crash als chance - gemeinschaft - kreative beziehungen

krisenvorsorge:  10. teil

gebrauchsanweisung
wenn du auf einen punkt im inhaltsverzeichnis clickst, kommst du sogleich zum entsprechenden artikel. wenn du dir den punkt angeschaut hast, kommst du mit dem zurük-bottem deines browsers am schnellsten wieder zurück zum inhaltsverzeichnis.

im newsletter den du per mail bekommst, gibt es diese funktion nur im html-format. wenn du deinen pc rein-text-format eingestellt hast musst du selber runter scrollen. das ist mühsam und du verlierst die übersicht. in diesem fall liest du den newsletter besser auf meiner website. hier der link..
http://www.kreative-beziehungen.ch/index.php?option=com_content&view=arti
cle&id=240:newsletter-oktober-2008&catid=24:newsletter&Itemid=39

 

inhaltsverzeichnis:

leserbriefe/mitteilungen/inserate lesernInnen-beiträge:
etwas schreiben, sich zeigen verbindet

CH: Chevenez JU: naturorientierte/spirituelle Wohngemeinschaft
CH: Schinznach Bad AG: Mitbewohnerin gesucht, kl. Bauernhaus fr. 600.--

CH: Luzern: Smogfreier Wohnraum gesucht
CH: Worb BE: SABEL-Klavier zu verleihen/verkaufen
CH: Raum Schöftland-Gränichen-Seon Gesucht Dame für 2-er WG per 3.09
CH: Maya-Kalender 2009 - für das neue Zeitalter

CH: Trub: Balmeggberg
DE: Wietznow: Namensänderung Gemeinschaft Südland

finanzkrise:

Das Wichtigste: Die innere Vorbereitung
Finanzkrise - Was ist falsch gelaufen?

Und nichts hat sich geändert!
USB-Petition der SPS - leider nur Symtombekämpfung
Petition Schluss mit Goldverkäufen in der Schweiz -> Symtombekämpfung
IM KINO: Lets make Money
CH-Volksabstimmung über Biometriezwang bei Pässen und IDs
Bush will Weltfinanzgipfel in den USA
«Es ist ein Skandal – aber wir haben keine Alternative»

lösungsansätze und weitere informationen findest du in der rubrik crash...

interessante veranstaltungen/events:

leider hatten meine supporter/programmierer etwas probleme mit der neuen softwear. deshalb sich einige termine bereits abgelaufen, wenn du diesen newsletter erhältst. sorry.

CH/I: 1. - 2. 11. 08 CreaVista /Nuovo-Walser /Global-Natives
CH/DE: 7.+8.11.08 „Drei Generationen im Gespräch über die Lust“

DE: 13. - 16. 11. 08 Kreut, Bayern: Bayrisches Regenbogentreffen
CH: 15.11.08 Bern BE Die Integrale Partei stellt sich vor.
CH: 14.11.08 Dornach: EPONA SACRED ARTS - Vernissage
CH/DE/GB: Sharing the Presence - Herbsttour mit Thomas Hübl
DE: im Januar 2009 bei Mainz " F r e i . R a u m .p A R T y "

CH: 13.2.08 3154 Rüschegg  Y u r t e n n ä c h t e  MÄNNER-TABU-ABEND
CH: 21.11.08 Zürich ZH Volkshaus CD-Taufe mit Govinda Express

CH: Rauchzeichen 10/2008 - Der Newsetter von Michael
EU: Petition zum EU-Vertrag - werde aktiv, jetzt !!

CH: Neues Buch Kultautors P.M.: «Neustart Schweiz – So geht es weiter» A: Keimblatt Ökodorf




meine veranstaltungen

anmeldung erwünscht, erleichtert die planung

crash als chance

hier ist der link zum flyer.
zeit
: jeweils 19.00-22.00 uhr
eintritt
: fr. 20.--
wegbeschreibung
: auf www.search.ch die telefonnummer eingeben und plan ausdrucken

mo 17.11.08 st. gallen: rest. dufour, bahnhofstr. 19 071 222 8590
(4 min. ab bahnhof)

di 18.11.08 aarau: hotel argovia, kasernenstr. 24 062 823 2121
(7 min. ab bahnhof, hinter UBS)

mi 19.11.08 luzern: zunfthaus zum pfistern, kornmarkt 4 041 410 1145
(7 min. ab HB luzern)

do 20.11.08 zürich: rest. weisser wind, oberdorfstr. 20 044 251 1845
(10 min. ab HB zürich)

fr 21.11.08 winterthur: rest. national, stadthausstr. 24, 052 212 2424 (vis-a-vis HB winterthur)

mo 24.11.08 basel: untern. mitte, gerberstr. 30, tresor im UG, 061 263 3663 (tram 8+11 marktpl.)

di 9.12.08 thun: hotel freienhof, freienhofgasse 3 033 227 5050
(6 min. ab bahnhof)

sa 10.12.08 bern: aki, alpeneggstr. 5, 031 307 1414
(hinter der uni, 7min. ab HB bern)

meine workshops:

anmeldung obligatorisch, programme unter events auf der website

primär geht es um deine individuellen fragen + bedürfnisse.
themen: krisenvorsorge innerlich und äusserlich / sebstversorgung /
geld / gold / silber / tauschkreise / komplementäre währungen / regio /

wie bereite ich mich am besten auf das kommende chaos vor?

sa 22.11.08 winterthur: rest. national, stadthausstr. 24 2.stk. 052 212 2424
(vis-a-vis HB winterthur)

sa 13.12.08 bern: aki, alpeneggstr. 5, sommerville 031 307 1414
(bei uni, 7min. ab HB bern)

zeit: 10.00-18.00h / fr. 100.--

ankündigungen:

am sa    2009

im sonnenbühl

im neu renovierten kurs-zentrum auf dem üetliberg

5 min. unterhalb der entstation der üetlibergbahn

party kreative beziehungen

die heisseste party im land

mit 40 verbindlichen anmeldungen bis am 1. dezember 2008 steigt die party.

also liebe frauen und männer - wenn ihr möchtet, dass der event zustande kommt, dann sendet ein mail oder ruft mich an. ich werde euch dann weitere unterlagen zukommen lassen.


wir leben in einer immer beziehungsloser werdenden kultur. der anteil der singles in der gesellschaft wächst. auf der andernen seite der medalie gibt es eine grosse sehnsucht nach nach herzlichen kontakten, zärtlichen berührungen und erotischem prikeln. beziehungs-ratgeber und kontakt-börsen boomen. aber finden wir dort das was uns fehlt? hier ein auszug aus meinem flyer kreative beziehungen:

 

eros, sinnlichkeit und sex:
für eine neue beziehungskultur zwischen frauen und männern

wir alle suchen liebe und geborgenheit, glück, zärtlichkeit und tiefe, verschmelzung auf der seelenebene – aber auch leidenschaftlichen sex.. wie werden diese träume wirklichkeit? die wenig erforschte intelligenz und weisheit unseres herzens will antworten in unser bewußtsein und unsere handlungsfähigkeit heben. glück in der liebe können wir den himmel auf die erde holen? ist es möglich, die hindernisse aus dem weg zu räumen, die unserem glück im wege stehen?
mehr dazu findest du in der rubrik aktuell...



fr 3.4.09 ab 14.00 uhr bis so 5.4.09 14.00 uhr

mit verlängerungsmöglichkeit mo/di workshop 
augendobel, oberoesterreich

die „PARADIES-JURTE“

eine autarke jurte - mit strohballen und gras-dach: eine der wenigen möglichkeiten, sich mit sehr wenig geld seinen eigenen wohnraum zu bauen!!! da die anzahl der plätzte beschränkt ist, bitte rechtzeitig anmelden. aus dem programm: von der konventionellen jurte zur "paradies-jurte"
claudius
: harmonikales bauen; raum der liebe schaffen: achtsames tun - verbindung mit dem herzen, mit dem göttlichen in uns; von der partnerschaft zur kosmischen/göttlichen liebe
markus
+ barbara: multi-media-schau "crash als chance", geld, gemeinschaft, kreative beziehungen

http://www.kmuplus.ch/joomla/images/pdf/work
shop%20augendobel5%203%205%2010%2008.pdf

 

alle preise nach einkommen: für kleine einkommen reduktion, für mini-einkommen (allein-erziehende / lehrlinge / arbeitslose / sozialhilfe) auf zeit-tausch-basis. bitte 1-2 wochen vorher melden.

der schwerpunkt liegt auf konkreten lösungsvorschlägen und chancen. der positive ansatz ist nicht, ängste zu schüren und weltuntergangs-stimmung zu verbreiten - sondern im gegenteil - hoffnung zu machen, die chancen aufzuzeigen, die in diesem chaos verborgen sind das unweigerlich auf uns zu kommen wird.



 

liebe leserInnen

 

der count down läuft, immer schneller kommen immer grössere veränderungen auf uns zu. auch wenn einiges unbequem, bedrohlich und schmerzhaft sein wird, bin ich immer noch optimistisch, dass es aufs ganze gesehen eine einmalige chance ist, uns selber und die weit neu zu kreieren. wer sich jetzt in weiser vorausicht innerlich und äusserlich gut vorbereitet, wird das chaos das auf uns zu kommt besser überstehen. dazu bieten dieser newsletter, meine veranstaltungen und meine workshops viele insider-informationen, um die richtigen entscheidungen treffen zu können.

 

neue veranstaltungs-serie crash als chance

im nov/dez gibt es eine zweite veranstaltungs-serie mit acht abendveranstaltungen und zwei workshops. den flyer findest du auf meiner website unter aktuell.

winterthur:  neueR wohnpartnerIn gesucht auf februar

in 3zi-whn. in der hausgemeinschaft sommerthur. verena nimmt ein halbes jahr frei und geht auf eine weltreise. deshalb hier eine anzeige in eigener sache: wohnpartnerIn gesucht ab 1. fegruar 2008 in schöne 3 zi wohnung in der attraktiven hausgemeinschaft sommerthur, 8400 winterthur

http://www.sommerthur.ch//component/option,com_frontpage/Itemid,1/

zimmer: frei wird ein grosses zimmer 22m2 (4.60 x 4.80m) mit drei fenstern auf zwei seiten.
wohnung 68m2: zwei zimmer, grosse wohnküche mit geschirrspüler und kochinsel, holzparkettböden, baubiologisch renoviert,  grosszügiges bad mit separater dusche, badewanne, zwei waschtische, gute 4kg waschmaschiene (VZug).
garten: zum haus gehört ein wunderschöner garten mit mit schönen alten bäumen, einer feuerstelle, einem kleinen swimming pool und einem cheminèe-raum. das haus hat eine eigene quelle mit einem brunnen unter der linde auf dem hof.

sommerthur: die hausgemeinschaft besteht aus neun wohnungen und etwa 14 gewerbetreibenden. es gibt eine demeterbeckerei, eine weinhandlung, ein atelier für gestaltung... mehr auf der website von sommerthur. http://www.sommerthur.ch//component/option,com_frontpage/Itemid,1/

lage: veltheim ist ein attraktives wohnquartier, ruhig (ausser die bahnlinie nach schaffhausen) mit coop in fussdistanz und dem bio-laden rägebogä in velo-distanz.
öv: nur drei stationen mit dem bus, fünf min. mit dem velo zum HB winterthur.
miete: fr.1453.-- exkl. mit heizung/ADSL 1533.-- aufteilung nach m2

wohnpartnerIn: ich suche eine(n) unkomplizierten mitbewohnerIn mit herz, NR, der/die auch ab und zu gerne kocht und gut isst (bio), das leben geniesst, sich aber auch für soziale, ökologische und spirituelle fragen interessiert/engagiert. gerne lade ich dich zu einem caffè (rebellDia) in unseren wunderschönen garten ein (dazu ist es jetzt wohl schon zu kalt). sende ein mail oder rufe an, dann können wir einen termin vereinbaren. tel: +41 (0) 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten, vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr

 

newsletter: ich habe unterstützung bekommen

dieser newsletter wurde vorwiegend von pierre gemacht. herzlichen dank. nach wie vor bin ich dankbar für jegliche unterstützung. kooperation ist angesagt - im team ist viel mehr möglich als wenn jedeR für sich wurstelt.
der newsletter entsteht jetzt neu direkt auf meiner website, rubrik newsletter. du kannst so den neu entstehenden newsletter jederzeit anklicken und z.b. sehen, ab dein inserat/beitrag schon drauf ist. am ende des monats werden die gesammelten informationen an alle verschickt. das sollte mehr konfort geben und das erscheinungsbild ist dann stabieler - es gibt weniger chaos.  mal sehen wie das dann bei dir ankommt. vorallem wenn du einen gratis-server benutzt und/oder auf reintext-format eingestellt hast, kannst du jetzt den newsletter auf meiner website lesen. auch die php-list steht, du kannst dich jetzt selber an- und abmelden.

 

interaktiven website

die erweiterung zur interaktiven website kommt näher. anfang dezember sollte es soweit sein. mehr dazu im nächsten newsletter.

 

aktuelle informationen zur finanzkrise

was ich in meiner ersten veranstaltungs-reihe diesen frühling aufgezeitg habe, ist eingetroffen - die krise verschärft sich immer schneller: die börsenkurse fallen, „wertpapiere“ lösen sich in luft auf, immer mehr banken sind pleite, der welthandel hat sich bereis um 90% reduziert (s.weiter unten). bereits crashen die ersten länder: island, dänemark, und ungarn haben bereits um hilfe gebeten. erst kommt ost-europa, dann süd-europa, korea, türkei, brasilien, argentinien, schon bald kommen auch grichenland und italien. italien wird voraussichtlich die eu sprengen!

auf der finanzebene tobt ein mörderischer wirtschafts-krieg. die rettungsmassnamen der regierungen bewirken das gegenteil von dem was sie vorgeben: durch die gigantische ausweitung der geldmenge steuern wir geradewegs in das chaos einer globalen hyper-inflation.

und was machen die mächtigen in einer solchen situation? sie brechen einen krieg vom zaun, um von ihrem betrügerischen system abzulenken! die wahren machthaber in den usa wollen auf die us-wahlen einen neuen krieg starten oder ein neues 9/11 inszenieren.
mehr dazu... Wer Washington wirklich regiert

hier zwei steuermänner des weltfinanzsystems

die besten fünf texte vom okt./nov. 2008, das beste zu oberst:

Die Reihe der Staatsbankrotte beginnt

sehr gute analyse von walter k. eichelburg 3.11.08 hier eine talbelle aus diesem artikel. was nächstes jahr auf uns zu kommen wird...

Ellen Brown: Die nicht so unsichtbare Hand:
Wie das »Absturzverhinderungsteam« den freien Markt zerstörte
be24: 1. Deflation. 2. Depression 3. Stagflation 4. Währungsreform...?
MMnews: Tapferes Schneiderlein read! 

"Der katastrophale Absturz des  Baltic Dry Index (spiegelt die Auslastung von Stückgutfrachten wieder) um über 90 % seit Juni 08 wird sich als Versorgungskrise in einigen Wochen sehr spürbar im Handel niederschlagen. Der Hauptgrund für den dramatischen Rückgang sind die wegen gegenseitigen Bankmistrauens  nicht mehr ausgestellten  kurzfristigen Zahlungsmittel (Letters of Credit) für die Verschiffung. Immerhin laufen 90% der Warenströme über die Weltmeere. Hier ist für jeden Bürger dringende Vorsorge erforderlich. Schauen Sie mal, was alles aus Übersee kommt. Noch sind einige Lager voll und Reserven in Europa vorhanden. Doch spätestens, wenn der Rückgang der Frachtraten verzögert durchschlägt (erste leere Regale stelle ich bereits fest) werden Sie viele Dinge nicht mehr bekommen, manches mit längeren Lieferzeiten und notwendigerweise zu höheren Preisen. Es wird vieles wieder zu „Kolonialwaren“."

Hier geht die Staatshilfe hin - Dividenden und Bonusse:
US-Banken stecken Staatshilfe in Dividenden
Die Arroganz der Banker kennt wirklich keine Grenzen.


auf der rubrik crash findest du weitere interessante informationen zum thema. ich lege dort die besten artikel ab, die ich gelesen habe. am anfang findest du links zu den besten websites mit aktuellen information.

was bedeutet das konkret? was kommt auf uns zu? wie kann man/frau sich vorbereiten? was sind die besten lösungen in dieser situation? wie sieht ein ganzheitliches geld-system aus? besuche meine multi-media-schau und meine workshops um dich zu informieren.

 

der keimautomat easy green ist wieder lieferbar

das interessante an sprossen und am keimen ist, dass sich der nährwert deiner vorräte an getreide und samen um faktor 10-300 vervielfacht, wenn du die körner vorher keimen lässt. 2-3 dieser geräte ermöglichen dir so viel sprossen zu produzieren, dass du sie auf dem nächsten markt verkaufen kannst. eine geniale vorsorge für versorgungsengpässe und astronomischen lebensmittelpreisen bei einem crash! (in island gingen die lebensmittelpreise in wenigen tagen um 50% rauf, als bekannt wurde, dass island pleite ist. beim crash in argentinien erhöhten sich die lebenshaltungskosten 2002 um 70% in einem jahr - wärend dem die löhne sanken und die arbeitslosikeit drastische ausmasse annahm.)
mehr dazu findest du in der rubrik aktuell.

 

EasyGreen MikroFarm™ (USA & Canada)


herzliche grüsse

markus

ps: spendenaufruf: dieser newsletter ist nach wie vor gratis, bez. auf spendenbasis. obwohl der versand jetzt bereits an 5900 adressen geht, überweisen nur ca. 100 liebe menschen jedes jahr einen "mitgliederbeitrag" von fr. 20/40.- / € 12/25.-  wenn du meine arbeit gut findest und unterstützen möchtest, dann spende auch einen kleinen oder grossen betrag (konto-nummern am schluss). statt einzuzahlen kannst du auch einfach einen geldschein, zusammen mit etwas zum abdecken (ansichtskarte, karton) in ein briefcouvert stecken und ganz normal per post senden. so entfallen die überweisungsgebühren. sende in diesem fall auch ein mail (aber erst ein paar tage später, wenn der brief schon angekomme ist) damit ich informiert bin. bis jetzt funktioniert diese "überweisungsart" immer noch problemlos.

markus rüegg, wiesenstrasse 3a, 8400 winterthur, schweiz
tel: +41 (0) 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! website: www.kmuplus.ch skype: markus.rueegg



 

leserbriefe/mitteilungen/inserate lesernInnen-beiträge:
etwas schreiben, sich zeigen verbindet


 

CH: schinznach bad AG: mitbewohnerin gesucht, kl. bauernhaus fr. 600.--

Lieber Markus

Der Newsletter ist inzwischen bei mir eingetroffen. Schön. Danke für deine Bemühungen. Hier maile ich dir ein paar Zeilen zu meinem Anliegen:

Ich (53), Yogalehrerin, ayurved. Ernährungsberaterin und freie Journalistin, biete einer Mitbewohnerin, 50+, NR, Vegi, spirituell interessiert, Wohnraum an in kleinem Bauernhaus mit grünem Umschwung in Schinznach Bad AG. Miete 600 Fr. + Nebenkosten. - Lieber Markus, ich freue mich, wenn du den Hinweis in den nächsten Newsletter aufnimmst. Danke schon. Ich wünsche dir glückliche Tage, liebe Grüsse Omkari Esther

Yoga und Ayurveda
Omkari Esther Zingrich
Unterdorfstr. 20, 5116 Schinznach Bad
056/ 443 03 80, www.esther-zingrich.ch



DE: Wietznow: Namensänderung Gemeinschaft Südland

Hallo zusammen,

wir wollen Euch über eine für uns wichtige Entscheidung informieren.

Wir nennen unsere Gemeinschaft ab sofort nicht mehr "Südland".

Dieser Name entspricht nicht unserer Vision. Er hatte einen provozierenden und irritierenden Kern.
Wir freuen uns, mit dieser Klärung frischen Wind in unseren Segeln zu spüren.
Laßt Euch nicht nur vom neuen Namen überraschen.

Vorrübergehend sind wir unter:

www.gemeinschaft-in-wietzow.de

erreichbar (in ca. 2-3 Tagen).


Bis bald,

frischer Wind aus Wietzow.

(Raik, Ann-Kristin, Gottfried, Sabine, Bijan, Thomas, Julia, Axel,  und unsere 2 Kids Aman und Romy)



CH: Luzern: Smogfreier Wohnraum gesucht


Hoi Markus
könntest du folgenden Inserate-Text in deinem nächsten Newsletter abdrucken?
Danke. Beste Grüsse

Susanne Huber

Ich (40) suche in Luzern / Umgebung e-smogfreien Wohnraum. Vorstellbar ist Wohnung oder Haus(teil) möglichst in ruhiger Umgebung, mit ÖV-Anschluss. Denkbar ist aber auch jemand, der mit mir ein Haus suchen und bewohnen würde. Bin für Hinweise und Kontake dankbar. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Susanne

 



CH: Worb BE: SABEL-Klavier zu verleihen/verkaufen

..falls du in der Region Bern wohnst - oder jemanden hier kennst...
Eine Freundin von mir könnte vielleicht einen kleinen Wink von dir
gebrauchen.
Einen goldigen Herbstanfang wünscht dir
René

 

Hallo,
suche dringend `nen neuen Platz für mein wohlklingendes SABEL-Klavier!
Kann es nicht zu mir nehmen und in Worb (bei Bern) muss es nun auch
schnellstmöglich weg. Deshalb gebe ich es gratis leihweise weiter, oder
verkaufe es auch.

Hast du Interesse oder kennst du Leute?
Ich bin froh um jeden Hinweis. Bitte tue dies ggf. über mein Natel: 079
2596 111
Vielen Dank für`s mitdenken   :-)

mit herzlichem Gruss
Deborah



CH: Maya-Kalender 2009 - für das neue Zeitalter


http://www.kunstzeit.ch/exchange/zeitpunkt_inserat.jpg


die mayas haben uns ihr wissen über die dynamik der zeit in

stein eingemeisselt hinterlassen !

 

dieses wissen wurde von dr. josé argüelles vor ca. 30 jahren

entschlüsselt und bildet inzwischen die grundlage für eine

weltweite friedensbewegung, die unaufhaltsam am wachsen

ist. denn die *gesetze der zeit* sind der schlüssel zu harmonie

mit sich selber und der ganzen schöpfung ...

 

denn die zeit ist der ALLES verbindende faktor hier auf der erde !

 

wir können nicht zur selben zeit die gleiche position im raum ein.

nehmen wir ein anderer mensch, aber wir können gleich.zeitig

im raum SEIN ...

 

wer die gesetze der zeit kennen und anwenden lernt, wird immer

häufiger zum richtigen zeitpunkt am richten ort sein ... die glücklichen

zufälle (synchronizitäten) beginnen sich zu häufen und die eigene

und auch kollektive entwicklung wird dadurch beschleunigt und

harmonischer ...

 

ab dem 4. nOveMber wird die website . www.kunstzeit.ch aufgeschaltet,

auf welcher der 13 monde kalender . basierend auf dem wissen der

mayas . gratis zum download zur verfügung gestellt wird.

 

der künstler u.r.s. josé zuber wird laufend weitere infoOorMationen

zum thema auf die website stellen und bietet zusätzliche möglichkeiten

an, sich selber durch den kalender besser kennen- und verstehen zu lernen.

 

in lak'ech : mayagruss : ich bin ein anderes du

 

u.r.s. josé zuber : 13:20 peace ART.ist

 



CH: Trub BE: Balmeggberg
wald auf balmegg
liebe freundinnen und freunde nah und fern

 

der jurtensommer ist vorbei - es kündet sich schon der goldene herbst an. wir hatten eine wunderschöne zeit auf dem berg mit unseren jurten. von herzen danke schön für die vielen besuche und all die helfenden hände.

 

wir hatten ein erfolgreiches erstes jahr mit über 400 übernachtungen. und wir planen schon das zweite... schon vorgesehen sind anlässe in richtung yoga, permakultur, kräuter, wellness, jonglage, poi...

 

bitte meldet euch, wenn ihr interesse habt, im nächsten jahr zwischen juli und september unsere infrastruktur zu nutzen. wir haben raum für seminare, ferien oder feiern mit bis zu 20 personen. als räume zur verfügung stehen drei jurten, unsere urgemütliche stallküche und unser hang mit all seinen besinnlich-permakulturellen nischen.

 

 

ein verein... um eurer vielen unterstützung ein gefäss zu geben und um die zusammenarbeit mit euch beim aufbau des balmeggberg zu vertiefen, haben wir den verein jurten balmeggberg gegründet. bitte meldet euch, wenn ihr mitglied werden möchtet. als mitglieder unterstützt ihr unsere arbeit mit mindestens 100 fr. jährlich, wobei ihr die hälfte eures beitrags bei einem besuch in unseren jurten als gutschein einlösen könnt.

 

häuser in trub... unserer beliebten rubrik können wir ein weiteres angebot anfügen: henrik - unser pizzaingenieur - möchte sein haus weitergeben. es liegt am rande des dorfes direkt an fluss und bus und ist alt, verhutzelt und unheimlich romantisch. auch ein ganz spezieller ort mit grossem garten, 8 hühnern und 5 kamerun-schafen. die ganze miete kostet ungefähr 900 fr. evt. möchte henrik noch ein zimmer behalten, um ab und zu die gegend zu besuchen.

auch weiterhin erhältlich ist chrigus haus von november bis april. und auch dieser ort ist wunderschön, ein altes bauernhaus, alleine auf einer matte unmittelbar an einem bach und einem magischen wasserfall fünf minuten zu fuss entfernt. miete für dieses haus: 300fr. pro monat (ohne gewähr). chrigu ist zimmermann und spielt den winter über in indien flöte und das ist spürbar in diesem haus.

 

zu tun... gibts weiterhin vieles. sobald die sonne ein paar tage scheint, brechen wir die jurten ab, ausserdem muss noch brennholz vorbereitet werden, ebenso der garten, die äpfel sind reif und dann wollen wir noch ein treibhaus für die setzlingsanzucht im nächsten frühjahr bauen. helfende hände sind weiterhin herzlich willkommen

 

wir freuen uns, von euch zu hören und noch mehr, wenn ihr uns besuchen kommt.

 

vom balmeggberg von herzen alles liebe und gute wünschen euch

 

 

adi& &bernhard&billie&ronja&silvan&simone&toni

 

****************

 

Balmeggberg

3556 Trub

034 495 50 88

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.balmeggberg.ch

 

du bist auf unserer infoliste gelandet. wenn du keine post mehr von uns bekommen willst, dann schick bitte eine antwort mit dem vermerk "entfernen" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

****************



CH: Chevenez JU: naturorientierte/spirituelle Wohngemeinschaft

Hoi Markus, ich sende dir hiermit einen kleinen Text in Bezug auf das Haus im Jura.

Liebe Freunde,

Gründung einer naturorientierten / sprirituellen Wohngemeinschaft - Bunte Menschen, Handwerkler, Familien oder allein Erziehende sind gefragt!

Unser letzeres Rundmail ist bezüglich dem Lebens-Projekt im Eriz in den Umlauf gekommen.
Dieses Grossprojekt bietet zwar viele tolle Anhaltspunkte, ist leder im Moment eine zu grosse, finanzielle Frage. Deshalb haben wir uns entschieden, als kleine Gruppe und mit interessierten Personen uns für weitere Lösungen umzuschauen. Da sind wir auf ein super Angebot gestossen:

Im Herzen des Juras, in Chevenez (7km von Porrentruy) ist zur Zeit ein grosses Haus mit 9 Zimmern, renoviert im 1988 mit 200 m2 und 310 m2 ausbaufähiger Fläche frei. Mit Nebenkosten beträgt die Miete des Hauses ca. 1600.- CHF - ohne Nebenkosten 1350.- / Das grossartige ist an der Gegend, dass es einen Wald in der Nähe hat und sehr ruhig ist. Der schöne Fluss, Doubs ist auch in 30 Min. mit dem Zug erreichbar für den Sommer. Zudem zur Benützung ein angrenzender Garten / Umschwung zum Grundstück gehört von über 900 m2 / mit separater Scheune, welche bestimmt auch ausbaufähig ist für Seminare oder Kurse, so wie die umbaufähigen Räumlichkeiten der zusätzlichen ausbaubaren 310 m2 im Hauptteil des Komplexex.

Man ist von Chevenez aus in ein paar Minuten in Porrentruy, welches gute Einkaufsmöglichkeiten bietet, als auch in 90 Min. in Bern oder in 60 Min. in Solothurn.

Das Haus war eine frühere Mühle und Bäckerei und ist erschlossen mit öffentlichen Verkerhrsmitteln. Vor Ort ist es bestimmt auch gut möglich mit Kleintieren, Hunden und ev. mit Jurte, Bauwagen oder Tipi aufzutauchen. Ev. auch Schwitzhüttenplatz.

Das Haus bietet momentan Platz für ungefähr 5 Parteien. Wenn die Erweiterung statt gegeben wird, ist durchaus Raum für ev. bis zu 8-12 Parteien möglich, welche sich erschliessen können. Wir hoffen auch auf die Gutsprache ein oder zwei Bauwagen zu platzieren.

Bilder vom Haus und die Ausschreibung (auf Französisch) ist ersichtlich unter:

http://www.homegate.ch/homegate/detail?lan=d&advertisementid=
102859014&level1=Mieten

Der Ort ist zudem Ideal für einen kleinen Seminarbetrieb oder in Zusammenarbeit mit dem nahe gelegenen Ecovillage - einem kleinen (noch sich entwickelnden) Ökodorf in der Nähe von St.Ursanne. In St. Ursanne selber würde es für Kinder eine nach dem Montessori-Prinzip ausgerichtete, non direktive und alternative (Lebens-) Schule für Kinder geben, wobei auch wir mit unseren Kindern interesse bekunden diese Schule zu besuchen. Wir haben diese schon besucht und liegt mit dem Regiozug 30 Min. von Chevenez entfernt. Über den Mittag können die Kinder in der Schule essen. Auf Absprache könnten wir die Kinder auch bringen und abholen - ev. sogar mit dem Auto. Die Schule will bald auch eine Erweiterung mit einer Spielgruppe oder Kindergarten vornehmen. Die Internetseite ist auf französisch geschrieben, doch ist der Lernprozess / der "Unterricht" auf Deutsch / Französisch. www.beloiseau.ch

Wir führen im Haus eine ordentliche Struktur, welche jedoch lebhaft mit Kindern sein darf. Unser Interesse besteht darin, auch mit einem kleinen Hundesitting und den Kursen / Heilarbeit vor Ort zu wirken. Wir haben zudem externe Lebensprojekte. www.regenbogennetz.org

Wir wollen vor Ort kein missbrauch von Drogen, weder noch raucher in allen Räumlichkeiten. Vorwiegend leben wir vegetarisch. Auch sollte man den Alkohol oder "Kräuterkonsum" im Griff haben. Motivation für Neues und ein Herz für eine gute Atmosphäre wäre angebracht. Musik, Gesang, heilige Zeremonien und eine weltoffene, ökologische Einstellung ist gefragt!

Wer Interesse an der baldigen Besichtigung hat, oder sich ein solches Lebensprojekt vorstellen kann (das Projekt muss nich zwingend in diesem Haus zu stande kommen) - bitte melden bei: Alain "Amun" - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 079 465 27 91 - da Handy wegen Strahlenbelastung oft aus, bitte auf Combox reden oder SMS schreiben.

 


CH:Raum Schöftland-Gränichen-Seon Gesucht Dame für 2-er WG per März 2009

Lieber Markus

Herzlichen Dank für diese Möglichkeit.

Nachfolgend entsprechender Text


Gesucht Dame für 2-er WG und Freizeit

im Raum Schöftland-Gränichen-Seon per März 2009

von Willi – 13.8.53 vegan, Süchte losgelassen –

auf Rückweg zum vollen Bewusstsein –

Tätigkeitsbereich primär Wasser, Ernährung, Weckdienst usw.

gesucht Dame auf gleichem Level oder höher

Kontakt:Tel. 041 280 01 90 oder e-mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lichtgruss von Willi


In Westungarn

2 Immobilien mit mehreren Häusern

Miete oder Pacht

 

Preisvorstellung:

für Dorfhaus ca. 500 Franken

für Berghaus ca. 700 Franken

für beides zusammen: 1'000 Franken

Die Häuser sind ideal für Selbstversorger und sollten ganzjährig gemietet werden. Das eine Grundstück von 13'000 m2 liegt in den Weinbergen mit Südsüdwestausrichtung. Alter Obstbaumbestand, Nussbäume, Reben.

mehr dazu findest du in der rubrik gemeinschaftsprojekte, projekt 33...

 


 

finanzkrise:

 

lösungsansätze und weitere informationen
findest du in der rubrik crash..



das wichtigste: die innere vorbereitung

die innere vorbereigung hat absolut erste priorität. es braucht einen inneren boden, ein seelisches fundament, damit es uns nicht umhaut, in diesem chaos, das auf uns zu kommt. die wichtigste vorbereitung ist deshalb, die verbindung zu unserem inneren zu stärken - zu unserer seele, zu unserem göttlichen kern.

und es ist entscheidend, in welcher energie / schwingung wir sind. haben wir angst und sind ständig in horror-szenarien drin, dann werden wir diese anziehen. sind wir heiter und gelassen und freuen uns über die fülle der möglichkeiten die wir haben, um eine neue welt zu kreiren, dann werden wir auch im grössten chaos in der fülle leben.

wenn wir das zusammen mit anderen praktizieren und nicht nur jedeR für sich alleine dahinwurstelt, dann potenziert sich das ganze. deshalb ist es so wichtig, dass wir uns innerlich verbinden, vernetzen, zusammen etwas tun..

hier eine schöne möglichkeit, diese positive energie zu potenzieren:

 

 

Liebe Freunde, wenn ihr etwas Positives, Kreatives und Optimistisches tun wollt, lest bitte den folgenden Brief und helft mit, die magische Zahl von 8300 zu erreichen - wir sind schon über 1000 in 3 Tagen! Christina und ich haben diese Initiative lanciert.
Wenn ihr diesen Brief schon mal von Christina erhalten habt - bitte um Entschuldigung. Ansonsten gerne weiter senden, wenn ihr Spass daran habt.
Herzlich
Roland Schutzbach

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Deutsch - English - Español

 

Die Kraft des Ja in der Finanzkrise  -  Eine weltweite InitiativeLiebe Mitmenschen,angesichts der weltweiten Finanzkrise starten wir eine kreative Initiative der positiven Emotionen. Wissenschaftler und Psychologen haben festgestellt, dass eine bestimmte Anzahl positiv denkender oder meditierender Menschen das Stimmungsfeld einer grossen Bevölkerungsgruppe beeinflussen können. Es gibt dafür eine Formel: Die Wurzel aus 1 % einer bestimmten Anzahl von Menschen.Für die gesamte Weltbevölkerung genügt somit eine Zahl von 8300 Personen!Wir haben daher eine Webseite mit einem Besucherzähler kreiert. Wenn du auf den untenstehenden Link gehst, wird dein Besuch automatisch gezählt.Zusätzlich haben wir auf dieser Webseite ein Gästebuch installiert, in dem wir die positiven, freudigen und dankbaren Botschaften sammeln. Das Gästebuch ist für jedermann sichtbar.Bitte sende dieses Mail an deine Freunde weiter! So können wir eine Positiv-Lawine starten, die aus unserer eigenen Lebensfreude, Dankbarkeit und Zuversicht besteht und die Stimmung auf der Erde verwandelt!Sage ja zu den untenstehenden Sätzen, gehe auf die Webseite und erschaffe mit uns das positive weltweite Kraftfeld!............................................Ich kreiere PotentialIch bin im Gefühl der Dankbarkeit, der Lebensfreude und im Wissen um meine Kraft des Mitkreierens im Weltgeschehen. Ich erkenne das Potential einer fokussierten Herz-Energie vieler Menschen in der Liebe und Verbundenheit mit dem Leben.Ich bin ein bewusster Mensch und strahle diese Kraft der Emotion auf meine eigene kohärente Art und Weise in meinem Leben aus.Ich gehöre zu den 8300 Menschen, die es braucht, um die positive Energie für die ganze Menschheit spürbar zu machen..............................................
Ich sage Ja und klicke hier:http://www.supotential.net/Website/we_create_potential.html
Die Webseite dient als Zähler und Zeichen der Verbundenheit in der Kraft des Herzens. 
Die heiteren Initiatoren und inspirierten Philosophen:Christina Fleur de LysDr. Roland Schutzbach10. 2008
www.supotential.netwww.joy-academy.tv
Wenn ihr diesen Text in eine weitere Sprache übersetzen könnt, dann kontaktiert uns bitte!

Dr. Roland Schutzbach und Christina Fleur de Lys
www.hahahahaha.org - Hahaha!   www.supotential.net
Das volle Potenzial!   www.joy-academy.tv
Lebensfreude-Akademie   www.schweibenalp.ch
Practicing Unity  0041 79 654 5901......we create joy

 



Finanzkrise - Was ist falsch gelaufen?

Liebe INWO-Berner,
Liebe INWO-Interessierte,

Untenstehend ein sehr lesenswerter Text zur Finanzkrise von Claude-Alain Perrochet, einem Mitglied der INWO Bern.

Viel Spass beim Lesen.

Liebe Grüsse
Frank

 


Finanzkrise - Was ist falsch gelaufen?


Mit dem Stillschweigen über die wirklichen Ursachen der Krise wird die
Chance verpasst, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Die Krise hat zwei
Ursachen: die Imobilien- bzw. Bodenspekulation und ein Geldystem mit
Vermögenswachstumszwang (VWZ)

Einmal mehr wurde gezeigt, dass Boden kein Geldanlagemittel sein darf. Bei
der schweren Krise in Japan Ende 80er Jahren waren Bodenpreissteigerungen
ins unermessliche ebenfalls eine wesentliche Ursache. Boden als
Geldanlagemittel verkommt zum Spekulationsobjekt mit verheerenden
volkswirtschaftlichen Folgen (Umverteilung, Blasenbildung,
Inflationsverstärker u.a.). Bodenbesitz als Geldanlage ist auch
volkswirtschaftlichen Unsinn, weil es nützlicher wäre, die Ersparnisse
würden in produktive Projekte investiert - am besten solche, welche der
Nachhaltigkeit dienen.


Unser Geldsystem ist gekennzeichnet durch ein VWZ. Sparen und investieren
funktioniert nur unter der Voraussetzung wachsender Vermögen. Fehlende
Aussicht auf wachsende Vermögen führt in die Deflation. Alles muss sich
danach richten, dass die Vermögen wachsen können - sonst werden die
Ersparnisse nicht investiert, was in die Krise führt. Da Schulden auf der
anderen Seite immer auch Vermögen sind, ist eine stets wachsende
Staatsverschuldung eine Möglichkeit das System am "Leben" zu erhalten -
fragt sich nur wie lange. Bei genügend wachsender Wirtschaft können die
Vermögen sozialverträglich zunehmen. Auch wächst das Verhältnis der Schulden
zur Wirtschaftsleistung weniger schnell. Der Wirtschaftswachstumszwang ist
die Folge des VWZ. Letztendlich führt dieser zu Vermögenswerten in Höhen,
welche realwirtschaftlich nicht tragbar sind und realwirtschaftlich nicht
mehr abgestützt werden können (Inflation auf den Finanzmärkten =
Blasenbildung).

Der VWZ rührt von einer Zinskala her, welche nicht tiefer reicht als null.
D.h. es besteht der Zwang, immer Zinsen und Zinseszinsen zu zahlen
(=exponentielles Vermögenswachstum), sollen Ersparnisse weitergegeben
werden. Dies auch, wenn mehr gespart wird, als die Wirtschaft investieren
kann. Die Sparer haben eine Mindestpreisgarantie von 0. Eine unhaltbare
Rahmenbedingung. Wird zuviel von einem Gut  "produziert", führt dies
normalerweise zu Verlusten !

Die aktuelle Krise wird niemals auf Dauer gemeistert werden können, wenn der
Boden weiterhin als Geldanlage missbraucht werden kann und wenn die
Zinsskala nicht ins Minus erweitert wird, z.B. bis zu -12%/Jahr für
Liquidität (Negativzins, soll von der Notenbank nach Bedarf festgelegt
werden können, ein nützliches zusätzliches Steuerungsmittel für die NB).
Eine solche Zinsskala garantiert ein Investitionsanreiz ohne VWZ.

"Hedge Funds haben einen wesentlichen Anteil an der aktuellen Krise und
haben diese durch ihre - unter den neoliberalen Kriterien des Marktes zwar
legalen - aber unter ethischen Gesichtspunkten zum Teil höchst verwerflichen
Praktiken massiv verschärft."

Dies ist richtig, aber die kreditaufnehmenden HF zeigen eindrücklich, wie
zuviel Geld im System ist, dass damit jeglichen Unfug betrieben werden kann.
Die Notenbanken und deren Ökonomen haben diese Geldschwemme verursacht bzw.
verursachen müssen um dem VWZ gerecht zu werden.
Die Geldmenge und Vermögenswerte müssten massiv reduziert werden. Doch eine
knappe Geldmengenführung hätte schon längst in die Deflation geführt. Eine
knappe, realwirtschaftlich abgestützte Geldmenge und Vermögensbildung ist
ohne Deflation nur möglich mit einer Zinsskala, welche auch weit unter null
reicht, d.h. wenn der VWZ überwunden werden kann.
Was tun aktuell die Notenbanken und die sich verschuldenden Staaten um ein
Kollaps zu vermeiden? Richtig, sie blasen das ganze mit noch mehr
überflüssiger Liquidität und Schulden (=Vermögen) auf. Also noch mehr von
dem, was der Krise zu Grunde liegt, wovon aber die Finanzmärkte süchtig
sind: Geld und noch mehr Geld. Den Entzug wird man so nicht schaffen...


danke an doris und michael

 

Und nichts hat sich geändert!

...da war doch ein Kurt Tucholsky, der diese Situation bereits vor 78 Jahren beschrieb und da der kein Hellseher war, ist eigentlich der Schluss erlaubt, dass wir Menschen im viel gepriesenen Kapitalismus lernresistent sind:

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft' s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne".

 


 

CH: UBS-Petition der SPS

hier die petition der linken: diese petition hat den focus zwar immer noch auf dem symtomen (überrissene manager-gehälter, boni) und nicht auf der ursache (völlig ungerechtes geld-system).

hier hat die linke blinde flecken. auch die grünen. trotzdem möchte ich alle aktionen, die hier licht in die dunklen machenschafen der finanzbranche bringen, unterstützen.
mehr auf http://www.sp-ps.ch/index.php?id=526


 

Petition "Schluss mit Goldverkäufen" in der Schweiz

hier die petition der rechten: auch hier werden symtome bekämpft, aber die ursache, das ungerecht aufgebaute geldsystem an sich wird nicht in frage gestellt.

der titel, die schlagzeile dieser aktion ist sehr unglücklich gewählt: es wird hier nicht ein generelles verkaufsverbot für gold gefordert (wie das in deutschland bereits praktiziert wird), sondern ein stopp des ausverkaufs unserer goldreserven bei der nationalbank. wenn man/frau positiv denkt, ist das ein freudscher versprecher (der bekanntlich auch tief blicken lässt), wenn man/frau negativ denkt, dann gibt es bei der SD/schweizer zeit agenten der hochfinanz, die dafür sorgen, das solche aktionen psychologisch in die falsche richtung gehen.


Hallo Zusammen

Endlich kommt Bewegung in die Sache. Sie Schweizerzeit hat soeben eine Petition "Zum Verbot von Goldverkäufen" lanciert:

http://www.schweizerzeit.ch/petition_goldreserven.pdf

 

Hierzu kann ich euch noch folgende Zusatzinformationen liefern:

http://www.snb.ch/de/iabout/snb/org/id/snb_org_stock

 

"Die Nationalbank ist eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft des Bundesrechts. Sie wird unter Mitwirkung und Aufsicht des Bundes nach den Vorschriften des Nationalbankgesetzes verwaltet. Die Aktien sind als Namenpapiere ausgestaltet und an der Börse kotiert. Das Aktienkapital beträgt 25 Millionen Franken und ist zu rund 55 % im Besitz der öffentlichen Hand (Kantone, Kantonalbanken etc.). Die übrigen Aktien befinden sich grösstenteils im Besitz von Privatpersonen. Der Bund besitzt keine Aktien."

Die SNB und der Bund sind somit NICHT das Gleiche. Der Bund ist das Volk, die SNB eine AG (von der der Bund nicht einmal Aktien besitzt). Wenn der Bund das Gold aufkaufen würde, das die SNB laufend verschleudert, dann würde es wieder dort hin gehen, wo es hin gehört, nämlich in die Hände des Volkes.

 

Ferdinand Lips (Autor des Buches "Die Goldverschwörung") hatte vollkommen Recht, als er sagte: "Die Gründung der Zentralbanken, insbesondere der FED, war das grösste Verbrechen des 20. Jahrhunderts".

 

Ohne Zentralbanken wäre z.B. der 1. Weltkrieg bereits nach 6 Monaten vorbei gewesen, weil die Regierungen kein Gold mehr hatten, um noch mehr Waffen und Munition zu kaufen. Doch weil die Banken Krieg wollen (je länger der Krieg, desto grösser die Umsätze), haben dann die Zentralbanken begonnen, vom 100% Goldstandard abzuweichen und einfach mehr Geld zu drucken als dass durch Gold gedeckt war. Dadurch konnte der 1. Weltkrieg auf über 4 Jahre verlängert werden. Seit 1913 hat der USD mehr als 98% seines Wertes verloren. Die Zentralbanken auf der ganzen Welt sind die URSACHE der heutigen Probleme (Inflation, Kriege usw.).

Nichts würde die Welt rascher zum Besseren verändern als genau das, was Ron Paul tun würde: die Zentralbank schon in der ersten Woche seiner Amtszeit abschaffen.

Ich bitte alle Schweizer, diese Petition auszudrucken und zu unterschreiben. Unsere deutschen Freunde und die Schweizer bitte ich, den Link und die Informationen an sämtliche Kanäle die ihr habt weiterzuleiten. Vielen Dank für eure Mithilfe.

 

Beste Grüsse

Roger

www.ronpauleurope.netwww.freiheitskampagne.ch

 

Wil/SG - 17. Oktober 2008

 

Es blieben nur hundert Tage Zeit um 50'000 gültige Unterschriften gegen den drohenden Wegfall der Wahlfreiheit bei Schweizer Pässen und Identitätskarten zu sammeln. Doch die von einem Überparteilichen Komitee geführte Aktion hatte Erfolg.

 

Das Referendum gegen den Abgabezwang von biometrischen Daten bei Schweizer Pässen und Identitätskarten ist formell zustande gekommen! Wie die Bundeskanzlei heute mitteilte, blieben nach Prüfung der eingereichten 64'064 Unterschriften rund 63'733 gültige Unterschriften übrig. Wann genau die Vorlage vors Schweizer Stimmvolk kommt, steht derzeit gemäss Aussagen der Bundeskanzlei noch nicht definitiv fest, doch wird dies frühestens am 17. Mai 2009 sein. Das Referendum wurde vom Überparteilichen Komitee gegen Biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten eingereicht, das aus parteilosen und bislang politisch nicht aktiven Bürgern besteht.

 

Das Komitee wendet sich gegen den Abgabezwang von biometrischen Daten bei Schweizer Pässen und Identitätskarten. Es verlangt, dass genauso wie heute jeder Schweizer Bürger auch in Zukunft frei wählen kann, ob er einen biometrischen Schweizer Pass oder einen nicht-biometrischen Schweizer Pass will. Die Einführung einer biometrischen Identitätskarte und die zusätzliche Speicherung in einer zentralen Datenbank erachtet das Komitee als vollkommen unnötig und überrissen.

 

Das Komitee hält fest, dass der Bundesbeschluss die heute bestehende Wahlfreiheit der Schweizer Bürger in einem so zentralen Punkt wie dem Erwerb eines Schweizer Passes als Nachweis seines Schweizer Bürgerrechts zerstört. Die technischen Mängel und die gravierenden Nachteile der RFID-Technologie sind alarmierend, so dass es unverantwortlich ist, alle Schweizer Bürger zu zwingen, ab dem 1.3.2010 nur noch Schweizer Pässe mit RFID-Chips zu erhalten. Zudem befürchtet das Komitee eine Ausweitung des Überwachungsstaats.

 

Das Komitee freut sich, dass das erste Internetreferendum der Schweizer Geschichte Tatsache geworden ist und das Quorum von 50'000 Unterschriften dank einem fulminanten Endspurt von Hunderten von Helfern und Sympathisanten überraschend und bei weitem überschritten wurde.

 

Das kleine Bürgerkomitee begann die Unterschriftensammlung mit einem Budget von Null Franken erst dreieinhalb Wochen nach Beginn der hunderttägigen Sammelfrist und zudem mitten im Juli während der Sommerferienzeit. Mit Hilfe der in Rekordzeit lancierten "Freiheitskampagne.ch" und dem Versand von Emails an Verwandte und Bekannte sowie politische Organisationen wurden die Leute auf das laufende Referendum und die Wichtigkeit der Thematik aufmerksam gemacht und zur Mithilfe bei der Unterschriftensammlung aufgerufen, was sich schliesslich lawinenartig zu einer breiten Unterstützungslawine von politisch ganz links bis ganz rechts entwickelte.

 

Für die Volksabstimmung ist das Komitee denn auch sehr zuversichtlich. "Freiheit betrifft alle Bürger über alle Parteigrenzen hinweg".

 

"Wer die Freiheit aufgibt in der Hoffnung, dadurch mehr Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren". Benjamin Franklin

 

Im Namen des Komitees
Roger Buchschacher

 

Pressesprecher Deutschschweiz:
Robert Devenogues

 

Pressesprecher Französische Schweiz:
Benoit Gaillard

 

Überparteiliches Komitee gegen Biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten
Postfach 268
9501 Wil / SG

 

www.freiheitskampagne.ch

Die Abstimmung findet definitiv am 17. Mai 2009 statt

Jetzt steht es fest: Die Abstimmung gegen den  und den Aufbau einer zentralen Datenbank zur Speicherung dieser Daten wird definitiv am 17. Mai 2009 stattfinden.

 

http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&msg-id=22286

 

Wir zitieren und kommentieren ein paar Auszüge aus der Erklärung des EJPD:

 

Erklärung EJPD: "Bei einem Nein würde unter Berücksichtigung des Ergebnisses und der Gründe dafür geprüft, ob allenfalls eine neue referendumsfähige Vorlage ausgearbeitet werden kann."

 

Unser Kommentar dazu: Es müsste nicht geprüft werden, ob eine neue referendumsfähige Vorlage ausgearbeitet werden kann. Der Bundesrat wäre gezwungen, einen neuen, wiederum referendumsfähigen Bundesbeschluss auszuarbeiten, der den Willen der Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes besser berücksichtigt als die jetzt vorliegende Fassung.

 

Erklärung EJPD: "Die Schweiz müsste mit den andern Schengen-Staaten eine angemessene Lösung zur Weiterführung der Zusammenarbeit suchen. Findet sich innerhalb von 90 Tagen keine Lösung, käme es zur Beendigung der Assoziierungsabkommen von Schengen und Dublin."

 

Unser Kommentar dazu: Diese Lösung ist ganz einfach. In der   , um deren Genehmigung und Umsetzung es bei diesem Schweizer Bundesbeschluss geht, steht:

 

"(12) Diese Verordnung stellt eine Weiterentwicklung der Bestimmungen des Schengen-Besitzstands dar, an denen sich Irland entsprechend dem Beschluss 2002/192/EG des Rates vom 28. Februar 2002 zum Antrag Irlands auf Anwendung einzelner Bestimmungen des Schengen-Besitzstands auf Irland (9) nicht beteiligt. Irland beteiligt sich folglich nicht an der Annahme dieser Verordnung, die für Irland nicht bindend oder anwendbar ist."

 

Wenn es sogar für ein EU-Land wie Irland möglich war, dass diese Verordnung weder bindend noch anwendbar ist, dann muss es für die Schweiz als Nicht-EU-Land genauso möglich sein, ebenfalls eine solche Regelung auszuarbeiten.

 

In der vorerwähnten EG-Verordnung steht übrigens kein Wort, dass die Daten in einer zentralen Datenbank zu speichern sind. Und es steht kein Wort, dass zwingend biometrische Identitätskarten erstellt werden müssen. Im Gegenteil steht sogar:

 

"Artikel 1 (3) Diese Verordnung findet auf von den Mitgliedstaaten ausgestellte Pässe und Reisedokumente Anwendung. Sie findet keine Anwendung auf Personalausweise, die Mitgliedstaaten eigenen Staatsangehörigen ausstellen, oder auf vorläufige Pässe und Reisedokumente mit einer Gültigkeitsdauer von zwölf Monaten oder weniger."

 

Erklärung EJPD: "Die möglichen Auswirkungen für Reisen in die USA können heute nicht abgeschätzt werden."

 

Unser Kommentar dazu: Diese Auswirkungen müssen gar nicht abgeschätzt werden, weil sie längst klar sind. Für Reisen in die USA ohne biometrischen Pass braucht es dann einfach ein Visum. Bei Aufenthalten von mehr als 90 Tagen benötigt man übrigens auch mit einem biometrischen Pass zwingend ein Visum. Es wirkt etwas befremdlich, dass das EJPD solchen Tatsachen hinterher hinkt und die Auswirkungen nach eigener Aussage nicht abschätzen kann, obwohl die Antwort für jeden Interessierten auf dem Merkblatt der US-Botschaft in Bern zu finden ist:
http://bern.usembassy.gov/uploads/images/GP_smau7Q5Vc3uQET-6aWg/vwp_timelinegerman.pdf
"Falls Ihnen am oder nach dem 26. Oktober 2006 ein Reisepass ausgestellt wird, der kein e-Reisepass ist, haben Sie ein Visum einzuholen." bzw. "Sie benötigen ein Visum wenn Sie: Einen Aufenthalt von mehr als 90 Tagen beabsichtigen..."

 

Es gibt am 17. Mai 2009 für diesen Bundesbeschluss, der weit über die verlangten Vorgaben der EU und den USA hinausschiesst, nur ein Votum:

 

> NEIN ZUM BUNDESBESCHLUSS ZUR ZWANGSEINFÜHRUNG VON BIOMETRISCHEN SCHWEIZER PÄSSEN UND IDENTITÄTSKARTEN! <

 

Wir verlangen, dass jeder Schweizer Bürger auch in Zukunft frei wählen kann, ob er einen biometrischen Schweizer Pass oder einen nicht-biometrischen Schweizer Pass will. Genauso wie dies bereits heute der Fall ist. Die Einführung einer biometrischen Identitätskarte und die zusätzliche Speicherung in einer zentralen Datenbank erachten wir als vollkommen unnötig und überrissen. Weder die EU noch die USA noch irgend ein anderes Land verlangt dies von der Schweiz.

 

In der Zwischenzeit haben uns viele Emails von Sympathisanten und Unterstützern erreicht. Eine kleine Auswahl davon finden Sie hier:

 

http://www.freiheitskampagne.ch/ReaktionenAusDemVolk.pdf

 

Diese Reaktionen haben uns sehr gefreut und verschaffen uns natürlich die Motivation, uns auf einen erfolgreichen Abstimmungskampf vorzubereiten. Dazu brauchen wir allerdings die Mithilfe von allen verfügbaren Kräften. Wir hoffen, dass wir auch weiterhin auf SIE zählen können. Denn SIE sind das Volk und SIE haben die Macht. Wir werden bald wieder von uns hören lassen.

 

Mit besten Grüssen

Im Namen des Komitees

Roger Buchschacher

 

www.freiheitskampagne.ch

 

Spendenkonto: PC 60-255398-1 - Freiheitskampagne, 4057 Basel


Newsletter Freiheitskampagne

Nach dem Referendum gegen Biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten


Liebe Freiheitsfreunde

Die Spannung war kaum noch zum aushalten ... bis zum 2. Oktober 2008 - kurz vor 18 Uhr
Die Zugriffe auf unsere Homepage legten in den letzten beiden Wochen dermassen zu, dass stundenweise unser Server den Geist aufgab. Nachdem dann in den letzten Tagen, in einem Endspurt wie er im Buche steht, die Unterschriftenbögen säckeweise hereinkamen, mussten wir Nachtschichten einschieben. Die Menge wuchs am Tag vor dem Abgabedatum dermassen an, dass wir nicht mehr zählen konnten. Zusammen mit über 2000 Unterschriften die am Abgabetag noch durch fleissige Sammelteams in der ganzen Schweiz eingesammelt und in Windeseile beglaubigt und nach Bern gebracht wurden, haben wir in der Bundeskanzlei kurz vor 18 Uhr ca. 55'000 beglaubigte Unterschriften deponiert. Die definitive Bestätigung der Bundeskanzlei dürfte in 2 bis 3 Wochen vorliegen.

 

Das Komitee ist überglücklich und wir bedanken uns bei allen Sammlern, Sympathisanten und Unterstützern die zu diesem grossartigen Ergebnis beigetragen haben.

Sie sind es die, sobald von der Bundeskanzlei bestätigt, das erste Internet Referendum der Schweiz ermöglicht haben!

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir uns jetzt nach all diesen aufregenden und spannenden Monaten ein paar Tage Ruhe gönnen wollen/müssen. Wir werden aber bald wieder zurück sein und hoffen, dass wir auch in der nächsten Runde auf Ihre Unterstützung zählen dürfen.

Trotz der zahlreichen grossen und kleinen Spenden, für die wir uns herzlichst bedanken, klafft immer noch ein ziemlich grosses Loch in unserer Kasse. Es wäre schön, wenn Sie sich solidarisch zeigen würden und uns helfen, das Defizit abzubauen. Jeder Betrag hilft. Herzlichen Dank.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende

Mit besten Grüssen

Im Namen des Komitees

Roger Buchschacher

www.freiheitskampagne.ch

Spendenkonto: PC 60-255398-1 - Freiheitskampagne, 4057 Basel

Da hier auch Journalisten mitlesen: Dies ist ein persönlicher Newsletter des Komitees gegen biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten und ist NICHT zur Veröffentlichung freigegeben. Für Fragen und Artikel wenden Sie sich bitte direkt an uns Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Bush will Weltfinanzgipfel in den USA


Sehr geehrte Damen und Herren, Interessierte und Mitunterzeichner von Humanshope, liebe Freunde

Sie erhalten diese Sonder-newsletter aus einem hochaktuellen Grund, den ich Ihnen einfach mitteilen muss. Es ist an Brisants kaum zu überbieten.
Es geht hier weder um Humans Hope noch um mich, sondern es geht darum, dass sich die Finanzeliten nun alles anzueignen versuchen und dazu die Finazkrise ausnutzen.
Auch geht es um die entgültige Chance, die Welt von der Zinsgeissel und dem neoliberalen Kurs zu befreien. Doch lesen Sie selbst.

 

 

Bush will Weltfinanzgipfel in den USA - trifft Sarkozy und Barroso

US-Präsident George W. Bush hat dem Vorschlag nach einem raschen Weltfinanzgipfel in den USA zugestimmt. Hauptthema des Gipfels sei die Bekämpfung der Bankenkrise. Zugleich gehe es um vorbeugende Massnahmen, ähnliche Katastrophen in der Zukunft zu verhindern, sagte Bush bei einem Treffen mit dem französischen Staatschef und EU-Ratsvorsitzenden Nicolas Sarkozy und dem EU-Kommissions-präsidenten Manuel Barroso am Samstag in Camp David im US-Bundesstaat Maryland.  "Wir müssen sicherstellen, dass sich solche Krisen nicht wieder ereignen", sagte der US-Präsident.
Einen genauen Zeitpunkt für den Gipfel nannte Bush nicht. Das Treffen werde "in naher Zukunft" sein, sagte er nur.  Am Weltgipfel sollten die grossen Industriestaaten, aber auch Schwellenländer teilnehmen, sagte er mit Blick etwa auf China, Indien und Brasilien. Ziel ist eine breite Akzeptanz für eine Neuordung des weltweiten Finanzsystems.

Zugleich warnte Bush vor allen "Versuchungen der Isolation und des Protektionismus".
Marktwirtschaft und Kapitalismus dürften nicht angetastet werden.  Die Idee eines Weltfinanzgipfels stammt von Sarkozy. Dieser sagte in Camp David, der Gipfel solle
möglichst noch Ende November in New York stattfinden. Die Finanzmärkte müssten stabilisiert werden. "Wir dürfen keine Zeit verlieren." 

Auch Sarkozy warnte vor Isolation und Alleingängen. Die internationale Gemeinschaft "muss mit einer gemeinsamen Stimme sprechen und den Kapitalismus der Zukunft aufbauen". 

Zuvor hatte bereits UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärt, bei dem Thema dürfe keine Zeit verloren werden. Daher biete er an, das Gebäude der Vereinten Nationen in New York für das Treffen zu nutzen. 

In Camp David diskutierten Barroso und Sarkozy mit Bush über Wege aus der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit den 1930er Jahren. 

Der geplante Weltfinanzgipfel hat ein historisches Vorbild: In Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire war 1944 das weltweite Währungssystem mit der Goldbindung des US-Dollars und festen Wechselkursen beschlossen worden. Auch wurden dort der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank gegründet. (sda)

 

 

 

Kommentar:

Wenn Sie nun nur ein wenig, an einer Umkehrung des Geldsystems zu einem gerechten Leistungsaustausch, interessiert sind, müssen Sie jetzt in Windeseile auf die Barrikaden!

Wenn nun die Krise von den neoliberalen Kapitalisten, auf ihre Art gelöst werden soll, dann gnade uns Gott! Wir werden die Erfüllung der Inschriften auf den Georgia-Stones mit Sicherheit erleben!

Auch wir sind  der Meinung das Handlungsbedarf besteht, um eine Lösung im zumindest künstlich aufgebauten Notstand, zu finden! Jedoch müssen wir jetzt Farbe bekennen um uns von der 300-jährigen Zins-Geld oder Schuld-Geld-Geisel, endlich zu befreien!

Nun müssen wir eine Weltmehrheit aufrufen, um einen echten demokratischen Entscheid - eine Weltabstimmung um ein neues Geldsystem, zu organisieren.

Es muss ein Veto eingelegt werden, damit sich die Oligarchen nicht das ganze Weltwirtschaftssystem unter den Nagel reissen. Nachher ist es zu spät. Wenn erst die Verträge stehen, wird eine Nation nach der anderen buchstäblich aufgefressen. Wer nicht kuscht wird miliitärisch unterworfen - Die New World Order, setzt sich durch. Und niemand wird sich ihr entgegensetzen.

Vielleicht ist es schon zu spät, doch besteht, mit einer grossen Widerstandsbewegung zumindest eine Chance, wenigstens das Ganze in eine positive Form zu fordern, die der kapitalistischen Strömung, die Stirn bieten kann.

Hier rufe ich auch die Schweizer Regierungauf, eine klare Position gegen die kapitalistische Verschwörung, zu beziehen!

Wir wollen sein, ein freies Volk von Brüder und Schwestern. Weltweit!

Dieses Geldsystem jedoch versklavt den Grossteil der Menschen für eine kleine Minderheit!

Übersetzen Sie bitte diese Vorderung in alle Sprachen uns sendet diese in alle Welt, damit die Menschen sich endlich von dieser Geissel befreien!

Eine andere Welt ist möglich - Wann nicht jetzt, wann dann?

Antonio E. Boller

 





IM KINO: Lets make Money
Heute will ich den Hinweis auf einen brisanten, in jedem Falle aber hochaktuellen Film hinweisen, der demnächst in die Kinos kommt.
Er überrascht vielleicht manchen, der sich als "Gewinner" des Geldsystems empfindet. Euch/Ihnen allen viel Gelassenheit und Vertrauen in dieser turbulenten ZeitHerzliche Grüße
Antje Diekmann

Inhalt
Eröffnet man ein Konto bei der Bank seiner Wahl hat man keine Ahnung, was anschließend mit dem Geld passiert. Die Bank speist die Euros in den globalen Geldmarkt, um es Gewinnbringend zu vermehren. Afrikanische Baumwollbauern und indische Industriearbeiter schuften für einen Hungerlohn und richten ihre Umwelt
zugrunde, damit Aktionäre und skrupellose Unternehmer horrende Gewinne einfahren.
<http://www.filmreporter.de/kino/26186;Lets-Make-Money#>

Trailer
http://www.youtube.com/watch?v=6E6M3Wsyhro
http://www.youtube.com/watch?v=7FosAsoioM0
Filmseite
http://www.letsmakemoney.at/

Kurzfristig denkende Politiker genehmigen unsinnige Bauprojekte, die ganze Landstriche verwüsten und von denen sie im Voraus wissen, dass sie niemals auch nur von einem einzigen Menschen genutzt werden und dann noch auf Kosten der Steuerzahler instand gehalten werden müssen.
<http://www.filmreporter.de/kino/26186;Lets-Make-Money#>

Zinsgeld ist Blutgeld, der Film macht es deutlich.
Jeder ist mit seinem Handeln bis zum Schluss an der Ereigniskette verantwortlich.

Berlin, 19.10.2008, 17 Uhr:
Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36-39u. a. mit Ralf Becker (INWO)

Hamburg, 19.10.2008, 11 Uhr: Abaton,
Allende Platz 2
u. a. mit Michael Hönnig (INWO) und Dirk
C. Fleck (<http://www.inwo.de/Tahiti> "Das
Tahiti-Projekt")

Frankfurt/Main, 19.10.2008, 18 Uhr:
Cinestar Metropolis, Eschenheimer
Anlage 40
u. a. mit Regisseur Erwin Wagenhofer

Köln, 19.10.2008, 17:30 Uhr:
Filmpalette, Lübecker Str. 15
u. a. mit Klaus Popp (INWO)

München, 19.10.2008, 12 Uhr:
City/Atelier, Sonnenstrasse 12
u. a. mit Eric Bihl (
<http://www.inwo.de/Tahiti> "Das
Tahiti-Projekt")

Dresden, 22.10.2008, 20 Uhr: Schauburg,
Königsbrücker Strasse 55
u. a. mit Alwine Schreiber-Martens
(INWO)

Ab 30. Oktober kommt "Let's make money" dann in ganz Deutschland und Österreich ins Kino.
Den neuen Trailer, Fotos, erste Kritiken und weitere Informationen gibt es unter
<http://www.inwo.de/Kino>
http://www.INWO.de/Kino.

So genannte Wirtschaftskiller werden darauf angesetzt, arme Länder in die
Verschuldung zu treiben, um sie dadurch erpressbar zu machen. Während
sich die Schere zwischen arm und reich immer weiter öffnet, blühen Steueroasen wie Luxemburg oder Jersey auf.
Erwin Wagenhofer <http://www.filmreporter.de/stars/62485;Erwin-Wagenhofer>
bietet durch mehrere Perspektiven einen guten Einblick in das verworrene Geflecht des internationalen Finanzmarktes.
mfg
Andi B.




Jahrgang 1946, wurde vom NSA (National Security Agancy) und der internationalen Beratungsfi rma MAIN als idealer Economic Hit Man entdeckt und dafür undercover ausgebildet. Von 1970 bis 1982 beriet er im Auftrag von MAIN zahlreiche Entwicklungsländer und veranlasste sie durch übertrieben optimistische Prognosen zu überdimensionierten Technikprojekten. Er verließ MAIN aufgrund von Gewissenskonfl ikten und gründete die Firma IPS (Independent Power Systems), die sich auf die Entwicklung nachhaltiger Energiesysteme spezialisierte. 1992 verkaufte er IPS. Heute leitet John Perkins die Organisation „Dream Change Coalition“, die zusammen mit den indigenen Völkern Südamerikas deren Umwelt und Kulturen schützt.

JOHN PERKINS
Bekenntnisse eines Economic Hit Man
Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia

Originaltitel: Confessions of an Economic Hitman
Originalverlag: Berrett-Koehler
Aus dem Amerikanischen von Hans Freundl, Heike Schlatterer
Deutsche Erstausgabe 2005 Verlag: Riemann


Buchinfo:

Perkins’ Aufgabe als Economic Hit Man im Dienst einiger amerikanischer Großkonzerne war es, Entwicklungsländer durch gezinkte Prognosen zu überteuerten Industrieprojekten zu überreden. Die absehbare und gewollte Verschuldung der betreffenden Länder diente der amerikanischen Regierung als Druckmittel, um politisch-ökonomische Eigeninteressen durchzusetzen. Ein Augen öffnender Bericht über die Skrupellosigkeit des Imperiums und seinen Treibsatz, die „corporatocracy“.

Die Spezies der Economic Hit Men (Wirtschaftskiller) ist ein Produkt unserer Zeit, in der Kriege gegen andere Länder mehr oder weniger ersetzt wurden durch den Wirtschaftsimperialismus von Großkonzernen. Sie sind hoch intelligente, hoch bezahlte Profis, die weltweit Länder um Zigmilliarden betrügen. Sie schleusen Weltbank-, Regierungsgelder und ‚Entwicklungskredite’ in die Taschen einiger Großkonzerne und reicher Familien, die über die natürlichen Ressourcen verfügen. Zu ihrem Instrumentarium gehören gezinkte Wirtschafts- und Finanzprognosen, Wahlmanipulationen, Schmiergelder, Erpressung, Sex und Morde. Sie treiben ein Spiel, das so alt ist wie Macht und Herrschaft; doch im Zeitalter der Globalisierung hat es eine neue und bedrohliche Dimension angenommen.

John Perkins war ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe bestand darin, Länder der Dritten Welt zu stark überdimensionierten Infrastrukturmaßnahmen zu bewegen, verbunden mit Großkrediten und Auftragsvergabe an amerikanische Unternehmen. Sobald sich die Bedienung der Kredite als schwierig erwies, kam die amerikanische Regierung in Verbindung mit Finanzdienstleistern ins Spiel und versuchte, die Wirtschaft der betreffenden Länder in ihrem Sinne zu manipulieren.

John Perkins berichtet von internationalen politischen Intrigen auf höchster Ebene. Er bereiste die ganze Welt, insbesondere Ecuador, Kolumbien, Saudi-Arabien und Persien, und arbeitete mit Männern wie dem panamaischen Präsidenten Torrijos, der sein Freund wurde. Er half bei der Umsetzung eines Planes, der Milliarden von Petrodollars zurück in die USA schleuste und die intime Beziehung zwischen dem islamisch-fundamentalistischen Haus Saud und amerikanischen Regierungen festigte. Perkins’ Geschichte dokumentiert die Skrupellosigkeit von Wirtschaftskillern und benennt die wahren Gründe für den Fall des Schahs von Persien sowie für die Invasionen von Panama und dem Irak.

www.johnperkins.org


«Es ist ein Skandal – aber wir haben keine Alternative»

Von Philipp Mäder.

das stimmt natürlich nicht, aber wenn er das geldsystem in frage stellt, würden sie ihn wohl entlassen..

 

Der St. Galler Wirtschaftsethiker Peter Ulrich kritisiert den Rettungspakt für die UBS. Den Bankmanagern fehle noch immer das Bewusstsein, dass ihre Boni ungerechtfertigt seien.


weiterlesen...



 

interessante veranstaltungen/events:

 



CH: Dornach: EPONA SACRED ARTS - Einladung zur Vernissage von Christine Schaefer

Ihr seid ganz herzlich eingeladen zur VERNISSAGE der Ausstellung von CHRISTINE SCHAEFER

am Freitag, 14.November 2008, 19 Uhr im Kloster Dornach.

Bilder mit pflanzengefarbter Wolle und Seide zum Thema
Sonne und Mond, Gold und Perlmutt

Einführende Worte von Hedy Frey musikalische Performance mit Maria Niana Marseiler

*********************

Ausstellung:
8.11. bis 3.12. 2008 Montag-Samstag 7-22 Uhr, Sonntag 8-18 Uhr

Die Künstlerin ist am Samstag,8., Sonntag, 9. und 30. November und am Mittwoch 19. und 26. November von 15-18 Uhr anwesend

Christine Schaefer 061 721 62 11  
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.perlmutt-schleier.ch


Freue mich sehr,euch in diesem fein versponnenen, alchemistisch bezaubernen Rahmen zu sehen.
Moeglichkeit, im Restaurant im Kloster Dornach ein Abendessen zu geniessen.


Herbstlich Grüsse voller Fülle
Sybille Maria Niana



CH/I: 1. - 2. 11. 2008 Gründungstreffen CreaVista/Nuovo-Walser/Global-Natives

Liebe Freunde!
EINLADUNG ZUM Gründung s - Treffen!!

von CreaVista  /  Nuovo-Walser  / Global-Natives  Verein im Tessin resp. in Norditalien….

nämlich am Samstag und Sonntag den1. & 2. Nov.08

und wer Zeit hat, ist herzlich eingeladen auch schon ein oder zwei Tage früher zu kommen, um sich die Gegend noch etwas anzuschauen oder uns bei den Vorbereitungen zu helfen.

Rahmen - Programm
Samstag 1.November 2008
ab 15:00 Uhr Eintreffen der Gäste im SoNNoS  Tipi* das auf der Wiese unterhalb Casa Felicina steht ....
Anfahrt markiert ....oder siehe www.ompio.org
* Der Anlass findet vorwiegend ums Feuer im Tipi statt, ausser es sei für dieses Wochenende ein Genua-Tief angesagt, das in befürchteten heftigen Dauerregen ausarten könnte...doch eigentlich haben wir für schönes Wetter gebeten...bei solchem Regen würden wir in die Räumlichkeiten des Centro di Ompio ausweichen....

Tee, Suppe ist vorhanden und für weitere Verpflegung kann jeder was mitbringen

16:00 - 19.00 Uhr "DIE" Gründungs- Sitzung

19:30 - Abendessen - Risoto al Fungi

20:30 - Gesprächskreis ums Feuer - und neue Stammesgeschichten - selber singen und Musizieren.

Schlafen im eigenen Zelt, Tipi oder im Massenlager möglich...bitte Isomatte und Schlafsack ( eventuell auch dein Zelt) mitbringen. Wir können auf Anfrage auch ein Hotelzimmer für dich im Centro di Ompio buchen.

Sonntag, den 2. November 2008

8:30 - 9:30 Gemeinsames Frühstück im Centro di Ompio ( 11 € )

10:00 ** Abfahrt im privaten Auto, Konvoi nach Finero via Domodossola und Malesco.
11:30 Gemeinsame Flurbegehung nach Sotto Fela und und zu einem weiteren Wintersonnen-Platz
13:00 - 14:00 Picnic am Wintersonnen-Platz.... Vorstellen des neuen Projektpapiers und 1. Gesprächsrunde zu dem Projektpapier. (Wenn die Zeit reicht und Ursus es fertig bekommt, wird er diese noch kurz vor dem 1.11. per e-mail verschicken)

ab ca. 16:00 Zugsabfahrt für Bahnreisende ab Malesco Richtung Locarno oder Domodossola und Richtung Norden. Zugeisende bitte vorher bei Ursus melden, dann kann er Mitfahrgelegenheit ab Tessin nach Centro di Ompio am Ortasee organisieren (die Zugfahrt dorthin ist für die Gotthard Bahnstrecke ab Tessin zu aufwendig, aber via Simplon OK. Darum organisieren wir einen Mitfahrdienst ab Tessin bei Voranmeldung).

WICHTIG BEGLEITENDE GEDANKEN UND IDEEN!

Bekanntlich arbeitet Ursus mit der Unterstützung von verschieden Freunden nun schon Jahre lang an diesem Projekt, das nun eine mit eurer Unterstützung eine weiter Stufe erreichen kann.
Bitte bedenkt mögliche langfristige, positive Auswirkungen und das Potential, das dieses Projekt für neue Kulturinseln im Alpenraum haben kann und wie es von da auch weiter ausstrahlen könnte.
Deshalb ist es sehr wertvoll und hilfreich, wenn ihr auch interessierten Freunden davon erzählt und die, wenn möglich auch mitbringt.
Mann kann sowas wie Tauf-Onkel oder Tante sein für dieses Projekt-Kind, das da geboren werden soll....und niemand muss nun da etwa gleich einziehen....

mehr Hintergrund Infos findet ihr auf unserer Webseite
www.nuovo-walser.org
und da im speziellen das Buch von den Gobal-Natives, wo Ursus diese Vision beschreibt

Ich hoffe, dass ihr euch meldet und dass Ihr einen guten Monat habt und wir uns bald alle treffen werden bis dann
Aloha
ursus

PS:
bei Fragen- bitte schreibt mir....AN............

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und


„GUT DING WILL WEIL HABEN“
EINLADUNG für unser Gründungstreffen ins Tessin & Norditalien….
Am Sa und So den 1. und 2. Nov. 08
Und was neu ist, es wird eine Fusion geben zwischen
den Nuovo Walser – GlobalNatives einerseits und der CreaVista mit Shanti und seinen Freunden, sowie vielleicht auch mit Leuten aus dem Centro di Ompio andererseits....
seht dazu bitte auch folgende Webseiten....
um euch ein genaueres Bild machen zu können

www.CreaVista.org

www.ompio.org

und

www.nuovo-walser.org.

Wir können, wie gewünscht, Sotto Fela bekommen und viel weiteres Land,
müssen aber dazu eben diesen Verein gründen, um langfristige Verträge zu bekommen,
der nun nach sehr umfangreichen Abklärungen doch am besten in Italien und nach italienischem Recht und mit der Hilfe vieler Freunde gegründet werden soll.
Ebenso konnte ich - nach nochmaligem Einholen von Informationen von Seiten der Communita Montana – bestätigen, wonach wir bis zu 100% bezugsberechtigt sind für „Startup“ Finanzierung unserer Projekte.
Aus meiner Sicht und Erfahrung ist es wirklich eine wunderbare Entwicklung und sehr grosse Chance für uns alle, dass wir diese Zusammenarbeit gefunden haben und natürlich ist es auch viel mehr als Zufall, nämlich die Frucht jahrelanger treuer Bemühungen von verschiedenen Menschen, die vom Schicksal für diese Projekt-Verwirklichung zusammengeführt wurden.
An diesem Wochenende vom 1. und 2.November werden wir aber nicht nur diesen Verein gründen, sondern wir werden auch die Möglichkeit haben, neue Menschen und Orte kennen- zulernen.
Deshalb bitten wir Dich, diesen neuen Termin vom 1. und 2. November zu reservieren.
Ein Detail- Programm werden wir dir etwas später zuschicken.
Mit den besten Wünsche für reiche Ernte und einen wunderschönen Herbst
Aloha Ursus


„Was uns trieb – was uns treibt. Drei Generationen im Gespräch über die Lust“

Zum diesjährigen Rosariumsgespräch
am 7. November um 20.00 Uhr im Volkshaus Zürich
am 8. November um 20.00 Uhr im Haus der Sängerschaft in Stuttgart
laden wir herzlich ein.

Das Rosariumsgespräch dieses Jahr ist eine Art Mehrgenerationen-Projekt. Diese sind zwar aktuell im Kommen – doch wird in diesen auch über Sexualität und Liebe geredet? Dabei gäbe es Vieles auszutauschen: Die heute 60- bis 70-Jährigen haben die „sexuelle Befreiung“ um 1968 hautnah miterlebt; die 40 bis 50-Jährigen haben diese Impulse in eine vielfältige sexuelle Kultur umgesetzt: vom Swingerclub bis zum tantrischen Ritual. Und wie geht die junge Generation mit diesem herausfordernden Erbe um? Spielt Treue wirklich wieder eine größere Rolle als vor vierzig Jahren oder werfen sie sich nicht eher genussvoll in die Wogen des sexuellen „anything goes“? In all diese Fragen wird das Rosariumsgespräch Licht bringen: drei Frauen und drei Männer verschiedenen Alters werden über ihre eigenen Erfahrungen mit der erotischen Lust und dabei zugleich über die ihrer jeweiligen Generation sprechen. Seit 2004 lädt das „Rosarium“, ein Zweig des Dakini-Unternehmens, einmal im Jahr zu einem „Rosariumsgespräch“ nach Stuttgart und Zürich ein. Dabei steht das unmittelbar Menschliche im Fokus. Fachliche, gesellschaftliche und historische Aspekte werden mit beleuchtet.. Weitere Infos unter: http://www.dakinimassagen.ch/rosarium/frameset02.htm Wir freuen uns auf Ihr kommen Lea Söhner






DE: 13. - 16. 11. 2008 Kreut, Bayern: Bayrisches Regenbogentreffen


Ihr liabn Regenbogen
Brüder und Schwestern,

das Regenbogentreffen in Kreut haben wir nun zur Zufriedenheit aller
abschliessen können und der Platz erfreut sich nun wieder seiner Reinheit.

Auf dem Treffen wurde in einem Visionskreis beschlossen, dass die Bayerische
Familie sich doch gern weiterhin treffen möchte, um einander
auszutauschen, zu
lernen, zu tanzen, zu singen, zu wachsen ...und der liebe Dr. Zahn hat sich
bereiterklärt ein Stück seines Paradieses uns für kleine Camps zu
überlassen. Ich
könnt mir auch vorstellen, dass auch andere Plätze für weiter Treffen
offen sind.

Das erste Treffen wird nun am 13. bis 16. November in Kreut stattfinden und
alle, auch nicht Bayern, sind herzlich eingeladen. Vor Ort sind keine Zelte,
Tipis usw. mehr geblieben, so bitt ich euch eure einzupacken. Es wird
dort auch
eine größere Yurte geben. Ich freue mich sehr, wenn schon mehrere am
Donnerstag
da sein können um den Platz zu gestalten. Am 13. November ist Vollmond und
freut sich bestimmt über ein großes Feuer und vielleicht auch ein
schwitzhütte.
Der Ofen ist noch bei Dr. Zahn. Mit Essen sind wir zum Teil versorgt,
Grundnahrungsmittel und Gewürze sind da, Getreide, Gemüse und Obst bitte
mitnehmen. Kochutensilien sind in Forst gelagert.
Die Tage werden nach dem Lebensfluss gestaltet.
Die genaue anfahrt und wo zu parken ist, kommt im November zu euch.

Viele von euch waren auch interessiert, zu erfahren, wann das
Tingtreffen mit
Odchi in Peiting ist. Es findet vom 31. oktober bis 2. November südlich von
Peiting statt. Dort gibt es viele Höhlen, die Ammer und noch vieles mehr zu
entdecken.
Anfahrt: Peissenberg - Peiting Süd - links richtung Oberammergau - nach
300m kommt Ramsau links Erd und Kieshaufen - dort links in Feldweg -
nach 200 m
Waldrand und dort parken - breiter Weg abwärts bis zu einer
Wassersägeklopfwerk
- - zur Ammer über Stufen hinunter - Holzbrücke überqueren - auf breiten Weg
bleiben - Weg geht rechts Hang hinauf - nach 150 m kommt Bach von links
oben -
davor links in kleinen Pfad abbiegen - folgen, an Felswänden vorbei, bis man
paar bunte Bänder sieht... geschafffffft... Wenn ihr kommen solltet bitte
umbedingt dem Odchi bescheid geben: email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
<mailto:radio-urwurz%40gmx.de>

So, so und was gibts sonst noch so zu erzählen. Für mitte nächstes Jahr
gibt es
eine Vision eines Wildnis- Camp für Jugendliche, Kinder, Behinderte und weer
auch immer auf dem Platz in Kreut. Ein paar Leute teffen sich dafür am
Freitag
den 24. Oktober im Gelben Haus in Bichl um diese Vision zu gestalten. Es ist
jeder eingeladen, der Interesse hat, der schon Projekte organisiert hat, bei
dem das Herzal aufgeht. Wer kommt oder noch Fragen hat, kann sich beim
Patrick
lö Butz unter 088578311 melden.

Die email adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
<mailto:bayernrainbow%40yahoo.com> wurde bei dem ersten Scouttreffen ins
Leben gerufen. Es sind viele Adressen von Leuten, die mitgescoutet
haben, viele
die während des Herbstrainbows dazugekommene und die vom Visionskreis.
Ich habe
nicht mehr ganz den Überblick darüber, wer das nun alles ist, aber nun gut.

Im Kreis wurde eine Vision klar, dass sich die Bayrische Familie mehr
zusammenschliessen möchte, öfters ein Treffen stattfindet, viel Wissen,
erfahrungen ausgetauscht werden sollen, Singabende, Rituale,
Heilungstage und
vieles mehr. Die Treffen werden vorerst in Oberbayern(Peiting)
stattfinden, aber immer offen fuer auch andere Plätze. Wer auch Infos
weitergeben möchte über Gemeinschaftsbildung, Workshops, Wissenswertes oder
selbst zu einem Treffen einladen möchte kann es entweder mir schreiben oder
selbst an obige Adressen weitergeben. Eventuell ist auch geplant eine
Internetseite einzurichten, aber jetzt erst mal anfangen.

Ich freue mich, dass der Stein rollt und ich habe eine wunderschöne
Vision. Lasst
uns stärker werden, freier, in der Liebe sein. Schulter an Schulter unseren
Traum folgend.

Ihr könnt mich auch telefonisch erreichen unter 08801913437.

Lassts eich guad geh und
hoff wir segn uns boid unterm Regenbogen

Licht und Liebe

Marlene



Herbsttour mit Thomas Hübl

Liebe Sharing the Presence Freunde,

die Herbsttour mit Thomas Hübl hat bereits begonnen.Hier alle Termine auf einen Blick:

Ein waches, erleuchtetes Dasein inmitten unseres Alltags zu führen, ist die größte Herausforderung unseres Lebens.

Wie drücken wir die zeitlose Weisheit und unsere Erkenntnisse eines lebendigen wachen Lebens, in all unseren Beziehungen, in unserer Sexualität, mit unseren Kindern und Arbeitskollegen aus?
Wie wird Wachheit zu unserer täglichen Praxis und somit zu unserer Wirklichkeit?

Wir beleuchten verschiedene Aspekte eines wachen bewussten Lebens und laden ein, tiefer in die praktische Umsetzung der zeitlosen Weisheit zu gehen. Wir erforschen gemeinsam, wie wir unsere mystischen Erfahrungen und Einsichten konkret in unserem Leben manifestieren können.

Der spirituelle Lehrer und Bewusstseinstrainer Thomas Hübl
gibt weltweit offene Abende, Workshops und Trainings und ist Gründer der
Academy of Inner Science. Unmissverständlich und klar führt er in die
Präsenz und Kostbarkeit eines jeden Augenblicks und ermutigt hinter das
Gewohnte zu schauen. Er motiviert, das jedem Menschen innewohnende
Potential zu realisieren und die begrenzte Vorstellung von "Ich" zu
verabschieden.


München:
16.10. Offener Abend, 20.00 Uhr
17.10. Workshop, 15.30. – 20.30 Uhr
Benedikt Rapp / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: 0179 9074342

Schweiz / Zürich:
28.10. Offener Abend, 19.30 Uhr
Patric Pedrazzoli / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +41 (0)31 333 99 09

Bern:
29.10. Offener Abend, 19.00 Uhr
Patric Pedrazzoli / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +41 (0)31 333 99 09

Sion:
30.10. Offener Abend, 19.30 Uhr
Valerie / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: 0041 78 600 12 35

Interlaken
31.10 - 2.11. Wochenendworkshop
Villa Unspunnen, Widerswil (3812), Dorf ( www.villaunspunnen.ch)
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +41 33 8210444


London:
7.11. Offener Abend
www.londoncollegeofspirituality.co.uk
8.11. Workshop
www.alternatives.org.uk

Hamburg:
10.11. Offener Abend, 19.30 Uhr
Vivian Kolbe / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: 0179 6686029

Berlin:
13.11. Talk, Die spirituellen Fallen unserer Zeit, 19.00 Uhr
14.11. Offener Abend, 20.00 Uhr
15.-16.11. Wochenendworkshop
Sheila Deutinger / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +49 (0)30 6922637, 0177/8859760

Frankfurt:
26.11. Offener Abend, 20.00 Uhr
27.11. Talk, Intime Beziehungen, 19.00 Uhr
Susanne Ahlendorf / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: 06106-649268 / 0178-1486337

Freiburg:
28.11. Offener Abend, 20.00 Uhr
29.-30.11.Wochenendworkshop
Martina Fleck / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +49 (0)7664 59844

SILVESTER-EVENT,
27.12 - 3.1.2009 / Mecklenburger Seenplatte,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +49 (0)4407 716094


Weitere Termine und Informationen findest du auf unserer Website.


DE: im Januar 2009 bei Mainz " F r e i . R a u m .p A R T y "

Eine sinnlich-kreative Party für selbsterfahrene Erwachsene . . .  ein Spielplatz für die Grossen :-)

Die "5. Frei.Raum.pARTy" von Arnold Neumann findet im Januar 2009 wieder bei Frankfurt (am Main) statt. Hier treffen sich Erwachsene aus ganz Deutschland und anliegenden Ländern zu einem Partywochenende mit Übernachtung und tollem Programm. Die meisten Gäste sind aus dem Tantra-Umfeld oder ähnlichen Szenen. Die Party ist Alkohol- und Rauchfrei und auf ein achtsames, bewußtes Miteinander wird viel wert gelegt. Die Einladung mit ausführlicher Info kannst du anfordern mit dem Stichwort "Freiraumparty" bei:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen findest du auch unter:  www.ArnoldNeumann.de



IP-Tag 15. November, Bern

Liebe Mitglieder des Vereins Integrale Politik
Ich erlaube mir, Sie nochmals an unsern IP-Tag vom 15. November in Bern zu erinnern.
Hier nochmals die wichtigsten Informationen:


Ort:

Bern, Zentrum Bürenpark, Bürenstr.8
Tram 9 ab HB oder Hirschengraben,bis Sulgenbach.
oder zu Fuss: 15 Minuten ab HB, Ausgang "Welle" > Hirschengraben > Mon­bijoustr. > links Eigerstr, da auf rechter Seite 200 m weit gehen.

 

Programm:


9.15  Ankunft, Kaffee
9.45  Begrüssung; Vorstellung KG und Vorstand
Musik und Stille
10.15  IP-Vorgehen, Strategie.
10.30  Sich kennen lernen.
11.10  IP kreativ kennen lernen.
12.00  Rückmeldungen in Kleingruppen
12.15  Teilete jede/r bringt was mit
13.30  Tanz 
13.45  Was ist integral? (world-café)
16.20   Auswertung-Schlussfolgerungen

16.45   Ende



Wir bitten Sie um Anmeldung an die Geschäftsstelle: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzliche Grüsse
Werner Kaiser. Geschäftsleiter IP

--
Geschäftsstelle Integrale Politik
Talackerstrasse 43 G, 3604 Thun
Telefon 079 265 33 33
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Petition zum EU-Vertrag - werde aktiv, jetzt !! für Mitbestimmung am EU-Vertrag

Stoppen Sie unsere Entrechtung und Entdemokratisierung durch korrupte PolitikerInnen bis zum Dezember 2008 !!!


WEHRET DEN ANFÄNGEN!!!

Liebe Leute,

ich habe gestern diese erschütternde Mitteilung bekommen und schicke sie weiter, weil sie es ermöglicht, noch Einfluß zu nehmen.

Auch ich mag keine "spam-Mails" !!!
Hier geht es aber um eine schnell vergängliche Möglichkeit, Einspruch gegen unsere Entrechtung und EU-weite Entdemokratisierung durch korrupte EU-PolitikerInnen bis zum Dezember 2008 erheben zu !!!

= die Petition für ein europaweites Referendum zum EU-Vertrag,
+ hier in kurz und einfach verständlich erklärender Version.


fROYndliche Grüße!


Original Text:

Die Petition beinhaltet wichtige Punkte des Vertrages und fordert, dass alle
Bürger Europas über den EU-Vertrag in einem Volksentscheid abstimmen sollen.
Ich halte das für gut und richtig, weil mit dem jetzigen Vertragsentwurf wir in unseren Rechten beschnitten würden.

h finde, dass an einer Entscheidung für einen solchen Vertrag alle beteiligt werden müssen. Wenn der EU-Reformvertrag durchkommt, wird das dramatische Konsequenzen für die EU-BürgerInnen haben:

Wiedereinführung der Todesstrafe in den folgenden Fällen:

a) wenn sich Deutschland im Krieg befindet (so wie derzeit in Afghanistan)


b) bei drohender Kriegsgefahr (diese besteht immer)

c) bei Aufständen und zivilem Ungehorsam *

*(wenn die Einsatzleitung der Polizeikräfte zu der Ansicht gelangt,
dass es sich nicht mehr um eine Demonstration handelt, sondern um
"aufstandsähnliche Zustände", dürfen sowohl Polizei, als auch das Militär von der Schusswaffe Gebrauch machen !!!)

2. Kooperationsabkommen aller Europä-ischer Sicherheitskräfte

Alle Polizei- und Militärkräfte haben in allen Europäischen Ländern uneinge-schränkte Einsatzbefugnis !!!

Aufrüstungsverpflichtung

Alle Europäischen Staaten verpflichten sich, unter dem Vorwand der "drohenden Terrorgefahr" zur Aufrüstung aller Sicherheitskräfte und Material, nach besten Möglichkeiten! Zukünftig werden demnach unsere Steuergelder zu einem noch größeren Teil für Polizei, Militär und deren Ausrüstung aufgewandt !!!


4.) Absenkung des Lebensmittelstandards

Um den Osteuropäischen Schwellen-ländern die Möglichkeit zu geben, ihre
minderwertigen Nahrungs- und Genuss-mittel auf dem Europäischen Markt
anzubieten, werden die Standards für selbige drastisch reduziert, zum Nachteil aller VerbraucherInnen !!!

5.) Herkunftslandprinzip

Mit der Einführung der EU-Verfassung gilt das so genannte "Herkunftslandprinzip" auch auf dem Deutschen Arbeitsmarkt. Wenn dann eine Firma, (beispielsweise in der Ukraine) ihren Firmensitz hat, legitimiert das die Firma, auch den in Deutschland beschäftigten ArbeitnehmerInnen nur den Arbeitslohn nach dem Durchschnitt des Lohnes im Herkunftsland zu zahlen. (Der Durchschnittliche Stundenlohn einer ArbeitnehmerInin der Ukraine beträgt derzeit 0,75 € !!!)
Was das für Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, gerade in Bezug auf die "Mindestlohn"-Debatte hat, kann sich Jede/r selbst ausmalen...

6.) Grundgesetz der Bundesrepublik wird weitestgehend ausser Kraft gesetzt

Nach der Einführung des EU-Vertrages werden die meisten Gesetzesvorschriften vom Europäischen Gerichtshof verab-schiedet und auch dort entschieden. BürgerInnen der Bundesrepublik Deutschland können sich dann nicht mehr auf das Grundgesetz berufen, sondern müssen vor dem Europäischen Gerichtshofklagen. Das bedeutet einen fast unerschwinglichen finanziellen Aufwand, den sich die "Durchschnitts bürgerIn" nicht leisten kann. Hinzu kommt die Prozessdauer, die sich auf Zeiträume von 8-12 Jahren erstrecken wird, da sich die BürgerInnen zunächst durch alle nationalen Instanzen "hochklagen" muss und dann noch davon abhängig ist, ob die letzte Instanz den Fall an den EU-Gerichtshof verweist.


7.) Willkürliche Änderungen der EU-Verfassung

Änderungen der EU-Verfassung können jederzeit durch die Mehrheit der Staatschefs der EU herbeigeführt werden. Die demokratischen Staatsorgane der Bundesrepublik (Bundestag, Bundesrat,
undesverfassungsgericht) sind von einer Mitwirkung an den Änderungen
vollkommen ausgeschlossen !!!

Wenn Sie diese Veränderungen nicht hinnehmen wollen, müssen Sie sich jetzt an unseren Aktionen beteiligen.
ir fordern ein Europaweites Referendum, in dem alle BürgerInnen der Europäischen Staaten befragt werden, ob sie dem geplanten EU-Reformvertrag von Lissabon zustimmen möchten.
Die Kanzlerin Frau Dr. Angela Merkel weist zwar permanent darauf hin, dass ein Referendum in Deutschland gesetzlich nicht "vorgesehen" sei, jedoch bedeutet das nicht, dass wir es nicht verwirklichen können. Wenn eine Handvoll PolitikerInnen über mehrere Millionen Menschen in Europa existenzielle Entscheidungen treffen, so sehen wir es als eine demokratische Pflicht an, die Betroffenen hierüber zu informieren, zu befragen und abstimmen zu lassen. Bedenken Sie bitte, dass Eile geboten ist.Schon zum 01.01.2009 soll der geplante Vertrag verabschiedet werden. Danach gibt es kein "zurück" mehr !!!

Handeln Sie jetzt !
Informieren Sie Ihre FreundInnen, Verwandten, Bekannten und vor allem die desinformierte Öffentlichkeit. Verbünen Sie sich europaweit mit Aktionspartnern. Werden Sie aktiv. Weitere Informationen gebe ich Ihnen gerne per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)


Nehmen Sie an der Petition gegen den EU-Reformvertrag teil. Zur Petition:
http://www.erc2.org/97.0.html

Danke für Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Unterstützung und Solidarität...

Stoppen Sie unsere Entrechtung und Entdemokratisierung durch die PolitikerInnen !!! Für ein Europa in dem die BürgerInnen das Sagen haben.


QUELLE: http://www.myspace.com/stop_the_lisboa_treaty

WICHTIGE WEB-SEITEN:
http://www.myspace.com/stop_the_lisboa_treaty
UND
http://www.edgemediatv.com/article001_icke.html
UND
www.mehr-demokratie.de/europa


 

 







CD-Taufe mit Govinda Express
Wollte Dich gerne über unser neues Projekt mit 'Govinda Express' informieren, das jetzt tüchtig Dampf aufnimmt und Ende November auf Tour geht.

Die 7-köpfige Band will Dich auf eine musikalische Reise der besonderen Art mitnehmen. Da treffen sich die meditativen Klänge Indiens mit den unwiderstehlichen Rhythmen der Karibik.

So erlebt Du Dich an diesem Abend mal als Zuhörer, mal als Tänzer und mal als Mitsinger und immer wieder als Geniesser der Stille.

 

Die 'One World Ticket' Tour startet am 21.November mit der offizielle CD-Taufe im Volkshaus Zürich.

 

 

Es wäre schön, wenn unser Besuch in Deiner Agenda sein Plätzchen finden würde und vielleicht auch Deine Freunde darüber informierst.

 

Hörproben gibt's auf unserer homepage:  http://www.govinda-express.com/deutsch/index.php

 

Sei lieb gegrüsst

Veetkam & Anugraha

 

Veetkam W. Strickler

Stöcklerstrasse 10

CH-8610 Uster

Switzerland

+41 (0)44 941 99 09 / +41 (0)76 392 31 62

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Das neue Buch des Zürcher Kultautors P.M.:
«Neustart Schweiz – So geht es weiter»

Die Zeit für Nachbesserungen an unserer Gesellschaft läuft langsam aus. Es reicht nicht mehr, die Dinge etwas besser zu machen, wir müssen anders an sie herangehen.

P.M. setzt dort an, wo das Zusammenleben mit anderen Menschen, die Gesellschaft an sich, beginnt: in der Nachbarschaft. Anstatt sie auf ein gelegentliches Quartierfest zu beschränken, gibt er ihr eine wirtschaftliche Funktion und eine politische Rolle. Das Resultat ist ein Leben mit deutlich weniger Ressourcenverbrauch und mehr Qualität.

P.M. hat als Autor unbestrittene Langzeitwirkung – die europaweit einmalige Zürcher Siedlung «Kraftwerk1» ist eine Spätfolge seines «bolo’bolo» von 1983. Neustart Schweiz ist nicht als Antwort auf die Finanzkrise gedacht, aber es könnte eine sein.




P.M.: Neustart Schweiz – So geht es weiter

Edition Zeitpunkt, Solothurn, 1. Auflage Oktober 2008

96 Seiten, broschiert, CHF 18.70, EURO 13,00 (an der Vernissage: Fr. 15.-)

ISBN: 978-3-033-01779-5

Zu beziehen direkt beim Verlag (Bestellformular) oder in jeder Buchhandlung

 


A: Keimblatt Ökodorf

 

Keimbl@tt

Newsletter des Vereines KEIMBLATT ÖKODORF


Liebe Leserin, lieber Leser!

Wären wir Teammitglieder vom KEIMBLATT ÖKODORF MarathonläuferInnen so befänden wir uns momentan auf dem Weg in Richtung Zielgerade. Das Ziel dieser Projektphase ist der Kauf des Ökodorf-Grundstücks – und es ist bald erreicht. Mitte 2009 ist es so weit. Dann fängt die nächste Disziplin an: Der Aufbau des Ökodorfes.

 

 

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Rauchzeichen 10/2008 -
Hundeaktion - Kuhpatenschaften - Gute Nachricht - Wettbewerb - Alpbericht - Bauernregel

Salut zäme

Die Alpsaison 2008 ist gut zu Ende gegangen. Danke allen, die dazu in irgendeiner Weise beigetragen haben! Der Herbst bringt mir viel Freude bei der Büroarbeit und allen neue Ideen für Ferien der anderen Art. Diese Rauchzeichen möchten u.a. für eine Italienreise vom 9.-14. November nach Apulien Werbung machen  (ich helfe, die Reise vorzubereiten und werde als Gruppenleiter mitfahren). Ausserdem folgen Berichte aus der Gentechwelt und über ein Wunder, das ich erleben durfte. Am Schluss noch eine Prise Humor (best of...).

Ich wünsche allen viel Liebe und Vertrauen in all ihren täglichen Aktionen.
Herzlich
Michael Tanner

PS: Diese Rauchzeichen dürfen gerne grosszügig weiterverteilt werden.

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Inhalt dieser Rauchzeichen:

*** 1. Reise in den Süden - Aktion zugunsten gequälter Hunde in Süditalien ***
*** 2. Alp: Patenschaften für gefährdete Rassen ***
*** 3. Gute Nachricht: Neue Gentechfreie Regionen ***
*** 4. Wettbewerb: Ideen zur Feldbefreiung Reckenholz ***
*** 5. Vorsicht Wunderheilung: Kurzbericht einer Alpabfahrt ***
*** 6. X-Tausendmal quer und weiteres bei CIA&Friends ***
*** 7. Best of Youtube: Bauernregeln und Bankenkrise ***

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*** 1. Reise in den Süden - Aktion zugunsten gequälter Hunde in Süditalien ***

Hund in einem Canile

In Apulien besteht offiziell ein von zu viel streunenden Hunden hervorgerufener Notstand, », eine «Emergenza Randagismos», zu deren Bekämpfung viel Geld ausgegeben wird. Die Tierschutzorganisation CICTO (Coalizione internazionale contra la tortura organizzata dei cani italiani) spricht von 40 Mio. Euro. Das Geld wird aber nicht zur Lösung des Problems ausgegeben, sondern verschwindet in den Taschen mafiöser Strukturen, die ihrerseits dafür sorgen, dass das Problem bestehen bleibt. Damit einhergehen absolut tierquälerische Zustände in den Tierheimen der Region.

 

Die Schweizer Niederlassung von CICTO organisiert im November eine Protestreise nach Süditalien – die Augen Europas sollen sich auf die Tierheime Süditaliens richten und die Strafverfahren unterstützen, die gegen Inhaber von Tierheimen, Veterinärämter und Bürgermeister ausgewählter Orte geplant sind.

 

Die Reisegruppe soll 30 bis 40 Personen umfassen und wird einschlägige Tierheime und verantwortliche Amtsstellen besuchen und friedliche Protestaktionen durchführen. Ein Unkostenbeitrag von 200 Euro für die Reise im Komfortbus ist erwünscht, aber nicht Bedingung.

 

«Tortura-Tours», Sonntag, 9.11., 14.00 Uhr ab Zürich (Carparkplatz Sihlquai) bis Freitag, 14.11., ca. 19.00 Uhr in Zürich. Unterkunft in Agroturismos-Einrichtungen. Verpflegungskosten werden geteilt. Mit dieser Reise werden alle Altersgruppen angesprochen.


Gesucht werden auch noch einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen 14 und 18 Jahren (mit schriftl. Erlaubnis der Eltern).

 

Kontakt: Michael Tanner, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

weitere infos cicto.org
Quelle: Zeitpunkt.ch abgerufen am 22. Oktober 2008
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*** 2. Kuh-Patinnen und -Paten gesucht ***

Rhätisches Grauvieh

Auf unserer Alp weiden verschiedenste Specie Rara Tiere, d.h. alte Rassen, die besonders gut an die Verhältnisse in den Bergen angepasst sind. Sie sind also umweltfreundlich (da sie von dem leben können was vor Ort wächst und kein Soja aus Brasilien eingeführt werden muss) und ein Teil unseres Kulturerbes. Specie Rara Tiere sind unter den derzeitigen Verhältnissen für Bäuerinnen und Bauern unrentabel und wir möchten diese darum durch ermässigte Alppreise unterstützen. Zu diesem Zweck suchen wir PatInnen: Specie-Rara-Kuhpatenschaft: Fr. 75.-- pro Sommer, Specie-Rara-Ziegenpatenschaft: Fr. 20 pro Sommer. PatInnen erhalten Ende Sommer per Mail ein elektronisches Foto von ihrem Patentier.

Es bietet sich auch die Möglichkeit, eine Spende an unsere Klein-Solaranlage und Neubeschaffung von Zaunmaterial zu machen. Um künftigen Verletzungen von Tieren am Stacheldraht vorzubeugen haben wir unseren Zaun von Stacheldraht auf Solarstrom umgestellt. Dafür haben wir Fr. 4'750.-- aufgewändet.

Spenden-/Patenschaftskonto:
Michael Tanner, Diesbach GL
Post: 30-57750-1
Bank: IBAN CH29 0900 0000 3005 7750 1
Vermerk: Patenschaft oder Alpspende.

Bitte gib mir Bescheid, falls du gespendet oder für eine Patenschaft einbezahlt hast. Das Postkonto wird (abgesehen vom Kontostand) nicht häufig kontrolliert.


*** 3. Gute Nachricht: Neue Gentechfreie Regionen ***

gentechfrei

Der afrikanische Staat Benin hat das Moratorium für Import, Vertrieb und Anbau von Gentech-Pflanzen auf weitere fünf Jahre verlängert. Auf den kanarischen Inseln und auf Madeira haben die lokalen Regierungen beschlossen, den Anbau von Gentech-Pflanzen zu verbieten. Madeira zum Beispiel hat in den Biolandbau investiert und will diesen nicht gefährden. In Indien hat der Bundesstaat Orissa den Anbau von Gentech-Kulturen untersagt.

Quelle: Gentechnologie.ch (abgerufen 24.10.2007)

*** 4. Wettbewerb: Ideen zur Feldbefreiung Reckenholz ***

Reckenholz

Die Versuchsanstalt Tänikon in Reckenholz  (Zürich Affoltern) will ab März 2009 wieder Gentech-Weizen aussäen. Eine Handvoll Bürgerinnen hat bereits im Frühling 2008 das damalige Feld teilweise befreit. Ich bin froh, dass das geschehen ist. Eine ähnliche Aktion könnte noch mehr Erfolg haben, wenn sie öffentlich und völlig gewaltfrei geschieht.

Ich lanciere deshalb eine Ideensammlung für die Feldbefreiung im Jahr 2009 bei Reckenholz.

Die Ideen werden mit einer gemeinsamen Besichtigung des Versuchfeldes und einem von mir gesponserten Picknick belohnt.

Bitte sendet eure Idee (eine oder mehrere) an Michael per e-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einsendeschluss: 31.12.2008


*** 5. Vorsicht Wunderheilung: Kurzbericht einer Alpabfahrt ***

Kühe vor der Alpabfahrt

Bei Wunderheilung ist Vorsicht angebracht. Bei genügend Achtsamkeit braucht es weniger Heilung, weil weniger Schäden entstehen. Das ist kalter Kaffee. Und trotzdem hat mich am letzten Tag, also bei der Alpabfahrt, eine Kuh erwischt. Erst sehe ich die Kuh ihren Kopf mein Knie gegen die Wegböschung drücken. Das tut weh. Dann werde ich wie auf einem Schleudersitz 2 Meter nach vorne gespickt. 2 Stunden später sind trotz allem die Kühe verladen und unterwegs nach Hause. Das Knie schmerzt. Der Bauer fragt kurz nach meinem Zustand. Ich befürchte, dass mir das Knie jetzt lange zu schaffen macht. Mit meinen 37 Jahren kenne ich meinen Körper ein wenig.
Der Bauer kniet vor mir nieder. Seine Handflächen sind mit 10 cm Abstand auf mein Knie gerichtet. Es zieht und zittert in meinem Knie obwohl es nicht berührt wird. Nach 1-2 Minuten frägt mich der Bauer wie es mir gehe. Etwas besser, sage ich und glaube es noch nicht recht. Beim Rückweg auf die Alp spüre ich keinen Schmerz mehr im Knie. Das ist bis heute dann so geblieben.
Als ausgeprägt skeptischer Mensch hat mich diese Heilung besonders beeindruckt. Dass der Körper heilt, mit der Zeit, habe ich schon oft erfahren. Eine so schnelle Heilung ist neu für mich. Sie stärkt meinen Glauben, dass vieles möglich ist, was ich nicht unbedingt für möglich halte. Zudem hat mich diese Art und Weise des Bauern mit Dankbarkeit erfüllt. Merci Richi!!

*** 6. X-Tausendmal quer und weiteres auf lilith2.net ***

CIA&Friends

Die Atomtransporte rollen bald wieder - nicht ganz ungestört, zum Glück. Veranstaltungshinweise zu Blockaden im Wendland, England und weitere interessante Beiträge finden sich im frisch aktualisierten Blog der CIA&Friends.

und zum Schluss noch dies:

*** 7. Best of Youtube ***

Bauernregeln von Biermöslblosn

Das Neue Brettspiel: Bankenkrise


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PS: Für die Apulienreise (9.-14. November) sucht CICTO noch eine 2. Person, die gerne unseren Komfortcar, 40 Plätzer, fahren möchte (und dazu berechtigt ist). Bitte melden mit Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 





Y u r t e n n ä c h t e Y u r t e n n ä c h t e Y u r t e n n ä c h t e
078 736 44 70 Schwand 444, 3154 Rüschegg Heubach
Einladung zur siebten Yurten Nacht von Vielen
Freitag, den 13. Februar 2009 um 19.30 Uhr
MÄNNER-TABU-ABEND
Uralte Geheimnisse über die
männliche Sexualität
Eine Herausforderung und die Antworten für den Neuen Mann
mit Mägi Burch
Mägi Burch ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Sie lebt in Steffisburg.
Arbeitet selbständig seit 1994.
Tätig als Lebensberaterin mit Hilfe vom alten Wissen der Essener und
Ägypter.Tarot, Numerologie, Channeling, Aura Soma.
Türöffnung der Original Mongolischen Yurte um 18.30 Uhr. Eintritt: Fr. 20.-
Bern ab per SBahn: 17.55h. Schwarzenburg an: 18.27h.
Ab Schwarzenburg Fahrdienst nach Rüschegg bei telefonischer Anmeldung, Kosten Fr. 5.-
Rückfahrt ab Rüschegg nach Schwarzenburg per Fahrdienst 23.10 h bei Anmeldung,Kosten Fr. 5.-
Abfahrt Schwarzenburg nach Bern per SBahn: 23.33 h. Ankunft Bern: 00.06 h.
Autofahrer: Bitte Parkplatz bei den zwei Scheunen unterhalb der Yurte benutzen
2 Gehminuten zur Yurte.
Bitte anmelden Tel. 078 736 44 70
Es lädt ein: Kailani Simone Bouvrot www.simone-kailani.ch



seit 2002 (erster irak-krieg) mache ich diesen friedens-newsletter mit hintergrund-informationen.
er geht an ca. 5900 empfänger.


 

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ich gehe davon aus, dass diese werbung absolut notwendig ist wenn das bisschen aktivität in der gemeinschafts-scene nicht wieder einschlafen soll. ohne diese werbung kommen keine neuen dazu. wenn sich immer dieselben zehn oder zwanzig treffen erlischt das feuer schnell. wir wären deshalb sehr froh, wenn auch einige der 1000 abonnenten dieser liste einen kleinen betrag einzahlen würden. unsere mitgliederbeiträge sind klein und nach einkommen gestaffelt. 
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