Freihofbrief_18_02

Liebe Leserinnen und Leser,

hier finder Ihr den Februar-Freihofbrief:

http://www.solidarische-landwirtschaft.org/fileadmin/media/solidarische-landwirtschaft.org/pdf/newsletter/Freihofbrief_18_02.pdf

Schon beginnen die Vögel wieder eifriger zu singen. Die ersten Knospen hatten sich bereits gezeigt … die Sonne und frische Luft haben manchen nach draußen gelockt, trotz der Kälte die noch kommen sollte...
Wieder gibt es viel zu berichten. Die Dokumentation des 1. Solawi-Fachtags ist nun online. Die Solawi-Frühjahrstagung ist sehr gut gelaufen und hat vielen viel Kraft und Motivation mit auf den Weg gegeben. Die Themen nachhaltige Etataufstellung, Lohngestaltung und Organisation von Mitgliederhilfe wurden intensiv bewegt. Wohl haben sich diesmal auch die Kinder gefühlt und u.a. Samenbomben gebastelt :-).
In der Öffentlichkeit ist Solawi an verschiedenen Stellen präsent und wird nun sogar auch im Koalitionsvertrag erwähnt. Die Solawi-Gründungswelle reißt nicht ab und es gibt weiterhin sehr viele Stellenanzeigen und -Gesuche sowie einiges Wissenswertes. So werden z.B. Solawi-Mentoren für Incubator-Farms gesucht sowie Solawis für Prozessbegleitung durch den FibL Deutschland e.V..  Bemerkenswert sind auch die erfolgreichen Solawi Crowdfunding Aufrufe und viele wirklich sinnvolle Veranstaltungen, zu denen wir eingeladen sind.
Herzlichen Dank an Dich und Euch und uns alle für unser aller Einsatz mit Herz und Hand. Es ist wirklich bemerkenswert, was wir gemeinsam alles erreichen.

Viel Freude beim Lesen!

mit herzlichen Grüßen,
Katharina Kraiß und Christine Rüther
Für das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft

online Spenden: www.solidarische-landwirtschaft.org/das-netzwerk/spenden/
Mitgliedschaft: www.solidarische-landwirtschaft.org/das-netzwerk/netzwerk-mitgliedschaft/

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Katharina Kraiß
Netzwerk Solidarische Landwirtschaft

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Walburger Str. 2
D-37213 Witzenhausen
Telefon: +49 5542 6170506 (Do 10 - 13 Uhr)
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Gemeinsam für eine Landwirtschaft mit Zukunft!

Newsletter #2 - Glärnisch Textil

Liebe Genossenschafterin,

lieber Genossenschafter und

liebe Interessierte

Gerade zurück von unserem zweiten Tag der offenen Halle, zu dem wir erneut überraschend viele Gäste begrüssen durften, senden wir Ihnen gerne den nachfolgenden zweiten Newsletter.

Welche ereignisreichen, ersten zwei Monate im 2018 für unsere Genossenschaft Glärnisch Textil! Wir freuen uns, Ihnen Gutes berichten zu dürfen. Es hat vorwiegend damit zu tun, dass Faseraufbereitungsleistungen unserer Maschine, die wir in Glarus zusammenbauen, einem unmittelbaren, grossen Bedürfnis im gesamten deutschsprachigen Raum entsprechen. Ende Januar haben wir uns in Salzburg mit Anton Hagenauer von www.hanfland.at treffen dürfen. Hanfland.at ist ein Verbund von Landwirten im österreichischen Waldviertel, welche neben ihrer angestammten Produktion auch Hanf für die Nahrungsmittelindustrie produzieren. Das Stroh davon haben sie offen und lose in einer Scheune am Lager und haben uns um dessen Verarbeitung zu Fasern und Schäben angefragt. Hanfland kann die gewonnenen Fasern in die Autoindustrie für Form-Karosserieteile, in die Papierindustrie und in die Baustoffindustrie für Isolationsmaterial liefern. Allein bei Hanfland lagern gegenwärtig 350 Tonnen Hanfstroh, das wir zu sehr interessanten Bedingungen verarbeiten dürfen. Das sei erst der Anfang, meinte Hagenauer. In ganz Österreich lagere ein Mehrfaches davon. Um diese Aufträge wahrnehmen zu können, gilt es, unsere Maschine nicht mittelfristig, sondern bereits in allernächster Zeit transportierbar zu machen und damit mobil zu werden, um den Strohverarbeitungsaufträgen entgegen fahren zu können.

An unserem ersten Tag der offenen Halle am 18. Januar haben wir die Bekanntschaft machen dürfen mit www.alpenpioniere.ch. Das ist die Vereinigung von Bündner Landwirten, die ebenfalls Hanf als Nahrungsmittel anbauen insbesondere zum Ersatz von Soja, dieses Jahr auf insgesamt 40 ha, spektakulär bis auf 1400 m.ü.M. Auch mit den Alpenpionieren entwickelt sich eine wundersame Partnerschaft. Wir werden nicht nur deren Stroh verarbeiten, sondern auch Synergien im Markt geniessen dürfen.

Diese fruchtbaren Verbindungen haben unbedingt mit einer weiteren Bekanntschaft zu tun, die wir hinter dem Münstertal im Vinschgau machen durften: Werner Schönthaler von www.schoenthaler.com betreibt mit Bauprodukten aus Hanfschäben konkrete Innovation und bestellt bei uns grosse Mengen von Hanfschäben. Zudem operiert er bereits alltäglich mit gut eingeführten und schmackhafte Nahrungsmitteln, attraktiven Schuhen und Ganzjahres-Kleidung. Am äusserst inspirierenden Treffen am Montag vor einer Woche in Eyrs/Oris kurz nach der Schweizer Grenze bei Santa Maria im Münstertal waren auch Adrian Hirt von alpenhirt.ch und alpenpioniere.ch und die Berg- und Dok-Photographin Maren Krings (360-photography-mk.de) dabei. Sie begleitet seit Jahren Unternehmen wie die genannten fotografisch und dokumentarisch, und nun ab April wohl auch unsere Genossenschaft Glärnisch Textil.

Mit den substantiellen Erträgen aus diesen Entwicklungen zeichnet sich für unsere Genossenschaft eine finanzielle Sicherheit ab, die uns die Investitionen für die Textilproduktion im Glarnerland über weite Strecken aus eigener Kraft erlauben dürfte.

So sind wir nun im Endspurt, um die Faseraufbereitungsanlage bald auf vollen Touren betreiben zu können. Die eigenen vierzig Tonnen Stroh werden schnell verarbeitet sein, um dann bereits ab April uns den geschilderten, auswärtigen Aufträgen annehmen zu können.

Aus dem eigenen, textilen Bereich gibt es ebenfalls Kurzweiliges zu berichten: Da geht es gerade um Produkt- und Lösungsentwicklungen, wobei wir mit realistischen Angeboten zuverlässig und überzeugend den Markteintritt in nächster Zukunft schaffen und von da an mit einer satten Abfolge von Halbfabrikaten und Fabrikaten unsere Palette schrittweise zügig ausbauen wollen. Vielleicht haben Sie Ihrerseits eine Anregung hierzu?

Andererseits arbeiten wir an unseren Messeauftritten wie nachstehend gelistet. Da möchten wir mit packenden Informationen, überraschenden Einsichten und praktischen Erfahrungen zu den Potentialen von Hanf und Flachs/Lein die Besucherinnen und Besucher auf Anhieb begeistern und ihr Interesse und ihre Mitwirkung gewinnen.

Für Ihr Engagement, Ihre Sympathie und Ihre Unterstützung danken wir Ihnen von Herzen.

Herzliche Grüsse

Mara Klöti, Eva Gallati, Yves Barth, Frank Russek und Martin Klöti

Unsere nächsten Anlässe

18. März 2018, 12.00 - 16.00 Uhr, Holenstein 7, Glarus: Tag der offenen Halle, Besichtigung unserer Faseraufbereitung

22. - 23. März 2018, Zürich: Im Urban Jungle an den Textile & Fashion Days 2018 an der Schweizerischen Textilfachschule, Hallwylstrasse 71, 8004 Zürich. www.stf.ch/infos/events-aktivitaeten/textile-fashion-days-2018

6. - 8. April 2018, Zürich: In Zusammenarbeit mit den oben erwähnten Partnern sind wir am Criterion Festival in Zürich.

Criterion zeigt Macher und Macherinnen, die ihren eigenen Weg gehen, die mit Leidenschaft neue Produkte und Ideen

entwickeln und damit originelle Lösungen schaffen für eine Zukunft mit Zukunft. www.criterion.ch


Glärnisch Textil Genossenschaft

Holenstein 7, 8750 Glarus

+41 79 405 69 33

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.glärnischtextil.ch

facebook.com/Glärnisch Textil


20 Minuten -
«Ohne Pestizide würden die Preise massiv steigen» - News

Habe ich heute an Präsident des Schweizer Bauernverband Herrn Markus Ritter gesendet, weitere relevante Empfänger sind bewusst sichtbar... (alles erwähnte Player in dem Artikel)
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Zehntausende-fordern-Verbot-von-Pestiziden-14578770
den Artikel habe ich nachstehend mit den rot eingefärbten Stichwörtern für meine Beantwortung zur Info hinzugefügt.

Sehr geehrter Herr Ritter
wie weit die Schreiberlinge obigen Artikels Ihre Überzeugung widerspiegeln, können nur Sie beurteilen, für mich und andere kritische Zeitgenossen sind da folgende Fakten zu hinterfragen:

  • Wessen Aufschrei wird hier über Gebühr erwähnt? Bestimmt nicht von Gesundheitsbewussten (...sonst war das ein Freudenschrei). Wer sind die andern? ...die Gleichgültigen, die Masse der Hirngewaschenen, die Manipulierten, die Marionetten ...?
  • Ist nicht die Streichung von Vergütungen (Direktzahlungen) in vielen weiteren Bereichen (MFK-Steuer, Malus, Bussen, oder ähnliches) die einzig wirksame Methode? ...warum also nicht hier?
  • Ist es nicht erstaunlich, dass gerade die Westschweizergruppe sich so stark einsetzt, wo diese doch sonst eher "laisse faire" oder Leichtigkeit leben? Kann es sein, dass die Westschweizer das ziemlich ernst nehmen?
  • Sind nicht die kurz aufeinander folgenden Initiativen »Ernährungs-Souveränität«, »Sauberes Wasser« und »Pestizidverbot«,  Zeichen der Ernsthaftigkeit genug, um auf das Anliegen entsprechend anzugehen?
  • Ich bezweifle auch, dass die Aussage der "düsteren Zukunft" von Ihnen stammt, was Sie sicher entsprechend bestätigen oder dementieren können? Nur die BESTE, das heisst, gesundheitlich unbedenklichste Wahl kann überhaupt die beste sein, oder? (gestatten Sie in Ihren Mahlzeiten, etwas [auch nur ein klein wenig] Krebs- Bluthochdruck-, Demenz-, Herzkreislauf- oder 1000 andern Krankheits-bildende Inhaltsstoffe?)
  • War nicht kürzlich die Kontroverse der Ernährungs-Souveränität, wo der Bundesrat allen voran die Ablehnung vorgeschlagen und die Linken sich ebenfalls dagegen ausgesprochen haben? Wurde das Paket über die "Ernährungssicherheit" nicht ebenfalls als unnötig oder genügend gesichert beurteilt? ...und nun sollen angeblich Ernährungslücken gestopft werden müssen?
  • Zweifeln Sie wirklich daran oder unterstellen Sie die den Konsumenten, dass diese nicht bereit wären, Aufpreis von 30% zu bezahlen, bei nachhaltig gesunder Ernährung? Ich tue es nämlich wegen www.gsundheits-oase.ch (da stehe ich dahinter)
  • Gestatten Sie, dass ich die Bevormundung als eine Ausrede bezeichne (ob von Ihnen oder andern Ursprungs), denn selbst ohne Pestizide sind wir doch längst noch nicht auf Bio-Standard, aber mindestens nicht mehr gesundheitlich belastend.
  • Wenn Ihre Garage sich bemüht, den Service so gut als möglich (nur die höchstmögliche Qualität findet doch Ihre Zustimmung, sonst wechseln Sie die Garage) zu machen, wären Sie damit einverstanden? Wenn anschliessend das Oel ausläuft und der Motor das zeitliche segnet, dann würden doch auch Sie der Garage den Vorwurf und Schadenersatzforderungen machen, oder?
  • Würden Sie dem Einsatz von Genmanipulation in Anbetracht von «Allerdings sind die Folgen dieser Methode nicht absehbar!» als Alternative vorschlagen?
  • Wie würde die Antwort aussehen auf die Frage: »Wollen Sie lieber einen gesunden Apfel oder einen schönen?«
  • Das Bewusstsein der Konsumenten zu ändern wäre doch mit entsprechender Werbung leicht vollziehbar, oder glauben Sie, dass nur die Werbung für gesundheitlich bedenkliche Produkte ansprechend wirken? Dann wären die Werbetreibenden anzuklagen!!!
  • Finden Sie nicht, dass jede Aussage in der Ausgabe von 20MIN leicht widerlegt werden kann und kaum Ausgewogenheit, sondern Angst, Nötigung, Verdrehung der Tatsachen und falsche Meinungsbildung daraus spricht. Lügen haben kurze Beine, wollen sie das unterstützen?

Einen Punkt zur Gesundheit möchte ich an dieser Stelle noch zum Ausdruck bringen: Die Gesundheitskosten laufen bereits seit über 25 Jahren (selbst beobachtend von 48 Milliarden bis heute ca 80 Milliarden CHF pro Kalenderjahr) aus dem Ruder. Das ist kein Zufall oder durch unbekannte Komponenten verursacht, sondern qualifizierte vorsätzliche Absicht, welche wirtschaftlichen Zwecken dient. Würden erst einmal alle krankmachende Komponenten wegbedungen wie Lebensmittelvergiftung, Impfungen, Krankheitstherapien (Krebs-Aids-Demenz etc, etc), Chemtrails, Elektrosmog (5G lässt grüssen, welche nun sogar im Schnellzugstempo installiert werden soll, unter Umgehung der Volkszustimmung) Haarp, und viele andere, welche von Gesetzeswegen und Bundesverfassung entsprechend eindeutig und unmissverständlich als Verbrechen gegenüber dem Bürger und Verfassungsbruch verurteilt werden müssten, würden sich die Krankheitskosten mehr als halbieren. Jeder Politiker macht sich also persönlich strafbar, weil er vorsätzlich diesem Geschäftsmodell Beihilfe leistet, in über einem Dutzend Straftatbeständen.

Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen zum voraus bestens.

Claudio Graf
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/14578770?&additionalWidgetParams=

Zehntausende fordern Verbot von Pestiziden
Eine Initiative, die synthetische Pflanzenschutzmittel verbieten will, ist fast am Ziel. Die Bauern warnen vor 30 Prozent höheren Preisen. http://www.future3.ch/de/suisse_libre_de_pesticides

Gross war der Aufschrei der Landwirtschaft gegen die im Januar eingereichte «Initiative für sauberes Trinkwasser». In den Augen der Bauern gilt die Forderung, ihnen beim Einsatz von Pestiziden die Direktzahlungen zu streichen, als zu radikal.  Noch viel mehr unter Druck setzt sie jedoch eine Initiative, die noch einen Schritt weiter geht und synthetische Pflanzenschutzmittel in der Schweiz ganz verbieten will. Darunter fällt auch die Einfuhr von Lebensmitteln, falls diese synthetische Pestizide enthalten oder mithilfe solcher hergestellt wurden. Bereits 80'000 Schweizer haben die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» der Westschweizer Gruppe Future 3.0 unterzeichnet.

«Produktion geht um 30 Prozent zurück»
Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands, prophezeit den Konsumenten im Falle einer pestizidfreien Landwirtschaft eine düstere Zukunft. «Die produzierte Menge an Gemüse, Früchten und Fleisch würde um 30 Prozent zurückgehen», sagt er. Nur Importe könnten die Ernährungslücke stopfen. «Da die Industrie aber nur noch Bioprodukte importieren dürfte, würden die Lebensmittelpreise in der Schweiz um mindestens 20 bis 30 Prozent steigen.»  Ritter zweifelt daran, dass Konsumenten bereit sind, solche Aufpreise zu bezahlen. «Nicht jeder Schweizer will Bioprodukte kaufen. Wer Wert darauf legt, kauft heute schon die teureren Bioprodukte.» Der Konsument solle auch in Zukunft eine gewisse Wahlfreiheit haben. «Nur noch pestizidfreie Produkte auf den Markt zu bringen, wäre eine Bevormundung.» Laut Ritter sind die Bauern aber etwa im Rahmen des Aktionsplans Pflanzenschutzmittel bemüht, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren. Der Aktionsplan will beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln die Risiken halbieren und Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz fördern. Derzeit werden pro Jahr etwa 2200 Tonnen Pestizide auf Schweizer Böden versprüht, eine Zahl, die seit Jahren stagniert.

Konsumenten wollten nur das Schönste
Auch Landwirt und SVP-Nationalrat Andreas Aebi hält eine Landwirtschaft ohne Pestizide für utopisch (Nur Tunnel-Optik!!!). «Selbst Bioprodukte kommen nicht ganz ohne Pestizide aus» (das bezweifle ich sehr!!!), sagt er. Heute gebe es noch keine Möglichkeit, bei Kartoffeln ohne Spritzmittel gegen Krautfäule vorzugehen. Nicht vergessen dürfe man, dass unbehandelte Produkte zudem weniger schön aussehen. Konsumenten wollten keine Früchte mit Flecken. «Genüsslich beobachte ich auf dem Markt immer wieder, wie Leute alle Äpfel abtasten und sich dann den schönsten herauspicken.» Einzig die Genmanipulation könne den Einsatz von Pestiziden unnötig machen. «Allerdings sind die Folgen dieser Methode nicht absehbar.»

«Schweiz kommt bestens mit weniger aus»
Solche Szenarien stellen die Unterstützer der Initiative in Abrede. «Die Schweiz kommt bestens mit einem geringeren Angebot an Gemüse und Obst aus», sagt Caspar Bijleveld, Biologe und Mitglied des Unterstützungskomitees «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide». Schliesslich landeten durch die Selektion 20 bis 30 Prozent der Lebensmittel, bevor sie in den Verkauf gingen, im Abfall. «Zudem werden viele Produkte, die in den Läden liegen bleiben, weggeschmissen.» Damit eine pestizidfreie Landwirtschaft möglich sei, müssten aber auch die Konsumenten ihre Gewohnheiten ändern. «Dazu gehört das Bewusstsein, dass Lebensmittel wertvolle Güter der Natur sind.»

«Gift gegen Probleme ist einfacher»
Naturschutzorganisationen stimmen zu. «Der Bauer müsste sich umstellen. Mit gutem Willen ist eine pestizidfreie Landwirtschaft gut möglich», sagt Marcel Liner (also geht doch!!!), Projektleiter Landwirtschaftspolitik bei Pro Natura. Dies bedeute, dass sich die Landwirte mehr mit der Natur und der Nützlingsförderung befassen müssten.  Blühstreifen mit Blumen, die explizit Nützlinge fördern, hätten etwa grosse Erfolge erzielt. «Viele Bauern sträuben sich dagegen, weil es einfacher ist, Probleme mit Gift zu bekämpfen.» Laut Liner hindern aber auch «alte Denkgewohnheiten und die veraltete landwirtschaftliche Ausbildung» an einem Umdenken (BRAVO!!!).

Hallo und guten Tag
nachdem ich die Antwort auf mein Schreiben an Schweizerischer Bauern-Verbands-Präsident Herrn Markus Ritter erhalten habe, konnte ich nicht umhin, das ganze Frage und Antwortspiel auf meine Webseite zu legen und zugänglich zu machen. Ich frage mich wirklich, ob wir in der Schweiz keine gebildeten Menschen mehr haben oder nur noch fremdgesteuerte, manipulierte, kritik-lose und denk-un-fähige Puppen und Marionetten.

Sie können also alles auf folgender Webseite einsehen: https://www.claudiograf.ch/2018/02/27/pestizid-freie-schweiz/

Liebe Grüsse
Claudio Graf


Medienmitteilung Urban Agriculture Basel: für eine natürliches Landhof Areal!

Für ein natürliches Landhof Areal!

Mit der Vergabe des Baurechts an die «Zum Greifen AG» durch den Regierungsrat (1) sollen 200 Parkplätze in einem Parkhaus unter dem Landhof gebaut werden, um die vermeintliche Parkierproblematik zu beheben – mitfinanziert durch einen Millionenzuschuss aus dem öffentlichen Pendlerfonds, ohne dass die Parkplätze oberirdisch nach dem Umweltgesetz kompensiert werden und ohne dass die Bevölkerung miteinbezogen wird.

Siehe Medienmitteilung vom 27. Juni 2017: www.bs.ch/nm/2017-zuschlag-fuer-quartierparking-unter-dem-landhof-erteilt-rr.html

Die Unterzeichnenden der Petition „Nein zum Quartierparking Landhof“ fordern daher vom Regierungsrat: Kein Parking unter dem Landhof und eine vernünftige Verkehrspolitik und Verkehrsplanung für das Quartier und seine Anwohnerinnen und Anwohner!

Siehe Online Petition: https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/nein-zum-quartierparking-landhof?language=de_DE.utf8

Der Verein Urban Agriculture Netz Basel unterstützt die Petition und stellt sich hinter die Aussage von Rotzler Krebs Patner, den Gewinner des ausgeschriebenen Umgestaltungsprojekts des Landhofareals und seiner Infrastruktur:  «Aus Sicht des Quartierparks ist eine unterirdische Parkierungsanlage aber unangemessen und sollte nicht realisiert werden. Sie stellt einen unverhältnismässigen Baueingriff dar, unterminiert die Naturhaftigkeit des Landhofs, schränkt durch die Zufahrt den Parkzugang stark ein und bringt störenden Verkehrslärm in den ruhigen Hof.» (Rotzler Krebs Partner, In: Wettbewerb Projekteingabe Jurierung Mai 2013, S. 4/4)

Die Gärtner und Gärtnerin des Gemeinschaftsgarten Landhof können sich  nicht vorstellen, wie sie weiterhin in Ruhe und vor Abgasen geschützt gärtnern werden können, soll doch der nordwestliche Eingang zum Landhof Areal, an welchem der Garten liegt, als Baustellenzufahrt dienen. Weitere Gründe, welche die IG Quartierparking anführt sind, dass ein Parking unter dem Landhof

  • zu einer Zunahme des Berufs- und Freizeitpendlerverkehrs führen wird,
  • seinen Zweck nicht erfüllen wird, weil viele Anwohnerinnen und Anwohner sich eine um mehr als zehnfach teurere Parkkarte im neuen Parkhaus nicht werden leisten wollen (im Vergleich zur jetzigen Anwohnerparkkarte von CHF 140.-/Jahr),
  • den Landhof, seine Einzigartigkeit und dessen anerkannten Wert als grüne Oase für Jung und Alt und die Ziele des sistierten Umgestaltungsprojekts zur Disposition stellt.

Daher sagt auch UANB laut und deutlich: „Nein zum Quartierparking Landhof“ und fordert Jung und Alt dazu auf, die Petition zu unterzeichnen (bis zum 04.05.2018)!

(2293 Zeichen, ohne Leerzeichen)

 

Interviews gerne auf Vereinbarung.

Auskünfte an Medienschaffende erteilt: Prof. Isidor Wallimann, Präsident Urban Agriculture Netz Basel

Mail: isidor.wallimannDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Prof. Isidor Wallimann

Präsident Urban Agriculture Basel

www.urbanagriculture.ch | isidor.wallimannDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  www.urbanagriculture.ch

Urban Agriculture Basel:

Für eine essbare Stadt ...

Ernten wo man isst ...

www.urbanagriculturebasel.ch

Mitmachen und dabei sein? Wir haben noch hunderte Ideen und brauchen genau DICH! JETZT! Hier 12 Vorschläge für ein eintauchen...


KW8


Permakultur Regiotreffen Brugg        LOGO: Offen für ALLI!! - Von Einander lernen!!

Offener Treff mit ein kleiner PKTreffen- Markt.
Du kannst gerne mitbringen: Samen, Büchertipps, Flyer, Deine Produkten oder Angebote zum verkaufen oder verschenken...
Di 27. Februar 2018                 19.00 Uhr in Dampfschiff Brugg (hintere Raum)

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weitere INFO's aus div. Aargauer Permakulturelle Bereiche:

Hanfworkshop mit Roger Urs Bottlang powernuts.ch 

Der Vortrag findet am Montag, den 5.3.2018 um 19.15 Uhr in Barbara`s Atelier im Dachstockin Sursee statt. Der Eintritt kostet Fr. 10.- Anmeldung: Ramona Jost&Barbara Schriber, Schnydermatt 3 6210 Sursee         079 107 71

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Reparierbars

Windisch Samstag 24 Februar 9.00 – 14.00 Mikado-Café https://repair-cafe.ch/de/cafes/repair-cafe-brugg-windisch

Frick  Samstag 3 März 11.00 – 16.00 http://reparierbar-frick.ch/
ort: Arbovitis (hinter dem Meck, Parterre) Kirchrain 2, 5070 Frick

Was haltet ihr von Permakulturelle Gartenlieder? Wer lässt sich hier durch inspirieren????? Lasse es mir wissen!!
Hier ein super Band aus Australien. z. B. das Kompost-Klo-Lied " Dad's dunny" und viele andere songs.
(auf youtube unter Charlie Mgee) http://formidablevegetable.com.au/

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aprospos, lieder...

Alec hat gerade sein erstes Lied (Vollgeld) veröffentlicht - wird als Clip noch verbessert. Eins in Italienisch mit anderer Melodie ist bereits im Kocher...  Bitte TEILEN!!   https://www.youtube.com/watch?v=D9DMF27unXA

Kurs Gruppenfasten 28.febr/2./ 5./ 7. und 9.März 19.30-21.20
von Maddy Hoppenbrouwers, Ort: „Praxis im Bahnhof“, Schinznach Bad
Info’s und Anmeldung: 056 441 45 75
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Gartenbaukurs für Anfänger. Biologische gartenbauverein Oberentfelden
Info's und anmeldung bei Anna Spreng 062 723 62 28 oder online:
https://sites.google.com/site/biogartenue/kurs

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Kreativer Einführungskurs in das Konzept der Permakultur

mit Joachim Schlageter am 17. März 2018 , 10.00 – 17.30
Kursort:  Mumpferfährstr. 7  AWO- Gebäude  79713 Bad Säckingen (Plan siehe auf der Website vom Repaircafe-Saeckingen.de) Kosten:  Freiwillige Spende nach eigenem Ermessen. (Orientierungshilfe: 30 Euro)
– es soll allen Menschen ermöglicht werden an diesem Kurs teilzunehmen.

Verpflegung:  Es gibt eine Suppe, Brot und Kuchen.
Verschiedene Getränke gibt es von der AWO zum Selbstkostenpreis.

Verbindliche Anmeldung bis zum 3. März per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder 07761 9266127 oder 0171 3677164   ggf. auf Band/Mailbox sprechen.

Begrenzte Teilnehmerzahl, daher rasch anmelden!

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Kurs Essbare Wildkräuter, Beinwil am See
Bitte melden Sie sich bei Interesse so bald wie möglich an – auch für den Kurs im Juni.
Erfahrungsgemäss sind meine Kurse rasch ausgebucht

Daniel Knecht 062 772 04 23 www.slowmade.ch


1:12:42
die ersten 45 min. überspringen, nachher wird es interessant..

KW7


Neue Webseite - www.stadtwurzel.ch

Guten Tag,

mit www.stadtwurzel.ch habe ich privat eine Webseite gestartet, die das Gärtnern in der Stadt, das Urban Gardening (Gemeinschaftsgärten, Familiengärten, Pädagogische Gärten, Solidarische Landwirtschaft, interkulturelle Gärten) in der Schweiz dokumentieren soll. Die Essbare Stadt als Zukunftsvision, das Gärtnern in der Stadt als Teil einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Stadt. Ich würde mich über ein Feedback oder eine Verlinkung auf Deiner/Ihrer Webseite freuen. Gerne werde ich Ideen, Projekte oder Anregungen zu diesem Thema auf meiner Webseite veröffentlichen. Vielen Dank.

Freundliche Grüsse

René Rothmund


ProjektWIR- Gemeinschaftsnews
  37. Gemeinschaftsnews 
vom 11.02.2018

Liebe Gemeinschafts-Interessierte, aloha Markus,

nun hast du schon eine Weile keine Gemeinschaftsnews mehr bekommen. Leider habe ich durch meine neue Arbeit nicht mehr die Zeit gefunden, hier regelmäßig zu schreiben. Auch gab es seit dem Sommercamp keine weiteren Stammtischtreffen oder Vorträge und diese wird es auch in absehbarer Zeit nicht mehr geben. Übrig geblieben ist dieser Newsletter und das Sommercamp, dessen Vorbereitungen schon begonnen haben. Wenn du dich beteiligen möchtest, schreibe uns eine Email. Näheres weiter unten.
In den letzten Monaten sind viele neue Projekte gestartet, mit oder ohne vorhandene Orte, die belebt werden wollen. So viel Potential! Ich hoffe, auch für dich ist etwas dabei, wo du dich engagieren möchtest.
Lass dich inspirieren!

Herzliche Grüße, Manfred, Rikarda und das Team vom Projekt WIR.

Education is the passport to the future, for tomorrow belongs to those who prepare for it today.
- Malcolm X

Inhalt dieser Ausgabe:

• Intro
• Orte suchen Menschen
• Menschen suchen Menschen
• Termine
• Zum Ansehen
• Zum Lesen
• Zum Mitmachen
• Linktipps
• News
• Persönliche Worte
von Rikarda
• Technisches zum Newsletter

ORTE SUCHEN MENSCHEN

Mitwirkende gesucht

Der Aufbau unseres geplanten Natur- und Mitweltbildungszentrums wird konkreter. Es wird nun zunächst als minimalistisches Seminarzentrum in 97839 Esselbach entstehen, wofür der Bau eines winterfesten Jurtenseminarraums sowie der Bau von Tiny Häusern geplant sind. Später nehmen wir die mobilen Räume einfach mit:-) Wir freuen uns über Menschen, die Lust haben, uns (gegen biovegane Kost und Logis) als freiwillige Helfer*innen beim Bauen zu unterstützen sowie über Fachkräfte mit sozialunternehmerischem Pioniergeist, die längerfristig den Aufbau des Zentrums mitgestalten und Teil unseres Gemeinschaftsprojekts (leben, wohnen, wirken) werden wollen. Mehr Informationen über eine hauptberufliche Mitwirkung: http://www.naturerleben-umweltbildung.de/naturerleben-umweltbildung/mitarbeit/mitweltbildung.htm

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Das Ökoprojekt Jeetzehof öffnet ab dem 1. Mai 2018 seine Tore!

Nachdem wir den alten Vierseitenhof in Jeetze – einem kleinen Dorf inmitten in der schönen Altmark – im Frühjahr 2016 mit dem Ziel gekauft haben, ihm weiteren Verfall zu ersparen und die alten Gemäuer Stück für Stück wieder zu beleben, ist es nun endlich soweit:  Das Haupthaus ist weitestgehend saniert und einige Nebengebäude sind soweit wieder hergestellt, dass wir den Betrieb als Ferien- und Seminarhof für alternative Lebenskultur aufnehmen können und nun mit Vorfreude die ersten Besucher/innen erwarten.
Hier läßt es sich gut Leben und Urlaub machen! Egal ob Du alleine oder mit Deinen Kindern hier Deine Ferien verbringen möchtest, ob Du einen Ort suchst, an dem Du künstlerisch tätig werden kannst oder ob Du einen unserer Workshops besuchen möchtest: Wir freuen uns auf Dein Kommen!
http://www.jeetzehof.de/

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Suche MitstreiterInnen...

...zwecks Gemeinschaftsbildung einer suchtmittelfrei und anarchistisch orientierten Öko-Lebensgemeinschaft auf 15000qm Grundstück am Stadtrand von Neuruppin. Wagendorf möglich. Weil mittellos, für Kauf auch finanzielle Unterstützung benötigt. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  0162/3911168

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Ehemalige Wassermühle nähe Lutherstadt Wittenberg sucht....

... für ein Mehrgenerationsprojekt noch liebe, fleißige Mitstreiter/innen gerne Handwecker, Künstler und alle die sich angesprochen fühlen. In einer Kleinstadt mit intakter Infrastruktur am Ortsrand steht die ruinöse Wassermühle 480qm, Wohnhaus 200qm nicht mehr bewohnbar nach einem Brand, Am Bachlauf auf einem Grundstück 2.688qm. Zur Zeit gibt es keinen Wohnraum, dafür steht die Wiese für Tipi, Bauwagen, Hütten usw. zur Verfügung. Wir sind dabei einen Verein zu gründen "zur Erhaltung der Wassermühle“, wo ihr gerne mit da bei sein könnt! Wir sind zwischen 31 - 62 Jahre und wir wollen die Mühle wieder für Kunst -Kultur aufbauen. (Museum, Galerie, Veranstaltungen usw.) Kontakt: Anita, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Tel. 0157 79534622

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Hofprojekt sucht vegane MitstreiterInnen

vielfältige.Arbeit: Garten Tiere Gemüseverkauf Bauen, schöne Landschaft, 70 Bahnminuten von Berlin entfernt.   www.etashof.de

Mehr Projekte im PDF:

  • Neue Neue Mitstreiter*innen für die Alte Mühle in Brück/Gömnigk gesucht
  • Einladung aus der Heilstätte Harzgerode
  • Wohngemeinschaft in Götz
  • Wir suchen tatkräftige MitbewohnerInnen (Pfalz)
  • Renovierter Hof unter alten Eichen (LK Celle)
  • Lust auf Kaufungen?
  • Gemeinschaftswohnprojekt in Brandenburg an der Havel
  • Neues Selbstversorgerprojekt in Letschin (Oderbruch)
  • Gemeinschaftlich leben im Fläming

MENSCHEN SUCHEN MENSCHEN

Marie sucht eine Gemeinschaft

Marie sucht eine Gemeinschaft, die autark in der Natur lebt und gerne gemeinsam Permakultur betreibt, Kunsthandwerk, Singen Tai Chi und im hauptsächlichen einfach und im Einklang mit der Natur lebt. Es wäre schön eine weibliche Begleitung zu finden die ein Wohnmobil hat und auch auf der Suche nach solch einer Gemeinschaft ist. Wir könnten dann einen Reiseplan machen die Benzinkosten teilen und wären bei unserer Suche nicht allein.
Bitte nehmt Kontakt auf über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Marie) 

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Gemeinschaftlich leben im Fläming

Wir sind eine Gruppe von 5 Erwachsenen und 5 Kindern und wollen eine alte Schäferei mit 15 ha Land, inkl. Pferden, Schafen, Wollschweinen weiterführen. Wir suchen 5 weitere Menschen, die Verantwortung für Hof, Tiere, Gemeinschaft und Andere übernehmen wollen und können. Wer mag mit uns seinen Lebensmittelpunkt bis Ende des Jahres 90km vor den Toren Berlins an einen Hof in idyllischer Alleinlage verlegen? Bei Interesse schick uns bitte deine mail mit einer kurzen Selbstdarstellung an: wirimflaeming.net oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Studienkreis "Authentizität und Gemeinschaft"; was ist im Fläming linksalternatives Leben?

"Etwas authentisch zu nennen und von sich zu behaupten, man verhalte sich authentisch, war eine Machtstrategie, mit der man im linksalternativen Milieu gültige und legitime Verhaltenmuster auswies." (Klappentext des u.g. Buches; auch erhältlich bei Ramona und Ree im Laden am ZEGG-Dorfplatz).
Stimmt das Geschriebene (noch)? Wer hat Lust auf regelmäßigen Austausch auf Grundlage der zeitgleichen Lektüre dieser Publikation? Lust auf Standortbestimmung und Selbsterkenntnis?
Habe (auf eigenen Wunsch) rund 1000 Seiten wissenschaftliches Material zu Themen durchzuarbeiten, die für mich hier im Fläming alltäglich von Bedeutung sind: Reichardt, Sven: Authentizität und Gemeinschaft - Linksalternatives Leben in den siebziger und frühen achtziger Jahren – Taschenbuch 2014, ISBN: 9783518296752 (ED: Taschenbuch, PU: Suhrkamp),
Treffen in Lütte am Kamin-Ofen oder an wechselnden Orten möglich. Kostenfrei und gratis.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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TERMINE

12.02.18 ab 18:30: unaVision Kennelerntreffen Café Lovelite, Haasestr. 1, 10245 Berlin

Es steht ganz konkret an, den Being Space im Küstriner Vorland im Oderbruch aufzubauen. Dazu gibt es ein kleines Vorprojekt, bei dem wir jetzt im Frühjahr ein Gewächshaus in Betrieb nehmen. Parallel läuft die Suche nach Grund und Boden, die wir dauerhaft bewirtschaften können. Außerdem leisten wir permanent lokale und internationale Vernetzungsarbeit. All das erfordert eine Menge Unterstützung – sowohl durch Mitarbeit, als auch finanziell. Du bist herzlich eingeladen daran teilzunehmen. http://www.unavision.eu

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15.02.18: Mittagsgespräch „Wie können wir gemeinwohlorientiert wirtschaften?

11:00 bis 15:00 Uhr in der NABU Bundesgeschäftsstelle, Charitéstraße 3, 10117 Berlin
Anmeldungen bis zum 15. Januar 2018 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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25.02.18 von 10.00 - 18.00 Uhr: Gut Leben Messe im Nordseekongresszentrum Husum

Vorträge • Informationen • Begegnungen
Eintritt: 3 Euro, 1 Euro wird für den Gnadenhof Windert in Lütjenholm gespendet
http://www.gut-leben-messe.de/

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18.-22.07.18: Projekt WIR Sommercamp in Wusterwitz

Wir haben einen Raum und eine Zeit bestimmt, in dem das Sommercamp 2018 stattfinden kann. Asha und das Team von Aloha am See stellen uns wieder ihren wundervollen Platz zur Verfügung.
Jetzt seid ihr dran, es mit Programm zu füllen. Schreibt uns eure Angebote oder Wünsche rund um Gemeinschaftsbildung, Transition, Potentialentfaltung, Kreativität und alles was es sonst noch zu teilen gibt für eine bessere Welt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Ergebnisse werden nach und nach auch auf unserer Webseite veröffentlicht: https://projektwir.jimdo.com/

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Weitere Termine im PDF:

  • 15.02.18: Am Sudhaus 2, 12053 Berlin: Konferenz zu nachhaltiger öffentlicher Beschaffung in Berlin
  • 17.02.18: Doku 'Stroh im Kopf'  19 Uhr in der Potsdamer Str. 2, 14943 Luckenwalde
  • 17.02.18: Thementage zu Gruppenentscheidungen in Berlin
  • 03.-10.03.18: Prosperity without Growth?  Seminar in Trebnitz
  • 22.03.18: Transformationen für eine nachhaltige Entwicklung: Lebendige  Stadt  – Gesunde Menschen
  • 06.-08.04.18: Kennenlern Wochenende im CHH Wolfen Nord
  • 19.-21.5.18: Jahrestreffen der Wandelbewegung
  • oder auf der Facebook-Seite: https://www.facebook.com/projektWIRberlin/ 
    (Sie ist auch ohne ein Facebook-Account lesbar).

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ZUM ANKUCKEN & -HÖREN

Videos über Gewaltfreie Kommunikation

Robert Gonzales, GFK- und "Living Compassion"-Lehrer, hat in einem umfangreichen Filmprojekt einen mehrtägigen Workshop in den USA mit sich filmen lassen. Der Wunsch ist, seine Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, insbesondere Menschen, die nicht die Resourcen haben, einen seiner weltweiten Workshops zu besuchen, daher können die Videos auch kostenfrei angesehen werden. Wer mag, kann auf der Seite eine freiwillige Spenden geben, die in einen Fonds eingezahlt wird, um mehr Menschen die Teilnahme an den Workshops zu ermöglichen.
Zu den Videos: http://living-compassion.org/film_project.html

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GRUNDEINKOMMEN ab 1.Februar im KINO!

Vorstellung des Dokumentarfilms FREE LUNCH SOCIETY, Komm komm Grundeinkommen in den Eva-Lichtspielen am Donnerstag, dem 1. Februar 2018 um 20:15 Uhr in Anwesenheit von Christian Niemitz-Rossant und Elisabeth Voss. Tickets können ab sofort telefonisch bestellt werden: 030 922 55 305.  Die Vorstellung  findet in Zusammenarbeit mit dem "NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V." statt. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion im Anschluss an die Vorstellung!
Das bedingungslose Grundeinkommen löst nicht alle Probleme, aber das eine oder andere Problem würde es schon lösen. Kommt, schaut und diskutiert mit. Lasst uns unsere Gesellschaft verändern, beginnen wir mit dem gemeinsamen Schauen dieses Films. Der Film könnte wichtig sein, er hat Eure Aufmerksamkeit verdient und das Eva freut sich über Euer Kommen.
Eva-Lichtspiele, Blissestrasse 18, 10713 Berlin, Tel.: 030 / 922 55 305, www.eva-lichtspiele.de
FILMKRITIK:
Wie könnte eine Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen funktionieren? Würden wir ohne die tägliche Verrichtung einer Erwerbsarbeit faul vor dem Fernseher verkümmern oder würden wir, frei von zeitraubenden Zwängen, ganz neue kreative und gemeinnützige Energien entwickeln? In der Dokumentation „Free Lunch Society“ beschäftigt sich Filmemacher Christian Tod mit den Möglichkeiten und Hintergründen des Bedingungslosen Grundeinkommens, das vor wenigen Jahren noch als völlige Utopie galt, inzwischen aber immer mehr Fürsprecher gewinnt. Christian Tod spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Gründe für das Zerbrechen der Mittelschicht und mögliche Lösungsansätze – eben auch das Grundeinkommen, dessen Idee er rund um den Globus nachspürt.
INFO+TRAILER hier: https://www.youtube.com/watch?time_continue=56&v=UUb6CCnfHf0
und hier: https://www.mein-grundeinkommen.de/free-lunch-society

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Filme zur GFK in der Schule jetzt mit deutschen Untertiteln

Film 1 Culture of Peace - Hinter jeder Handlung steht ein Bedürfnis: https://youtu.be/0y2_hF9J9Nw
Film 2 Culture of Peace - Vom Konflikt zur Verbindung – 4 Elemente: https://youtu.be/fk50YemcvDc
Film 3 Verantwortung für meine Gefühle übernehmen - mich selbst verstehen
https://youtu.be/7xYYrcYRng0
Film 4 Culture of Peace - Empathie für andere - andere verstehen: https://youtu.be/H2eNoFpJygQ
Film 5 Culture of Peace - Vom Ärger zur Empathie: https://youtu.be/MWw3d3MIJT0

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ZUM LESEN

Artikel über natürliche Regeneration und Wiederbewaldung:
http://www.spektrum.de/news/die-wiederbewalder/1509493

Artikel über Commonisten: http://freilerner.de/zeit-fuer-commonistinnen/

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ZUM MITMACHEN

Workshops zur Herstellung von Terra-Preta und Biokohle mit Hilfe eines Kon-Tiki-Meilers

Keine Lust mehr auf den sandigen und durchlässigen Berliner Boden? Keine Lust mehr auf ständiges Düngen und pausenloses Gießen im Sommer? Hier kommt die Lösung!
Komm zu einem Vortrag in die Grüne Bibliothek und lerne, wie sich mit Hilfe eines Kon-Tiki-Meilers wertvolle Biokohle und Terra-Preta herstellen lässt! Dadurch kann sich ein Dauerhumus im Boden aufbauen, der Nährstoffe und Wasser längerfristig an sich bindet und Mikroorganismen Unterschlupf bietet. Außerdem: Informationen zu Ausleihmöglichkeiten des Kon-Tikis und Austausch über mögliche Kooperationen zur Herstellung von Terra-Preta
wachsenlassen -  Gemeinschaftsgarten & Grüne Bibliothek:  Besuchen Sie unser Blog www.wachsenlassen.wordpress.com

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CLIPS Jahresgruppe 2018

Beratung, Begleitung und Inspiration für dich und deine (gemeinschaftsbasierte) Gruppe  – mit CLIPS – der Lernreise zum Aufbau von Gemeinschafts- (basierten-) Projekten
Im Januar ist die erste Jahresgruppe mit monatlich stattfindenden Abend­workshops (8 Abendworkshop à 3 Stunden) erfolgreich gestartet. Die Gruppe ist eine wunderbare Mischung aus Menschen, die auf Gemeinschaftssuche sind und sich auf diesen Schritt mit CLIPS vorbereiten wollen sowie VertreterInnen von mehreren Gemeinschaftsinitiativen, die sich Handwerkszeug für den Aufbau ihres Gemeinschaftsprojektes erwerben wollen.
Die CLIPS Jahresgruppe bietet die Möglichkeit grundlegendes Wissen über den Aufbau von gemeinschafts-(basierten) Projekten anzueigenen. Gemeinsam durch das Jahr gehen, gemeinsam Schritt für Schritt durch die CLIPS Lernreise wandern, mit vielen großen und kleinen, neuen und inspirierenden Schritten - kompetent begleitet und im gegenseitigen Lernen. Das macht die CLIPS Jahresgruppe zu einem ganz besonderen Erlebnis und ist einmalig in Deutschland!
Durch Übungen und Austausch werden Grundlagen des Gemeinschaftsaufbaus (auch in späteren Phase nach der Initialphase!) und der Gemeinschaftsbildung ebenso vermittelt wie die Aneignung verschiedener anwendungsorientierter Werkzeuge des gemeinschaftlichen Projektaufbaus, die euch persönlich und eure Gruppe unterstützen und Hilfe in eurem Gruppen-Alltag und beim Projektaufbau bietet - das ist die CLIPS Jahresgruppe!
Entlang der Themenfelder des Programmes – Individuum, Gemeinschaft, Intention und Struktur – werden zentrale Fragen des Gemeinschafts-/Projektaufbaus vermittelt und erfahren. Dabei wird es auch Raum geben die in euren Projekten anstehenden Fragen und Herausforderungen einzubringen.
Bei Interesse an der Teilnahme an einer Jahresgruppe meldet euch bitte bei mir – möglicherweise startet in der 2. Jahreshälfte eine zweite Gruppe. Interessierte können sich schon jetzt auf eine Liste setzen lassen.
Kontakt, Infos und Anmeldung bei der Praxis für integrative Prozessbegleitung im Ökodorf Sieben Linden/Berlin, Dipl.Psych. Kariin Ottmar, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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Mehr im PDF:

  • Solawi im Fläming sucht Gemüsegärtner/in!
  • Crowdfunding FREIE SCHOLLE startet jetzt
  • Unterstützung in unserer Landwirtschaft in Brück gesucht
  • Küchen-Ausbau in Wukania
  • Wir brauchen dringend Hilfe für das Humusfestival Nord/Ost!!
  • Jahresprogramm vom Zentrum für Nachhaltigkeit
  • "Wir schreiben den progressiven Koalitionsvertrag“ ProKo statt #GroKo
  • Nachhaltigkeit in Afrika
  • Petition von Foodwatch
  • Co-Working-Space in Schöneberg
  • Petition für alle Klein-Selbständige die sich über zu hohe Krankenkassenbeiträge ärgern
  • Gemeinsam gerettete Lebensmittel länger haltbar machen.

LINKTIPPS

Neues Projekt in 15838 Am Mellensee OT Sperenberg : Schwalbennest https://ortdergemeinsamentaten.wordpress.com/

Linktipp: www.lernkulturzeit.de

Kompass für gemeinschaftliche Projektentwicklung:  www.gemeinschaftskompass.de

Der erste bio-vegane Bauernhof in Berlin-Brandenburg hat seine Pforten eröffnet. Mit dem Anbau von Walnüssen werden soziale Projekte unterstützt:
www.hof-windkind.com  und https://www.facebook.com/hofwindkind/

Locations: http://hausamsee-flaeming.de

Jurtenbauer: www.yourtent.com

VIELE JOBS im tbd-Newsletter:  https://www.tbd.community/en/jobs .  Wenn Bezug zu ökosozialen Themen besteht, könnt ihr auch sehr gern selbst Inserate hier im Forumsmarktplatz mit anderen teilen.

Michael Wüst: "Wir bezahlen den Arzt dafür dass er uns gesund macht, wenn wir doch besser den Bauern dafür bezahlen würden das wir gesund bleiben." http://www.agnikultur.de/agnikultur.html

Lastenfahräder für Berlin: Diese schöne Initiative aus Berlin ist graswurzeltechnisch von einem super sympathischen Team gestartet und betreut zZ 3 Lastenräder! https://flotte-berlin.de

Gemeinschafts-Wohnprojekt bei Bad Kreuznach sucht noch interessierte Menschen: www.nahe-miteinander.de

Potentialentfaltung: www.tanzenergieundmeditation.jimdo.com

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NEWS

Neuigkeiten aus Wernsdorf

2017 - ist viel passiert in Wernsdorf! Viele neue Mitstreiter*innen für das Tagungshaus, ein neues Aushängeschild, Lagerfeuer en Masse, große Erfolge im Anbau von Miniaturgemüse, vielfältige Treffen von Färbeworkshops bis Friedensaktivismus, handwerkliche Feinarbeit für eine Piazza zum Frühstück im Freien . . .
2018 - wir planen: die Bezwingung des von Ahnes Ahnen ererbten Abwassersproblems, eine Freiluftakademie - dann könnt Ihr endlich auch bei Regen draußen sitzen, tagen, (Theater?) spielen, Insektenhotels, Streuobstwiesen und Wissenschaftscamps . . .
Wir wünschen Euch ein frohes neues Jahr und freuen uns Euch auch in 2018 in winterlicher Pracht, bei ersten Frühlingslagerfeuern, für erquickende Ausflüge an die Seen und natürlich für den Freiraum Eurer Projekte bei uns zu begrüßen! Wir freuen uns über Eure solidarische Unterstützung!Kommt mal wieder rum! ;)
Eure Wernsdorfer Tagungshaus Crew, Neu Zittauer Str.10, 15713 Wernsdorf, fon:   03362 / 820146
web:   www.tagungshaus-wernsdorf.de email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Unterstützungsaufruf  erfolgreich: Schul-Finanzierung geschafft! 

Die Freie Naturschule Barnim (http://naturschule-barnim.de/ ) ist genehmigungsfähig - pädagogisch sowie finanziell.  Am 7.6. wollte das Ministerium unerwartet binnen 2 Wochen die Restfinanzierung sichergestellt wissen. Zehn Tage später konnten wir verlauten lassen, dass die Summe von 357.000 Euro in Form von Bürgschaften und Direktkrediten zusammengekommen ist. Die eingegangenen Spenden werden für den Umbau der Schulräume verwendet. Vielen und herzlichen Dank allen UnterstützerInnen! Sanna

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Die Karte von morgen

Seit 2014 arbeiten wir in verschiedenen Konstellationen an der Karte von morgen. Die harte Entwicklungsarbeit ist inzwischen soweit geschafft, dass wir uns dem eigentlich interessanten Gedanken “von morgen” widmen können: dem Gestalten regionaler Gemeinwohl- und Wandelnetzwerke. In 13 Städte wurde im letzten Jahr der Wandel kartiert. Die Transition-Karten machen mit den Initiativen des Wandels und gemeinwohlorientierten Unternehmen die sozial-ökologische Transformation sichtbar.
Leipzig, Berlin, Lüneburg, Kiel, Gießen, Göttingen, Köln, Bonn, Darmstadt, Mannheim, Heidelberg, Stuttgart und Bayreuth von morgen, z.B. http://berlin.vonmorgen.org
Wenn deine Stadt noch fehlt, haben wir bei dir vermutlich noch keine*n Regionalpilot*in gefunden. Schreib uns gerne an und beginne zu kartieren, wenn du deine Stadt im nächsten Jahr dabei haben willst.
(Ganzer Text im PDF)

 

PERSÖNLICHE WORTE VON RIKARDA

zur Zeit lese ich ein Buch von Theo Fischer über Wu Wei, die Kunst mit dem Fluss zu schwimmen, statt dagegen anzukämpfen. Daraus stammt der Satz: „Aufmerksamkeit,
die nichts ausklammert, nichts korrigiert, nichts beschönigt, ist der Schlüssel zu allem Wandel.“ Ich übe mich darin, nach diesem Motto meinen Alltag mit 2 Jobs, meiner
Tochter, foodsharing und dem Engagement für das Projekt WIR zu gestalten.
Ich könnte auch gar nicht anders, denn alleine wäre ich mit all diesen Aufgaben
völlig überfordert. Ich vertraue dem Universum, dass es mir nur die Aufgaben gibt
die ich schaffen kann. Genauso vertraue ich, dass alles das zu uns kommen wird,
was gebraucht wird, damit das Sommercamp stattfinden kann. Lassen wir uns
überraschen!

Nächtliche Grüße, Rikarda.

Technisches zum Newsletter

Wenn du auch ein Gesuch/Angebot oder eine interessante Info zum Thema Gemeinschaftsbildung, solidarische Ökonomie,
Permakulur, CSA, Transition Towns, etc. hast, die du gern verbreiten möchtest,
schick sie mir ruhig zu
und ich schau mal ob das in den nächsten Rundbrief passt. Die nächste Ausgabe
kommt etwa in 2 Monaten.

Ältere Newsletter können auf der Webseite heruntergeladen werden: http://www.weltenraum.org/item/91-projekt-wir 

Seit Neuestem haben wir eine Facebookseite:
https://www.facebook.com/projektWIRberlin/ Dort werden in Zukunft News,
Tipps und Termine veröffentlicht, die nicht direkt vom Projekt WIR veranstaltet
werden, wir aber gern darauf hinweisen möchten, weil wir zur Vernetzung beitragen möchten. Als Alternative zu Facebook für Austausch und Vernetzung haben wir ein Forum im Weltenraum: http://weltenraum.org/forum/projekt-wir

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Diese Info kann auch gerne an Freunde und Bekannte weitergeleitet werden. Danke!

  www.projektwir.jimdo.com