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newsletter januar 2008

inhaltsverzeichnis:
leserbriefe/mitteilungen/inserate lesernInnen-beiträge:
etwas schreiben, sich zeigen verbindet


  1. "EPONA - Himmel uf Aerde"  Zentrum für Sacred Arts
  2. Gemeinschaft in Italien, Südpiemont, Gorzegno
  3. spirituelle Hausgemeinschaft in Umgebung Bern / BE-Oberland oder sonstigen Lebensgemeinschaften
  4. Ich würde gern meine 3-Zi Wohnung mit jemandem teilen
  5. Wohnung teilen?
  6. WG-Mitbewohner 3097 Liebefeld bei Bern
  7. Raum Nordwestschweiz SUCHE: Zwei bis drei Frauen und Männer zwischen 50 und 60 (jünger? Wieso nicht)
  8. Verein Filme für die Erde
  9. Eine schöne Bambuskollektion zum anziehen
  10. „Das beste Dorf der Welt“
  11. Bio Schwand Newsletter www.bioschwand.ch
interessante veranstaltungen/events:
  1. Regenbogentreffen, am 3. Februar
  2. Gemeinschaftsbildung nach Sott Peck mit Samuel Widmer und Danièle Widmer Nicolet
  3. Die Evolution von Gemeinschaft - Trainingsgruppe für Gemeinschaften, mit Thomas Hübl
  4. Einladung zum Peacezeichentreffen
  5. Barfussdisco Kreuzlingen bei Konstanz ;)
  6. Gemeinschaftsbank in Basel  aus dem rundmail von michael semlitsch
  7. 7.2. Zürich: Vortrag Architektur und Wohnen - ein spirituelles Geschehen
  8. Konzerte zur Passions- und Osterzeit
**********************************
liebe leserInnen
es gab viele anfragen, mitteilungen und inserate.

epona
wichtig finde ich aber vorallem, dass konkrete projekte entstehen können. deshalb gebe ich epona, dem kulturprojekt in flüh breiten raum. um das kulturprojekt könnte auch ein wohnprojekt entstehen, siehe dazu den beitrag von brigitte.

amma
die frau aus südindien, die tausende umarmt, kommt jedes jahr in die schweiz. bei ihrem letzten besuch äusserte sie den wunsch, in der schweiz ein meditations-zentrum zu eröffnen. die leute um amma haben mich angefragt, ob ich ihnen bei der suche einer geeigneten liegenschaft (oder bauland) behilflich sein könnte. wenn du etwas weisst, melde dich bitte bei mir.

crash als chance
am 7.2 starte ich in bern den probelauf  mit meiner multi-media-schau crash als chance. ich denke die zeit ist reif für das thema, da immer mehr schlagzeilen auch in den massen-medien kommen. den newsletter dazu hast du am 24.1.08 bekommen und ist auch auf meier website zu finden. wenn du mithelfen möchtest, sende ihn weiter an deine freunde und bekannten. ich suche noch veranstalter: hast du lust, in deiner region eine veranstaltung zu organisieren?

liegenschaften / bauparzellen
da jetzt viele ihr geld von wertpapieren in sachwerte umschichten, entstehen neue chancen für gemeinschafts-projekte. deshalb bin ich auf der suche von geeigeneten liegenschaften oder noch besser, grossen bauparzellen. ich suche:

  • häuser ab 3 wohnungen
  • häuser mit grossem grundstück, gärtnereien, alte fabriken, restaurants
  • bauland für autarke strohballen/-häuser/-siedlungen/-jurten (10-50 wohneinheiten).


herzliche grüsse

 

markus rüegg

neue projekte:
projekt 19 oberhalb wil: altes restaurant mit 3300m2 bauland
projekt 20: Eine autarke Öko-Siedlung in Rehetobel? altes 10-zi Haus mit 6000m2 Bauland
projekt 21: dättwil ag, grosszügiges eckhaus mit aussicht
ich entwickle ein projekt nach deinem/eurem geschmack.
welche option zum zug kommt, bestimmen die ersten interessentInnen.
beschrieb und bilder auf meiner website gemeinschaften, unter der rubrik gemeinschaftsprojekte.

wiesenstrasse 3a, 8400 winterthur, schweiz
tel: +41 (0) 52 222 4004 combox/anrufbeantworter nach 5 mal läuten
vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
mail: mr at kmuplus.ch website: www.kmuplus.ch skype: markus.rueegg
 

„EPONA - Himmel uf Aerde“
Zentrum für Sacred Arts
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leerstehende Fabrik in Flüh-Mariastein

Hier der Beitrag von Sybille, der Initiatorin:
"Unser EPONA Sacred arts -Projekt entsteht aus der Vision, 
dass wir (Lebens-)KünstlerInnen, LichtarbeiterInnen und Menschen, 
die spüren, dass die Erde in einem grossen Umbruch ist, 
uns in einem Kulturzentrum zusammenfinden, um dort erst mal 
unsere Arbeit, Kunst, Heilung und die Arbeit mit Kindern wieder 
spürbar mit einer gelebten alltäglichen Spiritualität zu verbinden 
und damit weitere Kreise an Leuten zu berühren mit Ausstellungen, 
Theater, Tanz, Kursen, Seminaren, Meditationsangeboten usw...
Mit Spiritualtät meinen wir eine Oeffnung hin zur Welt hinter den 
Dingen, zur geistigen Welt und genauso zur Seele von Mutter Erde, 
sodass sich die Polaritäten wieder ausbalancieren können.
Es erstaunt und berührt mich selber, wie viele Menschen auf diese 
Vision ansprechen. 
Wir alle träumen schon lange von einer gewandelten Welt.
Wir sind nun diejenigen, auf die wir selber so sehr gewartet haben 
und machen Schritte in unsere gelebten Träume und Visionen.
Sybille Maria Niana, Künstlerin, die gerne mit Stimme, Körper, 
Humor und Herzblut arbeitet, Mutter von 2 Feuermädchen


Hier ein Beitrag von Esther:
Nun ja, auch mich spricht das Projekt EPONA sacred Arts an. Und die Projektbeschreibung von Sybille spricht mir aus der Seele. Sogar sehr. Es klingt sehr schön und entspricht ziemlich meiner eigenen Vision.Das letzte Treffen der "Kerngruppe" war intensiv, Kern und Früchte: ein guter Kreis mit enorm viel Potential, die Zeit ging um im Nu. Eine inspirierende und verbindende Energie lag in der Luft. Vielen Dank allen! Ich bin selber am Suchen nach Verbindungen zwischen Kunst und Spiritualität, beim Auftreten, beim Kurse geben, aber auch als mögliche Lebensform. Seit letztem Jahr ist Transformation angesagt, vieles löst sich auf, macht Platz für Neues, neue Erlebnisse und Erkenntnisse forden mich. Ich habe Lust, mit Menschen ähnlicher Wellenlänge oder Interessen gemeinsam etwas aufzubauen, und bin bereit, mich in eine Gruppe einzubringen. Seit ich mal in Findhorn war, habe ich mehr und mehr Interesse an Gemeinschaften. 
Was ich einbringen könnte: STIMME UND TANZ. In meinen kreativen Stimm-Kursen und Einzelstunden ermutige ich mit meinen "tools" die Leute, sich selbst authentisch auszudrücken durch Stimme und Bewegung (manchmal Tanz). Ich unterstütze sie, neue Klangfarben zu entdecken und achtsam Grenzen zu überschreiten, um die Stimme zu befreien. Dann kann man sich einer höheren Führung anvertrauen und allein oder gemeinsam im Kreis inspirierte Klangreisen machen. Ausserdem liebe ich es, zum Singen von wunderschönen spirituellen bzw Weltmusikliedern und Mantren anzuregen.
Als Darstellerin in Theater-oder Gesangsperformances möchte ich... pendeln zwischen Erde und Himmel, Individualität und Gemeinschaft, Distanz und Berührung. Ich möchte mit Anderen in einen leeren Raum treten und ihn mit unserer Präsenz und
Kreativität füllen. Wir können uns gegenseitig und einem potentiellen Publikum Freunde schenken und an den göttlichen Urprung erinnern. Bisher habe ich Kurse in Stimme (singen, improvisieren) und Tanz gegeben u n d selber organisiert, ab und zu mal mit/in einer Institution, dazu Auftritte in einem Gesangsduo durchgeführt (EstherEsther) sowie an freien und etablierten Theatern gearbeitet. Für die Stimmarbeit waren und sind mein grösster Einfluss die vielen Kurse und workshops beim Roy Hart Theatre in Frankreich ("DIE STIMME IST DER MUSKEL DER SEELE"), und für Tanz und Bewegung....? Nun, ich war
beruflich Bühnentänzerin. Also, wie so viele, alles in Wandlung. Ich freue mich auf weitere Schritte in Richtung dieser
Vision!
ESTHER (zurzeit in Zürich, zuvor in Basel, ursprünglich aus Hamburg):
Esther Knappe Untergraben 15 8045 Zürich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 043 817 27 94 076 328 13 87

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Johanna Verena Frei hat vergangenen Sonntag wie folgt erlebt und übermittelt gerne diesen entsprechenden Bericht.
Ich danke den Strassenverhältnissen und den für mich sonstigen, angenehmen Umständen, dass ich vergangenen Sonntag realisieren konnte, mich bei euch in eure bereits bestehende Gruppe zu integrieren.Ich fühlte mich übergangslos, wie herein schwebend in diese Gemeinschaft, alles erlebte ich in grosser Fülle und vor allem grenzenlos. Den damaligen Raumverhältnissen entsprechend eng zusammensitzend, blieb ich allzeit in grosser und wie bereits erwähnt, grenzenloser Freiheit in mir und mit euch – wunderbar. Ich spürte Raum für Ent-faltung, Ent-wicklung, das Einfache, das klar-Präzise, zum Teil auch das Unklare, das Offene, das Neue, das vielleicht nicht Ausgesprochene – das Geborgene, das Tragen, das Getragen fühlen und das Mittragen, die Einfühlsamkeit, das einfühlsame Zuhören, das Mitgefühl, das Feine, das Reine, das Miteinander, das Gemeinsame, das mich dadurch Starkmachende. Ich spürte sehr viel Kraft aus und in der Gemeinschaft.
Ich schätze die „Basic-Station“, das kooperative 3-er-Team sehr, diese Zusammensetzung ist für mich das Allumfassende, das hat Charisma, diese Konstellation ist sehr intuitiv-klar, sehr zukunftsträchtig, sehr hingebungsvoll, ja, das ist für mich „Sehen mit dem Herzen“ und wundersam verpackt in absolute Professionalität – super und ein-malig, danke an Sibylle, Gerry und Markus – BRAVO - !
Gemeinschaft ist meine Vision, im Alleingang braucht jede Persönlichkeit zu viel Kraft um sich zu manifestieren, das ist unnötiger Aufwand, Gemeinschaft heisst auch Orientierung, Auseinandersetzung, Kommunikation und wachsen im Geist, wachsen im Miteinander, das ist und hat für mich Zukunft. Deshalb spricht mich eure Vision sehr an, eure Vision ist Teil meiner Vision.
Zu meiner Person, ich werde 55 Jahre alt, bin Mutter eines aktuell bald 22-jährigen Sohnes. Als Arztsekretärin lernte ich diverse Spitalbereiche intern kennen, als Pflegeperson arbeite und verdiene ich aktuell mein Geld im Bereiche 24 Stunden Betreuung zu Hause, das heisst ich bin ein Glied (Mit-Glied) eines 6-er-Teams einer rund um die Uhr-Betreuung einer entsprechend bedürftigen Person. Als diplomierte TRAGER Körpertherapeutin www.trager.ch arbeite ich mit dem Schwerpunkt psycho-physische Integration und das Thema ist Loslassen. Bedingt durch mediale Fähigkeiten liess ich mich ich im Herbst 2007 entsprechend in Geistigem Heilen zertifizieren, Der Schwerpunkt dieser wunderschönen Aufgabe ist der Bereich Trauma-Arbeit, Channeling- Healing, Tönen – Voice-Healing. Ich bin in Ausbildung als Jin Shin Jyutsu Praktikerin (Japanisches Heilströmen) und möglicherweise werde ich mich mit der EMF Balancing Technique, einem neuen Energiesystem, welches entwickelt wurde um die Integration von Geist und Materie zu beschleunigen, befassen resp. erlernen. Ich freue mich, Teile, An-teile eures Weges mit euch zu beschreiten und bin grenzenlos und mutig offen für das, was da kommen mag!
Herzlichst
Johanna Verena Frei
Bottmingen, 18. Januar 2008
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Hier der Beitrag von Christine:
WG- oder Hausgemeinschaft
Wohnmöglichkeit in Basel Stadt, Alschwil, unteres Fricktal oder Bezirk Dorneck.
Lieber Markus, Wie Du weisst, bin ich in einer Umbruchsituation und nutze gerne die Gelegenheit meine Wünsche, Anliegen und Angebote auf Deinem Newsletter zu publizieren.
Wohnen in Basel
Mein Name ist Christine ich bin 42 und wohne mit meiner Tochter Cahrlène (16) in Baden. Charlène besucht in Basel das Gymi. Aus diesem Grund suchen wir eine Wohnmöglichkeit in Basel Stadt, Alschwil, unteres Fricktal oder Bezirk Dorneck. Kanton Baselland geht leider nicht da ich sonst Schulgeld bezahlen muss. Am liebsten würden wir in einer WG- oder Hausgemeinschaft wohnen. Wir suchen Menschen die sich auch für ein ökologisches und bewusstes Leben auf allen Ebenen entschieden haben. Unser Platzbedarf liegt bei 2 bis lieber 3 Zimmern. Gerne mit Gartenmitbenutzung. Habe auch Gartenmöbel etc. die irgendwo unterzubringen sind. Ab 1. April, spätestens ab 1. Mai 2008.
Meine Vision
Wohnen in Basel sehe ich für mich persönlich als Zwischenstation für 2-3 Jahre, bis Gymiabschluss von Charlène. Mein Ziel ist, in einer möglichst autarken Gemeinschaft auf einem Bauernhof zu Leben. Meine Zukunftssicht deckt sich mit derjenigen von Markus. Ich bin der Meinung, nur in Gemeinschaft und möglichst als Selbstversorger können wir dem sich täglich manifestierenden Wahnsinn entrinnen und uns ein lebenswertes Leben gestalten. Damit meine ich nicht eine Flucht auf die Insel die es so sowieso nicht gibt, sondern Lebensalternativen suchen und damit experimentieren, durch Vorleben aufzeigen und in Vernetzung mit der Umgebung weiterentwickeln und ausweiten. Eine grösstmögliche Abkopplung vom existierenden Wirtschaftssystem stelle ich mir vor. Die Zeit ist reif für neue Lebensformen und Ziele, gerne gehe ich gemeinsam mit, vielleicht Dir? diesen Weg. Ich bin auch aktiv beim Projekt EPONA von Sybille, Markus und Geri. Ein spirituelles Zentrum ist ein Kraftort der nach Aussen strahlt und mir Mut macht und Kraft gibt in diesen Zeiten des Umbruchs.
Gesucht
Ich suche an Permakultur und Gemeinschaft interessierte Menschen mit Eigenkapital und landwirtschaftlichen Kenntnissen um uns "freizukaufen". Eigenkapital meinerseits ist vorhanden. Ein Grobkonzept als Diskussionsgrundlage ebenfalls. In der Schweiz gestaltet sich die Realisierung aufgrund der Landpreise und gesetzlichen Bestimmungen als eher schwierig. Für mich kommt auch gerne das grenznahe Ausland oder ev. auch sonstwo in Europa in Frage. Ich kann mir ev. auch vorstellen, mich einer bestehenden Gemeinschaft anzuschliessen.
Da ich ein landwirtschaftliches Greenhorn bin, suche ich ab Mai in Basel oder Umgebung einen Bio- oder gerne Permakulturhof zur Mitarbeit. Die Arbeit mit Tieren macht mir besonders Freude. Mir ist aber wichtig in möglichst vielen Bereichen tätig sien zu können.
Falls Du also an einem Austausch interessiert bist, Leute kennst die dieselben Interessen haben, oder mir weiterhelfen kannst mit Tips bezüglich Arbeit und Wohnen so freue ich mich sehr über deine Kontaktaufnahme.
Christine Bachmann
Dättwilerstrasse 27 b
5405 Dättwil
056 221 29 73
079 301 76 42
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Mein Statement: Mira Maria Kudris
"Die Musik selbst ist grösser, als der Mensch".
ABER EIN MENSCH, DER ES WIRKLICH SCHAFFT, MITTELS DER MUSIK, DEN MENSCHEN NICHT NUR EINEN SCHUTZ FÜR IHRE SEELE ZU GEBEN, SONDERN IHRE SEELE AUCH NOCH SO BERUHIGEN  KANN, DAß SIE DADURCH, ZUMINDESTENS SEELISCH, NEUE WEGE AUS DEM ALT-BEKANNTEN, FINDEN KÖNNEN - DER IST WIRKLICH EIN SAKRALER KÜNSTER.
Lex von Someren ist für mich so ein sakraler Künster.
Mein persönliches Feedback über das Workshop, an dem ich am 26.1.08 von Lex teilgenommen habe:
"Ich bin Lex überaus dankbar, daß er mir geholfen hat, wesentliche Geschenke für meine Seele zu erkennen. Er hat damit wesentlich dazu beigetragen, daß ich meine sehr wachsenden öffentliche Aufgabe, im Sinne meines spirituellen Beitrages zum Wohlergehen der Menschheit, weiterhin mit genügend Kraft und Selbstvertrauen verfolgen kann.
Unabhängig davon, daß seine persönlichen, begleitenden, führenden Worte und Erklärungen für mich keine Orientierung in der seelischen Wirklichkeit sein konnten.
Mira Maria Kudris
www.mirakudris.ch





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Gemeinschaft in Italien, Südpiemont, Gorzegno
Wir (55, 51, 9) betreiben einen Biohof mit 25 Ziegen und 20 Bienenvölkern (Verkauf von Ziegenkäse und Honig). Mit uns lebt ein 70-jähriger Mann. Der Betrieb wird uns zuviel. Wir suchen Menschen, die mit uns leben. Gemeinsam können wir aus den 4 Häusern auf 5ha Land etwas Neues aufbauen.
www.rosadibosco.com
mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, tel: 0039 0173 86160
Marlene Ganser


Hoi Markus,
Könntst du unser Anliegen bitte im nächsen Rundmail einfügen:
Leute für eine spirituelle Hausgemeinschaft in Umgebung Bern / BE-Oberland
oder sonstigen Lebensgemeinschaften der Schweiz gesucht..

Wir: Alain 28-J / Corinne 31-J und Amun-Indy 2-J suchen mit Gleichgesinnten eine einfache Lösung um natürlich, ökologisch (vegi), und Rauch- und Drogenfrei zusammen zu leben. Wir verzichten auch unbedingt auf Handystrahlen im Haus. Unsere Orientierung sind die wohlwollenden Naturvölker und Hochkulturen. Momentan arbeiten wir an einem Regenbogen-Netzwerk für ökologische und familiäre, als auch spirituelle Zwecke. Zudem erarbeiten wir momentan Angebote für Kinder und Jugendliche - als auch erwachsene Personen - Bezugspunkt: Freigeistige Montssorischulen, Ferienpassangebote in der Natur und mit Tieren, Kulturanlässe, Naturvölkertänze, Kreativ-Workshos, Familienlager, Regenbogen-Retreats, Tierkommunikation u.a.
Wir freuen uns auf euren Kontakt: Corinne Tel: 052 242 46 39
Alain: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Hallo Markus
Ich würde gern meine 3-Zi Wohnung mit jemandem teilen. Magst das veröffentlichen?
Suche Mitbewohner/in für eine 3-Zi Wohnung in der Stadt Bern. Bin 47,  m, fit, wünsche mir zwangloses, gemütliches Zusammenwohnen.
Miete ist 675.00 im Monat, auch vorübergehend. Vielleicht bis bald! Michael 031 381 56 02
Herzliche Grüsse
Michael



Hoi zäme
Im neuen Jahr hab ich ein neues Projekt: Ich suche für die halbe Woche einen Wohnraum für mich.
Falls ihr jemand kennt wäre ich froh um Hinweise, ich hab mal meinen Suchsteckbrief unten zum Weiterleiten zusammengefasst.
Euch allen ein positives und erfolgreiches 2008!
Liebe Grüsse
Jens
Wohnung teilen?
40-jähriger NR im letzten Ausbildungsjahr zum Sozialarbeiter sucht Zimmer in einer WG für max CHF 300.00
Bin jedes zweite Wochenende und jeden Mo und Di auswärts und benutze das Zimmer hauptsächlich zum Schlafen und Lernen.
Jens 079 33 19 367
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


WG-Mitbewohner 3097 Liebefeld bei Bern: Ich suche per sofort oder nach Vereinbarung WG-Mitbewohner in meine grosse 5 1/2 Zimmer-Wohnung. 2 Zimmer sind frei - ca. 20 Quadratmeter gross. Grosses Wohnzimmer, Balkon, Garten, ruhig, sehr sonnig, nahe öV. Miete: Fr. 765.-- inkl. Natel. 079 299 74 49.  
Ist es möglich, diesen Text zu veröffentlichen?  Einen wunderschönen Tag wünscht dir Barbara
”Das beste Dorf der Welt – Gibt es die perfekte Solidargemeinschaft? Ein Dorf in Argentinien kommt der Vorstellung sehr nahe.“



Raum Nordwestschweiz SUCHE: Zwei bis drei Frauen und Männer zwischen 50 und 60 (jünger? Ja gerne), die (besser Morgen als Übermorgen!!!) mit mir zusammen im Raum Nordwestschweiz (evtl. anderswo) eine Wohngemeinschaft gründen möchten: Ein gemeinsames Zusammenwohnen ist nicht nur schön sondern auch bereichernd! Und Häuser zum Mieten gibt’s genug… Bist Du wie ich, unkompliziert, flexibel, experimentierfreudig, naturverbunden und (vielleicht ein bisschen) spirituell? Dann freue ich mich auf Deine baldige Nachricht.
Kontakt: Barbara Hatt Fon + Fax 0041 061 761 43 42
oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Verein Filme für die Erde macht ausgewählte Dokumentarfilme einem
breiten Publikum zugänglich, indem es sie gratis als Weitergabe-DVDs
verteilt. z.B. The Oil Crash, Eine unbequeme Wahrheit, We feed the World, Baraka etc.
www.filmefuerdieerde.ch
Eine schöne Bambuskollektion zum anziehen findet ihr unter
www.spirit-of-om.de. Bambus absorbiert in hohem Masse Feuchtigkeit,
und hat eine natürliche antibakterielle Wirkung (Geruchsbindung) und
soll vor Elektrosmog schützen.
Liebe Grüsse und eine gute Zeit, Caroline
Caroline Emmer
Hauswiesenweg 8
CH-8404 Winterthur
Tel 052 243 11 74
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Bio Schwand Newsletter www.bioschwand.ch
*Hofübernahme: Früchte der Resolution*
Die Resolution des Vereins Bio Schwand an die Berner Regierung hatte eine positive Wirkung: Die Verhandlungen zur Übernahme des Landwirtschaftsbetriebs Schwand konnten weitergeführt werden.
-> Mehr Infos: http://www.bioschwand.ch/8470/55001.html
*Bioschule zeigt neue Wege auf*
Die Bioschule von Bio Suisse an der Schwand läuft nach einem neuen Bildungsmodell, das nun für die ganze landwirtschaftliche Ausbildung in der Schweiz übernommen wird.
-> Mehr Infos: http://www.bioschwand.ch/8470/55701.html
*Hausmann liest für Bio Schwand*
Bänz Friedli, Autor der Kolumne "Der Hausmann" im Migros Magazin, liest am Freitag 4. Januar, 20.00 Uhr an der Schwand aus seinem neuen Buch. Mit der Lesung unterstützt er das Projekt Bio Schwand. Warum nicht eine Eintrittskarte und ein Buch zu Weihnachten schenken?
-> Mehr Infos: http://www.bioschwand.ch/30901.html
Mit den besten Wünschen für die Festtage und freundlichen Grüssen
Bio Schwand AG
Heinz Iseli, Alfred Schädeli, Matthias Wiesmann



 
 


interessante veranstaltungen/events:



In lakh ech a la kin!
 Liebe Freunde, Chers amis..
 In unserem Remembermail, hier nochmals der Link, zu den baldigen Veranstaltungen, welche nun auch in dem Quellen-Programm eingetragen sind: Wir freuen uns auf sehr lichtvolle und wunderbare Momente mit euch!
  1. Dance to be! – Indoortanz in der Quelle / Siddhartha Café in Bern
  2. Regenbogentreffen, am 3. Februar  in der Quelle / Siddhartha Café in Bern
LINK, der direkt auf den Kalender mit Programm-Übersicht führt:  http://www.tribaldance.ch/kalender.html
Herzlich Willkommen zu unserem neuen Programm: Ein mal im Monat führen wir diesen Frühling bis Fühsommer diese Anlässe durch. Im Beschrieb auf den Pdf-Dokus, findet ihr alles wissenswerte über die Anlässe. 
Die Rubrik „Kalender“ unter www.tribaldance.ch und unsere Einträge unter www.die-quelle.ch für das Tanzprogramm in Bern sind nun definitiv aufgeschaltet.
 Nous avons le plaisier, de vous rappeler a propos notre nouvel programme de danse dans la quelle à Berne. Tous les infos sont dans le link en haut, mais en allemand.. Vous en trouvez surement des personnes pour traduire.. J
 Herzliche Grüsse / Bien cordialement – Alain „Amun“ J
Soultribe Culture / Tribaldance
Alain "Amun" Hubler
Frikartweg 7
3006 Bern
079 465 27 91
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.tribaldance.ch


Gemeinschaftsbildung nach Sott Peck mit Samuel Widmer und Danièle Widmer Nicolet
vom 7.-9. März in Lüsslingen (für Mitglieder der Gemeinschaft und Gäste)
...Die Kraft der Gruppe ist eine sehr wichtige Ressource in der Persönlichkeitsentwicklung, an einem bestimmten Punkt führt kein Weg an Gemeinschaft vorbei, ähnliches gilt auch für die gesellschaftliche Entwicklung. Aber wie findet man die Authentizität, den wirklichen Gemeinschaftsgeist, sodass die Gruppe eine wirkliche Stütze ist und kein Ballast? Ohne Führung wird es meist zu flach und bei einem Lehrer oder Leiter besteht die Gefahr von Abhängigkeit, indem zu viel Verantwortung an die Leitung abgegeben wird.
Bei der Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck kann eine Gruppe lernen sich selber zu leiten, jeder bekommt Verantwortung und Orientierung, wie man mit einer Gruppe in die Tiefe, ins gemeinsame Herz findet. Es gibt einige wenige Empfehlungen für die Kommunikation in einer Gruppe, die man während des Workshops experimentell erforschen kann, in wie weit sie einem selber und der Gruppe helfen in die Tiefe, in die Authentizität zu finden. Die Begleitung greift während des Seminars nur ein, wenn die Gruppe Hilfe benötigt oder irgendwo stecken bleibt. Nach so einem Seminar kann eine Gruppe den Prozess ohne Begleitung weiter führen.
Scott Peck hat herausgefunden, dass eine Gruppe verschiedene Phasen durchläuft auf dem Wege zur Authentizität, zur Herzenergie (Pseudo, Chaos, Entleerung, Authentizität). Es ist sehr nützlich und lehrreich, diese Stufen zu erleben und zu erfahren. Diese 4 Phasen der Gemeinschaftsbildung korrespondieren mit dem so genannten 4 Schichten Persönlichkeitsmodell, das Mittler Weile in viele psychologische Schulen eingeflossen ist und ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Samuel und Danièle darstellt. Diese 4 Schichten bestehen aus der Anpassung (pseudo), den abwehrenden Gefühlen (Chaos) wie Wut, Hass, Neid und Eifersucht, den abgewehrten Gefühlen (Entleerung) wie Trauer und Schmerz und dem wahren Selbst (Authentizität).
Mit dieser Orientierungshilfe der 4 Zustände und den Empfehlungen für die Kommunikation in einer Gruppe (siehe unter www.gemeinschaftsbildung.com) stellt diese Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck einen einfachen aber sehr wertvollen Rahmen dar für den Gruppenprozess und die Persönlichkeitsentwicklung, ob es nun eine Lebensgemeinschaft oder eine regelmäßig stattfindende Gruppe darstellt. Man kann außerdem lernen wie Sprache genutzt werden kann um Nähe zu schaffen statt zu sie vermeiden. ...  
genauer Termin Das Seminar beginnt am Freitag, den 7.3. um 20.00 Uhr (Samstag von 10.00 bis ca 22.30 mit einer längeren Mittagspause) und endet am Sonntag, den 9.3. um 16.00 Uhr.
Kosten Der Workshop soll wie die Gemeinschaftswochenenden auf Spendenbasis abgehalten (Empfehlung 300,- Franken/200,- Eu pro Teilnehmer, Abrechnung über Krankenkasse möglich).
(Beg)Leitung Samuel Widmer, Daniéle Widmer Nicolet, Götz Brase,
Weitere Informationen unter www.gemeinschaftsbildung.com oder in dem Buch „Gemeinschaftsbildung“ von M. Scott Peck (Englisch „The Different Drum“) zu erwerben über Ali oder zu bestellen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Anmeldung Bis zum 1. März bei Götz Brase unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ganz wichtig: Es ist nicht möglich nur zeitweise an dem Workshop teilzunehmen.






Die Evolution von Gemeinschaft - Trainingsgruppe für Gemeinschaften,
mit Thomas Hübl
Im Jahr 2007 kamen ungefähr 100 Menschen aus Gemeinschaften zusammen, um zu einer gemeinsamen Forschungsreise aufzubrechen. Die Vernetzung und Intensität, die in dieser Trainingsgruppe entstanden, wollen wir im kommenden Jahr vertiefen:
Wo stehen wir als Gemeinschaften am Anfang des 21. Jahrhunderts? Entwickeln wir uns im Gleichklang mit unserer Zeit oder bleiben wir in vertrauten Mustern und Konzepten hängen? Sind wir der Welt und dem Leben zugewandt? Wo liegen die nächsten Herausforderungen in diesem Abenteuer menschlicher Evolution?
Wir treffen uns, um gemeinsam wacher zu werden – in jedem Augenblick. In unserem Training lernen wir, das Netz der zwischen uns fließenden Informationen wahrzunehmen.Wir lüften die individuellen und kollektiven Schleier, die unsere Sicht vernebeln. Alte Erfahrungen, die oft unbewusst in unserem Leben wirken, holen wir direkt auf die Bühne der Kommunikation.Wo Ängste und Misstrauen uns hemmen, lernen wir, uns tiefer einzufühlen, bis sie sich im Fokus unserer Aufmerksamkeit auflösen. So klärt sich der Raum in uns und zwischen uns. Energie, die wir bisher in zwischenmenschliche Reibung investiert haben, kann frei werden und steht uns wieder schöpferisch zur Verfügung. Unsere Kommunikation und unser gemeinsames Handeln werden wieder fließender und effektiver. Die kollektive Intelligenz des gemeinschaftlichen Organismus wird lebendig.Wir gehen einen weiteren Schritt in Richtung Gemeinschaft, in welcher der volle Ausdruck und das Potential jedes Individuums synergetisch beiträgt zu einer kraftvollen Entfaltung des Ganzen.
Sich weiterentwickelnde Gemeinschaften lassen sich von dem Duft der Zukunft anziehen und schöpfen aus dem noch ungelebten Potenzial. Sie begeben sich auf neue Ebenen der Wahrnehmung. Sie tragen aktiv bei zur individuellen und gesellschaftlichen Evolution.      

  Die  Themen dieses Jahrestrainings sind:
* Transzendenz des Persönlichen und Verbindung mit der Quelle des Ganzen
* Transparente Kommunikation: Klärung der zwischenmenschlichen Räume und Energieflüsse
* Materialisierung von Gemeinschaftsprojekten auf solider ökonomischer Basis
* Sich und die Gemeinschaft in den Dienst der Welt stellen

Zeiten & Orte:
1. Treffen: 1.–9. März in der Proitzer Mühle
2. Treffen: 26.–29. Juni im Ökodorf Sieben Linden
3. Treffen: 14.–21. Oktober im ZEGG

Seminargebühren:
790,– Euro bei Buchung bis 29. Februar 08,

Infos & Anmeldung:
Bitte sende eine E-Mail mit Name, Adresse, Telefonnummer und Name deiner Gemeinschaft an:
Kosha Joubert,  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: +49 (0)39000 – 908 60

Vollständiger Flyer mit detaillierteren Infos:
http://www.sharingthepresence.com/media/text/de/flyer_community_tg_2008.pdf

Bern, SCHWEIZ / Do, 21.2.2008  Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: +41 (0)31 333 99 09
OFFENER ABEND  Datum / Ort: Do, 21.2.2008
Quelle - Ort der Begegnung, Museumstrasse 10 ( www.die-quelle.ch)
Um Anmeldung wird gebeten.











Einladung zum Peacezeichentreffen
Liebe FriedensfreundeInnen!
Letzten Dienstag hatten wir ein Treffen um das lebendige Peacezeichen zum Jahrestag des Irakkrieges zu organisieren. Leider mussten wir dabei das Datum vom 22. März auf den Samstag, den 29. März verschieben, da wir übereinkamen, dass der Ostersamstag sehr ungünstig ist, um so viele Leute zusammenzubringen. Wir hoffen, dass es nicht zu viele Umstände macht, euren Freunden die Änderung weiterzugeben.
Hier kurz einige Infos über das Treffen:
Wie schon in der letzen Mail beschrieben, ist das Motto:
1000 for Peace. So möchten wir natürlich versuchen, ein Peacezeichen mit tausend Leuten zu formen. Dafür brauchen wir eure Hilfe! Anbei findet ihr auch noch eine Beschreibung, wie ihr helfen könnt die Plätze zu füllen. Tickets und anderes Material zur Verteilung können ende Woche bezogen werden.
Um zu zeigen, dass Frieden zwischen allen Völkern möglich ist, würden wir es sehr begrüssen wenn möglichst viele Menschen aller Nationalitäten mit ihrer Teilnahme ein Zeichen setzen.
Es werden 18 000 Kleber, 10 000 Flyer, und 1000 Plakate gedruckt. Sie sind in Kürze erhältlich.
Wir werden auch versuchen Dias, oder ein Kurzvideo in Kinos unterzubringen, eine Einladungsvideobotschaft auf Youtube machen, einen Radiojingle erstellen, alle Medien informieren, und auch versuchen, Schulen und Unis zu moltivieren, sich zu beteiligen. Am Peacezeichen selber sind natürlich alle Gruppen und Organisationen auch herzlich eingeladen ihre eigenen Infomaterialien mitzubringen, nach Absprache mit eigenem kleinen Infotisch, da wir letztes Jahr am Stand nicht nachgekommen sind, uns um die Verteilung aller Materialien auch noch zu kümmern. Bei Interesse gebt uns einfach Bescheid. Offener Treffpunkt für Informationen, Austausch etc. ist jeweils jeden Samstag, ab 18.00 im Humanistischen Treffpunkt, Sihlfeldstr. 89, 8003 Zürich
Bei Fragen und Feedback meldet euch gerne bei: Sandra Kleiner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 078 919 60 94 oder Felix Wally, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 078 679 80 35
Friedenskunst Zürich: www.friedenskunst.ch, www.peace-sign.ch
Wir freuen uns schon sehr auf das lebende Peacezeichen und natürlich auch auf euch!
Ausserdem findet auch dieses Jahr wieder der Ostermarsch statt und zwar am Ostermontag, den 24. März. Das Motto ist: Gerechtigkeit schafft Sicherheit. Anbei findet ihr den provisorischen Flyer und auch einige Infos dazu.
Wichtig zu erwähnen ist, dass er dieses Jahr gesamtschweizerisch ist! Wir werden auf alle Fälle Plakate und Flyers bekommen und würden uns freuen, wenn ihr mithelft, sie zu verbreiten. Auf alle Fälle werden wir dieses Jahr wieder mit dabei sein, und würden uns sehr freuen, wenn viele von Euch auch mit uns nach Bern fahren. Genaueres über Motto und Abfahrt werden wir euch noch mitteilen. www.ostermarsch-bern.ch
Ganz herzliche Grüsse Sandra Kleiner, Friedenskunst



Barfussdisco Kreuzlingen bei Konstanz ;)
Liebe Leute
Hier paar Infos. Morgen, Freitag 4 Januar, hast Lust das neue Jahr mit tanzen zu starten, dich befreien, leichter zu sein, ins Herz zu gehen? Das Geschenk kannst du haben mit tanzen, bewegung und kontakt. Dann, Freitag 1 Feb. ein spezieller Abend - es beginnt mit Lachyoga mit Sebastian Graf für 30 Minuten und weiter mit Disco in einem fröhlichen Ambiente. Freue mich auf jede wo kommt.
Gutes neues Jahr ciao Mona
Wegbeschreibung    siehe www.barfussdisco.info





Gemeinschaftsbank in Basel  aus dem rundmail von michael semlitsch:
Nun nehme ich mir wieder Zeit für dieses Rundmail, mit neuen Impulsen für unsere Mutter Erde und uns selbst:
Ein mir grosses Anliegen ist die Gemeinschaftsbank in Basel, die es in der heutigen Welt tatsächlich schafft, das von uns einbezahlte Geld in sinnvolle Projekte (soziales, ökologischer Landbau usf.) zu tiefen Zinsen (zT. sogar zinslos) als Kredit zu vergeben. Dabei verzichtet sie auf jegliche Geldmacherei mit Spekulationen und Wertschriften und sucht laufend den optimalen Weg, wie Geld sinnvoll in unserer Welt kursieren kann. Die letzte Hauszeitschriftsausgabe hat mir dermassen imponiert, dass ich beschlossen habe, Werbung für dieses Kleinod zu machen. Der Link lautet: http://www.gls.de/ . Wenn wir alle unser Geld so deponieren, dann fliesst es wirklich durch gute Hände an die richtigen Orte, wovon unsere Kinder und Kindeskinder mehr profitieren können, wie wenn wir jetzt gute Zinsen erheischen mit fragwürdigen Investitionen einer Grossbank (ich nenne jetzt keine Namen...). Wir persönlich sind sehr gut bedient mit der GLS und ich habe den Eindruck, dass dort mein Geld eher vorhanden bleibt als bei mancher anderen Bank, sollte sich die Krise in USA und anderen Ländern weiter verschlimmern, weil die GLS nur in handfeste Werte investiert.




7.2. Zürich: Vortrag Architektur und Wohnen - ein spirituelles Geschehen
von  *Harald Jordan***
*Donnerstag, 7. Februar 2008, 19.30 Uhr  Volkshaus Zürich Saal 22*
Energetische Architektur hat einen Einfluss auf die Bewohner. Unsere
Vorfahren wussten, wie sie Orte der Kraft auffinden und bebauen konnten
(Geomantie). Auch heute können wir heilende Räume gestalten. Dazu verhilft
eine Schulung der Wahrnehmung für Faktoren und Energien in unserem
Umfeld, die unbewusst auf unsere Bedürfnisse einwirken. Die Sensibilisierung
für räumliche Strukturen und das Erkennen der ihnen zugrunde liegenden
Naturgesetze hilft, Orte und Räume zu gestalten, die heilsam wirken können,
worin Menschen sich wohlfühlen.
*/„Was ich bin, das baue ich – was ich baue, das werde ich“/*
“Räume der Kraft“ können uns Menschen in unserer geistig-seelischen
Entwicklung fördern. Früher wusste man, dass Bauen ein „spiritueller Akt“ ist.
Spirituelles Wissen wurde beim Bau von Häusern, Kirchen, Klöstern und
Städten angewendet. Energetische Architektur unterstützt uns dabei, die Mitte
des Hauses und die Mitte des bauenden und wohnenden Menschen zu finden.
*/Harald Jordan/**/ gibt praxisbezogene Hinweise zu den heilenden Aspekten/*
*/der Raumgestaltung und des Bauens./*
/Der Vortrag richtet sich an alle, die an wohltuendem Bauen und Wohnen interessiert sind./
/Besonders sind Planende, Studierende, Beratende und Heilende eingeladen, z.B./
/Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsplaner, Projektentwickler, Feng Shui-Berater,/
/Baubiologen und Therapeuten, aber auch Menschen, die für sich selbst Raum gestalten/
/wollen./
*/Harald Jordan/**/ /*/ist Buchautor, hat einen Lehrauftrag für Architektur und doziert an/
/verschiedenen Schulen Geomantie. Sein Lehren und sein Beraten sind eine Synthese/
/aus Geomantie, Proportionslehre, energetischer Gestaltung, Feng Shui, Radiästhesie,/
/Astrologie und Ortswahrnehmung./
*Eintritt Fr. 25.-* Organisation Postfach 841 6301 Zug Tel. 0041-41-711 88 89
www.lebensart-schweiz.com Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
herzliche Grüsse
Marco Ramaioli
Schauenburgstrasse 1
CH-4514 Lommiswil
T 032 641 07 25 P
F 032 641 07 27 P
T 041 922 20 59 G
M 078 891 97 90 G/P
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
ökosoziale Gemeinschaftsüberbauung „Im Holz, in Lommiswil“
Aktuell unter:
*www.ramaioli-freudiger.ch <http://www.ramaioli-freudiger.ch>*



Konzerte zur Passions- und Osterzeit
Liebe Musikfreunde
In der Agenda meiner Homepage www.aline-camenzind.ch findet Ihr die bevorstehenden Konzerte zur Passions- und Osterzeit. Am Ostersonntag wird dies die Orgelsolomesse von W.A.Mozart sein, davor finden 4 Aufführungen der Matthäus-Passion (J. S. Bach) unter der Leitung des Grossmünster-Kantors Daniel Schmid statt. Es bedeutet mir viel, mich weiter in dieses mir sehr nahegehende Werk vertiefen zu dürfen - in intensiver Auseinandersetzung, zumal die Solisten (mit Ausnahme von Evangelist und Jesus) wie zu Bachs Zeiten auch im Chor mitwirken. Es spielt das Orchester "La Chapelle Ancienne" auf historischen Instrumenten.
Der Vorverkauf für die Matthäuspassion ist schon angelaufen und es empfiehlt sich, frühzeitig zu reservieren, da pro Kategorie jeweils zuerst die besten Plätze vergeben werden. Kartenbestellung ist online möglich über www.aargauerkantorei.ch - hier finden sich auch Infos zu schriftlicher und telefonischer Bestellung. Ich würde mich freuen, diese unglaubliche Musik mit euch teilen zu dürfen, und sende euch meine besten Wünsche zum angelaufenen Jahr
herzlich
Aline Camenzind
PS: Bitte entschuldigt, dass die links auf der Homepage wegen eines noch unbehobenen Fehlers teilweise nicht aktiv sind - in diesem Fall müssen die Website-Adressen ins Internet-Adress-Feld kopiert werden.

 

veranstaltungen aus dem januar-newsletter:

'Die Erde im Wandel und wie wandeln wir?"
Hallo markus
Deine info erreicht mich in jericho wie du wahrscheinlich weisst. ich habe
mit interesse gelesen, dass Realitaeten schaffen bei dir ein Thema ist. im
Februar gebe ich einen Vortrag 'Die Erde im Wandel und wie wandeln wir?" Da
rede ich ueber Quantenphysik und was es mit mir gemacht hat, Realitaet zu
erschaffen. Es gibt auch Techniken zu erlernen. Wuerde mich freuen, wenn du
diese Nachricht in den naechsten Newsletter aufnehmen willst. ich werde noch
einen Flyer ausarbeiten.
infos http://www.together21.com/
Hier ist viel los und viel Gutes.
Weihnachtsgruesse
Herzliche umarmung
Susanne


Regiotop - Eine Veranstaltung im Emmental

Lieber Freund und liebe Freundin,
Ich freue mich, Dir zum Jahresende meine Vision, die sich inzwischen auf unserer Webseite präsentiert, vorstellen zu können. Ende Mai wird das Regiotop hier im Emmental stattfinden! Bitte sende diese Einladung auch an Deine Freunde weiter. Wie Du auf unserer Webseite nachlesen kannst, verfügen wir über ein relativ kleines Budget. Und wir werden keinen Eintritt verlangen, sondern einen freiwilligen "Austritt". Daher freuen wir uns, wenn Du unser Forum in Deinem Freundeskreis bekannt machst. Wir freuen uns auf alle Besucher, die sich die Zeit nehmen, mit uns ein paar Tage oder auch nur ein paar Stunden, über eine lebenswerte Zukunft nachzudenken! Unsere Webseite findest Du unter der Adresse: www.regiotop.ch  Für die Weihnachtstage und das neue Jahr wünsche ich Dir von Herzen, Mut und Zuversicht. Mögen sich auch Deine Täume im nächsten Jahr verwirklichen!
Mit herzlichen Grüssen
Elsi Reimann
Wiederbergstrasse 21
3552 Bärau
0041 (0) 34 402 40 67



Erschienen Ende November 2007:
Armin Risi: 
Gott und die Götter -- Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur
Govinda-Verlag, ISBN 978-3-906347-90-5
446 S., Fr, 43,20 / 24 E
Jetzt neu in der 6., vollständig überarbeiteten Auflage
Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur
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Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv, sondern schöpften aus den geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das heute, im Zyklus der Zeiten, wieder ins Bewußtsein der Menschen tritt.
Eines der erstaunlichsten Zeugnisse hierfür sind die Sanskrit-Schriften der altindischen (vedischen) Hochkultur. Armin Risi entschlüsselt diese heiligen Texte im Licht der ursprünglichen Mysterientradition und formuliert hier auf eine einzigartige Weise, was bisher nur Veda-Eingeweihten bekannt war. Diese sahen schon vor Jahrtausenden das gegenwärtige dunkle Zeitalter voraus, ebenso wie dessen Ende in der heutigen Zeit. Dann, so sagten sie, werde auch das Veda-Wissen wieder weltweit zugänglich.
Aus dem Inhalt: Was ist Veda? - Ursprung und Aufbau des Universums - Höherdimensionale Welten - Die geistige Herkunft des Menschen - Der Zyklus der Zeiten - Die Lichtwesen und die Dunkelmächte - Das Geheimnis der Vimânas - Prophezeiungen für die heutige Zeit - Karma und freier Wille - Die verschiedenen Formen von Yoga - Religion und Spiritualität - Das Vermächtnis der Rishis - Innere Einweihung und Selbsterkenntnis.
Gott und die Götter: ein Standardwerk für die Pioniere des neuen Zeitalters - denn in der heutigen Wendezeit ist das älteste Wissen auch das neuste: zeitlos, revolutionär, zukunftweisend.

mithilfe gesucht
ich bewältige diesen newsletter und die exkursionen nach wie vor mehr oder weniger im alleingang. charles macht den postversand und beat machte die permakulturführung vom 16.9.07. herzlichen dank euch beiden an dieser stelle. es wäre schön, wenn wir noch mehr wären. hier ein paar vorschläge wie du die drehscheibe vision unterstützen könntest:

  1. warum gibt es in der schweiz so wenig gemeinschaften? schreibe einen erfahrungsbericht...
  2. mache leute ausfindig, die schon mal in findhorn, auroville, in tamera oder einer anderen interessanten gemeinschaft waren und mache ein interview mit ihnen, über ihre persönlichen erfahrungen
  3. du hast it-qualifikationen und hilfst uns den newsletter zu verbessern
  4. du/ihr organisierst eine exkursion: zu einer gemeinschaft, einer interessanten ökosiedlung, einem autarken haus, einem/einer pionier/ tüftler/ erfinder/ magierIn/ künstler/ wildkräuterfachfrau/ hexe/ medium/ überlebenskünstler
  5. halte augen und ohren offen: wo gibt es gute baugrundstücke für 20-50 wohneinheiten
  6. kennst du jemanden, der etwas geerbt hat?
  7. weisst du jemanden, der viel geld/immobilien hat und ein offenes ohr für gemeinschaftsprojekte?



mitgliederbeitrag/spende
ohne geld keine kleininserate
ohne werbung keine drehscheibe vision
seit zwei jahren besteht nun die drehscheibe vision. wir veranstalten treffen und exkursionen für gemeinschafts-interssierte. von den 480 interessenten der drehscheibe haben bis heute 70 personen einen kleineren (fr. 20.-) oder grösseren (fr. 150.-) mitgliederbeitrag überwiesen. mit dem geld machen wir kleininserate in medien mit einem entsprechenden zielpublikum:
a-bulletin,  zeitpunkt, spuren, vcs zeitung, moneta, zukunftswohnen...
ich gehe davon aus, dass diese werbung absolut notwendig ist wenn das bisschen aktivität in der gemeinschafts-scene nicht wieder einschlafen soll. ohne diese werbung kommen keine neuen dazu. wenn sich immer dieselben zehn oder zwanzig treffen erlischt das feuer schnell. wir wären deshalb sehr froh, wenn auch einige der370 abonnenten dieser liste einen kleinen betrag einzahlen würden. unsere mitgliederbeiträge sind klein und nach einkommen gestaffelt. 
 - auf spendenbasis: einkommen unter fr. 2000.-- (schüler, studenden, einkommenslose)
 - fr. 20.--: untere einkommen fr. 2'000-4'000.--
 - fr. 40.-- oder mehr: für besser verdienende über 4'000.--
als mitglied bezahlst du für unsere exkursionen/ausflüge/besichtigungen/treffen nur den halben preis. wenn du kein e-banking hast, schicken wir dir gerne einen einzahlungsschein. sende einfach ein mail an charles: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots gesch&uuml;tzt, Sie m&uuml;ssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen k&ouml;nnen oder markus: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots gesch&uuml;tzt, Sie m&uuml;ssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen k&ouml;nnen
besten dank zum voraus.

alternativen bank abs: 46-110-7 
unser konto: 0119111.002.000.001
IBAN: CH 29 08390011911120001
swift: ALSWCH21

wenn du eine überweisung aus dem ausland machen möchtest:
postfinance
konto: 119824669
IBAN: CH60 0900 0000 8722 91742
SWIFT oder BIC: POFICHBE
anschrift:
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Einstellen der Darstellung von HTML-Nachrichten in verschiedenen Mailprogrammen: Thunderbird, Icedove, Mozilla: Unter Ansicht - Nachrichtentext kann "Original HTML", "Vereinfachtes HTML" oder "Reiner Text" ausgewählt werden. Outlook-Express: Extras/Optionen - Lesen, Häckchen setzen oder wegnehmen bei "Alle Nachrichten als Nur-Text Lesen" Outlook 2003: Extras/Optionen - Sicherheit - Einstellungen für den automatischen Download von Bildern, Häckchen setzen oder wegnehmen bei "Bilder oder anderen externen Inhalt in HTML-Nachrichten nicht automatisch downloaden"
herzliche grüsse

markus rüegg

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vormittags besser erreichbar - ab 7 30 uhr handy: +41 (0) 79 693 55 66
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