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intro: mehr zu meinem politischen weltbild findest du hier auf meiner startseite..

gebrauchsanleitung für meinen newsletter in der linken spalte zu unterst..



"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen,
am Ende werden sie scheitern."

Rudolf Steiner 

liebe leserin, lieber leser

die rechtspopulisten in italen machen echte linke politik
die verkehrte welt der spin-doctors: die so genannten linken - in wirklichkeit links-faschisten - bei uns befeuern die asymetrische kriegsführung der kriegstreiber:

  • clinton-bush-rockefeller 
  • tiefer staat/NATO/EU
  • zionisten/israel..
 

Geschichtsfälschung: Die Hyperinflation 1923 und warum kein Crash kommt/Starikov "Wer hat HITLER gezwungen STALIN zu überfallen?"/ Die polnischen Schuldigen am Zweiten Weltkrieg/Die verborgene Weltdiktatur

Der Psycho-Krieg des tiefen Staates des Westens gegen die eigene Bevölkerung/Die Revolutionsprofis - Doku ORF/Israel Shahak: “Jüdische Geschichte../Analyse: Zerstörung der UDSSR/Philadelphia Experiment

Die Religion der Political Correctness: Der neue Faschismus kommt von links/Feindbild „Weißer Mann“/Der Westen, ein desorientierter Haufen verweiblichter Männer und vermännlichter Frauen, die sich laufend selbst seelisch vergewaltigen..

die "bösen rechtspopulisten" machen gute politik
solche meldung würde ich bei uns auch gerne hören, zumindest als forderung der linken. der grösste gesellschaftliche wandel in europa kommt z.zt. aus italien.
mehr dazu im NL der letzten woche:
Highlights 21. - 27.9.18: Salvini: Historische Wende in Europa

Eine sehr gute Nachricht aus Italien.
Die Impfpflicht wurde in Italien abgeschafft. Nach den Sommerferien muss es so viel Ärger an den Schulen gegeben haben, dass das Zwangs-Impf-Vorhaben von der neuen Regierung mit sofortiger Wirkung gekippt wurde.

ein auszug..

..Einlösen einer Reihe von Wahlversprechen
durch die Regierung von Lega und Fünf Sterne. Dazu zählen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für Arbeitslose für maximal drei Jahre, eine Erhöhung der Mindestrenten von 500 Euro auf 780 Euro und eine ebenso hohe soziale Unterstützung für Personen, die unter der Armutsgrenze leben.

Auf Twitter feierte Salvini unter der Überschrift "Die Revolution des gesunden Menschenverstandes" die Beschlüsse des neuen Haushaltsentwurfs. So würden die Steuern für eine Million Arbeiter auf 15 Prozent gesenkt, 400.000 Menschen würden Rentenansprüche gesichert, für ebenso viele Jugendliche Arbeitsplätze geschaffen. Beschlossen seien Investitionen in Schulen, Familien, Straßen und Gemeinden sowie tausende von Neueinstellungen bei der Polizei. "Ich bin glücklich", schloss Salvini seinen Tweet.

 

Salvini:
Kein Flüchtlingsabkommen, solange Deutschland sich taub stellt

Salvini: Kein Flüchtlingsabkommen, solange Deutschland sich taub stellt
"Ich bin glücklich": Innenminister Salvini
Italiens Innenminister weigert sich, das Flüchtlingsabkommen mit Deutschland zu unterzeichnen, solange die Bundesregierung nicht auf seine Bedingungen eingeht. Auch die italienische Haushaltspolitik könnte zu Konflikten mit Brüssel und Berlin führen.

Matteo Salvini, Italiens Innenminister und Vizepremier, weigert sich, das geplante Flüchtlingsabkommen mit Deutschland zu unterzeichnen, ehe nicht alle seine Forderungen erfüllt sind. In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung Die Presse sagte Salvini:

Seit Wochen liegt dieses Abkommen auf meinem Schreibtisch. Ich habe aber noch nichts unterschrieben … Wir haben den Deutschen immer gesagt, dass dieser Deal Teil einer weitergehenden Vereinbarung sein muss – dass wir eine Änderung der Dublin-Regelungen wollen, dass wir neue Regeln für jene Schiffe wollen, die Flüchtlinge im Mittelmeer retten. Inzwischen ist dieses Abkommen in Deutschland Chefsache, die Verhandlungen werden nun von der Kanzlerin geführt.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte bereits vor zwei Wochen den Abschluss des Abkommens bekanntgegeben. Deutschland will Migranten innerhalb von 48 Stunden nach Italien zurückschicken können, wenn sie dort bereits um Asyl gebeten haben und an der österreichisch-deutschen Grenze aufgegriffen werden. Ähnliche Abkommen mit Spanien und Griechenland wurden bereits unterzeichnet.

Salvini äußerte sich auch skeptisch zu einem eventuellen Ausbau der EU-Grenzschutzagentur Frontex. Italien wolle sich "erst einmal genau ansehen, was wirklich geplant ist". Eine Grundbedingung sei die Wahrung der nationalen Eigenständigkeit. "Wir brauchen Hilfe bei der Grenzkontrolle und bei den Abschiebungen. Wir brauchen aber niemanden, der Flüchtlinge in Italien für uns registriert und uns weitere Migranten ins Land bringt", so Salvini.

Noch bei einem anderen Thema bewegt sich Rom auf Konfrontationskurs zu Brüssel und Berlin. Italien wird im kommenden Jahr deutlich mehr Schulden aufnehmen als bisher geplant. Nach Angaben der Regierung werde die Neuverschuldung 2019 bei 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung liegen. Ursprünglich war ein Defizit von 1,6 Prozent vorgesehen.

Damit dürften Konflikte mit der EU-Kommission und mit Berlin vorprogrammiert sein. Haushaltskommissar Pierre Moscovici mahnte Italien zur Haushaltsdisziplin. Die Kommission nimmt die Haushalte der Euro-Länder im Oktober und November. Sie hat das Recht, den italienischen Haushalt abzulehnen, hat bisher aber noch nie zu diesem Mittel gegriffen.

Ursache für das höhere Defizit ist das Einlösen einer Reihe von Wahlversprechen durch die Regierung von Lega und Fünf Sterne. Dazu zählen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für Arbeitslose für maximal drei Jahre, eine Erhöhung der Mindestrenten von 500 Euro auf 780 Euro und eine ebenso hohe soziale Unterstützung für Personen, die unter der Armutsgrenze leben.

Auf Twitter feierte Salvini unter der Überschrift "Die Revolution des gesunden Menschenverstandes" die Beschlüsse des neuen Haushaltsentwurfs. So würden die Steuern für eine Million Arbeiter auf 15 Prozent gesenkt, 400.000 Menschen würden Rentenansprüche gesichert, für ebenso viele Jugendliche Arbeitsplätze geschaffen. Beschlossen seien Investitionen in Schulen, Familien, Straßen und Gemeinden sowie tausende von Neueinstellungen bei der Polizei. "Ich bin glücklich", schloss Salvini seinen Tweet. 


 
Die Mischung aus Resignation, Repression, Ohnmacht und medialer Demütigung für Deutschlands Patrioten ist gefährlich. Warum es dennoch zu so wenig echtem Extremismus kommt, warum "rechter Terror" die letzte Chance des Merkelregimes ist und wie echte "Radikalität" aussehen kann, frage ich mich in diesem Video. ? Mein Rundbrief: https://goo.gl/yysbY8 ? Komm ins Telegram-Team: https://t.me/martinsellnerIB +++++++++++++ Folgt mir auf anderen Kanälen -Kontakt & Podcast: http://martin-sellner.at -Twitter: https://twitter.com/Martin_Sellner -VK: https://vk.com/martinsellner -Telegram: https://t.me/martinsellnerIB +++++++++++ Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann den Kanal hier unterstützen. Vielen Dank dafür! http://martin-sellner.at/unterstuetze...

 

Sergei Lavrovs Rede vor der UN-Generalversammlung zeichnet die Zukunft vor
wenn du wissen möchtest, wo es lang geht auf dieser welt: lese die rede von lavrov..

UNO: die Geburt der post-westlichen Welt
von Thierry Meyssan | Damaskus (Syrien)
Die Verwaltung der Vereinten Nationen hatte einen Zusammenstoß zwischen Pro- und Anti-Trump-Kräften in der Generalversammlung erhofft. Es hat sich jedoch etwas ganz anderes abgespielt. Während einige Staaten, darunter Frankreich, die Methoden des Gastes des Weißen Hauses anprangerten, hat Russland eine Analyse des westlichen Bündnisses unternommen. Moskau zufolge, ist die überwiegende Mehrheit der aktuellen Probleme auf den Willen der ehemaligen Kolonialmächte zurückzuführen, ihre Herrschaft über den Rest der Welt um jeden Preis aufrecht zu erhalten. Um die Probleme zu überwinden, hat sich eine große Koalition gebildet. 
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Die Audienz der 73. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Trotz des Anscheins ist die Parade der Staatsoberhäupter und Regierungschefs oder der Minister für auswärtige Angelegenheiten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen nicht unnütz. Natürlich haben die meisten von ihnen nichts zu sagen und wenden sich nur an ihre inländische öffentliche Meinung, indem sie die Fahrlässigkeit der Vereinten Nationen beanstanden und zur Einhaltung des Rechtes aufrufen. Aber mehrere Stellungnahmen haben sich auf den Grund der Debatte konzentriert: wie kann man Streitigkeiten zwischen Staaten lösen und Frieden gewährleisten?

Die ersten drei Tage wurden durch die Rede von Donald Trump (Vereinigte Staaten) und die Antworten von Emmanuel Macron (Frankreich) und Hassan Rohani (Iran) geprägt. Aber diese ganze Problematik hat sich am vierten Tag in Luft aufgelöst, als Sergei Lavrov (Russland) in seiner Rede die post-westliche Welt vorstellte.

Die Schwenke der Welt laut Donald Trump

Präsident Trump, dessen Reden in der Regel extrem wirr sind, hatte dieses Mal einen sehr strukturierten Text vorbereitet [1]. Im Unterschied zu seinen Vorgängern hat er versichert, die "Unabhängigkeit und Zusammenarbeit", "der Steuerung, Kontrolle und internationalen Herrschaft" vorzuziehen (mit anderen Worten: eher seine nationalen Interessen als diejenigen des "American Empire"). Er fuhr fort mit der Auflistung der von ihm unternommenen Anpassungen des Systems.

- Die Vereinigten Staaten haben China keinen Handelskrieg erklärt, sondern versuchen, ihre Zahlungsbilanz wiederherzustellen. Zur gleichen Zeit versuchen sie einen internationalen Markt wiederherzustellen, der auf freiem Wettbewerb beruht, wie es ihre Stellungnahme in Bezug auf Energie beweist: Sie sind große Kohlenwasserstoff-Exporteure geworden und hätten daher Interesse an hohen Preisen, aber sie sprechen der OPEC als einem zwischenstaatlichen Kartell die Existenzberechtigung ab, und plädieren für niedrigere Preise.
- Sie sind gegen die Strukturen und die Vereinbarungen der Globalisierung (d. h. aus Sicht des Weißen Hauses, gegen den transnationalen Finanz-Imperialismus), insbesondere gegen den Menschenrechtsrat, den internationalen Strafgerichtshof und die UNRWA. Natürlich nicht, um Folter (die zur Zeit von George Bush Jr. legitimiert wurde) oder Verbrechen zu befürworten, oder um die Palästinenser auszuhungern, sondern um Organisationen zu zerstören, die ihre Thematik instrumentalisieren, um andere Ziele zu erreichen.
- Bezüglich der Migration aus Lateinamerika in die Vereinigten Staaten und jener innerhalb des süd-amerikanischen Kontinents selbst, wollen sie ihr ein Ende setzen, indem sie das Übel an der Wurzel anfassen. Für das Weiße Haus entsteht das Problem aus den Vorschriften der Globalisierungsabkommen, besonders aus dem NAFTA-Vertrag. Präsident Trump hat daher ein neues Abkommen mit Mexiko ausgehandelt, das die Exporte mit dem Einhalten der sozialen Rechte der mexikanischen Arbeiter verknüpft. Er beabsichtigt, zur ursprünglichen Monroe-Doktrin zurückzukehren: die multinationalen Unternehmen werden sich nicht mehr in die Verwaltung des Kontinents einmischen können.

Der Verweis auf die Monroe-Doktrin verdient nun eine Erklärung, weil dieser Ausdruck zu Beginn des 20. Jahrhunderts so sehr auf den amerikanischen Kolonialismus hindeutet. Donald Trump ist ein Bewunderer der Außenpolitik der Präsidenten Andrew Jackson (1829-1837) und Richard Nixon (1969-74), zwei sehr umstrittene Figuren. Die Monroe-Doktrin (1823) wurde während der Intervention in die spanische Kolonie Florida von einem Mann entwickelt, der damals nur der General Jackson war. Zu dieser Zeit wollte James Monroe den amerikanischen Kontinent gegen den europäischen Imperialismus schützen. Es war die „Epoche der edlen Absichten“. Er versprach, dass die Vereinigten Staaten in Europa nicht intervenieren würden, solange es die Europäer unterließen, in Amerika zu intervenieren. Es war erst ein Dreiviertel-Jahrhundert später, besonders unter Theodore Roosevelt (1901-1909), dass die Monroe-Doktrin dem Imperialismus der USA in Lateinamerika als Feigenblatt diente.

Die Verteidigung der alten Welt durch Emmanuel Macron und Hassan Rohani

In einer seltsamen Umkehrung der Rollen hat sich der französische Präsident, Emmanuel Macron, in der UNO als der europäische Barack Obama vorgestellt, gegenüber dem amerikanischen Charles De Gaulle, Donald Trump. Er hat ihm symbolisch den Krieg erklärt, als er sagte: "Unterzeichnen wir keine Vereinbarungen mehr mit Mächten, die das Abkommen von Paris nicht einhalten" (also nicht mit den Vereinigten Staaten); eine seltsame Art, um den Multilateralismus zu verteidigen!

Der französische Präsident hat mit der impliziten Feststellung von Donald Trump begonnen: die Krise der aktuellen „liberalen westfälischen Ordnung“ [2]. Das heißt, die Krise der Nationalstaaten, die durch die wirtschaftliche Globalisierung zerrüttet wurden. Aber das tat er nur, um die Lösung des Weißen Hauses besser anzufechten, als er sie als das "Gesetz des Stärkeren" beschrieb. Er hat daher die französische Lösung propagiert, "basierend auf drei Grundsätzen: der erste ist die Achtung der Souveränität, die Grundlage unserer Charta; der zweite, ist die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit; und der dritte ist die Bereitstellung von robusteren internationalen Garantien".

Dann ist seine Rede vollkommen auseinander gefallen und hat mit einer lyrischen Überschwänglichkeit geendet. Emmanuel Macron hat sich einer Übung in jugendlicher Heuchelei, am Rande der Schizophrenie, hingegeben.

- Als Beispiel für die "Wahrung der Souveränität" hat er aufgerufen, nicht "anstelle des syrischen Volkes" zu entscheiden, wer dessen Staatschef sein sollte, obwohl er Präsident Al–Assad verbot, als Kandidat vor seinen Mitbürgern zur Wahl anzutreten....
- Was die "Stärkung der regionalen Zusammenarbeit" betrifft, hat er die Unterstützung der Afrikanischen Union für die französische Anti-Terror-Operation in der Sahel-Zone angeführt. Aber diese ist tatsächlich nur der am Boden stattfindende Teil eines größeren Plans, unter der Leitung des AfriCom, bei dem die US-Armee den Teil der Operationen in der Luft sicherstellt. Die Afrikanische Union selbst hat keine eigene Armee, sie greift nur ein, um eine koloniale Operation zu legalisieren. Ebenfalls sind die für die Entwicklung der Sahelzone investierten Summen, die der französische Präsident, nicht in Euro, sondern in US-Dollar erwähnt hat, zugleich echte afrikanische Projekte und eine Auslandshilfe für die Entwicklung, von deren Ineffizienz sich jeder hat überzeugen können.
- Was den "Beitrag von robusteren internationalen Garantien" betrifft, hat er die Arbeit zur Bekämpfung der Ungleichheiten angeführt, der sich der G7-Gipfel von Biarritz widmete. Eigentlich ging es für ihn nur darum, die westliche Führung über den Rest der Welt, Russland und China inbegriffen, ein wenig mehr hervorzuheben. So hat er versichert, dass "die Zeit, wo ein Club von reichen Ländern allein das Gleichgewicht der Welt definieren konnte, lange vergangen sei", hat sich verpflichtet... einen Bericht über die getroffenen Entscheidungen der großen westlichen Länder der nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen. Im Übrigen hat er noch verkündet, dass der "G7 ein Motor sein müsse " für den von den Vereinten Nationen unternommenen Kampf gegen die Ungleichheit.

Als der iranische Präsident Scheich Hassan Rohani seinerseits das Wort ergriff, beschrieb er im Detail die Art und Weise, auf die das Weiße Haus Schritt für Schritt die Grundsätze des Völkerrechts zerstört [3].

Er erinnerte daran, dass das 5 + 1 Abkommen (JCPoA) durch den UN-Sicherheitsrat validiert wurde, der viele Institutionen zu seiner Unterstützung (Resolution 2231) aufgerufen hatte. Dann, dass die Vereinigten Staaten des Donald Trump sich von ihm zurückzogen, womit sie der Unterschrift seines Vorgängers widersprachen und den Grundsatz der Kontinuität des Staates verletzten. Er wies darauf hin, dass der Iran, wie es durch die 12 aufeinander folgenden Berichte der IAEO bestätigt wird, seine Pflicht erfüllt habe und immer noch seine Verpflichtungen erfülle. Er war empört über den Aufruf von Präsident Trump, die UN-Resolution nicht zu respektieren und über die Bedrohung, die er für jene bereit hielt, die sie respektieren.

Er beendete seine Rede mit der Erinnerung an ein paar Fakten: der Iran habe Saddam Hussein, die Taliban und Daesch, schon vor den Vereinigten Staaten (die sie damals unterstützten) bekämpft; es ist ein und dieselbe Art, um darauf hinzuweisen, dass die Umkehrungen der Vereinigten Staaten seit langem nicht der Logik des Rechtes gehorchen, sondern nur ihren verborgenen Interessen.

Sergej Lawrow präsentiert die post-westliche Welt

Diese Debatte, nicht für oder gegen die Vereinigten Staaten, sondern für oder gegen Donald Trump, drehte sich um zwei Hauptargumente:
Das Weiße-Haus zerstört das System, von dem die internationalen Finanzeliten so gut profitiert haben. (Macron).
• Das Weiße-Haus tut nicht einmal mehr so, als achte es das Völkerrecht (Rohani).

Für den russischen Minister für auswärtige Angelegenheiten, Sergei Lavrov, verdeckt diese Debatte ein viel tieferes Problem. «Auf der einen Seite sehen wir die Stärkung der polyzentrischen Grundsätze der Weltordnung, (...) das Bestreben der Nationen, die Souveränität und die mit ihren nationalen, kulturellen und religiösen Identitäten kompatiblen Entwicklungsmodelle zu bewahren. Auf der anderen Seite sehen wir den Wunsch von mehreren westlichen Staaten, die ihren selbsternannten Status der "Weltleader" behalten wollen und die den irreversiblen Trend zur Multipolarität bremsen", sagte er [4].

Von da an galt es für Moskau nicht mehr Präsident Trump anzugreifen, noch die Vereinigten Staaten, sondern den Westen im Allgemeinen. Sergej Lawrow ging so weit, eine Parallele mit dem Münchner Abkommen (1938) zu ziehen. Damals schlossen Frankreich und das Vereinigte Königreich ein Bündnis mit Deutschland und Italien. Sicherlich wird dieses Ereignis heute in Westeuropa als eine französisch-britische Feigheit vor den Forderungen der Nazis empfunden, aber es bleibt im russischen Gedächtnis als der entscheidende Schritt eingegraben, der zum zweiten Weltkrieg führte. Während die west-europäischen Historiker versuchen festzustellen, wer diese Entscheidung getroffen hat, und wer der Bewegung gefolgt ist, sehen die russischen Historiker nur eins: keiner der Westeuropäer hat seine Verantwortung übernommen.

Seine Kritik erweiternd, verurteilte Sergej Lawrow nicht die Verstöße gegen das Recht, sondern gegen die internationalen Strukturen. Er bemerkte, dass der Westen Völker zwingt, gegen ihren Willen in militärische Bündnisse einzutreten und manche Staaten bedroht, die ihre Partner selbst wählen wollen. In Bezugnahme auf den Fall Jeffrey Feltman [5], prangerte er die Versuche an, die Verwaltung der Vereinten Nationen zu kontrollieren, ihr die Rolle der Mitgliedstaaten zu übergeben und letztlich das Generalsekretariat dazu zu verwenden, sie zu manipulieren.

Er verwies auf die verzweifelte Natur dieser Versuche, indem er das Beispiel der Unwirksamkeit des fünfzig Jahre langen US-Embargos gegen Kuba anführte. Er prangerte den britischen Willen an, zu urteilen und ohne Gerichtsverfahren zu verurteilen, mittels seiner Rhetorik des "sehr wahrscheinlich".

Sergej Lawrow betonte abschließend, dass der ganze westliche Unfrieden den Rest der Welt nicht hindere, zusammen zu arbeiten und sich zu entwickeln. Er erinnerte an das im Jahr 2016 von Präsident Putin auf dem Forum Valdai in Erinnerung gerufene Projekt „Erweiterte Eurasische Partnership“, um die Initiative „One Belt, one Road“ von Präsident Xi zu vervollständigen. Diese breit angelegte, zunächst von China aber nur kühl aufgenommene Initiative, wird nun durch die kollektive Sicherheits-Organisation (OTSC), die eurasische Wirtschaftsunion, die Gemeinschaft der unabhängiger Staaten, die BRIC-Staaten und die Organisation der Zusammenarbeit von Shanghai (SCO) unterstützt. Die Gegenvorschläge von Australien, Japan und der Europäischen Union sind tot geboren.

Während die westlichen Beamten die Gewohnheit haben, vorab ihre Projekte bekannt zu geben und sie zu diskutieren, erwähnen die russischen Diplomaten sie nur, wenn sie bereits begonnen haben und sie sicher sind, dass sie sie durchführen können.

Kurz gesagt ist die von dem britischen Abgeordneten Halford J. Mackinder [6] entworfene und von dem nationalen US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński präzisierte Strategie [7] der Eindämmung Russlands und Chinas gescheitert. Der Schwerpunkt der Welt bewegt sich östlich, nicht gegen die Westmächte, aber durch ihre Schuld [8].

Der stellvertretende Premierminister von Syrien, Walid al-Muallem, zog die ersten praktischen Konsequenzen aus diesen Analysen, und forderte am nächsten Tag auf dem Podium der Generalversammlung, den sofortigen Rückzug der US-, französischen und türkischen Besatzungstruppen [9].

auf dem linken auge blind
ich schätze die videos von rainer mausfeld sehr. aber er ist ein paradebeispiel für einen links-intellektuellen, der auf dem linken auge blind ist. bei min. 1.19.42 fragt kenfm nach dem linkspopulismus, dem linksextremismus. mausfeld: "da habe ich keine empierische basis. gibt es einen NSU-komplex auf der linken seite? es gibt splittergruppen wie die antifa, wo ich sage, das hat jetzt nicht unbedingt etwas mir links zu tun.. "

 

 
 

Die Angst der Machteliten vor dem Volk

 
Ein Vortrag von Prof. Rainer Mausfeldt

Quelle + Infotext: KenFM https://youtu.be/Rk6I9gXwack
veröffentlicht am 19.02.2017 KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld
Rainer Mausfeldt ist Professor für Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel  

UNO-Sicherheitsrat:
Trump schockt die Globalisten
und nennt massive Missstände beim Namen!

28 Sep 2018    Jan Walter

Wer sich die Rede nicht selbst angehört hat, ist wieder einmal gnadenlos desinformiert. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Bilderberger Medien das propagandistische Sprachrohr des tiefen Staates sind und Präsident Trump dessen Zerschlagung seit der Wahl wie versprochen rigoros umsetzt. Hier ist sein historisches Wahlversprechen, das von den Mainstreamkanälen konsequent ausgeblendet wurde. (Unbedingt anschauen, denn so viel Wahrheit in nur 5 Minuten gab es in der westlichen Politik noch nie!)

 

Wer diese Rede gehört hat, weiss auf welcher Seite Trump steht und versteht, warum die Kabale so aggressiv gegen ihn hetzt. Dass er im Gegensatz zu Kennedy, der sich auch gegen den tiefen Staat auflehnte, nicht umgebracht wurde, beweist, dass er auf massive Rückendeckung zählen kann. Wer die Tweets des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten (DOD) in der letzten Weihnachtszeit nicht verpasste, müsste erkannt haben, wer hinter Trump steht.

Unglaublich - schon fast surreal, aber tatsächlich wahr - am 23. Dezember 2017 teilte #Q ein legendäres Bild der amerikanischen Revolution und zwei Tage später erwiderte das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten per Twitter bestätigend mit demselben Bild. Ja - in den USA findet seit den letzten Wahlen eine stille Revolution statt, ganz ohne Blutvergiessen, im Schatten des Mainstreamnarrativs und Trump ist der Frontmann. Er ist vermutlich kein Schachspieler, kein Philosoph und schon gar nicht ein "Gutmensch", sondern bloss der optimale Kandidat mit dem nötigen Selbstbewusstsein für diesen undankbaren Job. Nach diesem Kriterium wurde er vermutlich von der Revolution erkoren. Vor diesem Hintergrund müsste die letzte Rede des Präsidenten im UN-Sicherheitsrat glasklar sein.

 

Im Zentrum der Mainstreamkritik standen Trumps aussenpolitische Äusserungen über den Iran und China. Trump habe ohne Beweise aufzuführen China vorgeworfen sich in die Midterm-Wahlen einzumischen und dem Iran das Nuklearabkommen nicht zu respektieren. Beide Vorwürfe stimmen so nicht, da Trump sehr wohl Beweise auf Lager hat. Mit dem folgenden Tweet erläuterte er faktenbasiert, wie China die Midterms gegen ihn beeinflusst.

China benutzt propagandistische Werbeartikel, die wie News aussehen, um in den USA Stimmung gegen Trump zu machen, weil er einer der wenigen ist, die der fragwürdigen chinesischen Wirtschaftspolitik Paroli bietet. Oft wird vergessen, dass China im 19. Jahrhundert nach den Opiumkriegen von der Kabale als Prototyp der NWO instrumentalisiert wurde. Wenn man die neusten Entwicklungen in China betrachtet, wie beispielsweise das Social-Credit-System und der damit verbundene überdimensionierte Hightech-Überwachungsappart, läuft es einem kalt den Rücken runter.

 

Das ist nicht Science Fiction, sondern real und lässt Orwell mit seinem 1984 ziemlich alt aussehen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der geheime 100-Jahresplan, der 1955 von Mao Zedang aufgegleist wurde um die Weltmacht zu erlangen. 2014 enthüllte Michael Pillsbury in seinem Bestseller "The Hundred-Year Marathon" brisante Details über diesen Plan und vor allem auch, wie der tiefe Staat in den USA unlauter dazu beitrug. Washington hat China in den vergangenen 45 Jahren kontinuierlich mit US-Technologie und Geheimdienstinformationen versorgt, was bis vor kurzem eines der am besten gehüteten Geheimnisse der US-Regierung war. Trump hat das Sachbuch selbstverständlich auch gelesen und bezeichnete dessen Autor als "the leading authority on China" (dt. die führende Autorität über China). Wer den Bestseller oder die brisante Rezension im Business-Insider liest, erkennt, dass Chinas wirtschaftlicher Aufstieg kein Zufall war, sondern minutiös und kriminell von der Kabale orchestriert wurde. Das könnte auch erklären, warum Trump massiv aufrüstet. Offensichtlich nicht um andere Länder anzugereifen, sondern um die US-amerikaner/innen und seine Verbündeten im Notfall vor der NWO zu beschützen. Umso ironischer wirkt plötzlich der Vorwurf, dass Trump einen Wirtschaftskrieg führe.

Auch die Vorwürfe gegen den Iran sind fundiert: Der Iran-Deal ist eine Farce und es gibt bis heute in den wesentlichen Punkten keine Einigung! Das bestätigte neulich sogar die Times: Outline of Iran Nuclear Deal Sounds Different From Each Side (dt. Der Nuklear Deal des Iran klingt von jeder Seite anders) Bereits am 22. Juli 2015 verkündete Abbas Araghchi, der stellvertretende iranische Aussenminister, dass das erreichte Atomabkommen mit den Weltmächten keine Einschränkungen des iranischen Waffenhandels beinhalte und dass Teheran seine regionalen Verbündeten weiterhin bewaffnen werde: "Wir haben ihnen [den P5 + 1 Weltmächten] in den Verhandlungen gesagt, dass wir Waffen an jeden und überall liefern werden und Waffen von überall importieren werden", proklamierte Araghchi. Mit regionalen Verbündeten meinte er selbstverständlich Terroristen, wie die Politico in einer umfassenden Berichterstatung aufdeckte. Schockierend ist, dass dieser unlautere Waffenhandel auch mit Menschen- und Drogenhandel einhergeht und noch schockierender ist, dass die Obama-Addministration nachweislich beide Augen zudrückte, als sie von der DEA (dt. Drogenvollzugsbehörde) über die skandalösen Missstände informiert wurde.

Trump Kriegsrhetorik vorzuwerfen und gleichzeitig die Finanzierung von Terroristen und Stellvertreterkriegen gutzuheissen ist an Heuchelei kaum zu übertreffen. Die Methode ist altbewährt; man beschuldigt seinen Gegner dessen, was man selbst tut.

Dass Trump in seiner Rede das unvorstellbare Ausmass des weltweiten Menschenhandels anprangerte, wurde in den "Leitmedien" aus gegebenem Grund ausgeblendet. Kein Wunder, wenn man selbst daran beteiligt ist.

Von solchen Gestalten ausgelacht zu werden, wäre mir ehrlich gesagt eine grosse Ehre.

Trump betonte zudem auch, dass wir nicht militärische, sondern politische Lösungen brauchen. (8:20) Daran hielt er sich bislang ziemlich gut, was für einen amerikanischen Präsindenten eher ungewöhnlich ist. Etwas später (9:00) erklärte Trump wie wichtig es sei die Flüchtlinge möglichst nahe ihrer Heimatländer unterzubringen und intensiv den Wiederaufbau zu unterstützen. Auch das klingt vernünftig; besonders wenn man sich das Ausmass des Menschenhandels, der Migrationskrise und der Schlepperei zu Gemüte führt.

Während die Globalisten das Massaker im Jemen seit Jahren totschweigen, fand Trump auch zu diesem schrecklichen Thema klare Worte und wenn man bedenkt, dass die UNO nachweislich Menschenhandel und Pädophilenringe im grossen Stil betreibt, sollte man einordnen können, warum sich die USA unter Trump aus dem UNO-Menschenrechtsrat zurückgezogen haben. Die UNO ist ein blanker Hohn für die Menschrechte; ein Club der Schande!

Ein weiterer hochwichtiger Aspekt seiner Rede ist die Kritik an supranationalen Organisationen wie die EU, welche die Souveränität der Nationen untergraben und die Macht illegal zentralisieren. Im Gegensatz zu Macron, der im Anschluss an Trumps Ausführungen die globalistische Politik der Kabale hochjubelte, defenierte Trump die USA neu und dezidiert als Gegenpol.

(Sehr passend ist diese aufschlussreiche Aufnahme; Macron mit Satan-Fingerzeichen die Kabale symbolisierend und Melania mit weissem Hut auf die Revolution der White Hats hinweisend.)

Fazit: Da die Revolution gegen den tiefen Staat ein heikles Unterfangen ist und aus gegebenem Grund mehrheitlich hinter den Fassaden stattfindet, bleibt uns nichts anderes übrig, als dem Plan zu vertrauen und die Show zu geniessen. Sobald Rob Rosenstein, die Schlüsselfigur der Kabale im US-Justizministerium, gefeuert und Brett Kavanaugh in den Obersten Gerichtshof gewählt wird, dürften die Dämme endlich brechen. Das ist übrigens auch der Grund für die massive Schmutzkampagne gegen Kavanaugh. Da aber auch diese wie die Russland-Affäre haltlos ist, können wir davon ausgehen, dass der Plan aufgehen wird. Das Muster ist bekannt: Beschuldige deinen Gegner dessen, was du selbst tust; in diesem Fall sexueller Missbrauch und Pädodelikte.

Sehr lesenswert ist auch: Jerusalem Embassy Act - Trump setzt mit weisem Schachzug die zionistische Regierung Israels unter Druck

Die mutige Entscheidung die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen wurde in den Bilderberger Medien komplett verzerrt dargestellt. Sie ist in Trumps historischen Rede sehr präzise und feinfühlig ausformuliert. Trump plädierte unmissverständlich für eine Zweistaatenlösung und zerschmetterte damit bewusst den heimlichen Greater-Israel-Plan. Greater Israel dürfte auch der Grund sein, warum seine Vorgänger so lange auf den Status quo pochten.

 
 
Am 31.07.2018 veröffentlicht
Original hier: https://www.youtube.com/watch?v=3vw9N... Die deutsche Fassung habe ich von hier: https://www.youtube.com/watch?v=WYqTA...

QAnon outet sich als
die „
größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit
°!° WOW! Macht es ordentlich, Jungs...! Viel Glück!


 

Buchautor Corsi behauptet:
Donald Trump wurde vor drei Jahren von den Militärs gebeten, Präsident zu werden

Ein Beitrag von unserem Gastautor Maximilian Bender Hat denn wirklich noch niemand verstanden, worum es Trump bei seinem “Angriff” auf Syrien ging oder bin ich der Dumme, der nichts kapiert? Wenn man diese vielen hasserfüllten – ja, hasserfüllten! – Beiträge in den sozialen Medien und in der Kommentar-Abteilung der etablierten Presse liest, dann dreht sich … Buchautor Corsi behauptet: Donald Trump wurde vor drei Jahren von den Militärs gebeten, Präsident zu werden weiterlesen

 

 

 

herzliche grüsse


markus rüegg


ps:

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