flüchtlingskrise - die asymetrische kriegsführung

 


hier wieder ein absolutes spitzen-video von jasinna über die hintergründe der "flüchtlingskrise". unbedingt anschauen..

Die Flüchtlings-Macher

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sind unsere intelektuellen minderbemittelt?
hier ein russe, einer der besten analytiker, den ich bisher gelesen habe. was ist denn mit den intellektuellen von D/A/CH los? sind die alle dermassen gehirngewaschen? gibt es bei uns keine intelligente analytikerInnen, die selber denken können? wenn du jemand weisst, bitte link mailen..

was mir in seiner analyse fehlt:

  • es gibt nicht nur eine globale elite
    es liegt in der natur des machtmenschen, dass er alleinherrscher sein möchte. deshalb gibt es massive kämpfe zwischen verschiedenen fraktionen der eliten..
  • trump-alianz
    trump ist eher der showman eines netzwerkes der nationalen eliten der USA (US-realgüter-konzerne (Big-Oil, z.b. die koch-brüder), das ländliche amerika, v.a. der erzkonservatieve bibelgürtel (südstaaten), ca. 70% der armee), die die globalen eliten (bush, clinton, rockefeller - neocons, zionisten, satanisten) von der macht in den USA verdrängen wollen. sie haben realisiert, dass ihnen die globalen konzerne und die finanzmafia (wall street, city of london) den boden unter den füssen wegziehen. die nationale wirtschaft ist gegenüber der multinationalen konzernen selten konkurrenzfähig, da sie in billiglohnländern ohne umwelt-standarts produzieren.

  • protektionistische wirtschaftspolitik
    trump, le pen, die 5-sterne-bewegung und andere patrioten vertreten eine protektionistische wirtschaftspolitik, die die nationale wirtschaft schützt. deshalb müssen alle freihandelsverträge neu verhandelt und wieder zölle gegen zerstörerische dumpingpreise der globalen konzerne eingeführt werden.

  • er vertritt kein spirituelles weltbild
    die kämpfe auf der welt sind ein ausdruck der kämpfe zwischen licht- und dunkelkräften.

  • es gibt auch einen göttlichen plan
    die welt ist eine spirituelle schule: der sinn des lebens ist bewusstseins-erweiterung und die erhöhung unserer liebesfähigkeit. aus dieser perspektive macht es keinen sinn, dass wir in einer NWO/einem polizeistaat enden, dass die welt zerstört wird (atomkrieg) oder überall bürgerkrieg inszeniert werden kann und wir auf das lavel von somalia zurückfallen. das würde auch unsere menschliche entwicklung um generationen zurückwerfen.
  • gottes plan ist perfekt - alles kommt zur richtigen zeit
    alles eskaliert, alles wird auf die spitze getrieben. man ist gezwungen, sich zu entscheiden, stellung zu beziehen und farbe zu bekennen. ignorieren geht nicht mehr. wer weiter den kopf in den sand steckt, der wird früher oder später ausgeraubt, vergewaltigt und als ungläubiger umgebracht. schweden lässt grüssen:
    Ein vergewaltigtes Schweden ist am Stockholm-Syndrom erkrankt
W.Pjakin
Europa soll umgepflügt werden
- IS-Kämpfer in Europa warten auf Signal
Veröffentlicht am 18.05.2017

Begriffsklärung: Der globale Prädiktor - im Grunde ist es die globale Elite, sie betreibt globale Politik und legt langfristige Pläne darüber an, in welche Richtung sich die einzelnen Länder und die Welt als Ganzes entwickeln sollen. Der interne Prädiktor - das sind Kräfte, die die globale Politik und die Techniken des globalen Prädiktors analysieren, die anderen darüber aufklären und Vorschläge zur eigenen nicht manipulierten Politik machen. Die Begriffe stammen aus der Schule des Konzepts der öffentlichen Sicherheit (Concept of Public Security)
Inhaltsverzeichnis:
0:00 Wie soll ein europäisches Kalifat entstehen?
1:24 Der Unterschied zwischen Bibel und Koran
3:24 Gemeinsamkeiten zwischen Bibel und Koran
5:07 Was ist globale Politik und deren Werkzeuge?
6:21 Amerika als ein außer Kontrolle geratenes Werkzeug.
7:42 Die Lösung ist ein europäisches Kalifat.
8:34 Wozu wurde Politische Korrektheit und Multikulturalismus eingeführt?
9:42 Wie soll es ablaufen?
10:27 IS-Kämpfer sollen den Krieg anfangen.
11:12 Russland stört den Plan.
13:20 Wie man Prozesse bewerten soll?
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=n0ILU...

das ist auch bei uns so
wir sind zwar kein besetztes land, aber auch bei uns in der schweiz ist die amerikanisierung der kultur so weit vortgeschritten, dass es keine patriotische bewegung gibt, die für die souveränität der schweiz  und eine friedliche kooperation mit den BRICS-staaten
eintritt. rot/grün ist für das aufgeben der souveränität und den beitritt in die EU-diktatur der NATO. die SVP vertritt eine neoliberale wirtschaftspolitik und unterstützte die die eco-pop-initiative deshalb nicht, obwohl sie eine sinnvolle limitierung der einwanderung in die schweiz ermöglicht hätte. von linken und grünen wurde diese initiative fanatisch bekämpft, mit irrationalen argumenten, etwa so wie heute front national, FPÖ und AfD diffarmiert werden..
Die Wahrheit ist entscheidend
(Putin, Gorbatschow, Medien, Souveränität)
 




 

 

 


Auf dem Weg zu den Wahlurnen: Es gärt im Staate Dänemark

Auf dem Weg zu den Wahlurnen: Es gärt im Staate Dänemark
Rasmus Paludan verbrennt gerne den Koran auf Veranstaltungen und könnte mit seiner Partei "Stram Kurs" bei den nächsten Wahlen ins dänische Parlament einziehen. Der dänische Regierungschef Rasmussen fordert dauerhafte Grenzkontrollen, eine Insel wird zum "Alcatraz" für abgelehnte Asylbewerber. Kurz vor der Europa- und der darauffolgenden Parlamentswahl scheint der "liberale Wohlfahrtstaat" Dänemark am Ende zu sein.

Für viele Dänen dürfte etwas faul sein in ihrem Staat. Eines zumindest ist sicher: Es gärt im Land. Doch die EU-Granden samt angeschlossener Medienlandschaft scheinen kaum Notiz von den sozialen Spannungen und Entwicklungen zu nehmen. Wollen sie nicht wahrhaben, was sich im vermeintlichen Musterstaat Dänemark seit Jahren abspielt? Sicherlich haben sie bereits alle Hände voll zu tun, um die EU zusammenzuhalten, aber trotzdem wäre das fahrlässig, denn auch von Norden droht Ungemach.

Im Jahre 2015 fuhren die dänischen Sozialdemokraten ihre größte Wahlschlappe seit 100 Jahren ein. Mit einem Rückgang um satte 30 Prozentpunkte erhielten sie nur noch 26 Prozent der Stimmen. Beobachter führen dies vor allem auf die neoliberale Politik der damaligen Regierung von Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt zurück – ähnlich wie in Deutschland unter Gerhard Schröder. Diese Politik wurde von den enttäuschten Wählern abgestraft, die den schleichenden Abbau des dänischen Wohlfahrtsstaates zunehmend zu spüren bekommen.

Seit den Wahlen im Jahre 2015 stellt nun eine sogenannte "Mitte-Rechts-Koalition" unter Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen die Regierung. Sie leitete eine Zusammenarbeit mit der "Dansk Folkeparti" (DF) ein, die von der wachsenden Verunsicherung der Bevölkerung profitierte. Spätstens seit diesem Zeitpunkt hat harte die Realität nicht mehr viel mit dem einstigen Image Dänemarks als Bollwerk des sozialen Friedens zu tun. Die jüngsten Aussagen von Regierungschef Rasmussen sind da nur die Spitze des Eisbergs.

Im dänischen Kruså bei Flensburg sorgte er am Montag – vor allem innerhalb Dänemarks – mit Äußerungen über dauerhafte Grenzkontrollen zu Deutschland für Aufsehen. Vor allem die von seiner Partei Venstre wahrgenommene "Terrorgefahr", aber auch das Problem der "grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität" würden für eine solche Lösung sprechen, selbst bei sinkenden dänischen Asylbewerberzahlen. Laut Rasmussen müsse daher die Zusammenarbeit im Schengenraum reformiert werden.

Bereits seit Januar 2016 kontrollieren die dänischen Behörden an der Grenze aus Deutschland kommende Fahrzeuge und Insassen. An drei Grenzposten geschieht das lückenlos, an den meisten anderen Grenzübergängen bisher nur stichprobenartig. Auch wenn sie offiziell vorläufigen Charakters sind, wurden die Maßnahmen regelmäßig verlängert. Und wenn es nach Rasmussen ginge, würden bald auch Ausreisende solchen Kontrollen unterworfen.

Vor den EU-Parlamentswahlen sind das sicherlich keine erfreulichen Nachrichten für die EU-Strategen. Doch nur rund zwei Wochen nach der EU-Wahl am 26. Mai wird in Dänemark auch noch einmal gewählt: Die Wahl zum nächsten Folketing – dem dänischen Parlament – wird am 5. Juni stattfinden. Dieser Tag dürfte sich für Brüssel ebenfalls als Herausforderung erweisen, die von den EU-Granden neuerlich daran erinnert, die Probleme im Land ernst zu nehmen und nicht zu marginalisieren.

Hierzulande kaum bekannt dürfte der Name Rasmus Paludan sein. Dessen ultra-konservative neue Partei "Stram Kurs" ("Strammer Kurs", Anm. d. Red.) wird im Juni erstmals bei der dänischen Parlamentswahl antreten. Gerne verbrennt Paludan bei Veranstaltungen öffentlichkeitswirksam auch mal einen Koran und schürt damit auch das Feuer der wachsenden sozialen Spannungen. Im vergangenen Jahr löste Paludan mit seinen Provokationen in der Hauptstadt Kopenhagen Ausschreitungen aus. Wegen Rassismus wurde er bereits verurteilt. Nach aktuellen Umfragen befürworten 2,4 Prozent der wahlberechtigten Dänen den "strammen Kurs". Da in Dänemark eine 2-Prozent-Hürde gilt, würde Paludans Partei damit also bei den Wahlen ins Parlament einziehen.

Ein weiteres Symptom dafür, dass beim nördlichen Nachbarn Deutschlands Einiges im Argen liegt, dürfte die Insel Lindholm sein – auch das Alcatraz Dänemarks genannt. Ab kommendem Jahr soll das winzige Eiland die "im Land unwillkommensten Menschen" aufnehmen. Damit sind abgelehnte Asylbewerber, die nicht abgeschoben wurden, sowie straffällige Ausländer gemeint. Demnach sollen etwa 100 Menschen dieser Zielgruppe auf die Insel gebracht werden. Einmal vor Ort, müssen die neuen Inselbewohner dort vor allem übernachten und sich auch regelmäßig bei den dortigen Behörden einfinden.

Dadurch haben wir Kontrolle über ihren Aufenthaltsort. Es ist nämlich ein Problem für uns, dass manche Ausländer, die eigentlich ausgewiesen wurden, immer noch Straftaten begehen, ohne dass wir die Möglichkeit haben, sie zu kontrollieren.

Wie der dänische Finanzminister Kristian Jensen weiter ausführt, handele es sich aber keinesfalls um ein Gefängnis, denn das sei schließlich auch nicht vereinbar mit dem Völkerrecht. Jensen weiß wovon er spricht, denn es ist noch gar nicht abschließend geklärt, ob sich dieses Konzept einer Strafinsel mit europäischem Recht vereinbaren lässt. Ein ähnliches Vorhaben Italiens scheiterte bereits 1980 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Es ist ungewiss, ob die ausgewählten Menschen mit der "Virus" auf jenes Eiland übersetzen werden, also mit der Fähre, die das Eiland mit dem Festland verbindet. Um zu verhindern, dass die neuen Bewohner im Land sesshaft werden, sollen die Ticketpreise steigen und die Fähre in Zukunft nur noch selten fahren.

Sie sind nicht willkommen in Dänemark, und das werden sie spüren," erklärte die dänische Immigrationsministerin Inger Strojberg.

Besonders lebenswert dürfte die kleine Insel tatsächlich nicht sein. Auch der Name des Fährschiffes geht darauf zurück, dass die Insel Lindholm zuerst und auch derzeit noch "eine Forschungsstelle für Tierseuchen samt Labor und Krematorium" beherbergt.

Die jüngsten Entwicklungen im Nachbarland dürften nicht ins Kalkül des Friedensnobelpreisträgers "Europäische Union" passen. Letztendlich sind auch sie nur ein Symptom für gesellschaftspolitische Fehlentwicklungen deren politische Metastasen bislang vor allem mit dem populistischen Kampf gegen den "rechten Populismus"  behandelt werden, ohne auf das eigentliche Leiden des "Patienten" einzugehen.

In aktuellen Umfragen steht Løkke nicht allzu gut da. Für seine sozialdemokratische Kontrahentin Mette Frederiksen stehen die Chancen gut, ihn an der Regierungsspitze abzulösen. Ob die dänische Bevölkerung gesellschaftlich von einem Machtwechsel profitieren würde, steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben.



Dänische Sozialdemokratin will Flüchtlingslager in Afrika
statt Asylrecht in Dänemark

Dänische Sozialdemokratin will Flüchtlingslager in Afrika statt Asylrecht in Dänemark
Flüchtlinge im dänischen Rodby, 7. September 2015.
Ungewöhnliche Töne von der dänischen Chefin der Sozialdemokraten. Sie hat ein Ende der Asylpolitik auf dänischem Boden gefordert. Stattdessen sollen Flüchtlingslager in Afrika errichtet werden und nur noch Quotenflüchtlinge nach Dänemark direkt einreisen können.

Mette Frederiksen stellte ihre Wünsche für die Zukunft ihres Landes vor die das Ziel haben, Flüchtlinge von der Einreise nach Europa abzuhalten. Hierzu verfasste sie ein 44-seitiges Dokument. Dabei konzentrierte sie sich auf Flüchtlinge aus Afrika:

Wir wollen unter anderem das Asylsystem reformieren, indem wir Empfangszentren außerhalb Europas einrichten und es in Zukunft für Flüchtlinge nicht möglich sein wird, Asyl abseits der Quoten der Vereinten Nationen zu erhalten.

Die Chefin der Sozialdemokraten mit einem Abschluss in Afrika-Studien schockierte damit Parteigenossen und Wähler. Asylsuchende aus Nicht-EU-Staaten würden, wenn es nach Frederiksen geht, ihren Asylantrag nicht mehr in Dänemark stellen können. Deren Asylgesuche würden nur in einem Lager in Afrika bearbeitet. Ein positiver Entscheid ermöglicht lediglich den Aufenthalt in einem UN-Lager. Nur Quotenflüchtlingen soll die Einreise nach Dänemark erlaubt werden. 

Der Vorschlag Frederiksens würde Tote im Meer verhindern. Sie befasste sich auch mit dem Thema der Obergrenze. Diese sollte immer wieder an den Arbeitsmarkt angepasst werden. Die Aussagen der Sozialdemokratin werden als vorbereitend für den Wahlkampf gewertet und der Vorbereitung einer möglichen Koalition mit der rechtsgerichteten DF-Partei. Dänemark hat nach der Flüchtlingskrise sein Asylgesetz verschärft, die Zahl der Anträge fiel im vergangenen Jahr auf 3.500. Die Politikerin wies auf die veränderte dänische Gesellschaft hin: 

Die Bevölkerung Dänemarks hat sich in kürzester Zeit rapide gewandelt: 1980 war 1 Prozent der dänischen Bevölkerung nicht westlichen Ursprungs, heute sind es acht Prozent. 

Der schwedische Premierminister Stefan Löfven war schockiert von Frederiksens Aussage. Sein Land "verteidige das Recht auf Asyl". 


 

Dänische Partei will mit einem Zaun zu Deutschland Grenze schützen

Dänische Partei will mit einem Zaun zu Deutschland Grenze schützen
Ein Flüchtling an der serbisch-ungarischen Grenze, im Dorf von Horgos, Serbien, 19. Mai 2016.
Die nationalistische dänische Bürgerpartei will nach ungarischem Vorbild einen Zaun mit Bewegungssensoren zu Deutschland hin errichten. Dann könnten 95 Prozent der Asylbewerber direkt nach Deutschland zurückgeschickt werden. Die Partei sieht keinen Grund EU-Anweisungen Folge zu leisten.

Parteimitglieder der dänischen Volkspartei, Dansk Folgeparti (kurz: DF), besuchten vor kurzem die ungarisch-serbische Grenze, um sich den ungarischen Grenzzaun anzusehen. 

Anders Vistisen, Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer und Politiker der DF-Partei: 

Wir in der DF sind sehr erstaunt darüber, was wir in Ungarn erfahren haben. Das Modell ist identisch zu unserem Vorschlag, den wir eingebracht haben, um ihn zwischen Dänemark und Deutschland vorzustellen. 

Die DF-Partei ist derzeit die zweitgrößte Partei Dänemarks mit 37 der 179 Sitze, aber sie ist nicht Teil der Koalition. Die Europäische Union in Brüssel hat den Umgang mit Flüchtlingen in Ungarn kritisiert. Und auch der dänische Flüchtlingsausschuss findet die Situation für Flüchtlinge in Ungarn so bedenklich, dass sie eine Rücksendung von Flüchtlingen dorthin nicht verantworten kann.

Vistisen sieht in der Handhabung mit Flüchtlingen kein Problem. Er sagte, dass die Bedingungen zwar nicht luxuriös, jedoch die Konditionen den Umständen entsprechend angemessen seien. Der Zaun böte Dänemark die Möglichkeit, 95 Prozent aller Asylanten zurück nach Deutschland zu schicken. An der Grenze könne dann bewiesen werden, dass die Menschen schon in einem Land gewesen seien, wo sie Asyl hätten beantragen können.

Wenn die Deutschen damit ein Problem haben, wenn sie sagen, dass die Flüchtlinge aus Griechenland oder Österreich kommen - dann müssen die Deutschen ihre eigenen Kontrollen an ihren Grenzen vornehmen. 

Ein solcher Zaun würde die Dänen 226 Millionen US-Dollar kosten. Frank McNarma, Grenzkontrollexperte beim Europäischen Think Tank "European Policy Centre": 

EU-Institutionen sind gegen Grenzzäune. Sie haben dies immer wieder gesagt. Und die EU ist generell gegen das ungarische Modell. 

Die DF ist sich darüber bewusst, dass ein Zaun gegen EU-Richtlinien verstoße, aber auch die Schengen-Richtlinien würden im Moment nicht befolgt werden. 


 

Dänemark verschärft Regeln für abgelehnte Asylbewerber

Dänemark verschärft Regeln für abgelehnte Asylbewerber
Dänemark verschärft Regeln für abgelehnte Asylbewerber
Dänemark verschärft die Vorschriften für abgelehnte Asylbewerber. Die Regierung und die Dänische Volkspartei einigten sich am Freitag unter anderem darauf, eine Obergrenze für Familienzusammenführungen einzuführen. Peter Skaarup, Fraktionsvorsitzender der Dänischen Volkspartei, sagte: "Jetzt sagen wir den Menschen vom ersten Tag an, dass sie nicht für den Rest ihres Lebens in Dänemark bleiben können. Sie bekommen nur vorübergehend eine Unterkunft, bis sie nach Hause zurückkehren können." Darüber hinaus soll ein Zentrum auf der Insel Lindholm künftig Ausländer beherbergen, die wegen Straftaten oder abgelehnter Anträge Dänemark verlassen müssen. Finanzminister Kristian Jensen sagte: "Das ist kein Gefängnis, aber man muss nachts dort sein." Die Regierung und die Dänische Volkspartei trafen eine Haushaltsvereinbarung für 2019, in der auch die strengeren Vorschriften für abgelehnte Asylbewerber enthalten sind. (dpa)

 

Dänemark:
Rechtspopulisten verbrennen am Rande islamistischer Kundgebung Koran-Exemplare

Dänemark: Rechtspopulisten verbrennen am Rande islamistischer Kundgebung Koran-Exemplare
Die dänische anti-islamische Partei Stram Kurs hat mit ihrer jüngsten Protestaktion in Kopenhagen online eine hitzige Debatte ausgelöst. Am Rande einer Gebetskundgebung von islamistischen Fundamentalisten fanden sich Anhänger der rechten Partei zusammen, um Koran-Exemplare öffentlich zu verbrennen. Die islamistische Gruppe Hizb-ut Tahrir Skandinavien, die in mehreren Ländern, darunter Deutschland, verboten ist, hatte an dem Tag eine Gebetskundgebung für die Opfer des Christchurch-Massakers abgehalten, bei dem 50 Muslime durch einen bewaffneten Angriff auf Moscheen getötet wurden. Dieses Video soll die Protestaktion der Islamisten zeigen:

Während die Partei Stram Kurs ein Islam-Verbot und massive Abschiebungen von muslimischen Einwandern fordert, will die islamistische Organisation Hizb-ut Tahrir ein Kalifat nach dem Scharia-Recht. Sie ist wegen ihrer extremistischen Ansichten nicht nur in Russland, Deutschland und China verboten, sondern auch in der überwiegenden Mehrheit der arabischen Länder. Das Video zeigt Stram-Kurs-Chef Rasmus Paludan und andere Anhänger der Partei am Rand des Platzes, während die islamistische Kundgebung im Hintergrund zu hören ist. Einer von ihnen legt dann ein Koran-Exemplar auf einen kleinen Grill. Einige wärmen ihre Hände über den Flammen. Es ist nicht die erste Aktion von Rasmus Paludan, in der der Koran zum Feindobjekt stilisiert wird. Auf dem YouTube-Kanal der Partei finden sich zahlreiche Videos, in denen Koran-Exemplare verbrannt oder etwa zum Handball-Spielen benutzt werden. Die Aktionen von Stram Kurs sorgten für heftige Kritik im Netz. Es sei "eine sinnlose Provokation", heißt es dort. Andere verurteilten sowohl Stram Kurs als auch Hizb-ut Tahrir als "extremistische antidemokratische Verbände" und beklagten, dass beide Gruppen "fünf Tage lang in der Presse Berichte füllten". Trotz fehlender Mandatsträger hat Stram Kurs mit den Koran-Verbrennungen regelmäßig für Schlagzeilen gesorgt. Solche Aktionen wurden durch die Aufhebung eines 334 Jahre alten Blasphemiegesetzes im Jahr 2017 möglich, dem Jahr, in dem Stram Kurs gegründet wurde.


"Schutz des Dänentums": Forcierte Integration und Kampfansage an Problemviertel in Dänemark

"Schutz des Dänentums": Forcierte Integration und Kampfansage an Problemviertel in Dänemark
Mjölnerpark, Dänemark, 9. Mai 2018.
Gettos, Getto-Eltern und Getto-Kinder: Die dänische Regierung will Einwanderer zunehmend zur Integration zwingen und bringt deren Kindern für 25 Stunden pro Woche die "dänische Lebensart" bei. Damit will die Regierung gegen Integrationsdefizite angehen.

Kinder, die ein Jahr alt sind und nach Einschätzung der dänischen Regierung in einem Problembezirk wohnen, sollen künftig für 25 Stunden pro Woche von ihren Eltern getrennt in "dänischen Werten" unterrichtet werden. Weigern sich die Eltern, ihre Kinder daran teilnehmen zu lassen, könnte dies eine Kürzung von Sozialleistungen zur Folge haben.

Eines der sogenannten "Gettos" im Norden Kopenhagens ist Mjölnerpark. Hier leben ungefähr 2.000 Menschen aus 30 unterschiedlichen Ländern. Die Integration gilt in diesem Viertel als gescheitert. Arbeitslosigkeit und Kriminalität sind hoch. In den Nachrichten taucht der Stadtteil regelmäßig im Zusammenhang mit Bandenkriminalität auf. In ganz Dänemark zählen 16 Gegenden nach der Klassifizierung der dänischen Regierung als Gettos. Rund zehn Prozent der Bewohner Dänemarks sind Nicht-Europäer.

Gegen die verfehlte Integration hat die Regierung nun einen 22-Punkte-Plan entwickelt. Dazu gehört auch die Pflicht, Kinder ab einem Jahr eine Kindertagesstätte besuchen zu lassen. Kriminelle Vergehen sollen in manchen Gegenden zudem höher bestraft werden als anderswo. Der dänische Ministerpräsident Lars Locke Rasmussen will auf diese Weise das Dänentum schützen: 

Die Gettos müssen weg. [Wir haben uns gefragt,] ob wir die Möglichkeit zu einer angemessenen Unterscheidung auf Basis objektiver Kriterien haben. Ja, die haben wir. 

Nazanin (Name von der Redaktion geändert), stammt aus dem Iran und lebt seit fünf Jahren in Dänemark:

Wenn Menschen nach Dänemark kommen, ziehen sie es vor in ihrer eigenen Gemeinschaft zu bleiben. Einige Orte werden zu Zentren von Einwanderern. Mir kommt es so vor, als seien die Dänen gegenüber den Ausländern sehr unflexibel. Die nennen diese Orte Ghetto und denken, dass alle Probleme der Integration von hier stammen. Deshalb ändern sie die Regeln für die Menschen, die dort leben. Wenn man dort lebt, muss das Kind in den Kindergarten gehen. Aber die Dänen, die 100 Meter weiter außerhalb des Ghettos leben, müssen ihre Kinder nicht in den Kindergarten bringen. Wenn ein Ghetto-Bewohner etwas stiehlt, muss er dreimal solange dafür in Haft, wie ein Krimineller, der außerhalb der Ghetto-Zone lebt. 

Als Nazanin heiratete musste sie einen Vertrag unterschreiben, dass sie innerhalb fünf Jahren zur Dänin wird: 

Ich kam zuerst mit einem Arbeitsvisum nach Dänemark. Aber dann, wegen der Heirat, beantragten wir ein Visum zur Familienzusammenführung. Ich musste einen Vertrag unterschreiben, wonach ich innerhalb von fünf Jahren die Sprache erlerne und mich wie eine Dänin verhalte. Sie frieren auch 50.000 dänische Kronen des Partners ein. Wenn ich die Auflagen des Vertrags verletze, wird das Geld eingezogen. Jetzt haben sie es, glaube ich, auf 100.000 Kronen erhöht. Als Voraussetzung für eine Heirat muss mein Ehepartner 26 Jahre lang in Dänemark registriert gewesen sein. Seit zwei Jahren gibt es zur Integration auch noch einen neuen Test. Ein 120-Seiten Buch über dänische Geschichte, Kultur und Politik muss gelesen und ein Test bestanden werden. 

Jetzt, droht die Ehe auseinanderzubrechen. Das Kind ist in Dänemark geboren und hat nur einen dänischen Pass. Nach EU-Recht kann man ihr nicht verwehren in Dänemark zu bleiben. Das dänische Recht aber bietet wenig Schutz für die Mutter. 

Um die Ausweitung der Gettos zu unterbinden, werden Sozialhilfeempfängern bei Zuzug in ein solches Gebiet Leistungen gekürzt. Wohnblöcke sollen sich nach dem Willen der Regierung in Zukunft stärker gemischt zusammensetzen. Als Getto gilt der dänischen Regierung ein Wohngebiet dann, wenn die Arbeitslosenquote bei über 40 Prozent liegt, 50 Prozent der Bewohner Eltern haben, die aus nicht-westlichen Ländern kommen, sowie wenn der Einkommensdurchschnitt sehr gering ist und unter 55 Prozent des dänischen Durchschnitts liegt.


Bericht: Dänemark und Österreich planen Asylzentrum an einem "unattraktiven Ort" in Europa

 Bericht: Dänemark und Österreich planen Asylzentrum an einem "unattraktiven Ort" in Europa
Zelte in einem Flüchtlingslager in Thessaloniki in Griechenland: Über den Fluss Evros kamen in den letzten Monaten vermehrt Flüchtlinge mit Hilfe von Schmugglern aus der Türkei nach Griechenland.
Seit Jahren geht es bei der EU-Asylreform kaum voran. Eigentlich sollte bis zum EU-Gipfel Ende Juni eine Einigung gefunden werden. Doch das wird immer unwahrscheinlicher. Nun kommen Berichte über Pläne zu Asylzentren an einem "unattraktiven Ort".

Im festgefahrenen Streit um eine europäische Asylreform ist bis zum EU-Gipfel am 28. und 29. Juni keine Lösung in Sicht. Beim Treffen der EU-Innenminister am Dienstag in Luxemburg zeichnete sich kein Kompromiss zwischen den 28 Staaten ab. Weil es Streit über eine mögliche Quote zur Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Länder gibt, kommt die Reform seit 2016 kaum voran. Vor allem Länder wie Ungarn und Polen, aber zuletzt auch Österreich, wehren sich dagegen. Andere Länder wie Italien und Griechenland an den Außengrenzen der EU fordern hingegen mehr Solidarität.

Abgelehnte Asylbewerber sollen an einen "unattraktiven" Ort

Österreichs Innenminister Herbert Kickl von der rechten FPÖ machte deutlich: "Wenn es um die Frage der Verteilung von Flüchtlingen geht, dann wissen Sie, dass ich bei der Gruppe der Skeptiker bin." Seiner Ansicht nach müsse etwa durch besseren Außengrenzschutz illegale Migration verhindert werden.

Nun kamen in dänischen und österreichischen Medien Berichte über mögliche Pläne zwischen verschiedenen EU-Ländern zu Asylzentren auf EU-Ebene auf. Die Kronen Zeitung berichtet, dass Dänemark gemeinsam mit Österreich und anderen Ländern, abgewiesene Asylbewerber an einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa unterbringen wolle. Das Zentrum soll in einem Land auf dem Kontinent, aber außerhalb der Europäischen Union stationiert sein. Dänemarks Regierungschef Lars Lökke Rasmussen soll demnach dem dänischen Rundfunk gesagt haben, dass hinsichtlich dieser Frage die Pläne "relativ weit" seien. 

In welchem Land konkret dieses Ausreisezentrum eingerichtet werden soll, wollte Rasmussen nicht sagen. Der dänische Regierungschef sei aber davon überzeugt, dass ein entsprechendes Pilotprojekt bis Ende des Jahres realisiert werden könnte.

Neue Flüchtlingsroute - Weg führt nun über Bosnien-Herzegowina

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) forderte bereits mehrmals in den vergangenen Wochen einen Kurswechsel in der Migrationspolitik der EU. "Illegale Migranten sind nach ihrer Rettung an der Außengrenze zu stoppen und zu versorgen, anschließend sollten sie schnellstmöglich in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden. Wenn dies nicht möglich sein sollte, so ist ihnen vorübergehender Schutz in Zentren in sicheren Drittstaaten zu bieten."

In den letzten Wochen mehren sich Berichte über eine neue Flüchtlingsroute in die EU - über Albanien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina nach Kroatien und somit in die EU. Seit Jahresbeginn sind im Westbalkan-Land Bosnien 3.500 Menschen angekommen. Nach offiziellen Angaben der Regierung sind im Moment etwa 1.000 Migranten im Land, die anderen sind in Richtung Westeuropa weitergezogen.

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Der Große Austausch - Les Brigandes
Frankreich - deutsche Untertitel
Wählt Europa - Stoppt den Migrationspakt!

die zukunft von europa
im letzten NL kam ich nicht mehr dazu, einen kommentar zu schreiben. was mich freut: mein eindruck, dass martin zoller eine hohe trefferquote hat, aber etwas schwarzmalerisch interpretiert, hat sich bestätigt. er sah die mauern um D/A/CH fallen. für deutschland trifft das leider zu, weil dort der tiefe staat von GB+USA - die strategen der ganzen "flüchtlings-krise" - ihre marionetten in regierung, parteien und verwaltung haben. österreich lief ihnen aus dem ruder, weshalb sie jetzt einen putsch inszenierten. für die schweiz trifft es nicht zu. die meisten flüchtlinge sind bei uns deutsche...

EU finanziert den terror gegen die eigene bevölkerung
was mich mehr beschäftigt ist seine prognose im video vom 3.9.18, dass unsere wälder schon bald  nicht mehr sicher sein werden, da sich millionen von schwarzafrikanern in den wäldern verschanzen und von dort überfälle auf die bevölkerung verüben. genau diese masseneinwanderung organisiert die EU gerade. sie hat bereits 2 mio. anonyme EC-karten gratis an afrikaner - in nicht- kriegsgebieten - verteilt. das ganze kostet 1.55 milliarden euro. der terror gegen uns wir also aus unseren steuergeldern finanziert. bitte stoppen sie diese kriminelle EU am 26.5.19...
mehr hier...
Brief 2.-9.5.19: EU: EC-Karten an 2 Mio. Afrikaner

4151 Aufrufevor 5 Tagen Am 10.05.2019 veröffentlicht   Analysen meiner Vorhersagen zu Österreich für 2019, Martin Sellner und die Zukunft Europas. Im Video erwähnte Links: - Viertes mediales Persönlichkeitsanalysen Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=ZDyvR... - Prophezeiungen 2019: https://www.martinzoller.com/single-p... - Analyse zu Persönlichkeitsanalysen: https://www.facebook.com/PsychicPredi...[
Artikel Krise in Österreich: https://diepresse.com/home/innenpolit...
Mehr über Martin Zoller: www.martinzoller.com
 
Am 03.09.2018 veröffentlicht  Analysen meiner Vorhersagen für Europa und seine Zukunft in den nächsten vier bis fünf Jahrzehnten. HINWEIS: Bei Minute 7:11 hat es einen Versprecher. Es handelt sich wie kurz davor richtig vorgelesen, um drei verletzte und nicht tote Polizeibeamte. Im Video erwähnte Links: Meine Vorhersagen, inkl. Interviews: - http://www.martinzoller.com/single-po... - https://www.youtube.com/watch?v=E9c1m... - http://www.martinzoller.com/single-po... - https://www.youtube.com/watch?v=PESzK... Artikel aus online Zeitungen: - https://www.nzz.ch/international/chro... - http://www.spiegel.de/politik/ausland... - http://www.spiegel.de/politik/deutsch... - http://www.spiegel.de/panorama/gesell... - https://www.n-tv.de/politik/Poliziste... - https://www.tagesspiegel.de/berlin/st... - https://bayernonline.news/?p=16782 - https://www.welt.de/politik/deutschla... Wikipedia Artikel zur Flüchtlingskrise: - https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%B... Weitere Prophezeiungen von Martin Zoller: http://www.martinzoller.com/predictions

 

6707 Aufrufevor 1 Tag
 

Der Große Austausch - Les Brigandes
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35.701 Aufrufevor 4 Tagen
 

der putsch in österreich
der krieg gegen die europäische patrioten
im sanften totalitarismus





sehr guter kommentar von TQM zum putsch in östereich...

Wie oft haben wir hier vor dem wahren Gesicht des Kurz als "Macron-Light" gewarnt, als Lamm im "Soros-Pelz"! Kurz an der Seite des CSU-Weber, als Quartiergeber der "Soros-Uni" in Wien, als einer, der dem Macron-Verbündeten Mark Rutte bewundert, der im Council on Foreign Relations (CFR) eines Soros-gesponserten Deep State-Vereines sitzt .
Wie oft haben wir hier vor der Inkompetenz des Strache gewarnt, der die FPÖ peinlich-seicht geistig ausgedünnt hat, der weder seinem Amt als Parteichef, noch dem Amt als Vizekanzler gewachsen ist!? Nun hat der Blitz vor wenigen Tagen eingeschlagen. Der Blitz kam von den Ultra-Deep State Organen "Süddeutsche" und "Spiegel". Produziert wurde aber das Unwetter über Ibiza von angelsächsischen, staatlichen Profi-Strukturen. Das ist keine "Verschwörungstheorie", sondern nachvollziehbare Praxis, die sich bei allen großen "Skandalen", die im Sinne der "Westlichen Wertegemeinschaft" "medial aufgearbeitet" wurden über diese Schiene gespielt wurde und wird. Der Blitz brauchte aber auch einen willfährigen "Blitzableiter", einen der so verrückt ist und mit einem Kupferdraht auf der Alm Drachensteigen geht, statt sich im politischen Gewitter in den War-Room zu begeben.
Strache war ein einfaches und "dankbares" Opfer, einer der meinte mit Kasparow Schachspielen zu können, wo es zu Mikado kaum gereicht hätte. Nun ist unter schwerster Verwundung und europaweitem Kollateralschaden die Last die Strache darstellte, weggesprengt worden. Insofern ist dies Anlaß zu Erleichterung und zur Freude, daß die FPÖ nach 14 Jahre endlich wieder eine unfreiwillige Chance auf Selbstfindung, Rückbesinnnung und Kehraus bekommt. Es ist nun aber nicht die Stunde zur Schadenfreude gegenüber der FPÖ, als solche! Die ergießt sich nunmehr quer über Europa, bis hin zu CNN in der exemplarischen, politischen "Enthauptung" einer Rechtspartei, knapp vor den EU-Wahlen, als Exempel dafür wie man eine mitregierende Partei bei Bedarf fertig macht. Wenn die FPÖ jetzt Kampfgeist und Lebensmut fasst, wenn die FPÖ ernsthaft das miese Spiel des Macron-Light und seiner Deep State Alliierten zu kommunzieren schafft, dann kann sie bei den Österreichern einen "allergischen Schock" auslösen. Denn die Österreicher sind, wie kaum ein anderes Volk, hochallergisch gegen anti-patriotische Komplotte - in eine buchstäbliche  "Kurz-Formel" gebracht: Sie sehen eher dem idiotischen Landsmann nach, als den in- und ausländischen Verrätern!  Zwar wird es Gott sei Dank kein Comeback des Strache in der Politik geben, aber vielleicht ist der Gesamteindruck seines politischen Grabes, der Humus auf dem eine neu-erstarkte FPÖ wächst, die dem Pseudo-Wunderkind und Soros-Freund Kurz das Grinsen vergehen läßt. Es ist nun an der Zeit, daß die FPÖ alle Kräfte sammelt. Das "jetzt erst recht" darf nicht als Übertünchen des Ibiza-Videos kommuniziert werden, sondern"The Day After" als berechtigter Abwehrkampf gegen die vereinigte Deep State Nummer, die Strache in die Hauptrolle setzte und welche dieser unfassbar naiv übertrumpfte. Die Distanzierungen des Kickl und Hofer von Strache und die richtige Einordnung der desaströsen, verfilmten Rolle Straches sind dahingehend ausreichend, während Vilimsky weiterhin von der Rückkehr Straches träumt und offenbar noch immer nicht kapiert, daß es um eine ganz andere Dimension geht, als den politischen Exitus des Meisters zu betrauern und nicht wahrhaben zu wollen. Wenn die FPÖ mit Kickl und auch Hofer von nun an richtig agiert und zu einer vereinten Kampf-Formation bereit ist, mit allen personellen Altlasten bricht, Feind und Ziel erkennt, dann gebührt DER FPÖ ab sofort wieder die vollste Solidarität und Unterstützung. Dies gilt übrigens  auch meinserseits! TQM


 

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Countdown zur Staatskrise, Hetzjagd auf Tommy & unsere Hoffnung
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die beste analyse des putsches in österreich hat TQM...
 

12:15 | b.com/TQM: The dirty video and the "Big Picture" must read!!!

The dirty video and the "Big Picture"
Nachdem niemand von uns das Ibiza Video kannte, oder gar weiß wer dessen Auftraggeber sind, können wir nicht mit Belegen festmachen, welcher Chefkoch und welche Giftküche dahintersteckt.Anhand der Auswirkungen und der Spuren lassen sich aber die Absichten erkennen und somit Indizien auf die Urheberschaft rückschließen. Vielleicht beantwortet dies auch so manche Gedankengänge des geschätzten JJ von gestern in dieser Rubrik. Zäumen wir also das Pferd von hinten auf...

hier der ganze text mit meinen hervorhebungen...
Analysen 16.-23.5.19: Die beste Analyse des Putsches in Österreich hat TQM...


 
Denkbrief für markus rüegg 21.5.2019

Aktuelle Entwicklungen und Kommentare
 

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Wir fangen natürlich in Österreich an, wobei ich aus Deutschland heraus die internen Verhältnisse dort nicht so gut kenne. Die Sache betrifft aber bei Weitem nicht nur Österreich. Im letzten Denkbrief hatten wir die Satire mit Greta als Klimaheilige, die dann Realität wurde, nun haben wir eine Schmierenkomödie aus Österreich, dessen Drehbuchschreiber aber bei einer professionellen Produktionsfirma sofort gefeuert worden wäre – Begründung: zu platt... Nicht umsonst habe ich das bekannte Zitat von Roosevelt an den Anfang gestellt, denn es passt auf die aktuelle Situation perfekt. Hochinteressant ist in dem Zusammenhang die Aussage eines Bloggers mit offensichtlich guten Kontakten vom – aufgemerkt - 18. Januar 2019, also von vor vier Monaten: „Ich wurde vertraulich informiert, dass die ÖVP Neuwahlen für den Herbst vorbereitet. Die Regierung „Schwarzblau“ scheint kurz vor der Sprengung zu stehen, Eintracht und Harmonie hin oder her. … So viel kann ich verraten: Die ÖVP setzt schon Lieferanten-Verträge aus, lässt potentielle Geschäftspartner für die Neuwahl Stillschweige-Abkommen unterzeichnen. Sie schreibt schon konkret Ausschreibungen für Werbe-Artikel, Medienkampagnen etc. aus. Die ÖVP lässt die Koalition nach den Europawahlen platzen.“ Der ganze Vorfall hat aber Bedeutung weit über Österreich hinaus. Wie ich bereits geschrieben hatte, haben diverse Herrschaften der alten Eliten wie Soros (mit dem sich Kurz ja kürzlich noch getroffen hatte), Macron u.a. erhebliche Angst vor dieser EU-Wahl. Deswegen wurde die offenbar lang geplante Aktion nun noch genau eine Woche vor der Wahl durchgezogen. Das ist für jeden sichtbar der Versuch, das Ergebnis der rechten Parteien in dieser Wahl doch noch zu schmälern. Es ist allerdings derartig durchsichtig und eigentlich auch strafbar, wie es nun sogar der ehemalige BND-Chef Hannig in einem Interview sagte. Spiegel und die Alpen-Prawda waren natürlich genau die richtigen hörigen Marionetten, die sich dazu hergaben. „Hanning sieht auch ein mögliches juristisches Problem auf den „Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ zukommen. Hanning zu BILD: „Fest steht: Das Erstellen solcher Bild und Ton-Aufnahmen ist ohne Zustimmung der davon betroffenen Person in Deutschland verboten. Auch die Veröffentlichung solcher Bild- und Tonaufnahmen ist nach unserem Recht sehr problematisch. Das könnte also noch Folgen haben.“ Was dann folgte, war aber noch absurder, denn Kanzler Kurz feuerte gleich einmal Innenminister Kickl, der mit der Sache nichts zu tun hat. So war aber der Plan, man versucht nun, die FPÖ in Österreich völlig zu zerreiben, allerdings ist das alles nicht mehr souverän und schlau gemacht. Es zeigt einmal mehr die Panik der alten Eliten und ihrer Marionetten und ich gehe davon aus, dass dieser Schuss gehörig nach hinten losgehen wird. Auch wenn Strache hier sicher nicht gerade geglänzt hatte, diese Farce um die „Aufdeckung“ ist der eigentliche Skandal. Es war auch eine Falle (Beteiligung von Geheimdiensten wird vermutet), natürlich war Russland angeblich auch mit schuldig (obwohl die Dame eine Lettin war und der angeblich beteiligte Oligarch sagte, er war Einzelkind und hat somit auch keine Nichte). Ganz nebenbei war es massive Wahlbeeinflussung aus Deutschland heraus. Man stelle sich nur einmal vor, was los gewesen wäre, wenn Russia Today jetzt ein entsprechendes Video von Merkel jetzt gebracht hätte. Auch der hervorragende Analyst TQM bei bachheimer.com hat seine Kommentare zu Österreich nun auch auf die EU-Seite verschoben und dort gehören sie hin. Wir haben hier eindeutig eine – grottenschlechte – Aktion in Rahmen des großen Hintergrundkonflikts gesehen. Dieser Konflikt zerstört aber ganz nebenbei auch die Parteiendemokratie. In Großbritannien sind die „Volksparteien“ am Ende, die neue BREXIT-Partei von Nigel Farage wird wohl die Mehrheit bei der EU-Wahl holen. In Frankreich kämpft die Politik bereits mit kriegerischen Mitteln gegen die eigene Bevölkerung, in Österreich dürfte das Ansehen der Politik nun auch im Zusammenbruch begriffen zu sein. In Deutschland sind wir ebenfalls nicht mehr so weit davon entfernt, auch hier erleben wir ja eine Farce nach der anderen in der Politik. Eines zeigen die aktuellen Ereignisse in Österreich aber auch auf: Kanzler Kurz ist ein falscher Fuffziger, ein U-Boot der alten Eliten. Diese Regierung hat zwar viel geredet, aber nur wenig getan, wie man auch gut im Vergleich zu der neuen italienischen Regierung sehen kann. Strache und die FPÖ wollten aber wohl auch nicht ihre Pöstchen deswegen riskieren. Sollte nun aber tatsächlich herauskommen, dass die SPÖ mit in dieser Aktion drinhängt (es mehren sich die Hinweise dafür), dann wir das Regieren demnächst spannend in Österreich. Auch kommen die ersten brisanten Aussagen zu Kurz heraus, werden in den Massenmedien natürlich nicht gebracht.

mehr vom NL von peter denk...


 
eine moderne brandrede...
Milo Yiannopoulos‘ Berliner Rede in deutscher Übersetzung
...Im Jahr 2016 half ich bei Breitbart unter Steve Bannon und dann alleine von einem Tourbus aus auf amerikanischen Colleges, Donald Trump oder Daddy zur Wahl zu bringen. Meine Erinnerung an diese Zeit, Dangerous, war ein Bestseller der New York Times, ein Hit, der sich über 200.000 Mal an Menschen wandte, die normalerweise keine Bücher lesen. Ich half der Rechten in Amerika, den Kulturkrieg mit jungen Menschen zu gewinnen. Da ich ein effektiver Unterstützer von Trump war und dazu beitrug, den Konservatismus cool zu machen, nachdem es jahrzehntelang irgendwie peinlich war, rechts zu sein, wurde ich zu einer Figur des Hasses der progressiven Linken. Ich wurde zum Ziel...
 


Dokumentation
, Mo. 13. Mai 2019 
Er selbst bezeichnet sich als „der am meisten mit Lügen überzogene, am meisten zensierte Mann auf dem Planeten“, der enorm einflussreiche, gefürchtete und vielfach Verbannte, der die linksradikalen Anti-Demokraten weltweit das Fürchten lehrt, Milo Yiannopoulos. Nachdem es am Samstag mit dem ehemaligen Breitbart-Leiter und Chef-Strategen im Weißen Haus Steve Bannon nicht geklappt hatte als Gastredner auf der 1. Konferenz der Freien Medien im Deutschen Bundestag, sollte also der britische Journalist und Blogger, der ehemaliger Redakteur des US-Portals Breitbart und Trump-Unterstützer als Gastredner und Höhepunkt den Abschluss der Konferenz bilden. Zunächst kam zwar alles anders, dann aber sprach Milo doch noch. JFB präsentiert seine gesamte Rede in deutscher Übersetzung. Warum gerade dieser junge Mann fast überall in der westlichen Welt derart zensiert wird, den australischen Kontinent darf er lebenslang überhaupt nicht mehr betreten, ahnen Sie vielleicht, wenn Sie seine Rede lesen, die an einigen Stellen recht frei übersetzt wurde, um Leseverständnis und -fluss zu erleichtern (Hervorhebungen durch JFB). Viel Vergnügen dabei!

 

Milo Yiannopoulos in Bild und Ton


er hat eine sehr gute prognose für martin sellner...
4151 Aufrufevor 5 Tagen Am 10.05.2019 veröffentlicht   Analysen meiner Vorhersagen zu Österreich für 2019, Martin Sellner und die Zukunft Europas. Im Video erwähnte Links: - Viertes mediales Persönlichkeitsanalysen Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=ZDyvR... - Prophezeiungen 2019: https://www.martinzoller.com/single-p... - Analyse zu Persönlichkeitsanalysen: https://www.facebook.com/PsychicPredi...[
Artikel Krise in Österreich: https://diepresse.com/home/innenpolit...
Mehr über Martin Zoller: www.martinzoller.com
 
aber eine ziehmlich düstere prognose für europa...
 
Am 03.09.2018 veröffentlicht  Analysen meiner Vorhersagen für Europa und seine Zukunft in den nächsten vier bis fünf Jahrzehnten. HINWEIS: Bei Minute 7:11 hat es einen Versprecher. Es handelt sich wie kurz davor richtig vorgelesen, um drei verletzte und nicht tote Polizeibeamte. Im Video erwähnte Links: Meine Vorhersagen, inkl. Interviews: - http://www.martinzoller.com/single-po... - https://www.youtube.com/watch?v=E9c1m... - http://www.martinzoller.com/single-po... - https://www.youtube.com/watch?v=PESzK... Artikel aus online Zeitungen: - https://www.nzz.ch/international/chro... - http://www.spiegel.de/politik/ausland... - http://www.spiegel.de/politik/deutsch... - http://www.spiegel.de/panorama/gesell... - https://www.n-tv.de/politik/Poliziste... - https://www.tagesspiegel.de/berlin/st... - https://bayernonline.news/?p=16782 - https://www.welt.de/politik/deutschla... Wikipedia Artikel zur Flüchtlingskrise: - https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%B... Weitere Prophezeiungen von Martin Zoller: http://www.martinzoller.com/predictions

 


 

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die asymetrische kriegsführung gegen europa nimmt neue formen an
der tiefe staat finanziert so über die UNO und die EU die flucht von millionen afrikanern nach europa. ich erinnere an dieser stelle an eine prophezeiung von martin zoller...
 
unsere wälder werden nicht mehr sicher sein
afrikanische migranten haben sich in unseren wäldern verschanzt und verüben von dort raubüberfälle auf die bevölkerung....

Ungarische Regierung kritisiert EU: 1,55 Milliarden Euro für „rechtswidrige“ EC-Karten an Migranten

Der Chef-Sicherheitsberater des ungarischen Premierministers György Bakondi erklärte kürzlich in einem Fernsehinterview, dass „über zwei Millionen Migranten anonyme EC-Karten erhalten haben, und der Gegenwert von 500 Milliarden Forint (1,55 Milliarden Euro) auf diese Weise ausgegeben wurde“. So heißt es in einer Mitteilung der ungarischen Regierung.

Migrationsbemühungen der EU stellen Sicherheitsrisiko dar
Für Bakondi stellt „Diese Lösung, die nicht durchdacht und rechtswidrig ist“ ein Sicherheitsrisiko dar. Auch andere Bemühungen der Europäischen Union zur Legalisierung der illegalen Migration, wie das Migrantenvisum und die Einrichtung legaler Einwanderungswege haben gesundheitliche, wirtschaftliche und kulturelle Folgen für ungarische und europäische Bürger, heißt es dort weiter. Nach Ansicht des ungarischen Chef-Sicherheitsberaters würden sie die Migration nicht stoppen, sondern legalisieren wollen. Ungarn ist jedoch nicht damit einverstanden. Ungarn ist der Meinung, dass das Problem nicht nach Europa gebracht werden darf, sondern dass vielmehr Hilfe geleistet werden muss, damit Probleme vor Ort gelöst werden können.“ Abschließend erklärt Bakondi, dass das gute Wetter zu einem erneuten Anstieg der Zahl der Migranten auf der Balkanmigrationsroute geführt hätte.


Kroatische Polizisten sahen Migranten mit EC-Karten mit UNHCR-Logo
Ende 2018 berichtete das slowenische Nachrichtenportal „Nova24tv“, dass die kroatische Polizei darauf hinwies, dass viele Migranten Prepaid-EC-Karten von Mastercard besäßen. Diese seien mit den EU- und UNHCR-Logos versehen. Ein Teil der Migranten würde mit diesen Karten Geld abheben, berichten die Polizeibeamten weiter. Auch würden damals vermehrt Migranten beobachtet, die mit neu gekauften, hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen ausgestattet seien. Während ihres Zwischenstopps würden sie an Geldautomaten Bargeld abheben, um Vorräte anzuhäufen. Die EC-Karten würden statt dem Namen des Inhabers den Aufdruck „UNHCR“ und eine Nummer tragen, so das Nachrichtenportal „Nova24tv“.

UNHCR bestätigt Herausgabe nicht personenbezogener EC-Karten
Die UNHCR informiert über die Ausgabe solcher EC-Karten auf ihrer Webseite. Ein Sprecher der UNHCR erklärt, das nicht nur in Griechenland solche Prepaid-EC-Karten herausgegeben wurden, sondern auch in Botswana, Sudan, Mexiko, Türkei, Libanon und Syrien. Die Karten würden monatlich mit einem bestimmten Geldbetrag aufgeladen. Die Höhe des Geldbetrages sei dabei abhängig von der Familiengröße. Mit dem Geld soll der Grundbedarf an Kleidung, Transport und Schulbedarf usw. gedeckt werden, hieß es weiter. Die EC-Karten, die in Griechenland herausgegeben wurden, wären aber für ihre Nutzung auf Griechenland beschränkt, hieß es durch die UNHCR. In Griechenland wurden die Prepaid-EC-Karten im Rahmen des ESTIA-Programms, das durch das Europäische Amt für humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz gegründet wurde, bereitgestellt. Finanziert hat das Programm die Europäische Kommission. Insgesamt wären weltweit mehr als zwei Millionen Menschen bis September 2018 durch das UNHCR mit Bargeld unterstützt worden: In Form von Kartenzahlungen, mobiler Konten und direkter Bargeldhilfe. (er)