crash als chance - gemeinschaft -
kreative beziehungen

krisenvorsorge: 14. teil


liebe leserInnen
ich finde das wichtigste im leben ist, seine visionen umzusetzen, das zu realisieren/materialisieren was ich wirklich (von herzen) möchte, zum schöpfer zu werden. einer der das sehr gut beherrscht ist john croft von der gaia-universität, die permakultur-uni so zu sagen.
er hat über 700 projekten erfolgreich auf die beine geholfen. am 28./29.3.09 nehme ich an seinem workshop "dragon dreaming" teil, der beat rölli vom perma-kultur-verein organisiert (mehr unter events..). er gibt workshops in deutschland, z.b. in 7 linden. mehr zu dragon dreaming findest du in kurskontakte.

mein herzensanliegen ist eine spirituelle community und ich denke, dass ein tranition town projekt - v.a. im hinblick auf die kommende kriese - dazu den besten nährboden bietet. wenn die krise auch bei uns spürbar wird, ist es gut, bereits ein netzwerk zu haben, um z.b. einen food coop oder ein regio-geld starten zu können. am do 31.3.09 veranstalte ich das erste info/vernetzungs-treffen für alle interessierten aus der region winterthur/zürich. wenn du teilnehmen möchtest, musst du dich anmelden.

vom 2.-6.4.09 biete ich dann zusammen mit claudius den workshop "paradies-jurte" an. mein ziel: pläne/skizzen/zeichnungen für attraktive jurten/bungalows/baumhütten ins internet stellen. weniger als eine normale monats-miete pro jahr fürs wohnen ausgeben - das macht unabhängig! s. rubrik events.


herzliche grüsse

markus rüegg

schützenstrasse 73, 8400 winterthur, schweiz
tel: 0041 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar ab 7 30 uhr handy: 0041 79 693 55 66
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: www.kreative-beziehungen.ch
skype: markus.rueegg
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.

ps: da ich die nächsten beiden wochenenden an workshops bin, versende ich diesen newsletter etwas früher.

10.-19.7.09: reise nach england
das programm für die exklusive perma-kultur-reise nach england steht, s. rubrik events. es sind aber nur ca. zehn plätze zu vergeben. wenn du dabei sein möchtest, solltest du dich melden.


finanzkrise - hier die besten texte vom märz


Lichtblicke:
KOPP EXKLUSIV:
Geld kann man nicht essen?
Von wegen - in Kalifornien rebelliert eine Stadt gegen die Finanzkrise

danke an sancho für den tip
YouTube: Leben ohne Geld Öff Öff bei TV total
DIE GUTEN gründen neue Partei in Deutschland

lee carroll zu 2012: die untergangs-traumfabrik: über falsche prophezeiungen


Prognosen:
Hartgeld.com: Ist der Deckel wieder drauf?
Marc Faber & Max Otte Video:
Finanzkrise und der totale Kollaps - Plusminus 03.02.2009

 

Analysen, Hintergrundinformationen:
FAZ: Ganz Ost-Europa vor dem Crash Teure Unterlassung
NZZ: Brennende Barrikaden gegen den Frust
Querschuss: "FED im Quantitative Easing - Modus"
Presse: Stahlproduktion erneut um ein Fünftel gesunken
Welt: Europas Führung fürchtet soziale Unruhen


INWO Bern News von Frank:
Handels-Zeitung: Nur keine Deflation riskieren
Interview mit Jan-Egbert Sturm
DIE SCHWEIZ IM GOLDRAUSCH - SOGAR TRESORRÄUME WERDEN KNAPP
42,3 Tonnen: So viel Edelmetall haben die Eidgenossen im letzten Quartal
2008 gekauft - Lieferanten kommen kaum nach.

«Der Schweiz droht der Bankrott»
Schweizer Banken haben Milliardenkredite nach Osteuropa vergeben –
nun können die Kunden die Gelder nicht zurückzahlen. Der Schweiz
drohe das Schicksal Islands, sagt Wirtschaftsexperte Artur P. Schmidt.

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leserbriefe/mitteilungen/inserate
lesernInnen-beiträge:


Visionen

Hallo zusammen!
Seit längerer Zeit (also 15 Jahren!) kreist in mir der Wunsch nach positiven Mitteilungen und die Erde, Menschheit und mich stärkende Visionen.
Ich habe die Nase voll, von den Krisenmitteilungen in den Zeitungen, die oft nichts besseres wissen, als die Stimmung noch mehr in den Keller zu treiben.

Am liebsten würde ich dies mit Euch gemeinsam teilen. Ich meine regelmässiges Treffen, wo positive, stärkende Mitteilungen geteilt werden. So im Sinne von, hast Du schön gehört, die Delfine im Mittelmeer haben sich wieder verdoppelt, oder im Stadtwald von Winterthur wird ein grossen Stück Wald zur Naturnaherholungszone erklärt, mit Feuerstellen, Hängebrücken für die Kinder und weisst Du was, ab 1.1.20?? gibt es in der ganzen Schweiz freie Schulwahl, hey die Autoindustrie hat voll auf Solarenergie umgestellt usw. Also dass sind die Mitteilungen, wenn die Visionen dann zu Realität werden...
Zuerst braucht es gemeinsame Visionen, von Herzkraft gestärkt, zusammen gefühlt, dann die Taten (logisch) und dann die tollen, positiven Mitteilungen. Naiv? Ich denke nicht. Jedes Projekt, hatte im Voraus eine Vision.
Also, ich könnte ja von meinen Visionen noch lange schreiben. Zuerst wollte ich es sein lassen, da ich mir dachte, mit zwei kleinen Kindern habe ich einfach keine Zeit für solche Projekte. Nun schreibe ich es doch, vielleicht ist die Zeit nun reif dafür.
Vielleicht besteht in Winit ja schon eine Visionsgruppe und mein Gott ich weiss nichts davon!?! Wo geht es lang zu lustvollem Umweltschutz? Teilen weil es Freude macht und nicht weil ich muss. Wir dürfen und müsse nicht - was für ein Privileg!
Wer findet es eine tolle Idee, sich so alle 2 Monate zu treffen, für einen positiven Visionsaustausch? Wen interessiert das Thema überhaupt? Die andere Idee wäre, ihr mailt mir Eure Visionen und ich verteile sie dann per Verteiler mit, dass ist dann die trockenere Version.
Ich wäre gerne Teil einer solchen Gruppe, kann aber aus zeitgründen sowas nicht alleine auf die Beine stellen. Ich streue diese Zeilen als Samen, mit der Vision, das er wächst und wächst und wächst...
Herzlich, Caroline
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danke, caroline für deine initiative. in winti starten wir uns am 29.3. so etwas in diese richtung. ich sende dir die infos.


anastasia-website CH: Familienlandsitz im Bernbiet hinter Schwarzenburg


Bauwagen- reto widmer

salü markus,
wollte dich anfragen ob du meinen bauwagen in deinen newsletter reinnehmen kannst. ist ja auch ne feine art zu wohnen und zwar ist der per sofort zu mieten frei. er wäre abholbereit in beinwil am see (zh) ein schönes teil .baubiologisch isoliert und von einer frau gebaut die zuvor noch nie eine stichsage in den händen hielt und sich so die erfahrungen gesammelt hat.
so long.....
infos etc. bei:

reto widmer
säntisstrasse 9
8200 schaffhausen
052 624 01 19

besten dank und immer schön munterbleiben

reto


"Bürger brechen Monopole"

Lieber Markus
danke für die Zusendung deiner Newsletter, die immer wieder total informativ sind. Ich gebe sie oft weiter. Ich möchte dir auch kurz über meinen Besuch der heutigen Veranstaltung: "Bürger brechen Monopole" berichten. Es war eien spannende und informative Veranstaltung, sehr gut besucht in der katholischen Akademie Freiburg. Mir hat es sehr gefallen, weil es so emotional engagiert rüberkommt, was jetzt läuft.

Zuerst wurde der Film über die Entstehung und den erfolgreichen Werdegang der Schönauer Rebellen gezeigt, der schon allein sehenswert ist und auch kostenlos über die Homepage dort zu ordern ist, was ich tun werde. Er macht wirklich Mut, Dinge anzugehen, die eigentlich unmöglich scheinen,. Dort war es das Anliegen, sich nach Tschernobyl gegen Kernkraft zu engagieren ( auch wegen Fessenheim) und bis heute dies auf immer breiterer Ebene zu tun. Anwesend war auch Herr Hiss von der neuen Regiowert Ag,der sich hauptsächlich gegen den Saatgut Monopolismus engagiert, was noch sehr wenig bekannt ist und für regionale Netzwerke im Bereich Landwirtschaft .Sein Vater hatte eine der ersten Demeterhöfe in Deutschland. Die Podiumsdiskussion war sehr lebendig und klar ist, dass auch die jetzige Krise wieder so ein Anlasss wie Tschernobyl ist, wo etwas zu bewegen ist, was vorher nicht bewegbar war. Ziel ist die regionalen Versorgungen ( Wasser, Nahrungsmittel, Strom) wieder zu rekommunalisieren um nicht von ein oder zwei Konzernen abhängig zu sein, bei denen es nur um Gewinnmaximierung geht und wo man auch keine Kontrolle hat was sie mit dem Geld machen. Aktuell steht in Freiburg an, dass ein Teil der Badenova zum Verkauf steht. ( Thuega, Eon), Hier engagieren sich bereits einige Leute, die einen Bürgerfont dafür anstreben. Das wäre a, eine sichere Anlage für die Altersicherung in regionale Energieversorgung und b, ein Beitrag, dem Konzern Eon einen Teil des Kapitals wieder abzunehmen ( Eon unterstützt auch die Atomkraft) und etwas anderes damit zu machen im Bereich erneuerbare Energien. Da Zeitfenster dafür ist aber sehr klein, da bereits am 31. März ein wichtiger Entscheid dafür fällt bis dahin muss dann etwas mobilisiert werden.
Schönau zeigt aber, dass nichts unmöglich ist, am Anfang war dort auch alles dagegen und sie brauchten 80 Millionen um die lokale Stromversorgung zu kaufen.

Ja jedenfalls ein Schritt in eine gute Richtung, von lokal statt global, Transparenz statt kompliziert und bürgernah anstatt kapitalorientierte Grosskonzerne.
Empfohlen sind weitere Veranstaltungen der katholischen Akademie zu ähnlichen Themen sowie das Schönauer Energieseminar im Juni.
Liebe Grüsse

Patrizia

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DIE GUTEN gründen neue Partei in Deutschland

na das ist doch endlich mal eine gute nachricht. diese partei wird von jungen gemacht und denen gehört die zukunft. lest mal, wie die sich ihre politik vorstellen. da bekomm sogar ich alter sack glänzende augen ...
schöne grüsse
roger

ÖkoDienst, ein ökosoziales Projekt

Hallo.........
Einige von euch haben lang nichts mehr von mir gehört, andere haben bereits persönlich von mir bzw. vom Projekt "ÖkoDienst" gehört, welches aufgrund meiner Diplomarbeit als Arbeitsagoge bereits seit 2008 in der Praxis
umgesetzt wird.....

Hier nun ein Mail an euch alle zwecks Information und Vernetzung. Der neu gegründete Verein ÖkoDienst bietet öko-soziale Dienstleistungen an. Es werden Sparlampen, Standby-Abschalthilfen und Wassersparer direkt vor Ort
in PrivatHaushalten und Liegenschaften montiert. Die Beratung und Montage erfolgt durch Erwerbslose (Arbeitsintegrations-Angebot) und/oder durch Freiwilligeneinsätze (Corporate Volunteering).
Eine WIN WIN WIN - Situation!

Bei Interesse könnt ihr Gönner-Mitglied werden......und/oder informiert mich über mögliche InteressentInnen (Liegenschaftsbesitzer, Institutionen,
Unternehmer, Sponsoren). MERCI für eure "Starthilfe".

Ich freu mich auf Rückmeldungen und Anregungen.
mit (umwelt-)freundlichen Grüssen,
Daniel
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Verein ÖkoDienst
Austrasse 25
8483 Kollbrunn
Ausführliche Infos gibts auf www.oekodienst.ch .


interessante events/veranstaltungen

meine workshops: (anmeldung obligatorisch) programme unter events
crash als chance: primär geht es um deine individuellen fragen + bedürfnisse. mögliche themen: krisenvorsorge innerlich und äusserlich /die 10 vorsorge-tipps / geld / gold / silber / tauschkreise / komplementäre währungen / regio / permakultur / vorräte / transition towns / food coop / strohballen-jurten / autarke siedlungen
bern: 19. april 17. mai 14. juni
zürich / winterthur: 26. april 24. mai 28. juni


"GRÜNDACH-BIOTOP- und WELLNESS-JURTE" 3.-5.4.09 augendobel, at
mein ziel ist es, pläne/skizzen/zeichnungen für verschiedene attraktive jurten/bungalows/baumhütten mit guten konstruktionsaufbauten auf's internet zu stellen. so wie bei open surce soll jedeR gratis pläne runterladen können. interessierte planer/zeichner/architekten können inspiriert werden, selber eine weitere idee zu entwickeln und ins netz zu stellen. so könnten viele kulturell kreative animiert/ermutigt werden, sich ihr eigenes heim zu bauen, auszusteigen aus der abhängigkeit, sich selbst zu versorgen, sich in netzwerken/communitys zusammen zu schliessen. es gibt am sonntag 15.3.09 einen weiteren vorbereitungs-termin für alle, die am 22.2. nicht dabei waren.an diesem termin kannst du auch teilnehmen, wenn du nicht an den workshop kommst. mehr unter events...

wenn du in deiner region ein transition towns projekt starten möchtest, ist dieser workshop mit john croft und unsere englandreise eine sehr gute gelegenheit dir know how anzueigenen. beat rölli veranstaltet den einzigen workshop mit john croft in der schweiz.


Projekte erfolgreich umsetzen
Kurs mit John Croft
Sa. 28., So. 29. März 09, in Emmen bei Luzern
Kurs wird am Sa. 6./So. 7. Juni 09 wiederholt
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. anmelden.
mehr unter events...

10. - 19. juli 2009 exklusive perma-kultur-reise nach england
plätze beschränkt, schnell reservieren.
Die zweite Permakultur Revolution ist in England im vollem Gange.
Transition Towns heisst die Bewegung. Energiewende Stadt zu Deutsch. Ganze Quartiere, Dörfer und Städte machen zusammen Permakultur. Sie werden sich bewusst, dass Öl langsam zu Ende geht und dass es Zeit ist die lokale Wirtschaft zu stärken:
  • Essen wird wieder vermehrt lokal angebaut.
  • Das einheimische Gewerbe wird gefördert.
  • Direkte Zusammenarbeit mit den lokalen Bauern.
  • Tauschnetze, Lokalwährungen unterstützen diesen Prozess.
In den letzten drei Jahren sind in England über hundert solcher Projekte mit tausenden von Leuten entstanden.
weitere infos, programm, kosten... unter events

Frühlingserwachen im Hügelbeetgarten

Was:
  • rojektvorstellung und kleine Hofführung mit Doris Weyeneth.
  • Vortrag über Permakultur in alten Zeiten und fernen Kulturen. Alain Hubler
  • Zeit zum Austauschen und Diskutieren
  • Falls Ihr Pflanzen oder Samen habt zum Tauschen oder zum Verschenken........ Bitte mitbringen.
Wo: Kulturhof Weyeneth, Dorfstr. 40, 4574 Nennigkofen bei Solothurn
Wann: Sonntag 22 März 09 12:30 bis ca. 17:00 .
Organisation: Doris Weyeneth , Ursula Dreyer
Verpflegung Gemeinsames Mittagessen. Jeder bringt etwas mit für ein sonntaegliches Vegi-Buffet.
Anmeldung: bis 20 Maerz 09 032 622 21 60 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Unkostenbeitrag: Vereinsmitglieder Fr. 20.- Nichtmitglieder Fr. 25.-

Schöne Grüsse

Beat Rölli
Unter-Grundhof 20
CH-6032 Emmen

041 210 92 91
Neue email Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sorge für die Erde - Sorge für die Menschen – Teile und limitiere deinen Konsum

P Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie dieses e-mail ausdrucken.

Manifestation gegen Staatsdoktrin

Geschätzte Mailempfänger,
Im Kanton Zürich hat der Kantonsrat Gelegenheit Stellung zu beziehen. Und zwar in Sachen Blauzungenkrankheit.
Es ist dies das erste mal, dass ein Kantonsparlament über diese Fragen abstimmen kann. Es braucht einen grossen Aufmarsch. Auch von Konsumenten. Vor allem von denen, die keine Rückstände in den Lebensmittel wollen.
Der folgende Link ist die Traktandenliste des Kantonsrates. Traktandum 5Aufhebung des Blauzungenimpfzwangs + Traktandum 6 Schaffung einer Meldestelle für Impfschäden und Impfschadenentschädigung. betrifft die
Zum Thema gibt es bereits genügend Infos. Zum Beispiel www.blauzungenimpfung.ch
Ich freue mich Dich am Montag in Zürch zu sehen.
Mit freundlichen Grüssen
Lorenz Kunz
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Lorenz + Sonja Kunz
Biohof zum Frohberg
CH-8133 Esslingen

Fon 0041/ (0)43 277 05 05
Fax 0041/ (0)43 277 05 06
mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
web www.permakulturhof.ch
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Kundgebung - Regierungsgebäude Zürich

Gegen Blauzungen Impfzwang

23. März 2009

Treffpunkt: ab 07.30Uhr, Zürich HB, beim Treffpunkt
oder 07.50 Uhr, beim Parlamentsgebäude
Limmat-Quai 55

Anreise: ab Zürich HB, Tram 4 Richtung Tiefenbrunnen, 2. Haltestelle Rathaus

Tenü nach Möglichkeit: Hirthemd, Trychel, Geisel und
Transparent
Bei Fragen: Thomas Jucker, 079 319 58 47

Am Montag kommt es im Kantonsrat zur Abstimmung über die

Vorstösse zur Blauzungenimpfung. Daher ist es enorm wichtig, dass wir
unsere Anliegen direkt vor Ort anbringen, und recht zahlreich
erscheinen.

Komm mit und unterstütze uns,

auf Dich kommt es an!

Betroffene Landwirte aus der Region

Verein Bauernverstand

Einladung zur Lancierung des weltweiten Marsches 
für Frieden und Gewaltfreiheit

Liebe Friedensorganisationen,

Am 21. März 09 wird in der Schweiz der "weltweite Marsch für
Frieden und Gewaltfreiheit" offiziell ausgerufen und damit lanciert.
Der Marsch, welcher vom 2.Oktober 2009 bis 2. Januar 2010 5 Kontinente
und 90 Länder durchläuft, wird inzwischen von zwei
StaatspräsidentInnen, dem Dalai
Lama, Desmond Tutu, der offiziellen Vereinigung der
Friedensnobelpreisträger, und einer Heerschar von andern
Persönlichkeiten und Berühmtheiten aus Kunst, Kultur, Politik und
Wirtschaft unterstützt. Es ist sehr gut möglich, dass es die grösste
Friedensbewegung seit Woodstock werden wird.

Wir als Veranstalter von der Organisation "Welt ohne Krieg" Laden Euch
herzlich an diesem 21. März 09 ins Cabaret Voltaire ein für die
Präsentation des Marsches, welcher voraussichtlich am 9. Nov. 09 in
Genf eintreffen wird.

Es ist uns eine Ehre, dass der langjährige Friedensaktivist und
weltberühmte Musiker Andreas Vollenweider uns seine aktive
Unterstützung zugesagt hat und Sie an diesem 21. März mit einer kurzen
Begrüssungsrede empfangen wird.

Wann & wo: Samstag 21. März, CABARET VOLTAIRE
(Spiegelgasse 1, 8001 Zürich)

Programm:
12:00 Eintreffen der Gäste
12:15 Begrüssung von Andreas Vollenweider
12:30 Präsentation des Marsches von "Welt ohne Krieg"
13:00 Fragen & Antworten
13:15 Pause
13:30 Brain Storming für Trägerorganisationen und Interessierte bzgl.
Aktivitäten Planung rund um den 9. Nov.
15:00 Ende der Präsentation
15:15 Fotoshooting vor Grossmünster und kleiner , kreativer
Spaziergang

Es wäre toll, wenn Ihr möglichst zahlreich am Fotoshooting/ Spaziergang
mitwirken könntet!

Nach der Fotoaktion und einer Pause gibt es die Möglichkeit für alle
Interessierten noch zusammenzusitzen, Ideen zu klären und zu
konkretisieren.
Für die Weiterleitung dieser Einladung sind wir Euch sehr verbunden.
Weitere Informationen findet ihr unter:
http://www.weltweitermarsch.ch
Mit herzlichen Grüssen
Welt ohne Krieg/Kommunikation
Sandra Kleiner
078 919 60 94

wal-meeting 2.Mai 2009
Rundschreiben an die Gemeinschaften

Programminfo und News

zum Ökodorf & Gemeinschaften WAL-Meeting

WAL-Meeting Samstag 2.Mai 2009 ab 8.45 Uhr

in der alten Nagelfabrik 8623 Wetzikon ZH / Kempten Schweiz

www.wal-meeting.blogspot.com

Es macht uns grosse Freude euch ein vielseitiges und Informatives Programm rund um das Thema Ökodorf & Gemeinschaften bieten zu können. Grossen Dank an alle Mitwirkenden.

Im Programm sind dabei:

7 Linden Ökodorf-Institut (D) Powerpoint Vortrag

Schloss Glarisegg (CH) Yamagishi Vereinigung (CH)

Fragen & Antworten mit den anwesenden Gemeinschaften

Sumi Sommer Keltenhaus (CH) natürliches Bauen / Schilfkläranlage

+ Gastredner

Alec Gagneux (CH) Referent zur alternativen Technologie

(Solarpowervillage Tamera)

Mike`s Internet Netzwerk

Infostand mit diversen

Broschüren, Kontaktadressen, Projekte, Bücher, Filme, etc.

Filme, Gäste und Diskussionen erweitern das Programm.

Der Zweck des Meetings ist:

  • die Vorzüge des Kollektiven Lebens aufzeigen

  • kollektives Bewusstsein fördern

  • die ökologischen, ökonomischen und sozialen Werte einer Gemeinschaft vorstellen

  • die Vielfalt der Gemeinschaften aufzuzeigen

  • allgemeine Infos zum Thema Ökodorf (Bauen, Technologie, Geld, etc.)

  • der Sinn der Selbstversorgung (aus den eigenen Händen schöpfen)

Das WAL-Meeting ist für jedermann/frau Kostenlos, wir sind jedoch für jede Spende dankbar

Kontakt

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Pit Kägi WAL-Meeting 0041-(0)76 546 11 50



6.-10. Mai 2009:
Einladung zum Wirtschaftsforum der Gemeinschaften (WFG)
im Tollense Lebenspark, Mecklenburg-Vorpommern

Liebe Freunde und Kollegen in Gemeinschaften, liebe Interessierte,

in den aktuellen, stürmischen Zeiten der Veränderung und Entwicklung, des Umdenkens und Wandels brauchen wir mehr substantiellen Austausch und konkrete Zusammenarbeit mit Menschen in und um Gemeinschaften. Wir wollen bei den Grund- und Lebensbedürfnissen jedes Menschen ansetzen, beim Wohnen, Heizen, Essen, Trinken, Geld, bei substanzbasierter Alters- und Existenzsicherung und anderem, was Menschen in Gemeinschaften täglich wichtig ist - und für viele andere außerhalb von Gemeinschaft ebenfalls. Dabei vernachlässigen wir weder Ökologie noch Herz und Spiritualität. Vielmehr darf sich das entwickelnde gemeinsame Bewusstsein hier ganz konkret üben und bewähren. Dafür wurde das schon seit einigen Jahren auf seinen Einsatz wartende Integral Network aktiviert und das Wirtschaftsforum der Gemeinschaften in den Mittelpunkt gestellt http://wfg.integralnetwork.org

Viele Gemeinschaften wollen, wie wir, ihre Qualität und Kraft stärken, sich noch unabhängiger vom Zinsgeld machen, Ökologie, Dezentralisierung und Regionalwährungen anschieben, darüber hinaus Bewusstsein und Basis für Vorschussvertrauen im Rahmen einer Ökonomie des Gebens schaffen. Wir brauchen nach dem Vorbild von Artabana konkret ein menschen- und substanz-orientiertes Gesundheits-, Alters- und Existenzsicherungswesen. Geldgeber brauchen dringend unsere Nicht-Banken, Fonds und Stiftungen der Gemeinschaften, wo sie Geld einlegen können, ohne monetären Zins, versteht sich - aber gemeinschafts- und bewusstseinsfördernd und zugleich substantiell stabil.

Wir packen es an - bitte helft mit. Eine Plattform für den Austausch von Menschen, Wissen, Dienstleistungen und Produkten aus Gemeinschaften und ihrem Umfeld ist im Aufbau.

Wer sagt: „unmöglich“, "haben wir doch alles schon vergeblich versucht", wer ruft: „utopisch“ ?
denke bitte daran, was viele über Eure damalige Entscheidung für Gemeinschaft sagten ...
Wenn wir alle es nicht tun, wer denn sonst? Auf wen wollen wir warten?
Die zerbröselnde Gesellschaft benötigt mehr Gemeinschaft(ssinn) und wir wollen uns dieser Verantwortung stellen - mit Herz und Hand.

Es geht auch nicht nur um ein Treffen im Mai 2009, sondern um Stärkung einer Entwicklung, die längst begonnen hat und jetzt ernst genommen werden will: Netzwerkbildung und substantielle Zusammenarbeit von Menschen in, um und mit Gemeinschaften. Alle sind eingeladen, egal welcher Weltanschauung, vom Ökodorf bis zur anthroposophischen Gemeinschaft, vom Kloster bis zum Ashram, von der ökologischen Wohnsiedlung bis zur Senioren-WG, von der Intentional Community bis zur Transition Town. Übrigens haben wir Redner und Schreiber nur als Zuhörer eingeladen. Niemand wird bezahlterweise auf der Bühne stehen und einseitig sein Wissen versprühen. Das Ziel ist Kommunikation und Kooperation von kometenten Menschen auf gleicher Augenhöhe. Und die Veranstalter wagen mit dem Tollense Lebenspark die Ökonomie des Gebens(und Schenkens). Die Konditionen sind klar und günstig und jeder zahlt, gibt und trägt bei, was er kann. Übrigens hat die Mitteilung an Zeitungen großes Interesse ausgelöst. In Millionenauflagen wird das Wirtschaftsforum kommentiert, begleitet und beworben werden, gerade so als ob sie darauf gewartet hätten

Schaut Euch bitte die Einladung an, das Programm und die gerade sich entwickelnde Homepage (wfg.integralnetwork.org), die Euren Input sucht.

Mit herzlichen Grüßen

 

Bernhard

für die Gemeinschaft im und um den Tollense Lebenspark und das Team des Wirtschaftsforums der Gemeinschaften

Homepage: http://wfg.integralnetwork.org

Anlage: Kurzbeschreibung des Wirtschaftsforum der Gemeinschaften (WFG) und Zeitschriften-Artikel


Gemeinschaftstreffen Schloss Glarisegg

Liebe GemeinschaftlerInnen


Vom 17 bis 19 April bieten wir das Wochenende "Leben in Gemeinschaft" auf Schloss Glarisegg an. Am Sonntag 19 April können sich Gemeinschaften den Interessierten vorstellen. Der Nachmittag ist als Treffen für Menschen aus Gemeinschaften vorgesehen.
Es würde uns freuen, wenn Ihr zu dem Treffen kommen könntet. Ich habe es immer als sehr bereichernd empfunden, Gemeinschaftstreffen zu besuchen, den Austausch mit Menschen zu pflegen, die eine besondere Lebensform für sich gewählt haben.
Gerne zeigen wir euch unseren Ort.
Auf unserer Homepage könnt ihr den Rahmen des Treffens sehen.
Bitte jetzt anmelden, wenn ihr kommen könnt und möchtet.
Anmeldungen an Absenderadresse.


Herzliche Grüsse
Katrin Tulinski
Netzwerkbeauftragte Schloss Glarisegg



Segne die Gegenwart Vertraue auf Dich selbst
Erwarte das Beste

Gedenk-Pilgerweg zur Grenzschliessung

von: Ueli Wildberger Zürich, den 18.3.09

Liebe Friedensfreunde und -Freundinnen!
Gedenk-Pilgerweg 'Couragiert - damals und heute' am Ostermontag mit Ruth Dreifuss
Vor 70 Jahren schloss die Schweiz ihre Grenzen und schickte viele jüdische Flüchtlinge damit in den sichern Tod. Einzelne mutige HelferInnen wie Polizeikommandant Paul Grüninger widersetzten sich dieser unmenschlichen Politik und halfen Verfolgten über die Grenze. Im UNO-Jahr der Versöhnung 2009 wollen wir mit dem Gedenk-Pilgerweg 'Couragiert - damals und heute' am Ostermontag im St.Galler Rheintal nicht nur der Opfer und der HelferInnen von damals gedenken, sondern auch die Asylpolitik heute zur Sprache bringen. Ruth Dreifuss wird an der Schlussfeier über Zivilcourage heute eine Rede halten.
Im Anhang findet Ihr einen Flyer und ein Plakat dazu, sowie einen Kurzhinweis. Bitte helft mit, den Anlass in eurem Bekanntenkreis weiterzusagen.
Mit herzlichem Dank
Ueli Wildberger

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www.28maerz.de

28. März 2009: Demonstrationen zur Wirtschaftskrise

Der Kapitalismus steckt in seiner schlimmsten Krise seit 1929. Sie hat verschiedene Gesichter: die Beschleunigung des Klimawandels, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Hungerrevolten, Finanzmarkt-Crash und Rezession. Ausgehend von den Industrieländern wird auch der globale Süden hart getroffen: noch weniger Mittel für Klimaschutz und Entwicklung, noch härtere Konkurrenz um Märkte und Profit. Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven.

 

Demonstration in Frankfurt a.M., 28. März 09

 

Zeitplan & Routen

12.00 Uhr Beginn der Auftaktkundgebung(en)

13.00 Uhr Demonstration

15.00 Uhr Kulturprogramm Römerberg

Schlusskundgebung Römerberg

17.00 Uhr Ende der Kundgebung

 

Aufruf von Intellektuellen, Kulturschaffenden, Künstlerinnen und Künstlern zum 28. März

Wir zahlen nicht für eure Krise!

Aufruf zum globalen Aktionstag gegen die Folgen der Krise des Kapitalismus am 28. März 2009







andere newsletter

Die Vorteile des Bedingungslosen Grundeinkommen durch Energiele

Die Allgemeingüter- oder Open Source Innovation Plattform

LiebeR LeserIn

Gewisse Gedanken verdichten sich langsam und es entstehen - mehrheitlich per E-Mail - interessante Diskussionsfäden, welche zum Teil weit auseinanderliegen, aber alle irgendwo in eine ähnliche Richtung gehen. Ich glaube, dass wir am Beginn einer Entwicklung stehen, welche der Wirtschaft ein neues Gesicht geben wird ...

Ich möchte gerne auf einen Beitrag hinweisen, bei welchem ich mich sehr über Rückmeldungen freuen würde (per Kommentar oder direkt):

Die Allgemeingüter- oder Open Source Innovation Plattform

Es geht darum, eine Plattform anzudenken, auf welcher offener Austausch über Ideen und Lösungen für unsere alltäglichen Bedürfnisse (soweit sie physischer Natur sind und mit physischen Ansätzen befriedigt werden können) stattfinden kann. Immer mit dem Ziel, technologische Lösungen und Produkte allen zugänglich zu machen.

Bin gespannt!

*****
Reto Stauss-Regez
Dorfstrasse 6
CH-5046 Schmiedrued
E-Mail / Jabber: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Skype: rstauss
Phone: +41 (62) 726 04 22
Mobile: +41 (79) 287 39 41
*****
Manufaktur in Gründung (MiG) - Crowd power meets Open Source meets Handwerk

nachhaltigBeobachtet - Gedanken und Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit


Die Vorteile des Bedingungslosen Grundeinkommen
durch Energielenkungsabgaben
.

  1. Durch Die Energielenkungsabgaben werden wir Weltweit keine Sozialversicherungsabgaben mehr zahlen müssen.

  2. Durch das Bedingungslose Grundeinkommen durch Energielenkungsabgaben muss sich jeder Mensch bei einer privaten Versicherung versichern lassen.

  3. Durch das bedingungslose Grundeinkommen das auch Kinder erhalten werden wir keine Steuern mehr für die Schule zahlen müssen.

  4. Die Kinder und Eltern haben dann freie Schulwahl.

  5. Durch das Bedingungslose Grundeinkommen wird unsere Arbeit aufgewertet und Preiswerter.

  6. Durch das Bedingungslose Grundeinkommen wird die Energieverschwendung und damit die Umweltverschmutzung viel teurer und darum abnehmen.

  7. Durch das Bedingungslose Grundeinkommen werden wir viele Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien und im Energie sparen schaffen.

  8. Die Berechnung: Gesamt-Energieverbrauch nicht erneuerbare Energie 2007 auf www.erdoel.ch

103`900 Mia. KW/h : 6.5 Mia. Menschen = 15`985 KW/h Grundeinkommen p/ P.

  1. Um das Grundeinkommen zu finanzieren kostet 1KW/h nicht erneuerbare Energie

1 Euro Aufpreis und dafür erhält jeder Mensch ein bedingungsloses Grundeinkommen

von rund 1332 Euro.

10. Der Bezug des bedingungslosen Grundeinkommen ist auch sehr einfach und wird als

Quellensteuer bei der Energiegewinnung bezogen.

11. Die gute Frage:

Arbeiten sie nicht mehr wenn sie ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von rund 1332 Euro erhalten und dafür für 1 KW/h nicht erneuerbare Energie 1 Euro mehr bezahlen dürfen?

Pius Lischer www.ig-wissenschafft.ch


Hallo zusammen,

ich möchte Euch gerne auf die Aktion "Liebe Angela Merkel" aufmerksam
machen.
www.liebeangelamerkel.de

Wir haben dort zusammen mit dem N-TV Moderator Raimund Brichta
(telebörse) eine Aktion für ein nachhaltiges Geldsystem gestartet.
Versammelt sind dort fast alle wichtigen Geldsystemkritiker des
deutschsprachigen Raums, eine hochwertige Gruppe
aus Ökonomen, Physikern, Philosophen und Theologen, die unser
Anliegen unterstützen.

Schaut doch einfach mal auf www.liebeangelamerkel.de und gebt
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Die Zukunft des Geldes

Norbert Rost 13.03.2009

Q: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29917/1.html

Das alte Geld stirbt, das neue wird verschlüsselt, sicher, dezentral und nutzerfreundlich sein

[local] No Future an den Finanzmärkten des alten Jahrtausends. Das Geld der Zukunft basiert auf Dezentralbanken und Open Source, ist frei konfigurierbar und jeder Nutzer darf an verschiedenen Systemen gleichzeitig teilnehmen.

Das alte Geld stirbt. Es war vorhersehbar, dass ein Wirtschaftssystem, dessen Zweck es nur noch war, Geld auf Geld zu häufen, irgendwann ein Problem bekommen musste: Wer glaubt schon, dass der Zweck des Wirtschaftens Geldmacherei ist? Geld kann man nicht essen, es leistet nichts, es ist ein bloßes Werkzeug. Der Glaube ans Geld bricht mit den Milliardenverlusten, die derzeit von Privatseite zum Staat verlagert werden. Und der Staat bricht mit seinen Schulden, noch nie seit Beginn des Google-Zeitalters war der Begriff "Staatsbankrott" so populär.


Die Dematerialisierung des Geldes

Wir wissen, was die Erfindung von mp3 und Tauschbörsen mit der Musikindustrie angestellt hat. Die Entkoppelung der Musik von einem (Ton-)Träger erleichterte die Verteilung so sehr, dass die Industrie, die sich rund um die Verteilung entwickelt hatte, nicht mehr in diesen Maße benötigt wurde.



Man stelle sich vor, was mit der heutigen Bank- und Finanzbranche passieren würde, wenn deren Produkt dasselbe Schicksal ereilt: Wenn Geld digital handhabbar, dezentral verwaltbar und von jedermann machbar wäre – wer bräuchte dann noch Banken herkömmlicher Form?

Die Dematerialisierung des Geldes begann spätestens mit dem Vietnamkrieg, dessen Kosten die USA dazu zwangen, den Dollar vom Gold zu lösen. Seitdem ist Geld eigentlich nichts anderes als Bits und Bytes in einem Computer. Denken wir an Geld, so sehen wir vor unserem geistigen Auge meist die bunt bedruckten Scheine, aber wir alle wissen, dass man "mit Karte" ebenfalls gut zahlen kann und die meisten Menschen nennen ein Konto ihr eigen.

Das heutige Geld ist eine Information. Das Geldsystem ist ein Informations- und Verrechnungssystem. Nichts liegt näher, als dieses Prinzip auf die moderne Informationsinfrastruktur zu übertragen: das Internet. Anarchisch, wie das Medium ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis echte dezentrale Systeme es jedermann erlauben, eigenes Geld zu machen. Verschlüsselt, sicher, dezentral und nutzerfreundlich.

Geld ist eine Vereinbarung in einer Gemeinschaft, etwas als Zahlungsmittel zu nutzen – Geldmacher brauchen also nicht nur ein Softwaresystem sondern auch die Gemeinschaft von Menschen, die mit solch einem System untereinander verrechnet. Die ersten Entwürfe sind vorhanden: [extern] Ripple, [extern] Cyclos, [extern] ePointSystem, [extern] opencoin und so weiter.


Die Demokratisierung des Geldes

Parallel entsteht ein Prozess, der das Finanzsystem und damit das Wirtschaftssystem demokratisiert. Ein Prozess, in dem Macht transferiert wird, weg von wenigen großen Akteuren hin zu vielen kleinen Spielern. Mit einem internetbasierten, dezentralen Finanzsystem wäre jede Gruppe in der Lage, ihr eigenes Zahlungsmittel zu schöpfen und es den eigenen Vorstellungen entsprechend anzupassen. Jene, die von der Golddeckung nicht lassen können, wären frei, solch eine materielle Unterlegung ihres Geldes vorzunehmen, andere würden eine Energiedeckung vorziehen, wieder andere bauen auf den Warenkorb, den die Vielzahl der Akteure in das System einbringen.

Weltbürger könnten eine oder mehrere globale Währungen aufsetzen, regional orientierte Wirtschaftsakteure könnten sich für ein regionales System entscheiden. Jeder wäre frei, an einem oder mehreren Währungssystemen teilzunehmen, je nach weltanschaulichem oder ökonomischem Hintergrund. Und wir wären frei zu sagen: Wenn Schindluder mit einem System getrieben wird, wenn es Auswüchse gäbe oder zu krasse Reichtumskonzentrationen, wären wir frei und in der Lage, ein neues System nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Wir müssten nicht am alten hängen, weil es keine Alternativen gäbe, wir könnten jederzeit die eigene Alternative aufbauen und gestalten. Und die Nutzer des alten Systems spielen eben mit ihrem Geld und ihren Regeln weiter, wie weit auch immer sie damit kommen.

Da wir nicht wissen, wie "das ideale Geld" aussieht und konstruiert ist, würde eine anfänglich enorme Vielfalt von Geldern einem gewissen Konzentrationsprozess unterliegen, in dem die einzelnen Systeme die kritische Masse an Teilnehmern gewinnen können – oder untergehen. Die Menge, Vielfalt und Leistungsfähigkeit derjenigen, die eine Währung akzeptieren, ist entscheidend für ihren Erfolg. Geld kann man bekanntlich nicht essen, weshalb es für jedes Geld entscheidend ist, was man dafür eigentlich kaufen kann.


"In God We Trust"

Geld ist Vertrauen. Spätestens seit der jüngsten Weltfinanzkrise wissen wir, wie wichtig Vertrauen für den Geldfluss ist. Die vor uns liegende Inflationsphase aller großen Währungen wird das Vertrauen in diese zumindest reduzieren, wenn nicht gar zerstören. Rational begründbar ist dies so: Viel zu viel Geld steht einem viel zu geringen Leistungsoutput gegenüber. Explodierende Preise sind die logische Folge, wenn dieses Geld nachfragewirksam wird, weil seine Besitzer merken, dass man es nicht essen kann.

Wie kommt Geld zu Vertrauen? Zum Beispiel durch Transparenz. Dem Gegenteil des Bankgeheimnisses. Denkbar wäre, dass Gemeinschaften füreinander nicht nur Statistiken über ihr System, sondern sogar Kontostände und Transaktionen offenlegen. Ein offenes Geldsystem würde natürlich auf OpenSource basieren.

Ein Bewertungssystems für abgeschlossene Transaktionen (eBay lässt grüßen), kann die individuelle Reputation der Akzeptanten abbilden. Durch Mitbestimmungsrechte der Geldnutzer, die via Internet vergleichsweise einfach realisierbar sind, wird Demokratie im Geldsystem möglich. Für die Zentralbanken dieser Welt ist Mitbestimmung bislang kein Thema. Eine Welt aus Dezentralbanken würde unsere Wirtschaftsweise reformieren.


Geld und Markt als planende Rechenmaschine

Wie würde sich unsere Wirtschaftsstruktur wohl selbst organisieren, wenn die Größe des Währungsraumes nicht zentral vorgegeben würde (wie dies beispielsweise bei der Euro-Einführung der Fall war), sondern wenn nebeneinander stehende oder sich überlappende Währungssysteme unterschiedlicher Größe geschaffen werden könnten, die sich bei Bedarf ausweiten oder deren Nutzungsgebiet auch schrumpfen könnte?

Im Informationszeitalter verschmelzen Geld und Markt miteinander, wenn sie nicht nur Informationen über Guthaben und Schulden, Zahlungs- und Leistungsflüsse sondern auch Angebote und Gesuche abbilden. Die unrealistische Annahme der Klassik und Neoklassik, der Wirtschaftsakteur verfüge jederzeit über "vollständige Information" bezüglich Preisen, Angeboten und Gesuchen könnte durch neue Marksysteme zumindest technisch realistischer werden. Wenn bekannt ist, wer was braucht und wer was bietet, ist es schnell und einfach möglich, Angebote und Gesuche zusammenzuführen. Die Grenze zum "Plan" weicht auf, wenn diese Zusammenführung durch Computerunterstützung realisiert wird - es wäre eine Marktmaschine denkbar, die von allen Wirtschaftsakteuren nur noch durch Informationen darüber gefüttert wird, was sie brauchen und anzubieten hätten.

In einer solchen Welt wäre Geld nicht mehr der limitierende Faktor. Davon ließe sich jederzeit genug machen. Der Flaschenhals der Wirtschaft wären Leistungsfähigkeit und Leistungswille der Wirtschaftsakteure sowie die Verfügbarkeit von Wissen, Kreativität und Ressourcen. Die Bedeutung des Geldes würde sinken, im Vordergrund stünde vermutlich eher die Verrechnung von Leistungen, nicht mehr das Sammeln von Geldeinheiten. Möglicherweise würde das Verrechnungsmittel durch die Verschmelzung mit Marktinformationssystemen gar nicht mehr so explizit auftauchen, wie wir es heute kennen und damit eine andere Utopie in die Welt des Möglichen bringen:

Wirtschaft ohne Geld.

Vgl. „Humankapital – Quantensprünge ohne Geld“ , „Freiraum für Wunder“, Wirtschaftsminister von „Chance2000“

Ø http://www.bremen.weltregierung.org/

Spekulatives Geldsystem – Vollgeldtheorie Prof. Binswanger 100% Eigenkapital der Banken für Kredite

http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2008/nr43/Schweiz/17019.html



News von INWO Bern. Danke Frank - Gold, Geld und gewollte Inflation
SONNTAGSBLICK 15. März 2009

Ein Schreckgespenst als Rettungsanker

Die Nationalbank setzt auf Inflation

Die Geldpolitik ist am Anschlag: Weniger als null Prozent Zins geht nicht.
Oder doch? Die Nationalbank sieht die Rettung in der Inflation.
Von Werner Vontobel

Wer spart, hat Geld in der Not. Wenn alle sparen, wird die Not grösser und
die Ersparnisse schrumpfen. Wie in der gegenwärtigen Krise: Im Dezember
2007 beliefen sich die Wertschriftenbestände der Schweizer Bankkunden
noch auf 2163 Milliarden Franken, Ende 2008 waren es nur noch 1632
Milliarden Franken – ein Minus von monatlich beinahe 2,5 Prozent.
Das ist logisch: Geben die Konsumenten weniger Geld aus, nehmen Firmen,
Staat und Haushalte weniger ein und können ihre Schulden nicht mehr
bedienen oder keine Dividenden auszahlen. Der Markt bestraft die Sparer,
aber die Strafe hat keine vorbeugende Wirkung: Nicht sparen bringt auch
nichts, ausser alle tun es. Genau darum muss der Staat die Strafe
organisieren.

Man stelle sich vor, der Bundesrat oder der Internationale Währungsfonds
hätten Ende 2007 dekretiert: «Bis zum Ende der Krise werden sämtliche
Wertschriften inklusive Banknoten pro Monat um 2,5 Prozent entwertet.»
Was dann passiert wäre, ist klar: Statt ihre Guthaben vergammeln zu lassen,
hätten die Wertschriftenbesitzer Häuser gebaut, teure Autos gekauft oder
Reisen gebucht. Nach dem Motto: Geniesse, solange es noch hat. Die Krise
wäre beendet gewesen, bevor sie richtig angefangen hätte.

Die Idee ist bestechend und deshalb nicht neu. Sie wurde früher unter dem
Stichwort «Schwundgeld» diskutiert (siehe Box). Moderne Ökonomen reden
lieber von Negativzinsen. Letztlich beruht auch die Geldpolitik auf genau
dieser Idee: mit hohen Zinsen die Wirtschaft bremsen, sie mit tiefen Zinsen
ankurbeln. Wenn ich schon nur ein Prozent Zins kriege, gebe ich das Geld
lieber aus. Unternehmer sollen durch geringe Zinsen ermuntert werden,
Kredite aufzunehmen und Investitionen zu tätigen.

In schweren Fällen reicht allerdings auch ein Zins von null Prozent nicht.
Deshalb reden die Ökonomen heute vermehrt darüber, wie man sich aus
dieser Null-Zins-Falle befreien und negative Zinsen bewirken könnte.
Eine Möglichkeit wäre, auf «alten» Wertschriften (vorübergehend) eine
Steuer zu erheben und neue Aktien und Obligationen davon auszunehmen.
Oder die Zentralbank könnte erklären, dass in zwei Jahren alle Banknoten im
Verhältnis 90 zu 100 durch neue ersetzt werden. Das entspräche einem
Strafzins von fünf Prozent. Die Investmentbank Goldman Sachs schätzt,
dass die Vereinigten Staaten sogar einen Zinssatz von minus 6 Prozent
bräuchten, um die Wirtschaft wieder ein Gang zu bringen.

Die US-Notenbanken und seit dieser Woche auch die Schweizerische
Nationalbank versuchen es anders: Sie kaufen massenweise Devisen
und Obligationen privater Schuldner und pumpen so Unmengen Geld
in die Wirtschaft – in der Hoffnung, auf diese Weise eine Inflation zu
bewirken und so wenigstens die Realzinsen (Zins abzüglich Inflation)
unter null zu drücken. Ob Schwundgeld oder Negativzinsen durch Deflation,
spielt keine Rolle. Hauptsache, die Sparer werden bestraft. Das ist in einer
Rezession genau das Richtige.


----------------------------------------------------
Box
Österreichische Erfolgsstory

In der Rezession der Dreissigerjahre stieg in Wörgl (A) die Arbeitslosenquote
auf 21 Prozent und die Stadt stand vor der Pleite. Da kam Bürgermeister
Michael Unterguggenberger 1932 auf die Idee, seine Angestellten mit selbst
gedruckten Wörgler Schillingen zu bezahlen. Diese Währung wurde jeden
Monat um ein Prozent abgewertet und war nur gültig, solange man jeden
Monat auf eine dafür vorgesehene Stelle eine neue Marke klebte.
So sorgte Unterguggenberger dafür, dass sein Geld nicht gehortet wurde,
sondern im Umlauf blieb. Ein Jahr später war die Arbeitslosenquote nicht
wie im übrigen Land weiter angestiegen, sondern auf 15 Prozent gesunken.
Auf Druck der Österreichischen Nationalbank, die ihr Geldmonopol bedroht
sah, wurde der Wörgler Schilling 1933 aus dem Verkehr gezogen.
Das Experiment von Wörgl
Ein Weg aus der Wirtschaftskrise
Das Experiment von Wörgl war ein praktischer Versuch, die
Freiwirtschaftslehre von Silvio Gesell umzusetzen. Er wurde nach
eineinhalb Jahren von staatlicher Seite verboten. In der Zwischenzeit
jedoch (1932/33) erlebte die Gemeinde Wörgl in Österreich mit ihrem
Freigeldversuch einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung inmitten
der Weltwirtschaftskrise...
http://www.syntropia.de/das-experiment-von-woergl-p-9008.html
"Das Experiment von Wörgl", ist auch bei der INWO Schweiz 
(Postfach, 5001 Aarau) erhältlich.


Klausurtagung in Langnau
Liebe INWO Mitglieder,

In zwei Wochen, am 28. und 29. März 2009 findet in Langnau im Emmental
die Klausurtagung der INWO Schweiz statt (vgl. Anhang). Bisher haben wir
im Sekretariat nur relative wenige Anmeldungen für diese Veranstaltung
erhalten. Wir möchten euch daher dazu aufrufen, euch in den nächsten
beiden Wochen noch für diese, für die INWO Scheiz zukunftsweisende
Klausur anzumelden. Ihr habt die Anmeldungsunterlagen für die Klausur
mit dem letzten Postversand erhalten. Wer Sie nicht mehr hat, kann sie
aus dem Anhang dieses Mails herunterlanden.

Ich möchte euch an dieser Stelle eine Teilnahme an der Klausur noch
einmal ans Herzen legen. Im Sekretariat der INWO Schweiz nehmen wir zwei
gegenläufige Entwicklungen wahr. Auf der einen Seite nehmen wir ein klar
gesteigertes Interesse der Öffentlichkeit an der INWO und ihren Themen
war. In den letzten Wochen haben wir einen Mitgliederzuwachs erlebt,
wie er seinesgleichen in den letzten Jahren sucht. Auf der anderen Seite
ist die Basis der aktiven und vernetzten Mitglieder sehr schmal
geworden. Die Aktivitäten der INWO Schweiz hängen von sehr wenigen
Leuten ab. Es wäre dringend notwendig die Arbeit wieder auf mehrere
Schultern verteilen zu können. Besonders prekär ist die Lage im INWO
Vorstand. Nach dem angekündigten Rücktritt von Pierre Grüntert an der
nächsten Generalversammlung (GV) vom 25. April 2009 verbleiben
(voraussichtlich) nur noch zwei Personen im Vorstand; zuwenig um die
INWO Schweiz durch diese stürmischen Zeiten zu führen. Wie soll es also
weitergehen? Finden wir neue Leute für den Vorstand bzw. das Präsidium?
Oder ist der Verein als Organisationsform veraltet? Wir sind daher
dringend auf eure Parizipation angewiesen! Was wir an der Klausur
ausarbeiten wird an der GV 2009 als zukunftsweisender Vorschlag zur
Diskussion stehen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme.

Liebe Grüsse
Christian Etzensberger und Frank Moser
INWO Geschäftsstelle
******************



Informationen zum Jahresanfang


Liebe Interessierte alternativer Wirtschaftsformen,
mit „Let’s make money“ läuft seit einigen Wochen ein Film in den
Schweizer Kinos, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Auch für
diejenigen in Ihrer Umgebung, die bisher noch nichts mit Finanz- und
Wirtschaftsfragen anfangen konnten, bietet er spannende Blicke hinter
die zunehmend bröckelnden Fassaden der Banken. Wir bieten Hintergründe
und eine Verlosung!
Erwin Wagenhofer („We feed the world“) wirft mit seiner neuen
Dokumentation wichtige Fragen auf. Antworten darauf überlässt er
Organisationen wie der INWO. Nicht zufällig lobt er die von der INWO
eingebrachte Umlaufsicherung als einen wichtigen Lösungsansatz: „Ein
Geldsystem mit Umlaufsicherung - das wäre das richtige System."
Deswegen würden wir uns freuen, wenn Sie uns bei der seltenen
Gelegenheit unterstützen würden. Was Sie tun können, erfahren Sie bei
den „Möglichkeiten zum Mitmachen“!
Um in diesen turbulenten Zeiten auch personell besser aufgestellt zu
sein, hat die INWO zwei Stellen neu besetzt: Christian Etzensberger
betreut das Sekretariat und ist dort jeweils am Mittwoch erreichbar.
Jens Hakenes unterstützt uns bei der Öffentlichkeitsarbeit und
Koordination. Weiteren Rückwind erhoffen wir uns durch unser Treffen in
Langnau im Emmental. Dort wollen wir am 28. und 29. März strategische
und personelle Fragen besprechen und freuen uns auf neue Unterstützer
(vgl. Beilage) – auch für die Arbeit an den neuen Internetseiten, die
bis zum Sommer abgeschlossen sein werden.
Wir freuen uns über Ihr Engagement – egal, ob ideell oder finanziell,
klein oder groß!

Herzliche Grüsse
Christian Etzensberger und Frank Moser
Geschäftsstelle INWO Schweiz
*******************

Liebe Leser der INWO-Bern-News,

Es kommt vor, dass Dinge, die man schon lange mit sich herumgetragen hat,
ganz plötzlich fertig ausformuliert in der Zeitung stehen. Man denkt bei sich:
"Das ist es, endlich!"; und die Erleichterung wird mit Händen greifbar.

Untenstehend wie gewohnt Links zum Sehen, Hören und Lesen. Im Eingangs
erwähnten Zusammenhang möchte ich vor allem auf den Artikel von Lukas
Hartmann im Tagesanzeiger aufmerksam machen. Auch im darauf folgenden
"Blick-Artikel" zieht Werner Vontobel überraschende Schlussfolgerungen.

Nicht zu vergessen die Texte im Anhang dieses Mails. Dazu schreibt Thomas
Brändle:

"Ich habe im Dezember 2007 während zweier Tage Sonja Thomys, Silvio
Gesells jüngste, noch lebende Tochter in Villa Gesell/Argentinien
besucht. Obwohl sie erst wenige Jahre alt war, als ihr Vater gestorben
ist, haben ihr die Geschwister viel erzählt. Sie hat mir hellwach vieles
zum Besten geben können. Den beiliegenden Brief hat sie mir mitgegeben.
Sie hatte ihn seinerzeit an das "Argentinische Tageblatt" gesandt.
Vielleicht habe ich euch den Brief noch nie geschickt.

Mit herzlichem Gruss
Thomas Brändle

www.das-geheimnis-von-montreux.ch
www.kaffee-mit-kuchen.org
www.freisinnig.ch "


In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spass beim Lesen und Entdecken.

Liebe Grüsse
Frank Moser

Die Untergangs-Traumabrik

Artikel von Lee Carroll im Januar 2009, englisches Original: www.kryon.com/inspiritmag/articles/index.html

Übersetzt von Georg Keppler [eckige Klammern: eingefügt vom Übersetzer]
Sie können die folgende gratis-Information nach ihren Wünschen ausdrucken und verteilen. Jedoch ist ihr Verkauf in jeglicher Form, ausgenommen für den Verleger, durch Copyright verboten.

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Lee Carroll
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"Holt eure Liegestühle raus... sie fangen wieder an!"


Es liegt noch fast vier Jahre in der Zukunft und doch rüsten die Medien jetzt schon auf, um euch zu Tode zu erschrecken (falls es irgendjemand bemerkt hat). Das Thema 2012 steht im Mittelpunkt und ist einfach ein zu heißes Eisen, um es in Ruhe zu lassen oder zu warten, bis wir näher dran sind. Schließlich gibt jede Menge Viagra, Seife und Autos zu verkaufen und in dieser Wirtschaft schreien die Verkäufer danach, es geschehen zu machen.

Vor ein paar Monaten habe ich den Teilnehmern meiner Seminare gesagt, dass sie sich auf einen Ansturm von Filmen und Dokumentationen zum Thema 2012 in Kinos und Fernsehen vorbereiten sollen, in dem alles auf Sensationslust gepaart mit Angst aufbauen wird. Nun, der Sturm ist bereits hier.

Der History Kanal hat die "Armageddon Woche" anlaufen lassen, eine Woche, die randvoll mit neuen, für HDTV aufpolierten Dokus über die Propheten der Endzeit und was diese über 2012 zu sagen haben, das Jahr, in dem angeblich die Zerstörung des Planeten bevorsteht.

Ich habe fast 30 Jahre damit verbracht, Verkaufswerbung für Radio und TV zu machen. Ich habe über 4000 Radio Musikspots, eine große Zahl dokumentarischer Soundtracks und ein paar Filme produziert - natürlich alles vor Kryons Zeit. Ich weiß ganz genau, wie diese Leute denken und ich möchte euch ein paar Gedanken mitteilen, die vielleicht nicht so offensichtlich sind.

Eine bedeutende astronomische Konstellation kommt auf uns zu. Sie wird die Galaktische Ausrichtung genannt und stellt das Ende einer ungefähr 26.000-jährigen astronomischen Zyklus dar.* Obwohl de facto astronomisch, beruht die damit verbundenen Energie auf Astrologie. Astrologie ist die älteste Wissenschaft auf dem Planeten. Nostradamus war eine Art Astrologe und auch ein Alchemist oder "okkulter" Apotheker seiner Zeit. (Es dazu führte, dass er von der medizinischen Fakultät verwiesen wurde)

Wenn ihr über den historischen Nostradamus nachlest, werdet ihr herausfinden, dass er weder als Prophet noch als Astrologe sehr geschützt wurde, zumindest nicht, solange er lebte. Er betrieb seine Astrologie recht chaotisch und erstellte oft total falsche Horoskope. Er heiratete eine reiche Witwe, hatte eine Anzahl Kinder und hatte die Muße, eine Reihe von Büchern mit seinen "Quatrains" [Vierzeilige Verse] zu verfassen. Seine Beziehung zur Kirche war gut (er war ein gläubiger Katholik) und er bekam vom Bischof tatsächlich die Erlaubnis, einige seiner Werke zu veröffentlichen. Aber er hatte immer Angst vor religiösen Fanatikern und verschleierte deshalb seine geschriebenen Ideen, indem er "vergilisierte" Syntax (Syntax des römischen Poeten Vergilius Maro), Wortspiele und eine Mischung anderer Sprachen wie Griechisch, Italienisch, Latein und Provencial (eine Ursprache Südfrankreichs) benutzte, um die wirklichen Bedeutungen zu verbergen.** Das macht seine Quatrains sehr obskur und unklar und lädt viele dazu ein, sie entsprechend dem eigenen Verständnis zu interpretieren, was auch immer wieder geschah.

Wie dem auch sei, heute steht er im Mittelpunkt des "who's who" der Schwarzseher Szene. Zum Glück für uns ist dieses Nachschlagewerk ziemlich klein, doch er ist der Mann für unser Zeitalter und auch das beste Pferd im Stall für "alles Schlimme, das geschehen wird."

Hier ist mein Standpunkt dazu: Die galaktische Ausrichtung findet statt. Man hat sie schon immer kommen sehen und die Altvorderen haben von ihr gesprochen. Lange vor der Zeit von Nostradamus haben viele Kulturen darüber berichtet. Die Ägypter wussten davon und haben sogar ihre Pyramiden auf die Sterne ausgerichtet. Von denen wir wissen, dass sie es kommen sahen, sind unter anderem die Hopis, Atzteken, Tolteken, Druiden und Inkas. Die Mayas haben ihren Kalender ohne die Hilfe von Nostradamus entwickelt und ihn am 21. Dezember 2012 (kurz vor 2013) enden lassen. Also, die galaktische Ausrichtung ist echt und fast alle Kulturen, die darüber geschrieben haben, sagen eine große Verschiebung vorher. Und jetzt wird "große Verschiebung" als "das Ende" interpretiert.

Ich habe genau an jenem Ort gestanden, an dem die Mayas gearbeitet haben. Ich war in 2007 in Xochicalco, Mexico, ungefähr 28 km (24 Meilen) südwestlich von Cuernavaca. Dort habe ich Jorge Baez getroffen, einen Gelehrten, der vieles praktisch nachvollzogen hat, was die Mayas in den Observatorien eben dieser archäologischen Ausgrabungsstätte gesehen haben. Die Mayas beschrieben eine der Wände einer kleinen Pyramide mit Hieroglyphen über ihrer Entdeckungen und worum es bei der großen Verschiebung und den Energiezyklen geht. Nirgendwo haben sie einen Hinweis gegeben, dass der Erde das Ende bevorstünde. Stattdessen sprechen sie von der Wiederkehr einer der höchsten Schwingungen und dass sie so erweitert wird, wie es die Erde noch nie gesehen hat. Das würde sich mit der galaktischen Ausrichtung im Dezember 2012 treffen (nach ihren Berechnungen). Ich war dort und die Hieroglyphen wurden für mich übersetzt! Das ist ihre Aussage.

Jorge Baez hat eines der ersten der vielen Bücher über 2012 geschrieben, mit dem Titel The Vital Energy of Movement: The Secret of 2012 (Die Lebende Energie der Bewegung: Das Geheimnis von 2012, zurzeit nur in Spanisch). Aber seine Ergebnisse sind die gleichen, wie die der Mayas - dass eine Verschiebung kommen wird und dass sie eine langsame Veränderung des menschlichen Bewusstseins repräsentiert. Die anderen von den Mayas vorhergesagten Verschiebungen (nach dem Buch von Jorge) veranschaulichen die von ihnen identifizierten zyklischen Aufs und Ab, die nun mit den dunklen und goldenen Zeitaltern unserer Vergangenheit in Zusammenhang gebracht werden. Das ist Thema seines Buches. Er kann auch ihre Hieroglyphen und Vorhersagen über Schwingung, nicht Katastrophen, von Gaia lesen (er tat es für mich). Meiner Meinung nach hat diese Verschiebung bereits begonnen.

Der Mayakalender hört hier [2012] auf. Viele machen daraus eine große Sache. Was wäre, wenn das keine Absicht war? Ihr solltet wissen, dass uns die Mayas ein paar kleinere Prophezeiungen über 2012 hinaus überliefert haben (mit Datum im Stil ihrer Kalender geschrieben). Es ist klar, dass sie mit ihrem Kalender nicht fertig waren, sonst hätten sie das nicht getan. Die Gründe für ihr Verschwinden sind auch heute ungewiss, aber es geschah schnell. Vielleicht waren sie überhaupt nicht fertig damit? Vielleicht hat das, was ihre Zivilisation so schnell beendet hat, auch ihren Kalender beendet? Weil er mit der galaktischen Ausrichtung aufhört, ist es natürlich bequem, zu meinen, das sei das Ende der Zeit. Wie dem auch sei, wir sagen, dass es das Ende einer alten Zeit und der Beginn eines Neuen Bewusstseins auf dem Planeten ist... Information der Mayas.

Und noch etwas, das ihr nicht gehört habt: Diese 2012 Ausrichtung liegt in Wirklichkeit etwa 5,5 Grad daneben. Sie wurde in den letzten Jahren mit Hilfe moderner Computer und Teleskope genauer berechnet und (bereit dafür?) es ist bereits passiert! Das liegt an einem Fehler in den Berechnungen der Mayas. Sie haben gesagt, dass dieses Ereignis alle 25.627 Jahre auftritt. Es tritt tatsächlich [ungefähr] alle 25.800 Jahre auf - nicht schlecht ohne Teleskop, oder? Also, das 2012 Datum ist in Wirklichkeit gar keine exakte Ausrichtung. Es liegt dicht dran, aber ein klein weinig daneben. Die präzise Ausrichtung des Punktes der Sonnenwende (der präzise Mittelpunkt des Sonnenkörpers, wie von der Erde aus gesehen) mit dem galaktischen Äquator ist für 1998 errechnet worden (Jean Meeus, Mathematical Astronomy Morsels, 1997). Ist damals etwas Wichtiges geschehen? Ich würde sagen ja... z.B. der Fall der Sowjetunion!

Werden wir Verschiebung haben? Ja! Wir erleben sie schon. Untergang? Nach den Schriften der Mayas nicht. In aller Fairness gegenüber denen, die Xochicalco gebaut haben, auch die Tolteken und die Atzteken hatten ihre Observatorien und kannten die Sterne. Sie haben zu dem beigetragen, wofür die Mayas letztendlich die Lorbeeren geerntet haben - eine sehr erbauende, esoterische Botschaft in Hinblick auf 2012.

Nun, das habt ihr nicht im History oder Discovery Kanal gesehen, oder doch? Gute Neuigkeiten verkaufen nichts. Zu schade.

Ich möchte euch auf einige der Methoden von den Machern solcher Dokus aufmerksam machen. Achtet darauf, dass sie voll von furcht erzeugender Musik sind und dass die Mehrheit der Bilder, die ihr seht, Bilder von Stürmen, Hungersnöten, der großen Wirtschaftskrise und großen Katastrophen sind. Das ist nur der Anfang; sie sind sehr, sehr selektiv bezüglich dem, was sie berichten und nicht berichten.

Für die Nostradamus Sondersendung im History Kanal wurden meine guten Freunde Gregg Braden und John Petersen (vom Arlington Institut) interviewt. Nach der Aussage von John wurden ein paar der wichtigsten Dinge, die er gesagt hatte, niemals gezeigt - einfach heraus geschnitten. Beide Männer sind glaubwürdige Wissenschaftler und Historiker und beide haben über die kommende Verschiebung geredet und sie wissenschaftlich solide vorgestellt. Keiner von beiden sagte, dass es das Ende der Erde sein würde. Doch sie vor der Kamera zu haben, diente der Glaubwürdigkeit der gesamten Doku und so wird das Spiel oft gespielt.

Damals im Jahr 1999 haben die gleichen TV-Unternehmen Nostradamus breit getreten und trübe Vorhersagen über das kommende Jahrtausend Armageddon gemacht. Damals hatten sie die Bibel, die ihnen den Rücken stärkte, und sie zitierten auch aus allen Teilen der Offenbarungen zum Thema Endzeit. Eine der Quatrains von Nostradamus (3.2) wurde wie folgt zitiert: "Wegen der Hitze wie die der Sonne über dem Meer, wird der Fisch um Negrepont halb gekocht werden." Natürlich wurde das als atomarer Angriff ausgelegt.

Nun, für alle, die die letzten acht Jahre durchgeschlafen haben, es ist nicht geschehen. Stattdessen geschah etwas, das in keinem Vierzeiler stand - der Fall der Sowjetunion, das Abreißen der Berliner Mauer und der Beginn des Kapitalismus in Russland. Es gab kein Armageddon. Gestern Abend konnte ich nicht glauben, dass sie den gleichen Vierzeiler mit der Hitze der Sonne über dem Meer erneut benutzen. Doch diesmal steht er für globale Erwärmung! Haben die geglaubt, dass es niemand bemerken würde?

Hier sind einige Fragen, die ihr nicht in den Dokus finden werdet, Ereignisse, die alles in Hinblick auf "so wie die Dinge sein sollten" verändert haben.

(1) Wo ist die Nostradamus Quatrain für den Fall der Sowjetunion?
(2) Wo ist die Nostradamus Quatrain für den Fall der Berliner Mauer?
(3) Wo ist die Nostradamus Quatrain für 9/11? Wichtig, oder nicht?
(4) Wo ist die Nostradamus Quatrain für die Wahl eines farbigen Mannes ins Weiße Haus? Sehr bedeutsam für unsere Zeit, oder nicht?

Jedes dieser Ereignisse ist "entgegen jeder Wahrscheinlichkeit" und wurde trotzdem nicht in der Bibel oder bei Nostradamus erwähnt. Jedes dieser Ereignisse hat und wird uns eine sehr lange Zeit beeinflussen.

Futuristen sprechen vom "Joker" (engl: wild card). Das ist etwas in Prophezeiung Eingefügtes, was entweder nicht vorgesehen war oder was sich unterhalb des Radars entwickelte (nicht gesehen werden konnte). Seit 20 Jahren sagt uns Kryon, dass dieser Joker die Harmonische Konvergenz von 1987 war. An diesem Zeitpunkt haben wir mit einer Verschiebung des Denkens und mit einer Verschiebung des Bewusstseins begonnen. Das hat alle Prophezeiungen, wo es hingehen sollte, über den Haufen geworfen.

Eines der 2012 angeblich kommenden Ereignisse, von dem die Dokus sprechen, ist die Hungerkatastrophe mit Kannibalismus im großen Stil. Sie sprechen von verbrannter Erde, verursacht durch erwartete globale Erwärmung. Sie zeigen aufgenommene Zitate von Meteorologen, dass jeder Sommer wärmer als der vorhergehende ist, und das seit einigen Jahren. Niemand hat nach Kälte gefragt (oder es wurde heraus geschnitten)! Seid ihr euch bewusst, dass auch jeder Winter kälter als der vorhergehende ist? Seid ihr euch der Ziffern bewusst, die zurzeit für Teile des Pazifischen Ozeans veröffentlicht werden, die kälter als je zuvor bedeuten? Das ist nichts Spitzfindigkeit, sondern es ermöglicht die Erneuerung eines großen Teils des mikrobiellen Lebens, dass zur Genesung mancher unserer Fischenbestände notwendig ist.

Kryon hat immer wieder davon gesprochen, dass wir uns in den Anfängen einer Mini-Eiszeit befinden. Das geschah auch im 14. Jahrhundert, aber ihr hört nicht viel darüber. Aufzeichnungen waren damals unvollständig und wir hatten nicht die Möglichkeit, Information wie heute global zu koordinieren. Trotzdem haben wir die Eiszeit damals durchlaufen und überlebt. Kryon sagt uns, dass wir die Schwingung des Planeten beschleunigt haben und dass die Wetterveränderungen das Ergebnis davon sind. Sie sind Teil eines Wasserzyklus, den wir zuvor durchlaufen haben, nicht etwas Plötzliches, was das Ende verkündet. Schon 1989 hat er uns klar und deutlich von dieser Wetterverschiebung erzählt. Doch für die Armageddon Woche (gemäß den Dokus, die ihr seht) ist es eine Überraschung und alles Bestandteil einer globalen Erwärmung inklusive dem Ende der Erde. Wollt ihr wissen, was einige russische Wissenschaftler dazu sagen? ***

Hier ist noch etwas, worüber niemand nachdenkt: Was wäre, wenn die Quatrains des Nostradamus alle akkurat wären und was wäre, wenn wir nicht alle Prophezeiungen zum Jahr 2000 storniert hätten (was wir getan haben)? Wir hätten einen atomaren Schlagabtausch gehabt. Darauf hat Nostradamus hingewiesen und das sagen auch die Offenbarungen der Bibel (nach Hal Lindsey). Lasst uns darüber nachdenken. Wo wären wir jetzt im Jahr 2008? Die Antwort lautet, dass wir in einer echt schlechten Verfassung wären! Nur sieben bis acht Jahre wären vergangen und wir würden vermutlich immer noch an Strahlung sterben und nach Essen scharren. Allein der Gedanke daran ist erschreckend. Aber was wäre wenn?

Wenn es so wäre, dann würden manche der übrigen Prophezeiungen Sinn machen. Sie beschreiben eine alte Erde, die durch eine nukleare Katastrophe geht. Zusammen mit der Wetterverschiebung und anderen Potentialen der Erde würde es wirklich Hunger im großen Stil geben... mit Sicherheit Krieg und vielleicht sogar etwas, das sämtliches menschliche Leben auslöscht. Aber wir sind NICHT in dieser Verfassung. Wieso ist das anders? Wir haben es geändert und es ist offensichtlich, dass wir uns nicht an die Prophezeiungen von 2000 gehalten haben. Das ist der Joker.

Versteht ihr, was ich sage? Die Antreiber von Drama und Angst stellen den besten Untergangszirkus zusammen, zu dem sie in der Lage sind. Sie nutzen Prophezeiungen der alten Energie, die sie gemäß ausgebliebenem Untergang uminterpretieren, verfügen aber jetzt über die galaktische Ausrichtung, um es noch glaubwürdiger aussehen zu lassen. Sie benutzen sogar angesehene Autoren, wie Historiker und Wissenschaftler, um eigene Behauptungen zu untermauern, die nur wenige dieser Autoren selber vertreten.

Nebenbei, die galaktische Ausrichtung ist ein relatives Ereignis. Es dreht sich um etwas, was "von der Erde aus" betrachtet wird. Es ist relativ in Bezug darauf, wie wir Dinge sehen. Ich möchte es nur für diejenigen klar machen, die der Astronomie keine Aufmerksamkeit schenken und meinen, dass das Zentrum der Galaxie sich plötzlich verschieben oder bewegen würde. Das tut es nicht. Es geht nur um eine Beobachtung aus unserem Blickwinkel.

Nun, ich bin noch nicht fertig. Ich möchte noch etwas anderes kurz erörtern, was Kryon uns gesagt hat, etwas, wofür mittlerweile Beweise da sind. Untergang und Trübsal, Tod und Zerstörung besitzen sehr tiefgehende Energie. Sie erzeugen oft planetare Veränderungen durch Sorge und/oder Mitgefühl. Das wissen wir. Doch Kryon hat etwas angedeutet, von dem wir nicht wirklich viel verstehen. Es sagt, dass es oft ein Überbleibsel von Potentialen gibt, das bleiben kann, selbst wenn wir den gesetzten Kurs verlassen haben. Dieses Überbleibsel ist so kraftvoll, dass es Seher wahrnehmen und als gegenwärtig "sehen" können. Es ist so kraftvoll, dass sogar die Maschinen der Princeton Universität, aufgebaut im Rahmen des Global Consciousness Project, es anzeigen, nämlich die Verschiebungen im menschlichen Bewusstsein unmittelbar vor einem Geschehen.

Im Oktober letzten Jahres gingen viele dieser "Alarmglocken" los. Es gab Vorhersagen aus vielen Quellen (auch Kryon), die empfahlen, ruhig zu bleiben und den Oktober nicht zu fürchten. Futuristische Gruppen, die zu Forschungszwecken parapsychologische Medien beschäftigen, kündigten an, das etwas geschehen würde. Dann schlugen die "Glocken" in Princeton an. Mann, was haben wir auf etwas richtig Großes gewartet. So viele Quellen aus so vielen nicht zusammenhängenden Fachgebieten wiesen darauf hin. Vielleicht habt ihr auch gehört, dass es eine "galaktische Landung" geben sollte? Zu guter letzt sollten wir von ETs besucht werden, die sich zu erkennen geben würden, und so ging es weiter und weiter. Es war was in der Luft!

Nun, der 13./14. Oktober kam und ging und nichts geschah, gar nichts. Oder etwa doch? Auch bei der Harmonischen Konvergenz von 1987 geschah anscheinend nichts, obwohl wir wussten, dass etwas geschehen würde. Könnte es sein, dass wir das wahrgenommen haben, was hätte geschehen sollen, aber nicht geschah? Sind wir trotzdem durch eine Verschiebung gegangen, aber eine ohne Erdkatastrophe? Kryon sagt zu Beidem ja.

Man kann nicht abstreiten, dass etwas in der Luft lag, doch was immer es war, es geschah nicht. Das war weltweit und diejenigen aus der metaphysischen Szene unter uns haben es von vielen, vielen Quellen gehört - manche von ihnen sehr zuverlässig. Und trotzdem geschah nichts.

Ich sage euch, dass hier viel mehr dahinter steckt, als die Augen sehen oder als in einer TV-Doku erklärt werden kann, die mit voller Absicht Drama erzeugen und ausnutzen will. Lasst euch von so etwas nicht einfangen. Ehrt die Tatsachen und lacht über die offensichtlichen HDTV Manipulationen.

Die wichtigen Neuigkeiten sind, dass wir langsam eben jenes Gewebe davon, was du und ich für unabänderbar gehalten haben, verändern. Wir schneiden unsere Wirtschaft zurecht, weg von der Gier, sie mächtiger zu machen. Wir haben einen Mann gewählt, der niemals von den Menschen in der Zeit unserer Eltern gewählt worden wäre. Das sind die wahren Zeichen der Zeit. Wir sind der Joker.

Armageddon Woche? Was soll das? Was kommt als nächstes? Die Woche des Meteoreinschlags? Danach vielleicht die "Hungerkatastrophen Woche" gefolgt von der "Kannibalismus steht bevor Woche"?

Gähn! Holt eure Liegestühle heraus und genießt die Untergangs-Traumfabrik. Es wird noch sehr viel mehr davon kommen. Wartet, bis ihr die Filmpremieren seht! Es wird jede Menge Spezialeffekte über den Tod der Erde geben - vermutlich mit extrem viel Wasser und Feuer! Bruce Willis und Tom Cruise werden da irgendwo dabei sein! (Lächeln)

Leute, es ist genauso wie die Jahrtausendwende. Wenn 2012 gekommen und gegangen ist, dann können wir zur nächsten Erkenntnis weitergehen: Wir haben Alles geändert und haben so manche Verschiebungen durchlaufen. Wir sind immer noch hier und verändern das Bewusstsein des Planeten auf Arten und Weisen, die allmählich fast jede Untergangsvorhersage jedes beliebigen Propheten als etwas erscheinen lassen, das nur noch auf die Titelseite einer Boulevardzeitung gehört und nichts ist, das jemals wirklich geglaubt werden kann.

Lee Carroll


"Spirit hätte dich niemals an diesen Ort hoher Schwingungen gebracht, nur um dich wie ein Stück Dreck unterzupflügen, Lichtarbeiter. Du bist aktiv an der Erschaffung einer Energie auf dem Planeten beteiligt, die mit der Zeit Heilung und Frieden erschaffen wird, wie du sie noch niemals zuvor gesehen hast. Zwei Generationen in die Zukunft wirst du diesen Ort nicht wiedererkennen, denn dann wird man darüber sprechen "Dinge zusammen zu setzten" statt sie auseinander zunehmen. Die Führungspersönlichkeiten der alten Energie werden verschwunden sein und eine neue Generation konzeptioneller Denker wird an den richtigen Stellen sitzen." - KRYON



* Die Galaktischen Ausrichtung ist die Ausrichtung der Wintersonnenwende am Galaktischen Äquator. Diese Ausrichtung tritt als Folge der Präzession (astronomische Kreiselbewegung) der Tag-und-Nacht-Gleichen ein.

Präzession wird dadurch verursacht, dass die Drehachse der Erde sehr langsam wobbelt und die Position der Tag-und-Nacht-Gleichen und Sonnenwenden alle 71,5 Jahre um ein Grad verschiebt. Weil die Sonne ein halbes Grad breit ist, braucht die Dezember Sonnenwende 36 Jahre, um den galaktischen Äquator zu durchqueren.

Dieser 26.000-jährige Zyklus der Präzession verschiebt die scheinbare Position der Sonne zur Wintersonnenwende rückwärts durch die Tierkreiszeichen. Das führt zu der Beobachtung (von der Erde aus gesehen), dass die Sonne der Wintersonnenwende sich "um" das Galaktische Zentrum bewegt und alle 26.000 Jahre wieder in die gleiche Position der Ausrichtung kommt. Das ist die Galaktische Ausrichtung. Dieser Name wurde in Anlehnung an eine relative Wahrnehmung der Sterne gegeben, wie von der Erde aus beobachtet.

** http://en.wikipedia.org/wiki/Nostradamus
*** http://english.pravda.ru/science/earth/106922-0

"Die Erde ist an der Schwelle zu einer Eiszeit."


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