crash als chance - gemeinschaft -
kreative beziehungen

krisenvorsorge: 17. teil


Jedes Dinge hat drei Seiten:
eine, die du siehst, eine, die ich sehe, und eine, die wir
beide nicht sehen. (Chinesisches Sprichwort)


es gibt fünf rubriken:

  1. finanzkrise - hier links zu den besten texten im juni
  2. leserbriefe/mitteilungen/inserate/lesernInnen-beiträge
  3. neu: kommerzelle angebote/veranstaltungen/workshops
  4. interessante events/veranstaltungen
  5. andere newsletter


liebe leserInnen

es ist zu heiss um lange texte zum newsletter zu schreiben. ich fasse mich deshalb kurz. es kommt in der nächsten zeit einiges ins rollen.

in diesem newsletter findest du wieder ein fülle von informationen. viele dieser infos hast du vielleich auch schon bekommen. picke dir das raus, was dich interssiert.

herzliche grüsse

markus rüegg


schützenstrasse 73, 8400 winterthur, schweiz
tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar ab 7 30 uhr handy: 0041 79 693 55 66
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skype: markus.rueegg
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finanzkrise - hier die besten texte vom juni 2009


Lichtblicke:

geld kann man nicht essen! schritte zu einer neuordnung der wirtschaft
prof. dr. veronika bennholdt-thomsen, bielefeld. leitartikel in kultur und politik, der zeitschrift vom bioforum schweiz. www.bioforumschweiz.ch
die ganze zeitschrift ist ein lichtblick - ich habe den text den text für den newsletter bekommen - herzlichen dank.

 

Prognosen:

Woz: Wann geht die Schweiz bankrott? Geht die Schweiz bankrott?

W.Eichelburg:

W.Eichelburg: Immobilien, Kredit, Gold

W.Eichelburg: Preisrelationen in der Hyperinflation

Analysen, Hintergrundinformationen:
Handelsblatt: Schweiz fürchtet neuen Großbanken-Kollaps
AHV Betrugsskandal und Zwangspsychatrisierung?
Film von Harry J. Heutschi "Dallas in der Schweiz" über die kriminellen machenschaften hinter den kulissen. heutschi hat aufgedeckt, wie altersvorsorge-gelder verspekuliert werden und wurde desshalb zwangspsychiatrisiert. sehr langatmig und etwas chaotosch, aber sehenswert - um den film zu sehen braucht es geduld und 1-2 stunden zeit.

 


leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge:



Eine neue Freie Schule in Winterthur
Liebe Bekannte
Am Freitag, 5. Juni hatten trafen wir uns zum 1. Mal, um die Idee der
Netzwerkstatt Lernlust (freie Schule Winterthur) hinauszutragen. Das
Interesse ist deutlich, in der Umgebung gibt es viele suchende Eltern, die
ihren Kindern gerne eine glückliche, spannende Schulzeit ermöglichen wollen.
Eine erfolgreiche, positiv erlebte Schulzeit ist ein Stück des Bodens, auf
dem die Kinder zu starken, mitfühlenden, wachen, lernfreudigen
Erwachsenen heranwachsen.
Nun will diese kleine Pflanze mit aller Kraft ans Licht und wachsen.
Gefragt sind gute, kreative Ideen und Menschen, die Lust haben, dieses
Projekt in irgend einer Form mitzutragen. Vielleicht kennt jemand eine
Liegenschaft in Winterthur, vielleicht kennt jemand eine Stiftung oder eine
Privatperson, die einen Sponsorbeitrag einbringen möchte, vielleicht hat
jemand Lust und Zeit, ab August mit den Kindern etwas Zeit, Erfahrung,
Fähigkeiten, Wissen zu teilen. Gäste sind ganz herzlich willkommen.
Vorläufig startet das Ganze an der Salstrasse 83 (bis fünf Kinder). Die
Schule soll unbedingt ein Ort sein, den sich alle Eltern leisten können.
Die Schulzeiten sind von Mo - Fr von 8.30h - 12.00h, bei Bedarf mit
Morgenbetreuung / Mittagstisch. Als erstes steigen wir ein mit Grundstufe /
Unterstufe.
Die Lernbegleiterinnen sind Claudia Curschellas und Deborah Kuhn, darüber
hinaus gibt es noch einen Kreis von Menschen unterschiedlichsten Alters,
die sich gerne einbringen, z.B. am Nachmittag ihre Werkstatt, ihr Atelier…
öffnen für die Kinder. Lernen im Leben.
Wer sich für die 'Netzwerkstatt Lernlust' interessiert und/oder sie
unterstützen möchte, melde sich bitte bei mir.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 052 213 60 05
liebe, vorfreudige Grüsse
Deborah Kuhn

In Steckborn TG am Untersee soll eine gemeinschaftlich orientierte Wohnform realisiert werden:

MehrgenerationenHüsli Steckborn

  • Jung und Alt

  • Familien, Alleinerziehende, Paare, Singles

  • Private Wohnungen und gemeinschaftlich nutzbare Bereiche (Gemeinschaftsraum, Ateliers, Garten)

  • Verstärkte Nachbarschaftshilfe (Kinderhüten, Einkauf für die Älteren, CarSharing etc.)

  • Finanzierung durch Genossenschaft – Darlehen und Miete

Wer macht mit beim Umsetzen?

Erstes Treffen für Interessierte am

Sa, 11. Juli 2009, 15.00 Uhr, in Steckborn (Lindenareal, in den Räumen des Kinderzentrums)

Weitere Infos und Anmeldung:

www.aline-camenzind.ch/index.php/Wohnen.html

052 761 12 14 (Aline) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Zimmer in Zürich
hier wäre eine schönes Zimmer ab ca 12.7.09:
18 m2 gross, möbliert , sonnig, ruhig, viel Grün, (Wald in der Nähe), ev auch 2 Zimmer 14 und 18m2 für ca 1090.- trotzdem gute Verkehrsverbindungen. Preis inkl NK 890.-, + Mitbenutzung Wohnzimmer (mit Klavier), Balkon, dazu kommt wireless Internet Anschluss +Tel.
Es ist in einer 3 Zi Wohlfühl-Wohnung, Altbau 30ger Jahre, 2. Stock, gemütliche Küche, Garten. Schöne ruhige Atmosphäre
mit kreativer Frau Ende 40 aus Hamburg, mit Interesse an Gemeinschaft (Findhorn), Spiritualität, Musik, Tanz, Natur...
Ort: Zürich Binz, Friesenberg, Kreis 3 (Wald in der Nähe)
würde mich freuen von dir zu hören, Gruss,
Esther 076 328 13 87
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>


Mutter (32) mit zwei Kleinkindern (3½ und 1½) wünscht sich lebendiges Zuhause zum vernetzten Leben und wenn möglich Arbeiten. Raum SO / BL (näheres Einzugsgebiet einer Steinerschule). Ab sofort oder spätestens ab September 2009.

Ich bin offen für Arbeiten mit Mensch, Tier, Haus, Hof, Garten, Natur… und auch für eine Gründung einer Lebensgemeinschaft. Beruflich habe ich kaufmännische Erfahrungen im Rucksack. Als Mutter und generell sehr offener Mensch bringe ich auch viele gute andere, sehr menschliche und herzenswarme Eigenschaften mit.

Also, ich suche….

  • geerdete Menschen mit Spirit und Humor * Kinder, Jugendliche, Erwachsene, SeniorenInnen * Kranke und Behinderte nicht ausgeschlossen

  • Bio- / Demeterhof * Mehrgenerationenhaus * Heim

  • viel Platz * Natur * Tiere * Privaträume (zur Zeit kommt nur Miete in Frage) mit Gemeinschaftsräumen für Vernetzung, Austausch, Gemeinschaftsleben

Kontakt: SMS 077 257 97 98 / Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Hallo Markus
Suche per sofort ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Bern (ohne Bümpliz und Bethlehem) .Nachzuholender Unterhalt erwünscht.
Preis max: 1,3Mio.
Für Hinweise bin ich Dir sehr dankbar oder auch einen Eintrag im nächsten Newsletter.
Lieber Gruss Doris Balsiger
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ciao Markus

 

Kannst Du folgendes Inserat in den nächsten Newsletter aufnehmen? Ich werde im Gegenzug eine Spende auf Dein Konto überweisen. Danke.

 

Gesucht: gelegentliche Schlafmöglichkeit in der Stadt St. Gallen

 

Ich suche ab etwa Spätherbst 09 eine gelegentliche Schlafgelegenheit in der Stadt St. Gallen. Gedacht ist sie für Nächte, in denen ich wegen schlechten Wetterbedingungen, Sitzungen oder Kulturanlässen nicht in mein abgelegenes Häuschen im Appenzellerland zurückkehren kann. Bettwäsche kann ich mitbringen, die ganze Organisation sollte jeweils unkompliziert, z.B. per sms möglich sein. Bezahlung pauschal oder pro Nacht, Hotelpreise kann ich nicht bezahlen. Möglich wären auch abzusprechende Gegenleistungen. Ich bin weiblich, 52 Jahre alt, arbeite Teilzeit im sozialen Bereich, bin achtsam und zuverlässig. Übernachten möchte ich bei einer Frau, Familie oder in einer gemischten WG. Ich freue mich auf Angebote, Hinweise und bin erreichbar unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder sms 079 540 31 78. Herzlichen Dank! Lisa

 

 

Lieber Gruss

Lisa
Menschenwürdig wohnen 

In unserer VEGANEN Hausgemeinschaft werden zwei Wohneinheiten
zu je 3 Zimmer frei. Das alte Bauernhaus ist abseits gelegen, umgeben
von Wald und einem Bächlein. Grosser Selbstversorgergarten, Tiere
welche uns freiwillig besuchen kommen, Harmonie pur! Wenn ihr überzeugte
Veganer seit meldet euch, aber nur dann.
Mietpreis nach Absprache. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Hallo Markus, wir bitten dich unser Inserat im neuen Newsletter zu
veröffentlichen. Besten Dank.


Die Veganer


roelli chuderboden 480pix 1.6.09
besichtigung perma-kultur-hof projekt chuderboden 1.6.09

Lieber Markus
Liebe Lucia
Es war so ein erfüllender Tag. Die Schönheit dieser Natur da oben. Auch Beat ist ein ganz toller Mensch, ebenso all die Interessierten. Das ist ja so ein Reichtum von Möglichkeiten, dass dieses Projekt zustandekommen müsste.
Was ich auch so toll fände, dass keine Kanalisation kommen würde, wenn es gekauft würde. In Indien hatten sie ja ein Clo, von dem bin ich heute noch begeistert, wenn ich daran denke. In Sadana-Forest, absolut sauber, keine Fliegen, kein solch penetranter Gestank wie in Tamera, wo sie ja auch Plumpsclos hatten mit Sägemehl jeweils abgedeckt. Aber das Gas, das sich bei dieser Hitze jeweils entwickelte und die Fliegen, das fand ich gar nicht toll.
In Indien trennen sie das Dicke vom Dünnen und innert 48 Std. hat es Erde. Es gab kein Gestank, keine Fliegen. Es war so eine Wonne, dort aufs Clo zu gehen. Und das in Indien, im stinkigsten, dreckigsten Land, das ich je sah.
In Tamera hatben sie ja auch die Wasseraufbereitung mit Schilf und Grünpflanzen. Das gefiel mir ebenfalls. Je nach Wetter stank es manchmal schon auch etwas. Aber mässig. Aber es funktioniert.
Hier die Adresse, wo Ihr EM beziehen könnt in Eurer Nähe:
Cornelia Schneider, Drogistin, Schützenhausstr. 50, 8424 Embrach
Tel. 044 865 68 33
Ich wünsche Euch eine gute Zeit
Herzlich Erika

Die Stadtgärtner

Neuer Flower Power oder Anstiftung zur Verzauberung der Stadt

Ausgangslage:

Gestalten mit Blumen, sprich einen Garten zu haben, wurde zu einer Privatsache erklärt und der öffentliche Mutter Erde-Raum, der niemandem im Speziellen gehört, zu einer Tabuzone.

So gibt es viele Nischen, Flächen in der Stadt die ein eher trostloses, liebloses Dasein fristen. Konkret werden Chancen verpasst diese Flächen für die Schönheit der Blumen und sonstigen nützlichen Pflanzen zu nutzen. Um so zum Beispiel den Schmetterlingen, Insekten und anderen Tieren eine Lebensgrundlage zu geben.

Kennst du das Gefühl, an einen unerwarteten Ort in der Stadt eine blühende Blume zu entdecken? Eine Osterglocke? Oder eine sonst vergessene wilde Blumenpracht. Gerade das Unerwartete, das Ueberraschende löst ein schönes „Wow-Gefühl“ aus.

Die Blumen geben ihre Botschaft der Würde und Schönheit dann in diesem speziellen Moment gerne an dich weiter, erwecken in dir die Achtung für das mystisch Schöne der Natur .

Ziel:

Verschiedene verwaiste Orte, Flächen im städtischen Gebieten erblühen neu in einer Vielfalt von Blumen und erfreuen so Natur und Mensch.

Strategie:

Samen, Setzlinge werden direkt an geeignete öffentliche Orte und natürlich zu passenden Jahreszeiten und Wetterverhältnissen gesät, bzw. gepflanzt.

Motivation:

Die Liebe zur Natur und die Liebe zum Verschönern der gemeinsamen Umgebung.

Geteilte Freude ist doppelte Freude, da die gesäten und gepflanzten Blumen, nicht nur mich erfreuen.

Sags mit Blumen: Ein Statement für die Schönheit der Natur und für das aktive, kreative Mitwirken in der eigenen Stadt.

Vorgehensweise:

Einheimnische Setzlinge, gekaufte oder selbst gezogene, und / oder Samen von Wildblumen, (weil diese sind widerstandsfähiger und nützen auch den heimischen Insekten) und werden unter Berücksichtigung des Wetters und Jahreszeit, an geeignete Orte gesät und gepflanzt. Diese Stellen können Baumscheiben sein, Parkplätze, Verkehrsinseln, Hecken.

Am besten säst du in deiner Wohnnähe, damit du die Entwicklung beobachten und je nach dem helfend eingreifen kannst, sowie dich natürlich an den Blumen erfreuen darfst.

Ich warte normalerweise auf Regenperioden, damit das oft nötige feucht halten der Samen sich erübrigt. Wichtig ist auch, genau darauf zu achten, wie tief die Samen gesät werden müssen.

Wenn man einmal die Hemmschwelle überschritten hat, „ es“ zu tun, ist es kein Problem, „es“ zu machen, auch wenn andere Menschen vorbeigehen. Wenn du davon überzeugt bist, was du tust, strahlst du dies auch aus und kannst sogar andere Menschen inspirieren. Wenn dann die ersten Blumen anfangen zu blühen, wirst du nicht der einzige sein, der sich darüber freut. Andere Menschen, Schmetterlinge, Vögel, Insekten gehören auch dazu.

Weiter Infos zum Thema:

Gebe im www.youtube.com Stichwort Guerilla Gardening ein oder auch Permakultur.

Oder direkt auf www.guerillagardening.org und du wirst sehen, dass du Teil einer weltweiten, jetzt aufkeimenden Bewegung bist, von engagierten neuen „Blumenkindern „…Blumenfreunden.

Bitte sende deine Erfahrungen an folgende Emailadresse:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder schriftlich an:

Freunde der Erde

c/o Shanti- Obere Kirchgasse 18 – CH-8400 Winterthur

Mit blühenden Grüssen

Hr. Bluemli

Freunde der Erde


 

ein mail aus südamerika

liebe freunde und bekannte nun habe ich verschiedene botschaften in ein mail verpackt. wir werden ja immer wacher und bewusster!

die folgendenes beiträge betreffen:

  • die sogenannte für uns sehr gesundheitsschädigende sparlampe. und

  • die impfungen. - stellt euch vor ein kleines menschlein wird innerhalb seiner ersten lebensjahre mit bis zu dreissig verschiedenen krankheitserreger infiziert, damit sie angeblich antikörper gegen diese krankheiten bilden. welch ein wahnsinn! wie schlecht muss doch die schöpfung sein, dass sie von profitgierigen krankmachern dermassen „verbessert“ werden muss. - doch lest selber.


hier in paraguay ist eine der „grössten krankheiten“ aus meiner sicht gesehen: das fehlende übernehmen von eigenverantwortung!

auf der einen seite haben wir resignation und unterwürfigkeit – auf der anderen seite korruption. ja und z.b. impfzwang.

viele gespräche oder auch kleine bemerkungen helfen manchmal einen schritt weiter. jeder kann nur sich und seine sichtweise verändern! informieren wir soviel wie möglich und schenken wir liebe und licht. diese werden in lichtvollen wellen hinausströmen und sich verbreiten.

danke fürs lesen

mit herzlichen grüssen

verena maria keller

Verena Maria Keller, planta urbana, Colonia Independencia - Paraguay
0548 265 361, 0983 310 979, www.vmkeller.ch
pf. Verena Maria Keller, c.c. 45 PY-5000 Villarrica, Paraguay

den anhang dieses mails findest du in der rubrik andere newsletter


Grüsse aus ägypten und Eilaktion Madagaskar: Landraub im Naturparadies und TV Bericht DerPalmölkrieg - Dokumentarfilmüber das brutalePalmöl-Geschäft in Kolumbien

liebe freunde und bekannte.
aus ägypten - sekem - einem biodynamischen projekt grüsse ich euch herzlich. morgen fängt hier ein kurs statt, der einhaimische lehrt, wie sie scheffler parabol-spiegel bauen können, deren anwendungen schädliche energieträger reduzieren können.
ab mitte august werde ich wieder in der ch sein.
allen gute zeit und macht euch auf die socken - wo ihr könnt um ungerechtigkeiten wie unten beschrieben reduzieren zu können.
jede und jeder hat es in der hand... versuche lohnen sich unbedingt - auch wenn die mehrheit um euch rum es am liebsten möglichst bequem haben wollen.
liebe grüsse und viel salam (frienden).
bis mitte august - inshallah.
alec.

http://horizonte.customers.datenpark.ch/upload/20090608161222.pdf naja... die kath autorität will nicht die banken aburteilen... prüfung der banken sei nicht die aufgabe der kirche meinte der präsident... beim aburteilen von menschen, die kondome benützen geht aber die post ab wie im mittelalter.... und wir lassen das einach zu...

wer wagt, kann verlieren, wer nicht wagt hat verloren. max frisch


> Liebe Regenwaldfreunde,
>
> die Insel Madagaskar ist eine Arche Noah der Artenvielfalt. Der Naturreichtum ist aber auch der einzige Schatz der Insel. Die koreanische Firma Daewoo Logistics will die Hälfte der landwirtschaftlichen Fläche Madagaskars für 99 Jahre pachten, um Mais und Palmöl für den Export anzubauen. Dabei hungert die einheimische Bevölkerung jetzt schon. Proteste der Bevölkerung haben eine Regierungskrise verursacht.
>
> Hier können Sie protestieren:
>
> http://www.regenwald.org
>
> Hinweis noch mal:
> Dokumentarfilm "Der Palmölkrieg"
>
> Am 15. Juni 2009, 22.15 Uhr, wird der Dokumentarfilm "Der Palmölkrieg" von Frank Garbely auf SF 1 ausgestrahlt
> Wiederholungen:
> 16. Juni 2009 um ca. 04.40 Uhr auf SF1
> 22. Juni 2009 um ca. 11.00 Uhr auf SF1
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Reinhard Behrend
> Rettet den Regenwald e. V.
> 22337 Hamburg
> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
> www.regenwald.org

hier ein mail zur grippe-hysterie, der neuen marktingstratege der pharma-multis. danke rosmarie für dein grosszügiges angebot.

Pandemie der Profitg(e)ier:
Erfrischende Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe ...
Liebe Freunde, Kollegen und vielleicht Interessierte,
gerne sende ich diese erfreuliche und relativierende Stimme weiter.
Ich selbst schütze mich vor dieser sog. "Pandemie" wie vor jeder Grippe:
1. Metavirulent von Fackler (enthält noch die Grippenosode),
2. Omega 3 Öle (aus fettem Fisch, Leinöl, Walnussöl, Kürbiskernöl,
Ägyptisches Schwarzkümmelöl) für ein funktionierendes Immunsystem
3. Extra Calcium -und Magnesiumpräparate, dichtet Zellmembranen ab
4. Vit. C (Orangen und Zitronen oder Pillen).

5. individuell richtige Ernährung ('gesund ' kann für den einen gar nicht gesund sein, wegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, v.a. Weizen, Kuhmilch, Ei und Zucker)
6. individuell richtige Bewegung, die uns regeneriert und stärkt
7. Sorgsamkeit für sich selber, die wirklichen Bedürfnissen spüren und sie auch erfüllen.
8. Vertrauen!
(Und wer es noch nicht gemacht hat: Amalgan raus, und ausleiten...)

Diese Kombination hat mich gut durch die letzte Grippewelle gebracht
Wer Näheres wissen möchte kann mich gerne anschreiben.
Liebe Grüße
Rosemarie Frey, Ärztin
Naturheilverfahren und Energetische Medizin
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Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz
einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.
. und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an
Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von
ca. 25 Cent behandelt werden könnten.
. und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten
Impfstoffen vermeidbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio.
Menschen den Tod hervor.
. und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach .
überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten .
Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale
ausgegeben
.
Eine Epidemie, die gefährlichste von allen! . Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.
Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit "nur" 250 Menschen zu
beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25
Menschen
pro Jahr.
Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen.
. eine halbe Million gegen 25 .
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe
veranstaltet?
Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit
gefährlichen Spornen.
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig
Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft.
Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische
Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft.
Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der
antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült.

- Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen.
- Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe.
. und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon .
- Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie
Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo .
nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine .
- Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab,
gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu .
"Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid . darum, werden
wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."
- Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?
- OK, wir haben es gesehen . 50 US$ das Päckchen.
- 50 US$ für dieses Schächtelchen Tabletten?
- Verstehen Sie doch meine Dame . die Wunder werden teuer bezahlt.
- Das was ich verstehe ist, dass diese multinationalen Konzerne einen
guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen .

Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die
verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges.
Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind
glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften
Tamiflu.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser
"Gesundheitssöldner".
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen
Staaten.
Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie
von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt ist, um diese Krankheit, warum wird sie dann nicht zum
Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt,
um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit
Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen.

Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"



Grüne Suchmaschine www.Forestle.org (Bitte weiterleiten!!)
Hallo Ihr Lieben!


ich verwende seit einiger Zeit eine Internetsuchmaschine, mit der man pro Suche 0,1 m² Regenwald für die Ewigkeit retten kann. Die Seite ist kostenlos und liefert genauso gute Suchergebnisse wie Google oder Yahoo!


Die Adresse der "grünen Suchmaschine" lautet: www.Forestle.org

Inzwischen retten auch Suchen bei Amazon und Ebay Regenwaldflächen für die Ewigkeit. Bisher hat Forestle bereits 555.164,9 m² gerettet! Vielleicht möchtest du ja ab jetzt auch Forestle als Suchmaschine verwenden? Es wäre auch schön, viele Menschen davon zu informieren. Jeder Nutzer rettet durchschnittlich 100 m² Regenwald pro Jahr!

Danke herzlich,
Barbara

neu: kommerzielle
angebote/veranstaltungen/workshops



17. - 25. Juli 2009

Die Findhorn Foundation und Gemeinschaft erleben

Die Findhorn Foundation ist eine spirituelle, internationale Gemeinschaft im Nord-Osten Schottlands. Die Gemeinschaft wurde 1962 von Eileen und Peter Caddy und Dorothy Maclean gegründet und besteht aus dem Caravanpark in der Nähe des Fischerdörfchens Findhorn und Cluny Hill College in Forres

Die Erfahrungswoche ist als Einführung in die spirituellen Grundlagen der Findhorn Foundation gedacht. Meditation, Tanz, Spiele, Kontakte mit der Natur und Gespräche mit Mitgliedern der Gemeinschaft geben einen Einblick in das Leben und den inneren Aufbau der Gemeinschaft. Die Mitarbeit der Kursteilnehmer etwa in der Küche, im Haus oder Garten ist ein wichtiger Bestandteil dieser Woche.

Organisation und Reisebegleitung: Beate Frey, 76332 Bad Herrenalb

www.heilung-und-tanz.de

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beate Frey
Heilung und Tanz
Am Mayenberg 34
76332 Bad Herrenalb
07083-4655
www.heilung-und-tanz.de


interessante events/veranstaltungen

zweites treffen

dienstag 23. juni 2009

transition town winterthur

liebe interessierte

für ein weiteres treffen sind wir von helmut, lukas und marcel von der wohngemeinschaft an der hinterdorfstrasse in winterthur-seen eingeladen.

  • treffpunkt:
    helmut hochrieser, hinterdorfstr. 25, 8405 winterthur

    052 534 54 19 077 442 81 34 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    lukas vollenweider, hinterdorfstrasse 25, 8405 winterthur/ZH
    *078 849 27 90

  • programm:
    • es gibt eine führung durch den grossen garten , der nach permakultur-ideen geplant wurde
      (mit zwei hügelbeeten und einem biotop)
    • essen aus dem wok von lukas, auf spenden-basis
    • ausschnitt aus dem dvd farmer john: wie ein food-coop entsteht
  • zeit: 19.00-21.30 uhr
  • termin: 23.6.09
  • anmeldungen an markus rüegg: tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
    6.30-7.30 in dringenden fällen, sonst lieber 14.00-22.00 uhr
    handy: 0041 79 693 55 66
    mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • bus: bus 2, seen, bis hinterdorf
  • karte: http://map.search.ch/8405-winterthur/
    hinterdorfstr.25?z=512&b=low

unten findest du noch eine vorankündigung für drei treffen nach den sommerferien mit silvio waser vom shanti.
herzliche grüsse
markus rüegg

Selbstversorger-Treff im Shanti

Holen wir uns einen Teil Unabhängigkeit / Freiheit vom System zurück und versorgen uns wieder selber mit Lebens-Mitteln, die diesen Namen auch verdienen.

Jeweils an folgenden Daten:

Montag 17 August 09 / 19 00 bei den Gutschick-Pünten / Eingang Ende Hörnlistrasse / mein Garten ist ganz in der Ecke / sonst phonen Silvio 076 365 54 86

Ich zeige meinen Garten und wir können uns dann auch noch etwas austauschen.

Dienstag 15 September 19 00 im Shanti

Mittwoch 14 Oktober 19 00 im Shanti

Der Treff soll dazu dienen, nach einer kurzen und geführten Meditation, Erfahrungen auszutauschen, Wissen weiterzugeben und vielleicht sogar eigene Produkte untereinander zu verschenken.

Es reicht, dass man in einem Teilbereich Selbstversorger ist. Beispiel: Brotbacken, Gemüse anbauen im Garten oder auf dem Balkon, selber Käse herstellen, Einmachen....

Durch gegenseitiges Interesse werden wir in unserem Tun als Teil-Selbstversorger bestärkt und gewinnen so etwas an Unabhängigkeit für unser Leben zurück.

Shanti – Fachgeschäft für ganzheitliche Lebensweise

Obere Kirchgasse 18 – 8400 Winterthur -

052 202 57 00- email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.shanti-winterthur.ch

 


10. - 19. juli 2009 exklusive perma-kultur-reise nach england
plätze beschränkt, schnell reservieren.
Die zweite Permakultur Revolution ist in England im vollem Gange.
Transition Towns heisst die Bewegung. Energiewende Stadt zu Deutsch. Ganze Quartiere, Dörfer und Städte machen zusammen Permakultur. Sie werden sich bewusst, dass Öl langsam zu Ende geht und dass es Zeit ist die lokale Wirtschaft zu stärken:
  • Essen wird wieder vermehrt lokal angebaut.
  • Das einheimische Gewerbe wird gefördert.
  • Direkte Zusammenarbeit mit den lokalen Bauern.
  • Tauschnetze, Lokalwährungen unterstützen diesen Prozess.
In den letzten drei Jahren sind in England über hundert solcher Projekte mit tausenden von Leuten entstanden.
weitere infos, programm, kosten... unter events


Vortrag mit Sepp Holzer in Luzern

 

Holzer’sche Permakultur und seine Projekte weltweit

Film als Einführung, Vortrag, Fragestunde

 


Der weltbekannte Bergbauer aus Österreich hat mit seinen revolutionären Bewirtschaftungsmethoden eindrücklich gezeigt, dass Landwirtschaft im Einklang mit der Natur nicht nur möglich, sondern auch rentabel ist. Sein Hof ist eine “paradiesische“ Landschaft mit Terrassen, Hügelbeeten, über 3 ha Teichen, Waldgärten. Auf seinem Krameterhof im Salzburgerland gedeihen auf 1100 bis 1500 m.ü.M. im Freien Äpfel, Birnen, Kirschen und Kiwis. Er baut Erdställe für Kühe und Schweine für wenige tausend Franken. Heute berät Sepp Holzer weltweit Projekte in verschiedenen Ländern.
Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend mit Sepp Holzer.

Wo: Paulusheim Moosmattstr. 4, 6005 Luzern
Wann: Fr. 28. Aug 2009, 20:15h, Abendkasse offen ab 19:30h
Anmeldung erfolgt durch Einzahlung von Fr 30.--/Person auf Postkonto PCK Beat Rölli Unter-Grundhof 20 6032 Emmen Konto 17-23948-6
(IBAN: CH93 0900 0000 1702 3948 6 BIC: POFICHBEXXX)
Abendkasse Fr. 35.-- . <http://www.permakultur-beratung.ch/>Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



"Sturmwarnung im Schlaraffenland – Wirtschaft in der Zeitenwende“ 
Freitag, dem 18.9.2009 Podiumsgespräch, Nachmittag 19.9. Workshopserie
zu Ideen und Impulsen für eine „Maßwirtschaft der Lebensfülle“


Liebe INWOler/Innen

Das Institut für Integrale Studien in Freiburg beschäftigt sich diesen Herbst
mit wirtschaftlichen Alternativen - in einer Veranstaltungsreihe der Art,
wie sie die INWO auch schon angedacht hatte. Ich möchte Euch die Referate

und Workshops ans Herz legen. Wenn jemand Lust hätte, anschliessend im
Rahmen des Vor- und Nachdenktreffs darüber zu berichten, wäre das ein
grosser Gewinn für alle!

Viele sommerliche Grüsse

Sabine Heusser Engel


------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 19 Jun 2009 22:29:02 +0200
Von: "Elke Fein" Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Betreff: Einladung zur IFIS-Wirtschaftstagung - 18.-19. September

Liebe Freundinnen und Freunde des Instituts für integrale
Studien*,

ich freue mich, Euch heute die Vorankündigung
unserer für das dritte Septemberwochenende anberaumten
IFIS-Tagung zur aktuellen Wirtschaftsproblematik schicken
zu können.

Unter dem Titel: "Sturmwarnung im Schlaraffenland –
Wirtschaft in der Zeitenwende“ findet an und in Kooperation
mit der Universität Freiburg am Freitag, dem 18.9.2009 ein
Podiumsgespräch, und am folgenden Nachmittag (Samstag,
19.9.2009) eine vertiefende Workshopserie zu Ideen und
Impulsen für eine „Maßwirtschaft der Lebensfülle“ statt.

Das moderierte Podiumsgespräch zwischen Prof. Dr.
Hans-Christoph Binswanger (St. Gallen) und Dr. oec.
Hans-Peter Studer (IFIS) hat zum Ziel, den tieferen
Ursachen der heutigen wirtschaftlichen Turbulenzen einmal
jenseits der üblichen „Reparaturkosmetik“ auf den Grund zu
gehen.
Neben der Analyse von Hintergründen und Zusammenhängen der
aktuellen Krise aus Perspektiven, die bisher in der
Öffentlichkeit noch kaum debattiert werden, sollen auch
Lösungsansätze zur Diskussion gestellt werden, die über die
gegenwärtigen Strategien des Krisenmanagements zum Teil
weit hinausgehen.
Ausgangspunkt ist dabei die Überzeugung, dass die Regeln
unserer Wirtschaftsordnung keine Naturgesetze sind, sondern
Ergebnis menschlicher Aushandlungs- und
Entwicklungsprozesse. Daher, so meinen wir, ist es an der
Zeit, einmal gemeinsam zu fragen, wie die Gestaltung von
Spielregeln für eine nachhaltige Maßwirtschaft der Zukunft
aussehen könnte.

Die Workshopserie am folgenden Samstagnachmittag
(19.9.2009) bietet die Möglichkeit, die Impulse des
Vorabends aufzugreifen und zu vertiefen. Die Vielfalt
innovativer Ideen und alternativer Handlungsmöglichkeiten
wird hier durch ausgewiesene Experten präsentiert, um auf
dieser Grundlage ein möglichst breites, partei- und
institutionenübergreifendes Gespräch in Freiburg und
darüber hinaus in Gang zu setzen. Dass sich hieraus auch
weiterführende Projekte entwickeln, ist ausdrücklich
erwünscht.

Folgende Workshops stehen zur Auswahl:

1. Dr. Hans-Peter Studer (IFIS und IP Schweiz): Ideen für
eine Maßwirtschaft der Lebensfülle
2. Dr. Jürg Theiler (FHNW Brugg/Windisch und Arbeitsgruppe
Wirtschaft des Vereins „integrale Politik“):
Wirtschaftskrise und integrale Politik
3. Dr. Iris Kunze (IFIS und Universität Münster):
Gemeinschaftsprojekte als Experimentierfelder nachhaltiger
Ökonomie
4. André Presse (Doktorand am Lehrstuhl Prof. Götz Werner,
Universität Karlsruhe): Das Grundeinkommen und seine
Finanzierung
5. Gitta Walchner (Vorstand FreiTaler e.V., Freiburg): Wir
machen unser eigenes Geld: die Komplementärwährung
FreiTaler
6. N.N., Global Marshall Plan Initiative

(Nähere Informationen zu allen Workshops erscheinen in
Kürze auf unserer Homepage: www.ifis-freiburg.de)

Den Abschluss bildet ein moderiertes Podium aller
Workshopleiter. Hier sollen Synergien zwischen den
verschiedenen Ansätzen und Projekten ausgelotet und
weiterführende Ideen entwickelt werden.

Diejenigen, die danach noch weiter diskutieren wollen,
können dies zum Beispiel in geselliger Form mit den
Teilnehmern und Gästen der BGE-Woche tun, die zeitgleich in
Freiburg stattfinden soll (nähere Informationen dazu geben
wir sobald vorhanden gerne weiter).

Wir hoffen, mit dieser Veranstaltung – die (natürlich rein
zufällig!) eine Woche vor der Bundestagswahl angesetzt ist
– auf das rege Interesse eines immer größer werdenden
Kreises von Menschen zu stoßen, die schon lange darauf
warten, dass neue Perspektiven und ein neues Welt- und
Menschenbild in die Politik einfließen, und dass die
üblichen Wahlkampfgefechte einmal durch etwas leisere, aber
in der Sache umso kräftigere Töne kontrastiert werden.

Mit herzlichen Grüßen für das IFIS

Elke Fein


PS: Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr diese
Ankündigung weiterverbreiten würdet.


* Das IFIS ist ein unabhängiges, über seine Mitglieder
jedoch an zahlreiche Universitäten in Deutschland und dem
europäischen und außereuropäischen Ausland angebundenes
Forschungsinstitut, das als Denkfabrik für die (Weiter-)
Entwicklung eines integralen Wissenschaftsverständnisses
wirken und damit gezielt auch in einen Dialog mit
verschiedenen Gesellschaftsbereichen eintreten möchte.
(Siehe www.ifis-freiburg.de; die Webseite befindet sich
noch im Aufbau.)


-----------------------------------------------------------
Dr. Elke Fein
Neuere und Osteuropäische Geschichte
Zentrum für Schlüsselqualifikationen
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für integrale Studien e.V.
Tel.: 0761 / 276615
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.geschichte.uni-freiburg.de/lehrstuehle/neutatz/
personal/fein.html
/
www.ifis-freiburg.de
www.academia-consult.de
-----------------------------------------------

summer-solstice - peace-party braue rei kämmnix

am  fr. den 19. 6. 09 ab 20 uhr  
Schloßbrauerei Rabenstein
Oberfrohnaerstr 126
09117 Chemnitz
> *   v. Bhf Ch-Siegmar 2,5 km gerade richtg Burg oder
> * Bus Nr. 32 ab Zentralhalte bis Rabenstein-Center oder
> * A4 , Ausf 67 , links , 1,5 km
high markus , 


gebe zu , das war ein bischen verschleiert , so aber dann wohl auch nicht so
leicht ergooglebar , die meisten haben adr / weghinweise eh schon in x
mails gelesen - sorry aber für diese produktion von fragezeichen .


Chemnitz ( ethymologisch : " Fluß der Steine " ), so die heute gültige
offizielle schreibweise , liegt auf sächsischem boden 100 km näher an
prag als berlin .
nach der wende haben ca 1/3 der seinerzeit 360000 einwohner die stadt
auf der suche nach paradiesischeren verhältnissen verlassen und eben diese
dadurch auf dem immobilienmarkt
vor ort für kaufwillige erzeugt .
besetzers haben hier z.b. nach 2 wochen ein 4 x so großes haus von der
städtischen wohnungsgesellschaft mit verträgen angeboten bekommen
und genommen , derzeit drängen sie den wohnungsmonoliten in die
defensive , weil er sich beharrlich weigert auch den rest des blocks
rauszurücken für ein experimentelles karee mit 35 weiteren projekten
und lieber 175 �/m² eu-subventionen für altbau-abriß kassieren möchte .

Von der Schloßbrauerei hab ich dir schon ein bischen erzählt , als wir uns
während des amma - besuchs letztes jahr in winterthur getroffen haben .
Am rand von stadt und wald gegenüber der burg rabenstein gelegen ,
belebe ich zusammen mit allen aktuell jeweils aktiven des regenbogen -
kulturverein " pension rabenstein " die ehemalige brauerei , gaststätte
und pension , die seit mitte der 90er nach einer unvollendeten renovierung
leerstand und sich seit märz 05 per versteigerungszuschlag einen
langsamkeitsschätzenden regenbogen - immobilien - experten als
grundeigentümer an land gezogen hat . is in ordnung .

hier sind ein holzvertäfelter ehemaliger gaststätten-raum , ein braustübel
mit auf die wände gemalten mittelalterscenen , eine bar mit offenem kamin
und dahinterliegendem geheimnisvollen kreuzgewölbe - raum sowie ein
120m²-saal und verschiedene in den berg getriebene felsenkeller zu
veranstaltungsnutzungen vorhanden sowie über 20 zimmer zum wohnen ,
beherbergen , werkeln usw ,draußen vorplatz , ehem biergarten , einige
nebengebäude, garten und ein guter ha alter naturgeschützter
laubmischwald .

neben den durch direktkontakte verbreiteten jahreszeiten-eröffnenden
peace-parties mit live-sessions aller hat im april zum 2. mal die
liliom-cave-trance stattgefunden , eine goa-party mit mainfloor im
felsenkeller , bei der alle beteiligten lohn-, gagen-, und gewinnfrei
mitgemacht haben.


mehrere bereiche können noch ganz anders losgehen , wenn die dazu
passenden aktivisten hier ihre luftwurzeln ausfahren .

aktuelle fortschritts-möglichkeiten sind u.a. :

- recyclete , überwiegend funktionsfähige solarmodule brauchen noch
etwas handwerkliche initiative für die montage ,
- wie auch viele räume ideale voraussetzungen für künstler und bastler zur
gestaltung und entwicklung bieten ,
- etwas beherztere energie im gewerblichen bereich könnte bald einen
sprung in richtung weltmusik - konzert und weitere kulturveranstaltungs
organisation auslösen
- für einen ökobier - vertrieb richtung scene- und festival - gastronomie ist
schon vieles vorbereitet incl. guter verbindungen zu bestem
bioland-gerstensaft
- ein wanderer - öko-kiosk besonders an wochenenden an dem auf dem
grundstück endenden wanderweg könnte einnahmen saisonal bei geringem
zeitlichen einsatz bieten .
- entwicklung von veranstaltungskonzepten ,forschungen und publikationen
zur kultur der astrologie .


weitere projektbereiche , deren ansätze sich teils schon seit jahren
entwickeln , die aber oft noch auf weitere projektlerangewiesen sind

- musikerherberge : auch hier gibt es bereits nachfrage zur unterbringung
von bands auf tour in chilligem ambiente , etwas handwerkliche energie zur
anhebung des standards würde z.b. noch gut passen

- tonstudio : wann kommt wohl jemand vorbei auf der suche nach einem
platz für sein tonstudio, am liebsten mit weltmusik - interesse

- öko-und tauschmarkt , ( hier gibts eh viel wochenendbewegung )

- tauschnetz und -währungs-aktivitäten

- gartenanbau , zupacht von flächen zur raumgestaltung und brennstoff-,
nahrungserzeugung- und weidenutzung

- aufbau eines gewerblichen entsorgungssystems zur gleichzeitigen
heizenergie-versorgung

- weitere interessante ungenutzte gebäude für das wachstum eines netzes
sind ebenfalls in der nähe vorhanden .


von frau mit kind über mann ohne hund bis zum pferd ohne futter :
am besten mal vor ort schnuppern , zumindest für die menschlichen
bedürfnisse lassen sich bestimmt möglichkeiten finden , wobei am punkt
der entscheidung auch konkretisierte klare aussagen als grundlage für ein
weiteres zusammengehen stehen sollten .


soweit erst mal ohne vollständigkeitsanspruch , eigentlich hätt sowas ja
schon vor 8 monaten zu dir reisen solle .


und nochmal zu deiner frage :


Schloßbrauerei Rabenstein
Oberfrohnaerstr 126
09117 Chemnitz


> *   v. Bhf Ch-Siegmar 2,5 km gerade richtg Burg oder
> * Bus Nr. 32 ab Zentralhalte bis Rabenstein-Center oder
> * A4 , Ausf 67 , links , 1,5 km



alles gute ,

liliom , matthes

Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck
vom 21. bis 23. August im Schloss Glarisegg am Bodensee

In Gemeinschaft zu leben braucht die Bereitschaft für wirklich
authentische Kommunikation und authentische Beziehungen.
Scott Peck hat entdeckt, dass eine Gruppe auf dem Weg in die
Authentizität vier Phasen (Pseudo, Chaos, Leere, Authentizität)
durchläuft, wenn man sie so weit wie möglich sich selber überlässt
("group of all leaders"). Zur Hilfestellung gibt es einige wenige
Kommunikationsempfehlungen und eine Begleitung, die nur eingreift,
wenn die Gruppe irgendwo stecken bleibt.
Auf experimentelle Weise kann man sich mit den Fragen beschäftigen,
wie unterstütze ich den Prozess der Gruppe, wie behindere ich ihn,
was baut Energie auf, und was reduziert sie.
Weitere Infos in dem Buch von Scott Peck "Gemeinschaftsbildung - der
Weg zu authentischer Gemeinschaft", zu beziehen bei
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Buchhandel.
Details zum Workshop: www.gemeinschaftsbildung.com


HOME - am 5. Juni treffen wir uns alle mit dem Planeten

Gerade heute entdeckt… immer wieder erstaunlich, was man im Web so findet: “globale Premiere”, “deckt alle ökologischen Themen ab”, “gleichzeitig umsonst gestreamt auf Youtube”, “87 Länder, 14 Sprachen”. Grund genug mitzumachen!

kino-trailer:
http://www.filmefuerdieerde.ch/blog/home-am-5-juni-treffen-wir-uns-
alle-mit-dem-planeten/

Leute, wir haben ganze 600 DVDs für die Schweiz von Kuoni, Ananea Reisen gesponsert!!! 6 CH-Städte sind nun dabei plus Nürnberg, Hamburg und Frankfurt!

2000 Flyer werden heute gedruckt. Schweizweite Pressearbeit kommt.

Danke für Eure Hilfe!

Kai

Filme für die Erde
Kai Pulfer, Leitung
Steinberggasse 54
CH-8400 Winterthur --> Map
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Skype: kaipulfer
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+41 (0)52 202 25 53
+41 (0)77 420 63 69
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andere newsletter

Mein "bester" Freund aus dem Austrotopia-Netzwerk für gemeinschaftliche Lebensformen, Martin Kirchner, hat mich gebeten, "sein" soeben entstehendes Cohousing-Projekt in Landersdorf, Niederösterreich, bekannt zu machen.
Das tue ich mit Freude und bitte alle an Gemeinschaft interessierte LeserInnen, die untenstehende Info zu lesen und auch gerne an interessierte Menschen weiterzuleiten!
Ich freue mich total, dass sich auch dieses lange und gut vorbereitete Gemeinschaftswohnprojekt jetzt in der Umsetzungsphase befindet und wünsche Allen, die dort mitsammen wohnen möchten, ein schönes Leben in Gemeinschaft!
Liebe Grüße von Barbara

Sollte dieser Newsletter nicht gut formatiert angezeigt werden oder Links nicht öffnen, bitte folgende Seite öffnen: http://www.pomali.at/Files/Newsletter090603.htm

 

austratopia cohausing pomali 5.6.09

Newsletter vom 3.6.2009

Liebe Barbara,

aus Cohousing-Landersdorf wird Cohousing Pomali!

Wir freuen uns über den neuen Namen und auch das neue Layout, angepasst an unsere neue Infobroschüre.

Wir wollen damit ansprechend und übersichtlich über unsere Projektentwicklung informieren. Wir freuen uns über Feedback!

Wenn Du das Projekt mitgestalten willst und Dir Deinen Platz sichern willst, bieten wir Dir mit dem Cohousing-Wochenende eine spannende Einstiegs-Möglichkeit.

Herzlichst,

Die Planungsgruppe

 

Inhalt

  1. Cohousing-Wochenende zum Einstieg ins Projekt
  2. Infobroschüre
  3. Medien: Artikel im Standard, ORF-Reportage
  4. Rückblick: Ein Tag in Wölbling
  5. Termine: Infoabende, Vortrag „Zukunftsmodell Cohousing“ und Cohousing-Wochenende

 

1. Cohousing-Wochenende zum Einstieg ins Projekt

Du hast Dich mit Cohousing Pomali bereits auseinandergesetzt und möchtest Klarheit finden, ob Du jetzt ins Projekt einsteigen, mitgestalten und Dir Deinen Platz sichern willst? Dafür bieten wir Dir das Cohousing-Wochenende vom 19.-21. Juni.

Es erwartet Dich ein abwechslungsreiches Programm mit professioneller Moderation in einem angenehmen Setting im Hotel Seepark an den Ratzersdorfer Badeseen. >>mehr

 

2. Infobroschüre

Wir haben die wesentlichen Aspekte unseres Projekts in einer achtseitigen Info-Broschüre zusammengefasst. Sie steht zum Download zur Verfügung (PDF, 3MB). Auf Wunsch (Anfrage per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) schicken wir die gedruckte Broschüre auch gerne per Post zu – auch zum Weitergeben an mögliche InteressentInnen.

 

3. Medien

Der Standard - „Meine Natur ist die Nachbarschaft“ (JPG, 300 kB)

ORF Niederösterreich Heute – „Miteinander statt nebeneinander“
Zweiminütige Reportage - Für ein paar Tage als Stream beim ORF
oder zum Download als WMV, ca, 9 MB

 

4. Rückblick: Ein Tag in Wölbling

Rund 40 Erwachsene und Kinder trafen sich bei den „Freiraum“-Jurten für einen „Tag in Wölbing“, um das Projekt und die Menschen kennen zu lernen. Das Wetter spielte mit und so konnte Groß und Klein bei Picknick und guten Gesprächen einen kurzweiligen Nachmittag verbringen. Nach einem Spaziergang zum Grundstück fand der Abend bei einem Wölblinger Heurigen einen gemütlichen Ausklang. >>Fotos

 

5. Termine

Infoabende

Projektpräsentation für Interessierte

8. Juni, 19 Uhr, Hippolythaus, St. Pölten
10. Juni, 19 Uhr, Atelier funkundküste, Steiner Landstrasse 14, Krems

Am Infoabend zeigen wir den Cohousing-Film, stellen unser Konzept vor, präsentieren den aktuellen Stand des Bebauungsplans, der Kosten, etc. und stehen für Fragen zur Verfügung.

Vortrag „Zukunftsmodell Cohousing“

Zukunftsmodell Cohousing - Wohnen mit Freunden im Spannungsfeld zwischen Individualität und Gemeinschaft

19. Juni, 20 Uhr, Hotel Seepark, St. Pölten

Cohousing-Projekte erleben in vielen Ländern immer größeren Zuspruch. Was ist nun das Besondere daran? Wie ist das Leben in einem solchen Projekt? Mit welchen Hürden müssen die Projektgruppen auf dem Weg zur Umsetzung rechnen? Fotos von bestehenden Projekten und eine Fragenrunde ergänzen die Präsentation.

Vortragende: Irmgard Kravogel, Mitbegründerin und Bewohnerin vom Lebensraum, des ersten österreichischen Cohousing-Projektes (Gänserndorf). Davor wird Martin Kirchner kurz das Cohousing Pomali vorstellen.

Eintritt: 7 Euro

Cohousing-Wochenende

Zum Einstieg ins Projekt

19.-21. Juni, Hotel Seepark, St. Pölten (am Ratzersdorfer Badesee)

Zur Klärung der eigenen Vorstellungen und der Übereinstimmung mit dem Projekt. Zum tieferen Kennenlernen der Planungsgruppe und anderer potenzieller BewohnerInnen und um zu spüren, ob die Chemie stimmt. >>mehr

 

 


Impressum

********************************

DI Martin Kirchner

Verein Miteinander Zukunft Bauen

Heuberg 12, 3143 Pyhra

Tel. 02745-24190

Hdy. 0676-9209088

Anfragen bitte wenn möglich über Email:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.pomali.at

ZVR 921091012

********************************

 

********

Sollten Sie keine Informationen von unserem Projekt mehr bekommen wollen, so bitten wir um kurze Mail mit Betreff "keine Info" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hallo Markus / Hoi Beat - hier nun folgende Info für die Rund-Mail:

Freies Permakultur-Ökoportal nun online -
gratis für alle Öko-Interessenten und handfesten Naturfreunde!


www.permakultur-forum.net

Liebe Freunde - seit einigen Tagen ist unser Werk im Sinne eines
ganzheitlichen Permakultur-Forums in Erfüllung gegangen!

Es ist nun eine freie Mithilfe angesagt, für unsere neuen Permakultur-
Projekte!!

Ganzheitliche Projekt-Realisierungen im Sinne der ganzheitlichen
Mischkulturenwirtschaft - sprich: Permakultur, in Form von Natur-Erlebnissen,
Strassen-Infokampagnen und auch Permakultur-Garten + freie Mitarbeit für
jeden Interessierten sind aktuell in Gang gesetzt!

WIR FREUEN UNS AUF EURE MITHILFE!!

Garten Eden lässt grüssen, auch wenn man und frau nicht dierkt in der Natur
hausen! Wir machen das naturnahe Mitwirken für euch möglich!!!

Als Einstieg empfehlen wir die Leitgedanken auf unserer Internetseite zu
lesen:

http://www.permakultur-forum.net/?Leitgedanken

Kurzinfo über einige Höhepunkte:

DAS PERMAKULTUR-SYMPOSIUM - SYMPOSIUM FÜR BIOLOGISCHE
NACHHALTIGKEIT UND GANZHEITLICHE LEBENSFORMEN

Das Permaktulur-Symposium entspricht einem kreativen Informationsanlass
mit diversen, ökologisch ausgerichteten Referenten / Projektpioniere und
Organisationen, welche ihre ganzheitlichen Öko-Projekte vorstellen wie z.B.
sauberes und energetisches Trinkwasser, Solarenergie, EM-Technik,
Renaturierung, natürliche Rohstoffe, u.A.

Neben den aktiven Permakultur-Tagen gilt dies als baldiger WINTER-ANLASS
zu Gunsten der ganzheitlichen Permakultur und der daraus zu
finanzierenden (oder entstehenden) Projektarbeiten in und mit der Natur
Ein Beschrieb finden sie hierfür auf unserer Internetseite:

http://www.permakultur-forum.net/?Permakultur-Symposium

oder das untenstehende PdF, im Anhang / als Projektpräsentation:

http://www.permakultur-forum.net/images/file/permakultur.pdf

Hierfür können sich alle interessierten Referenten, Projekte und
Organisationen gerne über unsere Internetadresse / Mail oder direkt im
PERMAKULTUR-FORUM, unserer interaktiven und freien
Kommunikationsplattform anmelden

Achtung: Aus Sicherheitsgründen muss man sich vor der Benutzung des
Forums mit Namen und Adresse anmelden - danach kommt eine Infomail über
die Freischaltung - Dauer: Ca. 1 Tag - danach kann frei verfügbar das Forum
frei benützt werden

u.A. haben wir dort auch eine ÖKO-TAUSCHBÖRSE eingeführt!!

http://www.permakultur-forum.net/?Permakultur-Forum

- - - -

Von unserem Team her würden wir gerne vor Ort bei euch in der Region,
in der Schule, etc. einen kurzen Vortrag anbieten, wie bereits die Kelten
und Germanen dieses Urwissen jahrhunderte lang nutzten. Mitunter einem
Einblick, wie wir auch in urbanen Verhältnissen Mischkulturen-Anbau
betreiben können. Hinzüglich Fragestellungen würden wir demnach nach
dem Film gerne auch einen gewissen Zeitraum zur Beantwortung gewisser
Fragen anbieten.

Hierfür auch der Hinweis, das junge und ältere Mitmenschen in den nun
sich eröffnenden Mischkulturen-Regionen (Partnerprojekt: www.allmetli.ch)
auch selber tatkräftig Hand anlegen können! Herzlich Willkommen!

Hier ein Link, zu der Film-Übersicht und Lektüre über Permakultur:

http://www.permakultur-forum.net/?Was_ist_Permakultur%3F

- - - -

Auch über eure eigenen ANLÄSSE, AUSFLÜGE, PERMAKULTURHÖFE kann im
Forum geworben und ausgetauscht werden!

Benutzt hierfür wiederum die Rubrik:

http://www.permakultur-forum.net/?Permakultur-Forum

Wir freuen uns über jede Nachricht und eine aktive Benützung des freien
Permakultur-Ökoportals!!

Freundliche Grüsse,

Alain Hubler
Permakultur-Forum.net

[Balmeggberg] der sommer kommt

liebe freundinnen und freunde

am freitag starten wir in unseren zweiten jurtensommer. dazu und zu anderen dingen noch ein paar infos für euch:

- am donnerstag 25.6. stellen wir die vierte jurte auf, helfende hände sind herzlich willkommen!
- von freitag bis sonntag 26.-28.6. gibt es yoga im emmental mit frank schmid und adi wirth. für kurzentschlossene hat es noch ein paar wenige plätze frei
- ab montag 29. bauen wir unseren lehmofen. in der ersten woche mischen wir den lehm, produzieren lehmziegel, mauern das fundament und bauen den ofen auf. in der zweiten woche dekorieren wir den ofen mit mosaik und pigmentfarben, machen das dach fertig und tragen noch einen lehmputz auf die stützmauer auf. wer also ins arbeiten mit lehm und den bau eines ofens einblick erhalten möchte, ist herzlich eingeladen.
- alle anderen kurse des jurtensommers findet ihr wie immer unter http://balmeggberg.ch/begegnungsort/termine-workshops/


und dann noch das:

- alle sind gesund und munter
- toni hat jetzt ein büro für nachhaltigkeit im bahnhof trubschachen: mehr infos unter http://www.weichenstellen.ch
- in trubschachen findet eine bemerkenswerte kunstausstellung statt vom 27.6.-19.7.: http://www.ausstellung-trubschachen.ch/
- unten findet ihr noch zwei hinweise auf gemeinschaftsprojekte am bodensee und in spanien, die uns von freundinnen weitergeleitet wurden


wir freuen uns, von euch zu hören und auf eure besuche und hoffen, dass ihr alle zwäg und zufrieden seid.

liebste grüsse vom balmeggberg

adi&bernhard&billie&freija&manuel&paola&ronja&silvan&simone&toni

 

 

In Steckborn TG am Untersee soll eine gemeinschaftlich orientierte Wohnform realisiert werden:

MehrgenerationenHüsli Steckborn

· Jung und Alt

· Familien, Alleinerziehende, Paare, Singles

· Private Wohnungen und gemeinschaftlich nutzbare Bereiche (Gemeinschaftsraum, Ateliers, Garten)

· Verstärkte Nachbarschaftshilfe (Kinderhüten, Einkauf für die Älteren, CarSharing etc.)

· Finanzierung durch Genossenschaft – Darlehen und Miete

Wer macht mit beim Umsetzen?

Erstes Treffen für Interessierte am

Sa, 11. Juli 2009, 15.00 Uhr, in Steckborn (Lindenareal, in den Räumen des Kinderzentrums)

Weitere Infos und Anmeldung:

www.aline-camenzind.ch/index.php/Wohnen.html

052 761 12 14 (Aline) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Anastasia-Familienlandsitzsiedlung Vivimos Natural am Ebrodelta, Spanien

Seit ostern 2009 schöpfen wir unseren paradiesgarten auf einer hektare traumhaftestem land. Unser ahnensitz, ein (t)
raum der liebe, erweitert sich täglich mehr zu unserem paradiesgarten.
Wir haben hier eine wildniss ent-deckt und gefunden, ein zauberhaftes und wunderschönes gebiet sondergleichen,
welches sich bestens für die lebensweise und für die art „öko- siedlung“ eignet.
Am ebrodelta, zwischen barcelona und valencia, in der gemeinde el perello, neben dem grössten naturschutzgebiet am
mittelmeer. Ca. 5 km oberhalb l`ampolla, an der via romana (alte römerstrasse, grenze l`ampolla - el perello ) und
unterhalb des Col`d Ardit (257 m.ü.m.) ist ein kleines tal, welches in dieser gegend einzigartig ist;
kniehohes gras, alte olivenbäume, pinienwälder, terrassen, steinmauern, büsche, blumen, hecken, usw. Ein
einheimischer architekt kaufte dieses land vor 25 jahren und wollte hier eine überbaung machen, jedoch haben ihm die
auflagen des staates und die immer stärker werdende finanzprobleme einen strich durch die rechnung gemacht. Somit lies
er dieses land „verwildern“ und die natur hat es „zurückerobert“. Nun ist er gewillt das land an uns zu verkaufen. Wir
überschreiben derzeit eine hektare und weitere 2 Ha sind für uns ein jahr lang reserviert.
Es stimmt alles; natur pur, wildniss, ruhig, (grund)wasserreich, windgeschützt, humusreich, grün, artenreich,
natürlich, usw. Es gibt tage, da hören wir ein par wenige autos und sonst „nur“ die geräusche der natur. Rundherum
olivenhaine (terrassiert) und pinienwälder, hügelzüge und finca an casita mit jeweils mehreren hektaren land. Diese
gegend sei in spanien die beste region für „olivenproduktion“. ausser bei gewissen wind- und wetterlagen hören wir von
fern die geräusche der stadt und strassen und weit unten steht in unserem blickfeld aufs offene meer eine
hochspannungsleitung. Dies sind die einzigen dornen der so wunderschönen rosen.
Bald haben wir in hülle und fülle salate, rucola, tomaten, peperoni, kartoffeln, topinambur, mais, quinoa, soya und
wir sammeln immer wieder mandeln, oliven, johannsibrot, wilde spargeln und kräuter.
Wir pflanzen bäume von mandeln, äpfel, zwetschgen, äpfel, aprikosen, pfirisch, feigen, nektarinen, orangen,
mandarinen, zitronen, kiwis, avocados, litchi, mango, bananen- und dattelpalmen, macadamia, reben, himbeeren,
johannisbeeren und div. Spezialsorten von beeren, jasmin, passiflora, maracuya-passiflora,
Früher oder später werden wir in einer gemeinschaft leben. Gemäss dem resonanzgesetz; gleiches zieht gleiches an,
werden sich in dieser wundervollen gegend weitere menschen ansiedeln, deren bedürfnis ebenfalls das freie leben im
paradiesgarten auf dem lande in und mit der natur ist.
Vor allem die leserinnen und leser der bücherreihe „Die klingenden Zedern Russlands“ von Anastasia und Wladimir Megre
wissen, dass es die lebensweise der zukunft ist und sind von diesen ideen, empfehlungen und überlieferungen meist so
angetan, das sie diese JETZT verwirklichen wollen.
Wie wir! Ich träumte seit 10 Jahren, als ich das erste mal mit Anastasia in berührung kam, vom eigenen land wo ich
mit (m)einer liebsten unseren paradiesgarten schöpfen kann.
dieser traum manifestiert sich nun täglich in unseren leben mehr und mehr.
Wo ein wille da ein weg! Wir waren bei thomi und tanja in ungarn wo auch eine ähnliche siedlung entsteht, versuchten
x-mal in der schweiz land zu kaufen und wählten zum glück die wärmere region von spanien wo unser (t)raum der liebe
wahr wird und ist.
Jede familie lebt für sich und ist für sich selber verantwortlich.
Falls sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf euren (t)raum der liebe als unsere nachbarn. Gerne vermitteln
wir euch angrenzendes land und zeigen euch diese zauberhafte gegend. Es gibt grundstücke mit bewohnbarem haus, mit
ruinen oder für selberbauer auch „nur“ land, ganz euren wünschen, bedürfnissen und budgets entsprechend.
wir sind im sommer kurz in der schweiz und für interessierte treffen wir uns zur „projektpräsentation“ und
gemütlichen zusammensein (und selbstmitgebrachtem essen) am sonntag, 19. Juli ab 17h in thun im schadaupark beim
kinderspielplatz am thunersee.
Unser postfach; cornelia meyer und thomas wegmüller, apartado correos 173, 43895 l`ampolla, tarragona - espagna oder
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Newsletter GESEWO

§ Liebe Genossenschafterinnen, liebe Genossenschafter

§ Jurierung der Projekte für das Mehrgenerationenhaus

§ Ausserordentliche Generalversammlung am 8. Juli 2009 in der Sagi Hegi

§ Möchtest du GPK Mitglied werden?

§ Mietzinsanpassungen

§ Sagi Boule Turnier am 15.8.2009

§ Zu vermieten

§ Büro in Bürogemeinschaft mit der Geschäftsstelle zu vermieten

 

 

 

 

Liebe Genossenschafterinnen, liebe Genossenschafter

Bevor die Sommerferien beginnen, werden noch einige wichtige Entscheidungen gefällt und darüber möchten wir euch gerne informieren.

 

Jurierung der Projekte für das Mehrgenerationenhaus

Am Mittwoch, 8. Juli findet am Morgen um 8 Uhr die öffentliche Jurierung der beiden weiter-bearbeiteten Projekte für das Mehrgenerationenhaus statt. Die zwei Projekte sind sehr unter-schiedlich und haben viele ihrer ursprünglichen Defizite aufgeholt. Es verspricht eine spannende Ausmarchung zu geben.

 

ZuschauerInnen sind herzlich willkommen. Damit die Jury ihre Arbeit ungestört verrichten kann, sind wir froh, wenn ihr pünktlich eintrefft und euch ruhig verhalten könnt.

 

Ort: Amt für Städtebau, Technikumstrasse 83, Winterthur

Infos: http://www.mehrgenerationenhaus.ch

Zeit: 8:00 Uhr, 8.7.09

 

Ausserordentliche Generalversammlung am 8. Juli 2009 in der Sagi Hegi

Im Anschluss zur ordentlichen GV findet nun die a.o. Generalversammlung, zu der alle GenossenschafterInnen eingeladen wurden, am Mittwoch 8. Juli 2009 statt. Das Protokoll der ordentlichen GV vom 27. Mai findet ihr auf www.gesewo.ch unter Downloads.

 

Möchtest du GPK Mitglied werden?

An der ausserordentlichen Generalversammlung wird eine neue Geschäftsprüfungs-kommission gewählt. Es gibt noch Platz für neue KandidatInnen. Wäre das etwas für Dich? Die Aufgabe ist sicher spannend, wichtig und wird gemäss den GESEWO Sätzen entschädigt. Falls Fachwissen vorhanden ist, wäre das sicher nützlich, aber für diese Aufgabe nicht zwingend nötig. Wenn du Fragen zu dieser Aufgabe hast, wende dich doch bitte an ein bisheriges GPK Mitglied wie z.B. Stefano Terzi, Tel. Nr. 052/235 18 18 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder du kannst dich auch gerne bei einem Vorstandsmitglied z.B. Leila Hofmann, Tel. 052/242 10 29 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erkundigen. Selbstverständlich gibt auch der Geschäftsführer Martin Geilinger, Tel. Nr. 052 214 04 80 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Mietzinsanpassungen

Die monatliche Nettomiete wird bei folgenden Häusern per 1.10.09 angepasst:

Hörnlistrasse 16 +7.8% aufgrund der letzten Erhöhung, geplant wären 10 % gewesen

Feldstrasse 39 +4.6% aufgrund höheren effektiven Umbaukosten und des höheren
Gebäudeversicherungswertes

Blumenaustrasse 6 -4.3%, per 1.8.2009 aufgrund tieferen Kosten

 

Bei den anderen Häusern bleibt der Nettomietzins bestehen.

Sagi Boule Turnier am 15.8.2009

Am 15. August 2009 findet in der Sagi Hegi ein Petanque Turnier mit Live Musik statt. Es kann grilliert werden und am Abend gibt es Pizza. Das ist sicher ein spannender Anlass für Gross und Klein. Weitere Informationen erseht ihr im untenstehenden Flyer.

 

 

 

Zu vermieten

Noch sind nicht alle Wohnungen in der Hausgemeinschaft Hirschen in Diessenhofen vermietet. Gesucht werden Bewohnerinnen und Bewohner, die Lust haben, sich aktiv in dieser neuen Wohnform einzubringen. Die Mieten kommen je nach Grösse der Wohnung auf CHF 1200 bis 1900 pro Monat (netto) zu stehen. Sie beinhalten auch die Mitbenutzung der Gemeinschaftsräume. Die Mieterinnen und Mieter zeichnen einen Genossenschaftsanteil von CHF 2000 pro Person und schiessen ein verzinsliches Darlehen von 10% der Anlagekosten ihrer Wohnung ein. Dieses wird nach einem allfälligen Auszug zurückbezahlt.

 

Weitere Informationen:

Werner Angst

Telefon 062 962 19 86

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Links:

http://www.gesewo.ch

 

 

Büro in Bürogemeinschaft mit der Geschäftsstelle zu vermieten

Im August zieht die Geschäftsstelle der GESEWO an die Obergasse 15 in 8400 Winterthur um. In der neuen Bürogemeinschaft ist noch ein abgeschlossenes Büro und ein Büroarbeitsplatz zu vermieten. Auskunft: Martin Geilinger Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

2. Juli 2009

 

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Tösstalstrasse 14, Postfach 356, 8402 Winterthur, T 052 242 05 38, www.gesewo.ch

 

 










Bio SchwandNewsletter www.bioschwand.ch

Liebe Freundinnen und Freunde der Bio Schwand, 

*Neue Finanzierung*
Die Bio Schwand AG legt dem Kanton Bern "Plan B" vor, ein neues
Finanzierungskonzept für die Übernahme der nicht-landwirtschaftlichen
Gebäude auf dem Schwand-Areal in Münsingen, nachdem die ehemaligen
Investoren vor bald einem Jahr ausgestiegen sind. Dabei ist in einem ersten
Schritt bis im Sommer 2010 Eigenkapital in der Höhe von 1,5 Millionen
Franken erforderlich. Davon sind jetzt schon 1 Million Franken vorhanden;
500'000 Franken werden noch gesucht. Weitere Infos finden Sie unter
http://www.bioschwand.ch/8470/74901.html

*Neuer Verwaltungsrat*
Integraler Bestandteil des "Plans B" ist die Blutauffrischung und breitere
Abstützung der Bio Schwand AG. Die Verantwortlichen finden Sie unter
http://www.bioschwand.ch/1801.html

*Führungen durch den Schaugarten*
Auch diesen Sommer finden an der Schwand Führungen durch den
Sativa-Schaugarten statt. Das Programm finden Sie unter
http://www.bioschwand.ch/30901.html

Mit freundlichen Grüssen
Alfred Schädeli

Bio Schwand AG

Für das Fortbestehen der Demokratie

Einen wunderschönen guten Tag zusammen

Nach langer Zeit wieder einmal etwas aus meiner „Ecke“. Wäre es aber nicht sehr wichtig, würde ich auf dieses Mail verzichten. Es geht um den Fortbestand der Staatsform der Demokratie, nicht nur in der Schweiz.

Kurze Zusammenfassung:

Am 17. Mai stimmte das Schweizer Stimmvolk über die Einführung der biometrischen Pässe und Identitätskarten ab. Das Ergebnis war so knapp wie nie zuvor: 50.1 Ja zu 49.9% Nein (5504 Stimmen Unterschied). Nur schon die offizielle Fehlerquote bei den Auszählungen liegt bei einem Prozent. Mittlerweilen sind uns auch einige Unregelmässigkeiten bekannt geworden.

Aus der Gruppe geistige Landesverteidigung, der ich auch angehöre, haben wir nun einiges ins Rollen gebracht. So sind in der ganzen Schweiz in fast allen Kantonen rund 460 Beschwerden eingereicht worden. Nun zeigen sich aber die Machenschaften der Behörden deutlich:

Ø Arroganz

Ø Verhinderungstaktik

Ø Verschleierung

Ø Drohungen betreffend Kostenüberwälzung

Ø Und vieles mehr

Ganz nach dem Motto: Wehre dich nicht kleiner Bürger, mucke nicht auf, sonst bekommst du eines auf den Kopf!

Dies lassen wir uns nicht bieten. Deshalb sind wir daran diesen Fall weiter zu ziehen, denn so etwas hat es noch nie gegeben. Es ist uns nun klar geworden, dass dieser Fall eine enorme Tiefe und eine grosse Signalwirkung für alle Demokratien zumindest in Europa haben wird: Geben wir kleinbei, haben die anderen gewonnen. Wir müssen nun zeigen, dass wir uns wehren und uns nicht alles gefallen lassen. Nur so können wir die Demokratie, oder zumindest die letzten Überbleibsel, retten.

Dazu brauchen wir aber Mithilfe, das geht nun nicht mehr alleine in einer kleinen Gruppe. Was brauchen wir:

- Infos über allfällige Ungereimtheiten in den Gemeinden oder Kantonen im Zusammenhang mit der Abstimmung (dürfen auch Beispiele von älteren Abstimmungen sein) z.B. Stimmzettel nicht versandt; Stimmen vertauscht; Druck ausgeübt; falsche Infos vor der Abstimmung; usw.

- Mithilfe bei der Arbeit

- Rechtliche Unterstützung durch einen, am besten in solchen Sachen erfahrenen Juristen (Hintergrund oder Front)

- Finanzielle Mithilfe (Struktur ist im Aufbau)

- Weiterleiten dieser Mail ist ebenfalls hilfreich

- Informationen in der Öffentlichkeit verbreiten

- Plattformen für Vorträge

- Plattform in Medien (Zeitungen, Radio usw.) Denn die Medien sind längst nicht mehr so interessiert wie zu beginn. Warum wohl? ;-)

- Weitere Ideen werden dankbar angenommen

Hier ein Link, auf der weitere Infos zu erhalten sind

www.geistige-landesverteidigung.ch

ausserdem sind wir auch auf FB vertreten:

http://www.facebook.com/group.php?gid=95967583372&ref=mf

Gerne erteile ich als Pressesprecher der GLV direkt weitere Auskünfte. Besten Dank für die Mithilfe.

Mit herzlichen Grüssen

Daniel Trappitsch

Netzwerk Leiter

KNG Konvergenz Netzwwerk Gesundheit

Tel.: +41 (0)81 256 50 70 / Fax. ...79

www.konvergenzen.net


Wer in der Freiheit schläft, wird in der Diktatur aufwachen


Wo stehen wir?
Wie frei wir wirklich sind ist eine viel zu diskutierende Frage. Wir sind immerhin noch frei genug hier zu schreiben und in einem weiten Rahmen unsere Meinung zu sagen. Auch in Freiheit und in einer Demokratie darf man nicht erwarten, dass es Freiheit und Demokratie gratis gibt. Was die Diktatur von der Freiheit unterscheidet ist die Frage, wie scharf die Konsequenzen sind, welche man zu befürchten hat. Steht auf "unangepasstes Verhalten" und "freie Meinungsäusserung" lediglich der Nachteil vom Nachbarn schief angeguckt zu werden oder kleinere finanzielle Nachteile zu erleiden, können wir von einer freien Gesellschaft reden. Die Freiheit ist nicht konfliktfrei, aber sie lässt jedem Bürger den Raum sich mit seiner Position einzubringen. Die Freiheit zu nutzen, wird nicht existenziell.

Ursprünglich haben wir auf der Webseite, inspiriert durch einen Facebook-Benützer, von der Demokratie gesprochen: "Wer in der Demokratie schläft, wir in der Diktatur aufwachen". Als wir die Webseite aktualisiert hatten, fiel uns auf, dass dies nicht aktuell ist und nicht unserem Empfinden entspricht. Ist es eine Demokratie, wenn ein Abstimmungsergebnis dem Zufall überlassen wird und Beschwerden ins Leere laufen? Im Kanton Waadt gibt es schwere Manipulationsvorwürfe und auch eine diesbezügliche Beschwerde ans Bundesgericht; in Luzern blockiert und mauert der Regierungsrat und verweigert bisher einen neuen Einsichtnahmetermin, der durch Herrn Buchmann in Luzern abgebrochen wurde. Und auch hier haben wir schwerwiegende Anhaltspunkte, die uns dazu bewegen nicht "locker zu lassen". Bewiesen ist nichts, doch wie sollen wir Vermutungen und Vorwürfe entkräften oder überprüfen, wenn man uns den Zugang zu den Unterlagen verwehrt?

Wen man die Freiheit nicht nutzt, nutzt sie sich ab...
Die Art und Weise wie man uns behandelt und die schlimmen Vorwürfe gegen den Kanton Waadt oder den Bundesrat, die involvierten Kantonsregierungen und die Medien behandelt oder nicht behandelt werden, sagt sehr viel aus und macht skeptisch. Statt sich mit den Problemen insbesondere bei der brieflichen Stimmenabgabe auseinanderzusetzen, treiben verschiedene Bundespolitiker und Kantone das noch undurchsichtigere und in den Niederlanden und Deutschland verbotene E-Voting voran. Das ist ein Skandal und zeigt auf, wie wenig wir noch mitzureden haben, wenn es nach einigen wenigen Damen und Herren geht.

Die Freiheit zu verteidigen, ist das Gebot der Stunde.
Wer ernsthaft glaubt, er wird in Freiheit weiterleben können, wenn die Demokratie nicht mehr funktioniert und de facto abgeschafft ist, wird spätestens nach der Abschaffung der Miliz durch faktische Entwaffnung des Volkes und der Einführung von Kampfdrohnen ein böses Erwachen erleben. Wie erfolgreich dann noch eine Gegenwehr ist, und ob man nicht allenfalls einen grossen Blutzoll wird bezahlen müssen, kann jeder für sich selbst beantworten. OHNE DEMOKRATIE WIRD ES KEINE FREIHEIT MEHR GEBEN! Wie das aussehen kann, zeigt der Fall Leutschi und der Vortrag, in dem er schweren AHV Betrug auf höchster Ebene vorwirft und von Zwangspsychatrisierung redet. Unsere eidgenössischen Vorfahren waren sich als Bauern immer dessen bewusst, dass je weiter etwas weggelegt wird, desto weiter her es wieder geholt werden muss. Das trifft auch auf die Freiheit zu.

Wir konzentrieren uns als Verein mit unseren bescheidenen Mitteln und Ressourcen auf wenige Brennpunkte. Einer davon ist die Unterstützung der mutigen Bürger im Kanton Waadt bei der notariellen Sicherung von Beweisen und Zeugenaussagen. Man kann in der Beschwerde von Scannen von Stimmkuverts in der Nacht und der Verweigerung von Zutritt zu den Wahlurnen trotz Legitimation lesen. Und wie wir erfahren haben, gibt es wahrscheinlich bereits politische Gefangene in der Schweiz. Auch diesem werden wir nachgehen und die Vorwürfe prüfen.

Es ist wichtig, dass ihr Interesse wach bleibt
und dass sie über das reden und schreiben, was sie erfahren. Dass wir eine Gegenöffentlichkeit mit Ihrer Hilfe aufbauen können. Wir brauchen jede Art von Unterstützung. Wir freuen uns über Mitarbeit und / oder finanzielle Beiträge als Passivmitglied. Besonders wichtig ist es, uns bei den konkreten Projekten zu begleiten. Aktuell haben wir vor, alle Belege, Indizien und Zeugenaussagen von Herrn Siebenthal und der Gruppe um ihn herum zu dokumentieren und notariell beglaubigen oder / und beurkunden zu lassen. Diese Beglaubigung wird aufgrund der Strukturen im Kanton Waadt selbst nicht möglich sein. Nach unseren Erkenntnisse, haben die Notare (Staatsangestellte) damit zu rechnen, Repressalien zu erleben. Einen Beweis gibt es dafür natürlich nicht; das Vorfühlen in der Frage hat aber entsprechend skeptisch gemacht und uns dazu bewogen, nicht im Waadt zu beglaubigen. Es kommen andere Kantone oder das Ausland in Frage. Hier könnte es sich wieder einmal erweisen, welcher Glücksfall ein noch nicht einheitlich ausgerichtetes Notarwesen sein kann.

Wir wollen sämtliche Beglaubigungen und Beurkundungen gegebenfalls mit Übersetzer abgesichert bis Anfang September abarbeiten.
Dazu ist viel Arbeit zu tun, und wir brauchen dafür auch ein Budget. Noch ist unklar welche Gelder für unsere Bundesgerichtsklage und diesbezügliche Unterstützungen eingehen, derzeit haben wir mit 1`600.-- CHF noch lange nicht die möglichen Kosten einer Niederlage vor Gericht gedeckt. Wir könnten also nicht aus Vereinsvermögen schöpfen und müssten sie separat finanzieren. Aus diesem Grunde haben wir eine projektbezogene Webseite aufgeschaltet, bei der sie sehen können, wie viel schon gespendet wurde und wie viel noch nötig ist. Es werden jedoch nur die Paypal und Kreditkartenzahlungen angezeigt. Um alle Übersetzer, Gutachter, Notariats- und ggf. Anwaltskosten und Reisekosten tragen zu können, gehen wir von einem Finanzbedarf von zirka 6`000.-- CHF aus. Die Bezahlung ist nur in Dollar via Paypal oder Kreditkarte bzw. mittels Banküberweisung möglich. Das Stichwort für die Überweisung lautet: "Waadt". Bei der Bezahlung via Paypal und Kreditkarte können Sie sehen, wie viel Geld bereits vorhanden ist.

Sämtliche Ausgaben und Einnahmen werden wir demnächst, ohne Nennung der Namen der Einzahler, auf unserer Webseite, z.B. durch an bestimmten Stellen geschwärzte Kontoauszüge und Abrechnungen dokumentieren. Wir werden mit voller Transparenz vorgehen und Kosten abrechnen. Überschüsse aus der Sammlung für die oben genannten Kosten, bilden eine Reserve für weitere Untersuchungen im Kanton Waadt. Auch hier wird volle Transparenz hergestellt.
Ihre Geistige Landesverteidigung

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Unsere Arbeit können Sie hier untertützen:
http://geistige-landesverteidigung.ch/Unterstuetzung/Unterstuetzung.html
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Verein für Abstimmungskontrolle und demokratischen Rechtsschutz
An und Abmeldungen unter www.geistige-landesverteidigung.ch, links.
Wir sind parteiisch aber nicht an Parteien gebunden.

CIA tötet Impfgegner Michael Jackson

Geplanter Massenmord mit Schweinegrippevirus

Hallo,

in Angedenk und Trauer über unseren lieben Musikerkollegen Michael Jackson sende ich Dir dieses hier.

Laß seinen Tod nicht umsonst sein, tu etwas !!!

 

Liebe Grüße Joachim.

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BITTE WEIT VERBREITEN !


Von:
Gesendet: 27.06.09 12:22:46
An:

Betreff: CIA tötet Impfgegner Michael Jackson
"CIA tötete Impfgegner Michael Jackson"


Unter Berufung auf russische Geheimdienstkreise berichtet Whatdoesitmean ...

http://www.whatdoesitmean.com/index1244.htm



... über die Ermordung Michael Jacksons durch die CIA mit elektromagnetischer Strahlung, welche vom russischen Militärsatelliten Kosmos 2450 eindeutig erfaßt worden sei, als sie kurz vor dem Tod des Künstlers genau auf Jacksons Haus zielte.

Jackson bereitete sich gerade auf eine Comeback-Tour u. a. in Großbritannien vor, die er in Abstimmung mit seinem Sponsor Sheikh Abdullah bin Hamad Al-Khalifa, dem Prinzen von Bahrain, und der österreichischen Journalistin Jane Bürgermeister zur Aufklärung über die geplante vorgebliche Impfung (Schweinegrippe) als größten geplanten Völkermord der Geschichte durch Massenvergiftung habe nutzen wollen. Die von Jackson und dem Prinzen unterstützte Journalistin habe deshalb bereits die WHO und die UNO wegen Biotterorismus und Planung eines verbotenen Massenmordes gegen die Menschheit mit als Impfung getarnten neuen Biowaffen verklagt:

http://www.naturalnews.com/026503_pandemic_swine_flu_bio
terrorism.html



Die Tötung durch Massenvergiftung eines Großteils auch der US-Bevölkerung sei von Obama, führenden Finanziers wie David de Rothschild, David Rockefeller und George Soros sowie führenden Welt-Gesundheitspolitikern und österreichischen Politikern geplant und habe den Zweck "finanziellen und politischen Nutzens".


27. 6. 2009
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Text-Quelle: http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&postID=158379#post158379

Geplanter Massenmord mit Schweinegrippevirus (deutsche Übersetzung)
Thema herausgelöst aus Schweinegrippe - Text Übersetzung


Journalistin erhebt Anklage gegen die WHO und UN und wirft ihnen Bioterrorismus und versuchten Massenmord vor

Donnerstag, 25. Juni 2009 von: Barbara Minton, Natural Health Editor

Während für Juli ein Impfstoff der Firma Baxter gegen den A/H1N1-Erreger erwartet wird, warnt eine irisch-österreichische, investigative Journalistin vor dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.

Gemeinsam mit dem FBI erhob Jane Bürgermeister kürzlich Anklage gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, gegen die Vereinten Nationen (UN) , gegen hochrangige Politiker und gegen öffentliche Körperschaften. Die Anklage lautet auf Bio-Terrorismus und versuchten Massenmord. Zugleich erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen.

Ihre Forderungen folgen einer Anklage, die sie bereits im April gegen die Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnologie Österreich wegen Produktion von kontaminiertem Vogelgrippe-Impfschutz erhoben hatte mit der Behauptung, daß diese Unternehmen die Krankheitserreger dazu benutzten, um aus der Pandemie Profit zu schlagen.

In der Übersicht ihrer und des FBI Ansprüche und Behauptungen präsentiert Bürgermeister Beweise des Bio-Terrorismus in den USA, unter der Leitung einer Gruppe internationaler Banker, die die Federal Reserve Bank, die WHO, die UN und die NATO kontrollieren. Diese Gruppe sitzt in den ranghöchsten Regierungsbüros in den USA.

Dieser Bio-Terrorismus soll dem Zweck eines Völkermordes an der amerikanischen Bevölkerung dienen. Ein genetisch veränderter Influenza-Virus wird dazu benutzt, den Tod zu bringen.

Namentlich listet die Anklage Barrack Obama, Präsident der USA, David Nabarro, UN System Koordinator für Influenza-Erkrankungen, Margret Chan, Generaldirektorin der WHO, Kathleen Sibelius, Sekretärin der Gesundheits- und Hygieneabteilung, Janet Napolitano, Generalsekretärin der Heimatschutzbehörde, David de Rotschild, Bankier, David Rockefeller, Bankier, George Soros, Bankier, Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler und Alois Stöger, österreichischer Gesundheitsminister, als Mitglieder eines international tätigen Verbrechersyndikats auf, das biologische Waffen entwickelt, produziert, gelagert und eingesetzt hat, um die Bevölkerung der USA und anderer Nationen zu töten, und um finanzielle und politische Vorteile zu erlangen.

Die Anklage impliziert, daß die Angeklagten miteinander in konspirativer Weise die Endphase eines heimlichen, internationalen Biowaffen-Programms geplant, finanziert und davon profitiert haben. Bei diesem Biowaffen-Programm waren die Pharma-Unternehmen Baxter und Novartis beteiligt.

Sie taten dies mit Hilfe der Biotechnologie und setzten anschließend tödliche, biologische Erreger der Vogel- und Schweinegrippe frei. Damit war der Vorwand für Zwangsimpfungen gegeben, wobei diese Zwangsimpfungen erst recht zum Tod und zu Krankheiten in der amerikanischen Bevölkerung geführt hätte. Solch eine Tat verstößt gegen das Anti-Terrorgesetz von biologischen Waffen.

Burgermeister´s Anklage beinhaltet Beweise dafür, daß die Baxter AG (ein österreichisches Tochterunternehmen von Baxter International) absichtlich 72 Kilo des aktiven Vogelgrippevirus´ freigesetzt hat. Diese Vogelgrippeviren wurden von der WHO im Winter 2009 an 16 weitere Laboratorien in vier Ländern verschickt. Sie (Bürgermeister) behauptet, daß dieser Beweis eindeutig dafür spricht, daß sowohl Pharma-Unternehmen, als auch internationale Regierungsstellen selbst an der Produktion, Entwicklung und Verteilung biologischer Krankheitserreger als auf der Welt tödlichste Form der Biowaffen beteiligt sind und eine Pandemie auslösen, die ein Massensterben verursacht.

In ihren Anklagepunkten vom April, gab sie an, daß im Labor der Firma Baxter in Österreich, das als eines der sichersten Biolabore der Welt galt, die elementarsten Sicherheitsrichtlinien nicht eingehalten wurden, so daß 72 Kilo als Biowaffe eingestufte, pathogene Keime nicht strikt von anderen Materialien ferngehalten wurden, sondern, daß diese Keime mit normalem Human Influenza Virus vermengt und von Orth an der Donau versandt wurden.

Im Februar testete ein Angestellter von Bio Test in der Tschechoslowakei das für eine Impfung vorgesehene Material an einem Frettchen. Das Frettchen starb. Dieser Zwischenfall wurde weder von der WHO, noch von der EU, noch von der österreichischen Gesundheitsbehörde untersucht.
Es wurde keinerlei Untersuchung über das Virus-Material geführt, und es wurden keine Daaten über die Gensequenz des Virus´ veröffentlicht.

Aufgrund einer parlamentarischen Befragung (Fragestunde im Parlament) am 20. Mai, erklärte der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger, daß dieser Vorfall nicht als eine Verfehlung gegen die Sicherheit bei biologischen Stoffen behandelt wurde (wie es hätte sein sollen), sondern als Verstoß gegen die tierärztliche Vorschrift. Ein Tierarzt wurde in das Labor gesandt für eine kurze Inspektion.

Bürgermeister´s Akte zeigt, daß die Freisetzung des Virus´ einen entscheidenden Schritt für die Auslösung einer Pandemie darstellt, der es der WHO erlaubt, die Stufe 6 einer Pandemie zu erklären. Sie zählt die Gesetze und Verordnungen auf, die es der UN und WHO erlauben, die USA im Falle einer Pandemie zu übernehmen.

Darüber hinaus verlangt die Gesetzgebung bei Zwangsimpfungen in den USA, daß die Bedingungen einer Pandemie gegeben sein müssen.

Sie (Bürgermeister) beklagt, daß die ganze Schweinegrippen-Angelegenheit auf einer massiven Lüge beruht, und daß kein natürlicher Virus diese Bedrohung für die Bevölkerung darstellt.
Sie legt Beweise vor, die nahe legen, daß die Vogelgrippe- und Schweinegrippe-Viren tatsächlich durch Biotechnologie gewonnen wurden, bezahlt von der WHO, Regierungsstellen und anderen.

Der Erreger der Schweinegrippe ist eine Kreuzung aus Viren der Schweine-Influenza, Human-Influenza und Vogel-Influenza, etwas, das laut Expertenmeinung nur aus einem Labor entstammen kann.

Die Behauptung der WHO, daß sich die Schweinegrippe als Pandemie verbreitet, entbehrt jeder Grundlage und verdreht die Tatsachen, denn die Viren wurden erst mit Hilfe der WHO geschaffen und verbreitet, und die Beweise sind erdrückend, daß die WHO in erster Linie für die „Pandemie“ verantwortlich ist.

Darüber hinaus sind die Symptome der so genannten Schweinegrippe nicht von denen einer normalen Erkältung zu unterscheiden. Die Schweinegrippe fordert nicht mehr Todesopfer als die normale Grippeerkrankung.

Bürgermeister merkt an, daß sich die Zahlenangaben der Todesfälle, die angeblich auf die Schweinegrippe zurück zu führen sind, widersprechen. Zudem herrscht keine Klarheit darüber, ob und unter welchen Umständen diese Todesfälle dokumentiert worden sind.

Es gibt keine potenzielle Pandemie, es sei denn, es würden Massenimpfungen als Waffe benutzt unter dem Vorwand, die Bevölkerung zu schützen. Es gibt nachvollziehbare Gründe anzunehmen, daß Zwangsimpfungen vorsätzlich mit Krankheitserregern kontaminiert werden, die ausschließlich zu dem Zweck hergestellt wurden, um zu töten.

Ein Hinweis darauf ist der von Novartis patentierte Impfstoff gegen die Vogelgrippe, der im Sommer 2008 21 obdachlose Menschen in Polen tötete. Als sozusagen Hauptwirkung (im Gegensatz zu einer Nebenwirkung) hatte der Impfstoff einen ungünstigen Effekt, der nach Definition der US-Regierung den Impfstoff als Bio-Waffe kennzeichnete. Die Definition für Bio-Waffe ist ein Erreger, der dazu geschaffen wurde, um negative Effekte (Tod oder Verletzung) mit Hilfe eines Abgabe-Systems (Injektion) herbei zu führen.

Sie behauptet, daß der Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen, die Seuchenmaterial entwickelt und verbreitet haben, sich in die Lage versetzt haben, dadurch zu profitieren, daß sie zuerst eine Pandemie auslösen, um dann anschließend mit Verträgen Impfmaterial zu verkaufen.

Die Medien, die von der Gruppe kontrolliert werden, die die Schweinegrippe-Agenda steuert, verbreiten Falschinformationen, um die Menschen in den USA einzulullen, damit sie die gefährliche Impfung nehmen.

Die Menschen in den USA würden erhebliche und irreparable Schäden und Verletzungen davon tragen, wenn sie ohne ihr Einverständnis zu einer Impfung mit ungeprüftem Wirkstoff gezwungen würden, wie es (neuerdings) die Richtlinien mehrerer Gesetze und Verordnungen vorschreiben (es folgt an der Stelle eine Aufzählung der entsprechenden Hinweise auf Gesetze).

Bürgermeister beklagt in ihren Anschuldigungen, daß diese genannten Gesetze und Verordnungen dahingehend geändert oder neu geschaffen worden sind, um jene Gesetze und Regularien zu beschleunigen, die den amerikanischen Bürgern ihre verfassungsmäßigen Rechte nehmen, eine Impfung zu verweigern.

Diese Leute haben Voraussetzungen dafür geschaffen oder ermöglicht, daß es zukünftig ein Verbrechen darstellt, wenn man sich gegen eine Pandemie-Impfung zur Wehr setzt.

Sie haben überzogene und grausame Strafen verhängt wie Inhaftierung oder Quarantäne in FEMA-Lagern, während sie auf der anderen Seite Entschädigungszahlungen für die Schäden einer Zwangsimpfung ausschließen. Dies steht im krassen Gegensatz zu föderalen Regierungsgesetzen und ist eine Korrumpierung und ein Amtsmißbrauch ebenso, wie ein Verstoß gegen die Verfassung und gegen die Grundrechte. Die zuvor genannten Angeklagten haben somit den Grundstein für einen Massen-Völkermord gelegt.

In dem sie die Schweinegrippe als Vorwand benutzen, planten sie im voraus den massenhaften Mord an der amerikanischen Bevölkerung mittels einer Zwangsimpfung Sie haben ein weitläufiges Netzwerk von FEMA-Konzentrationslagern errichtet und Massengräber ausgewiesen. Dazu schmiedeten sie ein Komplott, um die Macht über Amerika in die Hände ihres kriminellen Syndikats zu legen.

http://aufwachen.info/html/geplanter_massenmord.html

Jetzt können wir uns ausrechnen wofür die 500.000 Särge sind. Ich glaube, wir können unsere Augen bald nicht mehr vor der schrecklichen Wahrheit verschließen. Wir werden was tun müssen, oder wir gehen unter!


 




...




Dringend!!!
Indianeraufstand gegen Ausbeutung des Amazonas-Regenwalds

Hallo Markus
Ich bin auf Deinem Verteiler. Es wäre schön, wenn Du auch unterschreiben würdest und das untenstehende Mail an Deine 5000 Mailadressen weiterleitest. Der gesamte Regenwald von Peru ist heftigst bedroht und auch die dortigen indigenen Völker sind dadurch sehr gefärdet. Weiter unten ist der Link zur Petition.

Danke und mit herzlichen Grüssen
Susanna

Accucena, Praxis für intuitive Körpertherapie
SKAN, Atem- und Energiearbeit, Beratungen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+41 (0)61 481 84 13
+41 (0)78 600 84 13
www. accucena.ch.vu


> To: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
> Subject: Eilaktion: Indianeraufstand gegen Ausbeutung des Amazonas-Regenwalds
> From: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
> Date: Sat, 6 Jun 2009 00:14:20 +0200
>
> Liebe Regenwaldfreunde,
> seit April protestieren im Amazonasregenwald von Peru die Ureinwohner gegen die Politik der Regierung, den Urwald und die angestammten Gebiete der Menschen vollends dem Zugriff der Öl-, Bergbau- und Holzunternehmen zu öffnen. Danach sollen die Firmen ohne Zustimmung und sogar ohne vorherige Konsultation in die Gebiete eindringen können. Die Gesetze wurden im Zusammenhang mit dem Freihandels-abkommen verabschiedet, das mit den Vereinigten Staaten unterzeichnetet wurde. Rund 30.000 Indianer blockierten nun Straßen, Flüsse und Bahngleise, um die Aufhebung der neuen Gesetze zu fordern.

> Protestmails zur Unterstützung der Indianer finden Sie hier:
> http://www.regenwald.org
>
> Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
>
> Reinhard Behrend
> Rettet den Regenwald e. V.
> Friedhofsweg 28
> 22337 Hamburg
> 040 4103804
> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
> www.regenwald.org
>
>
>
> TV Hinweis:
>
> SCHWEIZER FERNSEHEN SF 1 Dokumentarfilm "Der Palmölkrieg"
>
> Montag, 8. Juni , 22.15 Uhr, wird der Dokumentarfilm "Der Palmölkrieg" von Frank Garbely im Rahmen der Dok-Reihe auf SF 1 ausgestrahlt - mit Wiederholungen am 9. Juni um 4.00 Uhr und am 15. Juni um 11.00 Uhr.
>
> Der Film zeigt, welche Folgen die kolumbianische Vertreibungspolitik zur Schaffung von Palmöl-Monokulturen auf die Bevölkerung hat.
>
>
>
> Montag, 8. Juni 23:00 Uhr NDR FERNSEHEN
>
> Vom Urwald in den Baumarkt: Raubholzhändlern auf der Spur
>
> Nicht jedes Möbelstück hat ein Öko-Zertifikat. Die Reporter Manfred Ladwig und Thomas Reutter sind für diesen Film auf eine packende Spurensuche gegangen. Sie beginnt in norddeutschen Baumärkten und belegt: Gartenmöbel bestehen auch aus Raubholz.


DIREKTKANDIDATEN für den Bundestag gesucht

Hallo ihr lieben Zustandsverbesserer,

habe schon mehrfach mir Euch Kontakt gehabt.
Werner Lindner kennt mich persönlich, ebenso wie Peter Fitzek, Roland Epp bisher nur telefonisch. Ich habe auch schon des öfteren mit Euch telefoniert und Artikel geschrieben, die dann doch nie veröffentlicht wurden, glaube ich. Auch bei einem Vortrag in Stuttgart von Bernd Senff sind wir uns mal persönlich begegnet.
Genau wie ihr halte ich nicht viel vom Jammern, jedoch viel davon zu tun was getan werden muss und kann..
Eine solche Gelegenheit haben wie jetzt so wie selten zuvor:
Die Krise als Chance und ein Paradigmenwechsel steht jetzt an wird allerorts diskutiert:
so laßt uns diesen doch jetzt auch umsetzten, indem wir alle, das VOLK und alle Zustandverbesserer an einem Strang ziehen mit den besten Möglichkeiten die uns gegeben sind.
Wirklich umsetzten und mitreden können wir ja erst wenn wir was zu sagen haben wohin dieses Land steuert. Dies hätten wir im Bundestag. Dieses Jahr sind die Wahlen. Die Menschen sind unzufrieden. Zeit für einen Wandel!
Yes we can! Obama hat das Unglaubliche schon geschafft.
Warum nicht auch Deutschland?
Warum nicht noch einen Schritt weiter gehen zu einer echten Demokratie und Volksbestimmung.
www.williweise.de hat einen Plan entwickelt wie unsere Träume jetzt endlich wirklich werden können.
Macht mit! Wir suchen noch Unterstützer dieser Idee und möglichst viele Mitstreiter: auch sind noch
DIREKTKANDIDATEN für den Bundestag gesucht
Mehr Info und Bewerbung unter www.williweise.de
Bitte leitet doch dies Info an so viele Zustandsverbesserer wie möglich weiter.
DANKE.
Wollt ihr nicht teil einer großen Bewegung sein?
Wollt ihr nicht Impulsgeber sein, eines Impulses der in die Welt hinausgehen kann...?
Dann könntet ihr sagen wir waren von Anfang an dabei...
Gesucht werden noch 100 Kandidaten, 200 gibt es schon!

Kent Rundbrief 2009-01
Liebe Abonnenten des Rundbriefs der Kent-Depesche!

Nach langer Zeit möchten wir Sie wieder regelmäßig über
Neuigkeiten im Zusammenhang mit Michael Kents Depesche
"mehr wissen - besser leben" informieren.

Wir bitten vorab zu entschuldigen, dass länger kein
Newsletter erschienen ist. Wir hatten einerseits
Schwierigkeiten mit unserer Software, die nun
glücklicherweise behoben sind, andererseits war es auch so,
dass nicht gerade Mangel an anderen Arbeiten bestand.


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1. Gen-Mais-Verbot
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Am 14. April 2009 sprach sich die Bundesregierung gegen
den Anbau von genmanipuliertem Monsanto-Mais MON810 aus.

Für das Verbot nutzte Deutschland eine sog. Schutzklausel,
um von der geltenden EU Gesetzgebung abzuweichen. Die EU
hatte den Genmais vor mehreren Jahren zum Anbau zugelassen.
Neben Deutschland haben Frankreich, Österreich, Ungarn,
Griechenland und Luxemburg ebenfalls von dem Veto Gebrauch
gemacht (www.tagesschau.de).

Wie zu erwarten war, wollte der US-Saatgutkonzern die
Niederlage nicht kampflos hinnehmen und ging juristisch
gegen das von der Bundesregierung ausgesprochene Anbauverbot
für seinen Genmais MON810 vor. Am Dienstag, 21.04.09,
klagte der Gentechnik-Konzern Monsanto beim
Verwaltungsgericht Braunschweig gegen das Verbot.
Per Eilentscheid will er die Aussaat des Gen-Maises in
diesem Frühjahr doch noch erzwingen.

Protestieren Sie gegen die Klage Monsantos
hier: www.campact.de/gentec/sn5/signer

Nachdem Sie dort Ihre Unterschrift abgegeben haben,
finden Sie auf derselben Website auch die Möglichkeit,
den Aufruf an Freunde und Bekannte per E-Mail weiterzuleiten.

Lesen Sie mehr über den Gensaatgut-Riesen Monsanto in der
„5-Minuten-Info” unter www.campact.de/gentec/info/5min2


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2. Sonderaktion: Gentechnik-Serie
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Weiter Informationen zu verschwiegenen Skandalen und Risiken
der Gentechnik lesen Sie in folgenden Depeschen:

Depesche 34/2007: Gentechnik, Biotech und modernes Saatgut.
Wer das Saatgut kontrolliert, kontrolliert die Nahrung, wer
die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschheit. Wer
stellt Saatgut her? Wie wird Saatgut behandelt? Was sind
F1-Hybriden? Das SamenArchiv - ein Projekt zum Erhalt
samenfester Gemüse- und Zierpflanzen. Mitmachen: Werden
Sie Erhalter/In einer Gemüsesorte
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2007/2007_34.html

Dreifach-Depesche 08-10/2008: Gentechnik
Klonen: Wer hat Angst vor fremden Genen? Kleines Lexikon
der Gentechnologie. Laienverständliche Erklärung: DNS und
Gene. Gentechnologen spielen Frankenstein. Die Alternative:
"Waldgärten". Ursprüngliche Sorten erhalten.
"Der Mann mit den Bäumen". Der Urzeit-Code:
Die Geschichte, die der Pharmakonzern Ciba nie erzählen
wollte.
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2008/2008_08.html

Depesche 15/2008: Die "Highlights" der Gentechnik 1
Die Anti-Matsch-Tomate, "Golden Rice", Bt-Mais und
Bt-Baumwolle.
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2008/2008_15.html

Depesche 16/2008: Die "Highlights" der Gentechnik 2
16/08: Risiken der weißen Gentechnik (genetisch manipulierte
Mikroorganismen) und die Beinahe-Katastrophe.
Schmetterlingssterben. Anti-Baby-Mais. Tatsachenbericht:
Gen-Mais bringt Kühe um!
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2008/2008_16.html


Angebot: Alle sechs Depeschen zur Gentechnik
(Gentechnik-Serie) können Sie ab sofort zum Sonderpreis von
nur 10,- Euro erhalten, hier:
http://www.sabinehinz.de/index2.htm



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3. Das Wunder von Wörgl jetzt als Comic
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Zu Zeiten der größten Wirtschaftskrise, im April 1932,
besann sich der Bürgermeister der Tiroler Gemeinde Wörgl
der Freigeldtheorie Silvio Gesells und führte ein sog.
"Notgeld" ein - mit Erfolg. Bis zum Verbot des
Freigeldexperiments durch die Österreichische Nationalbank
nur 13,5 Monate später, verminderte sich die
Arbeitslosigkeit in Wörgl um 16 %, während sie im Rest
des Landes um 19 % anstieg. Straßen, Brücken und eine
Ski-Schanze wurden gebaut – die Wirtschaft kam derart
in Schwung, dass Bürgermeister und Fachleute aus der
ganzen Welt nach Wörgl reisten, um vor Ort mehr zu erfahren.
Noch heute wird das Experiment von Wörgl an
Wirtschaftsuniversitäten gelehrt und Fachbücher
verweist darauf.

Die Idee zum Comic stammt von Peter Zimmermann von der
Humanwirtschaftspartei, Landesverband Sachsen. In
Zusammenarbeit mit zwei durchaus bekannten Comic-Größen
„Mamei” (Szenario, www.mamei.com) und Andreas Wehrheim
(Zeichnungen, andreas-wehrheim.de), entstand ein liebevoll
gezeichneter Comic-Band, der mit größtmöglicher
geschichtlicher Authentizität auf 20 durchgehend
farbigen Bildseiten die damaligen Ereignisse schildert.
Abgerundet wird der Band durch vier informative
Text-Innenseiten, die dem Leser die historischen
Tatsachen und Hintergründe näher bringen.

Comic-Band: „Der Schatz von Wörgl”, holz|Hof Verlag, 28 S.,
durchgehend farbig, Broschur, Format 26 x 18,
ISBN 978-3-939509-94-3, € 5,–, Der Comic-Band ist
auch bei Sabine Hinz erhältlich, Tel.: 07021-73790,
www.sabinehinz.de


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4. Depesche 09/2009
http://www.kent-depesche.com/jahrgang2009/2009_09.html
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Depesche 09/2009 ist nun online (kann als PDF aus dem Netz
geladen werden)
In diesem Heft geht es um folgende Themen:

Das Millionengeschäft mit Tierfutter
• Enge Freundschaft zwischen Tierärzten und Futterherstellern
• Was ist drin im Fertigfutter für Hund und Katze?
• Ist Getreide für Fleischfresser gesund?
• Macht Fertigfutter Tiere krank?
• Künstliche Zusatzstoffe
• Naturkost für Hund und Katze

Außerdem:
• Genmais-Verbot – noch nicht ganz gewonnen!
• Buchbesprechung: Comic übers Freigeldexperiment von Wörgl

http://www.kent-depesche.com/jahrgang2009/2009_09.html



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So, das war's schon für heute. Kommende Woche gibt's mehr,
u.a. zu verschwiegenen Hintergründen und Hintermännern der
neuen "Superseuche" namens "Schweinegrippe".

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Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten -
oder wenn Sie andere auf diesen Newsletter aufmerksam machen
möchten: Sie können sich auf unserer Seite
http://www.kent-depesche.com/ (links unten) selbst ein- oder
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Liebe Grüße,
Michael Kent

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Wie die Ernährung Einfluß auf unsere Gene und Kinder hat...
GENFOOD und Bevölkerungsreduktion nein Danke !

Ernährung hat Einfluß auf unsere Gene und Vererbung

http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=10826&mode=play

Landwirtschaft und "private" Gen-Patente im Zins-Kapitalismus
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr10-vom-1332007/
wirtschaftliche-und-oekologische-forderungen-fuer-eine-langfristig-
ausgerichtete-agrarpolitik/

Schweizer Verfassung Art. 120: „Würde der Kreatur“ Schutz der Lebewesen „ Fortpflanzungsfähigkeit und Eigenständigkeit muß gewahrt werden“
( Terminatorgene sind verboten !)

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27793/1.html

Spekulanten treiben Lebensmittelpreise in die Höhe

http://www.readers-edition.de/2008/04/14/hunger-nicht-allein-frage-der-
knappheit/

Ø Patente&Spekulation auf Lebensmittel:

Ø http://www.heise.de/tp/foren/S-Spekulanten-treiben-
Lebensmittelpreise-nach-oben-und-fuehren-zu-Voelkermord/
forum-135746/msg-14756033/read/

Hedgefonds an den Privaten Börsen in CityOfLondon, Wallstreet und Chicago spekulieren mit Hunger und Energieträgern ( sogn. Futures )

ARD: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video327350.html

Ernährungssouveränität versus Kolonialwaren , Genfood und Monokulturen nach WTO/IWF

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27766/1.html

CFTC (die amerikanische Commodity Future Trading Commission, Kommission für Handel mit Rohstoffen):

Ölpreis nur Spekulation

http://www.bueso.de/news/olpreis-doch-nur-spek
ulation-jetzt-sogar-amtlich

Landwirte aus Europa und Japan beziehen gemeinsam Position zu WTO

http://www.copa-cogeca.be/img/user/file/2215d.pdf

Welthungerat für traditionalle Anbaumethoden und Züchtungen mit Genmarkern statt patentierte Gentechnik

http://www.tagesschau.de/ausland/weltagrarrat2.html

Turbo-Züchtung statt patentierte Gentechnik – Gentechnikfreie Innovation aus Kanada Bericht: DLF-Forschung Aktuell

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/809981/

Nachwachsende Rohstoffe – ein gute Idee in den falschen Händen und die Zerstörung der Landwirtschaft durch Agro-Konzerne

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr22-vom-2652008/
nachwachsende-rohstoffe-eine-gute-idee-in-falschen-haenden/

Patente auf Leben ein Milliardengeschäft

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr24-vom-1862007/
patente-auf-leben-ein-milliardengeschaeft/

Die Herren der Samen

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25484/1.html

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=13011696&
forum_id=119396

Monsanto- Eigentümer des Patentes auf Transgene vollumfänglich für Kontamination benachbarter Felder und des Planeden ERDE verantwortlich

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr13-vom-2532008/
percy-schmeiser-erhaelt-schadensersatz-von-monsanto/

Monsanto – mit Gift und Genen - Über die Privatisierung der NATUR ein ARTE-Bericht

http://www.megavideo.com/?v=WFRPVTBP

http://video.google.de/videoplay?docid=2966968585376204907

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/
lebensmittelverteuerung-verursacht.html

Biokrieg der Gen-Food Produzenten gegen Weltbevölkerung durch Verbreitung von Pilz&Viruskrankheiten und Genmanipulierte Pflanzen

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/schwarzrost-
bedroht-weltweiten.html

Spekulanten des Hungers – Zins-Opfer-Kult und Völkermord

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27736/1.html

Ø http://www.heise.de/tp/foren/S-Spekulanten-treiben-
Lebensmittelpreise-nach-oben-und-fuehren-zu-Voelkermord/forum-
135746/msg-14756033/read/

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-spekulanten-des-hungers/#
akocomment362

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-spekulanten-des-hungers/-1-1/

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-spekulanten-des-hungers/-1-2/

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-spekulanten-des-hungers/-1-3/

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-spekulanten-des-hungers/-1-4/

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-spekulanten-des-hungers/-1-5/

http://zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-spekulanten-des-hungers/-1-6/

Dr. Stanley Monteith: CFR, Round Table, Bilderberger, RoyalInstitut, Secret Society, Illuminazis , NWO, Bevölkerungsreduktion & New Age-Kult > Prof. Carrol Quigley – Tragedy and Hope

http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-2866704516923817
439&hl=en-CA

http://files.meetup.com/196633/CAROL%20QUIGLEY.pdf

Quigleys “Tragedy and Hope”, “Tragödie und Hoffung”

Nackte Tatsachen UNESCO

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12135994&f
orum_id=111991

Ø http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr4-vom-3012007/
gerechtigkeit-versus-neoliberalismus-und-globalisierung/

Unser Wasser ist Naturkapital und Allgemeineigentum - Wasserrebellen von Emmenbrücke

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/07/die-wasserrebellen-
von-emmenbrcke-in.html

Sonnengesang – Franz von Assisi Allmende&Patrimonium versus Dominum

http://video.google.de/videoplay?docid=4711706081427633896&q=
Sonnengesang&total=5&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=2

Strohballenhäuser

http://exposureroom.com/flash/xrVideoPlayer.swf?domain=expo
sureroom.com/&assetId=caf587cbfa644dca8612a74aff842d99&size=
md&titleColor=white

°°°

„Du kannst nicht mit den gleichen Mitteln das Problem beheben, durch welches es entstanden ist.“ Albert Einstein

Der Systemfehler ist seit 2000 Jahren bekannt – das zinszeitfreie Bürgergeld und der „Kreditismus“ , dh. die alleinige demokratische GELDSCHÖPFUNG durch die Nationalstaaten und Kommunen selbst - kann dieses verrückte, inhumane, unwissenschaftliche , verfassungsfeindliche und feudale „Schneeballsystem“ überwinden und eine neue Phase der Menscheitsgeschichte einleiten...

Übernimm die Verantwortung für die Navigation der Transformation und handle auf direkt demokratische Weise...Du bist der einzig demokratisch legitimierte SOUVERÄN ! vgl. Art 20 (3) GG

WENN NICHT DU WER DANN ? – WENN NICHT JETZT WANN DANN ?

Oder willst DU tatenlos zuschauen wie unsere Realwirtschaft durch blinde, taube und an die Wunderformel des ZinsesZinses und Freibeuterei glaubende Ökonomen und ihre Propaganda-Medien , CITY-Agenten sowie ihre privatisierten Politiker restlos zerstört wird ?!

BAD BANK = Laßt die Privatbanken und Spekulanten endlich pleite gehen und selbst haften – die Religion des Zins-SchuldOpferkultes ist systemisch erledigt

Die GELDSCHÖPFUNG und KREDITE müssen demokratisiert werden,

dh. dürfen nur noch durch kommunale und staatliche Verrechnungszentralen und öffentliche Banken

( Sparkassen, Volksbanken, Staatsbanken, Bürgerbanken ) als kostenlose Infrastruktur zinszeitlos erfolgen. Vgl. Art 14 GG

Die Privatbanken und privaten Börsen-Casinos sind einem geregelten Konkursverfahren zuzuführen.

Die Giro-&Sparkassenkonten im Rahmen der gesetzlichen Bürgschaftshöhe auf ein neues Konto einer öffentlichen Bank zu transferieren,

oder ein Zeitraum einzuräumen in dem dies geschehen soll. ( 3 Monate )

Transaktionen von fiktiven Guthaben auf die „Piratenstützpunkte“ und „Steuerflucht-Inseln“ werden verboten.

Ebenso Hedgefonds, PrivateEquityFonds, Futures, Spekulation auf Lebensmittel&Energieträger, Patente auf Flora&Fauna...


Die "Bad Bank" entsteht durch den selbst herbeigeführten Konkurs der PRIVATBANKEN und privaten NOTENBANKEN (FED AG, BankOfEngland...)
ausgelöst durch den Zusammenbruch ihres fiktiven global implementierten privaten Schneeballsystems der
Spekulation und seiner "Kunstprodukte" auf systemischer Grundlage des ZINS-SCHULD-OPFER-KULTES

FAKT&SYSTEMFEHLER:

Kein Staat dieser Erde kann diese exponentiell chronologisch wachsenden Zinses-ZinsSchulden

oder die fiktiven Spekulationsschulden jemals bezahlen oder gar dafür bürgen !

Es gibt keinerlei reale Grundlage auf diesem Planeten ERDE dafür...

das komplette SYSTEM des ZINS-KAPITALISMUS ist ein „Schneeballsystem“ –

schon seit dessen Erfindung durch die Opfer-Priester...weshalb dieses falsche Spiel in allen Weltreligionen verboten wurde !

Politiker welche also versprechen für diese privaten Spekulationsverluste zu zahlen oder zu bürgen sind Lügne&Betrüger

oder haben keine Vorstellung von mathematischen Exponentialfunktionen dh. „Schneeballsystemen“ wie dem Zinses-Zins…

in Raum&Zeit und Materie&Energie allso der WIRKLICHKEIT !

Die Staaten werden durch "Kreditismus" wie auch in der amerikanischen Verfassung verankert, wieder selbst zum Souverän über ihre Währungen
und Volkswirtschaften und können so die Realwirtschaft und BürgerInnen am besten nachhaltig unterstützen.

Amerika schöpfte sein eigenes zinsfreies Geld im Jahre 1750

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=13585752&
forum_id=124521

http://video.google.de/videoplay?docid=-5352246495880531634&q=
zeitgeist+deutsch&total=23&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=5

8 TAO

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11423912&
forum_id=106797

Robinson + NatürlicheHumanwirtschaft

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11476579&
forum_id=107176

Die Staatsschulden für verzinste Kredite bei der feudalen Finanz-Aristokratie entfallen

und kommen direkt den öffentlichen Haushalten für Bildung, Infrastruktur, Bürgergeld, Kultur, Zukunftsprojekte...zugute

Es ist der Unterschied zwischen einem System, in dem die Währung ausschließlich von der Regierung ausgegeben wird, und dem europäischen Modell des monetären Systems, in dem man privaten Interessen erlaubt, Geld zu schöpfen.

Da diese privaten Interessen Feinde des Nationalstaats und global tätig sind, ist ein monetäres System seiner Natur nach supranational.

Firewall – Systeme im Konflikt Britisches Finanz-Imperium CITY versus Real-Wirtschaft Deutschland&USA

http://www.nuoviso.de/filmeDetail_firewall.htm

http://video.google.de/videoplay?docid=-4502111113402403945&q=Fire
wall+&ei=AfcySL3GI4Py2wLPoPXkCQ


Keine Steuermilliarden für PRIVATBANKEN und SPEKULANTEN !!!

Sind unsere Politiker Agenten der GELD&BODEN AG oder gewählte Vertreter des Volkssouveräns ?!

°°°

„Es ist besser, das Geld in eine Staatsbank zu investieren und den Firmen und Menschen daraus Kredite zu geben

und die Banken als Bad Banks, die sie in Wirklichkeit schon lange sind, einfach sich selbst zu überlassen.“

Wie der einzige demokratische Souverän, die BürgerInnen zu Sklaven programmiert werden !

Stanley Milgram Experiment

http://www.wernersplace.com/obedience2.htm

Wiederholung des Experimentes – „Milgram-Light-Studie“ Authoritäten

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/450/der-menschliche-makel

Stanford Prison Experiment

http://video.google.de/videoplay?docid=2683701783583080634&q=
stanford+prison+experiment

Virtuelles Experiment

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24300/1.html

Die MATRIX:

Strukturen und Institutionen der „Globalisierung“ des Zins-SchuldOpferkultes

http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=8
134&seite=0

Unsinkbare TITANIC sinkt...Systemfehler&Jubeljahr

http://www.heise.de/tp/foren/S-Wenn-diese-Zins-Opfer-Priester-das-
Durchziehen-bleibt-nur-der-Staatsbankrott/forum-145557/msg-15714280/
read/

Argentinien verpflichtet private Rentenfonds zur Investition des Kapitals für eigene Realwirtschaft

http://www.bueso.de/news/argentiniens-kongress-beschliesst-
renationalisierung-rentenfonds

Das Amerikanische System, Teil 1: Einführung in das Nationalbankwesen LAC

Teil1 Freihandels-Ideologie : http://www.bueso.de/artikel/amerikanische-system-teil-1-
einfuhrung-nationalbankwesen

Die private Federal Reserve – Ihr Krieg gegen die Menschheit

http://ef-magazin.de/2008/09/11/663-die-federal-reserve-ihr-krieg-
gegen-die-menschheit

FED AG

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr36-vom-1092007/
weltwaehrungssystem-dollarkrise/

Die Geheimnisse der privaten US-Notenbank FED AG

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr12-vom-312008/die-
geheimnisse-der-us-notenbank/

http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1045

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2314

Stammbaum: Wem gehört die Zentralbank der USA die private FED ?

http://newsfromthewest.blogspot.com/2008/05/who-owns-federal-
reserve.html

Goldman Sachs – FED AG ( Spiders-Netz )

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Banker-in-der-
Politik-Die-gro%DFe-Goldman-Familie/414882.html

FederalReserveNotes-UntedStatesNotes_ Präsident Kennedy und die private FED AG

http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=1327&highlight=

Amerika schöpfte sein eigenes zinsfreies Geld im Jahre 1750

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=13585752&
forum_id=124521

http://video.google.de/videoplay?docid=-5352246495880531634&q=
zeitgeist+deutsch&total=23&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=5

„Die Insel der Schiffbrüchigen“ oder das Ende des fiktiven ZINS-OPFER-KULTES

Teil 1 http://www.michaeljournal.org/insel.htm

Teil 2 http://www.michaeljournal.org/Insel2.htm

„Die Insel“ – Der Film über die Macht der Medien und Rechtlosigleit der CLONE

“Wenn ich verzweifelt bin erinnere ich mich dran, dass in der Menschheitsgeschichte die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Mörder und Tyrannen und für eine gewisse Zeit schienen sie unbesiegbar. Aber am Schluss fallen sie immer. Denke daran, immer!”

Ø Mohandas Karamchand Gandhi, politischer und spiritueller Führer INDIENS (1869-1948)

Ø Befreite Indien aus der politischen Sklaverei des privaten „Britischen Empires“...die Währungssouveränität steht noch aus !

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Prof. Hans-Peter Dürr –

Hintergrundwissen Physik des 21.Jhrt`s versus Mechanik

...Offenheit und Statik...Nekrophile Welt (Totenkult) & TAO ( Welt=ALLes)

http://kostenlosebildung.blogspot.com/2008/11/moderne-wissenschaft-
und-altes-stliches.html

Quantenphysik und Systemaufstellung DR.Brigitte&Prof.Thomas GRÖMITZ

http://www.jahnsmedia.de/d/drs_goernitz.htm

Kultur des Schenkens

http://www.heise.de/tp/foren/S-Zinszeitlose-Natuerliche-Human
wirtschaft-
Humankultur-Kultur-des-Schenkens/forum-153381/msg-16385295/read/

°°°

Gärten in unseren Städten

Subsistenzlandwirtschaft kann ein Beitrag zur Selbstversorgung und zum Dialog der Kulturen sein

von Elisabeth Meyer-Renschhausen

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr3-vom-1912009/gaerten-in-
unseren-staedten/

Obwohl die Menschheit seit dem letzten Jahr zum ersten Male zu mehr als 50 Prozent in Städten wohnt, stehen wir vor einer gewissermassen paradoxen Entwicklung, da sie zugleich von einer gegenteiligen Entwicklung kündet. Da die reichen Länder den Bewohnern der Länder des Südens nicht die gleichen Löhne und Lebensbedingungen zugestehen wollen, die sie sich selbst genehmigen, fällt ihnen heute der Fortschritt gewissermassen auf die eigenen Füsse: Unsere Arbeitsplätze wandern im Rahmen der Globalisierung in die sogenannten Peripherien aus. Ausserdem machen die Rationalisierung und die neue internationale Arbeitsteilung immer mehr Menschen erwerbslos. Bei uns sind es eher die Arbeiter und Bauern, die ihre Stellen verlieren oder aufgeben müssen, in den Ländern der Dritten Welt sind es besonders die Akademiker, die keine Stellen bekommen. Aber auch dort sind die Bauern in Bedrängnis.

 

Die Bundesländer der ehemaligen DDR sind von der Erwerbslosigkeit besonders betroffen. Freilich ist in Polen, in der Ukraine, in Rumänien, also in den anderen Umbruchländern, die Arbeitslosenrate meist weitaus grösser. Das führt zu massiver Abwanderung und diese wiederum zu Leerstand in den Städten. Obwohl der Wohnungsleerstand durch Abriss in Ostdeutschland verringert werden konnte, stehen in vielen Städten immer noch 20 Prozent aller Wohnungen leer.1 Das hat den guten Effekt, dass die Wohnungen hier bezahlbar bleiben. Da wo abgerissen wurde, entstehen plötzlich Brachen inmitten der Städte. Leere Wiesen. So wie in manchen Städten hier im ostdeutschen Grenzraum, die seit den Bombardements 1945 grosse Brachflächen inmitten der Städte kennen.
Tatsächlich stehen wir weltweit vor dem Phänomen schrumpfender Städte. Die grossen Städte des reichen Nordens und Westens, Nordamerikas und Europas, verarmen. Die Städte verlieren Einwohner, weil die gut verdienenden Leute lieber in den sogenannten Speckgürtel ziehen, wo sie im eigenen Haus mit Garten ihre Kinder im Grünen aufwachsen lassen können. Die Städte verlieren Einwohner infolge der De-Industrialisierung. Die Arbeitslosigkeit ist nicht nur in Ostdeutschland hoch, sondern wächst auch im Ruhrgebiet ständig. Die einstige Autostadt und Hauptstadt des Ford-Imperiums, Detroit, beherbergt fast nur noch arme Schwarze, ­African Americans. Philadelphia, zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung 1776 die reichste Stadt Nordamerikas, ist nun eine der allerärmsten Städte der USA.
Erst wenn man diese neue Leere zugibt, die Schrumpfungsprozesse nicht schönredet, so meint Holger Lauinger in seinem schönen Film zum kreativen Umgang mit Entvölkerung und dadurch entstehenden Brachen namens «Neuland», entwickelt sie sich zur Chance.2
Besonders gut ist das zu sehen an den USA. Die nordamerikanische Gesellschaft ist möglicherweise dem Ende ihrer Geschichte schon näher, als von aussen sichtbar ist. Wenn man sich zu Fuss oder per Rad durch die innerstädtischen Ghettos und Slums begibt, sieht man ein verblüffendes Ausmass an Zerfall, Armut und Elend, Hässlichkeit. Die Wüstenei in diesen Vierteln unterscheidet sich in nichts von ähnlichen Müllhaldenvierteln in vielen Städten des «Südens», der «dritten Welt». Armut ist harte Realität für bald ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung. 10 Prozent der US-Amerikaner leiden laut Statistik sogar Hunger. Weder die Bundesregierung in Washington noch die Kommunen machen Anstalten, auch nur Konzepte zur Bekämpfung der Not der Geringverdienenden zu entwickeln.
Gleichzeitig aber führt diese seit den 70er Jahren zu beobachtende Dauerkrise jedoch zu erstaunlichen Paradoxien. Seit den frühen 70er Jahren wurden überall in den Städten «Community Gardens», Nachbarschaftsgärten, gegründet. Während es zuerst mehr um eine Art Selbsthilfebewegung gegen den deprimierenden Verfall von Schuttgrundstücken ging, geht es seit zwanzig, fünfundzwanzig Jahren verstärkt um innerstädtischen Gemüseanbau. Seit den 90er Jahren stehen wir vor einer zweiten Gründungswelle von «Community Gardens»: Inmitten von verkommenen Stadtteilen entstehen nunmehr in verstärktem Masse ganz neue, «grüne» Nachbarschafts- und Selbsthilfebewegungen, die nun von den Marginalisierten und Ausgeschlossenen selbst dominiert werden. Die «Community Gardeners» sind vielleicht deshalb so erfolgreich, weil sie sozusagen von ganz unten wieder anfangen. Sozialabenteurer, Gerne-«artists» und «activists» genannt, Künstler und Aktivisten also, bestellen zusammen mit Ghetto-Kindern aus den Slums innerstädtische Brachen mit Gemüse. Die Jugendlichen sind in ihrer Mehrheit farbige Jugendliche oder Migrantenkinder. Gemeinsam gründen sie lokale Gemüsemärkte für die mit Frischem unterversorgte Armutsbevölkerung.
Über ihr Tun entdecken sich die African Americans, die Slumbewohner, plötzlich als Teil einer weltweiten Umweltschutzbewegung. Es macht sie mordsstolz, auf ihre Art und Weise zum Erhalt der einen Welt beitragen zu können. Dank dieser Form von Gemeinschaftsgärtnerei, «Community Gardening» und «Subsistenzlandwirtschaft in der Stadt», kommen viele Jugendliche benachteiligter Minderheiten mental und meistens dann auch praktisch zum ersten Mal in ihrem Leben aus den Ghettos heraus. Die ewige Krise wird als Chance begriffen. Diese neue Gartenbewegung, dieses neue Engagement für Subsistenz mit Klimaschutz, frischem Gemüse für die Obdachlosen, trägt wahrscheinlich mehr zur Wiederherstellung des Friedens in den Innenstädten bei als tausend Präventionsprogramme.
Dieses gemeinsame Brachen-Bestellen gibt es auch in anderen Ländern, in Südamerika und überall in der Welt. In Südafrika lehren Sozialarbeiterinnen die Bewohner von Armensiedlungen, wie man rings um das Häuschen erfolgreich Kartoffeln, Bohnen und Tomaten anbauen kann. Überall gärtnern die Landflüchtlinge in den Städten, da sie in den Städten Afrikas zum Beispiel in den seltensten Fällen ausreichende Verdienstmöglichkeiten haben. Meistens gärtnern sie «wild» auf Brachen am Flussrand, am Strassenrand und in den Hinterhöfen. Auf den Mittelstreifen weiden sie ihre Kühe, Schafe und Ziegen. Es handelt sich um eine informelle Wirtschaft, an der Staat und Gemeinden nicht interessiert sind, weil sie nicht besteuerbar ist und der Reputationssucht städtischer Eliten widerspricht.
Seit Mitte der 90er Jahre ist auch bei uns in Europa eine neue Gartenbewegung entstanden, fast eine «neue soziale Bewegung», nämlich die der «interkulturellen Gärten» und «Guerilla-Gärtner». Gerade in dem Moment, da die guten alten, nunmehr sehr betagten Schrebergärten in Verruf geraten waren – obwohl sie doch vielleicht das beste Ergebnis der November-Revolution von 1918 waren! –, gerade in diesem Moment entstanden auch bei uns die ersten Gemeinschaftsgärten. Als wir an der Humboldt-Universität im Jahr 2000 eine internationale «Gartenkonferenz» durchführten, war dort trotz widriger Umstände wie knarrender alter Hörsäle und schlechter Mikrofonanlagen eine knisternde Stimmung des geheimnisvollen Neuanfangs zu spüren.3 Die Organisatoren und die in diesem Zusammenhang gegründete «AG Kleinstlandwirtschaft» erhielten ständig Anfragen, ob sie nicht hier oder dort mehr oder minder wild mitgärtnern könnten, Rat wüssten, wie man an bebaubares Land kommen könne oder wie mit diesem oder jenem gärtnerischen Problem umzugehen sei. Ende 2002 entstand aus der «Anstiftung» in München eine eigens zur Förderung dieser neuen Gärten gegründete «Stiftung Interkultur». Sie koordiniert seither die Vernetzung dieser Gärten untereinander und fördert jeden neuen Garten mit einem kleinen Startdarlehen von 1000 bis 3000 Euro, so dass eine neu beginnende Gartengruppe, die Gärtnerinnen und Gärtner, sich Muttererde und Spaten, Zäune und Giesskannen beschaffen können. •

1 Nach einer Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 4.1.2008
2 Ein Trailer zum Film ist im Internet anzusehen unter www.neuland-denken.de
3 Siehe dazu http://userpage.fu-berlin.de/~garten/

 

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Interkulturelle Gärten in peripheren Regionen

Ost- und Nordwestdeutschlands

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr3-vom-1912009/interkultu
relle-gaerten-in-peripheren-regionen-ost-und-nordwestdeutschlands/

Im folgenden will ich einige dieser neuen «interkulturellen Gärten» vorstellen, und zwar vor allem aus dem nordwestdeutschen sowie aus dem ostdeutschen Raum. Fangen wir an am westlichsten Rand der Republik, jenem Ostfriesland, das in Westdeutschland als so hinterwäldlerisch galt, dass es den meisten Bundesbürgern, falls überhaupt, höchstens als Ort des Geschehens der Friesenwitze bekannt war. Es gab dort fast keine Industrie, und die Arbeitslosenrate war von jeher sehr hoch. Heute ist die Erwerbslosenrate dort kaum zurückgegangen, jedoch wird diese Gegend plötzlich neu entdeckt, da sie ein ruhiges Leben mit Haus und Garten ermöglicht, das notfalls einen Partner von zweien auch ohne Erwerbsarbeit trägt – kurzum wegen einer hohen Lebensqualität dank hoher Eigenarbeitspotentiale rings um Haus und Hof.

 

emr. In dem ehemaligen Sitz ostfriesischer «Häuptlinge» nahe der «Waterkant» Aurich entstanden 1997 auf Initiative eines Arztes vietnamesische Gärten. Die Stadtverwaltung stellte ein 11 Hektar grosses Brachland am Stadtrand – eine sumpfige Wiese – zur Verfügung. Obwohl die ersten Parzellen an zehn Familien aus vier unterschiedlichen Nationen vergeben worden waren, hatte sich in diesem Falle nach nur einem Jahr ein rein vietnamesischer Garten herausgebildet.

«Little Saigon», Aurich in Ostfriesland

Da der weitere Ausbau des Gartens und die Trockenlegung der Sumpfflächen durch Anlegen von Gräben und schmalen Stegen geschah, wurde der Garten von den Aurichern bald «Little Saigon» genannt.
Im dritten Jahr begannen die vietnamesischen Gärtnerinnen und Gärtner ihre erwirtschafteten Überschüsse in Eigenregie auf dem Wochenmarkt und an mobilen Strassenständen zu verkaufen. Heute haben sie sich eine Stammkundschaft erarbeitet, und die Auricher Bevölkerung geniesst das Privileg der Versorgung mit asiatischen Gemüsen aus biologischem Anbau. Kooperationspartner des Gartenprojekts sind die Stadt Aurich, das Kreiskrankenhaus und der Ärztekreis Aurich, der Kirchenkreis der Evangelischen Kirche und private Spender sowie die Stiftung Interkultur.1

Familiengärten auf dem platten Land: Wehrendorf bei Bohmte

Im Herbst 1998 lernte Astrid Linz, die bei Osnabrück auf dem Land lebt, die Mutter der neuen Freunde ihrer Söhne, Azize, kennen. Ausserdem deren Tochter Eylem und die ganze übrige Familie. Obwohl die 13jährige Eylem gut übersetzen konnte, war es Azizes schweifender Blick in Astrids kleinen Hausgarten hinüber, der Astrid Linz schlagartig klarmachte, wie man sich ohne Worte würde verständigen können: Seither bewirtschafteten die beiden Mütter Astrids Garten zusammen und konnten sodann einen Grund vom Nachbarbauern pachten.
Teile des etwa 2550 m2 grossen Ackerstücks wurden, nachdem es im März 2004 der Sohn des Nachbarbauern gepflügt hatte, von einer kurdischen und einer türkischen Familie, einem interessierten «Gemüsegarten-Erstling» aus Dortmund und Astrid Linz im Sommer 2004 und später auch von einer weiteren Türkin mit Gemüse und Beerenobst bestellt. Einige Obst- und Walnussbäumchen wurden gezogen. Jeder Ackerstreifen ist fünf Meter breit und wird jeweils von einer Familie nach ihrem Bedarf gestaltet und bewirtschaftet. Dies geschieht in Absprache und Austausch mit den anderen. Für die Pacht, eventuelle maschinelle Bearbeitung und Giesswasser wird eine jährliche Umlage unter den Gärtnerinnen und Gärtnern erhoben. Gartengeräte stehen allen zur sorgsamen Verfügung, ebenso eine gewisse Menge an Mistkompost. Kooperationspartner dieses Gartens sind ganz andere Gruppen, nämlich der Verein Exil e.V., Osnabrück, Pro Asyl, Frankfurt/M., die Freie Jugendhilfe e.V. und die Stiftung Interkultur.2

Interkultureller Garten Neubrandenburg

Am 1. Oktober 2004 wurde nach längeren entsprechenden Planungen seitens der dortigen Aktiven schliesslich auch ganz offiziell in Neubrandenburg im südlichen Mecklenburg-Vorpommern ein interkultureller Garten eröffnet. Den ersten Spatenstich tat der Neubrandenburger Oberbürgermeister Dr. Paul Krüger, der Garten wurde «Nationengarten» getauft.
Hier entstand auf 4000 m2 Brachfläche durch die Initiative des Soziokulturellen Bildungszentrums Neubrandenburg e.V. (SkBZ) ein interkultureller Garten im sozialen Brennpunkt Reitbahnviertel. Interessierte Gärtner und Gärtnerinnen aus zehn Nationen – unter anderem aus Togo, Argentinien, Thailand – erhielten per Los ein etwa gleichgrosses Stück Land. Seit dem Frühjahr 2005 wird das Land bestellt.
Der Interkulturelle Garten stellt einen Integrationsversuch durch gemeinsames Arbeiten in der Natur und gemeinsame Bauten dar. Er ist sowohl Wandel-, Gemüse-, Schul- als auch Lehrgarten sowie Ort der Erholung und des gemeinsamen Feierns. Die Arbeit am Projekt Interkultureller Garten führt sämtliche Altersgruppen und Nationen zusammen, hat Einfluss auf bestehende Projekte und initiiert durch Ökologie ständig neue Projekte und erreicht soziale Kompetenz bei den beteiligten Partnern. Dieser Garten wird wiederum durch ein ganz anderes lokales Bündnis getragen, nämlich durch das Bürgerhaus am Reitbahnsee, finanziert mittels Europa-Geldern in Zusammenarbeit mit mehreren Schulen, der Urania (Volkshochschule), dem Asylbewerberheim Neubrandenburg und der Fachhochschule Neubrandenburg sowie der Stiftung Interkultur.3

Multikultureller Paradiesgarten in Dessau

Der «Multikulturelle Paradiesgarten Dessau» ist Teil eines neuen Bildungsnetzwerkes «Gärten als Lernorte/AGORA des Lernens Dessau-Anhalt-Wittenberg», das das längerfristige Ziel verfolgt, Menschen, die aus dem Bildungsprozess ausgeschieden sind, wieder für lebenslanges Lernen zu motivieren. Zu diesem Zweck werden vier Modellgärten mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten zu Lernorten auf- und ausgebaut.
Das Modellprojekt «Interkulturelle Gärten in Dessau-Wittenberg» dient der Erschliessung neuer Orte zur Öffnung für interkulturelles Zusammenleben und -lernen in der Region. Der Garten als Lernort und als Ort der Integration ist für Zuwanderer eine einzigartige Chance im Prozess der Orientierung und Zurechtfindung in der neuen Heimat und des Erlernens der deutschen Sprache. Er gibt ihnen die Möglichkeit, andere an ihrer Geschichte teilhaben zu lassen, Wissen auszutauschen und Kompetenzen einzusetzen. Der Garten am Multikulturellen Zentrum in Dessau wird seit April 2003 in Zusammenarbeit mit Migrantinnen und Migranten, Vereinsmitgliedern, Schülern und Studenten zu einem «Paradiesgarten» umgestaltet und dient als Ort der Begegnung und Bildung für Menschen aus Niger, Sudan, Guinea-Bissau, Burkina-Faso, Moldawien, dem Irak, Iran und Russland sowie für Deutsche. Die gemeinsame Gartengestaltung deutscher und nichtdeutscher Familien im Garten als Ort des Lernens eröffnet neue, alternative Lernformen und Bildungsangebote in einer freundlichen, natürlich schönen und selbstgestalteten Umgebung. Beispiele für die vielfältigen Aktivitäten sind: Gesprächsrunden, in denen Migrantinnen und Migranten aus unterschiedlichen Ländern anhand ihrer Erfahrungen und Traditionen Wissen vermitteln, Berufsfrühorientierung in «Grünen Berufen», die Fotoausstellung «Mit fremden Augen», der Aufbau eines Referentenpools sowie einer Garten-Bibliothek. 2004 erhielt der Garten im Rahmen des Wettbewerbs «Aktiv für Demokratie und Toleranz» für das Konzept des Paradiesgartens einen Preis.
Im Falle dieses Gartens sind die Partner das Antidiskriminierungsbüro der Stadt Dessau, die Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Straf- und Gewalttaten, die Kreisstelle für Diakonie sowie die Urania e.V. Dessau. Hilfen kamen zudem vom Gartencenter Hädicke, vom Deutschen Roten Kreuz Aussenstelle Zerbst, von der Sekundarschule Oranienbaum und der Euroschule Dessau, von Pulsschlag e.V., Verein für Kultur- und Medienpädagogik und Agora des Lernens sowie von der Stiftung Interkultur.4

Bunte Gärten Leipzig

Nach einem Jahresaufenthalt in Texas war es für das Gründerpaar klar: Auch hierzulande gehören «Community Gardens» her: Die im Jahr 2002 gegründeten, ähnlich wie die Göttinger «Internationalen Gärten» bald republikweit bekannten «Bunten Gärten Leipzig» setzen eben diese Idee um. Es geht darum, Asylanten und erwerbslosen Migrantinnen und Migranten sinnvolle Tätigkeiten zu verschaffen und ihnen die Kontakte zu Deutschen zu erleichtern. Ein parallel dazu laufender Sprachunterricht soll den Betroffenen neue Perspektiven eröffnen.
Auf einem zu diesem Zweck gepachteten ehemaligen Gärtnereigelände werden gemeinschaftlich Gemüse, Kräuter und Blumen ausgesät. Den meisten der Asylanten und Migrantinnen und Migranten ist diese Tätigkeit etwas von zu Hause her Vertrautes. Wachsen und Ernten bringt kleine Erfolgserlebnisse in ein von Arbeitslosigkeit geprägtes Dasein, solange die Asylanten zu Zwangserwerbslosigkeit verdammt waren oder sind. Die Flüchtlinge bewirtschaften auf dem Gelände zwar kleine eigene Parzellen, aber wichtig ist das gemeinsame Planen und Pflegen des Geländes. Durch die Diskussion beispielsweise über Anbaumethoden (ökologischer Anbau) oder über die Gestaltung eines Kinderspielgeländes wird die Kommunikation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander und damit auch der Gebrauch der deutschen Sprache gefördert.
Zum festen Kern der «Bunten Gärten» gehören derzeit etwa 50 Personen unter anderem aus Iran, dem Irak, der Türkei, Afghanistan, Jugoslawien und Aserbeidschan. Die Arbeit der deutschen Projektteilnehmer ist ausschliess­lich ehrenamtlich. Erste positive Erfahrungen mit Weiterbildung (Deutschkurse, Alphabetisierung) und der Vermarktung von Gartenprodukten (die Erlöse dienen der Finanzierung von Bildungsangeboten) liegen vor.
Der Garten bekam seit 2004 diverse Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Preis «Aktiv für Demokratie und Toleranz» des «Bündnisses für Demokratie und Toleranz», 2003 den «Willi-Bleicher-Sonderpreis» des DGB Baden-Württemberg.5

Die internationalen Gärten in Göttingen

Die «Internationalen Gärten Göttingen e.V.» wurden 1996 auf Initiative von Flüchtlingen aus dem zerbombten Bosnien zusammen mit Deutschen aufgebaut. Zugewanderte mit gesichertem Aufenthalt wollten ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen. 1998 gründeten die Projektmitglieder den Verein Internationale Gärten e.V., heute hat der Verein etwa 50 Mitglieder aus 19 Herkunftsländern. Insgesamt arbeiten etwa 280 Personen mit. Durch Eigenarbeit sowie Sprach- und Alphabetisierungskurse und selbstkonzipierte Umweltbildungsarbeit entstehen neue Handlungsmöglichkeiten und Erfahrungsräume für die Projektmitglieder. In den «Internationalen Gärten» engagieren sich einheimische und zugewanderte Familien und Alleinstehende mit ganz unterschiedlichen ethnisch-kulturellen Hintergründen und aus unterschiedlichen sozialen Milieus, Lebensformen und Altersstufen. Die internationalen Gärten in Göttingen bekamen 2000 als Gewinner der Ausschreibung «Neue Umweltbildungskonzepte des Bundesumweltministeriums» über zwei Jahre eine vergleichsweise grosszügige Finanzierung aus dem damals grün dominierten Ministerium für Umweltschutz und Reaktorsicherheit. Das so erhaltene Geld wurde nicht verschwendet, und so wurden sie seither mit Preisen seitens begeisterter Mitbürger geradezu überhäuft. So bekamen die Göttinger Gärten etwa 2002 den Integrationspreis des Bundespräsidenten, 2003 den Agenda-21-Preis für die Umsetzung der Ziele der Lokalen Agenda 21 der Stadt, 2004 den Preis für nachahmenswertes zivilgesellschaftliches Engagement vom «Bündnis für Demokratie und Toleranz», 2005 den Umweltpreis der Niedersächsischen Umweltstiftung.6

Urban Agriculture weltweit

Obwohl die Verstädterung zunimmt, ist den «Landflüchtigen» in den Städten ein auskömmlicher Lohnerwerb alles andere als gesichert. In Äthiopien wohnen nahezu 95 Prozent der Städter in Slums ohne fliessend Wasser und Kanalisation. 80 Prozent der Stadtbewohner Afrikas sind un- oder unterbeschäftigt, verdienen also gar nichts oder zu wenig, um in der Stadt ein würdevolles Leben führen zu können. Daher bestellen die neuen Städter, die Slumbewohner auf der ganzen Welt, städtische Brachen im Rahmen «informeller Wirtschaft» extralegal mit Gemüsekulturen: Urban Agriculture weltweit. Angesichts der Notwendigkeit eines weltweiten Nachhaltigkeitsprozesses im Sinne der Agenda 21 von Rio de Janeiro kann diese neue städtische Landwirtschaft zur Chance für eine neue Klimapolitik werden. Denn auch wenn städtische Landwirtschaft ökologische Probleme verursachen kann oder mit solchen zu kämpfen hat, wird innerstädtisches Gärtnern zunehmend als neue Chance begriffen.
Die neue Jugendbewegung des «Guerilla Gardening» – die ich mit «wildem» Gärtnern übersetzen würde – versteht sich daher als Teil einer neuen globalen Nachhaltigkeitsbewegung. Sie ist zugleich ein wichtiger Beitrag einer heimlichen weltweiten «Eine-Welt-Bewegung». Im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen, die ein gemeinsames Erbe der Menschheit darstellen und allen gehören, setzen sie sich für den Erhalt grüner Brachen in Städten ein, indem sie sie als Gärten nutzen und bestellen. Das auch schon deshalb, weil dieses Handeln eine gärtnerische Haltung erzeugt, die auf verschiedene Ebenen des Lebens wirken kann. Gärtnerische Haltung meint, für ein gutes Gleichgewicht zu sorgen; im Garten ebenso wie für die eigene Person. Die Kunst des Gärtnerns besteht darin, Raum zu geben und Raum zu begrenzen; mit den äusseren Bedingungen des Klimas, des Wetters, der Landschaft, des Bodens geschickt umzugehen. Zarte Pflanzen werden unterstützt, zu starke Pflanzen werden zurechtgestutzt.
Daher sind Gärten eben nicht mit städtischen Parks zu verwechseln, auch wenn die neuen interkulturellen Gärten gut inmitten von Parks funktionieren, wie wir unter anderem aus Toronto wissen. Gärten stellen einen Lebens-, nicht ausschliesslich einen Arbeitsbereich dar, denn sie lassen Ruhe und Tätigsein in gleicher Weise zu. Was sie prägt, ist ihre Vielfalt in sozialer wie ökologischer Betrachtungsweise.
Die Tätigkeit im Garten enthält Wissen, das nicht über Bücher vermittelt werden kann, weil es ein tätiges Wissen ist. Nur wenn die Tätigkeit und das, womit die Tätigkeit verbunden ist, erhalten bleibt, geht auch das Wissen nicht verloren.
Das Tätigsein im Garten kann einen wesentlichen Anteil daran haben, ob wir unser Leben als ein gutes Leben beurteilen oder nicht, nämlich dann, wenn uns der Garten ermöglicht, unsere Fähigkeiten zu realisieren, welche durch soziale Problemfelder wie Arbeitslosigkeit, Migration und Armut ansonsten brachliegen würden. Der Garten gibt uns einen Zeitplan vor. Lust und Last liegen nahe beieinander. Zu gärtnern ermächtigt uns, Eigenes mit dem Gemeinsamen zu verbinden. Die gemeinschaftliche Nutzung von Brachen, Wasser und Saatgut erinnert uns an das vergessene Institut der Allmende. Das gemeinsame Wirtschaften folgt dem Grundsatz: Teilen macht mehr daraus. •

 

1 Kontakt über: Vietnamesische Gärten, Aurich, Dr. med. Gerhard Stauch, Parkstr. 62, 26605 Aurich, Tel. (04941) 87590, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
2 Kontakt Astrid Linz, Tel : +49 5472 2127, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
3 Ansprechpartner ist Gerlinde Brauer-Lübs, Soziokulturelles Bildungszentrum Neubrandenburg e.V., Haus der Kulturen, Wiekhaus 18, Ringstrasse 2, 17033 Neubrandenburg,
Tel. und Fax: +49 395 570 64 53, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; www.skbz-nb.de
4 Kontaktperson ist Frau Sharifa Minhel vom Projektbüro «Gärten als Lernorte», Parkstrasse 7, 06846 Dessau, Tel. und Fax.: +49 340 216 95 60, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.multikulti-dessau.de
5 Kontakt über die Gründerin Frau Anke-Maria Kops-Horn, Bunte Gärten Leipzig; Brückenschlag e.V., Schulstrasse 38, 04316 Leipzig, Tel. +49 341 651 49 60. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; www.brueckenschlag.info/bunte-gaerten-leipzig/
6 Kontakt über Tassew Shimeles, Tel. +49 551 531 37 87; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; www.internationale-gaerten.de

Zum Weiterlesen:
Elisabeth Meyer-Renschhausen und Anne Holl, Hrsg., Die Wiederkehr der Gärten – Kleinlandwirtschaft im Zeitalter der Globalisierung, Innsbruck 2000
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Renate Müller und Petra Becker, Hrsg., Die Gärten der Frauen – Zur sozialen Bedeutung von Kleinlandwirtschaft und Stadt und weltweit, Herbolzheim 2002
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Unter dem Müll der Acker – Community Gardens in New York City, Königstein im Taunus 2004

Aufsätze:
Elisabeth Meyer-Renschhausen / Ingo Vetter, Artikel «Allmende» in: Skulptur Projekte, Hrsg. Brigitte Franzen, Köln
Elisabeth Meyer-Renschhausen / Ingo Vetter, Artikel «Urban Agriculture» in: Skulptur Projekte, Hrsg. Brigitte Franzen, Köln
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Welternährung zwischen bäuerlicher Hauswirtschaft und Exportlandwirtschaft. Zur Bedeutung der Eigenarbeit für die Ernährungssicherheit, Oktober 2006, in: web.fu-berlin.de/gpo/e_meyer_renschhausen.htm
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Ernährungswende von unten – Kochen und Gärtnern als politische Opposition, ein Bericht aus den USA, in: Der kritische Agrarbericht 2007, Hamm/Westfalen 2006, 272–275
Elisabeth Meyer-Renschhausen: Kleinlandwirtschaft in der Regionalpolitik. Selbsthilfe durch informelle Wirtschaft, in: Deutschlandarchiv 4 /2005, 607–612
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Gärten – eine Frage der Gerechtigkeit. Henny Rosenthal verh. Lin (1885 bis 1944) und Karl Linn (1923–2005), in: Stadt und Grün, Oktober 2005, 32–35
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Das «Geschlecht» des Gartens zwischen «Haus und Hof» – Gärten im sozialen Diskurs um das gute Leben, Selbsthilfe und sozialen Frieden, 187–208, in: Uwe Schneider, Joachim Wolschke-Bulmahn, Hrsg., Gegen den Strom – Gert Gröning zum 60. Geburtstag, Beiträge zur räumlichen Planung 76, Universität Hannover 2004, 187–208
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Die Krise als Chance – gemeinschaftlich betriebene Biolandwirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg, in: Subsistenz und Widerstand, Claudia von Werlhof, Veronika Bennholdt-Thomsen, Nicolas Faraclas, Wien: Promedia 2004, 232–241
Elisabeth Meyer-Renschhausen, Der Nutzgarten in der Hauswirtschaft in Mitteleuropa im 19. und 20. Jahrhundert, in: Heidrun Hubenthal, Maria Spitthöver, Hrsg., Frauen in der Geschichte der Gartenkultur, Universität Kassel, FB Stadtplanung/Landschaftsplanung, 2002, 43–63

 

 

Hintergrund-Infos ...

 

Weltagrarbericht überreicht

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr4-vom-2612009/weiter-wie-
bisher-ist-keine-option/

 

Ernährungssouveränität und Klimawandel

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr9-vom-432009/ernaehrungs
souveraenitaet-eine-kampfansage-an-den-neoliberalismus/

 

Ernährungssouveränität und Landwirtschaftspolitik

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr8-vom-2322009/
ernaehrungssouveraenitaet-und-vernuenftige-landwirtschaftspolitik/

 

Wasser für Alle !

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr7-vom-1622009/wasser-fuer-
alle/

 

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WASSER-AUTO erfunden !!!!

Entsorgt eure Spritfresser !


2009 02 08


From: youtube.com



Tired of pumping expensive gasoline into your car? Well one Japanese company reveals an eco-friendly car that runs on water, using the company's generating system, which converts water into electrical power - possibly the world's first.

All you need is a liter of water - any kind of water to be exact, whether its river, rain, sea water, or even Japanese tea.
Genepax unveiled a car that runs on water in the western Japanese city of Osaka. They say it's an electric powered car that runs solely on hydrogen dioxide.

"The main characteristic of this car is that no external input is needed. The car will continue to run as long as you have a bottle of water inside for you to add from time to time."

According to Japanese broadcaster TV Tokyo, once the water is poured into a water tank at the back of the car, the newly invented energy generator takes out the hydrogen from the water, releases electrons and finally generates electrical power.

"We highly recommend our system since it does not require you to build up an infrastructure to recharge your batteries, which is usually the case for most electric cars."

According to the Genepax, 1 liter of water keeps the car running for about an hour with a speed of 80 kilometers or 50 miles an hour.

The company has just applied for a patent and is hoping to collaborate with Japanese automobile manufacturers to mass manufacture their invention in the very near future.

Source: Japanese Company Invents Water Fueled Car

Car runs on Water and Sun




Stan Meyers water powered Buggy

 

http://www.redicecreations.com/article.php?id=5731

Weitere bahnbrechende Erfindungen:

Wasserstoff aus Essig und Glukose

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26603/1.html

Künstliche Photosynthese mittels synthetischer Ersatzstoffen erhöht Wirkungsgrad bei Stromerzeugung

http://www.g-o.de/wissen-aktuell-9512-2009-02-13.html

Mikroben produzieren Wasserstoff

http://www.heise.de/tp/blogs/2/107437

Billiger Wasserstoff aus Müll

http://www.heise.de/tr/Billiger-Wasserstoff-aus-Muell--/artikel/134007

Bakterien produzieren Butanol

http://www.heise.de/tr/Bakterien-produzieren-Butanol--/artikel/102170

Bio-Ethanol aus Pflanzenresten durch Hefekulturen

http://www.g-o.de/wissen-aktuell-9569-2009-02-26.html

Pilz produziert Biodiesel

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,588333,00.html

Vortrag Geopolitik und Erdöl – William Engdahl

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/11/william-engdahl-vortrag-
ber-erdl.html

Biosprit aus Algen

http://www.heise.de/tp/blogs/2/99002

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26850/1.html

Mikrobakterielle Brennstoffzelle für 10,-€

http://www.heise.de/tr/Mikroorganismen-erzeugen-Strom-fuer-die-Dritte-
Welt--/artikel/116057

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CHEMTRAILS und HAARP / Videovortrag von Werner Altnickel

http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-829942092756227445&hl=
de&fs=true

6 Standard-Cloudbuster – Bauanleitung

http://www.gandhi-auftrag.de/cloudbusterbauanleitung.htm

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Alle freien BürgerInnen sind aufgerufen Widerstand gegen den aufziehenden GEOFASCHISMUS der Finanz-Oligarchie nach Art 20 GG zu leisten...WIR SIND DAS VOLK...eine kleine pyramidal gesteuerte Minderheit versucht gerade die DEMOKRATIE ( Herrschaft des Volkes) zu zerstören und die alten feudalen Herrschaftsverhältnisse wie in England und Amerika auch in Deutschland umzusetzen !

 

 

 

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WARUM DAS INFORMELLE « GELD » NIE EXISTIERT HAT…ODER DIE MACHT DER IDEEN UND VORSTELLUNGEN !

Lit: „Geld und Magie“, „Die Glaubensgemeinschaft der Ökonomen“ Prof. Binswanger, St. Gallen

Lit: „Das Geld der Zukunft“, „ Mysterium Geld“ Prof. Lietaer, ehemal. Belgische Nationalbank

Lit: „Das Geldsyndrom“ Creuz

Erschaffung von *GELD aus °NICHTS°...Prof. Lietaer "Mysterium Geld"
http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12403964&f
orum_id=114074

Robinson + NatürlicheHumanwirtschaft

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11476579&
forum_id=107176

Modellprojekt Bürgergeld

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12406552&
forum_id=114141

Kapital frisst Raum und Zeit

http://www.jungewelt.de/2007/06-23/021.php

http://www.jungewelt.de/2007/06-25/013.php

Warum der Zinskapitalismus systembedingt Kriege und soziale Spannungen erschafft

http://www.freace.de/artikel/200703/210307a.html

Nackte Tatsachen UNESCO

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12135994&
forum_id=111991

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr4-vom-3012007/
gerechtigkeit-versus-neoliberalismus-und-globalisierung/

IWF/Weltbank und NATO-Kriegsdoktrin

http://emperors-clothes.com/german/articles/internat.htm

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12186150&
forum_id=112406

IWF/Weltbank und Imperium – Elend der Armen durch Verschuldung

http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=
view&id=3023&Itemid=249

FED AG

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr36-vom-1092007/
weltwaehrungssystem-dollarkrise/

FED_AG&BankOfEngland&Rothschild

http://www.redicecreations.com/specialreports/2005/08aug/redshield.html

RING OF POWER - Ring der Macht
> http://www.redicecreations.com/article.php?id=1969

City Of Vatikan, London, Columbia – Geschichte des Geld-& Bodenadels Money-Media-Military-Complex

http://video.google.com/videoplay?docid=4675077383139148549#34m56s

http://video.google.com/videoplay?docid=-4430543376785758889#30m54s

Geld frißt Welt- Analyse, Lösungen

http://video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603

http://www.webofdebt.com/articles/dollar-deception.php

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ERFINDERSTANDORT DEUTSCHLAND

" Freiraum für Wunder - Jetzt "

Die welt-offenen und innovativen Menschen transformieren Deutschland

im Herzen der europäischen Kulturlandschaft zu einer freien Navigationsquelle° für "Zukunft" .

Allen kreativen und selbst-verantwortlichen Bürgern er-öffnet Deutschland

durch Erfinderwerkstätten , informellen kooperativen Netzwerken ,

subsiditärer direkter Demokratie mit sozialer-ökologischer Infrastruktur ,

geld - & bodenzinsloser spekulationsfreier HuMan-Wirtschaft

mit direkter Leistungsverrechnung und Kredit für Dein HuMan-Kapital

bis "jetzt" - un-denkbare schöpferische Chancen

für die freie Entwicklung und Integration der Persönlichkeit zur All-Gemeinschaft

und ist "Freiraum für Wunder"

Wir er-kennen Probleme als erfinderische Herausforderung für den gemeinsamen Quantensprung°.

Deutschland steht für Visionen der Liebe und Erkenntnis , die ganzheitliche Wirklichkeiten für Männer & Frauen er-schaffen.

Individualität und planetarische Verantwortung integriert ,

sind unser konkreter Beitrag für das biologische Netzwerk ERDE.

Das sind wir "jetzt" - "Freiraum für Wunder"



LEITBILD und Verfassung als plastischer Schöpfungsprozess von Menschen

°°°

 

Ein weitverbreiteter Mythos besagt,es gäbe zur Globalisierung und Zins-Kapitalismus gibt es keine Alternative.

Diese Zwecklüge wird von denjenigen verbreitet, die ein neues Weltreich nach anglo-holländischem (ORANIER=ORANGE) Modell anstreben, bei dem der souveräne Nationalstaat abgeschafft und die Welt letztlich von ein paar hundert Managern der Finanzkonglomerate und Megakartelle regiert wird und das Gemeinwohl und direkte Demokratie im Geistesleben-Wirtschaftsleben-Rechtsleben abgeschafft werden. Vgl. ART 1, 3, 15, 20 GG

 

„Unglückselige Ereignisse im Ausland haben uns erneut zwei einfache Wahrheiten über die Freiheit eines demokratischen Volkes gelehrt. Die erste Wahrheit ist, daß die Freiheit einer Demokratie nicht sicher ist, wenn das Volk das Heranwachsen einer privaten Macht bis zu dem Punkt duldet, an dem diese Macht stärker ist als der demokratische Staat.

 

Dies ist seinem Wesen nach Faschismus - Die Regierungsgewalt als Eigentum einer einzelnen Person, einer Gruppe oder irgendeiner anderen privaten Instanz, die sie kontrolliert.”
Franklin D. Roosevelt (1882-1945), 32. US Präsident

Wenn man sich vom sophistischen Etikettenschwindel bei Dingen wie “ppp”“privatisiert” war und alles den Privilegien einiger weniger aufgeopfert wurde, diesmal sind die „Tyrannen“ und die MATRIX für den BürgerInn unsichtbar...und nur mit dem „Geiste“ er-kennbar !
(public private partnership) oder Private-Equity-Gesellschaft = Hedgefonds und ähnlichen leeren Worthülsen nicht ablenken läßt, geht es letztlich um eine Rückkehr zum Feudalismus, bei dem auch alles

"Bis zum 15. Jahrhundert waren alle Regierungsformen und alle sozialen Einrichtungen 'privatisiert'.

Nur nannte man das damals bei seinem richtigen Namen, nämlich Feudalismus.

Bis dahin waren alle Regierungen nur am 'privaten' Interesse einer kleinen oligarchischen Machtelite orientiert, während 95 Prozent der Bevölkerung bewußt in Rückständigkeit gehalten wurden.

Sie waren Analphabeten, nahmen nicht an der Kultur der Oberschicht teil und hatten als Sklaven, Leibeigene, Knechte oder Untertanen im wesentlichen den Status menschlichen Viehs, das nach Belieben in seiner Anzahl reduziert werden konnte."

Nach alter Manier des britischen Empires setzen die Geheimdienste nun in ganzes Spektrum von Operationen in Gang, um sicherzustellen, daß
niemand wagt, sich den Beutezügen dieses Raubtierkapitalismus entgegenzustellen.

Warum haben in Europa die Zentralbanken mehr Macht als die demokratisch gewählten Regierungen,

die den Auftrag haben, das Gemeinwohl zu schützen?

“Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.”

Albert Einstein - Physiker/Philosoph - 1879 - 1955

Hermann Hesse:

Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.


Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!


Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

8 TAO

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11423912&
forum_id=106797


ein mail aus südamerika

liebe freunde und bekannte nun habe ich verschiedene botschaften in ein mail verpackt. wir werden ja immer wacher und bewusster!

die folgendenes beiträge betreffen:

  • die sogenannte für uns sehr gesundheitsschädigende sparlampe. und

  • die impfungen. - stellt euch vor ein kleines menschlein wird innerhalb seiner ersten lebensjahre mit bis zu dreissig verschiedenen krankheitserreger infiziert, damit sie angeblich antikörper gegen diese krankheiten bilden. welch ein wahnsinn! wie schlecht muss doch die schöpfung sein, dass sie von profitgierigen krankmachern dermassen „verbessert“ werden muss. - doch lest selber.

 

hier in paraguay ist eine der „grössten krankheiten“ aus meiner sicht gesehen: das fehlende übernehmen von eigenverantwortung!

auf der einen seite haben wir resignation und unterwürfigkeit – auf der anderen seite korruption. ja und z.b. impfzwang.

viele gespräche oder auch kleine bemerkungen helfen manchmal einen schritt weiter. jeder kann nur sich und seine sichtweise verändern! informieren wir soviel wie möglich und schenken wir liebe und licht. diese werden in lichtvollen wellen hinausströmen und sich verbreiten.

danke fürs lesen

mit herzlichen grüssen

verena maria keller

Verena Maria Keller, planta urbana, Colonia Independencia - Paraguay
0548 265 361, 0983 310 979, www.vmkeller.ch
pf. Verena Maria Keller, c.c. 45 PY-5000 Villarrica, Paraguay

„Wenn morgen der Krebs zur heiligen Krankheit erklärt und jedes Geldverdienen am Krebs als krimineller Akt bestraft würde, wäre der Krebskrankheit der grösste Teil ihres Schreckens genommen.“

aus „heilen verboten, töten erlaubt – die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen“ von Kurt G. Blüchel,

Goldmann 15327 – da gibt es zwei ISBN Nummern

 

Da noch ein Buch, das mir eben empfohlen wurde:

(Neben all dem Mafia-artigen, das er aufdeckt gibt es Positives, was man daraus lernen kann. Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gesundheit ganz entscheidend. …)

„Ein medizinischer Insider packt aus.“ ISBN 978-3-932576-72-0

 

 

Zehn Argumente gegen die Energiesparlampe

 

das vorwort von Elmar Wolf habe ich gekürzt. vmk

Es bedarf noch einer besonderen Anmerkung zu der von einer aus der Atomprotestbewegung hervorgegangenen benutzten Floskel „Gesundheitsrisiken … sind bislang nicht wissenschaftlich belegt": Die kritischen Argumente gegen die Energiesparlampe mit dieser Floskel vom Tisch wischen zu wollen, gehört zu dem, was ich unter „populistisch“ verstehe, denn es suggeriert dem Bürger, Stimmen kritischer Wissenschaftler seien erst dann ernst zu nehmen, wenn ihre Aussagen durch wissenschaftliche Studien zweifelsfrei belegt seien.

Das ist genau das Argument der „Mietmäuler“ (so hat der Chefredakteur des Arzneitelegramms die Lobbyisten-Professoren der Pharma-Industrie bezeichnet), nämlich der wissenschaftlichen Befürworter der Atomtechnik, der Mobilfunkindustrie, der Gentechnik, der Spritzmittelindustrie, der Pharmamedikamentenbranche, der Autoindustrie, den Protagonisten von HAARP – und man könnte eine Seite füllen mit weiteren Beispielen. Immer sieht man dort das gleiche Muster: Bezahlte Auftragsstudien liefern die bestellten Ergebnisse, werden – gepuscht durch finanziell gut ausgestattete Industriefonds – zahlreich mit kleinen Abweichungen wiederholt, sodaß die Zahl der die kritischen Argumente abwürgenden Studien größer ist als die der die Risiken belegenden und ohne Industriegelder oft sogar ganz aus Eigenmitteln finanzierten. Kritische Erkenntnisse mit dem Argument „bislang wissenschaftlich nicht belegter Risiken“ zu entwerten, gaukelt vor, es gäbe so etwas wie objektive Wissenschaft, die nur gründlich genug forschen müsse, um zu einer „wahren Aussage“ zu kommen.

 

1.. Augen-Belastung: Das Energiesparlampenlicht enthält im Gegensatz zur Glühbirne (siehe Grafik) einen viel zu hohen schmalbandigen kurzwelligen Blauanteil. Dieser schädigt die Rezeptorzellen der Netzhaut oxidativ und treibt die Entwicklung der Makuladegeneration voran, ein heute ohnehin schon weit verbreitetes Problem. In der Makula lutea gibt es nur sehr wenig Rezeptoren für blaue Lichtanteile, weswegen diese Frequenzen durch das gelbe Pigment Lutein herausgefiltert werden müssen, um die Stelle des schärfsten Sehens zu schützen. Die Menge des verfügbaren Pigments ist aber am Blauanteil der natürlichen Lichtverhältnisse dimensioniert. Blau übersättigtes Kunstlicht kann daher nur zum kleinen Teil gefiltert werden, der Rest schädigt die nicht mehr geschützten Sinneszellen. Ferner verändert das gebündelte kurzwellige blaue Licht den kolloidosmotischen Zustand der Augenlinse und führt zum grauen Star, und an der Hornhautoberfläche des Auges entsteht stressbedingte Trockenheit

2.. Flimmerlicht: Das erforderliche Schaltnetzteil dieser Lampen erzeugt elektromagnetische Impulse von 40.000 Hertz und 100 Hertz, die ein sehr belastendes Flimmern darstellen. Energiesparlampen-Frequenzen überlagern sich mit Bildschirm-Abstrahlungen, was zu heftigen Flimmereffekten führen kann. Die elektrischen Wechselfelder der Energiesparlampenüberschreiten die TCO- Zertifizierung für strahlungsarme Bildschirme. Eine einzige Sparlampe am Arbeitsplatz macht also den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.

 

3.. Nervenstörungen: Diese Lichtblitze belasten das zentrale Nervensystem erheblich. Es ist bekannt, daß die Zunahme von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, innerem Vibrieren, Muskelfaszikulationen, Zuckungen sowie epileptiformen Hirnströmen bei sensiblen Personen und Kindern signifikant ist.

4.. Immun-und Hormonstörung: Der durch den Blauanteil bedingte Lichtstress überreizt die Zirbeldrüse (Melatonin) und die Hypophyse und damit auch die Regulation des Immunsystems.

5.. Elektromagnetische Niederfrequenzbelastung: Das Transformator-Schaltnetzteil bedingt in der Umgebung eine sehr starke elektromagnetische Belastung, die Ursache vieler Gesundheitsstörungen werden kann. Die Notwendigkeit des Sicherheitsabstandes von ca. 1,50 m (für Elektrosensible sogar mehrere Meter) ist am Schreibtisch, Nachttisch, bei Kindern und an vielen anderen beleuchteten Stellen nicht zu gewährleisten.

6.. Beeinträchtigung des Wohlbefindens: Energiesparlampen eignen sich allenfalls für gleichförmige Raumbeleuchtung, punktuelle Beleuchtung ist nicht gut zu gewährleisten. Wegen der Verzerrung des Farbspektrums wirkt das Licht der Energiesparlampen auf viele Menschen unangenehm kalt und reduziert im privaten Wohnbereich das Grundempfinden warmer Gemütlichkeit.

7.. Geringes Einsparpotential: Nur 1,5 % des gesamten Energieverbrauchs eines Haushaltes geht auf das Konto von Licht und Lampen. Das Einsparpotential von Lampen ist also sehr begrenzt. Viel größere Bedeutung haben technische Geräte und die Unterhaltungstechnik.

8.. Verringerte Lebensdauer: Die Lebensdauer sinkt durch häufiges An-und Ausschalten stark. Dies stellt aber im Haushalt den Normalfall dar. Das Licht dauerhaft brennen zu lassen, reduziert den Vorteil der Stromersparnis sehr stark. Die Helligkeit der Energiesparlampen sinkt mit zunehmender Lebensdauer.

9.. Unrealistische Berechnungsgrundlage: Die Einspar-Berechnungen beziehen sich auf die Lebensdauer im Dauerbetrieb, entsprechen also keiner realistischen Annahme.

10.. Giftstoffbelastung: Energiesparlampen enthalten Quecksilber und andere hochgiftige Toxine, die keinesfalls in die Umwelt gelangen dürften, eine Forderung, die unerfüllbar bleibt. Zerbrochene Energiesparlampen im Kinderzimmer sind eine gesundheitliche Katastrophe, Energiesparlampen im Hausmüll eine Umweltvergiftung, steigende Sondermüllbelastungen eine riesige Bürde für kommunale Haushalte, die Logistik einer angemessenen Entsorgung ist nicht zu gewährleisten.

 

Dr. med. Karl Braun-von Gladiß 7.6.09

Privat-Institut für Ganzheitliche Medizin

Auf dem Vievacker 16

D – 21407 Deutsch Evern

Impressum des Newsletter www.gladiss.de:

 

Die Aussagen in allen Ausgaben des Newsletter wurden sorgfältig recherchiert und nach bestem Wissen und Gewissen präsentiert. Eine Gewähr für wissenschaftliche Richtigkeit wird nicht übernommen. Die Aussagen haben allgemeinen Charakter und stellen keine individuelle Beratung dar. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß keine Aussage des Newsletter eine medizinische Beratung und Behandlung im Einzelfall ersetzt. Jeder ratsuchende Mensch und hilfesuchende Patient muss für sein persönliches Gesundheitsproblem einen Arzt konsultieren. Der gesamte Text des Newsletter www.gladiss.de ist, soweit keine Literaturverweise genannt werden, Eigentum des Privatinstitutes für ganzheitliche Medizin und gesundheitsförderung in Deutsch Evern. Der Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des Privatinstitutes für ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung mit keiner Technik gewerblich, institutionell oder öffentlich reproduziert oder publiziert werden. Private Weitergabe ist zulässig, aber nur in unveränderter Form und nur mit dem Zitatmodus „Dieser Text ist dem Newsletter www.gladiss.de des Privatinstitutes für ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung in Deutsch Evern/Lüneburg entnommen“.

 

 

Impfen macht unsere Kinder krank!

aus der neuen Kent-Depesche (14/2009) von Angelika Kögel-Schauz_

/Jetzt ist es amtlich: Impfen macht unsere Kinder krank! *Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten. Verantwortungsvolle Eltern informieren sich und lassen ihre Kinder nicht impfen!/

Von Mai 2003 bis Mai 2006 führte die oberste deutsche Gesundheits- behörde, das Robert Koch-Institut RKI, eine große Studie namens KiGGS* zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren durch. Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt sowie Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der fast 18.000 Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor. Schon während der Studie wurde die Wichtigkeit dieser Maßnahme immer wieder betont. Man würde nach Auswertung der Daten umfangreiche Erkenntnisse zur Gesundheit der heutigen Kinder und Jugendlichen und zu den möglichen Einflussfaktoren hierfür haben. Das wäre künftig die Basis, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter zu verbessern – auch das Thema Impfungen sollte abgefragt werden!

Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert. Wie zu erwarten, wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gesetzt – was hiermit nachgeholt sei. Wer unsere Gesundheitsbehörden kennt, kann ohnehin die ewige Leier (als Ersatz für Wissenschaftlichkeit und Seriosität) nicht mehr hören: „Impfungen gehören zu den sichersten…blablabla.“ Da wäre es in der Tat einem Weltwunder gleich gekommen, wenn auch nur ein Hauch von Zweifel an dem Nutzen von Impfungen veröffentlicht worden wäre. Jedoch wurde in Aussicht gestellt, die Rohdaten dieser Studie als sog. „Public Use File“* Interessierten zur Verfügung zu stellen. Umso erfreuter war ich, dass ich diesen Datenbankabzug dann tatsächlich Anfang dieses Jahres bestellen konnte und gegen eine Schutzgebühr von 90,– Euro auch wirklich erhielt. Bis zuletzt hatte ich Bedenken, ob man nicht einfach meinen Antrag ablehnen würde, zumal ich im Formular ehrlich erklärt hatte, was ich mit den Daten vorhatte.

Wer mich kennt, weiß, dass ich – als ausgebildete Mathematikerin und Informatikerin –Mathematik, Zahlen und logische Zusammenhänge sowie große Herausforderungen liebe. Zunächst schien es jedoch so, als ob ich auf keinen grünen Zweig kommen würde. Die mitgelieferte Beschreibung der Daten war inkonsistent* und zu wenig detailliert. Auch in dieser Studie hatte man beispielsweise wieder versucht, die vernachlässigten oder sehr kränklichen und weniger geimpften Kinder mit den bewusst ungeimpften oder differenziert geimpften* Kindern in einen Topf zu werfen, um die Ergebnisse zu verfälschen.

Damit hatte ich gerechnet. Ich war jedoch nach einigen Tagen der Anstrengung etwas ratlos, da zu viele wichtige Antworten zu Impffragen nach Studierende aus dem Datensatz worden waren. Die Antworten aus zwei Arztinterviews zu Impffragen fehlten völlig. Beispielsweise gab es da die Fragen: »Welche Gründe hatten Sie Ihrem Kind Impfungen nicht geben zu lassen?« oder »Hat Ihr Kind eine Impfung schlecht vertragen?«. Mit diesen Antworten wäre eine genauere Unterscheidung zwischen und wenig geimpften Kindern und aus anderen Gründen wie z.B. aus Schlampigkeit noch nicht geimpften Kindern möglich gewesen. Diese Unterscheidung wäre deswegen wichtig gewesen, weil die kränklichen und deswegen wenig oder nicht geimpften Kinder die Statistik der bewusst nicht geimpften und vor Gesundheit strotzenden Kinder verschlechtert. Als ich am dritten Tag meiner selbstverordneten Beschäftigungstherapie” mit der KiGGS wieder einmal angespannt vor der riesengroßen Tabelle saß, entdeckte ich zufällig Angaben über die Anzahl der Gesamt-Impfungen. Bei jeder Impfung wurde da angeführt, ob der Studienteilnehmer gemäß geltenden Impfempfehlungen geimpft oder eben nicht ausreichend geimpft war. Dabei wurde die Anzahl der Impfdosen zusammengefasst und ausgewertet. Daraus ergaben sich die ersten Hinweise, dass in dieser umfangreichen Studie
wichtige Ergebnisse zur besseren Gesundheit der ungeimpften Kinder und Jugendlichen zu finden sind – zuerst beim Thema der …

*Allergien*
Jeder, der einen Allergiker kennt oder selber betroffen ist, weiß umdie Minderung der Lebensqualität durch diese chronische Erkrankung. Als Nebenwirkung nach Impfungen waren Allergien schon seit Jahrzehnten im Gespräch. Ein erfahrener homöopathischer Arzt hatte auf der von mir organisierten 1. Impfkritiker-Konferenz im Jahr 1997 berichtet, dass es überhaupt erst seit Einführung der Pocken-Impfung Schilderungen von Heuschnupfen gab. Weitere geschichtliche Forschungen hätten ergeben, dass immer da, wo geimpft wurde, kurz darauf Allergien epidemieartig ausgebrochen seien. Von den vehementen Impfbefürwortern und Gesundheitsbehörden ist in letzter Zeit immer öfter der Unfug zu lesen, dass Impfungen sogar vor Allergien schützen würden. In der DDR hätte es schließlich eine Impfpflicht gegeben und dort wären die Allergien wesentlich seltener gewesen. Aus zuverlässigen Quellen weiß ich, dass in der DDR Allergikerkinder gar nicht bzw. sehr zurückhaltend geimpft wurden, weil man um diese Zusammenhänge wusste! Neugierig habe ich mich bei der Auswertung auf diese Zusammenhänge konzentriert und wunderbare Beweise erhalten: In der Altersgruppe der 10- bis 17-Jährigen Geimpften haben im Schnitt 14,2 Prozent Neuro /dermitis, 16,2 Prozent Heuschnupfen /und 12 Prozent ein allergisches Kontaktekzem, bekannt alsNickelallergie. Bei den komplett Ungeimpften in dieser Altersgruppe haben 7,3 Prozent Neurodermitis, 9 Prozent Heuschnupfen und 1,8 Prozent ein allergisches Kontaktekzem.

*Einfacher ausgedrückt: Geimpfte Kinder haben doppelt so häufig Neurodermitis, fast doppelt so oft Heuschnupfen und 6 Mal so oft eine Nickelallergiewie ungeimpfte Kinder. *

Wenn man jetzt noch aus der Gruppe der ungeimpften Kinder die sehr kranken und deswegen ungeimpften Kinder herausfiltern könnte, wären dieUnterschiede noch größer. Bedauerlich ist auch, dass die Gruppe der Kinder, bei denen dieAngaben zu Impfungen komplett fehlen, mit fast 7 Prozent recht groß ist. Vermutlich verstecken sich in dieser Gruppe viele oder wenig geimpfte Kinder. Um unangenehme Auseinandersetzungen mit den Studienärzten zu vermeiden, verweigerten die Eltern offensichtlich Angaben zu Impfungen. Diese Einstellung der Eltern ist verständlich, da die Studienärzte die Eltern direkt vor Ort unter Druck setzen sollten, bestehende Impflücken zu schließen. Angstmacherei und Druck – das kennen Eltern von ungeimpften Kindern ja zur Genüge! Meine Auswertungen können hier ein mächtiges Gegenargument liefern! Da es sich um gehandelt hat, wäre es ja ein Leichtes gewesen, die Quote der fehlenden Impfangaben zu senken. Jedoch waren die Impfungen in dieser Studie nur ein untergeordneter Aspekt und die Motivation des Studienpersonals deswegen entsprechend niedrig. Vielleicht wurden hier sogar komplett ungeimpfte Kinder in die Reihe der „Schlamper ohne Impfausweis” einsortiert (wie das z.B. oft auch bei Schuluntersuchungen passiert).

*Soziale Schicht und Impfquote*
Eine weitere Überraschung waren die je nach sozialer Schicht unterschiedlichen Impfquoten. Erfasst wurden hier 9 verschiedene Kinderimpfungen: Tetanus, Diphtherie, Polio (Kinderlähmung), HIB (bakterielle Hirnhautentzündung), Pertussis (Keuchhusten), Hepatitis B (Gelbsucht) – meist als 6-fach- Impfung verabreicht – sowie Masern-Mumps-Röteln (üblicherweise als 3-fach-Impfung /bzw. als 4-fach-Impfung mit /Windpocken) verabreicht. Die Unterschiede in den Impfquoten zeigen klar, dass die Impfentscheidung häufig ein ganz bewusster Prozess ist und es durchaus Mittelwege zwischen gänzlich durchgeimpft und gar nicht geimpft gibt. Diese individuellen Wege werden für Eltern heute jedoch immer schwieriger, da es fast nur noch Kombinationsimpfstoffe gibt, die in der Realität auf ein hinaus laufen.

Der hiermit vorliegende Nachweiseiner bewussten individuellen Impfentscheidung ist ein wichtiges Argument gegen den pauschalen Vorwurf der „Vernachlässigung unserer Kinder” (an die Adresse impfunwilliger Eltern), der „Verantwortungslosigkeit” oder gar „Impfmüdigkeit”. Schließlich ist das Recht auf Erziehung und Pflege unserer Kinder im Grundgesetz verbrieft. Wir müssen das wieder stärker einfordern, denn nun habenwir gute Argumente!

*Keine Impfung, keine Gefahr*
Als Beispiel für diese provokante Aussage wähle ich hier bewusst die Erkrankung Tetanus. Zum einen verläuft sie sehr schwer, weshalb viele davor die meiste Angst haben. Zum anderen greift bei Tetanus nicht der „Herdenschutz” – d.h. Ungeimpfte sind hier nicht „durch viele andere Geimpfte geschützt”, weil es bei Tetanus überhaupt keine Ansteckung von Mensch zu Mensch gibt. (Das Thema Impfschutz ist ein weiteres unerschöpfliches Thema, das ich in meinem im Herbst erscheinenden Buch „Die Masern-Intrige“ ausführlich beschreiben werde.) /Von den 17.641 Studienteilnehmern /waren 217 nicht gegen Tetanus geimpft=1,3 Prozent. Wenn man die Quote der ungeimpften Kinder auf alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland hochrechnet, so sind weit über 100.000 Kinder und Jugendliche zwischen einem und 17 Jahren nicht gegen Tetanus geimpft. Trotzdem gibt es schon seit Jahrzehnten. Die wenigen Kinder, die pro Jahr (laut Krankenhausstatistik) erkranken (zwischen 4 und 0 Kindern pro Jahr), werden im Krankenhaus erfolgreich behandelt. Der Impfstatus (sprich geimpft oder nicht geimpft) der erkrankten Kinder ist nicht bekannt. Sicherlich waren auch geimpfte Kinder unter den Erkrankten.

*Im Durchschnitt 23 Impfungen*
Es gab 1.779 Kinder bei dieser Studie, die in ihrem Leben schon mehr als 30 Impfungen(!!) erhalten hatten, meist in Form von Kombinationsimpfstoffen. Im Durchschnitt hatten die Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren fast 23 Impfungen erhalten – eine für mich absolut erschreckende Vorstellung, wenn man die in den Impfstoffen enthaltenen Zusatzstoffe wie Quecksilber, Aluminium und Antibiotika bedenkt.

*Impfungen und Störungen der* *Gehirnentwicklung*
Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sind Störungen in der Entwicklung des Gehirns. Auch hier gibt es seit Jahrzehnten kompetente Kritiker, die Zusammenhänge zwischen allen möglichen kleinen und großen Hirnerkrankungen und Impfungen sehen:
Die Hirnreifung während der sehr wichtigen ersten Lebensmonate und -jahre werde durch Impfungen nachhaltig beeinträchtigt.

Das Aufmerksamkeits Defizitsyndrom mit und ohne Hyperaktivität AD(H)S ist eine der zunehmenden Auffälligkeiten im Kinder- und Jugendalter und wird von Schulmedizinern häufig mit Drogen behandelt (siehe Themenhefter ADHS). Auch sog. Lern- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen werden immer häufiger diagnostiziert und mit allen möglichen Medikamenten und Therapien „behandelt“. Umso wichtiger ist auch hier die Bestätigung aus der Auswertung der Studie, dass das und Impfen der Entwicklung des Gehirns schadet.
Das Impfalter wird ja immer weiter nach vorne verlegt. In Deutschland erhält ein geimpftes Baby seine erste „Impfdröhnung” (6fach-Impfung) bereits nach der 8. Lebenswoche – in den USA sogar bereits sechs Wochen nach der Geburt!

Die einzige Möglichkeit für soein kleines Geschöpf, die unerträglichen Höllenqualen und Schmerzen nach einer Impfung auszudrücken, ist schrilles und anhaltendes Schreien. Dieser Schrei wird in der Fachliteratur als „Hirnschrei“ bezeichnet und ist eine bekannte Nebenwirkung nach Impfungen. In den Zulassungsstudien werden üblicherweise Babys aus der Studie aussortiert, die nach der ersten oder zweiten Impfung diese Verhaltensauffälligkeit zeigen und ungewöhnlich schreien./ //Aus /Schilderungen von schwersten /Impfschäden weiß ich, dass den /Müttern bereits nach der ersten Impfung dieses
durch Mark und Bein gehende und oft über Stunden anhaltende Schreien aufgefallen war. Nicht selten maßregelt der daraufhin informierte Kinderarzt die Mutter als eine hysterische Person und impft weiter. Das ist ein schwerer Kunstfehler! In jedem Beipackzettel eines Impfstoffs steht, dass nach Unverträglichkeitsreaktionen nicht weiter geimpft werden darf. Nach der zweiten oder dritten Impfung treten dann epileptische Krämpfe auf.

Dr. Buchwald, unser ältester Impfkritiker in Deutschland, berichtet schon lange in seinen Vorträgen, dass er ganz besonders eine leichte Schädigung der Sehnerven, die ja auch Hirnnerven sind, durch Impfungen beobachtet.
Eine Schädigung der Sehnerven steht sogar ausdrücklich als Nebenwirkung im Beipackzettel einer Kinderimpfung. *So verwundert es nicht, dass ungeimpfte Kinder seltener eine Brille brauchen. *

Immer wieder sogar erblinden Menschen nach einer Impfung plötzlich, ohne dass eine andere Ursache als eben die vorangegangene Impfung aufgefunden werden kann.* *Geimpfte Kinder (5 bis 17 Jahre) haben imSchnitt zu 9,1 Prozent ADHS, ungeimpfte nur zu 8,4 Prozent. Betrachtet man hier nur die Bewertung der Eltern, dass ihr Kind sehr zappelig und unkonzentriert sei, was in dieser Studie als „Verdachtsfall ADHS” eingestuft wurde, haben 1,8 Prozent der ungeimpften und 3,3 Prozent der geimpften, also fast doppelt so viele, dieses Merkmal. Eine logopädische* Therapie wegen Störungen in der Sprachentwicklung benötigen 4,6 Prozent der geimpften, aber nur 2,4 Prozent der ungeimpften Kinder zwischen 5 und 17 Jahren. Eine Brille brauchen 20,8 Prozent der geimpften, aber nur 18,1 Prozent der ungeimpften Kinder. Epileptiker, das sind Kinder mit Hirnkrämpfen, gab es unter den ungeimpften Kindern keine. Bei den geimpften Kindern leiden 2 Prozent unter Epilepsie.

*Infektanfälligkeit*
Wenn geimpfte Kinder nun schon häufiger Allergien und Defizite in der Entwicklung des Gehirns haben, sind sie denn dann wenigstens besser vor Infektionskrankheiten geschützt und deswegen gesünder? Das Gegenteil ist der Fall: Die Infektanfälligkeit nimmt durch Impfungen zu, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Magen- Infektanfälligkeit Darm-Infekte oder um einfache Erkältungen handelt: Kinder zwischen einem und 17 Jahren ohne Infekte imletzten Jahr hatten im Schnitt 21,2 Impfungen, Kinder mit zwischen einem und 10 Infekten 24,4 Impfungen und Kinder mit über 30 Infekten (!) hatten im Schnitt 25,8 Impfungen erhalten. Da nicht nur die Information, ob das Kind eine bestimmte Impfung erhalten hatte, sondern auch die genaue Anzahl der verabreichten Impfungen im Datensatz enthalten war, konnte eine exakte Auswertung nach einem möglichen Zusammenhang zwischen der Anzahl der verabreichten Impfdosen und der durchschnittlichenAnzahl der Infekte im letzten Jahr erfolgen .

*Konkret: Je mehr Impfungen sie hatten, umso anfälliger für Infekte wurden die Kinder. *
(Das mag aus Sicht der Pharmaindustrie ein durchaus wünschenswerter Nebeneffekt der Impfungen sein. Schafft man sich doch so leicht neue Absatzmärkte für Medikamente zur Behandlung von Infektionen.)

*Schwere Erkrankungen*
*Stark geimpfte Kinder sind nicht nur durch akute Krankheiten mehr belastet, sie leiden auch häufiger unter chronischen Erkrankungen*:Nur6Prozent der ungeimpften Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren sind chronisch krank, aber mehr als doppelt so viele – nämlich 14,8 Prozent – der geimpften Kinder leiden unter chronischen Erkrankungen (Abb. 6)

Auch bei so ernsthaften Erkrankungen wie Lungen- und Mittelohrentzündungen sind geimpfte Kinder wesentlich häufiger betroffen. 9 Prozent der ungeimpften Kinder hatten schon eine Lungenentzündung. Bei den geimpften Kindern waren es 11 Prozent. An einer schmerzhaften Mittelohrentzündung litten 37 Prozent der ungeimpften, aber über 50 Prozent der geimpften Kinder. Aufmerksame und erfahrene Eltern und Therapeuten beobachten diese Zusammenhänge schon seit Jahrzehnten. So verwundert es nicht, dass umso weniger geimpft wird, je mehr Geschwisterkinder es in der Familie gibt (die negativen Erfahrungen mit den ersten Kindern halten Eltern davon ab, die später geborenen ebenfalls impfen zu lassen). Ungeimpfte Kinder haben je nach Altergruppe im Schnitt bis zu einem Drittel mehr Geschwisterkinder.

*Bildungsniveau von Mutter und Vater*
Leider funktioniert die schulmedizinische Taktik, eine Fachsprache als verschleiernde Geheimsprache beim Thema Impfungen zu benutzen, sehr gut. Die Auseinandersetzung mit Informationen zum Thema Impfen fällt gebildeten Müttern deshalb leichter. *Je höher die Schulbildung der Mütter, umso weniger wird geimpft. *Selbstverständlich halte ich Mütter mit einer geringeren Schulbildung nicht für verantwortungsloser. Ich bedaure es außerordentlich, dass es immer noch* *viel zu wenig allgemeinverständliche impfkritische Informationen für alle gibt. Die Schuldbildung der Väter scheint bei der Impfentscheidung eine deutlich untergeordnete Rolle zu spielen. Dies kann ich durch über 100 Vorträge, die ich in den letzten 14 Jahren gehalten habe, leider bestätigen. Nur ein Bruchteil der Zuhörer waren Väter. Hier würde ich mir von Herzen wünschen, dass die Impfentscheidung von beiden Elternteilen getragen würde und sich künftig immer mehr Väter um dieses wichtige Thema kümmerten.

Die zur Verfügung gestellten Daten waren, wie anfangs erwähnt, leider geschönt, d.h. Es waren nicht alle erhobenen Antworten und Befunde enthalten. Wie ebenfalls erwähnt, fehlten z.B. wichtige Fragen zu Impfungen, auch zu Nebenwirkungen und zu den Gründen für das Nichtimpfen. Auch der Teil der Studie, der sich noch intensiver mit psychischen Auffälligkeiten befasste, war nicht enthalten. Selbstverständlich werde ich versuchen, diese Ergänzungen noch zu erhalten und intensiv nachhaken.

Jedoch wäre es aus meiner Sicht unklug, hier zu viel Energie, Zeit und Geld zu investieren oder gar Prozesse mit ungewissem* *Ausgang anzustrengen*. Die *Ergebnisse sind so auch schon klar genug. Die Beantragung der fehlenden Datenteile ist übrigens als Vorgang beim Robert- Koch-Institut durchaus vorgesehen. Jedoch müsste man sich hier verpflichten, die Veröffentlichung der Resultate vorher durch die Gesundheitsbehörde zu lassen.

Ich bin trotzdem sehr dankbar dafür, dass uns endlich auch Rohdaten zur Verfügung gestellt werden. Außerdem habe ich die Hoffnung auf einen echten Dialog mit Impfbefürwortern in den Gesundheitsbehörden immer noch nicht aufgegeben. Aus zuverlässiger Quelle weiß ich schon seit Jahren, dass fachlich fundierte Argumente undVeröffentlichungen von Seiten seriöser Impfkritiker dort sehr wohl gelesen werden. Fazit: Das Fazitmeiner Auswertungen dieser beeindruckenden Studie lautet: *Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpft, und zwar sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit betreffend
. *Die gegenwärtige Praxis der Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss daher sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie beispielsweise durch Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.

*Verantwortungsvolle und informierte Eltern lassen ihre **Kinder nicht impfen. *
Welche Vorteile das Nichtimpfen für den Einzelnen durch den Gewinn von Gesundheit bietet, habe ich in diesem Artikel kurz beschrieben. Die Vor/*- */teile des Nichtimpfens für die Bevölkerung am Beispiel der Masern werde ich in meinem im September 2009 erscheinenden Buch „Die Masern-Intrige“ ausführlich erklären. Ungeimpfte Kinder sind auch für die Gesellschaft ein Segen, weil sie die natürlichen und notwendigen Abläufe bei Infektionskrankheiten aufrechterhalten. Wenn alle künftigen ,Mütter wieder Masern bekommen dürfen, treten alsdann beispielsweise keine Säuglingsmasern mehr auf, die sehr schlimmeFolgen haben können. Informationen zum Buch erhalten Sie auf meiner Webseite Interessengemeinschaft EFI Eltern für Impfaufklärung www.efi-online.de <http://www.efi-online.de/>/ /

/Angelika Kögel-Schauz/ Interessengemeinschaft , EFI Eltern für Impfaufklärung, www.efi-online.de /Quelle der Daten:/ /Public-Use-File KiGGS, Kinder und/ /Jugendgesundheitssurvey/ /2003-2006, Robert Koch-/ /Institut, Berlin 2008./

Seit über 15 Jahren befasst sich die Autorin ,Angelika Kögel-Schauz selber Mutter von vier ungeimpften Kindern, intensiv mit der Impfproblematik. Als Referentin von über 100 impfkritischen Vorträgen und (Mit-) Organisatorin etlicher Konferenzen steht sie im Dialog sowohl mit Rat suchenden Eltern und durch Impfschäden Betroffenen, aber auch mit Ärzten und anderen Heilberufen. In ihrem Buch, das im Herbst 2009 erscheinen wird, „Die Masern-Intrige”, erklärt Angelika Kögel-Schauz sämtliche wichtigen Aspekte der Masern und der Masern-Impfung laienverständlich und ausführlich: • Was ist mit Impfschutz wirklich gemeint? • Das große Missverständnis. • Wie sicher sind Impfstoffe? • Wie wirksam sind Impfstoffe? • Kann ich oder mein Kind zu einer Impfung gezwungen werden? • Was sind die rechtlichen Grundlagen? • Können mit Impfungen die Masern ausgerottet werden? • Tue ich der Gesellschaft einen Gefallen, wenn ich mein Kind impfen lasse? • Welche Vorteile für mich, mein Kind und die Gesellschaft bietet das Verweigern der Impfung? • Wer hat ein Interesse an hohen Impfquoten und warum? Alle Aussagen und Schlussfolgerungen in diesem Buch werden ausführlich mit Original-Quellen belegt. So können die Buchinhalte sowohl als Grundlage für rechtliche Auseinandersetzungen wie auch als Aufklärungsmaterial dienen. Durch die kurze Zusammenfassung jeder wichtigen Aussage am Kapitelende kann man sich auf die Schnelle einen Überblick verschaffen.

DIESER BEITRAG IST ENORM WICHTIG. Ich habe ihn sofort an unsere Gemeindeverwaltung weitergegeben und dringend empfohlen, ihn im Mitteilungsblatt abzudrucken und die Kindergärten und Schulen zu informieren. Des weiteren habe ich ihn an unseren Hausarzt geschickt (alternativer Impfgegner)

 

Bitte unbedingt weiterverteilen, wenn möglich auch an die lokale Presse etc. Gruß Evelyn

 

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