen. Seine Menschen haben schon einmal eine friedliche Wende geschafft und Frau Merkel, von dieser Zeit geprägt, könnte die Kanzlerin dieser neuen weltweit notwendigen Wende werden. Vom Paulus zum Saulus wäre ein wundervoller plutonischer, d.h. radikaler und also bis an die Wurzeln gehender, Prozess. Ihre ehemalige Kanzleramtsvertraute, in die Energie-Wirtschaft abgewandert und Chefin des größten Energie-Erzeuger-Vereins ist auch schon mit umgekrempelt. Eben noch für verlängerte Laufzeiten, ist sie jetzt für rascheren Ausstieg. Darüber sollten wir keineswegs lästern, sondern uns freuen. Auch Franz von Assisi hat als Playboy angefangen. Solch plutonische Wandlungen braucht die Welt jetzt viele, damit wir dem Plutonium noch entkommen.

Das beginnt vor Ort in Deutschland. Siemens will seine Atomsparte aufgeben, die haben die Zeichen der Zeit erkannt. Helfen wir nun noch den resistent (Un)Verantwortlichen von E-ON, mit deren Feindschaft gegenüber erneuerbaren Energien ich persönliche Erfahrung machte, RWE, EnBW und Vattenfall zu Einsicht, indem wir uns von ihnen und ihrer Atompolitik, die sie jetzt einklagen wollen, abwenden. Ihre Drohungen mit den ausgehenden Lichtern sind so lächerlich, wie sie immer waren – schön, dass selbst der bayrische Ministerpräsident das jetzt offen und lachend sagt. Auch schon gewendet und gewandelt?

Natürlich sind die Atombosse schwerstgestörte, Menschen verachtende Gestalten, die lieber weitere Endlager wie Tschernobyl und Fukushima in Kauf nehmen als auf Gewinne zu verzichten. Sie verdienen neben unserem Mitgefühl auch unsere Hilfsbereitschaft, am besten indem wir ihnen unsere Stromaufträge sofort entziehen, um sie vielleicht doch noch zum Erwachen zu bringen.

Und schauen wir vor allem auch, wo diese Atomkonzern-Bosse in uns sitzen. Wahrscheinlich irgendwo in der archetypisch männlichen linken Gehirnhälfte, wo sie darauf bestehen, weiter unverantwortlich mit Körper und Seele umzugehen, um nur ja auf nichts Materielles zu verzichten.

Es ist dies eine furchtbare Zeit, in der so viele Menschen unser Mitgefühl und unseren Trost brauchen, es ist aber auch eine gute Zeit zum Umdenken, Umlenken und Neubeginn – packen wir es an! Es geht um den großen Traum einer nachhaltigen, erneuerbaren und regenerierten Welt.

Im Übrigen ist Fehler machen keine Schande, sie machen deutlich was noch fehlt und das kann dann integriert werden. Die Atomkraft hat sicherlich viel Strom gebracht, aber noch viel mehr Elend, jetzt könnten es alle wissen und so verlassen wir sie!

Da gäbe es weitere Beispiele im persönlichen und öffentlichen Bereich: Die Währungsunion der EU hat vielen viele Vorteile gebracht, aber jetzt bringt sie zu viele Nachteile und gehörte – zumindest vorläufig - in zwei Gruppen geteilt. Das jetzige einheitliche System erlaubt den finanziell schwachen Ländern nicht einmal mehr sich selbst zu helfen, was sich in einer eigenen Gruppe der finanzschwächeren durch Abwertung erreichen ließe. Dann wären sie wieder konkurrenzfähig und könnten sich selbst retten. Jetzt werden sie stattdessen zwangsalimentiert und dabei immer abhängiger und hilfloser. Das schadet Schwachen und Starken gleichermaßen. Alle Fehler, auf denen beharrt wird, schwelen weiter und verursachen Elend. Das zeigen vor allem auch die persönlichen, die jetzt ebenfalls der Revision bedürfen. Wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert, gibt es für solche Fehler eine Scheidung. Die Bevölkerung kennt sich da besser aus als die Politiker. Und das richtet sich nicht generell gegen die EU, sie hatte sich nur übernommen und das merken wir jetzt. Sie bietet noch viele Chancen, wir alle könnten das finnische Bildungssystem übernehmen, die österreichische Haltung zur Atomkraft, das schweizerische Steuersystem (als Anleihe von außen sozusagen) usw. Und mit der Atomkraft haben wir uns ebenfalls übernommen….

Wenn wir uns zu wirklicher Solidarität aufraffen, können wir Fehler als Chance begreifen, umzukehren, Fehlendes zu integrieren und Neuanfänge zu wagen. Feige versuchen, nie Fehler zu machen, Mutige machen Fehler, aber denselben immer nur einmal, um ihn anschließend so rasch wie möglich zu korrigieren. Das ist auch eine Zeit über Fehler und Probleme nachzudenken und sich Korrekturen zuzutrauen.

In den kommenden Wochen werde ich wieder auf Vortragsreise gehen und freue mich darauf, über „Die Schicksalsgesetze“ und „Spielregeln fürs Leben“, das „Das Schattenprinzip“ und all diese globalen und persönlichen Themen wie Fehler und Chancen zu sprechen. Sehr dankbar wäre ich Ihnen – falls Sie Solidarität mit diesem Ansatz spüren – wenn Sie die Daten (unter: www.dahlke.at) verbreiten und Ihren Freunden und Bekannten mitteilen. In so großen Städten wie Berlin, (2.5.), Bielefeld (3.5.), Düsseldorf (4.5) Bochum (6.5.), Aachen (7.5.) und Esslingen/Stuttgart (9.5.) wird es für uns immer schwerer die Menschen mit Infos zu erreichen. Ihre Hilfe ist sehr willkommen! Aber auch in der Woche davor in Graz (26.4.) und niederösterreichischen Orten wie Tulln wäre es hilfreich, wie natürlich auch in der Schweiz von Bern bis Zürich in der 2. Maiwoche. Danke!

Haben Sie vielen Dank für Ihre Mithilfe und eine gute Zeit trotz schwerer Zeiten!

Ihr Ruediger Dahlke

Literatur:Die Schicksalsgesetze“, „Das Schatten-Prinzip“, „Woran krankt die Welt“ (alle Goldmann)

Gerne können Sie diesen Rundbrief weiterleiten
Sie finden die Dahlke Info auch auf folgender Seite:
Dahlke Info April 2011 online


PLATTFORM FÜR DEN AUSTRITT ÖSTERREICHS AUS DER EUROPÄISCHEN UNION

http://eu-austritt.blogspot.com/p/eu-austritts-volksbegehren-partner.html

HELMUT SCHRAMM - PROPONENT DES VOLKSBEGEHRENS



Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union und die Folgeverträge von Amsterdam, Nizza und Lissabon sind verfassungswidrig. Die Entwicklung der Union zum funktionalen Staat wurde ohne Legitimation des Volkes mit dem Reformvertrag von Lissabon vollzogen. Die österreichische Bevölkerung durfte über diesen Irrweg der EU nicht abstimmen. Die Verfassungsklage (v. Prof. Schachtschneider verfasst) wurde nicht einmal angenommen, es wurde vom Verfassungsgericht Österreich (VfGH) kein Rechtschutz gegeben.
Die jüngste Finanzmarktkrise und die Eurokrise trifft Österreich aufgrund der EU-Verträge mit voller Wucht. Die Staatsschulden explodieren, trotzdem werden Milliardenkredite für Griechenland aufgenommen und Garantien für einen internationalen EU-Fond gegeben, die nicht abschätzbare Belastungen für die Österreicherinnen und Österreicher bringen können. Es droht Inflation und eine weitere Schwächung unserer sozialen Netze. Wir müssen dieses globale Spielcasino und despotischen Einheitsstaat Europäische Union verlassen, um die Chance für eine Politik des Gemeinwohls, für ein freies, neutrales Österreich und für mehr direkte Demokratie zu haben.
An Märchen wie: „Die Europäische Union ist eine alternativlose wirtschaftliche Vereinigung souveräner Staaten  und Österreich würde ohne Sie untergehen und zum Entwicklungsland werden“, glaubt niemand mehr. Diese von wenigen EU-Profiteuren und deren Handlangern vorgegebene Meinung soll den Menschen Angst vor dem notwendigen Austritt aus der EU machen. Über Alternativen wird gänzlich geschwiegen.
Es bedarf schon lange einer Klarstellung: Schon bald nach dem 2. Weltkrieg richteten sich Bestrebungen auf die Gründung Vereinigter Staaten von Europa und die Bildung einer europäischen Nation. Man wollte mit einer Verfassung den europäischen Bundesstaat begründen. Unter dem Vorsitz des Führers der bereits in den 1920er Jahren aktiven paneuropäischen Bewegung, Graf Coudenhove-Kalergi, wurde schon ein Entwurf einer europäischen Bundesverfassung vorgelegt. Schließlich gründete Jean Monnet, ein Wall-Street-Bankier und  „Weltbürger“, mit einflussreichen Freunden der amerikanischen Elite, das „Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa“ und schlug eine gemeinsame Währung vor.  Dieser Plan scheiterte zwar vorerst 1954 an der französischen Nationalversammlung. Mit dem EU-Vertrag von Maastricht im Jahre 1992, also noch v o r dem Beitritt Österreichs zur EU,  war der US/Monnet-Plan auf dem Weg zur Umsetzung und die Mär von einer reinen  wirtschaftlichen Vereinigung Europas von souveränen Staaten endgültig begraben. Wie Andreas Bracher, einer der Herausgeber der Europäischen Schriftenreihe schon im Titel des zweiten Bandes die Entwicklung  der Europäischen Union zusammenfasst:  Europa im amerikanischen Wertesystem, Bruchstücke zu einer ungeschriebenen Geschichte des 20. Jahrhunderts, (ISBN 3-907564-50-2) wird klar, dass ein europäischer Einheitsstaat schon immer das Ziel höchster Kreise Amerikas war, der nun mit dem Vertrag von Lissabon geschaffen wurde.
Wer will aber diesen verfassungswidrigen Großstaat, der auf längere Sicht bis in den Nahen Osten und nach Nordafrika reichen wird? Sicher nicht Österreichs 350000 Arbeitslose und über die über 1 Million Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen. Diese Arbeitslosenzahl ist ungenau, denn Pensionsvorschussbezieher, Arbeitslose im Krankenstand und jene mit Bezugssperre, Lehrstellensuchende, Übergangsgeldbezieher und  wegen Partnereinkommen von der Notstandshilfe ausgeschlossene Menschen sowie 80 000, die in meist in sinnlose Kursmaßnahmen gezwungen werden, wurden da nicht mitgerechnet.  Also hat Österreich in Wahrheit etwa 600.000 Arbeitslose. Die restlichen „glücklichen“ Arbeitsplatzbesitzer müssen für die EU oder für die unverschuldete Krise sparen. Es ist kein Wunder, dass sich immer größere Teile der Bevölkerung sich in Zeiten des Schillings und der Neutralität vor dem EU-Beitritt zurücksehnen.
Die „Offene Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb“,  die „unsichtbare Hand des Marktes“, welche Wohlstand für alle verspricht - die Religion der EU  schlechthin -,  ist für einen Sozialstaat abzulehnen. Österreich steht im Wettbewerb mit übermächtiger Konkurrenz mit  Billiglohnländern wie China wo die Arbeit „nichts“ kostet und Arbeitnehmerschutz ein Fremdwort ist. Dort  verdienen ca. 36 % unter 2 Dollar am Tag, davon 10 % unter einem Dollar. Aufgrund von EU-Gesetzen darf man diese Importwaren nicht aus den Regalen verbannen und ausländische Firmen dürfen nach deren Arbeitsrecht mit „Lohnsklaven“ überall in der EU tätig werden. Dazu kommt die Konkurrenz der Arbeitssuchenden aus der ganzen Welt.
Aus diesen und vielen anderen Gründen muss Österreich aus der EU austreten und kann das auch beruhigt machen: Österreich ist dann weiterhin Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO), kann somit Verträge mit der ganzen Welt schließen und wäre zu keinerlei zusätzlichen Zahlungen verpflichtet. Die schrankenlose Freiheit der Unternehmer und des Kapitals  durch die  „EU-Grundfreiheiten“  kann gegebenenfalls zum Schutze der heimischen Wirtschaft und zur Stärkung des Gemeinwohls wieder begrenzt und der Schilling statt dem „Teuro“ eingeführt werden.
Ein guter Weg, eine bewährte, glaubwürdige und erfolgreiche Alternative zur EU ist nach wie vor die Europäische Freihandelszone EFTA, die unter Bewahrung nationaler Souveränität strikte gegen das Prinzip der Supranationalität ist. Ein Bündnis also, welches Freihandel  mit der ganzen Welt fördert und im Gegensatz zur EU ohne großen bürokratischen Aufwand arbeitet,  noch von keinen Skandalen heimgesucht wurde ist krisensicher und sehr billig funktioniert. Sie strebte nie einen politischen Staatenbund an, war strikte gegen das Prinzip der Supranationalität und deren Mitglieder anerkennen das Prinzip der Selbstversorgung als nationale Aufgabe.
Vorbildlich ist die Schweiz mit ihren direktdemokratische Regeln, dem Genossenschaftswesen, der gut funktionierenden Volkswirtschaft und der echten Neutralität. Die Eidgenossen können über verbindliche Volksabstimmungen effektiv mitentscheiden,  haben einen hohen Standard, verdienen gut, machten die Auswüchse des Spekulations-Kapitalismus nicht mit und leben schon seit ewigen Zeiten im Frieden.
Durch die Förderung der Forschung  und Entwicklung von erneuerbaren Energieformen und der gesetzlichen Absicherung gegen die Einführung der Gentechnik im Lebensmittel, Saatgut- und Futtermittelbereich,  könnte der Feinkostladen Österreich ausgebaut und Arbeitsplätze geschaffen werden. Die heimischen Kleinbauern, das Kleingewerbe und die kleinen und mittleren Unternehmen würden durch gezielte Förderung eine Renaissance erleben und zum allgemeinen  Wohlstand und dem Ziel  der Vollbeschäftigung  in Österreich dienen.  Dadurch wären die Pensionen gesichert und die Schere zwischen Arm und Reich verringert.
Unterstützen Sie deshalb das EU-Austritts-Volksbegehren und das Direkte-Demokratie-Volksbegehren!
Helmut Schramm, Initiator des EU-Austrittsvolksbegehrens
Herausgeber des Webportals http://www.webinformation.at/
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Initiative für mehr direkte Demokratie in Österreich.
+++

in eigener sache
zuerst etwas persönliches. seit einigen jahren mache ich jetzt diesen newsletter. inzwischen versende ich ihn an 6500 leserInnen. ich investiere relativ viel zeit (eine 20-30% stelle) und geld (it-dienstleistungen) in dieses projekt und würde mich freuen, wenn ich deine finanzielle unterstützung bekommen würde. letzes jahr haben 35 leserInnen einen beitrag eingezahlt. herzlichen dank.

lebensqualität
mein newsletter ist eine dienstlei
stung, die deine lebensqualität erhöht:

  • nützliche informationen: rosinen aus der riesigen informationsflut
  • netzwerke: werden in den nächsten jahren immer wichtiger werden
  • projekte: food coop, StadtLandNetz, jurtenbau workshops, strohballenbau, selbstbauer netzwerk, autarke siedlung..
  • plattform: du kannst dein projekt vorstellen
  • inserate: eine dienstleistung für alle
  • kontakt-börse: funktioniert noch nicht richtig, hier fehlt das geld

ich weiss: die meisten newsletter sind gratis. trotzdem bin ich dir dankbar, wenn du meine arbeit unterstützt: besten dank zum voraus.


  • brief - die einfachste möglichkeit: stecke eine note in einen briefumschlag - zwischen papier/karten - und sende ihn an:
    markus rüegg, feldstrasse 12, 8400 winterthur, schweiz

  • e-banking: swiss post, postfinance, 3030 bern
    post-konto: 87-22 91 74-2
    IBAN: CH60 0900 0000 8722 91742
    SWIFT oder BIC: POFICHBE
  • einzahlungsschein: schicke ich dir gerne per post (in der schweiz). sende einfach ein mail mit deiner adresse an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • weniger ist mehr: lieber sende ich meinen newsletter an diejenigen, für die er einen wert hat, die ihn wertschätzen, als dass ich die mailflut erhöhe. für alle, denen mein newsletter nichts wert ist: hier kannst du dich abmelden: http://www.kmuplus.ch/news.html


wenn du diesen newsletter nicht mehr möchtest,
kannst du dich hier jederzeit austragen.
http://www.kmuplus.ch/news.html