Donald Trump feuert Sicherheitsberater John Bolton

Donald Trump feuert Sicherheitsberater John Bolton
US-Präsident Donald Trump und der damalige Nationale Sicherheitsberater John Bolton am 9. April 2018 bei einem Briefing im Weißen Haus in Washington.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump verkündete die Nachricht nur 90 Minuten vor Boltons Erscheinen bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Nächste Woche soll ein neuer Berater benannt werden.

 
 
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Brexit, EU und Demokratie
von Thierry Meyssan | Damaskus (Syrien)  

Für Thierry Meyssan ist Boris Johnsons Politik in der perfekten Kontinuität der britischen Geschichte. Wenn man sich auf die Schriften des britischen Premierministers bezieht und nicht auf seine Wahlkampfbemerkungen, so ist sie viel mehr von der Gefahr geleitet, die bei der Geburt eines kontinentalen supranationalen Staates empfunden wird, als von dem Wunsch nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit.

 

 
 
 
Politik

Der „unverbindliche Migrationspakt“ wird Realität: Die nächste Migrationswelle rollt heran

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/der-unverbindliche-migrationspakt-wird-realitaet-die-naechste-migrationswelle-rollt-heran/
10. September 2019

Der ISD-Bund e.V. (Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V.) frohlockte im März dieses Jahres auf seiner Webseite: „Endlich: EU-Parlament verabschiedet Wegweisende Resolution zu Grundrechten von Menschen afrikanischer Herkunft in Europa“.

Am 26. März 2019 war diese Resolution im Europaparlament angenommen worden, ohne dass die Europäer davon viel erfahren haben. In der Resolution werden die nationalen Behörden der EU aufgefordert, Anti-Rassismus-Richtlinien zu entwickeln. Außerdem soll Anti-Schwarzen-Rassismus in den Bereichen Bildung, Wohnen, Gesundheit, Strafrecht, politische Partizipation und Migration beendet werden.

Sieht man sich die Ziele und Maßnahmen an, die dort aufgeführt werden, kann einem Angst und Bange werden. So heißt es da (Hervorhebungen durch den Autor): ...

… fordert das EU-Parlament die Kommission und die Mitgliedstaaten auf – im Prinzip alles und jeden -, die besagte Afrophobie zu bekämpfen und unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.

So, wie es da steht, gibt es keine Oberbegrenzungen, keine Einschränkungen. Nicht nur Asylberechtigte, nicht nur Flüchtlinge. Keine Prüfungen. Nein, diese Formulierung bedeutet, dass ALLE, die das wollen, sicher und legal nach Europa können. Das könnten auch Hunderte Millionen werden.

Wohl gemerkt, dies sind die originalen Sätze aus der Resolution des EU-Parlaments.

Das, was uns mit dem „Globalen Pakt für Flüchtlinge und Migration“ der UN als eine Art „unverbindlicher, moralischer Absichtserklärung“ so nebenbei verkauft wurde, wird gnadenloser Ernst. Am 10. und 11. Dezember 2018 wurde eben dieser „Globale Pakt für Flüchtlinge und Migration“ in der UNO unterschrieben, und dann schuf das EU-Parlament im März 2019 mit seiner Resolution die Grundlage der harten Disziplinierungsmaßnahmen für die Völker in der EU.

Währenddessen wird intensiv daran gearbeitet, den UN-Migrationspakt zum verbindlichen Regelwerk für alle Unterschrifts-Länder zu machen. Es ist dann nach dieser EU-Resolution die Aufgabe der verschiedenen Institutionen und staatlichen Organe, die beabsichtigten, rigorosen Zwangsmaßnahmen, Strafen, Aktionspläne und Repressalien für die Europäer im Detail auszuarbeiten.

Bitte den Text der Resolution gut lesen: Es gibt praktisch keine Institution, die nicht mit Hochdruck diese vorgegebenen Ziele verfolgen muss. Es gibt kein Entkommen und die Ausführenden, von der höchsten bis zur untersten Ebene, alle müssen sich dem beugen und mitmachen, wollen sie nicht selbst belangt werden. Jeder wird in diesem Klima der Angst funktionieren, weil er sonst existenziell vernichtet wird. Niemand wird auch nur noch die leiseste Kritik äußern dürfen, egal, ob sie berechtigt ist und egal, wie vorsichtig sie formuliert wird. Das wird alles unter „Afrophobie“ fallen und mit schweren Strafen belegt werden.

Überflüssig zu erwähnen, dass die Mainstreammedien das Thema vollkommen ausblenden. Die Bürger Europas sollen wohl nicht wissen, was auf sie zukommt.

Dänemark, Österreich und Ungarn haben anscheinend von vorneherein (zu Recht) nicht an die Unverbindlichkeit geglaubt und sich von dem Globalen Migrationspakt distanziert. Auch Polen, Bulgarien und Tschechien witterten, was da auf sie zukommen könnte und erklärten den UN-Pakt für untragbar. Großbritannien und Schweden fangen an zu wackeln, Israel, China, Japan und Südkorea werden sehr wahrscheinlich nicht unterschreiben.

Das, was wir hier sehen, sind ganz offensichtlich die Vorbereitungen, eine neue, sehr große Anzahl von afrikanischen Einwanderern ganz offen und legal nach Europa zu holen. Das erklärt auch, warum Matteo Salvini unbedingt aus der Regierung entfernt werden musste und auch wurde. Bekanntermaßen gab es dazu eine geheime Absprache. Ein mitgehörtes und mitgeschnittenes Video belegt: Der italienische Regierungschef Conte bittet Bundeskanzlerin Merkel um Hilfe, Salvini loszuwerden und verspricht ihr im Gegenzug, jede Menge Migranten nach Europa einzuschleusen: 

Wie wir mittlerweile wissen, hat das prima geklappt. Nun wird die Mittelmeerroute wieder frei sein und die große Wanderung wird beginnen.

ganzer text...
Flüchtlingskrise Sept. 2019: Staatsstreich der EU: Verhinderte Wahlen in Italien/ Wahlanalyse Deutschland/ Wahlmaipulationen in der Schweiz: Steckt Soros hinter Operation Libero?/ Mittelmeer: Italien beschlagnahmt deutsches NGO Schiff „Eleonore“

 

 sehr schön: sie entlarven sich selber...
 
 

Weißhelme, Maas, Wong, Grenell: Bild lädt zur Party der "Freiheitskämpfer"

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Auf der BILD100-Party fand Bundesaußenminister Heiko Maas Zeit für Joshua Wong, den neuen "Freiheitshelden" der westlichen Wertegemeinschaft.
 

"Die Zeit ist reif": Französische Minister drängen auf Entspannung im Verhältnis zu Russland

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Gut gelaunt: Die russischen Minister Lawrow und Schoigu mit den französischen Amtskollegen Parly und Le Drian (v.l.n.r.) während einer Pressekonferenz am Montag in Moskau.
Politik

Skandal:

Vorbestrafte Pädophile erhielten Pflegekinder vom Jugendamt

– jetzt sprechen die Opfer

https://dieunbestechlichen.com/2019/09/skandal-vorbestrafte-paedophile-erhielten-pflegekinder-vom-jugendamt-jetzt-sprechen-die-opfer/
9. September 2019

Die Geschichte läuft seit vielen Jahren, wurde aber immer nur halbherzig thematisiert. Erst jetzt kocht sie richtig hoch. Daher wurden letztendlich doch Ermittlungen aufgenommen, die nun wieder eingestellt worden sind. Das Ganze riecht nach Vertuschung und die Mainstreammedien schweigen größtenteils.

Die Rede ist von einem Experiment, das über viele Jahre lang in Berlin lief und von den Behörden aktiv betrieben wurde. Insbesondere die Verwaltung und die Jugendämter sind darin verwickelt. Helmut Kentler, ein deutscher Psychologe, Professor für Sozialpädagogik an der Uni Hannover und bekanntermaßen ein Pädophiler, startete mit den Behörden zusammen ein Experiment. Obdachlose oder von ihren Eltern misshandelte Jungen wurden vorbestraften, pädophilen Männern als Pflegekinder zugeteilt. Die Männer seien die idealen Mentoren und Förderer der Jungen, liebevoll, aufmerksam und verständnisvoll, behauptete der Professor.

Kentler selbst wusste, was er da anstieß und schrieb: „Es gelang mir, die zuständige Senatsbeamtin dafür zu gewinnen. (…) Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ,ihre Jungen’ taten, weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten.“

„Und das unter Obhut der Senats-Jugendverwaltung. Kentler versprach sich von dem Experiment, dass die Jugendlichen durch die Männer sozial wieder gefestigt würden. Dass die Männer Sex mit den Minderjährigen haben würden, war Kentler ‚klar‘. Der Skandal wurde 2015 öffentlich debattiert, die Senats-Jugendverwaltung beauftragte daraufhin die Wissenschaftlerin Teresa Nentwig von der Uni Göttingen, den Vorfall und die Verantwortung der Behörden aufzuarbeiten.“

Die Wirklichkeit hinter den schönen Formulierungen sah anders aus: Die vom Leben schon geschädigten Jungs erlebten teilweise die pure Hölle von Missbrauch und Misshandlungen. Zwei der heute dreißigjährigen Opfer erzählten von ihrem Martyrium. Das Experiment an wehrlosen Minderjährigen begann vor 45 Jahren und lief über drei Jahrzehnte.

Sandra Scheeres, SPD-Senatorin  und verantwortlich für Bildung, Jugend und Wissenschaft, sagte schon 2016 – als der Skandal öffentlich wurde: „Es war ein Verbrechen, Menschen in diese Obhut zu geben. Es ist nicht nachvollziehbar, dass so etwas unter staatlicher Obhut passieren konnte.“

Im Oktober 2018 sollte der Fall aber wirklich endlich durchermittelt und aufgearbeitet werden. Und wieder war es Jugendsenatorin Sandra Scheeres, die jetzt, zwei Jahre später, aber sowas von entschlossen an die Aufklärung geht.

Man beschlagnahmte Akten des verstorbenen „Sexualwissenschaftlers“ aus dessen Wohnung, Akten aus dem Jugendamt Tempelhof Schöneberg, man wühlte sich durch die Papierberge, …um die Ermittlungen dann einzustellen. Fazit: Dreißig Jahre lang wurden Kinder und Jugendliche durch die Berliner Behörden bekannten, auch vorbestraften Päderasten zur Obhut übergeben. Das Leid der hilflosen Minderjährigen, die niemanden zur Hilfe hätten rufen können, weil ja gerade die Behörden, die sie hätten schützen müssen, sie den Tätern ausgeliefert hatten, muss riesengroß sein. Doch fast alle schweigen. Nur zwei Opfer erstatteten, mittlerweile um die Dreißig und erwachsen, Strafanzeige, und plötzlich erstattet die Senatsverwaltung mit – gegen sich selbst?

Aber nein, nicht doch. Mona Lenz, Sprecherin der Berliner Staatsanwaltschaft erklärt: „Es gibt keine Anhaltspunkte für die Mittäterschaft des Jugendamtsmitarbeiters“, und der beschuldigte, Kinder missbrauchende „Pflegevater“ lebt nicht mehr, wie auch der spiritus rector, Helmut Kentler. Selbst mögliche Mitwisser in den Ämtern können die beiden Opfer nicht mehr belangen. Alles verjährt. Nicht einmal Schadensersatz werden sie einklagen können.

Frau Sandra Scheeres vergab aber zwei Forschungsaufträge: Ein erstes Gutachten hatte, mangels erforderlicher Rechte auf Akteneinsicht, die Problematik nicht ausreichend klären können. Klar war aber, dass hier ein Verbrechen an vielen Minderjährigen geschehen war. Ein zweites Gutachten soll nun von der Universität Hildesheim erarbeitet und ein Zwischenbericht dazu im Oktober vorgelegt werden.

Der jugendpolitische Sprecher der CDU Berlin, Roman Simon, stellt dazu die Frage, über welchen Kontakt Kentler überhaupt einen so großen Einfluss in die Abläufe der Jugendbehörden erlangen konnte, dass dieses haarsträubende Experiment überhaupt möglich wurde. Ein Organigramm aus damaliger Zeit würde ja die Zuständigkeiten klären. Aber siehe da, nicht nur, dass alles verjährt ist, es erwies sich auch als enorm schwierig, im Landesarchiv die entsprechenden Unterlagen zu finden und schon gar nicht ein Organigramm.

Derweil kam einiges über den Herrn Wissenschaftler und Professor ans Licht. Seine „wissenschaftlichen Arbeiten“ und auch seine Habilitation genügten von vorneherein keinen akademischen Anforderungen, und heute kristallisiert sich ein Bild heraus, das den Verdacht sehr nahelegt, dass Helmut Kentler seine akademischen Weihen durch Verbindungen eines pädophilen Netzwerkes erlangen konnte und unter diesen Titeln und mit diesen Verbindungen überhaupt erst in der Lage war, dieses „wissenschaftliche Experiment“ unter der Leitung von ihm als Experten zu initiieren und dreißig Jahre durchzuziehen. Sat1 strahlte einen sieben Minuten langen Beitrag aus, in dem die beiden Opfer, die Strafanzeige erstattet hatten, zu Wort kommen und berichten. Und Dr. Teresa Nentwig von der Universität Göttingen klärte einige Fragen zu der „wissenschaftlichen“ Befähigung des Herrn Professors Kentler:

Wie viele junge Menschen Opfer dieser ungeheuerlichen Machenschaften geworden sind, ist noch unklar und soll in dem nun zu erstellenden, zweiten Gutachten ermittelt werden.

 

 

USA: Schmutzkampagne gegen unliebsame Präsidentschaftskandidaten (Video)

USA: Schmutzkampagne gegen unliebsame Präsidentschaftskandidaten (Video)
Erhält viel Zuspruch von der Basis, aber hat die Parteiführung und die Mainstreammedien gegen sich: Bernie Sanders
In den US-Medien werden diese Personen oftmals gezielt verunglimpft, diffamiert oder lächerlich gemacht. Wer nicht zum Partei-Mainstream gehört, wird als Spinner, Verrückter oder Witzfigur dargestellt.  

 Mehr zum Thema Aus Trump-Sieg nichts gelernt: Führung der Demokraten manipuliert wieder Vorwahlen (Video)


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Eine gnadenlose Machtelite setzt ihre humanistisch getünchte Bevölkerungsreduktion durch und macht sie durch perfide, in Politik und Medien eingeschlichene Volksverderber salonfähig. Wie das? Schauen Sie…

 


 

 

"Totalitärer Liberalismus": Hollywood-Schauspieler fordern Offenlegung von Trump-Förderern (Video)

"Totalitärer Liberalismus": Hollywood-Schauspieler fordern Offenlegung von Trump-Förderern (Video)
In Hollywood nicht beliebt: Donald Trumps Stern auf dem "Walk of Fame" wurde von Unbekannten zerstört (Los Angeles, 25. Juli 2018).
Die Schauspieler Debra Messing und Eric McCormack fordern, die Gästeliste einer Spendenparty von US-Präsident Donald Trump zu veröffentlichen. Auf diese Weise wüssten alle in Hollywood, mit wem sie in Zukunft nicht mehr zusammenarbeiten können. Der Vorgang ist nicht untypisch für Hollywood und andere liberale Hochburgen. Der Hass auf US-Präsident Trump ist zu einer identitätsstiftenden Gemeinsamkeit geworden. Wer sich ihm entzieht oder Donald Trump gar unterstützt, wird zu einem Feind der richtigen Lebensweise erklärt. Konservative Kräfte kritisieren das als "totalitären Liberalismus".
 

 
ein tragisches beispiel was die migration anrichtet
die verheerenden folgen der migrations-politik für migranten, die armen länder und den niedriglohnsektor bei uns - entwurzelung, braindrain, lohndumping
 

Bosnien-Herzegowina: Pflegepersonal verlässt in Scharen das Land in Richtung Westeuropa (Video)

Bosnien-Herzegowina: Pflegepersonal verlässt in Scharen das Land in Richtung Westeuropa (Video)
 
 
 
 
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Am 07.09.2019 veröffentlicht
Während der Recherchen für das geplante Video über illegale Migration aus Afrika, bin ich ungewollt und durch Zufall auf ein hoch brisantes Interview mit EU-Kommissions - ergo Junckers - persönlichem Migrationsberater, Professor Rainer Münz gestossen und als Folge davon auf eine äusserst beunruhigende Verstrickung der EU Kommission und des EU Rates mit dem Erz-Migrationsförderer George Soros und seinem Netz von devoten Jüngern.

 
 

Schweizer Entwicklungshilfe, Nestlé und Wasserprivatisierung

https://amerika21.de/blog/2019/09/231011/schweit-nestle-wasserprivatisierung
 
Großkonzerne besetzen zunehmend den öffentlich-rechtlichen und demokratisch legitimierten Raum

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Wasser wird weltweit knapper
Wasser wird weltweit knapper

Im Februar 2019 kündigte die Schweizer Regierung die Gründung einer Stiftung in Genf unter dem Namen "Geneva Science and Diplomacy Anticipator" (GSDA) an. Ziel dieser Stiftung ist es, neue Technologien zu regulieren, zum Beispiel den Umgang mit Drohnen, selbstfahrenden Autos oder Gentechnik, wie der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis anlässlich der Lancierung dieser Initiative erklärte.

Bundesrat Cassis unterstrich, dass sich neue Technologien sehr schnell entwickeln würden und die Stiftung die Folgen dieser Fortschritte für Gesellschaft und Politik “antizipieren" solle. Die GSDA solle auch eine Brücke zwischen der wissenschaftlichen und der diplomatischen Gemeinschaft sein, weshalb sie ihren strategischen Sitz in Genf hat, wo sich mehrere internationale Organisationen der Vereinten Nationen sowie die Welthandelsorganisation (WTO) befinden.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten wird von 2019 bis 2022 insgesamt drei Millionen Schweizer Franken in die Anfangsphase der Stiftung einbringen. Die Stadt und der Kanton Genf wollen im gleichen Zeitraum jeweils 300.000 Franken zuschießen und es werden auch Beiträge der Privatwirtschaft erwartet.

Als Präsident dieser neuen Stiftung wurde der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Nestlé (2005-2017), Peter Brabeck-Letmathe, gewählt. Vizepräsident ist Patrick Aebischer, der Ex-Präsident der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL). Aebischer ist seit 2015 auch Mitglied des Nestlé Health Science Steering Committee, das 2011 von dem Konzern gegründet wurde und sich direkt auf dem Campus der EPFL befindet.

Dass die Wahl für die Leitung der Stiftung ausgerechnet auf Brabeck und Aebischer fiel ‒ beide mit enger Verbindung zu Nestlé ‒ folgt einer klaren Logik: der Anerkennung der Macht des Unternehmens innerhalb der Schweizer Regierung. Ein ehemaliger CEO von Nestlé ist scheinbar per Definition und fraglos kompetent, eine solche Initiative voranzutreiben. Die Wahl von Brabeck ist zudem ein weiteres Beispiel der immer engeren "Partnerschaft" zwischen Regierungen und großen transnationalen Unternehmen. Solche “Partnerschaften” ermöglichen die Herausbildung einer internationalen Konzernoligarchie, die allmählich sichtbar wird und die Macht in den westlichen Demokratien übernimmt.

Analysen 4.-13.9.19: Wird Donald Trump Frieden bringen?/ Schweizer Entwicklungshilfe, Nestlé und Wasserprivatisierung/


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  Veranstaltung 08. September 2019  
 
 

Liebe Vereinsmitglieder und InteressentenInnen

Mit Freude kündigen wir die diesjährige Akkreditierung an. Endlich wird es mehr Frauenpower unter den Designer geben! Für dieses Jahr haben wir uns dazu entschieden, die Akkreditierung und GV nicht am gleichen Tag und als gemeinsamen Event durchzuführen, da dies in der Vergangenheit teilweise als zu intensiv empfunden wurde. Eine gemütliche Akkreditierung steht uns im Oktober bevor. Die GV findet dann erst Mitte Januar 2020 statt.

Weiter gibt es News des Vorstands zur Organisationsentwicklung des Vereins, ein Rückblick mit Fotos zur Wanderung und verschiedene Veranstaltungshinweise.

Falls Du mit Kindern arbeitest, so wird es Dich sicherlich freuen zu hören, dass es nun ein Manual dafür gibt. 

Akkreditierung - Save the Date




Wann: 26. Oktober
Zeit: ab 14h - ca. 18h
Ort: Kulturhof Hinter Musegg
Adresse: Dieboldschillingstr. 13, 6005 Luzern

Vorankündigung:


Die diesjährig Akkreditierung wird am Samstag 26. Oktober stattfinden. Voraussichtlich werden zwei Studenteninnen, Melanie Alder und Stephanie Rauer, akkreditieren.

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hauptversammlung der  Permakultur-Akademie Schweiz (PAS)


Wann: 13. bis 15. September 2019
Ort: Verein Holzlabor
Adresse: Thurtalstrasse 30, 8478 Thalheim an der Thur


Zum ersten Mal findet eine Tagung der vor einem Jahr in Bex (VD) gegründeten Permakultur Akademie Schweiz in der Deutschschweiz statt. Die Teilnahme ist eine gute Möglichkeit, um so die KollegenInnen aus der Romandie näher kennenzulernen. Es wird  Zwischenpräsentationen von angehenden Permakultur-DesignerInnen geben und in Arbeitsgruppen werden verschiedene Aspekte der Akademie diskutiert.

Einladung
Programm

Rückblick PK-Wanderung




Wir bedanken uns für die rege Beteiligung an der Wanderung und Hofbesichtigung. Es war ein wunderschöner und inspirierender Tag. Für alle die keine Zeit hatten: Der Eulenhof ist ein Besuch wert!

//www.flickr.com/photos/135706907@N03/albums/72157710658082892" target="_blank" style="cursor:pointer; color:#a2b500; text-decoration:none; border:none;">Fotos als Rückblick

Zukunftswerkstatt - Weiterentwicklung des Vereins


Datum: 2. November 2019
Zeit: 10.00- 17.00, anschliessend Znacht und offener Austausch
Ort: Baden (AG)
Verpflegung: Veganes Zmittag und Znacht, zubereitet von Bio Für Jede Baden
Kosten: Die Kosten der Veranstaltung übernimmt der Verein


"Du hast es bestimmt auch schon bemerkt: Das Interesse an der Permakultur nimmt zu. Immer seltener wird die Antwort: “Perma..was?!” Immer mehr Medienbeiträge erscheinen zum Thema, laufend dürfen wir im Verein Neumitglieder begrüssen und auch Wissenschaftler*innen befassen sich vermehrt mit der Permakultur und ihren Potentialen!
 
Das freut uns sehr!

Gleichzeitig merken wir besonders im Vorstand des Vereins Permakultur Schweiz, dass wir nicht genügend Kapazitäten haben, um den Anfragen und dem gewachsenen Interesse gerecht zu werden. Aus diesem Grund bereiten wir uns darauf vor, den 28-jährigen Verein weiterzuentwickeln. Das Ziel ist festzulegen, welche Rollen und Aufgaben der Verein in den nächsten Jahren erfüllen soll. Davon können wir ableiten, welche Strukturen dazu sinnvoll sind und uns so organisieren, dass wir uns weiterhin voller Freude und Motivation für die Verbreitung und Entwicklung der Permakultur einsetzen können.
 
Die Organisationsentwicklung ist als partizipativer Prozess geplant. Der Verein lädt deshalb verschiedene Menschen der Permakultur Bewegung der Schweiz zur “Zukunftswerkstatt” ein. Dazu gehören die Designer*innen, Projektleitende, Ausbildende, Designer*innen in Ausbildung, Regiogruppenkoordinierende, Mitglieder des Vereins und Vereinsvertreter*innen weiterer Permakultur Vereine der Schweiz.
 
Hast auch du Lust, gemeinsam am Bild der Zukunft zu malen und das Fundament für die Weiterentwicklung zu legen?
Dann komm am 2. Nov. an die Zukunftswerkstatt in Baden (AG).
 
Idealerweise kontaktierst du die Regiogruppe in deiner Nähe und meldest dich gemeinsam mit ihnen an. Für Mitglieder des Vereins ohne Verbindung zu Regiogruppen haben wir 15 Plätze frei. Wir freuen uns über deine Teilnahme!
 
Weiter Informationen zu Programm, Anreise und Räumlichkeiten erfolgen nach der Anmeldung.
 
Wir freuen uns auf ein buntes Zusammentreffen.
Mit grosser Vorfreude,
 
Der Vorstand und die Spurgruppe Organisationsentwicklung
Anton Küchler, Hans Huonker, Hansruedi Ackle, Jacqueline Studer, Mila Laager und Michael Zvizdic"

Anmeldung bis 23. September 2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Permakultur und Politik - Akademiewochenende




Datum: 19. bis 22. September
Ort: 34289 Zierenbergen - DE


Das Akademiewochenende des deutschen PK-Vereins findet dieses Jahr zum Thema Permakultur und Politik. Ein Thema, das uns auch zunehmend in der Schweiz beschäftigt.

"Permakultur hat den Anspruch, ein ganzheitlicher Gestaltungsansatz zu sein. Politik dient dazu, Gesellschaft zu organisieren und hat deshalb in all ihren Facetten immensen Einfluss auf unser Zusammenleben und dessen Rahmenbedingungen.
Wir schließen daraus: Permakulturelles Handeln und politisches Wirken können nicht als voneinander losgelöst betrachtet werden.

Und so möchten wir dieses Spannungsfeld beim diesjährigen Akademiewochenende mit euch gemeinsam genauer ausloten:

Welche Hebel stehen uns eigentlich zur Verfügung, um Einfluss auf das politische Geschehen zu nehmen? Können wir "mitspielen"? Müssen wir das sogar, oder gibt es auch „unpolitische Permakultur“?
Wo liegen Chancen und Potenziale für strukturelle gesellschaftliche Veränderungen im Sinne der Permakultur-Ethik? Oder steht unser politisches System in einem grundsätzlichen Widerspruch zu ganzheitlich-regenerativen Ansätzen?
Wie können wir mit Politik die Handlungsspielräume für permakulturelle Akteure und Projekte erweitern?

Wir freuen uns auf spannende Erkenntnisse und einen fruchtbaren und lebendigen Austausch mit Euch!"

Joel, Kerstin, Sandra und Sebastian

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Permakultur mit Kindern





Wir empfehlen Lehrpersonen, Eltern und all jenen die mit Kindern in der Permakultur arbeiten, sich folgende Webseite zu Gemüte zu führen: http://childreninpermaculture.com

Teil der Page ist das Buch "Earth Care, People Care and Fair Share in Education: The Children in Permaculture Manual"

Ursula Schneeberger, PDC-Absolventin, ist interessiert, das Buch Permakultur für Kinder zu übersetzen. Sie ist Lehrerin in der Nähe von Liestal und auch im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung engagiert.

Labor für Nachhaltigkeit - Crowdfunding





Gerne weisen wir auf ein PK-Projekt in Bosnien und Herzegowina hin. Lejla Rechsteiner, die bei Planofuturo den PDC nach Mass absolviert, befindet sich jetzt gerade in Mostar in diesem Projekt und führt den ersten oder einer der ersten PDC in Bosnien-Herzegowina durch. Dazu gratulieren wir ihr ganz herzlich und wünschen weiterhin viel Kraft und gutes Gelingen!

Projektlink -Wir verlassen nicht das sinkende Schiff!

Zemljani (Erdlinge) ist ein Verein mit dem Ziel die Philosophie der Permakultur zu verbreiten, indem sie selbstversorgende und nachhaltige Systeme in ihrem Laboratorium in Mostar bauen und testen.

PK-Grüsse aus Gossau SG, 
Wendelin Matawa Keller - Koordination
Tel. 076 218 50 37

 
 
 
 
 
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