Die Sajaha Prophezeiung Teil 2

 
Quelle: Der Hierophant https://youtu.be/g3r8qkQS4EI
veröffentlicht am 29.06.2020
Ich bespreche hier spannende prophetische Bilder von Sajaha und versuche Erklärungen dazu zu finden. Wer sind die grauen Tiere, wofür steht das blutrote Tier und was stellt das glühende riesige Rad dar? Ich hoffe meine gefundenen Antworten finden Euer Interesse und regen Euch zum Nachdenken an.
 

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Die Deutsche Bank – der fünfte Reiter der Apokalypse

26. Juni 2020

Die Deutsch Bank, sollte man meinen, sei jeder Mystik abgeneigt und ein knochentrockenes Finanzunternehmen. Aber nein, die Research-Abteilung der Deutschen Bank (Forschungsabteilung) hat eine Studie herausgebracht, in der festgestellt wird, dass es eine 33,5-prozentige Wahrscheinlichkeit dafür gebe, dass innerhalb der nächsten Zeitdekade mindestens ein katastrophales Ereignis von vier berechneten, immer wieder auftretenden Ereignissen stattfindet: Ein großer Sonnensturm, ein großer Vulkanausbruch, ein Weltkrieg  und eine Seuche (Pandemie). 

Diese Studie betrachtet und bewertet die Risiken für das Eintreten eines solchen Falles und geht berechtigterweise davon aus, dass solche Langzeit-Risiken erfahrungsgemäß in der Menschheitsgeschichte regelmäßig eintretende, historische Ereignisse sind, bei denen mehr als zwei Millionen Menschen sterben könnten. Da in letzter Zeit alle vier nicht aufgetreten seien, so die Studie, seien sie vom „Radar der Menschen verschwunden“. Und jetzt outet sich das Research-Team der Deutschen Bank nicht nur als Aluhüte und Glaskugeldeuter, sondern auch noch als Coronaleugner:

„For example, the 20th century saw three flu pandemics with over a million global deaths. That’s more than double the confirmed global death toll from the coronavirus to date, and higher still on a per capita basis.“

(Übersetzung: Zum Beispiel gab es im 20. Jahrhundert drei Grippepandemien mit über einer Million Todesfällen weltweit. Das ist mehr als das Doppelte der weltweit bestätigten Zahl der Todesopfer durch das Coronavirus und – pro Kopf gerechnet – noch höher.)

Uppssss … wenn das Herr Prof. Drosten oder das RKI hört!

Also, eine ECHTE Seuche wäre demnach geradezu überfällig?

Und was den Rest der apokalyptischen Drohungen der Deutschen Bank betrifft, meinen deren Forscher:

„In der Zwischenzeit gab es seit dem 19. Jahrhundert keinen massiven Vulkanausbruch und keine große Sonneneruption mehr, aber beide hätten das Potenzial, schwere globale Störungen zu verursachen. In der Tat bekam die Welt einen kleinen Vorgeschmack darauf, was passieren könnte, als der isländische Vulkan 2010 den größten Teil des europäischen Luftraums lahm legte oder als die Stadt Quebec 1989 nach einem geomagnetischen Sturm für 9 Stunden ohne Stromversorgung war.“

In der Studie ist von „Tail Risks“ (Schwanzrisiken) die Rede, was man natürlich nicht so übersetzen kann. Gemeint sind damit langfristige Risiken und Gefahren, die dann einen Rattenschwanz an Folgen nach sich ziehen. Und hier beziehen sie sich auf Corona:

„Diese Risiken sind real, und die Auswirkungen der Konsequenzen im Nachgang können erhebliche Auswirkungen haben, genau wie das Coronavirus zu großflächigem Stillstand und einer globalen Rezession geführt hat. Wir hatten bisher das Glück, eine vergleichsweise stabile Periode der Geschichte zu durchleben, aber die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass solche langfristigen Risiken und ihre Nachwehen unsere Wirtschaft und Gesellschaft in wenigen Wochen verändern können. Es ist wahrscheinlich, dass in den kommenden Jahrzehnten weitere derartige Ereignisse eintreten werden.“

Das zu wissen, braucht man aber wirklich kein Forscherteam. Unter dem Yosemite-Nationalpark brodelt ein Riesen-Mega Supervulkan, und wenn der irgendwann hochgehen sollte … Gute Nacht, Marie. Das weiß mittlerweile jeder aufgeweckte Zeitgenosse. Und wer mal im Museum von Pompeji war, der hat danach nicht gut geschlafen. Die Folgen eines massiven Vulkanausbruches sind in den alten Geschichtsbüchern vermerkt: Dunkle Aschewolken verdeckten jahrelang den Himmel, Kälte, Missernten, Hungersnöte und Krankheiten bis hin zu Seuchen waren die Folgen.

Auch die Auswirkungen eines größeren Sonnensturms wäre heute ein globales Drama. Damals, 1859, als das Leben noch sehr weitgehend unabhängig vom Strom war, ereignete sich so ein Sonnensturm. Das Telegrafen-System wurde auf der sonnenzugewandten Seite lahmgelegt und einige Leitungsdrähte verglühten sogar. Aber die Allgemeinheit hat das damals kaum beeinträchtigt. Heute wäre das eine absolute Katastrophe. Denn die großen Transformatoren, die unser Stromnetz braucht, würden durchbrennen – und könnten erst nach langer Zeit ersetzt werden, weil es nur wenige Hersteller dieser Großtransformatoren gibt, die selbst wiederum Strom für die Herstellung brauchen und die Fertigung eines solchen Teils bis zu anderthalb Jahren dauern kann. Und das bei wahrscheinlich Hunderten durchgebrannter Großspulen.

Aber, wie gesagt, dazu braucht es kein Forscherteam. Das kann jeder selbst im Netz herausfinden.

Und was ist mit der Landung feindlicher Aliens? Oder einer hereinbrechenden Eiszeit?

Bevor sich die Deutsche Bank mit ihren „Researchern“ als fünfter Reiter der Apokalypse geriert, wäre es wesentlich angebrachter, wenn das Forscherteam einmal eine valide Voraussage dazu machen würde, was eigentlich passiert, wenn die Deutsche Bank pleite geht und ob tatsächlich ein Finanzcrash bevorsteht und wenn ja, wann. Und wenn der Finanzcrash kommt und die Bargeldabschaffung, wie kommt das schon vorbereitete digitale Geld in den Wirtschafts- und Finanzkreislauf? Und wie vielen Menschen würde so ein Geschehen das Leben kosten? DAS wäre eigentlich der Deutschen Bank eher angemessen, als billige Kaffeesatzleserei.

Die ganze Studie kann man hier lesen. Dazu muss man sich allerdings registrieren. Lohnt aber nicht.


 

 
 
 

Wäre am Sonntag Weltuntergang gewesen? Die okkulte Bedeutung des Wandbildes in der Bank of America (+Video)

23. Juni 2020

Es gibt in den Staaten eine Menge Theorien und Mutmaßungen über die geheimnisvollen Wandbilder in der Bank of America in Charlotte. Das Tryptichon in der Eingangshalle beeindruckt jeden, der die Halle betritt, und es hat eine rätselhafte, unheimliche Ausstrahlung. Schon auf den ersten Blick ist klar, diese Bilder haben etwas Wichtiges zu sagen. Sie sind symbolisch, voller okkulter Symbole und seltsamer Szenerien. Sie scheinen wie eine gemalte Sehung, einen radikalen Weltenwandel anzukündigen.

Auf dem rechten der drei Bilder ist sogar ein Datum gemalt: Eine totale Sonnenfinsternis, die im Land der Pyramiden zu sehen ist. Die war tatsächlich am vergangenen Sonntag, den 21.6. 2020 zum Tag der Sommersonnwende im Nahen Osten zu beobachten, in Europa und den USA aber nicht sichtbar. Hätte da etwas Großes passieren sollen … oder ist es passiert und wir erfahren es erst noch? Oder ist alles ein schicker, okkulter Humbug? Eine ganze Menge Leute in den USA hatte erwartet, dass der letzte Sonntag die Lösung des Rätsels und einen Weltenwandel bringen sollte.

Die Bilder sind noch nicht alt, sie wurden von dem Künstler Benjamin Long gemalt und 1992 fertiggestellt. Er war ein Anhänger der alten, ostasiatischen Philosophie des Shingon, das japanische Wort für Zhēnyán (真言, ‚wahres Wort’) oder Shingon-shú (japanisch 真言宗, wörtlich ‚Schule des wahren Wortes’), die wiederum auf einem indischen Sanskrit-Wort beruht. In Japan entwickelte sich die Philosophie zu einer Unterströmung des Buddhismus. Diese Philosophie konzentriert sich auf den Glauben an die drei Attribute der Menschheit: Körper, Sprache und Geist. Aus diesen drei Grundpfeilern entwickelte Benjamin Long seiner Darstellung nach die Bildsprache für seinen Auftrag.

Tryptichon: Das rechte Bild, die „Planung“

Das rechte Bild mit der Sonnenfinsternis heißt „Planung“ und ist auch in den Farben gehalten, die bei einer Sonnenfinsternis auftreten. Ein blonder Junge steht auf dem Schachbrettmusterboden der Freimaurer, nur in Rot-Weiß statt Schwarz-Weiß. Seine Füße stehen zu einander im rechten Winkel, wie es das Einweihungsritual der Freimaurer vorschreibt. Er ist als Freimaurerlehrling gekleidet. Links neben ihm, in der unteren Ecke sehen wir Geschäftsleute und/oder Politiker, die auf ihn deuten. Symbolisiert er die „neue Generation“? Beraten sie, was mit der neuen Generation geschehen soll?

Im Hintergrund vor der Pyramide sieht man einen brennenden Busch, den wir aus der Bibel kennen. Aus diesem brennenden Busch sprach Gott zu Moses und erteilte ihm den Auftrag, die Israeliten aus Ägypten zu führen.

Als Moses die Herde Jethros auf dem Berg Horeb bewachte, erschien ihm Gott in einer Flamme inmitten eines Dornbusches. In der Enzyklopädie der Freimaurerei, Teil 1 von Albert G. Mackey lesen wir (Übersetzt auf Deutsch, hier erscheint allerdings ein Engel des Herrn):

„Im dritten Exodus wird berichtet, dass, während Moses die Herde von Jethro auf dem Berg Horeb bewachte, ‚der Engel des Herrn ihm in einer Feuerflamme aus der Mitte eines Busches erschien‘ und ihm dort das erste Mal SEIN unnennbarer Name mitgeteilt wurde. Dieses Ereignis wird im „Burning Bush des Royal Arch Degree“ gefeiert. In allen Systemen der Antike wird Feuer als Symbol der Gottheit gesehen; und der brennende Busch oder der mit Feuer gefüllte Busch, der nicht verbrannte, von dem aus das Tetragrammaton, das Symbol des göttlichen Lichts und der Wahrheit, hervorging, wird in den fortgeschrittenen Stufen der Freimaurerei wie der Orient im unteren als die große Quelle des wahren freimaurerischen Lichts angesehen. Deshalb datieren die Obersten Räte des dreiunddreißigsten Grades ihre Balustres oder offiziellen Dokumente, ‚in der Nähe der BB‘ oder ‚Burning Bush‘, um anzudeuten, dass sie in ihrem eigenen Ritus sind.“

Und natürlich ist die Pyramide im Hintergrund nicht nur eine Ortsangabe, sondern zuallererst das absolute Symbol der Mysterien in den okkulten Lehren, wie wir sie auch auf der Dollarnote mit dem alles sehenden Auge kennen.

Etwas rätselhaft ist die Frau in dem transparenten Würfel. Ist sie gefangen in einer Illusion? Sie hängt an Fäden, die ihr aufzwingen, wie sie sich bewegen kann. Ihre Haltung ist nicht eindeutig. Wehrt sie sich, eine Marionette zu sein? Will sie aus ihrem unsichtbaren Gefängnis ausbrechen und kann es nicht? Oder kann sie ihr Gefängnis gar nicht erkennen und hält die Marionettenfäden für Sicherheit und Unbeschwertheit?

Eindeutiger ist die Treppe am linken Bildrand. Es ist die „Himmelsleiter“, das klassische Symbol des Weges zur Erleuchtung, zum Illuminaten (Erleuchteten), der Stufe für Stufe das Geheimwissen der Freimaurer erwirbt.

Kommen wir zu der „Schwarzen Sonne“: Soll das wirklich ein Datum zu einer tatsächlichen Sonnenfinsternis darstellen? Oder geht es um den Begriff der „Schwarzen Sonne“? Oder beides? Einerseits kennen wir dieses Symbol aus dem esoterischen Strang des Nationalsozialismus. Bevor der Marmorboden des großen Saals der Wewelsburg aus Vergangenheitsbewältigungsgründen herausgerissen wurde, war hier ebenfalls eine große, schwarze Sonne zu sehen.

Die „Schwarze Sonne“ im Boden des runden Saals im Nordturm der Wewelsburg.

Die „Schwarze Sonne“ ist jedoch schon sehr viel länger von esoterischer Bedeutung. Hermetische Traditionen lehren die Existenz der zwei Sonnen, einer unsichtbaren und ätherischen Sonne aus reinem „philosophischem Gold“ und der materiellen Sonne, der einzigen, die der „profane Mensch“ wahrnimmt, die „Schwarze Sonne“.

In der Alchemie ist die schwarze Sonne (Sol niger) der Name des Ergebnisses der ersten Stufe des Opus Magnum. Das alchemistische Opus Magnum beginnt mit der „Schwärzung“ – der Kalzinierung von Rohmetallen – und endet mit ihrer Umwandlung in reines Gold.

Tryptichon: Das Mittlere Bild, „Chaos und Kreativität“

Hier befinden wir uns in den Turbulenzen des Übergangs, sehr wahrscheinlich in dem Zeitrahmen, in dem wir uns im Moment bewegen, mit all seinen Gegensätzen. Im Hintergrund sehen wir eine Protestdemonstration, die Leute halten Schilder hoch, Papierblätter mit ihren Parolen werden vom Wind verweht. Denn sie sind nur eine Hintergrundkulisse. Was sie fordern oder ablehnen, kann man nicht erkennen, denn die Schilder sind leer. Wahrscheinlich, weil es sowieso belanglos ist, denn die Masse wird durch Parolen und von oben ausgegebenen Ideologien wild gemacht.

Die Figuren im Vordergrund dagegen verkörpern bestimmte Ziele, Archetypen für Gesellschaftsschichten, Funktionsträger. Der Obdachlose ganz links mit seinem zerstörten Gesicht und den fingerlosen Handschuhen die Armut, wie auch die gebeugte Alte, die in der Mülltonne suchen muss. Dazwischen eine Person im „Outbreak“-Anzug, die moderne Version des Sensenmannes zur Pestzeit und gerade in Corona-Zeiten wieder sehr passend. Ein gesichtsloser Soldat im Vordergrund, Standarten mit römischen Adlern und Stacheldraht, die auf Unterdrückung und brutale Bevormundung hinweist. Ein halb verhungert aussehender, nackter Mann und ein Aufruhr Farbiger hinter dem Pestanzug zeigen die Not der Menschen und das Aufbegehren der Schwarzen. Zwischen der Schwangeren und dem ausgehungerten Nackten sehen wir einen Schwarzen der wütend seine in Handschellen gefesselten Fäuste hebt. Ein anderer steht ratlos und verzweifelt mit ausgebreiteten Armen vor einer gelben Wand. Hinter der Schwangeren die unvermeidliche Presse als vierte Macht in Form eines Fotografen. Es gibt noch viele Details zu sehen und zu entschlüsseln.

Im linken Hintergrund die endlosen Fabrikdächer und qualmenden Schornsteine, wo das einfache Volk seine täglichen Sklavenarbeit in verschmutzter Luft, Ruß und Dreck verrichtet, um überhaupt leben zu können.

Hier sind alle Klassen, Rassen und Funktionsträger in Armut, Elend und Düsternis vereint in einer brutalen Unterdrückung und wirtschaftlicher Not. Ist es das, was uns allen bevorstehen soll?

Über dieser ganzen Szenerie sehen wir einen Knäuel von nackten, menschlichen Leibern schweben, halbtransparent, offensichtlich schwerelos und von goldenen Flammen umsäumt. Sie sind getrennt von der düsteren Masse unten, ein schimmerndes, goldenes Netz ist die Barriere dazwischen.

Der Titel des Mittelteils „Chaos und Kreativität“ lässt vermuten, dass dies der Gegensatz „Kreativität“ zum „Chaos“ unten sein soll. Das goldene Netz schützt diese Gruppe vor dem Sturz ins Chaos. Wie eine Morgensonne strahlt die Gruppe in Rot und Gold, selbst den Himmel um sich verfärbt sie golden. Die Nacktheit könnte die Ursprünglichkeit und Befreitheit des Menschen sein und ihn als eine Naturgewalt zeigen: Den Menschen als halb physisches (die Körper), halb göttliches Wesen (die Transparenz), das eben aus seiner eigenen Natur heraus Neues erschafft. Auch hier könnte eine alchemistische Komponente des „Whitenings“, des Hellwerdens, verborgen sein, das, wie ein Tagesanbruch, das Licht und das Werden bringt.

Das Gegensätzliche könnte schärfer nicht sein, zwischen dem frei im goldenen Licht schwebenden, fast gottähnlichen Kreator Mensch –  und der dunklen, wütenden, hungernden, leidenden, kämpfenden, chaotischen Masse von zusammengepferchten, unterdrückten „Nutzmenschen“ in der düsteren Stadt.

Die schwebende Gruppe ließe aber auch eine andere Interpretation zu: Dass die Elite sich vollkommen vom Volk getrennt habe, ein schönes Leben voller Leichtigkeit, Luxus und sinnlicher Genüsse pflegt. Dazu passt aber eigentlich die positive Darstellung nicht wirklich.

Tryptichon: Das linke Bild, „Erschaffen und Bauen“

Die zentrale Figur ist der Vorarbeiter, der die Leute anleitet und alles im Blick behält. Auch hier ist die Schlüsselfarbe Rot, die Farbe des letzten Schrittes des Opus Magnum, des „Großen Werkes“ der Alchimie: Rubedo, das „Rote Werk“.

Ganz in Rot erscheint auch in der roten Bergwand ein schlafender Riese. Ist damit das Potential gemeint, das im Menschen liegt? In der Psychologie der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern wird diese Redewendung vom „schlafenden Riesen“ oft genommen, um zu illustrieren, welche ungeahnten Fähigkeiten und Kräfte Kinder entwickeln können. Doch wofür steht der „schlafende Riese“? Ist er das „Große Werk“, das, wenn es vollendet ist, die neue Weltordnung sein wird, die ihre Kraft und Dominanz zeigen wird und die Gebote auf den „Georgia Guidestones“ zum allgemeinen Gesetz der neuen Gesellschaft macht?

Und was bedeutet EQ? Im Allgemeinen versteht man darunter den „emotionalen Quotienten“ in Ergänzung zum Intelligenzquotienten „IQ“.

In diesem Bild ist Rot so dominant, dass das nicht mehr zu übersehen ist. In den okkulten Lehren findet die „alchemistische Transformation“ auf verschiedenen Ebenen statt: zum einen natürlich auf der materiellen Ebene. Hier können Rohmetalle in reines Gold umgewandelt werden. Doch auch auf einer spirituellen und philosophischen Ebene, kann der „profane Mensch“ analog zu den Rohmetallen zu einem aufgestiegenen oder „regenerierten Menschen“ transformieren. Die ganze Welt soll Gegenstand alchemistischer Transformation sein, die gemäß dem hermetischen Axiom „Wie oben, so unten“ „in Gold umgewandelt“ werden muss, um den Himmel zu spiegeln.
Ist so eine neue Weltordnung das Ziel und das „große Werk“ der okkulten Elite?

Auf jeden Fall greifen diejenigen, die aufgrund dieser Wandbilder in der Bank of America in Charlotte davon ausgingen, dass das Datum des 21. Juni 2020 die Geschicke der Welt ändern würde, zu kurz. Nicht alles ist klar ersichtlich, aber vieles schon. Und Weltuntergang oder NWO am 21. Juni 2020 war zu kurz gesprungen. Die Beschäftigung mit diesen rätselhaften Wandbildern lohnt sich dennoch.


 

 

 

Kriegstrommeln werden rund um die Welt geschlagen, während die US durch Machtkämpfe gelähmt ist

22. Juni 2020

Benjamin Fulford

Das Unternehmen Vereinigte Staaten von Amerika, jetzt seit vier Monaten bankrott, wird zunehmend dysfunktional und ist von Machtkämpfen zerrissen. Das hat ein Machtvakuum rund um die Welt hinterlassen, und führt zum Schreckgespenst des Ausbruchs mehrerer regionaler Kriege. Unterdessen stecken die Ost-West-Verhandlungen, um das US-Unternehmen in D.C. durch etwas Funktionelleres zu ersetzen, fest, da asiatische Vertreter „Gesundheitsprobleme“ vortäuschen, um weitere Gespräche zu vermeiden. Das könnte zu einem gemeinsamen Vorgehen der Vereinigten Staaten, Indiens, Japans und Russlands gegen China führen, wenn es zu lange unbeachtet bleibt, warnen Mitglieder des Schwarze-Sonne-Militärordens.

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at 00:10

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Labels: BENJAMIM FULFORD, DEUTSCH, GERMAN

Thursday, June 11, 2020

DEUTSCH -- BENJAMIN FULFORD: 15:06:2020

 

Führerloses, bankrottes Amerika in Zeiten von Chaos und Revolution

15. Juni 2020

Benjamin Fulford

Der Zusammenbruch des Unternehmens Vereinigten Staaten von Amerika eskalierte letzte Woche zu dem, was chinesische Propagandisten mit der Kulturrevolution verglichen, der sich China in den 1960er und 70er Jahren gegenübersah. Es wird erwartet, dass das Chaos während der Sommermonate weiter eskalieren wird, bis es zu einer wirklichen Revolution kommt und nicht zu dieser von der Elite konstruierten Kulturrevolution.  Die einzige US-Institution, die unter diesen düsteren Umständen ihre Integrität bewahrt, ist das Militär, das bereit ist, dafür zu sorgen, dass aus diesem politischen Chaos kein massenhaftes Blutvergießen oder Leiden entsteht.

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