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Winterthur


liebe TTW-interessierte

wir sind immer weniger aktive - zu wenige, um TTW und die LGW weiterzuführen. es braucht dringend noch 2-3 leute, die mithelfen. hast du lust, mitzumachen? sende ein mail oder rufe an - 052 222 4004. wenn dir TTW am herzen liegt, melde dich. wenn keine neuen dazu stossen, wird TTW nicht weiterbestehen.

hier die neue sammelbestellung:
  • du kannst eine excelliste bestellen. sie kann selber rechnen: wenn du die menge eingibst und weiter clickst, erscheint der preis und das total wird angepasst. wenn du diese bequeme liste benutzt, speichere sie erst bei dir ab, fülle die liste aus und sende sie zurück. überweise den betrag auf mein konto, s. unten
  • wenn du das zu schwierig findest, kannst du auch das pdf ausdrucken, ausfüllen und per post an mich zurück senden. überweise den betrag auf mein konto, s. unten

herzliche grüsse

markus rüegg



Bestellformulare findest du hier...

    • Bestellung
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    • Abholort: Markus Rüegg, Feldstrasse 12, 8408 Winterthur.
      Tel: 052 222 4004
 Wenn dir dieser Termin nicht geht, kannst du auch zu einem andern Zeitpunkt bei mir vorbei kommen. Rufe einfach an.
So funktioniert’s
Bestellung an: Markus Rüegg, Feldstrasse 12, 8400 Winterthur, Schweiz

Tel: 0041 52 222 4004 bin meistens erreichbar – Anruf wird aufs Handy umgeleitet

Handy: 0041 79 693 55 66
 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Website: www.gemeinschaften.ch
Betrag überweisen bis spätestens 26.11.13 auf das Konto von Markus Rüegg.
Bei der Zahlung bitte angeben: Für LGW
.

e-banking: Swiss Post, Postfinance, 3030 Bern 

Postkonto: 87-22 91 74-2
IBAN: CH60 0900 0000 8722 91742 
SWIFT oder BIC: POFICHBE 

Einzahlungsschein: schicke ich dir gerne per Post (in der Schweiz).
Sende einfach ein Mail mit deiner Adresse an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

neu auf der liste
  1. Kokosöl, bio + fair
  2. Apfelsaft oder Birnensaft, sortenrein
  3. Holder-Sirup in Glasflasche, bio
  4. Hanfnüsse, ganz, für Müesli/Küche
  5. Hanföl, bio
  6. Zedernnüsse, bio + fair
  7. Paranüsse, bio + fair
  8. Kokosöl, bio + fair
  9. Kokoszucker, bio + fair
  10. Kokosnussstreifen, bio + fair
  11. Pfiffikuss, Streuwürze + Gemüsebrühe ohne Hefeextrakt, bio
Ein Projekt von Transition Town Winterthur - Stadt im Wandel
Wir sind kein Laden, sondern eine Gemeinschaft! Die Marge von 0 - 20% wird für Logistik verwendet. Das Team arbeitet zurzeit freiwillig und ohne Entgelt. Wir sind offen für Eure ideelle, tatkräftige und finanzielle Unterstützung!
 Du kannst die Lebensmittel für einen Aufpreis von Fr.15.- per E-Bike nach Hause liefern lassen. Sende ein Mail. Wenn du Produzenten aus der Region kennst, die über die LGW lokale Produkte absetzen, bitte melden. Du kannst uns auch deine Wünsche oder Ideen für die LGW mailen.

Unsere Ziele
    1. möglichst lokale Produzenten mit möglichst fairen Abnahmepreisen unterstützen
    1. das Überleben des lokalen Bauernstandes sichern
    1. die Erhaltung von kleinbäuerlichen Strukturen auch in anderen Regionen fördern
    1. gesunde, biologische Lebensmittel
    1. faire Preise auch für Konsumenten
    1. kein Profitstreben, kein Zwischenhandel!
    1. Lebensmittelsouveränität und -autonomie fördern
    1. lokale Krisenfestigkeit aufbauen
    1. Aufwertung des Bauernstandes - Direktkontakt mit Produzenten pflegen
  1. Vollverwertung statt des üblichen Wegwerfen der Überschüsse!

Weitere gute Adressen:
  • Bio Frischgemüse aus Vertragslandwirtschaft in der Region Winterthur,
    nur im Abonnement:
  • Orangen Gebana
    Frische Orangen 13kg VORBESTELLUNG Dezember 2013
    bio | fair
    Saftige Navelina-Orangen aus Griechenland
    Lieferung Mitte Dezember Bestellen Sie bis am 26. November. 
    Erfahren Sie mehr über dieses Produkt
  • Bio-Äpfel div. Sorten, kg ab FR. 2.50
    bitte seperat bestellen, nur grössere mengen - rufe mich an..
  • Fattoria la Vialla, Toscana. Ein riesiges Angebot - alles Demeter.
    Ab Fr. 100.- liefern sie portofrei in die Schweiz.
    Hier ein Auszug aus meinen Permakultur News vom 10.9.13:
    fattoria la vialla in der toscana ist ein richtiges schlaraffenland. es ist auch ein paradebeispiel, wie man sich unabhängig und selbständig machen kann:
    • sie verkaufen nichts an konzerne, gossisten, händler, läden - nur direktvermarktung an den endkunden
    • sie verarbeiten vieles selber - ein grosser teil der wertschöpfungskette bleibt im hause.
    • sie haben bis heute über 100 arbeitsplätze geschaffen
  • GEA - die Waldviertlerschuhe. Es gibt kaum noch Schuhe, die in Europa, in der Schweiz hergestellt werden. Trotzdem haben sie in den Waldviertler Schuhwerkstätten - im Armenviertel und Abwanderungsgebiet in Österreich - über hundert Arbeitsplätze geschaffen. Sie werden jetzt aber von der Bankenkommision attakiert, anstatt unterstützt. Es gibt auch einen Laden mit Waldviertler-Schuhen in Zürich.
 

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liebe leserInnen
im november ist wieder kaki-zeit. ich leite euch das mail von giorgi weiter.
wir arbeiten z.zt. an der nächsten sammelbestellung. wir sind nur zu zweit und suchen noch 2-3 leute, die mithelfen. hast du lust, mitzumachen? sende ein mail oder rufe an - 052 222 4004.
herzlich
markus


mit Gruss und Dank für baldige Rückmeldungen, Giorgi

Liebe/r Freund/in von tessiner Kaki,

das Warten auf schöneres Pflückwetter hat auch positive Seiten: endlich habe ich meine Mail-Adressen bereinigt. Gut möglich, dass Du/Sie endlich (oder leider) wieder von mir lesen, oder ev. das Mail doppelt bekommst. Ich freue mich zu hören, wer die Rundschreiben auf welche Adresse möchte, aus Freude an Kaki (das merk' i wenn eine Bestellung kommt), wer den Unterhaltungswert des Schreibens mag (wenn i nix höre) oder auch wenn jemand aus der Liste hüpfen will und es kommuniziert.

Dagegen habe ich den guten Vorsatz nicht umgesetzt, im Februar nachzufragen wie die Zufriedenheit mit den gelieferten Früchten war? Weil ich das wohl auch nächsten Februar nicht mache, möchte ich Dich/Sie gleich zu Beginn auffordern, mir eher früher als später zu melden, wenn es mehr als 10 % schlecht ausreifende Früchte hatte. Ich betrachte dies als zumutbare Toleranz-Grenze.

Allerdings behaupte ich auch, dass es grosse Unterschiede geben kann, wer mit welchen Gedanken die Kaki entgegennimmt und lagert. Wer unsicher ist, wo und wie mensch Kaki lagern soll, wer zuviel Früchte genommen hat und sich darüber ärgert, ja der ärgert die Früchte und diese werden faul. Freude kultivieren hilft nicht nur in den menschlichen Beziehungen, sondern überall, bei Pflanzen, Tieren und Atomkraftwerken... auch davon gäbe es weniger faule wenn nur die Freude an der Technik statt am monopolisierten Verdienst erklärtes Ziel wäre.

Aber Schluss mit geistigen Ausführungen, kenne ja selber noch vor allem nur die Theorie, versuche mich zu üben bei der Umsetzung.... da tut die Anekdote gut von Bircher-Benner, dem vegetarischen Müesli-Papst, als er mit einer Bratwurst erwischt wurde und antwortete: „Der Wegweiser steht selten am Ziel.“ Jede Realität beginnt mit einem Traum!

Der Kaki-Jahrgang 2013
ist fruchtig, vielversprechend, wie man halt so schreibt... Meine kleine Plantage in Costa bei Intragna erlitt starken Hagel, andere Bäume werden das hoffentlich kompensieren. Kaki lieben heiss und trocken, das gab es auch, aber nicht sehr lang. Was der kühl-nasse Start und das jetzt nass-kühle Saison-Ende für Auswirkungen hat weiss ich nicht.... werde in Gedanken noch etwas Sonne dazugeben, siehe oben, und gewähre unbefristetes Reklamations-Recht.


Konditionen, Preise und „Gebrauchsanleitung“

Bei Regen-Schontagen bin ich am Ernten, einzelne Postpakete mache ich bereits, Verteiltouren mache ich wenn irgendwie möglich alle bis Mitte November.

Kleinere Bestellungen liefere ich eher per Post aus, weich in Farn gebettet.

Ich bin froh um Sammelbestellungen, und dankbar für die Angabe der Möglichkeit zum Deponieren der Früchte bei Abwesenheit, ev. auch wann telefonisch gut erreichbar.

Dörrkaki gibt es wahrscheinlich erst gegen Ende November, grössere Mengen noch später.

Vor einem Jahr erschien das Buch „Ticino ti cucino“, je eine Version in deutsch und in italiano, worin ein Typ als „König der Kaki“ bezeichnet wird, der mir sehr ähnlich sieht. Es ist eine tolle Mischung von schönen Fotos, Geschichten und Rezepten, allerdings nicht sonderlich vegetarisch. Ich vertreibe es dennoch, es kostet bei mir 45 Franken.

Für die Früchte nehme ich gerne Zahlungen zu 50 % in autonomen Währungen (wie Talent.ch), für Porti, Benzin und Buch bin ich aber auf die revisions-bedürftige Währung Franken angewiesen. Bitte unterstützt die im Aufbau befindliche Initiative Vollgeld.ch.

Frische Früchte
bei Postversand (gut sortierte Früchte)
bis ca. 1,5 kg Früchte           sFr.     5.- / kg         plus 7.- Porto
über 1,5 kg Früchte        sFr.     4.- / kg       bis ca. 4 kg plus  9.-       bis ca. 8 kg plus 10.-

bei Hauslieferung (grob sortierte Früchte)
5 - 14 kg            sFr.    5.- / kg
15 - 59 kg           sFr.   4.50 / kg
ab 60 kg              sFr.   4.- / kg
für Läden (gut sortierte Früchte)
ab 15 kg        sFr. 5.- / kg

Dörrkaki
offen
ab 1/2 kg    sFr.  48.- / kg
plus Portokosten

Konfektionen "Ca-Kiss"
100 g        sFr.    6.-
200 g        sFr.   11.-
500 g        sFr.    25.-
plus Portokosten

Kaki nachreifen Um bald reife Kaki geniessen zu können, zusammen mit 1-2 Aepfel oder Birnen in eine Styropor-Kiste (oder in Früchte/Gemüse-Plastiksäcke) an einen warmen Ort legen. In 4-6 Tagen sind sie weich und prall. Aber auch auf natürliche Weise, mit oder ohne Aepfel, können sie gut reifen und eine wunderbar konzentrierte Süsse entwickeln weil sie leicht Wasser verlieren. Aber Achtung: etwas Luftfeuchtigkeit ist nötig, sonst kann es passieren, dass sie (sogar in der Früchteschale mit Aepfel, aber in einer sehr trockenen Wohnung) nur schrumpeln, innen zwar weich und süss sind, aber unter der Haut dick-pelzig bleiben. Optimal gereifte Kaki kann mensch gut mit Haut essen!

Kaki lagern Am längsten lagern (bis Ende Dezember oder länger) kann mensch die Kaki, wenn sie nicht im selben Raum mit Aepfeln und Birnen liegen. Ich lasse die Harassen meist draussen und decke sie mit Tüchern, so dass auch bei Temparaturen unter Null in den Kisten noch über null Grad ist. Vielleicht hast Du einen Balkon, wo das möglich ist.

Kaki trocknen Zum Dörrkaki machen, müssen die Früchte mindestens „daumendruckreif“ sein, dann schneide ich Schnitze (die weniger Platz auf dem Trockengerät brauchen) oder Scheiben (welche wunderschön dekorativ werden, auch für Fenster oder Tannenbaum). Je reifer die Früchte, je fruchtiger wird der Geschmack, vor allem auch wenn relativ dicke Schnitze geschnitten werden, welche nach der Trocknung innen noch weich sind (aber das dauert dafür eine schöne Weile). Ich verwende Haushaltsdörrer, wo ich die Temperatur einstellen kann. Natürlich geht es auch über dem Ofen, eventuell mit etwas Ventilation.

Einfrieren Kaki eignen sich schlecht für Marmellade, aber wunderbar zum einfrieren, am Besten püriert in Gefriersäckli oder Töpfli, so ist schon ein Dessert für den Sommer bereit.

Georg Winter, Meraggia,
CH-6954 Sala Capriasca,                            
http://bank-of-kaki.meraggia.ch
Tel. +41 (0)91 943 62 52              
Handy +41 (0)77 427 16 43
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Georg Winter Meraggia 6954 Sala Capriasca
Tel (00)41 (0)91 943 62 52 sms (00)41 (0)77 427 16 43