Rapefugees“-Vorlage zum Download | PI-NEWS

flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung

Ignazio Silone:
«Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›.
Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.»


 


hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

40.947 Aufrufevor 3 Tagen
 

sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite
    es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump-alianz
    trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen eliten der USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.

  • protektionistische wirtschaftspolitik
    trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.

  • er vertritt kein spirituelles weltbild
    die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.

  • es gibt auch einen göttlichen plan
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD diffarmiert werden..
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)
 
 

europa: wollen wir 200 mio. afrikaner?

 
die westlichen diktaturen - mit demokatie als tarnung - entlarven sich immer mehr
jetzt wird langsam klar, warum martin zoller in naher zukunft unsere wälder voll von afrikanern sieht, die von dort überfälle auf die bevölkerung machen. die EU und die UNO sind die eigentlichen schlepper-banden. erst wenn diese kriminellen verhaftet sind, werden wir ruhe haben. in den USA beginnt diese säuberung gerade. die frage ist, ob es bei uns in europa soweit kommen muss, bis wir uns gegen diese satanistischen gutmenschen wehren???
Brief 7.-14.11.19: Zukunft Europas - meine Prognose/ Kooperation mit Russland bringt den Weltfrieden/ M. Chasin: 2-3 Jahre bis zur Ablösung des liberalen Systems?/ Putin: Die Ära des Liberalismus ist am Ende!/ Martin Zoller: Causa Sellner + Europa

29.733 Aufrufevor 3 Tagen
50.000 Abonnenten
Nein, man braucht keinen Aluhut und keine besondere Leidenschaft für Verschwörungen, um mit größtmöglicher Sorge zu erkennen, dass sich im Sicherheitsapparat unseres Landes seit Jahren und vielleicht seit Jahrzehnten ein tiefer Staat, ein deep state, ein Staat im Staate gebildet hat, der zutiefst skrupellos, autoritär und am Ende verfassungs- und demokratiefeindlich agiert. Ausgerechnet der Verfassungsschutz des Staates, der zum Verfassungsfeind und somit zum erbitterten Gegner der demokratischen Gewaltenteilung mutiert. Eine Einheit, die darauf gründet und abzielt, demokratische Organe des Landes zu schützen und in Wahrheit nur unterwandert, abhört und bekämpft. Das ist das Substrat einer jahrelang parteipolitischen Infiltration, einer schändlichen Machtdemonstration moralisch und charakterlich ungeeigneter Personen. Wir sehen in diesen Tagen und Stunden nur die Spitze des Eisberges, der die Grundfesten unserer Republik erschüttern wird. Wenn in der demokratischen Republik Österreich im 21. Jahrhundert unabhängige Journalisten eingeschüchtert und bedroht, Abgeordnete in ihrem Dienst für das Land behindert werden, ist die bekannte rote Linie der üblichen Tagesscharmützel längst überschritten worden. Dann steht der Tatbestand des Hoch- und Landesverrates durch Institutionen des Staates selbst im Raum. Wann, wenn nicht jetzt erkennt die Gesamtheit der Legislative, unser Parlament, dass das Wesen der Gewaltenteilung und damit die Sicherheit für unsere demokratische Republik und für jeden einzelnen Bürger in Gefahr ist. Wann, wenn nicht jetzt versammeln sich aufrechte Demokraten aller Couleurs hinter jenen mutigen Menschen, die im Interesse der Allgemeinheit aufdecken und aufklären. Artikel 1 der Bundesverfassung: Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus. Nicht vom BVT!
Unglaublich:
EU-Beschluss zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa
161.318 Aufrufevor 6 Tagen
12.100 Abonnenten
Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen" zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine Grundsatzaussage lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“ Entgegen aller historischen Realitäten wird auf solchen Behauptungen aufbauend eine Verpflichtung der Europäer abgeleitet, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen. Um einer möglichen Video-Zensur zuvor zu kommen: Alle Videos meines Kanals werden auf www.wochenblick.tv ausgestrahlt. Dieses aktuelle Video wird hier gespiegelt und gesichert: https://www.wochenblick.tv/magnet/eu-... Tretet ebenso meiner Telegram-Gruppe bei: https://t.me/stefanmagnet
 




 
 
 
 
 
 
 
 
 

 wie bringt man 200 mio. afrikaner nach europa?


 

für alle gutmenschen - wie flüchtlingswellen erzeugt werden
hier sieht man sehr gut, wie die massen-einwanderung aus afrika nach europa erzeugt wird - durch unsere regierungen in frankreich, deutschland, england, USA, EU, UNO, IWF...

die westlichen diktaturen - mit demokatie als tarnung - entlarven sich immer mehr
jetzt wird langsam klar, warum martin zoller in naher zukunft unsere wälder voll von afrikanern sieht, die von dort überfälle auf die bevölkerung machen. die EU und die UNO sind die eigentlichen schlepper-banden. erst wenn diese kriminellen verhaftet sind, werden wir ruhe haben. in den USA beginnt diese säuberung gerade. die frage ist, ob es bei uns in europa soweit kommen muss, bis wir uns gegen diese satanistischen gutmenschen wehren???

eine zusammenfassung findest du hier...
Flüchtlingskrise Nov. 2019: Europa: Wollen wir 200 Mio. Afrikaner?/ Zerstörung Deutschlands durch eine neue Massen-Einwanderung 2020?/ Die Zukunft Deutschlands: Bürgerkrieg, Zerfall, Wiederauferstehung/ Brutales Schleppergeschäft: Die Vietnamesen im LKW...



warum multi-kulti in den bürgerkrieg führen muss
zwei afrikakenner sagen, was passiert, wenn millionen afrikaner kommen. es git jetzt schon dörfer in afrika, die keine jungen männer mehr haben - alle ab nach deutschland...
16.400 Abonnenten
Gespräch: Stefan Magnet, Kornelia Kirchweger, Roland Pentz. — Das EU-Parlament entschied 2019 die sogenannten „Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ zu stärken. Während Mainstream-Medien zu dieser Entschließung beharrlich schwiegen, stieß mein Video, indem ich das Vorhaben bekannt machte, auf enormes Interesse: https://www.youtube.com/watch?v=_IZd1... In meiner Telegram-Gruppe (https://t.me/stefanmagnet) fragte ich, ob Interesse bestünde, bei diesem Thema weiter zu forschen. Die Antwort war eindeutig JA und deshalb wird nun das ausführliche Gespräch mit zwei Afrika-Kennern in voller Länge ausgestrahlt. Meine Gesprächs-Partner: Mag. Kornelia Kirchweger. Sie bereiste immer wieder beruflich, privat und aus humanitären Gründen Afrika und kennt das afrikanische Leben abseits der vermittelten Scheinwelt durch Mainstream-Medien. Roland Pentz lebte mehrere Jahre als Auswanderer in Afrika und kennt daher auch das kulturelle, tägliche Leben. Beide Experten sind sich einig: Menschenmassen aus Afrika sind in Europa nicht integrierbar. Wer als Politiker so etwas forciert, billigt und fördert ein heraufziehendes Chaos.



EU - die grösste schlepper-organisation der globalisten
sein video hat über 200'000 clicks in einem monat!!!
helfe diesen NL zu verbreiten...
 
223.057 Aufrufevor 1 Monat
16.400 Abonnenten
Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen" zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine Grundsatzaussage lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“ Entgegen aller historischen Realitäten wird auf solchen Behauptungen aufbauend eine Verpflichtung der Europäer abgeleitet, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen. Um einer möglichen Video-Zensur zuvor zu kommen: Alle Videos meines Kanals werden auf www.wochenblick.tv ausgestrahlt. Dieses aktuelle Video wird hier gespiegelt und gesichert: https://www.wochenblick.tv/magnet/eu-... Tretet ebenso meiner Telegram-Gruppe bei: https://t.me/stefanmagnet
 

 

Sponsoring von Boko Haram:
Demonstranten stürmen französische Botschaft in Nigeria

Sponsoring von Boko Haram: Demonstranten stürmen französische Botschaft in Nigeria
Nigerianische Militärkommandanten begutachten von der Terrororganisation Boko Haram sichergestellte Waffen und Munition, Juli 2019
Die Terrorgruppe Boko Haram scheint unbezwingbar. Seit Jahren treibt sie ihr Unwesen und längst ist sie nicht mehr nur in Nigeria aktiv. Gerüchte um ausländische Unterstützer wollen nicht verstummen. Jetzt stürmten hunderte Demonstranten in Abuja aus diesem Grund die französische Botschaft. Nach aktuellen Schätzungen zählt die schon längst zur Terrororganisation mutierte islamische Sekte namens Boko Haram über 26.000 Mitglieder. Auch sollen 1.800 von ihnen ein regelmäßiges Gehalt von 50 US-Dollar im Monat erhalten. Seit Jahren stellen sich die besorgten Bürger Nigerias die Frage, warum es der nigerianischen Regierung nicht gelingen mag, Boko Haram – trotz massiven Militäreinsatzes – das Handwerk zu legen. Hinzu kommt dabei auch die Frage nach den Finanzierungsquellen und Logistik, die es der Terrorgruppierung offenbar ermöglichen, nicht mehr nur im Norden Nigerias, sondern mittlerweile auch in den Anrainerstaaten Tschad, Niger und Kamerun ihre Botschaft eines "heiligen Krieges" gegen alle "Ungläubigen" mit Gewalt zu verbreiten und damit zur Destabilisierung der gesamten Region beizutragen. Unter der nigerianischen Zivilbevölkerung mehren sich die Stimmen, die einen europäischen Staat mit einer recht unrühmlichen Historie auf dem afrikanischen Kontinent hinter dem Phänomen "Boko Haram" vermuten: Frankreich. Nach Ansicht regionaler Nachrichtenquellen stürmten nun mehrere Hundert Demonstranten die französische Botschaft in Abuja, der Hauptstadt Nigerias. Damit wollten sie ihren Unmut über das zum Ausdruck bringen, was sie "die Unterstützung" der Aufständischen von Boko Haram durch Paris nennen.

Lokalen Medienberichten zufolge warnten Demonstranten unter der Schirmherrschaft der "Bewegung gegen Sklaverei und Terrorismus" (MAST) Frankreich und seinen Präsidenten vor der vermuteten Beteiligung des Landes an dem dschihadistischen Aufstand in Afrika. Sie fordern die französische Regierung dazu auf, sofort jegliche Form einer möglichen Verbindung zu den Aufständischen von Boko Haram zu beenden.

Demzufolge bestanden die Demonstranten darauf, "Präsident Emmanuel Macron auf die Tatsache hinzuweisen, dass Nigeria eine souveräne Nation ist und jeder Versuch, seine territoriale Integrität zu gefährden, abgelehnt wird".

Bürger in Mali drücken ihren Zorn über die Anwesenheit des französischen Militärs in ihrem Land aus.

Die Organisation MAST ermahnte damit auch die französischen Behörden, "auf neue Missetaten zu verzichten, die die bemerkenswerten Erfolge der nigerianischen Armee untergraben haben. Die Gruppe lenkte auch die Aufmerksamkeit der Vereinten Nationen auf Macrons Verbrechen gegen die Menschlichkeit".

Eine Wortführerin der aufgebrachten Demonstranten wird mit den folgenden Worten zitiert:

Dies ist ein Protest für die Rettung der Seele unseres geliebten Landes Nigeria vor den bösen Kräften, die versuchten, Disharmonie und Zerfall zu provozieren, indem sie heimlich terroristische Aktivitäten in Nigeria unterstützt haben. Wir haben diesen Protestmarsch begonnen, um den französischen Behörden eine deutliche Botschaft zu übermitteln, dass sich die Nigerianer ihrer schädlichen Aktivitäten im Zusammenhang mit dem anhaltenden Krieg gegen den Terrorismus im Nordosten Nigerias bewusst sind".

Nicht nur in Nigeria wird die Rolle Frankreichs im eigenen Land innerhalb der Zivilbevölkerung in Frage gestellt. In Mali etwa wendet sich die Bevölkerung gegen die ehemalige Schutzmacht. Vermutet wird, dass Frankreich in Wahrheit gar kein Interesse an der offiziell proklamierten "Bekämpfung des Terrorismus" habe, sondern vielmehr an der Destabilisierung des Landes.

 
 

Wahre Unabhängigkeit:
Afrikanische Staaten wollen Frankreichs Finanz-Kolonialismus beenden

Wahre Unabhängigkeit: Afrikanische Staaten wollen Frankreichs Finanz-Kolonialismus beenden
Der französische Präsident Emmanuel Macron und sein senegalesischer Amtskollege Macky Sall (Symbolbild)
Seit ihrer "Unabhängigkeit" müssen ehemalige französische Kolonien ihre Devisenreserven bei der französischen Zentralbank lagern und eine Kolonialwährung, den CFA-Franc, akzeptieren. Nun streben 14 afrikanische Länder nach finanzieller Unabhängigkeit von Frankreich.

von Kani Tuyala


Derzeit behauptet Frankreich, vor allem in der Sahel-Region den islamistischen Terrorismus bekämpfen zu wollen. Tatsächlich hat man in Paris die militärische Präsenz Frankreichs in den ehemaligen Kolonien nie aufgegeben. Vor allem die Zivilbevölkerung in den betroffenen Staaten macht Frankreich nun den Vorwurf, nicht wirklich den Terrorismus zu bekämpfen, sondern die Region gezielt zu destabilisieren, um sich dann als angeblicher "Retter in der Not" unentbehrlich zu machen und über diesen Hebel weiterhin Kontrolle über die früheren Kolonien auszuüben. Die Argumentation ist keinesfalls substanzlos, lässt sich das entsprechende taktische Kalkül doch nicht zuletzt auch im Finanzsektor nachweisen.

Das Begräbnis zweier Bundeswehrsoldaten des Kampfhubschrauberregiments 36, die am 26. Juli 2017 bei einem Einsatz in Mali starben.

So etwa in Guinea. Als das westafrikanische Land unter Sékou Touré im Jahr 1958 entschied, sich aus der kolonialen Umarmung Frankreichs zu lösen, ordnete die französische Kolonialadministration als Gegenreaktion die Rückkehr tausender Franzosen nach Frankreich an. Dabei wurden diese auch dazu angehalten, nicht nur ihren eigenen Besitz, sondern all das, was im Land bis dahin unter französischer Kontrolle stand und nicht niet- und nagelfest war, mitzunehmen oder zu zerstören. Dazu zählten Schulen, Kindergärten, Gebäude der öffentlichen Verwaltung, wichtige nationale Dokumente, Autos, Bücher und medizinische Güter. Die enorme Zerstörungswelle umfasste auch Instrumente in Forschungseinrichtungen, Traktoren für die Landwirtschaft und kritische Infrastruktur. Pferde und Kühe auf Farmen wurden getötet, dort lagernde Lebensmittel verbrannt oder vergiftet.

Es handelte sich um eine unmissverständliche Botschaft an die übrigen französischen Kolonien, es nicht "zu bunt" zu treiben mit ihrem Streben nach Unabhängigkeit. Diese Rechnung sollte leider aufgehen: Nachdem Paris sein Exempel statuiert hatte, wagte es keine weitere französische Kolonie dem Beispiel von Sékou Touré zu folgen, dessen Unabhängigkeitsslogan lautete:

Wir ziehen die Freiheit in der Armut der Opulenz in der Sklaverei vor.

Von nun an würde jede weitere afrikanische Kolonie im Vorfeld der eigenen "Unabhängigkeit" versuchen, sich mit Frankreich "gut zu stellen". So willigte etwa Sylvanus Olympio ein, auch als erster Präsident des "unabhängigen" kleinen westafrikanischen Staates Togo Frankreich einen jährlichen Schuldendienst für die sogenannten "Vorteile" zu zahlen, die Togo durch die französische Kolonisation genossen habe. Es handelte sich um eine Vorbedingung des Élyseé-Palastes gegenüber den übrigen Kolonien, um nicht das gleiche Schicksal wie Guinea erleiden zu müssen. Die von Frankreich verlangte "Kolonialschuld" betrug im Jahr 1963 fast 40 Prozent des Staatshaushalts von Togo.

 

Mehr zum Thema - Libyen-Krieg: Frankreich und Italien kämpfen um Marktanteile für ihre Energiekonzerne

Die Folge war ein äußerst instabiler Finanzhaushalt des jungen unabhängigen Landes, so dass Olympio beschloss, sich von der französischen Kolonialwährung FCFA (Franc de la Coopération Financière en Afrique) loszusagen und eine eigene Währung herauszugeben. Damit hatte Togos Präsident unwissentlich sein Todesurteil unterschrieben: Im Januar 1963, nur drei Tage nach dem des Druckens seiner eigenen Währung, wurde der erste gewählte Präsident des unabhängigen Landes von einem ehemaligen Sergeanten der französischen Fremdenlegionäre namens Étienne Gnassingbé Eyadéma ermordet. Gnassingbé – ein guter Freund auch von Franz Josef Strauß – war ein Kollaborateur der alten Macht, wie es sie in der Geschichte immer und überall gegeben hat. Olympios einziges "Verbrechen" war es, ein tatsächlich unabhängiges, autarkes und eigenständiges Land aufbauen zu wollen. Aber er hatte die Rechnung ohne den selbsternannten Wirt gemacht.

Auch der erste Präsident Malis erdreistete sich, eine tatsächliche Unabhängigkeit seines Landes anzustreben. Im Juni 1962 beschloss Modibo Keïta ebenfalls, sich aus der französischen Kolonialwährung FCFA zu verabschieden, die nunmehr zwölf offiziell unabhängigen afrikanischen Ländern aufgezwungen worden war. Dem Präsidenten Malis, dem ein eher sozialistisches Wirtschaftssystem vorschwebte, war bewusst, dass es sich bei der weiteren finanziellen Bindung an Frankreich um eine monetäre Falle handelt. Im November 1968 wurde Keïta – wie zuvor Olympio – durch einen Putsch unter maßgeblicher Beteiligung eines weiteren ehemaligen französischen Fremdenlegionärs, des Leutnants Moussa Traoré, entmachtet und verstarb achteinhalb Jahre später – immer noch inhaftiert – unter "ungeklärten Umständen". Es sollten noch etliche weitere Mordkomplotte und Putsche in West- und Zentralafrika folgen.

In den letzten 50 Jahren fanden in 26 Ländern Afrikas insgesamt 67 Staatsstreiche statt. Bei 16 dieser Länder handelte es sich um französische Ex-Kolonien. Es war der erst jüngst verstorbene französische Präsident Jaques Chirac, der im März 2008 erklärte:

Ohne Afrika wird Frankreich auf den Rang eines Dritte-Welt-Landes abstürzen.

Ein gewisser François Mitterand war schon 1957 von folgendem Szenario überzeugt:

Ohne Afrika wird Frankreich im 21. Jahrhundert keine Geschichte haben.

Und wie jetzt berichtet wird, diskutieren vierzehn ehemalige französische Kolonien, darunter die Elfenbeinküste, der Senegal und Kamerun erneut – diesmal aber offensichtlich gemeinsam – wie sie sich vom FCA lossagen können.

Mit der Zeit könnte es jedoch dazu beitragen, einen Teil des wirtschaftlichen Potenzials Afrikas zu erschließen", heißt es dazu beim Wall Street Journal.

Seit 1945 drucken zwei Zentralbanken – eine in Westafrika und eine in Zentralafrika – den CFA-Franc. Das französische Finanzministerium garantiert im Gegenzug, dass die entsprechenden Staaten den Kolonial-Franc in Euro umtauschen dürfen. Durch die Koppelung an den CFA werden wiederum die Währungsschwankungen aufgefangen und wird die Inflation niedrig gehalten. Als Vorbedingung müssen die ehemaligen Kolonien nach wie vor mindestens die Hälfte ihrer Devisenreserven auf Konten der französischen Zentralbank transferieren. Das französische Finanzministerium investiert diese Mittel dann – auf dem französischen Aktienmarkt!

Mehr zum ThemaFrankreich greift Rebellen im Tschad an (Video)

Bürger in Mali drücken ihren Zorn über die Anwesenheit des französischen Militärs in ihrem Land aus.

Die Bindung an das Auf und Ab des Euro widerspricht jedoch zunehmend den Bedürfnissen der Export-Ambitionen dieser Länder. Dieses Problem hat sich in den letzten Jahren verschärft, weil die betroffenen Länder – meist als Exporteure von Rohstoffen wie Öl, Kakao und Gold – ihren Fokus weg von Europa, hin zu China, nach Indien und zu anderen afrikanische Nationen verlagert haben. Nach inoffiziellen Informationen planen die westafrikanischen Länder, ihre Devisenreserven von der französischen Zentralbank abzuziehen und an eine neu zu schaffende, eigene Zentralbank zu transferieren. Auch eine eigene westafrikanische Währung ist im Gespräch. Dabei ist jedoch keinesfalls gesichert, welchen wirtschaftlichen Effekt diese Maßnahmen tatsächlich haben könnten.

Dennoch ist die Beendigung des monetären Kolonialismus ein notwendiger Schritt, damit Afrika mehr wirtschaftliche Souveränität erlangen und seine entstehenden Binnenmärkte stärken kann. Ohne finanzielle Souveränität kann von "Unabhängigkeit" ohnehin keine Rede sein. Wieder ist es die Zivilbevölkerung in den entsprechenden Staaten, die sich ebenso gegen den CFA-Franc wendet. Darunter auch zehn Rapper aus sieben afrikanischen Ländern mit jeder Menge "street credibility". Der Titel eines ihrer Songs heißt: "7 Minuten contre le CFA" ("7 Minuten gegen den CFA-Franc")". Ihre Hauptkritik lautet dabei, dass die Währung ein Überbleibsel der französischen Kolonialzeit sei und einen Affront gegen jegliche Souveränität der afrikanischen Staaten darstelle.

Mehr zum Thema - Gipfel Russland-Afrika: Kehrt ein alter Freund zurück? 








mehr zum thema...

Flüchtlingskrise Nov. 2019: Europa: Wollen wir 200 Mio. Afrikaner?/ Zerstörung Deutschlands durch eine neue Massen-Einwanderung 2020?/ Die Zukunft Deutschlands: Bürgerkrieg, Zerfall, Wiederauferstehung/ Brutales Schleppergeschäft: Die Vietnamesen im LKW... 

 

 


die neoliberale migrations-politik
der satanistischen eliten deutschlands


 

die kriminellen schmarotzer deutschland/USA rauben europa aus
eine sehr gute analyse die aufzeigt, worum es in der migrations-politik geht. die eliten rauben sich auf der ganzen welt die fachkräfte zusammen - auf kosten der herkunftsländer. die satanistischen eliten in europa - die kollaborateure der satanistischen US-eliten sind - machen dasselbe, das GB und die USA schon lange machen - sie sind kriminelle schmarotzer, die alle anderen ausrauben...

auszug...
Ganz unabhängig davon wirft aber diese neue Form des "Beggar-thy-neighbour", also seinen Nachbarn zu ruinieren, ein extrem ungünstiges Licht auf Deutschland, das den Eindruck verstärkt, es wäre politisches Konzept der diversen Bundesregierungen der letzten Dekaden, dass Deutschland auf Kosten seiner Partnerländer lebt. Gegen dieses Argument lässt sich tatsächlich wenig an Argumenten ins Feld führen.

Fachkräftemangel und Zuwanderung: Der deutsche Raubzug

Fachkräftemangel und Zuwanderung: Der deutsche Raubzug
Am Montag tagte im Kanzleramt der Fachkräftegipfel zur Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte, um den Fachkräftemangel zu beheben. Der Vorwurf, es ginge dabei auch um Lohndumping und Vorteilerschleichung, ist nicht von der Hand zu weisen.

von Gert Ewen Unger

In Deutschland herrscht Fachkräftemangel. In zahlreichen Bereichen gibt es Personalmangel, der nicht mehr über den heimischen Arbeitsmarkt gedeckt werden kann. Zu wenig Bewerber auf offene Stellen bereiten den Unternehmen und Versorgern große Probleme. Bemüht, darauf eine angemessene Antwort zu finden, lud die Bundesregierung am Montag zum "Fachkräftegipfel", ins Kanzleramt.

(Symbolbild)

Es ging dabei um die Anwerbung von ausländischen Fachkräften im großen Stil. Schon jetzt steht fest: Die Bundesrepublik wird sich mit dieser Politik weder unter den Ländern, aus denen sie Arbeitskraft abzieht, noch unter den Zuwanderern Freunde machen. Sie spaltet schon jetzt mit der Abwerbung von Millionen von Arbeitskräften die Eurozone immer weiter und treibt sie auseinander. 

Bereits die Politik der Agenda 2010 zeigt deutlich: Der Spaltungsprozess, dem die EU unterliegt, kommt nicht von außen – es ist Deutschland, das mit seiner Wirtschaftspolitik den Keil beständig tiefer in die EU treibt, denn es schnorrt sich auf Kosten seiner Nachbarn durch.

Deutschlands "Agenda 2010" kommt die Eurozone teuer zu stehen

Bereits der unter dem Titel "Agenda 2010" unter der damaligen rot-grünen Bundesregierung durchgeführte neoliberale Umbau der Republik hatte für die Währungsunion weitreichende Konsequenzen. Der Druck auf den Faktor Arbeit und die damit verbundenen Lohnsenkungen bedeutete nichts anderes als eine innere Abwertung gegenüber den anderen an den Euro gebundenen Ländern. Das wirtschaftspolitische Programm der Agenda 2010 war mit den anderen europäischen Ländern nicht koordiniert und daher unsolidarisch.

Wenn heute vom Erfolg der Agenda 2010 berichtet wird, fällt der gesamteuropäische Blick daher regelmäßig aus, weil dann schnell deutlich würde, wie sehr Deutschland zur Instabilität der Eurozone und der EU beigetragen hat. Deutschland hat sich über den Druck auf Löhne und Gehälter einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den anderen Ländern der Währungsunion verschafft. Um es zugespitzt zu sagen: Deutsche Autos sind nicht besser als die Autos von Herstellern in anderen Ländern – sie sind zu billig. 

Diesen Wettbewerbsvorteil gab es nicht durch Innovation und Fortschritt, sondern durch Lohnsenkungen. Den deutschen Vorteil haben nicht tolle Erfindungen und spektakuläre Innovationen verschafft, sie werden von den abhängig Beschäftigten bezahlt – Zeitarbeit, Werkverträge und Auslagerungen sind hierfür die Stichworte, welche die Abwertung des Werts von Arbeit in Deutschland verdeutlichen.

So gelang es Deutschland, mit schlechten Jobs die heimische Arbeitslosigkeit zu drücken. Der Binnenkonsum liegt am Boden, der Export ist die tragende Säule der deutschen Wirtschaft. In den europäischen Partnerländern stieg die Arbeitslosigkeit an. Deutschland hat mit seiner Politik nämlich nicht nur Autos, sondern auch Arbeitslosigkeit exportiert, denn es hat mit seinem anhaltenden Exportüberschuss Arbeitsplätze in anderen Ländern der EU und insbesondere des Euroraumes vernichtet.

Das Ausscheiden der dortigen Unternehmen aus dem Markt war kein gesundes, den Markt bereinigendes Ausscheiden, denn es fand nicht über Produktivitätsfortschritt und Innovation statt, sondern durch Einschnitte bei den Löhnen und durch Rückbau der sozialen Standards in Deutschland. Damit hat Deutschland eine Abwärtsspirale ausgelöst und wurde zur treibenden Kraft des Zerfalls der EU. Keine ausländischen Mächte sind es, keine Desinformationskampagnen – nein, ein ökonomisches Ungleichgewicht ist es, das die politisch Verantwortlichen auch nicht Willens sind zu korrigieren. 

Jobbörse für Migranten in Cottbus im Oktober 2016

Den anderen Ländern der Währungsunion bleibt nichts anderes übrig, als diesen Wettbewerb um die niedrigeren Löhne und die niedrigeren Sozialstandards mitzumachen, wenn sie ihre heimische Wirtschaft erhalten wollen. Was dann passiert, sieht man gerade in Frankreich. Im Gegensatz zu den deutschen Arbeitnehmern wehren sich die Franzosen mit aller Macht gegen den Rückbau von sozialen Errungenschaften, gegen Lohnsenkungen und Rentenkürzungen, sowie Einschnitte in die Arbeitnehmerrechte. 

In diesem Umfeld kommt Deutschland nun auf die Idee, man könnte vermehrt Fachkräfte aus der EU und Drittstaaten anwerben, um den in Deutschland herrschenden Fachkräftemangel aufzufangen. 

Nach Lohndumping nun Raub der Fachkräfte geplant

Damit treibt Deutschland einen weiteren Keil in die EU und die mit der EU assoziierten Partnerländer. Nicht nur, dass Deutschland mit seinem Lohndumping die anderen Länder der Währungsunion massiv unter Druck setzt, jetzt sollen diese Länder zusätzlich in die Ausbildung ihrer nachwachsenden Generation investieren, die dann aber vom deutschen Arbeitsmarkt abgegriffen wird, weshalb diese Abgeworbenen dann in ihren Heimatländern keinen Beitrag zu Wachstum und Wohlstand mehr leisten können. 

Dass bereits 2,5 Millionen Menschen aus dem EU-Ausland bei uns arbeiten, teilt die Bundeskanzlerin in ihrem Podcast mit. Sie teilt auch mit, dass die Zahl nicht ausreicht. Die Konsequenzen, die das für die Stabilität der EU hat, verschweigt sie dagegen. 

Ausbildungskapazitäten sind in einer Volkswirtschaft nicht einfach so da. Sie sind in der Regel geplant und richten sich am zukünftigen Bedarf aus. Das Bildungssystem ist zudem meist staatlich finanziert. Der jeweilige Staat verfolgt damit den Zweck, den eigenen Arbeitsmarkt zu bedienen, nicht den deutschen. Kein Land hat ein Interesse daran, in die Qualifikation junger Menschen zu investieren, damit diese dann die Defizite anderer Länder auffangen, die die makroökonomischen und bildungspolitischen Stellschrauben falsch gestellt haben.

Ein Beispiel: Wenn hierzulande über den Fachkräftemangel gesprochen wird, geht es in diesem Zusammenhang in der Regel auch um die Pflege. Nun sind Pflegekräfte sicherlich Fachkräfte, aber eben auch extrem schlecht bezahlt. Der Pflegemindestlohn beträgt in den westlichen Bundesländern 11,05 Euro und im Osten 10,85 Euro. Zum Vergleich: Der allgemeine Mindestlohn beträgt derzeit 9,19 Euro. Weder mit dem allgemeinen, aber auch nicht mit dem Pflegemindestlohn hat man nach einem langen Arbeitsleben eine armutsfeste Rente. Man hat auch keinen Lebensstandard deutlich über Grundsicherungsniveau.

Schlechte Rahmenbedingungen werden den Zuzug bremsen

In diese Rahmenbedingungen lädt Deutschland Pflegekräfte aus dem Ausland ein. Wie die Tagesschau berichtet, aquirieren deutsche Kliniken bereits in Mexiko Pflegekräfte. Diese bringen eine fünfjährige Ausbildung an einer Hochschule und Berufserfahrung mit, werden mit einem Sprachkurs vorbereitet und sollen dann zunächst als Pflegehelfer und damit eindeutig im unteren Lohnsegment arbeiten. Die Hoffnung, von ihrem Einkommen dann Geld nach Hause schicken zu können, wird sich kaum erfüllen. Die Rechnung wird auch für das entsendende Land nicht aufgehen. Warum sollte Mexiko Kapazitäten an Universitäten für den deutschen Bedarf an Arbeitskräften im Niedriglohnsektor unterhalten? Darauf gibt es keine rationale Antwort. 

Zu hoffen steht, dass sich die schlechten Rahmenbedingungen in Deutschland schnell herumsprechen. Deutschland fährt mit seiner aktuellen Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte nach der Infrastruktur nun auch seinen Ruf auf Schleiß. Die Anwerbung von Pflegekräften im Ausland funktioniert nur, weil Deutschland noch in dem Ruf steht, man könne hier mit Arbeit Zugang zu einem relativen Wohlstand bekommen. Das ist seit der Agenda 2010 jedoch nicht mehr automatisch der Fall.

Allerdings könnte mit einer auskömmlichen Bezahlung, die genau diesen Zugang zu einem Lebensstandard deutlich oberhalb des Grundsicherungsniveaus ermöglicht, flankiert von Fördermaßnahmen, die sich an den Pool der Unterbeschäftigten richten, dieser Fachkräftemangel in der Pflege relativ zügig aus eigenen Ressourcen bewältigt werden. So steht es zumindest zu vermuten. Erfahren werden wir es nie, denn es wird noch nicht einmal der Versuch unternommen. Das gilt selbstverständlich analog auch für den Fachkräftemangel in der Gastronomie – es fehlt in Deutschland beispielsweise an Köchen.

Blue-Card führt zu Lohndumping auch im Hochlohnsektor

Dass der von den Gewerkschaften erhobene Vorwurf, es gehe bei der Anwerbung von Fachkräften wieder einmal mehr um Lohndumping denn um die Bekämpfung eines tatsächlichen Mangels, wird auch an der Blue-Card deutlich. Für sogenannte Mangelberufe wie Ärzte, Ingenieure, IT-Fachkräfte und andere wurde die Gehaltsgrenze abgesenkt, ab der ein Aufenthaltstitel für ausländische Fachkräfte von außerhalb der EU ausgestellt werden kann. Deutschland betreibt weiter Lohndumping und schöpft zudem die Fachkräfte anderer Länder ab. 

Gepäckstücke, Flughafen Frankfurt am Main, Deutschland, 23. September 2019.
 

Das Beruhigende ist, dass dieser unsoziale Akt gegenüber den Partnerländern Deutschlands vermutlich nicht viel Erfolg haben wird. Denn während in den sechziger Jahren für die damaligen "Gastarbeiter" die Aussicht auf auskömmliche Arbeit bestand, besteht diese Aussicht heute eben nicht mehr. Das merken anscheinend auch die Zuwanderer aus EU-Ländern, für die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt. Im Jahr 2018 war die Zahl der Einwohner aus diesen Ländern überwiegend rückläufig. Nach Frankreich, Spanien und Portugal zogen mehr Menschen zurück als von dort zu uns. Selbst nach Großbritannien zogen mehr Menschen zurück, obwohl das allgemeine Brexit-Medien-Credo war, dass zahlreiche Briten angesichts der Unsicherheiten durch den Brexit ihre Zukunft in der EU sehen. 

Erschwerend hinzu kommt, dass auch Deutsche ihr Wohl zunehmend häufiger im Ausland suchen. Insbesondere Hochqualifizierte wandern ab, - vorwiegend in die schweiz - da im Ausland Einkommen und Lebensstandard oft höher sind. Auch das ein Effekt der so viel gelobten Agenda 2010.

So wird der Versuch, Zuwanderung zu erzeugen, vermutlich scheitern, weil es nicht eben lockend ist, in ein Land zu migrieren, in dem der Lebensstandard in der Breite sinkt, in dem Jobs nicht auskömmlich und die gebotenen Arbeitsmöglichkeiten auch für gut qualifizierte Ausländer häufig nur prekär sind. 

Ganz unabhängig davon wirft aber diese neue Form des "Beggar-thy-neighbour", also seinen Nachbarn zu ruinieren, ein extrem ungünstiges Licht auf Deutschland, das den Eindruck verstärkt, es wäre politisches Konzept der diversen Bundesregierungen der letzten Dekaden, dass Deutschland auf Kosten seiner Partnerländer lebt. Gegen dieses Argument lässt sich tatsächlich wenig an Argumenten ins Feld führen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Mehr zum ThemaDeutschland: Görlitz nutzt Brexit-Effekt, um polnische Arbeitskräfte anzulocken

 
 
 
hier eine analyse mit lösungsvorschlägen...
 
hier ein kleiner auszug...
Fritz Söllner hängt der Neoklassischen Theorie an, er würde sich dagegen verwahren, als Marxist bezeichnet zu werden. Allerdings lassen sich Söllners klare und überzeugende Befunde mittels einer kleinen Anleihe bei Marx in einen größeren Sinnzusammenhang setzen: Die Migrations- und Flüchtlingspolitik der vergangenen Jahre kann als Ausdruck eines knallharten Klassenkampfs von oben gedeutet werden, in dem die Interessen des global agierenden Kapitals gegen die der Mehrheit der Beschäftigten und der Bevölkerung durchgesetzt werden.
 

Flüchtlingspolitik als Klassenkampf von oben?
Eine ökonomische Sicht auf Migration

Flüchtlingspolitik als Klassenkampf von oben? Eine ökonomische Sicht auf Migration
Ein Ziel vor den Augen: Syrische Flüchtlinge in Ungarn im September 2015
Fritz Söllner hat ein lesenswertes Buch über die Ökonomie der Migration vorgelegt. Darin untersucht er ganz nüchtern die beunruhigenden wirtschaftlichen Folgen der Flüchtlingskrise für Deutschland – und übt scharfe Kritik an der Migrationspolitik der Regierung.

von Andreas Richter

Professor Fritz Söllner stellte am Mittwochabend in der Bibliothek des Konservatismus in Berlin-Charlottenburg sein Buch "System statt Chaos" vor. In dem Buch mit dem Untertitel "Plädoyer für eine rationale Migrationspolitik", das im Wissenschaftsverlag Springer erschienen ist, nimmt sich der Volkswirtschaftler von der TU Ilmenau vor, insbesondere den ökonomischen Aspekt der aktuellen Migration zu analysieren. 

Dabei gelangt er zu Ergebnissen, die aufmerksame Beobachter der deutschen Gegenwart zwar kaum überraschen sollten, in dieser Deutlichkeit aber doch erstaunlich sind. Nach einer theorielastigen, aber gut lesbaren Einführung macht sich Söllner in seinem Buch daran, ganz grundsätzlich Gewinner und Verlierer der Migration auszumachen. Er widerspricht dabei gleich zu Beginn der Präambel des UN-Migrationspakts, die Migration pauschal als eine "Quelle des Wohlstandes" feiert.

Kapitalbesitzer in Deutschland sind erfreut: Der Andrang von billigen Arbeitskräften aus Osteuropa erhöht die Profite

Söllner kommt zu einem differenzierteren Urteil. Zwar könne Migration den Wohlstand mehren, aber gelte dies in der Regel nur für Teile der Bevölkerung, während andere Teile durchaus Wohlstand einbüßen könnten. Generell seien die ökonomischen und sozialen Effekte der Migration eher dann – zumindest für das Zielland – positiv, wenn die Zuwanderer gut qualifiziert sind.

Migration führe zu einer Veränderung der Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt. Die Kapitalseite werde weiter gestärkt, die der abhängig Beschäftigten weiter geschwächt. In der Praxis seien aufgrund des oftmals niedrigen Qualifikationsniveaus von Zuwanderern dann die einheimischen Geringverdiener die eindeutigen Verlierer.

Der Wirtschaftsprofessor beschreibt neben den Arbeitskräften auch den Einfluss auf den Markt der Güter, vor allem auf den Wohnungsmarkt. Während der Buchpräsentation erläuterte er eindrücklich, wie die Geringverdiener zugleich durch den Lohndruck am Arbeitsmarkt und ihre parallel dazu gesteigerten Aufwendungen für Wohnraum geradezu in die Zange genommen werden.

Gerade auch in Deutschland zeigten sich derzeit negative Verteilungsveschiebungen infolge der Migration. Die sozioökonomische Position der Geringverdiener verschlechtere sich, während es Wohlhabenden noch besser gehe als schon zuvor. Die soziale Spaltung verschärfe sich, so der Autor.

Söllner geht in diesem Kapitel auch auf die Folgen der Migration für die öffentlichen Finanzen ein. Entscheidend sei auch hier Art und Umfang der Zuwanderung. Bei der Vorstellung seines Buches stellte der Professor klar, dass die Zuwanderung nach Deutschland in den vergangenen Jahren für die öffentlichen Kassen eine enorme Belastung bedeutet, der man auf absehbare Zeit wohl nur noch mit Steuererhöhungen oder Ausgabenkürzungen begegnen könne. Die Aussage, niemandem werde etwas weggenommen, sei in diesem Zusammenhang schlicht unwahr.

Der zweite Teil des Buches beschreibt ab Kapitel vier ausführlich die Flüchtlingskrise in Deutschland seit 2015, die für ihn noch längst nicht beendet ist, und ihre ökonomischen und sozialen Folgen. Als ein häufig übersehenes Hauptproblem beschreibt der Autor hier die Höhe der deutschen Sozialleistungen, die einen starken Anreiz für Zuwanderung böte. Im dritten Teil entwirft Söllner die Umrisse einer rational betriebenen Migrations- und Flüchtlingspolitik, die sich deutlich von der derzeitig betriebenen unterscheiden müsse.

Notwendig sei eine Obergrenze für die Aufnahme, ein vernünftiger Grenzschutz, eine Reduzierung der kostenfreien Klagemöglichkeiten gegen Asylentscheide und eine Schlechterstellung von Asylbewerbern bei Sozialleistungen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass sich – wie Söllner ausführt – derartige Änderungen auf nationaler Ebene allein gar nicht durchsetzen lassen, selbst wenn der innenpolitische Wille dafür gegeben wäre.

Entscheidend für die Grundlagen des deutschen Asylrechts sei die Anerkennungsrichtlinie der EU, in der Punkte wie die Gleichbehandlung bei Sozialleistungen sowie der Anspruch auf unentgeltliche Rechtsberatung und Rechtsvertretung festgeschrieben seien. Eine grundlegende Änderung der Flüchtlingspolitik auf nationaler Ebene sei damit unmöglich. Schuld an der Flüchtlingskrise trüge damit auch die EU, genauer gesagt trügen sie die Staats- und Regierungschefs, die das gemeinsame EU-Asylsystem geschaffen hätten. Die sekundäre Frage einer Verteilung der Flüchtlinge sei im Verhältnis zur Anerkennungsrichtlinie nebensächlich.

Söllner beklagt wiederholt, dass die Medienberichterstattung beim Thema Migration und Flüchtlinge einseitig sei, dass etwa grundlegende ökonomische Zusammenhänge – wie der Druck auf die einheimischen Geringverdiener – verschwiegen würden. Dabei säßen die Befürworter einer "offenen" Migrationspolitik auf einem hohen moralischen (und oft genug auch materiell abgesicherten) Ross und verhinderten eine rationale Debatte über das Thema. Er beklagt auch offen eine Tendenz in der deutschen Wirtschaftswissenschaft, dem politischen Mainstream genehme "Ergebnisse" abzuliefern. Eine Erklärung für diese Defizite in der öffentlichen Diskussion des Themas liefert er nicht.

Dem Autor gelingt es in seinem Buch sehr gut, wenigstens den ökonomischen Aspekt der Migration und deren Konsequenzen für Herkunfts- und Zielländer aufzuzeigen, allgemein und auch konkret am Beispiel der Bundesrepublik. Allerdings gerät seine Untersuchung, die er konsequent vom nationalökonomischen Standpunkt aus führt, an ihre Grenzen, wenn es um die Motive der deutschen Flüchtlingspolitik seit 2015 geht.

Denn aus nationalökonomischer Sicht – das macht Söllner mehr als deutlich – ist diese Politik schädlich und falsch, auch wenn Kapitaleigner und Gutverdiener von ihr profitieren mögen. Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass für die politisch Verantwortlichen eine ganz andere Perspektive entscheidend ist, nämlich die globalökonomische, die auch vom Autor diskutiert wird. Der Professor selbst zeigt sich ratlos, als er von Zuhörern direkt nach den möglichen Motiven der Bundeskanzlerin für ihre Politik gefragt wurde.

Fritz Söllner hängt der Neoklassischen Theorie an, er würde sich dagegen verwahren, als Marxist bezeichnet zu werden. Allerdings lassen sich Söllners klare und überzeugende Befunde mittels einer kleinen Anleihe bei Marx in einen größeren Sinnzusammenhang setzen: Die Migrations- und Flüchtlingspolitik der vergangenen Jahre kann als Ausdruck eines knallharten Klassenkampfs von oben gedeutet werden, in dem die Interessen des global agierenden Kapitals gegen die der Mehrheit der Beschäftigten und der Bevölkerung durchgesetzt werden.

Die moralisierende Erzählung von einer "humanen" Flüchtlingspolitik – unabhängig von den realen Folgen für Herkunfts- wie Zielländer – wäre dafür nur der Überbau zur Legitimierung dieser Politik und zur pauschalen Delegitimierung aller ihrer Kritiker als "unmenschlich" und/oder "rechtsextrem". Das ist freilich ein Überbau, den die deutsche Mittel- und Oberschicht dankbar und gründlichst verinnerlicht hat.

Man muss dieser Deutung nicht folgen. Wer eine Einführung in die Ökonomie der Migration und zugleich eine sachlich fundierte Kritik an den deutschen Verhältnissen sucht, der wird dennoch Söllners Buch "System statt Chaos" mit großem Gewinn lesen.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Mehr zum Thema - Merkel zittert, Deutschland wankt: Ein Zittern als Sinnbild für die Krise des Landes

 
 

 


 

eine sinnvolle flüchtlings-politik orientiert sich an australien und dänemark
das sozialdemokratische dänemark macht es vor...

 

28.490 Aufrufevor 18 Stunden   86.200 Abonnenten
Ein ermordeter Georgier, mangelnde Kooperation von Seiten der Russen und ausgewiesene Diplomaten. Der "Tiergarten-Mord" in Berlin-Mitte stellt die deutsch-russischen Beziehungen vor eine neue Belastungsprobe. Ob die Reaktion Deutschlands zu voreilig war, erfahrt ihr in einem Beitrag von Margarita Bityutski. Ein Schlag eines 17-Jährigen reicht aus, damit ein 49-jähriger Feuerwehrmann in Augsburg ums Leben kommt. Die ganze Bundesrepublik ist schockiert. Wie so oft entzündete sich an dem Fall eine hitzige Debatte im Netz. Aber wieder einmal entspricht nicht alles, was man da liest, auch der Wahrheit – wie der Fall um den gestohlenen Twitter-Account "MamaZirkus" beweist. Die Flüchtlingskrise ist eine größere Herausforderung als die Klimakrise wohl jemals sein wird. Das ist eine der Thesen des Volkswirts Prof. Dr. Fritz Söllner. In seinem Buch "System statt Chaos – Ein Plädoyer für eine rationale Migrationspolitik" geht Söllner auf die Gesamtkosten der aktuellen Migrationspolitik ein und begründet, wie der zusätzliche finanzielle Druck die deutschen Sozialsysteme belastet. Die Migrationskrise kann nur auf europäischer Ebene gelöst werden. Dennoch kann man keineswegs sagen, dass alle europäischen Mitgliedsstaaten dieselbe Migrationspolitik wie Deutschland verfolgen. Ein Land, das mittlerweile vollkommen aus der Reihe tanzt, ist nun auch Dänemark mit weniger als 6 Millionen Einwohnern. Ein Beitrag über die 180-Grad-Wende in der dänischen Migrationspolitik kommt von Nina Sang. Weiterführende Links: Bundesrat stoppt Teile des Klimapakets: https://www.tagesschau.de/inland/klim... Bildnachweise: Folge "Der Fehlende Part" auf Facebook: https://www.facebook.com/derfehlendep... Folge Jasmin auf Twitter: https://twitter.com/jasminkosubek Und sei auch bei Insta mit dabei! : ) https://www.instagram.com/derfehlende...

schweiz
ist sommaruga die 5. kolone, eine fanatische verfechterin von george soros' Open Society Foundations in der schweizer regierung?
 
16.471 Aufrufevor 1 Tag
 

 
 
die vielgelobte direkte demokratie der schweiz
bei wichtigen themen, wie der flüchtlingspolitik funktionert die direkte demokratie nicht. volks-initiativen werden einfach nicht umgesetzt - alpen-initiative, masseneinwanderungs-initiative. demokratie ist nur die tarnung der diktatur. thomas minder, parteilos, ist ein einsamer kämpfer unter den gekauften lobbyisten im schweizerischen ständerat/parlament...
 
? Unglaubliche Wahrheiten zu Migration in der Schweiz
➡ Bei Konjunktureinbruch knallt es gewaltig!
4766 Aufrufevor 2 Tagen   38.300 Abonnenten
Dezember 2019: Früher oder später wird es gewaltige Problem geben! Bei einem allfälligen Konjunktureinbruch und oder höheren Zinsen knallt es ganz gewaltig! Der Redner ist Thomas Minder aus Schaffhausen 2018 lebten in der Schweiz über 8,5 Millionen Personen. Letztes Jahr sind netto weitere 40'000 Personen zugewandert. Der Ausländeranteil betrug 2018 in der Schweiz 25,1 Prozent. Kein Nachbarstaat beherbergt so viele Ausländer wie die Schweiz. ? uncut-news.ch unser Telegram-Kanal: https://t.me/uncut_news Unsere Webseite: https://bit.ly/2RJeGGj






eine neue volks-iniative, die sich an der dänischen und australischen flüchtlings-politik orientiert...

4:56
Paradigmenwechsel:
Eidgenössische Volksinitiative «Hilfe vor Ort im Asylbereich»
"Hilfe vor Ort im Asylbereich" will Geld für das Asylwesen grundsätzlich im Ausland einsetzen.
https://www.bote.ch/nachrichten/schweiz/svp-kreise-stellen-neue-asyl-initiative-vor;art46447,1196950
 



volks-initiative gegen die unbegrenzte massen-einwanderung aus der EU
Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)»
https://www.svp.ch/kampagnen/uebersicht/fu%CC%88r-eine-massvolle-zuwanderung-begrenzungsinitiative/

Ein freies und selbstbestimmtes Land wie die Schweiz hat die Einwanderung selber zu steuern, wie dies die meisten erfolgreichen Länder der Welt tun.

 
 
 

Vertraulicher Brief von de Maizière enthüllt: Europa wurde vorsätzlich mit IS-Terroristen geflutet!

2015 enthüllte Udo Ulfkotte, ein renommierter Journalist und Autor von mehreren Bestsellern, dass IS-Terroristen auf Anweisung der EU nach Europa geschleust werden. Die unglaubliche Nachricht wurde damals nur in alternativen Medien veröffentlicht. Gleichzeitig liess Angela Merkel die Grenzen öffnen, so dass unzählige IS-Terroristen ungestört einwandern konnten. Ulfkotte ist inzwischen tot und es ist davon auszugehen, dass er vom Tiefen Staat hingerichtet wurde, denn er verfügte aufgrund seines Werdegangs über sehr viel Insiderwissen und was er in seinen diversen Vorträgen, Interviews und Büchern zu erzählen hatte, war reines Dynamit. Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten, um „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen. Er gehörte zu jenen Aufklärern, die aufgrund von eigenen Erfahrungen enthüllten, wie das kriminelle transatlantische Netzwerk Journalisten besticht und dreiste Fake News produziert, um mörderische Ressourcenkriege zu rechtfertigen. In seinem legendären Vortrag „Gekaufte Journalisten“ erklärte er zudem, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz die Massenmedien kontrollieren.

Wie die angebliche Verschwörungstheorie plötzlich real wurde ...

Wer Ulfkotte auf Google sucht, landet direkt auf Wikipedia, wo sein guter Ruf feige in den Dreck gezogen wird, obwohl er ein aufrichtiger Journalist war, dessen mutige Warnung sich spätestens nach drei Jahren bewahrheitet hatte. 2018 wurde nämlich die schockierende Geschichte einer irakischen Yazidi-Frau publik, die 2014 von ISIS als Teenager in ihrer irakischen Heimat entführt und von der Terrorgruppe drei Monate als Sexsklavin festgehalten wurde. Erstaunlicherweise traf sie zwei Jahre nach ihrer Flucht unerwartet auf ihren Peiniger, als sie durch die Strassen von Stuttgart ging. Der Vergewaltiger und IS-Terrorist, den sie als Abu Hamam identifizierte, lebte als freier Mann in Deutschland, doch die Polizei tat nichts.

Sie erzählte der Polizei und Asylbeamten von der Begegnung und obwohl sie den Mann von CCTV identifizierten, sagten sie, dass sie nichts tun könnten, weil er als Flüchtling registriert sei, berichtete die Times im Jahr 2018. Die kurdische Yazidi-Frau Ashraq Haji Hamid (zuvor als Ashwaq Ta'lo identifiziert) hat das IS-Monster, das sie während mehreren Monaten im Alter von 14 Jahren mehrmals am Tag brutal vergewaltigte, in einem unglaublich emotionalen Aufeinandertreffen im irakischen Fernsehen tapfer konfrontiert.

memri

Bild anklicken, um den Tweet zu öffnen

Deutsches Transkript: Abu Humam, schau auf. Warum hast du mir das angetan? Warum? Weil ich Yazidi bin? Ich war 14 Jahre alt, als du mich vergewaltigt hast. Schau hoch. Hast du Gefühle? Hast du Ehre? Ich war 14 Jahre alt, so alt wie deine Tochter, dein Sohn oder deine Schwester. Du hast mein Leben zerstört. Du hast mir alle meine Träume geraubt. Ich war eine Gefangene von Isis, von dir, aber jetzt wirst du die Bedeutung von Qual, Folter und Einsamkeit spüren. Wenn du Gefühle hättest, hättest du mich nicht vergewaltigt, als ich 14 Jahre jung war. Das Alter deines Sohnes, das Alter deiner Tochter.

(Das Interview wurde vom Irakischen Nationalen Nachrichtendienst aufgezeichnet und Ende November auf dem Nachrichtensender Al-Iraqiya ausgestrahlt. Die Idee hinter diesem Auftritt war es, Hamid eine Möglichkeit zu geben, mit dem Thema so gut es geht abzuschliessen und dem traurigen Schicksal von Tausenden irakischen Frauen in der Gefangenschaft des IS Anerkennung und Heilung zu gewähren.)

Enthüllt: Diese Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust!

Gemäss BKA-Statistiken, die erstmalig im brandneuen Sachwerk von Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden, haben sogenannte Flüchtlinge zwischen 2015 und 2018 allein in Deutschland eine MILLION Straftaten begangen.

(Schubert ist ein ehemaliger Polizist, Journalist, Bestsellerautor und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte. Er besprach den Sachverhalt neulich auch bei Oliver Janich und schilderte dabei die unfassbaren Zustände, die aktuell in Deutschland herrschen. Das willst du eigentlich gar nicht wissen ... Doch Ignoranz ist genau der Grund, warum es überhaupt so weit kommen konnte!)

Und es kommt noch dicker, denn am 2. Dezember berichtete die Welt tatsächlich über einen bislang geheimen Brief vom 13. Oktober 2015, der von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Avramopoulos adressiert war und beweist, dass sämtliche Regierungsparteien über die grosse Gefahr einer unkontrollierten Masseneinwanderung Bescheid wussten.

Kopie von Kopie von Kopie von Kopie von Design ohne Titel 2

Der damalige Innenminister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden in der Tat „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“, erhielten. Weiterhin ging das Innenministerium davon aus, dass „dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströmezielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ nutzen werden. Ironischerweise wird in Deutschland die einzige Grosspartei, die das immense Sicherheitsrisiko von Anfang an beim Namen nannte, massivst diffamiert und auf eine immer unheimlichere Art ausgegrenzt.

Ein aktueller Bericht aus Schweden zeigt, dass nicht nur Deutschland betroffen ist:

Der Gambianer Pa Demba Nyassi (20) hielt den 18-jährigen Erik und seine Freundin im schwedischen Farsta fest, folterte ihn mit einer Machete und anderen Waffen und zwang die Freundin, dem Massaker zuzusehen. Nyassi wurde zu 5 Jahren und 5 Monaten Gefängnis verurteilt, während ein afghanischer Mann mit Verbindungen zum Angriff wegen fehlender Beweise von allen Anklagen befreit wurde.

z5

Fazit: Die vorsätzliche Überflutung Europas mit kriminellen Migranten kann definitiv nicht mehr als Versehen oder als Verschwörungstheorie abgetan werden. Wer immer noch diese Meinung vertritt, leugnet nicht nur bestätigte Fakten, sondern auch ein brutales Verbrechen an die europäische Bevölkerung. Sowohl Merkel als auch de Maizière haben Verbindungen zum internationalen Pädosumpf der sogenannten Weltelite; erstere zuEpsteins pädo-satanischen Erpressungsring und letzterer steckt knietief im Sachsensumpf. So einfach lässt sich die Welt kontrollieren und unlauter mit dem Schicksal von ganzen Völkern spielen. Der Grund für die Massenmigration ist selbstverständlich die schrittweise Zerstörung der kulturellen Identitäten, um eine entwurzelte Einheitskultur heranzuzüchten, die sich einfacher und wenn möglich sogar widerstandslos einer bürokratischen Weltregierung unterordnen lässt. Man muss ehrlicherweise auch zugeben, dass die aktuellen Zustände das Ergebnis von demokratischen Wahlen sind und letzten Endes den Willen beziehungsweise die Ignoranz einer verblendeten Mehrheit widerspiegeln.

Wer immer noch nicht glauben kann, dass die aktuellen Zustände von Anfang an so geplant waren, sollte sich das folgende Zitat aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi zu Gemüte führen:

(Kalergi war ein Schriftsteller, Philosoph, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union. Zudem war er der erste Träger des Karlspreises und gilt als Vater der Europäischen Union.)

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Das ist genau das, was die Bürokraten in Brüssel massiv vorantreiben und mit dem UN-Migrationspakt umgesetzt werden soll. Die EU und die UNO sind und waren nie Friedensprojekte, sondern Vorstufen einer sozialistischen Weltregierung (aka NWO).


Die Besten gehen:
180.000 junge Hochqualifizierte verlassen jährlich Deutschland

https://dieunbestechlichen.com/2019/12/die-besten-gehen-180-000-junge-hochqualifizierte-verlassen-jaehrlich-deutschland/
9. Dezember 2019

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat unter der Überschrift „Gewinner der Globalisierung“ eine Studie darüber veröffentlicht, wie viele Deutsche pro Jahr auswandern und wie viele davon zurückkommen und aus welchen Gründen. Insgesamt wandern jährlich 180.000 Deutsche ins Ausland aus und davon zurück kommen jedes Jahr 130.000. Das ergibt einen Nettoverlust von jedem Jahr in Höhe von 50.000 Menschen. Das ist eine mittlere Stadt. Jedes Jahr.

Die Fragestellung der Studie des GERPS (German Emigration and Remigration Panel Study) lautet: “Ziel des Forschungsprojektes ist es, am Beispiel der Auswanderung aus Deutschland und der Rückwanderung nach Deutschland die individuellen Konsequenzen internationaler Migration für den weiteren Lebensverlauf zu untersuchen. Begünstigen temporäre oder auch längerfristige Auslandsaufenthalte tatsächlich ein beruflich erfolgreiches Leben? Steht räumliche Immobilität im Zusammenhang mit geringeren Lebenschancen und sozialer Exklusion?”

Interessant ist dann noch die Erklärung des speziellen Ansatzes der Studie:

“Das Projekt untersucht die Konsequenzen internationaler Migration in Anlehnung an klassische Differenzierungen der Sozialstrukturanalyse und der Ungleichheitsforschung entlang von vier Dimensionen des Lebensverlaufs: Erwerbstätigkeit und Einkommen, Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit, Partnerschaft und Familie sowie soziale Beziehungen und gesellschaftliche Partizipation. Während sich die Migrationsforschung traditionell auf die Untersuchung der Integration von Zuwanderern in die Aufnahmegesellschaft konzentriert hat, werden die Konsequenzen der Mobilität in der German Emigration and Remigration Panel Study insbesondere durch einen Vergleich mit der nicht-mobilen Bevölkerung der Herkunftsgesellschaft sowie als Ergebnisse individueller Lebensverläufe untersucht.”

Man möchte also diesmal nicht nur, wie sonst immer, untersuchen, wie und warum Zuwanderer hier nach Deutschland kommen und ob und wie sie sich integrieren (dazu haben wir bereits genug gelesen und gehört und erfahren die Segnungen der Zuwanderung täglich), sondern umgekehrt, was treibt die Deutschen ins Ausland und welche Schichten sind das? Was erreichen sie im Ausland von ihren Zielen und Erwartungen? Und warum kommt wer zurück, und was unterscheidet diese Auswanderer-Deutschen von denen, die hierbleiben?

Dabei werden die vier Bereiche beleuchtet:

  • Berufliche Gründe (Ausbildung, Karrierechancen und Bezahlung)
  • Erwartungen an den Lebensstil und die Gesellschaft im Einwanderungsland
  • Folgen für Partnerschaft und Familie
  • Land und Leute kennenlernen und sich dort aufgenommen und beteiligt fühlen.

Dazu hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mit Soziologen der Universität Duisburg-Essen 10.000 Probanden  zwischen 20 und 70 Jahren befragt, die in Deutschland geboren wurden und die im Zeitraum zwischen Juli 2017 und Juni 2018 aus Deutschland ausgewandert oder aus dem Ausland zurückgekehrt sind.

Das Durchschnittsalter der Auswanderer/Heimkehrer liegt bei 36,6 Jahren (zwischen 20 und vierzig Jahren alt), also im besten Leistungsalter und nicht ganz zehn Jahre unter dem Durchschnittsalter der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Das bedeutet einerseits ein relativ hohes Alter im Vergleich zu den Migranten aus Afrika, Nordafrika, Nahost und Afghanistan oder Asien. Es bedeutet aber auch, dass es Menschen sind, die aktiv in der Eltern- oder Familiengründungsphase sind, und die Kinder ihre Kindheit größtenteils nicht in Deutschland erleben.

Die Studie beschreibt diese Gruppe als „im Durchschnitt jünger und deutlich besser qualifiziert als die Gesamtbevölkerung“. Denn 76 Prozent davon sind Akademiker und Akademikerinnen. „Auswanderung ist eine Domäne der Hochqualifizierten“ ist da zu lesen. Das ist etwas, das uns „Zurückgebliebenen“ durchaus nicht neu ist. Genauso wenig, wie dass der Großteil der Zuwanderer nach Deutschland nachweislich nur über eine schlechte oder gar keine Bildung verfügt.

Hier wäre ein Vergleich zum Durchschnitt der Qualifizierung der Zuwanderer nach Deutschland aus dem Ausland interessant. Eine Suche bei Google führte jedoch zu einer geradezu erstaunlichen Schnitzeljagd:

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte im Oktober 2019 den „Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl“ in der 9. Ausgabe herausgegeben. Also noch ganz neu und nicht irgendwann im Laufe der Jahre irgendwie untergegangen.

Man konnte sich ursprünglich diese Broschüre als PDF herunterladen.

Dort stand im Suchworttext unter der Überschrift im ersten Google-Ergebnis (Schulische Bildung von Migranten), dass (Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund) „deutlich häufiger über keinen allgemeinen Bildungsabschluss“ verfügen. (Bei Google-Suche gleich das erste Ergebnis, hier). Klickt man dieses aber an, gibt es diesen Inhalt nicht mehr. Gibt man den Link ein, unter dem die PDF herunterladbar ist, und versucht man, die PDF zu öffnen oder herunterzuladen, ist das nicht möglich. Selbst dann, wenn es gelingt, die PDF herunterzuladen, erscheint beim Öffnen in einem PDF-Reader nur, dass die Datei beschädigt ist und nicht repariert werden kann.

Klickt man aber bei dem genannten, ersten Google-Ergebnis auf das kleine, grüne Dreieckpfeilchen, erscheint ein Festerchen. Klickt man auf „Im Cache“, erscheint – oh Wunder! – die gesamte Studie. Interessant, nicht wahr?

Liest man ein wenig darin herum, findet man Texte, wie diesen:
„(Seite 51:) Ein eher niedriges Bildungsniveau zeigt sich dagegen bei den Personen mit einem türkischen Hintergrund sowie bei den Frauen aus Serbien und Montenegro und aus Bosnien und Herzegowina. Bei diesen Gruppen verfügt ein großer Anteil über keinen allgemeinen Schulabschluss, gleichzeitig können nur wenige einen Realschulabschluss sowie die Fachhochschulreife oder das Abitur vorweisen. Besonders problematisch zeigt sich die Situation bei den Frauen mit einem türkischen Hintergrund: Mehr als ein Drittel (35,3 %) von ihnen verfügt über keinen allgemeinen Schulabschluss, nur 12,6 % über einen Realschulabschluss und sogar nur 8,5 % über die Fachhochschulreife oder das Abitur. (Seite 53:) Anhand des Mikrozensus 2006 lässt sich zeigen, dass die Personen mit Migrationshintergrund deutlich häufiger über keinen allgemeinen Bildungsabschluss verfügen als die Personen ohne Migrationshintergrund.“

Wie gesagt, es handelt sich hierbei um eine Studie, ein „Working Paper“ der Forschungsgruppe eines Bundesamtes zum Thema „Schulische Bildung von Migranten in Deutschland“ und nicht um ein Hassposting der AfD.

Aber zurück zu den deutschen Auswanderern.

Als ein wichtiger Grund, den die deutschen Auswanderer für ihre Entscheidung angeben, zählen die besseren Verdienstmöglichkeiten. Über 60% der in der Studie Befragten gaben an, dass ihr Nettohaushaltseinkommen im Ausland im Vergleich zu ihren Einkommen in Deutschland „besser“ oder „viel besser“ war. Ausgewanderte Vollzeitbeschäftigte verdienen (kaufkraftbereinigt) ca. 1200 € mehr im Monat als in Deutschland. Auch das erstaunt den informierten Bundesbürger nicht. Es ist bekannt, dass die Deutschen über das geringste Medianeinkommen in der EU verfügen und fast die höchsten Steuern bezahlen.

Bemerkenswerterweise stellt die Studie fest, dass Geringqualifizierte prozentual sogar eine noch höhere Einkommenssteigerung verzeichnen als die Hochqualifizierten.

Dass Deutschland unter einem „Braindrain“ ausblute, sei aber keineswegs der Fall, meinen die Forscher. Denn die meisten kämen ja zurück und blieben nur einige Jahre im Ausland. „Vielmehr deuten die Befunde auf eine brain circulation hin und damit auf eine weitgehend ausgeglichene Qualifikationsstruktur der Aus- und Rückwanderer“, heißt es hier.

Dass Deutschland jedes Jahr eine mittlere Stadt von 50tausend Menschen im besten Alter samt Familie dauerhaft an den Rest der Welt verliert, weil man hier kaum ordentlich verdienen kann, wird marginalisiert. 50.000 von 180.000 sind immerhin fast ein Drittel. Fast ein Drittel kommt also nicht zurück. Warum wohl? Ein weiterer, wichtiger Grund für das Auswandern ist laut der Studie der bessere und attraktivere „Lebensstil im Zielland“. Vielleicht ohne Klimadiktatur und Weihnachtsmarktpoller?

Sieht man sich die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland an, so wird das wohl in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch kräftig mehr werden. Viele Fachleute, Ingenieure, Facharbeiter und Spezialisten zum Beispiel aus der Autobranche werden abwandern und für Deutschland verloren sein.

Aber, so trösten uns die Forscher der Studie, es kommen doch qualifizierte Fachkräfte aus anderen Ländern zu uns. Und das führe doch unter‘m Strich zu einem „positiven Wanderungssaldo“: „Es gehen die Besten, es kommen auch die Besten“.

Wie wundervoll ist doch die Globalisierung. Alle gewinnen nur.


 

 
 

 

 

Das endlose Miri-Spiel: Tausende Asylsuchende wurden schon mehrfach angeschoben – und sind immer wieder da!

https://dieunbestechlichen.com/2019/12/das-endlose-miri-spiel-tausende-asylsuchende-wurden-schon-mehrfach-angeschoben-und-sind-immer-wieder-da/
2. Dezember 2019

Als Ibahim Miri, Clanchef des berüchtigten Miri-Clans Schlagzeilen machte, wurde selbst dem naivsten Bundesbürger klar, wie leicht es geht, trotz Ausweisung einfach wieder einzureisen und da  weiterzumachen, wo man vor der Abschiebung aufgehört hatte. Und auch jetzt, wo er wieder zwangsweise und zum zweiten Male abgeschoben wurde, versuchte er es stantepede wieder. Bei dem Versuch, in die Türkei als Zwischenstation nach Deutschland einzureisen, schickte ihn die türkische Grenzpolizei zurück. Das wird Herrn Ibrahim Miri aber nicht davon abhalten, es auf einem anderen Weg wieder zu versuchen. Das Hase-und-Igel-Spiel (Ick bin all hier!) zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Herrn Miri kann noch mehrere Runden weitergehen. Es kostet jedes mal den Steuerzahler Zigtausende.

Damit ist Herr Ibrahim Miri aber keineswegs einer der sogenannten Einzelfälle. Was gerne unter den Teppich gekehrt wird, hat nun ein Bericht der „Welt am Sonntag enthüllt“. Fast dreißigtausend, genau 28.238 Asylsuchende sind in den letzten sieben Jahren nach Deutschland eingereist, haben einen Antrag auf Asyl gestellt, der nicht genehmigt wurde. Sie wurden abgeschoben – nur um wieder hierher zu kommen und erneut einen Antrag zu stellen. 22.050 davon sind zum zweiten Mal eingereist und stellen zum zweiten Mal einen Asylantrag. Offiziell haben 1.023 der zur Zeit hier lebenden Asylsuchenden schon vier mal versucht, den begehrten Status zu erlangen und 294 Asylbegehrende sind schon zum fünften oder sechsten mal wieder hier eingereist, weil sie nicht aufgeben.

Dieses Jahr haben bereits 3.243 Wiedereinreisende einen erneuten Antrag gestellt. Damit musste die Bundesregierung auf die Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Siechert herausrücken. Dabei bleibt unklar, wie viele der „Wiederkehrer“ zwangsweise abgeschoben worden sind und wie viele freiwillig ausgereist waren. Nicht in diesen Zahlen enthalten sind solche Immigranten, die zwar einen Asylantrag gestellt haben, dann aber einfach „verschwunden“ sind und jeden Kontakt zu den entsprechenden Behörden abgebrochen haben. Das heißt im Amtsdeutsch „Fortzug unbekannt“. Man geht also (berechtigterweise) davon aus, dass diese Leute in Deutschland untergetaucht sind oder einfach in ein anderes Land weitergewandert sind, wo sie einen neuen Versuch unternehmen.

Die fast 30.000 sind also längst nicht alle Wiederkehrer. Die „Untergetauchten“ und diejenigen, von denen man nicht weiß, ob sie Deutschland verlassen haben oder nicht und einen neuen Asylantrag stellen – oder auch Asylsuchende, die sich einfach mit einer neuen Identität um den Asylstatus bewerben, sind nicht erfasst. Jedenfalls, schreibt die Welt, gibt die Bundesregierung keine Angaben dazu heraus.

In der Politik begnügt man sich damit, irgendwelche Aktivitäten anzukündigen. Nach dem Ibrahim-Miri-ist-schon-wieder-da Skandälchen mimt Herr Bundesinnenminister Horst Seehofer einmal wieder den Entschlossenen. Eine Rolle, in der er sich von Zeit zu Zeit gefällt, nur um nach einer tollkühnen, von naiven Bundesbürgern mit „Recht hat er!“ beklatschten, rechtsdrehenden Pirouette dann wieder brav mit Links-Überschlag-Doppelaxel als Bundeskanzlerin Merkels Bettvorleger zu landen.  Diesmal hatte er einen Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium angekündigt, der die Möglichkeiten ausloten soll, solche mit einer Wiedereinreisesperre belegten, illegal einwandernden Migranten für die gesamte Dauer ihres zweiten Asyl-Prüfverfahrens in Haft zu halten. Bisher werden diese Kandidaten meistens gar nicht festgenommen und wenn, dann nur für wenige Monate, mehr erlaubt das Gesetz nicht.

Falls dieser fulminante Gesetzesvorschlag aus dem Hause Seehofer überhaupt jemals im Bundes-Kabinett vorgelegt werden sollte, dann aber erst irgendwann im nächsten Jahr. Denn schon hat das Bundesjustizministerium schwere Bedenken geltend gemacht. Welche Überraschung. Denn, man stelle sich das vor! „Jeder Verstoß gegen ein geltendes Einreiseverbot, das nach Abschiebungen grundsätzlich verhängt wird, muss künftig unmittelbar in der Haft enden.“ barmt Frau Andrea Lindholz, die Vorsitzende im Innenausschuss des Bundestages. Sie ist CSU Mitglied und da fragt man sich beklommen, wie es sein kann, dass Herr Minister Seehofer einen auch nur halbwegs brauchbaren Vorschlag macht und gleich eine Parteikollegin denselben auch sofort zerschießt. Dummheit oder Abrede? Jeder, der gegen ein gegen ihn verhängetes Einreiseverbot verstößt und damit illegal einreist, kann selbstverständlich inhaftiert werden. Warum denn nicht? Das ist in anderen Ländern durchaus auch so. Frau Lindholz möge doch bitte einmal versuchen, illegal nach Australien, Kanada, USA oder China oder gar Nordkorea einzureisen. Da würde sie keineswegs von warmherziger Gastfreundschaft sanft umhüllt, sondern sofort verhaftet werden und auch noch ein Verfahren am Hals haben.

Wer nach einer Abschiebeandrohung freiwillig wieder aus Deutschland ausreist, erhält sowieso keine Wiedereinreisesperre und kann das Spielchen ad infinitum wiederholen.

 
 

Nach Schweden auch Finnland: Anti-Einwanderungspartei wird stärkste Kraft

Nach Schweden auch Finnland: Anti-Einwanderungspartei wird stärkste Kraft
Parteiführer der "Wahren Finnen" Jussi Halla-aho, Helsinki, Finnland, 23. März 2017.
Die Schwedendemokraten stehen Zuwanderung kritisch gegenüber und punkten damit bei den Wählern. In Finnland zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Die "Wahren Finnen" finden den meisten Zuspruch in der Bevölkerung, auch weil sie keine Klimapolitik betreiben.

 


Politischer Wandel in Schweden: Schwedendemokraten erstmals stärkste Kraft bei Umfragen

Politischer Wandel in Schweden: Schwedendemokraten erstmals stärkste Kraft bei Umfragen
Parteiführer der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, Stockholm, Schweden, 14. Januar 2019.
Seit den 1930er-Jahren waren die Sozialdemokraten stärkste Kraft in Schweden. Nach jüngsten Umfragen überholte die neue Anti-Einwanderungspartei Schwedendemokraten erstmalig die Sozialdemokraten. Die Partei macht dafür die hohe Bandenkriminalität verantwortlich.
 

 
 
35.067 Aufrufevor 3 Tagen
50.400 Abonnenten
Keine Titelseiten, keine Schlagzeilen. Von Medien mehr oder weniger diskret unter ferner Liefen einspaltig berichtet, also in Wahrheit negiert, wurde eine Forschungsstudie des Institutes „think.difference“ über Menschen mit Migrationshintergrund veröffentlicht. Ich zitiere vollkommen wertfrei aus einzelnen Passagen: „47 Prozent der befragten afghanischen Jugendlichen in Österreich wollen einen religiösen Führer an der Spitze unseres Staates sehen. Etwas mehr als die Hälfte dieser befragten Jugendlichen derselben Provenienz erachten Gewalt als legitimes Mittel zur Herstellung von Ehre in Zusammenhang mit der Religion. 50 Prozent der jungen Afghanen und Syrer, sowie 40 Prozent der tschetschenischen und türkischen Jugendlichen lehnen Homosexualität strikt ab. Religiös und politisch motivierten Antisemitismus finden wir bei zwei Dritteln der Afghanen, 40 Prozent der syrischen und türkischen Jugendlichen sowie bei jedem dritten befragten Jugendlichen mit tschetschenischem und bosnischem Migrationshintergrund. Drei Viertel der Jugendlichen aus Afghanistan finden zudem, dass der Mann für alle größeren Entscheidungen zuständig sein sollte. 76 Prozent der bosnischen und 61 Prozent der türkischen Jugendlichen findet es außerdem peinlich, wenn der Mann weniger Geld verdient als die Frau. An dieser Stelle danke ich allen, die sich um die künftigen Generationen unserer Länder, um den inneren Frieden unserer Gesellschaft, um die harmonische Bewahrung unseres solidarischen Gefüges so intensiv bemüht haben. Frau Merkel, Herr Macron, Herr Faymann, Herr Kern, Herr Seehofer, Herr Juncker. Herzlichen Dank für Ihr stetiges, mutiges und idealistisches Eintreten um Europas Zukunft. Einer zutiefst antisemitischen, homophoben, gewaltbereiten, frauenfeindlichen und religiös fanatischen Jugend. Ich freue mich auf die künftigen Jahre, auf die künftigen Generationen an denen diese Saat verfassungsfeindlicher, illiberaler, unsozialer, unsolidarischer, gottesstaatlicher, demokratie- und schlussendlich menschenfeindlicher Politik endlich aufgeht. Das ist ja das Ziel, das Antlitz unseres Kontinents gänzlich zu verändern. Derweil quälen Sie die Menschen mit dem abstrakten Klimanotstand, um von der tatsächlich mörderischen Realität abzulenken. Ich gratuliere zu dieser Weitsicht europäischer Integrationspolitik, die am Ende die hart erkämpften Werte, unsere Menschenrechte untergräbt, zerstört, zu Grabe trägt. Sie und Ihre Freunde haben „Wir schaffen das“ gerufen, applaudiert, um Ende nicht einmal den Mut zu haben, sich einzugestehen, einen schweren, einen nachhaltig desaströsen Fehler gemacht zu haben. Sie haben den Frieden im Europa künftiger Generationen auf dem Gewissen. Erich Kästner sagte: Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten, Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180 Grad drehbar.

 


Die Verlogenheit der Klimaterroristen


 
1 Jahr Gretl: Die Verlogenheit der Klimaterroristen
23.779 Aufrufevor 22 Stunden
 
50.200 Abonnenten
Vor gut einem Jahr, im November 2018 schwappte die Klimahysterie eines Mädchens über den Tellerrand des kleinen Schwedens in die Welt, erfasste die sperrige Botschaft des Pappschilds vorm Stockholmer Reichstag „Skolstrejk för klimatet“ den Globus mit dem ihr zu eigen gemachten Alarmismus. Die Geburtsstunde der Heiligen Gretl, der apokalyptischen Reiterin des Weltuntergangs, der mystischen Seherin des Nordens, dem neuen goldenen Kalb der gegenwärtigen Zivilisation ward geschehen. Aus Skolstrejk wurde „Fridays for future“, aus der anfangs gedachten Selbstbehandlung depressiver Verstimmungen bei Minderjährigen, wurde eine globale Bewegung renitenter Schulschwänzer. Die Apostel dieser Katastrophenbewegung waren rasch gefunden, denn eingeimpfte Angst ist ein hervorragender Magnet so manch populistischer Bewegung. In das geistige Vakuum unserer orientierungs-, geist- und herkunftslosen Gesellschaft implementierte sich exakt 50 Jahre nach 1968 eine neue Befreiungsarmee mit klarer politischer Agenda, der sich die gesamte Menschheit unterzuordnen hat. Weltweit versammeln sich die Eliten, die Medien, die Wirtschaft und selbst Kirchen hinter der Anführerin der nahenden Zöpferldiktatur und verkünden im Namen, nicht des Herrn sondern des Klimas den neuen Puritanismus, den Rückbau menschlichen Genies und Erfindungsgeist, den verordneten Eingriff ins individuelle Leben. Das Glaubensmantra ist die Einschränkung der persönlichen Freiheit zugunsten der abstrakten Besänftigung des Klimas. Jede noch so geringe Wetterkapriole, jeder Wechsel der Jahreszeiten, jedes Hochwasser, jeder gelegte Waldbrand ist dem Klimawandel geschuldet, dient als Argumentation für weitreichende Maßnahmen, ist Brandbeschleuniger der Hysterie für eine neue, politisch korrekte Planwirtschaft: CO2 Steuern, Ernährungsregeln, zentralistische Landwirtschaft, Bevormundung, Entmündigung, das Ende des Individualverkehrs, Verkehrsabgabe, CO2-neutraler Atomstrom, die Diktatur der GrünInnen. Aber diese Maßnahmen sind nur die vordergründig verkündete Ouvertüre für die wahre Absicht, das Grande Finale: Die Bewältigung der aus dem verkündeten Klimawandel verursachten Klimaflüchtlinge von denen es aktuell 500 Millionen und dank fulminanter Geburtenraten täglich tausende mehr gibt. Und hier sind wir bereits bei der Lüge dieser neuen, populistischen Bewegung, bei der eigentlichen Mutlosigkeit, bei der gezielt unterdrückten Wahrheit. Wenn der von Gretl und ihren Anhängern beschworene Klimawandel Menschen gemacht ist stellt sich die Frage, wie die Welt den Anstieg auf knapp 8 Milliarden Bürgern bei gleich bleibenden Ressourcen überhaupt aushält? Wie diese Umwelt auf 10, auf 15 Milliarden Menschen reagiert. Die Antwort darauf wäre eine sofortige Einschränkung des Anstiegs der Weltbevölkerung, gerade in bevölkerungsreichen Regionen. Aber das passt nicht ins linksideologische Konzept der Ökoterroristen, der GrünInnen, nicht in politische Agenda Gretls und ihren ökonomischen Unterstützern, deren Glaubenswahrheit das Wachstum ist und sei es auch nur das ihres eigenen Bankkontos. Denn diese leben von der Angst und die Angst kann nur bei einer Nichtbehebung des Problems aufrecht erhalten werden.
 

 
 die ökologischen E-autos...
 

Ausgebrannter Tesla in Österreich

wird zu hochgefährlichem Sondermüll

in Gesellschaft / Leon Rafael / shutterstock.com

https://www.neopresse.com/politik/ausgebrannter-tesla-in-oesterreich-wird-zu-hochgefaehrlichem-sondermuell/?source=ENL

Anfang Oktober ist ein Tesla-Fahrer in Österreich gegen einen Baum gefahren. Der Fahrer hat den Unfall relativ glimpflich überlebt, doch das teure Elektro-Auto ging in Flammen auf und brannte in wenigen Sekunden vollständig aus. Inzwischen ist nur noch ein schwarzes Wrack übrig und die 600 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Batterie. Doch was soll damit passieren? Die Batterie ist hochgiftig und hat sich immer wieder von neuem entzündet, selbst nachdem der Autobrand gelöscht war. Die Feuerwehr musste das Autowrack in einem Spezialcontainer drei Tage lang in einem Wasserbad kühlen, um zu verhindern, dass die Batterie erneut Feuer fing. Seitdem sind Österreichs Recycling-Unternehmen, Wissenschaftler und Juristen ratlos und das Thema zog weite Kreise in den Medien.

Einen ähnlichen Fall hat es bereits in Deutschland gegeben, erklärte der Geschäftsführer eines Verbands der Deutschen Abschleppunternehmer. Wie in Österreich hatte ein Unternehmen ein ausgebranntes Elektro-Auto geborgen. Es hat zwei Monate gedauert, das Wrack wieder loszuwerden, so der Geschäftsführer. Der Abschlepp-Verband musste sich vehement beim Hersteller des E-Autos für die Entsorgung des Autowracks einsetzen. Es ist vor allem die Batterie der Elektro-Autos, die den Abschleppunternehmen Schwierigkeiten bereitet. Ist der Akku beschädigt, etwa durch Feuer oder eine Kollision, drohen Brand- und sogar Explosionsgefahr.

Selbst nach den Löscharbeiten drohen weitere chemische Reaktionen in der Batterie, weshalb diese möglicherweise über mehrere Tage gekühlt werden muss. Die Bundesanstalt für Materialforschung beschwichtigt und behauptet, das seien nur Extremfälle. Schwere Feuer würden bei Elektroautos seltener auftreten als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Ob diese Behauptung stimmt, ist fraglich. Denn jüngst musste die Deutschen Post ihre Elektro-Lieferwagen vom Typ „Streetscooter“ wegen Brandgefahr zurückrufen. Mehrere dieser E-Fahrzeuge waren plötzlich in Flammen aufgegangen.

Wer das Risiko E-Auto eingehen will, ist nach diesen Schreckensnachrichten Gesprächsstoff. Viele wollen sich nun keine Elektro- oder Hybridfahrzeuge zulegen. Die Feuerpolizei verbietet es zudem, Elektro-Autos in der Hausgarage zu parken. Versicherungsvertreter warnen davor, dass die Prämien für E-Autos über Batteriebrände steigen werden. Tesla scheint es nicht so genau mit den Problemen dieser Fahrzeuge zu nehmen. Bei der Vorführung des neuen „Cybertrucks“ von Tesla zerbrachen die angeblich bruchsicheren Fenster. Nun brechen auch die Aktien der Firma ein – um umgerechnet sechs Prozent oder fast 700 Millionen Euro.