crash als chance - gemeinschaft -
kreative beziehungen

krisenvorsorge: 15. teil


Kampagne

 

liebe leserInnen
am nächsten wochenende veranstalte ich wieder einmal eine kleine exkursion.

der velo-frühling kommt - eine spezielle fahrrad-tour

  • 9.00-9.30 uhr kurze einführung in die welt des fahrrads durch den chef: citybike, leichtlauf,  trekking, mtb, renner, elektro, zubehör..
    caffè, fruchtsäfte und snaks. probefahren.
    wir treffen uns bei velomaier, schaffhauserstr. 73, 052 213 9272 
    das grösste fahrrad-geschäft in der velostadt winterthur
    (ca. 200 verschiedene modelle (koga, cannondale, ktm und hausmarke)
    hier der plan für die anfahrt ab hauptbahnhof
  • mit dem fahrrad sicher/mit freude durch die krise. kaufe gute fahrräder/ersatzteile, bevor sich das geld in luft auflöst - fahrräder werden boomen
  • 10.00 uhr: wir fahren mit dem zug bis effretikon. leichte velo-tour zum pfäffikersee (der einzige see in der schweiz mit unverbauten ufern), dann nach wetzikon.
  • nachmittag und abend: wal-meeting, kulturfabrik wetzikon
  • mitnehmen: velo, pic-nic, regenschutz (ich nehme den grill mit)
  • wer ein fahrrad ausleihen möchte, bitte vorher melden
  • bei schlechtem, unsicheren wetter bitte vorher anrufen

die krise verschärft sich - bist du vorbereitet?
am ersten treffen zum start eines stansition town projekts in winterthur kamen zwar über zwölf interessierte, aber nur drei wollen wirklich etwas tun. ich werde deshalb zuwarten, bis die krise auch in der schweiz richtig spürbar wird und mich bis dahin im kleinen rahmen vernetzen und vorbereiten:

  • wir machen mal ein permakultur-balkon in unserer stadtwohnung
  • lucia übt sich im brotbacken
  • ich mache sprossen und essener-brot mit gekeimtem dinkel, getrocknet an der sonne, oder in der sonnen-koch-kiste von alec!
  • erhöhen der vorräte an trockenprodunkten
  • vorbereitungen für einen food coop:
    • lagerraum mieten (ich fange mit einer garage an)
    • rechnungen bei grossisten eröffnen
    • vorratsbehälter kaufen, know how sammeln
    • kontekte zu produzenten ausbauen
      (bauern, gemüsegärtner, hofläden, marktfahrer.. )

passivenergie-jurte mit wintergarten
es war ein schönes seminar in augendobel, oberösterreich. es ging nicht nur um jurten, sondern auch um gemeinschaften, beziehungen und geld.

am letzten tag kam der durchbruch: es ist also möglich, eine jurte  (ein bungalow oder sonst eine kleinbehausung) zu bauen, die passivenergie-standart erreicht (es braucht keine heizung mehr) und trotzdem auf und abbaubar/mobil bleibt. man/frau baut einefach einen wintergarten um die jurte rum, macht fenster gegen süden (bad/wc, küche, stauraum gegen norden) und entwirft ein ausgeklügeltes lüftungs-system.

claudius kern hat mir auch eine grosse link-sammlung zum paradigma-wechsel geschickt. du findest sie in der rubrik lins. hier ein zitat daraus:

Botschaft eines Ältesten der Hopis zu unserer Zeit:

Wir hatten den Menschen gesagt, wir seien in der elften Stunde. Nun gehe zu ihnen zurück und sag ihnen: „Jetzt ist die Zeit gekommen!“ Und es gibt Dinge, die jetzt beachtet werden müssen. Wo lebst Du? Was machst Du? Wie sieht es mit Deinen Beziehungen aus? Bist Du in guter Partnerschaft? Wo ist Dein Wasser? Kennst Du Deinen Garten? Jetzt ist es Zeit, die Wahrheit zu sprechen! Schafft Euch Eure Gemeinschaft. Seid gut zueinander. Und sucht keinen Führer irgendwo draußen. Es könnte jetzt eine gute Zeit sein! Da ist ein Fluss, der jetzt sehr schnell fließt. Er ist so groß und schnell, dass er vielen Angst macht. Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten. Wisse, der Fluss hat seine Bestimmung. Wir müssen das Ufer jetzt loslassen, uns in die Mitte des Flusses vorwagen, die Augen offen und den Kopf über Wasser halten. Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Sammelt Euch! Streicht das Wort Kampf aus Eurer Einstellung und Eurem Vokabular. Alles, was wir jetzt tun, muss in heiliger Weise und als Feier unternommen werden. Wir sind die, auf die wir gewartet haben.

herzliche grüsse

markus rüegg

schützenstrasse 73, 8400 winterthur, schweiz
tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar ab 7 30 uhr handy: 0041 79 693 55 66
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: www.kreative-beziehungen.ch
skype: markus.rueegg
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.


finanzkrise - hier die besten texte vom april


Lichtblicke:
StimmVolk, SingGruppe Winterthur: Am 1. Mai wird zum ersten Mal auf der Strasse in Winterthur gesungen. Alle sind willkommen, mitzusingen!

 

Prognosen:
Kopp: Astrologische Prognosen zum Finanzcrash 25.3.09
gute analyse, keine, oder schlechte lösungsvorschläge

W.Eichelburg, Hartgeld.com:    Reflation um jeden Preis Die Enteignung

YouTube: Gerald Celente Violent Revolution will start soon part 1 /2, Gerald Celente Violent Revolution will start soon part 2 /2, Gerald Celente On the Tea Party Revolution

Analysen, Hintergrundinformationen:
Biometrischen Schweizer Pässe und ID's: Wie Regierung, Konzernlobby und Bundesamt für Polizei eine Volksabstimmung manipulieren wollen

Querschuss: "US-Industrieproduktion bricht weiter ein"

Querschuss: "US-Insiderverkäufe steigen steil an"

BernerZeitung: Grossbetreiber von US-Einkaufszentren ist pleite

Überwachungsstaat - Internetsperren: Limitierung der Surfer

Zeitfragen: Regierungsgeld und Goldstandard in der Reformbewegung des amerikanischen Geldwesens
So weisen beide auf die verheerende Bilanz der Geldpolitik hin, die das FED seit 1913 zu verantworten habe. Die Notenbank habe den gesetzlichen Auftrag, die Geldordnung stabil zu halten, nicht erfüllt. Der Dollar habe in knapp 100 Jahren 95 Prozent an Wert verloren.
...
Last but not least: Die Menschheit habe ein extrem kriegerisches Jahrhundert erlebt, an dem das FED und mit ihr auch andere Notenbanken eine erhebliche Mitverantwortung tragen.
Die Botschaft von Griffin und Brown ist klar: Die Geldfrage sei hochpolitisch und dürfe nicht einfach den Politikern und Notenbankern überlassen bleiben. Die heutige Geldordnung sei nicht einfach gegeben. Es gelte zu akzeptieren, dass das FED-System gescheitert sei und dass man deshalb mit dem noch Brauchbaren etwas Neues schaffen müsse.

Handelsblatt: Erste Rentenkürzung seit 1957 droht


leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge:


Anders leben: Ökodorf Sieben Linden


Hoi Markus

Mein Name ist Roger Meier. Der Grund warum ich dich kontaktiere ist
folgender:
Ich suche einen Ort, wo ich das ganze Jahr über einen Bauwagen und/oder
eine
Jurte platzieren darf. Der Platz sollte sehr ruhig, gemütlich und naturnahe
sein. Zudem würde ich Zugang zu Trink- und Abwasser, sowie Strom
benötigen.

Vielleicht kennst du jemanden, bei dem das möglich wäre. Für Hinweise bin
ich sehr dankbar.

Liebe Grüsse
Roger Meier
077 409 45 55



 

 



interessante events/veranstaltungen

meine workshops: (anmeldung obligatorisch) programme unter events 
crash als chance: primär geht es um deine individuellen fragen + bedürfnisse. mögliche themen: krisenvorsorge innerlich und äusserlich /die 10 vorsorge-tipps / geld / gold / silber / tauschkreise / komplementäre währungen / regio / permakultur / vorräte / transition towns / food coop / strohballen-jurten / autarke siedlungen
bern:                              17. mai 14. juni
zürich / winterthur:       24. mai 28. juni


10. - 19. juli 2009 exklusive perma-kultur-reise nach england
plätze beschränkt, schnell reservieren.
Die zweite Permakultur Revolution ist in England im vollem Gange.
Transition Towns heisst die Bewegung. Energiewende Stadt zu Deutsch. Ganze Quartiere, Dörfer und Städte machen zusammen Permakultur. Sie werden sich bewusst, dass Öl langsam zu Ende geht und dass es Zeit ist die lokale Wirtschaft zu stärken:
  • Essen wird wieder vermehrt lokal angebaut.
  • Das einheimische Gewerbe wird gefördert.
  • Direkte Zusammenarbeit mit den lokalen Bauern.
  • Tauschnetze, Lokalwährungen unterstützen diesen Prozess.
In den letzten drei Jahren sind in England über hundert solcher Projekte mit tausenden von Leuten entstanden.
weitere infos, programm, kosten... unter events


Paradiese schaffen
Permakultur - Einführungsseminar
mit Beat Rölli, dipl. Biologe und Permakulturist
und Daniel Knecht, Wildkräuterspezialist
Sa. 16. / So. 17. Mai. 09, Ökosiedlung Unter-Grundhof, Emmen
Info/Leitung/Anmeldung: Beat Rölli, Unter-
Grundhof 20, 6032 Emmen 041 210 92 91.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Liebe Dragon-Dreamer

Wie weit sind deine Träume schon gediehen?
Unser Traum von Gaia Schweiz ist schon Wirklichkeit. Beat, Gérard, Hilary, John und Robert haben zur späten Stunde am 28. März 09 in Emmen …

Gaia Schweiz gegründet
Wie ihre Schwestenorganisationen weltweit unterstützt Gaia Schweiz nachhaltige Projekte, die
  • die persönliche Entwicklung aller Akteuren fördern
  • die Gemeinschaft stärken
  • sich im Dienste des Planeten Erde stellen, zum Wohl der Menschen und der Natur

Dieses historische Ereignis wollen wir feiern und Ihr, die KursteilnehmerInnen des ersten Dragon Dreaming Kurses, seid herzlichst zum Gründungsfest Gaia Schweiz am Sa. 6. Juni 2009 ab 19:00 in Emmen eingeladen.
Genaueres dazu in ca. 2 Wochen. Die Organisatoren des ersten Dragon Dreaming- Kurses schenken Gaia Schweiz diese Feier.

Ihr seid herzlich eingeladen, die Gründungsfeier mit euren Ideen und Taten zu beflügeln. Schön wäre es, wenn du an diesem Abend dein Projekt vorstellen würdest.
Kontaktiere in beiden Fällen Gérard oder Beat.

Wie können wir uns in unseren Gaia-Projekten unterstützen?

Infos stehen zur Verfügung

Monatliche Treffs
per Skype oder an einer zentralen Ort oder bei jemandem zuhause. Diese Treffen bieten eine Plattform, um uns über die verschiedenen Projekte und unsere Erfahrungen auszutauschen. Wir wollen nach Lösungen bei Schwierigkeiten suchen und vernetzen.
Die erste Einladung wird per Doodle erfolgen.
Es würde uns sehr freuen, wenn du deine Erfahrungen über die gestarteten Projekte allen per E-Mail mitteilst.

Interessierte zur Gründungsfeier und zum Dragon Dreaming-Kurs einladen
Es gibt so viele Menschen und Organisationen mit guten Ideen und tollen Projekten, die von Dragon Dreaming profitieren können. Kontaktiere diese Menschen persönlich und lade sie zur Gründungsfeier und zum Dragon Dreaming-Kurs in Emmen am Sa. 6. und So. 7. Juni 2009 ein, damit wir zusammen viel Positives zur grossen Wende beitragen können.

Wir wünschen dir viel Freude und Erfüllung bei deinen Projekten. bis bald.

Für Gaia Schweiz, Beat und Gérard
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Sturmwarnung im Schlaraffenland

mit Dr. oec. Hans-Peter Studer, Speicherschwendi.

Wir alle sind Zeugen und Mitbeteiligte einer spannen-den und
entscheidenden Epoche in der Geschichte der Menschheit.
Die Idee vom unendlichen Wachstum hat deutliche Risse
erhalten.

Die reichen Nationen unserer Welt produzieren und
konsumieren in knapp
drei Jahren weltweit so viel wie die gesamte Menschheit in
ihrer
Geschichte bis und mit 1945. Die ökologischen Grenzen des
materiellen
Wachstums werden immer klarer sichtbar. Es ist Zeit unser
Wirtschafts-
und Finanzsystem grundsätzlich zu hinterfragen. Ebenso
unsere
Gier und
Unersättlichkeit, die letztlich in die Selbstzerstörung
führen

Datum:    Freitag, 29. Mai 2009  

Zeit:            19:00 – 22:00

Ort:         Winterthur, Alter Stadthaussaal

Anmeldung: Nele Pintelon, klass. Homöopathie,

 Tel. 052 202 66 11, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Liebe Leut

Morgen Abend starten wir den 2. Teil unseres Forums zur aktuellen Wirtschaftslage. Ich freue mich sehr, euch zu sehen.

Herzliche Grüsse

Regula Müller, Küttigen

Liebe Mitglieder und Freunde der IdeenWerkstatt Aargau

Mit den neusten Hiobsbotschaften der UBS gewinnen die Foren der IdeenWerkstatt zusätzliche Aktualität

Morgen Donnerstag, 16. April 2009 um 19 Uhr

findet unser zweiter Anlass zum Thema „Finanzkrise“ statt:

Was wäre, wenn…

Szenario 300'000 Stellenlose

Konsequenzen und Lösungsansätze

Referenten:

Franc B. Schwyter, Ausbilder FA

Einleitende Betrachtung der Lage / Notwendigkeit der Anpassung arbeitsmarktlicher Massnahmen AMM

Reto Schaffer, Geschäftsführer,  Stollenwerkstatt Aarau

Herausforderungen an die Stollenwerkstatt, neue Ansätze bei den Arbeitslosenprogrammen

Christoph Pfluger, Herausgeber der Zeitschrift ‚Zeitpunkt‘

Über die Funktion von Geld / Chancen alterantiver Währungen

Ort: Gemeinschaftszentrum Telli Aarau (Saal)

In lakh ech a la kin!
Liebe Freunde,
Eine nachträgliche Mail wende ich noch an unsere lieben Mithelfer und an die Musiker + Referenten hinsichtlich des Regenbogensymposiums!
Dieser Anlass hat ganz tolle Resonanzen und ein tolles, neues Kapitel für uns alle geöffnet. Herzlichen Dank an euch alle und möge der Segen für
dieses Projekt weiterhin so fliessen, wie es aktuell der Lauf der Dinge bestimmt.
Wir freuen uns alle, mit den Sternenwanderern des "Treffen der neuen Zeit" - Simon und dem Projekt "Freies Leben", so wie vielen tollen weiteren Freunden
unser baldiges Regenbogenforum und Permakultur-Forum zu eröffnen, in diesem Referenten, Künstler, Musiker, Heiler, Gemeinschafts-Anbgebote, (Häuserangebote),
eigene Projektideen, kurse, Seminare, Events, uva. - ihren Platz in guter und betreuter Übersicht einfinden können!
Mit voller Kraft voraus!
Do not worry - be HOPI !!!!!
- - - - - - - -
Zusätzlich möchte ich noch auf zwei tolle Anlässe aufmerksam machen, an denen wir direkt oder indirekt beteiligt sind:
Ein neues, interessantes Projekt für die Menschen der neuen Zeit, an dem wir spontan einen Beitrag einbringen können:
Die 7. IKA-International Konferenz - in dessen Hinsicht wir in Bezug auf die Kristallarbeit zusammen wirken:
Möge die Sonne immer in deinem Herzen scheinen!
Herzensgruss, Alain "Amun" - www.regenbogennetz.org

Open Source Technology Camp

LiebeR LeserIn

Wieder wäre ich froh um Rückmeldungen: ein Offline-Treffen Interessierter ist auf dem Tisch, das Open Source Technology Camp.

Lust auf sowas? Kennst Du ähnliche Veranstaltungen? Kennst Du Leute, die an sowas interessiert wären.

Freue mich, von Dir zu hören!

En Gruess

Reto

--
Reto Stauss-Regez
Dorfstrasse 6
CH-5046 Schmiedrued
E-Mail / Jabber: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Skype: rstauss
Phone:  +41 (62) 726 04 22
Mobile: +41 (79) 287 39 41

*****

Manufaktur in Gründung (MiG) - Crowd power meets Open Source meets Handwerk

nachhaltigBeobachtet - Gedanken und Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit


Liebe  Freunde und Bekannte

Einigen von euch hatte ich den Film "Let's make money" empfohlen, der vor einigen Wochen in den Kinos lief und hier und da noch läuft (in Zürich sonntags 12.30 im Uto). Es geht darin um die Praktiken, die in die gegenwärtige Finanzkrise geführt haben und zwar auch mit unserem Geld.
Die meisten von euch wissen ja, dass ich mich nebenher immer wieder mit Fragen zu unserem Geldsystem beschäftige. So ergab sich, dass ich am 16.4. eine Veranstaltung in Zürich im "Karl der Grosse" mache, wo es um Aspekte des Inhalts dieses Films geht und um Fragen und Überlegungen, die sich daraus ergeben.
Zu dieser Veranstaltung lade ich euch herzlich ein: 16.4., Zentrum Karl der Grosse (beim Grossmünster), 18:30 Uhr.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber hilfreich, damit eventuell ein grösserer Raum gemietet wird.
Für alle, die den Film nicht gesehen haben, aber sich etwas darüber wissen wollen: Auf diesen beiden Websites findet man eine Menge über den Inhalt:

Ich freue mich über euer Interesse - und selbstverständlich darf das Mail auch weiter geleitet werden.

Herzliche Grüsse, Hendrik

Hendrik Barth
Rautistrasse 377
8048 Zürich
044 451 50 54


Rundbrief

Liebe Freunde, Bekannte, Seminarteilnehmer, Interessierte und noch Unbekannte!

Dieser Rundbrief verbindet uns in gewisser Weise, alle Leser sind für einen kurzen Moment in der gleichen Energie. Um Verbundenheit geht es zurzeit auf unserem Planeten.
Diese Zeilen und die entsprechende Seite (mit Fotos, Videos, Infos und vielem mehr) sind ein kleiner Beitrag zur Verbundenheit in Lebensfreude, Positivität, Kreativität und Freundschaft.

Die Kraft des JA trägt unsere Arbeit und unser Sein in grossem Masse. In einer Haltung, einem Gefühl des JA stärken wir unseren Körper und unsere Psyche und beeinflussen somit unsere Familie, unser Arbeitsfeld und jegliche Tätigkeit. Gelingt es uns den Fokus zu halten, die Freude und das Lachen in Gesprächen und im Zusammensein miteinander zu teilen, ziehen wir Lebensfreude an, so dass sie sich in unserem Dasein ständig vermehrt.  Freude ist ein göttlicher Funke, der Kraft und Licht verleiht.

Dies feiern wir gerne mit euch am Sonntag, 3. Mai im Zusammensein in der Lebensfreude am Weltlachtag in Bern, Nydeggkirche um 11.00 Uhr.

What sunshine is to flowers, smiles are to humanity.  (India)

In diesem Sinne, langer Rede gar kein Sinn.......
Sei immer und überall herzlich willkommen

Christina Fleur de Lys und Roland Schutzbach
..................................................
Dr. Roland Schutzbach und
Christina Fleur de Lys
www.supotential.net - Das volle Potenzial!
www.joy-academy.tv - Lebensfreude-Akademie
www.powerofyes.info - Die Kraft des Ja!

0041 79 654 5901
..................................................
we create joy!

Liebe Auroville-Freundinnen und -freunde,

aus Auroville erreichte uns die Nachricht, dass der indische Gelehrte,
Biologe und Wissenschaftler Sraddhalu Ranade vom 14.-17. Mai Vorträge und
Seminare
in der Schweiz anbieten wird. Sraddhalu ist im Sri Aurobindo Ashram in
Pondicherry
aufgewachsen, ein exzellenter Kenner alter Weisheiten sowie moderner
Wissenschaften
und in der Lage, einen Bogen von vedischer Vorzeit bis in die Moderne
zu schlagen.

Termine:
- 14. Mai, 19.00 Uhr in Bern ("Die Quelle", Museumsstraße 10, 3005 Bern,
Tel.: 0041-31 3339909; e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!): Vortrag "Weiten voller
Licht und Liebe";
 nähere Informationen unter www.die-quelle.ch
- 15.-17. Mai: Retreat in der Villa Unspunnen, Wilderswil;
Anmeldung und Info über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzliche Grüße
Isa




diese veranstaltungen sind schon im märz-newsletter drin:


wal-meeting 2.Mai 2009
Rundschreiben an die Gemeinschaften

Programminfo und News

zum Ökodorf & Gemeinschaften WAL-Meeting

WAL-Meeting Samstag 2.Mai 2009 ab 8.45 Uhr

in der alten Nagelfabrik 8623 Wetzikon ZH / Kempten Schweiz

www.wal-meeting.blogspot.com

Es macht uns grosse Freude euch ein vielseitiges und Informatives Programm rund um das Thema Ökodorf & Gemeinschaften bieten zu können. Grossen Dank an alle Mitwirkenden.

Im Programm sind dabei:

7 Linden Ökodorf-Institut (D) Powerpoint Vortrag

Schloss Glarisegg (CH) Yamagishi Vereinigung (CH)

Fragen & Antworten mit den anwesenden Gemeinschaften

Sumi Sommer Keltenhaus (CH) natürliches Bauen / Schilfkläranlage

+ Gastredner

Alec Gagneux (CH) Referent zur alternativen Technologie

(Solarpowervillage Tamera)

Mike`s Internet Netzwerk

Infostand mit diversen

Broschüren, Kontaktadressen, Projekte, Bücher, Filme, etc.

Filme, Gäste und Diskussionen erweitern das Programm.

Der Zweck des Meetings ist:

  • die Vorzüge des Kollektiven Lebens aufzeigen

  • kollektives Bewusstsein fördern

  • die ökologischen, ökonomischen und sozialen Werte einer Gemeinschaft vorstellen

  • die Vielfalt der Gemeinschaften aufzuzeigen

  • allgemeine Infos zum Thema Ökodorf (Bauen, Technologie, Geld, etc.)

  • der Sinn der Selbstversorgung (aus den eigenen Händen schöpfen)

Das WAL-Meeting ist für jedermann/frau Kostenlos, wir sind jedoch für jede Spende dankbar

Kontakt

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Pit Kägi WAL-Meeting 0041-(0)76 546 11 50



6.-10. Mai 2009:
Einladung zum Wirtschaftsforum der Gemeinschaften (WFG)
im Tollense Lebenspark, Mecklenburg-Vorpommern

Liebe Freunde und Kollegen in Gemeinschaften, liebe Interessierte,

in den aktuellen, stürmischen Zeiten der Veränderung und Entwicklung, des Umdenkens und Wandels brauchen wir mehr substantiellen Austausch und konkrete Zusammenarbeit mit Menschen in und um Gemeinschaften. Wir wollen bei den Grund- und Lebensbedürfnissen jedes Menschen ansetzen, beim Wohnen, Heizen, Essen, Trinken, Geld, bei substanzbasierter Alters- und Existenzsicherung und anderem, was Menschen in Gemeinschaften täglich wichtig ist - und für viele andere außerhalb von Gemeinschaft ebenfalls. Dabei vernachlässigen wir weder Ökologie noch Herz und Spiritualität. Vielmehr darf sich das entwickelnde gemeinsame Bewusstsein hier ganz konkret üben und bewähren. Dafür wurde das schon seit einigen Jahren auf seinen Einsatz wartende Integral Network aktiviert und das Wirtschaftsforum der Gemeinschaften in den Mittelpunkt gestellt   http://wfg.integralnetwork.org

Viele Gemeinschaften wollen, wie wir, ihre Qualität und Kraft stärken, sich noch unabhängiger vom Zinsgeld machen, Ökologie, Dezentralisierung  und Regionalwährungen anschieben, darüber hinaus Bewusstsein und Basis für Vorschussvertrauen im Rahmen einer Ökonomie des Gebens schaffen. Wir brauchen nach dem Vorbild von Artabana konkret ein menschen- und substanz-orientiertes Gesundheits-, Alters- und Existenzsicherungswesen. Geldgeber brauchen dringend unsere Nicht-Banken, Fonds und Stiftungen der Gemeinschaften, wo sie Geld einlegen können, ohne monetären Zins, versteht sich - aber gemeinschafts- und bewusstseinsfördernd und zugleich substantiell stabil.

Wir packen es an - bitte helft mit. Eine Plattform für den Austausch von Menschen, Wissen, Dienstleistungen und Produkten aus Gemeinschaften und ihrem Umfeld ist im Aufbau.

Wer sagt: „unmöglich“, "haben wir doch alles schon vergeblich versucht", wer ruft: „utopisch“ ?
denke bitte daran, was viele über Eure damalige Entscheidung für Gemeinschaft sagten ...
Wenn wir alle es nicht tun, wer denn sonst? Auf wen wollen wir warten?
Die zerbröselnde Gesellschaft benötigt mehr Gemeinschaft(ssinn) und wir wollen uns dieser Verantwortung stellen - mit Herz und Hand.

Es geht auch nicht nur um ein Treffen im Mai 2009, sondern um Stärkung einer Entwicklung, die längst begonnen hat und jetzt ernst genommen werden will: Netzwerkbildung und substantielle Zusammenarbeit von Menschen in, um und mit Gemeinschaften. Alle sind eingeladen, egal welcher Weltanschauung, vom Ökodorf bis zur anthroposophischen Gemeinschaft, vom Kloster bis zum Ashram, von der ökologischen Wohnsiedlung bis zur Senioren-WG, von der Intentional Community bis zur Transition Town. Übrigens haben wir Redner und Schreiber nur als Zuhörer eingeladen. Niemand wird bezahlterweise auf der Bühne stehen und einseitig sein Wissen versprühen. Das Ziel ist Kommunikation und Kooperation von kometenten Menschen auf gleicher Augenhöhe. Und die Veranstalter wagen mit dem Tollense Lebenspark die Ökonomie des Gebens(und Schenkens). Die Konditionen sind klar und günstig und jeder zahlt, gibt und trägt bei, was er kann. Übrigens hat die Mitteilung an Zeitungen großes Interesse ausgelöst. In Millionenauflagen wird das Wirtschaftsforum kommentiert, begleitet und beworben werden, gerade so als ob sie darauf gewartet hätten

Schaut Euch bitte die Einladung an, das Programm und die gerade sich entwickelnde Homepage (wfg.integralnetwork.org), die Euren Input sucht.

Mit herzlichen Grüßen

 

Bernhard

für die Gemeinschaft im und um den Tollense Lebenspark und das Team des Wirtschaftsforums der Gemeinschaften

Homepage:  http://wfg.integralnetwork.org

Anlage:  Kurzbeschreibung des Wirtschaftsforum der Gemeinschaften (WFG) und Zeitschriften-Artikel



Einladung zur Lancierung des weltweiten Marsches 
für Frieden und Gewaltfreiheit

Liebe Friedensorganisationen,

Am 21. März 09 wird in der Schweiz der "weltweite Marsch für
Frieden und Gewaltfreiheit" offiziell ausgerufen und damit lanciert.
Der Marsch, welcher vom 2.Oktober 2009 bis 2. Januar 2010  5 Kontinente
und 90 Länder durchläuft, wird inzwischen von zwei
StaatspräsidentInnen, dem Dalai
Lama, Desmond Tutu, der offiziellen Vereinigung der
Friedensnobelpreisträger,  und einer Heerschar von andern
Persönlichkeiten und Berühmtheiten aus Kunst, Kultur, Politik und
Wirtschaft unterstützt. Es ist sehr gut möglich, dass es die grösste
Friedensbewegung seit Woodstock werden wird.

Wir als Veranstalter von der Organisation "Welt ohne Krieg" Laden Euch
herzlich an diesem 21. März 09 ins Cabaret Voltaire ein für die
Präsentation des Marsches, welcher voraussichtlich am 9. Nov. 09 in
Genf eintreffen wird.

Es ist uns eine Ehre, dass der langjährige Friedensaktivist und
weltberühmte Musiker Andreas Vollenweider uns seine aktive
Unterstützung zugesagt hat und Sie an diesem 21. März mit einer kurzen
Begrüssungsrede empfangen wird.

Wann &  wo: Samstag 21. März, CABARET VOLTAIRE
(Spiegelgasse 1, 8001 Zürich)

Programm:
12:00 Eintreffen der Gäste
12:15 Begrüssung von Andreas Vollenweider
12:30 Präsentation des Marsches von "Welt ohne Krieg"
13:00 Fragen & Antworten
13:15 Pause
13:30 Brain Storming für Trägerorganisationen und Interessierte bzgl.
Aktivitäten Planung rund um den 9. Nov.
15:00 Ende der Präsentation
15:15 Fotoshooting vor Grossmünster und  kleiner , kreativer
Spaziergang

Es wäre toll, wenn Ihr möglichst zahlreich am Fotoshooting/ Spaziergang
mitwirken könntet!

Nach der Fotoaktion und einer Pause gibt es die Möglichkeit für alle
Interessierten noch zusammenzusitzen, Ideen zu klären und zu
konkretisieren.
Für die Weiterleitung dieser Einladung sind wir Euch sehr verbunden.
Weitere Informationen findet ihr unter:
http://www.weltweitermarsch.ch
Mit herzlichen Grüssen
Welt ohne Krieg/Kommunikation
Sandra Kleiner
078 919 60 94




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andere newsletter


 

 


[balmeggberg] termine jurtensommer
liebe freundinnen und freunde

frühlingshafte tage setzen der dicken schneedecke zu - vereinzelt und noch etwas scheu zeigt sich darunter das werdende grün. im gewächshaus spriessen schon spinat und nüsslisalat und volle knospen sind auch schon hüben wie drüben zu beobachten - noch ein paar tage schön und warm, dann geht das frühligsfest los...

die termine für unseren jurtensommer sind bekannt, detaillierte informationen findet ihr auf unserer webseite unter http://balmeggberg.ch/begegnungsort/termine-workshops/. wir freuen uns auf eure anmeldungen und eure besuche.

25.4.                Permakultur-Einführungskurs: Permakultur beflügelt meinen Garten. (mit bioterra Regionalgruppe Emmental)
15. - 25.6.            Feinschliff-Wochen - der letzte Schliff vor der Eröffnung des Jurtensommers
26. - 28.6.            Yoga im Emmental - mit Frank Schmid und Adrian Wirth
30.6. - 12.7.            3. Permakultur-Praxiskurs - Lehmofen und grüne Dächer
15. - 19. 7.            4. Permakultur-Praxiskurs - Kompost-WCs bauen und betreiben
20. - 26.7.            Kinderferienwoche - Spiel und Spass in Feld und Wald für die ganze Familie
28. 7.                Frauenpower in der Jurte - Orientalischer Tanz und dynamischer Beckenboden
8. - 9.8.                 Singwochenende - Singen, klingen und beisammen sein
13. - 16.8.             Wellness in der Jurte - Entspannung und Genuss auf dem Berg
21. - 23.8.            Yoga im Emmental 2.0 - mit Frank Schmid und Adrian Wirth
28. - 30.8.             Welcome Life - Yoga für Schwangere mit Gisela Stamm
31.8. - 3.9.             Poi & Yoga mit Nick Woolsey und Adrian Wirth
4. - 6.9.                Kräuterwochenende - Gutes aus Kräutern selber machen
11. - 13.                Filzweekend - Kleine Kunstwerke mit den Händen formen

weiterhin freuen wir uns über mitglieder in unserem verein jurten balmeggberg - weitere informationen gibt es unter http://balmeggberg.ch/verein/

für permakultur-interessierte möchten wir noch auf die schweizerischen permakultur-tage hinweisen, die dieses jahr am 2. / 3. mai auf schloss glarisegg stattfinden. am samstag 11.30 übrigens mit einer präsentation zum balmeggberg. mehr informationen unter http://www.permakultur.ch/

von herzen senden wir euch einen blühenden strauss von frühlingsgrüssen

adi&bernhard&billie& &manuel&paola&ronja&silvan&simone&toni

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Balmeggberg
3556 Trub
034 495 50 88
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.balmeggberg.ch

du bist auf unserer infoliste gelandet. wenn du keine post mehr von uns bekommen willst, dann schick bitte eine antwort mit dem vermerk "entfernen" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Die INWO hilft Ihnen, den Film "Let's make money" besser zu verdauen:


Diskussions-Abend
zum aktuellen Film "Let's make money" von Erwin Wagenhofer


Donnerstag, 16. April 2009, 18:30 Uhr
Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich

Einführung und Diskussions-Leitung:
Hendrik Barth, Künstler und kritischer Mitdenker


Einzelne Passagen werden in Erinnerung gerufen und das Verständnis mit
ergänzendem Material - vor allem aus dem Buch zum Film - vertieft.

Wie handeln wir und wie handelt die Politik? Welche Wünsche haben wir?

Mit dem Flyer im Anhang dürfen Sie gern Werbung machen. Kritische 
MitbürgerInnen, die neu auf die INWO aufmerksam geworden sind, sowie alle
langjährigen Kenner unserer Treffen sind ganz herzlich willkommen.

Das Organisationsteam des INWO-Vor- und Nachdenktreffs Zürich grüsst und
wünscht viele bunte Ostereier bei schönem Wetter:
Albert Leibacher, Walter Wobmann, (Peter Engel, Sabine Heusser Engel)

Zusätzlich möchten wir auf eine Initiative in Winterthur aufmerksam machen:
 StimmVolk, SingGruppe Winterthur mit Karin Jana Beck -
Singend die Stimme erheben!

Mehr Infos unter: www.stimmvolk.ch. Am 1. Mai wird zum ersten Mal
auf der Strasse in Winterthur gesungen. Alle sind willkommen, mitzusingen!


Liebe Leser,

Nachfolgend findet Ihr diverse Links zum Abstimmen und Lesen.

Viel Spass.

Liebe Grüsse
Frank




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Zum Abstimmen


Mail von Alec Gagneux:

Unter der Internetadresse http://www.anzeigervonsaanen.ch/ läuft
(gewissermassen in der Höhle des Löwen) eine Umfrage zur
Pauschalbesteuerung. Bitte teilnehmen und an möglichst viele Leute
weiterleiten.

liebe grüsse.
alec gagneux.

www.fairCH.ch
http://fairch.ch/___Aktuell__Agenda_/___aktuell__agenda_.html
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Zum Lesen



Mail von Mario v. Cranach (Artikel im Anhang):

Lieber Herr Moser,

Vielen Dank für die vielen interessanten Nachrichten, die Sie uns immer
schicken. Heute möchte ich fragen, ob Sie den Inwo-Mitgliedern den
Hinweis auf das zweite Manifest der Gruppe "kontrapunkt" zuleiten wollen,
das gestern in der Sonntagszeitung erschienen ist. Wenn man will, kann
man es
auf der Website von kontrapunkt <www.rat-kontrapunkt.ch> unterzeichnen.

Mit freundlichen Grüssen
M.v.Cranach

Das Wunder von Wörgl

FINANZMARKT - Die krisengeschüttelten Regierungen der Welt pumpen
Milliarden in ihre Wirtschaft. Ein riskantes Manöver, um die Konjunktur
wieder anzukurbeln. Ist zu viel Geld unterwegs, droht Inflation.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/du
mp.fcgi/2009/0328/tagesthema/0027/index.html

Krise schockt Supermacht

Hooverville, Bushville oder Obamaville? Bürger und Medien entdecken die
USA als Land zwischen Verelendung, Vertuschung, Wut und Widerstand.

http://www.jungewelt.de/2009/04-02/006.php?print=1

Spezialinterview Medien: Manfred Papst

http://www.xecutives.net/index.php?option=com_cont
ent&task=view&id=171&Itemid=80


Ausschnitt aus dem Interview:
Wir sind von einer Wirtschaftskrise betroffen, die uns noch länger
beschäftigen wird. Sie haben vor einiger Zeit über einen Schweizer
namens Fritz Schwarz geschrieben, einen Lehrer, der in den
Zwanzigerjahren ein Buch mit dem Titel „Segen und Fluch des
Geldes in der Geschichte der Völker“ geschrieben hat. Das Buch
erschien nur wenige Jahre vor der damaligen Weltwirtschaftskrise.
Wie kam es zur Auseinandersetzung mit Fritz Schwarz und seinem Buch,
dessen Titel heute nicht aktueller sein könnte?

Das hat einen ganz persönlichen Grund. Fritz Schwarz hat eine Tochter.
Sie heisst Ruth Binde. Sie ist seit Jahrzehnten im Buch-Geschäft und eine
der rührigsten Literaturpromotorinnen in der Schweiz. Sie war Pressechefin
in Verlagen und hat sich unermüdlich und mit ungebrochener Energie für die
Literatur eingesetzt. Sie ist auch die Prophetin des Werkes ihres Vaters.
Ich schätze sie sehr und habe mich nach Gesprächen mit ihr aus reiner
Neugier mit den Büchern ihres Vaters beschäftigt. Ich bin kein Ökonom und
kann auch nicht sagen, ob seine Konzepte wirklich durchführbar wären und
realistisch sind. Eine Idee hat mich aber sehr fasziniert. Schwarz sagt, der
Boden gehöre allen Menschen, so wie auch die Luft allen Menschen gehöre.
Er wollte damals verhindern, dass der Boden noch mehr zum
Spekulationsobjekt wurde. Das war schon damals ein grosses Thema und
eine Herausforderung. Der Boden sollte seines Erachtens dem Staat
gehören und den Menschen zu festen Zinsen verp
achtet werden. Vielleicht ist das weltfremd. Ich betrachte es aber als
originelle Idee. Der Titel des Buches könnte heute wirklich nicht aktueller
sein.

Buchtipp: Fritz Schwarz - wohin treibt die Finanzwirtschaft?
(Zum Lesen des Buchtipps etwas herunter scrollen)

http://www.journalists.ch/kolumnen.asp?autor_id=5

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Leserbriefe von Ruth Binde-Schwarz:

"Sie leben, wie es sich Bernoulli erträumte"
TA vom 21.3.

Als "Insel der Glückseligen" bezeichnet die Autorin in ihrem ausführlichen
Bericht die Bernoulli-Siedlung und die dort lebenden Menschen.
Leider wurde Hans Bernoulli, der Schöpfer dieser Siedlung, in Zürich weniger
glücklich: Der renommierte Basler Professor für Städtebau an der ETH Zürich
war Freiwirtschafter und ein engagierter Vertreter der Lehre von
Silvio Gesell, die angesichts der Finanzkrise zurzeit wieder neu entdeckt
wird. Sein Einsatz wurde ihm zum Verhängnis: Am 23. Dezember 1938 teilte
ihm der Präsident des Schweizerischen Schulrats mit, dass man vergeblich
versucht hätte, "einen Trennungsstrich zwischen dem hervorragenden
Fachmann der Städtebaukunst und dem Freiwirtschafter zu ziehen".
Sein Lehrauftrag werde daher nicht erneuert. Hans Bernoulli war von
diesem Entscheid ohne vorgängige Aussprache tief betroffen. Seine
Studenten protestierten, der Bund Schweizer Architekten schloss sich
ihrem Protest an. Am 18. Januar 1939 ersuchte Bernoulli den zuständigen
Bundesrat, Philipp Etter, um Rückgängigmachung des Beschlusses.
Vergeblich. Etter ging sogar noch einen Schritt weiter und verfügte am
 27. März 1939 eine eigens für diesen "Fall" geschaffene
Reglementsänderung - später als "Lex Bernoulli" bekannt - die Hans Bernoulli
das Weiterführen des Professorentitels untersagte.
Hans Bernoulli starb 1959. Meines Wissens hat sich die Leitung der
ETH bei ihm nie entschuldigt.

Ruth Binde, Zürich


"Banker in Jeans"
Sonntagszeitung vom 29.3.2009

John Pierpont Morgan (1837 - 1913), Gründer einer der weltweit grössten
Investmentbanken, hätte Freude an den Tricks seiner Londoner Nachfolger:
Jeans und Turnschuhe statt Massanzüge und edles Leder, Rucksack oder
Plasticsack statt Aktenkoffer oder Laptops, Lunchpakete statt Restaurant,
kurz, Bescheidenheit vortäuschen, um sich vor den Demonstranten gegen
den G-20-Gipfel zu schützen.

JP Morgan selbst waren Tricks und Täuschungen nicht fremd. Res Strehle
nennt ihn im Begleittext zu "Morgan der ungekrönte König der Welt" von
Fritz Schwarz (Erstauflage 1924, Neuauflage 2008 im Synergia Verlag) einen
"mit allen Wassern gewaschenen Spekulanten". Einige Beispiele:
"Er kaufte etwa vor dem amerikanischen Bürgerkrieg über Strohleute der
Armee 5000 ausgemusterte Karabiner ab und verkaufte sie bei Kriegsbeginn
derselben Armee wieder zurück - zum sechsfachen Preis. Morgan sanierte
insgesamt sechs der nationalen Eisenbahnlinien, aber daran gesundete nicht
etwa das öffentliche Transportwesen in den USA, sondern nur er selber.
Schliesslich gehörte Morgan alles, die verbliebene Konkurrenz schlug er
durch eine Kreditsperre der Banken aus dem Feld. Und noch während der
Goldkrise spekulierte JP Morgan im grossen Stil mit dem Edelmetall und
verkaufte dem Staat das Gold gegen gesicherte Staatspapiere."
JP Morgan hat übrigens 1924 auch den schweizerischen Bundesrat
dank eines Ultimatums mit einer 30 Millionen-Dollar-Anleihe über
den Tisch gezogen (Seiten 53-56). Eine spannende Geschichte.


Ruth Binde


INITIATIVE GRUNDEINKOMMEN - INFOMAIL 2/09

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Liebe Freunde, Interessierte und Medienschaffende

Grundeinkommen wird Bürgerbewegung

Man kann viel reden vom Bürger als Souverän in einer Demokratie. Das Grundeinkommen macht ernst damit. Es kommt Praxis in die Ideale. Wieviele das gut finden, zeigt die Petition von Susanne Wiest für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Aber die Parlamentarische Politik war noch gar nicht eingerichtet für die Bürger. Gleich brach der Bundestags-Server für die Mitunterzeichnung zusammen. Mit dem Grundeinkommen erhält die Demokratie eine Bevölkerung.

Am 1. April kursierte im Internet der Link zu einer Website, die derjenigen der "Bundesagentur für Arbeit" aufs Haar glich, nur hieß sie: "Bundesagentur für Einkommen". Und offerierte einen Antrag auf Auszahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens von 1000 Euro monatlich. Als neues Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Der Antrag war schnell auszufüllen. Man musste sich nur mit der Bedingungslosigkeit einverstanden erklären, Name und Kontonummer eintragen, und ab auf die Post. Das taten viele. Manche, weil sie den Aprilscherz verstanden, manche, weil das endlich mal kein Witz war.

Wirklich ist das Grundeinkommen eine Bürgerbewegung: Chaotisch, undogmatisch, kreativ. Jeder kann. Die neue Grundeinkommensbewegung hat Humor und keine Zentrale. Sie organisiert sich freundschaftlich, internetbasiert, herzlich intelligent. Eine Kulturbewegung. Die Geschichte findet jetzt statt. Frühling 2009.

Noch bevor in Deutschland der Vorhang der Bundestagswahl fällt, blüht die Aktionswoche Grundeinkommen (14. - 20. September) auf dem Land und in den Städten, dezentral und initiativ. Auch in Österreich und in der Schweiz. Die Idee des Grundeinkommens verbreitet sich wie ein Schwelbrand, der weiter ist, als es ein gelegentliches Züngeln zeigt. Weil sie vernünftig ist, weil sie an der Zeit ist.

Viel mehr als materiell ist die Finanzkrise und mit ihren Folgen eine psychologische Erschütterung. Schneewittchens Sarg musste auch erst schüttern, auf das ihr der vergiftete Apfelgrütz aus dem Mund fiel. Da schlug sie die Augen auf und ward zum Leben wieder erwacht. Wer ist der Prinz, den sie da sieht, der sie da küsst? Das Grundeinkommen natürlich. Bedingungslos.

Mit besten Grüssen aus Frankfurt und Basel
Enno Schmidt und Daniel Häni

Ein ausführlicher Bericht zur Grundeinkommensbewegung erscheint im Mai in der Zeitschrift „die Drei“

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Untenstehend finden Sie Links und Hinweise auf ein paar schöne Geschichten und Veranstaltungen, an denen wir auch persönlich teilnehmen:

29. April, 12:15 – 13:45, Universität Basel
Psyche, Macht und Grundeinkommen
Vortrag und Gespräch mit Götz Werner und Ueli Mäder

29. April, 20:00, Freiburg i. B.
Erstes öffentliches Bürgergespräch zum Grundeinkommen
Mit Götz Werner und weiteren Gästen.

1.  Mai, Berlin
Bedingungsloses Kaffeetrinken mit Susanne Wiest
Treffen um 15:00 Uhr an der Siegssäule. Danach auf den Wiesen im Tiergarten.

1.  Mai, Lörrach und andere Orte
Aktion Krönungen
Mit Anke Dietrich, Uschi Bauer u.v.m.

2./3. Mai, Heiden, Appenzell
Kulturlandsgemeinde
U.a. mit Hans-Christoph Binswanger und Peter Sloterdijk

2. Mai, 21:00,  Zürich
Film und Podiumsdiskussion im Glaspalast
Wir diskutieren mit Kathrina Prelicz-Huber (NR) und Beat Ringger (VPOD)

10./11. Mai, Bozen
Filmvorführung und Netzwerktreffen bei Sepp Kusstatscher
Mit AktivistInnen aus A, D, CH und I

21.-24 Mai, Achberg (Bodensee)
Grundeinkommen – da geht was
Studientage für Sozial Skulptur

5./6. Juni, Frankfurt
FLANEUR - DER KONGRESS am Schauspiel

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Bundesagentur für Einkommen
Die Intelligente Website für alle Fälle

Antrag auf ein bedingungsloses Grundeinkommen
Alice Grinda zeigt, was man da so machen kann…

Menschen bei Maischberger
„Susanne Wiest löst ein Bürgerbewegung zum Grundeinkommen aus“

WIR SIND GRUNDEINKOMMEN
Tycho Pfäfflin - Videostatements

Aufruf zur Aktionswoche des Grundeinkommens
Kann mitunterzeichnet werden

Motion an den Nationalrat (CH)
Ein Vorstoß der Grünen Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber

News-Ticker Grundeinkommen
Hier hält man sich auf dem Laufenden

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Grundeinkommen – Ein Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt (100min)
Film online schauen, runterladen, selber brennen
Liste aller Filmvorführungen
Original-DVD mit Heft bestellen in D,  in der CH
Trailer bei youtube zum Einbinden in die eigene Website
Film bei dailymotion zum Einbinden in die eigene Website
Trailer bei dotsub mit Untertiteln in 19 verschiedenen Sprachen
Film bei dotsub mit Untertiteln in mehreren Sprachen

Das Grundeinkommen kommt, aber…
Anders als man denkt

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Initiative Grundeinkommen

unternehmen mitte
Gerbergasse 30
CH – 4001 Basel
T 0041 61 263 36 63
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Postkonto CH: Basel,  60-199223-4
Bankkonto D: GLS Bochum, Konto 4022446300 BLZ 43060967

www.initiative-grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv



kennt jemand diesen newsletter?


ı POLITISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN
gegründet 1981
Nr.13 / 2009 mit den Seiten 113 – 124 des 29..Jahrgangs, Redaktionsschluß 31.3.2009.
Erscheinungsweise 52 Nummern pro Jahr, jedoch nicht in regelmässigen Abständen
Preis pro Jahr, beträgt 96,40 € per Landpost/Seepost (oder 24,10 € pro Quartal )oder 113,60 € per Jahr per
Luftpost (oder 28,50 € per Quartal) oder 46,50 € jährlich (oder 13,60 per Quartal) bei Versand als E-Mail.
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Gesendet: Montag, 6. April 2009 09:40
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Westliche Internetzensur: Anfang vom Ende oder Ende vom Anfang?

Das ist leider eine unpersönliche aber verantwortungsbewusste, sachliche und ehrliche News;)
Das sollten wir uns unbedingt anschauen: Das Thema der bedrohenden Zensur.
Auch in der Schweiz gibt es schon mehrere Fälle, wo Polizei und Provider politische Internetseiten gesperrt haben.



 

http://wikileaks.org/wiki/Westliche_Internetzensur:_Anfang_vom_Ende_oder_En

de_vom_Anfang%3F

 

 

 

Westliche Internetzensur:

From Wikileaks

Jump to: navigation, search

March 29, 2009

EDITORIAL (WikiLeaks)

 

Sie sind verhaftet wegen Geschwindigkeitsueberschreitung.

Was ist denn das Tempolimit?

Die Hoechstgeschwindigkeit ist geheim.

 

Um kurz nach 21:00 am Dienstag den 24 Maerz 2009 wurden mit Wikileaks in Beziehung stehende Gebaeude in Dresden und Jena von 11 zivilen Ermittlern der Polizei durchsucht.

Warum?

In den vergangenen beiden Jahren hat Wikileaks detailierte geheime Zensurlisten sowie Plaene zur Zensur der Regierungen von acht Laendern enthuellt, darunter Thailand, die Vereinigten Arabischen Emirate, Australien und Deutschland. (!!!)

Waehrend die Hauptseite von Wikileaks schon seit Beginn 2007 durch das chinesische Buero fuer Oeffentliche Sicherheit zensiert wird, wurde sie in der letzten Woche in eine geheime Liste von verbotenen Seiten der "Australian Communications and Media Authority" (ACMA) aufgenommen.

Die Zensuer-befuerwortenden Regierungen die durch Wikileaks belichtet wurden, koennen in drei weite Kategorien gefasst werden:

  1. Laender mit vorhandenen vorgeschriebenen Zensursystemen: Thailand, Vereinte Arabische Emirate, und der Libanon (Filme).
  2. Laender die ein vorgeschriebenes Zensursystem vorschlagen: Australien und Deutschland
  3. Laender in denen Zensursysteme in Internet ein unreguliertes Uebereinkommen zwischen grossen Providers und der Polizei darstellen: Norwegen, Daenemark und Finnland

Australien und Deutschland sind die einzigen liberalen demokratischen Laender in denen ein vorgeschriebenes Zensursystem eingerichtet werden soll.

Alle Systeme funktionieren ueber millionenschwere nationale Netzwerke von Zensurtechnik.

Die Technik ueberwacht jeden Versuch eines Buergers etwas im Internet zu lesen, und vergleicht die Anfragen mit einer geheimen Zensurliste der Regierung, einer sogenannten "Blacklist".

Wenn die aufgerufene Seite auf der Zensurliste steht, wird der Buerger am Betrachten der Internetseite durch ein Abfangen und eine Weiterleitungprotokolliert in der Regel die Identitaet der Person, die den Zugriff auf eine verbotene Seite versucht hat. Ist die Seite nicht auf der Zensurliste, wird dem Besucher durch die Regierung das Besuchen der Seite gestattet. seiner Internetverbindung gehindert. Die Weiterleitung erfolgt auf eine durch die Regierung kontrollierte Infrastruktur. Diese Infrastruktur

Urspruenglich in allen Laendern oeffentlich als Mittel zur Bekaempfung von Kinderpornografie verkauft, zeigen die von Wikileaks veroeffentlichen Listen schon jetzt das die Systeme korrumpiert und fehlerhaft sind, und auchpolitische Inhalte, filtern. andere Inhalte, teils

So zensiert die geheime Zensurliste in Thailand tausende Medien pro Jahr die sich der Monarchie gegenueber kritisch aeussern: von akademischen Buechern und Youtube, zum Economist Magazin und Wikileaks selbst.

Aehnlich enthaelt die Zensurliste in Australien Seiten von Abtreibungsgegnern, einer Zahnklinik, religioesen Randgruppen, Homosexuellen, Gluecksspielangeboten, islamistische Seiten, Webauftritte zu Themen rund um Sterbehilfe, das Webblog eines Astrologen, eine Menge falsch eingestufter Seiten, und wie auch in Thailand, Wikileaks selbst. Selbst der australische "Zensurminister" Stephen Conroy gibt zu, dass mindestens die Haelfte der Seiten auf der geheimen Liste keine Verbindung zu Kinderpornografie haben.

In Zeiten in denen Zeitungen und andere Publikationen sich zu einer ausschliesslichen Praesenz im Internet wenden, koennen solch totalitaere Systeme dem Buerger bundesweit die Informationen entziehen. Die Kommunikation zwischen Herausgeber und Leser, sowie der "neue" zivile Diskurs zwischen Lesern untereinander wird unterbunden. Fuer das Ausmass, die Geschwindigkeit und die potentielle Auswirkung eines solchen zentralisierten Eingriffs gibt es keinen historischen Praezedenzfall.

Geheime nationale Zensursysteme sind gefaehrlich und unverantwortlich. Sie sind eine Beleidigung von natuerlicher Gerechtigkeit, Rechtstaatlichkeit und der ausbalancierenden Macht der freien Presse. Sie muessen aufgehalten werden.

Die australische Regierung hat Plaene zur Ausweitung der Zensurliste um mehr als das zehnfache, von knapp 1.200 gesperrten Seiten auf ueber 10.000. Auch wenn diese Plaene nun wahrscheinlich durch die Enthuellungen des letzten Monats nicht von der Regierung verabschiedet werden.

* * * * *

Um das was passiert ist etwas verstaendlicher zu machen, erlauben wir uns folgende Analogie:

In den Buechereien und Buecherkatalogen von Deutschland und Australien gibt es Buecher (Internetseiten) die vom Staat verboten sind.

Die Regierung von Australien hat eine geheime Liste von verbotenen Buechern zusammengestellt. Diese Liste umfasst 1.200 Buchtitel.

Weder die Autoren noch die Herausgeber deren Buecher auf die Liste kommen werden informiert.

Deutschland plant die Uebernahme und eine Ausweitung des australischen Schemas.

Nach den Plaenen der deutschen und australischen Regierung wird jede Ausleihanfrage zu einem Buch (Lesen einer Internetseite) mit der geheimen Liste verbotener Buecher verglichen.

Ist das Buch auf der Liste, wird der Versuch es auszuleihen auf einer anderen geheimen Liste protokolliert und dem Ausleihen des Buchs widersprochen. Wenn das Buch nicht auf der Zensurliste steht wird eine Genehmigung zum Auslehen erteilt.

Die Liste der verbotenen Buecher (die Zensurliste) ist ein verbotenes Buch.

Die Zensurlisten anderer Laender sind verbotene Buecher.

Ein Buch das den Titel (Internetadresse) eines verbotenen Buchs erwaehnt ist ein verbotenes Buch.

Eine investigative Zeitung (Wikileaks) enthuellt interne Kerndokumente der Zensurplaene von Deutschland, Australien und anderen Laendern. Im Fall von Australien beinaltet dies die Veroeffentlichung der Liste der verbotenen Buecher und die Entdeckung von eindeutig politischen Buechern in der Liste. Die Zeitung warnt das Australien sich wie "demokratisches Hinterland" verhaelt und dem Risiko verfaellt denselben Pfad der Zensur wie Thailand zu beschreiten.

Die Artikel, die Listen und schliesslich die ganze Zeitung werden geheim zur Liste der gesperrten Buecher in Australien hinzugefuegt.

Der australische "Zensurminister", Senator Stephen Conroy, sagt das "jeder Buerger der die Zensurliste verbreitet eine Strafverfolgung riskiert". Der Minister droht mit dem Einschalten der australischen Bundespolizei in Bezug auf die veroeffentlichte Zensurliste.

In der selben Woche veroeffentlicht die Zeitung drei weitere Artikel zu Zensur und neue Revisionen der Liste der verbotenen Buecher.

Zwei Raeumlichkeiten die in Verbindung mit der Zeitung in Deutschland stehen werden von 11 zivilen Ermittlern der Polizei durchsucht. Die Polizei verlangt die Herausgabe der Schluessel (Passwoerter) zu den geschuetzten Raeumen (Internetservern) in denen sich die Druckmaschine (Internetseite) der Zeitung befindet so das diese abgeschaltet werden kann. Die Zeitungsmitarbeiter verweigern -- sowohl die Schluessel wie auch die Druckmaschine befinden sich in Schweden, einem Land mit staerkerem rechtlichen Schutz fuer Journalisten.

Die deutsche Polizei beschlagnahmen was sie fuer die Archive (Festplatte) der Zeitung halten sowie eine Schreibmaschine (Laptop) zur Beweissicherung.

* * * * *

Hier koennte die Geschichte nun enden, wenn nicht 12 Stunden spaeter, Mittwoch den 25. Maerz, die deutsche Regierung den Versuch der Verabschiedung eines bundesweiten, vorgeschriebenen Zensursystems noch vor den Wahlen im September 2009 verkuendet haette.

Fuer jedes hehre menschliche Verlangen, in diesem Fall dem starken Beschuetzerinstinkt den die meisten Erwachsenen gegenueber Kindern haben, gibt es Opportunisten wie Senator Conroy oder sein deutsches Pendant, CDU Familienministerin Ursula von der Leyen, die bereitstehen, um diese Gefuehle fuer ihre eigene Macht und Position auszunutzen.

Von der Leyen hofft offensichtlich ihr Profil vor der anstehenden Wahl durch eine kontraproduktive "Loesung" fuer die wahrgenommene Bedrohung durch Kinderpornografie zu erhoehen.

Durchschnittliche Erziehungsberechtige gewaltsam daran zu hindern Beweise von moeglichem Missbrauch an Kindern zu sehen, ist nicht das selbe, wie den Missbrauch von Kindern zu stoppen. Das Nichtvorhandensein von Beweisen ist nicht der Beweis fuer das Nichtvorhandensein.

Den Beweis zu zensieren beguenstigt den Missbrauch indem es ihn in den Untergrund draengt, was es schwerer macht ihn zu verfolgen. Solche Massnahmen entziehen den bewaehrten Methoden die auf Produzenten und Sammler zielen nur Ressourcen und politischen Willen.

Kinder haengen, mehr noch als ihre Eltern, von der Qualitaet und der Brauchbarkeit einer Regierung ab. Ein Angriff gegen jene Systeme und Ideale welche Regierungen rechtschaffen und verantwortlich halten - oeffentliche Aufsicht, natuerliche Gerechtigkeit und Schutz vor staatlicher Zensur - ist nicht nur eine Zuruecksetzung der Ideale der Aufgeklaertheit, sondern ein Angriff auf die langfristigen Interessen eines jeden Kindes und Erwachsenen.

Die Durchsuchung am 24. Maerz ist nicht der erste Versuch des deutschen Staats Wikileaks zu zensieren. Im Dezember 2008 hatte Ernst Uhrlau, frueherer Polizeichef und jetziger Vorsteher des Bundesnachrichtendiensts, Wikileaks mit Strafverfolgung gedroht sollte nicht ein BND Dossier zu korrupten Beamten in Kosovo entfernt werden. Das Dossier wurde nicht entfernt. Es gibt zwar keine Hinweise, dass die juengste Polizeiaktion im Zusammenhang mit diesem Zusammenprall mit dem BND steht. Allerdings wirft es, wie auch ein veroeffentlichter Report zur BND Spionage bei deutschen Journalisten, kein besonders gutes Licht auf den Zustand der deutschen Regierung.

 

Source documents

See also


Unsere jahrhundertlang geschaffene Freiheit und Demokratie scheint mehr und mehr in Bedrängnis zu kommen.
Die Kraft, die wohl dahinter steht, ist wieder einmal die überdimensionierte multinationale Grosskonzernwirtschaft.
Die Politik ist machtlos gegen diese Riesenkonzerne, weil die heute alles wesentliche steuern und bestimmen.
Diese Riesenkonzerne unterwandern die Demokratie, schon seit Jahrzehnten.
Denn sie haben z.T. mehr Macht als die einzelnen Staaten.





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