crash als chance - gemeinschaft -
kreative beziehungen

krisenvorsorge: 25. teil


newsletter für den märz 2010



liebe leserInnen

vielen dank nochmals für die vielen spenden. bis heute habe ich über 40 spenden und viele liebe dankesbriefe bekommen. das sind jetzt schon bald 1% aller leserInnen. das ist zwar sehr erfreulich, aber zum leben reicht es nicht. mitte märz habe ich eine arbeit bei einer solarfirma bekommen. da ich bis auf weiteres 9 stunden pro tag arbeite, habe ich weniger zeit für den newsletter. da kann ich jetzt allen entgegen kommen, die sich einen kürzeren newsletter wünschen...


wir sind die schöpfer unserer realität!

das gilt auch wenn wir das nicht wissen. dann wundern wir uns vielleicht, warum wir es so schwer haben. unsere schöpferkraft ist immer aktiv. bewusst oder unbewusst kreieren wir unser leben, mit allem was wir denken, fühlen und tun. es ist also sehr ratsam, sich bewusst zu werden, was "es" da so denkt die ganze zeit in uns...
martin schenkte mir eine cd mit vielen vorträgen und meditationen von robert betz. er bringt das sehr gut auf den punkt und hat vor allem ganz praktische lösungsvorschläge, wie man/frau vom unbewussten schöpfer - der/die sich meist als opfer sieht - zum bewussten schöpfer wird.
ich habe mir einen mp3-player gekauft und höre zur zeit seine vorträge und meditationen. es ist unglaublich, was sich bei mir in kurzer zeit alles verändert hat. ein teil davon habe ich auch jakob zu verdanken. ich durfte bei ihm 10 std. logo-synthese nehmen - eine neue therapieform, mit der man in stunden das machen kann, was früher jahre dauerte.

hier ein kleiner ausschnitt aus einem vortrag von robert betz aus dem internet (fängt erst nach einer mitute an, ist das einzige was ich fand):
Alles ist Ihre Verantwortung
von seiner webite:
Aktueller Brief
» Brief März 2010 ‹

zwei die das in die tat umgesetzt haben und vorleben sind roland und christina: hier ein ausschnitt aus ihrem tagebuch:
Prana - Lebenskraft
... Jeder von uns erschafft seine eigene Realität. Es gibt keine Objektivität und schon gar keine weltanschauliche oder religiöse Wahrheit. Jeder einzelne Gedanke, jedes Gefühl bewegt, wir sind Energiebeweger, ob bewusst oder unbewusst. Wenn wir bewusst unser Potenzial erkennen, nehmen wir mehr und mehr unser Wesen wahr: Das Sein, die Seele in unserem Körper, in jeder einzelnen Zelle und darüber hinaus. Grenzenlos in ständiger Ausdehnung verlassen wir die ausgetrampelten Pfade der gewohnten Gedanken und Gefühle. Wenn ein Muster, eine Runde endet, eröffnet sich ein „choice-point“. Also wähle! Wähle neu!

End of time ist immer!!

Wir springen ab vom Karussell mit seiner einlullenden Musik auf bunten wunderbaren Pferden, die jedoch nur noch aussehen als würden sie galoppieren, in Wirklichkeit aber erstarrt sind. Es ist sinnvoll, innezuhalten und die Richtung, in der dein Leben sich fort bewegen soll, selber zu bestimmen. Es gibt da Gefühle der Angst, Trennung, Einsamkeit, Zweifel, Stumpfheit, Eifersucht, Gleichgültigkeit, die dich als Autopiloten steuern, noch bevor du überhaupt anfangen kannst, darüber nachzudenken. ...


ein weiterer lichtblick
ist der film von walter tauber: ein sehr schöner film der mut macht. danke jac.
Amerikas neue Bürgerbewegung


StadtLandNetz
mitte mai, wenn das angebot wieder breiter wird, ist der offizielle start. wer in winterthur wohnt und sich seine versorgung mit frischgemüe sichern will, kann ein gemüse-abo bestellen. die website wurde überarbeitet und erweitert. im letzten newsletter funktioniete leider der link nicht. hier der richtige:
www.stadtlandnetz.ch

hausgemeinschaft winterthur-veltheim
die chance dieses mehrfamilienhaus in winterthur zu kaufen ist immer noch da. leider ist die resonanz eher dürftig. es braucht nur noch 1-2 parteien mit etwas eigenkapital. dann besteht die möglichkeit, dass die gesewo - eine wohnbaugenossenschaft in winterthur - die liegenschaft kaufen würde. oder jemand mit mehr kapital kauft die ganze liegenschaft als kapitalanlage - kosten mit sanierung 2-3 mio. (sehr gute lage).
alle details zum projekt im februar-newsletter auf meiner website..




herzliche grüsse

markus rüegg

schützenstrasse 73, 8400 winterthur, schweiz
tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar ab 7 30 uhr handy: 0041 79 693 55 66
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
website: www.kreative-beziehungen.ch
skype: markus.rueegg

am besten liest du diesen newsletter jeweils direkt auf meiner website - er hat dann mehr bilder und eine bessere darstellung.


hier die besten links vom märz 2010


Lichtblicke:

Geschafft! Nationalrat verlängert das Gentech-Moratorium

die etwas andere osterbotschaft... von jac.
ein sehr schöner film der mut macht. danke jac.
Amerikas neue Bürgerbewegung


Prognosen:

THE ANGLO-SAXON MISSION oder krieg gegen china?
ein teil auf deutsch in der rubrik andere newsletter

interessante cannelings: Dimensionssprung NEWS

Maya-Kalender: NS1.22.9.22 Kin 249 - Roter Lunarer Mond
"Wenn der Lunare Mond über seine Ufer getreten ist, wird die G-7 nicht mehr sein" aus der Prophezeiung von Pacal Votan

 

Analysen, Hintergrundinformationen:

gute analyse der geo-politik der usa: hintergrund.de
Die USA betreiben den wirtschaftlichen Niedergang der Welt

Passagierliste des Todesfluges nach Smolensk

KOPP EXKLUSIV: Geheime Vorbereitungen für den Einsatz der EU-Spezialeinheit EUROGENDFOR in Griechenland

EU plant Internetsperren

Neue Völkerwanderung –
Die schlimmen Folgen der Visumsfreiheit für Balkan-Bürger

ein sehr guter vortrag von andreas claus:
http://www.nuoviso.tv/finanzen/crashkurs-finanzsturz.html

http://www.novertis.de/index.php/pages/

Vortragstermine,30?PHPSESSID=c98cf7d9f1c4d4dc5ed61c596e18ccc6

berneroberländer krisenvorsorge in thun
www.beo-krisenvorsorge.com

Die einzigen wirklichen Terroristen auf dieser Welt

YouTube-Video einer an die Deutschen und Österreicher gerichteten Rede Mahmoud Ahmadinejads 60 Jahre nach dem II. Weltkrieg (mit deutscher Übersetzung): http://blip.tv/file/3279759/

usa, gb: folter ist wieder salonfähig geworden!
wer immer noch glaubt, wir leben in einer demokratie, in einem rechtsstaat, der sollte sich mal diesen film anschauen. so viel ich weiss macht da auch die sog. neutrale schweiz mit. sie gewären diesen gefangenen-flugzeugen überflugsrechte durch den schweizer luftraum.

Die Bürger Deutschlands wollen in Frieden und ohne Krieg leben!

glühbirnen-verbot - eigentlich ein skandal! hier eine übersicht auf a4
ich war heute im migros und coop. 100w gibt es bereits nicht meht und 75w nur noch beschränkt.
wenn dir deine gesundheit am herzen liegt - jetzt noch vorrat anlegen.
Olaf Posdzech: Licht in das Dunkel - Krank durch Energiesparlampen


-
Die Schweiz muss zur Durchsetzung der 4. Genfer Konvention verhelfen
- Umsetzung der Empfehlungen des Goldstone-Berichtes
- Ende der Blockade des Gazastreifens
www.gazafreedommarch.ch/aufruf

"Eidgenossen aller Länder vereinigt Euch!"
- Buchvorstellung "Erfolgsmodell Schweiz" in Berlin
Die neue Front: Republik gegen Imperium

Wake News © Für alle, die aufwachen wollen

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://wakenews.net

Krisensichere Bezahlung:
http://wakenews.net/html/rheingold.html

http://wakenews.net/html/climategate.html

http://wakenews.net/html/codex_alimentarius.html

http://wakenews.net/html/jfk.html

http://wakenews.net/html/weltkrieg_iii.html

 


desinformation: wie heute politik gemacht wird...

http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1450

leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge:


Gesucht: Hausgemeinschaft oder Wohngemeinschaft

Ich, Barbara suche eine Wohnung mit Gartenanteil oder ein Häuschen mit etwas Land zum kaufen; sei dies in einer bestehenden Haus-Gemeinschaft möglichst in der Nordwestschweiz (unter Umständen bin ich auch offen für andere Gebiete inkl. Süddeutschland oder Elsass), oder sei dies mit finanzieller Beteiligung bei einem Hausteil (es gibt ja immer wieder Menschen, die ein großes Haus alleine besitzen) mit einer oder zwei Personen vorstellen. Vielleicht aber liest du diese Zeilen und hast dieselben Absichten wie ich – doch bis jetzt ohne konkretes Projekt - und wir tun uns zusammen um etwas zu erwerben? Da ich seit zwei Jahren in einer Mini-WG wohne, käme für mich je nachdem auch eine WG-Form in Frage. Bei allen Varianten ist für mich wichtig, dass sowohl die Lebensphilosophie wie auch das Zwischenmenschliche stimmen. Der Zeitpunkt: möglichst gestern! Wenn du mehr über mich wissen willst, dann klick dich doch mal rein auf meine Homepage www. barbara Bindestrich hatt punkt ch oder schreibe mir eine Mail auf bhatt at gmx.ch. Ich freue mich auf jede (positive) Nachricht.
Ich suche ab sofort eine ruhige 2,5 Zimmerwohnung in 
Winterthur-Veltheim.


Bitte melden unter:

Lucia Wunderlich
dipl. Lehrerin für T`ai Chi Ch`uan
Stadlerstr. 58
8404 Winterthur
Tel.: 052-242 23 54
Handy: 076 264 48 00
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Liebe Freunde,
Diese kurze Spzialmail spricht für ein super günstiges und mit Holz beheiztes Häuschen, ohne Komfort, dafür super chick - in der Umgebung Bern, in der Schweiz - das niediche "Stöckli" bietet 3 Zimmer zum fein Wohnen mit gutem Spirit-Groove!
Zum weitersagen oder seid herzlich willkommen!
BITTE NUR AN FOLGENDE MAIL ZURÜCKSCHREIBEN: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- - - - -
Im 1. Stock sind zudem 2 Zimmer ausbaubar und ein Studio im 2. Stock.
Wir nehmen hier keine berauschenden Substanzen zu uns, kein Alk und Rauchen (wenn überaupt) dann nicht in den Wohnräumen..
Kleiner Garten wartet draussen zum schick machen und ev. grösserer Garten noch bald dazu..
Das Häuslein liegt gut erschlossen mit viel Holz - Still, im Grünen und hat Postauto - Anschluss von Bern her bis nach Elf Uhr Abends
Adresse:
Dorf 90
3088 Oberbütschel
(bei Köniz BE)
Distanz zu Bern: ca. 30 min. mit ö.V.
- - - -
Im 1. Stock sind noch 2 Zimmer frei mit Kachelofen und viel Holz - dazu hat es eine einfache Wohnküche mit Holz (Holz in der Miete inbegriffen) zum kochen oder einen kleinen Elektro-Kochherd
Kosten CHF 425.- ekl. Wasser/ Strom
Duschen und Kleider Waschen könntet ihr in dem EG bei meiner Wohnung.
Im 2. Stock kann auch noch ein Studio ausgebaut werden. Alles auch in guter, kompetenter Eigenregie möglich!
In meiner Wohnung ist auch noch ein Zimmer frei mit bemalten Wänden - Kostenpunkt: CHF 400 inkl. Strom und Wasser
Sonnen-Menschen meldet euch!
Auch per Telefon - 0041 (0) 79 465 27 91 (nur SMS)
oder Fixnet: 0041 (0) 31 802 10 12 - meine neue Hausnummer
Freu mich auf alle Rücksprachen!

 


Dimensionssprung NEWS

Heute, am 17. Jänner 2010 startet, im Rahmen meiner Radiosendung Dimensionssprung, meine neue Serie mit dem Titel „Dimensionssprung NEWS“. Die Idee dahinter ist, die Meinung der Geistigen Welt zu aktuellen Themen des Weltgeschehens einzuholen um dadurch ein kompletteres Bild über die Vorgänge auf unserem Planeten zu erhalten.

Sie können mir Themenvorschläge über das Kontaktformular zuschicken. Wenn das Thema von allgemeinem Interesse ist, werde ich es für die nächste Sendung in die Liste aufnehmen.

Dazu erstelle ich jeden Monat eine Liste von Fragen, die ich über meine Kollegin Gaby Teroerde an einen Aufgestiegenen Meister richten werde. Dieses Interview hören Sie am Beginn der Sendung. Danach werden Gaby und ich kurz über das Gesagte reflektieren.

Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Gaby Teroerde, die uns ihre Fähigkeiten als Medium zur Verfügung stellt, und an die Wesenheiten der Geistigen Welt, die immer gerne bereit sind, uns mit interessanten Informationen zu versorgen.

Dimensionssprung NEWS – 17. Jänner 2010
Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Nacktscanner, Erdbeben in Haiti

Dimensionssprung NEWS – 21. Februar 2010
Energiesparlampen, Hunde-Chip-Pflicht, Hohle Erde, Überwachungsdrohnen über Städten, Chemtrails, UFOs um die Sonne

Dimensionssprung NEWS – 21. März 2010
HAARP, Erdbeben in Chile, Mindcontrol, Orgon-Akkumulator, Codex Alimentarius, Erstkontakt mit Außerirdischen, Orbs

Dimensionssprung NEWS – 18. April 2010
Dimensionssprung NEWS – 16. Mai 2010
Dimensionssprung NEWS – 20. Juni 2010


Möschberg Erklärung

Geschätzte Freunde einer nachhaltigen Landwirtschaft

Der Verein Bioforum Schweiz hat im Anschluss an die traditionellen Möschberg Gespräche eine Erklärung verfasst, welche, möglichst unbeeinflusst von den realpolitischen Zwängen, Lösungsansätze zu den vielfältigen Auswirkungen verfehlter Landwirtschaftspolitik anbietet.

Wir möchten damit eine Grundsatzdiskussion auslösen, bei welcher weniger die Vermarktbarkeit der Produkte als die Befindlichkeit der Erde im Mittelpunkt steht.

Wir würden uns sehr freuen, wenn unsere Erklärung in Eure eigenen Bemühungen zugunsten der Achtsamkeit gegenüber zukünftiger Generationen in Bezug auf die Lebensmittelproduktion einfliessen würde.

Wir wären Euch ferner sehr dankbar, wenn Ihr diese Erklärung auf Euren Internetauftritt schalten und/oder einen Link zum erwähnten Dokument einrichten würdet.

Im Anschluss an die Diskussion dieser Erklärung werden wir deren Anwendbarkeit mit konkreten Beispielen untermauern und versuchen, mit diesen Resultaten Richtungskorrekturen in landwirtschaftlichen Verbände und Ämter herbei zu führen.

Mit besten Grüssen

Markus Lanfranchi

Präsident Bioforum Schweiz

Möschberg Erklärung

Mit der vorliegenden Erklärung wollen wir eine landwirtschaftliche Basisbewegung in Gang bringen, welche ausserhalb der neoliberalen Logik der heutigen Nahrungsproduktion nach Lösungen sucht.

Möschberg Erklärung
Zur Landwirtschaft von morgen...


Forum Pro Schwarzwaldbauern e.V.

gemeinnütziger Verein - Vereinsregister VS 1208

Vorstand: Dr. Josef Günter und Siegfried Jäckle

Kontaktadresse: Uhlbachweg 5

78112 St.Georgen-Oberkirnach

Tel. 07724-7992 Fax 917 511

email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.forumproschwarzwaldbauern.de/index.htm


neu:
bezahlte inseratre/angebote/
veranstaltungen/workshops



T`ai Chi Ch`uan Grundkurs

T`ai Chi Ch`uan ist ein taoistisches Übungssystem das auf dem Yin und Yang
beruht. Seine harmonische Bewegungen werden langsam und fliessend
ausgeführt. T`ai Chi Ch`uan fördert die Gesundheit, dient der
Selbstverteidigung und ist Meditation in Bewegung.

Der Grundkurs besteht aus vorbereitenden Übungen der Entwicklung
und Anwendung der Chi Energie, die Bestandteile des T`ai Chi Ch`uan
sind und das Üben der Kurzform des Yang-Stils.


Anmeldung:

Lucia Wunderlich
dipl. Lehrerin für T`ai Chi Ch`uan
Stadlerstr. 58
8404 Winterthur
Tel: 076 264 4800
oder
052 242 23 54
E-mail. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kursbeginn: Do., den 20.05.2010 von 9.00 bis 10.00 ( 10 x )


Kursgebühr: 150 ,- Fr.


bitte lockere Kleidung und dickere Socken zum T`ai Chi Ch`uan Kurs
mitbringen.


Schloss Glarisegg

30.4.-2./3.5.2010 pdf zum Runterladen...

„Schwingung, Resonanz, Heilung“

ist der Titel des zweiten Symposiums welches vom 30. April bis 2. Mai oder 30. April bis 3. Mai (mit Vertiefungstag) Schloss Glarisegg, Ort für Begegnung und Bewusst-Sein, gemeinsam mit Spuren, Magazin für neues Bewusstsein, veranstalten.

Die Welt vibriert und fließt - wir Menschen stehen im Resonanzfeld zu anderen Menschen, zu der Natur und der Materie. Programm Symposium...

Wie können wir dieses Wissen für uns und unsere Umwelt nutzbar machen? Was bedeutet Heilung in diesem Zusammenhang ? Dies sind die Fragen, zu denen Teilnehmer/-innen des Symposiums Referet/-innen, Fachleute und sich selbst befragen; Vorträge hören, an Workshops teilnehmen und Erfahrungsräume betreten.

Der bekannte Mediziner und Erforscher der Psychosomatik Rüdiger Dahlke wird mit dabei sein, mit Vortrag und Workshop zum Thema: „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstsein“ sowie all die anderen erfahrenen Menschen und Expert/-innen, die sich in Schloss Glarisegg treffen werden: Orna Ralston, Konzert und schamanische Arbeit mit Stimme und Klang, Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Prof. Dr. med.Rolf Verres: „Resonanzraum Therapie“, Humanmediziner Alexander Wunsch: „Heilung durch Farbe und Licht“, Alexander Lauterwasser: „Resonanz und Schöpfung“, sowie Konzert mit Klang-Wasser-Bildern zu Live-Musik, Rena Meyer Wiel: „die intuitive Stimme“, Rüdiger Schödel: „BegegnungsLust und Empathie“, Michael Viz Kremiez: „Der Klang der Stille“, Ilona Rothfuchs: „Klang malen“, René Schori: „Klangreise mit alten tibetischen Klangschalen“.

Die Fachleute teilen ihr Wissen in Vorträgen, Workshops, mit Demonstrationen und in Erfahrungsräumen. Die Teilnehmer/-innen bringen sich ein, als Expert/-innen ihres eigenen Lebens.

"... und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort" ( Joseph von Eichendorff. )

Herzliche Einladung Stefanie blau. und Martin Frischknecht, Organisation

Info und Anmeldung:

Schloss Glarisegg, CH-8266 Steckborn, 0041 (0)52 770 21 88, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. , www.schloss-glarisegg.ch



interessante events/veranstaltungen

 

ein herzliches salü an alle Freunde der natürlichen Ökonomie & Ökologie

Es ist soweit, der 2. WAL-Meeting Kongress findet statt am
19.Juni in der Kulturfabrik Wetzikon ZH
*www.wal-meeting.blogspot.com *

Am ersten WAL-Meeting haben die Besucher das Bedürfnis für solche
Begegnungs und Informations Anlässe gezeigt, es kamen über 140 Besucher.
Dies gab uns den Mut und Schwung weiter zu machen.

*Was will WAL-Meeting* *?* (Wohnen-Arbeiten-Leben)

Wir setzen uns ein für ein Leben in der natürlichen Ökonomie & Ökologie
(Prinzipien der Permakultur)
informieren über neue Erkenntnisse und Entwicklungen aus der
Naturwissenschaft
Die regionale Versorgung als mögliches Zukunftsmodel & Lösung vorstellen
Kollektives und Selbstversorgendes Handeln (Gemeinschaften/
Nachbarschaften)
Fair Handeln und Faires Geld (Wirtschafts-und Geldsysteme)

Dazu bieten wir die Gelegenheit sich zu Begegnen, Informationen
auszutauschen, Vernetzen und viele gute Kontakte &Informationen zu
erhalten.
Wir bieten eine Plattform wo sich Projekte und Ideen vorstellen können.

Vorträge, Film und Ausstellung füllen das Angebot am 19.Juni 2010 in der
Kulturfabrik Wetzikon ZH
www.wal-meeting.blogspot.com

Wir sind für jede Veröffentlichung oder Weiterleitung dieses Infobriefes
Dankbar und hoffen auch dieses Jahr auf eine Zahlreiche und wunderbare
Veranstaltung.

mit Freud und guter Zuversicht
Pit
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

N.B.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir euch eine kleine Anmeldung zu
senden (Verpflegung, Platz,etc.)


PERMAKULTUR FORUM NEWS:
Liebe Freunde der öko-logischen Lebensweise,

Wir präsentieren euch unsere nächsten Beiträge von unserem Permakultur-Forum, in Zusammenarbiet mit dem Permakultur-Verein CH und der Permakultur Beratung CH:

1. Öffentlicher Event - Permakultur Symposium am 10. April - Detailübersicht!
2. Perma KRE-Aktiv - Transition Town, Bern in Planung (Gaia Schweiz / Dragon Dreaming)
3. Baum Adopt Projekt Schweiz als Arbeitsgruppe - Mitmachen lohnt sich!
WICHTIGE VORINFO - diese Rundmail wird über eine exteren Mailgruppe ausgesendet, damit wir Rundmails in dieser Grösse überhaupt ein einem Mail versenden können. Bitte antwortet uns immer auf die Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - diese ist über unsere Webdesigner aus Deutschland an uns Organisatoren gerichtet, herzlichen Dank für euer Verständnis.


- - -

1. Permakultur Symposium, am 10. April 2010

Es ist soweit!

Unser Detailprogramm und eine online Vorreservation für das Tagesprogramm, so wie das Abendprogramm sind nun up to date für unser Permakultur Symposium am 10. April im www.reberhaus.ch

Super Beitrage, eine wunderbare Diashow im Abendprogramm über die Südseeinleln mit Stefan Pfander (www.vivamos.ch) und super indisches Essen begleiten uns an diesem Tag! Alle Detailinfos findet ihr in der unten angegebenen Adresse / Link.

Es hat noch Platz frei, um eigene Projekte und Beiträge während ca. 10 Min. auf der offenen Bühne für alle an das Publikum zu bringen!

Infos und Anmeldungen auch hierfür sind allesamt auf der Seite für das Permakultur Symposium angegeben. Bitte verwendet hier für die E-Mail Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Infos unter:

http://www.permakultur-forum.net/?Permakultur-Symposium


- - -

2. Perma KRE-Aktiv

Unter diesem Thema lancieren wir ab April 2010 eine erstmalige Kampage, wobei ihr euch ganzheitlich als aktive Mitgleider eingeben könnt:

1. Aktives Handanlegen in der Natur - wir planen aktive Kulturgärten mit euch zusammen in der Region Bern / Appenzell. Im Sinne von www.soliterre.ch (ev. Partner in Zukunft) - um auch eigene Brotkorb Aktionen mit Permakultur-Erträgen durchzuführen! Auf Bio-Höfen und auch in Landparzellen sind uns offene Möglchkeiten gegeben - anmelden lohnt sich! Auch für den Eigenbedarf urbaner Lebensweisen - meldet euch!


Wir werden uns demnach auf regelmässige Arbeitsgruppen einstimmen, welche vor Ort unter Selbstverwaltung ihre eigenen Gärten und Arbeiten mit den Anbietern selber bestellen!

2. Transition Town Bewegung in Bern. Wir suchen aktive Mitgründer der Transition Town Bewegung in Bern! Anmeldung via Mail und wir lassen euch weitere Infos zukommen! Infos zu den Transition Town Aktivitäten / Was ist Transition Town überhaupt? - findet ihr unter folgendem Link:

http://www.permakultur-forum.net/?Projekte:Umweltengagement

Für eine Anmleldung bitte die E-Mail Adresse benützen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- - -

3. Baum Adpot Projekt Schweiz

Dieses Projekt steht für die Finanzierung unserer Permakultur Projekte unter dem Namen Permakultur Forum CH und birgt nun schon einige sehr interessante Mitwirkende und Partner in der Schweiz, Österreich und Deutschland für diese Arbeit zusammen!

Wir suchen konkrete Mitorganisatoren, Mitwirkende für Infostände / Infoanlässe zum Thema des Baum Adopt Projektes und im Sinne ganzheitlicher Permakultur. Hauptsächlich werden dies Unterschriftaktionen auf der Strasse - in ev. Zusammenarbeit mit der Fundraising-Firma www.sr-schweiz.ch

Der Detail-Plan ist schon online und weitere Infos folgen.
Bis wir jedoch durchstarten können, brauchen wir noch aktive Organisatoren und Mitwirkende mit ihren Ideen und Möglichkeiten!

Meldet euch, es lohnt sich und jeder Mitwirkende kann auch was dabei verdienen. Der Aufbau ist in der "End-Phase" - Homepage und Infos sind vorhanden und die nötigen Auswertungen werden bald möglichst nun aktiv an die Öffentlichkeit gebracht. Gute Synergien und Rundmails sind schon up to date!

Hier der Projektbeschreib als primäres PdF -eine Neuüberarbeitung mit Kosten, neuen Anhsltspunkten wird noch folgen:

http://www.permakultur-forum.net/images/file/Unterschriftaktion.pdf

Wer sich als Gönner für eine Baum-Adoption interessiert, ist natürlich herzlich eingeladen uns darüber zu informieren und bei weiterer, organisatorischer Ausarbeitung der nächsten Daten melden wir uns umgehend bei euch!

Ihr werdet hierfür ein Diplom mit Unterschrift bekommen, welches euch den genauen Standort eures Adoptiv-Baumes und den Eintrag bei uns als Organsiation bestätigt.

Für eine Anmleldung bitte die E-Mail Adresse benützen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- - -

Wir freuen uns auf jede Rücksprache
DIE WELT IST BUNT UND SPIEGELT UNS DEN EWIGEN GARTEN GOTTES IN SICH !
Herzliche Grüsse

Alain "Amun"

Permakultur Forum CH


 

Die andere Art von Leben,
Ferien und Freizeit

 

Internationaler Kultur-Alp-Sommer

Healing- & Learning-Camp 2010

vom 21.Mai bis Herbst 2010


21. - 24. 5. Eröffnungsfest

. . . eine andere Art von Leben, Ferien und Freizeit erfahren ?

 

Die Natur und den Spirit der Wildniss Hautnah erleben?

Neue Kontakte / Freundschaften schliessen?

Ausspannen von Verkehrslärm, Hektik und Stress?

Verschiedene Fähigkeiten erlernen?

Neue wege gehen?

Ja? Dann wirst du dich bei uns wohl fühlen!

Das alles erwartet dich dieses Jahr in unserem Ferien u. Freizeit, Healing & LearningCamp.

Sei dabei und erlbe Ferien / Freizeit der anderen Art die du garantiert nie vergessen wirst!

 

PS: Bitte sende dies Infos und Einladung auch weiter an deine Freunde!
Danke dass du so unser Projekt unterstützt.
DIESE PROJEKT IST SPEZIEL INTERESSANT FÜR MENSCHEN DIE NACH EINER NEUEN ALTERNARIVE SUCHEN ODER IN DIESER RICHTUNG EINMAL SCHNUPPERN MÖCHTEN!
Wir freuen uns auf Deinen Besuch, den so wird dieses schöne und einmalige Projekt wachsen!

1000m-2550m.ü.M

http://www.nuovo-walser.org/

 

maenner.jpg

DAS VERBORGENE, HEILIGE TAL im Dornröschen-Schlaf...

für Insider schon lange der GEHEIMTIPP!

Der best gehütete SCHATZ DER ALPEN-SÜDSEITE:

DIE PYRAMIDEN- UND 4-SCHLUCHTEN-TÄLER-REGION...

Start in SPRUGA, VALLE ONSERNONE, und nun über die Schweizer Grenze hinausin das verlassene, italienische Enklaven-Bergtal VALLE ISORNO: alteTherme Bagni di Graveggia, Valle Rio di Bagni, Rio Cortaccio, RioCorosa und Riale Rosetta,am Fusse der Pyramide PizzoRuggia (2289m), von MonteCastello und Pizzo di Madai (2550m) – und über 20 VERLASSENENALPEN-WEIDEN (von 1000 bis über 2200 m.ü.M), WÄLDERN & WILDENFLÜSSEN...

 


zelt.jpg
Vieleneue Abenteuer & TREKKING-TOUREN, HÖHEN-WANDERUNGEN, WELLNESS,RECREATION, EDUCATION und vieles mehr... UNTERSTÜTZEUND SCHÜTZE DIESES EINMALIGE MUTTER-ERDE-ROJEKT ! Danke für deineSOLIDARITÄT für die GLOBAL NATIVES & NUOVO-WALSER!

START AN PFINSTEN:

„WILDNIS-HEALING-UND-LEARNING-CAMP- Mai-Okt. 2010“

(mitKulturAlp, European Federation of Nouvo-Walser, Global-Natives,Rainbow-Family of the Alps, Bioversity & Spirit of Nature...)

Und in Vorbereitung ein EU-Interreg- & UNIVERSITÄT - BEGLEITETESPROJEKT:

„ParcoAlpino per Nature e novo Cultura“ (das Gebiet für diesen Park &Projektvorschlag umfasst ca. 63 km2,ist also 9 x 7 km gross, geographische Beschreibung:

http://nuovo-walser.org/index.php?option=com_

content&task=category§ionid=51&id=61&Itemid=451

--
webseit:
www.nuovo-walser.org
(.....unser Gemeinschafts Projekt in Norditalien mit KulturAlp Aspekt....)
www.global-natives.org
(.....eine initiative für Natur und Zukunftskultur und BIOVERSITÄT.....)
www.spiritofnature.ch
(.......ein Europäisch - Neuseeländisches Projekt.....)

"Europa Welche Zukunft?" ein Musical und Multimedia Theater Projekt

Die Handy Nr. von Ursus: 0041 (0)79 812 64 69


"Training for Transition"

Hallo Markus,

vielen Dank!

Könntest du den Text bitte so verwenden wie ich ihn gemailt habe?
Glaube du hast da eine alte Version eingebaut...
Hänge ihn noch mal korrekt & mit letzten
Änderungen versehen hier unten dran.

Wann wird der April-Newsletter mit dem Text den versand?

Herzliche Grüße
Gerd

----- Korrekter Text: -------------------

Aktuelle Kurse "Training for Transition" (auf Deutsch!) in 2010
z.B. am 24./25.04. und 11./12.09. in Bielefeld / Deutschland

Mehr dazu Info unter
http://www.training-for-transition.de/

Kurze Kursbescheibung (Deutsch):
Ein 2-Tages Workshop welcher eine sowohl praktische als auch
informative Einführung in Transition bietet; ebenso wie einen
kraftvollen, persönlichen Weg hin zu größerer persönlicher Resilienz.
Der Kurs verbindet Theorie und Praxis, Information und Übungen,
innerer mit äußerer sowie persönlicher mit gemeinschaftlicher
Transition. Das Feedback der bisherigen Teilnehmer zeigt das diese 2
Tage für viele zu entscheidenden Einsichten, Erkenntnissen und
Achtsamkeit führten und ihnen so halfen zur wichtigsten Reise unserer
Zeit konstruktiv und freudvoll mit beizutragen: Der Reise hin zu einer
friedvollen, resilienten und nachhaltigen Welt.

Kurze Kursbescheibung (Englisch):
This two day workshop is both a practical and informative introduction
to Transition and a powerful personal journey to greater personal
resilience. It weaves together practice and theory, information and
experiential, our inner Transition with our outer Transition, and
personal and community Transition. The feedback from participants
indicates that this two day journey holds for many key insights,
understanding, and awarenesses to help them to contribute to the most
important journey of our times; the journey to a peaceful and
resilient world.

Es sind noch Plätze frei!

Herzliche Grüße!
Das Transition-Trainer-Team
http://www.training-for-transition.de/

PS: Falls ihr selber bei euch vor Ort in der Schweiz. Österreich oder
Deutschland einmal diesen 2-Tageskurs (auf Deutsch oder Englisch )
veranstalten möchtet so kontaktiert dazu bitte ihr unsere

Transition-Trainer/innen unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


"last call - letzter Aufruf!"

 

 

Liebe/r Freund/in,
liebe/r Referent/in, Künstler/in oder Aussteller/in,

es ist schon wieder soweit:
das "WaldWelt-Festival 2010" -Programm ist schon bald komplett!

Diesmal haben wir ganze 4 Monate Vorlauf - als ich letztes Jahr
angefangen habe, hatte ich nur noch rund 6 Wochen Zeit!

Den aktuellen Stand, um mal einen Eindruck vom diesjährigen Ablauf
zu bekommen seht Ihr unter folgendem
Link: http://www.waldwelt-festival.de/

Eine kleine Sensation ist das uns das WOCHENBLATT in 6 Ausgaben
präsentiert - ich bin echt berührt, bei so viel Unterstützung!

Das Programm vom letzten Mal ist übrigens noch immer unter:

Bitte teilt mir Eure Wünsche, Konzert, Vortrags- und Workshop-Ideen noch
bis zum 15. April 2010 mit - ich melde mich dann bei Euch und mache parallel
das Programm fertig!

Allerbeste Grüße,

Andreas Martin Eisen


Henleinstraße 5 - Gewerbepark Unterheising - D-93092 Barbing (bei Regensburg)


Hotline: +49 (0) 177 - 33 11 886 - eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


personal life coaching eventcoaching

fast jederzeit, nahezu überall: am 12. bis 15. August 2010: am 30. & 31. Oktober 2010:


Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.

andere newsletter, längere texte...

Balmeggberg Neues vom Frühling

liebe freundinnen und freunde

sonne, schnee, wind und regen wechseln sich ab auf dem balmeggberg und das weiss wechselt in ein wohltuendes braun-grün mit tendenz zu grün-braun. das sind eindeutige zeichen für den nahenden frühling.

wir möchten euch an dieser stelle auf ein paar ereignisse und neuigkeiten hinweisen, die euch vielleicht interessieren:

- potenzialstudie energiezukunft emmental-oberaargau: 80% des energiebedarfs könnte durch regionale quellen gedeckt werden, wenn die vorhandenen ressourcen konsequent ausgenützt werden. dies ist das ergebnis einer studie, die toni im auftrag der regionen emmental und oberaargau durchgeführt hat. die gesamte studie findet sich hier: http://weichenstellen.files.wordpress.com/2010/02/

potenzialstudie-emmental-oberaargau.pdf

- kurs «lebensraum wasser im garten»: am 27. märz organisiert bioterra emmental einen tages-kurs mit kurt forster, dipl. permakultur-designer und spezialist für aquakultur. der kurs findet auf dem pro-specie-rara-arche-hof biglerhüsi in landiswil statt. mehr informationen gibts unter www.bioterra.ch, Kurse > Regionalgruppen > Regionalgruppe Emmental. Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 034 461 28 51

- tags darauf am 28. märz finden im kanton bern grossratswahlen statt. toni kandidiert auf der liste 10 der grünen emmental (auf dem aussichtsreichen 13. platz...). mehr infos zu seiner kandidatur gibts unter http://weichenstellen.ch/2010/01/11/grossrat/

- am 24. april findet auf dem balmeggberg der einführungskurs «permakultur beflügelt meinen garten» unter der leitung von toni küchler und beat rölli statt. mehr infos unter http://balmeggberg.ch/2008/12/12/permakultur-beflugelt-meinen-garten/

- am 25. april findet ebenfalls auf dem balmeggberg die generalversammlung des vereins jurten balmeggberg statt. eingeladen sind alle vereinsmitglieder und alle die es gerne werden möchten. mehr infos folgen in kürze.

wir freuen uns, von euch zu hören und wünschen euch von herzen einen schönen frühling




adi&bernhard&billie&freija&janine&manuel&marco

&paola&ronja&silvan&simone&toni

****************

Balmeggberg
3556 Trub
034 495 50 88
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.balmeggberg.ch



Liebe Freunde der arco

Mit diesem Mail senden wir euch einen weiteren Rundbrief der Arco.

Dabei möchten wir euch
ebenfalls über unser neues Angebot für Kinder (0 bis 3 Jahre) und ihre Eltern informieren:

Seit Herbst 2009 haben wir
eine neue Projektgruppe „EntdeckungsRaum“ für Kinder (0 bis 3 Jahre) und ihre Eltern gegründet.
Am 26. April 2010
starten wir den EntdeckungsRaum Wald. Wir treffen uns jeweils montags von 10 bis 15 Uhr im Wald bei Meikirch,

Waldplatz der Arco.
Die Grundidee und das pädagogische Konzept könnt ihr dem angehängten Flyer entnehmen (den ihr
gerne auch weiter streuen dürft!!!).

Ebenfalls ist ein EntdeckungsRaum in der Arco geplant. Es wird ein Ort sein, an
welchem sich Kinder und Erwachsene begegnen, gemeinsam entdecken, beobachten, unterstützen und wachsen. Eine liebevoll
eingerichtete Umgebung, welche auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet ist. Er bietet Platz und Raum für die
Eigenaktivitäten, das freie Spiel, den Bewegungsdrang und das Forschen der Kinder.
Auf der Homepage der Arco werdet
ihr immer auf dem Laufenden gehalten
www.arco-schule.ch

Oderdirekt bei mir: Anja Grossrieder, 026 493 55 77 oder 079
236 90 56, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




NEU: SONNENNETZ / REGENBOGENNETZ - CH
Liebe Freunde,
Unser Webdesign für unser neues Netzwerk ist nun zu einem Drittel neu erstellt und wird sehr wirkvoll in die Runde 2010 starten mit tollen, neuen Aktionen
VORANKÜNDIGUNG hierfür: Am 18.-21. Juni wird unser REGENBOGEN POW WOW in einem neuen Tipicamp der berner Voralpen wieder stattfinden - Anmeldungen zum Mitmachen mit euren Theman / Workshops, so wie als Teilnehmer sind herzlich willkommen! Link, zu dem Ort: www.wildspur.ch - Detail Infos folgen bald!
Im selben Tipicamp werden wir bald auch noch in diesem Frühling / Frühsommer einige Schwitzhütten-Zeremonien durchführen, worauf wir uns ganz speziell freuen! Die Daten inklusive PdF folgen auch in Kürze.
Am 1. oder am 2. Mai wird es auch einen REGENBOGENTAG wieder geben! Infos folgen..
Als Input: Wir werden anstatt Regenbogennetz.org in weitern Abläufen den Namen Sonnenetz verwenden.
- - - - - - - -
Zwei News haben wir noch an euch zu bringen:
1. Am 20. März findet ja bekanntlich unser RUNENTANZ statt. Dieser wird terminlich eingehalten - wegen einem Missverständnis mit dem Prismazentrum.ch - kann es sein, das wir die Planung auf einen anderen Ort verlegen müssen. Dies wird uns nächste Woche mitgeteilt. Ansonsten gilt der Flyer und die Newsletter-Infos wie gehabt. Wir bitten diesbezüglich um Verständnis..
Dieser Tanz ist eine Spontan-Aktion und wird auch nicht in der Homepage aufgeführt. Heisst jedoch nicht, das er weniger gut ist!
Herz-LICHT willkommen!
Alain "Amun"
Sonnennetz

 


Krank mit Energiesparlampe + Petition / Hoffnung für K21

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

bevor das Geld für den Sondermüll, genannt Energiesparlampe, ausgegeben wird, bitte die Anlage "Krank mit Energiesparlampe.pdf" oder gleich die Website www.engon.de/elampen lesen.

Dem Heilpraktiker Herrn Olaf Posdzech aus Erfurt gilt unser herzlicher Dank für seine fundierte Recherche über die so genannte Energiesparlampe, die sich wohl doch mehr gesundheitsschädlich als energiesparend herausstellt. Ein typisches Produkt dieser unserer(?) Gesellschaft. Oder nutzen wir endlich unsere Chance in die Selbstverwaltung/Selbstbestimmung zu gehen? - siehe "Vision für Deutschland".

Hier noch die Möglichkeit eines Eintrages in eine Petition für den Erhalt der einfachen Glühbirne: http://www.gopetition.com/petitions/pro-gluhbirnen.html.


wie heute politik gemacht wird:

Wie zuvor der anglophile „Seeheimer Kreis“ die SPD unterwandert und seelisch-geistig zersplittert hat, so ist nun auch die Partei „Die Linke“ dieser Invasion durch Agenten der Hochfinanz und der radikalzionistischen antideutschen Israel-Lobby ausgesetzt. Wie die Diskussion innerhalb der Parteibasis und internen Diskussion zeigt, hat die radikalzionistische Gruppe „BAK Shalom“ mit Unterstützung des Parteichefs Gyhsi und seinen israelischen Geheimdienstkontakten sowie der feudalen Hofberichterstatter ( Springer, Bertelsmann, Burda, Holzbrinck, Emma, JungleWorld...) - die pazifistische – humanistische – basisdemokratische Mehrheit und aufs Gemeinwohl ausgerichteten Prinzipien offen herausgefordert.

Einen ähnlicher Kaperversuch durch „Agent Provocateurs“ wie z.B. durch den zionistischen Agenten Aaron König und aus anderen Parteikadern überlaufenden politischen Karrieristen sieht sich die direktdemokratische „Piratenpartei“ ausgesetzt.

Dieses wunderbare Projekt der Informations-&Kulturelite - wieder das Volk gemäß Art 20 GG direktdemokratisch regieren zu lassen, darf nicht wie die ehemals pazifistische Bürgerrechtspartei GrüneBündnis90 zerstört werden...Dort wurde die Rotation abgeschafft und durch eine Funktionärselite ( Fischer, Beck, Roth,...) alle aus der gleichen Generation ersetzt und die Bürgerbewegung zur Kriegspartei ( Afghanistan ) und politischer Agent der CO²-Spekulation ( CityOfLondon) umgekrempelt - anstatt wirklich ökologische-humanistische Prinzipien, eine zinsfreie Humanwirtschaft und einen freien Verbund souveräner Nationalstaaten in Europa zu unterstützen...

Um dies bei der Piratenpartei zu verhindern, sollten Vorstände der Piraten, wie im Mutterland der Demokratie Griechenland max. 1 Jahr die Partei vertreten und rotieren.

Nicht Zufallsabstimmungen an einem Veranstaltungsort, sondern online sollte mittels der entwickelten technische Hilfsmittel wie „liquid feedback“ Vorstände gewählt und alle Entscheidungen diskutiert, entwickelt ,abgestimmt und schöpferisch weiterentwickelt werden...

Piratenpartei mit liquid feedback – direktdemokratische Elemente der Bürgerdemokratie

http://www.radio-utopie.de/2010/01/05/piratenpartei-revoluti

oniert-parteiinternen-diskurs-interaktive-demokratie-mit-liquid-feedback/

Entscheidungen via Liquid Feedback

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31832/1.htmlkratischen statter ( Springer, Bertelsmann, Burda, Holzbrinck, Emma, JungleWorll

°°°

Amnesty International – Waffenverkäufe nach Israel einfrieren

http://zmag.de/artikel/amnesty-international-draengt-darauf-den-waffen

verkauf-an-israel-einzufrieren

Zionistische ThinkTanks Reut-Institut, „HonestlyConcerned“,zionistische Gruppe der Partei Die LINKE„Shalom“ & Aaron König Vorstand Piratenpartei polarisieren für den Atom-&Apardheitsstaat Israel und hetzen in Parteien&Medien gegen Pazifisten und Menschen-rechts-gruppen und diffamieren Andersdenkende als „Anti-Semiten“ oder „selbsthassende Juden“ – Politonline 01032010

http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1450


Guten Morgen

Wie immer, jeder soll das aus den Infos machen, was er für richtig hält….

Mit herzlichen Grüssen

Daniel Trappitsch

Netzwerk Leiter

KNG Konvergenz Netzwerk Gesundheit

Tel.: +41 (0)81 284 00 29
Skype: gamchur

www.konvergenzen.net

meine sehr verehrten damen und herren -

hier das neueste von project camelot. der folgende brief wurde

diesem "whistle blower"- projekt von einem insider, einem heute

pensionierten britischen ex-berufsoffizier letzte woche zugesandt.

inhalt des briefes:

der krieg gegen iran/china ist längst geplant und steht

unmittelbar bevor. iran hat nukleare kapazität. ziel ist es, iran und

china (das energietechnisch vollends von iran abhängt...) in einen

nuklearen schlagabtausch hineinzuziehen.

der plan war ursprünglich für den sommer 2006 vorgesehen und

hätte mit dem ("völlig unsinnigen") angriff israels auf den libanon

beginnen sollen. iran liess sich aber damals nicht provozieren.

nach einem nuklearen schlagabtausch, der von israel provoziert

wird, kommt es zu einer kurzen waffenruhe. in dieser zeit, so der

insider, werden die drakonischen überwachungsgesetze in ganz europa

(titelzeile des heutigen tages anzeigers: "die polizei des bundes will ermitteln

wie ein geheimdienst") durchgesetzt. daraufhin wird china klandestin

mit dem "ethnisch andockenden" killervirus angegriffen. dieser virus

liegt übrigens schon seit einigen jahren bereit.

der originalbericht über die israelische "bio-bombe" erschien in der londoner

sunday times (15. november 1998). er war von Uzi Mahnaimi und Marie Colvin

verfasst und hiess "Israel planning 'ethnic' bomb as Saddam caves in".

der artikel ist heute im original im netz NICHT MEHR VORHANDEN, liegt mir

aber physisch vor. den wortlaut des artikels findet ihr hier:

wir erinnern uns auch, dass im zeitraum 2000-2006 mehrere hundert

mikrobiologen weltweit starben (unter ihnen übrigens dr. david kelly).

diesen war gemeinsam, dass sie ALLE in der biologischen kriegsführung

tätig waren...nun denn, der genetisch andockende virus wurde (als SARS)

erfolgreich getestet: ca. 90% aller todesfälle waren...chinesen und/oder

asiaten. das war der testlauf: jetzt soll er anscheinend gegen china zum

einsatz kommen...

das ziel ist natürlich, wie immer (siehe deutschland 1914 und 1939),

einen aufstrebenden wirtschaftlichen gegner zu vernichten BEVOR er

zu stark wird. china ist heute auf dem sprung zur wirtschaftlich führenden

macht der erde. in 3-4- jahren sind sie die "number one". sie diktieren

heute schon (siehe kopenhagen 2009 oder die politik gegenüber iran!)

weltweit verschiedene politisch/wirtschaftliche vorhaben."zum glück",

sagen die einen...

so ist für die finanzoligarchie der londoner city das fazit also ein anderes:

china soll offenbar jetzt "einen kopf kürzer gemacht" werden. reine phantasie?

nein, ich befürchte, dass hier einfach zu viel zusammenpasst: die finanzkrise,

die sicherheitsgesetze, die überall im westen (warum denn nur? fragt der bürger)

durchgedrückt werden, die sich verschärfenden "probleme" mit china, sowie

-last but not least- die aussagen von ex-forbes magazine journalist benjamin

fulford aus japan.

ganz nebenbei übrigens der hinweis, dass sich die aussagen dieses "insiders"

mit den von mir schon 1998 bekanntgemachten, von vielen hellsehern antizipierten

szenarien zum verlauf des sog. 3. weltkrieges weitgehend decken. zufall?

eine erste warnung gibt es dort immerhin, an die ich an dieser stelle nochmals

erinnern will: der genannte krieg beginnt "nach einem ausgesprochen frühen, warmen

frühling" und wird dann "von einem kleinen land angezettelt"...

anschliessend die entscheidenden passagen aus dem bericht "THE ANGLO-SAXON

MISSION" (insbesondere "the timeline"); das ganze kann man sich bei project camelot

zu gemüte führen unter:

http://projectavalon.net/lang/de/anglo_saxon_mission_de.html



Sonntag, 21. Februar 2010

Die einzigen wirklichen Terroristen auf dieser Welt sind
Washington und Tel Aviv

Die niederländische Regierung stürzt über den Afghanistan-Einsatz und hoffentlich ist die Spaltung im niederländischen Parlament über einen Truppenrückzug ein Zeichen, dass Europa endlich erkennt wer der wirkliche Terrorist ist. Die wahre Situation ist völlig anders als die Medien es darstellen und der Öffentlichkeit wird es unmöglich gemacht zu verstehen was da passiert. Die Politiker in Europa haben entweder keine Ahnung für was es die NATO überhaupt gibt und was wirklich in Afghanistan abgeht, dann sind sie völlig inkompetent, oder sie wissen es und lügen uns die ganze Zeit an. Die Situation ist am Wendepunkt, nicht nur für die afghanische Zivilbevölkerung, sondern auch für Europa....

Astrologisch interessante Sommerphase 2010

Im Wesen der Astrologie liegt es, die Zeichen der Zeit zu erkennen und diese zu beschreiben. Astrologie ist wahrscheinlich die älteste Methode von der Lehre der Zeitqualität. Deshalb wurde sie früher auch als die Königin der Wissenschaften bezeichnet. Es gibt immer wieder Phasen, die für die Entwicklung der Menschheit richtungsweisend sind. Zu bestimmten Zeiten scheint sich das kollektive Geschehen regelrecht zu verdichten. Häufig prägen die Ereignisse, die in diesen Momenten auftreten, sowie auch die Entscheidungen, die aus ihnen resultieren, das Schicksal einer ganzen Epoche. Es lässt sich feststellen, dass solche Zeitperioden, die wichtige Wendepunkte in der Geschichte der Menschheit darstellen, stets mit markanten astrologischen Konstellationen einhergehen.

Auf eine solche Zeit könnten wir in diesem Sommer zusteuern. In der Astrologie spricht man in diesem Zusammenhang von der "kardinalen Klimax". Dabei handelt es sich um eine disharmonische Verbindung zwischen den Planeten Saturn, Uranus und Pluto. Diese liegt in einer Aspektfigur vor, die T-Quadrat genannt wird und ein hohes Spannungspotenzial beinhaltet. Saturn und Uranus stehen in Opposition zueinander und machen gleichzeitig ein Quadrat zu Pluto. Dabei stehen alle drei Planeten in kardinalen Zeichen, Saturn in Waage, Uranus in Widder und Pluto in Steinbock. Die Qualität von kardinalen Zeichen lässt sich mit initiativ, spontan und zielgerichtet umschreiben, verbunden allerdings mit einer gewissen Ungeduld, es scheint stets alles in Aktion zu sein. Der Zeitraum, in dem diese kardinale Klimax aktiviert ist, dauert von 2009 bis 2012. Den zeitlichen Wirkungsraum dieser Superkonstellation kann man jedoch auf eine Periode von 2008 bis 2015 ausweiten.

Aus astrologischer Sicht weist nun diese Konstellation auf eine Phase hin, in der ein zuvor einigermassen stabiles System seine Stabilität verliert und in die Krise geraten kann. In der Wirtschaftsastrologie wird diese Phase mit einer schwierigen Zeit und grossen Herausforderungen in Verbindung gebracht. Das letzte Mal, dass die drei Planeten Saturn, Uranus und Pluto in einer kardinalen Klimax standen, war in den Jahren 1930/31. Das war mitten in der grossen Depression, als Volkswirtschaften und Börsen weltweit dramatisch abstürzten. Es gab in jener Zeit auch immer wieder Perioden, in denen sich das System zu stabilisieren schien, nur um danach noch tiefer in die Krise und Depression zu fallen. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, ob wir uns nun in den Anfangsjahren einer grossen wirtschaftlichen Krise befinden. Das lässt sich sicherlich nicht ganz wegdiskutieren. Die Verschuldungsthematik der Staaten -- aber auch der Privathaushalte - die in den letzten Jahren ein besorgniserregendes Ausmass angenommen hat, wird uns sicherlich noch lange beschäftigen und lässt nicht auf eine allzu rosige wirtschaftliche Zeit hoffen.

Die kardinale Klimax lässt sich aber auch aus einer grösseren, der Wirtschaft übersteigenden Optik beurteilen. In den kommenden Jahren ist mit tief greifenden gesellschaftlichen Umbrüchen zu rechnen. Allerdings ist damit aber auch das Potenzial verbunden, neue Visionen und Strukturen zu schaffen. Im Sommer 2010 dürften wir einen ersten Höhepunkt der kardinalen Klimax erwarten. Im Juli und August gesellen sich noch andere Planeten in diese astrologische Spannungsfigur. Das sind äusserst energiegeladene Kombinationen, die es in dieser Art sehr selten gibt. Was 2010 (vor allem im Sommer) geschieht, kann Auswirkungen haben, die weit über dieses Jahr hinausreichen werden. Es wird deshalb spannend sein, diese Entwicklungen zu verfolgen.

Ich wünsche allen einen guten Start in den Frühling.
Herzlich
Silvan Zülle
www.silvan-zuelle.ch



INITIATIVE GRUNDEINKOMMEN
Newsletter März 2010

***
Liebe Freunde, Interessierte und Medienschaffende

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommen zieht weitere Kreise

Die Debatte in Deutschland bewegt sich aktuell in der Interpretation des Verfassungsgerichtsurteil zur Hartz IV-Praxis und den Provoktionen u.a. des Deutschen Aussenmisters. Eine Stellungsnahme dazu lesen sie hier von Götz Werner: Das wichtigste Sozialurteil darf nicht in Suppenküchen münden. Sie können diese Debatte bei Aktuelles-Archiv-Grundeinkommen und auf unserer Facebook-Seite Bedingungsloses Grundeinkommen verfolgen. Diese Seite überschreitet übrigens in den nächsten Tagen die Schwelle von 20'000 Fans. (Im Vergleich: die Facebook Seiten der in Deutschland regierenden Parteien CDU und FDP haben zusammen gerade mal 8'200 Fans.)



50.000 Menschen unterschrieben vor gut einem Jahr die Grundeinkommens-Petition von Susanne Wiest. In der 2. Jahreshälfte 2010 soll es nun zur öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss kommen. Anlass zu einem grossen Grundeinkommensfest in Berlin. Alles weitere dazu können sie auf dem Blog der Petentin mitverfolgen: www.grundeinkommen-bundestag.de

Im Folgenden geben wir Ihnen ausgewählte Hinweise auf Ereignisse in der Schweiz. Es würde uns freuen, Sie in dem einen oder anderen Zusammenhang begrüssen zu können.

9. März, in Zürich, Theater Winkelwiese
Andreas Zumach im Gespräch mit Enno Schmidt

10. März, Zürich-Kloten, Kirchgemeindehaus
Filmvorführung und Gespräch mit Christian Müller und Daniel Straub

Ab 17. März im Buchhandel erhältlich
Das bedingungslose Grundeinkommen in der Schweiz
Doktorarbeit von Eric Patry

30. März, Bern, Hotel Kreuz
Herbert Jauch berichtet vom Pilotprojekt in Namibia

7. April, Olten, Fachhochschule Nordwestschweiz
liberaler, sozialer, wirtschaftlicher
Vortrag von Enno Schmidt

27. April, Luzern, Hochschule
Filmvorführung und Podiumsdiskussion
u.a. mit Prof. Peter Ulrich und Prof. Ueli Mäder

Frühling 2010, Zürich
Agentur[mit]Grundeinkommen gegründet
Christian Müller und Daniel Straub
Was braucht Zürich?
Grundeinkommen gewinnt bei der SP-Kampagne

Lesenswert, Zürich
Zur Psychologie des Grundeinkommens
Prof. Dr Theo Wehner

Sehenswert, Basel
Grundeinkommen + Krisenbewältigung
Vortrag von Enno Schmidt


***
Damit Sie sich keine falschen Vorstellungen machen:


Und hier noch weitere Bild-Ideen zum Grundeinkommen:
Initiative zur Bebilderung des BGE
Von Annette Köhn aus der Musenstube Berlin


***
Immer auf dem Laufenden sind Sie bei:

grundeinkommen facebook
grundeinkommen twitter kanal
grundeinkommen news blog
grundeinkommen archiv
grundeinkommen netzwerk

Wir wünschen gute Gespräche zum Grundeinkommen -
und freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter in Ihrem Kreis weiterleiten.

Mit besten Grüssen aus Basel
Daniel Häni, Benjamin Hohlmann und Enno Schmidt


***
Initiative Grundeinkommen
CH - 4001 Basel

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.initiative-grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
grundeinkommen film


Information betreffend Bundesgerichtsbeschwerde

Liebe Mitkämpferinnen und Mitkämpfer,

gerne möchten wir Sie nach den neuesten Ereignissen darüber informieren, was sich seit Oktober 2009 in der Sache Bundesgerichtsbeschwerde abspielte.

  • Am 1. Oktober 2009 fand in Lausanne die öffentliche Urteilsberatung statt. Wir haben unsere Betrachtungsweise dieser Beratung schriftlich und per Podcast der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es war uns untersagt Ton- oder Bildaufnahmen anzufertigen. Hier sind die Einzelheiten zu finden: http://abstimmungskontrolle.ch/Bundesgericht/Bundesgericht.html

  • Gemäss Bundesgerichtsgesetz ist es möglich, die Revision eines Urteils zu verlangen, wenn u.a. gegen Verfahrensregeln verstossen wurde und wenn Anträge unbeurteilt blieben. Das Revisionsbegehren muss innert 30 Tagen ab Erhalt des Urteils eingereicht werden. Da wir im Verlauf des Oktobers nichts hörten, reichten wir vorsorglich ein Revisionsbegehren ein, damit wir in keinem Fall die Frist verpassen würden. Wir erwähnten dabei, dass dieses Revisionsgesuch nur der Frist wegen eingereicht wurde und ein komplettes Revisionsgesuch folgen würde: http://abstimmungskontrolle.ch/Dokumente/RevisionsgesuchOktober.pdf


  • Nach Erhalt des Urteils schrieben wir dem Bundesgericht erneut wegen der bereits angekündigten Revision. Darin forderten wir sämtliche Protokolle und Tonaufzeichnungen an, da wir selbst keine Aufzeichnungen vornehmen durften. Diese Daten brauchten wir, um die Revision ordentlich vorzubereiten. Ebenfalls schrieben wir, dass wir von einer kostenlosen Bearbeitung ausgehen und gerne vorgängig über alle anfallenden Kosten informiert werden möchten:
  • http://abstimmungskontrolle.ch/Dokumente/Revisionsgesuch_GLV_21122009.pdf

  • Schliesslich wurden wir am 24. März 2010 von einem Beschwerdeführer informiert, dass diesem eine Rechnung im Betrag von 1‘000 CHF zugestellt worden sei. Sie sei unter Androhung der Betreibung innert 15 Tagen zu bezahlen. Die 1‘000 CHF wurden erhoben, da das Bundesgericht einen Entscheid über unser Revisionsgesuch bereits fällte. Wir wurden nicht wie gewünscht vorab über die Kosten informiert und die Protokolle sowie die Aufzeichnungen haben wir nie gesehen. Das Bundesgericht behauptete gegenüber dem Beschwerdeführer, sich mehrere Male brieflich mit der Zahlungsaufforderung an die Geistige Landesverteidigung gewendet und rechtliches Gehör offeriert zu haben. Jedoch können wir den Eingang solcher Briefe nicht bestätigen, obwohl wir sämtliche Post professionell verwalten. In den nächsten Wochen werden wir die Belege des Bundesgerichts anfordern. Das Urteil zum Revisionsgesuch ist hier zu finden: http://abstimmungskontrolle.ch/Dokumente/Urteil%20Revisionsgesuch.pdf

Wie abgemacht übernimmt unser Verein sämtliche Kosten des Verfahrens. Das ganze Verfahren hat sämtliche Spenden unserer Unterstützer aufgebraucht und momentan stehen wir teilweise persönlich für die Kosten ein.

Mit freundlichen Grüssen,
Marek Schönfeld,
Marc Schmid

INWO News 03/2010

Lieber Leserinnen und Leser der INWO-News

 

Wir wünschen gute Unterhaltung und viele neue Erkenntnisse beim Hören, Lesen und Entdecken der nachfolgenden Links!

 

Viel Spass wünscht Ihnen

Frank Moser

INWO Schweiz

 

 

 

 

Zum Hingehen

 

 

Universale Verantwortung und Wirtschaft

Der Dalai Lama in Zürich

Die globale Finanzkrise, die 2008 begann, ist ein Zeichen dafür, dass konkurrenzierende Wirtschaftssysteme für Korruption und menschliche Gier anfällig sind.

http://www.olalei.com/zwrhpgmq

 

Zum Hören

 

 

Das Tahiti-Projekt oder: Die neuen Utopisten

Die Finanz- und Wirtschaftskrise gibt jenen Hoffnung, die eine alternative Wirtschaftsordnung propagieren. Eine solche Bewegung ist der Equilibrismus. Er setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht zwischen Ökologie und Ökonomie, zwischen Ressourcenverbrauch und Profitstreben wieder hergestellt wird. Und: Die Vertreter des Equilibrismus machen sich daran, ihr Gesellschaftsmodell in der Praxis umzusetzen, auf einer Insel in der Nähe von Tahiti.

http://www.drs.ch/www/de/drs/.

../trend/2786.sh10127919.html

ab Min. 14:34

Einsatz für eine bessere Welt am WEF

Alec Gagneux aus dem Kanton Aargau nutzt das WEF für sich. Der freischaffende Entwicklungshelfer engagiert sich in Davos für mehr Gerechtigkeit. Mit Flyeraktionen versucht der 50-jährige mit den WEF-Teilnehmern auf der Strasse ins Gespräch zu kommen. Seine Erwartungen, dabei etwas zu verändern sind jedoch gering.

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/

regionaljournal-ostschweiz/2747.bt10119794.html

 


Zum Lesen

Der Finanzmarkt muss ein Service public werden

Es brauche eine neue Verfassung des Kapitalismus, schreibt Philippe Mastronardi, Staatsrechtsprofessor an der Universität St. Gallen.

http://www.woz.ch/artikel/2010/nr04/

schweiz/18880.html

Hehl-vetia am Pranger

Volker Pispers glaubt im Namen “Helvetia” für Schweiz entdeckt zu haben, dass diese schon seit jeher Hehlerei betreiben: Hehl-Vet-eranen seien sie per Definition.

http://blog.humane-wirtschaft.de/?p=1027

Imperiales "PIGS"

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/03/

imperiales-pigs.html

 

 

Die Dorfgemeinschaft

Leonhard Ragaz

http://www.flexibles.ch/Nachhaltigkeit/Leonhard%20Ragaz/

Dorfgemeinschaft_Leonhard_Ragaz.pdf

Auszug: „Ich will hier überhaupt eine allgemeine Bemerkung nicht unwichtiger Art anbringen. Man hält denen, welche die kapitalistische, rein private, am individualistischen Gewinninteresse orientierte Wirtschaftsordnung durch eine mehr kollektivistische, auf das Gemeininteresse aufzubauende ersetzen wollen, gerne entgegen, daß dies die menschliche Natur verkennen heiße, welche nun einmal vorwiegend auf das private Interesse eingestellt sei; auf die Verwaltung von Gemeingut und die Arbeit dafür würden nicht der nötige Eifer und die nötige Gewissenhaftigkeit verwendet. Die Erfahrungen mit unserem Dorfkommunismus widerlegen diese Annahme ganz gründlich. Bei das Gegenteil der Fall: Es war selbstverständlich, daß an das Gemeingut und die Gemeinarbeit viel mehr Eifer und Treue gewendet wurde als an das eigene Gut und die eigene Arbeit. Wenn einer faul und nachlässig war, wo es seine eigenen Interessen anging, da war es nicht gerade eine Ehre für ihn, aber schließlich war das seine Sache; aber wo er diese beim Gemeinwerk war oder sonst in etwas was die Gemeinschaft anging, da war es eine Schande und auf die Länge unmöglich. Die menschliche Natur ist eben nicht ein so festes Gebilde, wie man immer wieder anzunehmen beliebt, wo man eine Änderung der Verhältnisse nicht gern sieht und nicht gern daran glaubt, sondern sie wird selbst weitgehend durch die Verhältnisse bestimmt. Eine auf den Egoismus abstellende Ordnung erzieht selbstverständlich zum Egoismus, eine auf das Gemeinschaftsprinzip abstellende aber ebenso selbstverständlich zur Gemeinschaft.“

 

 


Schlusspunkt mit

Prof. Dr. Leonhard Ragaz

 

„Das Verbot des Zinses ist nicht bloß eine einzelne wirtschaftlich-soziale Maßregel, sondern ein gewaltiges Prinzip: die Verhinderung der Geldherrschaft. In diesem Sinne geht das Zinsverbot durch die christliche Kultur. … Es gilt in der ganzen altchristlichen Zeit und im Mittelalter. Zinsnehmen bleibt Wucher. Erst die kirchliche Reformation und die weltliche Renaissance heben das Zinsverbot auf und öffnen damit jener Entwicklung zum Kapitalismus die Bahn, welche die Geldherrschaft zuletzt auf den Gipfel bringt, Gott und den Menschen durch den Mammon verdrängend.

Es ist ein Erwachen der Revolution des Mose, wenn die Freigeldbewegung wieder das Zinsproblem im Sinne der Beseitigung des Zinses auf den Leuchter gestellt hat. In diesem Sinne darf man das Buch von Silvio Gesell „Die Natürliche Wirtschaftsordnung“ neben „Das Kapital“, „Fortschritt und Armut“ und „Das Ur-Eigentum“ stellen.“

 

Die Bibel - eine Deutung Band 2,

Zürich 1947, S. 133 – 134.
Die Hyperinflation 1923 und warum kein Crash kommen konnte.

Gratis An- und Abmeldung am Schluss - lesen Sie nur was Sie interessiert -
Der Geist ist nicht immer offen - aber überfliegen Sie alles.

Unser Mailer ist automatisiert und entfernt Adressen bei wiederholten
Zustellproblemen.
Dies erfordert wenn gewünscht natürlich eine Neuanmeldung.

MaxNews - nicht links, rechts oder antisemitisch, dafür der Wahrheit
verpflichtet - erscheint wöchentlich - zusätzlich bei Bedarf mit der besten
deutsch-sprachigen Auswahl aktueller Themen, kompiliert aus Zuschriften
unseren Leser. Diese Berichte sind in den Medien nur schwer zu finden - weil
sie meist der "politischen Korrektheit" zum Opfer fallen.

Unser Thema ist die politische Manipulation von:

* Humanität und Gesellschaft
* Kapital und Finanz
* Gesundheit und Lebensqualität.

Bekämpfen Sie nicht das System mit Gewalt oder Antisemitismus, das gibt ihm
nur die Gelegenheit, Sie ins Abseits zu stellen. Die gefährlichste Waffe für
das System ist die Information. Helfen Sie mit die Wahrheit über das System
zu verbreiten.


Die Hyperinflation 1923 und warum kein Crash kommt.
Wiederholung der MaxNews vom 28.11.07 sowie #09/38

Heute nur einen Beitrag


Während alle sogenannten Experten sich rühmten, den Crash seit Jahren
vorhergesagt zu haben, war Max offenbar der Einzige der immer behauptete, dass der Crash nie kommen kann, (es sei denn die 'Hochfinanz' will es so). Es ist doch alles nur eine Bewertung in den Bilanzen und der Planet wiegt immer noch gleichviel wie zu den besten Zeiten.

Der Aufschwung ist beschlossene Sache - doch er wird sich auch bei uns - wie in aller Welt - noch hinauszögern, wie und warum werden Sie am Schluss
erfahren.

Die Hyperinflation 1923 und warum kein Crash kommt.
von Max

Alle apokalyptischen Berichte über Crash der Börsen, Hyperinflation etc.
kommen immer von sogenannten Finanzexperten die ihren Kunden mysteriös vorgaukeln, dass es Wege gäbe wie sie ihr Vermögen in sichere krisenfeste Werte in eine neue Zeit hinüber retten können. Da sie alle ins gleiche Horn pusten entsteht zwar viel Wind an dem nur die sogenannten Gurus verdienen. Tatsächlich hat die 'Hochfinanz' kein Interesse ihr krisenfest aufgebautes System zu gefährden. Ohne sie kann nichts crashen oder kollapsen. Wir zeigen am Beispiel der Hyperinflation wie diese ablief und warum wir diese nicht mehr befürchten müssen.

Der Mensch glaubt immer was er glauben will. Je mehr er hat, um so mehr hat er Angst zu verlieren - deshalb heute wie es zur Hyperinflation 1923 kam. Dazu müssen wir etwas weiter ausholen.


Wie die 'Hochfinanz' die 'Hyperinflation 1923' auslöste.

Vorbemerkung: Geld kann seit alters her nur gegen Verschuldung oder gegen
Ressourcen kreiert werden. Weil Verschuldung immer voraussetzt, dass jemand für diesen Betrag gut genug ist und da die Leute in früheren Zeiten meist besitzlos waren, konzentrierte sich die 'Hochfinanz' auf die Ressourcen.
Sie zogen aus und kolonialisierten die Welt. Diese Rohstoffe, welche meist von Sklaven gefördert wurden, verkauften sie dann teuer auf den Weltmärkten. Als die Sklaverei vermehrt verboten wurde, bediente man sich eben der billigsten Arbeitskräfte die man finden konnte. Kolonialländer, die immer unter der Kontrolle der 'Hochfinanz' standen, wurden von ihr ausgebeutet in dem sie einfach die Bezugskosten möglichst tief und die Verkaufskosten ihrer Güter möglichst hoch ansetzten. An der Ausbildung der Leute, für die Verrichtung höher qualifizierter Arbeiten in der Wertekette, waren sie nicht interessiert, denn darauf war das Geldsystem nicht ausgerichtet. Länder wie Deutschland, die erst sehr spät die Kolonialisierung entdeckten, mussten immer versuchen über die höhere Qualifizierung ihres Volkes in der Wertekette zum Erfolg zu kommen.

Dadurch entwickelte sich der Handel mit Deutschen Produkten in aller Welt
zur Bedrohung der 'Hochfinanz'. Trotz hohen Einfuhrzolls auf nicht-britische
Waren in die Kolonien, wurden trotzdem immer öfter die Deutschen Produkte bevorzugt. Da die Rohstoffländer ebenfalls mit Devisen knapp gehalten wurden, gewannen deutsche Produkte nicht nur weil sie besser waren, sondern weil man sie auch im Tausch gegen Rohstoffe - vorbei an der britischen Währungskontrolle erhalten konnte.

Deutschland bedrohte die Vormachtstellung des Sterlings auf dem Weltmarkt. Dies war ein wesentlicher Grund Deutschland in einen Weltkrieg zu verwickeln. Man wollte aber gleichzeitig die Macht aller Feudalstaaten mit brechen, denn das Ziel dieser Hintermänner war immer die NWO.

Die familiären Banden zwischen König Edward VII und dem Deutschen Kaiser, machte es etwas verzwickt. Schließlich war Kaiser Wilhelms Mutter die Tochter von Königin Victoria von England und sein Onkel Bertie war der
'Prince of Wales' der 1901 König Edward VII gekrönt wurde und der mit Nathan Rothschild zusammen in die Schule ging. Die 'Hochfinanz' wusste jedoch, dass Deutschland ein Beistandsabkommen mit Österreich hatte und so musste man eben Österreich in den Krieg verwickeln und hatte damit Deutschland automatisch involviert.

Man wollte sich nicht nur die Weltvormachtstellung erhalten, sondern die
Weltkontrolle ein für alle Mal über sämtliche Währungen sichern. Dadurch
spielte es nämlich dann keine Rolle mehr, wie tüchtig ein Land war, denn es
musste dann zu jeglichem Handel, den Wert aller Güter und Ressourcen über
diese eine Leitwährung absichern. Da sich alle Währungen der Welt, dem
selben System unterwerfen mussten, war über diese Leitwährung die
Weltwirtschaftskontrolle verwirklicht.

Das Rothschild Imperium: Es hat nichts mit den Verschwörungstheorien zu tun wenn man festhält, dass Rothschild das internationale Geldsystem erfand. Mayer Amschel Rothschild (1743 - 1812) etablierte im 18. Jahrhundert sein Bankenimperium und verfeinerte dies seither laufend. Für Rothschild war Geld nur Mittel zur Machtausübung und so gründete er für seine fünf Söhne in jedem bedeutenden europäischen Land eine Filiale, mit welcher er die Königreiche Europas finanzierte - ganz nach seinem Motto: " Gib mir die
Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze
macht." -

Rothschild erhielt mit seinem Banken-Imperium in allen kontinental-
europäischen Ländern das Recht, Geld zu kreieren und übernahm dafür das Staatsdefizit und die Steuereintreibung. Dieses System erlernte er von Oppenheimer Hannover (der ungenannte Geldgeber hinter der "Bank of England"). Rothschilds ältester Sohn Nathan, übernahm später Oppenheimers
Kontrolle über die "Bank of England" und der Vater duplizierte diese Zentralbank Funktion mit seinen anderen Söhnen in allen wichtigen Ländern
Europas, zu den selben Bedingungen d.h.:

1. Die Geldgeber bleiben geheim
2. Die Geldgeber bestimmen den Ausgabestandart für das Geld.
3. Sie bestimmen die Rücklagen (damals 1:10)
4. Sie konsolidieren die nationalen Debitoren und bestimmen die direkten
Steuern.

Diese Art von Bankgeschäfte brachten damals der 'Bank of England' 50%
Investitionsgewinn bei nur 5% Anlage, was dem Volk belastet wurde. Die
Geldverleiher waren an einer schnellen Rückzahlung nicht interessiert, da es
ihnen großen politischen Einfluss gab. Auch hat sie das Geld nichts gekostet. Siehe
http://www.members.shaw.ca/theultimat
escam/What's%20Really%20going%20on%20ou
t%20there.htm

Mit der Übertragung dieser Art von Banking auf ganz Europa, stieg Rothschild zum �Europäischen Clearing House' auf (und ersetzte die natürliche Funktion des Goldes). Dies führte zu unvorstellbarem Reichtum. Siehe Absatz 'Source of Power' unter
http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=1095

Mayer Amschel Rothschild hinterließ ein Testament. Laut den geheimen
Unterlagen (die Protokolle), (welche 1901 in die Hände des russischen
Professor S.Nilus fielen), berief Rothschild 1773 in Frankfurt in seinem
Stammhaus in der Judengasse (Börnestrasse) ein geheimes Treffen im engen
Kreis der Freimaurerloge ein, indem die Richtlinien für deren Ziele
festgelegt wurden und wie mit dem Vermögen zur Erlangung ihrer Ziele
umgegangen wird. Hier wurde der Grundstein für das amerikanische Engagement beschlossen, welches 3 Jahre später 1776 zur Gründung der heutigen USA führte. Von langer Hand vorbereitet, ist der Loge still und heimlich der größte Cup mit der Gründung der USA gelungen. Rothschild stoppte die Sold-Kredite an Neu England, was zur Demoralisierung der Söldnertruppen in Amerika führte. Amerika sollte ein voller Erfolg für die Freimaurer werden.
Hier stellt die Loge nicht nur das Geld, sie kontrollierte den Kongress und
stellte seither fast alle Präsidenten. Dies war eine wichtige Etappe in der
New World Order.

Das Ziel war aber die totale Weltkontrolle durch ein einheitliches
Weltwährungssystem.

Bis zum Tod des kinderlosen Rothschild Sohnes Amschel 1871, der das
Frankfurter Stammhaus führte und Financier Wilhelm I war und zugleich auch
Finanzminister des Preußischen Imperiums sowie der Financier jedes wichtigen Deutschen Unternehmens von Eisenbahnen, Fabriken bis hin zu Strassen, bestimmte dieser mit seinem Einfluss wer in dem Bereich Finanz und Wirtschaft das Sagen hatte. Er blockierte Friedrich List als Berater des
preußischen Königs Wilhelm I, doch konnte er nicht verhindern, dass nach
seinem Tod die Ideen Lists trotzdem auf dem Nachttisch von Bismarck lagen
und zunehmend dessen Politik (Protektionismus als Schutz der Autarkie,
Tendenzpolitik, liberale Wirtschaftsausrichtung etc.) beeinflussten und
grundlegend für den wirtschaftlichen Aufbau und Erfolg des Reichs
verantwortlich war. Deutschland hatte Hochkonjunktur. Mit dem Tod Amschel Rothschild 1871 verlor Deutschland den Mann, der das Land als sein
Unternehmen ansah, finanzierte und so geführt hatte wie er wollte. Bismarck war zu Rothschilds Lebzeiten voll in dessen wirtschaftlicher Abhängigkeit. Durch die Auflösung seines Imperiums durch den Liquidator Nathan Rothschild der Londoner Rothschildbank, gingen die Deutschen Interessen in denen Englands unter. Die Rothschilds ernannten Warburg als ihren Agenten, der fortan alle Geschäfte besorgte. Max Warburg war zu oberst im Deutschen Geheimdienst und persönlicher Berater Kaiser Wilhelm II. Sein Bruder John war der Mitbegründer des FED. Es gab eigentlich keinen Grund für den 1. Weltkrieg, anders als den, die Welteinheitswährung für die 'Hochfinanz' durchzusetzen, um dadurch zunächst die Bedrohung der Weltvormachtstellung des Britischen Pfunds für die 'Hochfinanz' zu sichern. Nachdem es der 'Hochfinanz' 1913 gelang, dem FED die Hoheit über den Dollar zu beschaffen und damit 'Privatgeld' zu drucken, war das Amerikanische Schatzamt entmachtet und der Weg für das Weltwährungssystem unter dem Dollar frei.

Das Militär Im 20. Jahrhundert war das Militär soweit mechanisiert und damit
abhängig von wertvollen Ressourcen, (welche alle unter der Kontrolle der
'Hochfinanz' waren), dass man sicher einen Krieg führen konnte, welchen das Kapital gewinnen musste. Denn diese Kriegsmaschinerie konnte nicht mehr funktionieren, wenn man dem Land zum einen den Geldhahnen abdreht und zum anderen den Zugang zu den Ressourcen blockiert. Deutschland wurde einfach wirtschaftlich und militärisch so stark, dass sich die 'Hochfinanz' zu einem Krieg entschloss. Was man nicht kontrollieren konnte, sollte ein für alle Mal zerstört werden.

1916 hatte Deutschland praktisch jeden Feind besiegt, ohne dass der Krieg
auf Deutschem Staatsgebiet statt fand, doch wurden die Deutschen
Friedensangebote von der 'Hochfinanz' abgelehnt. Man wusste, dass der
Deutsche Kaiser nicht England erobern würde (Verwandtschaft mit der Krone) und man wusste auch, dass das wirtschaftliche und militärische Ende kommen musste, denn ohne Geld und Rohstoffe konnte es nicht endlos weitergehen.

Das Konzept der 'Hochfinanz' war es zunächst alle alten Staatsstrukturen zu
zerstören. Mit dem Waffenstillstand 1918 war dieses Ziel erreicht und die
alten Reiche der Habsburger, Hohenzoller, Romanovs und Ottomanen endgültig zerstört. Daraufhin übernahmen sie in jedem Land sämtliche Goldbestände und deren Banken. Ihr Konzept ging auf: ein einheitliches weltweites Bankensystem einzuführen, welches nur Geld kreieren kann, wenn es sich vorgängig in ihrem - angeblich goldabgesicherten Geld (Dollar) - verschuldet hat.

Gold war immer in der westlichen Zivilisation das Rückgrat einer Währung.

Um die anderen Währungsblöcke der Welt in ihre Abhängigkeit zu bringen,
musste die 'Hochfinanz' erst alles Gold der Welt einsammeln und auch unter
ihre Kontrolle bringen. Mit der Übernahme der Amerikanischen Währung durch den FED (der ihnen seit 23.12.1913 gehörte) war die Voraussetzung für den 1. Weltkrieg perfekt.

Die Ausbeute für sie offenbar trotzdem immer noch enttäuschend. Man
vermutete nach wie vor große Mengen Gold in Privatbeständen, die man
ebenfalls einsammeln wollte. Dazu brauchte es - wie in der Vergangenheit
immer wieder vorgeführt - lediglich der Kreditverknappung, welches, wegen
der Fälligkeit der alten Kredite, sofort zu erhöhter Geldnachfrage führte.
Da aber keine neue Kredite und damit Geld kreiert wurden, führte dies immer wieder zu einem 'run auf Gold' welcher alles verfügbare Gold im Privatbesitz in ihre Taschen spülte. Nur in den USA enteigneten sie das Volk per Gesetz und beschlagnahmten alles private Gold - drei Tage nach Roosevelts Amtsantritt (Presidential Executive Order 6102 3.4.1933).

Japan hatte einen Sonderstatus, weil sie als Verbündete China klein hielten,
doch als Japan das Kolonialkonzept der 'Hochfinanz' verstand und merkte,
dass diese nur Rohstoffländer kolonialisierte (weil nur die zur
Geldkreierung der 'Hochfinanz' vorgesehen waren) eignete sich Japan
gigantischen Rohstoffvorkommen des Südostasiatischen und Indonesischen
Archipels an. Damit wollten sie aus der Devisenabhängigkeit kommen, denn
auch sie hatten schon lange kein Gold mehr und brauchten Dollars. Bis
Bretton Woods 1944 gab es auf dem Weltmarkt keine Ressourcen anders als
gegen Gold oder Dollar. Danach nur noch gegen Dollar. Das Werk war
vollbracht.


Doch zurück zur Hyperinflation 1923, sie war der letzte Akt, auch die
verbliebenen privaten Werte aus dem Nachkriegs-Deutschland des 1.
Weltkrieges sich anzueignen und gleichzeitig eine Strafmassnahme gegen das 'Nationale Zentrum' wegen der Abwahl ihrer SPD-Erfüllungspolitiker in der Weimarer Republik. Viele Zentrumspolitiker sprachen laut aus, was andere nur leise dachten und lagen im ständigen Clinch mit den privaten Besitzern der Reichsbank und deren Einfluss in der Weimarer Republik. Auch Wirth, Hermes und Bauer wollten wieder Staatsgeld einführen und nicht das Privatgeld, welches die 'Alliierten' nach der von ihnen übernommene und nun privat geführten Reichsbank druckten und kontrollierten - und als Staatsgeld ausgaben. Es muss eben immer wiederholt werden, dass die 'Hochfinanz' den 1. und 2. Weltkrieg nur zum Zweck der Einführung einer einheitlichen Welt-Reserve-Währung unter Dollarhegemonie führte. Sie wollten kein Staatsgeld, sondern Privatgeld im Stil des FED unter ihrer Kontrolle.

Egal was wir in den Schulbüchern heute lernen, die Weimarer Republik war
ähnlich der neu eingesetzten Irak-Regierung, eine von den 'Alliierten'
eingesetzte politische Struktur, mit einem auffallend hohen Anteil von
Juden, die sich bis dahin nie in der Politik sehen ließen. Gesteuert wurde
die Politik durch das Kapital und seine Zwänge.

Nachdem Deutschland all seines Goldes und Güter durch den 1. Weltkrieg
beraubt wurde, bekam es eine Dollar-unter-Währung verpasst, welche nach dem fraktionalen Banksystem funktionierte. Der wesentliche Grund des
Fehlverständnisses über Geld, rührt bei vielen aus eben dieser Zeit her, wo
alte Begriffe und Geldverständnis unter Golddeckung und der neuen
Geldkreierung unter einer Fremdwährung vermischt wurden, welche bis 1971 nur theoretisch goldabgesichert war und danach ihr wahres Gesicht als
Fiat-Währung zeigte. Bis zum 1. Weltkrieg war die Reichsmark goldgedeckt.
Nun begann die Dollar-gedeckte Zeit. Wenn man nach dem 1.Weltkrieg von
Goldmark sprach, so bedeutete das, die Reichsmark zum jeweils gültigen
Dollarkurs zu wechseln (RM4.20:$1 festgelegt durch die 'Hochfinanz') um mit
diesem Betrag dann Gold zu beschaffen, wobei das Gold-fixing ab 12.9.1919
durch Rothschild London zu diesem Zweck täglich bis 2004 geführt wurde. Die Finanzwelt brauchte ein neues Wirtschaftsverständnis und schuf zu diesem Zweck den neuen Guru John Maynard Keynes dem seither nachgebetet wird. Er wachte über die Einführung der fraktionalen Währung ebenso wie über die Verhandlungen des Versailler Diktats, der Durchführung der Hyperinflation, der Schaffung des internationalen Wechselsystems und der BIS, sowie dem Aufbau der Reichsbank. Doch darüber ein andermal mehr.

Die Golddeckung
Die Golddeckung einer Währung war teuer und erfolgte seit
jeher immer durch eine Staatsverschuldung bei der 'Hochfinanz', welche das
Gold dann angeblich bereitstellte oder in ihren Verliesen gebührenpflichtig
für den jeweiligen Staat einlagerte. Nun da durch den 1. Weltkrieg alle
Goldbestände eingesammelt waren und die Goldminen schon immer im Besitz der 'Hochfinanz' waren - wurde der Dollar dem Gold gleichgesetzt, denn der private FED, der diesen Dollar herausgab, war nun der alleinige Inhaber allen Golds der Welt und behauptete diesen Dollar gold-zudecken. Das galt allerdings nur für angebliche Währungsabsicherung und nicht für Privatleute die außer zeremoniellem Schmuckgold spätestes ab 1933 weltweit praktisch nichts mehr besaßen.

Alle andere Länder hatten kaum noch Gold und verließen bis spätestens 1932
den Goldstandart. Um ihre Wirtschaft zu expandieren, brauchten sie mehr
Gold, welches es einfach auf dem Weltmarkt nicht mehr gab und so mussten sie auf den Dollar als quasi Goldabsicherung ausweichen, denn den gab es gegen Verschuldung reichlich. Ab 1933 gab es internationale Waren und Rohstoffe nur noch gegen Gold bzw. den nun goldabgesicherten Dollar. Damit wurden die restlichen Weltgoldbestände über ihre Rohstoffbörsen noch eingesammelt, die sie ebenfalls seit jeher kontrollieren.

Die Länder mussten zum internationalen Handel fortan Dollar Reserven statt
Goldreserven anlegen. Die 'Hochfinanz' bestimmte zu welchem Wechselkurs sie welche Landeswährung tauschen würde. Über diesen Dollar-Zwang erfolgte die Abhängigkeit und Wohlstandabschöpfung bis heute. Was den mittelalterlichen Alchemisten nie gelang - die Goldherstellung - war nun über den Papierdollar gelungen. Die Welt glaubte Dollar wäre gleich Gold und verschuldeten sich fortan in Dollar, welcher nur über vorgängige Verschuldung oder Ressourcen verfügbar war. Diese Verschuldung bedeutete endlose Zinseinkünfte für die 'Hochfinanz'. Jeder Kredit in jedem Land der Welt erforderte somit eine vorgängige Dollarverschuldung. D.h. auch die Kleinkredite bei der Sparkasse konnten nur gegen Lombardsicherheiten kreiert werden, die nichts anderes als Staatsverschuldungen in Dollars repräsentieren. Ein gigantischer Schlag gegen die Menschheit gelang, der seither immer weiter ausgebaut und perfektioniert wird.


Das Geld in der Weimarer Republik.
In Deutschland sollte das Geld neu, nicht mehr durch das Reichsschatzamt, sondern durch die Geschäftsbanken kreiert werden. Hier wurde Neuland betreten und erforderte eine Lernphase, für welches die 'Hochfinanz', die Gesetze ab 1919 laufend nachbessern musste. Was dem Land nach dem Krieg von der 'Hochfinanz' immer vorenthalten wurde, war schlichtweg 'Kapital' und bremste die daraus resultierende Wirtschaftskraft. Nur Gold hatte Wert - was es jedoch nun nicht mehr gab - und hier wollte man durch die Kreditverknappung das letzte bisschen im Privatbesitz befindliche Gold aus jedem Land herauspressen, gleichzeitig aber die Nachfrage nach dem Ersatzgold - dem Dollar - erzwingen. Die naiven Politiker der Weimarer Republik meinten in ihrem Geldverständnis sich auf den damaligen Experten Georg Knapp und dessen Buch 'The State Theory of Money (1905)' (immer noch einer der Klassiker auf dem Gebiet des Geldwesens) abstützen zu können (wir kommen später noch drauf zu sprechen). Knapp meinte, dass alles was der Staat als Geld druckt, würde auch weiterhin als Geld betrachtet werden. Doch die 'Hochfinanz' welche seit jeher die Börse und Wechselkurse manipulierte, lies über die Presse täglich den von ihr herausgegebenen Wert einer jeden Währung veröffentlichen und manipulierte so alle Währungen.

Der Reichskanzler versuchte der Reichsbank Anweisung zu geben, mehr Kredite und damit Geld bereit zu stellen, doch die Reichsbank, die als erste
europäische Zentralbank nach dem 1-Weltkrieg durch die Hochfinanz 1918
übernommen wurde, lies das kalt. D.h. es war eine 100%ige Privatbank und
lies sich vom Reichskanzler oder dem Reichsschatzamt nicht bevormunden. Sie handelte auf Anweisung von Lord Montagu Norman, dem Gouverneur der Bank of England, (http://www.tarpley.net/29crash.htm) welcher über Mittelsmänner die Deutschen 'Erfüllungspolitiker' und 'Novemberverbrecher' der Weimarer Republik fest im Griff hatte. Wer das Verfügungsrecht über die Geldkreierung und die Reichsbank hat, lies die 'Hochfinanz' über die manipulierbaren 'Erfüllungspolitiker' des Parlaments dann am 26.5.1922 dem Deutschen Reichskanzler (und somit auch dem Volk) per Gesetz klar machen.


'Legal Tender'
Die Notenbank bestimmt seit diesem Zeitpunkt was Geld ist, d.h. was 'legale Zahlungsmittel' sind und nicht mehr das Reichsschatzamt - und so veranlasst seither diese 'Privatbank' auch den Druck und die Aushändigung an die Geschäftsbanken, denn sie betreibt keinen Retail-Schalter für Geld. Diese Aufgabe ist den Banken zugedacht. Alles Geld wird seither fraktional erzeugt, d.h. es fließt über die Geschäftsbanken und kann nur durch einen vorgängigen Kredit - gegen Sicherheit - von einer Bank kreiert werden. Die Bank stellt dann - gegen Lombardsicherheiten - nach den Regeln der Zentralbank - den Kredit bereit - bzw fordert von der Zentralbank Noten an. Die private Reichsbank als Zentralbank - bestimmte fortan bis heute (Rechtsnachfolger Bundesbank) - nach den Regeln der BIS - wer Kredite vergeben darf - und das sind nur Geschäftsbanken! Ein Missverständnis welches oft übersehen oder falsch interpretiert wird.

Wie kam es nun zur Hyperinflation?

Die Ausgangslage: Nach dem Abdrängen der SPD-Erfüllungspolitiker durch die
Zentrum Partei und nachdem Geld immer noch eine Mangelware war, wurde der Ruf nach Staatsgeld laut. Das Reichsschatzministerium unter Bauer und das Reichsfinanzministerium unter Hermes genehmigten ein staatliches
Bankensystem indem sie die Eisenbahn und Postbanken (die seit 1909 einen
Scheckdienst führten) zu vollen Bankschaltern einrichteten und in jedem
Postamt und Bahnhof Deutschlands eine Filiale aufmachte. Eigenes Geld durfte das Reichsschatzamt zwar laut Gesetz nicht mehr drucken und von der Reichsbank bekam es nichts. Hermes, der das Reichsministerium der Finanzen leitete genehmigte den 'freien Hansestaaten' Hamburg, Bremen und Kiel ein eigenes Privatbankkonsortium aufzumachen. Dazu gehörten Privatbankiers wie die Hugo Stinnes Gruppe, welche mit einem Trick, eigenes ausländisch abgesichertes Geld emittierten. Schon als Reichskanzler wollte Bauer das Monopol der privaten Reichsbank brechen, weshalb er gehen musste, doch unter Wirth war er wieder als Reichsschatzmeister im zweiten Kabinett da. Im übrigen waren die Zentrumspolitiker sich einig, den Dawes-Plan trotz Truppeneinmarsch im Ruhrgebiet nicht anzunehmen, der vorsah ganz Deutschland an Dawes Bank, die Central Republic Bank and Trust Co. von Chicago, zu verpfänden, um damit die Deutschen Reparationszahlungen über 60 Jahre abzubezahlen. So war Geld weiterhin eine Mangelware.

Es war offenkundig, dass die 'Hochfinanz' diese Knappheit bewusst herbeiführte, um nicht nur die letzten Goldbestände zu erpressen, sondern
vor allem Deutschland endlich zur Akzeptanz des Dawes-Plan zu zwingen.
Darüber hinaus war die Bank of England schon lange der Auffassung, dass
nicht alle Deutschen Werte - vor allem das im Privatbesitz befindliche Gold
abgeliefert wurde und nur über eine Hyperinflation herauszuholen war, die
nun ausgelöst wurde.

Liquiditätskriese: Die Reichsbank verknappte auf Anweisung von Lord Norman das Geld, indem sie keine neuen Kredite mehr erteilte aber die alten Kredite einforderte. Dies führte zum Liquiditätsengpass und alles rief nach Geld. Das 'Privatbankkonsortium' druckte mit dem Reichsschatzamt unter Bauer, Geld auf Teufel komm raus und verteilte dieses über ihr Bankennetzwerk der flux aufgebauten Privat- Eisenbahn- und Postbanken. Darauf hin verweigerte die Reichsbank die Annahme jeglichen (Falsch)Geldes, welches nicht von ihr emittiert wurde - und was dann in der Hyperinflation endete. Die Hyperinflation ergab sich nicht aus zuviel Geld, sondern aus zuwenig echtem Geld. Deutschland war in (privatem) Reichsbank-Geld verschuldet und verfügbar war nur (staatlich emittiertes) Privatgeld über die Post-, Bahn- und Hansebanken, dessen Wert die Reichsbank verweigerte. Auch damals schon manipulierten sie die Börsen und Wechselkurse und ließen täglich den Wert des Falschgeldes in Dollar bekannt geben. Nur sie konnten den Wert des Geldes manipulieren.

Die Regierung kapierte zu spät, dass Reichsmark und Staatsgeld nicht mehr
das selbe waren und sie damit nun völlig der 'Hochfinanz' ausgeliefert war.
Sie waren zuwenig mit Geld vertraut um die einzige Lösung durch eine
Währungsreform (Ablösung des alten Geldes durch Neues) und gleichzeitige
Verstaatlichung (zumindest) der Zentralbank durchzuführen. Es blieb ihnen
nichts anderes übrig, als sämtliche Bedingungen der 'Alliierten Mafia' zu
unterschreiben. Dem Volk gegenüber wurde diese Schlappe natürlich bis heute verschleiert und nur mit dem Gelddrucken, nicht jedoch der Kreditverknappung erklärt - und die beiden Bücher Schachts, auf die sich viele Historiker abstützen, sollten von den wahren Begebenheiten ablenken.

Jeder der Geld versteht, dem muss heute klar sein, dass es einen
Währungskollaps immer nur auf Wunsch der 'Hochfinanz' geben kann. Alles
andere ist Wichtigtuerei und Verwirrung. (Alleine in den letzten 60 Jahren
gab es seit der Währungsreform rund 30 Drohungen eines Kollapses, weil es
seither durch die beliebige Geldkreierung der 'Hochfinanz' permanent zu
einer inflationären Devaluierung der Kaufkraft kam. So lag der Kaufkraftwert
der DM zuletzt bei weniger als 2% unter dem ursprünglichen Ausgabewert von 1948. Trotz allen Unkenrufen kam es nie zu einem Kollaps. Alleine seit der Einführung des Euros haben wir über 50% Kaufkraftschwund und trotzdem keinen Kollaps. Eine Fiat-Währung kann nicht mehr kollapsen, denn solange die Assets mit inflationiert werden, stimmt die Buchhaltung wieder.)
Den Begriff 'gesetzliches Zahlungsmittel' hat sich die 'Hochfinanz' erst aus
der Konsequenz einfallen lassen und gesetzlich dann auch im Reichsbankgesetz verankert, dass nur die Reichsbank Geld emittieren konnte. Zentralbanken gehören zwar kostenmäßig heute dem Staat, doch hat die 'Hochfinanz' die Sperrminorität und die Zentralbanken unterstehen heute alle der BIS und ihren Vorschriften. Abweichungen davon - d.h. wenn die Länder wieder 'souveränes Staatsgeld' drucken würden, hätten wieder eine Hyperinflation zur Folge, welche die 'Hochfinanz' nach selbem Motto immer wieder verhängen kann, dies gilt zumindest solang, bis wir Geld verstehen und erkennen - 'wie' - wir uns davon unabhängig machen können.

Nach der Hyperinflation, d.h. als Deutschland dann endlich bereit war die
hypothekarische Verschuldung zu leisten, installierte die 'Hochfinanz' die
neue Währung - die Rentenmark - über ihre Unterfirma 'Rentenbank' die ihr
Agent Hjalmar Schacht leitete. Im Kaiserreich war das Reichsschatzministerium und das Reichsfinanzministerium separat. Doch damit eine 'Schwarzgelddruckerei' nicht mehr passieren konnte, wurde unter
Schacht, das Finanzwesen dann zusammengelegt und zentral geführt. Das
auslandsfinanzierte Banken-Konsortium wurden abgestraft, indem die
Rentenmark nicht exportiert werden durfte und die freistaatlichen
Privatbanken ihre ausländischen Financiers nicht für ihre Absicherung des
Parallelgeldes entschädigen konnten.


Das Ende der Hyperinflation. Wie die Hyperinflation eingeleitet wurde, so
wurde sie auch beendet. Sie gründeten über die Reichsbank die Rentenbank, welche die Rentenmark herausgab und die eine angebliche Deckung von $200 mio über eine Garantie der Dawes Bank hatte. Wohlgemerkt, da floss kein Geld, den 'Rentenmark' konnte nur die Rentenbank drucken. Als die Rentenmark wieder stand, wurde sie flux in Reichsmark zum alten Dollarkurs von 4.20 umbenannt und alles war wieder beim alten. Die 'Hochfinanz' profitierte alles was Deutschland besaß - ein unsäglicher Verlust eines ganzen Volkes. Im Juli 1925 wurden Gesetze erlassen, um auf Transaktionen während der Inflation zeitlich zurückzugehen, sie zu prüfen und zu berichtigen. Das Deutsche Reich entschädigte private Verluste von 1923 bis 1928 mit einem durchschnittlichen Satz von 15% des anerkannten Vermögens, das sie gegen schlechtes Papier eingetauscht hatten und verloren. Schacht war der Gewährsmann, dass die Deutsche Finanzpolitik für die 'Hochfinanz' zugänglich und manipulierbar wurde. Er lenkte für sie das Deutsche Schicksal und war immer zum kritischen Zeitpunkt als der entscheidende Mann dabei.

Voraussetzung für das Ende der Hyperinflation und die Stabilisierung der Währung war, dass Deutschland den Plan des Völkerbund Generals Charles Gates Dawes (dem Chicagoer Banker der 'Hochfinanz') annahm. Der Dawes-Plan sah eine Reduzierung der unbezahlbaren 132mrd Goldmark auf unbezahlbare 37mrd Goldmark vor (die letztlich auch nicht bezahlt wurden) 1924 lies sich Dawes dafür, zusammen mit Austen Chamberlain, zum Friedensnobelapostel ausrufen.
Der blanke Hohn - wie fast alle Nobelpreise bis heute. Sie werden immer von
den selben 'Hochfinanz-Kreisen' bestimmt, denn nur sie legen fest wer bei
der Elite dabei ist. Angeblich werden die Nobelpreisgewinner von einem Kreis von 8 bestimmt, in dem keiner den anderen kennt und niemand weis wer überhaupt dazu gehört. Kommt bekannt vor und entspricht dem Stil der
'Hochfinanz'.

Dawes-Experten ausarbeiteten das neue Reichsbankgesetz 1925 und verlängerten die Gültigkeit der Banknoten von 10 auf 50 Jahre, aber der Gesamtbetrag der Reparationen wurde zunächst nicht weiter verringert weil zur Rückbezahlung ohnehin keine Wirtschaftskraft vorhanden war. So wurde gegen Bürgschaften gerade mal soviel Geld kreiert, um neue Fabriken zu finanzieren, welche dann die jährlichen Einzelzahlungen von 2,5 Milliarden Mark (über eine unbestimmte Zeit aufgeteilt), ermöglichen sollten. Der Dawes-Plan der später in den Young Plan (J.P.Morgan) mündete, diente nicht nur der Einsammlung allen Goldes und Restwerte, sondern er sollte Deutschland wirtschaftlich für immer verknebeln. Dawes' Bank ging 1932 in der 'Reconstruction Finance Corp.' unter, welche auf die eigentlichen Besitzer verwies. Die 'Reconstruction Finance Corp' initiierte 1930 die Gründung der BIS zur Abwicklung der Reparationszahlungen und lies diese in Basel von keinem geringeren als John Maynard Keynes und Hjalmar Schacht (dem späteren Chef der Reichsbank unter Hitler) aufbauen.

Um den Dollar als Leitwährung einzuführen, erforderte, dass die ganze Welt
kein Gold mehr hatte und alles eingesammelt wurde. Deshalb mussten die
'Hochfinanz' letztlich zur Durchführung des Plans auch über die anderen
Währungsblöcke eine Rezession verhängen, inklusive den USA. Folglich verbot Roosevelt dem amerikanischen Volk 3 Tage nach seinem Amtsantritt 1933 sofort den Goldbesitz und tauschte auch deren Gold im Auftrag der 'Hochfinanz' gegen grüne Papierschnipsel. In England war das Gold ohnehin längst eingesammelt und (zumindest seit 1694) im Besitz der 'Hochfinanz'.


Auf den Unis und im Volk lernen wir das natürlich anders. Und so beten unsere angeblichen Gurus und Vorbeter nur die alten Lehren von einem Crash und einer Hyperinflation nach und verunsichern ständig die Menschen, nur zum Nutzen der 'Hochfinanz'. Denn es dient nur immer der Ablenkung und Verwirrung. Unter Fiat kann nichts mehr crashen !!! Dazu kommt noch, dass sie das System perfekt beherrschen. Ein erneuter Zusammenbruch passiert erst dann, wenn sie wollen, dass wir wieder am Boden kriechen!

Der Schlüssel zu einer Revolution liegt daher in einem neuen Geldkonzept welches auf wirtschaftlicher Unabhängigkeit basiert. Alle Kriege der Vergangenheit wurden immer vom Kapital entschieden. Deshalb muss man ein neues Wirtschaftsystem vorher planen und eine möglichst breite Basis dafür schaffen. Dafür setzt sich MaxNews ein und warnt vor allem vor Freiwirten, die zwar glauben Geld verstanden zu haben aber eben nicht kapieren, dass Geld nur ein 'Transaktionsmedium für eine offene Verschuldung' sein kann und der Wert des Geldes immer nur in der noch zu erbringenden Leistung steckt. Nur wer hier im Verzug ist, kommt in die Zinsfalle. Wohlstand ergibt sich automatisch wenn der Zugang zur Geldkreierung nicht Monopolisiert, sondern jedermann im Volk offen steht. Siehe MaxNews Abbinder. Interessant ist, dass der durch die 'Hochfinanz' aufgebaute 'Agent Hitler', zwar ein neues Geldsystem einführen wollte, er dies jedoch wieder in der entscheidenden Phase dem 'Britischen Agenten Hjalmar Schacht' überlies.


Gottfried Feders "Brechung der Zinsknechtschaft"

Als der 1. Weltkrieg endete, wurde vom Geheimdienst der deutschen Armee (der voll unter Kontrolle der 'Hochfinanz' stand), dem mittellosen Adolf Hitler
die Aufgabe erteilt: eine winzige politische Gruppe zu beobachten, die sich
Deutsche Arbeiterpartei nannte. Hitler besuchte eine kleine Versammlung, auf der die Ideen von Gottfried Feder einen tiefen Eindruck auf ihn machten.

In Mein Kampf schrieb Hitler:
"Als ich [im Juni 1919] den ersten Vortrag Gottfried Feders über die "Brechung der Zinsknechtschaft" anhörte, wußte ich sofort, daß es sich hier
um eine theoretische Wahrheit handelte, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden müßte."

Feders fesselnde Ideen drehten sich um Geld. Die Grundlage seiner Ansichten über Geld war der Gedanke, daß der Staat seine Geldversorgung durch eine nationale Zentralbank sicherstellen und kontrollieren sollte, anstatt durch Banken in Privatbesitz, denen Zinsen gezahlt werden müssten. Aus dieser Ansicht kam die Schlussfolgerung, daß das Finanzwesen die Bevölkerung versklavt hatte, indem es die Kontrolle über das Geld an sich riss.

Feders monetäre Theorien hätten leicht ihren Ursprung in den Schriften der
deutschen Theoretiker des Geldwesens wie Georg Knapp haben können, dessen Buch The State Theory of Money (1905) immer noch einer der Klassiker auf dem Gebiet des Geldwesens war. Gleich auf der ersten Seite erklärt Knapp:
"Geld ist ein Geschöpf des Gesetzes. Eine Theorie des Geldes muß sich
deshalb mit der Geschichte des Gesetzes befassen."

Knapp beschreibt die Erfindung des Papiergeldes mit diesen Worten: "die
wichtigste Errungenschaft der wirtschaftlichen Zivilisation." Für Knapp war
der Prüfstein dafür, ob etwas Geld war oder nicht, "unser Test, daß das Geld
von den Behörden des Staates [d.h. von Regierungsstellen] als Zahlungsmittel akzeptiert wird." Hermes und Bauer basierten ihre Entscheidung der Geldemission - die zur Hyperinflation führte - auf dieser Aussage Knapps. Knapp kannte das ab 1913 eingeführte fraktionale Geldsystem der 'Hochfinanz' nicht, in welcher zwar der Staat das Geld für die Notenbank druckt, aber die Privatbanken über die fraktionale Geldkreierung diese Noten von der Zentralbank heute anfordern und unters Volk - über zuvor von ihnen erteilte Kredite - verteilen.

Fast am Ende jenes Buches erwähnt Knapp nebenbei, wie deutsche Theoretiker des Geldwesens der Gegenwart und auch vorher, amerikanische Theorien studieren und diskutieren. Deshalb war möglicherweise die letztendliche Quelle von Feders Gesichtspunkt die American-Populist-Bewegung der 1870er Jahre und die Ideen, die jene Bewegung förderte, um ein dauerhaftes amerikanisches Banknoten-System einzurichten. Doch eben dieses System wurde mit der Gründung des FED und dessen Übernahme des Geldwesens für immer begraben. Auch Knapp und Feder hinterfragten nicht den Sinn einer zentralen Geldkreierung. Geld kann nur dem Menschen dienen, wenn es auf Dauer dezentral vom Volk kreiert werden kann und damit jegliche Machtansammlung unterbindet.

Deutschland hätte 1916 den Krieg gewonnen gehabt, wenn es autark gewesen wäre und ein dezentrales Geldsystem gehabt hätte. Deshalb achtet die 'Hochfinanz' seit jeher, wirtschaftliche Abhängigkeiten zu erzeugen und
zentrale Geldsysteme zu schaffen. Dies haben sie spätestens ab 1927 weltweit mit ihrem faschistischen System forciert.

Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, wurde Schacht wieder zum
Reichsbankpräsident ernannt, um angeblich die deutsche Großindustrie und die ausländischen Banken zu beruhigen. Er hatte zuvor gerade die BIS für die 'Hochfinanz' in Basel mit John Maynard Keynes aufgebaut. Dort übernahm die BIS Schachts bisheriger Vize, der Jude Emil Puhl, bis er Schacht ein Jahr später wieder als Vize in die Reichsbank folgte. Schacht bespöttelte Feders monetäre Ansichten und beförderte ihn für immer aufs Abstellgleis.

Bis heute erfreut sich die 'Hochfinanz' an der Verwirrung um Geld. Ganz besonders gefallen ihnen die Verwirrspiele der arkanen Kreise um die Freiwirte, derer Umlaufzwänge und realitätsfremd Vorstellungen von Zins und Geld nie auf Lösungen zeigen, weil sie sich weigern, das Problem 'Geld' im monopolen Zugang zum Geld und der exklusiven Geldkreierung zu sehen. Nur der Zentralismus befähigt letztlich die 'Hochfinanz' bei Bedarf wieder eine Hyperinflation ablaufen zu lassen. Die fraktionale Geldkreierung erlaubt
seit Basel II das Vielfache bereitstellen von Geld - gegen über dem realen Wirtschaftswerten - und das inflationiert. Je schneller umso mehr Geld kreiert wird, umso schneller schwindet die Kaufkraft. Diese Geldkreierung entwertet die Schaffenskraft des Volkes durch die Entwertung der Kaufkraft
und es ruiniert auch die Ertragslage der Spekulanten, weshalb diese immer gerne vom 'Crash' reden. Crash wird aber meist in Verbindung mit einem spontanen Ereignis benutzt. Kaufkraftentwertung ist aber immer schleichend.

Die 'Hochfinanz' die nicht am wirtschaftlichen Wohlergehen des Landes interessiert ist, bestimmt mit dem Geld über die Macht - und nur darum geht es! Für sie ist Geld nicht ein Tauschkupon, sondern ein Medium zur Machtabwicklung - wie in der Hyperinflation.

Wer Geld möchte, muss leisten oder Ressourcen übereignen - und das gibt
letztlich dem Geldbesitzer immer die Macht, weil alle bereit sind dem Geld
zu dienen, um in dessen Besitz zu kommen. Je schneller die Kaufkraft
schwindet, um so mehr müssen alle Menschen leisten. Das System kann ohne Absicht nicht crashen! Die Menschen verdienen eben immer schwieriger ihr Geld, welches immer weniger Wert ist. Das Volk verarmt - aber wie nun mehrfach gesagt, die Währung - bzw. das System kann nicht crashen - zumindest solange die Banken noch neue Kredite kreieren. Die Umbenennung von Reichsmark in Rentenmark und danach wieder in Reichsmark war nur ein psychologischer Trick die Glaubwürdigkeit in die 'Hochfinanz' und ihr Geldsystem wieder herzustellen. Nachdem in einem verarmten Volk keine Werte mehr vorhanden sind, wird die 'Hochfinanz' auch nicht zum Mittel eines Crashes greifen müssen, es sei denn das Volk wird ihnen zu übermütig in ihrem Wohlstand. Sie halten es lieber permanent unter Druck, wie die DM Besitzer, die zwischen 1948 und 2000 98% des Kaufkraftwertes ihrer Mark verloren haben.

Weitere Informationen zu diesem Thema unter:
http://www.tarpley.net/29crash.htm
http://www.wintersonnenwende.com/scripto
rium/deutsch/archiv/artikel/hyperinf
lation-d.html
http://www.newsmakingnews.com/lm7,2,02harvardtoenronpt6.htm

________________________________
____________________________________________
Bei Veröffentlichung einzelner Artikel bitte den MaxNews Quellenhinweis
bringen:

Dieser Artikel wurde aus dem Gratisnewsletter 'MaxNews' entnommen.
MaxNews ist einer der ältesten Internet-Newsletter mit einer
Millionen-Leserschaft und - erscheint wöchentlich - mit der besten
deutsch-sprachigen Auswahl aktueller Themen, kompiliert aus Zuschriften
seiner Leser. Diese Berichte sind in den Medien nur schwer zu finden - weil
sie meist der "politischen Korrektheit" zum Opfer fallen. Gratis Anmelden:
mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!?subject=MaxNews_
Deutsch&body=Anmelden_10_15
___________________
____________________________________________
_____
Click here to subscribe to english MaxReport (with different articles)
mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!?subject=MaxReport_en
glish&body=subscribe.
_____________________________________________________
Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
http://www.wimp.com/thegovernment/
Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:

. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
. Abschaffung des Parteiensystems und ersetzen durch Volksabstimmungen.
. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
. Importzoll auf Güter über den durchschnittl. Wert lokaler Angebote.
. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zum heimischen Lohnanteil
. Keine Versicherungen - Härteausgleich ist Kommunalaufgabe.
. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
. Firmengröße Zunft- und Wettbewerbfördernd limitieren
. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individueller Nutzung.
. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
Detaillierte Volksaufklärung über Gesundheit und Ernährung.
. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
. Abschaffung von Patent- und Lizenzrechten.
. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
. Detaillierte Volksaufklärung über Geld und Wohlstandskreierung

Kommentar und Dialog willkommen.

<:><:>:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><
NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.

Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr Recht und
finanzielles Schicksal verloren haben.
Mehr unter http://mailstar.net/ziele.htm
<:><:><:><:><:><:<:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><

Wir sind auf Beiträge und Feedback angewiesen.
Schreiben Sie an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Ihre Beiträge, Meinung und Kommentare sind uns wichtig!

Maxnews wird gemäß dem üblichen Haftungsausschluss verbreitet siehe.
www.disclaimer.de/disclaimer.htm?
farbe=aaff88/000000/000000/000000

Abmelden:
mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!?
subject=MaxNews_Deutsch_Abmelden&body=warum?

Die USA betreiben den wirtschaftlichen Niedergang der Welt

Das Mysterium des Afghanistan-Krieges -

Von CHRISTOPHER KING, 12. März 2010 -

Christopher King behauptet: „Es besteht eine Situation, in der es den Interessen der USA dienen würde, einen 'Kalten Krieg' mit Russland und China zu provozieren, weil sie dann ihre Auslandsschulden vergessen, den Iran angreifen und eine direkte Kontrolle über alle Ölfelder im Mittleren Osten und über Europa ausüben könnten.“

Lassen Sie uns den rätselhaften Krieg in Afghanistan betrachten. Kürzlich äußerte Generalleutnant Hamid Gul (1), der ehemalige Kommandeur der Armee Pakistans, der in den Jahren 1987-89 Chef des pakistanischen Geheimdienstes Inter-Service Intelligence / ISI war: „Was die Amerikaner in der jetzigen Situation eigentlich zu erreichen versuchen, weiß ich nicht. Ihre politischen Ziele sind eher zweideutig. Mit jedem militärischen Konflikt wird eine politische Absicht verfolgt. In dem Krieg in Afghanistan kann ich aber keinen politischen Zweck erkennen.“

Die ökonomische Irrationalität der US-Kriege

Den gleichen Gedanken hatte auch ich. General Gul spielte eine Schlüsselrolle bei der Versorgung der afghanischen Mudschaheddin mit Nachschub und bei der Niederlage, die diese der Sowjetunion zufügten. Er weiß eigentlich, was läuft. Wenn General Gul mit seinem Hintergrund und seinen Verbindungen nicht mehr versteht, welche politischen Ziele die Amerikaner verfolgen, müssen diese sehr ungewöhnlich sein. Weil er keine bessere Erklärung hatte, vermutete er, dass die Motivation (für den Afghanistan-Krieg) aus der Innenpolitik der USA kommt. Ich habe schon einmal gesagt, dass die USA ihre Kriege hauptsächlich führen, um mit Hilfe der NATO und ihrer Basen (in europäischen Ländern) ihre Kontrolle über Europa und seine Wirtschaft auszubauen. Dieses Ziel verfolgt die USA in Europa, damit ist das Bild aber noch nicht vollständig.

Für General Gul sind auch die Kosten dieser Kriege rätselhaft. Sie stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Gewinn. Die Gesamtkosten für die Kriege im Irak und in Afghanistan betragen bis heute schätzungsweise 3 Billionen US-Dollar. Es gibt keine Belege dafür, dass die USA aus der Besetzung des Iraks bedeutende finanzielle Rückflüsse erwarten könnten, und auch von Afghanistan ist nichts zu erwarten, außer dem möglichen Bau einiger Pipelines, die leichter zu bauen gewesen wären, wenn man die Taliban bestochen hätte. Für die riesigen Kriegskosten der USA muss es einen sehr guten Grund geben – einen, der die gesamte US-Wirtschaft betrifft.

Es sieht so aus, als handelten die USA irrational, wenn sie ihre eigene Wirtschaft gefährden, indem sie Mittel, die sie dringend für die Umstrukturierung dieser Wirtschaft bräuchten, für religiös motivierte Konflikte, Wahlsiege bestimmter Parteien und ihren militärisch-industriellen Komplex ausgeben. Die (daraus erwachsenden) Invasionen könnten aber auch Teile eines rationalen Planes sein. Lassen Sie uns also annehmen, dass die USA einen rationalen strategischen Plan verfolgen, und lassen Sie uns versuchen, diesen Plan zu durchschauen. Wir sollten auch davon ausgehen, dass die enormen Kosten dieser Kriege nur dann zu rechtfertigen sind, wenn es dafür auch ökonomische Gründe gibt, denn die Kriege wurden vorsätzlich vom Zaun gebrochen. Wir sollten ebenfalls beachten, dass sie in einer Welt geführt werden, in der die Wirtschaftsgüter und Energiereserven immer knapper und teurer werden, die Weltbevölkerung ständig wächst und die Wirtschaftskraft der asiatischen Länder weiter zunimmt.

Während sie viel Geld für ihre Kriege ausgeben, erleben die USA gleichzeitig eine Krise ihrer Gesundheits- und Sozialfürsorge. David M. Walker, der frühere Hauptbuchhalter und Ausgabenkontrolleur der US-Regierung, versuchte jahrelang zu erreichen, dass die aus der Gesundheitsfürsorge erwachsenden Verpflichtungen ernst genommen werden. Dann trat er – offensichtlich frustriert – zurück. Schon die für die Regierung aus der Gesundheitsfürsorge erwachsenden Verbindlichkeiten könnten sie in den Bankrott treiben. Zur Zeit hat Präsident Barack Obama große Schwierigkeiten, das von ihm vorgelegte Gesetz (zur Reform der Gesundheitsfürsorge) verabschieden zu lassen. Selbst wenn es verabschiedet würde, blieben so schwerwiegende Mängel, dass es wahrscheinlich undurchführbar bliebe.

Die für das Jahr 2010 veranschlagte Staatsverschuldung der USA beläuft sich auf 13,7 Billionen Dollar, während das Bruttoinlandsprodukt / BIP nur 13,1 Billionen Dollar beträgt und das jährliche Haushaltsdefizit bei 1,3 Billionen Dollar liegt. Da die USA schon jetzt jährlich etwa 500 Milliarden Dollar Schuldzinsen bezahlen müssen, brächte sie jede Anhebung des Zinssatzes in ernsthafte Schwierigkeiten. Dieser Fall könnte bald eintreten, da es für die US-Regierung immer schwieriger wird, sich neues Geld zu borgen und den aus ihrer Verschuldung erwachsenden Verpflichtungen nachzukommen. China, dem die USA etwa 1 Billion Dollar schulden, hat kürzlich US-Schuldverschreibungen für insgesamt 34 Milliarden US-Dollar verkauft und zeigt wenig Bereitschaft, neue zu kaufen. Angesichts dieser Zahlen ist die Frage nach dem Sinn der auf 3 Billionen Dollar angestiegenen Kosten für die US-Kriege im Mittleren Osten mehr als berechtigt.

Wenn alle den USA Kredite gewährenden Staaten aufhören sollten, weitere US-Schuldverschreibungen zu kaufen oder – was noch schlimmer wäre – anfangen, die bereits in ihrem Besitz befindlichen zu verkaufen, gerieten die US-Finanzen in große Schwierigkeiten. Wegen seines schwindenden Vertrauens in die US-Wirtschaft ist auch Russland vom Käufer zum Verkäufer von US-Wertpapieren geworden, wozu natürlich auch der an seinen Grenzen geplante US-Raketenabwehrschild beigetragen hat. In einem unabhängigen Bericht wurde enthüllt, dass die Federal Reserve (2) heimlich Schuldverschreibungen der US-Regierung aufkauft, die keine Abnehmer finden. (3) Außerdem ist die chinesische Währung im Vergleich mit dem US-Dollar deutlich unterbewertet, was den Chinesen deutliche Handelsvorteile verschafft. Die USA fordern deshalb eine Aufwertung der chinesischen Währung. Die Chinesen könnten bald aufwerten – oder auch nicht.

Die USA haben nicht nur viele Schulden, sondern wegen des Konjunkturrückgangs, der durch ihre eigene Politik und die Habgier ihrer Banker ausgelöst wurde, auch eine hohe Arbeitslosigkeit, und deshalb wird es für sie wahrscheinlich immer schwieriger werden, sich weiteres Geld zu borgen. Die oben genannten Zahlen bestätigen diese Einschätzung. Weil zusätzlich eine weitere Erhöhung der Kosten für die Gesundheits- und Sozialfürsorge ansteht, werden sich die Probleme der USA noch verschärfen. Das vorausgesagte Ansteigen des BIP ist hauptsächlich im Finanz-Dienstleistungssektor zu erwarten und wird sich allenfalls kurzfristig positiv auf die sonstige Wirtschaft auswirken. Das größte Strukturproblem der USA ist der Verlust von Arbeitsplätzen in der produzierenden Wirtschaft, weil die Produktion weitgehend nach Asien verlegt wurde. Auf lange Sicht drohen den USA deshalb eine noch höhere Arbeitslosigkeit und ein anhaltender Niedergang ihrer Wirtschaft und ihres Lebensstandards.

Die drei Hauptprobleme der USA sind deshalb der Verlust von Arbeitsplätzen in der Produktion, die schon jetzt sehr hohen und in Zukunft noch ansteigenden Staatsausgaben und die beim Borgen neuen Geldes zu erwartenden Schwierigkeiten. Das zentrale Problem ist jedoch der Verlust von Arbeitsplätzen, die einen hohen Mehrwert schaffen; daraus erwachsen alle anderen Probleme. Die USA müssten ihre Produktion neu aufbauen, weil sie aber unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht mit Asien konkurrieren können, werden sie das nicht schaffen.

Ein Versuch, dieses Problem zu lösen, könnte sich hinter der gegenwärtig von der Regierung betriebenen Untersuchung der bei Toyota-Autos aufgetreten Sicherheitsprobleme verbergen. Etwa 45 Prozent der von Toyota in den USA verkauften Autos werden aus Japan importiert; es könnte sein, dass man mit dieser Untersuchung Toyota unter Druck setzen will, damit die japanische Firma 100 Prozent ihrer in den USA verkauften Autos auch dort produziert, dadurch neue Jobs schafft und ihren Preisvorteil gegenüber den US-Herstellern reduziert, was (den US-Herstellern durch höhere Verkaufszahlen) weitere Vorteile brächte. Mit solchen Einzelmaßnahmen lassen sich die Probleme der USA aber nicht beheben. Dazu ist ein radikaleres Vorgehen notwendig.

„Wirtschaftsterrorismus“ – ein neuer Beweggrund für die Konflikte unserer Zeit?

Die radikalere Methode scheint darin zu bestehen, dass die USA einfach so weitermachen wie bisher, weiterhin Geld (im Ausland) borgen und sich zur Aufrechterhaltung ihrer inneren Stabilität einfach immer höher verschulden. Früher oder später werden andere Staaten aufhören, US-Bundesanleihen zu kaufen. China und andere werden wahrscheinlich ihre Schuldverschreibungen verkaufen. Wenn das geschieht, werden die USA den Chinesen wahrscheinlich „Wirtschaftsterrorismus“ vorwerfen, ein Begriff, den die USA zunehmend als Rechtfertigung für das Auslösen eines neuen Konfliktes benutzen. Auch die Weigerung Chinas, sich an Sanktionen gegen den Iran zu beteiligen, könnte als Anlass für einen Konflikt mit China dienen. Man müsste einen Vorwand finden, um den Handel mit China zu begrenzen, damit die US-Produktion wiederbelebt werden kann und neue Jobs entstehen. Es wäre ein Versuch, den Weg zu einer neuen Industrialisierung einzuschlagen, der die USA schon einmal zu einer wirtschaftlichen Supermacht hat werden lassen.

Zu dieser Strategie könnte auch die Weigerung der USA gehören, ihre Schulden zurückzuzahlen. Das würde zwar ein internationales Chaos verursachen, von dem die USA aber weitgehend verschont blieben und das sie sogar für ihre Zwecke nutzen könnten. Wenn es den USA in dieser Situation gelänge, die Ölreserven des Mittleren Ostens unter ihre Kontrolle zu bringen, wäre nicht nur ihre eigene Energieversorgung gesichert, sie hätten auch ein Exportmonopol für Energie. Nur wenige andere industrialisierte Staaten könnten sich eine solche Position sichern. Die USA könnten das von ihnen kontrollierte Öl auch gegen andere Rohstoffe tauschen; wegen ihrer militärischen Stärke könnte sie niemand (an der Realisierung eines solchen Planes) hindern. Ihr langfristiges Ziel könnte eine Politik sein, die zu einer neuen Weltordnung führt, in der sie durch die Kontrolle der Energievorräte und gestützt auf ihre militärische Überlegenheit allein den Ton angeben.

Der Iran und der Irak – die eigentlichen Ziele des Afghanistan-Krieges

Ich habe schon früher gesagt, dass die USA den Irak nicht verlassen werden. Es wird einen andauernder Strom von Ausreden für das Verbleiben (der US-Streitkräfte im Irak) geben, wie in dem gerade in der New York Times erschienenen Artikel von Thomas E. Ricks, in dem er – wie vor ihm andere – die Verpflichtung der USA betont, für Stabilität im Irak und das Wohlergehen seiner Bevölkerung zu sorgen (4). Saudi-Arabien haben die USA bereits in der Tasche, als Teil ihrer neuen „Einflusssphäre“ oder des „Gebietes von besonderer strategischer Bedeutung“. Nur ihre ins Stocken geratene Unterwerfung Afghanistans scheint die USA davon abzuhalten, den Iran anzugreifen und sich seiner Ölfelder zu bemächtigen, was sie offensichtlich planen. Von daher gesehen wäre es besser gewesen, wenn der Krieg in Afghanistan schneller zum Erfolg geführt hätte. Das Land hätte dann als Basis (für einen Überfall auf den Iran) dienen können. Als die US-Planer (nach der vorläufigen Entmachtung der Taliban) dachten, Afghanistan unter Kontrolle zu haben, wandten sie sich dem Irak zu, nachdem sie ihn (mit Lügen und Täuschungen) zu einem von der Öffentlichkeit akzeptierten Ziel gemacht hatten. Die Wiederkehr der Taliban hat die weitere Ausführung des von uns vermuteten Plans dann aber verzögert.

Inzwischen ist der Iran wach geworden. Die USA begehren zwar seine Ölreserven, aber der Iran hat starke konventionelle Streitkräfte. Sie wären viel schwieriger zu besiegen als die Armee Saddam Husseins. Schlecht ist auch, dass die US-Geheimdienste selbst bestätigten, der Iran habe überhaupt kein Atomwaffenprogramm. Die zunehmende Anreicherung von Uran 235 (5) könnte dem Iran aber in relativ kurzer Zeit die Möglichkeit zum Bau einer Atomwaffe verschaffen. Das erklärt auch, warum sich die USA so große Mühe geben, herauszufinden, über welche Kenntnisse zum Bau von Atomwaffen der Iran verfügt, und die Bedeutung, die sie früheren (Waffen-)Forschungsprogrammen beimessen, die wegen der laufenden Kontrolle durch die International Atomic Energy Agency / IAEA aber eigentlich irrelevant geworden sind.

Das ist ein plausibler Grund für das ansonsten unerklärliche Beharren der anti-iranischen US-Propaganda auf Sanktionen. Die USA werfen dem Iran mit unbewiesenen Beschuldigungen vor, Atomwaffen bauen zu wollen, und obwohl alle vorliegenden Beweise diese Unterstellung entkräften, fordern sie ihn trotzdem auf, seine Urananreicherung einzustellen. Mit ihrem Bestehen auf harten Sanktionen verfolgen die USA den gleichen Kurs, den sie schon vor dem Überfall auf den Irak eingeschlagen haben. Deshalb hätte der Iran eigentlich allen Grund, sich tatsächlich Atomwaffen zu verschaffen.

Es geht den USA – wie man vermuten könnte – nicht nur darum, den Iran am Bau von Atomwaffen zu hindern. Der (wachsende) Widerstand in Afghanistan, der Washington bisher davon abgehalten hat, den Iran zu überfallen und unter Kontrolle zu bringen, macht es den USA auch unmöglich, den kompletten Mittleren Osten und den weltweiten Ölexport zu kontrollieren. Seine andauernde Unabhängigkeit verschafft dem Iran auch die Möglichkeit, sowohl sein Potenzial für die Produktion von Atomwaffen als auch seine Position als Hort des Widerstands im Mittleren Osten auszubauen. Wenn die Iraner Atomwaffen hätten, könnten sie die im Falle eines Angriffs auf ihr Land zu Recht gegen Israel oder die US-Basen im Irak und in Afghanistan einsetzen.

Nur deshalb ist Afghanistan so wichtig. Ich behaupte, dass Afghanistan selbst ziemlich unbedeutend ist. Die USA scheinen angenommen zu haben, das Halten ihrer Positionen in Afghanistan sei so leicht, wie ihr Eindringen tatsächlich gewesen ist. Die Invasion Afghanistans wurde wahrscheinlich als klassisches Militärmanöver zur Einkreisung des Irans konzipiert, der – zusammen mit dem Irak – das eigentliche Ziel war. Die Kontrolle über das östlich des Irans gelegene Afghanistan und über den westlich des Irans gelegenen Irak hätte sowohl die Durchsetzung von Sanktionen als auch einen Überfall (auf den Iran) erleichtert. Das war wahrscheinlich der eigentliche Grund, warum die USA beschlossen haben, Afghanistan und die Taliban anzugreifen; dafür gab es keinen legitimen Anlass, außer dem Vorwand, die Taliban böten Al-Qaeda einen „sicheren Hafen“. Nachdem die USA diesen Fehler gemacht haben, können sie ihn nur schwer wieder korrigieren.

Wenn meine Analyse richtig ist, bewahren die afghanischen Taliban den Rest der Welt vor einer in den USA geplanten wirtschaftlichen Katastrophe, weil sie einen US-Angriff auf den Iran und einen Konflikt mit China bisher effektiv verhindert haben. Falls diese (beiden) Ereignisse doch noch eintreten sollten, müssten viele Menschen leiden, ja sogar verhungern, und die Wirtschaft vieler Länder bräche zusammen. Das käme den Absichten der USA sehr entgegen, denn derart gebeutelte Staaten könnten sich nicht gegen die Ausbeutung ihrer Bodenschätze und ihrer agrarischen Ressourcen wehren. Die USA haben doch schon wiederholt bewiesen, dass sie das Leiden in anderen Ländern kalt lässt, obwohl sie sich immer als Retter der Armen und Unterdrückten aufspielen.

Die USA und Israel bilden die Achse der Okkupanten


Ohne die De-Facto-Kontrolle über den kompletten Mittleren Osten könnten die USA nicht sicher sein, dass es ihnen gelingt, den wirtschaftlichen Niedergang der Welt zu vollenden. Das Anstreben einer De-Facto-Beherrschung ist auch die Strategie, die Israel mit seiner Besetzungspolitik und seinem Siedlungsbau verfolgt. Dieser Faktor und die Berufung auf den (angeblich nie erloschenen) jüdischen Staat und die kulturelle Kontinuität, die als Grundlage der jüdischen Kultur angesehen werden, hat auch dazu geführt, dass jüdisch-zionistische Experten in der strategischen Planung der USA den Ton angeben. Von den US-Plänen, den Mittleren Osten unter Kontrolle zu bringen, würde natürlich auch Israel profitieren, denn sie beschreiben nur eine mit Hilfe der USA betriebene Ausweitung der gegenwärtigen israelischen Praxis.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass Israel (ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen) die USA immer wieder manipulieren und die US-Forderungen nach dem Stopp seines Siedlungsbaus ignorieren kann und trotzdem weiterhin bedeutende Finanz- und Militärhilfen erhält. Präsident Obama hätte diese Praxis beenden müssen. Es gibt Belege dafür, dass Israel eine entscheidende Rolle bei den US-Planungen für den Mittleren Osten und den daraus abgeleiteten Aktionen spielt. Während Israel unbedingt den Iran angreifen möchte, versuchen die USA das allerdings zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu verhindern, denn wegen ihres Engagements in Afghanistan könnten sie diesen Angriff nicht für eine gleichzeitige Invasion nutzen.

Es scheint keine anderen (als die beschriebenen) Mittel zu geben, mit denen die USA ihre industrielle Produktionskraft wieder herstellen und gleichzeitig ihre Position als stärkste Militärmacht der Welt aufrechterhalten könnten. Es gibt gute Gründe für die Annahme, dass die USA die Entwicklung einer multipolaren Welt für inakzeptabel halten. Wie könnten realpolitische Reaktionen anderer Staaten (auf den Weltherrschafts-Anspruch der USA) aussehen? Sie könnten wegen der atomaren und militärischen Dominanz der USA sehr wenig tun, wenn diese eine De-Facto-Beschlagnahmung von 60 Prozent die Ölreserven der Welt vornehmen sollten.

In diesem Nullsummen-Spiel werden die USA alles gewinnen, was der Rest der Welt verliert. Das ist tatsächlich der einzige Kurs, den die USA noch steuern können, wenn sie ihre gegenwärtige Politik beibehalten, da sie sonst einen wirtschaftlichen Kollaps erleiden werden. Da sie den immer wieder öffentlich verkündeten Ehrgeiz haben, der mächtigste Staat der Welt zu bleiben, haben sie nur noch eine Option: Sie müssen die Welt mit ihren Kriegen ins Chaos stürzen, um ihre eigene Produktionsbasis regenerieren zu können. Wirtschaftspolitisch schafft dieser Kurs neue Exportmärkte in den Ländern, deren Wirtschaft er zerstört; das ist die Rückkehr zum klassischen Kolonialmodell.

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die USA sich für eine Strategie entscheiden könnten, die allen Ländern Vorteile brächte, indem sie zum Beispiel das Geld für ihre Kriege im Mittleren Osten in Forschungen zur Energiegewinnung aus Wasserstoff investieren. Im Gegensatz zum international geförderten Fusionsprogramm Großbritanniens, das nach Energiegewinnung strebt, ist das Forschungsprogramm der USA zur Wasserstoff-Fusion nur auf die Entwicklung neuer Waffen ausgerichtet. (6)

Ein neuer kalter Krieg mit Russland

Es wäre ideal für die USA, wenn sie die Europäische Union als Partner für ihre abenteuerliche Politik gewinnen könnten; mit Hilfe des Verräters Anthony Blair haben sie es schon geschafft, Staaten der EU in ihre Kriege im Irak und in Afghanistan zu verstricken. Die Position der EU ist jedoch nicht eindeutig. Wenn Russland ihr Energie- und Rohstoff-Lieferant bleibt, könnte die EU ein vernünftiges Gegengewicht aufbauen, falls die USA den Niedergang der Weltwirtschaft beschleunigen wollten. Deshalb scheinen die USA entschlossen zu sein, die guten Beziehungen (einiger europäischer Staaten) zu Russland zu untergraben. Diesem Zweck dient auch die wider alle Vernunft von den USA forcierte Installation eines Raketenabwehrschildes an Russlands Grenzen. Nach vielem Gerede über die Zusammenarbeit mit Russland auf dem Gebiet der (Atom-)Waffen, verhandeln die USA zur Zeit mit Rumänien über die Aufstellung von Abfangraketen auf dessen Territorium. Damit verfolgen sie nur die Absicht, Russland zu provozieren und seine Beziehungen zu EU-Staaten zu stören. Wir haben auch den von den USA inspirierten militärischen Konflikt Georgiens mit Russland und die (bewusst herbeigeführten) Probleme bei der Durchleitung russischen Erdgases durch die Ukraine erlebt. Eine Rückfall in den Kalten Krieg mit seinen unterkühlten Beziehungen zu Russland käme den USA sehr gelegen.

Auf jeden Fall müssen die USA versuchen, einen Teil der nach China und in andere asiatische Länder ausgelagerten Jobs wieder zurückzuholen. Das könnte während einer Periode der Instabilität geschehen, die im Anschluss an eine Rückzahlungs-Verweigerung der USA einträte und zum Abbruch der Beziehungen zu China führen könnte. Chinas Unterstützung für den Iran könnte ein nützlicher Vorwand dafür sein. Die gegenwärtige Situation, in der China mit den hohen US-Schulden eine ökonomischen Waffe gegen die USA in der Hand hat, ist mit der US-Obsession, allmächtig zu sein und alles unter Kontrolle zu behalten, ohnehin unvereinbar.

Es ist bezeichnend, dass der Haushalt 2010 für die US-Geheimdienste erst verabschiedet werden konnte, als das Folterverbot und die angedrohten Strafen aus der Gesetzesvorlage entfernt wurden. Die Folter durch die US-Geheimdienste ist jetzt vollkommen legal und kann nicht bestraft werden.

Eine derart unmoralische Regierung ist zu allem fähig. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Großbritannien und die andern EU-Staaten die Regeln des Völkerrechts beachten und sich an die Verpflichtung zu friedlichen Beziehungen zwischen den Staaten halten. Es ist auch dringend erforderlich, neue Bündnisse zu schließen, die sich nur dem Frieden verpflichtet fühlen, und die gegenwärtige EU-Kollaboration mit den USA in den (völkerrechtswidrigen) Angriffskriegen im Mittleren Osten aufzukündigen. Diese sind nicht nur moralisch verwerflich, durch ihre Beteiligung daran machen sich die EU-Staaten auch selbst zu Sklaven der USA.

Zusammenfassend heißt das: Es besteht eine Situation, in der es den Interessen der USA dienen würde, einen „Kalten Krieg“ mit Russland und China zu provozieren, weil sie dann ihre Auslandsschulden vergessen, den Iran angreifen und eine direkte Kontrolle über alle Ölfelder im Mittleren Osten und über Europa ausüben könnten. Hinweise in dem in den USA beschlossenen NATO First Act (dem Ersten Gesetz zur NATO) und Anzeichen aus der Besetzung des Iraks und Afghanistans lassen vermuten, dass der geschilderte Plan bereits umgesetzt wird. (7)

Lassen Sie sich zum Schluss diesen Gedanken durch den Kopf gehen: Die afghanischen Taliban und der Iran sind keinesfalls Feinde Europas, denn sie halten – ohne sich dessen bewusst zu sein – den Sturz der Weltwirtschaft ins Chaos auf, den die USA und Israel geplant haben.


Der Artikel erschien im Original am 1. März 2010 unter dem Titel America and world economic meltdown – The mystery of the Afghanistan war bei Redress Information & Analysis.

Der Autor: Christopher King war Berater und Dozent für Management und Marketing. Er lebt im Ruhestand in London, UK, und dankt antiwar.com für einige der in diesem Artikel verwendeten Informationen.

Übersetzung: Wolfgang Jung, Luftpost Kaiserslautern

Anmerkungen des Übersetzers:
1) s. http://en.wikipedia.org/wiki/Hamid_Gul
2) die US-Zentralbank, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System
3) Weitere Infos dazu sind aufzurufen unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP06609_230309.pdf
4) Ricks-Artikel s. http://www.nytimes.com/2010/02/24/opinion/24ricks.html?scp=1&sq=Th


Newsletter von SENIORA.ORG

 

"Eidgenossen aller Länder vereinigt Euch!" - Buchvorstellung "Erfolgsmodell Schweiz" in Berlin

Die neue Front: Republik gegen Imperium

helvetia.jpg“Eidgenossen aller Länder, vereinigt Euch!”

Volles Haus gestern bei der Buchvorstellung von Elsässer/Erne “ERFOLGSMODELL SCHWEIZ: Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität”: Wer pünktlich zu 20 Uhr ins HILTON am Gendarmenmarkt kam, konnte nur noch stehen.

Die blonde Thekenfee zählte 110 Besucher. Die Luft im Heine-Saal war schneidend, die Klima-Anlage entsprach anfänglich nicht den vier Sternen. Zumindest von zwei erprobtem Mitkämpfern weiß ich, dass sie sich nach kurzer Zeit an die frische Luft retten mussten …

Der Veranstalter, die ehrwürdige Preußische Gesellschaft, hatte ein buntes Publikum aus allen Schichten gezogen. Uniformen wurden, anders als sonst bei den “Preußen”, nicht gesichtet, dafür neben eleganten Grandseigneurs auch charmante junge Damen von diesseits und jenseits der Alpen. Was mich besonders gefreut hat: Es waren auch einige unserer iranischen bzw. schiitischen Freunde da. Sage noch einer, diese Leute bilden Parallelgesellschaften und bemühen sich nicht um Integration – dann bekommt er Ärger mit mir.

Nach einer ebenso schneidigen wie kundigen Einführung von Volker Tschapke, dem Präsidenten der Preußischen Gesellschaft, referierte zunächst Professor Max Otte. Auf diesem blog mag er nicht so bekannt sein, aber dafür in der Fachwelt und in der breiten Öffentlichkeit: Sein Buch “Der Crash kommt” sagte bereits 2006, als noch niemand was davon wissen sollte, die Weltwirtschaftskrise voraus. Verkaufte Auflage bisher: Über 200.000 Exemplare! Seither wird der Wirtschaftsprofessor und Anlagebereiter durch Zeitungsredaktionen und Fernsehanstalten gereicht, und überall setzt er Akzente gegen den neoliberalen Mainstream.

Otte ist überzeugter Konservativer und Preußen-Anhänger und hat zu Kohl-Zeiten auch das Bundeswirtschaftsministerium beraten. Warum setzt sich so ein Mann Seit’ an Seit’ mit Elsässer für die Schweiz ein? In seinem Referat arbeitete Otte brillant heraus, dass die Trennlinien der Vergangenheit obsolet sind: Preussen und die Schweiz etwa konnte man im 19. Jahrhundert für Antipoden halten – hie der Obrigkeitsstaat, dort die Republik. Doch im historischen Abstand überwiegen aktuell die Gemeinsamkeiten: Beide Staaten repräsentierten Bürgerlichkeit, Gesetzmäßigkeit und eine gewisse Regulierung der privatwirtschaftlichen Gewalten – ganz im Unterschied zum angelsächsischen Modell des Kapitalismus, der sich heute durchgesetzt hat. Mit Rückgriff auf Oswald Spengler (“Preußentum und Sozialismus”) malte Otte ein ebenso ökonomietheoretisches wie politphilosophisches Panorama, das die Diskutanten im Publikum erkennbar inspirierte, wenn nicht elektrisierte.

Auch von meiner Seite betonte ich, dass am Thema Schweiz “nur” ein allgemeines Charakterstikum der Epoche deutlich wird: Ein Spektrum “von Elsässer bis Otte” kann und muss die früheren Trennlinien überwinden, weil im Zeitalter des Globalismus nicht mehr die Frage “Sozialismus oder Kapitalismus” im Vordergrund steht, sondern die Frage “demokratische Republik oder undemokratisches Imperium”. Während die Schweiz ein Modell der demokratischen Republik ist, entwickelt sich die Europäische Union immer mehr zu einem undemokratischen Imperium. Jetzt, wo über der Ägäis die Götterdämmerung der Euro-Zone und damit der gesamten EU heraufzieht, müssen sich Deutschland und alle anderen EU-Staaten entscheiden: Wollen wir als entmündigte Provinzen eines Imperiums den Weg in Entrechtung, Krieg und Armut weitergehen – oder kehren wir zurück zu Demokratie und Nationalstaat, für die die Eidgenossenschaft steht?

Griechenland und die anderen Defizitstaaten im Süden der EU müssen – im eigenen Interesse! – die Euro-Zone verlassen und ihre eigene Währungshoheit wiedergewinnen. In Zusammenarbeit mit neutralen und finanzstarken Ländern wie der Schweiz und Norwegen könnten sie eine zweite Wirtschaftsassoziation neben der EU bilden, etwa in Form der früheren EFTA. Aber alle derartigen Überlegungen für ein “anderes Europa” würden nutzlose Spielerei, wenn die Selbständigkeit der Schweiz vernichtet und sie zur Unterordnung unter die EU gezwungen würde.

Nach einer Darstellung der wirtschaftlichen und demokratischen Erfolge des helvetischen Modells schloss ich mit der Parole: “Eidgenossen aller Länder, vereinigt Euch”. Der Beifall zeigte, dass dies im Saal Konsens war. Draußen badeten die marmornen Preußengöttinnen des Gendarmenmarktes im milden Mondlicht und flüsterten Otte und mir ein neckisches “Gruezi” zu. Ein Freund sprach von einem “romantischen Abend”. Er meinte: Man konnte schon ins Träumen kommen – aber nun müssten Taten folgen.

(Dieser Artikel hat Ihnen gefallen? Diesen blog möchten Sie unterstützen? Dann spenden Sie bitte auf mein Konto Jürgen Elsässer, Sparda Bank Berlin (BLZ 12096597), Kt.Nr. 1036050)

_______________________________________________________________

Ich kann das Buch sehr empfehlen - für deutsche wie für schweizer Leser. WHW

Jürgen Elsässer / Matthias Erne
ERFOLGSMODELL SCHWEIZ
Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
Kai-Homilius-Verlag, COMPACT Nr. 16, ISBN 978-3-89706-416-4
160 Seiten, 8.80 Euro / 15 sFr

Bestellung im guten Buchhandel, über www.compact-reihe.de oder über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

________________________________________________________________

Permalink


Auszüge aus dem “Walliser Boten”:

“So wurde die kleine Schweiz in den vergangenen Jahren fast täglich hier oder dort in irgendeinem Medium gezielt in den Dreck gezogen, ohne dass sich anderntags irgendjemand für sie gewehrt hätte. Bern schwieg. Couchepin schwieg, alles schwieg! Bis nun der Zürcher Rechtsanwalt Matthias Erne mit dem deutschen Verleger Jürgen Elsässer zusammenspannte. Das beglückende Ergebnis liegt seit einigen Tagen vor: das kleine schmale Buch ‘Erfolgsmodell Schweiz’. Es enthält fünzehn kleine, aber feine Beiträge – ein Lob der direkten Demokratie.” (WB, 11.03.2010)

 

 

Mit freundlichen Gruessen

seniora.org

Copyright by seniora.org




in eigener sache
zuerst etwas persönliches. seit einigen jahren mache ich jetzt diesen newsletter. inzwischen versende ich ihn an 5185 leserInnen. ich investiere relativ viel zeit (eine 20-30% stelle) und geld (it-dienstleistungen) in dieses projekt und würde mich freuen, wenn ich deine finanzielle unterstützung bekommen würde. letzes jahr haben 35 leserInnen einen beitrag eingezahlt. herzlichen dank.

lebensqualität
mein newsletter ist eine dienstlei
stung, die deine lebensqualität erhöht:

  • nützliche informationen: rosinen aus der riesigen informationsflut
  • netzwerke: werden in den nächsten jahren immer wichtiger werden
  • projekte: food coop, StadtLandNetz, jurtenbau workshops, strohballenbau, selbstbauer netzwerk, autarke siedlung..
  • plattform: du kannst dein projekt vorstellen
  • inserate: eine dienstleistung für alle
  • kontakt-börse: funktioniert noch nicht richtig, hier fehlt das geld

ich weiss: die meisten newsletter sind gratis. trotzdem bin ich dir dankbar, wenn du meine arbeit unterstützt: besten dank zum voraus.


  • brief - die einfachste möglichkeit: stecke eine note in einen briefumschlag - zwischen papier/karten - und sende ihn an:
    markus rüegg, schützenstrasse 73, 8400 winterthur, schweiz

  • e-banking: swiss post, postfinance, 3030 bern
    post-konto: 87-22 91 74-2
    IBAN: CH60 0900 0000 8722 91742
    SWIFT oder BIC: POFICHBE
  • einzahlungsschein: schicke ich dir gerne per post (in der schweiz). sende einfach ein mail mit deiner adresse an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
  • weniger ist mehr: lieber sende ich meinen newsletter an diejenigen, für die er einen wert hat, die ihn wertschätzen, als dass ich die mailflut erhöhe. für alle, denen mein newsletter nichts wert ist: hier kannst du dich abmelden: http://www.kmuplus.ch/news.html


wenn du diesen newsletter nicht mehr möchtest,
kannst du dich hier jederzeit austragen.
http://www.kmuplus.ch/news.html