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Markus Rüegg ist Experte für neue Formen des Zusammenlebens - autarke Dorf/Gemeinschaften oder jede andere Form einer Wohngemeinschaft - auch Partnerschaften - haben die Wahl, sich in einer aufwärts oder abwärts gerichteten Spirale weiterzuentwickeln. Was braucht es zum Gelingen? Willst du deine eigenen Fragen zu Lebensthemen live in den nächsten Interviews beantwortet haben? Noch bis Anfang Oktober, schau hier: http://be-your-best.de Markus Rüegg: http://www.gemeinschaften.ch
 
ein auszug aus meinem text aus der rubrik eros und sophia..
zweierbeziehung, offene beziehung, polyamory, persönlichkeits-entwicklung, den prozess zulassen können, bewusstseins-entwicklung, das leben ist die beste therapie, im fluss sein, den himmel auf die erde holen, durch's leben tanzen..

die spielregeln
damit wir nicht bei adam und eva anfangen müssen, braucht es ein paar spielregeln im spiel des lebens.

  1. zuhören können: kann ich anderen ihren raum geben, oder stehe ich lieber im mittelpunkt und höre mich selber am liebsten reden?
  2. kommunikation: wahrnehmen, was ist, und das auch formulieren können.
  3. projektion: unterscheiden können: was ist meins, was nicht?
  4. unterscheidungsfähigkeit: was sind wahre, echte gefühle, was sind emotionen?
    alte, ungelebte gefühle bilden muster und mechanismen, die mich überreagieren lassen.
  5. konfliktfähigkeit: unterscheiden können, was destruktive und was konstruktive konfliktbewältigung ist.
  6. grenzen: wo sind meine grenzen, wo die der anderen?
  7. dogmen: nicht einfach alte durch neue dogmen ersetzen, z.b. ehe durch freie liebe.
  8. muster. keinne ich meine konditionierungen, muster oder traumas? habe ich schon eines meiner muster gemeistert?
  9. prozessfähigkeit: kann ich die prozesse die mir das leben bringt zulassen? kannich andere/gruppen im prozess unterstützen und fördern?
  10. macht: macht ist neutral: die frage ist wie ich/wir damit umgehen. können die alpha-tierchen mit anderen alpha-tierchen kooperieren oder gibt es hahnen-kämpfe, zikenkriege und subtiles mobbing? besser demokratisch legitimierte strukturen, als informelle hierarchien.
  11. switschen: kann ich switschen vom lehrer zum schüler oder umgekehrt? viele alphatierchen können das nicht. sie möchten immer das sagen haben. viele selbsternannten gurus/therapeutInnen/politikerInnen leiden an spirituellem/therapeutischem/politischem grössenwahn!
  12. verbindlichkeit: es braucht ein "commitment".

mein im interview erwähntes märchen
in unserer gruppe herz und seele arbeiten wir daran, dieses projekt umzusetzen. wenn dich das interessiert, kannst du gerne anrufen..

netzwerk für kreative beziehungen
in diesem text möchte ich versuchen, das experiment so plastisch als möglich zu formulieren, so dass man und frau sich besser vorstellen kann, wie das funktionieren könnte. dazu machen wir jetzt einen zeitsprung in die zukunft.

die froschkönigInnen

verändere dich selbst und du veränderst die welt
die suche nach dem verlorenen glück
den himmel auf die erde holen

wir alle träumen von glück in der liebe, die meisten haben sich damit abgefunden, dass es dieses glück für sie nicht gibt, haben sich arrangiert in ihrer ehe, haben sich angepasst, an den partner (den sie aushalten), an den status des singels... manchmal geschieht das aus freien stücken, aber oft wird aus der not eine tugend gemacht. nur wenige sind auf der suche.

für diese sucherInnen, die ihre träume noch nicht begraben haben - oder besser - mit diesen zusammen, möchte ich etwas neues kreieren, einen traum leben, das unmögliche möglich machen, eine vision verwirklichen..


 
aus dem NL von rikarda, s. rubrik lichtblicke..

PERSÖNLICHE WORTE VON RIKARDA
Für mich persönlich war das Sommercamp die Erfüllung jahrelanger Träume. Alles hat gepasst, der phantastische Ort, alle Menschen waren da, die mir wichtig waren, zu denen ich teilweise jahrelange Freundschaften gepflegt hatte. Es waren Indigo- und hochsensible Menschen da, die ich als meine Seelenfamilie betrachte. Es war überwältigend zu erfahren was passieren kann, wenn wir uns ehrlich und authentisch begegnen... dass wir aufleuchten wie Raketen. Wir saßen bis spät nachts noch am Lagerfeuer oder im dunklen Flur, weil es noch so viel gab, worüber wir uns noch austauschen wollten, weil wir tagsüber keine Zeit dafür gefunden hatten. Ich für meinen Teil möchte am liebsten ständig so leben, in Verbundenheit, in authentischer Begegnung mit allen Menschen, gemeinsam zu lernen und zu wachsen. Daher w
ünsche ich mir für nächstes Jahr wieder solch eine intensive Erfahrung an einem Sommercamp. Jetzt wo wir wissen wie es geht wird es beim nächsten Mal noch besser, schöner, leuchtender werden. Meine beiden wichtigsten Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung und Wirksamkeit haben sich erfüllt. Ich fühle mich reich beschenkt.... Danke an alle und auch an das Universum für diese Erfahrung!
Nächtliche Grüße, Rikarda.