Fakten statt Mainstream-Hetze:
RT Deutsch erreicht Allzeithoch
in den Sozialen Medien

Fakten statt Mainstream-Hetze: RT Deutsch erreicht Allzeithoch in den Sozialen Medien
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intro: mehr zu meinem politischen weltbild findest du hier auf meiner startseite..



"Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern, gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen,
am Ende werden sie scheitern."

Rudolf Steiner 


liebe leserin, lieber leser

gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
nach 6000 jahren kali-yuga wird die menchheit endlich befreit - in einem rasenden tempo. wenn das so weitergeht, tritt merkel diesen sommer "aus gesundheitlichen gründen" zurück, dem tiefe staat wird der geldhahn zugedreht, die drei MMM - merkel, may und macron - verschwinden und die prophezeite neue achse frankreich-deutschland-russland wird endlich wirklichkeit.
  
die strategie ist genial - übermenschlich.
dieser prozess läuft nicht nur in den USA, sondern auch in russland, china und auf der ganzen welt. überall sitzen lichtkräfte an den entscheidenden schlüsselpositionen. anders ist das nicht zu erklären. denn die herausforderung ist sehr delikat. wir haben es mit einem gegner zu tun, der atomraketen besitzt und einen roten knopf zum draufdrücken. der feind muss also entmachtet werden ohne dass er die welt vorher noch in einen krieg verwickelt. und genau das passiert - der hegemon wird sanft entmachtet, ohne dass er es merkt. im gegenteil, die amis sind immer noch gross und stark und trump der grosse hecht.



die perfekte show - richtung weltfrieden..


analitik liefert hier die beste analyse der US-aussenpolitik der letzten 1.5 jahre, die ich bisher gelesen habe. sehr lesenswert..

Trump zerstört die Grundlagen der US-Hegemonie
Mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit und doch perfekt koordiniert mit den großen Spielern dieser Welt. Psychopatisch ist dabei nur das Matrix-Theater, das in den Matrix-Medien aufgeführt wird.
... Wir sind mittendrin in einem sehr spannenden Prozess. 2014 bäumte sich der Hegemon zum Kampf gegen seine Herausforderer auf. 2016 wurde der Hegemon des Throns enthoben. Trump wurde als Insolvenzverwalter eingestellt. Keine zwei Jahre später ist die liberale Weltordnung offiziell für tot erklärt worden. An der neuen Weltordnung wird sehr aktiv gebastelt. Wir sind noch nicht am Ende der Umwandlung. Vor uns liegen noch einige Höhepunkte...

 

Ruhe in Frieden, liberale Weltordnung

“Ruhe in Frieden, liberale Weltordnung” – so lautet der Titel eines Artikels des Council on Foreign Relations, geschrieben von Richard Haass, einem der einflussreicheren globalistischen Meinungsmacher. Die sinkende liberale Weltordnung, so Haass, ist weder liberal, noch weltumspannend, noch eine Ordnung.

Die obersten Globalisten-Sprecher tragen ihr Schätzchen öffentlich zu Grabe. Während manche von der Presse vergifteten Bürger noch voller Angst und Ehrfurcht an die Rückkehr der Clintons glauben.

Nur anderthalb Jahre hat Trump gebraucht, um den Tod der liberalen Weltordnung fachmännisch so weit abzuwickeln, dass die Hoffnung auf eine Wiederkehr tot ist – bei den Globalisten selbst.

Rufen wir uns Trumps geopolitische Taten in Erinnerung:

  • Aufkündigung von TPP. Womit er nicht nur ganz Südost-Asien, sondern sogar auch Australien in Chinas ausgestreckte Arme übergeben hat.
  • Torpedierung der NATO, die Trump offen als nachteilig für die USA beschreibt. Von der EU verlangt Trump horrende Milliardensummen für den Aufrechterhalt der NATO. Mit der Folge, dass die EU nun offen mit dem Aufbau der EU-Armee begonnen hat.
  • Aufkündigung des Iran-Deals und Ankündigung von damit verbundenen Sanktionen gegen EU-Unternehmen. Trumps große Trumpf-Karte, die er sich lange aufgespart hat.
  • Die Forderung an Deutschland, Nord Stream 2 zu Grabe zu tragen. Würde aus deutscher Sicht genauso wie das Aufkündigen des Iran-Deals den Zugang Europas zu Energieressourcen einschränken, was den Tod der europäischen Industrie oder die totale Auslieferung an die USA bedeuten würde.
  • Wirtschaftskrieg gegen China und EU mittels Zöllen auf bestimmte Waren.
  • Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen, womit Trump die USA auf einer weiteren Spielwiese vom Rest der Welt isoliert hat.
  • Verlegung der israelischen US-Botschaft von Tel-Aviv nach Jerusalem, womit Trump sowohl die EU als auch den gesamten Nahen Osten (mit Ausnahme Israels und Saudi-Arabiens) gegen die USA aufstellt. Ehemalige Verbündete im Nahen Osten wie Türkei und Ägypten, werden durch das symbolische Geschenk an Israel weiter von den USA abgestoßen.
  • Torpedierung von NAFTA, womit Trump sowohl Mexiko als auch Kanada gegen die USA aufbringt.

Das sind nur die großen Taten, die hoffentlich einigermaßen vollständig erinnert wurden. Daneben gab es noch viel mehr im kleineren Maßstab, etwa die militärisch völlig sinnlosen Raketen-Shows in Syrien, die jeweils zur Folge hatten, dass die globalistischen Söldner in Syrien riesige Gebiete verloren.

Bei allen Fragen, die der EU wichtig sind, hat Trump stets gegen die EU gehandelt. Die transatlantischen Berührungspunkte werden immer weniger und Trump hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf, er schlägt auch überall dort zu, wo es besonders weh tut. Mit dem Ergebnis, dass die EU endlich so weit ist, offen ihre politische Selbstständigkeit zu proklamieren.

Aber Trump zerstört nicht nur die transatlantischen Bande, er hackt auch fröhlich an asiatischen Banden herum und selbst die direkten Nachbarn auf dem amerikanischen Kontinent hat er gegen die USA aufgestellt.

Trumps bewusst maßlosen und unerfüllbaren Forderungen haben nicht das Ziel, erfüllt zu werden. Sie haben das Ziel, die Beziehungen zu zerstören. Trump fordert das Unmögliche, um die Beziehungen zu vergiften. Um dabei besonders effektiv zu sein, pflegt er das Image des Wilden und Unberechenbaren, der wie ein Psychopath agiert. “Fürchte mich, hrr! Gleich fresse ich dich! Hrrr!” Das ist wahrlich komisch. Gleichwohl ist es nur Theater, um den Übergang zur neuen Weltordnung zu legitimieren und “logisch” erscheinen zu lassen – in der Matrix. Jenseits der Matrix ist Trump absolut berechenbar. Er leitet die USA in geopolitisches Mittelmaß. Und weil das für die meisten Menschen dieser Welt eine unvorstellbare Vorstellung ist, fuchtelt Trump so wild mit den Armen herum und bellt alle an, damit die Menschen aus lauter Angst glauben, dass die USA weiterhin groß und stark und mächtig sind. Das ist schon das ganze Geheimnis von Trumps Außenpolitik seiner ersten Amtszeit.

Wer erinnert sich noch daran, wie Trump zum ersten mal Syrien mit Tomahawks angegriffen hat? Wer erinnert sich noch an die Todesängste, dass die USA da jetzt einmarschieren und alle platt machen? Was ist tatsächlich passiert? Tatsächlich haben die US-Söldner dort massiv Gebiete und Einfluss verloren. Wer erinnert sich noch daran, wie Trump die “Mutter aller Bomben” über Afghanistan abwarf und mehr Truppen für den dortigen Krieg versprach? Viele haben sich in die Hosen gemacht und die unglaubliche Größe der USA mit ihrer ganzen Angst erfahren. Wo sind die zusätzlichen Truppen für Afghanistan und ihre glorreichen Siege? Dann bellte Trump Nordkorea an, bis sich wieder alle in die Hosen gemacht hatten. Der Atomkrieg kommt, Trump, der unberechenbare Psychopath, wird ihn noch diese Woche lostreten! Wie viele Monate ist das jetzt her? Inzwischen ist ein Treffen zwischen Trump und Kim vereinbart, Trump hatte auch schon lobende Worte für seinen nordkoreanischen Kollegen gehabt. Dann hat Trump den Handelskrieg mit China eröffnet. Ohje, das führt in eine neue Weltwirtschaftskrise, ganz bestimmt. Nun wurde aus dem Weißen Haus verlautbart, dass eine Einigung erzielt wurde. Anderthalb Jahre fuchtelt Trump fürchterlich wild mit den Armen herum. Jedes mal folgt darauf… nichts, außer der Tatsache, dass die Welt sich ein Stück mehr von den USA distanziert hat.

Mit den erpresserischen Drohungen zerstört Trump nicht nur Beziehungen, sondern auch die Dollar-Hegemonie. Worauf basieren die Sanktionen der USA gegenüber der EU? Sie basieren darauf, dass die USA den Zahlungsverkehr in Dollar kontrollieren und jederzeit jeden davon ausschließen können. Europäische Konzerne, die ihren internationalen Handel in Dollar abwickeln, sind verwundbar. Das waren sie schon immer, aber jetzt wird diese Verwundbarkeit tasächlich genutzt – oder besser gesagt: Trump droht die Nutzung dieser Verwundbarkeit glaubhaft an. Damit zwingt Trump die EU, Auswege zur Nutzung des Dollars im internationalen Handel zu suchen. Indem Trump die EU dazu zwingt, fügt er der Dollar-Hegemonie den größtmöglichen Schaden zu.

Und Alternativen gibt es. In China wird inzwischen Öl in Yuan gehandelt. Wie Reuters kürzlich berichtete, entfallen auf die Shanghai International Energy Exchange (INE) inzwischen bis zu 12 % des globalen Öl-Handels. Befeuert unter anderem durch den Ausstieg der USA aus dem Iran-Deal. Der Iran-Deal hob die Sanktionen gegen den Iran auf und erlaubte es, iranisches Öl auf den Weltbörsen einzukaufen. Die Wiedereinführung der Sanktionen durch Trump torpediert diese Möglichkeit wieder und das Kontroll- und Durchsetzungsinstrument der USA in dieser Frage ist der Dollar, denn Öl wird üblicherweise in Dollar gehandelt. Wozu zwingt also Trumps Ausstieg? Er zwingt die potentiellen Käufer des iranischen Öls, an Börsen zu gehen, auf denen Öl ohne Dollar-Beteiligung verkauft wird. Hoppla, welch glücklicher Zufall, dass die Chinesen gerade erst eine solche Börse in Betrieb genommen haben. Trump scheucht die Öl-Händler auf die INE. Trump zerstört die Grundlagen der US-Hegemonie. Mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit und doch perfekt koordiniert mit den großen Spielern dieser Welt. Psychopatisch ist dabei nur das Matrix-Theater, das in den Matrix-Medien aufgeführt wird.

Die Isolation der USA, die Trump gerade vollzieht, hat einen interessanten Aspekt. Trump isoliert die USA von der ganzen Welt, die direkten Nachbarn eingeschlossen. Der ganzen Welt? Nein, zwei wagemutige Staaten haben sich im Tornado, das Trump entfacht hat, eng an die Seite der USA gestellt: Israel und Saudi-Arabien. Das sind mit die einzigen Staaten, denen Trump gut zuredet und Geschenke überreicht. Da es in der Politik keine Zufälle gibt, ist auch hier nichts zufällig. Israel und Saudi-Arabien werden sich gemeinsam mit den USA von der übrigen Welt isolieren. Israel und Saudi-Arabien waren schon lange in höchstem Maße auf die USA als Schutzmacht angewiesen. Doch gerade jetzt manövrieren sie sich in eine totale Sackgasse. Direkt um sie herum wird ein neues Eurasien ausgehandelt, werden die Rollen für die Zukunft verteilt. Israel und Saudi-Arabien nehmen an dieser Verteilung nicht teil und haben somit entweder gar keine Rolle in der Zukunft des Nahen Ostens oder bestenfalls die Rolle desjenigen, der die Reste vom Fest aufsammeln darf.

Das Ausschlachten von Saudi-Arabien ist bereits in vollem Gange. In den deutschen Medien wenig beleuchtet, sind sich die Prinzen dort gegenseitig an die Gurgel gegangen. Aus denjenigen, die verloren haben, wurden schon bis Anfang des Jahres 86 Milliarden Dollar rausgeprügelt. Die Summe hat sich sicherlich weiter erhöht. Reparationszahlungen für den verlorenen Krieg in Syrien. Und es ist keinesfalls sicher, dass es das Ende des saudi-arabischen Leidens ist.

Trump hat den Saudis neulich angeboten, eine führende Rolle in Syrien zu übernehmen. Und die Saudis haben daran auch noch Interesse bekundet! Dabei ist recht offensichtlich, wohin dieses Abenteuer führen wird. Trump wird die USA aus Syrien rausziehen und dann steht Saudi-Arabien ganz allein im direkten Konflikt mit der syrisch-russisch-iranisch-türkischen Koalition. Das kann zum Verschwinden Saudi-Arabiens von der Weltkarte führen. Die Saudis haben es nicht einmal geschafft, Jemen unter ihre Kontrolle zu bringen – obwohl die jemenitischen Aufständischen keine Versorgungsroute über Land zu ihren Unterstützern haben. Daran lässt sich das Potential der saudischen Armee ablesen. Wenn die Saudis sich offen in Syrien einmischen, werden sie dort einfach zerfleischt. Trump lockt die Saudis in diese Falle rein.

Mit Israel ist es das gleiche Spiel. Trump lockt Israel auf seine Seite, mit leeren Versprechungen und symbolischen Geschenken. Israel lässt sich dummerweise locken, zu seinem eigenen Leidwesen in nicht allzu ferner Zukunft. Das israelische Kalkül basiert einzig darauf, dass die USA als Schutzmacht niemals abtreten werden. Sollten die USA einmal beiseite treten, steht Israel umringt von feindlichen Staaten da. Das wird nie passieren? Warum denn nicht? Trumps Doktrin ist “America first”, er macht allen Verbündeten klar, dass diese für den Schutz dramatische Abgaben leisten müssen, er macht klar, dass die USA sich aus der Welt zurückziehen und sich auf sich selbst konzentrieren werden. Wenn Trump mit etwas konsequent ist, dann ist das Abstoßen von Verbündeten. Israel spielt ein äußerst gefährliches Spiel. Übrigens, das Haus Rothschild distanziert sich (mindestens) zum zweiten mal innerhalb der letzten Wochen von Israel und Netanjahu.

Mit der Aufkündigung des Iran-Deals seitens der USA haben sich endgültig zwei Lager gebildet. Auf der einen Seite die USA, Israel und Saudi-Arabien (plus nicht weiter erwähnenswerte Mini-Vasallen). Auf der anderen Seite Russland, China, Indien, EU, Türkei, Iran – also das große Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok. Es hat etwas Zeit gebraucht, die Karten so zu sortieren und jetzt liegen sie genau so, wie man sie haben will. Jetzt wird der Graben zwischen den beiden Lagern vertieft werden. Und dann werden sich die USA auf ihren Kontinent zurückziehen. Und zwei Freunde werden merken, dass die USA nach dem Rückzug sicher auf einem anderen Kontinent sind, während die beiden Freunde am Rande eines großen politischen Eurasiens liegen, zu dem sie das Gegenteil von guten Beziehungen aufgebaut haben. Dann werden neue Grenzen auf der Weltkarte nicht unwahrscheinlich werden.

Wir sind mittendrin in einem sehr spannenden Prozess. 2014 bäumte sich der Hegemon zum Kampf gegen seine Herausforderer auf. 2016 wurde der Hegemon des Throns enthoben. Trump wurde als Insolvenzverwalter eingestellt. Keine zwei Jahre später ist die liberale Weltordnung offiziell für tot erklärt worden. An der neuen Weltordnung wird sehr aktiv gebastelt. Wir sind noch nicht am Ende der Umwandlung. Vor uns liegen noch einige Höhepunkte.

 

Europa im Fokus

 

herzliche grüsse


markus rüegg


ps:

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ich praktiziere schenkökonomie. alles auf spendenbasis überall im D/A/CH, da ich ein GA und eine bahncard 100 habe. schreibe ein mail oder rufe an. meine telefonzeiten: montag - sonntag 8.00-20.00 uhr. bitte lange läuten lassen. wenn ich am moutainbiken bin, höre ich das handy nicht immer. ich rufe jedoch sogleich zurück..

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ernährungssouveränität


fische


ich unterstütlzte die vollgeld-initiative nur, um die bewusstseinsentwicklung auf diesem gebiet zu fördern. inhaltlich finde ich die initiative sehr schlecht. ich verstehe nicht, was sich die INWO und der ZEIT.PUNKT gedacht haben, als sie so eine schlechte initiative zu gunsten der herrschenden in die welt gesetzt haben. hier eine kritik. bessere lösungsvorschläge findest du hier..

Schenkökonomie oder Kapitalismus - welche Zukunft kreieren wir uns? / Franz Hörmann: „Das Ende des Geldes - Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft “ /Hans-Jürgen Klaussner: Der Staat nach dem Crash. Einkaufen und Verkaufen nach dem Crash.

 

Abstimmungsempfehlung  WEARECHANGE.EU.RU 

Es ist den Wahrheitsbewegten seit geraumer Zeit bekannt, dass im Geldsystem ein gewaltiges Problem steckt. Dieses System wurde von verschiedenen Persönlichkeiten der Politik, Wirtschaft und insbesondere der 'alternativen Szene' beschrieben und analysiert. Oft wurden als Grundprobleme der Zins und Zinseszins genannt. Auch ein gewisser Wachstumszwang, der je nach Theorie vom Zinseszins verursacht würde und so weiter. Die wenigsten, leider auch der Wahrheitsbewegung, oder 'alternativen Öffentlichkeit', haben aber das wirklich zentrale Problem unserer Geldordnung durchschaut.

Die Ökonomen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie konnten schon vor langer Zeit aufzeigen, dass das Geldmonopol das zentrale Problem des Geldsystems ist. Weil ein Staat das Gewaltmonopol über ein Gebiet besitzt, bemächtigt er sich früher oder später immer auch des Geldwesens. Wenn er die Kontrolle über das Geld erlangt hat, ist er versucht dies zu seinen eigenen Gunsten auszunutzen; das heisst er inflationiert. Inflation bezeichnet normalerweise die Vermehrung der Geldmenge. In unserem Geldsystem, einem Papiergeldsystem, ist es praktisch kostenlos möglich, die Geldmenge zu erweitern. Viele wissen ja, dass ohnehin über 90% des Geldes nur elektronisch existiert - also nicht einmal auf Papier gedruckt werden muss.

Alle Probleme, die wir heute im Geldwesen erkennen, können darauf zurückgeführt werden, dass kein Wettbewerb besteht, dass es keine konkurrierenden Gelder (oder Zahlungsmittel) gibt, sondern nur ein Geldmonopol. Wir sehen hier wieder den gleichen Gegensatz, den wir an so vielen Stellen antreffen: Zentral vs. Dezentral, Markt vs. Zwang. Ein monopolisiertes Geldsystem ist der innerste Kern einer Planwirtschaft, da Geld das wichtigste Gut in der modernen (arbeitsteiligen) Wirtschaft darstellt.

Die aktuelle Forderung nach dem Vollgeld ist identisch mit der Forderung aus dem kommunistischen Manifest: „5) Centralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol.“ Quelle: https://de.wikisource.org/wiki/Manifest_der_Kommunistischen_Partei_(1848)

Es besteht heute ein System, wo einige Privatbanken (Aktiengesellschaften) die Möglichkeit haben, Geld per Kreditvergabe elektronisch zu erzeugen. Das hat die Wirkung einer kontinuierlichen, schleichenden Enteignung aller anderen Marktteilnehmer, der gesamten Bevölkerung. Wenn man diese Möglichkeit von „einigen Privatbanken“ auf „eine Nationalbank“ transferiert, wird sich nichts daran ändern, dass diejenigen, die am Schalthebel der Macht sitzen, diesen wieder zu ihren Gunsten ausnutzen werden. Es ist ein naiver Irrtum zu glauben, ein Gesetz könne die Nationalbänker zwingen, im Interesse eines „Gemeinwohls“ oder im „Nationalinteresse“ zu handeln. Einerseits kann diese ungeheure Macht jeden korrumpieren, der zur Kontrolle dieser Gesetze beauftragt wird und zum Anderen steckt in den Begriffen „Gemeinwohl“ und „nationales Interesse“ keine sinnvolle Bedeutung. Es gibt zum Beispiel im Bezug auf die Geldschöpfung, oder die Inflation innerhalb einer Nation absolut entgegengesetzte Interessen. Wer Schulden hat, dem nützt die Inflation, entwertung des Geldes. Wer Guthaben hat, dem schadet sie.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Vollgeld-Initiative nicht die Ursache des Problems löst, sondern nur die Macht über das Geld scheinbar einer anderen Instanz übergibt, in dem Glauben, sie würde diese Macht für etwas Besseres einsetzen. Die viel wichtigere Frage, die man sich stellen sollte ist: „Wollen wir eine enorme Macht (Geldmonopol) erschaffen?“ oder „Wollen wir das Geld, wie jedes andere Gut dem Markt überlassen, der freien Wahl jedes Einzelnen?“ Der entsprechende Vergleich zu dieser nationalen Problematik ist im internationalen Massstab die Abschaffung nationaler Währungen zu Gunsten einer übernationalen (Beispiel: Euro). Der Wettbewerb der Währungen wird beendet, alles wird zentralisiert, die Macht wird an einem Punkt gesammelt. Das Ergebnis davon ist eine Destabilisierung der Volkswirtschaften, Verlust von Kontrolle, Bereicherung Weniger zu Lasten Vieler. Es gilt nur diese einfache Lektion zu verstehen: Wettbewerb ist die beste Kontrolle und diszipliniert die Wirtschaftsteilnehmer. Marktwirtschaft ist Demokratie, weil jeder Einzelne ständig abstimmt, indem er kauft, oder nicht kauft, oder woanders kauft.

red I WEARECHANGE.EU.RU 

Fazit

Die Vollgeld-Initiative ist eine [Geld] Schein – Lösung; denn mit dem Monopol auf die Geldschöpfung würde die Macht der SNB weiter ausgebaut werden;

schon heute hat weder Parlament, Bundesrat, noch das Volk hat in irgend einer Art und Weise eine Mitsprachemöglichkeit bei den geldpolitischen Entscheiden der SNB. 

Mit einem Monopol auf die Geldschöpfung würde diese Macht noch weiter zentralisiert; dies zu einem Zeitpunkt, wo sich die SNB durchaus für Weisungen aus Übersee „empfänglich“ zeigt, deshalb ein klares

NEIN!

Empfehlenswert ist auch folgender Text vom Verein Bürger für Bürger, er gibt Einblick über die Drahtzieher im Hintergrund der Initiative!

Eine kritische Betrachtung der Vollgeld-Initiative in der Schweiz
Samstag, 26. Mai 2018,
zwischen 10.00 bis 12.30 Uhr...
im Gasthof „Zum Höfli“ in 8112 Otelfingen

Flyer
 
 

Abstimmungsempfehlung Bürger für Bürger 

 
Deutsche Vordenker für ein modernes Geldsystem wollen die Geld- und Finanzinstitute, die Geschäftsbanken, entmachten. Die Geldschöpfung sei einzig und nur den Zentralbanken gestattet. Für den Austragungsort «aus der Finanzkrise» im Euro-Raum haben sie die Schweiz ausgewählt, von deren Volksrechten sie sich Vorteile erhoffen, mit denen sie in Deutschland noch längere Zeit kaum rechnen können. Sie benutzen die Schweiz als Übungsplatz für eine kommende Volksabstimmung zur Vollgeld-Reform in Deutschland, sobald die Zeit reif ist dazu. So weit könnte es kommen, wenn die EU auseinanderfällt oder der Euro wieder durch die früheren nationalen Landeswährungen ersetzt wird.

Das Weltfinanzsystem steckt in der Schuldenfalle
Volksgeld führt uns aus der Misere!


Treibende Kräfte hinter der Initiative sind Thomas Mayer (Bürgerrechtler) und Roman Huber (Initiant der Verfassungsbeschwerde in der BRD gegen die Eurorettungsschirme). Für die Initiative haben sie ihr Buch «Vollgeld, das Geldsystem der Zukunft» auf den Büchermarkt gebracht. Unterstützung scheinen sie von Prof. Bernd Senf zu haben, dessen ins Weltnetz gestellte Videos grosse Beachtung finden. Die Initiative wird in der Schweiz vom «Verein Monetäre Modernisierung» des pensionierten Volkschullehrers Hansruedi Weber unterstützt. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) bewertete die Initiative nach deren Vorstellung in Bern im Juni 2014 als untypisch und kompliziert, sie entspringe nicht parteipolitischen und wirtschaftlichen Interessen. Das muss sie auch nicht, wenn sie Vorteile für alle hat. Wir berichten hier, wie die Initiative einzuordnen und zu bewerten ist:
Die Vollgeld-Initiative geht auf einen Vorschlag von Prof. Joseph Huber und James Robertson in ihrem Buch «Geldschöpfung in öffentlicher Hand» zurück. Er wurde erstmals 2001 von der New Economics Foundation (nef) publiziert. James Robertson war 1965 bis 1973 Direktor eines Forschungsinstituts der britischen Banken und war schon vorher in britischen Regierungsämtern tätig. Die Bank of England zählt mit dem an erster Stelle stehenden amerikanischen Federal Reserve System, über das in den USA rund 20 Distrikt- und ihre Privatbanken ein wachsames Auge haben, zu den weltweit dominantesten Bankenplätzen.


Vollgeld kennt keine Mitsprache der «öffentlichen Hand»


Anzunehmen, dass Robertson nach rund 30jähriger Tätigkeit für den britischen Staat und die britische Bankenwelt plötzlich für eine dem System nachteilige Geldordnung eintritt, gleicht einem frommen Wunsch. Schon der Buchtitel «Geldschöpfung in öffentlicher Hand», eine von Joseph Huber überarbeitete deutsche Fassung, ist irreführend, weil für die im Buch beschriebenen Machtbefugnisse der Zentralbanken die «öffentliche Hand» keine Mitsprache hat. Das Volk wäre wie bisher nicht an Beschlussfassungen beteiligt. Von «öffentlich» kann daher nicht die Rede sein, sondern das Attribut gilt dem Stimmenfang.
Die Vollgeld-Idee hat sogar Nachteile. Der wichtigste davon ist, dass das Geldmonopol bei den «unabhängigen» Zentralbanken verbleibt. Wohin dies führt, hat in der Schweiz die Mindestkursbindung an den Euro gezeigt. Er soll die Schweizerische Nationalbank (SNB) gemäss NZZ vom 16. Jan. 2015 sechzig Milliarden Franken gekostet haben. Geld, das indirekt vom Volk durch seine Steuerabgaben bezahlt wird, denn für die Gewinn-Ausschüttung an die Kantone verbleibt der SNB durch den Verlust weniger als üblich, was die Steuerzahler zu spüren bekommen haben. Die Mindestkursaufhebung stellte die vom Import abhängigen Unternehmer zudem vor neue Probleme.
J. Huber und J. Robertson erklären in ihrem Buch die von ihnen «vorgeschlagene Methode, neues Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen und wie sich dies auf die öffentlichen Finanzen auswirkt… Die Zentralbanken werden… in hohem Masse unabhängig sein. Regierungen dürfen auch zukünftig nicht die Macht haben, in die Entscheidungen der Zentralbanken über die Menge des zu schöpfenden Geldes einzugreifen… Auf die… Steuerpolitik wird sich (die vorgeschlagene Methode) deutlich positiv auswirken.»


Der Nationalbankrat muss vom Volk aus kantonalen Finanzberatern und Betriebswirtschaftern gewählten werden!


So wie der Bundesrat vom Parlament gewählt wird, muss auch der Nationalbankrat vom Volk aus kantonalen Finanzberatern und Betriebswirtschaftern gewählten werden. Wenn, wie von den Autoren explizit erwähnt, das Volk gegenüber der Nationalbank machtlos ist, über die Menge des zu schöpfenden Geldes zu entscheiden, hat sich nur die bisherige Geldschöpfung von den Geschäftsbanken auf die Bundesbank verschoben. Alles andere bleibt bestehen und kann beliebig, auch gesetzlich und zum Nachteil des Volkes, jederzeit geändert werden. Die Vollgeld-Initiative ist ein Bluff der Bankenelite und jener, die ihren Machtpoker mitspielen oder ihn nicht zu durchschauen sich bemüht haben.
Beim Volksgeld, dem Geldsystem des Volkes, also dem Geld «in öffentlicher Hand», werden sich die für den öffentlichen Haushalt benötigten/erforderlichen Gelder auf die Geldschöpfung auswirken, nicht umgekehrt!
Das Vollgeldsystem schützt nicht vor «Inflation»!

 

eine sehr wichtige neue volksinitiative in der schweiz - KESB. 


Unterschriftenbogen / KESB abschaffen!

«Kindes- und Erwachsenenschutz-Initiative»

PDF mit Unterschriftenbogen hier..PDF mit Unterschriftenbogen hier..

Guten Abend / Tag miteinander.
In der PDF-Anlage senden wir Euch einen Unterschriftenbogen zu, der auch in eurem Umfeld, wie auch persönlich "zuTreffen" kann! Unterzeichnet daher „in eurem Interesse“ die «Kindes- und Erwachsenenschutz-Initiative»

Per 01. Januar 2013 wurde mit der Revision des Zivilgesetzbuches das Vormundschaftsrecht durch das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (KESR) abgelöst. Über Nacht wurden die Gemeinden aus der Verantwortung und der Mitsprache entlassen und die neue Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) wurde mit umfassenden Kompetenzen fernab der schweizerischen Bevölkerung ins Leben gerufen. Eine Gefährdungsmeldung, ein Unfall, eine Krankheit, eine Demenzerkrankung, eine dauernde Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, eine Trennung, ein fragwürdiger Arztbericht, eine vorübergehende oder dauernde Urteilsunfähigkeit oder der plötzliche Tod könnte jeden von uns schon morgen treffen. Selbst wenn in all diesen Fällen ein Vorsorgeauftrag oder ein Testament vorliegt und der Wille klar zum Ausdruck kommt, muss die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) den Vorsorgeauftrag und die Beauftragten prüfen und genehmigen. Nach einer Umfrage bei Urkundspersonen wollen über 95% der schweizerischen Bevölkerung, welche heute einen Vorsorgeauftrag erstellen, dass sich Familienmitglieder ohne Mitwirkung der KESB um sie kümmern. Aus diesem Grund, hat ein überparteiliches Komitee die Initiative «Eigenständiges Handeln in Familien und Unternehmen» lanciert.

  • Familienmitglieder und Lebenspartner erhalten das Vorrecht, sich im Fall der Urteils- und Handlungsunfähigkeit untereinander zu unterstützen und zu vertreten.
  • Damit werden Familien, das Eigentum und insbesondere auch Familienbetriebe und Unternehmen gegen unverhältnismässige Eingriffe von Behörden geschützt.
  • Überdies erhält jede handlungsfähige Person das uneingeschränkte Recht eigenständig zu bestimmen, wer sich im Fall einer Urteilsunfähigkeit um deren Vermögen, deren Rechtsverkehr, deren Betreuung oder deren Firma kümmert.


Unterstützt diese Initiative mit der Unterschrift von euch, von euren Verwandten und Bekannten – und schützt damit eure persönliche, rechtliche und finanzielle Freiheit.

 
Mit bestem Dank und bestem Gruss,
euer Team vom

ALPENPARLAMENT
Sekretariat Schweiz / International
sig. Roland Schöni
Breite 11
CH-3636 Forst
Telefon: 0041 (0) 33 251 25 25

…Zeit zum Handeln!
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