www.valebacias.org

 

5000 SchweizerInnen und Schweizer
und /oder andere REALISTEN und REALISTINNEN gesucht:

Wie wäre es, wenn SIE 10 CHF bei-"steuern" und
WIR ein Permakultur-Zentrum errichten mit:
- einem Wasserretentionsbecken / einem See
- einem Gewächshaus
- einem Jugend- und StudentenWohnhaus

MIT IHNEN und 4999 weiteren UTOPISTINNEN?

Sie sind neugierig? 

 

FÜR DIE, DIE UNS AUF EINFACHE UND LEICHTE WEISE HELFEN WOLLEN - 
die Kurzversion: Die Stiftung Pinú'u hat eine Steuerforderung von 39.000 CHF für 2013 bekommen, weil die Gemeinnützigkeit nicht anerkannt wurde und deshalb alle Spenden als Einnahmen gerechnet wurden. Von den Spenden ist das 99ha - Grundstück in Vale Bacias / Portugal gekauft worden um auf "FREIEM LAND" u.a. ein PermakulturZentrum einzurichten - siehe www.valebacias.org. Wir haben bereits hochkarätige Rechtsanwälte eingesetzt ( weitere 5.000 CHF ) ohne Erfolg. Weder sie noch der Treuhändler haben an der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt gezweifelt - allerdings wird es in den verschiedenen Kantonen sehr unterschiedlich gehandhabt - deshalb wird Pinú'u auch umziehen, nachdem diese Angelegenheit zu einem hoffentlich guten Abschluß gebracht wurde. Nun DAS WESENTLICHE: Die kleine schweizer Stiftung Pinú'u kann diese hohe Steuersumme nur sehr schwer aufbringen - bzw. wird dann durch den Energieverlust weniger Kraft übrig haben, um die Infrastruktur für das Projekt auf dem Land zu installieren: WasserRetention, Gewächshaus, Studenten- JugendGästehaus.
Deshalb suchen wir 5000 SchweizerInnen und andere UtopistInnen / Realistinnen - UNTERSTÜTZERINNEN und bitten Euch uns mit jeweils 10 CHF zu helfen, diesen Betrag aufzubringen - es darf natürlich auch gerne mehr sein!
Wer Muße hat, möge die verschnörkelte lange Version der Geschichte weiter unten genießen! Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und viel Vergnügen -
Ihre
Ute St.-Twelkemeier.
 

 


Ein KönigINNENreich für eine Geschichte?
ODER: Wenn das Wörtchen wenn nicht wärin, wärin meine Mutter Millionärin?

 

Es begab sich nämlich - und das ist warhaftig ganz und gar die Wahrheit - vor nicht allzu langer Zeit mitten in unserem großen Europa - in eben einem kleinen und doch recht einflußreichen Land, daß die Menschen Abgaben zahlen für jenes und dieses - mal mehr und mal weniger - wer kennt sich da schon aus.
Nun ist es auf jeden Fall ja so, daß diese Abgaben den Menschen in dem kleinen und recht einflußreichen Land natürlich wieder zugute kommen - so sollte man zumindest annehmen dürfen. Deshalb - und weil das alles ungemein aufregend ist - möchte ich diese Geschichte besonders den EinwohnerInnen und Einwohnern diese kleinen Landes widmen, denn es geht diesesmal ja im Wesentlichen um Sie - obwohl es heutzutage mehr denn je vielleicht nicht mehr so wichtig sein dürfte, unter allen Umständen an den Unterschieden festzuhalten, als vielmehr die Gemeinsamkeiten zu erkunden. Das ist ja ganz und gar nachvollziehbar und erklärlich, nicht wahr?
Also, die Menschen sollen und wollen wohl auch Abgaben zahlen und eben aus diesem Grund ist es ebenso naheliegend, daß an eigens dafür eingerichteten Orten ein gehörig erfinderischer Geist waltet, um Gelegenheiten ausfindig zu machen oder auch geradezu neu zu erschaffen, wofür - na ja und wohl auch von wem vor allem diese Abgaben in allerschönstem Umfang zu entrichten seien.
Mit dieser Aufgabe betraut, saß deshalb bereits seit einiger Zeit - nicht alleinig sie natürlich, nein bei Weitem nicht nur sie - aber eben auch sie -  in dem kleinen einflußreichen Land saß, mit eben dieser doch recht schwerwiegenden Aufgabe des Abgaben Einholens beschäftigt - im Kanton Zügig Zügig - an einem großen Schreibtisch - die ehemals Freigeborene Nicole Nicolette Schokolette Von und Zu Wichtig - eben dem gegenwärtigen Zeitgeist gehorchend und rechnete.
Ihres adeligen, wenn auch mittlerweile etwas verblichenen Standes wegen, bewies sie von Hause aus ein ganz natürliches Verständnis und überdies auch ein gewisses Geschick in dieser doch auch einigermaßen verzwickten Sache. Und so kam es, daß ihre sehr gerade Nase mit einiger Leichtigkeit - die HolländerInnen und Holländer würden vielleicht sagen - einen "leckeren Schatz" ausmachen konnte. Ihr feines Gespür richtete sich nämlich alsbald mit sowohl gemachter Eile als eben auch mit ungeteilter Aufmerksamkeit - und dementsprechend siegesgewiß - auf eine recht einzigartige Spur. Diese führte zu einer Art, die in der Vergangenheit gelegentlich in Vergessenheit geraten war, denn selbstverständlich treten nicht unbedingt zu allen Zeiten die gleichen Erscheinungen - oder sagen wir mal Charaktere - auf den großen Plan.
Nun - jene, in gewisser Weise seltenen und durchaus ein wenig eigenartigen Exemplare der Menschheit - obwohl, man hört heutzutage wieder von ganzen Gruppierungen ebensolcher Frohnaturen - zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß sie ein enormes Maß an Aufwand betreiben. In den überwiegenden Fällen obendrein mit unbändiger Freude und sogar immenser Treue gepaart - um mit unermüdlichem Eifer sozusagen - versuchen sie einige nicht unbedingt leicht zu bewegende Weichen ohne groß mit der Wimper zu zucken, doch irgendwie noch umzustellen. Oder ganze Mühlen in Bewegung zu setzen und das wohl zu einem Zeitpunkt, wo das Spiel - so manch einer würde vermutlich sagen - eben unter Umständen durchaus bereits verloren zu sein scheint. Also, sie geben alles nur erdenklich Mögliche um eben das Unmögliche möglich zu machen. Sie sehen was ich meine?
So brauchte die ehemals Freigeborene Nicole Nicolette Schokolette Von und Zu Wichtig in gewisser Weise nur abzuwarten, daß sicher früher oder später ein in sich glühender und ganz entzückender Antrag von einem dieser bunten, permakulturellen und enthusiastisch gewaltfreien Gemeinschaftsprojektionen, ja von diesen gewisslich nicht selten tatsächlich ein wenig mitleidig belächelten Weltverbesserern und BergeversetzerInnen mit steilem Anflug und ganz präzise auf genau der gradlinigen Landebahn eben ihres großen Schreibtischs landete. Und weil ja die Tradition oder man könnte auch sagen, die Gewohnheit des Abgaben zahlens seit langer, langer Zeit eben geradezu flächendeckend verinnerlicht und ganz selbstverständlich angewendet werden kann - so oder so - diesmal eben leider wirklich so - ist sie allen doch recht geläufig und erregt zwar die Gemüter aber wohl nur, wenn überhaupt höchstens schwächlichen Widerstand - wem soll man es verübeln!

Die Stellung - verzeihen Sie mir eine kleine Abschweifung -  der ehemals Freigeborenen Nicole Nicolette Schokolette Von und Zu Wichtig in eben dem Kanton Zügig Zügig in dem kleinen und doch einflußreichen Land inmitten nicht minder erfinderischer Länder - abgesehen vom Kanton Basis Basis und dorthin wird man sich in Zukunft auch schleunigst begeben, sobald die Spirale sich eine Runde aufwärts gedreht hat - ermöglicht es ihr sozusagen, sich zuweilen eine - sagen wir - klitzekleine, sehr persönliche und extrafeine Schokoladenpraliné zu genehmigen - indem sie jede überaus günstige Gelegenheit ergreift, sich diverse süße und zufriedenstellende Genugtuungen ganz schlicht in Form von "Absagen" auf der Zunge zergehen zu lassen. Eine solche Absage nämlich - auf eine Anfrage zur Steuerbefreiung aus gemeinnützigen Beweggründen hin erteilt - kann ungemein sachlich korrekt und vollkommen im Rahmen aller gesetzlichen Möglichkeiten formuliert werden - hat allerdings, und das ist eben die Sache - zur Folge, daß - und nun ist es unumgänglich, so wir am Rande des innersten Kerns unserer Angelegenheit angelangt sind, daß wir jetzt der Tatsache ins Auge sehen, daß eben gerade durch den Umstand, daß ihr Verlangen auf feinste Schokoladenpralinés sich einigermaßen ungezügelt auf alle möglichen und ich will damit andeuten eben gelegentlich auch auf ganz und gar unmögliche Möglichkeiten zu stürzen, manchmal die Oberhand zu gewinnen scheint - welch ein Jammer - denn die Geschichte droht sich mit schwindelerregender Geschwindigkeit beinah unweigerlich auf den Höhepunkt eines tragischen Unglücks zuzubewegen - ja, dadurch, daß sie - und da ist es nun gar nicht mehr von Wichtigkeit, daß gerade sie es ist, die diese Absage erteilt; ganz offiziell und unverblümt - von dringenster Wichtigkeit ist für Sie und mich jetzt hier lediglich nur noch der Umstand, daß diesmal eben diese "Utopieabgabe"  - von den Empfängern und EmpfängerInnen übrigens tatsächlich über alle Maßen ungläubig und wie vor den Kopf geschlagen entgegengenommen werden mußte - ja, daß sie diesmal nämlich der kleinen - zugegebenerweise vielleicht etwas naiven und aber jedenfalls ganz eindeutig vollkommen utopischen und geradezu außergewöhnlich unzügig zügigen Stiftung Pinú'u in Rechnung gestellt wurde. Und nun? Was tun wir nun? Ist das jetzt das Ende vom Lied?
Ich denke, es ist das Beste, wir entspannen uns erst einmal - wir atmen ein und vor allem tief und lang wieder aus; ja so ist es gut! Denn, und das hat nicht nur Samuel Hahnemann schon gewußt: Es gibt nur eine Krankheit und die heißt Widerstand, die Göttin schütze seine Seele.

Denn - ist es nicht obendrein sogar so, daß das Einsammeln der allgemeinen Staatskosten in nicht unerheblichem Umfang für die Aufrechterhaltung einer Vielfalt von mehr oder - zugegeben, vielleicht manchmal auch etwas - weniger sinnvollen Maßnahmen und Umständen unbedingt von Nöten ist und durchaus gerechtfertigt, nicht wahr - und schon allein deshalb, sowie aber auch noch aus einigen anderen, vermutlich ausgesprochen vernünftigen Gründen könnte es unter Umständen bereits als ungemein frevelhaft angesehen werden, diese doch in manchen Zusammenhängen sehr ehrgeizig anmutende und wie ich allerdings auch meine, zumindest in diesem Fall wohlmöglich eben weit über das Ziel hinaus schießende Gesinnung auch nur ansatzweise zu hinterfragen - vor allem, weil ja - wie zuvor bereits angedeutet - jeder einzelne wunderbare Franken dieser eingeholten Abgaben letztendlich zu jedem einzelnen wunderbaren Schweizer und in diesem Falle hoffentlich auch zu jeder einzelnen wunderbaren Schweizerin, und erst recht den wunderbaren schweizer Kindern in vielfältigster Weise wohl möglich sogar doppelt und dreifach sozusagen eben zu ihnen zurück und dadurch in höchstem Maße wieder zugute komen wird! Deshalb soll an dieser Stelle sogleich frank und frei versichert werden, daß natürlich niemand hier und ganz bestimmt auch ich nicht, den Versuch unternehmen will - ein solches Bestreben eben das des Hinterfragens auch nur anzudeuten.
Ich hoffe, Sie können mir folgen - und wir behalten gemeinsam den Überblick - vielleicht atmen wir lieber noch einmal tief ein und aus, ja - so daß sie mir anschließend beipflichten mögen, daß eben diese "Utopieabgaben" bzw. offiziell eben die sogenannten Gewinn- und Kapitalsteuern durch ihre sachliche, recht alltägliche und beinah jedem Menschen geläufige Anwendung - natürlich nicht nur für den Kanton Zügig Zügig - eine breite, moderne und verläßliche Einnahmequelle für die Zukunft bieten. Denn wer sind wir denn schon ohne Gewinn und ohne Kapital heutzutage und vor allem - Göttin bewahre - wer sind wir ohne Zukunft? Das sind ja nicht nur allgemein luxuriöse Werte, auf die man auch ganz leicht verzichten möchte, wenn man wüßte wofür - sondern wir bewegen uns hier am Rande der Bedrohung der materiellen Existenz des menschlichen Daseins an sich. Das ist uns allen ganz leicht begreiflich, ist es nicht so? Das kann man nicht so einfach verleugnen, nicht wahr?
Die andere, etwas nüchternere Seite der Medaille eröffnet dem Blick wiederum eine gewisse erholsame Distanz. Denn sollten Steuern anfallen, greift das Ermittlungsverfahren ja angeblich sowieso nur dort, wo eben dieser Gewinn und dieses Kapital entweder tatsächlich vorhanden sein sollten. Oder dort, wo eine gewisse Einfältigkeit vorherrscht, bezüglich der Deklarierung dieser Angelegenheiten. Eine Einfältigkeit, die mit einem geradezu allumfassenden Denksystem und dem daraus resultierenden Kapital- und/oder auch Gewinnstreben gewöhnlich beinah ganz selbstverständlich und recht ausnahmslos einhergehen. Hier können wir endlich wieder zurück kommen zu der rechnenden, ehemals Freigeborenen Nicole Nicolette - sie wissenn schon ... von und zu... denn ausgerechnet genau dieser geschilderte Fall auf ihrem großen Schreibtisch wurde eben vor- und zurückgerechnet nach allen Regeln der Rechenkunst und wir wissen es - man hat es uns oft genug gesagt: Unwissenheit schützt eben auch vor Strafe nicht? Ah, da kann man dann wohl nichts machen... tja - das tut uns leid.

Also hieß es sodann:
"Wir bitten Sie, vor Ablauf der Frist von zwei Wochen nach Erhalt dieses Schreibens Ihren Antrag auf Steuerbefreiung zurückzuziehen und umgehend den oben genannten Betrag von CHF 39.000 auf unten genanntes Kantonskonto zu überweisen - und dann ist die Welt doch in Ordnung, nicht wahr?! MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN" !

... neunundreißigTAUSEND Schweizer Franken?! Du meine Güte ...

Daran änderten sodann auch dreimalige Kniefälle nichts und die um Würde ringenden Gesuche mit den allerehrlichsten Erklärungen, ja nicht einmal eine beinah an's Peinliche grenzende, aufrichtige Hoffnung, daß es sich um ein Mißverständnis handeln muß und daß man Gnade walten lassen würde. Auch kostspielige Einsprüche gewöhnlich erfolgversprechender, professionellster Rechtsstreiter erweckten nicht auch nur die geringste Spur von Zweifel in der vielleicht doch nicht ganz so Freigeborenen Nicole Nicolette Schokolette Von und Zu Wichtig - verzeihen Sie mir bitte diese grobe und überaus unsensible Bemerkung. Es diente allerdings offenbar dazu, das Gesuch an einem kühlen Geist herabgleiten zu lassen - ganz dem intellektuellen Zügigzügiggeist treu bleibend. Das ist schon gut möglich und ja in gewisser Hinsicht auch wieder leicht einsehbar - vor allem, wenn wir an die Pralinés denken, nicht wahr?!

Nun - wenden wir uns doch lieber noch diesen anderen, ausgesprochen erfreulichen und allein deshalb schon ungemein wesentlichen Erscheinungen zu;  denn das Eigentümliche an der vorhin bereits erwähnten Art von Utopisten ist nämlich, daß sie sich beinah unermüdlich - und sie werden es mir glauben - ganz besonders treu verbunden haben mit dem Glauben an eine, ich würde sagen, absolut berechtigte Hingabe und sogar bereits über Erfahrung verfügende Wirkungskraft - was diese Utopien angeht. Allein schon diese, fest in den wackeren PionierInnen und Pionieren verankerte Überzeugung an und für sich genommen, läßt sie deshalb unverbesserlich immer und immer wieder Dinge unternehmen, die ganz ungewöhnlich und von der Geschichtsschreibung vermutlich schlichtweg als vollkommen aussichtslos beurteilt werden. Aber hat uns alle im Allgemeinen und die Geschichtsschreiber im Besonderen die Realität im Nachhinein nicht schon des Öfteren eines Besseren belehrt, nicht wahr?
Fortan könnten deshalb die Utopisten fairerweise endlich weitaus zutreffender als Realisten bezeichnet werden, so wie es uns ja auch der hochgeschätzte Psychiater und Gemeinschaftsforscher Scott Peck z.B. ans Herz legt.
In diesem Zusammenhang - ich bitte Sie, mir nur noch ein kleines Stückchen weiter auf diesem schmal gewundenen Pfad bergauf zu folgen - denn, weil es den Menschen in diesem kleinen und recht einflußreichen Land nicht ganz so schlecht geht, gibt die kleine, außerordentlich treue und eben mit vollkommen utopischer Überzeugung durchtränkte Stiftung Pinú'u die Hoffnung nicht auf. Nein, sie gibt die Hoffnung nicht auf - noch nicht - worauf wollen Sie wissen? Ja, daß das Unmögliche geradezu realistisch und deshalb eben in höchstem Maße möglich ist - das ist ja nur natürlich und ganz logisch und ganz selbstverständlich nachvollziehbar, nicht wahr?
Die kleine, man könnte urteilen, recht unbedeutende Stiftung Pinú'u (der Name wurde übrigens entlehnt vom Volk der Hopis und bedeutet nichts weniger als "Geben um zu Geben") vertraut darauf - und das mag in gerade eben diesen Zeiten bereits eine weitere, wenigstens scheinbare und wenn auch nur klitzekleine Unmöglichkeit oder eventuell gleichzeitig vielleicht sogar eine ausgewachsene Dummheit sein - ja, sie vertraut darauf, daß es gar nicht anders sein kann, als daß gute Absichten unzweifelhaft in einen guten Verlauf und somit in ein gutes Ende münden müssen.
Tief ein und ausatmen - danke!
Was würde z.B. geschehen, wenn die ehemals Freigeborene Nicole Nicolette Schokolette Von und Zu Wichtig in Zukunft manchmal von ihrer ordentlichen, oder ja sogar eher außerordentlichen Beschäftigung eine kleine Pause einlegen würde - sich einer Kontemplation an Stelle einer Praliné widmen oder ja, sich gar ihrer hohen Herkunft und vor allem des Ursprungs ihres Namens gewahr würde - was könnte dann alles geschehen...
Und, natürlich braucht unsere Zukunft Kapital - das ist ja ganz selbstverständlich - und die Qual der Wahl zeichnet sich bei aller Liebe zur Verantwortung obendrein sogar vielleicht noch durch eine geradezu richtungweisende Freude aus, ist es nicht so?

Und nun zu uns:

Ja, was hätte der kleinen enthusiastischen Stiftung Pinú'u noch alles zustoßen können und der Geschichte einen wirklich ungeheuer tragischen und sogar endlichen Verlauf bescheren können, wenn Sie und ich und all die anderen damals nicht gewesen wären. Wenn wir sie nicht aufgefischt hätten und an Land gebracht hätten mit all unseren vielen gesammelten 10 CHF... ja, das wäre doch sehr, sehr traurig gewesen, nicht wahr?

Liäbschte Grüße und bitte das Atmen nicht vergessen ;)

Vielen, vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit - ich hoffe, es hat Ihnen Freude gemacht, mich auf diesem Aufstieg auf eine der hoffnungversprechenden Anhöhen zu begleiten und ich bin sehr dankbar mit Ihnen die wundervolle Aussicht genießen zu dürfen!
Wenn sie noch ein bißchen weiter wandern wollen - vielleicht sogar über die Grenzen Ihres kleinen und doch recht einflußreichen Landes hinaus - dann können Sie uns gerne besuchen:
www.valebacias.org


Nun gibt es nur noch anzumerken, daß eventuelle Ähnlichkeiten mit Namen und Personen selbstverständlich rein zufällig sind !

Hochachtungsvoll,
Ihre Ute St.-Twelkemeier