Schweiz: Souveränität erhalten
 

Liebe Freunde und Bekannte,
am kommenden Wochenende steht eine wichtige Abstimmung an. Alle Schweizer Stimmberechtigten, die noch in einer halbwegs freien Schweiz leben wollen, sei empfohlen die neue EU-Waffenrichtlinie mit einem klaren NEIN abzulehnen! Der Berner Musiker und Buchautor Dänu Wisler bringt es meines Erachtens voll auf den Punkt, um was es bei dieser Abstimmung geht:

„Ein Nein zum EU-Waffenrecht bedeutet nicht die Zustimmung zu Gewalt und Terror, es ist nur ein Nein zur Bücklingspolitik von Bundesbern und vor allem ist es ein Ja zur Freiheit, zur Unabhängigkeit. Es ist auch ein Ja zu unserer Tradition und es ist ein Zeichen dafür, dass wir als Volk zusammenstehen und uns nicht erpressen lassen. Darum sage ich Nein!“

Dem brauche ich nichts mehr hinzuzufügen ausser der Bitte an Euch, an der Abstimmung teilzunehmen und dieser ,,Bücklingspolitik" eine Abfuhr zu erteilen!
 
 
Dr. Markus Erb spricht eine deutliche Sprache...

N E I N ! ! ! zur EU-WAFFENRICHTLINIE:

Weil man die Spaltung unserer Gesellschaft will (divide et impera)!

Weil die Mafia in Brüssel nichts mehr hasst als die Demokratie!

Weil die Diskrepanz zwischen ihrer Ideologie und der Realität immer grösser wird.

Weil der auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtete Neoliberalismus ihr Kind ist.

Weil Brüssel nur der verlängerte Arm der verbrecherischen US-Oligarchie ist.

Weil für diese kein internationales Recht gilt.

Weil sie meinen, alles Verbotene auf dieser Welt sei erlaubt.

Weil für Regierungs-Faschisten die Gefahr „ihre" Völker sind!

Weil "internationale Werte" nur ihren Interessen dienen.

Weil man sich einen Dreck um Menschenrechte schert!

Weil sie ihre Kriege „humanitäre Interventionen" nennen.

Weil die ethnische Kolonialisierung Europas über den bewaffneten IS läuft.

Weil man danach als „Friedensstifter“ wiederum „Hilfe" leisten kann.

Weil ihr militärisch-industrieller Komplex der grösste Kriegsgewinnler ist. 

Weil ihre Medien nur verdunkeln, verdrehen, vernebeln, verblöden.

Weil wir als nützliche Idioten nur für den Abbau ihrer unvorstellbaren Schulden von Interesse sind.

Weil, aus Angst vor dem Volk, das Rechtssystem zur totalen Kontrolle abgeändert wird.

Weil wir zu ihrer Rechtfertigung, Populisten, Nationalisten, Rechtsextreme, Faschisten, Terroristen sind.

Weil wir, stellvertretend, Geldwäscher, Schieber, Zuhälter, Gangster und Mörder sind.

Weil man uns als Gefahr für die Global-Faschisten, über das Schengen Abkommen entwaffnen will!

Mit anderen Worten: Die EU-Richtlinien über das Waffenrecht sind abzulehnen.
VEREIN BÜRGER FÜR BÜRGER
Präsident Dr. Markus Erb

Informationen zu «Bürger für Bürger» finden Sie auf unserer Homepage.

Postfach 70   8044 Zürich     PC 87–133 198–2  
https://www.freie-meinung.ch/     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   
Tel.:  044  350 14 71    FAX:  044  350 20 31

 

 

 

 

 

 

 

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intro: mehr zu meinem politischen weltbild findest du hier auf meiner startseite..
mein youtube-kanal: markus rüegg gemeinschaften.ch



RUDOLF STEINER das gesamtverzeichnis: bücher + vorträge als pdf und doc.. "Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch
den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten.
Was immer seine Feinde unternehmen,
am Ende werden sie scheitern." 


Rudolf Steiner

 


liebe leserin, lieber leser

Inhalt

  • welt
  • europa
  • schweiz

 


welt


 

die gute nachricht - es wird keinen grösseren krieg mehr geben
analytik und der sprechende kater lagen goldrichtig mit iher prognose: den hegemon sanft zu fall bringen. das öffnet ein zeitfenster für bewusstseins-entwicklung. es wird also noch einige zeit so weiter gehen - auf des messer schneide. asymetrische kriegsführung um europa an die wand zu fahren - vor allem deutschland.

  • infokrieg: MSM, westen: demokratie + menschenrechte; die russen = die bösen
  • wirtschafts- und finanz-krieg: US$, €, EU, sanktionen, freihandel, nord-stream2
  • psychologische kriegsführung: klimaideologie, genderwahn, political correct.
  • cyberkrieg: die russen sind an allem schuld, überwachung, internet-zensur
  • religionskrieg: gegen spiritualität, für materialismus, salafismus, wahabismus, IS
  • geschlechterkrieg: genderwahn + porno-aufklärung im kindergarten
  • kulturkrieg: schuldkult, entwurzelung, multi-kulti, islamisierung

warum in deutschland das alte nazi-system immer noch an der macht ist - gesteuert von den besatzungsmächten GB/USA, erfährst du im zweitletzten artiklel dieser rubrik: die grösste geschichtsfälschung aller zeiten. das gelingt aber immmer weniger. es regt sich widerstand. eine moderne brandrede:
...Im Jahr 2016 half ich bei Breitbart unter Steve Bannon und dann alleine von einem Tourbus aus auf amerikanischen Colleges, Donald Trump oder Daddy zur Wahl zu bringen. Meine Erinnerung an diese Zeit, Dangerous, war ein Bestseller der New York Times, ein Hit, der sich über 200.000 Mal an Menschen wandte, die normalerweise keine Bücher lesen. Ich half der Rechten in Amerika, den Kulturkrieg mit jungen Menschen zu gewinnen. Da ich ein effektiver Unterstützer von Trump war und dazu beitrug, den Konservatismus cool zu machen, nachdem es jahrzehntelang irgendwie peinlich war, rechts zu sein, wurde ich zu einer Figur des Hasses der progressiven Linken. Ich wurde zum Ziel.
Milo Yiannopoulos‘ Berliner Rede in deutscher Übersetzung

Milo Yiannopoulos in Bild und Ton

 

warum die amis keinen krieg gegen den iran wagen werden
vor 2-3 jahren las ich eine nachricht, dass die iraner eine US-drohne nicht abgeschossen, sondern in ihrem luftraum elektonisch übernommen und bei sich landen liessen. dann haben sie ein US-schnellboot elektonisch lamgelegt und die besatzung verhaftet. die iraner und die russen haben ein elekronisches waffen-system, das die US-elektronik ausser kraft setzt. deshalb wagen es die amis nicht mehr, russen oder iraner miltärisch anzugreifen. deshalb sind die amis so wütend, denn russland und iran sind dadurch unangreifbar...
https://www.youtube.com/results?search_query=donald+cook+su+24+deutsch

die russen haben die amis militärisch überflügelt
die russen werden mit der neuen arktischen nordroute 50% des welthandels auf dem meer für sich gewinnen...
 
Eisbrecher Jamal in der Arktis
Weniger ist mehr:
Warum sich Russland im Wettrüsten als Sieger fühlen kann
© Sputnik / Ewgenij Odinokow
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Irina Alksnis
312628

Das Stockholmer Internationale Institut für Friedensforschungen (SIPRI) hat jüngst seinen neuen Jahresbericht über die globalen Rüstungsausgaben veröffentlicht. Diese sind um 2,6 Prozent auf 1,8 Billionen Dollar gestiegen, womit ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Am Wettrüsten sind praktisch alle Länder beteiligt, die politische bzw. geopolitische Ambitionen haben. Die Rüstungsausgaben der USA sind um 4,6 Prozent gestiegen, China stockte seine Ausgaben um fünf Prozent, Saudi-Arabien um 6,5 Prozent und die Türkei sogar um 24 Prozent auf. Ganz vorne liegen nach dem Wachstum der Militärausgaben Armenien (33 Prozent), Lettland (24 Prozent), die Ukraine (21 Prozent), Litauen (18 Prozent), Tschechien (18 Prozent) und Kasachstan (16 Prozent).Vor diesem Hintergrund sieht Russland auf den ersten Blick eher bescheiden aus, das seine Militärausgaben seit vielen Jahren reduziert. 2018 findet es sich sogar außerhalb der Top 5 wieder, zu denen es seit 2006 gehört hatte. Moskaus Ausgaben für Verteidigungszwecke sind im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent auf 61,4 Milliarden Dollar zurückgegangen. Zum Vergleich: bei den USA beträgt diese Zahl 649 Milliarden Dollar und bei China 250 Milliarden Dollar. Formell ist die Erklärung parat: Russland hat die noch in den späten 2000er-Jahren gestellte Aufgabe zur Reformierung und Modernisierung seiner Streitkräfte erfolgreich erfüllt. Dem Kreml wurde oft vorgeworfen, angesichts der zahlreichen wirtschaftlichen und sozialen Probleme viel zu viel für seine Armee (3,9 Prozent vom BIP 2018) auszugeben. Angesichts dessen kündigten die Offiziellen an, die Rüstungsausgaben würden allmählich auf 2,7 bzw. 2,8 Prozent vom BIP zurückgehen. Allerdings sei die nationale Sicherheit die allerhöchste Priorität, und deshalb müssten die auf diesem Gebiet gestellten Ziele erreicht werden. Da aber jetzt diese Aufgabe erfüllt worden ist, kann Russland es sich leisten, die Militärausgaben zu kürzen. Das passiert schon seit vier Jahren. Aber neben dieser einfachen Erklärung gibt es auch eine andere, die weniger offensichtlich, aber in Wahrheit noch wichtiger ist. Die SIPRI-Angaben zeugen davon, dass Russlands Rüstungsausgaben viel effizienter sind als die von seinen Partnern und Konkurrenten in der internationalen Arena. Die Zeiten, als die astronomischen Verteidigungsausgaben der Amerikaner atemberaubend, in einem gewissen Sinne aber auch faszinierend waren, sind vorbei. Inzwischen aber wird viel über die Fehlschläge des Pentagons geredet, beispielsweise über zahlreiche Probleme bei der Entwicklung des neusten Kampfjets F-35 und des Zerstörers Zumwalt.Vor diesem Hintergrund ist die Effizienz der Ausgaben Russlands für seine Armee einfach phänomenal. Dabei wird jedoch oft übersehen, dass die Aufgabe nicht nur darin besteht, dass die dafür bereitgestellten Gelder richtig ausgegeben werden. Noch viel wichtiger ist, dass auch die zu finanzierenden Ziele richtig festgelegt werden – und in dieser Hinsicht darf Russland durchaus stolz sein: Als die politische und militärische Führung vor vielen Jahren (spätestens in den mittleren Nulljahren) verschiedene Varianten der Modernisierung der Streitkräfte erwog, hat sie die richtige Wahl getroffen – und profitiert jetzt davon. Dabei sollte man bedenken, dass das Land damals sehr geringe Finanzressourcen hatte und große politische (sowohl äußere als auch innere) Risiken eingehen musste. Dennoch wurden Beschlüsse gefasst, die nicht nur den endgültigen Verfall der russischen Armee nach den desolaten 1990er Jahren verhindert, sondern ihren Aufstieg zu den stärksten und effizientesten Streitkräften der Welt ermöglicht haben. Moskau konnte sich damals keine zahlreichen und umfassenden Experimente leisten – es musste ganz konkrete Ziele stellen und auch erreichen, denn jeder Fehler hätte fatale Folgen haben können. Am Ende hat sich die russische Armee aber aus einem schwerfälligen und plumpen „Dinosaurier“ nach dem Zerfall der Sowjetunion in eine moderne, hochmobile Militärmaschine verwandelt, die die Methoden des so genannten „Hybridkriegs“ nahezu perfekt beherrscht.  Den Erfolg seiner Militärreform hat Moskau in den letzten Jahren in Syrien und nicht nur dort deutlich unter Beweis gestellt. Zudem sind Russland gleich mehrere Durchbrüche in der Rüstungsbranche gelungen – sowohl wissenschaftlich-technische als auch rein organisatorische. Und die Erfolge in diesen Aspekten gleichen teilweise seinen Rückstand in einigen anderen aus.

Hier sind nur einige von ihnen genannt:

  1. Elektronikkampf. Westliche Experten räumen ein, dass die russischen funkelektronischen Kampfmittel die besten weltweit sind und der Westen auf diesem Gebiet spürbar zurückliegt.
  2. Russland hat sich gegen den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag absichern können. Ob „Kalibr“-Raketen oder die neusten Hyperschallwaffen – alles ist auf die Aufrechterhaltung des globalen Systems der nuklearen Eindämmung ausgerichtet.
  3. Arktis. Seit gut 20 Jahren diskutierte die Welt intensiv die wachsende politische und wirtschaftliche Rolle des Hohen Nordens im 21. Jahrhundert. Als das aber Realität geworden ist, stellte sich heraus, dass die Russen dort ein umfassendes Verteidigungssystem eingerichtet haben (von Eisbrechern und Militärstützpunkten bis zur neuesten Ausrüstung für seine Militärs) und dass niemand mit ihnen Schritt halten kann.

Angesichts dessen wird der SIPRI-Bericht noch deutlicher, und die zahlreichen Erklärungen der russischen Staatsführung, Moskau würde sich nicht in ein neues Wettrüsten verwickeln lassen, werden noch gewichtiger. In den letzten Jahren hat sich die Welt daran gewöhnt, dass Moskau seine operativ-taktische Überlegenheit gegenüber dem Westen zeigt, und zwar in ganz verschiedenen Regionen (von der Krim bis hin nach Syrien, von der Zentralafrikanischen Republik bis hin nach Venezuela), wobei auch der militärische Faktor eine wichtige Rolle spielt. Vor dem Hintergrund dieser Erfolge wird aber oft übersehen, dass Russland seine potenziellen Gegner auch strategisch überspielt. Aber es ist ja nicht umsonst, dass der Westen Moskau oft genug vorwirft, es hätte die Regeln und Methoden des „Hybridkriegs“ viel zu gut beherrschen gelernt.

 
die amis sind überall am verlieren..
Karte vom Nordpolarmeer

Arktis – Gewinn oder Gefahr?
Darum ist die Nordostpassage so gefährlich für die USA

© Sputnik / Alexej Filippow
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Dmitri Lekuch
72602

In St. Petersburg ist am Dienstag das fünfte internationale Forum zum Thema „Arktis – Territorium des Dialogs“ eröffnet worden, zu dem sich so viele Teilnehmer aus verschiedenen Ländern angekündigt hatten, dass es aus Archangelsk in die „nördliche Hauptstadt“ Russlands verlegt werden musste. Zu den Teilnehmern gehören fünf Staats- bzw. Regierungschefs von Arktis-Staaten: der russische Präsident Wladimir Putin und seine Amtskollegen aus Finnland (Sauli Niinistö) und Island (Gudni Johannesson) sowie die Ministerpräsidentin Norwegens, Erna Solberg, und der Ministerpräsident Schwedens, Stefan Löfven. Im Mittelpunkt des Fünften Arktis-Forums werden die nachhaltige Entwicklung der Arktis-Region und die Förderung des Lebensniveaus im Hohen Norden stehen. Aber alles der Reihe nach… Die Diskussionen werden an mehreren Orten und zu mehreren größeren Themenbereichen verlaufen: Öl- und Gaserschließung, Schiffbau, Infrastrukturentwicklung im Hohen Norden, Umweltprobleme usw.

Aber das allerwichtigste Thema wird die Nordostpassage sein.
So werden die Teilnehmer der Tagung zum Thema „Nordostpassage – Schlüssel zur Entwicklung der Russischen Arktis“ die Umsetzung der von Präsident Putin gestellten Aufgabe zur Entwicklung der Nordostpassage besprechen. Übrigens wird sich der Kreml-Chef höchstpersönlich daran beteiligen. Der Güterumsatz in der Nordostpassage soll bis 2024 auf 80 Millionen Tonnen jährlich aufgestockt werden, und zu diesem Zweck müssen entsprechende strategische Beschlüsse gefasst werden. Damit die Bedeutung der Nordostpassage maximal klar wird, ist folgendes Beispiel angebracht: Aktuell werden etwa zehn Prozent aller Güter in der Welt (nicht nur zwischen Europa und Asien, wohlgemerkt) durch den Suezkanal befördert. Und um diesen zu passieren, müssen die Schiffe monatelang warten, bis sie an der Reihe sind. Da war selbst der Bau des so genannten „Neuen Suezkanals“ nur bedingt effizient, auch wenn der Güterumsatz tatsächlich wesentlich zulegte. Aber es ist leicht festzustellen, dass der nördliche Seeweg der billigste und die Nachfrage nach der Nutzung der Nordostpassage wesentlich größer als das Angebot ist. Der ganzjährige Betrieb der Nordostpassage ließe sich kaum überschätzen, zumal dort auch politische Risiken gering sind: Es gibt im Hohen Norden beispielsweise keine bewaffneten Konflikte wie im Nahen Osten und keine Piraten wie vor dem Horn von Afrika. Da aber die Nordostpassage großenteils im russischen Hoheitsgewässer liegt, sind Moskaus westliche Partner sehr negativ dazu eingestellt, denn der vollwertige Betrieb dieser Route würde den wichtigsten Faktor ihrer wirtschaftlichen Stärke zerstören: Kontrolle über den globalen Handel.Die Nordostpassage ist besonders ungünstig dafür, was für Washington besonders wertvoll ist: seine Brieftasche. Deshalb werden die Amerikaner alles tun, um Russland beim Betrieb der Nordostpassage Steine in den Weg zu legen. Denn das ist nicht die Pipeline Nord Stream 2, deren Betrieb für die amerikanische LNG-Branche zwar unangenehm, aber nicht tödlich wäre. Hier, im Hohen Norden, könnten die USA die Kontrolle über den weltweiten Handel verlieren, und zwar wegen der ganz banalen Preisfrage. Angesichts dessen wird Russland schon jetzt mit etlichen Schwierigkeiten konfrontiert – in der ersten Phase, wo eine wirklich umfassende Containerbeförderung erst gar nicht besprochen wird und eine Frage für kommende Jahre bleibt. Eben darüber redet Präsident Putin auf solchen Arktis-Foren, wenn er das wohl wichtigste Thema im Kontext der Entwicklung des Hohen Nordens aufwirft – die regionale Sicherheit. Die Arktis sollte ihm zufolge „ein Raum des Friedens“ werden, und Russland sei bereit, das Thema zu besprechen und auf diesem Gebiet mit anderen Ländern zu kooperieren. Und das nicht, weil es nicht stark genug sei, sondern im Gegenteil: Russlands Stärke im Hohen Norden ist einfach beispiellos. Die Sicherheit bzw. Konfliktlosigkeit ist ein offensichtlicher Vorteil der Nordostpassage: Für Russland ist die Arktis (im Unterschied zu den Amerikanern) ein Gewinn und keine Existenzgefahr. Und jeden, selbst lokalen Konflikt braucht Russland im Hohen Norden definitiv nicht. In diesem Zusammenhang ist die Meinung des Umweltministers Dmitri Kobylkin erwähnenswert: „Jeder Rubel, der in Arktis-Projekte investiert wird, lockt weitere 15 Rubel an – das ist ein gutes Verhältnis, das kaum ein anderes Wirtschaftssegment bieten kann.“ Die Projekte, die Russland im Hohen Norden umsetzt (de facto wird dabei die Nordostpassage schon jetzt eingesetzt), insbesondere die LNG-Projekte von NOVATEK wie Yamal SPG und Arctic SPG, zeugen ganz deutlich davon.


 
 
die amis sind überall am verlieren...
Goldbarren (Archivbild)

Die Gold-Falle:
Wie Russland und China die Dollar-Hegemonie stoppen wollen

© Sputnik / Pawel Lisizyn
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Natalja Dembinskaja
2144912

Analysten in den USA haben mittlerweile scheinbar bereits verstanden, warum Russland und China ihre Goldvorräte unablässig auffüllen. Auf diese Weise wollen Moskau und Peking nämlich die Spielregeln in der Weltwirtschaft ändern und die Dollar-Hegemonie beenden. Das Anhäufen von Gold soll dabei den Preis für das Edelmetall nach oben treiben und die Papierwährungen in „Pokerkarten“ verwandeln. In diesem Artikel lesen Sie, wie Russland und China versuchen, den Westen in die Gold-Falle zu locken....




Russland   USA

08:06 | TQM: Ein Hauch von Nichts!

US-Außenminister Pompeo traf gestern auf Lawrow und Putin. Es klang schon etwas widerwillig als er meinte, daß er nach Russland fliege, da sein Präsident das so wolle.
Pompeo, selbst von Kim mit Hausverbot in den Korea-Verhandlungen belegt, pochte auf die Führungsolle Washingtons. Faktum ist aber, daß Kim aus Hanoi blitzartig abreiste, während er wenig später zu Putin nach Wladowostok dampfte. Zu Syrien wurde eine gemeinsame, verfassungsgebende Kommission beschlossen. Eine Totgeburt, da die USA auf den Abgang des Assad weiter bestehen werden und den vollständigen Rückzug des Iran aus Syrien verlangen werden. Russland und Damaskus werden sich den "Regime Change" nicht diktieren lassen, die USA sind auch nicht in der Position dazu. 
Washington und Moskau werden zwar bemüht sein die Lage eines offenen Krieges mit dem Iran unter Kontrolle zu halten und sowohl der irakische PM, als auch Khamenei, verneinten die Möglichkeit eines offenen Kriegs, jedoch werden Moskau, so wie Peking und Neu Delhi, ein Erwürgen des Iran nicht mittragen.
Zudem sorgen der Deep State in den USA, als auch in Brüssel mit weiteren Russland-Sanktionen für permanente Vergiftung. Der russische Experte, Generalmajor a.D., Mitglied des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik Russlands, Solotarjow, fasst auf "Sputnik" das Dilemma zusammen: „Selbst die Ankunft von Pompeo bedeutet, dass die amerikanische Seite die Notwendigkeit der Wiederherstellung der Beziehungen zu Russland bekennt. Die Situation in der Innenpolitik der Vereinigten Staaten bietet jedoch keine solche Gelegenheit, und Trump ist in seinen Handlungen leider sehr eingeschränkt. Auf russischer Seite war das Bestreben offensichtlich, die beiderseitigen Kontakte wiederherzustellen. Das Treffen von Pompeo mit Präsident Putin und Außenminister Lawrow in Sotschi ist jedoch der Beginn eines Dialogs, und man sollte keine sofortigen Entscheidungen erwarten. Dies ist die Vorbereitung eines engeren Themenspektrums für das Treffen von Trump und Putin im Juni in Japan“.
Russland sieht das echte Bemühen Trumps, erkennt aber anhand der realpolitischen, innenpolitischen Kräfteverhältnisse in den USA, daß Trump systematisch blockiert und obstruiert wird. Trump muß die außenpolitischen Baustellen rechtzeitig beseitigen, um den Kampf um die zweite Präsidentschaft 2020 innenpolitisch führen zu können. Dazu muß er Pompeo&Bolton zurückpfeiffen und daher mußte Pompeo halbherzig an den "Zarenhof" nach Sotschi vorsprechen kommen.
Was aber nun? Alles fokusiert sich auf Trump und den G-20 Gipfel im Juni. Trump wird dort persönlich einen großen Wurf mit China und Russland erzielen müssen, da die Anti-Trump Medien des Westens bereits höhnen, daß er an allen Fronten ansteht.
Mit China könnte dies ein wesentlich billigerer Kompromiß sein, als von Trump bislang gefordert. Dazu muß er den Chinesen inhaltlich entgegenkommen, aber auch das Gesicht wahren lassen, statt ihnen wie bisher öffentlich auszurichten, daß er sowieso gewinnt. 
Mit Russland ist die Lage trotz Mueller-Bericht schwieriger. Jede Konzession wird als Marionetten-Akt Trumps an den Fäden des Putin gewertet. Versucht er den Durchbruch, blockieren ihn Senat und Kongreß, bietet er nichts, so schafft er keinen Deal, kündigt er nur an und schwärmt von tollen Unterredungen, so ändert sich nichts. Trump kämpft aber nicht nur innenpolitisch gegen den Deep State an, sondern international gegen die NATO. Sein Besuch vor wenigen Monaten im NATO-Hauptquartier zeugte vom physischen Unbehagen und davon, daß Trump genauso Gefangener der NATO ist, wie Europa und das bedrängte und permanent provozierte Russland. Vielleicht also liegen die ständigen Zurufe Trumps und Grenells an die europäischen NATO-Mitglieder nach mehr Geld, mehr Gehorsam und Unterwerfung in einer Strategie des Verleidens und Zermürbens - jedenfalls "belastet" es das transatlantische Verhältnis nachhaltig.
Der inhaltliche "Hauch von Nichts" der Reise Pompeos nach Sotschi, ist also zumindest als demonstrativer Akt gegen NATO-Brüssel zu betrachten, in dem er Stoltenberg&Co nicht einmal anstreifte. Stattdessen hörte sich Pompeo erst das Winseln der  EU in Brüssel an, dann aber flog er zu Putin um zu zeigen, daß man wisse, wo "die Musik wirklich spielt". Das alleine ist zumindest schon einmal ein gutes Zeichen. 


Handelshafen Qingdao in der chinesischen Provinz Shandong

Chinas Seidenstraße:
„Russland wird wenig profitieren“ – Arktis-Route wäre Option

© REUTERS / Stringer
Wirtschaft
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Alexander Boos
3010025

Die russische Wirtschaft wird „nur kaum“ von der Neuen Seidenstraße der Chinesen profitieren. Das sagt Vladislav Belov, Vize-Direktor des Moskauer „Europa-Instituts“, im Sputnik-Interview. Russland bekomme zwar Mehreinnahmen aus dem chinesischen „Belt-and-Road“-Projekt, stellt er klar. „Aber nicht in dem Maße, wie es sein könnte.“ Vladislav Belov, Ökonom und Vize-Direktor des „Europa-Instituts“ in Moskau, erläuterte gegenüber Sputnik seine Analyse. Im Vergleich zur gesamten Länge des chinesischen Mammut-Projekts, „ist es nur eine kurze Strecke, die Russland berührt. Die gesamte Strecke wird von Chinesen gebaut, sie wird von Chinesen bewirtschaftet. Da sind die chinesischen Mitarbeiter, da sind die chinesischen Güter. Im Grunde genommen kann keiner von den Staaten oder Teilnehmern, über dessen Territorien die Autobahnen, Zugstrecken und Zulieferwege laufen, etwas an Mehrwert kriegen. Das ist ein chinesisches Projekt, an dem die anderen aus chinesischer Sicht nichts zu suchen haben.“

„Nur Peanuts für Russland und Europa“
Bei der derzeit geplanten Form des BRI sieht der russische Wirtschaftsexperte „keine Wertschöpfungsmöglichkeit für Russland und Europäer. Da bleiben nur Peanuts oder Brotkrumen übrig. Die Europäer, Russland und die russischen Nachbarn haben sich verspätet. Die Chinesen haben das perfekt gemacht. Die haben alle Teilnehmer davon überzeugt, dass es zu ihren Nutzen ist. Aber sie haben letztlich alle über den Tisch gezogen – ob uns das gefällt oder nicht.“...

EU nervös: China kauft halb Europa auf





europa
 
 
eine moderne brandrede...
Milo Yiannopoulos‘ Berliner Rede in deutscher Übersetzung
...Im Jahr 2016 half ich bei Breitbart unter Steve Bannon und dann alleine von einem Tourbus aus auf amerikanischen Colleges, Donald Trump oder Daddy zur Wahl zu bringen. Meine Erinnerung an diese Zeit, Dangerous, war ein Bestseller der New York Times, ein Hit, der sich über 200.000 Mal an Menschen wandte, die normalerweise keine Bücher lesen. Ich half der Rechten in Amerika, den Kulturkrieg mit jungen Menschen zu gewinnen. Da ich ein effektiver Unterstützer von Trump war und dazu beitrug, den Konservatismus cool zu machen, nachdem es jahrzehntelang irgendwie peinlich war, rechts zu sein, wurde ich zu einer Figur des Hasses der progressiven Linken. Ich wurde zum Ziel...
 


Dokumentation
, Mo. 13. Mai 2019 
Er selbst bezeichnet sich als „der am meisten mit Lügen überzogene, am meisten zensierte Mann auf dem Planeten“, der enorm einflussreiche, gefürchtete und vielfach Verbannte, der die linksradikalen Anti-Demokraten weltweit das Fürchten lehrt, Milo Yiannopoulos. Nachdem es am Samstag mit dem ehemaligen Breitbart-Leiter und Chef-Strategen im Weißen Haus Steve Bannon nicht geklappt hatte als Gastredner auf der 1. Konferenz der Freien Medien im Deutschen Bundestag, sollte also der britische Journalist und Blogger, der ehemaliger Redakteur des US-Portals Breitbart und Trump-Unterstützer als Gastredner und Höhepunkt den Abschluss der Konferenz bilden. Zunächst kam zwar alles anders, dann aber sprach Milo doch noch. JFB präsentiert seine gesamte Rede in deutscher Übersetzung. Warum gerade dieser junge Mann fast überall in der westlichen Welt derart zensiert wird, den australischen Kontinent darf er lebenslang überhaupt nicht mehr betreten, ahnen Sie vielleicht, wenn Sie seine Rede lesen, die an einigen Stellen recht frei übersetzt wurde, um Leseverständnis und -fluss zu erleichtern (Hervorhebungen durch JFB). Viel Vergnügen dabei!

 

Milo Yiannopoulos in Bild und Ton


er hat eine sehr gute prognose für martin sellner...
4151 Aufrufevor 5 Tagen Am 10.05.2019 veröffentlicht   Analysen meiner Vorhersagen zu Österreich für 2019, Martin Sellner und die Zukunft Europas. Im Video erwähnte Links: - Viertes mediales Persönlichkeitsanalysen Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=ZDyvR... - Prophezeiungen 2019: https://www.martinzoller.com/single-p... - Analyse zu Persönlichkeitsanalysen: https://www.facebook.com/PsychicPredi...[
Artikel Krise in Österreich: https://diepresse.com/home/innenpolit...
Mehr über Martin Zoller: www.martinzoller.com
 
aber eine ziehmlich düstere prognose für europa...
 
Am 03.09.2018 veröffentlicht  Analysen meiner Vorhersagen für Europa und seine Zukunft in den nächsten vier bis fünf Jahrzehnten. HINWEIS: Bei Minute 7:11 hat es einen Versprecher. Es handelt sich wie kurz davor richtig vorgelesen, um drei verletzte und nicht tote Polizeibeamte. Im Video erwähnte Links: Meine Vorhersagen, inkl. Interviews: - http://www.martinzoller.com/single-po... - https://www.youtube.com/watch?v=E9c1m... - http://www.martinzoller.com/single-po... - https://www.youtube.com/watch?v=PESzK... Artikel aus online Zeitungen: - https://www.nzz.ch/international/chro... - http://www.spiegel.de/politik/ausland... - http://www.spiegel.de/politik/deutsch... - http://www.spiegel.de/panorama/gesell... - https://www.n-tv.de/politik/Poliziste... - https://www.tagesspiegel.de/berlin/st... - https://bayernonline.news/?p=16782 - https://www.welt.de/politik/deutschla... Wikipedia Artikel zur Flüchtlingskrise: - https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%B... Weitere Prophezeiungen von Martin Zoller: http://www.martinzoller.com/predictions


 
mit der EU in den abgrund
wieder einmal gute aufklärung über unsere geschichte. die EU war von anfang an ein konsturkt der amerikanischen kriegstreiber. das mir EU und frieden in europa ist alles nur psychologische kriegsführung...
 
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Die Europäische Union, auf kurze und auf lange Sicht
von Thierry Meyssan | Bejrút (Libanon)

Die Bürger der Europäischen Union, die ihr Parlament am 25. und 26. Mai wählen werden, bereiten sich vor, die falsche Wahl zu treffen. Mit Blick auf ihre unmittelbaren Probleme zögern sie zwischen verschiedenen Prioritäten. Wenn sie stattdessen ihre Geschichte über einen langen Zeitraum analysierten, würden sie den Ursprung ihrer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Probleme erkennen und zweifellos anders darüber entscheiden.

Am Ende des zweiten Weltkrieges im Jahre 1947 entwarf Botschafter George Kennan die Politik der Eindämmung (Containment) [1] und Präsident Harry Truman baute die Organe der Staatssicherheit auf (die CIA, ständiger gemeinsamer Ausschusses des Stabchefs und den Nationalen Sicherheitsrat) [2].

Washington und London wandten sich dann gegen Moskau, ihren Verbündeten von gestern. Sie fassten die Schaffung einer gemeinsamen angelsächsischen Nationalität ins Auge, und beschlossen, Westeuropa auf ihre Fahne zu setzen, durch die Schaffung der "Vereinigten Staaten von Europa" unter ihrer Kontrolle.

mehr zum thema...
Brief 2.-9.5.19: «Stop 5G»/Rudolf Steiner: Europa braucht eine 2. Aufklärung/TQM zur Weltlage/Links-Faschisten - die Söldner der Besatzungsmächte/ EU: EC-Karten an 2 Mio. Afrikaner/US-Finanz-Mafia zerstört Europa/Sellner: Wie funktioniert Islamisierung?

Brief 4.-11.4.19: Der Untergang der Titanic/Der Krieg der EU-Regierungen gegen das eigene Volk/Kiminelle Energie in EU und UNO: IS-Kommandant erhielt Debitkarte von EU und UNHCR/ Christchurch - False Flag-Terroranschlag der westlichen Geheimdienste?


 

EU-Flagge in Rom (Archiv)

„Gescheiterte Globalisierung“:
Warum Italien bald die EU verlassen könnte

© AFP 2019 / Filippo MONTEFORTE
Politik
Zum Kurzlink
Alexander Boos
353124

Aktuelle Krisen in der Euro-Zone – siehe Italien – sind auf Grundfehler der europäischen Währung zurückzuführen. Das haben die Ökonomen Paul Steinhardt und Heiner Flassbeck bereits 2018 in ihrem Buch „Gescheiterte Globalisierung“ festgestellt. „Der Euro könnte Italien in den Abgrund reißen“, erklärt Autor Steinhardt im Sputnik-Interview. ... Der Makro-Ökonom ist „absolut davon überzeugt, dass die europäische Währungsunion in der jetzigen Form zusammenbrechen wird. Die wird nicht aufrecht zu halten sein.“ Die Frage sei nur: Welche Euro-Regierung geht diesen Schritt zuerst? „Die Chance, dass Italien den Ausstieg – in welcher Form auch immer – unternimmt, ist relativ groß.“ Aber eben nicht aus populistischen Gründen, sondern weil „viele Ökonomen in Italien das Problem verstehen.“ Italien werde – ähnlich dem „Brexit“ – in „den nächsten vier Jahren die EU verlassen“, prognostizierte er. Die italienische Wirtschaft stagniere seit 1996. Obwohl sich Rom seitdem „sklavisch an die Maastricht-Regeln der EU“ halte. Gebracht habe es aber nichts....


 

hier eine sehr gute analyse der modernen eliten am beispiel frankreichs.
 

Die Sezession der “Eliten”
oder wie die Demokratie gerade abgeschafft wird

 

Figarovox/Tribune – Autorin Coralie Delaume analysiert die Gründe für den Bruch, den sie beobachtet zwischen den “Eliten” – einer winzigen Minderheit von Privilegierten – und der grossen Masse, die keinen Zugang hat zu prestigeträchtigen Studiengängen und nicht mitreden kann bei der Ausgestaltung der wirtschaftlichen Richtungsvorgaben der EU.

20. April 2018 – Le Figaro, von Coralie Delaume, Essayisting, Co-Autorin von “La fin de l’Union européenne” [1] und Animatorin von “L’arène nue”.

© Übersetzung: Ruth Frei & Roger Burkhardt – Weiterverbreitung unter Nennung von Autoren und Quelle erlaubt


Die Revolte der Eliten und der Verrat an der Demokratie ist der Titel eines Buches des amerikanischen Soziologen Christopher Lasch, 1995 posthum publiziert. [2] Gewiss, das Werk analysiert das Amerika seiner Zeit. Dennoch lässt es sich perfekt anwenden auf das Frankreich und das Europa von heute. Der Autor scheint die Entwicklung privilegierter Klassen mit visionärer Genauigkeit antizipiert zu haben.

Das Buch stellt die Hypothese auf, dass es nicht mehr die “Revolte der Massen” ist, die in Zukunft das demokratische Leben bedroht, sondern die immer ausgeprägterer Kluft zwischen dem Volk und den “Eliten”. Eine Kluft, die sowohl ökonomisch und materiell als auch bildungsmässig und intellektuell wächst, was zur Abschottung der Privilegierten führt. Diese sprechen nur noch mit ihresgleichen, das heisst mit jenen, die das gleiche Mass an Reichtum geniessen und in gleicher Weise mit jenen, die dasselbe Bildungsniveau haben. Sie lieben es, ihre Macht in Szene zu setzen und tun dies in tausendfacher Weise: durch das zur Schau stellen äusserer Zeichen des Reichtums, gewiss, aber mehr und mehr auch durch ihre kulturelles Erbe. Die Rede von Präsident Macron über die Künstliche Intelligenz (29. März 2018) [3] – verblüffend durch ihren pedantisch anmutenden Detailreichtum – ist dafür ein Beispiel, das ans Groteske grenzt. Im Gegenzug nehmen die “Eliten” nur noch widerwillig die Pflichten und Verantwortlichkeiten wahr, die ihnen obliegen. Stattdessen dienen sie lieber ihren wohlverstandenen Eigeninteressen als dem Interesse der Allgemeinheit, von dem sie sich nicht einmal mehr vorstellen, dass es existieren könnte.

20 Jahre nach Lasch ist das Phänomen des elitären Separatismus, das er in seinem Land aufkommen sah, zum Thema einer numerischen Studie geworden, diesmal für Frankreich. Jérôme Fourquet hat – finanziert von der Fondation Jean Jaurès – eine Note mit aussagekräftigem Titel publiziert: 1985-2017 – als die privilegierten Klassen sich abgespalten haben [4] (1985-2017, quand les classes favorisées ont fait sécession). Er erklärt insbesondere, dass der Zusammenhalt der französischen Gesellschaft durch einen Prozess beeinträchtigt wird, der für das blosse Auge fast unsichtbar ist, aber nichts desto trotz mit schwerwiegenden Konsequenzen verbunden ist: Ein sozialer Separatismus, der einen grossen Teil der obersten Schicht der Gesellschaft betrifft. Dabei werden die Möglichkeiten für Kontakte und Interaktionen zwischen den obersten Kategorien und dem Rest der Bevölkerung in Wirklichkeit immer weniger.”

Der Niedergang des nationalstaatlichen Gefüges ermöglicht den “Eliten” mehr und mehr, in einer Art alternativen Welt zu leben.

Der Forscher stellt fest, dass das Zentrum der grossen Städte heute über Investitionen im grossen Stil von Kaderleuten beherrscht wird. Gewisse urbane Zentren halten ihnen sogar den Raum frei für zukünftige goldene Ghettos. So sind die privilegierten oberen soziokulturellen Klassen (CSP+) innert 30 Jahren von 25 % auf 46 % der Pariser Bevölkerung gewachsen. Der Anteil der Arbeiter ist im selben Zeitraum von 18 % auf 7 % geschrumpft.

Jérôme Fourquet analysiert dann die Ablehung der öffentlichen Schulbildung zugunsten einer massiven Zunahme von Privatschulen für die Kinder von Kaderleuten, ferner den Wähler-Separatismus der Vermögendsten und – in den extremen Fällen – das steuerliche Exil. Dieses signalisiert die Weigerung eines Teils der Bevölkerung, das Funktionieren des gesamten Kollektivs mitzufinanzieren.

In den Augen des Autors der Studie sind wir konfrontiert mit “der Verselbstständigung eines Teils der Meistprivilegierten, die sich durch ihr gemeinsames Geschick immer weniger mit dem übrigen nationalen Kollektiv verbunden fühlen”. Man sieht tatsächlich, wie sehr das Phänomen mit dem Niedergang des nationalstaatlichen Gefüges verknüpft ist – ein Niedergang, der den “Eliten” erlaubt, immer mehr abgehoben in einer Art alternativer Welt zu leben, währenddessen alle anderen in einem Diesseits gefangen sind, das sich zunehmend in Brachland verwandelt und als Dschungel enden wird.

Fourquet ist nicht der erste, der dies feststellt. Auch der Anthropologe Emmanuel Todd tat dies gleichermassen und bietet in seinem letzten Werk “Wo stehen wir?” (Où en sommes-nous?) [5] eine überzeugende Erklärung. Für ihn ist der Bruch in der Bildung die Hauptursache: Die Entwicklung der höheren Bildung zeitigte eine unerwartete und perverse Wirkung dadurch, dass sie die Gesellschaft in zwei Kategorien von Menschen zerschnitt: in die höher Gebildeten und alle anderen. Hatte die generelle Verbreitung der primären und sekundären Schulbildung einst dazu beigetragen, das allgemeine Bildungsniveau auszugleichen und die Ausbreitung der Demokratie zu begünstigen, so unterstützen wir heute das Gegenteil. Der Grund dafür ist einfach: Die höhere Bildung hat sich (noch?) nicht allgemein verbreitet. “Der allgemeine Zugang zur Primarschule und dann zur Sekundarschule hat ein soziales Unterbewusstsein der Gleichheit genährt. Die Plafonierung der höheren Bildung hat ein soziales Unterbewusstsein der Ungleichheit geschaffen,” schreibt der Forscher.

Die Auswirkungen dieses Unterbewusstseins der Ungleichheit sind täglich wahrnehmbar. Man stellt fest, dass sich diese höher Gebildeten in ihrer Selbstzufriedenheit kaum mehr unter andere mischen – befremdlicherweise darin überzeugt, nichts und niemandem etwas zu schulden ausser ihrem eigenen Talent. Sie sind jedenfalls zahlreich genug, um im geschlossenen Schaltkreis zu funktionieren und sich nur noch an andere “Symbol-Manipulatoren” wenden zu müssen – wie der Ökonom Robert Reich die Gewinner der Globalisierung qualifizierte – an diese Diplomierten, Mehrsprachigen, Mobilen – die heimisch sind in der Domäne der Kommunikation, wo die öffentliche Meinung gebildet wird. Denn sie sind es, die – wie selbstverständlich – die Presse kontrollieren und in die Mikrophone sprechen. Sie lassen uns teilhaben an ihrer eigenen Art, die Masse jener zu erfassen, “die niemand sind” wie Macron sagen würde – oder anders gesagt: die Menschen, die nicht so sind wie sie. Sie porträtieren diese als zögerlich, fortschrittsfeindlich, auf primitive und irrationale Art feindselig gegenüber Reformen sowie jeglicher Art von Veränderung. Die “Eliten” erklären uns, dass wenn diese Leute “populistisch” wählen, sie dies täten, weil sie fremdenfeindlich seien, und wenn sie bei Referenden “falsch” abstimmen, so deshalb, weil sie die Fragen nicht verstehen.

Sollte uns diese Aufspaltung der Gesellschaft vielleicht dazu bringen, die Konturen der gesellschaftlichen Klassen neu zu überdenken? Wenn diese noch existieren (was offensichtlich zutrifft) ist die Sezession der “Eliten” nicht nur eine Realität für “Reiche” und die Eigentümer der Produktionsmittel. Sie existiert ebenso sehr für die Eigentümer eines Bildungs- und Kulturkapitals, das sich immer mehr anderswo weiter vererbt, aufgrund des Niedergangs der öffentlichen Schule und des enormen Kaufkraftverlusts der Franzosen, nach der Übernahme der französischen Supermarktkette “Mammouth”. (Nach dem Verkauf der Kette an Auchan stiegen die Preise der Grossverteiler landesweit stark an, A.d.Ü.)

Die Verarmung betrifft die Gesamtheit des Staatsapparates und der öffentlichen Dienste, wobei letztere das “Unrecht” begehen, gleiches Recht für alle zu repräsentieren, was den elitären Separatismus behindert.

Um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der EU-Staaten zu “harmonisieren” (nach unten auszugleichen), haben die EU-Mitgliedsländer einen genialen und weltweit einzigartigen Vorwand erfunden: Die Verpflichtung, die EU-Konvergenzkriterien des Maastrichter Vertrags zu respektieren. Es ist insbsondere die Begrenzung der Haushaltsdefizite auf maximal 3 % des Bruttoinlandprodukts, in deren Namen die Eliten in den Regierungen der EU-Länder das gesamte kollektive Erbe (die kritische Infrastruktur, A.d.Ü) ruinieren und dann (an ihre eiltären Freunde, A.d.Ü) verkaufen. Das Haushaltsdefizit Frankreichs ist soeben unter die schicksalshafte Grenze gefallen (2,6 % für 2017) – und dies sogar noch bevor das Verscherbeln der staatlichen Eisenbahngesellschaft (SNFC) abgeschlossen ist.

Die gesamte Konstruktion der EU ist für die nationalen “Eliten” ein phantastisches Werkzeug, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen.

Die gesamte Konstruktion der EU ist für die nationalen “Eliten” ein phantastisches Werkzeug, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Das gilt insbesondere für die politischen Eliten, die ihren wahren Pflichten nicht nachkommen, weil sie sich losgesprochen fühlen durch die Legitimation, die ihnen das allgemeine Wahlrecht verschafft.

Die Fähigkeit, grosse Entscheidungen zu treffen, wurde massiv auf eine supranationale Ebene verlagert, die niemandem mehr Rechenschaft ablegt. So legen die Leiter der “Europäischen” Zentralbank (EZB) keine Rechenschaft ab für die (elitenfreundliche A.d.Ü) Geldpolitik, die sie betreiben.

Die EU-Kommission in Brüssel riskiert nicht, mit einem Streik konfrontiert zu werden, wenn sie sich im Rahmen des “Europäischen Semesters für die Steuerung der Wirtschaftspolitik” zu stark in die Budgets der EU-Mitgliedstaaten eingemischt hat.

Der EU-Gerichtshof riskiert keinerlei Sanktionen durch die betroffenen Bürger für seine Rechtsprechung zugunsten der wirtschaftlichen Deregulation, die er am Fliessband abliefert.

In jedem Fall hat der EU-Gerichtshof durch seine Urteile aus den 1960er Jahren die EU-Verträge auf eigene Initiative “konstitutionalisiert” (zur Verfassung erklärt). So hat er diese Verträge mit allen enthaltenen Elementen der Wirtschaftspolitik über die Gesetze in der Normen-Hierarchie der Mitgliedstaaten gestellt. Das bedeutet: Sie existieren ausserhalb der Kompetenz der Parlamente und damit der Wähler.

Die Art und Weise, wie die EU organisiert ist, hat zur Folge, dass die Wahlen auf nationaler Ebene und die Entscheidungskompetenzen auf supranationaler Ebene völlig voneinander entkoppelt sind. Dies macht aus der EU eine eigentliche Vakuumpumpe (machine de défilement – die Politiker und Volkseigentum von unten nach befördert, AdÜ) im Dienste der politischen “Eliten”, die alle Brücken zu ihren Heimatländern abgebrochen haben. Sie gleichen somit vielmehr einer Oligarchie als einer echten Elite. Im übrigen bietet die EU vielfältige Möglichkeiten der Steuervermeidung dank ihrer integrierten Steuerparadiese (Irland, Luxemburg…).

Schliesslich tragen die freie Zirkulation von Kapital und Arbeit im gemeinsamen EU-Markt dazu bei, diese beiden miteinander in Konkurrenz zu setzen zugunsten des Profits des mobilsten und schnellsten – also des Kapitals – und zum Schaden des sesshaftesten – also der Arbeit. Dies alles zur grossen Freude der Eigentümer.

In diesem Zusammenhang ist es nicht erstaunlich, dass ein auf europäische Fragen spezialisierter Politikwissenschaftler wie der Bulgare Ivan Krastev, viele Seiten seines letzten Werkes  “Le destin de l’Europe[6] (Europadämmerung [7], After Europe [8]) der Beschreibung des Phänomens “Sezession der herrschenden Klassen auf kontinentaler Ebene” widmet. Darin schreibt er: “Die traditionellen aristokratischen Eliten hatten Pflichten und Verantwortlichkeiten – und ihre Ausbildung bereitete sie angemessen darauf vor. Im Vergleich hierzu werden die neuen Eliten zum Regieren ausgebildet und sind zu allem ausser zu Opfern bereit.” Nicht einmal zu finanziellen Opfern, hätte er anfügen können. Auf jeden Fall immer weniger, da ja Steueroptimierung zu einer der beliebtesten Sportarten unserer Zeit geworden ist. Krastev fährt fort: “Die Natur und die Konvertibilität (Wandelbarkeit) der Befugnisse der neuen Eliten macht sie ganz konkret unabhängig von ihrer eigenen Nation. Sie sind weder abhängig von den nationalen Erziehungs- und Bildungssystemen (denn ihre Kinder studieren in den besten privaten Instituten), noch von den staatlichen Sozialversicherungen und -werken (sie können sich die besten Privatkliniken leisten). Sie haben die Fähigkeit verloren, die Leidenschaften und Emotionen ihrer Gemeinschaft zu teilen.”

Indem wir die Nationen hinter uns lassen und die Nationalstaaten zerstören, schaffen wir auch die Demokratie ab.

Von da her entspräche der Aufstieg dessen, was man “die Populismen” nennt, vor allem einer Suche nach Loyalität. Ferner ist der Diskurs über “Souveränität” und “Anti-Globalisierung” der genannten “Populisten” wahrscheinlich einer der Schlüssel ihres Erfolges. Er entspricht einem immer grösser werdenden Bedürfnis der Völker, ihre herrschenden Klassen wieder zu repatriieren (in die Heimat zurückzuholen), damit sie sich nicht länger absetzen (aus der Verantwortung stehlen). Dies, damit man von den Eliten wieder einfordern kann, dass sie ihre Pflichten ebenso erfüllen, wie sie von ihren Rechten profitieren – und dass sie der Allgemeinheit wenigstens einen Teil von dem wieder zurückgeben, was sie erhalten haben – also viel, z. B. die Sicherheit an Leib und Leben, an Hab und Gut, ein funktionierendes Gesundheits- und Bildungswesen etc. Schliesslich sind die Repatriierung des politischen Personals sowie die Wiederherstellung der Übereinstimmung von nationalem Mandat mit der tatsächlich praktizierten Politik das einzige Mittel, um die Ausübung einer wirksamen demokratischen Kontrolle wieder zu gewährleisten.

Ob dies möglich ist? Das Mindeste, was man sagen kann ist, dass dieser Weg bis jetzt nicht eingeschlagen wurde. Im Gegenteil: Indem man Tag für Tag die Nationalstaaten abschafft und so zugleich das Staatsgefüge zerstört, ist es die Demokratie selbst, die man abschafft.


die grösste geschichtsfälschung aller zeiten
GB und USA haben den 1.+2. weltkrieg inszeniert, die nazi-ideologie entwickelt und hitler an die macht gebracht. die nazis wurden nur pro forma entmachtet und sind immer noch an der macht, gesteuert von den besatzungsmächten GB/USA. heute läuft ein asymetrischer krieg, vor allem gegen deuschland, aber auch gegen ganz europa.

  • infokrieg: MSM, westen: demokratie + menschenrechte; die russen = die bösen
  • wirtschafts- und finanz-krieg: US$, €, EU, sanktionen, freihandel, nord-stream2
  • psychologische kriegsführung: klimaideologie, genderwahn, political correct.
  • cyberkrieg: die russen sind an allem schuld, überwachung, internet-zensur
  • religionskrieg: gegen spiritualität, für materialismus, salafismus, wahabismus, IS
  • geschlechterkrieg: genderwahn + porno-aufklärung im kindergarten
  • kulturkrieg: schuldkult, entwurzelung, multi-kulti, islamisierung

der spirituelle hintergrund
was aber von den meisten übersehen wird, ist der hintergrund der drahtzieher des ganzen. wir haben heute immer noch genau dieselbe geo-politische konstellation wie vor 120 jahren. wer es genauer wissen will, muss die richtigen bücher lesen...

Welt im Umbruch
Welt im Umbruch
Nationalitätenfrage, Ordnungspläne und Rudolf Steiners Haltung im Ersten Weltkrieg
Nach 14-jähriger Forschungsarbeit vermittelt Osterrieder hier ein umfassendes Verständnis des 1. Weltkriegs. Es ergeben sich ganz neue Zusammenhänge und Erkenntnisse zur Politik der beteiligten Kriegsmächte, zu ihren Motiven und geheimen Zielen. Ergänzt durch die scharfsichtigen Analysen Rudolf Steiners, zeigen sich die tieferen Ursachen des 1. Weltkriegs in ihren tragischen und weitreichenden Konsequenzen.     28.2.19
hier ein kleiner auszug, der ganze text ist ca. 10 seiten...

Wir sind seit 100 Jahren besetzt.

 

Was bedeutet, wie funktioniert so eine Besatzung?
Es sind Besatzungen nach dem Kirchlichen Handelsrecht, ein Staatswesen kann nur simuliert werden es sind rein juristische Besatzungen durch Handelsunternehmen. Staatswesen nach privatrechtlichem Handelsrecht = ohne hoheitliche Rechte und Befugnisse.

1871 wurde die kath. Kirche aus dem Kaiserreich verbannt, alle Konkordate (Verträge) sind erloschen.

1919 fing es mit der Weimarer Republik an, deshalb musste die W. R. auch neue Verträge mit der Kath. Kirche abschließen um das Kirchliche (Kanonische) Handelsrecht nutzen zu können.

1933 ging es mit dem 3. Reich weiter, auch Adolf Hitler musste mit der Kath. Kirche neue Konkordate abschließen weil der Kaiser ihm die Rechtsnachfolge verweigerte.

Nach 1955 schloss dann die Bundes Republik Deutschland als Weiterführung des 3. Reiches erneute Konkordate mit der kath. Kirche.
...

Was kann getan werden???
Viele Möglichkeiten gibt es da nicht, entweder finden die Unwissenden aber anständigen „Beamten“ wieder ihren Weg zurück zum Volk und beenden gemeinsam mit ihm diese desaströsen Zustände oder aber sie müssen weg. Dies ist jetzt kein Aufruf zur Gewalt, hier muss nur die Wahrheit so breit wie möglich gestreut werden, spätestens wenn diese „Beamten“ (kriminellen Besatzer) selbst von Freunden und Familie angespuckt und verachtet werden, ist ihr Untergang besiegelt. Irgendwann wird denen nicht einmal mehr ein Stück Brot verkauft werden. Und dann werden sie das Reich der deutschen Völker für immer verlassen müssen. Eine anständige Völkergemeinschaft kann auf solch ein Gesindel gut verzichten, einmal Verräter immer Verräter. (Wenn sie nicht umkehren!) Die Gewalt, die kommt von ganz allein, dafür sorgt schon die „Politik“ unserer Regierungs- Schauspieler. (Ohne Hoheitsrechte, nur Simulation.) Ohne es zu ahnen sorgen all die kleinen Unwissenden dafür, dass all die Mittel und Möglichkeiten zum Krieg / Revolution / Aufstände usw. vorhanden sind und geschaffen werden. Allein dadurch entsorgen sie sich schon heute selbst. Am Ende wird der Rest dann zusammengetrieben und aus dem Land gejagt. Die Haupttäter kommen vor ein Tribunal und werden ihren Taten nach gerecht bestraft, allein schon dafür, dass sie von Unwissenden alles unterschreiben lassen um nicht selbst in die Haftung zu geraten, kann es da nur ein Urteil für geben. Das Ganze dumme Geplärre mit den Nazi- Verboten, Hitler- Gruß, Hakenkreuz usw. dient einzig und allein der Täuschung. Niemand soll hinterfragen welche Staatsangehörigkeit er hat, alle sollen denken, ich gehör zu den Guten, ich bin kein Nazi. Niemand muss sich hier den handlungsunfähigen Nazis in irgendeiner Form unterwerfen.

Das Besatzungsstatut wurde bereits 2015 wieder voll aktiviert und hat volle Gültigkeit, einschl. dem Völkerrecht und der HLKO. Die Nazis sind seit 2015 wieder besetzt und völlig handlungsunfähig. Jegliche Aktivität gegen deutsche Rechteträger (BVerfG. 1987) ist eine schwere Straftat nach den gültigen Reichs- und auch den gültigen Militärgesetzen. Die deutschen Nazi- BEAMTEN sind völlig rechtelose Kriegsverbrecher. (SHAEF- Gesetze) Jede freiwillige Unterwerfung, jede freiwillige Steuerzahlung gilt als kriminelle Unterstützung von Kriegsverbrechern und wird als Hochverrat an Reich und Volk betrachtet.

Seit dem 02.11.2016 nur noch im Seerecht = Piraterie / Seeräuberei Seit dem 09.04.2018, offiziell dem 12.07.2018 existiert auch keine Bundesrepublik Deutschland als auch kein Deutscher Bundestag mehr. Der Konkursantrag erfolgte am 01.11.2016, am 09.04.2018 war der Konkurs abgewickelt, (23,3 Billionen € Schulden) die BRD und der Bundestag wurden völlig aufgelöst. Wir haben es hier mit gewerbsmäßiger, organisierter Bandenkriminalität zu tun. Diese Nazis sind tatsächliche Verbrecher, ihre Ideologien,Beihilfe zum Genozid am deutschen Volk, stehen im krassen Gegensatz zu den ursprünglichen Nazi- Ideologien

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schweiz


 

Der 42. schappo geht an den Verein «Urban Agriculture Basel»

Die schappo Kommission hat sich für die engagierten Freiwilligen des Vereins «Urban Agriculture Basel» (UAB) entschieden. UAB fördert als Netzwerk die nachhaltige Erzeugung von Lebensmitteln im städtischen Umfeld und hilft mit, die dazu notwendigen Strukturen aufzubauen.

Vor knapp 10 Jahren wurde der Verein UAB ins Leben gerufen und mittlerweile nutzen mehr als 1'200 Bewohnerinnen und Bewohner von Basel eines oder mehrere Angebote von UAB regelmässig. In all seinen Aktivitäten verpflichtet sich der Verein den Zielen einer lokalen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit. «Wir initiieren, fördern, begleiten und unterstützen Initiativen, die sich im weitesten Sinne für eine nachhaltige Erzeugung von Lebensmittel im städtischen Raum einsetzen», so umschreibt Gründungsmitglied Bastiaan Frich die Leistungen des Vereins. Gleichzeitig ist das Netzwerk auch Kompetenzzentrum und Ansprechpartner für Medien, Forschung, Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche sowie für Politik und Verwaltung. Ob im Gemeinschaftsgarten Landhof, beim Upcycling von Pilzen, bei der Kompostberatung oder bei der Aufzucht von Stadthühnern, in jedem der vielschichtigen Projekte treffen sich Menschen unterschiedlichster Herkunft, um mit Freude, Genuss und Respekt für die Natur ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft zu setzen.

Die schappo Kommission ist von der Breitenwirkung des in den letzten Jahren auf über 70 Projekte gewachsenen Netzwerkes äusserst beeindruckt und schätzt, dass die einzelnen Freiwilligen ihre eigenen Kompetenzen zum gesellschaftsrelevanten Thema einer „essbaren Stadt“ einbringen können und somit für die gesamte Gesellschaft nutzbar machen. Die Mitglieder des Vorstands und des Koordinationskreises leisten ehrenamtlich über 5'000 Arbeitsstunden im Jahr. Das Netzwerk lebt und begeistert dank Freiwilligenarbeit.

Die öffentliche Preisverleihung mit Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann findet am Donnerstag, 16. Mai 2019 um 17.00 Uhr mit anschliessendem Apéro im Salon, Markthalle Basel, Viaduktstrasse 10 in Basel statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei der Preisverleihung und/oder auf Ihre Berichterstattung. Für ein Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Weitere Auskünfte

Joëlle Perret, Tel. +41 61 267 91 31: Projektleiterin schappo, Kantons- und Stadtentwicklung

Bastiaan Frich, Tel. +41 61 525 79 93: Geschäftsleiter, Urban Agriculture Basel

URBAN AGRICULTURE BASEL

Seit 9 Jahren freiwillig aktiv.

Wir respektieren unseren eigenen Rhythmus 

und nehmen uns Zeit für die Email-Antwort.

Danke für die Geduld!

Kanton Basel-Stadt würdigt Engagement von UAB mit dem 42. Prix schappo




Schweiz: Souveränität erhalten

 

Liebe Freunde und Bekannte,
am kommenden Wochenende steht eine wichtige Abstimmung an. Alle Schweizer Stimmberechtigten, die noch in einer halbwegs freien Schweiz leben wollen, sei empfohlen die neue EU-Waffenrichtlinie mit einem klaren NEIN abzulehnen! Der Berner Musiker und Buchautor Dänu Wisler bringt es meines Erachtens voll auf den Punkt, um was es bei dieser Abstimmung geht:

„Ein Nein zum EU-Waffenrecht bedeutet nicht die Zustimmung zu Gewalt und Terror, es ist nur ein Nein zur Bücklingspolitik von Bundesbern und vor allem ist es ein Ja zur Freiheit, zur Unabhängigkeit. Es ist auch ein Ja zu unserer Tradition und es ist ein Zeichen dafür, dass wir als Volk zusammenstehen und uns nicht erpressen lassen. Darum sage ich Nein!“

Dem brauche ich nichts mehr hinzuzufügen ausser der Bitte an Euch, an der Abstimmung teilzunehmen und dieser ,,Bücklingspolitik" eine Abfuhr zu erteilen!
 
 
Dr. Markus Erb spricht eine deutliche Sprache...

N E I N ! ! ! zur EU-WAFFENRICHTLINIE:

Weil man die Spaltung unserer Gesellschaft will (divide et impera)!

Weil die Mafia in Brüssel nichts mehr hasst als die Demokratie!

Weil die Diskrepanz zwischen ihrer Ideologie und der Realität immer grösser wird.

Weil der auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtete Neoliberalismus ihr Kind ist.

Weil Brüssel nur der verlängerte Arm der verbrecherischen US-Oligarchie ist.

Weil für diese kein internationales Recht gilt.

Weil sie meinen, alles Verbotene auf dieser Welt sei erlaubt.

Weil für Regierungs-Faschisten die Gefahr „ihre" Völker sind!

Weil "internationale Werte" nur ihren Interessen dienen.

Weil man sich einen Dreck um Menschenrechte schert!

Weil sie ihre Kriege „humanitäre Interventionen" nennen.

Weil die ethnische Kolonialisierung Europas über den bewaffneten IS läuft.

Weil man danach als „Friedensstifter“ wiederum „Hilfe" leisten kann.

Weil ihr militärisch-industrieller Komplex der grösste Kriegsgewinnler ist. 

Weil ihre Medien nur verdunkeln, verdrehen, vernebeln, verblöden.

Weil wir als nützliche Idioten nur für den Abbau ihrer unvorstellbaren Schulden von Interesse sind.

Weil, aus Angst vor dem Volk, das Rechtssystem zur totalen Kontrolle abgeändert wird.

Weil wir zu ihrer Rechtfertigung, Populisten, Nationalisten, Rechtsextreme, Faschisten, Terroristen sind.

Weil wir, stellvertretend, Geldwäscher, Schieber, Zuhälter, Gangster und Mörder sind.

Weil man uns als Gefahr für die Global-Faschisten, über das Schengen Abkommen entwaffnen will!

Mit anderen Worten: Die EU-Richtlinien über das Waffenrecht sind abzulehnen.
VEREIN BÜRGER FÜR BÜRGER
Präsident Dr. Markus Erb

Informationen zu «Bürger für Bürger» finden Sie auf unserer Homepage.

Postfach 70   8044 Zürich     PC 87–133 198–2  
https://www.freie-meinung.ch/     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   
Tel.:  044  350 14 71    FAX:  044  350 20 31

 

 
herzliche grüsse
 
 
markus rüegg
 

ps:

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