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Washington in Aufruhr. 

...Als das Amt des Staatsanwalts Juri Chaika seine Liste der zu befragenden Zeugen übergibt, ist Washington in Aufruhr. Er bittet nicht nur die Briten William Browder und Christopher Steele zu verhören, wenn sie in die Vereinigten Staaten kommen, sondern auch den Botschafter Michael McFaul, den Rechtsanwalt Jonathan Winer, den Forscher David J. Kramer, und schließlich auch den Agenten Todd Hyman. Jonathan Winer leitete den Lockerbie-Fall im State-Department in den 90er Jahren. Es ist ein persönlicher Freund von Christopher Steele, dessen Berichte er ein Jahrzehnt lang an die Neokonservativen weitergab [8]. Während der ersten Amtszeit von Bush Jr. spielte David J. Kramer eine wichtige Rolle bei der Verwaltung des Propaganda-Systems des US-Außenministeriums, sowie bei den Stay-Behind Agenten in Osteuropa und Russland. Nachdem er in verschiedenen Denkfabriken gearbeitet hatte, wurde er Präsident von Freedom House und leitete die Kampagne vom "Magnitski Fall". Jetzt ist er Forscher im Research Institute von John McCain...

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intro: mehr zu meinem politischen weltbild findest du hier auf meiner startseite..



"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen,
am Ende werden sie scheitern."

Rudolf Steiner 


liebe leserin, lieber leser

der krimi der woche: eine sehr gute analyse der kriminellen politik der angelsachsen hinter den kulissen der letzten 30 jahre. die alte elite ist in panik, dass ihre kriminellen machenschaften auffliegen. deshalb möchte die USA lieber keine gegenseitige rechtshilfe-kommission mit russland..
 
Das Unausgesprochene der angelsächsischen Anschuldigungen gegen Russland
von Thierry Meyssan  | Damaskus (Syrien)  

Ist das Russland von Wladimir Putin ein Wilder Westen, wo die Macht einen Milliardär seines Vermögens berauben kann, wie zur Zeit von Boris Jelzin? Mischt es sich in die US-amerikanischen Wahlen ein? So viele Fragen, die keinen Raum für Zweifel lassen, laut der amerikanischen herrschenden Klasse. Und doch genügte es, dass Präsident Putin Präsident Trump eine gegenseitige Rechtshilfe-Kommission anbietet, und schon wird Washington von Angst befallen.

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William Browder während einer seiner Anhörungen im Senat der Vereinigten Staaten.

Am 16. November 2009 starb der Fachanwalt für Steuerrecht, Sergej Magnitsky in dem Gefängnis von Matrosskaya Tishina (Moskau). Sofort behauptet die US-Presse, dass er Informationen über einen Staats-Skandal besitze und durch das "Regime" gefoltert wurde.

Der Magnitsky Act

Der Tod von Magnitsky bringt die rechtlichen Schritte zum Erliegen, die durch das russische Ministerium für Justiz gegen ihn eingeleitet wurden. Der Milliardär William („Bill“) Browder sagt in Washington, dass der Steuerberater beweisen könne, wie die russischen Mächte ihm $ 3 Milliarden gestohlen hätten.Trotz der Lobbyarbeit der Goldman Sachs Bank verabschiedet der Kongress der Vereinigten Staaten, welcher glaubt, den Fall entwirrt zu haben, im Jahr 2012 ein Gesetz, das die russischen Persönlichkeiten sanktioniert, die des Mordes des Anwalts verdächtigt werden. Die Bank, die nicht an die Informationen der Parlamentarier glaubt, hatte die Lobby-Firma Duberstein Group für den Versuch angeworben, die Abstimmung über das Gesetz zu verhindern. [1].

Nach diesem Muster erweitert der Kongress im Jahr 2016 den Magnitsky Act auf die ganze Welt, fordert vom Präsident, Sanktionen gegen alle Personen und alle Staaten zu verhängen, die das individuelle Eigentum verletzen. Die Präsidenten Obama und Trump entsprechen der Forderung, indem sie zwanzig Persönlichkeiten auf diese Liste setzen, einschließlich des Präsidenten der Republik Tschetschenien, Ramzan Kadyrov.

Diese beiden Gesetze sollen den Vereinigten Staaten die Rolle zurückgeben, die sie sich während des Kalten Krieges als Verteidiger des individuellen Eigentums angeeignet hatten, obwohl sie keine kommunistische Rivalen mehr haben.

Die zwei Versionen des "Magnitsky-Falls"

Die russische Duma antwortet unterdessen ihren amerikanischen Amtskollegen durch das Verbot der Adoption von russischen Kindern durch US-Familien und durch das Anprangern von US-Persönlichkeiten für deren Legalisierung der Folter (Gesetz Dima Jakowlew, nach dem Namen eines russischen in den USA adoptierten Kindes, das an den Folgen der Vernachlässigung seiner Eltern starb). Präsident Putin wendet diesen Text im Jahr 2013 an, indem er zum Beispiel den Zugang des ehemaligen US-Vize-Präsident Dick Cheney auf russisches Territorium verbietet. Der „Magnitsky-Fall“ hätte da enden können. Er scheint unabhängig von der „Chodorkowski-Affäre“ zu sein,
er hat jetzt einen wohnsitz in der schweiz!!!
die von der NATO benutzt wurde, um Russland der Einmischung in die westlichen Demokratien durch Fehlinformationen („fake news“) zu beschuldigen [2]. Allerdings bezweifelt der Generalstaatsanwalt Russlands das von William Browder vor dem US-Kongress vorgestellte Narrativ.

Laut William Browder hätte seine Firma, Hermitage Capital, in Russland insbesondere in Gazprom investiert. Er hätte dort Veruntreuungen entdeckt und hätte versucht, den Kreml darüber zu informieren. Allerdings hätte man dann jedoch sein Aufenthalts-Visum beendet. Dann seien seine russischen Unternehmen von einem Beamten der Finanz-Brigade des Innen-Ministeriums, Oberstleutnant Artem Kuznetsov, gestohlen worden. Dieser hätte bei einer Durchsuchung seine Besitzurkunden beschlagnahmt und sie dann dazu benutzt, einen neuen Besitzer einzutragen. Der Anwalt Sergej Magnitsky, der die Sache entdeckt habe, sei verhaftet und gefoltert worden und sei schließlich im Gefängnis gestorben. Das Fazit: Oberstleutnant Artem Kuznetsov und der „Pate“ Dmitry Klyuev hätten die gestohlenen 3 Milliarden Dollar in einer zyprischen Bank deponiert. Es handle sich um einen klassischen Betrug durch eine russische Mafia mit Hilfe des Kremls [3].

Diese Erzählung inspiriert die siebte Staffel der TV-Serie von Showtime, Homeland.

Laut Yury Chaika, Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation, hätte William Browder stattdessen illegal 133 Millionen Aktien von Gazprom im Namen der Brüder Ziff über Strohmänner erworben. Browder hätte nicht nur keine 150 Millionen Dollar Steuern bezahlt, sondern die Übernahme eines Teils dieses Juwels der russischen Wirtschaft wäre illegal gewesen. Darüber hinaus sei sein Steuerberater, Sergej Magnitski, der einen weiteren Betrug zu Lasten des gleichen Browder begangen habe, angeblich verhaftet worden und an einem Herzinfarkt im Gefängnis gestorben [4].

Es ist natürlich unmöglich, zwischen den beiden Versionen das Wahre vom Falschen zu trennen. Allerdings ist mittlerweile bekannt, dass Sergej Magnitsky kein freiberuflicher Anwalt war, sondern ein von den Unternehmen von William Browder angestellter Jurist. Er untersuchte nicht die Unterschlagungen, sondern war beauftragt, finanzielle Strukturen aufzubauen, die ihm erlaubten, keine Gebühren und Steuern in Russland zu zahlen. Die beiden Männer dachten sich zum Beispiel aus, einige geistig Behinderte als Strohmänner zu benutzen, um für sich eine Steuerbefreiung zu realisieren. Browder war ein geübter Steuerhinterzieher; deshalb lebte er zehn Jahre in Russland mit einem einfachen Touristenvisum und hat dann seine US-Staatsbürgerschaft aufgegeben und die Britische erworben.

Diese letzten Elemente geben William Browder Unrecht und sind kompatibel mit den Beschuldigungen von Staatsanwalt Chaika. Unter diesen Umständen scheint es für den Kongress zumindest unvorsichtig gewesen zu sein, den Magnitsky-Act verabschiedet zu haben, es sei denn, dass diese Operation nicht beabsichtigt war, um das individuelle Eigentum zu beschützen, sondern um sie gegen Russland zu richten [5].

Ein von Browder bezahlter Führer der russischen Opposition

An Seiten der Nationalstiftung für Democracy (NED) finanziert Browder ausgiebig die Aktionen eines jungen Anwalts, Alexei Navalny. Mit Hilfe von US-Botschafter Michael McFaul studiert der junge Mann im Jahr 2010 in den USA an der Yale University. Er ruft eine Anti-Korruptions-Stiftung ins Leben, um die Version von Browder zu fördern und die Putin-Regierung zu belasten.

Als neuer Führer der politischen Opposition realisiert Nawalny mit seiner Stiftung einen ersten Dokumentarfilm, um die Familie des Staatsanwaltes Chaika der Korruption zu beschuldigen. Wenn das Video auch zunächst überzeugend erscheint, bringt es letztlich keinen Beweis für die dargestellten Sachverhalte.

Gleichzeitig bestellt Nawalny einen zweiten Dokumentarfilm bei einem russischen Regisseur der Opposition zum "Magnitsky Fall". Aber dieser Journalist wendet sich während seiner Untersuchung gegen seinen Arbeitgeber, und die Untersuchung wird schließlich vom russischen öffentlichen Fernsehen ausgestrahlt.

Ein Geheimagent und ein Botschafter, die für Browder arbeiten

Anschließend stellt William Browder einen ehemaligen MI6-Agenten in Moskau (1990-93), Christopher Steele, und den ehemaligen US-Botschafter in Moskau (2012-14), Michael McFaul, ein.

Das ist aber jener Christopher Steele, der im Jahr 2006 – innerhalb des MI6 - Präsident Wladimir Putin der Vergiftung von Alexander Litvinenko mit Polonium beschuldigt hatte. Im Jahr 2016 arbeitete er auch – dieses Mal privat - für die US-Demokratische Partei. Damals schrieb er den berühmten Bericht der den Kandidaten Donald Trump beschuldigte, Opfer einer Erpressung durch den russischen Geheimdienst zu sein [6]; eine wohlfeile Anschuldigung, die gerade nach dem bilateralen Gipfel in Helsinki herauskommt. Und man begegnet wieder Steele, im Jahr 2018, bei der Novitschok Vergiftung von Sergei Skripal, der - als "Berater" des MI6 - den unvermeidlichen Wladimir Putin beschuldigt.

Die russische Antwort

Während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 versucht der Generalstaatsanwalt der Russischen Föderation, Yury Chaika, ein den russischen Thesen positiv gesinntes Mitglied des Kongresses, Dana Rohrabacher (Republikaner von Kalifornien) zu überzeugen. Er lässt ihm eine Anmerkung zu seiner Version des Falles Browder-Magnitsky überreichen. Dann trifft die russische Rechtsanwältin, Natalia Veselnitskaya, den Sohn und den Schwiegersohn des Kandidaten Donald Trump, im Trump Tower, um ihnen mitzuteilen, dass ein Teil des schmutzigen Geldes von Browder verwendet würde, um die Kandidatur von Hillary Clinton zu finanzieren [7].

William Browder wird später die wichtigste Quelle für die Untersuchung für eine mögliche russische Einmischung gegen die "Demokratie der USA" unter der Leitung vom Sonder-Staatsanwalt Robert Mueller. Lange noch bevor er FBI-Direktor ist, war Mueller - der offiziell nichts mit der CIA zu tun hat - für die Untersuchung des Lockerbie-Anschlages verantwortlich, den er Muammar Gaddafi zuschrieb. Man beachte, dass Libyen nie anerkannt hat, an diesem Fall beteiligt zu sein, obwohl es einwilligte, eine Entschädigung für die Opfer zu zahlen. Vor allem hat die schottische Justiz festgestellt, dass die vor Ort entdeckten Zünd-Fragmente durch die CIA dort eingesetzt worden waren, um Libyen zu beschuldigen. Mueller verwendete die Besprechung des Trump Teams mit Natalia Veselnitskaya als "Beweis" für Donald Trumps Unterordnung unter die russischen Geheimdienste.

Natalia Veselnitskaya vertritt in den Vereinigten Staaten die Interessen der verschiedenen Opfer von Browder in Russland. Sie hatte bereits im Jahr 2014 eingegriffen, und zwar im Namen eines der von Browder beschuldigten Unternehmen, mit „Pate" Dmitry Klyuev unter einer Decke zu stecken. Sie hatte damals die Art und Weise hervorgehoben, wie ein Offizier des Sekretariats für die Sicherheit des Vaterlandes (Homeland Security), Todd Hyman, eine Justizakte ohne die üblichen Prüfungen übergeben habe.

Die Stunde der Wahrheit wird nicht stattfinden

Am US-Russischen Gipfel von Helsinki schlägt Präsident Wladimir Putin seinem US-Amtskollegen vor, dass russische Beamten, die verdächtigt werden, in den Präsidentschaftswahlkampf verwickelt zu sein, von US-amerikanischen Ermittlern befragt werden können, unter der Bedingung, dass russische Ermittler auch Verdächtige in den USA verhören könnten.    genialer schachzug von putin...   Donald Trump hat darauf keine eine Antwort gegeben.

Als das Amt des Staatsanwalts Juri Chaika seine Liste der zu befragenden Zeugen übergibt, ist Washington in Aufruhr. Er bittet nicht nur die Briten William Browder und Christopher Steele zu verhören, wenn sie in die Vereinigten Staaten kommen, sondern auch den Botschafter Michael McFaul, den Rechtsanwalt Jonathan Winer, den Forscher David J. Kramer, und schließlich auch den Agenten Todd Hyman.

Jonathan Winer leitete den Lockerbie-Fall im State-Department in den 90er Jahren. Es ist ein persönlicher Freund von Christopher Steele, dessen Berichte er ein Jahrzehnt lang an die Neokonservativen weitergab [8].

Während der ersten Amtszeit von Bush Jr. spielte David J. Kramer eine wichtige Rolle bei der Verwaltung des Propaganda-Systems des US-Außenministeriums, sowie bei den Stay-Behind Agenten in Osteuropa und Russland. Nachdem er in verschiedenen Denkfabriken gearbeitet hatte, wurde er Präsident von Freedom House und leitete die Kampagne vom "Magnitski Fall". Jetzt ist er Forscher im Research Institute von John McCain.

Wenn es bis jetzt kein Mittel gab, um die verschiedenen Versionen von Browder und Chaika zu prüfen, sollte die Wahrheit bald auftauchen. Es ist möglich, dass die russische Einmischung nur eine gezielte Falschmeldung ist, aber die US-Einmischung (sowohl durch Eingriffe in das Flaggschiff der russischen Wirtschaft als auch durch Alexei Navalny) jedoch der Realität entsprechen kann.

Im Zusammenhang mit der gegen Russland gerichteten einstimmigen Meinung in Washington lehnte Präsident Trump den Vorschlag von Wladimir Putin ab.


 

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Liebe Christina Freunde

Wir freuen uns, Euch mit diesem Newsletter eine Ergänzung von Christina von Dreien zum Thema «Reinigung der Seele - Auflösetechnik»:

Reinigung der Seele

 In Band 2 haben wir eine Liste mit praktischen Tipps veröffentlicht, was jeder einzelne Mensch in dieser turbulenten Zeit des globalen Umbruchs und der Neuorientierung ganz konkret tun kann, um seine innere Schwingung zu erhöhen, seine Muster zu transformieren und sein Bewusstsein zu erweitern. Einer der Tipps lautete: «Mit der Vergangenheit abschließen, indem man Schwüre, Eide, Gelübde, Versprechen, astrale Konstrukte, Traumata und dergleichen auflöst.» Nun haben wir vernommen, dass Menschen im Namen von Christina von Dreien die Auflösetechnik anbieten. Dazu möchten wir folgendes sagen: Wir haben niemandem die Erlaubnis dazu gegeben, dies zu tun und bilden dafür auch niemand aus. Wir als Menschen können uns alle ohne Hilfe von jemandem mit der Quelle verbinden und auflösen. Dafür benötigt man keinen Kurs oder Lehrer.
Die Redaktion

Eine Anleitung von Christina von Dreien

«Dieses wichtige Thema möchte ich im Folgenden etwas weiter ausführen. Denn jeder von uns hat in der Vergangenheit schon Tausende von Erfahrungen durchlaufen und dadurch eine Unmenge von Dingen in sich aufgenommen und entstehen lassen. Viele davon sind jedoch in der jetzigen Zeit nicht mehr aktuell und dürfen nun aufgelöst bzw. transformiert werden, da sie nicht mehr benötigt werden.

Die Technik die ich für das Auflösen anwende, geht folgendermaßen: Zuerst verbindet man sich mit der Quelle. Einige sagen dem auch «Gott», «Schöpfer», «Urquelle» oder das «Alles-was-ist». Gemeint ist damit einfach das Schöpfungszentrum der allgegenwärtigen göttlichen Intelligenz, aus der wir alle stammen. Mit dieser göttlichen Intelligenz ist jeder von uns ständig verbunden, nur ist dies vielen Menschen nicht mehr bewusst. So ist es wichtig, wieder eine bewusste Rückverbindung zur Quelle herzustellen.

Wie man das macht, kann ganz unterschiedlich sein. Einige stellen sich vor, dass sie aus ihrem Kopf heraus durch alle energetischen Ebenen reisen, bis sie schließlich in ein strahlendes, goldenes Licht eintauchen, das die Quelle darstellt. Andere stellen sich vor, wie ein Lichtkanal zwischen ihrem Kronenchakra und der Quelle entsteht. Es gibt hier keine Methode, die bei jedem funktioniert, und zwar aus dem einfachen Grund, dass wir selbst darüber entscheiden, ob eine bestimmte Methode bei uns funktioniert oder nicht. Das Entscheidende ist, dass wir ein Bild finden welches unser Bewusstsein als Quelle akzeptieren kann. Wenn jemand zum Beispiel gedanklich eine Lichtsäule erstellt, die aus seinem Kopf heraus so weit in den Himmel emporwächst, bis sie auf eine strahlende goldene Kugel trifft, dann ist diese Person in dem Moment mit der Quelle verbunden. Denn ihr Bewusstsein akzeptiert, dass die Verbindung sofort steht, sobald die Lichtsäule die Kugel berührt, und dass diese leuchtende Kugel die Quelle ist.

Nachdem man sich auf diese Weise bewusst mit der Quelle verbunden hat, kann man nun damit beginnen, nicht mehr benötigte Dinge aufzulösen. Man gibt also die Anweisung, dass zum Beispiel sämtliche Verträge, die nicht mehr zum eigenen höchsten göttlichen Wohl sind, aufgelöst werden– und zwar mitsamt allen dazugehörigen Speicher- und Sicherungskopien, mit allen infoenergetischen Abdrücken sowie allen Auswirkungen und Nebenwirkungen. Dies ist sehr wichtig, denn sonst werden sich die aufgelösten Dinge mithilfe der Sicherungskopien wieder von selbst neu installieren.

Dann wartet man. Meistens spürt man, wenn alles gelöst wurde, das auf diesem Weg gelöst werden konnte. Spürt man nichts, dann geht man ins Vertrauen, dass es aufgelöst ist. Es kann auch sein, dass gewisse Verträge energetisch noch weiter bestehen, beispielsweise weil man sie noch braucht oder weil man sie sich zuerst noch genauer anschauen soll, bevor sie aufgelöst werden können.

Dadurch, dass man etwas auflöst, entsteht an dieser Stelle eine energetische Lücke. Diese Lücke kann jedoch sofort wieder aufgefüllt werden – am besten mit bedingungsloser Liebe. Hierfür weist man die Quelle an, dass alle durch das Auflösen entstandenen Lücken mit bedingungsloser Liebe aufgefüllt werden. Auch etwaige Verletzungen die von den zuvor aufgelösten Dingen herkommen kann man auf diese Weise per Anweisung von der Quelle heilen lassen.

Wenn alle gewünschten Auflösungen geschehen sind, dann sollte man abschließend die Energie der Dankbarkeit fließen lassen.

Mit der oben beschriebenen Technik kann man nicht nur Verträge auflösen, sondern auch viele andere Dinge die wir jetzt nicht mehr alle benötigen. Einige dieser Dinge stammen aus dem gegenwärtigen Leben, andere haben wir bereits aus früheren Leben mitgebracht.

Nachstehend folgt eine Liste mit möglichen Dingen, die wahrscheinlich im Leben der meisten Menschen schon längst nicht mehr aktuell oder nicht mehr förderlich sind und die nun aufgelöst werden können:

  • Verträge, Versprechen

  • Schwüre, Eide, Gelübde

  • Schocks, Traumata

  • Anhaftungen

  • Blockaden

  • Angstmuster, Schuldmuster, Wutmuster, Hassmuster

  • Karma

  • Flüche, Verfluchungen, Verwünschungen, Verdammnisse

  • Einweihungen, Sakramente, energetische Versieglungen

  • mentale Programme, Gehirnwäschen, Desinformationen

  • Denkmuster, Überzeugungen, Vorstellungen, Glaubenssätze, Weltbilder

  • Abneigungen, Feindbilder

  • Besetzungen durch fremde Energien

  • Fremdenergien (von anderen Menschen in dem sie über uns nachdenken oder sprechen)

  • Projektionen (die Vorstellungen die andere Menschen von uns haben)

  • astrale Konstrukte (Energien, die mit bestimmten Befehlen programmiert sind)

  • astrale Schrauben und Ketten

  • Hologramme, Energieverdrehungen

  • energetische Implantate (Mikrochips, Sender, Schalter, Zeitschaltuhren usw.)

In diesem Zusammenhang ist es außerdem wichtig zu beachten, dass in den Zellen unseres Körpers nicht nur die Erfahrungen unserer eigenen Seele gespeichert sind, sondern darüber hinaus auch die gesammelten Erfahrungen unserer Ahnen. Dazu gehören die Erlebnisse, Vorstellungen und Muster unseres Vaters und unserer Mutter sowie auch aller ihrer Vorfahren. Somit tragen wir als Erbe von unseren Ahnen eine Unmenge von Dingen in unserem Zellgedächtnis mit uns, von denen die allermeisten wahrscheinlich nicht zu unserem höchsten göttlichen Wohl sind.

Mit dem gleichen Ablauf wie oben können wir auch diese geerbten Dinge von der Quelle auflösen lassen, indem wir sagen, dass sämtliche Verstrickungen, Muster, Einschränkungen, Blockaden, Krankheiten und Leiden, die wir noch von unseren Vorfahren in unseren Zellen tragen, jetzt vollständig ins Licht geschickt und bei Bedarf geheilt werden sollen. Auch hier natürlich wiederum mitsamt allen Speicher- und Sicherungskopien, infoenergetischen Abdrücken, Auswirkungen und Nebenwirkungen.

Wie oft man seine Seele auf diese Weise reinigen sollte, ist individuell unterschiedlich. Kaum ein Mensch trägt alle Dinge mit sich, die oben aufgelistet wurden, aber jeder von uns hat wohl die eine oder andere zu lösen. Je nach Lebensumstand sind manche Menschen auch mit gewissen Dingen stärker konfrontiert als andere. Wer zum Beispiel in der Öffentlichkeit steht, ist besonders stark den Fremdenergien ausgesetzt, da ihn besonders viele Gedanken erreichen. Daher sollte er sich öfters von Fremdenergien reinigen.

So sind wir alle eingeladen, die Verantwortung für unseren Seelenzustand zu übernehmen, endlich mit den Belastungen unserer Vergangenheit abzuschließen und unser Bewusstsein gründlich auszumisten.

Viel Freude bei diesem Prozess.»

Christina von Dreien, im Juli 2018



 
ich hoffe sehr, dass diese kriminellen und ihre helfer noch diesen sommer im gefängnis landen..
 
Ideologische Besessenheit? Traumwelt für Migranten?
Von Axel Retz / Gastautor28. July 2018 Aktualisiert: 29. Juli 2018 21:08
"Diejenigen, die am lautesten nach Vielfalt schreien, wollen sie abschaffen, diejenigen, die ohne Ende Toleranz einfordern, meinen nur die Toleranz für die eigene Weltsicht." Mit spitzer Feder, vielen Fakten und nützlichen Links dokumentiert der Journalist und Finanzexperte Axel Retz die Massenmigration und ihre Verursacher in seinem neuesten Newsletter.

Liebe Leserinnen und Leser, auch wenn man es nicht wahr haben will und lieber ins Reich der Verschwörungstheorien verdrängt: Die Frage, wie es zum zügellos ausufernden Verwirrungszustand vieler Politiker und Bürger kam, wird immer unabweisbarer. Tut man ihnen etwas ins Trinkwasser? Wohl kaum, sonst wären wir alle betroffen. Berieselt man sie über TV oder Smartphones mit unterschwelligen Botschaften? Vielleicht. Oder leiden sie an einer ideologischen Besessenheit? Ich weiß es nicht, halte aber Letzteres für am wahrscheinlichsten. Die EU- und UN-Pläne zur Massenmigration vor allem nach Europa hatte ich hier wiederholt zitiert. Und die schönen Begriffe „Resettlement“ und „Relocation“ finden sich auch im Wahlprogramm der CDU von 2017. Um es klar zu machen: Hier geht es keineswegs um die immer wieder betonte „humanitäre Verpflichtung“ zur Hilfe, es geht um einen vorsätzlichen Bevölkerungsaustausch. Die „Homogenität der Völker zerstören“ wollte Peter Sutherland (gest. 07.01.2018), UN-Sondergesandter für Migration. Und Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission fordert: "sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“.

EU und UN sind rassistisch – sie wollen Völker „optimieren“

EU und UN können also mit Fug und Recht als zutiefst rassistisch bezeichnet werden, da sie sich anmaßen, Völker nach ihrem Gutdünken genetisch zu „optimieren“ und die Menschen dazu zu zwingen, sich der Auslöschung ihrer kulturellen Identität, Tradition und Verschiedenheit zu unterwerfen. Eine gute Zusammenfassung dazu finden Sie hier: geolitico.de Und während der Fall Sami A. wieder und wieder durchs Dorf getrieben wird und vor unser aller Augen scheinbar erbittert um irgendwelche Zahlen, Obergrenzen, Solidarität, Familiennachzug oder nicht, Abschiebungen, Frontex, die bayerische Grenzpolizei und die zu Tode zitierte Bekämpfung von Fluchtursachen gestritten wird, setzt Bundesaußenminister Maas in Marrakesch freudig seine Unterschrift unter den neuen UN-Pakt für Migration refugeesmigrants.un.org Und dieser Vertrag, unterzeichnet von 27 europäischen Staaten (nur Ungarn verweigerte sich), bedeutet bei genauerem Hinsehen nicht mehr und nicht weniger als den gewollten Untergang des Abendlandes. Offiziell gilt dieser Pakt zwar als „freiwillig“, Ungarn unterzeichnete ihn aber eben nicht, weil es an diese Freiwilligkeit nicht glauben mochte.

„Diese Flüchtlinge klopfen nicht an die Türe, sie treten sie ein.“
Viktor Orban, ungarischer Präsident

Wer nach der Lektüre des auf der Vorseite verlinkten Dokuments immer noch glaubt, die Bundesregierung und ihre Helfershelfer würden von edlem Humanismus getrieben, dem ist nicht mehr zu helfen. Es geht um den Umbau, den Austausch, die Rassenvermischung der Bevölkerung. Aber lesen Sie einfach weiter: „Gemeinsam eine neue Nation erschaffen“, glaubt man SPIEGEL-Mitherausgeber Jakob   Augstein, dürfen sich die Deutschen ruhig einmal richtig was kosten lassen, nämlich die Aufgabe ihres bisherigen Sozialstaats spiegel.de, wobei der mehrfach preisgekrönte Autor für Europa auf einen Input aus dem Nahen Osten und Afrika setzt. Bekanntermaßen pfeift dieser Sozialstaat schon jetzt aus allen Löchern, aber die moralisch gebotene Idee eines neuen „Schmelztiegels“ rechtfertigt es laut Herrn Augstein, ihn aufzugeben. Durch was er ersetzt werden soll und wie das alles finanziert werden könnte, dazu schweigt er sich leider aus.

„Es ist nicht Teil der EU-Philosophie, dass die Menge über ihr Schicksal entscheidet.“
Martin Schulz. ehem. Präsident des europ. Parlaments

Spiegel-Ableger Bento fordert das Ende des Kinder-kriegens – bei der indigenen deutschen Bevölkerung

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ hatte Katrin Göring-Eckhardt (Die Grünen) schon 2015 erkannt. Und sich gefreut, dass die Unternehmen nun endlich die dringend benötigten Fachkräfte bekämen und die Zuwanderer die Rentenkassen füllen würden. Phantasie hatte die Dame ja. Und, Frau Göring-Eckhart: „Menschen schenken“ würden sich die Einheimischen selbst vermutlich in einem weit gößerem Umfang, wenn es nicht „gewisse“ Parteien und Strömungen gäbe, die die klassische Familie als Form des Zusammenlebens bekämpfen, wo immer es nur geht. Welche „gewissen“ Parteien? Die Parteien, die Schwule, Lesben, Homo-Ehen, 60 neu erdachte „Geschlechter“, den Gender-Gaga und eben alles vergöttern, was die Reproduktion der indigenen Bevölkerung unterdrückt. Die Parteien, die für eine Lohn-, Lebenshaltungskosten- und Mietpreisentwicklung gesorgt haben, die den Kinderwunsch vieler Eltern schlicht nicht umsetzbar erscheinen lässt. Ehe und Familie stehen laut Art. 6 (1) des Grundgesetzes ausdrücklich unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Dass die Gründerväter*innen dieser Schrift geahnt haben könnten, dass die Familie dieses besonderen Schutzes einmal bedürfen sollten, wage ich zu bezweifeln. Aber seitdem ist viel Wasser den Rhein hinab geflossen. Oder auch die Rheinin. Aber macht ja nichts, wir bekommen den Nachwuchs ja jetzt von außerhalb, wobei ebenso blöder- wie natürlich rein zufälligerweise die Mädchen und Frauen fehlen. Aber keine Sorge, die stellen wir gerne. Und damit nicht etwa die Deutschen auf die Idee kommen, selbst Kinder in die Welt zu setzen, hat der fürs junge Publikum gedachte SPIEGEL online-Ableger Bento die Kleinen schon vor längerer Zeit wissen lassen, dass es egoistisch sei, für eigenen Nachwuchs zu sorgen. Bento: Kinder kriegen ist egoistisch Schon Kindern Schuldgefühle einzutrichtern, die sie in die Richtung lenken sollen, selbst keinen Nachwuchs haben zu wollen, ist wohl mehr als nur schräg. Bento hätte ja auch auf die Idee kommen können, die Bevölkerungsexplosion in Afrika zu thematisieren. Oder Geburtenkontrolle. Oder Verhütung. Hätte …

Die Spitze des schwarzen Eisbergs: Auf das eine „neue Nation“ entstehe

Als kleiner Einwurf: Es kommen, wir hören es ja tagtäglich, immer weniger „Schutzsuchende“, „Asylbewerber“, „Flüchtlinge“, „Migranten“ und „Einwanderer ins Sozialsystem“ – suchen Sie es sich einfach aus. Im nahen Bayreuth hat sich die Anzahl der Kopftuchträgerinnen nach meiner Einschätzung allerdings binnen eines Jahres verdoppelt, die der Afrikaner gefühlt verzehnfacht. Nun ja, an den am Mittwoch wieder gestarteten Bayreuther Wagner-Festspielen kann es vermutlich nicht liegen. Eher daran, dass der Bundesregierung jegliche Kontrolle über die Zahl, Identität und Absicht der Zuwanderer komplett entglitten ist und sie halt zeigt, was sie weiß. Die Spitze des schwarzen Eisbergs sozusagen. Ginge es Merkel, Maas, der SPD, den Grünen und den Linken tatsächlich um die Linderung der Not der Ärmsten dieser Welt und um die Bekämpfung von Fluchtursachen, würden sie das logischerweise vor Ort tun, dort, wo ein Euro 20 mal oder 50 mal mehr hilft als hier. Aber nein, stattdessen streicht man die Entwicklungshilfe gegen den Protest des zuständigen, klugen Ministers noch zusammen – auf dass sich noch mehr Menschen nach Europa aufmachen – und auf dass Herrn Augsteins „neue Nation“ entstehe.

Geplanter Genozid – lt. Wikipedia ist schon die Absicht dessen strafbar

Was EU und UN da treiben, beklatscht übrigens von der vom Mitgliederschwund geplagten katholischen und evangelischen Kirche, das lässt an einen geplanten Genozid denken. Wikipedia schreibt dazu: „Gekennzeichnet ist er [der Völkermord] durch die spezielle Absicht, auf direkte oder indirekte Weise „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“. Wohlgemerkt: Schon die Absicht erfüllt den Tatbestand! Also genau das, wofür sich der EU-Vizepräsident, der verstorbene UN-Sondergesandte für Migration und auch Nicholas Sarkozy mit ihrer Forderung nach der verpflichtenden Auslöschung der Nationalstaaten und der Rassenvermischung aussprechen. Bis jetzt – ich betone „bis jetzt“ ungestraft. Warten wir auch in dieser Hinsicht einmal auf die Blackbox Donald Trump. Weit über 40.000 versiegelte Anklagen. … Mehr in Kürze.

„Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass die Integration von Muslimen unmöglich ist.“ Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik

Stimmte das Parlament ab? Nein.
Kam das Marrakesch-Treffen in den Medien? Nein

Wurde der von Außenminister Maas unterzeichnete Migrations-Pakt dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt? Nein, die Kanzlerin entsandte ihren Außenminister mal flott zum Unterschreiben. Haben Sie vom Treffen in Marrakesch von unserem Qualitätsjournalismus auch nur eine Silbe erfahren? Nein. Erst in der vergangenen Woche betonte das Bundesverfassungsgericht den hohen Stellenwert des GEZ-zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nur: Welchen Stellenwert haben staatlich gelenkte Medien, wenn sie über für Deutschland und Europa im wahrsten Sinne (über-)lebenswerte Vorgänge nicht berichten, sondern sie zweifellos vorsätzlich verschweigen und Pseudo-Aufreger aufblähen? Es ging und geht den Verantwortlichen nie um die Rettung von Menschen in Not, denn dieses Ziel könnten sie auf andere Weise erheblich effektiver und auch preiswerter erreichen. Es ging und geht um die Umsetzung der „Neuen Weltordnung“ im Sinne eines Nikolaus Coudenhove-Kalergi, eines Thomas P. Barnett, einer Barbara Lerner-Spectre, eines Jean-Claude Juncker, eines Frans Timmermans, eines Peter Sutherland, einer Angela Merkel, eines Joachim Gauck, eines Jakob Augstein. Andere Namen gehörten gewiss auch noch in diese Reihe, aber vielen, die die finsteren Pläne unterstützen, will bzw. muss ich sogar wohlwollend unterstellen, dass sie sie gar nicht verstanden haben und/oder ihre Konsequenzen nicht erfassen können.

Die Vielfalt der Nationen steht in den EU-Verträgen

In Vielfalt geeint – Wissen Sie, wessen Wahlspruch dieser sympathische Slogan ist? Es ist der der EU. Unter genau dieser Vision sind die heutigen Mitglieder der Europäischen Union diesem Bündnis beigetreten. Auf einen heute üblichen Terminus gebracht, ging es also um nicht mehr und nicht weniger als ein „Europa der Völker“ oder ein „Europa der Vaterländer“. Diese Vielfalt der Nationen und ihre Bewahrung finden sich ausdrücklich in den EU-Verträgen. Die „Konsolidierten Fassungen des Vertrages über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union“ von 2010 finden Sie hier: eur-lex.europa.eu. Schon in der Präambel des Vertragswerkes ist vom „kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas“ die Rede, auch von dem Wunsch, „die Solidarität zwischen ihren Völkern unter Achtung ihrer Geschichte, ihrer Kulturen und ihrer Traditionen zu stärken.“ Und in Artikel 4 (2) heißt es:

„Die Union achtet die Gleichheit der Mitgliedsstaaten vor den Verträgen und ihre jeweilige nationale Identität, die in ihren grundlegenden politischen und verfassungsmäßigen Strukturen einschließlich der regionalen und lokalen Selbstverwaltung zum Ausdruck kommt. Sie achtet die grundlegenden Funktionen des Staates, insbesondere die Wahrung der territorialen Unversehrtheit, die Aufrechterhaltungder öffentlichen Ordnung und den Schutz der nationalen Sicherheit. Insbesondere die nationale Sicherheit fällt weiterhin in die alleinige Verantwortung der einzelnen Mitgliedsstaaten.“

So weit, so gut.

Wer heute wagt, von nationaler Identität zu sprechen,
gilt als „völkischer Nationalist“

Fakt ist allerdings, dass diejenigen EU-Anhänger, die heute vom kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas reden oder gar von „Völkern“ oder der zu achtenden „nationalen Identität“ überhaupt zu sprechen wagen, nicht etwa als vertragskonforme Verteidiger der europäischen Werte gelten, sondern als Populisten bzw. in der Kampfsprache der Gutmenschen als „völkische Nationalisten“. Die Feinde der Demokratie, des inneren Friedens, des Geistes der Europäischen Verträge, des Selbstbestimmungsrechts und der Vielfalt der Völker und Individuen, der Völkerverständigung, der nationalen Identität der Völker, des Friedens, der Freiheit und der Humanität, aber auch der territorialen Unversehrtheit und last but not least des Grundgesetzes finden sich mithin nicht bei den sgn. Rechtpopulisten, sondern in der EU, der UN und dezidiert auch in der deutschen Bundesregierung.

Diejenigen, die am lautesten nach Vielfalt schreien, wollen sie abschaffen, diejenigen, die ohne Ende Toleranz einfordern, meinen nur die Toleranz für die eigene Weltsicht.

Und viele derjenigen, die allerorten „rechte Feinde“ der EU ausmachen, sollten einfach einmal die Verträge der Gemeinschaft lesen, die von diesen bösen Rechten verteidigt, von ihnen selbst aber mit Füßen getreten werden.

...

Es fehlt ein ganz normales Verhältnis zu unserem Land,
wie es die Schweizer, Polen und Franzosen leben

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„Deutsch“ und „National“ sind zu Unwörtern geworden

Denn die „Deutsche Nationalmannschaft“ hatte sich schon vor Jahren in „Die Mannschaft“ umbenannt. „Deutsch“ und erst recht „national“ sind ja im Sprachgebrauch zu Unwörtern geworden. Wie viele Deutschlandfähnchen haben Sie zu Beginn der WM an Autos oder Häusern gesehen? Wer forderte dazu auf, mit schwarz-rot-gold geschmückte Autospiegel abzutreten? Die Antifa. Wer stellte fest, dass es ein Volk gar nicht gebe? Robert Habeck (Die Grünen), der im Nachgang angab, falsch verstanden worden zu sein. Wer urinierte auf die Deutschlandfahne (Die „Grüne Jugend“ in Bonn 2008). Wer schmiss mit peinlich berührter Miene ein Deutschlandfähnchen fort? Die Bundeskanzlerin youtube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4 Und wer bezeichnete die Deutschen, juristisch durch die Staatsanwaltschaft Hamburg als rechtskonform abgesegnet, als „Köterrasse“? Der türkische Grünen-Politiker Malik Karabulut. Eingedenk des von einigen im Bundestag vertretenen Parteien nach Kräften geförderten, extrem gestörten Verhältnisses der Deutschen zu sich selbst eingedenk – wie hätte sich Mesut Ö. denn „richtig“ verhalten? Kein Foto mit Erdogan? Meinetwegen. Nationalhymne der Köterrasse mitsingen? Schwierig, da „völkisch-nationalistisch“. Sich zu Deutschland bekennen, wenn es schon einige Parteien und die Kanzlerin nicht tun? Auch diffizil. Auf dem physisch nicht allzu breiten Rücken Özils beharken sich in epischer Breite zwei Lager, denen beiderseits etwas ganz Einfaches fehlt: Ein ganz „normales“ Verhältnis zu ihrem Land.

Ein Verhältnis, wie es in allen unseren Nachbarländern gang und gäbe ist. Bei unseren Nachbarn in Frankreich, Italien, Spanien, der Schweiz oder sonst wo in Europa gibt es so etwas wie Nationalstolz; in Deutschland haben viele den Eindruck, als Nazi zu gelten, wenn sie keine Nationalscham zur Schau tragen.

Seit aus „Zu Gast bei Freunden“ das „Land, in dem wir gut und gerne leben“ wurde, hat man den Deutschen ein neues Selbstbild verordnet. Das des für alles Übel der Welt Verantwortlichen, das der Liebe zur Selbstaufgabe, zur Unterwerfung und zum warum auch immer verdienten Untergang der Nation. Und viele haben es verinnerlicht. Begeistert verinnerlich sogar. Warum? Vom Volk der Dichter und Denker zum Volk der Büßer und Altruisten? Warum? Herr Özil soll sich mehr zu Deutschland bekennen? Zu welchem denn bitte: Zu dem, in dem er geboren wurde und aufgewachsen ist? Oder zu dem von heute, dessen Zukunft auch nicht mehr das ist, was sie einmal war, falls nicht diejenigen gestoppt werden, die sich ihre Ideologie nicht von der Wirklichkeit vermiesen lassen wollen. Und viele dieser Realitätsresistenten sitzen nun einmal in der Politik.

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Ihnen allen ein entspanntes Wochenende!
Beste Grüße
Axel Retz / www.private-profits.de/

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herzliche grüsse


markus rüegg


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